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Sie fragten mich: „Wie machst du deine Bilder?“ - Ich war verdutzt ... Ich sagte, ich weiß nicht, es ist nicht wichtig.
Am 24.5.
- 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)
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photokina 2006: Belichtungsmesser von Gossen und Sekonic
Wir haben uns bei Gossen und Sekonic über den aktuellen Stand bei Belichtungsmessern informiert. Sind sie doch für die Digitalfotografie ähnlich wichtig wie für die Diafotografie:
Interview mit Gossen (Klick aufs Bild!)
Interview mit Sekonic (Klick aufs Bild!)
Julius Heinemann führte die Interviews; Clemens Krüger hat gedreht und geschnitten. Danke.
(thoMas)
Zum Thema:
- photokina 2006: Kodak forciert analog (ein bißchen)
- photokina 2006: Momente 2
- photokina 2006: Momente 3
- Beleuchtungsmesser Sekonic i-346
- photokina 2010: Belichtungsmesser Digisky von Gossen
- photokina 2006: Momente
- 60 Jahre Sekonic
- Farbtemperaturmesser Sekonic PRODIGI COLOR C-500
- Messespaß zum Wochenende
- Profi-Lichtmesser: Gossen Starlite 2
- photokina: Einblicke
- Das waren Zeiten...





Alles schoen und gut
mit den Belichtungsmessern im Studio, habe auch mal mit gearbeitet.
Mein Problem: Vielleicht bin ich mal wieder zu einfach strukturiert, aber was kann man mit dem Belichtungsmesser machen, was nicht durch Belichtungsreihen und sofortige Histogrammkontrolle machbar waere.
Da das Resultat sofort verfuegbar ist, weit besser ist als die Probe-Polaroids, von den Kosten derselben ganz zu schweigen, will mir die Wichtigkeit fuer eigene Belichtingsmesser nicht so ganz klar werden.
Natuerlich ist anstaendig Photographieren und Belichten immer noch die beste Bildbearbeitung, daran aendert auch Digital nix.
Cheers
FabianHaas2@gmx.net
Belis
mit den Belichtungsmessern im Studio, habe auch mal mit gearbeitet.
Mein Problem: Vielleicht bin ich mal wieder zu einfach strukturiert, aber was kann man mit dem Belichtungsmesser machen, was nicht durch Belichtungsreihen und sofortige Histogrammkontrolle machbar waere.
Da das Resultat sofort verfuegbar ist, weit besser ist als die Probe-Polaroids, von den Kosten derselben ganz zu schweigen, will mir die Wichtigkeit fuer eigene Belichtingsmesser nicht so ganz klar werden.
Natuerlich ist anstaendig Photographieren und Belichten immer noch die beste Bildbearbeitung, daran aendert auch Digital nix.
Cheers
FabianHaas2@gmx.net
Belis sind völlig neutral. Einmal auf ein bestimmtes Filmmaterial (Chargennummer!) oder von mir aus auch Digicams einer bestimmten Seriennummer eingeschossen, bleiben die Ergebnisse konstant. Die K- Werte* der kameraeigenen Belichtungswerte sind und bleiben Unsicherheitsfaktoren. Wollen wir es mal so ausdrücken: ein externer Beli ist wie ein Schiedsrichter beim Fussball. Jetzt bitte nicht an die wenigen schwarzen Schafe denken.
* Bitte googeln!
Belichtungsmessung
Hmpf, versteh ich immer noch nicht ganz. Auch wenn der interne Belichtungsmesser (und vielleicht auch der Bildchip) abweicht sollte sich das mit dem Histogramm regulieren lassen.
Ein bisserl denke ich da an das Zonensystem, bei dem man so belichtet das alles im Dynamikbereich des Film liegt. Dann sollte es reichen, wenn man auf dem Histogramm schaut, dass 'nix' im schwarz und 'nix' im weiss liegt (oder so wenig wie moeglich, oder nur unwichtige Teile etc.)
Gut bei den Histogrammen, die ich bei Kameras kenne hat man nur eine summarischen Darstellung für das ganze Bild (anders in der Bildbearbeitung, aber das ist nicht das Thema. Dann waere man wieder bei Polaroid-Geschwindigkeit im Workflow ... also nochmal langsamer)
Kannst Du mir mit dem K-Wert weiterhelfen? Bei Google kriege ich viele verschiedene K-Werte, auch fuer Fensterisolation ...
Danke
Fabian
Belichtungsmesser im Studio und on location
Hallo, nochmal ein Wort zu den Belichtungsmessern: ich verwende sie sowohl für digital als auch analog bei _jedem_ Bild - bis auf die Snapshots. Warum? Weil ich nur mit einem Belichtungsmesser beurteilen kann, wie weit Helligkeitswerte bei unterschiedlichen Motivregionen voneinander entfernt liegen. So läßt sich sehr einfach der partielle Kontrast festlegen und die Bildnachbearbeitung fällt minimal aus - spart u.a. Zeit und die ist bekanntlich Geld bzw. Nerven. Dies geht recht schnell und einfach mit der Spotbelichtungsmessung.
Mit der Lichtmessung lassen sich sehr einfach unterschiedliche Lichtratios einstellen, vorausgesetzt man arbeitet mit mehr als einer Lichtquelle bzw. mit einer Lichtquelle und einem Aufheller. Insofern klappt das bei allen Objekten, die selbst - in den wichtigen Teilen, beispielsweise Haut bei Portraits - keinen oder einen sehr geringen Kontrast aufweisen, sowohl im Studio als auch on location sehr gut.
Der Nachteil des Histogramms ist nach meiner Meinung, dass man immer nur den Motivkontrast, aber nicht getrennt Lichtkontrast und Objektkontrast ermitteln kann um entsprechend gegenzusteuern - wenn gewünscht oder notwendig. Bei der Anzeige des Motivkontrastes weiß man deshalb nur ob nicht zu viel im Schwarz oder Weiß verlorengeht oder ob man das jeweilige Maximum geradeso erreicht, es gibt aber keine gezielte Information über Einzelbereiche im Bildraum oder über den Lichtkontrast bzw Objektkontrast getrennt.
Insofern finde ich den Einsatz eines Belichtungsmessers ausserordentlich praktisch, weil ich vorher ermitteln kann, wie die Kontrastverhältnisse sein werden. Darüber läßt sich sehr gut die Bildstimmung steuern bzw. lassen sich vorher festgelegte Grenzwerte ansteuern. Sicherlich läßt sich vieles in der EBV korrigieren, kostet aber Zeit und _kann_ zu Lasten der Qualität gehen.
Nur zur Info: ich werde weder von Gossen noch Sekonic bezahlt, setze deren Produkte jedoch professionell ein und muss andauernd Bildmaterial für unterschiedliche Medienverwendung im Studio und on location erstellen.
Einen schönen Tag noch
andreas
Weiter in die Profiecke
Hi Andreas,
danke fuer die zusaetzliche Aufklaerung bezueglich dem Einsatz von Belichtungsmessern. langsam werden die Vorteile klarer, insbesonder Lichtmessung hatte ich vergessen.
EBV ist nicht wirklich eine alternative zum anstaendig photographieren, da es zuviel Zeit kostet und auch die Originaldaten gewissermasen "ueberanstrengt" werden (was natuerlich nicht heissst, dass ich das nicht schon mal gemacht haette um ein Bild noch zu retten).
Trotz allem nehme ich an, dass die Belis doch weiter in die Profi Ecke gedraengt werden, da sich viele Leute mit Bildserien zum Nulltarif (naja + Arbeitszeit beim Aussortieren) und Histogramm behelfen werden.
Muss mal wieder meine Mittelformatkamera und Belichtingsmesser auspacken ...
Schaun mr mal wie es weiter geht mit den beiden Firmen!
Gruesse
FabianHaas2@gmx.net
beli-messer plus graukarte = topbelichtung
die einzigartige strukturkarte(nur a4,normale auch ab 7x10cm) von www.fotowand.de den kalibrierungsprofi schlechthin gewährleistet immer schnellste richtige belichtung auch mit digitalkamera. die exklusiven reflexionspunkte am rand ermöglich die korrekte haltung.
apropos beli-messer- ich vermisse an den neueren geräten nach wie vor eine objektmessung(grosser bildwinkel) mit optischem sucher wie es beim alten variosix möglich war. der hatte drei konzentrische kreise unterschiedlicher messwinkel. leider ist die bedienung umständlich-lichtwaage. zwei hände nötig. warum-warum gossen arbeitet ihr nicht an einem solchen gerät? ich habe es bereits vor jahren an der photokina angemahnt. seid ihr keine praktiker? warum nur könnt ihr das alte variosix f-gerät nicht kundenfreundlich austauschen? denn es hat mit dem mechanischen kalottenumschalter eine kinderkrankheit die nach einiger zeit garantiert immer wieder auftritt. deshalb das neue variosix f2. warum soll ich 360 euro bezahlten für ein gebrauchtes mit spotaufsatz?
der variosix f-bei einem deutschen grosshändler gekauft, musste bereits nach dem kauf ausgetauscht werden denn der händler brenner hat es trotz aufforderung nicht kontrolliert... gossen gossen ihr macht mir sorgen. was ist nun defekt? beim blitzmessen mit kalotte stimmen die werte nicht immer oder gar nie. man kann es nur erahnen.ein witz.