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Pen E-P1 - erste Eindrücke (aktualisiert)

Logo E-P1 von OlympusIn eindrücklicher Art und Weise hat Olympus heute die Pen E-P1 präsentiert, weltweit wurde sie der Fachpresse vorgestellt, in New York, Tokio und Berlin. Hier erste Eindrücke von der Kamera in der Hand, dazu Impressionen aus Berlin und New York, sowie erste Beispielfotos, entstanden mit der E-P1. Nicht zu vergessen die unverbindlichen Preisempfehlungen aller Kits und Zubehörteile:

Welche Bedeutung Olympus der E-P1 beimisst, wird an der Präsentation deutlich: Noch nie - so Olympus - wurde eine Kamera derart aufwendig eingeführt. Allein Olympus Europa hatte rund 300 Journalisten nach Berlin eingeladen, weltweit, etwa in New York und auch in Tokio, fanden ähnlich aufwendige Produktvorstellungen statt.
 

Foto der Pen E-P1  Foto der Rückseite der Pen E-P1

 
Die Pen E-P1 ist die erste Kamera einer neuen Reihe, so erzählte Olympus heute, die mit Verve ausgebaut werden soll. Mehr Objektive, aber auch mehr Gehäuse, soll es bald geben, die „Roadmap“ - die Planung also - steht laut Olympus schon. Dabei sollen auch künftige Modelle dem Design und Ansatz der E-P1 folgen.

Zurück zur E-P1. Mit der E-P1 startet Olympus in ein faszinierendes Kamerakonzept, das für all jene interessant ist, die mehr Möglichkeiten möchten, als eine Kompaktkamera bieten kann, denen aber eine Spiegelreflex zu groß und unhandlich scheint. Die Kombination E-P1 mit M. Zuiko Digital 2,8/17 mm Pancake und Sucher VF-1 etwa - wobei im Kit für rund 850 Euro Kamera, Objektiv und Sucher enthalten sind - ergibt eine schöne Weitwinkelkamera.
 

Foto thoMas

(Klick aufs Bild! - aber Achtung, die Datei ist rund 5 MB groß)

Aufnahmedaten: Programmautomatik; Brennweite 28 mm (entspr. Kleinbild), Blende 8, 1/400 s, ISO 100. Nicht nachträglich bearbeitet.

 
Das Sucherbildfeld des VF-1 ist auf das M. Zuiko Digital 2,8/17 mm Pancake abgestimmt. Weitere Sucher sind derzeit nicht geplant; Olympus verlässt sich also hauptsächlich auf den rückseitigen Monitor. Was der Zubehörindustrie Tür und Tor öffnet.

Heute morgen hatte ich die Kamera ein paar Stunden in der Hand. Was mir zunächst auffiel, das ist ihr „Nasenstüber-Faktor“. All jene, die Spiegelreflexkameras gewohnt sind, wollen unwillkürlich durch einen Sucher sehen - der nicht da ist, so dass Nase und Monitor in Kontakt treten. Der Umstieg von einer Kompaktkamera hingegen sollte völlig unproblematisch sein: Bedienung wie gewohnt. Wobei wir hier über die erste Begegnung mit der Kamera reden - wer sie länger in Händen hält und mit ihr fotografiert, wird sie sowieso gut kennen und bedienen können.
 

Foto thoMas

(Klick aufs Bild! - aber Achtung, die Datei ist rund 5 MB groß)

Aufnahmedaten: Programmautomatik; Brennweite 44 mm (entspr. Kleinbild), Blende 5, 1/100 s, ISO 6400. Nicht nachträglich bearbeitet.

 
Die Pen E-P1 ist kompakt, aber nicht so klein, um wie ein Spielzeug zu wirken oder schlecht zu bedienen zu sein. Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck, das Metallgehäuse vermittelt Wertigkeit. So fasst sie sich auch an - vertrauenerweckend, und gut zu greifen. Der Rest ist Gewöhnungssache, an die Knopf- und Rädchenpositionen gewöhnt man sich mit der Benutzung. Ich finde, ein paar Knöpfchen weniger, das wäre mehr gewesen. Andererseits hat man damit viele Funktionen im Tipp-Zugriff und muss nicht durch die Menüs wandern.

Olympus‘ neuer Bildprozessor „TruePic V“ leistet allem Anschein nach gute Arbeit, auch bei hohen Empfindlichkeiten. Beispiele zur eigenen Anschauung und Einschätzung finden sich hier im Artikel.

In der Summe ist Olympus mit der Pen E-P1 ein großer Wurf gelungen. Die Kamera bereichert nicht nur das Micro-Four-Thirds-System, sondern den gesamten Kameramarkt, um eine Alternative, die es so bislang nicht gab.

In ein paar Stunden können wir hier wohl einen weiteren, einen weiblichen Eindruck zur Kamera nachreichen (oben steht dann „aktualisiert“ in der Titelzeile). Theano Nikitas ist in New York bei der Vorstellung und will sobald als möglich ihre Eindrücke über den Teich reichen.

(thoMas)
 

Nachtrag (17.6.2009): Einleitungstext ergänzt, um auf die umfangreichen Ergänzungen hinzuweisen. Und das E-P1-Logo als Starterbildchen aufgenommen. Hier nun Teil 2 der Eindrücke:

Was die Kompatibilität der Objektive angeht, ist nachzureichen, dass Panasonics Micro-Four-Thirds-Objektive allem Anschein nach problemlos funktionieren. Namentlich das Lumix G Vario 4,0/7-14 mm Asph. und das Lumix G Vario HD 4,0-5,8/14-140 mm Asph. Mega O.I.S. machten bei einem ersten Schnelltest keinerlei Probleme, sie funktionierten wie erwartet. Auch Four-Thirds-Objektive von Olympus sind in Verbindung mit dem Adapter MMF-1 nutzbar, auch hier gibt es offenbar keine - oder nur geringe - Einschränkungen. Siehe dazu, und zu weiteren Adaptiermöglichkeiten, auch: Micro Four Thirds - das System. Nebenbei: Laut Olympus kann die E-P1 dank des integrierten Bildstabilisators alle Aufnahmen bei jedem angesetztem Objektiv stabilisieren; auch bei ausschließlich mechanisch gekoppelten Objektiven (via M42, T2, Leica-R, Leica-M usw.).
 

Foto des M. Zuiko Digital ED 3,5-5,6/14-42 mm von Olympus Foto des M. Zuiko Digital 2,8/17 mm Pancake von Olympus
 
 
MTF-Kurven des des M. Zuiko Digital ED 3,5-5,6/14-42 mm von Olympus

MTF-Kurven des M. Zuiko Digital ED 3,5-5,6/14-42 mm
 
 
MTF-Kurven des M. Zuiko Digital 2,8/17 mm Pancake von Olympus

MTF-Kurven des M. Zuiko Digital 2,8/17 mm Pancake

 
Die meisten Kollegen - inklusive meiner Person - sind und waren sich übrigens einig darin, dass die E-P1 in der Kombination silber/silber oder weiß/silber am schönsten aussieht (Olympus bietet das M. Zuiko Digital ED 3,5-5,6/14-42 mm ja auch in schwarzer Version an).

Was die Zukunft des Systems angeht: Olympus hat angedeutet, dass es weitere Modelle geben wird (siehe oben). Und Olympus hat auch angedeutet, dass es ein Modell mit elektronischem Sucher geben wird. Doch wir rechnen nicht vor kommendem Jahr mit weiteren Kameras - weitere Objektive dagegen könnten durchaus noch in diesem Jahr kommen.

Bei flickr sind erste Fotogalerien, aufgenommen mit der E-P1, zu sehen. Zum Beispiel hier: Test • Olympus PEN E-P1.
 

Foto Theano Nikitas  Foto

Art Filter: „Pop Art“ und „Körniger Film“

 
Nachdem oben bereits meine Ersteindrücke aus Berlin zu lesen waren, folgt nun der Report von der E-P1-Vorstellung in New York; durchmischt mit Fotos aus Berlin und New York; entstanden, natürlich, mit der E-P1.

Hier die Eindrücke von Theano Nikitas: Wir wurden mit dem Boot nach Coney Island geschippert und das war eine gute Gelegenheit, die digitale Wasserwaage der E-P1 auszuprobieren, die sehr viel effektiver ist als ein Gittermuster, wenn es darum geht, die Kamera auszurichten - gerade auch auf einem schwankenden Boot. Auf Coney Island boten sich schöne Motive, um die Art-Filter auszuprobieren - insbesondere den „Pop Art Filter“. [thoMas: die Art-Filter sind nebenbei, manchmal wirklich witzig bis klasse und da es die Möglichkeit gibt, RAW+JPEG aufzunehmen, hat man immer eine unbearbeitete Version (die Filter werden immer auf das JPEG angewandt; zwei JPEG-Varianten bearbeitet / unbearbeitet, das geht nicht)]
 

Foto Theano Nikitas
 
 
Foto thoMas

New York - Berlin

 
Am meisten interessierte uns alle, wie sich die EP-1 als leichtgewichtige Alternative zu einer digitalen Spiegelreflex schlägt. Die neue Bedienoberfläche hat mir insgesamt gut gefallen. Die Navigation ist einfach, Einstellungen lassen sich komfortabel ändern. Grundsätzlich ziehe ich allerdings dezidierte Kontrollknöpfe und -räder vor, aber das Menü der E-P1 ist gut durchdacht. [thoMas: so unterschiedlich können die Wahrnehmung und die Vorlieben sein: waren es mir eher zuviel Bedienelemente bei der E-P1, hätten es für Frau Nikitas wohl noch ein paar mehr sein können.]

Die Handhabung der Kamera hat mir gut gefallen - sie liegt gut in der Hand und die Knöpfe und Rädchen sind an den richtigen Stellen. Der LCD-Monitor allerdings war, selbst ein paar Stufen heller gestellt, beim Aufnehmen und Betrachten der Bilder mitunter schwierig zu erkennen. Deshalb hat mir ein optischer Sucher schon gefehlt.
 

Foto thoMas
 
 
Foto Theano Nikitas

Berlin - New York

 
In der Fotopraxis hat sich die E-P1 besser als von mir erwartet geschlagen - der Autofokus war insgesamt schnell und genau, die Auslöseverzögerung kurz - wenn auch nicht so kurz wie bei einer digitalen Spiegelreflexkamera. Fotos von Breakdancern konnte ich allerdings ohne Probleme machen.

Schwierig, die Videoqualität auf die Schnelle und beim Abspielen auf einem Laptop zu beurteilen, doch der Nachführautofokus konnte den Breakdancern folgen und meine Testvideos waren scharf.

In der Summe machen die Fotos der EP-1 einen ziemlich guten Eindruck, auf einigen Aufnahmen scheint der Kontrastumfang etwas eingeschränkt (auch bei aktivierter Schattenaufhellung). Die Belichtung war genau und die Farbsättigung wirkt natürlich und ist nicht zu knallig angelegt.

Obwohl wir einige Four-Thirds- und OM-Objektive zum Testen dabei hatten, blieb ich lieber beim M. Zuiko Digital ED 3,5-5,6/14-42 mm, denn die größeren und schwereren Objektive laufen der Idee einer kompakten, leichten Kamera entgegen.

Zusammenfassend halte ich die EP-1 für eine ziemlich gute Kamera der ersten Generation. Und es wird mir gefallen, dass ich keine große Kameratasche und auch keinen Fotorucksack brauche, wenn ich fotografieren gehe.

Soweit Theano Nikitas.

Abschließend noch die unverbindlichen Preisempfehlungen (UVP), die Olympus uns soeben übermittelt hat:

E- P1 Gehäuse & Kits - UVP
E-P1 Gehäuse silber 699,00 €
E-P1 Kit (3,5-5,6/14-42 mm) inkl. Akku & Ladegerät 799,00 €
E-P1 Pancake Kit (2,8/17 mm) inkl. Akku, Ladegerät & opt. Sucher (silber/silber) 899,00 €
E-P1 Double Lens Kit (3,5-5,6/14-42 mm & 2,8/17 mm) inkl. Akku, Ladegerät & opt. Sucher 999,00 €

MFT Objektive & Adapter - UVP
M.ZUIKO DIGITAL 2,8/17 mm ES-M1728 (silber) 329,00 €
M.ZUIKO DIGITAL ED-M 3,5-5,6/14-42 mm / EZ-M1442 (silber) 329,00 €
M.ZUIKO DIGITAL ED-M 3,5-5,6/14-42 mm /EZ-M1442 (schwarz) 329,00 €
MF-2 OM Adapter für MFT 199,00 €
MMF-1 Four Thirds Adapter für MFT 199,00 €

MFT Zubehör - UVP
FL-14 Blitz 199,00 €
VF-1 Optischer Sucher 119,00 €
LC-37 Objektivdeckel (ES-M1728) 14,90 €
LC-40.5 Objektivdeckel (EZ-M1442) 14,90 €
BC-2 Gehäusekappe für Olympus MFT Kameras 9,90 €
LR-2 Hintere Objektivkappe für Olympus MFT Objektive 9,90 €

MFT Taschen und Straps - UVP
CS-10B Leder Body Jacket (weiß) 89,00 €
CS-10B Leder Body Jacket (dunkelbraun) 89,00 €
CSS-S109LL Lederschultergurt (weiß) 79,00 €
CSS-S109LL Lederschultergurt (dunkelbraun) 79,00 €
 

Bilder können nicht aufgerufen werden!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Juni 2009 - 18:39

Der Klick auf die Bilder führt ins nichts.

Hier gibt es nichts zu sehen?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Juni 2009 - 18:43

Nach dem Klick müssten die großen Beispielfotos aber auch angezeigt werden ...

Klick auf's Bild...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Juni 2009 - 18:48

...und: Seite nicht gefunden!

Zu früh geklickt?!

Entschuldigung

Eingetragen von
Redaktion photoscala
(Ehrengast)
am Dienstag, 16. Juni 2009 - 19:00

Jetzt sollte es funktionieren ...

(thoMas)

Fortschritt

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Juni 2009 - 19:03

Wenn man es Lernkurve nennen könnte, dann ist diese Lernkurve die Olympus zeigt für Nikon, Canon und Co. schlichtweg angsteinflößend. Da es keine Lernkurve sondern der Drive der Fortschrittlichkeit und Innovations-Kraft dieses Unternehmens ist wäre angsteinflößend sogar milde ausgedrückt.

ISO6400 bei einer E-1 oder E-3 in dieser Qualität hätte es ISO6400 gegeben. Selbst zu ISO3200 beider Kameras kein Vergleich.
Wie gesagt. Das Potential im Sensor ist ein anderes als beim Film mit seinem Filmkorn. Hochintegration ist das A und O soweit man damit nicht übertreibt, dh. gerade so groß wie nötig sollte der Sensor sein und bei FT paßt das und die Gründe dafür auch was Einsatz kreativer Schärfentiefe anbelangt liegt in den Wurzeln der 4/3"-Vidicon-Bildröhre. Als "Wetten Dass?" das erstemal über den Bildschirm flimmerte war es das analoge Four Thirds-Format dh. eine analoge 4/3"-Vidicon-Bildröhre.

Das 4/3"-Format ist absolut Profitauglich und es bietet exakt das mit dem zB. Grundig groß wurde. Profi-Qualität zum Consumer-Preis. Nur eben bietet Four Thirds auch noch den Vorteil, dass man mit dem Geld das man reinstecken kann mehr Qualität erreicht als mit APS-C und va. KB-VF.
Olympus kann durchaus solche Wachstumsraten erleben wie einst Grundig zu den besten Zeiten. Dh. die Händler haben zur Fußball-WM in München vor den Farb-TV-Werken mit Ihren Vans Schlange gestanden so groß war der Absatz.
mFT ist wie einst Farb-TV-Sets zur Fußball-WM.

2010 in Südafrika könnte das Jahr von Olympus werden. Profis rattern noch mit Nikon und Canon mit den Hellgrauen am Spielfeldrand während auf den Rängen mFT im Stile einer Olympus PEN anderen Kameras den Rang ablaufen.

Solche Kameras fallen auf und zwar dann wenn ein Nutzer das Objektiv wechselt. Das wirkt für Unwissende wo als würde jemand seine Kompakte zerlegen. Wenn er dann ein Zoom rauszieht und es klickend drauf setzt macht es bei den interessierten, neugierigen Beobachtern "klick!".
Die Fußball WM in Südafrika wird für Olympus wie ein Multiplikator wirken. Nikon, Canon, Sony, Pentax und Co werden weitestgehend "leer" ausgehen.

Gast schrieb: Wenn man es

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Juni 2009 - 21:12
Gast schrieb:

Wenn man es Lernkurve nennen könnte, dann ist diese Lernkurve die Olympus zeigt für Nikon, Canon und Co. schlichtweg angsteinflößend. Da es keine Lernkurve sondern der Drive der Fortschrittlichkeit und Innovations-Kraft dieses Unternehmens ist wäre angsteinflößend sogar milde ausgedrückt.

ISO6400 bei einer E-1 oder E-3 in dieser Qualität hätte es ISO6400 gegeben. Selbst zu ISO3200 beider Kameras kein Vergleich.
Wie gesagt. Das Potential im Sensor ist ein anderes als beim Film mit seinem Filmkorn. Hochintegration ist das A und O soweit man damit nicht übertreibt, dh. gerade so groß wie nötig sollte der Sensor sein und bei FT paßt das und die Gründe dafür auch was Einsatz kreativer Schärfentiefe anbelangt liegt in den Wurzeln der 4/3"-Vidicon-Bildröhre. Als "Wetten Dass?" das erstemal über den Bildschirm flimmerte war es das analoge Four Thirds-Format dh. eine analoge 4/3"-Vidicon-Bildröhre.

Das 4/3"-Format ist absolut Profitauglich mFT ist wie einst Farb-TV-Sets zur Fußball-WM.

2010 in Südafrika könnte das Jahr von Olympus werden. Profis rattern noch mit Nikon und Canon mit den Hellgrauen am Spielfeldrand während auf den Rängen mFT im Stile einer Olympus PEN anderen Kameras den Rang ablaufen.

Die Fußball WM in Südafrika wird für Olympus wie ein Multiplikator wirken. Nikon, Canon, Sony, Pentax und Co werden weitestgehend "leer" ausgehen.

Das Zitat habe ich gekürzt. Lobeshymnen sind berechtigt, wenn sie begründet sind. Obiges ist leider nicht begründet, weil
a) kein Profi bei keiner Fußballweltmeisterschaft mit Olympus fotografiert,
b) kaum ein Amateur in Südafrika das Geld hat, sich eine solche Kamera zu kaufen,
c) Olympus ja das gleiche Prinzip verfolgt wie Panasonic und auch die G1 nicht gerade ein rauschender Erfolg sein dürfte, jedenfalls sind Canon und Nikon bisher nicht daran gestorben.
d) ja ein jeder, der will, eine kompakte Kamera mit APS-C-Sensor anbieten kann, nur will keiner, da kein finanzieller Erfolg in Sicht, und so beißt sich die Katze in den Schwanz.

Olympus ist eine mir sympathische Firma, ich wünsche ihnen viel Erfolg. Aber wir sollten alle auf dem Boden bleiben, die Revolution findet vielleicht im Iran statt, aber nicht in der Fotobranche wegen Panasonic und Olympus, denke ich.

Demnach

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Juni 2009 - 22:02

Sitzen auf den besagen Ränge nur Profis, welche ausschließlich Amateure aus Sowetho sind und sich keinerlei internationales Publikum sich für die Fußball-Spiele interessieren wird und Südafrika völlig umsonst hohe Invests in die Stadien und in die Infrastruktur steckt. Südafrikas MTN als Afrikas größter Mobilfunkprovider und demnächst fusioniert mit Bharti Airtel drittgrößter Mobilfunk-Rovider weltweit verkauft auch weder Handies noch Smartphones sondern ultrakompakte Buschtrommeln in Afrika, Reisschüsseln in Indien und Koranteppiche im Iran die auf derselben Frequenz arbeiten wie die Ultralangwellen, welche Afrikas Elephanten über hunderte bis tausende von Kilometern wahrnehmen können.
Exakt das ist dann die Welt in der APS-C bis KB-VF als D-SLR die Rolle wie heute auch in Zukunft spielt. Eine gebastelte Welt die schon bei der ersten Versuch eine logischen Verknüpfung zu knüpfen in sich zusammenbricht.
Olympus kann in Südafrika über Nacht zum Marktführer werden und Südafrika ist wie Südamerika einer der wichtigsten Emerging Markets. Wer Südafrika erobert dem gelingt selbiges auch in Ostafrika und den Märkten der größten Investoren in Ostafrika, Zambia und Südafrika. Dh. Dubai, Kuwait, etc. und Indien. Das sind allesamt "Wachstumsmärkte"!!!

Das tut weh...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Juni 2009 - 22:06
Gast schrieb:

..Olympus ist eine mir sympathische Firma, ich wünsche ihnen viel Erfolg. Aber wir sollten alle auf dem Boden bleiben, die Revolution findet vielleicht im Iran statt, aber nicht in der Fotobranche wegen Panasonic und Olympus, denke ich.

...wenn man betrachtet wie lange an den Haaren Iran und mFT ala Olympus als Vergleich bzgl. "Revolution" herangezogen ist.

Sowas schreiben definitiv Marketing-Fuzzies. Von nichts eine Ahnung außer man arbeitet bei Olympus.

Dem kann ich mich anschließen ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Juni 2009 - 22:24

... die neue Kamera ist hoch interessant. Ich glaube, dass sie großes Erfolgspotenzial hat. Nur sicherlich nicht bei Fotografen, die mit ihren Bildern Geld verdienen müssen. Dafür sind im großen und ganzen die DSLRs von Canon und Nikon sehr viel besser geeignet. Und zwar in so gut wie jedem Aspekt. Sie sind/ bleiben in der Bildqualität mit höchster Wahrscheinlichkeit auch langfristig FT/ mFT überlegen und sie sind in ein äußerst umfassendes System eingebettet, dass für FT/ mFT nicht ein mal im Ansatz zur Verfügung steht. Da sollte man wirklich die Kirche im Dorf lassen. Ich würde aber nicht ausschließen, dass man zukünftig auch mal die eine oder andere Fotoreportage mit Fotos aus einer E-P1 zu sehen bekommt.

Es macht auch wenig Sinn, quasi als Antwort auf die sich im ursprünglichen E-P1-Thread hier bei photoscala schon wieder ausbreitende Dummschätzerei, eine realitätsferne Lobhudelei entgegenzusetzen. Muss auch gar nicht sein! Die E-P1 ist nicht das Ei des Kolumbus, sie ist nicht die ultimative Kamera und sie wird sehr wahrscheinlich auch nicht an der Marktstellung der beiden oben genannten Kameraanbieter im Profisegment rütteln. Das dürfte Olympus aber auch gar nicht anstreben, dazu sind die Marketing-Strategen bei Olympus (und bei Pentax und bei Sony) realistisch genug in ihren Einschätzungen. Was die Kamera kann, ist eine Brücke zwischen den Kompaktkameras mit ihren kleinen Sensoren und den daraus resultierenden schlechten High-ISO-Leistungen, der unschön großen Zwangsschärftentiefe und der häufig suboptimalen Ergonomie und den in diesen Disziplinen besseren DSLRs schlagen. Aber ohne die Größennachteile der DSLRs in Kauf nehmen zu müssen.

Die E-P1 ist eine schöne Kamera mit einem sehr spannenden Ansatz und dem Potenzial für sehr gute Bildergebnisse (soweit man das jetzt schon beurteilen kann). Das ist doch schon eine ganze Menge!

So isses

Bild von HENNIGArts
Eingetragen von
HENNIGArts
(Hausfreund)
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 09:30

Die Pen füllt eine Lücke, mehr nicht. Aber sie macht es sehr charmant. Und da ich genau diese Lücke auch in meiner Ausrüstung habe, kann ich der Begeisterung sehr gut folgen.

HENNIGArts

Da muss man doch etwas

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. Juni 2009 - 12:08

Da muss man doch etwas korrigieren. Es gibt weltweit viele professionelle Sportfotografen, die mit Olympus und auch Pentax arbeiten. Aus der Perspektive von Deutschland hat man ein sehr eingeschränktes Gesichtsfeld des internationalen Geschehens. Die professionelle Linie von Olympus gilt vor allem auch wegen den hervorragenden Objektiven als Geheimtipp.

Fortschritt

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Juni 2009 - 21:41

Du musst mit den Drogen aufhören

???

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Juni 2009 - 21:44

Schön wenn man noch Träume hat...oder einfach Utopien erlegen ist.

Totgeburt!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 06:51
Gast schrieb:

Wenn er dann ein Zoom rauszieht und es klickend drauf setzt macht es bei den interessierten, neugierigen Beobachtern "klick!".

Eine schöne Kompaktkamera...aber Wechselobjektive, die weit nach vorn herausbauen? Das passt ja überhaupt nicht. Wo bleibt die Ergonomie? Dieses Prinzip ist tot, noch bevor es den letzten Fotoladen erreicht hat

Gast schrieb: Gast

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 21:03
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Wenn er dann ein Zoom rauszieht und es klickend drauf setzt macht es bei den interessierten, neugierigen Beobachtern "klick!".

Eine schöne Kompaktkamera...aber Wechselobjektive, die weit nach vorn herausbauen? Das passt ja überhaupt nicht. Wo bleibt die Ergonomie? Dieses Prinzip ist tot, noch bevor es den letzten Fotoladen erreicht hat

Das ist eine Kamera für Künstlerhände, nicht für Holzhackerpratzen!

Dieses Prinzip...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 00:56
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Wenn er dann ein Zoom rauszieht und es klickend drauf setzt macht es bei den interessierten, neugierigen Beobachtern "klick!".

Eine schöne Kompaktkamera...aber Wechselobjektive, die weit nach vorn herausbauen? Das passt ja überhaupt nicht. Wo bleibt die Ergonomie? Dieses Prinzip ist tot, noch bevor es den letzten Fotoladen erreicht hat

gab es noch nie zuvor und kann somit noch nie gelebt haben um dann tod zu werden. Ein Zoom das wie die modernen Zooms seinen langen Rüssel rausschiebt gab es weder zu Zeiten von Olympus Pen noch Olympus OM. Das gute an den modernen Zooms ist die kompakte Bauweise im zusammengeschobenen Zustand. Schauen wir uns den Zoom-Tubus einer C-8080WZ einer 2/3"-Sensor-Kamera an. Zoom von eff. 27-140mm alles andere als ein Megazoom. Oder noch besser das Zoom der 1/1.8"-Sensor-Kamera der C-5060WZ. Mit einem 27-108mm Zoom alles andere als Zoomstark und bei 1:2,8-4,8 auch nicht wirklich gigantisch lichtstark. Da nehmen wir 10x lieber eine E-P1 in die Hand und erhalten ca. das was Nikon einst mit der Coolpix 8400 mit einem 2/3"-Sensor anbot sogar noch ergonomischer als der Briefbeschwerer von Nikon.

Interessant:

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 11:51
Gast schrieb:

ISO6400 bei einer E-1 oder E-3 in dieser Qualität hätte es ISO6400 gegeben.

Was könnte das wohl mal wieder heissen?

Gast schrieb:

Dh. die Händler haben zur Fußball-WM in München vor den Farb-TV-Werken mit Ihren Vans Schlange gestanden so groß war der Absatz.

Da waren Vans? Sie meinen bestimmt die Latschen an den Schuhen der Händler? Warum haben die denn vor den Werken gestanden? Wäre es nicht sinnvoller gewesen vor den Lagerhallen der Großhändler zu stehen, dort, wo sie auch was hätten bekommen können?

Gast schrieb:

Als "Wetten Dass?" das erstemal über den Bildschirm flimmerte war es das analoge Four Thirds-Format dh. eine analoge 4/3"-Vidicon-Bildröhre.

Und als die ersten Filme im Kino liefen waren es Stummfilme, und deshalb haben Fotos heute noch keinen Ton, richtig?

Gast schrieb:

2010 in Südafrika könnte das Jahr von Olympus werden...

Die Fußball WM in Südafrika wird für Olympus wie ein Multiplikator wirken...

Olympus sollte auch schnellstmöglich eine Kamera auf dem Pluto verkaufen. Damit hätte Olympus dann dort 100% Marktanteil erreicht, so wie Sie es für die Erde schon seit Jahren voraussagen. Und nein, um Ihre Antwort vorweg zu nehmen, wenn Olympus auf dem Pluto sogar noch eine zweite Kamera verkauft, haben sie dort trotzdem keine 200% Marktanteil, sowas gibt es nur auf Ihrem Planeten.

Gast schrieb:

Nur eben bietet Four Thirds auch noch den Vorteil, dass man mit dem Geld das man reinstecken kann mehr Qualität erreicht als mit APS-C und va. KB-VF.

Den Beweis sind Sie seit Jahren schuldig. Sie haben noch kein einziges Bild gezeigt, dass man mit einer Nicht-Olympus-Kamera nicht hätte aufnehmen können. Genau genommen haben Sie überhaupt noch niemals eines Ihrer überlegenen Fotos gezeigt. Der einzige mir bekannte Versuch war die schrille Idee, als Sie auf eine Seite verlinkt haben, auf der die Ergebnisse einer Mamiya ZD mit denen einer EOS 5D verglichen wurden. Die Bilder der Mamiya waren dann Ihrer Meinung nach der Beweis für die Überlegenheit von Olympus. Verrückt. Könnten Sie vielleicht noch mal erläutern, wo da die Zusammenhänge waren?

Gast schrieb:

Selbst zu ISO3200 beider Kameras kein Vergleich.

Verunglimpfen Sie dann jetzt diese Kamera auch als "Nachteulen-Kamera", so, wie Sie es mit anderen Kameras tun, die auch dann noch vernünftige Bilder produzieren, wenn Olympus schon im Rauschen erstickt?

Gast schrieb:

Wie gesagt. Das Potential im Sensor ist ein anderes als beim Film mit seinem Filmkorn.

Sie bejubeln mal wieder eine Kamera und ihren Sensor, die Sie bestenfalls auf einem Foto gesehen haben? Na was solls, ist ja Ihre übliche Vorgehensweise. Siehe hierzu auch Ihr toller "Bericht" über den TRINE-Sensor (http://www.photoscala.de/node/3529/), einem running gag, bei dem damals offenbar Ihre Phantasie mit Ihnen durchgegangen ist, die Sie dann nachher offenbar nicht sauber von der Realität trennen konnten. Also auch wie bei Ihnen üblich. Ihre späteren Versuche diese Lachnummer irgendwie gerade zu biegen waren auch eher lächerlich bis peinlich. Aber davon haben Sie vermutlich nichts mitbekommen. Kontakt zur Realität war ja noch nie Ihre starke Seite.

Zeitzeuge

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 19:51
Gast schrieb:

...

Gast schrieb:

Dh. die Händler haben zur Fußball-WM in München vor den Farb-TV-Werken mit Ihren Vans Schlange gestanden so groß war der Absatz.

Da waren Vans? Sie meinen bestimmt die Latschen an den Schuhen der Händler? Warum haben die denn vor den Werken gestanden? Wäre es nicht sinnvoller gewesen vor den Lagerhallen der Großhändler zu stehen, dort, wo sie auch was hätten bekommen können?

Kennen Sie das Grundig-Werk in Nürnberg-Langwasser? Nein! Waren Sie damals dort als die Händler soviel Nachfrage hatten, dass Sie garnicht mehr warteten bis bestimmte Kontingente beim Großhändler vergriffen waren.

Sie wissen rein garnichts und spekulieren stets NUR einzig und alleine damit, dass andere die keinerlei Informationen vorliegen haben Ihren Schwachsinn auch noch glauben. Wobei ich mittlerweile bezweifle, dass Sie überhaupt noch ernst genommen werden. Warum wohl?! So Dummköpfe wie Sie gibt es im Internet wie Sand am Meer!

.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 22:54

Und vor dem Werkstor in Nürnberg Langwasser steht er immer noch und wartet, unser Mr.FT. Die Anwohner und Passanten grüßen ihn freundlicht denn dann beißt er nicht.

Aber bitte trotzdem nicht füttern,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 00:28

auch wenn er noch so einen niedlichen, verwirrten Eindruck macht. Unter Umständen ist er bei der Futteraufnahme ebenso ungeschickt wie an der Tastatur, und beißt Sie dann doch, und dann bekommen Sie genau die gleiche Krankheit wie er. Zuerst entwickeln Sie eine ganz eigene, seltsame, und von keinem anderen Menschen gesprochene Version der deutschen Sprache. Dann verschwimmen bei Ihnen die Grenzen zwischen Realität und Phantasie. Und zum Schluß halten Sie sich für den Messias des Fotosektors, und selbst Menschentrauben, die sich um Sie versammeln, und laut lachend mit den Fingern auf Sie zeigen, können Sie nicht von der Idee abbringen, das Sie der Heiland der Fotobranche sind, und der Menschheit die frohe Botschaft übermitteln müssen. Und bis jetzt ist offenbar auch noch keine erfolgreiche Therapie gegen diese schlimme Seuche gefunden worden, und es ist fraglich, ob man jemals ein Gegenmittel finden wird, da es bis jetzt erst einen bekannten Fall dieser Krankheit gegeben hat. Also besser vorsichtig sein!

Blöderweise ist gerade dieser Standort

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 00:33

nunmehr Delphi-Grundig und es ist auch nicht Nürnberg Langwasser sondern Nürnberg-Langwasser. Anwohner gibt es dort auch nicht außer eine Kleingärtner-Kollonie in der Nähe und ein ehem. Aussiedler-Wohnheim in den ehem. Bürohochhäusern der Grundig AG.
Anwohner direkt am Noris-Ring gibt es nur in einer Kurve und die ist auf der anderen Seite des Kurses im Vergleich zur Grundig-Kehre.
Sie sind ein Dampfplauderer hoch 10!!!

Ich kann nicht ganz folgen:

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 15:04
Gast schrieb:

... Waren Sie damals dort als die Händler soviel Nachfrage hatten, dass Sie garnicht mehr warteten bis bestimmte Kontingente beim Großhändler vergriffen waren.

Warum sollten denn die Händler darauf warten, das Produkte beim Großhändler vergriffen sind? Können Sie das vielleicht nochmal näher erläutern? Ich hätte es ja verstanden, wenn die Händler nicht darauf warten wollten, das Produkte beim Großhändler verfügbar sind, aber so? Erklären Sie es mir bitte!

Es ist heute nicht anders wie damals!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Juni 2009 - 01:37

Nur eben waren die Kontingente, welche die Großhändler erreichten bereits "verkaufte Ware" (nicht an Einzelhändler verkauft sondern wg. großer Nachfrage bereits einem Käufer zugeordnet). Grundig lies Sonderschichten laufen und bot Einzelhändlern an die Farb-TVs quasi vom Hof abzuholen. Großhändler konnten sich darüber nicht beschweren, denn das Angebot der Grundig AG vergrößerte Kontingente als Hersteller erfüllen zu können konnten wiederum die Großhändler nicht stemmen. Die Nachfrage was so groß, daß die Logistik wie Lager der Großhändler völlig überfordert waren.
Hätte man solange gewartet, daß "unverkaufte Ware" die Großhändler erreichte wäre die Fußball-WM vorrüber gewesen und die eigentliche Innitialzündung für die Nachfrage nicht mehr gegeben. Farb-TV gab es vor der Fußball-WM in München schon seit ca. 9 Jahren. Zumindest in West-Deutschland. Der Boom kam nicht zur Olympiade 1972 sondern Fußball-WM 1974. Spanien 1982 war es genauso. In der Nachbarschaft wurde fleisig eingekauft. Diesmal incl. Video-Rekorder.
Heute könnte es zur Fußball WM in Südafrika für Olympus ähnlich laufen, wenn man sich geschickt anstellt. Nur eben würde bei diesem Produkt die Nachfrage nach dem Event anhalten und va. eines auch Käufer für die FT D-SLR-Modelle anlocken.
Nikon, Canon und Co. haben für Südafrika va. die jungen, modernen Südafrikanerinnen die auf "Sun Goddess", etc. fliegen rein garnichts anzubieten.
Man muß Lücken füllen und noch besser den Zeitpunkt Lücken zu füllen geschickt wählen. 1965 als man Farb-TV einführte gab es keine Lücke. Auch bei der Olympiade war es kein Anreiz zu erkennen, welche Farben die Wettkämpfer tragen. Zur Fußball-WM erkannte jeder, daß das Farb-TV erst richtig Vergnügen bereitet.
Jenseits einer Fußball-WM oder Olympiade erkennt man erstmal keinen Bedarf an einer neuen kompakten Kamera außer man hat sich bereits für etwas kompaktes mit D-SLR-Sensor wie eine Olympus E-410 entschieden und kauft anstatt der E-450 eben so bald wie möglich die E-P1. Dann wird es noch ein paar Einsteiger in die Kamera-Klasse mit D-SLR-Sensor geben.
Die Welle wird jedoch durch die Fußball-WM angestoßen, denn man will noch vor der WM sich eine E-P1, G1, GH1 oder eine Pen E-System mit elektronischem Sucher kaufen.
Wer bereits eine Canon 450D hat wird sich ggf. dann eine 500D kaufen. Das ist aber keine Erhöhung der Absatzzahlen sondern Halten der Abssatzzahlen und somit kein Wachstum sondern Stagnation. Das sind planbare Absatzzahlen und somit sind nicht alle Kameras, welche die Großhändler bestellen in kürzester Zeit bereits beim Einzelhändler verkaufte.
Bei der E-P1 und anderen Pen E-System Kameras wie Objektiven kann es sehr bald so sein, daß Olympus der hohen Nachfrage nicht nachkommen kann. Daß dies passieren kann dafür hat Olympus durch eine beispiellose Werbe-Kampanie gesorgt.

Die E-P1 füllt eine Lücke und füllt diese 1 Jahr vor einem wichtige Event. 1 Jahr um nach der beispiellosen Werbe-Kampanie an Bekanntheitsgrad dazu zu gewinnen.
Eine Nikon D90 oder Canon 5D Mk II mag noch so gut sein. Sie füllen weder eine Lücke noch bieten sie etwas denjenigen an, welche bisher eine Kompakt-Kamera dabei hatten obwohl der Geldbeutel groß genug für eine Kamera mit D-SLR-Sensor wäre und der Wunsch nach mehr Bildqualität aufgrund der Kleinst-Sensoren nicht erfüllt werden konnte. 2010 wird das Jahr der Systeme mit FT-Sensor!
mFT für praktisch veranlagte Typen und FT für diejenigen, welche die Systemleistung in höheren Maße aufgrund der optischen Schnittstelle und rein optischen Korrekturmaßnahmen erreicht "sehen" wollen. Weder APS-C noch KB-VF-Systeme werden jemals das was mFT wie FT anbietet erfüllen können.
Hochwertig korrigierte Untraweitwinkel-Zoom wie das ZUIKO 4/7-14 sind einzigartig geblieben. Panasonic bietet aktuell ein mFT 4/7-14 an was kompakter baut und neben optischer Korrektur auch dank elektronischer Korrektur in der mFT-Kamera etwas bereits dank des ZUIKO Digital Bekanntes/Erlebbares ist.
Anhand der beiden 4/7-14 kann man darstellen was den Unterschied macht. Volumen bei FT dann jedoch weitaus mehr Leistung in der Optik, während man bei mFT die Möglichkeiten der Optik ausreizt und durch elektronische Korrektur FT-Niveau erreicht dafür aber wesentlich weniger Volumen benötigt.
Nutzer von Kompakten mit Interesse eine Kompakte mit D-SLR-Sensor zu nutzen werden sich die Aufnahmen anschauen und idR. den Unterschied zwischen rein optischer Korrektur und teilelektronischer nicht erkennen. Nicht nur hinsichtlich des kleineren Volumens sondern auch wg. dem Preis wird man sich wesentlich häufiger als heute für den Kauf einer Kamera mit D-SLR-Sensor entscheiden.
Die Entscheidung zum FT-Sensor war bereits bei der E-1 goldrichtig. mFT liegt im Four Thirds Standard verankert als logischer nächster Schritt. Aus den Grundsätzen die zum Four Thirds Standard führten lassen sich auch FT-Kameras mit größerem Sensor ableiten. Das wäre dann eine FT-Kamera mit größerem Sensor bei der die Korrektur auch teilelektronisch erfolgt. Wie man das perfektioniert erlernt sowohl Panasonic wie Olympus mit mFT. Vancouver 2012 könnte bereits das Thema eine Erweiterung des E-Systems mit einem größeren Bildkreis sein.
Die nächsten Schritte von Nikon, Canon und Co. ist die Bedienung von treuen Kunden und Schrumpfung des Preises für einen KB-VF-Body. Wie das ausgeht zeigt die 5D. Kastriert bis zum Geht-Nichtmehr und bzgl. Farbgüte eines der schlechtesten wie wohl billigsten Displays auf dem Markt. Es läßt sich ja nichtmal als puristisch bezeichnen!

Vergebliche Liebesmüh!

Eingetragen von
aesthet
(Stammgast)
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 20:04

Lassen Sie es gut sein. Sie werden keine Antwort vom FT-Fan-Boy erhalten, wenn inhaltliche Substanz abgefordert wird, weicht er auf Rechtschreibung o. ä. aus...
Wenn ich Ihrem (Hyper)link ;-)folge, wundere ich mich allerdings, wie lange der schon sein Unwesen treibt. Wahrscheinlich, seit er nicht mehr Starprogrammierer bei Siemens ist ;-)

aesthet mit Doppelpunkt als Paar.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 20:28

Ein Dreamteam? Gleichgesinnte? Gleichgestrickte?

Hirn im Eimer oder nie gewachsen?!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 20:14
Gast schrieb:

...

Olympus sollte auch schnellstmöglich eine Kamera auf dem Pluto verkaufen. Damit hätte Olympus dann dort 100% Marktanteil erreicht, so wie Sie es für die Erde schon seit Jahren voraussagen. Und nein, um Ihre Antwort vorweg zu nehmen, wenn Olympus auf dem Pluto sogar noch eine zweite Kamera verkauft, haben sie dort trotzdem keine 200% Marktanteil, sowas gibt es nur auf Ihrem Planeten.

Exakt das werden sie die modernen Südafrikanerinnen denken, welche "Stoned Cherrie" und "Sun Goddess" tragen und eine modische E-P1 in weiß dazu um die Schulter hängen haben.

http://www.dein-suedafrika.de/suedafrikaguide/sun-gooddess/fashion-music

Ich denke aber, dass sich diese Damen bei dem niedrigsten Niveau Ihrer Abhandlungen überhaupt garnicht etwas denken werden sondern zum 1001-mal einen Haken an Typen wie Sie setzen.

Die E-P1 hat den "Must-Have-Faktor" auf genauso hohem Niveau wie die ESCADA-Pentants Südafrikas:
- Stoned Cherrie
- Sun Goddess

Olympus sollte mit diesem Firmen im Vorfeld der Fußball WM eine Werbekampane starten und hierbei schlichtweg die Verbindung mit der Fußball WM mit Absicht übersehen. Dh. man nutzt die Anwesenheit von internationalen Publikum während der Fußball WM und die Tatsache, dass die Fußball WM ein Anlaß für viele sein wird sich mit Südafrika zu beschäftigen oder es zu besuchen. In Europa und RdW wäre es Inditex, H&M und GAP (Inditex s. http://de.wikipedia.org/wiki/Inditex).

Den Einzigen "Must-Have-Faktor" den Nikon, Canon und Co. anbieten können ist das Label (eine Kamera von den HELDENhaften Marktführern) aber kein so konkretes Konzept und Produkt wie die Olympus E-P1. Die E-P1 ist ggf. sogar noch besser als der Sony Walkman was den einschlagenden Erfolg anbelangt. Der Walkman war nicht der beste CC-Player aber er schloß eine Lücke. Dasselbe tut die E-P1 jedoch auf einem Bildqualitäts-Niveau da werden feine Linien bei einer Canon EOS 5D/5D Mk II weiterhin mit Moire gezeichnet.

http://a.img-dpreview.com/gallery/canoneos5d_samples/originals/img_6805-...

Man beachte Moire ua. beim Hochhaus links oben und die tollen Artefakt-Farbmuster im Wasser. Soweit zur 5D mit 12MPx. Und bei der 5D Mk II hat man sich schon garnicht mehr getraut den überzüchteten MPx-Monstern die Hosen runter zu lassen.

http://www.dpreview.com/gallery/canoneos5dmarkII_samples/

Hier ist rein garkein anspruchsvollen Motiv dabei was kritische Texturen anbelangt.

Das was man von der E-P1 bisher sah ist hierzu im Vergleich tadellos.

.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 22:58

Das Bild von der 5D ist doch tadellos. Sehr scharf sehr detailreich gute Farben. Ihr Gelaber von der Wassermatsche kann ich nicht nachvollziehen.

Zitat:

Das was man von der E-P1 bisher sah ist hierzu im Vergleich tadellos.

Na ja, was da bisher zu sehen war lässt sich am besten mit bescheiden beschreiben. Leider, denn es wäre ein schöne Kamera.

Und Moire an allen Haus-/Gebäudeecken/-fronten...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 00:39

...völlig übersehen. Wie blind muß man dazu sein bzw. wie sehr verdunkeln muß bereits die Markenbrille???!!!

Die Farben im Wasser kommen NICHT durch Reflexionen zustanden. Es sind auch keine Verschmutzungen der Themse sondern schlichtweg Artefakte der Kamerainternen intensiven Aufschönung der Bildinformationen.
Blaue Wasseroberflächen tendieren bei Sensoren zu Tinten-Effekten und Canon rettet sich mit Korrekturen die eben regelmäßig zu Farbfehlern führen.

Das guten am Tinten-Effekt bei der Aufnahme der E-P1 ist schlichtweg, dass man es auf Print und Poster nicht mehr sieht soweit man nicht mit der Nase am Print/Poster klebt.

Moire

Bild von der Profi
Eingetragen von
der Profi
(Inventar)
am Montag, 22. Juni 2009 - 09:45
Gast schrieb:

...völlig übersehen. Wie blind muß man dazu sein bzw. wie sehr verdunkeln muß bereits die Markenbrille???!!!

Die Farben im Wasser kommen NICHT durch Reflexionen zustanden. Es sind auch keine Verschmutzungen der Themse sondern schlichtweg Artefakte der Kamerainternen intensiven Aufschönung der Bildinformationen.
Blaue Wasseroberflächen tendieren bei Sensoren zu Tinten-Effekten und Canon rettet sich mit Korrekturen die eben regelmäßig zu Farbfehlern führen.

Das guten am Tinten-Effekt bei der Aufnahme der E-P1 ist schlichtweg, dass man es auf Print und Poster nicht mehr sieht soweit man nicht mit der Nase am Print/Poster klebt.

Meiner Meinung nach ist man bei der Baiermatrix an der Grenze des Machbaren angelangt.
Alle Kameras mit Baiermatrix und schwachen Tiefpassfilter zeigen eine gewisse Rauhigkeit in den Bilddaten.
Eine Hasselblad rauscht selbst bei 100 ASA mehr als eine Kompakte mit starkem Tiefpassfilter und hoher Rauschunterdrückung bei 400ASA. E-P1 und EOS 5 zeigen auch ein ähnliches Bild wie die Hasselblad. Wobei die EOS 5 mit ihrer mehr als doppelt so hohen Auflösung und einem viermal so großen Chip natürlich der Olympus überlegen ist und die Hasselblad der Canon (Dabei sollte man allerdings beachten, dass alle Olympus Fotos bisher im winzigen s-RGB Farbraum aufgenommen wurden).

Interessant ist dabei der Vergleich Baiermatrix zu Multishoot. Während ein Rückteil im Singleshoot dasselbe Rauschmuster zeigt sind die Daten im Multishoot, bei dem jede Farbe pro Pixel extra aufgenommen wird, astrein. Dabei glaube ich, das nicht alles allein Rauschen ist, das man in den dunklen Stellen der Canon und Olympus erkennen kann, sonder sich auch schon ein gewisser Moireeffekt dazumischt.
Ein Test der EOS 5 bei dunklen Stoffen zeigte bereits eindeutig Moire, weshalb ich bei solchen Stoffen die Hasselblad verwende und den auch bei 39 Megapixeln auftretenden Moire mit Hilfe von „Phocus“ in der Rohdatenbearbeitung beseitige. Baiermatrix und Tiefpassfilter werden eben immer einen Kompromiss darstellen. Entweder der Tiefpassfilter ist stark genug, dann sind die Dateien glatt aber von geringer Auflösung, oder man verwendet keinen oder nur einen schwachen Tiefpassfilter, dann sind die Dateien hoch aufgelöst aber etwas rau.

Das was hier tadellos ist...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 00:42
Gast schrieb:

...
Na ja, was da bisher zu sehen war lässt sich am besten mit bescheiden beschreiben. Leider, denn es wäre ein schöne Kamera.

...ist Ihre arrogante Art und Weise soweit man Arroganz als Stil bezeichnet und man einen Stil als tadellos oder nicht bezeichnen mag.
Sie sind hierin perfekt und sicherlich geübt bzw. trainiert und zwar durch Seminare. Man kann in Ihrem Fall liefern was man will. Sie schreiben so wie es Ihnen aufgetragen ist/wurde.

Wenn Sie aus...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 00:45

Farbmuster-Artefakte die Beschreibung

Gast schrieb:

...Wassermatsche...

ableiten, dann haben Sie definitiv das gesehen was Sie angeben nicht sehen zu können. So schräg muß man erstmal gestrickt bzw. unterwegs sein.

Boah, Mr.FT!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 08:46

drei kommentare von Ihnen hintereinander im Dreiminutentakt. Seehr auffällig...

...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Juni 2009 - 00:33

3 Schwerpunkte und somit 3 Kommentare.
Nachdem keine Stellungsnahme kommt sollte man daraus ableiten, daß es keine Gegenargumente gibt.

Stimmt genau,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 00:14
Gast schrieb:

Das was man von der E-P1 bisher sah ist hierzu im Vergleich tadellos.

jedenfalls dann, wenn man auf brutale CAs steht. Dann sind die Bilder der Kamera genau das, was man haben will. Wenn man dann noch bedenkt, das die Kamera die Fotos intern schon schöngerechnet hat, dann will ich mir gar nicht vorstellen, wie die Bilder ursprünglich mal ausgesehen haben müssen. Vermutlich noch deutlich gruseliger.

Canon und Nikon

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 10:08

haben vergleichbares mit Sicherheit schon produktionsfertig in der Schublade liegen. Die freuen sich jetzt, dass es zwei Deppen gibt, die Geld verbrennen und den Markt vorbereiten - oder aber floppen. N und C werden die Entwicklung abwarten und reagieren können, falls nötig.

Olympus-4/3-troll schrieb:

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 16:01
Olympus-4/3-troll schrieb:

Wenn man es Lernkurve nennen könnte, ###

dann ist die größte Überraschung für mich, wieviele Sockenpuppen der Olympus-Troll inzwischen mitbringt.

das ist voll die Revolution.....

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 01:47

Oly hat eine Kamera erfunden die rechts grüne und links rosa CA's produziert
die an den Rändern unschärfer wird (für die Ecken zu beurteilen taugt das Beispielbild nichts)
und die bei ISO6400 so heftig rauscht das es nur als kleines Web Bildchen noch gut aussieht

Das ist ja mal was neues !

Dazu dann ein weißes Lederetui, das ganz bestimmt nach 2 Jahren immer noch so toll aussieht.
ok, vielleicht nur bei dem, der sie ins Regal stellt

und jetzt ?
verkauft ihr alle eure Canons, Nikons und Sonys ? *Ironie_off*
Lasst doch mal die Kirche im Dorf. Die Pen ist auch nur eine weitere Kamera, die alles mal ganz nett kann, aber nichts wirklich super gut.
ok, für den der eine kleine feine Kamera mit Wechseloptiken sucht oder für den der sich von der Masse auch bei der Kamera unbedingt abheben will, ist die Pen vielleicht eine Alternative
Alle anderen können sie getrost mit anderen verfügbaren Kameras vergleichen und dann das für sie beste Model wählen
Es bleibt abzuwarten ob die Serienmodelle dann die Massen von Fotografen begeistern können, die unbedingt solch eine Kamera haben wollen. Kaufen tut sie dann wahrscheinlich aber trotzdem wieder keiner.

Vorserie?

Bild von der Profi
Eingetragen von
der Profi
(Inventar)
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 09:00
Gast schrieb:

Oly hat eine Kamera erfunden die rechts grüne und links rosa CA's produziert
die an den Rändern unschärfer wird (für die Ecken zu beurteilen taugt das Beispielbild nichts)
und die bei ISO6400 so heftig rauscht das es nur als kleines Web Bildchen noch gut aussieht

Das ist ja mal was neues !

Dazu dann ein weißes Lederetui, das ganz bestimmt nach 2 Jahren immer noch so toll aussieht.
ok, vielleicht nur bei dem, der sie ins Regal stellt

und jetzt ?
verkauft ihr alle eure Canons, Nikons und Sonys ? *Ironie_off*
Lasst doch mal die Kirche im Dorf. Die Pen ist auch nur eine weitere Kamera, die alles mal ganz nett kann, aber nichts wirklich super gut.
ok, für den der eine kleine feine Kamera mit Wechseloptiken sucht oder für den der sich von der Masse auch bei der Kamera unbedingt abheben will, ist die Pen vielleicht eine Alternative
Alle anderen können sie getrost mit anderen verfügbaren Kameras vergleichen und dann das für sie beste Model wählen
Es bleibt abzuwarten ob die Serienmodelle dann die Massen von Fotografen begeistern können, die unbedingt solch eine Kamera haben wollen. Kaufen tut sie dann wahrscheinlich aber trotzdem wieder keiner.

Da kann das letzte Wort in sachen Bildqualität noch nicht gesprochen sein.
Während die Aufnahme mit 6400 ASA beeindruckt und das Rauschen mit Lightroom gut zu korrigieren ist, bin ich von der Aufnahme mit 100 ASA enttäuscht. In den dunkleren Stellen der Wellen griselt es noch ganz beachtlich. Das Rauschen lässt sich auch kaum beseitigen. Da leisten eine E-620 und eine Panasonic GH1 wesentlich mehr, aber bis zu Serienversion kann sich ja noch einiges tun.

Fehlender Sucher...

Eingetragen von
Uli
(Liebhaber)
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 07:10

Ich habe zu analogen Contax Zeiten immer mit einer G1/G2 als "kleine" Ergänzung zur analogen SLR Ausrüstung geliebäugelt. Jetzt zu DSLR Zeiten geht es mir mit dieser Olympus ähnlich. Aber ich möchte die Kamera ans Auge halten und durch einen klaren Sucher auf mein Motiv blicken, das Bild komponieren und im geeigneten Moment abdrücken. Nicht am mehr oder weniger ausgestreckten Arm (jaja, die Altersweitsichtigkeit kommt langsam immer näher...) auf ein immer noch winziges Monitorbild linsen. Ich hoffe Olympus bringt irgendwann ein Modell raus, das sich mehr an der klassischen Bedienung orientiert. Das darf auch meinetwegen etwas größer ausfallen und vom Preis her die zusätzlich erforderlichen Komponenten berücksichtigen. Mal sehen...

Warum über Olympus lamentieren

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 10:09
Uli schrieb:

Ich habe zu analogen Contax Zeiten immer mit einer G1/G2 als "kleine" Ergänzung zur analogen SLR Ausrüstung geliebäugelt. Jetzt zu DSLR Zeiten geht es mir mit dieser Olympus ähnlich. Aber ich möchte die Kamera ans Auge halten und durch einen klaren Sucher auf mein Motiv blicken, das Bild komponieren und im geeigneten Moment abdrücken. Nicht am mehr oder weniger ausgestreckten Arm (jaja, die Altersweitsichtigkeit kommt langsam immer näher...) auf ein immer noch winziges Monitorbild linsen. Ich hoffe Olympus bringt irgendwann ein Modell raus, das sich mehr an der klassischen Bedienung orientiert. Das darf auch meinetwegen etwas größer ausfallen und vom Preis her die zusätzlich erforderlichen Komponenten berücksichtigen. Mal sehen...

anstatt einfach eine Panasonic G1 zu kaufen? Da hast du deinen geliebten Sucher.

Kopfschüttel

Naja, ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 15:20

da fehlt eben die Qualität. Plastik statt Metall, und eine mehr als langweilige Bedienung, Null Haptik..

Gast schrieb:
Uli schrieb:

Ich habe zu analogen Contax Zeiten immer mit einer G1/G2 als "kleine" Ergänzung zur analogen SLR Ausrüstung geliebäugelt. Jetzt zu DSLR Zeiten geht es mir mit dieser Olympus ähnlich. Aber ich möchte die Kamera ans Auge halten und durch einen klaren Sucher auf mein Motiv blicken, das Bild komponieren und im geeigneten Moment abdrücken. Nicht am mehr oder weniger ausgestreckten Arm (jaja, die Altersweitsichtigkeit kommt langsam immer näher...) auf ein immer noch winziges Monitorbild linsen. Ich hoffe Olympus bringt irgendwann ein Modell raus, das sich mehr an der klassischen Bedienung orientiert. Das darf auch meinetwegen etwas größer ausfallen und vom Preis her die zusätzlich erforderlichen Komponenten berücksichtigen. Mal sehen...

anstatt einfach eine Panasonic G1 zu kaufen? Da hast du deinen geliebten Sucher.

Kopfschüttel

Hmm, die Bedienung der G1

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 15:59

Hmm, die Bedienung der G1 ist alles andere als "langweilig" und in vielen Belangen durch den guten EVF (fast alle Aufnahmeparameter im EVF einstellbar) und andere intelligente Massnahmen (Quick Menü, automatische Sucherlupe bei manueller Fokussierung, "Klickwheel", schwenkbarer Monitor) konventionellen DSLRs und vermutlich auch der E-P1 überlegen, das Design ist es allemal. Die Haptik ist durch das weiche Oberflächenfinish nicht perfekt aber insgesamt gut.

Alles in allem wesentlich ergonomischer als alle DSLRs von Olympus von als die meisten Einsteiger-DSLRs anderer Hersteller.

Grüße

Thomas

G1

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 22:29

hi thomas, no doupt: der viewfinder der g1 is super... (besser als von die dimage a2 von konicaminolta), aber: wer die LC1 oder L1 kennt, der findet die G1 bloß erbärmlich... (it's plastic), ich weiß, dass es panasonic besser kann, und ich hoffe sehr, dass es eine vernünftige g2 geben wird: mit electronic viewfinder und einem bedienconcept wie eine l1, das wäre spitze...
viele grüeße,
ernie

Gast schrieb:

Hmm, die Bedienung der G1 ist alles andere als "langweilig" und in vielen Belangen durch den guten EVF (fast alle Aufnahmeparameter im EVF einstellbar) und andere intelligente Massnahmen (Quick Menü, automatische Sucherlupe bei manueller Fokussierung, "Klickwheel", schwenkbarer Monitor) konventionellen DSLRs und vermutlich auch der E-P1 überlegen, das Design ist es allemal. Die Haptik ist durch das weiche Oberflächenfinish nicht perfekt aber insgesamt gut.

Alles in allem wesentlich ergonomischer als alle DSLRs von Olympus von als die meisten Einsteiger-DSLRs anderer Hersteller.

Grüße

Thomas

Die Olympus ist allerdings

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Juni 2009 - 16:58

Die Olympus ist allerdings auch ein Plastikbomber: die Verschalung hat nur ein Metallfinish.

Sucher

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 19:40
Uli schrieb:

Ich habe zu analogen Contax Zeiten immer mit einer G1/G2 als "kleine" Ergänzung zur analogen SLR Ausrüstung geliebäugelt. Jetzt zu DSLR Zeiten geht es mir mit dieser Olympus ähnlich. Aber ich möchte die Kamera ans Auge halten und durch einen klaren Sucher auf mein Motiv blicken, das Bild komponieren und im geeigneten Moment abdrücken. Nicht am mehr oder weniger ausgestreckten Arm (jaja, die Altersweitsichtigkeit kommt langsam immer näher...) auf ein immer noch winziges Monitorbild linsen. Ich hoffe Olympus bringt irgendwann ein Modell raus, das sich mehr an der klassischen Bedienung orientiert. Das darf auch meinetwegen etwas größer ausfallen und vom Preis her die zusätzlich erforderlichen Komponenten berücksichtigen. Mal sehen...

Dem kann ich nur zustimmen.Eine Kamera mit diesem Anspruch ist ohne Sucher einfach Schrott.

Schrott?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 21:10
Gast schrieb:
Uli schrieb:

Ich habe zu analogen Contax Zeiten immer mit einer G1/G2 als "kleine" Ergänzung zur analogen SLR Ausrüstung geliebäugelt. Jetzt zu DSLR Zeiten geht es mir mit dieser Olympus ähnlich. Aber ich möchte die Kamera ans Auge halten und durch einen klaren Sucher auf mein Motiv blicken, das Bild komponieren und im geeigneten Moment abdrücken. Nicht am mehr oder weniger ausgestreckten Arm (jaja, die Altersweitsichtigkeit kommt langsam immer näher...) auf ein immer noch winziges Monitorbild linsen. Ich hoffe Olympus bringt irgendwann ein Modell raus, das sich mehr an der klassischen Bedienung orientiert. Das darf auch meinetwegen etwas größer ausfallen und vom Preis her die zusätzlich erforderlichen Komponenten berücksichtigen. Mal sehen...

Dem kann ich nur zustimmen.Eine Kamera mit diesem Anspruch ist ohne Sucher einfach Schrott.

Schrott ist momentan sehr modern und wird von der Regierung finanziell unterstützt!
Ausserdem hat man beim Design sicherlich eher an die Frauen gedacht, ich würde eine Frau mit einer E-P1 um den Hals jedenfalls wesentlich attraktiver finden als mit einem Diamantkollier!

Schrott nur für

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 16:07

Schrott nur für Weitsichtige. Bei 15-20 cm Betrachtungsabstand sind LCDs sehr gut zu benutzen.

Ich fasse zusammen:

Bild von Hififan
Eingetragen von
Hififan
(Inventar)
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 07:24

"Die E-P1 ist nicht das Ei des Kolumbus, sie ist nicht die ultimative Kamera"
"Potenzial für sehr gute Bildergebnisse (soweit man das jetzt schon beurteilen kann)" Und das kann man noch nicht!!! Auch eine G1 hat keine herausragende Bildqualität! Die beiden Beispielfotos sagen mir nur, das erste ist unterbelichtet, dadurch gehen sehr viele Feinheiten verloren. Da brauche ich an Ausdrucke von A3 gar nicht denken. Und das zweite Bild muß man so nicht aufnehmen, selbst wenn man nicht blitzen möchte. Dann las ich es lieber sein, ehe ich so ein Ergebnis habe!
"Schön wenn man noch Träume hat" Die währen bei mir, so ich zur Zielgruppe der Kamera gehören würde, spätesten beim fehlenden integriertem Sucher und Blitz gestorben! Auf den Blitz könnte man gerade so verzichten, obwohl Aufhellblitzen oft ein Muß ist, aber der fehlende Sucher (Integriert) ist nicht zu verzeihen. Ein feiner elektronischer Sucher währe hier das Non plus Ultra!
Dies ist meine abschließende Meinung.

Sucher

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 07:36
Hififan schrieb:

"Die E-P1 ist nicht das Ei des Kolumbus, sie ist nicht die ultimative Kamera"
"Potenzial für sehr gute Bildergebnisse (soweit man das jetzt schon beurteilen kann)" Und das kann man noch nicht!!! Auch eine G1 hat keine herausragende Bildqualität! Die beiden Beispielfotos sagen mir nur, das erste ist unterbelichtet, dadurch gehen sehr viele Feinheiten verloren. Da brauche ich an Ausdrucke von A3 gar nicht denken. Und das zweite Bild muß man so nicht aufnehmen, selbst wenn man nicht blitzen möchte. Dann las ich es lieber sein, ehe ich so ein Ergebnis habe!
"Schön wenn man noch Träume hat" Die währen bei mir, so ich zur Zielgruppe der Kamera gehören würde, spätesten beim fehlenden integriertem Sucher und Blitz gestorben! Auf den Blitz könnte man gerade so verzichten, obwohl Aufhellblitzen oft ein Muß ist, aber der fehlende Sucher (Integriert) ist nicht zu verzeihen. Ein feiner elektronischer Sucher währe hier das Non plus Ultra!
Dies ist meine abschließende Meinung.

Auf Dpreview gibt es ein Interview. Laut Olympus ist eine weitere Kamera mit EVF bereits in der Pipeline!

Kreuzbirnbaumhollerstaude....

Eingetragen von
Uli
(Liebhaber)
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 07:39
Hififan schrieb:

"Die E-P1 ist nicht das Ei des Kolumbus, sie ist nicht die ultimative Kamera"
"Potenzial für sehr gute Bildergebnisse (soweit man das jetzt schon beurteilen kann)" Und das kann man noch nicht!!! Auch eine G1 hat keine herausragende Bildqualität! Die beiden Beispielfotos sagen mir nur, das erste ist unterbelichtet, dadurch gehen sehr viele Feinheiten verloren. Da brauche ich an Ausdrucke von A3 gar nicht denken. Und das zweite Bild muß man so nicht aufnehmen, selbst wenn man nicht blitzen möchte. Dann las ich es lieber sein, ehe ich so ein Ergebnis habe!
"Schön wenn man noch Träume hat" Die währen bei mir, so ich zur Zielgruppe der Kamera gehören würde, spätesten beim fehlenden integriertem Sucher und Blitz gestorben! Auf den Blitz könnte man gerade so verzichten, obwohl Aufhellblitzen oft ein Muß ist, aber der fehlende Sucher (Integriert) ist nicht zu verzeihen. Ein feiner elektronischer Sucher währe hier das Non plus Ultra!
Dies ist meine abschließende Meinung.

Muß denn wirklich *jedes* aufgenommene Bild, z.B. ein Urlaubs- oder Erinnerungsbild die von Dir verlangte ultimative Qualität aufweisen? Für wen oder was fotografierst Du? Nur um Deine Qualitätsansprüche zu befriedigen? Das ist doch krank...

Uli schrieb: Muß denn

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 08:50
Uli schrieb:

Muß denn wirklich *jedes* aufgenommene Bild, z.B. ein Urlaubs- oder Erinnerungsbild die von Dir verlangte ultimative Qualität aufweisen? Für wen oder was fotografierst Du? Nur um Deine Qualitätsansprüche zu befriedigen? Das ist doch krank...

Die Frage ist ja nicht ob es *muss*, sondern ob es *kann*. Warum sollte ich mich mit etwas schlechterem zufrieden geben, wenn ich etwas besseres zum ähnlichen Preis bekomme?

Die neue Oly sieht ganz schick aus in weiß, aber innen bleibt sie eine schnöde Kompakte. Was soll´s ich fotografiere sowieso lieber analog.

Es geht nicht um ultimativ,

Bild von Hififan
Eingetragen von
Hififan
(Inventar)
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 09:14

mir persönlich muß es gefallen und villeicht noch ein paar anderen Leuten. Villeicht gefällt mir auch mal ein "gut" verrauschtes oder unterbelichtetes Bild, aber ich möle mir damit bestimmt nicht meine Festplatten voll!

Die neue Kamera

Bild von Die Faust
Eingetragen von
Die Faust
(Hausfreund)
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 09:15

Geil, geil, geil!

Dafür verkaufe ich sogar meine 5D. Diese Oly ist exakt genau das, was ich immer gesucht habe.

=)

ja muss !

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 10:37
Uli schrieb:

Muß denn wirklich *jedes* aufgenommene Bild, z.B. ein Urlaubs- oder Erinnerungsbild die von Dir verlangte ultimative Qualität aufweisen?Für wen oder was fotografierst Du? Nur um Deine Qualitätsansprüche zu befriedigen? Das ist doch krank...

mag sein das es dir krank vorkommt
Ich halte es einfach nur für blöd wenn man auf mögliche Qualität verzichtet, die bei anderen Kameras für das gleiche Geld ja zu haben ist.
Und nur weil die Oly sooo schön aussieht macht das noch lange keine bessere Bildqualität.
Außen hui und innen pfui ? nein danke !
Denn wenn ich ärgeren muss, dass ich nicht doch mit der DSLR fotografiert habe, dann bleibt auch so eine nett aufgehübschte Oly beim nächsten Mal im Schrank liegen

Soll DAS 100 ISO sein?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 08:08

Wasser findet eine EOS 5D noch berauschender

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 20:34

Richtig beschwippst sein die 5D dabei zu werden.

http://a.img-dpreview.com/gallery/canoneos5d_samples/originals/img_6805-...

Zudem noch ordentlich geschrubbelte feine Texturen und va. oberhammerhart aufgebrochene Kanten (s. weiße Fensterfront des Gebäudes, welches durch die Laubbaumlücke links durchschaut).

Da ist ja meine LUMIX DMC-LX3 sogar tausendmal besser. Reicht aber an die E-P1 nicht ran.

Ich sehe bei der EOS 5 D Aufnahme

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 05:50

allenfalls ein geringfügiges Farbmoiré Problem. Das Canonbild ist deutlich schärfer und deutlich Rauschärmer.

Werter Mr FT, das war wohl nix. Aber geben Sie die Hoffnung nicht auf, wer suchet der findet ;-)

Farbmoire-Probleme

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 11:01

daß man diese NICHT mehr herausrechnen kann und damit ein Print unmöglich wird. Das Bild kann man nicht verkaufen.
Dann gibt es aufgebrochene Kanten mit untersch. Farben an den Bruch-Linien.
Die 5D Aufnahme war an einem Sommertag mit knallender Sonne und die mit der E-P1 bei alles andere als knallender Sonne.
Das Tint-Problem in der Wasseroberfläche bei der E-P1-Aufnahme ist für Bayer-Pattern-Sensoren normal, denn der Blaukanal ist stets der Farb-Kanal, welcher als erstes zeigt, daß die Firmware der Kamera noch nicht Serienstand hat.
Es ist die erste Kamera mit der neuen Prozessor-Generation. Richtig schwere Fehler wie bei der 5D kann man nicht erkennen.
Sie vergleichen desweiteren eine preiswerte Kitlens mit einem EF L Objektiv.
Das mit dem CA bei den E-P1-Aufnahmen sollten Sie mal vergrößern und den Ausschnitt ins Internet hochladen und hier eine Link dazu anbieten. Nur dann kann man ggf. das sehen was Sie und andere meinen zu sehen.

????????????????????????????????????????????

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 14:41
Gast schrieb:

Das mit dem CA bei den E-P1-Aufnahmen sollten Sie mal vergrößern und den Ausschnitt ins Internet hochladen und hier eine Link dazu anbieten. Nur dann kann man ggf. das sehen was Sie und andere meinen zu sehen.

Sind Sie echt zu blöde, um weiter oben im Bericht auf das Bild mit der Hafenszene und dem Wasser im Vordergrund zu klicken????? Da kann man doch alles glasklar sehen, man muß noch nichtmal danach suchen! Selbst unwissende Amateure wie Sie müssen sowas sehen können.

Wie erwartet keine Antwort.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Juni 2009 - 12:43

Die Bilder, die zu einem großen Teil aus CAs bestehen, kann wohl auch der größte und verblendetste Fanatiker nicht schönlügen. Also tut er das, was er immer tut, wenn er nicht mehr weiter weiß, und es mit inhaltslosem Gesabbel nicht mehr getan ist, er zieht den Schwanz ein, und verpisst sich. Gut gemacht, Mr. "Möchtegern 4/3". So kennen wir Sie. Viele leere Worte, keinerlei Inhalte. Viel Rauch um nichts. Wie es bei Ihnen halt so üblich ist.

???? Bzw. !!!!!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Juni 2009 - 17:38

Sagen wir es mal so. Sie legen es darauf an!

Gast-Kommentare werden oft sehr verspätet freigeschalten. Diesen habe ich erst jetzt gesehen!
Ihre Art und Weise wie Sie hier lospoltern zeigt, daß Sie aufgrund der Tatsache, daß Moire in der verlinkten Aufnahme einer Canon 5D (Serien-Software!) nichtmal übersehen werden kann wenn man sich am Bildschirm sitzend zurücklehnt und ein Vollfanatiker von "Tadellos" spricht, völlig ins Schleudern kommen und genauso extrem wie ander Anti-FTler übertreiben.
Man sieht CA bzw. Farbverschiebungen jedoch nicht in dem hohen Grade wie Moire bei der verlinkten Aufnahme mit der 5D das komplette Bild im Bereich der Gebäude-Fassaden völlig versaut. Dpreview hat seit dieser Offenbarung keine vergleichbaren Motive mehr mit eine Canon aufgenommen. Hingegen kann man auf dpreview nicht nur Aufnahmen mit der E-P1 (Vorserien-Software!) sondern auch mit Panasonic-Modellen (Serien-Software!) erkennen, daß CA kein Problem ist. Die Farbverschiebungen sind so wie es aussieht ein Mangel in der Software.
Vergleichen Sie einmal CA bzw. die Farbverschiebungen egal ob analog oder digital bei vergleichbaren Brennweiten. Beschäftigen Sie sich einmal mit der Arbeitsweise von CA-Korrektur-Tools und Sie werden erkennen, daß die Farbverschiebungen anstatt von einer Optik von einer Software herrühren.
Im Internet kursiert auch ein Bericht, daß im Rahmen einer Präsentation der E-P1 die Kamera eine völlig verkehrte Brennweite angezeigt hat und Olympus die Bilddatei recht flott nach Japan übermittelt hat.
Haben bei dieser Aufnahme um die es hier geht, dh. das Motiv mit dem Wasser im Vordergrund, diesselben Fehlermechanismen gewirkt wird die Software der Kamera die Farbverschiebung erzeugen anstatt, daß das Objektiv bereits ein hohes Maß an CA geliefert hat.
Moire bei der 5D-Aufnahme ist im Vergleich zum den Farbverschiebungen an den Gebäude-Dächern und dem Kirchturm bei der E-P1 um wesentliche Grade auffälliger und störender. Bezeichnet man hier trotz extremen Moire die Aufnahme der 5D als tadellos muß man schlichtweg eine Vergrößerung liefern. Was wäre die Folge gewesen? Ich hätte einen Ausschnitt der 5D-Aufnahme geliefert und wirklich jeder hätte erkennen können, daß die Farbverschiebungen bei der E-P1 im Vergleich zum Moire bei der 5D vernachlässigbar ist. Desweiteren hätte man verstanden, daß es softwareseitig bei der E-P1 ist während die 5D auch hier beweißt für feine Texturen völlig untauglich zu sein. JPEG aus der 5D an eine Agentur geliefert und das Moire bleibt so extrem. Aber auch bei RAW sagen viele, daß es keinerlei Rettung vor dem Moire-Spuk der 5D gäbe.
Die E-P1 soll ja einen aggressiver ausgelegten LowPass-Filter besitzen. Habe bisher keine Aufnahme aus der E-P1 mit paßenden Motiven gesehen die ein so schreckliches Moire wie die 5D zeigt. De-Moire scheint Olympus bereits im Vor-Serien-Stand besser zu beherrschen als Canon in Serie.
Canon strengt sich zuwenig an!
Das ist bereits so wie bei einer Bank zu der man sein Geld regelmäßig trägt und einen Teppich geschenkt bekommt. Wertlos!

Wie schon vorhergesagt,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Juni 2009 - 18:59

wie üblich keine gescheite Antwort. Nur hilflose Ausflüchte, Ausreden, Vermutungen. Die CAs seien nur Softwareprobleme, keine Objektivprobleme. Wie albern. Seit wann produziert Software CAs? Richtig: NIEMALS, die macht das Billigobjektiv. Sie hätten die Frage nach den CAs erst jetzt gesehen, noch alberner, die Frage steht seit gestern Mittag an mehreren verschiedenen Stellen. Haben Sie die ALLE übersehen?

Diese billigen Plastikdinger bringen Leistungen auf Kompaktkamera-Niveau. Was will man von solchen Joghurtbecher-Designs auch sonst erwarten? Wenigstens passen sie in ihrem Billig-Plastikdesign zum Aufbau der Kamera, die ebenfalls ein Haufen Plastik ist. Dafür sind sie dann allerdings wieder ziemlich teuer. Man sollte die Kamera besser nicht dem Tageslicht aussetzen, sonst schmilzt der Inhalt womöglich zu einem kompakten Klumpen zusammen. Reden Sie sich Ihre Welt ruhig schön, wer Augen im Kopf hat kann sich die Bilder ansehen, und sich dann überlegen, ob er mit Papier und Buntstiften nicht bessere Bilder hinbekommt.

Wie korrigiert Software CA bzw. Farbverschiebungen???!!!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 20. Juni 2009 - 19:34
Gast schrieb:

...Nur hilflose Ausflüchte, Ausreden, Vermutungen....

Das auf was Sie jetzt eingehen gibt keinerlei Hinweise auf Ausflüchte, Ausreden und va. Vermutungen. Es ist das typische Gequatsche von einem Marketing-Fuzzy.

Gast schrieb:

Die CAs seien nur Softwareprobleme, keine Objektivprobleme. Wie albern. Seit wann produziert Software CAs? Richtig: NIEMALS, die macht das Billigobjektiv. Sie hätten die Frage nach den CAs erst jetzt gesehen, noch alberner, die Frage steht seit gestern Mittag an mehreren verschiedenen Stellen. Haben Sie die ALLE übersehen?

Diese billigen Plastikdinger bringen Leistungen auf Kompaktkamera-Niveau. Was will man von solchen Joghurtbecher-Designs auch sonst erwarten? Wenigstens passen sie in ihrem Billig-Plastikdesign zum Aufbau der Kamera, die ebenfalls ein Haufen Plastik ist. Dafür sind sie dann allerdings wieder ziemlich teuer. Man sollte die Kamera besser nicht dem Tageslicht aussetzen, sonst schmilzt der Inhalt womöglich zu einem kompakten Klumpen zusammen. Reden Sie sich Ihre Welt ruhig schön, wer Augen im Kopf hat kann sich die Bilder ansehen, und sich dann überlegen, ob er mit Papier und Buntstiften nicht bessere Bilder hinbekommt.

Wie gesagt, nehmen Sie sich einmal etwas Zeit für eine vernünftige Beschäftigung und beobachten wie eine Software mit CA-Korrektur arbeitet.
Berücksichtigen Sie auch einmal Tools die anstatt so gut wie automatisch arbeiten eben die Tools, welche die Eingabe von Parametern benötigen, welche man über Meßreihen mit dem betreffenden Objektiv ermittelt oder schlichtweg durch etwas Experimentieren herausfindet.
Betrachten Sie auch mal die typischen durch Optik erzeugte Farbverschiebungen und die in dieser Aufnahme sich "abzeichnenden" Farbverbschiebungen.

Man kann, und das sind alle Menschen außer Sie, mit CA-Korrektur-Tools die Farbverschiebung sogar verschlechtern oder quasi eine Vertauschung der Farbsäume an den betreffenden Stellen im Bild erzeugen.

Zuletzt bleibt aber immer noch die Basis der Diskussion stehen und das sind Farb-Artefakte im Wasser und brutales Moire an den Gebäude-Fassaden bei der Aufnahmen mit der Canon 5D. Wer so etwas als "tadellos" bezeichnet und die leichten Farbverschiebungen bei der Aufnahme mit der E-P1 als Vorserien-Modell übertrieben verurteilt muß schlichtweg Vergrößerungen liefern, denn NUR ein Bildausschnitt der geliefert wird kann dann dazu dienen die Fehler bei der Aufnahmen mit der 5D und dazu im Vergleich hinsichtlich der Auffälligkeit die Farbverschiebungen bei der Aufnahme mit der E-P1 zu bewerten.
Schneidet man aus dem Motiv aus der E-P1 zB. die Kirchturmspitze heraus und betrachtet die Farbverschiebungen kann man ein genauso großes Quadrat aus der Aufnahme mit der 5D herauscroppen und genauso stark vergrößert darstellen.
Jeder wird erkennen, dass im Vergleich zu Farb-Moire bei der 5D die Farbverschiebungen bei der Aufnahmen aus der E-P1 vernachlässigbar sind und va. korrigierbar. Das Farb-Moire der 5D können Sie auf Basis von JPEG überhaupt nicht mehr rausrechnen so klar und deutlich sind die Moire-Artefakte gezeichnet, dass die orig. Textur-Information völlig ausgeschlöscht ist.
Die Farbverschiebungen wären es durch die Optik erzeugte CA würden Unschärfe mit sich bringen. Die Details und va. die Kanten und Linien sind aber für diesen Bildwinkel bei Blende f2.8 sehr gut gezeichnet. Ein Nikkore 2/35 auf KB-VF hat ein wesentlich höheres echtes CA und dasselbe gilt auch für ein 2.8/24 auf APS-C bei f2.8.

Man kann sich ziemlich sichern sein, dass gerade Sie das Alleinstellungsmerkmal der E-P1 mitsamt dem Pancake erkannt haben denn es bietet den Bildwinkel eines 35mm auf Kleinbildfilm und bietet damit das was bisher weder APS-C noch KB-VF bei Lichtstärke f2.8 bzw. in diesem Fall offener Blende bietet.

Wer eine kompakte Reisekamera mit einer Festbrennweite sucht die den Bildwinkel eines 35-er auf Kleinbildfilm anbietet der wird JETZT dank E-P1 und dem 2.8/17 Pancake nicht lange suchen müssen und wird im Vergleich zu anderen Festbrennweiten im Digitalkamera-Sektor und den Kameras mit D-SLR-Sensor nicht besseres finden. Eher sehr einfach sichtbar wesentlich schlechteres soweit man mit Blende f2.8 arbeitet.

Es gäbe sicherlich Kombinationen die noch besser sind. ZB. ein 14-54 auf der E-P1 über einen Adapter adaptiert oder gleich ein 2/14-35. Aber die sind eben wesentlich größer und schwerer. Die genannten auf APS-C oder KB-VF gerechneten Objektive sind ebenfalls allesamt wesentlich größer und schwerer.

Sie können die Leistung dieser Kombination einfach nicht anerkennen. Sie haben sich in APS-C bis KB-VF verbissen und müssen jedem erklären wie Schlecht FT ist.

Eigentlich hätte ich Vergleichbare Aufnahmen mit einem 24 auf APS-C oder 35 auf KB-VF bei Blende f2.8 fordern sollen. Dann wäre jedem klar geworden wie SCHWACH APS-C und KB-VF bei allem ab eff. 35mm bzw. unterhalb 50mm aufgestellt ist.

Es gäbe noch das 21-er Pancake von Pentax was aber eben nur Lichstärke 1:3,2 anbietet und merklich größer baut. Wir wissen was Richtwert ist um als Profi-Optik gelten zu dürfen. Es ist Lichtstärke 1:2.8. Das M.ZUIKO 2.8/17 ist sicherlich kein Profi-Objektiv aber es ist aktuell in diesem Bereich und va. bei dieser Bauart das Beste was es auf dem Markt gibt. Va. zu dem Preis.

Man findet klare Anzeichen in Ihren Kommentaren und ähnlich ausgerichteten, dass einige der Arsch auf Grundeis geht, weil man rein garnichts anbieten kann und außer Pentax keiner High-Performance-Objektive als Pancake anbietet, welche ausschließlich auf APS-C gerechnet sind. Das M.ZUIKO 2.8/17 ist eine Kitlens und nicht wie das Pancake von Pentax ein Limited Edition High-Performance-Objektiv!
Die Leute wollen eine preiswerte Reisekamera mit einer kompakten Festbrennweite die einen Bildwinkel anbietet wie ein 35mm auf Kleinbild-Film. Dazu keinen Kleinst-Sensor in der Kamera sondern einen D-SLR-Sensor.
Es git keine Kombination auf dem Markt mit einem Kitlens-Pancake außer die E-P1 mit dem M.ZUIKO 2.8/17.
Mit was vergleichen Sie und andere eigentlich das Objektiv?
Jenseits des Pentax-Pancakes sind es keine Pancakes und die betreffenden Objektive haben zudem bei f2.8 ein wesentlich deutlicheres CA und va. stärkere Vignettierung und Randunschärfe.
Sie vergleichen garnicht sondern Ihnen geht der Arsch auf Grundeis!

Entweder Fehlinvest in APS-C bis KB-VF oder man befindet sich auf der falschen Seite des Flusses und muß beobachten wie einem die Felle davon schwimmen.

Abschließend folgendes: CA läßt sich bei Kunststoffgläsern oder wie Sie es bezeichnen Plastikgläsern wesentlich einfacher beherrschen als bei echten Glasmischungen. Dafür haben Kunststoffgläser aber andere Probleme wie zB. Filterung von Farbspektren was bei hellem grün oft zu pißgelb-grün führt anstatt hell-grün. Das beste Beispiel ist das Sigma DC 50-200 was bzgl. CA sehr gut ist aber bei Hellgrün völlig daneben liegt. Es ist bekanntlich ein Objektiv mit Kunststoffgläsern.

Betrachten wir uns nochmals die Bildfehler bei der Aufnahme mit der 5D
http://www.dpreview.com/gallery/canoneos5d_samples/ .
Man benötigt ja nichtmal die Präsentation der Aufnahmen im 1:1 sondern es reicht das Gallery-Bild um Farb-Moire zu sehen. Beim der Aufnahmen mit der E-P1 sieht man die Farbverschiebungen nur wenn man sich die Aufnahme im 1:1 anschaut und näher an den Monitor ranrückt. Ich sitze hier ca. gemütlich zurück gelehnt vor meinem Computer-Bildschirm und erkenne Farb-Moire bei der Aufnahme aus der 5D bereits quasi auf eine halbe Meile. Nachdem die geringfügigen Farbverschiebungen bei der E-P1 Sie zu Urteil führend, dass E-P1 samt Pancake-Kitlens alles Plastikschrott ist und schlichtweg jede billige Knipse genauso gut sein ergibt sich ein klares Bild.

KB-VF und die Objektive müssen teuer sein, denn ansonsten ist ja schonmal alles Plastikschrott.
Schaut man sich die bei KB-VF wie APS-C existenten Probleme an wie im Falle dieser Aufnahme mit der 5D, dann ergibt sich wohl eher das Bild, dass quasi "Absoluter Schrott" teuer bezahlt wird.
Mit was gibt man bei den größeren Sensoren als FT an? Mit Auflösung. Was man von dieser Auflösung hat sieht man schonmal am Farb-Moire und soweit man erkennt, dass die Farbmuster im Themesewasser nicht natürlichen Ursprungs sind und weiß wie va. KB-VF-Kameras vieles schönrechnen, dann erkennt man, dass in nicht wenigen Fällen KB-VF- und APS-C-Kameras wegen der Auslegung auf höhere Auflösung, höhere ISO bei geringeren Rauschen, etc. schlichtweg Schrott liefern.

Bei der E-P1-Aufnahme kann man definitiv NICHT von Ausschuss sprechen, denn diese Farbverschiebungen korrigiert Ihnen sogar das schlechteste CA-Tool und eine korrekt funktionierende CA-Korrektur in der E-P1 ist sicherlich alles andere als eines der schlechtsten Tools auf dem Markt. Hingegen die Aufnahme mit der 5D würde sich der ein oder andere Hobby-Fotograf nichtmal im 10x15cm-Format ins Bildalbum stecken. Das ist Ausschuss!!! Extrem Teuerer Ausschuss!!!

So wie Sie und andere Anti-FTler sich hier geben kommt es irgendwann zum Effekt, dass FT-Nutzer und va. bei den mFT-Nutzern wird es nicht wenige geben die auch mit größeren Sensoren arbeiten, wie eine Deutsche Eiche reagieren die von einem Zwergpintscher angepinkelt werden. Es darf nicht nur eine Wildsau seine Duftnote hinterlassen. Es darf jeder der meint sein Geschäft machen zu müssen sich auslassen.

Bei APS-C bis KB-VF so wie von Nikon, Canon und Co. verfolgt kommt nicht ohne Grund eine andere Reaktion. Man erlebt zu oft, dass das was FT-Benutzer bei FT erhalten man bei APS-C bis KB-VF vergeblich sucht und das nunmehr seit über 5 Jahren. Man wird es bei APS-C bis KB-VF NIE erhalten, denn es gibt nicht wenige wichtige Gründe für das FT-Format.
Spätestens beim lichtstarken 21-er von Panasonic für mFT wird man auch die Umklammerung seiner alles andere als offenblendentauglichen 50-er auf KB-VF loslassen müssen. APS-C bis KB-VF so wie von Nikon, Canon und Co. verfolgt fällt wie eine Eiche, welche über die Jahre von innen morsch geworden ist.
Man erkennt es auch an den Kameras von Nikon, Canon und Co. mit Wechselobjektiv-Bajonett. Nichts weiter als eine SLR nur eben anstatt Film ist ein Sensor verbaut. Das geht auf Dauer nicht gut aus.
Nikon, Canon und Co. sind schon seit Jahren nicht mehr die Trendsetter:
- Staubschutzfilter
- LiveView
- schwenk- wie DREHBARES Display
- Hybrid-Kamera (zB. microFT)
- etc..
Man muß nicht jedem Trend folgen aber man sollte langsam merken, dass der sog. Main-Stream immer nur träge und va. qualitativ schlechter zum höheren Preis hinterherdackelt.
Soweit etwas Neues funktioniert hat ein ehem. Kritiker der Olympus-Rezepte genau das Olympus-Rezept angewendet. Die Rede ist von den Nahezu telezentrischen Objektiven. Wie sehr hat man versucht jemanden der damit argumentiert hat lächerlich zu machen. Nikon baut die neuen Objektive ausschließlich nahezu telezentrisch und läßt hier aufgrund des Aufwandes für den größeren Bildkreis im Vergleich zu FT einen akzeptablen Korrekturgrad vermissen.
Man kann elektronisch korrigieren und Nikon tut das hinsichtlich CA bei der D3, D3x und D700. Was man bei der Nikon hochlobt deklariert man bei der E-P1 als Verdeckungsversuch der miserablen Abbildungsleistung von minderwertigen Plastik-Objektiven.
Das obwohl der Markt keinerlei vergleichbares Objektiv anbietet.
Zuletzt das interessanteste bleibt wie immer.

Das M.ZUIKO 2.8/17 IST NICHT NUR kompakter, leichter und preiswerter als normale Festbrennweiten mit ähnlicher Lichtstärke und Bildwinkel für APS-C bis KB-VF und lichtstärker als ein wesentlich teureres Limited Edition Pancake von Pentax SONDERN es bietet sogar NOCH DAZU die beste Abbildungsleistung bei f2.8 bei diesem Bildwinkel an. Nur hochwertige Zooms für FT liefern eine noch bessere Abbildungleistung. Dann allerdings sichtbar wesentlich besser, weil Größe und Preis einer anderen Liga entsprechen.
35mm bei hoher Lichtstärke geht wirklich nur auf APS-C gut aus vgl. das neue Nikkore 1.8/35. Es ist aber auf APS-C eben eine Normalbrennweite mit einem Bildwinkel nahe an einem 50mm auf Kleinbild-Film. Die auf KB-VF gerechneten Festbrennweiten sollte man lieber nicht bei Blende f2.8 nutzen. Zooms die auf KB-VF gerechnet sind und in diesem Bildwinkelbereich mitspielen sind schlecht korrigiert und das obwohl man fast 10 M.ZUIKO-Pancakes für den Preis kaufen könnte.
Es geht aber eben um eine Reisekamera so wie früher die typischen Kameras von Konica, Olympus, Pentax, etc. mit einer sehr kompakten 35-er Festbrennweite mit akzeptabler Lichtstärke.
Die E-P1 bietet mehr und zwar eine solches Objektiv was anstatt festverbaut auf einem Wechselobjektiv-Bajonett sitzt.

Sie können an Duftnoten absetzen was Sie wollen. Es stört weder die Eiche noch andere die sich für die Möglichkeiten die eine E-P1 in Kombination mit dem Pancake anbietet interessieren.

Bewerben Sie sich am Besten beim ZDF als Wettervorhersage-Tussie.

Boah, mein lieber Scholli.

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. Juni 2009 - 15:41

Jetzt kauf ich mir auch eine Olympus, bei dem was Sie hier so schreiben. Wer so viel schreibt hat sicher Recht. Auch die Vergleiche mit dem Iran und der Fußballweltmeisterschaft haben mir zu denken gegeben und mich tief berührt. Die Revolution der kleinen Sensoren - was hätte wohl che guevara dazu gesagt?! Im Mao-Mausoleum soll auf jeden Fall der Büste eine E-3 umgehängt werden.

3-CCD

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 08:18

Bei den Spekulationen zur E-P1 wurde immer wieder auch irrtümlicher Weise ein 3-CCD erwähnt. Dabei bin ich auf Patentschriften gestoßen die Olympus angemeldet hat.
Einmal eine aktive Sensor Kühlung, weiters eine neue Staubreinigung, bei der ein Filter den Staub nicht nur mit Ultraschall abschüttelt, sondern sich auch noch selbst wellenartig verformt.
Am spannendsten finde ich jedoch ein Patent das heuer im März eingereicht wurde. Dabei scheint der verlachte „Trine“ Sensor Patentiert worden zu sein. Dabei wird das Licht über Prismen auf drei Sensoren aufgeteilt. Dabei ist - so habe ich es zumindest verstanden- weder ein AA-Filter noch ein Infrarotsensor notwendig. Allerdings wird der Lichtweg durch die Prismen so Lang dass das System für MFT definitiv nicht verwendet werden kann, für FT jedoch schon, wenn man den Spiegelkasten weglässt und stattdessen mit EVF arbeitet. Vor Jahren wurde hier schon ein mal ein so genannter Trine Sensor diskutiert. Damals hielt ich es für weit hergeholt, heute bin ich da etwas vorsichtiger. Vielleicht hat hier jemand weiter Informationen darüber.

Klar! Mr FT meldet sich gleich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 11:04

und gibt ihnen viele viele viele Informationen zum lesen. Sie können schonmal die Lesebrille holen.

Es gibt keine weiteren Informationen.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 11:14

Der TRINE-Sensor ist das persönliche Phantasieprodukt der Person, die sich hier gerne selber "Mr 4/3" nennt. Solch einen Sensor hat es niemals gegeben. Es war nur einer seiner verzweifelten Versuche, seinen angebeteten Olympus-Kameras eine überlegene Bildqualität anzudichten, die in der Realität so einfach nicht vorhanden ist. Glauben Sie nicht jeden Unsinn aus irgendwelchen Internetforen. Kameras und Objektive von Olympus sind sicherlich nicht schlecht, aber auch nicht besser als das, was die anderen Hersteller auch zu bieten haben. Unkritische Heldenanbetung gleich welcher Art hat sicherlich nichts mit einem sinnvollen Kamerakauf zu tun.

Logische Schlussfolgerungen sind erlaubt!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 12:54

Es handelt sich weder um "rumors", "leaks" oder sonstwas was man nicht anhand von Fakten ua. Präsentationen auf der Photokina im Jahr 1998, Patenten, etc. "greifbar" machen kann.

Den Einstieg in die aktuelle Diskussion kann man hier anpacken:
http://www.1001noisycameras.com/2009/06/rd-talk-olympus-e5-or-e4-with-3c...

Den Zeilen-Trine-FFT-CCD gibt es schon seit Jahren und wird bei Scannern eingesetzt. Sozusagen bewährte Technik und für eine Scanner-Kamera wie die Leica S1 (S1 und NICHT S2 da völlig untersch. Kameras!!!) wäre ein Trine-FFT-CCD absolut denkbar. Der Imaging-Trine-FFT-CCD scheint patentiert sowie für Labormuster fertig entwickelt zu sein.

Gerne:

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 14:46
Gast schrieb:

Den Einstieg in die aktuelle Diskussion kann man hier anpacken:
http://www.1001noisycameras.com/2009/06/rd-talk-olympus-e5-or-e4-with-3c...

Text auf www.1001noisycameras.com: Please note this is speculation based on the patents discovered, this is not a rumor or leak

Den ersten Teil des Satzes haben Sie irgendwie unterschlagen. Passt ja aber auch besser in Ihre Traumwelt. Und wenn der TRINE-Sensor sich schon nicht in der E3 materialisiert hat, dann eben in der E4. Oder der E5. Oder wann auch immer. Auf jeden Fall können Sie jedesmal einen Ihrer tollen "Erfahrungsberichte" abliefern.

Gast schrieb:

Den Zeilen-Trine-FFT-CCD gibt es schon seit Jahren und wird bei Scannern eingesetzt.

Wichtige Information, wenn es um Spiegelreflexkameras geht.

Gast schrieb:

...wäre ein Trine-FFT-CCD absolut denkbar...

...scheint patentiert sowie für Labormuster fertig entwickelt zu sein...

"Wäre", "scheint", "könnte", "vielleicht", "eventuell" -

Ist es aber nicht! Es ist alles nur Wunschdenken, Kaffeesatzleserei, und Möchtegern-Expertentum.

Paronoide Trine Angst

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 15:24
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Den Einstieg in die aktuelle Diskussion kann man hier anpacken:
http://www.1001noisycameras.com/2009/06/rd-talk-olympus-e5-or-e4-with-3c...

Text auf www.1001noisycameras.com: Please note this is speculation based on the patents discovered, this is not a rumor or leak

Den ersten Teil des Satzes haben Sie irgendwie unterschlagen. Passt ja aber auch besser in Ihre Traumwelt. Und wenn der TRINE-Sensor sich schon nicht in der E3 materialisiert hat, dann eben in der E4. Oder der E5. Oder wann auch immer. Auf jeden Fall können Sie jedesmal einen Ihrer tollen "Erfahrungsberichte" abliefern.

Gast schrieb:

Den Zeilen-Trine-FFT-CCD gibt es schon seit Jahren und wird bei Scannern eingesetzt.

Wichtige Information, wenn es um Spiegelreflexkameras geht.

Gast schrieb:

...wäre ein Trine-FFT-CCD absolut denkbar...

...scheint patentiert sowie für Labormuster fertig entwickelt zu sein...

"Wäre", "scheint", "könnte", "vielleicht", "eventuell" -

Ist es aber nicht! Es ist alles nur Wunschdenken, Kaffeesatzleserei, und Möchtegern-Expertentum.

Irgend wer fürchtet den Trine Sensor wie der Teufel das Weihwasser! Jemand von Canon? Nikon? ...

Wo lesen Sie da etwas von Furcht?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 16:38

Zumindest habe ich nichts entsprechendes geschrieben. Wenn Sie so etwas daraus lesen können liegt das vermutlich an einer etwas verschobenen Wahrnehmung. Mir ist auch nicht klar, wovor man sich überhaupt fürchten sollte? Vor einem Sensor, der nur in der Maturbationsphantasie eines Fototheoretikers existiert? Und warum sollten das Mitarbeiter von Canon oder Nikon sein? Können Sie auch nur eine dieser Fragen sinnvoll beantworten? Ursprünglich sollte es nur ein wenig Spott über die ganzen "Experten" (und speziell den hier tätigen selbsternannten Olympus-Propheten) mit ihrer Glaskugel-Guckerei sein. Offenbar waren meine Sätze zu kompliziert.

Gast schrieb: Zumindest

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 17:55
Gast schrieb:

Zumindest habe ich nichts entsprechendes geschrieben. Wenn Sie so etwas daraus lesen können liegt das vermutlich an einer etwas verschobenen Wahrnehmung. Mir ist auch nicht klar, wovor man sich überhaupt fürchten sollte? Vor einem Sensor, der nur in der Maturbationsphantasie eines Fototheoretikers existiert? Und warum sollten das Mitarbeiter von Canon oder Nikon sein? Können Sie auch nur eine dieser Fragen sinnvoll beantworten? Ursprünglich sollte es nur ein wenig Spott über die ganzen "Experten" (und speziell den hier tätigen selbsternannten Olympus-Propheten) mit ihrer Glaskugel-Guckerei sein. Offenbar waren meine Sätze zu kompliziert.

Geben sie es zu! Sie sind Olympus Mitarbeiter der höheren Marketing Ebene und es geht ihnen fürchterlich auf den Geist wenn jemand jetzt schon von einer Entwicklung schreibt, die eigentlich noch geheim ist. Mist! Jetzt hat die Konkurrenz sicher schon Wind bekommen. Canon bring sicher auch bald seine RT mit ähnlichen System.

Ich nehme mal zu Ihren Gunsten an,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 18:59

dass der Beitrag nicht so fürchterlich ernst gemeint war, oder? Das war Ironie, nicht war? Ich habe sowas schonmal gelesen, nur nicht hier.

Ich gebe zu, wenn ich Mitarbeiter bei Olympus (oder bei irgend einem anderen Kamerahersteller) wäre, würde ich weder hier, noch in irgend einem anderen Konspirationsforum mitlesen, weil ich wechselweise Lachkrämpfe und Migräneanfälle durch die hier abgesonderten Darbietungen der versammelten "Fotoexperten" bekommen würde. Und die meinen den ganzen Schrott, den sie hier tagtäglich produzieren, wirklich ernst. Unglaublich.

So arrogant wie sie wirken...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 20:37

...so frustriert sind Sie von irgendetwas.

Echt?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 00:42

Ihre Fähigkeiten als Amateurpsychologe sind erbämlich. Ganz im Gegensatz zu Ihrer Annahme bin ich ganz und gar nicht frustriert, sondern jedesmal enorm erheitert, wenn ich auf die hier versammelten Sonderschüler herabsehe. Zumindest einem weiteren Teilnehmer hier scheint es ebenso zu ergehen.

Ach herrje, ich wollte doch nicht mehr Sonderschüler sagen, und jetzt habe ich es versehentlich doch wieder getan. Ich ziehe hiermit den "Sonderschüler" zurück, und ersetze ihn wie vorgeschlagen durch den "Förderschüler". Ich will ja nicht politisch inkorrekt sein. Am Ende fühlt sich einer der hier anwesenden Deppen (ist "Depp" ein akzeptables Synonym für "Förderschüler"?) auf den Schlips getreten, und das will ich natürlich nicht. Man muß seine Deppen hegen und pflegen, schließlich bereiten sie durch ihre Anwesenheit, und ihre lustigen Bemühungen ernst genommen zu werden, enorme Freude. Da will man natürlich, dass es ihnen auch gut geht.

Reiner Spass!!!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 21:00
Gast schrieb:

dass der Beitrag nicht so fürchterlich ernst gemeint war, oder? Das war Ironie, nicht war? Ich habe sowas schonmal gelesen, nur nicht hier.

Ich gebe zu, wenn ich Mitarbeiter bei Olympus (oder bei irgend einem anderen Kamerahersteller) wäre, würde ich weder hier, noch in irgend einem anderen Konspirationsforum mitlesen, weil ich wechselweise Lachkrämpfe und Migräneanfälle durch die hier abgesonderten Darbietungen der versammelten "Fotoexperten" bekommen würde. Und die meinen den ganzen Schrott, den sie hier tagtäglich produzieren, wirklich ernst. Unglaublich.

Mein Gott nein! Wer sich hier zu ernst nimmt ist selber schuld, aber die Lach- und Weinkrämpfe können richtig befreiend sein. Photoscala ist für mich das witzigste seit "Uups die Pannenshow"!

Bin ganz Ihrer Meinung.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 00:59

Wenn ich mal schlecht drauf bin gebe ich mir 10 Minuten Photoscala-Forum. Danach geht es mir immer besser. Schließlich könnte es mir auch so gehen wie der Mehrzahl der Teilnehmer hier, dann wäre ich echt beschissen dran.

Und Sie schaffen es nichtmal...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 19:39
Gast schrieb:

...Es ist alles nur Wunschdenken, Kaffeesatzleserei, und Möchtegern-Expertentum.

...zu vermitteln auf wen Sie das beziehen?

Diejenigen, welche das aufgebaut haben was sich hinter dieser Link

http://www.1001noisycameras.com/2009/06/rd-talk-olympus-e5-or-e4-with-3c...

findet oder jemanden über den Sie sich aus was für zutiefst bornierten Antrieben auch immer lustig machen müssen. Dabei verfehlen Sie zumindest nicht, das wirklich jeder den Eindruck erhält, dass Sie ein ganz schön verquerer Type und Wirrkopf sind.

Das kann doch nicht Ihr ernst sein, oder etwa doch?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 00:54
Gast schrieb:
Gast schrieb:

...Es ist alles nur Wunschdenken, Kaffeesatzleserei, und Möchtegern-Expertentum.

...zu vermitteln auf wen Sie das beziehen?

Na auf wen wohl? Auf S I E natürlich, auf wen denn wohl sonst? Sonst ist doch hier niemand, der Null Ahnung hat, aber ständig versucht den Experten zu spielen.

Depp schrieb:

...findet oder jemanden über den Sie sich aus was für zutiefst bornierten Antrieben auch immer lustig machen müssen...

Warum ich mich über Sie lustig mache? Weil Sie hier der Klassenkasper sind. Das dicke Kind, das gerne mit dazu gehören will, über das aber alle anderen Kinder immer nur lachen. Der Unterschied ist nur der, das die anderen Klassenkasper ihre selbstgewählte Kasperrolle irgendwann ablegen, und Sie das nicht tun, sondern sich statt dessen immer weiter hineinsteigern.

Ihr Problem

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 10:44

Sie beziehen sich auf Inhalte, welche die verlinkten Websites liefern und nicht Inhalt/Information des Kommentares ist.
Sie basteln sich Ihren Klassen-Kasper zusammen um sich daran hochziehen zu können und aufzugeilen. Noch schräger geht es wirklich nicht mehr!

Hoffnung kommt auf

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 15:26
Gast schrieb:

Es handelt sich weder um "rumors", "leaks" oder sonstwas was man nicht anhand von Fakten ua. Präsentationen auf der Photokina im Jahr 1998, Patenten, etc. "greifbar" machen kann.

Den Einstieg in die aktuelle Diskussion kann man hier anpacken:
http://www.1001noisycameras.com/2009/06/rd-talk-olympus-e5-or-e4-with-3c...

Den Zeilen-Trine-FFT-CCD gibt es schon seit Jahren und wird bei Scannern eingesetzt. Sozusagen bewährte Technik und für eine Scanner-Kamera wie die Leica S1 (S1 und NICHT S2 da völlig untersch. Kameras!!!) wäre ein Trine-FFT-CCD absolut denkbar. Der Imaging-Trine-FFT-CCD scheint patentiert sowie für Labormuster fertig entwickelt zu sein.

Danke für den Link.

Da kommt man genau auf die Seiten die ich zufällig gefunden hatte. Kann es sein, das diesmal etwas greifbares dabei heraus kommt? Das Olympus Patent ist ja noch nicht alt. Möglicher weise hat man die Technik jetzt im Griff. Ich hoffe es, denn nach wie vor bin ich ein Anhänger von Multishoot Bildern. Egal ob sie mit einem Mittelformat Rückteil oder dem Foveon Chip aufgenommen wurden.

In Interviews...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 21:24

...wird ja darüber gesprochen, dass man anstatt höhere Auflösung, dh. Megapixel eher hin zu höheren Farbgüte gehen möchte. Hierbei wird definitiv NICHT darüber gesprochen, dass man ausschließlich auf den LiveMOS setzt.
Der Imaging-Trine-FFT-CCD wird wohl nicht wie ein Zeilen-Trine-Sensor scannen sondern die Pixelwerte werden durch 3 gleichwertige Photo-Detektoren für die Farben R, G und B gebildet. Heutzutage rauschen die Farbkanäle untersch. stark. Va. bei Foveon X3 rauscht der Blaue Kanal am stärksten, weil der Ladungstopf bzw. der Photo-Detektor für Blau die wenigsten Ladungen aufsammelt. Dafür kann ein Foveon X3 eine sehr hohe Dynamik erreichen, denn helle Lichter sind meist mit dem kompletten Spektrum ausgestattet was die Bandbreite anbelangt und der Ladungstop pro Pixel ist beim Foveon X3 schlichtweg "gigantisch".
Der Trine-Sensor bringt also auch Eigenschaften durch einen gleichwertige Blaukanal mit, dass man bzgl. Rauschen bessere Werte erreicht. Die Selektivität und Sensivität der Farbfilter kann besser optimiert werden. Auch hier lassen sich Verbesserungen auch für das Rauschen erreichen.
Der Trine-Sensor folgt wohl derselben Formel wie ein Foveon X3 Sensor. Dh. ein 12MPx Foveon X3 bildet ca. 4 Millionen Pixelwerte wobei die Farbauflösung mit der Luminanz-/Kontrast-Auflösung gleichzieht, während beim Bayer-Pattern-Sensor va. CMOS die Farbauflösung herb hinterher hinkt.

Um das spontane Luminanzrauschen loszuwerden muß man auch weg vom Active Pixel Sensor, denn dort wird dieses Rauschen durch die Aktive Signalumwandlung und Signalverstärkung am Pixel erzeugt. Weder ein IT CCD, FFT CCD noch ein Trine Sensor ist ein Active Pixel Sensor. Mich stört definitiv seit Anbeginn der CMOS-Kameras von Canon, egal wie groß der Sensor ist, das quallige Pattern in Himmelflächen. Olympus entrauscht und schönt hier weniger um man sieht es noch deutlicher als bei Canon, Nikon und Co.. Beim FFT CCD der E-1, E-300 und E-500 ist alles blitzeblank und unverschrubbelt. Der Schritt weg vom IT-CCD wie bei Olympus E-10 und E-20P hin zum FFT CCD kam exakt wegen diesem Grund, denn auch der IT-CCD liefert einen höheren Grad spontanen Rauschens in hellblauen Flächen. Der technische Grund ist zwar ein anderer als bei Active Pixel Sensoren aber man sieht es bei einer E-400, welche einen solchen IT-CCD hat, im Gegensatz zu den FFT CCD-Modellen von Olympus.

Ich denke, dass man sich bei Olympus diesen stets vererbten DNA-Fehler von Active Pixel Sensoren bewußt ist und wohl auch auf eine Schiene wieder Richtung FFT CCD setzt. Ggf. kommt tatsächlich ein Trine früher als viele das glauben können.
Umso geheimer das ganze umso besser ist stets das Ergebnis das man mit dieser orig. Olympus-Innovation erreichen kann.
mFT kam ebenfalls sehr überraschend und wirklich keiner glaubte, dass Panasonic seinen Zeitplan einhält. Da kam aber dann eine GH1 mit einem sichtbaren Sprung sowohl in der Bildqualität wie in den technischen Feinheiten (va. HD-Video).

Ein Trine-Photo-Detektor sollte gem. System-Grenze von FT nicht kleiner bauen als bei einem ca. 20...24MPx-Sensor. Bei 8 Millionen Pixelwerten liegt man hinsichtlich der Detailsauflösung überhalb des Niveaus einer EOS 5D und das egal welche feine Texturen vor der Linse sind mit 0% Moire. Somit würde man mit einem eff. 8 MPx Trine im Bereich eines 12MPx Bayer-Pattern-Sensor liegen. Dh. wir wären wieder bei den 12MPx für die man sich bei Olympus aussprach, wenn es um Sensoren geht bei denen man besonderen Wert auf die Farbauflösung und -güte legt.

Was benötigt der Trine-Sensor? Nahezu telezentrisch gerechnete Objektive. Und wer hat die im Angebot? Olympus und Panasonic und insbesondere Nikon strengt sich an zumindest nahezu telezentrisch zu rechnen. Beim Korrekturgrad liegt Nikon weitab von Objektiven wie dem ZUIKO Digital 7-14, 14-35, 35-100, etc..

Der Trine ist eigentlich überfällig. Einst dachte ich es wäre ein Aufhänger von Anti-FT-Fanatikern und man muß nachdem ständig regelrecht Belege dafür geliefert werden auch dieser Theorie der gezielten Verteilung des Trine-Gerüchtes Beachtung schenken. Ggf. hat man den Trine als Lächerlichkeit manifestieren wollen und dabei die Tatsache, dass Olympus und Panasonic bzw. ggf. sogar Olympus und Kodak daran entwickeln schlichtweg unbedacht als Phantasie zur Seite gelegt.
Olympus hat als der LiveMOS die Oberhand in den Kameramodellen gewann auf Fragen bzgl. FFT CCD immer unterstrichen, dass es NICHT auszuschließen ist, dass Olympus in Naher Zukunft einmal wieder eine Kamera mit einem Kodak-Sensor heraus bringen wird.

Die Zeilen-Trine-CCDs sind von Kodak. Betrachet man in was für Produkte sich Kodak hineinsetzt - es sind alles keine Reportage-Kameras wie zB. die Olympus E-3 - dann liegt nahe, dass der Wunsch nach FFT CCD-Farben wie von E-1, E-300 und E-500 geliefert ggf. mit einer E-5 befriedigt wird.
In einer Pen E-System macht ein Trine keinerlei Sinn. Die Güte der FFT CCDs verlangt nach so wenig Schönrechnerrei in der Kamera wie möglich.

Wir träumen nicht sondern wir zeigen dem Hersteller mehr als nur Interesse von Technik-Freaks sondern wir ermutigen den Hersteller an Trine weiter zu machen. Ein Trine wird nie eff. 12 Millionen Pixelwerte und mehr erzeugen, denn jeder Pixelwert wird durch 3 Photo-Detektoren erzeugt und hierzu benötigt der Hersteller definitiv Ermutigung durch potentielle Käufer, denn die verzichten hierbei auf eine Datenblatt-Angabe die heutzutage nicht gerade unwichtig ist. Das Signal ist klar. Hoch mit der Farbauflösung auf das Niveau der Luminanz-/Kontrast-Auflösung wir verzichten gerne auf ein MPx-Rennen überhalb von eff. 8MPx bzw. einem 12MPx-Bayer-Pattern-Äquivalent.

Die E-1, E-300 und E-500 liefern eine wirklich sehr feine lebendige Farbpräsentation. Die Eigenschaften des Trine im Vergleich zum FFT CCD als Bayer-Pattern-Sensor gehen definitiv in die Richtung, dass es noch besser geht als das was die Leica S2 mit einem Bayer-Pattern FFT CCD zeigt.
Man kann definitiv aus einem nom. 24MPx Trine auch 12 Millionen Pixelwerte liefern. Das wäre sogar noch weniger Betrug als bei einem 12MPx Bayer-Pattern, denn der liefert max. 7MPx echte Auflösung und bei Farbe max. 60%..70% davon.

Falsch (wie üblich):

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 00:06
Gast schrieb:

Der Trine ist eigentlich überfällig. Einst dachte ich es wäre ein Aufhänger von Anti-FT-Fanatikern und man muß nachdem ständig regelrecht Belege dafür geliefert werden auch dieser Theorie der gezielten Verteilung des Trine-Gerüchtes Beachtung schenken.

Korrekt lautet die Geschichte wohl eher so: "Einst bejubelte ich in meiner blinden Verwirrung einen Sensor, den es niemals gegeben hat, und habe mir dabei sogar Insidermeldungen herbeiphantasiert, die niemals existierten (http://www.photoscala.de/node/3529/). Als die Geschichte gar zu lächerlich wurde habe ich versucht, meine alberne Story als den ebenso albernen Versuch, eine gezielte Falschinformation aufzudecken, darzustellen. Und jetzt, da das magische T-Wort wieder aufgetaucht ist, mache ich dort weiter, wo man mich damals kollektiv ausgelacht hat"

Ich gehe mal davon aus, das der vorletzte Satz für Sie zu verschachtelt, und deshalb unverständlich ist. Ihre Kenntnisse der deutschen Sprache sind bekanntermaßen eher unterentwickelt. Lassen Sie sich den Satz ggf. von einem Grundschüler erklären.

verwirrter Gast schrieb:

Wir träumen nicht sondern wir zeigen dem Hersteller mehr als nur Interesse von Technik-Freaks sondern wir ermutigen den Hersteller an Trine weiter zu machen.

Diese Aussage kann eigentlich nur als komplette Realitätsverweigerung Ihrerseits gewertet werden.

verblendeter Gast schrieb:

Die Eigenschaften des Trine im Vergleich zum FFT CCD als Bayer-Pattern-Sensor gehen definitiv in die Richtung, dass es noch besser geht als das was die Leica S2 mit einem Bayer-Pattern FFT CCD zeigt...

Na, schon wieder dabei einen Sensor zu bejubeln, den es gar nicht gibt? Wie groß sind denn diesmal die Ausdrucke, die Ihre ungenannten Insider mal wieder bewundern dürfen?

Ihr Probem seit jeher

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 10:36

Sie habe keine Ahnung wie lange neue Technologien bis zu Serien-Reife benötigen!

Nehmen wir an in einem Vorentwicklungs-Bereich werden die ersten Prototypen getestet und weiterentwickelt. Nach wieviel Jahren kann man idR. die ersten Produkte bestaunen?

Stimmt genau:

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 14:48
Gast schrieb:

Sie habe keine Ahnung wie lange neue Technologien bis zu Serien-Reife benötigen!

Stimmt genau. Genau wie Sie weiß ich es auch nicht. Aber im Gegensatz zu Ihnen mache ich mich nicht permanent dadurch lächerlich, daß ich mir die Informationen, die ich nicht habe, in meiner Phantasie zusammenbastele, und dann versuche, sie als Fakten zu verkaufen.

Wen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 11:07
Gast schrieb:

...Als die Geschichte gar zu lächerlich wurde habe ich versucht, meine alberne Story als den ebenso albernen Versuch, eine gezielte Falschinformation aufzudecken, darzustellen. Und jetzt, da das magische T-Wort wieder aufgetaucht ist, mache ich dort weiter, wo man mich damals kollektiv ausgelacht hat"

Ich gehe mal davon aus, das der vorletzte Satz für Sie zu verschachtelt, und deshalb unverständlich ist. Ihre Kenntnisse der deutschen Sprache sind bekanntermaßen eher unterentwickelt. Lassen Sie sich den Satz ggf. von einem Grundschüler erklären.

...

...versuchen Sie hier zu immitieren und/oder zu beschreiben?

???

Sich selbst! Korrekt!
Gar sonderbares Hobby was Sie da seit Jahren pflegen!

Na wen wohl?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 14:59
Gast schrieb:
Gast schrieb:

...Als die Geschichte gar zu lächerlich wurde habe ich versucht, meine alberne Story als den ebenso albernen Versuch, eine gezielte Falschinformation aufzudecken, darzustellen. Und jetzt, da das magische T-Wort wieder aufgetaucht ist, mache ich dort weiter, wo man mich damals kollektiv ausgelacht hat"

Ich gehe mal davon aus, das der vorletzte Satz für Sie zu verschachtelt, und deshalb unverständlich ist. Ihre Kenntnisse der deutschen Sprache sind bekanntermaßen eher unterentwickelt. Lassen Sie sich den Satz ggf. von einem Grundschüler erklären.

...

Wen versuchen Sie hier zu immitieren und/oder zu beschreiben?

Na wen wohl? Sie natürlich, wen denn wohl sonst? Jemand mit einem Minimum an Verstand kann dies einerseits daran erkennen, das ich inhaltlich auf Ihren Text eingehe (was Sie in all den Jahren noch NIEMALS getan haben), und andererseits mein Beitrag schon durch die eingerückte Anordnung ganz klar als Antwort auf ihren Beitrag zu erkennen ist. Sind Sie denn wirklich selbst mit den einfachsten Grundlagen so eines Forums überfordert???

Gast schrieb:

Gar sonderbares Hobby was Sie da seit Jahren pflegen!

Und dies ausgerechnet aus Ihrem Mund - Wahnsinn.

P.S. "Imitieren" schreibt man in der deutschen Sprache nur mit einem "m"

Darauf stosse ich an!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 18:01
Gast schrieb:

Der TRINE-Sensor ist das persönliche Phantasieprodukt der Person, die sich hier gerne selber "Mr 4/3" nennt. Solch einen Sensor hat es niemals gegeben. Es war nur einer seiner verzweifelten Versuche, seinen angebeteten Olympus-Kameras eine überlegene Bildqualität anzudichten, die in der Realität so einfach nicht vorhanden ist. Glauben Sie nicht jeden Unsinn aus irgendwelchen Internetforen. Kameras und Objektive von Olympus sind sicherlich nicht schlecht, aber auch nicht besser als das, was die anderen Hersteller auch zu bieten haben. Unkritische Heldenanbetung gleich welcher Art hat sicherlich nichts mit einem sinnvollen Kamerakauf zu tun.

Ehrlich! Ich hau mir eine ganze Flasche Schampus rein wenn Oly wirklich den Trine bringt. Schon allein wegen der laufenden Kommentare. Das ist ja schon bald so als würden Ausserirdische landen und damit alle Wissenschafter blamieren, die stur immer das Gegenteil behaupten und alle für blöd verkaufen die anderer Meinung sind.

Eher landen in nächster Zeit tatsächlich die Außerirdischen,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 19:11

als das Olympus die feuchten Träume eines dringend Behandlungsbedürftigen in die Realität umsetzt. Aber falls es doch geschehen sollte, wird Olympus auch gleich die 7 - und 9mm Shiftobjektive und das 1,0/20 vorstellen, sowie die Super-4/3-Kamera mit übergroßem Sensor. Die hat das Olympus-Orakel nämlich auch schon alle vorhergesagt. Wobei ich letzteres echt interessant fände. Dann wäre ich nämlich echt mal darauf gespannt, mit welcher seiner ausgeschlagenen Begründungen er einen "übergroßen" Sensor bejubelt, nachdem er jahrelang mit religiös-missionarischem Eifer der Welt erklärt hat, das alle Sensoren größer als 4/3 böse sind.

Es werden oft maximial

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 13:37

bescheurte Patente angemeldet und wenns nur zur Verwirrung der Konkurrenz dient.
Kleines Beispiel gefällig? Hersteller 1 findet raus, dass durch Bestrahlung mit Licht definierter Wellenlänge bestimmte unerwünschte Effekte in Halbleitern verringert werden und patentiert dies. Der Konkurrent patentiert sich die RGB-Beleuchtung und dichtet ihr irgendwelche Vorzüge gegenüber dem bestehenden Patent an...

Rod

Bescheuerte Patente?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 14:53
Gast schrieb:

bescheurte Patente angemeldet und wenns nur zur Verwirrung der Konkurrenz dient.
Kleines Beispiel gefällig? Hersteller 1 findet raus, dass durch Bestrahlung mit Licht definierter Wellenlänge bestimmte unerwünschte Effekte in Halbleitern verringert werden und patentiert dies. Der Konkurrent patentiert sich die RGB-Beleuchtung und dichtet ihr irgendwelche Vorzüge gegenüber dem bestehenden Patent an...

Rod

Ich kann nichts bescheuertes an Trine Patent finden. Irgendwann wird die Beyer Matrix überholt sein. Nur irgend eine Form des direkten Erfassens aller Farben pro Pixel wird eine entscheidende Weiterentwicklung sein.

Schade....

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 08:31

....mit integriertem Sucher wäre die Kamera interessant gewesen.

Die kommt noch...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 15:23

laut Aussagen von Olympus (s. dpreview.com) bald; und auf jeden Fall von Panasonic, die dann ja vielleicht auch Leica gelabelt wird...

Gast schrieb:

....mit integriertem Sucher wäre die Kamera interessant gewesen.

Kein mFT von Leica

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Juni 2009 - 16:49

Es wird kein mFT von Leica geben. Ein ähnliches Konzept wird Leica allerdings bei der Nachfolgerin der R realisieren – dort allerdings mit Vollformatsensor. Von den Dimensionen her wird sich dieses Modell – die nicht R10 heissen, aber auch nicht die Nachfolgerin der M8/M8.2 sein wird – an der R7 orientieren.

so...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. Juni 2009 - 14:54

viel Dummheit wäre der Firma Leica durchaus zuzutrauen...

Gast schrieb:

Es wird kein mFT von Leica geben. Ein ähnliches Konzept wird Leica allerdings bei der Nachfolgerin der R realisieren – dort allerdings mit Vollformatsensor. Von den Dimensionen her wird sich dieses Modell – die nicht R10 heissen, aber auch nicht die Nachfolgerin der M8/M8.2 sein wird – an der R7 orientieren.

das wäre dann ja die S2...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Juni 2009 - 17:21
Gast schrieb:

Es wird kein mFT von Leica geben. Ein ähnliches Konzept wird Leica allerdings bei der Nachfolgerin der R realisieren – dort allerdings mit Vollformatsensor. Von den Dimensionen her wird sich dieses Modell – die nicht R10 heissen, aber auch nicht die Nachfolgerin der M8/M8.2 sein wird – an der R7 orientieren.

Aufschlussreich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 08:46

Danke für das Bild:
http://www.photoscala.de/grafik/2009/P6160085.JPG

Meines Erachtens eine mäßige Leistung mit matschigen Rändern und Farbverschiebung. Hätte ich so ein Ergebnis mit einem Canon oder Nikon-Objektiv, ich würde es zur Reparatur schicken. Ernsthaft.

Ach was

Bild von Die Faust
Eingetragen von
Die Faust
(Hausfreund)
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 10:22

Schaut mal bei Dpreview die Bilder an, dann könnt ihr weiter Klugscheissen.

=)

Die Faust schrieb: Schaut

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 12:00
Die Faust schrieb:

Schaut mal bei Dpreview die Bilder an, dann könnt ihr weiter Klugscheissen.

=)

Ich verstehe den Kommentar nicht. Das Bild ist minderwertig, da muss ich keine weiteren Beispielbilder sehen.

Zitat: Ich verstehe den

Bild von Die Faust
Eingetragen von
Die Faust
(Hausfreund)
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 15:23
Zitat:

Ich verstehe den Kommentar nicht. Das Bild ist minderwertig, da muss ich keine weiteren Beispielbilder sehen.

Darum schreiben Sie ja auch das, was Sie schreiben.

;)

Doch, musst du

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 16:14

Die ersten Samples der 5D Mark II waren auch minderwertig. Meiner Meinung nach sind die JPEGs aus der Kamera das auch nach wie vor, feine kontrastarme Details werden gnadenlos weggebügelt und grobe Details (2-3 Pixel Breite) heftig verstärkt. Ich bin durch das Modell erst richtig zum Raw-Benutzer geworden.

Warten wir also auf am PC "entwickelte" Bilder, erst dann kann man eine Aussage treffen.

Richtung stimmt, E-P1 aber noch nicht gut genug für mich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 11:04

Wie viele andere DSLR-Besitzer bin ich seit Jahren auf der Suche nach einer hochwertigen Kompakten mit grösserem Sensor und entsprechender Funktionalität und Bildqualität. Die E-P1 ist ein Schritt in die richtige Richtung. Aber sie wird es für mich noch nicht.

In mehreren entscheidenden Punkten fehlt es noch:
* Schneller Kontrast-AF
absolut Nachführ-AF-tauglicher, superschneller Kontarst AF - ist ja nur eine Frage der Rechenleistung und schlauer Algorithmen; die E-P1 ist ja AF-mässig
lt. dpreview noch langsamer als die Panasonic GH1
* Durchblicksucher
am besten ein guter optischer oder ein noch zu entwickelnder, wirklich exzellenter EVF (nein, keinen Gucki-Kasten oben drauf!)
* Einbaublitz
idealerweise ein indirekt blitzfähiger wie an der früheren Panasonic DMC-L1 (!)
* 2 Einstellräder
von mir aus auch eine "Walze" hinten aber dazu vorne unter dem Auslöser noch eines Rad - um in "M" Zeit und Blende schnell und unabhängig einstellen zu können
* unmanipulierte RAWs
die jpgs dürfen in der Kamera nach belieben schöngerechnet werden. Die RAWs müssen roh sein. Die rechne ich lieber selber schön.
in-camera Bildkorrekturen am RAW wie bei Panasonic (G1, GH1) und jetzt auch bei Olympus für die E-P1 zugegeben, lehne ich entschieden ab.

Also noch ca. 1-2 Generationen, dann kaufe ich wenn es etwas um max. 1000 Euro inkl. Kitobjektiv gibt.

Derzeit kann die E-P1 nichts, was eine E-620 nicht besser kann, ohne wirklich viel grösser zu sein. Dafür deutlich preisgünstiger.

Ansonsten: Retro-Styling lehne ich generell ab. Von weissen Ledertäschchen, Umhängeriemchen und ähnlichem Tussi-Pudel-Zubehör ganz abgesehen.

Zwei Objektiv-Fragen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 12:04

Lieber thoMas,
vielleicht könntest du mal zwei Fragen beantwortebn, deren Beantwortung sich offensichtlich keiner traut:
1. Sind die Objektivfassungen aus Metall?

2 Es ist augenscheinlich kein Bajonett für eine Sonnenblende vorhanden - hat Olympus als erster die Sonnenblenden abgeschafft? (abgesehen von Digicams)

sonst ist die Kamera mehr Schicki-Micki - als Fotowerkzeug und für Paris noch zu schwer... die nutzt lieber ihr Handy und ich bisher lieber eine Pana TZ-7!

Kompaktheit schön und gut, aber für einen Blitz wäre allemal Platz gewesen
und das nächste Modell brauch einen nach oben drehbaren Augen-Monitor - Minolta war das schon anfang des Jahrtausends so weit...

Antwort

Eingetragen von
Redaktion photoscala
(Ehrengast)
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 12:23

Bajonett ist aus Metall, Fassung außen aus Kunststoff. Wie's innen aussieht, weiß ich nicht. Objektive sind jedenfalls sehr kompakt und leicht.

Sonnenblende: Gute Frage, dazu wird nichts gesagt. Ich frage mal nach.

(thoMas)

Pen E-P1

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 17:12

Bei mir haelt sich die Begeisterung in Grenzen. Aber ich betrachte eine Kamera auch eher als Werkzeug, wer dagegen ein Lifestyle Produkt sucht (dann aber bitte auch in weiss)koennte sich mit der Pen durchaus anfreunden. Sucht man stattdessen eine noch kompakte Kamera mit guter Bildqualitaet, tollem PreisLeistungsverhaeltnis und einem ausgereiften System mit unterschiedlichsten Wechselobjektiven,dann greift wohl doch besser zur Nikon D60 mit dem 35/1.8.

Klar!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 20:49

Man nehmen zu Zeiten von LiveView eine Kamera mit CCD die kein LiveView anbietet, wie zB. die Nikon D60.

Warum wohl die Nikon D5000 herauskam? Die hat LiveView und sogar ein dreh- wie schwenkbares Display. Warum? Weil man heute keine neue Kamera mehr ohne LiveView anbieten sollte. Sogar Leica hat bereits klar geäußert, dass die R10 Digital einen LiveView anbieten wird.

Nikon, Canon und Co. sind als solches Labels mit einem Life-Style Must-Have-Faktor nur der Wirkung der Tatsache, dass es sich um die Marktführer handelt. Es ist doch schlichtweg wurst was die Kamera kann ABER mit LiveView wurde der Bann gebrochen. Die E-P1 bricht umso mehr Blockaden hinsichtlich der Verhinderung keine Olympus oder Panasonic mit Wechselobjektiv-Bajonett gekauft zu haben, weil im Hirn eine Blockade alles auf die Marktführer gelenkt hat.

Die E-P1 ist der Magnet und das komplette E-System sowohl Pen E-System wie das D-SLR E-System werden durch die E-P1 mit dem Must-Have-Faktor aufgrund des Konzeptes und zentraler Produkteigenschaften (Kompaktheit und Gewicht sowie Variabilität) mit noch mehr Erfolg als bisher beglückt.

Wenn im Juli Leute zu Saturn-Hansa und Medie-Markt gehen um eine Kamera mit Wechselobjektiv und großem D-SLR-Sensor zu kaufen, werden die blind über die Nikon-, Canon- und Sony-Stapel drüberlaufen und nur eine Frage stellen: Ist die Olympus E-P1 schon da?

Das wird so ablaufen wie einst bei den ersten Sony Walkman-Modellen. Das Problem ist bloß, dass der Walkman auf einem gemeinsamen Format aufsetzte und jeder so kompakt bauen konnte wie Sony. Bei APS-C mit einem größeren Sensor als dem APS-C von Sigma mit Cropfaktor 1,7 wird man noch mehr Probleme haben als Sigma bei der DP1 und DP2, welche beide KEIN Wechselobjektiv-Bajonett anbieten.
Das wird ein neues Marktsegment und definitiv KEIN kleines werden!!!

Jede Woche eine neue Lieblingsphrase:

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 10:00
Gast schrieb:

... sind als solches Labels mit einem Life-Style Must-Have-Faktor nur ...

... durch die E-P1 mit dem Must-Have-Faktor aufgrund des Konzeptes...

... [Diverse weitere Beiträge der gleichen minderen Qualität]

Diese Woche ist es der "Must-Have-Faktor". Mal sehen, welches Wort er nächste Woche aus dem Wörterbuch schüttelt.

Gast schrieb: Bei mir

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 21:15
Gast schrieb:

Bei mir haelt sich die Begeisterung in Grenzen. Aber ich betrachte eine Kamera auch eher als Werkzeug, wer dagegen ein Lifestyle Produkt sucht (dann aber bitte auch in weiss)koennte sich mit der Pen durchaus anfreunden. Sucht man stattdessen eine noch kompakte Kamera mit guter Bildqualitaet, tollem PreisLeistungsverhaeltnis und einem ausgereiften System mit unterschiedlichsten Wechselobjektiven,dann greift wohl doch besser zur Nikon D60 mit dem 35/1.8.

Da hast du sicher recht. Werkzeug gegen Instument.

Die Nikon ist der Schraubendreher und die Oly ist die Stradivari!

Ha,Ha,Ha,Ha

Bild von Hififan
Eingetragen von
Hififan
(Inventar)
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 21:57

Da lachen ja die Hühner. Das ist ja ein Joke!

Da vergeht Ihnen gleich das Gackern

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 01:05

Die neuen LiveMOS-Sensoren sind wie Stradivari vs. Schraubendreher

Vgl. http://www.imaging-resource.com/PRODS/DMCGH1/DMCGH1A.HTM

Die E-P1 hat ebenfalls das Übergroße LiveMOS-Sensor-Exemplar wie die GH1 von Panasonic verbaut. Selbst 4:3 wird durch Sensor-Crop erreicht. Als Effekt ergibt sich, dass man stets mit identischen Bildwinkel fotografiert.

Danke dir!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 21:45
Redaktion photoscala schrieb:

Bajonett ist aus Metall, Fassung außen aus Kunststoff. Wie's innen aussieht, weiß ich nicht. Objektive sind jedenfalls sehr kompakt und leicht.

Sonnenblende: Gute Frage, dazu wird nichts gesagt. Ich frage mal nach.

(thoMas)

Echt lieb, das du gleich geantwortet hast!
Die Digicams haben ja fast alle (bis auf Canon G Reihe) keine Sonnenblenden,
aber bei einer so ambitionierten Kamera von Olympus, die sich mit Objektiven und Zubehör immer besonders viel Mühe geben,
würde es mich wundern... oder sie haben besondere Konstruktionen die es weitgehend überflüssig machen... wäre spannend!

blitz und sucher

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 17:55

und wie kann man blitzlicht mit dem sucher kombinieren?
gar nicht!
:-(

Gast schrieb: und wie kann

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 23:01
Gast schrieb:

und wie kann man blitzlicht mit dem sucher kombinieren?
gar nicht!
:-(

Das kommt noch, zusammen mit Klappdisplay, in einem weiteren Model. Wem das nicht gefällt, der möge sich eine DSLR kaufen - denn die PEN sollte ja klein werden und die Panasonic-Modelle ergänzen.

KLICK!

Schöne Grüße
Andreas Jell
fotojell.de

Ohne Olympus, Kodak und der Idee zu FT...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 21:28

...sowie Panasonic als großer Promoter des mFT-Ablegers wäre die Welt richtig langweilig.

Pentax kann heute einfach nicht mehr so begeistern wie einst.

Die besten News liefern die FT-Anwender Olympus und Panasonic. Ggf. hören wir sehr bald erfreuliches aus der Sensor-Ecke für das FT-Format von Kodak.

Spaß an der Fotografie? Bloß nicht!!!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 09:52

Wenn ich mir hier die Korinthenkackerkommentare von selbst ernannten Experten so ansehe, dann frage ich mich, was diese Leute so umtreibt.
Olympus stellt eine styilsche (geiles Kunstwort) Kamera vor - schnuckelig im Design, ausgestattet wie eine SLR und bildqualitativ bestimmt auf der Höhe der Zeit - und was passiert? Es kommen die üblichen Klugscheißer aus ihren Löchern, um darüber zu dozieren, warum man mit dieser Kamera ja überhaupt keine tollen Bilder machen kann. Das ist nur noch krank, meine Herren! (Dummschwätzen scheint ein männliches Privileg zu sein.) Dass niemand der Profi-Miesmacher die E-P1 bislang in der Hand hatte, geschweige denn damit fotografiert hat, rundet das Bild ihrer "Expertise" ab. Eure Bilder, die Ihr mit Euren supertollen, superteuren Kameras macht, möchte ich dennoch lieber nicht sehen!

Dummes Zeug

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 14:24
Gast schrieb:

Olympus stellt eine styilsche (geiles Kunstwort) Kamera vor - schnuckelig im Design, ausgestattet wie eine SLR und bildqualitativ bestimmt auf der Höhe der Zeit - und was passiert? Es kommen die üblichen Klugscheißer aus ihren Löchern, um darüber zu dozieren, warum man mit dieser Kamera ja überhaupt keine tollen Bilder machen kann.

Genau das hat bislang eigentlich niemand gesagt. Man kann im Grunde mit jeder Kamera vermutlich irgendwie "tolle" Bilder machen, aber es eignen sich doch nicht alle Modelle gleich gut für alle Anwendungen.

Die Gleichung, "Ihr interessiert euch für Technik, deshalb könnt Ihr keine guten Künstler sein", ist natürlich reiner Schwachsinn. Jeder Künstler, vom Bildhauer bis zum Musiker, muss sein Werkzeug beherrschen. Je besser das Werkzeug für einen Zweck, desto weniger steht es der künstlerischen Entfaltung im Weg.

Mir hat die EP1 ein zu kleines Format, physikalisch sind dadurch nicht solche Bilder möglich, wie etwa mit einem 50/1.4 Objektiv an Kleinbild. Dies festzustellen ist keine Korinthenkackerei, und um den Sachverhalt zu beurteilen, muss ich auch keine EP1 persönlich in den Händen gehalten haben...

Ein 1.4/50...

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Gast
am Freitag, 19. Juni 2009 - 00:06

will aber halt erst so richtig auf FT-Niveau ab f4...f5.6.
Olympus wird sich nicht darauf einlassen ein 1.4/25 anzubieten soweit es besser als das Monster Sigma 1.4/50 aber sichtbar unterhalb eines Zuiko Digital 2/14-35 abschneidet.
Und das mit dem 0,75/25 für FT als Grundvoraussetzung können Sie sich sparen. Warum? Es gibt auch 1.2/50. Aber weil die partou nicht auf Sensoren wollen macht man die Laien auf den ganzen Käse um die lichtstarken Festbrennweite erstgarnicht aufmerksam. Es gibt wohl 2 lichtstarke 50-er die halbwegs ordentlich bei offener Blende arbeiten. Die neuen ZEISS-Objektive und das Sigma. Hat aber eben kaum was mit dem Sensor-Format sondern mit dem Auflagemaß zu tun. Das 35-er Makro für FT ist auch sehr einfach gebaut, hat wenige Abbildungsfehler und löst sehr hoch auf. Durch den FT-Sensor wirkt es wie ein 70-er auf KB-VF. Das Nikkore AiS 1.4/35 funktioniert auf FT bei offener Blende wunderbar. Es liegt nahe, daß ein orig. ZUIKO Digital 1.4/35 noch besser wäre. Und jetzt erklären Sie einmal für welche Motive Sie den Bildwinkel eines 50-er anstatt eines 70-er auf KB-VF benötigen.
Wissen Sie was?
Sie fotografieren hauptsächlich nur noch mit Ihrem 50-er bei offener Blende um sich immer wieder weiß machen zu können, daß der Invest in KB-VF kein Fehlinvest war.
Isser aber! Es gibt auch die KB-VF-User, welche unzählige Fotoreihen mit untersch. ISO machen nur um für sich immer wieder feststellen zu können, daß bis einschl. ISO3200 verwertbare Ergebnisse erzielt werden können.
Können Sie mit einem Makro-Objektiv auf KB-VF bei max. Schärfentiefe so wie früher auf KB-Film arbeiten? Nein! Seitdem Sensoren im Einsatz sind ist das KB-Film-Format für Makro bei max. Schärfentiefe so gut wie völlig untauglich geworden. Hingegen FT hat sogar die Möglichkeiten der analogen SLRs erweitert und exakt um das geht es. Anstatt einiger Weniger Dinge die man mit Sensoren nichtmal genauso gut wie früher zu SLR-Zeiten erledigen kann, denn offenblendentauglich sind die 1,4/50 nicht wirklich, kann man mit FT vieles was alles andere als unwichtig ist besser als zu SLR-Zeiten.
Nein, Sie speziell brauchen wirklich nicht erst eine FT-Kamera auch nutzen um den Beweis zu liefern, daß Sie kein talentierter Hobby-Fotograf sind. Bestenfalls alles angelernt ohne es wirklich zu verstehen. Talentierte Einsteiger sind bei Ihnen max. schlecht beraten.

Gast schrieb: Und jetzt

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Gast
am Freitag, 19. Juni 2009 - 11:41
Gast schrieb:

Und jetzt erklären Sie einmal für welche Motive Sie den Bildwinkel eines 50-er anstatt eines 70-er auf KB-VF benötigen.

Es geht hier weniger um Bildwinkel als geringe Tiefenschärfe. Offenbar haben Sie das noch gar nicht begriffen.

Gast schrieb:

Wissen Sie was?
Sie fotografieren hauptsächlich nur noch mit Ihrem 50-er bei offener Blende um sich immer wieder weiß machen zu können, daß der Invest in KB-VF kein Fehlinvest war.

Meine Nikon FM ist schon 20 Jahre alt.

Gast schrieb:

Sie speziell brauchen wirklich nicht erst eine FT-Kamera auch nutzen um den Beweis zu liefern, daß Sie kein talentierter Hobby-Fotograf sind. Bestenfalls alles angelernt ohne es wirklich zu verstehen. Talentierte Einsteiger sind bei Ihnen max. schlecht beraten.

Schreiben Sie doch bitte nicht, wovon Sie keine Ahnung haben. Sie kennen mich überhaupt nicht.

!

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Gast
am Freitag, 19. Juni 2009 - 18:21

50mm und 35mm mit Lichtstärke 1:1.4 und im Fall 50mm wurde/werden bei Kleinbild-Film als besonders für Available-Light-Fotografie tauglich beworben. Wer bei 50mm typische Motive freistellen möchte kann das auch mit f1.8 oder f2. Bei 85mm eine typische Portrait-Brennweite oder zB. Kindern beim Spielen auf dem Zimmerteppich aufzunehmen wird die offene Blende schon eher für das Freistellen und ein schönes Bokeh genutzt. Bei 135mm hingegen geht man wieder Richtung Available-Light soweit man ein Objekt wie eine Burg in einer Landschaft bei wenig Licht in den Fokus nimmt.
Das Problem mit der offenen Blende besteht bei Ihrer Nikon FM nicht aber eben bei D-SLRs mit KB-VF-Sensor. Wenn Sie bei Available-Light auf einem Konzert bei offener Blende mit einem anderen Objektiv wie das Monster 50-er von Sigma oder ein geeignetes 50-er von ZEISS arbeiten bekommen Sie Randabdunklung, Randunschärfe und nicht selten einen ordentlichen Flare. Also werden Sie bei solchen Motiven abblenden und erkennen, daß Sie Ihr 50-er nicht mehr für Available-Light so wie auf einer Nikon FM nutzen können. Also rennen Sie nur noch mit dem 50-er herum und erklären der Welt, daß nur ein Format oder ein System mit lichtstarken 50-ern Sinn macht. Das 50-er ist aber eben deshalb so einfach konstruiert, weil das Auflagemaß/Schnittweite sehr nahe an den 50mm liegt. Bei FT sind es eben 38,85mm und somit ist ein 35-er sehr einfach zu konstruieren. Man hat aber noch kein 1.4/35 oder 2/35 für FT im Angebot, weil sich Zooms besser verkaufen.
Versuchen Sie einmal ein hochwertig korrigiertes Zoom für KB-VF zu finden, welches bei 35mm und offener Blende nicht wie blöde vignettiert und unscharf am Bildrand zeichnet.
Bei mFT ist das Auflagemaß nunmehr ca. 20mm und Panasonic wird demnächst ein 1.7/21 herausbringen. Für Available-Light wesentlich besser einsetzbar als selbst das 1.4/50 von Sigma das bei offener Blende alles andere als frei von Vignettierung und Randunschärfe ist. Würden Sie beim Freistellen von Motiven nicht schummeln und Vignettierung und Randunschärfe ins Bokeh stellen würden Sie erkennen, daß Sie mit dem LUMIX G 1,7/21 wesentlich besser fahren als mit einem 1,4/50 auf KB-VF was Sie auf f4 bis f5.6 abblenden müssen um halbwegs akzeptabel frei von Vignettierung und Randunschärfe zu sein.

Warum hat Olympus erstmal ein kleines 2.8/17 dh. eff. 34-er heruasgebracht? Warum waren die Festbrennweiten auf sog. Reise-Kameras idR. 35mm Brennweiten? Mir ist klar, daß Sie damit nichts anfangen können und deshalb die Kamera heruntermachen müssen. Laien wie diejenigen die damit etwas anfangen können ist Ihre Meinung aber langsam und allmählich sowas von egal, das können Sie sich so eingebildet und arrogant wie Sie hier geben müssen in Ihrer Scheinwelt garnicht vorstellen.
Treffen Sie sich doch am besten einmal mit aesthet zum Hosentaschen-Billiard.

Ja, nun ist es raus:

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Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 18:30

die E-P1 ist da und sie haut richtig rein!

Es scheint ja schön langsam das Privileg von Olympus zu sein, dass, wenn jedesmal eine neue Kamera raus kommt, hier eine Kommentarorgie ausbricht. Schön so. Was polarisiert, kommt stärker raus.

Die Kamera selbst nimmt die Pen wirklich als Vorbild. Sowohl Handling, als auch die Größe und die Optik stimmen 100%ig. Und das System wird jetzt schnell ausgebaut.

Für mich persönlich ist sie nicht die Richtige. Ich warte auf die Variante mit dem EVT und hoffentlich einem Klappdisplay. Und nur wenig mehr vom Außenmaß, wie jetzt die E-P1. Und, liebe Olympioniken, mehr Megapixel bitte.

Aber ansonsten kann ich nur gratulieren: Ein echter Schlag und vor allem genau das, was ich hier schon seit langer Zeit als Wunschkatalog mit formuliert habe. Es scheint, dass Olympus nach einer langen Anfangsphase im Digitalgeschäft mit einigen Irrtümern und Merkwürdigkeiten, jetzt den richtigen Pfad gefunden hat. Ich wünsche einen entsprechenden Erfolg, von dem ich mehr als überzeugt bin.

Na ja.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Juni 2009 - 10:00

Sie müssen berücksichtigen, dass unser lieber Mr.FT immer mindestens 60% der Kommentare selbst schreibt, sich selbstgestellte Fragen beantwortet und in Persönlichkeitsspaltung mehrfach auf andere Beiträge antwortet.

Frage zur Auslöseverzögerung

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 18:32

Könnte ein Redaktuer, der mit der E-P1 bereits fotografiert hat, bitte noch etwas mehr zur Auslöseverzögerung sagen? Ich möchte damit evtl Pferde fotografieren, wo es extrem auf das Abpassen der richtigen Bewegungsphase ankommt. Ist das möglich? Warum gibt es überhaupt eine Verzögerung?

Und schleppt der LCD hinterher?

Vielen Dank!! Thyl Engelhardt

Flott

Eingetragen von
Redaktion photoscala
(Ehrengast)
am Donnerstag, 18. Juni 2009 - 20:16

Auslöseverzögerung gibt es, weil Mechanik und Elektronik ihre Zeit benötigen. Früher war die Elektronik (der Digitalkompakten) mal ganz langsam - da dauerte es u.U. Sekunden, bis die Kamera nach dem Auslöserdruck auslöste. Heute sind sie viel flotter.

Auch die E-P1. Ich habe es weder gemessen noch groß darauf geachtet - weil mir nichts aufgefallen ist. Wäre sie besonders langsam, hätte das gestört. Hat es aber nicht. Die Kamera ist nach meinem Eindruck hinreichend flott. Theano Nikitas kam auch bei Fotos von Breakdancern gut zurecht.

Für Pferdefotos / Sportfotos würde ich das aber unbedingt vorher mal ausprobieren. Ob a) der Autofokus und b) die Auslöseverzögerung schnell genug sind. (manuell vorfokussieren und gezielt auslösen wäre auch eine Möglichkeit)

Wobei wir bei wirklich hohen Ansprüchen in der Königsklasse angelangt sind - da reicht auch eine Einsteiger-DSLR nicht.

(thoMas)

Danke

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 20. Juni 2009 - 08:03

Danke für die Antwort. Wahrscheinlich achtet man auf so etwas gar nicht, wenn man nicht entsprechend hysterisiert ist. ;-) Dann ist es wohl das Beste, ich lasse meine Frau im Fotogeschäft mal vortraben. Mit meiner F2 habe ich übrigens auch schon fast das Problem, obwohl die Verzögerung da ja wirklich recht kurz ist. Vielleicht auch eigene Blödheit...

Pixelfehler im Beispielbild

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Juni 2009 - 12:00

Beim nahen ranzoomen erkennt man im Wasser einen grünlich/weißen Punkt - sieht mir nach einem Pixelfehler aus. Schon jemand gesehen?

Na ja,

Bild von Hififan
Eingetragen von
Hififan
(Inventar)
am Freitag, 19. Juni 2009 - 20:54

das scheinen ja nur 20 Pixel zu sein!?

Olypus PEN

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. Juni 2009 - 23:09

Guten Tag,
wenn ich die Kommentare so lese finde ich, dass ein sachlicher Umgang nützlich wäre.
Ein Vorteil der Pen ist für mich, dass ich mit Hilfe eines Adapters meine Zeiss Linsen von Contax endlich, zwar mit Brennweitenverdoppelung, digital nutzen kann. Auch ist es die einzige Kamera, die über einen entsprechenden Bildstabilisator verfügt. Das müßte allerdings erst getestet werden. Man darf gespannt sein. Es werden noch Nachfolgemodelle kommen.
Gruß aus Aachen nach Oberfranken (habe selbst mal in Breitengüßbach gewohnt)
J.Krämer