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Es gibt Fotografen, die zum Serienkiller werden. Sie gehen nur noch zu weit.
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Lumix G-Vario 3,5-5,6/14-42 mm Asph. OIS
Für den Juni 2010 avisiert Panasonic das stabilisierte Standardzoom Lumix G-Vario 3,5-5,6/14-42 mm Asph. OIS für MicroFourThirds-Kameras:
... das aufnahmepraktisch einem Kleinbildzoom 7-11/28-84 mm entspricht; will heißen, es verhält sich bildwinkel- und schärfentiefemäßig an MFT so, wie ein 7-11/28-84 mm an Kleinbild (siehe dazu auch: Bildsensor und Bildgestaltung). Preise nennt Panasonic noch nicht, sieht es aber als (preiswertes) Kit-Objektiv für die Lumix G2 und Lumix G10 vor.
Presseinformation von Panasonic:
Leicht & kompakt - Standard-Zoom Lumix G-Vario 3,5-5,6/14-42 mm Asph./OIS

Mit dem Lumix G-Vario 3,5-5,6/14-42 mm Asph./OIS bringt Panasonic ein besonders kleines und leichtes Standard-Zoom für MicroFourThirds-Kameras auf den Markt. Der Brennweitenbereich dieses mobilen Zooms entspricht praxisgerechten 28-84 mm bei 35-mm-Kleinbild. Damit empfiehlt es sich für alle möglichen Motive von der Landschaft bis zum Porträt.
Die Objektivkonstruktion zeichnet sich durch einen gleichbleibend hohen Kontrast über den gesamten Brennweitenbereich aus. Ein asphärisches Element verbessert die optische Leistung durch Minimierung der Verzeichnung selbst bei der kürzesten 28-mm-Brennweite. Die weich laufende Innenfokussierung wird durch einen reaktionsschnellen Stufenmotor angetrieben und nützt so das Highspeed-AF-System der Lumix G-Kameras optimal aus.
Das neue Lumix G-Vario 3,5-5,6/14-42 mm Asph./OIS ist mit dem optischen Bildstabilisator (OIS) von Panasonic ausgerüstet, der verwacklungsfreie Bilder auch unter widrigen Umständen ermöglicht.
Mit einem kürzesten Aufnahmeabstand von 30 cm selbst bei längster Brennweite wird eine Abbildungsgröße von maximal 0,32x erreicht. Sieben Lamellen bewirken eine runde Blendenöffnung, die mit zu einer gefällige Unschärfe im Motiv in den Bereichen außerhalb der Schärfentiefe beiträgt. Eine Mehrfachvergütung trägt zusätzlich zur hohen Bildqualität des Zoomobjektivs bei.
Mit dem neuen 3,5-5,6/14-42-mm-Objektiv umfasst das Panasonic Angebot jetzt die folgenden sieben MicroFourThirds-Objektive:
Superweitwinkel (4,0/ 7-14 mm); Standardzoom (3,5-5,6/14-42 mm/ OIS); Standardzoom (3,5-5,6/ 14-45 mm/ OIS); Superzoom (4,0-5,8/ 14-140 mm/ OIS); Telezoom (4,0-5,6/ 45-200 mm/ OIS); Pancake-Objektiv (1,7/ 20 mm) und Leica-Makroobjektiv (2,8/ 45 mm/ OIS)
Verfügbarkeit:
Das LUMIX G 3,5-5,6/14-42 mm OIS wird ab ca. Juni 2010 verfügbar sein.
| Technische Daten Lumix G-Vario 3,5-5,6/14-42 mm Asph./OIS | |
| Objektivkonstruktion | 12 Linsen/ 9 Gruppen, 1 asphärische Linse |
| Anschluss | MicroFourThirds-Bajonett |
| Optischer Bildstabilisator | Ja |
| Brennweite | 14 - 42 mm (= 28-84 mm KB) |
| Lichtstärke | f/3,5 - 5,6 |
| kleinste Blende | f/22 |
| Blende | 7 Lamellen/kreisrund |
| kürzeste Entfernung | 0,3 m |
| Abbildungsgröße max. | 0,16x ( = 0,32x KB) |
| Bildwinkel diagonal | 75° - 29° |
| Filtergröße | 52 mm ø |
| Durchmesser max. | 60,6 mm ø |
| Gesamtlänge | 63,6 mm (von der Front bis zur Bajonettauflagefläche) |
| Gewicht | ca. 165 g |
| Im Lieferumfang | Frontdeckel, Rückdeckel, Gegenlichtblende, Beutel |
(thoMas)
Zum Thema:
- Lumix G Vario 4-5,6/100-300 mm Mega O.I.S
- Lumix G 2,5/14 mm Asph.
- Vier Vorsatz-Konverter von Panasonic
- Lumix G 1,7/20 mm „Pancake“
- Lichtstarkes Standardzoom für MFT: X-Vario 2,8/12-35 mm Asph.
- Lumix G Fisheye 3,5/8 mm
- Leica DG Summilux 1,4/25 mm Asph. (aktualisiert)
- Leica DG Macro-Elmarit 2,8/45 mm Asph. OIS
- Sonderangebote: MFT-Kamera Lumix G2 & Manfrotto-Stative
- Flotte Firmware v1.3 für Lumix G Vario 4-5,8/14-140 mm
- Zwei für Film und Foto: Lumix G Vario 4/7-14 mm und 4-5,8/14-140 mm
- photokina 2010: Stereo-Objektiv Lumix G 12/12,5 mm von Panasonic (aktualisiert)





???
Wo sind die versprochenen restlichen Objektive?
100-300mm,14mm2,8 und Fisheye?
Hop Hop!
Alles andere als ein Kitlens-Zoom für...
...G2 und G10,oder?!
That's the problem ...
"will heißen, es verhält sich bildwinkel- und schärfentiefemäßig an MFT so, wie ein 7-11/28-84 mm an Kleinbild"
Mit jeder neuen Kamera
ein neues Objektiv...
ja so will das die Industrie...
die schön konsequent mit diesem Schwachsinn die Umwelt vernichtet
und die Kunden ohne Weitblick kaufen immer munter drauf los
Irrsinn bei allen Firmen!
Und so ein Objektiv wird so schnell langweilig, so schnell kann man es kaum auspacken!
Alles nur als Kaufanreiz - billig-billig.
und Panasonic ist für mich auf falschem Kurs mit seinen Bildstabilisierten Objektiven, so wie auch Canon und Nikon -
so müssen die interessierten Kunden nur noch mehr Objektive kaufen und werden nie zufrieden sein.
Ja, leider
so is es. Und es ist dumm und unwürdig - und letztlich auch selbstmörderisch. Was dann vielleicht auch wieder gut sein mag ...
Alien Invasion!
so is es. Und es ist dumm und unwürdig - und letztlich auch selbstmörderisch. Was dann vielleicht auch wieder gut sein mag ...
Kann es sein das die Firmenzentralen bereits von „Ferengi´s“ gelenkt werden ohne das es jemand gemerkt hat? :))
Ferengi Erwerbsregel Nr.12:
Alles , das wert ist verkauft zu werden, ist auch wert zweimal verkauft zu werden!
Da haben sie aber
brav von unseren Tubokapitalisten abgekupfert, die Ferengis ... Völker aller Galaxien, vereint im kollektiven Konsumrausch. ;-)
Gast schrieb: "will
"will heißen, es verhält sich bildwinkel- und schärfentiefemäßig an MFT so, wie ein 7-11/28-84 mm an Kleinbild"
Mach doch erst mal eine FT-Aufnahme bei ausgefahrenem Zoom, voller Öffnung bzw. deiner rechn. Blende 11 und vergleich sie mit 70-200 2,8. Dann wirst du vielleicht feststellen, dass diese Andeutung von Hintergrund bei der erstgenannten Variante meist ein besseres Bokeh hat, als mit dem 2,8er . Tipp, stell dann besser dein Modell vor eine weiße oder graue Wand, dann brauchst du nicht 3 kg schleppen.
Gegen den Rest der Welt...
Das Teil hat keinen Schalter für den Stabi mehr. Also eine weitere Separation zu Oly und den kommenden Marken mit Gehäusestabi. So denkt sich Pana also den Systemgedanken...
Überlegen bevor schreiben
Ich verwende das Panasonic 14-45 mit abschaltbarer Stabilisierung an meiner Olympus P2 seit 3 (!) Monaten und verwende die OIS, weil sie mir effektiver erscheint. Warum keine preiswerte Alternative zum etwas schwereren 14-45, wer es trotzdem abschaltbar möchte kann nach wie vor das Olympus 14-42 kaufen.
Wie??..
Wie entscheidest Du, wann die Kamera oder die Linse stabilisiert? Bei sucherlosen Kameras macht ein Linsenstabi absolut nur den Sinn der Bereicherung des Herstellers, indem er die gleiche Technik immer und immer wieder an den gleichen Nutzer verkaufen kann, wenn der ein neues Objektiv kauft. Vom Umweltgedanken mal abgesehen. Fast so ein Schwachsinn wie bei Ricoh...
Gast schrieb: Wie
Wie entscheidest Du, wann die Kamera oder die Linse stabilisiert? Bei sucherlosen Kameras macht ein Linsenstabi absolut nur den Sinn der Bereicherung des Herstellers, indem er die gleiche Technik immer und immer wieder an den gleichen Nutzer verkaufen kann, wenn der ein neues Objektiv kauft. Vom Umweltgedanken mal abgesehen. Fast so ein Schwachsinn wie bei Ricoh...
Hatte div. Versuche gemacht, ich persoenlich komme mit der OIS meiner Panasonic-Obj. an der Olympus P2 besser zurecht als mit der Inhouse-Stabi. Die Stabi der P2 nutze ich aber mit einigen lichthellen, sehr handlichen Leica-M Linsen. Weiss jetzt nicht, was du mit sucherlosen Kameras meinst, die P2 hat einen hervorragenden Sucher, der z.B. bei schwachem Licht besser als der M7-Sucher ist.
Nun ja
Wie entscheidest Du, wann die Kamera oder die Linse stabilisiert? Bei sucherlosen Kameras macht ein Linsenstabi absolut nur den Sinn der Bereicherung des Herstellers, indem er die gleiche Technik immer und immer wieder an den gleichen Nutzer verkaufen kann, wenn der ein neues Objektiv kauft. Vom Umweltgedanken mal abgesehen. Fast so ein Schwachsinn wie bei Ricoh...
der Stabi im Objektiv ist doch eher die technisch bessere Lösung - vor allem bei langen Brennweiten und großen Zoombereichen.
Inwieweit es lohnt auch hier den Aufwand zu treiben, oder eben nicht doch besser den Stabi in die Cam zu integrieren, das ist wieder eine andere, nicht unberechtigte Frage.
?
der Stabi im Objektiv ist doch eher die technisch bessere Lösung - vor allem bei langen Brennweiten und großen Zoombereichen.
Was ist daran besser? Ich persönlich kann nur Nachteile erkennen.
Das hat
mit der Lage der Sensoren und Korrekturlinsen zu tun - weil's hier winkelgenauer erfaßt und kompensiert werden kann.
Was ist daran besser? Ich
Was ist daran besser? Ich persönlich kann nur Nachteile erkennen.
- Wie gesagt, mach mal den Praxistest, wo du die Wahlmoeglichkeit hast. Bei mir haben die Stabilisierungen in den Objektiven die besseren ergebnisse gebracht.
Ab in die Wühlkiste
Ein auf Kleinbild umgerechtes 28-85 mm mit dieser schlechten Lichtstärke? Da helfen alle Bemühungen nix und auch kein Amateurgelaber um "Bokeh" und "Stabi", dieses qualitativ minderwertige "FT-Halbformat", integriert in den bunten "Fisher-price-Spielzeugen", landet noch vor der photokina in den schreienden Angeboten der Geizmärkte! Vielleicht übernimmt vorher noch ein anderer Hersteller diese Objektive in sein Angebot auf und lässt vorne `drauf entweder "Vario-Elmar", Zoom-Rolleinar", "Schneider-Zoom" oder "Zeiss Vario-Tessar" `draufgravieren bzw. maschinell aufdrucken, das könnte die Laufzeit dieses "Spitzenobjektivs" noch einige Monate verlängern - vor der engültigen Entsorgung in der Wühlkisten-Endstation gleich neben der Kasse!
Gast schrieb: Ein auf
Ein auf Kleinbild umgerechtes 28-85 mm mit dieser schlechten Lichtstärke? Da helfen alle Bemühungen nix und auch kein Amateurgelaber um "Bokeh" und "Stabi", dieses qualitativ minderwertige "FT-Halbformat", integriert in den bunten "Fisher-price-Spielzeugen", landet noch vor der photokina in den schreienden Angeboten der Geizmärkte! Vielleicht übernimmt vorher noch ein anderer Hersteller diese Objektive in sein Angebot auf und lässt vorne `drauf entweder "Vario-Elmar", Zoom-Rolleinar", "Schneider-Zoom" oder "Zeiss Vario-Tessar" `draufgravieren bzw. maschinell aufdrucken, das könnte die Laufzeit dieses "Spitzenobjektivs" noch einige Monate verlängern - vor der engültigen Entsorgung in der Wühlkisten-Endstation gleich neben der Kasse!
Darf ich sie an ihre Prophezeiung in zwei, drei Jahren noch einmal erinnern?
Ich meine nur, fass das Gegenteil eintritt, die bunten „Fisher-price“ die Vorherrschaft am Systemkameramarkt übernehmen und die geliebten SLR´s in die Defensive drängen? ;-)
PS: Das wäre auch für mich kein Schönes Szenario, könnte uns aber blühen!
Der Systemzug
ist bereits abgefahren. Die Hersteller wissen nur zu genau, wie sich letztendlich ein "System" verkaufen lässt. Da spielt der Miniauflagenmarkt von KB-VF wie früher MF so gut wie überhaupt keine Rolle und wird es auch weiterhin nicht spielen. Dazu entwickeln sich die Eigenschaften der kleinen Sensoren zu rasant, als das das KB-VF aufholen könnte. Dafür kommen die Eigenschaften des kleineren Formates erst jetzt so richtig zum Tragen, jedenfalls was die Bedürfnislage der überwiegenden Mehrheit der Amateur- und auch eines Teils des Profimarktes anbetrifft. Und es spielt vor allem eine Rolle, ob das System in sich konsequent konsistent ist. Und das ist bei mFT/FT der Fall. Man kann sich die Optiken aus einem Reservoir von Fremdoptiken und weit darüber hinaus heraussuchen. Im Gegenteil zu APS-C, das ja eigentlich "nur" eine Kompatiblitätskrücke zum alten KB-Format darstellt und eher davon lebt, dass es proprietär dem eigenen Label nützt, aber nicht kompatibel zu anderen Marken ist. Das nützt zwar den Herstellern am Anfang, aber auf Dauer schadet es, weil die Nutzer am Ende die Einschränkungen nicht akzeptieren werden, die ihnen die Hersteller so gerne auferlegen wollen.
Ma könnt' es auch anders sehen:
Die Ernüchterung über die vordergründige Bedürfnislage wird sich nach einer abzusehenden Sättigung automatisch einstellen.
Systemzug
Der Systemzug scheint mir wirklich abgefahren, in der Welt in der wir heute leben.
Alle zwo Jahre passiert was neues auf dem Markt und die Technik entwickelt sich so rasch weiter, dass es kaum noch Sinn macht sich für zwanzig Jahre auf eine Kamera/Marke/System festzulegen und anzuplanen.
Wenn in drei Jahren z.B. irgendeine Linsenrevolution stattfindet oder ähnlich dem Bildstabilisator irgendein neues attraktives Feature kommt, dann kaufen wir uns warscheinlich eh alle wieder neue Linsen.
Und neue Kameras werden wir warscheinlich so oder so in zehn Jahren alle haben werden.
Ein hochwertiges Kit-Set, so wie damals bei der L1 macht für mich da heute echt viel mehr Sinn, weil ich damit ein Objektiv und 'ne Kamera bekomme, die beide von der Qualität her auf Augenhöhe sind und füreinander konzipiert wurden, und wenn ich das Ding irgendwann mal für zu veraltet halte und es nicht mehr reichen sollte, dann kauf ich mir wieder was anderes was zusammen passt und gehört.
Damit brauch ich keiner Marke jahrzehntelang treu bleiben, egal wie innovativ oder hinterherhinkend die mal sein oder nicht sein wird, und auf Rumschrauberei und Adaptiere kann ich auch verzichten.
Ich kauf' mir die Kamera für eine Zeit und benutze die, und wenn's notwendig erscheint was besseres zu brauchen, dann kommt das nächste für eine nächste Zeit.
Und ärgere mich nicht, wenn in drei Jahren alle Pana-Leica-FT-Objektive ab und ausverkauft sind.
Da bleiben wir doch lieber bei "richtigen Kameras!"
Das ergibt sich nicht! Wieso auch? Profis packen verständlicherweise so etwas nicht an. Qualitätsfanatiker können mit dem minderwertigen Halbformat nichts anfangen - und die Einfach-Knipser bevorzugen ihr Handy!
Ein auf Kleinbild umgerechtes 28-85 mm mit dieser schlechten Lichtstärke? Da helfen alle Bemühungen nix und auch kein Amateurgelaber um "Bokeh" und "Stabi", dieses qualitativ minderwertige "FT-Halbformat", integriert in den bunten "Fisher-price-Spielzeugen", landet noch vor der photokina in den schreienden Angeboten der Geizmärkte! Vielleicht übernimmt vorher noch ein anderer Hersteller diese Objektive in sein Angebot auf und lässt vorne `drauf entweder "Vario-Elmar", Zoom-Rolleinar", "Schneider-Zoom" oder "Zeiss Vario-Tessar" `draufgravieren bzw. maschinell aufdrucken, das könnte die Laufzeit dieses "Spitzenobjektivs" noch einige Monate verlängern - vor der engültigen Entsorgung in der Wühlkisten-Endstation gleich neben der Kasse!
Darf ich sie an ihre Prophezeiung in zwei, drei Jahren noch einmal erinnern?
Ich meine nur, fass das Gegenteil eintritt, die bunten „Fisher-price“ die Vorherrschaft am Systemkameramarkt übernehmen und die geliebten SLR´s in die Defensive drängen? ;-)
PS: Das wäre auch für mich kein Schönes Szenario, könnte uns aber blühen!
Was ist das schon wieder
für ein seltsames Herumgerechne:
will heißen, es verhält sich bildwinkel- und schärfentiefemäßig an MFT so, wie ein 7-11/28-84 mm an Kleinbild
Das sind, mit Verlaub gesagt, theoretische Werte. Die Praxis sieht anders aus. Das 14-42 von Olympus, das ich hier habe (also im Prinzip das gleiche Objektiv) verhält sich abbildungsmäßig kaum anders, als jedes x-beliebige Objektiv an KB. Das heißt, dass die Scharfstellungsgrenzen nahezu genauso aussehen, wie gewohnt. Man kann also sehr wohl "freistellen", d. h. die Scharfstellungsebene durch Aufblenden sehr gut bestimmen. Alles andere ist Quatsch.
Was bei dem neuen Objektiv sehr gut ist, im Verhältnis zu dem alten, ist die Innenfokussierung. Das ist jetzt sehr gut gelöst und vor allem praxisgerecht. Was leider nicht gut gelöst ist, ist die Tulpenblende, das hat Pana offensichtlich unkritisch von Oly übernommen. Diese weit abstehenden Dinger sind in bezug zu der Kompaktheit der Kamera kontraproduktiv. Das kann man deutlich besser lösen, siehe Leica.