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Lichtstarkes Weitwinkel: M.Zuiko Digital 1,8/17 mm
Olympus stellt die „extra licht- und leistungsstarke“ MicroFourThirds-Festbrennweite M.Zuiko Digital 1,8/17 mm (549 Euro) für Dezember 2012 in Aussicht:
Nachdem Olympus anässlich der photokina 2012 vier neue M.Zuiko-Digital-Objektive in Aussicht gestellt hatte, von denen drei das M.Zuiko Digital 2,8/60 mm Makro (599 Euro), eine limitierte Version des M.Zuiko Digital 2/12 mm (999 Euro) und das Gehäusedeckel-Objektiv „Body Cap Lens“ 8/15 mm (79 Euro) auch soweit fertig und lieferbar sind, folgt nun überraschend schnell auch das M.Zuiko Digital 1,8/17 mm, das sich vor gut zwei Monaten den Angaben von Olympus zufolge noch in der Entwicklungsphase befand.
Die Presseinformation der Olympus Deutschland GmbH:
Extra licht- und leistungsstarke Festbrennweite
M.ZUIKO DIGITAL 17 mm 1:1.8
Micro Four Thirds Objektiv

Hamburg, 15. November 2012 Das vor kurzem auf der photokina angekündigte M.ZUIKO DIGITAL 17 mm 1:1.8 (34 mm*) steht nun vor der Auslieferung. Das Premium-Weitwinkelobjektiv ist nicht nur extrem lichtstark (1:1.8), es überzeugt außerdem mit seinem einzigartigen Schnappschuss-Fokusmechanismus, der MSC-Technologie (Movie & Still Compatible) für nahezu geräuschloses Fokussieren bei Film- und Fotoaufnahmen sowie der speziellen Linsenmehrfachbeschichtung (ZERO -ZUIKO Extra-low Reflection Optical). Die neue Festbrennweite ist ab Dezember 2012 zum Preis von 549,00 € bzw. 699,00 CHF erhältlich.
Das M.ZUIKO DIGITAL 17 mm 1:1.8 ist leicht, kompakt und bietet eine außergewöhnliche Bildqualität. Extra lichtstark mit Blende 1:1.8 ermöglicht es Bilder mit einer bemerkenswerten Hintergrundunschärfe, aber natürlich auch gestochen scharfe Aufnahmen und das sogar ohne Stativ und bei schlechten Lichtverhältnissen. Damit wirklich jeder Augenblick in Premium-Qualität festgehalten werden kann, gehört der clevere Schnappschuss-Fokusmechanismus, der bereits im M.ZUIKO DIGITAL ED 12 mm 1:2.0 zum Einsatz kommt, zur Ausstattung. Durch Zurückschieben und Drehen des Fokusrings kann die Entfernung manuell eingestellt werden. Dabei lässt sich der jeweilige Schärfebereich bequem auf Tiefenschärfenskala ablesen. Hinzu kommt dank der MSC-Technologie (Movie & Still Compatible) ein schneller und sehr leiser Autofokus. Und die spezielle Mehrfachbeschichtung der Linsenoberflächen ZERO (Zuiko Extra-low Reflection Optical) minimiert das Auftreten von Geisterbildern, Gegenlichtreflexen sowie anderen störenden Artefakten.
Für dieses mit dem optischen Sucher VF-1 kompatible Objektiv sind optional eine hochwertige Gegenlichtblende (LH-48B) aus Metall und ein Objektivdeckel mit graviertem Olympus Logo (LC-48B) erhältlich.
Das M.ZUIKO DIGITAL 17 mm 1:1.8 ist ab Dezember 2012 zu einem Preis von 549,00 € bzw. 699,00 CHF verfügbar.
* entspricht den Werten einer 35-mm-Kamera

| Technische Daten M.Zuiko Digital 1,8/17 mm | |
| Brennweite | 17 mm |
| Brennweite Brennweite (entspr. KB) | 34 mm |
| Anzahl der Blendenlamellen | 7; kreisförmige Öffnungsblende für natürliche Hintergrundschärfe |
| Lichtstärke | 1:1,8 |
| Minimale Blende | 1:22 |
| Linsenanordnung | 9 Elemente / 6 Gruppen; 1 DSA-Linsenelement; 2 asphärische Glaslinsen 1 Super HR-Element |
| Objektiv-Mechanismus | Interner Fokus mit Schraubmechanismus |
| Bildwinkel | 65° |
| Minimale Aufnahmeentfernung | 0,25 m |
| Maximale Bildvergrößerung | 0,08x (Micro Four Thirds) / 0,16x |
| Filterdurchmesser | 46 mm |
| Abmessungen | 57,5 mm Ø, 35,5 mm |
| Gewicht | 120 g |
(thoMas)
Zum Thema:
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falsches Seitenverhältnis
Die Olympus-Leute bringen echt feine Objektive heraus – da kann sich manch anderer Hersteller eine Scheibe abschneiden.
Wenn die nur nicht das – so wie ich finde – ungünstige Seitenverhältnis von 4 zu 3 hätten. Ich werde mit diesem nicht wirklich warm und finde es unharmonisch. Die Monitore werden ja auch immer breiter anstatt höher. Ich möchte gerne mal wissen, was die Entwickler damals geritten hat, dass sie sich für dieses Format entschieden haben.
Es gibt auch Leute
die ein Quadrat für angebracht hielten ...
Es gibt auch Leute...
...die hier in seitenlangen Abhandlungen den Siegeszug von MFT über den Rest der Fotowelt vorherorakelt haben. Stattdessen wird aber nur noch das Röcheln der Halbtoten verlängert!
Sudel Eddi.
Würde sich die Welt ein wenig schneller drehen, würde es die Bekloppten einfach wegschleudern.
Manche würden soviel Energie entwickeln, dass sie bis zum Mond fliegen.
Gast schrieb: Die
Die Olympus-Leute bringen echt feine Objektive heraus – da kann sich manch anderer Hersteller eine Scheibe abschneiden.
Wenn die nur nicht das – so wie ich finde – ungünstige Seitenverhältnis von 4 zu 3 hätten. Ich werde mit diesem nicht wirklich warm und finde es unharmonisch. Die Monitore werden ja auch immer breiter anstatt höher. Ich möchte gerne mal wissen, was die Entwickler damals geritten hat, dass sie sich für dieses Format entschieden haben.
Damals gabs noch keine (oder kaum) Breitbildmonitore(ca. 2001, bei der Entwicklung von FT). Übrigens wurde in den 70ern das 2:3-Format als "Handtuchformat" verschmäht, angesagt war damals 4:5, weil das optimal für Zeitschrifttitelseiten war. So ändern sich die Zeiten....
Ich finde es sehr angenehm,
Ich finde es sehr angenehm, weil ich deutlich seltener ins Hochformat wechseln muss.
Mich stört
beim Fotografieren hauptsächlich, dass ich ständig ins Hochformat wechseln muss - eine entspannte Kamerahaltung gegen eine verkrampfte tauschen zu müssen ... weil die Kameraindustrie einfach zu blöd ist, uns quadratische Sensoren anzubieten.
Idealformat
Übrigens wurde in den 70ern das 2:3-Format als "Handtuchformat" verschmäht, angesagt war damals 4:5, weil das optimal für Zeitschrifttitelseiten war. So ändern sich die Zeiten....
Siehe auch das sog. Linhof Idealformat mit 56x72 mm, das kommt dem 4:5 schon recht nahe.
Wenn man schon
ein "Idealformat" bemüht, dann doch wohl jenes, dass mich als Fotograf weder in der Breite noch in der Höhe determiniert ...
Es sprichts nichts dagegen
bei der Olympus oder Panasonic-Kamera das 2:3 zu wählen.
FourThirds...
...hat erstmal nichts mit 4:3 zu tun. Die Idee den Standard FourThirds zu nennen basiert auf dem Bildkreisdurchmesser von 4/3-Zoll.
Es gibt Panasonic LUMIX G Kameras, wie z.B. die GH-2, welche einen übergroßen Sensor verbaut haben. Damit ist es möglich bei vollem FourThirds-Bildkreis auch mit z.B. 3:2-Verhältnis Aufnahmen zu machen.
Man kann auch mal im Kompakt-Kamera-Bereich die Panasonic LUMIX DMC-LX2 mit der -LX3 vergleichen. LX2 mit echtem 16:9-Sensor und ab LX3 ist ein übergroßer Sensor verbaut mit dem es möglich ist bei einheitlichem Bildwinkel in 4:3, 3:2 und 16:9 Aufnahmen zu machen. Stellt man hingegen bei der LX2 auf 4:3 oder 3:2 ein, dann wird der Bildwinkel reduziert und die effektive Brenntweite verlängert. Das ist dann echter Crop.
Man nehme einen übergroßen Sensor, wie z.B. bei Panasonic GH-2, und zum Thema "4:3 vs. 3:2" dürfte es eigentlich keine größeren Debatten mehr geben.
Etwas anderes ist natürlich der Verbau von Sensoren in D-SLRs - also keine Mirrorless System-Kamera - mit rein "OPTISCHEM" Sucher im 3:2-Format. Hier ist es wohl so, dass das Auge etwas "mehr Panorama" wie bei 3:2 im Vergleich zu 4:3 begrüßt, während ein optischer 16:9-Sucher zumindestens bei KB-VF AF-Kameras etwas schmalbandig wirkt, während 4:3 zuwenig Panorama anbietet und damit anstatt "Wohnzimmer-Fenster" (3:2) eben eher wie ein "Küchen-Fenster" (4:3) wirkt.
Übergroßer Sensor.
Aha. Soso. Also nicht mehr Großformat, sondern Übergroßformat.
Wenn das "Der Spanier" hört, will er das sofort haben...
O-Ton Panasonic
Übergröße sowie übergroßer Sensor sind O-Ton Panasonic:
http://m.panasonic.de/html/de_DE/Presse/Alle+Meldungen/042+-+2008+-+Juli...
Die kennen wahrscheinlich
die Vorliebe für Übergrößen beim Deutschmann ... 8-)
[quote=Gast]Die
[quote=Gast]Die Olympus-Leute bringen echt feine Objektive heraus [...]
Wenn die nur nicht das – so wie ich finde – ungünstige Seitenverhältnis von 4 zu 3 hätten. [...]
Die letzten rechteckigen Objektive
Die Olympus-Leute bringen echt feine Objektive heraus [...]
Wenn die nur nicht das – so wie ich finde – ungünstige Seitenverhältnis von 4 zu 3 hätten. [...]
an die ich mich entsinne, waren Schiefspiegler - in den 80ern des letzten Jahrhunderts; aktuell vielleicht noch TV-Zooms von Canon ... 8-)
Objektiv-Abbildung
Die Olympus-Leute bringen echt feine Objektive heraus [...].
Wenn die nur nicht das – so wie ich finde – ungünstige Seitenverhältnis von 4 zu 3 hätten.
Genaugenommen haben ja grundsätzlich nicht die Objektive das Abbildungsverhältnis *), sondern der Sensor im Kameragehäuse!
*) die bilden kreisförmig ab
Es wäre zumindest denkbar, auch zu den vorhandenen Objektiven passende Bodies mit einem Seitenverhältnis von z.B. 2:3 herauszubringen und ggf. die Streulichtblenden anzupassen!
Nach meiner unmaßgeblichen :) Meinung hätten OLY und PAN das schon bei der Umstellung auf µFT berücksichtigen können und auch sollen!
Wen im Consumerbereich interessiert heute noch das Seitenverhältnis einer Zeitschrift, wenn er im besten Fall über 99% der verkauften Monitore mit 16:10 oder gar 16:9 abbilden ...
Wolfbert Gösebrecht
Wahrscheinlich
ist jedes Seitenverhältnis für irgendjemanden gerade falsch ...
EinfachereKonstruktion
Die Olympus-Leute bringen echt feine Objektive heraus – da kann sich manch anderer Hersteller eine Scheibe abschneiden.
Wenn die nur nicht das – so wie ich finde – ungünstige Seitenverhältnis von 4 zu 3 hätten. Ich werde mit diesem nicht wirklich warm und finde es unharmonisch. Die Monitore werden ja auch immer breiter anstatt höher. Ich möchte gerne mal wissen, was die Entwickler damals geritten hat, dass sie sich für dieses Format entschieden haben.
Ein Objektiv mit Seitenverhältnis 4:3, oder gar 5:4, oder 1:1, ist einfacher zu konstruieren, weil es viel näher an der optimal kleinstmöglichen Fläche, einem Kreis, ist. Dadurch kann man kleinere Linsendurchmesser verwenden, die einfacher, billiger und präziser herzustellen sind als z.B. für ein Objektiv mit Seitenverhältnis 3:2 oder gar 16:9 . Das war damals ein sehr geschickter Schachzug von Olympus, und hat mit den Monitoren nicht das geringste zu tun.
Sind Sie sich
Die Olympus-Leute bringen echt feine Objektive heraus – da kann sich manch anderer Hersteller eine Scheibe abschneiden.
Wenn die nur nicht das – so wie ich finde – ungünstige Seitenverhältnis von 4 zu 3 hätten. Ich werde mit diesem nicht wirklich warm und finde es unharmonisch. Die Monitore werden ja auch immer breiter anstatt höher. Ich möchte gerne mal wissen, was die Entwickler damals geritten hat, dass sie sich für dieses Format entschieden haben.
Ein Objektiv mit Seitenverhältnis 4:3, oder gar 5:4, oder 1:1, ist einfacher zu konstruieren, weil es viel näher an der optimal kleinstmöglichen Fläche, einem Kreis, ist. Dadurch kann man kleinere Linsendurchmesser verwenden, die einfacher, billiger und präziser herzustellen sind als z.B. für ein Objektiv mit Seitenverhältnis 3:2 oder gar 16:9 . Das war damals ein sehr geschickter Schachzug von Olympus, und hat mit den Monitoren nicht das geringste zu tun.
Ihrer Argumentation auch nur einiger Maßen sicher? Mit Seitenverhältnissen hat nämlich ein Linsendurchmesser eher gar nix zu tun ...
Unter der Voraussetzung,
Mit Seitenverhältnissen hat nämlich ein Linsendurchmesser eher gar nix zu tun ...
dass Sensorfläche, Bildwinkel und Objektiv-Lichtstärke gleich bleiben, werden für ein rechteckiges Sensorformat im Vergleich zu einem Quadratischen größere Linsendurchmesser benötigt.
Die Art der Objektivkonstruktion dürfte allerdings weit mehr die Linsendurchmesser beeinflussen.
ROG
Der Bildkreis
bei gegebener Brennweite bestimmt den Bildwinkel, und sonst eigentlich nix; und die Lichtstärke letztlich die Linsendurchmesser.
Ist eigentlich recht einfach; muss man aber, offensichtlich, für kleine Formate extra groß - und dazu, peinlicher Weise, extra falsch - aufblasen.
Gast schrieb: Ein Objektiv
Ein Objektiv mit Seitenverhältnis 4:3, oder gar 5:4, oder 1:1, ist einfacher zu konstruieren, weil es viel näher an der optimal kleinstmöglichen Fläche, einem Kreis, ist. Dadurch kann man kleinere Linsendurchmesser verwenden, die einfacher, billiger und präziser herzustellen sind als z.B. für ein Objektiv mit Seitenverhältnis 3:2 oder gar 16:9.
Also sind Objektive für 6x6-Kameras erheblich größer als Objektive für 6x4,5-Kameras?
Gast schrieb: Ein Objektiv
Ein Objektiv mit Seitenverhältnis 4:3, oder gar 5:4, oder 1:1, ist einfacher zu konstruieren, weil es viel näher an der optimal kleinstmöglichen Fläche, einem Kreis, ist.
Stimmt, Sie haben Recht. Kürzere Bilddiagonale. Jetzt hab ichs kapiert.
Nix kapiert
Der Bildkreis bestimmt die Formatdiagonale - egal für welches Format ... und die Lichtstärke bestimmt den Linsendurchmesser gegebener Brennweiten.
letztendlich ist das Seitenverhältnis nicht wichtig,
es lässt sich bei allen Kameras einstellen. Allerdings wird dann die Auflösung etwas beschnitten.
Ein Grund mehr, endlich auf den gleichen Chip der SONY RX 100 umzuschwenken, konfektioniert auf Bildkreis 4/3 und damit etwas mehr Auflösung als diese. Aber da warten die Olympus und Panasonic Leute wieder mal bis auf Anschlag. Wollen wir hoffen, dass die SONY-Leute die mal etwas auf Trab und bald ein Sytem auf den Weg bringen, das mit der RX 100 gleich zieht, bzw. noch besser ist und mit einem EVF der 2K-Klasse ausgerüstet wird.
Knipskiste
es lässt sich bei allen Kameras einstellen. Allerdings wird dann die Auflösung etwas beschnitten.
Ein Grund mehr, endlich auf den gleichen Chip der SONY RX 100 umzuschwenken, konfektioniert auf Bildkreis 4/3 und damit etwas mehr Auflösung als diese. Aber da warten die Olympus und Panasonic Leute wieder mal bis auf Anschlag. Wollen wir hoffen, dass die SONY-Leute die mal etwas auf Trab und bald ein Sytem auf den Weg bringen, das mit der RX 100 gleich zieht, bzw. noch besser ist und mit einem EVF der 2K-Klasse ausgerüstet wird.
Wie kann nur eine solche Knipskiste ohne Sucher und mit herausragend lichtschwachem Telebereich wie die Sony RX100 so viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen?
Das Ding liegt furchtbar in der Hand und ein Sensor macht bei mir keine Fotos - also dann doch lieber gleich die Nikon J2, wenn sie in 3 Monaten auf dem gleichen Preisniveau angekommen ist!
Experte für Knipskisten denkt:
Wie kann nur eine solche Knipskiste ohne Sucher und mit herausragend lichtschwachem Telebereich wie die Sony RX100 so viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen?
Das Ding liegt furchtbar in der Hand und ein Sensor macht bei mir keine Fotos - also dann doch lieber gleich die Nikon J2, wenn sie in 3 Monaten auf dem gleichen Preisniveau angekommen ist!
Bei Deinem super Fachwissen solltest Du mal ernsthaft überlegen, ob Du Dir nicht ein schönes buntes Foto-Handy gönnst? Dann brauchst Du wenigstens nicht 3 Monate warten, bis Nikon die Gitterboxen diverser Ramsch-Elektronik-Märkte flutet.
Sudel Eddi.
Würde sich die Welt ein wenig schneller drehen, würde es die Bekloppten einfach wegschleudern.
Manche würden soviel Energie entwickeln, dass sie bis zum Mond fliegen.
?
ein Sensor macht bei mir keine Fotos
Dann ist er wohl kaputt.
Der Spaniel. Wau!
Gast schrieb: Die
Die Olympus-Leute bringen echt feine Objektive heraus – da kann sich manch anderer Hersteller eine Scheibe abschneiden.
Wenn die nur nicht das – so wie ich finde – ungünstige Seitenverhältnis von 4 zu 3 hätten. Ich werde mit diesem nicht wirklich warm und finde es unharmonisch. Die Monitore werden ja auch immer breiter anstatt höher. Ich möchte gerne mal wissen, was die Entwickler damals geritten hat, dass sie sich für dieses Format entschieden haben.
Ich fotografiere seit einiger Zeit mit Lumix GH2 und GX1 im 4:3 Format und sehe darin fast nur Vorteile: In manchen Fällen erspart es das Hochformat; und wenn es doch mal im Hochformat sein muss, dann wirkt es nicht so handtuchschmal. 3:2 ist auch nur eine willkürliche Setzung; Mittelformat- und Großformatkameras hatten so was nie - und zu Recht!
Übrigens: Meine Nikon D7000 habe ich verkauft - unter anderem auch wegen des Formats (und wegen der nicht-tolerablen Belichtungsungenauigkeiten bei schwachem Licht)
Die Objektive diktieren die Seitenverhältnisse
bei 2:3 wird viel Information verschwendet - das zukünftige Format müßte eigentlich wieder quadratisch sein, der Ausschnitt ist ja heutzutage kinderleicht machbar. Olympus hat da schon alles richtig und konsequent gemacht.
Und an 4:3 gewöhnt man sich sehr schnell und viele Fotomotive profitieren davon.
Die Objektive
diktieren gar nix. Ansonsten dürften wir längst auf Quadrat fotografieren ...
Leider
diktieren sie noch nicht mal den Verstand ... 8-)
Information Verschwendung
Wenn wir mal im Bereich um 1600 ASA und A2 bleiben, ist der Verlust von Information rein theoretisch, spielt aus meiner Erfahrung in der Praxis keine Rolle.
Aber vielleicht mal ein Beispiel aus Ihren Anwendungen, wo diese
" viele Information ", die Sie da verlieren würden, sichtbar wäre.
Jedes
Nicht-Quadrat bedeutet letztlich Informationsverschwendung hinsichtlich eines gegebenen Bildkreises ...
Abzocke
549,- für 120g Objektiv, Sonnenblende nicht im Preis inbegriffen.
Dabei muss das Objektiv nur 1/4 vom Vollformat ausleuchten.
Scherzkeks,
kaufen Sie Objektive grammweise?
Und dass das Objektiv nur 1/4 Format ausleuchtet, hat nichts mit dem Preis zu tun, eher das Gegenteil, je leichter, desto teurer. Der Preis hat etwas mit der Qualitätsstufe des Objektivs zu tun und die ist am oberen Ende der Skala.
keine Kekse - denn Lumix 1,7/20 mm kostet die Hälfte
kaufen Sie Objektive grammweise?
Und dass das Objektiv nur 1/4 Format ausleuchtet, hat nichts mit dem Preis zu tun, eher das Gegenteil, je leichter, desto teurer. Der Preis hat etwas mit der Qualitätsstufe des Objektivs zu tun und die ist am oberen Ende der Skala.
und ist optisch keineswegs schlechter, wenn auch ohne Metallfassung und mit langsamerem AF - Das Glas und die Mechanik sind für den Preis verantwortlich - mit Qualitätsstufen hat das unmittelbar nichts zu tun. teure Spezialgläser machen ein Objektiv teurer und größere Glasdurchmesser nochmals.
Gemessen an hochwertigen Objektiven von Canon und Nikon mit viel mehr teurem Glas müßte das Olympus 17 mm also deutlich preiswerter sein, nur das Marketing macht es teuer.
Jein
Der optische Aufwand, das Auflösungsvermögen, muss für das kleinere Format, die geringere Pixelgröße, entsprechend hoch ausfallen.
Hier sind nur Vergleiche zu ähnlich hoch auflösenden Objektiven zuläßig, die inzwischen auch für größere Formate angeboten werden (müssen).
Und dann stimmen die Relationen auch wieder.
Aha, CaNikon,
ja dann ist alles klar. Da muss es ja gerechtfertigt sein, weil die natürlich viel teuerere, weil überirdische Glassorten verwenden, als alle anderen. Was für ein kindischer Quatsch.
Klasse!
Genau darauf habe ich gewartet als lichtstarke WW-Ergänzung zu meinem Panasonic 4/7-14 mm.
Liebe Olympusleute,
ich kaufe keine silbernen Objektive!!!!!
Schwarze Olympus Objektive müssen her!
ich kaufe keine silbernen Objektive!!!!!
Volle Zustimmung! Silber ist nur eine Mode - es muß zumindest auch eine schwarze Variante geben
und nicht als teurere Limited Edition - da macht sich Olympus keine Freunde - da benutze ich lieber das halb so teure - optisch vergleichbar gute Panasonic 1,7/20 mm!
Olympus Marketing dillettantisch
..wie störend silberne FotoGeräte sind, ist keine kosmetische Frage..da habe ich mit einer Leica 6 chrome vor 10 jahren merken müssen.. man zieht die Blicke viel stärker auf sich..
erst recht mit schwarzem em5 body und chrome Linse im PANDA look;-((
Geisteshaltung
..wie störend silberne FotoGeräte sind, ist keine kosmetische Frage..da habe ich mit einer Leica 6 chrome vor 10 jahren merken müssen.. man zieht die Blicke viel stärker auf sich..
erst recht mit schwarzem em5 body und chrome Linse im PANDA look;-((
Da spricht ein potentieller Lunar-Liebhaber.
Sudel Eddi.
Würde sich die Welt ein wenig schneller drehen, würde es die Bekloppten einfach wegschleudern.
Manche würden soviel Energie entwickeln, dass sie bis zum Mond fliegen.
Endlich
wieder ein AF-Objektiv mit Tiefenschärfenskala für den manuellen Modus , durchdachtes Teil.
Diese Euphorie
wieder ein AF-Objektiv mit Tiefenschärfenskala für den manuellen Modus , durchdachtes Teil.
sollten Sie - mit Blick auf die Objektivabbildung oben - nochmals überdenken ...
G e n i a l
Schärfentiefenskala ohne Schärfenskala ... so "durchdacht" wie die ganze mFT-Sause. 8-)
Gast schrieb:
Schärfentiefenskala ohne Schärfenskala ... so "durchdacht" wie die ganze mFT-Sause. 8-)
Schon mal den Text dazu gelesen? Das Objektiv hat eine Schärfenskala! Den abfälligen nachfolgenden Kommentar hättest Du Dir also auch gleich sparen können.
Zumindest
Schärfentiefenskala ohne Schärfenskala ... so "durchdacht" wie die ganze mFT-Sause. 8-)
durchdachter als dieser Kommentar. Steht doch alles im Text. Fokusring zurückschieben und dann ist auch die Entfernungsskala sichtbar.
Inwieweit eine solche Skala sinnvoll nutzbar ist muss jeder für sich entscheiden.
Und was die "ganze mFT-Sause" angeht. Immerhin haben die in gerade mal 4 Jahren eine Palette von über 10 hochwertigen Festbrennweiten für dieses System und dieses Format auf die Beine gestellt.
Das ist gut das doppelte von dem, was CaNikon in über einem Jahrzehnt für ihre millionenfach verkaufte APS-C DSLR Reihe zustande gebracht haben.
Und Ihr glaubt ernsthaft
dass der durchschnittliche mFT-User die Schärfeskala je finden wird ...? 8-)
Nein,
natürlich nicht.
Der durchschnittliche mFT-User kommt erst gar nicht in die Verlegenheit, denn er kauft derartige Objektive nicht.
Genauso wenig wie der durchschnittliche APS-C DSLR-User, sonst würden CaNikon doch sicher was anbieten.
ROG
Vor allem aber
kommt er erst gar nicht in die Verlegenheit, die Schärfe anders als automatisch gegeben anzunehmen ...
mFT
wenn Olympus nicht FT beerdigt hätte, wäre ich der Marke treu geblieben, aber mit mFT haben sie sich selbst ins Bein geschossen. Das System ist unhandlich, überteuert und qualitativ minderwertig...
Auch auf die Gefahr hin,
dass ich mich ständig wiederhole: FT ist nicht beerdigt.
Es gibt nur momentan keine neuen Bodys für FT als DSLRs, wobei man ständig liest, dass da was nach kommen soll. Das ganze Objektivset von FT lässt sich absolut an mFT weiter benutzen und macht auch Sinn. Der Adapter ersetzt lediglich den Spiegelkasten, ist aber sonst genau so verwendbar, wie an einer DSLR. Es gibt keine Einschränkungen.
Begräbnis
letzter Klasse, sozusagen ...
O.K. Sie wollen einfach nur
beleidigt sein, weil Olympus/Panasonic es gewagt haben, der DSLR konventionellen Zuschnitts den Rücken zu kehren. Wird nix helfen. Aber wie gesagt, Sie können weiter alle Objektive des Systems einschließlich der auf FT gerechneten ohne Einschränkungen weiter benutzen.
Mir persönlich
ist das ohnehin wurscht. Ich stelle nur fest - das Herumeiern um das röchelnde FT-System. Mit mFT hat es, meiner Meinung nach, ohnehin seine Bestimmung gefunden (wobei man konsequenter Weise auch noch die Wechselobjektive fahren lassen könnte).
Seitenverhältnis wie A4
fände ich optimal. Dann könnte ich die Papiergrösse beim Drucken besser ausnutzen. Und die Klarsichthtüllen würden exakt passen.
Yes
Sir ...!
Das DIN-Format
könnte uns in der Tat einen stimmigen Ausweg aus dem Format-Wirrwar weisen (macht ja auch als Papierformat nachvollziehbar Sinn).
Seitenverhältnisse etc...
...Wer bei mFT ein Problem mit 4:3 hat, der stelle es auf 3:2. Versucht das mal bei einer herkömmlichen DSLR, da ist man an das 3:2 gebunden. mFT gibt hier sehr viel Freiheiten und wenn es um Druck etc geht, dann ist 4:3 praktischer, da man mehr Fleisch hat, gerade auch bei hochkant Aufnahmen.
Zum Objektiv. Zu groß, zu teuer - überflüssig. Angesichts des Panasonic 20mm 1,7 fehlen mir hier die Argumente für diese Linse. Wäre es ein 1,4 gewesen, ok, aber so ist das Objektiv ziemlich überflüssig, da das Konkurrenzprodukt alles genauso kann. Die ersten Bilder vom 17mm haben mich jedenfalls nicht von Hocker gerissen. Ist ok, aber zuviel CAs.
Mir fehlen weiterhin wirklich lichtstarke Objektive im mFT. Bis auf das Leica 25mm 1,4 siehts bisher trostlos aus. Alles ohne AF hab ich jetzt mal ausgeklammert, da nur bedingt zu gebrauchen... .
Neben dem 1.4 / 25
gibt es ja nun auch schon das 1.8 / 45 und 75, sowie das 2.8 / 12-35. Im Vergleich zu den mehr als doppelt so schweren Teilen früherer Zeiten, auch nicht teurer. Das 25ger ist zwar eine tolle Linse, bleibt aber seit dem neuen Zoom liegen.
Gibt es auch mal Kommentare zur vorgestellten Optik
Könneten sich einmal alle die zurückhalten, die nix zu dem Objektiv zu sagen haben. Ich versuche Infos zu bekommen und muss mich durch Texte quälen, die so überhaupt nix mit diesem Objektiv (dem 17mm 1,8) zu tun haben.
Bitte, bitte, ich bin ein stets lang und oftmals hart arbeitender Mensch (mit der Kamera) und möchte, wenn ich Photoscala oder andere Seiten besuche Informationen zum Thema lesen.
Stinknormales
Weitwinkel für abnormales Sensorformat.
Das 1.7 / 17 mm
ist ja noch nicht verfügbar, ansonsten eine wahrscheinlich gute Ergänzung für Festbrennweiten-Nutzer. Aber, wie gesagt die Frage ist, ob ein relativ helles Zoom wie das 12-35 in dem Fall nicht die bessere Lösung ist, zumal mit Stabilisierung. Beim 1.8 / 75 schlägt dagegen, bei meinen Anwendungen, die große Öffnung die Stabilisierung, z.B. bewegte Objekte besser erfassbar ...
Aber vielleicht hilft ihnen ja die Diskussion über Seitenverhältnisse mehr ? Oder noch besser, die Kommentare, die jetzt schon die Qulität beurteilen können.
Gau
Das Ausspielen
großer Öffnungen gegen den Stabi zeichnet den Unbedarften aus ...
Kein Ausspielen
Wollte damit nur sagen, falls es nur die Alternative gäbe, höhere Lichtstärke oder Stabi bei geringerer Lichtstärke, würde ich Erstere bevorzugen. Meine Reportagen sind fast ausschließlich von sehr bewegten Objekten und da nützt mir die Stabi garnüscht ! Und wenns mal was Unbewegtes bei schlechtem Licht ist, bleibt mir noch die, wg. ergonischer Gründe zum Zweitgehäuse gewordene, O-MD .
Empfehlung für den hart Arbeitenden
einfach nicht die Kommentare lesen !
Rechnen Sie
die Lichtstärke mal zwei, und dann lesen Sie alles nach, was über das klassische 35er je geschrieben wurde ...
Die Lichtstärke bleibt !!!
Lediglich die Schärfenfiefe entspricht einem 1.7 x 2, aber das wird für manche Anwendungen auch positiv gesehen. Will ja nu nicht jeder die große Tomate vor unscharfen Tomatenfeld im Hintergrund ...
Gau
Noch ist das Objektiv...
Könneten sich einmal alle die zurückhalten, die nix zu dem Objektiv zu sagen haben. Ich versuche Infos zu bekommen und muss mich durch Texte quälen, die so überhaupt nix mit diesem Objektiv (dem 17mm 1,8) zu tun haben.
Bitte, bitte, ich bin ein stets lang und oftmals hart arbeitender Mensch (mit der Kamera) und möchte, wenn ich Photoscala oder andere Seiten besuche Informationen zum Thema lesen.
...nicht erhältlich. Deshalb kann hier nur gemutmaßt werden, und die großen MikroFourThirds-Kritiker bringen sich auch mal wieder in Szene. Soweit also nichts Neues.
Nach meinen Erfahrungen mit den hochwertigen Brennweiten von Olympus würde ich dieses "35er" bedenkenlos blind kaufen - also ohne irgendeinen Test studiert oder das Objektiv selbst ausprobiert zu haben. Nachdem das 2/12 mm richtig klasse ist, sollte das erheblich einfacher zu konstruierende 1,8/17 mm keinen Deut schlechter sein. Hier vertraue ich einfach auf den guten Namem Olympus. Das Einzige, das mich derzeit noch von einem Kauf abhält, ist die Tatsache, dass es nicht in Schwarz zu haben ist. Silberfarbenes Objektiv an einem schwarzen Body sieht einfach bescheuert aus - auch wenn das Aussehen natürlich keinen Einfluss auf die Abbildungsleistung hat (wie sicherlich gleich wieder ein Schlaumeier anmerken wird).
Gast schrieb:
Silberfarbenes Objektiv an einem schwarzen Body sieht einfach bescheuert aus
Oh je. Als hätte das Aussehen Einfluss auf die Abbildungsleistung.
Unterschätze nie
das ästhetische Empfinden präsumptiver Kunden (wir wissen ja, wie blendend Olympus dasteht) ...
Hast je recht
aber neben mir liegt grad meine schwarze G5 mit dem 75ger und sieht so besch.... aus, aber die Bilder, mit einem traumhaften Bokeh ...
Gau