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Wenn die Seele nicht schön ist, kann sie das Schöne nicht sehen.
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- 1891: * John Heartfield (Helmut Herzfeld, + 1968); gilt als Erfinder der politischen Fotomontage
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Pentax Foto: Gehört jetzt zu Ricoh
Die japanische Ricoh Company, Ltd. hat zum 1. Oktober 2011 die „Pentax Ricoh Imaging Company, Ltd.“ als 100%ige Tochtergesellschaft gegründet und damit die Pentax-Imaging-Sparte von Hoya übernommen:
Bereits im Juli hatten die beiden japanischen Unternehmen Hoya und Ricoh ihr Einverständnis darüber signalisiert, dass Ricoh die Pentax-Imaging-Sparte von Hoya übernehmen wird. Heute nun meldet Ricoh den pünktlichen Vollzug. Demnach hat die Ricoh Company, Ltd. zum 1. Oktober 2011 die „Pentax Ricoh Imaging Company, Ltd.“ als 100%ige Tochtergesellschaft gegründet und alle Aktien der von der HOYA Corporation zum Zwecke des Transfers neu geschaffenen Tochtergesellschaft „Pentax Imaging Corporation“ gekauft. Mit der neuen Tochtergesellschaft Pentax Ricoh Imaging Company, Ltd. will Ricoh das bereits bestehende Digitalkamerageschäft stärken und ausbauen.
Der Hauptsitz befindet sich in Tokio, Gründung wie erwähnt am 1. Oktober 2011, das Stammkapital beläuft sich auf 100 Millionen Yen (knapp 1 Mio. Euro) und die Pentax Ricoh Imaging Company, Ltd. hat rund 1900 Beschäftigte.
Zeitgleich mit der Tochter-Neugründung werden auch die ausländischen Töchter, darunter die Hamburger „Pentax Ricoh Imaging Deutschland GmbH“, auf die neue Gesellschaft übertragen.
Über die Ausrichtung und Ziele des neuen Unternehmens sagt Ricoh noch nichts. Pentax Japan firmiert jetzt schon als „Pentax Ricoh Imaging Company, Ltd.“, aber mit dem bekannten Pentax-Logo; so ist davon auszugehen, dass Ricoh die Marken „Ricoh“ und „Pentax“ parallel im Markt behalten wird.
(thoMas)
Zum Thema:
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- Ricoh will Pentax-Fotosparte kaufen (2x aktualisiert)
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Das erinnert an die Konica-Minolta-Erfolgsstory.
...
Das erinnert an die Konica-Minolta-Erfolgsstory.
Genau,lasst uns eine Gedenkminute einlegen...
Naja
Das erinnert an die Konica-Minolta-Erfolgsstory.
Genau,lasst uns eine Gedenkminute einlegen...
Hoffentlich muss man sich als Pentax DSLR-Nutzer nicht solchen Prophezeiungen hingebeben müssen.
Vielleicht bewirkt die Vereinigung auch wirklich den Durchbruch für Pentax und Ricoh Kameras...
VIELLEICHT!!!!!!!
Veteranentreffen
Möchte mich als Nikon-Fotograf anschließen, ich halte die Nikon F2 für die beste und vielseitigste mechanische Spiegelreflexkamera, die jemals hergestellt wurde, aber meine Konica Autoreflex T3, die Asahi Pentax Spotmatic Motor, die Canon F-1 (erstes Modell) und Minolta SR-T 303 schätze ich ebenfalls. Das war Kamerabau der Spitzenklasse.
Das erinnert an die Konica-Minolta-Erfolgsstory.
Genau,lasst uns eine Gedenkminute einlegen...
Mit dem Unterschied, dass es
Mit dem Unterschied, dass es keinen Elektronikriesen wie Sony mehr geben wird. Der die defizitäre Fotosparte kaufen wird.
Flurbereinigung
...und vielleicht bald wieder abstossen wird.
Mit dem Unterschied, dass es keinen Elektronikriesen wie Sony mehr geben wird. Der die defizitäre Fotosparte kaufen wird.
Minolta
war nur im deutschen Markt ein bemerkenswerter Anbieter. Sonst hat deren Abgang auch keiner vermisst. Und Konica hatte mit der eigenen Filmproduktion die Umstellung auf digital verpasst.
Und Kodak
hat wohl zu sehr auf den Spezialkunden Leica gehört: "Digital ist nur eine Übergangstechnik" ... 8-)
TinCan schrieb: war nur im
war nur im deutschen Markt ein bemerkenswerter Anbieter.
Wie kommen Sie darauf? Die Minolta SRT ist soweit mir bekannt eine der meistverkauften Spiegelreflexen der 60er - 70er. Minolta MC Rokkore habe ich heute noch im Einsatz. Da können sich die Canon FD Linsen und auch diverse Nikkore echt verstecken.
Schade um Minolta und Konica
Erster Teil der Ausführung ist (fast) richtig, die meistverkaufte Kamera weltweit war aber die Asahi Pentax Spotmatic, die Minolta SR-T-Serie gehörte trotzdem unter den hochwertigen Qualitätskameras zur Spitzengruppe, die vor allem von Fotoamateuren geschätzt wurde. Das erste Minolta-Modell mit Zeitautomatik (XE-1) übernahm sogar Leitz, weil sie mit dieser Technik noch kein eigenes Modell anbieten konnten und verkaufte sie als Leica R3. Leitz ließ sich von Minolta auch mit Rokkor-Objektiven beliefern (Zoom und Fischauge). Die Objektive von Canon und Nikon waren keinesfalls schlechter als Minolta (wie kommen Sie darauf?), die wichtigsten Hersteller und Marktführer in dieser Zeit (Asahi Pentax, Canon, Contax, Konica, Minolta und Nikon) fertigten alle sehr gute Objektive und befanden sich auf einem sehr hohen Niveau.
war nur im deutschen Markt ein bemerkenswerter Anbieter.
Wie kommen Sie darauf? Die Minolta SRT ist soweit mir bekannt eine der meistverkauften Spiegelreflexen der 60er - 70er. Minolta MC Rokkore habe ich heute noch im Einsatz. Da können sich die Canon FD Linsen und auch diverse Nikkore echt verstecken.
Gast schrieb: Die Objektive
Die Objektive von Canon und Nikon waren keinesfalls schlechter als Minolta (wie kommen Sie darauf?)
Alle im Laufe meines Fotografenlebens selbst ausprobiert, zunächst auf Film, später digital adaptiert.
Vergleichen Sie doch mal so zum Spaß ein Minolta MC 28mm f2.0 gegen entsprechende Canon / Nikon Linsen. Dann werden Sie selbst sehen, was ich meine.
Insbesondere AI / AIS Nikkor Weitwinkel finde ich bei Offenblende alle enttäuschend. Warum diese Firma so relativ erfolgreich war, ist mir deshalb ein kleines Rätsel... Muss mehr an den Kameras als an den Objektiven gelegen haben.
Gast][quote=Gast schrieb:
... Muss mehr an den Kameras als an den Objektiven gelegen haben.
Yupp - ist auch heute noch so, sieht man mal von den untragbaren Riesenteilen aus der Luxusklasse ab....
Grüsse
Über den Tellerrand sehen
Wenn Sie nur Minolta favorisieren, würde ich trotzdem empfehlen, sich damit zu beschäftigen, was es außerdem für gute Objektive gab. Das AI-Nikkor 2/24 mm war jedenfalls der Hammer, auch bei Offenblende in der Sporthalle noch Spitze, übrigens verkaufte Minolta kein vergleichbares Objektiv dieser Brennweite und Lichtstärke. Zur Abrundung: Nikon hatte auch ein sehr gutes 1,4/85 mm im Programm, Canon sogar ein 1,2/85, da konnte Minolta leider nicht mithalten, auch ein 2,8/300 oder 2/300 mm suchte der Minolta-Interessent vergeblich im Angebot. Zoom 2,8/80-200 mm?? Ein 28-mm-Shift?? Ebenfalls Fehlanzeige. Den ED-Objektiven von Nikon konnte Minolta keine Alternative entgegen setzen. Trotzdem: Ich suche noch ein Minolta-Fischauge 4/7,5 mm, auch das Rokkor 2,8/16 mm war nicht schlecht, deswegen übernahm es ja Leitz in sein Programm.
Die Objektive von Canon und Nikon waren keinesfalls schlechter als Minolta (wie kommen Sie darauf?)
Alle im Laufe meines Fotografenlebens selbst ausprobiert, zunächst auf Film, später digital adaptiert.
Vergleichen Sie doch mal so zum Spaß ein Minolta MC 28mm f2.0 gegen entsprechende Canon / Nikon Linsen. Dann werden Sie selbst sehen, was ich meine.
Insbesondere AI / AIS Nikkor Weitwinkel finde ich bei Offenblende alle enttäuschend. Warum diese Firma so relativ erfolgreich war, ist mir deshalb ein kleines Rätsel... Muss mehr an den Kameras als an den Objektiven gelegen haben.
Gast schrieb: Ein
Ein 28-mm-Shift??
Naja, hier ist was für Sie...
http://www.rokkorfiles.com/24mm%20VFC.htm
Architektur-Spezialisten
Nein, kein Shift, es ist das erste Objektiv mit variabler Bildfeldkrümmung, ein durchaus wichtiger, optischer Beitrag, da konnten die Minolta-Besitzer mit Schärfe und Unschärfe "spielen!" Minolta hatte auch ein Shift im Angebot, aber nur mit der Brennweite 35 mm. Nikon, Schneider/Kreuznach lieferten dagegen Shift-Objektive mit 28 mm, Canon und Olympus boten sogar 24 mm. Minolta konnte da leider nicht mithalten. Zur Beruhigung: Zeiss hatte für die Contax auch nur ein 35-mm-Shift im Angebot - immerhin!
Ein 28-mm-Shift??
Naja, hier ist was für Sie...
http://www.rokkorfiles.com/24mm%20VFC.htm
Ja
die beiden VFC-Optiken und auch das wirklich feine SoftFokus 85er (100er AF) gehören heut' noch zu den Highlights des Objektivbaus. Seltsamer, oder auch bezeicnender, Weise ohne Nachfolge hier und heute.
Spitzenklasse
Kleines Zitat gefällig?: " ...indem wir feststellen, dass es die leistungsfähigste 20-mm-Optik für das Kleinbildformat darstellt, die wir bisher zu testen das Vergnügen hatten." Die größte amerikanische Fotozeitschrift "Modern Photography" 1975 über das Superweitwinkel Nikkor 4/20 mm. Gerade weil die Nikon-Objektive so exzellent sind, konnten die sich - vor allem im Profibereich - so hervorragend verkaufen. Hat alles seine Ursachen (und Wirkungen). Deswegen möchte ich Minolta wirklich nicht schlecht reden, aber für die absolute Spitzenklasse reichte es eben nicht, auch nicht vom Angebot, da waren Canon und Nikon einfach besser, so ist es bis heute geblieben.
Die Objektive von Canon und Nikon waren keinesfalls schlechter als Minolta (wie kommen Sie darauf?)
Alle im Laufe meines Fotografenlebens selbst ausprobiert, zunächst auf Film, später digital adaptiert.
Vergleichen Sie doch mal so zum Spaß ein Minolta MC 28mm f2.0 gegen entsprechende Canon / Nikon Linsen. Dann werden Sie selbst sehen, was ich meine.
Insbesondere AI / AIS Nikkor Weitwinkel finde ich bei Offenblende alle enttäuschend. Warum diese Firma so relativ erfolgreich war, ist mir deshalb ein kleines Rätsel... Muss mehr an den Kameras als an den Objektiven gelegen haben.
Gähn....
Und wen interessierts wer letztendlich immer besser war?! Alberne Sandkastenspielchen à la "mein Papa ist stärker als dein Papa". Interessiert doch wirklich keinen wer das kompletteste System hatte. Wer fotografieren kann, weiß was er braucht und wählt danach aus. Ich habe nach anfänglichen Wirren mein Leben lang kein Tele und kein Fischauge mehr gebraucht - ein anderer hingegen nutzt womöglich ausschließlich Teleobektive. Außer euch verkappten Sammlern und Spielkindern hier braucht doch keiner das totale System. Geht neben euren Allmachtsfantasien, Schwanzvergleichen und Investrechtfertigungen lieber mal wieder raus, Bilder machen.
Die richtige Wahl
Provinz-Schlaumeier! Das "totale System" ist genau richtig, vom Fischauge bis zum Fünfhunderter sollte das schon zur optimalen Ausrüstung gehören, brauchen wir nicht täglich, aber regelmäßig. So, jetzt gehen wir wieder auf Termine, wie sollten wir sonst Geld verdienen - und "überflüssige" Teleobjektive werden dazu auch gebraucht.
Und wen interessierts wer letztendlich immer besser war?! Alberne Sandkastenspielchen à la "mein Papa ist stärker als dein Papa". Interessiert doch wirklich keinen wer das kompletteste System hatte. Wer fotografieren kann, weiß was er braucht und wählt danach aus. Ich habe nach anfänglichen Wirren mein Leben lang kein Tele und kein Fischauge mehr gebraucht - ein anderer hingegen nutzt womöglich ausschließlich Teleobektive. Außer euch verkappten Sammlern und Spielkindern hier braucht doch keiner das totale System. Geht neben euren Allmachtsfantasien, Schwanzvergleichen und Investrechtfertigungen lieber mal wieder raus, Bilder machen.
Den Systemgedanken
ein wenig missverstanden? - Natürlich nutzt man aus einem System heraus nur das, was man jeweils braucht. Und Andere nutzen dann halt andere Teile des Systems ...
Die Breite
an qualitativ hochwertigen Kameras und Objektiven war zweifelsohne größer als heute.
In den guten, alten Zeiten
Das stimmt, aber ein nostalgischer Blick wird doch erlaubt sein. Es gab in dem Zeitraum Anfang Sechziger bis Ende der Achtziger wirklich hervorragende Kameras: Asahi Pentax 6x7, Nikon F2, FM-2 und F3, Minolta CLE und XE-1, Miranda Sensorex II, Mamiya M645 und RB-67, Konica-Autoreflex T und T3, Canon Canon F-1, Nikonos III, Olympus Pen FT, Fujica G690, Minolta SR-T 303, Pentax LX, Kowa Six MM, Fujica ST-801, Rolleiflex SL-66, Zenza Bronica S2A und Norita Six. Macht immer noch viel Freude, damit einen Film durchzuziehen.
an qualitativ hochwertigen Kameras und Objektiven war zweifelsohne größer als heute.
Korrektur
Beide Aussagen sind nicht korrekt: Minolta verkaufte die meisten Kameras auf dem US-Markt, Konica hatte sich schon sehr früh mit digitalen Aufnahmesystemen beschäftigt und frühzeitig Digitalkameras präsentiert, z. B. auf der Kölner photokina.
war nur im deutschen Markt ein bemerkenswerter Anbieter. Sonst hat deren Abgang auch keiner vermisst. Und Konica hatte mit der eigenen Filmproduktion die Umstellung auf digital verpasst.
Gedenkminute ist wohl angebracht!
Ricoh konnte bis dato mit dem digitalen Kamerabauchladen nicht gerade Land gewinnen. Und ausgerechnet Pentax strandet da, was für die Zukunft kein gutes Omen sein dürfte. In Sachen D-SLR (bis Vollformat) sieht es ja zur Zeit eher verhalten aus:
Pentax (Ricoh) hat sowohl mit der K-r als auch mit der K-5 D-SLR auf dem Markt, die durchaus als empfehlenswert an zu sehen sind.
Die Nikon D700 wartet wohl weiter auf eine Nachfolgerin, die die Mängel der jetzigen Modelle mal behebt. Ansonsten muss man halt mit denen leben.
Wenn's denn unbedingt eine Canon sein muss, steigt man mit der EOS 600D ein (und aus).
Sonys D-SLR bieten Fotografie durch den Türspion. Die Objektive sind mehr schlecht als recht; einen Service, der den Namen verdient, sucht man vergeblich; am besten man lässt die Finger von den Sony D-SLRs.
Olympus FT-System - von Anfang an eine Totgeburt - dümpelt in Agonie vor sich hin. Sang- und klanglos verschwindet es vom Markt, während sich Olympus längst dem Segment der kompakten, spiegellosen Systemkameras zuwendete.
Sigma - von allen guten Geistern verlassen - will für die SD-1 einen derart hohen Preis, dass man schon des wegen nur den Kopf schütteln kann, zumal dieser im krassen Gegensatz zu den technischen Leistungen steht.
Im vielbesungen Systemkamera-Bereich steht Panasonic zur Zeit ohne bedeutende Konkurrenz da: Ob allerdings Lumix G3 und Lumix GH-2 Ersatz für den D-SLR-Bereich bieten können, wage nicht nur ich zu bezweifeln.
Es bleibt also weiterhin überschaulich. Jetzt darf man gespannt darauf warten, wie sich Ricoh die weitere Zukunft von und mit Pentax vorstellt.
Gast schrieb: Ricoh konnte
Ricoh konnte bis dato mit dem digitalen Kamerabauchladen nicht gerade Land gewinnen. Und ausgerechnet Pentax strandet da, was für die Zukunft kein gutes Omen sein dürfte. In Sachen D-SLR (bis Vollformat) sieht es ja zur Zeit eher verhalten aus:
Pentax (Ricoh) hat sowohl mit der K-r als auch mit der K-5 D-SLR auf dem Markt, die durchaus als empfehlenswert an zu sehen sind.
Die Nikon D700 wartet wohl weiter auf eine Nachfolgerin, die die Mängel der jetzigen Modelle mal behebt. Ansonsten muss man halt mit denen leben.
Wenn's denn unbedingt eine Canon sein muss, steigt man mit der EOS 600D ein (und aus).
Sonys D-SLR bieten Fotografie durch den Türspion. Die Objektive sind mehr schlecht als recht; einen Service, der den Namen verdient, sucht man vergeblich; am besten man lässt die Finger von den Sony D-SLRs.
Olympus FT-System - von Anfang an eine Totgeburt - dümpelt in Agonie vor sich hin. Sang- und klanglos verschwindet es vom Markt, während sich Olympus längst dem Segment der kompakten, spiegellosen Systemkameras zuwendete.
Sigma - von allen guten Geistern verlassen - will für die SD-1 einen derart hohen Preis, dass man schon des wegen nur den Kopf schütteln kann, zumal dieser im krassen Gegensatz zu den technischen Leistungen steht.
Im vielbesungen Systemkamera-Bereich steht Panasonic zur Zeit ohne bedeutende Konkurrenz da: Ob allerdings Lumix G3 und Lumix GH-2 Ersatz für den D-SLR-Bereich bieten können, wage nicht nur ich zu bezweifeln.
Es bleibt also weiterhin überschaulich. Jetzt darf man gespannt darauf warten, wie sich Ricoh die weitere Zukunft von und mit Pentax vorstellt.
Fürchterlich. So ein gesammelter Tinnef!
Der Spaniel. Wau!
Mehr
als verbellen ist, naturgemäß, bei Dir nicht drinnen ...
Gast schrieb: als verbellen
als verbellen ist, naturgemäß, bei Dir nicht drinnen ...
Jepp. Und bei Dir sind die Scheuklappen wohl der Ersatz für den Denkkasten. Naturgemäß, natürlich! ;-)
Der Spaniel. Wau!
P.S.: Hast Du die Grütze da oben aus Foto CHIP, Color Foto und DSLR-Forum.de abgeschrieben?
...
Ein bisschen Abrichtung bei einem Sado-Maso-Weidmann - mit 'nem geilen Elektrohalsband - könnt' Dir nicht schaden. - Oder bist' gar das Ergebnis davon?
Gast schrieb: Ein bisschen
Ein bisschen Abrichtung bei einem Sado-Maso-Weidmann - mit 'nem geilen Elektrohalsband - könnt' Dir nicht schaden. - Oder bist' gar das Ergebnis davon?
Geiles Elektrohalsband? Aus welchem kaputten Milieu stammst Du denn? Musst du deine Sodomie & SM Phantasien unbedingt hier ausleben? Ekelhafter Tierquäler!
Hier geht es um Ricoh & Pentax. Dein Freund Google hilft dir bestimmt, deine Neigungen an anderer Stelle auszuleben....
Bäh. Igitt.
Der Spaniel. Wau!
Eine Anstellung
bei der Pharmaindustrie, vielleicht ...?
Gast 02.10., 22:23,
als verbellen ist, naturgemäß, bei Dir nicht drinnen ...
Jepp. Und bei Dir sind die Scheuklappen wohl der Ersatz für den Denkkasten. Naturgemäß, natürlich! ;-)
Der Spaniel. Wau!
P.S.: Hast Du die Grütze da oben aus Foto CHIP, Color Foto und DSLR-Forum.de abgeschrieben?
hat den Text nicht verfasst, hat mit der Einstufung des Spaniel als Verbeller aber völlig recht. Zumal dieser offensichtlich nur rundum beisst. Konstruktives kann man von diesen Kleingeistern auch nicht gerade erwarten.
Gast schrieb: Der Spaniel
als verbellen ist, naturgemäß, bei Dir nicht drinnen ...
Jepp. Und bei Dir sind die Scheuklappen wohl der Ersatz für den Denkkasten. Naturgemäß, natürlich! ;-)
Der Spaniel. Wau!
P.S.: Hast Du die Grütze da oben aus Foto CHIP, Color Foto und DSLR-Forum.de abgeschrieben?
hat den Text nicht verfasst, hat mit der Einstufung des Spaniel als Verbeller aber völlig recht. Zumal dieser offensichtlich nur rundum beisst. Konstruktives kann man von diesen Kleingeistern auch nicht gerade erwarten.
Und wo ist jetzt dein konstruktiver Beitrag? Mit der Meute bellen? Lustig!
Der Spaniel. Wau!
Richtig! Ich gehe sogar soweit
Ricoh konnte bis dato mit dem digitalen Kamerabauchladen nicht gerade Land gewinnen. Und ausgerechnet Pentax strandet da, was für die Zukunft kein gutes Omen sein dürfte. In Sachen D-SLR (bis Vollformat) sieht es ja zur Zeit eher verhalten aus:
Pentax (Ricoh) hat sowohl mit der K-r als auch mit der K-5 D-SLR auf dem Markt, die durchaus als empfehlenswert an zu sehen sind.
Die Nikon D700 wartet wohl weiter auf eine Nachfolgerin, die die Mängel der jetzigen Modelle mal behebt. Ansonsten muss man halt mit denen leben.
Wenn's denn unbedingt eine Canon sein muss, steigt man mit der EOS 600D ein (und aus).
Sonys D-SLR bieten Fotografie durch den Türspion. Die Objektive sind mehr schlecht als recht; einen Service, der den Namen verdient, sucht man vergeblich; am besten man lässt die Finger von den Sony D-SLRs.
Olympus FT-System - von Anfang an eine Totgeburt - dümpelt in Agonie vor sich hin. Sang- und klanglos verschwindet es vom Markt, während sich Olympus längst dem Segment der kompakten, spiegellosen Systemkameras zuwendete.
Sigma - von allen guten Geistern verlassen - will für die SD-1 einen derart hohen Preis, dass man schon des wegen nur den Kopf schütteln kann, zumal dieser im krassen Gegensatz zu den technischen Leistungen steht.
Im vielbesungen Systemkamera-Bereich steht Panasonic zur Zeit ohne bedeutende Konkurrenz da: Ob allerdings Lumix G3 und Lumix GH-2 Ersatz für den D-SLR-Bereich bieten können, wage nicht nur ich zu bezweifeln.
Es bleibt also weiterhin überschaulich. Jetzt darf man gespannt darauf warten, wie sich Ricoh die weitere Zukunft von und mit Pentax vorstellt.
Fürchterlich. So ein gesammelter Tinnef!
Der Spaniel. Wau!
zu sagen, dass diese "tiefschürfende" Marktanalyse nicht nur "Tinnef" ist, sondern ausgewachsener Bullshit eines Amateurs, der sich unbedingt selbst beweisen muss, dass seine Wahl die einzig Richtige war. Schon die haarsträubenden Minolta-MC-SRT-Hurra-Analysen waren Käse, aber dieses Sigma-Sony-etc-Bashing schießt den Vogel ab.
Fachmann
Ricoh konnte bis dato mit dem digitalen Kamerabauchladen nicht gerade Land gewinnen. Und ausgerechnet Pentax strandet da, was für die Zukunft kein gutes Omen sein dürfte. In Sachen D-SLR (bis Vollformat) sieht es ja zur Zeit eher verhalten aus:
Pentax (Ricoh) hat sowohl mit der K-r als auch mit der K-5 D-SLR auf dem Markt, die durchaus als empfehlenswert an zu sehen sind.
Die Nikon D700 wartet wohl weiter auf eine Nachfolgerin, die die Mängel der jetzigen Modelle mal behebt. Ansonsten muss man halt mit denen leben.
Wenn's denn unbedingt eine Canon sein muss, steigt man mit der EOS 600D ein (und aus).
Sonys D-SLR bieten Fotografie durch den Türspion. Die Objektive sind mehr schlecht als recht; einen Service, der den Namen verdient, sucht man vergeblich; am besten man lässt die Finger von den Sony D-SLRs.
Olympus FT-System - von Anfang an eine Totgeburt - dümpelt in Agonie vor sich hin. Sang- und klanglos verschwindet es vom Markt, während sich Olympus längst dem Segment der kompakten, spiegellosen Systemkameras zuwendete.
Sigma - von allen guten Geistern verlassen - will für die SD-1 einen derart hohen Preis, dass man schon des wegen nur den Kopf schütteln kann, zumal dieser im krassen Gegensatz zu den technischen Leistungen steht.
Im vielbesungen Systemkamera-Bereich steht Panasonic zur Zeit ohne bedeutende Konkurrenz da: Ob allerdings Lumix G3 und Lumix GH-2 Ersatz für den D-SLR-Bereich bieten können, wage nicht nur ich zu bezweifeln.
Es bleibt also weiterhin überschaulich. Jetzt darf man gespannt darauf warten, wie sich Ricoh die weitere Zukunft von und mit Pentax vorstellt.
Das ist doch nur Nachgeplapper.Oder hast du alle genannten Kameras bzw Systeme schon mal ausgiebig getestet?
an der Analyse ist Einiges dran, aber ...
bei Canon bekommt man keineswegs nur mit der 600D, sondern noch viel mehr mit der 7D eine exzellente "Amateur"-DSLR zum leistbaren Preis, mit der das Hobby wirklich Freude macht.
Und wer lieber im Kleinbild-Format fotografiert, ist als "Foto-Amateur" ebenfalls bei Canon mit der 5D II nach wie vor bestens bedient ... solange die fotografischen Vorlieben nicht zwingend ein hochleistungsfähiges AF-System verlangen.
Genau dafür bieten sich dann aber die Nikon D3s oder die Canon 1D IV an, auch wenn der Preisrahmen etwas über dem liegt, was sich Foto-Amateure im allgemeinen leisten wollen und können.
Aber auch die deutlich günstigere Sony A900 (bzw. A850) hat einen exzellenten Sucher, der es keineswegs verdient hat, pauschal als "Fotografieren durch den Türspion" verunglimpft zu werden.
Insgesamt ist das aktuelle Kamera- und Objektiv-Angebot absolut kein Grund zum Jammern. Und wenn, dann auf sehr, sehr hohem Niveau. Es wird um Lichtjahre mehr geboten, als in der ach so guten alten Nikon F, Canon F1, Minolta SRT und Asahi Spotmatic Zeit. Beides probiert, kein Vergleich! :-)
Wenn Ricoh, Pentax, Olympus vom Markt verschwinden sollten, halte ich persönlich das - im Gegensatz zum seinerzeitigen Untergang von Minolta - für keinen großen Verlust für die fotografierende Menschheit.
Ach ja, punkto Spaniel: ich ersuche die Redaktion eindringlich, diesem erbärmlichen Köter endlich einen Maulkorb umzuhängen. Das dauernde Gekläffe stört einen beim Lesen und Schreiben.
Gast schrieb: Wenn Ricoh,
Wenn Ricoh, Pentax, Olympus vom Markt verschwinden sollten, halte ich persönlich das - im Gegensatz zum seinerzeitigen Untergang von Minolta - für keinen großen Verlust für die fotografierende Menschheit.
Natürlich! Nur, warum sollten diese Firmen das tun? Weil Du dir das mit deinem angelesenen Anscheinswissen kurzsichtig zusammenreimst?
Ach ja, punkto Spaniel: ich ersuche die Redaktion eindringlich, diesem erbärmlichen Köter endlich einen Maulkorb umzuhängen. Das dauernde Gekläffe stört einen beim Lesen und Schreiben.
Aber, aber, schon mal etwas von Meinungsfreiheit gehört bzw. gelesen?
Der Spaniel. Wau!
Gast schrieb: Wenn Ricoh,
Wenn Ricoh, Pentax, Olympus vom Markt verschwinden sollten, halte ich persönlich das - im Gegensatz zum seinerzeitigen Untergang von Minolta - für keinen großen Verlust für die fotografierende Menschheit.
Natürlich! Nur, warum sollten diese Firmen das tun? Weil Du dir das mit deinem angelesenen Anscheinswissen kurzsichtig zusammenreimst?
Ach ja, punkto Spaniel: ich ersuche die Redaktion eindringlich, diesem erbärmlichen Köter endlich einen Maulkorb umzuhängen. Das dauernde Gekläffe stört einen beim Lesen und Schreiben.
Aber, aber, schon mal etwas von Meinungsfreiheit gehört bzw. gelesen?
Der Spaniel. Wau!
Aber
so gänzlich frei von Meinung ...?
Obwohl Kläffer - wie der Spaniel - hier viel Raum unnütz
bei Canon bekommt man keineswegs nur mit der 600D, sondern noch viel mehr mit der 7D eine exzellente "Amateur"-DSLR zum leistbaren Preis, mit der das Hobby wirklich Freude macht.
Und wer lieber im Kleinbild-Format fotografiert, ist als "Foto-Amateur" ebenfalls bei Canon mit der 5D II nach wie vor bestens bedient ... solange die fotografischen Vorlieben nicht zwingend ein hochleistungsfähiges AF-System verlangen.
Genau dafür bieten sich dann aber die Nikon D3s oder die Canon 1D IV an, auch wenn der Preisrahmen etwas über dem liegt, was sich Foto-Amateure im allgemeinen leisten wollen und können.
Aber auch die deutlich günstigere Sony A900 (bzw. A850) hat einen exzellenten Sucher, der es keineswegs verdient hat, pauschal als "Fotografieren durch den Türspion" verunglimpft zu werden.
Insgesamt ist das aktuelle Kamera- und Objektiv-Angebot absolut kein Grund zum Jammern. Und wenn, dann auf sehr, sehr hohem Niveau. Es wird um Lichtjahre mehr geboten, als in der ach so guten alten Nikon F, Canon F1, Minolta SRT und Asahi Spotmatic Zeit. Beides probiert, kein Vergleich! :-)
Wenn Ricoh, Pentax, Olympus vom Markt verschwinden sollten, halte ich persönlich das - im Gegensatz zum seinerzeitigen Untergang von Minolta - für keinen großen Verlust für die fotografierende Menschheit.
Ach ja, punkto Spaniel: ich ersuche die Redaktion eindringlich, diesem erbärmlichen Köter endlich einen Maulkorb umzuhängen. Das dauernde Gekläffe stört einen beim Lesen und Schreiben.
verschwenden, gibt es dennoch Personen, die etweas Konstruktives mitzuteilen haben.
Canon ist und bleibt überbewertet. Mit der EOS 600D erhält man den besten Kompromiss zwischen Leistung und Kosten, was für die EOS 7D keineswegs zutrifft. Die EOS 5D II hatte zunächst unerträgliche Kinderkrankheiten, hat bis dat ein sehr lahmes AF und ist für gute Bildergebnisse von exzellenten Objektiven abhängig, die bei Canon besonders rar gesäht und extrem teuer sind. Wie dem auch sei: Ich ziehe Nikon der Canon vor, wenn's um's Vollformat geht.
Die sogenannten Profikameras unter den DSLR-Kameras sindf alle in Preisregionen, die keine populäre Verbreitung gewährleisten.
Die Sony A900/A850 besitzen in der Tat - wie alle anderen Sony DSLR - keinen Türspionsucher; dafür will diese Modelle dann kaum einer haben. Sie dümpeln im Sony-Lager still vor sich hin und Fotohändler tun gut daran, diese nur auf ausdrückliche Besterllung des Kunden und Vorauskasse zu bestellen.
Der Untergang von Minolta war ein Verlust für die Fotografie, vor allem hätte Minolte nicht Sony als Nachfolgerin verdient; ebenso nicht wie Pentax Ricoh.
Olympus hat nach Spitzenleistungen im analogen SLR-Bereich ständig auf das falsche Pferd gesetzt; das FT-System ist in Agonie; in dieses investiert doch keiner mehr - selbst nicht bim Albtraum. Bei den Systemkameras verweist Partner Panasonic Olympus in die zweite Reihe: Panasonic Lumix GH2 und G3 sind zur Zeit das Mass aller Dinge in diesem Bereich.
Für den Spaniel muss erst noch ein Maulkorb der Grösse XXXXXL gefertigt werden. Ansonsten cool bleiben: Die Ausrottung der lästigen Scheisshausfliege hat bis dato auch keiner geschafft.
Die Sonys tümpeln
deswegen, weil die Befürchtungen, diese Baureihe könnte im Sony-Stall nicht dauerhaft überleben, offensichtlich berechtigt waren und sind.
wieder viel Zustimmung, aber auch etwas Widerspruch ...
re. Canon 7D - die ist jeden Euro wert, wenn man eine reaktionsschnelle, enorm leistungsfähige APS-C DSLR möchte und Wert legt auf Dinge wie 100% Sucher, einen wirklich guten AF, oder auch nur ein zweites Bedienrad vorne (das ja bekanntlich in der 600D Klasse branchenweit vorenthalten wird) - und das Ganze in einem widerstandsfähigen, voll abgedichteten Gehäuse. Gerade für Leute, die den analogen Boliden udn deren robuster Bauweise nachtrauern, sollte Letzteres durchaus ein Argument sein. Wenn man nur den Bildsensor allein betrachtet, bekommt man diesen natürlich in der 600D und 60D um einiges günstiger. Bis zum Erscheinen der Nikon 400D ist die Canon 7D das beste Angebot am Markt für alle, die eine uneingeschränkt professionelle APS-C DSLR wollen.
re Canon 5D II - die hatte überhaupt keine Kinmderkrankheiten, ausser dass die Video-user zahlreiche Zusatz-Wünsche hatten, die im ursprünglichen Funktionsumfang nicht abgedeckt waren, und dann aufgrund des Geheules von Canon nach und nach erfüllt wurden. Stichwort "24p" etc. Abgesehen vom tatsächlich unterdeimensionierten udn veralteten AF-Sytsem, das aber für > 95% aller Amateur-Anwendungen absolut ausreichend und problemlos ist, gibt es an der 5D II nicht das Geringste zu meckern. Das zeigen auch die enormen und anhaltend guten Verkaufszahlen. Dass die Nikon D700 in Summe eine nochmals erheblich bessere Kamera wäre, wenn sie den Sensor der 5D II hätte :-) ist auch klar, aber den hat sie nicht, und nur weniges wollen sich mit 12 MP zufrieden geben, wenn man bei Canon 21 qualitativ gleich gute Megapixel bekommt. :-)
Die A900 leidet keineswegs am Sucher, sondern primär daran, dass der Elektronik-Konzern Sony unfähig ist, ordentliche Elektronik zu bauen, die aus dem eigenen Sensor das herausholt, was Nikon in der D3x aus selbigem rausholt. ;-)
Olympus war immer ein eigenbrötlerischer Nischenplayer, schon zu OM-Zeiten. Das haben sie digital wieder gemacht. Leider wurden sie nicht rechtzeitig von Panasonic aufgekauft, sonst wäre aus FT vermutlich "etwas geworden".
Ricoh und seine Produkte sind einfach nur bizarr, genau so wie Sigma und der Foveon-Irrweg.
Der Untergang von Minolta war in der Tat ein Verlust für die fotografierende Menschheit, schade, dass die ausgerechnet an die unsägliche Kopiererbude Konica und dann an Sony gehen musste.
Wirklich gut
analysiert. 8-)
Gast schrieb: Gast
bei Canon bekommt man keineswegs nur mit der 600D, sondern noch viel mehr mit der 7D eine exzellente "Amateur"-DSLR zum leistbaren Preis, mit der das Hobby wirklich Freude macht.
Und wer lieber im Kleinbild-Format fotografiert, ist als "Foto-Amateur" ebenfalls bei Canon mit der 5D II nach wie vor bestens bedient ... solange die fotografischen Vorlieben nicht zwingend ein hochleistungsfähiges AF-System verlangen.
Genau dafür bieten sich dann aber die Nikon D3s oder die Canon 1D IV an, auch wenn der Preisrahmen etwas über dem liegt, was sich Foto-Amateure im allgemeinen leisten wollen und können.
Aber auch die deutlich günstigere Sony A900 (bzw. A850) hat einen exzellenten Sucher, der es keineswegs verdient hat, pauschal als "Fotografieren durch den Türspion" verunglimpft zu werden.
Insgesamt ist das aktuelle Kamera- und Objektiv-Angebot absolut kein Grund zum Jammern. Und wenn, dann auf sehr, sehr hohem Niveau. Es wird um Lichtjahre mehr geboten, als in der ach so guten alten Nikon F, Canon F1, Minolta SRT und Asahi Spotmatic Zeit. Beides probiert, kein Vergleich! :-)
Wenn Ricoh, Pentax, Olympus vom Markt verschwinden sollten, halte ich persönlich das - im Gegensatz zum seinerzeitigen Untergang von Minolta - für keinen großen Verlust für die fotografierende Menschheit.
Ach ja, punkto Spaniel: ich ersuche die Redaktion eindringlich, diesem erbärmlichen Köter endlich einen Maulkorb umzuhängen. Das dauernde Gekläffe stört einen beim Lesen und Schreiben.
verschwenden, gibt es dennoch Personen, die etweas Konstruktives mitzuteilen haben.
Canon ist und bleibt überbewertet. Mit der EOS 600D erhält man den besten Kompromiss zwischen Leistung und Kosten, was für die EOS 7D keineswegs zutrifft. Die EOS 5D II hatte zunächst unerträgliche Kinderkrankheiten, hat bis dat ein sehr lahmes AF und ist für gute Bildergebnisse von exzellenten Objektiven abhängig, die bei Canon besonders rar gesäht und extrem teuer sind. Wie dem auch sei: Ich ziehe Nikon der Canon vor, wenn's um's Vollformat geht.
Die sogenannten Profikameras unter den DSLR-Kameras sindf alle in Preisregionen, die keine populäre Verbreitung gewährleisten.
Die Sony A900/A850 besitzen in der Tat - wie alle anderen Sony DSLR - keinen Türspionsucher; dafür will diese Modelle dann kaum einer haben. Sie dümpeln im Sony-Lager still vor sich hin und Fotohändler tun gut daran, diese nur auf ausdrückliche Besterllung des Kunden und Vorauskasse zu bestellen.
Der Untergang von Minolta war ein Verlust für die Fotografie, vor allem hätte Minolte nicht Sony als Nachfolgerin verdient; ebenso nicht wie Pentax Ricoh.
Olympus hat nach Spitzenleistungen im analogen SLR-Bereich ständig auf das falsche Pferd gesetzt; das FT-System ist in Agonie; in dieses investiert doch keiner mehr - selbst nicht bim Albtraum. Bei den Systemkameras verweist Partner Panasonic Olympus in die zweite Reihe: Panasonic Lumix GH2 und G3 sind zur Zeit das Mass aller Dinge in diesem Bereich.
Für den Spaniel muss erst noch ein Maulkorb der Grösse XXXXXL gefertigt werden. Ansonsten cool bleiben: Die Ausrottung der lästigen Scheisshausfliege hat bis dato auch keiner geschafft.
Nein, bitte eine Brille in XXXXXXL, damit ich dein Nachgeplappere nicht mehr lesen muss, du "Experte". Mit Scheisshausfliegen scheinst Du dich ja aus zu kennen, scheinbar verbringst Du dort viel Zeit auf dem Örtchen und hast dir da bestimmt viel "Expertenwissen" über Kameras und Hakle Feucht angelesen. Hast Du es schon mal als Kameraberater versucht? Oder als Produktentwickler? Bei deiner Sachkenntnis könntest Du bestimmt locker einen Job bei Canon, Nikon, Olympus oder Hakle bekommen.
Der Spaniel. Wau!
So viele
Jobs im Fotobusiness, wie Du hier zu vermitteln suchst, die verträgt dieser Markt mit seinem Einheitsbrei gar nicht ... 8-)
Ach Spaniel...
Oft ist es ja echt lust wie du hier den Spießerladen mit intelligenten und witzigen Kommentaren aufmischst. Das aktuelle Dauergequäke geht allerdings mehr in Richtung peinlich.
Dieser Spaniel ist doch nur ein
asozialer Proll, dem die Anonymität des Internets ein Forum bietet.
Gast schrieb: asozialer
asozialer Proll, dem die Anonymität des Internets ein Forum bietet.
Der Spaniel. Wau!
Viel Erfolg...
Als ich 1968 meine Lehre zum Fotografen begann fotografierten wir im Lehrbetrieb mit Linhof, Hasselblad und Leica. Als Lehrling langte es zu einer Jashica Mat 124 und für eine Pentax Spotmatic.
Bin ich froh das heute keiner mit solchen Gerätschaften oder in einem finsteren Labor arbeiten muss. Was aber im Nachhinein lobende Erwähnung verdient ist die Tatsache das Firmen wie Pentax oder Ricoh das Fotografieren mit ihren Preisen sozialisiert haben.
Sowohl Ricoh als auch Pentax sind alleine lebensfähig aber nicht sehr erfolgreich. Da macht es Sinn sich zusammen zu tun. Im Team soll es bekanntlich besser gehen, vorausgesetzt es ist ein starker Häuptling dabei.
Viel Glück und Erfolg wünsche ich.
Auf Grund der hohen
Auf Grund der hohen Verluste, die sie mit ihren Fotosparten in den letzten Jahren gemacht haben, wird es schwer werden langfristig zu überleben. Es sei denn, sie bringen wirklich etwas innovatives, dass man am Markt in ausreichenden Stückzahlen auch haben will. Eine digitale 645 reicht da sicherlich nicht aus. Aber selbst Leica hat dies geschafft. Warum nicht auch Ricoh?
Gast schrieb: Auf Grund der
Auf Grund der hohen Verluste, die sie mit ihren Fotosparten in den letzten Jahren gemacht haben, wird es schwer werden langfristig zu überleben. Es sei denn, sie bringen wirklich etwas innovatives, dass man am Markt in ausreichenden Stückzahlen auch haben will. Eine digitale 645 reicht da sicherlich nicht aus. Aber selbst Leica hat dies geschafft. Warum nicht auch Ricoh?
Hmm. Die hohen Verluste in der Fotosparte würde ich nicht ausschließen, schöner wäre es dennoch, eine solche Behauptung auch zu belegen.
Jedem Neubeginn wohnt ein Zauber inne. Hier wird es zunächst mal spannend, wie das Gesamtportfolio 'ausgelichtet' wird. Im Bereich Kompaktkameras gibt es einige Doppelungen, schlimmer sieht es bei den Systemkameras aus. Zumindest kenne ich keinen Konkurrenten, der gleichzeitig 4 Wechselobjektiv- Systeme bedienen will. Und bei Pentax steht ja gerüchteweise sogar noch ein weiteres spiegelloses System in den Startlöchern.
Ich persönlich würde ja darauf tippen, dass
- Pentax ein Endkundenprodukt bleibt, Ricoh plant ja hier offenbar sich an Canikon zu messen
- Ricoh den B2B-Sektor bedient
- das Q-System nach ein bis zwei (jährlichen) Updates wieder einschalfen darf und
- das K-System einen spiegellosen Vollformatsensor in Form eines GXR-Moduls erhält
Mal sehen.
Was ist das vierte?
Zumindest kenne ich keinen Konkurrenten, der gleichzeitig 4 Wechselobjektiv- Systeme bedienen will. Und bei Pentax steht ja gerüchteweise sogar noch ein weiteres spiegelloses System in den Startlöchern.
Also ich zähle nur drei: Das K-Bajonett, das Q-Bajonett und das 645-Bajonett. Habe ich was übersehen?
Das K-Bajonett war mal sowas wie ein offener Standard, den auch Ricoh übernommen hat. Von daher passt das schon mit Pentax/Ricoh.
Die Q ist ein Gimmick mit einen gewissen Coolnessfaktor. Eine Remineszenz an die auto 110. Irgendwie spiele ich mittlerweile mit dem Gedanken, mir so ein Teil zuzulegen. Nur so aus Jux. Aber da wird es vermutlich kein Update geben.
Die 645 ist Mittelformat und steht damit ausser Konkurrenz zu den anderen Systemen. Die Konkurrenten heissen hier Hasselblad und PhaseOne.
Auch wenn es viele von uns (mich eingeschlossen) es nicht wahrhaben wollen: Die Spiegelreflex ist eine Übergangstechnologie, ein Workaround, eine Krücke, die nötig war, um ein ausschnittsgenaues Vorschaubild vor der Aufnahme auf Film zu kriegen. Film gibts nicht mehr. Man kann den Sensor vor der Aufnahme auslesen, um ein 100% genaues Vorschaubild zu erhalten. Damit braucht man keinen Spiegel mehr. (Dass der Blick auf einen brillanten optischen Sucher natürlich ein Erlebnis für sich ist, steht auf einem anderen Blatt). Von daher wird auch Pentax/Ricoh ein Bajonett für Kameras ohne Spiegel vorstellen müssen. Das K-Bajonett wird über kurz oder lang einschlafen. Sony macht grade mit der NEX-7 und dem Adapter, Version 2, vor, wie's geht. Obwohl die a77 seit Jahren beworden wurde, sprengten die Vorverkäufe der NEX-7 bereits am ersten Tag die kühnsten Erwartungen, liessen die a77 Verkäufe weit hinter sich. Ganz ohne Werbung vorab.
Ein
optischer Sucher ist keine Krücke - ein elektronischer schon eher.
Wenn ich die Wahl
zwischen A77 und NEX-7 hätte, würd' ich mich wohl auch für das konsequentere Konzept entscheiden ...
Wer
elektronischen Suchern das Wort redet, sollte auch so konsequent sein, und diese nicht ausgerechnet in SLR-Design verbauen (weil man ansonsten fragen muss, wofür man auf einen vernünftigen Sucher verzichten darf).
das vierte ist von Ricoh!
Zumindest kenne ich keinen Konkurrenten, der gleichzeitig 4 Wechselobjektiv- Systeme bedienen will. Und bei Pentax steht ja gerüchteweise sogar noch ein weiteres spiegelloses System in den Startlöchern.
Also ich zähle nur drei: Das K-Bajonett, das Q-Bajonett und das 645-Bajonett. Habe ich was übersehen?
Ja, die Ricoh GXR.
Warum sich messen wenn man besser ist?
Es sind noch genügend Kunden übrig die eine robuste, abgedichtete APSC DSLR möchten. Keiner der momentan erhältlichen Mittelformatler ist so Wettertauglich wie die Pentax 645D.
Pentax baut außerdem erfolgreich Medizin-technische Geräte und Ferngläser.
Auf der Ricoh Seite stehen einige gute Ideen und unterschätzte Spezialitäten im Regal. Ich kann mir eine gute Zusammenarbeit in verschiedenen Geschäftsfeldern vorstellen.
Das sich dabei einer der beiden Partner mit den Riesen messen will glaube ich nicht. Eher glaube ich das vermehrt fotografische Geräte mit Alleinstellungsmerkmalen vorgestellt werden. Da werden wohl in Zukunft feine kleine Nischen gefunden und bedient werden.
Noch einen mehr der so komische Dingelchen in China bauen lässt wo dann Canon, Nikon oder Aldi draufsteht braucht keiner.
Irgendwie...
...erinnert mich Pentax an Leica und Ricoh an Konica-Minolta:
Pentax kann feine Objektive bauen, doch im Markt der (D)SLR können sie wie Leica zu SLR-Zeiten kein wirklich überzeugendes Gehäuse platzieren (und dazu zähle ich auch die Pentax K7 und K5). Na, und Ricoh hat schon lange wirklich gute Produkte (die kleinen analogen und digitalen Ricoh-Knipsen mit Top-Objektiven oder die völlig unterschätzte Systemkamera GXR). Solche netten Spezialteile waren auch bei Konica zu finden (Konica Hexar und die Konica Hexar RF). Leider waren/sind "Ricoh" und "Konica" keine Namen, mit denen man so schön angeben kann/konnte wie mit "Canon" oder "Nikon".
Ich wünsche Ricoh und Pentax jedenfalls viel Glück, dass sie künftig immer genügend Käufer finden, die Produkte abseits des Mainstreams schätzen.