Fotografische Modetrends machen oft aus den gesunden Augen eines Fotoamateurs kranke.

— Unbekannt

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Obszönität und Empfindsamkeit: Zum fotografischen Werk Nobuyoshi Arakis

Foto Courtesy Jablonka Galerie, Köln/Berlin (c) Nobuyoshi Araki„Heutzutage von wirklichen Tabus sprechen heißt: vom Tod sprechen“, sagt Araki und kennzeichnet damit ein Leitmotiv seiner Arbeit: das Miteinander von Eros und Tod, das in Arakis Werk immer präsent ist

Kaum ein fotografisches Werk hat in den vergangenen Jahren in Europa größere Kontroversen nach sich gezogen als das des 1940 als Sohn eines Sandalen-Händlers in Tokyo geborenen Nobuyoshi Araki. In Japan wird Araki von Millionen wie ein Popstar verehrt und ist mit seinen gefesselten Frauenakten - die ihn bekannt gemacht haben - immerwährendes Thema der Boulevardpresse. In Europa gilt er als - freilich umstrittener - Künstlerfotograf, dessen Arbeiten in den wichtigsten Museen zu sehen waren und sich am Kunstmarkt schon lange etabliert haben.
 

Foto Courtesy Jablonka Galerie, Köln/Berlin (c) Nobuyoshi Araki

Courtesy Jablonka Galerie, Köln/Berlin (c) Nobuyoshi Araki

 
Arakis Werk hat mehrere Gesichter: Zum einen ist er der unersättliche Bilderproduzent, der bisweilen achtzig Filme an zwei Tagen „verschießt“, der seine ohne Auflage produzierten Bilder nicht signiert und datiert (bis auf die automatischen Datumseinblendungen seiner Kompaktkameras, die er gleichwertig neben Plattenkameras benutzt), Foto Courtesy Jablonka Galerie, Köln/Berlin (c) Nobuyoshi Arakider in immer kürzeren Abständen Fotobücher, Videofilme, CD-Roms, DVDs und unzählige erotische Kalender auf den Markt wirft - ohne allzu große Ansprüche an ihre Bildqualität und Ausstattung zu stellen. Araki ist der Produzent einer gigantischen Bildersammlung, die in ständiger Wiederholung immer gleiche Produkte gebiert und keine Auflagen kennt, der seit Jahren in der Nacht durch Tokios flirrende Vergnügungsviertel Shinjuku und Roppongi streift, in seinen Stammkneipen - wie Araki sagt „Nachtbüros“ - fotografiert und seine Ergebnisse am nächsten Tag von Helfern entwickeln und abziehen lässt.

Zum anderen ist Araki spätestens seit Anfang der Neunziger Jahre ein international arbeitender Fotokünstler von besonderem Rang: Einzel- und Gruppenausstellungen in den wichtigsten europäischen Museen Moderner Kunst oder auch die - abgelehnte - Einladung zur Kunstbiennale in Venedig im Jahr 1994 geben darüber Auskunft.

Seine erotischen Fotos existieren nicht als abgeschlossener Teil, sondern stehen mit anderen Werkgruppen in ständigem Austausch. Als Teil einer Serie korrespondieren die Körperbilder Arakis mit Stillleben, Architekturfotografien und fotografischen Himmels- oder Wasserlandschaften. Das Gesamtwerk Nobuyoshi Arakis lässt sich in Bilder des Öffentlichen und Privaten, Alltäglichen und Bedeutsamen gliedern, die aber niemals getrennt für sich stehen, sondern gerade erst im Zusammenklang Sinn machen.

In den frühen siebziger Jahren entstanden Arakis erste Körperbilder: skandalöse Großaufnahmen von Vaginen, austerngleiche, abstrakte Fleischformen, welche die Makrolinse dem Körper abringt, in effektvollem Schwarzweiß fotografiert und zu Sinnbildern einer geheimnisvollen Schönheit des weiblichen Körpers vergrößert. Die Kritik an Nobuyoshi Arakis richtete sich in der Vergangenheit vor allem gegen die Fotografien gefesselter, sparsam bekleideter oder nackter Frauen, die der Fotograf in oft klassisch-japanischen Interieurs und in traditioneller Kleidung inszeniert. Den gezeigten Innenräumen gemein ist ihre Ausgestaltung durch Matten, Holz und den bekannten papierbesetzten hölzernen Fenstertüren.
 

Foto Courtesy Jablonka Galerie, Köln/Berlin (c) Nobuyoshi Araki

Courtesy Jablonka Galerie, Köln/Berlin (c) Nobuyoshi Araki

 
Die Inszenierung gefesselter Frauenakte hat vor allem in Europa zu erheblichen Irritationen bei Besuchern und Kunstkritik geführt, die den Fotografen abwechselnd als „Schmuddel-Fotograf“ oder „sensiblen Visionär“ vorstellt. Die Vorwürfe der Gegner: Araki zeige Pornografie im edlen Gewand zeitgenössischer Fotokunst. Im europäischen Denken betont Fesselung die Inbesitznahme des Anderen, die Kontrolle über einen anderen Menschen. Aus der Perspektive des freiwillig Gefesselten: Unterwerfung mit einer eindeutig sadomasochistischen Note.

Das Thema der Fesselung des Frauenkörpers hat in Japan eine besondere Tradition, genauso wie erotische Sujets überhaupt - so sind etwa aus der Meiji-Zeit (1868-1914) Stiche bekannt, die im Zuge eines erotischen Spiels gefesselte Frauen zeigen - auch in der von Araki bekannten Variante der Fesselung durch an der Decke befestigte Seile. Die Fesselung mit Reisstrohseilen selbst ist übrigens nicht die Aufgabe des Fotografen, sie wird von einem professionellen Fesselungsmeister ausgeführt, dessen Aufgabe es ist, ein ausgeklügeltes Gleichgewicht zu schaffen um den Körper der Gefesselten möglichst wenigen Belastungen auszusetzen.
 

Foto Courtesy Jablonka Galerie, Köln/Berlin (c) Nobuyoshi Araki

Courtesy Jablonka Galerie, Köln/Berlin (c) Nobuyoshi Araki

 
Die Fesselung des Frauenkörpers gilt in Japan als eine Metapher für eheliche Treue, männliche Besitzname - aber auch für ein stark reglementiertes Sozialwesen. So sind japanische Fesselungsrituale deshalb paradoxerweise auch als ein von Frauen selbstbestimmtes, symbolisches Gefesselt-Sein zu verstehen, das - wie immer wieder in Selbstzeugnissen zu lesen ist - als Befreiung aus genau jenen Banden empfunden wird. So gewinnt der Betrachter dieser Bilder oft den Eindruck, einer autoerotischen Handlung beizuwohnen, bei denen sich die dargestellten Frauen gerade durch ihr Gefesseltsein der sozialen Kontrolle zu entziehen vermögen. Deshalb wirken die Frauen auf den Bildern Arakis auch auf sonderbare Weise unberührbar.

Foto Courtesy Jablonka Galerie, Köln/Berlin (c) Nobuyoshi Araki

Eine Gesellschaft, deren sechstägige Arbeitswoche sich durch eine außergewöhnliche Disziplinierung und Konformität ihrer Mitglieder auszeichnet, sucht im Privaten nach Möglichkeiten des Selbstausdrucks. So können die Fotografien Arakis als Zeichen weiblicher Identitätsfindung und unmittelbarsten Ausdrucks der japanischen Gesellschaft gelesen werden.

Die meisten Körperfotografien Arakis entstehen deshalb auch auf Wunsch seiner Modelle, die den Künstler etwa in einer Bar oder auf der Straße darum bitten, fotografiert zu werden: „Heutzutage klopfen die Mädchen unaufgefordert an meine Ateliertür“, sagt Araki. „Nicht nur, dass sie fotografiert werden wollen, nein, sie kommen auch mit ausgeklügelten Konzepten daher, wie die Fotosession ablaufen soll ...“ Es sind die unterschiedlichsten Frauen, die diesen Wunsch äußern, sie stammen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Schichten, allein: sie sind unverheiratet.

Araki, der bis heute auch als Werbefotograf arbeitet, versteht die Fotografie als eine Volkskunst, die sich Momenten des Obszönen oder Pornographischen mit großer Unbekümmertheit zu eigen macht. Araki scheut sich nicht, von seinem Interesse für „billige Pornos“ zu berichten - „vorausgesetzt sie erzählen etwas von der Einsamkeit der abgebildeten Menschen und von der Traurigkeit des Lebens.“ Diese Offenheit des fotografischen Blicks zwischen Obszönität und Empfindsamkeit ist der Kunst Arakis immer eingeschrieben.

Nobuyoshi Arakis Werk hat authentisch-obsessiven Charakter - ist lebensbegleitende Praxis. So vergleicht Araki die Fotografie mit einem „Ich-Roman“, einen Begriff, den der Fotograf zum ersten Mal 1971 verwendet, als er „Sentimental Journey“, einen schnappschussartigen fotografischen Bericht seiner Hochzeitsreise veröffentlicht. Foto Courtesy Jablonka Galerie, Köln/Berlin (c) Nobuyoshi Araki
Auch hat Araki seine Fotoarbeiten öfter in Form von Tagebüchern präsentiert, wie etwa das „Tokyo Diary: 1981-1995“ oder das „Journal Intime“. „Manchmal fühle ich mich dem Leben gegenüber wie ein Parasit, der es mit seiner Kamera aussaugt“, sagt Araki.

Wie bereits beschrieben worden ist, hat Arakis fieberhaftes Arbeitstempo etwas Manisches. Es ist, als wolle der Fotograf mit seiner Kamera gegen den Tod anfotografieren - als diene die gigantische Summe seines Schaffens einem Beweis des gelebten Lebens. Andererseits ist sein Werk von Symbolen der Endlichkeit überhäuft: Verwelkte Blumen wechseln ab mit Hinterlassenschaften eines Abendessens, wiederum unterbrochen durch einen Frauenakt im verrutschten Kimono. „Heutzutage von wirklichen Tabus sprechen heißt: vom Tod sprechen“, sagt Araki und kennzeichnet damit ein Leitmotiv seiner Arbeit: das Miteinander von Eros und Tod, das in Arakis Werk immer präsent ist - sei es im Blick auf den Frauenkörper, auf die Stadt, auf eine im Absterben begriffene Blume, auf seine Katze, die einen Frosch verspeist, auf tote Eidechsen.

Die Bilder Arakis können verschiedenste Funktionen erfüllen, als stereotype Weiblichkeitsbilder funktionieren sie im Bereich der Werbung oder in der Boulevardpresse genauso wie im Kontext des Museums als aufklärerische Sinnbilder eines neues weiblichen Selbstbewusstseins. Und noch ein anderer Gedankengang ist bedenkenswert, der bereits 1986 von dem Sexualwissenschaftler Ernest Bornemann formuliert worden ist: Bornemann schreibt über den emanzipatorischen Charakter pornografischer Fotografie: „Ich würde soweit gehen, dass bestimmte Formen der von Männern gemachten Pornofotos selbst dann emanzipatorisch wirken können, wenn sie die Frau zur Ware degradieren. Nämlich dann, wenn der Fotograf, ohne sich dessen bewusst zu sein, seine sexuelle Hörigkeit von der dargestellten Frau dokumentiert. Denn wenn die Frau den Mann sexuell beherrscht, dann wird dieser Akt der Herrschaft auch nicht dadurch negiert, dass der Fotograf das Foto verkauft, also vom Leib der Frau lebt, als wäre er ihr Zuhälter.”

Künstlerische Visionen, so abseitig und extrem sie auch erscheinen mögen, illustrieren zumindest das Unvermögen unserer Gesellschaft, Ventile zu schaffen für die, wie es Susan Sontag ausdrückt, „ewige Neigung des Menschen zu visionären Zwangsvorstellungen“. Sie führen uns zurück zu existenziellen Fragen des Mensch-Seins.

(Marc Peschke)

 
Literatur:

Foto
Frank-Thorsten Moll, Veit Görner
Araki meets Hokusai (bei amazon.de)
Zwei Bücher im Schuber; 17,5 x 25,5 cm
288 Seiten; 201 Farbabbildungen
Deutsch/Englisch
ISBN 978-3-939583-78-3
38 Euro
 


Foto

Nobuyoshi Araki
Kinbaku (direkt bei der Jablonka Galerie zu beziehen)
Softcover mit Schutzumschlag
108 Seiten mit 101 Schwarzweißabbildungen; 22,5 x 22,5 cm
ISBN 978-3-931354-42-3
30 Euro

 
Ausstellungen:

Foto Courtesy Jablonka Galerie, Köln/Berlin (c) Nobuyoshi Araki

Nobuyoshi Araki - Flowers and more
29. Mai - 26. Juli 2008
Di-Fr 15:30-19:30 Uhr, Sa 13-17 Uhr
aplanat Galerie für Fotografie
Lippmannstr. 69-71 (Hinterhof)
22769 Hamburg
Tel: +49 (0)40 43184800
Fax: +49 (0)40 40186830


Foto Courtesy Jablonka Galerie, Köln/Berlin (c) Nobuyoshi Araki
 
Nobuyoshi Araki - Kinbaku
3. Mai - 30. Juli 2008
Di-Sa 11:00 - 18:00 Uhr
Jablonka Galerie Berlin
Kochstraße 60
10969 Berlin
Tel: 49-30-212 368 90
Fax: 49-30-212 368 91

 

Na ja

Eingetragen von
Gast
am Montag, 23. Juni 2008 - 03:23

Na ja, Geschmacklosigkeit kann wohl auch Kunst sein ...

Ohne Worte:

Eingetragen von
Gast
am Montag, 23. Juni 2008 - 09:47
Originaltext schrieb:

Kaum ein fotografisches Werk hat in den vergangenen Jahren in Europa größere Kontroversen nach sich gezogen, wie das des...

..., ALS das des..

Anders ALS, genau so WIE, nicht umgekehrt, und auch nicht wahlfrei zu verwenden!

yepp!

Bild von Redaktion photoscala
Eingetragen von
Redaktion photoscala
(Ehrengast)
am Montag, 23. Juni 2008 - 15:42

Unbedingt sogar! Danke. Wurde korrigiert. (thoMas)

Hundeleinen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 23. Juni 2008 - 16:40

und Folter paßt gut in die schöne heile Welt eines Herrn Bush und wohl auch bald eines Herrn Steinmeier und eines Herrn Schäuble...

Alles wird besser!

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Dienstag, 24. Juni 2008 - 00:47
Gast schrieb:

Hundeleinen und Folter paßt gut in die schöne heile Welt eines Herrn Bush und wohl auch bald eines Herrn Steinmeier und eines Herrn Schäuble...

Zum Glück sind ja die Linken und ihre Sympathisanten aus den Reihen der Sozialromantiker da, die schon für eine bessere Welt sorgen werden, gell?!? *ROTFL*

Zum Glück sind ja die

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Juni 2008 - 17:24
Zitat:

Zum Glück sind ja die Linken und ihre Sympathisanten aus den Reihen der Sozialromantiker da, die schon für eine bessere Welt sorgen werden, gell?!? *ROTFL*

Hi KinKongKilli,

bist Du ein Neanderthaler oder etwa n Popper?

In einem solchen Forum

Eingetragen von
Gast
am Montag, 23. Juni 2008 - 11:08

empfinde ich einen derart geschmacklosen Beitrag mehr als überflüssig.

Bisher habe ich diese Seite gerne und täglich besucht. Sollte es allerdings jetzt auch hier Mode werden, solche Geschmacklosigkeiten an der Tagesordnung zu finden, werde ich in Zukunft fern bleiben.

Man muss nicht jeden Trend aufgreifen.

Mit freundlicher Empfehlung
Peter

Gast schrieb: empfinde ich

Eingetragen von
Gast
am Montag, 23. Juni 2008 - 23:54
Gast schrieb:

empfinde ich einen derart geschmacklosen Beitrag mehr als überflüssig.
..... Man muss nicht jeden Trend aufgreifen...
Peter

Wer zumindest ansatzweise die doch sehr (fast schon manisch) umfangreichen Werke von Nobuyoshi Araki kennt, wird (auch) anders urteilen (wollen). Sicherlich, viele seiner Arbeiten provozieren, auch dann, wenn man japanische Kultur und Tradition in die Bildinterpretation mit einbeziehen vermag. Aber auch Unschuld kann obszön wirken und das Vergängliche dem Leben gegenüber provokativ. Laut Araki sind wir - auf eine eigentümliche, verfremdend wirkende Weise - allesamt Zuhälter ...
Danke für den Beitrag.

die ausstellung in berlin

Eingetragen von
Gast
am Montag, 23. Juni 2008 - 14:21

werde ich mir wohl mal ansehen. vielen dank für diesen beitrag ...

Zwangsneurosen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 23. Juni 2008 - 23:21

Das schreckliche ist, daß derartige Zwangsneurosen dann von Leuten wie Schäuble und schlimmer noch, ihren Folterknechten real ausgelebt werden. Siehe Guantanomo. Was anderes passiert dort...

nur wird in guantanamo ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Juni 2008 - 13:47

... mit der absicht gefesselt und gefoltert schaden zuzufügen - nicht wie in diesem falle aus ästhetischen gründen ...

Hier wird aber auch wirklich aus"nur" ästhetischen Gründen

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Juni 2008 - 15:46

ein bißchen Folter gespielt, und damit die Drohung der Folter verstärkt. Und um diese Drohung an alle geht es! Seit schön brav, wie DingDongWilly und immer schön im Vornerein, dann geschieht euch auch garnichts. Aber sonst, na ja, mal sehen, vielleicht nur ein klein bißchen Folter der Seelen, da werden sie dann schon krumm werden. Und wenn's nicht klappt, da gibt es ja noch die exterritorialen Gebiete...

Wer's nicht kapiert hat den Stock gefressen, mit dem er geschlagen wird.

Meister der SM-Erotik

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. Juni 2008 - 09:15

Nobuyoshi Araki ist ein genialer Künstler und Fotograf. Seine Fotos sind hocherotisch und
kunstvoll arangiert. Für Fans des gepflegten SM eine wahre Augenweide, für alle anderen
vielleicht ein Chance der Horizonterweiterung!
Wer hier Kunst und Folter auf einen Nenner bringt, der sollte von Kunst und erotischer Fotografie Abstand nehmen.

Viele Grüße!

Möchtegerne-Erotikkenner

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Montag, 30. Juni 2008 - 09:25
Gast schrieb:

Für Fans des gepflegten SM eine wahre Augenweide, für alle anderen
vielleicht ein Chance der Horizonterweiterung!

"Gepflegter SM"
"für alle anderen eine Chance der Horizonterweiterung"

Das ist genau die Sprache solcher Möchtegern-Erotikkenner, wie sie sich zu Tausenden auf einschlägigen Plattformen (wie z.B. dem Joyclub) herumtummeln und die den Anschein geben wollen, als wenn sie durch ihre Sexualpraktiken die wahren Geniesser der schönsten (Neben-)Sache der Welt und die ach so toleranteren Menschen wären. Dabei gehören Sex und Erotik wie die meisten anderen Sinnesgenüsse zu den Dingern, über die man nicht groß zu reden braucht. Wie heisst es so schön: Der wahre Gentleman geniesst und schweigt. Es gibt Dinge, die braucht man nicht mit der ganzen Welt zu teilen; Sex und Erotik sind was sehr Intimes und innerhalb dieser Intimsphäre ist auch (fast) alles erlaubt was beiden Spaß macht (inkl. dem hier gezeigten Bondage bzw. anderer SM-Praktiken), aber das sind Sachen die man für sich behält bzw. nicht nach Außen zu tragen braucht. Damit will ich nicht sagen, dass man sich für alles was Sex und Erotik angeht, zu schämen hat oder dass man keine erotische Werke zeigen darf, aber solche Themen bedürfen einer gewissen Diskretion; das exaltierte nach Außen leben der Sexualität hat rein gar nichts mit sexueller Aufgeschlossenheit bzw. sexueller Emanzipation zu tun, sondern ist nur eine Unart unser masslos exhibitionistischen Spaßgesellschaft...

Oh nein, werter Dingsbums

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. Juni 2008 - 10:12

wenn Sie die Welt nach Ihrer Vorstellung erschaffen müssten, dann hätte sie einen Durchmesser, von fünf Metern, doch in Wirklichkeit ist sie viel komplizierter. Während Sie hier lamentieren, erkundet Araki längst weite Sphären, die die Vorstellungskraft eines Dingdongs nicht fassen kann.
Sexualität Intimsphäre? Für sich behalten? Nicht drüber sprechen? In welchem Jahrhundert leben Sie?

Von Moralisten, Kunstbanausen und sonstigen Ignoranten.....

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. Juni 2008 - 10:49

DDD schreibt: "Es gibt Dinge, die braucht man nicht mit der ganzen Welt zu teilen". Schön wär's wenn DDD sich dies auf seine Brust schreiben würde.........

Davon abgesehen, zeigt DDD, dass er dem stinknormalen Spiessertum zugetan ist und augenscheinlich keine Ahnung von Kunst hat. Ich rede hier nicht von Dekorations-Basteleien, sondern vom heutigen Kunstverständnis, welches sich auch mit kontroversen und visionären Arbeiten auseinandersetzt. Man kann sich darauf einlassen oder nicht. Man kann auch darüber diskutieren.
Aber bitte nicht wie DDD mit "Oswald Kolle - Erotik" oder "Bravo antwortet - Weisheiten" argumentieren.

So oder so, bevor die üblichen Dummis in diesem Forum ihre Meinung kundtun, empfehle ich ihnen, zuerst sich mit Nobuyoshi Araki und seinem GESAMTwerk zu beschäftigen. In Kenntnis seiner Biographie dürften sie dann vielleicht gescheiter urteilen....oder zumindest differenzierter....

Gruss Konfuzius

Von Möchtegerne-Kunstkennern und sonstigen frustrierten Naturen

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Montag, 30. Juni 2008 - 12:05

Wenn Sie sich die Mühe gegeben hätten, meinen Beitrag **aufmerksam** durchzulesen, anstatt in einer Art pawlowscher Reflex wie ein geifernder Köter darüber herzufallen, wäre Ihnen vielleicht aufgefallen, dass ich rein gar nichts gegen Arakis Werke geschrieben habe!!! Mag sogar sein, dass Sie Recht haben, wenn Sie behaupten, ich hätte keine Ahnung von Kunst (ich bin bekennender Kunstbanause), aber auch wenn ich Arakis Werke alles andere als anstößig finde, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es vielen Künstlern heutzutage nicht mehr um die Kunst selbst, sondern nur noch um mehr oder weniger billige Provokation geht. Je trashiger die Kunst, desto gefeierter sind die Künstler und solche Möchtegerne-Kunstkenner wie Ihresgleichen klatschen dann in beide Hände...

P.S.: Und das Wort "Spiesser" bzw. "Spiessertum" wird nur von denen benutzt, die wegen irgendwelcher Minderwertigkeitskomplexe meinen, sie müssten auf irgendeine Weise auffallen bzw. müssten ständig den Antikomformisten spielen!

Doch das fällt auf!

Bild von Aberischhabegarkeinfotoapparat
Eingetragen von
Aberischhabegarkeinfotoapparat
(Liebhaber)
am Montag, 30. Juni 2008 - 12:14
DingDongDilli schrieb:

dass ich rein gar nichts gegen Arakis Werke geschrieben habe

Genaugenommen haben Sie überhaupt nichts zu Arakis Werken geschrieben, weder "für" noch "gegen" noch irgdwie "über".
Das nennt man "Thema verfehlt".

Und das fällt auf, daß Sie meistens nichts zum Thema sagen.

Guck mal wer da spricht...

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Montag, 30. Juni 2008 - 12:25
Aberischhabegarkeinfotoapparat schrieb:

Und das fällt auf, daß Sie meistens nichts zum Thema sagen.

Als ob Sie mit ihren Beiträgen bzw. pseudo-geistreichen Sprüchen jemals was Gescheites zu irgendeiner Diskussion hier beigetragen hätten...

DDD. die Kunst und seine Spiesserwelt....

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. Juni 2008 - 12:38

Ja, ja, "lieber" DDD.
Sie SIND ein Spiesser, weil Sie wie ein Spiesser argumentieren. Und wie argumentiert ein echter Spiesser wie Sie?
Statt sich mit einem Werk auseinanderzusetzen oder sich in ein Thema zu vertiefen flüchtet er (der Spiesser) sich in mit Moral gespickten Vorurteilen. Das tönt dann so:

den Künstlern geht es heutzutage nicht mehr um die Kunst selbst.

In der Geisteswelt von DDD nimmt dann dies entsprechend seinen Lauf:

die heutigen jungen Frauen sind Schlampen
die Linken und Netten sind arbeitsfaul
der wahre Gentleman geniesst und schweigt (sic)
Möchtegern-Kunstkenner klatschen die Hände
Wer das Wort "Spiesser" benutzt, hat Minderwertigkeitskomplexe
die heutige Jugend ist faul, kifft und säuft
die heutige Gesellschaft ist eine Spassgesellschaft
usw. usw.

Gerade Leute wie Sie (plus einige Vertreter der Moral-Instanz) sehen oft in guter Kunst eine billige Provokation, ermöglichen aber gleichzeitig mit ihrem empörten Herumfuchteln dass wirklich billige Spekulationskunst in der ganzen Weltpresse erscheint und dadurch die unverdiente Aufmerksamkeit erhält.

Gruss

Konfuzius

Irrelevant

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Montag, 30. Juni 2008 - 14:44
Gast schrieb:

Sie SIND ein Spiesser, weil Sie wie ein Spiesser argumentieren. Und wie argumentiert ein echter Spiesser wie Sie?

Das ist völlig irrelevant, weil es den "Spiesser" in dem Sinne gar nicht gibt. Dieses Wort wird nur von irgendwelchen Möchtegerne-Individualisten gebraucht, um solche Leute zu beschimpfen, die sich unauffällig und rechtschaffen (d.h. eigentlich wie es in einer zivilisierten Gesellschaft sein sollte) verhalten. Weil sich diese Möchtegerne-Individualisten nicht an gesellschaftliche Konventionen halten können, sich nicht an Regeln und Gesetze halten wollen und sich allgemein nicht anpassen können, beschimpfen sie andere als "Spiesser" und bilden sich auch noch ein, sie würden mit ihrem sturen Antikonformismus die "cooleren" Menschen sein...

Zitat:

Statt sich mit einem Werk auseinanderzusetzen

Nochmal für Blitzmerker: Ich hab nicht gegen Arakis Werke gesagt/geschrieben!

Zitat:

den Künstlern geht es heutzutage nicht mehr um die Kunst selbst.

Das ist kein Vorurteil, sondern eine Sicht der Dinge!

Zitat:

die heutigen jungen Frauen sind Schlampen

Unterlassen Sie gefälligst solch dümmliche Unterstellungen, denn sowas hab ich nie behauptet!

Zitat:

die Linken und Netten sind arbeitsfaul

Hab ich auch nicht so behauptet.

Zitat:

der wahre Gentleman geniesst und schweigt (sic)

Ist eine geläufige Redewendung.

Zitat:

Möchtegern-Kunstkenner klatschen die Hände

Das Einzige was man klatschen müsste, wär Ihren Kopf an die Wand!

Zitat:

Wer das Wort "Spiesser" benutzt, hat Minderwertigkeitskomplexe

Allerdings.

Zitat:

die heutige Jugend ist faul, kifft und säuft

Hab ich zwar nie so verallgemeinernd geschrieben, aber auf nicht gerade wenige Jugendliche trifft das absolut zu!

Zitat:

die heutige Gesellschaft ist eine Spassgesellschaft

Ist sie auch.

Zitat:

Gerade Leute wie Sie (plus einige Vertreter der Moral-Instanz) sehen oft in guter Kunst eine billige Provokation, ermöglichen aber gleichzeitig mit ihrem empörten Herumfuchteln dass wirklich billige Spekulationskunst in der ganzen Weltpresse erscheint und dadurch die unverdiente Aufmerksamkeit erhält.

Und Sie sind natürlich der Einzige, der gute Kunst von billiger Spekulationskunst zu unterscheiden weiss, nicht wahr!?! Soviel zum Thema Besserwisserei!

Si tacuisses ...

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Eingetragen von
Aberischhabegarkeinfotoapparat
(Liebhaber)
am Montag, 30. Juni 2008 - 12:08

> Es gibt Dinge, die braucht man nicht mit der ganzen Welt zu teilen;
Wie zum Beispiel die "einschlägigen Plattformen (wie z.B. dem Joyclub)"? Da hättens Sies also gerne intimer und möchten sich nicht mit Tausenden herumtummeln?

Ahh Ja! Wir haben verstanden.

> Der wahre Gentleman geniesst und schweigt.

Genau! Und schweigend genießt er eine Kaffeebraune aus Kuba und einen 18jährigen aus dem schottischen Hochland. So wars doch, nicht?

Sapere aude!

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Montag, 30. Juni 2008 - 12:21
Aberischhabegarkeinfotoapparat schrieb:

Wie zum Beispiel die "einschlägigen Plattformen (wie z.B. dem Joyclub)"? Da hättens Sies also gerne intimer und möchten sich nicht mit Tausenden herumtummeln?

Nö danke. Solche Plattformen wie der Joyclub sind nur was für Möchtegerne-Hedonisten.

Zitat:

Ahh Ja! Wir haben verstanden.

Sie und "verstehen": Das ist ein Antagonismus!

Zitat:

Genau! Und schweigend genießt er eine Kaffeebraune aus Kuba und einen 18jährigen aus dem schottischen Hochland. So wars doch, nicht?

Interessante Theorie! Können Sie weiter vertiefen!?!

Wenn man schon seine Halbbildung

Bild von Aberischhabegarkeinfotoapparat
Eingetragen von
Aberischhabegarkeinfotoapparat
(Liebhaber)
am Montag, 30. Juni 2008 - 13:01

durch die Verwendung von toll klingenden Fremdwörtern unter Beweis stellen will, dann sollte man das richtig tun:

DingDongDilli schrieb:

Sie und "verstehen": Das ist ein Antagonismus!

Zum Antagonsimus bräuchte es ja eine "Idee" im weitesten Sinne - und genau die sprechen Sie mir ab. Also fehlt zum Antagonismus eine elementare Voraussetzung.
Also - Fremdwörterbuch nochmal rausholen und neues Wort suchen. Ich bin gespannt, welches Sie finden!

DingDongDilli schrieb:

Interessante Theorie! Können Sie weiter vertiefen!?!

Aber das muss ich doch gar nicht - das haben doch Sie bereits hier in den Diskussionen zur Genüge und darüber hinaus getan. Erinnern Sie sich denn gar nicht mehr?

Aberischhabegarkeinfotoapparat

Soviel zum Thema Halbbildung..

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Montag, 30. Juni 2008 - 13:35
Aberischhabegarkeinfotoapparat schrieb:

Zum Antagonsimus bräuchte es ja eine "Idee" im weitesten Sinne

Zuerst einmal brauche ich keine Fremdwörterbücher, um mich in irgendeine Weise wichtig zu machen. Das Wort Antagonismus gehört zu meinem eigenen Wortschatz. Das Wort Antagonismus bezeichnet auch einfach nur einen Widerspruch an sich; es bedarf da keiner "Idee" o.ä. Und wer einem dann Halbbildung unterstellt (das gebräuchlichere/richtigere Wort ist übrigens "Halbwissen"), der sollte zumindest darauf achten, Antagonismus richtig zu schreiben, Sie Pfeife!

Pruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuust!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. Juni 2008 - 14:25
DingDongDilli schrieb:

Zuerst einmal brauche ich keine Fremdwörterbücher, um mich in irgendeine Weise wichtig zu machen.


Pruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuust!
Harhar!
ROTFL

You made my day.

*räusper*

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Montag, 30. Juni 2008 - 19:01
Gast schrieb:

Pruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuust!
Harhar!
ROTFL
You made my day.

Geistig Minderbemittelte sind ja auch so einfach zu belustigen...

Hab ich noch was gemerkt

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. Juni 2008 - 14:30
DingDongDilli schrieb:

Zuerst einmal brauche ich keine Fremdwörterbücher, um mich in irgendeine Weise wichtig zu machen.

"in irgendeine Weise wichtig machen" - nix isse wirklisch gute Deutsch - fehle minimum Buchstabbe - heiße "in irgendeiner Weise" oder heiße "auf irgendeine Weise"? Ich nix genau wisse - aber ich auch nix Deutsche. Abba Du bisse DingDongDilli, schlaueste Mensch von ganze il Mondo - Du musse wisse! Oder Du auch nix Deutsche?

Du wisse alles und Du meckere andere Leute. Aber Du nix besser als andere. DingDonDilli nix basse auf und dann schreibe dumme Zeug.

F.nc.lo (fehlende Buchstabe bitten einsetzen)

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Montag, 30. Juni 2008 - 19:09
Gast schrieb:

Oder Du auch nix Deutsche?

Richtig geraten.

Zitat:

Du wisse alles

Hab ich das jemals behauptet!?!

Zitat:

und dann schreibe dumme Zeug.

Du glaubst doch nicht im Ernst, dass das was Du gerade geschrieben hast, nicht unter der Kategorie "dummes Zeug" läuft?!?

Bin ich klein pazza. Immer lustig-mach ich dumme zeug ganze tag

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. Juni 2008 - 19:29

Mit ddd spiele, bisse blamiere sich.

Nur soviel zum Thema "Pfeife" ...

Bild von Aberischhabegarkeinfotoapparat
Eingetragen von
Aberischhabegarkeinfotoapparat
(Liebhaber)
am Montag, 30. Juni 2008 - 14:59
DingDongDilli schrieb:

Zuerst einmal brauche ich keine Fremdwörterbücher, um mich in irgendeine Weise wichtig zu machen.

Ich stimme Ihnen zu. Uneingeschränkt. Ich denke, da wird Ihnen auch sonst kaum jemand hier widersprechen.

Und jetzt möchte ich Ihnen für die "Pfeife" noch ein "r" schenken. Sie werden im obigen Zitat gewiß einen Platz dafür finden, gell? Wenn schon beckmessern, dann bitte gegenlesen (lassen). Sie erinnern mich an den MDR: Nicht lustig, aber zum Schreien komisch.

Aberischhabegarkeinfotoapparat

ein deutscher Mann …

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Montag, 30. Juni 2008 - 17:04
Aberischhabegarkeinfotoapparat schrieb:

>Und schweigend genießt er eine Kaffeebraune aus Kuba und einen 18jährigen aus dem schottischen Hochland.

… wie DDD raucht und trinkt nicht, deswegen versteht er sowas nicht. Insofern gibt's da auch nix zu vertiefen.
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deutscher Mann

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Montag, 30. Juni 2008 - 18:59
Rumpelstilzken schrieb:

ein deutscher Mann... wie DDD raucht und trinkt nicht, deswegen versteht er sowas nicht.

Wer sagt denn, dass ich Deutscher bin...!?!

So. Und nun geht klein Rumpelstilzken wieder mit seinem Jimmy Bo spielen und entlädt seine "kostbare Ladung" am Besten in den nächsten Abfluss!

Luxemburger?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 30. Juni 2008 - 19:12

Könnte hinkommen.

Mental sind Sie auf jeden Fall sowas von deutsch, …

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Montag, 30. Juni 2008 - 22:39
DingDongDilli schrieb:

Wer sagt denn, dass ich Deutscher bin...!?!

… deutscher geht's kaum. Mit Ihren laufenden Äußerungen bestehen Sie locker Schoibles Aufnahmetest für Beute-Deutsche.
Außerdem habe ich nie gesagt, dass es nicht auch verbohrte Ausländer gibt. Die Viandener Miliz kann halt nicht überall sein.
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Möchtegerne-Kosmopolit

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Montag, 30. Juni 2008 - 22:56
Rumpelstilzken schrieb:

… deutscher geht's kaum.

Und Sie halten sich bestimmt für den weltoffenen Menschen schlechthin; der große Hedonist und Kosmopolit... *LOL*

Das kommt davon,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. Juli 2008 - 09:44

wenn der Pfleger Urlaub hat. Dann vergessen die Leut, ihre Tabletten zu nehmen.

Hier fliegen ja die Fetzen...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 05. Juli 2008 - 23:10

und ehe ich auch noch als "Spießer" von den hier Versammelten abgetan werde,bin ich auch schon wieder davon...!
Muß aber zuvor mal ,nachdem ich dieses ganze Geschreibsel gelesen habe ,auch noch was loswerden!

Eindeutig pervers - ist als Kunst alles erlaubt?

Und Gruß an die versammelten 68´er und Linken -ihr habt noch lange nicht die rechte Sicht auf die Dinge gepachtet..
und Tschüß...

ich dachte es ginge alles um gute Photographie