Willst du wissen, was Schönheit sei? Befrage die Herren Ästhetiker: Beim Teetisch kann's dir nützlich werden, aber vor der Staffelei nicht, da musst du fühlen, was schön ist.

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Tamron bringt SP 85mm F/1.8 Di VC USD und SP 90mm F/2.8 Di Macro 1:1 VC USD

Tamron erweitert seine im vorigen Sommer gestartet SP-Linie um zwei weitere Objektive. Angekündigt wurden heute das Porträtobjektiv 85mm F/1.8 Di VC USD sowie das SP 90mm F/2.8 Di Macro 1:1 VC USD. Das 90er Makro soll ab Anfang März 2016 erhältlich sein, das 85er dann ab Anfang April. Preise nennt Tamron noch nicht.

Beide neuen SP-Objektive wird es mit Anschlüssen für Canon, Nikon und Sony/Minolta geben. Zunächst werden die Varianten für Canon und Nikon auf den Markt kommen. Die Sony-Varianten folgen später und verzichten auf den optischen Bildstabilisator, weil die Sony-Kameras mit einem sensorbasierten Bildstabilisator versehen sind.

Tamron SP 85mm F/1.8 Di VC USD

 

Das Porträtobjektiv SP 85mm F/1.8 Di VC USD ist laut Tamron das erste 85er für DSLR überhaupt, das mit einem optischen Bildstabilisator „Vibration Control“ (VC) ausgestattet ist – wobei das eben nur für die Canon- und Nikon-Varianten gilt. Der optische Aufbau besteht aus 13 Elementen in neun Gruppen, neun abgerundete Blendenlamellen sollen für eine weiche Darstellung unscharfer Bildbereiche sorgen.

Laut Tamron wurde das Portraitobjektiv konzipiert, „um kristallklare, beeindruckend scharfe Bilder in kompromissloser Qualität zu liefern“. Der Hersteller verspricht ein „atemberaubendes Bokeh“ bei scharfer klarer Abbildung der Motive in der Fokusebene. Zudem sollen spezielle Beschichtungen der Gläser wie eBAND (Extended Bandwidth & Angular Dependency) und BBAR (Broad Band Anti-Reflection) „erstklassige Antireflex-Eigenschaften“ gewährleisten.

Tamron SP 90mm F/2.8 Di Macro 1:1 VC USD

 

Das SP 90 hat Tamron mit einem Floating-Element für eine hohe Abbildungsqualität bei Nahaufnahmen ausgelegt. Zudem wurde die Steuerungssoftware des USD-Motors (Ultrasonic Silent Drive) für die Makrofotografie optimiert, der AF soll laut Tamron auch bei Makro-Aufnahmen aus der Hand schnell nachgeführt werden.

Tamrons jüngstes Makro-Objektiv wurde zudem speziell für den Outdoor-Einsatz konzipiert. Es ist gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet, eine Flourine-Beschichtung auf der Frontlinse soll Wasser und Schmutz effektiv abweisen.

Technische Daten:

SP 85mm F/1.8 Di VC USD (Modell F016) SP 90mm F/2.8 Di MACRO 1:1 VC USD (Modell F017)
Brennweite 85 mm 90 mm
Lichtstärke F/1.8 F/2.8
Bildwinkel (diagonal)
an Kleinbild 28°33' 27°2'
an APS-C 18°39' 17°37'
Linsenkonstruktion 13 Elemente in 9 Gruppen 14 Elemente in 11 Gruppen
Kürzeste Entfernungseinstellung 80 cm 30 cm
Max. Abbildungsmaßstab 1:7,2 1:1
Filtergewinde 67 mm 62 mm
Durchmesser 84,4 mm 117,1 mm (Canon)
Anzahl Blendenlamellen 9 (abgerundet) 9 (abgerundet)
Kleineste Blende F/16 F/32
Standardzubrehör Blütenförmige Gegenlichtblende Blütenförmige Gegenlichtblende
Kameraanschlüsse Canon, Nikon, Sony Canon, Nikon, Sony
Länge 91,3 mm (Canon)
88,8 mm (Nikon)
117,1 mm (Canon)
114,6 mm (Nikon)
Gewicht 700 g (Canon)
660 g (Nikon)
610 g (Canon)
600 g (Nikon)

 

(Martin Vieten)
 

Tamrons SP Serie

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 09:29

Tamrons SP Serie ist wirklich überzeugend und für mich im Moment de Referenz im Objektivbau (noch vor Sigmas Art Serie).

Optisch ohne Kompromisse, sehr gute Verarbeitung, mit schnellen präzisen AF-Motoren, mit aktuellen Stabi-Technologien ausgestattet, wetterfest, noch kompakt (dafür "nur" f/1.8 bzw. 2.8 beim Makro), moderner Vergütung und trotzdem noch sinnvoll bezahlbar.

Punktlandung und mit dem Sortiment werden sie den Original-Herstellern sicher ordentlich zusetzen. Wünsche ihnen viel Erfolg!

Yen-Preise gibt es schon ... schweineteuer

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 10:07

SP 90 mm ​​F / 2.8 Di MACRO 1: 1 VC USD (Model F017)
Release date is February 25, 2016
Manufacturer’s suggested retail price of 97,200 yen (tax included)

SP 85 mm F / 1.8 Di VC USD (Model F016)
Release Date: March 23, 2016
Manufacturer’s suggested retail price 118,800 yen (tax included)

http://www.canonrumors.com/tamron-85-f1-8-vc-90-f2-8-macro-images-leak/
Read more: http://www.canonrumors.com#ixzz40sxjLjS2

Sicher über 1000 Euro für ein 1.8 85er zahle ich nie im Leben Und schon gar nicht für ein Objektiv, für das ich in spätestens 2 Jahren keinen passenden Spiegelklatscher mehr habe.
Bin aber trotzdem gespannt, wie es sich im Vergleich schlägt. Und finde es prinzipiell gut, dass nach Sigma jetzt auch Tamron in die Puschen kommt und damit Canon unter Druck steht, endlich seine betagten 85/1.8 und 100/2.0 auf aktuellen optischen Standard bei trotzdem gut leistbaren Preisen zu bringen. Ja, es ist möglich, ein einwandfreies 85/1.8er mitsamt IS um € 600 inkl. Steuer zu entwickeln und fertigen. Keine rocket science erforderlich.

Tamron SP 85mm 1:1,8

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 19:38

Klar, wer nichts ausgibt bekommt auch keine gute Qualität. Vermutlich haben Sie noch nie ein Objektiv
der neuen Tamron SP Baureihe in der Hand gehabt wie z.B. das relativ neue Tamron SP 45mm 1:1,8.
Ich hatte es schon an der Nikon D7200 und die sehr hochwertige Metallverarbeitung und der extrem präzise
Schneckengang beim Scharfstellung für ein AF Objektiv waren wirklich ein Genuß.
Die guten AF Portraitobjektive von Nikon lagen so um 1995 beim 85mm 1:1,8 bei rund 1000DM.
Nimmt man jetzt die Preissteigerung und den fast 1:1 Umtauschwert der DM in Euro ist man bei etwas 800 bis 1000 Euro. Die Auflösung die die APSC Spiegelreflexen bis jetzt bieten also rund 24 Mio Pixel bei Nikon, im Vollformat bei 36 Mio. Pixel sind mehr als ausreichend. Ich selber habe " nur 12 Mio. mit der D300s und selbst das reicht vollkommen aus. Klar kann man sich jedes Jahr eie neue SLR zulegen die Industrie freut sich,
aber wirklich Sinn macht das nicht, denn die Kameras werden, wenn so schnell Nachfolger kommen sollen
nicht mehr auf Qualtiät und Lebensdauer getrimmt, sondern nur auf schnellen Umsatz und nur mäßige Halbarkeit. Wer jedoch bei den Kameras wie bei den Objektiven auf Qualität setzt, hat unterm Strich
viel länger etwas davon und tut gleichzeitig etwas für die Umwelt.
Kurz gesagt 1000 Euro für ein neues 85mm 1:1,8 Portrait Tele mit sehr guter Dichtung einem Aluminium- tubus und einem guten Verwacklungsschutz ist definitiv nicht zuviel. Es ist ja ein Einführungspreis, der nachher auch wieder runtergeht.
Oder anders gesagt wer billig kauft, kauft unterm Strich viel teurer.

Schon sehr gespannt auf das 85er

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 10:52

Für mich war für dieses Jahr die Anschaffung des Canon EF 85/1,8 USM geplant - nun bin ich über diesen Artikel gestolpert und sehr neugierig auf Tamrons neues 85er Objektiv. Deutlich moderner aufgebaut und mit Bildstabilisator ist es - wenn die Abbildungsleistung stimmen wird - ein heißer Konkurrent zum Canon. Mal schauen, was Tamron als Preis aufruft.

Gast schrieb:

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 12:18
Gast schrieb:

.....Anschaffung des Canon EF 85/1,8 USM geplant - nun bin ich ...sehr neugierig auf Tamrons neues 85er...

Geht mir ähnlich. Freilich, der Preis des Tamron dürfte 3x so hoch liegen wie beim guten alten Canon. :-(
Aber es füllt trotzdem eine Lücke bei Canon. Ein 1,4/85 gibt es original von Canon (zumindest bislang) nicht. Und das 1,2/85 wird bald renoviert, dann aber wahrscheinöich für 2000 Euro.

Nikon kopiert

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 11:51

Nachdem Nikon eine 1,8er Objektivlinie etabliert hat versucht Tamron nun die gleiche Strategie!
Etwas phantasielos allerdings, die Objektive der Konkurrenz "nachzubauen" ist keine großartige Leistung...

Man stelle sich vor, Tamron würde statt dem 85er ein 1,8/135mm Di VC USD bringen!

Zahlreiche Fotografen hätten (Freuden-)Tränen in den Augen!

Ich nicht!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 13:19
Gast schrieb:

Nachdem Nikon eine 1,8er Objektivlinie etabliert hat versucht Tamron nun die gleiche Strategie!
Etwas phantasielos allerdings, die Objektive der Konkurrenz "nachzubauen" ist keine großartige Leistung...

Man stelle sich vor, Tamron würde statt dem 85er ein 1,8/135mm Di VC USD bringen!

Zahlreiche Fotografen hätten (Freuden-)Tränen in den Augen!

Ich hätte keine Freudentränen. Mir wäre ein 1,2/55mm viel lieber!

Sollte es einen Grund für

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 14:21

Sollte es einen Grund für die Tränen geben?

Mein 1,8/135 mm habe ich bereits seit 7 Jahren in Gebrauch. Und das aus gutem Grund.

Phantasieloser Nachbau.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 14:58
Gast schrieb:

Man stelle sich vor, Tamron würde statt dem 85er ein 1,8/135mm Di VC USD bringen!

Etwas phantasielos allerdings, das Spiratone 135mm f/1.8 aus den 70er Jahren "nachzubauen" ist keine großartige Leistung...

Immerhin hatte das Spiratone den universellen T-2 Anschluss, eine mit jeder Kamera kompatible manuelle Blende, einen mit jeder Kamera kompatiblen manuellen Fokus und als ganz feine Draufgabe - wie es ein amerikanischer Kollege so treffend formulierte - "jeden optischen Fehler, welcher der Wissenschaft bekannt war".

Zahlreiche Fotografen hatten beim Anblick der Ergebnisse Tränen in den Augen!

Im Ernst:
Wer meint, einen Bildstabilisator zu benötigen, wird bei der Nikon f/2.8 Serie ins Leere greifen. Wer hohe optische Qualität schon bei Offenblende möchte, für den ist die Nikon f/1.8 Linie auch nicht gemacht. Die müssen auf f/2.8 abgeblendet werden, wenn's ordentlich scharf werden soll. Groß daher die Erwartung an das Tamron SP 35mm f/1.8. Letztlich ist das aber auch nur bei Offenblende besser, ab f/2.8 geht's im Gleichschritt, brav einen Schritt Abstand hinter dem Sigma. Da hätte man sich für den selbstbewussten Preis ein wenig mehr erwartet. Einige Monate später sind die Erwartungen wieder hoch. Mal sehen, wie sie diesmal erfüllt werden. Ein 85mm f/1.8 sollte ja keine so große Herausforderung sein und im Macro Bereich hatte Tamron immer recht gute Referenzen. Mal sehen.

keine Phantasie

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 15:11
Gast schrieb:

Nachdem Nikon eine 1,8er Objektivlinie etabliert hat versucht Tamron nun die gleiche Strategie!
Etwas phantasielos allerdings, die Objektive der Konkurrenz "nachzubauen" ist keine großartige Leistung...

Man stelle sich vor, Tamron würde statt dem 85er ein 1,8/135mm Di VC USD bringen!

Zahlreiche Fotografen hätten (Freuden-)Tränen in den Augen!

Hatten die Hersteller je Phantasie als wirtschaftlichen Antriebsmotor?
Die Frage beantwortet sich selbst.

Grüße

Das Wesentliche

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 12:57

bei den Tamrons ist die Bildstabilisierung - da schwächeln Canon und Nikon noch bei deren Festbrennweiten.

Unterschied zu 2012?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 13:00

Erklärt mir bitte wer den Unterschied zu jenem Makro-Objektiv 2,8/90 SP USD, das im September 2012 vorgestellt wurde - außer dem geringfügig anderen Aussehen? Worin liegt jetzt der Vorteil, wenn man die beiden Beschreibungen jetzt und damals auf dieser Website vergleicht?

Neuauflage ...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 15:46

... eines SEHR SEHR guten Objektivs (hatte es selbst und war exzellent und ohne Schwächen) im neuen SP Outfit.

In einem gesättigtem Markt kaufen immer mehr Käufer wegen der Optik eines Produktes, nicht aber wegen der enthaltenen Optik in der Linse :-D

Dem Wissenden wird es egal sein und er wird weiter zu der schon unverschämt verbilligten "alten" Version greifen. Noch billiger kann diese ohnehin nicht mehr werden ...

Danke

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 16:38

Danke für den Hinweis. Den Eindruck hatte ich auch und fragte mich, was den ausführlichen Artikel rechtfertigt. Alles gleich also, nur die äußere Erscheinung anders (schöner?)
Freut mich übrigens; ich bin mit meinem "Altertum" von 2012 sehr zufrieden.

Stabi

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 15:54
Gast schrieb:

Erklärt mir bitte wer den Unterschied zu jenem Makro-Objektiv 2,8/90 SP USD, das im September 2012 vorgestellt wurde - außer dem geringfügig anderen Aussehen? Worin liegt jetzt der Vorteil, wenn man die beiden Beschreibungen jetzt und damals auf dieser Website vergleicht?

!?!

Das sind zwei

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 15:37

Bereiche der Fotografie die wohl jeder Hersteller bedienen muss und wenn es auch nur wegen dem Image ist. Wichtig für den Erfolg gegenüber den „Originalen“ wird mit Sicherheit die Preisgestaltung sein, oder aber die Leistung ist signifikant besser als bei den anderen Herstellern. Wie auch immer, ein schlecht fotografiertes Porträt wird mit einer super Optik auch nicht besser, höchstens schärfer was nicht immer gewollt ist.

launiger Irrtum

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 17:55
Gast schrieb:

Bereiche der Fotografie die wohl jeder Hersteller bedienen muss und wenn es auch nur wegen dem Image ist. Wichtig für den Erfolg gegenüber den „Originalen“ wird mit Sicherheit die Preisgestaltung sein, oder aber die Leistung ist signifikant besser als bei den anderen Herstellern. Wie auch immer, ein schlecht fotografiertes Porträt wird mit einer super Optik auch nicht besser, höchstens schärfer was nicht immer gewollt ist.

Schärfe und Geld ähneln sich: Hat man wenig, wird es schwer, sie zu vermehren. Hat man viel, ist es einfach, sie zu verringern.

Schärfe eines Objektivs nicht zu wollen ist also eher ein Kuriosum. Ich behaupte mal, dass Sie einen Witz machen wollten, der gründlich nach hinten losgegangen ist, zumindest für das fachkundige Publikum.

Grüße

Fachkundig.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 21:42
Gast schrieb:

Schärfe eines Objektivs nicht zu wollen ist also eher ein Kuriosum. ... zumindest für das fachkundige Publikum.

Ich will ja nicht noch zusätzlich Urin ins Feuer gießen, aber manchmal habe ich den Eindruck, dass zumindest ein guter Teil des fachkundigen Publikums der Ansicht ist, dass für die jahrhundertealte Binsenphrase "eine perfekte Kamera / ein perfektes Objektiv macht noch keine guten Bilder" der Umkehrschluss gilt, dass ein schlechtes Aufnahmewerkzeug der Garant für gute Bilder sei.

Erfreuen wir uns also weiterhin an unseren schlechten Objektiven und schaffen wir Kunstwerke von einmaligem Wert mit ihnen.

Ich fürchte

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 22:18

dieser Umkehrschluss findet begeisterte Annahme auf mancher Laienbühne ... :-)))

Schon gesehen?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Februar 2016 - 00:34

Wer das prämierte World Press Photo 2015 gesehen hat kann nun wirklich nicht sagen das es technisch perfekt geschweige denn besonders scharf ist, trotzdem ist es ein sehr gutes Bild was wieder einmal beweist wie subjektiv eine Beurteilung sein kann. Ob das Bild mit einem guten Objektiv technisch schlechten umgesetzt wurde oder ob tatsächlich nur menschliches Versagen zu diesem Ergebnis geführt hat steht leider nicht unter dem Bild. Trotzdem erzählt das Foto eine Geschichte.

Wer nun behauptet das Geld oder schlechte Objektive etwas mit Kunst zu tun haben hat sich wohl noch nie ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt.

Tatsache ist das Tamron sehr gute Objektive (Makro) bauen kann, persönlich habe ich von dieser Firma leider auch schon mit einem weniger perfekten Objektiv fotografieren müssen, weil ich auf die Werbeaussage des Herstellers hereingefallen bin und daher einen Fehlkauf getätigt habe.

1/5 sec in der Nacht

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Februar 2016 - 11:54

das sagt eigentlich alles über das Foto und seine Umsetzung.

Sie haben zwar prinzipiell recht...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Februar 2016 - 07:10
Zitat:

der Umkehrschluss gilt, dass ein schlechtes Aufnahmewerkzeug der Garant für gute Bilder sei.

Meine Erfahrung hat allerdings zu der persönlichen Weisheit geführt, dass die Bilder derjenigen, die ständig über Kamera- und Objektivleistung reden, meist (nicht immer) am unteren Rand liegen.

Gute Bilder kommen häufiger von Leuten, die über ihre (Photo-)Projekte und nicht ihre Technik erzählen können...

Na ja, wer braucht das?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 21:38

Mir würde das 1,8/85 mm von Tamron deutlich mehr imponieren - exzellente Abbildungsleistung vorausgesetzt - wenn das Objektiv nicht so groß und vor allem (mit 660-700 Gramm) nicht so schwer wäre. Mir hätte ein 1,8/85 mm wesentlich besser gefallen, das bei Größe und Gewicht TROTZ integrierter Bildstabilisierung in etwa mit den wahrlich nicht schlechten 85ern von Canon und Nikon vergleichbar gewesen wäre. Die wiegen zwischen 350 und 420 Gramm. Groß, schwer und teuer kann jeder.

Das nächste 85er

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 22:09

von Canon wird wohl nicht wesentlich kleiner ... wenn ich das neue 35er zum Maßstab nehme. :-)))

Das 85er hat 9 Elemente in

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 27. Februar 2016 - 11:03

Das 85er hat 9 Elemente in 13 Gruppen? Da hat sich wohl der Zahlendrehteufel eingeschlichen ...

Uups. Danke für den

Bild von Martin Vieten
Eingetragen von
Martin Vieten
(Chefredakteur)
am Samstag, 27. Februar 2016 - 11:21

Uups. Danke für den Hinweise, ist korrigiert.