Viele Lehren sind wie eine Fensterscheibe. Durch sie sehen wir die Wahrheit, aber sie trennt uns von der Wirklichkeit.

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Praxistest: Olympus OM-D E-M1

Foto Mathias SchwenkeFoto OM-D EM-1„Königin der kompakten Systemkameras“ will sie sein, die OM-D E-M1. Klein und leicht, und dennoch auch auf die Ansprüche professioneller Fotografen ausgelegt: Das war Olympus' Anspruch bei der Konstruktion. Die spiegellose E-M1 soll zudem den Nutzern von Four-Thirds den schmerzlosen Umstieg auf Micro-Four-Thirds ermöglichen. Wir haben sie in der Praxis ausprobiert:

 
 
 

Foto Mathias Schwenke
 
 
Foto Mathias Schwenke

Die E-M1 in den Händen von Toshi Terada, der bei Olympus für die Produktplanung der Systemkameras zuständig ist

 
Obwohl mit dem Schwestermodell E-M5 eng verwandt, sieht Olympus die E-M1 (1500 Euro) als Nachfolgerin der drei Jahre alten Spiegelreflexkamera E-5. Deutlich kompaktere Abmessungen, höhere Geschwindigkeit und die bessere Suchervergrößerung hätten den Hersteller bewogen, nun auch beim Topmodell auf Spiegelreflextechnik samt optischem Sucher zu verzichten und eine „Spiegellose“ mit elektronischem Sucher zu bauen. Mit im Bildsensor integrierten AF-Pixeln soll mit Four-Thirds-Objektiven mindestens die Autofokusgeschwindigkeit der E-5 erreicht werden – die automatische Scharfstellung mit SLR-Objektiven und Adapter war bisher eine der Schwächen der spiegellosen PEN-Modelle und der E-M5.

Der Hersteller ermöglichte uns, im irischen Leslie Castle mit der Kamera eine Akkuladung leerzufotografieren und die Erfahrungen aus dem Ersteindruck zu bestätigen und zu vertiefen.
 

Foto OM-D E-M1

 
In der Hand: Gehäuse und Bedienkonzept

Mit 130 x 94 x 63 Millimetern Abmessung und nur 500 Gramm Gewicht orientiert sich Olympus an hauseigenen Spiegelreflexen aus den 1970er und 1980er Jahren und baut damit eine Systemkamera, die deutlich kleiner ausfällt als heutige Spiegelreflexkameras dieser Preisklasse. Auch Panasonics Lumix GH3 wird von der Olympus etwas unterboten. Das erleichtert das unbeschwerte und unauffällige Fotografieren, insbesondere mit einem der kompakten Micro-Four-Thirds-Objektive. Im Gegensatz zur E-M5 – da gab es die Griffvergrößerung im Zubehörsortiment – verfügt die E-M1 über einen deutlich ausgeprägten Handgriff, was das Handling deutlich erleichtert und etwas mehr Platz für die zahlreichen Bedienelemente schafft. Der Griff füllt die rechte Hand nicht komplett aus, dennoch, und auch dank des geringen Gewichts, ist ein ermüdungsarmes Arbeiten möglich. Wir haben die E-M1 fast ausschließlich mit dem Hochformathandgriff HLD-7 ausprobiert und möchten auf dieses rund 200 Euro teure Zubehör nicht verzichten. Nebenbei schafft der HLD-7 Platz für einen weiteren Akku, während der erste in der Kamera bleiben kann.
 

Foto Mathias Schwenke

Größenvergleich: links alpha 77, rechts E-M1

 
Keine leichte Aufgabe hatten die Konstrukteure bei der Entwicklung der Benutzerschnittstelle dieser kompakten Kamera: Olympus hat sich alle Mühe gegeben, die wichtigsten Funktionen im schnellen Zugriff zu haben – dementsprechend zahlreich sind die Rädchen, Schieber und Taster. Unter dem Platzmangel leidet die Position des Ein-/Ausschalters. Der ist auf die linke Oberseite gewandert.
 

Foto der Rückseite der OM-D E-M1
 
 
Foto der Oberseite der OM-D E-M1

 
Für Olympus-Neulinge ist beim Bedienkonzept etwas Umstellung erforderlich, etliche Knöpfe sind doppelt belegt: Daumen und Zeigefingerrädchen übernehmen je nach Stellung des Schalters an der Belichtungsspeichertaste mal Belichtungszeit und Blende, Belichtungskorrektur oder ISO-Wert, die HDR- und Serienbildtaste auf der „Rückspulkurbel“ auf der linken Kameraschulter lässt sich auf Wunsch nach dem Umschalten zur Einstellung der Belichtungsreihen nutzen, die AF- und Belichtungsmessmethodentaste zur Einstellung der Blitzbelichtung. Dazu kommen eine Reihe frei belegbarer Funktionstasten und unzählige Möglichkeiten, sie über die Menüs neu zu belegen. Das Ergebnis ist eine Kamera, die sich nach einer gewissen Einarbeitung schnell und auch mit dem Sucher am Auge gut bedienen lässt. Womit wir beim nächsten Thema wären:

Am Auge: Sucher

Die Entscheidung gegen das Spiegelreflexkamerakonzept und für einen elektronischen Sucher ermöglicht dem Hersteller nicht nur eine deutliche Gewichts- und Platzersparnis, sondern vor allem ein – im Verhältnis zum kleinen Four-Thirds-Format – deutlich größeres Sucherbild als bei einer Spiegelreflexkonstruktion. Das Sucherbild der E-M1 ist wunderbar groß – in etwa so groß wie das der Kleinbild-SLR EOS-1DX – aber auch mit Brille noch gut zu überblicken. Nachteil der Vergrößerung: Die einzelnen der 2,36 Millionen Bildpunkte (787.000 RGB-Pixel) des Suchers sind deutlich sichtbar, aber aus meiner Sicht selten störend. Die Farbwiedergabe stimmt, glücklicherweise rauscht es bei Dämmerung erheblich weniger als beispielsweise im elektronischen Sucher der Sony alpha 77.

Ich weiß, dass etliche Leser protestieren werden: Doch mich lässt der Sucher – technisch vergleichbar mit dem aufsteckbaren VF-4 von Olympus – einen SLR-Sucher kaum vermissen (vielleicht mal abgesehen von dem der Leica S). Bei der Auflösung besteht nach wie vor Luft nach oben – doch das ist Meckern auf hohem Niveau.

„Phace Detection“ und „Face Detection“: Der Autofokus

Der Autofokusantrieb von SLR-Objektiven, für den Einsatz des Phasenvergleichs-AF im SLR-Spiegelkasten ausgelegt, ist für den bildsensor-basierten Kontrast-AF der spiegellosen Systemkameras und den der Spiegelreflexkameras im Live-View-Modus oft nur ein schlechter Kompromiss: Während der traditionelle Phasenvergleichs-AF die korrekte Scharfstellung vorausberechnen kann und Objektive erfordert, deren Fokussiereinheit sich möglichst schnell ans Ziel fahren lässt, tastet sich der Kontrast-AF in kleinen Schritten an die korrekte Scharfstellung heran (und kurzzeitig darüber hinaus), indem er mit hoher Frequenz das Live-Bild des Bildsensors auswertet. Die Hersteller satteln deshalb in den letzten Jahren auf neue Antriebe wie etwa Schrittmotoren um.
 

Grafik Olympus

 
Wie schon einige Hersteller zuvor implementiert Olympus in der OM-D E-M1 einen Phasenvergleichs-AF auf Bildsensor-Ebene. Das heißt, kein Strahlenteiler hinter einem (nicht mehr vorhandenen) Hilfsspiegel leitet das Bild auf pro Messfeld zwei AF-CCD-Sensoren um, sondern einzelne Pixel des Bildsensors werden zu AF-Sensoren umgewidmet und maskiert, so dass sie nur noch gerichtetes Licht aufnehmen. Olympus zeigt Skizzen, in denen in jeder vierten Bildzeile jedes zweite Grün-Pixel durch ein AF-Pixel ersetzt wird. Damit stünde im Bereich der 37 linienförmigen Phasenvergleichs-AF-Sensoren jedes 16. Pixel nicht zur Bildaufzeichnung zur Verfügung und würde interpoliert.
 

Grafik: Olympus

 
Je nach Objektiv und AF-Einstellung schaltet die OM-D E-M1 zwischen Kontrast-AF und Phasenvergleichs-AF um: Sitzt ein Micro-Four-Thirds-Objektiv vor der Kamera, kombiniert die neue Olympus bei der Einstellung Schärfenachführung (C-AF) den Phasenvergleichs-AF mit dem Kontrast-AF, im Modus „Single AF“ (S-AF) verlässt sie sich wie bisher auf den Kontrast-AF. Mit Four-Thirds-SLR-Objektiven kommt ausschließlich der Phasenvergleichs-AF zum Einsatz. Und der arbeitet, soweit wir das bisher testen konnten, schnell und zielsicher.

Mit Four-Thirds-Objektiven will Olympus die Scharfstellgeschwindigkeit der E-5 übertroffen haben – nach unserem Test erscheint die Aussage plausibel. Der Kontrast-AF der E-M5 gehörte, mit den passenden Micro-Four-Thirds-Objektiven, ja bisher schon zu den schnellsten am Markt.

Zum Test hatten wir neben dem neuen M.Zuiko ED 2,8/12-40 mm (700 Euro) und dem M.Zuiko ED 1,8/75 mm (1000 Euro) die beiden Four-Thirds-Objektive Zuiko ED 2,0/14-35 mm und Zuiko ED 2,8/90-250 mm zur Verfügung. Ohne die Fokussiergeschwindigkeit systematisch untersuchen zu können, mein Eindruck: Die Micro-Four-Thirds-Objektive stellen etwas „sanfter“ scharf, das 14-35 geringfügig langsamer als das 12-40, das 90-250 ähnlich flott wie vergleichbare Supertele-Objektive. Deutlich spürbar erscheint mir der Geschwindigkeitsgewinn gegenüber der zum Vergleich herangezogenen Sony NEX-5R (mit 18-55), immer noch bemerkbar gegenüber der alpha 77 (mit 16-105).

Einen erheblichen Fortschritt stelle ich bei der Schärfenachführung fest: Mit bis zu sechs Bildern pro Sekunde führt die OM-D die Schärfe nach (wobei die Dunkelpausen zwischen den Aufnahmen etwas stören, aber bei Spiegelreflexkameras und Sonys SLTs in dieser Preisklasse ähnlich ausfallen). Problematisch war bei den Testaufnahmen weniger die AF-Geschwindigkeit als vielmehr die automatische Messfeldwahl: hierbei entschied sich die Kamera gelegentlich nicht für das am nächsten gelegene Motivdetail und lag daneben. Für Abhilfe sorgte ein Unterbrechen der Bildserie und ein Neuansetzen.

Das Fokus-Tracking, das ein einmal erfasstes Motiv verfolgen und im Fokus halten soll, funktionierte bei langsamen Bewegungen gut, soll aber zu Lasten der Bildrate gehen. Leider fehlte die Zeit, das Tracking auch bei Action-Bildern zu testen.

Wenn das Motiv nicht wegrennen kann, hilft der (kippbare) Touch-Bildschirm, die Schärfe an die gewünschte Stelle zu legen. Hier zeigt sich die Stärke der Spiegellosen, die nicht auf die AF-CCD-Hilfssensoren angewiesen ist, so dass man sich bei der Ausschnittswahl nicht an der Verteilung der AF-Felder zu orientieren braucht. Die Kamera erlaubt die Wahl zwischen 81 Feldern für den Kontrast- und 37 Feldern für den Phase-Detection-AF, deren Größe sich recht bequem reduzieren und die sich ebenfalls recht einfach zu Sensorgruppen zusammenfassen lassen.

Bei Portraits ist die Gesichts- oder vielmehr die Augenerkennung hilfreich: Anstatt sich durch Nase oder Wimpern ablenken zu lassen, stellte die Testkamera auf das Auge des Models nach – je nach Wunsch auf das linke, das rechte oder das am nächsten gelegene. Es funktioniert.
 

Foto Mathias Schwenke

(Klick aufs Bild!)
Aufnahme mit 2,0/14-35 mm bei 35 mm, 1/125 s, Blende 5,6, ISO 200
Die hier hinterlegte Originalaufnahme in voller Auflösung (9,4 MB groß) wurde mit dem aktuellen Adobe-Converter von ORF nach DNG konvertiert, in Photoshop CS3 geöffnet (Standardeinstellung) und als JPEG (höchste Qualität) gesichert. Nicht geschärft, auch keine sonstigen Anpassungen oder Bildkorrekturen.

 
Unter der Haube

Mit seinem 16-Megapixel-Live-MOS-Sensor zeigt sich der Hersteller auf der Höhe der Zeit. Beim Pixel-Peeping werden natürlich Unterschiede zu den Kleinbildmodellen der Mitbewerber sichtbar, aber kaum Nachteile zur APS-C-Konkurrenz. (Einen netten Vergleich unter Laborbedingungen finden Sie zum Beispiel bei dpreview unter E-M1 Studio Comparison). Wie Nikon bei der D800E und Pentax bei der K-5 IIs, und wie im Mittelformat grundsätzlich üblich, verzichtet Olympus auf das Tiefpassfilter vor dem Sensor und überlässt das Entfernen etwaiger Moirés der Software bzw. dem Anwenderwillen.
 

ISO 100

ISO 100    ISO 400    ISO 800    ISO 1600    ISO 3200    ISO 6400    ISO 12800    ISO 25600

Gesamtmotiv (oben) und Empfindlichkeitsreihe ISO 100 – 400 – 800 – 1600 – 3200 – 6400 – 12.800 – 25.600 (jeweils 100-%-Ausschnitt)

 
Auflösung geht schon bei ISO 800 deutlich verloren, doch sind Aufnahmen bis ISO 3200 nutzbar, ohne dass das Bildrauschen zu arg stört. Zur dokumentarischen Fotografie lässt sich noch deutlich höher gehen, wobei die Farbwiedergabe sich gegenüber den Schwestermodellen deutlich verbessert hat.

Fazit

Olympus gelingt das Kunststück, die Größenvorteile des kleineren Sensorformats mit einer Kamera umzusetzen, die auch professionelle Ansprüche erfüllen kann: Foto Olympus Spritzwasserdichtes und üppig gummiertes Gehäuse aus Magnesiumlegierung, großes Sucherbild, schneller AF auch mit den über 40 zum Teil exzellenten, ursprünglich für Spiegelreflexkameras konzipierten Four-Thirds-Objektiven, Schärfenachführung auf SLR-Kamera-Niveau, schneller Verschluss (1/8000 s, Synchronzeit 1/250 s), schnelle Bildrate (6,5 B/s mit AF-Nachführung auch im Raw-Modus, 10 B/s ohne AF-Nachführung), WLAN, beweglicher Touchscreen, Verzicht auf den Tiefpassfilter – der Hersteller ging bei der Konstruktion der E-M1 nur wenige Kompromisse ein. Die meisten dürften den kompakten Abmessungen geschuldet sein – der Verzicht auf ein eingebautes Blitzgerät oder den zweiten Speicherkartensteckplatz zum Beispiel; ein eingebautes GPS-Modul fehlt ebenfalls.

Foto

Auch wenn wir uns etwas Zeit genommen haben, so ist es kaum möglich, alles aufzuzählen, was uns gefallen hat. Einer der effektivsten Bildstabilisatoren am Markt etwa. Die wirksame Sensorreinigung sowieso. Die einfache Möglichkeit, die Kamera übers Smartphone oder Tablet zu steuern – inklusive der Anzeige des Sucherbildes natürlich. Manches ist nett – die Dauerbelichtung zum Beispiel, die das Zwischenergebnis auf dem Display bis zu 24 Mal aktualisiert. Manches erledige zumindest ich lieber später mit dem RAW-Konverter: die Effekte der unzähligen Art-Filter etwa, auf die Olympus stolz ist, auch die Aufgaben des Art-Creators oder der Tonwertkorrektur.

Nebenbei: Service Plus und OM-D-Events

Für Nutzer einer E-M1 intensiviert Olympus europaweit die Kundenbetreuung. Nach Registrierung der Kamera gibt es eine Garantieverlängerung von einem auf eineinhalb Jahre und eine Service-Hotline ausschließlich für E-M1-Nutzer. Am wichtigsten dürften den Anwendern jedoch die garantierten Reparaturzeiten von drei Tagen zuzüglich Transportzeiten sein. Den Versand im Servicefall organisiert ebenfalls Olympus.

Interessierte Käufer können die OM-D noch vor dem Verkaufsstart bei einem Fachhändler in Augenschein nehmen. Darüber hinaus lädt der Hersteller in Zusammenarbeit mit dem Fachhandel zu verschiedenen Kreativ- und Profi-Workshops ein. Termine unter www.olympus.de/omd. Jeder Teilnehmer erhält ein kleines Geschenk und einen 100-Euro-Gutschein für den Kauf von Systemzubehör.

(mts)
 
 
Beispielfotos: Mathias Schwenke
Produktfotos: Olympus
 

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Dunkelpausen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 12:48

Wäre eigentlich eines der vielen Argumente für einen optischen Sucher auf Prismenbasis ... dafür müßt' man sich aber erst wieder vom Mirrorless-Wahn lösen - und kriegt dann auch noch (wieder) Kameras, die man auch vernünftig handhaben (sic!) kann. Kurz: Eine Erleuchtung wäre angesagt ...

Dunkelpause

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 15:25
Gast schrieb:

Wäre eigentlich eines der vielen Argumente für einen optischen Sucher auf Prismenbasis ... dafür müßt' man sich aber erst wieder vom Mirrorless-Wahn lösen.

Wenn Sie keine Dunkelpause (und kein kurzzeitig eingefrorenes Bild) zwischen und vor allem während der Aufnahme wollen, müssen Sie eine Messsucherkamera nehmen. Oder eben eine andere Kamera mit (optischem) Sucher unabhängig vom Bild durchs Objektiv, das vom klappernden Spiegel einer SLR versperrt wird, und unabhängig vom Bildsensor, der während der Livebildwiedergabe auch noch fotografieren soll.
Meinen Sie einen optischen Sucher auf Prismenbasis? Oder einen Ersatz des Spiegels durch ein Strahlenteilerprisma?

Messsucher: Völlig

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 19:34

[XXX - zensiert. die Red.]

Siehe auch: www.photoscala.de/Forenthema/Nikon-und-Leica-kontra-Trolle

Dunkelpausen

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Freitag, 27. September 2013 - 17:16
Gast schrieb:

Wäre eigentlich eines der vielen Argumente für einen optischen Sucher auf Prismenbasis....

Dunkelpausen hat ein Spiegelreflexsucher selbstverständlich auch. Was glauben Sie eigentlich, was Sie sehen, wenn der Spiegel hochgeklappt ist?
Die einzigen Kameras, die keine Dunkelpausen zeigen sind die, die einen Sucher nach dem Leica M Prinzip haben.

Gast schrieb:

... dafür müßt' man sich aber erst wieder vom Mirrorless-Wahn lösen -

Kommt mir bekannt vor. So klang das auch vor gut 10 Jahren. Nur damals haben die "Erleuchteten" vom "Digital-Wahn" geschrieben.
ROG

Digitalwahn

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 18:25

genau, an der Vorstellung ist Leica fast Pleite gegangen. Die konnten sich damals auch nicht vorstellen wie schnell analoge Kameras aus der Mode kommen würden.

Das nächste was neben dem Spiegel von der Bildfläche verschwinden wird ist ein weiteres mechanisches Teil - der Verschluss.

Unter Digitalwahn

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 21:33

subsummiert man heute auch mehr jene Wahnvorstellungen, in denen sich das Digitale dem Natürlichen überlegen wähnt ... 8-)

Gast schrieb: genau, an der

Bild von Plaubel
Eingetragen von
Plaubel
(Ehrengast)
am Freitag, 27. September 2013 - 22:18
Gast schrieb:

genau, an der Vorstellung ist Leica fast Pleite gegangen. Die konnten sich damals auch nicht vorstellen wie schnell analoge Kameras aus der Mode kommen würden.

Seit sie Kameras aus billigen Elektronikteilen zusammenschrauben, stehen sie wirtschaftlich viel besser da!

Ist

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 22:24

wie bei einer Turbine: Ist das Gefälle höher, ist die Ausbeute größer ... 8-)

Dunkelpausen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 19:24

Die Einzigen?
Nur noch ergänzend.. es gibt auch zweiäugige Spiegelrefelxkameras
halt nur noch ganz selten

Messsucherkamera?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 20:36

[XXX - zensiert. die Red.]

Siehe auch: www.photoscala.de/Forenthema/Nikon-und-Leica-kontra-Trolle

Als ob

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 20:51

ich was von Spiegel geschrieben hätte ... aber man mosert halt nur über Dinge, die man zu versteht. Der Rest steht außerhalb des Bewußtseins. Drum füttert man das Konsumvieh auch nur noch mit Abfall ...

ROG schrieb: Die einzigen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 20:27
ROG schrieb:

Die einzigen Kameras, die keine Dunkelpausen zeigen sind die, die einen Sucher nach dem Leica M Prinzip haben.

Oder TLR anstatt SLR.

Andreas.

Gast schrieb: Wäre

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Freitag, 27. September 2013 - 23:41
Gast schrieb:

Wäre eigentlich eines der vielen Argumente für einen optischen Sucher

Optische Sucher brauchen noch keine Argumente, weil sie dicke in der Mehrheit sind. Die Mirrorless ist noch eine schrille Minderheit.

Betonung

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 07:20

auf schrill. Leider sind es auch die Pläne einer Industrie, die nur noch auf Kostenoptimierung schielt, und nicht ganz zu Unrecht wähnt, analong dem gepäppelten Konsumenten alles aufs Aug drücken zu können.

Gast schrieb: analong dem

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Samstag, 28. September 2013 - 12:16
Gast schrieb:

analong dem gepäppelten Konsumenten alles aufs Aug drücken zu können

Jawoll. Und aufs Gemächt. Heterosexualität und Spiegelsucher sind zu unrecht aus der Mode gekommen. Canon, Nikon, Dobrindt lebet hoch!!

Den Umkehrschluss

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 18:15

- Mirrorless und Nicht-Heterosexuell - hab' ich noch gar nicht in Erwägung gezogen ... jedefalls fehlt da wie dort was. 8-)

einem der schnellsten Autofokussysteme der Welt...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 15:06

Besondere "Freude" macht die Motivwahl zur Demonstration des DUAL FAST AF der OM-D EM-1. Wir erinnern uns: "einem der schnellsten Autofokussysteme der Welt". Dann dürfen wir ja in Kürze die totale Überlegenheit der OM-D EM-1 bewundern, wenn sie endlich die Canon EOS1D oder Nikon D3/4 deklassiert. Wo? Zum Beispiel auf einer Galopprennbahn, wo sich ein renomiertes Fachmagazin akkreditieren kann, um die Kameras gegeneinander antreten zu lassen. Objektive? 2,8/300 oder 2,8/400 oder 4/500 bzw. entsprechend fürs Viertel-Sensorformat, wenn denn vorhanden... Oder möchte Oly die altertümlichen Mitbewerber mit ihren komischen Suchern und dem nervtötenden Spiegelgerappel aus Mitleid nicht bloßstellen, und verschiebt diesen eigentlich doch leicht zu gewinnenden Wettbewerb noch ein Weilchen?

J aus S

Ihr Sarkasmus stimmt einen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 18:37

Ihr Sarkasmus stimmt einen traurig, weil er leider so weit am Thema vorbeigeht.
Im Titel ist es doch richtig formuliert: "Königin der kompakten Systemkameras" will die EM-1 sein, nicht Königin aller professionellen Kameras (wobei "Königin" sowieso unpassend wirkt bei einem Werkzeug). Doch bei den kompakten Systemkameras spielt sie ohne Zweifel in der vordersten Reihe mit.

Aber 2 Fragen stellen sich gewiß nicht: ist sie die BESTE kompakte Systemkamera ? Und: ist sie einer EOS1D bzw. einem Nikon Vollformat-Boliden überlegen ? Und diese Fragen sind deshalb zu Recht in dem Artikel nicht gestellt worden.

Jede Kamera ist ein Werkzeug und als solches immer dann optimal, wenn es die gestellte(n) Aufgabe(n) perfekt löst. Und genau da wird es unübersichtlich: der eine fotografiert Familie, Berge und Hunde, der andere Akt im Studio unter Scheinwerferlicht, der dritte schleicht nachts durch die Strassen, um das Flair fremder Städte fotografisch einzufangen. Manche gehen auch auf die Galopprennbahn. Eine Vollformat-Kamera ist ein tolles Werkzeug, aber manchmal halt auch ein bißchen schwer, sperrig und - munkelt man - kann sogar Leute erschrecken, wenn auf sie gezielt wird. Dafür hat sie u.a. einen guten C-AF und ein tadelloses Rauschverhalten. Eine NEX ist handlicher, ist aber bei großen Objektiven nicht gut ausbalanciert (zumindest mich stört das). Auch der Sucher schwächelt noch etwas. Fuji, Olympus und Panasonic haben auch interessante Kameras - welche den besten Kompromiß darstellt, kommt immer auf die Prioritäten des Benutzers an. Deshalb sollten wir froh sein, dass die Industrie alternative Lösungen sucht und anbietet! Spiegellos ist dabei eine Alternative. Und ein kleineres Sensorformat (und damit kleinere/leichtere Objektive) ist eine weitere Alternative. Diese Techniken stehen erst am Beginn ihrer Entwicklung und haben nicht 50 oder mehr Jahre hinter sich, wie bei den Spiegelreflexen.

Es ist ein bißchen schwach, diese technische Entwicklung ins Lächerliche zu ziehen ohne - das ist jetzt eine Vermutung - sich mit dem Thema mal praxisnah auseinandergesetzt zu haben. Haben Sie mal mit einer spiegellosen Kamera neuester Bauart fotografiert (nicht mit einer alten Gurke, denn bei den spiegellosen gallopiert noch die technische Entwicklung von Modell zu Modell) ? Zumindest Ihre Bemerkung zu den Objektiven legt nahe, daß Sie sich damit nicht allzusehr beschäftigt haben: Olympus hat Teleobjektive 2,0/150, 2,8/90-250 (Zoom!), 2,8/300 mm - bitte Brennweiten mit Faktor 2 multiplizieren zur Vergleichbarkeit mit Vollformat.

Und nicht vergessen: auch die heutigen Vollformater waren mal die Außenseiter - Leica gegen die Übermacht der 6x6 - Kameras.

Oder hat Sie der Anspruch der Werbefritzen, die EM-1 sei eine Profikamera, geärgert ? Dann sind Sie nicht alleine, mich ärgert das auch. Es sagt nämlich wenig aus, klingt aber toll. Oder machen Gummidichtungen und hohe Preise gute Kameras zu "Profi"Kameras ? .

Bernd aus O

Vergebene Mühe

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 09:18

Du hast Dir ja wirklich Mühe gegeben, hier etwas Sachlichkeit herein zu bringen. Aber gegen tumbes "Systembashing" ist kein Kraut gewachsen. Viele Kommentare zielen hier nur auf Provokation, jedoch nicht auf eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema EM-1 ab.

Die Systemkameras der aktuellen Generation sind schon hervorragende Werkzeuge, die in vielen Bereichen der Fotografie sehr gut nutzbar sind. Fotografen mit Ahnung von der Materie wissen das und setzen diese Werkzeuge auch entsprechend ein.

tumbes Systembashing...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 10:16
Gast schrieb:

Du hast Dir ja wirklich Mühe gegeben, hier etwas Sachlichkeit herein zu bringen. Aber gegen tumbes "Systembashing" ist kein Kraut gewachsen. Viele Kommentare zielen hier nur auf Provokation, jedoch nicht auf eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema EM-1 ab.

Die Systemkameras der aktuellen Generation sind schon hervorragende Werkzeuge, die in vielen Bereichen der Fotografie sehr gut nutzbar sind. Fotografen mit Ahnung von der Materie wissen das und setzen diese Werkzeuge auch entsprechend ein.

Wenn herstellerunabhängig von mFT-Modell zu Modell der schnellste Autofokus der Welt suggeriert wird, der Beweis dafür aber bis heute nicht erbracht wird, ist das kein System-Bashing sondern Realitätsverlust von Fanboys. Es wäre Olympus doch ein leichtes gewesen, in die eigenen Regale zu greifen, um der OM-D E-M1 ein 2/150, 2,8/90-250 oder 2,8/300 vorzusetzen. Umgerchnet auf KB Traumbrennweiten und phantastische Lichtstärken für Sportarenen, Formel 1 Rennstrecken oder Naturfotografen. Und? Wo sind die Bildbeispiele? Abgesehen davon, werden diese FT-Zuikos überhaupt noch produziert?

Johann aus B

Systembashing

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 11:30

Es ist tatsächlich so, daß Olympus zwar sehr interessante Apparate baut, ausgestattet mit geradezu filigraner Feinabstimmung, aber marketingtechnisch total versagt.
Der Riesenvorteil besteht doch darin, daß Olympus (und Systempartner) geradezu sagenhafte Tele-Möglichkeiten erschließt, von Nikon 1 (Crop x2,7) und Pentax Q 10 (Crop x5,5!!, wird nicht mehr gebaut)
einmal abgesehen.
Und, was macht Olympus aus diesem einzigartigen Vorteil? NICHTS! Die Beispielfotos sind nicht nur hier im Forum belämmert von A bis Z, sondern auch in allen anderen Oly-Publikationen.
Ich hatte kürzlich Gelegenheit, mit einigen Sportfotografen zu sprechen, und, was stellte sich heraus?
Die kannten die Tele-Kapazitäten von Olympus überhaupt nicht, wie bitte, halbe Größe bei gleicher (umgerechneter) Brennweite...never heard of it!

Natürlich wissen wir das!

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 19:43

Quatsch, natürlich wissen wir das! Neben einer Vollformat-Nikon für die "normalen Termine" (Überreichungen, Konferenzen, Eröffnungen, Promis, Politik usw.) kommt auf dem Sportplatz oder in der Halle eine zweite Nikon D300s zum Einsatz, gerade wegen der Vorteile des Verlängerungsfaktors, das "streckt" das AF-Nikkor-Zoom 2,8/70-200 mm deutlich und es braucht kein schweres 2,8/300 mitgeschleppt werden. Das kleinere Format (bei Nikon DX) hat schon Vorteile, aber deshalb kauft kein Pressefotograf Olympus, da spielen auch andere Kriterien ein Rolle: Eine gute Qualität auch bei hohen ISO-Einstellungen, Top-Objektive, Zuverlässigkeit, Profi-Service usw. Das ist wie mit der M-Leica, kennen wir, haben wir alle in der Hand gehabt und damit Bilder belichtet - aber für den Job völlig ungeeignet! Wir haben 2013, nicht 1955.

Gast schrieb:

Es ist tatsächlich so, daß Olympus zwar sehr interessante Apparate baut, ausgestattet mit geradezu filigraner Feinabstimmung, aber marketingtechnisch total versagt.
Der Riesenvorteil besteht doch darin, daß Olympus (und Systempartner) geradezu sagenhafte Tele-Möglichkeiten erschließt, von Nikon 1 (Crop x2,7) und Pentax Q 10 (Crop x5,5!!, wird nicht mehr gebaut)
einmal abgesehen.
Und, was macht Olympus aus diesem einzigartigen Vorteil? NICHTS! Die Beispielfotos sind nicht nur hier im Forum belämmert von A bis Z, sondern auch in allen anderen Oly-Publikationen.
Ich hatte kürzlich Gelegenheit, mit einigen Sportfotografen zu sprechen, und, was stellte sich heraus?
Die kannten die Tele-Kapazitäten von Olympus überhaupt nicht, wie bitte, halbe Größe bei gleicher (umgerechneter) Brennweite...never heard of it!

"Profis" haben meist von Technik keine Ahnung

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 08:38
Gast schrieb:

Quatsch, natürlich wissen wir das! Neben einer Vollformat-Nikon für die "normalen Termine" (Überreichungen, Konferenzen, Eröffnungen, Promis, Politik usw.) kommt auf dem Sportplatz oder in der Halle eine zweite Nikon D300s zum Einsatz, gerade wegen der Vorteile des Verlängerungsfaktors, das "streckt" das AF-Nikkor-Zoom 2,8/70-200 mm deutlich und es braucht kein schweres 2,8/300 mitgeschleppt werden. Das kleinere Format (bei Nikon DX) hat schon Vorteile, aber deshalb kauft kein Pressefotograf Olympus, da spielen auch andere Kriterien ein Rolle: Eine gute Qualität auch bei hohen ISO-Einstellungen, Top-Objektive, Zuverlässigkeit, Profi-Service usw. Das ist wie mit der M-Leica, kennen wir, haben wir alle in der Hand gehabt und damit Bilder belichtet - aber für den Job völlig ungeeignet! Wir haben 2013, nicht 1955.

Gast schrieb:

Es ist tatsächlich so, daß Olympus zwar sehr interessante Apparate baut, ausgestattet mit geradezu filigraner Feinabstimmung, aber marketingtechnisch total versagt.
Der Riesenvorteil besteht doch darin, daß Olympus (und Systempartner) geradezu sagenhafte Tele-Möglichkeiten erschließt, von Nikon 1 (Crop x2,7) und Pentax Q 10 (Crop x5,5!!, wird nicht mehr gebaut)
einmal abgesehen.
Und, was macht Olympus aus diesem einzigartigen Vorteil? NICHTS! Die Beispielfotos sind nicht nur hier im Forum belämmert von A bis Z, sondern auch in allen anderen Oly-Publikationen.
Ich hatte kürzlich Gelegenheit, mit einigen Sportfotografen zu sprechen, und, was stellte sich heraus?
Die kannten die Tele-Kapazitäten von Olympus überhaupt nicht, wie bitte, halbe Größe bei gleicher (umgerechneter) Brennweite...never heard of it!

Profi-Fotografen bekommen ihre CaNikons fast ausnahmslos gratis zur Verfügung gestellt. Ich kann das ganz gut beurteilen, weil wir einen Sportfotografen in der Familie haben, der sich für einen Hungerlohn stundenlang in Fußballstadien stellen muß.
Seine Auftraggeber erhalten die CaNikons kostenlos, und vor dem Stadion stehen die Pommes-Servicebuden von Canon und Nikon, um die ständig auseianderfallenden Kameras vor Ort auszutauschen, gegen andere zerkratzte Gebraucht-CaNikons.
Auf dem Weltmarkt gibt es ein Millionenheer von Amateuren, die von diesen Hintergründen keine Ahnung haben.
Die sehen nur: Profis fotografieren ausschließlich mit den beiden japanischen Herstellern, also muß deren Qualität doch die beste sein, oder?
Und schon lassen sie sich dieses Riesen-Zeugs andrehen, gehirngewaschen seit Jahrzehnten von finanzschwachen "Testredaktionen", die ebenfalls von CaNikon gesponsert werden.
Gegen solche Seilschaften hat Olympus nicht die geringste Chance, und wenn sie zehnmal besser sind.
Man sah ja 2012, wie der vorzügliche Hersteller Pentax unterging und von Ricoh übernommen werden mußte, Borgward läßt grüßen.

Eine höchst eingeschränkte Sichtweise

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 12:08

und eine Beleidigung für die Mehrzahl aller Fotografen, die nicht Sport fotografieren (der Konsum von Eurosport mag da falsche Vorstellungen vermitteln) ... 8-)

Wieso Beleidigung?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 16:55
Gast schrieb:

und eine Beleidigung für die Mehrzahl aller Fotografen, die nicht Sport fotografieren (der Konsum von Eurosport mag da falsche Vorstellungen vermitteln) ... 8-)

Nikon-Knipser kann man gar nicht beleidigen, dazu sind sie schon zu abgestumpft.
Die freuen sich so über jeden harten und lauten Spiegelschlag, daß sie nicht merken, wie sehr die Kamera dadurch in Schwingungen versetzt wird.
Sind die Bilder halt verwackelt, aber dafür stand in Stiftung Warentest: "Nikon ist Königin".
Jubel!

Du hast natürlich Recht,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 14:01

aber dein Vorkommentator war doch nur unser harmloser aber sendungsbewusster Nikonpeter. Der ist weder Profi, noch kann er fotografiere. Aber er hat ein Buch über das Nikon System geschrieben - damit kannst Du recht gut den Realitätsgehalt seiner Postings beurteilen.

Man kanns aber auch übertreiben.

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 07:57

Die neue Olympus ist sicherlich ein wunderbares Stück Technik und eine excellente Kamera.

Die Jungs im Stadion sind sicherlich kein tauglicher Maßstab für alle anderen, Profi hin oder her.

Aber es gibt schon Gründe, weshalb die mit dem Zeugs arbeiten, mit dem sie arbeiten. Dazu gehört auch die Betreuung durch einen professional Service etc.

Ich verbitte mir jede Belehrung, nach welcher die Kamera des Sportreporters meine Kamera sein soll. Aber insbesondere die Sportreporter würde ich jetzt mal in Ruhe lassen. Mir ist völlig klar, weshalb die nicht eine Olympus etc. nehmen.

Grüße vom Färöer

Wieso?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 04. Oktober 2013 - 23:58

da kenne ich einige...

Der Faröer schrieb:

Die neue Olympus ist sicherlich ein wunderbares Stück Technik und eine excellente Kamera.

Die Jungs im Stadion sind sicherlich kein tauglicher Maßstab für alle anderen, Profi hin oder her.

Aber es gibt schon Gründe, weshalb die mit dem Zeugs arbeiten, mit dem sie arbeiten. Dazu gehört auch die Betreuung durch einen professional Service etc.

Ich verbitte mir jede Belehrung, nach welcher die Kamera des Sportreporters meine Kamera sein soll. Aber insbesondere die Sportreporter würde ich jetzt mal in Ruhe lassen. Mir ist völlig klar, weshalb die nicht eine Olympus etc. nehmen.

Grüße vom Färöer

Da kenne ich aber einige

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Oktober 2013 - 07:26

Da kenne ich aber einige Objektive von Olympus, die es in der Qualität kaum bei Nikon und Canon gibt. Dies wird mir auch rfegelmäßig von Canikon-Usern bestätigt.

Den einzigen KB-Body, auf den ich noch schiele, ist die D800E. Alle anderen heben sich zu wenig von der Olympus OMD E-M5 ab.

Stimmt

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Oktober 2013 - 11:07

andere Kameras sind nur unwesentlich größer - außer beim Format, natürlich.

Wäre interessant, mehr aber auch nicht.

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Samstag, 28. September 2013 - 17:51
Gast schrieb:

... in die eigenen Regale zu greifen, um der OM-D E-M1 ein 2/150, 2,8/90-250 oder 2,8/300 vorzusetzen.....Abgesehen davon, werden diese FT-Zuikos überhaupt noch produziert?

Ja, werden sie. Ich fürchte allerdings, zumindest 2 davon sind von eher akademischem Interesse.
Die wenigsten dürften sie haben, oder auch nur in Erwägung ziehen sie zu kaufen. 2500 + 6500 + 8000 = 17.000 € für alle drei zusammen sind ja nun nicht gerade ein Schnäppchen.
Ausserdem scheint eine Adapterlösung bei derartigen Objektiven eher suboptimal zu sein.
Siehe http://www.lensrentals.com/blog/2013/09/there-is-no-free-lunch-episode-7....
ROG

Für ein totes System

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 18:20

- und FT IST tot, der Adapter ist der Beleg dafür - gibt kein normal denkender Mensch auch nur einen Pfifferling aus.

Das wiederum

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 19:31
Gast schrieb:

- und FT IST tot, der Adapter ist der Beleg dafür - gibt kein normal denkender Mensch auch nur einen Pfifferling aus.

ist zu komplex für die Rabiatperlen unter den selbsternannten Marketingexperten hier ... sogar einem Spatzenhirn wär' das vermittelbar: Ist das Futterhäuschen weg, zieht die Sippschaft weiter. 8-)

Wer möchte auch

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 20:16

so tolle Objektive allein im Flimmerkasten bewundern.

Gast schrieb: Wenn

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 06:31
Gast schrieb:

Wenn herstellerunabhängig von mFT-Modell zu Modell der schnellste Autofokus der Welt suggeriert wird, der Beweis dafür aber bis heute nicht erbracht wird, ist das kein System-Bashing sondern Realitätsverlust von Fanboys. Es wäre Olympus doch ein leichtes gewesen, in die eigenen Regale zu greifen, um der OM-D E-M1 ein 2/150, 2,8/90-250 oder 2,8/300 vorzusetzen. Umgerchnet auf KB Traumbrennweiten und phantastische Lichtstärken für Sportarenen, Formel 1 Rennstrecken oder Naturfotografen. Und? Wo sind die Bildbeispiele? Abgesehen davon, werden diese FT-Zuikos überhaupt noch produziert?

Johann aus B

http://www.dpreview.com/forums/post/52243947

Man kann sogar Sportbilder mit einer E1 machen...

Diese Kameras

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 18:10

richten sich ja eher nicht an Fotografen mit Ahnung von der Materie ... 8-)

Ich hätte auch gerne Ahnung

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Samstag, 28. September 2013 - 20:33

Ich hätte auch gerne Ahnung von der Materie. Für ein Physikstudium hat meine Begeisterung aber leider nicht gereicht.

Für die Materie

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 21:10

brauchts jedenfalls eine Menge Energie ... 8-)

Sachlich.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 09:57

Vielen Dank für den Beitrag.

Zu komplex für Birdbrains

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 12:44
Gast schrieb:

Ihr Sarkasmus stimmt einen traurig, weil er leider so weit am Thema vorbeigeht.
Im Titel ist es doch richtig formuliert: "Königin der kompakten Systemkameras" will die EM-1 sein, nicht Königin aller professionellen Kameras (wobei "Königin" sowieso unpassend wirkt bei einem Werkzeug). Doch bei den kompakten Systemkameras spielt sie ohne Zweifel in der vordersten Reihe mit.

Aber 2 Fragen stellen sich gewiß nicht: ist sie die BESTE kompakte Systemkamera ? Und: ist sie einer EOS1D bzw. einem Nikon Vollformat-Boliden überlegen ? Und diese Fragen sind deshalb zu Recht in dem Artikel nicht gestellt worden.

Jede Kamera ist ein Werkzeug und als solches immer dann optimal, wenn es die gestellte(n) Aufgabe(n) perfekt löst. Und genau da wird es unübersichtlich: der eine fotografiert Familie, Berge und Hunde, der andere Akt im Studio unter Scheinwerferlicht, der dritte schleicht nachts durch die Strassen, um das Flair fremder Städte fotografisch einzufangen. Manche gehen auch auf die Galopprennbahn. Eine Vollformat-Kamera ist ein tolles Werkzeug, aber manchmal halt auch ein bißchen schwer, sperrig und - munkelt man - kann sogar Leute erschrecken, wenn auf sie gezielt wird. Dafür hat sie u.a. einen guten C-AF und ein tadelloses Rauschverhalten. Eine NEX ist handlicher, ist aber bei großen Objektiven nicht gut ausbalanciert (zumindest mich stört das). Auch der Sucher schwächelt noch etwas. Fuji, Olympus und Panasonic haben auch interessante Kameras - welche den besten Kompromiß darstellt, kommt immer auf die Prioritäten des Benutzers an. Deshalb sollten wir froh sein, dass die Industrie alternative Lösungen sucht und anbietet! Spiegellos ist dabei eine Alternative. Und ein kleineres Sensorformat (und damit kleinere/leichtere Objektive) ist eine weitere Alternative. Diese Techniken stehen erst am Beginn ihrer Entwicklung und haben nicht 50 oder mehr Jahre hinter sich, wie bei den Spiegelreflexen.

Es ist ein bißchen schwach, diese technische Entwicklung ins Lächerliche zu ziehen ohne - das ist jetzt eine Vermutung - sich mit dem Thema mal praxisnah auseinandergesetzt zu haben. Haben Sie mal mit einer spiegellosen Kamera neuester Bauart fotografiert (nicht mit einer alten Gurke, denn bei den spiegellosen gallopiert noch die technische Entwicklung von Modell zu Modell) ? Zumindest Ihre Bemerkung zu den Objektiven legt nahe, daß Sie sich damit nicht allzusehr beschäftigt haben: Olympus hat Teleobjektive 2,0/150, 2,8/90-250 (Zoom!), 2,8/300 mm - bitte Brennweiten mit Faktor 2 multiplizieren zur Vergleichbarkeit mit Vollformat.

Und nicht vergessen: auch die heutigen Vollformater waren mal die Außenseiter - Leica gegen die Übermacht der 6x6 - Kameras.

Oder hat Sie der Anspruch der Werbefritzen, die EM-1 sei eine Profikamera, geärgert ? Dann sind Sie nicht alleine, mich ärgert das auch. Es sagt nämlich wenig aus, klingt aber toll. Oder machen Gummidichtungen und hohe Preise gute Kameras zu "Profi"Kameras ? .

Bernd aus O

Glauben Sie, die Schar der ahnungslosen, aggressiven Vollformat-SLR-Verfechter können Ihren ausgewogenen Beitrag verstehen? Ich fürchte, da muss ich Sie enttäuschen.

Ahnungslose Vollformat-SLR-Verfechter...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 15:53
Gast schrieb:

(...) Glauben Sie, die Schar der ahnungslosen, aggressiven Vollformat-SLR-Verfechter können Ihren ausgewogenen Beitrag verstehen? Ich fürchte, da muss ich Sie enttäuschen.

>> Ich hatte kürzlich Gelegenheit, mit einigen Sportfotografen zu sprechen, und, was stellte sich heraus? Die kannten die Tele-Kapazitäten von Olympus überhaupt nicht, wie bitte, halbe Größe bei gleicher (umgerechneter) Brennweite...never heard of it! <<

Und?

Ich hatte kürzlich Gelegenheit, mit einigen Sportfotografen zu sprechen, sie sich wunderten, was für „komische“ briefmarkengroße Plastikplättchen einige Kollegen heute als „Film“ in ihre Kamera legen... Nie davon gehört!

Etwas ernster: Wo ist der sagenhafte mFT-Telebrennweitengewinn bei einer „Nicht-aggressiven-Vollformat-SLR-Verfechter-APS-C-DSLR, die 20-24 MP auflöst? Ein Ausschnitt, der dem mFT-Brennweitenfaktor 2 entspricht, liegt in dem Bereich, den die OM-D E-M1 auflöst.

Von einem ahnungslosen nicht aggressiven Vollformat-, APS-C- und früherem sogar (m)FT Anhänger

Ahnungslos und Ausschnittsvergrößerungen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 21:53

Der Vorteil liegt ganz eindeutig beim Cropfaktor von x2...die Olympus-Objektive sind halb so groß oder noch kleiner als entsprechende CaNikon-Konstruktionen,
und wegen ihrer kürzeren Nennbrennweite auch noch lichtstärker. Und viel leichter.
Und haben weniger Reflexe, da weniger Glas verwendet wird.
Da nützt auch keine 2fache Ausschnittsvergrößerung- die Vollformat-Nachteile im Telebereich bleiben immer bestehen.

Das

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 06:03

2,0 / 35 - 100 ist ziemlich genau so groß und schwer, wie die 70 - 200er zum Kleinbild-Format ... nur, dass es halt auf mFT auch noch höchst disproportioniert rüber kommt: Keine ernsthafte Frage, wo da meine - und offensichtlich die Mehrzahl aller - Präferenzen liegen.

Lichtstärke vergessen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 12:04
Gast schrieb:

2,0 / 35 - 100 ist ziemlich genau so groß und schwer, wie die 70 - 200er zum Kleinbild-Format ... nur, dass es halt auf mFT auch noch höchst disproportioniert rüber kommt: Keine ernsthafte Frage, wo da meine - und offensichtlich die Mehrzahl aller - Präferenzen liegen.

Kann es sein, daß Sie bei Ihrem Vergleich die Lichtstärke vergessen haben?
Das Oly-Zoom besitzt Lichtstärke 2. Bei CaNikon sehe ich 2,8 (=halbe Lichtstärke) oder gar 4 (=ein Viertel Lichtstärke).
Ferner handelt es sich bei allen 70-200 Objektiven um einen leicht rechenbaren Standardbereich, während das Oly-Zoom mit 35mm schon eine aufwendige(=schwerere) WW-Rechnung erfordert.

Nein

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 17:48

nicht "vergessen" - irrelevant. Weil, erstens braucht das FT-Format die Lichtstärke - dringend; und zweitens liegt das Freistellpotenzial immer noch unter dem des Kleinbilds. In Verbindung mit dem furiosen Handling ergibt das in Summe und letztliche ein KO - für FT, mit was auch immer vorne dran.

Irrelevant?

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 21:56
Gast schrieb:

nicht "vergessen" - irrelevant. Weil, erstens braucht das FT-Format die Lichtstärke - dringend; und zweitens liegt das Freistellpotenzial immer noch unter dem des Kleinbilds. In Verbindung mit dem furiosen Handling ergibt das in Summe und letztliche ein KO - für FT, mit was auch immer vorne dran.

Sagen Sie bloß...mFt braucht also dringend die Lichtstärke= doppelte Geschwindigkeit gegenüber CaNikons 2,8er-Gurken und vierfache Geschwindigkeit gegenüber CaNikons völlig veralteten Blende 4-Antiquitäten.
Wieso CaNikon keine so kurzen Verschlußzeiten braucht, scheint mir ein Rätsel.
Fotografieren Sie nur Blumen & Bienen?
Dafür brauchen Sie natürlich viel Freistell-Potential, damit man die Blümchen nicht mit dem Wald dahinter verwechselt.

Ja, irrelevant

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 08:07

Weil halt für größere Formate andere Regeln gelten, als für (zu) kleine. Das weiß man auch, und lebt damit. Sehr gut.

Das weiß wer, bitte?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 12:20
Gast schrieb:

Weil halt für größere Formate andere Regeln gelten, als für (zu) kleine. Das weiß man auch, und lebt damit. Sehr gut.

So, so, bei großen Gurken-Monstern gelten andere Regeln...und das weiß MAN also?
Klar, zum Beispiel abblenden bis Blende 8 oder 11, damit das Bild überhaupt bis in die Ecken scharf wird. Klasse!
Und dann das letztmögliche Argument: DIE FREISTELLUNG! Yippee, das ist wie die Alphabetisierungsquote auf Kuba, der allerletzte Strohhalm, wenn einem zur Verteidigung von Fidel Castro nix mehr einfällt!

Der Freistelleffekt hängt auch stark vom Objektiv ab, ein Noctilux zeigt hier eine ganz andere Charakteristik als z.B. ein Billig-Weitwinkel von CaNikon. Auch an Gehäusen mit kleinerem Sensor.

Schön, daß Sie mit diesen Riesen-Geräten so gut leben können. Deren Gewicht stählt die Muckis, damit können Sie eines Tages den CaNikon Plastikbody-Weitwurf gewinnen!

Nein

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 15:56

Sie [XXX - zensiert. die Red.], aber bekanntlich hält sich Lichtstärke - zumindest bei Zooms - bei größeren Formaten im engeren Grenzen. Da ist 2,8 eh schon ein Riedenfgwinn gegenüber dem Viertelformat. Und ganz praktisch glecht man die etwas geringere Lichtstärke problemlos mit dem gering höheren ISO-Wert aus. Und schon ist alles im Lot, und wir ersparen uns faule Kompromisse.

Welches Format

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 21:35

welche Lichtstärken (sinnvoll) nutzt, weiß eigentlich Jeder (der ein bissl Ahnung von der Materie hat) ...

Vollformat-Nachteile.

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 10:58
Gast schrieb:

Da nützt auch keine 2fache Ausschnittsvergrößerung- die Vollformat-Nachteile im Telebereich bleiben immer bestehen.

Richtige Teleobjektive beginnen beim 300mm f/2.8. Bei Olympus enden sie dort auch schon wieder.

Nehmen wir einmal das AF-S VR Nikkor 300mm f/2.8 zur Hand. Ein dickes teures Ding. Damit stehen die 35mm Äquivalente von 300mm auf Film und Nikon FX, von etwa 450mm auf APS Film und Nikon DX und von etwa 800mm an Nikon CX zur Verfügung. Plus die Option, unter Verzicht auf AF und VR eine Olympus oder Panasonic zu importieren und ein 35mm Äquivalent von etwa 600mm zu erzielen.

Von Olympus gibt es wie schon erwähnt das Zuiko Digital ED 300mm 1:2.8. Das kostet mehr als das Nikon und ist in der gleichen Größen und Gewichtsklasse. Es liefert ein 35mm Äquivalent von 600mm an Four Thirds und Micro Four Thirds. Ausschnittvergrößerungen in Nikon 1 Qualität sollten problemlos möglich sein.

Gerne nehme ich hier die Vollformat-Nachteile - mehr Möglichkeiten für weniger Geld - in Kauf.

Es dürfte doch so sein,

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 00:48

Es dürfte doch so sein, dass ein Objektiv ein Kompromiss ist aus zahllosen Parametern; wobei der Preis einer von ist.

Das Vollformat-Objektiv dürfte darauf optimiert sein, die 12 bis 36 MP des Sensors ideal zu belichten. Dass es ebenfalls einen wesentlichen kleineren Sensor mit 12 bis 16 MP in allerhöchster Auflösung belichtet, dürfte nur ausnahmsweise zutreffen.

Gast schrieb: Etwas

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 22:50
Gast schrieb:

Etwas ernster: Wo ist der sagenhafte mFT-Telebrennweitengewinn bei einer „Nicht-aggressiven-Vollformat-SLR-Verfechter-APS-C-DSLR, die 20-24 MP auflöst? Ein Ausschnitt, der dem mFT-Brennweitenfaktor 2 entspricht, liegt in dem Bereich, den die OM-D E-M1 auflöst.

Von einem ahnungslosen nicht aggressiven Vollformat-, APS-C- und früherem sogar (m)FT Anhänger

Sorry, nur eine kleine Korrektur: 24 MP / 4 = 6 MP und nicht 16 MP (soviel hat die E-M1). Mit Ausschnittsvergrößerung aus APS-C oder Vollformat ist der Brennweitenverlängerung um Faktor 2 also nicht recht beizukommen (wäre auch zu schön um wahr zu sein).

B aus O

Wenn man es nicht verstehen will...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 09:24
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Etwas ernster: Wo ist der sagenhafte mFT-Telebrennweitengewinn bei einer „Nicht-aggressiven-Vollformat-SLR-Verfechter-APS-C-DSLR, die 20-24 MP auflöst? Ein Ausschnitt, der dem mFT-Brennweitenfaktor 2 entspricht, liegt in dem Bereich, den die OM-D E-M1 auflöst.

Von einem ahnungslosen nicht aggressiven Vollformat-, APS-C- und früherem sogar (m)FT Anhänger

Sorry, nur eine kleine Korrektur: 24 MP / 4 = 6 MP und nicht 16 MP (soviel hat die E-M1). Mit Ausschnittsvergrößerung aus APS-C oder Vollformat ist der Brennweitenverlängerung um Faktor 2 also nicht recht beizukommen (wäre auch zu schön um wahr zu sein).

B aus O

Eine 24 MP Nikon D7100 bietet einen Extracrop-Modus vom Faktor 1,3. Der verkleinert das Bildfeld des APS-C 15x23 mm Sensors auf 12x18 mm. Macht im Produkt eine (scheinbare) Brennweitenverlängerung von 1,5x1,3=1,95. Belichtungsfläche auf dem Sensor und Brennweitenverlängerung also praktisch (m)FT entsprechend! Und eine Bildpunktmenge von 4800x3200 = 15,4 MP... Siehe auch:

http://www.nikon.de/de_DE/product/digital-cameras/slr/consumer/d7100

Bei einer Canon EOS 70 D mit ihren 20 MP APS-C-Sensor, die diesen Extracrop-Modus nicht bietet, hätte eine identische 12x18 mm = (m)FT !!!! Ausschnittsvergrößerung rund 12,8 MP. Das überbietet die OM-D E-M1 mit ihren 16,3 MP natürlich turmhoch....

Und was Objektivabmessungen vergleichbarer Profiteles bei gleichen Bedingungen = Brennweitenfaktor 2 ob nun direkt auf (m)FT oder gecropt auf einem APS-C Sensor angeht, nur ein Beispiel:

2,8/300 mm Zuiko
Länge 281 mm
Gewicht 3290 g

2,8/300 mm Nikon
Länge 267,5 mm
Gewicht 2.900 g

2,8/300 mm Canon
Länge 248 mm
Gewicht 2.400 g

Von wegen halb so große Objektive... Oder wird ein komplett neu gerechnetes 2,8/300 mFT viel kleiner ausfallen?

J aus B

Doch halb so groß

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 13:18
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Etwas ernster: Wo ist der sagenhafte mFT-Telebrennweitengewinn bei einer „Nicht-aggressiven-Vollformat-SLR-Verfechter-APS-C-DSLR, die 20-24 MP auflöst? Ein Ausschnitt, der dem mFT-Brennweitenfaktor 2 entspricht, liegt in dem Bereich, den die OM-D E-M1 auflöst.

Von einem ahnungslosen nicht aggressiven Vollformat-, APS-C- und früherem sogar (m)FT Anhänger

Sorry, nur eine kleine Korrektur: 24 MP / 4 = 6 MP und nicht 16 MP (soviel hat die E-M1). Mit Ausschnittsvergrößerung aus APS-C oder Vollformat ist der Brennweitenverlängerung um Faktor 2 also nicht recht beizukommen (wäre auch zu schön um wahr zu sein).

B aus O

Eine 24 MP Nikon D7100 bietet einen Extracrop-Modus vom Faktor 1,3. Der verkleinert das Bildfeld des APS-C 15x23 mm Sensors auf 12x18 mm. Macht im Produkt eine (scheinbare) Brennweitenverlängerung von 1,5x1,3=1,95. Belichtungsfläche auf dem Sensor und Brennweitenverlängerung also praktisch (m)FT entsprechend! Und eine Bildpunktmenge von 4800x3200 = 15,4 MP... Siehe auch:

http://www.nikon.de/de_DE/product/digital-cameras/slr/consumer/d7100

Bei einer Canon EOS 70 D mit ihren 20 MP APS-C-Sensor, die diesen Extracrop-Modus nicht bietet, hätte eine identische 12x18 mm = (m)FT !!!! Ausschnittsvergrößerung rund 12,8 MP. Das überbietet die OM-D E-M1 mit ihren 16,3 MP natürlich turmhoch....

Und was Objektivabmessungen vergleichbarer Profiteles bei gleichen Bedingungen = Brennweitenfaktor 2 ob nun direkt auf (m)FT oder gecropt auf einem APS-C Sensor angeht, nur ein Beispiel:

2,8/300 mm Zuiko
Länge 281 mm
Gewicht 3290 g

2,8/300 mm Nikon
Länge 267,5 mm
Gewicht 2.900 g

2,8/300 mm Canon
Länge 248 mm
Gewicht 2.400 g

Von wegen halb so große Objektive... Oder wird ein komplett neu gerechnetes 2,8/300 mFT viel kleiner ausfallen?

J aus B

Sehr interessant, aber nur bei der Nikon D 7100 gültig. Oder habe ich da etwas übersehen?
Ferner haben Sie den Gewichts-/Größenvergleich nur beim 2,8/300er angestellt.
Mir fehlt die Zeit, jetzt am Sonntag alle Objektive zu vergleichen, aber die vergleichsweise kleinen Abmessungen
der mFT-Objektive sind eigentlich allgemein bekannt, in der Tat oft die Hälfte oder annähernd.
Das liegt auch an den neueren Konstruktionen, denn viele CaNikon-Optiken basieren noch auf Analog-Rechnungen,
während man bei mFT gezwungen war, alles von Grund auf neu zu konstruieren.

Rechnen solte man können..

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 20:20
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Etwas ernster: Wo ist der sagenhafte mFT-Telebrennweitengewinn bei einer „Nicht-aggressiven-Vollformat-SLR-Verfechter-APS-C-DSLR, die 20-24 MP auflöst? Ein Ausschnitt, der dem mFT-Brennweitenfaktor 2 entspricht, liegt in dem Bereich, den die OM-D E-M1 auflöst.

Von einem ahnungslosen nicht aggressiven Vollformat-, APS-C- und früherem sogar (m)FT Anhänger

Sorry, nur eine kleine Korrektur: 24 MP / 4 = 6 MP und nicht 16 MP (soviel hat die E-M1). Mit Ausschnittsvergrößerung aus APS-C oder Vollformat ist der Brennweitenverlängerung um Faktor 2 also nicht recht beizukommen (wäre auch zu schön um wahr zu sein).

B aus O

Eine 24 MP Nikon D7100 bietet einen Extracrop-Modus vom Faktor 1,3. Der verkleinert das Bildfeld des APS-C 15x23 mm Sensors auf 12x18 mm. Macht im Produkt eine (scheinbare) Brennweitenverlängerung von 1,5x1,3=1,95. Belichtungsfläche auf dem Sensor und Brennweitenverlängerung also praktisch (m)FT entsprechend! Und eine Bildpunktmenge von 4800x3200 = 15,4 MP... Siehe auch:

http://www.nikon.de/de_DE/product/digital-cameras/slr/consumer/d7100

Bei einer Canon EOS 70 D mit ihren 20 MP APS-C-Sensor, die diesen Extracrop-Modus nicht bietet, hätte eine identische 12x18 mm = (m)FT !!!! Ausschnittsvergrößerung rund 12,8 MP. Das überbietet die OM-D E-M1 mit ihren 16,3 MP natürlich turmhoch....

Und was Objektivabmessungen vergleichbarer Profiteles bei gleichen Bedingungen = Brennweitenfaktor 2 ob nun direkt auf (m)FT oder gecropt auf einem APS-C Sensor angeht, nur ein Beispiel:

2,8/300 mm Zuiko
Länge 281 mm
Gewicht 3290 g

2,8/300 mm Nikon
Länge 267,5 mm
Gewicht 2.900 g

2,8/300 mm Canon
Länge 248 mm
Gewicht 2.400 g

Von wegen halb so große Objektive... Oder wird ein komplett neu gerechnetes 2,8/300 mFT viel kleiner ausfallen?

J aus B

und den Crop-Faktor berücksichtigen. 300 mm Olympus sind 600 mm Vollformat. Aber das passt wohl nicht in die Argumentation.

Foolformat.

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 15:43
Gast schrieb:

300 mm Olympus sind 600 mm Vollformat.

Der oben vorgerechnete Extracrop Modus von 1,95x an der D7100 ergibt aber süffisanterweise auch ein 35mm Äquivalent von ca. 600mm bei ca. 16 Megapixel. Wobei das an der Nikon freiwillige Selbstbeschränkung, an der Olympus aber unabänderliche Systemgrenze ist. Oder anders ausgedrückt, das Olympus 300er liefert 25% der Bildfäche für 120% des Listenpreises.

Das irgendwelche Spritzgussteile mit 14-42mm sehr kompakt sind und trotz Joghurtbecheranmutung tadellose Bildergebnisse liefern, welche die 18-55mm APS-C und 24-85mm FF Spielwaren der Großen teilweise überbieten ist übrigens bekannt und wird nicht in Abrede gestellt. Wir plaudern hier über angebliche Vorteile im Telebereich und da muss Olympus sich noch ein bisschen strecken.

Tja, und wenn ihr uns noch so viele MFT Selbstmordattentäter schickt, liege strenggläubigen Olympioniken. Dem spiegellosen System wird mittelfristig die Zukunft gehören, aber nicht mit dem MFT Krüppelsensor. Der wird seine Heimat immer im Handtäschchen finden.

Foolformat, aber nicht für Fools

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 18:32
Gast schrieb:
Gast schrieb:

300 mm Olympus sind 600 mm Vollformat.

Der oben vorgerechnete Extracrop Modus von 1,95x an der D7100 ergibt aber süffisanterweise auch ein 35mm Äquivalent von ca. 600mm bei ca. 16 Megapixel. Wobei das an der Nikon freiwillige Selbstbeschränkung, an der Olympus aber unabänderliche Systemgrenze ist. Oder anders ausgedrückt, das Olympus 300er liefert 25% der Bildfäche für 120% des Listenpreises.

Das irgendwelche Spritzgussteile mit 14-42mm sehr kompakt sind und trotz Joghurtbecheranmutung tadellose Bildergebnisse liefern, welche die 18-55mm APS-C und 24-85mm FF Spielwaren der Großen teilweise überbieten ist übrigens bekannt und wird nicht in Abrede gestellt. Wir plaudern hier über angebliche Vorteile im Telebereich und da muss Olympus sich noch ein bisschen strecken.

Tja, und wenn ihr uns noch so viele MFT Selbstmordattentäter schickt, liege strenggläubigen Olympioniken. Dem spiegellosen System wird mittelfristig die Zukunft gehören, aber nicht mit dem MFT Krüppelsensor. Der wird seine Heimat immer im Handtäschchen finden.

Genau da liegt der Fehler...der normale Vollformat-Dödel glaubt, er erhielte sagenhafte 120% Qualität statt 25% Qualität bei mFT...Hahaha!
Der Witz am mFT-System ist doch gerade die bewußt klein gewählte Sensorfläche. Jedem Hersteller ist es freigestellt, in Taiwan oder sonst wo billige FF-Sensoren einzukaufen.
Das hat das mFT-Lager, das täglich wächst, aber absichtlich nicht getan.
Was die ahnungslosen FF-Verfechter nie begreifen werden, nach dem Motto: Klein= Krüppelsensor.
Komisch, daß die weltweiten Marktanteile von mFT in den letzten Jahren derart in die Höhe geschossen sind, in manchen Ländern liegt der Marktanteil schon bei 50%.
In gleichem Maße fallen die Marktanteile von CaNikon's großen Gurken-Boliden.
Bald ist Schluß mit den Dingern...Sie müssen sich also beeilen, wenn Sie noch eine der letzten riesigen Dinosaurier-Kisten kaufen wollen.

Ja eh

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 20:29

Das Bewußtsein bestimmt das Sein - auch wenn's mickrig ist ... 8-)

Selber testen!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 08:57

[XXX - zensiert. die Red.]

Siehe auch: www.photoscala.de/Forenthema/Nikon-und-Leica-kontra-Trolle

Das würde ich jetzt nicht so direkt

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 19:58

sagen. KB-Sensoren machen da Sinn, wo die Auflösungsgrenze bei FT/APS-C keinen Sinn mehr macht, also jenseits von 6k Bildbreite.

Aber unterhalb dieser Grenze macht das bestenfalls für einige ISO-Artisten, die ihre Bilder vorzugsweise mit jeder Menge Feingriesel abliefern möchten, Sinn. Und selbst da ist es inzwischen eher fraglich. Diese Freistelleritis kann man inzwischen auch knicken, weil man das schon mit einer Kompakten relativ locker hinkriegt.

Welches physikalische Gesetz?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 10:59
Gast schrieb:

sagen. KB-Sensoren machen da Sinn, wo die Auflösungsgrenze bei FT/APS-C keinen Sinn mehr macht, also jenseits von 6k Bildbreite.

Aber unterhalb dieser Grenze macht das bestenfalls für einige ISO-Artisten, die ihre Bilder vorzugsweise mit jeder Menge Feingriesel abliefern möchten, Sinn. Und selbst da ist es inzwischen eher fraglich. Diese Freistelleritis kann man inzwischen auch knicken, weil man das schon mit einer Kompakten relativ locker hinkriegt.

Ohne jede Ironie:
Welche Auflösungsgrenze meinen Sie?
Jenseits von 6k Bildbreite?
Bitte mal nähere Details liefern, ich weiß nicht, was Sie meinen-danke!

6 k hat nichts mit Physik zu tun

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 14:06

sondern bezeichnet lediglich die Auflösung nach Bildbreite ohne Ansehen der eigentlichen Formatlage.

2 k = 2048 × 1536 px (Bildschirmvollauflösung)
4 k = 4096 × 3072 px (Bildschirmvollauflösung)
4,6 k = 4.608 x 3.456 px (Olympus GX1 z. B.)
6 k = 6.000 x 4.000 px (Nex 7)
7,4 k = 7.360 x 4.912 px (Nikon d800)

usw. Die Unterschiede sind doch recht deftig, wenn man größere Ausdruckformate braucht und da kommt es schon auf die Verwertbarkeit der angelieferten Daten an.

Die Bildbreite bezeichnet die Bildverwertungzahl, die für den Bildbearbeiter entscheidend ist. Die zweite Zahl ergibt sich aufgrund der Aspekt-Ratio. 16 Mpx auf 4:3 ist nicht das Gleiche wie bei 3:2. Also 4,6 k = [4:3] 4592 x 3448 px bzw. [3:2] 4592 x 3064 px. In der Regel hat man eher ein liegendes Format und weniger ein quadratisches. Tendenziell braucht man also eher die volle Bildbreite. Je mehr, desto besser.

Bei Film/Video geht das noch mehr in Richtung 16:9 als generelles Format, im Kino wird eine 4K-Abtastung (4096 × 2160 Bildpunkte) eingesetzt und entsprechende Projektoren müssen diese Bildbreite zur Verfügung stellen, unabhängig davon, ob der "Film" am Ende ein noch breiteres Panoramaformat zeigt.

Und wenn Sie

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 17:27

glauben, dass die Sensorgröße dabei keinen Einfluss auf die Qualität hat, dann sind Sie ein physikalisch unbelecktes Schaf.

Sensorgröße hat nichts mit Schärfe zu tun

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 20:51
Gast schrieb:

glauben, dass die Sensorgröße dabei keinen Einfluss auf die Qualität hat, dann sind Sie ein physikalisch unbelecktes Schaf.

+
Nein, Sie sind das unbeleckte Schaf.
Die Sensorgröße hat NICHTS mit Schärfe zu tun, wie mir gerade ein Physiker, der sich auf optische Zusammenhänge spezialisiert hat, bestätigte.
Es gibt auch öffentlich zugängliche Dissertationen, in denen Sie diesen Ur-Zusammenhang nachlesen können.

Hier ward

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 22:25

von Physik die Rede - nicht allein von Schärfe. Oder wollen Sie sich allein darauf fokussieren, was Ihnen grad in den Kram passt?

Richtig

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 04. Oktober 2013 - 09:49

Um Quantenphysik, um genau zu sein. Und darüber hinaus um veränderte Wahrnehmung von Bildinhalten durch veränderte physikalische Rahmenbedingungen; auf Basis unterschiedlicher Sensorgrößen und, dadurch bedingt, unterschiedlicher Darstellung von Schärfe und Unschärfe im Bild.

Sie haben nach Physik

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 04. Oktober 2013 - 11:21

bei meiner Betrachtung gefragt und ich habe Ihnen geantwortet, dass das nichts mit Physik zu tun hat, jedenfalls nicht vordergründig.

Die Pixelanzahl eines Bildes in der Breite und Höhe, völlig unabhängig ob das nun irgendwie darstellbar ist oder nicht, bestimmt die reproduzierbare Größe eines Bildes ohne Skalierung. Der Rechner schaut einfach nur nach, was er an Informationen dazu in Reihen und Spalten findet. Das ist erst einmal alles.

Wenn ich ein relativ kleines Bild habe, macht das alles keinen großen Unterschied. Wird das Bild aber bereits in einer Größe von sagen wir mal A2 abgebildet, also in etwa Galeriegröße, dann muss schon heftig skaliert und interpoliert werden. Wenn man noch weiter rauf geht bis ca. A1 für Messezwecke beispielsweise, dann kommt es schon ziemlich darauf an, wie das Bild angelegt ist. Und es gibt ja noch weit größere Formate, die man u. U. bedienen muss.

Auf jeden Fall helfen viele Pixel, wenn man in solche Größen geht und man auch noch aus der näheren Distanz nicht nur Farbmatsch sehen will. Wobei man dazu sagen muss, dass die Algorithmen für Skalierung der Druckertreiber sehr gut sind und selbst bei magerer Anlieferung kommt noch sehr gutes Material raus.

Deshalb fotografieren "Profis" Motive, von denen sie annehmen müssen, dass sie auch für größere Reproduktionen geeignet sein müssen, eher mit MF, als mit KB, nach wie vor. Das Auflösungsvermögen von KB würde zwar schon reichen, aber die Klarheit bei der Detailauflösung von MF ist eben doch deutlich besser.

Aber rein grundsätzlich kann eine 7,3 k MF-Kamera nicht mehr darstellen, als eine 7,3 k KB-Kamera. Das ist die Quintessenz.

Die Quintessenz

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 04. Oktober 2013 - 14:36

ist schon allein quantitativ falsch - was das Zählvermögen, und daraus abgeleitet, das pure Abbildungsvermögen der Einzelpixel betrifft; und qualitativ sowieso - was die Bildanmutung betrifft. Und das gilt quer durch alle Maßstäbe, natürlich.

Das Pixel

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 04. Oktober 2013 - 19:48

ist immer ein geometrischer Ort der nicht als Fläche definiert ist und wird bezeichnet und beschrieben als elektronisch verwertbarer Wert von 0 - 255 Helligkeit RGB (bei Ausgabe 8 bit/Farbkanal), also beispielsweise black=#000000=rgb 0,0,0 bzw. white=#FFFFFF=rgb 255,255,255, der an einer genau definierten Stelle steht. Die eigentliche Pixelgröße bestimmt erst das ausgebende Gerät, also der Monitor/Fernseher oder der Drucker, nicht die Kamera. Das sind rein rechnerische Werte, die nichts mit wie auch immer gearteten physikalischen Eigenschaften zu tun haben.

Bei einem z. B. als 7,3 k bezeichneten Bild, also 7.300 Pixel breit, analoger Höhe zum Format, hat das einliegende Pixel einen entsprechenden Hex-Wert (#), um diesen geometrischen Ort zu beschreiben und für das ausgebende Gerät sicht- und bearbeitbar zu machen. Dieser geometrische Ort wird je nach Gerät unterschiedlich angenommen und umgesetzt. Es kann ein geometrisch definierter Punkt sein, ein Lichtfleck, eine LED-Zelle, ein Tintenspritzer, ein Set von Punkten bei einem Rasterdruck usw. Selbst Roboter können mit einem Stift Linien zeichnen oder mit einer Farbdüse ganze Flächen anlegen. Grundlage dafür ist aber immer ein so bezeichnetes Bild mit x Pixel in der Breite und y Pixel in der Höhe. Selbst ein vektorisiertes Bild wird am Ende immer im entsprechend beschriebenen Muster gerastert.

Das ist alles.

Wenn Sie meinen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 05. Oktober 2013 - 06:15

Das wär' dann auch wirklich alles.

Richtig, aber...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 21:44
Gast schrieb:

sondern bezeichnet lediglich die Auflösung nach Bildbreite ohne Ansehen der eigentlichen Formatlage.

2 k = 2048 × 1536 px (Bildschirmvollauflösung)
4 k = 4096 × 3072 px (Bildschirmvollauflösung)
4,6 k = 4.608 x 3.456 px (Olympus GX1 z. B.)
6 k = 6.000 x 4.000 px (Nex 7)
7,4 k = 7.360 x 4.912 px (Nikon d800)

usw. Die Unterschiede sind doch recht deftig, wenn man größere Ausdruckformate braucht und da kommt es schon auf die Verwertbarkeit der angelieferten Daten an.

Die Bildbreite bezeichnet die Bildverwertungzahl, die für den Bildbearbeiter entscheidend ist. Die zweite Zahl ergibt sich aufgrund der Aspekt-Ratio. 16 Mpx auf 4:3 ist nicht das Gleiche wie bei 3:2. Also 4,6 k = [4:3] 4592 x 3448 px bzw. [3:2] 4592 x 3064 px. In der Regel hat man eher ein liegendes Format und weniger ein quadratisches. Tendenziell braucht man also eher die volle Bildbreite. Je mehr, desto besser.

Bei Film/Video geht das noch mehr in Richtung 16:9 als generelles Format, im Kino wird eine 4K-Abtastung (4096 × 2160 Bildpunkte) eingesetzt und entsprechende Projektoren müssen diese Bildbreite zur Verfügung stellen, unabhängig davon, ob der "Film" am Ende ein noch breiteres Panoramaformat zeigt.

Sehr interessant und auch richtig, aber...keine Sorge, ich will Ihnen nicht widersprechen, nur das Thema ist ungefähr tausendmal komplexer als Sie es hier in Kürze abhandeln können.
GANZ WICHTIG: Sie schreiben "OHNE ANSEHEN DER EIGENTLICHEN FORMATLAGE"!!!
Das ist so dezent formuliert, daß die verbiesterten VF-Idioten hier in diesem Forum wieder mal nicht mitkriegen, daß das Sensorformat NICHTS mit der Schärfe zu tun hat.

Die Schärfe wird nur durch die Pixelzahl erzielt, ganz gleich, wie groß/klein die Pixel bzw. der Sensor sind.
Und durch die Optik. Ende und Amen.

Nur nebenbei:
-Nikon hat keine einzige Linse, die 36 MP darstellen könnte. Der Sensor ist viel zu hochauflösend, die Objektive dafür müssen von Nikon noch entwickelt werden.
Ob sie je kommen, steht in den Sternen. (Entwicklungskosten/kleine Stückzahlen usw.).
-Daher ist es vergebliche Liebesmüh, wenn Hochzeitsfotografen sich mit den teuren Riesenapparaten abbuckeln. Selbst bei DIN-A 4 sind Unterschiede zu Kameras mit weniger Pixeln nicht erkennbar.
Der typische Hochzeiter hat keine Chance, die Unterschiede zu einer Pentax Q 10 zu erkennen, jedenfalls nicht bei diesem kleinen Print-Format.
-Sie schreiben wiederum sehr zurückhaltend und sachlich, "wenn man größere Ausdruckformate braucht"...das sind aber Riesengrößen ab DIN-A 3.
Auf Computerbildschirmen mit ihrer miesen Auflösung, selbst ein guter Fernseher hat nur 2 K (!!), sind die Unterschiede absolut nicht nachweisbar.

Wenn Unterschiede doch wahrzunehmen sind, so ist das ein rein visuelles Phänomen, 99,99% aller mir bekannten CaNikon-Benutzer verwechseln Schärfe mit Auflösung.

Schärfe ist die Zeilenzahl, das kann man nachzählen, und diese hängt NICHT von der Sensorgröße ab, sondern nur von der Pixelzahl.
Auch nicht von der Pixelgröße (die bestimmt die Lichtempfindlichkeit) und nicht vom Pixelabstand (der das Rauschen beeinflußt).

Auflösung ist, vereinfacht ausgedrückt, die Summe verschiedener optischer Phänomene, z.B. Kontrast, Schärfe, persönlicher Geschmack, Leistungsfähigkeit der Augen usw.
Ein Foto kann hoch aufgelöst wirken, wenn es mit 1 MP fotografiert wurde, aber sehr kontrastreich ist.

Wenn man der "Logik" vieler Forenten folgt, müßte das Nokia-Handy mit über 40 MP die besten Bilder der Welt abliefern.
Und, tut es das?

Für ein Handy

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 04. Oktober 2013 - 08:58

schon.

So ist es.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 04. Oktober 2013 - 11:35

Ich habe lediglich eine Auflösungskennziffer dargestellt, die im Cine-Bereich bereits üblich ist, weil es deutlicher klar macht, mit welcher Ausgabegröße man es final zu tun hat. Das ist erst einmal alles.

Was sich da dazwischen und danach abspielt, ist ein völlig anderes Blatt. Mit Physik hat das jedenfalls nichts zu tun, eher mit Durchzählen in Reih und Glied :-)

Gast schrieb: Gast

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 11:01
Gast schrieb:
Gast schrieb:

(...) Glauben Sie, die Schar der ahnungslosen, aggressiven Vollformat-SLR-Verfechter können Ihren ausgewogenen Beitrag verstehen? Ich fürchte, da muss ich Sie enttäuschen.

>> Ich hatte kürzlich Gelegenheit, mit einigen Sportfotografen zu sprechen, und, was stellte sich heraus? Die kannten die Tele-Kapazitäten von Olympus überhaupt nicht, wie bitte, halbe Größe bei gleicher (umgerechneter) Brennweite...never heard of it! <<

Und?

Ich hatte kürzlich Gelegenheit, mit einigen Sportfotografen zu sprechen, sie sich wunderten, was für „komische“ briefmarkengroße Plastikplättchen einige Kollegen heute als „Film“ in ihre Kamera legen... Nie davon gehört!

Etwas ernster: Wo ist der sagenhafte mFT-Telebrennweitengewinn bei einer „Nicht-aggressiven-Vollformat-SLR-Verfechter-APS-C-DSLR, die 20-24 MP auflöst? Ein Ausschnitt, der dem mFT-Brennweitenfaktor 2 entspricht, liegt in dem Bereich, den die OM-D E-M1 auflöst.

Von einem ahnungslosen nicht aggressiven Vollformat-, APS-C- und früherem sogar (m)FT Anhänger

Rechnerisch mag Ihr Vorschlag aufgehen, bleibt nur das Spiegelklappern, die damit verbundene Verwacklungsgefahr, die größeren Maße und das höhere Gewicht der gesamten Ausrüstung. Für Sie kein Problem? Fein! Viele denken hier jedoch anders. Sie wollen eine bestimmte Qualität mit Tragbarkeit vereinen. Einer der großen Vorteile von MFT ist seine Kompaktheit - vor allem der Objektive. Zeigen Sie mir ein 2/12 mm, ein 1,8/75 mm, ein 2,8/12-35 mm oder 2,8/35-100 mm, das es ähnlich kompakt und leicht für APS-C oder VF gibt. MFT ist nicht angetreten, um Sportfotografen anzusprechen oder VF zu entmachten, sondern um Aufsteigern aus dem Kompaktkamerasegment und anspruchsvollen Fotografen eine Allrounder-Alternative zu bieten. Genau das schafft MFT auch. Wer vom System nichts Unmögliches verlangt, wird davon auch nicht enttäuscht werden.

Schreibt jemand, der von Berufs wegen mit VF-SLR, APS-SLR, APS-SLM und MFT-SLM arbeitet

Verstehen schon

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 18:03

Aber nicht billigen. 8-)

Gast schrieb: Glauben Sie,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 23:16
Gast schrieb:

Glauben Sie, die Schar der ahnungslosen, aggressiven Vollformat-SLR-Verfechter können Ihren ausgewogenen Beitrag verstehen? Ich fürchte, da muss ich Sie enttäuschen.

Danke für die tröstenden Worte - aber erstens bin ich hart im Nehmen und zweitens schreibt man ja für die, die nachdenken und verstehen. Ob die dann derselben Meinung sind, ist unerheblich, denn - wie gesagt - jeder hat seine eigenen Vorlieben bei der Kamera-Wahl.

Bernd aus O

Zumindestens das 150mm/f2

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Oktober 2013 - 07:07

Zumindestens das 150mm/f2 von Olympus (habe ich selbst) war lange Zeit das überhaupt beste jemals getestete Objektiv in der ColorFoto. Es entspricht 300mm an einer KB und ist wirklich sehr gut.

Übrigens musste ich an meinen (bis jetzt) 7 Olympus-Kameras nicht einmal den Sensor reinigen. Und wer einmal eine mFT-Ausrüstung mit 3 Objektiven und Zubehör getragen hat, wo alles soviel wiegt wie ein KB-Body allein, überlegt es sich immer öfters, was er mitnimmt.

Welche KB-Bodies

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Oktober 2013 - 08:33

nehmen Sie sich denn zum Maßstab ...? Jedenfalls haben Sie das 150er da nicht in Ihre Rechnung mit einbezogen, wohl? Und mit 7 Olympus-Bodies ist wohl jeder mehr als ausreichend bestückt, um federleicht durchs Leben zu dackeln ..,

Gähn

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 16:18

Die langweiligen Beispielfotos entsprechen dem erwarteten Niveau der Olympus-Amateure....

Genauer

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 20:55

Die Beispielsfotos sind eine Katastrophe. Der Anspruch nach Königswürden nicht minder.

So ist es!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 00:45

So ist es!

Gast schrieb:

Die Beispielsfotos sind eine Katastrophe. Der Anspruch nach Königswürden nicht minder.

ja...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 13:18

bin auch der Meinung, nix besonderes. Die Beispielfotos entsprechen einer iPhone 5 Kamera und das Format 3:4 erinnert mich, an meine erste Digitalkamera was auch zu damaligen Monitoren passte.

Ja und?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 13:34
Gast schrieb:

So ist es!

Gast schrieb:

Die Beispielsfotos sind eine Katastrophe. Der Anspruch nach Königswürden nicht minder.

Dafür kann die Kamera nun wirklich nichts.

Tolle Kiste

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 16:54

Da hat Olympus anscheinend einen Volltreffer gelandet. Klein, handlich und tolle Qualität.

Absolut

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 13:15
Gast schrieb:

Da hat Olympus anscheinend einen Volltreffer gelandet. Klein, handlich und tolle Qualität.

Das unterschreibe ich sofort, auch wenn ich nicht dem Olympus-Lager angehöre.

Kleine Preiskorrektur.

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Freitag, 27. September 2013 - 17:00
mts schrieb:

Zum Test hatten wir neben dem neuen M.Zuiko ED 2,8/12-40 mm (700 Euro) ....

Das 2,8/12-40 mm gibt es nur als Set zur Kamera für 700,--€. Einzeln kostet es 999,--€ (Listenpreis).

Kleine Garantiekorrektur

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 18:01

Die Garantie verlängert sich nach Registrierung von 2 auf 2 1/2 Jahre!

Hmm, das Bild mit dem Model,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 20:03

Hmm, das Bild mit dem Model, das Gesicht ist doch nicht scharf oder ?

Der Sinn dieses Beispielbildes

Bild von Sekundogenitur
Eingetragen von
Sekundogenitur
(Hausfreund)
am Freitag, 27. September 2013 - 22:51

Der Sinn dieses Beispielbildes bleibt sehr unklar. Was soll dem Leser hiermit vermittelt werden?

Vermittelt werden soll

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 07:12

dass richtiges Belichten und Bildgestaltung megaout sind.

Lag am Nebel

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 10:01

Es war dort wohl sehr feucht und neblig. Deshalb sind die Bilder so matschig. Genau so wie die Bilder die Steve Huff dort und dann gemacht hat.

Umnebelt

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 18:06

jedenfalls ... 8-)

Immer Dasselbe...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 20:13

Die "Königin" einer Kleingartenanlage.
Im Westen nichts Neues.
In China ist ein Sack Reis umgefallen.
Ein Sturm im Wasserglas.
Eine Ernte im Balkonkübel.
Sommersonne im Bräunungsstudio.

Here we go again.

___________________

Die andere Welt:
Fototechnik mit Alleinstellungsmerkmalen. Das hat auch heute seinen Preis.
Alles bleibt, wie es war.

Gut Licht!

Mit den richtigen Objektiven dran ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. September 2013 - 21:21

... - und damit meine ich solche wie das Panasonic-Leica DG 25/1.4 asph. - ist das sicher eine ausgezeichnete Kamera, so wie die E-M5 es auch ist.

Natürlich ersetzt sie, was die Bildqualität betrifft, keine Vollformat-Kamera wie die Sony RX1. Aber das ist allgemein bekannt.
Dafür punktet sie mit schnellem AF, einem guten Sucher und einer riesigen Objektiv-Auswahl, nun auch für die 43-Benutzer.

18 Monate Garantie?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 01:03

Ist das ein Indiz dafür wie wenig Olympus seiner Konstruktion traut, Panasonic gibt 3 Jahre Garantie auf die GH3..

Hier sollte Olympus dem guten Beispiel von Panasonic folgen.

18 Monate

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 08:23

sind nach Adam Riese eineinhalb Jahre ... was ohnehin ein halbes Jahr unter der gesetzlichen Gewährleistungspflich liegt.
Bei den Halbwertszeiten solcher Produkte geht's offensichtlich nicht um Vertrauensbildung, sondern um die Übervorteilung für blöd gehaltener Konsumenten.

Stimmt nicht,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 08:47

es sind 30 Monate Garantie! In Deutschland mit Vor-Ort-Abhol-Service! Welcher andere Hersteller bietet das bitteschön an?

Bitte beachten!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 11:55

Garantie != Gewährleistung

ISO

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. September 2013 - 19:34

Für meinen Geschmack liegt Olympus hier voll daneben. Ab 400 ISO ist schon ein Abfall der Schärfe in den Konturen zu erkennen und ab 800 ISO ist das in meinen Augen nicht mehr zu gebrauchen. Jedenfalls im Vergleich zur Konkurrenz.

Nee Olympus, so nicht!

RE: ISO

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 00:23

Das sehe ich genau so, Bildqualität bei ISO 400 nur Matsch im Gras wie bei einer Kompakten. Die Megapixel sind einfach zuviel für so einen kleinen Sensor.

Rechnen können!

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 10:10
Gast schrieb:

Das sehe ich genau so, Bildqualität bei ISO 400 nur Matsch im Gras wie bei einer Kompakten. Die Megapixel sind einfach zuviel für so einen kleinen Sensor.

16MP auf 224,6 qmm sind 71.225 Pixel pro qmm; 24MP auf 372,88 qmm sind 64.376 Pixel pro qmm. Wo ist das Problem? Wo ist die Überlegenheit vom APS-C Sensor, wenn ich 24MP nicht benötige (und ich fotografieren kann und Ausschnitte äußerst selten brauche?). Hatte Nikon und Panasonic, Nikon war um rund eine einzige ISO-Stufe überlegen (so ungefähr bei 1600 (Pana) zu 3200 (Nikon); dafür mit dem dreifachen Gewicht bei der Kombination Gehäuse-Objektiv. Mir kann man - AUS ERFAHRUNG - Spiegelrefelxkameras nicht mehr einnreden.

Die Überlegenheit von Vollformat ist ein Gerücht

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 17:03
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Das sehe ich genau so, Bildqualität bei ISO 400 nur Matsch im Gras wie bei einer Kompakten. Die Megapixel sind einfach zuviel für so einen kleinen Sensor.

16MP auf 224,6 qmm sind 71.225 Pixel pro qmm; 24MP auf 372,88 qmm sind 64.376 Pixel pro qmm. Wo ist das Problem? Wo ist die Überlegenheit vom APS-C Sensor, wenn ich 24MP nicht benötige (und ich fotografieren kann und Ausschnitte äußerst selten brauche?). Hatte Nikon und Panasonic, Nikon war um rund eine einzige ISO-Stufe überlegen (so ungefähr bei 1600 (Pana) zu 3200 (Nikon); dafür mit dem dreifachen Gewicht bei der Kombination Gehäuse-Objektiv. Mir kann man - AUS ERFAHRUNG - Spiegelrefelxkameras nicht mehr einnreden.

Bravo- endlich mal jemand, der cool nachrechnet.
Ich arbeite sowohl mit der Olympus E-M 5 als auch mit der Canon Vollformat D 5 Mk.II. Ich habe den täglichen Vergleich, und der Unterschied in der Lichtempfindlichkeit beträgt genau eine Blendenstufe.
Wie bei Ihnen.
Alle anderen Feststellungen sind absoluter Unsinn, durch kein physikalisches Gesetz zu erklären.
Olympus begeht hier wieder einmal den Fehler, fragwürdiges Fotomaterial zu veröffentlichen.
So viel Ehrlichkeit zahlt sich nicht aus, wie man an den ahnungslosen Kommentaren sieht, nach dem Motto "ab 800 ISO schmiert die Olympus ab, da geht's bei CaNikon erst richtig los".

Dann müssen Sie wohl

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 21:24

oder übel daran glauben. Der Glaube des Menschen ist ja bekanntlich sein Himmelreich. Und Platz ist auch im kleinsten Himmel. Zweifellos.

Die Sonne lacht, Blende acht!

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 23:03

[XXX - zensiert. die Red.]

Siehe auch: www.photoscala.de/Forenthema/Nikon-und-Leica-kontra-Trolle

Wenn die hier gezeigten

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Sonntag, 29. September 2013 - 19:48

ISO-Abstufungen wirklich das wären, was der Sensor zu leisten im Stande ist, dann käme diese Kamera für mich nie in Frage.
Ich weiß aber, was der Sensor der E-M5 liefert, und ich habe in keinem der bis jetzt vorliegenden Testberichte gelesen, dass der Sensor der E-M1 dahinter zurück steht.
Optimierte raw-Daten sind es sicher nicht, die hier präsentiert werden. Eher JPG, über deren Parameter es keine Angaben gibt.
ROG

Das ist

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 06:20

kein Oly-Problem, sondern ein FT-Problem ... also, gut, doch ein Problem, dass uns Olympus eingebrockt hat. 8-)

Nikon und Canon gegen Olympus: Qualität gegen Miniformat

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 08:07

Ab 800 ISO kommt eine Vollformat-Nikon und -Canon erst so richtig in Schwung - da hört`s bei Olympus schon wieder auf....

Gast schrieb:

Für meinen Geschmack liegt Olympus hier voll daneben. Ab 400 ISO ist schon ein Abfall der Schärfe in den Konturen zu erkennen und ab 800 ISO ist das in meinen Augen nicht mehr zu gebrauchen. Jedenfalls im Vergleich zur Konkurrenz.

Nee Olympus, so nicht!

Oh Mann, was für eine bahnbrechende Erkenntnis!

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 11:11
Gast schrieb:

Ab 800 ISO kommt eine Vollformat-Nikon und -Canon erst so richtig in Schwung - da hört`s bei Olympus schon wieder auf....

Gast schrieb:

Für meinen Geschmack liegt Olympus hier voll daneben. Ab 400 ISO ist schon ein Abfall der Schärfe in den Konturen zu erkennen und ab 800 ISO ist das in meinen Augen nicht mehr zu gebrauchen. Jedenfalls im Vergleich zur Konkurrenz.

Nee Olympus, so nicht!

Könnte es etwas mit der Sensorgröße zu tun habe? Und haben die genannten Vollformatkameras keine Nachteile?

Nachteile?

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 17:44
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Ab 800 ISO kommt eine Vollformat-Nikon und -Canon erst so richtig in Schwung - da hört`s bei Olympus schon wieder auf....

Gast schrieb:

Für meinen Geschmack liegt Olympus hier voll daneben. Ab 400 ISO ist schon ein Abfall der Schärfe in den Konturen zu erkennen und ab 800 ISO ist das in meinen Augen nicht mehr zu gebrauchen. Jedenfalls im Vergleich zur Konkurrenz.

Nee Olympus, so nicht!

Könnte es etwas mit der Sensorgröße zu tun habe? Und haben die genannten Vollformatkameras keine Nachteile?

Keine relevanten.

Keine relevanten Nachteile??

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 20:50
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Ab 800 ISO kommt eine Vollformat-Nikon und -Canon erst so richtig in Schwung - da hört`s bei Olympus schon wieder auf....

Gast schrieb:

Für meinen Geschmack liegt Olympus hier voll daneben. Ab 400 ISO ist schon ein Abfall der Schärfe in den Konturen zu erkennen und ab 800 ISO ist das in meinen Augen nicht mehr zu gebrauchen. Jedenfalls im Vergleich zur Konkurrenz.

Nee Olympus, so nicht!

Könnte es etwas mit der Sensorgröße zu tun habe? Und haben die genannten Vollformatkameras keine Nachteile?

Keine relevanten.

LOOOL! Das glauben Sie doch wohl selber nicht, oder?
-Riesengewicht, Stativ oder Tragegeschirr sehr empfehlenswert
-Riesengehäuse, aus schön viel Billigplastik
-Riesenobjektive, mit viel zu viel Glas, mieser Lichtstärke, vielen Reflexen.
-Fazit: in ein paar Jahren gibt's die Dinger gar nicht mehr, dann herrscht Ruhe im Kuhstall...endlich!

Wenn man

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 08:57

Vor- und Nachteile gegeneinander abwägt, kommt man auf recht eindeutige Schlüsse ... klaro. 8-)

Vorteile/Nachteile

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 22:17
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Ab 800 ISO kommt eine Vollformat-Nikon und -Canon erst so richtig in Schwung - da hört`s bei Olympus schon wieder auf....

Gast schrieb:

Für meinen Geschmack liegt Olympus hier voll daneben. Ab 400 ISO ist schon ein Abfall der Schärfe in den Konturen zu erkennen und ab 800 ISO ist das in meinen Augen nicht mehr zu gebrauchen. Jedenfalls im Vergleich zur Konkurrenz.

Nee Olympus, so nicht!

Könnte es etwas mit der Sensorgröße zu tun habe? Und haben die genannten Vollformatkameras keine Nachteile?

Keine relevanten.

Wenn man das Fotografieren aus der Sicht eines Technikliebhabers betrachtet, ist die Fotografie natürlich egal. Dann gibt es logischerweise auch "Vor- und Nachteile" von leichten und schweren Kameras im Vergleich miteinander.

Letztens fand ich den Sack angegammelte/geschrumpelte Kartoffeln auch viel besser: der war nämlich deutlich leichter als der mit den frischen. Fand ich gut, da mir der Weg zur Tonne über die 5 Etagen aus meiner Wohnung (Altbautreppe!) wesentlich leichter fiel. Ich sollte öfter Kartoffeln vergammeln lassen.

Gut Licht!

Klappsucher

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 12:43

Bestimmt! [XXX - zensiert. die Red.]

Siehe auch: www.photoscala.de/Forenthema/Nikon-und-Leica-kontra-Trolle

Äpfel und Birnen

Bild von Bernie 2.0
Eingetragen von
Bernie 2.0
(Hausfreund)
am Sonntag, 29. September 2013 - 13:08

Aus meiner Sicht stellt sich die Frage nach dem Sinne der Vergleiche mit aktuellen FF-DSLRs von CaNikon. Aus meiner Sicht ist es schon erstaunlich, wenn aktuelle MFT-Kameras (E-PL5) mit einer Pentax K-30 sich bei der Bildqualität ein relativ totes Rennen liefern. Bei höheren ISO-Werten sind sie dabei nicht so ganz auf Augenhöhe.

Nur eine kleinere Kamera mit kleineren Objektiven hat auch für einen beruflich Fotografierenden, um das überstrapazierte Wort Profi zu vermeiden, leicht erkennbare Vorteile. Bei der Telefotografie wird dies am deutlichsten. Ich mag in der Natur nicht mit einer FF DSLR und einer langen Tüte über viele Kilometer rumlaufen, um z.B. Impressionen aus der Natur einer Urlaubsregion festzuhalten, die in einem Prospekt oder Flyer maximal A5 Größe erreichen. Auch für Hochzeitsfotografie oder Wäsche-/Bademodefotos reicht eine MFT-Kameras mit ein paar Primes locker aus. Daher ist es doch nicht die Frage, ob Profi oder nicht, sondern eher welche Zielformate/Verwendungen erreicht werden sollen und welche Lichtbedingungen bei der Aufnahme herrschen.

Seit der E-5 hat sich eine Menge bei der Bildqualität getan und dieses in einem robusteren Gehäuse als der OMD M-5 verfügbar zu machen, ist begrüßenswert.

Ich fotografiere zur Zeit mehrheitlich mit einer OMD M-5 und einer K-30 und dies nicht weil es mir an einer FF-Kamera mangeln würde. Die Kunden sind sehr zufrieden und bei einem etwa 3 Jahre währenden Einsatzzeitraum der Gehäuse ist dies auch sehr wirtschaftlich.

Das ist der Knackpunkt!

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 14:03
Bernie 2.0 schrieb:

Daher ist es doch nicht die Frage, ob Profi oder nicht, sondern eher welche Zielformate/Verwendungen erreicht werden sollen und welche Lichtbedingungen bei der Aufnahme herrschen.

Genau DAS kapieren die Vollformatjünger hier nicht, die meinen, sie müssten auf jeden Spatzen mit einer (VF-)Kanone schießen und grundsätzlich mit ISO 51.000 arbeiten.

Nebenbei bemerkt, da das menschliche Erinnerungsvermögen offensichtlich nur kurz ist: Jede moderne MFT macht selbst bei ISO 1600 in puncto Bildqualität jeden Kleinbildfilm vergleichbarer Empfindlichkeit nass. Es ist noch nicht so lange her, da wurde von diesen Filmen nicht nur für die schnelle Tagespresse gedruckt...

Häuptling „Der-nur-bei-Schönwetter-Bildchen-macht“

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 17:11
Gast schrieb:
Bernie 2.0 schrieb:

Daher ist es doch nicht die Frage, ob Profi oder nicht, sondern eher welche Zielformate/Verwendungen erreicht werden sollen und welche Lichtbedingungen bei der Aufnahme herrschen.

Genau DAS kapieren die Vollformatjünger hier nicht, die meinen, sie müssten auf jeden Spatzen mit einer (VF-)Kanone schießen und grundsätzlich mit ISO 51.000 arbeiten.

Nebenbei bemerkt, da das menschliche Erinnerungsvermögen offensichtlich nur kurz ist: Jede moderne MFT macht selbst bei ISO 1600 in puncto Bildqualität jeden Kleinbildfilm vergleichbarer Empfindlichkeit nass. Es ist noch nicht so lange her, da wurde von diesen Filmen nicht nur für die schnelle Tagespresse gedruckt...

Hugh - ich habe gesprochen. Der Indianer der, wenn das Licht zur Neige geht, die Blende schon ganz offen ist, sich das Motiv dummerweise bewegt, seine dem Kleinbildfilm aus dem vorigen Jahrtausend ja soooo überlegene Viertelformat Kamera wie einen zu schwachen (Pfeil und) Bogen dann eben einfach weglegt. Kann man auch machen...

Der-vom-Stamm-der-auch-schon-(m)FT-probiert-hat-gerne-aber-auch-APS-C-und-24x36mm-nimmt

Das Vollformat

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 17:50

ist auch bei 100 ISO und Elefanten deutlich überlegen. Da brauchen die Spatzen gar keinen Kot verspritzen ... 8-)

Gschmarri

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 01:06
Gast schrieb:

ist auch bei 100 ISO und Elefanten deutlich überlegen. Da brauchen die Spatzen gar keinen Kot verspritzen ... 8-)

A Gschmarri, wie der Frange sagt! Anstatt dem Quaf was Du schreibst, zeigt halt amol a Bildla Du Achter.
A Frang

Jo, das triffts:

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 29. September 2013 - 18:33
Zitat:

bei einem etwa 3 Jahre währenden Einsatzzeitraum der Gehäuse ist dies auch sehr wirtschaftlich.

Wenn ich mir die FF-Kosten auschaue, sogar die von den "kleineren" Kameras, die Innovationshaltbarkeit von max. 3 Jahren, dann kann ich eigentlich nur feststellen, dass ich das schon teilweise als brutal lächerlich empfinde, was hier manche Leute los lassen. Ein Bild, das mit ca. 5 bis 6 k Bildbreite geschossen wurde, unterscheidet sich letztendlich nicht voneinander, egal ob das mit FF oder mFT geschossen wurde. Und wer unbedingt meint, mit ISO 1600 geschossene Bilder einem Kunden aufdrängen zu müssen - viel Spaß!

Nachhaltigkeit von Investtionen

Bild von Bernie 2.0
Eingetragen von
Bernie 2.0
(Hausfreund)
am Sonntag, 29. September 2013 - 22:35

Aus meiner Sicht ist es für die Bildqualität durchaus förderlich innerhalb eines Kamerasystems mit den jeweiligen lichtstarken Festbrennweiten zu fotografieren. Da ist bei MFT unstrittig eine ganze Reihe recht erschwinglicher Optiken beider Systemanbieter verfügbar. Wem dies zu teuer oder nicht ausreichend erscheint, der kann für sehr kleines Geld ältere Optiken aus analoger Zeit adaptieren.

Bei Pentax kann man sich einen Satz der Limited-Festbrennweiten für etwa 2.500 € leisten und hat für sehr lange Zeit von Weitwinkel bis Porträttele ausgesorgt.

Die hier im Forum vertretenen FF-Anhänger mögen sich selbst die Frage beantworten, was ein vergleichbarer Satz Fast Primes für CaNikon oder Sony kostet und wie groß/schwer diese sind.

Die Mehrzahl der Bilder, die ich beruflich mache, entstehen bei 100-800 ASA und es kommt eher selten zu Vergrößerungen auf Papier oder Folie, die oberhalb 30x40cm liegen. Bei Kundenpräsentationen mit einem Beamer ist die Auflösung eh durch den Projektor begrenzt. Da sehe ich vor dem Hintergrund meiner eigenen Investitionsplanung eher Nachteile in der Anschaffung einer FF-Ausrüstung und ihrer regelmäßigen Aktualisierung.

Wenn Sie meinen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 05:04

Nachhaltig investiert man in Produkte und Hersteller, über denen nicht oder immer wieder der Pleitegeier kreist. Der Rest ist qualitative Überzeugungsarbeit, die manche Hersteller eben geleistet haben und andere halt nicht.

Nikon ist besonders gefährdet

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 09:10
Gast schrieb:

Nachhaltig investiert man in Produkte und Hersteller, über denen nicht oder immer wieder der Pleitegeier kreist. Der Rest ist qualitative Überzeugungsarbeit, die manche Hersteller eben geleistet haben und andere halt nicht.

Der Pleitegeier kreist bereits über Nikon, nachdem sich der Strohhalm "Nikon 1" als Totalflop erwiesen hat.
Daher würde ich keinen Cent in Nikon investieren, die Nachhaltigkeit strebt gegen Null, auch wenn im Moment noch schwarze Zahlen geschrieben werden.
Fair warning!

FT

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 12:11

hat NIE schwarze Zahlen geschrieben ... das gibt zu denken.m Und zeichnet außerdem ein nettes Sittenbild, wie verlottert wirtschaftliches (sic!) Denken heute schon ist.

Das ist falsch

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 19:15
Gast schrieb:

hat NIE schwarze Zahlen geschrieben ... das gibt zu denken.m Und zeichnet außerdem ein nettes Sittenbild, wie verlottert wirtschaftliches (sic!) Denken heute schon ist.

Wo steht das bitte, daß FT nie Profite hatte?

Wir lesen nicht nur

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 21:25

photoscala ... aber auch da war eher vom Minus die Schreibe.

Glücksritter

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 15:29

Da hat Nikon bisher aber Glück gehabt, denn Olympus war schon insolvent!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Nachhaltig investiert man in Produkte und Hersteller, über denen nicht oder immer wieder der Pleitegeier kreist. Der Rest ist qualitative Überzeugungsarbeit, die manche Hersteller eben geleistet haben und andere halt nicht.

Der Pleitegeier kreist bereits über Nikon, nachdem sich der Strohhalm "Nikon 1" als Totalflop erwiesen hat.
Daher würde ich keinen Cent in Nikon investieren, die Nachhaltigkeit strebt gegen Null, auch wenn im Moment noch schwarze Zahlen geschrieben werden.
Fair warning!

Das ist falsch

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 19:23
Gast schrieb:

Da hat Nikon bisher aber Glück gehabt, denn Olympus war schon insolvent!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Nachhaltig investiert man in Produkte und Hersteller, über denen nicht oder immer wieder der Pleitegeier kreist. Der Rest ist qualitative Überzeugungsarbeit, die manche Hersteller eben geleistet haben und andere halt nicht.

Der Pleitegeier kreist bereits über Nikon, nachdem sich der Strohhalm "Nikon 1" als Totalflop erwiesen hat.
Daher würde ich keinen Cent in Nikon investieren, die Nachhaltigkeit strebt gegen Null, auch wenn im Moment noch schwarze Zahlen geschrieben werden.
Fair warning!

Olympus insolvent? LOOOL!
Es gab einen Accounting Scandal, aber schon am 15 Mai 2013 konnte Olympus wieder beste Zahlen verkünden, dick im schwarzen Bereich.
Kann es sein, daß man es in diesem Forum zu 99% mit voll-verblödeten CaNikon-Anhängern zu tun hat?
Wann war bitte der Konkurs?
Siehe "Japan Today", Überschrift: "Olympus books profit as it shrugs off accounting scandal", 101 Mio Dollar Profit.

Olympus lebt

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 21:28

nur noch dank intramonetärer Eingriffe von Sony.

Echt voll verblödet!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 14:14

Hier noch ein weiterer Beitrag eines voll-verblödeten CanNiko-Anhängers: "Sony steigt mit 500 Millionen bei dem angeschlagenen Traditionsunternehmen Olympus ein. Wichtig für Sony war die bei Olympus noch gut laufende Medizinsparte. Auch bei der Herstellung von Kameras wollen die bisherigen Rivalen zusammen arbeiten. Olympus könnte Linsen für Objektive an Sony liefern und im Gegenzug Bildsensoren erhalten. Immerhin hatte Olympus im Zuge einer Finanzaffaire Bilanzfälschungen im großen Stil eingeräumt. Olympus-Aktien verloren nach der Aufdeckung fast 30 Prozent an Wert." Durch die Hilfe von Sony konnte sich Olympus wieder über Wasser halten. Lesen bildet!

Gast schrieb:

nur noch dank intramonetärer Eingriffe von Sony.

Ja, eh

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 17:21

Sony ksuft dich in die lukrative Medizinsparte ein - und die Cams laufen unter ferner ...

Abflug

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 00:28

Die Medizinsparte hatte die noch einigermaßen über Wasser gehalt, die Kamerasparte ging aber steil abwärts!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Da hat Nikon bisher aber Glück gehabt, denn Olympus war schon insolvent!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Nachhaltig investiert man in Produkte und Hersteller, über denen nicht oder immer wieder der Pleitegeier kreist. Der Rest ist qualitative Überzeugungsarbeit, die manche Hersteller eben geleistet haben und andere halt nicht.

Der Pleitegeier kreist bereits über Nikon, nachdem sich der Strohhalm "Nikon 1" als Totalflop erwiesen hat.
Daher würde ich keinen Cent in Nikon investieren, die Nachhaltigkeit strebt gegen Null, auch wenn im Moment noch schwarze Zahlen geschrieben werden.
Fair warning!

Olympus insolvent? LOOOL!
Es gab einen Accounting Scandal, aber schon am 15 Mai 2013 konnte Olympus wieder beste Zahlen verkünden, dick im schwarzen Bereich.
Kann es sein, daß man es in diesem Forum zu 99% mit voll-verblödeten CaNikon-Anhängern zu tun hat?
Wann war bitte der Konkurs?
Siehe "Japan Today", Überschrift: "Olympus books profit as it shrugs off accounting scandal", 101 Mio Dollar Profit.

Nachhaltigkeit von Investtionen und IQ

Bild von Bernie 2.0
Eingetragen von
Bernie 2.0
(Hausfreund)
am Montag, 30. September 2013 - 11:37

Bei der heutigen Bildqualität der MFT-Kameras und auch der APS-C-DSLR`s stellt sich doch die Frage, ob man in den nächsten Jahren neuere Gehäuse wegen besserer Bildqualität benötigt.

Bei gut verarbeiteten Festbrennweiten, die zum Teil auch für FF genutzt werden können, stellt sich genauso auf lange Sicht kein Bedürfnis ein, etwas Neueres und Besseres anzuschaffen.

Natürlich kann ein Hersteller vom Markt verschwinden oder eine neue Kamerageneration kann einen Rückschritt darstellen (z.B. K-50/K-500 gegenüber K-30), aber wenn ich habe, was ich brauche, um meine Kunden zufriedenzustellen und es mir Freude macht, damit zu arbeiten, ist es doch egal, oder?

Nebst meinen Kunden

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 12:05

möcht' ich auch mir selbst eine Freude machen - und kauf' mir demnach Werkzeug, mit dem es Freude macht zu arbeiten ... 8-)

Nachhaltig investiert

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 15:05

man vor allem in Produkte, die plausibel die nächsten 3-4 Jahre gutes Bildmaterial abgeben und dabei die finanziellen Ressourcen schonen. In spätestens 3 Jahren gibt es neuere Kamera- und vor allem Sensortechnik, die übermäßige Investitionen in bereits bestehende Übergangstechnologie massiv in Frage stellt.

Nüchtern betrachtet, bietet heute nahezu alles vorhandene Equipment hervorragende Fototechnik, da gibt es bestenfall minimal-graduelle Unterschiede auf der Basis von mehr oder minder gleichem Output: ca. 4,6 bis max. 6 k Bildbreite. Das ist jetzt auf das Ganze gesehen nicht unbedingt so der Maximalhit.

In einigen Jahren lacht man da nur noch drüber.

Genau

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 15:50

Und den Unterschied macht das Handling und die Bildplastizität - und beides ist bei FT grauslich.

Völliger Nonsens

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 08:04
Gast schrieb:

Ab 800 ISO kommt eine Vollformat-Nikon und -Canon erst so richtig in Schwung - da hört`s bei Olympus schon wieder auf....

Gast schrieb:

Für meinen Geschmack liegt Olympus hier voll daneben. Ab 400 ISO ist schon ein Abfall der Schärfe in den Konturen zu erkennen und ab 800 ISO ist das in meinen Augen nicht mehr zu gebrauchen. Jedenfalls im Vergleich zur Konkurrenz.

Nee Olympus, so nicht!

Die Vollformat-Kameras von CaNikon schaffen gerade 1 Blendenstufe mehr. Alles andere ist Wunschdenken.
Der größere Sensor sorgt für mehr Licht.

Aber: Die meisten CaNikon-Objektive sind diesem Sensor nicht gewachsen. Hier auf Photoscala gab es kurz nach dem Erscheinen der Nikon D 800 einen vorzüglichen mehrteiligen Artikel,
in dem nachgewiesen wurde, daß es bei Nikon praktisch kein Objektiv gibt, daß qualitativ zur D 800 paßt.
Es sei denn, man blendet auf 5,6 oder 8 ab, oder besser noch auf 11, aber da kommen schon die Beugungseffekte...
Fazit: Die Nikon D 800 ist ohne Stativ praktisch kaum zu gebrauchen, gilt aber als beste Vollformat-Kamera der Welt.
Der gesamte Vorteil der größeren Lichtempfindlichkeit durch den großflächigen Sensor wird durch die Notwendigkeit des Abblendens wieder kaputt gemacht.

Ergo muß man bei CaNikon-Vollformat-Kameras die ISOs aufdrehen. Wer glaubt, daß es sich hierbei um aufwendige HighTech-Schaltkreise handelt, irrt.
Diese Bauteile werden in Taiwan für ein paar Euro von CaNikon eingekauft, und im Fall von Nikon in dubiosen Drittländern (Thailand, Bangladesh...) montiert, um Kosten zu sparen.
Ab 1600 ISO wirken die Fotos daher eher künstlich. Bei noch höheren ISO-Einstellungen wird das immer schlimmer, was dem typischen CaNikon-Benutzer aber nicht auffällt.

Im Grunde müßte Vollformat verboten werden. Die Nachteile sind bodenlos, die Kameras riesig und viel zu schwer.
In vielen Ländern, z.B.in der gesamten islamischen Welt, kann man damit praktisch nicht mehr fotografieren, bekommt die Plastik-Kiste direkt abgenommen, in manchen Ländern schon am Flughafen.

Völliger Nonsens? SCHWACHSINN!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 17:02
Gast schrieb:

Die Vollformat-Kameras von CaNikon schaffen gerade 1 Blendenstufe mehr. Alles andere ist Wunschdenken.
Der größere Sensor sorgt für mehr Licht.

Aber: Die meisten CaNikon-Objektive sind diesem Sensor nicht gewachsen. Hier auf Photoscala gab es kurz nach dem Erscheinen der Nikon D 800 einen vorzüglichen mehrteiligen Artikel,
in dem nachgewiesen wurde, daß es bei Nikon praktisch kein Objektiv gibt, daß qualitativ zur D 800 paßt.
Es sei denn, man blendet auf 5,6 oder 8 ab, oder besser noch auf 11, aber da kommen schon die Beugungseffekte...
Fazit: Die Nikon D 800 ist ohne Stativ praktisch kaum zu gebrauchen, gilt aber als beste Vollformat-Kamera der Welt.
Der gesamte Vorteil der größeren Lichtempfindlichkeit durch den großflächigen Sensor wird durch die Notwendigkeit des Abblendens wieder kaputt gemacht.

Ergo muß man bei CaNikon-Vollformat-Kameras die ISOs aufdrehen. Wer glaubt, daß es sich hierbei um aufwendige HighTech-Schaltkreise handelt, irrt.
Diese Bauteile werden in Taiwan für ein paar Euro von CaNikon eingekauft, und im Fall von Nikon in dubiosen Drittländern (Thailand, Bangladesh...) montiert, um Kosten zu sparen.
Ab 1600 ISO wirken die Fotos daher eher künstlich. Bei noch höheren ISO-Einstellungen wird das immer schlimmer, was dem typischen CaNikon-Benutzer aber nicht auffällt.

Im Grunde müßte Vollformat verboten werden. Die Nachteile sind bodenlos, die Kameras riesig und viel zu schwer.
In vielen Ländern, z.B.in der gesamten islamischen Welt, kann man damit praktisch nicht mehr fotografieren, bekommt die Plastik-Kiste direkt abgenommen, in manchen Ländern schon am Flughafen.

Völliger Nonsens - wirklich?

>> Die Vollformat-Kameras von CaNikon schaffen gerade 1 Blendenstufe mehr. Alles andere ist Wunschdenken. <<

Aha. Von einer Kamera, die sich selbst als professionell bezeichnet, erwarte ich salopp gesprochen 24 h Aufnahmebereitschaft. Unter (fast) allen Lichtbedingungen. Keine Frage, dass ich bei Sensor-Nennempfindlichkeit ISO 100/200 mit JEDER Kamera die von der technischen Qualität besseren Fotos bekomme. Und? Wenn ich, aus welchen Gründen auch immer ein Foto haben will/muss und dazu ISO 3200/6400/12800 nötig sind, möchte ich keine Kamera mit Viertelformat-Sensor in der Hand haben.

>> Es sei denn, man blendet auf 5,6 oder 8 ab, oder besser noch auf 11, aber da kommen schon die Beugungseffekte... <<

Es soll sogar (m)FT-Objektive geben, die zwei Stufen abgeblendet ihre Maximalleistung bringen... Kann das sein?

Kompletter Blödsinn in diesem Beitrag ist die Erwähnung der Beugung im Zusammenhang mit dem vom Autor so verhassten Vollformatsensor!

Schon mal die Pixeldichten verglichen? Auf 24x36 mm Größe gebracht, hätte der 13x17,3mm Sensor der OM-D E-M1 eine Auflösung von rund 63 MP... Was sind dagegen die „müden, beugungsgeplagten“ 36 MP der Nikon D800. Oder haben die Gesetze der Physik beim Vierdrittel-Format keine Gültigkeit?

Und klar, Nikon Canon beuten für ihre minderwertigen Elektronikbauteile wehrlose Asiaten aus, die "edle" Firma Olympus nicht. Wo lassen die löten? Etwa hier in Germany?

Einsamer Höhepunkt in diesem Traktat ist diese Aussage:

>> Im Grunde müßte Vollformat verboten werden. Die Nachteile sind bodenlos, die Kameras riesig und viel zu schwer. <<

Nur mal so: Ein OM-D E-M1 Gehäuse ist 130x94x63 mm groß. Das ist natürlich gegen eine Vollformat-DSLR, die 141x113x82 mm „riesig“ ist, so winzig, dass ich mit der E-M1 problemlos in „der gesamten islamischen Welt“ fotografieren kann, mir dagegen die CaNikon „in machen Ländern schon am Flughafen abgenommen wird“.

Selten so einen Schwachsinn gelesen!

J aus dem Norden

Mr. FT

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 21:58

treibt wieder mal sein Unwesen. Wahrscheinlich ist's im L-user-Forum wieder mal - nachvollziehbar - langweilig ... ;-)

Die grausame Wahrheit über die Nikon D 800, in Photoscala

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 09:50
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Die Vollformat-Kameras von CaNikon schaffen gerade 1 Blendenstufe mehr. Alles andere ist Wunschdenken.
Der größere Sensor sorgt für mehr Licht.

Aber: Die meisten CaNikon-Objektive sind diesem Sensor nicht gewachsen. Hier auf Photoscala gab es kurz nach dem Erscheinen der Nikon D 800 einen vorzüglichen mehrteiligen Artikel,
in dem nachgewiesen wurde, daß es bei Nikon praktisch kein Objektiv gibt, daß qualitativ zur D 800 paßt.
Es sei denn, man blendet auf 5,6 oder 8 ab, oder besser noch auf 11, aber da kommen schon die Beugungseffekte...
Fazit: Die Nikon D 800 ist ohne Stativ praktisch kaum zu gebrauchen, gilt aber als beste Vollformat-Kamera der Welt.
Der gesamte Vorteil der größeren Lichtempfindlichkeit durch den großflächigen Sensor wird durch die Notwendigkeit des Abblendens wieder kaputt gemacht.

Ergo muß man bei CaNikon-Vollformat-Kameras die ISOs aufdrehen. Wer glaubt, daß es sich hierbei um aufwendige HighTech-Schaltkreise handelt, irrt.
Diese Bauteile werden in Taiwan für ein paar Euro von CaNikon eingekauft, und im Fall von Nikon in dubiosen Drittländern (Thailand, Bangladesh...) montiert, um Kosten zu sparen.
Ab 1600 ISO wirken die Fotos daher eher künstlich. Bei noch höheren ISO-Einstellungen wird das immer schlimmer, was dem typischen CaNikon-Benutzer aber nicht auffällt.

Im Grunde müßte Vollformat verboten werden. Die Nachteile sind bodenlos, die Kameras riesig und viel zu schwer.
In vielen Ländern, z.B.in der gesamten islamischen Welt, kann man damit praktisch nicht mehr fotografieren, bekommt die Plastik-Kiste direkt abgenommen, in manchen Ländern schon am Flughafen.

Völliger Nonsens - wirklich?

>> Die Vollformat-Kameras von CaNikon schaffen gerade 1 Blendenstufe mehr. Alles andere ist Wunschdenken. <<

Aha. Von einer Kamera, die sich selbst als professionell bezeichnet, erwarte ich salopp gesprochen 24 h Aufnahmebereitschaft. Unter (fast) allen Lichtbedingungen. Keine Frage, dass ich bei Sensor-Nennempfindlichkeit ISO 100/200 mit JEDER Kamera die von der technischen Qualität besseren Fotos bekomme. Und? Wenn ich, aus welchen Gründen auch immer ein Foto haben will/muss und dazu ISO 3200/6400/12800 nötig sind, möchte ich keine Kamera mit Viertelformat-Sensor in der Hand haben.

>> Es sei denn, man blendet auf 5,6 oder 8 ab, oder besser noch auf 11, aber da kommen schon die Beugungseffekte... <<

Es soll sogar (m)FT-Objektive geben, die zwei Stufen abgeblendet ihre Maximalleistung bringen... Kann das sein?

Kompletter Blödsinn in diesem Beitrag ist die Erwähnung der Beugung im Zusammenhang mit dem vom Autor so verhassten Vollformatsensor!

Schon mal die Pixeldichten verglichen? Auf 24x36 mm Größe gebracht, hätte der 13x17,3mm Sensor der OM-D E-M1 eine Auflösung von rund 63 MP... Was sind dagegen die „müden, beugungsgeplagten“ 36 MP der Nikon D800. Oder haben die Gesetze der Physik beim Vierdrittel-Format keine Gültigkeit?

Und klar, Nikon Canon beuten für ihre minderwertigen Elektronikbauteile wehrlose Asiaten aus, die "edle" Firma Olympus nicht. Wo lassen die löten? Etwa hier in Germany?

Einsamer Höhepunkt in diesem Traktat ist diese Aussage:

>> Im Grunde müßte Vollformat verboten werden. Die Nachteile sind bodenlos, die Kameras riesig und viel zu schwer. <<

Nur mal so: Ein OM-D E-M1 Gehäuse ist 130x94x63 mm groß. Das ist natürlich gegen eine Vollformat-DSLR, die 141x113x82 mm „riesig“ ist, so winzig, dass ich mit der E-M1 problemlos in „der gesamten islamischen Welt“ fotografieren kann, mir dagegen die CaNikon „in machen Ländern schon am Flughafen abgenommen wird“.

Selten so einen Schwachsinn gelesen!

J aus dem Norden

Die grausame Wahrheit über die von Ihnen heißgeliebte Plastik-D 800 können Sie in einem vorzüglichen dreiteiligen Photoscala-Bericht nachlesen.
Autor: Georg N.Nyman, erschienen am 15.-17.Mai 2012.
Das war und ist bis heute der bahnbrechende Wahrheitsartikel, den sich kein gedrucktes Printmedium je zu veröffentlichen getraut hat.
Da steht alles, was Sie nicht wissen.

Alternative

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 15:45

Ach ja, Nyman, der Altarknipser, da vertraue ich aber eher seriösen Fotozeitschriften!

Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Die Vollformat-Kameras von CaNikon schaffen gerade 1 Blendenstufe mehr. Alles andere ist Wunschdenken.
Der größere Sensor sorgt für mehr Licht.

Aber: Die meisten CaNikon-Objektive sind diesem Sensor nicht gewachsen. Hier auf Photoscala gab es kurz nach dem Erscheinen der Nikon D 800 einen vorzüglichen mehrteiligen Artikel,
in dem nachgewiesen wurde, daß es bei Nikon praktisch kein Objektiv gibt, daß qualitativ zur D 800 paßt.
Es sei denn, man blendet auf 5,6 oder 8 ab, oder besser noch auf 11, aber da kommen schon die Beugungseffekte...
Fazit: Die Nikon D 800 ist ohne Stativ praktisch kaum zu gebrauchen, gilt aber als beste Vollformat-Kamera der Welt.
Der gesamte Vorteil der größeren Lichtempfindlichkeit durch den großflächigen Sensor wird durch die Notwendigkeit des Abblendens wieder kaputt gemacht.

Ergo muß man bei CaNikon-Vollformat-Kameras die ISOs aufdrehen. Wer glaubt, daß es sich hierbei um aufwendige HighTech-Schaltkreise handelt, irrt.
Diese Bauteile werden in Taiwan für ein paar Euro von CaNikon eingekauft, und im Fall von Nikon in dubiosen Drittländern (Thailand, Bangladesh...) montiert, um Kosten zu sparen.
Ab 1600 ISO wirken die Fotos daher eher künstlich. Bei noch höheren ISO-Einstellungen wird das immer schlimmer, was dem typischen CaNikon-Benutzer aber nicht auffällt.

Im Grunde müßte Vollformat verboten werden. Die Nachteile sind bodenlos, die Kameras riesig und viel zu schwer.
In vielen Ländern, z.B.in der gesamten islamischen Welt, kann man damit praktisch nicht mehr fotografieren, bekommt die Plastik-Kiste direkt abgenommen, in manchen Ländern schon am Flughafen.

Völliger Nonsens - wirklich?

>> Die Vollformat-Kameras von CaNikon schaffen gerade 1 Blendenstufe mehr. Alles andere ist Wunschdenken. <<

Aha. Von einer Kamera, die sich selbst als professionell bezeichnet, erwarte ich salopp gesprochen 24 h Aufnahmebereitschaft. Unter (fast) allen Lichtbedingungen. Keine Frage, dass ich bei Sensor-Nennempfindlichkeit ISO 100/200 mit JEDER Kamera die von der technischen Qualität besseren Fotos bekomme. Und? Wenn ich, aus welchen Gründen auch immer ein Foto haben will/muss und dazu ISO 3200/6400/12800 nötig sind, möchte ich keine Kamera mit Viertelformat-Sensor in der Hand haben.

>> Es sei denn, man blendet auf 5,6 oder 8 ab, oder besser noch auf 11, aber da kommen schon die Beugungseffekte... <<

Es soll sogar (m)FT-Objektive geben, die zwei Stufen abgeblendet ihre Maximalleistung bringen... Kann das sein?

Kompletter Blödsinn in diesem Beitrag ist die Erwähnung der Beugung im Zusammenhang mit dem vom Autor so verhassten Vollformatsensor!

Schon mal die Pixeldichten verglichen? Auf 24x36 mm Größe gebracht, hätte der 13x17,3mm Sensor der OM-D E-M1 eine Auflösung von rund 63 MP... Was sind dagegen die „müden, beugungsgeplagten“ 36 MP der Nikon D800. Oder haben die Gesetze der Physik beim Vierdrittel-Format keine Gültigkeit?

Und klar, Nikon Canon beuten für ihre minderwertigen Elektronikbauteile wehrlose Asiaten aus, die "edle" Firma Olympus nicht. Wo lassen die löten? Etwa hier in Germany?

Einsamer Höhepunkt in diesem Traktat ist diese Aussage:

>> Im Grunde müßte Vollformat verboten werden. Die Nachteile sind bodenlos, die Kameras riesig und viel zu schwer. <<

Nur mal so: Ein OM-D E-M1 Gehäuse ist 130x94x63 mm groß. Das ist natürlich gegen eine Vollformat-DSLR, die 141x113x82 mm „riesig“ ist, so winzig, dass ich mit der E-M1 problemlos in „der gesamten islamischen Welt“ fotografieren kann, mir dagegen die CaNikon „in machen Ländern schon am Flughafen abgenommen wird“.

Selten so einen Schwachsinn gelesen!

J aus dem Norden

Die grausame Wahrheit über die von Ihnen heißgeliebte Plastik-D 800 können Sie in einem vorzüglichen dreiteiligen Photoscala-Bericht nachlesen.
Autor: Georg N.Nyman, erschienen am 15.-17.Mai 2012.
Das war und ist bis heute der bahnbrechende Wahrheitsartikel, den sich kein gedrucktes Printmedium je zu veröffentlichen getraut hat.
Da steht alles, was Sie nicht wissen.

Definiere

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 17:28

"seriös" ...

FT-Fanboy

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 17:11

reitet wieder ... wenn Sie's lustig haben wollen, immer nur widersprechen, also alles richtig stellen! ;-)

Grausame Wahrheit über Plastik D800

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 21:17
Gast schrieb:

Die grausame Wahrheit über die von Ihnen heißgeliebte Plastik-D 800 können Sie in einem vorzüglichen dreiteiligen Photoscala-Bericht nachlesen.
Autor: Georg N.Nyman, erschienen am 15.-17.Mai 2012.
Das war und ist bis heute der bahnbrechende Wahrheitsartikel, den sich kein gedrucktes Printmedium je zu veröffentlichen getraut hat.
Da steht alles, was Sie nicht wissen.

Doch, weiß ich! Denn es hat dort nicht nur Georg N. Nyman geschrieben. Da hat noch jemand mitgeschrieben, der mir bestens bekannt ist. Nun raten Sie mal, wer das wohl gewesen sein könnte ;-) ?

Der Klare aus dem Norden, der 2008 FT und 2011 mFT seine Chance gegeben hat... Die nicht genutzt wurde! Seitdem ist (m)FT bei mir Geschichte...

Datenmüll

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 22:06
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Die Vollformat-Kameras von CaNikon schaffen gerade 1 Blendenstufe mehr. Alles andere ist Wunschdenken.
Der größere Sensor sorgt für mehr Licht.

Aber: Die meisten CaNikon-Objektive sind diesem Sensor nicht gewachsen. Hier auf Photoscala gab es kurz nach dem Erscheinen der Nikon D 800 einen vorzüglichen mehrteiligen Artikel,
in dem nachgewiesen wurde, daß es bei Nikon praktisch kein Objektiv gibt, daß qualitativ zur D 800 paßt.
Es sei denn, man blendet auf 5,6 oder 8 ab, oder besser noch auf 11, aber da kommen schon die Beugungseffekte...
Fazit: Die Nikon D 800 ist ohne Stativ praktisch kaum zu gebrauchen, gilt aber als beste Vollformat-Kamera der Welt.
Der gesamte Vorteil der größeren Lichtempfindlichkeit durch den großflächigen Sensor wird durch die Notwendigkeit des Abblendens wieder kaputt gemacht.

Ergo muß man bei CaNikon-Vollformat-Kameras die ISOs aufdrehen. Wer glaubt, daß es sich hierbei um aufwendige HighTech-Schaltkreise handelt, irrt.
Diese Bauteile werden in Taiwan für ein paar Euro von CaNikon eingekauft, und im Fall von Nikon in dubiosen Drittländern (Thailand, Bangladesh...) montiert, um Kosten zu sparen.
Ab 1600 ISO wirken die Fotos daher eher künstlich. Bei noch höheren ISO-Einstellungen wird das immer schlimmer, was dem typischen CaNikon-Benutzer aber nicht auffällt.

Im Grunde müßte Vollformat verboten werden. Die Nachteile sind bodenlos, die Kameras riesig und viel zu schwer.
In vielen Ländern, z.B.in der gesamten islamischen Welt, kann man damit praktisch nicht mehr fotografieren, bekommt die Plastik-Kiste direkt abgenommen, in manchen Ländern schon am Flughafen.

Völliger Nonsens - wirklich?

>> Die Vollformat-Kameras von CaNikon schaffen gerade 1 Blendenstufe mehr. Alles andere ist Wunschdenken. <<

Aha. Von einer Kamera, die sich selbst als professionell bezeichnet, erwarte ich salopp gesprochen 24 h Aufnahmebereitschaft. Unter (fast) allen Lichtbedingungen. Keine Frage, dass ich bei Sensor-Nennempfindlichkeit ISO 100/200 mit JEDER Kamera die von der technischen Qualität besseren Fotos bekomme. Und? Wenn ich, aus welchen Gründen auch immer ein Foto haben will/muss und dazu ISO 3200/6400/12800 nötig sind, möchte ich keine Kamera mit Viertelformat-Sensor in der Hand haben.

>> Es sei denn, man blendet auf 5,6 oder 8 ab, oder besser noch auf 11, aber da kommen schon die Beugungseffekte... <<

Es soll sogar (m)FT-Objektive geben, die zwei Stufen abgeblendet ihre Maximalleistung bringen... Kann das sein?

Kompletter Blödsinn in diesem Beitrag ist die Erwähnung der Beugung im Zusammenhang mit dem vom Autor so verhassten Vollformatsensor!

Schon mal die Pixeldichten verglichen? Auf 24x36 mm Größe gebracht, hätte der 13x17,3mm Sensor der OM-D E-M1 eine Auflösung von rund 63 MP... Was sind dagegen die „müden, beugungsgeplagten“ 36 MP der Nikon D800. Oder haben die Gesetze der Physik beim Vierdrittel-Format keine Gültigkeit?

Und klar, Nikon Canon beuten für ihre minderwertigen Elektronikbauteile wehrlose Asiaten aus, die "edle" Firma Olympus nicht. Wo lassen die löten? Etwa hier in Germany?

Einsamer Höhepunkt in diesem Traktat ist diese Aussage:

>> Im Grunde müßte Vollformat verboten werden. Die Nachteile sind bodenlos, die Kameras riesig und viel zu schwer. <<

Nur mal so: Ein OM-D E-M1 Gehäuse ist 130x94x63 mm groß. Das ist natürlich gegen eine Vollformat-DSLR, die 141x113x82 mm „riesig“ ist, so winzig, dass ich mit der E-M1 problemlos in „der gesamten islamischen Welt“ fotografieren kann, mir dagegen die CaNikon „in machen Ländern schon am Flughafen abgenommen wird“.

Selten so einen Schwachsinn gelesen!

J aus dem Norden

Sie belügen sich leider selbst. Interessant ist, daß n i e m a n d unter denen, die sich eine Nikon D 800 andrehen liessen, hier im Forum zugibt, welche Probleme er seitdem mit dem Datenmüll hat,
mit der völligen Überforderung vieler Computer, die bestenfalls viel langsamer arbeiten als vorher, um die 36 MP verarbeiten zu können.

Die D 800

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 17:58

beugt schon ab 5,6 - 8 ... FT übrigens auch.

Unverständnis

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 10:32
Gast schrieb:

beugt schon ab 5,6 - 8 ... FT übrigens auch.

Sie haben es immer noch nicht verstanden: Bei mFT ist kein Abblenden nötig, um die Ecken scharf zu kriegen.
Mit der Olympus können Sie daher bei Offenblende unverwackelte Fotos mit vorzüglichem Freistellungseffekt produzieren,
bei der D 800 nur sehr eingeschränkt.

So lang

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 21:01

bis Sie verstanden haben, dass man ein Hausschwein nicht mit Meerschweinchen vergleichen, geschweige denn durch diese ersetzen kann, wollen wir dann doch nicht mehr zuwarten ... 8-)

Hahahahahahahahaah

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 19:20

Das ist ja wohl, mit Ausnahme der Aussage zum Gewicht, der größte Quatsch seit langer Zeit.
Die Nikkore können erst ab Blende 5,6 8 oder 11 genutzt werden und dann macht die Beugung alles kaputt. Wie traurig.

Aller aktuellen 2,8er Zooms von Nikon können uneingeschränkt verwendet werden und liefern exzellente Qualität ab.
Auch schon bei f2,8. Abblenden hilft für noch bessere Qualität.

Und das Märchen vom Stativ:
Wenn die Belichtungszeit kurz genug ist und man nicht gerade 1:1 Makros macht: Ein stativ ist nicht unbedingt notwendig.

Und ja: ich weiß, wovon ich rede, ich habe das Zeug. Und ja: Wahrscheinlich nutze ich meine Ausrüstung nicht voll aus.
Und ja: ich könnte wahrscheinlich die gleichen Fotos mit Olympus machen.

Aber nein: Ich hatte zweimal eine OM2, die erste ging nach zwei Monaten kaputt und das Austausch-Garantiegerät nach nur einem Monat.
Seitdem nur noch Nikon.

Herzlichen Dank aber für Ihre Ausführungen. Im Fernsehen kommt ja auch nichts mehr zum Lachen. Kein Stan & auch kein Laurel.

Ihre Maßstäbe...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 21:20
Gast schrieb:

Das ist ja wohl, mit Ausnahme der Aussage zum Gewicht, der größte Quatsch seit langer Zeit.
Die Nikkore können erst ab Blende 5,6 8 oder 11 genutzt werden und dann macht die Beugung alles kaputt. Wie traurig.

Aller aktuellen 2,8er Zooms von Nikon können uneingeschränkt verwendet werden und liefern exzellente Qualität ab.
Auch schon bei f2,8. Abblenden hilft für noch bessere Qualität.

Und das Märchen vom Stativ:
Wenn die Belichtungszeit kurz genug ist und man nicht gerade 1:1 Makros macht: Ein stativ ist nicht unbedingt notwendig.

Und ja: ich weiß, wovon ich rede, ich habe das Zeug. Und ja: Wahrscheinlich nutze ich meine Ausrüstung nicht voll aus.
Und ja: ich könnte wahrscheinlich die gleichen Fotos mit Olympus machen.

Aber nein: Ich hatte zweimal eine OM2, die erste ging nach zwei Monaten kaputt und das Austausch-Garantiegerät nach nur einem Monat.
Seitdem nur noch Nikon.

Herzlichen Dank aber für Ihre Ausführungen. Im Fernsehen kommt ja auch nichts mehr zum Lachen. Kein Stan & auch kein Laurel.

Ihre Maßstäbe sind leider etwas ins Rutschen geraten, wahrscheinlich von dem sinnlosen Geschleppe.
Zeigen Sie mir bitte einen einzigen Test, in dem ein Nikon-2,8er Zoom uneingeschränkt bei FF verwendet werden konnte...Sie geben sich der Lächerlichkeit preis.
Sie übertreffen Stan Laurel und Oliver Hardy bei weitem...kein Stativ, wie viel Verwacklung sind Sie denn zu tolerieren bereit?

Die 2,8er-Zooms

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 09:26

sind teileeise besser als manche Festbrennweiten - natürlich einschließlich der Offenblende, und sowohl bei Nikon wie bei Canon.

Bei Nikon

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 09:30

und bei Canon funktionieren die Bildstabilisatoren - vielleicht nicht in fünf Achsen, dafür richtig.

Für Canon

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 00:00

kann ich das bestätigen, die habe ich selber. Für Nikon dürfte dies genauso zutreffen.
Allerdings funktioniert die Sensorstabilisierung von Olympus ebenfalls bestens. Ob sie besser ist? Wer weiß.
Ich habe weder Zeit noch Lust, da Vergleiche anzustellen. Mir reicht es, dass sie perfekt funktioniert.
Einen ziemlich gravierenden Unterschied gibt es aber doch. Die Sensorstabilisierung funktioniert mit ausnahmslos allen Objektiven, die sich, auf welche Art auch immer, an der Kamera befestigen lassen.
Und es gibt noch einen weiteren Unterschied. Kameragehäuse werden weit häufiger ersetzt als Objektive, so dass Verbesserungen bei der Sensorstabilisierung allen vorhanden Objektiven zur Verfügung stehen, im Gegensatz zu Objektivbasierten Lösungen.
ROG

Ich brauche keinen Test zeigen, denn

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 09:32
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Das ist ja wohl, mit Ausnahme der Aussage zum Gewicht, der größte Quatsch seit langer Zeit.
Die Nikkore können erst ab Blende 5,6 8 oder 11 genutzt werden und dann macht die Beugung alles kaputt. Wie traurig.

Aller aktuellen 2,8er Zooms von Nikon können uneingeschränkt verwendet werden und liefern exzellente Qualität ab.
Auch schon bei f2,8. Abblenden hilft für noch bessere Qualität.

Und das Märchen vom Stativ:
Wenn die Belichtungszeit kurz genug ist und man nicht gerade 1:1 Makros macht: Ein stativ ist nicht unbedingt notwendig.

Und ja: ich weiß, wovon ich rede, ich habe das Zeug. Und ja: Wahrscheinlich nutze ich meine Ausrüstung nicht voll aus.
Und ja: ich könnte wahrscheinlich die gleichen Fotos mit Olympus machen.

Aber nein: Ich hatte zweimal eine OM2, die erste ging nach zwei Monaten kaputt und das Austausch-Garantiegerät nach nur einem Monat.
Seitdem nur noch Nikon.

Herzlichen Dank aber für Ihre Ausführungen. Im Fernsehen kommt ja auch nichts mehr zum Lachen. Kein Stan & auch kein Laurel.

Ihre Maßstäbe sind leider etwas ins Rutschen geraten, wahrscheinlich von dem sinnlosen Geschleppe.
Zeigen Sie mir bitte einen einzigen Test, in dem ein Nikon-2,8er Zoom uneingeschränkt bei FF verwendet werden konnte...Sie geben sich der Lächerlichkeit preis.
Sie übertreffen Stan Laurel und Oliver Hardy bei weitem...kein Stativ, wie viel Verwacklung sind Sie denn zu tolerieren bereit?

wenn ich das Bild der OM-D mit dem Modell anschaue kann ich sagen: So scharf konnte das schon eine D200 mit 18-200.
Aber halt, ich vergaß: Aber das ist ja wieder keine Minileichtunddeshalbphantastischtoll-Olympus.

Fakt ist: Wer immer irgendwelche Test lesen will, versteht von fotografieren gar nichts; er liest und fotografiert nicht.
Und dann mit den MTF-Charts und einem Stapel Papiertaschentücher ab ins stille Kämmerlein...

Ich wiederhole mich: Die 800 ist mit den aktuellen 2,8er Zooms ein phantastisches Gerät; dagegen hilft auch kein Gestänkere.
Leider habe ich gestern den Stan & Laurel-Vergleich gewählt: Das war falsch. Die konnten umschalten zwischen dödelig und normal.
Das, so glaube ich, fehlt hier bei so manchen...

Miserable Bildqualität beim World Press Photo

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 12:35
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Das ist ja wohl, mit Ausnahme der Aussage zum Gewicht, der größte Quatsch seit langer Zeit.
Die Nikkore können erst ab Blende 5,6 8 oder 11 genutzt werden und dann macht die Beugung alles kaputt. Wie traurig.

Aller aktuellen 2,8er Zooms von Nikon können uneingeschränkt verwendet werden und liefern exzellente Qualität ab.
Auch schon bei f2,8. Abblenden hilft für noch bessere Qualität.

Und das Märchen vom Stativ:
Wenn die Belichtungszeit kurz genug ist und man nicht gerade 1:1 Makros macht: Ein stativ ist nicht unbedingt notwendig.

Und ja: ich weiß, wovon ich rede, ich habe das Zeug. Und ja: Wahrscheinlich nutze ich meine Ausrüstung nicht voll aus.
Und ja: ich könnte wahrscheinlich die gleichen Fotos mit Olympus machen.

Aber nein: Ich hatte zweimal eine OM2, die erste ging nach zwei Monaten kaputt und das Austausch-Garantiegerät nach nur einem Monat.
Seitdem nur noch Nikon.

Herzlichen Dank aber für Ihre Ausführungen. Im Fernsehen kommt ja auch nichts mehr zum Lachen. Kein Stan & auch kein Laurel.

Ihre Maßstäbe sind leider etwas ins Rutschen geraten, wahrscheinlich von dem sinnlosen Geschleppe.
Zeigen Sie mir bitte einen einzigen Test, in dem ein Nikon-2,8er Zoom uneingeschränkt bei FF verwendet werden konnte...Sie geben sich der Lächerlichkeit preis.
Sie übertreffen Stan Laurel und Oliver Hardy bei weitem...kein Stativ, wie viel Verwacklung sind Sie denn zu tolerieren bereit?

wenn ich das Bild der OM-D mit dem Modell anschaue kann ich sagen: So scharf konnte das schon eine D200 mit 18-200.
Aber halt, ich vergaß: Aber das ist ja wieder keine Minileichtunddeshalbphantastischtoll-Olympus.

Fakt ist: Wer immer irgendwelche Test lesen will, versteht von fotografieren gar nichts; er liest und fotografiert nicht.
Und dann mit den MTF-Charts und einem Stapel Papiertaschentücher ab ins stille Kämmerlein...

Ich wiederhole mich: Die 800 ist mit den aktuellen 2,8er Zooms ein phantastisches Gerät; dagegen hilft auch kein Gestänkere.
Leider habe ich gestern den Stan & Laurel-Vergleich gewählt: Das war falsch. Die konnten umschalten zwischen dödelig und normal.
Das, so glaube ich, fehlt hier bei so manchen...

Nein, was Ihnen fehlt ist ein unvoreingenommener Blick auf das jährliche World Press Photo.
Die Sieger werden immer zwischen Canon und Nikon aufgeteilt, aber a l l e Siegerfotos haben eine Gemeinsamkeit: schlechte Bildqualität.
Es ist daher nicht so, wie Sie vermuten, daß manche Leute mit dem mFT-Gen geboren werden und deshalb nie die FF-Nachteile auf sich nehmen.
Sondern es gibt mehr Menschen als Sie denken, die Bildqualität beurteilen können, rein visuell und losgelöst von sämtlichen technischen Daten, und die sich deshalb und nur deshalb gegen Vollformat entscheiden.
Eine Ausnahme würde ich bei Leica gelten lassen, aber ansonsten sind die Plastiklinsen von CaNikon weitgehend unterirdisch, mit Ausnahme einiger sehr teurer Super-Teles.
Ich besitze selber eine Canon D 5 Mk.II, die nur mit einem Zeiss Distagon 2,8/21mm gute Bilder liefert, weitere brauchbare FF-Objektive habe ich trotz etlicher Versuche nicht gefunden.
Bei Olympus schon, obwohl ich keinerlei Olympus-Fan bin. Die Marke ist mir völlig egal, ich kaufe morgen früh eine chinesische Kamera, wenn die besser ist.

Die Sieger

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 18:11

werden nicht "aufgeteilt". Es gibt nur kaum Sieger, die ohne Not die Pferde wechseln - oder auf die Idee kämen, mutwillig Schlechteres zu präferieren.

Selbst Falschinformationen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 21:26

Ihrerseits sind kein guter Grund, sich so hysterisch zu gebärden. Armer Tropf.

Allein dieser Satz...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. September 2013 - 21:26
Gast schrieb:

Und das Märchen vom Stativ:
Wenn die Belichtungszeit kurz genug ist und man nicht gerade 1:1 Makros macht: Ein stativ ist nicht unbedingt notwendig.
.

...entlarvt Sie als Dilettanten. Man muss die Wirklichkeit schon hartnäckig ausblenden, um so einen Unsinn zu verzapfen.

Gast schrieb: Gast

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 09:35
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Und das Märchen vom Stativ:
Wenn die Belichtungszeit kurz genug ist und man nicht gerade 1:1 Makros macht: Ein stativ ist nicht unbedingt notwendig.
.

...entlarvt Sie als Dilettanten. Man muss die Wirklichkeit schon hartnäckig ausblenden, um so einen Unsinn zu verzapfen.

Hahaha, jemand, der nur das dämliche Foren- und Internet-Geplappere nachliest.Wie hilft mir denn bitte, z. B. bei Wind, ein Stativ?
Oder bei spielenden Kindern? Stativ aufbauen, Kamera drauf - und dann schän mit Spiegelvorauslösung und Kabelauslöser. Der Hintergrund wird
schon scharf sein, das Kind nicht - das ist schon weg.

Hier helfen nur schnelle Verschlusszeiten und dann gehts auch ohne Verwacklung. Zumindest bei mir. Aber ich kann auch noch zwei Tüten Milch tragen,
ohne ins Schwitzen zu kommen.

Das tun Sie ja

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 09:36
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Und das Märchen vom Stativ:
Wenn die Belichtungszeit kurz genug ist und man nicht gerade 1:1 Makros macht: Ein stativ ist nicht unbedingt notwendig.
.

...entlarvt Sie als Dilettanten. Man muss die Wirklichkeit schon hartnäckig ausblenden, um so einen Unsinn zu verzapfen.

schon bis zum Erbrechen ... die eingebildete Realität hat halt mit der erlebten wenig gemein.
Das ist nämlich der Hauptgrund, warum es Stabilisatoren gibt: Das Stativ über weite Strecken (nein, nicht immer) überflüssig machen. Und, ja, das funzt. Prächtig.

Richtig so!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 00:23

Ganeu: Nikon dat isset, langlebig, zuverlässig und vielseitig! Kein Spielzeug, eine richtige Kamera für die richtigen Aufträge, die richtig Geld bringen.

Gast schrieb:

Das ist ja wohl, mit Ausnahme der Aussage zum Gewicht, der größte Quatsch seit langer Zeit.
Die Nikkore können erst ab Blende 5,6 8 oder 11 genutzt werden und dann macht die Beugung alles kaputt. Wie traurig.

Aller aktuellen 2,8er Zooms von Nikon können uneingeschränkt verwendet werden und liefern exzellente Qualität ab.
Auch schon bei f2,8. Abblenden hilft für noch bessere Qualität.

Und das Märchen vom Stativ:
Wenn die Belichtungszeit kurz genug ist und man nicht gerade 1:1 Makros macht: Ein stativ ist nicht unbedingt notwendig.

Und ja: ich weiß, wovon ich rede, ich habe das Zeug. Und ja: Wahrscheinlich nutze ich meine Ausrüstung nicht voll aus.
Und ja: ich könnte wahrscheinlich die gleichen Fotos mit Olympus machen.

Aber nein: Ich hatte zweimal eine OM2, die erste ging nach zwei Monaten kaputt und das Austausch-Garantiegerät nach nur einem Monat.
Seitdem nur noch Nikon.

Herzlichen Dank aber für Ihre Ausführungen. Im Fernsehen kommt ja auch nichts mehr zum Lachen. Kein Stan & auch kein Laurel.

Wenn schon, dann übrall!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 00:16

Also das hier hätte ich auch noch zensiert, sogar wenn es der Realität entspricht!

Gast schrieb:

Ab 800 ISO kommt eine Vollformat-Nikon und -Canon erst so richtig in Schwung - da hört`s bei Olympus schon wieder auf....

Gast schrieb:

Für meinen Geschmack liegt Olympus hier voll daneben. Ab 400 ISO ist schon ein Abfall der Schärfe in den Konturen zu erkennen und ab 800 ISO ist das in meinen Augen nicht mehr zu gebrauchen. Jedenfalls im Vergleich zur Konkurrenz.

Nee Olympus, so nicht!

Test im Fotomagazin

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 14:37

heute kam das Fotomagazin, das ist ja eine recht renomierte Fotozeitschrift. Ich schreibe dies nur damit die reinen Internetbenutzer wissen worum es sich da handelt.

Also um es kurz zu machen, die OMD EM1 hat als einzige Kamera die Bewertung Super ! Nicht etwa in einem Vergleichstest mit verschiedenen ähnlichen Kameras, sonder überhaupt. Sie hat damit also mehr Punkte als etwa Nikon D4 und Canon Vollformat usw.

Völlig klar ist ja nun, dass die Leute vom Fotomagazin alles ahnungslose Idioten sind - oder ???

Um Ihre Frage zu beantworten

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 17:26
Gast schrieb:

heute kam das Fotomagazin, das ist ja eine recht renomierte Fotozeitschrift. Ich schreibe dies nur damit die reinen Internetbenutzer wissen worum es sich da handelt.

Also um es kurz zu machen, die OMD EM1 hat als einzige Kamera die Bewertung Super ! Nicht etwa in einem Vergleichstest mit verschiedenen ähnlichen Kameras, sonder überhaupt. Sie hat damit also mehr Punkte als etwa Nikon D4 und Canon Vollformat usw.

Völlig klar ist ja nun, dass die Leute vom Fotomagazin alles ahnungslose Idioten sind - oder ???

Nö, eher käuflich. Ähnliches hat man ihnen auch schon zu Zeiten nachgesagt, als noch Canon mehr Sponsoring betrieb ... also eine, äh, Zeiterscheinung.

Kindergarten...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 18:16
Gast schrieb:

Völlig klar ist ja nun, dass die Leute vom Fotomagazin alles ahnungslose Idioten sind - oder ???

Schon mal den Spruch "Der Hund beißt nicht die Hand, die ihn füttert..." gehört und deren Bedeutung verinnerlicht?

Grüße aus dem klaren Norden

Alles

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 21:42

Lug und Betrug ... bei FT ganz offen sichtlich. 8-)

ist das nun die ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Oktober 2013 - 22:38

Beste Kamera, die es gibt? oder nicht?

Die beste FT-Kamera

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 07:23

Vielleicht.

Ken Rockwell

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 12:39
Gast schrieb:

Beste Kamera, die es gibt? oder nicht?

Der einflußreichste Kamera-Tester der Welt, Ken Rockwell, der u.a.die amerikanischen Bedienungsanleitungen für Nikon schreibt, sagt:
Die beste Kamera der Welt, besser als Nikon D 800-E zum Beispiel, ist die Fuji X 100s.
Und belegt dies ausgiebig mit Testfotos.
Daß Vollformat die besten Bilder liefert, ist ein Märchen. Es gibt k e i n e n einzigen physikalischen Grund dafür.

Who to hell

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 14:31
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Beste Kamera, die es gibt? oder nicht?

Der einflußreichste Kamera-Tester der Welt, Ken Rockwell, der u.a.die amerikanischen Bedienungsanleitungen für Nikon schreibt, sagt:
Die beste Kamera der Welt, besser als Nikon D 800-E zum Beispiel, ist die Fuji X 100s.
Und belegt dies ausgiebig mit Testfotos.
Daß Vollformat die besten Bilder liefert, ist ein Märchen. Es gibt k e i n e n einzigen physikalischen Grund dafür.

is Ken Rockwell? What a shit!

Kaufentscheidung

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 10:09

Was müssen die naiv sein, die sich trotzdem eine D800 zulegen. Bei der Investition haben sich das die Käufer bestimmt gründlich überlegt, dazu gehören auch viele Portrait- und Hochzeitsfotografen, die auf Wunsch ihrer Kunden "großformatig" ausdrucken!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Beste Kamera, die es gibt? oder nicht?

Der einflußreichste Kamera-Tester der Welt, Ken Rockwell, der u.a.die amerikanischen Bedienungsanleitungen für Nikon schreibt, sagt:
Die beste Kamera der Welt, besser als Nikon D 800-E zum Beispiel, ist die Fuji X 100s.
Und belegt dies ausgiebig mit Testfotos.
Daß Vollformat die besten Bilder liefert, ist ein Märchen. Es gibt k e i n e n einzigen physikalischen Grund dafür.

Dafür

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 12:47

bräuchten sie aber keine D800 ... jedenfalls besteht hier ein deutlich sichtbarer Konflikt zwischen Aufwand und Nutzen - der mehr Technik-Nerds befriedigt, denn als fotografische Notwendigkeit wahrgenommen wird.

Schimmerlose Kaufentscheidung

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 13:09
Gast schrieb:

Was müssen die naiv sein, die sich trotzdem eine D800 zulegen. Bei der Investition haben sich das die Käufer bestimmt gründlich überlegt, dazu gehören auch viele Portrait- und Hochzeitsfotografen, die auf Wunsch ihrer Kunden "großformatig" ausdrucken!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Beste Kamera, die es gibt? oder nicht?

Der einflußreichste Kamera-Tester der Welt, Ken Rockwell, der u.a.die amerikanischen Bedienungsanleitungen für Nikon schreibt, sagt:
Die beste Kamera der Welt, besser als Nikon D 800-E zum Beispiel, ist die Fuji X 100s.
Und belegt dies ausgiebig mit Testfotos.
Daß Vollformat die besten Bilder liefert, ist ein Märchen. Es gibt k e i n e n einzigen physikalischen Grund dafür.

Sie unterliegen einem völligen Irrtum.
Ich habe den täglichen Vergleich zwischen meiner Canon D 5 Mk.II und meiner Pentax Q 10, Cropfaktor 5,53 und somit kleinste Systemkamera der Welt.
Und, welche ist schärfer?
Keine von beiden, die Schärfe ist absolut identisch. Sie hängt nur vom Objektiv ab.
Sie glauben, daß man Hochzeitsfotos nicht groß ausdrucken kann, mit kleinen Sensoren?
Bei allem Respekt, wer hat Ihnen das denn eingeredet?
Insbesondere Hochzeitsfotografen gehören oft nicht zu den klügsten Menschen auf diesem Erdball. Erst kommt die abgebrochene Frisörlehre, dann der Notnagel "Hochzeitsfotograf".
Genau aus dieser Zielgruppe rekrutieren CaNikon ihre Kundschaft. Die fallen auf den von Canon erfundenen Begriff "Vollformat" rein...wie Vollmilchschokolade halt.
Schließlich will niemand "Magermilchschokolade", oder?
Was so voll ist, muß ja einfach gut sein!

Hochzeitsfotografen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Oktober 2013 - 07:35

haben ein Problem und das sind ihre Fotoobjekte.

Egal ob ein Hochzeitsfotograf lieber mit einer kleinen Kompakten arbeiten würde, weils praktischer ist und man agiler arbeiten kann, erwartet ihr Gegenüber doch einen ordentlich dicken Brummer. Die Fotografierten sehen eben in einer dicken Kamera ein Profigerät, für das sie ihr Geld ausgeben. Mit ner Kompakten oder Handy fotografieren ja die Anderen, die Privatknipser aus der Verwandschaft usw. Da muss es einen Unterschied geben.

Ich denke, das gilt auch für alle möglichen anderen Gegebenheiten. Ob das jetzt effektiv Sinn macht oder nicht, ist hier nicht die Frage. Das ist eher wie mit dem Dresscode: Zu bestimmten Anlässen geht man eben Anzug oder Cutaway.

Hochzeitsfotografen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Oktober 2013 - 10:31

arbeiten nicht selten und zwangsläufig mit hohen ISO-Werten - womit dann auch die Wahl der Ausrüstung selbst erklärend ausfällt ... da ist einfach kein Platz für die Möchtegerns der Kameraindustrie.

Unversönlich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 09:01

Wenn man sich die Mühe macht, das alles hier zu lesen, bleibt die Feststellung, dass sich die Viertelformat- und Vollformatfraktion unversönlicher denn je gegenüberstehen. Vielleicht sollten wir uns in einem Jahr hier treffen und die Beobachtungen schildern, ob bei Reportage-, Sport- und Naturfotoprofis UND Amateuren ein Systemwechsel stattgefunden hat, oder alternativ zum schweren Vollformat auch mFT und überhaupt spiegellos eingesetzt wird. Der Markt wird's richten, so oder so.

Anmerken muss ich aber doch, mit welcher Selbstverständlichkeit hier aus einem 2,8/300 Zuiko ein 2,8/600 gemacht wird - auch auf meinem längst verflossenen, von Sigma für Olympus gefertigten 70-300 FT "Zuiko" prangte ein Etikett 140-600 mm äquivalent -, andere 300er aber sofort zum "kurzen" 300er degradiert werden, weil sie auf einen größeren Sensor abbilden. Was so erstmal stimmt. Aber es ist vollkommen egal, ob ich eine komplette mFT-Sensorfläche von 13x17 mm habe, auf das das 300er abbildet oder einen exakt gleichen Ausschnitt eines größeren Sensors. Bei gleicher Pixeldichte, gleichen Megapixelzahlen versteht sich.

Ansonsten: Vollformat, APS-C UND spiegellos - friedlich nebeneinander. Das geht prima. Aber ersetzen?

R aus B

Sie glauben gar nicht

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 14:59

wie lustvoll es ist, die Minderwertigkeitskomplexe aufgeplusterten Zukurzgekommenen zu kommentieren ... 8-)

Ihre ständigen Rechtschreibfehler...8-)

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 15:39
Gast schrieb:

wie lustvoll es ist, die Minderwertigkeitskomplexe aufgeplusterten Zukurzgekommenen zu kommentieren ... 8-)

Und Sie glauben gar nicht, wie lustvoll es ist, sich jedes Mal an Ihren irren Rechtschreibfehlern zu weiden.
So müßte es diesmal u.a. "aufgeplusterter Zukurzgekommener" heißen.

Meine Schreibe ist

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 17:28

mindestens so instinktiv, wie Ihre Korrekturen krampfhaft intellelluell ... 8-)

Die macht er nur

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 17:34
Gast schrieb:
Gast schrieb:

wie lustvoll es ist, die Minderwertigkeitskomplexe aufgeplusterten Zukurzgekommenen zu kommentieren ... 8-)

Und Sie glauben gar nicht, wie lustvoll es ist, sich jedes Mal an Ihren irren Rechtschreibfehlern zu weiden.
So müßte es diesmal u.a. "aufgeplusterter Zukurzgekommener" heißen.

für Leute wie Sie - auf dass Sie auch mal brillieren können ... ;-)

Eigentlich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 17:57

fehlt nur ein "von" ... aber die Zukurzgekommenen plustern sich ohnehin, im Zweifel. :-)))

Minderwertigkeitskomplexe

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 16:11

und lustvoll, da haben Sie sich ja eben selbst komplett geoutet. Gelle 8- und immer schön die dicke Vollformat vor dem Bauch baumeln lassen, damit auch jeder gleich sieht wes Geistes Kind Sie sind. Alternativ empfehle ich einen dicken Geländewagen, am besten aus amerikanischer Produktion, die sind nämlich die dicksten der Dicken. Damit kann das unterdrückte Ego so richtig schön kompensiert werden - gell. Denn bedenken Sie, Photoscala ist nur von begrenzter Außenwirkung.

P. S. Die Antworten die hier u. a. von Ihnen auf den Test des Fotomagazins gegeben wurden, sind genau so wie ich es erwartet habe: Drum schloss er messerscharf, dass nicht sein kann was nicht sein darf.

Geländewagen sind megaout

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 17:52

Passen auch besser zur dicken "Mittelformat"-Leica (auch eine nette Fußnote zum Thema Minderwertigkeitskomplex) ... und, nein, bei mir baumelt gar nix. Aber das ist den Herrn der Schöpfung nur schwer vermittelbar. Genau so schwer, wie die Erkenntnis vervollkommneter Hirnwäsche durch wenig reflektierenden Medienkonsum. 8-)

"Dicke" Kameras!

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 06. Oktober 2013 - 16:43

Die Richtung der Miniformat-Anhänger hier ist klar: Olympus, FT, Pentax Q usw., das ist absolute Spitze, denn das reicht immer! (Auch für Ausschnitte?) Egal, Nikon- und Canon-Vollformat, besonders die erfolgreiche D800 sind nur für blöde Profis, die keine Ahnung haben oder eine Friseurlehre (richtig geschrieben) abgebrochen haben. Hasselblad und Leica S2 (nachweisbar kein Miniformat und ebenfalls "dicke" Kameras) sind wiederum gut, denn diese Namen kennen sie, davon hatten sie sich auf der Photokina einen "dicken" Prospekt mitgenommen.

Gast schrieb:

Passen auch besser zur dicken "Mittelformat"-Leica (auch eine nette Fußnote zum Thema Minderwertigkeitskomplex) ... und, nein, bei mir baumelt gar nix. Aber das ist den Herrn der Schöpfung nur schwer vermittelbar. Genau so schwer, wie die Erkenntnis vervollkommneter Hirnwäsche durch wenig reflektierenden Medienkonsum. 8-)

So eindimensional

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 06. Oktober 2013 - 21:32

"argumentieren" nur Leute, die voll auf der Seife stehen .. 8-)

Die 8-) ist

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. Oktober 2013 - 19:49

ein Endlosroboter, der immer die gleiche Arie absingt:

- KB-VF for ever
- DSLR über alles
- EOS 5D X noch mehr als alles
- fuck (m)FT
- fuck mirrorless
- fuck SONY (wahlweise pleite)
- fuck Olympus (wahlweise pleite)
- Leica ist für Idioten (klar, auch gleich pleite)
- Kompakte in die Tonne

Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe. Die Ausdrucksweise bitte ich zu entschuldigen, aber im Fall des österreichischen Fotolehrers und selbsternannten Fotoprofis ist keine andere Ausdrucksform zulässig. Dass es Menschen gibt, die von seinem Anspruch abweichende Vorstellungen oder Bedürfnisse haben und vielleicht trotzdem gute Bilder machen können, absolut überhaupt kein Gedanke.

Ansonsten macht es absolut keinen Sinn auf diese mantrahaften Einlassungen in irgendeiner Form einzugehen.

Solte auch noch

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 07:01

in Erwägung gezogen werden: Fuck you ...!?

Jeder Satz ein Shitstorm

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 10:08

Ich liebe das (hat Harald Martenstein im Zeitmagazin über sich geschrieben). Ich auch.

Köstlich!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 10:40
Gast schrieb:

ein Endlosroboter, der immer die gleiche Arie absingt:

- KB-VF for ever
- DSLR über alles
- EOS 5D X noch mehr als alles
- fuck (m)FT
- fuck mirrorless
- fuck SONY (wahlweise pleite)
- fuck Olympus (wahlweise pleite)
- Leica ist für Idioten (klar, auch gleich pleite)
- Kompakte in die Tonne

Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe. Die Ausdrucksweise bitte ich zu entschuldigen, aber im Fall des österreichischen Fotolehrers und selbsternannten Fotoprofis ist keine andere Ausdrucksform zulässig. Dass es Menschen gibt, die von seinem Anspruch abweichende Vorstellungen oder Bedürfnisse haben und vielleicht trotzdem gute Bilder machen können, absolut überhaupt kein Gedanke.

Ansonsten macht es absolut keinen Sinn auf diese mantrahaften Einlassungen in irgendeiner Form einzugehen.

Selten einen so guten Beitrag gelesen! Endlich wurde mal einer der sinnlos vor sich hinleiernden Quertreiber geoutet.
Danke!

Dabei

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 12:36

oute ich mich eh immer selbst ... 8-) ... aber echt gut, dass es auch professionelle Outer gibt.

???

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 05. Oktober 2013 - 18:16

...und so überaus sachlich-fundiert geschrieben!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

ein Endlosroboter, der immer die gleiche Arie absingt:

- KB-VF for ever
- DSLR über alles
- EOS 5D X noch mehr als alles
- fuck (m)FT
- fuck mirrorless
- fuck SONY (wahlweise pleite)
- fuck Olympus (wahlweise pleite)
- Leica ist für Idioten (klar, auch gleich pleite)
- Kompakte in die Tonne

Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe. Die Ausdrucksweise bitte ich zu entschuldigen, aber im Fall des österreichischen Fotolehrers und selbsternannten Fotoprofis ist keine andere Ausdrucksform zulässig. Dass es Menschen gibt, die von seinem Anspruch abweichende Vorstellungen oder Bedürfnisse haben und vielleicht trotzdem gute Bilder machen können, absolut überhaupt kein Gedanke.

Ansonsten macht es absolut keinen Sinn auf diese mantrahaften Einlassungen in irgendeiner Form einzugehen.

Selten einen so guten Beitrag gelesen! Endlich wurde mal einer der sinnlos vor sich hinleiernden Quertreiber geoutet.
Danke!

Bemüht

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Oktober 2013 - 12:19

auf jeden Fall ... 8-)

Nicht sachlich,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Oktober 2013 - 16:39

aber treffend :-)

Ja mei.

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Samstag, 05. Oktober 2013 - 23:57
Gast schrieb:

Quertreiber

Quertreiber kanns nur dort geben, wo es auch eine Richtung gibt.

Quertreiber ist vielleicht das falsche Wort:

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 06. Oktober 2013 - 16:02

Querulant ist das passendere Wort.

Bei dem ist die Richtung ganz klar definiert, es kann nur eine geben: die DSLR!

Und er hat es sich offenkundig zur Lebensaufgabe gemacht, alles andere in Grund und Boden zu schreiben. Das hat ähnlich pathlogische Züge wie bei einem Sektenanhänger, jedenfalls sehe ich das so.

Simpel

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 17:37

Eben entdeckt, passt für manchen Simpel hier: www.photoscala.de/Artikel/Liebe-Liebhaber-wo-seid-ihr

Aber

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 03. Oktober 2013 - 22:40

das gilt doch nur für Gimpel, die sich und ihren Techniktand ernster nehmen, als es der Verstand erlaubt ... 8-)

In der neuen Ausgabe von fotomagazin

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 04. Oktober 2013 - 23:52

steht, dass die EM1 wohl übehaupt die beste professionelle Kamera überhaupt ist. Also, ich habe da meine Zweifel, Vollformat geht doch über alles...

Es gibt eine interessante

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 05. Oktober 2013 - 13:20

amerikanische Studie, wonach Probanden, denen man vorher eine vollkommen falsche Story erzählt hat, hinterher, nach vollständiger Aufklärung des Sachverhaltes, immer noch eine Mehrheit von 60% felsenfest die falsche Story für 100% richtig erklärte.

Soviel zur Wahrnehmung des menschlichen Gehirns.
Wenn sich erst mal eine tendenzielle Meinung im Kopf festgefressen hat, fällt es unglaublich vielen Leuten schwer, andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Das ist offensichtlich auch eine Erziehungsfrage. Menschen die es gewohnt sind, viele unterschiedliche Perspektiven zu beobachten, tun sich leichter, unterschiedliche Optionen zu zu lassen.

Zur EM1 mit 4,6 k Auflösung kann man eigentlich nur sagen, dass die unter gegebenen Umständen für den professionellen Einsatz sicher gut geeignet ist, solange keine höhere Auflösung gefordert ist. Das ist aber in vielen Fällen nicht der Fall. Diese Aussage ist also bestenfalls relativ.

Weiter suchen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 05. Oktober 2013 - 16:03

Der Markt wird es regeln, vielleicht sind die "blöden" Profis ja einsichtig und verkaufen endlich ihre Vollformatkameras, die sie eigentlich nur zum Angeben brauchen. Bisher sehe ich aber immer noch bei Fototerminen die hochverehrten Kolleginnen und Kollegen mit "Spiegelklapperkästen", dabei sollten sie doch von den Spiegellosen abgelöst sein!? Ich beobachte weiter, melde mich dann mit Angabe der Zeitung/Zeitschrift/Agentur (Unzutreffendes streichen), wenn ich auch nur eine einzige Olympus geortet habe.

Gast schrieb:

steht, dass die EM1 wohl übehaupt die beste professionelle Kamera überhaupt ist. Also, ich habe da meine Zweifel, Vollformat geht doch über alles...

Kommt halt drauf an...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Oktober 2013 - 11:28

für die "Profis" vom Zeitungsgeschäft reicht die normale Vollformatkamera. Die Profis der Modefotographie bevorzugen Mittelformat. Die Profis für Reportage (Geo...) nutzen mehrheitlich mFT...

Gast schrieb:

Der Markt wird es regeln, vielleicht sind die "blöden" Profis ja einsichtig und verkaufen endlich ihre Vollformatkameras, die sie eigentlich nur zum Angeben brauchen. Bisher sehe ich aber immer noch bei Fototerminen die hochverehrten Kolleginnen und Kollegen mit "Spiegelklapperkästen", dabei sollten sie doch von den Spiegellosen abgelöst sein!? Ich beobachte weiter, melde mich dann mit Angabe der Zeitung/Zeitschrift/Agentur (Unzutreffendes streichen), wenn ich auch nur eine einzige Olympus geortet habe.

Gast schrieb:

steht, dass die EM1 wohl übehaupt die beste professionelle Kamera überhaupt ist. Also, ich habe da meine Zweifel, Vollformat geht doch über alles...

Das hätten Sie gern

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Oktober 2013 - 14:28

... 8-)

Bei den Rahmenbedingungen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Oktober 2013 - 15:48

unter denen heutzutage GEO-Reportagen entstehen, wär' das schon möglich - wenn auch nur vereinzelt wahrscheinlich ... ;-)

naja,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Oktober 2013 - 21:58

aber nicht nur. die gh3 soll bei "national geographic" -fotographen zwar sehr beliebt sein, aber von olympus habe ich da noch nichts gehört...

Gast schrieb:

für die "Profis" vom Zeitungsgeschäft reicht die normale Vollformatkamera. Die Profis der Modefotographie bevorzugen Mittelformat. Die Profis für Reportage (Geo...) nutzen mehrheitlich mFT...

Gast schrieb:

Der Markt wird es regeln, vielleicht sind die "blöden" Profis ja einsichtig und verkaufen endlich ihre Vollformatkameras, die sie eigentlich nur zum Angeben brauchen. Bisher sehe ich aber immer noch bei Fototerminen die hochverehrten Kolleginnen und Kollegen mit "Spiegelklapperkästen", dabei sollten sie doch von den Spiegellosen abgelöst sein!? Ich beobachte weiter, melde mich dann mit Angabe der Zeitung/Zeitschrift/Agentur (Unzutreffendes streichen), wenn ich auch nur eine einzige Olympus geortet habe.

Gast schrieb:

steht, dass die EM1 wohl übehaupt die beste professionelle Kamera überhaupt ist. Also, ich habe da meine Zweifel, Vollformat geht doch über alles...

die eigentlichen "Profi"-Aufnahmen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Oktober 2013 - 23:06

... werden heute mit Handycams aufgenommen...

Gast schrieb:

für die "Profis" vom Zeitungsgeschäft reicht die normale Vollformatkamera. Die Profis der Modefotographie bevorzugen Mittelformat. Die Profis für Reportage (Geo...) nutzen mehrheitlich mFT...

Gast schrieb:

Der Markt wird es regeln, vielleicht sind die "blöden" Profis ja einsichtig und verkaufen endlich ihre Vollformatkameras, die sie eigentlich nur zum Angeben brauchen. Bisher sehe ich aber immer noch bei Fototerminen die hochverehrten Kolleginnen und Kollegen mit "Spiegelklapperkästen", dabei sollten sie doch von den Spiegellosen abgelöst sein!? Ich beobachte weiter, melde mich dann mit Angabe der Zeitung/Zeitschrift/Agentur (Unzutreffendes streichen), wenn ich auch nur eine einzige Olympus geortet habe.

Gast schrieb:

steht, dass die EM1 wohl übehaupt die beste professionelle Kamera überhaupt ist. Also, ich habe da meine Zweifel, Vollformat geht doch über alles...