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Was man allgemein als Hässlichkeit bezeichnet, kann in der Kunst zu großer Schönheit werden.
Am 24.5.
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Polaroid: mit Petters in die Pleite
Der Aufstieg des Tom Petters liest sich wie die typische amerikanische Erfolgsgeschichte „vom Tellerwäscher zum Millionär“; doch jetzt steht er wegen betrügerischen Handels und Geldwäsche unter Anklage:
Geschickt nutzte Petters die Marke Polaroid für seine Zwecke. Die Petters Group ist an insgesamt 60 Unternehmen beteiligt, davon wurden 20 Unternehmen aktiv geführt. Kein Geschäft schien in der Petters Group unmöglich (siehe auch: Brand eins, Entwicklungs-Störungen; PDF-Datei). Im Jahre 2007 gehörte Petters zu den ersten US-Kunden bei EADS für den Airbus A318. Tom Petters gilt als großer Spender für private und öffentliche Vorhaben. Politisch hat er sich von keiner Seite vereinnahmen lassen, er bedachte sowohl die Republikaner wie die Demokraten mit großzügigen Spenden. Das tief verzweigte Unternehmensgeflecht ist auf den Geschäftsmann Petters und seine wenigen Vertrauten zugeschnitten. Eine Konzernstruktur, die zur Offenlegung der Geschäftszahlen verpflichten würde, existiert nicht.
Doch der Überflieger Petters hat sich verspekuliert. Am 3. Oktober 2008 wird Tom Petters vom FBI wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Bundesgesetze in Haft genommen. Gegen ihn wird Anklage wegen betrügerischen Handels unter Zuhilfenahme von Post, Nachrichtendienste und Telefon (mail fraud, wire fraud), Geldwäsche und Rechtsbehinderung erhoben. Seine Inhaftierung wird ohne Kaution festgesetzt. Tom Petters erklärt zwar seine Unschuld, wird jedoch als „Klein-Madoff“, die Amerikaner sprechen von „Ponzi scheme“ (Schneeballsystem), bezeichnet (Tom Petters is indicted on 20 counts).
Er soll insgesamt 3,5 Milliarden US-Dollar (ca. 2,7 Mrd. €) veruntreut haben. Dabei handelt es sich um Geld, das Investoren ihm und seinen Vertrauten zur Verfügung stellten, um Warengeschäfte zu tätigen. Diese Warengeschäfte sollen seit Jahren fiktiv und von Petters inszeniert gewesen sein. Das Geld floss in andere Kanäle, diente zum Abbezahlen von anderen Verbindlichkeiten oder zur Finanzierung des luxuriösen Lebensstils. Die Beweise scheinen jedenfalls erdrückend zu sein. Das FBI soll über mindestens einen Belastungszeugen sowie Tonbandaufnahmen verfügen.
Bei den von Petters geprellten Investoren handelt es sich hauptsächlich um sogenannte „Hedgefonds“. Dieser Umstand entbehrt nicht einer gewissen Ironie, gelten Hedgefonds doch als die „Bösen“ in der Finanzkrise, die nun im Fall Petters selbst die Geprellten sind.
(agün)
Zum Thema:
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Da sieht man´s wieder,
die wenigsten verstehen etwas von Geldanlage! Die meisten sind Betrüger (wie Petters) oder Ausbeuter (wie viele Hedgefonds)!
...
So etwas wie GeldANLAGE gibt es schon lang nicht mehr. Das war noch zu Zeiten als man der Bank sein Geld gab und die es an Unternehmen verteilten. Heute wird an der Börse/etc./etc. aus Geld Geld "gemacht" und dann wieder verbrannt...
Verbrannt wird das Kapital der Investoren.
An den "Gewinnen" bedienen sich die Banksters.
Banksters...
...Wo kommt dieser Begriff her? Ist mir neu wie zuletzt logisch, denn die Gewinner der aktuellen Krisen sind die Banken, welchem den Staaten die Kredite für die Konjunktur-Programme und Finanzspritzen geben.
Garantien spricht man zB. einer HRE (Hypo Real Estate) aus, welche in Europa die sog. Staats-Finanzierung "arrangiert". Wie will man einer Bank Geld geben was normalerweise von selbiger kommt jedoch zuletzt nichts da ist außer schlichtweg der Zugang zu noch mehr Steuergelder durch ausgesprochene Staats-Garantien.
In der Schweiz ist Privateigentum und eben auch Steuergelder wesentlich besser geschützt. Der UBS wird man auf anderem Wege "Sicherheiten" anbieten als die Last auf den Steuerzahler zu verteilen wie es in Deutschland passiert. Die Politik hat bzgl. Ihrer Aufsichtspflicht versagt und man sollte die Gehälter der Politiker anzapfen anstatt den Krisen-Soli zu etablieren. Deutschland's Bürger und zwar die unteren Schichten werden auf der einen Seite gestützt aber gerade die mit weniger Geld tragen dann die Risiken von Rettungsschirmen und Konjunktur-Paketen. Politiker und Reiche spurten an solchen Krisen samt Rettungsschirm und Staat-Garantien vorbei.
Der Staat erzeugt hochverschuldete Staats-Bürger. Man muß die max. Risiken kennen und als Aufgabe/Problem ausformulieren. Dementsprechend muß man sich in Aufsichtsräten etablieren und aufstellen anstatt nur die Aufsichtrats-Gehälter einzusacken.
Die betreffenden Minister sind dann diejenigen denen nichts anderes übrig bleibt als das Standard-Programm der Rettungsschirme, Staats-Garantien und Konjunktur-Pakete abzuspulen.
Es gibt hochintelligente Gangster die klug sind. Bankster sind schlau(er) und das ist wirklich nicht mehr zum lachen.
Hosen runter und ordentlich den Poppers versohlen. Genauso wie meine Empfehlung für diesen Mr. Petters.
Der hat doch zuletzt überhaupt kein Problem mit dem was er angestellt hat oder was aktuell passiert. Sowas ziehen solche in Betracht und für die zählt nur der gelebte Moment und solche Typen sehen bereits den Sonnenschein der am Horizont der Zukunft steht.
Solche Leute haben "Sicherheiten" die keiner ausfindig machen kann und wird.
Dieser Mr. Petters hat bereits ausgesorgt wird aufgrund der Polaroid-Pleite auf mittellos machen während in einem Banktresor irgendwo Goldreserven schlummern. Der Typ hat die passende Nase. Null Charakter!
Genossenschafts-Banken...
So etwas wie GeldANLAGE gibt es schon lang nicht mehr. Das war noch zu Zeiten als man der Bank sein Geld gab und die es an Unternehmen verteilten. Heute wird an der Börse/etc./etc. aus Geld Geld "gemacht" und dann wieder verbrannt...
...wie zB. die französische Credit Mutuel, welche seit Dez. 2008 offiziell die Deutsche Citibank Privatkunden Düsseldorf als 100%-Tochter in die Konzern-Gruppe aufgenommen hat, arbeitet tatsächlich noch nach diesem Prinzip. Es gibt in Frankreich sogar ein von der Credit Mutuel gefördertes Solidaritäts-Programm dessen Ziel es ist Kredit-Töpfe für Gesellschafts-Schichten zu schaffen die sich Kredite, wenn auch sog. Mikro-Kredite, eigentlich nicht leisten können. Im Gegensatz zur Immobilien-Pleite in USA wird das Ziel verfolgt, dass die Finanzlage durch Mikro-Kredite der betreffenden gestärkt wird, weil durch die Kredite eine bessere Ausgangsituation geschaffen werden kann.
Es gibt auch Ausnahmen unter den Banken und die Credit Mutuel scheint hier mehr als nur den aktuell attraktiven Begriff "Genossenschaftsbank" zu tragen.
Die Deutschen Genossenschafts-Banken sind doch eher hinter Krediteinnahmen her. Es geht nicht um Risiken sondern alleine was im Fall einer Zahlungsunfähigkeit alles zu holen ist. Der Darlehenszins wird dann um lächerliche 0,5% gesenkt, wenn das Gehaltskonto über ein hauseigenes Giro geführt wird. Man bekommt auf das Giro lächerliche 0,x% Sonderzins bis zu einem lächerlichen Guthaben, etc.. Am besten noch nachbohren ob irgendwo Goldreserven zuhause lagern, indem man mit einem günstigen Banktresor wirbt, etc..
Ich haben noch von keiner Schweizer Bank gehört bei welcher selbst einem Schweizer Finanzamt genauso freien und offenen Zugang zu den Einlagen in einen Banktresor gewährt wird wie in Deutschland und Rest EU.
Genausowenig gieren Schweizer Banken nach dem was man aus einem Kunden rausholen kann sondern achten sehr wohl auf die Risiken die der Kunde eingeht.
Die Insolvenz-geschützte Rieser-Rente ist eigentlich Fakt genug, dass hier in Deutschland etwas völlig außer Kontrolle geraten ist. Macht die Politik einen Fehler ist der Betroffene trotzdem einer derjenigen, welchem man das letzte Hemd auszieht und nur die Riester-Rente übrig bleibt. Staats-Banktrott und Goldverbot sowie Schuldverschreibung auf Immobilien/Besitzstände der Bundesbürger. Davor noch Zwangs-Verstaatlichungen von HRE und anderen Wackel-Kandidaten. Wer nie das Schlimmste betrachtet hat und die Problematik als Aufgabe ausformuliert hat wird so reagieren wie beim letzten mal bloß eben Methodik der USA und der jungen Bundesrepublik im Kombi-Pack.
Treffen tut es diejenigen die nicht soviel Geld/Vermögen wie die wirklich Reichen die das sog. Rückrat der Deutschen Wirtschaft bilden besitzen, denn die haben Ihr Vermögen au0erhalb der EU sicher angelegt.
Von was lebt der Staat? Worin liegt seine Kreditwürdigkeit?
Es sind die vielen Bundesbürger anstatt der wenigen Reichen.
Die wenigen Reichen bilden nicht die Garantien sondern die vielen mit wenige Geld auf der hohen Kante.
In der aktuellen Zeit sind die Garantien die ein Staat anbieten kann unendlich wertvoll. Träger dieser Garantien sind die Bundesbürger die Steuerzahler. Während die Käufer von Industrie-Gütern Trends folgen und sich einem Hersteller abwenden können ist dem Staat der Geldfluß garantiert. Es zahlt zwar wohl nie seine Schulden aber dafür immer schön zuverlässig seine Schuldzinsen.
Der Ausspruch oder die Gewährung von Staats-Garantien, Rettungs-Schirmen und Konjunktur-Paketen erfolgt durch den Staat im Sinne eines Vermögensverwalters, wenn man die Steuerzahlungen der Bürger als Sicherheit dafür betrachtet.
Man muß sich nicht beim Staat für Garantien, Rettungs-Schirme und Konjunktur-Pakete bedanken sondern man muß hoffen, dass sich hierbei ein Staat nicht verzettelt.
Deutschland ist ein Exportland ohne nennenswerte Einnahmen aus Rohstoffen und selbst die hochwertigste Steinkohle auf dieser Welt wird vom Steuerzahler subventioniert.
Während Rußland (hätte man sich mit dem Rohöl nicht verschätzt) für solche Garantien, Kredite, etc. Einnahmen aus dem Verkauf von Erdgas und Rohöl (für letzteres Lieferverträge zu unterschreiben war ein riesiger Fehler, denn rußisches Rohöl wird aktuell über Marktpreis gefördert und mit Defizit verkauft) als "Sicherheit" mit ein kalkulieren kann lebt man in Deutschland in gewisser Weise wie ein stark wachsendes Unternehmen mit wenig Eigenkaptial, hohem Fremdkapital und unüberschaubaren kurzfristigen und va. langfristigen Verbindlichkeiten.
Grundsolide ist Deutschland durch 80 Mio. Bundesbürger, welche auch in den sog. unteren Gehaltsschichten idR. eine verdammt gute Fachausbildung besitzen.
Die Wirtschaft ist eher wackelig ohne diese wirklich vorbildliche Arbeiterschicht. Auto die entwickelt werden können nur deshalb so gebaut werden, weil die Arbeiter am Band vorbildliche Arbeit leisten.
Neue Werke jenseits traditioneller Autobauerländer wie Frankreich, Italien, Deutschland, Tschechien, Slowakei und Rumänien (dank jahrzehtelangem Engagment von Renault) sind für Autobauer wie zB. VW ein Disaster. ZB. das VW-Werk in Kaluga nähe Moskau. Weder die lokalen Zulieferer können die geforderte Qualität liefern noch sind die Arbeiter fähig Westeuropäische Autos zusammen zu bauen. Autovaz der Hersteller von Lada ist eigentlich der einzige fähige Zulieferer der sich aktuell erstmal selbst beliefert.
Die Leute sind nicht blöd sondern der Staat hat das verbockt. Dafür können Russen hervorragende Flugzeuge und Raumschiffe bauen.
Die Krise wird alle so hart treffen wie erforderlich. Die Staaten müssen mehr auf das achten was Banken die völlig falsch eingegleist sind alles treiben, Große Unternehmen muß man wieder stärker in Ihre sozialen Pflichten nehmen. Die eingebildete sog. selbsternannte Entwickler-Elite bei den Deutschen Autobauern muß von Ihren hohen Roß geholt werden.
Betrachtet man die Jahresberichte eines franz. Autobauers und Traditions-Unternehmens in Familienhand so wäre das schonmal ein guter Anfang, wenn es um die darin genannten sog. wichtigsten Mitarbeiter im Konzern geht. Es sind die Arbeiter am Band.
Es ist die Masse die erforderlich ist um die Sicherheit auf die ein Unternehmen baut zu etablieren. Studierte Köpfe kann man weltweit einkaufen, bauen können es nur diejenigen die dazu ausgebildet sind. Die aufgeblasenste Krawatten-Träger in den Technischen Entwicklungsbereichen haben ja bereits ein Problem mit einfachen Schrauben.
Diese Schieflagen werden durch die Krise teilweise korrigiert werden. In den einen Unternehmen mehr und anderen weniger.
Die Krise ist die Chance.
...
So etwas wie GeldANLAGE gibt es schon lang nicht mehr. Das war noch zu Zeiten als man der Bank sein Geld gab und die es an Unternehmen verteilten. Heute wird an der Börse/etc./etc. aus Geld Geld "gemacht" und dann wieder verbrannt...
Ich wusste noch gar nicht, das Geld Geld verdienen kann !!!
Ich dachte immer wir machen Wertschöpfung(Geld) mit der Arbeit?
Aber hier sieht man deutlich die Irritationen und perversen Auswüchse des Systems; von dem der Mensch der Hauptinitiator ist.
Jedenfalls ist Eins sicher, das Jemand die Zeche zahlen muss und das sind ganz sicher nicht die asozialen Schäfflers, Quands e.t.c! h
Hinter jedem Vermögen steckt ein Verbrechen
die typische amerikanische Erfolgsgeschichte
„vom Tellerwäscher wegen betrügerischen Handels und Geldwäsche zum Millionär“ - uuuups , erwischt.
Anders gesagt:
"Hinter jedem Vermögen steckt ein Verbrechen "
aus "Der Pate"
Grüsse
Und was ist mit
Fort Knox oder dem Goldschatz der Bundesbank?
Stets bzw. meist Gold gegossen in der Schweiz.
Australien, Kanada, etc. schützen sich vor Verbrechen durch Ausgaben von Gold in Münzform. Ohne Krügerrand wäre Südafrika wahrscheinlich bettelarm was die Sicherheiten anbelangt.
Fotografiert...
...mal lieber wieder!!!
Das liest sich ja wie nicht enden wollende Büttenreden!
Mittwoch, 25. Februar 2009 - 21:36
Hier vermisst wohl eher das Leicht Verdauliche an einer Büttenrede.