Si tu fais des images, ne parle pas, n’ecris pas, ne t’analyse pas, ne reponds a aucune question. (Wenn Du Bilder machst, dann rede nicht, schreibe nicht, analysiere dich nicht, beantworte keinerlei Fragen.)

— Robert Doisneau

Am 24.5.

  • 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)

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Noch 'ne Online-Bilderdatenbank: Eye-Fi View

Mit dem Dienst Eye-Fi View (kostenlos, aber zeitbegrenzt) bzw. Eye-Fi View Premium (4,99€ pro Monat) will der Anbieter der WLAN-Speicherkarten seinen Kunden das Speichern und Verteilen von Bilddaten schmackhaft machen:

Pressemitteilung von Eye-Fi Inc.:

Egal wo, egal wann: Mit Eye-Fi View digitale Fotos überall und zu jeder Zeit anschauen und austauschen

Eye-Fi View und neues E-Mail-Feature bringen digitale Erinnerungen auf Computer, Smartphones, Tablets und Co. und erleichtern den Austausch im Web 2.0

Mountain View / München, 28. Oktober 2010 – Mit seiner einzigartigen Erfindung, der ersten Speicherkarte mit integriertem WLAN, hat Eye-Fi 2005 für eine Sensation auf dem Fotomarkt gesorgt. Nun stellt das kalifornische Unternehmen mit Eye-Fi View ein neues wegweisendes Feature vor. Durch die Erweiterung können Eye-Fi-Kunden ab sofort von nahezu jedem Computer oder mobilen Endgerät auf ihre persönlichen Fotos und Videos zugreifen und sie dadurch auf völlig neue Art und Weise organisieren. Zusätzlich bietet Eye-Fi ab sofort eine E-Mail-Funktion an, mit der man Schnappschüsse direkt und in voller Auflösung mit Freunden und Verwandten teilen kann, ohne dass der Empfänger sich auf Web-Portalen anmelden muss oder der Posteingang aufgrund riesiger Mails überläuft.


„Mit der Vorstellung der ersten Eye-Fi-Karten vor drei Jahren haben wir die Art und Weise, wie Fotos von einer Kamera auf den Computer und auf Online-Sharing-Seiten gelangen grundlegend geändert. Jetzt, wo mit Halloween und Weihnachten wichtige Fotoevents vor der Tür stehen, bieten wir unseren Kunden einen noch leichteren und komfortableren Weg, Fotos über fast jedes Endgerät anzuschauen und mit anderen zu teilen“, kommentiert Jef Holove, Präsident und CEO bei Eye-Fi. „Nie war es leichter, Urlaubsfotos an die Oma zu mailen oder sich bequem zu Hause auf Papas iPad anzuschauen.“

Stand bis vor einiger Zeit noch das reine Archivieren von Fotos im Vordergrund, rückt heute die Frage, wo und wie man Bilder zeigen, anschauen und weitergeben kann, mehr und mehr in den Vordergrund. Zahlreiche Geräte, vom Netbook über Smartphones bis hin zu Tablet-PCs, eröffnen völlig neue Wege der Präsentation digitaler Aufnahmen. Eye-Fi View bietet nun die einzigartige Möglichkeit, von fast jedem Internet fähigen Endgerät auf alle persönlichen Fotos und Videos zuzugreifen und sie mit anderen zu teilen - egal ob zu Hause, im Büro oder unterwegs.

Dabei spielt es keine Rolle, ob ausgewählte Fotos auf Portale wie Facebook oder Flickr hochgeladen werden sollen oder ganze Fotoalben per Mail an private Kontakte geschickt werden - mit Eye-Fi View organsiert man alles spielend leicht. User loggen sich dazu einfach über ihr bevorzugtes Endgerät auf dem persönlichen Eye-Fi-Account ein und haben sofort Zugriff auf ihre gesamte Fotosammlung und können Bilder bequem im Web veröffentlichen oder sie via E-Mail versenden.

„Es gibt viele Webseiten auf denen Fotos und Videos hochgeladen und ausgetauscht werden können. Aber selbst im Zeitalter von Social Media bleibt das Versenden von Bildern über E-Mail der am meist verbreitete Weg,“ ergänzt Jef Holove. „Wie gewohnt, bietet auch das Eye-Fi E-Mail Feature höchsten Bedienkomfort und damit für den Nutzer die einfachste Art Bilder zu verschicken, um Freunde und Verwandte daran teilhaben zu lassen.“

Über die Eye-Fi E-Mail-Funktion wählt man bequem Kontakte aus dem eigenen Adressbuch und versendet ausgewählte Fotos oder ganze Alben. Der Empfänger – egal ob Eye-Fi-Nutzer oder nicht – kann diese Bilder über einen Link in voller Auflösung betrachten und herunterladen, ohne dass er sich Gedanken über die Kapazität seines Postfaches machen muss.

Preise und Verfügbarkeit

Eye-Fi View steht allen Nutzern einer Eye-Fi X2-Karte ab sofort zu Verfügung und kann über die neueste Eye-Fi Center Version genutzt werden. Bilder und Videos die auf Eye-Fi View hochgeladen wurden, stehen sieben Tage lang kostenfrei zur Verfügung und können in dieser Zeit angesehen und ausgetauscht werden. Mit dem Upgrade auf Eye-Fi View Premium, für 4,99€ im Monat bzw. 49,99€ pro Jahr, kann Eye-Fi View in vollem Umfang und ohne Zeitbeschränkung genutzt werden. Die neue E-Mail-Funktion steht allen Eye-Fi-Nutzern kostenfrei zur Verfügung und ist nach dem Update auf die neueste Eye-Fi Center Version verfügbar.

Eye-Fi ist in Deutschland in allen Gravis-Shops, bei ausgewählten Optimal-Foto-Händlern und online unter Amazon.de, Cyberport.de sowie Technikdirekt.de erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter www.eye.fi.

In der Schweiz kann Eye-Fi in ausgewählten Geschäften von Manor, FNAC, Fust, Photohall und Photovision sowie online unter Digitec.ch, Brack.ch, heinigerag.ch, pcp.ch und fotopro.ch. bezogen werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.eye.fi.

 

(thoMas)
 

So ein Schwachsinn!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Oktober 2010 - 17:36

So ein Schwachsinn!

Zitat:

Nie war es leichter, Urlaubsfotos an die Oma zu mailen oder sich bequem zu Hause auf Papas iPad anzuschauen.

Omas haben selten einen PC, und 'Papas' geben ihren iPad höchst ungern in die Hände der verzogenen Gören.

Was ist bloss mit den Marketing-Abteilungen los - gibt es da einen ganz besonders hirnschädigenden Virus, der sich zur Zeit in Deutschland ausbreitet, oder ist es gar eine Pandemie, die durch das Hirnkiller-Virus ausgelöst wird? Hat schon jemand die Regierung benachrichtigt, dass Anti-Verblödungs-Impfstoffe bereit gestellt werden?

Für wie dämlich hält die Industrie eigentlich die Bürger?

Der Spanier. Viva!

So ein Schwachsinn

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Oktober 2010 - 21:00
Gast schrieb:

So ein Schwachsinn!

Wie schön, dass man sich überall zum Affen machen kann. Aber Photoscala hat solche Clowns nicht wirklich verdient.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Nie war es leichter, Urlaubsfotos an die Oma zu mailen oder sich bequem zu Hause auf Papas iPad anzuschauen.

Omas haben selten einen PC, und 'Papas' geben ihren iPad höchst ungern in die Hände der verzogenen Gören.

Computernutzung nach Altersgruppe 2009 (Quelle: Statistisches Jahrbuch): 10-24 Jahre: 98 Prozent. 25 bis 54 Jahre: 91 Prozent. 55 Jahre und mehr: 46 Prozent. Männer: 82 Prozent. Frauen: 71 Prozent.
Mag sein, dass Sie Ihren verzogenen Gören kein iPad in die Hand geben können. So, wie Sie hier auftreten, verwundert das ja auch keinen.

Ah ja.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Oktober 2010 - 23:17

Ah ja. Mit über 55 ist man Opa oder Oma.

Geht's noch?

Der allgemeine Sprachgebrauch benutzt die Begriffe Oma und Opa für 65 oder 70 und aufwärts, und dort ist die 'Computernutzung' erheblich geringer. Ach ja, einen iPad habe ich ebenso wenig wie verzogene Gören.

Der Spanier. Viva!

Schwachsinn

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Oktober 2010 - 03:42
Gast schrieb:

Ah ja. Mit über 55 ist man Opa oder Oma.

Das nicht unbedingt. Aber die Mehrheit der Frauen, die Großmutter werden, werden dies zwischen ihrem 50. und 60. Geburtstag.

Gast schrieb:

Der allgemeine Sprachgebrauch benutzt die Begriffe Oma und Opa für 65 oder 70 und aufwärts.

Der allgemeine Sprachgebrauch nutzt die Begriffe für Großmutter oder Großvater.
Aber ich habe Zahlen genannt. Warum schaffen Sie es nicht? Warum können Sie nicht belegen, dass die Oma keinen Computerzugang hat? Warum können Sie nicht belegen, dass das iPad nicht innerhalb der Familie eingesetzt wird? Warum kriegen Sie keine gehaltvollen Beiträge hin?

Zitat:

Ach ja, einen iPad habe ich ebenso wenig wie verzogene Gören.

Dachte ich mir. Wäre ja auch eigenartig, wenn Sie mal über Dinge schrieben, die Sie kennen.

Der „Spanier“ und die Zielgruppe

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Oktober 2010 - 14:23
Gast schrieb:

Ach ja, einen iPad habe ich ebenso wenig wie verzogene Gören.

Der Pressetext verdeutlicht sehr schön, dass sich das Produkt an gesellige Leute richten soll. An Familien zum Beispiel. Und der „Spanier“ verdeutlicht sehr gut, dass er so einer nicht ist.

Recht hat er, der Spanier.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Oktober 2010 - 09:06

Papa und Mama und Oma und Opa mögen zwar statistisch Computernutzer sein. Aber die allermeisten von denen würden lieber eine Rindsroulade kochen (dessen Rezept sie sich vielleicht noch ergooglet haben) als sich mit irgendwelchen Anwendungen zu beschäftigen, die sie nicht verstehen (wollen) und die -wenn man auf "sofort" nichts gibt- auch keinen Mehrwert bieten.

Jepp.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Oktober 2010 - 10:38

Wenn ich meinen Eltern, also Papa, mittlerweile 72 und seit 20 Jahren mit Compis vertraut, einen Link mit Bildern oder was auch immer schicke, guckt er sich die Sachen nicht an: "Häng die Bilder an die e-mail an" -- "Ist zu groß für ne e-mail." -- "Dann schick mir ne CD, das ist einfacher". Mama sieht das ganz anders: "Hol mir 2-3 Bilder aus dem Computer raus [meint: "ausdrucken"] und schick sie uns."

Hat er?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Oktober 2010 - 12:57
Gast schrieb:

Aber die allermeisten von denen würden lieber eine Rindsroulade kochen (dessen Rezept sie sich vielleicht noch ergooglet haben) als sich mit irgendwelchen Anwendungen zu beschäftigen, die sie nicht verstehen (wollen) und die -wenn man auf "sofort" nichts gibt- auch keinen Mehrwert bieten.

Nur gehts darum hier nicht. Der Clown hat behauptet: Omas haben keinen Computer.

Gast schrieb:

dessen Rezept sie sich vielleicht noch ergooglet haben

Das ist doch ein schönes Beispiel. Wenn die „Mamas und Papas und Omas und Opas“ den Nutzen erkennen, setzen sie die Technik auch ein. Sei es, dass sie den Internetbrowser aufrufen und die Suchmaschine befragen. Sei es, dass sie E-Mails abfragen, weil es da die Fotos der Enkelin gibt. Sprich: Vom Mehrwert der E-Mail können Sie auch Ihre Oma schnell überzeugen. Und eine E-Mail ist auch nicht irgendeine Anwendung.