Die allerbesten Bilder erlauben viele Auslegungen.

— John Swarkowski

Am 24.5.

  • 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)

BENUTZERANMELDUNG

Mit Super-Sucher: Pen E-P2 von Olympus (aktualisiert)

Foto der Pen E-P2 von OlympusOlympus‘ zweite Micro-Four-Thirds-Kamera ist offiziell und soll im Januar 2010 in die Läden kommen: Die Pen E-P2 (899 Euro inkl. Sucher) mit 12-Megapixel-Sensor bietet im Besonderen einen Zubehör-Port, u.a. für Sucher- oder Mikrofonanschluss, und wird mit einem hoch auflösenden elektronischen Sucher mit 1,4 Mio. Bildpunkten (= 800x600 Pixel) ausgeliefert:

Foto der E-P2 von Olympus

Bevor wir hier gleich Olympus zu Wort kommen lassen, sei angemerkt, dass der elektronische Sucher VF-2 nach erstem Augenschein ganz hervorragend ist und die Vorzüge eines elektronischen Suchers (100 % Sucherbildfeld, Darstellung von allfällig gewählten Effekten, annähernde Beurteilung der Belichtung usw.) bietet, ohne dessen bisherige Nachteile (grobe Auflösung, „Bewegungsschlieren“ etc.) zu besitzen. Mit einiger Wahrscheinlichkeit wird hier Epsons TFT-Minibildschirm eingesetzt. Das ist der große Vorzug der E-P2 und an dieser Sucherqualität muss sich ab sofort jeder andere EVF (electronic viewfinder; elektronischer Sucher) messen lassen. Ansonsten sind noch ein AF-Nachführmodus und zwei Art-Filter neu. Der Rest (Sensor, Monitor, ...) entspricht gänzlich der Pen E-P1. Das bedeutet auch, dass kein interner Blitz vorhanden ist und dass derzeit für Aufsteck-Blitzgerät, Aufsteck-Sucher und Aufsteck-Mikrofonanschluss ein „Entweder-Oder“ gilt. Wenn Blitzen, dann keine Tonaufahmen, wenn Sucherdurchblick, dann kein Blitzen ...

Foto

Mit der EP-2 stellt Olympus auch die beiden neuen Zuiko-Objektive 4,0-5,6/9-18 mm und 4,0-5,6/14-150 mm für Micro Four Thirds in Aussicht (Four-Thirds-Objektive funktionieren mit Adapter). Sie sollen im ersten Halbjahr 2010 kommen, so dass Olympus dann insgesamt vier MFT-Objekive im Angebot hat: 4,0-5,6/9-18 mm, 3,5-5,6/14-42 mm, 4,0-5,6/14-150 mm, 2,8/17 mm (siehe rechts im Bild). Zusammen mit Panasonics MFT-Objektiven (4,0/7-14 mm, 3,5-5,6/14-45 mm, 4,0-5,8/14-140 mm, 4,0-5,6/45-200 mm, 1,7/20 mm, Leica 2,8/45 mm Makro) mausert sich das Objektivangebot für Micro Four Thirds also langsam.

Die Presseinformation von Olympus:

Black is beautiful!

Attraktive Perspektiven: Die neue Olympus PEN

Hamburg, 5. November 2009 – Leistungsstark wie eine SLR und einfach zu bedienen wie eine Kompaktkamera: Mit der E-P2 im Retro-Style beginnt ein weiteres Kapitel der PEN Story. Die neueste Olympus PEN ist – wie ihre von der EISA als beste Kamera des Jahres ausgezeichnete Vorgängerin – ein echter Hingucker. Wichtigste Neuerung: Sie verfügt über einen Accessory Port, an den ein extrem leistungsstarker elektronischer Sucher oder anderes Zubehör angeschlossen werden kann. Für die Umsetzung kreativer Ideen stehen zwei zusätzliche Art Filter sowie weitere innovative Funktionen zur Auswahl. Verblüffend einfach zu bedienen, nimmt die in klassischem Schwarz gehaltene Kameraneuheit sowohl Fotos in SLR-Qualität als auch HD-Videos auf. Zweifelsohne: Die Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben. Die Olympus PEN E-P2 ist inklusive elektronischem Sucher ab Januar 2010 in verschiedenen Kit-Versionen erhältlich.
 

Foto der Pen E-P2 von Olympus

 
Brillanz mit Tradition
Die neue PEN-Generation (E-P2) kann auf einen beeindruckenden Stammbaum zurückblicken. Genau wie bei ihrer preisgekrönten Vorgängerin E-P1, der ersten Micro Four Thirds Kamera von Olympus, wurde das Design inspiriert von den revolutionären Ideen des Erfinders und Entwicklers der ursprünglichen PEN-Serie, Yoshihisa Maitani. Das nun präsentierte zweite Modell setzt neue Standards in Sachen Funktionalität und Anwenderfreundlichkeit:

  • Vielseitiger Accessory Port für Zubehör wie den elektronischen Sucher und Mikrofon
  • Zwei zusätzliche Art Filter (Diorama und Cross Process)
  • Farbverstärkende i-Enhance Funktion
  • AF-Tracking
  • Diashow per Fernbedienung (via HDMI)
  • Manueller Modus für HD-Video

Foto der Rückseite der E-P2 von Olympus

Mehr Flexibilität durch elektronischen Sucher
Den Blitzschuh ergänzt nun ein neuer Accessory Port auf der Rückseite der Kamera, der die Verwendung von diversem Zubehör ermöglicht:
Der helle elektronische Sucher mit 1.440.000 Bildpunkten, der zum Lieferumfang der E-P2 gehört, bietet ein 100%iges Bildfeld – klar, deutlich und hochauflösend. Er kann bis zu 90° gekippt werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: neue fotografische Möglichkeiten bei der Motivwahl durch ungewöhnliche Perspektiven. Natürlich werden auch alle Änderungen der Einstellungen live angezeigt.
Über den Accessory Port lässt sich außerdem ein in Kürze verfügbarer externer Adapter für unterschiedliche Mikrofontypen anschließen.

Kreativ mit einem Klick
Für noch mehr Kreativität kommen zwei neue Art Filter zu den sechs bereits von der E-P1 bekannten hinzu. Cross Process ermöglicht zum Beispiel das Spiel mit den Farben, während Diorama die Illusion einer Modellwelt schafft. Die i-Enhance-Funktion verstärkt automatisch die Farben. Die Fotos wirken dadurch ausgewogen und überaus stimmig. Sie entsprechen somit der menschlichen Farberinnerung. Und damit jedes Motiv im passenden Format aufgenommen werden kann, bietet diese Kamera ebenfalls verschiedene Bildseitenverhältnisse sowie die Möglichkeit der Mehrfachbelichtung. Zur Ausstattung gehören des Weiteren eine 3D-Wasserwaage, der i-Auto Modus und der praktische Modus e-Porträt.

Dank AF-Tracking gelingen scharfe Fotos auch von sich bewegenden Objekten wie spielenden Kindern oder Sportlern ganz einfach. Noch komfortabler wird es beim Betrachten von Diashows und HD-Filmen auf dem LCD-TV: Einfach die Kamera via HDMI anschließen, die Steuerung ist dann mit der TV-Fernbedienung möglich.

Design und SLR-Qualität sorgen erneut für Furore
Nicht nur die überragenden Funktionen, auch den unverwechselbaren Look erbt die PEN von ihrem etablierten Schwestermodell. Fotografen profitieren vom High-End-Standard des Micro Four Thirds Systems, garantiert er doch Bildergebnisse in SLR-Qualität. Die große Auswahl an Wechselobjektiven sorgt für Vielseitigkeit – vom ultrakompakten M.ZUIKO DIGITAL Pancake bis hin zum kompletten Four Thirds Sortiment (über einen Adapter). Hinzu kommen im ersten Halbjahr 2010 außerdem zwei neue Micro Four Thirds Objektive: das M.ZUIKO DIGITAL ED 9-18 mm 4,0-5,6 (18-36 mm*) und das M.ZUIKO DIGITAL ED 14-150 mm 4,0-5,6 (28-300 mm*). Auch der Anschluss eines externen Blitzgeräts wie des FL-14 im Retro-Style ist selbstverständlich möglich.

Foto der offenen E-P2 von Olympus

Für gestochen scharfe Bilder sorgt der 12,3 Megapixel Live MOS Sensor in Kombination mit dem Staubschutzsystem und dem leistungsstarken, in die Kamera integrierten Bildstabilisator. Dieser gleicht Verwacklungen bis zu vier LW-Stufen aus. Das Herz der PEN ist der TruePic V Prozessor, ein Garant für schnelle und hochqualitative Bildverarbeitung, sogar bis zu ISO-Werten von 6400. Die Menüführung via Live Control erleichtert die Bedienung, während die Effekte der Funktionen in Echtzeit angezeigt werden – und das sowohl auf dem 7,6-cm/3,0-Zoll-LCD als auch im elektronischen Sucher mit 1.440.000 Bildpunkten.

Filme in HD-Qualität
Mit der PEN HD-Videos (1280x720 Pixel) entdecken: Die E-P2 ermöglicht Aufnahmen im AVI-Format mit 30 Bildern pro Sekunde und Linear-PCM-Sound. Bis zu sieben Minuten lang kann am Stück gefilmt werden. Art Filter-Effekte, variable Tiefenschärfe, verschiedene Bildwinkel und AF-Tracking sowie die Verwendung verschiedener Objektive lassen viel Spielraum für kreative Ideen. Ein weiteres Plus: Der manuelle Modus ist nun auch bei Videoaufzeichnungen verfügbar. Und auf Wunsch entstehen während der Aufnahme mit nur einem Knopfdruck hochaufgelöste Still-Fotos.

Foto der Oberseite der E-P2 on Olympus

Die Olympus E-P2 steht ihrem beliebten Vorgängermodell in Bezug auf Ausstattungsreichtum in nichts nach und übertrifft es sogar noch. „Nach Meinung vieler Experten haben wir mit der ersten digitalen Olympus PEN ein neues Kamerasegment geschaffen. Mit Neuerungen wie dem Accessory Port und weiteren Art Filtern sind wir nun angetreten, eine bereits erstklassige Kamera noch besser zu machen“, so Joergen Nimphy, Geschäftsführer Olympus Deutschland GmbH.

Das coole Retro-Modell im klassischen Schwarz gibt es ab Januar 2010 in verschieden Kit-Versionen. Optional erhältlich sind ein passender Taschenbody aus schwarzem Leder sowie diverse System-Taschen im Retro-Look.

Die Olympus PEN E-P2 – Hauptmerkmale:

Schlankes & stilvolles Design
Extrem schlankes und leichtes Micro Four Thirds System
Stilvolles Design mit schwarzer Metalloberfläche
Accessory Port für den Anschluss des elektronischen Suchers und weiteren Zubehörs, wie beispielsweise Mikrofonadapter

SLR Bildqualität
12,3 Megapixel Live MOS Sensor
TruePic V Bildprozessor
Eingebauter Bildstabilisator mit einer Kompensationsleistung von bis zu 4 LW-Stufen
Adapter für alle ZUIKO DIGITAL & OM Objektive

Foto des Mikrofonadapters EMA-1 zur E-P2 von Olympus

Einfache Handhabung
Menüführung per Live Control (GUI) für intuitive Bedienung und Echtzeitanzeige von Effekten
Automatische Erkennung der häufigsten Aufnahmesituationen mit
i-Auto
i-Enhance-Funktion zur Verstärkung der Farben
Klare Haut mit e-Porträt
AF-Tracking
Zwei Einstellräder für einfache Handhabung
Gesichtserkennung und Schattenaufhellung
20 Aufnahmemodi (5 Belichtungsmodi, i-Auto Modus,
14 Aufnahmeprogramme)

Kreativität & HD-Videos
HD-Videos in Stereo-Qualität mit variabler Tiefenschärfe und
Art Filter-Effekten; manueller Modus verfügbar
8 Art Filter, verschiedene Bildseitenverhältnisse
Mehrfachbelichtung
Bereits aufgenommene RAW-Bilder lassen sich in der Kamera oder mithilfe der Olympus Software in Art Filter-Bilder umwandeln
Erweiterte Kreativität durch Four Thirds Objektiv-Adapter

Weitere Ausstattungsmerkmale der Olympus E-P2:
Basierend auf dem Micro Four Thirds Standard
Elektronischer Sucher mit 1.440.000 Bildpunkten
HDMI TV-Schnittstelle
Linear-PCM-Aufnahme
3D-Wasserwage
Hi-Speed USB 2.0
Serienbildaufnahme mit 3 Bildern pro Sekunde (max. 10 im RAW-Modus)
ISO 100-6400
Automatische Belichtungsreihen für Weißabgleich und Belichtung
Supersonic Wave Filter
Großer Dynamikumfang in stark beleuchteten Bereichen
Simultane Aufzeichnung von RAW und JPEG
SD-Speicherkartenfach (SDHC-kompatibel)

Foto des Suchers VF-2 von Olympus

Extrem schnelle Datenaufzeichnung und verlustfreie RAW-Kompression
7,6 cm/3,0 Zoll großes HyperCrystal LCD
AE/AF Lock
Auto Gradation
Fernsteuerung möglich mittels optionalem Fernauslösekabel RM-UC1

Die Olympus PEN E-P2 ist in folgenden Kits erhältlich:
E-P2 Gehäuse: UVP 899,00 Euro
(E-P2 Gehäuse & elektronischer Sucher VF-2)
E-P2 Standard Kit: UVP 949,00 Euro
(E-P2 Gehäuse, M. ZUIKO DIGITAL ED 14-42 mm
1:3,5-5,6 Objektiv & elektronischer Sucher VF-2)
E-P2 Pancake Kit: UVP 1049,00 Euro
(E-P2 Gehäuse, M. ZUIKO DIGITAL 17 mm 1:2,8 Pancake Objektiv & elektronischer Sucher VF-2)

Neues Zubehör:
M.ZUIKO DIGITAL ED 9-18 mm 4,0-5,6 (im ersten Halbjahr 2010)
M.ZUIKO DIGITAL ED 14-150 mm 4,0-5,6 (im ersten Halbjahr 2010)
Ledertrageriemen in Schwarz
Leder Taschenbody in Schwarz
*entsprechend 35-mm-Kamera
 
 

Olympus-Roadmap Ende 09

Olympus hat auch eine „Roadmap“ - eine Planungsübersicht - für die M.Zuiko-DigitalObjektive veröffentlicht. Geplant sind demnach ein Fischauge, ein Weitwinkel, ein Makro und ein extremes Telezoom für Micro Four Thirds, wobei Olympus nicht versäumt, den Adapter MMF-1 zu erwähnen, der die Four-Thirds-Objektive adaptiert.

 
Appendix

AF-Tracking
Diese Einstellung verfolgt kontinuierlich bewegliche Objekte und hält sie im Schärfebereich – für optimal fokussierte und belichtete Bilder. Daten von fokussierten Objekten werden dabei gespeichert und bleiben erhalten, auch wenn sie zwischendurch aus dem Motiv verschwinden. Wieder im Bild, sind sie automatisch scharf gestellt.

Art Filter
Ermöglichen die Anwendung spezieller künstlerischer Effekte direkt in der Kamera. Die folgenden Art Filter stehen zur Verfügung:
Diorama: Verstärkt die Schärfentiefe eines Motivs, gibt dem Bild dadurch einen realitätsfremden Hauch und eine modellhafte Struktur.
Cross Process: Schafft knallige Farben und hohe Kontraste, erinnert an die Effekte der Crossentwicklung von Silberhalogenidfilmen.
Pop Art: Verstärkt die Farben und macht sie lebendiger. Es entstehen collagenhafte Bilder, die das fröhliche, heitere Gefühl des Pop-Art-Stils ausdrücken.
Weichzeichner: Kreiert einen weichen Ton, der den Bildern eine ätherische, leichte Atmosphäre verleiht.
Blasse & helle Farben: Der Vordergrund wird von einem weichen, sanften Licht umhüllt – ähnlich wie Rückblenden im Film – und schafft so ein Gefühl von Déjà-vu.
Leichte Tönung: Gibt dem Bild einen sanften Ausdruck, ähnlich wie Kunstlichtaufnahmen. Sowohl die Schatten als auch die Lichter werden sehr weich gezeichnet, sodass eine elegante Atmosphäre entsteht.
Körniger Film: Dieser Effekt schafft ein Gefühl von Realität, hervorgerufen durch körnige, kontrastreiche monochrome Bilder. Die starke Präsenz und dramatische Atmosphäre lassen das Hauptmotiv eindrucksvoll hervortreten.
Lochkamera: Reduziert die Helligkeit in den Bildecken. Die Bildergebnisse sehen aus, wie mit einer Lochkamera aufgenommen.

Bildstabilisator
Der Bildstabilisator ist direkt in das Kameragehäuse integriert und kann daher bei allen angeschlossenen Objektiven eingesetzt werden. Ein Gyro-Sensor registriert präzise die Richtung der Kamerabewegung. Das ebenfalls integrierte Supersonic Wave Drive bewegt den Bildsensor dann entsprechend der empfangenen Daten so, dass die Effekte von Kameraverwacklungen kompensiert werden.

e-Portrait
Erkennt bereits während der Aufnahme Unebenheiten im Gesicht und gleicht diese aus. Das Ergebnis ist ein makelloser Teint mit ebenmäßiger und glatt wirkender Haut.

HD-Video
High-Definition Video (HD-Video) liefert qualitativ hochwertige Filme mit einer Auflösung von 1.280x720 Pixel und 30 Bildern pro Sekunde.

i-Auto mode
Der „intelligente“ AUTO Modus erkennt automatisch die sechs häufigsten Fotosituationen und passt die Einstellungen entsprechend an.

i-Enhance
Bei Aktivierung dieser Funktion verstärkt die Kamera automatisch die Farben. So entstehen Bildergebnisse, die der menschlichen Farberinnerung mehr entsprechen.

Mehrfachbelichtung
Zwei RAW-Bilder können während der Aufnahme automatisch übereinander montiert werden um eine neue Bildkomposition zu kreieren. Diese Funktion lässt sich außerdem bei bereits aufgenommenen RAW-Dateien anwenden, bei dieser nachträglichen Bearbeitung können bis zu drei Bilder übereinandergelegt werden.

Micro Four Thirds Standard
Das Micro Four Thirds System wurde entwickelt, um das Potenzial digitaler Kameras voll ausschöpfen zu können. Es ermöglicht die hohe Bildqualität, die der 4/3-Typ-Bildsensor des Four Thirds Systems bietet, in einem noch kompakteren Gehäuse mit Wechselobjektiven. Der Micro Four Thirds Standard beinhaltet außerdem eine größere Anzahl von elektronischen Kontakten am Bajonett, die zukünftige neue Funktionen und erhöhte System-Funktionalität unterstützen.

Bildseitenverhältnisse
Bei der E-P2 stehen vier verschiedene Bildseitenverhältnisse zur Verfügung: 16:9, 3:2, 4:3 und ein quadratisches, das an das Mittelformat erinnert: 6:6. Das gewählte Seitenverhältnis wird direkt auf dem LCD dargestellt.

PEN
Mit der PEN führte Olympus 1959 die erste Halbformatkamera ein, die so einfach wie ein Stift zu bedienen war. Ihr revolutionäres Design in Verbindung mit einem attraktiven Preis machte die Fotografie für eine größere Käuferschicht erschwinglich. Entworfen und entwickelt hat die Pen der legendäre Olympus Designer Yoshihisa Maitani. Auf das erste Modell folgten weitere Kameras, 1963 kam die PEN F als weltweit erste 35-mm-Halbformat-System-SLR auf den Markt. 16 Wechselobjektive standen zur Verfügung. Insgesamt wurden 17 Millionen PEN Kameras verkauft. Das machte die PEN Reihe zu einer der beliebtesten und erfolgreichsten Kameraserien. Heute sind PEN Modelle begehrte Sammlerstücke, die auf dem Gebrauchtmarkt zu unglaublichen Preisen gehandelt werden.

Supersonic Wave Filter
Staub, der beispielsweise während eines Objektivwechsels in das Innere einer digitalen Kamera eindringt, kann Aufnahmen ruinieren. Der Supersonic Wave Filter ist ein transparenter Filter, der sich zwischen Verschluss und CCD befindet. Er schüttelt Staub durch eine Serie von Ultraschallvibrationen wirksam ab. Olympus hat als erster Hersteller eine Staubschutztechnologie integriert.

TruePic V image processor
Der neueste von Olympus entwickelte Bildprozessor. Er optimiert automatisch wichtige, die Bildqualität beeinflussende Parameter wie Farbwiedergabe (Farbumfang, Sättigung, Helligkeit) und Bildschärfe (reduziertes Bildrauschen, verbesserte Kantenwiedergabe), aber auch die Verarbeitungsgeschwindigkeit. Darüber hinaus unterstützt er Art Filter, Videoaufnahmen in HD-Qualität und Aufnahmen mit hohen Empfindlichkeiten bis ISO 6400.

 
 

Technische Daten E-P2
Gehäusematerial Metall
Objektivbajonett Micro Four Thirds
Bildsensor
Typ 4/3‘‘ Highspeed Live MOS Sensor
Effektive Pixel 12,3 Megapixel
Seitenverhältnis & Fläche 4:3 / 17,3 x 13,0 mm
Volle Auflösung 13,1 Megapixel
Prozessor
Typ TruePic V
Bildstabilisator
Typ Sensor-Justierung
Modi Zweidimensionale oder eindimensionale Einstellung
Effektive Kompensationsrate Bis zu 4 EV Stufen
Verschlusszeit 2 - 1/4000 s (nicht im Bulb-Modus verfügbar)
Live View
Autofokustyp Kontrasterkennungssystem
Angezeigte Information Sucherbildfeld (100 %), Belichtungskorrekturvorschau, Weißabgleichvorschau, Gradation (SAT), Gesichtserkennung, Aufnahmevorschau, Gitternetz auswählbar, 7-/10-fache Vergrößerung möglich,, MF/SAF, AF-Messfeld, AF-Messpunktanzeige, Aufnahmeinformation, Histogramm
3D-Wasserwaage
Detektion 2 Achsen
Display Hinterer LCD-Monitor
LCD
Typ HyperCrystal LCD
Größe 7,6 cm / 3.0‘‘
Auflösung 230.000 Punkte (320x240xRGB)
Helligkeitseinstellung +/- 7 Level
Farbbalance A-B: +/- 7 Schritte , G-M: +/- 7 Schritte
Fokussiersystem
Methode Kontrast-AF-System (bei Verwendung von nicht Kontrast-AF kompatiblen Objektiven arbeiten diese als MF-Hilfe)
Fokusbereiche 11 Punkte / Automatische und manuelle Auswahl. Fast alle Punkte: Autoselektion mit Gesichtskennung an. 225 Punkte / Manuelle Auswahl im vergrößerten Betrachtungs-Modus
AF Speicher Ja
Modi Kontinuierlicher AF, AF Tracking
Belichtungsmessung
Methode TTL-Offenblendungs-Belichtungsmessung
Zonen 324 Zonen Mehrfeld-Belichtungsmess-System
Messbereich 0 - 18 LW (50 mm, 1:2, ISO 100)
Belichtungssystem
Belichtungskorrektur +/- 3 LW (1, 1/2, 1/3 Schritte )
Belichtungsreihe 3 Bilder (+/- 1/3, 1/2, 2/3, 1 LW-Schritte )
ISO Belichtungsreihen 3 Bilder (1/3, 2/3, 1 LW-Schritte )
Modi Programmautomatik, i-Auto, Blendenvorwahl, Verschlusszeitvorwahl, Manuell, Aufnahmeprogramme
Art Filter Pop Art, Weichzeichner, Blasse & helle Farbe, Leichte Tönung, Körniger Film, Lochkamera, Modellbau, Crossentwicklung
Mehrfachbelichtung
Max. Anzahl von Bildern 2 Bilder (fotografieren); 3 Bilder (editieren)
Automatische Steigerungskontrolle Ja
Empfindlichkeit
Auto ISO 200 - 6400 (wählbar, ISO 200 - 1600 voreingestellt)
Manuell ISO 100 - 6400
Verschluss
Verschlusstyp Elektronisch gesteuerter Schlitzverschluss
Selbstauslöser 12 s / 2 s
Verschlusszeiten 1/4000 - 60 s
Bulb-Modus Bis zu 30 Minuten (längste wählbare Zeit im Menü, Verzögerung: 8 Minuten)
Weißabgleich
AUTO-WB-System Hochentwickeltes Aufnahmesystem mit Live-MOS-Sensor
Manueller Weißabgleich Ja (One-Touch)
Weißabgleichsreihe 3 Bilder / +/- 2, 4, 6 Mired Stufen
Sofort-Weißabgleich 1 Einstellungen können individuell angepasst werden
Weißabgleichskorrektur +/- 7 entlang der A-B-/G-M-Achse (in Auto, voreingestelltem und Sofort-Weißabgleich)
Benutzerdefinierter Weißabgleich Eine Einstellung kann auf Kelvin-Temperatur programmiert werden (2.000 K - 14.000 K)
Dateiformate
RAW 12 Bit
RAW & JPEG Ja, gleichzeitige Aufnahme
JPEG Ja
Seitenverhältnis 4:3 / 3:2 / 16:9 / 6:6
Serienbildaufnahme
Geschwindigkeit (H) Ca. 3 Bilder pro Sekunde
RAW Modus 10 Bilder
JPEG Modus Abhängig von der Kompressionsrate oder Anzahl der Pixel (Umfangreicher Normal-Modus: ca. 12 mit Toshiba Super High Speed „Class 6“ 4 GB Karte)
Bildverarbeitung
Farbraum sRGB / AdobeRGB
Schärfe + Kontrast 5 Level
Sättigung 5 Level
SchwarzWeiß-Filter Gelb, Orange, Rot, Grün
Bildbearbeitung RAW-Dateien bearbeiten, Rote-Augen-Korrektur, Sepia, Schwarz & Weiß, Größe ändern, Farbsättigungskorrektur, Schattenaufhellung, Beschneiden, e-Porträt
Audiokommentar
Dateiformat Stereo PCM; 16 Bit, 44,1 kHz, Wave Format
Aufnahmezeit 30 s
Videoaufnahme
Dateiformat AVI Motion JPEG
Video-Modus HD 1280x720 (16:9) / SD 640x480 (4:3)
Bildrate 30 Bilder pro Sekunde
Maximale Aufnahmezeit 14 min (SD) 7 min (HD)
Maximale Dateigröße 2 GB
Kompressionsrate 1/12
Tonaufnahme Ja, Format: Stereo PCM; 16 Bit, 44,1 kHz, WAV
Empfindlichkeit ISO 200 - 1600
Externe Blitzsteuerung
X-Synchron-Zeit 1/180 s / 1/4000 s (Super FP Modus)
Typ TTL AUTO, AUTO, MANUELL, FP TTL AUTO, FP MANUELL
Modi Auto, Rote-Augen-Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit, Synchronisation auf den 2. Verschlussvorhang, Aufhellblitz
Intensität +/- 3 LW ( 1/3, 1/2, 1 LW-Schritte )
  Hinweis: Einige Funktionen sind nur mit externem Blitz möglich, der diese unterstützt
Größe
Abmessungen (BxHxT) 120,5 x 70 x 35 mm
Gewicht 335 g (nur Gehäuse)

 

(thoMas)
 

Nachtrag (5.11.2009; 8:55 Uhr): Oben ein paar weitere Abbildungen eingefügt.

Olympus Japan zeigt Beispielaufnahmen: E-P2 Sample Images
1001 Noisy Cameras begleitet die Berichterstattung rund um die Welt und liefert interessante Links: Olympus E-P2 and two lenses officially announced
 

Pen E-P2

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 07:45

Tolle Kamera, aber mit dem seltsamen Sensorformat (nicht Sensorgröße) ist die tollste Kamera leider wertlos.

Der neue übergroße FT-Sensor

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 11:40

ermöglicht 16:9, 3:2 und 4:3 ohne Bildwinkelveränderung. Das können nicht nur die GH-1, EP-1 sondern auch die LUMIX DMC-LX3. Im Fall der FT-Modelle beschneidet der FT-Bildkreis den Sensor in seinen Ecken und 16:9, 3:2 und 4:3 sind Rechtecke die in diesen Bildkreis einbeschrieben sind.

Somit noch toller als gedacht.

Seltsames Sensorformat

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Donnerstag, 05. November 2009 - 16:15

Ich ärgere mich oft genug über das Amateurformat 2:3 – Leica hin oder her –, und so freue ich mich, dass es auch im Consumerbereich Kameras mit einem Seitenverhältnis gibt, das dem quadratischen Bildformat wenigstens ein Stückchen näher kommt.

Sie glauben gar nicht - Stichwort Leica-Format -

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 17:14

wie sehr ich mich gerade deshalb über die S2 ärgere: Größer hätt' ich ja noch verstanden - wenn's wenigstens praktisch mehr gebracht hätte ...

So lange

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 07:46

lichtstarke Objektive nicht zum selbstverständlichen Standard ím mFT-Format avancieren, ist und bleibt das Ganze eine zwar kleine, aber wenig feine Krücke.

mFT-Standard...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 20:02

...ist das Lumix G 1.7/20.

Der Markt fordert eben Zooms und hier eher die kompakten mit ordentlicher Abbildungsleistung bei offener Blende.

Während man bei APS-C und 4.0...5,6-Zooms auf 5,6 bis 8 abblenden muß funktionieren mFT-Zooms eben ab offener Blende und va. egal bei welcher Blenden-/Brennweiten-Kombination einwandfrei bzw. auf dem sichtbar höheren Niveau eben mFT/FT-Niveau.

Das für 2011 geplante ZUIKO.M Fish-Eye und die UWW-Festbrennweite sind sicherlich vergleichsweise lichtstarke Objektive.
http://www.olympus-europa.com/consumer/downloads/D-SLR-PEN_Lens_Roadmap_...

Schön verbessert!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 08:02

Endlich in schwarz, wobei mir ganz schwarz noch lieber wäre.
Hochauflösender Monitor, wenn auch seltsame große Formgebung,
dadurch ist sie dann nicht mehr so flach - aber im Preis mit drin, das ist dann schon ein gutes Angebot für 900 Euro.
Bei der Filmaufzeichnung macht Olympus auch langsam ernst, prima, sogar mit StereoMic.

Nur die Objektivankündigungen reißen mich jetzt nicht vom Hocker. Das 9-18 mm ist in lichtschwach ja super und eine gute Ergänzung zum kostspieligen 4/7-14 mm Panasonic,
das Olympus auch ein 14-150 mm braucht, ist endlich erkannt worden. Ob die Bauweise dann jeden überzeugt, wird sich zeigen.
Nur hätte ich mir die Ankündigung des 2,0/50 mm Macro erwartet und einen Fingerzeig in Richtung lichtstarke Festbrennweiten.
Das Olympus hier Panasonic dass Feld noch überlässt ist bedauerlich.
Klar bringt ein 1,7/20 mm keine Stückzahlen, aber Renomee, wie man bei Panasonic sieht.
Bleibt zu hoffen, dass es so gut und rasch weitergeht, bevor nächstes Jahr Nikon, Canon und Co auf den verpassten Zug aufspringen.
Und das den mFT-Entwicklern doch noch lichtstarke Objektive und ein rauschärmerer Sensor einfallen.

Ein 2,8-4,0/12-60 mm,
1,4/45 mm,
1,8/66 mm,
2,8/8 mm
2,8/11 mm
werden dann hoffentlich die Kür....

Ergänzung?!?

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Donnerstag, 05. November 2009 - 09:31
Gast schrieb:

Nur die Objektivankündigungen reißen mich jetzt nicht vom Hocker. Das 9-18 mm ist in lichtschwach ja super und eine gute Ergänzung zum kostspieligen 4/7-14 mm Panasonic

Ich besitze die FT-Version des 9-18mm-Zooms und finde, dass es vermessen ist, dieses Objektiv als "Ergänzung" herab zu spielen. Der Haupteinsatzzweck von SWW-Objektiven sind Landschaftsaufnahmen sowie andere statische Motive und da braucht man meist keine hohe Lichtstärke, weil man mit dem Stativ arbeiten kann. Und so lichtschwach ist f4.0 bis f5.6 bei SWW-Objektiven nun auch nicht, dass keine Freihand-Aufnahmen damit möglich wären. Ich habe jedenfalls für meinen Teil nie das Bedürfnis nach einer höheren Lichtstärke für mein 9-18er empfunden; andere Leute mögen da höhere Ansprüche haben, aber für mich reicht das 9-18er mit der gegebenen Lichtstärke völlig aus!

Zitat:

das Olympus auch ein 14-150 mm braucht, ist endlich erkannt worden.

Und ausgerechnet bei dem Objektiv (das doch ziemlich stark in den Tele-Bereich vorstösst) geben Sie sich mit einer Lichtstärke von f4.0 bis f5.6 zufrieden!?! Ich verstehe da Ihre Logik nicht...

Zitat:

Nur hätte ich mir die Ankündigung des 2,0/50 mm Macro erwartet und einen Fingerzeig in Richtung lichtstarke Festbrennweiten.

Ist doch laut Roadmap schon in Planung. Da stehen drei Festbrennweiten (gekennzeichnet als "Fisheye", "Wide" und "Macro") drauf!

Zitat:

Bleibt zu hoffen, dass es so gut und rasch weitergeht, bevor nächstes Jahr Nikon, Canon und Co auf den verpassten Zug aufspringen.

Und wenn ich meine Objektivwünsche äußern darf: Ich wünsche mir eine kompakte mFT-Version des exzellenten Zuiko Digital 50-200mm/f2.8-3.5 (FT-Version).

Zitat:

Und das den mFT-Entwicklern doch noch lichtstarke Objektive und ein rauschärmerer Sensor einfallen.

Der aktuelle Sensor der mFT-Kameras ist IMHO schon rauscharm genug. Alles andere bringt der technische Fortschritt.

Die Lichtschwaeche von FT-Optiken

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 11:51

mag sie ja noch einigermassen "freihandtauglich" machen - wenn man darunter nicht viel mehr als "tragbar" versteht - aber bildgestalterisch ist's ein absolutes KO-Kriterium.

KO-Kriterium

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Donnerstag, 05. November 2009 - 14:12
Gast schrieb:

... aber bildgestalterisch ist's ein absolutes KO-Kriterium.

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Die Grenzen stecken bei der Bildgestaltung nicht in der Technik (also auch nicht in der Lichtstärke der verwendeten Objektive), sondern im Kopf! Der Unterschied zwischen f2.8 und f4 beträgt gerade mal einen einzigen Blendenwert; das entspricht einem lächerlich geringen Sprung von 1/30s auf 1/15s.

Bei (diesen) FT-Optiken geht's

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 14:51

um den Unterschied zwischen Blende 2,8 und 5,6 - auf jeden Fall 2 Blendenstufen gegenüber Kleinbild - und bei Blende 8 beginnt die Beugungsgrenze für dieses Format ...
Man bräuchte dazu nicht allzu viel im Kopf zu haben, um die Nachteile nicht auf einen Blick zu erkennen. Und da sprechen wir noch gar nicht über's Gestalten mit der Schärfentiefe oder der bedingten Tauglichkeit bei hohen ISO-Werten.

Beugungsgrenze bei f8...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 20:23

...ist Quatsch.
Die Beugungsgrenze liegt bei ca. f8 bis f11 ähnlich wie bei KB-VF bei f16 bis f22.

Mit f22 kann man bei FT Makroaufnahmen noch einwandfrei umsetzen. Bei KB-VF und f45 finden Sie heute kein einziges Makro-Objektiv auf dem Markt, welches auf KB-VF noch ordentlich abbildet.
Bevor die Beugunggrenze hinsichtlich der Abbildungsleistung deutlich sichtbar zuschlägt sieht man bei KB-VF ganz andere Abbildungs-Fehler. Stark abgeblendetes Makro auf KB-VF erzeugt Farbsäume an harten Kontrast-Übergängen, zB. schwarze Linien auf weißem Grund.

Gestalten mit Schärfentiefe bei Makros: Fehlanzeige bei KB-VF soweit es um große Schärfentiefe geht.

Gestalten mit Schärfentiefe bei anderen Motiven: mit dem Lumix G 1.7/20 können Sie jede KB-VF-Festbrennweite im Bereich 35...55 mm ordentlich einsacken was geringe Schärfentiefe bei hohe Abbildungsleistung bis in die äußerste Bildecke anbelangt.

Wenn man bei KB-VF die Abbildungs-Fehler ins Bokeh stellen muß, dann ist das ein Armutszeugnis für ein D-SLR-System.

Kapieren Sie es einfach mal. KB-VF-Objektive funktionieren oft erst ab f5,6 bis f8. Das entspricht bei FT eben f2,8 bis f4. KB-VF-Objektive erwischt es hinsichtlich erster Anzeichen der Beugungsgrenze bei f16 bis f22. FT eben bei f8 bis f11. Blenden Sie bei KB-VF weiter als f22 ab, dann erzeugen ganz andere Probleme unschöne Abbildungsfehler. Bei FT bleibt die Abbildungsleistung abgesehen vom Abbau der lp/mm-Auflösung stabil.

Betrachten wie das Lumix G 1,7/20. Ich kenne weder ein APS-C- noch ein KB-VF-Objektive, welches bei f2,8 bis f3,4 eine vergleichbare Abbildungsleistung bei Brennweite 30 bzw. 40mm bis 55mm liefert.

Mittlerweile wird auch das Märchen verbreitet, dass man bei f8 bis f11 bei KB-VF arbeiten, wenn man noch taufrisch im Kopf ist. Dh. wer mit offener Blende arbeitet ist nicht ganz taufrisch im Kopf.
Somit paßt es ja dann was Panasonic und Olympus bei mFT anbietet. Anfangsöffnung liegt bei f4 bis 5,6 und für KB-VF ergeben sich bei f8 bis f11 identische Schärfentiefe bei vergleichbarer Brennweite. Dh. bei mFT/FT erreicht man bei 4/20mm eben dasselbe an Schärfentiefe wie beim KB-VF bei 8/40mm. Blendenstufen-Unterschied bei der Arbeits-Lichtstärke ist 2. Somit benötigt man bei KB-VF gegenüber einer auf ISO6400 eingestellten E-P2 dann ISO25600.

Die E-P1 bzw. E-P2 liefert bei ISO6400 definitiv vergleichbare Bildqualität zu einer KB-VF-Kamera bei ISO25.600.
Wenn es etwas weniger Schärfentiefe sein darf kann man sogar beim LUMIX G 1,7/20 ganz offen arbeiten. Dh. wir reden dann über 5 Blendenstufen Unterschied soweit man mit KB-VF im Bereich f8 bis f11 arbeitet. Dann reichen die ISO102.800 nicht mehr aus. Eine E-P2 würde man auf ISO3200 einstellen und dann mal KB-VF bei ISO51.200 angucken. Bei KB-VF würde man ein lautes "Bärch"/Erbrechen hören. Während die ISO3200 der E-P1/-P2 vergleichweise gut aussehen.

Warum

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 23:18

man "Quatsch" so lange auswalzen muss - bis es wirklich Quatsch ist ...?

Warum man rein vom Gefühl her...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 22:08

...ein gutes Feeling hat, wenn man solche Kommentare wie Sie schreibt können auch andere Wort- und Ballkünstler die mit Ihnen hier gleichziehen können erklären und berichten.

Meine Erklärung ist. Wehrlosigkeit aus den Reihen der Anti-FT-Format-Fraktion. Wehrlosigkeit bedingt dadurch weil schlichtweg alles stimmt und nichts verkehrt oder verdreht wurde. Eher nur den Spies umgedreht und einen Gang höher schalten traut man sich bereits nichtmehr.

Wogegen wehren?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 23:04

Gegen so unwirklich schlechte PR?

Man braucht nichts "verkehren oder verdrehen"

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 23:36

was sich ohnehin nur noch in sich selbst windet - und sich immer wieder glorreich überwindet - und sich von Fall zu Fall übler Winde entwindet; während sich die Welt ohnehin ganz einfach weiter dreht.

Lüften!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 12:18

Entlüften Sie mal Ihren Geist vom Einheitsbrei (des Mainstreams).

Der eigentliche Mainstream

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 16:11

ist der Kompakteinheitsbrei aller Hersteller - mit FT als dem Sahnehäubchen.

Womit Sie aussagen, ...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 21:47

...dass D-SLRs von Nikon, Canon, Sony und Co. in der Menge untergehen und sich nur FT wie ein Leuchtturm davon absetzen kann.

Sie schreiben irgendetwas zusammen und wissen/erkennen die Message, welche darin liegt garnicht.

Sie können auch bei bestimmten Testergebnissen soweit sich daraus Widersprüche ergeben diese garnicht erfassen. Erklärt man Ihnen die Widersprüche ist es sowieso umsonst. Sie verstehen es einfach nicht. Sie haben keinen Zugang zum Fachthema. Die Sache hingegen ist für Sie klar. Wie im Falle von Gesetztbüchern gilt das was geschrieben steht. Das Problem ist aber, dass das was geschrieben steht durch die Werbepartner stark beeinflußt wird und zwar wesentlich stärker als Sie sich das trauen öffentlich zuzugeben.

Der Leuchtturm

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 16:15

der überm Meer der Coolpixen und Powershots irrlichtert - sie habens sogar fast richtig erfasst.

Demnach...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 00:04

...wäre APS-C bis KB-VF von Canon, Nikon, Sony und Co. das verschollene Atlantis? Wie man sieht leben wir auch ohne Atlantis blendend!
Wer auf der Suche nach Atlantis ist dem sich die neuen Richtungsweisenden Signale von Olympus, Panasonic und Leica natürlich Irrlichter.
Man sollte denken wie Pioniere. Immer nur nach vorne und nie einen Schritt zurück. Pionier der Digitalfotografie war schonmal Olympus, während andere nur das Bildaufnahmemedium austauschten setze Olympus komplett neue Gehäusedesigns in die Wüste der Ideen- und Innovationslosigkeit von Canon, Nikon, Konica/Minolta und Co..

Achja, viele schimpfen über die E-P1 im Vergleich zur GF-1 zB. wg. schlechterem Hauptdisplay und fehlenden AF-Hilfslicht und integr. Hilfsblitz. Es gibt immer mehr Nutzer, welche beide Kameras sehr gut kennen und der E-P1 die sichtbar bessere Bildverarbeitung zusprechen. Einige die sich aufgrund vom besseren Hauptdisplay der GF-1 für die GF-1 entschieden haben und teilweise diese sogar direkt in Japan bestellt haben sind bereits dabei die E-P1 als Erst-Body nachbestellt zu nutzen und die GF-1 dann, wenn es auf das Hauptdisplay und ein paar andere Schnick-Schnacks ankommt.
Wenn man sich dann noch die ersten Orig.-JPEG aus der Leica X1 anguckt, dann erreicht man schlichtweg den Standpunkt, dass man aufgrund der Irrwege des Wettbewerbes sich eben dann noch die mFT-Modelle von Fujifilm basierend auf SuperCCD EXR anguckt und damit hat es sich dann. 3 Hersteller die strickt auf FT-Format setzen und Leica der hinsichtlich Sensorgröße bei FT-Schnittweite des Objektives eben zeigt wo FT früher oder später sich hinbewegt.

OM war ein feines System mit erlesenen Glassorten und Objektiven.
Heute erlebt man wie ein erlesener Club von feinen Kamera-Herstellern sich deutlich vom Wettbewerb abhebt. Immer wieder wird man staunen was man an Detailsreichtum aus n MPx herausholt. Bei der E-1 staunten viele über den Reichtum einer 5MPx-Kamera und bei der E-P1, GF-1 und va. Leica X1 staunt man darüber was man aus 12MPx herausholen kann ohne gar arg grauseliges Moire wie eine Canon EOS 5D zu zeigen.

Bei Canon leuchtet bestenfalls das 1,2/85 auf den alten 10MPx APS-H-Modellen. The Last traces of lost Atlantis.

Grauselig

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 07:47

ist nur ihr Unvermögen, Wunschdenken von der Realität zu unterscheiden.

Klar!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 19:00

Das ist kein Moire was man da sieht bei einer 5D und auch keine Detailskastration bei der 5D Mk II um Moire zu reduzieren sondern das ist in Realität so. Man könnte schlichtweg sagen, dass der Mensch mit den linken Auge das Objekt direkt ganz ohne Fotoapparat oder Brille wie mit einer 5D diese Farbmuster sieht und mit dem rechten Auge eben etwas an Detailsschwäche leidet und demnach gibt es keine Kameras gibt die näher am Original arbeite als "links" die 5D und "rechts" die 5D Mk II.
Ihr Unvermögen die Realität zu aktzeptieren führt dazu, dass die Schwächen jedem der die paßende Frage stellt als Stärke verkauft/erklärt wird.
Das ginge dann so. Da E-1 noch E-3 Moire zeigen sind beide Kameras weit weg von der Realität, denn eine von beiden müßte ja wie das linke Auge Moire zeigen und die andere wie das rechte Auge an Detailsschwäche leiden. Somit wäre - zumindest für Sie geklärt - dass FT generell an Abbildungsfehlern leidet, während alles was größer als FT ist die Artefakte so aufzeichnet wie es der normal sehende Mensch in Realität mit seinem "linken" und "rechten" Auge sieht.

Mir leuchtet jetzt auch ein warum Mamiya anbietet, dass man einen LowPass-Filter optional vor den Sensor anbringen kann. Man kann dann mit und ohne LowPass-Filter das "linke" und "rechte" Auge eines normal sehenden Menschen besser erreichen. Unterm Strich ist aber Canon um Klassen besser, weil dort die Unterschiede drastischer sind. Das was selbst der Mamiya ohne LowPass-Filter keine Schwierigkeiten bereitet Moire so zu liefern, dass man es am Computer herausfiltern kann geht's bei der 5D einfach nicht mehr weg. Es darf ja auch nicht weg gehen, denn das "linke" Auge sieht es ja in der Realität. Die Mamiya mit LowPass-Filter ermöglicht den Verzicht auf einen De-Moire-Arbeitsschritt am Computer. Die Auflösung ist reduziert aber nicht so stark wie bei einer 5D Mk II, was ja auch falsch ist, weil das "rechte" Auge ja definitiv feine Texturen verwäscht.

Man erkennt das allerdings nur wenn man sich abwechselnd das "linke" und "rechte" Auge zuhält. Das Gehirn interpoliert nämlich und benötigt Moire vom "linken" und das gröbere Raster vom "rechten". Da kann keiner besser als Canon, vgl. 5D "links" und 5D Mk II "rechts".

Ich fürchte,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 06:24

sie bräuchten auch ein wenig Interpolation von links und rechts ...

Das ist zu ungenau

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 20:10
Gast schrieb:

sie bräuchten auch ein wenig Interpolation von links und rechts ...

Welchen Interpolations-Faktor würden Sie vorschlagen?

Es stehen einige weiche wie harte Faktoren zur Auswahl.

Abwatschen

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 21:58

nennt man das in Süddeutschland ... aber helfen tät's auch nix.

Um das so zu formulieren...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. November 2009 - 19:51

...haben Sie jetzt zu lange benötigt um ernst genommen werden zu können.

Harte und weiche Faktoren, s. Kommentar, dürften Ihnen erklären, dass Ihre abschließende Erklärung nicht mehr erforderlich war.

Sie reden über Abwatschen aber jemanden eine in die Fresse haun wäre definitiv die Wahrheit. Abwatschen ist ja ganz was anderes als jemanden die Fresse polieren. Es dürfte klar sein, dass Sie Ihr Ziel nicht erreicht haben und Ihre Energie nicht loswerden können. Das Problem von Foren, welche als "beobachtentes" Publikum Ihre Methoden kaum durchblicken vermögen. Ihr Problem, wenn Sie Ihr Ziel nicht erreichen ist eben, dass Sie gerademal wütend weiteren Unsinn in Ihre Computer-Tastatur reinschlagen können. Ihr Opfer steht nicht wie auf dem Dorfplatz am Pranger auch noch für das Fresse-Polieren durch das aufgewiegelte Massenpublikum zur Verfügung. Warum selbst Hand anlegen, wenn es die anderen für einen erledigen.
Exakt dieses Szenario hat aesthet hier auf photoscala schonmal dargestellt und sich damit selbst enttarnt.

Sie haben echt ein Problem, wenn jemand seine eigenen Meinung hat und noch dazu das Fachwissen, was Sie nicht besitzen, um diese zu vertreten.

anders gelesen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 12:34

als ich es meinte...
"Ergänzung" war nicht negativ gemeint, ich liebe mein 9-18 mm auch und es ist auch optisch sehr gut,
aber die 7-14 mm (sowohl Pana als auch Oly) sind noch einmal eine andere Welt.
Sie haben recht das höhere Lichtstärke zumeist kaum gebraucht wird, an elektronischen Suchern noch weniger.
Aber mancher hat Anwendungen/Motive bei wenig Licht und da ist f:2,8 durch nichts zu ersetzen.

Ein 14-150 mm würde lichtstärker noch viel schwerer, teurer und schwächer - das macht keinen Sinn.
Deshalb lieber eine richtig lichtstarke AF-Tele-Festbrennweite.
Und das 2,8-3,5/50-200 mm kann ich mir in leicht- und kurzbauweise kaum vorstellen.
Für mich hört eine Pen erst einmal bei 150 mm auf -
und 7-150 mm sind ja schon ein gigantischer bereich zum austoben - das gibts ja nicht einmal bei Leica M.

Die Anwendungen sind eben verschieden!

Warum so kleinmütig:

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 14:29

Ein 2,8 / 14 - 140 sollte für eine solches Aufnahmeformat nahezu ein Normalzoom sein ... und dann würde vielleicht sogar (m)FT so richtig Spaß machen können.

Sorry, aber...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 18:15

...Lichtstärke 1:2,8 ist egal ob Festbrennweite oder Zoom die Grundvoraussetzung um von einem Profi-Objektiv zu sprechen. Diese Lichtstärke bietet man in einer anderen Preisklasse an eben im Segment der Profi-Objektive und mit denen erreicht weder Nikon, Canon, Sony und Co. die aktuellen Marktanteile. Die häufigsten Kombinationen sind bei Nikon, Canon, Sony und Co. eine D-SLR mit einem eff. 28-280mm mit einer nutzbaren - es muß auf APS-C bis KB-VF abgeblendet werden !!! - Lichtstärke die deutlich unter mFT/FT-Niveau rangiert.

Sie verwechseln FT mit 2/3" und 1/1,8"-Systemen. So klein ist der FT-Sensor dann noch nicht.

Betrachten Sie doch einfach mal das Objektiv einer Fujifilm oder Sony mit Brennweite eff. 28-280mm mit einer durchgängigen Lichtstärke von 1:2,8.

Das wird ein richtiger Apparillo bei FT-Format und das kurze Auflagemaß von mFT hilft hinsichtlich der kurzen Brennweiten von nominal 14mm im Vergleich zum FT-Bajonett zwar dramatisch aber das dramatische sehen Sie mehr im Preis als in der Baugröße.

Sie denken wahrscheinlich auch, dass ein mFT 4/7-14 eigentlich noch kleiner bauen müßte als ein 20mm mFT-Pancake nachdem die Lichtstärke von 1:4 gegenüber 1:1,7 ja eher schwach aussieht.

Warum sind 50mm auf den alten SLR-Bajonetts der heutigen D-SLRs von Nikon, Canon, Sony und Co. bis auf das teure Sigma und ähnlich aufwendigen 50mm-Objektiven so preiswert obwohl noch wesentlich lichtstärker als 1:2,8? Auflagemaß ist bei diesen D-SLRs nahe 50mm und eher kürzer als länger. Bei FT sind bestimmte Optiken hinsichtlich Ihrer kurzen Brennweite auf wesentlich kürzere Brennpunkte gem. Brennweiten-Angabe ausgelegt. Man muß eine sog. Schnittweiten-Verlängerung durchführen. Bei 50mm Festbrennweiten auf Bajonetts mit 42...46mm Auflagemaß ergeben sich einfachste Telekonstruktionen die eigentlich von Natur aus schon nahezu telezentrisch sein sollten. Weil man das aber beim Film noch kompakter machen konnte erreichte man Baugröße und Lichtstärke über möglichst einfachen und preiswerten Weg. Das paßt aber heute nicht mehr. Während Olympus und Panasonic ehrliche Festbrennweiten anbieten kann man sogar das beste unter den 50mm das Sigma 1.4/50 bei Anfangsöffnung auch nur dann ordentlich nutzen, wenn man die Abbildungsfehler im Randbereich ins Bokeh stellt.

Die Telezooms mit Umfang 28-280mm und Lichtstärke 1:2,8 für KB-VF werden auch für APS-C angeboten. Ausnahme ist hier Pentax, welcher seine aktuellen Objektiven stur auf APS-C rechnet. Bei vergleichbarer Abbildungsleistung mit FT- und mFT-Optiken - Vorsicht es gibt ein Leica D 14-150 von Panasonic für FT !!! - bauen vergleichbare Profi-Objektive wesentlich größer und zudem ist die Abbildungsleistung über den Brennweiten-Bereich in Abhängigkeit der Arbeitsblende wesentlich instabiler. Man könnte die Abbildungsleistung stabiler gestalten, wenn man die Gesamt-Konstruktion größer und aufwendiger gestaltet. Man hat es in Zeiten von Film für Film entwickelt und für Digital nur kosmetisch überarbeitet.
Was KB-VF anbelangt sollte Sie sich einmal die ZEISS Contax N-Objektiven angucken. Bis auf das 50mm, welches wiederum vom Auflagemaß des Contax N-Bajonetts profitiert, sind es richtig Objektiv-Riesen. Man mußte das Bajonett deutlich vergrößeren um so zu konstruieren wie es einem eine optimierte optische Schnittstelle diktiert.

mFT-Optiken sind oft sogar kleiner konstruiert als mit rein optischen Maßnahmen möglich. Man stützt sich auch durch elektronische Korrekturmaßnahmen ab um so kompakt konstruieren zu können. Bei FT korrigiert man rein optisch zB. die E-1 auch wenn im Menü angeboten setzt De-Vignettierung per Software aktiv nicht um und das was raus kommt ist bzgl. Randschärfe und Vignettierung vorbildlich. FT-Optiken sind mit optischen Korrekturmaßnahmen ausgestattet von denen darf man bei APS-C wie KB-VF weiterhin träumen.
Kaum ist das Bajonett fetter und die Objektive größer wie bei Leica S schon paßt die Welt wieder.
Bei Leica M ist es schlichtweg der Aufwand seitens der Objektive, einen für Leica M ausgelegten wie geeigneten Sensor und zuletzt auch ein Maß an elektronischer Korrekturmaßnahmen, welche sich Leica zutraut einzusetzen.

Sie beziehen sich auf das Aufnahmeformat und nichtmal auf das Auflagemaß bzw. die Schnittweite der Objektive. Das auf was Sie sich beziehen reicht bei weitem nicht aus. Die Schnittweite der Objektive ist mit ausschlaggebend und sogar das Verhältnis von Bajonett-Durchmesser zu Aufnahmeformat-Bildkreis.

Warum ist ein Leica M-Objektiv wesentlich kompakter als ein zB. Nikon F-Objektiv? Das war zu Filmzeiten schon so und ist heute zu Zeiten von Sensoren immer noch so.
Warum gibt es für Nikon F, Canon EF, Sony Alpha, etc. kein 0,95/50, welches offenblendentauglich ist. Wir können uns auch das SUMMILUX-M 1,4/50 greifen und auch hier gilt. Offenblendentauglich und sichtbar kompakter als die 50mm vom Wettbewerb.

Jetzt noch die Preisfragen.

Warum wäre ein 1.4/25 für mFT wesentlich kompakter als das Leica D 1.4/25?

Warum ist das 14-140 von Panasonic und das 14-150 von Olympus für mFT kompakter als das Leica D 14-150 von Panasonic und zudem in der Abbildungsleistung beständiger und freier von zB. CA?

Leica D bedeutet immer FT-Objektiv. Bei mFT gibt es Lumix G und Leica G je nachdem ob Leica sein Servus für die Objektiv-Berechnung gibt oder nicht. Das mFT-Makro von Panasonic ist das erste und einzige Leica G. Nur soviel um Sie nicht noch mehr zu verwirren.

Sorry

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 21:34

Aber die Verwirrung ist ganz auf Ihrer Seite.

Preisfrage...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 03:05

beantworten! Aber DALLI!!!

...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 22:54

Ist Ihnen eigentlich gar nichts peinlich? Oder verraten sie uns, wer für diesen Sch... das Zeilenhonorar berappt?

Auch für Sie gilt...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 03:07

...Preisfragen beanworten und sich einen solchen Sch.. wie Sie hier aus Ihrer Gü...grube ablassen einfach verkneifen und Ihrer Umwelt damit ersparen.

Sie haben ganz offensichtlich

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 16:17

tatsächlich nicht mehr alle Tassen im Schrank ... :-/

Anstatt der Versuch auf...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 21:22

...primitivsten Niveau auszubüchsen hier nochmals Ihre Aufgabe!

+++++++++++++++++++
Jetzt noch die Preisfragen.

Warum wäre ein 1.4/25 für mFT wesentlich kompakter als das Leica D 1.4/25?

Warum ist das 14-140 von Panasonic und das 14-150 von Olympus für mFT kompakter als das Leica D 14-150 von Panasonic und zudem in der Abbildungsleistung beständiger und freier von zB. CA?

++++++++++++++++++++++++++
Wer mitredet auf Ihre Weise und nichts bringt wird wohl hier der Einzige sein der schon vor Jahren die letzte Tasse im Schrank gehabt hat.

Amen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 07:47

(als ob hier irgendwer noch mit Ihnen reden wollte ...)

Dann auch...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 16:25

...noch das letzte Wort haben müssen/wollen. Wäre normalerweise schonmal uncool aber bei Ihrem Verhalten ist es schon nicht mehr uncool.

2 einfache Fragen können von den sich kritisch teilweise vulgär (s. "brunzdumm") gebenden Kommentatoren mangels Fachwissen, welches Grundvorrausetzung für Kritik sein muß, nicht beantwortet werden. Das ist Fakt und nichts anderes!

(mit "Ahmen" wäre ich etwas vorsichtiger!"

?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 07:55

2 einfache Fragen können von den sich kritisch teilweise vulgär (s. "brunzdumm") gebenden Kommentatoren mangels Fachwissen, welches Grundvorrausetzung für Kritik sein muß, nicht beantwortet werden. Das ist Fakt und nichts anderes!

Wie kommen sie zu dieser überaus selbstgerechten Einschätzung?
Oder beugt sich auch dieser "Fakt" so, wie alle anderen "Fakten" die sie uns hier unterbreiten?

Das ist weder eine

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 22:52

- Einschätzung
noch
- eine selbstgerechte Einschätzung

Sie wissen es! Nur wissen Sie, wenn es um das Fachliche hier geht reingarnichts.

Ganz einfach die gestellten Fragen beantworten. Die sind echt sowas von einfach. Sogar etwas für Anfänger.

Vielleicht mangelt es ja nur

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 23:36

am prinzipiellen Verständnis, dass hier kein Mensch auch nur ansatzweise daran denkt, Fragen zu beantworten, die keinen außer ihnen interessieren, oder die ohnehin allen klar sind (wenn auch keineswegs deckungsgleich mit ihrem Glaubensbekenntnis). Und schon läßt sich irgendwer dazu nötigen ...

Und auf Nötigung...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. November 2009 - 22:41

...folgt kolletive Prügelstrafe durch die Bevölkerung.

Wir müssen keine Fragen beantworten. Wir wissen alles va. wissen wir alles besser bzw. was wir für richtig halten ist die Wahrheit und das Wissen. Alles andere ist Unkenntnis, Idiotie, etc..

Sie wissen rein garnichts. Ihnen ist rein garnichts klar hinsichtlich dessen warum bei Fotoapparaten was warum wie funktioniert. Sie haben etwas angelernt auf Basis der Einstellungen die man berücksichtigen muß um auf einem ganz bestimmten Bildformat das zu erreichen was Sie vorher in einem Fotomagazin gesehen und erklärt bekommen haben.
Alles andere was neu ist wie FT, taugt nichts, weil man aufgrund der bisherigen Einstellungen nicht das erreicht wie beim Gewohnten.

Ich habe quasi ein typ. KB-VF-Festklammerer-Typ als FT-Einsteiger erlebt. Er fragte mich ständig was er an der Kamera einstellen muß. Er kam direkt von Analog Canon EF zum FT-Format. War ein langer Weg und dann hat er KB-VF-Anlernen auf FT praktiziert. Dh. er wußte genau bei welchen Blenden- und Brennweiten-Kombinationen selbst die teuersten FT-Objektiven von zuletzt sehr breiten optimalen Arbeitsbereich abweichen. Nur in 100%-Lupe sichtbar aber immerhin waren einzelne Pixel klare Zeugen des letzten Tick Perfektion das fehlte. Soweit man ihm nahebrachte das ganze von einem normalen Betrachtungsabstand einmal zu bewerten und mehr als nur Siemens-Sterne zu fotografieren verweigerte er genauso wie KB-VF-Festklammerer diesen Schritt um Abbildungsleistung zu bewerten.
lp/mm ist nämlich nicht das einzige und va. KB-VF-Systeme jenseits von Leica M9 versagen bei feinen farbigen Texturen, während die Siemens-Stern-Motive wie von einem Labor-Musterknaben gut bestanden werden.

Pixelzähler, Petanten und Denunsanten. Alles irgendwie verwandt.

Nicht jeder KB-VF-Nutzer ist ein solcher Typ aber für die KB-VF-Festklammerer sind definitiv alle FT-User Idioten und/oder Leute die kein Geld für KB-VF haben. Quasi arme Schlucker.

Also entweder sind Optiken

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 16:49

optisch so gestaltet, dass sie ohne Korrekturmaßnahmen auskommen, oder sie sind von einer Vielzahl elektronischer Korrekturmaßnahmen umgeben - wählbar oder im Hintergrund - was weitgehend die Normalität im Digitalzeitalter wiederspiegelt. Richtig, sogar bei Leica.

Etwas präziser bitte, ..

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 23:10
Gast schrieb:

optisch so gestaltet, dass sie ohne Korrekturmaßnahmen auskommen, oder sie sind von einer Vielzahl elektronischer Korrekturmaßnahmen umgeben - wählbar oder im Hintergrund - was weitgehend die Normalität im Digitalzeitalter wiederspiegelt. Richtig, sogar bei Leica.

...denn man könnte es wie folgt lesen.

Nahezu telezentrisch gerechnete Objektive sind optisch so gestaltet, dass diese ohne Korrekturmaßnahmen auskommen. Wenn dem nicht der Fall ist, dann kann nur noch eine elektronische Korrektur helfen und das ist heute im Zeitalter der Digitalfotografie etwas ganz normales. Auch Leica macht das so.

Falsch! Außer man wollte an einer wichtigen Stelle etwas anderes ausdrücken.

Folgendes wäre korrekt.
Nahezu telezentrisch gerechnete Objektive sind va. bei Brennweiten nahe und die kürzer als die Schnittweite/Auflagemaß sind deutlich verzeichnend. Telekonstruktionen sind von Natur aus oft der Telezentrie ausreichend nah. Demnach ist keine echten Telezentrie-Formel notwendig. Betrachtet man Leica M mit ca. 29mm Auflagemaß so trifft diese Verzeichnung durch nahezu telezentrische Rechnung va. auf Brennweiten nahe und kürzer als 29mm zu. Das Noctilux ist auf Leica M eine Telekonstruktion und damit gelingt es auf Leica M eine so extrem lichtstarke Festbrennweite sowohl offenblendentauglich, nahezu telezentrisch abbildend und hervorragend korrigiert konstruieren zu können.
Im Gegensatz dazu ist ein ZUIKO Digital 4/7-14 ein klar nahezu telezentrisch zu rechnende Optik und ohne optische Korrekturmaßnahmen erstmal stark verzeichnend. Durch die optische Korrektur fällt die lp/mm-Auflösungsfähigkeit erstmal grundsätzlich. Das 4/7-14 ist optisch sehr aufwendig korrigiert. Die Asphären werden jedoch auch hier aus 2 Teilen zusammen zementiert. Leica macht sowas "preiswertes" nicht sondern erzeugt die Asphären aus dem Vollen Glas. Auch Cosina produziert bei ZEISS-Optiken die Asphären wie Olympus und alle anderen Hersteller außer Leica nach der billigeren Methode.
Leica M-Optiken sind eine Ausnahme und teilweise ist diese teure Asphären-Technik der einzige Weg um Digital Leica M auf dem erlebbaren Niveau zu ermöglichen. Ansonsten bietet die Asphären-Technik von Leica eben Reserven auch hinsichtlich der lp/mm-Auflösung trotz aufwendiger Korrekturmaßnahmen.
Leica M bleibt jedoch hinsichtlich dem was am Sensor ankommt extrem und deshalb bleiben elektronischen Korrekturmaßnahmen nicht aus.
Bei FT geht es weniger extrem zu und man stützt sich auf ein wesentlich geringeres Maß an elektronischen Korrekturmaßnahmen. Hinsichtlich De-Vignettierung ist die E-1 eine naked cam. De-Vignettierung kann im Kamera-Menü aktiviert werden wird aber nicht aktiv, weil nicht implementiert.
mFT ist bereits anspruchsvoller und va. aufgrund der Priorität hinsichtlich der Objektiv-Kompaktheit geht man weniger intensiv bei der optischen Korrektur vor und erledigt viel mehr als bei FT in der Kamera durch sog. elektronische Korrekturmaßnahmen. Weil es ein digitaler Standard ist sind jedoch Zusammenspiel von limitierten optischen Korrekturen und umfangreicheren elektronischen Korrekturen wesentlich effizienter und freier von Nebeneffekten.

Leica M in Gänze des Objektiv-Programmes kann heute nur Leica bauen. Andere Hersteller fehlen die Herstellungs-Prozesse der Leica-Asphären.

Eine Firma welche Leica schluckt hätte ein schweres Erbe.
Es gäbe 4 Möglichkeiten
a) in den sauren Apfel beisen und weiterhin die teuresten Objektive der Welt entwickeln und herstellen.
b) Leica M (und Leica S) aus dem Programm streichen um nur noch Systeme mit höherer Rendite anzubieten. ZB. Leica X und Digitlux-Modelle nur noch mit der preiswerteren Asphären-Technik ausstatten. Bei Digitlux ist das heute schon der Fall. Die Leica X1 soll orig. Leica-Asphären-Technik besitzen.
c) Va. die Objektive bei Leica M kastrieren und Leica S und auch andere Objektive mit orig. Leica-Asphären-Technik mit preiswerterer Asphären-Technik aufbauen.
d) Leica dicht machen und nur noch Namensrechte verkaufen.

Es findet sich für Leica kein Käufer, denn jeder müßte zu Plan "d)" greifen und das wird sich kein Kamera-Hersteller antun. Die Menschen würden Sturm laufen und es wäre wesentlich schlimmer als Nokia in Bochum bzw. Deutschland. Man würde nicht nur in Deutschland für einen Umsatzeinbruch von -10% sorgen sondern weltweit in deutlich höherem Maße.

Leica korrigiert bei Leica M in der Kamera auf vergleichsweise niedrigstem Niveau hinsichtlich des techn. Anspruches den Leica M stellt. Leica hat schon seit Jahrenzehnten die passende Asphären-Technik für Digitalfotografie und Fotoapparate-Systeme bestehen eben nicht nur aus dem Bildaufnahmen-Medium sondern das Objektiv macht das Bild.

So betrachtet hat Leica im Falle Leica M das digitale Leica M-System um seine Asphären-Technik herum aufgebaut. Es sind nicht alles Asphären-Konstruktionen aber Digital Leica M wäre ohne Leica-Asphären-Technik kein komplettes System geworden.

Man muß genau beachten aus welchem Aspekt heraus man auf Leica verweist. Hier in diesem Fall war es unpaßend, denn Leica M ist Objektivkunst, Know-How über die optischen Schnittstelle zwischen Objektiv und Sensor und mit Jenoptik als Partner darf man von einem anspruchsvollen Industrie-Projekt sprechen.
Nur weil Leica bei Leica M massiv elektronisch korrigiert ist das noch kein Freibrief für andere es anstatt hochwertiger optischer Korrektur wie bei FT-Optiken es genauso zu tun.
Leica korrigiert bei Leica M die Verzeichnung auf hohem Niveau. Die elektronischen Korrekturen liegen jenseit geometrischer Korrekturen sondern eher CA, Kontrastverlauf-Manipulationen und De-Vignettierung.
Was man Nikon beim neuen UWW-Zoom anhängen muss ist, dass es nichtmal ausreichend korrigiert ist. Die Nikon D-SLRs führen keine Verzeichnungs-Korrektur durch sondern kümmern sich ebenfalls nur um Kontrastverlauf-Manipulation, CA und De-Vignettierung.
Panasonic hingegen korrgiert das schon recht gut optisch korrigierte LUMIX G 4/7-14 auch geometrisch und befreit die Aufnahmen von restlichen Verzeichnung. Das ZUIKO Digital 4/7-14 hingegen zeigt bei allen Kameras minimale Verzeichnung aufgrund ausschließlicher optischer Korrektur.
Man darf die elektronischen Korrekturmaßnahmen nicht vereinheitlichen und das was man im Bereich APS-C bis KB-VF jenseits von Leica treibt ist zuletzt ein Unwesen.

Ein paar schöne Optiken gibt es tatsächlich. Das Canon 1.2/85 bleibt einsame Ausnahme auf KB-VF, APS-H wie APS-C. 85mm ist jedoch Telekonstruktion und wirklich ein Kinderspiel um es nahezu telentrisch abbilden zu lassen. Es ist keine Telezentrie-Formel und deshalb ist es von Natur aus kaum verzeichnend. Mein Tipp: Eine KB-VF-Kamera ohne Spiegelkasten mit diesem Objektiv bei modifizierter Schnittweite fest verbinden und den Rest von Canon EF und EF-S einstampfen. Die meisten Canon Besitzer haben so und so nur ein APS-C-Modell unterhalb der 7D und 1 Gummi-Zoom von Tamron oder Sigma dazu. Die Hybride KB-VF-Kamera könnte man in hoher Stückzahl richtig preiswert machen und zum erstmal sähen Canon-Besitzer was Bildqualität ist. Aufgrund der für Canon EF einzigartigen Offenblendentauglichkeit des 1.2/85 könnten man auch auf die extrem lichtempfindlichen CMOS-Sensoren verzichten und etwas gescheites als Sensor verbauen.
Plötzlich wäre es eine Canon EOS-Hybrid die weitesgehend ohne elektronische Korrekturmaßnahmen auskommt.
Ausnahmen bestätigen die Regel und für Canon EF und EF-S sagt die Regel aus, dass es nur einzelne Objektive va. bei EF nur Festbrennweiten gibt, welche wirklich bei Kombination von Kamera und Objektiv ein mit FT vergleichbares System ergibt.
Exakt auf dem Niveau eines einzigen EF-Objektives ist Leica S2 mitsamt ALLER Leica S-Objektive zu betrachten. Dies allerdings ca. 2...3 Stockwerke höher was Abbildungleistung und va. System-Auflösungvermögen anbelangt.

Wo korrigiert Leica bei der Leica S2 elektronisch. Dort wo jeder Hersteller mit Leica- und Fujitsu-Semi-Know-How korrigieren würden. Elektronisches De-Moire ist so gesehen im Vergleich zu Canon LowPass-Filter- und elektronischem De-Moire um mind. 1 Jahrzehnt voraus. Canon benötigt den LowPass-Filter va. um andere Artefakte die sein CMOS liefert mit zu unterdrücken. So hochauflösend ist der Mist jenseits vom Siemens-Stern dann doch nicht. Hat eher Probleme mit feinen Texturen die nicht monochrom sind.

APS-C bis KB-VF von Nikon, Canon, Sony und Co. ist so betrachten die Perfektion potemkinscher Dörfer. ZB. Canon bietet nur 1 einziges Objektiv an, welches auf KB-VF seine volle Leistung entfalten kann. Warum dann eigentlich noch ein Wechselobjektiv?
Damit sich EF L-Besitzer Ihrer Selbstbefriedigung hingeben können.

Sorry, die Canon TS-Besitzer ganz vergessen. Sind die Ableger des Flügels der Extrem-Fundamentalisten und Radikalen Abblender (restlichen gesunden Menschenverstandes).

Examinieren sie sich hier selbst

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 16:35

oder ist das eine Geduldsprobe für den Verstand?

Nein! Ein Beobachter würde sagen: ...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 00:28

..."Menschen" mit Gewissen kommentieren völlig anders wie zB. Sie.

Solche "Menschen"

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 08:11

haben gegenüber selbsternannten Herrenmenschen gar kein Gewissen - definitionsgemäß!

Wohl eher kennen Sie sich...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 18:43

...mit Definitionen zu diesem Thema weniger aus als, dass Sie solche Sprüche auf Lager haltend einfach einsetzen egal ob es zum den/dem Betreffenden paßt oder nicht. Hier paßt es definitiv nicht und von Sachunwissen anstatt Fachunwissen zu sprechen erklärt den Rest. Hier geht es vielleicht auf Ihrer Seite um eine Sache in die Sie und andere sich zuletzt verstrickt und und selbst verirrt haben, während das Fachliche nackt und banal ganz ohne Ideologien, welcher Colour auch immer, solitude dasteht. Hier gehts um Fotografie und die Herausforderungen an die Fototechnik. Und das Fachliche steht immer noch fest verwurzelt da egal was Sie bezugs- und sinnfreies noch vom Stapel lassen.

Versuchs einfach mit Goethe:

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 23:38

Lies nach unter Götz von Berlichingen´...

Nicht nur Goethe wurde von bestimmten Menschen mit...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 19:45

...bestimmten Ideologien für Ihre Zwecke mißbraucht.

Der Götz von Berlichingen möchte mit Ihnen sicherlich nichts mehr zu tun haben. Schützen wird er und will er Sie definitiv NICHT.

"Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten."

... sprachs der Schatten,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 21:56

zum eigenen Ergötzen.

Falsch...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. November 2009 - 20:21

...es muß "Aus dem Schatten" lauten.

Kapieren Sie überhaupt etwas was Sie sich als Lektüre reinziehen?

Ich zitiere nicht fremd,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 15. November 2009 - 08:38

sondern formuliere eigenständig. Überschneidungen mit toten oder lebendigen Dichtern sind rein zufällig - aber für die Sache bedeutungslos.

Die Telezentrie

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 19:52

wird doch nur durch die kleinen Sensoren erreicht. Das sind ganz normale Objektive.

Na ja,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 22:23

so normal auch wieder nicht: Immerhin sind sie auf einen wesentlich größeren Bildkreis gerechnet, als sie benötigen - was man dann gemeinhin als Telezentrie verkauft (oder sich halt, um diesem Anspruch zu genügen, hintenrum schönrechnet) ...

Falsch...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 00:22

...wäre dem so würde Olympus das 4/7-14 völlig anders gerechnet haben. Das ist sogar nahezu telezentrisch wie es nicht besser sein kann. Auch das 11-22 ist eine typ. nahezu telezentrische Konstruktion. Man darf durchaus sagen, dass die Bauweise von Sigma abgekupfert wurde. Nur das 70-300 ist ein etwas anders gehäustes Sigma-Objektiv was auf KB-VF gerechnet ist. 70mm ist weit entfernt vom Auflagemaß 38,85mm und damit bei der kurzen Brennweite eine Telekontruktion was das Lichtfalten im Zoom anbelangt. Die Telezentrie ist mit zunehmenden Bildkreis schwächer aber nahezu telezentrisch ist dieses Zoom trotzallem.
Festbrennweiten im UWW-Bereich gibt es bis dato nicht. Würde sich Olympus es möglichst einfach machen, dann würde man ein symmetrisches Objektiv bauen. Das incl. der natürlichen Vignettierung bei extrem kurzen Brennweiten. Vignettierung ist nicht gleich Randunschärfe aber symmetrische Konstruktionen sind alles andere als nahezu telezentrisch abbildend und haben auf Sensoren eine ordentliche Randunschärfe.

Die Telezentrische Rezeptur erkennen Sie sogar bei den Canon- und Nikon-Zooms, welche mitterweile sogar offenblendentauglich sind. Tonnenverzeichnug bei den kurzen Brennweiten weißt auf eine telezentrische und damit stark verzeichnende Konstruktion hin. 100% symmetrisch aufgebaute Objektive haben 0% Verzeichnung.

Bestes Beispiel das neue Nikkore UWW-Zoom. Ebenso nahezu telezentrisch abbildend und nicht auf FT-Niveau korrigiert, weil ansonsten lp/mm abnimmt, Lichtstärke abnimmt und das Objektiv nochmals größer bauend würde, ggf. war sogar das Bajonett zu klein um des korrigieren zu können.

Woher haben Sie die Weißheit her, dass Objektive wie das 4/7-14 ganz normale Objektive sind.
Dieses ist nicht nur nahezu telezentrisch gerechnet sondern hat eine gigantische Schnittweitenverlängerung. Die Hinterlinse parkt weit vor dem Bajonett obwohl eine Brennweite von 7 bzw. 14 mm erreicht werden soll. Symmetrische Objektive verzichten oft auf Schnittweitenverlängerung und soweit es auf Leica M oder Contax G, dh. ohne Spiegelkasten sitzt schleicht sich die Hinterlinse auf 10mm Distanz zum Film heran. Auf Sensor können Sie ein solches Objektiv rein garnicht nutzen. Nutzen schon schaut aber beschissen aus was dabei rauskommt.

Es gibt keine ganz normalen Objektive die man so mirnichts dirnichts auf Sensoren nutzen kann. Falsch! Anfangs hat va. Canon alle Objektive als für Sensoren tauglich bezeichnet. Das 1,4/14 ist bis f8 kaum nutzbar und im nächsten Schritt jenseits von f11 landet man bereits im Bereich der Beugungserscheinungen. Tolle Bandbreite in dem man dieses teure Objektiv nutzen darf. Ganz normales Objektiv. Tatsächlich. Ist nämlich hervorragend korrigiert allerdings weniger aufwendig, weil es NICHT nahezu telezentrisch abbildet.

...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 08:14

"Das 1,4/14 ist bis f8 kaum nutzbar und im nächsten Schritt jenseits von f11 landet man bereits im Bereich der Beugungserscheinungen."

Das "1,4/14" ist entweder ein 2,8/14 oder (vielleicht?) ein 1,4/24 - und beide sind ab Blende 4 (14) bzw. 2 (24) bestens nutzbar - bis hin zur Beugungsgrenze von (richtig) Blende 11.

Ins Schwarze getroffen.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 23:47

Sind Sie jetzt auch ein Fremder, weil Sie von Beugungserscheinungen bei KB-VF ab f16 sprechen?

Das 2,8/14 ab f4 einsetzbar? Naja, das II schon aber das ins digitale Zeitalter mitreingeschleppte definitiv nicht. Das II kam erst 2008 so wie ich meine und damit viel zu spät. Das ist ab Einführung der Olympus E-1 Ende 2003/Anfang 2004 eben mind. 4 Jahre zu spät. Da haben sicherlich einige an die Tauglichkeit geglaubt und weiter fleißig das 14-er aus dem Jahr 1997 gekauft.
Beim 1,4/24 II einigen wir uns wohl besser auf f2,8. Was soll das also mit der Lichtstärke 1:1,4?
Das ist so als würde Olympus sein 4/7-14 tatsächlich als 2/7-14 anbieten was es komplett offen tatsächlich auch ist. Wenn man die Aufnahmen bei komplett geöffneter Blende betrachtet würde ich sagen, dass es besser als das 1,4/24 II bei f2 ist. Besser als das Nikkore 2,8/14-24 bei auf alle Fälle.
Canon traut sich hinsichtlich Lichtstärke definitiv zuviel zu. Das 1,2/85 würde ich als offenblendentauglich bezeichnen. Dafür kauft man sich aber definitiv keine 7D oder ein 1D/1Ds- oder 5D-Modell. Für Sport eher selten im Einsatz. Eher was für Portrait und das stellt man im LiveView manuell exakt ein. Soweit Leica X mit FT-Bajonett und APS-C-Sensor kommt kauft man sich einen Canon EF-Adapter und hat wohl eine der besten Portrait-Linsen im Einsatz die es gibt. Ich wäre allerdings vorsichtig, denn Leica kann's sicherlich noch besser. Es ist schlecht nur 1 einziges offenblendentaugliches Objektiv im Programm zu haben. Für FT gibt es nur offenblendentaugliche Objektive. Das ist der große und wichtige Unterschied. Leica wird/will den Job mind. genausogut und eher besser erledigen wollen.

Ein Elmarit-Typ...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 16:05
Gast schrieb:

wird doch nur durch die kleinen Sensoren erreicht. Das sind ganz normale Objektive.

...wie das Lumix G 1,7/20 mit Asphären die Modifikationen für Sensoren aufweisen im Einsatz ist kein normales Objektiv mehr. Der kleine Bildkreis auf das es gerechnet ist ermöglicht, daß man mit den Randstrahlen nicht in das Problem gerät aufgrund der Sensoreigenschaften Randunschärfe zu erzeugen. Auf FT gerechnete Optiken, die nahezu telezentrisch abbilden, fallen darin auf spontan zu vignettieren was daher kommt, daß es von Vorteil ist auf den kleinen Bildkreis zu rechnen. Randunschärfe hingegen ist so gering, daß es indiskutabel ist darüber zu reden. Es gibt aber einige Objektive wie das 70-300 für FT was auf KB-VF gerechnet ist und man mit den FT-Sensoren demnach cropped. Im Telebereich bietet es sich an zugunsten des Preises für das Objektiv so zu entscheiden. Das 70-300 ist tatsächlich ein normales auf KB-VF gerechnetes Objektiv. Das ZUIKO 14-54 ist definitiv nahezu telezentrisch knapp bemessen auf FT abbildend. Es vignettiert sichtbar spontan soweit man mit seiner Software am Computer am Bildmaterial herumexperimentiert. Geringes Maß an Vignettierung, typ. spontan und im Gegensatz dazu nur meßtechnisch ermittelbare Randunschärfe. Es geht kaum telezentrischer bzgl. der FT-Vorgabe die bildseitige Abbildung "nahezu telezentrisch" auszuführen.

Preisfrage? Was gibt's denn als Preis?

Eingetragen von
aesthet
(Stammgast)
am Sonntag, 08. November 2009 - 14:12
FT-Fan-Boy schrieb:

Jetzt noch die Preisfragen.

Warum wäre ein 1.4/25 für mFT wesentlich kompakter als das Leica D 1.4/25?

Warum ist das 14-140 von Panasonic und das 14-150 von Olympus für mFT kompakter als das Leica D 14-150 von Panasonic und zudem in der Abbildungsleistung beständiger und freier von zB. CA?

Das beantworten wir natürlich erst dann, wenn der Preis ausgelobt ist....vielleicht lohnt sich der Aufwand ja gar nicht, das im Internet zusammen zu googlen.
Das wird sicher grundsätzlich durch das wahllose Ansammeln fragmentarischen Wissens und dem intensiven Studium der Leica-und Olympus-Marketing-Seiten zu beantworten sein, denn das lebst du uns ja hier täglich als Intensivtäter vor, aber wozu?

Aber sag mal, was treibt dich da eigentlich?

FT-Fan-Boy schrieb:

Preisfrage...beantworten! Aber DALLI!!!

Was bringt dich da so in Rage? Sitzt du dann mit Schaum vorm Mund am Rechner und scannst über Stunden die Beiträge, um dann so zu reagieren?

Was willst du uns damit beweisen? Dass du der allergrößte Optikversteher vorm Herrn bist? Kennst du die Objektiv, zu denen du dich hier auslässt, eigentlich aus eigener Anschauung?

Keine Chance auf Punkte

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 16:19
aesthet schrieb:
FT-Fan-Boy schrieb:

Jetzt noch die Preisfragen.

Warum wäre ein 1.4/25 für mFT wesentlich kompakter als das Leica D 1.4/25?

Warum ist das 14-140 von Panasonic und das 14-150 von Olympus für mFT kompakter als das Leica D 14-150 von Panasonic und zudem in der Abbildungsleistung beständiger und freier von zB. CA?

Das beantworten wir natürlich erst dann, wenn der Preis ausgelobt ist....vielleicht lohnt sich der Aufwand ja gar nicht, das im Internet zusammen zu googlen.
Das wird sicher grundsätzlich durch das wahllose Ansammeln fragmentarischen Wissens und dem intensiven Studium der Leica-und Olympus-Marketing-Seiten zu beantworten sein, denn das lebst du uns ja hier täglich als Intensivtäter vor, aber wozu?

...

Bildkreis, Schnittweite, Brennweite und nahezu telezentrische Objektiv-Rechnung hat weder Olympus, Panasonic noch Leica erfunden. Man muß keine Marketing-Seiten von irgendwelchen Firmen studieren.

Was es als Preis gibt habe ich auch angebracht. Nochmals den ganzen Kommentar durchlesen.

Jepp, und "Dalli, Dalli" war ja eine Show der Rage.
Aber vielleicht denkt man sich bei "Dalli, Dalli" im Rhein- und Ruhrgebiet etwas anderes als im Touristen-freundlichen Süden Deutschlands.

Die beiden Fragen waren Ultraeinfach, quasi 1. Klasse Grundschule. Kleiner Tipp: Auflagemaß von mFT ist ca. 20mm und bei FT exakt 38,85mm. Die Schnittweite der Objektive liegen nahe am Auflagemaß und wo der Brennpunkt bei zB. 14 oder 25mm Brennweite eines sehr einfach gebauten Objektives oder Einzellinse liegen würde dürfte klar sein.

Den Tipp einfach umformuliert als Antwort liefern reicht nicht aus. Gibt eher Punkteabzug wegen Abschreiben vom Banknachbarn.

Nee Danke

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 20:00
Zitat:

Nochmals den ganzen Kommentar durchlesen

Ahh, geh....

Eingetragen von
aesthet
(Stammgast)
am Montag, 09. November 2009 - 16:16
FT-Fan-Boy schrieb:

[...]Was es als Preis gibt habe ich auch angebracht. Nochmals den ganzen Kommentar durchlesen.

Ernsthaft, wo denn?

FT-Fan-Boy schrieb:

Jepp, und "Dalli, Dalli" war ja eine Show der Rage.
Aber vielleicht denkt man sich bei "Dalli, Dalli" im Rhein- und Ruhrgebiet etwas anderes als im Touristen-freundlichen Süden Deutschlands.

Mag ja alles sein, aber wie wird's verstanden? Eben...

Vielleicht

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 19:58
Zitat:

Kennst du die Objektiv, zu denen du dich hier auslässt, eigentlich aus eigener Anschauung?

hat er sie konstruiert.

Ähem

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 00:17
Gast schrieb:
Zitat:

Kennst du die Objektiv, zu denen du dich hier auslässt, eigentlich aus eigener Anschauung?

hat er sie konstruiert.

Bislang kannte ich nur einen, im weiten Forenland, der fast pathologisch mit Daten, Zahlen und "Fakten" um sich schmiss, auf dass man hätt' meinen können, er hätt's - damals Leica - erfunden ...

Sorry,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 10:10

wenn Ihnen im weiten Forenland irgendjemand beweisen konnte es besser als Sie zu wissen und Sie sich dabei auf die Füße getreten fühlten interessiert es das weite Forenland definitiv nicht.
Es erliest sich aus Ihrem Kommentar kein anderer Anlaß!
Dann noch die Firma Leica mit ins Spiel bringen???

Lesen sie's

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 11:20

halt nach - dann erschliesst sich vielleicht so mancher Zusammenhang. Das Thema war auch nicht Besserwissen, sondern die pathologische Abart davon. Und, nee, Leica interessiert mich in dem Zusammenhang nicht die Bohne - die hatten damals nur jenes wortgewaltige Problem, dass nun scheinbar bei photoscala herumspukt ...

Dem Besserwisser...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 23:17

...wurde definitiv auf die Füße getreten.

"Damals". Interessant. Scheint lang her zu sein. Alle anderen haben es vergessen nur Sie nicht! Das an was Sie leiden ist nicht chronisch sondern pathologisch.

In welchen Zusammenhängen interessiert Sie dann Leica? Als Insel in der weitläufigen Forenwelt, welche Sie bis in die letzte Ecke erobert haben?

Ist wohl schon

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 06:27

ein paar Jährchen her, als ein Exmitarbeiter von Leica sein Unwesen auf dem nämlichen Forum getrieben hat. Und der hatte tatsächlich einen schwer nachahmlichen "Stil" ...

Vergessen Sie's

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 08:04

Das war damals eine miese Show für ein unbedarftes Publikum, dieser Herr von der Insel. Wird dort in abgewandelter Form immer noch so gemacht. Und wer nicht mitspielt, der fliegt raus. Oder geht schnell freiwillig.

?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 01:00
aesthet schrieb:

...Kennst du die Objektiv, zu denen du dich hier auslässt, eigentlich aus eigener Anschauung?

Welche? Die mit ZUIKO, Leica oder LUMIX-Label oder die anderen mit Nikon F(DX/FX), EF/EF-S, etc. Label?

Ich kenne sogar das alte und neue Makro von Nikon. Alt alles andere als Telezentrisch und das neue ganz klar und deutlich erkennbar nahezu telezentrisch abbildend bzw. gerechnet.
Am schönsten sieht man am Schnittbild des Objektives der Olympus E-10 und E-20P was nahezu telezentrisch bedeutet. Vorne wird gebündelt und hinten gefaltet und dabei kompliziert und aufwendig korrigiert. Beim ZUIKO Digital 4/7-14 erfolgen versch. Korrekturen auch durch die extrem aufwendig herzustellende Frontlinse. Die größte Doppelasphäre auf dem Markt.

Ich sammle Objektive zwar nicht wie Briefmarken aber ich scheue mich nicht davor auch in den Reihen alter Objektive nach guten Werkzeug zu suchen. Aufgrund der Tatsache, dass ich mir es auch durch das Schnittbild erklären kann gelingt es mir leichter geeignete alte Objektive zu finden. Das Glas war früher von völlig anderer Rezeptur. Heute würde man immer noch so lange schleifen und polieren wie früher. Damit steht fest, dass diese Objektive heute unbezahlbar wären. ZB. das OM 2/24 war schon "damals" für sein sehr teures wie excellentes Glas bekannt. Heute soweit abgeblendet besticht es erst recht in seiner Farbpräsentation und Detailsdurchzeichnung.
Ich kann mir einiges erklären auch Flare-Bildung und Flare-Verstärkung. ZB. das Nikkore 1,4/50 AiS war schon auf Film offen mit Flare behaftet. Auf Sensor ist die Flarewirkung noch deutlicher ausgeprägt.

Sie gehören zu den Menschen die von sich auf anderen schließen und selbst zu dem Typus gehören der alles akribisch untersuchen muß um es zu verstehen.
Betrachten Sie Wissen wie eine Scheibe so groß wie ein Eßtisch für 4 Personen. Ich gehöre zum Typus der sich die wichtigsten Punkte heraussucht in dieser Fläche und mit wesentlich geringerern Detailsauflösung an sein Ziel kommt und dabei sogar noch breitbandiger und tiefer wie Sie die Materie durchbohrt. Sie verfangen sich in 1 bis 3 Löchern und kommen wg. Mißdeutung auf Widersprüche die Ihnen keiner erklärt. Sie haben bereits bei den ersten Löchern etwas entdeckt und die falschen Schlüsse gezogen.

Ihnen könnte man ein komplette Bücherregal über Objektive, Optoelektronik, etc. hinstellen. Sie würden Ihr Level an Wissen anhand gelesener und zitierbarer Seiten definieren und auf jeden der im Gegensatz zu Ihnen eben die Grundprinzipien wirklich verstanden hat herabblicken.

Ich habe anfangs meines Studium sehr rasch lernen müssen, dass wirklich alle Hersteller die heute überleben wollen nicht das technisch perfekte verfolgen dürfen. Man geht wissentlich Kompromisse ein um die Gewinn-Marge zu erreichen oder zu erhöhen.
Olympus hat den Mut gezeigt die optische Schnittstelle zu perfektionieren und die Gewinn-Marge durch weniger Aufwand dank kleinerem Bildkreis zu erreichen. Das obwohl man wußte, dass der kleinere Bildkreis auch Nachteile hat.
Leica geht einen Schritt weiter, weil man es sich leisten kann. Man will das perfekte Werkzeug entwickeln und tut es tatsächlich.

Das bei Leica sind keine Götter der Objektiv-Entwicklung sondern die setzen das um was man quasi in der Schule lernt. Wenn es eine Maschine noch nicht gibt um das zu schaffen was man sich neues ausgedacht hat, dann scheut man nicht wie die großen Hersteller in Japan den Aufwand in eine teure Maschine aus der nicht Tausende Teile purzeln sondern ein Dutzend oder ggf. ein paar Hundert. Würde Nikon, Canon, Sony und Co. sowas tun würden die sich ruinieren, weil die das garnicht am Markt im Barer Münze zurückbezahlt bekommen was als Aufwand hineingesteckt wurde.

Porsche-Motoren sind eben Goldkehlen im Ansaugtrakt, weil man sich diese Perfektion leisten kann.
Das geniale an FT ist eben das es im "Kleinen Format" geschieht diese Perfektion. Exakt das ist auch das was in der Digitaltechnik bzw. Sensor-Technik steckt. Integrationsgrad ist oft der Fortschritt.
Es ist eben nicht so wie in anderen Bereiche wo man sagt: "Hubraum ist durch nichts ersetzbar" was "Sensorfläche ist durch nichts ersetzbar" entsprechen würde.

Der Hubraum eines FFT CCD im FT-Format ist sogar größer als Canon-/Nikon-/Sony-CMOS im jeweiligen APS-C-Format.
Den spezifischen Hubraum-Vorteil von FFT CCD nutzt Leica bei der Leica M8/8.2/9 und Leica S2.

Ich kennen nicht nur die Objektive sondern auch das Zusammenspiel von Sensor und Objektiv!

Auf diesen Aspekt hätten Sie kommen müssen, wenn Sie
a) paßende Fragen im angemessenen Ton formulieren könnten.
b) fachlich mitreden könnten bzw. mich ganz ohne "Vorlesungsunterlagen" wie Abbildungen, Prinzip-Darstellungen, etc. verstehen könnten.

Es gibt sicherlich ggf. 1 handvoll Mitleser die sich eben ruhig verhalten und das ausmalen was ich mit Worten beschreibe. Nachdem keine Diskussion ausbricht liegt nahe, dass die Ausführungen zu den bekannten Modellen passen. Wieso auch nicht!?

Ich habe bis dato noch nicht den Level überschritten wo man so einfach drauflos erläutert als würde man im Kreise von ZUIKO, Nikkore, Canon EF L, etc. -Konstrukteuren sitzen die das was bereits Richtung Perfektion tendiert noch perfekter machen zu wollen.
Der Zug ist mit der ganzen Elektronik in den Objektiven abgefahren.
Man hat so meine Meinung die Aussagen von Leica und ZEISS mißinterpretiert.
Sicherlich macht die Elektronik alleine ein Objektiv noch nicht schlechter ABER man schürt damit Wünsche auf seiten des Kunden. Um die zu erfüllen muß man vom klassischen Objektivbau immer mehr ablassen.
Ich kenne keine Firma außer Leica die so stur weiterhin rein klassisch entwickelt und produziert. Die Asphären-Technik ist einzigartig und zuletzt optimal für Sensoren. Is so und net anderscht.
Das sind richtige Wertanlagen die Leica M...ganz Ohne Elektronik!

Asphären

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 06:41

hat Canon schon in den 70ern verbaut ...

Asphären-Technik nicht gleich Asphären-Technik.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 15:50

Canon wie andere zementieren 2 Glaslinsenkörper zur Asphäre zusammen. Leica stellt die Leica-Aspähren aus einem vollen Glasrohling her. Das ist teuerer, technisch anspruchsvoller und sogar bei hochauflösenden Sensoren die Grundvoraussetzung um neben hoher Auflösung auch einen hohen Informationsgehalt im System (Objektiv+Sensor) anbieten zu können. Hohe Lichtstärke und hoher Korrekturgrad trotz bildseitiger nahezu telezentrischer Abbildung des Objektives auf Leica M- und Leica S-Niveau fordert schlichtweg nach der Leica-Asphärentechnik dort wo es erforderlich ist. Ohne Aspährentechnik gäbe es heute bei Verwendung von Sensoren kein angemessen durchgängiges Objektiv-Programm. Will man mehr, dh. die perfekten Objektive für Digital und hochauflösende Sensoren geht kein Weg an Leica-Asphärentechnik vorbei. Eine 24MPx-D-SLR mit LowPass-Filter spielt allerdings auch nicht in der Liga der Leica M9 und Leica S2 die ohne LowPass-Filter die Objektive extrem fordern.
Will Canon kontern müssen die eben EF L USM III anbieten und die Asphären aus dem Vollem Rohling herstellen. Das wird es jahrelang erstmal Aphären mit Mikrorissen in der Oberfläche geben. Leica hat das Know-How für das Extreme. Andere wissen über die Probleme und Kosten, besitzen aber nicht das Wissen für das "Wie".

Genau:

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 23:40

Hirn ist auch nicht gleich Hirn ...

Canon

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 06:48

verbaut 3 Arten von Aspären: geschliffene, gepresste und hybride. Differenziertes Optikdesign - je nach Anspruch und Notwendigkeit und Preisklasse. Aber mit Differenzierung, gar Anerkennung der Leistungen Anderer haben sie's ja offensichtlich nicht so.

Und bei welchen Canon EF-/EF L-Objektiven

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 19:31

verzichtet Canon auf das Abformverfahren und stellt einen Asphären-Glaskörper rein über schleifen her? Es geht nicht um sphärische Glaskörper die geschliffen sind und mit asphärischen Kunststofflinsen verpresst werden!

Dabei ist auch noch wichtig wie groß die Asphäre ist! Also nicht mit ein paar Winzlingen daherkommen!

Nein, richtig,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 22:02

genau darum gehts NICHT: Das nennt sich nämlich Hybrid-Asphäre ...

Nochmals...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. November 2009 - 20:19

...welche Canon EF/EF L Objektive besitzen Ihres Wissens nach aus dem vollen Glasrohling geschliffene Asphären? (Hinweis: keine Hybride aufzählen egal auf Glas-Glas oder Glas-Kunststoff verpresst wurde)
Zudem die Frage. Wie groß sind die Aspähren-Körper (Durchmesser reicht als Angabe) dieser geschliffenen Asphären?

Das scheinen ja recht geheimnisvolle...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. November 2009 - 20:48

...Objektive zu sein!

Die Frage ist doch berechtigt....

Eingetragen von
aesthet
(Stammgast)
am Montag, 09. November 2009 - 17:43
aesthet schrieb:

...Kennst du die Objektiv, zu denen du dich hier auslässt, eigentlich aus eigener Anschauung?

FT-Fan-Boy schrieb:

Welche? Die mit ZUIKO, Leica oder LUMIX-Label oder die anderen mit Nikon F(DX/FX), EF/EF-S, etc. Label?

Ich meine alle, über die du hier schreibst.

FT-Fan-Boy schrieb:

Ich sammle Objektive zwar nicht wie Briefmarken aber ich scheue mich nicht davor auch in den Reihen alter Objektive nach guten Werkzeug zu suchen. Aufgrund der Tatsache, dass ich mir es auch durch das Schnittbild erklären kann gelingt es mir leichter geeignete alte Objektive zu finden. Das Glas war früher von völlig anderer Rezeptur. [...] Heute soweit abgeblendet besticht es erst recht in seiner Farbpräsentation und Detailsdurchzeichnung.
Ich kann mir einiges erklären auch Flare-Bildung und Flare-Verstärkung. ZB. das Nikkore 1,4/50 AiS war schon auf Film offen mit Flare behaftet. Auf Sensor ist die Flarewirkung noch deutlicher ausgeprägt.

Demnach reicht dir schon die Betrachtung der Schnittzeichnung. Ob das ausreicht, die optische Qualität eines Objektives abschliessend zu beurteilen, kann ich mir kaum vorstellen, stelle ich hier aber gerne zur Diskussion.

Davon ab, hast du deine Vorhersagen denn mit dem tatsächlichen Verhalten der Objektive überprüft?

Wenn die Einschätzung anderer...

FT-Fan-Boy schrieb:

Sie gehören zu den Menschen..[...]...hat herabblicken.

...ähnlich fundiert läuft wie bei der Bewertung von Objektiven (s. o.), was will man dann erwarten?

Bezeichnend ist aber eigentlich das hier...

FT-Fan-Boy schrieb:

Ich kenne sogar das alte und neue Makro von Nikon.

Welches "alte", welches "neue"? Soweit ich weiss, gab und gibt es ja mehr als zwei, oder?

Wenn sowas kommt, fragt man sich wieder, ob du WIRKLICH Ahnung hast, oder
viertel- bis halb-besserwissend rumschwafelst.
Anderes Beispiel gefällig? War doch von dir, oder:

FT-Fan-Boy schrieb:

Für mich erhärtet sich nunmehr der Verdacht, daß Nikon und Canon bei den hohen ISO die Farbinformationen über Verfahren des verauschten Kanals berechnen. Dh. man setzt auf Viterbi-Decoding und die Farben werden geschätzt anstatt, daß man nur filtert.

Und? Kommt noch mehr? Warum dann diese Anmerkung? Ich glaube zu wissen, Herr Lehrer, im Keller brennt Licht? Unterstützt das deine Glaubwürdigkeit, auch wenn du mal wirklich was zu sagen hast?

So einen Vogel wie dich kenne ich auch meinem beruflichen Umfeld...ich sogar hatte schon den Verdacht....aber nee, er interessiert sich nicht für Photografie.

Ganz dramatischer Fall...weil dessen Potential überhaupt nicht genutzt werden kann...schon deshalb, weil er weder Kunden noch Kollegen zumutbar ist. Wie schade!

...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 19:59
aesthet schrieb:
aesthet schrieb:

...Kennst du die Objektiv, zu denen du dich hier auslässt, eigentlich aus eigener Anschauung?

FT-Fan-Boy schrieb:

Welche? Die mit ZUIKO, Leica oder LUMIX-Label oder die anderen mit Nikon F(DX/FX), EF/EF-S, etc. Label?

Ich meine alle, über die du hier schreibst.

FT-Fan-Boy schrieb:

Ich sammle Objektive zwar nicht wie Briefmarken aber ich scheue mich nicht davor auch in den Reihen alter Objektive nach guten Werkzeug zu suchen. Aufgrund der Tatsache, dass ich mir es auch durch das Schnittbild erklären kann gelingt es mir leichter geeignete alte Objektive zu finden. Das Glas war früher von völlig anderer Rezeptur. [...] Heute soweit abgeblendet besticht es erst recht in seiner Farbpräsentation und Detailsdurchzeichnung.
Ich kann mir einiges erklären auch Flare-Bildung und Flare-Verstärkung. ZB. das Nikkore 1,4/50 AiS war schon auf Film offen mit Flare behaftet. Auf Sensor ist die Flarewirkung noch deutlicher ausgeprägt.

Demnach reicht dir schon die Betrachtung der Schnittzeichnung. Ob das ausreicht, die optische Qualität eines Objektives abschliessend zu beurteilen, kann ich mir kaum vorstellen, stelle ich hier aber gerne zur Diskussion.

Davon ab, hast du deine Vorhersagen denn mit dem tatsächlichen Verhalten der Objektive überprüft?

Wenn die Einschätzung anderer...

FT-Fan-Boy schrieb:

Sie gehören zu den Menschen..[...]...hat herabblicken.

...ähnlich fundiert läuft wie bei der Bewertung von Objektiven (s. o.), was will man dann erwarten?

Bezeichnend ist aber eigentlich das hier...

FT-Fan-Boy schrieb:

Ich kenne sogar das alte und neue Makro von Nikon.

Welches "alte", welches "neue"? Soweit ich weiss, gab und gibt es ja mehr als zwei, oder?

Wenn sowas kommt, fragt man sich wieder, ob du WIRKLICH Ahnung hast, oder
viertel- bis halb-besserwissend rumschwafelst.
Anderes Beispiel gefällig? War doch von dir, oder:

FT-Fan-Boy schrieb:

Für mich erhärtet sich nunmehr der Verdacht, daß Nikon und Canon bei den hohen ISO die Farbinformationen über Verfahren des verauschten Kanals berechnen. Dh. man setzt auf Viterbi-Decoding und die Farben werden geschätzt anstatt, daß man nur filtert.

Und? Kommt noch mehr? Warum dann diese Anmerkung? Ich glaube zu wissen, Herr Lehrer, im Keller brennt Licht? Unterstützt das deine Glaubwürdigkeit, auch wenn du mal wirklich was zu sagen hast?

So einen Vogel wie dich kenne ich auch meinem beruflichen Umfeld...ich sogar hatte schon den Verdacht....aber nee, er interessiert sich nicht für Photografie.

Ganz dramatischer Fall...weil dessen Potential überhaupt nicht genutzt werden kann...schon deshalb, weil er weder Kunden noch Kollegen zumutbar ist. Wie schade!

1. Es gibt nur 1 Nikkore Makro was "neu" gerechnet wurde und ein "altes" damit ersetzt.
2. Was hat jetzt Viterbi-Decoding mit Objektiven zu tun?

Wadenbeiser wie Sie gibt es wie Sand am Meer. Reißen reihenweise Sätze aus den Zusammenhang und biegen sich ne Story zurecht an der Sie jemanden aufhängen könne und je verbissener so ein Wadenbeiser das verfolgt umso schneller verlieren er den Faden.
Nochmals: "Was hat einem dem Bayer-Pattern-Transfer vor- oder nachgeschaltenes Viterbi-Decoding mit Objektiven zu tun?"

Nur soviel.
Das Potential eines Objektives nahezu telezentrisch abzubilden bzw. mit seinen Randstrahlengang beim Sensor die typ. Probleme gering zu halten erkennt man im Schnittbild. Man erkennt im Schnittbild sogar Objektiv-Typen incl. klassischer Entwürfe wie Biogone, Tessare, etc.. Biogone pfunzen auf Sensor garnicht und Tessare kann man incl. heutiger Asphären und Berechnung auf einen angemessen kleinen Bildkreis sehr gut auf "nahezu telezentrisch" bringen. Zudem sind Tessare als das sog. ZEISS Adlerauge bekannt. Heute rechnet man Tessar-Typen weniger exakt, weil es sonst bei Sensoren zu bekannten Treppenlinien an feinen Linien kommt. Somit ist der Stil von Leica, welche Objektive eher Richtung Brillianz ins Extrem treiben und bei der Exaktheit der Rechnung schon immer vom Extrem zurückgingen, heute sogar für die Sensor-Technik paßender. ZEISS hat tatsächlich seine Contax N, welche auf digital optimiert sind zwar hinsichtlich geringerer Toleranzen beim Strahlengang optimiert aber nicht nur ZEISS Made in Germany sondern auch ZEISS Made by Cosina und Sony sind weniger exakt gerechnet wie früher. Könnte ein Tessar-Typ 100% Schärfe erreichen sind die auf zB. 90...95% gerechnet. Brillianz ist etwas anderes wie lp/mm. Leider aber werden egal, welcher Test nur lp/mm bewertet und das ist grundverkehrt.

Anhand der Linsenkörper bzw. deren Oberflächenauslegung kann man die Robustheit gegen Streu- und Gegenlicht erkennen.
Anhand der eingesetzten Gläser, welche bei einigen Schnittbildern zumindestens vom Brechungsindex angegeben sind weiß man ob zB. man Obacht gegen sollte und vor dem Kauf das Objektiv testen sollte oder ob man sogar bei preiswerten Objektive fast blind kaufen kann. ZB. das ZUIKO Digital 14-45 hat eine Korrekturlinse eingebaut, welche man als Libero bezeichnen kann. Geht was beim Herstellen oder Zusammenbau etwas jenseits der Norm schief, dann hat man eben sich einen Vertreter der etwas weniger ausgeglicheren Gattung eingekauft. Es gibt aber auch von Nikon, Canon, Sony, Tamron, Sigma, etc. solche Objektive. Beim ZUIKO Digital 14-42 (beachte 42 nicht 45) hingegen kann man wieder fast blind kaufen. Es gibt sogar ein Patent von Olympus was recht exakt erklärt warum was wie bei diesem Objektiv umgesetzt wurde. Das wird anhand von Schnittbildern erklärt.

Was Vergütung anbelangt ist die heute natürlich wichtiger als früher, weil heute Objektive va. Zooms massig Linsen und Linsengruppen einsetzen und die Vergütung der Hinterlinse ist ganz, ganz wichtig. NIC-Vergütung von Nikon so wie einst eingeführt und im ersten Schritt optimiert, allerdings für Film, nützt etwas reicht aber nicht aus. Diese Vergütung wird im Schnittbild natürlich nicht erklärt ABER man darf davon ausgehen, dass es keine Vergütungs-Unterschiede innerhalb einer Serie gibt und generell es egal ist wie groß der Bildkreis ist und noch dazu die versch. Hersteller auch bei preiswerteren Objektiven heute eine angemessene Vergütung anbieten. Die Filterwirkung ist natürlich vorhanden genauso wie beim eingesetzten Glas bzw. Glasmischung. Glasmischung und Vergütung wie Signalverarbeitung in der Kamera definieren wie die Farbtöne aufgezeichnet und berechnet werden. Es gilt jedoch. Je besser die optische Schnittstelle zwischen Objektiv und Sensor optimiert ist umso stärker sind die Farbsignale des Sensors. CMOS filtern eher Farbsignale können aber sehr einfach direkt auf den Sensor entrauscht werden. FFT CCD liefern die sattesten Farbsignale (Sensorsignale haben eine Helligkeits- und Farbinformation!) und LiveMOS ist nach dem Vorbild des FFT CCD entwickelt worden und hat unter den sog. Active Pixel Sensoren aktuell die sattesten Farbsignale.
Die Objektivrechnung hinsichtlich "nahezu telezentrisch" ist wichtig, denn ansonsten werden die Farbinformationen am Bildrand noch schwächer. Lichtempfindliche CMOS-Sensoren sehen hell aber es gehen aufgrund der Bauweise zwischen Sensoroberfläche und Photo-Detektor sowie aufgrund der Entrauschung ab niedrigster ISO Farbinformationen des Originales verloren. Beim FFT CCD geht am wenigsten verloren und die LiveMOS-Sensoren sind generell auf dem Sensor nicht entrauscht aber dafür gehen auch weniger Farbinformationen des Originales verloren.
Typ. Effekt. Das was die lichtempfindlichen Canon-CMOS bereits, wenn auch weniger körnig (Luminanzrauschen), grau-geblich zeichnen zeigen es die in sich wesentlich besser aufeinandern abgestimmten System-Komponenten von Olympus und Panasonic die Textur immer noch nahe am Original eben hell-gelb.

Ich bin mir sicher, dass Sie jetzt erwarten, dass man Schnittbilder und zwar Originale liefert. Benötigt man nicht. Hier kann man gröber vorgehen, weil sich folgendes Sensor-Typen klar unterscheiden:
- FFT CCD mit flachem Microlinsen-Aufbau
- 3T-NMOS/LiveMOS mit etwas höherem Mikrolinsen-Aufbau als FFT CCD jedoch dank Verzicht auf Entrauschung auf dem Sensor mit größerem nominalen Füllgrad als 4T-CMOS.
- 4T-/5T-CMOS mit extrem hohen, abschattenden und Farbinformations filternden Mikrolinsen-Aufbau mit dem höchsten Grad an Pixel-Cross-Talkin noch dazu was Unschärfe auf kompletten Bildkreis bewirkt und durch einen LowPass-Filter man sich einfacher tut Pixel-Cross-Talking herauszurechnen. 4T-/5T-CMOS ohne LowPass-Filter soweit hochlichtempfindlich ausgelegt? Nein! Definitiv Nein!
- CMOS ist fast so unsauber wie NMOS, während CCDs wesentlich sauberer sind was Störladungen anbelangt. NMOS ist für ein erhöhtes Maß und va. typ. körniges Luminanzrauschen bekannt, vgl. auch NMOS von Hamamatsu. NMOS hat jedoch das größte Potential soweit man den Dynamik-Bereich sauber bekommt. NMOS ermöglicht damit 3T-Active Pixel Sensoren zu entwickeln, welche von der optischen Schnittstelle her weniger anspruchsvoll sind wie 4T-/5T-CMOS. 3T-CMOS gibt es in Webcams und Handy-Cams sowie Digicams der Marke Traveller bei Aldi/Lidl. Rauscht wie'd Sau.

Es ist eine Verkettung von System-Komponenten-Schnittstellen, -Eigenschaften und -Gegensätzen.
Leica schmeißt sich auf Objektiv-Seite mit seinem ganzen Know-How und Produktions-Fähigkeiten ins Zeug und kriegt sogar Leica M mit KB-VF hin. Olympus und Panasonic und bald auch Fujifilm machen es sich einfacher. Man nimmt einen kleineren Bildkreis und sorgt dafür, dass bezahlbare Objektive mit Ihren Randstrahlen möglichst wenige Probleme auf Seiten des Sensors erzeugen. FT war noch ein Kinderspiel aber mFT ist bereits durch das verkürzte Auflagemaß und das kleinere Bajonett anspruchsvoller geworden.
mFT hat hinsichtlich der Vorgaben von FT für Telezentrie nichts mehr zu tun. Das ist wie Groß-Sensor im FT-Gehäuse mit ca. 40mm Bildkreis. Und somit wäre geklärt wie weit Maicovicon/Panasonic/Olympus die optische Schnittstelle des modernen LiveMOS optimiert haben.
Es sind auch nicht die elektronischen Korrekturmaßnahme, welche dazu führen, dass OM-Objektive auf einer E-P1 besser funktionieren als auf einer E-1 obwohl diese einen hinsichtlich Telezentrie wenig anspruchsvollen FFT CCD nutzt.

Der LiveMOS ist weit, weit und um Jahr weit voraus entwickelt. Der Wettbewerb versucht es wieder durch teure Sensoren zu toppen und signalisiert, dass man auf BSI-Sensoren setzen möchte/wird. Backlit oder Back-Side-Illuminated Sensoren durchlaufen jedoch einen sehr komplexen Herstellungsprozess und mehr als kompakten Digitalkameras und Video-Cams mit Sensoren kleiner als 2/3" wird man damit nicht ausstatten.

Was hat Sensor nun mit Objektiv und Schnittbild zu tun. Die Nikon D200 hatte noch einen stinknormalen CCD. Die D300 hat bereits einen hochlichtempfindlichen CMOS. Anhand der Schnittbilder der Nikkore konnte man prognostizieren, welche Objektive auf der D300 noch mehr Probleme bereiten oder auf der D300 möglichst nicht verwendet werden sollen. Einfacher hat man es natürlich, wenn man die Selektion bereits auf einer D200 erfahren hat. Man kann es aber definitiv auch ohne Versuch bereits erahnen was einen erwartet. Ich sage nicht, dass man quasi CA, lp/mm, etc. hinsichtlich Grad und Meßwerte vorhersagen kann sondern der Ansatz ist, dass man anhand des Schnittbildes bereits erahnt was gut paßt und weniger paßt.
Sie haben auch hier entweder mit Absicht einen Satz eine Aussage aus dem Kontext gerissen oder Sie haben schlichtweg keinerlei Möglichkeit dem ganzen hier zu folgen.

Verbeißen Sie sich lieber in Cabriolets. Welches Cabriolet ist das meistverkaufte in Deutschland? Kann man nicht am Schnittbild oder eine Explosions-Zeichnung festmachen. Einfach mal nach Peugeot 207 CC googlen.

Zum Abschluß noch eine einfache Preisfrage.

Woher kommt der Name Nikkore und wer stieß sich einst an Nikon und warum stieß man sich an Nikon?

Bem.: Stellen Sie sich vor. Was Nikon's Firmengeschichte anbelangt würde ich sagen, dass ich mich besser als bei den FT-/mFT-Adopters auskenne. Was macht einen echten Fan aus? Er kennt sich bei den Details zur Firma besser aus als vom Motiv ausgehend das was die Bildqualität beeinflußt. Mir ist es wurst seit wann zB. Canon Asphären einsetzt. Die Frage ist, welche Asphären-Technik die für hochauflösende Sensoren die beste/geeigneste ist. Hier spielt Leica klar den Joker. Damit ist nicht nur das Schnittbild sondern auch der Asphären-Aufbau wichtig. Dh. Asphären aus 2 Glaslinsen zusammenzementiert oder die Asphären so wie es nur Leica macht eben aus einem vollen Glasrohling gearbeitet. Der Aufwand lohnt sich va. bei Leica M9 und Leica S2. Es ist nicht dringlich erforderlich ABER ein umfaßendes Objektiv-Programm bekommt man nur dank moderner Asphärentechnik zusammen.

Achtung! Geisterfahrer-Warnung!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 00:05

Auf dem Daten-Highway kommen ihnen hnderte Geisterfahrer engegen.
Bleiben sie rechts und verlinken sie sich nicht!

Daten-Highway

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 21:18

ungleich Daten-Autobahn.

Gast schrieb:

Auf dem Daten-Highway kommen ihnen hnderte Geisterfahrer engegen.
Bleiben sie rechts und verlinken sie sich nicht!

Sie sind als globaler Rechtsfahrer tatsächlich oft auf der falschen Spur unterwegs.
Unterhalten Sie sich weiter mit Ihren deutschen Vorgarten-Zwergen. Weiter reicht Ihr geistiger Horizont eben nicht. Damit müssen Sie sich abfinden. Lassen Sie lieber die Finger von Worten die nicht Ihrer Muttersprache oder Schriftsprache entsprungen sind.

Jawoll!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 22:21

Aber SO Teutsch möcht ich dann aber auch nicht sein ...

Sind Sie aber!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. November 2009 - 22:29

Was haben "Teutsch" und "Massel" gemeinsam?

Evtl. wg. meiner familiären Wurzeln weiß ich es. Ist aber keine Grundvoraussetzung um es zu wissen.

Das Abbild

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 15. November 2009 - 08:36

des häßlichen Deutschen und des ewigen Juden in Personalunion zu sein, macht sie aber auch nicht wirklich zu einem Auserwählten ...

Doch hoffnungslos....

Eingetragen von
aesthet
(Stammgast)
am Dienstag, 10. November 2009 - 16:44
FT-Fan-Boy schrieb:

1. Es gibt nur 1 Nikkore Makro was "neu" gerechnet wurde und ein "altes" damit ersetzt.

Meines Wissens gibt es zwei Neue, das VR 105mm/2.8 G von 2006 und das ganz frische 60mm/2.8 G. Da beide eine andere Linsen- und Gruppenanzahl aufweisen als die älteren Modelle mit der gleichen Brennweite, vermute ich mal jeweils eine Neurechnung (ohne die Schnittbilder verglichen zu haben).

FT-Fan-Boy schrieb:

2. Was hat jetzt Viterbi-Decoding mit Objektiven zu tun?

Fachlich erst mal nix! Wollen wir noch mal nachschauen, in welchem Zusammhang das genannt wurde?

aesthet schrieb:

Wenn sowas kommt, fragt man sich wieder, ob du WIRKLICH Ahnung hast, oder
viertel- bis halb-besserwissend rumschwafelst.
Anderes Beispiel gefällig? War doch von dir, oder:

FT-Fan-Boy schrieb:

Für mich erhärtet sich nunmehr der Verdacht, daß Nikon und Canon bei den hohen ISO die Farbinformationen über Verfahren des verauschten Kanals berechnen. Dh. man setzt auf Viterbi-Decoding und die Farben werden geschätzt anstatt, daß man nur filtert.

Oh, es soll ein anderes Beispiel aus einem anderen Threat sein, in dem ich mich über deine Beiträge wundere. Oh-oh, hier werden nicht Viterbi und Objektive inhaltlich miteinander vermengt. Nicht erkannt?

Sorry, aber wenn sich dir das nicht erschliesst, was sagt mir das über deine Nutzung anderer Wissensquellen? Was bleibt da bei dir haften?

Das 105mm ist völlig NEU

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 20:07

Es ist ein VR-Objektiv und das Erste Makro-Objektiv mit VR. Welchen Vorgänger sollte es ablösen? Klar den ohne VR. VR-Objektive haben ein VR-Modul was mehr als nur eine zusätzliche Linsengruppe bedeutet. Der Ansporn es zu konstruieren war primär VR anzubieten.

Ihrer Logik folgend gäbe es zuletzt unzählige neue und alte Makros.

Sie reißen einzelne Sätze aus dem Zusammenhang und bauen sich eine Story zusammen an der Sie jemanden aufhängen müssen.

Das 60mm Makro von Nikon wurde deshalb neu gerechnet um eine Konstruktion zu haben, welche nahezu telezentrisch abbildet.
Es ging beim 60mm Makro darum, dass die alte Konstruktion alles andere als telezentrisch ist und das neue 60mm Makro ganz klar so konstruiert ist, dass es möglichst wenig Probleme mit Randstrahlen gibt. Es war ein Hinweis es sich einmal genauer anzuschauen. Am besten auch noch das Objektiv der Olympus E-10 und E-20P sowie das ZUIKO Digital 11-22 oder eine vergleichbare Konstruktion von Sigma für APS-C dazu. Lichtbündeln vorne und dann kommt das Lichtfalten bis an der Hinterlinse der Strahlenkegel eben nahezu telezentrisch abbildent austritt.

Es fällt ihnen unendlich schwer normales Verhalten zu zeigen, weil es zuletzt für Sie unendlich schwer ist die Zusammenhänge selbst zusammen zu bauen. Andere konnten das schon immer wesentlich besser als Sie und deshalb haben Sie sich dafür entschieden die Welt, das Bild das andere gegenüber Ihren Mitmenschen abgeben so umzubauen wie Sie es benötigen um sich besser zu fühlen. Also gehen Sie eben einen anderen Weg und basteln aus Aussagen, welche Sie aus dem Zusammenhang reißen, Ihre eigene Story und dann auch noch das für Sie passende Bild von bestimmten Mitmenschen zusammen.
Daß Sie einen Arbeits-Kollegen verdächtigen hier so sich mit Ihnen auseinander zusetzen zeigt was für ein Geistes Kind Sie sind.

Und wieder nix verstanden....

Eingetragen von
aesthet
(Stammgast)
am Mittwoch, 11. November 2009 - 17:12
FT-Fan-Boy schrieb:

Es ist ein VR-Objektiv und das Erste Makro-Objektiv mit VR. Welchen Vorgänger sollte es ablösen?

Weiss ich nicht. Dazu habe ich nix gesagt.

FT-Fan-Boy schrieb:

Klar den ohne VR.

Das kann möglich sein. Vielleicht gibt's das andere 105 mm noch weiterhin.

FT-Fan-Boy schrieb:

VR-Objektive haben ein VR-Modul was mehr als nur eine zusätzliche Linsengruppe bedeutet. Der Ansporn es zu konstruieren war primär VR anzubieten.

Also, demzufolge eine Neurechnung, oder? Wir zählen mal mit: Nummer 1.

FT-Fan-Boy schrieb:

Ihrer Logik folgend gäbe es zuletzt unzählige neue und alte Makros.

Woraus schließt du das? Das kann ich so nicht nachvollziehen.

FT-Fan-Boy schrieb:

Das 60mm Makro von Nikon wurde deshalb neu gerechnet um eine Konstruktion zu haben, welche nahezu telezentrisch abbildet.
Es ging beim 60mm Makro darum, dass die alte Konstruktion alles andere als telezentrisch ist und das neue 60mm Makro ganz klar so konstruiert ist, dass es möglichst wenig Probleme mit Randstrahlen gibt.

Also eine weitere Neurechnung: Nummer 2.

Und jetzt schauen wir noch mal weiter oben nach:

FT-Fan-Boy schrieb:

Ich kenne sogar das alte und neue Makro von Nikon.

Hatten wir nicht gerade zwei neue Macros identifiziert?

1. Möglichkeit:
Du kannst nicht bis zwei zählen.

2. Möglichkeit:
Du weisst einfach nicht mehr, was du dir so ellenlang aus Textbausteinen zusammenschreibst.

3. Möglichkeit:
Du kennst dich doch nicht sooo gut aus, wie du immer vorgibst.

Such dir was aus! Mehrfachauswahl ist auch zulässig!

Ich spiel mal tatsächlich Lehrer

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. November 2009 - 19:33

Der neue VW Variant und der alten VW Variant zu Zeiten als es nur VW Passat Variant gab.
Annahme es hätte einen VW Käfer Variant gegeben, welchen man ggf. sogar im VW Variant mit Unterflut-Motor sehen könnte und den Golf I als Schrägheck wie Variant, dann könnte man als Schüler fragen, welcher VW Variant gemeint ist der Passat Variant oder der Golf Variant.

Der Lehrer würde sagen, dass er den VW Variant gemeint hat, weil Golf und Käfer 2 völlig unterschiedliche Plattformen nutzen. Golf mit selbsttragender Karrosserie und Käfer mit Karrosserie, welche auf einen Rahmen verbaut ist.

Dh. zu Zeiten als es noch keine VR-Technik für Makro-Objektive mit langer Brennweite gab war die Bauweise klassisch ohne VR-Modul, welches einem Objektiv mehr als nur eine weitere Linsengruppe einbringt sondern Gyro, Elektronik, VR-Linsenmodul, welches massiv in die Objektivbauweise eingreift.

Der Punkt ist aber, dass ALLE Schüler das mit dem VR-Makro ohne Vorgänger begriffen hat und der Schüler, welcher nicht nur dem Lehrer sondern auch den anderen Schülern als Pedant auffällt auch dadurch auffällt, dass er die Lerninhalten als einziger nicht kapiert.

Der Lehrer bemüht sich diesen Schüler dennoch ans Klassenziel heranzuführen. Es kommt aber eher zu Rückschritten als Fortschritten. Der Schüler scannt richtigehend seine Schulhefte nach Axiomen die man geschickt in eine Story eingesetzt dazu benutzen kann den Lehrer vor der Klasse als Idioten darzustellen.

Man muß sich jetzt fragen was da in diesem Schüler für ein Mensch steckt?

Als Erwachsener würde er Arbeits-Kollegen in den Verdacht ziehen, dass diese sich mit Ihm hier so auseinandersetzen, denn im Beruf gibt es dann keinen Lehrer mehr und andere müssen herhalten. Erstmal hielt ein Forenteilnehmer her aber irgendwann kam ein Kommentar quasi aus der "Klassen". Etwas was nach "Klassenmitglied" und nicht Zen-Lehrer den man den man im miesen Spiel zum seinen Schützling schlagenden Zen-Lehrer deklarieren kann/versucht.

Ihre Klassen-Kameraden und Arbeits-Kollegen wissen mehr als Ihr Zen-Meister wobei es heute in Realität keinen Lehrer mehr gibt den man vor der Klasse zum Idioten machen kann und auch keinen Zen-Meister der Sie schlägt.

Sie leben in dieser Welt schon seit Jahren. Sie haben sich perfektioniert, wenn man es so bezeichnen mag.

Sie liefern Axiomen, welcher der sog. Zen-Meister so nicht Ihnen diktiert hat. Zumindest haben Sie eines gelernt, dass man als der vermeindliche Schüler den Zen-Meister dadurch zum Idioten machen kann, dass man Axiome einfach formt und als das Verständnis des Schülers/Schützlings hier verkauft.
Das Problem ist bloß, dass Sie auch an diesen Axiomen sich verbeißen und weitere Ausführungen des (in Ihren Augen) Zen-Meisters zur Klärung nur dazu benutzen den Zen-Meister so darzustellen wie man ggf. Sie in der Schule wohl zurecht bewerten mußte.

Die Klassen-Mitglieder waren damals Zeuge Ihrer miesen Methoden den Klassen-Lehrer vor der Klassen-Gemeinschaft zum Idioten zu machen. Internet-Foren haben normalerweise nicht den Einblick und Durchblick wie die Klassen-Mitglieder von damals. Deshalb kann man sogar weiter gehen und an den Pranger stellen ist eben weiter als jemanden zum Idioten machen. Der Pranger ist es jedoch nicht geblieben wie man erkennen muß.

Was ist wohl die Strafe in Ihren Augen, wenn der Lehrer einen Schüler heute schlägt und zwar so wie Sie es hier gerne inzeniert hätten? (Wichtig ist hätten, da die Realität hierzu nichts liefert)

Soetwas versuchen zu inzenieren und dann noch aufgesetzt im Kollektiv das Bild/Gleichnis durch einen Kommentar dem "beobachtenden" Publikum zu präsentieren ist schon mehr oder weniger als mies jenachdem wie man mies rated. Dann noch damit scheitern ist das (Klassen-)Zeugnis dazu.

Oh ja, dann...

Eingetragen von
aesthet
(Stammgast)
am Donnerstag, 12. November 2009 - 07:20

...tragen wir ins Klassenbuch ein:
"Herr Oberlehrer FT-Fan-Boy verlässt wiederholt die sachliche Diskussionsebene"

Wir sind beim Thema "Objektive" und nicht bei "Auto" oder wo du sonst gerne wärst. Lass uns mal hier schön bleiben.

Ich schreibe mir mal in mein Merkheft:
"Die Kenntnisse des FT-Fan-Boys über das Objektivprogramm von Nikon sind lückenhaft"

Die Diskussion über "Vorgänger" oder "Nachfolger" hast du angefangen und versuchst die irgendwie auszuwalzen.
Oh-oh, da hast du wohl in deiner Unterrichtsstunde den Überblick verloren. Na, wenn das der Schulrat wüsste....

FT-Fan-Boy, auch zum Lehrer eignest du dich nicht, auch wenn du vielleicht die Hoffnung hast, da noch deiner Karriere über den Quereinstieg einen Schub zu geben. Auch wenn es an Lehrern mangelt, die nehmen auch nicht jeden. Die Qualifikation eines Pädagogen geht doch über das ewige Besserwissen hinaus, auch wenn du es in deinem traurigen Schülerdasein scheinbar nur so erlebt hast. Vermutlich wolltest du gegenüber deinen Lehrern auch immer das letzte Wort haben.
Und das ist auch vielleicht auch ein Grund (neben anderen), warum du nicht promoviert hast: Kein Prof wollte dein Doktorvater sein, weil du die schon vorher zur Verzweiflung gebracht hast.

"Dr.-Ing."

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. November 2009 - 00:04

war einst das Thema und nicht zB. "Dr." oder "Prof. Dr."!

Klassenbuch?!
Die Lehrer und Lehrerinnen haben sicherlich sich Ihre Notizen gemacht ABER ich müßte mal die Lehrer&Lehrerinnen im Freundeskreis fragen ob das heute noch üblich ist.

Sie scheinen sich mit versch. Methodiken/Maschen
- Lehrer und Schützling
- Dorfplatz mit dem Mobb
- etc.

ausgiebig zu beschäftigen um irgendjemanden eins reinzuwürgen (naja, eigentlich ist's deutlich mehr und mieser was Sie hier treiben)?!

Foren-Zertifizierter Foren-Flitzer?!!!

Das mit der sachlichen Diskussionsebene als Überblendung Ihrer Masche, sprich den vorgespielten Szenario des Schützlings und dem Zen-Meister, rettet Sie jetzt auch nicht mehr!
Der Eintrag in ein fiktives Klassenbuch genausowenig. Bleiben Sie in Ihrer fiktiven Welt und machen Sie sich eine Freud damit, dass Sie Schützling und Zen-Meister zugleich spielen. Dann können Sie es unter sich selbst ausmachen. Aber immer schön sachlich bleiben, denn gerade das mach ja Ihnen am meisten Spass, oder?!

Ich bin mir sicher...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. November 2009 - 02:31

...und zwar 1000%, dass Sie hier ein Selbstbildnis abgeben und aus eigener Erfahrung sprechen, siehe 1.-tes und 2.-tes Zitatfenster.

aesthet schrieb:

...
...tragen wir ins Klassenbuch ein:
"Herr Oberlehrer FT-Fan-Boy verlässt wiederholt die sachliche Diskussionsebene"
...
Ich schreibe mir mal in mein Merkheft:
"Die Kenntnisse des FT-Fan-Boys über das Objektivprogramm von Nikon sind lückenhaft"
...

Wie schon in vorangegangenen Kommentaren vor Ihrem letzten beschrieben. Sie sind ein lebender Wadenbeißer (Spezial-Typ: Jemand der immer das letzte Wort haben muss/will) der in einer fiktiven Welt lebt. Damals in Ihrer Schulzeit gab es Zeugnisse (wie von mir beschrieben) aber was Ihnen nicht schmeckte waren dann doch die Klassenbucheinträge des Klassenlehrers wie man hier lesen kann. In Ihrer fiktiven Welt maßregeln und bewerten Sie als dessen Schützling indem Sie Ihn so bewerten wie Sie früher vom Klassenlehrer bewertet wurden. Zugleich betrachten Sie sich als Musterschüler incl. Merkheft, welches Sie wie man hier lesen kann sogar zweckentfremdeten und zwar nachdem Sie früher nicht ins Klassenbuch Eintragungen machen konnten und durften nutzen Sie Ihr Merkheft um den Lehrer darin so zu beschreiben wie Sie im Klassenbuch beschrieben wurden.

aesthet schrieb:

...
FT-Fan-Boy, auch zum Lehrer eignest du dich nicht, auch wenn du vielleicht die Hoffnung hast, da noch deiner Karriere über den Quereinstieg einen Schub zu geben. Auch wenn es an Lehrern mangelt, die nehmen auch nicht jeden. Die Qualifikation eines Pädagogen geht doch über das ewige Besserwissen hinaus, auch wenn du es in deinem traurigen Schülerdasein scheinbar nur so erlebt hast. Vermutlich wolltest du gegenüber deinen Lehrern auch immer das letzte Wort haben...

Sie belehren mich ohne zu wissen in welchem Umfeld ich aufgewachsen bin. Sie müssen nicht nur alles besser wissen sondern Sie fühlen sich dazu qualifiziert genug Pädagogen sowie Akademiker mit technischem Beruf, welche in einem Umfeld von Pädagogen aufgewachsen sind, auch noch belehren zu können.

Sie erklären nicht nur mir etwas über die Ausbildung von Pädagogen und zwar in dem Stile, dass man klar erkennt egal mit wem Sie sprechen Sie meinen die Qualifikation dazu besitzen, egal wem, einen Vortag geben zu können, sondern zuletzt auch den Pädagogen in meinem familiären Umfeld.
Zu welchem Thema können Sie irgendjemanden nicht wie ein Oberlehrer (Klassenbuch füllt nur der Lehrer aus) und Musterschüler (Merkbuch) zugleich seine Lücken beweisen?
Ich gehe einmal davon aus, dass Sie Ihr Ziel stets wie ein Wadenbeißer verfolgen und ein Wadenbeißer wie Sie einer sind will/muß eben immer das letzten Wort haben.

Das letzte Wort haben müssen ist typisch für Wadenbeißer wie Sie einer sind. Sie sind kein Schützling der von seinem Zen-Meister geschlagen wird/wurde. Aber auch kein aesthet.

Erzählen Sie am besten sich selbst etwas über Akademiker, dann gelingt es Ihnen egal in welcher Rolle sie sich gerade befinden garantiert das letzte Wort zu haben.

Das mit dem letzten Wort haben müssen hilft weder Ihnen noch anderen Wadenbeißern hier. Man kann sich nicht rausstehlen indem man einfach sich und anderen einredet, dass derjenige der seine Meinung, Position, Ansicht, etc. verargumentiert und Fakten liefert immer das letzte Wort haben muß und/oder alles besser wissen muß und es schon als Schüler so praktizieren mußte oder eben erleben, dass er nichts wußte und der Lehrer eben dank seiner Qualifikationen ihn belehren konnte.
Es war früher bei Ihnen so, dass Sie etwas behaupteten (zB. Sie selbst Ihre Antwort auf seine Frage als richtig ansahen obwohl grundverkehrt und teilweise oder komplett völlig neben der Sache) der Lehrer Sie darum bat es mit Fakten zu belegen und von Ihnen nichts kam. Der Lehrer versuchte einen Lerninhalt zu vermitteln, sie meinten nur es wäre alles falsch was er erzählt und er lieferte Fakten. Diskussionen gab es auch und hier lieferten Sie mangels des Verständnisses der Diskussions- wie Lerninhalte nie Argumente außer, dass Sie nach Lücken auf Seiten des Lehrers wie ein Wadebeißer suchten.

Sie wollen das haben was Sie in der Schulzeit bereits nicht hatten und es zuletzt auch merkten nicht zu haben und heute im Beruf ergeht es Ihnen nicht anders.
Man beachte, dass Sie meinten, dass hier ein Arbeitskollege so mit Ihnen sich außeinandersetzt. Dh. Er ist genauso wie einst der Lehrer und muß aus Ihrer Sicht immer alles besser wissen und das letzte Wort haben. So beschreiben Sie ja Ihr Gegenüber und wissen nichtmal 100%-tig ob es nicht doch Ihr Arbeitskollege ist. Sie leiten Ihr Wissen davon ab, dass er sich für Fotografie nicht interessiert. Evtl. verstellt Er sich ja Ihnen gegenüber? Sonst aber scheint alles zu passen. Also gibt es in Ihrem Arbeitsumfeld einen Kollegen der immer das letzte Wort haben muß und dem Sie am liebsten das erzählen würden was Sie hier als miese Masche abziehen.
Ihr Lehrer war in Ihren Augen Ihnen gegenüber aber nicht anders wie dieser Arbeitskollege!

Das Problem im Beruf ist, dass man genauso wie der Lehrer Ziele hat die man erreichen muß. Der Lehrer muß es mit Fakten und Argumenten versuchen und Ihr Arbeits-Kollege ebenfalls. Der Lehrer verfolgt ein Klassen- und Lernziel und Ihr Kollegen ein Team-Ziel. Sie reden darüber, dass ein Lehrer mehr mitbringen muß als sein Fachwissen aber was sonst noch erforderlich ist können Sie nicht in Worten fassen. Warum auch, Sie haben nicht die Qualifikationen bei diesem Thema mitreden zu können. Sie tun es aber trotzdem und soweit man Sie fordert weichen Sie immer mit der selben miesen Masche aus und suchen in Ihren Merkbuch-Einträgen (ua. Internet-/Website-Logs) nach etwas zitierbaren was in geeigneter Vermischung jemanden als lückenhaft in seinem Wissen darstellt.
Andererseits kommen sie dann daher, dass Wissen nicht das wichtigste ist. Sind Sie ein Freak?

Ihr Ziel ist zuletzt va. für Sie fatal, denn es verhindert die Karriere.

Man könnte jetzt eine Liste von Begriffen wie "Karriere, etc." aus Ihren Merkbuch-Patchwork erzeugen und das Ganze ergäbe ein komplexes Gebilde.

Das ist sehr komplex das was Sie hier einem skizzieren und ergibt in Gänze Ihre eigenen Komplexe.

Wie weit Sie neben der Sache berichten (können/müssen) erkannten man bereits darin, dass Sie in einem Fotoforum dh. hier über einen Ausritt mit dem neuen Cabrio berichteten und hierzu sich einfach niemanden erschloss wie Sie darauf kommen so ganz ohne Bezug auf die Fotografie außer, dass es Ihnen unheimlich gut tat der Welt zu berichten was Sie sich alles leisten können. Fotografie steht auch für Ästhetik aber so wie Sie sich damit beschäftigen findet man nichts ästhetisches an Ihnen.

Sich ins Merkheft eintragen, dass das Wissen eines anderen lückenhaft ist und einige Sätze später darin denselben darin zu belehren, dass die Qualifikation eines Pädagogen über das reine Wissen hinaus gehtm zeigt was für ein in sich unschlüssiges, wirres Patchwork alles ist was Sie von sich abgeben und sicherlich auch wie Sie etwas aufzubauen pflegen.

Wissen ist nicht alles. Alles wissen kann keiner. Sie wissen aber in Ihrem letzten Wort das Sie stets haben müssen einfach ALLES. Jede Lücke eines anderen wird von Ihnen verargumentiert und wie für Wadenbeißer typ. zementiert. Hier liefern Sie Fakten/Zitate, etc. quasi massig und drohen regelmäßig damit, dass das (für's erste gelieferte) ja nicht ALLES sei, dh. Sie können noch wesentlich mehr als Fakt, Argument, etc. liefern.

Sie haben sich in diesem von Ihnen erfundenen Sport zum Alles-ENTDECKER/-Wisser mutiert. Je nachdem wie man es betrachtet erkennt man, dass Sie den Trieb des Alleswissers haben. Wer nicht viel weiß und kapiert sucht eben im Gegensatz zum Naturwissenschaftler nicht nach etwas was noch nicht "ENTDECKT", schriftlich niedergelegt festgehalten, beschrieben und erklärt wurde sondern er sucht in Schriftlichen nach Lücken anderer und wenn er sich diese künstlich erzeugen muß. Er erkennt garnicht, dass Lücken die jeder hat für die Sache und ggf. das Detail um das es geht garnicht ausschlaggebend oder ein Hindernis wäre.
Er dreht sich im Kreise und kommt einfach nicht weiter. Er hat sich in sich und seine Wadenbeißerrei selbst verbissen. Er muß jeden und alle Ihn seinen oder Ihren Lücken belehren und zum 3-jährigen machen.
Als 3-Jähriger fängt man damit an seine eigenen Konflikte mit den Eltern ausfechten. Wer in Teilen seiner Entwicklung hier stehen bleibt trägt Komplexe mit sich herum, welche er an anderen ausfechten muß. Er sticht dabei in jede Lücke die er findet und/oder sich aufbauen kann.

Betrachten Sie Mr. FT als Strohpuppe die man Ihnen vorhielt. Jeder Stich für Sie ein Treffer für das "beobachtende" Publikum ein Stück mehr von Ihrem Gesamtbild.
Sie haben diese Strohpuppe sogar auf den Dorfplatz geschliffen und rufen lassen: "KB-VF-User sind alles kleine Stricher". "kleine Stricher" kam von Ihnen und nicht von der Strohpuppe. Trotzallem kamen Sie wieder mit Ihrer typ. Drohgebärden-Masche wie wohl die Menschen auf dem Dorfplatz reagieren würden. Dh. was kann in dieser Situation ALLES passieren?

Sie haben NICHTS anstatt ALLES was Sie sich bisher vorgenommen haben erreicht!

Wir können wochenlang....

Eingetragen von
aesthet
(Stammgast)
am Freitag, 13. November 2009 - 21:24

...so weitermachen. Bis dieser Threat über fünf, sechs Seiten geht. Du schreibst so viel, dass ich ohne intellektuelle Anstrengungen immer wieder in deine Elaborate einhaken kann. Das ist mal ein kleiner Spaß, wird aber auf Dauer fad.
Daher erlaube ich mir noch ein paar Anmerkungen, dann soll's gut sein:
1. Die Idee, unseren "Austausch" in eine Schul-Szenerie zu verlagern, kam doch von dir. Du wolltest doch gerne den Lehrer spielen. Warum sieht du dich in dieser überlegenden Rolle? Hier könnte ich ebenso ein umfangreiches Psychogramm von dir erstellen.

2. Wenn man sich diesen und auch andere aktuelle Threats hier anschaut, wird man doch beobachten können, dass du dir hier dauernd irgendwelche Dispute mit anderen Forenteilnehmern liefert, die fast immer unsachlich enden. Auch wenn da immer zwei zugehören, trägst du nicht zur Versachlichung oder Deeskalation bei. Ist das nicht seltsam?
Wäre es einen Versuch wert, in einer lichten Minute darüber mal nachzudenken? Warum muss ein angeblicher Dipl.Ing. mit einem zu erwartenden überdurchschnittlichen technischen Hintergrundwissen so eine Show abziehen, anstatt das vorsichtig und sachlich einzubringen?

3. Übrigens gibt es seit 2008 bei Nikon noch zwei Micro-Nikkore, das PC-E Micro NIKKOR 45mm 1:2,8D ED und das PC-E Micro NIKKOR 85mm 1:2,8D, jeweils mit Abbildungsmaßstab 1:2.
Ich habe aber auch nicht dran gedacht.(aber auch nicht den Anspruch)
Das zum Thema Wissen, Besserwissen und Bescheidwissen.

Dann muss ich immer an diese Weisheit denken:
"Der Kluge lernt aus allem und jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß schon alles besser." (Sokrates)

"Herr Oberlehrer FT-Fan-Boy ?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 19. November 2009 - 22:53

Gerne würde ich wissen, warum Sie von einem Fan-Boy sprechen. Liegt es daran, daß dieser Ihre Meinung nicht teilt oder ist das Ihr gewohnter Umgang mit anderen Menschen ?

Mein lieber Aesthet

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 22:18

auch Zen-Meister schlagen Ihre Schützlinge, wenn sie sich nicht konzentrieren. Da müssen sie durch. Wie können sie auch nur die absolute Gewissheit, noch dazu von IHM höchstselbst dargebracht, auch nur ansatzweise in Frage stellen? Fehlt ihnen denn jede Ästhetik für die Einmaligkeit des Augenblicks, wenn sie der reinen und unverfälschten Leere teilhaftig werden dürfen, die, nahezu eins mit sich selbst, über dieser Wüste des Unverstands wacht! :-)

Ja, ich fürchte...

Eingetragen von
aesthet
(Stammgast)
am Mittwoch, 11. November 2009 - 15:44

...ich habe noch längst nicht diese Stufe der Erkenntnis und Größe erreicht. Zum Beispiel durch intensives Betrachten der Schnittzeichnungen alle optischen Eigenschaften und Fehler der Objektive vorhersagen können. Sensationell! Sicher nur durch jahrelanges hartes mentales Training erreichbar. Ich Wurm kann meistens nicht mal das asphärische Element erkennen, wenn es nicht extra ausgewiesen oder übertrieben dargestellt ist....(seufz).

Schützling vs. Wadenbeißer

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. November 2009 - 19:09
Gast schrieb:

auch Zen-Meister schlagen Ihre Schützlinge, wenn sie sich nicht konzentrieren. Da müssen sie durch. Wie können sie auch nur die absolute Gewissheit, noch dazu von IHM höchstselbst dargebracht, auch nur ansatzweise in Frage stellen? Fehlt ihnen denn jede Ästhetik für die Einmaligkeit des Augenblicks, wenn sie der reinen und unverfälschten Leere teilhaftig werden dürfen, die, nahezu eins mit sich selbst, über dieser Wüste des Unverstands wacht! :-)

Was bleibt der Meute, welche gerne diejenigen mit anderer Meinung an den Pranger stellen anderes übrig als wie aesthet nach der Methode des vermeindlich unwissenden, den Zen-Meister Fragen stellenden Schützlings vorzugehen? Es ist die einzige Chance gegenüber dem "normalen"/"beobachtenden" Publikum unbemerkt jemanden wadenbeißend zum Zen-Meister zu machen der seinen Schützling schlägt. In diesem Fall der Versuch von Ihnen, s. Kommentar, durch vermeindliche Zeugenaussagen die Publikums-Meinung zu bilden. Es kommt zuletzt aus der Ecke derjenigen, welche gerne diejenigen mit anderer Meinung an den Pranger stellen. Warum ist es die einzige Chance? Weil man keine Argumente liefern kann warum die Meinung falsch ist. Es fehlt an Fachwissen!

Nun reagieren Sie panisch auf die klare Darstellung des Wadenbeißers (anstatt des geschlagenen Schützlings) in meinem Statement gegenüber "aesthet". Warum? Weil Sie zu den Leuten gehören, welche gerne diejenigen an den Pranger stellen, welche eine andere Meinung vertreten.

Tatsache ist jedoch, dass das Gleichnis mit dem Wadenbeißer milde ist.

aesteht will garnicht verstehen sondern spielt den Schützling des Zen-Meisters. Das Problem ist aber, dass das Gleichnis des seinen Schützling "schlagenden" Zen-Meisters nicht durch die Realität wiedergegeben ist. Sie mußten hierzu mit einem Kommentar der die Story so darstellt wie Sie es gerne hätten in die Presche springen.
Es ist Ihr gemeinsames Ziel was nie erreicht wurde. Der Wadenbeißer bleibt ein Wadenbeißer. Derjenige welcher der schlagende Zen-Meister sein soll spielt im weitere Verlauf der Betrachtungsweise des "beobachtenden" Publikums deR Wadenbeißer eher die Rolle des weiteren Zeugen.

Das "beobachtende" Publikum Ihre miese Masche durchblickt!

Klasse,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 08:04

mit der GF1 nun schon zwei tolle Bodys für dieseses System, doch vorne drauf gibts bis auf eine Ausnahme (die anderen Qualitäten mal aussen vor) nur lichtschschwache Gurken dazu?

Rod

Lichtstärke

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Donnerstag, 05. November 2009 - 09:33
Gast schrieb:

mit der GF1 nun schon zwei tolle Bodys für dieseses System, doch vorne drauf gibts bis auf eine Ausnahme (die anderen Qualitäten mal aussen vor) nur lichtschschwache Gurken dazu?

Es ist doch allgemein (d.h. auch bei Canon, Nikon & Co.) so, dass bei der Lancierung eines neuen Kamera- und Objektivsystems zuerst der Massenmarkt bedient wird. Lichtstarke Objektive folgen immer erst später. Also schön die Ruhe bewahren und abwarten, was die Zukunft bringt.

retro-bluff

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 11:19
DingDongDilli schrieb:

... dass bei der Lancierung eines neuen Kamera- und Objektivsystems zuerst der Massenmarkt bedient wird. Lichtstarke Objektive folgen immer erst später. Also schön die Ruhe bewahren und abwarten, was die Zukunft bringt.

mitnichten!
das ist schon der zweite body von olympus fuer dieses system. dazu noch in profi-schwarz und im "high-end-standard des micro four thirds systems".
ich seh da nur teure massenware - nichts innovatives oder gar ambitioniertes werkzeug fuer fotografen. das analoge system sah anders aus, wobei sich oly ja gerade darauf bezieht?!
ungleich innovativer waere es gewesen, zum beispiel den rotationsverschluss respektive die 1/500tel synchronzeit ins digitale zeitalter zu uebertragen. so ist es nur eine 1/180tel wie alle anderen auch, und weit entfernt von der analogen pen. schade!

Wie viel Geduld?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 12:56

Im FT-System gibts auch keine Auswahl an kompakten lichtstarken Festbrennweiten und das ist schon Äonen von Jahren auf dem Markt...

Rod

Festbrennweiten

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Donnerstag, 05. November 2009 - 14:22
Gast schrieb:

Im FT-System gibts auch keine Auswahl an kompakten lichtstarken Festbrennweiten und das ist schon Äonen von Jahren auf dem Markt...

Zuerst einmal ist das FT-System gerade einmal 5 Jahre "alt" – von Äonen von Jahren kann also nicht die Rede sein! Ausserdem würde ich bei immerhin 7 lichtstarken Festbrennweiten für das FT-System (Sigma 24mm/f1.8, Panasonic 25mm/f1.4, Olympus 25mm/f2.8, Sigma 30mm/f1.4, Sigma 50mm/f1.4, Olympus 150mm/f2 und Olympus 300mm/f2.8) auch nicht unbedingt von "keiner Auswahl" reden...

Na prima.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 15:14

Nur 50mm Gurken (bzg. auf KB) und ein Paar Teleobjektive. Haben Sie doch neulich selbst bei einem Zeissartikel geschrieben, dass es nichts langweiligeres als ein 50er gibt?

Rod

Langweilige 50er

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Donnerstag, 05. November 2009 - 20:49
Gast schrieb:

Nur 50mm Gurken (bzg. auf KB) und ein Paar Teleobjektive. Haben Sie doch neulich selbst bei einem Zeissartikel geschrieben, dass es nichts langweiligeres als ein 50er gibt?

Ja, das hab ich tatsächlich geschrieben. Aber ich hab ja auch keine Festbrennweiten gefordert. Ihre Aussage war, dass es nicht genügend Festbrennweiten für das FT-System gibt und ich habe das durch Aufzählung der bereits existierenden FT-Festbrennweiten widerlegt. Die einzigen Festbrennweiten die mich persönlich interessieren, sind Makro- und Shift-Objektive, aber meine persönlichen Präferenzen standen in diesem Diskussionspunkt zu keiner Zeit zur Debatte...

Festbrennweiten sind so

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 16:23

LANGWEILIG!

Lichtschwache Zooms

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 17:15

AUCH!

Hier ging es bereits um FT-Zooms.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 20:25

Und ein 2/14-35, 2/35-100, 2.8-3.5/50-200 und ein 2.8/90-250 sind alles andere als lichtschwach.

Vor allem

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 23:20

das 2/35-100 und das 2,8/90-250 sind ergonomisch sicher der Hammer mit der Winz-Kamera ...

Es ging...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 18:34

...in der Diskussion um FT-Optiken und nicht um das was Sie fabrizieren die Adaption von FT-Optiken an mFT-Gehäusen.

Aber schonmal gut, dass Sie das 2/14-35, 2/50 und 2/150 als beherrschbar an zB. einer G-1/GH-1 betrachten.

Es wird das angeboten was sich am besten verkaufen läßt und das 1,7/20mm ist preislich bereits in einem mutigen Segment platziert. Viele werden wohl eher zum preiswerteren 2,8/17 von Olympus greifen und zudem ein eff. 35mm Reise-Objektiv bekommen von dem man hinsichtlich Lichtstärke, Baugröße und Abbildungsleistung bisher geträumt hat.
Leute die früher eine 35-er von zB. Konica für den Urlaub gekauft haben und soweit nicht Sommer oder Ski-Urlaub eben auch Aufnahmen bei schlechterem Wetter gemacht haben werden sich über die Performance bei dieser Baugröße freuen. Auch Profis werden einer E-P1/-P2 und GF-1 etwas abgewinnen können das überhalb dem Nutzwert einer Reisekamera liegt.

Würde der Markt lichtstarke Objektive die Sie hier fordern abkaufen wären die bereits im Angebot. Wer mFT oder FT kauft schaut bewußt eher auf Offenblendentauglichkeit als auf HighISO und max. MPx-Werte. Lichtstarke Optiken deren Lichtstärke man wie bei APS-C bis KB-VF zuletzt dann nicht nutzen kann, denn normalen Leute stellen Abbildungsfehler nicht ins Bokeh, darf sich weder
- Olympus
- Panasonic
- noch Dazukömmling Fujfilm

leisten.

Fujifilm kommt aus dem Segment das auch Nikon belegt. Die D-SLRs von Fujifilm haben alle das Nikon F-Bajonett und als Optiken greift der Nutzer damit auf dieselben Optiken wie ein Nikon-User.

Wird Fujifilm bei mFT konkurieren wollen oder hauptsächlich auf lichtstarke Profi-Optiken setzen um dann mind. 50% weniger Kunden als tatsächlich möglich anzusprechen?

Fujifilm sendet eigentlich das deutliche Signal, dass man erkannt hat, dass Nikon FX- wie DX-User mehr als nur bereits sind auf das mFT-Bajonett überzusetzen. FX-User werden mFT für unterwegs und va. Fun und Creative Experiments haben und nutzen wollen, während DX-User sogar komplett auf mFT übersetzen. Nachdem Fujfilm nur das DX-Format im Angebot hatte ist klar wo bei Nikon, Canon, Sony und Co. die klarerer Abbrüche bei den Marktanteilen zu beobachten wären. Aktuell wirkt noch eine Verschiebung von Canon Richtung Nikon und Sony sowie der Umstieg von hochwertigeren Kompakten zu mFT.

Die lichtstarken mFT-Optiken werden dort angeboten wo vom Markt gefordert, gewollt und gekauft.

APS-C bis KB-VF soweit nicht Leica M ist deutlich lichtschwächer als mFT und FT soweit man so ehrlich ist und die nutzbare Arbeits-Lichtstärke der Objektive betrachtet. Es wurde die Lichtstärke der Objektive kritisiert und nicht die System-Lichtstärke incl. der Empfindlichkeit des Sensors. Hohe ISO-Einstellung bei notwendigen Abblenden reduziert die Argumente auch um die des kreativen Einsatzes der größeren Blenden-Öffnungen.

Mit einer E-P1/-P2 oder GF-1 und einem 1,7/20mm können Sie eine Abbildungsleistung und ein Kreativitäts-Angebot erleben von dem können Sie bei APS-C bis KB-VF - mit Ausnahme Leica M - weiterhin träumen. Die Abbildungsleistung des LUMIX G 1,7/20mm wird von keinem 50-er für APS-C bis KB-VF erreicht. Nichtmal wenn auf Werte zwischen f2,8 und f4 abgeblendet. Das Sigma reicht heran aber ist richtig teuer und va. kein Pancake sondern ein 50mm-Monster von Objektiv.

Vergleichen Sie einfach mal Bildmaterial die man sich aus dem Internet runterladen kann oder machen Sie endlich mal den Schritt und arbeitet man vernünftig damit anstatt in altes Nutzverhalten, welches für APS-C bis KB-VF erforderlich ist zu verfallen.

Getandene Kleinbild-Fotografen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 23:23

blenden nicht nur nicht ab, sie nutzen sogar Lichtstärke plus Empfindlichkeitsreserve - allen Kleinstbild-Verleumdungen zu Trotz.

Geht's noch dämlicher?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 12:32

Kleinstgeist, Kleinstbild oder Kleinbild-Film? Sie blicken definitiv nicht mehr durch.

Betrachten wir es so. KB-VF-Sensoren mit Basis-Empfindlichkeit ISO100 oder ISO200 drängen dem gestandenen Kleinbild-Fotografen ISO100 oder ISO200 anstatt ISO50 oder ISO100 auf, da ansonsten 1 Blendenstufe Dynamik in Lichtern fehlt. Würde er Lichtstärke bei erhöhter Empfindlichkeit als Profi nutzen spielt sich das im Bereich der Sport- und Tierfotografie (va. Meeressäuger) ab.
Liefern Sie jetzt vergleichbare Objektive, welche dasselbe Maß an Lichtstärke(-Reserve) anbieten.
- ZUIKO Digital 2/150
- ZUIKO Digital 2,8-3,5/50-200 SWD
- ZUIKO Digital 2,8/90-250
- ZUIKO Digital 2,8/300

Auch alle anderen Fotografen von Minox bis Großformat blenden ab und nutzen sogar Lichtstärke plus Empfindlichkeits-Reserve. Jeder in dem Maße wie vom Format angeboten.
FT ist durch die Bank im D-SLR-Bereich mit den lichtstärksten Zooms ausgestattet. Lichtstarke Festbrennweiten sind offenblendentauglich und es gibt keine Abbildungsfehler, welche man ins Bokeh stellen muß.

Kleinbild-Fotografen müssen heute auf Sensor sich auf ein paar wenige Motive einschränken um die früher va. als Konzert-Objektive genutzen 50mm Lichtriesen bei offenere Blende halbwegs sinnvoll nutzen zu können. Man fotografiert Läuse und andere Kleintiere im Nahbereich und stellt dabei die Abbildungsfehler ins Bokeh.
Zuwas eine solche Hirnlosigkeit führt erkennt man an Ihrem Kommentar.

Die Meeressäuger- und Sportfotografen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 16:24

sind auch als FT-Junkies weitum bekannt und gefürchtet ...

Praktisch...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 21:19

...die Ableitung von lichtstarken Nikon F- und den hellgrauen Supertüten-Optiken von Canon, welche den Hardcore darstellen, während FT-Nutzer eher dem gemäßigten Softcore angehören.

Wie typisch für den Hardcore schreibt er gerne über den Softcore so wie die Welt den Hardcore sieht.
Es ist bereits peinlich der Auftritt mit den Hellgrauen von Canon und mit solchen Sprüchen wird es nur noch peinlicher.

Solange man mit dem Werkzeug spielt, weil es einen weiter bringt als andere Werkzeuge ist man definitiv kein Junkie. Eher wenn man daran wie verbissen sich festklammert an seinen Hellgrauen obowohl sich die Sensoren die Pixel millionenfach mit Artefakten daran vollkotzen muß man echt ein Junkie sein um jegliche Schwäche als Stärke von APS-C bis KB-VF zu verkaufen.

Canon = Sportler mit Gelbstich im Gesicht soweit man heute noch mit der 10D arbeitet und man tut es und erklärt hier der Welt, dass die Agenturen das Material mit Kußhand nehmen. Das Gelb bekommt die Agentur nicht heraus aber in diesem Fall ist die Agentur die einer Tageszeitung ohne Farbbilder sondern nur Schwarz-Weiß-Druck bei Bildern/Fotos.
Canon = Sportler mit hellgelben Flächen auf dem Trikot, welches von einer Canon eher grau-gelb anstatt hellgelb-gräulich gezeichnet wird. Was kommt von Seiten der Canon-Junkies? Klar das ist ein Beweis der Überlegenheit beim Kontrastumfang.

Sorry, wie dämlich muß man sein, dass es so endet?

Wenn es nicht die Dämlichkeit ist können es nur Haluzinogene sein. Junkie eben!

Betrachten Sie es so die am häufigsten abgedruckten Aufnahmen aus einer Canon, Nikon, Sony und Co. finden Sie in Tageszeitschriften. Gäbe es nicht dieses große Segment der Abnehmer stünden Canon, Nikon, Sony und Co. recht dumm da, denn bei Geo sieht es hinsichtlich der eingesetzen Kamera-Systeme schon ganz anders aus, wenn man recherchieren würde mit welchen Systemen die Foto gemacht wurden. Hier sind heute noch nicht selten die Olympus E-1 im Einsatz. Schaut man sich einen Bildband aus dem Jahr 2005 an, welcher mit einer Canon 1Ds Mk II samt den bekannten Hellgrauen gemacht wurde sieht man ab der ersten Seite bis zu letzten wie sich die Pixel millionenfach mit Artefakten vollgekotzt haben. Bildmitte paßt noch alles aber zum Bildrand hin wird es suppig.

Um sowas runterzu bekommen muß man ordentlich unter Drogen stehen. Es ist die tägliche Ergänzung zum Drogentrip der Anti-FT-Junkies.

Meeressäuger-Fotografen und Junkie sind sicherlich untersch. Typen. Einem echten Junkie wie man an Ihrem Kommentar erkennt ist es egal Junkie und bedrohte Meeressäuger miteinandern in Verbindung zu bringen.
Von Ihnen kann man auch nur etwas auf dem Niveau wie folgt als weiteren Schwachsinn erwarten.

FT-User und Meeressäuger haben eines gemeinsam.
Vom Aussterben bedroht!

Und dabei ganz wichtig bei dem Geist dessen Kind Sie sind das "...;-)...".

Wie man an Ihnen erkennt geht es nicht um das Motiv sondern die Kamera. Ein richtiger Fotograf der sucht das Motiv und nimmt dann das geeignete Werkzeug dafür in die Hand. Sie hingegen nehmen die Kamera mit dem höchsten Prestige und weil diese in Ihren Möglichkeiten aufgrund reingeschnitzten Sensor eingeschränkt ist gehen Sie auf die Suche nach Motiven.
Stellen dank der Neuentdeckung was man mit lichtstarken Konzert-Optiken alles anstellen kann die Abbildungsfehler ins Bokeh und als absolut grandioses Objeket in der Schärfenebene erkennt man einen Laus oder andere Kleingetier. Wichtig ist aber, dass man das nicht mit einem Makro abgeblendet sondern einem offenen 1.2/50 bzw. 1,4/50 gemacht hat.

Läuse-Fotografen mit 1,4/50 bei offener Blende im Einsatz = APS-C bis KB-VF-Junkies oder besser gesagt Anti-FT-Junkies.

Was gibt es sonst noch? Man tut was man früher nie vermißte, weil die Filme weniger empfindlich waren. Man geht mit seinem HighISO-Monster in die Dunkelheit der Städte bei Dämmerung und in der Nacht oder in einen dunklen Zirkus um der Welt im Internet zu zeigen wie toll die neue Canon/Nikon/Sony bei ISO102.400 Bilder macht. Um es halbwegs scharf zu bekommen ist die Festbrennweite dann auf f5,6 bzw. f8 abgeblendet und man erkennt aufgrund des Arbeitsabstandes keinen Grund für das Abblenden.
Der Klassenkamerad über den man früher schon nichts besseres vorhatte als zu lästern macht das Foto als Besserverdiender mit seiner Leica M9 und dem Noctilux 0,95/50 bei offener Blende und irgendwo zwischen ISO1600 und ISO3200.
Bei Ihrer Aufnahme mit ISO102.400 und Blende 8 schließt jeder sofort auf einen HighISO-Junkie und der Leica M9-Besitzer wird bewundert.

Sie suchen hier im Internet vergeblich Bewunderung. Was ist das Gegenteil von Bewunderung? Exakt das ist Ihr Problem und nicht das von aus Ihrer Sicht Randgruppen. FT-User sind erstmal keine Randgruppe mehr sondern Nutzer der ersten Kameras mit
- Staubschutz
- LiveView
- Hybrid-Design (mFT)

Anstatt Prestige per Marketing und Markenauftritt sollten Sie ggf. Fortschrittlichkeit suchen und hier ist FT klar in Führung.

Fortschrittliche Menschen fotografieren tatsächlich Meeressäuger und erstellen Fotoberichte und Fotobücher in dem Meeressäuger heute thematisiert werden. Alles andere als Junkies, denn Ihnen geht es um die Motive und nicht die Kamera. Um das Motiv in diesem Falle die Meeressäuger in gewisser Weise auch eine Ehre wg. Ihrer Schönheit und Ästhetik zu beweisen nutzt man eben die besten Objektive auf dem Markt. Und das sind eben für diesen Einsatz
- ZUIKO Digital 2/150
- ZUIKO Digital 2.8-3.5/50-200 SWD
- ZUIKO Digital 2.8/90-250
- ZUIKO Digital 2.8/300

Meinetwegen gibt es FT-User die Meeressäuger-Fans sind. Der ein oder andere Verrückte mag ein Meeressäuger-Junkie sein.
Die Kamera-Junkies sind eher in den Reihen der Hellgrauen von Canon zu finden.

...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 08:51

"sind auch als FT-Junkies weitum bekannt und gefürchtet ..."

... mehr offensichtlich, als sich mein braver Hausverstand das bislang auszudenken vermochte. 8-)

Braver Hausverstand?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 20:12

Man darf sich sein eigenes Bild von Ihrem Hausverstand machen: http://www.photoscala.de/Artikel/Kamera-Modul-System-%E2%80%9EGXR%E2%80%...

Dort kann man sich

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 21:53

in der Tat einen Eindruck vom Hausverstand einer Industrie machen, die ganz offensichtlich nicht mehr weiß, was sie tut - allenfalls auch von ihren potenziellen Kunden ...

Um ein solches Zeugnis...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. November 2009 - 22:54

...ausstellen zu können benötigt man mehr Fachwissen als was angeboren ist (Hausverstand ist angeboren).

Sie beziehen sich hinsichtlich Ihres Fachurteilungsvermögens auf ein NICHTS, denn Hausverstand reicht va. für das was Sie hier und da ablassen nicht aus um von einer durch Fachwissen gefestigten Position sprechen zu können.

Sie haben Probleme mit Neuem was nicht in Ihr Schema der einfachen Hausmannskost paßt.
Kameras sind so zu bauen wie seit Jahrzehnten. Digital wird durch Ersatz von Film in bekannter Gehäuse-Geometrie durch einen Sensor der möglichst groß ist erreicht. Hausmannskost bedeutet: Je größer, je besser!

Ricoh's Manager sind alles Idioten und hier bei photoscala fühle ich mich zuhause und erklären denen ganz klar was Sache ist.

Sie tendieren Richtung Größenwahn!

Gurken...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 20:31
Gast schrieb:

mit der GF1 nun schon zwei tolle Bodys für dieseses System, doch vorne drauf gibts bis auf eine Ausnahme (die anderen Qualitäten mal aussen vor) nur lichtschschwache Gurken dazu?

Rod

...wäre FT-Objektive. Die FT-Zooms sind alles andere als lichtschwach sondern die lichtstärksten Zooms auf dem Markt.
Bei mFT muß es eben mixed pickles anstatt große Gurken sein und für die Größe sind die Winzlinge richtig lichtstark und va. Abbildungsleistungs-Stark.
Wenn der Markt lichtstärkere Zooms wollen würde hätte Panasonic wie Olympus diese auch im Programm. Man wird wohl gerade bei Bodies wie GH-x und E-Px eher auf lichtstärkere Festbrennweiten setzen.

Bevor man meckert sollte man sich informieren:
http://www.olympus-europa.com/consumer/downloads/D-SLR-PEN_Lens_Roadmap_...
Das sieht sehr nach einer lichtstärkeren UWW-Festbrennweite von Olympus für mFT im Jahr 2011 aus. Dann darf man mal die Riese-Töpfe ala Canon TS mit mFT vergleichen, nachdem man die Canon TS geshiftet erst ab f8...f11 nutzen sollte. Bei mFT wäre ein solches TS was ab f4 bis f5.6 im geshifteten Zustand arbeite wahrscheinlich schon fast ein TS-Pancake.

FT und mFT

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 23:22

solange schütteln, bis man ganz gerührt die Patschen streckt ... :-)))

Der Schwachsinn stirbt...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 18:38

...nie. Der Morgen auch nicht, während Unkraut sich guten Boden sucht um zu schmarotzen.

Gäbe es Ian Flemming und seine weltberühmte Figur nicht gäbe es für so manchen Einfachst-Gestrickten nicht was man von sich geben kann.

Und die Dolme

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 22:12

fallen immer wieder auf die blödesten Provokationen herein. So weit, so schlecht. Von ihrem breit ausgewalzten Sachunverstand ganz zu erbrechen ...

Wer Kritik auf niedrigstem Niveau...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 12:15

...liefert sollte dafür sorgen, dass er zur Kritik auch Beweise liefert.

Zitieren Sie und liefern den Beweis betreffend Ihrer Kritik.

Bleibt dies aus oder wird nur zur Unzufriedenheit erledigt sind Sie der Dolm und der Ort in dem Sachunverstand den Tag und die Nacht beherrscht und den Geist lenkt.

Sorry, Jungchen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 16:14

aber wir haben hier gar nichts zu liefern - allenfalls zu kommentieren.
Und für deine Selbstbefriedigung mußte schon selbst sorgen - also fleißig weiteronanieren.

Von wem sprechen Sie?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 21:30
Gast schrieb:

...wir...

Jeder normale Mensch der jemanden mit "Jüngchen" anspricht hat
a) eine andere Message
und
b) spricht nicht mit "wir" an.

Wer sind Sie außer jemand der sich tagtäglich im Internet zur seiner Selbstbefriedigung vermeintliche Opfer sucht und immer wieder mit derselben Fachwissen-unabhängigen Masche kommt. Sie haben kein Fachwissen und können weder mitreden noch kritisieren.

Ihr "wir" sind Ihre 2 Hände bzw. 5 Finger und Ihre Hand egal ob links oder rechts und Ihr liebstes Spiel ist wohl Hosentaschen-Billiard.

Auch wenn sie noch so unverschämt insistieren

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 17:20

kein Mensch hier nimmt sie noch ernst.

Ihnen war nur eines klar.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 21:41

Kommt keine Kritik mit Zitaten, Gegenargumente die auf fundiertem Fachwissen basieren werden jegliche Kommentaren ähnlichen Schemas nicht mehr ernst genommen.

Was also bleibt Ihnen mangels fundiertem Fachwissen übrig als das was Ihr Problem ist auf denjenigen zu projezieren den Sie ohne jegliches fundiertes Fachwissen hier diffamieren indem Sie der Welt erklären er hätte Fachunwissen. Man schreibt zwar Sachunverstand aber um eine Sache geht es hier nicht sondern um ein fachliches Thema. Sachunverstand deutet eher auf den Wortschatz von Leuten hin die beruflich sich im Juristischen oder Markteting bewegen.

So betrachtet wären Kommentare, wir hier gespeichert, aus dem Munden va. von einem Berufs-Juristen ein Grund für eine sofortigen Entzug jeglicher Lizensen/Sonderrechte für einen Juristen.

Sie speziell sind sicherlich kein Mensch der noch Mensch geblieben ist. Schon eher ein Paradebeispiel wie weit ein im innersten Wesen unverschämter Mensch geht bzw. es bringen kann. Letzteres je nachdem auf welcher Seite man selbst steht.

Wo genau

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 22:19

orten sie hier irgendwo fundiertes Fachwissen?

Versuchen Sie mal Ihren Kommentar...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 23:10

...auf den von Ihnen hier kommentierten Kommentars zu beziehen. Dh. schneiden Sie die Passagen an denen die Worte "fundiertes Fachwissen" auftreten als Zitat aus und setzen Ihren Kommentar daneben.
Erster Fehler.

Zweiter Fehler.
Sie sagen aus, dass Sie dieses fundierte Fachwissen haben und sonst keiner. Naja, außer einer Versammlung stiller Leser und braver Kommentatoren. Oder so ähnlich.
Also zitieren Sie hier eine längere oder kürzere Liste von Beispielen von Sachunwissen ääh Fachunwissen und fügen die Korrekturen ein bzw. erklären was Unfung ist und wie es eigentlich aus Sicht eines Experten mit fundiertem Fachwissen ist.

Und Lügen und Leugnen

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 06:29

tut er auch noch wie die Pest ...

Mit Verlaub

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 06:41

Es ist der Sinn einer Frage, dass man sich auf den Inhalt anderer Kommentare bezieht. Und meine Frage bezieht sich mitnichten auf mich selbst, wenn sie das, wie so oft falsch, zu unterstellen belieben. So gesehen sie sich noch nicht mal ansatzweise mit meiner Frage auseinanderzusetzen brauchen, wenn sie sichn selbst ohnehin nicht angesprochen fühlen. :-/

...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 09:08

Also DAS war definitiv vom Amokläufer:

"Was also bleibt Ihnen mangels fundiertem Fachwissen übrig als das was Ihr Problem ist auf denjenigen zu projezieren den Sie ohne jegliches fundiertes Fachwissen hier diffamieren indem Sie der Welt erklären er hätte Fachunwissen."

So gesehen, HAT er die Frage beantwortet: Mit einer Lüge halt. Aber bei all dem hier Angesammelten ist das auch schon egal.

Einen Kommentar

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 18:15

als Antwort auf eine Frage zu verkaufen zu deren Bezug er garnicht stehen kann, weil bereits vor der betreffenden Frage hier gepostet zeigt in welche Lages Sie und andere sich selbst gemeinsam manövriert haben.
Merkwürdige diese Beschäftigung mit einer Sache um die es Ihnen und anderen hier geht. Fachliches komplette Fehlanzeige auf Ihrer Seite.

Lügenmaul

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 22:52

:-(

Wodurch begründet sich Ihrer Meinung nach...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. November 2009 - 23:09

...der Tatbestand der Lüge.

Hierzu ist zu zitieren und zwar in chronologisch korrekter Reihenfolge der Postings/Kommentare.
Soweit mit Absicht die Chronologie so verdreht wird, dass man um Umgangssprachlich zu formulieren jemanden einen Strick dreht ist der Tatbestand schwerwiegender als hätte jemand hier tatsächlich gelogen.

Auch Lügner werden an den Pranger gestellt. Ein Zen-Meister, welcher seinen Schützling schlägt wird wohl auch sehr schnell vom "beobachtenden" Publikum als Lügner betrachtet werden.
Das Problem in das Sie sich und andere hier verstrickt haben ist zuletzt die Nutzung der Vorteile von Internet-Foren. Das "beobachtende" Publikum kann leicht getäuscht werden.

Denjenigen den Sie hier als Lügner und sogar Lügenmaul (steht dafür, dass er nur Lügen erzählt anstatt nur 1, welche Sie sich jedoch zusammengebastelt haben) bezeichnen ist zuletzt nur ein weiterer Zeuge.

Das mit der Lüge war zu sehr aus der Luft gegriffen. Warum tat man dies? Weil an anderer Stelle bereits jemand anders aktiv war den seinen Schützling schlagenden Zen-Meister aufzubauen.

Sie leben geistig im tiefsten Mittelalter. Es gibt schon seit Jahrhunderten mehr keinen Pranger und auch keinen Dorfplatz mehr wie von aesthet beschreiben auf dem man schreit: "KB-VF-User sind alles ...." und dann von der wütenden Meute ggf. todgeprügelt wird. Es wäre ja eine Lüge wenn man sowas sagt. "...." wurde von aesteht genauso wie Sie in den Kontext nachträglich eingebracht und entstammt nicht meinen Munde und somit wäre auch geklärt was aus dem Munden von Ihnen, aesthet und anderen hier immer wieder entsprungen ist.

?!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 08:02

zum Einen war von lichtstarken und kompakten Festbrennweiten die Rede um dem kleinen Gehäuse auch gerecht zu werden, zum Anderen von MFT (!) Objektiven.

Die von Ihnen genannten Objektive sind riesige Tonnen und die Adapterlösung ist auch nur eine Krücke.

Gurken sind groß und Mixed Pickles die Zwerge.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 18:54

Sie haben es einfach nicht verstanden.

Die Gurken sind bei FT zu suchen und die sind richtig groß wie lichtstark.

Die Mixed Pickles werden auch gekauft, weil Sie kleiner sind und man akzeptiert die geringere Lichtstärke wg. der Kompaktheit.

Das 2/14-35 wird auffälligerweise gerne ausgeklammert, weil doch die meisten wissen, dass mFTs Stärke in den kurzen Brennweiten liegt und hier definitiv von allen 3 Seiten - Olympus, Panasonic wie Fujfilm - im mFT-Bereich noch etwas lichtstärkeres zu erwarten ist. Sicherlich nicht gleich ein mFT 2/14-35 aber etwas lichtstarkes wie kompaktes. Um als Profi-Zoom durchzugehen reicht ja 1:2,8 aus. Reicht auch bei Nikon FX, vgl. 2,8/14-24, welches hinsichtlich Lichtstärke sich Profi-Objektiv nennen darf aber bei der Korrektur eher Einsteiger-Niveau erreicht.
Das mFT 2,8/14-35 wäre auf FT 2/14-35-Niveau korrigiert und soweit auf höchstem Attraktivitäts-Niveau kompakt ausgelegt würde es diese Baugröße nicht ohne die für mFT-Bodies typ. elektronische Korrekturmaßnahmen erreichen. Es stört keinen bisher bei einer Canon EOS 7D, 5D, 5D Mk II, 1Ds Mk III, usw., denn dort wird noch wesentlich aggressiver elektronisch korrigiert. Trotzaller aggressiver elektronischer Korrekturmaßnahmen riesige Pötte von Objektiven egal ob Festbrenweite oder Zoom. Unterm Strich bei offener Blende soweit ordentlich lichtstark sichtbar einige Klassen unterhalb selbst im Vergleich zu FT- udn mFT-Kitlenses.

Die Adapterlösung ist im Vergleich zu "Sensor in alte SLR-Geometrie eingepflanzt" keine Krücke sondern die Adaptions-Möglichkeit ist von den Kunden sogar gefordert. Kaum gibt es mFT-Bodies schon bietet Ringfoto/Voigtländer Adapter von Leica M auf mFT an. Das kann definitiv keine Krücke sein sondern ein Zeichen für die Flexibilität des FT-Formates und den Beliebtheitsgrad der Adaptionsmöglickeit.

Ein offenes Cosina/Voigtländer Nocton 1.4/40 MC auf einer mFT-Kamera. Ein Traum von Bokeh und Abbildungsleistung. Das ist das was man auf Film damit erlebt in die Digitalfotografie transferiert. Mag sein, dass man damit auch auf eine Espon und Leica M arbeiten kann aber auf diesen Bodies geht es nicht direkt in die Portrait-Fotografie hinein.
Die Adaptions-Möglichkeit ist eine Bereicherung für die Fotografie und nicht wie SLR-Bajonett-Recycling eine Krücke.

Kapieren sie doch endlich (oder auch wohl eher nicht)

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 22:21

dass für unterschiedliche Formate unterschiedliche Beugungsgrenzen und auch (Grenz)Lichtstärken verfügbar sein werden.
Und wenn sie sich noch im Grabe umdrehen werden, ob der Ungerechtigkeiten optischer Gesetze, aber die Lichtstärken, die auf Kleinbild auch tatsächlich realisierbar sind, werden von FT nie wirklich übertroffen werden (viel mehr als f1,4 ist praktischer Nonsens), während hingegen die Beugung schon beim halben Auflösungsvermögen gegenüber KB bei FT gnadenlos zuschlägt. Und darum nehmen sie sich FT auch gleich mit in die Grube.

Es gibt für das sichtbare Licht nur...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 01:11

...1 Aufnahmeformat-unabhängige Beugungsgrenze.
Der Pixelpitch der Sensoren ist das Limit und bei Film eben das Filmkorn-Raster. Wenn man von einem Pixelpitch von 6nm spricht ist das durch LowPass-Filter ca. 12nm und da ist man von der Beugungsgrenze weit entfernt.

Den Fehler den Sie machen ist schlichtweg zu übersehen, dass man LowPass-Filter einsetzt und das Pixelraster des Sensor eigentlich verdoppelt.
Somit hat ein 10MPx-Sensor, welcher mit einem LowPass-Filter ausgestattet ist hinsichtlich Beugungs-Effekte wesentlich später als Sie es der Welt verklären wollen mit Beugungs-Effekte zu kämpfen.
Bei FT ist bei ca. 23MPx die Grenze soweit man LowPass-Filter einsetzt. Bei KB-VF ist diese Grenze bei 51MPx-Systemen erreicht. Man hat jedoch bei APS-C bis KB-VF bereits bei ca. 18 bzw. 20MPx mit ganz anderen Problemen wesentlich deutlich sichtbarer zu kämpfen als nur den Beugungs-Effekten.
Beugungseffekte bedingt durch die Arbeitsblende sind bei FT ab f8 bis f11 zu erleben und bei KB-VF eben auf f16 bis f22 verschoben. Die eingestellte Schärfentiefe bei FT bei Arbeitsblende f8 entspricht bei KB-VF der Einstellung auf f16. Das sind 2 Blendenstufen Unterschied und demnach hat das FT-System ähnlich nah an die Beugungsgrenze herangesetzt die höhere Arbeitslichtstärke und die klaren Vorteile.

Benötigt man bei FT höhere Lichtstärken als 1:1,4? Nein, denn diese stehen weder für APS-C noch für KB-VF mit Ausnahme Leica M zur Verfügung. Man muß für APS-C bis KB-VF alles auf f2,8 bis f5,6 abblenden um eine mit mFT/FT vergleichbare Abbildungsleistung bis in den Bildecken zu erreichen.
Es ist nicht neur heute sondern war schon immer üblich die Abbildungsfehler ins Bokeh zu stellen soweit man APS-C bis KB-VF-Fans glauben möchte. Man benutzte zwar gerade die 50mm Lichtriesen als Konzert-Objektive bei offener Blende und stellte dabei die Bildecken alles andere als ins Bokeh aber die APS-C- bis KB-VF-Fraktion war schon immer sehr erfinderisch was den Umgang mit Kameras und Objektiven anbelangt.

Man begnügt sich bei FT und mFT mit Lichtstärken von 1:1,4 bis 1:2 was eben völlig ausreicht. Warum? Für was war Lichtstärke 1:1,1 und sogar 1:0,95 früher erforderlich. Film ist deutlich weniger lichtempfindlich wie ein Sensor. 1 Blendenstufe mehr Belichtungs-Korrektur-Vermögen holt ein Sensor locker heraus. Von APS-C bis KB-VF kann man sowieso kein einziges Objektive bei 1:1,4 nutzen sondern idR. bestenfalls auf 2,2 bis 2,8 abgeblendet und damit man immer 1 Blendenstufen im Lichtstärke-Vorteil.

Das was man freistellen kann mit KB-VF während man sich bei FT hart tut reduziert sich auf Motive wie zB. Läuse und anderen kleine Tierchen im Nahbereich. Bei Portraits blendet man idR. auf Werte zwischen f2,8 bis f5,6 ab und das erreicht man mit FT locker und dabei im Vergleich zu f2,8 bis f4 bei KB-VF mit der klar besseren Abbildungsleistung.

APS-C hat immer mehr Schwierigkeiten die Vorteile in den Vordergrund zu stellen. Die Canon 7D ist ein Versuch mit dem Pixelwerte-Vorteil von KB-VF für APS-C zu werben. Ansonsten gäbe es noch das immer wieder massierte Thema HighISO.
Für APS-C wird es hier gegenüber FT immer enger. Bei niedrigen ISO sauberere geworden ist die EOS 7D tatsächlich ABER bisher konnte man das nur bei wirklich allen Herstellern bekannten Testmotiven von Fachmagazinen bis Internet-Seiten beobachten/direkt vergleichen.

Beugungsgrenze, Grenz-Lichtstärke, etc.. Das ist alles Non-Sense genauso wie die Anwendungsversuch eines Gesetzes zur Systemauflösung von Mikroskopie-Systemen für Fotoapparate bzw. D-SLRs, welche sich auf die Größe des Bildkreises eines Mikroskopes aber nicht des eines Fotoapparates bezieht. Bei Fotoapparaten gilt eher die Anhebung der lp/mm-Auflösung bedingt durch Lichtbündelung und hier gilt je kleiner der Bildkreis umso höher die lp/mm. Auf diese lp/mm sind die Objektive ebenfalls gerechnet. Kleinere Sensoren fordern höhere lp/mm der Objektive. Wäre FT so eingeschränkt wie Sie der Welt erklären wollen bekäme man bereits aus einem 2/3-Zoll-System keine 5MPx heraus. 2/3-Zoll-Systeme sind bei f8 tatsächlich sichtbar von Beugungseffekten betroffen. Aber auch hier gilt, dass anderen Einflußgrößen gegenüber APS-C bis KB-VF wesentlich geringer sind. Man kann sowohl bei 2/3"- wie 4/3"-Systemen durch optischen Aufwand andere Einflüsse wie Beugungsgrenze wesentlich besser reduzieren. APS-C bis KB-VF kämpfen damit und das sogar obwohl die Optiken wesentlich schlechter korrigiert sind. Würde man auf mFT und FT-Niveau korrigieren wäre die Lichtstärke der Objektive geringer und zwar wesentlich geringer.

Sie dümpelt mitsamt Ihrem APS-C bis KB-VF-System noch in den Vorsintflutlichen Zeiten des KB-VF-Filmes herum. Der Sensor steckt ganz woanders wie der Film die Grenzen des jeweiligen Formates. FT hat die Limits an weitesten in die HighEnd-Klasse verschoben und Leica mit Leica S zieht alle Register um trotz optimaler Bajonett-Geometrie sich immer noch ordentlich anstrengen zu müssen bei den Objektiven um das gewählte Ziel zu erreichen.

Stellen Sie sich vor. Da Leica S2 noch größer ist sind Lichtstärken größer 1:2,5, wir beziehen und auf lichtstarke Leica S-Optiken, bei KB-VF garnicht möglich. Die Grenzlichtstärke von KB-VF ist 1:2,5.

Man kann ein lichtstarkes 35-er oder noch besser 40-er für FT entwickeln was richtig kompakt ausgeht. Ein lichtstarkes 25-er auf mFT wird ähnlich lichtstark wie kompakt. Ob nicht nur das Format sondern auch die Schnittweite wichtig ist?

Das was Sie als Beugungsgrenze in den Vordergrund stellen in im Gegensatz zu den Auflösungsgrenzen hinsichtlich max. lp/mm der versch. Bajonetts-, Auflagemaße und Bildformate unerheblich.
Leica M kann aufgrund des kürzeren Auflagemaßes eine klar höhere lp/mm-Auflösung anbeiten wie Objektive klassische SLR-Bajonetts mit KB-VF-Bildkreis-Rechnung. FT-Objektiven können noch höhere lp/mm erreichen und bei 2/3"-Zoll-Objektiven geht das so weiter.
Die Systemauflösungs-Grenze bedingt durch den Pixelabstand steht diesem Vorteil entgegen ABER um diese lp/mm auf sehr hohem allgm. Abbildungsleistungs-Niveau zu erreichen erreicht man bei FT-Optiken bei vergleichsweise niedrigem Aufwand und zudem hohem Korrekturgrad was die lp/mm-Auflösung idR. reduziert ein Niveau das KB-VF völlig versperrt ist.

FT-Optiken sind bei vergleichbarer Anfangslichtstärke wesentlich besser korrigiert und va. freier von Abbildungsfehlern.
Die Grenzlichtstärke ist bei APS-C bis KB-VF wesentlich niedriger als wie heute die neu gerechneten Objektive verkauft werden. Ein auf ZUIKO Digital 4/7-14 korrigiertes Nikon UWW-Zoom hätte keine Lichtstärke 1:2,8 sondern eher 1:4 und wäre nicht kleiner als das 2,8/14-24.
Sie gehen von der idealen Optik für KB-VF-Bildkreis aus und dieses Idealmodell gibt es in der Praxis eben nicht. Das einzige offenblendentaugliche KB-VF-Objektiv mit Lichtstärke 1:1,4 ist ggf. das alte Nikkore 1,4/85 AiS. Da stinkt mFT mit einem offenen Nocton 1,4/40 MC aber ordentlich an. Spielt auf Film Leica und ZEISS an die Wand und auf Sensor dank FT-Format wird sogar das extrem hochwertige Nikkore AiS arg in Bedrängnis gebracht. Bitteres Erlebnis mit dem 85-er AiS-Lichtriesen bei Umstieg von Nikon D200 auf Nikon D300 ist schonmal erste sichtbare Unterschiede hinsichtlich höherer Vignettierung und Randunschärfe auf der D300.

Die Grenzlichtstärke des Objektive wird durch die extrem lichtempfindlichen CMOS-Sensoren sogar bereits reduziert und hier ist egal ob APS-C oder KB-VF-Sensor.

Das ist wie Insel Sylt. Bleibt immer weniger übrig je länger man wartet anstatt Nägel mit Köpfen zu machen so wie es bei FT und mFT passiert und auch bei Leica bei Leica S, Leica X und Leica M.

APS-C bis KB-VF bzw. Nikon F/DX/FX, Canon EF, Sony Alpha usw. waren bedeutende Insel wie es die Insel Sylt ist. Bezieht man sich zu sehr auf seine Bedeutung anstatt den richtigen Zeitpunkt zu finden konsequent auf digital 100% umzubauen geht es wie im Falle der Insel Sylt weiter. Man gibt Schritt für Schritt einst gewonnenes Land ab.

Sprengungs-Versuche am Fundament von FT va. Lichtstärke-Problematiken herbeizureden zeigen schon wie arg man in Bedrängnis ist. FT ist durch die Bank mit wesentlich lichtstärkeren Zooms va. unterwegs. Wo bitte findet man ein eff. 2,8-3,5/100-400?
Bitte nicht wieder mit der nominellen Brennweite kommen. Minox-Kameras dürften wenn man so ein arger Pedant ist eigentlich garnicht benützt werden sondern aufgrund unlösbarer Konflikte die betreffende Leute zuletzt mit sich selbst haben aber an anderen ausfechten müssen, sollte man Minox rückwirkend aus dem Verkehr ziehen und aus den Geschichtsbüchern streichen.
Das waren ja alles extrem lichtschwache Optiken. Ein 3/6mm muß man ja wegen dem kleinen Bildkreis mal mind. 6 nehmen wobei man bei 18/36mm heraus käme.

Wissen Sie eigentlich was für einen Blödsinn Sie hier liefern?!!!!

Was es halt sonst noch zu sagen gab

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 16:16

im Endstadium des FT-Dilliriums ...

Was es halt sonst noch zu sagen gab

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 22:07

im Endstadium des [...]-Dilliriums

[...]:
- adidas, Puma, Nike, ...
- Persil, Ariel, Spee, ...
- Odol, Listerine, ...

Das letzte Wort haben zu wollen/müssen ist erstmal uncool.

Mit sowas zu kommen ist definitiv schon nicht mehr uncool.

Sie schaffen es ja nichtmal zu erkennen, dass es garnicht um FT geht sondern darum, dass man eben ein Kamera-System um den Sensor herum neu aufbaut und nicht Sensoren in bestehende Gehäuse-Geometrien reinschnitzt.

Ihnen geht es tatsächlich nur um FT und nur darum. Das ist definitiv ein Anti-FT-Dilliriumzustand.

Was passiert eigentlich wenn Nikon seine Objektive so umgerüstet hat, dass die optischen Schnittstelle von Ihrem Optimierungsgrad zumindest bei APS-C mit FT identisch ist?
Canon sollte das wg. dem kleineren APS-C-Sensor und EF-S-Schnittweite eigentlich noch früher gelingen bzw. mit weniger Aufwand als im Falle Nikon, Sony und Pentax.

Es ist sogar so, dass Canon-Jünger von den Vorzügen von EF-S berichten gar schwärmen und fast im gleichen Satz über FT herziehen obwohl der Ansatz der sich hinter EF-S verbirgt konform mit FT geht und der Canon APS-C eben wegen dem selben Ansatz wie bei FT kleiner ist als der APS-C-Sensor von Nikon. Sigma hat einen APS-C-Sensor der noch kleiner ist. In der Bildhöhe nur um 1...2mm sich vom FT-Sensor unterscheidet.

In welchen Dillirium sie sich befinden ist egal. Sie haben sich auf FT eingeschossen und lassen davon nicht ab. Sie zielen auf etwas was FT bereits erreicht hat und va. Nikon sich Schritt für Schritt durch neue Objektive dort hinbewegt. Auch bei Canon gibt es einige Objektive die nahezu telezentrisch abbilden und ab Anfangsöffnung ordentlich abbilden. Problem ist aber, dass gem. Canon-Jüngern abgeblendet wird und Leute die bei offener Blende arbeite nicht mehr taufrisch im Kopf sind.

Schießen Sie weiter auf das was wahre Profis dann tatsächlich schätzen, sägen Sie am eigenen Ast, optimieren Sie Ihre Kommentare und werden darin effizienter sich selbst immer mehr in Widersprüche zu verheddern.

Dillirium ist wenn man nicht mehr weiß wo links und rechts ist. Bei Anti-FT-Dillirium meint man über FT zu bashen redet dann aber tatsächlich über das was man früher in höchsten Tönen gelobt hat.

Was haben Sie sonst noch auf Lager? Fragen Sie im Zweifelsfall bedingt Durch Ihr Dillierium Ihren Arzt oder Apotheker.

...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 15:50
Gast schrieb:

im Endstadium des FT-Dilliriums ...

Das war's wohl noch nicht ganz: Der Brechdurchfall ist ein chronischer ... ;-)

Vorsicht!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 00:30

Will/Muss-Letztes-Wort-Haben

stets in Vorbereitung.

Das ist
1. sowas von uncoool.
2. outet Sie als Stänkerer der ständig mit derselben Masche um die Ecke kommt.

Öffentliche Diharrö

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 08:08

das ist noch nicht einmal uncool - das stinkt nur weitum.

Wie ich schon sagte und andere vor Ihnen warnte

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 00:08

++++++++++++
Will/Muss-Letztes-Wort-Haben

in Vorbereitung.
++++++++++++

Kommt jetzt noch das Sahnehäubchen dazu?

Und wer

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 06:34

warnt uns vor Ihnen?

Roadmap:Armutszeugnis!

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 13:00

Die Roadmap von Olympus ist ein echtes Armutszeugnis. Wichtige Objektive, die Panasonic schon im Programm hat oder in 2010 auf dem Markt sein werden, kommen irgendwann in 2011, d.h. zwei Jahre nach Erscheinen der ersten mFT Kamera von Olympus.

Sorry, aber so etabliert man kein neues System.

Panasonic macht es vor mit besseren Kamerakonzepten (G1 und GH1) und deutlich zeitgemäßerer Einführung eines Objektivsystems, das schon jetzt von 14mm - 400mm (@KB)reicht.

Durch die zaghafte Einführung seitens Olympus und der leider nicht 100% igen Kompatibilität beider Objektivsysteme machen sich die mFT-Hersteller das fortschrittliche System leider unnötig kaputt und bieten der Konkurrenz leichtfertig Gegenargumente.

Grüße

Thomas

Schön langsam

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 08:19

bekommt die Sache Hand und Fuß!

Eine schöne "Fürunterwegskamera", die man eigentlich immer dabei haben kann. Und der EVF ist jetzt auch in der Ecke, wo er sein soll.

Jetzt muss das Kamerasystem nur noch in der Auflösung und in der permanenten Qualitätsverbesserung wachsen. Z.B. auch bei Objektiven, die eine Innenfokussierung haben und möglichst flach bauen. Ein ewig riesiger Zoombereich ist nicht unbedingt erforderlich, eher so wie der von der X3.

Aber, der Weg ist ja bereits beschritten. Bin mal gespannt, was Panasonic und vor allem Fujifilm als Nächstes raus bringen werden. Olympus hat jedenfalls schon mal Maßstäbe gesetzt. Respekt!

Noch mehr Auflösung???

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Donnerstag, 05. November 2009 - 09:35
Gast schrieb:

Jetzt muss das Kamerasystem nur noch in der Auflösung und in der permanenten Qualitätsverbesserung wachsen.

Sind 12 Megapixel nicht schon mehr als man braucht!?!

Der Sensor verträgt

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 12:43

locker 18 Mpx. Die Grenze wurde bisher für 20 Mpx angegeben. Da kann man aber noch einiges drauf geben. Ansonsten sehe ich vor allem auch den Wandel hin zum BSI-Sensor als ein wichtiges Kriterium, auch wenn das für die größeren Sensoren immer abgetan wird.

Also, es gibt noch einiges zu tun!

Was der Sensor verträgt

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 14:36

macht aber schon einen Unterschied zu dem, was der Magen verträgt ...

Und deshalb bescheren uns...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 19:51

...Nikon, Canon, Sony und Co. mit "Magen-Bitter".

Und zwar

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 23:25

vom Feinsten. Hilft gegen verdorbenen Magen.

Ein sich selbsterklärender Joke...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 12:35

...durch Sie enttarnt bzw. erklärt. Woow! Welche reife Leistung. Was haben Sie sonst noch drauf?

Der "Joke"

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 16:26

is aber ziemlich in die volle Hose gegangen ...

Sie haben den Joke nicht verstanden.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 23:28

Es ergab sich nicht anderes als das was Sie selbst ergänzt haben.

Gehen Sie zu OBI kaufen Sie sich ein Brett und nageln es sich vor den Kopf. Dann gehen Sie zum nächsten Spiegel und wissen um was es geht.

Ihr Problem ist aber ein ganz anderes noch dazu.

Es heißt: Der Joke ist wohl voll in die Hose gegangen und nicht in die volle Hose gegangen.

Mit wem hat man es hier zu tun?

Zur Erklärung. Viele Pixel, zuviele gehen auf den Magen sagt der eine und der andere sagt, dass man damit den Magen, quasi per Magen-Bitter, anregen kann.

Sie versuchen hierbei etwas was nett gemeint war quasi einen Joke so umzulenken, dass Sie etwas aus Ihrer Sicht bereits in eine volle Hose gehen lassen.

Zuletzt aber beschreiben Sie mit Ihren eigenen Worten was mit dem Magen-Bitter gemeint war. Magen-Bitter sollen die Verdauung anregen und sollen bei schweren Mahlzeiten demnach bei der Verdauung helfen.

Man kann eher dank Ihrer Ergänzung mit Ihren eigenen Worten tatsächlich einen weniger nett gemeinten (Joke)/Treffer landen.
Der Magen-Bitter sind die vielen Pixelwerte, zumindest nominell wie auf der Kamera, im Datenblatt und gem. Auflösung gem. Dateiinfo angegeben. Die schwere Mahlzeit ist das was das Bildmaterial in Gänze darstellt, nämlich eine ganze Palette von Abbildungsfehlern die man nur durch die erhöhte Pixelanzahl leichter verdaulich machen möchte. Die Software auf dem Computer packt sich die vielen Pixelwerte interpoliert und radiert dabei die Abbildungsfehler heraus und am Ende kommt etwas leichter verdauliches dabei heraus. Die hohe Anzahl der Pixelwerte wird dazu benutzt die Fehlerbeseitigung weniger sichtbar werden zu lassen. Nicht von ungefähr spuckt tatsächlich jede Computer-Analyse bei APS-C bis KB-VF-Systemen mit erhöhter MPx-Auflösung heraus, dass ein FT-System mit geringerer MPx-Auflösung mehr Informationsgehalt liefert. Warum sind die Bilddateien dann größer? Nutzinformation + Fehler = Größe der Bildddatei.

Der Magen-Bitter sind demnach nur die Anzahl der Pixelwerte und die Mahlzeit das Bildmaterial, welches die Kamera liefert. Wer für bestimmte Fehler empfindlich kalibriert ist möchte oft am liebsten kotzen bei dem was so manches APS-C bis KB-VF-System liefert.

Sie haben sicherlich oft eine volle Hose und heute ging es einmal voll in die volle Hose.

Oh ja,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 16:23

nachdem sie mir jetzt ihre analytische Selbstdiagnose so ausführlich unterbreitet haben, kann ich nur noch demütig bekennen: Ok, es war ein Joke.

Ich ahnte es ohnehin schon immer: In ihrem tiefsten Herzen sind sie witzig!

Wohl wahr

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 12:55
DingDongDilli schrieb:
Gast schrieb:

Jetzt muss das Kamerasystem nur noch in der Auflösung und in der permanenten Qualitätsverbesserung wachsen.

Sind 12 Megapixel nicht schon mehr als man braucht!?!

Endlich einer, der's begriffen hat! Man kann mit der E-P1 (und auch mit der kommenden E-P2) perfekte Bilder ausdrucken, die auch noch im Format 100 mal 75 cm so was von supergut aussehen - und das nicht erst aus 2 m Entfernung, sondern aus der Nähe (!). (Dies natürlich nur rund um die Nennempfindlichkeit.) Irre, was sich aus dem 12-MP-Sensor rausholen lässt, wenn man Spitzenoptiken davorsetzt. Kein Grund, schon wieder nach mehr MP zu schreien. Die 12 MP sind beim Bildformat 30x40 cm völlig unterfordert - und wie viele Amtateure besitzen schon einen A3-Drucker oder lassen beim Fotohändler in diesem Format abziehen?

Im Prinzip reichen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 18:52

12 Mpx aus. Jedenfalls für die Anwendungen, die sicher die überwiegende Mehrzahl der Fotografen braucht. Aber, eine Skalierungsreserve ist schon noch besser. Es geht für meine Begriffe nicht darum, nicht mit 12 Mpx auszukommen. Es geht darum, dass die Fotoindustrie sich einfach spreizt, ein technisches Modul so auszuführen, dass es die möglichen Leistungsgrenzen korrekt hergibt und das bei optimaler Perfomance. Da wird der Fotograf in seinen Möglichkeiten schlicht unsachgemäß begrenzt, obwohl es durchaus möglich wäre, mehr zu liefern. Das ärgert mich. Und ich kann auch nicht erkennen, dass man sich und den Kollegen einen Gefallen tut, indem man sich den jeweils angebotenen Leistungssufen anpasst, bis die nächste Leistungsstufe freundlicher Weise offeriert wird.

Möglichkeiten

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Donnerstag, 05. November 2009 - 20:52
Gast schrieb:

Da wird der Fotograf in seinen Möglichkeiten schlicht unsachgemäß begrenzt...

Ist schon erstaunlich, wieviele "Fotografen" ihre Möglichkeiten vom Stand der Technik abhängig machen...

Nochmal, um es klar zu machen:

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 22:20

es geht nicht darum, dass man primär damit verhindert wäre, gute Fotos zu machen, nur weil man "nur" 12 Mpx zur Verfügung hat. Ein gutes Foto kann auch nur 4 Mpx haben, ist dann aber in seinen Wiedergabemöglichkeiten begrenzt.

Es spielt aber eine Rolle, wenn ich beispielsweise Fotos mache aus dem Nahbereich, die vor allem vom Detailreichtum leben, und die dann eben auf A1 oder sogar noch deutlich größer ausgedruckt werden und die man dann u. U. noch ein wenig durch Freistellungen skalieren muss. Oder, oder.

Es ist einfach nicht einzusehen, warum man sich von einer Industrie, die im Prinzip jederzeit in der Lage ist, eine entsprechendes Produkt zur Verfügung zu stellen, sich so begrenzen lassen soll. Vor allem dann, wenn die Mehrzahl dieser Hersteller ständig mit der Vokabel "professionell" auftreten, dann aber nur minder fähige Ware auf den Markt bringen. Da klafft Anspruch und Wirklichkeit für meine Begriffe etwas auseinander.

Ich persönlich wäre jedenfalls nicht bereit, für eine Kamera, die gegenüber eine 10 Mpx-Kamera nahezu keinerlei Auflösungsvorteile bringt, noch nicht mal bei 14 Mpx, neu zu kaufen, weil sich das einfach nicht lohnt. Auch wenn ich die technischen Verbesserungen im Detail schon sehr gut finde, wie bei der EP-1. Rein grundsätzlich wäre ich erst ab einer Auflösung von 18 Mpx wieder bereit, die nächste Investition zu tätigen. Da kann man von einem echten Auflösungssprung reden, der zusammen mit ständigen technischen Verbesserungen die richtige Gemengelage ergibt. Nicht mehr, nicht weniger.

Käse schreiben...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 23:42

...ist so einfach wie man sieht.

Stellen Sie sich vor. Wenn ein System mit 14MPx keinen Auflösungsvorteil gegenüber einem anderen System mit 10MPx hat, weil die Objektive nicht recht viel taugen, dann können Sie mit 18MPx genausowenig anfangen wie mit 14MPx.

Der Mangel an optischen Auflösungsvermögen kann nicht durch Überabtastung durch den Sensor kompensiert werden. Mit zunehmender Pixelwerteanzahl verändert der Sensor seine optische Schnittstelle. IdR. leidet die optische Auflösung darunter. Bei einige Details sieht man Auflösungsvorteile aber bei natürlichen Texturen sieht es eher schlecht aus. An Ihrer Stelle würde ich mich nur mit den 37MPx der Leica S2 zufriedengeben. Der nächste Invest wäre dann bei ca. 67MPx. Drunter bringt's ja nix.

Die S2 ist da sicher schon

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 08:02

auf der Höhe der brauchbaren Möglichkeiten angekommen, aber sie ist sicher keine Fürimmerdabeikamera.

Das kann man von den DSLRs mit wenigen Ausnahmen sicher nicht sagen, weder in der einen noch in der anderen Form. Dass die EP-1/2 mit ihren Objektiven an der Leistungsgrenze bei 12 Mpx angekommens ist, wo steht das? Gibt es dazu Erfahrungs- und Messwerte? Also, nur eine immer gern gehörte Behauptung! Die Objektive von Olympus sind locker in der Lage, Sensoren in dieser Größenordnung zu befeuern.

Und für jeden Photoshoppler ist klar, dass, gemessen an Pixelbreite und -höhe, sich bei 10, 12 oder 14 Mpx sich nicht viel tut. Und Strukturen sind Strukturen, egal ob natürlich oder nicht, das Objektiv macht da keinen Unterschied. Lediglich der Prozessor rechnet u. U. Strukturen anders (beispielsweise bewegtes Wasser, gegenüber einer feine Holzmaserung).

Es ist einfach so, dass auf diese Weise so mancher "Freak" meint, seinen derzeitigen Kaufstatus verteidigen zu müssen. Oder anders herum gesagt: wer sich mit einer 12 Mpx-Kamera "verkauft" und 2 Jahre später einer Kamera entsprechender Größenordnung gegenübersieht, der braucht sich nicht zu beschweren. Der muss halt nachkaufen und diesen Auflösungszirkus mit machen. Die Fotoindustrie wirds sicher freuen.

Vielleicht

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 14:05

sollten sich alle Rechenkünstler mal vor Augen halten, dass ich für eine doppelte Auflösung gegenüber 10 MP die 4-fache Pixelmenge benötige - womit wir dann annähernd beim Niveau einer S2 wären, um einen deutlichen (!) Unterschied im Auflösungsvermögen wahrzunehmen ...

Der fehlende LowPass-Filter der Leica S2...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 20:23

...erlaubt dann noch Faktor 1,4 draufschlagen zu dürfen.

Die Leica S2 mit 37MPx ist wie ein 51MPx-System mit LowPass-Filter. Warum dem so ist kann man einfach erklären. Der LowPass-Filter soweit angemessen aggressiv ausgelegt reduziert die Auflösung um Faktor 2. Das wäre von der Fläche auf eine Dimension heruntergerechnet Faktor 1,4. Die Leica S2 mit Ihren 37MPx ist ein klarer Angriff auf die 51MPx-CMOS-System die Canon bisher nur bis zur Laborreife gebracht hat. Canon kann aufgrund der Eigenschaften der CMOS-Sensoren gegenüber FFT CCD wie bei der Leica S2 im Einsatz auf einen LowPass-Filter nicht verzichten.

Der Hinweis zur Leica S2 greifen zu müssen kommt ja genau daher, dass 18MPx LowPass-Filter-System vs. 10MPx LowPass-Filter-System nicht so viel aus der theoretischen Auflösung herausholt sondern einer Optimierung des LowPass-Filters hinsichtlich einfacher Texturen, während die sog. Optimierungen va. bei Naturaufnahmen regelmäßig nach hinten losgehen.
Leica macht das dank FFT CCD bei der Leica M9 und Leica S2 wesentlich intelligenter. Man greift nicht radikal auf kompletter Bildfläche ein und läßt durch aggressive Auslegung des LowPass-Filters dann doch wieder einige Probleme auf Sensor und Signalverarbeitung durch sondern man packt Moire dort an wo es durch Anteile im Sensorsignal nach dem Bayer-Pattern-Transfer entstehen würde.

Zwischen 10MPx und 20MPx geschieht heute viel mehr durch Optimierung der Signalverarbeitung und Optimierung des LowPass-Filters als rein nur durch die höhere theoret. Auflösung des Sensors. Faktor 1,4 ist nicht viel ABER durch aggressive Auslegung des LowPass-Filters erreicht man dann doch annähernd Faktor 2 was man dann deutlich sieht soweit die Texturen primitiv und einfach sind. Bei kritischen feinen Texturen liefern oft Kameras mit geringerer Auflösung mehr Information. Hochauflösende Systeme saufen idR. in Moire-Effekten oder De-Moire-Maßnahmen ab. Bestes Beispiel ist die 5D und 5D Mk II. Die 5D säuft in More-Effekte ab und das bei Architektur-Motiven, welche eigentlich durch die neuen Canon TS-Optiken nach Perfektion schreien, während die 5D Mk II in Ihren De-Moire-Maßnahmen absäuft und auch bei Landschaftsaufnahmen mit kritischen Böden-Texturen regelmäßig absäuft was Details anbelangt. Eine ordentlich ausgelegt 10MPx- oder 12MPx-Kamera hat hier keine Probleme und pro Bildfile auch mehr Informations-Gehalt.

Die Leica S2 liefert ein Informationsgehalt-Level und dabei eine Reinheit trotz erhöhtem Rauschanteil bei höheren ISO-Werten davon werden KB-VF-CMOS-Fans weiter träumen dürfen. Bei hohen ISO-Werten vermischen sich Rauschanteil mit noch vorhandenen Nutzinformationen. FFT CCDs sind richtige Zicken was Entrauschen anbelangt. Was selbst eine Maestro Quad-Prozessor-Armade in Echtzeit nicht erledigen kann wird man mit ordentlicher Software am Rechner wesentlich besser herausarbeiten können.
FFT CCDs haben Vorteile und Ansprüche. Ein Anspruch zeigt die größte Zicke unter den Sensoren bei der Visibility des Rauschanteiles. Vorteil ist, dass aufgrund der Einflüsse die jenseits von der Sauberkeit an der Sensoroberfläche liegen, dh. va. Ausleserauschen, dass man mit entsprechenden Aufwand sehr viel Nutzinformation erhalten kann während man den Rauschanteil sehr gut reduzieren kann. Lernt das Programm das Rauschprofil des FFT CCDs kann das schon fast Wunder wirken.
Der FFT CCD hat schlichtweg das Problem, dass Rauschen so arg reinsuppt, dass spätestens die JPEG-Engine in der Kamera das kotzen anfängt.
FFT CCD-Systeme möglichst nur bei niedriger ISO nutzen soweit man unbedingt JPEG-out-of-cam benötigt oder eben RAW, RAW und nochmals RAW.
Es gibt keinen Sensor der sauberere Nutzsignale liefert. Der Rauschanteil ist mit angemessenen Rechenaufwand sehr gut trennbar.

Die Sauberkeit der FFT CCD-Signale liefert weniger einen Auflösungsvorteil bei primitiven Texturen wie dem Siemens-Stern sondern va. im Mode- und Kosmetik-Bereich.

Was den Informationsgehalt von Leica S2 anbelangt traue ich mir zu von einem Auflösungvorteil von Faktor 1,4 zu sprechen.
Dh. 37MPx ohne LowPass-Filter sind wie Faktor 2 mal 1,4 gerechnet zu werten und damit kommt man auf ca. 51MPx incl. LowPass-Filter. Der Auflösungsvorteil durch den Informationsgehaltsvorteil darf man mit Faktor 1,4 bewerten und ca. 73MPx wird kein KB-VF-System jemals erreichen soweit man so weiter macht wie aktuell. Ausnahme auch hier Leica mit seiner Leica M9, denn was LowPass-Filterverzicht und Einsatz von FFT CCD anbelangt spielt man mit denselben Vorteilen und Ansprüchen.

Leica spielt mit der Leica S2 definitiv in der Lead-Position auch des digitalen Mittelformates eine Rolle. Die Leica M9 ist eher die Brücke zwischen digitalen KB-VF und dem Mittelformat. Das 18MPx-Sensor-System der Leica M9 darf man mit einem 24MPx-System mit LowPass-Filter vergleichen. Aber auch hier wirkt wieder ein Informations- und damit Auflösung-Vorteil von Faktor 1,4. 36MPx war ein altes Maß für das digitale Mittelformat jedoch ebenfalls wahlweise mit und ohne applizierten LowPass-Filter.
Von dem was viele 24MPx-CMOS-KB-VF-Systeme-Nutzer nur reden das setzt die Leica M9 um. Man spielt mit einem KB-VF-System in den Reihen des digitalen Mittelformates.

Wer die Leica S2 im Studio nutzt und dann das digitale Mittelformat fallen läßt wird auch sich für das Leica M-System interessieren.
Für das Sportliche, wenn es tatsächlich nur mit (sportlichem) AF Laune macht, wird man auf neuere FT-Bodies mit Olympus AF-System zurückgreifen.

Leica ist bestens aufgestellt und MPx-Rechnerreien laufen ins Leere. Für Sportaufnahmen reichen 12MPx und FT ist bereits soweit und dank Optiken wie 2,8-3,5/50-200 was einem Leica auch gelänge wesentlich weiter als der va. hier deutlich lichtschwächere und unhandlichere Wettbewerb.

Little big Leica will win in all categories.

Und das Moiree

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 23:29

macht die Bilder dann am Ende unbrauchbar

Dumm gelaufen.

Moirees liefert bekanntlich

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 07:59

nur die Canon 5D! Auf dass das ein für alle Mal klar ist! Oder lesen sie vielleicht keine pseudowissenschaftlichen Abhandlungen?

Nicht nur...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 20:10

...aber Sie ist das beste Beispiel wie die 5D Mk II daherkäme, wenn nicht gar krass De-Moire in der 5D Mk II auch auf RAW-Ebene implementiert wäre. Beim Siemens-Stern wirkt bei der 5D definitiv die altebekannte Canon-Methode. Mustererkennung und Farben radikal herausrechnen. Also liefert die 5D nicht immer Moire.
Sie müssen schlichtweg schon früher aufstehen um hier mithalten/mitreden zu können. Ab morgen ist für Sie zwischen 6:00 Uhr und 6:15 Uhr hier die der photoscala-Redaktion nachgeschaltete Unsinn-Bearbeitung geöffnet. Späterer Unsinn von Ihnen wird nicht mehr bearbeitet, wenn auch von photoscala gepostet.

Jetzt verstehe ich

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 09:19

wie sie den ganzen Schrott hier hereinkriegen. Aber vorsicht, bringen sie photoscala nicht auf naheliegende Gedanken.

Noch erstaunlicher,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 14:23

wie viele "Fotografen" den Bodensatz der Technik zum Bestmöglichen verklären - und schon gar nicht kapieren, was mit "erweiterten Möglichkeiten" erst so alles möglich wird, weil beschränkte Möglichkeiten erst gar nichts ermöglichen ...

Nicht sauber formuliert...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 20:27

...oder Sie bringen die Message nicht rüber.

Wohl eher "erweiterte Möglichkeiten" vs. "beschränkte Fähigkeiten".

Wobei man Ihrem Kommentar unterm Strich kein Fundament entnehmen kann, dass Sie die Expertise besitzen um solche Aussagen treffen zu dürfen/können.

Für's Fundament

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 22:45

sind Mister FT und DDD zuständig: Die mauern noch in alle Ewigkeit gegen die Fluten des Verstands ...

Eher gegen die Fluten...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 23:34

...ausufernder Fantasie wie man Schwächen von APS-C bis KB-VF zu deren Stärken umformuliert.

Wenn APS-C bis KB-VF etwas was hell-gelb eben grau dargestellt wird ist es ein Zeichen für die Stärken von APS-C bis KB-VF, weil's FT eben hell-gelb nahe am Original darstellt.

Wenn es immer öfter in die Hose geht sollte man die Säge einfach mal absetzen, eine anderen Säge verwenden oder ordentlich nachschärfen anstatt einfach weiter drauf los zu sägen.

Je mehr man herumfantasiert umso mehr sägt man an dem APS-C bis KB-VF-Ast auf dem man selbst sitzt und seine komplette Traumwelt aufgebaut hat.

Für die Stärken des Kleinbilds aller Hersteller

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 17:11

spricht weniger die zum Erbrechen bemühte Phantasie jener Hersteller-Epigonen, die dem nichts entgegenzusetzen haben, als mehr die tägliche (Studio-)Praxis und jahrelange Kundenzufriedenheit (ja eh: Lauter Geisterfahrer am Datenhighway - außer dem Einen ...).

Und zu was bitte...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 23:57

...benötigt man dann im Studio ISO-Werte jenseit von ISO400 bzw. ISO800 bis hoch zu ISO102.400?

Es sind nicht lauter Geisterfahrer (mein liebes Bürschchen) sondern nur einer und der bis DU!!!

Wer mit Studio-Praxis kommt sollte Bedenken, dass hierfür FT wg. der höheren Lichtstärke wesentlich besser geeignet ist. Während man bei KB-VF tatsächlich mit ISO800 arbeitet liegt man bei FT bei ISO200 der Basis-Empfindlichkeit der neuen LiveMOS-Sensoren. Arbeitet man mit KB-VF bei ISO400 wäre bei identischer Schärfentiefe ISO100 bei FT möglich.
Man sieht soweit man mit den Augen einer Mode- oder Kosmetik-Foto-Agentur drauf guckt einen klaren Qualitätsunterschied zwischen ISO100 ala FT und ISO400 ala KB-VF. FT schlägt schon alleine wegen der wesentlich bessern Objektive KB-VF hier um klare Distanz. Man kann sich die 20 + x MPx definitiv sparen. Feine Texturen bereiten bereits der 5D mit Ihren heute schlappen 12MPx bereits Probleme.
Vielleicht reicht es für Paßfotos, Hochzeits-Paare, Kinder, Ehepaare, Pärchen, etc. im Studio aber definitiv NICHT für Kosmetik- und Mode-Fotografie. Selbst für Baby-Fotos werden heute in Photo-Studios noch olle Nikon- und Canon D-SLRs eingesetzt deren Bildqualität heute eine LUMIX DMC-LX3 deutlich übertrifft.
Es gibt Profis, welche für bestimmte Aufnahmen im und außerhalb Ihres Studios mit nichts anderem arbeiten als der E-1 va. deshalb, weil die Kunden von der Präsentation begeistert sind. Die E-1 spielt hier bei vergleichsweise extrem niedriger Auflösung in der Liga des digitalen Mittelformates. Ua. deshalb weil der Sensor ein FFT CCD ist. In der professionellen Mode- und Kosemetik-Fotografie im und außerhalb des Studios arbeiten man ausschließlich mit FFT CCD basierenden Digitalbacks für Mittelformat.

Alles was hier die Jünger der ollen SLR-Bajonett-Adopters als Vorzüge anbringen machen Sie mit einem einzigen Kommentar platt und präsentieren sich dabei sowohl in den Reihen der betreffenden Jünger als Abweichler sogar Geisterfahrer und weil Sie mit APS-C bis KB-VF auf der völlig falschen Spur wie Richtung unterwegs sind outen Sie sich als Geisterfahrer der gesamten Branche.

Während Sie abblenden müssen bis die Bildqualität paßt arbeiten die Kollegen bei digitalen Mittelformat und FT mit offener oder gezielt leicht abgeblendeten Objektiven. Wer einen bestimmten Grad an zusätzlicher Schärfentiefe haben möchte wird aber wieder mit erhöhter Lichtstärke arbeiten.
Betrachten wir einfach mal eine Aufnahme eines Paares. Dafür wäre schonmal das ZUIKO Digital 2/14-35 tauglich. Sie müssen auf f5,6 abblenden um diese Abbildungsleistung zu erreichen. Ihr Kollegen mit FT arbeitet mit f2. Er arbeitet mit ISO100 und Sie müssen auf ISO800 gehen.
Es gibt aber auch jemanden der so frech ist und mit einer LUMIX DMC-GF1 arbeitet und ein LUMIX G 1,7/20 drauf hat. Er arbeitet mangels Spitzlichter mit ISO100 und Sie mit Werten überhalb von ISO800.
Natürlich kommen Sie jetzt damit, dass das Studiolicht das alles kompensiert. Pech! Wir arbeiten rein mit einer Portion Aufhellblitz. Auch Ihr Stativ hilft nicht viel.

Wenn Ihre Kunden so zufrieden sind mit Ihnen müssen sie ordentlich Kohle machen. Das reicht locker für eine Leica S2 samt fetten Objektiv-Park für Ihr Foto-Studio. Zählen wir die Voraussetzung auf damit Sie im Studio gegen eine E-30, E-620, E-P1, LUMIX DMC-GF1 usw. mitsammt geeigneter auf einem Stativ adaptierbarer Optiken überhaupt im Ansatz anstinken können.
Wenn diese Voraussetzungen geschaffen sind, dann gehört eine Leica S2 auf das Stativ.

Wer etwas anderes meint tun zu müssen ist ein Geisterfahrer. Zumindest wenn er so angibt wie Sie.
Alle anderen die eben das Motiv und dann erst die Kamera sehen und nicht so wie Sie völlig verdreht dürfen weiter mit FT arbeiten. Egal ob professionell oder hobby-mäßig.

Sie spinnen sich gerademal professionell etwas zusammen.

Die ganze Welt

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 16:32

ein einziges Studio ...
Wenn man (Studio) schreibt, dann heißt das AUCH - nicht NUR. Und seltsamer Weise gibt's tatsächlich Kameras, die DA wie DORT vollkommen überzeugen. Auch ganz ohne Ihren vollkommen idiotischen Exorzismus.

Ihre Welt ist eher...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 01:48

...ein einziges Irrenhaus mit nur einem Insassen oder ähnlichen Biedermann-Typen wie Sie. Egal ob drinnen oder im Garten alles Studio für Sie.

Sie kennen sich

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 08:00

offensichtlich aus.

Er übt nur

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 09:23

sein Hausrecht aus ...

Danke!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 21:09

Daß Sie als Insasse meine Ausführungen bestätigen. Allerdings bei so allgemeiner Formulierung ist die Trefferquote eben 100%.

EVF

Eingetragen von
panda
(Hausfreund)
am Donnerstag, 05. November 2009 - 08:49

"... dass der elektronische Sucher VF-2 nach erstem Augenschein ganz hervorragend ist und die Vorzüge eines elektronischen Suchers ... bietet, ohne dessen bisherige Nachteile (grobe Auflösung, „Bewegungsschlieren“ etc.) zu besitzen. Mit einiger Wahrscheinlichkeit wird hier Epsons TFT-Minibildschirm eingesetzt. Das ist der große Vorzug der E-P2 und an dieser Sucherqualität muss sich ab sofort jeder andere EVF (electronic viewfinder; elektronischer Sucher) messen lassen.... "

Spätestens jetzt muss klar sein, dass der EVF die Zukunft bei den Suchern der DSLR darstellt. Bei der Weiterentwicklung der Sucherqualität ist sicher das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.

Der Kostenvorteil gegenüber einer mechanischen Lösung mit Spiegelkasten dürfte erheblich sein.

Und das "Geschrei" bei den Amateuren wieder das gleiche wie bei der Einführung der Belichtungsautomatik und dem Autofocus.

Jeder

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 09:31

der inzwischen einen LiveView an seiner SLR besitzt kann sich ein recht gutes Bild ueber Staerken aber auch Schwaechen elektronischer Bilddarstellung machen. Wobei ich zumindest keinen Profi kenne, der deswegen auf einen optischen Sucher verzichten moechte. Und nicht nur, weil Profis besondere Gewohnheitstiere waeren ...

Na und?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 12:58
Gast schrieb:

der inzwischen einen LiveView an seiner SLR besitzt kann sich ein recht gutes Bild ueber Staerken aber auch Schwaechen elektronischer Bilddarstellung machen. Wobei ich zumindest keinen Profi kenne, der deswegen auf einen optischen Sucher verzichten moechte. Und nicht nur, weil Profis besondere Gewohnheitstiere waeren ...

E-P1, E-P2 und GF1 sind ja auch keine "Profikameras", bieten jedoch eine Bildqualität, die selbst für viele professionelle Zwecke mehr als ausreicht.

Warum SLRs mit professionellem Anspruch

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 14:34

mit EVFs allein nicht ausreichen (können), wäre das eigentliche Thema gewesen ...

Aber nochmals zu Klarstellung: Abgesehen von den schon genannten Einschränkungen hinsichtlich Auflösung und Strombedarf, ist das entscheidenste Minus die Anzeige- und Auslöseverzögerung. Und beides ist für viele (nicht alle) Motivbereiche absolut inakzeptabel.

Wobei ich zumindest keinen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 14:24

"Wobei ich zumindest keinen Profi kenne, der deswegen auf einen optischen Sucher verzichten moechte."

Wieviele Profis kennen Sie denn?

Nur meine unmittelbaren

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 15:10

Kollegen?

Ich kenne übrigens auch wenige Amateure, die man nicht sehr schnell von den Vorzügen eines optischen Suchers überzeugen kann - wenn man sie gewissenhaft von der Gehirnwäsche in Blödmäkten und Medien befreit.

Und, ja doch: Alle, Profis wie Amateure, wissen einen LiveView durchaus zu schätzen - als Erweiterung der Möglichkeiten, nicht als Ersatzbefriedigung.

Billiger?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 10:09
panda schrieb:

Der Kostenvorteil gegenüber einer mechanischen Lösung mit Spiegelkasten dürfte erheblich sein.

Ein ganzer haufen Mikroelektronik, ein TFT usw soll erheblich billiger als ein bisschen Blech und ein paar Federn sein? Ich bezweifle ich. Das klingt nach der üblichen Argumentation der Klappspiegelhasser. Kannst du auch nur ansatzweise eine Rechnung liefern, wie teuer die einzelnen Teile sind?

panda schrieb:

Und das "Geschrei" bei den Amateuren wieder das gleiche wie bei der Einführung der Belichtungsautomatik und dem Autofocus.

Dümmlichster Argumentationsstil. "Alle doof und inkompetent, die nicht meiner Meinung sind". Wer so spricht, der will keine fundierte Diskussion. Das ist armselig.

Ich sehe beide Systeme lange Zeit nebeneinander existieren. Sicherlich gibt es viele, die die Möglichkeiten der EVF lieben, aber ebenso viele, die die Vorteile des SLR-Suchers lieben, wie 0 Stromverbrauch, echte Echtzeit, keine erkennbaren Pixel usw. Viele brauchen eine Echtzeitvorschau für die Belichtung, da sie ihre Kamera so gut kennen, dass sie wissen, wie das Ergebnis wird. Gute erfahrene Fotografen brauchen nicht einmal einen Belichtungsmesser. Die schätzen auf +/- eine Blende genau die Werte.

Ja! Billiger!

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Donnerstag, 05. November 2009 - 16:43
Gast schrieb:

Ein ganzer haufen Mikroelektronik, ein TFT usw soll erheblich billiger als ein bisschen Blech und ein paar Federn sein? Ich bezweifle ich. Das klingt nach der üblichen Argumentation der Klappspiegelhasser. Kannst du auch nur ansatzweise eine Rechnung liefern, wie teuer die einzelnen Teile sind?

Ein bisschen Blech und ein paar Federn?!? Eine solche Aussage kann nur von jemandem stammen, der keine Ahnung hat, wie aufwändig (sowohl technisch als auch von den Produktionskosten her) ein Spiegelreflex-System ist! Ich zitiere mal die Kollegen von der französischen Fachzeitschrift Chasseur d'Images:

"En effet, la mise en œuvre d'une "vraie" visée reflex est complexe et coûteuse, tant au niveau de la conception (R & D) que de la fabrication et du réglage final. Elle entraîne aussi des conséquences secondaires non négligeables, entre autres la nécessité de concevoir des optiques offrant un tirage arrière suffisant pour laisser la place au miroir (aux miroirs, en fait : le miroir secondaire articulé derrière le miroir principal semi-transparent, ayant pour rôle de renvoyer une partie de la lumière vers le module AF situé sous le "plancher" de la chambre reflex). L'amortissement de cette mécanique complexe est délicat: mal freiné, le miroir engendre des vibrations très nuisibles à la netteté de l'image. Il est par ailleurs toujours bruyant!"

Frei übersetzt:

Tatsächlich ist die Realisierung eines "echten" Spiegelreflexsuchers aufwändig und teuer, sowohl von der Entwicklung her (Forschung & Entwicklung) als auch von der Herstellung und der Endjustage her. Sie zieht auch nicht gerade unerhebliche Nebenwirkungen nach sich, wie u.a. die Notwendigkeit Optiken zu entwickeln, die hinten einen ausreichend großen Auszug bieten um dem Spiegel Platz zu lassen (eigentlich muss man von Spiegeln reden, da dem beweglichen Sekundärspiegel hinter dem eigentlichen Hauptspiegel die Rolle zukommt, ein Teil des Lichts zum AF-Modul im Kameraboden umzulenken). Die Dämpfung dieser komplexen Mechanik ist schwierig: schlecht gebremst, erzeugt der Spiegel Erschütterungen die der Bildschärfe erheblich schaden. Ausserdem ist er immer recht laut!

Noch Fragen!?!

Für's FT-System

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 17:09

konnte der Auszug für die (telezentrischen) Optiken nicht groß genug sein - während beim mFT-System eh schon wieder alles ganz anders (also so, wie bei allen anderen Herstellern) ist.
Ist halt erfrischend innovativ, wenn man sich Zahlen und Fakten so zurecht zu biegen versteht, dass es ins jeweilige Marketingkonzept grad reinpasst.

Aber sicher doch ist eine Spiegel-Linsen-Konstruktion aufwändiger und teurer als ein EVF - und gerade darum wird auch bald der Markt damit überschwemmt sein - und wieder ein Stück Kultur-Technik damit den Bach hinunter gehen. Für die Masse zumindest, weil dort war's und ist's schon immer egal gewesen, womit man sie füttert ...

Zitat:
"Tatsächlich ist die Realisierung eines "echten" Spiegelreflexsuchers aufwändig und teuer, sowohl von der Entwicklung her (Forschung & Entwicklung) als auch von der Herstellung und der Endjustage her. Sie zieht auch nicht gerade unerhebliche Nebenwirkungen nach sich, wie u.a. die Notwendigkeit Optiken zu entwickeln, die hinten einen ausreichend großen Auszug bieten um dem Spiegel Platz zu lassen"

Der Schwinspiegel,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 19:11

zusammen mit einem Pentaprisma, ist in der Tat von der mechanisch-elektronischen Steuerung und den damit verbundenen Komponenten, bis hin zu der Konstruktion der Objektive, die dazu passen, aufwändig und teuer. Wobei man den Einfluss von Baumustern nicht unterschätzen darf. Da kommt es auf Auflage-Auflage-Auflage an.

Nur, im Gegenzug wird man die Nachteile dieses an sich ausgefuchsten Systems ab einer bestimmten Grenze trotzdem nicht los. Allein schon die bewegten Massen bei langen Belichtungszeiten z. B. Früher Stativ - Spiegel hoch - auslösen. Heute einfach LiveView einstellen, keine Probleme. Darüber hinaus ist ein EVF eben definitiv flexibler. Das wird ein Spiegelprismensucher nie und nimmer.

Der EVF fängt ja eben erst an, marktreif zu sein. Epson hat da sicher einen sehr guten Start hingelegt. Wobei das ganz bestimmt nicht das Ende ist. Da kann man sich beispielsweise noch größere Displays mit 2" Diagonale vorstellen, wie er bereits in der RED-Bomb verbaut wird. Das lässt eine noch größere Okularlinse zu, was wiederum eine bessere Übersicht möglich macht. Und die Auflösung ist sicher auch noch nicht das Ende der Fahnenstange.

Die SLR mit Spiegelkasten war sicher das richtige Mittel für die Filmzeit. Für die Digitalzeit braucht es final digital-konsequente Tools, die einfach das Anwendungsspektrum deutlich erweitert. Und das wird sich weitgehend durchsetzen, da bin ich mir sicher!

Stichwort Film

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 23:26

Beim professionellen Film finden Prismensysteme und Rotationsverschlüsse anstelle tatsählich antiquierter Spiegelkästen Verwendung ... nur so als Anregung für jene, dienen die Phantasie fehlt die goldene Mitte zwischen SLR und EVF zu finden.

Film =! Foto

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Freitag, 06. November 2009 - 07:09
Gast schrieb:

Beim professionellen Film finden Prismensysteme und Rotationsverschlüsse anstelle tatsählich antiquierter Spiegelkästen Verwendung ... nur so als Anregung für jene, dienen die Phantasie fehlt die goldene Mitte zwischen SLR und EVF zu finden.

Prismensysteme besitzen den inhärenten Nachteil, dass sie viel relativ viel Licht schlucken, während Rotationsverschlüsse mit dem Problem kämpfen müssen, dass sie im Vergleich zu anderen Verschlusssystemen (Schlitzverschluss, Zentralverschluss etc.) mehr Platz einnehmen. Also auch keine wirkliche Lösung!

Prismensysteme

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 07:56

haben aber (auch) den Vorteil, dass der effektive Lichtverlust wesentlich geringer ausfällt, als man gemeinhin glaubt - weil sie, im Gegensatz zu schwarzen Spiegelkästen, auch sowas wie eine Lichtleitfunktion übernehmen. Von den ganz praktischen Vorteilen, wie permanentes Sucherbild, Geräusch- und Erschütterngsfreiheit, aber auch effektiver Staubschutz ganz zu schweigen.

Und für elektronische Kameras sollten mechanische Verschlusskonstruktionen ohnehin obsolet sein/werden ...

panda schrieb: Der

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 12:20
panda schrieb:

Der Kostenvorteil gegenüber einer mechanischen Lösung mit Spiegelkasten dürfte erheblich sein

Ja, und deswegen kostet eine EP-2 mit elektronischem Sucheraufsatz und Standardobjektiv auch 300 Euro mehr als eine E-620 mit Spiegelreflexsucher und vergleichbarem Standardobjektiv. Dazu ist das elektronische Geschwür oben auf der Kamera so groß, dass die Combo ähnlich voluminös wird wie eine echte Spiegelreflex - und mehr Angriffsflächen für Beschädigung bietet.

Ohne das Geschwür und mit dem Pancake von Panasonic vorne drauf wird eine schöne Taschenkamera daraus, aber zu einem hohen Preis und mit eingeschränkten fotografischen Möglichkeiten.

Nein, so schnell werden wir unsere Spiegelreflexen nicht los werden. Auch die Olymianer nicht.

Grüßle
U.

Aufsteck-EVF

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Donnerstag, 05. November 2009 - 21:36
Gast schrieb:

Ja, und deswegen kostet eine EP-2 mit elektronischem Sucheraufsatz und Standardobjektiv auch 300 Euro mehr als eine E-620 mit Spiegelreflexsucher und vergleichbarem Standardobjektiv.

Dafür ist der elektronische Sucheraufsatz der EP-2 sowohl von der Bildfeldabdeckung als auch von der Größe des Sucherbilds her um ein Vielfaches komfortabler als der Sucher einer E-620 und anderer Einsteiger-DSLRs!

Zitat:

Dazu ist das elektronische Geschwür oben auf der Kamera so groß, dass die Combo ähnlich voluminös wird wie eine echte Spiegelreflex

Zuerst einmal wage ich zu bezweifeln, dass Sie die E-P2 mit dem aufsteckbaren EVF bereits in der Hand hatten. Also bitte keine Vorurteile hier; so groß ist der Aufsteck-EVF nun auch nicht. Ausserdem gibt es zwei gute Gründe warum der Aufsteck-EVF der E-P2 nicht kleiner ausfallen konnte: Zum einen besitzt der LCD-Panel – sofern er von Epson stammt – nun mal eine Diagonale von 1,2cm (auch bei steigender Pixelintegration nehmen mehr Pixel immer noch mehr Fläche ein) und zum anderen beansprucht das Linsensystem für die Dioptrienanpassung auch einen gewissen Platz. Kleiner hätte man den Aufsteck-EVF also dann nur machen können, wenn man auf eine höhere Auflösung und auf eine mehrstufige Dioptrienanpassung verzichtet hätte; während man eine (rudimentäre) Dioptrienanpassung noch über austauschbare Okulargläser hätte realisieren können, hätte wohl kaum jemand auf die höhere Auflösung verzichten wollen!

Zitat:

aber zu einem hohen Preis

Der Preis ist angemessen! Nur weil vor allem Canon seine Einsteiger-DSLRs quasi zum Dumpingpreis verschleudert bzw. die Händlermargen gnadenlos kaputt macht, bedeutet das noch lange nicht, dass etwas teurere Kameras zu teuer sind!

Zitat:

und mit eingeschränkten fotografischen Möglichkeiten.

Ja, ja. Immer die gleiche Ausrede! *gähn* Wenn einem die Kreativität und/oder das Können fehlt, dann liegt es immer an den eingeschränkten fotografischen Möglichkeiten der Kamera...

Sorry, panda,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 14:57

aber mit dem Argument Kostenfaktor braucht mir KEIN Hersteller auch nur irgendeine Kamera anzubieten, die einen professionellen Anspruch erhebt. Nur im Kompaktsegment ist der Zug ohnehin schon abgefahren. Und das kann auch so sein.

Gast schrieb: aber mit dem

Eingetragen von
panda
(Hausfreund)
am Freitag, 06. November 2009 - 08:05
Gast schrieb:

aber mit dem Argument Kostenfaktor braucht mir KEIN Hersteller auch nur irgendeine Kamera anzubieten,.

Das wird auch kein Hersteller machen.
Der Verkaufspreis orientiert sich am Markt. Der bestimmt was für ein Produkt erlöst werden kann. Kann man die Herstellkosten für dieses Produkt senken, erzielt man einen höheren Gewinn.

Und mit dem Verzicht ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 14:30

... auf ein optisches Suchersystem KANN man die Herstellungskosten senken - was ich damit gesagt haben wollte.
Nur messe ich professionelle Anbietern halt daran, dass sie eben NICHT die Herstellungskosten um jeden Preis senken, sondern dass sie höhere Kosten auch professionell argumentieren können und wollen ...

Mit Super-Sucher

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 08:54

Schönes Spielzeug! Hoffentlich ist sie robuster als meine alte Pen F, sehr schöne und kompakte Halbformat-Reflex, aber leider wenig zuverlässig (das Bildzählwerk ist schon wieder im Eimer). Noch eine Bemerkung: Wer wie Nikon und Canon im ICE sitzt, freut sich bestimmt über den Anblick einer nostalgischen Dampflok - aber schneller und vielseitiger sind D3, D700 und EOS-1!

Klasse Kamera

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 09:00

Den Mangel eines elektronischen Suchers gegenüber der EP1 hat OLy ja nun behoben, der zweite Mangel war, zumindest gegenüber den Panasonicmodellen, die langsame Fokusiergeschwindigkeit. Wenn sie nun auch verbessert wurde, dann wäre die neue EP2 eine rundum gelungene Kamera.

nein, so nicht!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 09:49

schade, das ist nicht, was ich von olympus erwartet habe.
ein "uebergrosser" elektronischer aufstecksucher fuehrt das handliche kameraformat ad absurdum.
und dann nur lichtschwache grosse zooms, warum keine kompakten festbrennweiten mit moderater lichtstaerke (2,0 - 2,8)?
kein eingebauter blitz zum aufhellen und/oder slaves ausloesen?!
wirklich schade, da bleibt nicht viel vom pen-gedanken!

Sehe ich auch so....

Eingetragen von
Daddeldü
(Hausfreund)
am Donnerstag, 05. November 2009 - 11:00
Gast schrieb:

schade, das ist nicht, was ich von olympus erwartet habe.
ein "uebergrosser" elektronischer aufstecksucher fuehrt das handliche kameraformat ad absurdum.
und dann nur lichtschwache grosse zooms, warum keine kompakten festbrennweiten mit moderater lichtstaerke (2,0 - 2,8)?
kein eingebauter blitz zum aufhellen und/oder slaves ausloesen?!
wirklich schade, da bleibt nicht viel vom pen-gedanken!

Da schließe ich mich meinem Vorredner an, der Sucher und Blitz gehören ins Gehäuse integriert, ich will doch nicht jedes mal den Sucher auf und abstecken wenn ich die Kamera aus der Jackentasche hole...

Gruß

Jürgen

?!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 11:00

Eine Frag die sich mir noch stellt: Warum brauchts bei einem integrierten elektronischen Sucher unbedingt noch das Display. Lieber den Sucher integrieren, die Kamera noch ein bisschen kleiner und das Display extern am Kabel. Dann kann man auch um die Ecke usw. fotografieren. Und wer einfach nur schlank und leicht unterwegs sein will, der schaut sich halt seine Bilder im Sucher an.

Rod

E-p2

Eingetragen von
Daddeldü
(Hausfreund)
am Donnerstag, 05. November 2009 - 11:35
Gast schrieb:

Eine Frag die sich mir noch stellt: Warum brauchts bei einem integrierten elektronischen Sucher unbedingt noch das Display. Lieber den Sucher integrieren, die Kamera noch ein bisschen kleiner und das Display extern am Kabel. Dann kann man auch um die Ecke usw. fotografieren. Und wer einfach nur schlank und leicht unterwegs sein will, der schaut sich halt seine Bilder im Sucher an.

Rod

Hallo Rod

Ein integriertes Display macht die Kamera nicht besonders dicker, vielleicht 3 - 4mm, aber diese komischen Aufstecksucher sind locker mal ca. 2 - 4 cm hoch. Man hätte sich mit einem 2,5" großem Display begnügen sollen (reicht vollkommen) und dann wäre noch mehr Spielraum für einen integrierten Sucher, natürlich in einem anderem Gehäuse, für mich ist die E-p2 sowieso keine neue Kamera, sondern nur eine Abklatsch der E-p1 mit leichten Veränderungen..., naja, bin mal gespannt wann die Ricoh raus kommt.

Gruß

Jürgen

Display

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 11:38
Daddeldü schrieb:

Man hätte sich mit einem 2,5" großem Display begnügen sollen (reicht vollkommen).

Zumal das Display ja doch nicht mehr Informationen als ein übliches 2,5"-Display zeigt. 230.000 Bildpunkte sind bei dieser Größe, und erst recht in dieser Preisklasse, eindeutig zu wenig.

...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 12:59

Die Tiefe des Displays macht sicher den Bock, respektive die Kamera, nicht fett, doch nimmt es 75% der Rückwand in Anspruch. Vielleicht bringts nichts es wegzulassen, vielleicht aber doch :-)

Rod

Die E-P2 hat keinen...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 19:52

...integrierten elektronischen Sucher.

Die G-1 und GH-1 haben diesen integrierten elektronischen Sucher und bauen schon erkennbar größer. Warum die GH-1 wohl ein dreh- und schwenkbares Display hat? Das was das Display anbietet kann kein Schwenk-Sucher anbieten. Das was der Schwenk-Sucher anbietet gelingt mit dem schwenkbaren Haupt-Display nicht ganz. Es ist eben etwas anderes ob man in einen Sucher guckt oder auf ein Display.

hastig nachgeschoben

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 11:16

"Das bedeutet auch, dass kein interner Blitz vorhanden ist und dass derzeit für Aufsteck-Blitzgerät, Aufsteck-Sucher und Aufsteck-Mikrofonanschluss ein „Entweder-Oder“ gilt. Wenn Blitzen, dann keine Tonaufahmen, wenn Sucherdurchblick, dann kein Blitzen ..."

900 Öcken für eine "Entweder-Oder-Kamera" mit einer Sucherkrücke,die noch nicht einmal an die E-P1 passt?Sehr mutig.

900 Ocken

Eingetragen von
Daddeldü
(Hausfreund)
am Donnerstag, 05. November 2009 - 11:43
Gast schrieb:

"Das bedeutet auch, dass kein interner Blitz vorhanden ist und dass derzeit für Aufsteck-Blitzgerät, Aufsteck-Sucher und Aufsteck-Mikrofonanschluss ein „Entweder-Oder“ gilt. Wenn Blitzen, dann keine Tonaufahmen, wenn Sucherdurchblick, dann kein Blitzen ..."

900 Öcken für eine "Entweder-Oder-Kamera" mit einer Sucherkrücke,die noch nicht einmal an die E-P1 passt?Sehr mutig.

Verstehe auch nicht was die Konstrukteure sich dabei denken, ich würde noch nicht mal 300 Ocken dafür bezahlen, die bisherigen Objektive waren auch nicht so der Bringer....

Gruß

Jürgen

Aber das ist doch en Systemkamera...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 13:18

... also kann man auch Fremdobjektive ansetzen. Ich bin mit meinem 50mm 1,2 Minolta schon sehr zufrieden, vor allem mit Stabi ein echtes Nachtsichtgerät. Das kann Panasonic so nicht.

Aber was fehlt ist ein (abschaltbarer) Motorzoom im 14-150, wenn man ordentlich filmen will.

Konzeptionell hat derzeit

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 14:11

Konzeptionell hat derzeit Panasonic mit G1 und GH1 die Nase deutlich vorn! G1 und GH1 sind in der Handhabung den flacheren Designs deutlich überlegen, die EVFs sind hervorragend in Größe und Qualität und es gibt keinerlei Nutzungseinschränkung hinsichtlich Blitz und Mikro. Mit dem Pancake von Panasonic vorne drauf, sind die Kameras nur unwesentlich sperriger als EP-x und GF-1 und passen auch noch in eine Manteltasche.

Olympus beschreitet mit seinem EP-Design einen völlig falschen Weg, wharscheinlich um hausintern die Distanz zu den klassischen DSLRs zu wahren.

Wer mit längeren Brennweiten fotografiert benötigt einen festeingebauten EVF à la G1/GH1, da dies die Kamera stabilisiert. G1 und GH1 sind damit auch als vollwertige Kamerasysteme tauglich (hervorragend für Reisefotografie), während EP-x und GF-1 für DSLR Besitzer bestenfalls als Zweitkamera taugen.

Grüße

Thomas

AB IN DIE SPIELZEUGABTEILUNG DAMIT.....

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 14:31

sorry: mit den lichtschwachen Consumer Linsen und dem interne Plastik-Geschrottel von Body und Objektiven verliert OM endgültig den internationalen Anschluß.. vielleicht mögen es die spielzeugverliebten domestic user;-)..
..schade...

th

Spielzeug?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 16:13

Lieber Spielzeug als eine Schleppiflex!

Bingo!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 17:32
Gast schrieb:

Lieber Spielzeug als eine Schleppiflex!

Vor allem, wenn man mal SELBST AUSPROBIERT hat, welche grandiose Bildqualität dieses "Spielzeug" bei minimaler Baugröße der Hardware liefert. Aber zugegeben: Mit einer EOS-1 Ds MkIII oder einer Nikon D3x ist man natürlich um Klassen cooler. Den dicken Profi-Willi raushängen kann man mit Micro-4/3 nun wirklich nicht. Wer körperliche Unvollkommenheiten kaschieren muss, fährt mit den bekannten Nicht-Spielzeug-Teilen besser.

Wirklich "cool"

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 18:00

und das ultimative "Spielzeug" ist immer noch eine M9 oder, wenn's SLR mit Understatement sein darf, eine 5D ...

Na ist doch logisch...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 17:39

...die ewig Gestrigen halten sich lieber klobige Kästen vor die Nase und glotzen durch winzige Guckkästen. Und dann wird das "tolle" Panasonic-Konzept mit Stabi in der Linse als besser bezeichnet... Unglaublich, wie leicht sich Kunden verschaukeln lassen. Bei jedem Objektiv den Stabi neu kaufen. Ein Schildbürgerstreich.
Das Pen-Konzept ist goldrichtig und minimalisiert. Mehr braucht kaum jemand. Größere Töpfe kochen auch kein besseres Essen.
Ah, und von wegen lichtschwache Linsen... Zeig mir mal bei DSLR oder Lumix ein stabilisiertes Objektiv in Lichtstärke 1,2... Nur bei Sony oder Oly

Nee, das Pen-Konzept ist

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 19:42

Nee, das Pen-Konzept ist nicht wirklich gut. Wie es sein sollte, zeigt Panasonic mit G1 und GH1. (Gehäuseergonomie, Formfaktor, Gehäusekonzept für Objektivwechselsystem)

Ob der Stabi im Objektiv liegt oder nicht, spielt heute beim Preis kaum noch eine Rolle, da die Stabi-Komponenten inzwischen Massenware sind. Jedenfalls sind die Panasonic-Linsen deswegen nicht teurer. Die stabis von Panasonic sind jedenfalls sehr effektiv. Eine Lumix G mit stabilisiertem Sensor wäre mir bei gleicher Effektivität zwar auch lieber, aber das ist kein Grund bei Olympus den Vorteil zu sehen. Solange Olympus kein für ein Wechselobjektivsystem brauchbares und sinnvolles Gehäuse (d.h. mit großem, hoch auflösendem, fest eingebautem EVF-Sucher) herausbringt, ist das nichts, leider.

Olympus sollte sich zumindest im Bereich der Konsumer-DSLRs entscheiden, ob es lieber auf optische Tunnelsucher oder große, hoch auflösende EVFs setzen sollte (d.h. in diesem Segment Aufgabe von FT zugunsten von mFT).

Grüße

Thomas

Das einzige was...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 20:38

..wirklich fehlt ist das AF-Hilfslicht.

nur

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 07:58

Licht ...

Nur die halbe Miete

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 08:55
Gast schrieb:

..wirklich fehlt ist das AF-Hilfslicht.

Nicht nur das. Ein zuverlässigerer, schnellerer AF mit einstellbarer Größe des AF-Feldes (wie bei der GF1) wäre auch nötig. Ach ja, die Belichtungsmessung könnte noch zuverlässiger arbeiten.

Das kann man alles per Software...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 19:50

...bzw. Firmware-Update erschlagen. Das AF-Hilfslicht können Sie nicht nachträglich in die E-P1/-P2-Gehäuse reinschnitzen.
Naja, zumindest können Sie zwischen fehlen und nötig unterscheiden. Ihr Kommentar war bestens geeignet um auf das was nötig wäre und das was fehlt einzugehen und darauf aufmerksam machen, dass das was fehlt für immer fehlen wird während etwas was nötig wäre per Firmware kommen kann.

Die Engines von Panasonic und Olympus unterscheiden sich Erfahrungsgemäß deutlich. Bei Olympus scheinen es Sanyo-Entwürfe zu sein und bei Panasonic hauseigene Entwürfe.
Panasonic wird wohl die Firmware effizienter schreiben während Olympus weniger auf die Effiziens als Exaktheit der Algorithmen achtet.

Wenn ein AF so wie bei der E-P1 das Pumpen anfängt, dann ist die erlaubte Abweichung zu knapp bemessen. Bei Panasonic hat man sich wohl für ein gesünderes Maß der Unexaktheit entschieden und sich beim User damit sogar beliebt gemacht.
Man muß beachten, dass Olympus mit der Pen auch Pen-Liebhaber noch erreichen möchte. Die erwarten einen peniblen anstatt schnellen AF. Wer penibel ist fährt bei bestimmten Lichtverhältnissen eher ins Leere.
Was ich kritisiere ist das fehlende AF-Hilfslicht. Ggf. wäre es dann keine Pen mehr.
Ggf. sind die Pen-Modelle der Einstieg und die Brück von Olympus von FT auf mFT. Dh. der FT-Sensor war die Chance für eine frühzeitige Widerbelebung der Pen. Somit mußte man die Pen von Ihrem Äußeren nehmen wie Sie ist, dh. ohne AF-Hilfslicht und auch ohne integrierten Jumping-Jack-Hilfsblitz. Es wäre eine Ohrfeige Richtung Orig.-Pen-Designer. Es wäre ein Sägen am eigenen Ast dem heute nicht nur in Japan noch wirksamen "Olympus Pen"-Mythos.

Es gibt 2 Gründe eine E-P1/-P2 bzw. digital Pen zu kaufen.
a) kompakt
b) eine Pen und keine aufgeblähte Panasonic LUMIX DMC-LX3 mit Wechselobjektiv-Bajonett.

Man muß die analoge Pen und eine digitale Pen nebeneinander hinstellen und sich eine digitale Variante mit integrierten Jumping-Jack-Hilfsblitz vorstellen. Was ein guter Manager sagen würde wäre: "Soooo NICHT!!!!!"

Das "Sooo NICHT!!!" wirkt immer. Am nächsten Tag gibt es nur noch Modelle ohne integrierten Jumping-Jack-Hilfsblitz.

Olympus holt in den nächsten Jahren mehr als nur mit den Pen-Hammer aus.

Pumpender AF, etc. das alles ist unwesentlich für das was auf der Olympus-Roadmap steht.
Man meckerte sich an FT wund und LiveView kam. Man meckerte sich weiter an FT wund und mFT samt Kontrast-AF kam. Panasonic gelingt es geschickter als Olympus, während Olympus selbst andere Wettbewerber beim Kontrast-AF weit hinter sich läßt.
Egal was auf der Roadmap steht. Selbst als jemand der keinerlei Details vorliegen hat erkennt bereits auf was es Olympus ankommt.
Dort besser sein wo man mit der Digitaltechnik etwas anbietet was "NUR" mit Digitaltechnik möglich ist. Die Contax G2 mit integrierten AF-System kann nicht weniger als eine Panasonic GF-1. So ist es. Ein Bekannter macht damit Sportfotografie incl. aktivem AF. Die Panasonic GF-1 ist nicht fixer als eine Contax G2.
Betrachten wir uns nochmal die E-P2 genauer. Die kann einiges was weder der GF-1 noch der Contax G2 gelingt.

Exakt um das geht es Olympus. Und man darf Fürsprecher sein ohne gleich des Fanatismus bezichtigt zu werden.
Nicht für jeden ist das das passenste ABER man sollte klar nicht das was die Vorteile von FT und mFT ala Olympus ist der Welt ausreden müssen.
FT wie mFT reicht für jeden Normalsterblichen und auch normalsterblichen Reportage-Fotografen außer er ist von Extrem-HighISO extrem abhängig. Wer bitte ist das als Reportage-Fotograf tatsächlich. Ich sehe eher die Herren und Damen die Optiken weit öffnen und was bei APS-C bis KB-VF dabei herauskommt wissen wir. Unschärfe auf kompletten Bildkreis und dann noch Kontrastanhebungs-Artefakte und De-Vignettierungs-Artefakte durch Kosmetik/Rettungs-Versuche am Computer.

Der E-P1/-P2 fehlt nur das AF-Hilfslicht. Man hätte es durchaus gut verstecken können um das "Sooo NICHT!!!" zu umgehen. Evtl. ist man ABER gerade beim AF-Hilfslicht dabei es durch FT-Sensor-Eigenschaften und Signalverarbeitungs-Lösungen zu ersetzen und damit die Notwendigkeit zu eliminieren. An dieser Stelle kann man definitiv für Verbesserungen sorgen. Der Sensor liefert heute eigentlich alles was erforderlich ist nur kommt man an die Informationen so isoliert nicht einfach heran. Die Sensoren müssen flexibler und funktionaler werden, dann kann man auf so manches Verzichten was sogar einige SLRs und Film-Kompakte bereits nutzten.
Wenn ich auf dem besten Wege bin keine Stützräder mehr zu benötigen werde ich von Anfang an Nägel mit Köpfen machen und die Stützräder weglassen. Sowas nennt man von Anfang an den Design zu entschlacken.
Olympus ist sehr oft sehr stur aber zuletzt trifft man den Nerv der wichtigsten Käufer und das sind nunmal die Olympus Pen-Liebhaber/-Kenner.

Olympus kann nicht beim ersten Auftritt alle erreichen. Das Stammpublikum will nicht verkrault werden. Eine digitale Pen mit einem Ausschnitt im Gehäuse was ein AF-Hilfslicht darstellt wäre ein Echter Knaller gewesen. Auch die Pen-Kenner hätten gesagt: "Sooo NICHT!!!" und hätten erkennen müssen, dass soweit mit AF-Hilfslicht es einfach nicht besser geht.

Panasonic hat auf das LUMIX DMC-LX1/-2 und -3-Erfolgsrezept vertraut und die Kamera einfach aufgebläht. Auch hier klar der Griff von typ. LX3-Käufern zur GF-1.
BMW macht es ähnlich. Ein 1-er als Einsteiger darf den Aufsteiger nicht mit einem 3-er konfrontieren der keinen Familienbezug ermöglicht. Als nächste Stufen käme dann ein 5-er, welcher ebenfalls als Familien-Mitglied erkennbar sein muß.

Olympus hat es einfach konsequent gemacht und den Fiat 500 von Olympus die Pen im Retro-Look vorgestellt. Das AF-Hilfslicht läßt sich nicht verstecken und ein integrierter Jumping-Jack-Hilfsblitz wäre ein echter Kracher gewesen. Noch ein Schritt weiter und wir hätten den typ. Einheitsbrei des Marktes.
Die Pen will im Einheitsbrei nicht mitschwimmen sondern wie ein Leuchtturm wirken. Gerade die digitale Pen zieht traditionellen Qualitäten der Olympus-Produkte in den Vordergrund. Man beschäftigt sich wesentlich mehr mit Olympus und der Unternehmensgeschichte und die Bedeutung von Olympus im Bereich der SLRs und D-SLRs. Olympus hat immer wieder sowohl bei der OM-1 wie der E-1 die neue Richtung vorgegeben. Nikon und Co. bauten kompaktere Gehäuse ähnlich der OM-1 und die wg. der nahezu telezentrisch gerechneten Objektive kritisierte E-1 gab die Kick-Off va. bei Nikon die alten Rezepte durch völlig neue nahezu telezentrische Rezepte zu ersetzen.

Traditionen binden an eine Firma mehr als Datenblattangaben die sich teilweise nach 6 Monaten überholen lassen.
Betrachten wir es so. Soetwas wie die E-P1 und E-P2 darf sich kein anderer Kamera-Hersteller erlauben außer Olympus und Leica. Im Falle Leica auf die Leica M und Leica X-Modelle übertragen.
Das ist kein Beharren auf vorsintflutlichen sondern sogar überlebenswichtig.
Sony mußte ordentlich in Alpha reinbuttern, weil Konica-Minolta Ihren Traditionen verloren hatten. Man sprang auf den HighISO-Zug mit auf und ließ von traditionellen Eigenschaften los. Damit werden diese Produkte austauschbar. Somit entsteht der Kampf im Bereich von Sensorgröße, HighISO und max. Pixelwerte.

Wenn man bei OBI ein Werkzeug kauft nimmt man es in die Hand. Man startet keine Erklärungsversuche um trotz Unhandlichkeit und Untauglichkeit für traditionellen Einsatzzwecke die guten Testergebnisse zu verargumentieren. Mit einen OBI-Werkzeug kann man sich idR. nicht präsentieren. Deshalb greift man zu dem Werkzeug was mehr anbietet als bisherige Werkzeuge und das bieten heute eben
- FT
- mFT
- Leica M
- Leica X
- Leica S
während APS-C bis KB-VF mit Ausnahme Leica M und Leica X auf Universell machen und dabei kastriert sind.

Leica M begeht nicht den Versuch sich als für Makro tauglich zu deklarieren. Das waren SLRs schon früher eher als eine Leica M. Trotzallem wäre eine Leica M abgeblendet auf f32 und kleinere Öffnungen wie in der analogen Kleinbildfilm-Makro-Fotografie eben durchaus üblich besser als die Krücken die man heute auf Sensor für KB-VF D-SLRs angeboten bekommt.

Das einzige was berauschend wirkt ist MPx und HighISO. Es macht richtig besoffen wie man erkennen muß. Da ist die Leica S2 mit Ihren haushoch überlegenen System-Auflösungs-Vorteil im Gehäuseformat einer Nikon D700 ein harter Gegenschlag und höchstwahrscheinlich der Anfang vom Ende. Die LUMIX DMC-LX3 hat bereits Ihre Wirkung nicht verfehlt und Canon die 10MPx-Kastration seiner G-Modelle umsetzen lassen.

Little big Leica und Olympus als die Traditions-Unternehmen und Traditions-Pfleger. SLR-Gehäuse-Geometrien und daran wie verbissen festzuhalten ist keine Traditionspflege sondern klares Zeichen der Unsicherheit wie man echte Innovationen wie

- Leica M
- Olympus OM-1
- Olympus E-1

vom Stapel läßt.
Springen wir einmal auf dem Marketing-Zug der sog. Gene auf. Nikon, Canon, Sony und Co. haben noch NIE in Ihrer Firmengeschichte bewiesen, dieselben Gene zu besitzen wie Leica und Olympus.

Die Beständigkeit von Leica M ist phänomenal. Es war kein naiver Versuch etwas anzubieten sondern hier stecken Visionen dahinter.
FT und mFT ist ebenfalls voller Visionen, während Nikon DX, FX, Canon EF/EF-S, Sony Alpha, etc. auf "Bewährtes" aus der Analog-SLR-Zeit aufsetzen. Das ist wie der Mondflug mit Pyrotechnik. Auch wenn das Shuttle damit abhebt die NASA hat sich mit Ihrem Konzept der Feststoff-Booster für die Mannschafts-Trägerrakete völlig verzettelt. Genauso haben sich die D-SLR-Umsteiger auch verzettelt. Man hat einen Vorsprung va. im Objektiv-Programm ABER schon die E-1 überraschte mit einer Bildqualität die erst 6 Monate später mit bekannten Einschränkungen hinsichtlich Kompatibilität mit alten Objektiven von einer Canon EOS 1Ds Mk II überboten wurde. Die Nikon D2X hat nicht den Dynamik-Umfang einer E-1.
Das war ein Erstlingswerkt was Olympus selbst Schwierigkeiten bereitet. Nicht wenige Olympus-User greifen bewußt zur E-1, weil keine andere Kamera bestimmte Qualitäten anbietet. Zumindest keine jenseits des digitalen Mittelformates.

Beim Wettbewerb von Olympus, Panasonic, Leica und auch sehr bald Fujifilm als mFT-System-Anbieter wartet man vergeblich auf Produkte, welche die Fotografie weiterbringt. Bisher rückschrittliches im MPx-, HighISO- und Datenblattwerte-Rausch.

Noch selten zuvor

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 22:26

ward gar schlichtes Marketing so elendslang holprig in die Internetwüste geschickt ... da geht wirklich eher ein Kamel durch's Nadelöhr, als FT in die glorreiche Geschichte der Fotografie ein.

Wäre auch...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 23:49

...ein Spruch der in die Welt von adidas, Puma, Nike, etc. paßt oder eben Atomic, Blizzard, Rossignol, Völkl, etc. oder eben Odol, Listerine, etc..

Beschäftigen Sie sich einmal mit etwas geistreicherem als veralteten Sprüchen von der Marketing-Front die man dann einsetzt, wenn man nicht mehr weiter weiß.

Nee,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 16:32

der Marketing-Müll überschwemmt einen, wenn man zum Beispiel harmlosen Menschen die Schweinegrippe als Serum drücken möchte - oder auch nur unbedarften Fotografen FT aufs Aug.

Aha...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 00:06

...die Schweinegrippe als Serum drücken.

Das ist wie Pockenimpfung quasi die ausgebrochene Krankheit als Serum drücken.

Wie wäre es damit:
a) Als Serum modifizierte dh. abgeschwächte Schweinegrippe-Viren drücken.
b) Als Schutz vor Schweinegrippen ein Schweinegrippe-Serum drücken.

Sie haben weder von Fototechnik noch von sonstwas eine Ahnung.

Ihre Sprachwelt besteht aus eine Patchwork von Sprüchen aus TV und Movie und 007-/James-Bond spricht für Ihren Geist. Jenseits davon kommt es 100% zu Sprach- und Inhalts-Unfällen wie gerade mal wieder von Ihnen perfekt demonstriert oder sollte man zu Ihren Schutze von Inzenierung reden?

Inzenieren Sie Ihre Beschränktheit weiter, dann kann man die Bandbreite davon noch besser eingrenzen. Wohl eher grenzenlos wie es sich immer deutlicher abzeichnet.

Ich formulier' nicht für jeden Deppen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 15:55

neu, was der Rest der hier Versammelten ohnehin richtig begreift.

Dann haben die eben es auch verstanden, ...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 00:24

...daß man "die Schweinegrippe" nicht spritzen kann. Höchstens dagegen impfen.

Hoffentlich

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 06:45

sonst mußt ich die anderen Leute ja für genauso dumm halten.

Und wieder ein Verständnis-Mangel

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 22:47

Man beachte:
Dann haben die eben es auch verstanden, ...
...daß man "die Schweinegrippe" nicht spritzen kann. Höchstens dagegen impfen.

Es geht darum, dass "die anderen" es genauso sehen und anders wie Sie. Sie meinen, dass man "die Schweinegrippe" als Serum spritzen kann, während "die anderen" klar Ihr Sprachgewirr entflechten und Ihnen zu Bedenken geben würden, dass man nur dagegen impfen kann.

Soll die Versammlung hier Ihnen das jetzt so formulieren, dass Sie es auch verstehen?

Wie züchtet man eigentlich solche Schweinegrippe-Viren bzw. wie wird das Serum in der Basis dh. die Viren hergestellt?
Wenn Sie es wüßten, dann hätten Sie auch keine solchen Ausrutscher in Ihrer Sprache. Grammatikalisch, Deutsche Rechtschrift, etc. sind Sie sicherlich 1A aber ansonsten ne totale Niete.

Nö, sie haben wie immer nichts verstanden

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 23:28

- so wie immer und immer wieder - und drum sind sie so langweilig und öd. :-/

1000-mal im Fernsehen in den News gezeigt.

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 00:53
Gast schrieb:

Wie züchtet man eigentlich solche Schweinegrippe-Viren bzw. wie wird das Serum in der Basis dh. die Viren hergestellt?

Oder gucken Sie nur Kika? Empfehle die Sesamstraße, Sendung mit der Maus oder Pusteblume. Ggf. auf Video bestellen und nachsitzen. Man zeigt sicherlich nicht wie Schweinviren gezüchtet werden aber Sie werden herangeführt die Dinge so zu begreifen wie sie sind.

Wer sich für diese wertvollen TV-Produktionen nie interessiert hat und öde fand hat eben nie gelernt seinen Kopf anzustrengen oder ist eben im Kopf zu schwach dazu. "Brunzdumm" wäre wiederum vulgär und das wäre natürlich für Sie aus Ihrem eigenen Munde alles andere als öde sondern geil, cool, etc..
Ego-Shooter auf fränkisch. Das Wort "Brunzdumm" wäre wohl ähnlich oft im Gebrauch wie von Ego-Shootern wie Ihnen und anderen hier.

So what

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 23:41

shit happens.

kosten und größe

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 20:37

leider ist das gehäuse(!) der pen größer als das einer 1000d oder d3000

dazu kommt:

- kleinerer sensor
- kein integrierter sucher
- kein blitz
- 3 mal so teuer
- mit objektiv ist die kamera nicht kleiner als obige dslrs!!!

die kamera ist eben keine alternative zu einer kleinen dslr nur schöner!

sensorgröße spielt sehr wohl eine rolle im bezug auf schäfentiefe! fakt!

Gast schrieb: leider ist

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 22:45
Gast schrieb:

leider ist das gehäuse(!) der pen größer als das einer 1000d oder d3000

dazu kommt:

- kleinerer sensor
- kein integrierter sucher
- kein blitz
- 3 mal so teuer
- mit objektiv ist die kamera nicht kleiner als obige dslrs!!!

die kamera ist eben keine alternative zu einer kleinen dslr nur schöner!

sensorgröße spielt sehr wohl eine rolle im bezug auf schäfentiefe! fakt!

Bitte richtig vergleichen. Selbst die etwas größeren G1 und GH1 von Panasonic sind kleiner als die zitierten DSLRs, zumindest in den meisten Dimensionen. Der Größen- und Gewichtsvorteil wird eklatant, wenn die entsprechenden Objektive mit herangezogen werden.

- Pancake Objektive gibt es von Canon und Nikon gar nicht.
- Ein APS-C Zoom der Kategorie 7-14mm (14-28mm@KB) ist wohl doppelt so schwer und groß
- Zooms der Kategorie 14-140mm (28-280mm@KB) sind im APS-C Segment ebenfalls erheblich größer

Daher: mFT hat gegenüber dem unteren und mittleren DSLR Segment erhebliche Größen- und Gewichtsvorteile vor allem durch die Objektive. Die Qualität zumindest der Panasonic Linsen ist (Randschärfe) besser als die meisten vergleichbaren Objektive der genannten Hersteller.

Grüße

Thomas

Warum kein Profimodell?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 00:51

Wenn mft ernst genommen werden will, dann braucht es auch ein Profimodell.

Wasserabweisend, stoßfest (ohne die ganzen Plastikteilchen die überall abstehen) und bedingungslos auf Zuverlässigkeit getrimmt, auch bei widrigem Wetter.

Sozusagen eine EOS 1 im Miniformat. Vorher wirds für mich nicht interessant.

Tja...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 09:00
Gast schrieb:

Wenn mft ernst genommen werden will, dann braucht es auch ein Profimodell.

Wasserabweisend, stoßfest (ohne die ganzen Plastikteilchen die überall abstehen) und bedingungslos auf Zuverlässigkeit getrimmt, auch bei widrigem Wetter.

Sozusagen eine EOS 1 im Miniformat. Vorher wirds für mich nicht interessant.

...dann muss Micro-4/3 wohl auf einen Käufer - der Sinn und Zweck des Systems ganz offensichtlich nicht verstanden hat - verzichten. Das Konsortium wird's überleben.

Gast schrieb: ...dann muss

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 10:58
Gast schrieb:

...dann muss Micro-4/3 wohl auf einen Käufer - der Sinn und Zweck des Systems ganz offensichtlich nicht verstanden hat - verzichten. Das Konsortium wird's überleben.

Der Sinn liegt Ihrer Meinung nach also darin, eine UNPROFESSIONELLE Kamera anzubieten. Hervorragend, dann weiß ich ja bescheid...

Mein Sohn hat sogar sowas

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 22:28

stoß- und wetterfest, druckwasserdicht - und sogar von Olympus. Nur so richtig Profi ist's zugegeben nicht ... :-)

Endlich der Sucher

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 10:45

Gut dass sich Panasonic mit der Verfuegbarkeit des Suchers soviel Zeit gelassen hat, sonst haette ich schon die GF1. Nun haben meine Leica-M Linsen auch eine Stabilisierung an der E-P2, ein 2,8 / 180 mm bzw. 4,0 / 270 muesste jetzt wieder Spaß machen. Jetzt hoffe ich nur noch, dass Olympus die Farben im JPEG besser hinbekommen hat, als die Reviews es der GF1 nachsagen.
Und fuer mich Amateur reicht die Aufloesung von mFT eben locker um Ausstellungen mit A2-Formaten zu machen, bzw. ab uns zu mal einen Contest zu gewinnen, wo es um die Bild-Ideen geht.
GBohan

Keine Sorge

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 11:14
Gast schrieb:

Jetzt hoffe ich nur noch, dass Olympus die Farben im JPEG besser hinbekommen hat, als die Reviews es der GF1 nachsagen.

Da kann ich Sie beruhigen. Nachdem E-P1 und E-P2 bei Sensor und Bildverarbeitung identisch sind, lässt sich auch für die E-P2 feststellen: Ja die JPGs der E-P1/E-P2 sind im direkten Vergleich zur GF1 bunter. Wer bei der GF1 kräftigere Farben will, muss nur die Sättigung etwas erhöhen. Persönlich finde ich die etwas zurückhaltenderen Farben der GF1 schöner, aber die Geschmäcker sind jha unterschiedlich.

In der Tat,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 14:53

wenn man sich die Bilder bei dpreview mal so anschaut, kann man inzwischen feststellen, dass die Hersteller sich von der Bildqualität her so angenähert haben, dass man fast schon von Klonen sprechen kann. Der FT-Sensor ist da bestenfalls noch bei den ganz hohen ISOs etwas körniger, wenn man diese Art der Bilder überhaupt akzeptieren will oder muss. Aber sonst sind die Farben gerade bei der Olympus und der Panasonic sehr offen und klar. Da stöhrt mich eher das immer erkennbare Grau in den meisten Farbstellungen bei den Canons-DSLRs ganz gewaltig. Aber das ist wohl in jedem Fall Geschmacksache. Ansonsten gibt es bei der Detailzeichnung und der Wiedergabe der Farben so gut wie nichts mehr zu meckern.

Das Grau

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 17:54

Kommt vom deutlich hoeheren Kontrastumfang der Canons - lediglich ein klassischer Fall fuer die Bildbearbeitung. Und mit anderen Einstellungen, wenn gewuenscht, auch anders darstellbar.

Der Brüller der D-SLR-Geschichte!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 21:03

Der deutliche höhere Kontrastumfang ist trickreich erreichter Dynamik-Umfang in Lichtern aber definitiv nicht in Schatten. In Schatten schwächeln die Canon-Sensoren sichtbar und meßbar. Der höhere Dynamik-Umfang in Lichtern ist seit E-30, E-620 und E-P1 Geschichte, weil nunmehr Maicovicon/Panasonic/Olympus beim LiveMOS mit ähnlichen Tricks wie Canon, Nikon, Sony und Co. arbeiten. Dh. Ladungs-Drainagen in die Ladungs-Töpfe der Photodetektoren einbauen und damit in Lichtern nicht-lineare Sensor-Kennlinien erzeugen.
Effekt: Es fehlt an Plastizität gegenüber auch der E-3 aber va. der E-1 mit streng linearer Sensor-Kennlinien in Lichtern und einem gigantischen Dynamik-Range von ca. 11 Blendenstufen (nur E-1 nicht E-3) hinter der sich wirklich von EOS 20D bis 1Ds Mk II alle verstecken dürfen.

Die Nikon D90 rotzt ebenfalls Ihre 12 Blendenstufen Dynamik per nichtlinearer Sensor-Kennlinie heraus.

Das Grau in hellen Farbtönen kommt durch das Pastellton-Problem dieser Sensoren mit nichtlinearen Sensorn-Kennlinien. Bevor Maicovicon/Panasonic/Olympus den Schritt zu nichtlinearen Kennlinien machte mußte eine neue Signal-Prozessor-Generation her um zB. hell-gelbe Wollknäul auch hell-gelb zu zeichnen anstatt wie typisch für Canon die Gelbsucht-Kastration ab EOS 20D wegen Gelbsucht der 10D durch grau-gelbliche Wollknäul zu praktizieren.

Dieses Problem versucht man seit Jahren durch Canon Picture Styles den Usern auszureden. Die Information fehlt bereits in RAW und was RAW nicht mehr ausreichend satt anbietet kann man durch Verstärkung schwächlicher Werte nicht mehr retten.
Solche Canon-System sind für Mode- und Kosmentik-Fotografie völlig untauglich!!!

Bei ISO-Tests auf dpreview erkennt man klar wie hell-gelbe Wollknäuls bei Olympus und Pansonic bei ISO6400 hell-gelb bleiben, während die sonst beim Rauschen etwas weniger körnige Canon hell-gelbe Wollknäuls eher in grau-gelb als gelb-gräulich absaufen läßt.

Diese Systeme rauschen weniger bietet aber auch aus Sicht eines Signalprozessors wesentlich weniger Informationsgehalt va. bei kritischen Farbinformationen an. Bei Pastelltönen und va. hell-gelb gehen Canon-Systemen regelmäßig die Farbpalleten-Fehlgriffe durch. Bei der Canon Gelbsucht ala EOS 10D (gelbe Gesichter ohne Ende) hat man sich irgendwo noch eine Gelbton-Reduktion eingefangen die scheinbar immer noch ihr Unwesen in der Firmware treibt.

Exakt so dünn ist das Eis auf dem sich Canon bewegt. Bloß nichts bewährtes rauslassen. Alles mitschleppen, das Eis ist dünn und darf nicht brechen.

Wie grau Sonnenblumen bei ISO3200...6400 aussehen können kann keiner besser und pefekter als Canon.
Gelbstich in Hauttönen vermeiden und bei Sonnenblumen satt lassen geht über saubere Sensor-Signale ab niedrigster ISO, welche sich in Ihrem Level und damit der Farbsättigung die erreichbar ist durch Rauschen erstmal nicht beeindrucken lassen. Canon geht eher den Weg der Reduktion von Gelbstich und Rauschen und tut kaum etwas, dass seine CMOS-Sensoren sattere, reichhaltigere Farbinformationen liefern.
Aktuelles was auch Nikon, Sony und Co. und nicht nur Canon liefern ist ein Werk der Artefakte- und Störungs-Reduktion. Der CMOS-Sensor ist der am stärksten gestörte Sensor wird jedoch bereits direkt am Pixel einer "Reduktionsmaßnahme" unterworfen. Die bereits recht schwächlichen unsauberen Farbinformationen werden nochmals gestutzt. Je mehr gestutzt werden muß umso grauer wird das ganze. Das aber eben bereits auf RAW-Ebene während bei LiveMOS und FFT CCD eher wegen schwachbrüstigen Prozessoren Farbinformationen die der Sensor tatsächlich liefert mit wegretuschiert werden.
Auf dem PC zeigt dann gute Software va. bei LiveMOS und FFT CCD Ihre Wirksamkeit, weil beide Sensortypen sattere, reichhaltigere und sauberere Farbinformationen liefern können.

Die Konstrastauflösung bedingt durch 14-Bit-RAW und 14-Bit-Signalverarbeitung müßte eigentlich das Gelb der betreffenden Wollknäul klar feiner schattiert und satter darstellen können. Tut es aber nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Man benötigt diese erhöhte Auflösung sogar um bei den krummen Kennlinien nicht noch in eine Posterization-Falle zu geraten. Diese trickreich modifizierten CMOS-Sensoren haben in Lichtern eigentlich fast einen unendlichen Dynamik-Bereich und die Begrenzung in Lichtern wird durch die 14-Bit-Auflösung erzeugt.

Das ist hinsichtlich Farbtontreue bei hellen Farbtönen der absolute Wahnsinn. Daß die Signalverarbeitung bei hell-gelben Texturen wie Wollknäul so empfindlich mit Farbsättigungs-Schwächen reagieren darüber braucht man sich nicht wundern.

Wenn man diese Schwäche noch als Stärke deklariert und sich im Zauber-Fabula-Märchenland dabei bewegt ist noch wesentlich peinlicher als das was Verkäufer idR. erzählen.
Wenn es so weitergeht verkauft man bei Saturn-Hansa und Co. die Canon EOS-Modelle aufgrund eines damit verbundenen Mobilfunk-Laufzeitvertrages. Egal was man fragt der Verkäufer zielt immer wieder auf den Gutschein von n x 100,- Euro wenn man eine Mobilfunk-Laufzeitvertrag abschließt. Wir man auf die EOS-Modelle gedrängt und erklärt dem Verkäufer, dass man Farbpräsentation von Canon nicht mag, dann kommt schlichtweg die Aussage: Man muß eben Kompromisse eingehen, sprich entweder weniger ausgeben und eine Canon dank Gutschein wg. Mobilfunk-Laufzeitvertrag oder eben in den sauren Apfel beisen und den vollen Preis für eine Leica, Olympus oder Panasonic zahlen, denn dafür bieten wir kein Kombinations-Paket an.

Es läuft bereits bei Netbooks die sich nur noch kaum unterscheiden so und der Canon-, Nikon- und Sony-/Pentax-Einheitsbrei wird auch genauso enden.
In gewisser Weise ein Grau-in-Grau der Grauen Mäuse. Und die Katze kann das Mausen eben nicht lassen. Das ist die Befriedigung der Sucht nach noch mehr MPx und und ISO. Zuletzt nur Grauwerte anstatt das tatsächlich wertvolle was eine Kamera ausmacht.

Auf hohen Kontrast und Farbsättigung getrimmt,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 22:38

überzeugt tatsächlich jede Kamera restlos so ziemlich jeden Mainstream des schlechten Geschmacks; als eine self-fullfilling prophetie des Digitalzeitalters. Zu Recht gemieden von Leuten, die den Output einer Digitalkamera als Rohmaterial für tatsächlich gelungene Bilder, und nicht elektronisch verschlimmbesserten Elektronenschrott für Internetauftrittchen betrachten (und konsequenter Weise denn auch schon jahrelang gut bezahlt, weil gar im Studioeinsatz befindlich, verwerten).

Frage an Herrn FT

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 21:20

Lieber Herr FT ! Mich würde Ihre Meinung über die Frage interessieren, was aus Ft wird ? MFT ist ja nun eingeschlagen wie eine Bombe und verkauft sich hervorragend. Vergleicht man die effektive Größe des Suchers der G1 z. B. mit den Suchern von E 420 und 620 fällt FT deutlich ab, bei E 30 und E 3 ist der Sucher größer, erreicht aber immer noch nicht die effektive Größe der G1, außerdem sind diese Kameras dann so groß wie die von der APS-C Konkurrenz. Wenn Panasonich die G1 noch etwas vergrößert und schneller macht, kann man dann auch große und lichtstarke Profiobjektive halten, die aufgrund des kleineren Bajonetts und der geringeren Auflagengröße auch immer kleiner sein werden als die FT-Objektive. Warum sollte Oly daher in absehbarer Zukunft noch in FT investieren ?

Weil sich Olympus

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 22:42

noch bis in alle Ewigkeit den Nachweis schuldet, dass die Welt eine Scheibe, und FT die dritte Dimension davon ist ... ;-)

Weil es so einfach ist...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. November 2009 - 23:27

...dass es Ihnen hier nicht Mr. FT erklären muß, dass mFT bei den kurzen Brennweiten bedingt durch die kürzere Schnittweite der Objektive gegenüber FT Vorteile hat.
Man erkennt schon heute klar den Vorteil von FT gegenüber mFT. Während ein ZUIKO Digital 4/7-14 ohne elektronische Korrekturmaßnahmen in der Kamera auskommt arbeitet Panasonic beim LUMIX G 4/7-14 (LUMIX G steht für mFT) incl. elektronischer Korrekturmaßnahmen in der Kamera.

FT ist hinsichtlich Objektiven wie ZUIKO Digital 4/7-14, 2/14-35, 2/35-100, 2/50, 2/150, 2.8-3.5/50-200, 2.8/90-250 und 2.8/300 rein auf optische Korrekturmaßnahmen ausgelegt soweit es um effektive CA-Reduktion und sehr gute (2/50 Makro) oder höchste optische Korrektur der Objektive geht. Dh. man bietet das an was Leica mit Leica S anbietet nur eben auf niedrigerem Auflösungs-Niveau und mit einem auf den ersten Blick unübersehbaren Vorteil lichtstarker Zooms.
Würde man jedoch in der Auflösungs-Liga von FT mit der Leica S2 spielen würde man am PC elektronisch zoomen.

Betrachtet man das fette Bajonett von Leica S wirkt auch das FT-Bajonett im Vergleich zum Sensor fett. Wäre es chronologisch nicht anders könnte man sagen. Leica S war das Vorbild und FT wollte etwas für Leute mit kleinerem Geldbeutel anbieten und hierbei soweit wie möglich auf elektronische Korrekturmaßnahmen in der Kamera verzichten. Wir wissen, dass die Olympus-Modelle mit dem Leica D 14-150 CA-Probleme zeigen, während die LUMIX-Kameras hier elektronische Korrekturen ansetzen und das 14-150 von CA bereinigen.
Bei mFT scheint im Sortiment von Panasonic nur das Leica G Makro weitestgehend alles mit rein optischen Maßnahmen zu erschlagen, denn alle anderen Objektive erhielten keine Freigabe von Leica für eine Vermarktung unterm Leica-Label.
Schlechter als die für APS-C bis KB-VF angebotenen Optiken ist man nicht eher immer noch deutlich besser, denn die elektronischen Korrekturmaßnahmen bei APS-C bis KB-VF im D-SLR-Segment (Leica M und Leica X sind keine D-SLRs aber KB-VF bzw. APS-C-Kameras) sind teilweise aggressiver und im Ergebnis weniger effizienter, da es bei den Maßnahmen bei der Optik an möglichen Aufwand mangelt oder man schlichtweg es einfach läßt, weil man auf die sog. Testergebnisse baut.

Investiert Olympus tatsächlich in FT, wenn man in einen mFT-/FT-Baukasten greifen kann? Es ist eher so, dass selbst im Worst-Case-Szenario zu max. ungunsten von FT man durch die zusätzlichen Stückzahlen im FT-Segment die Entwicklungen für mFT mittragen kann.
Was so richtig ins Geld ging war zB. der Bildstabi für die E-P1. Den bekam die E-620 quasi gratis verpaßt, ging auf dem Markt recht gut weg und die E-P1 und E-P2 bekam einen Bildstabi eingebaut, welcher durch die zusätzlichen Stückzahlen dank E-620 signifikant preiswerter wurde.

Wenn man etwas in ein Vakuum auf dem Markt platziert, dann verkauft es sich immer bombig. mFT ist das Sprungbrett für Panasonic und nunmehr bald auch Fujifilm. Das Ziel ist weiterhin der prestige-trächtigere Markt der authentischen D-SLRs, dh. D-SLR die mehr als nur D-SLR-like dank Sensor in D-SLR-Format sind.

Ein Teil Ihrer Betrachtung ist sehr gut ausgeführt und führt schlichtweg zum Punkt, dass man von Olympus ggf. ein Profi-Kamera-Modul-System erwarten kann, dh. ähnlich wie bei Sinar m einen Body der erstmal das mFT-Bajonett anbietet und dann per FT-Modul samt Schwingspiegel auf FT umgebaut wird. Wer den optischen Sucher nicht mehr mag nimmt eben das FT-Modul was nur das Auflagemaß verlängert und zuletzt ein etwas schicker ausgeführter FT-Adapter ist und nicht auf ein mFT-Bajonett geschraubt werden muß sondern in den Body als Grundträger eingesetzt wird.
Einen mFT-Body würde man nie größer machen schon eher einen FT-Format-Grundträger-Body den man durch Module auf mFT- oder FT-Bajonett konfigurieren kann. Das langen FT-Auflagemaß bietet genügend Raum für solche Spielereien. Ähnlich wie bei Digitalbacks kann man dann auch einen Grundträger mit einem größeren Sensor verwenden. Die Invests für mFT- und FT-Modul muß man nicht nochmal tätigen sondern es wird einfach Body samt integrierten Sensor und Verschluss getauscht. Bei größeren Sensor wird man jedoch klar das FT-Modul einsetzen.
Und exakt darin steckt eine der strategisch wichtigen die Ziele man nur mit dem langen Auflagemaß von FT erreichen kann. FT ist für den FT-Großsensor erforderlich.
FT wurde so ausgelegt, dass man mit damaligen Sensoren bis zu 20MPx anbieten kann. Man hat dann für den FT-Bildkreis die optische Schnittstelle definiert und im selben Atemzug allerdings erklärt, dass der orig. FT-Bildkreis ein Kompromiss aufgrund der Eigenschaften heutiger Sensoren ist. Hier hat man sich nicht nur auf Kodak FFT CCD/IT-CCD sondern auch auf die damaligen CMOS-Sensoren auf dem Markt bezogen. Die CMOS-Sensoren sind hinsichtlich Anforderungen an die Telezentrie eher schlechter als besser geworden. FFT CCD wurde von Kodak ua. für die Leica M9 optimiert und der LiveMOS schlägt nicht nur dank elektronischer Korrekturmaßnahmen hinsichtlich Anforderungen an die Telezentrie sogar die alte Dame E-1.

mFT ist auch die Pflichtübung für den FT-Großsensor. Man muß mit größeren Objektiven als FT und Einsatz elektronischer Korrekturmaßnahmen wie bei mFT rechnen.

Man wird zwar keine Investitionen auf Leica S-System-Niveau tätigen müssen aber mFT wird stets vergleichbare Leistung bei kleinerem Preis und kompakteren System bieten, während FT-Systeme mit Großsensor von Nikon, Canon, Sony und Co. mit KB-VF-Discounter-Systemen gekontert werden wird.

Das mit den ähnlich kompakten APS-C-Gehäusen ist nicht ganz korrekt. Im Gegensatz zu den kompakten wie robust gebauten Olympus-Gehäusen sind andere Hersteller recht sparsam unterwegs. Full-Featured Olympus zum selben Preis wird mit Funktions-Kastration gekontert. Die Maßnahmen um APS-C annähernd so kompakt zu fassen wie FT sind nicht ohne.
Was kann man bei einem Auflagemaß von 38,85mm gegenüber Canon EF mit 42mm schon erwarten? Der in Breite sichtbar größere und in Höhe kaum größeren APS-C-Sensor trägt nicht dazu bei, dass es im Gehäuse eng wird. Es ist eher der größere Verschluss und das etwas längere Auflagemaß und der größere Spiegel. Um dasselbe Meßfeld wie bei einer FT-Kamera mit einem AF-Sensor abzudecken muß man eben auch den AF-Sensor etwas größer bauen. Dh. man tut sich etwas härter den größeren AF-Sensor zu verstauen. Der größere Sucher ergibt sich bereits bei identischem Vergrößerungs-Faktor und Format-Abdeckung.
Man sollte eher einmal beleuchten, dass nicht wenige sog. Profi-Kameras mit APS-C- wie KB-VF-Sensor immer noch mit weniger als 100% Formatabdeckung beim optischen Sucher angeboten werden, während E-1 und E-3 einen 100%-Sucher anbieten.

Das was der Vorteil von FT wie mFT ist erkennt man wenn man bei FT mit Optiken wie dem ZUIKO Digital 2.8-3.5/50-200 arbeitet. Alles andere als ein unsiniges Zooms. Es ist so wichtig für viele Fotografen, dass der 100%-tige Mangel des Wettbewerbes an einer solchen Oberhammer-Optik richtig schmerzt.
Bei mFT nützt man die Vorteile bei den kürzeren Brennweiten und bietet wohl die mit Abstand besten eff. 28-280/300mm Zooms auf dem Markt an und das bei einer Baugröße davon kann man bei APS-C weiterhin träumen. Optisch stabilisiert von Panasonic und durch Sensor-Shift stabilisiertes eff. 28-300mm von Olympus. Die optisch stabilisierten von Sigma und Tamron für Nikon und Co. sind vergleichsweise echte Gurken. Da kann man gleich mit einem 1/2,33"-Mega-Zoom-System mit völlig überforderten Objektiven dank 12MPx-Sensor arbeiten. Teilweise sogar besser in der Abbildungsleistung.

Warum sollte man in absehbarer Zunkunft noch in die Dinosauerier-Systeme für APS-C bis KB-VF von den Adopters alter SLR-Bajonetts investieren?

Unterm Strich gibt es nur 1 Argument. Weil in Gänze wohl ca. 50 Mio. Objektive mit den paßenden Bajonett-Anschlüssen bisher verkauft wurden und dies sich auf die Zeiten vor den ersten D-SLRs bezieht.

Ist der VW Käfer und Golf I so modern wie er durch seine Gegenwart im heutigen Straßenbild suggieriert?
Es gibt Liebhaber und es gibt auch die für die ein solcher Invest eine hohe finanzielle Belastung ausmacht. Wer schmeißt seine ehem. teuer gekauften SLR-Optiken und D-SLR-Nachfolger schon gerne in die eBay/Bucht?
Es wäre jedoch klug in sowas veraltetes nicht mehr zu investieren sondern auf mFT, FT, Leica X, Leica M und Leica S zu bauen.
Bei Ricoh gilt. Pentax K bleibt aber das Auflagemaß wird verkürzt und somit benötigt man eine Adaption um auf orig. Pentax K gerechnete Optiken einsetzen zu können. Kommt Samsung ebenfalls mit Pentax K für ein Hybrid-System wird es perfekt. Vielen Leuten wird immer klarer was es mit den alten SLR-Bajonetts eigentlich auf sich hat. Möchte man keine Kompromisse eingehen muß man etwas verändern. Nur Hybrid-Systeme erlauben beim alten SLR-Bajonett zu bleiben, während ein nicht unwichtiges Maß in der Geometrie sich verändern muß. Es ist die Schnittweite.
Wenn die Vorgaben durch die Geometrie so extrem dastehen wie bei Leica M dh. schlankes Bajonett und im Vergleich zur Sensorgröße extrem kurzes Auflagemaß, dann muß man eben in ein digitales Leica M-System investieren.
Der Invest von Leica in digitales Leica M auf dem Niveau der Leica M9 lohnt sich und auch der Invest der Käufer in das Leica M-System.
Es spielen viele Faktoren mit. Es sind oft Faktoren mit denen man nur schwer Werbung machen kann.

Ihre Abhandlung zeigt, dass Sie von der Wirkung der Werbung umfaßend erfaßt und beeinflußt sind. Die größte Werbepartner der sog. Testmagazine sind idR. nicht von ungefähr die Test-Sieger. An der Arbeitsfront schlagen sich die Systeme stets schlechter als es das Ergebnis im Fachmagazin suggeriert.
Irgendwann kann man die Vorteile va. von FT nicht mehr übersehen. Alles was bei FT rauskommt ist va. durch optischen Maßnahmen erzielt worden und diese Reinheit ist mir einiges Wert.
Auch wenn der FT-Großsensor nicht kommen sollte bleibt FT das Synomym für konsequente überwiegend optische Maßnahmen anstatt elektronische Korrektur-Tricks in der Kamera.
Das ZUIKO Digital 4/7-14 ist massiv optisch korrigiert und wer geeignete Motive kennt und mit dem 7-14 damit spielt wird erkennen, dass lp/mm nicht alles ist. Das 7-14 zeichnet va. farbige Texturen reichhaltig. Die extreme Lichtbündelung durch den großen Bildwinkel mag hier unterstützend wirken es ist jedoch immer wieder eine großartige Vorstellung, wenn sich das 7-14 für FT präsentiert. Das Panasonic 4/7-14 ist ebenfalls eine Hammer-Optik erreicht das ZUIKO Digital 4/7-14 jedoch nicht.
Kann man FT alleine am ZUIKO Digital 4/7-14 aufhängen? Ja man kann es ist aber alles andere als erforderlich.

Kann man mFT bei vergleichbaren optischen Aufwand auch ohne elektronische Korrekturmaßnahmen "erlebbar" machen? Die Anforderungen von mFT an die Telezentrie sind auch bei längeren Brennweiten größer, da der Abstand von Hinterlinse auf Bildebene wesentlich verkürzt wurde. Das Bajonett ist schlanker und damit sind den Konstrukteuren die Freiheitsgrade enger gesteckt. Sobald man an die Limits stößt wird elektronisch der Rest in der Kamera korrigiert. Das jedoch weniger aggressiv und mit wesentlich höherer Effiziens als bei APS-C bis KB-VF.

Man kann immer diesselbe Story schreiben die von anfang an Inhalt der Informationen über FT waren. Der Bart wenn man so sagen mag wird immer länger. Das Problem ist aber, dass nicht der Erzähler einen Bart hat sondern diejenigen, welche immer wieder Fragen stellen die bereits beantwortet wurden.
FT und mFT hat seine klaren Vorteile und FT grenzt sich von mFT durch umfangreichen Verzicht auf optische Korrekturmaßnahmen aus. Zudem ist es das einzige Bajonett für FT-Format um auch einen Großsensor einsetzen zu können. Der größere Sensor benötigt ein größeres Bajonett und längeres Auflagemaß.

Leica S und Leica X tanzen hier nicht aus der Reihe nur Leica M und hier steckt Aufwand in den Objektiven und Feinschliff am Sensor drin. Zudem muß man auf Zooms völlig verzichten. Zuletzt ist es jedoch die einzige vollwertige digitale Rangefinder und zudem das kompakteste KB-VF-System auf dem Markt.

Ihre Abhandlung kann man auch auf Leica M ausgrichtet anwenden. Gerade Leica M ist hinsichtlich Werterhalt der beste Invest. Man hat Objektive ohne Elektronik und dank Rangefinder-Prinzip wie Leica M-Qualitäten eine sehr exakte Schärfemessung über den Rangefinder.
Die Leica M ist ein sehr exaktes Werkzeug. Bisher war die Leica M ein niedliches, robustes, zuverlässiges und wenig anspruchsvolles Werkzeug mit zuletzt angemessenen Preis. Heute zeigt die Leica M9 konzentriertes digitales Mittelformat was die Bildqualität anbelangt und trägt diese Bildqualität dank lichtstarker Optiken in den Reportage-Bereich hinein.
Die Veränderungen, welche die Leica M9 anstößt spielt mFT und FT zu. FT-Kameras werden nicht wegen ein paar Millimeter kleinerem Gehäuse als APS-C gekauft sondern, weil das System etwas anbietet was seine Grundlage im FT-Sensor-Format findet. Die Leica M9 hingegen wird wegen Ihrer Kompaktheit, Präzision wie Einfachheit gekauft. Wäre dies nicht im Angebot würde das was an Bildqualität in die Reportage-Fotografie transferiert wird verpuffen.
FT bzw. die Entwickler von FT taten gut daran die größte Stärke von FT in den überwiegend optischen Maßnahmen incl. Korrekturmaßnahmen auszubauen und in den FT-Objektiven konsequent umzusetzen.
Man möchte auch in Zukunft auf diese Qualitäten nicht verzichten und anstatt Adaption auf mFT setzt man eben auf die Ausdauer von FT-Bodies dank dem größeren Akku und va. Power-Grip-tauglichen Design der FT-Gehäuse.

Genau

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 16:42

und wenn dann die mFT-FT-Modulserie glücklich auf dem ohnehin schon heillos überforderten Amateurmarkt lanciert ist, verabschieden wir uns mit heissen Tränen vom unverstandenen Kamerahersteller O.: In Genialität verblichen.

...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 16:59

Seit Leica von der M(agenta)8 auf die M(ega)9 nachgerüstet hat, spielen die Hessen endlich im M(ittel)format. Was sie auch endlich über FT hinaus adelt. Weil, wir wissen ja nach Monaten ausgiebiger Gehirnwäsche, dass FT ja eigentlich das eigentliche Kleinbild von Format ist.

FT

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 19:31

Worum geht`s? Ich besitze noch eine Nikkormat FT (sogar in schwarz). Klasse-Kamera. Läuft immer noch 1a, leider kein Motor, dafür eine F2 mit MD-1 als Zweitgehäuse zugelegt. Jetzt zur Frage: Ist diese Kamera gemeint? Funktioniert leider nicht digital! Konnten die Japaner 1965 noch nicht, Leitz übrigens auch nicht - echt peinlich!

Gast schrieb:

Seit Leica von der M(agenta)8 auf die M(ega)9 nachgerüstet hat, spielen die Hessen endlich im M(ittel)format. Was sie auch endlich über FT hinaus adelt. Weil, wir wissen ja nach Monaten ausgiebiger Gehirnwäsche, dass FT ja eigentlich das eigentliche Kleinbild von Format ist.

Ufff!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 17:04

Das muss man erst mal durchlesen.

Ums abzukürzen, muss ich feststellen, dass ich den Grundgedanken an ein Modulsystem mit einem deutlich größeren Sensor jenseits der 20 Mpx-Grenze auch als FT-Nachfolge ansehe, eine weitere DSLR ist nur noch ein weiterer Klon zuviel.

Eine EVIL-Kamera ohne Spiegelsucher, aber auf der Basis des Formfaktors FT. Das erlaubt noch mal ganz andere Arten von Objektivkonstruktionen, die vor allem dann auch lichtstärker sind und vor allem kompakter bauen.

Irgenwann wird mal Schluss sein mit der ewigen Leier, wo Leute, die für ein entsprechendes System eine Menge Geld ausgeben, beim nächsten Sensorwechsel schon wieder sich den ganzen Kladderadatsch neu kaufen. Da hilft am Ende nur ein wirklich modulares Konzept.

Es ist auch nicht mehr einzusehen, dass eine Kamera mit Anspruch immer so auszusehen hat, wie eine DSLR. Da wäre eine zentrale Box mit Satelliten und Handgriff (zur Abwechslung mal links oder rechts) der ultimative Hit. Wer ein drehbares Display haben, will: dranflaschen. Wer will einen steckbaren, drehbaren EVF? Oder doch lieber ein optischer Sucher bei Festbrennweiten? Bitteschön. Nehmen wir einfacher Weise eine RED als Vorbild, die in volksverträglichen Dimensionen gebaut wird. Kompakt genug für jede Lebenslage, ausbaufähig genug, um auch ausgefallenere Wünsche zu befriedigen. Ob da am Ende professionell drauf steht, oder sonstwas, wäre mir persönlich vollkommen Wurst.
Hauptsache, die Kamera wird gut und durchdacht.

Kauf' ma uns gleich RED

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 17:15

dann ist alles im grünen Bereich ... ;-)

Ja, dann würde

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 19:01

das Ding gleich um sovieles günstiger werden.
Aber, das wird wohl nicht passieren. Im Übrigen braucht ein Ottonormalverbraucherfotograf sowas nicht wirklich. Nur so in etwa und in deutlich einfacherer Form. Aber so ein aus einem Klotz gefrästes Alugehäuse mit Inbusschrauben zusammengesetzt, macht mir persönlich schon ein deutlich besseres Gefühl von Wertigkeit, als so ein übliches DSLR-Gehäuse.

Bei Ihrem Vorredner...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 20:34

...fehlt es eher am Hirn und Verstand.
RED als Vorbild und dann so ein Rückschluss. Sorry aber da fehlt es gewaltig.
Mit "RED als Vorbild" war die Modularität und Flexibiltät gemeint und nicht mehr. Es ist bekannt, dass die Firma RED anfangs va. draufgezahlt hat beim Verkauf der Systeme. Mittlerweile ist man Markführer in Hollywood und anderen Studios weltweit und macht richtig Geld. Ob die Investitionen des Oakley-Gründers und RED-Investors sich mit hoher Rendite bezahlt machen bleibt trotzallem zu bezweifeln. Zumindest hat aber jemand gewagt entgegen jeglicher Gewinn-Ziele ein so interessante Projekt wie die RED-Cam anzupacken und bis zur Serienreif zu führen.

Von Ihrem Vorrredner der sowieso rein garnichts von dem ganzen versteht zu was er seine sonderbaren Absonderungen abgibt ist nicht anderes als beliebig anwendbares zu erwarten.
In gewisser Weise ein Mensch der in Modulen spricht und als Nebeneffekt hierbei Flexibilität in der Anwendbarkeit zeigt. Zuletzt im Vergleich zur RED-Cam ein Nichtsnutz.

Manche

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 07:57

wissen halt was sie tun - und vor allem, warum. Dafür gibt's dann auch Applaus.

Für andere gilt: Herr verzeih Ihm, denn er weiß nicht was er sagt - geschweige denn warum.

Und nachdem bei Ihnen der Applaus nicht kommt...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 15:51

...obwohl Sie indirekt danach gefragt haben wissen Sie auch, dass für Sie Ihr selbstgeäußertes Letzteres zutrifft.

Zwischen tun, schreiben und sagen ist erstmal ein großer Unterschied. Um etwas zu tun und dann Applaus zu bekommen paßt eher die Rolle eines Schauspielers oder Wissenschaftlers bei der Preisverleihung. Nachdem Sie es aber hier reinziehen präsentieren Sie sich selbst im Scheinwerferlicht. Kein Applaus! Also, dann lesen Sie Ihren letzten Satz nochmals durch.

Der Applaus gilt RED

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 18:02

sie Dolm!

Exakt!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 10:06

Nur für ein Produkt kann eine komplette Entwicklungs-Mannschaft, Firma samt Investor hier Applaus erhalten.
Sie aber erheben den Anspruch, daß man das hier auch für Kommentare erreichen muß und müssen sich dabei ertappen, daß Ihr Kommentar keinen spontanen Applaus erhält.
Auch "Der Dolm" gilt Ihnen selbst wie Ihre Message des letzten Absatzes des betreffenden Kommentares. Es ergibt sich kein anderes Bild hier!

Woraus

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 11:36

erschliesst sich ihnen, dass hier ausser ihnen irgendwer Applaus beansprucht? Der Einzige, der hier ausfaellig wird oder andere des Unverstands zeiht, wenn man mit ihnen nicht einer Meinung ist, sind sie selbst. Ein wahrlicher Biedermann, der hier flaechendeckende Braende legt. Und das fuer nichts! :-(

Woraus...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 01:21

...es sich erschließt ist Ihnen sowas von klar. Definitiv!
Mit "brunzdumm" bezieht man definitiv nicht die Position einer anderen Meinung und wird nach klaren Argumenten gefragt sollte man seine Meinung auch auf Argumenten aufbauen können.
Wer von Fachunverstand spricht muß zitieren und korrigieren.
Das ist nie passiert und war auch nie möglich, denn es wurde die Meinung was das fachlich, technsiche anbelangt ja definitiv NIE ausformuliert. Es gab Thesen die in jedem Falle widerlegt werden konnten anhand Beispielen und Argumenten. Von der Seite zu der sich sich zugehörig fühlen kann ausschließlich ein Signal, dass man eine solche Meinung wohl eher Realitätsdarstellung auf nachweißbaren Fakten aufgebaut weder toleriert noch akzeptiert.

Verdrehen Sie nicht noch weiter die Realität Sie haben sich und diejenigen zu denen sich sich dazugehörig fühlen komplett verirren und sich verheddern lassen.
Es ist auch nicht so, dass Sie keine Chance haben aus einem Loch herauszukommen um sachlich werden zu können. Sie wollen garnicht sachlich sein. Sie wollen reizen und verletzen und hierzu gibt es mehr als nur 1 Bekenner und 1 Bekennung dazu.
Wie beim Ego-Shooter lassen Sie sich immer wieder Neues einfallen. Quasi versch. Waffen und Kaliber.
- Brunzdumm
- Ihr Auftritt hier ist keinen Applaus wert (Wie kann eine Gegendarstellung incl. Argumenten und Fakten ein derart ausgerichteter Auftritt sein? Also etwas an den Haaren herbeigezogen)
- Biedermann
- etc..

Ich spreche über das was man dazu nutzt um vom Motiv aus betrachtet sein Ziel zu erreichen. Ich spreche über die Werkzeuge, dh. das Fotoappart-System bestehend aus Objektiv, Bildaufnahme-Medium und Kamera.
Sie reden die ganze Zeit nur über eine fiktive Person. Alles was Sie von sich geben ist eigentlich fiktiv. Ihr Fachwissen ist fiktiv, weil wenn die Fachmagazine das schreiben würde was schon wirklich der Realität nahe käme, dann gäbe es zuwenig Werbeeinnahmen.
Somit wäre auch geklärt warum genau Sie es sind der eine andere Meinung als idR. abgedruckt nicht tolerieren und nicht akzeptieren und sich auf die Person fixieren anstatt das fachliche um was es geht. Sie können auch in Realität rein garnichts fachliches beitragen was korrekt wäre. Das ein oder andere sicherlich schon aber das entspräche wie der Aussage, dass man als Fußgänger nur dann über die Straße gehen sollte, wenn auf der Fußgängerampel es auch grün ist.
Bloß immer schön sauber bleiben und keine Fehler machen. Zuwas man sich dadurch mit der Zeit entwickelt und wie man sich dann verhält kann man anhand Ihrer Kommentare klar und deutlich erkennen.

Sie reden in der Tat sehr viel

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 08:11

aber sie überzeugen keineswegs. Und das ist nicht das Problem Anderer (außer man fühlt sich davon angesprochen, ständig für dumm verkauft zu werden), sondern ganz allein Ihres.

Naja,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 11:08

ich würde sagen, dass das wohl etwas überspitzt und provokant gemeint war.

RED wird sicher auf die nächste Zukunft gesehen ein hochprofessionelles Werkzeug für AV-Produzenten werden, bzw. ist es ja bereits, soweit verfügbar. Wobei solche Projekte immer einen langen Anlauf brauchen und mit sehr viel Geld angeschoben werden müssen. In der Regel werden solche Cams auch nicht gekauft, sondern vermietet, wie auch das übrigen Equipment, das man für solche Zwecke braucht. Die ganze Branche tickt da nach völlig anderen Kriterien und muss mit sehr viel mehr Geld auf der Anwenderseite umgehen.

Was allerdings nicht heißen muss, dass man nicht im Prinzip Anleihen nehmen kann. Letztendlich wird auch eine RED nur "mit Wasser gekocht". Und vieles von dem, was da in Manufakturarbeit zusammengebaut wird, lässt sich genauso auch industriell in hoher Auflage herstellen. Das ist allerdings auch mit einem hohen Risiko verbunden. Die Gestehung von Werzeugen und Verfahren ist teuer. Ein Flop kann da sehr schnell zum Investitionsgrab werden. Deshalb scheuen vor allem konservative japanische Firmen (und das sind sie eigentlich alle durch die Bank) derartige Risiken, wenn sie auf der Anwenderseite andere Bedürfnisse vermuten. Erst wenn sich sozusagen eine kritische Masse an Meinung angesammtelt hat, wagen die Hersteller den Sprung (s. EVIL). Meist ist es einfach nur der Mangel an Vorstellungskraft, der viele Anwender davon abhält, ein neues Prinzip auszuprobieren, auch dann, wenn die Vorteile glasklar auf der Hand liegen. Aber das kennt man ja aus nahezu allen Branchen.

Lieber Herr Nicht-Ft oder Doch FT (?)

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. November 2009 - 20:17

Zunächst vielen Dank für Ihre Einschätzung. Allerdings konnte ich ein Schmunzeln nicht unterdrücken. Warum ? Mein Text bezog sich nicht auf Werbeaussagen, wie Sie vermutet hatten, sondern auf praktische Erfahrung. Ich bin E-Sytembesitzer der ersten Stunde und habe mir vor ein paar Monaten eine G1 mit Adapter für FT-Objektive gekauft. Seit dem steht die E 3 im Schrank. Sie ist mir einfach zu groß und zu schwer. Ich muss erwähnen, dass ich hauptsächlich Makrofotos mache und daher fasst immer mit Stativ arbeite. Daher kommt für mich nur eine Kamera mit Live-view UND Drehdisplay in Frage. Die E 620 hat einen zu kleinen Sucher und die E 30 keinen eingebauten Okularverschluss, was mich ziemlich ärgert, da z. B. die E 330 einen hatte. Wenn ich also 12 MPx haben will, finde ich z. Z. nichts im Oly-Sortiment. Selbst wenn Oly eine E 4 mit 12 Mpx bringen würde, würde ich sie vermutlich nicht mehr kaufen, da zu groß und schwer. Daher würde ich es sehr begrüßen wenn Oly bei FT die Sensoren vergrößern würde, da sich hier neue Möglichkeiten auftun, die mFT z. Z. nicht hat. Aber nur dann, wenn die alten FT Objektive ansetzbar sind und dann auch nur mit Autofukus. Nikon zeigt ja, dass es geht (bei VF mit APS-C Objektiven).

Außerdem hätte ich zu Ihrem Text noch eine wichtige Frage: Sie betonen ja immer wieder, dass FT kaum oder gar nicht kameraintern Abbildungsfehler korrigiert. Nun lese ich im Fotomagazin 10/09 (S. 52), dass alle E-Kameras dies im Hintergund tun. Wie stehen Sie zu dieser Aussage ?

Der Bezug

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 15:45
Gast schrieb:

...

Außerdem hätte ich zu Ihrem Text noch eine wichtige Frage: Sie betonen ja immer wieder, dass FT kaum oder gar nicht kameraintern Abbildungsfehler korrigiert. Nun lese ich im Fotomagazin 10/09 (S. 52), dass alle E-Kameras dies im Hintergund tun. Wie stehen Sie zu dieser Aussage ?

Der Bezug war ein anderer.
Man müßte eine Liste aufstellen und vergleichen.

Bei FT korrigiert Panasonic CA deutlich. Olympus ggf. bei ALLEN neuen Modellen, zB. wg. dem 28mm Pancake, während man als das Leica D 14-150 rauskam festellen konnte, das Panasonic CA korrigiert und ALLE Olympus-Kameras nicht.

FT stützt sich beim 4/7-14 auf dessen optische Korrektur hinsichtlich Verzeichnung. Bei mFT besitzt das LUMIX G 4/7-14 zwar auch eine umfangreiche optische Korrektur gegen Verzeichnung aber die LUMIX G-Modelle von Panasonic führen ein geometrische, elektronische Korrektur der Verzeichnung in der Kamera durch.
Die Anforderungen von mFT sind teilweise so extrem im Vergleich zum FT, dass man nicht ohne elektronische Korrekturen in der Kamera auskommt.

Würde man über den Abbildungsfehler "Pixel-Cross-Talking" sprechen korrigieren alle LiveMOS-Kameras diesen Abbildungsfehler egal ob FT oder mFT. CMOS benötigen auch eine solche Korrektur nur Kameras mit FFT CCD-Sensoren gehen hier eher milde mit den Sensor-Signalen um.

Was Ihre Frage generelle Frage anbelangt erübrigt sich in Ihrem Fall überhaupt noch über FT nachzudenken. Eine E-6x0 mit riesigen Prismendach wird es nie geben und alles was einen großen Sucher hat wäre zu schwer.
Ihre Hoffnung wird wohl auf einen größeren Sensor im FT-Gehäuse ruhen und so wie es bei mir ankommt wären Sie dann auch bereit eine Kamera von der Größe und Gewicht einer Nikon D700 oder Sony A850 zu akzeptieren. Es würde jedoch dann neue Objektive geben die weniger lichtstark und trotzdem größer bauen. Anstatt 2/14-35 gäbe es wohl dann ein richtig großes 2,8/28-70.

mFT ist doch wenn man sich Aufnahmen aus wesentlich teuereren Kameras anguckt nicht schlecht bzw. richtig gut und zuletzt richtig schnuckelig.

Lieber Herr FT oder Nicht-Ft

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 19:12
Gast schrieb:
Gast schrieb:

...

Außerdem hätte ich zu Ihrem Text noch eine wichtige Frage: Sie betonen ja immer wieder, dass FT kaum oder gar nicht kameraintern Abbildungsfehler korrigiert. Nun lese ich im Fotomagazin 10/09 (S. 52), dass alle E-Kameras dies im Hintergund tun. Wie stehen Sie zu dieser Aussage ?

Der Bezug war ein anderer.
Man müßte eine Liste aufstellen und vergleichen.

Bei FT korrigiert Panasonic CA deutlich. Olympus ggf. bei ALLEN neuen Modellen, zB. wg. dem 28mm Pancake, während man als das Leica D 14-150 rauskam festellen konnte, das Panasonic CA korrigiert und ALLE Olympus-Kameras nicht.

FT stützt sich beim 4/7-14 auf dessen optische Korrektur hinsichtlich Verzeichnung. Bei mFT besitzt das LUMIX G 4/7-14 zwar auch eine umfangreiche optische Korrektur gegen Verzeichnung aber die LUMIX G-Modelle von Panasonic führen ein geometrische, elektronische Korrektur der Verzeichnung in der Kamera durch.
Die Anforderungen von mFT sind teilweise so extrem im Vergleich zum FT, dass man nicht ohne elektronische Korrekturen in der Kamera auskommt.

Würde man über den Abbildungsfehler "Pixel-Cross-Talking" sprechen korrigieren alle LiveMOS-Kameras diesen Abbildungsfehler egal ob FT oder mFT. CMOS benötigen auch eine solche Korrektur nur Kameras mit FFT CCD-Sensoren gehen hier eher milde mit den Sensor-Signalen um.

Was Ihre Frage generelle Frage anbelangt erübrigt sich in Ihrem Fall überhaupt noch über FT nachzudenken. Eine E-6x0 mit riesigen Prismendach wird es nie geben und alles was einen großen Sucher hat wäre zu schwer.
Ihre Hoffnung wird wohl auf einen größeren Sensor im FT-Gehäuse ruhen und so wie es bei mir ankommt wären Sie dann auch bereit eine Kamera von der Größe und Gewicht einer Nikon D700 oder Sony A850 zu akzeptieren. Es würde jedoch dann neue Objektive geben die weniger lichtstark und trotzdem größer bauen. Anstatt 2/14-35 gäbe es wohl dann ein richtig großes 2,8/28-70.

mFT ist doch wenn man sich Aufnahmen aus wesentlich teuereren Kameras anguckt nicht schlecht bzw. richtig gut und zuletzt richtig schnuckelig.

Zunächst möchte ich bemerken, dass ich Ihre Ausführungen immer sehr gerne zur Kenntnis nehme und Sie hiermit ermutigen sich nicht von den dumpfen Anmachversuchen der restlichen Forenteilnehmer irritieren zu lassen, wenn ich natürlich auch oft nicht Ihrer Meinung bin. Was den diversen Teilnehmern fehlt ist einfach Toleranz anderen Meinungen gegenüber, dies ist natürlich ein generelles Problem unserer Gesellschaft und spiegelt sich dann eben auch hier bei Photoscala.
Was ich mir für eine neue E4 wünsche, wenn man beim kleinen Sensor bleiben würde, wäre eine konsequente Weiterentwicklung des bereits beweglich gelagerten Senors, d. h. Multishot. Damit wäre dann eine größere Farbgenauigkeit möglich und eine praktisch unbegrenzte Auflösung bei statischen Motiven. Die E 30 rechnet ja schon die diverse Bilder zusammen und es würde mich nicht wundern, wenn wir bei dieser Kamera eine Vorstufe dieser Entwicklung sehen würden. Weiterhin wäre es schön, wenn Oly Scheimpflug auf Sensorbasis entwickeln könnte, falls dies möglch wäre. Dann hätte man die ultimative Makrokamera für statische Motive.
Was ich mir überhaupt nicht wünsche ist wieder ein Spielchen wie beim Übergang E1 zu E3. Selbst wenn Oly nur den 12Mpx Multi-Sensor der GH1 einbauen würde und die Kamera schneller macht (6-8 Bilder), wäre sie bereits wieder up to date. Dies sollte doch eigentlich möglich sein, wenn man sieht was Oly bei den EP1 und- 2 -Modellen auf die Beine stellt.

Mein Gott, Fremder

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 16:10

was machst Du denn? Etwa die reine und wahre Leere unsere FT-Fanboy in Frage stellen? Gar implizieren, dass Olympus ganz geheim das tut, was alle tun, wenn sie die digitale Welle reiten? - Bislang haben wir ihn in dem Kinderglauben gelassen, um uns seiner Gegenwart zu erfreuen. Also, bitte, keine Fragen mehr, auf die nur er allein Anspruch hat, um auch gleich die Antworten in voller Länge und Breite hier und immerzu zum Besten zu geben. Und wenn er hier und da mal ausfällig wird, wie das zornigen Kindern, die vielleicht zu wenig Aufmrksamkeit erfahren, halt zu Eigen ist: Entweder drüberlesen, auch in Äonen denken, oder auch mal das böse Krokodil spielen, an dem sich der Kasperl dann abreagieren kann.

A vs. B

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 00:09

Krokodil nimmt das Wort "brunzdumm" in dem Mund ohne Bezug auf Zeitpunkt oder Aussage.
Kasperl spricht von "strunzdumm" und nimmt Bezug auf eine Aussage.

Planloser Vulgarismus vs. Klugheit.

Krokodil vs. Kasperl.

Der Böse Wolf vs. Sterntaler (mit Absicht nicht auf Rotkäppchen referenziert).

Wie die Geschichte mit dem Wolf ausgeht wissen wir. Was Sterntaler bewegte wissen wir ebenfalls außer wir haben nicht das Herz dafür.

:-)))

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 08:54

Also was sich Sterntaler so unter einem gestandenen Wolf vorstellt, das ist uns nicht so genau überliefert ....

Tja, ...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 22:30

...ist wie bei Pinguin und Eisbär.

Wenn man FT aufbohrt (die Sensoren vergrößert)

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 16:40

dann nennt man das anderswo APS-C - und das ist des Teufels, zumindest ...

Wenn man Leica heißt, ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 23:50

...dann baut man in eine kleine Kompakte Kamera names Leica X1 einen APS-C-Sensor ein, beachtet die Optimierung der optischen Schnittstellen und schon hat man bei einer mit FT vergleichbaren Schnittweite ein lichtstarkes Objektiv eff. 2,8/36, so gut wie kaum Randunschärfe und Vignettierung. Man erreicht zwar nicht die Baugröße des M.ZUIKO 2,8/17 aber es paßt ganz einfach, weil die optische Schnittstelle sauber ausgelegt ist.

Bei Wechselobjektiv-Systemen muß man schon wesentlich mehr als nur 1 fest verbautes Objektiv berücksichtigen. Hätte Olympus den UWW- und WW-Bereich va. für Zooms außer Acht gelassen wäre man wohl auch auf APS-C-Size gegangen.
Das Auflagemaß von FT ist übrigends so gut wie identisch mit der Standard-Schnittweite von Canon EF-S-Objektiven (EF-S, wenn es auch tatsächlich nach EF-S konstruiert ist).
Wenn Canon sich jüngst anstrengt erkennt man klar, dass mit APS-C auch so manches möglich ist was bisher nur mit FT-Sensoren erreichbar war. Was jedoch in keinem Fall bei nahezu telezentrisch gerechneten Objektiven für APS-C erreicht wurd ist eine geometrische Korrektur auf FT-Niveau gegen zB. Tonnen-Verzeichnung.
Bei mFT wäre die Verzeichnung sichtbar stärker ohne die elektronisch, geometrische Korrektur in der Kamera.
Würde man in ein FT-Gehäuse einen APS-C oder sogar Sensor mit Diagonale von ca. 40mm verbauen würde man genauso in der Kamera die Verzeichnung elektronisch korrigieren um die paßenden, neuen auf APS-C bis 40mm-Bildkreis gerechneten Objektive im Volumen nicht zu Monstern werden zu lassen.
Nichts anderes sage ich bisher aus. Nur eben müssen Sie das verstehen (wollen/können).
Des Teufels wäre schon mFT, denn der Bildkreis ist um ganze 18,85mm näher an die Hinterlinsen der Objektive gerückt würden. Würde man gem. FT-Standard eine simple Modelldarstellung der optischen Schnittstelle auf Millimeter-Papier aufzeichnen würde man sehen um wieviel kleiner der mFT-Sensor sein müßte um die FT-Formel auch noch bei mFT nutzen zu können. Der mFT-Sensor ist aber genauso groß. Würde man nun der mFT-Formel gemäßt die Randstrahlen im Vergleich zur FT-Formen flacher weiter auf die FT-Bildkreisebene auf dem Millimeter-Papier durchziehen kommt man auf einen Bildkreis von ca. 40mm anstatt ca. 22,5mm (FT-Bildkreisdurchmesser).
mFT ist nicht von ungefähr in 20mm Abstand zur Bajonettauflage. Panasonic und Olympus experimentieren mit der mFT-Formel um dann in ein paar Jahren oder früher den Schritt zum FT-Groß-Sensor zu wagen.
Alles neue Objektive und die Objektive, welche bereits einen größeren Bildkreis besitzen und elektronisch in der Kamera sauber korrigiert werden können bleiben im Empfehlungs-Sortiment für die FT-Gehäuse mit Groß-Sensor.
ZB. Contax N nutze das (alte) 50mm aus dem Yashica-Contax-Sortiment. Das war so einfach konstruiert, dass ZEISS erlaubte, dass Kyocera das selbst produzieren darf. Alles andere war neu auf Sensor optimiert.
Das Problem ist nicht der größere Sensor als FT sondern, dass die Sensoren für ein nicht 100% digitalisiertes Objektiv-Programm zu groß sind. Man korrigiert auch nicht wie Panasonic bewußt in Maßen und erledigt den Rest in der Kamera sondern man schafft es gerade so, dass man Kitlens-Zooms anbieten kann die tatsächlich offenblendentauglich sind ABER die Verzeichnung ist immer noch unterste Liga, dh. schlechter korrigiert als die mFT-Objektive von Panasonic.

Olympus und Panasonic experimentieren für den Groß-Sensor auf Basis mFT und Leica ist bereits einen Schritt weiter und experimentiert mit APS-C in einer Kompaktkamera names Leica X1 mit FT vergleichbaren Auflagemaß. Zudem mit demselben Sony-Sensor wie in der Nikon D300 eingesetzt, welcher hinsichtlich Anforderungen an die Telezentrie alles andere als pflegeleicht ist. Ich habe mir ein paar Orig.-JPEG-Bilder aus der Leica X1 bereits angucken können. Alles andere als aggressive Detailsbearbeitung ABER eine Hammermäßige Fähigkeit feine Texturen artefaktefrei aufzulösen. Die Leica X1 hält meiner Ansicht nach die Pole-Position im Bereich der Kameras ab 12MPx.
Vergleicht man die gemessene Auflösung der Canon EOS 7D im Vergleich zu anderen Kameras mit 12...15MPx, dann ergibt sich kein nutzbarer Auflösungs-Vorteil. Betrachtet man natürliche Texturen gerät die 7D wie bisher auch bei anderen MPx-Monstern von Canon erlebbar ins Trudeln. Die Leica X1 suggeriert bereits den Betrachter, dass Sie fähig ist enorm viel Informationsgehalt einzufangen. Mich würde es sehr interessieren was die Analyse-Software von Anders Uschold ausspuckt. Wäre nicht überrascht, wenn die Leica X1 bei kritischen Motiven mehr Informationsinhalt liefert wie die Canon 7D.
So arbeitet man sich nicht an etwas ran sondern vorbei. Ein APS-C-basierendes Wechselobjektiv-System von Leica und Canon, Nikon, Sony und Co. dürfen erstmal einige Semester nachsitzen.
Wäre nicht überrascht, wenn Leica X das FT-Bajonett nutzt und man über den bisherigen Leica-R-Adapter die klassischen R-Objektive adaptieren kann. Wie man ein eff. 2,8/36 auf FT-Auflagemaß und APS-C-Bildkreis rechnet hat Leica mit der X1 bereis gezeigt.
Da kommt mehr und va. es stimmt höchstwahrscheinlich tatsächlich, der Body wird von Olympus für Leica entwickelt werden bzw. die Kamera komplett von Olympus für Leica gebaut werden. Anstatt FT-Sensor wird eben ein APS-C-Sensor verbaut und ein anderes Spiegelkasten-Modul. Die Photokina 2010-FT-Kamera dürfte einen noch größeren Sucher als die E-3 besitzen und demnach bekäme die Leica X-D-SLR dann eine größere Mattscheibe unters Prismendach gepflanzt. Ggf. macht Olympus sogar insofern mit, dass man eine APS-C-LiveMOS auch in der eigenen Kamera verbaut und den Kunden offenbart, welche E-System-Objektive bereits den APS-C-Bildkreis beherrschen. Zwar nicht bei f2 aber eben bei f2,8 bzw. f3,5.
Leica hätte dann beim Gehäuse eine Konkurrenz wie Attraktion für seine eigenen Leica X-Objektive.

Die Leica X1 zeigt wonach es ganz deutlich riecht. Es riecht alles andere als nach Hölle für FT und mFT.

...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 08:05

"Wäre nicht überrascht, wenn Leica X das FT-Bajonett nutzt und man über den bisherigen Leica-R-Adapter die klassischen R-Objektive adaptieren kann."

Ich fürchte, ich wäre auch nicht überrascht ...
Kann man dann nur noch sagen: Dumm gelaufen, für das einstige Stammpublikum.

FT-Bajonett...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 22:27

...ist von der Größe her identisch mit OM und anderen SLR-Bajonetts. Das Auflagemaß entspricht der Schnittweite von EF-S. Und EF-Auflagemaß ist eigentlich nur deshalb länger als EF-S, weil das ein oder andere EF-Objektiv die Freiheit gegönnt wird/wurde (zu SLR-Zeiten) mit reduzierter Schnittweite zu arbeiten.
Kümmern Sie sich lieber um Ihr Stammpublikum. Könnte sein, dass es bei sehr vielen "Klick!" macht und dann ist das Stammpublikum für immer weg.

APS-C in ein Gehäuse mit einem Bajonett einzubauen, welches anstatt EF eben gleich als Auflagemaß EF-S nutzt ist erstmal rein garkein Problem für Leica. Als nächster Schritt baut man in das Gehäuse mit einem Bajonett, welches größer als Leica M ist und eine längere Schnittweite als Leica M besitzt einfach einen KB-VF-Sensor so wie in der Leica M9 ein. Kommt noch besser als bei der Leica M9 es Leica dank seiner Objektiv-Technologie gelingt. Bei Objektiven die anderen nicht so gelingen um die bekannten Probleme bei Sensoren zu vermeiden baut Leica eben auf sein Wissen und soweit erforderlich auf seine einzigartige, wenn auch teure, Asphären-Technik.
Die Leica X1 ist erstmal klasse gelungen. Man darf mehr erwarten.

Und ewig

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 23:45

grüßt das DMR. Schütttel. Und sowas am Leica-Format vorbei ...

Einer anderen Firma als Leica...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 01:41

...wäre sicherlich ein DMR mit KB-VF-Sensor zuzutrauen gewesen. Der Beschnitt durch den SLR-Verschluss hätte man als Stärke verkauft.

Was ist heute noch die Meinung von Profis zum DMR? Bei niedrigen ISO und va. im Studio um Klassen besser als jede CMOS-D-SLR von Canon und Nikon und exakt dafür war das DMR hauptsächlich gedacht.
Woher kam diese Auslegung des DMR? Der Sensor war/ist ein FFT CCD mit einer für niedrige ISO ausgelegte Lichtempfindlichkeit.

Soweit Sie das DMR als einen Fehler verkaufen wollen sollten Sie wissen, dass Fehler nie verkehrt sind eher der Mangel an Fehlern wird zum Problem.
Jahrelang hat man davon gesprochen, dass Canon keine Fehler macht und eben vieles richtig macht was andere falsch machen. Was ist der Effekt? -9% weniger Marktanteile und die abgegeben hauptsächlich an Nikon und Sony.
Leica hingegen vergrößert seinen Absatz, wenn auch temporär wie auch andere von der Krise getroffen. Seit September boomt bei Leica das Geschäft va. mit Leica M9. Aber auch die Bestellungen für Leica S2 sind wesentlich höher als kalkuliert.

Sie können noch in 10 Jahren das DMR grüßen lassen. Wissenschaftler die sich mit Fehlern unter hochkratigen Experten befassen wissen über den Ursprung, Charakter und Signalwirkung von Fehler bzw. einer gewissen Fehlerkonzentration. Wer viel weiß experimentiert und verändert viel und riskiert auch oft mehr als andere die weniger Know-How besitzen.
Wer wenig verändert hat kaum mit Fehlern zu kämpfen, bleibt aber dann auch stehen, weil man eben nur aus Fehlern wirklich etwas dazulernen kann, und wird überholt.
Canon, Nikon und Sony machen es tatsächlich unter sich aus. Leica fährt einfach weiter auf seinem Weg den keiner der 3 mitgehen kann. Das technologische Niveau, der Anspruch an die Fachmannschaft va. in der Produktion ist viel zu hoch und zu weit entfernt von dem was in Japan zusammengebaut wird. Teile der Leica X1 kommen aus Japan/Asien aber zusammengebaut werden muß die Kamera von Leica-Fachkräften.

Da kann man sich nur schütteln und gerührt zeigen von dem was da als Wettbewerbs-Produkte zu Leica M9 und Leica S2 sowie Leica X (es wird wohl ein Leica X-System werden) angezogen wird.

Das hat sich Leica

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 08:13

noch nicht mal selbst zugetraut. Dafür haben sie ihr Publikum jahrelang hingehalten, mit einer R10 als Karotte vor der Nase, um diese Treusten der Treuen dann doch letztlich vor den Kopf zu stoßen. Shame on you, Leica.

Wenn Leica X...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 19:21

...besser als die in Entwicklung befindliche R10 ist, dann ist es eher umgekehrt. Andere Hersteller verkaufen Ihren Kunden schon seit Jahren D-SLR-Systeme samt Objektive als komplett 100% digitalisiert bzw. für Sensoren tauglich. Ist aber nicht.

Wenn die Entwicklung an der R10 eingestampft wurde und dabei klargestellt wurde, dass man eine Lösung für die klassischen R-Objektive anbieten wird, die Leica X1 bei expandierten Objektiv eine Schnittweite in FT-Bajonett/-Schnittweite-Lage zeigt, dann dürfte klar sein warum es immer wieder Gerüchte gab, dass Olympus für Leica einen Bondy mit FT-Bajonett produzieren wird.
Leica X-System ist FT-Gehäuse mit APS-C-Sensor. Die Leica X1 komplettiert diese Familie mit APS-C als aus heutiger Sicht wohl kleinsten Sensor für Leica X. Leica hat quasi erst seine (Sigma) DP1 vorgestellt um dann seine SD-Modelle aufzulegen. Leica muß auch unbedingt Sigma einfangen bevor man sich Canon, Nikon und Sony vornimmt. Einige R-Objektive werden wohl bei geeigneter Auslegung des Sensors auch auf eine KB-VF-Sensor noch recht gut funktionieren. Leica hat es mit der Leica M9 bewiesen was möglich ist, wenn man das Know-How dazu hat.

Leica-R-Objektive

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. November 2009 - 14:17

funktionieren hervorragend auf KB-VF, wie wir von Herstellern wissen, die nicht nur das Know-How dafür haben, sondern das auch anbieten ...

1., 2., ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. November 2009 - 22:26

1. Wer ist "wir"?
2. Gibt es Leica R-Objektive, welche auf KB-VF sogar schlechter funktionieren die die Orig.-Objektive der jew. Hersteller, welche KB-VF "verkaufen". Das liegt aber daran, dass diese Objektive NIE für etwas anderes als Film gedacht waren und aufgrund des Zieles max. Bildqualität im Zusammenspiel mit Film so ausgelegt werden müßten.

Wenn nun die Hersteller, welche KB-VF "verkaufen", damit werben, dass man ALLE Leica R-Optiken wunderbar auf Ihren KB-VF-D-SLRs nutzen kann, dann ist das genauso falsch gegenüber dem Kunden wie das Canon EF L 2,8/14 (nicht das USM II was "erst" 2008 auf der Photokina vorgestellt wurde) als für Digital tauglich zu "verkaufen"(bis Ende 2008)/"bezeichnen". Dasselbe mit einigen Zooms die sogar als USM II noch nicht wirklich für Digital dh. Sensoren tauglich sind.

Vergleichen Sie einfach mal Leica M auf Leica M9, dann soweit möglich Leica S auf Leica S2, mit EF L auf EF oder FX auf Nikon F, etc.. Leica M9 als Basis von Leica M und Leica S sind ein 100% digitalisiertes System. Leica R auf Leica X wird zumindest besser aussehen als Leica R auf EF L, FX oder Sony Alpha900. Warum? Weil Leica einen Sensor nutzen würde, welcher die alten R-Objektive besser verträgt. Für die Problemfälle wird man keine Empfehlung aussprechen.

Warum mußte Leica ein so großes Auflagemaß nutzen? Hätte man kürzer als EF F gebaut hätten die Gurus und Halbgöttheiten der D-SLR-Geschichte auch noch von tauglich bei Fokusierung gegen unendlich fantasiert. Wenn's verschwommen gewesen wäre hätten die Jünger das als absichtliches Bokeh bezeichnet und darin die unschlagbaren Stärken dieser Umsetzung von KB-VF in den Dinosaurier-Geometrien für D-SLRs aus SLR-Urzeiten gesehen und als solches "verkauft".
Es gibt keine Hexen und deshalb muß man auch diejenigen mit anderer Meinung, dh. welche behaupten es gibt keine Hexen auch nicht der Ketzerei bezichtigen, an den Pranger stellen und das Volk aufhetzen um eine Polierung der Fresse des Ketzers durch die Masse herbeizuführen. Zudem ohne jeglichen Argumente, Fakten oder Beweise.

Hinsichtlich Kompatibilität von KB-VF-Sensor mit alten Yashica-Contax-Festbrennweiten (altes 50mm auf Contax N aufgesetzt) war übrigends Kyocera mit der Contax N der erste und bis heute mit Ausnahme der Leica M9 und Leica S2 hinsichtlich Abbildungsleistung, Randschärfe, etc. unerreicht.
Canon, Nikon, Sony und Co. haben bisher ausschließlich nur den Vorteil des großen CMOS hinsichtlich HighISO und MPx/Pixelwerte (Pixelwerten ungleich realer System-Auflösungs-Performance/-Level) genutzt. Mehr nicht. KB-VF-Know-How hinsichtlich des Bildkreises steckt in der Optik und der optischen Schnittstelle des Sensors. Zum Vorzug der HighISO-Performance wurde die optischen Schnittstelle sogar verschlechtert. Warum kann man sich das leisten?
Weil es bisher weder Leica M9 noch Leica S2 gab.
Wenn man sich Bilder aus der Ricoh GXR mit Sensor-Objektiv-Modul mit APS-C-Sensor anschaut, dann steht die überhalb der Canon EOS 7D auch bei HighISO hinsichtlich Rauschen wie Auflösung/Detailgehalt, trotz 12,3 MPx-Sensor anstatt 18MPx-Sensor. Die Ricoh GXR geht dank optimalster Basis für die Optimierung der Schnittstelle zwischen Sensor und Objektiv verdammt nah ran an das was die Canon, Nikon und Sony bei Ihren KB-VF-Kameras mit den optimalsten Festbrennweiten zeigen soweit man sich auf die Vorteile bei diesen Kombinationen bedingt durch KB-VF reduziert. Ricoh GXR mit dem APS-C-basierenden Sensor-Objektiv-Modul spielt ähnlich optimiert wie die Leica X1 mit Sensor und Objektiv. Was dabei rauskommt ist einfach Klasse! Man kann sagen, dass es fast LiveMOS-Bildqualität bei HighISO anstatt niedrigen ISO wie im Falle E-3, E-30, E-620 und E-P1 ist. Das allerdings um die typ. Körnigkeit von NMOS-Sensoren bei HighISO befreit.
Wie toll das Know-How tatsächlich ist war Experten schon länger klar und Ricoh macht es jetzt erlebbar wie einfach man diese Marktführer überholen kann. Das sind alte Rezepte mit denen die kochen.

Wenn es Nikon, Canon und Sony schaffen sollte, dass R-Objektive auf Ihren Gehäusen immer noch am besten funktionieren, während andere selbst mit APS-C und lichtstarken Festbrennweiten an der Performance der wesentlich teueren Kameras vorbeiziehen, dann erlebt Nikon und Canon eben dasselbe wie einst mit Olympus E-10 und E-20P. Olympus hatte Rauschunterdrückung eingeführt, während Canon, Nikon und Kodak es noch ordentlich rauschen hatte lassen. Die Olympus-Modelle waren zwar nicht gerade preiswert aber teilweise deutlich performanter und preiswerter wie die D-SLR die damals schon Dinosaurier waren.

Das geht jetzt incl. Ricoh und Leica ratz-fatz. Man wird erkennen, dass man KB-VF eben anders umsetzen muß. Leica kann sich weiter von Ricoh GXR sichtbar absetzen und Ricoh setzt die GR-Tradition auf dem Abbildungsleistung-Niveau wie zu Zeiten von GR 2,8/28 und GR21 fort nur eben mit nicht 1.200 bzw. 3.000 Objektiven als Limited Edition sondern einigen Millionen Exemplaren pro Jahr. Das ist ein harter Schlag gegen die innerlich verkrusteten unbeweglichen und Dynamiklosen Dinosaurier-Dynastien.
Ricoh, Leica, Olympus und Panasonic räumen ordentlich auf und Pentax wird dank hauseigenem GXR-Grundträger wohl seine Sensor-Objektiv-Module mit Ricoh austauschen (können).

Die 17mm-Sensor-Offensive von Canon, Nikon und Sony kommt viel zu spät und wie immer leer von echten eigenen Innovationen.

In der Praxis kein Thema

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. November 2009 - 21:07

KB-VF-Objektive haben ALLE Optikfehler.
Das ist aber in der Praxis kaum tragisch,
denn diese Fehler werden Softwaremäßig korrigiert.
Vignetierung, in der KB-VF-Praxis kein Thema!
Chromatische Abberation (CA) , in der KB-VF-Praxis kein Thema!
Verzeichnung, in der KB-VF-Praxis kein Thema!

Bei Nikon längst kein Thema mehr. Selbst
Out-of-camera-Jpegs sind perfekt korrigiert.
Canon hinkt da etwas, zumindest bezöglich Jpeg.
Aber es gibt ja Drittanbieter Software.

Wie das bei Sony ist, weiss ich nicht.
(Interessiert aber eh nur Meeressäuger.)

Bei Leica

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 09:56

kann man sogar noch die Ur-Leica grüßen lassen - kein Problem.

Und über das Vitrinenschicksal von so viel EXpertenwissen, das Fernost-Technik von deutschen Fachkräften zusammenschrauben läßt, wird wohl noch zu verhandeln sein ... schon möglich, dass das auch noch System hat.

Ihr Kommentar...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 20:08

...erfährt eher ein Latrinen-Schicksal.

Latrinen-Putzer

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 21:46

solls nur im L-Forum geben ... wenn sie sich vielleicht dort erbötig machen möchten?

Sie haben 2 Kommentare benötigt...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. November 2009 - 20:01

...und dabei sogar die Position gewechselt.

Gast schrieb:

kann man sogar noch die Ur-Leica grüßen lassen - kein Problem.

Und über das Vitrinenschicksal von so viel EXpertenwissen, das Fernost-Technik von deutschen Fachkräften zusammenschrauben läßt, wird wohl noch zu verhandeln sein ... schon möglich, dass das auch noch System hat.

Sie stellen das Expertenwissen mit einem Vitrinenschicksal in Bezug. Somit bleibt es in der Vitrine zusammen mit dem Experten und seinem Expertenwissen.

Damit haben Sie aber nicht viel erreicht.

Ihr Kommentar zeigt wo Sie sich befinden und zwar in einer Latrine. Wieso sollte jemand der in einer Vitrine sitzt das ausputzen was Sie sich selbst eingebrockt haben.
Entweder Sie putzen das auf oder jemand benutzt Sie als Klobürste. Derjenige der in der Vitrine sitzt und nichmal die Vitrine putzen muß wird es definitiv nicht tun.

Leica-Objektive sind tatsächlich in wichtigen naturwissenschaftlichen und allgm. Musseen in einer Art Hall Of Fame in Vitrinen ausgestellt. Da gehören auch Leica-Visionen und die Leica-Visionäre hin.

Das was Sie anhimmeln steht wohl eher bei Ihnen in der Latrine.

Meine Wenigkeit hat es geschafft mit einem Kommentar alleine Sie in der Latrine zu orten. Putzen müssen Sie jetzt aber selbst sonst macht man Sie hier zur Klobürste.

Vielleicht bei den Autotunern,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 07:57

aber in der Kamerawelt ganz bestimmt nicht.

Da kommt ein Sensor in der Größe einer S2 raus. Nur komplett mit LiveView und allen Features, die ein LiveMOS eben so mit sich bringt. APS-C ist nur der zwanghafte Versuch, Kompatiblität zwischen Uralt Objektiven und digitaler Technik herzustellen.

Ich denke, dass dieses neue Sensorformat, das bei der Gelegenheit auch gleich die alten MF-Cropsensoren abräumt, bald in ausreichender Stückzahl hergestellt werden kann, dass es möglich wird, die auch zu "volksveträglichen" Preise anbieten zu können. Und das dann mit Auflösungen weit jenseits von 20 Mpx. Für alle, die nicht nur Bilchen knipsen, sondern die dann auch tatsächlich in große Bilder verwandeln.

Mr FT

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 20:20

hat wieder seine Phase

...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 22:15

Periode

Weder

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 01:43

- Phase
noch
- Periode

paßt!

Wer findet das paßende Wort?

Es dürfte langsam klar sein warum so oft so einfache sog. "Preisfragen" von Nöten sind.

Volle Hose?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 09:13

Aber auf den Preis verzichte ich dankend.

Wieder voll in die volle Hose!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 19:10

Abgesehen davon, dass Sie "voll in die volle Hose" tagelang beschäftigt hielt befinden Sie sich noch in der Entwicklungs-Phase des kleinen 3 Jährigen der seine Konflikte mit den Eltern auskämpft. Über die Jahre haben Sie sich in dieser Phase hängen geblieben zum kleinen Stänkerer entwicklet, der immer mit der selben Masche um die Ecke kommt.
Mit welcher Periode es über Sie kommt weiß ich nicht ist mir auch egal.
Auf welcher Welle Sie reiten ist klar und während Sie tatsächlich auf einer Welle reiten steht dieser Mr. FT solitude da egal was Sie für einen Schmarrn verzapfen.

Die Antwort auf die Frage wäre gewesen:

"Auf (s)einer Wellte reiten". Exemplarisch aber eben auf Mr. FT nicht anzuwenden sondern eher den kleinen Stänkerer.

Volle Hose

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. November 2009 - 07:18
Gast schrieb:

Aber auf den Preis verzichte ich dankend.

Volles Hösel - das hätte mehr Richtigkeit gehabt, ist aber auch nur die halbe Wahrheit. ;-)

Glas halb volll oder halb leer?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. November 2009 - 19:44

Nachdem Sie bei halbvollem Glas einsteigen besteht die Frage ob Sie auf dieser Linie positioniert eher vom vollen Glas (Wahrheit) oder leeren Glas (Unwahrheit) her kommen. Dh. zudem, dass man sich die Frage stellen muß ob das was Sie als "Ganzes" liefern der ganzen Wahrheit oder der ganzen Unwahrheit entspricht.

Ggf. ist die Person ihnen konträr und Sie betrachten Ihn als das was Sie eigentlich sind.

Sie müssen also Beweise liefern soweit Sie geklärt haben für was das "volle Hösel" steht, ob das was Sie liefern der leeren (Unwahrheit) oder vollen Glas (Wahrheit) entspricht.
"Volles Hösel" könnte sein:
- Ihr Hose/Hösel ist immer voll aber aus Ihrer Sicht ist seine Hose voll. Das ist am naheliegensten und demnach müssen Sie Gegenbeweise liefern.
- [die restlichen Varianten dürfen sie liefern.]

Viel Erfolg und strukturiert und Schritt für Schritt vorgehen. Das ist keine Nötigung sondern das was Sie benötigen um eine Position einnehmen zu können.

Sample-Bilder gefaked?

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 20:29

http://asia.olympus-imaging.com/products/dslr/ep2/sample/images/ep2_samp...
http://asia.olympus-imaging.com/products/dslr/ep2/sample/images/ep2_samp...

Ich habe mir die Sample-Fotos angeschaut, und muss sagen, die sehen (betrefflich der Schärfentiefe) etwas seltsam aus.

Wenn der Spielplatz

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 22:31

nicht von Märklin kommt, dann hat uns Olympus grad den ersten Tilt-Sensor gelüftet (dass sie sich die Schärfenuntiefe reinrechnen, das brächten sie nie übers Herz) ...

Artfilter "Diorama"

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. November 2009 - 20:35

Tilt-Sensor, währe wohl etwas für ZEISS, die haben mal die Filmebene für Feinfokus in einer Contax bewegt. Den Sensor könnte man eben kippen bzw. tilten, geshiftet wird er ja bereits und Pentax nutzt den Shift sogar als elektronischen Shift alternativ zum optischen Shift. Tilten dürfte ähnlich eingeschränkt möglich sein wie shiften.

Die E-P2...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. November 2009 - 23:18

...verfügt über neue Effekt-Filter im Vergleich zu E-P1, E-620 und E-30.

Sicher

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. November 2009 - 12:44

auch mit dem Effekt, FT viel groesser wirken zu lassen, als es ist ... ;-)

Sie wissen ja nichtmal was der Unterschied...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 00:38

..zwischen Filer und Verstärker ist.

Effekt-Verstärker ergäbe ggf. den Effekt, dass etwas größer wirkt als es ist bzw. ursprünglich war.

Bei Ihnen wäre ein IQ-Verstärker völlig unggeeignet. Ein Unsinn-/Schwachsinn-Filter wäre schon wesentlich besser.

Der bei den Samples sichtbare Effekt ist auf den aktiven Artfilter namens "Diorama" zurückzuführen. Steht ganz deutlich bei der Bildbeschreibung dabei.

Der Filter hat klar ein Pinhole-Pattern nur eben anstatt Vignettierung ist ein Weichzeichner-Effekt aktiv.
Auf mich wirkt der Filter nicht so als würde ein größerer Bildkreis vorgegaukelt werden.
Soweit das Bokeh ein echtes wäre würde man eher danach fragen mit welcher Blende bei welchem Arbeitsabstand fotografiert wurde.
FT wird so gesehen dadurch größer, dass man bei offener Blende arbeiten kann während man bei KB-VF oft soweit abblenden muß, dass sich keine geringere Schärfentiefe als bei FT einstellt.

Na, reitest wieder einmal

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 08:16

de Beleidigungs-Welle? Mieser Effekt, in der Tat.

Auch noch den...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. November 2009 - 21:28

...Beleidigten spielen?!

Es soll auch Leute geben die erkennen, dass jemand nichts böses denkend andere durch Gleichnis-Abbildungen "beleidigen" könnte und darin sogar noch so berät dieses "könnte" zu einem "beleidigen wird" werden läßt und den Kreis der Beleidigten sogar weiter und enger schließen läßt und dabei das Messer in das derjenige nichts ahnend läuft noch länger werden zu lassen.

Andere als Werkzeug für Beleidigung anderer zu nutzen ist schon nicht mehr mies sondern krank. Die Rolle von jemanden anderen mit dieser Strategie übernehmen zu wollen zeigt zuletzt das eigene Unvermögen und würde zugleich den Grund für das Unvermögen erklären. Aus Krankem kann nie wirklich neues und außergewöhnliches sondern nur abgekupfertes, blind nachgeplappertes und eben weitaus niedrigeres aus gewöhnliches entspringen.