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Olympus zeigt E-3 - als Vorserienmodell (2x aktualisiert)
Olympus' langerwartetes Nachfolgemodell der Spiegelreflexkamera E-1 heißt E-3. Das hauseigene Topmodell, das noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, zeigte Olympus Japan am Mittwoch während einer Pressekonferenz in Korea:
Etliche Ausstattungsdetails der unter ihrem Projektnamen E-P1 bekannten Kamera sind schon durchgesickert, weitere Neuigkeiten hat Olympus in Seoul noch nicht verraten. Dafür gab es ein funktionstüchtiges Vorserienmodell samt noch nicht ganz fertigem Standardzoom 2,8-3/12-60 SWD mit Sichtfenster auf den AF-Motor. Gleichzeitig bestätigte Olympus den Produktnamen E-3. Als Termin für die endgültige Vorstellung der Kamera ist der 17. Oktober im Gespräch, bis zum November soll die Neue demnach im Handel sein.
Auf der just in Berlin stattfindenden IFA ist übrigens nur, wie bereits schon auf früheren Messen, eine ältere Modellstudie - noch ohne Typenbezeichnung - zu sehen.
Fotos von der E-3 finden sich hier: SLRCLUB.COM
(mts)
Nachtrag (2.9.2007): Auf der IFA 2007 in Berlin war die kommende E-3 noch als Muster ohne Typenbezeichnung zu sehen. Fotos: MoZi (Ricoh GX100).
Nachtrag (4.9.2007): Wie einige englische Online-Medien berichten, hat Olympus jetzt einen offiziellen Vorstellungstermin genannt und bestätigt: Es ist der 17. Oktober 2007.
Zum Thema:
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spät, aber sie kommt
und scheinbar nicht zu schlecht: heller 100% sucher, antiwackel, antidust, livebild, klappmonitor 2,5", normaler sensor wie 510, 5 bilder /sek, preis 1.200 eur, 11 af sensoren, af schneller als d200 usw...
also solide technik, kein überflieger
Ja, da zeigt sich die Verwandschaft zur
Panasonic Lumix L10 doch recht deutlich. Nur eben das originäre Japandesign mit den etwas leicht aufgequollenen Konturen üblicher Provenienz. Da ist die Lumix L10 doch sehr viel besser gezeichnet (in meinen Augen).
Das Objektiv mit dem 12-60 mm Fokus erscheint mir sehr interessant. Das passt ja wohl auch an die E-410/510. Da könnte man mal näher hinschauen. Der Fokusbereich ist in meinen Augen bedeutend interessanter, als alles, was es da bisher bei Oly und Konkurrenten so gibt.
genau
12-60 mm ist eine feine alltagsbrennweite.
Leider wohl nur ein Mini-Sensor !
Insgesamt alles bestens, bis auf den kleinen Sensor 13 x 17 mm, damit lassen sich keine Spitzenresultate erziehlen wie schon die entäuschenden Tests der 410/510er zeigten, dann lieber auf das Nachfolgemodell der Canon 5D warten oder die 40D in Betracht ziehen. Vielleicht bringt Sony ja endlich ein Vollformatmodell.
Gruß Jürgen
Sensorgröße ist nicht alles
Insgesamt alles bestens, bis auf den kleinen Sensor 13 x 17 mm, damit lassen sich keine Spitzenresultate erziehlen wie schon die entäuschenden Tests der 410/510er zeigten, dann lieber auf das Nachfolgemodell der Canon 5D warten oder die 40D in Betracht ziehen. Vielleicht bringt Sony ja endlich ein Vollformatmodell.
Gruß Jürgen
Von enttäuschenden Tests der 410/510er hör' ich zum ersten Mal.
Die Test aller ernst zu nehmenden Tester (dazu zähle ich nicht irgendwelche Fotozeitschriften) waren durchgängig positiv, vor allem im vergleichbaren Preissektor. Nur etwas googlen ...
Und alles an der Sensorgröße zu bemessen ist doch etwas zu einfach.
lg,
Hubert
Spitzenresultate
Zeigen Sie doch bitte mal Ihre "Spitzenresultate";wir sehen dann, ob man so etwas von einer Kamera oder einer Sensorgröße abhängig machen kann.
Großmäuligkeit langweilt!
Fotografieren Sie gern mit Canon, dann sind Sie doch in der Masse gut aufgehoben
Gruß Uli
Ein vollwertige Nachfolgerin...
...denn mit der E-1 brachte Olympus zusammen mit Kodak erstmals Profi-Sensor-Technik im D-SLR-Sensor-Format auf den Markt und plättete einst alles was auf dem Markt war und selbst die jüngere Canon EOS 1Ds Mk II kann definitiv NICHT in den Feinschmecker-Disziplinen überragen.
Der Joker bei der E-3 heisst
Trine Full Frame CCD
Soviel aktuell bekannt basierend auf einem Direkt-Sensor-Patent von Kodak, welches in Line-Sensoren für "HIGH-END"-Scanning-Devices und jüngst in Digitalbacks für Grossformat-Kameras überlebte.
Diesmal scheint der Schritt noch mutiger zu sein. Eine ausgereifte Technologie bis dato für Line-Sensoren weiterentwickelt wird auf einen Checker-Pattern-Sensor (OHNE Bayer-Pattern !!! Es ist ein Direkt-Sensor !!!) integriert.
Da das Auslesen so und so mehrkanalig erfolgen muss lassen sich die anvisierten Frame-Rates erreichen. Zudem wird ähnlich wie bei Inline-CCD, bei welchem die Eimerketten-Schaltungen im Bereich des maskierten Sensor-Bereiches verlaufen, LiveView möglich.
Die Aussage von Insidern, dass Vergrösserungen auf 150x200 cm von E-3 Test-Aufnahmen eine Bildqualität zeigen die bis dato nur mit Scanning-Kamera möglich ist, wäre nunmehr mit der Technik "Trine Full Frame CCD" auf eine techn. Basis gestellt.
Und das für eine Preis unterhalb der EOS 40D und Nikon D300...
- Staubschutz (SSWF)
- Live-View (LiveView)
- Sensor-Shift mit Ultraschallantrieb (IS-SWD)
- AF mit weiterentwickeltem Ultraschallantrieb (AF-SWD)
...und nun
Trine Full Frame CCD
Man wird sehen wie die Grossen auch diesmal auf Olympus-Innovationen umschwenken WERDEN/MÜSSEN...
Somit bleibt als einziges Gegenargument, dass Olympus kein 1.4/14, 1.4/28, 1.4/85, etc. anbieten kann. Funktionieren zwar erst ab f5.6 auf Vollformat-Sensor und dann noch unterhalb dem Niveau eines 2/35. Aber wenn Interessiert das schon...
Fourthirds ist konsequent und war die Richtige Entscheidung (Punkt)
Hase und Igel
...Trine Full Frame CCD...Man wird sehen wie die Grossen auch diesmal auf Olympus-Innovationen umschwenken WERDEN/MÜSSEN...
Fourthirds ist konsequent und war die Richtige Entscheidung (Punkt)
1. wird man vor allem sehen müssen, was an der Bildquali wirklich dran ist, wenn es soweit ist mit der E-3. Die ganz große Magic-alles-ausstech-Supersensortechnologie hat's nämlich bis jetzt noch nicht gegeben - von keinem Hersteller! Bisher war alles Evolution statt Revolution. Da wird Oly schwerlich eine Ausnahme machen. Wetten?!
2. Selbst wenn sie den Überflieger-Sensor bringen. Na und?! Dann steigen eben die anderen früher oder später darauf (bzw. auf abgewandelte Patente) um - UND sind wieder vornedran, WEIL sie eben von Anfang an die richtige Entscheidung getroffen haben: größere Sensorfläche als Fourthirds (Punkt).
Der Punkt den Sie zu sehen glauben...
...denn mit der E-1 brachte Olympus zusammen mit Kodak erstmals Profi-Sensor-Technik im D-SLR-Sensor-Format auf den Markt und plättete einst alles was auf dem Markt war und selbst die jüngere Canon EOS 1Ds Mk II kann definitiv NICHT in den Feinschmecker-Disziplinen überragen...
...Diverses ebenso realitätsfernes Blablabla...
...Fourthirds ist konsequent und war die Richtige Entscheidung (Punkt)
...ist höchstens ein Krümelchen auf Ihrer Nasenspitze. Nach Canon ist nun auch endlich Nikon im KB/VF angekommen und Sony wird vermutlich als nächstes folgen. In ein paar Jahren spricht sicherlich niemand mehr von diesen Möchtegern-Profikameras mit F/T-Winz-Sensor, die der Markt schon von Anfang an kaum zur Kenntnis nahm. Das sehen Sie anders?
Vorsicht!!! Kollisionsgefahr mit der Realität:
http://www.photoscala.de/node/3097
Zuviel Schwarz-Weiss-Denken!
In ein paar Jahren spricht sicherlich niemand mehr von diesen Möchtegern-Profikameras mit F/T-Winz-Sensor, die der Markt schon von Anfang an kaum zur Kenntnis nahm.
Es wird von einigen zu viel Zeit mit Schubladendenken verbracht. Alle Formate haben ihre Berechtigung. Wer 36 x 24 braucht, bitte, wem APS-C ausreicht, bitte, wer von FT überzeugt ist, bitte! Es soll nicht wenige geben, die ihren Lebensunterhalt mit Fotografie bestreiten und dies mit einer APS-C oder FourThirds-Kamera tun. Und das Schönste: Keiner von den Kritikern hier würde am Ergebnis erkennen, mit welchem System die Aufnahmen erfolgten!
Nichts für ungut...
Es wird von einigen zu viel Zeit mit Schubladendenken verbracht. Alle Formate haben ihre Berechtigung. Wer 36 x 24 braucht, bitte, wem APS-C ausreicht, bitte, wer von FT überzeugt ist, bitte!
..aber die Schubladen sind bereits fest verteilt, wenn man sich die Verkaufszahlen ansieht und warum das so ist, kann man auch leicht nachvollziehen. Abgesehen vom größeren Schärfentiefebereich bei der Makro-Fotografie gegenüber größeren Aufnahmeformaten, hat F/T in der Praxis keine Vorteile.
Es soll nicht wenige geben, die ihren Lebensunterhalt mit Fotografie bestreiten und dies mit einer APS-C oder FourThirds-Kamera tun.
In der Tat sieht man bei Presseterminen auch immer wieder einige Fotografen, denen die "Amateur"-APS-C-Versionen von Canon und Nikon ausreichen, aber eine F/T-Kamera konnte man bei solchen Anlässen fast nie entdecken. Ich persönlich habe bislang nur eine einzige gewerbliche Fotografin gesehen, die eine Olympus E-1 verwendete. Sie fotografierte Kinder in einem Einkaufszentrum.
Und das Schönste: Keiner von den Kritikern hier würde am Ergebnis erkennen, mit welchem System die Aufnahmen erfolgten!
Bei einem "Blende 8, Sonne lacht"-Foto als 20 x 30 Abzug sicherlich noch nicht, aber beim Schärfentiefespiel mit lichtstarken Zooms, oder erst recht hochlichtstarken Festbrennweiten und auch bei Aufnahmen ab ISO 800 aufwärts verabschiedet sich F/T aber ganz schnell in die Spielzeug-Liga.
Schwach-Sinn
...definitiv NICHT in den Feinschmecker-Disziplinen überragen.
Der Joker bei der E-3 heisst
(Punkt)
Was sind denn Feinschmecker Disziplinen?
Es braucht keine Eos 1Ds
um wunderbare Fotos zu schaffen.
Aber wie will ein Fotograf mit dem bescheidenen 4/3 Quadratformat eine geringstmögliche Schärfentiefe und größtmögliche Kreativität erreichen ???
Und warum sollte man fast den doppelten Preis für Objektive ausgeben, die gerade erst mit einem schnellen AF beginnen, den andere schon seit fast 20 Jahren haben???
Olympus ist toll für Einsteiger, Knipser, Makro-Fans, für allgemeine Fotografie und alles wo es auf große Schärfentiefe und hohe Schärfe ankommt,
aber für alles andere aus meiner Sicht, nicht.
Nikon, Canon, Pentax und Sony können doch über solche Olympus-Kameratechnik nur lächeln.
Auch wenn sie sich an der Bildaufbereitung, dem Staubschutz und der Bedienung der E1 ein Beispiel nehmen sollten.
Die E3 muss sich erst beweisen und wird nie die Anerkennung einer Eos 40D, Nikon D300, Pentax K10D erreichen und das liegt am winzigen Viertelformat-Sensor!
Re: Schwach-Sinn
Können Sie nich Ihre Meinung kundtun, ohne die anderer Leute gleich als schwachsinnig zu titulieren.
Aber wie will ein Fotograf mit dem bescheidenen 4/3 Quadratformat eine geringstmögliche Schärfentiefe und größtmögliche Kreativität erreichen?
Bei gleicher Blende und vergleichbarem Bildwinkel ist die Schärfentiefe bei Four-Thirds etwas geringer, aber nicht „geringstmöglich“. Steht die Arbeit mit der Schärfentiefe für Kreativität, lässt sich mit einer Kamera mit kleinem Sensor wie mit einer Dimage A2 nicht kreativ arbeiten?
Und warum sollte man fast den doppelten Preis für Objektive ausgeben, die gerade erst mit einem schnellen AF beginnen, den andere schon seit fast 20 Jahren haben?
Sie kennen die Preise der künftigen SWD-Objektive schon? Lassen Sie uns an Ihrem Wissen teilhaben.
Übrigens: USM ist kein Garant für einen flotten AF-Antrieb. Und das Fehlen eines Ultraschall-Motors im Objektiv heißt nicht, dass der Autofokus langsam arbeitet.
Olympus ist toll für Einsteiger, Knipser, Makro-Fans, für allgemeine Fotografie und alles wo es auf große Schärfentiefe und hohe Schärfe ankommt, aber für alles andere aus meiner Sicht, nicht.
Genau. Aus Ihrer Sicht. Mehr auch nicht. Ich könnte Ihre Meinung jetzt als „Schwach-Sinn“ bezeichnen, beschränke mich aber mal darauf, darauf hinzuweisen, dass sie nicht zutrifft. Einige meiner Kollegen arbeiten beruflich mit dem Four-Thirds-System. Und nutzen es beispielsweise für Sportaufnahmen. Ohne sehnsüchtig zum EOS- oder Nikon-Sortiment zu schielen.
Sinn-los
Können Sie nich Ihre Meinung kundtun, ohne die anderer Leute gleich als schwachsinnig zu titulieren.
Das habe ich nicht getan - aber Sie daraus gelesen! Die geposteten Werbezeilen provoziren eine Auseinandersetzung mit tatsächlichen Gegebenheiten.
Einige meiner Kollegen arbeiten beruflich mit dem Four-Thirds-System. Und nutzen es beispielsweise für Sportaufnahmen. Ohne sehnsüchtig zum EOS- oder Nikon-Sortiment zu schielen.
Ich verdiene auch ab und zu die Euros mit Olympus Aufnahmen, und ich könnte damit auch Sport fotografieren,
habe gelernt das auch ohne AF hin zu bekommen, doch wer mit AF arbeiten will, Bewegung fotografieren muß und schon einmal eine Kamera mittleren Preises von Nikon, Canon, Pentax in der Hand hatte,
der tut sich schwer mit jeder langsamen Olympus.
Aber Fotos macht der Fotograf, nicht die Kamera.
Nur wer so gerne Berufsfotografen ausrüsten will wie Olympus, der sollte weniger versprechen und sich mehr am jetztigen Stand der AF-Technik orientieren.
Eine Kamera wird erst in der Hand eines Profis zur Profikamera, nicht umgekehrt...
und das das 4/3 System hier immer schöngeredet wird, erzwingt einfach Widerspruch.
Und ja, die Schärfentiefe ist selbst mit 2,0/150 mm im Nahbereich zu groß für zahlreiche Anwendungen.
Wesentlich größer als beim HalbformatSensor und gigantisch größer als beim Vollformatsensor.
Probieren geht über studieren und Praxis über Theorie... für mich.
Und weil...
...man sich auf die Unterschiede bei gleicher eff. Brennweite bezieht wird man nie vom KB-Film-Vollformat loskommen, denn ohweh Mittelformat hat bei gleicher eff. Brennweite bzw. gleichem Bildwinkel eine Schärfentiefe die noch dünner ist. Was macht man nun bei Mittelformat ?
Genau, man ersetzt Mittelformat-Digitalbacks durch eine Canon 1Ds Mk III, welche zudem eine gegenüber DALSA und Kodak FFT CCD Sensoren so extrem deutlich sichtbar bessere Bildqualität mit Ihrem ohne CDS-Verfahren Störladungs-dreckigen CMOS-Sensor liefert.
Was die Schärfentiefe von Fourthirds im Vergleich zu Cropfaktor (denn Nikon, Canon und Co. croppen wirklich soweit z.B. kein DX-Objektiv montiert ist) 1,5...1,7 anbelangt kann man den Unterschied schlichtweg vergessen. Schon alleine weil z.B. eine E-1 garnicht bei Verlängerungsfaktor 2.0 sondern darunter liegt.
Erlebbar wird der Unterschied zwischen KB-Vollformat und Fourthirds aber durch Kompensation mittels Nutzung einer anderen Brennweite was definitiv bei Nutzung untersch. Aufnahmeformate üblich ist bietet Fourthirds klare Vorteile gegenüber KB-Vollformat und dort wo Fourthirds nicht mehr zieht kannst erst wieder das Mittelformat bereinigen was Freistellen eines zentralen Objektes anbelangt.
Wer dann z.B. mal eine Olympus C-8080WZ mit 2/3-Sensor hernimmt wird erkennen, wie klein ein Sensor sein muss, dass man auf einen grösseren Sensor schielt.
Alles was zwischen 4/3 und KB-Vollformat liegt spielt in ein und derselben Liga. Nur bei Makro siegt 4/3 ganz klar mit Schärfentiefe und Offenblendentauglichkeit. Die Bandbreite der Möglichkeiten wird va. im Brennweiten-Bereich mit den Effektmöglichkeiten erweitert in welchem z.B. der FFT CCD der E-1 alle Register zieht.
- Tiefe
- Starke Farbsättigung
- hohe Durchzeichnung wg. starker Lichtbündelung
...der Ultraweitwinkel-Bereich.
Wo bleibt ein ernstzunehmender Wettbewerber zum Ultraweit-Winkel-Zoom
ZUIKO DIGITAL 4/7-14 ???
Wir "Profis" die über den KB-Film-Vollformat-Tellerrand hinweg gucken warten geduldig schon seit Jahren...Kommt aber nix ausser Megapixel, High-ISO, CMOS, etc....
Wir wollen Fotografieren und nicht die Bildqualität basierend auf Testergebnissen in die eigenen Aufnahmen hineininterpretieren.
Nix knallt besser als ein 4/7-14 auf einer E-1...Besonders peinlich bei hochmodernen Monstern wie der EOS 1Ds Mk III.
Was für eine Logik ist denn das:
Was die Schärfentiefe von Fourthirds im Vergleich zu Cropfaktor (denn Nikon, Canon und Co. croppen wirklich soweit z.B. kein DX-Objektiv montiert ist) 1,5...1,7 anbelangt kann man den Unterschied schlichtweg vergessen.
und
"Alles was zwischen 4/3 und KB-Vollformat liegt spielt in ein und derselben Liga. Nur bei Makro siegt 4/3 ganz klar mit Schärfentiefe"
4/3 zeichnet sich also durch die höhere Schärfentiefe bei Makro aus, die aber in allen anderen Situationen wieder ähnlich klein wie bei großen Sensoren ist?! Wiewas?! Also entweder ist 4/3 für Makro genauso schlecht geeignet oder schlichtweg ungeeignet für diejenigen, welche eine geringe Tiefenschärfe einsetzen möchten.
Aber Sie werden schon wieder ein Argument parat haben. So etwas in der Art vielleicht: "Olympus nutzt beim FFT-Interline-CCD Imager Sensor eine Technologie der Signalverarbeitung, welche jedes Photon vektoriell erfasst und ahbängig vom Motivprogramm die Phasenverschiebung anpasst...." Nein, sagen Sies bitte erst gar nicht....
Rod
Nein nein...
Die Wahrheit ist, das tief innen in das Olympus-Kamera, kleine Geister leben und bei jedes Aufnahme die Olympus-Pixel geraderücken. Auf diese Weise kann man alles andere vergessen ausser den Olympus...
Alles klar?
Verblendung ...
... im 4/3-Takt ...
Etwas Ruhe bitte
Der Joker bei der E-3 heisst
Trine Full Frame CCD...
Lass doch bitte das vorherige Hochjubeln. Wenn am Ende doch wieder nur ein 10 MP Live-MOS drin ist, fängt das große Gehäule an und keiner scherrt sich mehr um die guten Seiten der E-3. Wollen wir doch nicht. ;)
Diese 4/3 contra 36x24 mm Diskussion ist irgendwie lächerlich. Die ersten können immer bessere Objektive für ihre Kameras bauen, die Vollformat-Systeme werden immer die besseren Sensoren haben. Was in Zukunft das Nadelöhr sein wird, weis heute noch niemand.
Kommt Zeit, ....
...kommt ZEISS mit Gläsern mit negativen Brechungsindex und ermöglicht anstatt KB-Film-Vollformat-Objektive im Mülltonnen-Format im Fourthirds-Format. Nur eben noch teuerer als jetzt schon die optimierten KB-Film-Vollformat-Objektive preislich positioniert sind.
Es ist einfacher die Objektive auf angemessenem Niveau zu verbessern basierend auf dem Weg den Sensor höher zu integrieren ohne dabei zu klein zu werden.
Im Bereich der Halbleiter- und Sensortechnik werden Fortschritte in Hinsicht des Stückpreises wesentlich weniger kostenträchtig bewältigt als bei Objektiven die heute noch Handarbeit durch sog. Lens-Masters erforderlich machen. Va. ist der Speed in welchem die Fortschritte erfolgen bei Halbleitern und Sensoren wesentlich höher als bei Foto-Optiken. Die Grosse Investition sind sicherlich die Halbleiter- und Sensor-Fabs aber letztendlich spielt sich alles im Bereich Consumer-Elektronik ab und solche Investionen sind Kodak, Fujifilm, Canon, Matsushita, Sony und Co. gewohnt.
Intelligenter ist es den Sensor höher zu integrieren anstatt Bildqualität auf den einfachsten Weg zu schaffen und zwar mehr Fläche jedem Pixel zu gewähren und dabei keine Full-Frame Trechnik wie beim Kodak FFT CCD einzusetzen. Der Füllfaktor ohne Bildqualitätverschlechternde, weit aufgespreizte Microlinsen wie es die neuen Sensoren der 1D Mk III und 1Ds Mk III darbieten, liegt beim FFT CCD bei 80%. Bei CMOS liegt er bei 20..30%. Dh. ein kleinerer Sensor in FFT CCD Technik ist von der Sensorfläche nicht kleiner als ein grösserer Sensor. Der Unterschied liegt aktuell nur im Verzicht von Verfahren wie CDS wie es bei CMOS eingesetzt werden MUSS um den schlechteren Dynamikumfang und Rauschverhalten von CMOS gegenüber FFT CCD zu verschleiern.
Bei den grossen Flächen geht FFT CCD nur mit hohem Kühlaufwand, vgl. Mittelformat Digitalbacks und eine Monster EOS 1Ds Mk III hätte diese einen CCD bzw. FFT CCD eingebaut wäre entweder nach 100 Bildern mit leerem Akku da oder noch monströser, weil der Akku grösser sein muss.
Nicht von ungefähr entwickeln DALSA und Kodak an CCD weiter. Allerdings nicht für Video-Cam-Sensoren sondern eben Imager-Sensoren.
Das Nadelöhr für die Digital-Fotografie (Ohne Dia und Scanner) ist
Fourthirds
und da müssen alle irgendwann früher oder später durch.
Macht der Umgang mit F/T-Kameras eigentlich völlig weltfremd?
Das Nadelöhr für die Digital-Fotografie (Ohne Dia und Scanner) ist
Fourthirds
und da müssen alle irgendwann früher oder später durch.
Bei dem Stuss, mit dem Sie dieses Forum regelmäßig zumüllen, muß man diesen Eindruck bekommen. Sie reden von Tellerrändern, über die man blicken soll und merken dabei nicht einmal, daß Sie sich völlig wahrnehmungsgestört in ein fotografisches Paralleluniversum zurückgezogen haben.
Es wäre sinnlos, die allgemein bekannten Nachteile von F/T nochmals zu wiederholen, denn ehe Sie die Realität wahrnehmen, lernt ein Berg fliegen. :-)
Aber im Gegensatz zu Ihnen, sind die meisten DSLR-Käufer offensichtlich in der Lage, sachliche Entscheidungen zu treffen und deshalb ist der Marktanteil von F/T verschwindend gering.
F/T ist nichts wo "alle irgendwann früher oder später durch müssen", sondern nur ein weiteres neues Aufnahmeformat, das mit viel Marketing-Geblubber in den Markt gedrückt wurde und kläglich scheiterte. Die Geschichte der Fotografie ist voll von ähnlichen Beispielen auf Film.
Als nächstes werden Sie vermutlich mit einem 5.000 Worte Beitrag erneut erklären, daß man nur mit F/T brauchbare Bilder erhält, schon die E-1 den Kameraentwicklungen der Konkurrenz von Canon und Nikon noch die nächsten 10 Jahre überlegen sein wird und man mit CMOS überhaupt nicht fotografieren kann, aber Sie können sich diese Mühe sparen:
Die Bilder, die wichtige Ereignisse festhalten und die wir in den Medien sehen, werden mit CMOS-Chips in Canon- und Nikon-Kameras aufgenommen und nicht mit F/T-Kameras.
Fast alle engagierten Fotoamateure verwenden als DSLR APS-C-Kameras und nicht F/T-Kameras.
Der Markt für DSLR-Kameras wuchs 2006 um 39% auf 5.270.000 Stück. Der Anteil von Canon betrug 46,7% und der von Nikon 33%. Der Anteil aller Hersteller von F/T-Kameras lag bei lächerlichen 5,5%.
Noch Fragen?
"Bei dem Stuss. . .?"
"Die Bilder, die wichtige Ereignisse festhalten und die wir in den Medien sehen, werden mit CMOS-Chips in Canon- und Nikon-Kameras aufgenommen und nicht mit F/T-Kameras."
Das ist nur eine Momentaufnahme. Und nicht alles, was an Pressemitteilungen veröffentlicht wird, entspricht den Anforderungen, die ein engagierter Amateur von seiner Kamera anfordert. Für Presse reicht in der Regel ein 4 Mpx-Bild mehr als ausreichend. Der ständige Hinweis auf die in der Presselandschaft verteilten Kameratypen ist einfach schon aus dem Grund windschief.
Sorry, auch das muss gesagt sein: FT ist von der Wiedergabefähigkeit nicht schlechter, aber auch nicht besser als ein größerer Sensor. Sie sollten vielleicht mal irgendwann einfach einen eigenen Eindruck von der Sache verschaffen, dann müssen sie hier die Leute nicht mit Glaubenssätzen niederbrüllen.
Wir, die wir mit FT fotografieren, vergleichen natürlich schon unsere Fotos mit denen aus anderen Kameras, weil man für die Dinger am Ende doch viel Geld ausgibt und man ein möglichst gutes Ergebnis dafür bekommen möchte. Und da kann man einfach nicht feststellen, dass das minder kommt.
Ich persönlich bevorzuge beispielsweise Kameras, die möglichst nicht auffallen. Deshalb verbieten sich große, auffallende Gehäuse mit entsprechenden Objektiven von vorneherein. Ich möchte in Ruhe Bilder machen, Stills von Gegenständen und Objekten. Und niemanden beeindrucken, der da daneben steht. Da ist FT nicht schlecht, was nicht heißt, dass was Besseres kommen könnte. Und es wird etwas Besseres kommen, von Oly oder von wem Anderen. Die Technologie ist massiv im Fluss.
Von mir aus kann jeder mit der Kamera fotografieren...
Ich persönlich bevorzuge beispielsweise Kameras, die möglichst nicht auffallen. Deshalb verbieten sich große, auffallende Gehäuse mit entsprechenden Objektiven von vorneherein. Ich möchte in Ruhe Bilder machen, Stills von Gegenständen und Objekten. Und niemanden beeindrucken, der da daneben steht. Da ist FT nicht schlecht, was nicht heißt, dass was Besseres kommen könnte. Und es wird etwas Besseres kommen, von Oly oder von wem Anderen. Die Technologie ist massiv im Fluss.
...die ihm für seine Zwecke am besten geeignet scheint und das kann auch ein F/T-System sein.
Es geht mir aber extrem auf den Sender, wenn hier ein einzelner anonymer Phantast ständig seine die Tatsachen verdrehenden Jubelarien über F/T vom Stapel läßt und entgegen der tatsächlichen Marktdaten so tut, als wäre F/T das einzig brauchbare System, daß alle anderen übertrifft und demnächst vom Markt verdrängen würde.
Das ist, kurz gesagt,
schlichter Blödsinn. Selbstverständlich wird das so nicht passieren. Schon allein deshalb, weil sich viele Fotografen auf das eine oder andere System mit Käufen festgelegt haben. Und es gibt dafür auch aus fotografische Sicht keine Notwendigkeit. Da müsste schon der absolute Killer-Chip antanzen, das ultimative Teil, das alle anderen Systeme toppt. Ich kann da nichts erkennen.
Alle haben Vor- und Nachteile und das Ganze ist ziemlich stark im Fluss. Es geht da eher um mikroide Unterschiede bei der Optimierung der Nachteile. Noch ist, aus meiner Sicht, kein wirklich vollständig allgemein befriedigendes System auf dem Markt, von dem man aus ohne über die technischen Grundbedingungen nachdenken zu müssen, einfach nur gute Bilder produziert. Und das gilt für mich bei allen Marken. Solange es die Bayer-Sensoren gibt, denke ich, wird da auch nicht mehr allzu viel passieren. Mehr Pixel ja, aber sonst?
Der Status ist zwar nicht schlecht, aber wirklich befriedigend von der Aufnahmequalität wird, aller Voraussicht nach, erst ein Vollfarben-RGB-Sensor sein, der über die volle Fläche und Auflösung Farben sieht und weiter gibt, ohne die mit mathematischen Tricks berechnen zu müssen. Und welches Format der dann hat, ist mir persönlich eher Jacke wie Hose, wobei mir ein kleinerer Sensor lieber wäre. Wobei natürlich die Form des Auslesen, also die Faktoren, die elektronisches Rauschens und störende Artefakte bedingen, eine genauso große Rolle spielen. Also, ich kann nicht erkennnen, dass sich da in der nächsten Zeit so allzu viel tut, was in die Richtung geht. Erst wenn sich an der Kundenfront eine gewisse Sättigung beim derzeitigen Status Quo einstellt, werden die Hersteller sich bewegen und Neues bringen. Und das kann, wenn man auf die Diskussionen hier schaut, noch dauern.
Ihr, ...
... die ihr auf F/T fotografiert, tut das prktisch auch (schon) auf CMOS. Nur, dass sich LiveMOS sicher (ganz sicher ...) viel unverfänglicher anhört. Und einem die Illusionen (offensichtlich erfolgreich) am Leben erhält.
Kurz gesagt:
das checken diese FF- und sonswas Fans egal wie nie. Dass dieses Gelabere um die Senorfläche nicht den gewünschten Effekt bringt und es halt keinen Weg mehr zurück zur alten Spielwiese Film gibt, lernen die erst, wenn der letzte Zug abgefahren ist und die Mehrzahl der Kameras, egal ob Spielzeug- oder Pseudoprofi-Teil bestens mit Kleinsensoren arbeitet und verkauft wird. Dass diese Sensoren vor allem auch für hochkritische Anwendungen in der Industrie entwickelt wurden, bekommen diese Leute nicht mit, weil sie immer in den gleichen Foren rum wimmeln.
Lieber Herr Olympus...
...nennen Sie uns doch bitte zur Abwechslung die Herkunft und den Hintergrund ihres schier unglaublichen Wissens über die Halbleiterbranche?! Das könnte sicher ebenso unterhaltsam sein...
Rod
kleiner sensor vers. großer sensor
[quote=Gast].......denn mit der E-1 brachte Olympus zusammen mit Kodak erstmals Profi-Sensor-Technik im D-SLR-Sensor-Format auf den Markt und plättete einst alles was auf dem Markt war und selbst die jüngere Canon EOS 1Ds Mk II kann definitiv NICHT in den Feinschmecker-Disziplinen überragen. .........
wäre schön wenn es tatsächlich so wäre.
das einzige was beim sensorformat dabei aber offenbar niemandem auffällt ist, dass zb. das 50mm macro - von dem was aufs bild drauf passt - einem 100mm bei kb entspricht, das tiefenschärfeverhalten allerdings eben leider nur dem eines 50mm objektivs entspricht.
ungefähr so ein unterschied wie mit 35mm, wo eben alles filmisch aussieht und video, das von vorne bis hinten scharf ist und besch... aussieht.
Jetzt "schon" ...
... als Vorserienmodell ...?
Vor ... ! Was?!
... als Vorserienmodell ...?
Vorserienmodelle in Dummys - Alcatraz-Versionen: Aus Brotresten und schwarzer Schucreme.
Bevor so mancher in die Pötte kommt, ist der Markt wieder einmal längst verteilt!
Korea-Vorstellung "ein Versehen"
Laut Aussage eines Olympus-Mitarbeiters auf der IFA (wo nur das alte Mockup in einer Vitrine im Pressebereich zu sehen ist), war die "offizielle Vorstellung" der E-3 in Korea ein Versehen. Eigentlich sollte sie dort noch gar nicht so detailliert gezeigt werden. Die Führungsetage soll entsprechend sauer gewesen sein.
Sauer über was ?....
...Die Kamera mit Schnittmodell-Objektiv war sicherlich offiziell released aber sauer war/ist man wohl über die Existenz einer Aufnahme/Fotos eines Datenblattes in Broschure-Qualität in welchem
10MPx Trine FFT CCD (11 fps)
abgedruckt ist und im Internet kursiert.
Es handelt sich um genau das umgekehrte wie bei Foveon X3. Wenn Foveon z.B. 14MPx hat entspricht dies interpoliert ca. 4MPx pro Farbe. Bei Trine FFT CCD sind es aber pro Farbe 10MPx und somit kann eine 1Ds Mk III mit Ihren 21MPx für Schwarz-Weiss-Linien und mikrigen ca. 5...7MPx für Blau-Rot-Linien "schlichtweg" die Koffer packen.
Man munkelt nun pessimitisch darüber, dass es die bereits bekannten 11 focuse-points sind was die "11 fps" anbelangt. Aber warum sollte ein AF der als schneller und exakter beworben wird nicht auch wirklich schneller sein, sprich nicht bestenfalls 10fps wie die 1D Mk III sondern eben idR. 11fps, weil das Gesamt-System konsequent digital durchdacht und entwickelt wurde.
Ein Charged Modulated Device anstatt eines Charged Coupled Device ist so revolutionär, dass es sicherlich 11 Frames-Per-Second sind.
Spricht für mehrkanaligen CMD-Sensor. Vermarkten kann es Kodak wohl besser als Trine FFT CCD. Wer kauft schon eine Profi-D-SLR oder E-1-Nachfolgering mit LiveMOS- oder CMD-Sensor. Immerhin besser als CMOS-Sensoren mit Mogelpackung CDS-Verfahren (allways ON dass man das Rauschen nicht sieht).
Jeder Tag den man Canon, Nikon und Co. schenkt früher loszurennen um den Anschluss nicht zu verpassen ist schelcht für Olympus.
Wir haben September und im Oktober soll die E-3 auf den Markt kommen. Das sind mind. 4 Wochen und damit einige 0,x...x.0 % weniger Marktanteil, denn man mithilfe der 2-ten Revolution auf dem D-SLR-Markt sonst noch geholt hätte.
Da ist wirklich jeder negativ betroffener Manager sauer.
Canon wird wohl ähnlich wie Sony und Co. bald keine NEUE CMOS-Sensor-Fabs für grossen Sensoren haben sondern Bauruinen.
Kodak hingegen schmeisst millionenfach kleine CMOS-Sensoren auf den Markt. Genau in der Grösse wo CMOS hingehört. Ins Spielzeug, Foto-Handy und bestenfalls einer ARRIFLEX, denn die muss keine Hochglanzbilder ermöglichen sondern muss durch Flexibilität und va. durch Framing-Tauglichkeit bestechen.
CCD ist und bleibt der einzig wahre ernstzunehmende Imager-Sensor. CMD gehört zur CCD-Familie, denn auch hier gilt das Eimerkettenschaltungs-Prinzip. Sowas kennt ein Active-Pixel-Sensor (APS) wie CMOS oder NMOS nicht. Komplett andere Welten und CMOS wurden von Anfang an entrauscht mit Methoden die Hochwertige Aufnahmenuf CCD-Niveau ausschliesen. Nun darf man allerdings einen Peugeot 307 HDi nicht mit einem VW Touareq mit V10 TDi vergleichen. Klar wer mehr Drehmoment hat und die besseren Fahrleistungen bringt. Der einzige der nicht empirisch die komplizierte Strömungsmaschine "Diesel" entwickelt ist jedoch Peugeot. Mit viel Gehirnschmalz und wenig Bastelaufwand die besten Dieselmotoren.
HDi=CCD vs. TDi-Pumpedüse=CMOS...oder so ähnlich.
NMOS hat durch den extrem grossen Dynamikumfang, aktuell bzgl. auf der Halbleiteroberfläche vagabundierender Störladungen (-> Rauschen) noch nicht dort wo dieser Prozess noch hin optimiert werden kann, noch geeignetes Potential um CMOS zu ersetzen. Mit Maicovicon der NMOS-Sensor-Schmiede von Matsushita sitzt ein Grosser Mächtiger dran.
Fourthirds: Fujifilm, Kodak, Matsushita/Panasonic/Maicovicon und Olympus
3 bauen Sensoren und einer ist die Entwicklungsabteilung fürs Gesamtkonzept.
Passt...und die Olympus-Manager strahlen wieder ein wenig...
Auf die Präsentation, ...
... oder auf die Kamera?
Liebe Olympus
Ihr seit zwar brav und rechtschaffen. Aber bei allem Respekt, vom Profi-Lager aus der Canon- und Nikon-Fraktion wird kein einziger zu Olympus wechseln. Wetten? Was heisst das für euch? Vor allem Olympus-Benützer werden ihre Freude an der E-3 haben, sicher noch ein paar Einsteiger. Das wars dann.
Und noch etwas: Mit euren Produktions-Verzögerungen habt ihr das mit dem Timing noch nicht so ganz drauf. Bis ihr kommt, haben die anderen (Nikon und Canon) schon längst abgesahnt!!
Beobachter
Die müssen nicht wechseln,
die sind schon da. Es gibt ne ganze Menge "Profis" die mit dem System arbeiten. Sie kennen die nur nicht. Und nicht alle Profis sind auf dem Sportplatz zu finden. Aber wie gesagt, mit den Profis im SLR-Lager wird nicht das Geld verdient, sondern mit den unzähligen freundlich geneigten Amateuren und Fotoliebhabern, die gerne mit einer anspruchsvollen Kamera fotografieren. Die bringen die Kohle. Und aus der Entwicklung für diese sehr guten Geräte dürfen die "Profis" dann profitieren. Es wird nur marketingtechnisch anders herum verkauft, damit die Leute denken, sie laufen einer heeren Technologie von "Könnern" für "Könner" hinterher. Sie sollten nicht allem trauen, was da so veröffentlicht wird.
Konfuzius meint...
die sind schon da. Es gibt ne ganze Menge "Profis" die mit dem System arbeiten. Sie kennen die nur nicht. Und nicht alle Profis sind auf dem Sportplatz zu finden. Aber wie gesagt, mit den Profis im SLR-Lager wird nicht das Geld verdient, sondern mit den unzähligen freundlich geneigten Amateuren und Fotoliebhabern, die gerne mit einer anspruchsvollen Kamera fotografieren. Die bringen die Kohle. Und aus der Entwicklung für diese sehr guten Geräte dürfen die "Profis" dann profitieren. Es wird nur marketingtechnisch anders herum verkauft, damit die Leute denken, sie laufen einer heeren Technologie von "Könnern" für "Könner" hinterher. Sie sollten nicht allem trauen, was da so veröffentlicht wird.
Bei allem Respekt: das ist jetzt aber schon Blödsinn der höheren Art! Was zu analogen Zeiten nicht war (Olympus als Profi-Kamera) ist mit allergrössten Sicherheit auch (gerade!!) in der digitalen Fotografie nicht der Fall!! Wie Sie selbst sagen, Olympus ist eine sympathische und gute Kamera für den geneigten Amateur. Mehr nicht. Trauen Sie mir!!
Konfuzius (der Weise)
Konfuzius
kannte noch keine Digitalkameras. Noch nicht mal Kameras. In so fern sehe ich das als eher überflüssige, überkonturierte Aufmerksamkeitheische.
Zur Sache: Olympus ist und war durchaus im Profibereich vertreten. Es gibt hier nur einige Vertreter, die so tun, als wären Fotografen, die ihr Geld mit dieser Profession verdienen, nur mit einem Kameratyp ausgerüstet, nämlich immer dem gleichen, also Canon und Nikon. Was für eine alberne Vorstellung.
Fotografen haben u. Umständen nicht nur Kameras mit mehreren Formaten im Einsatz, sondern auch mehrere Typen von einem Format. Es ist halt nicht so, dass jeder Typ für alles gut ist. Und Olympus hat schon immer hervorragende Kameras gebaut, die nicht nur für anspruchsvolle Amateure, sondern auch für sogenannte Profis gut sind. Und zwar egal, ob die nun beipielsweise im Forschungs- und Entwicklungbereich, in der Medizin, im Labor, im Bau, in der Industrie oder im Handwerk eingesetzt werden.
Entscheidend ist dabei, dass die Kameras durchwegs hohen fotografischen Andprüchen, also vor allem der Produktion guter Bilder dienen. Und das tuen sie ohne wenn und aber. Dass in wenigen, aber für offensichtlich für viele Schreiber hier ausschließlich überdimensional wichtigen Bereichen wie Sportfotografie usw., Olympus nicht, oder nicht so weit verbreitet im Einsatz ist, bedeutet in der Gesamtsumme und im Prinzip gar nichts.
Und eine Kamera, werter Herr Konfuzius, ist sowohl für den anspruchsvollen Amateur, als auch für den sogenannten Profi das gleiche Gerät mit der gleichen Zielintention. Es gibt da keinen Unterschied, und die Industrie macht da im Prinzip auch keinen Unterschied. Es gibt bestensfalls unterschiedliche Aussattungsmerkmale, die man unterschiedlichen Nutzergruppen anbietet, da natürlich nicht jeder das Gleiche braucht, haben und vor allem bezahlen will. Da unterscheiden sich Profis nicht von den Amateuren.
Nur brauchen Profis ab und zu Kameras, um fotografische Absichten umsetzen zu können. Aber, das spielt dann in einer anderen Liga, nämlich im MF- und Großbildformat und im Einsatz von optischen Bänken, deren superhochkorrigierten Linsen, oder, noch weiter weg, im Hochgeschwindigkeitsbereich. Und, und, und . . . es gibt Zig und eine Möglichkeit und weit weg von all dem, was hier so beredet wird.
Wenn Sie wirklich der so profunde Kenner wären, als den Sie sich erkennen geben, würden Sie das wissen. Jeder professionelle Fotograf weiß das jedenfalls. Und "ernsthafte" Amateur-Fotografen, die nicht nur "Waschzettel" und Vergleichstabellen lesen gelernt haben, wissen das auch. In sofern kann man über diese seltsam wertenden Äußerungen eigentlich nur indigniert drüber sehen und die Sache da hintun, wo sowas hin gehört.
Schnauze voll!
Können die Technik-Freaks, Firmenuntergangs-Propheten und Besserwisser sich nicht ein für alle Mal in ihre Höhlen und Stammkneipen zurück verkriechen?!?
Ich dachte immer, Photoscala sei ein internationales Magazin für Photographie und dass die Leserschaft entsprechend aus Fotoamateuren, Semi-Profis und auch einigen Profis (wenn denen mal neben dem Job ein bisschen Zeit zum Fachsimpeln bleibt) zusammensetzt. Aber nein: Was sich hier so alles herumtreibt, ist nicht mal der Bezeichnung "Fotoamateur" würdig. Bei der Fotografie geht es darum, eins der schönsten Hobbys zu teilen und die Liebe am schönen Bild zu teilen. Von dem ist aber in den Diskussionen hier kein Spur! Hier geht es einigen engstirnigen Menschen wohl nur darum, ihre Minderwertigskomplexe auszuleben, indem sie alles schlecht reden, was über ihren beschränkten geistigen Horizont heraus geht.
Am WE war ich in Berlin auf der IFA und habe danach einen netten kleinen Kunsthandwerkermarkt in der Nähe der Museumsinsel besucht. Dort stellten auch einige Fotografen ihre Bilder aus. Man ist mit diesen Fotografen ins Gespräch gekommen und bei diesen Gesprächen ging es mal zur Abwechslung nicht darum, welches System oder Format das Überlegenere sei, welche Firma als Nächste pleite gehen würde/sollte, dass Profifotografen nie im Leben mit Kameras der Marke XYZ fotografieren würden oder dass Kamera ABC eine totale Fehlentwicklung wäre. Und wisst ihr was: dieses Gespräch war nicht nur wesentlich interessanter als die Besuche auf den IFA-Ständen der Kamerahersteller, sondern Tausend Mal interessanter und entspannter als die Technikdiskussionen hier.
Gerne würde ich sagen, dass ich mir eine andere Diskussionsplattform aussuche, bei der es noch um das Wesentlichste geht: nämlich der Fotografie! Aber das würde darauf hinauslaufen, vor solchen Usern wie 1958 und die paar anonymen Besserwisser-Typen hier zu kapitulieren. Sie sind es, die hier im fehl am Platz sind und jede Diskussion mit ihren Vorurteilen und ihrem kleinkarierten Denken vergiften. Ihr haltet euch für die besseren Fotografen und größeren Branchenkenner, aber ihr seit nur erbärmliche kleine charakterlose Gestalten, die (leider) auch einen Internetanschluss besitzen. Ihr seit eine Schande für den Fotografenstand und für jede Diskussionsplattform die ein Mindestmaß an Seriosität bewahren will; tut der Menschheit einen Gefallen und sucht gefälligst das Weite!!!
Nur mal so nebenbei...
...Bei der Fotografie geht es darum, eins der schönsten Hobbys zu teilen und die Liebe am schönen Bild zu teilen. Von dem ist aber in den Diskussionen hier kein Spur! Hier geht es einigen engstirnigen Menschen wohl nur darum, ihre Minderwertigskomplexe auszuleben, indem sie alles schlecht reden, was über ihren beschränkten geistigen Horizont heraus geht.
...sehen Sie hier irgendwo eine Galerie, wo Sie Ihre Bilder hochladen und über Ihre und anderer Leute Bilder diskutieren können? Dann wird´s hier wohl auch nichts mit "eins der schönsten Hobbys zu teilen und die Liebe am schönen Bild zu teilen". Sooo, jetzt noch ein schönes Bäuerchen und dann klemmt auch nix mehr. :-))
Soviel zum Thema Diskussionsfähigkeit...
Sooo, jetzt noch ein schönes Bäuerchen und dann klemmt auch nix mehr. :-))
Sie kommen sich bestimmt besonders geistreich vor, nicht wahr?!? Von Möchtegern-Komikern wie Harpe Kerkeling, Dieter Nuhr und Harald Schmidt inspiriert, versuchen nun also die Stammtisch-Experten hier, ihre mangelnde soziale Kompetenz (charakterisiert von einer ausgeprägten Unfähigkeit, auf sachlicher Ebene zu diskutieren) durch erbärmliche/krampfhafte Versuche, (Wort-)Witz zu zeigen, zu kaschieren. Vielleicht gibt es hier keine Galerie, aber man kann auch über Kamerameldungen kommentieren, ohne dass es gleich zu den unsäglichen Technikanschauungs-Konflikten kommt. Aber Ihresgleichen das erklären zu wollen, ist genauso hoffnungslos, wie
einem Bauerntrampel gute Manieren beibringen zu wollen...
Wie man in den Wald hineinruft...
Sie kommen sich bestimmt besonders geistreich vor, nicht wahr?!? Von Möchtegern-Komikern wie Harpe Kerkeling, Dieter Nuhr und Harald Schmidt inspiriert, versuchen nun also die Stammtisch-Experten hier, ihre mangelnde soziale Kompetenz (charakterisiert von einer ausgeprägten Unfähigkeit, auf sachlicher Ebene zu diskutieren) durch erbärmliche/krampfhafte Versuche, (Wort-)Witz zu zeigen, zu kaschieren. Vielleicht gibt es hier keine Galerie, aber man kann auch über Kamerameldungen kommentieren, ohne dass es gleich zu den unsäglichen Technikanschauungs-Konflikten kommt. Aber Ihresgleichen das erklären zu wollen, ist genauso hoffnungslos, wie einem Bauerntrampel gute Manieren beibringen zu wollen...
...schallt es eben wieder heraus. Wenn ich Sie mal kurz an Ihren Auftakt erinnern darf:
Können die Technik-Freaks, Firmenuntergangs-Propheten und Besserwisser sich nicht ein für alle Mal in ihre Höhlen und Stammkneipen zurück verkriechen?!?
Leute wie Sie haben es gerade nötig anderen Vorschriften über das Benehmen zu machen. Erst hier reinkommen und zum großen Rundumschlag ausholen und im nächsten Moment den Sozial-Onkel geben und anderen die Jacke nassflennen! Sie sind jedenfalls nicht derjenige, der zu entscheiden hat, wer hier fehl am Platze ist.
Wenn Ihnen die Diskussionsthemen in diesem Forum nicht passen, dann gehen Sie doch wieder auf Ihren "netten kleinen Kunsthandwerkermarkt in der Nähe der Museumsinsel" oder suchen sich eine andere Plattform im Internet. Vielleicht irgendwas in Richtung www.kuschelkiste.de
Getroffene Hunde bellen
Der Kommentar musste dann doch in Teilen zensiert (XXX) werden, weil er so wenig zur Sache aber so viel Unnettes zur Person zu sagen wusste.
Leute wie Sie haben es gerade nötig anderen Vorschriften über das Benehmen zu machen.
Leute, die sich zu benehmen wissen, brauchen keine Vorschriften von Seiten Dritter, sondern verhalten sich von selbst wie zivilisierte Leute. Mit Ihren Äusserungen haben Sie klar gemacht, dass es Ihnen gar nicht um das Thema Fotografie, sondern um den verbalen Schlagabtausch mit Ihresgleichen (Besserwisser/Oberlehrer vs. Besserwisser/Oberlehrer) geht. Und sowas nennt sich Fotograf...
Erst hier reinkommen und zum großen Rundumschlag ausholen
Wenn ich wirklich zum großen Rundumschlag ausgeholt hätte, wären meine Worte viel harscher ausgefallen. Doch leider verbieten mir die Höflichkeit und die Regeln dieser Diskussionsplattform klarer zu sagen, was ich von XXX wirklich halte...
und im nächsten Moment den Sozial-Onkel geben und anderen die Jacke nassflennen!
Ach ja?!? Wo hab ich den rumgeflennt?!? Es ist ja eher so, dass Sie der Brandstifter hier sind und lieber mit dem Finger auf andere zeigen als Einsicht zu zeigen...
Sie sind jedenfalls nicht derjenige, der zu entscheiden hat, wer hier fehl am Platze ist.
Ja. Aber auch wenn es Ihnen offensichtlich nicht passt, ist es im Rahmen der freien Meinungsäußerung mein gutes Recht zu behaupten, dass sie hier fehl am Platz sind. Leider gehört das Erdulden XXX
Hier unterliegt der Kommentator - wie einige andere hier auch - einem fundamentalen Missverständnis: Die freie Meinungsäußerung ist nur eine solche, wenn sie für beide Seiten gilt. Wer unter diesem Siegel für sich die Freiheit einmahnt, den anderen auszuschließen, reklamiert für sich, was er dem anderen just verwehrt. (Red.)
Wenn Ihnen die Diskussionsthemen in diesem Forum nicht passen, dann gehen Sie doch wieder auf Ihren "netten kleinen Kunsthandwerkermarkt in der Nähe der Museumsinsel" oder suchen sich eine andere Plattform im Internet. Vielleicht irgendwas in Richtung www.kuschelkiste.de
Ist halt wie im echten Leben: auf dem Spielplatz spielen die Kinder ruhig, bis die Gassenjungen kommen und den Spielplatz für sich beanspruchen. Der Spielplatz verkommt dann in kürzester Zeit zur Müllkippe bzw. Troll-Wiese und dann ziehen die Gassenjungen wie die Messies zum nächsten Spielplatz...
Hätten Sie doch lieber auf meinen Rat gehört...
...dann hätten Sie Ihren ganzen Überdruck nicht hier abladen müssen, denn damit haben Sie sich jetzt endgültig blamiert.
Leute, die sich zu benehmen wissen, brauchen keine Vorschriften von Seiten Dritter, sondern verhalten sich von selbst wie zivilisierte Leute.
Dem wollen wir doch mal auf den Grund gehen.
Sie sind in eine in diesem Forum geführte Diskussion eingefallen, indem Sie zwar nichts zum eigentlichen Thema beizutragen hatten, aber statt dessen die daran beteiligten Menschen kollektiv anpöbelten. Schon beim von Ihnen gewählten Titel konnte man Großes erwarten:
Schnauze voll!
Im weiteren Verlauf beschimpften Sie die hier diskutierenden Menschen mit folgenden Aussagen:
Können die Technik-Freaks, Firmenuntergangs-Propheten und Besserwisser sich nicht ein für alle Mal in ihre Höhlen und Stammkneipen zurück verkriechen?!?
Was sich hier so alles herumtreibt, ist nicht mal der Bezeichnung "Fotoamateur" würdig.
Hier geht es einigen engstirnigen Menschen wohl nur darum, ihre Minderwertigskomplexe auszuleben, indem sie alles schlecht reden, was über ihren beschränkten geistigen Horizont heraus geht.
Ihr seit nur erbärmliche kleine charakterlose Gestalten, die (leider) auch einen Internetanschluss besitzen.
Ihr seit eine Schande für den Fotografenstand und für jede Diskussionsplattform die ein Mindestmaß an Seriosität bewahren will; tut der Menschheit einen Gefallen und sucht gefälligst das Weite!!!
Zwischen Ihrer aggressiven Schimpfkanonade mahnten Sie hier dann plötzlich die fehlende heile Welt an:
Bei der Fotografie geht es darum, eins der schönsten Hobbys zu teilen und die Liebe am schönen Bild zu teilen.
Deshalb habe ich Sie leicht ironisch darauf aufmerksam gemacht, daß photoscala kein Bilderforum ist und zum Abbau Ihres aggressiven Überdrucks ein Bäuerchen empfohlen, statt Sie auf ähnlich boshafte Weise anzugehen, wie Sie hier die Forenten attackiert hatten.
Die Krönung war dann aber dieser Spruch von Ihnen:
Wenn ich wirklich zum großen Rundumschlag ausgeholt hätte, wären meine Worte viel harscher ausgefallen. Doch leider verbieten mir die Höflichkeit und die Regeln dieser Diskussionsplattform klarer zu sagen, was ich von XXX wirklich halte...
Welch gewählte Worte haben Sie uns da wohl vorenthalten, wenn schon die von Ihnen ausgesprochenen (trotz der bekannten Toleranz von Thomas Maschke) teilweise zensiert werden mußten:
Der Kommentar musste dann doch in Teilen zensiert (XXX) werden, weil er so wenig zur Sache aber so viel Unnettes zur Person zu sagen wusste.
Sie sollten also einmal ernsthaft über den gewaltigen Unterschied nachdenken, der zwischen Ihrem tatsächlichem Benehmen und Ihrem eigenen Eindruck davon besteht.
A bon entendeur
...dann hätten Sie Ihren ganzen Überdruck nicht hier abladen müssen, denn damit haben Sie sich jetzt endgültig blamiert.
Jetzt spielen Sie nicht das Unschuldslamm bzw. den Souveräneren hier.
Egal wer nun zensiert wurde und wer nicht: Sie haben zu keiner Zeit auch nur versucht, deeskalierend in die Diskussion einzugreifen oder die Diskussion in eine andere, gemäßigtere und sachlichere Richtung zu lenken. Sie wollen es zwar nicht zugeben, aber es ist ersichtlich, dass es für Sie eine Majestätsbeleidigung war, zu den Leuten mitgezählt zu werden, die die Diskussionen auf Photoscala durch irgendwelche puerilen Systemüberlegenheits-Debatten vergiften und dass Sie es mir daraufhin "zeigen" wollten.
Vielleicht habe ich die Contenance verloren und mich dabei teilweise "blamiert", aber es ist IMO immer noch besser, als wie manche Typen hier unter einer ausgeprägten Profilneurose zu leiden und auf heuchlerischste Art den souveräneren sowie geistreicheren Diskussionsteilnehmer zu spielen... Insofern können Sie Ihre ach so wohlgemeinten Ratschläge für sich behalten; das letzte Wort überlasse ich Ihnen, weil der Klügere bekanntlich als Erster nachgibt und alles gesagt wurde, was es eigentlich zu sagen gibt.
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Jetzt spielen Sie nicht das Unschuldslamm bzw. den Souveräneren hier.
Ich spiele hier gar nichts.
Egal wer nun zensiert wurde und wer nicht: Sie haben zu keiner Zeit auch nur versucht, deeskalierend in die Diskussion einzugreifen oder die Diskussion in eine andere, gemäßigtere und sachlichere Richtung zu lenken.
Ich bin hier nicht der Aufseher. Außerdem verlief diese Diskussion weitgehend harmlos (nicht nur für Internet-Verhältnisse).
Es war übrigens eine ganz tolle Idee von Ihnen, alle hier anwesenden Forenten zwecks Deeskalation erst einmal kollektiv zu beleidigen.
Sie wollen es zwar nicht zugeben, aber es ist ersichtlich, dass es für Sie eine Majestätsbeleidigung war, zu den Leuten mitgezählt zu werden, die die Diskussionen auf Photoscala durch irgendwelche puerilen Systemüberlegenheits-Debatten vergiften und dass Sie es mir daraufhin "zeigen" wollten.
Vielleicht habe ich die Contenance verloren und mich dabei teilweise "blamiert", aber es ist IMO immer noch besser, als wie manche Typen hier unter einer ausgeprägten Profilneurose zu leiden und auf heuchlerischste Art den souveräneren sowie geistreicheren Diskussionsteilnehmer zu spielen...
Menschen, die andere Menschen nur durch ein paar Meinungsäußerungen aus Internetforen kennen, sich deshalb aber anmaßen irgendwelche Psycho-Profile über sie zu erstellen, waren mir schon immer sehr suspekt.
Insofern können Sie Ihre ach so wohlgemeinten Ratschläge für sich behalten.
Meine Ratschläge waren gebührenfrei und weil für sie kein Pfand erhoben wurde, nehme ich sie auch nicht zurück.
Das letzte Wort überlasse ich Ihnen, weil der Klügere bekanntlich als Erster nachgibt und alles gesagt wurde, was es eigentlich zu sagen gibt.
Das kann man auch anders sehen. Manche behaupten, daß mittlerweile die Dummen die Welt regieren, weil die Klügeren ein paar mal zu häufig nachgegeben haben. ;-)
Konfuzius (der Weise) meint...
...dann hätten Sie Ihren ganzen Überdruck nicht hier abladen müssen, denn damit haben Sie sich jetzt endgültig blamiert.
Jetzt spielen Sie nicht das Unschuldslamm bzw. den Souveräneren hier.
Egal wer nun zensiert wurde und wer nicht: Sie haben zu keiner Zeit auch nur versucht, deeskalierend in die Diskussion einzugreifen oder die Diskussion in eine andere, gemäßigtere und sachlichere Richtung zu lenken. Sie wollen es zwar nicht zugeben, aber es ist ersichtlich, dass es für Sie eine Majestätsbeleidigung war, zu den Leuten mitgezählt zu werden, die die Diskussionen auf Photoscala durch irgendwelche puerilen Systemüberlegenheits-Debatten vergiften und dass Sie es mir daraufhin "zeigen" wollten.
Vielleicht habe ich die Contenance verloren und mich dabei teilweise "blamiert", aber es ist IMO immer noch besser, als wie manche Typen hier unter einer ausgeprägten Profilneurose zu leiden und auf heuchlerischste Art den souveräneren sowie geistreicheren Diskussionsteilnehmer zu spielen... Insofern können Sie Ihre ach so wohlgemeinten Ratschläge für sich behalten; das letzte Wort überlasse ich Ihnen, weil der Klügere bekanntlich als Erster nachgibt und alles gesagt wurde, was es eigentlich zu sagen gibt.
Lieber Unbekannter
Sie haben Ihre Meinung kundgetan. Das ist Ihr gutes Recht. Der Forum-Teilnehmer "1958" hat darauf geantwortet, auch das ist sein gutes Recht.
Wir "übrigen" konnten das alles lesen. Wir mussten nicht, da wir nun mal an diesem Forum teilnehmen, taten wir's. Nicht gerade Unterhaltung der ersten Güte, aber was soll's.
Jetzt kommen wir zum "Problem". Die Antwort vom Gast "1958" war eigentlich in vieler Hinsicht "gescheiter" als Ihr Beitrag. Statt dies dankbar entgegenzunehmen und zu schweigen, hören Sie nicht mehr auf mit antworten, und verheddern sich immer mehr.
Man nennt das: der Hund beisst sich in den eigenen Schwanz!!
Also, halten Sie mal inne, gehen Sie in sich und verzichten mal auf eine Antwort (siehe: Hund beisst sich...)
Konfuzius (der Weise)
Bin gegen jede Art von Polemik und flegelhafte Aeusserungen immun!!!
Konfusius says:
Shit happens ... ;-)
Die Inspiration für alles das hier ....
... kommt sicher nicht von Dieter Nuhr - der verlangt ja gerade, daß man öfter mal die Klappe hält.
... kommt sicher nicht von Hape Kerkeling, denn Schlämmer ist gewiß nicht mit einer 4/3-Kamera unterwegs, dem trau ich noch die alte Rolleiflex zu - oder wenns denn ganz professionell aussehen soll die Graflex.
... kommt aber sicher auch nicht von Harald Schmidt, der die hier zur Schau gestellte Pseudo-Ernsthaftigkeit mit der Beschreibung einer schmerzhaften Darmspiegelung übertünchen würde.
Wenn schon Pseudo-Komiker, dann doch eher Dieter Bohlen.
Vielleicht grinst sich im Hintergrund schon lange der Betreiber eins - denn der könnte sich ja die IPs anschauen und Näheres über die Herkunft der Trolle wissen.
Ich empfehle generell den alten Wittgenstein: Wovon man nicht reden kann, darüber soll man schweigen.
Viele Grüße aus Schweden, wo die echten Trolle umtriebig sind.
M.R.
Was sind Sie ....
doch für ein [ZENSIERT].
: : :
Kann nur beipflichten, bin Profi seit über 25 Jahren: die ganze Diskussion von den hier so "Gescheiten" zeigt eigentlich nur, daß das alles Gescheiterte sind, die sich noch dazu selbst disqualifizieren, aber anderen Lesern leider gewaltig auf die Nerven gehen.
ThoMas hat versprochen, diese Forum auf ein höheres und damit bessere Niveau zu heben. Leider waren das wohl nur Vorsätze, die schon nach wenigen Tagen wieder in der Belanglosigkeit verschwinden.
An die Redaktion: nachdem sich immer mehr ernsthafte Leser an diesen Trollen und Gescheiterten stören, sollte doch jetzt mal ernsthaft etwas passieren.
Warum darf dieses sonst so gute Forum von den paar wenigen "Gescheiten" so in den Dreck gezogen werden und als Spielwiese zum Ausleben ihrer neurotischen Ausraster zur Verfügung stehen?????????????????????????
Ich verwende je nach Aufgabenstellung die entsprechende und damit für mich die optimale Ausrüstung.
Oder für die einfachen Gemüter: wer fährt schon mit einem LKW bei der F1 mit????
Hallo "Profi"
Kann nur beipflichten, bin Profi seit über 25 Jahren: die ganze Diskussion von den hier so "Gescheiten" zeigt eigentlich nur, daß das alles Gescheiterte sind, die sich noch dazu selbst disqualifizieren, aber anderen Lesern leider gewaltig auf die Nerven gehen.
Ich verwende je nach Aufgabenstellung die entsprechende und damit für mich die optimale Ausrüstung.
Oder für die einfachen Gemüter: wer fährt schon mit einem LKW bei der F1 mit????
Nur so, mit einem LKW bei der F1 mitzufahren ist wahrscheinlich klüger als mit dem Ferrarri im Stau hinter dem LKW zu trotteln.....
Lieber "Heiliger"....
Können die Technik-Freaks, Firmenuntergangs-Propheten und Besserwisser sich nicht ein für alle Mal in ihre Höhlen und Stammkneipen zurück verkriechen?!?
Auch ich gehe von Herzen gerne ins Fotomuseum. Meine Agenda ist auch immer voll Terminen von Fotoausstellungen in Galerien oder Kunsthäusern. Und auch ich empfinde Gespräche über Fotoarbeiten als sehr bereichernd!
Aber bei Photoscala handelt es sich nun ausschliesslich um ein Magazin über den technischen Aspekt der Fotografie. Die Menge von News (viele auch aus der Gerüchteküche) laden geradezu zur Meinungsäusserung ein.
Und, sowohl Sie wie ich, wir wissen, wie's rauskommt, wenn grosse und kleine Jungs über Technik diskutieren. Das war schon immer so und gehört halt auch zur Fotografie.
Betrachten Sie dieses Forum unter diesem Aspekt und nehmen Sie's nicht zu schwer.
Konfuzius (der Weise)
Hier gehts um das Wesentliche...
Gerne würde ich sagen, dass ich mir eine andere Diskussionsplattform aussuche, bei der es noch um das Wesentlichste geht: nämlich der Fotografie!
Probiers doch mal hier: www.fokussiert.com
Wir geben uns alle Mühe, die Fotografie zu diskutieren und nicht zu viel anderes. Technik ist ein Werkzeug, und deshalb auch nicht ganz unwichtig - aber uns interessiert auch und vor allem die Ästhetik.
Trine Full Frame CCD
. . . im Netz rauscht es. Fragen über Fragen und keine Antworten.
Man muss leider feststellen, liebes Olympus-Marketing, dass die Kommunikationsstrategie von Olympus hier einen kläglichen Eindruck vermittelt, so leid es mir tut, das sagen zu müssen.
Es ist sowieso krass unverständlich, dass die Gemeinde der Oly-Fotografen da sehr uninformiert gelassen wird. Dass es bei den Entwicklungen zwar immer wieder Vaporware (E-3) fürs Fußvolk ausgestreut wird, scheinbar um die Appetenz ins Gigantische zu steigern. Ich fürchte nur, dass da eher das Gegenteil raus kommt. Nicht nur, dass die Kameras als Rauschegeräte ins Gerede gekommen sind, weil offensichtlich die Grundeinstellungen nicht optimal konfiguriert sind, und es auch an Kommunikation mangelt, das aus zu gleichen, sondern auch noch mit solchen halbgaren Musterausstellungen, die die Diskussion in alle möglichen abwegigen Ecken abdriften lässt.
Was also, zur Hölle, ist "Trine Full Frame CCD". Ist das Quatsch oder ist das das, als das es durchs Netz geistert? Von Kodak ist der CCD jedenfalls im Netz nicht beschrieben.
Vielleicht können Sie ja eine Erklärung an das geneigte Publikum an dieser Stelle einfügen. Besten Dank!
Nette Erklärung...
... aus einem Oly- Forum:
"Ich glaube, es leitet sich von Vitrine ab, der Ort, in dem wir
das neue Modell (wie lange denn noch?) Spekulatius verkrümelnd
anhimmeln, bzw. an dem wir uns die Nasen plattdrücken..."
Ja, besser kann man
das Scheitern einer konsequenten und zum Kunden ausgerichteten Kundenkommunikation leider nicht beschreiben. Ich habe das auch bei dem Forum gesehen. Die Leute lechzen nach einer halbwegs plausiblen Erklärung, oder wenigstens nach einer brauchbaren Geste, aber da kommt nichts. Entweder haben die da einfach so wenige Leute rumsitzen, die sich nicht um die Außenposten mit direkter Schnittstelle zu den Kunden bemühen, oder bedienen schlicht die falschen Kanäle, z. B. ausschließlich die sogenannte Fachpresse. Die sind beim Kunden für meine Begriffe bestenfalls als undefinierbare Hintergrundmusik noch präsent. Dass es da an der Kundenfront deutlich akivere Kommunikationskanäle gibt, kann man ja an diesem Forum schon unschwer erkennen. Aber auch direkt gepolte Informationslinien können die offensichtlich nicht kompetent, nachhaltig und vor allem zeitnah bearbeiten.
Sehr seltsam.
So ein Quatsch
Ich kann das ewige Geschreibe über den angeblich zu kleinen 4/3-Sensor nicht mehr sehen. Ein 4/3-Sensor ist 13mm hoch, ein Sensor in der 40D 15mm. Und dann wird die ganze Zeit so getan, als lägen da Welten zwischen. Und das sogenannte Vollformat? Ja wo ist denn das 14mm Objektiv, dass die Ränder des Vollformatsensors korrekt bedient? Bei Oly 7 - 14mm (7 entspricht dann 14) funktioniert es.
ein Weitwinkelfan
[zu]viel Geschrei´, um 4/3?!
Ich kann das ewige Geschreibe über den angeblich zu kleinen 4/3-Sensor nicht mehr sehen.
Richtig.
Ein Vergleich von Verkaufszahlen und z.B. 400 ASA Bildern reicht da völlig.
Ich gehe da lieber spielen!
Dieses "Allround"-Objektiv ...
... muss wohl noch in alle Ewigkeit für die "Überlegenheit" des 4/3-Systems herhalten ...
Überlegenheit,
das ist das Schlüsselwort: Überlegenheit durch technologische Ausrüstung.
Nein, Sie verstehen das was falsch. Es geht nicht darum, überlegen zu sein, sondern um ein gut gelungenes Detail oder Produkt. Ob das nun dieses Objektiv ist, oder das neue kommende 12-60 mm Ojektiv. Jedenfalls hat Olympus da schon ein paar Dinge im Köcher, die nicht schlecht sind. Aber Überlegenheit?
Das eher Unterlegenheit
Olympus und einige andere Hersteller haben den 4/3 Standart deshalb erfunden, um sich vor der drohenden Pleite zu retten. Sie hatten kein Geld um normale vollwertige Sensoren zu bauen mussten aber, um in der Kamerafabrikation mitzuhalten, Digitalkameras produzieren. Deshalb haben sie so eine Art Sparkonzept entwickelt - das Four/Thirds Format.
F/T bedeutete: halbiere die Investitionen und bleibe am Markt bestehen.
Mit grossem Tamtam hat man dann versucht das neue Format als supertoll anzupreisen, und hat dann auch gleich eine schöne "Profi"-Modell, die E1 präsentiert.
Leider ist das Konzept nicht ganz aufgegangen. Es gab zwar einige Käufer, doch die meisten wollen doch lieber eine vollwertige Kamera von der Konkurrenz.
F/T bleibt auf längere sicht eher so etwas, wie zu Filmzeiten die Minox - ein Nischenkonzept.
"4/3 Standart deshalb erfunden, um sich vor der drohenden Pleite
Selten so eine extrem dämliche Argumentation gehört wie die.
Dass der Sensor nur minimal kleiner ist, als APS-C hat der Autor scheints nicht mitgekriegt.
Dass die Waverproduktion nicht vordergründig etwas mit der finalen Größe des Chips zu tun hat, sondern eher mit der darauf befindlichen Struktur, ist dem Schreiber wohl ein böhmisches Dorf. Und noch was: die Sensoren werden nicht von Olympus, Panasonic, oder Leica, sondern bei einem spezialisierten Unternehmen wie Maivicon oder Kodak in einer Fab gemacht.
Lediglich bei der Herstellung der Optik für die Waverproduktion dürfte Olympus sehr gut mit von der Partie sein, wie überhaupt Olympus in der gesamten industriellen Optik sehr gut im Geschäft ist.
Und für jede Konstruktionsform gibt es eine Menge konstruktiver Gründe, warum man das so macht. Selbst wenn es dann eher aufs Ganze betrachtet ein Nischenkonzept bleibt, es ist ein durchaus vollwertiges Konzept, mit dem man sehr gute Ergebnisse erzielen kann. Es muss und will ja nicht jeder im großen Haufen laufen. Insofern sind diese Aussagen oben schlicht der blanke Nonsense.
Ja, in der Tat
grotesk. Aber, die Leute glauben fanatisch dran. Sehr seltsam!
warum...
grotesk. Aber, die Leute glauben fanatisch dran. Sehr seltsam!
... bieten dann die anderen Hersteller wie Nikon und Canon DSLR-Kameras mit kleineren als FF Chips an, wenn das alles so mies ist?
... muss ich bei Canon meine Objektive neu kalibrieren lassen, jedes Mal, wenn ich mir einen neuen Body kaufe?
... kenne ich etliche sogenannte "Profi-Fotografen", die mit Olympus fotografieren, damit zufrieden sind und auch noch damit ihr Geld verdienen?
... muss man FT so runter machen? Fotografie ist häufig auch eine subjektive Sache, bei der jeder nach seiner Fasson glücklich werden sollte
... warum gibt es von Canon und Nikon und... Fotografen auch schlechte Bilder?
FT hat Nachteile FF hat Nachteile, MF hat Nachteile und was sich am Ende "durchsetzen" wird, weiß jetzt noch niemand, wahrscheinlich der Marktführer, was aber nicht heißt, dass auch andere deneben in Nischen weiterbestehen und leben werden.
Schöne Grüße an alle, egal ob Canon-, Nikon-, Pentax-, Sony-,.... Olympus-Freunde
Jo mei
was war denn noch mal besser, Zeit -oder Blendenautomatik?
Ich glaub' ...
... manuelle Einstellung.
ganz schön traurig
was sich "erwachsene" hier so für wortgefechte geben...
björn
ps.: ab und zu sind sogar informationen dabei ;-)
richtig traurig
man kann fast nicht glauben, dass das ernst gemeint ist. Es ist nur gut, dass die Kamera´s teuer genug sind, damit sie nicht geworfen werden. Nicht auszugendenken was passiert wenn ein "Olympusgurt" auf einen "Nikongurt" trifft ;-)
Ich finde einfach genial, was heut schon alles mit den tollen Kameras möglich ist ...
Daniel
also bei einer Nikon oder Canon
wäre es schon gefährlich, bei einer Olympus braucht man sich keine Sorgen zu machen, die hat kein Massives Metallgehäuse, sondern weiches Plastik also eine Knautschzone
Kein vollwertige Nachfolgerin...
...denn mit der E-1 brachte Olympus zusammen mit Kodak noch nie Profi-Sensor-Technik im D-SLR-Sensor-Format auf den Markt und vermaselte einst alles was auf dem Markt war und selbst die jüngere Canon EOS 1Ds Mk II kann definitiv VOLL in den Feinschmecker-Disziplinen überragen.
Der Reinfall bei der E-3 heisst
Trine Full Frame CCD
Soviel aktuell bekannt basierend auf einem Direkt-Sensor-Patent von Kodak, welches in Line-Sensoren für "HIGH-END"-Scanning-Devices und jüngst in Digitalbacks für Grossformat-Kameras versagte.
Diesmal scheint der Schritt noch verherender zu sein. Eine unausgereifte Technologie bis dato für Line-Sensoren weiterentwickelt wird auf einen Checker-Pattern-Sensor (OHNE Bayer-Pattern !!! Es ist ein Direkt-Sensor !!!) integriert.
Da das Auslesen so und so mehrkanalig erfolgen muss lassen sich die anvisierten Frame-Rates nicht erreichen. Zudem wird ähnlich wie bei Inline-CCD, bei welchem die Eimerketten-Schaltungen im Bereich des maskierten Sensor-Bereiches verlaufen, LiveView schlecht möglich.
Die Aussage von Insidern, dass Vergrösserungen auf 150x200 cm von E-3 Test-Aufnahmen eine Bildqualität zeigen die bis dato nur mit Pocket-Kamera möglich ist, wäre nunmehr mit der Technik "Trine Full Frame CCD" auf eine techn. Basis gestellt.
Und das Gott sei dank für eine Preis unterhalb der EOS 40D und Nikon D300...
- Staubschutz (SSWF)
- Live-View (LiveView)
- Sensor-Shift mit Ultraschallantrieb (IS-SWD)
- AF mit unterentwickeltem Ultraschallantrieb (AF-SWD)
...und nun
Trine Full Frame CCD
Man wird sehen wie Olympus auch diesmal auf die Innovationen der Grossen umschwenken WERDEN/MÜSSEN...
Somit bleibt als weiteres Argument, dass Olympus kein 1.4/14, 1.4/28, 1.4/85, etc. anbieten kann. Funktionieren auch vor f5.6 auf Vollformat-Sensor und dann noch oberhalb dem Niveau eines 2/35. Aber wenn Interessiert das schon...
Fourthirds ist inkonsequent und war die Falsche Entscheidung (Punkt)
Na dann wissen wir das
jetzt ganz genau. Man darf glasklar davon ausgehen, dass Olympus und seine Ingenieure genau das so umgesetzt haben, was der Kommentator da oben schreibt: logo! Schließlich will sich Olympus den Markt vorsätzlich versauen durch Produkte, die schon in der Planung erkennbar, schlechtere Ergebnisse produzieren, als der Rest. Da machen die Olympus-Leute alles, um sich selber in die Tonnen zu hauen. Nur die, die mit den Teilen fotografieren, sind da noch nicht so recht davon überzeugt, dass sie sich fototechnischen Müll gekauft haben. Gottseidank gibt es noch Kamerahersteller, die nicht nur dem überbordenden Mainstream der Bayersenoren folgen, sondern Technik entwickeln, die erkennbar in eine andere technische Ebene führen. Das Prinzip der Direktsensoren und deren Vorteile sind definitiv bekannt. Dass daran auch bei den anderen Herstellern auf Dauer kein Weg vorbei führt, kann man voraussetzen. Das Bayer-Pattern ist nur ein Zwischenschritt.
Selbstverständlich ist dieser Weg mit Risiken behaftet. Das scheint allerdings einige der Gläubigen hier bis aufs Blut zu reizen.
+++ Der Herr schütze uns vor solche Experten ! +++