Suchen
Der Fotografie vermag Bilder vom Menschen und seiner Umwelt zu liefern, die sowohl Kunstwerke wie Momente der Geschichte sind.
TOP-MELDUNGEN
BENUTZERANMELDUNG
AKTUELLE FORENTHEMEN
WEITERE MELDUNGEN
- Schneider-Gruppe: Hochwertige Produkte im Fokus
- Garantieverlängerung für Lumix-Systemkameras
- Leica X Vario (aktualisiert)
- Neue Firmware für Nikon-1-Systemkameras
- Samsung-Fisheye 3,5/10 mm
- Bilderwandern - 2. Burgsteinfurter Fotofestival
- Fujifilm und Panasonic entwickeln organischen Bildsensor
- Firmware v1.0.2.0 für Canon PowerShot SX270 HS / SX280 HS
- Final: Lightroom 5 & DNG Converter 8.1
- Ausschreibung: Otto-Steinert-Preis 2013
- New York, City Limits
- Capture One 7 zum Sonderpreis
- Ikonen des Rock und Pop
- Canon EF-M 4-5,6/11-22 mm IS STM
- Apple: Aperture 3.4.5 verbessert Stabilität
- Leica Oskar Barnack Preis 2013 geht an Evgenia Arbugaeva
- Analogfilm-Simulationen und -Effekte: DxO FilmPack 4
- Komponenten-Kamera-Konzept „Aspekt Modular“
- Contax-645-Objektive an Leica S: S-Adapter C
- Update: Photoshop CS6 wird stabiler und fehlerfreier
photokina 2010: Stereo-Objektiv Lumix G 12/12,5 mm von Panasonic (aktualisiert)
Auf der photokina zeigt Panasonic ein 3D-Wechselobjektiv für Micro Four Thirds Lumix G 12/12,5 mm, das mit Hilfe eines Doppelobjektivs je 12/65 mm (entspr. Kleinbild) zwei 3-Megapixel-Aufhahmen macht, die dann zu einem räumlich wirkenden Bild kombiniert werden können:
Das vom Panasonic bereits in diesem Sommer angekündigte Lumix G 12/12,5 mm (65 mm entspr. Kleinbild) macht auf einen Sensor zwei Aufnahmen mit je drei Megapixeln, wobei die räumliche Wirkung trotz der geringen Stereobasis tatsächlich zu sehen ist der optimale Aufnahmebereich beginnt bei 60 cm. Es soll ca. 200 Euro kosten und im November 2010 lieferbar sein.


Das Objektiv wird direkte Stereobilder vorerst nur mit den Modellen GH2 machen können, wobei das eine reine Software- bzw. Firmware-Frage ist. Die Antwort lautet, die beiden separaten Bildchen der einen Aufnahme schon in der Kamera zu erkennen, zu trennen und dann in einem Doppelbild-Dateicontainer des Formats „MPO“ abzulegen. Es spricht derzeit also nur die fehlende Firmware der anderen MFT-Modelle von Olympus und Panasonic gegen eine bequeme Nutzung. Für die G2 soll es im November 2010 ein entsprechendes Firmware-Update geben.
| Spezifikationen 3D-Objektiv Lumix G 12/12,5 mm | |
| Bildgröße | 2 Stereo-Teilbilder je 3 MP (2048x1536) |
| Brennweite | 12,5 mm (65 mm entspr. Kleinbild) |
| Lichtstärke | 12 (fix) |
| Aufnahmebereich | 0,6 m - unendlich |
| Scharfstellung | Fixfokus |
| Dateiformat | MPO (Stereobildcontainer) |
| 3D-Filme | nein |
| Lieferbar | voraussichtlich November 2010 |
| Preis | ca. 200 Euro |
(thoMas)
Nachtrag (21.9.2010; 17:55 Uhr): Aktuell sieht das Lumix G 12/12,5 mm etwas anders aus als die ersten Produktstudien. Das wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

Zum Thema:
- Lumix telefoniert (aktualisiert)
- Lumix G 2,5/14 mm Asph.
- Sonderangebote: MFT-Kamera Lumix G2 & Manfrotto-Stative
- Firmware v1.1 für Panasonic Lumix G2
- Lumix G Vario 4-5,6/100-300 mm Mega O.I.S
- Lumix G-Vario 3,5-5,6/14-42 mm Asph. OIS
- Vier Vorsatz-Konverter von Panasonic
- Lumix G Fisheye 3,5/8 mm
- Lumix G 1,7/20 mm „Pancake“
- Eine Frage der Größe: Q-System von Pentax
- photokina 2012: B.I.G. Shift Lens 4,5/15 mm MFT
- Lumix G Vario 3,5-5,6/14-140 mm





Scherz
lass nach - du bist umzingelt ...
Bei dieser "Lichtstärke"
wird sich 3D wohl schon irgendwie zurechtbeugen lassen ... 8-)
Fehlkonstruktion...
Zu geringe Lichtstärke (oder zu hohes Rauschen, bei dieser Lichtstärke ;-)... zu weite Brennweite (und damit zu großer Abstand zum Objekt im Vordergrund)... zu geringer Objektivabstand (nur brauchbar für Makrofotos)... zu hoher Preis (dafür gibt's schon ne gebrauchte Funji 3d W1)... keine Filme...
Mehr braucht man wohl nicht zu sagen!
Die kritiker haben noch nie
Die kritiker haben noch nie 3D-Stereofotos gemacht. Die Brennweite 65mm equiv. und die stereobasis(12mm) sind ein guter anfang. Tiefenschärfe bei 12.5mm ist gross, die kleine stereobasis ist gut für objekte im vordergrund. Ja die lichtschwäche ist ein problem. Dazu gibt es gute blitzgeräte. Der loreo-vorsatz ist eine interessante alternative 60mm equiv./blenden 11/22-distanzeinstellung. aber 90mm-stereobasis-vertikales bild.
Ob die schärfe gut genug ist wird sich zeigen.
Oh ja schon
mit der Vorgängerin von der aktuellen 3D-Fuji - und, schon, das war zumindest erstaunlich ...
Wenn Sie mich schon
Wenn Sie mich schon kritisierne wollen ;-) ... Als Besitzer eines CHDK/SDM Stereopaares und einer Fuji W1 und damit (immerhin) drei Jahren Stereofotoerfahrung beziehe ich meine Erfahrung.
Die Stereobasis ist allesentscheidend... mindestens Augenabstand, manchmal ist sogar mehr als das notwendig. Manche Landschaftsbilder habe ich mit einer Stereobasis von zwei Metern gemacht - was mit SDM kein Problem ist.
Als zweites kommt die Brennweite... bei der W1 wünsche ich mir mehr Weitwinkel. Die hat (offiziell) 35mm bzw. (in Wirklichkeit) 45mm. Aber hier muß man schon einen großen Abstand zum Objekt des Photos haben, damit es ein ordentliches Stereobild wird. Mit 65mm wird das gar nichts.
Und bei Blende 12 braucht man ISO xx-tausend mit dem entsprechenden Rauschen... denn ein Blitz ist bei Stereofotos vollkommen daneben, denn da sehen alle Bilder unnatürlich und alle Menschen wie wächserne Schaufensterpuppen aus.
Und letzens: Heute ohne Film -- nichtmal nicht-HD -- ist absolut grottig.
P.S.: Ich habe mir jetzt die Fuji W3 bestellt -- mal schauen, wie HD-Filme in 3d rüberkommen.
f12 !!!!????
Hä? Wie soll man damit vernünftig arbeiten?
Na ja,
scharfstellen ist schon mal überflüssig ... 8-)