Fotografie ist ein technisches Mittel, das schöpferischen Menschen die Möglichkeit gibt, sich auszudrücken.

— Arno Fischer

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Lumix G6 mit Wi-Fi

Foto Lumix G6Mit der Lumix G6 (16 Megapixel) stellt Panasonic eine DSLM (Digital Single Lens Mirrorless) vor, die gegenüber dem Vorgängermodell G5 einen neuen Bildprozessor erhalten hat, der bessere Bildqualität verheißt, und die mit Wi-Fi (Netzwerk-Funk) und NFC (Nahfeldkommunikation) ausgerüstet ist:

Die Lumix G5 hatte Panasonic vor knapp einem Jahr vorgestellt, und unser Ersteindruck von damals sicher auch hilfreich für die Neue.
 

Foto Lumix G6

 
Die Presseinformation von Panasonic Deutschland; eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH:

Lumix G6 – schneller, schärfer, praktischer: das Allround-Talent mit Wi-Fi

Die spiegellose Micro-Four-Thirds-Systemkamera Panasonic Lumix G6 kommt mit hochauflösendem OLED-Sucher, schwenkbarem Touchscreen-LCD-Monitor, neuen Video-Optionen und Wi-Fi-Kommunikation.

Hamburg, April 2013 – Panasonic präsentiert mit der Lumix G6 die in zahlreichen Punkten verbesserte Weiterentwicklung seines Erfolgsmodells G5. Der hoch auflösende Live-MOS-Sensor mit 16 Megapixel Auflösung zeichnet sich durch eine besonders hohe Lichtempfindlichkeit aus. Im Zusammenspiel mit dem erneut verbesserten Venus Engine-Bildprozessor und seiner Hochleistungs- Signalverarbeitung mit noch effektiverer Rauschunterdrückung ergeben sich Leitungsreserven für eine maximale Empfindlichkeit von ISO 25.600.

Foto Lumix G6

Die Lumix G6 ist bereits 0,5s* nach dem Einschalten aufnahmebereit. Serienbelichtungen beherrscht die Lumix G6 jetzt mit maximal 7B/s bei voller Auflösung. Das blitzschnelle AF-System ist Spiegelreflexkameras vor allem bei Live-View- und Videoaufnahmen in Schnelligkeit und Präzision überlegen. Der neue „Night-Shot“-Modus verbessert die AF-Performance unter schlechten Lichtverhältnissen. Die hinzu gekommene „Fokus-Peaking“-Funktion der G6 erleichtert die sichere Schärfekontrolle bei Foto und Video. Ein neuer Funktionshebel neben dem Auslöser und das Moduswahlrad erlauben bei der G6 jetzt den schnellen Zugriff auf wichtige Funktionen.

Videos kann die Lumix G6 in bester Full-HD Qualität mit einer Auflösung von 1.920x1.080 im 50p-Modus und wahlweise im AVCHD-progressive- oder MP4-Format mit Stereoton aufnehmen. Ein optionales externes Stereo-Mikro ist einfach über 3,5mm Klinkenstecker anschließbar. Auch Video kann die G6 mit kontinuierlicher Fokussierung und Motivverfolgung (AF-Tracking) aufnehmen. Manuelle Zeit- und Blendenvorwahlmöglichkeiten sowie ein 24p-Modus für den Kino- Look erweitern den Video-Gestaltungsspielraum zusätzlich.

Auch die G6 ist jetzt mit integrierter Wi-Fi-Kommunikation samt NFC (Near Field Communication)-Technologie ausgestattet. Sie erlaubt mit einer Berührung die kabellose Verbindung mit Smartphones oder Tablet-PCs. So können die Bilder per Instant-Transfer-Funktion automatisch nach der Aufnahme auf das Mobilgerät übertragen werden. Auch die Bildkontrolle und Fernsteuerung der G6 über Smartphone oder Tablet-PC ist möglich. Fotos und Videos können außerdem per WLAN über Wireless Access Point (Router) zum Speichern auf den Computer übertragen werden.

Trotz ihrer kompakten Bauweise ist die DMC-G6 mit einem integrierten Blitz sowie einem besonders gut erkennbaren 7,5cm großen, schwenk- und drehbaren, elektrostatischen Touchscreen-LCD-Monitor mit 1.040.000 Bildpunkten ausgestattet. Alternativ zum LCD-Monitor bietet die G6 einen neuen, hellen Live- View-OLED-Sucher mit 1.440.000 Bildpunkten. Der übersichtliche Sucher zeichnet sich durch eine hervorragende Farbwiedergabe, einen hohen Kontrast von maximal 10.000:1 sowie eine hohe Bildwiederholrate für bessere Darstellung bei Bewegungen und Schwenks aus. Die Touchpad-AF-Funktion des Monitors funktioniert auch während der Suchernutzung.

Zahlreiche attraktive Zusatz-Funktionen wie Kreativ-Panorama- und Stop- Motion-Animation zusätzlich zum variablen „Creative-Control“-Modus mit insgesamt 19 Filter-Effekten machen die G6 noch vielseitiger. Eine Retusche-Funktion ermöglicht das Löschen unerwünschter Motivdetails im Bild schon in der Kamera.

Die Lumix G6 kommt ab Juni in den Farben Schwarz und Titan-Silber in den Handel.
*mit H-FS1442A gemäß CIPA-Standard
 
 

Foto der Oberseite der Lumix G6

Im Überblick: LUMIX DMC-G6
16 Megapixel, (4.608x3.456 Pixel) FourThirds-Live-MOS-Sensor, Venus-Engine-Bildprozessor
Schneller Kontrast-AF Touch-AF, -AE und –Auslösung
el. OLED-Sucher: 1.440.000 Bildpunkte, Vergr. eff. 1,4 x (=0,7x KB)
Frei beweglicher Touchscreen- LCD-Monitor: 7,5cm, 1.040.000 Bildpunkte
Full-HD-Video 1.920x1.080/50p, AVCHD-/MP4-Format, Stereoton, Fokus-Peaking, externer Mikrofon-Eingang
Wifi und NFC zur kabellosen Kommunikation mit Smartphone und Tablet-PCs
Moduswahlrad, Funktionswippe, Schnell-Tasten für „iA“ und Video-Start
Manuelle Zeit- und Blendenwahl auch bei Video, Foto-Stile & 19 variable Digital-Effekte
Interner Blitz LZ 10,5 (ISO 160)
Intelligente Automatik mit iA+ koordiniert u.a. die Funktionen: Motiverkennung, Optischer Bildstabilisator (OIS objektivabhängig), Gesichtserkennung und -identifizierung
Akkukapazität max. ca. 340 Fotos SD/HC/XC-Karten-kompatibel (UHS-I)
Anschlüsse: HDMI, Stereo-Mikro, Fernbedienung Größe: 122,5 x 84,6 x 71,4mm Gewicht: ca. 340g (Gehäuse)
 
 
Die Lumix G6 im Detail

1. Neuer Live-MOS-Sensor mit 16-Megapixel und verbesserter Rauschunterdrückung für noch bessere Bildqualität
Der 16,05-Megapixel Live-MOS-Sensor der G6 überzeugt mit hoher Auflösung, hoher Empfindlichkeit und minimalem Rauschen. Panasonic verbesserte das bereits gute Rauschverhalten des CMOS-Sensors noch zusätzlich durch seine eigene Pixel-Mix- Technologie. Der aktuelle Bildverarbeitungsprozess ist speziell auf den digitalen Aufbau des Live-MOS-Sensors abgestimmt. Die schmalen elektrischen Verbindungen zwischen den Fotodioden lassen mehr nutzbaren Raum für eine effektivere Erfassung des auffallenden Lichtes durch die Mikrolinsen vor den einzelnen Pixeln. Das Ergebnis ist eine hohe Auflösung und ein hervorragendes Signal/Rausch-Verhältnis. Hochleistungs-Transistorfunktionen beschleunigen die Hochgeschwindigkeits- Signalverarbeitung.

Der weiterentwickelte Venus-Engine-Bildprozessor in der G6 verbessert die Rauschunterdrückung durch Erfassung größerer Bereiche zur Rauscherkennung, was vor allem bei Nachtaufnahmen für deutlich verbesserte Bilder sorgt. Die Multi- Prozess-Rauschunterdrückung sorgt zudem in zwei getrennten Schritten für eine noch feinere Kontrolle des Rauschpegels. So wird beispielsweise menschliche Haut selbst bei Aufnahmen mit hohen ISO-Werten natürlich wiedergegeben.

Zusätzlich verbessert die optimale Gestaltung eines neu zum Einsatz kommenden Detailwiedergabe-Filter-Prozesses die Grenzauflösung um bis zu drei Prozent und den Kontrast im mittleren bis hohen Bereich um bis zu fünf Prozent. Darüber hinaus erweitert die hochpräzise Signalverarbeitung der „Intelligent D-Range-Control“ den Dynamikbereich unter Erhalt einer gleichmäßigen Abstufung. So werden alle Details von dunkel nach hell unter Vermeidung zugelaufener Schatten und ausgeblichener Lichter originalgetreu reproduziert.

Aus der Zusammenarbeit von Live-MOS-Sensor und Venus Engine ergeben sich im normalen Automatik-Betrieb ISO-Werte bis 3.200, die manuell auf maximal 25.600 erweitert werden können.

Foto der Rückseite der F6

2. Noch schneller und genauer – das Lumix G AF-System
Wie alle Lumix G-Kameras arbeitet die G6 beim Autofokus mit einem Kontrast-AF- System auf dem Bildsensor. Das garantiert höchstmögliche Präzision unter allen Aufnahmebedingungen.

Der reaktionsschnelle Kontrast-Autofokus der Lumix G6 ist auch auf schnell bewegte Motive ausgelegt. In Genauigkeit und Geschwindigkeit übertrifft er selbst High-End- DSLRs mit Phasendetektionssystem. Das macht sich besonders im Live-View-Betrieb und bei Videoaufnahmen bemerkbar. Um die AF-Reaktionszeiten zu minimieren, tauschen Kamera und Objektiv ihre digitalen Signale bis zu 240 mal pro Sekunde aus.

So sind mit der Lumix G6 die High-Speed-Bildserien mit 7B/s in voller 16-Megapixel- Auflösung und mit maximal 40B/s mit elektronischem Verschluss möglich. Mit AF- Tracking erlaubt der schnelle Autofokus der G6 die Schärfeverfolgung bewegter Objekte mit bis zu 5B/s.

Dank Touch-AF ist es möglich, auf dem Touchscreen-Monitor schnell und intuitiv auf einen beliebigen Punkt im gesamten Bildfeld zu fokussieren. Mit der neuen Touch-AE (Auto Exposure)-Funktion lassen sich Fokus und Belichtung mit einem einzigen Antippen des Monitors gezielt auf ein Bilddetail abstimmen, etwa bei Gegenlicht. Falls gewünscht, kann mit dem Antippen auch gleich ausgelöst werden. Die Monitor-Touch- Funktion kann auch beim Fotografieren mit Sucher genutzt werden.

Die „Fokus-Peaking“-Funktion erleichtert bei der Lumix G6 die sichere Kontrolle der manuellen Fokussierung. Der Night-Shot-AF-Modus verbessert durch längere Abtastzeiten außerdem die Leistung unter schlechten Lichtverhältnissen.

3. Full-HD-Video 1.920x1.080/50p und Stereoton / AVCHD-progressive und MP4
Die Lumix G-Kameras, vor allem die DMC-GH3, sind für ihre hohe Videoqualität bekannt. Die DMC-G6 läuft jetzt mit Full-HD-Videos 1.920x1.080 50p im AVCHD- progressive (MPEG-4 / H.264)-Format zu neuer Höchstform in ihrer Klasse auf. Die DMC-G6 unterstützt auch den „Kino-Modus“ 1.080/24p mit 24 Mb/s im AVCHD-Format. In den Modi P / A / S / M können die Videofilmer jetzt individuelle Blenden- und Zeiteneinstellungen vornehmen. Für die direkte Wiedergabe auf einem PC oder anderen tragbaren elektronischen Geräten ohne vorherige Dateikonvertierung können 1.920x1.080 50p-Full-HD Videos auch im MP4 bei 28 Mb/s aufgezeichnet werden.

Neben dem praktischen kontinuierlichen AF können die Nutzer der G6 per Touch-AF auch professionelle Schärfeverlagerungen vornehmen, indem sie die Details, auf die fokussiert werden soll, auf dem Touchscreen antippen. Dank AF-Tracking folgt der Fokus der G6 dem erfassten Motiv, sobald es sich bewegt. Die Fokus-Peaking-Funktion hilft wiederum bei der manuellen Fokussierung.

Die praktische „Extra Tele Conversion“-Funktion erweitert den Zoombereich um maximal 4.8x ohne Verschlechterung der Video-Bildqualität. Nach Vorgabe von Startzeit, Intervall und Anzahl der Bilder startet die Zeitrafferfunktion automatisch die Aufnahme einer Foto-Sequenz. Die Stop-Motion-Animations-Funktion ermöglicht die Erstellung von Trick-Videos durch eine Aneinanderreihung nacheinander aufgenommener Einzel-Fotos, die dann als bewegte Folge abgespielt werden. Für hohe Klangqualität sorgt die Tonaufzeichnung mit dem Dolby® Digital Stereo Creator. Ein Windschutzfilter unterdrückt störende Umgebungsgeräusche. Alternativ zum integrierten Stereo-Mikrofon kann an der DMC-G6 ein externes Mikrofon mit einem 3,5mm-Klinkenstecker eingesetzt werden. Die maximale kontinuierliche Aufzeichnungsdauer beträgt mit AVCHD 29 Minuten und 59 Sekunden.
• Die maximale kontinuierliche Aufzeichnungsdauer beträgt mit MP4 29 Minuten und 59 Sekunden oder bis zu einer Dateigröße von 4 GB.

4. Bildübertragung und Fernbedienung via Wi-Fi/NFC
Die G6 ist mit einem Wi-Fi-Modul (IEEE 802.11b/g/n) samt NFC (Near Field Communication)-Technologie ausgestattet. Damit ergeben sich bei Aufnahme und Wiedergabe neue Möglichkeiten: Benutzer können die Kamera ganz einfach mit einem Smartphone oder Tablet-PC verbinden, indem sie die Geräte nahe zusammenführen. Nach wenigen Sekunden kommunizieren die Geräte ohne lästige Verbindungsprozedur oder manuelle Autorisierung.

Foto der Oberseite der G6

Mit einem Smartphone oder Tablet-PC ist bei Foto- und Videoaufnahmen* auch die Kamerafernbedienung und die Bildkontrolle über das Geräte-Display möglich. So können die Einstellungen von Blende, Verschlusszeit, Fokussierung, Belichtungskorrektur, Zoom-Brennweite** und anderen Vorgaben per Smartphone/Tablet vorgenommen werden.

Mit der Instant-Transfer-Funktion kann die Kamera die Bilddaten nach dem Auslösen auf dafür ausgewählte elektronische Geräte übertragen. Im Wiedergabe-Modus reicht das Antippen eines in der Kamera gespeicherten Bildes, um dieses auf dem Display von Smartphone/Tablet anzuzeigen. Andererseits ist es möglich, die Standortinformationen des GPS (Global Positioning System)-Protokolls eines Smartphones/Tablets Bildern zuzuordnen. Um alle diese Funktionen mit der G6 nutzen zu können, muss nur die kostenlose „Panasonic Image App“ auf dem iOS- oder Android-Mobilgerät installiert sein.

Die G6 vereinfacht auch das Archivieren von Bildern, indem sie die Bilddaten an einen PC oder andere kompatible elektronische Geräte über einen WLAN-Router überträgt. Lumix-Fotografen können auch Speicherplatz in der exklusiven Cloud des Panasonic Services „Lumix Club“ nutzen. In diesem Cloud-Service erhalten sie einen persönlichen Ordner, in den sie ihre Bilddaten zum Speichern hochladen können. Von dort können diese Dateien auch zu Diensten wie FacebookTM, FlickrTM, PicasaTM, TwitterTM oder YouTubeTM übertragen werden.

Eine Wi-Fi-DirectTM-Funktion erlaubt zudem die Bildwiedergabe auf entsprechend ausgestatteten, DLNA (Digital Living Network Alliance)-kompatiblen Viera-HDTV- Geräten***.
* Bei Videoaufnahmen ist die Fernsteuerung von Aufnahme-Start/-Stopp über Smartphone/Tablet möglich.
** Mit Lumix G Power-Zoom-Objektiven.
*** Liste kompatibler Geräte unter http://panasonic.jp/support/global/cs/dsc/

 

Foto

 
5. Großer OLED-Sucher und schwenkbarer LCD-Touchscreen-Monitor mit jeweils mehr als 1.000.000 Bildpunkten
Der große, helle OLED-Live-View-Sucher mit 1.440.000 Bildpunkten und 100 Prozent Bildfeld im Seitenverhältnis 4:3 zeichnet sich durch eine hervorragende Farbwiedergabe und einen hohen Kontrast von maximal 10.000:1 aus. Eine deutlich verkürzte Bildwiederholrate sorgt für ein sichtbar noch ruhigeres Bild als schon bei der G5. Die Suchervergrößerung von 1,4x (eff. 0,7x KB) erlaubt eine entspannte Betrachtung des Sucherbildes. Die Umschaltung der Bildausgabe zwischen dem OLED-Sucher und dem LCD-Monitor erfolgt automatisch per Augensensor mit variabler Empfindlichkeit.

Der verbesserte, 7,5cm große LCD-Monitor mit jetzt 1.036.000 Bildpunkten zeigt 100 Prozent des Bildfeldes. Er ist seitlich ausklappbar und nach oben oder unten drehbar. So sind auch ungewöhnliche Blickwinkel kein Problem mehr. Seine Frontscheibe ist direkt mit dem neuen LCD-Panel und seiner integrierten Touch-Sensorik verbunden. Das verringert Reflexe deutlich. Zusammen mit der um etwa 13 Prozent erhöhten Auflösung und um 20 Prozent verbesserten Farbwiedergabe liefert der LCD-Monitor der G6 ein besser erkennbares Bild als je zuvor. Eine verbesserte Hintergrundbeleuchtung sorgt für einen vergrößerten Blickwinkel und einen um 25 Prozent geringeren Energieverbrauch.
Der frei bewegliche Monitor mit Touch-Bedienung erleichtert die Kamerasteuerung bei Aufnahme und Wiedergabe. Und auch bei Nutzung des elektronischen Suchers bleiben die Monitor-Touch-Funktionen aktiv.

6. Umfangreiche Detail-Ausstattung der Lumix

G6 Schnelle Bedienung mit Funktionshebel und Moduswahlrad
Die Lumix G6 ist dank ergonomischer Anordnung der Bedienelemente einfach zu handhaben. Ein Funktionshebel hinter dem Auslöser ermöglicht bei der Aufnahme die direkte Einstellung wahlweise von Belichtung, Zoom* oder Blende**. Bei der Wiedergabe erlaubt dieser Hebel die Vergrößerung des Bildausschnitts, und im Menü dient er zum Wechsel der Seiten.

Eine schnelle Bedienung ermöglicht auch das größer gewordene Moduswahlrad oben auf der Lumix G6. Es erlaubt den direkten Zugriff auf wichtige Aufnahmefunktionen ohne den Umweg über das Menü. * mit Lumix G Power Zoom-Objektiven
** im M (Manuell)-Modus

Erweiterter Gestaltungsspielraum dank vielfältiger Aufnahme-Optionen
Der beliebte „Creative-Control“-Modus der Lumix G6 bietet 19 Filter-Optionen. Neu sind die Effekte Historisch / Sonnenschein / Spielzeugkamera POP / Bleach Bypass / Fantasy. Sie ergänzen die schon bekannten Filter Expressiv / Retro / High Key / Low Key / Sepia / Monochrom dynamisch / Dramatisch / Hohe Dynamik / Cross-Prozess / Spielzeugkamera / Miniatur-Effekt / Farbextraktion / Weichzeichner* / Sternfilter*. Die einzelnen Effekte sind zudem noch variierbar.

Mit der neuen „Creative-Panorama“-Funktion sind horizontale oder vertikale Panoramen mit bis zu 360° Bildwinkel möglich, auf die zudem eine Reihe der Filter- Effekte des „Creative-Control“-Modus angewandt werden kann.

Ebenfalls neu in der G6 ist eine Retusche-Funktion, mit der sich störende Elemente im aufgenommenen Bild per Fingerstrich entfernen lassen. * nur für Foto

Verfügbarkeit und Preise
Die Lumix G6 kommt ab Juni 2013 in den Farben Schwarz und Titansilber in den Handel. Die Preise stehen aktuell noch nicht fest.

 
 

Technische Daten Lumix G6
Kamera-Typ Digitale Systemkamera im Micro-Four-Thirds-Standard
Objektivanschluss Micro-Four-Thirds-Bajonett
Speichermedien SDXC-, SDHC-, SD-Karten
BILDSENSOR
Typ Live-MOS-Sensor, 17,3 x 13,0mm
Pixel brutto / netto 18,31 / 16,05 Megapixel
Farbfilter RGB-Primär-Farbfilter
Staubschutz-System Ultraschall-Vibrationssystem
AUFZEICHNUNGSSYSTEM
Dateiformat Foto: JPEG (Exif 2.3), RAW, MPO (mit 3D-Objektiv); Video: AVCHD-progressive / MP4
Seitenverhältnisse 4:3, 3:2, 16:9, 1:1
Qualitätsstufen JPEG / MPO (Fein, Standard), RAW, RAW+JPEG
Farbraum sRGB, Adobe RGB
Bildgrößen Foto 4:3 Format: max. 4.608 x 3.456 Pixel (2.236 x 1.368 mit 3D-Objektiv) 3:2 Format: max. 4.608 x 3.072 Pixel (2.236 x 1.216 mit 3D-Objektiv) 16:9 Format: max. 4.608 x 2.592 Pixel (2.236 x 1.024 mit 3D-Objektiv) 1:1 Format: max. 3.456 x 3.456 Pixel (1.744 x 1.744 mit 3D-Objektiv)
Bildgrößen Video AVCHD progressive/Full-HD max. 1.920 ? 1.080 Pixel, 50p (Sensor-Output 50p) (28 Mb/s); MP4 max. 1.920 ? 1.080 Pixel, 50 B/s (Sensor-Output 50p)
AUTOFOKUS
Typ Sensor-Kontrast-AF mit Hilfslicht
Fokussierung AF-S (Einzel) / AF-F (Flexibel) / AF-C (Kontinuierlich) / MF (Manuell)
Messarten AF-Verfolgung / 23-Feld / 1-Feld / 1-Punkt-AF / AF-Verfolgung/ Gesichtserkennung
Sonstiges Touch-AF/AE, Touch-Pad AF, Touch-Auslösung, AF+MF, Touch- MF-Hilfe, kontinuierlicher AF bei Video, Night-Shot-Modus, Fokus-Peaking
AUTOFOKUS
AF-Messbereich EV 0-18 (ISO 100)
Fokusspeicher AF-Speicher über Fn-Taste möglich
BELICHTUNGSSTEUERUNG
Lichtmesssystem variable 1.728-Feld-Messung
Lichtmesscharakteristik Intelligent-Mehrfeld/ mittenbetont / Spot
Messbereich EV 0-18
Belichtungsarten Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, manuelle Nachführmessung, Motivprogramme (Auswahl manuell oder automatisch)
Motivprogramme FOTO: Klares Porträt / Schöne Haut / Weiches Gegenlicht / Kontur im Gegenlicht / Reduzierte Töne / Kindergesicht / Detailreiche Landschaft/ Klarer blauer Himmel / Romantischer Sonnenuntergang / Leuchtender Sonnenuntergang / Glitzerndes Wasser* / Klare Nachtlandschaft / Kalter Nachthimmel / Warme Nachtlandschaft / Künstlerische Nachtlandschaft / Glitzernde Beleuchtung* / Scharfes Nachtporträt / Blüte soft* / Speisen / Dessert / Bewegung eingefroren / Scharfe Sportaufnahme / Monochrom (* nur Foto)
ISO-Empfindlichkeiten Auto / Intelligent ISO / 160 / 200 / 400 / 800 / 1.600 / 3.200 / 6.400 / 12.800 / 25.600 (erweitert), in 1/3-Stufen
Belichtungskorrektur ±5EV in 1/3-EV-Stufen
Belichtungsspeicher über Fn-Taste möglich
Belichtungsreihenautomatik 3,5 oder 7 Bilder, ±3 EV in 1/3-, 2/3- oder 1-EV-Stufen
WEISSABGLEICH/FARBEN
Einstellungen Auto / Tageslicht / bewölkt / Schatten / Glühlicht / Blitz / manueller Weißabgleich 1 + 2 / Farbtemperatur-Wert
Feinabstimmung Blau-Gelb / Magenta-Grün
Farbtemperaturbereich 2.500-10.000K in 100K-Stufen
Belichtungsreihenautomatik 3 Fotos mit Blau-Gelb- oder Magenta-Grün-Verschiebung
Kreativ-Modi Expressiv / Retro / Historisch (Old Days) / High Key / Low Key / Sepia / Monochrom dynamisch / Dramatisch (Impressive Art) / Hohe Dynamik / Cross-Prozess / Spielzeugkamera / Spielzeugkamera POP / Bleach Bypass / Miniatur-Effekt / Fantasy / Farbextraktion (Monochrom + 1 Farbe) / Sonnenschein / Weichzeichner * / Sternfilter* (* nicht bei Video)
Bild-Stile Standard / Lebhaft / Natürlich / Monochrom / Landschaft / Porträt / Benutzerdefiniert
VERSCHLUSS
Typ Schlitzverschluss
Verschlusszeit FOTO: 1/4.000 - 60s VIDEO: 1/16.000 - 1/25s (PAL)
Selbstauslöser-Vorlaufzeit 2s / 10s / 10s (3 Fotos)
SERIEN-BELICHTUNG
Bildfrequenz H: max. 7 B/s (AF-S), M: 4 B/s (mit Live-View), L: 2 B/s (mit Live-View), SH: 20 B/s (red. Auflösung)
Bilder in Folge maximal 9 Bilder (bei RAW Format, je nach Geschwindigkeit) unbegrenzt (andere Formate); (abhängig von Speicherkarte, Auflösung, Komprimierung, Akku)
BLITZ
Integriert Ausklapp-Blitz, TTL-gesteuert, LZ 10,5 (ISO160/m)
Blitz-Modi Auto, Tageslicht-Aufhellblitz, Langzeitsynchro, alle wahlweise mit Rotaugen- Reduzierung, Blitz aus
X-Synchronzeiten 1/160s und länger
Synchronisation 1. oder 2. Vorhang
MONITOR / BILDKONTROLLE
LCD-Monitor Touchscreen-LCD, 7,5cm (3,0”), 3:2-Format, 1.036.000 Bildpunkte, frei schwenkbar, Bildfeld 100%, weiter Betrachtungswinkel, Helligkeit/Kontrast- /Sättigung/Farbe justierbar, el. 3-Richtungs-Wasserwaage
Sucher elektronisch integriert, OLED, 1.440.000 Bildpunkte, Bildfeld 100%, Vergrößerung 1,4x/0,7x (35mm äquiv.), Austrittpupille 17,5 mm, ± 4 dpt., Augensensor (2 Empfindlichkeiten), el. 3-Richtungs-Wasserwaage
Liveview-Bild Gitternetz (3 Varianten), Echtzeit-Histogramm, Fokus-Peak-Anzeige; Extra-Tele-Zoom: max. 2x (Foto,nicht bei »L«) / max. 3,6x (HD-Video); Digital- Zoom 2x, 4x
Wiedergabe-Modi Vollbild / 12 oder 30 Miniaturbilder / Kalender-Modus, Zoom (16x max.), Diashow (Standzeit variabel, auch manuell steuerbar)
Wiedergabe-Funktionen alle, Fotos, Videos, 3D-TV-Wiedergabe, Kategorien, Favoriten, Ortsdaten, Retusche, Titel-Bearbeitung, Text-Einbelichtung, Videoschnitt / Stop-Motion- Video, Zeitraffer-Video, Bildgröße (variable Pixelzahl), Beschneidung, Formatänderung, Drehung, Display-Drehung, Favoriten, Löschschutz, Gesichtsidentifizierung
Menüsprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Niederländisch, Türkisch, Portugiesisch, Japanisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch
SCHUTZ / LÖSCHEN/DRUCK
Schutz Einzel- / Multi-Bild, aufhebbar
Löschen Einzel- / Multi-Bild / Alle / außer Favoriten
Druck Direktdruck, PictBridge, Printgröße, Layout, Datum wählbar
SONSTIGES / ANSCHLÜSSE
Wi-Fi IEEE 802.11b/g/n, 2.412MHz – 2.462MHz (11ch), Wi-Fi / WPA / WPA2, Infrastrukturmodus, NFC
Funktionstasten Fn1, Fn2, Fn3, Fn4, Fn5, F6, F7 (für Schnellzugriff auf bevorzugte Funktionen vom Nutzer programmierbar)
Funktionswippe neben dem Auslöser (Zoom*/Belichtungskorrektur/AUTO) *mit PowerZoom- Objektiven
Speicher SD- / SDHC- / SDXC-Karten
PC / Drucker USB 2.0 (High-speed)
TV / Video digital mini-HDMI Typ C Video: Auto / 1.080p / 1.080i / 720p / 480 (PAL)
Audio- / Videoausgang Stereo (nur über HDMI), mono/PAL
Mikrofon integriert, Stereo, Windfilter (aus / auto), Pegel in 19 Stufen einstellbar, externes Stereo-Mikro anschließbar (3,5mm Ø Klinke)
Lautsprecher integriert, Mono
Fernbedienung 2,5mm Ø Klinke
STROMVERSORGUNG
Akku Li-Ion Akku (7,2V, 1.200mAh)
Akku-Kapazität (gem. CIPA) max. ca. 330-350 Aufnahmen* (objektivabhängig)
GRÖSSE / GEWICHT / ETC.
Abmessungen (B x H x T) ca. 122,5 x 84,6 x 71,4mm (nur Gehäuse, ohne vorstehende Teile)
Gewicht ca. 340g (nur Gehäuse), ca. 390g (mit SD-Karte, Akku) ca. 485g (mit SD-Karte, Akku, Zoom 14-42mm)
Arbeitsumgebung Betriebstemperatur 0?C bis 40?C, Luftfeuchte 10% bis 80%
STANDARDZUBEHÖR
Software PHOTOfunSTUDIO 9.2 AE, SILKYPIX® Developer Studio 3.1 SE, LoiloScope (Demo-Version), USB-Treiber
Serienmäßig mitgeliefert Akku, Ladegerät 110-240V, USB-Kabel, Trageriemen, CD-ROM, Deckel

Stand: April 2013, Änderungen und Irrtum vorbehalten.
 

(thoMas)
 

gut gemacht

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. April 2013 - 10:28

mal von den inneren Qualitäten abgesehen, die sich sehr vielversprechend anhören, gefällt mir das Design der Kamera hervorragend. Schnörkellos und funktional. Die Kamera sieht aus als wenn sie gut in der Hand liegen würde. Ganz im Gegensatz zur Olympus OM-D, die zu klein und fummelig und damit verspielt ist. Panasonic geht hier den richtigen Weg, der mit der G 5, über die GH3 angefangen hat und nun bei der G6 6 geladet ist. Weiter so.

Das Gehäusedesign geht

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. April 2013 - 10:36

Das Gehäusedesign geht immer mehr in Richtung Canon!

Liegt wahrscheinlich daran

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. April 2013 - 17:52
Gast schrieb:

Das Gehäusedesign geht immer mehr in Richtung Canon!

dass manche Hersteller lernfähiger sind als andere; und sich mehr an Fotografen orientieren, als an Retrodesignwichsern ...

Also noch ein Jahr warten

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. April 2013 - 10:41

bis die G7 mit dem Sensor der GH3 kommt, und 2 Jahre bis die G8 mit dem Sensor der OM-D kommt !

Dem Vernehmen nach...

Eingetragen von
Zucchinischiffchen
(Liebhaber)
am Mittwoch, 24. April 2013 - 23:32

hat die GH3 bereits den Sony-Sensor der OM-D.

Schöne Kamera, aber in der Tat eine komische Produktpolitik: Das ist jetzt die vierte oder fünfte Version eines "neuen Live-MOS-Sensor mit 16-Megapixel" (nach GH2, G3, G5, GX1) - ob diese endlich mal mit der Konkurrenz mithalten kann?
Die ersten Nachfolger der G1/GF1 wurden immer kleiner und bekamen immer weniger Bedienelemente. Jetzt werden die Kameras wieder größer mit immer mehr Knöpfen.

Parallel dazu gibt es inzwischen 5 Varianten eines Normalzooms und 4 Varianten eines Telezooms mit ähnlichem Zoombereich.
Falls Panasonic ein Konzept für die Kamera der Zukunft hat, ist es an den Produkten nicht so wirklich zu erkennen.

hier muss man....

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 27. Juni 2013 - 20:51

sagen das man dann auch gleich eine Spiegelreflex kaufen kann bei der Größe und den Preisen....die Größe der Canon EOS 100D haben wir ja schon.....

... was der Pana

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 27. Juni 2013 - 22:29
Gast schrieb:

sagen das man dann auch gleich eine Spiegelreflex kaufen kann bei der Größe und den Preisen....die Größe der Canon EOS 100D haben wir ja schon.....

durchaus zum Vorteil gereicht - wird sie dadurch doch erst richtig handlich ...

Aha, das sieht ja

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. April 2013 - 11:15

recht gut aus.
Design: sehr gut
Material: sehr gut
Handling: sehr gut
Eigenschaften: gut
Auflösung: nicht ausreichend > min. ca. 5.200 Pixel Bildbreite wären effektiv zukunftsfest (Nex 7=6.000×4.000px; Samsung NX 20=5.472 x 3.648px) bzw. da muss Pana/Oly mit seinem Sensor in nächster Zeit hin, um mit den anderen wenigstens halbwegs mit halten zu können.

Interessant übrigens noch was zum Thema Auflösung in nächster Zukunft: http://www.systemkamera-forum.de/blog/2012/04/neu-sony-nex7/

Isse ein ganz toller Beitrag

Bild von schmittikin
Eingetragen von
schmittikin
(Stammgast)
am Mittwoch, 24. April 2013 - 16:45

aber der geneigte Leser sollte ganz kurz vor dem Studium des Artikels auch das Datum der Veröffentlichung beachten; spätestens aber, bevor er zum Lötkolben greift. Was war am ersten April nochmal?

Jou stimmt,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. April 2013 - 17:05

eigentlich wollte ich nur die genaue Auflösung der Nex wissen und bin drüber gestolpert, ohne noch weiter nachzulesen. Reingefallen - so ein Pech aber auch :-)

Na schauen wir mal, was die Nex 7n so bringt. Aber das Grundsätzliche ist damit nicht geerdet.

ganz genial mitgedacht

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. April 2013 - 17:25

ganz genial mitgedacht !
Bitte Spikes an die Schuhe schnallen, auf Glatteis rutscht man leicht aus.
Ich lach' mich schief!

DESIGN

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. April 2013 - 14:48

Die sieht ja aus wie die LEICA R9!

Die sieht so aus

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. April 2013 - 19:56
Gast schrieb:

Die sieht ja aus wie die LEICA R9!

wie eine Leica R10 - nur halt ein bissl größer - hätte ausschauen können ... 8-)

Gast schrieb: Die sieht ja

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. April 2013 - 21:12
Gast schrieb:

Die sieht ja aus wie die LEICA R9!

Genau das war auch mein erster Gedanke!

Wie Leica R9

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. April 2013 - 23:47

Stimmt.Nur hat Leica es geschafft da noch einen Spiegel rein zu bauen. Ich wundere mich immer , warum sehen die Spiegellosen Kameras aus wie eine mit Spiegel ?

"geschafft"

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. April 2013 - 11:07

ist bei einem analogen Designmonster ohne vernünftigen Grip eine Irreführung ... 8-)

Reine Marketingentscheidung.

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Freitag, 26. April 2013 - 16:43
Gast schrieb:

Ich wundere mich immer , warum sehen die Spiegellosen Kameras aus wie eine mit Spiegel ?

Die Hersteller gehen (vermutlich zu Recht) davon aus, dass die meisten Käufer wenig bis keine Ahnung von Kameras haben.
Da die Bauform einer Spiegelreflex einen hochwertigen Kameratypus symbolisiert, wird diese Bauform einfach übernommen,
auch wenn das wenig sinnvoll ist und in etlichen Bereichen ergonomische Nachteile mit sich bringt.
Selbst bei der Pentax K-01, die weder einen optischen noch einen elektronischen Sucher besitzt ist ein Prismenhügel angedeutet.
Dass es erfolgreich auch anders geht, machen Sony und Fuji vor. Den anderen scheint dazu der Mut zu fehlen.
ROG

Genau

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. April 2013 - 16:52

Fuji führt die M-Leica vor ... und die Andeutungen des (bei SLRs durchaus sinnfälligen) Prismenhügels der Sonys kaschiert nur rein zufällig ein überbordendes Bekenntnis zum AF.

Sensor

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. April 2013 - 19:26

Ist das denn nun der Sensor der G5?
Und der ist nicht identisch mit dem der GH3?
DxO testete die GH3 mit praktisch identischen Werten im Vergleich zur Oly OMD, 71 Punkte für beide.
Die G5 aber lag mit 61 Pkt. deutlich dahinter, spzl. Dynamikumfang und HighISOs schwächeln da.

No

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. April 2013 - 16:51
Gast schrieb:

Ist das denn nun der Sensor der G5?
Und der ist nicht identisch mit dem der GH3?

Beide Male: nein.

14mp

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. April 2013 - 22:39

3:2 Format: max. 4.608 x 3.072 Pixel (14 Megapixel!) Das ist leider nicht mehr Zeitaktuell...

zeitaktuell?

Bild von schmittikin
Eingetragen von
schmittikin
(Stammgast)
am Freitag, 26. April 2013 - 08:33

was ist denn das für ein Begriff! Das Wort aktuell betrifft meines Wissens in erster Linie die Zeit... *Oberlehrermodus ein* und klein geschrieben wird's auch noch in der Zusammensetzung mit Zeit *OLM aus*
Davon abgesehen: 14 MPix ist schon eine Menge und bis A3 gut ausreichend (es sei denn, man betrachtet seine Fotos mit dem Fadenzähler). Außerdem: Eine gute Kamera+gutes Objektiv macht mit 8 MPix eine bessere Auflösung als eine Kompakte (nicht nur Aldi!) mit 16, produziert aber wesentlich weniger Datenvolumen (=Müll) UND: Ein gutes Foto misst sich nicht (nur) an der Schärfe und den Pixelchen; da gibt es wichtigere Kriterien.

Manchmal...

Bild von Luke
Eingetragen von
Luke
(Stammgast)
am Donnerstag, 25. April 2013 - 17:45

... frag ich mich schon, wozu der durchschnittliche photoscala-Kommentator mehr als (in dem Fall) 14 Megapixel in einer m43-Kamera braucht... Wobei, wenn ich so drüber nachdenke, eigentlich frag ich's mich doch nicht. ;)

Minderwertigkeitskomplx

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. April 2013 - 18:03

Was an Fläche fehlt macht man mit vielen Pixeln wett ... 8-)

Gast schrieb: Was an

Bild von Plaubel
Eingetragen von
Plaubel
(Ehrengast)
am Freitag, 26. April 2013 - 13:08
Gast schrieb:

Was an Fläche fehlt macht man mit vielen Pixeln wett ... 8-)

Ziel ist die digital Pornoästhetik. SCHARF! BUNT! EXPLIZIT!
X-Kameras und G-(Punkt) sex für mehr XXX.

Wenn Sie

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. April 2013 - 14:56

Panasonic-Fotografen so sehen wollen ... 8-)

die SX-70 hiess ja auch ganz

Bild von Plaubel
Eingetragen von
Plaubel
(Ehrengast)
am Freitag, 26. April 2013 - 16:33

die SX-70 hiess ja auch ganz bewußt so.

Die Experten für

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. April 2013 - 19:00

fundamentalen Quatsch wieder mal in Reih und Glied bzw. nacheinander. . .

Lieber

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. April 2013 - 21:36

fundamentaler Quatsch als Fundamentalismus ... 8-)

Produktdesign

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. April 2013 - 12:00

Die Form der "Schulter" ist ganz schön Canon-inspiriert. Gefällt mir allerdings.

Sie könnten

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. April 2013 - 14:57

auch ne S-Leica danebenstellen ... ;-)

Nö,nix Canon

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. April 2013 - 18:24

Rundgelutscht ist das Oberdeck der heutigen SLR überall. Die Ähnlichkeit der neuen Lumix mit einer R8/R9 ist jedoch wesentlich ausgeprägter als mit einer EOS. Irgendwo muss Leica ja mal der Vorreiter (gewesen) sein...

;-)

Stimmt.

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 28. April 2013 - 10:35

Sogar der Winkel des Einstellrads ist identisch:

Ob der Meinzner nach Japan

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 28. April 2013 - 18:46

Ob der Meinzner nach Japan ausgewandert ist?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 29. April 2013 - 12:04
Gast schrieb:

Ob der Meinzner nach Japan ausgewandert ist?

weil dann hätt' die Pana keinen vernünftigen Griff ...

Ja, das ist doch o.K.?

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 28. April 2013 - 19:32

Nur, dass die R9 rein designtechnisch schon noch etwas konsequenter gestaltet ist. Allein der Bulbgriff der G6 ist wahrlich nicht so der Hit, aber vermutlich dem Willen der meisten Nutzer geschuldet, die sowas für toll halten.

Da ist die R9 schon sehr viel besser organisiert. Allein die Mulden für die Einstellräder, aber auch der nur dezent ausgestellte Handgriff, aber auch die Flächenverschneidungen des Objektivanschlusses mit dem Prismen- und des Kameragehäuses sind einfach sehr genau und kompromisslos bei der R9 gemacht.

Ich bin mal gespannt, wann Leica mit einem digitalen Nachfolger auf den Markt kommt. Die Zeit und die für die Ansprüche notwendigen elektronischen Komponenten wie dem 70 Mpx Sensor von CMOSIS sind ja bereits verfügbar. Wollen wir hoffen, dass Leica gleich Nägel mit Köpfen macht und den neuest-verfügbaren EVF mit hoher Auflösung verbaut, vielleicht zusammen mit einem Prismensucher im Hybridbetrieb. Teuer genug dürfte die Kamera wohl werden.

Der "Bulbgriff"

Eingetragen von
Gast
am Montag, 29. April 2013 - 12:09

ist eine Bringschuld an User, die Kameras tatsächlich noch greifen wollen. Und die Praxis macht da auch sehr sicher.
Für diese simple Design(er)kenntnis - form follows function - hat sich Leica erst bei der S einigermaßen durchgerungen.

Diese Scheußlichkeit

Eingetragen von
Gast
am Montag, 29. April 2013 - 17:20

kann man ja für die, die sowas brauchen, als Zusatz in die Welt setzten. Eine normale Kamera braucht sowas von Haus aus nicht, weder als ergonomische Stütze noch als optische Umweltverschmutzung.

Sie müssen ja auch nicht

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 30. April 2013 - 09:51

u.U. stundenlang damit arbeiten ... und von Adaptierungen bin ich seit Leica-Zeiten vollständig geheilt.

Nee, in der Tat nicht,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 30. April 2013 - 22:25

wer arbeitet mit sowas schon "stundenlang"?

Also vielleicht Eventfotografen, die das Ding tatsächlich stundenlang in Action haben, vielleicht. Aber sonst?

Dieser Bulbgriff ist so eine der üblichen Seuchen, die durchs Dorf laufen, angeblich superwichtig, aber nicht wirklich sinnvoll, außer vielleicht als Compartement für den Akku.

Is ja auch

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Mai 2013 - 15:58

eher was für Fotografen, als für Schnösel ... 8-)

Diese Frage

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Mai 2013 - 10:13
Gast schrieb:

wer arbeitet mit sowas schon "stundenlang"?

beantwortet sich dann, wenn diese Kameras dorthin findet, wohin sie dem Vernehmen nach finden sollen: nämlich in die Hände von Profis. Ob DAS ein vernünftiger Ansatz ist, das kann man ja mal dahingestellt lassen ...

Ah, der allseits immer wiederkehrende

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Mai 2013 - 13:00

PROFI!

Na, der hats natürlich notwendig. Der hat den ganzen Tag, stundenlang die Pratzen am Bulbgriff. Logo!

Profi

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Mai 2013 - 16:27

ist eigentlich mehr ein neutrales Prädikat, als dass es ein Feinbild für Prolls sein sollte ... hauptsächlich unterscheidet mann/frau sich dadurch von Pfuschern. 8-)

So wie dieses "Prädikat"

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Mai 2013 - 12:37

von nicht wenigen Schreibern verwendet wird, kann man es kaum als neutral betrachten, vielmehr als ein Durchgriffsargument, das unbesehen dem Meinungsgeber rechtgeben soll. Und da muss man jetzt nicht unbedingt mitziehen.

Im Übrigen: wenn man das Internet nur mal so oberflächlich durchschaut, dann darf man den Eindruck haben, dass es unglaublich viele talentierte Pfuscher gibt, die deutlich besseres Bildmaterial abliefern, als so mancher von den hochgelobten "Profis".

In meinen Kreisen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Mai 2013 - 14:11

wird Profi als das verwendet, was es halt bedeutet ... allergische Internethysteriker sind da keine Kategorie.

ich weis gar nicht.....

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 27. Juni 2013 - 21:13

warum man hier eine Pana mit ner Leica vergleicht, das Preisniveau stimmt zusammen schon mal gar nicht....Leica ist weit weg von dem was sich hier einer leisten kann und ob mehr als 5000,-€ für nen Body gerechfertigt sind und man da noch nicht mal Vollformat bekommt? Ich weis nicht.

Leica IST

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 27. Juni 2013 - 22:24

über weite Strecken Panasonic ... und das das Preisniveau Leicas nicht stimmt, darüber herrscht außerhalb von Solms eh Konsens.

Hat sich

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 30. April 2013 - 06:10
Gast schrieb:

Nur, dass die R9 rein designtechnisch schon noch etwas konsequenter gestaltet ist. Allein der Bulbgriff der G6 ist wahrlich nicht so der Hit, aber vermutlich dem Willen der meisten Nutzer geschuldet, die sowas für toll halten.

Da ist die R9 schon sehr viel besser organisiert. Allein die Mulden für die Einstellräder, aber auch der nur dezent ausgestellte Handgriff, aber auch die Flächenverschneidungen des Objektivanschlusses mit dem Prismen- und des Kameragehäuses sind einfach sehr genau und kompromisslos bei der R9 gemacht.

Ich bin mal gespannt, wann Leica mit einem digitalen Nachfolger auf den Markt kommt. Die Zeit und die für die Ansprüche notwendigen elektronischen Komponenten wie dem 70 Mpx Sensor von CMOSIS sind ja bereits verfügbar. Wollen wir hoffen, dass Leica gleich Nägel mit Köpfen macht und den neuest-verfügbaren EVF mit hoher Auflösung verbaut, vielleicht zusammen mit einem Prismensucher im Hybridbetrieb. Teuer genug dürfte die Kamera wohl werden.

noch nicht überall rumgesprochen, dass Leica auf ne digitale KB-SLR sch....

Wieder mal so ein

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 30. April 2013 - 13:36

Fundamentalbeleidigter.

Die alte R9 tuts doch noch, oder? Also, weiterknipsen, scannen und glücklich sein :-)

Mit dem CMOSIS wirds auch auf dieser Schiene weiter gehen, da bin ich mir ziemlich sicher. Für eine Kameras vom Kaliber einer R9 ist alles, was drunter ist, die Sorte Karnickelstall. Das sieht man ja schon an dem doch recht verunglückten Fall M9: eine Kamera mit gerade mal 18 Mpx bei KB und dann auch noch als CCD, das ist einfach bei dem Preis eine daneben geschossene Nummer. Wenn es da fundamentiert weiter gehen soll, muss ein guter KB-Scan auf jeden Fall übertroffen werden und das ist in dem Fall nicht so. Man muss eben auch mal warten können.

weiterknipsen, scannen und glücklich sein ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 30. April 2013 - 15:15
Gast schrieb:

Fundamentalbeleidigter.

Die alte R9 tuts doch noch, oder? Also, weiterknipsen, scannen und glücklich sein :-)

Mit dem CMOSIS wirds auch auf dieser Schiene weiter gehen, da bin ich mir ziemlich sicher. Für eine Kameras vom Kaliber einer R9 ist alles, was drunter ist, die Sorte Karnickelstall. Das sieht man ja schon an dem doch recht verunglückten Fall M9: eine Kamera mit gerade mal 18 Mpx bei KB und dann auch noch als CCD, das ist einfach bei dem Preis eine daneben geschossene Nummer. Wenn es da fundamentiert weiter gehen soll, muss ein guter KB-Scan auf jeden Fall übertroffen werden und das ist in dem Fall nicht so. Man muss eben auch mal warten können.

Das Glück is ein Vogerl ... 8-)

Die Solmser

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 30. April 2013 - 15:29

können ja noch nicht mal die aktuellen Produktlinien vernünftig bedienen.
Von ausgewiesener Hightech lassen die - allein schon aus ganz praktischen Überlegungen bezüglich übertriebener Auflösungen, weit jenseits vom analogen KB - tunlichst die Finger.

Wahrscheinlich ist es auch sinnlos, Scanfreaks wie Ihnen die tatsächlichen Grenzen des KB-Formats richtig auszudeutschen: Was von Haus aus nicht da ist, holt auch der beste Scanner nicht heraus ...

Gast schrieb: Was von Haus

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 30. April 2013 - 19:23
Gast schrieb:

Was von Haus aus nicht da ist, holt auch der beste Scanner nicht heraus ...

Naja, wenn mans nicht kann oder einen nicht brauchbaren Scanner hat, dann nicht, aber sonst schon. Bis vor kurzem haben noch ganze Branchen wie Verlage und Werbeagenturen damit die dollsten Bilder produziert, in allen denkbaren Formaten. Da kommt eine übliche Digi mit 16 Mpx ganz gewiss nicht hin, egal wie die sich nennt.

Allein

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Mai 2013 - 16:23

der Kontrastumfang eines Dia liegt 3 - 4 Belichtungsstufen unterhalb des Darstellungsvermögens eines durchschnittlichen Monitors ... andererseits könnte auch der beste Scanner nicht den Farbraum herbei zu zaubern, den ein Dia vielleicht noch darzustellen vermochte. Und die Auflösungsgrenzen eines KB-Dia kann man sich unschwer mit einem Mikroskop geringer Vergrößerung erschließen ...
Also wert' ich Ihre Aussagen einfach mal als Ausdruck ausgeprägter Borniertheit, und wünsche Ihnen, dass Sie sich tapfer weiter durch's Leben scannen.

Danke, selber borniert.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Mai 2013 - 14:01

Das Dia war früher für 2 Linien gut:
1. Diashow
2. Print >> jetzt per Scan auch digital realisierbar

Bei der Diashow ist das ohnehin pillepalle, da auch ein LED-Beamer nicht unbedingt, trotz toller Wiedergabewerte, die tollsten Bilder abliefert. Anders sieht das aus, wenn man mit 4k-Daten ins Kino geht, aber da werden wohl die wenigsten ihre Bilder abliefern.

Beim Druck muss man sich an die Möglichkeiten des Mediums halten. Allein die realisierbaren Kontrastwerte gegenüber einem TFT-Monitor sind krass geringer und vermindern sich je nach eingesetzem Papier noch weiter. Es ist sinnlos, einen Druck gegen einen Monitor üblicher Provenienz zu vergleichen zu wollen. Im Gegenteil: um die Darstellungswerte halbwegs korrekt darstellen zu können, muss der Kontrastwert massiv herab gesetzt werden (Vergleich EIZO Profimonitore gegenüber handelsüblichen Monitoren). Auch der Farbraum ist deutlich eingeschränkt, was aber der eigentlichen Ansicht der Bilder eher gut tut, jedenfalls wenn man final auf das Ergebnis schaut. http://www.digitalpicture.at/bildbearbeitung/cmm/farbraum.html

Wenn man sich die Bilder "nur" auf dem Monitor anschaut, also sonst kein Medium in Betracht ziehen muss, dann kann das mit Einschränkungen mit AdobeRGB machen, aber nur wirklich teuere Monitore mit Kalibrierung sind tatsächlich in der Lage, das korrekt darzustellen.

Man braucht beim Dia kein Mikroskop, um das Filmkorn eines Dias zu erkennen. Da reicht schlicht ein Fadenzähler, mit dem jeder Scanneroperator arbeitet, um die Schärfe eines Dias zu bewerten.
Darüber hinaus arbeiten professionelle Scanner in der Regel (Ausnahme Flextight) mit GEM.
http://www.filmscanner.info/Korrekturverfahren.html, Unterpunkt: Wie funktioniert die GEM Filmkornglättung?

Man kann natürlich jetzt immer sagen, dass ein Digitalfoto ein sauberes, klar strukturiertes Bild direkt abliefert. Gegenüber Film ist das sicher ein echter Pluspunkt, weil man auf jeden Fall sehr viel schneller und ohne Nachkorrekturen zum Ziel kommt. Der Aufwand mit Film ist um ein Vielfaches höher, als mit Digifotos.

Was man am Ende nicht sagen kann ist, dass Bilder vom Dia "schlechter" sind als Digifotos. Final gedruckt sehen die kein Jota anders aus als Digitalfotos. Man kann mit allen Verfahren hervorragende Bildwirkung herstellen. Die Supereigenschaften mancher Digitalkameras gegenüber den analogen Verfahren sind aufs Ganze gesehen eher unwirksames Numbercrunching, weil es da, wo es am Ende drauf ankommt, nicht wirklich sichtbar wird.

Also, wie gesagt

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Mai 2013 - 16:21

Toi! Toi! Toi!

Ich bin

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Mai 2013 - 22:39

(zwangsweise) auf beiden Spielwiesen zuhause.

Wahrlich überzeugender Workflow

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Mai 2013 - 21:37

Die Handkurbel anwerfen, um dann elektrisch zu fahren ... 8-)

Fundamentalbeleidigte

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 30. April 2013 - 16:20

Es gibt sie kaum noch, in freier Wildbahn: Entweder mit Canon oder Nikon das Leben verschönt, oder in die innere Emigration zurückgezogen, tauchen sie allenfalls noch als unidentifizierbare Foto-Subjekte am Leica-Radar auf ... ;-)

na ein glück...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 27. Juni 2013 - 21:07
Gast schrieb:

Sogar der Winkel des Einstellrads ist identisch:

das ich eine Olympus habe, die sehen wenigstens nicht aus wie andere und haben ihren eigenen Stil....

Eislutscher

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 27. Juni 2013 - 22:27

haben auch einen eigenen Stil - was man in Kinderkreisen durchaus als Glück wertet ...

Zum Glück...

Bild von Luke
Eingetragen von
Luke
(Stammgast)
am Freitag, 26. April 2013 - 18:38

... ist Canon nicht Apple... ;)

Also meine Canon

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. April 2013 - 20:16

hätt' eigentlich einen Touchscreen ... ;-)

Das kann man so sehen,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. April 2013 - 19:12

muss man aber nicht.

Diese abfallende Schulter ist ein auffälliges gemeinsames Merkmal, nur dass das bei der Lumix doch deutlich konsequenter gelöst ist.

Bei der Canon ist vor allem ein Sammelsurium von unterschiedlichen Fugenlinien zu beobachten, mit seltsamen Sicken und Einkerbungen, deren optische Logik sich nicht erschließen. Da haben wohl in erster Linie die Techniker das Sagen gehabt. Auch die Konturenführung ist mit allerlei Buckeln und seltsamen Schmiegungen versehen, die kein konzentriertes Äußeres erkennen lässt.

Dagegen verläuft das bei der Lumix sehr geordnet und klar. Mag sein, dass sich Panasonic da doch mehr von der Designlinie von Leica inspirieren lässt, angenehm(er) anzusehen ist das auf jeden Fall für jeden, der sich mit Design etwas auskennt, bzw. darauf Wert legt.

Bei Apple würde das Canon-Design mit Sicherheit in Bausch und Bogen durchfallen, da bin ich mir sicher :-)

Die Canon

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. April 2013 - 21:34

ist ja auch für Fotografen - und, ja, DIE Cam passt tatsächlich wie ein Handschuh, wenn man sie denn braucht - die steh'n nicht so auf Vitrinenästhetik. 8-)

Auf jeden Fall

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 27. April 2013 - 16:42
Gast schrieb:

ist ja auch für Fotografen - und, ja, DIE Cam passt tatsächlich wie ein Handschuh, wenn man sie denn braucht - die steh'n nicht so auf Vitrinenästhetik. 8-)

wie ein Arbeitshandschuh ... ;-)

Fotografen,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 27. April 2013 - 18:44

vor allem die, die einen ästhetischen Anspruch haben, legen auch Wert auf ein gutes Produktdesign. Fotografie ist nun mal auch Bilddesign.

Leute von der Presse, vor allem die von Motor-Sport und dem ganzen Krawallogedöns oder von der Eventfront, interessiert vor allem das Technische. "Schön" muss das Teil nicht sein und so sieht auch meist der Rest aus.

Die 1er-Canons

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 27. April 2013 - 20:28

nicht als schön zu empfinden, käme allenfalls Bornierten in den Sinn. Und funktionell sind sie obendrein.

Gast schrieb: nicht als

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 28. April 2013 - 08:58
Gast schrieb:

nicht als schön zu empfinden, käme allenfalls Bornierten in den Sinn. Und funktionell sind sie obendrein.

Die EOS1D sieht ja wohl aus wie Kuh von hinten! Schön ist
was anderes.

Es ist bestenfalls borniert,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 28. April 2013 - 11:40

von so einer Annahme auszugehen. Sorry!

Nein

Eingetragen von
Gast
am Montag, 29. April 2013 - 12:12

es ist ein Erfolgsrezept, dass inzwischen breit kopiert, im besseren Fall auch noch verfeinert wird (schon allein das Reinigen dieser Oberflächen ist ein fruchtbares Aha-Erlebnis, vom Grip ganz zu schweigen).

Gast schrieb: ist ja auch

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Dienstag, 30. April 2013 - 08:14
Gast schrieb:

ist ja auch für Fotografen - und, ja, DIE Cam passt tatsächlich wie ein Handschuh, wenn man sie denn braucht - die steh'n nicht so auf Vitrinenästhetik. 8-)

Genau. Und wenn die Bilder aus der Canon mistig sind, dann kann man immer noch anführen, dass die Bilder nicht gemacht werden, um gut auszusehen, sondern um damit Geld zu verdienen.

So isses

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 30. April 2013 - 22:19

Freitag. 8-)

(zu bedenken wäre allerdings, dass die Dinger richtig Geld kosten - das in der Regel auch damit verdient wird ...)

Die Panasonic

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. April 2013 - 21:39

sollte man auch eher neben eine 5D stellen.

Kleine Designgeschichte

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 27. April 2013 - 00:34

Das CANON T90-Design war von Luigi Colani von dessen das EOS-Design abgeleitet wurde.

Preise

Bild von schmittikin
Eingetragen von
schmittikin
(Stammgast)
am Donnerstag, 02. Mai 2013 - 18:02

sind jetzt bei Panasonic veröffentlicht...

Technische Daten

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 27. Juni 2013 - 21:19

Und wieder eine Kamera die auf Iso 50 und 100 verzichten und lieber bis 25000 gehen die man überhaupt nicht braucht, weil die entstehenden Bilder sind einfach nur müll und taugen maximal für die Zeitung in schwarz-weis.....