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Am 4.2.
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Mini-Laser-Projektor mit Media-Player
AAXA Technologies hat den Laser-Minibeamer L1 mit integriertem Media Player und damit den nach Anbieterangaben derzeit kleinsten 20-Lumen-Projektor der Welt vorgestellt:
Der „L1“ ist laut AAXA Technologies der weltweit erste Laser-Pikoprojektor mit integriertem Mediaplayer und Speicher. Das Gerät verspricht satte Farben und Bilder, die stets im Fokus sind. Dabei erreicht der L1 eine für seine Größenklasse beeindruckende Lichthelligkeit von immerhin 20 Lumen.
Immer scharfe Bilder
Der L1 nutzt laut Hersteller eine einzigartige Dreifarb-Laserlichtquelle und verspricht das Ende aller Fokus-Probleme. Das projizierte Bild soll auch bei extremen Winkeln, auf gebogenen Oberflächen oder bei gleichzeitiger Projektion im Nah- und Fernbereich gestochen scharf bleiben. Bei einer Auflösung von 800x600 Pixeln sind AAXA zufolge in dunkler Umgebung farbenreiche Bilder bis zu 50 Zoll möglich.
Der integrierte Mediaplayer kann neben den Videoformaten AVI, ASF, WMV und MPG auch diverse gängige Bild- und Audioformate sowie Microsoft-Office- und PDF-Dokumente verarbeiten. Neben dem integrierten Speicherplatz bietet der L1 einen USB-Port und kann mit geeignetem Zubehör Daten von iPhone und iPod, Playstation Portable oder diversen Handys von Nokia, LG, Samsung und HTC empfangen. Die Batterielaufzeit des 170-Gramm-Geräts wird mit 90 Minuten angegeben.
Richtig hell für einen Zwerg
Der L1 mit seinen 10,67 x 5,33 x 2,03 Zentimetern ist laut AAXA der kleinste 20-Lumen-Projektor der Welt. Tatsächlich ist diese Lichthelligkeit für einen Laser-Minibeamer beeindruckend. Im Rahmen der CES Anfang Januar konnte sich mit dem „Showwx“ ein anderer Projektoren-Zwerg einen Publikumspreis sichern. Seine Helligkeit liegt bei lediglich zehn Lumen, was ein bei Pikoprojektoren recht verbreiteter Wert ist.
Stolz ist am AAXA-Gerät auch der Preis. Bei Vorbestellung kommt das Gerät auf 600 statt 700 Dollar. Ab dem 12. Februar wird das Unternehmen den L1 ausliefern, warnt aber schon jetzt vor sehr begrenzter Verfügbarkeit. Dafür sei die Seltenheit von Laser-Dioden verantwortlich.
(pte / Thomas Pichler)
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