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Dem Menschengeschlecht ist bestimmt, Erleuchtetes zu sehen, nicht das Licht.
Am 24.5.
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Verbesserte Version: AF-S Nikkor 4/200-400 mm G ED VR II
Nikon stellt für Ende Mai 2010 das überarbeitete AF-S Nikkor 4/200-400 mm G ED VR II für gut 7000 Euro in Aussicht, wobei die verbesserten technischen Spezifikationen exzellente Ergebnisse garantieren, so Nikon:
Pressemitteilung der Nikon GmbH:
AF-S NIKKOR 200-400mm 1:4G ED VR II – das neue ultimative Supertele-Zoomobjektiv von Nikon
Düsseldorf, 27. April 2010 – Nikon stellt heute mit dem AF-S NIKKOR 200-400mm 1:4G ED VR II ein neues Supertele-Zoomobjektiv vor. Als Nachfolger des hochgelobten AF-S VR Zoom-NIKKOR 200-400mm 1:4G IF-ED verfügt es über den neuesten Bildstabilisator VR II (Vibration Reduction II), Nanokristallbeschichtung, eine neue A/M-Fokusbetriebsart und richtet sich damit speziell an Action-, Sport- und Naturfotografen. Mit diesem auf dem Markt einmaligen Supertele-Zoomobjektiv unterstreicht Nikon erneut seine Stellung als innovativer und auf höchste Qualität bedachter Hersteller.
Die überarbeitete Version dieses Objektivs ist eine hervorragende Ergänzung zu den bestehenden NIKKOR-Hochleistungsobjektiven, mit denen Nikon den Fotografen maßgeschneiderte Produkte für jeden Einsatzzweck bietet.
Wolfgang Göddertz, Marketing Manager der Nikon GmbH, kommentiert: »Die jüngst überarbeiteten Hochleistungsobjektive sind das Ergebnis ständiger Weiterentwicklungen in der Objektivtechnik und belegen Nikons Bestreben, marktführende Produkte zu entwickeln. Die zusätzlichen Funktionen und die verbesserten technischen Spezifikationen des AF-S NIKKOR 200-400mm 1:4G ED VR II garantieren exzellente Ergebnisse und lassen bei professionellen Fotografen keine Wünsche offen.«
Schärfere Bilder, bessere Bedienung
Der Bildstabilisator der neuesten Generation (VR II), der im AF-S NIKKOR 200-400mm 1:4G ED VR II zum Einsatz kommt, ermöglicht um bis zu 4 Lichtwertstufen längere Belichtungszeiten als bisher, sodass Aufnahmen aus der Hand deutlich schärfer gelingen.
Das Objektiv verfügt zusätzlich zu den bestehenden Betriebsarten »M/A« und »M« über die neue Fokusbetriebsart »A/M« (Autofokuspriorität). Sie erlaubt das manuelle Fokussieren, legt aber die Priorität auf den Autofokus, sodass eine Verstellung durch eine versehentliche leichte Berührung des Entfernungseinstellrings ausgeschlossen ist.
Weniger Geisterbilder und Streulicht
Das AF-S NIKKOR 200-400mm 1:4G ED VR II wurde mit der exklusiven Nanokristallvergütung von Nikon ausgestattet, die Geisterbilder und Streulicht stark reduziert. Vier ED-Glas-Linsen minimieren die chromatische Aberration. Das Resultat sind – selbst unter schlechten Lichtbedingungen – brillante Bilder mit exzellenter Detailzeichnung.
Der Autofokus des Objektivs arbeitet dank Silent-Wave-Motor besonders leise und schnell. Das Gehäuse des AF-S NIKKOR 200-400mm 1:4G ED VR II aus robustem Magnesium ist aufwendig gegen Staub und Feuchtigkeit versiegelt und mit einem Schutzglas versehen, um selbst härtesten Bedingungen standzuhalten.
Bei einem Gewicht von nur 3,36 kg bietet dieses neue Objektiv eine hohe Flexibilität für die Telefotografie. Es stellt eine praktische Alternative dar, die mehrere große und schwere Teleobjektive ersetzen kann. Dem Objektiv liegt eine robuste, hochwertige Objektivtasche mit bequemem Trageriemen für den einfachen und sicheren Transport bei.
Verfügbarkeit
Das AF-S NIKKOR 200-400mm 1:4G ED VR II wird voraussichtlich Ende Mai 2010 im Handel erhältlich sein.
Unverbindliche Preisempfehlung: 7.149,00 €
| Technische Daten AF-S Nikkor 4/200-400 mm G ED VR II | |
| Brennweite | 200-400 mm |
| Lichtstärke | 1:4 |
| Optischer Aufbau | 24 Linsen in 17 Gruppen |
| Bildwinkel | 12°20´- 6°10´ (8°- 4° für Nikon DX Format) |
| Anzahl der Blendenlamellen | 9 (abgerundet) |
| Naheinstellgrenze | 2,0 m (AF); 1,95 m (MF) |
| Filterdurchmesser | 52 mm |
| Durchmesser x Länge | ca. 124 x 365,5 mm |
| Gewicht | 3.360 g |
(thoMas)
Zum Thema:
- Lichtstark und stabilisiert: AF-S Nikkor 2,8/300 mm G ED VR II
- Stabilisiertes AF-S Nikkor 4/16-35 mm G ED VR
- Lichtstarkes AF-S Nikkor 1,4/24 mm G ED
- Weitwinkelzoom AF-S DX Nikkor 3,5-4,5/10-24 mm G ED
- AF-S DX Nikkor 3,5-5,6/18-200 mm G ED VR II
- AF-S DX Micro Nikkor 3,5/85 mm VR
- AF-S Nikkor 2,8/70-200 mm G ED VR II
- AF-S DX Nikkor 3,5-5,6/18-105 mm G ED VR
- AF-S DX Nikkor 4,5-5,6/55-300 mm G ED VR (aktualisiert)
- AF-S Nikkor 1,4/85 mm G (aktualisiert)
- Neu gerechnet: AF-S Nikkor 1,8/50 mm G
- AF-S DX Nikkor 1,8/35 mm G (aktualisiert)





7.000 Euro?
Die spinnen die Römer!
Das ist
der marktübliche Preis ...
Nicht nur Zeiss und Leica können teure Linsen zusammenbauen. ;-)
marktüblich
Klar, wenn man die Leute befragt, die so ein Ding tatsächlich besitzen, dann kommt dabei heraus, daß dies der "marktübliche" Preis sei.
Befragt man aber die Zielgruppe aller Berufsfotografen, so wird der Preis als unverschämt oder unerreichbar einen viel höheren Stellenwert bekommen.
Es geht dabei auch nicht nur um Nikon. Leica und Zeiss werben ausdrücklich um den Edelamateur, und nicht um den Profi. Leica inbesondere könnten den Profimarkt mit ihrem Angebot auch gar nicht abdecken.
Nikon dagegen beruft sich explizit auf Profis. Und von deren Seite muß Widerspruch erlaubt sein.
Wie gesagt, es geht um die "Vernobelung" von angeblichen Werkzeugen, die für die Berufsgruppe mit - nicht um, sondern MIT - der man wirbt, zunehmend unrentabel geworden sind.
Sobald sich Nikon aktiv und medienwirksam für die Anhebung europäischer Honorarsätze für Fotografen eingesetzt haben wird, dem freiem Fall der Entgelte entgegenwirkend, können wir über die Produktpreise wieder entspannt verhandeln.
Marktüblich ist, was am Markt bezahlt wird
Klar, wenn man die Leute befragt, die so ein Ding tatsächlich besitzen, dann kommt dabei heraus, daß dies der "marktübliche" Preis sei.
Befragt man aber die Zielgruppe aller Berufsfotografen, so wird der Preis als unverschämt oder unerreichbar einen viel höheren Stellenwert bekommen.
Marktüblich ist, was am Markt bezahlt wird. Nicht, was sich irgendwer wünscht. Die Zielgruppe für dieses Objektiv sind nicht irgendwelche oder alle "Profis", sondern all jene, die es sich leisten können. Was soll das ganze Gejammer? Wer als "Profi" mit seinen Honoraren nicht zufrieden ist, hat in unserem Land die Freiheit, sich einen anderen, womöglich lukrativeren Job zu suchen.
Das Land der Freiheit
Dann geh doch rüber!...
Wirste statt Fotograf eben Marketing-Direktor bei Nikon. Oder Bildredakteur bei Corbis. Oder Bäcker.
http://www.photoscala.de/Artikel/Corbis-bietet-preiswerte-Online-Bilder
Solange Dummheit kein Verbrechen ist, bleibt Freiheit nur ein Wort.
Viel Geschwätz...
...wenig Aussage. Der Glaube von Menschen, "Dummheit" und das Gegenteil davon identifizieren zu können und letzteres dann zum Verbreichen zu erklären, hat in der Geschichte der Menschheit noch nicht ein einziges mal zu mehr Freiheit geführt, dafür aber regelmäßig Diktaturen hervorgebracht. Auf deutschem Boden hatten wir in den letzten hundert Jahren mindestens zwei davon. Jedes mal initiiert von Leuten, die gewusst haben wollen, was dumm und was klug ist.
Ich rate deshalb vor dem Schreiben das Denken nicht ganz zu vergessen; selbst wenn der Satz noch so keck und griff zu sein scheint.
In der Sache halte ich den Beitrag mit dem o. g. verbalen Missgriff ebenfalls für nicht stichhaltig. Märkte für Fotos verändern sich ebenso, wie jeder andere Markt. Das mag für unmittelbar Betroffene nicht immer leicht zu akzeptieren sein, es ist aber so und man kann es weder weg-demonstrieren, noch weg-lamentieren. Der Preis eines Gutes ergibt sich aus Angebot und Nachfrage. Das ist übrigens auch auf dem Markt für Objektive so. Und da sind wir dann wieder am Anfang.
Spielzeug ist teurer als Werkzeug
Ich verstehe schon, daß die Wirtschaft den mündigen und informierten Käufer fürchtet, wie der Teufel das Weihwasser.
Auf deutschem Boden hatten wir in den letzten hundert Jahren mindestens zwei davon. Jedes mal initiiert von Leuten, die gewusst haben wollen, was dumm und was klug ist.
Aber diese Ihre Aussage müßten Sie dann doch mal belegen.
Meiner beschaulichen Schulbildung und anschließendem Geschichtsstudium nach, waren die beiden deutschen Diktaturen wesentlich von der Abkehr von der Wahrheit, sprich durch Propaganda gekennzeichnet.
Und Propaganda braucht, um zu wirken, auf der Empfängerseite was? Richtig: Dummheit.
Eine Verdummung der Bevölkerung ist also, neben dem Verbreiten von Angst, Voraussetzung für die Etablierung und Aufrechterhaltung einer Diktatur.
Das Recht auf Dummheit, das Sie einfordern - während Sie widersprüchlicherweise gleichzeitig zum Denken auffordern - ist also der erste Schritt eine Diktatur zuzulassen.
Deshalb hoffe ich sehr, daß Sie damit keine bösen Absichten hegen.
Sie werden doch nicht etwa eine Diktatur schaffen wollen, während der Michel schläft? Das hatten wir doch schon zweimal...
Ich gehe derweil noch etwas weiter in der deutschen Geschichte zurück, fordere die Freiheit des Denkens, lache über die Dummheit auch, wenn sie ihr Recht einfordert, und verdiene zum Glück als Fotograf genug, um nicht als Marketing-Direktor bei Nikon anfangen zu müssen.
Die Märkte, ja die verändern sich.
Aber die Dummheit, die bleibt sich selbst immer gleich.
Sagen wir also, ich fange mit dem Sparen bei Nikon an.
Und Sie, der Sie offensichtlich nicht von Fotos leben, dürfen anders entscheiden.
So viel Freiheit muß sein - "in der Sache" jedenfalls. Oder so.
Und was machen wir
mit der Penetranz der Dummen? In Dummheit, nein, Demut erdulden? Oder doch lieber den Diktatoren des freien Marktes überlassen?
Der Schlaumeier
Nein, ist der schlau, der hat Geschichte studiert - musste doch dringend (in aller Bescheidenheit) erwähnt werden.
Ich verstehe schon, daß die Wirtschaft den mündigen und informierten Käufer fürchtet, wie der Teufel das Weihwasser.
Auf deutschem Boden hatten wir in den letzten hundert Jahren mindestens zwei davon. Jedes mal initiiert von Leuten, die gewusst haben wollen, was dumm und was klug ist.
Aber diese Ihre Aussage müßten Sie dann doch mal belegen.
Meiner beschaulichen Schulbildung und anschließendem Geschichtsstudium nach, waren die beiden deutschen Diktaturen wesentlich von der Abkehr von der Wahrheit, sprich durch Propaganda gekennzeichnet.
Und Propaganda braucht, um zu wirken, auf der Empfängerseite was? Richtig: Dummheit.
Eine Verdummung der Bevölkerung ist also, neben dem Verbreiten von Angst, Voraussetzung für die Etablierung und Aufrechterhaltung einer Diktatur.
Das Recht auf Dummheit, das Sie einfordern - während Sie widersprüchlicherweise gleichzeitig zum Denken auffordern - ist also der erste Schritt eine Diktatur zuzulassen.
Deshalb hoffe ich sehr, daß Sie damit keine bösen Absichten hegen.
Sie werden doch nicht etwa eine Diktatur schaffen wollen, während der Michel schläft? Das hatten wir doch schon zweimal...
Ich gehe derweil noch etwas weiter in der deutschen Geschichte zurück, fordere die Freiheit des Denkens, lache über die Dummheit auch, wenn sie ihr Recht einfordert, und verdiene zum Glück als Fotograf genug, um nicht als Marketing-Direktor bei Nikon anfangen zu müssen.
Die Märkte, ja die verändern sich.
Aber die Dummheit, die bleibt sich selbst immer gleich.
Sagen wir also, ich fange mit dem Sparen bei Nikon an.
Und Sie, der Sie offensichtlich nicht von Fotos leben, dürfen anders entscheiden.
So viel Freiheit muß sein - "in der Sache" jedenfalls. Oder so.
Ein jeder
so gut er kann. ;-)
Ist doch eigentlich ganz erheiternd
Guter Beitrag, aber bei dieser (glücklicherweise nur bescheidenen) Leica- und Zeiss-Gruppe sinnlos. Ihr Verhalten ist auch durchaus verständlich, Zeiss Ikon hat zweimal aufgegeben, einmal in den Siebzigern, weil ihre Kameras wirklich keiner mehr haben wollte, später ist ihre Zeiss-Objektivpalette Made in Japan zusammen mit Contax-Yashica-Kyocera untergegangen. Ihre aktuelle Spiegelreflex-Wechselobjektivproduktion müssen sie jetzt von einem japanischen Hersteller (Cosina) zusammenbasteln lassen - und dann sehen sie noch, dass 90 Prozent der Leute, die mit Fotos täglich ihr Geld verdienen, auf HighTech-Modelle von Nikon und Canon setzten. Mit Leica will deshalb nicht erst anfangen. Da steigt doch der Frust, statt sich dann argumentativ zu verhalten, verbreiten sie plumpe Beleidigungen und halten das auch noch für die intelligenteste Lösung. "Deppen" sind immer die anderen.
...wenig Aussage. Der Glaube von Menschen, "Dummheit" und das Gegenteil davon identifizieren zu können und letzteres dann zum Verbreichen zu erklären, hat in der Geschichte der Menschheit noch nicht ein einziges mal zu mehr Freiheit geführt, dafür aber regelmäßig Diktaturen hervorgebracht. Auf deutschem Boden hatten wir in den letzten hundert Jahren mindestens zwei davon. Jedes mal initiiert von Leuten, die gewusst haben wollen, was dumm und was klug ist.
Ich rate deshalb vor dem Schreiben das Denken nicht ganz zu vergessen; selbst wenn der Satz noch so keck und griff zu sein scheint.
In der Sache halte ich den Beitrag mit dem o. g. verbalen Missgriff ebenfalls für nicht stichhaltig. Märkte für Fotos verändern sich ebenso, wie jeder andere Markt. Das mag für unmittelbar Betroffene nicht immer leicht zu akzeptieren sein, es ist aber so und man kann es weder weg-demonstrieren, noch weg-lamentieren. Der Preis eines Gutes ergibt sich aus Angebot und Nachfrage. Das ist übrigens auch auf dem Markt für Objektive so. Und da sind wir dann wieder am Anfang.
Ikon
Zeiss Ikon hat zweimal aufgegeben, einmal in den Siebzigern, weil ihre Kameras wirklich keiner mehr haben wollte, später ist ihre Zeiss-Objektivpalette Made in Japan zusammen mit Contax-Yashica-Kyocera untergegangen.
Erklären Sie doch bitte mal, was Ikon mit Yashica zu tun hat.
Oder besser nicht. Von jemandem, der Leitz nicht von Leica unterscheiden kann, Zeiss Ikon nicht von Zeiss, Cosina nicht von Neckermann und für den eh alles Mist ist, wo Leica oder Zeiss draufsteht, von dem brauchen wir ja eigentlich kaum noch sinnvolle Beiträge zu erwarten.
Die bösen Japaner - mittlerweile begehrte Zulieferer
Zeiss und Leica sind Mist?! Das hat hier keiner behauptet, nur Sie, aber wenn Sie meinen, Sie kennen sich da bestimmt besser aus. Zeiss lässt bei Cosina in Japan (früher `mal der billigste unter den Billigherstellern) seine Objektive ohne Autofokussteuerung fertigen (so weit sind die da noch nicht). Leica hat nur noch digital aufgerüstete Messsucherkameras im Programm. Die Kleinbild-Spiegelreflexproduktion existiert nicht mehr. Na ja - wenn man Autofokus und die Digitalfotografie erst belächelt, dann verpennt und sich von den früher verhassten Japan-Lieferanten Minolta, Panasonic, Sigma bedienen lassen muß, dann bleibt nur noch der Rückblick auf vergangene Zeiten. Aber die S2 wird`s richten. Wir freuen uns dann schon `mal auf weitere Innovationen von Nikon, Canon und (zur Abwechsung) auch von "Cosina-Zeiss-Feuchtländer!"
Zeiss Ikon hat zweimal aufgegeben, einmal in den Siebzigern, weil ihre Kameras wirklich keiner mehr haben wollte, später ist ihre Zeiss-Objektivpalette Made in Japan zusammen mit Contax-Yashica-Kyocera untergegangen.
Erklären Sie doch bitte mal, was Ikon mit Yashica zu tun hat.
Oder besser nicht. Von jemandem, der Leitz nicht von Leica unterscheiden kann, Zeiss Ikon nicht von Zeiss, Cosina nicht von Neckermann und für den eh alles Mist ist, wo Leica oder Zeiss draufsteht, von dem brauchen wir ja eigentlich kaum noch sinnvolle Beiträge zu erwarten.
Zeiss und Cosina
Ihre aktuelle Spiegelreflex-Wechselobjektivproduktion müssen sie jetzt von einem japanischen Hersteller (Cosina) zusammenbasteln lassen.
Jetzt tun Sie mal nicht so, als würde Nikon alles inhouse fertigen. Meinen Sie, jedes Produkt, was das Cosina-Werk verlässt, finden Sie auch auf der Cosina-Homepage?
Zeiss nennt halt bei einigen Produkten Ross und Reiter: Einige ZM-, ZF-, ZS-, ZE- und ZK-Objektive stammen von Cosina. Dort lassen auch andere namhafte Hersteller produzieren. Aber nicht alle Objektive dieser Baureihen, und vor allem sind das nicht alle aktuellen Zeiss-Spiegelreflex-Wechselobjektive. Auch wenn es eventuell Ihren Horizont sprengt...
German Stammtisch goes international
Ihre aktuelle Spiegelreflex-Wechselobjektivproduktion müssen sie jetzt von einem japanischen Hersteller (Cosina) zusammenbasteln lassen
Wenn Sie als Fan von Nikon "japanische Hersteller" mit "zusammenbasteln" gleichsetzen, dann entbehrt das nicht einer gewissen Komik.
Ich kann Sie dennoch beruhigen. Nikon läßt viele Objektive in China fertigen. Das ist also keine japanische "Bastel"-Ware.
Anders als die Cosina-Produktion für Zeiss, werden die Nikon-China-Objektive auch keiner Qualitätskontrolle bei Zeiss in Deutschland unterzogen.
Die japanischen Nikon-Objektive natürlich ebenfalls nicht. Aber die wären für Sie wohl sowieso nur "zusammengebastelt".
Für Anhänger von in Deutschland, oder wenigstens in Europa gebauten Kameras und Objektiven gibt es selbstverständlich auch Linhof, Arca, Alpa, Sinar, Seitz und ähnliche. Aber da scheitern viele Nikon-Fans schon am Aufbauen der Kamera.
Für solche Leute würde das von Ihnen gewählte Wort "plump" ebenfalls passen.
Man muss schon vollkommen borniert,
also zumindest Deutscher sein, um technologische Qualitäten, wie sie mittlerweile weltweiter Standard sind, mit dem Verweis auf die plumpstene deutschen Kameraprodukte abzuschmettern - um letztlich selbst daran zu zerschellen.
"plumpstene deutschen Kameraprodukte"
Nikon als technologisch ewigen Zweiten können Sie mit diesem Vorwurf nicht verteidigen wollen. Was also dann?
Man muß nicht zu den Plumpesten gehören, um eine Linhof (Deutschland), Arca (Frankreich), Alpa (Schweiz) oder Seitz (Schweiz) nicht bedienen zu können. Einfache Unbegabung gepaart mit Desinteresse reichen dafür schon aus.
Sie können es ja auf der kommenden Photokina nochmal ausprobieren. Wenn der Groschen auch dann nicht - plumpst, drücken Sie eben weiter Ihre AE-AF-VR-Knöpfchen und fühlen sich wie der King, wenn das Bild tatsächlich scharf und richtig belichtet wird.
Schon Wahnsinn, was heute alle möglich ist.
Jepp!
drücken Sie eben weiter Ihre AE-AF-VR-Knöpfchen und fühlen sich wie der King, wenn das Bild tatsächlich scharf und richtig belichtet wird.
Schon Wahnsinn, was heute alle möglich ist.
:-)
(@thoMas: Wo ist hier der Daumensmilie...?)
Spar dir das Blöken
in der Herde - für Typen wie Dich hat sich Leica zur Vollautomatik in der M verstiegen!
Besser in der Vitrine
So was kann die M-Leica? Vollautomatik? Das ist ja nicht mehr puristisch. Sehen wir dann keine völlig unter- oder überbelichteten Bilder mehr? Dann doch besser in der Vitrine lassen.
in der Herde - für Typen wie Dich hat sich Leica zur Vollautomatik in der M verstiegen!
Bei "plump" geht's nicht um die Bedienung
SO lang bin ich schon im Geschäft, um auch das noch zu kennen, sondern um die Art der genannten Kameras selbst - die eben nur ein plumpes, schwerfälliges Herangehen an Motive ermöglichen ...
Realitätsverweigerung bis hin zur plumpsten Borniertheit: das findet soch halt tatsächlich und vorrangig auf deutschsprachigen Längengraden.
"deutsche Längengrade"
und "plumpstene" Kamerakonstruktionen.
Sie erwecken einen Eindruck, gegen den sich der Amerikaner Ansel Adams, seinerseits der Deutschenliebe unverdächtig, wehrte mit dem Satz:
"Nothing is worth than a sharp picture of a fuzzy concept."
Schauen Sie sich an, was die jüngere Fotoszene mit den genannten Fachkameras leistet, und das ewig gleiche Nikon Fußballbild wird Ihnen vielleicht nicht mehr als der Gipfel der Modernität erscheinen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß und wenig Neid beim Entdecken!
D3, dat isset!
Das stimmt, besitze übrigens (noch) eine Linhof Super-Technika, aber eine Nikon D3x ist mittlerweile einfach dreimal besser, schneller und vielseitiger. Die Auftraggeber möchten grundsätzlich digitale Daten in hoher Auflösung - aber woher sollten Sie das wissen, für Sie sind Arca, Linhof usw. doch nur Rentnerspielzeug.
Nikon als technologisch ewigen Zweiten können Sie mit diesem Vorwurf nicht verteidigen wollen. Was also dann?
Man muß nicht zu den Plumpesten gehören, um eine Linhof (Deutschland), Arca (Frankreich), Alpa (Schweiz) oder Seitz (Schweiz) nicht bedienen zu können. Einfache Unbegabung gepaart mit Desinteresse reichen dafür schon aus.
Sie können es ja auf der kommenden Photokina nochmal ausprobieren. Wenn der Groschen auch dann nicht - plumpst, drücken Sie eben weiter Ihre AE-AF-VR-Knöpfchen und fühlen sich wie der King, wenn das Bild tatsächlich scharf und richtig belichtet wird.
Schon Wahnsinn, was heute alle möglich ist.
Um solche Auftraggeber
beneide ich Sie nicht.
Was verkauft sich denn bei Ihnen am besten? Abi-Ball oder doch Fußballtor?
Bilder verkaufen
Die Silberhochzeit von Tanta Hertha mit Onkel Rudolf, fotografiert mit Leica und Feuchtländer-Objektiv (kleiner Scherz).
beneide ich Sie nicht.
Was verkauft sich denn bei Ihnen am besten? Abi-Ball oder doch Fußballtor?
Vernobelung ...
... was ist denn das?
Also nur so zum Nachdenken: Ein 2,8/300 hatte vor 5, vor 10 und erst Recht nicht vor 20 Jahren auch keiner der hauptberuflich für die Bezirkszeitung fotografiert hat.
Und wenn ich mir die Preisentwicklung der letzten beiden Jahrzehnte bei Objektiven ansehe, dann wurden die, verglichen mit anderem, wie Autos etc., günstiger.
Das Supertelezooms teurer als eine Festbrennweite mit den selben Daten der langen Brennweite sind, ist wahrlich nichts neues, siehe Nikkor AiS 4/200-400 ED, Canon FD 5,6/150-600, Pentax 5,6/250-600 und Sigma 5,6/300-800.
also das problem versteh ich
also das problem versteh ich jetzt eher gar nicht :)
die optik rundet die objektiv palette gut nach obenhin ab. was gibts besseres als eine formidabele erweiterung des 70-200ers mit diesem objektiv?!
und ja die 7000 sind nicht wenig. aber ziehen sie doch mal die steuer davon ab und schaun sie wer die optik wirklich kauft. für den lokalen pressefotografen ist sie sicherlich nicht gedacht.
ich nutze keine teles für meine aufträge, mein kollege hingegen ist an dem objektiv stark interessiert. v.a. mit seiner D3s und f4 kann er auf 2.8 zumindest teilweise verzichten. ist doch fein, oder?
Honorare für Bildjournalisten
Im Prinzip haben Sie recht, in Zeiten, in denen durch Auflagenschwund und Internetkonkurrenz die Abozahlen sinken und selbst gut verdiendende Verlage Einsparungen aus der Trickkiste von FDP und CDU anbringen, um festangestellte Mitarbeiter in die "Billigecke" zu drängen, sind Ihre Befürchtungen verständlich. Dass sich Kamerahersteller aus der Profiliga (Nikon, Canon, Hasselblad) für die Honorare der Fotografinnen und Fotografen einsetzen, kann ich nicht nachvollziehen. Dafür sind sie (wenn Sie als Fotojournalisten tätig sind) in den drei gewerkschaftlichen Interessensvertretungen DJV, Verdi oder Free Lens besser aufgehoben. Meine Erfahrungen mit dem DJV waren bisher sehr positiv, Verdi ist eigentlich nur noch eine Standesorganisation des öffentlichen Dienstes und Free Lens kenne ich zu wenig. Nikon und Canon sind eigentlich nur dazu da, die (zuverlässigen) Kameras und Objektive zu liefern, mit denen wir die Zeitungen und Agenturen mit Bildern beliefern. Die werden sich nicht in Tariffragen einmischen, das ist einfach nicht ihr Bereich. Beim DJV-Journalistentag NRW ist mir aber aufgefallen, dass Nikon mit einem Stand vertreten war und dort die Neuigkeiten vorstellte, dazu gehörte auch das Vorgängermodell des 200-400 mm. Es fand großes Interesse.
Klar, wenn man die Leute befragt, die so ein Ding tatsächlich besitzen, dann kommt dabei heraus, daß dies der "marktübliche" Preis sei.
Befragt man aber die Zielgruppe aller Berufsfotografen, so wird der Preis als unverschämt oder unerreichbar einen viel höheren Stellenwert bekommen.
Es geht dabei auch nicht nur um Nikon. Leica und Zeiss werben ausdrücklich um den Edelamateur, und nicht um den Profi. Leica inbesondere könnten den Profimarkt mit ihrem Angebot auch gar nicht abdecken.
Nikon dagegen beruft sich explizit auf Profis. Und von deren Seite muß Widerspruch erlaubt sein.
Wie gesagt, es geht um die "Vernobelung" von angeblichen Werkzeugen, die für die Berufsgruppe mit - nicht um, sondern MIT - der man wirbt, zunehmend unrentabel geworden sind.
Sobald sich Nikon aktiv und medienwirksam für die Anhebung europäischer Honorarsätze für Fotografen eingesetzt haben wird, dem freiem Fall der Entgelte entgegenwirkend, können wir über die Produktpreise wieder entspannt verhandeln.
Super-Objektiv
Das Teil ist auch nichts für Leica-Knipser und Zeiss-Schatullenverwahrer, die Ausstattung ist 1a, der Autofokus blitzschnell, die Abbildungsqualität wirklich Spitzenklasse, dazu VR..und...und...und... Für das Geld gibt`s einen realen Gegenwert.
der marktübliche Preis ...
Nicht nur Zeiss und Leica können teure Linsen zusammenbauen. ;-)
Da isser ja wieder, der Jubelperser.
Für das Geld dieses Kloppers bekommen Sie einen Kleinwagen - fast neu. Ein Witz was die Hersteller für Objektive verlangen die nur aus Kunstoff und gepressten Hybridglas bestehen. Aber solange es noch Deppen gibt die das bezahlen, OK. Verglichen damit gibts bei Leica reine Schnäppchen wenn man deren Stückzahlen und Fertigungsaufwand (CNC vs. Guss, geschliffene Linsen, etc.) betrachtet. VR kostet ein Paar Cent - ist in jedem Wii-Joystick dreimal drin.
Gast schrieb: ..Aber
..Ein Witz was die Hersteller für Objektive verlangen die nur aus Kunstoff und gepressten Hybridglas bestehen....
..stammt dieser Unsinn jetzt wissentlich oder einfach nur aus Unwissen?
Noch nie solche Teles von Nikon oder Canon oder Minolta in der Hand gehabt?
Gruß
PKD
Nikon ist HighTech
Da vergleicht einer Leica mit HighTech - aufgepeppte Fünfziger-Jahre-Gurken mit Spitzenobjektiven. Nehmen Sie doch zum nächsten Bundesligaspiel einfach ein Fernglas mit und schauen `mal in die Torrichtung. Was benutzen die Kollegen da links und rechts vom Lattenrechteck? Richtig geraten: Topobjektive "aus gepresstem Kunststoff mit Plastiklinsen" von Nikon und Canon. Seltsamerweise entstehen damit Topfotos. Leica? Das ist doch nur noch `was für Nummernzähler und Vitrinenbeschauer - und für das Geld wirklich völlig überteuert. Für modernes Gerät müssen die sich von Panasonic beliefern lassen und nehmen es klaglos hin, dass die auf ihre Objektivchen den Schriftzug Leica `draufsetzen.
Für das Geld dieses Kloppers bekommen Sie einen Kleinwagen - fast neu. Ein Witz was die Hersteller für Objektive verlangen die nur aus Kunstoff und gepressten Hybridglas bestehen. Aber solange es noch Deppen gibt die das bezahlen, OK. Verglichen damit gibts bei Leica reine Schnäppchen wenn man deren Stückzahlen und Fertigungsaufwand (CNC vs. Guss, geschliffene Linsen, etc.) betrachtet. VR kostet ein Paar Cent - ist in jedem Wii-Joystick dreimal drin.
Der Kleinwagen-Depp
Die "Deppen" beliefern mit Nikon-Kameras und diesen HighEnd-Objektiven zusammen mit den Kollegen, die mit Canon fotografieren, 90 Prozent der Bilder für Agenturen, Tages- und Wochenzeitungen, stern, Fokus, SPIEGEL, View, Brigitte, freundin, Kicker usw. Kaufen Sie sich Ihren Kleinwagen, Presse- und Agenturfotografen zeigen andere Zielsetzungen. Die haben dieses 200-400 in einem halben Jahr wieder durch die Honorare abbezahlt. Ihre Benzinkiste besitzt nach einem halben Jahr nur noch zwei Drittel des Neuwertes.
Für das Geld dieses Kloppers bekommen Sie einen Kleinwagen - fast neu. Ein Witz was die Hersteller für Objektive verlangen die nur aus Kunstoff und gepressten Hybridglas bestehen. Aber solange es noch Deppen gibt die das bezahlen, OK. Verglichen damit gibts bei Leica reine Schnäppchen wenn man deren Stückzahlen und Fertigungsaufwand (CNC vs. Guss, geschliffene Linsen, etc.) betrachtet. VR kostet ein Paar Cent - ist in jedem Wii-Joystick dreimal drin.
Hatten
Sie es schon in der Hand, oder woher wissen Sie das?
Für 7.000 Euro kaufe ich mir woanders mehr "realen Gegenwert".
Realer Gegenwert?
Was denn?
Sie es schon in der Hand, oder woher wissen Sie das?
Für 7.000 Euro kaufe ich mir woanders mehr "realen Gegenwert".
Klasse Optik
Hat mir ein Kollege ein Wochenende lang ausgeliehen, allerdings das fast bauartgleiche Vorgängermodell. Sehr schön, aber mir reicht das fantastische Nikkor 70-200 mm plus Konverter. Nach der photokina kommt deshalb ein 4/500 mm `dran, das gefällt mir besser.
Sie es schon in der Hand, oder woher wissen Sie das?
Für 7.000 Euro kaufe ich mir woanders mehr "realen Gegenwert".
Lobeshymnen hin oder her
Das Teil ist auch nichts für Leica-Knipser und Zeiss-Schatullenverwahrer, die Ausstattung ist 1a, der Autofokus blitzschnell, die Abbildungsqualität wirklich Spitzenklasse, dazu VR..und...und...und... Für das Geld gibt`s einen realen Gegenwert.
der marktübliche Preis ...
Nicht nur Zeiss und Leica können teure Linsen zusammenbauen. ;-)
Bis jetzt weiss man nichts über dieses Objektiv, außer das es angeblich gut sein soll und teuer ist.
Ich für meinen Teil würde 7k woanders und in andere Objektive investieren, wenn 7k ausgeben dann lieber eine gute FB nehmen und draufklatschen auf einen Profi-Body. Spätestens an einer Vollformat-Kleinbild D-SLR mit über 20 MP machen Festbrennweiten einfach mehr Spaß, da kann ein teures Zoom noch so gut sein, die Festbrennweite wird meistens siegen, sofern sie eine Topkonstruktion ist auf der Höhe der Zeit in Sachen Abbildungsleistung!
Nikon und Leica?
Nicht nur Zeiss und Leica können teure Linsen zusammenbauen. ;-)
Wenn das mit Nikon so weitergeht, dann ist die Personalstärke von Nikon bald genauso klein wie die bei Leica.
Aber in Sachen Objektive hat Leica denn doch noch einen komfortablen Vorsprung.
Vergleichen Sie bloß mal das 21/1,4, das 24/1,4, das 35/1,4, das 75/2 und das 90/2. - Wie, Nikon hat sowas nicht? Ja warum das denn nicht?
Wie, ist keine DSLR? Können Sie Leica doch nicht vorwerfen, daß Nikon ihre wirklich schöne Meßsucherreihe eingestellt hat. Übrigens zu Recht tolle Gebrauchtpreis dafür.
Aber gut, dann eben DSLR-tauglich und für Nikon-Kameras: das ZF.2 21/2,8, das ZF.2 25/2,8, das ZF.2 28/2, das ZF.2 35/2, das ZF.2 85/1,4 und das ZF.2 100/2.
Wie Sie wollen wieder nicht Bild neben Bild legen? Warum das denn nicht?
Ach so, ja, Fußball spielen, verstehe. Gut Holz!
Was sollen die Milchmädchenrechnungen?
Am Messsucher braucht sich nun wahrlich kein Hersteller orientieren - vor allem wenn man, wie Nikon und Canon, adäquat lichtstarke Brennweiten für SLR anzubieten vermag.
Und schön übrigens, dass sich auch Zeiss zum b r e i t e n Angebot gesellt: Wer braucht denn da noch Leica ...
Vergleiche
Am Messsucher braucht sich nun wahrlich kein Hersteller orientieren.
Warum nicht?
Wie der Vorredner schon schrieb: Was kann bitte Leica dafür, dass Nikon und Canon nur Wechselobjektive nur für Spiegelreflexkameras anbieten?
Als Hersteller orientiere ich mich am Resultat. Am Bildergebnis. Und sehe, dass das Messsuchersystem durchaus noch seine Berechtigung hat.
Nikon SLR
Wenn Sie mir die genannten Leica-Objektive im Nikon-Sortiment in gleicher Qualität zeigen könnten, wäre SLR eine Überlegung wert.
Bis dahin reicht mir auch der Meßsucher.
(Im Klartext: noch sehr lange)
SLR?
Igitt! Das is nix für Sie. Glauben Sie mir. Das gehört in die Hände von Profis.
Messsucher
Igitt! Das is nix für Sie. Glauben Sie mir. Das gehört in die Hände von Profis.
Schreibt der, der hier vor einigen Wochen eingeräumt hat, dass er mit einer Messsucherkamera nicht umgehen kann?
Richtiger wäre
Ich gehe nicht mehr mit ihr um ... nachdem ich viele Jahre des Harrens auf sowas verbracht habe, was endlich und sehr bemüht als M9 über die Theke wandert.
Nur, inzwischen hab' ich schon zu viele Jahre Vollformat-Erfahrung auf der Festplatte, um aus wenig Überzeugung nochmals zur fotografisch sehr beschränkten M zurückzuwechseln; oder sie mir auch nur als teuren Spleen leisten zu wollen. Und eine der Canon adäquate R wurde, sammt der jahrelangen leeren Versprechen, auch verworfen ...
Teuer war und ist meine Canon-Ausrüstung übrigens auch - damit sie nicht glauben, es würde am Geld scheitern. - Daran wäre Leica nie gescheitert. Nur an sich selbst, daran scheitern sie grandios.
Sorry, Sie meinte ich nicht.
Sondern unser Nikon-Groupie. Das ist halt das Problem, wenn hier jeder nur „Gast“ ist.
Wobei man es auch hätte merken können, schließlich ist der Nikon-Clown der, der die Zitatfunktion nicht bedienen kann und unter jeden seiner Beiträge ein Komplettzitat setzen muss. Er hat sich ja auch prompt im nächsten Beitrag wieder zu Wort gemeldet:
Sorry
...ich melde mich auch weiterhin. Wenn die Knipser aus dem Leica-Cosina-Zeiss-Neckermann-Feuchtländer-Lager unsachlich werden und sich in Beleidigungen ergehen müssen (ist einfacher, als zu argumentieren), merke ich: Hat doch wieder gesessen!
Randale
...ich melde mich auch weiterhin.
Das fürchte ich auch. Zu allem und jedem. Dumm nur, dass Sie oft einfach nur um sich schlagen und nichtmal merken, wen Sie treffen.
Super-Kommentar
Hallo Herr Canon-Kollege, sehr gute Erwiderung, der Leica- und Zeiss-Knipsergruppe gepflegt eins zwischen die Augen gegeben, das brauchen die ab und zu. Mit guten Bildern können die nicht angeben, bleibt ihnen nur noch die ewig gleiche Tretmühle von den besten Objektiven, aber das glauben noch nicht `mal mehr die Händler.
Ich gehe nicht mehr mit ihr um ... nachdem ich viele Jahre des Harrens auf sowas verbracht habe, was endlich und sehr bemüht als M9 über die Theke wandert.
Nur, inzwischen hab' ich schon zu viele Jahre Vollformat-Erfahrung auf der Festplatte, um aus wenig Überzeugung nochmals zur fotografisch sehr beschränkten M zurückzuwechseln; oder sie mir auch nur als teuren Spleen leisten zu wollen. Und eine der Canon adäquate R wurde, sammt der jahrelangen leeren Versprechen, auch verworfen ...
Teuer war und ist meine Canon-Ausrüstung übrigens auch - damit sie nicht glauben, es würde am Geld scheitern. - Daran wäre Leica nie gescheitert. Nur an sich selbst, daran scheitern sie grandios.
Falscher Adressat
Der Leica- und Zeiss-Knipsergruppe gepflegt eins zwischen die Augen gegeben, das brauchen die ab und zu.
Wenn Sie meinen...
Was ist bei Ihnen nur schiefgelaufen? In Ihrer Kindheit zu oft eins zwischen die Augen bekommen?
Mit guten Bildern können die nicht angeben.
Ich wüsste nicht, wo Sie das hier konnten, also beispielsweise Ihre Bilder verlinkt hätten. Aber überhaupt: Herr Maschke hat hier die Kommentar-Funktion freigeschaltet, damit wir unsere Meinungen zu den Produkten in den Photoscala-Meldungen austauschen können. Was spielt es da für eine Rolle, ob die, die die Meinung äußern, mit Nikon- oder Zeiss-Objektiven fotografieren, mit einer Leica oder einer Canon „arbeiten“. Ob die mit Bildern angeben können oder wollen oder nicht.
Aber es für Sie bezeichnend, dass Sie hier Ihren Kommunikationspartnern, die sich den Luxus einer eigenen, differenzierten Meinung erlauben, „Knipsertum“ und den Besitz von Fotoprodukten bestimmter Hersteller unterstellen. Von mir stammt der Kommentar, auf den sich der Kommentar bezog, den Sie hier so loben, und ich habe weder eine Zeiss noch eine Leica.
Die wollen doch nur spielen
Die Leica-Knipser wollen doch nur spielen. Geld verdient wird mit schnellen AF-Objektiven von Nikon oder Canon. Die Kameraschwenks bei der "Tagesschau" oder beim "Heute-Journal" zeigen es fast täglich. Dafür hat Leica unzweifelhaft die viel schöneren Aufbewahrungsschatullen.
Igitt! Das is nix für Sie. Glauben Sie mir. Das gehört in die Hände von Profis.
Mittelalter
Wer fotografisch keine hohen Ansprüche hat, für den reicht in der Tat eine mittelalterliche Messsucherkamera. In der Knipserliga wollen wir doch nicht etwa wählerisch werden?
Wenn Sie mir die genannten Leica-Objektive im Nikon-Sortiment in gleicher Qualität zeigen könnten, wäre SLR eine Überlegung wert.
Bis dahin reicht mir auch der Meßsucher.
(Im Klartext: noch sehr lange)
Schöööner Vergleich
Ja und Leica hat kein 2,8/14, 2,8/14-24 oder ein 1,8/85, keine eigenen Shift-Objektive, kein brauchbares Makro, kein Medical, kein Fischauge, mit den langen Tüten will ich erst nicht anfangen. Dafür nur grottenlahme, völlig veraltete Messsucherausrüstungen, bei denen das "längste" Tele nur bis 135 mm reicht. Echt spannend! Ach so, fast vergessen, die Kleinbild-Spiegelreflexproduktion von Leica wurde eingestellt, weil die neben Autofokus auch die digitale Fotografie verpennten. Da mussten Panasonic und Fuji aushelfen.... Übrigens: Mit einem 1,4/24 mm können die auch dienen, könnte ich beim Nikon-Profi-Meeting in Düsseldorf testen, ein superscharfes Teil, aber für den Job schätzen wir eher lichtstarke Zoom-Objektive, im Gedränge einfach universeller.
,
Nicht nur Zeiss und Leica können teure Linsen zusammenbauen. ;-)
Wenn das mit Nikon so weitergeht, dann ist die Personalstärke von Nikon bald genauso klein wie die bei Leica.
Aber in Sachen Objektive hat Leica denn doch noch einen komfortablen Vorsprung.
Vergleichen Sie bloß mal das 21/1,4, das 24/1,4, das 35/1,4, das 75/2 und das 90/2. - Wie, Nikon hat sowas nicht? Ja warum das denn nicht?
Wie, ist keine DSLR? Können Sie Leica doch nicht vorwerfen, daß Nikon ihre wirklich schöne Meßsucherreihe eingestellt hat. Übrigens zu Recht tolle Gebrauchtpreis dafür.
Aber gut, dann eben DSLR-tauglich und für Nikon-Kameras: das ZF.2 21/2,8, das ZF.2 25/2,8, das ZF.2 28/2, das ZF.2 35/2, das ZF.2 85/1,4 und das ZF.2 100/2.
Wie Sie wollen wieder nicht Bild neben Bild legen? Warum das denn nicht?
Ach so, ja, Fußball spielen, verstehe. Gut Holz!
Nikon hat viel
aber wenig Gutes.
Die Leica-Brennweiten vermißt man bei Nikon in derselben Qualität.
Natürlich vermißt sie nur, wer auf Nikon angewiesen ist.
Aber wer ohnehin nur mit AF-AE-VR halbwegs brauchbare Bilder hinbekommt, der vermißt sie vielleicht auch gar nicht.
So nah an seinem eigenen fotografischen Limit hat man schließlich andere Sorgen, nicht wahr?
Das Leica-Forum
Leica vermisst wirklich keiner, vor allem keine professionellen Fotografen, so wie sich vor nicht allzu langer Zeit Rollei von der Szene verabschiedet hat, leider auch Konica-, Minolta, Bronica, die schwedischen Hasselblads, Contax usw. - so könnte es auch weiter gehen - aber bitte lieber Fotogott (bin normalerweise Atheist), lass Leica trotzdem noch lange weiterleben, dann dann haben diese Seriennummernzähler, Bereitschaftstaschenstreichler und Primitivknipser wenigstens ein Forum und nerven uns nicht weiter mit ihren "Weisheiten".
aber wenig Gutes.
Die Leica-Brennweiten vermißt man bei Nikon in derselben Qualität.
Natürlich vermißt sie nur, wer auf Nikon angewiesen ist.
Aber wer ohnehin nur mit AF-AE-VR halbwegs brauchbare Bilder hinbekommt, der vermißt sie vielleicht auch gar nicht.
So nah an seinem eigenen fotografischen Limit hat man schließlich andere Sorgen, nicht wahr?
Oder wenigstens solange,
bis Nikon in der Lage sein wird, Objektive in Leica-Qualität zu bauen.
(Lacht der Nikon-Manager und sagt:"Wozu das denn? Unsere Kunden sind doch auch mit dem zufrieden, was sie von uns bekommen.")
Asolut rcihtig
Mehr als zufrieden, könnte man noch ergänzen.
Und darüber hinaus fühlen sich die Nikon-Kunden nicht abgezockt und ausgenommen, wie die sprichwörtliche Leica-, nein, Weihnachtsgans.
Leica reicht doch für die Silberhochzeit
...seltsamerweise attestieren auch die internationalen Fotozeitschriften den Nikkor-Objektiven allerbeste Abbildungsqualitäten (natürlich gilt das auch für Canon, ich will da fair bleiben). Gibt es weltweit ein schärferes Kleinbildobjektiv, als das Nikkor 2,8/60-Makro oder das 2,8/100-Makro? Mit den lichtstarken Toplinsen ab 300 Millimetern Brennweite fange ich nicht erst an. Leica beendet da seine altertümliche Messsucherreihe mit 135 mm. Das reicht für den Schnappschuss von Tanta Anna (bitte jetzt nicht bewegen) bei ihrer Silberhochzeit, aber im "professionellen Geldverdienbereich" gelten andere Qualitätskriterien.
Mehr als zufrieden, könnte man noch ergänzen.
Und darüber hinaus fühlen sich die Nikon-Kunden nicht abgezockt und ausgenommen, wie die sprichwörtliche Leica-, nein, Weihnachtsgans.
Objektive Qualität
Der ursprüngliche Vergleich nannte vor allem die Leica-Objektive 21/1,4, 24/1,4 und 35/1,4.
Würden Sie sagen, daß Nikon hier derzeit einen Blumentopf gewinnen kann?
In Sachen Makro ist es schon schwierig, überhaupt ein wirklich schlechtes Objektiv zu kaufen. Bitter für Nikon ist aber, daß der beste Überfliger in der optischen Leistung ausgerechnet das Sigma 70/2,8 sein dürfte.
Lieber Nikon als Leica oder Zeiss Ikon
Damals, als freie Fotomitarbeiter, hörten wir oft von den Kollegen den Spruch: "Lieber eine zuverlässige Nikon, als zwei Gurken von Leica oder Zeiss Ikon". Die hatten so ihre Erfahrungen.
bis Nikon in der Lage sein wird, Objektive in Leica-Qualität zu bauen.
(Lacht der Nikon-Manager und sagt:"Wozu das denn? Unsere Kunden sind doch auch mit dem zufrieden, was sie von uns bekommen.")
Schön langsam
aber wenig Gutes.
Die Leica-Brennweiten vermißt man bei Nikon in derselben Qualität.
Natürlich vermißt sie nur, wer auf Nikon angewiesen ist.
Aber wer ohnehin nur mit AF-AE-VR halbwegs brauchbare Bilder hinbekommt, der vermißt sie vielleicht auch gar nicht.
So nah an seinem eigenen fotografischen Limit hat man schließlich andere Sorgen, nicht wahr?
driftets ab ins Absurde: Aber aus der technischen Not vorbildliche Tugend zu destillieren, das können sie gut, die Leica-Sektierer ...
Ganz schnell
Wenn Nikon solche Objektive bauen könnte wie Leica, dann wären letztere ganz schnell weg vom Fenster.
Weil dem aber nicht so ist, wollen wir abwarten, wer in den kommenden Jahren den steileren Absturz hinlegt.
Im Massenmarkt, in dem man so eine hohe Leistung gar nicht braucht, wird mit viel härteren Bandagen gekämpft, als im Spitzenbereich. Ob die relativ kleine Firma Nikon mit ihrer Wir-jetzt-auch-Mentalität dort das dicke Geld verdienen wird, darf vorsichtig bezweifelt werden.
Wie Kimura schon sinngemäß sagte: We are open for suggestions.
Preise
Was kostet nochmal ein Canon EF 4,0/400? Straßenpreis 6000 Euro.
Wo lag preislich das Telyt-R 4,0/400?
Was verlangten Kyocera und Zeiss fürs Tele-Apotessar 4,0/400?
Lichtstarke 400er sind halt teuer, und obiges will nebenher auch noch ein 200er sein...
Ihr Preis
für das EF400 bezieht sich auf die Lichtstärke 2,8.
Ein EF400/4L gib es nicht.
Wohl aber eines mit Lichtstärke 5,6 für 1.200 Euro.
Dazu noch ein EF200/2,8L für 700 Euro, und schon reden wir über Preise, die sich jeder Profi leisten kann.
Nimmt man statt des 400/5,6 doch das 2,8er, komt man immer noch billiger davon als beim Nikon-Zoom. Und verfügt sogar über Lichtstärke 2,8 an beiden Enden.
400er
Blende 2,8 kann ich schon von Blende 4,0 unterscheiden. Und ich meinte schon Canons 4,0/400. Genauer das EF 4,0/400 DO L IS USM. http://www.foto-erhardt.de/canon-400-mm-ef-40-do-is-usm-p-6441.html
Das 2,8er ist noch teurer. Wo liegt da nochmal der Listenpreis? Sie vergleichen hier mit Nikons UVP...
Na ja
Dafür bekommt man dann beim Canon 400/4 auch ein "DO" für sein Geld.
Eine Technologie, die Nikon überhaupt nicht im Potfolio hat, zu welchem Preis auch immer.
Das DO
ist zwar schön kompakt, dafür aber 1. kein Zoom, und 2. optisch nicht ganz so top. Weswegen diese Technologie bislang auch noch keine Fortsetzung gezeitigt hat ...
DO ist auch keine Technologie, die man unbedingt haben muss
Dafür bekommt man dann beim Canon 400/4 auch ein "DO" für sein Geld.
Eine Technologie, die Nikon überhaupt nicht im Potfolio hat, zu welchem Preis auch immer.
Refraktionsoptiken hat Canon nicht erfunden. Die gibt es schon länger. Die Frage ist, ob man sie in fotografischen Aufnahmeobjektiven nutzbringend einsetzen kann. Das EF 4/400 mm DO ist zwar relativ leicht und kompakt, zeigt aber Schwächen bei der Kontrastübertragung und beim Bokeh. Alle anderen Superteles in Canons Sortiment sind insgesamt deutlich besser. Markenbashing ist hier nicht angebracht.
Wer den ganzen Tag damit arbeitet, sollte DO genießen
DO ist sehr wohl ein neuer und guter Weg.
Den Unterschied im Kontrast sieht man im Vergleich 2,8/300 mm und Konverter nur sehr selten.
Das überarbeitete und verbesserte DO, dass seit 4 Jahren verkauft wird ist für mich jeden cent wert.
Mit keinem anderen Objektiv auf dem Weltmarkt ist es möglich so zu arbeiten. 600 bis 900 mm Bildausschnitt aus freier Hand, knackscharf! und 2 Kilo Pack-gewicht!
Ich hatte vorher das Nikkor 4,0/200-400 mm,
sehr lang, sehr schwer, ungünstiger Bereich von 100-400 mm müßte es reichen,
und optisch bei Offenblende deutlich weniger brillant und scharf als Canon 400 mm DO und VR wesentlich schwächer als Canon IS, aus freier Hand gar nicht nutzbar und mit 1,4x Konverter für anspruchsvolle Qualität auch nicht zu gebrauchen.
Das Nikkor-Zoom ist im Sportbereich wichtig, in der Naturfotogrfaie nur abgeblendet richtig gut und das wird beim neuen auch nicht anders sein, nur VR wird endlich mal wirken, denn wenn bald die neuen 20MB plus Kameras von Nikon kommen, wird VR II auch wieder nur mässige Performance bieten!
Ich halte jede Wette, dass Nikon in den nächsten 1-2 Jahren alle Teles (400, 500, 600 mm) in VR II bringt...
Was den Agenturfotografen, der es nicht bezahlen muß - sicher freut - wird alle anderen zur Verzweiflung bringen, denn sie haben plötzlich alte Objektive, die drastisch an Wert verlieren ... alle 3-4 Jahre!!!
Wenigstens wartet Canon bisher 10 Jahre.
Also Nikon Fotografen - wenn sie nicht steinreich sind - können einem schon leid tun!
Und ein 4,0/400 mm oder gar 5,6/800 mm giebt es auch nicht -
aber Nikon sind wieder die größten.....?
Also
Qualität hat nun mal seinen Preis. Und auch das bisherige Modell ist echt gut und jeden Euro wert.
Ist doch ...
... wenn ich mich recht erinnere, kaum teurer als der UVP des Vorgängermodells und wenn ich mich an die gute alte Zeit erinnere ist es richtig günstig:
In der Preisliste von 1986 war der Vorvorgänger, das AiS 4/200-400 ED, das einzige Objektiv das mehr als 10000 Mark UVP kostete, andere Objektive wie das 2,8/400, 4/600 und 5,6/800 waren um rund 2000 Mark günstiger.
Richtig die spinnen, die Nikon Produktmanager etc...!
Die spinnen die Römer!
Richtig die spinnen die Leute von Nikon, bevor ich für 7k ausgebe für ein 200-400mm Monstrum kaufe ich mir lieber eine gebrauchte mittlere Oberklasselimo oder verranzte alte S-Klasse W140 oder einen W124 oder BMW E34 mit V8 macht mehr Fun und Sinn als so ein Telezoombrocken, wo man für das Geld eine weitaus bessere Festbrennweite vom Schlage eines 300mm f/2,8 oder 500mm, 600mm kriegen kann! Kein Zoom na und? Hauptsache die Brennweite ist vorhanden und die Bildqualität stimmt!
Außerdem bevor ich 7k für so ein brocken ausgebe kaufe ich mir lieber ein Canon/Nikon 80-400mm oder eine Sony 70-400mm f/4,0-5,6 G SSM oder die teuren 300mm f/2,8 und nutz einen Konverter falls nötig!
Die Japaner spinnen langsam für die Neupreise mancher Obejektive!
Wieder
eines der vielen Fotogeräte, die für den professionellen Markt, für den sie angeblich konstruiert wurden, viel zu teuer sind.
Der Wunsch professioneller Fotografen nach bezahlbarem Werkzeug ohne Schnickschnack bleibt also sehr wohl, und zwar sperrangelweit, offen.
Für den Kundenkeis der tagsüber-Anwälte, die ihre blondierten Beifahrerinnen katalogisieren wollen, ist das 200-400 schlicht zu unhandlich.
Und den vermutlich neuen TIPA 2011 Award "Bestes Prestige-Objektiv" wird Nikon damit auch nicht gewinnen. Dafür hat es denn doch zu wenig "Appeal".
Bleiben als Hauptkundenkreis also die Villenviertel-U20er, die ohne das Ding nicht ihren nächsten Surfurlaub in Südamerika antreten können.
Diese Gruppe ist zwar laut, ihre aber nicht zahlreich. Ob das für Nikon also reichen wird?
Gast schrieb: eines der
eines der vielen Fotogeräte, die für den professionellen Markt, für den sie angeblich konstruiert wurden, viel zu teuer sind.
Der Wunsch professioneller Fotografen nach bezahlbarem Werkzeug ohne Schnickschnack bleibt also sehr wohl, und zwar sperrangelweit, offen.
Für den Kundenkeis der tagsüber-Anwälte, die ihre blondierten Beifahrerinnen katalogisieren wollen, ist das 200-400 schlicht zu unhandlich.
Und den vermutlich neuen TIPA 2011 Award "Bestes Prestige-Objektiv" wird Nikon damit auch nicht gewinnen. Dafür hat es denn doch zu wenig "Appeal".
Bleiben als Hauptkundenkreis also die Villenviertel-U20er, die ohne das Ding nicht ihren nächsten Surfurlaub in Südamerika antreten können.
Diese Gruppe ist zwar laut, ihre aber nicht zahlreich. Ob das für Nikon also reichen wird?
...keine Angst, unter den Action-, Sport- und Naturfotografen verkauft sich diese Tüte sehr gut.
Wer es braucht, weiß es zu schätzen.
Gruß
PKD
Richtig
...keine Angst, unter den Action-, Sport- und Naturfotografen verkauft sich diese Tüte sehr gut.
Wer es braucht, weiß es zu schätzen.
Ich denke da sofort an Fritz Pölking.
HENNIGArts
Fritz Pölking?
Der hätte als nicht nur begabter, sondern eben auch vernunftbegabter Fotograf kaum solch einen hohen Betrag für ein solches Brot-und-Butter-Objektiv hingelegt.
Schau Dir seine Ausrüstungsliste mal an: Der hat sehr genau abgewogen, was sich rentiert und was nicht.
Wir reden hier nicht über ein 800/5,6 oder ein 600/4, sondern über ein 200-400/4!
Nicht nur darum meinen größten Respekt für Fritz Pölking!
Hat er aber ...
...trotzdem gekauft.
Gerade in dem o.g. Link wird beschrieben, warum er genau dieses 4,0/200-400 angschafft hat.
Absolut nachvollziehbar, gerade dann wenn man seinen Lebensunterhalt mit Natur- und Wildlife-Fotografie verdient.
Klasse der Fritz Pölking
Danke für den Link, zeigt er doch wie „bekloppt“ wir Fotografen doch sind. Einfach wunderbar das es so etwas zu sehen gibt.
Was sind wir Huren wenn es um die Ausrüstung geht.
Schonmal Sport geguckt?
Offenbar nicht. Denn dann wäre Ihnen sicherlich die große Anzahl professioneller Fotografen mit ihren "Schickschnack" Objektiven ins Auge gesprungen ...
Ach, Sie knippsen lieber in heimischen Turnhallen?
Nagut, da tuts auch ein Sigma 1:6,3 LOL!
Ich knipse
am liebsten bei den Spielen von Nikon Fanboys United.
Aber nur mit Handschuhen und Mundschutz.
Igitt
Mundschutz ist gut - hilft gegen den eigenen Mundgeruch.
am liebsten bei den Spielen von Nikon Fanboys United.
Aber nur mit Handschuhen und Mundschutz.
Jawohl!
Mit Körpersäften kennen sich alle Fanboys bestens aus!
Vor allem mit den eigenen.
Dann lieber Schnick-Schnack
Sigma wäre ja für den schon modern. Nein, der nimmt bestimmt ein Leica-Messucherobjektiv und versucht dann krampfhaft, ein scharfes Foto hinzubekommen (bitte nicht so schnell rennen) - oder es kommt die manuelle (völlig überteuerte) Zeiss-Linse `dran, die von Cosina-Neckermann-usw. Damit klappt es dann auch nicht, aber wenn da `mal ein Glückstreffer herumkommt, gleich ein Abzug auf 13x18. Waahnsinn, ist das ein Bokeh....
Offenbar nicht. Denn dann wäre Ihnen sicherlich die große Anzahl professioneller Fotografen mit ihren "Schickschnack" Objektiven ins Auge gesprungen ...
Ach, Sie knippsen lieber in heimischen Turnhallen?
Nagut, da tuts auch ein Sigma 1:6,3 LOL!
Sportschau gucken
um Fotografen mit der Nikon zu sehen?
Ist das alles, was vom einstigen Nikon-Mythos übriggeblieben ist?
Die Fotos zählen schon gar nicht mehr, das Publikum soll bloß noch auf die Komparsen achten?
Beneidenswert.
Der Nichtversteher
Schon wieder nicht verstanden, dann nehmen Sie doch noch eine Pulle aus dem Kühlschrank.
Die Fußball-WM beginnt in wenigen Wochen
Schön ironisch beschrieben, aber Sie haben die wichtigste Käufergruppe des 200-400 mm vergessen: Hauptberufliche und "freie" Fotojournalisten, dazu die Agenturfotografen und -Fotografinnen, die mit diesem "Schnick-Schnack" tatsächlich umgehen können. Diese Edel-Profis müssen in wenigen Wochen viele packende Superbilder von der Fußball-WM in Südafrika senden, denn die Printmedien stehen in harter Konkurrenz zu den TV-Sendern. Die Verlage können die Fotografen nicht mit einer Leica M9 und einem putzigen Neunziger (vielleicht noch 135-er) oder einem manuellen Zeiss-Objektiv aus dem Lager Cosina-Neckermann-Aldi neben das Tor stellen. Ich verrate auch an dieser Stelle noch, warum nicht: Mit dieser Amateurausrüstung wären die ganz schnell ihren Job los. Da bleiben nur noch die beiden Profi-Standardausrüster: Nikon und Canon. Harte Realität, aber die Leser und Abonnenten wollen es so. Nebenbei: Nikon steht sehr gut da, nach den berechtigt guten TIPA-Auszeichnungen existieren immer noch Lieferengpässe für die D3s. Für Sport (und auch Surfbilder) ist die eben perfekt. Aber das ist nicht Ihre Liga, fotografieren Sie weiterhin auf Hochglanz Ihren Hund: Mit Weitwinkel, schön von oben.
eines der vielen Fotogeräte, die für den professionellen Markt, für den sie angeblich konstruiert wurden, viel zu teuer sind.
Der Wunsch professioneller Fotografen nach bezahlbarem Werkzeug ohne Schnickschnack bleibt also sehr wohl, und zwar sperrangelweit, offen.
Für den Kundenkeis der tagsüber-Anwälte, die ihre blondierten Beifahrerinnen katalogisieren wollen, ist das 200-400 schlicht zu unhandlich.
Und den vermutlich neuen TIPA 2011 Award "Bestes Prestige-Objektiv" wird Nikon damit auch nicht gewinnen. Dafür hat es denn doch zu wenig "Appeal".
Bleiben als Hauptkundenkreis also die Villenviertel-U20er, die ohne das Ding nicht ihren nächsten Surfurlaub in Südamerika antreten können.
Diese Gruppe ist zwar laut, ihre aber nicht zahlreich. Ob das für Nikon also reichen wird?
Ich LIEBE
Aber das ist nicht Ihre Liga, fotografieren Sie weiterhin auf Hochglanz Ihren Hund: Mit Weitwinkel, schön von oben.
diese Nikon-Proletenkommentare!
Diese bissigen Hunde verteidigen bis aufs Blut den Bauern, der schlägt.
Dabei habe ich selbst gar keinen Hund, den ich fotografieren könnte. Wohl aber viele schöne Objektive, die es von Nikon nicht gibt. Schade eigentlich.
In einem haben Sie aber recht: Bei der Fußball-WM werden Sie mich micht finden. Da habe ich fotografisch Besseres zu tun.
Hoffen wir also, daß Sie Ihr Objektiv wirklich noch vor der WM bekommen. Sonst rentiert es sich nicht.
WM neben dem Tor: Knipserfreie Zone
Bei der WM haben Knipser wirklich nichts zu suchen, denn da läuft schon ein harter Wettbewerb, welche Agenturen ihre Spitzenfotografen entsenden dürfen. Sie können ja vom Fernsehschirm die wichtigsten Szenen bei der Wiederholung abfotografieren - mit Leica. Das kommt bestimmt gut an bei der nächsten Stammtischrunde.
Aber das ist nicht Ihre Liga, fotografieren Sie weiterhin auf Hochglanz Ihren Hund: Mit Weitwinkel, schön von oben.
diese Nikon-Proletenkommentare!
Diese bissigen Hunde verteidigen bis aufs Blut den Bauern, der schlägt.
Dabei habe ich selbst gar keinen Hund, den ich fotografieren könnte. Wohl aber viele schöne Objektive, die es von Nikon nicht gibt. Schade eigentlich.
In einem haben Sie aber recht: Bei der Fußball-WM werden Sie mich micht finden. Da habe ich fotografisch Besseres zu tun.
Hoffen wir also, daß Sie Ihr Objektiv wirklich noch vor der WM bekommen. Sonst rentiert es sich nicht.
Ist nicht meine Marke,
aber es ist sicher ein außergewöhnliches Objektiv.
Wer jammert das die Preise zu hoch sind hat sich einfach das falsche System zugelegt. Es kann halt nicht jeder alles haben. Einfach vorher seinen Bedarf und die Möglichkeiten abklären. Das Gejaule kommt mir so vor wie „Alles inklusive“ und Monaco meinen.
Jeder Hersteller hat so seine Sahnestücke. Wer es beruflich nutzt wird es kaufen. So etwas ist auch Image Pflege für die Marke.
Träumen kann jeder von solchen „Gustostückerln“ leisten können sich so etwas nur wenige. Leider, leider.
Sehr guter Kommentar
Sehr guter Kommentar, Sie haben es begriffen.
aber es ist sicher ein außergewöhnliches Objektiv.
Wer jammert das die Preise zu hoch sind hat sich einfach das falsche System zugelegt. Es kann halt nicht jeder alles haben. Einfach vorher seinen Bedarf und die Möglichkeiten abklären. Das Gejaule kommt mir so vor wie „Alles inklusive“ und Monaco meinen.
Jeder Hersteller hat so seine Sahnestücke. Wer es beruflich nutzt wird es kaufen. So etwas ist auch Image Pflege für die Marke.
Träumen kann jeder von solchen „Gustostückerln“ leisten können sich so etwas nur wenige. Leider, leider.
Woher nur
dieses Verächtlichmachen von Produkten, die man vielleicht selbst nicht braucht, nicht haben will; die aber Anderen das (fotografische) Leben mehr als nur erleichtert, vielleicht sogar bereichert?
Gönnen Sie sich meinetwegen z.B. eine M9 und ein Fuffziger dazu - wundern Sie sich aber bitte hinterher nicht über die mitleidigen Blicke jener, die beim Überschlagen des Kaufpreises an Ihrem Verstand zweifeln könnten ...
200-400 mm - ist schon eine interessante Brennweite.
Wenn Sie Spaß daran haben, kaufen Sie sich doch eine M9 mit der spannenden Brennweite "50 Millimeter". Ist doch nichts gegen zu sagen. Es gibt dabei aber einen gravierenden Unterschied. Mit dem Nikkor 200-400 mm lässt sich in der entsprechenden beruflichen Position Geld verdienen. Bei der Leica fällt mir dazu im Vergleich sehr wenig ein...
dieses Verächtlichmachen von Produkten, die man vielleicht selbst nicht braucht, nicht haben will; die aber Anderen das (fotografische) Leben mehr als nur erleichtert, vielleicht sogar bereichert?
Gönnen Sie sich meinetwegen z.B. eine M9 und ein Fuffziger dazu - wundern Sie sich aber bitte hinterher nicht über die mitleidigen Blicke jener, die beim Überschlagen des Kaufpreises an Ihrem Verstand zweifeln könnten ...
Keine Frage,
dass ein relativ lichtstarkes 200-400er für Sport- und Tierfotografen eine ähnlich bedeutende Rolle spielt, wie ein lichtstarkes 70-200 für den Reportagebereich.
Das in Frage zu stellen, oder auch über "überteuerte" Preise zu motzen, ist Teil der leider verbreiteten Unkultur, Schönes als auch Zweckdienliches unreflektiert zu kommentieren.
kein Sahnestück
Nur ist ein 200-400 mmmit der Performance kein Sahnestück!!!
Nur bei Canon traut sich ja keiner ein 100-500 mm IS zu bauen,
also ist das Nikkor vielleicht dazu gut, dass Canon endlich mal so viel Druck verspürt - dass sie es wahr werden lassen
und dann lächeln wieder alle milde über Nikon!
Trauen, oder nicht wollen?
Nur bei Canon traut sich ja keiner ein 100-500 mm IS zu bauen,
Es gab mal ein FD 5.6/150-500mm. Warum kein EF 5.6/150-500mm IS ?
- Weil der Preis bei entsprechend hoher Leistung wahrscheinlich weit über 10.000.- Euro wäre?
- Weil Canon lieber drei lichtstarke Festbrennweiten verkaufen will?
- Weil Canon keinen Markt sieht?
Who knows....
Was für eine Welle!
Die 7000 Euro muss doch keiner bezahlen. Der Straßenverkaufspreis liegt immer deutlich unter dem UVP. Abgesehen davon: Was kostet denn eine D3X und wer kauft die? Regt sich da jemand über den Peis auf? Nikon hätte sicherlich dieses geniale Objektiv nicht optimiert und neu aufgelegt, wäre es ein Ladenhüter. Offensichtlich ist die Nachfrage vorhanden. Mein Tipp: Lieber einmal nachdenken, bevor man aus Frust darüber, nicht Zielgruppe dieses Sport- und Tierzooms zu sein, hier von unverschämten Preisen schwadroniert.
Prima Idee!
Mein Tipp: Lieber einmal nachdenken, bevor man aus Frust darüber, nicht Zielgruppe dieses Sport- und Tierzooms zu sein, hier von unverschämten Preisen schwadroniert.
Dann rechnen Sie uns bitte aus Ihren Erfahrungswerten vor, wieviel Sie pro Spiel- oder Tieraufnahme verdienen. Dann rechnen Sie aus, wieviele Aufnahmen Sie allein für so einen Objektivpreis machen müssen.
Im zweiten Schritt geben Sie uns dasselbe Zahlenverhältnis für den Bilder- und Gerätemarkt von vor zehn Jahren.
Entdecken Sie eventuell ein Fehlentwicklung beim Verhältnis Honorar zu Gerätepreis?
Mit "lieber einmal nachdenken" werden Sie das doch leicht hinbekommen, oder?
Bevor alle Nikon verfluchen,
Bevor alle Nikon verfluchen, ich bin immer sehr zufrieden mit Nikon. Ist halt ein professionelles Gerät. Man muss ja keine 7000.- ausgeben wenn man nicht will. Aber dieses Geraunzte geht mir echt auf die Nerven.Es ist für prof. Fotografen ein Arbeitsgerät, das auch immer funktionieren soll.Das ist alles.
Der Profiservice
Nikon funktioniert - klaglos, präzise und schnell. Falls es ein Problem gibt (es kann ja `mal ein schneller Ball im Pressepulk landen), steht dort der Profiservice bereit. Die wissen dann, was zu tun ist. Das gilt auch für Canon. Hat Leica auch...?? Die Frage erübrigt sich, damit fotografieren ja nur Amateure.
Bevor alle Nikon verfluchen, ich bin immer sehr zufrieden mit Nikon. Ist halt ein professionelles Gerät. Man muss ja keine 7000.- ausgeben wenn man nicht will. Aber dieses Geraunzte geht mir echt auf die Nerven.Es ist für prof. Fotografen ein Arbeitsgerät, das auch immer funktionieren soll.Das ist alles.
Nicht nur nicht
für Profis, sondern noch vor wenigen Jahren auch nicht in der Lage (eher, nicht willens) ein professionelles Zoom - konkret ein lichtstarkes 24-70er - zu bauen, das den eigenen (also Leicas) Ansprüchen hätte genügen können ...
Da sind wir halt froh, dass Zeiss, Nikon und Canon, sogar Sigma (...), das selbstverständlich hinkriegen - und nehmen's halt in Kauf (sic!), dass die Leicas Ansprüchen sicher nicht genügen werden.
Wenn Sie sich schlau machten
dann wüßten Sie auch, dass Sport- und Agenturfotografen ihre Ausrüstung nicht selten von ihren Auftraggebern gestellt bekommen.
Und solange Sie z.B. ein Noctilux um 8000 Euro nicht ebenso sehr in Frage stellen, sollten Sie eigentlich schweigen.
Schweigen hilft nur in Klöstern.
dann wüßten Sie auch, dass Sport- und Agenturfotografen ihre Ausrüstung nicht selten von ihren Auftraggebern gestellt bekommen.
Ja klar, vor allem die Anfänger. Sind Sie so einer, der auf anderer Kosten den Mund weit aufmacht?
Und solange Sie z.B. ein Noctilux um 8000 Euro nicht ebenso sehr in Frage stellen, sollten Sie eigentlich schweigen.
Nun ist das Noctilux gar nicht für den professionellen Markt gedacht. Insofern wäre meine Kritik daran unerheblich.
Sehr wohl ist aber die M9, genau wie das Nikon-Objektiv hier, für einen Foto-, sprich Bildermarkt - oder ein Arbeitsfeld - gemacht, das den Gerätepreis nicht mehr hergibt. Und deshalb ist meine Kritik an beiden dieselbe.
Da staunen Sie, was?
Dabei hätten die Söldner der Guerilla-Marketing Truppe von Nikon schon mehrfach auf dieser Seite nachlesen können, daß es nicht um oder gegen ein bestimmtes Objektiv ging, sondern um eine unpassende Preisgestaltung für angeblich professionelle Werkzeuge.
Und ausdrücklich war damit nicht nur, sondern bloß auch Nikon gemeint.
Ob Lesen vielleicht doch zuviel verlangt ist?
Kritik
um der polemischen Kritik willen?
Weil sachlich bleibt da nicht viel übrig. Außer halt, dass professionelle Objektive um professionelle Preise verhöckert werden - und tatsächlich auch ihre Käufer finden (die es übrigens selber waren, die die Wiederauflage dieser Optik vehement von Nikon eingfordert hatten, nachdem schon die ursprüngliche Manuell-Variante als ein qualitativer Geheimtipp unter Nikon-Fotografen galt).
Zeiss- und Leica-Gedusel
Danke für den Beitrag, da kennt sich ja ein Fotoexperte richtig aus. Ist aber selten. Hebt sich wohltuend ab vom Zeiss- und Leica-Gedusel.
um der polemischen Kritik willen?
Weil sachlich bleibt da nicht viel übrig. Außer halt, dass professionelle Objektive um professionelle Preise verhöckert werden - und tatsächlich auch ihre Käufer finden (die es übrigens selber waren, die die Wiederauflage dieser Optik vehement von Nikon eingfordert hatten, nachdem schon die ursprüngliche Manuell-Variante als ein qualitativer Geheimtipp unter Nikon-Fotografen galt).
Noctilux? Wofür das denn?
Was? 8.000 Euro kostet diese Noctilux-Vitrinenscherbe. Wie sieht denn dazu die passende Schatulle aus? Goldprägung sollte aber dann schon dabei sein. Dagegen ist das vielseitige, technisch ausgefeilte und rattenscharfe 200-400 von Nikon ja richtig preiswert. Und wenn Sie mit diesem Super-Zoom richtig umgehen könnten (das erwarte ich von Leica-Knipsern weniger), kommen damit richtig gute Bilder auf die Karte.
dann wüßten Sie auch, dass Sport- und Agenturfotografen ihre Ausrüstung nicht selten von ihren Auftraggebern gestellt bekommen.
Und solange Sie z.B. ein Noctilux um 8000 Euro nicht ebenso sehr in Frage stellen, sollten Sie eigentlich schweigen.
Nikon ist wichtig für die Fotografie
Denn diese Sorte Fanboy-Prolls will doch sonst keiner haben. Fußball, Bier und Nikon. Darum herum sammeln sich schon die Richtigen.
Na wenigstens bleibt man im Museumsviertel auf diese Weise unbelästigt.
Bei Gelb einfach die Straßenseite wechseln.
Yep!
Darum nennt man die Nikon Akzentfarbe im Englischen auch "Bully Yellow".
Nikon ist schon geil
...ich trinke kein Bier, denn ich muss immer als Fotograf einen klaren Kopf haben, die Bundesliga ist mir ziemlich egal - aber am Spielfeldrand hocken mit `ner geilen Nikon-Brennweite und dabei den richtigen (torentscheidenden) Moment erwischen, das hat schon `was. Aber wem erzähl`ich das...
Denn diese Sorte Fanboy-Prolls will doch sonst keiner haben. Fußball, Bier und Nikon. Darum herum sammeln sich schon die Richtigen.
Na wenigstens bleibt man im Museumsviertel auf diese Weise unbelästigt.
Bei Gelb einfach die Straßenseite wechseln.
Einverstanden
Nikon plus Fußball minus Bier. Der Rest bleibt so.
Für die paar Tore im Fußball reicht auch 'ne Nikon. Geil ist woanders.
Museums-Leica
Leica passt auch gut ins Museum.
Denn diese Sorte Fanboy-Prolls will doch sonst keiner haben. Fußball, Bier und Nikon. Darum herum sammeln sich schon die Richtigen.
Na wenigstens bleibt man im Museumsviertel auf diese Weise unbelästigt.
Bei Gelb einfach die Straßenseite wechseln.
Museumsfotos
Vor allen passen die Fotos aus der Leica ins Museum. Oder in die Gallerie.
In die Nikon-Fußballbilder wird am nächsten Tag der Fisch eingewickelt, im besten Falle.
Üblicherweise dürften sie schon nach einer halben Sekunde weggeklickt werden.
Netter Spruch!
In die Nikon-Fußballbilder wird am nächsten Tag der Fisch eingewickelt, im besten Falle.
Üblicherweise dürften sie schon nach einer halben Sekunde weggeklickt werden.
Und so treffend.
Über die Fotos einer Barbara Klemm oder eines Konrad Rufus Müller wird man noch in 50 Jahren sprechen. Ob das für unseren Nikon-Groupie auch gilt?
Es darf aber bitte nicht ...
... vergessen werden dass die "armen" Fotografen an der Preisentwicklung nach unten nicht gänzlich unschuldig sind.
Mit ein bisschen Nachdenken wäre es aufgefallen dass, wenn man den Preis des Kollegen unterbietet um die Fuß ins Geschäft zu bekommen, dieses keine gute Ausgangslage ist um später höhere Preise fordern zu können.
Das müssen
aber die bösen Kollegen mit der Pentax oder der Olympus gewesen sein.
Denn bei DEN Preisen von Nikon können sich die Kollegen ja gar nicht unterbieten...
(Kleiner Scherz)
Ich würde mal sagen, die "Syndication" der Verlagshäuser beim Bilderkauf ist ein größeres Problem für die Honorarentwicklung als alle jungen Marktanfänger zusammen.
Die Syndication ist nämlich viel ausdauernder.
Ich fürchte
... vergessen werden dass die "armen" Fotografen an der Preisentwicklung nach unten nicht gänzlich unschuldig sind.
Mit ein bisschen Nachdenken wäre es aufgefallen dass, wenn man den Preis des Kollegen unterbietet um die Fuß ins Geschäft zu bekommen, dieses keine gute Ausgangslage ist um später höhere Preise fordern zu können.
die meisten (nicht nur jungen) Kollegen hatten noch haben wirklich eine Wahl, was ihre Honorargestaltung angeht ...
Und professionelles Gerät ist und war immer teuer (dafür als Abschreibposten auch stets recht tauglich) - deshalb das Gejammere darüber auch ein höchst entbehrliches ist.
Gast schrieb: Die 7000 Euro
Die 7000 Euro muss doch keiner bezahlen. Der Straßenverkaufspreis liegt immer deutlich unter dem UVP. Abgesehen davon: Was kostet denn eine D3X und wer kauft die? Regt sich da jemand über den Peis auf? Nikon hätte sicherlich dieses geniale Objektiv nicht optimiert und neu aufgelegt, wäre es ein Ladenhüter. Offensichtlich ist die Nachfrage vorhanden. Mein Tipp: Lieber einmal nachdenken, bevor man aus Frust darüber, nicht Zielgruppe dieses Sport- und Tierzooms zu sein, hier von unverschämten Preisen schwadroniert.
...richtig!
Manche hier haben ja keine Ahnung was nur eine Sonnenblende ( aus GFK ) für so eine Optik kostet, da würde ich gerne die Kommentare dazu hören wollen.
Gruß
PKD
Das Zubehör kostet viel Kohle
Sie haben ja recht, obwohl ich eingeschworener Nikon-Anwender bin, sind einige Zubehörteile - nicht die Objektive - wirklich überteuert. Auch die Polfilter kosten reichlich Kohle. Die Fernsteuerungen (Erklärung für die Leica- und Zeiss-Amateure: Die werden auf die Zweitkamera gesteckt und hinter das Tor gestellt) sind bei Nikon und Canon extrem teuer. Aus dem Grund hab` ich mir den Fernauslöser am letzten photokina-Tag für zwanzig Euro aus der China-Produktion geschnappt. Der tut`s auch. Der Hintergrund: Nikon und Canon als die einzigen KB-Profiausrüster verdienen eben auch am Zubehör. Das Geld kommt aber durch die kleineren Kameras `rein - und das kostet eben: Nikon stand immer auf der Höhe der technischen Entwicklung. Verpennten Leitz und Zeiss die Motorfotografie, den Autofokus, die Digitalfotografie, GPS usw. - konnten die Japaner schnell Topkameras "aus dem Hut zaubern", aber das verlangt hohe Investitionen. Die Entwicklungsabteilungen in Tokyo haben dort hochbezahlte Leute sitzen, die am Monatsende auch ihr Geld sehen wollen. Ich gönn`s ihnen.
Die 7000 Euro muss doch keiner bezahlen. Der Straßenverkaufspreis liegt immer deutlich unter dem UVP. Abgesehen davon: Was kostet denn eine D3X und wer kauft die? Regt sich da jemand über den Peis auf? Nikon hätte sicherlich dieses geniale Objektiv nicht optimiert und neu aufgelegt, wäre es ein Ladenhüter. Offensichtlich ist die Nachfrage vorhanden. Mein Tipp: Lieber einmal nachdenken, bevor man aus Frust darüber, nicht Zielgruppe dieses Sport- und Tierzooms zu sein, hier von unverschämten Preisen schwadroniert.
...richtig!
Manche hier haben ja keine Ahnung was nur eine Sonnenblende ( aus GFK ) für so eine Optik kostet, da würde ich gerne die Kommentare dazu hören wollen.
Gruß
PKD
So verblendet kann man sein
Nikon stand immer auf der Höhe der technischen Entwicklung.
Mag sein. Allerdings baute Nikon nicht immer Kameras, die auch auf der Höhe der Technik waren.
Ich verdiente zum Beispiel mit einer popeligen Amateurkamera Dynax 7 mein Geld und brauchte was Digitales. Grausam, das Bedienkonzept einer D1X. Sowas nimmt doch niemand freiwillig in die Hand. Und zum Beispiel bei deren Blitztechnik ging es dann weiter. Blitz aufklappen, weitere Blitze drahtlos steuern: Bei Minolta seit Anfag der 90er problemlos möglich. High-Speed-Synchronisation mit TTL-Blitzsteuerung: Bei Minolta ebenso seit Ewigkeiten möglich. Inzwischen auch mit drahtlos eingesetzten Blitzgeräten. Und Nikon? Die boten zwar die sogenannte FP-Kurzzeitsynchronisation, aber mit TTL-Steuerung war dann Essig. Mit der D2X wars auch noch nicht besser...
Und Verschlusszeiten beim Blitzen werden kürzer als 1/60 Sekunde gehalten - egal, mit welcher Brennweite man gerade arbeitet. Von der Freihandgrenze haben die Nikon-Entwickler wohl noch nichts gehört.
Wenig Kenntnis von der Blitzffotografie
Ein wenig mehr Sachkenntnis wäre schon angebracht, bevor Sie hier losplappern. Wenn Sie schon andere Marken kritisieren, dann bitte mit präzisen Angaben. Die Nikon D1x erlaubte im Normalbereich bereits eine Blitzsynchronisation von 1/500s - und das mit perfekter TTL-Blitzsteuerung. Das hatte ich an der Kamera damals schon sehr geschätzt und mich dazu verleitet, bei Nikon zu bleiben (bisher nicht einen Tag bereut). Aber das war bei der D1x noch nicht alles, mit der Einstellung "FP-Kurzzeitsynchronisation" ging es weiter bis 1/8000stel. Zugegeben, das ohne TTL, aber das konnte ich schnell mit zwei drei Probebelichtungen kontrollieren. Damit schaffte ich mehrere wichtige Aufmacherbilder bei wichtigen Sportveranstaltungen. Mit der D1-Serie etablierte sich Nikon relativ schnell weltweit als Spitzenhersteller im digitalen Spiegelreflexbereich und obwohl es Ihnen "grausam" erscheint, ich fand die Bedienung der D1x überlegt, klar und sachlich. Minolta hatte zu diesem Zeitpunkt im Profibereich noch nichts zu bieten und gab später komplett auf. Trotzdem schade, einige Minoltas für den Amateurbereich waren eigentlich ihr Geld wert, z. B. die Dimage A1 oder die Konica-Minolta 7D. Auch die analoge Dynay 9 konnte mit der Nikon F5 durchaus mithalten, das Minolta-Objektivprogramm überzeugte auch, die hatten sogar ein 2,8/300 und 4/600 mm im Programm und konkurrierten damit gegen die optischen Tophersteller Nikon und Canon. Das waren schon gute Objektive, aus dem Grund ließ sich auch Leitz in früheren Zeiten von Minolta mit Kameragehäusen und Objektiven beliefern. Übrigens: Noch ein Fehler Ihrerseits: Die Nikon D2x (auch eine sehr gute Kamera) belichtet mit TTL-Steuerung als Höchstwert die 1/250s. Ihr letzter Satz belegt also zum zweiten Mal Ihre eklatante Unkenntnis! Setzen: Fünf! Zwanzigmal ins Hausaufgabenheft schreiben: Ich melde mich erst in den Foren, wenn ich auch etwas Ahnung habe.
Nikon stand immer auf der Höhe der technischen Entwicklung.
Mag sein. Allerdings baute Nikon nicht immer Kameras, die auch auf der Höhe der Technik waren.
Ich verdiente zum Beispiel mit einer popeligen Amateurkamera Dynax 7 mein Geld und brauchte was Digitales. Grausam, das Bedienkonzept einer D1X. Sowas nimmt doch niemand freiwillig in die Hand. Und zum Beispiel bei deren Blitztechnik ging es dann weiter. Blitz aufklappen, weitere Blitze drahtlos steuern: Bei Minolta seit Anfag der 90er problemlos möglich. High-Speed-Synchronisation mit TTL-Blitzsteuerung: Bei Minolta ebenso seit Ewigkeiten möglich. Inzwischen auch mit drahtlos eingesetzten Blitzgeräten. Und Nikon? Die boten zwar die sogenannte FP-Kurzzeitsynchronisation, aber mit TTL-Steuerung war dann Essig. Mit der D2X wars auch noch nicht besser...
Und Verschlusszeiten beim Blitzen werden kürzer als 1/60 Sekunde gehalten - egal, mit welcher Brennweite man gerade arbeitet. Von der Freihandgrenze haben die Nikon-Entwickler wohl noch nichts gehört.
Perfekte Kameras
Ich schreibe ja nicht, dass die Minoltas und Konica-Minoltas perfekt waren. Warum wohl war ich gezwungen, mit so einer grausamen D1X zu arbeiten?
Ich gönne es Ihnen, dass Sie seit Jahren mit Ihren Nikons gut klarkommen und den Schwächen leben können. Aber gerade als Fotojournalist sollten Sie in der Lage sein, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Und wenn Sie das tun, erkennen Sie, dass auch die Nikon-Kameras nicht immer auf der Höhe der technischen Entwicklung standen. Seien Sie etwas vorsichtiger, Schulnoten über die Urteile Ihrer Kollegen zu verteilen, ohne die Urteile richtig gelesen (oder verstanden) zu haben!
Sie mögen ja mit Ihren Nikons glücklich sein, aber perfekt sind die nicht. Und auch wenn Sie es es in Ihrer überheblichen Art und mit Ihrer Leica-Phobie nicht wahrhaben wollen, es gibt Sachen, die bei anderen Kameras besser gelöst sind. Ja, es gibt auch Situationen, die sich selbst mit einer M9 oder S2 besser als mit einer D3X lösen lassen.
Die Nikon D1x erlaubte im Normalbereich bereits eine Blitzsynchronisation von 1/500s - und das mit perfekter TTL-Blitzsteuerung. Das hatte ich an der Kamera damals schon sehr geschätzt und mich dazu verleitet, bei Nikon zu bleiben (bisher nicht einen Tag bereut). Aber das war bei der D1x noch nicht alles, mit der Einstellung "FP-Kurzzeitsynchronisation" ging es weiter bis 1/8000stel.
Habe ich was anderes geschrieben? Die High-Speed-Synchronisation bis 1/8000 Sekunde konnte schon meine Dynax 700si. Allerdings auch mit TTL-Messung. Und zwar schon im Jahr 1993. Warum hat Nikon so ewig lange gebraucht, das ebenfalls hinzukriegen, und die D1X kann es noch nicht, wie Sie einräumen müssen? Und auch die Nachfolgemodelle können es mit meinem SB-80DX noch nicht. Sie schrieben, Nikon stünde immer auf der Höhe der technischen Entwicklung.
Zugegeben, das ohne TTL, aber das konnte ich schnell mit zwei drei Probebelichtungen kontrollieren. Damit schaffte ich mehrere wichtige Aufmacherbilder bei wichtigen Sportveranstaltungen.
Und ich fotografiere halt Sportarten, wo ich nicht erst zwei drei Probebelichtungen machen kann. Ich glaube, Sie sind es, der über die Leica-Anwender nicht müde wird zu lästern: „Bitte nicht bewegen, sonst bin ich überfordert.“ Soll ich die Sprinter bitten, noch zwei drei Mal den Zieleinlauf zu wiederholen, bis meine Blitzbelichtung stimmt, nur weil der Hersteller schläft?
Mit der D1-Serie etablierte sich Nikon relativ schnell weltweit als Spitzenhersteller im digitalen Spiegelreflexbereich und obwohl es Ihnen "grausam" erscheint, ich fand die Bedienung der D1x überlegt, klar und sachlich.
Und ich frage mich, warum Nikon die Anzeigen auf drei nicht wirklich gute Displays verteilen muss, weil man eine F100 zur Digitalkamera weiterentwickelt hat.
Warum sind wichtige Funktionen hinter einer Klappe versteckt, nur weil Nikon ein paar vernünftige Knöpfe in Griffnähe eingespart hat?
Warum lässt mir die Kamera nur die Wahl zwischen AF-C und AF-S und erkennt nicht selbst, ob sich das Motiv bewegt? Warum passiert die Umschaltung zwischen beidem durch diesen saumäßigen Schalter vorn am Objektiv? Wenn ich die automatische AF-Messfeldwahl aktiviert habe, also die sogenannte dynamische Messfeldaktiviertung, warum kann ich dann zwar bei der Schärfenachführung (AF-C) Einfluss auf das gewählte AF-Feld nehmen, sobald die Kamera zu fokussieren begonnen hat, warum muss ich im Modus AF-S aber erst ins Menü, nur um mal eben für eine Aufnahme ein einzelnes AF-Feld auszuwählen? Nur um dann nach der Aufnahme mich wieder durchs Menü zu klicken und die Einstellung zurückzunehmen? (Jetzt kann ich die Messfeldwahl ja auch auf die Func-Taste legen, um mir den Umweg übers Menü zu sparen. Viel praktischer ist das aber auch nicht, die Func-Taste liegt hinter der Metallklappe und ist wie die Menü-Taste direkt darüber viel zu klein geraten.)
Warum bietet mir die D1X keinen Memory-Speicherplatz für eine Einstellungskombination, wie es meine 700si schon seit 1993 tut?
Warum kann ich RAWs nicht mit JPEGs kombinieren (oder habe ich was übersehen)?
Warum muss ich die Spotmessung mit einem so ungünstig platzierten Hebel am Prisma aktivieren?
Warum kann ich mit der ISO-Taste keinen ISO-Wert mehr wählen, wenn ich mich über die Individualfunktion für die Einstellungen Hi-1 und Hi-2 entschieden habe, weil mir die ISO 800 nicht reichen?
Warum ist die Langzeitsynchronisation so gut versteckt, könnte ich sie doch viel bequemer Minolta-like mit der Belichtungsspeichertaste aktivieren?
tbc.
Warum haben die Nikons noch heute keinen Bildstabilisator im Gehäuse?
Warum kann die D2X mit meinem SB-80DX noch immer keine High-Speed-Synchronisation mit TTL-Messung? Geschweige den drahtlose Blitzsteuerung mit High-Speed-Synchronisation, wie es meine Minolta schon lange kann?
Warum funktioniert der SB-80DX auf einer D3 gar nicht mehr sinnvoll, also nur noch ohne TTL-Blitzmessung?
Minolta hatte zu diesem Zeitpunkt im Profibereich noch nichts zu bieten und gab später komplett auf.
Minolta hatte zu diesem Zeitpunkt (zum Erscheinen der D1, also 1999) die RD-3000 zu bieten. Wahrlich keine D1, aber eine Kamera, die sich an professionelle Anwender richtete.
Übrigens: Noch ein Fehler Ihrerseits: Die Nikon D2x (auch eine sehr gute Kamera) belichtet mit TTL-Steuerung als Höchstwert die 1/250s.
Habe ich was anderes geschrieben?
Ihr letzter Satz belegt also zum zweiten Mal Ihre eklatante Unkenntnis! Setzen: Fünf! Zwanzigmal ins Hausaufgabenheft schreiben: Ich melde mich erst in den Foren, wenn ich auch etwas Ahnung habe.
Lesen Sie bitte erstmal, was oben steht! Vom Höchstwert, also der kürzesten Verschlusszeit, ist da nicht die Rede. Üblicherweise richtet sich die Verschlusszeit, die eine Belichtungsautomatik wählt, auch nach der Brennweite. Schließlich kann ich mit einem 16er in der Regel längere Verschlusszeiten verwacklungsfrei halten als mit einem 400er. Anstatt mit den Verschlusszeiten je nach Brennweite auf 1/15 oder 1/30 Sekunde raufzugehen, beschränkt Nikon die in der Standardeinstellung auf maximal 1/60. Nun kann ich - Individualfunktionen bieten die Nikons reichlich, nicht jede ist sinnvoll - die längste Verschlusszeit auch auf einen anderen Wert stellen. Nur so eine simple Einstellung wie „abhängig von Brennweite“ fehlt den Nikons noch immer. Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege!
Selbst einem Canon-Fotografen
wie mir könnten Sie fast leid tun - so schäbig, wie Ihnen Nikon übel mitgespielt haben muss ... und dabei bauen sie nur einige der besten Kameras und Objektive der Welt, und hätten kaum einen Anspruch über den Werkzeugstatus ihrer Produkte hinaus. ;-)
Üble Kameras
Selbst einem Canon-Fotografen wie mir könnten Sie fast leid tun - so schäbig, wie Ihnen Nikon übel mitgespielt haben muss...
Ich habe doch nicht geschrieben, dass Nikon nur schlechte Kameras baut, mit denen sich nicht arbeiten ließe. Vielmehr lernt man, mit den Schwächen zu leben und - wie hier einige Stellungnahmen zeigen - sie anscheinend auch zu lieben, wenn man sich nur lange mit seinem Handwerkszeug beschäftigt.
Hier geht es nur um das Statement „Nikon stand immer auf der Höhe der technischen Entwicklung“. Auch mit nicht perfekten Kameras lässt sich arbeiten. An vielen Nikon-Kameras lässt sich viel verbessern. Für ihre Canon-Kameras gilt das ja auch.
Natürlich
Verbesserungsbedarf aller Orten, von Solms ganz zu schweigen ... ;-)
Ein keiner Rückblick
Bei einer Verlagssitzung vor zwölf Jahren, wo wir als Pressefotografen auf die digitale Zeitungszukunft eingeschworen werden sollten, hatte der Fotobeauftragte drei Gehäuse auf dem Tisch liegen, die klobige Minolta, die Nikon D1 und eine Canon-Reflex. Die Minolta flog sofort aus dem Rennen, einige Freie erhielten eine Canon, die Vertreter der zum Verlag gehörenden Anzeigenblätter Nikon-Coolpix-Modelle und die Fotografen für den Mantelteil (das ist die Hauptausgabe ohne Lokalteil) die Nikon D1, später ergänzt durch die D2x (auch heute noch eine Topkamera). Damals waren das für den Verlag hohe Investitionen, aber die machten sich sehr schnell bezahlt. Zur Ehrenrettung von Minolta muß ich dazu einwerfen, Minolta hatte gute Ansätze gezeigt, aber diese Kamera - das war noch nix. Übrigens: Leica (damals eine Fuji mit aufgeklebtem Rotpunkt) und Contax kamen noch nicht einmal in die Vorauswahl.
Ich schreibe ja nicht, dass die Minoltas und Konica-Minoltas perfekt waren. Warum wohl war ich gezwungen, mit so einer grausamen D1X zu arbeiten?
Ich gönne es Ihnen, dass Sie seit Jahren mit Ihren Nikons gut klarkommen und den Schwächen leben können. Aber gerade als Fotojournalist sollten Sie in der Lage sein, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Und wenn Sie das tun, erkennen Sie, dass auch die Nikon-Kameras nicht immer auf der Höhe der technischen Entwicklung standen. Seien Sie etwas vorsichtiger, Schulnoten über die Urteile Ihrer Kollegen zu verteilen, ohne die Urteile richtig gelesen (oder verstanden) zu haben!
Sie mögen ja mit Ihren Nikons glücklich sein, aber perfekt sind die nicht. Und auch wenn Sie es es in Ihrer überheblichen Art und mit Ihrer Leica-Phobie nicht wahrhaben wollen, es gibt Sachen, die bei anderen Kameras besser gelöst sind. Ja, es gibt auch Situationen, die sich selbst mit einer M9 oder S2 besser als mit einer D3X lösen lassen.
Die Nikon D1x erlaubte im Normalbereich bereits eine Blitzsynchronisation von 1/500s - und das mit perfekter TTL-Blitzsteuerung. Das hatte ich an der Kamera damals schon sehr geschätzt und mich dazu verleitet, bei Nikon zu bleiben (bisher nicht einen Tag bereut). Aber das war bei der D1x noch nicht alles, mit der Einstellung "FP-Kurzzeitsynchronisation" ging es weiter bis 1/8000stel.
Habe ich was anderes geschrieben? Die High-Speed-Synchronisation bis 1/8000 Sekunde konnte schon meine Dynax 700si. Allerdings auch mit TTL-Messung. Und zwar schon im Jahr 1993. Warum hat Nikon so ewig lange gebraucht, das ebenfalls hinzukriegen, und die D1X kann es noch nicht, wie Sie einräumen müssen? Und auch die Nachfolgemodelle können es mit meinem SB-80DX noch nicht. Sie schrieben, Nikon stünde immer auf der Höhe der technischen Entwicklung.
Zugegeben, das ohne TTL, aber das konnte ich schnell mit zwei drei Probebelichtungen kontrollieren. Damit schaffte ich mehrere wichtige Aufmacherbilder bei wichtigen Sportveranstaltungen.
Und ich fotografiere halt Sportarten, wo ich nicht erst zwei drei Probebelichtungen machen kann. Ich glaube, Sie sind es, der über die Leica-Anwender nicht müde wird zu lästern: „Bitte nicht bewegen, sonst bin ich überfordert.“ Soll ich die Sprinter bitten, noch zwei drei Mal den Zieleinlauf zu wiederholen, bis meine Blitzbelichtung stimmt, nur weil der Hersteller schläft?
Mit der D1-Serie etablierte sich Nikon relativ schnell weltweit als Spitzenhersteller im digitalen Spiegelreflexbereich und obwohl es Ihnen "grausam" erscheint, ich fand die Bedienung der D1x überlegt, klar und sachlich.
Und ich frage mich, warum Nikon die Anzeigen auf drei nicht wirklich gute Displays verteilen muss, weil man eine F100 zur Digitalkamera weiterentwickelt hat.
Warum sind wichtige Funktionen hinter einer Klappe versteckt, nur weil Nikon ein paar vernünftige Knöpfe in Griffnähe eingespart hat?
Warum lässt mir die Kamera nur die Wahl zwischen AF-C und AF-S und erkennt nicht selbst, ob sich das Motiv bewegt? Warum passiert die Umschaltung zwischen beidem durch diesen saumäßigen Schalter vorn am Objektiv? Wenn ich die automatische AF-Messfeldwahl aktiviert habe, also die sogenannte dynamische Messfeldaktiviertung, warum kann ich dann zwar bei der Schärfenachführung (AF-C) Einfluss auf das gewählte AF-Feld nehmen, sobald die Kamera zu fokussieren begonnen hat, warum muss ich im Modus AF-S aber erst ins Menü, nur um mal eben für eine Aufnahme ein einzelnes AF-Feld auszuwählen? Nur um dann nach der Aufnahme mich wieder durchs Menü zu klicken und die Einstellung zurückzunehmen? (Jetzt kann ich die Messfeldwahl ja auch auf die Func-Taste legen, um mir den Umweg übers Menü zu sparen. Viel praktischer ist das aber auch nicht, die Func-Taste liegt hinter der Metallklappe und ist wie die Menü-Taste direkt darüber viel zu klein geraten.)
Warum bietet mir die D1X keinen Memory-Speicherplatz für eine Einstellungskombination, wie es meine 700si schon seit 1993 tut?
Warum kann ich RAWs nicht mit JPEGs kombinieren (oder habe ich was übersehen)?
Warum muss ich die Spotmessung mit einem so ungünstig platzierten Hebel am Prisma aktivieren?
Warum kann ich mit der ISO-Taste keinen ISO-Wert mehr wählen, wenn ich mich über die Individualfunktion für die Einstellungen Hi-1 und Hi-2 entschieden habe, weil mir die ISO 800 nicht reichen?
Warum ist die Langzeitsynchronisation so gut versteckt, könnte ich sie doch viel bequemer Minolta-like mit der Belichtungsspeichertaste aktivieren?
tbc.
Warum haben die Nikons noch heute keinen Bildstabilisator im Gehäuse?
Warum kann die D2X mit meinem SB-80DX noch immer keine High-Speed-Synchronisation mit TTL-Messung? Geschweige den drahtlose Blitzsteuerung mit High-Speed-Synchronisation, wie es meine Minolta schon lange kann?
Warum funktioniert der SB-80DX auf einer D3 gar nicht mehr sinnvoll, also nur noch ohne TTL-Blitzmessung?
Minolta hatte zu diesem Zeitpunkt im Profibereich noch nichts zu bieten und gab später komplett auf.
Minolta hatte zu diesem Zeitpunkt (zum Erscheinen der D1, also 1999) die RD-3000 zu bieten. Wahrlich keine D1, aber eine Kamera, die sich an professionelle Anwender richtete.
Übrigens: Noch ein Fehler Ihrerseits: Die Nikon D2x (auch eine sehr gute Kamera) belichtet mit TTL-Steuerung als Höchstwert die 1/250s.
Habe ich was anderes geschrieben?
Ihr letzter Satz belegt also zum zweiten Mal Ihre eklatante Unkenntnis! Setzen: Fünf! Zwanzigmal ins Hausaufgabenheft schreiben: Ich melde mich erst in den Foren, wenn ich auch etwas Ahnung habe.
Lesen Sie bitte erstmal, was oben steht! Vom Höchstwert, also der kürzesten Verschlusszeit, ist da nicht die Rede. Üblicherweise richtet sich die Verschlusszeit, die eine Belichtungsautomatik wählt, auch nach der Brennweite. Schließlich kann ich mit einem 16er in der Regel längere Verschlusszeiten verwacklungsfrei halten als mit einem 400er. Anstatt mit den Verschlusszeiten je nach Brennweite auf 1/15 oder 1/30 Sekunde raufzugehen, beschränkt Nikon die in der Standardeinstellung auf maximal 1/60. Nun kann ich - Individualfunktionen bieten die Nikons reichlich, nicht jede ist sinnvoll - die längste Verschlusszeit auch auf einen anderen Wert stellen. Nur so eine simple Einstellung wie „abhängig von Brennweite“ fehlt den Nikons noch immer. Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege!
Und?
Sind Sie jetzt in irgendeiner Weise auf den Beitrag eingegangen, unter den sie Ihre Erzählung gesetzt haben und den Sie hier unbedingt komplett zitieren mussten?
Vor zwölf Jahren jedenfalls gab es weder die oben erwähnte RD-3000 noch die D1. Beide kamen, soweit ich mich erinnere, im Laufe des Jahres 1999. Ich glaube, vor zwölf Jahren war es, als Kodak gerade den entkernten Nikon-SLR den Rücken kehrte (zuvor hatte man die N90 bzw. F90 umgebaut) und lieber auf die EOS-1n setzte, die man zur DCS-520 und 560 umbaute. Erst 1999 kam dann wieder ein Modell auf Basis einer Nikon. Und Nikons erste eigene digitale SLR, die D1, wie erwähnt ebenfalls erst 1999. Mit dem Durchbruch der digitalen SLR verlor Nikon unter uns Profis beständig an Boden, obwohl die ja angeblich immer auf dem neuesten Stand der Technik sind. Erst die D3 und viele Schwächen bei Canon in der jüngeren Vergangenheit konnten den Trend wieder umkehren.
Nikon D1
Ich habe noch `mal nachgeschaut, das Verlagstreffen lief Ende 1999, da hatten wir schon eine Nikon D1 zur Ansicht, ein paar Coolpixen und diese wirklich klobige Minolta, das war aber nicht das von Ihnen genannte Modell, sondern eine der ersten digitalen Minolta-Reflexkameras. Die Typenbezeichnung bekomme ich nicht mehr auf die Reihe, jedefalls verschwand die schnell wieder von der Bildfläche.
Ich schreibe ja nicht, dass die Minoltas und Konica-Minoltas perfekt waren. Warum wohl war ich gezwungen, mit so einer grausamen D1X zu arbeiten?
Ich gönne es Ihnen, dass Sie seit Jahren mit Ihren Nikons gut klarkommen und den Schwächen leben können. Aber gerade als Fotojournalist sollten Sie in der Lage sein, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Und wenn Sie das tun, erkennen Sie, dass auch die Nikon-Kameras nicht immer auf der Höhe der technischen Entwicklung standen. Seien Sie etwas vorsichtiger, Schulnoten über die Urteile Ihrer Kollegen zu verteilen, ohne die Urteile richtig gelesen (oder verstanden) zu haben!
Sie mögen ja mit Ihren Nikons glücklich sein, aber perfekt sind die nicht. Und auch wenn Sie es es in Ihrer überheblichen Art und mit Ihrer Leica-Phobie nicht wahrhaben wollen, es gibt Sachen, die bei anderen Kameras besser gelöst sind. Ja, es gibt auch Situationen, die sich selbst mit einer M9 oder S2 besser als mit einer D3X lösen lassen.
Die Nikon D1x erlaubte im Normalbereich bereits eine Blitzsynchronisation von 1/500s - und das mit perfekter TTL-Blitzsteuerung. Das hatte ich an der Kamera damals schon sehr geschätzt und mich dazu verleitet, bei Nikon zu bleiben (bisher nicht einen Tag bereut). Aber das war bei der D1x noch nicht alles, mit der Einstellung "FP-Kurzzeitsynchronisation" ging es weiter bis 1/8000stel.
Habe ich was anderes geschrieben? Die High-Speed-Synchronisation bis 1/8000 Sekunde konnte schon meine Dynax 700si. Allerdings auch mit TTL-Messung. Und zwar schon im Jahr 1993. Warum hat Nikon so ewig lange gebraucht, das ebenfalls hinzukriegen, und die D1X kann es noch nicht, wie Sie einräumen müssen? Und auch die Nachfolgemodelle können es mit meinem SB-80DX noch nicht. Sie schrieben, Nikon stünde immer auf der Höhe der technischen Entwicklung.
Zugegeben, das ohne TTL, aber das konnte ich schnell mit zwei drei Probebelichtungen kontrollieren. Damit schaffte ich mehrere wichtige Aufmacherbilder bei wichtigen Sportveranstaltungen.
Und ich fotografiere halt Sportarten, wo ich nicht erst zwei drei Probebelichtungen machen kann. Ich glaube, Sie sind es, der über die Leica-Anwender nicht müde wird zu lästern: „Bitte nicht bewegen, sonst bin ich überfordert.“ Soll ich die Sprinter bitten, noch zwei drei Mal den Zieleinlauf zu wiederholen, bis meine Blitzbelichtung stimmt, nur weil der Hersteller schläft?
Mit der D1-Serie etablierte sich Nikon relativ schnell weltweit als Spitzenhersteller im digitalen Spiegelreflexbereich und obwohl es Ihnen "grausam" erscheint, ich fand die Bedienung der D1x überlegt, klar und sachlich.
Und ich frage mich, warum Nikon die Anzeigen auf drei nicht wirklich gute Displays verteilen muss, weil man eine F100 zur Digitalkamera weiterentwickelt hat.
Warum sind wichtige Funktionen hinter einer Klappe versteckt, nur weil Nikon ein paar vernünftige Knöpfe in Griffnähe eingespart hat?
Warum lässt mir die Kamera nur die Wahl zwischen AF-C und AF-S und erkennt nicht selbst, ob sich das Motiv bewegt? Warum passiert die Umschaltung zwischen beidem durch diesen saumäßigen Schalter vorn am Objektiv? Wenn ich die automatische AF-Messfeldwahl aktiviert habe, also die sogenannte dynamische Messfeldaktiviertung, warum kann ich dann zwar bei der Schärfenachführung (AF-C) Einfluss auf das gewählte AF-Feld nehmen, sobald die Kamera zu fokussieren begonnen hat, warum muss ich im Modus AF-S aber erst ins Menü, nur um mal eben für eine Aufnahme ein einzelnes AF-Feld auszuwählen? Nur um dann nach der Aufnahme mich wieder durchs Menü zu klicken und die Einstellung zurückzunehmen? (Jetzt kann ich die Messfeldwahl ja auch auf die Func-Taste legen, um mir den Umweg übers Menü zu sparen. Viel praktischer ist das aber auch nicht, die Func-Taste liegt hinter der Metallklappe und ist wie die Menü-Taste direkt darüber viel zu klein geraten.)
Warum bietet mir die D1X keinen Memory-Speicherplatz für eine Einstellungskombination, wie es meine 700si schon seit 1993 tut?
Warum kann ich RAWs nicht mit JPEGs kombinieren (oder habe ich was übersehen)?
Warum muss ich die Spotmessung mit einem so ungünstig platzierten Hebel am Prisma aktivieren?
Warum kann ich mit der ISO-Taste keinen ISO-Wert mehr wählen, wenn ich mich über die Individualfunktion für die Einstellungen Hi-1 und Hi-2 entschieden habe, weil mir die ISO 800 nicht reichen?
Warum ist die Langzeitsynchronisation so gut versteckt, könnte ich sie doch viel bequemer Minolta-like mit der Belichtungsspeichertaste aktivieren?
tbc.
Warum haben die Nikons noch heute keinen Bildstabilisator im Gehäuse?
Warum kann die D2X mit meinem SB-80DX noch immer keine High-Speed-Synchronisation mit TTL-Messung? Geschweige den drahtlose Blitzsteuerung mit High-Speed-Synchronisation, wie es meine Minolta schon lange kann?
Warum funktioniert der SB-80DX auf einer D3 gar nicht mehr sinnvoll, also nur noch ohne TTL-Blitzmessung?
Minolta hatte zu diesem Zeitpunkt im Profibereich noch nichts zu bieten und gab später komplett auf.
Minolta hatte zu diesem Zeitpunkt (zum Erscheinen der D1, also 1999) die RD-3000 zu bieten. Wahrlich keine D1, aber eine Kamera, die sich an professionelle Anwender richtete.
Übrigens: Noch ein Fehler Ihrerseits: Die Nikon D2x (auch eine sehr gute Kamera) belichtet mit TTL-Steuerung als Höchstwert die 1/250s.
Habe ich was anderes geschrieben?
Ihr letzter Satz belegt also zum zweiten Mal Ihre eklatante Unkenntnis! Setzen: Fünf! Zwanzigmal ins Hausaufgabenheft schreiben: Ich melde mich erst in den Foren, wenn ich auch etwas Ahnung habe.
Lesen Sie bitte erstmal, was oben steht! Vom Höchstwert, also der kürzesten Verschlusszeit, ist da nicht die Rede. Üblicherweise richtet sich die Verschlusszeit, die eine Belichtungsautomatik wählt, auch nach der Brennweite. Schließlich kann ich mit einem 16er in der Regel längere Verschlusszeiten verwacklungsfrei halten als mit einem 400er. Anstatt mit den Verschlusszeiten je nach Brennweite auf 1/15 oder 1/30 Sekunde raufzugehen, beschränkt Nikon die in der Standardeinstellung auf maximal 1/60. Nun kann ich - Individualfunktionen bieten die Nikons reichlich, nicht jede ist sinnvoll - die längste Verschlusszeit auch auf einen anderen Wert stellen. Nur so eine simple Einstellung wie „abhängig von Brennweite“ fehlt den Nikons noch immer. Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege!
Offtopic: Minolta
Ich habe noch `mal nachgeschaut, das Verlagstreffen lief Ende 1999, da hatten wir schon eine Nikon D1 zur Ansicht, ein paar Coolpixen und diese wirklich klobige Minolta, das war aber nicht das von Ihnen genannte Modell, sondern eine der ersten digitalen Minolta-Reflexkameras. Die Typenbezeichnung bekomme ich nicht mehr auf die Reihe, jedefalls verschwand die schnell wieder von der Bildfläche.
Dann hat man Ihnen ein Auslaufmodell gezeigt.
Minolta war Vorreiter auf dem Gebiet der Digitalfotografie. Zur Minolta 7000 und 9000 von 1985 gab es zwei Jahre später zwei elektronische Rückteile. Anschließend kamen eine Reihe weiterer elektronischer bzw. digitaler Spiegelreflexkameras. Um die Kosten im Rahmen zu halten, leider auf der Basis eher preiswerter Spiegelreflexkamera-Grundmodelle, so dass es nicht weiter verwunderlich ist, dass Sie als Fotojournalist lieber zur robusten und schnellen D1 gegriffen haben: Ab 1992 gab es die MSC-1100 auf Basis der Dynax Sp-xi, ab 1995 die RD-175 auf Basis der 500si super. Klar, dass diese relativ preiswerte 1,75-Megapixel-Kamera - drei Video-Sensoren saßen hier hinter einem aufwändigen Prisma - der vier Jahre jüngeren 2,74-Megapixel-D1 nicht das Wasser reichen kann. Die RD-175 ist Ihnen vielleicht auch mal als Agfa Action-Cam begegnet.
1999 hätte man Ihnen eigentlich die RD-3000 vorstellen müssen, damals ein Preisbrecher. Da saßen zwei 1,5-Megapixel-CCD-Sensoren drin, die dafür nötige Optik machte die Kamera allerdings ebenfalls relativ klobig. (Wobei die zu dem Zeitpunkt erhältlichen Kodak-SLR auch nicht eben klein waren.) Dass Minolta bei der RD-3000 damals auf das V-Bajonett der neuen APS-Kameras Vectis S-1 und S-100 setzte, erscheint beim Formatfaktor 1,5 gegenüber dem Kleinbild als verständlich. Allerdings erwies sich das Vectis-System ja als Sackgasse. Insgesamt gab es acht Objektive zwischen 17 und 400 Millimeter, die gebräuchlichen Minolta-A-Objektive ließen sich nicht verwenden.
Minolta, Nikon, Fuji, Canon und Kodak
Vielen Dank, bei Minolta kennen Sie sich besser aus. Ich hab` noch ein paar SW-Pressefotos von der Vorstellung des ersten Digitaltrückteils für eine Minolta-Spiegelreflexkamera aus einer photokina-Pressemappe. Vielleicht war das dieses Modell, denn Minolta befand sich damals (wie die meisten Japaner) auf dem richtigen Weg. Nikon (und später auch Canon) hatten den Vorteil, dass sie früh genug mit Kodak und Fuji kooperierten, das zahlte sich aus. Die ersten Nikon-Spiegelreflexkameras auf Kodak-Basis waren noch nicht der "Hit", aber diese Modelle weckten Begehrlichkeiten bei den Verlagen - und das zahlte sich letztendlich aus. Die Nikon D1 dagegen gefiel uns dagegen schon sehr gut, mit ihren bescheidenen 2,1 Megapixeln holten wir mehr `raus, als mit der analogen SW-Fotografie, außerdem konnten wir problemlos unsere vorher benutzten Nikkore 2,0/24 mm, 55-Makro, 1,8/85, 2,8/180 und 2,8/300 mm verwenden, nur im Weitwinkelbereich lief das wegen der Brennweitenverlängerung nicht so gut, aber das konnten wir mit dem fantastischen Nikkor 3,5/15 mm ausgleichen. In der Anfangszeit wollten die Leser nicht glauben, dass wir keine Filme mehr entwickelten....den Leitz-Vergrößerer (das einzige Teil von Leitz aus dem Fotobereich, das uns gefiel) vertickte ich dann für 80 Euro auf einer Fotobörse an einen Sammler.
Ich habe noch `mal nachgeschaut, das Verlagstreffen lief Ende 1999, da hatten wir schon eine Nikon D1 zur Ansicht, ein paar Coolpixen und diese wirklich klobige Minolta, das war aber nicht das von Ihnen genannte Modell, sondern eine der ersten digitalen Minolta-Reflexkameras. Die Typenbezeichnung bekomme ich nicht mehr auf die Reihe, jedefalls verschwand die schnell wieder von der Bildfläche.
Dann hat man Ihnen ein Auslaufmodell gezeigt.
Minolta war Vorreiter auf dem Gebiet der Digitalfotografie. Zur Minolta 7000 und 9000 von 1985 gab es zwei Jahre später zwei elektronische Rückteile. Anschließend kamen eine Reihe weiterer elektronischer bzw. digitaler Spiegelreflexkameras. Um die Kosten im Rahmen zu halten, leider auf der Basis eher preiswerter Spiegelreflexkamera-Grundmodelle, so dass es nicht weiter verwunderlich ist, dass Sie als Fotojournalist lieber zur robusten und schnellen D1 gegriffen haben: Ab 1992 gab es die MSC-1100 auf Basis der Dynax Sp-xi, ab 1995 die RD-175 auf Basis der 500si super. Klar, dass diese relativ preiswerte 1,75-Megapixel-Kamera - drei Video-Sensoren saßen hier hinter einem aufwändigen Prisma - der vier Jahre jüngeren 2,74-Megapixel-D1 nicht das Wasser reichen kann. Die RD-175 ist Ihnen vielleicht auch mal als Agfa Action-Cam begegnet.
1999 hätte man Ihnen eigentlich die RD-3000 vorstellen müssen, damals ein Preisbrecher. Da saßen zwei 1,5-Megapixel-CCD-Sensoren drin, die dafür nötige Optik machte die Kamera allerdings ebenfalls relativ klobig. (Wobei die zu dem Zeitpunkt erhältlichen Kodak-SLR auch nicht eben klein waren.) Dass Minolta bei der RD-3000 damals auf das V-Bajonett der neuen APS-Kameras Vectis S-1 und S-100 setzte, erscheint beim Formatfaktor 1,5 gegenüber dem Kleinbild als verständlich. Allerdings erwies sich das Vectis-System ja als Sackgasse. Insgesamt gab es acht Objektive zwischen 17 und 400 Millimeter, die gebräuchlichen Minolta-A-Objektive ließen sich nicht verwenden.
Kenne.
Vielen Dank, bei Minolta kennen Sie sich besser aus.
Tja, es gibt noch Leute, die haben Ahnung. Andere zu allem und jedem eine Meinung. Schlimmer noch: Die müssen die auch kund tun.
Völlig veraltet
Beleidigen Sie nicht schon wieder diese M-Sammler, die haben es schwer genug. Gehen die auf irgendeine Veranstaltung und haben die M9 dabei, dann kommt bestimmt wieder so eine Frage: "Was haben Sie da für eine Kamera, die hatte mein Opa auch `mal, gibt es dafür eigentlich noch Filme?
Beleidigung
Beleidigen Sie nicht schon wieder diese M-Sammler.
Ne. Sie sind gemeint, und Sie merken es nichtmal. Nicht immer Ahnung, aber zu allem 'ne Meinung.
Um die M9 geht es ja gar nicht, auch wenn die Kamera es Ihnen angetan zu haben scheint.
Nikon MediNait
Na, wirkt es? - Es wirkt!
Oder:
Das Problem ist nicht gelöst. Aber der Verstand ist beduselt und schweigt.
-
Übrigens, Du mußt nicht jeden Kommentar komplett zitieren. Das siehr doof aus.
Bei den Kommentaren hier
wird eigentlich sofort klar, daß die Hersteller jeden bekloppten Preis verlangen können und trotzdem noch dabei absahnen. Warum also nicht 14.000 oder 21.000 Euro statt "nur" 7.000?
Mit der berufsfotografischen Realität hat das aber wenig zu tun.
Es ging ja nicht um Sportschau-Gucker und "Möchte-gern-Träumer", sondern um das mit der Kamera arbeitende Fußvolk.
Und da der Profi an der Ecke nicht mal mehr von Nikon träumt, hat Nikons Chef Kimura durchaus begründete Sorgen um die Zukunft seiner Firma:
Kimura, 62, said Nikon faced an increasingly murky growth outlook for the digital camera market.
"Nikon's imaging business has been expanding quite steadily over the past 10 years. 'But can it enjoy the same stable growth for the next 10 years? The answer is no,'" Kimura told a news conference in Tokyo. (http://www.reuters.com/article/idUSTOE63I07820100419)
Ohne Kunden-Stamm(!) kein Wachstum.
Mit viel Glück
Mit viel Glück kommt das Nikon Objektiv dann vielleicht ansatzweise an das Sony 70-400 G heran, das für €1.600 zu haben ist. Hinsichtlich Farbwiedrgabe und Bokeh natürlich nicht, aber evtl. hionsichtlich der Auflösung des Siemenssterns.
Sony? Spiegelreflexkameras?
Nikon hat selbst ein 80-400 mit VR. Nicht so schnell beim Autofokus im Vergleich zu den Nikkoren 70-200 oder 2,8/300, aber speziell auf die Käufergruppe "Naturfotografen" angelegt. Das ist optisch sehr gut, das wäre eine preiswerte Alternative. Was sollen wir mit Sony? Bauen die auch Kameras? Ich dachte immer: CD-Player, Toaster, Kaffekocher, Autoradios und anderen Elektronik-Kram.
Mit viel Glück kommt das Nikon Objektiv dann vielleicht ansatzweise an das Sony 70-400 G heran, das für €1.600 zu haben ist. Hinsichtlich Farbwiedrgabe und Bokeh natürlich nicht, aber evtl. hionsichtlich der Auflösung des Siemenssterns.
Du hast ja von gar nichts
Du hast ja von gar nichts Ahnung, nicht mal von Toastern. ;-)
'was sollen wir mit Sony'
System wechseln?! Vom absteigenden Ast noch schnell ... lol
Im Ernst, das Nikon Zoom ist viel zu teuer und zu gross.
Rosita
Der letzte Satz ist OK. Ein 200 bis 400 mit dieser Lichtstärke und Ausstattung passt eben nicht in Ihre schmucke Kombitasche vom Typ "Rosita". Bleiben Sie doch bei irgendeiner billigen Fremdgurke, so 3,5-5,6/70-200 mm. Das reicht doch für Ihre Knipserchen.
Du hast ja von gar nichts Ahnung, nicht mal von Toastern. ;-)
'was sollen wir mit Sony'
System wechseln?! Vom absteigenden Ast noch schnell ... lol
Im Ernst, das Nikon Zoom ist viel zu teuer und zu gross.
Zeiss und Leica: Die besten Toaster
Die Toaster von Zeiss und Leica sind viel besser - und erstmal das Bokeh. Da "arbeite" ich täglich mit, aber mein nächster Toaster kommt von "Habla" mit "Polaback" (kann ich auch Kuchen mit backen) - und auf den gebackenen "Siemensstern" kommt eine Schokoladenglasur.
Du hast ja von gar nichts Ahnung, nicht mal von Toastern. ;-)
'was sollen wir mit Sony'
System wechseln?! Vom absteigenden Ast noch schnell ... lol
Im Ernst, das Nikon Zoom ist viel zu teuer und zu gross.
Gaaanz ruhig, Brauner!
Was sollen wir mit Sony? Bauen die auch Kameras?
Solange Nikon bei der Herstellung professioneller Sensoren zu 100% auf die Sony FAB angewiesen ist, sollte man den Ball schön flach halten.
Versteh die Aufregung nicht!
Die das Nikon gut finden, sollen doch den Gelbstichschrott kaufen! 7000 Euro für die Linse sind noch viel zu billig! Scharfe Objektive rechnen können inzwischen fast alle, das ist kein Qualitätskriterium mehr! Auch ein schneller Autofokus ist kein Kriterium mehr. Hat man eine Kamera die einen langsamen AF hat, nützt einem das sowieso nichts. Lasst den Nikon Knipsern ihre Erleuchtung. Sie sind alle Profis und Profis verdienen nunmal ein Haufen Kohle, die es schnelle wieder abzuschröpfen gilt. Dann kaufen sich die Profis einen schönen alten aufgehübschten Boddy Namens D3x für 6000 Euro, obendrauf noch die Lustigoptik für 7000 Euro. Dann fotografieren sie munter mit einem Sony Sensor und erzählen dann der Welt wie toll und proffessionell doch alles bei Nikon ist. Na Wunderbar! Ich plädiere für eine Ausweitung dieser Scheinwelten und für eine Verteuerung von Nikon! Echt, wenn man diesen Stuss hier von so manchen (Fach?)Leuten liest, kann man nur ins grübeln kommen.
Komisch, Ihre Ausführungen...
Woher wissen Sie, daß das Objektiv einen Gelbstich hat?
Objektive rechnen mögen fast alle können - aber BAUEN?
Schauen Sie sich doch mal die Plastikfassungen der heutigen Objektive an, die zu Schleuderpreisen verkauft werden! Die überleben im Profialltag kein Jahr!
Nicht umsonst ist das Nikon so teuer.
Um eine konstante Abbildungsleistung zu gewährleisten, ist eine erstklassige (Metall-)Fassung nötig - das kostet.
Ein Objektiv dieser Brennweite/Lichtstärke ist zwangsläufig schwer - und scheidet damit für den "normalen" Fotografen aus.
Das drückt die Stückzahl, und treibt damit den Preis weiter in die Höhe.
es gibt da noch eine Reihe weiterer Gründe, aber lassen wir's dabei.
Und nein, ich fotografiere nicht mit Nikon...
Peinlich
Peinlich - vermutlich der Typ "fotografischer Anfänger", der soo gerne dabei sein möchte, aber da fehlen ihm einige Voraussetzungen. Vermutlich hat er bei der letzten Bewerbung die gleiche schlechte Rechtschreibung losgelassen - und jetzt lagert die einschließlich seiner beigelegten Gurkenfotos im Rundordner "P", das ist die höfliche Umschreibung für den Papierkorb.
Die das Nikon gut finden, sollen doch den Gelbstichschrott kaufen! 7000 Euro für die Linse sind noch viel zu billig! Scharfe Objektive rechnen können inzwischen fast alle, das ist kein Qualitätskriterium mehr! Auch ein schneller Autofokus ist kein Kriterium mehr. Hat man eine Kamera die einen langsamen AF hat, nützt einem das sowieso nichts. Lasst den Nikon Knipsern ihre Erleuchtung. Sie sind alle Profis und Profis verdienen nunmal ein Haufen Kohle, die es schnelle wieder abzuschröpfen gilt. Dann kaufen sich die Profis einen schönen alten aufgehübschten Boddy Namens D3x für 6000 Euro, obendrauf noch die Lustigoptik für 7000 Euro. Dann fotografieren sie munter mit einem Sony Sensor und erzählen dann der Welt wie toll und proffessionell doch alles bei Nikon ist. Na Wunderbar! Ich plädiere für eine Ausweitung dieser Scheinwelten und für eine Verteuerung von Nikon! Echt, wenn man diesen Stuss hier von so manchen (Fach?)Leuten liest, kann man nur ins grübeln kommen.
Lustigoptik
Denken Sie `dran, ihre Psychotabletten bitte am Morgen, Mittag und Abend bitte nur jeweils zweimal einnehmen. Nicht mehr, sonst geht es wieder wild durcheinander und dann hinterlassen Sie einen stark verwirrten Eindruck: Gelbstichschrott, Lustigoptik, Nikon-Knipser usw. Ihre Rechtschreibung hat auch schon stark gelitten.
Die das Nikon gut finden, sollen doch den Gelbstichschrott kaufen! 7000 Euro für die Linse sind noch viel zu billig! Scharfe Objektive rechnen können inzwischen fast alle, das ist kein Qualitätskriterium mehr! Auch ein schneller Autofokus ist kein Kriterium mehr. Hat man eine Kamera die einen langsamen AF hat, nützt einem das sowieso nichts. Lasst den Nikon Knipsern ihre Erleuchtung. Sie sind alle Profis und Profis verdienen nunmal ein Haufen Kohle, die es schnelle wieder abzuschröpfen gilt. Dann kaufen sich die Profis einen schönen alten aufgehübschten Boddy Namens D3x für 6000 Euro, obendrauf noch die Lustigoptik für 7000 Euro. Dann fotografieren sie munter mit einem Sony Sensor und erzählen dann der Welt wie toll und proffessionell doch alles bei Nikon ist. Na Wunderbar! Ich plädiere für eine Ausweitung dieser Scheinwelten und für eine Verteuerung von Nikon! Echt, wenn man diesen Stuss hier von so manchen (Fach?)Leuten liest, kann man nur ins grübeln kommen.
Gelbstich
Die das Nikon gut finden, sollen doch den Gelbstichschrott kaufen!
Tatsächlich hat er Recht. Nikon Digitalkameras produzieren tatsächlich seit jeher einen Gelbstich, hat mich als professioneller Bildbearbeiter schon immer gestört. Der lässt sich auch nicht so einfach "rausrechnen" wie mancher sich das vorstellt (viel Spaß mit Hauttönen bei Mischlicht!).
Ich freue mich immer darüber, wenn die Fotografen bei mir entweder digital Canon abliefern oder - noch schöner - Filmscans. Film hat, was die Farben anbelangt, immer noch die Nase weit vorn. Schade, das die Mehrheit des Marktes dafür offenbar kein Gespür hat...
Vielleicht sind die Fotografen ja Trottel
wenn sie gelbstichige Digitaldateien abliefern - oder die professionellen (sic) Bildbearbeiter nicht ganz auf der Höhe der Zeit, wenn sie den für Farbstiche geradezu legendären Filmen nachtrauern.
Danke für den Hinweis auf Film!
Als Analogie fühlt man sich mittlerweile doch recht einsam ;-)
Abgesehen davon:
Als professioneller Bildbearbeiter können Sie mir vielleicht eine Firma nennen, die noch mit Trommelscannern arbeitet?
Film und Scanner
Hallo, ich klinke mich hier mal als Analogfotograf ein. Wir sind übrigens mehr, als die Kamerawerbung vermuten läßt. Für Einsamkeitsgefühle gibt es also keinen Anlaß. :-)
Auf meiner eigenen Suche nach einem Trommelscanner habe ich festgestellt, daß die Software meistens nicht mehr weiter gepflegt wird. Deshalb wird es umso schwieriger, die Scanner zu "bedienen", je neuer die benutzten Computer sind.
Deshalb besteht meine eigene Lösung darin, Scanner aus der professionellen Mittelklasse mit HDR-fähiger Software zu betreiben. Die holt an Tonwerten so ziemlich alles heraus und läuft dank moderner Rechner schnell und zuverlässig. Außerdem entfällt beim Flachscan der Zeit- und Reinigungsaufwand für das Trommelöl.
Meine Erfahrungen mit Silverfast HDR (oder prof.) sind sehr überzeugend. Aber es gibt natürlich auch andere Hersteller.
Wenn Sie Planfilme scannen wollen, ist der Flextight X5 wohl die erste Wahl. Mein Fachlabor benutzt den, für die paar Blatt, die bei mir im Jahr an wirklichem Großformat zusammenkommen. Und die Ergebnisse sind erstklassig.
Der Vorsprung zu meinen selbst gescannten 6x9 Rollfilmen ist allerdings geringer geworden, weil die Auswahl an neuren Emulsionen geringer ist für Planfilm. Darum ist 6x9 für mich inzwischen der Königsweg.
Vielleicht können Sie einfach mal einen Planfilm bei einem Fachlabor abgeben,das HDR-Scans anbietet. Dann sehen Sie, ob das Ergebnis Ihren Vorstellungen entspricht.
Vielen Dank!
Eines der wenigen Posts hier, die Hand und Fuß haben
und weiterhelfen.
Sony?
Falls es stimmt, hat Nikon wenigstens `was `draus gemacht, siehe die extreme und trotzdem immer noch brauchbare ISO-Steigerung. Die Nikon D3s ist deshalb so begehrt, dass hier immer noch Lieferfristen existieren. Vor allem die Sportfotografen sind von der Nikon hellauf begeistert. Im Gegensatz dazu sind diese Sony-Kameras mit den "unerreichten" Zeiss-Objektiven (kleiner Scherz zur Auflockerung) bei Presseterminen, am Spielfeldrand oder in den Sporthallen so gut wie nicht vertreten. Da läuft vermutlich irgendwas nicht richtig, selbst die Sony-Vollformat ist ein Ladenhüter. Die können Sie sofort kaufen, auch mit Nachlaß - hilft aber immer noch nicht. Na ja, vielleicht wird`s ja nach der photokina.
Was sollen wir mit Sony? Bauen die auch Kameras?
Solange Nikon bei der Herstellung professioneller Sensoren zu 100% auf die Sony FAB angewiesen ist, sollte man den Ball schön flach halten.
Bokeh des Sony 70-400?
Schon mal den Test auf Photozone gelesen?
Gerade das Bokeh wird hier kritisiert - und auch mit Bildern belegt.
Außerdem: An das Nikon klemm ich noch einen 1,4-Konverter dran und bin dann bei 5,6/560
Beim Sony ist man da schon auf 8,0/560. Ob da der AF noch mitmacht? Möglich - ich weiß es nicht, kommt auf die Kamera an.
Zumindest dürfte unter diesen Umständen bei Nikon die Bildqualität höher sein.
Ich bin sicher,daß in Kürze entsprechende test vorliegen, bei denen man sich ein Bild über die Leistung des Nikon machen kann.
Und nein, ich fotografiere nicht mit Nikon.
Und mit Sony auch nicht.
Boh ey - Bokeh
Bokeh und Siemensstern-Auflösung sind gaaanz wichtig. Wir gehen dann schon `mal mit unseren Nikon-Ausrüstungen zum Sport und überlassen den Lesern die Beurteilung von Schärfe und Auflösung.
Mit viel Glück kommt das Nikon Objektiv dann vielleicht ansatzweise an das Sony 70-400 G heran, das für €1.600 zu haben ist. Hinsichtlich Farbwiedrgabe und Bokeh natürlich nicht, aber evtl. hionsichtlich der Auflösung des Siemenssterns.
Zur Not
könnten die Bokeh-Fetischisten auch noch den einschlägigen Artikel aus dem letzten Zeiss-Newsletter nachlesen ... Enttäuschung und Naserümpfen vorprogrammiert. ;-)
Genau am Markt vorbei
Auf das upgrade dieses Objektives habe alle sehnsüchtig gewartet, ha, ha.
Wichtige Objektive, wie z.b. 1,4/35 mm, bzw. 4,0/70-200mm usw., auf die wird man wohl noch ewig warten, oder zu Canon wechseln müssen.
Diese Firma Canon muss sich auch um die Zukunft keine Sorgen machen (3facher Gewinn), im Gegensatz zu Nikon, wie ja deren neuer Präsident bereits in einem Interview gesagt hat.
So isses!
kein weiterer Text nötig.
würd ich nicht sagen...
Es nützt nix Kameras noch und nöcher zu verkaufen und den Objektivpark stiefmütterlich zu behandeln - etliche Objektive schreien geradezu nach einer Neuauflage.
Gerade hat Canon das 2,8/70-200 renoviert - und beim Preis endsprechend zugelangt.
Aber wo bleiben eine Neuauflage des 100-400, des 500?
Wann kommt endlich mal ein Objektiv, dass dem 200-400er Nikon Paroli bieten kann?
Wann lernt Canon endlich einmal, im Bereich Weitwinkel- bzw. Standardzoom die Verzeichnung wenigstens einigermaßen in den Griff zu kriegen? Andere können das!
Und so manches mal liegt der Teufel im Detail.
Beispiel: Das 4,0/70-200 IS ist allererste Sahne; es hat ein 67er Filtergewinde. Nun hat Canon ebenso erstklassige Achromaten für Nahaufnahmen im Programm - aber keinen mit 67er Gewinde! Klar, man kauft einen mit 72er Gewinde und adaptiert ihn; nur: dann paßt die Gegenlichtblende nicht mehr drauf!
Und da gibt's dann noch so ein paar anderen Kleinigkeiten...
Viele Fotografen sind mittlerweile zu Nikon gewechselt.
Warum wohl? Weil Nikon am Markt vorbeiproduziert?
...
..die einzigen treuen Poster hier bei „photoscala“ scheinen mir die diversen Trolle zu sein.
Es ist immer wieder zu beobachten, sobald ein Hersteller einen Produkt angekündigt, wie sich diese auf die Meldungen stürzen und „kreative“ Meinungen absondern.
Gegen die fundierten Meinungen bzw. Polemik hätte ich auch nichts dagegen, aber was hier immer wieder abläuft zeugt von Unwissen, Stammtischparolen und anderen „Ausdünstungen“.
Selbst das wäre mir egal, wenn es nicht so schwer wäre die fundierten Äußerungen dazwischen zu finden.
Gruß
PKD
Leseschwäche? ;-)
Dann ist Foto-TV für Dich genau das Richtige!
Aber Scherz beiseite.
Ich finde, wenn man die Fanboy-Parolen überspringt und ein wenig Nachsicht mit den Totalzitierern aufbringt, dann sind schon einige gute Gedankengänge zu finden.
Und daß auf Photoscala mehr passiert, als nur das Verlesen von Pressemitteilungen ist doch geradezu kostbar. Die Werbewelt ist schon hermetisch genug. Da kann einem bißchen Spiegelung an der Wirklichkeit nicht schaden. Schon gar nicht den Herstellern.
Die könnten im Staub der Straße mehr Spuren zum Erfolg finden, als sie je verfolgen können. Wenn sie denn ihre offensichtliche Angst vor der Welt außerhalb von PowerPoint überwänden.
Vollformat
ich weiß wirklich nicht warum sich hier alle so aufregen ? Angeblich ist doch Vollformat das allein seelig machende- gell ? Da muss man dann halt auch die passenden Objektive dazu kaufen. Und nicht vergessen, bei der nächsten Sensorgeneration gleich wieder ein neues VR III bestellen, damit das dann auch noch klappt.
Also bitte, ja?
Wenn Du Nikon jetzt auch noch ihre Vollformatkameras madig machen willst, um die sie so gerungen haben, dann haben sie dort ja gar nichts mehr, woran sie sich freuen können. Coolpix vielleicht noch, aber sonst?
OK, Nikon hat selbst jahrelang von der Kanzel gepredigt, Vollformat gehe technisch gar nicht, und das wolle auch keiner. - Manchem hartgesottenen Fanboy rutschen die alten Parolen sogar heute noch raus. Typisch Nikon eben.
Aber der Wahrheit des Marktes konnte man sich am Ende eben doch nicht verschließen. Jedenfalls nicht völlig. Nur so ein wenig noch. Vorläufig. Nikon.
Der Allwissende
Nikon hatte nie behauptet "Vollformat geht nicht". Vorher gab es bereits von Ihnen eine digitale Vollformat-Reflex. Können Sie nicht wissen, einfach losplappern ist eben einfacher. Dann hat Nikon - zugegeben, etwas verspätet - mit der D3 eine Superkamera herausgebracht. Dafür vielen Dank, ich bin mit ihr sehr zufrieden.
Wenn Du Nikon jetzt auch noch ihre Vollformatkameras madig machen willst, um die sie so gerungen haben, dann haben sie dort ja gar nichts mehr, woran sie sich freuen können. Coolpix vielleicht noch, aber sonst?
OK, Nikon hat selbst jahrelang von der Kanzel gepredigt, Vollformat gehe technisch gar nicht, und das wolle auch keiner. - Manchem hartgesottenen Fanboy rutschen die alten Parolen sogar heute noch raus. Typisch Nikon eben.
Aber der Wahrheit des Marktes konnte man sich am Ende eben doch nicht verschließen. Jedenfalls nicht völlig. Nur so ein wenig noch. Vorläufig. Nikon.
VR III
Das klappte schon mit VR I, kann ein Knipser nicht wissen, Profiobjektive sind für ihn unerreichbar.
ich weiß wirklich nicht warum sich hier alle so aufregen ? Angeblich ist doch Vollformat das allein seelig machende- gell ? Da muss man dann halt auch die passenden Objektive dazu kaufen. Und nicht vergessen, bei der nächsten Sensorgeneration gleich wieder ein neues VR III bestellen, damit das dann auch noch klappt.
Nüchtern betrachtet...
haben wir hier ein
1. leistungsstarkes Telezoom, zu einem
2. schmerzhaften Preis, welches es
3. in dieser Spezifikation von anderen Herstellern einfach nicht gibt und
4. mit einer D3(s/x) sicherlich ein hochfeines Werkzeug ist.
Wer es sich leisten kann, soll es sich halt kaufen oder die preiswertere Variante von Canon...ach ja, Punkt 3.
LG
XfuernU
SO nüchtern
kommen Sie hier unterm Stammtisch aber gar nicht gut rüber ... ;-)
Hast Du nicht etwas vergessen?
5. Nikon sind die Größten.
6. Die Erde ist eine Scheibe.
Was vergessen?
5. Nikon sind die Größten.
6. Die Erde ist eine Scheibe.
Ich glaube nicht. Vielleicht gibt es einfach noch Leute, die zu einer etwas differenzierten Meinung ind er Lage sind?
Henne-Meinung und Ei-Meinung
Differenzierte Meinung? Unter den Nikon Fanboys? Wozu soll das denn gut sein? Ham wir doch noch nie gebraucht! Hat Canon das jetzt? Mist!
Alles eine Frage der Einstellung
Ach wie lustig, das alte Gelaber mit der Scheibe. Nikon sind nicht die "Größten". Die bauen einfach gute, zuverlässige Kameras mit extrem scharfzeichnenden Objektiven. In dieser Auswahl ist für alle `was dabei, vom Einsteiger bis zum Profi. Canon ist auch sehr gut, in der nächsten Zeit befasse ich mich auch mit Sony. Ein "Freier" hat sich irgendeine "Alpha" zugelegt, weil er noch Objektive aus der Minolta-Konkursmasse besitzt. Bestimmt auch nicht schlecht, aber die Kollegen sind eben mehrheitlich auf Nikon und Canon festgelegt. Die machen damit täglich sehr gute Erfahrungen, warum sollten sie wechseln.... Die Taxifahrer fahren auch lieber Mercedes, obwohl das wirklich keine schönen Autos sind.
5. Nikon sind die Größten.
6. Die Erde ist eine Scheibe.
Ich glaube nicht. Vielleicht gibt es einfach noch Leute, die zu einer etwas differenzierten Meinung ind er Lage sind?
Eine Frage der Kultur
Die Taxifahrer dürfen Mercedes noch kritisieren, ohne von den Kollegen angepöbelt zu werden.
Unter Nikon-Nutzern scheint das nicht mehr möglich zu sein.
Warum dreht sich bei Nikon-Objektiven
der Entfernungsring eigentlich in die falsche Richtung?
Nicht nur!
der Entfernungsring eigentlich in die falsche Richtung?
Auch die Bajonettverriegelung!
Ist immer gut
wenn man sich von seinen Epigonen zu unterscheiden vermag ... ;-)
Das ist ein Intelligenztest
der Entfernungsring eigentlich in die falsche Richtung?
für deutsche Vitrinenabstauber ...
Falsche Richtung
...und Pentax dreht auch in die falsche Richtung. Was ist eigentlich die richtige Richtung???
der Entfernungsring eigentlich in die falsche Richtung?
Für 7000 Euro cash...
... muss ein Profi aber erst mal ordentlich arbeiten. (Und nicht vergessen das der Selbständige auch noch Miete, Lebensunterhalt, Krankenversicherung und Steuern abdrückt...)
Ist wohl mehr als Hobbylinse für Pensionäre gedacht?
Und für eine Handvoll Dollar
gibt's irgendwo sicher auch das Gnadenbrot ...
Erbärmlicheres Gewinsel über ein Produkt, dass jemanden ganz offensichtlich nicht anspricht, noch von irgendwem gekauft werden muss. :-/
Das Nikon-Image bringt es
Der eine oder andere gut verdienende Amateur wird sich das Super-Zoom sicher auch zulegen, denn zum Angeben (Knipserslang: "Ich arbeite mit...") ist das 200-400 doch bestimmt eine "dicke Nummer", außerdem versprüht Nikon mit der passenden Kamera (D3) diese "professionelle Ausstrahlung", die bei Leica, Sony, Panasonic, Olympus usw. einfach nicht vorhanden ist. Auch das sind kaufentscheidende Faktoren.
gibt's irgendwo sicher auch das Gnadenbrot ...
Erbärmlicheres Gewinsel über ein Produkt, dass jemanden ganz offensichtlich nicht anspricht, noch von irgendwem gekauft werden muss. :-/
Nikon: Die Marke der Profis
Gehen Sie doch einfach zum nächsten Bundesligaspiel oder zu einer vergleichbar hochwertigen Sportveranstaltung, dann sehen Sie, für welche Käufergruppe Nikon das 200 bis 400 mm fertigt. Die Ergebnisse können Sie dann in den Sportteilen der Zeitungen bewundern.
... muss ein Profi aber erst mal ordentlich arbeiten. (Und nicht vergessen das der Selbständige auch noch Miete, Lebensunterhalt, Krankenversicherung und Steuern abdrückt...)
Ist wohl mehr als Hobbylinse für Pensionäre gedacht?
Für die Schiedsrichterkabine
ist die Brennweite 200-400 aber viel zu lang.
DAS wären Fußballfotos, die in die Zeitung kämen.
Und weil das so ist
ist die Brennweite 200-400 aber viel zu lang.
DAS wären Fußballfotos, die in die Zeitung kämen.
gibt's auch ein klasses 14-24er - und das sind eben tatsächlich (auch) die Fotos, die dann in die Zeitung kommen ...
In der Kabine
braucht man aber eher ein Weitwinkel mit Lichstärke 1,4.
Hat Nikon da auch etwas passendes?
Oder muß man dann doch mit dem Blitz an der Nikon die intime Stimmung stören?
Die Lichtstimmung in der Kabine
Ja, ja die Leica-Cosina-Zeiss-Neckermann-Knipser, wissen alles, aber leider nicht besser. Nikon hat auch ein 1,4/24 mm mit allerbester Abbildungsqualität.
braucht man aber eher ein Weitwinkel mit Lichstärke 1,4.
Hat Nikon da auch etwas passendes?
Oder muß man dann doch mit dem Blitz an der Nikon die intime Stimmung stören?
1,4/24
Ja, ja die Leica-Cosina-Zeiss-Neckermann-Knipser, wissen alles, aber leider nicht besser. Nikon hat auch ein 1,4/24 mm mit allerbester Abbildungsqualität.
Vorgestellt Mitte Februar 2010. (Manchmal ist Nikon richtig schnell;-)) Sie haben schon eins? Erzählen sie mehr!
Nikkor 14-24 - das ist es
Nein, das 1,4/24 habe ich bisher nur mit meiner Kamera eine halbe Stunde auf einer Produktvorstellung ausprobiert. Festbrennweiten sind für den Job nicht vielseitig genug, besitze deshalb ein Nikkor 2,8/14-24 mm und bin damit sehr zufrieden. Die Zoomobjektive von Nikon sind seit Jahren qualitativ so herausragend, dass der Unterschied zu den Festbrennweiten nicht mehr eine Rolle spielt. Es geht auch im Nahbereich heran bis 28 Zentimeter. Ich vermute einmal, diese Leica-M-Objektive erreichen nur eine "Naheinstellung" bis 70 Zentimeter. Das ist wenig, aber für den Amateurbereich ist das doch bestimmt ausreichend.
Fernaufklärer?
Es geht auch im Nahbereich heran bis 28 Zentimeter.
Wozu brauchen Sie denn bei Ihrem mangelhaften Sozialverhalten eine Naheinstellgrenze von unter 10 Metern? So nah läßt sie doch kaum jemand heran. Vermutlich sind Sie so sehr auf das 200-400 fixiert, um überhaupt zu erkennen, was gespielt wird.
Wenn einem die Nikon-markierten die M9 wieder mal hysterisch aus der Hand schlagen wollen, bleibt einem immer noch das Canon 35/1,4 für nah und fern überlegene Bilder.
Ist das eigentlich wirklich schon wieder 12 Jahre alt? Wird Zeit, daß Canon da mal etwas Neues aus dem Arm schüttelt. Sonst holt Nikon noch auf.
Obwohl, nee. Die Gelben werden erst mal mit einer bezahlbaren 1:4-Zoomreihe beschäftigt sein. Sollten sie jedenfalls.
Lichtstarke Zooms
sind die Brot und Butter Objektive für Profis aller Art - und ergänzen sich prima mit Kameras, die hohe Empfindlichkeitsreserven mit bester Bildqualität verbinden ...
Typische Nikon-"Lösung"
Weil sie keine lichtstarken Objektive hinbekommen, drehen sie die Sensorempfindlichkeit hoch und erzählen jedem, das müsse so sein.
Bildgestaltung? Völlig egal! "Lichtstarke Zooms" sind nicht lichstark genug? Halts Maul! Die Blende kann mehr, als nur den Sonnenschein fernhalten? Du kriegst gleich eine rein!
Wenn Nikon mit der Faust auf den Tisch haut, hat der Fotograf im Kunden zu schweigen.
Hinter vorgehaltener Hand flüstert man aber trotzdem, daß 2,8 nicht für alles gut genug ist und Zooms mit 2,8 schon wieder viel zu schwer werden.
Freie Auswahl? Nicht bei Nikon!
Halt selber dein Maul
wenn du von professioneller Fotografie keine Ahnung hast - und auf Grund ausgeprägter bornierter Befindlichkeit auch nie eine Ahnung haben wirst ...
Witzig
sind die Brot und Butter Objektive für Profis aller Art - und ergänzen sich prima mit Kameras, die hohe Empfindlichkeitsreserven mit bester Bildqualität verbinden ...
Es ist doch immer wieder witzig. Sie haben die für Sie passende Ausrüstung gefunden. Nikon-Kameras mit mäßig lichtstarken Zoom-Objektiven. Soweit, so gut.
Da bietet nun auch Nikon (wieder) ein 1,4/24 an. Das Sie nicht kennen, das noch kaum erhältlich ist, dem Sie aber eine Super-Abbildungsleistung unterstellen. Warum nur bietet das Nikon an, wenn es keiner braucht? Warum nur ist Ihre Art zu arbeiten das Maß aller Dinge?
Nikon kenn ich auch nicht
aber das Canon 1,4/24er - das es in seiner Urform schon seit Jahrzehnten gibt - das kenn ich, und schätz ich auch.
Und weder kann es ein Zoom ersetzen, noch will es das: Es ist einfach eine schöne Ergänzung für die Arbeit in Grenzbereichen.
Richtig: Grenzbereiche!
Lichtstärke und Empfindlichkeit sind keine Faktoren, die man gegeneinander ausspielen könnte oder sollte, sondern sie ergänzen sich natürlich idealer Weise.
Kein vernünftiger Fotograf wird ständig mit Offenblende fotografieren, wenn das nicht zwingend nötig ist. Aber im Zweifel wird er sie ausreizen, wenn es Bildgestaltung oder Lichtsituation erfordern.
Moderne Kameras lassen halt die Wahl Empfindlichkeit oder Blende der Situation anzupassen - und im Extremfall auch beide Optionen gleichsam zu nutzen.
Blende 2,8 - nochzumal bei einem Zoom - als "lichtschwach" abzutun (oder, wenn's besser paßt, Größe und Gewicht zu kritisieren) zeugt entweder von einem schwachen Verstand, oder (dieser Thread legt das nahe) von bösem Willen.
14-24
Woher sollten die Leica-Besitzer wissen, was es so an moderner Spiegelreflextechnik gibt. Die müssen beim Fotografieren (falls sie das überhaupt tun) mit ihrer M-Kiste erst einen Punkt anvisieren, auf den sie mühsam scharfstellen können, danach durch den albernen Aufstecksucher glotzen - und dann endlich (wenn alles vorbei ist) draufdrücken. 1954 bis 1960 war das `mal hochmodern, aber wir schreiben 2010.
Feinschmecker statt Beissreflex
Woher sollten die Leica-Besitzer wissen.
Wieso Leica? Wer hat was von Leica gesagt? Leica ist doof, da muß man selbst fotografieren können.
Canon ist viel besser! Da kann man genauso blöde hinter Kamera sein, wie bei Nikon, hat aber fast alle Brennweiten so toll wie bei Leica.
Masters of 1954 - 1960
1954 bis 1960 war das `mal hochmodern, aber wir schreiben 2010.
Wobei man durchaus anerkennen muß, daß die Profis 1954 bis 1960 mit der heute altbackenen Technik damals Situationsbilder hinbekommen haben, an denen der Großteil der AF-AE-VR-Meute heute mangels Können und Inspiration klaglos scheitert.
Was belegt, daß es am wenigsten die Technik ist, die über die Qualität des Fotos entscheidet. Egal ob Leica, Nikon, oder sonstwas.
Faulheit ist ein täglicher Gegner.
Wenn man Leica, Panasonic und Olympus
weder mit sachlichen Argumenten zu verhöckern weiß, und die Gorilla-Methoden ausgereizt sind, dann muss man sich eben an überlegener Konkurrenz schadlos halten ...
Dieser Thread ist ein augenfälliges Beispiel dafür, wie splitternacktes Marketing in neuen Kleidern auftritt: Genauso erbärmlich wie zuvor.
Haben Sie nicht etwas vergessen?
Obwohl Sie für Nikon sprechen, fehlt mir da jetzt der Bezug zum Fußball und zur WM.
Ist das ein Versehen? Sah die Vorgabe aus der Marketing-Abteilung nicht anders aus?
Man kann auch
für professionelle Ausrüstung Partei ergreifen, auch wenn man selbst gar nicht mit Nikon fotografiert, und somit schon zwangsläufig aus dem hier praktizierten Feind-Schema rausfällt.
Aber Qualität bemisst sich nicht an dummen Marketingspielchen, sondern an tatsächlicher technologischer Führerschaft.
Und Verstand bemisst sich daran, das auch dort anzuerkennen, wo sich das so deutlich manifestiert wie eben auch (!) bei Nikon.
"Feindschema"?
Wie nennen Sie denn dann den ursprünglichen Beitrag:
Wenn man Leica, Panasonic und Olympus ... weder mit sachlichen Argumenten zu verhöckern weiß, und die Gorilla-Methoden ausgereizt sind, dann muss man sich eben an überlegener Konkurrenz schadlos halten ...
Dieser Thread ist ein augenfälliges Beispiel dafür, wie splitternacktes Marketing in neuen Kleidern auftritt: Genauso erbärmlich wie zuvor
?
Die markanteste Kritik an dem Nikon-Objektiv kommt sicher nicht aus Marketing-Abteilungen anderer Firmen, sondern von Fotografen aus der Praxis. Meinen Sie die mit "Feinde"?
Der ursprüngliche Beitrag
stammte von mir - somit er schon deswgen keine Querverweise zum für mich uninteressanten Thema Fussball aufweisen konnte - und spiegelt meine subjektive Wahrnehmung des Threadverlaufs wider; unter besonderer Würdigung der hier handelnden Person(en).
Die einzige Kritik, übrigens, die ich von Kollegen zum fraglichen Objektiv vernommen habe, bezieht sich auf seine relativ große Länge, ansonsten aber steht es weit oben auf der Beliebtheitsscala.
Kritik aushalten
Was für ein Segen, daß Sie auf dem Umweg über Photoscala noch ein wenig mehr, und durchaus nicht weniger fundierte, Kritik vernehmen konnten.
Das Fanboy-Gerangel pro und contra Nikon(/Leica/Olympus/etc.) einmal ausgeblendet, bleiben einige Wünsche erkennbar, auf die einzugehen sich für Hersteller lohnen würde. Ob nun Nikon, oder Canon, oder sonstwer als erster zuhört, ist doch fast egal. Denn sobald der eine es hat, wird der andere es kopieren - müssen. Daran wird dann auch eine Sturmflut von Marketing-Gerede nichts ändern.
Ein solcher Blick auf Wünsche für die Zukunft wird auch dem Verkauf des 200-400...II keinen Abbruch tun. Betrachten wir es einfach als vorläufigen Stand der Technik. Der Preis wird im Laufe der Zeit fallen. Und der Nachfolger wird noch viel besser sein.
Gelassenheit beim Zuhören und beim Geldausgeben hält das Leben in der Balance.
Ihre "besondere Würdigung" war eine Verdächtigung, die nicht zutrifft. Nehmen Sie es gelassen.
Preise
Ein solcher Blick auf Wünsche für die Zukunft wird auch dem Verkauf des 200-400...II keinen Abbruch tun. Betrachten wir es einfach als vorläufigen Stand der Technik. Der Preis wird im Laufe der Zeit fallen. Und der Nachfolger wird noch viel besser sein.
Obiges 200-400 wird im Laufe der Zeit sicherlich etwas preisgünstiger werden. Aber ob Objektive dieser Art an sich preiswerter werden? Klären Sie mich auf: Ist gutes, ausgefallenes Glas heute preiswerter als vor 20 Jahren? Ist ein 2,8/300 heute preiswerter? Ein 4/500 oder gar ein 4/600?
Das triffts!
Die Preise sind heute unverschämt hoch. Mit dieser Feststellung hat hier alles angefangen.
Danke!
Dass die Preise
heutzutage "unverschämt hoch" wären, ist in Euro-Land eine so banale Feststellung, dass man sie an einem (daran) weitgehend unschuldigen Objektiv bzw. seinem Hersteller nur sehr böswillig festzumachen vermag ...
7.000 Euro
Die spinnen, die Römer.
Suchen Sie sich halt aus, ob Sie zu den Römern gehören wollen, oder zu den Galliern. Sie haben die freie Wahl.
So what
Ich brauch's nicht. Und wenn ich's bräuchte, würde sich's schnell rechnen. Also, so what?
Fundierte Kritik
könnt' ich ja aushalten (wenngleich sie mich nicht direkt betrifft) - aber wo nochmal sehen sie fundierte Kritik?
Sag mir wo die Blumen sind
Sie finden die fundierte Kritik nicht, wissen aber, daß sie Sie nicht betrifft?
Schlendern Sie nochmal über das Schlachtfeld dieser Seite. Sie können die fundierte Kritik nicht verfehlen. Jedenfalls nicht unwillentlich.
Sie steht aus dem Kampfgeschrei der Fanboys, den Marketing-Parolen, dem Wutschnauben der Leica-Hasser und der angeblich standfesten Was-geht-es-mich-an-Mentalität des einen oder anderen hartvernarbten Nikon-Trägers verhältnismäßig nüchtern und sachlich heraus. Sie werden das pro und contra dann schon finden.
Schaun Sie
rausstehen tut da gar nix - wo sich zwei Parteien nur lautstark mit Müll und Scheinargumenten um sich werfen.
Und, nein, davon fühle ich mich tatsächlich nicht betroffen.
Veni, non vidi, non vici.
davon fühle ich mich tatsächlich nicht betroffen.
Dafür nehmen Sie hier aber ziemlich eifrig Stellung.
Wer den Wertstoff nicht vom Müll und die Argumente nicht vom Schein trennen kann, ist "2010" mindestens so rückständig, wie es von anderen hier den Leica M-Anhängern vorgeworfen wird.
Daß die nüchternen und fundierten Aussagen ihrer geschätzten Aufmeksamkeit entgehen, sollten Sie aber nicht versuchen, deren verschiedenen Verfassern vorzuwerfen. Nehmen Sie es gelassen, das eine oder andere nicht bemerkt zu haben. Das schärft das Auge und verbessert den Überblick, wenn die Scharmützel zu eskalieren drohen.
...
Mich interessiert der Disput. Und der ist hier schon ziemlich aus dem Ruder gelaufen. Und das stelle ich fest. That's all.
Und noch eine Meinung zu Leica M: Schweigen. Vor allem gegenüber Leuten, die sich so abfällig über Preisgestaltungen im Profibereich outrieren ...
Wertstoff
davon fühle ich mich tatsächlich nicht betroffen.
Dafür nehmen Sie hier aber ziemlich eifrig Stellung.
Wer den Wertstoff nicht vom Müll und die Argumente nicht vom Schein trennen kann, ist "2010" mindestens so rückständig, wie es von anderen hier den Leica M-Anhängern vorgeworfen wird.
Daß die nüchternen und fundierten Aussagen ihrer geschätzten Aufmeksamkeit entgehen, sollten Sie aber nicht versuchen, deren verschiedenen Verfassern vorzuwerfen. Nehmen Sie es gelassen, das eine oder andere nicht bemerkt zu haben. Das schärft das Auge und verbessert den Überblick, wenn die Scharmützel zu eskalieren drohen.
Diesen "Wertstoff" haben Sie sich aber selbst bis zur Unbrauchkeit versaut.
Wüßten wir's nicht besser (...), könnte man meinen, der Disput mit dem Fanboy käme aus ein und derselben Quelle. So sinn- und zweckfrei, wie hier im Verlauf leider nachzulesen ist.
Marketing
Da gibt`s keine Vorgaben, kenne die Leute dort nicht.
Woher dann der Groll?
Und wozu dann die Wutbisse, die Unterstellungen?
Konkurrenz?
Wer ist denn die überlegene Konkurrenz im Vergleich zu den von Profis hochgeschätzten HighEnd-Kameras von Nikon oder Canon? Cosina-Feuchtländer-Zeiss Ikon, Panasonic, Leica? Nikon D3 und Canon EOS-1 markieren die Spitze im Kamerabau, aus dem Grund vertrauen ihnen die Fotografen, die damit fast 90 Prozent der Zeitungs- und Zeitschriftenfotos anliefern. Fotografieren Sie besser im Stadtpark, das sollte reichen.
Verhöckern
Was ist denn "verhöckern?" Hat das etwas mit Kamelen oder Dromedaren zu tun?
So ähnlich
Was ist denn "verhöckern?" Hat das etwas mit Kamelen oder Dromedaren zu tun?
Kamele ist schon mal eine gute Annäherung ...
"Guerilla", vielleicht?
Kamele ist schon mal eine gute Annäherung ...
Paßt auch prima zu Ihrem "Gorilla"-Marketing. ;-)
Sicher
Das meinte ich ja auch GENAU SO !