Für den Amateur ist Fotografie Erholung; für den Profi ist es Arbeit. Harte Arbeit. Unabhängig davon, wie angenehm sie sein mag.

— Edward Weston

Am 15.9.

  • 1932: * Charles Paul Wilp (+ 2005); deutscher Werbefachmann, Künstler, Fotograf
  • 1947: * Dirk Reinartz (+ 2004); deutscher Fotograf

BENUTZERANMELDUNG

Schwarzweißportfolio George Todd

Mal was Anderes: Heute stellen wir den Fotografen George Todd vor bzw. weisen auf sein neuestes Schwarzweißportfolio hin. Wobei die beeindruckenden Schwarzweißaufnahmen auch käuflich zu erwerben sind: Das Set enthält zehn Prints in exklusiver Kleinauflage (3 + master copy)


I selected this collection of images because they represent several elements of my photography, namely strict composition, graphic design and (for me) the significance of the place.

(Ich habe diese Bilder ausgewählt, weil sie verschiedene Elemente meiner Fotografie repräsentieren; im Besonderen strenge Komposition, graphische Gestaltung und (für mich) die Bedeutung der Orte.)


Vom neuen Schwarzweißportfolio von George Todd wird es lediglich drei Sets mit je zehn Schwarzweißaufnahmen geben, zuzüglich eines Sets für den Künstler (master copy). Vergrößert wurde auf Ilford MG IV-FB 30x40 cm; die Bildbreite liegt bei 27 cm, die Länge wird vom Format vorgegeben. Jede Vergrößerung ist archivfest verarbeitet und selengetont.

Komplett mit Archivkassette und Deckblatt für jede Vergrößerung kostet ein Set 1200 Euro. Wahlweise ist gegen Aufpreis auch Lieferung in säurefreien Bainbridge-Passepartouts möglich. Um George Todd (angesichts des günstigen Preises) zu zitieren: „Ich verkaufe lieber preiswert, statt in der Hoffnung zu leben, zu verkaufen.“

Selbstverständlich können die Abbildungen hier den Nuancenreichtum der Originale nicht annähernd wiedergeben.

Anfragen direkt an:
George E. Todd DGPh
Riedbergweg 6
82234 Wessling/Hochstadt
Tel/Fax: 08153 / 3956
E-Mail: foto-todd@onlinehome.de


Zur Biographie von George Todd:

George E. Todd wurde 1925 in Grimsby, England, geboren und verdankt die Förderung seines künstlerischen Talents seinem Vater. 1938 erhielt er einem Stipendium für Grafikdesign an einer Londoner Kunstschule. Ab 1948 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Forschungslabor der britischen Marine in Teddington bei London. Während dieser Zeit beschäftigte er sich mit Hobbymalerei.

1972 zog er nach Bayern und arbeitete im deutschen Weltraumforschungsprogramm bei der Moraba DFVLR (DLR) und GSOC in Oberpfaffenhofen. Hier nahm Todd am ESA-NASA Spacelab 1-Projekt von 1981-1986 teil.

Nach seiner Pensionierung im Jahr 1990 begann er Fotografie zu unterrichten und darüber zu schreiben und zu lehren, u. a. Fine Art Printing, zum Teil im Auftrag des Kameraherstellers Hasselblad. 50 Einzelausstellungen im In- und Ausland und zahlreiche Portfolios in internationalen Fotozeitschriften runden das Porträt des produktiven und vielfältig interessierten Künstlers ab. Aufgrund seiner Verdienste um die Fotografie hat der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) im August 2004 Todd zum Mitglied berufen.

Todds erstes Buch, From Seeing to Showing - The making of twenty black and white photographs, wurde im Sommer 2001 bei Aurum Press, London, veröffentlicht. Das Buch erschien in Amerika unter dem Titel Elements of Black and White Photography bei Amphoto Books, New York. Dieselben Verleger in London und New York veröffentlichten im Mai 2003 die Anthologie Elements of Colour Photography.

Shadow Catching in the American Southwest, zwischen 1981-1999 entstandene Farb u. Schwarzweißfotografien, warten ebenso auf einen interessierten Verleger wie Jottings und Traces, zwei Sammlungen von Bildern und Gedichten George E. Todds. Außerdem plant der Fotograf eine Veröffentlichung mit dem Arbeitstitel I know a Village über seinen Wohnort Hochstadt.

(thoMas)

George Todd

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 12. April 2006 - 12:12

Endlich mal wieder was richtig Gutes hier zu lesen und zu sehen.
Es geht hier nur ums Bild - nicht um Megapixel&Co.
Sehr erfrischend und angenehm anzusehen!!!!

Genau.

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Mittwoch, 12. April 2006 - 16:46

und die zappelig-schwulige T-Online-Werbung passt dazu wie die berühmte Faust auf's Auge. Aber was soll der arme thoMAS auch machen, wenn Ilford fast pleite ist und Kodak kein SW mehr kennt.