Mir gefällt es nicht, aber ich sehe die Qualität.

— Unbekannt

Am 24.5.

  • 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)

BENUTZERANMELDUNG

Sony entwickelt Super-35-Camcorder mit E-Bajonett

Prototyp NXCAM Super-35-Camcorder von SonySony hat die Entwicklung eines semiprofessionellen Camcorders der Reihe „NXCAM“ für NEX-Wechselobjektive mit E-Bajonett angekündigt. Die Filmkamera mit Super-35-Sensor soll Mitte 2011 auf den Markt kommen:

Dank des E-Bajonetts kann der neue Camcorder alle Objektive von Sonys NEX-Reihe nutzen, über den Objektivadapter LA-EA1 sollen zudem auch alle alpha-Objektive passen. Jeweils mit Autofokussierung, so ist anzunehmen. (Siehe auch: Sony-Firmware v03 macht NEX-Kameras bedienerfreundlich & alpha-Objektivadapter autofokustauglich.) Und natürlich können auch, wie schon bei den NEXen, viele Fremdobjektive via Adapter angesetzt werden, dann mit manuellem Fokus.
 

Prototyp NXCAM Super-35-Camcorder von Sony

 
Als Bildsensor kommt ein CMOS-Sensor im Super-35-Format (ca. 19x25 mm) zum Einsatz, und der soll außergewöhnliche Leistungen hinsichtlich Bildqualität und Empfindlichkeit zeigen und will auch einen deutlichen „Bokeh“-Effekt – die Unschärfe-Erscheinung – erzeugen.

Aufzeichnungsformat wird laut Sony AVCHD sein, aufgezeichnet werden soll in 1080p (60p / 30p / 24p oder 50p / 25p respektive 59,94p / 29,97p / 23,98p).

Nach der „Handcam“ NEX-VG10, die sich am privaten Anwender orientiert, will Sony Professional mit dem NXCAM-HD-Camcorder das professionelle Einsteigersegment im Hause weiter stärken. Die Zielgruppe für diese „erschwingliche und trotzdem leistungsstarke professionelle Lösung“ sieht der japanische Unterhaltungsriese u.a. bei Independentfilmern, im Bereich der Musikvideos und der Unternehmenskommunikation.

Noch nennt Sony keinen Preis, aber plausibel erscheinen um die 5000 Euro. Sonys erster professioneller AVCHD-Camcorder HXR-NX5E kostet derzeit, mit fest installiertem 20-fach-Zoom und 1/3”-Exmor-CMOS-Sensor, um die 4000 Euro.

(thoMas)
 

Eigentlich egal welches Bajonett

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 08:40

Anschlussmöglichkeiten für Filmobjektive wäre wohl dringender geboten. Oder ein Satz lichtstärkerer Linsen. Sonst wird das nix, mit den Freistellmöglichkeiten des größeren Formats - bei den Objektiv-Funzeln des NEX-Systems.

Linsensuppe

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 11:42
Gast schrieb:

Anschlussmöglichkeiten für Filmobjektive wäre wohl dringender geboten. Oder ein Satz lichtstärkerer Linsen. Sonst wird das nix, mit den Freistellmöglichkeiten des größeren Formats - bei den Objektiv-Funzeln des NEX-Systems.

Diverse Filmobjektiv-Adapter werden sicher bald von Novoflex dazu kommen, dazu gibt es ja extra die Sony-Novoflex-Kooperation und das Auflagemaß macht's möglich!

Mit dem Satz lichtstärkerer Linsen meinen sie so Dinge wie ein 1,4/18-400 im Kit mit Selbstfahrlafette? Die Physik setzt da leider ein paar Grenzen, lediglich das Zeiss 2,8/16-35 liese sich wohl fürs E-System kompakter bauen und wer statt den vollkompatiblen Alpha-Linsen unbedingt den speziellen Video-AF der E-Objektive möchte, der wird vermutlich auch ein 11-fach Zoom als Minimum betrachten!

Profi-Filmer mit Objektivwechselambitionen sind zu 99% überzeugte Handfocussierer, klingt komisch, ist aber so!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 11:53

da mein' ich sowas wie ein 2,8/16-160, zum Beispiel ... für ganz so blöd muss man selbst die Physik nicht verkaufen.

Ganz so blöd?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 13:57
Gast schrieb:

da mein' ich sowas wie ein 2,8/16-160, zum Beispiel ... für ganz so blöd muss man selbst die Physik nicht verkaufen.

Ein 2,8/16-160 für KB-Bildkreis bzw 35mm, klasse, da nehm ich auch eins!

Zeiss Master Zoom 16,5-105 (T 2,6)

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 14:39
Gast schrieb:
Gast schrieb:

da mein' ich sowas wie ein 2,8/16-160, zum Beispiel ... für ganz so blöd muss man selbst die Physik nicht verkaufen.

Ein 2,8/16-160 für KB-Bildkreis bzw 35mm, klasse, da nehm ich auch eins!

Tun Sie es doch!
http://www.zeiss.com/c125756900453232/Contents-Frame/be74a714e225c41cc12...
Ist aber, wie der Vorredner ganz richtig feststellte, eben kein 1,4/18-400.

Ist aber

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 14:59

leider kein KB-Bildkreis, sondern "nur" "35 mm", also 18x24mm.

Genau.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 15:13
Gast schrieb:

leider kein KB-Bildkreis, sondern "nur" "35 mm", also 18x24mm.

Genauer: 24.9 mm x 18.7 mm. Super-35-Format eben. Um das es hier geht, und nach dem oben ja auch gefragt wurde: „Für KB-Bildkreis bzw 35mm, ich nehm eins.“

Wenn schon, denn schon!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 16:47
Gast schrieb:
Gast schrieb:

leider kein KB-Bildkreis, sondern "nur" "35 mm", also 18x24mm.

Genauer: 24.9 mm x 18.7 mm. Super-35-Format eben. Um das es hier geht, und nach dem oben ja auch gefragt wurde: „Für KB-Bildkreis bzw 35mm, ich nehm eins.“

Ein 2,6/16-110 ist aber kein 2,8/16-160, gerade bei der Lichtstärke ist es schon ein Unterschied von einem 7-fach zu einem 10-fach Zoom, ähnlich dem eines 4fach zu 7fach, deswegen gibt's ja soviele davon und wiegt ein 2,6/16-110 auch nur 12,6 kg bei 60.000 Euro, wenn man es jetzt mal mit z.B. einem 600 Gramm schweren 2,8/16-50 um 700 Euro vergleicht.

Sinn oder Unsinn, das ist hier die Frage?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 15:09

Länge 44,2cm, Gewicht 12,6kg, Preis: 60.000,- Euro!!!

Das würde sich zu dieser Semi-Pro-Kamera sicher verkaufen wie geschnitten Brot, da könnte Sony ja fürs Weihnachtsgeschäft ein Christmas-Kit schnüren im Geschenkkarton zum Super-Schnapper-Schnäppchen-Preis von 64.999,- Euro inkl. Rollstativ!

Nur war das nicht die Frage

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 15:18

Sondern es hat wer bezweifelt, dass es ein 2,6/16-110 gebe.
Dass ein professionelles Objektiv entsprechende Preise kostet, bezweifelt niemand. Und dass es bis zum 1,4/18-400 ein Riesen-Schritt wäre, sollte ebenfalls klar sein. Wie vom Vorredner erwähnt: „Die Physik setzt da leider ein paar Grenzen.“

Freuen wir uns unterdessen, dass die Fotografie so ein verhältnismäßig preiswertes Hobby ist;-)

Hat wer? Ja wer denn?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 16:50
Gast schrieb:

Sondern es hat wer bezweifelt, dass es ein 2,6/16-110 gebe.

Nö, bezweifelt wurde dass es ein 2,8/16-160 gibt, das ist schon nochmal ein Unterschied!

Wobei "geben" und "geben" auch zwei paar Stiefel sind wenn man es nicht komplett aus jedem Zusammenhang reisst, bevor jetzt tatsächlich hier noch jemand mit einem 36 kg schweren 2,8/16-160 um 240.000 Euro angehechelt kommt.

16,5-110

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 17:47
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Sondern es hat wer bezweifelt, dass es ein 2,6/16-110 gebe.

Nö, bezweifelt wurde dass es ein 2,8/16-160 gibt, das ist schon nochmal ein Unterschied

Sorry, mein Fehler. Ich habe doch glatt diese eine Ziffer übersehen.

Am fiktiven 1,4 / 18 - 400

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 18:41

für's Kleinbild (...) hat man sich schon vor 20, 30 Jahren aufgegeilt. Und als wirklich dämlicher Vorwand, plausiblere Brennweitenbereiche mit realistischen Lichtstärken auch nur anzudenken, war's schon damals - genial daneben.
Damals galten auch noch 80-200er oder 24-70er mit Blende 2,8 als exotisch - heute geben sich die Hersteller alle Mühe, diese Standardzooms im Profibereich auch tatsächlich als Referenzoptiken für's Gesamtsystem darzustellen.
In ein paar Jahren werden uns solche Objektive, wie das oben beispielhaft genannte, als so selbstverständlich wie unverzichtbar erscheinen - vor allem wohl auf kleineren Formaten. Vor allem dann, wenn Foto und Film tatsächlich in dem Ausmaß zusammenwächst, wie es gerade den Anschein hat.

Sagen Sie auch dazu

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 17:52

dass dieses Zoom weit über die Standards aus dem Fotoberreich hinausreicht - und nicht zuletzt aufwändige mechanische Lösungen, für die spezifische Anwendung dieses Zooms, zu seinen Maßen führt.

So soll es sein!

Bild von der Profi
Eingetragen von
der Profi
(Inventar)
am Donnerstag, 18. November 2010 - 09:24

Ein Sensor mit echtem Super-35-mm-Format.
Dazu ein Preis von 5000 €.
Jetzt heisst es für Panasonic warm anziehen.

Und wie ich schon gelesen habe echter Full HD Auflösung zum filmen und kein überladener Chip mit weit über 10 Mpx, damit man dazwischen auch ab und zu ein paar Fotos schießen kann.
Durch die angepasste Auflösung ergibt sich ein Pixelpitch von 12 Mikrometer. Das ist drei mal so groß wie derzeit FT oder eine 18 Mpx Canon. Und wenn ich mich nicht verrechne, die neunfache Lichtsammelfähigkeit.
So stelle ich mir das vor.
Interessant auch die Sensormaße von 25x19 mm zum APS-C Format von 25,1x16,7 mm. Hier scheint sich der Kreis zu schließen und FT ist wieder aus dem Rennen.

???

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 11:02
Zitat:

und FT ist wieder aus dem Rennen

Scheint sich wohl um eine größeren Bug in der Birne zu handeln.
Aber sonst ist die Kamera sehr gut.

Hier gibts was auf die Augen:

compulsion - teaser from Jason Wingrove on Vimeo.

Nicht gleich so derb :-/

Bild von der Profi
Eingetragen von
der Profi
(Inventar)
am Donnerstag, 18. November 2010 - 15:54

Die filmische Qualität von FT ist ohne Zweifel absolut top. Ich habe einen ganzen Dokumentarfilm mit einer Gh-1 gedreht und jeder dachte ich hätte eine schweineteure Arri verwendet.

Das Problem sind die Bildkreise und Sensoren. Die Masse wird immer weiter in Richtung APS-C wandern, so wie das ja bei den Fotokameras schon der Fall ist.
Die Formate werden zusammenwachsen.
3 zu 2 ist auch näher an 16 zu 9 als FT mit 4 zu 5.
Seit Einzug der digitalen Kinokameras hat sich 16 zu 9 immer weiter durchgesetzt.
Ich denke FT wird sich viel mehr als ultrakompakte und günstige Lösung für Film und Foto einpendeln und den billigen P&S Kameras Terrain abringen.
Im Professionellen Bereich sehe ich in Zukunft jedoch kein Licht.
Damit meine ich den AG-AF 101 von Panasonic. Den ich ja schon immer kritisch gesehen habe. Auch wenn er gute Qualität liefert, er wird sich gegen das 35 mm Format nicht durchsetzten können. Zu viele werden in Zukunft diesen Weg gehen.
Arri
Red
Kodak
Canon
Sony
... und wer weiß wer noch alles.

Seitenverhältnis

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 16:00
der Profi schrieb:

3 zu 2 ist auch näher an 16 zu 9 als FT mit 4 zu 5.

Nur ist 4:5 ja kein festes Seitenverhältnis des Four-Thirds-Standards. Festgelegt ist die Formatdiagonale. Alles weitere hängt von der Kamera ab.

Abgesehen davon,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 17:34

dass FT nicht 4:5 ist ...

Ja, da gebe ich Ihnen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 20:43

recht: auf Dauer wird 4/3 sich nicht als Standalone-Standard halten lassen, davon bin ich inzwischen auch überzeugt. Die neueren Kameras haben ohnehin schon einen größeren Chip drin, wegen der breiten Formate und der Formatwahl gemeinhin. Inwieweit sich zukünfig FT auf APS-C adaptieren lässt, weiß ich nicht. FT habe ich bis jetzt eher auf der Foto- und weniger auf der Filmschiene gesehen. Film ist nur ein guter Zusatznutzen. Allerdings gibt es auf Vimeo eine Reihe sehr guter Filme, die mit FT gedreht worden sind. Wobei ich persönlich es so sehe, dass es am Ende vollkommen egal ist, mit welchem Format das gedreht wird. Hauptsache die Grundbedingungen sind brauchbar bis optimal erfüllt.

Einen Vorteil sehe ich auf jeden Fall: es ist jetzt möglich, mit wenig finanziellem Einsatz sehr gute, kreative Videos zu drehen. Professionell bezieht sich also nicht zwangsläufig auf einen Haufen Geld als Grundvoraussetzung. Das empfinde ich als Hauptplus.

Man lernt nie aus.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 10:23
thoMas schrieb:

Die Filmkamera mit 35-mm-Sensor soll Mitte 2011 auf den Markt kommen:

Ein Sensor mit den Abmessungen 19x25 mm ist also ein 35 mm Sensor.

Gast schrieb: Ein Sensor

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 11:40
Gast schrieb:

Ein Sensor mit den Abmessungen 19x25 mm ist also ein 35 mm Sensor.

Kein 35mm Sensor, sondern ein Sensor im Super 35 Format:
http://en.wikipedia.org/wiki/Super_35

Super 35

Bild von Redaktion photoscala
Eingetragen von
Redaktion photoscala
(Ehrengast)
am Donnerstag, 18. November 2010 - 11:42
Gast schrieb:

Ein Sensor mit den Abmessungen 19x25 mm ist also ein 35 mm Sensor.

Ja tatsächlich. Das ist ähnlich wie bei 4/3 usw. - die Filmer-Formate beziehen sich auf alte Konventionen, auf Röhren (4/3) oder auf (perforierte) Filmrollen (siehe auch wikipedia.org/wiki/Filmformat_(Film)). In dem Fall bezeichnet "35 mm" die Breite des perforierten Films - ohne die Perforation ergibt sich eine nutzbare Breite von ca. 22 mm, bei Super 35 sind es ca. 25 mm.

Sony dazu: "Sony Corporation announced today that it is developing a new type of E-mount interchangeable lens camcorder for professional use that is equipped with a Super-35mm equivalent large format CMOS sensor."

In der deutschen Fassung: "Sony Professional gab heute auf einer Presseveranstaltung in München bekannt, an der Entwicklung eines 35mm-Camcorders mit E-Mount-Fassung zu arbeiten. "

Um das Ganze aber etwas deutlicher zu machen, habe ich im Text zwei Fundstellen stillschweigend zu "Super 35" geändert (und das "mm" gestrichen).

(thoMas)

Ja.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 11:48

(Kino-)Film läuft senkrecht. Die Bilder sind um 90⁰ gegenüber Kleinbildfilm gedreht. Der Film ist 35 mm breit und die Bilder sind 18x24 mm groß.

Oscar Barnack hat dann seinerzeit für seine "Leitz-Camera" den Kinofilm in eine Standbildkamera gesteckt, das Bild um besagte 90⁰ gedreht und die Größe verdoppelt. Das Ergebnis war dann das schnell weltweit verwendete 24x36 mm Format.

Sony legt nun beim "Super 35 mm Format" jeweils einen Millimeter in jede Richtung auf das Klassische Kino-Film-Format drauf.

Maitani...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 16:37

...stellte das Bild wieder ins Hochformat und nannte es PEN. Die Sony Super 35 belichtet somit auf PEN/KB-Halbformat/KB-Kinoformat und das ist ganz einfach schlicht und ergreifend 24x18mm egal ob man es waagrecht oder senkrecht stellt.

APS-C ist schlichtweg auch im Fall Cropfaktor 1,5 kleiner als das KB-Halformat oder Super 35.

Panasonic bietet bei den GH-Modellen einen übergroßen Sensor an. Genutzt wird aber auch nur der FT-Bildkreis.

Ob Sony beim Aufnahmeformat bzw. genutzten Bildkreis was drauflegt wird man sehen. Man wird wohl eher aus dem übergroßen Sensor irgendetwas herauscroppen um 16:9, 3:2 und 4:3 ohne Bildwinkelveränderung anbieten zu können.

Es gibt genügend Optiken, welche das Super 35-Format belichten und damit tauscht man gerade denen die mit Film drehen den Film gegen etwas gleichgroßes in Sensorform aus. Die drehen aber zunehmend mit dem RED-System, welches versch. Formate incl. Super 35 anbietet. Das ist ein völlig anderes Segment als Panasonic mit seiner großen Cam mit mFT-Bajonett und FT-Sensor im Fokus hat. Panasonic zielt auf die Producer, welche nicht von Film auf RED umsteigen sondern Kamera samt Objektive für Film nicht mehr mieten wollen sondern erkennbar schlanker und agiler mit dem FT-Format "arbeiten" wollen. Die Sensor-Technik macht die Filmobjektive weder preiswerter noch kompakter eher schwerer und teurer. Mir wird auch klar warum Sony bei mirrorless die Gehäuse so miniaturisiert. Man versucht Käufer über das kompakte Gehäuse zu ködern sowie eben "Size matters".

Wer Bildmaterial aus der 5D Mk II mit der GH1 vergleich erkennt, dass Filmen mit KB-Format nur bei speziellen Szenen der Stimmung förderlich ist und bei KB-Halbformat vs. FT liegt man um die ca. 1EV entfernt die FT aus der höheren Lichtstärke samt besserer Abbildungsleistung herausholt.

Es kaufen immer mehr Profis va. im Movie-Bereich kompaktere System außer man gehört zu denjenigen die sich ein RED-System mieten oder leisten wollen. Hier werden dann die Backs je nach Szene zwischen 2/3-Zoll für Szenen mit großer Tiefenschärfe bei hoher Lichtstärke und Mega-Bratpfanne für Panorama-Szene mitsamt Objektiven gewechselt.

Das mit dem KB-Halbformat riecht wieder nachdemselben Kompromis wei bei den Systemen für Fotografie. Man hofft, dass viele Ihre Filmobjektive für KB-Halbformat in die Digitale Videografie rüberretten wollen.

100% digital ist wiederum deutlich wieder das FT-Format mit mFT-Bajonett, weil ein Spiegel bei Videografie eben eher stört als dem "Dreh" förderlich wäre.
Die besten bezahlbaren Optiken für digitale Videografie werden wieder die sein, welche auf FT-Format gerechnet sind. Man wird bei allem was größer ist dieselben Probleme wie bei APS-C erleben und weil KB-Halbformat eben schon einen wesentlichen Schritt größer ist, wird es die geringere Auflösung zB. bei 1080p Full-HD nicht verdecken.

Wer Film gewohnt ist wird sich bei Einsatz basierend auf Sensortechnik wundern...oder auch nicht soweit er die Ursachen aus demselben ableitet wie bei APS-C.

Betrachten wir es so. Bei FT werden die Vorurteile Produkt für Produkt egalisiert und bei APS-C und größer werden die Probleme Produkt für Produkt zunehmend offenbart.

"Size matters" eben und das führt dazu, dass die meisten an allem was größer ist als FT entwickeln.
"Size matters" ein Vorurteil dessen sich jede Firma bedienen kann auch jeder FT-Adopter. Dem eigenen Geschäft förderlich soweit man eine Entwicklungs-Mannschaft hat die groß genug ist und va. man etwas für FT anbieten kann.

Das kompaktere System basierend auf FT und für diejenigen die gem. "Size Matters" für teilweise weniger mehr hinlegen eben etwas was größer als FT ist.

Für Fotografie wird es APS-H oder KB-VF sein und für Videografie dann wohl eher modular ähnlich wie RED nur eben nicht ganz so Richtung Mega-Breitwandmovie-Bratpfanne. Dh. Gehäuse mit mFT-Bajonett wahlweise mit FT-Sensor oder größer.

angehender Politiker oder abgehender Riesling?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 17:01
Gast schrieb:

Maitani...

Schön haben Sie das beschrieben und so ausführlich, mir ist nur noch nicht ganz klar um was es ging?

Ich habe ja wirklich versucht mir die fehlenden Satzzeichen vorzustellen um ihre Ergüsse zu gliedern, der Inhalt wurde mir dadurch aber auch nicht zugänglicher.

Sie wollten uns irgendetwas in Richtung FT verkaufen, soweit konnte ich noch folgen, aber was?

Um das...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 19:43

...Positionieren von Produkten auf dem Markt und der Berechnung der möglichen Absatzvolumen durch die jew. Hersteller.

Da gibt es eben Firmen die nach hinten gerichtet sind und die Käufer im Fokus haben, welche bisher mit analogen auf KB-Halbformat gerechneten Systemen gearbeitet haben. Das kennen wir doch schon von den Adoptern klassischer SLR-Bajonetts und APS-C bis KB-VF als Sensor, oder?

Ähnlich 100% digital, dh. eben NICHT 100% digital, geht es dann bei Videographie weiter.

Man darf sich dann nicht wundern, wenn FT-Adopters auf RED mit eingeschränkter Formatauswahl machen nämlich FT und APS-H/KB-VF, denn soweit man es so anpackt wie RED ist es dann tatsächlich 100% digital.

Warten Sie noch die modularen Gehäusekonzepte von Olympus für mFT ab und stellen Sie sich das dann bei Panasonic transformiert auf ein GH-Modell vor.

Ihr Problem ist, dass Sie sich etwas was erstmal nicht irgendwo im Internet abgebildet ist oder Ihnen vorgelegen hat nicht per "Vorstellungsvermögen" in Abhandlungen einbauen können. Sie können kein Gebäude aufbauen und erkennen, dass
- "Size Matters"
- Fokusierung auf Kunden die 1-zu-1 das Format oder das Bajonett in die digitale Fotografie oder Videografie transformieren möchten
...eben auch anders und va. besser umgesetzt werden kann und dadurch die Vorteile derer, welche auf den Mainstream setzen "ausgehebelt" werden können.

Man sagt, dass man 10 Jahre benötigt um eine Marke neu zu positionieren. FourThirds-Bildkreis wird so wie eine Marke behandelt. 2013...2014 dürften auch die Letzten erkannt haben was die Vorteile von FourThirds ist zB. ua. auch die Möglichkeit neue Technologien schneller entwickeln zu können und auf den Markt zu bringen. Technologien die man dann auf dem FT-Bildkreis bewährt auch als 100% digital optimiert für größere Bildkreise anbieten kann, wenn die Zeit dafür reif ist.

Vergleichen Sie doch einfach mal die Ausstattungsmerkmale einer Foto- oder Video-Kamera mit FourThirds-Sensor und die jenseits davon. Damit zu werben, dass Umsteiger die von Kompakt-Kameras kommen bei den Einsteiger-D-SLRs gar weniger Funktionen erwarten als Ihre Kompakte anbot ist schlichtweg der Beweis, dass man hinsichtlich Preis-/Leistungs-Verhältnis FourThirds-basierenden Systemen nicht mehr folgen kann.

FourThirds ist kein Format sondern Teil einer Strategie die im Wesentlichen "Size Matters" berücksichtigt nur eben nicht eintönig sondern 2-farbig. Dh. kleiner Sensor und zwar wesentlich verkleinert um das Extrem an Abbildungsleistung bei den Objektiven erreichen zu können. In diesem Fall dann noch Fokusierung auf Mobilität beim Gewicht und Volumen des Equipements.
Wem Gewicht und Volumen egal ist und tatsächlich nutzbare Vorteile hinsichtlich kreativen Einsatz von Schärfentiefe favorisiert erhält dann die Technologien die mit dem kleinen Format das laufen lernten aufs größere Format "transformiert".

Die Mainstreamler transformieren Gewohnheiten und Panasonic und Olympus entwickeln neue Technologien und transformieren diese, wenn die Zeit reif dafür ist auf größere Formate.

Daß die Zeit nichtmal für KB-Halbformat so richtig reif ist erkennt man daran, dass Panasonic für seine große mFT-Video-Cam volle Auftragsbücher hat und die Ressonanz für die "Ideen" von Sony und Canon bei APS-C bis KB-Halbformat bekanntlich mager sind.

Was können die vorgestellten Geräte besser als eine KB-Halbformat-Film-Kamera? Man hat sich darin verausgabt die Kameragehäuse zu shrinken, während Panasonic ein Gehäuse-Monster geschaffen hat, jedoch mit Funktionen die man bisher zu dem Preis bei dem Volumen und Gewicht nicht erhalten hat. Während das Gehäuse so groß ist, dass das was man anbieten wollte auch reinpaßt sind die dafür geeigneten System-eigenen Objektive kompakt so kompakt eben mFT- und FT-Optiken sind.
Mit der Video-Cam von Panasonic wird man arbeiten und Anregungen geben. Damit entsteht eine Vielfalt und Ergänzung um neue techn. Lösungen basierend auf der ein oder anderen neuen Technologie.
Was macht wohl der Mainstream auch hier bei der Video-Grafie? Verausgabt sich höchstwahrscheinlich in HighISO.

Hier wird nichts verkauft sondern beleuchtet und herausgearbeitet. Wenn Sie es bisher so nicht für sich sichtbar machen konnten, dann fehlt Ihnen eben das nötige Vorstellungsvermögen um solche Zusammenhänge aufzubauen wie ein Gebäude und damit den Gebäudekomplex überblicken zu können.

2013

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 21:55

geht auch die Erde unter - schauen Sie keine Filme? 8-)

Du meine Güte,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 22:00

wie kann man so viel Phantasie nur so verhunzen ...

Super Strategie

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. November 2010 - 08:55

Wir vergrößern das FT- auf APS-, nein besser, auf 35mm-Format (sic!), behalten das FT-Bajonett bei - und feiern den Endsieg von FT über den Rest der Welt! :-)))

Das haben Sie

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. November 2010 - 18:06

aber wirklich schön formuliert! Neidvollen Gruß ... 8-)

BMW fing...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. November 2010 - 19:46

...nach dem Krieg auch mit der Isetta und va. den kompakten 150x und 180x an, entwickelte immer vorne mit und das durchaus schlank, wurde vergackeiert keine großen Autos wie zB. S-Klasse bauen zu können, kaufte schon früh genug paßende Entwicklungsmannschaften ein (zB. Glas, der damals ua. die Reihen 6-er hatte, in Dingolfing) und ist jetzt der führende Premium-PkW-Hersteller. Va. technologisch führend...

Was tat BMW solange er noch nicht soviel "Kohle" einsetzen konnte wie zB. Daimler im Bereich Mercedes-PkWs?
Der klene 3-er war nicht nur sein Brot- und Butter-Auto sondern auch sein Technologie-Träger, s. M3.

Ihr Vokabular wie zB. "Endsieg" und ähnliches können Sie mal zuhause lassen oder sich in Ihrem Kreise incl. "8-)" über Ihnen Unliebsame mit dieser nach hinten gerichteten Denkweise auslassen.

Ein, sorry, blöder Vergleich

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. November 2010 - 21:33

BMW stehen jetzt dort wo sie stehen, weil sie auf das gesetzt haben, was in der Automobilwelt als vernünftig gilt ... dabei Olympus als minderbemittelten Player vorzustellen, der deswegen bislang den Weg der Vernunft nicht beschreiten konnte (nicht eher vorsätzlich so wollte?), das ist einfach unwürdig.

Wissen Sie...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. November 2010 - 23:07

...wo BMW zu Zeiten der Isetta stand? Das war vor der Rettungsaktion durch die BMW-Händler und vor Zeiten der Fam. von Quandt!

Immer noch nicht kapiert wie das mit Strategie zu verstehen ist?

Klein anfangen und groß herauskommen und in diesem Fall auf den Durchmesser des Bildkreises bezogen.

Entkrampfen Sie sich ersteinmal. Nutzen Sie die Jahreszeit, öffnen Sie das Fenster, Stoßlüftung für 5...10 Minuten, tiefn einatmen und dann nochmals überlegen, dass speziell dieser Kommentar in einem Zusammenhang steht, welcher zu beachten wäre, wenn man im Kopf klar ist und in sich unverkrampft.

Schaun wir doch mal wie groß BMW bei Elektroautos und Sportwägen mit Elektrotraktion loslegt und wie er sich hier positioniert?
Das Megacity-Vehicle ist Kleinformatig und der Vision Efficient Dynamics bietet eine hochkomplexe Rezeptur für ein Effizienz-Konzentrat mit 4 Sitzplätzen an.
Wenn man das mit der E-Power eines im Jahr 2012/2013 "veralteten" Tesla Roadster vergleicht bietet das MCV sowie der BMW Vision Efficient Dynamics vergleichsweise eine Nuckelpinne von E-Power an ABER der Anspruch steckt in der Technologie, der Rezeptur und zuletzt der Performance hinsichtlich Efficiency und dabei bewegen sie beide Autos alles andere wie ein Nuckelpinne, während Tesla Roadster und andere neuere bzw. zukünftige Nachbauten doch eher häufiger nur mit halber Leistung Ihren Nuckelpinnen-Charakter trotz Mega-E-Power zeigen werden. Das kennen wir doch von KB-VF-D-SLRs, wenn denen der Power bei UWW-WW-Zooms ausgeht?!!!!
Anstatt ultimative Sportlichkeit dank PS wie "früher" setzt BMW nunmehr auf Ultraleichtbauweise und Effiziens ohne bei der Dynamik abzubauen.

Wie hoch denken Sie rangiert eine E-PL1 mit einem ZUIKO Digital 2/50 Makro dran hinsichtlich Effizienz?

FourThirds ist dank Optimierung von optischer Schnittstelle zwischen Sensor und Objektiv das Effizienteste Format, s. Olympus E-5.

BMW

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. November 2010 - 23:27

geht einfach den Weg aller, die E-Mobilität auf ihre Fahnen geheftet haben - so what.
Hier 1:1 Rückschlüsse auf fotografische Notwendigkeiten zu ziehen, ist genauso verfehlt, wie Automobile an sich als tatsächlich zukunftsträchtig zu betrachten ... ;-)

Genauer

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 20. November 2010 - 11:13

BMW tut, was alle tun, die E-motion wecken wollen ... 8-)

Hier geht...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 20. November 2010 - 19:42

...es eigentlich nur um die Strategie. Es hätte auch Butterreinfett im Speise-Eis anstatt Pflanzenöl sein können.

Wie gesagt. Nicht immer gleich innerlich verkrampfen.

Der Vergleich hinkt gewaltig

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 20. November 2010 - 10:25
Gast schrieb:

Klein anfangen und groß herauskommen und in diesem Fall auf den Durchmesser des Bildkreises bezogen.

Teil eins ist richtig. Teil zwei falsch: Mit der Definition des Bajonetts sowie Bildkreises/Sensorgröße ist eine Schnittstelle definiert. Die kann man später nicht mehr ändern ohne Kollateralschäden. Und grade Olympus ist bekannt dafür, dass sie das in der Vergangenheit häufiger getan haben. Drum stehen sie ja auch dort wo sie jetzt stehen.

Gast schrieb:

FourThirds ist dank Optimierung von optischer Schnittstelle zwischen Sensor und Objektiv das Effizienteste Format, s. Olympus E-5.

Drum wird FT ja auch eingestampft...

Einfach mal...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 20. November 2010 - 20:07

...sich auf Millimeter-Papier eine Schnittzeichnung von FourThirds-Sensor-Ebene und Bajonett aufzeichnen. Dann mit 12° aus dem Lot am Bildkreisrand Linien auf eine virtuelle Hinterlinse zeichnen, welche damit mit der Bajonettauflage abschließt. Somit hat man ein Maß für die Hinterlinse gem. Vorgabe durch den FourThirds-Standard. Diese Hinterlinse zeichnet man nun in ein Schnittbild für mFT, dh. Sensor-Ebene ist nicht im Abstand 38,85mm sondern ca. 20mm. Die Hauptstrahlen am Bildkreisrand sind nunmehr flacher als bei FourThirds und wie wir wissen ist die notwendige elektronische Korrektur bei mFT eher unterhalb des Niveaus von KB-VF anstatt darüber. Nun zeichnen wir hinter den FourThirds-Sensor im Schnittbild für mFT eine Sensor Ebene im Abstand 38,85mm vom mFT-Bajonett. Abschließend ziehen wir nun die bereits gezeichneten Linien für die Randstrahlen von mFT auf diese Ebene durch und messen damit den Durchmesser des sich ergebenden Bildkreises.

Es sind über 40mm Bilddiagonale und damit fast KB-VF.

Dh. würde man auf KB-VF gerechnete Objektive auf ein FT-Bajonett setzen wäre das Niveau der notwendigen elektronischen Korrektur nicht höher als bei mFT nur die Objektive wg. größeren Bildkreis aufwendiger. Das FT-Bajonett kann samt Auflagemaß erhalten bleiben. Würde man mit FT-Objektiven arbeiten könnte man den großen Sensor auf Crop einstellen.

FT wurde auf die Programm-Größe reduziert die notwendig ist um mit weniger Dampf, auf die E-3-Linie konzentriert den Technologie-Träger von Olympus neben den mFT-Gehäuse schneller weiterentwickeln zu können. Derselbe Dampf wie bisher incl. zusätzlicher neuer Mitarbeiter und Entwicklungsbudget wird nunmehr auf mFT konzentriert.

Man darf die Notwendigkeiten eines kleinen unabhängigen Kamera-Herstellers nicht mit den Qualitäten des Systems verwechseln.
Und das mit der Effiziens haben Sie leider überlesen.
Die Frage ist sehr wohl ob die Strategie zB. von BMW aufgeht und zwar weg von reiner Sportlichkeit zu Effiziens. Efficient Dynamics steht eher für effizientere Sportlichkeit ABER der Ultraleichtbau bei BMW ist sehr offensichtlich.
Es kann durchaus sein, dass die effizientesten Autos, dann ggf. konzentriert auftretend bei BMW, Mini und der BMW-Submarke, die aktuell noch keinen Namen hat, auf dem Markt nicht so ankommen wie die heutigen Sportlichen Spritschlucker von BMW.

Zwar hat das Auto va. in Deutschland und europ. Industrieländern an Prestige-Wert verloren ABER diese Märkte entscheiden bis auf USA immer weniger was am Weltmarkt am beliebtesten ist.
In Indien werden bereits die Alarmglocken geläutet, weil das Premium-Segment va. bei den Spritschluckern extrem schnell wächst, auf kleinem Niveau sogar stärker als in China.
KB-VF wurde erschwinglich. Erfahrene Fotografen mit dem Blick für das wesentliche sind wie die Industrieländer bei Autos und diejenigen die auf der Spur "Size Matters" unterwegs sind wären demnach die prestigegeilen Vermögenden in den Emerging Markets.
Erfahrene Fotografen mit dem Blick für das wesentliche wollen einfach nicht mehr soviel mit sich herumschleppen. Deshalb ist bei denen sogar FT out und sehen durchaus bei mFT dieselbe Bildqualität. Man wird sehen wie sich die neuen mFT-Kameras gegenüber der E-5 schlagen. Fest steht, um die Bildqualität einer E-5 mit einem ZUIKO Digital 2/50 Makro zu erhalten muß man auf mFT das ZUIKO Digital schrauben.
Das Problem von KB-VF D-SLRs ist jedoch bei diesem Vergleich, dass die in Indien wie wild gekauften Spritschlucker technologisch führend sind und das eben bei KB-VF schon länger nicht mehr der Fall ist. Aber auch bei den Autos verschieben sich die Technologie-Pionieren zunehmend zu Modellen für junge Käufer. So war der Fiat 500 das erste Auto für den europ. Markt mit einem iPod-Interface. Premium-Autobauer konnten dadurch nicht mehr soviel für diese Ausstattungs-Option verlangen wie früher.
Ähnlich geht es den KB-VF-D-SLRs umso mehr bekannt wird und anerkannt wird, dass mit FourThirds-Sensor-basierende Systeme vollwertige für Profi geeignete Komplett-Systeme realisierbar sind und die neuesten auch für Profis wertvollen neuen Features gerade bei den FT-Adoptern als erstes verfügbar sind kommt es zum zunehmenden Preisverfall bei KB-VF und APS-C.
Man kann sich davor nur damit schützen, dass man zunehmend auf Premium setzt und exakt das ist das was Leica und Olympus umsetzt.

Den Trick

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. November 2010 - 13:50

haben wir schon zum Start des FT-Systems verstanden: Konstruiere die Optiken so, dass nur die optische Mitte des Bildkreises für die Abbildung relevant ist - was dann allerdings zwangsweise den Weg hin zu wirklich kompakten Optiken verstellt ...
Wird schon seine Gründe haben, warum (uns) FT so gar nicht überzeugt.

Den Trick

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. November 2010 - 16:16

von KB-VF gegenüber Mittlformat...

Gast schrieb:

haben wir schon zum Start des Nikon F-Systems vor über 50 Jahren und davor schon bei Leica M und später beim FT-System verstanden: Konstruiere die Optiken so, dass nur die optische Mitte des Bildkreises für die Abbildung relevant ist - was dann allerdings zwangsweise den Weg hin zu wirklich kompakten Optiken verstellt ...
Wird schon seine Gründe haben, warum (uns...Mittelformat-Anwendern) Nikon F, Leica M, ... und FT so gar nicht überzeugt.

...ehrlich gesagt. Wer mit digitalem Mittelformat arbeitet bleibt dabei nimmt dank Leica heute die Leica S2 und wem das zu groß ist nimmt jetzt die E-5 von Olympus. Wer's noch kleiner mag nimmt Olympus MicroFourThirds und wenn es in die Hemdtasche passen soll demnächst die Premium-Kompakte von Olympus. Hauptsache das Glas (die Objektive) ist das Beste auf dem Markt. Wer kompakt will muß eben umso kompakter man es möchte dann auch beim Bildkreis mitgehen außer er übersieht die Effekte elektronischer Korrektur zB. bei Nikon D3 und UWW-WW-Bereich, APS-C sowieso und mirrorless incl. MicroFourThirds genauso. Auch Leica muß bei der Leica M9 ab 28mm und kürzer elektronisch korrigieren und nur digitales Mittelformat und Olympus FourThirds steht mit rein optischer Korrektur als Werkzeugkasten parat. Ausnahme bei digitalem Mittelformat ist der Einsatz von symmetrisch gerechneten Objektiven zu Vermessungs-Aufgaben und gerade hierzu ist der hinsichtlich Anforderungen betreffend "nahezu telezentrisch" der Sensor-Typ wie von Leica eingesetzt von Vorteil. Der LiveMOS den Panasonic und Olympus verwendet ist nach dem Vorbild des FFT CCDs entwickelt worden und weniger Richtung Nachteulen-Kamera-Sensor dank CDS-Verfahren.

Wer nun von FT auf APS-C gewechselt ist und die bessere Bildqualität an einer Pentax K200D festmacht, welche einen CCD-Sensor und keinen CMOS-Sensor mit CDS-Verfahren einsetzt muß tatsächlich anerkennen, dass die Richtung in welche die FT-Adopters Ihre Systeme optimieren die bessere ist, s. Olympus E-5, deren Sensor eben Richtung den Vorteilen des CCDs optimiert ist.
Für nicht gerade wenige hat die Nikon D200 im Vergleich zur D300/D300s immer noch die bessere Bildqualität. Nachdem man die D7000 als keinen Fortschritt gegenüber der D300s betrachtet was die Bildqualität anbelangt kann man sich ausmalen wo für K200D-Fans die D7000 stünde, nachdem schon eine E-PL1 in vielen Augen eine bessere Bildqualität als die D300s va. im unteren ISO-Bereich liefert.
CMOS mit CDS-Verfahren rennt sich erwartungsgemäß fest, während LiveMOS und CCD (s. Kodak) sich weiterentwickelt.

Es geht garnicht so sehr um das Format sondern die Richtung in welche die Systeme optimiert werden und auch werden können.

Ein Zoom mit Tonnenverzeichnung das auf APS-C gerechnet ist wird noch in 100 Jahren fast so kompakt oder ggf. sogar kompakter sein als ein auf FT-Bildkreis gerechnetes Zoom mit aufwendiger und damit hervorragender optischer Korrektur gegen Verzeichnung.
FourThird's Hinkebein war eigentlich nur die Beachtung der Anforderungen seitens Sigma um Sigma als Objektiv-Hersteller mit an Bord zu haben. Ein Hindernis war immer das im Vergleich zum großen Cropfaktor lange Auflagemaß von 38,85mm. Damit wurden Zooms mit UWW-WW-Bereich zunehmend aufwendig bzgl. "nahezu telezentrisch" und "gut optisch korrigiert". Wenn es gelang war das Objektiv zwar sehr gut aber auch sehr teuer, vgl. Panasonic Leica D 14-150. Alles was kürzer war als 35mm war aufwendig zu konstruieren und das bedeutete alles was kürzer war als 70mm (KB) war weniger kompakt als es sich der Otto-Normal-Verbraucher erklären kann.
Dafür wirkt sich jedoch das lange Auflagemaß "langfristig" als großer Vorteil aus, denn man kann tatsächlich Objektive mit denselben Aufwand wie zB. für Nikon FX gerechnet auf KB-VF konstruieren. Der FT-Bajonett-Ring entspricht geometrisch ca. OM-Bajonett und das Auflagemaß von 38,85mm wäre vor einige Jahren noch zu kurz gewesen um mit vergleichbaren Aufwand wie bei Nikon F "digital optimierte" Objektive anbieten zu können. Nachdem Nikon mit der Nikon D3 die elektronische Korrektur in der Kamera im Profi-Segment eingeführt hat und wie man bei MicroFourThirds erkennt Olympus das vergleichbar gut beherrscht liegt es nahe, dass beim FT-Bajonett in den nächsten Jahren ein größeres Format nachgelegt wird.
Der Kaufgrund "Size matters" wird bestehen bleiben aber neue wegweisende Technologien entwickelt man eben deutlich schneller mit kleineren Formaten. Va. durch das größere Marktvolumen von kleinen kompakten System-Kameras mit FT-Sensor im Vergleich zu den sehr teuren KB-VF-Profi-D-SLRs ist die Technologie eben ausgereifert, weil n x 100.000...1.000.000-fach und nicht n x 10.000...100.000-fach erprobt.

Interessant übrigens

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. November 2010 - 22:28

dass Sie schon zur Fälschung von Zitaten greifen müssen, um sich hier Ihre Wahrheiten zurechtbiegen zu können ... 8-)

Das ist er

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. November 2010 - 08:14

aus seinen Foren so gewohnt. Muss ja immer "korrekt" ablaufen, das Begründen seiner Willkür ... :-/

Sie sind doch eigentlich garnicht

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. November 2010 - 20:55

Pro KB-VF und Kontra mFT&FT ausgerichtet und zwar so wie Sie hier schreiben.

Hier würde es auch garnicht um: "Der Klügere gibt nach" gehen.

Sie wissen genau, dass Sie hier etwas anderes tun als Sie vorgeben. Sie wissen auch, dass mancher anders ist als Sie ihn hinstellen. Und ein Mistkäfer der hier provoziert ist arg daneben. Und ein Mistkäfer der wohl mit Absicht Unsinn und/oder Mist schreibt um in seinen Augen Mist anzulocken und diesen wegzurollen zu können, scheint irgendwie immer wieder keine Arbeit in Sicht sehen und provoziert bis er wieder die Rolle übernehmen kann und Aktivität zeigen kann. Hat was von einem kurzzeilige Amokläufer im Gewand des Mistkäfers. In Amok sieht man keinen Sinn auch wenn man mit Rollen wie Mistkäfer krampfhaft versucht dem Unsinn einen Sinn und Kraft zu geben.

Wenn man genau nachschaut was der Mistkäfer macht wirkt das schon anders als die Rolle die hier vorgegeben wird:
++++++++++
Die Imagines sind zum Teil tag-, zum Teil nachtaktiv. Sie können fliegen, aber nur sehr schwerfällig. Sie und auch ihre Larven ernähren sich von Kot (Koprophagie), abgestorbenem Pflanzenmaterial (Saprophagie) und Pilzen (Mycetophagie), nur die Arten der Gattung Lethrus fressen Blätter. Es gibt aber auch welche, die als Imagines keine Nahrung zu sich nehmen. Mistkäfer betreiben eine aufwendige Brutfürsorge. Sie bauen im Erdreich ein unterschiedlich komplexes Gangsystem, in das sie dann Nahrung einbringen, wobei in jede Kammer ein Ei neben das Futter gelegt wird. Beispielsweise wird ein solches Gangsystem unmittelbar in der Nähe von Kothaufen gegraben.

Oft setzen sich auf Mistkäfern Milben (Parasitus, Jugendstadien) fest, um sie als "Flugzeug" zu benutzen (Phoresie). Trotz ihrem Namen sind diese Milben keine Parasiten, sondern leben vom Mist. Sie können aber bei zu großer Zahl dem Käfer lästig werden (ihn z.B. am Fliegen hindern), so dass er sie abzustreifen sucht.
++++++++++

Also mit wegrollen ist da nichts eher davon ernähren und daneben wohnen.
Das einzige Wegrollen was man sich jetzt vorstellen könnte findet aber auch nicht statt. Und es ist nichtmal, dass es zu einem Ende führt sondern schlichtweg ein Amoklauf und zwar ein kurzzeiliger was typisch ist.

Lesen Sie Zitate

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. November 2010 - 23:36

und lesen Sie das Orginal: Mehr an Brutpflege kann ich Ihnen beim besten Willen nicht angedeihen lassen, ohne dass Sie mir vielleicht auch noch vorwerfen, Ihnen gerade ein Ei gelegt zu haben ... 8-)

Wenn Sie das Derivat...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. November 2010 - 21:31

...nicht mögen, dann gehen Sie demnächst ganz einfach woanders koten oder äußern Sie endlich mal eine Meinung so wie es ein vernünftiger Mensch formuliert und mit Fakten (Links zu Beispielen, etc.) untermauert.

Ich mag

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. November 2010 - 06:12

nur Lügner und Verleumder nicht. 8-)

Bei einem MF-Objektiv

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. November 2010 - 20:31

auf KB-VF wird tatsächlich die hier genannte optische Mitte genutzt. Nutzt man einen Tilt-&Shift-Adapter, und shiftet dann nutzt man den MF-Bildkreis des MF-Objektives max. bis zum Bildkreisrand auf KB-VF.
Bei FT-Objektiven, welche auf den FT-Bildkreis gerechnet sind und nahezu telezentrisch gerechnet sind kommt es zu einer spontanten Vignettierung am Bildkreisrand.
Haben Sie schonmal ein ZUIKO Digital 14-54 benutzt und diesen für nahezu telezentrische gerechnete Objektive beobachtet?

Das Original ist eine Verleumdung und Lüge und das Derivat deckt die Lüge und Verleumdung auf, denn KB-VF ist in Bezug zu MF wie FT zu APS-C/KB-VF und wie APS-C zu KB-VF soweit man nach diesem Milchmädchen-Prinzip mit der optischen Mitte denkt. Es gibt bei ZUIKO Digital 1 Objektiv das 70-300 was ein auf KB-VF gerechnetes Sigma ist. Hier alleine hier kann man sagen, dass man die optische Mitte nutzt. Bei anderen nahezu telezentrisch gerechneten Objektive die auf FT-Bildkreis gerechnet sind nutzt man fast den kompletten Bildkreis des Objektives! Das ZUIKO Digital 14-54 ist soweit man entsprechende Nachbearbeitungen am PC umsetzt sichtbar spontan vignettierend hat einen vergleichbar kleinen Bildkreis. Das ZUIKO Digital 35-100 hat einen vergleichsweise großen Bildkreis ABER vignettiert hier ebenfalls spontan wie es eben typ. für ein nahezu telezentrisch gerechnetes Objektiv IST. Es ist kein 35-100 mit KB-VF-Bildkreis welches durch eine FT-Kamera gecroppt wird. Genauso besitzen auch jenseits von Canon TS einige EF L-Optiken einen deutlich größeren Bildkreis als KB-VF nur eben wegen der schwächeren Telezentrieformel ist der Vignettierungsverlauf weicher und weil die Randstrahlen eben wg. Abschattungseffekten im Sensor vignettieren geht es im Gegensatz zu FT-Optiken einher mit Randunschärfe.

Ein nahezu telezentrisch gerechnetes Objektiv hat als letzte Linsengruppen einen Telezenter, welcher den Bildkreis spontan vignettiert eingrenzt, während zB. symmetrisch gerechnete Objektive einen kaum klar eingrenzbaren Bildkreis haben aber sowohl einen weichen Vignettierungsverlauf sowie auf Sensoren einen deutliche Randunschärfe zeigen.

FT = "nahezu telezentrisch" und dass nunmehr die neuen nahezu telezentrisch gerechneten Nikon AF-S G so großen Brummer sind im Vegleich zu den Vorgängermodellen darf einen nicht verwundern. Die Verzeichnung würde Sie nicht in der Kamera elektronisch korrigiert werden ABER auch nicht.

Anfangs war der Spruch der APS-C bis KB-VF-Adopters schlichtweg nichtmal für den einfachen gesunden Hausverstand geeignet so dumm war er. FT benötigt nahezu telezentrische Objektive, wir nicht, denn wir haben den Sensor optimiert. Die Wahrheit war aber, dass gerade die E-1 einen hinsichtlich Telezentrieanforderungen deutlich genügsameren Sensor nutzte. Bei FT war von Anfang an die optische Schnittstelle zwischen Sensor und Objektiv wesentlich aufwendiger optimiert. Aufgrund des kleinen Bildkreises war der Aufwand jedoch bezahlbar und das System tragbar bzw. va. bei Telebrennweiten "tragbarer".

Lieb

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. November 2010 - 22:11

sich über Themen zu verbreiten, die kein Thema sind. Aber wenn Sie's befriedigt ... 8-)

Paßt sogar.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. November 2010 - 22:08

Typ. Klorollenspruch. So inhalslos wie recyclebar und wiederverwendbar wenn man keine Argumente mehr hat oder mit seinem Latein am Ende ist.

Wie laut Sie einen niederbrüllen können kann man im Internet halt net erleben...

Da Sie ohnehin

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. November 2010 - 06:47

nur Ihre eigenen Phantasmen hier zum Schlechten geben, und diese bestenfalls indirekten Bezug zu dem haben, was andere schreiben, interessiert uns ein Diskurs mit Ihnen so wenig, wie das Verweilen in einem Ihrer Foren.

Nicht Phantasmen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. November 2010 - 17:53

FT-Spasmen. 8-)

Das Derivat

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. November 2010 - 07:24

ist mehr ein Pamphlet (eines von vielen), und hauptsächlich für den rektalen Gebrauch bestimmt.

Das Derivat....

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. November 2010 - 20:34

...soll ja genau das als Botschaft tragen was für das Original ebenso zutrifft.
Sie haben Ihren Kollegen nicht verstanden. Ihn stößt nur die Abänderung auf aber nicht der Einklang des Derivates mit dem Original.

Desweiteren: Was ist die Bedeutung von "Derivat"? ...Ableitung, Abkömmling, ...

Sie sollten erstmal sprachlich sattelfester werden bevor Sie sich das nächstemal von der Schüssel runterwagen.

Ein Derivat

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. November 2010 - 22:28

ist in der Regel ein TEIL vom Ganzen. Dieses "Derivat" ist aber eine Zugabe zum Orginal - man könnte es, weil als Zitat gekennzeichnet, auch einfach als Fälschung bezeichnen.

Und wozu das Ganze? Weil Sie zu blöd sind, ohne langatmige und ohnehin irrelevante Erklärungen zuzugeben, dass das FT-System für sein Standing einzig die optische Mitte eines von Haus aus größeren Bildkreises nutzt - was anderswo nicht nur unüblich ist, sondern auch zu disproportionierten Objektiven führt.

Allenfalls ist vielleicht noch das S-System von Leica ein heißer Kanditat dafür, einem übergroßen Bildkreis die Handlichkeit der Objektive zu opfern.

Ja, beim Fälschen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. November 2010 - 08:18

is er ganz groß - und so gut, dass er sogar auf seine eigenen Fälschungen hereinfällt ... 8-)

!!!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. November 2010 - 22:04
Gast schrieb:

is er ganz groß - und so gut, dass er sogar auf seine eigenen Fälschungen hereinfällt ... 8-)

Dann präsentieren Sie hier mal ein Beispiel hierzu anstatt zB. nur von heruntergezogenen Hosen zu sprechen obwohl es keine gibt, etc.!!!

Traumatisiert

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. November 2010 - 06:39

??? 8-)

Ist der Ruf erst mal ruiniert

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. November 2010 - 06:42

administriert es sich ganz ungeniert.

...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. November 2010 - 22:03
Gast schrieb:

...dass das FT-System für sein Standing einzig die optische Mitte eines von Haus aus größeren Bildkreises nutzt - was anderswo nicht nur unüblich ist, sondern auch zu disproportionierten Objektiven führt....

KB-VF nutzt in Bezug auf Mittelformat auch die optische Mitte eines von Haus aus größeren Bildkreises. Telebrennweiten für KB-VF sind kürzer und leichter als bei Mittelformat. Das Argument was vor Jahrzehnten für KB-VF im Vergleich schon galt gilt ebenso für FT in Bezug auf KB-VF.

Versuchen Sie nochmals das Derivat zu verstehen. Dann können Sie evtl. sich auch mal mit "Nachdenken" und "Mitdenken" an die längeren Abhandlungen wagen, welche durchaus transparenter sind va. für Sie.

Einfach nur dumm,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. November 2010 - 06:40

o.T.

BMW als Vergleich???

Bild von fotoni
Eingetragen von
fotoni
(Inventar)
am Sonntag, 21. November 2010 - 01:52

BMW damit als Beispiel für Bescheidenheit oder Innovation zu verwenden erscheint doch etwas paradox. Die haben sich jahrelang geweigert, kleine Autos nach Ideen der eigenen Mannschaft zu bauen, weil klein unter ihrer Würde war. Als man endlich akzeptierte, dass was kleines unbedingt nötig war, um zu überleben, haben sie lieber einem italienischen Hersteller die Isetta abgekauft. Name und Design sind nicht zufällig so italienisch.

Jo

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. November 2010 - 12:09
Gast schrieb:
thoMas schrieb:

Die Filmkamera mit 35-mm-Sensor soll Mitte 2011 auf den Markt kommen:

Ein Sensor mit den Abmessungen 19x25 mm ist also ein 35 mm Sensor.

Kaum zu glauben, aber wahr: Das Kleinbild ist eigentlich ein "Doppel-35-Format" ... 8-)

Welch eine

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. November 2010 - 08:46

unglaubliche Überraschung!

Naja...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. November 2010 - 14:35

"Dank des E-Bajonetts kann der neue Camcorder alle Objektive von Sonys NEX-Reihe nutzen"

...die da wären?
Aktuell gibt es doch nur Zwei und die sind in ihrer optischen Qualität auch nur Mittelmaß.
Laut Sony Roadmap für E-Bajonett Objektive dürften in den nächsten zwei Jahren auch nur 2-3 weitere Objektive hinzukommen,
deren Qualität abzuwarten bleibt.

Da der Hauseigene Alpha Adapter an der NEX 3/5 keine AF Funktion überträgt (und das für lächerliche 200,- EUR), warum sollte jenes an dieser Kamera plötzlich machbar sein.

Naja, stimmt nicht ganz.

Bild von fotoni
Eingetragen von
fotoni
(Inventar)
am Sonntag, 21. November 2010 - 18:23

- Aktuell sind es drei E-Objektive.
- Der Sony Adapter überträgt den AF, allerdings nur an Objektive mit eigenem Motor und aktuell scheinbar recht lahm.
- Durch das kurze Auflagemaß sind fast alle KB-Objektive am Markt zumindest manuell per Fremdadapter verwendbar. Bei Objektiven mit elektronisch angesteuerter Blende (Canon-EF) allerdings wenig praxisgerecht, da rein mechanische Adapter diese natürlich nicht manipulieren können...

Eine vergleichbare Objektivauswahl dürfte aktuell kein anderes System zwischen APS und KB bieten.

Ob z.B. adaptierte C-Mount Objektive, welche ja sonst einen kleineren Bildkreis haben dürfen, sinnvoll einsetzbar sind, muß natürlich jeder selbst entscheiden...

Eine NXCAM

Eingetragen von
Gast
am Montag, 27. Dezember 2010 - 19:10

hätte ich eher von Samsung erwartet...