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- 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)
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Panasonics Höhenflug
Panasonic, der japanische Großkonzern, gehört zweifellos zu den Durchstartern der Fotobranche - vor ein paar Jahren noch unbekannt bzw. unter „ferner liefen“ gelistet, ist das Unternehmen heute einer der wichtigsten Kompaktkameraanbieter - und will mehr:
Im Jahr 2002 kaum existent, hat Panasonic seine Marktanteile von Jahr zu Jahr annähernd verdoppeln können und peilt nun einen Marktanteil von 15 % an - das soll im Jahr 2010 der Fall sein. Bereits Ende 2007 hatte Panasonic dieses Ziel formuliert - so wie sich die Zahlen derzeit darstellen, könnte Panasonic das auch erreichen. Besonders bemerkenswert: Panasonic, als „no-name“ gestartet, ist es gelungen, sich innerhalb weniger Jahre als Premiumanbieter zu etablieren: durch technisch so anspruchsvolle wie interessante Lösungen im oberen Preissegment. Bildstabilisator, Weitwinkelzooms, gute Gehäuse-Gestaltung und ein hervorragendes Oberflächenfinish (die Kameras wirken sehr wertig) sind Gründe dafür.

In wenigen Jahren vom Niemand zum Premiumanbieter
Ein Weltmarktanteil bei digitalen Kompaktkameras (Stückzahlen) von 15 % scheint bis 2010 möglich, nach Wert bzw. Umsatz bemessen liegt der Marktanteil sogar ein paar Prozentpunkte höher, da Panasonics Angebot eher im hochpreisigen Segment angesiedelt ist.
Die avisierten 10 % Marktanteil bei digitalen Spiegelreflexkameras allerdings scheinen bis 2010 nicht realisierbar zu sein. Nun könnte man argumentieren, dass Lumix G1 und GH1 ja keine Spiegelrelfexkameras seien, und die damalige Prognose von Sparten-Chef Mamoru Yoshida deshalb ins Leere laufe. Doch ist auch nicht absichtig, dass Panasonics Marktanteil bei den „Digitalkameras mit Wechselobjektiven“ sich in den folgenden Monaten der 10-Prozent-Marke nähert.

Unter dem Motto „back to basics“ will Panasonic seine Lumix-Kameralinie weiterentwickeln. Das Hauptaugenmerk liege auf dem Sensor, der verarbeitenden Elektronik und dem Objektiv, denn die seien entscheidend für die Bildqualität. Einen großen Vorteil sieht das Unternehmen darin, dass alle wichtigen Komponenten im eigenen Haus entwickelt und gefertigt werden.
Im Spiegelreflexbereich sieht es derzeit in etwa so aus: Jeweils rund 40 Prozent Marktanteil für Canon und Nikon (wobei mal der eine, mal der andere Hersteller leicht vorne liegt). Die restlichen 18-20 % teilen sich alle anderen Hersteller, wobei keiner im zweistelligen Prozentbereich liegt und Sony und - mit Abstand - Olympus die größeren Teile vom kleinen Kuchenstück abbekommen. Die beiden letztgenannten dürften zusammen so 10-15 % des Kuchens abbekommen. Für die restlichen Anbieter bleiben also mehr Krümel als Stücke.
Dennoch, wie das Beispiel Kompaktkameras zeigt, sollte man Panasonic a la longe auch nicht unterschätzen, was Kameras mit Wechselobjektiven angeht.
(thoMas)
Zum Thema:
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"Panasonic a la longe "
Was soll das bedeuten?
auf längere Sicht
mittelfristig
Auf lange Sicht bedeutet das,
daß der Markt für den Fremdwörterduden noch nicht ausgeschöpft ist.
Muss was "Frenglishes" sein...
...im Ernst: die Wendung kommt aus dem Französischen, schreibt sich korrekterweise "à la longue" und lässt sich mit "auf die Dauer" übersetzen!
korrekterweise
mit á statt à.
Nix korrekt
korrekterweise mit á statt à.
Das ist falsch! Es wird definitiv "à la longue" geschrieben. Im Französischen bekommt das "a" seltenst ein accent aigu.
Stimmt trotz 3D
Das ist falsch! Es wird definitiv "à la longue" geschrieben.
Wo er recht hat, hat er recht.
Ein Luxemburger
muss es ja wissen.
:-b
"absichtig" ...
.. klingt auch schön abseitig.


"I love my job, it's the work, I hate."
Und erneut meine Frage
(diesmal an Herrn Maschke), die ich letztens schon mal gestellt hatte (und die offenbar keiner beantworten konnte), was denn bitte das Wort "wertig" bedeuten soll (ausführliche Frage unter http://photoscala.de/Artikel/Zuwachs-bei-Gitzos-Traveler-Stativserie)?
Gast schrieb: (diesmal an
(diesmal an Herrn Maschke), die ich letztens schon mal gestellt hatte (und die offenbar keiner beantworten konnte), was denn bitte das Wort "wertig" bedeuten soll (ausführliche Frage unter http://photoscala.de/Artikel/Zuwachs-bei-Gitzos-Traveler-Stativserie)?
iweso den Autor fragen, warum nicht einfach den Duden???
http://www.duden.de/definition/wertig
Ist ja nicht so dass das Wort nicht drinne waere...
Sind dann
"wertig" und "hochwertig" synonym zu verwenden?
Gast schrieb: "wertig" und
"wertig" und "hochwertig" synonym zu verwenden?
Nach meinem Gefuehl nicht.
"Hochwertig" ist fuer mich etwas Objektives, waehrend "wertig" nach meinem
Empfinden in dem Kontext in dem es zur Zeit verwendet wird etwas Subjektives ist.
Aber Sprache wandelt sich, und mal sehen in welchem Kontext es in 5 Jahren auftaucht...
Wer hoch fliegt, kann ganz schnell besonders tief fallen (wie ja
tagtäglich die Praxis vor Augen führt).
Das ständige Vorhalten globaler Grösse gibt absolut keine Auskunft über die Befindlichkeiten auf dem nationalen Markt - und nur der ist von besonderem Interesse.
Aus dem DSLR-Markt hat sich Panasonic doch wohl zu gunsten des MFT-Systems entschieden und die haben mit Spiegelreflexkameras nichts mehr zu tun.
Es sind für den Consumer-Markt lediglich höher wertige Kompaktkameras mit Wechselobjektiven. Ihnen fehlt ein optischer Sucher und wer Firmware aufspielt, kann nur noch Akkus von Panasonic verwenden. Dazu kommt ein Adapterwahnsinn, der an Kosmos-Lehrbau- oder Metallbau-Kästen erinnert. Und die Phase mit Zeitensteuerung bei Arbeitsblendenvorwahl habe ich schon als Jugendlicher abgehakt.
FMT ist was für moderne Neandertaler oder für Leute, die sich vorrangig über die (Pseudo-)Armut ihrer Mitmenschen mokieren, wie der unsägliche DingDongDilly.
Auch der Zwang, in fremden Revieren zu wildern, damit Kamera Film- und Camcorder Fotofunktionen bekommen, ist nur Ansprache an Spätpubertierende, die seit Geburt am Schnuller hängen. Nicht Fisch, nicht Fleisch sollen diese Konstrukte darüber hinweg täuschen, dass der Industrie nicht gerade viel einfällt, wie man Beständig- und Wertigkeit in die digitale Welt bekommt.
Schön, wenn man
so einen offenkundigen Verhau im Kopf auch noch öffentlich in die Landschaft trägt. Gratulation!
Alive and kicking
Es ist schon amüsant mit anzusehen, wie die Silberhalogenid-Talibans und die Fanboys der konservativen DSLR-Marken mit immer hahnebüchernen Gegen-"Argumenten" krampfhaft versuchen, das FT- und MFT-System schlecht zu reden... Aber es ist halt der verzweifelte Versuch der Ewiggestrigen die Realität (nämlich, dass das FT- und MFT-System sowohl fortschrittlich als auch immer erfolgreicher ist) zu verdrängen – angesichts der Tatsache, dass das MFT/FT-System sich sowohl bei den Testern als auch bei den Endkonsumenten einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreut. In der Fachpresse ist man sich jedenfalls einig, dass die Kameras des FT- und MFT-Systems einfach erste Klasse sind ("highly recommended" für die G1, GH1, E3, E30 und E620 bei dpreview, 5 Sterne für dieselben Kameras bei Chasseur d'Images, Bestnoten in der deutschen Fachpresse, "highly recommended" auf cameralabs.com etc.) und das spricht sich wiederum bei der Kundschaft herum. Das FT- und MFT-System haben gerade erst ihren Siegeszug begonnen und was die MFT/FT-Basher da besonders wurmt ist, dass trotz all ihrer jahrelangen Unkenrufe und Firmenuntergangs-Prophezeiungen Panasonic und Olympus immer noch "alive and kicking" sind...
Dem gibt es
nichts hinzu zu fügen. Genauso ist es!
3D-Blödsinn
Silberhalogenid-Talibans
Wenn's noch geht, bitte mal im Telephonbuch einen Therapeuten heraussuchen und um Rat fragen.
Fremde Hilfe nicht nötig
Wenn's noch geht, bitte mal im Telephonbuch einen Therapeuten heraussuchen und um Rat fragen.
Danke für den Tipp. Aber der Therapeut wird mir nichts Neues über Sie sagen können, was ich nicht schon weiß...
P.S.: Der Duden kennt übrigens kein "Telephonbuch" – weder in der alten, noch in der neuen deutschen Rechtschreibung. Das Ding wird immer noch Telefonbuch genannt. Also sind Sie entweder ein Ösi (was Einiges erklären würde...) und/oder Sie sind ein Ignorant!
professionelle Hilfe
Das wundert mich nicht, daß Ihr Therapeut nichts Auffälliges über mich berichten kann. Ich bin es ja auch nicht, der offensichtlich professionelle Hilfe braucht.
Falls Sie vor unkontrollierter Aggression den Duden noch halten können, schauen Sie doch bitte einmal nach "paranoide Schizophrenie". Sie werden dem Begriff in Ihrem Leben noch häufiger begegnen, auch bei Ihrem Therapeuten.
Kindergarten
Meine Güte, warum müssen manche Leute immer das jeweils andere System runterbuttern? Wer hohe ISO oder extreme Weitwinkel braucht, greift zum Vollformat, wer eher möglichst viel Tele oder leichte Kameras möchte, greift zu FT oder MFT. Der große Rest nimmt ne Standard-DSLR mit Halbformat und ist glücklich.
Anscheinend brauchen einige die Bestätigung, sich für "das beste System" entschieden zu haben...
Extreme Weitwinkel
Extreme Weitwinkel (14 mm @ KB) gibt es auch schon bei MFT und FT, ansonsten stimme ich zu.
Viele Grüße
Thomas
An DingDongDrollig
Es ist schon amüsant mit anzusehen, wie die Silberhalogenid-Talibans und die Fanboys der konservativen DSLR-Marken mit immer hahnebüchernen Gegen-"Argumenten" krampfhaft versuchen, das FT- und MFT-System schlecht zu reden...
Ich werde nach wie vor wichtige Ereignisse auf Analogmaterial festhalten, denn die Ergebnisse sind auch noch in fünfzig Jahren reproduzierbar. Nur halb so alte digitale Daten sind heute schon schwer bis gar nicht mehr auslesbar (zu schnelle Produkt- und Softwarezyklen, bei denen der Endverbraucher mit dem immer wieder neuen Sicherungskopien einfach nicht mehr hinterherkommt).
Tja, nur so am Rande, selbst die völlig veraltete? gute Musikkassette mit weit mehr als 50 Jahren auf dem Buckel ist einfach nicht kleinzukriegen und oh Schreck, selbst Schallplatten kann man inzwischen wieder vieler Orten neu erwerben.
Und die Verkaufs- und Umsatzzahlen bei FT + MFT sprechen eine ganz andere Sprache, als die von DingDongDrolly fantasierten Wunschumsätze. Denn Olympus ist der einzige Hersteller, der sein Bajonettsystem (eher Eintagsfliegen) in den letzten 25 Jahren bereits viermal!!! geändert hat. Selbstverständlich inkompatibel zum vorherigen (oder wie bei MFT nur mit Adapter „Applause“). Und das ganze jetzt auch noch als FT + MFT - Standard zu titulieren macht die bisherige Kundenverarschung komplett. Und in zwei Jahren dann µ-FT Weltstandard und in fünf Jahren, ach was schreib ich in 12 Monaten Nano - FT - Standalone.
Wozu muss man sich auch Gedanken um den Endverbraucher (im Sinne des Wortes), oder waren es doch Kunden?! machen. Dieser kann sich doch alle 6 Jahre komplett neue Objektivsysteme zulegen. Aber da hat der Wirt die Rechnung ohne die bisher treuen Kunden gemacht. Die Quittung wird bereits seit zwei Jahren serviert. Inzwischen ist es sogar soweit das diverse große MM`s Olympus SLR`s überhaupt nicht mehr führen. Warum??? Weil es keiner kauft. Wenn, dann nur für 269,- auf dem Grabbeltisch, wo die Produktqualität, das System und Marke absolut zweitrangig sind. Hauptsache vermeintlich billig. Könnten sogar Praktika Altbestände sein. Alles Wunschdenken nützt rein gar nichts, wenn die Masse an Kunden vom Produkt nicht überzeugt ist. Daher Olympus…never again, nicht bei deren ignoranter Systempolitik, fehlender Vorrausicht und mangelnder Fähigkeit/Möglichkeit analoge Kunden ins AF- und darauf folgend ins digitale Fotozeitalter mit hinüber reisen zu lassen. Denn deren analog Objektive an der OM-4Ti sind nach wir vor grandios. Gerade bei Diamaterial.
So schön und Kultig? die neue Olympus Pen auch sein mag, wer will heute den noch ein Kamerabaukastensystem mit ausschließlich externem Blitz und das zu diesen Mondpreisen (auch wenn der gerade wieder in aller Munde ist). Dann doch lieber eine echte Mond-Hasselblad-Kamera.
Geseiere
Mal wieder das übliche Geseiere.
Die Panasonic G-Serie hat mit Kompaktkameras nur gemein, dass es halt keinen optischen Sucher mehr gibt. Der MFT Sensor hat die gleiche Größe wie FT und werden hinsichtlich der Bildqualität sicherlich nicht mehr dem Kompaktsegment zugeordnet.
Die G1 zeigt ziemlich klar, dass ein elektronischer Sucher den optischen Suchern der dSLR Einsteigerklasse in der Summe seiner Möglichkeiten überlegen ist, dass Sucherbild ist jedenfalls größer und besser als dasjenige der keineren Olympus dSLRs.
Ergonomisch ist die G1 derzeit eine der besten des Marktes. Wer die Kamera mal in der Hand hatte, wird dies bestätigen.
Die Bildqualität der G-Serie wird allgemein als sehr gut anerkannt, auch Dank Panasonics guter Abstimmung der Rauschreduzierung, bei der nur wenig Details verloren gehen. Nachteile gibt es noch bei dem FT und MFT üblichen noch etwas geringerem Dynamikumfang.
Die G1 ist eine ideale Ausrüstung für Reisende, die nicht sechs Kilo mit sich rumschleppen wollen. Der Brennweitenbereich meiner G1 Ausrüstung reicht von 14 bis 400 mm bei einem Gewicht von weit unter zwei Kilo.
Diese systemspezifischen Vorteile sind für sehr viele Anwender ausschlaggebend sich für das G-System zu entscheiden.
Sollte MFT irgendwann doch wieder eingehen, liegt das sicherlich nicht an dessen Konzept oder Qualität (die G-Objektive machen auch hinsichtlich der Verarbeitung einen sehr guten Eindruck), sondern daran, dass es sehr schwierig ist, Konsumenten von sehr etablierten Standards (SLR-Konzept) wegzubewegen.
Video in Fotokameras macht in vielen Anwendungsbereichen (Reisefotografie) durchaus Sinn, und wird gerade in der GH-1 schon gut umgesetzt, da LiveView ohne Spiegel natürlich besser funktioniert.
Der sogenannte Adapterwahn ist kein Wahn sondern ein inhärenter Vorteil des MFT Systems, das aufgrund seines geringen Auflagemaß dem G-System auch anerkannt gute Festbrennweiten von Leica und Voigtländer erschließt. Diese Objektive lassen sich mit klassischen SLR Systemen gar nicht mehr einsetzen. Was soll daran schlecht sein?
Schluss mit der Nörgelei, und kommt mal wieder auf den Boden runter und akzeptiert, dass MFT sehr viele Vorteile hat, die es mit APS-C und VF Boliden eben nicht gibt (die haben wieder andere Vorteile).
Immerhin gibt es mit Panasonic und Olympus Hersteller, die sich auch mal an etwas Neues wagen. Von Canon und Nikon gab es da schon lange nichts mehr.
Grüße
Thomas
Danke für den
erfrischenden Zwischenruf. Genau so denke ich, darf man das einschätzen.
Jeder, der sich mit der G1 bzw. GH1 etwas näher beschäftigt hat, wird das bestätigen. Und die Bilder, die die Kamera macht, sind hervorragend. Und dazu sind die Kameras auch noch echte Handschmeichler mit guter Verarbeitung. Echte Schätzchen eben.
Nur die ewig Gestrigen beharren auf veraltete Produkte und versuchen, klar auf der Hand liegende Konzepte weg zu reden, weil sie sich nicht selber schlau machen. Aber, das hat ja was mit "schlau" zu tun.
Na ja,
das ist ja ganz schönes Gepose. Es ist unumstritten, das diese Cams fortschrittlich sind aber die wenigsten werden deshalb Ihre Ausrüstung aufgeben. Und ich sage und habe selbst gesehen, das die Bildqualität mit heute hochwertigen Spiegelreflexkameras nicht zu vergleichen ist! Da gibt es noch einiges zu verbessern. Vor allem die Rauschunterdrückung von Panasonic ist sehr brutal. Da haben sie seit 2 Jahren nicht viel dazugelernt. Solange die Sensoren nicht das Niveau heutiger "Spitzenkameras" erreichen werden diese Geräte wohl leider ein Nieschendasein fristen. Die Entwicklung geht in allen Richtungen weiter und das Aufholen ist schwerer, als das sich Behaupten. Man wird sehen, was in ca 5-6 Jahren das Maß ist. So lange muß meine Cam halten und reichen. Und ich habe keine Angst als veraltet zu gelten! Ich habe gerade erst angefangen zu fotografieren(nach 25 Jahren knipsen).
bildqualität
das ist ja ganz schönes Gepose. Es ist unumstritten, das diese Cams fortschrittlich sind aber die wenigsten werden deshalb Ihre Ausrüstung aufgeben. Und ich sage und habe selbst gesehen, das die Bildqualität mit heute hochwertigen Spiegelreflexkameras nicht zu vergleichen ist! Da gibt es noch einiges zu verbessern. Vor allem die Rauschunterdrückung von Panasonic ist sehr brutal. Da haben sie seit 2 Jahren nicht viel dazugelernt. Solange die Sensoren nicht das Niveau heutiger "Spitzenkameras" erreichen werden diese Geräte wohl leider ein Nieschendasein fristen. Die Entwicklung geht in allen Richtungen weiter und das Aufholen ist schwerer, als das sich Behaupten. Man wird sehen, was in ca 5-6 Jahren das Maß ist. So lange muß meine Cam halten und reichen. Und ich habe keine Angst als veraltet zu gelten! Ich habe gerade erst angefangen zu fotografieren(nach 25 Jahren knipsen).
Die Zeitschrift Fotomagazin hat der Panasonic Gh1 jetzt schon dieselbe Note bei der Bildqualität gegeben wie der Nikon D3.
Ich schätze, der nächste logische Schritt für Pana und Oly ist die Entwicklung von Multi shot. Der Sensor ist ja schon beweglich gelagert und in der E 30 und 620 stehen schon Motivprogramme bereit, die die einzelnen Aufnahmen zusammen rechnen. Dann wird Nikon und Canon ein Problem haben, denn ihr Sensor ist unbeweglich. Damit lassen sich Fotos mit sehr hoher Auflösung und einer verbesserten Farbwiedergabe herstellen, wenn auch nur stills, die die Qualität von Mittelformatkameras haben uund die Nachteile des sogenannten Vollformats umgehen, wie die bekannte Randunschärfe und Vignettierung.
Bildqualität
Die Zeitschrift Fotomagazin hat der Panasonic Gh1 jetzt schon dieselbe Note bei der Bildqualität gegeben wie der Nikon D3.
So weit würde ich jetzt nicht gehen, aber dpreview bringt es auf den Punkt. Zitat:
...the noise that is produced by the Panasonic Four Thirds sensor is fairly effectively counteracted by the imaging engine's noise reduction algorithms and the GH1 can keep up with the better entry level DSLRs.
Ich habe mir
die Bilder der G1 / GH1 auf dpreview genau angeschaut.
Die reinen Testergebnisse sind zwar sicher interessant, aber nicht wirklich aufschlussreich. Dagegen die Bildergebnisse klar überzeugend, vor allem, weil man bei dpreview Bilder von Leuten sieht, die tatsächlich gut fotografieren können und man Bilder zu sehen bekommt, die parallel mit den eigenen Vorstellungen gehen. Es nützt nichts, irgendwelche Messcharts vor die Nase gehalten zu bekommen, wenn man nicht einen effektiv realistischen Vergleich in Form von guten Fotos (nicht diese teilweise völlig talentlosen, unspaßigen Redakteursfotos in irgendwelchen Zeitschriften) bekommt. Wie verhält sich die Kamera in verschiedenen Belichtungssituationen? Wann fängt das Korn bei höheren ISOs an lästig zu werden? Usw.
Ich habe in der Zwischenzeit schon einige Bilder von anderen Kameratypen vergleichsweise gesehen. Man kann ganz klar sagen: die G1 und vor allem die GH1 schlagen sich hervorragend. Und wenn man sich dann noch mal die Mühe antut, die Kamera anzufassen und ein wenig damit zu testen, der wird schnell feststellen, dass diese Art Kamera einen hohen Status in Bezug auf Finish und Handling haben. Wer allerdings lieber mit einem Brocken von Kamera durch die Landschaft zieht, für den ist sowas sicher nichts. Nur hat das mit der Bildqualität an sich erst mal absolut nichts zu tun.
DingDongDilli schrieb:
Die Zeitschrift Fotomagazin hat der Panasonic Gh1 jetzt schon dieselbe Note bei der Bildqualität gegeben wie der Nikon D3.
So weit würde ich jetzt nicht gehen, aber dpreview bringt es auf den Punkt. Zitat:
...the noise that is produced by the Panasonic Four Thirds sensor is fairly effectively counteracted by the imaging engine's noise reduction algorithms and the GH1 can keep up with the better entry level DSLRs.
Bildqualität reduziert sich nicht nur auf das Rauschverhalten. Sieht man sich die Vergleichsfotos bei imaging resource - compare image samples - still life 100 Asa an, dann kann man sehen, dass sowohl die G1 und die GH1 sowie die neue Oly im grünen Tuch die Gewebefäden weitgehend auflösen kann, während die D3 dies viel schlechter macht. Wenn man alle 12 MPX Kameras im niedrigen ASA-Bereich vergleicht, sind die neuen m 4/3 das beste was es in dieser Hinsicht, also bei der Auflösung von feinen Details, z. Z. gibt. Die M 4/3 Kameras lösen sogar noch über der Bierflasche etwas von den Gewebefäden im roten Tuch auf, was bei den anderen Kameras nicht der Fall ist.
Aggressives Sharpening
Das ist der mFT Trick.
Wer Blümchen bei Sonnenwetter abknipsen will, und sich wegen Rheuma nicht allzu bücken kann, der sollte sich die mFT kaufen, wer bei Nächtlichen Rockkonzerten noch klassefotos schiessen will, der sollte besser in die D3 investieren.
Bildqualität in Prozent
Die Zeitschrift Fotomagazin hat der Panasonic Gh1 jetzt schon dieselbe Note bei der Bildqualität gegeben wie der Nikon D3.
Und was sagt uns, dass die Fotomagazin für beide Kameras eine Bildqualität von 79% ermittelt hat? Was ist „79 Prozent Bildqualität“? Haben die überhaupt in beiden Fällen das gleiche DCTAU-Testverfahren verwandt?
Und warum kommt die GH1 bei der Konkurrenz vom Fotomagazin nur auf 60,5, die D3 auf 74 Punkte? Sitzen da Deppen in einer der beiden Redaktionen? Taugt eines der Testverfahren nichts? Oder liegt es vielleicht daran, dass es Schwachsinn ist, die „Bildqualität“, was auch immer das sein mag, in einer Prozentzahl oder einem Punktwert zwischen 1 und 100 anzugeben?
Wenn's um FT/MFT geht, fängt DingDongDilly wie auf Kommando
das Plärren an. Der überteuerte Mainstream-Schrott von Olympus/Panasonic wird noch vor Weihnachten mit in das Tal gesaustem Strassenpreis auf diversen Grabbeltischen zu finden sein. MFT kann mit einer digitalen Spiegelreflex vorn und hinten noch nicht einmal gleich ziehen (was schon das Fehlen eines optischen Suchers verhindert).
Das sind die richtigen Kameras für Personen aus der Generation doof hoch vier, die gerade mal hektisch ihr Handy acht Stunden am Tag betippen können. Die nach einer Immer-dabei-Kamera schreien, aber in ihrem Leben kein einziges herzeigbareres Bild zustande bringen.
Und für Leute wie DingDongDilly, die unbeschwert durch Leben ziehen: NO BRAIN, NO HEADACHE.
Große Klappe, aber nix dahinter
Das sind die richtigen Kameras für Personen aus der Generation doof hoch vier, die gerade mal hektisch ihr Handy acht Stunden am Tag betippen können. Die nach einer Immer-dabei-Kamera schreien, aber in ihrem Leben kein einziges herzeigbareres Bild zustande bringen.
Ziemlich erbärmlicher Provokationsversuch. Bestenfalls Pennälerniveau. Aber Sie können mich gerne zum "Foto-Duell" herausfordern (so fern Sie nicht am A.... der Welt wohnen). Dann werden wir mal sehen, wer die herzeigbareren Bilder zustande bringt...
Und für Leute wie DingDongDilly, die unbeschwert durch Leben ziehen: NO BRAIN, NO HEADACHE.
Wow! Im Sprücheklopfen sind Sie echt "gut"! Ich bin von Ihren rhetorischen Fähigkeiten wahrlich beeindruckt... *LOL*
Gast schrieb: Die
Die Zeitschrift Fotomagazin hat der Panasonic Gh1 jetzt schon dieselbe Note bei der Bildqualität gegeben wie der Nikon D3.
Fotomagazin vergibt Noten die der Preisklasse entsprechen.
Eine sehr gute Knipse kann sehr wohl schlechtere Bilder machen als eine gut SLR.
Ueber Klassen hinweg sind die Noten nicht direkt vergleichbar.
Gast schrieb: Mal wieder
Mal wieder das übliche Geseiere.
Die Panasonic G-Serie hat mit Kompaktkameras nur gemein, dass es halt keinen optischen Sucher mehr gibt. Der MFT Sensor hat die gleiche Größe wie FT und werden hinsichtlich der Bildqualität sicherlich nicht mehr dem Kompaktsegment zugeordnet.
Die G1 zeigt ziemlich klar, dass ein elektronischer Sucher den optischen Suchern der dSLR Einsteigerklasse in der Summe seiner Möglichkeiten überlegen ist, dass Sucherbild ist jedenfalls größer und besser als dasjenige der keineren Olympus dSLRs.
Ergonomisch ist die G1 derzeit eine der besten des Marktes. Wer die Kamera mal in der Hand hatte, wird dies bestätigen.
Die G1 ist eine ideale Ausrüstung für Reisende, die nicht sechs Kilo mit sich rumschleppen wollen. Der Brennweitenbereich meiner G1 Ausrüstung reicht von 14 bis 400 mm bei einem Gewicht von weit unter zwei Kilo.
Grüße Thomas
Stimmt so weit, viele Menschen häklt hierzulande aber gerade die verspielte Bedienung der G-Kameras vom Kauf ab.
Olympus zeigt mit der E-P1 wie man es viel besser macht, auch wie man das beste JPEG anbietet ohne mit RAW rumzuentwickeln,
aber richtig ist, beide Hersteller bieten derzeit das größte Potential.
Wird nur nötig das Olympus rasch spannende Objektive für mFT anbietet.
Denn das Panasonic 45-200 mm ist ab 150 mm nicht mehr gut, das 14-45 mm ist Olympus schon unterlegen, bisher behauptet sich nur das phantastisch leichte 4/7-14 mm mit erstklassiger Leistung sogar gegen das 2,8/14-24 mm Nikkor, das nur schwer und teuer ist.
Ich denke auch, das die Oldies eher bei Canon und Nikon und Sony sitzen und die jetzt mit dem neukauf extrem teurer Objektive richtig bluten müssen, die nicht einmal einen Bildstabi in der Kamera bekommen und erst mit zeitlicher Verzögerung von spannenden Neuerungen wie Bildvorschau, beweglichem Monitor, Staubschutz, verkürztem Auflagemaß, elektronischem, hellen Sucher bei allen Lichtstärken -
profitieren.
Schade wer das alles verpasst.
Nicht mehr gut!?!
Denn das Panasonic 45-200 mm ist ab 150 mm nicht mehr gut, das 14-45 mm ist Olympus schon unterlegen...
Ich will jetzt nichts schön reden, aber diese Aussagen muss man IMHO relativieren. Mag sein, dass die optische Leistung des 45-200er ab 150mm nachlässt, aber das ist für ein Objektiv dieses Brennweitenumfangs normal und bedeutet auch noch lange nicht, dass das Objektiv ab dieser Brennweite nicht mehr gut ist (im Sinne von: nicht mehr zu gebrauchen). Im schlimmsten Falle genügt es dann nicht mehr den Anforderungen von Qualitätsfanatikern bzw. technisch anspruchsvollsten Fotografen, aber das ist auch nicht die Zielgruppe!
nix mehr Leica?
Denn das Panasonic 45-200 mm ist ab 150 mm nicht mehr gut, das 14-45 mm ist Olympus schon unterlegen...
Ich will jetzt nichts schön reden, aber diese Aussagen muss man IMHO relativieren. Mag sein, dass die optische Leistung des 45-200er ab 150mm nachlässt, aber das ist für ein Objektiv dieses Brennweitenumfangs normal und bedeutet auch noch lange nicht, dass das Objektiv ab dieser Brennweite nicht mehr gut ist (im Sinne von: nicht mehr zu gebrauchen). Im schlimmsten Falle genügt es dann nicht mehr den Anforderungen von Qualitätsfanatikern bzw. technisch anspruchsvollsten Fotografen, aber das ist auch nicht die Zielgruppe!
Haste sicher auch recht... aber wer mit Leica-Anspruch ins Rennen steigt, wie Panasonic,
der sollte auch eine bessere Korrektur bei den Zooms hinbekommen,
zumal das ja kein Kunststück ist, wie Olympus zeigt.
Und wenn sich jemand ein Zoom bis 200 mm kauft (ergo 400 mm Bildausschnitt) dann
wird er vermutlich auch die Endbrennweite besonders häufig nutzen
es kauft sich ja keiner ein 200er um sich dann auf 150 zu beschränken
und der Qualitätsverlust ist schon für jeden Laien sichtbar
da ist dann RAW-Enntwicklung auch fragwürdig.
Ich bin mal gespannt ob Panasonic noch Premium-Objektive mit Leica Aufdruck bringt,
oder ob sie den Markt Olympus überlassen.
Re
Stimmt so weit, viele Menschen häklt hierzulande aber gerade die verspielte Bedienung der G-Kameras vom Kauf ab.
Die Bedienung der G-Kameras finde ich jetzt nicht so verspielt sondern gut durchdacht, sie bietet diverse Schalter (statt Knöpfe) zB für Einzelbild/Bildfolge, und das Bedienkonzept läßt sich wahlweise wie eine Kompaktkamera oder wie eine DSLR einstellen. Praktisch ist auch der vordere Drehwähler mit "Klick", zB zum Umschalten zwischen Blenden- und Zeitwahl.
Die Olympus E-P1 spielt hingegen den Größenvorteil von µFT voll aus, auf Kosten des Suchers und div. Bedienelemente.
Die Entwicklung ist auf jeden Fall interessant, wenn dadurch der Markt ein bißchen aufgemischt wird, auch wenn die Profiklasse unter den Systemkameras nicht "gefährdet" ist.
genauso ist es!
Langlebigkeit ist am Digisektor nicht gefragt. Beständigkeit nur in der eigenen Herstellung, die eigentlich nie richtig neu ist, sondern immer das Alte nur neu aufbereitet. - MFT ist - vor allem - keine so tolle Qualität, wie es suggeriert wird. Es ist einfach Bridge-Qualität, halt mit Wechselobjektiven, die wiederum auch nicht große Klasse sind. Auch wenn manche das ungerne hören. ;-)) (Aber manche finden ja auch die Qualität von Handy-Bildern "gut".) Hier geht es einfach um das Ausnutzen eines neuen Trends: Man musste etwas Neues erfinden, weil sich nun mal nicht ewig ständig neue DSLRs und Miniknipsen verkaufen, besonders, wenn sich an der Bildqualität der Kleinen nichts ändert. Der Trend wird genauso verschwinden wie so vieles andere, außer die Hersteller besinnen sich doch irgendwann darauf, bessere Sensoren zu entwickeln (bzw. entwickeln zu lassen). (Foveon macht's vor. Aber niemand macht's nach.)
*achselzuck*
Langlebigkeit ist am Digisektor nicht gefragt. Beständigkeit nur in der eigenen Herstellung, die eigentlich nie richtig neu ist, sondern immer das Alte nur neu aufbereitet.
Das ist kein Digitalkamera-typisches Phänomen, sondern war schon zu Kleinbild-Zeiten so! Der einzige Unterschied waren die etwas längeren Produktzyklen; aber sonst war eine KB-SLR auch nur der Abklatsch des Vorgängermodells mit vielleicht ein paar mehr AF-Messfeldern, einer schnelleren Bildfrequenz im Serienbildmodus, ein paar mehr Messzellen bei der Mehrfeldmessung und/oder ein paar Motiv-/Belichtungsprogramme mehr oder weniger...
- MFT ist - vor allem - keine so tolle Qualität, wie es suggeriert wird.
Komisch, dass ziemlich alle Tester/Zeitschriften länder- und marktübergreifend da anderer Meinung sind... Aber Sie wissen es ja besser!
Es ist einfach Bridge-Qualität, halt mit Wechselobjektiven, die wiederum auch nicht große Klasse sind.
Ist schon merkwürdig, dass auch hier die Tester das anders sehen. Regelmäßig kann man lesen, dass die FT/MFT-Optiken selbst im untersten Preisbereich bei der optischen Qualität besser abschneiden als die Konkurrenz (vor allem bei Offenblende). Da muss man z.B. bei Canon auf sündhaft teuere L-Objektive zweiter oder dritter Generation (wie z.B. das bei dpreview zuletzt getestete 24mm-TS-Objektiv) warten, um eine akzeptable Bildqualität zu bekommen...
Auch wenn manche das ungerne hören. ;-))
Was mich betrifft, gehen mir Ihre Stänkereien so ziemlich am Allerwertesten vorbei. Ich bin mit meiner E30 vollends zufrieden und verdiene sogar Geld mit den damit gemachten Bildern. Und diese Hähme kenne ich sowieso schon aus der Vergangenheit. In den 80er-Jahren wurde ich schon von meinen Kollegen verspottet, weil die alle mit Nikon-Kameras fotografiert haben und ich als Einziger mit Canon-EOS-Kameras gearbeitet hab. Amüsant war es dann, nur ein paar Jahre später die billigen Ausreden und erbärmlichen Rechtfertigungsversuche der Kollegen zu hören die ein nach dem anderen auf Canon umgestiegen sind. Insofern sehe ich Ihrem kindischen FT/MFT-Bashen mit einem müden Lächeln entgegen. Neider und Spötter gab es schon immer; jeder kompensiert halt seine Minderwertigkeitskomplexe auf seine eigene Art...
Der Trend wird genauso verschwinden wie so vieles andere, außer die Hersteller besinnen sich doch irgendwann darauf, bessere Sensoren zu entwickeln (bzw. entwickeln zu lassen). (Foveon macht's vor. Aber niemand macht's nach.)
Au ja! Das große Foveon-Märchem vom X3-Sensor der soviel besser sein sollte als konventionelle Sensorarchitekturen, aber letzten Endes deutlich hinter den vollmundigen Versprechungen von Foveon und Sigma zurück lag...!
Langlebigkeit
Das ist kein Digitalkamera-typisches Phänomen, sondern war schon zu Kleinbild-Zeiten so! Der einzige Unterschied waren die etwas längeren Produktzyklen; aber sonst war eine KB-SLR auch nur der Abklatsch des Vorgängermodells mit vielleicht ein paar mehr AF-Messfeldern, einer schnelleren Bildfrequenz im Serienbildmodus, ein paar mehr Messzellen bei der Mehrfeldmessung und/oder ein paar Motiv-/Belichtungsprogramme mehr oder weniger...
Meine bevorzugte KB-SLR hat noch nicht mal AF, dafür ist sie langlebig: Sie ist nämlich mehr als 20 Jahre alt, hat vieles mitgemacht - und funktioniert auch heute noch in allen Situationen, in denen ich sie immer noch einsetze. Inklusive Einsätze in sandigen Landstrichen, inklusive Einsätze in feuchtwarmem Klima, inklusive Einsätze bei starken Minustemperaturen.
Zwar nicht im extremen Profieinsatz, aber doch im häufigen Einsatz.
Glaubt jemand, daß eine heutige anspruchsvolle Amateur-D-SLR das schafft?
Ich ehrlich gesagt nicht.
(Für den, der eine gute Kamera sucht - ich spreche von einer CONTAX ST, einer Kamera, die man nicht mehr hergibt)
Zum Thema Langlebigkeit
Meine bevorzugte KB-SLR hat noch nicht mal AF, dafür ist sie langlebig: Sie ist nämlich mehr als 20 Jahre alt... Glaubt jemand, daß eine heutige anspruchsvolle Amateur-D-SLR das schafft?
Sie vergleichen Äpfel (d.h. eine Profi-KB-SLR) mit Birnen (= Amateur-D-SLR). Einsteigermodelle waren schon immer weniger robust als Profimodelle. Aber mal davon abgesehen, muss eine SLR/DSLR (egal ob Amateur- oder Profimodell) auch nicht 20 Jahre halten. Es reicht schon, wenn sie 3 bis 5 Jahre hält. So lange halten die meisten Modelle allemal und spätestens dann ist die Kamera finanziell abgeschrieben. Dann kann man ruhig mal in eine neue Kamera investieren; man profitiert von den neuesten Fortschritten auf dem Gebiet der Kameratechnologie, lernt was beim spielerischen Herumexperimentieren mit den neuen Kamerafunktionen hinzu, arbeitet u.U. durch neue Bequemlichkeitsfunktionen produktiver (weil man sich besser auf das Wesentliche konzentrieren kann) und hat einfach auch nur Freude am Neuen (wer gönnt sich nicht gerne von Zeit zu Zeit mal was Neues!?!). Es müssen ja nicht immer rationelle Gründe sein, warum man sich eine neue Kamera kauft...!!!!
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil
Lieber DingDongDingsbums, Sie müssen offenbar einen Schreibzwang ausleben. Wenn Sie nichts beizutragen haben, warum antworten Sie dann überhaupt?
ICH verglich eine Kamera für den anspruchsvollen Amateur (CONTAX ST) mit heutigen D-SLRS für den Anspruchsvollen Amateur. Das Zitat haben Sie ja noch ganz gut hinbekommen, chapeau, aber der erste Satz, den Sie selber schrieben zeigt: Thema verfehlt, Setzen, 6.
Denn a) schrieb ich nicht von einer Profi-KB-SLR, so war die ST nicht positioniert
und b) schrieb ich nicht von den "Birnen (= Amateur-D-SLR)".
Also haben Sie sich zum wiederholten Male ein eigenes Thema ausgedacht und haben das als Antwort auf einen Beitrag verkleidet. Aber der Kaiser ist nackt. Die nächsten Sätze habe ich dann nicht mehr gelesen, wenn schon im ersten Satz der "Antwort" nichts zum Thema des beantworteten Beitrags steht, wird wohl auch im weiteren Verlauf nichts mehr dazu drinstehen.
Einen seltsamen "Kommunikations"stil pflegen Sie. Das "Kom" kommt von "mit" - "mit" jemandem reden Sie allerdings nicht - Sie reden immer nur vorbei.
Es ist ja
schön, dass Sie vor 20 Jahren ihre endgültige und letzendlich für Sie maßgebliche Kamera in Form der Contax gefunden haben. Dass Sie DingDongDilli so heftig angehen, zeigt nur, dass da für Sie wohl offensichtlich noch nicht alle Fragen befriedigend geklärt sind.
In der Tat: DSLRs der heutigen Generation sind nicht auf die Ewigkeit angelegt. Nur zu wahr. Aber wahr ist auch, dass es nun mal alles andere als vernünftig ist, in einem anlaufenden Technologiepfad wie es die Sensortechnologie nun einmal ist, Kameras für die "Ewigkeit" zu bauen, geschweige denn zu kaufen. Welchen Sinn soll das machen? Die Technologie ist derzeit (noch) ein Gärtopf. Verfallszeiten von weniger als 2-3 Jahren zeigen die rasante Entwicklung. 20 Jahre sind da noch lange nicht in Sicht, jedenfalls nicht, wenn man am fraglos vorhandenen Technologiefortschritt teil haben will. Die Kameras selbst werden sicher auch 20 Jahre klaglos halten, wenn man sie nicht gerade an die Wand schmeißt.
Wer sich dem nicht aussetzen will, sollte weiter beruhigt analog mit Film fotografieren. Dieser Technologiepfad ist sehr gut ausgebaut. Und digital gehts dann eben mit Scannen weiter. Kein großer Zauber, nur etwas umständlicher vielleicht. Aber das kann ja auch der Reiz sein.
Ich schrieb doch gar nicht,
daß ich meine endgültige Kamera gefunden hätte.
Ich schrieb nur davon, daß "meine bevorzugte KB-SLR" keinen AF hat. Vielleicht hätte ich sogar "meine momentan bevorzugte KB-SLR" schreiben sollen. Wieso Sie daraus lesen, daß ich keine andere Kamera hätte und wieso Sie daraus lesen, daß ich keine Digitale Kamera hätte, weiß ich nicht. Geschrieben steht beides nämlich nicht. Ich kann Sie beruhigen: Ich habe schon noch ein paar andere Kameras, auch so "neumodischen Kram" wie AF oder auch "mit Digital".
Und den Herrn DingDongDilli bin ich nur wegen seiner Methode angegangen, daß er nahezu grundsätzlich auf Aussagen antwortet, die gar nicht gemacht wurden oder die zumindest nicht Thema waren und daraufhin ein Dogmengebäude errichtet. Da muß man ja nicht weit gehen, allein in diesem Thema finden sich Beispiele.
Das ist nunmal ein seltsames "Kom"munikationsverhalten. Und es geht mir, gelinde gesagt, inzwischen gehörig auf den Keks! So.
Schaumamal, was in 20 Jahren sein wird -das sehe ich eigentlich recht unemotional- und ob man die heutigen D-SLRS mit heutigen technischen Ansprüchen dann noch benutzen können wird. Ich denke da vor allem an Akkus, DV-Schnittstellen, Datenformate etc. Daß wir dann hoffentlich eine Sensor/Optik/Software-Kombination haben werden, die sich von den heutigen stark unterscheidet, damit rechne ich natürlich auch.
Aber mir macht es heute auch mal Spaß mit einem uralten Gerät (zB noch viel älter als die Contax) hinauszugehen und ein paar Fotos zu machen. Die Filme und Optiken sind heutzutage auch erheblich besser als damals - und trotzdem bzw. deswegen machts Spaß. Und ich hoffe, daß es mir auch noch in 20 Jahren Spaß machen wird, mit einem 20 Jahre alten Gerät rauszugehen und mit ein paar guten oder schönen Bildern zurückzukommen. Aber ich rechne wie gesagt nicht damit, mit einer heutigen Amateur D-SLR der gehobenen Klasse in 20 Jahren zum Spaß rausgehen zu können. Nicht unbedingt wegen der Kamera sondern vor allem wegen der "Systemumgebung" wie oben genannt. Und das gefällt mir einfach nicht.
(Und die Werbung der Kamerahersteller spricht eigentlich nie davon, daß das Gerät, das gerade angepriesen wir, in 3 Jahren sowieso derart überholt ist, daß man sich wegen Akkus etc am Besten keine Gedanken macht. Und damit sind wir wieder in der photoscala-Diskussion - ist ein solches Gerät "wertig" oder hat es eine "wertige Anmutung"?)
Was wissen Sie schon von Kommunikation!?!
Einen seltsamen "Kommunikations"stil pflegen Sie. Das "Kom" kommt von "mit" - "mit" jemandem reden Sie allerdings nicht - Sie reden immer nur vorbei.
Da wurmt es ganz offenbar jemanden mächtig, dass die Diskussion nicht in die von ihm gewünschte Richtung verläuft... Also wird sich künstlich echauffiert und mit dem Finger auf andere gezeigt, um von den eigenen kommunikativen/rhetorischen Defiziten abzulenken. Dazu sage ich nur: ERBÄRMLICH!!!!
In welche Richtung
läuft hier denn was?
Eine Diskussion ist das?
Und in welche Richtung soll die sogenannte Diskussion denn laufen? Ihrer Meinung nach? Und in welche Richtung unterstellen Sie mir, würde ich die Diskussion gerne laufen lassen?
Sagen Sies mir! Mach mal Butter bei die Fische, Jung!
Unterstellungen, ohne zu sagen, was eigentlich unterstellt wird, sind übrigens auch wieder eines Ihrer "Stilmittel", Herr DingDongDilli (Herr? Das DingDongDilli ist doch ein "Es"). Warum gehen Sie eigentlich nicht auf das ein, was man schreibt?
Warum sagen Sie eigentlich nicht, warum Sie immer knapp-vorbei-ist-auch-daneben-Scheinargumente bringen?
Immer nur ausweichen, nie Stellung beziehen.
Bogenschützentaktik - schießen und wegrennen - das ist DingDongDilli, wie er leibt und lebt.
Wie der Pawlowsche Hund aufs DingDongDilli-Glöckchen reagieren und dann einfach lossschreiben - ohne wirklich zu lesen und das Gelesene zu erfassen. So isser. Temporär.
Ja, ja. *gähn*
Warum gehen Sie eigentlich nicht auf das ein, was man schreibt?
Ich bin auf das eingegangen was Sie geschrieben haben! Aber nur weil ich nicht Ja und Amen zu all dem gesagt habe, was Sie geschrieben, ziehen Sie jetzt die große Empörtennummer ab und fangen mit Spitzfindigkeiten an (ob die Contax ST jetzt ein Modell für den Semi-Profi oder ein reines Amateurmodell war, ändert rein gar nichts an meiner Aussage, dass man diese Kamera nicht mit Einsteiger-DSLRs vergleichen kann). Der Gipfel des Hohns ist aber, dass Sie mir vorwerfen ausweichend zu argumentieren, aber selbst mit keiner einzigen Silbe auf mein (Gegen-)Argument eingehen, dass man heutzutage eh ruhig nach 3 bis 5 Jahren schon mal seine Ausrüstung erneuern kann.
Also hören Sie auf, hier über die fiesen bösen DingDongDillis herum zu jammern, die ja gaaaarr nicht vernünftig diskutieren wollen; diese armselige Missverstandenen-Nummer ist sowas von pathetisch und dürfte hier bei kaum noch jemandem ziehen! Ich habe jedenfalls das geschrieben, was ich zu dem Thema zu sagen hatte und damit ist die Diskussion jetzt für mich beendet. Wenn Sie hingegen weiter in Ihrer virtuellen Motzecke herumplärren wollen, ist das Ihr Problem...!
Ach lieber Herr Dödel.
Schon komisch, dass nur Sie hier ständig auf die Fresse bekommen und zwar von nahezu 100% der anderen Nutzern. Bekommen Sie da nicht manchmal leise Selbstzweifel?
Sie können ja den folgenden Fragebogen als Anregung nehmen.
a) Haben Sie mit einer Person Stress, handelt es sich beim Gegenüber höchstwarscheinlich um einen Idioten.
b) Haben Sie mit mehreren Personen Probleme, ists schon nicht mehr ganz so einfach. U.u. befinden Sie sich aber nur in idiotischer Gesellschaft, z.B. einem CSU Stammtisch.
c) Haben Sie mit fast allen Gegenübern die auch noch aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammen Stress sind vermutlich Sie selbst der Idiot.
PS: Ich bin nicht Ihr Vorkommentator, sondern nur ein Einmischer.
Von Eseln und Mauern
Schon komisch, dass nur Sie hier ständig auf die Fresse bekommen und zwar von nahezu 100% der anderen Nutzern. Bekommen Sie da nicht manchmal leise Selbstzweifel?
Nö. Ich weiß, dass ich eine kontroverse/polemische Sicht der Dinge besitze! Nur ist das hier keine Popularitäts-Show wie im Unterschichten-TV (DSDS, Germanys next Topmodel, Big Brother & Co.) wo man bei Nichtgefallen rausfliegt, sondern eine Diskussionsplattform, wo nicht alles nach dem Friede-Freude-Eierkuchen-Prinzip abläuft.
Sie können ja den folgenden Fragebogen als Anregung nehmen.
a) Haben Sie mit einer Person Stress, handelt es sich beim Gegenüber höchstwarscheinlich um einen Idioten.
b) Haben Sie mit mehreren Personen Probleme, ists schon nicht mehr ganz so einfach. U.u. befinden Sie sich aber nur in idiotischer Gesellschaft, z.B. einem CSU Stammtisch.
c) Haben Sie mit fast allen Gegenübern die auch noch aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammen Stress sind vermutlich Sie selbst der Idiot.
Ihre "wohlgemeinten" Ratschläge können Sie sich woanders hinstecken...!!!
PS: Ich bin nicht Ihr Vorkommentator, sondern nur ein Einmischer.
Einmischen? Eher aufmischen! Sie gehören zu den erbärmlichen Foren-Kreaturen, die sich einen heimlichen Spaß daraus machen, in Foren und auf anderen Diskussionsplattformen durch Sticheleien auf pre-pubertärem Niveau (z.B. durch die Anrede "Herr Dödel") kontroverse Diskussionen noch weiter eskalieren zu lassen. Nur sind Sie so merkbefreit, dass Sie es immer noch nicht gerafft haben, dass man mich mit solch hirnlosen Kommentaren nicht ärgern kann. Aber sie versuchen es immer wieder krampfhaft. Dazu sag ich nur: Ein guter Esel rennt nur ein Mal gegen die Wand...
Jetzt habe ich mir den ganzen Sermon durchgelesen
und komme zum folgenden Schluß:
Gast hat mit seiner Analyse des Komunikationsverhaltens Recht und DingDonDilli hat unrecht.
Unter anderem wegen:
Warum gehen Sie eigentlich nicht auf das ein, was man schreibt?
Ich bin auf das eingegangen was Sie geschrieben haben!
ändert rein gar nichts an meiner Aussage, dass man diese Kamera nicht mit Einsteiger-DSLRs vergleichen kann
Denn beim Gast steht definitiv nicht von Einsteiger-DSLRs.
Eingehen ist eigentlich was Anderes.
Same procedure as every thread, as Gast mentioned ...
Thema verfehlt, Setzen, 6.
D'accord.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil
Denn beim Gast steht definitiv nicht von Einsteiger-DSLRs.
Ach ja!?! Ich zitiere:
Glaubt jemand, daß eine heutige anspruchsvolle Amateur-D-SLR das schafft?
Also entweder leiden Sie unter subjektiver Wahrnehmung oder Sie sollten schleunigst mal den Ophtalmologen Ihres Vetrauens aufsuchen...!!!!
Jetzt verstehe ich!
Eine Einsteiger DSLR ist für Sie eine anspruchsvolle Amateur-DSLR.
Das muß einem ja mal einer sagen, daß eine Einsteiger-DSLR wie zum Beispiel die 298€-Kitkamera vom xxxx-markt-Grabbeltisch dasselbe wie eine "anspruchsvolle Amateur-D-SLR" ist. Sehen Sie, das wußte ich noch gar nicht.
Jetzt weiß ich das und dann war es doch gut, daß wir darüber gesprochen haben.
Danke, denn dann kann ich mir ja glatt eine ganze Menge Geld sparen, ich so anspruchsvoller Amateur!
Klarstellung
Sparen Sie sich Ihren billigen Zynismus/Sarkasmus! OK, ich sehe ein, dass ich mich vorhin etwas unglücklich ausgedrückt habe. Also noch mal von Vorne und ganz langsam für die "Blitzmerker":
Unser Contax-ST-Freund hat damit herumgeprahlt, dass seine Kamera schon 20 Jahre auf dem Buckel hat und bezweifelt, dass eine heutige anspruchsvolle Amateur-DSLR so lange hält. Daraufhin hab ich ihm vorgeworfen, Äpfel mit Birnen zu vergleichen, weil in meinen Augen eine Contax ST eine Profi-SLR ist und Profikameras nun mal robuster gebaut sind als Amateurmodelle.
Nun kann man sich darüber streiten, ob die Contax ST wirklich eine Profikamera ist und ob man bei den Amateurkameras noch weiter differenzieren muss zwischen Einsteigermodellen und Kameras für den anspruchsvollen Amateur. Ändert aber IMO nichts daran, dass die Produktphilosophie bei der Contax ST eine ganz andere ist als bei den angesprochenen Amateur-DSLRs. Die Contax-Kameras sind allgemein stärker auf Robustheit getrimmt als andere Kameras ihrer Klasse (in welcher Klasse die ST auch immer angesiedelt sein soll) und so kann man sie meiner Meinung nach nicht bzw. schlecht mit anderen Kameras (vor allem Amateurkameras) vergleichen.
Doch dies war noch nicht mal der Kern meiner Aussage. Mir ging es vielmehr darum zu sagen, dass eine Kamera auch nicht 20 Jahre lang halten muss und es auch durchaus gute Gründe (rationaler und irrationaler Art)gibt, seine Kameraausrüstung alle 3-5 Jahre zu erneuern – auf diesen Punkt ist allerdings niemand eingegangen, weil es ja einfacher ist, auf Nebensächlichkeiten(wie dem Unterschied zwischen Einsteiger-DSLRs und anspruchsvolle Amateur-DSLRs) herum zu reiten und/oder sich mit meiner Person zu befassen, als auf der sachlichen Ebene zu bleiben und stichhaltige Gegenargumente zu meinen Äusserungen in die Diskussion mit einzubringen! So viel zum Thema Diskussionsfähigkeit und guter Wille...
Nix für Ungut,
DDD
Mag ja sein, dass MFT wieder
Mag ja sein, dass MFT wieder verschwindet, dann aber nicht wegen seiner Qualität und anderer Vorteile, sondern weil es schwierig ist, am Markt Innovationen durchzusetzen.
Ich habe es mal nachgemessen: meine G1-Ausrüstung mit einem Brennweitenbereich von KB 14-400 mm wiegt 1,26 kg, also ungefähr so viel wie eine 40D mit 10-22mm Objektiv.
G1-Gehäuse + 4/7-14mm + 3.5-5.6/14-45mm + 4.5-5,6/45-200mm
Für einen vergleichbaren Brennweitenbereich (KB 16 - 480 mm) schleppe ich mit meiner Canon EOS 40D Ausrüstung ca. 2,8 kg durch die Welt bei vergleichbarer Bildqualität, also mehr als das Doppelte.
40D-Gehäuse, 10-22mm, 4/24-105mm, 70-300mm DO
Personen, die hier für sehr viele Anwendungsgebiete keine Vorteile sehen, wollen dies bewusst ignorieren.
Auch beim Preisvergleich liegt das G1-System nicht schlecht:
oben genannte 40D Ausrüstung liegt bei ca. 3000,- €
die G1-Ausrüstung bei ca. 2.100,- €
Aber, ich weiß, das G1-System taugt grundsätzlich nichts, der nicht-optische Sucher ist der schlechteste am Markt und den Tunnelsuchern der Olympusse und APS-C Kameras haushoch unterlegen, weil man durch den Tunnel ja erst auf das Motiv gelenkt wird.
Die G1-Bilder sind unscharf, verrauscht und die G1-Fotografen verstehen nichts vom Fotografieren, sondern machen nur Bilder.
Wo das G-System noch klare Nachteile hat, sind die Batterielaufzeiten (ca. 250 bis 300 Bilder).
Grüße
Thomas
Fortschritt ist, wenn der Elektroschrott weniger wiegt?
Mag ja sein, dass MFT wieder verschwindet, dann aber nicht wegen seiner Qualität und anderer Vorteile, sondern weil es schwierig ist, am Markt Innovationen durchzusetzen.
Wer produziert, was der "Markt" nicht will, verschwindet völlig zu recht wieder.
Elektroschrott
Elektroschrott ist wieder so eine schöne Polemik, die nichts bringt und an Wahrheitsgehalt so gegen null Prozent geht. Das ist genauso eine Floskel der Fundamentalisten wie die berühmte "Abzocke".
Seit Elektronik in Kameras verbaut wird, fällt diese auch gelegentlich aus. Wen es trifft, der hat Pech. Seit über 20 Jahren verwende ich Kameras mit zunehmendem Elektronikanteil. Ausgefallen ist hierbei noch nichts. In der Regel ist es die Mechanik, die versagt (z.B. der Ausklappblitz an meiner 20D).
Falls es ansatzweise hier wieder um ein Plädoyer für analoge Fotografie geht (wegen der angeblich besseren Bildqualität), kann man nur festhalten, dass dies unterhalb der Topprodukte der Spitzenhersteller (also im KB-Bereich Leica mit ihren Objektiven, sowie Mittelformat und höher) nicht zutrifft.
Selbst die Einsteiger dSLRs übertreffen den "Analogschrott" (darf ich jetzt auch mal übertreiben) der 80er und 90er um Längen, insbesondere im Vergleich zum Diabereich.
Wer heute auf Fotofestivals geht, wird feststellen, dass die digitalen Produktionen (hellere Bilder, bessere Farben, kein Staub auf den Bildern, keine Newtonringe etc etc) den analogen haushoch überlegen sind (Ausnahmen eingescannte KB-Produktionen aus Leica-Qualität).
Zurück zum Thema: Panasonics G-System als Elektroschrott zu bezeichnen (nur weil es keinen optischen Sucher hat), im Kontrast zu was? ist die übliche Arroganz, die hier so oft geäußert wird. Es ist leider so, dass durch dummes Gerede schon häufig der Ruf guter Produkte kaputt gemacht wird (Akzeptanz von Innovationen).
Das Gewicht ist für reisende Fotografen - wenn es nicht auf den Einsatz unter Extrembedingungen ankommt - ein extrem wichtiges Argument. Daher als Alternative zum etablierten dSLR Boliden ein klarer Fortschritt, für diejenigen, für die Gewicht und Größe wichtig sind.
Grüße
Thomas
Falsch:
es muss heißen, "was Sie nicht wollen".
Macht ja schön langsam einen regelrecht hysterischen Eindruck.
Nur weil Sie und eine Anzahl von DSLR-Freunden mFT nicht mögen, wird der Markt für dieses System nicht gleich verschwinden. Es ist nur so, dass viele erst einmal abwarten, was da noch alles kommt. Bis jetzt gibt es ja gerade mal zwei Sorten Kameras zu kaufen. Und nicht jeder ist ein Enthusiast der ersten Stunde, die fraglos jedes Produkt schon kaufen, bevor es überhaupt auf dem Markt ist.
Keine Angst, SLRs konventioneller Bauweise werden sicher nicht völlig verschwinden, auch wenn ich persönlich glaube, dass der Markt aufs Ganze und auf die Dauer gesehen, eher in eine kleine Nische driftet.
Man kann diese Einlassungen
der Freunde der konventionellen Systeme, egal welcher Art, gelassen beiseite legen. Es ist einfach nicht wichtig, wass da so vom Stapel gelassen wird, weil nicht von wirklich sachlichen Vorgaben getrieben.
In der Zwischenzeit sieht es so aus, dass Panasonic bereits die nächsten "Schläge" aufsetzt: die LX4 scheint demnächst in der Pipeline zu sein, mit einem neuen kleinen backilluminated LiveMOS mit 1,13" und "dramatisch" besseren High-ISO (wenn man auf sowas wert legt). Danach kommt das Pendant zur Oly E-P1 mit einem mFT-Sytem, das vermutlich in ähnlich wertiger Form kommt, wie die G1 (so wie die Bilder, die zu Anfang des mFT-Systems durchs Netz geisterten).
Das Konsortium macht viele konzentrierte Schritte nach vorn, mit Produkten, die nicht nur eine kleine Minderheit befriedigt, sondern vor allem auch Durchschnitts- und ambitionierte Hobbyfotografen (und das sind nun mal die überwiegende Anzahl), die an die Kamera ihrer Wahl hohe Ansprüche stellen, befriedigen.
Inzwischen macht es richtig Spaß, zuzuschauen, wie die Teilnehmer des FT-Konsortiums ihre strategische Linie mit immer mehr interessanten Produkten auffüllt. Und da kommt noch Einiges.
Die letzten Produkte der
Die letzten Produkte der großen Hersteller zeigen das. Canon hat noch immer keine dSLR mit Schwenk-Display auf dem Markt und Nikon (D 5000) begeht den eklatanten Designfehler, das Gelenk unten anzuflanschen. Pentax hängt schon lange hinter her und Sony geht die Puste aus mit den neuen.
Dennoch werden es Panasonic und Olympus (hat ohnehin das falsche FT und MFT Konzept) schwer haben, gegen den Imagevorsprung von Canon, Nikon und Sony anzukämpfen. Die Verkaufszahlen von Panasonic und Olympus werden daher aus der Nische nie so richtig herauskommen.
Grüße
Thomas
Spielt das
Dennoch werden es Panasonic und Olympus (hat ohnehin das falsche FT und MFT Konzept) schwer haben, gegen den Imagevorsprung von Canon, Nikon und Sony anzukämpfen. Die Verkaufszahlen von Panasonic und Olympus werden daher aus der Nische nie so richtig herauskommen.
jetzt so wirklich eine große Rolle?
Wenn Panasonic aufs Ganze gesehen tatsächlich einen Marktanteil von 15% in der nächsten Zeit erreicht, ist das weltweit gesehen eine nicht gerade kleine Sache. Wobei davon allerdings wieder nur ein kleiner Teil auf Systeme mit Wechseloptik zutrifft. Der DSLR-Markt und davon wiederum der Markt für spezielle System, u. A. für Profis, ist gegenüber dem Restmarkt auflagenmäßig nur ein kleinster Teil, bis teilweise unterhalb der Nachweisgrenze (Digibacks usw.).
Dass das FT/mFT-Konsortium die Produktschiene konsequent und - wie ich meine - sehr sorgsam ausbaut, wird den Herstellern auf Dauer eine gut ausgebaute Käufergemeinde bescheren, die die Vorteile dieses Kameratyps zu schätzen weiß. Wo das dann anteilsmäßig liegt, kann dem Käufer doch am Ende vollkommen egal sein.
Es gibt ja Kameratypen, die waren mit noch weitaus geringeren Stückzahlen unterwegs. Man darf trotzdem annehmen, dass diese Produkte den Herstellern effektiven Nutzen gebracht haben, sonst hätten die die teilweise jahrzehntelange Produktion wohl schon viel früher eingestellt.
Wichtig scheint mir in dem Zusammenhang nur zu sein, dass mit Panasonic an der Spitze, mit Olympus als arrivierten Hersteller und einigen kleineren Herstellern aus der Premiumklasse, der Markt nicht nur immer mit den mehr oder minder gleichförmigen Produkten beworfen wird, sondern auch für Anwender mit etwas anderen Ansprüchen Produkte auf den Markt kommen. Geklontes Material gibt es weiß Gott mehr als genug. Und Käufer für Geklontes auch. Da darf es ruhig auch noch etwas dazwischen geben.
Und: Panasonic würde sich sicher nicht auf dem Markt als Global-Player bewegen, wenn sich das Management nicht einen nachhaltigen Vorteil und entsprechende Absatzzahlen verspricht. Und als potentes Unternehmen in der Unterhaltungselektronik ist es insbesondere prädestiniert, das konsequente Zusammenwachsen von Elektronik und Optik auf Höchstniveau zu realisieren. Da haben andere doch deutlich heftigere Schwierigkeiten, die Konversion von analog nach digital zu schultern, wie man die letzten Jahre feststellen konnte.
haha...
Imagevorsprung von Canon und Nikon? Die haben doch wohl eher das Mediamarkt-Image...
Die letzten Produkte der großen Hersteller zeigen das. Canon hat noch immer keine dSLR mit Schwenk-Display auf dem Markt und Nikon (D 5000) begeht den eklatanten Designfehler, das Gelenk unten anzuflanschen. Pentax hängt schon lange hinter her und Sony geht die Puste aus mit den neuen.
Dennoch werden es Panasonic und Olympus (hat ohnehin das falsche FT und MFT Konzept) schwer haben, gegen den Imagevorsprung von Canon, Nikon und Sony anzukämpfen. Die Verkaufszahlen von Panasonic und Olympus werden daher aus der Nische nie so richtig herauskommen.
Grüße
Thomas
Imagevorsprung von Canon/Nikon
Ich glaube auch das das Image, besonders von Canon, momentan schon ziemlich leidet.
Zumindest ist mein Eindruck der, dass Canon in immer kürzeren Abständen neue vergleichsweise inivationslose Kameras auf den Markt werfen, die zu Kampfpreisen in den Handel und auf MediaMarkt-Postwurfsendungen und Amazon-Startseiten knallen.
Und da so langsam ein "Masse-statt-Klasse"-Eindruck entsteht.
Der Sinn einer einer EOS 1000D mit welchen großartigen Unterschied zur 400D (deren Strassenpreis sich auch nur um 50-80 € unterschieden hat) ist mir nie klargeworden.
Und ein Live-View ohne Klapp-Display ist auch nix Halbes und Ganzes, da mir nicht klar ist, wann und wofür ich einen stromfressenden Display einschalten sollte, den ich auch nur zwanzig Zentimeter vor's Auge halten kann, und der Nutzung des optischen Suchers auch kaum Vorteile hat.
Und wenn Canon sowas so einbaut, dann sieht das für mich mehr nach unsinniger und unausgegorener Bestückung mit Mode-Features aus (bloß weil der Markt die eben 'verlangt'), im Gegensatz zu Kameras von Olympus oder Panasonic, wo dann auch ein gutes Klappdisplay dabei ist, mit dem ich dann auch wirklich aus 'anderen Perspektiven' fotografieren kann, und weitaus mehr das Gefühl habe, dass da bis zu Ende gedachte Produkte gemacht werden, denen auch ein logisch-stimmiges Konzept zu grunde liegt.
Jedenfalls im Marktsegment der Kameras bis 1000 €.
Noch hat Canon das Image der 'Profi-Marke' und lebt bei Otto-Normalverbraucher von dem "Bild" vom 'Fotograf mit dem Canon-Schriftzug am Kameragurt', die dann sich deshalb auch ganz fix auf EOS 450D's stürzen.
Aber wenn die Produktschiene bei Canon weiter so läuft, dass die sich auf ihrem altverdienten 'Profi-Image' ausruhen, und neue Features bloß von anderen Herstellern übernehmen (wie LiveView oder OIS) und ihre am Ende langweiligen Kameras bloß noch mit Kampfpreisen zu Top-Sellern gemacht kriegen, dann werden die bald ein Problem haben.
Vor allem umso mehr die Konkurrenz interessantere Kameralösungen an den Start bringt und Image- und Vertrauenszugewinne im Kamerabereich verzeichnen kann.
Dann wird Canon sicherlich noch im Profi-/Vollformat-Bereich ungeschlagen sein, aber im Einsteiger-DSLR und Amateur-Bereich einige Probleme kriegen, und das Image der "Masse-statt-Klasse"-Ramsch-Marke bekommen.