Es ist völlig in Ordnung, eigene Regeln aufzustellen - das Zonensystem ist nicht das Zen-System. Und keines von beiden ist für jeden.

— Alan Ross

Am 4.2.

  • 1902: * Manuel Álvarez Bravo (+ 2002); mexikanischer Fotograf

BENUTZERANMELDUNG

Sony will mehr Bildsensoren fertigen

Die japanische Sony Corporation will rund 371 Mio. € in die Produktion von Bildsensoren für Smartphones und Digitalkameras investieren. Insbesondere die Produktionskapazitäten der „Exmor“- und „Exmor R“-CMOS-Bildsensoren sollen um rund 40 % erhöht werden:

Sony will ab dem zweiten Geschäftshalbjahr rund 40 Mrd. Yen (ca. 371 Mio. €) in die Halbleiter-Produktionsstätte Kumamoto stecken, meldet das japanische Unternehmen. Diese Investition ist vor allem für die Erhöhung der Produktionskapazitäten der „Exmor“- und „Exmor R“-CMOS-Bildsensoren bestimmt und soll ab der zweiten Geschäftsjahreshälfte 2010 bis zum Geschäftsjahr 2011 vollzogen werden.

Die CMOS-Bildsensoren kommen vor allem in Smartphones und Digitalkameras zur Anwendung. Sony erläutert, die Exmor-R-Bildsensoren habe man bislang auf Wafern* mit einem Durchmesser von 200 mm gefertigt, nun wolle man zum Ende des Jahres zur Massenproduktion Wafer-Linien für Wafer mit 300 mm Durchmesser aufbauen. In dem Zuge soll auch die Produktion großformatiger Bildsensoren, wie sie in Systemkameras eingesetzt werden, erhöht werden. Sony gibt die derzeitige Produktion von Bildsensoren mit 16.000 Wafern pro Monat an, die Kapazität soll durch die Investition auf 22.500 Wafer pro Monat steigen.

(agün)
 
 
* Wafer = Begriff aus der Mikroelektronik, wörtlich übersetzt „Waffel“. Es handelt sich dabei um eine Halbleiterscheibe oder ein Mikroplättchen, das rund oder quadratisch sein kann und mit elektronischen Bauelementen bestückt oder beschichtet werden kann.
 

Kleine Korrektur

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Inventar)
am Donnerstag, 02. September 2010 - 14:01

Ein Wafer ist die Siliziumscheibe, aus der mittels Fotolack, Belichtung, Entwicklung, Ätzung, Beschichtung, Dotierung, etc. viele erst mal ungehäuste, zusammenhängende Chips (nennt man Dies) entstehen. Diese Chips (auch Sensoren sind wie Speicher oder Prozessoren erst mal nur verschiedene Arten von Chips) werden dann vereinzelt (der Wafer zersägt), in Gehäuse verpackt und mit Anschlüssen versehen.

Die Dinger, die mit elektronischen Bauelementen (darunter eben Chips/ICs aber auch Widerstände, Dioden, etc.) bestückt oder beschichtet werden, heißen Leiterplatten.

Das war jetzt auch sehr schnell und sehr ungenau - näheres z.b: in Wikipedia

OhWeh

Naja...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. September 2010 - 15:28

...bei den Herstellungsprozess-Schritten hapert es aber dann doch noch gewaltig sobald aus dem Die ein Bauelement wird. Das sieht mir eher danach aus, dass das "Sehr ungenau" geraten/vermutet ist.

Das Die wird in einen Gehäuseträger geklebt, dann kommen die Bondings, welche die Anschlüsse auf dem Die mit den Gehäuseanschlüssen verbinden. Dann wird das Gehäuse komplettiert.

Das besondere am Bild-Sensor ist jedoch natürlich sein optisches Fenster und bei CMOS bzw. dem Active Pixel Sensor (kurz APS nicht zu verwechseln mit APS-C) die Regel, dass es sich um ein Systems-on-Silicon-Bauelement handelt, während ein CCD typischerweise nur die Eimerketten-Schaltung und die Elektronen-Schienen sowie die Ladungs/Spannungswandler (1 für jeden Kanal) umfaßt und A/D-Wandler eben als eigenständiges Bauteil oder Bestandteil eines DSP auf dem Mainboard einer Kamera idR. per SMD-Verfahren verlötet ist. Beim APS-Typen sind die A/D-Wandler on-chip und der Bild-Sensor kann wie ein Speicherbaustein Pixelwert für Pixelwert ausgelesen werden nur wir pro Pixelwert eben nicht 0 oder 1 geliefert sondern der Abtastwert des analogen Pixelwertes (quasi x-bit R/G/B-RAW).

Ich kenne keine Leiterplattentechnik die mit Bauelementen beschichtet ist. Eher gibt es beschichtete SMD(Surface-Mounting-Devices)-Bausteine, welche beschichtet sind und per Laser parametrisiert werden.

Es gibt SMD-Bestückung sowie Durchkontaktierungs-Bestückung ua. bedrahteter Bauelemente. Und hier gibt es Leiterplatten bzw. Baugruppen mit Mischbestückung. Typ. ist zB. Mischbestückung an der Oberseite und SMD-Bestückung an der Unterseite bei welcher oben Redox-Flow gelötet wird und dann die bedrahteten Bauteile und die SMDs an der Unterseite per Wellenlöten kontaktiert werden. Einige Bauelementen können nur händisch verlötet werden. Laserlöten, Vapor-Phase-Löten, etc. gibt es auch noch.

Was wollen Sie mit Wikipedia? Jeder mit Internetzugang hat einen PC und mind. 1 Grafik-Karten-Schaden bereits erlebt. Exakt auf einer solchen Grafik-Karte ist alles platziert was man auf Wikipedia definitiv NICHT geeignet präsentiert bekommt.
Wer das was Sie hier schreiben nicht mit dem was auf einer Grafik-Karte verbaut ist verbinden kann der hat bei Ihrem Text sowieso nur die Chance abzuschreiben und es unüberlegt wiederzugeben. Was wohl in den meisten Fällen wie man hier immer wieder erlebt auch im Falle der Digitalen Fototechnik der erreichte oder erreichbare Status ist.

Sehr

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. September 2010 - 19:16

wirres Geschreibsel!!! Und im übrigen gibt oder gab es seit ca 25 Jahren Leiterplatten mit aufgedampften oder aufgedruckten Bauelementen!!! ZB. Widerstände, Kondensatoren, Induktivitäten. Kann ja sein das sich Robotron und RFT Techniken nicht bis nach Silicon Valley rumgesprochen haben!!! Aber können, konnte man das schon!!!

Sehr wirrer Kopf der NUR...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. September 2010 - 17:34

...Dicke Hunde liefert.

Seit ca. 25 Jahren werden sicherlich von Robotron und RFT (bzw. den Nachfolge-Unternehmen) nicht Bauelemente auf Leiterplatten aufgedampft oder aufgedruckt sondern das erfolgt auf einer anderen Technologie wie Leiterplatten-Technologie. Das erfolgt auf Dickschicht-Hybride und "Oweh" hat ABER sich auf Leiterplatten bezogen.

Zu weitere von "Oweh" aufgeführten Begriffen um den Unterschied zwischen Dickschicht-Hybride und Leiterplatten zu verstehen.
Dies dh. nackte IC ohne Gehäuse können auf Dickschicht-Hybride direkt aufgeklebt werden und werden dort auch gebondet und dann kommt noch ein Schutzfilm drauf. Das wars.

Leiterplatten werden bestückt und Dickschicht-Hybride bestückt sowie bedruckt bzw. beschichtet.

Nun weg von der Leiterplatte einer Grafikkarten um ein zeitgemäßes Anschauungs-Beispiel zu nennen. Ca. 1998 hat oder sollte ein namhafter deutscher Automotive Zuliefer für Fiat Motorsteuergeräte in Dickschicht-Hybrid-Technologie liefern. Alles davor war aber Leiterplatten-Technik für Fiat. Wer nun seinen mind. 9 Jahr alten Fiat verschrotten lies und ggf. weiß, dass der noch beim Schrotthändler steht kann sich das mal angucken und sicherlich einen ähnlich alten Peugeot dazu, denn die haben damals weiter Motorsteuergeräte in Leiterplatten-Technik von diesem Zulieferer angefordert.
Unterschied? Fiat wollte einen durchaus alles andere als preiswerten Anteil des Motorleitungssatzes einsparen und zwar das was Motorsteuergeräte die nicht mit dem Motorkomplex direkt verbunden sind sondern irgendwo im Motorraum verbaut sind mit den Sensoren und Aktuatoren am oder im Motor verbindet. Zwar gehen von solchen direkt am Motorkomplex plazierten Motorsteuergeräten auch Leitungen zu Aktuatoren und Sensoren ABER diese kurzen Leitungen sind nicht Teil des sog. Motorraum-Leitungssatzes.
Somit entfallen Kosten für die Motorraum-Leitungssatz. Das Auto bietet dasselbe nur eben entfallen in diesem Fall für Fiat ein paar Euro/Auto.
Dickschicht-Hybride sind hier unumgänglich wg. den höheren Betriebstemperaturen, da direkte am Motorkomplex angebracht.

Dh. Leiterplatten-Technologie und Dickschicht-Technologie ist klar zu trennen und je nach Bauraum können die Funktionen von Komponenten identisch sein ABER die "Verbindungs-Technologie" von integrierten Schaltungen und einzelnen Bauelementen ist eben unterschiedlich.

Leiterplatten-Technologie oder sog. bedruckte Schaltungen in Leiterplatten-Technik sind eine andere "Verbindungs-Technologie" wie zB. Dickschicht-Hybride. Der Träger der die Verbindungen trägt ist untersch.. ZB. Redoxflow-Löten ist beiden Technologien gemein.

Sie wissen über Technik rein garnichts auch nicht über Fototechnik. Das ist bestenfalls alles angelernt ohne es wirklch zu verstehen.

Ein Dicker Hund wie dieser wäre ein Fehler. ABER eben nur Experten können Fehler begehen, denn derjenige der nichts versteht kann ja auch aus Fehlern nichts lernen. Deshalb ist Ihr Auftritt hier klar photoscala-Kommentatoren-Niveau. Nix verstehen aber überheblich auftreten. Ein Zimmernachbar von Ihnen baute aus Überheblichkeit präpotentes Verhalten. Sie haben hier tatsächlich präpotentes Verhalten mit jeweils 3 "!"-Zeichen pro Satz präsentiert. Somit liegen Sie in gewisser Weise sogar überhalb des Durchschnittes und zwar sichtbar deutlich!

Gratulation!
Gelbe Zitrone, Rosa Himbeere oder Rote Laterne?

Wie schon mal angemerkt

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. September 2010 - 19:31

der Prototyp eines Fachidioten - aber der DARF sich wenigstens zum Idioten krönen, mit drei !!!

Wieso darf sich ein Fachidiot...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. September 2010 - 23:28

...WENIGSTENS selbst zum Idioten krönen?

1. Kausalität?
2. Wer darf das nicht?
3. Oder was darf nach Ihrer Meinung jemand nicht den Sie zum Fachidioten mit 3 !!! krönen...außer das was Sie scheinbar (wenigstens) tun dürfen?

Sind Sie hier der Hausherr und nur Ihre Meinung gilt solange Sie hier der Hausherr, sind?!!! Und noch besser Sie dürfen als Hausherr einfach alles machen, jegliche Kronen ohne Beweise, Argumente, etc. anderen aufsetzen?

Wer sind Sie eigentlich, dass Sie sich hier so aufspielen? Graf Bippers oder was?!...nur um mal Ihr wahrscheinlichstes Umfeld zu immitieren was "Graf Bippers" anbelangt.

Zuletzt paßt das wiederum in das Schema geoutet zu werden und damit mit heruntergelassenen Hosen dastehen oder anstatt als Fachidiot eben als Überheblicher Idiot mit 3x "!" dazustehen und ganz verkrampft auch hier dasselbe rüberwürgen.

- Nackt, da Hosen heruntergelassen und verkrampft im Gang waren ja eigentlich anfangs nur die FT-Fanboy(S) und nicht 1 Fan-Boy.

Es gibt somit schonmal für die heruntergelassenen Hosen jenseits dessen oder derer die auch als Idiot incl. Überheblichkeit mit 3x "!" auffallen keine Argumente während diejenigen die so gerne immer wieder darauf zurückkommen egal was Sie schreiben mit jedem Versuch Argument für Argument liefern, dass
a) die Hosen heruntergezogen wurden
b) man überheblich war und sich als Idiot outete und zwar zuletzt selbst outete und nicht geoutet wurde, denn man hätte ja auch das falsche/unkorrekte ganz anders rüberbringen können.

Somit lag es hinsichtlich des Zeugnisses das man sich selbst ausstellte stets am Stil mit dem man anfangs sogar eine Meinung vertrat die dann allerdings von "an den Pranger stellen", Diffamierungen (etwas was nicht unter Meinungsfreiheit fällt), etc. bis zu Vergleichen mit historischen Persönlichkeiten reichte was typ. dafür ist jemanden zum Feind zu deklariere oder "bestimmt zu haben".

Was sonst noch? Egal die Liste ist mittlerweile schon sehr lang geworden.
Sehr viele selbst ausgestellte Zeugnisse.

Vergangenheitskomplex und Vergangenheitbewältigung von Menschen in deren Umfeld es lautet: "Hier gilt nur die Meinung des Hausherren oder...der Partei!" (Robotron...RFT..."Bingo!"...Frust nichts als Frust und angezettelte Klein-Kriege die man eben sehr geschickt zwischen den Systemen (auch) in Fototechnik-Bereich anzetteln kann)

Inhalt eines sog. Schwarzen Kanals wäre demnach, daß der "WESTEN" FourThirds ist und Bayern das wirtschaftlich wie technologisch genauso wie Baden-Württemberg davonwachsende MicroFourThirds ist während man viel lieber auf das Saarland (FourThirds) herumhaut um in scheinbaren Wunden zu rühren.

Soviel auch zum Thema Reisebegleitung die eben mehr als nur Ungarn als Kind kennengelernt hat...dürfte.

DARF...Was DARF man in einer kleinen Welt mit nur einer Meinung und zwar der Main-Stream-Meinung und was nicht?
Man DARF sich zum Idioten machen und wer es nicht tut, sondern auch noch so frech/unverschämt/"präpotent im Verhalten" ist den Staat/den Mainstream zum Idioten zu machen, wird eben trotzdem losgelöst aller "normaler" Argumentationsfäden zum Idioten gemacht.
Wer eine Meinung zur Sache äußert macht keinen Staat zum Idioten. Das macht der Staat durch den Führungsstil. Somit gehört die Meinung zB. des Newcomers zur Meinungsfreiheit außer der Staat hat einen Führungsstil eines Idioten und wird durch die Meinungsäußerung ganz ungewollt zum Idioten mit heruntergelassenen Hose gemacht.
An den Pranger gestellt hat man wohl sicherlich Biermann und Co. und den ein oder anderen mit historischen Persönlichkeitne verglichen. Feind oder Staatsfeind alle haben den Staat verlassen. Ist ein Forum einem Staatsgebiet gleichzusetzen?
Wer dem Staat bzw. der Partei oder dem Mainstream, wenn auch ganz ungewollt, ans Bein pinkelt ist Staatsfeind und wird auch typ. mit historischen Persönlichkeiten verglichen.

Gewisse Mitarbeiter wissen über Technologien von Robotron und RTF wie man liest nur ansatzweise Bescheid. Typ. Fachidioten eben. Mithören, mitlesen, etc. angelernt aber nicht wirklich alles verstanden ABER weil man eben jahrelang gelobt wurde in dem was man tat tritt man dann auch mit der entsprechenden Überheblichkeit auf und zwar mit mind. 3 x "!" pro Satz.

Wie war das. Überholen ohne einzuholen. Genau da fragt man sich auch
1. Kausalität?
2. Wo sind die Argumente, Beweise

Mensch schaut in die Zukunft und lebt nicht in der Vergangheit.

Soviel zum Thema: Er lebt in der Vergangenheit, er denkt Vergangenheit er ist (die) Vergangenheit.

Typ. nur Bewährtes ist gut und eben NUR das Beste nutzt der Mainstream alles andere weil vom Mainstream nicht genutzt ist 4x schlechter.
Die Zukunft, je nachdem wo man sich befinden würde, wenn man von Ereignissen in der Vergangenheit in die Zukunft blick,t hat Mainstreams gekappt und die Newcomer-Lösungen und -Technologien sprunghaft die Rolle des/der Mainstreams übernehmen lassen.

Mit Angst vor Anarchie und Wehrlosigkeit eines Staates hat diese ganze Angst vor Newcomern nichts zu tun. Das ist Führungsstil und zwar die 1000% Kontrolle aller Kanäle und Meinungen. TV, Medien, Internet...die besten Pillen fürs Volk sind die etablierten Mainstreams und die sagen was gut ist und was nicht gut ist. Macht sich jemand für die Newcomer stark könnte es ja wie auch in einer Demokratie möglich sein, dass diejenigen die Big Business machen dürfen von denen die nicht so sehr die Lobby haben überrannt werden. Das kann ja zu politischen Verzerrungen führen und am Ende ggf. sogar zu sozialen Unruhen und Straßenkämpfen.

Zurück zu den von der Zukunft besser gesagt der Zeit abgebrochenen Mainstreams.

Einfachstes Beispiel. Tablet-PCs und selbst die kleinsten Tablets floppten und jeder machte sich lächerlich bis Apple mit dem iPad für einen vorher noch nie da gewesenen Boom gerade bei diesen Tablets sorgte.

In die Zukunft schauen, Visionen folgen anstatt das was bereits Geschichte ist predigen bedeutet oft auch "überleben".

Und va. wie Gorbi inhatlich meinte mit der Zeit gehen, die ZEICHEN DER ZEIT sehen und verstehen, anstatt sich von der Zeit überholen zu lassen.

Die Industrie kennt als Rezept für das Überleben: Innovationen.

Innovate!!!

Verwechseln Sie "dürfen"

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. September 2010 - 09:23

nicht mit einer Bedürfnisanstalt. Mehr als üblen Geruch verbreiten Sie hier nicht mehr. Und, nein, lesen tun wir uns auch nicht mehr an. :-/

Da muss...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. September 2010 - 22:04

...man sich aber schon sehr heimisch fühlen, wie Sie es tun, um anstatt WC-Anlage eben den Begriff "Bedürfnisanstalt" zu gebrauchen.

DENKEN Sie was Sie wollen. Für MEINUNGEN sollte man jedoch mit Argumenten oder zB. Gegendarstellungen kommen und die Methode "self-fulfilling prophecy" gelingt weder Ihnen noch anderen.
"Hosenträger" besorgen nicht vergessen. Und ein neuer Job an einem anderen Ort als einer Bedurfnisanstalt bzw. wo es weniger übel riecht täten Ihnen und Ihren Kollegen ebenfalls wohl durchaus besser als hier sich auszukotzen.

Helfen Sie mir einfach mal

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. September 2010 - 14:56

auf die Sprünge, wer oder was, oder woher oder wohin, ich sein soll, oder kommen soll, also welche Existenz sich hinter meinen Postings verbirgt - damit ich mir wenigstens ganz sicher sein darf, dass Sie entweder einer bösen Verwechslung aufsitzen, oder ich meinerseits Gewissheit darüber erhalte, es mit einem offen sichtlichen Soziopathen zu tun zu haben.

Das was Sie nicht sein möchten aber sind....

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. September 2010 - 00:19

...haben Sie eben bereits benannt.

offen sichtlich (ein) Soziopath

bzw.

offensichtlich ein Soziopath

Sie wissen sehr wohl was ich mit meinem Posting über Sie ausformuliert haben hinsichtlich Ihres Postings/"selbstausgestellen" Outings.

Bitte was hat Silicon Valley vs. Robotron/RFT hier (anderes) zu suchen???!!! Und dann noch nur Halbwissen über Dickschicht-Technologien???!!! Und dann va. Ihre Art und Weise des Auftretens???!!!

Eh

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. September 2010 - 15:03

Ein Fachidiot darf alles - sogar ehrlich sein. 8-)

Dann bauen Sie dann mal...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. September 2010 - 00:31

...daraus eine Version in der sich ein Fachidiot "ehrlich" gibt.

Gast schrieb:

wirres Geschreibsel!!! Und im übrigen gibt oder gab es seit ca 25 Jahren Leiterplatten mit aufgedampften oder aufgedruckten Bauelementen!!! ZB. Widerstände, Kondensatoren, Induktivitäten. Kann ja sein das sich Robotron und RFT Techniken nicht bis nach Silicon Valley rumgesprochen haben!!! Aber können, konnte man das schon!!!

Eigentlich eine einfache Aufgabe, da sich ein vormals sich bereits als Fachidiot auffälliger hier wiederholt so zeigt. Dh. er ist hier hinsichtlich Technologien von Robotron und RFT fachfremd unterwegs, weil er diese Technologie bestenfalls nur in seinem Job benutzt hat. Somit müssen Sie garnicht - was Ihnen allerdings stehts leicht fiehl - auf Idioten der gerademal wieder selbst sich auf die Hosen tritt machen sondern nur das tun was ein Fachidiot (sog. Spezialist anstatt sog. Allrounder) tut. Dh. sich dessen bewußt ist eigentlich keinen Beitrag liefern zu können der fachlich korrekt ist, weil er hierzu "fachfremd" ist.

Sorry

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. September 2010 - 09:04

wie schon gesagt: Andere Baustelle, sprich, anderer Adressat ... :-/

Hier...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. September 2010 - 13:19

...nichts beitragen zu können, weil falscher Adressat und demnach offentsichtlich ein Spezialist in seinem (schmalbandigen) Fach aber eben nicht diesem hier (Verbindungs-Technologien incl. Leiterpl.-Technologie nebst Fototechnik, zB. CCDs mit optischem Fenster anstatt verschlossenem Gehäuse), sprich ein echter Fach-Idiot eben, hätte in Kurzform tatsächlich sich so verhalten, wäre er ehrlich.

ehrlicher Fach-Idiot schrieb:

Sorry...Andere Baustelle, sprich, anderer Adressat ... :-/

Was "Baustelle" anbelangt spricht das eher für Angelernt anstatt Verstanden was das Spezialistentum anbelangt.

Dh. ehrlicher wenn auch nur angelernter Fach-Idiot.

Das Profil wird immer detailierter und geliefert wird sogar frei Haus. Dh. man tritt sich selbst auf die Hose und zeigt sich mit nackigem Hintern egal ob
- ":-/"
- "8-)"
- "mfg"
oder
- "Tagesklinik-Patient"

Hauptsache Sony kann von diesen Fach-Idioten unberührt weiter Sensoren fertigen, Leiterplatten damit bestücken und das Forum hier zunehmend, anstatt nur Gedanken denen man Ihren freien Lauf läßt, auch Diskussionen mit (freien) Meinungsaustausch ohne Diskriminierung "erleben".

Zum Gedanken oder Zitaten anderer (Autoren in sog. Fachmagazinen) fehlt hier aber eben bisher leider Beispiele bzw. Gegendarstellungen.
Marktanteil und Testsiege genügen eben NICHT. Das ist keine zementierte Meinung sondern "zeitgemäß" das Schema der sog. Erörterung, vgl. Aufsätze in der Schule, zu beachten.

Alles andere sind persönliche Wahrnehmungen und hier regierte hier eben entweder die Betrachtung durch die 100% Lupe am Computer-Monitor oder das großformatige Poster zu dem sich jeder Gast gezwungen fühlt etwas positives zu sagen.
Va. letzteres hat etwas von der Methode der

Self-Fullfilling Prophecy

und paßt wiederum zum Profil betreffender Selbstdarsteller hier. Und auch "Gedanken" Ihren freien Lauf lassen va. in einem Dikussionsforum und auf Fragen nicht angemessen oder garnicht zu reagieren ist eben "Posing" und kein "Posting".

Wenn man nicht fühlen kann wie man auf andere wirkt aber es mal selbst erlebt und dann verkrampft ist das ebenso ein klares Indiz wie aus Erfahrungen/Fehlern nicht lernen können. Dh. Soziopath und Selbstdarsteller um es nur mal teilweise zu umreißen. Typ. Erscheinung "im" Internet, weil man es sonst überspielen konnte aber im Internet irgendwann es dazu kommt sich ständig selbst auf die Hosen zu treten.

Bauelemente

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. September 2010 - 13:48
Gast schrieb:

Ich kenne keine Leiterplattentechnik die mit Bauelementen beschichtet ist.

Gibt es. In der Hybrid- und LTCC-Technik werden Widerstände beschichtet bzw. gedruckt.

Nochmals...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. September 2010 - 17:10

...ich kenne keine LEITERPLATTEN-Technik (einzige berechtigte Korrektur wäre ggf. Leiterplatten-Technologie anstatt Technik) die mit Bauelementen beschichtet ist.

Es gibt eine klare Trennung zwischen
- Leiterplatten-Technologie
- Dickschicht-Technologie (Dickschicht-Hybride)
- Dünnschicht-Technologie

Das was bei Dickschicht-Hybride auf den Baugruppenträger aufgedruckt wird findet man bei der Leiterplatten-Technik auf keramischen SMD-Bausteinen aufgedruckt (was ich oben auch mit aufgeführt habe). In beiden Fällen kann man diese Bausteine per Laser hinsichtlich Ihrer Parameter abstimmen.

Würde man das bei Leiterplatten machen gäbe es Probleme wg. der Wärmeausdehnung der Leiterplatte, denn die Parameter dieser Bauelemente werden durch die geometrischen Abmaße bestimmt und Expansion und Kontraktion direkt auf Leiterplatten sind auch nicht wirklich für diese Bauelementen-Typ geeignet.
Bei der SMD-bestückten Leiterplatte ist das ein anderes Thema. Ein Thema ohne Probleme, wenn man keine Fehler macht. Während sich die Leiterplatte ausdehnt würde nun der SMD-Baustein sich kaum oder weniger ausdehnen. Das wird aber bei der sog. Leiterplatten-Technologie mit SMD-Bestückung "kompensiert". Muß auch kompensiert werden können, denn Leiterplatten sind flexibler als die Baugruppenträger bei Dickschicht-Hybriden, welche steif sind wie eben Keramiken dieser Art steif sind. Durch Montage und Vibration verbiegt sich die Leiterplatte und soweit man gegenüber den steifen keramischen SMD-Bausteinen diese Verschiebungen nicht kompensieren könnte, würden die SMDs herausbrechen bzw. sich ablösen. Das passiert auch tatsächlich aufgrund von Konstruktionsfehlern hinsichtlich Gehäuse-/Leiterplatten-Montage und Layoutfehlern der Leiterplatte.

Leiterplatten andere Baustelle wie Dickschicht-Hybrid-Baugruppen.
Diese Dickschickt-Hybride sind auch keine Leiterplatten die man durchaus auf eine Leiterplatte per Durchkontaktierung verlötet. Das sind eben Dickschicht-Hybrid-Baugruppen.

Mistypo

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. September 2010 - 21:08
Gast schrieb:

.....oben Redox-Flow gelötet wird...

Welcher da unkorrigiert und unkommentiert "so far" zeigt, dass keiner der Kommentaroren davon etwas versteht und demnach auch nicht folgen kann.

Reflow(-Löten) und nicht "Redox-Flow(Batterie)"...:-))))

Noch mehr

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. September 2010 - 15:30

Digitalkameras mit schlechten Sensoren. Der CMOS Sensor in den Kompaktkameras ist wohl so das schlechteste was es am Markt gibt.

Achja, da spricht der Experte was? (total unsachlich)

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. September 2010 - 18:51
Gast schrieb:

Digitalkameras mit schlechten Sensoren. Der CMOS Sensor in den Kompaktkameras ist wohl so das schlechteste was es am Markt gibt.

Achja, da spricht der Experte was? (total unsachlich!) Man müsste es besser wissen, Canon baut CMOS-Sensoren seit Jahren in ihre D-SLR Kameras und Sony auch seit geraumer Zeit, gerade die CCD Technik hat doch das schlechtere Rauschverhalten bei höheren ISO-Empfindlichkeiten gezeigt gegenüber den CMOS-Sensor in der Praxis bei zunehmender Pixelzahl etc.! Zwar hat der CCD-Sensor theoretisch weniger Grundrauschen und das bessere Dynamikverhalten. litt aber häufig an Blooming und Co. Zudem beweist Sonys EXMOR R* Sensor gekonnt, was man aus dem CMOS-Sensor bei kleineren Sensorformaten noch rausholen kann, deutlich weniger Rauschen als die altbackenen CCD-Chips. Sorry, wer heute noch meint, der CCD Chip hätte den besseren Dynamikumfang (das stimmt nur noch bei Fujis Super CCD Technik allerhöchstens noch) und die bessere Bildqualität in allen Lebenslagen, der irrt sich gewaltig, die CMOS-Sensortechnik ist längst mehr als der Billig-CMOS Sensor in Handys. Wer das nicht verstanden hat, der hat in der Welt der Technik was verpasst. Ansonsten Gegenfrage: Welche Sensorentypen benutzen Nikon, Canon, Sony denn mittlerweile fast nur noch für ihre D-SLRs? Und warum ist wohl die Nikon D3(s) ein Rauschwunder? Und die Alpha 900 und EOS 5D Mark II, sowie EOS 1Ds Mark III in vieler Hinsicht einer der besten Kleinbild-Vollformatkameras in Sachen Auflösung und Dynamikumfang.

CDS-Verfahren...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. September 2010 - 22:39

.... Das CDS-Verfahren, welches man bei Active Pixel Sensoren in den Sensor "einbauen" kann macht den Unterschied zwischen CCD und CMOS (Active Pixel Sensor) was das Rauschen anbelangt. Kleine Exmor-R sind wohl ohne CDS-Verfahren unterwegs und leben davon, dass die Schaltungen um die Pixelwerte bilden zu können die Oberfläche des Photo-Detektors nicht abschatten. Nachteil dieser Backlit-Sensoren ist, dass man nicht all zu große Sensoren damit "heute" herstellen kann.

Was hat auf derselben Sensorfläche einen größeren Dynamikumfang?
Ein CMOS mit CDS-Verfahren der wie alle Active Pixel Sensoren im CMOS-Bereich max. 40% Füllgrad erreichen kann und dank CDS-Verfahren nochmals sich selbst kastriert, denn zu jedem belichteten Photo-Detektor benötigt man für das CDS-Verfahren direkt am Ort wo der Pixelwert erzeugt wird ein unbelichtetes Zwillings-Pixel, wird das im Vergleich zu einem CCD nicht sein, denn die kommen ohne CDS-Verfahren aus, können dafür aber nicht so effizient entrauscht werden.

Effizientes Entrauschen ist bei CMOS selbst bei KB-VF "relativ", denn gerade dort wo sich die Basis-Bildqualität zeigt, bei niedrigen ISO, sieht man tatsächlich und das nichtmal mit 100% Lupe den Nachteil vom CDS-Verfahren-nutzenden CMOS-Sensor. Es werden nämlich (sehr effizient) Nutzinformationen mit weggehobelt.

Ein Kodak FFT CCD hat einen Füllgrad von über 80%. Die von DALSA sogar von über 90%. Bei identischer Sensorfläche sind diese CCDs gegenüber CMOS mit CDS-Verfahren bei Dynamikumfang sowas von überlegen, da braucht man sich keine KB-VF D-SLR antun. Die Leica M9 hat einen Kodak FFT CCD und kann sicherlich trotz 18MPx und identischem Pixelpitch wie die hochauflösende Leica S2 den Referenzwert im KB-VF-Segment anbieten.
Die Olympus E-1, welche ebenso einen Kodak FFT CCD anbietet, wurde übrigends mit über 11 EV Dynamik-Umfang vermessen und das schafft die Fujifilm S3/S5 Pro auch nur zu überbieten, wenn man die Kamera bei jedem Bild ordentlich rechnen läßt, denn hier werden mit 1 Sensor 2 Aufnahmen pro Sensor-Array gemacht, welche dann in der Kamera zusammengebaut werden. Ansonsten wird eben am PC mit orig. Fujifilm-Software dieser Interpolations-Vorgang erledigt. Dh. im RAW hat die Fujifilm S3/S5 Pro nichtmal 10 EV Dynamik anzubieten sondern wohl eher 8 EV pro Sensor-Array-Aufzeichnung. Entsprechend schlank fehlt dann auch der Farbkörper entlang des Dynamik-Umfanges aus, denn die 2 Sensor-Arrays können nicht den Farbtonreichtum von FFT CCDs erreichen. Am Ende des Dynamikumfangs verblassen beim SuperCCD einfach die Farben, während sich satten Farben bei FFT CCDs sowohl aus Lichtern wie Schatten herausheben lassen, wenn man nachbelichtet bzw. eine Belichtungskorrektur bei RAW anwendet.

Die Leica M9 zeigt eigentlich ganz klar, welcher Sensortyp es am weitesten schafft. CMOS KB-VF dringt nicht vergleichbar weit in den digitalen Mittelformat-Bereich vor was die Güte des gelieferten Bildmaterials betrifft. Die Leica M9, da modernster Kodak FFT CCD und dieser auf die Leica M-Optiken optimiert wie auch das Farbmanagement von Leica sehr aufwendig aufgesetzt bietet sogar im Vergleich zu den teuersten Digitalbacks für das Mittelformat bei bestimmten Anforderungen ans Bildmaterials sogar Vorteile.

Es ist oft der Fall, dass die 18MPx der Leica M9 reichen und dann sogar die besseren sind.
Leica S2 ist bisher nur im Labor bei CA-Messungen "durchgefallen". Diese Abberrationen bei bestimmten Optiken sind jedoch hinsichtlich des Entwicklungsziels unumgänglich außer man will richtige Pötte auf sein Bajonett setzen. Es gibt eben sowas wie Brillianz und Plastizität und Abberationen gehören in den Bereich von lp/mm und damit Schärfe.
Der Maler fotografiert mit Leica und der Architekt mit ZEISS sagte man früher, während heute ZEISS heute so wie Leica rechnet, nämlich bei der Schärfe das "Unnötige" zurücknimmt. Die Brillianz und Plastizität von Leica-Optiken prägten und prägen den Mythos der berechtigt ist.
Wer bei einer Leica M9 oder Leica S2 das gelieferte Bildmaterial auch hinsichtlich Brillianz und Plastizität berwerten wird erkennen, dass Leica in einer eigenen Liga spielt.
Für diesen Grad an Brillianz (Kontrastauflösung anstatt lp/mm) und Plastizität benötigt man eben den hinsichtlich Farbgüte und Signalgüte (Nutzsignalgüte, welche sicherlich von Rauschen gestört werden kann) besten Sensortyp auf dem Markt und das ist alles andere als der CMOS. Selbst der IT-CCD kommt noch vor dem CMOS. Der FFT CCD da von Kodak und DALSA immer wieder optimiert und verfeinert steht weit, weit überhalb vom CMOS!

CMOS in eine Leica M9 eingebaut und va. die Plastizität ist futsch, vgl. auch E-1, E-300, E-500 (Kodak FFT CCD) vs. E-3, E-P1, E-P2, E-PL1 (LiveMOS, ein Active Pixel Sensor als NMOS-Typ), welche allerdings die Plastizität die mit ZUIKO Digital erreichbar ist nicht so platt machen wie es ein CMOS täte.

CMOS in der D3s oder EOS 1Ds Mk III machen aus bestimmten grünen Pastelltönen einfach braune Pastelltöne. Mit Farbkorrektur bekommt man das nicht hin auch Software von Lasersoft (Silverfast, etc.) ist hier machtlos. Die Leica M8, M8.2, M9 und S2 hingegen zeigen diese Pastelltöne genauso exakt wie eine E-1, E-300 und E-500, wobei letztere bei Rottönen, allerdings korrigierbar, daneben liegt. Die LiveMOS-Kameras haben genauso Schwierigkeiten liegen aber sichtbar näher am Grün dran.

Es ist die optische Qualität vom Sensor und der FFT CCD ist eben unbebauter als va. CMOS mit CDS-Verfahren und EXMOR-R in APS-C oder KB-VF wird es bezahlbar erstmal für die nächste Zeit nicht geben. Bis dahin ist LiveMOS soweit "erforscht" - erforscht, weil sich an NMOS bisher keiner für Fotografie ranwagte - dass LiveMOS jeden CMOS-Typen "einsackt" und dem FFT CCD "gefährlich" nahe kommt.

An was liegt das? NMOS hat als Informations-Träger "Löcher" und keine "Teilchen" dh. "Elektronen". Die Information ist der Mangel, während das Rauschen im NMOS durchaus sich austobt und zwar als "Teilchen" dh. "Elektronen" die "Störungen" darstellen. Es gibt eben keine Störladungs-Löcher. Der NMOS muß also "nur" saubergemacht werden und jede Reinemache erweitert den für Fotografie nutzbaren Dynamikbereich, welche "theoretisch" soweit komplett bereinigt fast unendlich wäre.
Bei 16-bit-RAW wird sich Panasonic wohl ausbremsen. Betrachtet man jedoch die Vorteile von FFT CCD im Bereich "Optisch Optimal", dann lohnt sich Aufwand wohl nur bis "gefährlich nahe an FFT CCD ran".
16-bit-RAW bedeutet nunmal, dass die Dynamik theoretisch bei max. 16 EV läge. Gehen wir von max. 14 EV aus und wirklich jeder der einen Kleinbildfilm schonmal gequält hat fängt gleich wieder das jammern an warum nicht mehr geht.

Diese 14 EV sind im Gegensatz zum D3/D3s-Sensor in den Lichtern streng linear. Gerademal der D3X-Sensor erfüllt in Lichtern die Anforderungen die man eben im Kosmetik- und Mode-Fotografie-Bereich, welche auf höchstem Niveau stattfindet, und die lauten "in Lichtern streng linear".

Und exakt hier Schummelt sogar Nikon bei der D3/D3s und Sony auch bei der A900. Hier sind die CMOS-Sensoren tatsächlich mit einer Maßnahmen erweitert worden die man mangels Fläche und damit streng linearen Dynamik-Umfang auch bei CMOS-Knipsen nutzt. Ladungs-Drainage um über eine gekrümmte Sensorkennlinie einen erweiterten Dynamikumfang, Kontrastumfang und Robustheit gegen verbrannte Lichter zu schaffen.
Das geht auch bei CCD und die LX2 hat noch so einen CCD der in Lichtern wg. der weichen Sensor-Kennlinie eben in Lichtern für meinen Geschmack zu blaß daherkommt.
Canon EOS 1Ds Mk III und alle anderen EOS mit CMOS sind blaß, wenn auch nicht ganz so blaß wie die überforderte LX2, während die LX3 bereits sogar die 1Ds Mk III in Lichtern mit links einsackt. Die D3/D3s wird ebenso von einer LX3 in Lichtern ebenso eingesackt. Die Durchzeichnung von Lichtern ist einfach sichtbar BESSER. Warum? Weil sich Panasonic zwar einen kleineren Dynamikumfang baute aber die Kennlinie recht hart machte. Die LX5 ist sowas von geil die beerdigt D3/D3s, 1Ds und 5D. Zumindestens wenn man auf die Nebeneffekte einer in Lichtern zu weich ausgelegten Sensor-Kennlinie achtet. Die von der Software erzeugt Tonwertkurve ist wieder etwas anderes.
Hier trickst Olympus jenseits der E-3. Man läßt die Kamera trotz exakter ISO-Einstellung unterbelichten - was man auch tun kann, denn der LiveMOS hat schon bei der E-3 die CMOS-Knipsen in den Schattentonwerten abgehängt - und korrigiert dann sogar die RAW-Werte in der Kamera auf die richtigen Werte gem. der ISO-Einstellung. Hierbei wird jedoch eine weiche Tonwertkurve in die Sensorsignale gelegt. Auf dem Display sieht man das sofort und die JPEGs werden auch schon so "manipuliert". Hier ist der Sensor in Lichtern streng linear aber man arbeitet mit Unterbelichtung um eine weichere Tonwertkurve in Lichtern zu erhalten. Hier gehen im Gegensatz zu zB. D3/D3s, 1Ds, 5D, ... keine "wertvollen" Nutzinformationen verloren, denn es gibt keine Ladungs-Drainagen.

Wer die höchsten Anforderungen an das Bildmaterial aus einer Digitalkamera "in Händen halten möchte" dem liegt gerademal eine Nikon D3X in der Hand und exakt hier beschweren sich diejenigen die 0 Ahnung von Digitalfototechnik haben und ordentliche Belichtung nie gelernt haben oder es verlernt haben über farbige Kringel um verbrannte Lichter.
Das ist halt so bei einem Sensor mit HighFidelity-Spec!!!
Streng linear in Lichtern bedeutet. Hier verbrennt etwas extrem spontan.
Leica S2, Leica M9 kommen eben mit dem größeren Dynamik-Umfang dank FFT CCD daher!!! Da verbrennt erstmal dank "Reserven" nichts so schnell!!!
Also wer seinen Liebling liebt der schiebt gerademal eine Monster Nikon D3X. Sony A900? Schrott-Sensor da in Lichtern zu weich.
Canon? Alles Schrott-Sensoren da alle Sensoren in Lichtern zu weich.
Olympus? E-1, E-300, E-500 und gerade die E-400 hat einen geilen Kodak IT-CCD der in extremen Lichtern ganz ausgefuchst "gekrümmt" ist und anstatt verbrennt eben Film immitiert mit einem Filmähnlichen hellen Gelbton. Dieser Kodak IT-CCD hat eine echte Astronomie-Fotografie-Spezifikation. This little piece of platic ist ein Geheimtipp!!! Olympus E-400 auch trotz mangelnder Spiegelvorauslösung und nicht gerade E-1-Gehäuse-Qualitäten ist ein MUST-HAVE!!!

Ansonsten?

LX3 und LX5 kaufen!!! Alles andere nutzt den 10MPx Sony als Non-Backlit oder Backlit-Sensor und das ist eben kein Panasonic-Sensor, welcher eben der Leica-Philosophy näher ist und dh. Plastizität und Brillianz und dafür benötigt man harte Sensor-Kennlinien!!!

Es gibt nur wenige Kameras die ich für Bildqualitäts-Petanten empfehlen würde!!!

Da ich selbst kein Petant hierbei bin drücke ich bei meiner LX2 ein Auge zu und bewundere ansonsten die beste Good-Light-Knipse die es gibt. Wer das sehr spezielle Rauschen beherrscht - Panasonic's CCDs dieser Generation sind nämlich beim Luminanzrauschen "hervorragend" nur das Farbrauschen bei Blau ist grauenhaft gelb und 100% Toolresistent bei ISO800 - lebt damit sogar bis ISO640 und teilw. wenn Jeansblau fehlt sogar bis ISO800.

Rausch-Fan(atiker)s World ist eben der Mainstream der überall etwas mitspielen möchte und dazu mind. 2 üble Tricks mißbraucht
- CDS-Verfahren (DALSA's Technologie (pppfff-Philips-Eindhoven, ehem. alles in den Sackstecker bei Profi-Sensoren dh. Sensoren für TV) die DALSA bewußt nicht nutzt)
- krumme Kennlinien für künstlich erweiterten Dynamikumfang, höheren Kontrasumfang der eben nicht dem entspricht was das Motiv tatsächlich liefert. Im Labor messen kann man ABER eben ganz tolle Sachen. ZB. dank Graukeilkarten kann man bei Dynamikmessungen die Schattenbereiche des Farbrauschens so bereinigen, dass man 1EV und mehr zeigt die man in Natura garnicht hat weil außer einem Morast an Pixelwerten nichts zu sehen ist.

Ich finde ja die Multi-Feature-Schnellfeuer-Waffen-Toaster von Nikon und Canon auch ganz toll ABER echte italienische Waffeln liefern eben.

- Nikon D3X und die ist nicht wirklich sooo schnell und rauschfrei.
- Leica M8, M8.2, M9 und S2.
- E-1, E-300, E-500 und E-400.
- LX3 und LX5.

Alles andere sind Billigtoaster, wenn auch schnell und vollgestopft mit Gimmicks, von Aldi, Lidl und Co. tragen jedoch Preisettiketten auf Harrod's-Niveau.

Außen vor ganz klar das digitale Mittelformat incl. Leica S2, welche allerdings bereits aufgezählt war.

Wenn das von so mancher Formulierung zu unsachlich war der möchte sich selbst man an die Nase fassen und überlegen ob das was selbst vermittelt wurde nicht abgeschrieben ist und irgendwo immer mit denselben Argumenten und Argumentationsfäden kommt die urplötzlich beendet werden, wenn der Bildbeweis eigentlich kommen müßte bzw. wenn man nur Laborergebnisse (Testergebnisse sind alles Laborergebnisse) liefern kann.
Man kann natürlich "FACHGERECHT" anders schreiben und anders formulieren ABER dann steigt der Laie und hier sind eigentlich alles techn. Laien, was System-Entwicklung anbelangt, eben aus. Ein paar Fach-Idioten im Objektivbereich ertappen sich immer wieder als Fach-Idiot und ettiketieren - wie ist es auch anders zu erwarten - denjenigen, der hier immer wieder die Richtigen in Ihrer Überheblichkeit "outet".

Es ist ja nicht mal sog. "Outing" ABER das versteht auch nur jemand der das mit Meinungsfreiheit und eine Meinung vertreten verstanden hat bzw. akzeptiert, dass eine Meinung eben etwas anderes ist als andere zu diffamieren. Eine Meinung zu einer Sache vertreten und als Meinung von der Gegenseite "scheinbar zur Sache" oder noch blöder "mit der Sache in klarem Zusammenhang" mit Diffamierungen konfrontiert werden, erlaubt nicht nur sondern fordert den klaren Hinweis darauf, dass Diffamiereung keine Meinung ist die zur Meinungsfreiheit gehört.
Das ist wie zu meinen, dass in USA die meisten Ampelnlichter baumeln und nicht wie in Deutschland fest verschraubt sind und jemand damit kommt: "Du bist doch selbst zu blöd dazu um über die Straße zu gehen wie willst Du erkennen können ob das was baumelt anstatt an einen Träger oder Pfosten geschraubt ist".

Fachlich können die meisten Basher und Klein-Kriegs-Minister hier nichtmal gerade aus laufen sprich "denken".

Soviel zum Thema "total unsachlich".

Diffamierung. Ein neues Wort. Mal sehen wie es in die bis dato aufgebauten wirren Konstrukte eingebaut wird oder wie ein Umbau aussieht. Egal, unwichtig!

Gez.

Ihre Reisebegleitung/"The Newcomer" (s. http://www.photoscala.de/Artikel/Die-Groesse-der-nicht-materiellen-Welt)

Ich empfehle

Bild von Hififan
Eingetragen von
Hififan
(Inventar)
am Sonntag, 05. September 2010 - 18:03

die Sensortests von DxOMark! Die sprechen eine deutliche Sprache! Aber ich weis jetzt schon, das ist für Sie nicht relevant. Sie haben auf wissenschaftlicher Basis Ihre eigenen Tests gemacht!

Was soll man machen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. September 2010 - 18:57

wenn Technik zur heilsbringenden Glaubensfrage gerät.

DXO-Mark

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 05. September 2010 - 20:43
Hififan schrieb:

die Sensortests von DxOMark! Die sprechen eine deutliche Sprache!

Nur sind es natürlich nicht allein Sensortests, sondern in erster Linie Tests der DXO-Algorithmen.

Sagen wir mal so.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. September 2010 - 21:16

Die Kamerahersteller nutzen ähnliche Tests um das Bildmaterial was die Kamera erzeugt, hinsichtlich der Bildbearbeitung IN der Kamera, so "aufzubereiten", dass möglichst viele Käufer (incl. Profis) damit zufrieden bis begeistert sind.
RAWs die unbearbeitet sind angucken die wie bei CMOS mit CDS-Verfahren bereits gut entrauscht sind "wirkt" schonmal bzw. "beeindruckt". Va. wenn man im Vergleich dazu RAWs aus einer Kamera mit einem Sensor der das CDS-Verfahren nicht nutzt anguckt, dann wird derjenige der alles andere als etwas was Ihn interessiert auch mal tiefer inspiziert diese Kameras ohne CDS-Verfahren links liegen lassen und darauf hoffen, dass im digitalen Mittelformat auch hoffentlich bald solche CMOS-Sensoren mit CDS-Verfahren angeboten werden.

CCD va. FFT CCD sind eben eher auf die Anwender ausgelegt, welche mit Mittelformat bzw. digitalem Mittelformat arbeiten und CMOS mit CDS-Verfahren "gefällt" eben den meisten Käufern die alles andere als die Käufer sind, welche eine Ausrüstung für das digitale Mittelformat nutzen.
Wie das ausgeht, wenn ein Hersteller sich erlaubt diese FFT CCD-Technik im Bereich D-SLRs mit Crop-Format einzusetzen hat man schon bei E-1, E-300 und E-500 erlebt.

Immer mehr Nutzer, welche entweder auf LiveMOS oder andere Systeme mit CMOS umgestiegen sind geht es ähnlich wie Nutzern einer Nikon D200 (IT-CCD), welche ebenfalls auf eine D300/D300s oder eine andere Kamera mit CMOS umgestiegen sind.
Vergleichen Sie mal die DxO-Ergebnisse einer D200 mit der einer D300/D300s. Schon hier erlebt man, dass für solche "Tests" um als Hersteller oder Testlabor die Kamera hinsichtlich Ihrer "Auslegung" zu bewerten die D200 passen muß.
Vielen Testlaboren ging es aber ähnlich wie vielen Usern. Man gab dann schon zu, dass die D200 einfach die "schöneren" Bilder mit den "schöneren" Farben macht und das NICHT in die Kategorie Geschmacksache gehört sondern CCDs eben Ihre Vorteile gegenüber CMOS mit CDS-Verfahren haben.

Man sollte lieber einmal Sensoren bei hellen grünen und hellen orangen Pastelltönen testen aber bitte nicht mit Farbmuster-Templates sondern am besten mit Glasvasen. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.
Ein anderer Forent hat hier einmal bestimmte grüne Gesteinsformen genannt bei denen er die Farbgüte einer E-1 gegenüber anderen Kameras lobte.

Sicherlich sind CCD-Kameras eher Kameras für Motive bei gutem Licht ABER wer das Prinzip des CCDs und des CMOS verstanden hat erkennt ebenso, dass gerade bei Langzeitaufnahmen in der Nacht der CMOS sein höheres Störladungspotential erstmal aufgrund der langen Belichtungszeiten "verdauen" muß während der eigentlich eher durch Ladungstransport- und thermisches Rauschen "gestörte" CCD aufgrund der reichhaltig gesammelten Nutzinformation sich durchaus sichtbar vom CMOS abhebt. Das Elektronenglühen bei ausgeschaltenem Dark-Frame-Verfahren darf einen dann allerdings nicht stören, denn man macht Langzeitaufnahmen eben stets mit aktiviertem Dark-Frame-Verfahren. Nichts anderes ist letztendlich das CDS-Verfahren nur eben hat ein CMOS mit CDS-Verfahren eigentlich 2 Pixel-Arrays und das komplett gegen Licht maskierte tut die ganze Zeit nichts anderes als Störladungen einsammeln um "das Rausch-/Störladungs-Bild" dann bei der Bildung des Pixelwertes direkt am Pixelort herauszurechnen.

Durch geeignete Motive (helle grüne und orange Pastelltöne im Farbton der bekannten Farbblindheit-Tests wo Farbblinde orange als grün und grün als orange nicht unterscheiden können) kann man die Vorteile von CCD gegenüber CMOS klar herausarbeiten.

Himmelblau dh. Himmel an einem sonnigen Tag mit etwas Wolken. CCDs zeigen hier in der Basis kein spontanes Pixelrauschen, während Active Pixel Sensoren (zB. CMOS), da direkt am Pixel winzige Ladungs-Spannungs-Wandler sitzen (müssen), welche aufgrund von Prozesstoleranzen und Halbleitereigenschaften "nie" superexakt denselben Verstärkungsfaktor haben, eben ein Rauschpattern liefern was wie spontanes Rauschen aussehen würde. Da dieses Rauschpattern herausgerechnet werden MUSS um es nicht sichtbar werden zu lassen wird ab Basis-ISO bei CMOS "entrauscht" zusammen mit allen anderen Filterungen incl. den hier erstmal nicht erläutertem deutlich stärkeren Pixel-Cross-Talking als va. gegenüber einem FFT CCD, ergibt sich bei diesem Motiv mit Himmel, dass eine Aufnahme mit einer Leica M9 (18MPx) nicht nur beim Himmel plastischer wirkt sondern auch klarer und Diaähnlich, während der Himmel bei CMOS zwar glatt strahlt aber irgendwie platt und va. die Wolken sehr 2D und weniger 3D wie bei der Leica M9 mit FFT CCD wirken.

Das ist wiederum bedingt durch das was der Sensor ausspuckt und sicherlich auch Leica M-Optiken ermöglichen ABER würde man ein preiswerte Leica M-kompatbile Optik für einen noch faireren Vergleich draufsetzen ergäbe sich grundsätzlich derselbe Eindruck nur eben wären zB. fliegende Vögel im Himmel weniger klar wie bei orig. Leica M aufgelöst.

Am besten vergleichen Sie mal Canon EF L USM II Festbrennweite - USM II meins Erachtens hervorragende Objektive, welche überwiegend digital tauglich bei offener Blende sind bzw. leicht abgeblendet anstat wie nicht gerade wenige USM I erst ab f4, f5,6, f8 wollen - auf einer KB-VF von Canon mit Leica M Festbrennweite auf einer Leica M9.
Es ist auch nicht der fehlende LowPass-Filter der Leica M9, wobei das Weglassenkönnen auch wiederum ein Vorteil von va. FFT CCDs ist, denn bei CMOS kaschiert man die Effekte des Pixel-Cross-Talkings mit dem LowPass-Filter natürlich ebenso und nicht nur Farb-Moire.

Wir sind aktuell beim Sensor und nicht dem Vergleich der Einsatzmöglichkeiten "Rangefinder vs. AF-D-SLR".

Jede das seine ABER bitte nicht Systeme mit hochwertigen Sensoren plattreden, während immer mehr Speed-AF-D-SLR-User sich eine Leica M9 zulegen um damit jenseits von Sport und Aktion eben das für Sie sichtbar bessere Bildmaterial von einem kompakten, mobilen, unaufälligen System geliefert zu bekommen.
Klaro rauscht die Leica M9 doller als eine 5D Mk II ab einem bestimmten ISO-Wert. ABER S/N ist nicht wirklich das Novum hinsichtlich der Bewertung von Bildqualität in Gänze.

Raw-Konverter

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 07. September 2010 - 19:40
Gast schrieb:

Die Kamerahersteller nutzen ähnliche Tests um das Bildmaterial was die Kamera erzeugt, hinsichtlich der Bildbearbeitung IN der Kamera, so "aufzubereiten", dass möglichst viele Käufer (incl. Profis) damit zufrieden bis begeistert sind.
RAWs die unbearbeitet sind angucken die wie bei CMOS mit CDS-Verfahren bereits gut entrauscht sind "wirkt" schonmal bzw. "beeindruckt". Va. wenn man im Vergleich dazu RAWs aus einer Kamera mit einem Sensor der das CDS-Verfahren nicht nutzt anguckt, dann wird derjenige der alles andere als etwas was Ihn interessiert auch mal tiefer inspiziert diese Kameras ohne CDS-Verfahren links liegen lassen und darauf hoffen, dass im digitalen Mittelformat auch hoffentlich bald solche CMOS-Sensoren mit CDS-Verfahren angeboten werden.

CCD va. FFT CCD sind eben eher auf die Anwender ausgelegt, welche mit Mittelformat bzw. digitalem Mittelformat arbeiten und CMOS mit CDS-Verfahren "gefällt" eben den meisten Käufern die alles andere als die Käufer sind, welche eine Ausrüstung für das digitale Mittelformat nutzen.
Wie das ausgeht, wenn ein Hersteller sich erlaubt diese FFT CCD-Technik im Bereich D-SLRs mit Crop-Format einzusetzen hat man schon bei E-1, E-300 und E-500 erlebt.

Immer mehr Nutzer, welche entweder auf LiveMOS oder andere Systeme mit CMOS umgestiegen sind geht es ähnlich wie Nutzern einer Nikon D200 (IT-CCD), welche ebenfalls auf eine D300/D300s oder eine andere Kamera mit CMOS umgestiegen sind.
Vergleichen Sie mal die DxO-Ergebnisse einer D200 mit der einer D300/D300s. Schon hier erlebt man, dass für solche "Tests" um als Hersteller oder Testlabor die Kamera hinsichtlich Ihrer "Auslegung" zu bewerten die D200 passen muß.
Vielen Testlaboren ging es aber ähnlich wie vielen Usern. Man gab dann schon zu, dass die D200 einfach die "schöneren" Bilder mit den "schöneren" Farben macht und das NICHT in die Kategorie Geschmacksache gehört sondern CCDs eben Ihre Vorteile gegenüber CMOS mit CDS-Verfahren haben.

Man sollte lieber einmal Sensoren bei hellen grünen und hellen orangen Pastelltönen testen aber bitte nicht mit Farbmuster-Templates sondern am besten mit Glasvasen. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.
Ein anderer Forent hat hier einmal bestimmte grüne Gesteinsformen genannt bei denen er die Farbgüte einer E-1 gegenüber anderen Kameras lobte.

Sicherlich sind CCD-Kameras eher Kameras für Motive bei gutem Licht ABER wer das Prinzip des CCDs und des CMOS verstanden hat erkennt ebenso, dass gerade bei Langzeitaufnahmen in der Nacht der CMOS sein höheres Störladungspotential erstmal aufgrund der langen Belichtungszeiten "verdauen" muß während der eigentlich eher durch Ladungstransport- und thermisches Rauschen "gestörte" CCD aufgrund der reichhaltig gesammelten Nutzinformation sich durchaus sichtbar vom CMOS abhebt. Das Elektronenglühen bei ausgeschaltenem Dark-Frame-Verfahren darf einen dann allerdings nicht stören, denn man macht Langzeitaufnahmen eben stets mit aktiviertem Dark-Frame-Verfahren. Nichts anderes ist letztendlich das CDS-Verfahren nur eben hat ein CMOS mit CDS-Verfahren eigentlich 2 Pixel-Arrays und das komplett gegen Licht maskierte tut die ganze Zeit nichts anderes als Störladungen einsammeln um "das Rausch-/Störladungs-Bild" dann bei der Bildung des Pixelwertes direkt am Pixelort herauszurechnen.

Durch geeignete Motive (helle grüne und orange Pastelltöne im Farbton der bekannten Farbblindheit-Tests wo Farbblinde orange als grün und grün als orange nicht unterscheiden können) kann man die Vorteile von CCD gegenüber CMOS klar herausarbeiten.

Himmelblau dh. Himmel an einem sonnigen Tag mit etwas Wolken. CCDs zeigen hier in der Basis kein spontanes Pixelrauschen, während Active Pixel Sensoren (zB. CMOS), da direkt am Pixel winzige Ladungs-Spannungs-Wandler sitzen (müssen), welche aufgrund von Prozesstoleranzen und Halbleitereigenschaften "nie" superexakt denselben Verstärkungsfaktor haben, eben ein Rauschpattern liefern was wie spontanes Rauschen aussehen würde. Da dieses Rauschpattern herausgerechnet werden MUSS um es nicht sichtbar werden zu lassen wird ab Basis-ISO bei CMOS "entrauscht" zusammen mit allen anderen Filterungen incl. den hier erstmal nicht erläutertem deutlich stärkeren Pixel-Cross-Talking als va. gegenüber einem FFT CCD, ergibt sich bei diesem Motiv mit Himmel, dass eine Aufnahme mit einer Leica M9 (18MPx) nicht nur beim Himmel plastischer wirkt sondern auch klarer und Diaähnlich, während der Himmel bei CMOS zwar glatt strahlt aber irgendwie platt und va. die Wolken sehr 2D und weniger 3D wie bei der Leica M9 mit FFT CCD wirken.

Das ist wiederum bedingt durch das was der Sensor ausspuckt und sicherlich auch Leica M-Optiken ermöglichen ABER würde man ein preiswerte Leica M-kompatbile Optik für einen noch faireren Vergleich draufsetzen ergäbe sich grundsätzlich derselbe Eindruck nur eben wären zB. fliegende Vögel im Himmel weniger klar wie bei orig. Leica M aufgelöst.

Am besten vergleichen Sie mal Canon EF L USM II Festbrennweite - USM II meins Erachtens hervorragende Objektive, welche überwiegend digital tauglich bei offener Blende sind bzw. leicht abgeblendet anstat wie nicht gerade wenige USM I erst ab f4, f5,6, f8 wollen - auf einer KB-VF von Canon mit Leica M Festbrennweite auf einer Leica M9.
Es ist auch nicht der fehlende LowPass-Filter der Leica M9, wobei das Weglassenkönnen auch wiederum ein Vorteil von va. FFT CCDs ist, denn bei CMOS kaschiert man die Effekte des Pixel-Cross-Talkings mit dem LowPass-Filter natürlich ebenso und nicht nur Farb-Moire.

Wir sind aktuell beim Sensor und nicht dem Vergleich der Einsatzmöglichkeiten "Rangefinder vs. AF-D-SLR".

Jede das seine ABER bitte nicht Systeme mit hochwertigen Sensoren plattreden, während immer mehr Speed-AF-D-SLR-User sich eine Leica M9 zulegen um damit jenseits von Sport und Aktion eben das für Sie sichtbar bessere Bildmaterial von einem kompakten, mobilen, unaufälligen System geliefert zu bekommen.
Klaro rauscht die Leica M9 doller als eine 5D Mk II ab einem bestimmten ISO-Wert. ABER S/N ist nicht wirklich das Novum hinsichtlich der Bewertung von Bildqualität in Gänze.

Neulich gabs als kostenlose Dreingabe bei Profifoto capture one.
Den habe ich mal auf meine Raws von der E 620 losgelassen. Im Vergleich zum Raw-Konverter von Oly gabs da heftige Unterschiede in den Farbe. Ich werde demnächst mal einen Test machen und schauen, welcher Rawkonverter näher am Original liegt. Bisher wirken die Farben vom Olykonverter um einiges schöner als die von Capture one. Ich war darüber ziemlich überrascht und hätte nicht gedacht, dass die Unterschiede so gross sind. Bisher habe ich die Erfahrung gemacht, dass der Adobe Rawkonverter zwar sichtbar mehr Auflösung produziert als Silkypix (Bei der Pana G1), aber und nun kommt das ABER, die Aufnahmen die mit Silkypix konvertiert wurden,immer mehr wie ein analoges Foto (im Ausdruck auf A 3) aussahen, während die gleichen Raws mit Adobe einen irgendwie digitalen (künstlichen) Eindruck hinterliesen, der mir meist deutlich weniger gefallen hat als die Silkypix Fotos.
Also: Nicht nur der Sensor, sondern auch der benutze Rawkonverter hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Farbwiedergabe des fertige Fotos.
Was Sie oben erwähnt haben, kann man anhand von zahlreichen Beispielfotos in der Leica Fotografie International Zeitschrift (8/2009) nachlesen, bzw. angucken.

Wie versuchen ja

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. September 2010 - 07:46

zu verstehen, dass Sie mit dem Schmarrn auch ihre Sippschaft ernähren müssen - aber könnten Sie sich vielleicht einfach kürzer fassen? Bitte! Danke!

Kurz und knackig...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. September 2010 - 21:37

...und eben die heile Welt zeigt diese Darstellung des CDS-Verfahrens.

http://web.canon.jp/imaging/cmos/technology-e/noise_reduction.html

Incl. Bildern geht eben alles einfacher und kürzer/knapper.

Genau

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 07. September 2010 - 17:48

Verkürzt ergibt's eine Nullmeldung.

Das Eckige muss ins Runde

Bild von Shitop
Eingetragen von
Shitop
(Inventar)
am Donnerstag, 02. September 2010 - 19:39

Ein Sensorhersteller will möglichst viele rechteckige Sensoren auf einem runden Chip unterbringen. Dabei entsteht in den Randbereichen des runden Wafers in jeder Reihe Ausschuss, der keinen ganzen Sensor mehr ergibt. Wird der Sensor größer, vergrößert sich der Beschnittanteil. Wird der Wafer größer reduziert sich der Verlust.