Kein Ort ist langweilig, wenn Du ausgeschlafen bist und die Tasche voll unbelichteten Films hast.

— Robert Adams

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Leica M-E

Foto Leica M-ELeicas Messsucherkamera M-E, die ab sofort in anthrazitgrau und für 4800 Euro erhältlich ist, tritt ganz offensichtlich, mit wenigen eher kosmetischen Änderungen, die Nachfolge der M9 an. Mit dem ursprünglich aus dem Hause Kodak stammenden 18-Megapixel-CCD-Sensor und einem Preis unter 5000 Euro ist die M-E quasi das Einsteigermodell unter den Leica-M-Kameras:

Foto Leica M-E

Die Presseinformation der Leica Camera AG:

Neu: LEICA M-E
Faszination M-Fotografie auf das Wesentliche konzentriert

Mit der Leica M-E stellt die Leica Camera AG, Solms, zur photokina in Köln (18. bis 23. September 2012) ein neues Modell im Leica Messsuchersystem vor. Zusammen mit der neuen Leica M und der Leica M Monochrom, der weltweit ersten digitalen Schwarz-Weiß-Kamera im Kleinbildformat, besteht die digitale M-Generation damit aus drei Messsucherkameras. Technologisch auf dem hohen Niveau der über Jahrzehnte perfektionierten Messsuchertechnik, steht die Leica M-E für Messsucherfotografie pur. Konzentriert auf die wesentlichen fotografischen Funktionen für den gewohnt zuverlässigen Einsatz bei allen M typischen Anwendungen, ist sie das ideale Einsteigermodell, um die Faszination der M-Fotografie zu entdecken.

Ausgestattet mit dem bewährten, hochauflösenden CCD-Sensor mit 18 Megapixeln im vollen Kleinbildformat, bietet die Leica M-E höchste Bildqualität gepaart mit den Vorzügen der digitalen Messsucherfotografie. Besonderes Erkennungsmerkmal ist ihr reduziertes, puristisches Design. Dabei sind Deckkappe und Bodendeckel diskret und unauffällig in der Farbe anthrazitgrau lackiert. Die Verwendung einer neuen, griffigen Belederung rundet das klassische Kameradesign ab.

Die Leica M-E ist ab sofort für eine unverbindliche Preisempfehlung von 4800 Euro im Leica Fotofachhandel erhältlich.
 
 
 

Foto Leica M-E
 
 
Foto der Rückseite der Leica M-E
 
 
Foto der Oberseite der Leica M-E

 
Über das Leica M-System
Seit 1954 steht das Leica M-System für eine unverwechselbare, individuelle Art der Fotografie und eine ganz bewusste Bildgestaltung. Denn mit der Leica M entstehen anspruchsvolle und kreative Aufnahmen, bei denen der Fotograf Teil des Geschehens ist. Durch den Messsucher umrahmt er das, was er aufnehmen möchte, und behält dabei auch im Blick, was sich außerhalb des Sucherrahmens ereignet. So kann er den entscheidenden Augenblick vorhersehen und im richtigen Moment diskret und zuverlässig festhalten – von der Reportagefotografie über Available-Light-Aufnahmen bis hin zur diskreten, künstlerisch-ästhetischen Bildgestaltung. Die Funktionen der Leica Messsucherkamera sind dabei stets auf hohe Robustheit und Langlebigkeit ausgerichtet. Hochwertige Materialien, eine aufwändige Fertigung und sorgfältige Montage in Handarbeit garantieren zuverlässige Kamerafunktionen über Jahrzehnte. Die volle Systemkompatibilität – nahezu alle Objektive aus dem Leica M-Programm seit 1954 können an den digitalen M-Kameras genutzt werden - unterstützt hierbei den hohen Werterhalt der M-Reihe.

 
 

Technische Daten M-E
Produktname Leica M-E (Typ 220), anthrazitgrau lackiert
Kameratyp Kompakte, digitale Messsucherkamera für Fotoaufnahmen
Bajonett Leica M-Bajonett mit zusätzlichem Sensor für 6-Bit-Codierung
Objektivsystem Leica M-Objektive
Gehäuse / Elektronik
Deckkappe Deckkappe aus Messing gefräst
Material Ganzmetallgehäuse aus einer Magnesium-Legierung; mit Kunstlederbeschichtung. Deckkappe und Bodendeckel aus Messing
Bildsensor KAF-18500-18-MP-CCD-Sensor
Anzahl der effektiven Pixel 18 Millionen Pixel
Empfindlichkeitsbereich ISO 160–ISO 2500, Pull 80 verfügbar, Auto ISO
Imaging Plattform DSP-basierter Imaging Schaltkreis
LCD-Display 2,5-Zoll-TFT-Display (230.000 Pixel)
Verschluss Schlitzverschluss für klassische Bildaufnahme, mit externem Verschlussaufzug
Verschlusszeit Zwischen 1/4.000 und 240 Sekunden (in Bulbmodus), 1/180 Sekunden Blitzsynchronisierung
Aufnahmefrequenz (Burst Rate) Ca. 2 Bilder pro Sekunde
Selbstauslöser Aus/2 Sekunden/12 Sekunden
Speichermedien SD-/SDHC-Speicherkarten
Bildverarbeitung
Bilddateiformat DNG™ (unkomprimierte Rohdaten oder nichtlinear komprimiert), JPEG
Dateigröße DNG: 18 MB (komprimiert)/36 MB (unkomprimiert), JPEG: abhängig von Auflösung und Bildinhalt
Verfügbare JPG-Auflösungen 5212x3472 Pixel (18 Megapixel), 3840x2592 Pixel (10 Megapixel), 2592x1728 Pixel (4,5 Megapixel), 1728x1152 Pixel (2 Megapixel), 1280x846 Pixel (1 Megapixel)
Farbräume sRGB/Adobe RGB
Weißabgleich Automatisch / Tageslicht / bewölkt / schattig / Wolfram / Leuchtstofflampenlicht 1 / Leuchtstofflampenlicht 2 /Blitz / manuell / Kelvin 2000-12800
Weitere Funktionen Sättigung, Kontrast, Schärfe
Belichtungskontrolle
Belichtungsmessung Belichtungsmessung durch das Objektiv (TTL), mittenbetont, mit variabler Arbeitsblende, mittenbetonte TTL-Belichtungsmessung für Messvorblitz mit systemkonformen SCA-3000/2-Standard-Blitzgeräten
Belichtungseinstellung Manuelle Belichtungseinstellung mit Einstellrad, Zeitautomatik mit Einstellrad
Belichtungsmodi Zeitautomatik (A-Modus), manuelle Belichtung (M-Modus)
Belichtungskorrektur –3 EV bis +3 EV, drittel Blendenstufen
Bracketing 3/5 Bilder, 0,5/1/1,5/2 Blendenstufen
Blitz-Belichtungssteuerung
Blitz-Belichtungsmessung Steuerung über mittenbetonten TTL-Messvorblitz (mit SCA-3501/3502-Adapter oder SCA-3000-Standard-Blitzgeräten wie z. B. Leica SF 24D/Leica SF 58)
Blitzschuh SCA-3502-kompatibler Blitzschuh mit Mittenkontakt
Blitzsynchronisierung Optionale Auslösung beim ersten oder zweiten Verschlussvorhang
Blitzsynchronzeit 1/180 Sekunden
Sucher / Fokussierung
Fokussierungsarten Manuelle Fokussierung nach dem Messsucherprinzip
Sucherprinzip Großer, heller Leuchtrahmen-Messsucher mit automatischem Parallaxenausgleich, Umgebungslicht-beleuchteter Rahmen
Bildfeldbegrenzung im Sucher Übereinstimmung von Rahmengröße und Bildsensor bei einer Einstellentfernung von 1 m
Okular Abgestimmt auf -0,5 Dptr. Korrektionslinsen von –3 bis +3 Dptr. erhältlich
Vergrößerung 0,68-fach
Anzeigen im Sucher Im Sucher LED-Symbol für Blitzstatus (am unteren Rand). Vierstellige Siebensegment-LED-Digitalanzeige. Anzeigenhelligkeit der Außenhelligkeit angepasst für: Warnung bei Belichtungskorrekturen, Anzeige der automatisch gebildeten Verschlusszeit bei Zeitautomatik, Hinweis auf die Verwendung der Messwert-Speicherung. LED-Lichtwaage mit zwei dreieckigen und einer zentralen runden LED bei manueller Einstellung der Belichtung
Messsucher Schnitt- und Mischbild-Entfernungsmesser in der Mitte des Sucherbildes als helles Feld abgesetzt
Effektive Messbasis 47,1 mm (mechanische Messbasis 69,25 mm x Suchervergrößerung 0,68-fach)
Andere Funktionen
Aufnahmebereitschaft <1 Sekunden
Stromversorgung mAh-Lithium-Ionen-Akku (im Lieferumfang), 3,7 V Nennspannung, Kapazität 1.860 mAh
Benutzerprofile 4 Profile
Sensorreinigung Manuelle Reinigungsfunktion
Stativgewinde A 1/4 (1/4 “) DIN aus Edelstahl in Bodendeckel
Abmessungen (Breite x Tiefe x Höhe): ca. 139 x 42 x 80 mm; (5,5 x 1,7 x 3,1 in.)
Gewicht 585 g (20.6 oz)
Betriebstemperatur 0 °C–40 °C
Menüsprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Japanisch, traditionelles Chinesisch, vereinfachtes Chinesisch
Zubehör im Lieferumfang Akku, Akkuladegerät mit Netzkabeln (EU, USA, auf einigen Exportmärkten abweichend), 12-V-Ladekabel, Trageriemen, Anschlussabdeckung, Gehäusedeckel
Mitgelieferte Softwarelizenzen Adobe® Lightroom®
Optionales Zubehör Sämtliches Zubehör, das für die LEICA M9 / M9-P hergestellt wird

(Stand September 2012 / Technische Änderungen vorbehalten)
 

(CJ)
 

Leica macht das Forum uschig!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 17. September 2012 - 21:31

Die Marketingabteilung hat offensichtlich zum Gegenschlag gegen Photoscala ausgeholt. In Erwartung hunderter Post's zum Thema Leica hat man nun nach dem Halbtot von Kodak jetzt auf eine Flut von angeblichen Neuerscheinungen gesetzt. Immer in der Hoffnung, dass wir es hier nicht schaffen, derartige Kameras fachlich ausgibig zu würdigen. Schade eigentlich für die Vitrinisten. Die müssen sich jetzt ihre Glasschränke mit Bergen von neuen Leicas vollstellen, bei denen nur der Sensor überarbeitet wurde. Naja, immerhin werden die auch schön glänzen!

Wie oft

Eingetragen von
Gast
am Montag, 17. September 2012 - 21:52

kann man eine Kamera aus dem Jahre 2009 noch als "neu" verkaufen???

Restlverwertung

Eingetragen von
Gast
am Montag, 17. September 2012 - 22:33

aus dem Kodak-Nachlass ...

Solmser Restevermarktung

Eingetragen von
Gast
am Montag, 17. September 2012 - 23:04

Wer soll dieses Teil denn kaufen? Wenn ich 4800 Euro für so eine unterdurchschnittliche M-E, alias M9-P, ausgeben kann, dann kann ich auch gleich 6200 Euro für eine in jeder Beziehung besser ausgestattete neue M ausgeben. Die ist wenigstens (zumindest nach der Papierform zu beurteilen) endliich technisch halbwegs aktuell.
Mit der M-E versucht Leica ganz offensichtlich, seine übrigen Teile zur M9/M9-P aus dem Lager noch zu verbauen und gewinnbringend zu verscherbeln. Ob die Kunden so dämlich sind, den alten Käse in einer neuen Schachtel zu kaufen?

FRAGWÜRDIGES DESIGN UND KONZEPT

Eingetragen von
Gast
am Montag, 17. September 2012 - 23:15

Ich bin nun wirklich der LEICA CAMERA AG zugetan und besitze auch seit langem eine LEICA. Leider vermisse ich die konsequente Linie des Industriedesigns, welches LEICA nach der Jahrtausendwende entwickelt hat. Warum nicht einfach eine M9.2 (anstelle M-E) und eine M10 (anstelle M)? Und dann noch die M-E in dieser Farbgebung? Verstehe ich leider nicht! Womöglich wurde LEICA von Audi beraten? Schade eigentlich. Hier hätte etwas Fingerspitzengefühl durchaus gut getan.

Haha

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 18. September 2012 - 00:07

Das LCD Display ist wirklich traurig. Da löst heute jedes 50 Euro Handy besser auf. Lagen wahrscheinlich noch ein paar tausend Stück von vor 6 Jahren bei Leica auf Halde...

Geniale Strategie

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 18. September 2012 - 07:45

Hessische Altmetall- und Elektroschrottensorgung. Da müssen wohl noch verdammt viele Kodak-Sensoren und niedrig auflösende 2,5-Zoll-Bildschirmchen im Regal rumliegen, die man auf diese Weise noch an den Mann bringen will.

Koste es, was es wolle

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 18. September 2012 - 08:23

..der Preis ist immer noch jenseits von Gut und Böse. Dennoch wird die M-E das Volumenmodell werden und der M (10) das Wasser abgraben.

Leica M: Knipskiste

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 20. September 2012 - 07:47

Für den Preis liefert Nikon eine kompakte Topkamera im Vollformat (D600) mit einem universellen Superobjektiv (2,8/24-70 mm), damit habe ich weiterhin Anschlussmöglichkeiten für ein gigantisches Objektivprogramm vom Allerfeinsten - und da ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht bei 135 mm erreicht.

Gast schrieb:

..der Preis ist immer noch jenseits von Gut und Böse. Dennoch wird die M-E das Volumenmodell werden und der M (10) das Wasser abgraben.

DANKE

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 18. September 2012 - 08:27

"...bei denen der Fotograf Teil des Geschehens ist?" Super-Formulierung im Leica-Pressetext. Das haben wir bisher nur geahnt, jetzt wissen wir es endlich. Die Leica belichtet die Fotos nicht alleine. Auch "der Fotograf" (männlich) darf dabei sein. DANKE

Kreative Resteverwertung

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 18. September 2012 - 08:57

Immer wieder überraschend, welche neuen Varianten Leica zur Verwertung der Material-Restbestände alter Modelle kreiert. Safari, Panda und oder ganz in weiß. Und nun also anthrazit. Aber auch hier die Frage: warum ohne Rahmenwähler? So unendlich viel Mechanik und Kosten kann man durch das Weglassen des Hebels doch nicht sparen?

Die

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 18. September 2012 - 12:51

sind wahrscheinlich ausgegangen ...

Diese Kam'ra müßt ihr koofen

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 18. September 2012 - 10:00

es ist ne Kam'ra für die Doofen ...

Yeah!!!!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 18. September 2012 - 11:16

Diese Kam'ra ist ein Hit, wann kriegt Ihr das endlich mit?

Und jetzt alle zusammen:

Wie alles von Leica

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 18. September 2012 - 12:39

seit die M digitalisiert wurde.

Gast schrieb:

es ist ne Kam'ra für die Doofen ...

Fortschritt

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 18. September 2012 - 20:55

Das stimmt nicht, mit den digitalen M-Modellen gab es endlich die Gelegenheit, relativ schnell den Bilddatenträger (früher Film, jetzt Speicherkarte) zu wechseln. Im Vergleich zu anderen Herstellern immer noch umständlich, aber wohltuend gegen die blöde Filmeinlegefummelei vergangener Zeiten. Der Neuanfang ist getan!

Gast schrieb:

seit die M digitalisiert wurde.

Gast schrieb:

es ist ne Kam'ra für die Doofen ...

weg damit

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 19. September 2012 - 08:29

Danke Leica.
Nun ist es endlich an der Zeit, (wieder) aufs M-System umzusteigen. Ich werde alle meinen Canon-Krempel verscherbeln und mir eine M-E zu einem vernünftigen Preis zu legen.

Im Zweifel

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 19. September 2012 - 10:40

würd' ich mich für eine gebrauchte M9 entscheiden ...

'ne

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 19. September 2012 - 11:11

M9 zum Halbmondpreis - das is, wenigstens näherungsweise, vernünftig ... 8-)

Also mit dem Traditionsnamen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 19. September 2012 - 14:29

Also mit dem Traditionsnamen "Leica" geht Ihr hier arg ins Gericht.
Oder steckt hier ein wenig Neid dahinter, dass das ehemalige deutsche Unternehmen jetzt von einem österreichischen Geschäftsmann geführt wird?? Und wenn man sich die Umsatzzahlen ansieht und den Börsenkurs dazu, auch noch sehr erfolgreich!!
Was wollt Ihr Herrn Dr. Kaufmann vorwerfen?
Eine "alte" Kamera - M9 unter neuem Namen M-E neu auf den Markt bringen?
Wenn man bei Leica der Meinung ist eine Käuferschicht damit anzusprechen, so what?
Zu analogen Zeiten gabs schon bei Leica eine "R-E", die eine subventionierte R 4 war.

Ausserdem finde ich es nicht passend Leica mit den Kameraherstellern in Fernost zu vergleichen. Nikon,Canon,Sony haben im Hintergrund Konzerne die nötiges Kapital zuschiessen
wenns mal nicht langt. Bzw. man hat andere Konzernbetätigungsfelder die Gewinne einfahren.
Leica hingegen ist ein mittelständisches Unternehmen ohne Konzernmutter im Hintergund.
In Solms ist man darauf angewiesen Umsätze zu tätigen. Und wie man liest gelingt auch das in letzter Zeit ausserordentlch gut.
Und wenn Ihr diese "Sondermodelle" aus Korn nehmt, kann ich nur sagen: Die Klientel ist vorhanden, warum soll nicht produziert werden??
Ausserdem gehts hier auch um Arbeitsplätze in Deutschland, seid also auch ein wenig Patrioten.
Ausserdem: Wenn Herr Dr.Kaufmann die Salzburger Festspiele besucht, müssen die Karten dafür auch von Jemand bezahlt werden.

Leica hätte es,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 19. September 2012 - 17:04

mit oder ohne Kaufmann, gut angestanden, 1. ihre Kernkompetenz, nämlich Objektive, konsequent auszubauen, und diese ALLEN Interessierten zur Verfürgung zu stellen (wird inzwischen von Zeiss und Schneider erledigt).
2., wenn man schon der Meinung ist u n b e d i n g t Kameras bauen zu müssen, dies auch wirklich überzeugend anzugehen - was im Umkehrschluss bedeutet, alte Zöpfe, die nur noch unter Krämpfen an moderne Anforderungen anzupassen sind, auch konsequent abzuschneiden, um von Grund auf ein wirklich überzeugendes Kamerakonzept zu kreieren, dass für die Zukunft so wegweisend sein sollte, wie es die M zu ihrer Zeit einmal gewesen ist.
Und, nein, die S ist kein solches Konzept, sondern nur eine aufgeblähte DSLR - die wiederum das ursprüngliche Leica-Konzept, handliche Kameras für mobile Fotografie, klar verfehlt.

Ich weiß ja nicht

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 19. September 2012 - 21:59

warum als eines der ersten "Argumente", wenn's um Kritik an Leica geht, immer der "Neid" herhalten muss. Oder ist das die größte Sorge von Leuten, die nur noch von Gier getrieben sind ?

Die "Konzernmutter"

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 19. September 2012 - 22:12

von Leica ist ein Hedgefond, der Ziehvater ein Kaufmann - woraus sich Prioritäten ganz logisch von selbst ergeben ... 8-)

Gast schrieb: von Leica ist

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 20. September 2012 - 12:35
Gast schrieb:

von Leica ist ein Hedgefond, der Ziehvater ein Kaufmann - woraus sich Prioritäten ganz logisch von selbst ergeben ... 8-)

Herr Kaufmann besitzt knapp 100% Aktienanteile an Leica.
Wo ist das der Hedgefond?

Nicht ganz

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 20. September 2012 - 15:48

am (gar nicht mehr so) neuesten Stand ...

Der Kaufmann

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 19. September 2012 - 22:24

und die Salzburger Festspiele ... eine Parabel, die Jedermann versteht. Danke.