Die Kamera ist ein bemerkenswertes Instrument. Lasse dich auf dein Motiv ein und die Kamera wird dich praktisch an die Hand nehmen.

— Margaret Bourke-White

Am 1.7.

  • 1919: Hanns Porst eröffnet sein erstes Fotogeschäft

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Tipp-scharfe Lumix G2 von Panasonic

Foto der Lumix G2 von PanasonicDie Besonderheit der MicroFourThirds-Kamera Lumix DMC-G2 (12 Megapixel, ca. 700 Euro inkl. 3,5-5,6/14-42 mm) ist unzweifelhaft der Touchscreen, der nicht nur der Berühr-Bedienung dient, sondern über den sich tippender Weise auch Scharfstellung und Auslösung steuern lassen. Ab Mai 2010 will Panasonic die G2 in Deutschland ausliefern:

Ich hatte kurz Gelegenheit, die G2 in der Hand zu halten, und dabei sind folgende Eindrücke haften geblieben: Die Verarbeitung ist solide, die Kamera macht einen insgesamt hochwertigen Eindruck. Überraschend, wie gut sich alle Tasten und Knöpfe bedienen lassen, obwohl die Kamera wirklich sehr kompakt ist. Die Japaner haben augenscheinlich nicht nur mit tendenziell kleineren japanischen Händen und Fingern ausprobiert, ob sich alles gut greifen lässt. (Das gilt im Übrigen für alle G-Modelle, ist mir aber jetzt erst bewusst geworden: Da ist nichts wirklich fummelig, nervt also auch nicht, und macht sich deshalb auch nicht bemerkbar. Es funktioniert.)

Der Touchscreen-Autofokus ist der reine Spaß: Mit dem Finger dahin tippen, wo scharfgestellt werden soll - und schon wird auf dieses Detail fokussiert. Wahlweise wird nach erfolgter Scharfstellung auch gleich ausgelöst. Diese haptische Schärfefindung funktioniert glücklicherweise auch beim Filmen, macht das „Ziehen der Schärfe“ - etwa vom Vorder- in den Hintergrund - möglich, und dürfte ganz generell, vor allem aber auch bei Filmaufnahmen, für gezieltere und lebendigere Schärfeführung sorgen.
 

Foto der Lumix G2 von Panasonic

 
Wobei anzumerken ist, dass Panasonic bei den G-Modellen auf einen besonders schnellen Kontrast-Autofokus setzt, der laut Panasonic nur ca. 0,3 s fürs Scharfstellen braucht (Scharfstellung von unendlich auf 2 m mit Standardzoom; Zeitspanne gemessen vom Auslöserdruck bis zum Aufnahmebeginn). Der Phasenkontrast-AF (Spiegelreflexkameras) benötigt demgegenüber ca. 0,2 s bis 0,5 s, soll aber nur halb so genau arbeiten. Der normale Kontrast-Autofokus braucht rund 1 s.

Zur Bildqualität lässt sich noch nichts sagen (Vorserien-Firmware), doch es gibt keinen Grund, warum die nicht auf einem Niveau mit den anderen Modellen des Hauses liegen sollte (dank neuen Bildprozessors „Venus Engine HD2“ ist sie wahrscheinlich sogar ein Weniges besser). Und das wiederum heißt: Klassenüblich; sowohl auf die Format-, als auch die Preisklasse bezogen.
 
 
Presseinformation von Panasonic:

Im Überblick
LUMIX DMC-G2

12,1 Megapixel, FourThirds-LiveMOS Sensor, Auflösung max. 4000 x 3000 Pixel
Venus Engine HD2-Bildprozessor
AVCHD Lite - Videoaufnahme mit 1280 x 720p, intelligenter Automatik, Motivprogrammen und Windschutzfilter

Rundumsicht der G2 von Panasonic

Schneller Kontrast-Autofokus
Touch-AF und -Auslösung
intelligente Automatik (iA)
wählt automatisch das optimale Motivprogramm und koordiniert die folgenden Funktionen:
- Optischer Bildstabilisator (OIS, abh. v. Objektiv)
- Gesichtserkennung und -identifizierung
- Kontrasterkennung
- Bewegungserkennung
- AF-Verfolgung
- Quick-AF
Schnell-Tasten für „iA“ und Video-Start
manuelle Zeit- und Blendenwahl
Touchscreen LCD-Monitor
7,5 cm/ 3“, 460.000 Pixel,
dreh- und schwenkbar,
elektr. Sucher 1.440.000 Pixel
Interner Blitz LZ 11
Akkukapazität >340 Fotos
SDHC/SDXC-Karten-kompatibel
HDMI-Anschluss
Größe: ca. 124 x 83,6 x 74 mm (nur Gehäuse)
Gewicht: ca. 371 g (nur Gehäuse)
 
 
LUMIX DMC-G2 - Systemkamera der neuen Generation. Die erste Systemkamera für Foto und HD-Video mit Touchscreen-Bedienung*.

Hamburg, März 2010 - Mit der Lumix G2 aus dem Lumix G-Micro-System stellt Panasonic die weltweit erste per Touchscreen-Bedienung steuerbare Systemkamera mit Wechselobjektiven vor*. Die Lumix G2 ist die Nachfolgerin der G1, des ersten Modells im wegweisenden MicroFourThirds-System mit seinen durch Wegfall des Spiegelkastens unübertroffen kompakten Systemkameras.

Foto der Lumix G2 von Panasonic in der Hand

Damit besteht das Lumix G Konzept aus drei Produktlinien: Neben der G2, die zusammen mit der gleichzeitig angekündigten G10 die klassische Spiegelreflexkamera ersetzt, dient die GH1 darüber hinaus als kreative Full-HD (1920x1080p)-Videokamera und erfüllt die GF1 den Wunsch nach der Handlichkeit einer flachen, kompakten Kamera mit der Bildqualität einer Spiegelreflexkamera.

Bei der Entwicklung Lumix G2 hat Panasonic neben technischen und funktionellen Verbesserungen besonderen Wert auf eine möglichst unkomplizierte und schnelle Bedienung gelegt. Schlüssel zu der neuartigen, intuitiven Bedienung ist der berührungsempfindliche LCD-Monitor. Ein einfaches Antippen reicht, um den schnellen und exakten Kontrast-Autofokus und die Belichtung auf das wichtigste Motivdetail zu konzentrieren und, falls gewünscht, sogar gleich auszulösen - eine Lösung, die Einsteiger und erfahrene Fotografen gleichermaßen anspricht. Diese praktische Touchscreen-Bedienung für eine Vielzahl wichtiger Funktionen und Einstellungen steht bei Foto wie HD-Videoaufnahmen zur Verfügung.

Der dreh- und schwenkbare 7,5 cm (3“) große LCD-Monitor war schon eines der wichtigsten Ausstattungsmerkmale der G1 und macht die G2 zusammen mit der Touchscreen-Bedienung besonders flexibel bei der Wahl der Aufnahmeperspektiven. Seine hohe Auflösung von 460.000 Bildpunkten garantiert dabei eine hervorragende Erkennbarkeit und sichere Bildkontrolle. Alternativ dazu zeigt der hochauflösende elektronische Sucher der G2 mit 1.440.000 Bildpunkten und einer 0,7x effektiven Vergrößerung dem Fotografieren schon vor der Aufnahme genau, wie sein Bild aussehen wird. Besonders praktisch ist dabei die automatische Umschaltung von Monitor- auf Sucher-Bild, sobald ein Auge in das Sucherokular blickt.

HD-Videos kann die Lumix G2 nicht nur im Motion-JPEG-Format, sondern auch im AVCHD-Lite-Format aufnehmen. Das sorgt mit seiner geringeren Datenmenge nicht nur für eine doppelt so große Aufnahmekapazität, sondern erlaubt es auch, mit der intelligenten Auflösungs-Technologie aus der laufenden Videoaufnahme heraus Fotos zu machen. Die Videoaufnahme kann mit der Schnellstart-Taste oben auf der Kamera aus verschiedenen Foto-Modi heraus, sei es intelligente Automatik, Zeitautomatik oder einem Motivprogramm wie Makro oder Landschaft heraus gestartet werden. Dabei ist die Fokussierung sogar während des Videos einfach über den Touchscreen-LCD-Monitor möglich.

Foto der Lumix G2 von Panasonic

Der bewährte Intelligente-Automatik-Modus mit seiner Motiverkennung und automatischen Programmwahl samt optimaler Abstimmung von OIS-Bildstabilisator und Belichtung erleichtert mit der Lumix G2 perfekte Foto- und Videoaufnahmen. Er kann über eine eigene Taste aus jeder anderen Einstellung heraus sofort aktiviert werden.

Der Live-MOS-Sensor mit 12 Megapixel Auflösung liefert zusammen mit dem noch leistungsfähigeren und reaktionsschnelleren Bildprozessor Venus Engine HD2 die Grundlagen für hervorragende Bildqualitäten der G2 bei Foto und Video.
Wer die Kamera mit Stereoton ausstatten möchte, hat auch die Möglichkeit ein optionales externes Stereo-Mikrofon anzuschließen. Über den HDMI-Ausgang der Kamera lassen sich die Bilder über ein optionales mini-HDMI-Anschlusskabel direkt auf einem geeigneten HDTV-Gerät wiedergeben.

Dieses kompakte Leistungspaket Lumix G2 steht für den individuelleren Geschmack außer in Schwarz auch in Rot oder Blau zur Verfügung. Adapter für Leica-M-, R- sowie FourThirds-Objektive von Panasonic und anderen Herstellern sowie externe System-Blitzgeräte und Kabelfernauslöser erweitern die Einsatzmöglichkeiten der Lumix G2.

• DMC-G2 Gehäuse (nur in Schwarz)
• DMC-G2K Zoom-Kit mit 3,5-5,6/14-42 mm (in Schwarz, Rot, Blau)
• DMC-G2W Doppel-Zoom-Kit mit 3,5-5,6/14-42 mm und 4,0-5,6/45-200 mm (nur in Schwarz)

* Stand: 7. März 2010

Die LUMIX DMC-G2 im Detail

1. Der schnelle Weg - Touch-Autofokus und andere intuitive Touch-Funktionen erstmals in einer Systemkamera mit Wechselobjektiven*.
Um die Bedienung noch einfacher, sicherer und schneller zu machen, hat Panasonic die Lumix G2 als erste Systemkamera mit einem berührungsempfindlichen LCD-Monitor zur Steuerung der Kamerafunktionen ausgestattet. Autofokus und Belichtung werden automatisch auf ein bestimmtes Motivdetail abgestimmt, sobald man es auf dem scharfen LCD-Monitor mit 460.000 Bildpunkten antippt. Auf Wunsch wird dabei sogar gleich noch mit ausgelöst.

Foto der Lumix G2 von Panasonic

Ein durch Antippen markiertes Objekt wird von der Kamera mit der AF-Tracking-Funktion verfolgt, wenn es sich im Bildfeld bewegt. Genauso lässt sich mit Antippen des Bildschirms Position und Größe des AF-Feldes bestimmen, etwa genau auf ein Auge mit 1-Feld-AF und Gesichtserkennung. Im Mehrfeld-AF lässt sich eine zur Bildkomposition passende Gruppe von AF-Feldern im bildwichtigen Bereich auswählen. Im Intelligenten Automatik-Modus wählt die Kamera das zum angetippten Objekt passende Motivprogramm, etwa das Portraitprogramm beim Antippen eines Gesichtes, das Landschaftsprogramm beim Antippen eines entfernten Objektes oder das Makro-Programm für ein nahe gelegenes Detail. Bei manueller Fokussierung lässt sich der gewünschte Ausschnitt durch eine leichte Fingerbewegung zur besseren Kontrolle 5x oder 10x vergrößert darstellen. Auch bei vielen wichtigen Einstellungen ist die Bedienung über Touch-Menü eine schnelle Abkürzung.

Die Touchscreen-Bedienung macht auch das Betrachten der aufgenommenen Bilder komfortabler und intuitiver. Ein einzelnes Foto kann durch bloßes Antippen seines Miniaturbildes aus Hunderten herausgesucht werden. Mit einer einfachen Fingerbewegung lässt sich in den gespeicherten Fotos wie in einem Album blättern. Details aus einem Foto können ebenfalls durch Fingerbewegung bis zu 16x vergrößert dargestellt werden.

Die Bildbetrachtung bei Aufnahme und Wiedergabe bleibt durch die Möglichkeit, den 7,5 cm (3“) großen 100%-LCD-Monitor um 270° zu schwenken und um 180° zu drehen, immer komfortabel.
(AF-Funktionsumfang teilweise objektivabhängig)
* Stand: 7. März 2010

2. Das Lumix G-Micro-System - kompakt und leistungsfähig
Mit dem Lumix G-MicroFourThirds-System ist es Panasonic gelungen, dank des Wegfalls von Spiegelsystem und optischem Sucher digitale Systemkameras für Wechselobjektive so kompakt wie nie zuvor zu bauen. Durch zusätzliche Kontakte für die elektronische Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv wurden die Grenzen für eine zukünftige Ausbaufähigkeit des Systems erweitert.

Foto der Rückseite der Lumix G2 von Panasonic

Der elektronische Live-View-Sucher der Lumix G2 steht mit seiner hohen Auflösung von 1.440.000 Bildpunkten optischen Systemen praktisch in nichts nach und zeigt anders als diese darüber hinaus schon vor der Aufnahme auch im Sucherbild, was Belichtung und Weißabgleich machen. Besonders praktisch ist der Augensensor beim Suchereinblick. Er aktiviert den Live-View-Sucher, sobald sich ein Auge nähert und schaltet den großen 7,5 cm-LCD-Monitor mit 460.000 Bildpunkten aus. Das LiveView-Bild von Sucher und Monitor kann dank des direkten Signalabgriffs am LiveMOS-Sensor kontinuierlich auf den Displays mit einer Frequenz von 60 B/s in Echtzeit angezeigt werden. Sucher und Monitor garantieren zudem durch ihre praktische 100 %-Anzeige des Motivs eine umfassende Kontrolle des ganzen Bildes.

Das Kontrast-AF-System1 der Lumix G2 arbeitet nicht nur treffsicher, sondern auch schnell. Diverse Autofokus-Modi wie Gesichtserkennung, AF-Verfolgung, 23- oder 1-Feld stehen je nach Motiv zur Verfügung, auch mit Touch-Funktion.
1 Nicht Kontrast-AF-kompatible Objektive können mit manueller Fokussierung verwendet werden. Je nach Objektiv können bestimmte Funktionen eingeschränkt sein.

3. Hervorragende Bildqualität und Vielseitigkeit durch Wechselobjektive
Neben der Verbesserung von Funktionalität und Ergonomie galt Panasonics Aufmerksamkeit bei der Entwicklung der Lumix G Micro-Systemkameras der bestmöglichen Bildqualität. Der 12,1-Megapixel-Live-MOS-Sensor im 4/3-Format vereint Vorteile von CCD-Sensoren bei der Bildqualität mit dem geringeren Energieverbrauch von CMOS-Sensoren. Aktuelle Technologie macht das simultane Auslesen der Sensordaten über 4 Kanäle möglich. Das erlaubt ein klares, ruckelfreies Live-View-Bild mit einer Wiederholrate von 60 B/s bei hoher Auflösung und feiner Detail- und Tonwert-Reproduktion.

Der weiter verbesserte Bildprozessor Venus Engine HD2 zeichnet sich durch hochentwickelte Signalverarbeitung aus. Er trennt Farb- und Helligkeitsrauschen, um sie jeweils optimal zu unterdrücken, so dass die Bildqualität selbst bei hohen ISO-Werten bestmöglich erhalten bleibt. Für eine nuancierte originalgetreue Farbwiedergabe arbeitet Venus Engine HD2 außerdem mit einer getrennten Gradationssteuerung für die R-, G- und B-Kanäle. So nutzt Venus Engine HD2 das volle Leistungsvermögen des hochauflösenden 12-Megapixel-Sensors aus.

Neu beim Venus Engine HD2 ist die intelligente Auflösungs-Technologie. Diese neuartige Signalverarbeitung verbessert die Qualität von Fotos und Videos noch weiter. Sie erkennt drei entscheidende Bildbestandteile automatisch. Kanten werden betont und hervorgehoben, in fein strukturierten Bereichen werden die Details betont und kontrastarmen und unscharfen Flächen sorgt eine weiter verbesserte Rauschunterdrückung für gleichmäßig softe Flächen ohne Farbstörungen. Die Bildsignalverarbeitung erfolgt dabei Pixel für Pixel auf die jeweils effektivste Weise. Das Ergebnis sind natürlich wirkende, lebendigere und schärfere Fotos und Videos als zuvor.

Die Lumix G2 ist mit einem effektiven Staubschutzsystem vor dem Sensor ausgestattet. Es verhindert, dass sich bei Objektivwechsel eindringende Staubteilchen dort absetzen und in Form schwarzer Punkte im Bild störend bemerkbar machen. Dies geschieht mit Hilfe eines Ultraschallwellen-Filters, der 50.000 Mal pro Sekunde vibriert und so die Ablagerung von Staub und anderen Partikeln wirkungsvoll verhindert.

4. HD-Video-Qualität im AVCHD-Lite-Format
Die Lumix G2 kann High-Definition-Videos mit 1280 x 720 Pixel im AVCHD Lite-Format aufzeichnen, das bei HD-Videoqualität weniger Speicherplatz als Motion-JPEG benötigt. Dabei genießt der Nutzer alle gestalterischen Vorteile der Wechselobjektive und des großen Sensors mit seinem Schärfentiefespielraum als Gestaltungsmittel. Mit einem Knopfdruck lässt sich die spontane Videoaufnahme starten, wobei die meisten im Fotos-Modus gewählten Voreinstellungen erhalten bleiben. Ein Windschutzfilter für den Ton unterdrückt störende Windgeräusche. Als Alternative zum AVCHD Lite-Format stehen das auf PCs weit verbreitete Motion-JPEG-Format mit 1280 x 720 Pixel-HD-Auflösung sowie WVGA, VGA und QVGA zur Wahl.

Selbst Anfängern gelingen HD-Videos mit der Lumix G2 problemlos, denn der bei Fotos bewährte intelligente Automatik-Modus steht auch für Video zur Verfügung. Die Gesichtserkennung stimmt Belichtung, Autofokus, Kontrast und Hautton-Wiedergabe auf ihre Ziele ab, so dass diese optimal im Video wiedergegeben werden. Die intelligente Belichtung kontrolliert permanent das herrschende Licht und wählt Einstellungen, die für eine möglichst ausgewogene Wiedergabe ohne ausgeblichene Spitzlichter oder zugelaufene Schatten sorgen. Eine automatische Szenenerkennung sorgt für die Wahl des richtigen Motivprogramms aus den Optionen Landschaft, Porträt, Makro oder Dämmerung.

Für die individuelle Bildgestaltung bietet die Lumix G2 den My-Color-Modus, Film-Modi und eine Auswahl von Foto-Motivprogrammen auch für Video und erlaubt auch die manuelle Blendenvorwahl für den gestalterischen Einsatz der Schärfentiefe.
Fotos können im Video-Modus mit einem Auslöserdruck gemacht werden. Einzelne Bilder besonders fotogener Motive eines Videos lassen sich bei der Wiedergabe nachträglich auch als Foto speichern. Eine Videoschnitt-Option erlaubt die Unterteilung aufgenommener Videos und das Löschen unerwünschter Szenenteile.

Anmerkungen:
* Die Verfügbarkeit einiger Funktionen hängt vom verwendeten Objektiv ab.
* Für HD-Video sollten Speicherkarten der Klassen 4, 6 oder höher verwendet werden.
* Die maximale Szenenlänge beträgt 29 Minuten und 59 Sekunden.
* Mit Motion-JPEG wird die Szenenlänge durch die maximale Dateigröße von 2 GB beschränkt. Die Restzeit wird auf dem Monitor angezeigt.
* Auf einer SD-Karte oder DVD aufgezeichnete AVCHD Lite-Bilder können nur auf Geräten wiedergegeben werden, die den AVCHD Lite-Standard unterstützen.

Foto der Oberseite der Lumix G2 von Panasonic

5. Intelligente Automatik - Profi-Wissen integriert
Die Intelligente Automatik der Lumix G2 vereint eine Vielzahl von Automatikfunktionen und bringt Kompaktkamera-Komfort wie Gesichtserkennung, Motiverkennung, Bewegungserkennung, AF-Verfolgung (Tracking) und Kontrasterkennung (Intelligente Belichtung) in die Systemkamera. Sie garantiert unter unterschiedlichsten Bedingungen selbst weniger erfahrenen Kompaktkamera Aufsteigern problemlos gelungene Bilder mit dem gewohnten Komfort, und das bei Foto und Video.
Mit der AF-Tracking-Funktion verliert die Lumix G2 selbst dann ein Motiv nicht aus dem Fokus, wenn es sich im Bildfeld bewegt, eine große Hilfe bei spontanen Motiven wie Kindern und Haustieren.

Die G2 kann einmal registrierte Gesichter identifizieren und stimmt dann Belichtung und Scharfstellung vorrangig auf das bekannte Gesicht ab. Bei der Bildwiedergabe lassen sich z. B. nur Fotos anzeigen, auf denen ein gespeichertes Gesicht vorkommt.

Zu den weiteren im intelligenten Automatik-Modus zusammengefassten Funktionen gehören die OIS-Bildstabilisierung zum Schutz vor Verwacklung und die intelligente ISO-Steuerung gegen Bewegungsunschärfe im Motiv. Im Rahmen der intelligenten Belichtung wird bei kontrastreichen Motiven die Belichtung für Teile des Bildes differenziert, um Bilddetails in Lichtern und Schatten zu erhalten. Eine automatische Gegenlichtkorrektur verhindert unschöne Schatten im Motiv. Schließlich wählt die automatische Motiverkennung automatisch das am besten geeignete Motivprogramm für die häufigsten Aufnahmesituationen Porträt, Nachtporträt, Landschaft, Nachtlandschaft, Nahaufnahme oder Sonnenuntergang.
Alle diese Funktionen kann der Nutzer mit einem Druck auf die iA-Taste jederzeit aktivieren.
• Je nach angeschlossenem Objektiv können Funktionen der intelligenten Automatik eingeschränkt werden.

6. Erweiterter fotografischer Gestaltungsspielraum
Die Lumix G2 offeriert zahlreiche Möglichkeiten, die Bildgestaltung individuell zu beeinflussen. Der My-Color-Modus bietet mit Expressiv, Retro, Pur, Elegant, Monochrom, Dynamisch und Silhouette sieben vorprogrammierte Effekte. Außerdem erlaubt er die individuelle manuelle Einstellung der Werte von Ton, Helligkeit und Sättigung der Farben. Die Wirkung lässt sich dank Live-View schon vor der Aufnahme überprüfen. Noch differenziertere Effekte sind durch die Wahl von neun Film-Modi mit jeweils individueller Einstellmöglichkeit von Kontrast, Schärfe und Farbsättigung möglich. Bevorzugte Einstellungen können als Individualfunktion gespeichert werden. Die G2 hält insgesamt 26 Motivprogramme bereit, darunter die neue „Periphere Unschärfe“. Damit hebt sich das Hauptmotiv scharf von seinem leicht unscharfen Umfeld ab. Die meisten dieser Modi können auch bei Videoaufnahmen eingesetzt werden, um effektvolle Videos auch ohne spätere Nachbearbeitung zu erzielen.

In den Belichtungsarten mit manueller Vorwahlmöglichkeit von Zeit und/oder Blende (P/A/S/M) können diese mittels einer analogen Skala eingeblendet werden. So wird der Zusammenhang von Zeit- und Blendeneinstellung deutlich. Ein farbiges Signal warnt vor Kombinationen, die keine erfolgreiche Belichtung versprechen. Dies hilft Einsteigern, die richtige Einstellung zu finden und ihre fotografischen Kenntnisse zu verbessern.

Foto der Lumix G2 von Panasonic in drei Farben

7. HD-Foto- und -Video-Präsentation über Panasonic VIERA TV-Geräte
Auf der SD-Karte aufgenommene Fotos und Videos können ganz unkompliziert in bester HD-Qualität über aktuelle Panasonic-Fernsehgeräte der VIERA Serie präsentiert werden. Dazu wird die Speicherkarte einfach in das Kartenlaufwerk des Panasonic VIERA TV-Gerätes, des angeschlossenen VIERA Image-Viewer oder Blue-ray Disc-Players gesteckt. Wird die G2 über ein HDMI-Kabel direkt an einem VIERA HDTV-Fernseher angeschlossen, kann mit Hilfe der VIERA Link-Funktion die Wiedergabe aus der Kamera (inklusive der Diaschau-Funktion mit fortlaufender Wiedergabe von Fotos und Videos, der Kalender-Ansicht usw.) mit der TV-Fernbedienung gesteuert werden.
• Auf SD-Karten oder DVD gespeicherte AVCHD-Lite-Movies können nur von Geräten wiedergegeben werden, die den AVCHD-Lite-Standard unterstützen.

8. Ausbaufähiges System
Das Micro-Four-Thirds-System als Weiterentwicklung des Four-Thirds-Systems kann nach individuellem Bedarf erweitert werden. Neben den MicroFourThirds-Objektiven können an der G2 und den anderen Lumix G-Modellen mit dem Adapter DMW-MA1 auch FourThirds-Objektive verwendet werden. Weitere Adapter erlauben den Anschluss von Objektiven anderer Systeme. Panasonic bietet die Adapter DMW-MA2M für Leica M- und DMW-MA3R für Leica R-Objektive an.
• Einige Funktionen der Lumix G2 können nicht mit allen Objektiven genutzt werden.

Zubehör-Übersicht:
Bajonett-Adapter: DMW-MA1, -MA2M, -MA3R
• externe Systemblitzgeräte: DMW-FL220 (LZ 22) / DMW-FL360 (LZ 36) / DMW-FL500 (LZ 50)
• Polarisations-Filter: DMW-LPL62, -52, -46
• ND-Filter: DMW-LND52, -46
• MC-Frontlinsen-Schutzfilter: DMW-LMCH62, -LMC52, LMC-46
• Akku: DMW-BLB13
• Netzgerät-Verbindungskabel: DMW-DCC3
• elektrischer Kabelfernauslöser: DMW-RSL1
• HDMI Minikabel: RP-CDHM15 (1,5 m) / RP-CDHM30 (3 m)
• Stereo-Mikrofon DMW-MS1
• Einige Zubehörteile sind nicht in allen Ländern verfügbar.

9. Mitgelieferte Software
Mit der Lumix G2 werden die Software PHOTOfunSTUDIO 5.0 HD Edition und SilkypixDeveloper Studio 3.1 SE zur RAW-Konvertierung geliefert.
Die Software PHOTOfunSTUDIO 5.0 HD-Edition bietet eine Schnellstart- und Schnellauslese-Funktion und dient der Organisation und Bearbeitung von neuen und bereits auf dem PC gespeicherten Bildern. Die Gesichtsidentifizierung erleichtert das Sortieren und Suchen der Fotos mit gespeicherten Gesichtern und so das Wiederfinden von Bildern einer bestimmten Person. Diashows aus Fotos und Videos, mit Effekten und unterlegt mit Musik aus der eigenen iTunes-Bibliothek können zusammengestellt und als MPEG2-Datei auf DVD gebrannt werden. Ein integrierter YouTube-Uploader schickt HD-Videos direkt zu YouTube. Aus Einzelaufnahmen lassen sich 360°-Panoramen in Form von MOV-Dateien erstellen, in denen der Betrachter sich per PC-Mausbewegung rundum orientieren kann. Die Software ist kompatibel mit Windows 7.

Die in Form von RAW-Daten gespeicherten Originalfotos können mit dem RAW-Konverter Silkypix Developer Studion 3.1. SE optimal entwickelt werden.

Verfügbarkeit
Die Lumix G2 wird in Deutschland ab Mai in den Farbvarianten Schwarz, Rot oder Blau und in drei Kombinationen angeboten:
DMC-G2 Gehäuse (nur in Schwarz)
DMC-G2K Zoom-Kit 3,5-5,6/14-42 mm (3 Farben)
DMC-G2W Doppel-Zoom-Kit mit 3,5-5,6/14-42 mm und 4,0-5,6/45-200 mm (nur in Schwarz)

 
 

Technische Daten Lumix DMC-G2
KAMERA
Typ Digitale Wechselobjektiv-Systemkamera im Micro-FourThirds-Standard
Bildsensorgröße 17,3 x 13,0 mm
Objektivbajonett Micro-FourThirds-Bajonett
Speichermedien SDXC-, SDHC-, SD-Karten
BILDSENSOR
Typ Live-MOS-Sensor
Pixel brutto 13,1 Megapixel
Pixel netto 12,1 Megapixel
Seitenverhältnis 4:3
Farbfilter RGB-Primär-Farbfilter
Staubschutz-System Ultraschall-Vibration
AUFZEICHNUNGSSYSTEM
Dateiformat Foto: JPEG (nach Exif 2.21-Standard), RAW, DPOF; Foto mit Audio: JPEG (DCF, Exif 2.21) + Quicktime; HD-Video: AVCHD-Lite / QuickTime Motion-JPEG
Seitenverhältnisse 4:3, 3:2, 16:9, 1:1
Qualitätsstufen JPEG (Fein, Standard), RAW, RAW+JPG
Farbraum sRGB, Adobe RGB
Bildgrößen Foto 4:3 Format: max. 4000 x 3000 Pixel; 3:2 Format: max. 4000 x 2672 Pixel; 16:9 Format: max. 4000 x 2248 Pixel; 1:1 Format: max. 2992 x 2992 Pixel
Bildgrößen Video AVCHD Lite: 1.280 x 720 Pixel, 50p (SH: 17Mb/s, H: 13Mb/s, L: 9Mb/s), 30 B/s; Motion JPEG: HD 16:9: 1.280 x 720 Pixel, 30 B/s; 16:9: 848 x 480 Pixel, 30 B/s; 4:3: max. 640 x 480 Pixel, 30 B/s; maximale Aufnahmedauer in bester Qualität: <30 Minuten (in Europa)
AUTOFOKUS
Typ Sensor-Kontrast-AF mit Hilfslicht
Fokussierarten AF-S/AF-C/MF
Messarten normal: Gesichtserkennung / AF-Verfolgung / 23-Feld / 1-Feld; Touch-AF: 1-Feld mit Gesichtserkennung / AF-Verfolgung / Multi-Feld / 1-Feld; Sonstiges: Touch-Auslöser, Touch-MF-Hilfe, Pre-AF (Quick-AF/kontinuierlicher AF)
AF Messbereich EV 0-18 (mit f/3,5 Objektiv, ISO100)
Fokusspeicher AFL/AEL-Taste oder leichter Auslöserdruck im AF-S-Modus
BELICHTUNGSSTEUERUNG
Lichtmesssystem 144-Feld-Messung
Lichtmesscharakteristik Mehrfeld variabel / mittenbetont / Spot
Messbereich EV 0-18 (mit f/2,0 Objektiv, ISO 100)
Belichtungsarten Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, manuelle Nachführmessung, Motivprogramme, Motiverkennung
SCENE-Modi (Motivprogramme) FOTO: Porträt (Normal, Soft, Außen, Innen, Kreativ) / Landschaft (Normal, Natur,, Architektur, Kreativ) / Sport (Normal, Außen, Innen, Kreativ) / Nahaufnahme (Blumen, Speisen, Objekte, Kreativ) / Nacht (Nacht-Porträt , Nacht-Landschaft , Beleuchtung, Kreativ) / SCN (Sonnenuntergang, Party, Baby 1,2, Haustier, Periphere Unschärfe); MOVIE: Porträt (Normal, Soft) / Landschaft (Normal, Natur, Architektur, Kreativ)/ Sport (Normal, Außen, Innen, Kreativ) / Nahaufnahme (Blumen, Speisen, Objekte, Kreativ)/ Low-Light / SCN (Sonnenuntergang, Party, Porträt)
ISO-Empfindlichkeiten Auto / 100 / 200 / 400 / 800 / 1600 / 3200 / 6400 / Intelligent-ISO
Belichtungskorrektur ±3 EV in 1/3 EV-Stufen
Belichtungsspeicher AFL/AEL-Taste oder leichter Auslöserdruck
Belichtungsreihenautomatik 3, 5 oder 7 Bilder, ±2 EV in 1/3 oder 2/3 EV Stufen
WEISSABGLEICH / FARBEN
Einstellungen Auto / Tageslicht / bewölkt / Schatten / Halogen/ Blitz / manueller Abgleich 1,2 / Farbtemperatur-Wert
Feinabstimmung Blau-Gelb / Magenta-Grün
Farbtemperaturbereich 2.500-10.000K in 100K-Stufen
Weißabgleichsreihe 3 Aufnahmen, Methode Blau/Gelb bzw. Magenta/Grün
My Color-Modus (Foto+Video) Expressiv / Retro / Pur / Elegant / Monochrome / Dynamisch / Silhouette / Individuell (Farbe, Helligkeit, Sättigung einstellbar)
FILM-MODI
Farben Standard / Dynamisch / Natürlich / Weich / Nostalgisch / Dekorativ
Schwarz-Weiß Standard / Dynamisch / Weich
Weitere Mein Film 1 / Mein Film 2 / Multi-Film
VERSCHLUSS
Typ Schlitzverschluss
Verschlusszeit 4.000 - 60, Bulb (bis ca. 4 Minuten) , X=1/160 s
Selbstauslöser-Vorlaufzeit 2 s / 10 s / 10 s (3 Fotos)
Fernauslöser mit Kabel-Fernauslöser DMW-RSL1 (optional)
SERIEN-BELICHTUNG
Bildfrequenz max. 3,2 mit Live-View 2,6 oder 2 B/s
Zahl der Serienbilder in Folge maximal 7 Bilder (bei RAW Format, je nach Geschwindigkeit) / unbegrenzt (andere Formate) (abhängig von Speicherkarte, Auflösung, Kompression, Akku-Leistung)
BLITZ
integriert Ausklapp-Blitz, TTL-gesteuert, LZ 11 (ISO 100/m)
Blitz-Modi Auto, Tageslicht-Aufhellblitz, Langzeitsynchro, alle wahlweise mit Rotaugen-Reduzierung, Blitz aus
X-Synchronzeiten 1/160 s und länger
Blitz-Belichtungskorrektur ±2EV in 1/3EV-Stufen
Synchronisation 1. oder 2. Vorhang
Blitzschuh TTL Auto-Systemanschluss (z. B. für FL220/FL360/FL500)
LCD-MONITOR
Typ Touchscreen, dreh- und schwenkbar, TFT-LCD, 7,5 cm (3,0”), 460.000 Punkte, Bildfeld ca. 100%, weiter Betrachtungswinkel, 7 Helligkeitsstufen, 7 Farbstufen, Modi: Normal/Auto-Power-LCD/Power-LCD
SUCHER
Typ LiveView-Sucher integriert (LVF), 1.440.000 Punkte, Bildfeld ca. 100%, Vergrößerung 1,4x (=0,7x bei 35 mm) Austrittspupille 17,5 mm, ±4 dptr., Augensensor
LIVEVIEW
Monitor+Sucher zeigt Bild, Belichtung und Weißabgleich vor der Aufnahme; Extra optisches Zoom: max. 2x (bei verringerter Auflösung), Digital-Zoom 2-4x, Gitternetz (3 Varianten), Echtzeit-Histogramm; Movie: 3,1x (AVCHD-Lite/HD/WVGA), 4,2x (VGA/QVGA)
WIEDERGABE
Modi Vollbild / 12 oder 30 Miniaturbilder / Kalender-Modus, Zoom (16x max.), Diashow (Standzeit variabel, auch manuell steuerbar); Favoriten-Funktion (alle, Fotos, AVCHD-lite-Movies, Motion-JPEG-Movies, Kategorien, Favoriten), Größenumrechnung (wählbare Pixelzahl), Beschneidung, Formatänderung, Drehung, Display-Drehung, Text-Bearbeitung, Text-Einbelichtung, Druckeinstellungen, Nachvertonung, Schutz, Gesichtsidentifizierung(Bearbeitung)
SCHUTZ/ LÖSCHEN
Schutz Einzel- / Multi-Bild, aufhebbar
Löschen Einzel / Multi / Alle / außer Favoriten
DRUCK
Direktdruck PictBridge, Printgröße, Layout, Datum
MENÜ
Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Niederländisch, Türkisch, Portugiesisch, Japanisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch
ANSCHLÜSSE
PC/Drucker USB 2.0 (High-speed)
TV/Video digital mini-HDMI Typ C; Video: Auto / 1080i / 720p / 576 p
Audio: Dolby Digital Creator  
TV/Video analog NTSC/PAL, Mono-Ton
Fernauslöser 2,5 mm-Stereo-Klinkenbuchse (Mini-Jack)
eingebautes Mikrofon Mono, Windfilter (aus / gering / standard / stark)
eingebauter Lautsprecher Ja
STROMVERSORGUNG
Akku ID-Sicherheits-Li-Ion Akku-Pack (7.2 V, 1250 mAh) und Ladegerät 110-240 V mitgeliefert, Netzkabel optional
Akku-Kapazität (gem. CIPA) ca. 340-360 Aufnahmen (LCD), ca. 370-390 (LVF) (objektivabhängig)
GRÖSSE/ GEWICHT
Abmessungen (B x H x T) ca. 124 x 83,6 x 43 mm (nur Gehäuse)
Gewicht ca. 371 g (nur Gehäuse)
ARBEITSBEDINGUNGEN
Betriebstemperatur 0°C bis 40°C
Luftfeuchte 10 % bis 80 %
STANDARD-ZUBEHÖR
Software PHOTOfunSTUDIO 5.0 HD Edition, SILKYPIX® Developer Studio 3.1 SE, Quicktime, USB Treiber
serienmäßig mitgeliefert Ladegerät, Akku-Pack, Gehäusedeckel, AV-Kabel, USB-Kabel, Schulterriemen, CD-ROM

 
Änderungen in Design, Funktionen und Technik vorbehalten.
 

(thoMas)
 

Schöner Sonntag!

Bild von der Profi
Eingetragen von
der Profi
(Inventar)
am Sonntag, 07. März 2010 - 10:57

Während Sony sich noch in Holzschnitzen übt, veröffentlich Panasonic bereits EVIL Nr.4 und 5.
Beachtlicher Sprung, den die G-Serie da hingelegt hat. Ursprünglich bot sie ja keine Möglichkeit zum Filmen, jetzt kann sie auch das, wenn auch ein wenig eingeschränkt.
Das preisliche „downsizing“ ist mittlerweile ja zum Trend geworden.
Hinein in den Massenmarkt mit Gebrüll!
In Zukunft soll die GH Serie ja die professionellere Linie bilden und die G Serie die Einsteigerklasse abdecken.
Panasonic hat, im Gegensatz zu Canon, auch der Pixelinflation wiederstanden und ist ihren 12 Mpx treugeblieben. Leider hat man auch keinen übergroßen Sensor wie in der GH-1 verbaut.
Bei der G-10 hat man Europa beim Filmen aussen vor gelassen (30p), im Gegentum zur ärgerlichen E-PL1 aber wenigstens mit brauchbarer Ausstattung gesegnet. (Einstellrad, eingebauter Sucher, großer 3“ Display.)
Die G-2 setzt in Sachen Komfort und Ergonomie selbst zur GH-1 noch so einiges drauf.
Als erste Systemkamera, ausgenommen Leaf, verfügt sie nun sogar über Touchscreen. Das Einstellrad wurde vernünftiger Weise nach hinten verlegt. Damit läuft man nun nicht mehr so leicht Gefahr, das Klickweel unabsichtlich, beim Festhalten der Kamera mit schwereren Objektiv, zu betätigen. Auch die Filmstarttaste ist nach oben gewandert. Aber zusätzlich noch ein kleines Hebelchen auf der linken Seite einzubauen um direkten Zugriff auf die Belichtungsmessung zu haben, ist wirklich ein netter Zug!
Mit vier Kameras allein im MFT ist Panasonic bereits gut aufgestellt.
Wenn ich da an Pentax denke, die momentan gerade mal 2 Systemkameras anbieten. (K-m und K-20 werden bereits abverkauft.)
Für mich gibt es jedoch noch keinen Grund zum Jubeln.
Meine GH-1 hat noch das hervorragende eingebaute Stereomikro, 1080/25p und den übergroßen Sensor voraus.
Ich brauche, zusätzlich zu meiner unauffälligen GH-1, noch eine MFT Kamera die man vernünftig angreifen kann, die so solide wie eine L1 ist, und die endlich 1080/50p liefert.
Also noch zuwarten!

PS: Und bitte Panasonic, ich flehe euch an, baut in die neue GH-2 auch einen Zeitlupenpuffer ein. Wenigstens 10 Sekunden auf 200- oder noch besser 500 Bilder pro Sekunde in 720- oder noch besser 1080p.

Schönes Teil, zweifellos

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 11:29

Jetzt noch ein LICHTSTARKES 10-fach-Zoom 2,8/14-140 dazu, und wir könnten Freunde werden ...

Ein 14-140mm f/2.8 wird es

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 13:09

Ein 14-140mm f/2.8 wird es für Micro-FT kaum geben, denn so groß und schwer, wie das werden müsste, könnte man es, wenn überhaupt, auch gleich für eine ausgewachsene SLR bauen. Und dass man es dort bisher nicht tut, hat seine Gründe – es gibt ja bisher auf dem gesamten SLR-Markt überhaupt nur zwei, die wirklich gut sind, und zwar die beiden Panasonic Zooms für FT (14-150 f/3.5-5.6) und Micro-FT (14-140 f/4-5.8), letzteres auch nur mit Einschränkungen (brauchbar nur mit Digitalkorrektur), und schon die bewegen sich zwischen 1000 und 1500 Euro.

Würde jemand 2000-2500 Euro für so ein Objektiv bezahlen, das trotz hoher Leistung gegenüber kürzeren Zooms dennoch in mancher Hinsicht ein Kompromiss bleiben muss?

Der Kompaktheitsvorteil des spiegellosen Systems, mit dem es ohnehin nicht soweit her ist, vergleicht man die G1/G2 plus 14-42 mit einer Olympus E-450/620 plus 14-42, wäre mit einer lichtstärkeren Variante zudem auch vollends futsch...

Kompakte und lichtstarke Superzooms werden aus optisch-physikalischen Gründen bis auf weiteres eine Utopie bleiben. Erst mit deutlich kleineren Sensoren lassen sich mit vertretbarem konstruktivem Aufwand höhere Lichtstärken verwirklichen – dann aber auf Kosten der Lichtsammelleistung der Gesamtkamera; das Ganze ist eine Art Nullsummenspiel.

Sie sollten die Rechnung

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 13:53

nie ohne den Bildkreis machen ...
Auf Kleinbild wäre eine solche Optik tatsächlich ein Unding - HIER definitiv nicht.
Schließlich war und ist es mit ein Versprechen des (m)FT-Systems, eben auf Grund des kleineren Formats, andere - bessere, kompaktere und/oder lichtstärkere - Optiken anbieten zu können.
Und, ja, 2000 Euro bin ich als Profi bereit dafür zu zahlen.
Oder wollen Sie mir verklickern, das das FT-System ohnehin nicht für Profis ... ?

Ich würde mal sagen, ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 21:01

...dass ein 50-200 auf FourThirds ähnlich ideal ist wie eine 14-140 auf MicroFourThirds. 50mm ist etwas länger als 38,85mm (FT Auflagemaß) und 14 ist nur unwesentlich kürzer wie ca. 20mm (mFT Auflagemaß). Die kürzere Brennweite von 140mm ermöglicht den größeren Zoomfaktor im Vergleich zum 50-200 in das Objektiv-Volumen zu "stecken".
Die Lichtstärke dürfte man am längeren Ende auch dank 140mm vs. 200mm noch "reinstecken" können. Ca. 1kg und Volumen ähnlich dem ZUIKO Digital 2,8-3,5/50-200 kann man mit einer G2 definitiv halten.
Ein 2,8/14-140 mit HD-Blendensteuerung und HD-Fokusierung und der Wettbewerb excl. Olympus kann den Laden zu machen.

Das sehe ich

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 22:40
Gast schrieb:

...dass ein 50-200 auf FourThirds ähnlich ideal ist wie eine 14-140 auf MicroFourThirds. 50mm ist etwas länger als 38,85mm (FT Auflagemaß) und 14 ist nur unwesentlich kürzer wie ca. 20mm (mFT Auflagemaß). Die kürzere Brennweite von 140mm ermöglicht den größeren Zoomfaktor im Vergleich zum 50-200 in das Objektiv-Volumen zu "stecken".
Die Lichtstärke dürfte man am längeren Ende auch dank 140mm vs. 200mm noch "reinstecken" können. Ca. 1kg und Volumen ähnlich dem ZUIKO Digital 2,8-3,5/50-200 kann man mit einer G2 definitiv halten.
Ein 2,8/14-140 mit HD-Blendensteuerung und HD-Fokusierung und der Wettbewerb excl. Olympus kann den Laden zu machen.

- vielleicht nicht ganz so apodiktisch - genau so.

Richtig

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 07:39
Gast schrieb:

...dass ein 50-200 auf FourThirds ähnlich ideal ist wie eine 14-140 auf MicroFourThirds. 50mm ist etwas länger als 38,85mm (FT Auflagemaß) und 14 ist nur unwesentlich kürzer wie ca. 20mm (mFT Auflagemaß). Die kürzere Brennweite von 140mm ermöglicht den größeren Zoomfaktor im Vergleich zum 50-200 in das Objektiv-Volumen zu "stecken".
Die Lichtstärke dürfte man am längeren Ende auch dank 140mm vs. 200mm noch "reinstecken" können. Ca. 1kg und Volumen ähnlich dem ZUIKO Digital 2,8-3,5/50-200 kann man mit einer G2 definitiv halten.
Ein 2,8/14-140 mit HD-Blendensteuerung und HD-Fokusierung und der Wettbewerb excl. Olympus kann den Laden zu machen.

das FT-System steht oder fällt mit seinem Mehrwert, denn es gegenüber anderen Systemen zu bieten vermag. Bislang kann ich diesen Mehrwert nicht erkennen. Eher im Gegenteil. Ein solches Objektiv aber könnte eine Bresche für FT öffnen. Auch als ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen, vor allem größeren Systemen.
Schaun mer mal, wie ernst es den Herstellern tatsächlich mit ihrem FT-Format ist. Oder ob man billiger Weise mit dem leicht abzusahnenden Knipsermarkt das Auslangen zu finden gedenkt.

FT für die Knipserklasse

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 12:52

Dieses qualitativ minderwertige FT-Halbformat mit seinen bunten Spielzeug-Pseudo-Reflexkameras ist nur `was für Knipser. Immerhin eine große Konsumentengruppe, aber damit blamiert sich kein Profis, der mit seinen Bildern Geld verdienen muss!

Gast schrieb:

nie ohne den Bildkreis machen ...
Auf Kleinbild wäre eine solche Optik tatsächlich ein Unding - HIER definitiv nicht.
Schließlich war und ist es mit ein Versprechen des (m)FT-Systems, eben auf Grund des kleineren Formats, andere - bessere, kompaktere und/oder lichtstärkere - Optiken anbieten zu können.
Und, ja, 2000 Euro bin ich als Profi bereit dafür zu zahlen.
Oder wollen Sie mir verklickern, das das FT-System ohnehin nicht für Profis ... ?

"Knipserklasse" hört sich an wie

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 17:23

"unvermögender Untermensch" oder so. Schön, dass wir jetzt wissen, dass Sie so ein hochtalentierter Superfotograf sind, der mit absolut bestem Material die Welt begeistert (drunter wirds wohl dann kaum noch gehen). Hoffentlich verhält es sich dann auch so.

Wie immer: Nikon und Canon dominieren!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 19:03

Ja, so ist es! Es geht nun mal nicht ohne eine sehr gute, zuverlässige und robuste Ausrüstung, dazu noch wichtig: Ein sehr schneller Blitz! Musste gestern bei der Premiere der "Hexen von Oz" fotografieren (Super-Musical), erstmalig Geraldine Chaplin und Udo Lindenberg "abgeschossen". Dazu Guildo Horn, Ingo Appelt, Ralf Möller und "Verona" (die kommem öfter zu solchen Anlässen). Bei der Gelegenheit auch `mal genauer geschaut, was die lieben Kollegen so dabei hatten: Ungefähr Nikon und Canon jeweils die Hälfte. Das war`s dann! Noch nicht `mal eine Fuji (mit Nikon-Bajonett) dabei, das sah vor drei Jahren noch anders aus. Auffällig: Fast alle Vollformat! Noch `was: Eine Autogrammjägerin schlich sich in unseren abgesperrten Bereich, bevor sie die Wachleute abdrängten, konnte ich ihre kleine Kamera sehen, eine Lumix mit "Leica"-Objektiv. Im Amateurbereich sind die doch gut vertreten! Ich sende ihr ein paar Bilder, dann kann sie ihr "Prominentenalbum" vervollständigen.

Gast schrieb:

"unvermögender Untermensch" oder so. Schön, dass wir jetzt wissen, dass Sie so ein hochtalentierter Superfotograf sind, der mit absolut bestem Material die Welt begeistert (drunter wirds wohl dann kaum noch gehen). Hoffentlich verhält es sich dann auch so.

Sie sind zu köstlich....

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 21:14

... das nennen Sie Profifotografie???

Gast schrieb:

Ja, so ist es! Es geht nun mal nicht ohne eine sehr gute, zuverlässige und robuste Ausrüstung, dazu noch wichtig: Ein sehr schneller Blitz! Musste gestern bei der Premiere der "Hexen von Oz" fotografieren (Super-Musical), erstmalig Geraldine Chaplin und Udo Lindenberg "abgeschossen". Dazu Guildo Horn, Ingo Appelt, Ralf Möller und "Verona" (die kommem öfter zu solchen Anlässen). Bei der Gelegenheit auch `mal genauer geschaut, was die lieben Kollegen so dabei hatten: Ungefähr Nikon und Canon jeweils die Hälfte. Das war`s dann! Noch nicht `mal eine Fuji (mit Nikon-Bajonett) dabei, das sah vor drei Jahren noch anders aus. Auffällig: Fast alle Vollformat! Noch `was: Eine Autogrammjägerin schlich sich in unseren abgesperrten Bereich, bevor sie die Wachleute abdrängten, konnte ich ihre kleine Kamera sehen, eine Lumix mit "Leica"-Objektiv. Im Amateurbereich sind die doch gut vertreten! Ich sende ihr ein paar Bilder, dann kann sie ihr "Prominentenalbum" vervollständigen.

Gast schrieb:

"unvermögender Untermensch" oder so. Schön, dass wir jetzt wissen, dass Sie so ein hochtalentierter Superfotograf sind, der mit absolut bestem Material die Welt begeistert (drunter wirds wohl dann kaum noch gehen). Hoffentlich verhält es sich dann auch so.

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 22:36

dass Sie einen klitzekleinen infantilen Eindruck machen?
Kann ja sein, dass Ihre Promihatz ein bestimmtes Arbeitsgebiet absteckt, wo große Kameras auf die "Abgeschossenen" mehr Eindruck macht, als eine x-beliebige Kamera. Man weiß ja, dass z. B. Veranstaltungsfotografen lieber eine große Kamera nehmen, weil die Fotografierten sonst meinen, sie würden von "Amateuren" fotografiert, obwohl ihnen eigentlich eine kleinere Kamera sehr viel mehr Flexibilität verleihen würde.

Nur, ganz klipp und klar gesagt: das ist ein winziger Ausriss aus einem Riesenarbeitsgebiet, das Fotografen überhaupt abdecken müssen. Auch wenn es schwer fällt, sollten Sie vielleicht mal zur Kenntnis nehmen, dass es noch was anderes gibt, als dieses eine kleine Anwendungsgebiet.

Nikon und Canon bereichtigt Marktführer im Profibereich

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. März 2010 - 10:54

Welche "kleine Kamera" sollen wir denn nehmen? Bei diesem Job geht es um bestmögliche Leistung, um für alle Arbeitsgebiete optimale Bilddaten abzuliefern. Weiterhin müssen die Kameras auch `was aushalten und bei widrigen Wetterverhältnissen ohne Mucken funktionieren. Die Bilddaten bearbeiten wir meist aus Zeitgründen auch nicht selber, sondern der Verlag. Sollen wir Spielzeugkameras vom Typ Lumix an ein 2,8/300 mm `dranhängen? Nebenbei: Bei Testvergleichen in Fotozeitschriften schneiden diese Dinger auch noch schlecht ab! Wenn die schon mit der Einstellung 800 ISO aufgeben, bei Konzert-/Bühnenfotos fängt es erst ab 1600 an, spannend zu werden. Canon und Nikon sind nicht von ungefähr Marktführer im Profibereich, da stecken langjährige Erfahrungen dahinter! Da spielt der Preis keine Rolle, ein "verpatzter Termin" kann noch teurer werden! Danke übrigens für die amateurhafte "Belehrung!" Selbstverständlich werden wir für alle Termine gebucht: Sport, Kultur, Promis, Politik usw. Lesen Sie keine Zeitungen und Zeitschriften? Um die Texte herum befinden sich "optische Auflockerungsflächen", das nennen wir Fotos! Und die müssen irgendwo herkommen. Verstanden? Ich hoffe, Sie nicht intellektuell überfordert zu haben!

Gast schrieb:

dass Sie einen klitzekleinen infantilen Eindruck machen?
Kann ja sein, dass Ihre Promihatz ein bestimmtes Arbeitsgebiet absteckt, wo große Kameras auf die "Abgeschossenen" mehr Eindruck macht, als eine x-beliebige Kamera. Man weiß ja, dass z. B. Veranstaltungsfotografen lieber eine große Kamera nehmen, weil die Fotografierten sonst meinen, sie würden von "Amateuren" fotografiert, obwohl ihnen eigentlich eine kleinere Kamera sehr viel mehr Flexibilität verleihen würde.

Nur, ganz klipp und klar gesagt: das ist ein winziger Ausriss aus einem Riesenarbeitsgebiet, das Fotografen überhaupt abdecken müssen. Auch wenn es schwer fällt, sollten Sie vielleicht mal zur Kenntnis nehmen, dass es noch was anderes gibt, als dieses eine kleine Anwendungsgebiet.

Spannend wurde es mit den...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 22:15

...Nachteulen-ISO-Werten.

Seitdem arbeiten diese CMOS-D-SLRs mit selektiv ausgelesenen Sensoren. Dh. die grünen Pixel werden länger belichtet wie die roten und blauen.
Warum wohl eine Nikon D300 klar weniger Details liefert wie eine E-3? Die Details werden von 50% der Pixelwerte geliefert und die restlichen 50% grünen Pixel dürfen das ganze etwas aufhellen.
Ergebnis da ordentlich interpoliert werden muß.
Eine E-3 schreibt mehr Details auf die Speicherkarte, während eine D300 weniger Details auf die Speicherkarte schreibt und va. eines auf die Speicherkarte schreibt.

Interpolations-Werte.

Bereits RAW bzw. NEF sind keine Rohdaten mehr sondern massiv interpolierte Sensorsignale, welche man soweit man tatsächlich roh damit arbeiten würde "sehen" würde was für ein zuletzt schlechtes Bildmaterial so ein Sensor bei Nutzung solcher Tricks liefert.

Für die Tageszeitung reichts eben. Und dabei wird es auch in den nächsten Jahren bleiben.
Mit Spiegel werden weiterhin Reporter arbeiten, während Studio-Profis, etc. mit mirrorless FourThirds arbeiten werden. Andere Hersteller hinken Olympus und Panasonic technologisch bereits hoffnungslos um Jahren hinterher.

"Studio-Profis, etc. mit mirrorless FourThird"

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 06:03

Das Zeug, das sie rauchen, hätt' ich auch gern ...

Anstatt etwas zu rauchen...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 09:11

...bietet sich an sich das hier mal anzusehen: http://vimeo.com/9733112

ZUIKO Digital, ZUIKO.M auf Pen und ZUIKO Digital auf E-3.

http://vimeo.com/9733112

Im Studio von Profis im Einsatz.

Darf man davon ausgehen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 11:35

dass ein guter Fotograf mit JEDER Kamera was zu Stande bringt - vor allem unter Idealbedingungen im Studio?
Hingegen der Schluss, daraus irendwelche Überlegenheiten einer Kamera, eines Systems, gegenüber anderen abzuleiten, nicht annähernd zulässig ist?

studio-profi mit mirrorless...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 17:18

...link zum video paßt zum thema (überschrift/zitat eine vorangegangenen kommentares) während sie hier NUR politik machen!!!

Nur Qualität zählt

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 17:54

Möglicherweise bringt jeder Fotograf mit jeder Kamera etwas zustande - aber die Kriterien für ein Titelbid oder eine Doppelseite z. B. im Sportbereich sehen anders aus. Da liegen Sie mit FT-Spielzeug oder einer umständlichen und lahmen Leica-M-Knipse schnell daneben und - ruckzuck, war das Ihr letzter Auftrag!

Gast schrieb:

dass ein guter Fotograf mit JEDER Kamera was zu Stande bringt - vor allem unter Idealbedingungen im Studio?
Hingegen der Schluss, daraus irendwelche Überlegenheiten einer Kamera, eines Systems, gegenüber anderen abzuleiten, nicht annähernd zulässig ist?

Wenn beim mFT-/FT-Spielzeug...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 20:06

...nach dem Spiegel auch der mech. Verschluss herausfällt dürfte das teure APS-C- bis KB-VF-Spielzeug im tagtäglichen Einsatz deutlich den kürzeren ziehen.
Während bei den APS-C- bis KB-VF-Nutzern die Spiegel klemmen oder der Verschluss sich incl. Sensor bzw. Staubschutz schrottet arbeiten mFT-/FT-Nutzer einfach weiter.

Leica M hat keinen Spiegel und auch das ist ein Vorteil, wenn es darauf ankommt.
Warum hat Canon der 20D den Spiegelkasten der 300D gegeben anstatt weiter den Spiegelkasten der 10D zu verbauen?
Damit es bei Sportaufnahmen häufiger klemmt!?!!!

Soviel zum billigen Ramsch jenseits von Leica M und mFT/FT.

Stadionfotografie

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. März 2010 - 13:55

...in der Sportfotografie dominieren superschnelle Vollformatkameras - und die haben bei Canon die Bezeichnung EOS-1, bei Nikon D3, vielleicht noch D700. Falls Sie es nicht glauben, gehen Sie doch einfach zu einem Bundesligaspiel Ihrer Wahl, nehmen Sie aber bitte dazu ein scharfes Fernglas von Zeiss, Leitz oder noch besser, von Nikon mit - und schauen gezielt in die Richtung, wo die Fotografen mit den langen Rohren links und rechts neben dem Tor sitzen oder ihre Kameras mit Fernauslöser gleich hinter das Tor gestellt haben. Was sehen Sie dort? Die Einsteigerkaneras von Canon etwa? Oder Amateurknipsen vom Typ FT oder Leica M? Ich verrate es nicht, werden Sie dann schon selbst nach der intensiven Beobachtung `draufkommen!

Gast schrieb:

...nach dem Spiegel auch der mech. Verschluss herausfällt dürfte das teure APS-C- bis KB-VF-Spielzeug im tagtäglichen Einsatz deutlich den kürzeren ziehen.
Während bei den APS-C- bis KB-VF-Nutzern die Spiegel klemmen oder der Verschluss sich incl. Sensor bzw. Staubschutz schrottet arbeiten mFT-/FT-Nutzer einfach weiter.

Leica M hat keinen Spiegel und auch das ist ein Vorteil, wenn es darauf ankommt.
Warum hat Canon der 20D den Spiegelkasten der 300D gegeben anstatt weiter den Spiegelkasten der 10D zu verbauen?
Damit es bei Sportaufnahmen häufiger klemmt!?!!!

Soviel zum billigen Ramsch jenseits von Leica M und mFT/FT.

Es wird immer peinlicher

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. März 2010 - 21:35

...und die ganz Blöden, die mit ihren schlechten Fotos auch noch täglich Geld bei den Tageszeitungen verdienen müssen, kaufen sich völlig verantwortungslos Canon EOS-1 und Nikon D3. Die Traumtänzer in den Studios dagegen Hasselblad. Dabei ist doch alles mit FT und ihren "langen, grünen Pixeln" ganz einfach!? Schauen Sie doch noch `mal auf Ihre Tablettenpackung, da steht doch bestimmt: Nur drei Tabletten täglich - und nicht 28!

Gast schrieb:

...Nachteulen-ISO-Werten.

Seitdem arbeiten diese CMOS-D-SLRs mit selektiv ausgelesenen Sensoren. Dh. die grünen Pixel werden länger belichtet wie die roten und blauen.
Warum wohl eine Nikon D300 klar weniger Details liefert wie eine E-3? Die Details werden von 50% der Pixelwerte geliefert und die restlichen 50% grünen Pixel dürfen das ganze etwas aufhellen.
Ergebnis da ordentlich interpoliert werden muß.
Eine E-3 schreibt mehr Details auf die Speicherkarte, während eine D300 weniger Details auf die Speicherkarte schreibt und va. eines auf die Speicherkarte schreibt.

Interpolations-Werte.

Bereits RAW bzw. NEF sind keine Rohdaten mehr sondern massiv interpolierte Sensorsignale, welche man soweit man tatsächlich roh damit arbeiten würde "sehen" würde was für ein zuletzt schlechtes Bildmaterial so ein Sensor bei Nutzung solcher Tricks liefert.

Für die Tageszeitung reichts eben. Und dabei wird es auch in den nächsten Jahren bleiben.
Mit Spiegel werden weiterhin Reporter arbeiten, während Studio-Profis, etc. mit mirrorless FourThirds arbeiten werden. Andere Hersteller hinken Olympus und Panasonic technologisch bereits hoffnungslos um Jahren hinterher.

Über die Kommentare des

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 21:12

selbsternannten Profifotografen kann man sich in diesem Forum immer wieder schlapplachen. Bitte mehr davon!!

Gast schrieb:

Dieses qualitativ minderwertige FT-Halbformat mit seinen bunten Spielzeug-Pseudo-Reflexkameras ist nur `was für Knipser. Immerhin eine große Konsumentengruppe, aber damit blamiert sich kein Profis, der mit seinen Bildern Geld verdienen muss!

Gast schrieb:

nie ohne den Bildkreis machen ...
Auf Kleinbild wäre eine solche Optik tatsächlich ein Unding - HIER definitiv nicht.
Schließlich war und ist es mit ein Versprechen des (m)FT-Systems, eben auf Grund des kleineren Formats, andere - bessere, kompaktere und/oder lichtstärkere - Optiken anbieten zu können.
Und, ja, 2000 Euro bin ich als Profi bereit dafür zu zahlen.
Oder wollen Sie mir verklickern, das das FT-System ohnehin nicht für Profis ... ?

Geschlossene Gesellschaft!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 21:55

Ausser "Schlapplachen" bleibt Knipsern auch nicht viel übrig - sie müssen leider vor der Tür bleiben! Wer mit der Fotografie Geld verdienen will, muss vielseitig sein - und darf sich danach die Premierenfeier mit anschliessender Feier (kostenlos) `reinziehen! Ja, der Job hat auch viele gute Seiten!

Gast schrieb:

selbsternannten Profifotografen kann man sich in diesem Forum immer wieder schlapplachen. Bitte mehr davon!!

Gast schrieb:

Dieses qualitativ minderwertige FT-Halbformat mit seinen bunten Spielzeug-Pseudo-Reflexkameras ist nur `was für Knipser. Immerhin eine große Konsumentengruppe, aber damit blamiert sich kein Profis, der mit seinen Bildern Geld verdienen muss!

Gast schrieb:

nie ohne den Bildkreis machen ...
Auf Kleinbild wäre eine solche Optik tatsächlich ein Unding - HIER definitiv nicht.
Schließlich war und ist es mit ein Versprechen des (m)FT-Systems, eben auf Grund des kleineren Formats, andere - bessere, kompaktere und/oder lichtstärkere - Optiken anbieten zu können.
Und, ja, 2000 Euro bin ich als Profi bereit dafür zu zahlen.
Oder wollen Sie mir verklickern, das das FT-System ohnehin nicht für Profis ... ?

Sie sind

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. März 2010 - 06:24

noch nicht lang im Geschäft, oder ...?

Dieser "Profi" ist gar nicht im Geschäft...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. März 2010 - 17:13

er schreibt lediglich hier, um alle zu amüsieren, was ihm ja auch vortrefflich gelingt, finde ich.

Gast schrieb:

noch nicht lang im Geschäft, oder ...?

Roter Teppich mit Nikon und Canon

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. März 2010 - 00:38

Egal, was die Amateure vor sich hin geifern. Ich hab` ja geseh`n, wie sich die Fans vor der Kasse um die letzten Premierenkarten drängten und frustriert zu uns herüberschauten. Es gibt trotz Stress und Kälte (wir standen eineinhalb Stunden draußen vor dem roten Teppich) eben auch schöne Termine, der gehörte dazu. Ein wirklich schöner Abend, an dem man sich auch ohne Gedränge in Ruhe nach der Aufführung mit "den Konkurrenzkollegen" unterhalten und die Bilder vergleichen konnte. Leider gab`s danach noch eine Nachtschicht, die Redaktion wollte eine größere Auswahl. Übrigens: Die Canon- und Nikon-Bilder sind zu sehen unter Google: "Die Hexen von Oz!" Vielleicht auch schon auf "You Tube!" Aber bitte nicht einfach so herunterladen und als die eigenen ausgeben (beliebte Lumix-Leica-Ricoh-Knipsermasche), da verstehen unsere Verlagsjustitiare keinen Spaß! Danke für das Lob, mir reicht aber, wenn die Leser und die Abgebildeten mit der Bildauswahl zufrieden sind! Noch zur Frage: Im "Geschäft" seit 22 Jahren!

Gast schrieb:

er schreibt lediglich hier, um alle zu amüsieren, was ihm ja auch vortrefflich gelingt, finde ich.

Gast schrieb:

noch nicht lang im Geschäft, oder ...?

Gast schrieb: Noch zur

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 10:04
Gast schrieb:

Noch zur Frage: Im "Geschäft" seit 22 Jahren!

...und noch immer kein bisschen weise! Wer glaubt sich in einer solchen infantilen Weise ueber andere erheben zu muessen sollte besser die persoenlichen Defizite reflektieren. Jedenfalls haelt sich mein Neid bei B-Prominenzknipserei und kostenlosen Schnittchen in Grenzen.

Egal, was Sie schreiben...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 14:24

ich war gestern bei TV-Total und hab Stefan Raab abgeschossen, der hat vielleicht Augen gemacht, als ich meine Vollformat!!! Nikon D700 rausgeholt hab. Dadrauf noch das Supertele und die Story war im Kasten. Das kann man nicht mit FT machen. FT ist nur für Amateure.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Noch zur Frage: Im "Geschäft" seit 22 Jahren!

...und noch immer kein bisschen weise! Wer glaubt sich in einer solchen infantilen Weise ueber andere erheben zu muessen sollte besser die persoenlichen Defizite reflektieren. Jedenfalls haelt sich mein Neid bei B-Prominenzknipserei und kostenlosen Schnittchen in Grenzen.

Hau den Lukas

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 16:15

...

Welche Story bitte...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 17:57

...und wo ist die Story incl. Bild abgedruckt oder online?!!!

D700 bei Stefan Raab

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 21:14

Warum sollte Stefan Raab beim Anblick einer D700 erstaunt gucken? Das ist doch für ihn nichts Besonderes! Nikon und Canon begleiten ihn bei fast allen Terminen, zu denen er geht. Und das gilt für die meisten TV-Stars. Oslo läuft noch nicht, aber wenn`s vorbei ist, empfehle ich den Zuschauern, auf die Fotografen zu achten, die auf den oder die Sieger halten. Da bietet sich dann das vertraute Bild: 99 Prozent Nikon und Canon! Kein FT-Spielzeug und schon gar nicht eine digital aufgepeppte Messsucher-Kiste aus Mittelhessen. Im schnellen Pressebereich zählen nun `mal eben Zuverlässigkeit und eine Top-Ausrüstung! Die Welt möchte gute Bilder sehen!

Gast schrieb:

...und wo ist die Story incl. Bild abgedruckt oder online?!!!

Prisma

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. März 2010 - 10:12

Habe versucht, das Bild an Prisma zu verticken, aber die hatten schon eins von ihm. Jetzt geb ichs dem Stefan für low...

Gast schrieb:

...und wo ist die Story incl. Bild abgedruckt oder online?!!!

Ein schöner Abend!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 11:05

Geraldine Chaplin kommt nicht zu einer Musicalpremiere nach Deutschland, um "Schnittchen zu essen"! Sie ging auf unsere Bitten ein und stellte sich vor die Werbewand im Eingang, machte für uns einige "Faxen", um das Bild aufzulockern und freute sich über das Musical und die Anwesenheit anderer bekannter Film- und Fernsehgrößen (Lindenberg, Verona, Guildo Horn, Ingo Appelt, Ralf Möller etc.)! So läuft es eben! Premieren sind doch für Fotografen und TV-Teams "das Salz in der Suppe"!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Noch zur Frage: Im "Geschäft" seit 22 Jahren!

...und noch immer kein bisschen weise! Wer glaubt sich in einer solchen infantilen Weise ueber andere erheben zu muessen sollte besser die persoenlichen Defizite reflektieren. Jedenfalls haelt sich mein Neid bei B-Prominenzknipserei und kostenlosen Schnittchen in Grenzen.

Sag mal, FT-Boy

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 13:11
Gast schrieb:

Geraldine Chaplin kommt nicht zu einer Musicalpremiere nach Deutschland, um "Schnittchen zu essen"! Sie ging auf unsere Bitten ein und stellte sich vor die Werbewand im Eingang, machte für uns einige "Faxen", um das Bild aufzulockern und freute sich über das Musical und die Anwesenheit anderer bekannter Film- und Fernsehgrößen (Lindenberg, Verona, Guildo Horn, Ingo Appelt, Ralf Möller etc.)! So läuft es eben! Premieren sind doch für Fotografen und TV-Teams "das Salz in der Suppe"!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Noch zur Frage: Im "Geschäft" seit 22 Jahren!

...und noch immer kein bisschen weise! Wer glaubt sich in einer solchen infantilen Weise ueber andere erheben zu muessen sollte besser die persoenlichen Defizite reflektieren. Jedenfalls haelt sich mein Neid bei B-Prominenzknipserei und kostenlosen Schnittchen in Grenzen.

ist die Masche, die Konkurrenz mit Fakes lächerlich zu machen, nicht ein bisschen albern? Oder dient's vorrangig Deinem Lustgewinn - weil's eh keiner sieht?
Das mechanische Widerkäuen tröger technischer Daten und "Fakten" mag zwar letztlich sogar Dich anöden - aber weil wir dich schon so lieb gewonnen haben: Bleib doch bitte einfach so wie Du halt bist!
Und denk doch einfach an die unvergleichliche Venus engine, wenn's dich wieder mal zwischen den Beinen juckt ...

Bedenken Sie

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 13:55

dass ein 2,8/14-140 auf FT-Format einem 5,6/28-280 auf Kleinbild entspricht ...!

FT ist immer anders

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 08:13
Gast schrieb:

Bedenken Sie dass ein 2,8/14-140 auf FT-Format einem 5,6/28-280 auf Kleinbild entspricht ...!

Nein, nein, das hatten wir hier doch schon öfters!

Vom Bildergebnis, also Schärfentiefe und Belichtungszeit (durch niedere ISO wg. höherem Rauschen) haben Sie ja völlig recht, aber echten (µ)FT-Usern ist der effektive Blendendurchmesser viel wichtiger und da bleibt Blende 2,8 dann Blende 2,8, auch wenn man es auf dem Bild nicht sieht.

Natürlich

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 11:19

bleibt Blende 2,8 Blende 2,8 - und das ist auch wichtig und notwendig, wenn ich beim FT-Format nicht allzu schnell an seine Leistungsgrenzen stoßen möchte - weswegen ich im obigen Ansinnen auch keineswegs eine Zumutung oder gar Überforderung der Optikkonstrukteure sehe, sondern nur eine Voraussetzung dafür, das FT-System auch ernst nehmen zu können.

Blendendiskussionen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 16:55
Gast schrieb:

bleibt Blende 2,8 Blende 2,8 - ...

Physikalisch im Objektiv schon, auf dem Bild aber leider nicht!

Durch den kleineren Sensor in Verbindung mit der kürzeren Brennweite, wird die Schärfentiefe einfach größer und da entspricht 2,8 bei FT ziemlich genau einer 5,6 bei KB, auch das ist Physik und keine Meinungsfreiheit!

"Lichtstärke" in Bezug auf kurze Verschlußzeit ebenso, was ich bei 12 Megapickeln ISO400 in FT fotografie, kann ich mit etwa demselben Rauschen an z.B. einer D700 mit ISO1600 aufnehmen, brauche also auch hier wieder an FT eine größere Blende als an KB für dasselbe Bildergebnis.

Zum Glück braucht man ja nicht für alle Bilder die Freistellung von Blende 2,8 an KB oder eine 1/2000, nur bringt eben ein 2,8/14-140 an FT auch nicht mehr zustande als ein 5,6/28-300 an KB und wäre demenstprechend in keinster Weise ein Objektiv, das irgendwelche Profis zum Wechsel von KB nach FT veranlassen würde wie hier behauptet, dazu bräuchte es dann schon ein 1,4/14-140 und das ist ebenso realistisch wie ein 2,8/28-280 für KB.

FT und erst recht µFT hat unbestritten viele Vorteile, den einzigen unbestrittenen Nachteil, nämlich die "äquivalente" Lichtstärke, sollte man aber nicht völlig realitätsfremd auch noch zum Vorteil verdrehen wollen, sonst bietet plötzlich eine LX3 noch dasselbe Rauschen und dieselbe Schärfentiefe wie eine A900 mit 2,8/24-70.

Man nehme...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 17:26
Gast schrieb:

...
FT und erst recht µFT hat unbestritten viele Vorteile, den einzigen unbestrittenen Nachteil, nämlich die "äquivalente" Lichtstärke, sollte man aber nicht völlig realitätsfremd auch noch zum Vorteil verdrehen wollen, sonst bietet plötzlich eine LX3 noch dasselbe Rauschen und dieselbe Schärfentiefe wie eine A900 mit 2,8/24-70.

...eine E-3 und schraube das ZUIKO Digital 2/14-35 SWD drauf und habe in KB mm dann ein 2/28-70.
1. Schärfentiefe offen nur noch 1 Blende vom offenen 2,8/24-70 auf einer A900 entfernt.
2. Bei Lichtstärke um 1 EV im Vorteil gegenüber der A900-Kombi.

Man darf es sich aussuchen ob man 1 Blendenstufe mehr Schärfentiefe als unakzeptabel betrachtet ODER hinsichtlich Rauschen Auge in Auge mit KB-VF steht und dazu ein echtes Profi-Tool, welches richtig hart im Nehmen ist sein Eigen nennt (E-3). Die E-3 rauscht bei ISO1600 wie eine A900 unterhalb ISO3200.
Viele Optiken va. Zooms sind von den 24MPx der A900 in dem Maße überfordert, dass eine E-3 mit Ihren 10MPx mehr Information auf die Speicherkarte schreibt. Va. wenn ein ZUIKO Digital 2/14-35 adaptiert ist.

Wundersame Objektivtransformation

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 22:54
Gast schrieb:

...eine E-3 und schraube das ZUIKO Digital 2/14-35 SWD drauf und habe in KB mm dann ein 2/28-70.

Nein. Genau das nicht. ein 2,0/14-35 für Four-Thirds ist eine 2,0/14-35 für Four-Thirds, ein 2,8/28-70 fürs Kleinbild ist eben ein 2,8/28-70 fürs Kleinbild. Natürlich können Sie Bildwinkel vergleichen, Lichtstärken, Blenden, äquivalente Blenden. Aber nie aus einem 2,0/14-35 ein 2,0/28-70 machen. (Sie selbst schreiben ja von einer Blende Unterschied gegenüber dem Kleinbildobjektiv).

Soll ich jetzt mit Bildwinkel-Angaben...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 17:47

...die Brücke zwischen FT und KB-VF für Sie aufbauen, dass Sie verstehen um was es hier geht.

KB-VF ist auch nur ein Bildausschnitt von größeren Bildkreisen, zB. Mittelformat und Großformat. Dementsprechend wie groß der Bildkreis bei nominaler Brennweite ist so ergibt sich der Bildwinkel. Um sich das ABER einfacher vorzustellen spricht man eben von sog. 2/28-70 mm KB bzw. 2/14-35 mm FT.

Das 2/14-35 wirkt vom Bildwinkel auf FT wie ein 2/28-70 auf KB-VF. Im Vergleich zum 2,8/24-70 auf einer A900 ist es um 1EV lichtstärker. Hinsichtlich Schärfentiefe liegt man im Telebereich etwas über 2 Blendenstufen zwischen FT und KB-VF und in Nahbereich sind es weniger als 2 Blendenstufen Unterschied. Dadurch, dass man das ZUIKO Digital um 1 Blendenstufen weiter aufmachen kann ist es offen nur um 1 Blendenstufen hinsichtlich größerer Schärftentiefe im Vorteil oder Nachteil je nachdem was der Fotograf verfolgen möchte. Da man durch geschickte Konstruktion va. von Zooms die Schärfeverlauf sogar weicher auslegen kann ist der visuelle Eindruck zwischen FT und KB-VF bei identischer kreativer Blende, zB. f2,8 geringer als 2 Blendenstufen.

Sinnfrage!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 21:18
Gast schrieb:

...Das 2/14-35 wirkt vom Bildwinkel auf FT wie ein 2/28-70 auf KB-VF. Im Vergleich zum 2,8/24-70 auf einer A900 ist es um 1EV lichtstärker.

Und was nutzt mir das, wenn die Schärfentiefe trotzdem noch 2 Blenden größer ist und bei der selben Auflösung ich bei der A900 um mindestens eine ISO-Stufe höher kann mit vergleichbarem Rauschen?

Liebe Leutz, µFT hat soooo viele Vorteile gegenüber KB, lasst doch endlich die Lichtstärke der Zuikos da raus, die definitiv eher Nachteil als Vorteil ist!
Keine Medaille ohne Kehrseite und bei (µ)FT ist das nunmal defintiv Freistellung und available light, ergo die "effektive" oder "äquivalente" Lichtstärke!

Oder für Fanboys: Die Vorteile von (µ)FT wirken weitaus glaubwürdiger und faszinierender, wenn man nicht ständig versucht auch noch die Nachteile durch reine Nennwerte zu Vorteilen zu vergewaltigen!

2 Blendenstufen...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. März 2010 - 22:07

...bei der Schärfentiefen liegen zwischen einem

ZUIKO Digital 2/14-35 @ f2.8 und NICHT @f2 gegenüber einem 2.8/24-70 @f2.8. Wäre das ZUIKO digital offen sind es nur noch 1 Blendenstufe Unterschied bei der Schärfentiefe. Da der Cropfaktor nicht exakt 2 ist sondern kleiner und man durch den Schärfeverlauf bis zu 1/2 Blendenstufen herausholen kann schrumpft der Unterschied arg zusammen.
KB-VF hat überwiegend gegenüber dem FourThirds-Bildkreis keine Freistell-Vorteile. Ansonsten NUR Nachteile!

Man kann gerade va. auf eine G1, G2, GH1 oder G10 die einen Gehäusewulst für die Akkus hat die lichtstarken FT-Zooms adapteren und auch steuern.

Für mFT nochmals dasselbe zu bauen wie bereits für FT getan wäre Bingo-Bongo. Was es bereits gibt und adaptiert wie 100% gesteuert werden kann muß man nicht völlig blöde im Kopf nochmals auf mFT rechnen und neu entwickeln. Einfach auf mFT adaptieren. Schluss aus Pasta!

Die A900 ist entzaubert durch eine G2 mit einem ZUIKO Digital 2/14-35 drauf.
So einfach ist das!

Selbstbetrug

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 07:30

ist auch ein Betrug - aber halt nur an sich selbst. Schön weiter phantasieren ...

Na, denn...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 09:19

...Sie Selbstbetrüger!

Und das was man nicht Betrug nennt

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. März 2010 - 00:11

das nennt man dann Marketing ...

Re:

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Dienstag, 09. März 2010 - 13:32
Gast schrieb:

Viele Optiken va. Zooms sind von den 24MPx der A900 in dem Maße überfordert, dass eine E-3 mit Ihren 10MPx mehr Information auf die Speicherkarte schreibt. Va. wenn ein ZUIKO Digital 2/14-35 adaptiert ist.

Blabla, die alte Leier der Olympus-Fanboys. Übrigens entspricht f2 auf einer FT in etwa genau f5,6 auf einer KB-FF. Du hast aber offensichtlich noch nie mit einer KB-Vollformat gearbeitet.

Zwischen FT und KB-VF sind...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 17:55

...2 Blendenstufen Unterschied was Schärfentiefe angeht. Die Formeln für die Schärfentiefe sind linear zum Durchmesser der Unschärfekreise abhängig. Diese Unschärfekreise sind hinsichtlich Ihres Durchmessers vom Bildkreis-Durchmesser abhängig. FT hat Durchmesser ca. 22m und KB-VF ca. 43mm. E-1 hat einen Faktor unterhalb 2, ca. Faktor 1,91. Nur im Telebereich überschreitet man mit seiner E-1 den Faktor 2 hinsichtlich Blendenstufen. Im Nahbereich liegt man sogar unterhalb Faktor 1,91.

f2,8 FT entspricht bei identischer KB-Brennweite (25mm bei FT ca. 50mm bei KB) ca. f5,6 bei KB. 2,8 mal 1,4 ist 4 und nochmals mit 1,4 multipliziert gibt 5,6. 2 Blendenstufen.

Ich arbeite sowohl mit Nikon KB, Olympus KB, Konica Hexar RF KB wie Olympus FT. Zig tausendemal ausprobiert.
Auch das mit 1/1,8" und 2/3" klappt gar wunderbar was Auswahl des besten Werkzeuges für das jew. Motiv anbelangt.

Es macht schon einen Unterschied

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 19:20

ob ich z.B. beim Konzert mit 2,8 und 1/125 oder 5,6 und 1/30 fotografiere; wobei mir die effektive Schärfentiefe vorderhand einmal egal ist. Maß nehmen tu ich dabei mehr bei den Kollegen vom TV, mit deren variablen Bildgestaltungsmöglichkeiten, und weniger beim zweifellos höherwertigen "Vollformat".

Und die Kollegen vom TV...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 20:35

...haben jahrelange Erfahrungen mit dem 2/3-Zoll bis 4/3-Zoll-Formaten. Beliebtestes Format war und ist 4/3-Zoll dh. Identischer Bildkreis wie FourThirds und auch Bildgestaltungsmöglichkeiten wie bei FourThirds.

Zwischen FourThirds und IMAX-Film was Bildgestaltung anbelangt liegt KB-VF und IMAX ist für Innenaufnahmen total ungeeignet, während KB-VF dazu führt, dass man bei Weitwinkel im Innenraum als TV-Kamera-Man so abblenden muß, dass man mit der Szenen-Ausleuchtung "reinbrennen" muß.

FourThirds wird in einigen Jahren das den Markt dominierenden Format sein. Dpreview veröffentlichte heute Daten der GfK, dass in UK Micro FourThirds bestens am Markt ankommt. Über 10% Marktanteil bei System-Kameras mit Wechselobjektiv-Bajonett. Nochmals bessere Daten aus Japan und eine Angaben, welche scheinbar den Gesamtmarkt betrifft spricht von über 16% Marktanteil. Das dürfte bei Panasonic mehr als 100% Zuwachs sein. Bei Olympus wird es wohl mehr als 50% sein.
Davon kann Sony, Pentax, Samsung, Nikon und Canon NUR TRÄUMEN!!!

Den Arbeitsstil beim TV

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 21:23

- Variabilität, Flexibilität und auch Lichtstärke - bestimmt das (kleine) Aufnahmeformat, soweit stimmts. Und soweit macht FT auch Sinn, unter der Voraussetzung, dass 1. einmal entsprechende Objektiv-Angebote für FT vorliegen, und 2. TV- und Foto-Reportage ein weitgehend deckungsgleiches Feld beackern.
Die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen bezüglich der Untauglichkeit größerer Systeme für die BILDmäßige Fotografie sind hingegen absolut falsch, und die Euphorie entspricht dem hier oftmals breitgetretenen Wunschdenken eines wenig geschulten Verstandes.

Eher....

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 18:19
Gast schrieb:

- Variabilität, Flexibilität und auch Lichtstärke - bestimmt das (kleine) Aufnahmeformat, soweit stimmts. Und soweit macht FT auch Sinn, unter der Voraussetzung, dass 1. einmal entsprechende Objektiv-Angebote für FT vorliegen, und 2. TV- und Foto-Reportage ein weitgehend deckungsgleiches Feld beackern.
Die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen bezüglich der Untauglichkeit größerer Systeme für die BILDmäßige Fotografie sind hingegen absolut falsch, und die Euphorie entspricht dem hier oftmals breitgetretenen Wunschdenken eines wenig geschulten Verstandes.

...eines Verständnisses des Faches, welches auf einer alten Schule beruht.

Vor KB-VF D-SLR-Zeiten stellte man nicht Augenpaare frei sondern von Nasenspitze bis zu den Ohren. Das können Sie mit FT definitiv. Öffnen Sie dann bei diesem Portrait Ihr KB-VF-Objektiv um 2 Blendenstufe sitzt die Schärfe auf dem Augenpaar.
So hat man noch nie freigestellt bevor es KB-VF D-SLRs gab. Die Samples wie von Canon, Nikon, Sigma, Tamron und Tokina veröffentlich haben das so vorgetanzt.
Mit Fotografie hat das nichts mehr zu tun sondern Freistellwahn.

Umgekehrt, wenn Sie jetzt in Innenräumen einen Movie mit Ihrer KB-VF-D-SLR drehen wollen müssen Sie so arg abblenden, dass im Video-Modus die ISO ausgehen.

Dann lautet es. Entweder FT haben oder eben kein Video drehen können.
Ich habe IMAX-Filme mit Aufnahmen in Innenräumen gesehen. Das geht nicht gut aus. Und bei KB-VF geht es eben auch oft nicht gut aus.
Die Entwickler der Vidicon-Bildröhren hätten sicherlich größere genommen, wenn größer als 4/3-Zoll Sinn gemacht hätte. Hat es aber nicht.
So richtig schmerzfrei kann man noch KB-Halbformat nutzen und das ist aktuell der größte Movie-Cam-Sensor jenseits der versch. Module für die RED.
Will man HD präsentieren nutzt man natürlich geeignete Motive wie zB. beeindruckende Landschaften. Dank Digital wird eben nicht Filmaterial untersch. Formates eingeschmissen sondern an der RED wechselt man von Szene zu Szene die Sensor-Module. Innenraum zB. 2/3-Zoll und Landschaft eben sogar größer als KB-VF.

Exakt diesen Schritt wird Olympus und Panasonic auch mal beschreiten. Erstmal per Bildkreis-Adapter und dann mit einem 40mm-Sensor der eben auf FT croppt oder nicht auf FT croppt.

Bei Leica

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 21:02

hat man immer schon so freigestellt - die leben davon.
IMAX innen drinnen - konkret im Spaceshuttle - ein Traum.
Variable Sensorgrößen für unterschiedliche Abbildungsmaßstäbe - eine durchaus diskutable Option, mit einleuchtenden Vorteilen.

Vom Space-Shuttle aus nach draußen...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 01:13

...vom Orbit aus Richtung Erde und damit aus weiter, weiter Entfernung mit IMAX ist ein Traum.

Innenraum-Aufnahmen können Sie vergessen mit IMAX!!!

Filmaufnahmen mit größer als KB-Halbformat dh. dem klassischen Kinoformat können Sie ebenfalls vergessen. Bei einer RED wechselt man je nach Szene das Sensor-Modul und die Objektive. Bei Landschaft nimmt man gerne große Sensoren.

Hat sich nur keiner dran gehalten

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 11:04

bei denen von IMAX und bei der NASA - trotzige Kerlchen, wie sie dort halt mal verkehren ...

Als "Blue Planet" im IMAX in München...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 17:55

...erstmals in Deutschland im ersten IMAX-Kino Deutschlands zu sehen war haben Sie wahrscheinlich noch in die Windeln gemacht. Das war Anfang der 90-er.
Oder Sie kapierten schon damals von IMAX genausowenig wie heute von D-SLRs und Bildformaten.

Nicht die NASA schickte das IMAX-Format in den Orbit sondern die Produzenten der IMAX-Filme.

Sie haben von Null eine Ahnung aber wirklich von Null und reingarnichts eine Ahnung.

Wir sind ja so blöd, Mann

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 21:48

Genau: IMAX hat sie ins Weltall geschossen unnd die NASA hat Ihnen dabei über die Schulter geschaut ... war damals übrigens Mitte 20 und grad am Beginn meiner "Umlaufbahn" als Fotograf. :-/

NASA war nicht der Produzent...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 09:18

...des IMAX-Filmes sondern nur Carrier für die IMAX-Ausrüstung.

Was ein Film-Produzent ist, nichtmal das verstehen Sie.

Ein Bildformat wie IMAX schießt erstmal garnichts in den Orbit.

Sich selbst mit 20 bereits in eine Umlaufbahn hinterm Mond geschossen zu haben ist auch nur für Sie ein tolles Erlebnis.

Hat irgendjemand

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 11:30
Gast schrieb:

...des IMAX-Filmes sondern nur Carrier für die IMAX-Ausrüstung.

Was ein Film-Produzent ist, nichtmal das verstehen Sie.

Ein Bildformat wie IMAX schießt erstmal garnichts in den Orbit.

Sich selbst mit 20 bereits in eine Umlaufbahn hinterm Mond geschossen zu haben ist auch nur für Sie ein tolles Erlebnis.

Solches behauptet?
Es ging um die Eignung von IMAX für (auch) Innenaufnahmen. Und der Beweis dafür ist 20 Jahre alt. Eine "Coproduktion" von NASA und IMAX (die jeweiligen Rollen werden als bekannt vorausgesetzt). Weitab von jeder FT-Vertrotteltheit. Aber die kommt ja auch von der Venus ...

!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 17:39

...IMAX hat sie nach oben geschossen... das stammt von ihnen und NASA ist der carrier und nicht IMAX. dass IMAX und sicherlich die NASA auch soetwas wie produzenten sind darauf habe ich sie erst gebracht. die "vetrottelheit" stammt nicht von der venus sondern ergibt sich aus dem ersten satz ihres kommentares: ...IMAX hat sie nach oben geschossen... im sinne der coproduktion hat dann NASA aber auch mehr als nur über die schulter geguckt. sie schreiben sätze die in gänze ein bild eines chaoten bzw. chaotischen trottels zeichnen: "hinterm mond", denn venus steht für etwas anderes. aber auch hier sind sie weder sattelfest noch sortiert.

Vollkoffer

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 19:52

am Höhepunkt seines Geifers - arme Haut.

Idiot...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. März 2010 - 19:56

...wäre "abwinkend" ABER "Vollkoffer" zeigt Ihren Erregungszustand sich zuletzt selbst als Vollidiot geoutet zu haben. Mir "Armer Haut" retten Sie Ihre eigene definitiv nicht sondern liefern sich wiederum selber aus...

Wieder falsch!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 12:10
Gast schrieb:

ob ich z.B. beim Konzert mit 2,8 und 1/125 oder 5,6 und 1/30 fotografiere; wobei mir die effektive Schärfentiefe vorderhand einmal egal ist.

Dabei haben sie nämlich das Rauschverhalten unterschlagen! Wenn ich das bei einer FT z.B. auf ISO400 gerade noch akzeptabel finde und dabei eine 1/125 bei Blende 2,8 bekomme, kann ich bei demselben Rauschen an z.B. einer D700 (= selbe Auflösung wie 12MP FT) auf ISO1600 und erhalte voila: eine 1/125 bei Blende 5,6!

Deswegen muss ich eben für daselbe Bildergebnis, egal ob Schärfentiefe oder Verschlußzeit, bei FT immer 2 Blenden rauf im Vergleich zu KB!

Für den angepeilten

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 12:44

Verwendungszweck ist das Rauschen ganz sicher nicht DAS große Problem ...
Wie gesagt, es geht um systembedingte Stärken, un nicht darum unzweifelhaft bessere Qualitäten größerer Sensoren in Frage zu stellen.

Die Diskussion

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 13:33

ist ohnehin nur eine theoretische: So lange Olympus und Panasonic nur mit Amateur-Mainstream punkten wollen, versickern professionelle Ambitionen ohnehin im Sand.

Für Profi-Reportage...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 17:59

...sind die Nikkore FX-Zooms zu monströs und die (kompakteren) EF L Zooms taugen nicht und zwar im Vergleich va. zu ZUIKO Digital 2/14-35 und 2/35-100 rein garnichts.
Da sind Welten dazwischen!!!

Ich fabriziere mit einer LUMIX-LX3 bessere Aufnahmen und va. besseres Bildmaterial als mit jeder Nikon oder Canon KB-VF-D-SLR und akzeptablen kompakten Zooms drauf!!!

Blöd nur

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 20:52

dass sich das noch nicht bis zu den Profis herumgesprochen hat (hat es natürlich schon - Humor soll ja bei der Arbeit auch nicht zu kurz kommen ...).

FT = Nein Danke!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. März 2010 - 21:55

Die Profis wollen sich doch nicht bei ihren Auftraggebern lächerlich machen. Diese FT-Knipskisten im Fisher-price-Design können allenfalls noch Friseusen begeistern, die Erinnerungsfotos von ihrem Mallorca-Urlaub mitbringen möchten, aber spätestens bei der Preisnachfrage greifen die wieder zu ihrem Glitzer-Klapphandy (mit Zeiss-Objektiv!) Steht jedenfalls `drauf!

Gast schrieb:

dass sich das noch nicht bis zu den Profis herumgesprochen hat (hat es natürlich schon - Humor soll ja bei der Arbeit auch nicht zu kurz kommen ...).

Logo...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 01:39

...
Untitled (folge Link "Untitled")

...ALLES absolute Laien. Pfuscher und definitiv keine Profis die hier mit ZUIKO Digital und ZUIKO.M auf Pen und E-3 arbeiten.
So hochwertige Arbeit erledigt man schon seit Jahren mit E-System!!!

Wenn

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 11:10
Gast schrieb:

...
Untitled (folge Link "Untitled")

...ALLES absolute Laien. Pfuscher und definitiv keine Profis die hier mit ZUIKO Digital und ZUIKO.M auf Pen und E-3 arbeiten.

SIE's sagen ...

Wie man unschwer erkennt...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 09:22

...verstehen Sie nur sehr wenig von dem was als Botschaft in vielem steckt und lesen sich nur das daraus was in Ihre kleine einfach gestrickte Welt paßt.

q.e.d.

E-System? Was ist das denn?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. März 2010 - 10:09

Kauft nur kein ernsthafter Auftragsfotograf, vielleicht noch einige wenige Amateure bei starkem Preisnachlass. Im Profibereich sind diese E-Dinger nicht zu sehen - das hat gute Gründe, denn da zählen Leistung und Zuverlässigkeit! Deswegen dominieren hier fast ausschließlich Canon und Nikon.

Gast schrieb:

...
Untitled (folge Link "Untitled")

...ALLES absolute Laien. Pfuscher und definitiv keine Profis die hier mit ZUIKO Digital und ZUIKO.M auf Pen und E-3 arbeiten.
So hochwertige Arbeit erledigt man schon seit Jahren mit E-System!!!

"Fisher-Price"-Design

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. März 2010 - 18:35

Also design-technisch kann ich zwischen angeblichem "Fisher-Price"-Panasonic G und irgendwelchen Nikon- und Canon-DSLR-Kameras keinen Unterschied erkennen (ausser das dort das gleiche Design größer ist).

Sehen alle gleich sch***e aus:
Wie verformte Seifenstücke, mit Schrägflächen, Bergen und Tälern.

Schöne Kameras sind Leica M, Pana-Leica Digilux3/L1, Canon G 9/10/11, und alles was vor 1990 gebaut wurde.

Wer Nikon/Canon-DSLR "schön" findet, findet vermutlich auch "Style-NoGo's!" wie bunte randlose Brillengestelle toll.
Oder Colani-PC-Tastatur.

Pfui!

Nikkor 2,8/24-70 mm - "die" Empfehlung!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. März 2010 - 22:08

Das stimmt! Die Nikon-Optiken in der höherwertigen Klasse sind größer und schwerer, als die Objektive für das FT-Halbformat. Da steckt auch viel gutes Glas `drin. Dafür ist die Leistung um ein vielfaches höher. Ich hab` ja schon viele Objektive ausprobieren dürfen, aber dieses Nikkor 2,8/24-70 mm. Das ist wirklich in der Abbildungsleistung sehr, sehr gut!

Gast schrieb:

...sind die Nikkore FX-Zooms zu monströs und die (kompakteren) EF L Zooms taugen nicht und zwar im Vergleich va. zu ZUIKO Digital 2/14-35 und 2/35-100 rein garnichts.
Da sind Welten dazwischen!!!

Ich fabriziere mit einer LUMIX-LX3 bessere Aufnahmen und va. besseres Bildmaterial als mit jeder Nikon oder Canon KB-VF-D-SLR und akzeptablen kompakten Zooms drauf!!!

!!!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 01:21

Schon die E-3 mit dem ZUIKO Digital 2/14-35 hängt eine Nikon D3 mit dem 2,8/24-70 ab. Gerademal die D300 kann dem 2,8/24-70 etwas mehr Randschärfe entlocken. Das ZUIKO Digital ist ordentlich gegen Verzeichnung korrigiert, während das Nikkore grauenhaft verzeichnet und zwar alles andere als die Profi-Lichtstärke von 1:2,8 verspricht.
Bei der D300 ist das Nikkore-Zoom aber eben ein eff. 36-105. Da liegt es nicht fern die D300 mit einer E-3 und einem ZUIKO Digital 2,8-4/12-60 nochmals ordentlich eines auf die Mütze zu geben.
Sogar mit dem 12-60 hängt die E-3 eine D3 mit 24-70 sichtbar ab was Abbildungsleistung anbelangt.

Halt ein, Fremder

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 07:33

Du hast es hier mit einem Überzeugungstäter, einem ideologisch vernagelten Sektierer zu tun - mit Vernunft oder gar umfassender praktischer Erfahrung ist da rein gar nix zu machen ...

Liefern Sie doch lieber einmal...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 21:53

...einen Beitrag zum fachlichen Aspekt des photoscala-Artikels anstatt die ständige "Gras-Wachsen-Hören"-Predigt.

So in etwa?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 05:37

"Scharfe Sache, dieser Finger, der einem einen Touch von Bildschirm vermittelt."
Oder vielleicht: "Super, Pana hat die Kamera geschrumpft - ein fingerzeigender Weg in eine schmalbrüstige Zukunft!"
???

Mann Oh Mann....

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 09:28

...sind Sie megamäßig frustriert!!!

Sie haben ein Problem mit der durchgehenden Bildschärfe va. der Micro FourThirds-Zooms und erkennen wie schmalbrüstig technologisch der Wettbewerb jenseits Panasonic und Olympus aufgestellt ist.

Das mit Schmalbrüstig sehen Sie aber zu optimistisch.
Um Jahre technologisch abgehängt bedeutet hoffnungslos verloren im Abseits einiger weniger Reporter die noch mit D-SLRs mit KB-VF und Spiegel arbeiten werden soweit man dieses winzige Segment mit dem großen Segment moderner D-SLRs - Olympus FT - und mirrorless D-SLRs - Olympus/Panasonic mFT - vergleicht.

Frust is was anderes

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 10:55

Einen Jux will er sich machen - durchgehend scharf und von einer Venus-Engine beseelt! ;-)

Schlagfertigkeit...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 18:09

...hat etwas mit Spontanität zu tun. Da kommt idR. "sinnloses Zeug" dabei heraus.
Ein Jux hat Sinn und zwar sogar oft Scharfsinn.

Sie aber Schreiben Schwachsinn bzw. nichts was Sinn ergibt.

Was Sinn ergibt ist, dass Sie sonst unter der Schlagfertigkeit anderer in Ihrem Umwelt leiden. Sie versuchen es auch dort immer wieder sinnfrei ohne es zu merken bekommen jedoch von Schlagfertigen gezeigt was Sie sind.
Hier haben Sie eine Bühne die Sie zum Ausgleich benötigen und zeigen klar, dass Sie nichts geben können was einen Sinn ergibt.
Man kennt es von Fortbildungs-Seminaren, wenn Teilnehmer den Grund der Teilnahme nennen und dann in den Übungen ähnlich wie Sie mit sinnfreiem auffallen. Der Grund der Teilnahme ist idR., dass man ähnlich schlagfertig sein möchte wie andere. Opfer in diesem Seminar von solchen Würmchen sind dann diejenigen, welche die Übungen sinnreich angehen.
Woher kommt das? Schlagfertigkeit hat etwas mit Spontanität zu tun und wer Dinge mit Sinn erfüllt ist in Augen solcher Würmchen wie Sie ein gefundenes Fressen.
Eine Fehlannahme va. zu meinen, dass man darin wächst mit sinnlosem sich in der Diskussion durchzusetzen.
Sinn der Übungen ist, dass am Ende etwas herauskommt. Die Moderatoren idR. Psychologen sind dann idR. so nett und bearbeiten danach in der Gruppe den Verlauf des Gespräches und stellen nur kurz und unauffällig die Frage ob man die Aufgabe der Übung eigentlich erfüllt hat.

Themaverfehlungen bzw. die Aufgabe nicht verstanden. Blinde Chaoten. Und hinsichtlich dessen etwas zu bewegen bzw. bewegen zu können ein kleines Würmchen. Trittbrettfahrer und mit dem Stromschwimmer.
Main-Streamler s. auch Anti-FT-Partei-Ergreifung.

Die wenigen die Übungen mit Sinn erfüllen wollen sind tatsächlich ähnlich selten wie vor einigen Jahren FT-User.

FT ist ein gefundenes Fressen für kleine Lichtleins wie Sie eines sind und so wie Sie sich geben auch bleiben werden.

Und jeglicher Frußt wird durch Jux der nur mit der Rohrzange herauskommt kompensiert. Das Bild steht und der Kreis schließt sich. Zumindestens ein großer Komplex dieser Bildkreis. Immerhin auf diese Weise Größe bewiesen.

Besser nicht

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 19:56

kommentieren - könnte sich als Schwachsinn entpuppen ...

Naja…

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Dienstag, 09. März 2010 - 13:46

…Konzertbühnen sind in der Regel sehr gut ausgeleuchtet bzw. das Licht ist dort wo es sein muss. Das Rauschen ist also – wie bereits vom Vorschreiber richtig angemerkt – das geringere Problem. Nichtsdestotrotz würde ich klar zur FF greifen, schon wegen des besseren Freistellungspotenzials dank der grösseren Aufnahmefläche.

Wie denn nu?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 14:02
odysseus schrieb:

…Konzertbühnen sind in der Regel sehr gut ausgeleuchtet bzw. das Licht ist dort wo es sein muss. Das Rauschen ist also – wie bereits vom Vorschreiber richtig angemerkt – das geringere Problem.

Ähhhhmmm, wasn dasn für ne dämliche Kreisdiskussion?

Erst war die Freistellung uninteressant, aber ganz wichtig die 1/125 bei Blende 2,8 und wenn man selbige nun mit größerem Sensor bei selbem Rauschniveau auch bei Blende 5,6 bekommt ist das Rauschen plötzlich wieder uninteressant?

Dass man nur bei den wenigsten Motiven extreme Freistellung oder hohe ISO braucht steht ja außer Frage und somit dann auch, dass (µ)FT für die meisten Fotogebiete ein tolles System ist, nur was soll dann die Diskussion, dass ein 2,8/14-140 für (µ)FT jedes größere System in den Schatten stellen würde?

Blende 2,8 bei FT entspricht Blende 5,6 bei KB und auch wenn das für die meisten Bilder völlig genügt, bleibt das nunmal Fakt weil Physik und nur darum ging es hier ja!

Nicht nur darum

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 15:12

Es ging auch darum, inwieweit ein kleinerer Sensor nicht auch Optiken ermöglichte bzw. sinnvoll erscheinen ließe, die eben auf größeren Formaten so nicht machbar sind.
Schließe ich in diese Überlegungen auch noch die prinzipiellen Systemunterschiede mit ein, dann muss ich ohnehin ernüchternd feststellen, dass kleine Sensoren plus lichtschwache Optiken, so wie weitgehend im Angebot, eine unakzeptable Einschränkung hinsichtlich Abbildungsqualität und Bildgestaltung darstellen.

Der Schreiber

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 14:03

arbeitet ganz konkret mit Vollformat, und weiß es auch durchaus zu schätzen; kann sich aber, bekommt er dafür eine leise Kamera mit lichtstarkem Superzoom, auch eine andere Option zumindest vorstellen. Nicht zuletzt, weil er für die Tagespresse arbeitet - und auch Videooptionen zunehmend ein Thema sind ...

Sagen wirs kurz:

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 17:50

es ist die Option. Gerade im Bereich "Tagespresse" würde ich eine kleine, unauffällige Kamera wie die G2 jeder anderen Option vorziehen. Dafür dann lieber einen ausdauernden Blitz mit der Möglichkeit, ein weiches Auflicht zu produzieren. Inzwischen sind auch die HighISO-Vorteile bei KB-VF ohnehin dahin geschmolzen, wie Schnee in der Sonne, zumindest wenn man nicht unbedingt total vergrieseltem Schnee als Qualitätsmerkmal fröhnt. Das schwenkbare Display mit Touchscreen ist absolut Klasse, weil man die Kamera im Gedränge fast überall dazwischen halten kann. Und wenn man den Fokuspunkt erst mal per Antippen erfasst hat, wandert die Schärfe auch bei Bewegung des anvisierten Objekts mit. Video auf Basis 720p ist als Ergänzungsangebot bei der G2, bzw. bei der noch kommenden GH2 ohnehin auf höchstem Niveau. Da wirds wohl bei anderen Produkten eher ausbeißen.

Die Knipserklasse

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. März 2010 - 23:57

So stellt sich der Theoretiker aus der Knipserklasse die Arbeit im Bildjournalismus vor. Echt peinlich, dieses Gelaber!

Gast schrieb:

es ist die Option. Gerade im Bereich "Tagespresse" würde ich eine kleine, unauffällige Kamera wie die G2 jeder anderen Option vorziehen. Dafür dann lieber einen ausdauernden Blitz mit der Möglichkeit, ein weiches Auflicht zu produzieren. Inzwischen sind auch die HighISO-Vorteile bei KB-VF ohnehin dahin geschmolzen, wie Schnee in der Sonne, zumindest wenn man nicht unbedingt total vergrieseltem Schnee als Qualitätsmerkmal fröhnt. Das schwenkbare Display mit Touchscreen ist absolut Klasse, weil man die Kamera im Gedränge fast überall dazwischen halten kann. Und wenn man den Fokuspunkt erst mal per Antippen erfasst hat, wandert die Schärfe auch bei Bewegung des anvisierten Objekts mit. Video auf Basis 720p ist als Ergänzungsangebot bei der G2, bzw. bei der noch kommenden GH2 ohnehin auf höchstem Niveau. Da wirds wohl bei anderen Produkten eher ausbeißen.

Es gibt aber nunmal...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 18:10

...Zooms für FT die offen bei f2 deutlich besser sind als KB-VF-Zooms kompakter Bauart bei f4 wie f5,6. Also dann doch eher auf f8 abblenden und exakt deshalb sind alle KB-VF D-SLRs nachhaltige Nachteulen-D-SLRs.

Das eine ist das gezeigte Rauschen bei RAW was Sie sicherlich wie viele irrtümlicherweise bewerten, denn LiveMOS entrauscht auf dem Sensor NICHT, während alle CMOS-Kameras direkt auf dem Sensor entrauscht sind. Also eher RAW in TIFF konvertieren und mal sowohl FT-Material wie KB-VF-Material durch Tools wie Noiseware Pro von Imagenomic jagen.
Sie werden sehen. Selbst bei einer E-1 sehen ISO400 wie ISO100 out-of-cam aus.
Das Problem von entrauschten CMOS-Kameras bei diesem Vergleich. Man sieht, dass sowohl bei einer E-1, E-300, E-500, E-400 und den LiveMOS-Kameras ganz einfach neben dem Rauschen auch mehr Details noch auf die Speicherkarte geschrieben werden, während CMOS-Kameras oft brutal glattgebügelte Bildmaterial liefern.

Ich fahren mit meiner E-1 mit einem ZUIKO Digital 2/14-35 und Noiseware Pro im Bildbearbeitungsprozess im Einsatz Ihre D700 bei dann eben ISO3200 bei nicht gerade wenigen Motiven in Grund und Boden. Warum?
Weil Sie mit Monster-Zooms kommen müßten um ordentliche Randschärfe zu erreichen. Generell liefert die E-1 zusammen mit einem Glas wie das ZUIKO Digital 2/14-35 einfach die höhere Pixelgüte. Was bei mir pastellhellgrün und nahe am Original ist stinkt bei Ihnen in hellbraun-grünlich.
Andere FT-Kameras wie die G1 oder E-P2 können zumindestens diesen hellen Pastellgrünton etwas entschärfter braun-grünlich zeichnen. Nutzt man einen geeigneten RAW-Konverter der RGGB- anstatt nur RGB-RAW unterstützt wird das dann fast so gut wie bei E-1, E-300, E-500 und E-400.
Die E-400 stampft Ihre D700 schon alleine durch Ihre 10MPx in Grund und Boden. Rauschen tut Sie aber auch nicht stärker als die E-1 und mit lichtstarken kompakten Zooms rennt Sie der D700 genauso davon.

Das einzige was die D700 besser kann ist bei so großen lichtstarken Zooms besser in der Hand liegen.

Schreiben Sie in Zukunft bitter nur noch über die Ergonomie-Vorteile und lieber NICHT über die bessere Bildqualität!

Wenn man

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 20:44

ein 2,0er-Zoom an FT gegen lichtschwache Kompaktzooms auf KB aufrechnen muss, um optisch zu "überzeugen", dann bleibt uns wohl nix anderes übrig, als uns selbst - und zwar mit den richtigen Optiken - von der krass gegenteiligen Wahrnehmung zu überzeugen. Was wirklich ganz leicht geht.

KB und lichtschwach ist...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 01:24

...eben so kompakt wie FT und lichtstark.

Zudem sind die lichtstarken KB-Zooms alles andere als professionell gegen Verzeichnung korrigiert!!!

FT kann einfach alles besser!!!

Aber sicher doch, Würmchen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 11:08
Gast schrieb:

...eben so kompakt wie FT und lichtstark.

Zudem sind die lichtstarken KB-Zooms alles andere als professionell gegen Verzeichnung korrigiert!!!

FT kann einfach alles besser!!!

Vergleichbare Standard-Zooms sind auf KB genauso groß oder klein wie auf FT - nur halt tatsächlich in jeder Hinsicht besser (zum Fotografieren geeignet).

Bei einem Holzkopf...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 17:51

...wie Ihnen schicke ich gerne andere Würmchen vor.

Glühwürmchen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 06:19

wär' doch eine hübsche Umschreibung für FT-Boys ... ;-)

Wäre zumindest ein deutlich...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 09:20

...großformatigeres Lichtlein wie Sie, armer Pinsel!

So wie der glüht

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 11:24

wenn er mal auf Touren gekommen durch die Foren rast - ein strahlender Morgenstern gar! Forca Venus Engine!

...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 18:23

...und wie immer sinnfrei und immer sinnfreier...hier bzw. diesmal der Ritt auf der Venus Engine.

q.e.d.

Schreiben Sie doch mal etwas mit Sinn und hochwertigem Verstand.

Man muß nur mal innerhalb des photoscala-Beitrages nach dem Begriff "Venus" suchen. Man wird erkennen, dass die G2 mit der neuen Venus Engine steht und fällt. Somit kommt der Antrieb sich an der "Venus Engine"

aufzugeilen

tatsächlich nicht von jemanden der durch die Foren glüht sondern vom Frust, dass die FT-Fraktion Kameras angeboten bekommen die etwas interessantes können und damit FT immer mehr zu geschlossenen Veranstaltung werden lassen.

Was bleibt den anderen, denn arroganten Ignoranten über als sich einen Jux zu machen (wie lächerlich!) und dabei noch sich outen nicht mit Sinn schreiben zu können. Was als Bild das man sich macht über bleibt ist klar. Diese Typen sind frustriert und zwar frustrierte Wadenbeißer.

Aktuell glühen Sie mit der "Venus Engine" als neuer Begriff den Sie quasi neu gelernt haben und aktuell studieren was man damit als "Begriff" alles an sinnlosen Sätzen zusammenbauen kann durch Internet incl. Photoscala.
Als Kind im Spiel mit Neuem versucht sich weiterzuentwickeln bzw. dazu zu lernen. Jedoch darin hängen geblieben sich nicht weiterentwickelt.
Das Spiel mit Begriffen wie "Venus Engine" ein Hinweis auf die Größe und Schwere der Komplexe.

Was bleibt da einem andere über außer ins Vollformat zu gehen soweit es der Geldbeutel von Papa, Mama, Oma oder Opa hergibt. Vollformat-Komplex!

Das ist wie der kleine Wadenbeißer und Kläffer der in FT die Performance dann doch klar erkennen muss.

Schieb

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 19:59

Dir Deine V.E. in den A.!

Jetzt

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 20:38

verglüht er aber langsam ... Friede seiner Asche.

Canon und Nikon dominieren in der Profiklasse

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 18:04

...wenn die Olympus-Dinger so gut sind, warum sieht man die nicht bei wichtigen Fototerminen? Die Bildreporter benutzen fast ausschließlich Canon EOS-1 und Nikon D3. Ein kleiner Schwenk der TV-Leute bei kurzen Tagesschau- oder Heute-Einspielungen in die Profi-Meute zeigt es immer wieder! Für den Amateurbereich (wozu Sie vermutlich gehören) sind die Olympus-Knipsen doch in Ordnung - und für 10x15-Bildchen im dm-Markt reicht das doch aus!

Gast schrieb:

...Zooms für FT die offen bei f2 deutlich besser sind als KB-VF-Zooms kompakter Bauart bei f4 wie f5,6. Also dann doch eher auf f8 abblenden und exakt deshalb sind alle KB-VF D-SLRs nachhaltige Nachteulen-D-SLRs.

Das eine ist das gezeigte Rauschen bei RAW was Sie sicherlich wie viele irrtümlicherweise bewerten, denn LiveMOS entrauscht auf dem Sensor NICHT, während alle CMOS-Kameras direkt auf dem Sensor entrauscht sind. Also eher RAW in TIFF konvertieren und mal sowohl FT-Material wie KB-VF-Material durch Tools wie Noiseware Pro von Imagenomic jagen.
Sie werden sehen. Selbst bei einer E-1 sehen ISO400 wie ISO100 out-of-cam aus.
Das Problem von entrauschten CMOS-Kameras bei diesem Vergleich. Man sieht, dass sowohl bei einer E-1, E-300, E-500, E-400 und den LiveMOS-Kameras ganz einfach neben dem Rauschen auch mehr Details noch auf die Speicherkarte geschrieben werden, während CMOS-Kameras oft brutal glattgebügelte Bildmaterial liefern.

Ich fahren mit meiner E-1 mit einem ZUIKO Digital 2/14-35 und Noiseware Pro im Bildbearbeitungsprozess im Einsatz Ihre D700 bei dann eben ISO3200 bei nicht gerade wenigen Motiven in Grund und Boden. Warum?
Weil Sie mit Monster-Zooms kommen müßten um ordentliche Randschärfe zu erreichen. Generell liefert die E-1 zusammen mit einem Glas wie das ZUIKO Digital 2/14-35 einfach die höhere Pixelgüte. Was bei mir pastellhellgrün und nahe am Original ist stinkt bei Ihnen in hellbraun-grünlich.
Andere FT-Kameras wie die G1 oder E-P2 können zumindestens diesen hellen Pastellgrünton etwas entschärfter braun-grünlich zeichnen. Nutzt man einen geeigneten RAW-Konverter der RGGB- anstatt nur RGB-RAW unterstützt wird das dann fast so gut wie bei E-1, E-300, E-500 und E-400.
Die E-400 stampft Ihre D700 schon alleine durch Ihre 10MPx in Grund und Boden. Rauschen tut Sie aber auch nicht stärker als die E-1 und mit lichtstarken kompakten Zooms rennt Sie der D700 genauso davon.

Das einzige was die D700 besser kann ist bei so großen lichtstarken Zooms besser in der Hand liegen.

Schreiben Sie in Zukunft bitter nur noch über die Ergonomie-Vorteile und lieber NICHT über die bessere Bildqualität!

Zooms sind

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 14:48

per se immer ein Kompromiss. Lichtschwache Zooms auf Mini-Format sind ein unakzeptabler Kompromiss!
Wer bereit ist, ein 2,8/70-200 auf Kleinbild praktisch als Standard-Tele zu akzeptieren, der weiß auch mit einem lichtstarken Superzoom auf FT etwas anzufangen. Und ist bereit, dafür auch größeres Volumen, Gewicht und höheren Preis, im Tausch gegen einen unzweifelhaften Praxisnutzen (als stand-alone-Lösung für Reportage und Reise, vorrangig), in Kauf zu nehmen.
Wenn's dann auch noch Video-tauglich ausfällt, ergäbe sich auch für Profis ein zwingender Kaufanreiz: Weil eben eine solche Lösung auf größeren Sensoren nicht vernünftig machbar ist, die Leistung einer hochwertigen FT-Cam für die breite Reportagefotografie aber durchaus ausreichend erscheint.
Eine weitgehende Geräuschlosigkeit und systembedingte Erschütterungsfreiheit sind noch zwei zusätzliche Argumente, warum eine mFT-Kamera mit lichtstarkem Superzoom als überzeugend erstrebenswertes Angebot wahrgenommen werden könnte.

Fehler beseitigt!

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 12:36

wunderbar, endlich ein hochauflösender Sucher, der hoffentlich ein schärferes, schnelleres, farbrichtigeres Bild zeigt als der in den G1 Modellen.
Damit ist für mich die Hauptschwachstelle beseitigt,
denn in dunklen Ecken war der bisherige Sucher kaum brauchbar und zu farblos und verrauscht.
Der AF wird sicher noch schneller geworden sein und präziser ist er in vielen Fällen vor allem bei Offenblende auch.

Was ich nur nicht gerne kaufe, ist der Bildstabi im Objektiv -
der ist da definitiv falsch platziert,
das merkt man nach Benutzung einer Olympus sehr schnell.
Das führt nur zu immer neuen Kosten bei den Objektiven.
Stabi ins Gehäuse und die Kamera hat den höchsten Stand an Perfektion...
ach ja und bitte mehr Leica-Objektive, mehr Festbrennweiten - hochlichtstark!

die g2 dürfte, zumindest

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 13:49

die g2 dürfte, zumindest den daten nach, aber eher den gleichen (hochauflösenden) sucher wie die g(h)1 besitzen?

Was ich nur nicht gerne

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 08:27
Gast schrieb:

Was ich nur nicht gerne kaufe, ist der Bildstabi im Objektiv -
der ist da definitiv falsch platziert,
das merkt man nach Benutzung einer Olympus sehr schnell.

Deine Bildstabi-Einordnung kann ich persoenlich nicht bestaetigen. Ich arbeite seit 3 Monaten u.a. mit einer Olympus P2 und verwende daran das 14-140 und das 14-45 ( meine leichte Street-, immer-dabei Variante ), beide von Panasonic mit OIS. Bei mir haben alle Versuche ergeben, dass ich mit dem OIS der o.g. bessere Ergebnisse erziele, als mit der Stabilisierung im Gehaeuse der P2, selbige verwende ich nur mit meinen Leica-Linsen.

Touchscreen-Scharfstell-Getippe...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 15:15

Wenn ich mir dieses Touchscreen-Scharfstell-Getippe und andere Taps-Spielereien wie Ausklapp-Schminkspiegel und Auslöse-Tapsi-Taps so ansehe, wo es eigentlich um das Fotografieren gehen sollte, wird mir ganz doll übel.

Ich hoffe diese Gimmiks kommen irgendwann wieder aus der Mode und man beschränkt sich wieder auf das Wesentliche. Oder besser noch sie werden in Cams die sich an Anwender richten, die versuchen sich halbwegs ernsthaft mit der FOTOGRAFIE auseinander zu setzen, gar nicht erst eingebaut.

Ein Touchscreen verführt die Hersteller dazu 1000 Funktionen in die "Kameras" einzubauen die da gar nicht rein gehören.

Was der Bauer nicht kennt...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 16:29
Gast schrieb:

Wenn ich mir dieses Touchscreen-Scharfstell-Getippe und andere Taps-Spielereien wie Ausklapp-Schminkspiegel und Auslöse-Tapsi-Taps so ansehe, wo es eigentlich um das Fotografieren gehen sollte, wird mir ganz doll übel.

Ich hoffe diese Gimmiks kommen irgendwann wieder aus der Mode und man beschränkt sich wieder auf das Wesentliche. Oder besser noch sie werden in Cams die sich an Anwender richten, die versuchen sich halbwegs ernsthaft mit der FOTOGRAFIE auseinander zu setzen, gar nicht erst eingebaut.

Ein Touchscreen verführt die Hersteller dazu 1000 Funktionen in die "Kameras" einzubauen die da gar nicht rein gehören.

Für die ewig Vorgestrigen,die nur "das Wesentliche" begehren,hält der Fachhandel sich noch eine Lochkamera bereit.

Gast schrieb: Für die ewig

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 17:56
Gast schrieb:

Für die ewig Vorgestrigen,die nur "das Wesentliche" begehren,hält der Fachhandel sich noch eine Lochkamera bereit.

Ein gern genommenes Pseudo-Argument, vielecht von Leuten denen die Lebenszeit langsam abläuft und sie alles noch mal mitnehmen wollen was die Technik her gibt.. Leider inzwischen etwas verbraucht. Ne, ne... In meinem iPhone, iPod etc... ist derartige Bedienung sehr vorteilhaft. Aber bei einer Kamera will ich es einfach nicht.

Wenn man sich

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 22:22
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Für die ewig Vorgestrigen,die nur "das Wesentliche" begehren,hält der Fachhandel sich noch eine Lochkamera bereit.

Ein gern genommenes Pseudo-Argument, vielecht von Leuten denen die Lebenszeit langsam abläuft und sie alles noch mal mitnehmen wollen was die Technik her gibt.. Leider inzwischen etwas verbraucht. Ne, ne... In meinem iPhone, iPod etc... ist derartige Bedienung sehr vorteilhaft. Aber bei einer Kamera will ich es einfach nicht.

die ganzen Apps spart - die meisten zumindest - dann ist das iPhone ja recht bauchbar. Das könnte hinkünftig auch für Kameras gelten: Die "Apps" einfach reduzieren oder ins Speichernirvana verabschieden ... ;-)

Die ewig Vorgestrigen....

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 18:22

sind die ernsthaften Fotografen, die Panasonic nicht mehr im Blick hat. Für Amateure wie Sie ist die G2 genau richtig, so ein Plastikteil macht auch den lieben Kleinen auf der Geburtstagsparty richtig Spaß, am besten in grün oder blau...

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Wenn ich mir dieses Touchscreen-Scharfstell-Getippe und andere Taps-Spielereien wie Ausklapp-Schminkspiegel und Auslöse-Tapsi-Taps so ansehe, wo es eigentlich um das Fotografieren gehen sollte, wird mir ganz doll übel.

Ich hoffe diese Gimmiks kommen irgendwann wieder aus der Mode und man beschränkt sich wieder auf das Wesentliche. Oder besser noch sie werden in Cams die sich an Anwender richten, die versuchen sich halbwegs ernsthaft mit der FOTOGRAFIE auseinander zu setzen, gar nicht erst eingebaut.

Ein Touchscreen verführt die Hersteller dazu 1000 Funktionen in die "Kameras" einzubauen die da gar nicht rein gehören.

Für die ewig Vorgestrigen,die nur "das Wesentliche" begehren,hält der Fachhandel sich noch eine Lochkamera bereit.

Der Bauer kennt es ganz genau

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 18:25

Ich war einer der ersten die sich den iPod gekauft haben, von daher kenne ich (nicht nur von dort) eine Touchbedienung sehr gut, und schätze sie. Aber nur weil eine Touchbedienung gerade IN ist so bedeutet das noch lange nicht, dass man sie überall einbauen und mit 640 Funktionen versehen muss die da eigentlich nichts zu suchen haben.

Aber da haben die Marketingleute sich wieder Spielereien ausgedacht und versuchen dem ahnungslosen Kunden zu suggerieren, dass er das jetzt unbedingt braucht.

Das war ja mit den Megapixelwahn auch so. Erst toben sich die Hersteller aus, weil es ja möglich ist, dann kommen sie aber wieder zu Besinnung wenn sie merken, dass der Kunde das alles eigentlich gar nicht haben will.

CheapTrick

Bild von Max Rheub
Eingetragen von
Max Rheub
(Inventar)
am Sonntag, 07. März 2010 - 19:17

Kann man u.a. hier nachlesen: http://blog.kooptech.de/2010/02/kunstgriffe/

Wie wahr…

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Sonntag, 07. März 2010 - 19:41

…für meine Architekturaufnahmen brauche ich denn auch tatsächlich vieles nicht, was in die Kameras heute so verbaut und implementiert wird. Nicht einmal auf eine Programmautomatik bin ich angewiesen; die Zeit-Blenden-Kombination wird nach wie vor manuell eingestellt. Kein Wunder, ist Alpa grade in der Architektur- und Landschaftsfotografie so beliebt. Ein leistungsfähiges Back oder wenigstens ein hochauflösender KB-Sensor, eventuell Möglichkeit für Tethered-Shooting und gut is. Das Wichtigste ist doch erstklassige, shiftfähige Optik. Die Musik fängt also bei Canons TS-E- und Nikons PC-E-Linsen an zu spielen. Ein Konzert, das nicht einmal von Panasonics deutschem Edelallianzpartner bespielt wird. Tja, und in meiner Freizeit ist mir das alles so etwas von egal: Da bin ich mit meiner 500c/m glücklich – mit ihr habe ich meine Bilder bereits gemacht, während der verzweifelte Pana-User sein schwenkbares Display versucht in «Idealposition» zu bringen, um sich dann am Touchscreen aufzugeilen. Nur, ein Bild ist damit noch lange nicht im Kasten.

Irgendwie müssen Sie uns jetzt

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 18:28

ständig vormachen, dass Sie

a) ALPA-Fotograf sind und
b) als Architekturfotograf von auserlesener Sorte sind, der sich
c) mit dem allgemeinen Phlebs, vulgo dem Normalknipser niemals handgemein
macht. Gut, soweit haben wir das jetzt begriffen.

Ich kann Ihnen an dieser Stelle sagen, dass ich auch schon ausdauernd mit einer Linhof Laufbodenkamera von einem Gebäude zum nächsten geschlichen bin und für arrivierte Architekturbüros deren Erzeugnisse fotografiert habe. Exteriors und Interiors. Mit dem Ding und dem ganzen Gedöns drum rum eine wahrhaft schweißtreibende Veranstaltung.

Wenn ich heute unterwegs bin, mache ich immer noch ambitionierte Bilder. Aber mehr zum Spaß. Und ich greife gerne zu einer Kamera, die sich möglichst intuitiv bedienen lässt. Die man mit Voreinstellungen (Presets) für alle möglichen Situationen vorbereiten kann. Dann ist fotografieren auch mit anspruchsvollen Kameras durchaus ein "Kinderspiel". Da denke ich eher mit Grauen an das Rumgefummel mit der Linhof. Das muss ich nun wirklich nicht mehr haben, egal ob digital oder analog.

Was mir nicht im Traum einfallen würde, wäre, auf irgendwelche "Feldwaldwiesenknipser" abschätzig herunter zu schauen, so wie Sie das offensichtlich nötig haben. Im Gegenteil: je mehr Leute sich mit Fotografieren beschäftigen, desto mehr ist das, was die Fotografie an Wertschätzung in der Öffentlichkeit hervorbringt, gut verankert. Und das ist auch für professionelle Fotografen sehr wichtig.

Re:

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Mittwoch, 10. März 2010 - 00:43

Ich sage es mal so: Es ist eine Wechselbeziehung. DIe «Feldwaldwiesenknipser» werfen bei solchen Diskussionen immer sehr viel persönliches Ego mit in die Waagschale – und das wiederum bleibt meinem Instinkt nicht verborgen, weshalb ich es mir nicht verkneifen kann ein kleinwenig zu kitzeln. Und ja, mitunter nerve ich mich auch an der latenten Besserwisserei, die aber bar jeder Hintergrundkompetenz ist. Es ist doch kindisch wie manche glauben, gute Fotografie wäre nur möglich, wenn eine Kamera etwa ein multitouchfähiges Schwenkdisplay oder ein EVF der neusten Generation hat. Ganz abgesehen von den Interventionen eines Mr. FT, der nichts auf seine FFT-CCD- und LiveMOS-Sensoren kommen lässt.

Man schaue sich doch nur mal an, womit der gute alte Sugimoto seine meisterhaften Aufnahmen macht. Gut, das ist jetzt kein Aufruf, dass sich jeder Fotofreund eine altertümliche Holz-Laufbodenkamera zulegen soll. Aber es soll sehr wohl vermitteln, dass wirklich gute Fotografie nicht selten ein Ergebnis basierend auf einer primitiven materiellen Ausgangslage ist. AE, AF und nicht zuletzt die Digitalisierung haben der Fotografie zweifellos wichtige Impulse verliehen und den Prozess für den Anwender bequemer und nachvollziehbarer gemacht. Noch nie haben so viele Menschen so viel fotografiert. Ob aber dieser Prozess des Bildmachens auch stets ein bewusster ist?

Ich besitze übrigens keine Alpa, erkenne aber durchaus den Reiz und die Berechtigung dieses Systems. Hin und wieder gibt es ja das ein oder andere optische Schmankerl, wie etwa die in wenigen Tagen ausverkaufte Auflage vom 38mm-Biogon von Zeiss. Alleine schon der Gedanke, dass diese Linse auf einer 12 SWA geshiftet werden kann, was man mit der SWC bekanntlich nie konnte, ist doch ein Argument für die Alpa. Ich beschränke mich aber weitgehend auf eine leistungsfähige KB-DSLR mit Shiftoptiken und privat auf eine Hasselblad 500c/m.

Eine ALPA kauf man sich nicht,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. März 2010 - 07:49

sondern leiht sich die von professionellen Verleihern für das eine oder andere Projekt. Dafür ist das Ding viel zu teuer, als dass man sich das mal so für Spaß kauft. Da müssen schon viele Projekte zusammen kommen, damit sich das auszahlt. Und man muss immer noch mit einem Haufen Gedöns um die Häuser ziehen, damit das so auf den Sensor kommt, wies gedacht ist. Nein, das ist für den Bruchteil der Anwendungen, die man damit abdeckt, eigentlich so gut wie keine Option. Da greift man doch lieber gleich wieder zum guten alten Film und scanned den dann ein.

Wenn man den Traum hat, so wie Sugimoto zu fotografieren, braucht man in der Tat entsprechendes Equipment, vor allem wenn daraus dann nachher riesige Originalabzüge werden sollen. Aber wer will schon so fotografieren? Und hat man Sugimoto schon mal gefragt, ob er die Riesenplattenkamera im Prinzip lustig findet, die er da mit sich rumschleppt? Vermutlich fotografiert der fürs "Normale" auch mit einer kleinen Knipse als Japan. Wer Architektur fotografien muss, ohne stürzende Linien, ist arm dran, der muss sich eine KB-VF kaufen, mit entsprechenden Objektiven. Blöd gelaufen, würde ich sagen. Das bedeutet aber immer noch nicht, dass das jetzt die einzige Sache auf der Welt sein kann.

Und in der Tat, für gute bis sehr gute Bilder braucht man eigentlich nichts weiter, als eine simple Kamera ohne all diesen Digitalkrempel. Laufbodenkameras beispielsweise kriegt man heute für relativ geringen Einsatz an Geld. Aber das bedeutet nicht unbedingt, dass sich die Technik nicht weiter entwickeln darf und soll. Man muss ja nicht bei jedem Blödsinn, der da auf den Markt geworfen wird, gleich wieder kaufen.

Aber, was nicht gut kommt ist, dass, weil man selber nicht mithalten will oder kann, man jetzt jede "Innovation" die da ankommt, gleich in Bausch und Bogen verdammt.

Scharfstellen durch

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 17:05

Scharfstellen durch Berühren des gewünschten Bildauschnitts ist sehr intuitiv und präzise.

Um während einer Videoaufnahme die Schärfe zu ändern ist das ganze aber nicht so gut geeignet. Nach meinen Versuchen auf SonyCamcordern - die diese Funktion seit über 5 Jahren haben - wackelt bei jedem Tipper das Bild.

Der Touchscreen müsste abnehmbar sein ...

Gast schrieb: Scharfstellen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 18:00
Gast schrieb:

Scharfstellen durch Berühren des gewünschten Bildauschnitts ist sehr intuitiv und präzise.

Was bitte soll daran intuitiver und präziser sein wenn ich durch das tapsen und tippen auf irgendwelche abstehenden Touch-Displays die ganze Kamera verwackle als wenn ich es viel einfacher und schneller haben kann wenn ich einfach halb den Auslöser drücke, muss du mir noch mal erklären.

Gerne.

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 18:51

Gerne. "Da-scharf-haben-will+finger-zeig" kann ein 4 jähriger. Und er kann es schnell. Sowohl schnell erlernen, wie im Fotofall schnell ausführen. Spotmessung aktivieren, gewünschte Schärfeebene anvisieren, Bildausschnitt wiederfinden, dabei den Auslöser halb gedrückt halten - das macht der 4 jährige nicht, das machen, wenn ich mich so umschaue, viele nicht. Nur Leute die ausreichend Motivation haben (z. B. Profis) sich der Technik anzupassen und diese einzuüben bis sie sowas im Schlaf können. Jemand der damit nicht geübt ist, muss 1. im Handbuch nachschauen und wird 2. sehr viel langsamer sein. Technik, die sich dem Menschen anpasst ist mir viel lieber.

Falls Ihr iPhone eins mit Foto AF ist, bitte einmal dort in der Praxis ausprobieren.

ääääh...?

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 21:01

Dazu fällt einem echt nix mehr ein... Hammer.

Guter Zeitpunkt um aus dieser Diskussion auszusteigen...

Noch mal: HAMMER! *kopfschüttel* Kein Kommentar.

Leute, Leute, Leute!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 22:00
Gast schrieb:

Dazu fällt einem echt nix mehr ein... Hammer.

Guter Zeitpunkt um aus dieser Diskussion auszusteigen...

Noch mal: HAMMER! *kopfschüttel* Kein Kommentar.

Wenn man es für sinnvoll hält, dass Kameras mehrere Autofokus-Sensoren haben (wohl jeder Hersteller tut das derzeit), dann sollte man es doch als naheliegende Neuerung begrüssen, den Autofokus-Sensor durch einen Touchscreen positionieren zu können. Das hat -insbesondere im Nahbereich- so handgreifliche Vorteile, dass tatsächlich jeder Kommentar überflüssig sein sollte.

Leute, die sich hier wechselseitig des Sonntagsfotografentums bezichtigen, wissen offenbar nicht, dass Fotografieren Spass machen kann und hierbei ein intuitiver Zugang zur Steuerung der Kamera hilft. Wer aber die Kameratechnik als Türsteher begreifen will, der den Profi reinlassen und den Fotografen aus Liebhaberei abweisen soll..

Sehr schön auf den Punkt gebracht!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 22:45

Danke.

Re:

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Dienstag, 09. März 2010 - 01:30
Gast schrieb:

Wenn man es für sinnvoll hält, dass Kameras mehrere Autofokus-Sensoren haben (wohl jeder Hersteller tut das derzeit), dann sollte man es doch als naheliegende Neuerung begrüssen, den Autofokus-Sensor durch einen Touchscreen positionieren zu können. Das hat -insbesondere im Nahbereich- so handgreifliche Vorteile, dass tatsächlich jeder Kommentar überflüssig sein sollte.

Weshalb soll der Fotograf aus den vielen AF-Punkten selber «den Richtigen» aussuchen, wenn es der AF viel besser und schneller kann? Noch nie eine Profi-Canon oder -Nikon benutzt? Deren AF-Module sind dermassen schnell und präzise, dass man getrost auf die bis anhin übliche Methodik – mit mittlerem, da empfindlichstem Kreuzsensor fokussieren und dann Motivausschnitt bestimmen – verzichten kann. Auch hat die möglichst akkurate Fokussierung via Touchscreen seine Grenzen, etwa bei der Verwendung von hochlichtstarken Optiken bei Offenblende.

Gast schrieb:

Leute, die sich hier wechselseitig des Sonntagsfotografentums bezichtigen, wissen offenbar nicht, dass Fotografieren Spass machen kann und hierbei ein intuitiver Zugang zur Steuerung der Kamera hilft. Wer aber die Kameratechnik als Türsteher begreifen will, der den Profi reinlassen und den Fotografen aus Liebhaberei abweisen soll..

1.

Ich würde mit Fotografie kein Geld verdienen und dieser Beschäftigung auch sonst nicht nachgehen, wenn es mir keinen Spass machen würde. Auch würde ich mich nicht freiwillig bei der Mitorganisation von Ausstellungen oder Nachwuchswettbewerben engagieren.

2.

Intuitiver Zugang zur Steuerung einer Kamera. Na, dann nimm mal eine Hasselblad 500er in die Hand – das ist intuitive Steuerung in Reinkultur: Alle nötigen Einstellungen (Blende, Zeit, Fokussierung) werden am Objektiv vorgenommen – der Auslöser kann, wenn man den gar nicht komplizierten und höchst bequemen Hasselbladgriff draufhat, lässig mit dem Zeigefinger bedient werden.

Genau von dieser Einfachheit haben sich die Kamerahersteller nach und nach entfernt. Andrerseits haben sich die Anforderungen an die News- und Sportfotografie seit Lancierung der Ur-Hasselblad auch deutlich verändert. Ein superschneller wie präziser AF und eine diesen Attributen ebenso genügende Belichtungsmessung ist unerlässlich. Das konzeptionelle Design der Kameras erfordert eine bestimmte (Bedien-)Ergonomie.

Da der Benutzer schnellen Zugriff auf wesentliche Funktionen haben will, und da insbesondere durch AF und Belichtungsmessung neue Funktionselemente und -möglichkeiten hinzukamen, kann nunmal auf einen dedizierten Knopf etwa für den AE- und AF-Lock nicht verzichtet werden. Programmshift oder voneinander getrennte manuelle Blenden- und Zeitsteuerung muss zwangsläufig über griffgünstig positionierte Scrollräder erfolgen.

Wenn diese Funktionen nun alle über einen Touchscreen abgerufen werden müssten, wäre das der blanke Horror. Das ist der Grund, weshalb professionelle Kameras auch in Zukunft noch den ein oder anderen Knopf oder Scrollrad haben werden. Selbst Leica konnte im Bestreben um ein minimalistisches, aber leicht und intuitiv erschliessbares Bedienkonzept nicht auf ein Scrollrad, und auch nicht auf einen dedizierten Knopf verzichten, der Wahlweise mit dem AE- oder AF-Lock belegt werden kann.

Ganz nebenher erwähnt, vermittelt die erwähnte Hasselblad ein untrügliches Bewusstsein dafür, was Fokussierung ist: Nicht eine Anwahl von einem bestimmten Punkt in einem Motiv, sondern eine Entfernungsbestimmung. Leider gibt es so Volldeppen, die das gar nicht wissen und dann schon mal dumm fragen, weshalb ausserhalb des «scharf gewünschten Objekts» auch noch andere Objekte ebenfalls scharf sind.

Na, ganz einfach, weil all diese Objekte in der selben Schärfeebene zu liegen kommen. Aber dann wird es ihnen zu abstrakt und sie wenden sich, irgendwas Unverständliches murmelnd, wieder ab. Müssig zu erwähnen, dass diese Klientel genau diese bunten Spielzeugkameras benutzt und sie sich ansonsten nicht zu schade sind, ihre Verachtung gegenüber Leuten wie mir kundzutun, weil ich noch so ein «altertümliches, schweres Teil ohne schwenkbares Display» benutze.

Meine hier durchschimmernde Abneigung gegen solche Existenzen hat also durchaus einen bestimmten Hintergrund: Ich mag es nicht, wenn jemand nicht nur dumm, oder im weniger schlimmen Fall schlicht unwissend ist, sondern auch noch ein grosses Maul hat!

Odysseus!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 05:21

Der Touchscreen wird Dich wieder - auf Umwegen, wie Du's ja gewohnt bist - zur Einfachheit der Hasselblad zurück führen.
Nur Mut und Gelassenheit, wie sie Dich ja so vorzüglich auszeichnen; aber gib den Herstellern ein wenig von jener Zeit, die auch deren Irrfahrten einem guten Ende zuführt. ;-)

Sinnvoller noch

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 05:31
Gast schrieb:

Wenn man es für sinnvoll hält, dass Kameras mehrere Autofokus-Sensoren haben (wohl jeder Hersteller tut das derzeit), dann sollte man es doch als naheliegende Neuerung begrüssen, den Autofokus-Sensor durch einen Touchscreen positionieren zu können. Das hat -insbesondere im Nahbereich- so handgreifliche Vorteile, dass tatsächlich jeder Kommentar überflüssig sein sollte.

Leute, die sich hier wechselseitig des Sonntagsfotografentums bezichtigen, wissen offenbar nicht, dass Fotografieren Spass machen kann und hierbei ein intuitiver Zugang zur Steuerung der Kamera hilft. Wer aber die Kameratechnik als Türsteher begreifen will, der den Profi reinlassen und den Fotografen aus Liebhaberei abweisen soll..

empfände ich es, diese AF-Messfelder - jeweils EINES - nicht nur am Monitor, sondern auch IM Sucher frei platzieren zu können. Dort nämlich findet immer noch ein Großteil der Bildgestaltung, der Akt des Fotografierens statt ...

Touchscreen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 22:18
Gast schrieb:

Gerne. "Da-scharf-haben-will+finger-zeig" kann ein 4 jähriger. Und er kann es schnell. Sowohl schnell erlernen, wie im Fotofall schnell ausführen. Spotmessung aktivieren, gewünschte Schärfeebene anvisieren, Bildausschnitt wiederfinden, dabei den Auslöser halb gedrückt halten - das macht der 4 jährige nicht, das machen, wenn ich mich so umschaue, viele nicht. Nur Leute die ausreichend Motivation haben (z. B. Profis) sich der Technik anzupassen und diese einzuüben bis sie sowas im Schlaf können. Jemand der damit nicht geübt ist, muss 1. im Handbuch nachschauen und wird 2. sehr viel langsamer sein. Technik, die sich dem Menschen anpasst ist mir viel lieber.

Falls Ihr iPhone eins mit Foto AF ist, bitte einmal dort in der Praxis ausprobieren.

Gut für's Filmen. Auch vom Stativ sicher recht brauchbar. Aber für den Profi - die Kamera am Auge und die (weitgehend reduzierte) Bedienung im Schlaf - doch eher das falsche Werkzeug.
Nicht falsch verstehen: Den Touchscreen schätzen sicher auch die Profis schnell - iPhone-affin, wie die meisten nun mal schon sind - aber wohl in erster Linie, um dem elenden Tastengefummel zu entgehen.

Im Netz

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 21:29

gibt es bereits Filme, die das herzeigen. Man kann nur sagen: volle Granate. Die Sache ist mördermäßig gut. Das funktioniert hervorragend und ist sehr intuitiv zu benutzen. Im Prinzip scheint es mir Panasonic gelungen zu sein, analog zum iPhone/iPod, eine sehr schön zu benutzende grafische Oberfläche kreiert zu haben, die auch effektiv einsetzbar ist. Panasonic hat, das sehe ich deutlich, (wieder mal) einen Meilenstein gesetzt.

Dabei den Auslöser halb gedrückt halten…

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Sonntag, 07. März 2010 - 23:53

…okay, alles klar. Ich stelle mir die Übung grade vor – und lach mir einen Schranzen! *gröhl* :D

Ich will mir einfach mal vorstellen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 22:38
Gast schrieb:

Wenn ich mir dieses Touchscreen-Scharfstell-Getippe und andere Taps-Spielereien wie Ausklapp-Schminkspiegel und Auslöse-Tapsi-Taps so ansehe, wo es eigentlich um das Fotografieren gehen sollte, wird mir ganz doll übel.

Ich hoffe diese Gimmiks kommen irgendwann wieder aus der Mode und man beschränkt sich wieder auf das Wesentliche. Oder besser noch sie werden in Cams die sich an Anwender richten, die versuchen sich halbwegs ernsthaft mit der FOTOGRAFIE auseinander zu setzen, gar nicht erst eingebaut.

Ein Touchscreen verführt die Hersteller dazu 1000 Funktionen in die "Kameras" einzubauen die da gar nicht rein gehören.

dass die relativ wenigen Funktionen, die man in der Praxis wirklich benötigt, auf einem Touchscreen um ein gutes Stück besser rüberkommen, als auf der heute üblichen Kamera-"Klaviatur".
Da ich Ihre Befürchtungen aber durchaus teile, dass der Touchscreen zu (noch) mehr Unfug an Ausstattung verführt, könnte die Lösung vielleicht in "Apps" liegen, die sich der User einer solchen Kamera frei nach seinen Ansprüchen und Bedürfnissen aus einem Softwarepool des Herstellers auswählt - oder auch aus einem entsprechenden Pool IN der Kamera herauslöscht bzw. deaktiviert.
Die Gefahren der modernen Technik sollten uns nicht davon abhalten, die Chancen und Freiheiten dieser Technik möglichst sinnvoll zu nutzen ... hat mich mein iPhone überzeugend gelehrt. ;-)

Im Prinzip

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 15:29

Soll man wirklich zwei grundsätzlich gegenteilige Funktionen in ein Gehäuse basteln? Möglich ist das ja, kann gekauft werden.

Schon ergonomisch ist die Kamera Führung beim filmen, Entschuldigung videografieren, eine völlig andere als beim fotografieren.
Wenn ich mit meiner EOS 5D Mark-2 vernünftige Videos machen will muss ich sie erst mal umbauen. Erst im Video Zustand kann ich sie auch ergonomisch richtig führen.

Wer ehrlich ist, und an die verwackelten Schnippsel denkt die er aus dem Bekannten Kreis gewohnt ist, der möchte es doch viel besser machen.

Für Videos reicht schnell mal ein X-beliebiges Objektiv. Für anständige Fotos aber nicht. So entstehen Zwitter die nichts wirklich gut können.

Wenn ich zu mir selbst ehrlich bin werde ich wohl zukünftig mit einer professionellen Videokamera arbeiten und den Fotoapparat zum Bilder machen benutzen.

Für die Anwender die Spaß und Aktion verbinden wollen sind doch die Mobiltelefone mit Kamera und die Kompakten mit Videofunktion für die Hosentasche gedacht. Davon sind schon genug im Umlauf.

Aber kleine, leichte, sehr gute Systemkameras für Qualität beim Fotografieren kenne ich noch nicht. Ich meine Dateien die Offset Drucke in A3 oder größer bei 300Dpi ermöglichen.

Ich hoffe das Panasonic den Weg zur Qualitäts Erhöhung bei den Sensoren weiter beschreitet. Meine Hosentaschen Kamera, eine LX3, bereitet mir jedenfalls sehr viel Freude. Gerne würde ich auch meine schwere Vollformat Ausrüstung gegen ein leichteres System tauschen.

Tauschen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 16:55

möchte ich meine Vollformat mitnichten - aber sie sinnvoll (!) um eine für manche Zwecke kompaktere, diskretere Alternative ergänzen, das könnte mir gefallen. Und das mFT-System hätte unter gewissen Voraussetzungen das Zeug dazu.

Selten so gut getroffen!

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Sonntag, 07. März 2010 - 15:35

Eine Sonntagsfotografenkamera gehört eben nunmal an einem Sonntag vorgestellt – wenigstens da hat Panasonic für einmal alles richtig gemacht.

odysseus schrieb: Eine

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 16:52
odysseus schrieb:

Eine Sonntagsfotografenkamera gehört eben nunmal an einem Sonntag vorgestellt – wenigstens da hat Panasonic für einmal alles richtig gemacht.

Und wer weiterhin an nicht-Sonntagen seine 3 kg -Ausruestung schleppen will, kann wie ich, immer noch sein 70-200 2,8 mal einsetzen, aber seit 3 Monaten geschieht das immer seltener und es hat mich noch keiner gefragt, ob meine Drucke jetzt von einer anderen Kamera stammen.

Ein NULL-

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 17:53

CHECKER spricht!

Wenn schon…

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Sonntag, 07. März 2010 - 19:13

…so hat der «NULL-CHECKER» geschrieben, und nicht gesprochen. Ich bleibe jedenfalls dabei: Spielzeug für Hobbyleute – überaus hässlich schaut das Teil obendrein auch noch aus.

Dafür

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 20:46
odysseus schrieb:

…so hat der «NULL-CHECKER» geschrieben, und nicht gesprochen. Ich bleibe jedenfalls dabei: Spielzeug für Hobbyleute – überaus hässlich schaut das Teil obendrein auch noch aus.

dass uns das Teil wohl bald auch als Leica ereilen wird, sollten wir schon mal vorsorglich unsere Positionen überdenken ... ;-)

Weder als Pana,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 22:00

noch (vermutlich) als Leica sieht sie schlecht aus. Im Gegenteil. Klein, kompakt, ohne die üblichen Bulbungen im japanisch-koreanischen Aufblasdesign ala Canon-Nikon-Sony usw. macht sie einen sehr aufgeräumten Eindruck mit wertigen Materialien und sauberen Sicken und Fugen. Das neue Objektiv passt auch sehr gut dazu. Bin mal gespannt, wie diesmal die Gegenlichtblende gestaltet ist (hoffentlich klein und handsam). Jedenfalls eine Kamera für die Reise und unterwegs, bestens geeignet, selbst aus verdrehten Perspektiven gute Fotos zu machen. Und der Touchscreen ist sicher noch eine praktische Erweiterung der Möglichkeiten mit der Kamera zu fotografieren. Wer lieber pur und ohne fotografieren will, greift doch gleich besser zu einer analogen Kamera. Der Rest "fummelt" sich das so zurecht, dass es für die meisten Situationen voreingestellte Presets gibt, die man dann schnell und intuitiv einsetzen kann.

Huuaaaahhhhh.....

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 09:47
Gast schrieb:

macht sie einen sehr aufgeräumten Eindruck mit wertigen Materialien und sauberen Sicken und Fugen.

Ist Plastik jetzt zu einem wertigen Material aufgestiegen? Diese Kamera bildet vom haptischen Eindruck her das ab, was uns Panasonic sonst auch präsentiert - der immer gleiche Einheitsbrei aus Kunststoff. Oder meinen sie mit den wertigen Materialien das Leica Label?
Außerdem fällt es mir schwer zu verstehen, warum sie die sauberen Sicken und Fugen erwähnen. Die finde ich auch bei nahezu jedem anderen Kamerahersteller. Oder sind diese hier mit Fugendicht veredelt worden.

Wer nur

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 12:57

Tomaten, bwz. sein persönliche Lieblingslabel vor den Augen hat, wird sicher nix sehen.

Und "Plastik" als Gehäuse ist heute eigentlich einem Metallgehäuse in vielfacher Hinsicht überlegen. Sowohl was das Gewicht angeht, die Beschichtung außen (Lackierung), als auch der Längenausdehnungskoeffizient bei unterschiedlichen Temperaturen, die Verformung bzw. Deformierung bei einem härteren Aufprall usw. Es spricht eigentlich nicht sehr viel für ein Gehäuse aus Metall.

Die Panasonic ist jedenfalls sehr schön zusammengebaut und sieht wertig aus, auch wenn das ein eingefleischter DSLR-Freak sicher nicht wahr haben will.

Ich mag keine Tomaten

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 15:50

Ich habe auch kein Lieblingslabel vor meinen Augen und ich war auch schon Besitzer einer Panasonic Kamera. Leider bot sie mir nicht das, was ich mir vorgestellt habe.

Diese Kamera ist und bleibt nun einfach mal aus Plastik. Das Gewicht der Kamera hat nur bedingt etwas mit dem verwendeten Gehäusematerial zu tun. Das Gehäuse meiner Kamera ist aus Magnesium, welches eine physikalische Dichte von 1,738 g/cm3 hat. Die Dichte von Gehäusekunststoffen bewegt sich meist im Bereich von 1,1 bis 1,6 g/cm3. Vielleicht sind es ja auch die inneren Werte, die das Gewicht einer Kamera bedeutend beeinflussen?!?

Den Längenausdehnungskoeffizient möchte ich doch mal genauer erklärt haben. Meine Kamera hat schon so manchen Temperaturwechsel mitgemacht. Dabei hat sich meine Kamera weder verformt oder deformiert.

Für sie zählen wohl nur haptische Werte, auch wenn ich jetzt mal davon ausgehen kann, dass sie die G2 noch nicht in der Hand hatten. Vielleicht sollte man einfach mal abwarten, was die Panasonic G2 an inneren Werte zu bieten hat, bevor man sein geistiges Ejakulat (verzeihen sie mir diesen Ausdruck aber ich finde ihn lustig) über die scheinbaren äußeren Werte verspritzt.

Der Längenausdehnungskoeffizient

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 21:20

von Metall, insbesondere von Aluminium und noch schlechter von Magnesium macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn bei Hitze sich Metall stark ausdehnt und bei Kälte umgekehrt. Das erreicht selbst in einem kleine Gehäuse durchaus ansehnliche Ausmaße, die exakte Justierung, wie sie zumindest in der digitalen Fotografie nötig ist, erschwert. Diese sehr großen Toleranzen müssen die Konstrukteure mit einrechnen. Ein weiterer Negativpunkt ist der Taupunkt, der bei ungünstigen Witterungsverhältissen in der Kamera direkt auf den Oberflächen der Metallteile auftritt (Beschlag). Es ist auch nicht so, dass ein entsprechendes Plastikgehäuse etwa "billiger" herzustellen wäre, als ein entsprechendes Metallgehäuse. Der "Wert" dürfte in etwa auf das Gleiche raus kommen, je nachdem wie anspruchsvoll ein solches Gehäuse angesetzt wird.

Außerdem haben Aluminum und vor allem Magnesium die Eigenschaft, zwar sehr hohe Kräfte aufnehmen zu können, bei Überforderung aber sofort zu reissen, bzw. zu springen. Bei dauerelastischen, schlagzähen Polymeren mit Gewebeeinlagen ist das effektiv nicht der Fall. Derartige Gehäuse sind praktisch unkaputtbar und reagieren kaum auf äußere Einflüsse wie Temperatur. Darüber hinaus sind sie durchgefärbt, d. h. bei einem Schlag geht nicht gleich die Farbe runter. Wer noch von früher die Messinggehäuse kennt, weiß wie das aussieht. Kaum eine Kamera, die nicht schon nach kurzer Zeit mehr oder minder hässliche Farbabschläge aufweist. Gerade deshalb ein Grund, warum viele Profigeräte im Mittelformat, die vor allem im Gelände und unterwegs im Einsatz sind, außen mit einer Plastikhülle versehen werden.

Also zumindest Leica

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 05:25

hat aus blankliegenden Messingteilen eine eigene Custom-Philosophie kreiert ... :-)))

Besser als wie andere...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 22:17

...die nur noch mit HighISO Klinken putzen zu können und sonst nur Schrott abliefern.

Messingschrott

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 05:26

ist wertvoller - bestimmt!

Vergessen Sie das Messing...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 09:35

...Leicas wie die Leica M9 und Leica S2 liefern schlichtweg die BESTE Bildqualität auf dem Markt. Da passen selbst die hellsten Pastellfarbtöne die gerade bei den Nachteulen-D-SLRs "stinken". ZB. aus hell-grün wird hell-braun-grünlich. Paßt man das an verschiebt es bei anderen Pastelltönen den Farbton in die falsche Richtung. Das ist schlichtweg Schrott und zwar sehr teurer Schrott.
Das Messing hat eine Funktion aber HighISO-Hochzüchtung die von den Herstellern vergoldet - siehe Preis der Nachteulen-D-SLRs - wird ist Schrott.

So lang

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 10:57

die alten Leicas beim Händler fast schon zum Schrottpreis gehandelt werden, mach ich mir um Solms eh keine Sorgen.

Diese Bewertung...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 18:30

..durch Sie outet Sie als Zwergpintscher der sich in Foren profilieren muss.

Was "fast schon Schrottpreis" ist müssen Sie schonmal konkretisieren. Die "alten Leicas" ist so ungenau wie Sie sonst Ihr Dumm-Gewäsch versuchen mit einer Strategie-von-einem-Deppen-gedacht abzusichern.

Werden Sie konkret. Machen Sie sich für eine Diskussion akzeptierbar.

Falls Sie nur jemanden ans Bein pinkeln wollen, dann passen Sie auf sich auf sich dabei nicht unnötig/ungewollt zu verheben.

Alte Leicas

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 19:50

im Dutzend billiger. Nachzuprüfen in jedem gutsortierten Fotoladen (also eh nicht mehr zu oft).

Ich weiß ja nicht

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 20:34

wie SIE pinkeln - aber ich heb' mein Bein dabei auf jeden Fall nicht ...

Zwergpinscher statt Zwergpintscher

Eingetragen von
Gast
am Montag, 15. März 2010 - 08:48

"Zwergpinscher" wird übrigens so geschrieben - und Leicas gehen wirklich preislich in den Keller. Hohe Preise lassen sich nur noch mit absolut ungebrauchten Stücken erzielen, ohne die geringsten Gebrauchsspuren, denn Leica-Fans sind extrem spießig. Die Zeiten, als die Dinger noch im Bildjournalismus benutzt wurden, sind mindestens dreissig Jahre vorbei. Jetzt geht es nur noch um Seriennummern und die passenden Originalkartons.

Gast schrieb:

..durch Sie outet Sie als Zwergpintscher der sich in Foren profilieren muss.

Was "fast schon Schrottpreis" ist müssen Sie schonmal konkretisieren. Die "alten Leicas" ist so ungenau wie Sie sonst Ihr Dumm-Gewäsch versuchen mit einer Strategie-von-einem-Deppen-gedacht abzusichern.

Werden Sie konkret. Machen Sie sich für eine Diskussion akzeptierbar.

Falls Sie nur jemanden ans Bein pinkeln wollen, dann passen Sie auf sich auf sich dabei nicht unnötig/ungewollt zu verheben.

Na, dann...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. März 2010 - 19:47

...heul halt weiter!

Ich lach mich schlapp...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. März 2010 - 19:27

Ich lach mich schlapp... aber schön, wie man als C und B-Promi Knipser, selbst schon ein kleiner Star ist. Mein ganz großes Beileid. Ich weiß, es gibt einfach zu viele gute Fotografen da draußen (ähnlich wie andere Künstler) und leider müssen manchmal auch die Guten ihr Geld mit Hochzeitsfotos und Bildzeitung verdienen (wo bei die bestimmt gut zahlt, aber künstlerisch wertvoll wird es dadurch trotzdem nicht). Aber keine Sorge, auch wenn hier sicherlich keiner der Beteiligten ein Terry Richardson oder Newton ist, für eine lustige Kolumne würde es dicke reichen...

Deutsch - nix gutt

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 17:28

Könnten Sie den letzten Absatz noch einmal in verständlicher deutscher Sprache formulieren? Ich erkenne da keinen Sinn!

Gast schrieb:

...Leicas wie die Leica M9 und Leica S2 liefern schlichtweg die BESTE Bildqualität auf dem Markt. Da passen selbst die hellsten Pastellfarbtöne die gerade bei den Nachteulen-D-SLRs "stinken". ZB. aus hell-grün wird hell-braun-grünlich. Paßt man das an verschiebt es bei anderen Pastelltönen den Farbton in die falsche Richtung. Das ist schlichtweg Schrott und zwar sehr teurer Schrott.
Das Messing hat eine Funktion aber HighISO-Hochzüchtung die von den Herstellern vergoldet - siehe Preis der Nachteulen-D-SLRs - wird ist Schrott.

Warum...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 20:22

...sind bei einer Leica bestimmte Teile aus Messing?
Warum darf man als Hersteller "Material follows function" auch zeigen?

HighISO was man mit teurem Geld bezahlt - Va. die großen auf KB-VF gerechneten Objektive kosten viel Geld - verbrennt Geld, weil als Ergebnis herauskommt, dass in Natura hellgrünes eben hellbraun aufgezeichnet wird. Korrigiert man diese Fehlfarben verschiebt es bei anderen Farbtönen die Farben eben in eine andere Richtung. Als Ergebnis: Viel investiert auch Zeit und als Ergebnis Schrott erhalten.

Blitzendes Messing bei Leica ist nichts anderes als zu zeigen: "Material follows function".

Sie sind weder als Designer va. nicht als Industrie-Designer noch Entwickler geeignet. Bestenfalls Software-Entwickler ohne Blick und Verständnis für das ganze System. Sie denken anders eben so wie jemand der eine Aufgabe gestellt bekommt, gelobt wird und meint er hätte das ganze System verstanden und entwickelt. Daß System-Entwickler ihn an der Hand genommen ins Ziel geführt haben wird er nie erkennen (wollen). Deshalb ergibt vieles für Ihn keinen Sinn, denn er lebt in seiner kleinen Software-Entwickler-Welt. Bestenfalls Software-Entwickler-Welt, denn es geht noch kleiner und niedriger was den Horizont anbelangt.

Wenn sie Messing zeigen wollen,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 23:58

dann lassen sie's blank. Wenn sie's lackieren, und es blinkt innert kürzester Zeit blank durch, dann ist's eine miese Show.

High-ISO - endlich!!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 15. März 2010 - 09:30

Wie meinten Sie das denn? Die High-ISO-Kameras - vor allem die Nikon D3s - sind eine wichtige Bereicherung für die professionelle Auftragsfotografie. Schauen Sie am heutigen Montag in die Sportteile der großen Zeitungen oder Mitte der Woche in die Sportillustrierten. Da sehen Sie, was dabei herumkommt: Scharfe Topfotos, teilweise mehrspaltig abgedruckt. Kein Wunder, dass für die D3s immer noch Lieferfristen bestehen, Nikon kommt nur schleppend der Nachfrage entgegen. Wie soll denn da die Alternative aussehen: Bunte FT-Spielzeugkameras oder Amateurknipsen, wie die Leica M9, die bereits ab 1600 ISO rauscht. In dem Bereich fängt die D3s erst an!

Gast schrieb:

...die nur noch mit HighISO Klinken putzen zu können und sonst nur Schrott abliefern.

Lumix, die Plastikschleuder

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 11:04

"Hochwertiges Plastik", dazu rot oder blau lackiert, vielleicht noch dazu eine Plaste-Objektivlein mit Leica-Aufdruck - das ist das Erkennungszeichen der Anfängerklasse!

Gast schrieb:

Tomaten, bwz. sein persönliche Lieblingslabel vor den Augen hat, wird sicher nix sehen.

Und "Plastik" als Gehäuse ist heute eigentlich einem Metallgehäuse in vielfacher Hinsicht überlegen. Sowohl was das Gewicht angeht, die Beschichtung außen (Lackierung), als auch der Längenausdehnungskoeffizient bei unterschiedlichen Temperaturen, die Verformung bzw. Deformierung bei einem härteren Aufprall usw. Es spricht eigentlich nicht sehr viel für ein Gehäuse aus Metall.

Die Panasonic ist jedenfalls sehr schön zusammengebaut und sieht wertig aus, auch wenn das ein eingefleischter DSLR-Freak sicher nicht wahr haben will.

Das Bedürfnis nach bunten Kameras

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 11:20

war mir immer schon suspekt: Die unaufdringliche Unauffälligkeit von Schwarz hat schon gute Gründe - in fast jedem fotografischen Aufgabenbereich ...

Lack, Plaste

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 11:50
Gast schrieb:

"Hochwertiges Plastik", dazu rot oder blau lackiert, vielleicht noch dazu eine Plaste-Objektivlein mit Leica-Aufdruck - das ist das Erkennungszeichen der Anfängerklasse!

Sie wissen aber schon, was ein Lack ist, oder?

FT = Barbiepuppe

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 17:43

Eine Barbiepuppe sieht auch gut aus, fühlt sich gut an, hat anmerikanisch-chinesische Wölbungen (sie wird wie die Hasselblad-Kameras in China hergestellt) und macht einen aufgeräumten Eindruck. Trotzdem möchte ich keine Barbie-Puppe - und auch kein FT-Spielzeug!

Gast schrieb:

noch (vermutlich) als Leica sieht sie schlecht aus. Im Gegenteil. Klein, kompakt, ohne die üblichen Bulbungen im japanisch-koreanischen Aufblasdesign ala Canon-Nikon-Sony usw. macht sie einen sehr aufgeräumten Eindruck mit wertigen Materialien und sauberen Sicken und Fugen. Das neue Objektiv passt auch sehr gut dazu. Bin mal gespannt, wie diesmal die Gegenlichtblende gestaltet ist (hoffentlich klein und handsam). Jedenfalls eine Kamera für die Reise und unterwegs, bestens geeignet, selbst aus verdrehten Perspektiven gute Fotos zu machen. Und der Touchscreen ist sicher noch eine praktische Erweiterung der Möglichkeiten mit der Kamera zu fotografieren. Wer lieber pur und ohne fotografieren will, greift doch gleich besser zu einer analogen Kamera. Der Rest "fummelt" sich das so zurecht, dass es für die meisten Situationen voreingestellte Presets gibt, die man dann schnell und intuitiv einsetzen kann.

Naja...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. März 2010 - 21:03

...im Morgenland ist jetzt schon etwas später als hier.
Sollte ein weitgereister Herum-Irrender eigentlich wissen oder auch nicht?!

Naja…

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Sonntag, 07. März 2010 - 23:38

…zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wird in Japan später Sonntagabend gewesen sein – somit ist an meiner Feststellung nun wirklich nichts Falsches.

?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 09:20

Gibts die auch mit eingebautem Navi?

Ich hoffe schwer!

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Montag, 08. März 2010 - 14:07

Bei der Gelegenheit könnte Panasonic auch noch die Reiskochfunktion unterbringen. Ich habe ja einen Reiskocher von Panasonic bei mir zuhause – den ich sehr schätze, denn ich kriege Basmatireis gewöhnlich gekocht nie so gut hin. Denke mal, dass es noch ganz toll wäre, wenn ich unterwegs mit meiner Kamera eine Schale Reis kochen könnte.

Nachtrag:

Ein Espressokocher vom Typus Bialetti wäre auch noch was Feines. Das Ganze lässt sich ja ziemlich einfach lösen: Reis- oder Espressokocheinheit auf Bajonett schrauben, nach entsprechendem Firmware-Update übernimmt der Sensor die Funktion einer Mikrokochplatte (µCP™), die für die Erhitzung der zu kochenden Speisen und Getränke zuständig ist.

Bald erhätlich...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 15:53

im neuen Panasonic App-Store. Zusätzlich kann man sich für die G2 dort auch den Serienbildmodus, Spiegelschlaggeräusche und die Vorschaufunktion für die gemachten Fotos runterladen.

Ja, im Prinzip

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 20:57

jederzeit denkbar. Im Übrigen haben viele Kameras Verschlussgeräusche, die eigentlich nur einen Tonschnipsel darstellen. Man kann zwischen verschiedenen Geräuschen wählen.

Dass es in absehbarer Zeit so etwas wie Apps geben wird, sehe ich konkret. Momentan bastelt ja jeder Kamerahersteller noch an seiner eigenen Betriebssystemsoftware (Firmware), meistens eher mit mäßigem Erfolg und geringer Ansehnlichkeit. Dabei wäre so etwas wie eine auf Kameras umgestrickte Version von Android oder dem OS des iPhone deutlich die bessere Plattform. Von der Hardware dürfte da jedenfalls nicht viel fehlen. Panasonic ist aufgrund seiner Kompetenz als Multianbieter mit entsprechenden Smartphones durchaus in der Lage, auch da in der ersten Liga mitzuhalten. Da schätze ich, werden andere eher Probleme haben.

Kann man nur hoffen

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 05:38

dass es dann auch den Tonschnipsel 'silent' im Angebot gibt ... :-)

Lumix-Knipskisten - voll im Trend

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 09:57

Ja, wirklich "voll geil", diese bunten Knipskisten. Wie wäre es denn noch mit einer Erweiterung des Kameraprogramms durch zwei "Sondermodelle". Einmal "Lumix-Disco" in Giftgrün mit auflackierten gelben Blitzen und blauen Sternchen, das sieht bestimmt "voll trendy" aus oder eine "Lumix-Safari" mit Zebramuster, vorne auf dem Objektiv sollte aber unbedingt "Leica-Elmarit" stehen! Keinesfalls vergessen: Der Anschluss für MP-3. Dann können die Lumix-Käufer, die immer "irre hip" sind, beim "Shooting" fetzige Rapmusik hören - ist doch lustig - oder? Diese konservativen Fotografinnen und Fotografen, die sich immer noch Nikon oder Canon kaufen, um damit Bilder für Veröffentlichungen zu schießen oder sie benutzen, um ganz einfach gute Motive abzulichten, die sind doch "echt rückständig" oder?

Nur kein Neid

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 12:43

mein Lieber!

Die Farben sind voll in Ordnung. Eine silber- bzw. titanfarbene fehlt für meinen Geschmack noch. Schwarz ist im Prinzip ja wirklich öde. Und die Damen unter den "Knipsern" werden es zu schätzen wissen, dass eine so potente Kamera nicht nur im "Natooliv" der Fotobranche zu haben ist.

Dass da mancher Nikon/Canon Fotograf inzwischen etwas altbacken daher kommt, liegt aber eher an der Form der G2 an sich, dem ausklappbaren Display und dem EVF, sowie dem sicher anfangs sehr auffälligen Touchscreen, der vermutlich bei den Umstehenden einiges an Aufmerksamkeit generiert. Da sind halt die Platzhirsche inzwischen etwas langweilig sortiert.

Ist mir egal…

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Montag, 08. März 2010 - 13:34

…ob ich altbacken daherkomme – mir geht es um Fotografie. Und da zählen nunmal andere Dinge als Klappdislays oder EVF. Und dieser Neidvorwurf, also der zeugt schon von einer gewissen Selbstbezogenheit.

Tja, Odysseus,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 07:41

auch den anderen geht es um Fotografie. Und die wissen den Spaß bei der Sache zu schätzen. . .

Ja und?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 13:07
Gast schrieb:

Ja, wirklich "voll geil", diese bunten Knipskisten. Wie wäre es denn noch mit einer Erweiterung des Kameraprogramms durch zwei "Sondermodelle". Einmal "Lumix-Disco" in Giftgrün mit auflackierten gelben Blitzen und blauen Sternchen, das sieht bestimmt "voll trendy" aus oder eine "Lumix-Safari" mit Zebramuster, vorne auf dem Objektiv sollte aber unbedingt "Leica-Elmarit" stehen! Keinesfalls vergessen: Der Anschluss für MP-3. Dann können die Lumix-Käufer, die immer "irre hip" sind, beim "Shooting" fetzige Rapmusik hören - ist doch lustig - oder? Diese konservativen Fotografinnen und Fotografen, die sich immer noch Nikon oder Canon kaufen, um damit Bilder für Veröffentlichungen zu schießen oder sie benutzen, um ganz einfach gute Motive abzulichten, die sind doch "echt rückständig" oder?

BTW, man selbst mit blauen wie roten Kameras das tun, wozu sie ursprünglich gebaut wurden: fotografieren. Echt! Ebenso unglaublich, aber wahr: Es klappt selbst mit dem Veröffentlichen der damit entstandenen Fotos von "guten Motiven". So, dann verdauen Sie erst mal diesen Schock, bevor Sie wieder zu Ihrer Canon oder Nikon greifen.

DISCO DISCO

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. März 2010 - 15:55

Man kann doch bestimmt die Lichtorgel aus der örtlichen Dorfdisco am Blitzschuh anschließen. Müsste doch gehen, oder???

Blöder

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. März 2010 - 17:54

gehts nimmer?

Guter Vorschlag!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. März 2010 - 21:57

Wieso blöd - war doch ganz witzig!

Gast schrieb:

Man kann doch bestimmt die Lichtorgel aus der örtlichen Dorfdisco am Blitzschuh anschließen. Müsste doch gehen, oder???

Lumix Barbie Sun

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. März 2010 - 00:49

Wo ich hier die roten und blauen Lumix-Knipskisten entdecke, ich hätte da noch einen Vorschlag zur Umsatzsteigerung: Wie wäre es mit einer pinkfarbenen Sonderausführung "Lumix-Barbie"? Die Kamera natürlich mit Leica-Objektivaufdruck, eingelegt in eine putzige Schachtel, vielleicht noch als Beigabe eine kleine Sonnenliege plus Barbie im Badeanzug, wo sich die putzige Amerikanerin `drauflegen kann. Einen Namen hätte ich auch schon: Lumix Sun! Das könnte der Renner werden! Mit dem Preis sollte man aber noch etwas nach unten gehen, passend zu der Massenware gleich neben der Kasse! "Mammaa! Die will ich haaaben!

MF-Lumix-Kameras rauschen stark

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. März 2010 - 10:21

Bevor die Qualität dieser MF-Spielzeugkameras vom Typ Lumix weiter aus dem Amateurlager bejubelt wird, ein kleines Zitat aus der aktuellen Color-Foto (März-Ausgabe, Seite 27): "Wie alle Four-Thirds-Modelle neigen auch die Panasonics zu etwas stärkerem Rauschen bei höheren Empfindlichkeiten!" Vermutlich haben die CF-Tester aber `mal wieder "keine Ahnung". Was sind auch ausführliche Labor-Testreihen gegen ein paar bunte Knipserchen beim letzten Familientreffen im Hinterzimmer einer Gaststätte!?

MF-Lumix-Kameras rauschen stark (Was auch immer das heißen mag)

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. März 2010 - 10:50
Gast schrieb:

MF-Lumix-Kameras rauschen stark

  1. Was sind MF-Lumix-Kameras? Manuell-Fokus-Lumix-Kameras? Mittelformat-Lumix-Kameras?
  2. Bitte zitieren Sie richtig. Auch die Colorfoto schrieb tin der angesprochenen März-Ausgabe nicht, die Kameras rauschten stark. Wie Sie selbst zitieren:
    Gast schrieb:

    "Wie alle Four-Thirds-Modelle neigen auch die Panasonics zu etwas stärkerem Rauschen bei höheren Empfindlichkeiten!"

    Sie rauschen also bei ein paar Empfindlichkeitseinstellungen etwas stärker. Die Frage ist: Stärker als was? Als die Mittelformatkamera? Als die Kleinbildkamera? Als die Eos 7D?
    Und: Wen juckt's? Als wenn das Rauschen das alleinige ausschlaggebende Argument für oder wider ein System wäre. Vielleicht ist uns der Vorsprung gegenüber den Kompaktkameras ja viel, viel wichtiger als der Rausch-Nachteil gegenüber dem sog. APS-C-Format.

Lumix mit Bildrauschen ab 400 ISO

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. März 2010 - 20:51

Bringen wir`s auf den Punkt! Color-Foto hat Kameras getestet. Darüber lässt sich streiten, aber mittlerweile steht ihnen für derartige Vergleiche allermodernstes Gerät zur Verfügung. Jedenfalls vertraue ich denen mehr, als irgendwelchen selbsternannten "Experten", die ihre bunten Kompakten schönreden wollen. Dabei hat CF bei den Laborversuchen festgestellt, dass die Panasonic-Pseudo-Reflexkameras der G-Klasse bei höheren Empfindlichkeiten "rauschen!" Da gibt es nichts zu beschönigen, das sollte bei modernen Kameras eigentlich vorbei sein. Dieses Problem machte sich noch vor wenigen Jahren bei fast allen Herstellern bemerkbar. Mittlerweile ist die Technik da sehr weit fortgeschritten. Ich will jetzt nicht mit der fantastischen Nikon D3s anfangen, mit der ich einige Belichtungen auf meiner Karte bei einer Nikon-Kamerademonstration durchführen durfte (die steht seitdem auf meiner Wunschliste), denn die Ergebnisse waren Top - und das auch noch bei 3200 und 6400 ISO. Es geht hier aber um den Kaufwunsch einer Bekannten. Dann habe ich ihr zuliebe das Gleiche bei meinem Fotohändler mit der von CF getesteten Lumix durchgeführt. Das ging gut bis 400 ISO, ab 800 ISO sahen die Ergebnisse auf dem Rechner des Händlers in Vergrößerung nicht mehr gut aus. Das brachte mich dazu, dafür keine Kaufempfehlung auszusprechen. Sie wird sich wohl für eine Nikon D700 entscheiden. Nicht billig, aber Lichtjahre besser, als diese Lumix-Dinger. Jetzt ein Argument für die Lumix: Die besitzen kein Vollformat, sind also auf die Bildansprüche der meisten Konsumenten für Bildergrößen bis höchstens 13x18 cm ausgerichtet. Das reicht doch aus! Trotzdem kann ich nur allen Forenbesuchern empfehlen, vor dem Kauf mehrere Motive (auch bei schlechten Lichtverhältnissen) auf der eigenen Speicherkarte zu belichten. Da trennt sich dann ganz schnell "der Spreu vom Weizen!" (

Gast schrieb:
Gast schrieb:

MF-Lumix-Kameras rauschen stark

  1. Was sind MF-Lumix-Kameras? Manuell-Fokus-Lumix-Kameras? Mittelformat-Lumix-Kameras?
  2. Bitte zitieren Sie richtig. Auch die Colorfoto schrieb tin der angesprochenen März-Ausgabe nicht, die Kameras rauschten stark. Wie Sie selbst zitieren:
    Gast schrieb:

    "Wie alle Four-Thirds-Modelle neigen auch die Panasonics zu etwas stärkerem Rauschen bei höheren Empfindlichkeiten!"

    Sie rauschen also bei ein paar Empfindlichkeitseinstellungen etwas stärker. Die Frage ist: Stärker als was? Als die Mittelformatkamera? Als die Kleinbildkamera? Als die Eos 7D?
    Und: Wen juckt's? Als wenn das Rauschen das alleinige ausschlaggebende Argument für oder wider ein System wäre. Vielleicht ist uns der Vorsprung gegenüber den Kompaktkameras ja viel, viel wichtiger als der Rausch-Nachteil gegenüber dem sog. APS-C-Format.

Colorofoto, Rauschen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 11:57
Gast schrieb:

Dabei hat CF bei den Laborversuchen festgestellt, dass die Panasonic-Pseudo-Reflexkameras der G-Klasse bei höheren Empfindlichkeiten "rauschen!"

Und? Wie jede andere Kamera auch. Rauschen auf welchem Niveau, das ist hier die Frage. Aber dazu haben Sie noch nichts geschrieben.

Gast schrieb:

Da gibt es nichts zu beschönigen, das sollte bei modernen Kameras eigentlich vorbei sein.

Ach? Ist ja interessant. Ihre D3 rauscht nicht?
Nebenbei ist es nicht die ColorFoto, die testet. Die verkaufen nur die Testergebnisse. Und versuchen sie zu interpretieren und zu erläutern, was nicht immer sonderlich gut gelingt.

Mir tut jedenfalls die Bekannte leid, wenn sie eine GH1 will und von Ihnen eine D700 verkauft bekommt.

D700 = sehr gute Wahl!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 17:47

Mit der D700 hat der Fotoverkäufer doch genau die richtige Wahl getroffen: Vollformat, Top-Bildqualität, sehr schnelle Serienschaltung - und die rauscht auch erst ab 3200 ISO und nicht schon ab 400 ISO.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Dabei hat CF bei den Laborversuchen festgestellt, dass die Panasonic-Pseudo-Reflexkameras der G-Klasse bei höheren Empfindlichkeiten "rauschen!"

Und? Wie jede andere Kamera auch. Rauschen auf welchem Niveau, das ist hier die Frage. Aber dazu haben Sie noch nichts geschrieben.

Gast schrieb:

Da gibt es nichts zu beschönigen, das sollte bei modernen Kameras eigentlich vorbei sein.

Ach? Ist ja interessant. Ihre D3 rauscht nicht?
Nebenbei ist es nicht die ColorFoto, die testet. Die verkaufen nur die Testergebnisse. Und versuchen sie zu interpretieren und zu erläutern, was nicht immer sonderlich gut gelingt.

Mir tut jedenfalls die Bekannte leid, wenn sie eine GH1 will und von Ihnen eine D700 verkauft bekommt.

Cooolooorfoootooo....

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 15:02

Du glaubst aber auch allen Quatsch. Hab selten soviel Müll gelesen wie bei CF. Was soll ich denn bitte von einer Zeitschrift halten, die einer dahergelaufenen Kitlinse 95 Punkte gibt und einem hochlichtstarkem Objektiv eines Premiumherstellers, das man getrost als eins der besten Objektive der Welt bezeichnen kann, nur 70 Punkte -- nur weil letzters bei Blende 1.4 im KB-Format in den Rändern ein bissle unschärfer ist als das Hustenbollchen im APS-C Formatzentum bei Offenblende 5.6? So einen Müll liest Du wohl regelmäßig...? Na kein Wunder wo die D3-Sucht herkommt...

Abgesehen davon: ALLE Kameras rauschen. Ist nunmal Physik. Die Frage ist nur in welchem Verhältnis dies im Vergleich zum Signal steht und welche Filteralgorithmen das Rauschen reduzieren -- was aber immer auf Kosten der Bilddetails oder Schärfe geht.

Und na klar sind die Nikons um Lichtjahre besser. Steckt ja auch ein Sensor von Sony drin.

Gast schrieb:

Bringen wir`s auf den Punkt! Color-Foto hat Kameras getestet. Darüber lässt sich streiten, aber mittlerweile steht ihnen für derartige Vergleiche allermodernstes Gerät zur Verfügung. Jedenfalls vertraue ich denen mehr, als irgendwelchen selbsternannten "Experten", die ihre bunten Kompakten schönreden wollen. Dabei hat CF bei den Laborversuchen festgestellt, dass die Panasonic-Pseudo-Reflexkameras der G-Klasse bei höheren Empfindlichkeiten "rauschen!" Da gibt es nichts zu beschönigen, das sollte bei modernen Kameras eigentlich vorbei sein. Dieses Problem machte sich noch vor wenigen Jahren bei fast allen Herstellern bemerkbar. Mittlerweile ist die Technik da sehr weit fortgeschritten. Ich will jetzt nicht mit der fantastischen Nikon D3s anfangen, mit der ich einige Belichtungen auf meiner Karte bei einer Nikon-Kamerademonstration durchführen durfte (die steht seitdem auf meiner Wunschliste), denn die Ergebnisse waren Top - und das auch noch bei 3200 und 6400 ISO. Es geht hier aber um den Kaufwunsch einer Bekannten. Dann habe ich ihr zuliebe das Gleiche bei meinem Fotohändler mit der von CF getesteten Lumix durchgeführt. Das ging gut bis 400 ISO, ab 800 ISO sahen die Ergebnisse auf dem Rechner des Händlers in Vergrößerung nicht mehr gut aus. Das brachte mich dazu, dafür keine Kaufempfehlung auszusprechen. Sie wird sich wohl für eine Nikon D700 entscheiden. Nicht billig, aber Lichtjahre besser, als diese Lumix-Dinger. Jetzt ein Argument für die Lumix: Die besitzen kein Vollformat, sind also auf die Bildansprüche der meisten Konsumenten für Bildergrößen bis höchstens 13x18 cm ausgerichtet. Das reicht doch aus! Trotzdem kann ich nur allen Forenbesuchern empfehlen, vor dem Kauf mehrere Motive (auch bei schlechten Lichtverhältnissen) auf der eigenen Speicherkarte zu belichten. Da trennt sich dann ganz schnell "der Spreu vom Weizen!" (

Gast schrieb:
Gast schrieb:

MF-Lumix-Kameras rauschen stark

  1. Was sind MF-Lumix-Kameras? Manuell-Fokus-Lumix-Kameras? Mittelformat-Lumix-Kameras?
  2. Bitte zitieren Sie richtig. Auch die Colorfoto schrieb tin der angesprochenen März-Ausgabe nicht, die Kameras rauschten stark. Wie Sie selbst zitieren:
    Gast schrieb:

    "Wie alle Four-Thirds-Modelle neigen auch die Panasonics zu etwas stärkerem Rauschen bei höheren Empfindlichkeiten!"

    Sie rauschen also bei ein paar Empfindlichkeitseinstellungen etwas stärker. Die Frage ist: Stärker als was? Als die Mittelformatkamera? Als die Kleinbildkamera? Als die Eos 7D?
    Und: Wen juckt's? Als wenn das Rauschen das alleinige ausschlaggebende Argument für oder wider ein System wäre. Vielleicht ist uns der Vorsprung gegenüber den Kompaktkameras ja viel, viel wichtiger als der Rausch-Nachteil gegenüber dem sog. APS-C-Format.

Gast schrieb: Bevor die

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. März 2010 - 14:01
Gast schrieb:

Bevor die Qualität dieser MF-Spielzeugkameras vom Typ Lumix weiter aus dem Amateurlager bejubelt wird, ein kleines Zitat aus der aktuellen Color-Foto (März-Ausgabe, Seite 27): "Wie alle Four-Thirds-Modelle neigen auch die Panasonics zu etwas stärkerem Rauschen bei höheren Empfindlichkeiten!" Vermutlich haben die CF-Tester aber `mal wieder "keine Ahnung". Was sind auch ausführliche Labor-Testreihen gegen ein paar bunte Knipserchen beim letzten Familientreffen im Hinterzimmer einer Gaststätte!?

Ja und was ist nun dein Vorschlag, dass sich alle die beim Familientreffen im Hinterzimmer einer Gaststaette Knipserchen machen, mit einer Vollformatkamera schleppen ?

Nikon rauscht nicht (mehr)!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. März 2010 - 22:01

Nur ein Beispiel: Eine Nikon D700 ist nicht schwer, bietet optimale Bildqualität, kommt mit einem richtigen Vollformat daher und rauscht nicht, auch nicht bei ISO-Einstellungen bis 3200! Siehe auch Testvergleiche in CF!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Bevor die Qualität dieser MF-Spielzeugkameras vom Typ Lumix weiter aus dem Amateurlager bejubelt wird, ein kleines Zitat aus der aktuellen Color-Foto (März-Ausgabe, Seite 27): "Wie alle Four-Thirds-Modelle neigen auch die Panasonics zu etwas stärkerem Rauschen bei höheren Empfindlichkeiten!" Vermutlich haben die CF-Tester aber `mal wieder "keine Ahnung". Was sind auch ausführliche Labor-Testreihen gegen ein paar bunte Knipserchen beim letzten Familientreffen im Hinterzimmer einer Gaststätte!?

Ja und was ist nun dein Vorschlag, dass sich alle die beim Familientreffen im Hinterzimmer einer Gaststaette Knipserchen machen, mit einer Vollformatkamera schleppen ?

Um das zu können...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 01:30

...zeigt die Kamera zB. 1/800 an aber die grünen Pixel werden länger belichtet und etwaige Bewegungsunschärfe herausgerechnet. Die D3s übertreibt hier noch etwas mehr und erreicht tatsächlich ISO 102.400 ABER eben nicht zB. auf von der Kamera gemessene und angezeigte 1/800s bezogen sondern was grüne Pixel (50% aller Pixel) anbelangt auf 1/400s bis 1/200s bezogen.

Das ist Kunden-Verarsche, denn das Bildmaterial ist massiv manipuliert!!!

Ärger wird's noch

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 11:24
Gast schrieb:

...zeigt die Kamera zB. 1/800 an aber die grünen Pixel werden länger belichtet und etwaige Bewegungsunschärfe herausgerechnet. Die D3s übertreibt hier noch etwas mehr und erreicht tatsächlich ISO 102.400 ABER eben nicht zB. auf von der Kamera gemessene und angezeigte 1/800s bezogen sondern was grüne Pixel (50% aller Pixel) anbelangt auf 1/400s bis 1/200s bezogen.

Das ist Kunden-Verarsche, denn das Bildmaterial ist massiv manipuliert!!!

hält man sich vor Augen, dass Fotografie Manipulation an sich darstellt ...
Übrigens: Dem Kunden ist's wurscht, WIE gute Bilder unter widrigsten Lichtverhältnissen zu Stande kommen. Nur DASS es geht, das entscheidet über den Praxisnutzen einer Kamera.

Belichtungszeit grüne Pixel

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 12:14
Gast schrieb:

...zeigt die Kamera zB. 1/800 an aber die grünen Pixel werden länger belichtet und etwaige Bewegungsunschärfe herausgerechnet.

Und wie funktioniert das? Wie kann ich bei einem mechanischen Verschluss die roten und blauen Pixel mit 1/1800 Sekunde belichten, die grünen mit 1/200?

1/800s NICHT 1/1800s siehe oben!!!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 22:03

Der mech. Verschluss ist für 1/200s offen und da es ein CMOS-Sensor ist der Video-tauglich ist muß der so und so auch einen elektronischen Shutter anbieten. Dieser elektronische Shutter liest die blauen und roten Pixel bereits nach 1/800s aus.
Die Kamera ist zB. auf ISO102.400 eingestellt und zeigt 1/800s an. Der mech. Verschluss schließt jedoch erst nach 1/200s.

Nachdem ISO3200 der D3s besser aussehen wie die der D3 dürfte klar sein, dass dieser Bildmaterial-Verschlechterungs-Trick bis zu ISO3200 und ggf. darunter voll durchgreift. Logischerweise hat man auch keine 12MPx mehr.
Aber KB-VF-Fotografen haben sowieso Tomaten auf den Augen und sehen schon seit einigen Jahren mehr als das was man tatsächlich erkennen würde, wenn man nicht so megapixelmäßig verblendet herumlaufen würde.

Genau

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 06:16
Gast schrieb:

Der mech. Verschluss ist für 1/200s offen und da es ein CMOS-Sensor ist der Video-tauglich ist muß der so und so auch einen elektronischen Shutter anbieten. Dieser elektronische Shutter liest die blauen und roten Pixel bereits nach 1/800s aus.
Die Kamera ist zB. auf ISO102.400 eingestellt und zeigt 1/800s an. Der mech. Verschluss schließt jedoch erst nach 1/200s.

Nachdem ISO3200 der D3s besser aussehen wie die der D3 dürfte klar sein, dass dieser Bildmaterial-Verschlechterungs-Trick bis zu ISO3200 und ggf. darunter voll durchgreift. Logischerweise hat man auch keine 12MPx mehr.
Aber KB-VF-Fotografen haben sowieso Tomaten auf den Augen und sehen schon seit einigen Jahren mehr als das was man tatsächlich erkennen würde, wenn man nicht so megapixelmäßig verblendet herumlaufen würde.

Und Nikons kommen vom Mars, Panasonics hingegen von der Venus. Sowas kann nie gut gehen, wenn hier abnorme Welten auf dieser harmlosen Erde aufeinanderprallen ...
Apropos, Nikon - Marsianer - Brüder: Ihr müßt diesen geheimen Vorteil jetzt noch schnell für überirdische Blitzsynchronzeiten einsetzen - dann haben die Girls von der Venus keine Chance mehr gegen euch!

Beim Blitzen...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 19:59

...fällt es eben auf, denn wer blitzt arbeitet mit dem Ziel der max. Bildqualität bei niedrigen ISO anstatt wenig Rauschen bei hohen ISO.

Sie haben es nicht kapiert und werden es auch nie kapieren (wollen).

Wirklich auf den mech. Verschluss verzichten wird wohl Panasonic und Olympus mit den neuen LiveMOS-Sensoren.
Blitzsync-Zeiten kürzer als 1/250s und sicherlich auch selektiv auslesbare Sensoren. Ergebnis: Das was hinsichtlich selektiv ausgelesenen Sensoren man im Video-Bereich für Stills bereits seit einiger Zeit tut wird man nun auch bei FT und mFT erleben. Nur eben mit der besseren Bildqualität wie bei CMOS.
Wenn ISO6400 bei FT und mFT so aussieht wie heute ISO800 bei FT bzw. mFT, dann fällt auch HighISO als Argument für KB-VF.

Dann machen nur noch Edelkompakte mit APS-C Sinn und hier ist Sigma und Leica bestens positioniert, während auch hier zB. Nikon, Canon und Sony schnarchen.
Warum Edelkompakte mit APS-C? Weil die beliebte Brennweite von 50mm KB eher etwas für APS-C und KB-VF ist und man bei Edelkompakten mit weniger KB-Brennweite man eben das Auflagemaß geeignet anpaßt. Bei mFT und FT hat man mehr Möglichkeiten bei festem Auflagemaß va. Zoom von Ultraweitwinkel bis Super-Tele anzubieten. Bei APS-C tut man sich bereits arg hart und Systeme mit kleineren Sensoren gehen idR. hin zu Gummi-Zoom oder wiederum Edelkompakten ala Ricoh GR.

In den nächsten Jahren wird der System-Kamera-Markt jenseits von FT und mFT ordentlich durchgeräumt und evtl. können Sie dann auch auf dieses Trittbrett aufspringen was den Vorteil hätte, dass bei Ihnen im Kopf es auch aufgeräumter sein wird. So verbohrt wie Sie sich geben wird aber nur die Fahrt auf dem neuen Trittbrett Fakt werden. Ansonsten werden Sie sich nicht weiterentwickeln dh. anstatt Bewegung oder Fahrt aufnehmen stehen bleiben.

Papier ist geduldig

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 12:11
Gast schrieb:

Nur ein Beispiel: Eine Nikon D700 ist nicht schwer, bietet optimale Bildqualität, kommt mit einem richtigen Vollformat daher und rauscht nicht, auch nicht bei ISO-Einstellungen bis 3200! Siehe auch Testvergleiche in CF!

Und? Haben Sie mal nachgemessen, ob das, was der Hersteller ISO 3200 nennt, auch tatsächlich ISO 3200 ist?
Die DXO-Marks sind sicher auch nicht die allein seligmachenden Testergebnisse. Aber nach denen hat die D700 nur rund 1,3 EV Vorsprung gegenüber beispielsweise einer GH1. Das fände ich erschreckend wenig.

Unsereiner testet nicht,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 13:19

unsereiner fotografiert. Und Nikons und Canons funktionieren da einfach besser, verläßlicher und - auch in Grenzbereichen - nachvollziehbarer, als alles andere am Markt. Und das ist eigentlich schon alles, was es zum Thema zu sagen gibt.

Will heißen: Sie haben keine Ahnung

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 20:16

Ich glaube Ihnen ja, dass Sie mit Ihrer D3 glücklich sind. Und Abnehmer für Ihre Fotos finden.
Aber Sie räumen ein: Sie wissen nicht wirklich, was das für Iso-Werte sind, die Nikon 6400 nennt. Sie sind schlicht begeistert von dem, was die Kamera bei dieser Einstellung zu leisten vermag (und das ist eine Menge) und ignorieren, was andere Kameras leisten und vor allem was die Nutzer anderer Kameras von diesen erwarten.

Erstens

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 21:40

hab' ich keine D3, und zweitens geht mir das hier dargebotene Theoretisieren dermaßen auf den Geist, dass ich mich tatsächlich lieber mit meinen Kollegen (zwischen Studio und Presse angesiedelt) über Technik austausche, als mit ein paar überwuzelten Sektierern.
Ob Sie nun mit 6400 ASA oder einem Gain mit 10, 20 30 dB oder mit welchen Werten auch immer fotografieren: Die Leistung - das, was die Kamera tatsächlich rüber bringt, unter Lichtverhältnissen, die noch vor Kurzem jenseits von Gut und Böse angesiedelt waren - muss stimmen. Und überzeugen. Und das tut sie!

Die von Nikon genannten ISO 6400...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 22:08

...sind in Wirklichkeit ISO 3200/1600 ggf. sogar nur ISO 800 auf die grünen Pixel und nur auf die roten und blauen Pixel ISO 6400.

Wie sehr sich die Hersteller mit CMOS-Sensoren bereits gegen den kleinen LiveMOS im FT-Format anstrengen müssen erkennt man ganz klar und deutlich an diesen Nachteulen-D-SLR-Tricks.

Diese Tricks führen zu faden ISO6400 oder faden ISO3200, während ISO3200 bei einer Pen oder G2 bereits richtig gut aussehen. Weniger fad va..

Falsch

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 06:00

Die von Nikon genannten ISO, sind die selben ISO, wie bei jeder anderen Kamera, von jedem anderen Hersteller: Ausgehend von der Grundempfindlichkeit des Sensors, mehr oder weniger ausgeprägte, elektronische Signalverstärkungen.
Und über deren Güte gibt's unter den richtigen Fotografen eh keine Zweifel.

Die ISO-Werte beziehen sich auf das was...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 09:48

...die Kamera liefert.

Nachweißlich schieben einige Kameras die Aufnahmen in die Schatten um in den Lichtern mehr Reserve zu haben. Dh. solche Kameras unterbelichten und hellen dann nachträglich auf.

Hier geht es aber darum, dass die hohen ISO-Werte von Nikon und anderen CMOS-Kameras durch selektives Auslesen des Sensors geschönt werden. Zudem im Vergleich zu den betreffenden Kameras die eben um 0,7...1 EV unterbelichten um dann aufzuhellen arbeitet man hier mit Überbelichtung der grünen Pixel, während nur die roten und blauen Pixel korrekt belichtet werden.

Warum zB. FFT CCD einer Leica M9 in Schatten sichtbarer rauscht aber mehr Farben liefert als jede CMOS-Kamera die auf HighISO ausgelegt ist dürfte klar sein. Im Vergleich zu zum herausgehobenen Grün liegen zu schwache Signale bei Rot und Blau vor. ZB. Nikon kann zwar Schattenaufhellung gut präsentieren ABER es fehlt an Farben.
Die Schattenaufhellung bei Nikon ist eigentlich nicht anderes als das hellere Grün dominanter bei der Interpolation wirken zu lassen.
Andere Hersteller wie Olympus mit Ihrem LiveMOS der auf solche Grün-Selektions-Tricks zurecht verzichtet hellt tatsächlich die Schattenwerte auf. Ziel bei LiveMOS ist es genauso gut zu sein wie ein FFT CCD was Farben anbelangt aber dabei va. weniger Farbrauschen zu zeigen.

CMOS-Kameras sind schon seit Jahren hingewürgt und das Eis auf dem man sich bewegt wird immer dünner. Backlit-CMOS ist der nächste Schritt und hier sägt man dann mit Backlit-CMOS am Ast der dann noch auf dem Markt befindlichen CMOS-Kameras. Warum? Weil Backlit-CMOS sich in Schatten LiveMOS annähert aber nicht erreicht.
Desweiteren werden APS-C Backlit-CMOS bereits sehr teuere Sensoren bekommen und Backlit-CMOS für KB-VF erstmal ein Wunschtraum was vernünftige Preise auf Niveau einer A900 anbelangt.

Für normale Reportage-Fotografie reichen die Grün-Selektions-Tricks aber allemal. In GEO wird man aber immer häufiger Leica M9, Leica S2 sowie FourThirds und Micro FourThirds sehen.

Mich interessiert nur

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 11:01

OB Technik funktioniert - und ob sie das auch überzeugend tut. Und, JA, das tut's.
Der Rest ist für Pixel- und Format-Wichser - ein hoffentlich irgendwann mal einträgliches Geschäft ...

Somit...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 19:40

...steht an erster Stelle die Garantie auf den mech. Verschluss was Auslöseanzahl/Jahr anbelangt. Sicherlich auch noch Garantie auf Blendenfacetten und AF-Antrieb im Objektiv. Wäre dem so in Ihrem Fall sind Sie ein sog. Profi der eben auch einen entsprechenden Preis dafür zahlt.
Würde nun Nikon oder Canon einen kleineren Verschluss verbauen müßten die erstmal dazu lernen wie man einige 100.000 Auslösungen/Jahr bei diesem neuen Format für mech. Verschlüsse erreicht.
Somit wirbt Nikon wie Canon mit den völlig verkehrten Gründen warum man APS-C (damit lernte man bei D-SLRs sowohl bei Nikon wie Canon anfangs das laufen) bis KB-VF anbietet.

Panasonic hat's kapiert und will völlig auf den mech. Verschluss verzichten und arbeitet tatsächlich mit ersten Erfolgen daran, dass es keinen sichtbaren Bildqualitäts-Unterschied zwischen elektronischem Shutter und mech. Verschluss mehr gibt.

Logische Konsequenz des ganzem. Wer heute schon in FT- und mFT-Optiken investiert bekommt demnächst von Olympus und Panasonic die Sensortechnik bei der man auf den mech. Verschluss verzichten kann und dann quasi unendlich viele Auslösungen/Jahr vom Hersteller garantiert.

Und exakt das tun jetzt schon die ersten Profis, denn wirklich viele arbeiten nur deshalb mit APS-C bis KB-VF weil Hersteller wie Nikon und Canon diese n x 100.000 Auslösungen/Jahr als Garantie auf den mech. Verschluss geben.
Panasonic reichte es nicht nur diejenigen zu erreichen die nicht auf soetwas achten müssen wie n x 100.000 Auslösungen/Jahr als Garantie auf den Verschluss. Der Schritt mit der neuen Sensortechnik greift auch in das Segment der Reportage-Fotografen. Der LiveMOS kann mehr als bisherige CCDs und CMOS-Sensoren was den electronical shutter anbelangt und damit ist Panasonic wie Olympus erstmal in unerreichbare Ferne für den Wettbewerb entwischt.

Sicherlich wird es viele Pixel- und Format-Wichser weiterhin geben. Zu welchen Sie gehören dürfen Sie sich dann mich sich selbst ausmachen.

Meiner einer saß zu SLR-Zeiten schon auf dem richtigen Pferd und bei D-SLRs setzte ich erst dann mein Kapital ein als FT auf dem Markt erschien. Die E-1 zeigt bisher keine Verschleißerscheinungen beim mech. Verschluss und der nächste Profi-Body wird wohl mirrorless und ohne mech. Verschluss auskommen.
Andere klappern weiter und schauen immer wieder auf den Auslöse-Zähler Ihrer Kamera. Fotografieren geht heute schon ganz anders, s. mFT und bald auch FT ala Panasonic und Olympus.

Manch Einer wird's wohl

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 20:28

nie zu mehr als einem FT-Wichser bringen ...

He can't get nooo

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 20:37

satisfaction ...

Aufpassen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 21:05

dass Ihnen nicht die Gäule durchgehen. Für die Warnung vor der Kapitalvernichtung aber scheint's schon zu spät ...

Bildprozessor

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. März 2010 - 16:05

>(dank neuen Bildprozessors „Venus Engine HD2“ ist sie (die Bildqualität) wahrscheinlich sogar ein Weniges besser)

Ich möchte darauf aufmerksam machen, das ein Prozessor, auch wenn er noch so schnell ist, Fotos nicht besser oder schlechter macht, egal welchen schicken Namen er hat. Sie sind da dem Marketing der Industrie aufgesessen. Der Prozessor errechnet nur das, was die Software ihm vorgibt,. der eine schneller, der andere langsamer. Die Software ist für das Bildergebnis verantwortlich. Das scheint sich aber nicht so gut zu verkaufen, die Hardware steht im Mittelpunkt, und wenn das noch so falsch ist.

Gruß
FW

nun ist ein Bildprozessor ...

Eingetragen von
Redaktion photoscala
(Ehrengast)
am Donnerstag, 11. März 2010 - 16:45

... aber just eine Kombination aus Hard- und Software. Ein spezialisierter Mini-Computer sozusagen, der für die kamera-interne Bildaufbereitung zuständig ist. Der Begriff "Bildprozessor" bezeichnet weder die Hardware noch die Software alleine, sondern diesen Minicomputer, optimiert für die Bildverarbeitung.

(thoMas)

Wer mehr Rechenjobs in der...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. März 2010 - 22:18

...vorgegebenen Zeit beim Einsatz der Kamera in der tagtäglichen Praxis erledigen kann ist im Vorteil.

Prozessoren mit parallelen Strukturen, mehr addressierbaren Arbeitsspeicher-Raum, etc. liefern besseres Bildmaterial auf die Speicherkarte.
Stinknormaler Bayer-Pattern-Transfer rechnen nur diejenigen die sowieso bei hellen Pastellfarben wg. Einsatz von CMOS völlig daneben liegen, während Olympus und Panasonic's Pastellfarben-Dominanz durch Rechentiefe steht und fällt. Olympus rechnet schon seit jeher mit der höchsten Rechentiefe und liefert mit 12-Bit RAW bessere Ergebnisse als andere mit 14- oder 16-Bit RAW bei einer CMOS-Kamera.

Die E-1 hatte noch ASICs auf dem Main-Board und mußte bei der JPEG-Egnine va. Rauschunterdrückung quasi passen. Lieferte jedoch viel, viel Details mit dem RAWs. Eine E-500 erledigte den JPEG- wie Rauschunterdrückungs-Job schon wesentlich besser.
Helle Pastelltöne va. schwierige Hauttöne stehen und fallen bei einer E-3 oder Pen mit dem Rechenpower des Prozessors. Wer zu dumm zum programmieren ist den kann man das schnellste und beste hinstellen was auch nichts nützen würde.
Bei der Pen sieht man klar den Fortschritt durch den neuen TruPic-Prozessor. Bei Panasonic sieht man ebenfalls Fortschritte durch die neuen Venus-Platformen.

Was jedoch tatsächlich Blödsinn ist sieht man bei den Pixelmonstern für APS-C bis KB-VF. Je mehr Pixel umso schlechter die Bildqualität. Und dazu hat man dann nicht 1 Proz. auf das Mainboard gekleistert sondern gleich 2 bis 4 und die zahlt der Kunden in der Hoffnung besserer Bildqualität schlichtweg umsonst. Geldverbrennungs-Maschinen diese Pixel-Monster.

DIE Alternative

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 10:54

Seltsamerweise ordern Profis lieber die "Geldverbrennungsmaschinen", die bereits ohne RAW und anderen zeitraubenden Bildverbesserungen exzellente Bilddaten liefern, bei denen die Bildredakteure in den Verlagen in Begeisterung ausbrechen. Vor allem die hochempfindliche ISO-Nikon D3s ist das absolute Spitzenteil. Also bitte: Nicht nerven durch das Schöngerede von Billigknipsen. Die Realität sieht anders aus, da zählt Leistung.

Gast schrieb:

...vorgegebenen Zeit beim Einsatz der Kamera in der tagtäglichen Praxis erledigen kann ist im Vorteil.

Prozessoren mit parallelen Strukturen, mehr addressierbaren Arbeitsspeicher-Raum, etc. liefern besseres Bildmaterial auf die Speicherkarte.
Stinknormaler Bayer-Pattern-Transfer rechnen nur diejenigen die sowieso bei hellen Pastellfarben wg. Einsatz von CMOS völlig daneben liegen, während Olympus und Panasonic's Pastellfarben-Dominanz durch Rechentiefe steht und fällt. Olympus rechnet schon seit jeher mit der höchsten Rechentiefe und liefert mit 12-Bit RAW bessere Ergebnisse als andere mit 14- oder 16-Bit RAW bei einer CMOS-Kamera.

Die E-1 hatte noch ASICs auf dem Main-Board und mußte bei der JPEG-Egnine va. Rauschunterdrückung quasi passen. Lieferte jedoch viel, viel Details mit dem RAWs. Eine E-500 erledigte den JPEG- wie Rauschunterdrückungs-Job schon wesentlich besser.
Helle Pastelltöne va. schwierige Hauttöne stehen und fallen bei einer E-3 oder Pen mit dem Rechenpower des Prozessors. Wer zu dumm zum programmieren ist den kann man das schnellste und beste hinstellen was auch nichts nützen würde.
Bei der Pen sieht man klar den Fortschritt durch den neuen TruPic-Prozessor. Bei Panasonic sieht man ebenfalls Fortschritte durch die neuen Venus-Platformen.

Was jedoch tatsächlich Blödsinn ist sieht man bei den Pixelmonstern für APS-C bis KB-VF. Je mehr Pixel umso schlechter die Bildqualität. Und dazu hat man dann nicht 1 Proz. auf das Mainboard gekleistert sondern gleich 2 bis 4 und die zahlt der Kunden in der Hoffnung besserer Bildqualität schlichtweg umsonst. Geldverbrennungs-Maschinen diese Pixel-Monster.

Ohne RAW...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. März 2010 - 21:50

...geht erstmal garnichts. Der Sensor liefert RAW und der Prozessor spuckt bei entsprechender Einstellung nur JPEG auf die Speicherkarte.

>>hochempfindliche ISO-Nikon<<

Mann tut sowas weh!!!

Mann oh Mann

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 06:10

Und die Venus-Engine spuckt grüne Frauchen aus, die sich dann in die Hirne von umnachteten Jungs brennen, während der bedauerliche Rest der Fotowelt halt mit RAW und Jpeg dahindarben muss ... das tut dann auch sicher nicht mehr weh - obergeil ist sowas, ganz sicher.

JPEG...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 18:34

...nicht Jpeg bitte!
Nur weil es andere so schreiben muß man nicht auch das noch einfach dumm und hirnlos nachmachen.

Das ist

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 20:44
Gast schrieb:

...nicht Jpeg bitte!
Nur weil es andere so schreiben muß man nicht auch das noch einfach dumm und hirnlos nachmachen.

eigentlich sowas von scheißegal, wie man das schreibt ...

Das ist es tatsächlich...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. März 2010 - 19:39

...aber warum man RAW und nicht Raw sowie Jpeg und nicht JPEG begründet sich bei Ihnen darauf, dass Sie das nachblubbern was andere vorblubbern. Immer schön mitschwimmen und blubbern.

Ich seh nur ein verwirrtes Hirn

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. März 2010 - 21:32

vor sich hin blubbern ...

Eigentlich bevorzuge ich

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. März 2010 - 22:02

die Schreibweise 'RAW' und 'jpeg' - auch, um die (meine) Wertigkeit gegenüber den beiden Aufzeichnungsverfahren klar zum Ausdruck zu bringen.
Was ich weniger bevorzuge: Mich auf diese Weise erklären zu müssen ...
Warum ich es dennoch tue: Weil ich diese Gelegenheit auch nutzen möchte, Ihnen mitzuteilen, dass ich Sie für einen brunzdummen Menschen halte!

Naja, ...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 18:58

...Venus und TruPic spucken RGGB-RAW aus während der Wettbewerb RGB-RAW ausspuckt.
So mancher Profi soll schon erkannt haben, dass hinsichtlich va. Grüntöne folgendes gilt.

1. Platz: E-1, E-300, E-500 und E-400
2. Platz: FT und mFT die mit RGGB-RAW arbeiten und idR. mit LiveMOS bestückt sind.
...
weit abgeschlagen
CMOS mit RGB-RAW.

JPEG wird aus RAW erzeugt und was da für ein Mist herauskommt kann man va. bei hellen grünen Pastelltönen immer wieder erleben.
Bei CMOS wird es oft eher braun als grün. Somit spuckt CMOS von APS-C bis KB-VF diese "grünen Frauchens" als braune aus. Wer solche Fehlfarben übersieht ist geistig zugebrettert. Eher hat sich geistig zugebrettert und fällt wie Sie durch seine sehr einfach gestrickte Art und Weise auf.

Um die Farben richtig zu sehen gibt es tatsächlich nur eines. Gehäuse wechseln was in diesem Fall zum Systemwechsel incl. Objektive führt. Und exakt das frustriert Sie ungemein. Der Stil Ihres Juxes mit Rohrzangengeburt-Wesen spiegelt es bereits wieder.

Versuchen Sie es mal beim Mainzer oder Kölner Karneval. Dafür würde man Sie sicherlich besser bezahlen als bei Ihren Auftritten hier auf photoscala.

Hirnverbrennungsmonster,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 05:30

wenn auch nur kleine - für kleine Hirne wohl, diese FT-Engines von der Venus ...

Lieber einen...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 18:46

...Funken Verstand noch über als dumm und hirnlos bzw. völlig hinerverbrannt wie Sie unterwegs.

Was man klar erkennt. Sie benötigen schlichtweg deshalb einen großen Sensor oder größeren Sensor um mit Ihren Größen-Komplex va. geistig wie es scheint auskommen zu können.

Was bloß, wenn sich heraustellt, dass Panasonic sowas wie eine Venus-Engine nutzt während Olympus Prozessoren von Sanyo produziert bekommt die man TruPic nennt und mit der Venus-Engine gar wenig zu tun haben?
Ist FT gar mehr als nur eine so kleine einfach gestrickte Welt wie Ihr geistiger Horizont niedrig ist?

Bemühen Sie sich einmal etwas zum Thema beizutragen. Man sollte die Hoffnung nie aufgeben seine Probleme endgültig auf gesunde Weise zu überwinden anstatt immer wieder mit derselben dummen Masche aufzufallen.

Aus Nikkore-FX-Zoom-Monster und Geldverbrennung sowas zu konstruieren wie Hirnverbrennungs-Monster ist gar verräterisch und va. auffällig. Sie sind wadenbeißend unterwegs und glühen "weiß" quer durchs Forum.

Mit soviel Einsatz und Energie könnten Sie es sogar zur Venus und zurück schaffen. Sparen Sie sich lieber Ihre Bemühungen wie aktuell verfolgt.
Es nützt nichts. Hat schon vor Jahren nichts genützt FT todzureden. Gerade das Gegenteil ist Realität geworden. FT-Format hat 10...16% Marktanteil erorbert.

Am Besten

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 20:32

wären TruWix-Prozessoren - für oberhammeraffengeile FT-Pics, oder?

Rohr-Krepierer

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. März 2010 - 19:37

Das sollte wohl TruWichs lauten, oder?

Man schreibt ja auch nicht

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. März 2010 - 07:54

TruPichs ...

Derjenige

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. März 2010 - 13:56

fühlt sich wahrscheinlich zu TruPinsch hingezogen ... ;-)

Na komm,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 20:41

da muss schon noch ein bisschen Galle da sein - oder war das schon alles?

Preis bestimmt durch...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. März 2010 - 19:03

...Nachfrage und Angebot.
Es gibt zuviele Vorbestellungen wie man unschwer erkennt:

http://www.amazon.co.uk/Panasonic-12-1MP-Thirds-Digital-System/dp/B003B2...

Preorder-Preis: 30.000 British Pound.

Morgen kann man auf eBay Aber-Tausende, komplette APS-C bis KB-VF-Ausrüstungen zum Schrottpreis ersteigern!!!

Hirn

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. März 2010 - 00:06

und Geld verbrannt. Fast schon wie an der richtigen Börse. :-)

Liebe "Profi-Fotografen"!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. März 2010 - 21:01

Mir scheint, als ob ihr die Welt um euch herum nicht mehr so ganz wahrnehmt und alles nur noch aus eurem eigenen schmalen Blinkwinkel wahrnehmt.

Schon mal dran gedacht, dass die Mehrheit der Spiegelreflexkamera-Käufer und -Besitzer sicher nicht aus Profi-Fotografen besteht und der Markt sich somit nicht ausschließlich nur an Profi-Wünsche richtet und für diese produziert?

Schon mal dran gedacht, dass auch nicht jeder irgendwie fotografierende Mensch es drauf anlegt und vorhat mit Fotografie sein Geld zu verdienen, und x-tausend Euro für 'ne Fotoausrüstung ausgeben will/kann, aber trotzdem den Wunsch hat in der Freizeit gute Bilder zu machen / machen zu können?

Mit Panasonics mFT-Serie haben wir hier kompakte Kameras mit sechsmal größerem Sensor als dem was in normalen Kompaktkameras verbaut wird, und man kann damit eine nennenswert und wesentlich bessere Bildqualität erzielen, als mit allen 1/1.8"-Sensor-Bridge- und Kompaktkameras davor.

Was der Fortschritt und das Ziel dieses Systems sein dürfte.
Und für gute Fotos vom Camping-Urlaub oder dem Grillnachmittag bei Onkel Rudi muss und würde ich mir nämlich keine EOS 5DMK2 kaufen wollen.

Schonmal dran gedacht, dass nebenbeigesagt nicht nur die BILD-Zeitung und Fernsehheftchen eine denkbar schlechte Referenz für gute Optik und gutes Layout/Design sind, sondern auch dass für viele "professionelle" Zwecke auch gar nicht "so gut wie möglich", sondern "so gut wie nötig" gilt?

Fotos für 'nen Online-Shop, für 'ne Webdesign-Bilderleiste oder für 'nen Flyer kann man auch mit jeder Einsteiger-DSLR oder mFT-Kamera in mehr als nur zufriedenstellender Qualität machen.
Da brauch ich keine viermal so teure Kamera für, und z.B. ein Bekannter von mir (Grafiker) hatte das Bild-/Fotomaterial für monatliche ganzseitige Werbeanzeigen eines großen deutschen Radiosenders sogar bloss mit seiner Kodak-Easyshare-Kompaktkamera geschossen.
Und wurde ohne Nörgelei gedruckt und ist warscheinlich auch keinem Zeitschriftenleser negativ aufgefallen.

Schon mal dran gedacht, das gute Fotos nicht ausschließlich eine Frage der Kameraqualität sind, sondern auch eine Frage von Ideenreichtum, Kreativität und "Wissen, was man will"?

Ich schaue mir gelegentlich gern Fotografen-Portfolios und Model-Sed-Cards durch und stelle fest, das perfekt fotografierte und überstilisierte und übersterilisierte Fotos von langweiligen und den immer gleichen ideenlosen Klischee-Motiven, auch mit Dreitausend-Euro-Kameras nur fotografierte Langeweile und Klischeebilder bleiben.

Und wenn ich für einen Flyer Bildmaterial suche, ist es mir egal, welches mit 'ner einstelligen EOS-Kamera fotografiert wurde, und welches bloss mit 'ner Einsteiger-DSLR.
Das Bild, das am meisten kickt und die beste Bildidee hat wird verwendet, und wenn das vielleicht weniger Tiefendetails oder bissel mehr Rauschen bei ISO800 oder was weiss ich hat, dann ist das auch erstmal zweitens.
Weil sowieso alle Fotos den "Photoshop-Schritt" durchlaufen.

Ich glaube was die Profi-Fotografen an Kameras wie diesen so bissel ärgert ist, dass ihr Monopol für "gute und perfekte Bilder" mehr und mehr dahin schmelzt, weil mit Kameras wie diesen Otto Normalverbraucher mehr und mehr in der Lage ist, selbst immer bessere Fotos machen zu können, und der Bildqualitätsvorsprung der Profi-Klasse gegenüber dem womit Normalo und Semi-Profi fotografiert immer mehr dahinschmelzt.
Und gute (und nur unwesentlich schlechtere) Amateurfotos auf Flickr oder Fotolia wesentlich günstiger sind.
Von Grafikprogramm vs. Dunkelkammer mal noch gar nicht zu reden.

Und es also auch nicht mehr nur der Besitz von teurer Ausrüstung und Handwerkszeug ist, was den Profi zum Profi macht, und abgrenzt, sondern die auch mehr und mehr den Druck haben, mit Motiv-Ideen und Kreativität mit den Freizeitfotografen mithalten zu müssen, weil sonst schon bald der Ofen nur noch auf kleiner Flamme flackern könnte.
Und Bildredakteure in Zukunft mehr bei Hobbyfotografen einkaufen könnten.

Mehr braucht man doch zu der Kamera und der Diskussion hier eigentlich nicht zu sagen.

Gast schrieb: Mir scheint,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 15. August 2010 - 01:49
Gast schrieb:

Mir scheint, als ob ihr die Welt um euch herum nicht mehr so ganz wahrnehmt und alles nur noch aus eurem eigenen schmalen Blinkwinkel wahrnehmt.

Amen!; Gast aka euphras

Jaja es gibt ja nicht nur Profis

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 08. Januar 2011 - 07:58
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Mir scheint, als ob ihr die Welt um euch herum nicht mehr so ganz wahrnehmt und alles nur noch aus eurem eigenen schmalen Blinkwinkel wahrnehmt.

Amen!; Gast aka euphras

Kann ich ihnen nur Recht geben, da die Welt nun mal nicht nur aus Profis und Grossverdienern besteht ( schön wärs^^). Ich für meinen Teil bin sehr glücklich über meine Panasonic G2 ( die übrigends qualitativ sehr gute Fotos macht) und ich denk mal wer es nötig hat so dermassen über uns "Knipser" und "Nichtkönner" herzuziehen und mit seinen "Erfolgen" anzugeben ( als ob Stefan Raab genau auf seine Kamera schielt lmw) der muss wohl ziemlich viel kompensieren.
Fazit: Herr Superprofi gehn Sie doch lieber mal zu nem guten Psychologen, dann tuts auch ne günstigere Kamera ^_^

Was

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 08. Januar 2011 - 13:30

für Profis gut genug ist, sollte für Amateure nicht zu minder sein.
Und was für Profis nix taugt, taugt in Wahrheit auch für Amateure nix. ;-)