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Nikons F6 lebt!
Ende des Jahres 2008 gingen Meldungen durch die Foren und dann auch die (Online-)Presse, wonach Nikon die Produktion der Profi-SLR F6 eingestellt habe. Alles Unsinn, sagt Nikon:
Das Gerücht, das einige Seiten gehört haben wollten, wonach die analoge Spiegelreflexkamera F6 nicht mehr produziert werde, entbehrt der Grundlage.
Auf Nachfrage teilte uns die Nikon GmbH jetzt mit, dass an dem Gerücht nichts dran ist und dass die F6 nach wie vor produziert wird. Auch bei Nikon Japan ist sie unter den eingestellten Produkten nicht gelistet.
(thoMas)
Zum Thema:
- Nikon Capture v4.3.1
- Infos zur Nikon D80
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- Nikon wird in Russland aktiv
- Aus für Nikon View Pro
- Nikon und Fujitsu wollen Kamera-Software verbessern
- Nikon Deutschland wird 35 - und verschenkt Geld
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Soll das heißen....
... die wird auch noch gekauft?! (Konnte ich mir jetzt nicht verkneifen)
OhWeh
Selbstverständlich...
...wird die noch gekauft. Alleine unser Studio in Köln hat in 2008 vier neue F6 Gehäuse gekauft. Es gibt halt nach wie vor noch Kunden die "richtige" Qualität zu schätzen wissen! (Das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen)
Stimme zu
Es gibt wirklich noch genug Menschen die "richtige" Qualität zu schätzen wissen. Mich würde wirklich mal ernsthaft interessieren, welche Vorteile es für einige Menschen geben würde, wenn es keine analogen Kameras mehr zu kaufen gäbe.
Vielleicht würde ich dann einige Kommentare in diesem Forum besser verstehen.
schöne Grüße
Martin
Wow, ich will auch in Ihr Studio!
Ich finde es ja sehr erstaunlich, das Ihr Studio noch so viele neue F6 Bodies kauft. Dass es nach wie vor Kunden gibt, die richtige Qualität zu schätzen wissen, dem stimme ich zu. Auch ich arbeite hin und wieder mit einer Analogen Kleinbild-Ausrüstung. Aber neue Bodies kaufe ich trotzdem nicht. Denn dort gibt es ja keine sinnvollen verbesserungen, die einene Kauf rechtfertigen, wie z.B. dass ich meine D2 durch eine D3 ersetzt habe. Wenn Ihr Studio nun also vier F6 gekauft hat, haben Sie entweder ein neues Studio gegründet, oder Ihr Studio wächst enorm. Beides erscheint mir unlogisch. Doch bekanntlich ist ja nichts unmöglich... Oder wieso haben Sie so viele neue Bodies mit Qualität und Bestand gekauft? Bezahlt ihr Chef, dass Sie das Equipment zerstören und er ersetzt es auch noch? Oder haben sie einfach nur ihre Kreativität spielen lassen, um einen Kommentar glaubwürdiger zu machen, in der Hoffnung, dass andere Leser genausowenig nachdenken wie Sie? (DAS konnte ich mir jetzt nicht verkneifen)
Aber ja
Hallo,
alle die glauben Analog sei Tot die Irren gewaltig. Noch vor kurzem haben im Nikon-Fotografie-Forum einige Nutzer eine F6 Sammelbestellung durchgeführt um etwas Geld zu sparen. Der Markt für Analog ist kleiner geworden aber von einem verschwinden kann keine Rede sein.
Gruss
Patrick
Nikon F6
Warum nicht ! Für Nostalgiker, Sammler und Liebhaber der Marke sicherlich keine schlechte Nachricht. Habe keine analoge Nikon. Könnte man sich vielleicht überlegen, eine neue F6 nochmal zum Abschluss zu kaufen als Ergänzung der Kamerasammlung.
Wie ist die Sache mit Canon ? Soweit mir bekannt, ist die letzte analoge EOS-1 nicht mehr erhältlich oder etwa doch ? Wer weiss hier Bescheid ?
Bescheid:
lieferbar.
Unzerstörbare
40+ Megapixel zum Preis einer Einsteiger-DSLR. Und, wenn es auch gebraucht sein darf, Spitzenobjektive für 50 bis 150 Euro. Find ich gut.
Übrigens werden auch noch Glasplattennegative für Großformate hergestellt, und das mit gutem Grund.
Wunschdenken im Alltag
40+ Megapixel zum Preis einer Einsteiger-DSLR.
Na ja, selbst 20 Megapixel sind beim KB-Film noch sehr optimistisch. Die sind selbst mit einem zahmen ISO-100-Diafilm für normalsterbliche Selbstverarbeiter nicht zu erreichen (vergessen wir hier mal den professionellen Trommelscanner-Voodoo oder niedrigempfindliche Spezialfilme). Nicht jeder steht auf brettharte SW-Spezialfilme, die extrem hoch auflösen - und diese Filme eignen sich auch nicht für alle Zwecke. Geht's rein um die Auflösung, ziehe ich die 12 Megapixler von Canon und Nikon einem gescannten Leica-M-Dia vor.
Nicht, dass ich etwas gegen Film habe, aber qualitativ sehe ich keinen Vorteil mehr dafür
Und nun?
Ich will "niedrigempfindliche Spezialfilme" aber nicht vergessen. Denn genau diese lösen preiswert einen Teil meiner Aufgaben. Für's Grobe & Schnelle kann es dann wieder eine hochwertige DSLR sein.
20-40 Megapixel im KB-Format sind überhaupt kein Problem. Man muß es bloß können und sorgfältig arbeiten. Das Motiv muß es natürlich zulassen. Wir reden hier nicht von Sport oder Autorennen.
Kodak hatte schon 1992 ...
... bei der PhotoCD recht: 6 Megapixel und dann wird es so aufwändig das es heute bei Gott nicht mehr sinnvoll ist mit Film eine reale höhere Auflösung im KB-Format mittels Film erzielen zu wollen.
Ach ja: wenn die "niedrigempfindliche Spezialfilme" so gut wären wie sie sein sollten, meist wird ja mit Auflösungszahlen bei einem irrealen Kontrast von 1:1000 anstelle des Wertes bei 1:1,6 gerechnet, dann wären die Wehklagen über unscharfe Bildecken und Farbränder die selben wie der digitalen Fotografie.
In benutze selbst noch gerne Film, anerkenne aber seine Vor- und Nachteile.
Gast schrieb: Kodak hatte
Kodak hatte schon 1992 bei der PhotoCD recht: 6 Megapixel und dann wird es so aufwändig das es heute bei Gott nicht mehr sinnvoll ist mit Film eine reale höhere Auflösung im KB-Format mittels Film erzielen zu wollen.
Weshalb Kodak erst kürzlich den Ektar 100 wiederbelebt hat, als aufgefrischte Konkurrenz zum phantastischen Fujicolor Reala? (Für die Nachzügler ins Fotografenlager: Beides sind FILME.)
Ach ja: wenn die "niedrigempfindliche Spezialfilme" so gut wären wie sie sein sollten, meist wird ja mit Auflösungszahlen bei einem irrealen Kontrast von 1:1000 anstelle des Wertes bei 1:1,6 gerechnet, dann wären die Wehklagen über unscharfe Bildecken und Farbränder die selben wie der digitalen Fotografie.
Einfach einen anderen Entwickler verwenden. Schon kannst Du den Kontrast steuern. Das heißt, Du vielleicht nicht, aber manch anderer. Von den damit (praktisch!) erreichbaren Auflösungen träumt die digitale Fotografie noch lange.
Ein Teil der Bildfehler in den Ecken wird vom Sensor selbst, den Mikrolinsen und den Filtergläsern vor dem Sensor verursacht. Diese Fehler treten dann beim Film, der unmittelbar belichtet wird, nicht auf.
Daß die optische Kette in beiden Fällen von bester Qualität sein sollte, um scharfe Bilder zu erhalten, versteht sich ja wohl von selbst. Das "scharfe Bild" ist heute bei analoger Technik deutlich billiger verfügbar.
Für den nun sicherlich argementativ in die Luft geworfenen Otto-Katalog brauch man solche Bildqualität überhaupt nicht. Natürlich hingegen die große, billige Serie. Weshalb sich für den Otto-Katalog die digitale Technik schon am ersten Tag rentiert.
Für den möglichst scharfen 1 Quadratmeter großen Print ist analog, auch von Kleinbild, hingegen billiger.
In benutze selbst noch gerne Film, anerkenne aber seine Vor- und Nachteile.
Bei der Nennung seiner Vorteile warst Du bisher aber sehr schüchtern.
Oh doch: Velvia 50 schafft das
Iso 50 Fujifilm Velvia 50 schafft ca. 21 MP, ansonsten den Iso 100 Fuji Velvia 100.
und natürlich
40+ Megapixel zum Preis einer Einsteiger-DSLR. Und, wenn es auch gebraucht sein darf, Spitzenobjektive für 50 bis 150 Euro. Find ich gut.
Vollformat.
Soll warscheinlich heißen...
...sie hat immer noch mehr Marktanteil als FT, warum also einstellen?!
(Konnte ich mir auf den Quaaak jetzt nicht verkneifen)
OhJeh
Ja, die wird gekauft!
Ich selber fotografiere nach wie vor analog – mit einer Hassie 500C und dem 80er-«Kitobjektiv», wo noch «Made in West Germany» draufsteht. Gibt nichts Schöneres – und an den Charakter einer Portra 160NC, oder einer TMAX400 kommt eben kein Sensor ran.
Natürlich!
Habe mir erst vorige Woche eine neue F6 gekauft - mit dem neuen 1:1,4/50mm. Damit sollte für die nächsten 10 Jahre Equipment vorhanden sein.
Tote leben länger
Da die Nikon F6 die letzte ihrer Art ist (von der Leica R9 abgesehen) und so mancher FF D-SLR Fotograf mit deren Anschaffung liebäugelt ist dies doch mal eine positive Nachricht. In letzter Zeit gibt es immer mehr Leute die wieder auf Diafilm bzw. S/W Film fotografieren...vornehmlich die Generation 50+, wobei auch eine Reihe namhafter und bekannter Profis darunter sind - eigentlich erstaunlich.
tote leben länger
Na ja, ein Großteil der 50+ Fotografengeneration - nicht alle - hat eben nicht aufgepasst und den Anschluss ans digitale Zeitalter verloren. Mangelnde Bereitschaft sich in neue digitale Technologien einzuarbeiten (früher war alles einfacher) einschl. der dazugehörigen Softwareprodukte (fehlendes computerbezogenes Denken und Handeln) führen nun einmal bei einem Großteil der 50+-Generation dazu, auf die alte Schiene zurückzugehen. Wer den Anschluss verpasst hat, sollte besser nur analog fotografieren. Wer es geschafft hat, der kann natürlich digital und analog fotografieren. Im Endeffekt alles eine Frage von Interesse und Engagement sich neuen Entwicklungen zu stellen. Der eine kann es, der andere nicht.
Irrtum!
Analoge Fotografie ist nach meinen Erfahrungen vor allem bei jüngeren Fotografen angesagt. Ein grosser Teil der Bilder der jährlichen schweizer Bestenauswahl «Selection» sind nach wie vor analog entstanden, und hier werden – grade weil alternative, fortschrittliche Bildsprache gefordert ist – eher die Jüngeren ausgezeichnet. In Japan – einem Hightech-Land schlechthin – ist analoge Fotografie übrigens fast schon ein Muss unter jungen kreativen Leuten.
Ausnahme - für die Verkaufszahlen belanglos
Analoge Fotografie ist nach meinen Erfahrungen vor allem bei jüngeren Fotografen angesagt. Ein grosser Teil der Bilder der jährlichen schweizer Bestenauswahl «Selection» sind nach wie vor analog entstanden, und hier werden – grade weil alternative, fortschrittliche Bildsprache gefordert ist – eher die Jüngeren ausgezeichnet. In Japan – einem Hightech-Land schlechthin – ist analoge Fotografie übrigens fast schon ein Muss unter jungen kreativen Leuten.
Aus einer Handvoll junger Anwender, die auf der Film-Retrowelle surfen, sollte man keinen allgemeinen Trend ableiten. Der olle Riemenplattenspieler ist auch tot, auch wenn es noch eine kleine Fangemeinde gibt und sicherlich auch weiterhin geben wird. Von den Filmformaten wird Kleinbild sicherlich deutlich vor Mittel- und Großformat vom Markt verschwinden.
Gast schrieb: Von den
Von den Filmformaten wird Kleinbild sicherlich deutlich vor Mittel- und Großformat vom Markt verschwinden.
Als Filmfan und -Benutzer würde ich das doch bezweifeln. Die (ganz) langen Filmstreifen werden immer noch in industriellem Maßstab in der Kinoindustrie verwendet. Da gibt es die KB-Konfektionierung quasi als Nebenprodukt.
Nur die halbe Wahrheit
Von den Filmformaten wird Kleinbild sicherlich deutlich vor Mittel- und Großformat vom Markt verschwinden.
Als Filmfan und -Benutzer würde ich das doch bezweifeln. Die (ganz) langen Filmstreifen werden immer noch in industriellem Maßstab in der Kinoindustrie verwendet. Da gibt es die KB-Konfektionierung quasi als Nebenprodukt.
Wenn die Nachfrage fehlt - und die wird immer stärker nachlassen - dann lohnt es sich nicht mehr, selbst ein Nebenprodukt in eine Kleinbildpatrone zu verpacken. Deshalb wird KB vor Rollfilm und Planfilm verschwinden. Schon heute ist das KB-Filmangebot vieler Fotofachgeschäfte äußerst bescheiden.
Gast schrieb: Deshalb wird
Deshalb wird KB vor Rollfilm und Planfilm verschwinden. Schon heute ist das KB-Filmangebot vieler Fotofachgeschäfte äußerst bescheiden.
Wer sich danach richtet muss natürlich digital fotografieren.
Hirn aus und Sensorknipsen kaufen, marsch marsch!
Nee, nur ein Viertel....
Schon heute ist das KB-Filmangebot vieler Fotofachgeschäfte äußerst bescheiden.
Das liegt m. E. aber eher an der Position der Fachgeschäfte gegenüber den Spezialanbietern im Internet. Gute Foto-Fachgeschäfte lassen sich selbst in Ballungsräumen wie Rhein/Ruhr mit zwei Händen abzählen. Wer kauft denn noch Film beim Fotohändler in der Stadt?
Gast schrieb: Aus einer
Aus einer Handvoll junger Anwender, die auf der Film-Retrowelle surfen, sollte man keinen allgemeinen Trend ableiten. Der olle Riemenplattenspieler ist auch tot, auch wenn es noch eine kleine Fangemeinde gibt und sicherlich auch weiterhin geben wird. Von den Filmformaten wird Kleinbild sicherlich deutlich vor Mittel- und Großformat vom Markt verschwinden.
so ein Schwachsinn. Riementriebler haben gegenüber Direkttrieblern ihre Vorteile und das Plattendreher tot wären verstucht die Industrie seit etwa 1985 zu verbreiten. Ich habe 3 CD-Player, 7 Plattenspieler, 3 DSLR, 14 analoge SLR. In den letzten 10 Jahren habe ich etwa 2000 Schallplatten erworben, aber nur 200 CDs. Mein Kühlschrank ist voll Filme. KB wie Roll, Digital fotografiere ich ausschliesslich Auftragsarbeiten bei denen die Qualität reicht. Nein, ich habe überhaupt kein Interesse immer auf dem neuesten Stand zu sein, Vollvormat wirds geben wenn die D700 gebraucht zu bekommen ist. Noch reichen meine D200 für den Hausgebrauch. Für hochwertige Fotografie gibts 6x7 und Trommelscans.
Stimmt!
Die Hype mit den Filmen geht gerade bei den "Kreativen" wieder richtig los.
Bei mir um die Ecke ist ein Fotofinisher, der ein KB-Dia mit einer Auflösung über 5000 Pixel Breite locker scannt, weil der die Dias/Negative von Leuten, die nach wie vor analog knipsen, auch so einliest. Geht hervorragend und das zu einem unschlagbaren Preis. Und man hat das Dia als farbliche Referenz.
Diesen Sommer kommt meine Konica Hexar wieder raus.
Mangelndes Urteilsvermögen oder "Knapp daneben ist auch vorbei!"
Na ja, ein Großteil der 50+ Fotografengeneration - nicht alle - hat eben nicht aufgepasst und den Anschluss ans digitale Zeitalter verloren.
Wieder mal einer der typischen Kommentare von einem Gameboy-Aufsteiger, der Fotografie nur über Technik wahrnimmt.
Ich arbeite seit jahrzehnten digital in der Druckvorstufe, habe Photoshop seit der 1. verfügbaren Version benutzt.
Warum soll ich nicht trotzdem für private Zwecke die Anmutung eines projizierten Dias zu schätzen wissen?
Es gibt noch Pferdeliebhaber, die ihre Freizeit auf dem Pferderücken verbringen. Warum steigen sie nicht um auf einen Geländewagen? Haben die auch den Anschluss verpasst?
Exakt die Fragen,
die man sich für so einen Fall stellen darf. Was die Mehrzahl der mit der Elektronik Aufgewachsenen schlicht übersieht ist, dass da ne ganze Menge an Leuten mit 50+ rumlaufen, die mit dem Thema schon seit Jahrzehnten nicht nur dabei, sondern im HighEnd-Bereich voll vorne vor laufen. Da gäbs - nur mal so neben bei - so jemanden wie den Steve Jobs. Der ist auch 50+. Und genau die Generation ist mit dem Computer nicht nur in die berufliche Laufbahn eingebogen, sondern hat die digitale Revolution erst möglich gemacht.
Und heute surfen am anhaltensten die Rentner mit 70+ im Netz. Während die Generation 25+ heute als stief-zopfig-verwöhnte Rockzipfelbande grundlos verdächtigt wird, geborene Digitalexperten zu sein. Weit gefehlt, wie man immer wieder feststellen muss.
Gast schrieb: Gast
Na ja, ein Großteil der 50+ Fotografengeneration - nicht alle - hat eben nicht aufgepasst und den Anschluss ans digitale Zeitalter verloren.
Wieder mal einer der typischen Kommentare von einem Gameboy-Aufsteiger, der Fotografie nur über Technik wahrnimmt.
Ich arbeite seit jahrzehnten digital in der Druckvorstufe, habe Photoshop seit der 1. verfügbaren Version benutzt.
Warum soll ich nicht trotzdem für private Zwecke die Anmutung eines projizierten Dias zu schätzen wissen?
Es gibt noch Pferdeliebhaber, die ihre Freizeit auf dem Pferderücken verbringen. Warum steigen sie nicht um auf einen Geländewagen? Haben die auch den Anschluss verpasst?
...Gameboy-Aufsteiger..., der ist echt gut!
Andreas
Gast schrieb: Na ja, ein
Na ja, ein Großteil der 50+ Fotografengeneration ...Mangelnde Bereitschaft sich in neue digitale Technologien einzuarbeiten (früher war alles einfacher) einschl. der dazugehörigen Softwareprodukte (fehlendes computerbezogenes Denken und Handeln) führen nun einmal bei einem Großteil der 50+-Generation dazu, auf die alte Schiene zurückzugehen. Wer den Anschluss verpasst hat, sollte besser nur analog fotografieren. ... Der eine kann es, der andere nicht.
Schön zu lesen was Du der 50+ Fotografengeneration zutraust. Ich habe nach über fünf Jahren rein Digital meine analoge KB Ausrüstung wieder ausgemottet, weil ich solange gebraucht habe bis … ja bis ich die ersten RICHTIGEN Scans, sprich Imacon Scans, zur Verfügung hatte, um dann zu sehen dass der KB Film locker mit meiner D2X mithalten konnte. Alles andere was ich an Scans vorher zur Verfügung hatte taugte nämlich nicht für einen Vergleich – und das ist glaube ich auch das Problem der meisten, die den Film so gerne für tot erklären, sie haben in ihrem Leben noch keine guten Scanergebnisse zu sehen bekommen.
Nebenbei, ich gehöre zur 50+ Generation. Und ich kenne inzwischen mehr junge Leute, auch ausgebildete Fotografen/innen die privat nur mit Film fotografieren, als ältere. Bei den älteren stelle ich eher diesen gewissen SPIELtrieb fest, der digital für sie so interessant macht...
Kann ich bestätigen...
… ja bis ich die ersten RICHTIGEN Scans, sprich Imacon Scans, zur Verfügung hatte, um dann zu sehen dass der KB Film locker mit meiner D2X mithalten konnte. Alles andere was ich an Scans vorher zur Verfügung hatte taugte nämlich nicht für einen Vergleich – und das ist glaube ich auch das Problem der meisten, die den Film so gerne für tot erklären, sie haben in ihrem Leben noch keine guten Scanergebnisse zu sehen bekommen.
...ich habe -zum ersten Mal- RICHTIG PROFESSIONELL scannen lassen, und muss gestehen, da holt man aus dem Film noch bemerkenswert viel raus. Das geht allerdings nicht mit dem Flachbettscanner oder dem Händler um die Ecke.
Unbestritten bleibt aber, dass bestimmte fotografische Situationen (Reportage, Reise) mit einem direkten Weissabgleich und einem Heraufsetzen der Empfindlichkeit einfach besser zu bewältigen sind.
Deshalb: Jeder, wann und wie er's mag.
Im Endeffekt alles eine
Im Endeffekt alles eine Frage von Interesse und Engagement sich neuen Entwicklungen zu stellen. Der eine kann es, der andere nicht.[/quote]
Manche wollen das auch einfach nicht!
Manche wollen das auch einfach nicht !
Ich habe nichts dagegen. Dann kann es aber auch passieren, dass der eine oder andere sich mittel- und langfristig ins fotografiche Abseits stellt und irgendwann ins Gras beisst. Muss jeder für sich selbst entscheiden. Abschliessend möchte ich sagen, dass die Würze darin besteht, die Vor- und Nachteile der digitalen und der analogen Fotografie zu erkennen und danach zu entscheiden, welcher Variante man im Einzelfall den Vorzug gibt.
Auch junge Leute lieben Analog und Fuji Velvia 50!!!
Na ja, ein Großteil der 50+ Fotografengeneration - nicht alle - hat eben nicht aufgepasst und den Anschluss ans digitale Zeitalter verloren. Mangelnde Bereitschaft sich in neue digitale Technologien einzuarbeiten (früher war alles einfacher) einschl. der dazugehörigen Softwareprodukte (fehlendes computerbezogenes Denken und Handeln) führen nun einmal bei einem Großteil der 50+-Generation dazu, auf die alte Schiene zurückzugehen. Wer den Anschluss verpasst hat, sollte besser nur analog fotografieren. Wer es geschafft hat, der kann natürlich digital und analog fotografieren. Im Endeffekt alles eine Frage von Interesse und Engagement sich neuen Entwicklungen zu stellen. Der eine kann es, der andere nicht.
Dazu muss ich leider sagen ich gehöre zu der Generation U20 und fotografier lieber Analog als Digital mittlerweile! Und liebe es mit Dia-Filmen a la Fujifilm Velvia 50 zu hantieren!
Statt mit einer digitalen ständig nur den Auslöser zu betätigen. Analog hat durchaus seinen kreativen und technischen Reiz noch! Einziger realer Nachteil ist: keine Kontrolle zum Endergebniss, Entwicklungszeit, Kosten für Entwicklung und Filme.
Dafür wird man aber wenn man eine gute analoge SLR hat a la Dynax 9 oder F5/F6 hat mit sowas belohnt [kriegt man Gebraucht locker günstiger als neu ;-) ]
-100% Sucher
-präzises AF
Das was APS-C höchstens ab der Semi-Pro bis Pro Klasse geben kann! Ein APS-C Sensor ist ein Witz im Vergleich zum KB-Sensor. Und ja ich bin so ambitioniert und träume vom KB Digitalformat. Aber es ist nun mal leider noch zu teuer für Jugendliche. ;-) Aber man wird ja wohl bald nach der Schule oder Studium bzw. mit Aushilfsjobs sich locker sowas leisten können. :-)
Wer es nicht glaubt das ein KB Diafilm ca. 21/22 MP schafft der sollte erstmal das lesen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Velvia
,,Velvia has the highest resolving power of any slide film.[citation needed] Assuming high-quality optics, a 35 mm Velvia slide can hold detail up to 160 lines per mm[1], a resolution equivalent to around 22 megapixels."
was'n das'n für'n Deutsch?
Das Gerücht, das einige Seiten gehört haben wollten, ...
Es gab ein Gerücht, es wurde darüber berichtet – ja und? Macht photoscala doch auch, wenn es rechtzeitig drauf stösst.
… und Nikon hat auch mal (so lange sie noch keine hatten) mitgeteilt, dass man keine Vollformat-DSLR bringen wolle. F6 dürften sie noch einige in der Garage rumliegen haben – soviel zu dem Thema.
"I love my job, it's the work, I hate."
Rumpelstilzkens Gerüchte
Es gab ein Gerücht, es wurde darüber berichtet – ja und? Macht photoscala doch auch, wenn es rechtzeitig drauf stösst.
Wir haben hier tatsächlich nichts gegen Gerüchte, ganz im Gegenteil, wenn sie spaßig oder spannend sind. Doch deutlich als solche formuliert. Wenn einer in einem Forum postet, er habe gehört, ein anderer habe was gesagt, sollte man vielleicht doch nicht gleich das "Ende einer Ära" beschwören wie CoFo (siehe Link oben) das in der Titelzeile tut.
(thoMas)
Redaktion photoscala
Es gab ein Gerücht, es wurde darüber berichtet – ja und? Macht photoscala doch auch, wenn es rechtzeitig drauf stösst.
Wir haben hier tatsächlich nichts gegen Gerüchte, ganz im Gegenteil, wenn sie spaßig oder spannend sind. Doch deutlich als solche formuliert. Wenn einer in einem Forum postet, er habe gehört, ein anderer habe was gesagt, sollte man vielleicht doch nicht gleich das "Ende einer Ära" beschwören wie CoFo (siehe Link oben) das in der Titelzeile tut.
(thoMas)
Nun, CoFo ist Presse, die verkaufen will. In Regenbogen-EDV-Presse ist mittlerweile der Titel "Endlich die ultimativen Updatetools und Eierlegende Wollmichsäue für das beste Windoofs aller Zeiten" Usus. Deswegen kaufen die Leute die Zeitschschrift. Wenn sie dann ausgelesen haben, stellen sie fest: Der PC läuft genau so besch* wie vorher oder gar nicht mehr.
Ja, ist doch klar.
Und es geht weiter.
Und vor allem eins: das Design von der F6 ist klar und übersichtlich, ohne diesen ganze bulbigen Schnickschnack, den sich Nikon sonst immer beim Design leistet. Super Vorlage - weiter machen!
F6 mit Coolscan
Meine sehr exzellente Analogdigital-Kombi: F6 + Coolscan.
Analogaufnahmen sind einfach substantieller und, sagen wir mal: saftiger, als Digitalsensoraufnahmen.
Ich bin so froh darüber, dass ich mich vor einigen Monaten gegen die D700 und für die F6 entschieden habe.
Genau!
Analogaufnahmen sind einfach substantieller und, sagen wir mal: saftiger, als Digitalsensoraufnahmen.
Da sieht man bereits bei ISO 100 das Filmkorn in Topschärfe. Was will man mehr?
;-)
Korn gehört zur Fotografie wie Vollkornbrot zum gesunden Leben
Wen Korn stört, der hat in der Fotografie sowieso nichts verloren.
Ist schon interessant, wie Heerscharen von Konsumenten sehr folgsam dem Marketinggedöns,
das es erfolgreich geschafft hat, Korn zu verdammen, um Platz für detailarm Digitales zu schaffen, Gehör schenken.
Toller Absolutheitsanspruch!
Wen Korn stört, der hat in der Fotografie sowieso nichts verloren.
Ach nee? Und deshalb haben Heerscharen von Amateuren jahre- und jahrzehntelang kornlosen Filmen wie dem Technical Pan, Agfa APX 25, Kodachrome 25 etc. pp. eine geradezu religiöse Verehrung entgegengebracht. Sind das die gleichen Amateure, die heute das Filmkorn als das einzig Wahre hier darstellen? Das ist lächerlich.
Interessant
Filme sind nicht kornlos, das ist lächerlich ;-)
Die Antwort lautet
wie bei digital: Neatimage
Möglich...
wie bei digital: Neatimage
... doch bleiben dann von den ohnehin weniger vorhandenen Details des Filmbildes noch weniger übrig.
Wenn der Korn das Rauschen des Scan-Sensors ist…
Den Korn sollte man heute bei niedrigempfindlichen Filem (ISO 50 bis 160) nicht mehr sehen. Denn der Filmkorn ist dermassen klein, dass er auch bei grösseren Ausbelichtungen vom menschlichen Auge nicht sichtbar sein sollte. Dass er doch sichtbar wird, hat damit zu tun, dass die meisten dem Reiz verfallen, mit der höchstmöglichen Auflösung zu scannen. Wenn Epson für seinen Flachbrettscanner 4800ppi verspricht, wird ohne Zögern auf 4800ppi gestellt. Auch wenn die optische Auflösung dieses Modells in Wahrheit bei gerade mal 1200ppi liegt. Das Ergebnis ist ein körniges TIFF-Monster. Wobei es sich da nicht um Korn, sondern um das Rauschen des Scan-Sensors handelt. Abhilfe schafft ein professioneller Filmscanner mit hoher optischer Auflösung von ca. 4000ppi. Die Stufe drüber sind die Imacon-Scanner mit optischer Auflösung bis zu 8000ppi.
Logik?
"dass an dem Gerücht nichts dran ist und dass die F6 nach wie vor produziert wird. Auch bei Nikon Japan ist sie unter den eingestellten Produkten nicht gelistet."
Ja was denn nun?
Und zum Thema: Natürlich lebt Analogfotografie. Ich kaufe / verkaufe als Sammler viel Fotozeug über ebay und die klassischen analogen Geräte haben im Preis in den letzten beiden Jahren ganz schön angezogen. Ich würde mal sagen gefühlte 50%+. Einen Anteil daran mag sicherlich haben, das nun auch Leute wie Ken Rockwell Film bewerben (http://kenrockwell.com/tech/why-we-love-film.htm) oder das manche Fotografen sich neben ihrer Digitalausrüstung nun auch wieder analoge Geräte anschaffen.
Manch ein Künstler malt Aquarelle, der andere lieber in Acryl. So sehe ich das. Mir macht Analogfotografie einfach mehr Spaß und Film sieht für mich - gescannt, projiziert oder ausbelichtet - meist "cooler" aus als glatte Digitalbilder. Auflösung, Rauschen, pipapo sind mir völlig egal. Darauf kam es bei künstlerischer Fotografie noch nie an.
Die wirkliche Seuche sind meiner Ansicht nach die digitalen Kompakten mit Mini-Sensoren, die weder vernünftige Dynamik noch schöne Farben hinbekommen. Hier hat die Industrie dem Durchschnittsverbraucher einen schönen Bären aufgebunden. Jede Film-Kompakte finde ich, was die Bildergebnisse angeht, deutlich überlegen.
Gast schrieb:
"dass an dem Gerücht nichts dran ist und dass die F6 nach wie vor produziert wird. Auch bei Nikon Japan ist sie unter den eingestellten Produkten nicht gelistet."
Ja was denn nun?
Im Artikel ist das vielleicht ein wenig knapp formuliert: Die F6 wird laut Nikon weiter produziert und da ist es nur folgerichtig, dass sie bei den Produkten, deren Produktion eingestellt wurde, nicht gelistet ist.
(thoMas)
Diese Aussagen über
Diese Aussagen über Analogfotografie, sowie über die Consumer-Knipsen mit Mikrosensörchen kann ich voll und ganz bestätigen. Danke für dieses Statement.
Darüber hinaus möchte ich ergänzen, dass Nikon für alle Digital-SLRs, also auch für die Profimodelle, einen Betriebstemperaturbereich von 0°C bis 40°C in den Benutzerhandbüchern angibt. Nun ist es so, dass analoge F-Kameras auch bei -10°C und darunter benutzt werden können, eine Begrenzung wird in den Handbüchenr nicht genannt. Darf man also im Winter mit digitalen Nikons nicht fotografieren? Wie kommt es dann, dass Nikon Beispielaufnahmen für die D3x im Web veröffentlicht, die offensichtlich frostige Winterlandschaften zeigen? Hatte die Kamera vielleicht ein Häkeljäckchen an?
Was ich damit sagen will: m.E. steckt die Digitalfotografie noch sehr arg in den Kinderschuhen.
Danke für diesen guten Witz!
Was ich damit sagen will: m.E. steckt die Digitalfotografie noch sehr arg in den Kinderschuhen.
Auf welchem Planeten leben Sie eigentlich?
Und obwohl die Digitalfotografie noch in den Kinderschuhen steckt, hat sie es geschafft, die analoge Fotografie im Amateur- und Profisegment bereits in eine Nische zu drängen. Schauen Sie sich doch mal die Verkaufs- und Verbreitungszahlen an. Oder sind die Digital-Anwender alles Blinde, und nur Sie haben die Fähigkeit zu sehen? Für diese Einschätzung gibt's ein einfaches Wort: Hybris.
Weil ich Optimist bin und Ihnen nichts Böses unterstellen mag, lege ich Ihre Äußerung mal in der Schublade "Ahnungslosigkeit, aus mangelnder Beschäftigung mit der Materie" ab.
Dazu Irdisches
Na, da scheine ich ja hinieden einen Trend verpasst zu haben. Werden tatsächlich so viele Digitalkameras verkauft?
Mal im Ernst: solange Monat für Monat Digitalkameras mit erheblich verbesserter Leistung auf den Markt kommen, solange Digitalkameras bei Minusgraden versagen (oder gar kaputtgehen), weil sie einfach nicht robust genug ausgerüstet sind, solange in Sachen Digital-Präsentation die Leistungskette noch lange nicht adäquat geschlossen ist, solange liege ich doch mit meiner Aussage, dass die Digitalfotografie noch in den Kinderschuhen steckt, sicher nicht falsch, oder?
Übrigens: mit Digitalfotografie habe ich sehr viel Erfahrung, mit analoger und hybrider ebenfalls. Ich nutze stets jene Technologie, die ich für ein konkretes Thema für sinnvoll halte. Und wenn ich mich voll und ganz auf meine Ausrüstung und die Aufnahmesicherheit verlassen können muss, heißt meine Wahl Analogfotografie.
Und um von diesen Ausschweifungen zum Thema des Artikels zurückzuführen: die F6 ist eine exzellente, ausgereifte, erzrobuste Kamera, mit einem großen und brillianten Sucher der Sonderklasse, von dem z.B. ein DX-Fotograf gar nicht weiß, dass er existiert, und ich würde mich freuen, wenn Nikon die breite "Nische" Analogfotografie z.B. mit einer F7 weiterhin bediente und pflegte.
Darüber hinaus wünsche ich mir, dass Nikon den Kunden nicht mehr so sehr auf der Nase rumtanzt mit ihren anfälligen Bitte-nicht-unter-0°C-Bildrechnern. Meine D40, mit der ich das Land der DSLR-Fotografie betrat, quittierte nach nicht mal zwei Wochen ihren Dienst...
Es ist in der Tat so,
dass Kameras selbst der neueren Generation anfangen zu zicken, wenn man sie länger als einige Minuten Temperaturen unter 0 Grad aussetzt. Auch die Elektronik in den Objektiven fängt an zu spinnen und auf dem Display kommt Nonsens. Also immer schön unterm Jäckchen halten. Dabei ist es ganz bestimmt nicht das große Problem, kälteresistente Elektronik einzubauen. Kommt wahrscheinlich dann mit mords Trara als die Innovation, wenn sich nix mehr gescheit verkaufen lässt.
Noch nie erleb!!!
dass Kameras selbst der neueren Generation anfangen zu zicken, wenn man sie länger als einige Minuten Temperaturen unter 0 Grad aussetzt.
Selbst bei -10Grad nicht. Das Einzige Problem war bissher nur der LI Akku, der bei den Temperaturen schneller aufgibt.
Von angeblich zickenden Kameras
dass Kameras selbst der neueren Generation anfangen zu zicken, wenn man sie länger als einige Minuten Temperaturen unter 0 Grad aussetzt. Auch die Elektronik in den Objektiven fängt an zu spinnen und auf dem Display kommt Nonsens. Also immer schön unterm Jäckchen halten.
Pardon, in dieser Absolutheit ist das genauso Unsinn, wie von einer Einsteiger-DSLR wie der D40 zu erwarten, dass sie so robust ist wie eine D3. Abgesehen davon: Würde jede D40 bereits nach zwei Wochen ihren Geist aufgeben, wären die Internetforen übervoll von laut lamentierenden Amateuren - sind sie aber nicht. So muss eine einzige eigene negative Erfahrung als "Beweis" dafür herhalten, dass DSLR unzuverlässiger sind als Film-SLR.
"Gegenbeweis": Auf meinen oft ganztägigen Exkursionen mit der Kamera um den Hals oder in der kalten Tasche - oft bei Minusgraden - hatte ich seit 2002 (Fuji S2Pro, Nikon D100 und Canon EOS 60D) noch keinen einzigen Ausfall der Technik. Ich betrachte das eher als die Regel als die Ausnahme, da man sonst im Internet.... ... siehe oben.
BTW, jahrelang wurde Fotografen im Winter empfohlen, die kleinen 1,5v- oder 3V-Knopfzellen in ihren elektronisch gesteuerten Film-SLR brav warm zu halten. Aus gutem Grund. Schon vergessen?
Keine Probleme.
dass Kameras selbst der neueren Generation anfangen zu zicken, wenn man sie länger als einige Minuten Temperaturen unter 0 Grad aussetzt. Auch die Elektronik in den Objektiven fängt an zu spinnen und auf dem Display kommt Nonsens.
Auch ich hatte mit einer lumpigen E-1 und E-3 noch nie Probleme im Winter. Erst Samstag wieder 4 Stunden zwischen +5°C und -5°C. Der limitierende Faktor war bisher immer der Mensch, sprich meine kalten Finger wollten irgendwann nicht mehr. Die Kamera hängt immer über der Jacke frei rum, egal ob Sommer oder Winter, ob Sonne, Regen oder Schnee. Früher mit meinen Analogen hätte ich das nicht gemacht.
Ersatzakku in der Hosentasche ist ja wohl klar.
OhWeh
Ebenfalls keine Probleme
mit meinen analogen SLRs. Auch bei deutlich weniger als -5°C.
Aber wie der Vorredner: "Ersatzakku in der Hosentasche ist ja wohl klar."
Gast schrieb: Die
Die wirkliche Seuche sind meiner Ansicht nach die digitalen Kompakten mit Mini-Sensoren, die weder vernünftige Dynamik noch schöne Farben hinbekommen. Hier hat die Industrie dem Durchschnittsverbraucher einen schönen Bären aufgebunden. Jede Film-Kompakte finde ich, was die Bildergebnisse angeht, deutlich überlegen.
Ich sage nur Ricoh GR - ein fantastische Kompakte! Die digitale Version dagegen ist eine absolute Schande...
Aber natürlich gab es schon zu Analogzeiten sehr viel Müll auf dem Markt. Hauptsächlich waren das die Knipsen und die Plastikbajonett-SLR aus dem Hause Canon.
So what?
Es ist erstaunlich, dass die Beiträge zu den Berichten hier fast immer verbal ausarten. Ich habe für mich entschieden digital zu fotografieren. Ich lebe mit den Vor- und Nachteilen, genau so wie ich es vor 10 Jahren analog gemacht habe. Was kümmert es mich, was mein Nachbar macht. Wenn er analog fotografieren möchte und sich die 20te F6 kauft ist es allein seine Entscheidung über die ich nicht urteile. Was hier viele vergessen! Wer glaubt IHR zu sein, dass ihr über andere anhand der Ausrüstung urteilt? Ich gehöre nicht zur Generation 50+ der sich neuer Technik verschliesst und bin auch kein Gameboy-Aufsteiger und ich weiss wovon ich rede. Durch meine Arbeit bekomme ich seit über 15 Jahren direkt mit, wie sich der Markt entwickelt. Analog wird nie ganz verschwinden, die Preise für das Verbrauchsmaterial werden entsprechend der Produktion und Nachfrage angepasst. So what? Jeder entscheidet für sich wie er fotografieren möchte... ich glaube das nennt man Entscheidungsfreiheit oder freier Wille oder wie auch immer. In diesem Sinne - gut Licht
...mal hier lesen:
http://sprec000.xardas.lima-city.de/Digicam6.html
http://sprec000.xardas.lima-city.de/Digicam2.html
http://www.luminous-landscape.com/essays/back-testing.shtml
bli bla blubb...
bli bla blubb...
www.kaibergmann.in
:-)
Soll man darüber lachen?
Für Kunstdruck auf DIN A1 braucht man schon über 100 MP!
Warum haben wohl manche Werbeagenturen eine 50 MP oder 30 MP Hasselblad?
Solche Argumente dass wenig MP reichen ziehen nicht, wer qualitativ hochwertiges will braucht viel MP.
Welcher Amateur braucht 30-50 MP???
Für Kunstdruck auf DIN A1 braucht man schon über 100 MP!
Warum haben wohl manche Werbeagenturen eine 50 MP oder 30 MP Hasselblad?
Solche Argumente dass wenig MP reichen ziehen nicht, wer qualitativ hochwertiges will braucht viel MP.
Na ja, wie viele A1-große Ausdrucke macht jeder von uns und wie viele Amateure arbeiten für Werbeagenturen? Lohnt es sich da, in 30 bis 50 Megapixel zu investieren? Wohl kaum. (Freundliche Untertreibung.) Übrigens, jede Großformatkameras erfüllt die Bedigungen 30-50 MP spielend, und im Gegensatz zu den genannten Digitalkameras ist gebrauchte Großformattechnik von einem Amateur spottbillig zu erwerben. Bei den wenigen A1-Abzügen, die man wohl macht, halten sich auch die Nachfolgekosten in sehr engen Grenzen.
BTW, es gab zu analogen Zeiten hervorragende Großvergrößerungen vom Kleinbildfilm. Ist halt nix für Pixel-Peeper und Rausch-Fetischisten, die 30 Zentimeter vor dem Bild stehen...
NIKON F6
Hat jemand schon mal den ROLLEI ATP 1.1 belichtet und entwickelt und entsprechend groß vergrößert?