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Ich habe die Fotografie entdeckt. Jetzt kann ich mich umbringen. Ich kann nichts mehr lernen.
Am 24.5.
- 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)
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Leica M bleibt, Leica R kommt
Leica sendet Signale in die Fotowelt: Die Fotografen seien hochzufrieden mit der M8, da komme so schnell nichts nach - eine digitale R-Kamera allerdings werde man zur photokina 2008 wahrnehmen können:
Leica-Eigner und neuer Leica-Chef Andreas Kaufmann hat in einem Handelsblatt-Interview ausführlich, aber nicht sehr konkret, zu Leicas zukünftigen Plänen Stellung genommen. Offensichtlich sorgten Bemerkungen des früheren Leica-Chefs Steven K. Lee bezüglich digitaler Vollformat-Leicas für Irritationen bzw. zur Kaufzurückhaltung bei potentiellen M8-Käufern. Den Kunden müsse jetzt deutlich gemacht werden, dass die M8 ein längerfristiges Produkt sei. Was die R-Reihe angehe, werde man zur photokina 2008 „dazu etwas wahrnehmen können“. Ob die alten R-Objektive kompatibel sein werden, dazu wollte Kaufmann noch nichts sagen.
Auch David Bell, Direktor von Leica-Großbritannien, gibt sich gegenüber amateur Photographer überzeugt, dass die Leica-Kunden mehr als zufrieden mit der M8 und dem 18x27 mm großen Sensor seien.
Produktmanager Stefan Daniel schließlich hat sich gegenüber dem British Journal of Photography dahingehend geäußert, dass auf der photokina 2008 keine M mit Vollformatsensor vorgestellt werde, obwohl man schon lange Zeit daran arbeite. Bei der M-Serie gehe es um Evolution, nicht Revolution. „Unsere Kunden kaufen keine Leica M, weil sie denken, dass es in fünf Minuten etwas Neues gibt. Die M8 wird eine ganz Zeit lang unser Flaggschiff sein.“ so Daniel.
(thoMas)
Zum Thema:
- Leica auf dem Weg zum Vollformat
- Leica World News 02/2006
- Leica liebt das L-Camera Forum (wieder)
- Erste Charge der Leica M8 kämpft mit Problemen ...
- Leica feuert Lee
- Leica R10 digital in der Pipeline
- Leica bittet um Unterstützung
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- Leica: Kodak-Pleite tangiert uns nicht
- Firmware v1.107 für Leica M8
- Firmware v1.176 für Leica M9
- Leica Digital-Modul-R für Mitte Juni avisiert





... und FT's?
Neuigkeiten zu Four Thirds sind offenbar von Leica nicht mehr zu erwarten, oder?!
im handelblatt-interview...
heißt es, four thirds bleibt (als digilux 3). da die r10 vermutlich auch nicht grad ein renner werden wird (was bisher keine r-leica war) dürfte das eine kluge entscheidung sein...
Neuigkeiten zu Four Thirds sind offenbar von Leica nicht mehr zu erwarten, oder?!
Manche lernen es nie
Die Fotografen seien hochzufrieden mit der M8, da komme so schnell nichts nach...
Auch David Bell, Direktor von Leica-Großbritannien, gibt sich gegenüber amateur Photographer überzeugt, dass die Leica-Kunden mehr als zufrieden mit der M8 und dem 18x27 mm großen Sensor seien.
Nicht, dass jetzt eine M8 bzw. M9 mit Vollformat-Sensor wirklich sein müsste, aber diese süffisante Attitüde nach dem Motto "unsere Kunden sind mehr als zufrieden und deshalb muss auch nichts getan werden" hat Leica nun schon mehrmals in den (Quasi-)Bankrott getrieben. Aber bei Leica ist man ganz offenbar so von sich selbst und seinen Produkten überzeugt, dass sich aus der maßlosen Arroganz heraus eine gewisse Lernresistenz gebildet hat...
Und dann noch eine digitale Leica R! Das Meßsucher-Konzept der M-Serie ist ja noch originell bzw. einzigartig genug, dass man an diesem Konzept festhält, aber was soll eine digitale Leica R?!? Was hätte eine digitale Leica R, was andere DSLRs nicht schon längst haben!?! Man wird ja schon froh sein können, wenn die Kamera überhaupt einen Autofokus hat... Na ja. Vielleicht begnügt man sich ja bei Leica, eine Olympus E3 umzulabeln bzw. den roten Punkt drauf zu kleben; in diesem Fall wäre eine solche Bescheidenheit IMHO noch die bessere Alternative zu einer Eigenentwicklung, die niemand (ausser ein paar Opas die felsenfest an der systemübergreifenden Leica-Überlegenheit glauben) braucht...!!!!
Die Frage ist jetzt nur noch
wegen welchem Blödsinn sie bankrott gehen:
- Wegen dem Umlabeln von Olympuskistchen mit putzigen Sensörchen und Sucherchen
- Der Konzentration auf ein traditionelles manuelles System
Mir wäre zweiteres lieber und vor sie bankrott sind kauf ich noch schnell eine...
Urs
Wenn einer das Recht hat,
über die Zufriedenheit mit der Situation einer Firma zu urteilen, dann ist das sicher der (nahezu Allein-)Eigentümer. Denn der partizipert an Gewinn und Verlust unmittelbar.
Dem wird die Meinung der photoscala-Kommentatoren am Gesäß vorbeigehen. Da bin ich mir sicher. Der hat sein eigenes Konzept und zieht das durch - und was ein DingDongDilli darüber schreibt oder ein Max Rheub darüber denkt, ist ihm schnurz wie piepe.
Und mit was? Mit Recht!
Denn wir beide werden, soweit ich Sie und mich inzwischen kenne, kaum kurzfristig zu Großkunden von Leica mutieren.
Ich als alter
Ich als alter Analog-Fotograph wäre schon froh, wenn ich meine tollen Leica-Objektive ordentlich (d.h. ohne Adaptergedöns) an eine gute DSLR klemmen könnte. Ich bräuchte noch nicht mal unbedingt Autofokus. Leica war noch nie die Marke der Sportfotographie, sondern die der Reportage (M) und der überlegenen Objektivqualität!
Ich würd eine R 10 D mit sagen wir 16 MegaPix Vollformat sofort kaufen.....ach ja, wenn ich sie mir leisten könnte
So what?!?
Dem wird die Meinung der photoscala-Kommentatoren am Gesäß vorbeigehen. Da bin ich mir sicher. Der hat sein eigenes Konzept und zieht das durch - und was ein DingDongDilli darüber schreibt oder ein Max Rheub darüber denkt, ist ihm schnurz wie piepe.
Trotzdem kann man ja seine Meinung zu dem Laden schreiben. Ich werd persönlich Leica nicht nachtrauern, wenn die irgendwann ein für alle Mal vom Markt verschwinden; ob jemand das jetzt mitliest oder nicht, ist mir auch schnurz wie piepe.
Lieber beste Freund von Herrchen 4/3
wer wird denn da auf einmal so angespannt? Keine Kohle für ne Leica?! Pech gehaht ;-)
R-Bajonett
Was hätte eine digitale Leica R, was andere DSLRs nicht schon längst haben!?!
Sie kann mit Leica-R-Objektiven.
Sein und Haben
Wenn Leica wirklich Geld verdiehnen wollte, würden sie ihre R-Objektive ab Werk mit Anschlüssen für andere Systeme anbieten. Sie könnten damit einen Markt wirtschaftlich sinnvoll bedienen, auf dem sie die besten sind und den ihnen, außer Zeiss vielleicht noch, niemand streitig machen wollen wird.
Die Billigschiene, nach der die deutschen Händler so jauchzen, kann Leica nicht retten, weil die asiatischen Hersteller bei gleicher oder besserer Qualität die Kosten für das Aufkleben der Leica-Badges sparen. Wenn Leica noch immer glauben sollte, auf einem schnellen Innovationsmarkt, wie dem der Kompaktkameras übereben zu können, frage ich mich, wie nützlich dem jeweiligen Eigentümer eigentlich Schulden sind.
M8 Upgradeprogramm
Mehr als traurig ist die Leica Politik, auch zukünftig produzierte M8 Kameras nicht mit den Verbesserungen wie Saphirglas auf dem Display und dem besonders leisen Verschluss auszustatten.
D.h. der Kunde kauft die Kamera und bringt Sie dann erst mal durch Einsenden nach Solms und Zahlung von 1.200 Euro auf den Stand der Technik. Ganz Prima Leica, wie heisst es so schön in der Werbung "Da hätte ich ein bisschen mehr erwartet" zumal zu dem Preis.
Bin gespannt was dabei rauskommt...
Eine DSLR die sich vom üblichen Marktgeschehen abhebt und u.U. auch nur die klassischen Bedienelemente bietet ist grundsätzlich zu begrüßen, denn alles andere gibt es ja schon in beliebiger Ausführung. Wer beleidigt ist, weil sein Lieblingsdrehrad schnöderweise weggelassen wurde, gehört sicher auch nicht zum potentiellen Leicaklientel. Leica wird im Gimmickwettkampf ohnehin bei der verfügbaren manpower nicht mithalten können. Gute Bildqualität, robuste Konstruktion und intuitives Handling sind zwar nicht angesagt, werden aber den einen oder anderen Käufer finden...
Ich vergleiche es mal mit Fahrrädern: Wenn Sie eines OHNE Federgabel möchten, müssen Sie halt 1000 € drauflegen... ;-)
Rod
"hochzufrieden" mit der M8
bedeutet, mit einer heutigen M9 wären sie (noch) weniger zufrieden.
Mit anderen Worten, Leica bekommt es nicht hin, den kompletten, einem Kleinbildvollformat entsprechenden Bildwinkel eines Weitwinkelobjektivs mit kurzer Schnittweite so auf einem Sensor abzubilden, daß sich daraus irgendein Vorteil gegenüber schon bestehenden Vollformatkameras ergibt.
Tja, Leica, weniger Vergolder, mehr Ingenieure!, hätte das Motto vor zehn Jahren lauten sollen.
Aber nun, da sogar Leica merkt, daß sie Sammler allmählich wegsterben, sind die Fotografen doch längst - und von Leica im Stich gelassen - an andere Workflows gewöhnt.
Schaun wir mal...
...wie lange der Alleinunternehmer Kaufmann Lust hat, sein Geld in das Fass ohne Boden, alias Leica, zu werfen. Ob nun eine Vollformat-M9 oder eine Vollformat-R10 - wenn sie denn irgendwann kommen - etwas daran ändern, dass Leica weder qualitativ noch von der Marktbedeutung her in der Digitalfotografie auch nur eine winzige Rolle spielen?
Und wieder alle gegen Leica - wie überraschend...
...lasst die Mädels und Jungs in Solms doch einfach mal machen.
Die haben ein Konzept und eine kleine Nische in der sie mit dem knapp über 1000 Mann arbeiten.
Es ist doch schön, dass da mal ein Produkt ein wenig anders ist. Die einheitlichen Canikon´s oder Pentasony´s sind sicherlich alle schön und sehr gut aber so spannend wie der Wahlausgang in Russland. (Und auch hier zeigen ja die Hessen: wenn schon nicht besser dann anders :-)
Und man darf nicht vergessen, dass die Bauart der M-Serie eine gänzlich andere ist, Objektiv und Sensor sind so eng zusammen, dass ich für das KB-Format Probleme sehe. Immer daran denken, der Sensor hätte das Licht gerne anders serviert als der Film. Die Aufgabe wäre - so denke ich - zunächst zu groß für die kleine Leica.
Meine Persönliche Meinung ist, auch wenn diese z.Z. nicht modern ist, solang das Bild gut ist, ist mir der Sensor egal.
Hand aufs Herz, wenn Ihr Bilder in einer Ausstellung betrachtet, erkennt Ihr dann mit welchen Sensor (Größe und Hersteller) diese aufgenommen wurden?
Grüße
Deutschland ist nicht der Nabel der Welt
Leica verkauft die Produkte erheblich besser außerhalb unserer Landesgrenzen. So gesehen, sind die gut 1000 Leute dort tatsächliche Gewinner der Globalisierung.
Und auch die M8 ist längst nicht so schlecht, wie sie hier von Möchtegernen gemacht wird. Ich nutze sie beruflich und finde eigentlich nur einen Kritikpunkt: Diesen grottigen Sucher zum kurzen Tri-Elmar.
Ansonsten ist das Ding eine extrem gute Knips. Sieht man einmal davon ab, daß sie dicker als analoge M-Knipsen ist und einen anderen Handgriff braucht.
Eine solche Aussage bedingt natürlich praktisch erworbene Erfahrung mit dem Gerät und nicht nur eine plattgedrückte Nase am Schaufenster.
Danke für den Kommentar.
Die Bildergebnisse der M8 schlecht zu machen bedarf es schon einer guten Portion Verbohrtheit bzw. einfach Neid. Klare Negativpunkte der Kamera sind das doch immer notwendige Infrarotfilter und der für meinen Geschmack zu kleine Sensor. Wer allerdings haupsächlich im Brennweitenbereich von 35...75 unterwegs ist, für den ist sie eine tolle, aussergewöhnliche Kamera - leider auch zu einem entsprechend höheren Preis. Der jedoch gerechtfertigt und auch notwendig ist, denn es werden keine großen Gewinne gemacht. Bei einem Massenprodukt wie dem BMW 5er hingegen beschwert sich keiner, dass die Fertigungskosten lediglich 5000,- betragen und das Auto nacher über 30 k€ kostet...
An den großen Praktiker, der Kritikern Sozialneid unterstellt
Eine solche Aussage bedingt natürlich praktisch erworbene Erfahrung mit dem Gerät und nicht nur eine plattgedrückte Nase am Schaufenster.
Na toll! Dass die JPGs für eine 4800-Euro-Knipse jedoch ziemlich unbrauchbar sind stört Sie als großen Praktiker offensichtlich genausowenig wie die Tatsache, dass die M8 für hochwertige Aufnahmen ein Spezialfilter braucht oder dass sie in puncto Rauschen gerade mal so noch bei ISO 640 überzeugt? BTW,andere Praktiker wissen, dass man mit 1000-Euro-SLR plus einem ausgezeichneten Objektiv (ja, auch andere können Objektive bauen!) technisch mindestens ebensogute Aufnahmen machen kann. Aber das passt halt so gar nicht in das Weltbild überzeugter Leica-Fotografen, die vor sich und der Welt ihre überteuerte Investition rechtfertigen müssen....
Ich habe lange mit Leica
Ich habe lange mit Leica fotografiert. Beim Umstieg auf digital bin ich dann bei Canon gelandet. Ich bereu es nicht.
Leica ist im Objektivbau Spitze, allerdings hat die Konkurrenz aufgeholt. Gute Canon- und Nikon-Objektive sind heute ebenfalls Offenblendentauglich und solide verarbeitet. (kosten auch entsprechend) Vielleicht fehlt ihnen 3% zu den besten Leica-Objektive, dass ist aber für viele (rational denkende) Fotografen verschmerzbar. Meines Errachtens hat Leica nur eine Chance, wenn sie sich auf ihr Klientel besinnt. Und das ist mehrheitlich konservativ. Es investiert viel Geld in ein Produkt, das es viele, viele Jahre benutzen will. Zudem will es manuell fokussieren. Deshalb müsste eine R10 mit den bisherigen R-Objektiven kompatibel sein, wie das bei der M8 auch der Falll war. Ob sehr viele Leute in ein komplett neues Leica-Segment investieren würden, bezweifle ich. Die Konkurrenz aus Japan ist dazu zu gut geworden, bzw. der Abstand ist nicht mehr so gross, wie er mal war. Ich behaupte, eine Leica R mit AF wäre Leicas Untergang. Es sei denn, sie könne nur vom M-Segment und den Label-Gebühren leben.
Schon lange im Rennen
Siehst Du, und ich benutze die M8 beruflich NICHT wegen ihrer Nachteile gegenüber den analogen Ms. So kann es gehen mit den professionellen Ansprüchen.
Es wäre doch toll, wenn Leica nach Jahrzehnten mal wieder technische Lösungen anböte, statt zu bedauern, daß sie es leider nicht mehr "drauf" haben. Was ist denn die unsägliche Upgrade-Politik der M8 anderes?
Einst konnten ältere ältere Ms auf den Stand der Technik aufgerüstet werden. Aber noch nie zuvor wurden veraltete Ms ab Werk ausgeliefert. Und daß ausgerechnet bei Leica der Wunsch nach dem vollen Kleinbildformat von den Kunden gerechtfertigt werden muß, ist ja wohl DER Hohn der Fotogeschichte!
Altes Problem: Neidkomplex?
Was hier manche schreiben, sieht sehr sehr stark nach Neidkomplex und eingeklemmten "Fotografenstolz" aus. Das alte "Problem" eben! Viele hätten gerne eine Leica, aber nur wenige können sie sich leisten. Leica hat schon immer polarisiert, solange sich das nicht ändert, muss man sich um den Fortbestand der Marke keine Sorgen machen.
Unsinn!
Wenn dem so wäre, würden sich Leicas so gut verkaufen wie Porsches, Audis und BMWs. Tun sie aber nicht.
Und der Fortbestand der Marke sagt noch nichts über den Fortbestand der ehemaligen Qualität und Marktführerschaft. Aber das verstehen wohl nur Fotografen und keine Händler
Kaufmann im
Kaufmann im Interview:
Nun, wenn sie permanent wechselnde Botschaften zur M8 geben, dann verunsichern sie ihre Kunden. Das halte ich nicht für richtig. Wir werden unseren Kunden jetzt deutlich machen, dass die M8 für uns ein längerfristiges Projekt ist.[...]Die M8 ist kein Übergangsmodell.
Wo bleibt ein derartiges Bekenntnis zum R-System?
Die M8 will Leica längerfristig anbieten, auch wenn sie nicht mehr ganz auf dem technischen Stand ist. Warum war das nicht auch mit dem Modul-R möglich? Und hätte Leica dann nicht das Modul R von Anfang an als "Limited Edition" verkaufen müssen, damit den R-Nutzern klar würde, dass sie sich mit der Digitalisierung ihres Systems hätten beeilen müssen?
Gast schrieb: Kaufmann im
Kaufmann im Interview:
Nun, wenn sie permanent wechselnde Botschaften zur M8 geben, dann verunsichern sie ihre Kunden. Das halte ich nicht für richtig. Wir werden unseren Kunden jetzt deutlich machen, dass die M8 für uns ein längerfristiges Projekt ist.[...]Die M8 ist kein Übergangsmodell.
Wo bleibt ein derartiges Bekenntnis zum R-System?
Die M8 will Leica längerfristig anbieten, auch wenn sie nicht mehr ganz auf dem technischen Stand ist. Warum war das nicht auch mit dem Modul-R möglich? Und hätte Leica dann nicht das Modul R von Anfang an als "Limited Edition" verkaufen müssen, damit den R-Nutzern klar würde, dass sie sich mit der Digitalisierung ihres Systems hätten beeilen müssen?
Das Modul R passt nur auf R8 und R9 Bodys. Deshalb haben viele, u.a. auch ich gewechselt (Ich hatte eine R7). Eine R10, die zu den bisherigen Objektiven kompatibel ist, und Leicas Welt ist wieder in Ordnung.