Wenn Du nicht bereit bist, mehr als das Sichtbare zu sehen, wirst Du gar nichts sehen.

— Ruth Bernhard

Am 29.6.

  • 1844: William Henry Fox Talbot veröffentlicht „The Pencil of Nature“, das erste Buch mit Fotografien

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Tokina präsentiert Weitwinkelzoom AT-X14-20 F2 PRO DX für Canon und Nikon

Von Tokina kommt ein neues Weitwinkelzoom für Halbformatkameras, das mit einer Anfangsblende von F2 recht lichtstark ist. Bezogen auf Kleinbild deckt das AT-X14-20 F2 PRO DX einen Brennweitenbereich von 21 bis 30 Millimeter ab. Das Objektiv wird mit Anschlüssen für Canon und Nikon angeboten. Wann und zu welchem Preis es in Deutschland erhältlich sein wird, steht noch nicht fest.

Tokina: AT-X14-20 F2 PRO DX

 

Das japanische Unternehmen Kenko Tokina Co., Ltd. hat gestern das Weitwinkelzoom AT-X14-20 F2 PRO DX für Canon und Nikon angekündigt. Mit einer Anfangsblende von F2 ist es für ein derartiges Zoom ungewöhnlich lichtstark, neun Blendenlamellen sollen zudem für ein weiches Bokeh sorgen. Der optische Aufbau besteht aus 13 Elementen in elf Gruppen. Die Linsen der zweiten Gruppe sind aus Kunststoff, was ihnen laut Tokina eine besonders akkurate Oberfläche verleiht.

Das Objektiv ist mit einem klassischen Fokusring versehen, er dient auch als Umschalter zwischen automatischem und manuellem Fokus. Die Naheinstellgrenze liegt bei 28 Zentimeter, daraus resultiert ein maximaler Abbildungsmaßstab von ca. 1:8,4.

Tokina: AT-X14-20 F2 PRO DX

 

Das AT-X14-20 F2 PRO DX wird für Canon und Nikon erhältlich sein. Preise und einen Markteinführungstermin nennt Tokina nicht. Ebenso ist noch nicht bekannt, ab wann das Weitwinkelzoom in Deutschland erhältlich sein wird.

Technische Daten (derzeit nur in Englisch verfügbar):

Focus distance 14 - 20 mm
Brightness F2.0 Canon
Format APS-C
Minimum aperture F22
Lens configuration 13 elements in 11 group
Coating Multilayer film coating
Angle of view 91.68° ~ 71.78°
Filter size 82 mm
Shortest Object Distance 0.28 m
Macro maximum magnification 1:8.36
Focus method Internal focus
Number of Aperture blades 9
Maximum diameter 89.0 mm
Full length 106.0 mm
Weight 725 g
Hood (Attached) BH-823

 

(Martin Vieten)
 

Halbformat?

Bild von guenter_w
Eingetragen von
guenter_w
(Hausfreund)
am Dienstag, 29. Dezember 2015 - 15:25

Was soll das denn? Dieser Format-Quark geht ziemlich auf den Zeiger!

Kleinbild - oder KB-Format könnte als Referenz dienen, APS-C ist eine geläufige Größenbezeichnung, ebenso FT bzw. MFT und 1". Alle vorgenannten Formate sind volle und keine halben Formate!

Halbformat ist eine halbe Sache, aber keine Größenbezeichnung.

Man muss

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 29. Dezember 2015 - 15:54

der Realität einfach ins Auge schauen können, auch wenn's den Selbstwert nicht steigert ...

Eben

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 29. Dezember 2015 - 15:56

Is nur eine halbe Sache. :-)))

So, so

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 11:26
Gast schrieb:

Is nur eine halbe Sache. :-)))

Das gilt auch für so manchen Vollformat-Jünger...

Is auch ganz konkret

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 13:55

nur eine halbe Sache ... ich hab beides. :-)))

Spätgeborener

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 29. Dezember 2015 - 17:56

Halbformat ist sehr wohl eine Größenbezeichnung.
"Kleinbild - oder KB-Format..." Das sind keine 2 verschiedenen Formate,sondern lediglich eine Abkürzung.
Das Kleinbild ist immer Referenzgröße.Halbformat = halbes Kleinbildformat.
Zum nachlesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Halbformatkamera

Vollformat = 24x36 mm

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 29. Dezember 2015 - 23:12

Danke für die Aufklärung, das sehe ich auch so. Das Kleinbildformat auf Kinefilm, übrigens lange vor der Leica erfunden und im Kamerabau verwendet, beträgt 24x36 mm, das betrifft auch meine Vollformat-Nikon. Das sogenannte Halbformat liegt bei 18x24 mm oder eigentlich 17x24 mm, im Mittelformat ist es deutlich größer, die Kameras von Hasselblad und Pentax bieten 4,5x6 cm. Das ist international der Standard und auch leicht verständlich, die analoge Fotografie ist eben immer noch die Grundlage!

Gast schrieb:

Halbformat ist sehr wohl eine Größenbezeichnung.
"Kleinbild - oder KB-Format..." Das sind keine 2 verschiedenen Formate,sondern lediglich eine Abkürzung.
Das Kleinbild ist immer Referenzgröße.Halbformat = halbes Kleinbildformat.
Zum nachlesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Halbformatkamera

Wobei

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 08:05

das Kinoformat ja eigentlich und immer noch Halbformat war und ist ... ist alles seeehr kompliziert. :-)))

Seeehr kompliziert.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 22:17

Zu kompliziert für unseren Peter.

Gast schrieb: Halbformat

Bild von guenter_w
Eingetragen von
guenter_w
(Hausfreund)
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 10:51
Gast schrieb:

Halbformat ist sehr wohl eine Größenbezeichnung.
"Kleinbild - oder KB-Format..." Das sind keine 2 verschiedenen Formate,sondern lediglich eine Abkürzung.
Das Kleinbild ist immer Referenzgröße.Halbformat = halbes Kleinbildformat.
Zum nachlesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Halbformatkamera

Wenn man seine ganze Weisheit aus Wikipedia bezieht, wird sie auch nicht weiser...

Halbformat? Halbformat!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 22:11

Egal, ob DX (Nikon, Sony, Samsung, Pentax, Fujifilm und Co, 23,2 x 15,4 mm) oder Canon (22,5 x 15,0 mm), das Bildsensorformat hat nur entfernt was mit "Classic"-Format des seligen Advanced-Photo-System zu tun.
Die Sensoren haben etwa die halbe Fläche des Kleinbilds, als dessen preiswerter Ableger sie entstanden sind - Halbformat eben.

Waren schon zu Analogzeiten

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 31. Dezember 2015 - 06:42

anerkannter Maßen Halbformate, und wurden auch so vermarktet (Halbformatkameras mit bis zu 72 Bildern pro Film - sic!). APS erwies sich analog als Flop, durfte dann aber als Sensorformat den lauwarmen Aufguss des Halbformats mimen.

So langsam treibt es Blüten

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 29. Dezember 2015 - 20:03

Mittlerweile meint jede Firma sie müßte ein superlichtstarkes Zoomobjektiv auf den Markt bringen. Das geht aber voll zu Lasten des Brennweitenbereichs. Der ist für mich das wichtigste an einem Zoomobjektiv. Sonst kann ich mir ja gleich eine Festbrennweite kaufen. Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen was ich mit so einem Objektiv anfangen sollte!

Stimmt

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 29. Dezember 2015 - 22:18

der Brennweitenbereich ist Unsinn. Zu wenig Nurzen, zu viele Abstriche gegenüber einer gleich lichtstarken Festbrennweite in diesem Bereich.

Gast schrieb: der

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 10:02
Gast schrieb:

der Brennweitenbereich ist Unsinn. Zu wenig Nurzen, zu viele Abstriche gegenüber einer gleich lichtstarken Festbrennweite in diesem Bereich.

Abwarten. 21-30mm ersetzt die üblichen festbrennweiten, 20, 24 und 28mm. Und das bei einer lichtstärke von f2. Tokina-typisch dürfte die qualität ordentllich sein. Sie verwechseln zoom mit superzoom. Betrachten sie das objektiv doch als etwas flexiblere festbrennweite.

Entweder

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 13:54

es deckt einen vernünftigen Zoombereich ab, oder es ist verhältnismäßig einfach zu groß.
Ein 2,0 / 35 - 70 ... da werd ich dann schwach, ansonsten reicht ein 2,0 / 24 durchaus.
Beim Shift hadere ich auch nicht mit einem fehlenden Zoombereich.

Finde den Bereich gut.

Eingetragen von
roro
(Neuankömmling)
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 11:11

Bei einem gut gemachten Objektiv ist ein kleiner Zoombereich sowas wie ein Qualitätssiegel.
Hier noch mit toller Lichtstärke. Und 21, 24 und 28 mm werden doch abgedeckt, für mich perfekt.
Wo es bei mir zuckt sind die Plastik-Linsen. Möglicherweise zu Unrecht.
(Minolta hat ja schon in den Achtzigern, bei der AF Revolution 7000, beim 35-80 teilweise Plastik Linsen verwendet).

Was fehlt ist eine Bildstabilisierung.
Für die Pentax Modelle wäre das ein tolles Objektiv. Kommt ja möglicherweise von Pentax?
Oder für die Fuji X Serie, dort hoffentlich bald mit Gehäuseseitigem IS.
Oder Nikon und Canon bringen auch mal den Gehäuse IS, das könnte die Dinos durchaus auffrischen.

Gruß Rolf
Wünsche Photoscala und seinen Lesern einen Guten Rutsch.

Ein Zoom

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 11:51

ist gegenüber einer Festbrennweite nie ein "Qualitätssiegel".

Vorstellungskraft

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 07:51

"... kann ich mir ja gleich eine Festbrennweite kaufen. "
Im Weitwinkelbereich zählt jeder Millimeter.Allein der Sprung von 21mm auf 24mm ist gewaltig.Wer den Brennweitenbereich mit Festbrennweiten abdecken will,braucht ein gefülltes Sparbuch und ein kräftiges Schultergelenk.
Ohne Grundkenntnisse kann man mit so einem Objektiv tatsächlich nichts anfangen.

"Mittlerweile meint jede Firma sie müßte ein superlichtstarkes Zoomobjektiv auf den Markt bringen".
Nennen Sie mir doch einige Firmen,die so lichtstarke WW-Zooms im Angebot haben.

Qualität?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 11:36
Gast schrieb:

Mittlerweile meint jede Firma sie müßte ein superlichtstarkes Zoomobjektiv auf den Markt bringen. Das geht aber voll zu Lasten des Brennweitenbereichs. Der ist für mich das wichtigste an einem Zoomobjektiv. Sonst kann ich mir ja gleich eine Festbrennweite kaufen. Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen was ich mit so einem Objektiv anfangen sollte!

Den Brennweitenbereich finde ich sehr interessant, ich habe eher mit der möglichen Abbildungsqualität so meine Probleme. Wenn die bei Offenblende genauso niedrig ist wie beim Tokina 2,8/11-16 mm, dann kann man dieses an sich interessante lichtstarke Superweitwinkelzoom getrost vergessen. Gegen mein Tokina 4/12-24 mm mit echter Arbeitsblende 4 stinkt das 2,8er mächtig ab. Aber vielleicht ist Tokina hier ja ein vergleichbar großer Wurf gelungen wie Sigma mit dem 2/24-35 mm. Gönnen würde ich es Tokina.

Festbrennweite.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 12:49
Gast schrieb:

Sonst kann ich mir ja gleich eine Festbrennweite kaufen.

Der freundliche Pole scheint schon mal die Preise für das Samyang 16 mm f/2.0 ED AS UMC CS gesenkt zu haben.

Vergleichbarer optischer Aufwand, vergleichbarer Brennweitenbereich (16-16mm weicht von 14-20mm max. um den Faktor 1.25x ab), manuelle Fokussierung ist jedem AF weit überlegen (laut Zeiss Fanboys), Video Version erhältlich, auch für Sony A und Pentax K verfügbar, 77mm Filter. Mit Ausnahme der bekannt schwachen Samyang Vergütung auch gute Testergebnisse.

Allerdings: Größe und Gewicht nur unwesentlich geringer als das Tokina "Zoom", Prestigefaktor noch unter den Tokina, nur in der teureren Nikon Version Kommunikation mit der Kamera. Für den gebotenen Gegenwert nicht wirklich ein Schnäppchen.

In der Brennweite

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 21:40

ist die manuelle Fokussierung dem AF aber jedenfalls zumindest ebenbürtig.

Verkehrte Fotowelt

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 13:38

Formate:
ist ganz einfach
- Halbformat (APS-C)
- Viertelformat (mFT)
- Achtelformat (1" -1,7" - nicht wirklich 1/8 der Fläche)

Sehr beschränkt ist eben die Bezeichnung VOLLformat - wer sich diesen unpräzisen Marketing-Mist ausgedacht hat -
24x36 mm ist ja mit Kleinbild schon kurios bezeichnet - aber Vollformat?
Danach passen eben die Formate: Mittelformat - Großformat nicht mehr in die Reihe!
Und selbst die alte Bezeichnung 6x4,5 ist sehr irreführend - denn es werden ja nur Sensoren verwendet, die nur minimal größer sind als 24x36 mm = 33x44 mm oder 30x45 mm sind heute schon Mittelformat.
Das ist ja nur rund Faktor 1,3x größer. Wobei die Nutzfläche von 6x4,5 ja doch fast doppelt so groß war.

Verkehrte Fotowelt.
Also Vollformat ist heute wieder das universelle Format, mehr Vorteile bringt das Halbformat und das Viertelformat stellt deutlich kleinere Objektive mit hoher Leistung in Aussicht.

Da es bisher kein 2.0/14 mm und kein 2.0/20 mm für Halbformat gibt, wird das Zoom durchaus von einigen Sterneguckern und Extrem-Fotografen willkommen geheißen, wenn es optisch brauchbar ist.
Mittelformat war früher erheblich besser als Kleinbildfilm, weil schon der Rollfilm an sich ein viel besseres Trägermaterial war.

Formadd oder wadd.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 19:07
Gast schrieb:

Formate:
ist ganz einfach

Sie führen selbst im Folgenden aus, dass es eben nicht ganz einfach ist.

Gast schrieb:

wer sich diesen unpräzisen Marketing-Mist ausgedacht hat

... kann vermutlich heute nicht mehr dafür belangt werden.

Die alten Klassifizierungen haben sich im Wesentlichen am Filmformat angelehnt.
Planfilm 6,5x9 bis unendlich - Großformat
Rollfilm 120/220 - Mittelformat
Kleinbildfilm 135 - Kleinbild. Und ganz selten Halbformat, z. B. Robot oder Olympus Pen.

Das überlappt schon teilweise, denn es gab für Spezialkameras für Luftbildaufnahmen Rollfilme mit 5" Breite, die man eigentlich zum Großformat rechnen musste. Ebenso war die Bezeichnung "Idealformat" für 6x7 eine rein wilkürliche. Damals wie heute gab es Fotografen, für welche 8x10" die Königin aller Filmformate war. Da wäre dann 5x7" das dazugehörige "Halbformat" und 4x5" das "Viertelformat".

Wenn sich heute Gott und die Welt darauf verständigen möchten, dass 24x36mm das neue "Vollformat" sei, lässt sich damit leben. Viel unsinniger sind da Begriffe wie "Handy" für ein Mobiltelefon oder "analoge Fotografie" für die Fotografie auf Film. Kann man auch nicht mehr rückgängig machen, kann man nur mehr achselzuckend in den Duden aufnehmen.

"645" für ein digitales Format auf Basis eines 44x33mm Sensors kann man noch irgendwie als historisch gewachsen betrachten, da alle heutigen Kameras (außer der Leica S2 mit ihrem ähnlichen 45x30mm Sensor) auf früheren Kameras für das Filmformat 6x4.5 beruhen. Welches zwar auch nur 55x42mm war, aber immerhin. Diese mickrigen Kleinbild XL Sensoren haben ja auch in Fachkameras die Nachfolge des Planfilms angetreten und da ist der Verlust an genutzter Fläche noch viel gravierender. Wenigstens sagt da niemand mehr "Großformat" dazu.

Grundsätzlich sind diese Klassifizierungen für die meisten Fotografen heute so überholt wie Bamberger Ellen oder Grad Scheiner. Zu Filmzeiten hat man noch eine Emulsion aufgetragen und in verschiedene Formate geschnitten. Da galt natürlich, je größer, desto besser. Zumindest, solange die Objektive mit den steigenden Anforderungen mithalten konnten. Heute ist das von deutlich mehr Faktoren abhängig und eine nur 10 Jahre alte Kamera wird bei gleichem Format von einem aktuellen Gerät vorgeführt wie einst Kleinbild von 6x7. Da sollte man diese alten Begriffe bei Wikipedia archivieren, als Lesestoff für Bildungsbürger. Die schöne neue Welt wird sich schöne neue Begriffe suchen und die Werbefritzen werden ein gewichtiges Wörtchen mitreden. So wie die letzten hundert Jahre auch.

Und noch ein Weitwinkelzoom, gähn!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 01. Januar 2016 - 15:40

Stattdessen wäre eine AF-Festbrennweite 2,0/14 mm fürs Halb-, APS-C, DX oder wie auch immer Format eine Bereicherung des Marktes gewesen und hätte auch meine Brieftasche geöffnet.