Um so zu sehen, wie die Kamera sieht, muss ein Photograph seine gesamten Sinne zum Schweigen bringen.

— Andreas Feininger

Am 24.5.

  • 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)

BENUTZERANMELDUNG

Offiziell: Canon EOS 50D (2x aktualisiert)

Foto der EOS 50DKaum in der Gerüchteküche weichgekocht, ist sie auch schon da: Canon stellt mit der EOS 50D eine digitale Spiegelreflex mit APS-C-Sensor mit einer Auflösung von 15 Megapixeln vor:

 
 
 

Foto der EOS 50D von vorn und hinten

Die Technischen Daten, die bereits vorab durchsickerten, erweisen sich im Wesentlichen als richtig:

  • APS-C Sensor 22,3x14,9 mm CMOS
  • Auflösung 15,1 Megapixel
  • Serienfotos mit max. 6,3 B/s
  • DIGIC 4 Prozessor
  • 9-Punkt Autofokus
  • Empfindlichkeit ISO 100-3200, erweiterbar auf ISO 12.800
  • 3-Zoll VGA-Display (640x480; 920.000 dots) mit Live View und Gesichtserkennung-AF
  • Staubschutzsystem: EOS Integrated Cleaning System
  • Magnesiumgehäuse

Die Kamera soll ab Oktober 2008 erhältlich sein. Zu Preisen sagt Canon noch nichts, bis auf die Bemerkung, dass die Preisgestaltung „einmalig“ sei.

Mehr hier bei photoscala, sowie Canon Deutschland uns Informationen liefert.

Derweil gibt es die Nachricht auf Englisch bei dpreview: Canon EOS 50D, die noch heute im Laufe des Tages einen Ersteindruck der Kamera online stellen wollen. Und Canon Japan hat eine englische Seite im Netz: Canon EOS 50D - Power Photography; samt erster Beispielfotos: Sample images EOS 50D.

(thoMas)
 

Nachtrag (26.8.2008; 7:58 Uhr): Hier Canons Beschreibung der 50D, wie sie mittlerweile auch bei Canon Deutschland unter Canon EOS 50D zu finden ist; samt der Technischen Daten. Canon Schweiz nennt übrigens bereits Preise: EOS 50D (Gehäuse) = CHF 2098; EOS 50D mit EF-S 17-85 IS = CHF 2698. Lassen wir jetzt aber Canon D zu Wort kommen:

Spitzentechnologie für Leistung und Tempo: Die EOS 50D mit 15,1 Megapixel Canon CMOS-Sensor, DIGIC 4-Prozessor und bis zu ISO 12800 bietet beste Voraussetzungen für Flexibilität und Top-Bildqualität.

Foto der EOS 50D

Features

• 15,1 Megapixel APS-C CMOS-Sensor
• Bis zu 6,3 B/s, bis zu 90 JPEG-Aufnahmen in Folge
• DIGIC 4-Prozessor
• ISO-Bereich bis 12800
• 3-Zoll VGA LCD-Monitor
• Live View Modus
• 9-Punkt Weitbereich-Autofokus
• Gehäuse aus Magnesiumlegierung
• EOS Integrated Cleaning System

Die neue Freiheit beim Fotografieren

Effizienter CMOS-Sensor
Der 15,1 Megapixel starke Canon CMOS-Sensor im APS-C-Format erfasst mit hoher Detailschärfe – ideal für Prints im Posterformat und für kreative Bildausschnitte. Er ist sehr lichtempfindlich und ermöglicht gestochen scharfe Aufnahmen über den gesamten ISO-Bereich bei minimiertem Bildrauschen.

Bis zu 6,3 Bilder pro Sekunde
Ideal für Natur-, Sport- und Actionfotos: Die EOS 50D macht Reihenaufnahmen mit bis zu 6,3 B/s. Auf eine UDMA-kompatible Speicherkarte lassen sich so bis zu 90 JPEG-komprimierte Bilder in Folge aufzeichnen.

DIGIC 4-Prozessor
Herzstück der EOS 50D ist der neue DIGIC 4-Prozessor. Er verarbeitet Bildsignale mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal für feine Farbabstufungen und realistische Bildbrillanz. Er ermöglicht die exzellente, 6,3 B/s starke Serienbildfunktion, nahezu unverzügliche Startbereitschaft und rasche Bildansicht am Monitor.

Foto der Rückseite der EOS 50D

Großer ISO-Bereich
Die ISO-Empfindlichkeit bis ISO 3200 ist auf hochempfindliche ISO 6400 und ISO 12800 erweiterbar. Für klasse Aufnahmen auch unter schlechten Lichtbedingungen.

Clear View LCD
Der 3,0 Zoll große VGA LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten ist ideal für die Kontrolle von Schärfe und Bildkomposition. Der große Betrachtungswinkel und die Livebild-Funktion erleichtern das Fotografieren aus ungewöhnlichen Perspektiven.

Livebild-Funktion
Der Live View Modus ist immer dann ideal, wenn sich der Sucher als unpraktisch erweist. Über eine spezielle Live-View-Taste wird das Motiv in Echtzeit auf dem LCD-Monitor angezeigt. Drei Autofokus-Modi stehen zur Verfügung: Quick AF, Live AF und der neue Face Detection Live AF mit Scharfstellung per Gesichtserkennung im Motiv.

9-Punkt Weitbereich-Autofokus
Der 9-Punkt Weitbereich-Autofokus mit Kreuzsensoren für die präzise Scharfstellung im gesamten AF-Messbereich erfasst auch Objekte außerhalb der Bildmitte.
 

Foto des Magnesiumgehäuses der EOS 50D

 
Gehäuse aus Magnesiumlegierung
Die EOS 50D hat ein Gehäuse aus Magnesiumlegierung. Das macht die Kamera nicht nur besonders leicht, sondern auch robust: ideal bei starker Beanspruchung.

EOS Integrated Cleaning System
Canons Integrated Cleaning System kombiniert spezielle Materialien zur Staubminimierung im Gehäuseinneren. Eine Fluorbeschichtung auf dem Tiefpassfilter stößt den Staub ab, nach jedem Ein- oder Ausschalten erfolgt eine Sensor-Selbstreinigung.

Zubehör
Die EOS 50D ist zu über 60 EF-/EF-S-Objektiven und allen Canon EX Speedlites kompatibel.

 

Nachtrag (26.8.2008; 19:30 Uhr): Hier noch Canons Pressemitteilung:

Canon EOS 50D: Generationenwechsel in der EOS-Familie

Krefeld, 26. August 2008

EOS 50D heißt ein neues Modell der EOS-Familie und mit ihr geht ein Paradigmenwechsel einher: Die neue EOS ist die erste, die mit dem neuen Digic-4-Prozessor ausgerüstet ist. Der steht für auszeichnungswürdige Detailzeichnung und Schärfe, und er sorgt für flotte 6,3 Bilder pro Sekunde. Der Canon-eigene CMOS-Sensor liefert satte 15,1 Megapixel. Ein weiteres erfreuliches Detail ist der Preis für das Gehäuse: 1.299* Euro kostet das neue Profiwerkzeug, das ab Ende September im Handel verfügbar sein wird. Die „kleine Schwester“ EOS 40D wird weiterhin verfügbar sein.

Hohes Qualitätsniveau
Der 15,1-Megapixel-CMOS-Sensor, ebenfalls eine Weiterentwicklung der Canon-eigenen Sensorschmiede, hat die Maße des APS-C-Formats (Brennweitenfaktor 1,6). Mit beeindruckender Detailgenauigkeit und minimalem Bildrauschen bietet er ideale Voraussetzungen für Prints im Großformat oder starke Ausschnittvergrößerungen. Die innovative Produktions-Technologie des neuen CMOS-Sensors ermöglicht durch neu konzipierte Fotodioden mit effektiveren Mikrolinsen eine erheblich verbesserte Lichtempfindlichkeit ohne Kompromiss bei der Bildqualität.

Riesiger ISO-Bereich
Ein optimierter ISO-Bereich von 100 bis 3.200, der bis zu ISO 12.800 erweitert werden kann, ermöglicht selbst bei schlechtesten Lichtverhältnissen das Fotografieren ohne Blitz. Eine effektive Rauschunterdrückung kann in vier Stufen vom Anwender gewählt und den Anforderungen angepasst werden. Scharfe, nahezu rauschfreie Aufnahmen bei wenig Licht und auch bei schneller Bildfolge – der neue Digic-4-Prozessor macht’s möglich.

EOS-Integrated-Cleaning-System
Die selbstreinigende Sensoreinheit des EOS-Integrated-Cleaning-Systems hat eine neue Fluorbeschichtung. In drei Schritten (Staub vermeiden, abweisen und entfernen) wird der Sensor gereinigt. Hartnäckige Staubpartikel lassen sich bei der nachträglichen Überarbeitung am PC mit der Funktion „Staublöschungsdaten" entfernen. Die Software Canon Digital Photo Professional ist im Lieferumfang enthalten.

Automatische Vignettierungskorrektur
Die automatische Vignettierungskompensation – eine Funktion, die bislang nur in der Digital Photo Professional Software zu finden war – kann nun auch direkt in der Kamera für die 26 gängigsten Canon-Objektive aktiviert werden.

Ganz nah an der Echtzeit
Der neue Canon Digic-4-Bildprozessor unterstützt Reihenaufnahmen mit bis zu 6,3 Bildern pro Sekunde. Bei Verwendung einer UDMA-kompatiblen Speicherkarte erlaubt er im Zusammenspiel mit dem großen Pufferspeicher Bildfolgen mit bis zu 90 Jpeg-komprimierten Bildern in Folge. In Kombination mit Canons Weitbereich-Autofokus – das Motiv wird von insgesamt neun Kreuzsensoren erfasst – lassen sich auch dynamische Momente präzise festhalten, sogar bei schwachem Licht. Damit empfiehlt sich die EOS 50D ganz besonders für Sport- und Naturfotografen.

Das Zusammenspiel von Digic 4 und CMOS-Sensor ermöglicht die interne Datenverarbeitung mit 14 Bit Farbtiefe. Die Farben wirken deshalb besonders homogen abgestuft und natürlich. Durch die Funktion Tonwert-Priorität lassen sich auf Wunsch auch Motive mit extrem hellen Bildpartien detailreich abbilden. Die schnelle Aufnahmebereitschaft und die beinahe augenblickliche Kontrolle der Aufnahmen über den LC-Monitor sind weitere Vorteile des neuen Prozessors.

Perfekte Kontrolle
Der neue, 3,0 Zoll große LC-Monitor bietet Clear View, einen weiten Betrachtungswinkel und mit zirka 920.000 Bildpunkten VGA-Auflösung. Beim Fotografieren aus schwierigen Aufnahmepositionen oder bei der Fernaufzeichnung über den PC kann in den Live-View-Modus gewechselt werden, das Motiv wird dann auf dem LCD dargestellt. Für die automatische Scharfstellung im Live-View-Modus gibt es dabei drei Möglichkeiten: Quick AF, Live AF und – ganz neu – Face Detection Live AF. Hierbei wird die Schärfe anhand von im Motiv erkannten Gesichtern eingestellt, ideal für spontane Porträtaufnahmen.

Alles im Griff
Das bekannt unkomplizierte EOS-Menüsystem beinhaltet jetzt auch eine neue übersichtliche „Quick Control"-Ansicht der meist genutzten und für die Fotografie wichtigen Einstellungen. Über den Multicontroller kann direkt auf die angezeigten Funktionen schnell und intuitiv zugegriffen und die Einstellungen geändert werden.

Ebenfalls neu ist der Modus Creative Auto: Hier übernimmt die Kamera die automatische Scharfstellung und Belichtung; der Anwender hat jedoch die Möglichkeit, bestimmte Einstellungen, wie zum Beispiel die Schärfentiefe, kreativ zu gestalten.

Die Funktion zur automatischen Bildoptimierung von Gegenlichtaufnahmen und Aufnahmen mit schwachem Kontrast wurde optimiert und lässt sich nun über mehrere Stufen den Anforderungen des Fotografen anpassen.

Belichtungsmessung
Die Belichtungsmessfunktionen sind vom Schwestermodell EOS 40D bekannt. Neben der Mehrfeldmessung mit 35 Messzonen stehen auch eine mittenbetont integrale als auch eine Selektiv- (zirka neun Prozent des Gesichtsfeldes), und Spotmessung (zirka 3,8 Prozent des Gesichtsfeldes) zur Verfügung. Der Verschlusszeitenbereich liegt bei 1/8000s bis zu vollen 30 Sekunden. Für eine individuelle Anpassung der EOS 50D an die Anforderungen der Fotografen stehen 25 Custom-Funktionen mit insgesamt 74 Einstellungen zur Verfügung. Zwei Kamera-Benutzereinstellungen dienen dazu, eigenen Kamerakonfigurationen auf dem Modus-Wahlrad abzuspeichern.

Neben Jpeg-komprimierten Bildern und Raw-Daten kann die EOS 50D auch so genannte sRaw-Daten aufzeichnen. Dadurch steht die Möglichkeit der Raw-Aufnahmen auch mit verringerter Auflösung und Dateigröße zur Verfügung.

Die Kamera besitzt einen HDMI™-Anschluss für die exzellente Wiedergabe der Aufnahmen auf einem HD-Fernseher. Dabei wird das Ausgangssignal der Kamera dem angeschlossenen TV-Gerät automatisch angepasst.

Und sonst?
Das Gehäuse der EOS 50D besteht wie das des Schwestermodells EOS 40D aus einer Magnesiumlegierung und ist hervorragend gegen äußere Einflüsse, wie beispielsweise kurzzeitigem Nieselregen, geschützt. Die Kamera arbeitet – wie in dieser Klasse nicht unüblich – mit Speicherkarten des Typs CF I und II. Das Gewicht für das Gehäuse liegt bei 730 Gramm, die Maße sind 145,5 x 107,8 x 73,5 Millimeter. Das Zubehörsortiment ist identisch mit dem der EOS 40D – so stehen der Batteriegriff BG-E2N, der Wireless File Transmitter WFT-E3 und drei Wechselmattscheiben neben weiterem Zubehör auch der EOS 50D zur Verfügung.

Die EOS 50D ist mit allen EF- und EF-S-Objektiven sowie Speedlite EX Blitzgeräten von Canon kompatibel.

Verfügbar im Handel ab Ende September 2008:
EOS 50D (Body only) für 1.299* Euro

* UVP inkl. MwSt. Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten. Stand: August 2008.
 

Technische Daten EOS 50D

Bildsensor

Typ CMOS-Sensor (22,3 x 14,9 mm)
Pixel effektiv 15,10 Megapixel
Pixel gesamt 15,50 Megapixel
Seitenverhältnis 3:2
Tiefpassfilter integriert
Sensorreinigung selbstreinigende Sensoreinheit mit Fluorbeschichtung
Farbfilter RGB-Primärfarben
Bildprozessor
Typ DIGIC 4
Objektiv
Objektivanschluss EF/EF-S
Brennweite abhängig vom EF-Objektiv, Brennweitenfaktor ca. 1,6fach
Scharfeinstellung
Typ TTL-CT-SIR mit CMOS-Sensor
AF-Messfelder 9 AF-Messfelder (Kreuzempfindlichkeit bei mittigem Sensor bis Lichtstärke 1:2,8)
AF-Arbeitsbereich LW -0,5 bis 18 (bei 23 °C und ISO 100)
AF-Funktionen AI Focus; One Shot; AI Servo
AF-Messfeldwahl automatisch, manuell
Messfeldanzeige Einblendung im Sucher; Anzeige auf dem LCD-Bildschirm
Prädiktions-AF ja, bis 8 m (mit Objektiv EF 300 mm 1:2,8L IS USM bei 50 km/h)
AF-Speicherung durch Drücken des Auslösers bis zur Hälfte im Modus One Shot AF oder bei Betätigung der Taste AF-ON
AF-Hilfslicht periodisch durch eingebauten Blitz oder über optionales Speedlite
Manueller Fokus über Objektiv einstellbar, Standardeinstellung im Live-View-Modus
AF-Mikroeinstellung C.Fn III-7; +/- 20 Schritte. Abstimmung bei allen Objektiven um denselben Wert. Individuelle Abstimmung für bis zu 20 Objektive.
Belichtungssteuerung
Messverfahren TTL-Offenblendmessung mit 35 Messsektoren; (1) Mehrfeldmessung (mit beliebigem AF-Messfeld verknüpfbar); (2) Selektivmessung in Suchermitte (ca. 9 % des Gesichtsfeldes); (3) Spotmessung: zentrale Spotmessung in Suchermitte (ca. 3,8 % des Gesichtsfeldes); (4) Mittenbetonte Integralmessung
Messbereich LW 0-20 (bei 23 °C mit Objektiv 50 mm 1:1,4; ISO 100/21°)
Messwertspeicherung automatisch: in One Shot AF mit Mehrfeldmessung nach Abschluss der Entfernungseinstellung; manuell: über die Speichertaste in allen Modi der Kreativprogramme
Belichtungskorrektur +/- 2 LW in halben oder Drittelstufen (kann mit AEB verknüpft werden)
Belichtungsreihen (AEB) +/- 2 LW in halben oder Drittelstufen
ISO-Empfindlichkeit* AUTO (100-1600), 100 - 3200 (in Drittel- oder ganzen Stufen); ISO kann erweitert werden auf H1: 6400 und H2:12800
VErschluss
Typ elektronisch gesteuerter Schlitzverschluss
Verschlusszeiten 30-1/8.000 s (halbe oder Drittelstufen), B (gesamter Verschlusszeitenbereich; tatsächlich verfügbarer Bereich hängt vom jeweiligen Aufnahmemodus ab)
Weißabgleich
Typ automatischer Weißabgleich über Bildsensor
Einstellungen Auto, Tageslicht, Schatten, Bewölkt, Kunstlicht, Fluoreszenz, Blitz, Custom, Farbtemperatureinstellungen.
Weißabgleichskorrektur 1. Blau/Bernstein +/-9; 2. Magenta/Grün +/-9
Benutzerdefinierter Weißabgleich ja, 1 Einstellung kann gespeichert werden
Weißabgleichsreihen +/-3 Stufen in ganzen Stufen; 3 Aufnahmen pro Auslösung; Methode Blau/Bernstein bzw. Magenta/Grün
Sucher
Typ Dachkantprisma
Gesichtsfeld (vertikal/horizontal) ca. 95 % (bezogen auf JPEG-komprimierte Bilder)
Vergrößerung ca. 0,95fach (-1 dpt mit 50-mm-Objektiv in Unendlich-Einstellung)
Austrittspupille ca. 22 mm (ab Okularmitte)
Dioptrienausgleich -3 bis +1 dpt
Einstellscheibe wechselbar (3 Scheiben optional, Standard-Einstellscheibe: lasermattierte Scheibe Ef-A)
Spiegel teilverspiegelter Schnellrücklaufspiegel (Durchlässigkeit: Reflexion 40:60), keine Vignettierung selbst mit EF 600 mm 1:4)
Sucheranzeige AF-Daten (AF-Messfeld, Schärfenindikator), Belichtungsdaten (Verschlusszeit, Blende, ISO-Empfindlichkeit (wird immer angezeigt), Belichtungsspeicherung, Belichtungsgrad/-korrektur, Spot-Messkreis, Fehlbelichtungswarnung, AEB). Blitzdaten (Blitzbereitschaft, FP-Kurzzeitsynchronisation, FE-Blitzspeicherung, Blitzbelichtungskorrektur, Rote-Augen-Korrektur). Bildinformation: Weißabgleichskorrektur, CF-Kartendaten, Schwarzweißaufnahme, Pufferspeicher (2-stellige Anzeige), Highlight Tone Priority (D+).
Schärfentiefenprüfung ja, per Abblendtaste
Okularverschluss ja, mit Riemenbefestigung
LCD-Monitor
Typ 3,0-Zoll Clear View TFT, ca. 920.000 Bildpunkte
Gesichtsfeld ca. 100 %
Betrachtungswinkel (horizontal/vertikal) ca. 160°
Schutzüberzug Dual Anti-Reflection
Einstellung der Helligkeit 7 Stufen
Display-Optionen (1) Quick-Control-Anzeige; (2) Kameraeinstellungen
Blitz
Leitzahl des integrierten Blitzgeräts (ISO 100, m) 13
Bildfeld des integrierten Blitzgeräts ausreichend für Objektiv 17 mm (entspricht 27 mm bei KB)
Ladezeit des integrierten Blitzgeräts ca. 3 Sekunden
Modi Auto, manueller Blitz Ein/Aus, Rote-Augen-Korrektur
Rote-Augen-Korrektur ja
X-Synchronisation 1/250 s
Blitzbelichtungskorrektur +/- 2 LW in halben oder Drittelstufen
Blitzbelichtungsreihen ja, über kompatiblen externen Blitz
Blitzbelichtungsspeicherung ja
Sync. auf zweiten Verschlussvorhang ja
Blitzmitten-/Kabelkontakt ja / ja
Kompatibilität mit externen Blitzgeräten E-TTL II mit entsprechenden Canon EX-Speedlites, Unterstützung für kabelloses Canon EX-Multi-Flash-System
Steuerung externer Blitzgeräte über Kameramenü-Anzeige
Aufnahme
Modi Automatik, Kreativ-Automatik CA), Porträt, Landschaft, Nahaufnahme, Sport, Nachtprogramm, Blitz aus, Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell, Schärfentiefenautomatik, Custom (x2)
Picture Styles Standard, Porträt, Landschaft, Neutral, Natürlich, Monochrom, persönliche Einstellungen (x3)
Farbraum sRGB und Adobe RGB
Bildverarbeitung Highlight Tone Priority; Auto Lighting Optimizer (4 Einstellungen); Rauschreduktion bei Langzeitbelichtung; Rauschreduktion bei High-ISO-Einstellungen (4 Einstellungen); Automatische Korrektur bei Objektiv-Vignettierung
Transportart Einzelbilder, Reihenaufnahmen L, Reihenaufnahmen H, Selbstauslöser (2 s, 10 s)
Reihenaufnahmen bis zu 6,3 B/s (Geschwindigkeit wird für max. 90 JPEG-komprimierte Bilder? (mit UDMA-kompatibler Speicherkarte) bzw. max. 16 RAW-Bilder? beibehalten)
Live View Modus
Typ elektronischer Sucher über Bildsensor
Gesichtsfeld ca. 100 % (horizontal und vertikal)
Bildrate 30 B/s
Scharfeinstellung manuelle Scharfstellung (5fache oder 10fache Lupenfunktion an jeder Stelle des Monitors); Autofokus: Quick, Live, Live Face Detection
Belichtung Mehrfeldmessung in Echtzeit über den Bildsensor. Aktive Messzeit kann geändert werden
Display-Optionen Gitternetz (x2), Histogramm
Dateityp
Fotos JPEG Fein, Normal (Exif 2.21 [Exif Print] kompatibel) / DCF-Format (2.0), RAW: RAW, sRAW1, sRAW2 (14 Bit, Canon original RAW 2nd Edition), Digital Print Order Format [DPOF] Version 1.1 kompatibel
Gleichzeitige Aufnahmen in RAW und JPEG ja, mögliche Kombinationen: RAW + JPEG, sRAW1 + JPEG, sRAW2 + JPEG
Bildgröße JPEG: (L) 4.752 x 3.168, (M) 3.456 x 2.304, (S) 2.353 x 1.568, RAW: (RAW) 4.752 x 3.168, (sRAW1) 3.267 x 2.178, (sRAW2) 2.376 x 1.584
Ordner manuelle Erstellung und Auswahl eigener Ordner
Dateinummerierung (1) fortlaufend; (2) automatische Rückstellung; (3) manuelle Rückstellung
Sonstige Funktionen
Custom-Funktionen 25 mit 74 Einstellungen
Metadaten-Tag Copyright-Informationen (IPTC-kompatibel)
LCD-Beleuchtung (EL) ja / ja
Staub-/Spritzwasserschutz ja; nur für Speicherkarten- und Akkufach
Intelligenter Orientierungssensor ja
Zoom-Lupenfunktion bei Wiedergabe 1,5-10fach
Wiedergabeformate (1) Einzelbild mit Aufnahmedaten (2 Stufen); (2) Einzelbild; (3) 4 Miniaturbilder; (4) 9 Miniaturbilder; (5) Vergrößerung
Diaschau Bildauswahl: alle Bilder, nach Datum, nach Ordner; Wiedergaberhythmus: 1/2/3/5 Sekunden; Wiederholung: Ein / Aus
Histogramm Helligkeit: ja; RGB: ja
Warnhinweis hervorheben ja
Löschschutz Einzelbild, alle Bilder auf der Karte, markierte Bilder, nicht geschützte Bilder / Aktivierung bzw. Deaktivierung des Löschschutzes für ein Bild
Datenverifizierung Kann einem Bild hinzugefügt werden (über optional erhältliches Data Verification Kit OSK-E3)
Menükategorien (1) Aufnahme (x2); (2) Wiedergabe (x2); (3) Setup (x3); (4) Custom-Funktionen; (5) Mein Menü
Menüsprachen 25 Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Portugiesisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch, Griechisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Rumänisch, Ukrainisch, Türkisch, Arabisch, Thailändisch, Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (Standard), Koreanisch, Japanisch
Firmware-Update durch Benutzer möglich
Schnittstellen
PC USB 2.0 Hi-Speed (Mini-B)
Sonstiges HDMI (TM) mini Ausgang, Videoausgang (PAL/NTSC), Anschluss für WFT-E3
Fotodirektdruck
Canon Drucker Canon SELPHY-Fotodrucker und PIXMA-Drucker mit PictBridge-Unterstützung
PictBridge ja
Speicherung
Typ CompactFlash Typ I/ II (kompatibel mit Microdrive und UDMA), Speicherung auf externe Speichermedien über optionalen WFT-E3
Unterstützte Betriebssysteme
PC und Mac OS Windows® 2000 (SP4) / XP (SP2/SP3) / Vista™ inkl. SP1 (nicht: Starter Edition); OS X v10.3-10.5
Software
Bildbetrachtung / Druck ZoomBrowser EX / ImageBrowser
Bildverarbeitung Digital Photo Professional (für RAW-Bilder)
Sonstiges PhotoStitch, EOS Utility (inkl. Remote Capture, WFT Utility*, Original Data Security Tools*), Picture Style Editor
Stromversorgung
Akkus / Batterien Lithium-Ionen-Akku BP-511/BP-511A oder BP-512/BP-514 (BP-511A im Lieferumfang enthalten), 1 x CR2016 für Grundeinstellungen und Datum
Batterieanzeige 4 Stufen
Stromsparschaltung automatische Abschaltung nach 1, 2, 4, 8, 15 oder 30 Minuten
Stromversorgung und Akkuladegeräte Netzadapter ACK-E2, Netzadapter CA-PS400, Akkuladegerät CB-5L, Akkuladegerät CG-570, Autobatteriekabel CB-570, Netzadapter CA-570
Allgemeine Angaben
Gehäusematerial Magnesiumlegierung
Betriebsumgebung 0 – 40 °C, max. 85 % relative Luftfeuchtigkeit
Abmessungen (B x H x T) ca. 145,5 x 107,8 x 73,5 mm
Gewicht (nur Gehäuse) ca. 730 g
Zubehör
Sucher Augenmuschel Eb, Augenkorrekturlinsen der E-Serie mit Gummirahmen Eb, Okularverlängerung EP-EX15, Einstellscheibe Ef (mit gittermattierter Scheibe Ef-D, supermattierter Scheibe Ef-S), Winkelsucher C
Wireless File Transmitter Wireless File Transmitter WFT-E3
Objektive alle EF- und EF-S-Objektive
Blitz Canon Speedlites (220EX, 380EX, 420EX, 430EX, 430EX II, 550EX, 580EX, 580EX II, Ringblitzleuchte MR-14EX, Makro-Doppelblitzgerät MT-24EX, Speedlite-Auslöser ST-E2)
Akkugriff BG-E2N, BG-E2
Fernauslöser Fernsteuerung über N3-Kontakt, Infrarot-Fernsteuerung LC-5
Sonstiges Original Data Security Kit OSK-E3

 
Alle Angaben basieren auf den Standard-Testverfahren von Canon. Änderungen der technischen Daten vorbehalten.
 

Man mag gegen Canon sein ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 07:23

... wie man will, sie haben mit dieser Kamera die so genannte Semiprof-Klasse wieder definiert. Der Preis wird so sein, dass die Konkurrenz unter Druck kommt. Das Rauschen wird kein Thema sein. Noch keine Canon-Cam hat mehr gerauscht als der Vorgänger.

WAS...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 08:30

Was soll an dieser Kamera neu definiert sein??? Alles schon da...einfach mal bei Pentax nachsehen...und die ist zusätzlich auch noch gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt...oder will irgendjemand wirklich den Vorteil von 14 zu 15 Mp erwähnen...

*gähn*

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Dienstag, 26. August 2008 - 09:10
Gast schrieb:

Man mag gegen Canon sein wie man will, sie haben mit dieser Kamera die so genannte Semiprof-Klasse wieder definiert.

Canon hat IMO rein gar nix definiert, sondern wieder mal nur mit gähnender Einfallslosigkeit geglänzt. Mal wieder ein neuer Sensor und ein neuer Kameraprozessor, aber sonst rein gar nichts, was man nicht schon von anderen EOS-Modellen und/oder von der Konkurrenz her kennen würde. Die EOS-Kameras definieren sich nur noch durch die Bildqualität, aber in Sachen Handling und Ausstattung sind andere Hersteller deutlich innovativer! Siehe zum Beispiel Nikon morgen...

Schon überholt......

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 11:13

...da in dieser Preisklasse, schon in Kürze nur noch Vollformat gefragt sein dürfte....

Gast schrieb:

..Noch keine Canon-Cam hat mehr gerauscht als der Vorgänger.

Die 450er mehr als die 400er und die wiederum mehr als die 350er...
Wer jetzt noch eine Cam mit Aps-C Sensor kauft ist selbst daran Schuld, gerade wo Vollformat immer mehr Einzug hält, darum finde ich diese Kamera auch absolut überflüssig.
Aps-C Sensoren gehören in die Kompaktklasse....

Viele Grüße
Jürgen

Vollformat und miese Linsen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 10:02

Kaum einer kann sich passende Linsen im Amateurbereich für die Vollformat Kameras leisten. Darum werden auch wieder viele Scherben vor die Bodys geschraubt und alle wundern sich warum die Bildquali ab- statt zunimmt.

Wollformat als "heilmittel" und einzige Qualitätsstufe anzusehen, ist genauso wie "Frieden schaffen mit Aufrüstung".

Canon's neue 50 D

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 08:53

... und das EF-S 18-200 IS als Kitobjektiv? Dat wär' allerdings 'ne gute Nachricht

Gast schrieb: ... und das

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 09:12
Gast schrieb:

... und das EF-S 18-200 IS als Kitobjektiv? Dat wär' allerdings 'ne gute Nachricht

Hab' ich noch Sand in den Augen: vor einigen Minuten hatte die 50D noch ein 18-200 IS angeflanscht gehabt. Insofern ist dieses 17-85 IS wohl das Kitobjektiv.

Oh je!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 10:40
Gast schrieb:

... und das EF-S 18-200 IS als Kitobjektiv? Dat wär' allerdings 'ne gute Nachricht

11x Zoom und 15 Mpx, bei der zu erwartenden Qualität dieser Zooms eher eine grausige Vorstellung. Auch Canon kann optische Gesetzte nicht aushebeln. Die 50D hat wirklich ein besseres Kit-Objektiv verdient - z.B. das 2,8/17-55 IS. Wie bei Nikon fehlt auch hier ein hochwertiges 4,0/ca. 18-70 IS.

Pixelrennen ohne Sinn und Verstand

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 08:54

Sensorhöhe 14,9 mm, 3168 Pixel für die Bildhöhe macht einen Pixelabstand von 4,7 Mikrometer.
FourThird: Sensorhöhe 13,1 mm, 2736 Pixel für die Bildhöhe sind 4,8 Mikrometer Pixelabstand. Wer jetzt noch gegen den angeblich zu kleinen Olympussensor meckert, ist selbst schuld. Und wozu brauche ich 15 MP? Von jedem Urlaubsbild ein Poster drucken? Lächerlich !!!

Keine Poster

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 18:30

Ausschnitte :-)

Tolle Ausschnitte

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 19:39
Gast schrieb:

Ausschnitte :-)

Wo die E-3 10 saubere Pixel in z.B. Bilddiagonale genügen um ein Detail zu zeichnen nutzt die 50D 12 unsauber Pixel. Ich spreche hier nicht von Rauschen sondern Artefakte basierend auf Optimierungsmangel im Konzept/System.
20 MPx anstatt 10MPx wäre Faktor 1,4 (zB. 14 Pixel vs. 10 Pixel) und erst 40MPx ergibt sich Faktor 2 in Bildweite oder Bildhöhe. Diesen Faktor kann man auch auf die Bilddiagonale anwenden um der Sache gerechter zu werden.
Man gewinnt bei 15MPx gegenüber 10MPx garnichts sondern verliert an Bildqualität. Die Qualität des Bildmateriales leidet darunter. Erst am Computer croppen und dann hochskalieren geht mit dem sauberen Material ein Olympus E-3 besser!

Nah - alles Panikmache!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 20:43

Tests beweisen das das alles nicht stimmt: Die CANON Pixel sind die SAUBERSTEN im gesamten Digitalsegment. Marktzahlen bestätigen dies überdeutlich.

40D hat noch 10MPx wie die E-3!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. August 2008 - 10:10

Die Marktzahlen für die 15MPx-Knipse 50D sind in Ihrer Fantasie existent.

Nicht ganz billig

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 08:55

"Canon Schweiz nennt übrigens bereits Preise: EOS 50D (Gehäuse) = CHF 2098; EOS 50D mit EF-S 17-85 IS = CHF 2698" - das wären rund 1300 Euro fürs Gehäuse. Für eine APS-C Kamera finde ich das recht teuer. Die durchaus vergleichbar ePentax K20D gibts für 500 Euro weniger.

freut Euch doch

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 09:09

Denn demnächst gibt es die Canon EOS D 40 zum Schnäppchenpreis, und viel schlechter ist die sicherlich nicht. Was die technische Seite anbelangt, finde ich solche Kameras aber eher zum Gähnen langweilig, lediglich stets ein Paar Pixel mehr und ein neue Gimmicks das wars dann,

Stimmt,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 11:51
Gast schrieb:

... finde ich solche Kameras aber eher zum Gähnen langweilig, lediglich stets ein Paar Pixel mehr und ein neue Gimmicks das wars dann,

fotografieren mußt Du immer noch selbst. Grausam!

Überflüssig

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 09:16

Wie schon die Eos 30D eine absolut überflüssige Kamera, nach nur 12 Monaten.
Deren Produktion damit die Welt noch erheblich mehr schädigt und die nur dazu da ist ist um regelmäßig große Summen in die Kassen zu spülen.
Die einzigen wichtigen Vorteile, 9 Kreuzsensoren und bessere Monitor-Auflösung hätten schon in eine Eos 30D und 40D gehört. 15 Mega Pixel und unterdrücktes Bildrauschen bis 12.800 ISO sind in Wahrheit keine Vorteile,
kein Bild wird damit besser.
Auch wenn Canon jetzt mit 999 Euro angreift und bald für 799 verkauft - der Preis ist nicht alles und macht keine besseren Fotos.
Canon hinkt technisch in allen Bereichen deutlich Nikon und Olympus hinterher.
Irgendwann wird Canon auch noch IS in die Kamera einbauen MÜSSEN,
und irgendwann werden sie auch ein bessereres Gehäuse bauen MÜSSEN,
sie werden sogar einen noch leistungsfähigeren AF mit mehr und besser verteilten AF-Feldern einbauen MÜSSEN
so wie sie jetzt mit drei Jahren Verspätung ein 18-200 mm IS bauen mußten!
So lange fotografierte ich weiter mit einer Eos 40D und würde lieber mit Nikon D300 und Olympus E3, auch wenn die scheinbar mehr kosten (aber tatsächlich in praktisch allen Punkten technisch überlegen sind und ihr Geld wert sind).
Bleibt nur zu hoffen das die Kameraproduktion wieder auf 3-5 Jahre Zyklus zurückgefahren wird, aber ich glaube nicht daran, die Hoffnung stirbt zu letzt.

Bestes Marketing!

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Inventar)
am Dienstag, 26. August 2008 - 11:29

Die Blödmarktkäufer werden folgendes einfach nur "geil" finden, die Tatsachen in Klammern aber einfach ignorieren:

15 MP (aber nun Pixel kleiner als bei den viel gescholtenen FT-Sensoren)
bis 12.800 ISO (natürlich Schwachsinn bei der Pixelgröße)
Magnesiumgehäuse (aber trotzdem nicht dicht, denn das braucht teure Präzision)
9 AF Felder (aber nur ein Kreuzfeld bis Lichtstärke 2,8)
Und die Reinigungseinheit hat nun sogar eine "Teflon"beschichtung (funktioniert sie auch?)

Ich bin mir sicher (ohne Ironie), die Kamera wird ein Renner. Verkauft sich wohl am bestens mit einem Suppenzoom!

OhWeh

Beispielbilder auf der Canon-Seite…

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 09:49

…überzeugen mich leider gar nicht. In der 100% Ansicht stelle ich eine feine, aber doch ausgesprochen auffällige Pixelrasterung fest. Die Nachtaufnahme vom Frak Gehrys Gebäude zeigt schönes Rauschen – und das schon bei ISO 400. An die Bildqualität einer 20D kommt das echt nicht mehr ran. Und dann auch noch nur Dachkantprisma – nee Canon, da gibt es echt Besseres.

Staubschutz?

Bild von schmittikin
Eingetragen von
schmittikin
(Hausfreund)
am Dienstag, 26. August 2008 - 09:57

ich hab mir mal das Sportfoto geholt, weil mich die ISO 1600 interessiert. Die Schärfe ist schon sehr gut. Noch interessanter wäre, wie die Kamera bei Hi ISO 2, also 12nochwas abschneidet.
Ist der Dreck vom Auto oder vom Sensor? Wenn letzteres, wäre der Schüttler nicht sehr effektiv...
wolfgang

Naja,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 10:40

wenn man sich die MFT von Panasonic dagegen anschaut, bei allem Respekt, dann hat man schon das Gefühl, dass da inzwischen die Dinge in eine andere Richtung laufen.

Die Kamera ist sicher ein respektables Stück Technik, wobei ich persönlich die sogenannten High-ISO-Werte schlicht für blanken Blödsinn halte, aber gut.

Für ambitionierte Canon-Fotografen ist die Kamera mit Sicherheit eine gute Möglichkeit, auf eine entsprechend höhere Aulösung upzugraden (superdenglisch:-)).

Für den Rest der Fotografengemeinde scheint mir da nicht so die Riesenmusik drin zu stecken. Die Cam wirkt inzwischen wie das Monster aus einer fernen Vergangenheit: altbacken und NoDesign aus den Bastlerwerkstätten von Fernost. Hautsache schön rund!

GÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHHHHHHNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN!!!!

Eingetragen von
Der Wal
(Hausfreund)
am Dienstag, 26. August 2008 - 11:00

Bei mir zuhause sind beim Anblick dieser unendlich langweiligen Kamera gerade sämtliche Zimmerpflanzen, meine Füße und der Kater eingeschlafen.

Canon baut unendlich langweilige Kameras für unendlich langweilige Knipser, die ihre lächerlichen Spielzeuge, wie eine Schwanzverlängerung an der falschen Stelle, am Bierbauch aufliegend und per Kamerariemen um den Hals gesichert, am Spielplatz der Knipserwelt spazieren führen. O, Gott, mir fallen schon die Augen zu, ich muß weg von diesem Fotografen Valium, sonst penn ich noch den ganzen Tag ...

vielen Dank

Bild von schmittikin
Eingetragen von
schmittikin
(Hausfreund)
am Dienstag, 26. August 2008 - 13:37

für das Kompliment. Und mit welcher Kamera pflegen Herr Wal zu fotografieren? Mit der einzig wahren, der Leica; latürnich analog, weil das Werk des Teufels, diesen Digiknipskram, kann man ja nicht in die Hand nehmen...
Ich finde die neue schon ganz interessant, weil sie einiges besser kann als meine 20D. Vielleicht warte ich aber noch den nächsten Innovationszylkus ab, es hat keine Eile. Denn knipsen kann ich auch mit dem Uraltmodell, nachdem ich für MF und GF zu faul geworden bin (um bei der Wahrheit zu bleiben: nachdem man mit digital so viel spannende Sachen machen kann, die früher in der Dunkelkammer undenkbar waren; nachdem selbst ein 1600-Iso-Bild aus meinem "Uralt"modell um Klassen besser ist als der 800er Fuji früher und und und. Es macht einfach Spaß mit den Geräten und langweilig ist mir damit noch nicht geworden...)
wolfgang

"Canon hinkt technisch in

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 11:16

"Canon hinkt technisch in allen Bereichen deutlich Nikon und Olympus hinterher."

Das ist natürlich großer Quatsch! Technisch sind die großen Hersteller (Canon, Nikon, Sony, und meinetwegen auch Oly) im wesentlichen gleich auf - wie solite das auch anders sein?! Bei Nikon schlägt nur deshalb vieles zu Buche, weil sie's vorher eben noch nicht hatten und Canon vornweg war. Das hat sich nun etwas geändert, aber deshalb baut Canon nicht sofort schlechte Kameras. Die 3 Jahre alte 5D liefert bei der Bildquali (vermutlich immer noch das entscheidende Merkmal einer Kamera!) besseres ab als die nagelneue und teuerere D700. Aber mit der Frage von GUTEN BILDERN hat das sowieso alles nichts zu tun.

Bessere Bildqualität?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 12:13

Also, ich gebe gerne zu, dass die 5D eine sehr gute Bildqualität hat – habe auch schon mit so einer fotografiert –, aber wo genau soll die Bildqualität der D700 bzw. D3 – die Ergebnisse sind die selben – schlechter sein? Es gibt nur einen Punkt, der vielleicht angeführt werden kann: Nikon setzt seit jeher auf eine weniger rigide Schärfung, so dass die Ergebnisse weicher wirken – aber da ich das Meiste mit RAW fotografiere ist das für mich kein Problem.

Träumen Sie weiter...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 12:21
Gast schrieb:

...Die 3 Jahre alte 5D liefert bei der Bildquali (vermutlich immer noch das entscheidende Merkmal einer Kamera!) besseres ab als die nagelneue und teuerere D700. Aber mit der Frage von GUTEN BILDERN hat das sowieso alles nichts zu tun.

..oder eben Zählen sie die schwarz/weißen Linienpaare die eine 5D besser auflösen kann als eine D700 weiter.

Dieses und anderen Bilder aus einer EOS 5D stinken ganz einfach! (http://a.img-dpreview.com/gallery/canoneos5d_samples/originals/img_6805-...)

Die Probleme die man hier sieht sind Muster auf der Wasseroberfläche und hier meine ich nicht die Spiegelungen sondern Muster welche das Auge so nicht sieht und auch nicht existent sind sondern von der Bildsignalverarbeitung einer "schlampig" auf Bildschärfe ausgelegten CMOS-Kamera herrühren. Eben genauso wie bei einer Consumer-Kamera oder Digi-Knipse. Hier wirken Kompensations-Verfahren für Farbmustern die bei jedem CMOS-Sensor entstehen.
Exakt deshalb ist CMOS im Mittelformat-Bereich verpönnt.

Haun'se Ihre EOS 5D in die Tonne falls Sie nochmals über "Bildqualität" diskutieren wollen. Mit einer gescheiden Kamera in den Händen sind wir dann bereit mit Ihnen weiter über "Bildqualität" zu diskutieren.

Gast schrieb: ....Muster

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 12:57
Gast schrieb:

....Muster welche das Auge so nicht sieht und auch nicht existent sind......

Muster, die man nicht sieht und nicht existent sind, interessieren mich auch nicht. Und wenn ich eine Mittelformat brauche, kaufe ich mir eine. Das hat rein gar nichts mit der eingesetzten Technologie bei kleineren Sensoren zu tun. Wenn aber CMOS so Sch**** ist, warum ist dann Nikon darauf umgestiegen (wo sie doch jahrelang lauthals verkündet haben, dass sowohl FF als auch CMOS nix für Nikon ist). Komisch, oder?!

Gast schrieb:

Haun'se Ihre EOS 5D in die Tonne falls Sie nochmals über "Bildqualität" diskutieren wollen.

Wenn es einen Preis für Unsachlichkeit gäbe, hätten Sie den jetzt gewonnen. Eigentlich habe ich keine Lust, mit Leuten zu diskutieren, die mit Schaum vorm Mund rumrennen und hier ihren Markenfetisch austoben müssen.

Ansonsten, was den Vergleich angeht: http://pixinfo.com/en/articles/nikon_d700_vs_canon_eos_5d/ - Aber ich weiß schon, die haben natürlich Tomaten auf den Augen und eh' keine Ahnung. Stimmt's?! ;-)

AA-Filter

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 17:59

Ein Versuch, es sachlich zu machen:

Jede Kamera hat ein AA-Filter (Anti-Aliasing), das Moirés verhindern soll. Bei der 5D ist dieses AA-Filter schwach ausgelegt. Das hat den Vorteil, dass die 5D sehr scharfe Bilder liefern kann, die Schärfe ist auch in Linienpaaren/Bildhöhe messbar. Es führt aber auch zu Ergebnissen wie dem Foto oben: Moirés auf dem Hochhaus und irgendein je n'ai sais quoi in den Wellen.

Andererseits, 5D ist nicht neu. Die Neue heißt 50D.

Es wird bei der 50D noch dreckiger als das es bereits stinkt!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 18:23

Damit benötigt Canon keinen Direkt-Sensor mehr. Dieser Sensor hat einen Füllgrad von 100%.
Damit braucht der Besitzer aber auch nicht mehr über Fotoqualität sprechen. Dieser Sensor liefert Farbfehler wie ein hochempfindlicher Video-Sensor in einer 1CMOS-Video-Cam.
Canon wird es rausrechnen. Das sieht aber dann noch dreckiger aus als die Muster auf der Themse die in der Natur/Wirklichkeit so nicht vorhanden waren/sind.

Bildschärfe ist ungleich Bildqualität. Zudem benötigt man bei einem solchen Sensor-/Microlinsen-Layout eine intensiveres De-Vignetting und Kontrastanhebung um Vignettierung und Randunschärfe zu kompensieren. Pixel-Cross-Talking wird durch einen Micro-Lens-Shift am Bildrand sogar noch verstärkt.
Das ist wie an einer Schraube drehen (Sensor-Empfindlichkeit durch Erhöhung des Microlens-Fillfactors) und andere Schrauben dabei mitbewegen um noch mehr Müll zu erzeugen als wie vorher.

Das was diese Kamera liefert ist kein Profi-Bildmaterial mehr.

Ist der HighISO-Hype nichts mehr wert weil Nikon darauf reitet, dann muß es der MEGAPixel-Hype sein. Der geht aber MEGA in die Hose.

Am besten die 40D verkaufen und eine gebrauchte 20D kaufen. War/ist die beste APS-C D-SLR die Canon befähigt ist zu bauen.

Bei der Fotografie zählen nicht die unsichtbaren, sondern die

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 18:44

sichtbaren Unterschiede!

CANON EOS 5d ist immernoch ungeschlagen!!!

(Dennoch: hoffentlich kommt bald ein würdiger Nachfolger)

Nicht vorhanden gewesenes sehen!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 19:49

Die Muster bzw. Bildfehler die ein 5D liefert sind in der Orig.-Szenerie so nicht vorhanden.
Nicht sichtbar, unsichtbar, ... Wie soll man es Ihnen erklären bitte schön?!
Die Bildfehler/Muster erzeugt die Signalverarbeitung der 5D und diese sind oben besonders im unteren linken Motivbereich

SICHTBAR

und zwar so, daß man es speziell auf den von den 5D-User beworbenen großen Scales genauso deutlich sieht wie auf dem Computer-Monitor.

Die 5D ist mehrfach ungeschlagen ua. im Absaufen von Details in Schattenbereichen. Das kann eine Kamera wie die C-5060WZ oder C-8080WZ sogar besser. Beide liefern auch beim oberen Motiv Profi-Qualität was den Artefaktegrad des Bildmaterials anbelangt. Nicht irgendwelche Linien und Texte müßen feinst säuberlich erkennbar oder lesbar sein sondern komplexere feine Texturen Artefakte-Frei. Je besser Sensor und Objektiv bzgl. des optischen Pfades Artefakte-Frei sind umso sauberer ist das Bildmaterial. Was der Sensor als Rauschen beisteuert wird beim Print weitaus später sichtbar als man es am Monitor sieht. Aber solche Artefakte-Muster wie oben sieht man bereits bei 10m Entfernung, wenn man vor einem 150x100cm Scale steht.
Man sieht es sogar auf 9x13cm während man das Rauschen einer Kamera mit Kleinst-Sensor nicht mehr sieht.
Am aggressiveren Anti-Aliasing/LowPass-Filter liegt das nicht sondern dem hohen Grad an Pixel-Cross-Talking dieser bzgl. Rauschreduktion und auf dem Sensor und Empfindlichkeit hochgezüchteten CMOS-Sensoren.
Eine D60 macht im Vergleich zur D700, D3, 5D und 1Ds Mk III die besseren Aufnahmen. Die E-3 ist noch sauberer bei niedrigen ISO (auch wenn es meßbares Luminanzrauschen gibt) hat jedoch in Schatten wie Lichtern eine geringeren Dynamic Range. Nikon gelingt bei der D60 perfekt die Tonwertkurve linear aber wegen höherer Lichtergrenze flacheren Tonwertkurve zu halten. Bei einem solchen Material kann man perfekt sich seine eigene Tonwertkurve reinlegen oder durch Setup-Einstellungen das Rendern in JPEG in der Kamera gestalten. Die Nikon D200 ist ebenfalls was Bildqualität anbelangt eine feine Kamera. Die Nikon D300 rauscht zwar weniger aber kann nicht wirklich die D200 bzgl. Bildqualität bei niedrigeren ISO erreichen.
Wer auf 0,7...1EV DR-Vorteil der D60 verzichten kann und das weniger bewerte als Sauberkeit des Bildmateriales dem ist die E-3 ein multifunktionales und zuverlässiges Werzeug. Zudem mit Objektiven im Angebot, da kann man sich die Tausende von Euros für KB-VF-Bodies sparen und diese in die besten Objektive auf dem Markt investieren.
Das Bild macht das Objektiv.
Nachdem es aber für Nikon so schöne VR-Zooms gibt greifen viele zu einer Nikon D-SLR obwohl eigentlich mangels 2-ten Objektiv neben dem Zoom ein Wechsel-Objektiv-System nicht zwingend erforderlich gewesen wäre.
Bei Olympus sind die Bodies mit SWD-IS und die Kitlens-Zooms so preiswert und performant, daß sich schnell 2 tatsächlich auch rege getauschte Zooms im Besitz der User finden.
Bei der Canon 5D ist der User jedoch gezwungen sogar nach Festbrennweiten und Zooms zu suchen die bei wenigstens wichtigen Brennweiten- und Blenden-Kombinationen akzeaptabel funktionieren. Da lohnt sich das Bajonett tatsächlich für mehr wie nur ein graues EF L mit sich herumtragen zu können.
EF L behalten Canon D-SLR gegen eine Canon SLR eintauschen, Film einlegen und weitermachen schon sind die ganzen Bildfehler weg.

In der 2000er Preisklasse ist die EOS 5d unerreicht nach wie vor

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 21:29

Schon erstaunlich, wenn man bedenkt, dass es sich um einen Oldtimer handelt. Und wenn man die Kamerainterne Nachschärfung abschaltet und in RAW fotografiert, dann hat man sogar das Detailreichtum der D700 übertroffen und sogar ein SICHTBAR besseres Antialiasing. Ist das nicht toll?

Nur die Halbe Miete!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 14:31

Sogar keine Miete! Denn das Problem was beim Themse-Motiv korrekt erkannt wurde ist nicht Aliasing sondern Moire.

Moire sind Farbmuster und Aliasing "Treppenstufen"-Bildung.

Mit dem RAW können Sie nichts erreichen. Das Gelb, Rot und Blau ist im RAW bereits als Graustufenwert RGB so zu geordnet dass selbst die intelligenteste JPEG-Rendering-Engine das Moire präsentiert. Sie können es mit De-Moire-Filtern kaschieren aber dann fehlt es an Details bzw. Kontrast. Va. was passiert wenn sich eine Farbinformation im feinen Muster präsentieren will?

Kameras die am Siemens-Stern kein Moire hin zum Bereich der Auslöschung zeigen und in der Praxis Moire so zeigen wie die 5D sind schlichtweg schlecht getunte gerademal für Reporter-Fotografie taugliche Knipsen mit Wechselobjektiv-System.

Kurzum den Detailunterschied zwischen einer 5D mit brauchbaren aber sauteuren Objektiv und einer E-1 mit hochwertigen und damit preiswerten Objektiv erschlägt die 5D durch Moire jenseits des Labores. Die 5D erkennt Muster wie den Siemensstern und rechnet die Chrominanz komplett heraus. Durch den aggressiven LowPass-Filter (Anti-Aliasing und De-Moire-Filter) schießt sich die 5D selbst ins Knie.
Ich habe bei einer E-1 noch nie einen De-Moire-Filter unter Photoshop nutzen müssen. Selbiges bei einer E-500 und E-3. Will man das deutlich sichtbare Farbspiel im Bildmaterial der 5D rausrechnen erledigt man Details die den Unterschied zwischen 5MPx und 12MPx definieren. Hat man das erledigt kommt das Skalieren auf größere Prints. Professionelle Algorithmen mögen aber die De-Moire-Filter nicht so sehr und deshalb entstehen dann Skalierungs-Artefakte beim 5D-Material.

Sie können mit dem Material einer E-1 auf volle Bandbreite typischer Motive ein höheres artefakte-freies Ausgabeformat erreichen als mit der unsauber arbeitenden 5D.
Nutzen Sie nicht gerade das beste Objektiv kommte es auch nicht zu diesem Grad an Moire in kritischen Texturen. Dann haben Sie aber definitiv nicht mal im Ansatz die Detailsauflösung einer E-1 mit einer stinknormalen Kitlens für 250,- Euro.

Das Themse-Motiv ist sowas von Foto-Beweis wer die Probleme von Canon mit seinem System-Konzept nicht erkennt ist blind!!!
Wer Moire von Aliasing nicht unterscheiden kann der sollte sich von Fachwissen-/Fachkönnen-Diskussionen fern halten und noch besser versuchen die Materie so zu durchdringen, dass man am Ende dank dieses Wissens sogar noch besser Aufnahmen macht.

Sicherlich nicht mit der 5D denn die zeigt bereits ein überreiztes KB-VF-System.

Auf 10MPx seine MPx-Sucht reduzieren und mit der E-3 fotografieren. Für die 5D bekommt man nicht gerade noch viel Geld auf eBay aber die EF L Scherben sich durchaus beliebt. Am Ende hat man mehr wenn man sich endlich für Four Thirds entscheidet.

Trotzdem bleibt das EOS 5d Fullframe System der König

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 20:47

unter den Semiprofis. Olympus kann ja bekanntlich nicht mal halb so viel leisten.

Braucht Olympus auch nicht, denn...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 23:59

...den Unterschied va. bei Canon macht der reine Glaube an das was geschrieben steht, dass Canon die Besten Kameras und Objektive baut und die vierfache Sensorfläche dem System zu vierfacher Leistung verhilft.
ColorFoto glaubt auch ganz feste daran und hier hat tatsächlich ein FT-System 40 Punkt und ein KB-VF-System 120 Punkte. Zwar braucht man sich nur den Bericht durchlesen und mitdenken, wenn man aber nur addieren und multiplizieren gelernt hat reicht es gerade für die Punktewertung um sich ein eigenes Bild von der Kamera machen zu können.

Ich finde es gut, dass es noch vertrauenswürdige

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. August 2008 - 12:28

Zeitschriften gibt. Das ist heute sehr selten. ColorFoto hat den Mut aufgebracht, einen ungeschminkten Vergleich anzustellen, und hat sich nicht bestechen lassen. Es wundert mich nicht, dass der Olympus-Zelot diese Zeitschrift hasst. 40/120 zu gunsten Canons, das ist durchaus realistisch. Das nenne ich journalistische Leistung!

Vorsicht, das war eine Falle!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. August 2008 - 22:05

Sie können ja nichtmal dividieren bzw. multiplizieren. 1/4 von 120 ist 30 und nicht 40.
Soviel zu Ihren restlichen Kommentaren.
Achja, vorsicht 1/4 ist nicht mehr als 1/3 nur weil die 4 danach aussieht, daß es mehr als das wäre wo die 3 steht.
Auf diesem Niveau quält ColorFoto Leser die dem Text folgen können und jedesmal verwundert sind woher ColorFoto die Werte für Erstplatzierten Canon oder Nikon herbekommt. Aber auch bei den Zahlen geht es kunterbunt her. Bekommt ein ZUIKO Digital 85 Punkte (Bildqualität hier anhand der Meßwerte höher als beim KB-VF-Objektiv mit 80 Punkten bewertet) ist es nur bedingt für Digital tauglich und bekommt keine Empfehlung. Bekommt ein KB-VF-Objektiv, welches das 3-fache des ZUIKO Digital kostet 80 Punkte, dann erhält es noch dazu eine Kaufempfehlung.
KB-VF hat nie in irgendeinem Vergleichstest FT so ausgekontert, daß der Punkte-Unterschied bei 1/3 zu ungunsten Four Thirds lag.

Man kann nur hoffen, daß...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. August 2008 - 21:54

...www.dpreview.com und Co. dazu lernen und Four Thirds gegen KB-VF bei den Laboraufnahme bei identischen Bildwinkel anstatt zu ungusten von Four Thirds unterschiedlichen Bildwinkeln antreten lassen. Die KB-VF-Kameras werden bei eff. 50mm getestet und die Four Thirds Kameras bei eff. 100mm. Man sollte einmal die KB-VF-Kameras mit einem 100mm Objektiv testen...;-)
Bei so feinen Unterschieden, was die Bewertung der Auflösung anbelangt, macht ein anderer Arbeitsabstand sehr viel aus.
In der Praxis sind Aufnahmen aus eine Four Thirds Kamera mit 10MPx im Vergleich zu 10MPx und mehr bei APS-C und KB-VF stets detailsreicher als im Labor.
Es ist der Arbeitsabstand und nicht die Sensorgröße, welche im Labortest den Vorteil bringt!!!
Bei identischen Arbeitsabstand unterliegen sowohl APS-C wie KB-VF gegenüber Four Thirds.

Manche Betriebsblinde

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 17:40
Gast schrieb:

"Canon hinkt technisch in allen Bereichen deutlich Nikon und Olympus hinterher."

Das ist natürlich großer Quatsch! .

werden nie sehen lernen.
Was ich meinte ist, das Nikon und Olympus technisch den Ton angeben und Canon nur nioch nachzieht.
Und Bildqualität war noch nie ein Kriterium für eine gute Kamera!!!
Und eine 5D sieht neben einer D700 uralt aus und das Märchen von der besseren Bildqualität sollten Sie schleunigst selbst überprüfen.
Und Nikon und Canon sind Olympus in Sachen AF und Stabilisierung hinterher.
Hängt aber alles davon ab, mit welcher Brille man schaut.
Ich nutze alle Systeme und sehe vielleicht deshalb alles anders.

Canon EOS 50D

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 11:52

Wohl etwas für "Pixelfetischisten". Eine Abdichtung in puncto Staub und Wasser wäre sicherlich sinnvoller.

Ist doch gut so!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 12:01

Zumindest muß man sich jetzt keine Gedanken mehr machen, wie wohl eine zukünftige 60D, 70D, etc. ... aussehen wird. Business as usual.
Liebe Verantwortliche bei Canon, ein bischen entäuscht bin ich schon...

Uiih!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 12:08

Canon clont die Olympus E-1 bzw. E-3!

Weils es bei wichtigen Funktion eines Fotoapparates im Sinne "Werkzeug" aber mangelt spielt man weiter mit der MPx und HighISO-Karte.

Der Pixelraster mag nun kleiner sein als bei einer 10MPx Four Thirds-Kamera. In Realität ist aber die effektive Pixelfläche einer E-3 bereits identisch mit der einer 40D, denn das Pixel nimmt nicht die komplette Fläche des Pixelrasters ein und Canon hat Brennweiten-Verlängerungfaktor 1,6 und nicht wie Nikon 1,5.

Das Canon einen 4T/5T-Active Pixel Sensor einsetzt und Olympus einen 3T-Active Pixel Sensor nehmen bei Canon die Pixel max. 30% der Fläche ein während Olympus beim E-3-Sensor bereits besser als beim Interline Transfer CCD mit typ. 40% liegt.

Ich habe das jetzt nicht durchgerechnet aber realistisch ist, dass die Pixelfläche bei der 50D gegenüber der Olympus E-3 um 10%..25% kleiner ist. Da man bereits bei den anderen Kameras incl. der mit KB-VF-Sensoren die Etablierung von Ladungs-Drainagen für einen nichtlinearen Dynamic-Range Verlauf in Lichtern praktiziert wird man auch bei der 50D einen "großen" Dynamikumfang vorgauckeln. Eigentlich muß man den linearen Dynamikbereich eines Sensors bewerten. Die Tonwertkurve in den Schatten-Tonwerten kommt vom Rendering. Die orig. Tonwertkurve ist hier bis zum Erreichen des Grundrauschens LINEAR.

Das was hier Canon, Nikon und Sony im CMOS-Sensoren-Bereich abzieht kann man definitiv nichtmehr damit entschuldigen, dass das was am Ende rauskommt wichtig ist und nicht irgendwelche technischen Parameter.
Im digitalen Mittelformat ist Nicht-Linearität in den Lichtern unerwünscht!
Die LiveMOS-Sensoren orientieren sich an den Eigenschaften des FFT CCD wie anfangs von Olympus eingesetzt. Diese Sensoren sind genauso wie die FFT CCDs von Kodak und DALSA im Mittelformat-Bereich in den Lichtern streng linear.

Wenn man beachtet ab welchen EV die CMOS-Kameras bis auf Samsung und Pentax eine gekrümmte Tonwertkurve zeigen, dann fehlen denn 1...2EV linearer Dynamikumfang.

Die E-3 liegt aktuell bei ca. 0,7...1EV weniger Dynamikumfang, welcher jedoch streng linear und deshalb verwertbar ist.

Kameras deren Sensoren in den Lichtern eine gekrümmte Tonwertkurve anbieten sind

Consumer-Kameras und keine Profi-Werkzeuge.

Ladungs-Drainagen um den Dynamikumfang zu erweitern erlaubte man sich "früher" nur bei Knipsen mit Winzling-Sensor.

Hier verkommt alles zunehmen im MEGA-Pixel- und HighISO-Wahn.

Gast schrieb: Hier

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 13:22
Gast schrieb:

Hier verkommt alles zunehmen im MEGA-Pixel- und HighISO-Wahn.

Keine Angst, da kommt Oly auch noch hin. Leider hapert's aber jetzt schon beim Dynamikumfang: Zitat von http://www.dpreview.com/reviews/olympuse3/page35.asp :

"Compared to the best competitors in the 'semi pro' sector the E-3's achilles' heel is without doubt its Four-Thirds sensor, which struggles to match the high ISO performance and dynamic range of the best APS-C based models..."

Der lineare DR der E-3 ist aktuell der größte...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 14:51

...im Segment der Kameras die einen Active Pixel Sensor mit 10MPx und mehr eingebaut haben!!!

Den Nicht-Linearen DR von 1...2 EV in den Lichtern den Nikon und Canon bei seinen CMOS-Kameras anbietet ist Murks. Die Funktion Light-Priority bei der EOS 1000D zeigt bereits durch die flaue Wirkung der Aufnahmen was Nicht-Linearität in Lichtern des Sensors (es ist nicht die Tonwertkurve der Kamera bedingt durch das Rendering auf RAW oder JPEG in der Kamera!!!) bewirken.

Wer so doof/blind ist und die Qualitäten der Nikon D60 mit CCD dahingegen übersieht der kann wirklich nicht mitreden wenn es anstatt um Bildschärfe um Bildqualität geht. Bei der Nikon D60 sind die Aufnahmen satt und die Schatten saufen nicht so plötzlich weg wie bei den CMOS-Modellen.

Für mich persönlich ist aktuell die Nikon D60 die führende D-SLR auf dem Markt, wenn es um DR und Bildqualität geht. Wer auf eine paar 0,1 EV DR verzichten kann und nicht die Garantie für 1Mio. Auslösungen/Jahr benötigt der sollte die D200 nehmen. Die E-3 hat gegenüber der D60 einen kleineren DR aber nicht gegenüber zB. einer D200, D300, 450D, 1000D oder 40D.

Kameras mit Active Pixel Sensor mit 10MPx

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 20:50

sind doch längst Technik von vorgestern! Was führen Sie denn da für Sachen auf?

Zuwas sind mehr als 10MPx gut, wenn....

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. August 2008 - 00:16

...das Objektiv so und so nur 6MPx kann?

Die 12MPx einer 5D sind gegenüber den 10MPx einer E-3 im Testlabor und auf den ersten Blick nur deshalb mehr weil der LowPass-Filter der 5D höhere Ortsfrequenzen durchläßt als der LowPass-Filter der E-3. Die Lichtmenge die steil die Mikrolinsen trifft und tatsächlich zum richtigen Pixel Ihren Weg bahnen ist bei der E-3 höher als bei der 5D.
Ihre Megapixel können Sie sich in die Hutkrempe stecken.
Wichtig ist wie effizient diese Millionen von Pixel belichtet werden und hier schwächeln Ihre höherauflösenden Sensoren.

Die Zukunft gehört nicht Sensoren mit riesigen Microlinsen bei denen ein Photon mit Wellenlänge im Bereich der Rottöne durch einen Rotfilter tritt, allerdings schräg und dank weit aufgespreizter Microlinsen den Linsentrichter verläßt und ins benachbarte Pixel eintritt.
Dieser Effekt bedeutet Farbfehler und Durchzeichnungschwäche von Faktor 2. Dh. eine E-1 mit 5MPx und den mit Abstand immer noch effizientesten Sensor hat bei feinen Texturen (ich spreche von zB. komplexen Textil-Texturen, welche in einer 5D glattgebügelt anstatt scharfgezeichnet werden) eine höhere Durchzeichnung als eine 1Ds Mk III mit 21MPx.
Die Signalaufbereitung in der Mk III ist bereits aggressiver als in der Mk II. Die Mk II hat die E-1 schon damals nur im HighISO-Bereich eins auswischen können. Der Dynamic Range der Mk II war gegenüber dem DR der E-1 schwachbrüstig, das Bildmaterial Artefakte-behaftet. Das konnte sogar eine Nikon D2X besser als eine 1Ds Mk II. Die Mk III ist wiederum auch nur im HighISO-Bereich weiter als die Mk II gekommen.
Sobald man aber im ISO100 und 200-Bereich arbeitet brauchen Sie Scales aus einer E-1 bei kritischen Texturen nicht hinter denen einer 5D verstecken.
Wer Moire nicht auf dem Poster nicht sehen möchte muß Filtern und das bedeutet Detailsverlust.

Was an so mancher Wohnzimmer-Wand hängt ist schlichtweg der Hammer. Naja, der Canon-Fan schaut va. auf die Nummernschilder der Autos die man noch schön lesen kann obwohl das Auto einige 100m entfernt stand. Daß die Wolkenkratzer Fassaden so komische bunte Muster zeigen wird auf die Sonnen-Reflexion geschoben. Von Moire das GEO definitiv sehen würde und nicht abdrücken würde hat dieser Selbst-Ernannte-Semi-Profi oder -Foto-Experte zwar einmal was gehört meint aber es wäre Aliasing und nicht Moire was man meine.

Unterm Strich. Alles ColorFoto-Gläubige. Es stimmt was geschrieben steht und es steht eben nichts über Moire geschrieben und wenn dieselbe Aufnahmen aus einer E-1 kein Moire zeigt, dann war es trotzdem eine Lichtspiegelung und die E-1, weil die ja nur 1/4 Leistung bringt das eben nicht aufzeichnen kann.

Der Canon APS-C-Sensor ist mit 8MPx im Optimum, vlg. 20D, und bei 10MPx bereits ausgereizt. Der KB-VF-Sensor von Canon ist bei 10MPx im Optimium, vgl. 1Ds, und bei 12MPx bereits überreizt.
Die paar Motive die ohne Artefakte erstrahlen können Sie an einer Hand abzählen.

Noch was zur Abdichtung: Ja,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 12:27

Noch was zur Abdichtung: Ja, wäre schön gewesen! Zumal ja Pentax beweist (K10/20), dass sowas nicht teuer sein muss. Andererseits, mal ehrlich: Wie oft fotografiert Ihr in der Wüste oder im Regenwald, und welche Bilder konnten Ihr bislang wegen Staub und Wasser nicht machen?

Abdichtung Ja!

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Inventar)
am Dienstag, 26. August 2008 - 13:41

Ich fotografiere regelmäßig bei Bergwanderungen, im Schnee, etc. Meine Kamera hängt dabei offen über der Schulter und wird im Schweiß gebadet, im Schnee und im Dreck abgelegt, im Wald bei Makros ins feuchte Moos gedrückt, usw.

Da ist eine Abdichtung, vor allem des Einbau-Blitzes zum aufhellen, sehr angenehm.

OhWeh

Zusammenfassung

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 19:22

Also,

kurz zusammen gefasst:

Canon baut nur Schrott-Kameras, und die Fotografen mit so einer Kamera (die größte Fraktion aller Bildermacher)sind sowieso total bescheuert, sonst hätten sie sich ja nicht so ein Mist gekauft.
Man hat ja eh nur eine DSLR, um unwahrscheinlich wichtige und geistreiche Beiträge in Foren zu schreiben.
Dann kann jeder sehen, was für ein Fotofreak man ist, ohne auch nur einziges Bild vorzeigen zu müssen.
Und je mehr freakiges Zeug man liest und schreibt, desto größer wird der Sachverstand, ein echtes Ingenieurstudium ist da nicht nur überflüssig, sondern schon unter Niveau!!!

In diesem Sinne,

Tomk., ein Canon-Knipser, aber ich stehe zu meiner Blödheit

PS: Die Sonne scheint, macht eure Dattelkisten aus und geht lieber knipsen, bringt echt mehr als hier komisches Zeug zu lesen oder zu schreiben.

Mann-Oh-Mann

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 02:30

Canon hat damals das FD-Bajonett gekillt, das EF-Bajonett aufgelegt und hatte Glück, dass das EOS-System von Colani entworfen wurde.
Neben dem damals quasi revolutionären AF-System sahen die EOS-System eben "Kauf mich aus".
Nikon verlor etliche Profis und Amateure. Es wuchsen 3 große Lager der SLR-User (OK, Pentax war auch mal keine kleine Nummer).

- Canon
- Nikon
- Minolta (später Konica-Minolta und heute ist der Name des Erben "Sony")

Schlug man vor 2003 irgendwelche Magazine auf grinste da D-SLRs von Canon und Nikon einem ins Gesicht. Konia-Minolta strengte sich an eine D-SLR-Familie aufzustellen und faßte als erste die Besitzer der Minolta-SLR-Objektive und ein paar DiMAGE-Aufsteiger oder System-Umsteiger ab. Bereits Jahre davor konnte Nikon wie Canon auf die Besitzer von Nikon F- bzw. EF-Optiken zugreifen um D-SLRs an Mann und/oder Frau zu bringen.
Welcher Idiot deckt sich erst mit Nikon Profi- oder Expert-Objektiven ein um die dann verlustbehaftet auf eBay zu verscheuern und sich neu mit einem vollkommen neuen System ein, welches zum Start weder Alternativen bei den Objektive komplett anbietet noch in der Gesamtzahl der angebotenen Objektive mit dem eigenen Nikon F- oder EF-Objektivpark mithalten kann.
Wenn eine D-SLR irgendetwas an Bildmaterial liefert mit den sich Agenturen zufriedenstellen, dann wird das Equipement eben weiterhin genutzt. Bildqualität spielt hier absolut keine Rolle, denn heute liefert wirklich jede D-SLR als Systemausgabe ein Material, welches schlichtweg paßt.
Wir reden hier aber nicht über Trends der Branchen woran man Bildqualität festmacht sondern der Bildqualität die D-SLRs im Mittelformat liefern müssen. Daran muß man sich messen und daran kann man tatsächlich vernünftig bewerten. Digitales Mittelformat wird vom FFT CCD Sensor der neben dem Interline Transfer Sensor erwiesenermaßen heute immer noch der einzige anerkannten Imager-Sensor ist. Active Pixel Sensoren wie die von Canon und Co. eingesetzten CMOS-Sensoren sind verpönnt und man kann es eben an sichtbaren Mangel am Ausgabematerial der Kameras festmachen.
Der Trend der Branche ist.
- Es darf nicht rauschen.
- Bildschärfe ist das A und O. lp/mm am Siemens-Stern oder einem weißen Fenster-Rollo ist wichtiger als die Originalgetreue Wiedergabe von zB. Haut und Textilien.

Der Mittelformat-Fotograf sagt hingegen.
- Na und dann rauscht es eben ein bißchen. Hauptsache alles andere wie die Farbensättigung und Farbschattierungen passen.
- Das letzte Tüpfelchen Bildschärfe auf dem i ist unwichtig. Feinheiten wie zB. Haut und Texturen von Textilien müssen originalgetreu wiedergeben werden.

Bitte nicht mit Mobilitätsvorteil von KB-VF kommen. Hier geht es um die Referenz was Bildqualität bedeutet.

Olympus hat anfangs als man noch nicht soweit war LiveView anbieten zu können, denn es liegt nicht nur an geeigneten Sensoren sondern auch der Signalverarbeitung und schnellen Displays, auf exakt diesen FFT CCD gesetzt um die Bildqualität des digitalen Mittelformates bei einem System anzubieten, welches wie von Profis bestätigt das Gewicht des Equipements mind. halbiert.

Für DIN A4 Doppelseiten reicht zB. die 5MPx der E-1 aus und bietet sogar noch Reserven. Mit einer 21MPx-Kamera deren Bildmaterial bei weitem nicht so sauber ist wie das der E-1 kann man bei diesen Format nichts rein garnichts an Auflösungvorteil holen.

Das Entwicklungsziel beim LiveMOS-Sensor ist nicht wie bei Canon und Co. aus einem Foto-Sensor einen Video-Sensor mit extrem hohen Füllgrad der Mikrolinsen zu machen sondern die Pixelfläche im Vergleich zum Pixelraster zu erhöhen. Und damit ist das Entwicklungsziel der FFT CCD, wenn auch 80% Füllgrad ganz ohne Mikrolinse eine Utopie bei einem Active Pixel Sensor ist.
FFT CCD wie auch LiveMOS haben in beiden Fällen die Zukunft der D-SLRs ausgerichtet.
- Der FFT CCD führte zwar nicht zum erwünschten Effekt beim Wettbewerb aus Sicht des Users aber die Hersteller versuchten zumindest anhand der Signalverarbeitung in der Kamera den Aufnahmen mehr Farbsättigung zu verleihen. Noch heute saufen farbige Texturen in Schattenbereichen bei CMOS-Sensoren ab. LiveMOS kann es bereits fast besser als viele CCDs. Am besten beherrscht der FFT CCD weiterhin die Schattendurchzeichnung und va. Farbsättigung ohne Manipulation am Bildsignal anzubieten.
- Der LiveMOS hat die Fotografie revolutioniert. Jeder clont heute die E-330, die weltweite erste D-SLR mit LiveView.

Canon-Fotografen die zugleich FT-Basher sind sitzen auf Ihren Objektiven und schrauben drauf was drauf paßt und wenn die von Ihren Werbepartner finanzierten sog. gedruckten oder Online-Maganzine zum 1001-mal eine Canon in der Zusammenfassung des Tests schön singen währen in der Sample-Gallery so richtige Ausreißer drin stehen, dann gibt es natürlich den Freudentanz selbst um die alterschwache EOS 5D als wäre es eine unverwundbare Göttin.

Die 5D wurde bereis von der E-1 in die wichtigsten Disziplinen geschlagen, da gab es die 5D noch garnicht. Einfach mal bei diesigen Wetter eine Landschaft mit feinen Texturen fotografieren. Die E-1 zeigt die Charakteristika der Landschaft währen die 5D einen glattgebügelten Teppich ausrollt.
So wie man es mit den eigenen Augen gesehen hat so muß es auch rauskommen ansonsten ist und bleibt es eine Knipse.
Wenn nun auf dem ausgerollten Teppich eine konstrastreiche Linie verläuft und die von der 5D im Kontrast besser abgehoben wird als es die E-1 tut dann schlecken die 5D-Verehrer erstmal den halben Bildschirm ab vor Freude und machen die Bildqualität an der Bildschärfe fest die es sogar in diesem Motivfall garnicht gibt.
Detailsdurchzeichnung egal wie die Lichtverhältnisse sind müssen homogen und stabil sein.

Die E-1 ist sehr stabil hat aber einen niedrigeren Sweetspot als die E-500. Wer das Geschmäggle eher Richtung Detailsherausarbeitung und Ausnutzung der Auflösungsleistung der hochwertigen ZUIKO Digital unbendingt genießen möchte greift zur E-400 oder E-3. Insbesondere die E-3 verhält sich jedoch in bestimmten Situationen zumindest ansatzweise erkennbar wie die synthetisch wirkenden CMOS-Kameras. Die Verwandschaft in der Sensor-Technologie ist noch erkennbar und nimmt mit zunehmender MPx-Zahl zu soweit man den Füllfaktor der aktiven Pixelfläche und anderen für den optischen Pfad des Sensors wichtigen Eigenschaften nicht ausgiebig optimiert hat und die Nebeneffekt eines geringeren Pixelrasters zu kompensieren.

Panasonic und Olympus kompensieren wenigstens mit Erfolg, während va. Canon aus einem Fotografie-Sensor einen Pixel-Matschenden Video-Cam-Sensor macht.

Meinetwegen werden 10-mal mehr Canon D-SLRs als Four Thirds D-SLRs verkauft. Aber es werden auch mehr Smarts als Loremos verkauft. Who is Canon, Who is Olympus? What, Panasonic makes D-SLRs and not those superb and compact Digicams only?

Wer von einem Newcomer erwartet, dass er den Markt über Nacht erobert der verwechsel das System-Modell eines Handies mit dem einer D-SLR. Im Handy bereich kann man quasi über Nacht abstürzen und ein Newcomer kommt. Je höherwertiger das Produkt umso wahrscheinlicher ist der Erfolg eines Newcomers. S. iPhone, welche im Massenmarkt der Handy keine Rolle spielt aber im Bereich der höherwertigen Smartphones eine Größe ist.

Exakt so ist es auch im Falle Canon, Nikon vs. Olympus. Die wenigsten rennen mit einer D3, D700, 40D, 5D, 1D/1Ds, etc. herum sondern mit einer D40/D40X, D60, 400D, 450D, etc. und haben sich entweder ein preiswertes Kit mit einer 50-er Festbrennweite und einem 18-200 Suppen-Zoom dazu gekauft oder haben trotz Wechselobjektiv-System außer dem typ. Suppen-Zoom der Canon und Nikon-D-SLR-Käufer sonst rein garnichts und va. von der Technik keine Ahnung und übersehen jegliche Bildfehler erzeugt von Objektiv und/oder Kamera/Sensor/Signalverarbeitung.
Bei Olympus bekommt man bereits 2 Kitlens-Zooms die Ihr Geld wert sind und die sogar ausreichen würden um für GEO zu fotografieren. Daran scheitern schonmal nicht wenige Objektive auf einer 5D oder 1D Mk III.

Der Materialwert von Canon-Equipement ist hoch und wäre die Kamera eine SLR bekäme ein Negativ- oder Dia-Film auch adequate Performance geboten. Da es aber eine schlecht auf die Objektive optimierte D-SLR ist verliert sich der Materialwert und orientiert sich daran was die Kamera als Bildmaterial liefert und das ist zu oft schlichtweg Schrott.

So viel bla bla bla um nichts

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 07:01

Canon rules!

Habe selten soviel

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 21:58

Habe selten soviel gequirllten Blödsinn gelesen wie hier von unserem Technik-Freak: D60 und E-3 liefern die beste Profi-Bildqualität. D300, D700, 5D, 1DsIII hingegen alles nur Betriebsunfälle! --- Haaaaaaaaaaaaaaaaaaaallllllllllllllllllllooooooooooooo - Klopf Klopf - Irgendjemand zu Hause???!!! - Mann, hier geht's um BILDER. Nochmal zum Mitschreiben: B-I-L-D-E-R.

Die gesamte Profiwelt fotografiert nicht mit D60 und E-3. Müssen wir uns jetzt die Augen reiben? Haben wir in Büchern, Magazinen, Zeitschriften, Kalendern usw. jahrelang bloß Mist gesehen - zerfressen von Artefakten, geschunden von geringer DR? Was will ER uns hier eigentlich erzählen? Dass Nikon in D60 und D3 die Sensoren verwechselt hat? Dass Canon zwar Marktführer ist, die Ing-Abteilug von Canon aber seit Jahren aufs falsche Pferd (CMOS) setzt? Und dass mithin alle Nicht-Oly-Nutzer, also 98% der Fotografierenden manipuliert sind und eine völlig verkorkste Vorstellung von Bildqualität haben?

Fakten

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 13:58

Nikon D60:
Sensitivity Shadow range Highlight range Usable range
ISO 100 -5.7 EV 3.3 EV 9.0 EV
ISO 200 -5.7 EV 3.2 EV 8.9 EV
ISO 400 -5.7 EV 3.2 EV 8.9 EV
ISO 800 -4.7 EV 3.3 EV 8.0 EV
ISO 1600 -4.0 EV 3.2 EV 7.2 EV
ISO 3200 -3.0 EV 3.1 EV 6.1 EV



Die 40X war in den Lichtern besser. Aber nachdem Profis Gefallen an den Tiefen Schatten-Tonwerten der Olympus E-3 gefunden haben tuned Nikon die D60 auf noch tiefere Schatten ohne bei den Lichtern viel zu verlieren. Warum ist das so?
Die D60 hat einen großen Dynamic Range.

Im Vergleich dazu die EOS 5D

Sensitivity Shadow range Highlight range Usable range
ISO 50 -4.8 EV 2.5 EV 7.3 EV
ISO 100 -4.7 EV 3.5 EV 8.2 EV
ISO 1600 -4.3 EV 3.5 EV 7.8 EV

Im Vergleich dazu im Optimum bei ISO 100
Camera (ISO 100)
Shadow range

Highlight range

Usable range
Canon EOS 5D -4.7 EV 3.5 EV 8.2 EV
Canon EOS-1Ds Mark II -4.6 EV 3.5 EV 8.1 EV
Canon EOS 20D -5.1 EV 3.4 EV 8.4 EV
Nikon D2X -5.5 EV 2.7 EV 8.2 EV

Und dann die von Profis angeblich mangels DR verpönnte E-3

Sensitivity Shadow range Highlight range Usable range
ISO 100 -5.8 EV 3.0 EV 8.8 EV
ISO 200 -5.9 EV 3.1 EV 9.0 EV
ISO 400 -5.9 EV 2.9 EV 8.8 EV
ISO 800 -5.1 EV 2.8 EV 7.9 EV
ISO 1600 -4.3 EV 2.7 EV 7.0 EV
ISO 3200 -3.7 EV 2.8 EV 6.5 EV

Nochmal zum mitschreiben
Canon 5D:
ISO 100 -4.7 EV 3.5 EV 8.2 EV
Olympus E-3:
ISO 100 -5.8 EV 3.0 EV 8.8 EV

Das ist 1EV mehr DR im Schattenbereich und ingesamt größer 0.5EV mehr DR!!!
Und das alles obwohl ja der Sensor nur 1/4 der Fläche von KB-VF einnimmt und deshalb nach der Adam-Riese-Theorie der KB-VF-Fanatiker dem kompletten Four Thirds-Fuhrpark nur 1/4 des Dynamic Range einer KB-VF-Kamera zusteht.
Ob es etwas mit 3T-NMOS (E-3) vs. 4T-/5T-CMOS (EOS 5D) zu tun hat?
Übrigends die Werte der E-1 die von dpreview nie gemessen wurden sehen wie folgt aus
ISO100 11EV
ISO200 ca. 11EV
ISO400 ca. 10EV
ISO800 ca. 10EV
ISO1600 ca. 9EV
ISO3200 9EV

Streng lineare Kennlinie und deshalb konnte sich dann dpreview auch über zuwenig Reserve in Lichtern muckieren. Ob die überhaupt etwas von dem verstehen was Ihr Partner www.123di.com schreibt/weiß.

Zurück zu Eos (Sonnengott) 5D und E-3 (Streetfighter(robustness) & Swiss Knife(precission, functionality and innovation))
Canon 5D:
ISO 100 -4.7 EV 3.5 EV 8.2 EV
Olympus E-3:
ISO 100 -5.8 EV 3.0 EV 8.8 EV

Die 0.5EV mehr DR in Lichtern sind bereits vor +3EV nichtlinear und deshalb idR. unbrauchbar. Liegen die Tonwerter zB. in Wolken im Abendrot, dann hat man bei nachträglicher Unterbelichtung eben um zB. 0.5EV abgesoffene Schatten oder bei Dynamik-Kompression in den Lichtern bekommt man rote Wattebäuschchen anstatt rötlich schattiert Wolken wie bei einer E-3.
E-3 mit LINEARER Kennlinie des Sensors und dem Menschen angepaßter Tonwertkurve zum Rendern der Sensor-Signale ermöglicht es, dass das Präsentierte Motiv dem am nähesten kommt was man als Mensch mit seinen eigenen Augen gesehen hat.
DR im Schattenbereich ist entscheiden und nicht 0.5...0.7EV mehr in den Lichtern dank Nicht-Linearer Auslegung des Sensors. Des Sensors und nicht der Tonwertkurve beim Rendern in der Kamera. Bereits der EOS 5D-Sensor entlädt Ladungen um den Überlauf und damit verbrannte Lichter zu vermeiden. Das führt zu einer Nicht-Linearen Kennlinie des Sensors in Lichtern. Das ist für die schnelle hektische Fotografie gut aber nicht für den Fotografen der mit Handgerät und an Sensoren angepaßten Zonen-System arbeitet. Für solche Gourmets ist die E-3, D60 und auch die Pentax K20D das richtige, dennn wie man immer wieder sieht strebt der Samsung CMOS stolz mit linearer Kennlinie in die Lichter vor.

Diafilm bedeutete "Unterbelichtung bringt mehr Farbsättigung"
Negativfilm bedeutete "Überbelichtung bringt mehr Farbsättigung"
Sensor bedeutet "Wer die Lichter unter Kontrolle hält gewinnt an Bildqualität soweit die Kamera in den Schatten eine hervorragende Nachbelichtungs-Performance zeigt".

Das bekommt man als Bildmaterial von allen Mittelformat-Digitalbacks angeboten. Das bekommt man von einer E-1, E-300, E-500 und E-400 auf CCD-Qualitätsniveau angeboten und eine E-3 kann das auch hervorragend.

Bei den CMOS-Kameras bestätigt es sich bei jeder Überprüfung ist die Tonwertkurve in den Schatten absichtlich so gehalten, dass die dort massiver wirkende Rauschreduktion verschleiert wird. Das Bildmaterial aus einer CMOS-Kamera braucht man nicht mehr in den Schatten-Tonwerte nachbelichten. Da kommt weder Details noch Farbe.

Je besser das Objektiv umso mehr knallt eine E-1 soweit man die Tonwerte in den Schattenbereichen anhebt.

Wer das nicht braucht kann weiter mit Film fotografieren hier hat man wegen dem Problem mit dem Filmkorn mit Absicht die Schatten zugezogen. Da die meisten einfach wild drauf losfotografieren und idR. nie das max. aus dem Dynamic Range eines Negativ-Film durch Mehrfach-Belichtung des Fotopapieres geholt haben können diese Möchtegern-Foto-Experten und -Profis nichtmal 1mm Tiefgang in dieser Fach-Materie erlangen um mitreden zu können.

Fotografiert so weiter mit Euren CMOS-Kameras als wäre ein Film eingelegt und begeistert Euch an abgesoffenen Details in Schatten wo sogar noch Film besser war. In den Zielmedien der Reportage-Fotografie sieht man den Unterschied beim Ausruck sowieso nicht. Deshalb hat sich auch keiner an dem winzigen Dynamic Range einer Nikon D2X gestoßen.

Weil aber Four Thirds und quasi Olympus ein Newcomer ist hagelt es Kritik ohne Ende obwohl der DR der E-410 gegenüber dem der Nikon D2X nicht kleiner ist/war.

CMOS ist das falsche Pferd für den Ingenieur aber das richtige für den Abteilungs- und Bereichsleiter wie Controller, denn es ist der einzige Sensor der die Framerate bietet die früher eine Nikon F3 mit externen Motor oder eine Dynax 9 erreicht hat.

CCD liefert die bessere Bildqualität ist jedoch mit dem Speed der D200 an seinem Limit. CMOS bietet mehr Flexibilität und eine höhere Framerate.

Versucht das Zonen-System von Negativ-Film auf den Sensor Eurer Wahl zu übertragen und dann baut Euch eine Anpassung an den Sensor der E-1 und der E-3 auf. Man wird erkennen, dass die E-1 und die E-3 nicht nur die Möglichkeiten der Fotografie erweitert sondern ein Quantensprung in der "erlebbaren" Bildqualität bietet. Dort wo bei einer 5D die Schatten und Texturen absaufen bekommt man von einer E-1 und E-3 schon fast das Niveau des Digitalen Mittelformates angeboten. Ich beziehe mich hier nicht auf max. lp/mm am Siemensstern oder dem unschlagbaren Auflösungesvermögen eines digitalen Mittelformat-Systems auf gesamter Breite der nutzbaren Tonwertkurve bzw. Kennlinienbereich eines FFT CCD-Sensors im Mittelformat.

Leider sind die Dinger weniger Mobil wie FT und zudem im Super-Telebereich schwach aufgestellt.

Und warum kriegt das sonst

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 14:57

Und warum kriegt das sonst niemand raus außer Dir???

http://www.dpreview.com/
http://www.luminous-landscape.com/
http://www.steves-digicams.com/
http://www.imaging-resource.com/
.
usw. usf.
.
Alle komplett blind, in die Irre geführt und von den Herstellern manipuliert. Aha, so ist das also!

Die DR-Daten und DR-Streifen stammen ALLE von...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 17:26
Gast schrieb:

Und warum kriegt das sonst niemand raus außer Dir???

http://www.dpreview.com/
http://www.luminous-landscape.com/
http://www.steves-digicams.com/
http://www.imaging-resource.com/
.
usw. usf.
.
Alle komplett blind, in die Irre geführt und von den Herstellern manipuliert. Aha, so ist das also!

www.dpreview.com

Man muß sich nur etwas bemühen die Kamera-Tests zu suchen und sich das per Copy&Paste zu editieren.
Man kann aber auch das was ich editiert haben sich ausdrucken und an die Wand hängen.

Auf www.imaging-ressource.com schlägt die klene E-500 sogar die Eos (Sonnengott) 5D im Dynamic Range.
Es ist auch zutreffen, dass Olympus das RAW-Format für eine bessere Ausnutzung des DR bei der E-500 gegenüber der E-1 optimiert hat. So erreicht die E-1 nicht ganz das Optimum was der Sensor anbietet und deshalb erkennt man nur wenn man nicht weiß wie man mit der Tonwertkurve umgeht, dass die E-500 trotz höherer MPx mit der E-1 bei DR mithalten kann.

E-1 älter als Eos (Sonnengott) 5D und schlägt die im DR und anderen Aspekten (Aliasing und Moire in der Praxis) und damit im Potential saubere Scales zu erzeugen um WEITEN und WELTEN!

Die E 500???

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 20:59

Meinen Sie diesen Türspion mit Winzsensor hintendran? Ein winziger klitzekleiner Sucher, mit dem man manuell nicht scharfstellen kann. Ein bezauberndes farbenfrohes Bildrauschen in den Schatten bereits bei ISO 100. Meinen Sie genau diese E500?

Und warum bemessen sie gerade das Ding mit der besten Kamera, die der Markt für um die 2000 Euro hergibt?

Ihr Farbenfrohes Rauschen...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 23:54

...war die E-400 Sie Olympus-Experte. Und in diesem Fall ist das Luminanzrauschen das was man eher sieht als das Farbrauschen. Auf Prints sieht man das Rauschpattern der E-400 nicht.

www.imaging-ressource.com zeigt auf, dass die E-500 ein geringeres Rauschen hat wie die 350D jedoch die 350D höherfrequentes Rauschen zeigt welches ähnlich wie bei der E-400 unauffälliger ist. Komischerweise fehlt der 350D gegenüber der E-500 allerdings dann die Detailsdurchzeichnung.
Ich habe ISO100-Aufnahmen weder der E-1 noch E-500 jemals entrauschen müssen das ist bei ISO800 teilweise nicht mal erforderlich. Soweit man sich an dem was man auf einem Ausdruck nicht sieht bei ISO400 nicht stört benötigt man hier ebenfalls auch bei schwierigeren Lichtbedingungen keine Rauschreduktion.

Sie sollten sich einmal aufgrund Ihrer Fragen selbst die Frage stellen warum jegliche CMOS-Kameras die Bildinformation in Schatten anders bearbeiten wie Mitten und Lichter und sich im Schattenbereich defensiv verhalten, sprich die Tonwerte unterdrückt halten.
Das was eine E-400 auf die Karte schreibt und man optimal mit Noiseware Pro vom Rauschen befreien kann ist der große Vorteil dieser Kameras gegenüber den glattgebügelten Aufnahmen aus den CMOS-Modellen.

Den Sucher können Sie auch bei einer Canon 300D finden aber eben nicht im 4:3- sondern 3:2-Format. Weil die Bildweite größer ist wird der Sucher als größer empfunden. Er ist es aber nicht.

Es geht um das was auf der Speicherkarte landet und da kann man sich in 10 Jahren noch die Finger abschlecken soweit es Panasonic nicht gelingen sollte den LiveMOS bei bestimmten Eigenschaften so gut zu machen wie den FFT CCD.

Sie schreiben so als würde Sie für nichts besseres Zeit haben als das was andere schon vor 2...4 Jahren verzapft haben nachzublabbern.

Der Hammer ist und das ist das genialste an der ganzen Diskussion mit den großen und kleinen Suchern. Nichtmal bei der 1Ds Mk III sind die Toleranzen ausreichend gut, dass man mit dem Sucher besser scharf stellen kann als mit der AF-Modul...soweit man die Kamera bereits auf das Objektiv kalibriert hat.

Womit man definitiv auf den Punkt scharf stellen kann ist LiveView und ohne Olympus Erfolg bei LiveView gäbe es noch in 5 Jahren die depperte Diskussion über die Vorteile großer Sucher. Je größer der Sucher umso stärker wirken sich die Toleranzen aus und umso weiter liegt man mit dem Fokus vor oder hinter der Film-/Sensor-Ebene.

Sie haben noch nie etwas anderes als im Nahbereich oder näheren Bereich scharfgestellt. Sie waren noch nie in Afrika und haben mit eff. 400mm versucht ein weit entfernte Wildtier-Herde in die Focalebene zu setzen.
Ich lag bereits einmal mit einem sehr gut justierten optischen Sucher um 50m zuweit hinter dem wo ich dachte scharfgestellt zu haben. Selbst das Schnittbild paßte. Die Aufnahme mit AF und versetzten Schnittbild saß.

Bei der E-500 nutzt man genauso wie bei einer 450D den AF. Punkt, Ende, Aus!

Wäre der Sucher größer dann wäre die E-500 nicht so kompakt. Punkt, Ende, Aus!

Eines hat sich seit den Filmzeiten nicht verändert:

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. August 2008 - 06:13

Die Abbildungsleistung verhält sich proportional zum Format.

Wer detailreiche und durchgezeichnete Bilder haben will, der kommt an großen Sensoren nicht vorbei. Kleine Sensoren können rein Physikalisch keine hohe Bildqualität gewährleisten, deshalb trixen die Hersteller mit der Software bei den kompakten und Fourthirds.

Große Sensoren bedeuten aber auch eine große Datenmenge. Deshalb hat man den CMOS entwickelt, um den Datenfluss optimal und möglichst effizient zu verarbeiten. CMOS wird auch künftig der Schlüssel zum Erfolg sein.

Der weg hin zur miniaturisierung ist nicht unbedingt der richtige. Bei FT wird ja alles kleiner, der Sensor, die objektive die Knöpfe und der Sucher. Leider auch die Abbildungsleistung. Aber hat jemand auch die Fotografen gefragt? Wie oft hört man, dass eine Kamera gut in der Hand liegen muss und der Sucher groß und klar sein muss, etc.
Für den Leihen consumer muss eine Knipse möglichst klein leicht und einfach sein, ok. Aber für profis spielt Größe keine Rolle, da Zählt die Qualitet der Bilder. Da bleibt die Fotografenschar den einschlägigen Marken Canon und Nikon (bzw Hasselblad, Mamyia etc) auch in Zukunft 100 % treu.

Warum werden eigentlich bei Mittelformat CCD Sensoren verbaut?
Nunja, die sind billiger als CMOS, das ist der einzige Grund.

Es ist doch sehr...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. August 2008 - 22:58

erstaunlich, was man in den Foren so zu lesen bekommt. Da zoffen sich die selbsternannten Experten um des Kaiser's Bart. Der Streit zwischen den Nikon und Canon "Fotografen" erinnert irgendwie an den Streit zwischen Audi- und BMW-Fahrern. Nicht, dass die Problematik in etwa vergleichbar wäre, nein, es geht darum sich zu produzieren, dem anderen den Spass zu verderben, sich als "Experten" aufzuspielen und sich einer typisch deutschen Verhaltenart, der Besserwisserei und der Nörgelei, hinzugeben. Es würde mich mal interessieren, ob all die Streithähne im Forum wirklich so professionell sind, wie sie tun. Aber das können nur die Fotos beweisen, nicht die Worte. Darum mein guter Rat: Klappe halten und herausragende Fotos machen. Die Industrie bietet uns heute unglaubliche Möglichkeiten, wir sollten uns darüber freuen und es nicht schlecht machen. Oder möchte hier irgendjemand seine Nikon D3, Canon EOS5D oder Olympus E-3 gegen eine Nikon F-3, Canon EF oder Olympus OM-4 eintauschen ?

OM4-Ti? Her damit!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 20:16

Dynamische Belichtungsmessung!
Hat und kann keine D-SLR weil kein Belichtungsmesser gegen einen Sensor mit oder ohne LowPass-Filter messen kann wie gegen die Filmebene. Dann noch kompaktes Gehäuse mit massiven aus Titanlegierung gefertiger Bodenplatte und Kameradeckel incl. Prismengehäuse. Kompakte 1A-Objektive, ein Mikroskopie- und Makro-System, daß selbst Nikon mit den Ohren schlackert. Ein 2/90 Makro, ein 2/100 ED, das 2/180 ED, 2/250 ED und das 2.8/350. Alles allerfeinste Ware! Wer mir das alles vermacht dem schenk ich mein D-SLR-Equipement.

Kein Problem

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. September 2008 - 08:38

Ich tausche Ihnen gerne Ihre Canon EOS1Ds-MarkIII oder Nikon D700 gegen meine gute alte OM-4TI. Sie sieht aus wie neu, obwohl sie schon über 20 Jahre alt ist. Und mit einem Velvia 50 macht diese Kamera umwerfende Bilder. Die Obejktive müssen Sie sich aber doch noch selber kaufen. Einverstanden ?????!!!!!

Größenvergleich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 02:46

50D: APS-C Sensor 22,3x14,9 mm CMOS
E-3: FT Sensor ca. 18x13,5 mm NMOS

Beim NMOS bzw. LiveMOS fehlen 1...2 Stockwerke an Transistor-Schaltungsebenen somit sind die Microlinsen kürzer. In der Fläche halbiert sich der Anteil des Flächenbedarfs der Pixelbeschaltung um die Hälfte. Der CMOS hat 30...40% Füllgrad pro Pixel und der NMOS/LiveMOS bereits über 40% Füllgrad. Geht man von einem Unterschied von 10% aus was an dieser Stelle fair ist ergibt sich in Summe, dass die aktive Pixelgesamtfläche des LiveMOS-Sensors größer ist als die eines Canon APS-C-Sensors.
Verringert sich das Pixelraster ergibt sich bei identischer Auflösung und quadratischen Pixel, dass in Bildhöhe wie Bildweite die Pixel in Ihrer Fläche gleich groß bleiben.
Ein 10MPx FT-Sensor hat gegenüber einem 15MPx Canon APS-C-Sensor die größeren Pixelflächen. Ein größerer Dynamikumfang kann und wird beim Canon APS-C nur durch Nichtlinearitäten in den Lichtern und eine Erweiterung des Dynamic Ranges in den Schatten erreicht. Hierfür ist eine Erhöhung der Lichtempfindlichkeit des Sensors erforderlich was die Bildqualität verschlechtert aber das Rauschverhalten auf den ersten Blick verbessert. Flaue Bildwirkung durch Nicht-Linearität in Lichtern wird bei der Messung vom Rauschanteil weder vermessen noch berücksichtigt. Es ist aber ein wichtiges Bewertungs-Kriterium ob man von Bildqualität sprechen kann oder nicht.

Bild machen, ausdrucken und bewerten. Bei 9 von 10 Personen gewinnt die E-1, E-500 und andere Kameras die ähnlich sind, zB. Digilux 3, DMC-L1, etc., den Vergleich sogar mit einer 1Ds Mk III oder D3, denn der Ausdruck erfolgt durch einen Printprozess wie diesen CeWe oder photocommunity realisieren kann und das ist das was Otto-Normal-Bürger sich leisten kann.

Wer mit der Nase am Monitor klebt um Bildqualität zu bewerten sollt mal überlegen ob er sein Ingenieursstudium nicht wohl eher flexibel und elegant durchmanövriert hat und es somit auch in der Lotterie gewinnen hätte können.

Gott sei dank haben wir solche Probleme nicht bei Canon

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 07:11

Fullframe = Fotografie

Wenn...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 11:25

...FT mit einem Sensor der 40% Füllgrad hat flächenidentisch mit einem Canon APS-C ist was bedeutet, dass dann wenn eine E-1 einen FFT CCD hat mit Füllgrad 80%. Der Canon APS-C-Sensor hat fast die halbe Fläche!

E-1 (FFT CCD) = Fotografie!
E-500 (FFT CCD) = Fotografie!
Hy6 mit Leaf 56MPx-Digitalback (FFT CCD) = Fotografie!

EOS 5D (CMOS) = hingebogene Kamera, dass man seine EF L-Objektive drauf schrauben kann jedoch immer wieder klar erkennt, dass bestimmte Objektive garnicht mehr so gut performieren wie auf Film bzw. bestimmte Brennweiten bei Zooms gemieden werden sollte und /oder auch Blendenwerte in bestimmten oder dem gesamten Brennweitenbereich unbrauchbar ist. Was nützen einem 12MPx und mehr, wenn die Auflösung vom Objektiv entweder garnicht geliefert wird oder im optischen Pfad des Sensors etwas passiert was mit einem Fotoapparat nichts mehr zu tun hat. Nicht vergessen. Ein Fotoapparat hat ein optisches System und der optische Pfad des Sensor überhalb jedes Pixels gehört heute quasi mit zur Objektiv-Rechnung. Bei Canon ist dies NICHT der Fall. Bei Four Thirds der optische Pfad Teil der Objektiv-Rechnung. Four Thirds-Systeme sind Fotoapparate-Systeme. KB-VF ist heute von keinem Anbieter so gelöst, dass man von einem Fotoapparat sprechen darf. Es ist eine Computer-Plattform mit Digitaler Dunkelkammer um die bösesten Unfälle im optischen Pfad des Sensors zu kaschieren und das egal ob RAW, TIF oder JPEG.

Beim digitale Mittelformat funktionieren sogar symmetrische Objektive so gut, dass noch heute damit Vermessungsaufgaben bewältigt werden. Basis ist der FFT CCD aufgrund seines höheren Füllfaktors. Bei DALSA größer 90%. Die Objektive funktionieren bei Kodak und DALSA auf untersch. Lösungen. Bei DALSA besonders gut auf Versionen ohne Mikrolinsen und bei Kodak mit speziellen Microlinsen die um ein mehrfaches kürzer sind als bei den CMOS-Kameras von Canon, Nikon und Co.

Das (digitale MF) ist Fotografie im weniger Mobilen Format, während FT Fotografie ist mit einem D-SLR-System, daß Mobilität pur ist.

Canon hat bei 100 Aufnahmen mind. 10% Aufnahmen mit immensen Problemen was Bildqualität anbelangt. Wer natürlich die Sonnen-Rollos in 1km Entfernung aufnehmen muß um sich zuhause an der selbstdefinierten Bildqualität zu erfreuen der kann und darf das tun aber sollte einemal überlegen was das noch mit Fotografie zu tun hat.
Bildqualität bietet ein System dann an wenn es sich so verhält wie Leica M auf Film. Egal welche Brennweite und Blendeneinstellung die Aufnahmen bestechen durch Stabilität und Homogenität. Die höhere lp/mm soweit es das Filmmaterial unterstützt ist ein netter Beigeschmack.

Nix da, alles eine Milchmädchenrechnung!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 14:40

Entscheidend ist die Sensorgröße, und da gilt:
CANON ist (und bleibt) die Nummer 1.

KB-VF von Canon und Nikon...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 18:11

uninteressant, s. www.dpreview.com

Canon EOS 50D
12.0 %

Nikon D90
6.3 %

Olympus E-520
4.7 %

Nikon D700
3.3 %

Canon EOS-1Ds Mark III
3.2 %

Canon EOS 450D / Digital Rebel XSi
2.9 %

Canon EOS 1000D / Digital Rebel XS
2.5 %

Besucher informieren sich eher über die Olympus E-520 als die Vollformat-Modelle von Nikon und Canon.

Die Kräfte auf dem Markt verändern sich.
Der beste Motor für solche Veränderungen bleibt die Innovations-Kraft eines Unternehmen und hier ist Olympus seit der Erscheinung der E-1 auf dem Markt Ton- und Richtungsangebend.
Ohne die Olympus E-330 würde Nikon keinen CMOS in einer D90 verbauen und der zwar gratis aber eine völlig unvollkommen Video-Funktion anbieten.
Ohne die E-1 und die ZUIKO Digital-Objektive hätte Nikon nie die 2 neuen FX-Zooms gebracht und Canon den kläglich gescheiterten Versuch gestartet einige Festbrennweiten und Zooms laut haus-eigenem Canon-Whitepaper-Marketing (Wir sind die BESTEN!!!) digital zu optimieren.

Bei Olympus und den Four Thirds-Partnern und -Anwendern spielt die Musik und dort wo Olympus die Wegstrecke aussteckt folgen Nikon, Canon, Sony, Pentax, etc..

Man kann Olympus bei den Bodies folgen wurde aber bei den Objektiven schon seit Jahren abgehängt.

Einziges Fähnchen das man höchhält ist MPx und HighISO um dann einen aggressiven LowPass-Filter nutzen zu müssen um bei den Labortests den Siemens-Stern feiner auflösen zu können aber in der Praxis bei farbigen Texturen Moire zudem idR. nur schwer korrigierbares zu zeigen.
Solche Bildfehler schmecken praktisch unschön im visuellen Wahrnehmungs-System des Menschen soweit man eben nicht auf irgendwelche irrelevanten Details fixiert ist bzw. schlichtweg ein Pixel-Peeper ist.

Das http://www.steves-digicams.com/2002_reviews/eos1ds.html war die letzte KB-VF D-SLR von Canon die wirklich gutes Bildmaterial geliefert hat. Alles was jenseits von 10MPx von Canon auf den Markt geworfen wurde war wenn es um Artefakterate im Bildmaterial geht schlechter als die Eos 1Ds. Beim Canon APS-C-Sensor ist die Grenze bei der 20D erreicht worden und die hatte 8MPx.
Die 50D hat fast die doppelte Auflösung und damit um Faktor ca. 1.4 geschrumpftes Pixelraster in Bildweite und Bildhöhe. Das wird nicht besser sondern immer schlechter während man bei Vergleich der E-1 gegenüber der E-3 soweit man mit dem RAW-Material arbeitet der E-3 wichtige Vorteile zusprechen muß. Va. Detailsauflösung gelingt der E-3 sehr gut. Bei FT wird es immer besser während man im APS-C und KB-VF-Lager die Bildqualität abbaut und alles auf MPx und HighISO versucht aufzuhängen.

Es wird immer schwieriger für Canon und Nikon die Jünger von dpreview und Co. vom rechten Glauben zu überzeugen.
Wenn man die Daten und va. die Bewertungen zusammen mit den Bildergallerien durchließt ergibt sich bei der Interpretation der Pro und Cons schlichtweg das Zeugnis, dass es hier um Glaubenskriege handelt.

Die einen glauben Ihre Kamera hat die Beste Bildqualität weil es so im Buch .... geschrieben steht, während andere ganz einfach fotografieren gehen, die Bilder ausdrucken und demjenigen der es wollte geben und die schlichtweg fasziniert sind von der
- Plastizität
- Dynamikumfang
- und homogenen Detailsdurchzeichnung in Lichter und Schatten bis in die letzte Bildecke

Ist es ein freigestelltes Motiv empfinden die meisten auch das Bokeh homogener als beim Wettbewerb was wiederum am kleinen Bildkreis liegt, weil es technisch wie vom Aufwand Sinn macht das Objektiv bzgl. eines perfekten Bokeh zu optimieren. Bei APS-C, APS-H und KB-VF scheitert man bereits an Telezentrie oder Verzeichnungs-Korrektur und kommt garnicht mehr dazu sich um ein optimiertes Bokeh zu kümmern.

Na und?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 21:02

Canon macht nunmal die besseren Sensoren, deshalb sind sie auch Marktführer. So einfach ist das.

Besser als wer und was?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 23:32

Canon kauft CCDs von Sony ein. Frage an Sie Hr. Experte wofür setzt Canon diese Sony-CCDs ein?

Welchen Herstellern gegenüber sind die Canon-Sensoren besser?
An was machen sie es fest, dass alles was Canon macht stets besser ist als bei anderen? Bitte so einen Quatsch mit Marktführer lassen, denn Nikon fürht nunmehr im D-SLR-Segment in einigen wichtigen Märkten! Nikon setzt wiederum Sony-Sensoren und spezielle In-House-Entwicklungen zB. bei D700 und D3 ein.

Reden Sie mal vernünftig daher anstatt so wie bisher !

Mir gehts nicht um SONY, ich rede von CANON!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. August 2008 - 06:29

Was SONY macht, das interessiert mich nicht, was hat das jetzt mit CANON zu tun. SONY hat schon vor drei Jahren eine Vollformat angekündigt, und nichts ist geschehen. Anstatt ihre 21 MP Fullframe Sahnestücke selbst zu verbauen, stecken sie die in Canons und Nikons ein. Und überhaupt, dass die Sensoren von Sony stammen, muss erstmal bewiesen werden, ich glaub nicht daran, sonst würden die Bilder der EOS aussehen, wie die der Alphas, und das würde nun garnicht gehen. Ich weiss wovon ich rede, da kenn ich mich aus! Zumal die Sony Qualitätsstandarts bei Nikon und erst recht CANON nicht zugelassen sind. Wenn Canon die Ausfallquote von Sony hätte, dann wären sie Markttechnisch schnell auf Olympusniveau, das will man in Osaka tunlichst vermeiden. Schliesslich wollen sie ja, dass der Rubel auch in Zukunft ordentlich rollt.

Gast schrieb: Bei Olympus

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. August 2008 - 00:36
Gast schrieb:

Bei Olympus und den Four Thirds-Partnern und -Anwendern spielt die Musik und dort wo Olympus die Wegstrecke aussteckt folgen Nikon, Canon, Sony, Pentax, etc..

Für Japan das erste Halbjahr 2008:

Nikon: 40.7%
Canon: 40.6%
Sony: 8.6%
Olympus: 5.3%
Pentax: 4.4%

Für die einzelnen Modelle:

Canon XSi/450D: 14.5%
Canon XTi/400D: 14.4%
Nikon D80: 13.1%
Canon 40D: 9.9%
Nikon D40: 9.2%
Nikon D60: 9.1%
Nikon D300: 4.4%
Sony A350: 4.1%
Nikon D40x: 3.8%
Sony A200: 2.8%

Quelle:
http://forums.dpreview.com/forums/read.asp...essage=28963127
http://bcnranking.jp/news/0807/080724_11351.html

Oh ja, Oly ist garade mächtig am Überholen. Hahaha....!!! Wie war das noch mit den 30% Marktanteil???

Über die Verbreitung

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. August 2008 - 11:35

einer DSL bzw. Firma in einem spezifischen Marktsegment sagt das noch lange nichts über die tatsächlichen Marktverhältnisse aus.

Was man schon feststellen kann ist, dass der DSLR-Markt, um den geht es hier, eine eher kleine Ecke im Gesamtmarkt ist. Wer eine DSLR will, der kauft die auch, ganz klar. Schön für die Hersteller, weil Nachfolgegeschäfte erwartbar sind.

Die Frage ist, will der Gesamtmarkt eine DSLR? Eher nicht! Zu unhandlich, zu schwer, Optik zum Wechseln ist ja schön, aber wer macht das tatsächlich? Benutzerführung in der Regel zu unübersichtlich und für den Normalverbraucher einfach zu komplex. Usw. Die DSLR wird auf das Gesamspektrum betrachtet, eher ein Nischenprodukt bleiben, das kann man absehen.

Und wie sich da Gesamtverkäufe in der Zukunft entwickeln, ist momentan sicher nicht abzusehen. Da kann sich sehr schnell eine ganz andere Schiene als der Durchbruch darstellen. Dass die derzeit so gut verkaufbaren All-in-One-Kameras und Kompakten sich eher in einer Abschwungphase befinden, bzw. einfach eine Marktsättigung erfahren, liegt in der Natur der Sache. Das geht wie bei den Handys. Irgenwann weiß jeder, dass das Ding 10 Tasten hat :-)) oder so. Entgegen den Wünschen der Hersteller weiß man inzwischen, dass die überwiegende Mehrzahl der Nutzer bestenfalls 10% der angebotenen Funktionalität von so einem Teil tatsächlich verwendet. Da muss man schon deutlich nachlegen, um das wieder etwas interessanter zu machen.

Die Frage wird also sein, was die Herstellern einer breiteren Nutzerschicht anbieten wollen (oder können). Wenn Kompakte auf der einen und DSLR auf der anderen Seite quasi ein Extrem anbieten, muss sich zwangsläufig auf die Dauer etwas in der Mitte ansiedeln, so funktionieren die Natur- und Marktgesetze. Es darf auf Dauer keine Nische unbesetzt bleiben.

Nach der ersten Hype wird sich das Marktgeschehen jetzt einfach verbreitern und wieder experimentieller werden, das lässt sich absehen. Zum Vorteil vieler Fotografen, die nicht auf die einschlägigen Angebote warten, sondern doch eher etwas differenzierteres haben wollen. Was nutzt mir, einfach gesagt, ein Kameratyp, der zigfach verkauft wird, wenn das nicht das richtige Ding ist, das für mich "richtig" wäre? Solange der Markt einseitig auf Produkte setzt, die fraglos verkauft werden, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass Produkte auf den Markt kommen, die Eigenschaften besitzen, die für meine Anwendungen günstig, bzw. optimaler sind. Hersteller werden immer erst versuchen, den Hauptstrom der möglichen Kunden für sich zu gewinnen. Auf der Strecke bleibt dann die Diversifikation. Echte Entwicklungen werden zu Gunsten von Pseudoinnovationen (2 Mpx pro Jahr mehr) zurückgestellt. Usw.

Alles da sagt letztendlich über die Güte und Gebrauchsfähigkeiten von Produkten, die auf dem Markt sind, so gut wie gar nichts aus. Allein der Marktanteil, den ein Produkt hat, kann heute hoch sein und morgen nicht mehr vorhanden. Aber eines kann man deutlich sagen: die derzeit auf dem Markt befindlichen Hersteller, egal ob Marktführer, größer oder kleiner, sind allesamt versierte Kamera- und Objektivbauer, die sehr gute Geräte herstellen können. Man kann also als Fotograf nichts wirklich falsch machen, wenn man zu der einen oder anderen Kamera oder Marke greift.

Aber, mann darf gespannt sein, was die Hersteller in der Zukunft, und auch jenseits der Hype, an innovativen Geräten auf den Markt bringen. Und das interessiert mich persönlich deutlich mehr, als irgendwelche Bruchteilseigenschaften, die angeblich oder tatsächlich so manches Gerät hat.

Gast schrieb: Bild machen,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 11:18
Gast schrieb:

Bild machen, ausdrucken und bewerten. Bei 9 von 10 Personen gewinnt die E-1, E-500 und andere Kameras die ähnlich sind, zB. Digilux 3, DMC-L1, etc., den Vergleich sogar mit einer 1Ds Mk III oder D3...

Und warum geht das jetzt an der gesamten professionellen Welt und dem Großteil der Amateure vorbei? Weil alle durch Gott-weiß-was oder -wen manipuliert sind? Und vor allem: Warum sollten Hersteller wie Canon und Nikon sich selbst in ihren Möglichkeiten zur WESENTLICH besseren Bildqualität derart beschneiden?

Nieselregen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. August 2008 - 10:48

Na dass hab ich mir schon immer gewünscht dass meine Kamera kurzzeitig Nieselregen übersteht.

Welche Kamera übersteht das denn nicht?

Besser fänd ich allerdings eine Abdichtung am Bajonet Verschluss, gegen kurzzeitige Staubwolken und dergleichen.

Na ja ich gebe zu, Nikon macht ja auch keine schlechten Kameras,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. August 2008 - 07:01

aber ich finde es trotzdem immer wieder erstaunlich, wie Canon es immer und immer wieder schafft, die besten am Markt zu sein. Ich meine, die haben es sogar geschafft, den VELVIA zu übertrumpfen, ist das nicht crazy? Bis vor kurzem hätte ich das für unmöglich gehalten, aber jetzt, wo ich die Testbilder der 50d gesehen habe, da bleibt mir die Spucke weg. Schade nur, dass es das nicht auch im Vollformat gibt, aber vielleicht kommt ja bald die langersehnte 5d Nachfolgerin mit 21 Megapixeln und abgedichtetem Gehäuse. Das wäre der ultimative Nikonkiller (natürlich nur im Fototechnischen Sinne). Canon, ich komme!

Ihr ödet mich an.

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Donnerstag, 28. August 2008 - 14:11

So viele 1000 Worte, und weit und breit kein vernünftiges Bild.
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Ein löblicher Kommentar, aber

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. September 2008 - 14:32

traditionell glaubt auch der Pfarrer, dass er ein Eheexperte sei....