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Die wichtigste Eigenschaft, die ein Fotograf haben kann, ist Enthusiasmus.
Am 24.5.
- 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)
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Nikon hat spiegellose Pläne
Die Zeichen mehren sich, dass auch Nikon demnächst eine spiegellose Systemkamera vorstellen will – ganz anders als alle anderen. Kann Canon da außen vor bleiben?
Olympus und Panasonic haben sie, Samsung auch, Sony seit kurzem, und Ricoh irgendwie auch: Spiegellose Systemkameras, die besonders durch ihre Kompaktheit überzeugen wollen und die sich von DSLRs (digitalen Spiegelreflexkameras) eben durch kompakte Gehäuseabmessungen und den Verzicht auf den Schwingspiegel (respektive den integrierten optischen Sucher) unterscheiden. Siehe zum Beispiel diese halbwegs chronologische Aufstellung zur Vorstellung spiegelloser Systemkameras: Olympus Pen E-P1, Panasonic Lumix GH1, Ricoh Kamera-Modul-System „GXR“, Samsung NX10, Sony NEX-3 und NEX-5.
Die beiden Großen der DSLR-Welt, Canon und Nikon, allerdings fehlen bislang.
Wie nun einem Artikel bei Bloomberg zu entnehmen, will Nikon laut Präsident Makoto Kimura (der übrigens seit 1974 bei Nikon ist, der u.a. an der Entwicklung der F3 beteiligt war, und der kürzlich – zu Ende Juni 2010 – zum Präsidenten berufen wurde) ein „neues Kamerakonzept“ bringen, das bessere Filmfähigkeiten biete und eventuell dem „spiegellosen Ansatz“ folge; kommen werde es entweder noch in diesem oder aber im folgenden Geschäftsjahr. Kimura äußerte sich dahingehend, dass das eine Kamera werden könnte, die Fotos von einer Welt mache, die der traditionellen Spiegelreflex verschlossen bleibe, weiß amateurPhotographer. Dabei habe Kimura gegenüber dem Magazin Pen News Weekly auch darauf hingewiesen, dass Digitalkameras heute filmen könnten und Fotohandys immer besser würden, und dass die Nachfrage nach einfachen Filmkameras, mit denen sich Videos ins Internet hochladen lassen, steige: „Eine Neudefinition der Fotografie könnte notwendig werden.“. Na, wenn das mal nicht auf eine Kamera mit ganz guten Foto- und Videofähigkeiten und dem Formfaktor eines Fotohandys hinausläuft ...
Bleibt Canon als die große Unbekannte. Noch dringt nichts nach draußen, aber man darf sicher sein, dass Canon den neuen Markt der spiegellosen Systemkameras interessiert beobachtet. In Japan sollen im Juni 2010 immerhin knapp ein Drittel aller verkauften Systemkameras spiegellos gewesen sein. Und obwohl deren Stückzahlenanteil weltweit noch im einstelligen Bereich liegt, gehen die Kamerafirmen davon aus, dass die „CSCs“ – die compact system cameras – mittelfristig bis zu 20 % aller verkauften Systemkameras ausmachen könnten (was bei derzeit rund 11 Mio. Stück pro Jahr verkauften Systemkameras immerhin 2,2 Mio. CSCs bedeutete – Nikon geht gar von einer annähernden Verdoppelung der Systemkamera-Verkäufe innerhalb der nächsten drei Jahre aus). Jedenfalls ein ganz leckeres Kuchenstück.
(thoMas)
Zum Thema:
- Alle wollen kompakte Systemkameras bauen - und verkaufen
- CP+ 2011: Spiegellose Systemkameras im Aufwind
- Systemkameras: Eine Frage des Spiegels
- Samsung: Neues Kamerasystem soll Micro Four Thirds toppen
- Digitalkameras: Sony ist Canon dicht auf den Fersen
- Systemkameras: Canon Nr. 1 - Sony und Panasonic gewinnen hinzu
- Nikon 1 - eine Einordnung
- Neue Firmware für Samsung NX10 & NX100
- Gesammelte Gerüchte; #32-09
- Die Pläne der Kamerahersteller fürs Jahr 2011 (aktualisiert)
- Nikon jagt Canon
- Spiegelreflex oder Spiegellos?





Argumente
Zwei wichtige Punkte:
1) Technik muss heute immer mehr "Gadget" sein als Technik. Eine dicke Spiegelreflex, selbst die einfachen Modelle, ist wohl unter jüngeren Zielgruppen nicht "cool". "Cool" sind iphones, ipads, mobile Geräte, die einfach bedienbar sind und nicht nach Nerd aussehen.
2) Der Spiegel ist eine obsolete Technik. "LiveView" wird immer wichtiger, je mehr Menschen sich daran gewöhnen. Die Vorteile eines Echtzeit-Sensorbildes gegenüber einer optischen Mattscheibe sind auch klar (live Beurteilung von Farbe, Beleuchtung, Tiefenschärfe, Bildausschnitt). Je besser die LCDs werden, desto rückständiger erscheint der klassische Sucher.
Ob es noch eine Nikon D4 mit optischem Sucher geben wird? Abwarten...
Ich "spiele" derweil mit meiner Sony NEX 5 und alten manuellen Objektiven und freue mich über Ergebnisse, die vorher nicht möglich waren.
D-SLR-Zukunft
Ob es noch eine Nikon D4 mit optischem Sucher geben wird? Abwarten...
Jedenfalls ist eine Nachfolgerin der D3 deutlich wahrscheinlicher als eine Weiterentwicklung der D3000.
Optischer und elektronischer Sucher
Der Ersatz für den Spiegel ist nicht LiveView, sondern der elektronische Sucher. Dieses LiveView-Fotografieren, die Kamera am ausgestreckten Arm halten, ist nur Gadget, da gebe ich dir Recht. Eine Kamera mit 300er-Tele am ausgestrecktem Arm, was soll das? Ein 3-Zoll-Display im Sonnenlicht, das ist auch keine Freude.
Also, die Kamera gehört weiterhin ran an den Körper, so nahe wie möglich an den Schwerpunkt. So ist sie leichter zu halten und das Mensch-Kamera-System wackelt weniger. Nur das der optische Sucher durch einen elektronischen ersetzt wird, der auf Wunsch z.B. auch Histogramme oder Wasserwaagen einblenden kann.
Mit dem optischen Sucher kann auch das Spiegelsystem wegfallen, Objektive können näher an den Sensor geführt werden. Das macht nicht nur kleinere Kameras möglich (wobei, bei meinen Händen SOLLEN die gar nicht kleiner werden), sondern kann die Qualität von Weitwinkel-Objektiven verbessern. Derzeit gibt es aber noch zwei Hindernisse
Der Wandel wird sich von unten nach oben vollziehen. Erst die Einsteiger-Kameras, dann die Mittelklasse, zuletzt die Profiklasse. So war es bisher immer, Profis sind zu Recht sehr konservativ. So gesehen, wird die D4 und auch die D5 noch einen optischen Sucher haben.
Wer zwingt Sie?
Der Ersatz für den Spiegel ist nicht LiveView, sondern der elektronische Sucher. Dieses LiveView-Fotografieren, die Kamera am ausgestreckten Arm halten, ist nur Gadget, da gebe ich dir Recht. Eine Kamera mit 300er-Tele am ausgestrecktem Arm, was soll das? Ein 3-Zoll-Display im Sonnenlicht, das ist auch keine Freude.
Haben Sie Ihre Rolleiflex jemals am langen Arm vors Gesicht gehalten?
„ran an den Körper“
Die Kamera gehört weiterhin ran an den Körper, so nahe wie möglich an den Schwerpunkt.
Klar, warum auch nicht?
Nur in Augenhöhe müssen Sie die Kamera in Zukunft zum Glück nicht mehr zwingend halten. Das sorgt meist für stinklangweilige Blickwinkel. Die Fotografie gewinnt durch hochauflösende, klappbare Live-View-Displays.
Ja, ran an den Körper! Nein, nicht immer vors Gesicht!
Probieren sie mal - völlig unvoreingenommen - irgendeine Alpha 300, 330, 350, 380, 500 oder 550 mit Quick-AF-Live-View einen Tag lang aus. Und schauen Sie dabei nicht durch den Sucher. Die Kameras sind bei weitem nicht der Weisheit letzter Schluss, erfahrene Anwender wie Sie und ich werden so einiges vermissen. Aber Sie entdecken neue Blickwinkel. Der AF funktioniert so schnell wie von eine SLR gewohnt. Und wenn das Sonnenlicht stört, stecken Sie einen Lichtschacht auf den Display-Rand.
PS. Mit dem 2,8/300 kommt die Kamera vielfach ohnehin aufs Stativ, wenn ich nicht gerade Sport fotografiere. Dann lässt sich mit der manuellen Fokussierung über den Sensor und das Livebild auf dem hochauflösenden Display viel besser arbeiten als mit AF und den modernen flachen Mattscheiben. Und beim Sport ergibt sich mit dem Klappdisplay, Quick-AF-Liveview und Einbeinstativ eine wirklich praktische Kombination.
Wow
Wirklich vielversprechend, die Aufhebung aller Regeln. Und genau so schauen sie auch aus, die meisten der heutigen Bilder ... 8-)
Kamera auf Augenhöhe
war nie eine Regel. Das ist reine Bequemlichkeit.
Bequemlichkeit
Das ist reine Bequemlichkeit.
Leider wahr.
Und ich habe den Eindruck, das setzt sich hier fort.
„Ich halte meine Kamera seit 20 Jahren ans Auge. Mich auf was Neues einlassen? Wäre ja noch schöner...“
Welche Regel?
Wirklich vielversprechend, die Aufhebung aller Regeln. Und genau so schauen sie auch aus, die meisten der heutigen Bilder ... 8-)
Die Kamera muss in Augenhöhe? Tolle Regel.
Aber die wird leider auch heute noch viel zu häufig angewendet, anscheinend gibt es noch nicht genug Kameras vom Schlage der kleinen Sony Alphas, der NEX oder der Lumix G...
Nö
muss sie nicht. Aber sie muss auch nicht irgendwo hin ...
Nein, keine Regel
Aber schon mal eine gute Voraussetzung für Bildgestaltung. Wobei Augenhöhe natürlich höchst relativ zu sehen ist ...
Aaaaahhhh....
...eine Alpha 300 mit 2,8/300 !!
Das ist wie Ferrari mit Waschbenzin;-)
Alpha 300
...eine Alpha 300 mit 2,8/300 !!
a) Habe ich das geschrieben?
b) Warum nicht? Das Bild macht das Objektiv, der Sensor ist nicht schlecht, die Kamera zeichnet RAW-Dateien auf.
Herzlichen Glückwunsch
...eine Alpha 300 mit 2,8/300 !!
a) Habe ich das geschrieben?
b) Warum nicht? Das Bild macht das Objektiv, der Sensor ist nicht schlecht, die Kamera zeichnet RAW-Dateien auf.
und viel Spaß bei der Bearbeitung! Auf das die Bilder dann gar nicht mehr dem Original entsprechen und nur einem Wunschdenken entspringen. Das geht besser, schneller und vor allem viel natürlicher!
b) Warum nicht? Das Bild
b) Warum nicht? Das Bild macht das Objektiv, ...
das Bild entsteht immer noch im Kopf, sonst ist es nur Knipserei - was aber durchaus auch einen Kunstaspekt haben kann
Gruß
p-o
Wenn hier irgendjemand glaubt, dass das Bild tatsächlich
im Kopf entsteht, wieso hat dann dieser Thread über 100 Kommentare und etwa der über Architekturfotografie keinen einzigen?
Und ensteht das Bild nicht tatsächlich in der Kamera? Und ist der Kopf nur ein Hilfsmittel?
Der Kopf
ist keine Hilfe. Mehr ein Hindernis. Offensichtlich. 8-)
Anderer Vorschlag
Einigen wir uns auf Dacia mit Stinkediesel.
...eine Alpha 300 mit 2,8/300 !!
Das ist wie Ferrari mit Waschbenzin;-)
Präziser Focus
Schneller ja, aber präziser?
Warum sind denn seit Jahren die Foren voll von Gejammer über Front- oder Backfocus?
Und das allerschärfste ist die Reaktion der Kameraindustrie. Anscheinend unfähig das Problem zu lösen wird den Kunden eine Funktion angeboten mit der sie den falschen Focus für jedes Objektiv selber korrigieren können.
Kostet die exakte Justierung von Gehäusen und Objektiven vielleicht zu viel Geld?
Frei nach dem Motto "Wollt ihr einen präzisen Focus? Dann machts euch doch selbst"
Re:
Kostet die exakte Justierung von Gehäusen und Objektiven vielleicht zu viel Geld?
Nein, die Kunden wollen Hightech zum Nulltarif nachgeschmissen bekommen – die erwähnten Probleme sind der Preis dieser Geiz-ist-geil-Haltung.
Ausnahmsweise kein Geiz ist geil
Nein, die Kunden wollen Hightech zum Nulltarif nachgeschmissen bekommen – die erwähnten Probleme sind der Preis dieser Geiz-ist-geil-Haltung.
Sonst gäbe es das Problem nicht bei "Profi"-Gehäusen und -Obis.
OhWeh
Gast schrieb: Zwei wichtige
Zwei wichtige Punkte:
1) Technik muss heute immer mehr "Gadget" sein als Technik. Eine dicke Spiegelreflex, selbst die einfachen Modelle, ist wohl unter jüngeren Zielgruppen nicht "cool". "Cool" sind iphones, ipads, mobile Geräte, die einfach bedienbar sind und nicht nach Nerd aussehen.
2) Der Spiegel ist eine obsolete Technik. "LiveView" wird immer wichtiger, je mehr Menschen sich daran gewöhnen. Die Vorteile eines Echtzeit-Sensorbildes gegenüber einer optischen Mattscheibe sind auch klar (live Beurteilung von Farbe, Beleuchtung, Tiefenschärfe, Bildausschnitt). Je besser die LCDs werden, desto rückständiger erscheint der klassische Sucher.
Ob es noch eine Nikon D4 mit optischem Sucher geben wird? Abwarten...
Ich "spiele" derweil mit meiner Sony NEX 5 und alten manuellen Objektiven und freue mich über Ergebnisse, die vorher nicht möglich waren.
Was ist ein Nerd?
Welche Ergebnisse sind vorher-wo?wann?wmit? nicht möglich?
Was ist ein Nerd?
Was ist ein Nerd?
Einfach mal selbst in Wikipedia nachschauen. Falls das nicht möglich ist hier ein Auszug:
Nerd [nɜːd] (engl. für Langweiler, Sonderling, Streber, Außenseiter, Fachidiot) ist ein gesellschaftlicher Stereotyp, der für besonders in Computer oder andere Bereiche aus Wissenschaft und Technik vertiefte Menschen steht. Manchmal wird auch ein überdurchschnittlicher Intelligenzquotient (IQ) als begleitende Eigenschaft genannt.
Die moderne Bezeichnung für Computerfreak ist Nerd, wobei diese Bezeichnung in Computerkreisen als echtes Kompliment gilt,[1] darüber hinaus aber auch abwertende Anklänge im Sinne von Eigenbrötler aufweisen kann.
Geht auch ohne...
...es existieren in der deutschsprachigen Fotoszene doch so herrliche Vokabeln, um damit die Mitmenschen anzufrozzeln: Knipser, Provinz-Hochzeitsfotograf, Dorfamateur, Leica-Schraubenzähler usw. Da müssen Sie doch hier nicht auch noch neue Begriffe einführen...
Was ist ein Nerd?
Einfach mal selbst in Wikipedia nachschauen. Falls das nicht möglich ist hier ein Auszug:
Nerd [nɜːd] (engl. für Langweiler, Sonderling, Streber, Außenseiter, Fachidiot) ist ein gesellschaftlicher Stereotyp, der für besonders in Computer oder andere Bereiche aus Wissenschaft und Technik vertiefte Menschen steht. Manchmal wird auch ein überdurchschnittlicher Intelligenzquotient (IQ) als begleitende Eigenschaft genannt.
Die moderne Bezeichnung für Computerfreak ist Nerd, wobei diese Bezeichnung in Computerkreisen als echtes Kompliment gilt,[1] darüber hinaus aber auch abwertende Anklänge im Sinne von Eigenbrötler aufweisen kann.
Logische Konsequenz
Als Oskar Barnack seine Leica erfand, war es eine natürlich eine Sucherkamera - bei genau einer Brennweite braucht man natürlich nichts anderes. Als dann die Welt der Fotographie vielfältiger wurde (Weitwinkel, Tele, Makro), wurde die Leica M3 konsequenterweise von der Nikon F1 überholt. Und heute braucht man nunmal den Spiegel nicht mehr, um das Motiv betrachten zu können. Da werden gleich andere Kommentatoren noch so schäumen und mir auf das heftigste wiedersprechen, es nützt aber nichts. So wie die große Zeit der Leicas ab den 60-er Jahren zu Ende ging, erleben wir jetzt den Anfang vom Ende der Spiegelrefex. Leute, kauft euch jetzt noch eine, damit ihr sie später euren Enkeln noch zeigen könnt!
Ich nehme jede Kamera mit Handkuss
die mir (irgend)einen optischen Sucher bietet. Den Monitor-Sucher gern auch dazu: Aber als Ausnahme - nicht für den Regelbetrieb.
Spiegelreflex hat Zukunft
Beim ersten Argument stimme ich zu. Spiegelreflextechnik war seit der Kine-Exakta immer der Traum versierter Fotografen, die auch die Makrowelt liebten, extreme Weitwinkel ohne blöde Aufstecksucher erleben wollten und gerne durch lange Rohre lauerten. Da konnte keine Sucherkamera dieser Welt etwas entgegen setzen, selbst absolute Sucherkamera-Edelfabrikate wie Hasselblad X-Pan oder Mamiya 7 sind da immer noch viel zu wenig präzise. Trotz aller Befürchtungen steigen die Absatzzahlen bei hochwertigen Kameras. Möglicherweise gerade deshalb, weil viele anspruchsvolle Konsumenten vom Handygeknipse und der peinlichen Haltung "Kamera mit ausgestrecktem Arm weit weg vom Körper" die Nase voll haben. Durchaus verständlich.
Als Oskar Barnack seine Leica erfand, war es eine natürlich eine Sucherkamera - bei genau einer Brennweite braucht man natürlich nichts anderes. Als dann die Welt der Fotographie vielfältiger wurde (Weitwinkel, Tele, Makro), wurde die Leica M3 konsequenterweise von der Nikon F1 überholt. Und heute braucht man nunmal den Spiegel nicht mehr, um das Motiv betrachten zu können. Da werden gleich andere Kommentatoren noch so schäumen und mir auf das heftigste wiedersprechen, es nützt aber nichts. So wie die große Zeit der Leicas ab den 60-er Jahren zu Ende ging, erleben wir jetzt den Anfang vom Ende der Spiegelrefex. Leute, kauft euch jetzt noch eine, damit ihr sie später euren Enkeln noch zeigen könnt!
Spiegelreflex wird
Beim ersten Argument stimme ich zu. Spiegelreflextechnik war seit der Kine-Exakta immer der Traum versierter Fotografen, die auch die Makrowelt liebten, extreme Weitwinkel ohne blöde Aufstecksucher erleben wollten und gerne durch lange Rohre lauerten. Da konnte keine Sucherkamera dieser Welt etwas entgegen setzen, selbst absolute Sucherkamera-Edelfabrikate wie Hasselblad X-Pan oder Mamiya 7 sind da immer noch viel zu wenig präzise. Trotz aller Befürchtungen steigen die Absatzzahlen bei hochwertigen Kameras. Möglicherweise gerade deshalb, weil viele anspruchsvolle Konsumenten vom Handygeknipse und der peinlichen Haltung "Kamera mit ausgestrecktem Arm weit weg vom Körper" die Nase voll haben. Durchaus verständlich.
Als Oskar Barnack seine Leica erfand, war es eine natürlich eine Sucherkamera - bei genau einer Brennweite braucht man natürlich nichts anderes. Als dann die Welt der Fotographie vielfältiger wurde (Weitwinkel, Tele, Makro), wurde die Leica M3 konsequenterweise von der Nikon F1 überholt. Und heute braucht man nunmal den Spiegel nicht mehr, um das Motiv betrachten zu können. Da werden gleich andere Kommentatoren noch so schäumen und mir auf das heftigste wiedersprechen, es nützt aber nichts. So wie die große Zeit der Leicas ab den 60-er Jahren zu Ende ging, erleben wir jetzt den Anfang vom Ende der Spiegelrefex. Leute, kauft euch jetzt noch eine, damit ihr sie später euren Enkeln noch zeigen könnt!
in absehbarer Zeit als Neugerät von der Bildfläche verschwinden! Mann sollte der neuen Technik offen gegenüber stehen und deren Vorteile GENIESSEN. Ein el. Sucher der es mit einem optischen aufnehmen kann ist nicht der Hit und über ein ausgeklügeltes Linsensystem heute schon möglich. Ich wünsche mir eine Bildvorschau, die nach dem scharf stellen das Ergebnis ohne abzuspeichern reell wiedergibt um sofort eingreifen zu können. Also mit einer Art Zwischenspeicher, wo das Durchdrücken des Auslösers dann lediglich die Abspeicherung veranlasst. Dies ist bei manuellen Objektiven sehr von Vorteil.
Kühn gewagt.
Spiegelreflex wird in absehbarer Zeit als Neugerät von der Bildfläche verschwinden!
Tja bei der Ablösung von Messucher- durch Spiegelreflexkameras, boten Letztere ja auch Vorteile. Bei den heutigen elektronischen Suchern sehe ich bislang aber nur, dass sie immer noch schlechter sind als ihre optischen Vorbilder. Besser als ihre elektronischen Vorgänger sind sie durchaus. Nur an die optischen Sucher kommen sie immer noch nicht heran.
Das ist mein Eindruck, wenn ich gelegendlich mal wieder durch den einen oder anderen EVF in Elektronik-Märkten schaue.
Also von Vorteilen sehe ich da noch nix und darum halte ich die oben zitierte Aussage für kühn gewagt.
Aber Hififan ist, glaube ich, hier durchaus dafür bekannt, solch kühne Aussagen zu tätigen (und dabei zu vergessen, dass er sich da nur in seiner Gedankenwelt aufhält).
Aber schließlich gilt hier (im Forum) ja auch ganz besonders Konrad Adenauers Satz:
"Was schert mich mein dummes Geschwätz von gestern?" ;)
Wie lange noch...
Tja bei der Ablösung von Messucher- durch Spiegelreflexkameras, boten Letztere ja auch Vorteile. Bei den heutigen elektronischen Suchern sehe ich bislang aber nur, dass sie immer noch schlechter sind als ihre optischen Vorbilder.
Dann schauen Sie sich doch einfach deren Entwicklung an. Vor zwei Jahren waren wir noch bei 100000 Pixeln, inzwischen sind es 1,5 Megapixel, in zwei Jahren 6. Spätestends dann wird es nix mehr zu diskutieren geben.
Wenn es denn nur daran liegen würde.
Tja bei der Ablösung von Messucher- durch Spiegelreflexkameras, boten Letztere ja auch Vorteile. Bei den heutigen elektronischen Suchern sehe ich bislang aber nur, dass sie immer noch schlechter sind als ihre optischen Vorbilder.
Dann schauen Sie sich doch einfach deren Entwicklung an. Vor zwei Jahren waren wir noch bei 100000 Pixeln, inzwischen sind es 1,5 Megapixel, in zwei Jahren 6. Spätestends dann wird es nix mehr zu diskutieren geben.
Peace peace!
Ich schieb ja 'bislang' und 'immer noch'. Ok?
Ich bestreite ja gar nicht, dass sich da durchaus Einiges getan hat. Ja?
Aber nur auf die Auflösung zu schauen ist da, glaube ich, auch ein wenig zu kurz gegriffen. Da hat es noch andere Aspekte, die erst Mal umgesetzt werden müssen, Bsp. einen adäquaten AF zum Phasen AF hinzubekommen.
Überhaupt wird bisher seit gut 10 Jahren der Anfang vom Ende der Spiegelreflex prognostiziert und dazu sage ich: Wenn der Anfang nach mehr als 10 Jahren immer noch nicht aus dem Quark kommt, kann man ganz ruhig das Ende und den Teil dazwischen abwarten.
2 Jahre? Ich schätze, dass wir noch viel mehr als 2 Jahre Spiegelreflexkameras haben werden.
Natürlich wird irgendwann dieses System abgelöst werden und dann hoffentlich durch etwas Besseres. Ob das EVF sein wird, wage ich nicht zu prognostizieren.
Handy mit System?
Kameras in Handy- oder Scheckkartengröße gibt es bereits. Das wäre nichts Neues. Die Besondere an den csc ist doch zum einen der Systemgedanke. Anders als bei Bridge-Kameras lassen sich Systemteile wechseln oder ergänzen, Objektive, Blitze, Aufstecksucher. Zum anderen bieten sie DSLR-Bildqualität, da sie die gleiche Sensorgröße verwenden. Ein DX-Sensor in einer Handykamera?
Spannend wird die Frage, ob Nikon und Canon eine dritte Objektivreihe auflegen. Neben Vollformat und DX/APS-C auch noch CSC-Objektive? Meine perönliche Prognose ist, dass das die Hersteller es nicht schaffen werden, drei Objektivreihen lebendig zu halten. Statt dessen werden sie Vollformat billiger machen (Ziel: unter 1200 Euro Listenpreis) und die DX/APS-C-User (Nikon D90 oder D300s, Canon 50D oder 7D) zum Upgrade überreden. Die Einsteiger (Nikon D3000, D5000, Canon 550D, 1000D) werden auf CSC verwiesen. Zur Photokina 2018 werden nur noch Vollformat- und CSC-Kameras gezeigt werden.
Scherzkeks
Statt dessen werden sie Vollformat billiger machen (Ziel: unter 1200 Euro Listenpreis) und die DX/APS-C-User (Nikon D90 oder D300s, Canon 50D oder 7D) zum Upgrade überreden.
Na, dann musst du sie auch zum Gelddrucken überreden. Was nützt dir das Gehäuse für unter 1200 Euros, wenn jedes Objektiv nochmal mit mindestens 1500 Euros zu Buche schlägt?!? Die Größe des Sensors ist nicht mehr das Problem -- das Problem liegt im Aufwand (sprich: Preis) die Objektive hinreichend gut (d.h. ~80 lp/mm) für den großen Bildkreis zu korrigieren...
Darum unterhalten die Hersteller ja auch zwei Objektivserien: Die günstigen "Für-APS-C-Gut-Genug" Objektive und die "für-KB-Format" Objektive. Wenn das finanzielle Problem bei letzteren nicht wäre, würde eine Objektivserie (KB-Format) für beide Sensorgrößen vollkommen ausreichen...
Objektive
Was nützt dir das Gehäuse für unter 1200 Euros, wenn jedes Objektiv nochmal mit mindestens 1500 Euros zu Buche schlägt?
Das taten die Objektive früher auch nicht. Und für die meisten von uns sind die meisten alten Objektive völlig ausreichend.
Die Größe des Sensors ist nicht mehr das Problem -- das Problem liegt im Aufwand (sprich: Preis) die Objektive hinreichend gut (d.h. ~80 lp/mm) für den großen Bildkreis zu korrigieren...
... oder für eine deutlich höhere Auflösung bei kleinerem Bildkreis.
Ist das Kleinbildobjektiv für 21 Megapixel wirklich soviel schwerer als das Halbformatobjektiv für 18 Megapixel?
Wenn das finanzielle Problem bei letzteren nicht wäre, würde eine Objektivserie (KB-Format) für beide Sensorgrößen vollkommen ausreichen...
Gerade im Telebereich muss es die ja auch. Oder kennen sie ein 70-300 oder 100-400 fürs Halbformat?
Es gibt genügend "gut genug"-Objektive fürs Kleinbild. Sonst bestünde etwa das Canon-Sortiment ja nur aus L-Objektiven, sonst würden sich etwa Sigma und Tamron ausschließlich aufs APS-C-Format konzentrieren. Interessanter Weise führt Tamron Deutschland mehr Di- als DiII-Objektive.
Eben nicht.
Das taten die Objektive früher auch nicht. Und für die meisten von uns sind die meisten alten Objektive völlig ausreichend.
Eben nicht. Früher wurden 99,999999999% aller Bilder auf 10x15 vergrößert, wenn nicht sogar nur auf 9x13. Macht also eine Vergrößerung von ~5fach. Das Auge löst bei dem Betrachtungsabstand rund 4 Linienpaare pro Millimeter auf. D.h. um das 10x15 Bild knackig scharf zu kriegen reichen auf dem Film 20 lp/mm vollkommen aus. Im Vergleich dazu löst ein APS-C Sensor mit 12 MP (wir wollen ja jetzt nicht gleich mit 18 MP anfangen...) satte 91 lp/mm auf; also glatt das 4,5-fache der für die 10x15 benötigten Auflösung! Da geht selbst Leica so langsam die Puste aus....
Wenn Du KB Format willst und die alten Linsen bedingungslos weiterverwenden willst, dann hätte Deine "Vollformat"-Kamera grade mal 960x1440 Pixel, also 1,4 MP....
Natürlich kannst Du auch günstige KB Objektive an einen hochauflösenden Sensor setzen -- allerdings ist dann das Objektiv das begrenzende Element... Der Clou ist aber, dass selbst viele der alten Objektive im Zentrum noch hinreichend gut auflösen, so dass man sie als "Gut-genug-Objektive" noch mit Halb- oder Viertelformat verwenden kann.
Schlechte Objektive
Eben nicht. Früher wurden 99,999999999% aller Bilder auf 10x15 vergrößert, wenn nicht sogar nur auf 9x13. Macht also eine Vergrößerung von ~5fach. Das Auge löst bei dem Betrachtungsabstand rund 4 Linienpaare pro Millimeter auf. D.h. um das 10x15 Bild knackig scharf zu kriegen reichen auf dem Film 20 lp/mm vollkommen aus. Im Vergleich dazu löst ein APS-C Sensor mit 12 MP (wir wollen ja jetzt nicht gleich mit 18 MP anfangen...) satte 91 lp/mm auf; also glatt das 4,5-fache der für die 10x15 benötigten Auflösung! Da geht selbst Leica so langsam die Puste aus....
Wenn Du KB Format willst und die alten Linsen bedingungslos weiterverwenden willst, dann hätte Deine "Vollformat"-Kamera grade mal 960x1440 Pixel, also 1,4 MP....
Natürlich kannst Du auch günstige KB Objektive an einen hochauflösenden Sensor setzen -- allerdings ist dann das Objektiv das begrenzende Element... Der Clou ist aber, dass selbst viele der alten Objektive im Zentrum noch hinreichend gut auflösen, so dass man sie als "Gut-genug-Objektive" noch mit Halb- oder Viertelformat verwenden kann.
Komische Rechnung. Aber wenn die Auflösung der Objektive wirklich ein so limitierender Faktor wäre, dann nutze ich sie doch lieber mit einem Sensor mit der doppelten Fläche. Und habe damit prompt die doppelte Auflösung. Nach Ihrer Milchmädchenrechnung wären das dann ja schon 2,8 MP.
Grundrechenarten und Milchmädchen
Hier wurde vorgerechnet, dass Vollformat 1,4 MP auflöst. Ob das stimmt oder nicht, das weiß ich nicht. Jedenfalls läßt sich das "Vollformat" nicht so ohne weiteres verdoppeln, weil die Vollformat-Objektive eben das Vollformat beleuchten und nicht wesentlich mehr.
Des weiteren wurde den alten Objektiven bescheinigt, dass sie im Zentrum "hinreichend gut auflösen". Das bietet Perspektiven für APS-C, die möglicherweise über die Minimalauflösung hinausgehen.
Das alles mag methodisch angreifbar sein, mit der hier vorgerechneten "doppelten Auflösung 2,8 MP" bei doppelten Vollformat und der Qualifizierung als Milchmädchenrechnung ist aber keine Erkenntnis gewonnen.
Sorry
Sorry, mein Fehler. Ich war von (unsinnigen) 1,4 MP auf APS-C ausgegangen.
Es ist halt so: Das gleiche Objektiv mit dem gleichen relativen Auflösungsvermögen (Linienpaare/mm) liefert beim ganzen Bildkreis die doppelte absolute Auflösung (Megapixel) im Vergleich zum halben Bildkreis.
Die 1,4 Megapixel sind Unfug, da lohnt es sich nicht weiter drauf einzugehen. Aber bei gleicher absoluter Sensorauflösung (Megapixel-Zahl) brauche ich bei halbem Sensorformat Objektive, die deutlich mehr Linienpaare/mm hinkriegen. Und so kriege ich mit einem durchschnittlichen Kleinbildobjektiv möglicherweise auf der Kleinbildkamera bessere Bilder hin als auf der Halbformatkamera.
Auch sorrry
aber Sie schreiben immer noch Unfug ...
Immer noch nicht verstanden?
Wenn ein Objektiv x Linienpaare und damit y Megapixel auf dem halben Sensor hinkriegt, dann kriegt das selbe Objektiv auf dem ganzen Sensor eben 1,4x Linienpaare und 2y Megapixel hin. Doppelte Fläche, doppelte Auflösung.
Das Objektiv
löst immer gleich hoch auf. Der Sensor bestimmt lediglich darüber, was davon genutzt wird.
Auflösungsvermögen
Das Objektiv löst immer gleich hoch auf. Der Sensor bestimmt lediglich darüber, was davon genutzt wird.
Ja, und beim ganzen Sensor nutze ich die ganze, nicht mehr die halbe Auflösung.
Rechnen wir Milchmädchen mal (mit relativ wilkürlichen Zahlen):
Nehmen wir mal an, das Objektiv schafft 50 Linienpaare, also 100 Linien, pro Millimeter. Beim Halbformatsensor (18 x 24 mm²) haben wir da also 1800 Linien in der Vertikalen und 2400 Linien in der Horizontalen. Macht 1800 x 2400 = 4,32 Millionen Pixel.
Jetzt nehmen wir das gleiche Objektiv mit dem doppelt so großen Sensor. Das Objektiv schafft weiterhin 100 Linien pro Millimeter (dass die Aulösung am Rend evt. geringfügig geringer ist, ignorieren wir mal), nur ist der Sensor jetzt 24x36 mm² groß. Das macht 2400 x 3600 = 8,64 Megapixel. Welche Überraschung: Doppelter Sensor, doppelte Auflösung.
Wenn wir mit dem halben Sensor die gleiche Auflösung hinkriegen wollen, brauchen wir immerhin schon ein Objektiv, das 141 Linien pro Millimeter (100 mal Wurzel aus 2) hinkriegt.
Sensoren
unterschiedlicher Fläche, aber gleicher Pixelgröße (!), lösen jeweils gleich hoch auf - beim kleineren Sensor allerdings auf einen entsprechend kleineren Bildausschnitt bezogen.
Bei gleichem Bildausschnitt verliert natürlich der kleinere gegenüber dem größeren Sensor im Verhältnis des Größenunterschieds ...
Eben.
Heißt: Beim kleineren Sensor habe ich kleinere Pixel oder eine geringere Auflösung. Oder beides. Und für kleinere Pixel brauche ich höherauflösende Objektive.
Und so finden Sie für Kleinbildobjektive oft die MTF-Kurven für 10 und 30 Linienpaare/mm. Nicht ohne Grund gibt Olympus für seine Four-Thirds-Objektive die MTF-Kurven für 20 und 60 Linienpaare an. Weil eben ein 12-Megapixel-Four-Thirds-Sensor andere Anforderungen stellt als ein 12-Megapixel-Kleinbildsensor.
Ja, das ist so
Für kleinere Pixelgrößen brauch' ich höher auflösende Objektive - aber nicht nur bei kleinen Sensoren, sondern auch bei allen anderen Formaten: Die Pixelgröße bestimmt die Anforderungen ans Auflösungsvermögen!
Da höher auflösende Objektive entsprechenden Mehraufwand in der Fertigung verursachen, läßt sich eben auch nicht die Gleichung aufstellen: Kleinerer Sensor = kleinere, vielleicht auch billiger Objektive. Von den Anforderungen an die Kamerastabilität einmal abgesehen ...
Weswegen ich andernorts schon von einer idealen "Schnittmenge" hinsichtlich unterschiedlicher Parameter bei den Sensorformaten geschrieben habe ... weswegen es eben sinnvoll erscheint, weder zu kleinen, noch zu großen Formaten den Vorzug zu geben - will man sich nicht überproportionale Nachteile (unterschiedlicher Art) in Handhabung und Funktion des Geräts einhandeln.
Gast schrieb: Gast
Das taten die Objektive früher auch nicht. Und für die meisten von uns sind die meisten alten Objektive völlig ausreichend.
Eben nicht. Früher wurden 99,999999999% aller Bilder auf 10x15 vergrößert, wenn nicht sogar nur auf 9x13.
Dieser Behauptung folgend gab es früher also nur mickrige 0,000000001% Fotografen, die ihre Dias auch an die Wand geschmissen haben, interessant ...
Alois
Bitte kleine, aber gute Kameras!
Es wäre wünschenswert, dass sich Nikon bei den kleinen Kamaras auch an den Bedürfnissen "ambitionierter Amateure" orientiert (die wahrscheinlich, sprich: direkte Steuerung wesentlicher Funktionen über Tasten und hochwertige, abgedichtete Gehäuse. Gute technische Qualität und hochwertige, kompakte Festbrennweiten setze ich einfach mal voraus.
Das wäre neu
Das tun sie bei der D3000 und D5000 ja auch nicht, und unsereins muss für eine D90 oder D300s ziemlich tief in die Tasche greifen.
Der Ausgleich
Dafür bekommen Sie auch eine sehr gute Kamera.
Das tun sie bei der D3000 und D5000 ja auch nicht, und unsereins muss für eine D90 oder D300s ziemlich tief in die Tasche greifen.
Und?
Ist das ein Grund, D3000 und D5000 zur Spielzeugkamera zu kastrieren?
Mit den
Ist das ein Grund, D3000 und D5000 zur Spielzeugkamera zu kastrieren?
"Kastraten" kann halt nicht jeder "Edelamateur" um! Aber wenn man nicht verklemmt ist ist zB die D3000 eine sehr feine Kamera und kann, so man mit um kann hervorragende Bildergebnisse produzieren! Ich greife zwar auch zur D90 aber habe schon etlichen Knipsern welche die D3000 auf meine Empfehlung gekauft haben gezeigt und bewiesen wie man mit jener gute Bilder fabriziert! Einfachheit ist halt nichts für Leute mit Tunnelblick!
Kastraten
Ist das ein Grund, D3000 und D5000 zur Spielzeugkamera zu kastrieren?
"Kastraten" kann halt nicht jeder "Edelamateur" um! Aber wenn man nicht verklemmt ist ist zB die D3000 eine sehr feine Kamera und kann, so man mit um kann hervorragende Bildergebnisse produzieren! Ich greife zwar auch zur D90 aber habe schon etlichen Knipsern welche die D3000 auf meine Empfehlung gekauft haben gezeigt und bewiesen wie man mit jener gute Bilder fabriziert! Einfachheit ist halt nichts für Leute mit Tunnelblick!
Und? Habe ich was anderes geschrieben?
Das Gleiche gilt übrigens auch und erst recht für die Sony Alpha 300 und Co., über die Sie gerade abgelästert haben.
Lästern
Wenn ich anfange zu lästern, dann mache ich mich unglaubwürdig. Das war ein FAKT, das heißt eine Feststellung, wenn auch ein bisschen ironisch geschrieben! Sie müssen es nicht glauben, aber das sind nicht nur meine Erfahrungen nach einigen Sonys, die keine schlechten Bilder produzieren, aber deren Potential nur zu 2/3 ausgeschöpft ist. Ich muß nicht in RAW fotografieren um die Bildqualität einer Sony zu erreichen. Diese Erfahrung hat mich viel Geld gekostet! Und wenn ich will oder muß, dann greife auch ich zum RAW Format. Was sich aber selten lohnt, da die JPG aus meiner Nikon ein riesen Potenzial haben. Vorausgesetzt ich benutze auch gute Objektive!
Einfachheit
Ich greife zwar auch zur D90 aber habe schon etlichen Knipsern welche die D3000 auf meine Empfehlung gekauft haben gezeigt und bewiesen wie man mit jener gute Bilder fabriziert! Einfachheit ist halt nichts für Leute mit Tunnelblick!
Ich will die Einfachheit einer Leica, bei der ich die elementaren Funktionen direkt steuern kann. Ich will keinesfalls die Einfachheit einer Kompaktkamera, bei der ich Menüunterpunkte bemühen muß, um WB oder ISO zu verstellen.
Ich kenne die D3000/D5000 nicht gut genug. Ich gehe aber davon aus, dass ich das, was ich will, gegenwärtig ansatzweise bei der D300s oder D90 finde, nicht bei den Einsteiger-DSLR von Nikon (die schön kompakt sind und wahrscheinlich von der Bildqualität ausreichend gut).
Bei der D3000
komme ich über Menü, letzte Einstellungen sehr schnell zu meinen favorisierten Einstellungen. Für jemanden der nicht viel einstellen will völlig ausreichend! Je kleiner die Cam, desto weniger Platz für die vielen Knöpfchen.
Tunnelblick
Einfachheit ist halt nichts für Leute mit Tunnelblick!
Der Begriff beschreibt ja die D3000 (und deren Sucher) ganz gut.
Die Einfachheit, die ich meine
Alles wäre so einfach, wenn es nur um eine Kamera ginge, mit der man "hervorragende Bildergebnisse produzieren kann".
Wie sie zurecht schreiben, bieten Nikon (und auch sämtliche andere Hersteller) auch im Einsteigersegment Kameras an, die "hervoragende Bildergebnisse" ermöglichen. Um im Markt zu bestehen bzw. den Anteil auszubauen, versuchen die Hersteller dankenswerterweise nun, mit dem Merkmal Kompaktheit zu punkten. Diese kompakten Systemkameras kaufen sowohl die, die bislang aus Qualitätsgründen eine DSLR gekauft hätten als auch die, denen die DSLR zu groß wäre.
Leider wird Kompaktheit von den Herstellern bisher (Ausnahme Leica) nur als Wunsch der Amateure-Einsteiger-Anfänger angesehen. Die kleinen Kameras von C und N sind die Amateurkameras und die Profi-Kameras sind viel größer.
Ich hoffe, dass es nun von Nikon eine kleine Kamera mit einem "erwachsenen" Bedienkonzept geben wird. Dieses Bedienkonzept lasse ich mir nicht abhandeln gegen ein genuscheltes "hervorragende Bildergebnisse", kombiniert mit dem Verweis auf das Menü XY. Mir deswegen einen Tunnelblick zu bescheinigen, zeugt von einer sehr eingeschränkten Sichtweise (will nicht sagen...).
Gast schrieb: Es wäre
Es wäre wünschenswert, dass sich Nikon bei den kleinen Kamaras auch an den Bedürfnissen "ambitionierter Amateure" orientiert (die wahrscheinlich, sprich: direkte Steuerung wesentlicher Funktionen über Tasten und hochwertige, abgedichtete Gehäuse. Gute technische Qualität und hochwertige, kompakte Festbrennweiten setze ich einfach mal voraus.
Nikon möchte auch schon lange von seinem viel zu kleinen, angestaubten und technisch überholten Bajonett-Anschluß weg! Jetzt kann man die Gelegenheit sehr gut dafür nutzen!
Läuft doch ganz gut
Mit dem "angestaubten Nikon-Bajonett" kann ich weiterhin die wunderschönen mechanischen Nikkore digital verwenden. Das ist ein deutliches Plus. Welcher andere Hersteller hat bisher so viel Kontinuität vorweisen können. Dafür ein dickes Dankeschön. Wenn die zusätzlich spiegellose Kameras anbieten, warum nicht? Ich bleibe aber bei den "richtigen" Kameras mit Prismensucher und Spiegel, die sind bei Nikon Top: Zuverlässig, technisch hochentwickelt (z. B. High-ISO) und blitzschnell in der Scharfstellung. Das überzeugt.
Es wäre wünschenswert, dass sich Nikon bei den kleinen Kamaras auch an den Bedürfnissen "ambitionierter Amateure" orientiert (die wahrscheinlich, sprich: direkte Steuerung wesentlicher Funktionen über Tasten und hochwertige, abgedichtete Gehäuse. Gute technische Qualität und hochwertige, kompakte Festbrennweiten setze ich einfach mal voraus.
Nikon möchte auch schon lange von seinem viel zu kleinen, angestaubten und technisch überholten Bajonett-Anschluß weg! Jetzt kann man die Gelegenheit sehr gut dafür nutzen!
Is doch OK
Nikon und Vollformat, das reicht doch für alle fotografischen Aufgaben - und so läuft das doch bereits. Hauptsache, die Auftraggber sind zufrieden.
Kameras in Handy- oder Scheckkartengröße gibt es bereits. Das wäre nichts Neues. Die Besondere an den csc ist doch zum einen der Systemgedanke. Anders als bei Bridge-Kameras lassen sich Systemteile wechseln oder ergänzen, Objektive, Blitze, Aufstecksucher. Zum anderen bieten sie DSLR-Bildqualität, da sie die gleiche Sensorgröße verwenden. Ein DX-Sensor in einer Handykamera?
Spannend wird die Frage, ob Nikon und Canon eine dritte Objektivreihe auflegen. Neben Vollformat und DX/APS-C auch noch CSC-Objektive? Meine perönliche Prognose ist, dass das die Hersteller es nicht schaffen werden, drei Objektivreihen lebendig zu halten. Statt dessen werden sie Vollformat billiger machen (Ziel: unter 1200 Euro Listenpreis) und die DX/APS-C-User (Nikon D90 oder D300s, Canon 50D oder 7D) zum Upgrade überreden. Die Einsteiger (Nikon D3000, D5000, Canon 550D, 1000D) werden auf CSC verwiesen. Zur Photokina 2018 werden nur noch Vollformat- und CSC-Kameras gezeigt werden.
Nur Amateure.
Hauptsache, die Auftraggber sind zufrieden.
Als Amateur will ich die Kamera nur für mich.
Nikon holt nur nach
Nikon holt nur nach womit Sony seit enigen Wochen Erfolg reich den Markt auf mischt , nämlich mit der spiegel losen System Kamera nex die sich verkauft wie geschnitten Brot . Nikon muss sich also beeilen um etwas vom Kuchen ab zu Kriegen , denn sonst hat Sony den ganze Markt schon leer gefegt. Ich bin jedenfalls gespannt auf Nikons Antwort aber denke das Sony die pace auch dank des zeitlichen Vorsprungs halten wenn nicht sogar aus bauen wird koennen . Wie wir ja alle wissen wird Sony die funktionalitaet der bereits earhaltlichen nex Kameras mittels firm ware Updates nach und nach erweitern während bei der Konkurrenz Erwartung gemaess stets eine neue Kamera gekauft werden muss , um in den Genuss eine Kamera mit erweiterten funktionalitaet zu kommen . Damit steht schon mal fest das man bei Sony die kunden freundlichste loesung bekommt
Rechtschreibung!!
Wenn Sie Muttersprachler sind, dann haben Sie ein echtes Problem.
Und wenn nicht
dann wohl Sie!? 8-)
Wenn Sie Philosoph, Mathematiker oder Logiker sind,
dann haben Sie ein noch viel größereres Problem.
Da ich's nicht bin
Kein Problem. 8-)
Muttersprache
Das stimmt. Vielleicht typischer Sony-Kunde?
Wenn Sie Muttersprachler sind, dann haben Sie ein echtes Problem.
Mutter sprachler
Natuerlich bin ich deutsch mutter sprachler ! Was beschweren sie sich ? Offensichtlich koennen sie nicht mehr mit inhaltlichen Argumenten kontern nun greifen sie mich ueber die angeblich schlechte Rechtschreibung an ,es ist aber der Inhalt der zählt und er ist doch verständlich oder ? Aber erzählen sie doch mir mal was sie von den Nikon plaenen halten , das wuerde die Leute hier mehr interessieren !
Ich will nicht!
Ich will mich nicht mit Ihren Argumenten befassen, solange Sie sich nicht die Mühe machen, diese gescheit zu formulieren.
Ich gehe auch noch einen Schritt weiter: ich bin an Ihren Gedanken vollständig uninteressiert, WEIL Sie so schlecht schreiben. Was so schlecht geschrieben ist, kann kaum gut durchdacht sein.
Und erst die Gedanken
von Arroganzlern. Die geh'n mir aber sowas am A. vorbei ... 8-)
Und den Arroganzler erkennen Sie daran,
dass der annähernd korrekt schreibt? Dann scheiden ja Bücher, Zeitungen, Zeitschriften etc. als Quelle der Erkenntnis aus und übrig bleibt: das WEB 2.0. Hallelujah.
Nicht dass er schreibt
sondern wie er's tut.
Totaler bloed Sinn !
Ok der ein oder andere Tippfehler laesst sich nicht vermeiden und deswegen halten sie also fundierte argumentation fuer nicht beachtens wuerdig ?!? Also ich bitte sie , da scheinen ihnen wohl die Argumente aus gegangen zu sein . Sony ist nun mal in der pol Position das laesst sich eben nicht wegreden und das ist ja gerade das Problem ..
Nein,
Sony ist nicht in der pol Position, sonder allerhöchstens in der Pole-Position. Davon will ich aber allerhöchstens etwas von Ihnen wissen, wenn Sie sich die Mühe machen, es richtig aufzuschreiben.
Neues Kammera
Wen dann komt Soni mit neues Kammera, die sich gantz glatt und flach ist und fiel Kommfort bietet, dazu ein mahnueles Sohnar-Spizzenobjektief von Karl Zeiß, dann können sich alle Nickon und Kanon-Fottograffen verstekken, denn dann wird gezeicht, wo der Hammer hengt.
Natuerlich bin ich deutsch mutter sprachler ! Was beschweren sie sich ? Offensichtlich koennen sie nicht mehr mit inhaltlichen Argumenten kontern nun greifen sie mich ueber die angeblich schlechte Rechtschreibung an ,es ist aber der Inhalt der zählt und er ist doch verständlich oder ? Aber erzählen sie doch mir mal was sie von den Nikon plaenen halten , das wuerde die Leute hier mehr interessieren !
Wissen wir das?
Wie wir ja alle wissen wird Sony die funktionalitaet der bereits earhaltlichen nex Kameras mittels firm ware Updates nach und nach erweitern...
Sony hat meines Wissens bisher nur Updates für Funktionen versprochen (bzw. bereits veröffentlicht), welche ursprünglich bereits für die Veröffentlichung der Kameras geplant waren, laut Sony aber noch nicht zufriedenstellend funktionierten.
Und nebenbei wären auch bei einer R1 oder Alpha 900/850 durchaus gewisse Erweiterungen durch Updates wünschenswert...
Nö!
Sony hat meines Wissens bisher nur Updates für Funktionen versprochen (bzw. bereits veröffentlicht), welche ursprünglich bereits für die Veröffentlichung der Kameras geplant waren, laut Sony aber noch nicht zufriedenstellend funktionierten.
...
Nö, das stimmt nicht!
Die a700 z.B. hat per FW-Update einige Features inkl. stark verbessertem Rauschverhalten von der 900 bekommen, die zuvor nicht angekündigt waren!
Dasselbe gilt auch für die PC-Software, deren aktuelle Version nicht wie bei manch anderem Hersteller nur den Käufern neuer Kamera-Modelle vorbehalten ist.
Danke !!
Danke fuer die unterstuetzung ! Manchmal muss man hier wirklich aufklaerungsarbeit leisten damit die verblenden markenfanboys kapieren ..
So verbittert?
Hoppla, nix verstanden?
Ich habe mich auf einen Beitrag zu NEX-Kameras bezogen.
Die R1 ist nur ein Beispiel für das sparsame Updateangebot von Sony.
Die Reaktionen zeigen nur, wie verbissen manche "IHRE" Marke verteidigen.
Fände ich die Sony Kameras generell schlecht, wäre es mir egal ob Sony Udates bringt. So etwas interessiert mich nur, wenn das Produkt für mich überhaupt interessant ist.
Als Sony-Anwender würde ich mich über manche Detailverbesserung freuen...
Zum Beispiel eine Möglichkeit, Alpha-Blitze auch an die R1 (für die Sony nichts annähernd vergleichbares anbietet) zu adaptieren und mit TTL-Messung und evtl. Remoteblitzsteuerung zu nutzen.
Wenn ich insgesamt einigermassen zufrieden mit einer Kamera bin, ziehe ich dafür nicht in den Krieg. Das bringt niemandem was. Ich freu mich lieber an den Bildern, als daran anderen (verbal) eins überzubraten.
Es geht nur um die einfache und sachliche Feststellung, dass Sony sich bei Updates (wie auch beim Service insgesamt) nicht besonders hervortut (Erfahrungswerte). Von Canon erwarte ich hier z.B. auch nicht viel. Aber Sony tritt in der Hinsicht ein "großes Erbe" an.
Bei Firmwareupdates hab ich bei anderen auch schon deutlich mehr Initiative gesehen.
Und wenn nun die NEXen richtig leise wären, wären sie für mich auch schon eine Ergänzung für die Fälle, wo meine Alpha fehl am Platz ist. Wenig zusätzlicher Platz für Videofunktion, LiveView (der gelegentlich auch praktisch wäre) und lautlose Momente... Die R1 bietet mir bei Konzerten zu wenig Tele und der überteuerte Telekonverter bringt auch nicht wirklich viel (realistisch etwa 1,5-fach).
Diesen Kommentar kann ich mir erlauben, weil ich notfalls auch damit leben kann, jetzt mit verbitterten Markenfetischisten in einen Topf geworfen zu werden. Auch wenn das Licht nicht schön ist, dass durch diese auf die Anwender einer Marke fällt.
Ich muß mich in diesem ja nicht fotografieren lassen ;-)
Vielleicht steh ich mit dieser Ansicht nicht ganz alleine da. Manchem wird es mit seiner Canon, Nikon, Pentax... ähnlich gehen. Ach ja, darf man auch analog fotografieren? Und auch nur gelegentlich? Und den Film selbst auswählen? Müssen sich andere Sony-Anwender schämen, weil ich in den letzten Tagen öfter meine kleine Canon benutzt habe? Wird mir das die Alpha übel nehmen? Darf ich auch Sigma und Minolta Objektive verwenden? Kann ein Canon Anwender mit seiner Kamera noch zufrieden sein, wenn ich einiges an meiner Canon zu kritisieren habe? Muß er im Gegenzug zuerst meine Alpha schlecht machen oder vorher meine älteren Kameras? Sind seine Bilder schlecht, wenn er meine Abzüge nicht den unterschiedlichen Kameras zuordnen kann?
Der Aufklärer
Klären Sie erst einmal Ihre verkorkste Rechtschreibung, bevor Sie hier als "aufklaerer" wirken!
Danke fuer die unterstuetzung ! Manchmal muss man hier wirklich aufklaerungsarbeit leisten damit die verblenden markenfanboys kapieren ..
Gast schrieb: Nikon holt
Nikon holt nur nach womit Sony seit enigen Wochen Erfolg reich den Markt auf mischt , nämlich mit der spiegel losen System Kamera nex die sich verkauft wie geschnitten Brot .
Davon berichtet der gemeine Fotohändler (oder auch Abteilungsleiter der einschlägig bekannten Technikmärkte) derzeit noch nichts: die Sonys gehen auch nicht besser als die Produkte der Konkurrenz. Was sicher mit der Skepsis der Käufer gegenüber einem neuen Ansatz für Systemkameras zu tun hat -siehe dazu auch die diversen Kommentare hier. Richtig ist allerdings, dass weder Nikon noch Canon lange auf Präsenz in diesem Marktsegment verzichten werden -auch wenn die rote C-Marke aus Willich derzeit noch dementiert.
Wie wir ja alle wissen wird Sony die funktionalitaet der bereits earhaltlichen nex Kameras mittels firm ware Updates nach und nach erweitern während bei der Konkurrenz Erwartung gemaess stets eine neue Kamera gekauft werden muss , um in den Genuss eine Kamera mit erweiterten funktionalitaet zu kommen . Damit steht schon mal fest das man bei Sony die kunden freundlichste loesung bekommt
Aha. Und ich dachte immer, Ricoh sei Weltmeister im Veröffentlichen von Firmwareupdates. Im Ernst: Firmwareupdates sind bei allen Herstellern Gang und Gäbe; Sony wird nur, aufgrund der menülastigen Bedienung der NEXe, mehr darauf rumreiten können. Ob damit wirklich die kundenfreundlichste Lösung von diesem Hersteller kommt, sei mal dahingestellt.
Video-Stills
Wenn der Nikon-Präsident sagt, dass Fotos entstehen sollen, die der traditionellen Spiegelreflex verschlossen bleiben, dann meint er womöglich die heute auf 10 Bilder in der Sekunde begrenzte Bildfolge. Lässt man den Spiegel weg und erhöht drastisch die Bildqualität des einzelnen "Fotos", dann hat man eben einen Videofilm und ein hochwertiges Foto aus einem Gerät. Dann ist die Fotografie von morgen, ein Video-Still Foto. Da die Bildqualität eines Video-Stills einer Videokamera im Anfang wohl eher nicht berauschend ist, fängt man halt mit Bildchen fürs Internet an und steigert in Zukunft langsam die Bildqualität. Fotoapparate im heutigen Sinn wird es dann eben nicht mehr geben.
Video-Stills
So fing es vor ungefähr 30 Jahren bei Sony und Canon an - mit Still-video-Kameras, die aus zwei Halbbidern eine Bilddatei zauberten. Übrigens genau die gleich Technik, die die meisten Kameras mit elektronischen Suchern auch heute noch anwenden.
Ungelegte Eier,
geistern durch die Gazetten. Natürlich will sich kein Produzent die Butter vom Brot nehmen lassen. Nur wenige werden es schaffen den größten Teil des Kuchens für sich zu reservieren.
Ob das die mit der besten Technik sind, wird sich zeigen. Meist verderben die kaufmännischen Rotstifte das einst durchdachte System. Und immer muss ein elektronisches Gadget, also Schmarren mit dabei sein. Kostet nicht viel wenn das Ding vibriert, pfeift, Liedchen spielt und blinkt wie verrückt. Ach ja, Navi und GPS und Telefon habe ich vergessen. Fast hätte ich noch das Internet unterschlagen.
Nebenbei kann man damit Fotos machen die man beim nächsten Drogeriemarkt Navigations gesteuert abholen kann. Bezahlt wurde bereits elektronisch mit Geld das keiner wirklich besitzt.
Ich hoffe das nach anfänglichen „Blüten“ ein weiteres System den Markt bereichert. Wie immer sind in jedem System der obere und untere Rand von Interesse. Dort verbergen sich meist die echten Schätze.
Spielzeugkameras hat es immer gegeben
Von Profis alleine kann Nikon nicht leben, selbst wenn sie es in diesem Bereich zur absoluten Spitze geschafft haben. Die Fabriken müssen laufen, die Beschäftigten wollen jeden Monat ihren Lohn. Den Ausgleich verschaffen beispielsweise die Coolpix-Serie und preiswerte Spiegelreflexkameras. Schließlich geht es auch darum, jüngere Kundengruppen zu bedienen, die ihre Langweiler-Schnappschüsse vom Mallorca-Massenquartier als Beleg für die Lieben zu Hause mit ihren Handys zusammenpuzzeln und über ihre Kameras wichtigtuerisch von Gadget quasseln. Die Show drumherum ersetzt die Herausforderung, qualitativ hochwertige Fotos mitzubringen. Aber egal, was Nikon baut, Hauptsache, die Erträge reichen für weitere Investitionen im hochwertigen Kamerabereich. Ich schlepp` mich lieber ab, als mit Handy, Billigknipse oder spiegellosem Spielzeug zu beweisen, dass ich zur Gruppe der anspruchslosen Einfachknipser gehöre. Der Vietnam-Urlaub ist bereits geplant...
...
Ich schlepp` mich lieber ab, als mit Handy, Billigknipse oder spiegellosem Spielzeug zu beweisen, dass ich zur Gruppe der anspruchslosen Einfachknipser gehöre. Der Vietnam-Urlaub ist bereits geplant...
Vietnam, wie abgefahren. War noch kaum jemand dort...
Vietnam
Der Vietnam-Urlaub ist bereits geplant...
Was wollen Sie uns sagen? Dass Sie einen Urlaub buchen können?
Vietnam
Nein, dass es bestimmt erfolgreich sein wird, das Land mit einer "richtigen Ausrüstung" zu bereisen: Das bedeutet Digitalspiegelreflex, Superweitwinkel, Standard-Zoom, Makro und Tele-Zoom.
Der Vietnam-Urlaub ist bereits geplant...
Was wollen Sie uns sagen? Dass Sie einen Urlaub buchen können?
?!
Nein, dass es bestimmt erfolgreich sein wird, das Land mit einer "richtigen Ausrüstung" zu bereisen: Das bedeutet Digitalspiegelreflex, Superweitwinkel, Standard-Zoom, Makro und Tele-Zoom.
Wie wird das aussehen? Im schlimmsten Fall mit Reisegruppe, im zweitschlimmsten Fall immer im Gefolge der Schlepper. Sie sind schon ein echter Abenteurer, fahren in eines der touristisch am besten erschlossenen Länder und klopfen Sprüche. Schmalspurtraveller wie Sie sind viel schlimer als die von Ihnen belächelten Mallorcareisenden, welche einfach nur einen ehrlichen Prollurlaub machen wollen. Typen wie Sie gehen den Leuten vor Ort mit ihrem Sendungsbewusstein als "Reporter" und Ihrer respeklosen Fotografiererei auf den Wecker und es kommt qualitativ nur Mist dabei raus, weil Sie sich ja doch nicht trauen mit jemandem zu sprechen um wirklich intime und vertraute Bilder zu machen.
Ein gute Fernreise fängt immer damit an jemanden vor Ort zu kennen (seis über "Brieffreundschaften" etc.) um bei den Leuten vor Ort aufgenommen zu werden. Das kostet viel Zeit und Engagement. Dabei entstehen tolle "Reportagen" und nicht aus dem Touritaxi von Vorstadtghettos geschossene "Impressionen". Den allerkleinsten Teil trägt dazu die Ausrüstung bei - einen nichtmal erwähnenswerten Anteil.
Rod
Erdnüsse nicht vergessen
Was können wir uns glücklich schätzen, dass wir Sie haben, den erfahrenen Neckermann-Reisenden, der die "intimen und vertrauten Bilder" mit nach Hause bringt und die Angehörigen danach mit seinen Diaabenden oder Beamerschauen langweilt (die Salzstangen und Erdnüsse nicht vergessen), letztendlich die Bilder aber nicht verkaufen kann, weil ihm da einige Grundlagen fehlen. Ho-ho.
Nein, dass es bestimmt erfolgreich sein wird, das Land mit einer "richtigen Ausrüstung" zu bereisen: Das bedeutet Digitalspiegelreflex, Superweitwinkel, Standard-Zoom, Makro und Tele-Zoom.
Wie wird das aussehen? Im schlimmsten Fall mit Reisegruppe, im zweitschlimmsten Fall immer im Gefolge der Schlepper. Sie sind schon ein echter Abenteurer, fahren in eines der touristisch am besten erschlossenen Länder und klopfen Sprüche. Schmalspurtraveller wie Sie sind viel schlimer als die von Ihnen belächelten Mallorcareisenden, welche einfach nur einen ehrlichen Prollurlaub machen wollen. Typen wie Sie gehen den Leuten vor Ort mit ihrem Sendungsbewusstein als "Reporter" und Ihrer respeklosen Fotografiererei auf den Wecker und es kommt qualitativ nur Mist dabei raus, weil Sie sich ja doch nicht trauen mit jemandem zu sprechen um wirklich intime und vertraute Bilder zu machen.
Ein gute Fernreise fängt immer damit an jemanden vor Ort zu kennen (seis über "Brieffreundschaften" etc.) um bei den Leuten vor Ort aufgenommen zu werden. Das kostet viel Zeit und Engagement. Dabei entstehen tolle "Reportagen" und nicht aus dem Touritaxi von Vorstadtghettos geschossene "Impressionen". Den allerkleinsten Teil trägt dazu die Ausrüstung bei - einen nichtmal erwähnenswerten Anteil.
Rod
Ach...
...träumen Sie ruhig weiter von Ihre Profifotografenkarriere - immerhin schon lange genug auf die kleine Nikon gespart. Aber so schön anonym im Internet kann man sich ja alles zusammenspinnen. Die 4 Profifotografen die ich kenne reden jedenfalls keinen solchen Dünnmist, das macht es einfach Sie als Laberkopf zu erkennen. Aber die haben aber auch kein besonders erstrebenswertes Leben, bis auf den einen, der sehr erfolgreich in der Lebensmittelfotografie tätig ist. Deshalb weiß ich auch nicht, warum hier im Forum immer jeder Profifotograf sein will. Die Zeitungs- und Auftragsknipser beneide ich nicht - hab da lieber einen Job abseits dem Hobby in dem ich echtes Geld verdiene und habe die Freiheit zu fotografieren wie, wen und was ich will - anstatt CSU-Lokalgrößen, Gurkenzüchter, hässliche Hochzeitspaare und Möbelhauseröffnungen. Aber wenn Ihnen das Spaß macht, träumen Sie weiter davon...
Rod
Gast schrieb: Ich schlepp`
Ich schlepp` mich lieber ab, als mit Handy, Billigknipse oder spiegellosem Spielzeug zu beweisen, dass ich zur Gruppe der anspruchslosen Einfachknipser gehöre.
Wie wäre es, wenn Sie versuchten, dass mit Ihren Aufnahmen zu beweisen?
10x15
Darüber können wir uns hinterher sehr gerne unterhalten, schließlich schleppe ich die Ausrüstung nicht mit, um hinterher 10-15-Bildchen abzuziehen.
Ich schlepp` mich lieber ab, als mit Handy, Billigknipse oder spiegellosem Spielzeug zu beweisen, dass ich zur Gruppe der anspruchslosen Einfachknipser gehöre.
Wie wäre es, wenn Sie versuchten, dass mit Ihren Aufnahmen zu beweisen?
auch...
...10x15 bildchen gehen bei 3000 grottigen draufhalteschüssen ins geld. und das wo er sich doch schon die D90 mühsam vom mund absparen musste.
Kleingeistig mit Kleinschreibung
Woher weiß dieser Knipser aus der untersten Schublade, was sich auf meiner Speicherkarte befindet? Er kennt ja noch nicht einmal ein Rechtschreibbuch, sonst würde er nicht ängstlich die Kleinschreibung bevorzugen. Nebenbei: Was ich mir zur Zeit wirklich mit meinen Honoraren abspare, ist ein AFS-Nikkor 4/500 (oder 4/600 mm). Für Draufhalteschüsse in den Händen von blöden Profis ideal.
...10x15 bildchen gehen bei 3000 grottigen draufhalteschüssen ins geld. und das wo er sich doch schon die D90 mühsam vom mund absparen musste.
Die "Neudefinition"
der Fotografie heißt Videofotografie. Und die beste Plattform dafür heißt "Vimeo".
Also Still-Videos: ein Motiv, dass sich nicht als starres Einzelbild präsentiert, sondern als bewegte Szene. Nicht zu verwechseln mit Video-Motion, also bewegte Bilder mit Handlung usw.
Dass zukünftige "spiegellose" Kameras zwangsweise so aussehen müssen, wie eine NEX oder wie eine G2 usw., halte ich für ein Gerücht. Auch, dass man dafür unbedingt eine neue Objektivreihe aufmachen muss, sehe ich nicht unbedingt. Nur der Spiegel ist mit der heute verfügbaren Technik obsolet. Eine Spiegelreflex ist nicht mehr der Status der Dinge.
Die visuelle Schnittstelle kann heute wesentlich flexibler gestaltet werden, als das das Spiegelprinzip jemals in der Lage wäre: EVF / TFT-Display / Videobrille / externer Monitor. Alle Komponenten brauchen heute nur noch eine Schnittstelle und sind sonst mehr oder minder frei platzierbar. Die Darstellungsqualität ist heute kein Kriterium mehr, wenn der Hersteller die richtigen Komponenten einbaut. Die Kompaktheit ist nur ein mögliches Entwicklungsziel. Es kann aber auch eine große, oder größere Kamera draus werden. Eigentlich ist jedes Format damit effektiv machbar. Und in Hinblick auf Telezentrie (nach wie vor ein Thema), sind auch durchaus die alten Auflagenmaße nicht vom Tisch.
Dafür gäbe es andere Entwicklungziele: Modulare, offene Betriebssysteme (analog Android), die man mit allen möglichen Features erweitern kann z. B., anstatt der geschlossenen, kaum mit dem Nötigsten unterstützen der Hersteller.
Wo bleiben die Apps, mit denen man die Kameras mit sinnvollen Erweiterungen aufrüsten kann? (Z.B. ein effektives HDR)
Oder der neig- und verschiebbare Sensor für die Eliminierung von stürzenden Linien usw.?
Also, da ist für meine Begriffe erst ein Weg von vielen möglichen beschritten. Und wenn hier von einigen immer noch das Lied vom Profi mit der Spiegelreflex gesungen wird, kann ich da nur feststellen: das liegt schon weit jenseits dieser Marke und eher in der Vergangenheit.
Dann wär' der Weg
ja auch schon mal frei für vollfarbtaugliches Gerät - um endlich auch mal gegen die Videifilmer ordentlich anstinken zu können. 8-)
Klar, Canon und Nikon werden mit EVILS kommen
Spätestens nach dem Einstieg von Sony ins Segement der spiegellosen Systemkameras MÜSSEN Canon und Nikon mit ähnlichen Produktuen auf den Markt - zumal der Markt nach diesen Kameras verlangt.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass Nikon mit einer qualitativ hochwertigen EVIL-Kamera im Stil einer D300s die ambitionierten SLR-Fotografen anspricht und dann noch Einsteiger-EVILs für die Masse der Aufsteiger aus dem Kompaktkameralager bringt. Als Hauptgegner sehe ich Panasonic, weil die aktuell nicht nur mit Abstand das beste Sortiment haben, sondern weil deren Kameras auch bei der Ausstattung voll überzeugen. Hier hat Panasonic den Wettbewerber Olympus einfach abgehängt.
So evil
wird das Zeug schon nicht werden ... 8-)
evil, das Böse
(So evil) wird das Zeug schon nicht werden ... 8-)
Ich halte diese Abkürzung für keine besonders gute Idee.
Wenn sogar google als Firmenleitsatz "Don't be evil" gewählt hat wird es noch weiter suspekt.
Eine Bezeichnung dieser Fotogeräte als MSC = Mirrorless System Camera wäre da richtiger denn sie erfaßt die gesamte Geräteklasse auch die Kameras ohne elektronischen Sucher.
EVIL
Das Wortspiel ist doch gerade der Witz an dem Begriff. Die bösen neuen Kameras, die den verschnarchten etablierten großen Kameraherstellern zeigen, wie man heute Kameras auch bauen kann. Die den „Könnern“ die Spiegelreflex als Fotografenstatus-Symbol und „Kompetenznachweis“ streitig machen. Mit reichlich Augenzwinkern und Ironie.
Wenn man mal
die Dinger in der Hand hatte, beschleichen einen tatsächlich böse Ahnungen (ob denn die Kameraentwickler womöglich von allen guten Geistern verlassen sind) ...
Spiegelloses Spielzeug
Wieso sind die etablierten und großen Kamerahersteller "verschnarcht." Sehe ich wirklich nicht so, Nikon baut beispielsweise exzellente Kameras, schafft mit sehr guter Qualität hohe ISO-Einstellungen und hat Superobjektive im Programm, deren Abbildungsqualität erst einmal andere Hersteller erreichen müssen. Sorry Canon-Profis, Ihr seid die Ausnahme, das haben wir ja wieder auf der WM gesehen. Aber vielleicht bringen Canon und Nikon im Herbst zusätzlich diese spiegellosen Spielzeuge heraus, da ist dann reichlich Diskussionsstoff bei den "Experten". Wir machen dann weiter - mit richtigen Kameras im Vollformat.
Das Wortspiel ist doch gerade der Witz an dem Begriff. Die bösen neuen Kameras, die den verschnarchten etablierten großen Kameraherstellern zeigen, wie man heute Kameras auch bauen kann. Die den „Könnern“ die Spiegelreflex als Fotografenstatus-Symbol und „Kompetenznachweis“ streitig machen. Mit reichlich Augenzwinkern und Ironie.
Schreib ich ja
Wir machen dann weiter - mit richtigen Kameras im Vollformat.
Ja, anscheinend sind die Neuen eine böse Bedrohung für alle, die sich für Experten ohne Anführungszeichen halten und „richtige Kameras“ nehmen. Der Begriff EVIL scheint dann wohl zu passen.
Absolut richtig
Wir machen dann weiter - mit richtigen Kameras im Vollformat.
Ja, anscheinend sind die Neuen eine böse Bedrohung für alle, die sich für Experten ohne Anführungszeichen halten und „richtige Kameras“ nehmen. Der Begriff EVIL scheint dann wohl zu passen.
Mit dieser Einschätzung haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen! Das alte Thema "Nur Vollformatkameras sind die einzig wahren Reflexen" - bislang immer im Vergleich zu APS-C-Kameras hingebungsvoll ausgetragen - ist um eine wunderbare Facette reicher: Nun sind die Kameras mit Vollformatsensor selbstverständlich auch den MFT-Kameras haushoch überlegen. Preis, Größe und Gewicht spielen bei derartigen "professionellen" Vergleichen von echten Experten natürlich überhaupt keine Rolle...
... und die erzielbaren Ergebnisse schon gar nicht.
Verschnarchte Hersteller
Wieso sind die etablierten und großen Kamerahersteller "verschnarcht."
Wieso? Das müssen Sie Canon und Nikon fragen. Könnte aber daran liegen, dass man mit alter und überteuerter Spiegelreflextechnik viel einfacher Geld verdienen kann.
S. http://voll.photoscala.de/Forenthema/Schlaeft-Canon. An der Thematik hat sich auch nach über zwei Jahren nichts geändert.
Gewäsch von Theoretikern
Wieso sind die etablierten und großen Kamerahersteller "verschnarcht." Sehe ich wirklich nicht so, Nikon baut beispielsweise exzellente Kameras, schafft mit sehr guter Qualität hohe ISO-Einstellungen und hat Superobjektive im Programm, deren Abbildungsqualität erst einmal andere Hersteller erreichen müssen. Sorry Canon-Profis, Ihr seid die Ausnahme, das haben wir ja wieder auf der WM gesehen. Aber vielleicht bringen Canon und Nikon im Herbst zusätzlich diese spiegellosen Spielzeuge heraus, da ist dann reichlich Diskussionsstoff bei den "Experten". Wir machen dann weiter - mit richtigen Kameras im Vollformat.
Das Wortspiel ist doch gerade der Witz an dem Begriff. Die bösen neuen Kameras, die den verschnarchten etablierten großen Kameraherstellern zeigen, wie man heute Kameras auch bauen kann. Die den „Könnern“ die Spiegelreflex als Fotografenstatus-Symbol und „Kompetenznachweis“ streitig machen. Mit reichlich Augenzwinkern und Ironie.
Man sollte niemals im Brustton der Überzeugung von Dingen reden, mit denen man sich offensichtlich noch nie praktisch beschäftigt hat - und schon gar nicht von "Spielzeug". Dieses "Spielzeug" kann Bilder liefern, die in der Praxis denen mit einer 12-MP-Spiegelreflex in nichts nachstehen. Zugegeben, wer - wie offenbar einige Amateure - permanent mit ISO 6400 und mehr fotografieren muss, wird mit den feinen Kleinen nicht glücklich. Diese Anwender(?)gruppe kann sich beruhigt zurücklehnen und sich selbst versicheren, beim Kauf ihrer alleinig selig machenden teuren Vollformat-SLR die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Wer geistig ein bisschen reger ist und begriffen hat, dass es DIE ideale Kamera einfach nicht gibt, der freut sich einfach über die Wahnsinnsqualität, die sich mit diesen handlich-leichten "Spielzeugkameras" mit MFT-Sensor erzielen lässt. Komischerweise gibt es unter den MFT-Anwendern verdammt viele, die eine hochwertige SLR-Ausrüstung besitzen, und dennoch von MFT begeistert sind. Alles Blinde oder wie erklärt sich die Zufriedenheit?
(Ein Vollformat-, APS-C- und MFT-Anwender)
;-)
Alles Spielzeug.
Offenblendentaugliche Objektive. Bildbeurteilung direkt vom Sensor weg. Autofokus der auch wirklich scharf stellt. Habe mir ein nahezu komplettes m4/3 System als Ergänzung zu meiner 5D gekauft und nach einigen Wochen diese in der Bucht versenkt. Der High-ISO-Vorsprung und die Freistellungsmöglichkeiten werden in vielen Fällen durch die Notwendigkeit abzublenden (Und ja, alle Linsen waren L-Objektive) auf das Niveau von m4/3 bzw. APS-C reduziert. Selbst der Autofokus der 5D eher schlechter. Belichtungsmessung - ungenauer. Bleibt ein bisschen mehr Dynamik der 5D. Gewicht - da brauchen wir nichtmal drüber reden.
Für Profifotografen aus Glaubwürdigkeitsgründen indiskutabel, aber für die 99% Forumsschnarchzapfen mit Fotoweste sind die neuen EVILs weit mehr als ausreichend.
Aber der Sucher
Die EVIL's bieten durchaus gewisse Vorteile, wie eben Kompaktheit und klappbare Monitore. Vieleicht noch die Live Bildvoraschau oder das Live Histogramm. Oder aber die Adaptierbarkeit von sehr vielen Objektiven, aufgrund des geringen Auflagemasses. Aber vieles davon werden auch zukünftige DSLR's bieten, wenn es sie nicht schon können.
Aber natürlich haben die EVIL's auch Nachteile, wie eine absolut unstabile Kamerahaltung, der falls kein Sucher zur Verfühgung steht
absolut unbrauchbare Monitor im Sonnenschein. Nebenbei der Autofokus, welcher im Vergleich lahm und beim Nachführen chancenlos ist...
Und wenn ein Objektiv, wie an der Nex, einen APS-C Sensor ausleuchten muss, wird es kaum kompakter sein, als ein vergleichbares an einer APS-C DSLR. Und was bringt mir dann die superwinzige Kamera mit im Vergleich riesigem APS-C Glas?
Ganz davon ab kann ich jemanden, der einen heutigen EVF mit einem hochwertigen Prismensucher vergleicht und den EVF als besser beurteilt
als absoluten Träumer bezeichen. Weder die Auflösung noch die Verzögerung, der Dynamikumfang oder die Farbwiedergabe der EVF kann
auch nur im Ansatz mit einem guten optischen Sucher mithalten.
Weiterhin interessiere ich mich auch für die NEX aufgrund meines umfangreichen Minolta AF/Sony Alpha Objektivparks.
Trotzdem empfinde ich die Bedienung der NEX auch im Vergleich zu einer Einsteiger SLR als absolute Zumutung....
Was der Kompaktheit und der Absenz von Knöpfen geschuldet ist. Genauso der Filmmodus, wo sich rein gar nix der möglichen Einstellungen befindet.
Und was die Sony Firmwareupdatepolitik angeht wartet die Communtiy inkl. mir schon seit über 1.5 Jahren auf nötige und sinnvolle
Updates für die Alpha 900 und gekommen ist bisher gar nix. Die Kamera kostet ein klein wenig mehr als eine NEX, deshalb würd ich mich nicht
darauf verlassen, dass Sony sinnvolle Verbesserungen franko und frei zur Verfügung stellt.
LG
Sucher
Sie sind halt die Mattscheibe gewohnt...
Ganz davon ab kann ich jemanden, der einen heutigen EVF mit einem hochwertigen Prismensucher vergleicht und den EVF als besser beurteilt, als absoluten Träumer bezeichen. Weder die Auflösung noch die Verzögerung, der Dynamikumfang oder die Farbwiedergabe der EVF kann auch nur im Ansatz mit einem guten optischen Sucher mithalten.
Wo fangen wir an?
Mattscheiben kann man unterschiedlich auslegen. Manche sind besonders hell und damit "flach", eignen sich entsprechend schlecht zur manuellen Fokussierung. Entsprechend entfernt ist das Bild nach dem Druck auf die Abblendtaste vom tatsächlichen Bild. Andere sind dunkler, eignen sich besser zur manuellen Fokussierung und zur Schärfentiefebegutachtung. Allen gemein ist die Körnung.
Erzeugen Sie mal ein Bild von Ihrer Mattscheibe, und Sie erkennen, das die nur eine begrenzte Auflösung hat. Entsprechend nutzen 35-Millimeter-Adapter für Videoaufzeichnungen mit Kleinbildobjektiven oft bewegliche Mattscheiben, weil die Auflösung nichtmal für HD-Aufzeichnungen (ca. 2 Megapixel) reicht. Gleichzeitig gibt es längst sehr hochauflösende elektronische Sucher, so hat die neue NEX VG-10 einen 1,5-Megapixel-Sucher.
Natürlich hat auch der optische Sucher Nachteile
aber ein Motiv in Echtzeit (sehr wesentlich) und in der ihm eigenen (!) Helligkeit und Farbe zu betrachten hat eben auch eine eigene Qualität.
Nachteile
aber ein Motiv in Echtzeit (sehr wesentlich) und in der ihm eigenen (!) Helligkeit und Farbe zu betrachten hat eben auch eine eigene Qualität.
In Echtzeit in seiner eigenen Helligkeit und Farbe sehe ich das Motiv aber auch ohne Kamera.
Wenn die Kamera verzögert, finde ich persönlich es nicht unbedingt schlecht, diese Verzögerung auch im Sucher oder auf dem Display zu sehen. Und wenn die Kamera die Farben nicht wie gewünscht (oder anders als in natura) hinkriegt, ist das ja auch nicht verkehrt, das schon im Sucher zu sehen.
Ja ne is klar.
aber ein Motiv in Echtzeit (sehr wesentlich) und in der ihm eigenen (!) Helligkeit und Farbe zu betrachten hat eben auch eine eigene Qualität.
In Echtzeit in seiner eigenen Helligkeit und Farbe sehe ich das Motiv aber auch ohne Kamera. ...
Ja ne is klar.
'Echtzeit ohne Kamera' oder 'keine Echtzeit mit EVF' ist dann auch der Grund für 'kein Bild', weil verpasste Gelegenheit. Hmmm?
Gast schrieb: Sie sind halt
Sie sind halt die Mattscheibe gewohnt...
Wo fangen wir an?
Mattscheiben kann man unterschiedlich auslegen. Manche sind besonders hell und damit "flach", eignen sich entsprechend schlecht zur manuellen Fokussierung. Entsprechend entfernt ist das Bild nach dem Druck auf die Abblendtaste vom tatsächlichen Bild. Andere sind dunkler, eignen sich besser zur manuellen Fokussierung und zur Schärfentiefebegutachtung. Allen gemein ist die Körnung.
Erzeugen Sie mal ein Bild von Ihrer Mattscheibe, und Sie erkennen, das die nur eine begrenzte Auflösung hat. Entsprechend nutzen 35-Millimeter-Adapter für Videoaufzeichnungen mit Kleinbildobjektiven oft bewegliche Mattscheiben, weil die Auflösung nichtmal für HD-Aufzeichnungen (ca. 2 Megapixel) reicht. Gleichzeitig gibt es längst sehr hochauflösende elektronische Sucher, so hat die neue NEX VG-10 einen 1,5-Megapixel-Sucher.
Die Auflösung welche man durch einen Sucher wahrnimmt ist höchstens begrenzt durch das Objektiv vorne dran oder evtl. durch Verluste die man
sich durch das Umlenken der Lichtstrahlen über den Spiegel, das Prisma oder evtl. durch die Projektion durch die Mattscheibe einfängt.
Eine matte Mattscheibe ist, wie sie schon richtig schreiben, dazu da, damit man manuell scharf stellen kann, viel mehr auch nicht. Die Mattscheibe ist nur eine Einstellhilfe für manuelles Fokussieren. Daher die Körnung, ein Microprisma oder ein Schnittbildindikator. Und natürlich lässt sich auf einer etwas dunkleren (matten) Mattscheibe leichter manuell scharf stellen.
Aber in Zeiten von hochentwickeltem Phasen AF werden die Mattscheiben natürlich immer heller und sind weniger geeignet für den Manuellen Betrieb. Es gibt auch komplett klare Mattscheiben für die Astrofotografie z.B., damit ist es dann allerdings ziemlich ummöglich manuell scharzustellen. Dafür sind die extrem hell und super detailliert.
Aber von 2MP Auflösung sind wir bei einem TTL System wie diesem mit hochwertigem Prisma meilenweit entfernt. Diese liegt sehr, sehr viel höher....
Und ein 1.5MP Sucher liegt auch nicht über dem Auflösungsvermögen des Auges. Auch das liegt deutlich höher.
Da muss ich zustimmen, wobei das Livebild auch nicht immer identisch zum aufgenommenen Material ist.
Nun für den Phasen AF benötigt man nunmal aufgeblendete Objektive und sorry, ein grottiger Kontrast AF ist dafür kein
Ersatz....
LG
Spiegelreflex
Nun für den Phasen AF benötigt man nunmal aufgeblendete Objektive und sorry, ein grottiger Kontrast AF ist dafür kein Ersatz...
Nur ist das eine völlig andere Frage. Die nach dem Spiegelkasten und dem Phasedetektionsautofokus.
Ähm, na ja ...
Schon mal daran gedacht, dass vielleicht das Eine das Andere bedingt?
Ich denke, dass solange ein Kontrast AF noch so suboptimal gegenüber Phasen AF ist und die Sicht durch einen optischen Sucher noch so viel besser als der Blick auf ein (durchaus schon verbessertes) Monitorbild, wird uns der Spiegelkasten durchaus länger erhalten bleiben, als uns das hier einige Tod-Sager vorhersagen.
Ich finde, das hat überhaupt nichts mit festhalten wollen und sich gegen Neues sperren zu tun.
Das Neue ist im Moment einfach noch nicht soweit, als dass es auch wirklich besser ist.
Glücklicherweise verdrängt auch heute noch - meißtens - nur das Bessere das Gute.
Weshalb ja auch das Bessere des Guten Feind ist und eben nicht das Neuere.
Selbst oder gerade
im professionellen Filmbereich war und ist der optische Sucher keineswegs obsolet.
Die alleinige Fixierung auf EVFs ist dann auch mehr der Amateurliga vorbehalten.
Geistig nicht ganz rege
Sein Fazit: Wer sich keine Vollformat leisten kann und gleich auf jede Neuerung springt, ist auch "geistig rege!" Aha - so ist das. Vermutlich meint er sich. Die blöden Profis und erfolgreichen Amateure bleiben doch besser bei ihren "richtigen" Spiegelreflexkameras, schließlich müssen sie damit Geld verdienen oder Wettbewerbe gewinnen. Die "Trendsetter" können ruhig Spielzeug kaufen, wer will schon deren Bilder kaufen?
Wieso sind die etablierten und großen Kamerahersteller "verschnarcht." Sehe ich wirklich nicht so, Nikon baut beispielsweise exzellente Kameras, schafft mit sehr guter Qualität hohe ISO-Einstellungen und hat Superobjektive im Programm, deren Abbildungsqualität erst einmal andere Hersteller erreichen müssen. Sorry Canon-Profis, Ihr seid die Ausnahme, das haben wir ja wieder auf der WM gesehen. Aber vielleicht bringen Canon und Nikon im Herbst zusätzlich diese spiegellosen Spielzeuge heraus, da ist dann reichlich Diskussionsstoff bei den "Experten". Wir machen dann weiter - mit richtigen Kameras im Vollformat.
Das Wortspiel ist doch gerade der Witz an dem Begriff. Die bösen neuen Kameras, die den verschnarchten etablierten großen Kameraherstellern zeigen, wie man heute Kameras auch bauen kann. Die den „Könnern“ die Spiegelreflex als Fotografenstatus-Symbol und „Kompetenznachweis“ streitig machen. Mit reichlich Augenzwinkern und Ironie.
Man sollte niemals im Brustton der Überzeugung von Dingen reden, mit denen man sich offensichtlich noch nie praktisch beschäftigt hat - und schon gar nicht von "Spielzeug". Dieses "Spielzeug" kann Bilder liefern, die in der Praxis denen mit einer 12-MP-Spiegelreflex in nichts nachstehen. Zugegeben, wer - wie offenbar einige Amateure - permanent mit ISO 6400 und mehr fotografieren muss, wird mit den feinen Kleinen nicht glücklich. Diese Anwender(?)gruppe kann sich beruhigt zurücklehnen und sich selbst versicheren, beim Kauf ihrer alleinig selig machenden teuren Vollformat-SLR die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Wer geistig ein bisschen reger ist und begriffen hat, dass es DIE ideale Kamera einfach nicht gibt, der freut sich einfach über die Wahnsinnsqualität, die sich mit diesen handlich-leichten "Spielzeugkameras" mit MFT-Sensor erzielen lässt. Komischerweise gibt es unter den MFT-Anwendern verdammt viele, die eine hochwertige SLR-Ausrüstung besitzen, und dennoch von MFT begeistert sind. Alles Blinde oder wie erklärt sich die Zufriedenheit?
(Ein Vollformat-, APS-C- und MFT-Anwender)
;-)
Sie irren
"Vollformate" und "richtige" Sucher sind ein eher typisches Markenzeichen der Profis.
Ja, und?
"Vollformate" und "richtige" Sucher sind ein eher typisches Markenzeichen der Profis.
Hat Panasonic oder Olympus je behauptet, mit ihren MFT-Kameras gegen eine EOS 1Ds MkIII oder eine Nikon D3x anstinken zu wollen? Oder erwartet das irgendein MFT-Nutzer? Ist mir das bislang nur entgangen?
(staun!)
Kein Vergleich
Warum sollten das Panasonic und Olympus auch behaupten? Die Spitzenmodelle von Nikon und Canon spielen doch in einer völlig anderen Liga. Das sind Vollformatkameras allerbester Güteklasse mit Spitzenobjektiven für alle Aufgabenstellungen. Wer das Geld dafür investiert hat, möchte das auch wieder hereinholen - und das gelingt auch.
"Vollformate" und "richtige" Sucher sind ein eher typisches Markenzeichen der Profis.
Hat Panasonic oder Olympus je behauptet, mit ihren MFT-Kameras gegen eine EOS 1Ds MkIII oder eine Nikon D3x anstinken zu wollen? Oder erwartet das irgendein MFT-Nutzer? Ist mir das bislang nur entgangen?
(staun!)
Eines läßt sich mit Gewissheit feststellen:
Hier ist's sonnenklar, dass die (aufgescheuchten) Hühner vor den (gelegten) Eiern da sind. 8-)
Mittelformat
Interessant wird es, wenn es die erste Mittelformatkamera ohne Spiegel und eben mit einem großen Sensor gibt. Dann ist das Mittelformat etwa so klein wie heute das sogennante Vollformat aber mit einer überlegenen Bildqualität. Wenn man mal bei Ft und microFT schaut, dann kann man die alten Mittelformatobjektive dann via Adapter ansetzen und man muss sichnnicht mehr mit diesen Bauklötzern in der Hand abfinden.
Ehrlich gesagt
Mit Bauklötzen spielt sich's schöner. 8-)
Spiegellose Systemkameras
Der Spiegel hat noch nicht ausgedient, ist aber ein Auslaufmodell weil die Spiegellosen Systemkameras in wenigen Jahren besser (Auch der Suchereinblick)und billiger sein werden.
Die Spiegeltechnik hat nun mal nichts mit der Bildqualität der Kamera zu tun, er benötigt aber Platz, muß vor jeder Belichtung weggeklappt werden und kostet dann Zeit und ist fertigungstechnisch wesentlich teurer.
Kein Kamerahersteller kann es sich leisten dem Trend der Spiegellosen Technik zu Ignorieren, diese Technik ist aus guten Gründen nicht mehr zu stoppen.
Das ist Canon und Nikon klar und wir werden in Kürze die neuen Kameras bewundern können.
Ich freue mich schon darauf.
Oder alles kommt ganz anders
"Kimura äußerte sich dahingehend, dass das eine Kamera werden könnte, die Fotos von einer Welt mache, die der traditionellen Spiegelreflex verschlossen bleibe"
Wenn das stimmt, vielleicht ein Hinweis auf eine digitale Nikonos Neuauflage. Die ist ohnehin überfällig.