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Die Wahl des richtigen Standpunktes kann in der Fotografie (und nicht nur da) über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
Am 19.6.
- 1891: * John Heartfield (Helmut Herzfeld, + 1968); gilt als Erfinder der politischen Fotomontage
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Leica DG Summilux 1,4/25 mm Asph. (aktualisiert)
Mit dem Leica DG Summilux 1,4/25 mm Asph. stellt Panasonic ein lichtstarkes Normalobjektiv für MicroFourThirds vor, das sich durch hervorragende Bildqualität auszeichnen soll:
Presseinformation von Panasonic Deutschland:
Leica DG Summilux 1,4/25 mm Asph.
Hoch lichtstarkes Kompaktobjektiv mit hervorragender Bildqualität.

Hamburg, Juni 2011 Mit dem LEICA DG SUMMILUX 1,4/25 mm/Asph. erweitert Panasonic das Lumix G-Objektivsystem um ein lichtstarkes, kompaktes Standard- und Porträt-Objektiv.
Das neue Leica DG Summilux 1,4/25 mm/Asph. entspricht 50 mm KB-Brennweite zeichnet sich durch hohe Lichtstärke von f/1,4 bei kompakten Abmessungen von 63 x 54,5 mm aus. Dank seiner großen Blendenöffnung eignet es sich nicht nur bestens für die Available-Light-Fotografie, sondern bietet auch großen Gestaltungsspielraum mit der Schärfentiefe. Dies gilt für Foto und Video.
Das Objektiv ist aus 9 Linsen in 7 Gruppen aufgebaut und enthält 2 asphärische und ein UHR (Ultra High Refractive)-Element mit besonders hohem Brechungsindex. Dies ermöglicht eine kompakte Konstruktion bei effektiver Korrektur von Bildfeldwölbung und sphärischer Abberation. Eine Nano-Vergütung mit extra niedrigem Brechungsindex auf der Linsenoberfläche minimiert wirkungsvoll die Reflexionen im gesamten Bereich des sichtbaren Lichtes (380 780 nm) und sorgt so für scharfe, kontrastreiche Fotos ohne Spiegelungen oder Geisterbilder.
Beim Einsatz an Lumix G-Systemkameras unterstützt das Objektiv das variable Kontrast-AF-System. Mit der hohen Lichtstärke f/1,4 profitiert das Summilux besonders von der präziseren Fokussierung durch Kontrast-AF im Vergleich zu Phasendetektionssystemen.
Die 7 Blendenlamellen formen eine kreisförmige Blende, die bei großen Öffnungen eine schöne gleichmäßige Unschärfe bei Motivdetails außerhalb des Schärfentiefebereichs mit sich bringt. Das neue Leica DG Summilux 1,4/ 25 mm Asph. ist mit einem soliden Metallbajonett für den Kameraanschluss ausgestattet.
Preis und Verfügbarkeit
Das Leica DG Summilux 1,4/ 25 mm/ Asph. wird ab August 2011 im Handel erhältlich sein. Der Preis steht aktuell noch nicht fest.

| Technische Daten Leica DG Summilux 1,4/ 25 mm Asph. | |
| Objektivkonstruktion | 9 Linsen in 7 Gruppen (inkl. 2 Asphären, 1 UHR-Linse) |
| Bajonett | Micro-FourThirds-Bajonett |
| Bildstabilisator | |
| Brennweite | 25 mm (50 mm KB-äquivalent) |
| Lichtstärke | f/1,4 |
| Blenden | 7 Lamellen, runde Öffnung |
| Kleinste Blende | f/16 |
| Nahgrenze | 0,3 m |
| Abbildungsmaßstab max. | 0,11x (0,22x KB-äquivalent) |
| Bildwinkel diagonal | 47° |
| Filtergröße | 46 mm |
| Abmessungen (Ø x L) | 63 mm x 54,5 mm (von der Front bis zur Bajonettauflagefläche) |
| Gewicht | ca. 200 g |
| Zubehör mitgeliefert | Frontdeckel, Rückdeckel, Tragebeutel |
Stand: Juni 2011. Änderungen und Irrtum vorbehalten.
(thoMas)
Nachtrag (17.7.2011): Die unverbindliche Preisempfehlung fürs Leica DG Summilux 1,4/25 mm Asph. beträgt 629 Euro.
Zum Thema:
- Kinofilm-Objektive Leica Summilux-C bei Band Pro
- Leica DG Macro-Elmarit 2,8/45 mm Asph. OIS
- Lumix G 2,5/14 mm Asph.
- Lumix G 1,7/20 mm „Pancake“
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- Standardzoom 2,8/28-75 mm SAM von Sony
- Lumix G Vario 4-5,6/100-300 mm Mega O.I.S
- Referenzobjektiv: APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH.
- Voigtländer Ultron 1,8/21 mm VM asphärisch
- Ultron 2/28 mm für Leica-M-Bajonett
- Lumix G Fisheye 3,5/8 mm
- Vier Vorsatz-Konverter von Panasonic





Überlebensstrategie
Panaso.. - äh - Leica lebt!
Wenn schon...
...eine 50er-Brennweite (entspr. KB), dann bitte als Makroobjektiv! Das lässt sich auch als Normalobjektiv einsetzen und ist dann nur noch zusätzlich auf den Nahbereich optimiert.
Macro
Für Macro dann bitte das Leica 2,8/45 mm für 2000 EUR kaufen.
Leica 2,8/45
Für Macro dann bitte das Leica 2,8/45 mm für 2000 EUR kaufen.
Das kostet 750 Euro und ist hervorragend.
hervorragend?!
Passabel wäre treffender. Das Olympus 2.0 50mm FT ist optisch deutlich besser, nur halt mit FT-zu-mFT-Adapter etwas umständlicher zu nutzen.
Das ZD 2/50...
...ist empfindlicher auf Streulicht.
Wer's mag...mag auch die Streulicht-Probleme von APS-C bis KB-VF. Streulicht-Probleme die man ab mFT nichtmehr kennt.
Genau
...ist empfindlicher auf Streulicht.
Wer's mag...mag auch die Streulicht-Probleme von APS-C bis KB-VF. Streulicht-Probleme die man ab mFT nichtmehr kennt.
Ein Format für zerstreut Wahrnehmende ... 8-)
FT...
...ist das Format für das FT- und mFT-System.
Das FT-System hat ein längeres Auflagemaß und einen größeren Bajonett-Durchmesser als mFT.
Sie sind so dämlich, dass es dämlicher in diesem Universum/dieser Welt nicht mehr geht.
Macro?
eine 50er-Brennweite (entspr. KB), dann bitte als Makroobjektiv! Das lässt sich auch als Normalobjektiv einsetzen und ist dann nur noch zusätzlich auf den Nahbereich optimiert.
Ein Macro mit Lichtstärke 1,4 - noch nie gesehen!!!
wo hergestellt?
Wo wird dieses Leica Objektiv hergestellt?
Des iss doch wurscht
Wo wird dieses Leica Objektiv hergestellt?
... Ist doch völlig gleichgültig wo die Linsenschleifmaschinen stehen und wo die Vergütung aufgedampft wird. Genau so wie der Name, der auf der Fassung graviert ist. Und die kleinen Chinesinnen haben auch sehr geschickte Finger für den Zusammenbau.
Wichtig ist: Wie gut ist die optische Rechnung und wie ernsthaft und konsequent wird die Qualitätssicherung betrieben. Und das wird man sehen, wenn mit dem Teil fotografiert wurde.
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Ob die wirklich
Ist doch völlig gleichgültig wo die Linsenschleifmaschinen stehen und wo die Vergütung aufgedampft wird.
Wichtig ist: Wie gut ist die optische Rechnung und wie ernsthaft und konsequent wird die Qualitätssicherung betrieben.
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noch geschliffen sind? Gefinisht vielleicht, wenn denn auch optisches GLAS verwendet wird! Man wundert sich aber immer wieder wie gut, sprich die Transmission und die abbesche Zahl von optischem Plaste ist!
Die sieben Weltwunder
Genau! Mich wundert auch die Transmission und die abbesche Zahl von optischem Plaste.
Ist doch völlig gleichgültig wo die Linsenschleifmaschinen stehen und wo die Vergütung aufgedampft wird.
Wichtig ist: Wie gut ist die optische Rechnung und wie ernsthaft und konsequent wird die Qualitätssicherung betrieben.
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noch geschliffen sind? Gefinisht vielleicht, wenn denn auch optisches GLAS verwendet wird! Man wundert sich aber immer wieder wie gut, sprich die Transmission und die abbesche Zahl von optischem Plaste ist!
Gast schrieb: Wo wird
Wo wird dieses Leica Objektiv hergestellt?
In Asien! Käme es aus Solms wären wahrscheinlich 2000 EUR fällig. Aus Deutschland kommen nur die Objektiv der M und der S.
Bei Panasonic
Das ist ein Panasonic Objektiv, genau wie die alte Version mit normalem FT-Bajonett.
Bei allen...
...Objektiven die von Panasonic angeboten werden und "Leica" draufsteht ist die Entwicklung und Fertigung bei Panasonic selbst. Panasonic legt idR. die Zeichnungsdaten und Rechnung für das Objektiv bei Leica vor.
Am wichtigsten ist jedoch die Herstellung nach Leica-Qualitäts-Richtlinien idR. mit Leica-Meßsystemen zur Qualitätssicherung in der Fertigung.
Ob die Objektive dann
Made in Japan
Made in Indonesia
Made in Thailand
oder sonstwo sind wird die Zeit mit sich bringen. Hauptsache die Qualität und der Preis paßt.
99, 199 oder 299
Was für eine Frage, in irgendeiner China-Klitsche natürlich. In dem einen, schlecht gelüfteten Raum sitzen die unterbezahlten "Objektivberechner und -Konstrukteure", die mit dem Computer umgehen können, in der Produktionshalle gleich nebenan die noch schlechter bezahlten, dafür aber fingerfertigen "Zusammenbastler" und dort in der Ecke gleich rechts die wieder etwas besser entlohnten Maschinenkontrolleure. Die passen auf, dass der Schriftzug "Leica" nach den zehnten Produktionsdurchlauf auch gut zu sehen ist. Die immer noch nicht angemessen, aber deutlich besser bezahlten Saturn- und Mediamarkt-Verkäufer in Europa packen diese "Objektive" dann in die robusten Metallkisten, ja genau die gleich neben der Kasse. In einigen Monaten leicht zu finden unter dem Schild "Sonderangebot". Und dann steht da noch der Preis mit den beiden Endziffern 99. Was heißt "roter Punkt" eigentlich auf Chinesisch?
Wo wird dieses Leica Objektiv hergestellt?
MFT
Man kann über MFT sagen was man will.
Was aber die Objektiv Auswahl angeht, ist man inzwischen bei MFT echt nicht schlecht bedient!
Bei der Sony NEX und ganz besonders bei der Samsung NX, wird des wohl noch eine ganze Weile dauern, bis die da mit Quantität und Qualität nach ziehen können.
Auch wenn Olympus mit FT nicht wirklich viel Erfolg hatte.
MFT wird sich scheinbar gut platzieren können in der Fotowelt.
Mit oder ohne Olympus!
Tatsache
Man kann sagen was man will. APS-C-Sensoren sind nur wenig höher als FT-Sensoren, dh. der größte Anteil an zusätzlichen Pixeln wird in der Sensorweite geparkt. Nun sind ordentliche Sensoren mit quadratischen Pixeln ausgestattet und demnach können die Pixel kaum größer sein, da die Höhe "beschneidentes" Maß ist und nicht die Fläche. Man bietet mehr MPx an aber in der Bildhöhe bringt das so gut wir garnichts.
Warum ist eigentlich APS-C so groß wie es einst Kodak, Nikon und Canon für ihre ersten D-SLR-Systeme wählte?
Um eine ordentliche Anzahl an MPx anbieten zu können mußten diese Sensoren mindestens so groß sein wie Nikon DX. Für CMOS-Sensoren ergab sich für Canon Cropfaktor 1,6, da kleiner dazu führte, dass nicht genügend MPx angeboten werden hätten können, denn die ersten CMOS für D-SLR nutzten bereits das CDS-Verfahren und dh. ein 6MPx-Sensor hat eigentlich 12 Mio. Photosites-Äquivalente.
Ua. auch weil FT ein noch kleinerer Sensor ist wählte man Sensor-Technologien mit besserer Flächenausnutzung. Das war anfangs FFT-CCD mit Füllfaktor >80%, während CMOS bestenfalls 40% erreicht. Heute ist es LiveMOS mit >40% da man bei LiveMOS auf das CDS-Verfahren verzichtet und von Natur aus größere Pixel als bei CMOS mit CDS-Verfahren erreicht.
Warum FT-Kameras bzw. Kameras mit LiveMOS-Sensoren bei niedrigen ISO-Werten saubereres Bildmaterial liefert als jede CMOS-Kamera ist klar. Optische Qualität der Sensoren ist höher wohingegen die elektronischen Kunstgriffe vom CDS-Verfahren bei HighISO fehlen. Dafür sind LiveMOS-Sensoren hinsichtlich Störladungen modernisiert, dh. man schützt die Pixel vor Störladungen.
Bei CMOS läßt man diese erst ins Pixel fallen um diese dann dank Dark-Frame-Zwillings-Pixel (per Metallisierungsschicht blind gemacht) "nachträglich" mit der groben Feile herauszuraspeln (herausrechnen per simpler Transistorschaltung).
Für ein gutes System benötigt man entsprechende Objektive und die gab es für FT von Anfang an und wird es für FT und MFT immer geben (müssen).
Was die anderen machen ist egal. Hier und da gibt es Glanzleistungen, dann wenn das Thema Bildkreis eben nicht das Problem für die optische Schnittstelle zwischen Sensor und Objektiv ist.
FourThirds-Bildkreis ist für kompakte Systeme va. bei Entfall vom Klappspiegel das sog. "Goldene Maß". Beim verlängerten Auflagemaß ergibt sich bei Zooms und deutlich kürzeren Brennweiten als das Auflagemaß, dass hinsichtlich Verzeichnung hoch korrigierte Objektive deutlich Streulicht-empfindlicher sind als frühere SLR-Zooms. Exakt das hat eigentlich kein Anti-FT-Fanatiker je kritisiert! Warum? Weil's bei APS-C und größer entweder an optischer Verzeichnungkorrektur mangelt oder die Streulichtempfindlichkeit noch deutlicher ist.
Ein sozusagen Streulicht-Robustes System für alle Fälle incl. Profi-Einsatz ist und bleibt FT und MFT. Alles andere ist der Verdacht, dass jeder Event nur mit Nachteulen-Kameras bewältigbar ist. Na dann beachten wir einmal die ISO-Werte und va. die Blendenwerte. Man wird erkennen, dass va. bei KB in der Sport-Reportage nicht offen sondern abgeblendet gearbeitet wird und dadurch höhere ISO-Werte genutzt werden müssen. Arbeitet man mit einem bewährten FT-System gleicht die größere Blende den Nachteil bei ISO mehr als nur aus. Was für FT gilt gilt für MFT umso mehr und man könnte es häufiger sehen, wenn die meisten Profis nicht eher nur eingebildete Profis sind und das was Sie nutzen nicht wegen der konkurrenzlos guten Bildqualität nutzen würden sondern wg. der allgm. Bevorzugung durch die Kunden, welche eigentlich unberechtigt ist. Gerade in der heißesten Zeit des Anti-FT-Krieges konnte nichtmal Nikon ordentliche Zooms anbieten. Noch heute fehlt es bei Canon an Zooms und Nikon liefert erst jetzt neu Festbrennweiten. Zuwas eigntlich, wenn schon von Anfang an alles so überdeutlich besser als FT war?
Deja vu...
Kann es sein, dass ich dieses Geblubber schon zig mal hier gelesen habe?
Das ist in der Tat
Kann es sein, dass ich dieses Geblubber schon zig mal hier gelesen habe?
sehr wahrscheinlich ... 8-)
"Ernster Vortrag"
Ich hab` mir das ausgedruckt und werde das am Donnerstagabend in trauter Runde vortragen. Das ergibt wieder großes Gelächter. Das ist bestimmt eine gute Auflockerung, denn meine Witze kennen die schon alle, diese FT-Witze nur teilweise.
Kann es sein, dass ich dieses Geblubber schon zig mal hier gelesen habe?
Sich schon wieder verstellen...
Die Reaktion ist diesselbe und dies war auch beim letztenmal der Anlass für den Vortrags-Erguss
+++
...Was für FT gilt gilt für MFT umso mehr und man könnte es häufiger sehen, wenn die meisten Profis nicht eher nur eingebildete Profis sind und das was Sie nutzen ...
+++
Ihr Vortrag hier ist schon eher das was man lächerlich nennen darf.
Fett
Echt fett.
Da darf man...
...sprachlos sein, oder?!
Na sowas von echt fett aber auch!
Ausgleich
Schreiben, wenn auch etwas unsortiert formuliert, ist Teil seiner Therapie. Dabei bleibt es nicht, er darf auch bunte Rechtecke zeichnen. Jetzt warten wir auf ein anderes Bild von ihm: Micky-Maus mit einer MFT-Kamera.
Kann es sein, dass ich dieses Geblubber schon zig mal hier gelesen habe?
Wenn sich
Zwerge ihre Kleinheit streitig machen ... 8-)
Zwerge?
Zwerge? Also wirklich, mit kleinen Lösungen geben wir uns nicht zufrieden, wir fotografieren alle mit "Vollformat". Dieses Pocket- oder Disc-Format überlassen wir den FT-Schönrednern.
Zwerge ihre Kleinheit streitig machen ... 8-)
Nö
damit überschwemmen wir die Welt. Masse als Macht. Macht ja nix ... 8-)
Masse = Klasse
Masse = Klasse
damit überschwemmen wir die Welt. Masse als Macht. Macht ja nix ... 8-)
Die Klasse
ist der Masse Feind - während die Masse der Klassenfeind ist ... 8-)
Es ist und bleibt am Ende...
...nur Wortspielerei die Sie hier zeigen. So zumindestens wäre es schonmal gut Ihnen nahezubringen, während es noch besser wäre die Tür bei Ihnen, einem Versteckspielenden und Versteckenden zugleich, zu finden um Licht für Ihre Selbsterleuchtung darin zu finden mit der für Sie verständlichen Sprache, Ihnen klarzumachen, dass Sie fachlich schlichweg nichtmal zu schmalbrüstig aufgestellt sind sich hier zu aufzuplustern.
Lehren Sie uns doch bitten einmal sowohl Ihre Sprache mit der Wir Ihnen die Erleuchtung bringen können und auch den Weg incl. Tür zur Erleuchtung Ihrer selbst.
Wo sind Sie, wo stecken Sie und wer möchten Sie eigentlich sein, wenn Sie schon nicht Sie selbst sein können noch wollen?!
Licht spenden
vielleicht. Aber mir Erleuchtung bringen wollen? - Ein etwas anmaßendes Unterfangen für ein kleines Licht, oder? 8-)
Übrigens: Klasse und Masse verträgt sich wirklich nicht. Ganz ehrlich.
?!
Einfach die richtige Tür finden. Mal aus dem Versteck heraus gehen anstatt sich in was für einer Figur, Rolle, etc. auch immer verstecken.
Da ist nichts mit Licht spenden angesagt gewesen!
Eher ein kleiner Wink, dass es wohl am besten wäre den Weg ins Licht zu finden. ...Oder gar den Mut zu finden endlich nach Jahren den Schritt zu machen, welchen andere schon längst gegangen sind und die Vergangenheit ablegen ohne die an welche man tatsächlich denken sollte in Erinnerung zu behalten und dafür sorgen, dass Sie NIE in Vergessenheit geraten.
Ansonsten gem. Ihrer Lehre wäre ein kleines Licht alles andere als Masse und damit im Gegensatz zu Ihnen, welcher sich anmaßt große Lichtmengen zur Erleuchtung zu benötigen, demnach jemand der Klasse zeigt und/oder gar hat.
Zeigen und (tatsächlich) haben (/sein) ist bei Ihnen auch noch so ein Thema...
Irgendwie schafft es Ihre Logik, Weisheit, etc. nicht über einen Beitrag hinaus zu weiteren/anderen Beiträgen.
Ansonsten bleibt es beim Historiker anstatt dem Visionär. "Klassenfeind" ist eine Terminologie gebräuchlich sowohl im Marxismus wie der ehem. DDR.
Ewig Gestrige...
Abstrahieren
ist auch nicht so Ihres. Ich weiß sehr gut, was Klassenfeind meint. Als Verballhornung von "der Klasse Feind" leist' ich mir's einfach ... 8-)
Und: Tun's nicht so, als ob Sie mich kennen würden. Auch das ist anmaßend.
??!!
...
Und: Tun's nicht so, als ob Sie mich kennen würden. Auch das ist anmaßend.
...Immer wieder neue Märchen auftischen!!!
Na komm, Junge
einfach die Hosen runter lassen - und ich sag' Dir, ob wir uns kennen ... 8-)
Anmaßendes, ...
...von oben herab tönendes Verhalten.
Selbstredend
von oben herab tönendes Verhalten.
Gelernt ist halt gelernt, nicht? 8-)
GEschwafelt, ...
ist HALT nochmal hinGEschwafelt und mehr NICHT.
Haben Sie Probleme?
Mit der Groß- und Kleinschreibung? Oder hören Sie sich gerne posten?
!!!
Abstrahieren ist auch nicht so Ihres. Ich weiß sehr gut, was Klassenfeind meint. Als Verballhornung von "der Klasse Feind" leist' ich mir's einfach ... 8-)
...
Ihre Probleme:
a) Es ging hier nicht um Abstrahierung sondern um die Tatsache, dass bei Ihnen zur Haustür herausgehen in den Tag nicht der nötige Schritt wäre.
b) "Der Klasse Feind" wie auch "Klassenfeind" findet sich in Ihren Abhandlungen und Klassenfeind ist eine Terminologie von "Schwarzen Kanal", DDR, etc. .
Was interessiert mich
HEUTE noch die DDR? - Und mir werfen sie Leben in der Vergangenheit vor ... 8-)
Ich werfe Ihnen...
...weder etwas vor noch etwas hinterher oder nach.
Wer beobachtet und darüber spricht was er klar erkennt erlebte nicht nur in der DDR dasselbe Verhalten wie Sie hier bei diesem Kommentar zeigen.
Sie leben in der Vergangenheit. Die DDR ist nicht das Thema sondern Ihr Wortschatz und der ist hinsichtlich seiner Anwendung unübersehbar vom Leben in der Vergangenheit geprägt.
Es ist aber auch nicht einfach überhaupt zu erkennen, wenn Kommunikation mit dem Parnter nur vom "heute" erlebten handelt man ebenfalls "in der Vergangenheit" lebt. Über ein Vorhaben (in der Zukunft) zu sprechen und es gemeinsam zu planen wäre schon mal ein Schritt in die Zukunft. Entdecke Dich und Deine Liebsten...jeden Tag.
Jeder kann leben wie er mag. Das Vermögen jeden auch Leica-Vitrinen-Putzern seine Freude an seinem Leben zu lassen fehlt Ihnen völlig. Wie gesagt "jeden...auch...".
Identitätsproblem!
"8-)"...hab Ich (Sie) selbst erfunden...
1.
Lernen's Deutsch - für Ihre Zukunft, wenigstens ...
2.
Keiner kommuniziert - schon gar nicht mit Ihnen; sondern hier wird gepostet - Jeder für Jeden, Alle gegen Alle.
3.
Die Leica-Vitrinenputzer interessieren mich so herzlich wenig, wie Latrinenputzer wie Sie.
4.
8-) ist ein Smily - und offenbar ein Brechmittel für gebrochene Existenzen.
5.
Last but not least: Lecken's mich am A.... 8-)
Haben Sie
ein Problem mit Anonymität, oder wollen Sie uns nur an ihrer schlechten verdauten NLP teilhaben lassen?
Aber geh
das ist doch nicht NLP. Das ist Gebrabbel, das sich bedeutungsschwanger gibt.
Da spielt nur einer Schiffchenversenken. Mit wem auch immer ... 8-)
Exakt das...
...
Da spielt nur einer Schiffchenversenken. ....
...das was Sie machen!!!
Einfach mal beachten wie oft Sie in vorderster Front Ihr aus Ihrer Sicht pfiffigen Torpedos herauslassen.
Es gibt bis heute keine Diskussion von Ihrer Seite sondern nur Quietsch-Entchen- und Schiffchen-Manöver.
Ach
Sie achten schon genügend auf mich - worauf ich einen lassen kann ... 8-)
Suuuuper...
...danke für die schriftliche Ankündigung eines weiteren abgeLASSENEN Torpedo-Schusses/"typ. 8-)-Kommentars".
Wenn man es halt nicht lassen kann einen Torpedo abzulassen.
Sie haben eher ein Problem beachtet zu werden wie man anhand von "8-)" klar erkennt.
Soweit auf einen initialen Schuss von Ihnen kein Kommentar erfolgt suchen Sie stets einen Root-Kommentar um daran einen Torpedo anzusetzen.
Dazu kommt noch der wichtige Aspekt, dass bei Ihrem Spiel neben Schiffchen auch Quietsche-Entchen dabei ist, während es versch. Varianten für das Spiel "Schiffe-Versenken" gäbe. Elektronisch von MB, auf einem Blatt Papier, etc.. Ihre Welt ist aber Penaten-Kinder-Schaumbad, Schiffchen und Quietsche-Entchen...allerdings finden sich Schiffchen und Quietsche-Entchen in immer neuen Rollen und Geschichten von Ihnen verpackt. Ein gesundes Kinderspiel wie einst ist das heute nicht mehr!
Und hätten Sie einen Whirlpool müßten Sie nicht so häufig einen lassen um an (Ihren) Luftblasen Spass zu haben. Egal wie, wir lassen Sie Ihren Spass an Ihren Luftblasen haben.
Lassen Sie
einfach einen fahren - das erleichtert ungemein ... gegen Verstopfung hilft dann noch Rizinus. 8-)
Auf welchem
Niveau sollte man auch mit Ihnen diskutieren (wollen) ...
So verlassen...
...sieht photoscala.de wirklich nicht aus. Es fehlt auch in Abwesenheit derer die Sie hier ansprechen (wollen) an jeglichem Ansatz einer Diskussion seitens "88" bzw. "8-)".
Sobald jemand ins Schwarze trifft wird zudem das Bild was hier "8-)" selbst abgibt auf diejenigen projeziert, welches Sie hier ansprechen (wollen).
Einfach mal überlegen, was Sie mit Ihren Kommentar erreichen WOLLEN, außer mit Ihren Stil eine Duftnote zu hinterlassen.
Auf jeden Fall
würd' ich mich besser ausdrücken können wollen - an Deiner wenig beneidenswerten Stelle ... 8-)
Ich meinte
mit IHNEN! Dass es hier genügend Diskussionspartner gibt, ist schon klar. Nur SIE, vielleicht auch noch einschlägig tätige Fanboys, sind indiskutabel.
Und sparen Sie sich hierorts Ihr unsägliches Nazigeschleim. Vor allem das, was Sie versuchen Anderen anzudichten. :-/
In meiner Badewanne
das ist doch nicht NLP. Das ist Gebrabbel, das sich bedeutungsschwanger gibt.
Da spielt nur einer Schiffchenversenken. Mit wem auch immer ... 8-)
bin ich Kapitän. :-)))
Schwachk...
1. Anonymitäts-Problem einfach so reingesetzt.
2. an einer und nicht an ihrer schlecht verdauten...wenn es denn so wäre!
Sie haben ein Problem damit, dass Sie etwas sehen was nicht ist und sich dabei so reinsteigern, dass nicht derjenige der es geschrieben hat Ihnen auf den Schlips tritt sondern Sie auf sich selbst herumtrampeln, jegliches von sich weisen und dabei das projezieren auf andere anfangen.
Sie haben ein Identitätsproblem und sind im Sinne des Obelix-Effektes als Kind einmal in einen NLP-Cocktail gefallen. Seitdem lassen Sie den dicken NLP-Obelix heraushängen.
Oh Gott
ein Forenneurotiker.
Oh je
schon wieder Ping-Pong-Masche
Forenneurotiker geben sich wie folgt...
Haben Sie ein Problem mit Anonymität, oder wollen Sie uns nur an ihrer schlechten verdauten NLP teilhaben lassen?
Und wie immer dabei (sich) den dicken NLP-Obelix heraushängen lassen.
Wen von uns
meinen Sie denn nun ...? 8-)
Hinter...
...den...
Marketinggeblubber
APS-C-Sensoren sind nur wenig höher als FT-Sensoren, dh. der größte Anteil an zusätzlichen Pixeln wird in der Sensorweite geparkt.
Nicht geparkt, sondern genutzt. 3:2 ist doch ein sehr schönes Format. Leider muß man bei FT/MFT immer einiges vom Bild wegschneiden, um auf das schöne 3.2 Format zu kommen.
Auch der Rest deines Beitrags gibt sich technisch, ist aber Marketinggeblubber.
Wegschneiden...
...va. beim übergroßen Sensor der GH-Modelle von Panasonic, oder wie?!
Erstmal sich auskennen bevor man abblubbert.
Warum wohl gibt es im Profibereich 6x6 (1:1) und 6x4,5 bzw. 645-Systeme s. auch Pentax 645 (4:3)???!!!
Das ist nichtmal technisch sondern historisch und bedenklich zukunftsicher, dass Profiformate sich nicht am Filmkapselformat für ewig gestrige orientieren.
Grad mal Leica darf man soetwas nahelegen, dass man bei Leica seinem Non-Plus-Ultra-Seitenverhältnis treu bleibt. Eine Leica mit etwas anderem wie 3:2 ist keine Leica sondern eben eine Panaleica, s. Kompakt-Kameras mit Leica-Label. Alles andere sind nur schlechte Kopien einer Leica soweit man sich brüstet Kleinbild-Vollformat digital anzubieten. Kleinbild-Vollformat digital nur mit geeigneten Sensoren aber bitte nicht die heutigen Nachteulen-CMOS-Bratpfannen.
Kompliment
Nachteulen-CMOS-Bratpfannen.
Kompliment. Solche Statements unterstreichen nochmal das technische Niveau deiner Ausführungen.
Nachteulen-CMOS-Bratpfanne...
...ist genauso verständlich wie...
Nachteulen-CMOS-Sensor
...wäre da nicht der Mangel an der Bratpfanne im Wort ODER welche Sensorgröße packte es beim CMOS-Typen als erstes längere Videos zu drehen? Das war Sony ohne Sensor-Shift-Modul bei einer NEX mit APS-C-Sensor, oder?!
Es sind noch heute "digital KB-VF"-Bratpfannen, denn so manche 5D Mk II stirbt noch immer den Sensor-Überhitzungstod.
Dein Kommentar unterstreicht den knappen technischen Horizont obwohl das Format sich reichlich gibt...und es sich an vielen Stellen wieder selbst nimmt.
Genau.
...va. beim übergroßen Sensor der GH-Modelle von Panasonic, oder wie?!
Das wäre tatsächlich ein Beispiel für ungenutzte ("geparkte") Pixel, im Gegensatz zu den APS-C Kameras.
Gast schrieb: Gast
...va. beim übergroßen Sensor der GH-Modelle von Panasonic, oder wie?!
Das wäre tatsächlich ein Beispiel für ungenutzte ("geparkte") Pixel, im Gegensatz zu den APS-C Kameras.
Nein, denn diese Pixel sind quasi "on top", da sie für verschiedene Seitenverhältnisse erlauben, dass Sensorformat auszunutzen.
Aber halt
nicht so topic, wie ein Format, das von Haus aus größer ist.
Nochmals...
...Sie können bei 3:2 und derselben Brennweite wie im Falle eines FT-Systems, welches mit 4:3 arbeitet nur dann mehr in der Bildweite auf das Bild bringen, wenn das FT-basierende System nicht mit einem übergroßen Sensor arbeitet. Arbeitet das FT-System mit einem übergroßen Sensor und wird auf 3:2 umgestellt bietet das FT-System weiterhin denselben Bildwinkel an wie in der 4:3 oder 16:9-Stellung, da der FT-Bildkreis kleiner ist als der durch die Eckmaße des Sensors gebildetet Kreis.
Der genutzte Bildkreis ist ausschlaggebend und hier gilt eben, dass ein FT-Format mit 4:3-Verhältnis in der Höhe nur um wenige Millimeter kürzer ist als jegliche APS-C-Formate von Cropfaktor 1,7 bis 1,5.
Schneiden wir also einfach mal die MPx auf diesen im Verhältnis 3:2 produzierten APS-C-Sensoren "gedanklich" weg und überlegen uns nun wie hoch und breit dann quadratische Pixelflächen sein können, wenn einem zB. 18MPx-Sensor links und recht einige MPx fehlen.
Weil einige MPx fehlen kommen evtl. gar 12MPx noch dabei raus. Nun fragen wir uns was einige wenige Millimeter bei zB. 3000 Pixel in der Höhe einen Unterschied beim Pixelpitch ausmachen?
Was aber wenn nun bei einem 18MPx-Sensor mit Crop 1,6 (Canon) sich herausstellt, dass sich in der Bildhöhe trotz um einigen Millimeter höheren Sensor sich keine Vorteile in der Auflösung gegenüber einem 12MPx FT-Sensor herausstellen und trotz Beschnitt auf 4:3 sogar noch mehr als 12MPx beim Bildmaterial aus dem APS-C-System übrig geblieben sind?
APS-C-Sensoren haben sicherlich mechanisch eine größere Fläche ABER FT ist dann doch näher an APS-C dran als gedacht.
Der Vorteil von 1 Blende beim Freistellen ist schnell egalisiert durch den Schärfetiefen-Verlauf der Objektive. Es ist nämlich 1 Blende in Gänze und nicht 1 Blende vor und hinter dem Arbeitsabstand bzw. der Fokusebene. Desweiteren ergibt sich auch nur bei sehr spezifischen Brennweiten und Arbeitsabständen eine deutliche Differenz bei einem Schärfentiefen-Vorteil von 2 Blendenstufen. Auch ist es bedeutender größer als KB-VF zu sein als größer als FT was das Format betrifft.
Einfach mal überprüfen mit welchen Brennweiten man bei welchen Arbeitsabständen mit welcher Schärfentiefe arbeitet und was bei FT im Vergleich zu KB-VF nicht geht und was bei KB-VF gegenüber digitalem Mittelformat nicht geht.
Der Schritt von FT zum digitalen Mittelformat ist bedeutender als von FT auf KB-VF und APS-C kann man hinsichtlich Schärfentiefenvorteil KOMPLETT vergessen.
Der HighISO-Vorteil von heute wohl 1 Blende bei APS-C ergibt sich schlichtweg daraus, dass APS-C-Sensoren elektronisch optimiert sind und FT-Sensoren optisch optimiert. APS-C-Sensoren sind heute so gut wie alle CMOS incl. CDS-Verfahren und FT-Sensoren sind aktuell alle kein 4T-/5T-Active Pixel Sensor wie CMOS incl. CDS-Verfahren sondern alle 3T-Active Pixel Sensoren und 3T steht für 1...2 Transistor-Schaltungs-Ebenen weniger, welche Pro Pixel die Pixelfläche "Vollparken".
APS-C bis KB-VF nutzt bis auf Kodak FFT-CCD in der Leica M9 ausschließlich mit Transistor-Schaltungsebenen in der Fläche und in der Höhe zugeparkte und abgeschattete optisch total suboptimale CMOS Active Pixel Sensoren. Dank Microlinsen die so extrem ausgelegt sind, dass Sie als Nebeneffekt CA sowohl als Spektralfarben- wie Purple-Fringing-Effekt produzieren, werden die Sensoren zwar extrem lichtempfindlich gemacht aber das Licht streuht sich deutlich stärker als bei 3T-NMOS (LiveMOS) anstatt ins richtige Pixel zu fallen.
Bei FT fallen mehr Photonen ins richtige Pixel und wenn's ins falsche geht entsteht das was nahezu telezentrische FT-Objektive kaum kennen
- Randunschärfe
...denn Randabdunklung wäre sogar ein deutliches Phänomen bei einem nahezu telezentrischen Objektiv mit knappen Bildkreis. Das ZUIKO Digital 2.8-3.5/14-54 ist so ein Exemplar. Kennt kaum Randunschärfe hat aber einen knappen Bildkreis. Und exakt Unschärfe gibt es bei CMOS in Kombination mit suboptimalen auf APS-C und va. auf KB-VF gerechneten Objektiven, da
1. die optische Schnittstelle zwischen Objektiv und Sensor im Vergleich zu FT suboptimal ist.
2. bei hochlichtempfindlichen CMOS-Sensoren mit CDS-Verfahren das Streuverhalten vom Licht in der Mikrolinsen-Ebene und der obersten Silizium-Schicht deutlich höher ist als bei den optisch optimierten FT-Sensoren bzw. LiveMOS-Sensoren.
Die höhere MPx-Zahl von APS-C vs. den meisten FT-Systemen wird gerademal für Fehlerverdeckungs-Maßnahmen via Interpolation genutzt. Sog. Pixel-Cross-Talking führt bei m+n MPx dazu, dass man immerhin dank n MPx bei typischen Test-Pattern-Texturen eine vergleichbare oder etwas höhere lp/mm erreicht wie ein FT-System mit m MPx, welches die n MPx mehr erstmal nicht benötigt, da es von A bis Z ein System ist bei dem die Optimierung dort ansetzt wo Sie längerfristig auch wirken kann und wird und zwar im Optischen und weniger im elektronischen Bereich (zB. via Einsatz vom CDS-Verfahren).
Einfaches Beispiel. Olympus E-3 zeigt bei HighISO immer noch mehr Details wie die rauschärmere Nikon D300 und Nikon kann sich noch so anstrengen der Sensor liefert nicht mehr Details, weil das CDS-Verfahren eben wirkt und zwar hart da es ein Hardware-Verfahren ist und nicht wie im Falle des LiveMOS microelektronische Tricks erstmal das Rauschniveau so reduzieren, dass ein Software-Verfahren im Bildprozessor gute Ergebnisse liefert. Läßt man RAW auf der Speicherkarte landen ist das natürlich mangels CDS-Verfahren deutlich verrauschter als bei einer CMOS-Kamera ABER da CDS bei LiveMOS nicht eingesetzt landen neben dem Rauschanteil auch noch Details mit auf der Speicherkarte. Nutzt man nun Anti-Rausch-Algorithmen die erstmal keine Echtzeit-Anwendung möglich machen da zu rechenaufwendig, dann wird der Rauschvorteil einer 12MPx CMOS APS-C-Kamera immer kleiner.
Gedenkt Olympus oder Panasonic noch etwas mehr Geld im Sensor zu vergraben was mittels einer Erhöhung des Dynamik-Umfangs durch dickere Substrate technisch vergleichsweise einfach umgesetzt werden kann ergibt sich, dass die FT-Sensoren obwohl kleiner etwas teurer in der Herstellung sind aber hinsichtlich Rauschen sich eher Vorteile anstatt Nachteile ergeben. Das noch in Kombination mit den optisch optimierten Sensoreigenschaften und eines ist klar.
Der andere Ansatz war mittel- und langfristig der bessere und exakt das wird nach und nach deutlicher werden.
FT und größer bedeutet eben, dass neue Optiken auf einem FT-(nicht mFT!!!)Bajonett sitzend auf einen Bildkreis abbilden, welcher in der Diagonale doppelt so lang ist wie FourThirds, dh. ca. 44mm in der Diagonale mißt. Das wäre dann zwar fast exakt KB-VF ABER vergleicht man die reine Geometrie von mFT und verlängert man das Auflagemaß auf FT, dann kommt man exakt auf FT x 2 bzw. 8/3-Zoll-Format.
Leica ist als erstes auf ein größeres Format als KB-VF ausgewichen was klassische D-SLR mit Gehäuseabmaßen einer Nikon D700 betrifft. Kein Monster wie eine D3 aber auch nicht so kompakt wie eine EOS 600D.
Olympus wird Miniaturisierungs-Komponenten für mFT entwickeln wie zB. eine E-PLMini mit integrierten Sensor-Shift-Modul und basierend auf diesen Erfahrungen mit dem 4/3-Format dann eben miniaturisierte 8/3-Format-Technik in ein recht kompaktes handliches 8/3-Kamera-System verbauen wohingehen der Wettbewerb sog. "Digitaltechnik" in seine Alt-Format-Systeme reingeschnitzt hat.
Panasonic trifft den Kunden mit den mFT-Produkten besser als das Olympus aktuell tut. Das liegt nicht am FT-Format sondern schlichtweg an der Strategie und auch der Überzeugung der Entwickler bei beiden Firmen. Panasonic zieht eben immer mehr Kunden an, während Olympus zusätzlich zu seinen treuen Kunden vergleichsweise wenig neue treue Kunden anzieht.
Wunsch der Masse(n) vs. "Genau zu wissen was man will".
Den meisten System-Kamera-Käufern denen das Ergebnis wichtiger ist als die Größe des Sensors die nehmen eben das System mit den besten Objektiven.
Es gibt immer noch kein eff. 14-28mm Zoom was sowohl mit dem LUMIX G 7-14 oder ZD 7-14 mithalten kann. Selbst das Nikon AF-S G ist vergleichsweise Grütze und gerademal dank Anfangsöffnung f2,8 kann man damit dort freistellen wo ein ZD dank einfachem Trick aus als 2/7-14 nicht wirklich freistellt.
Was wäre der Aufhänger dann für Olympus ein 8/3-System anzubieten? Es ist schlichtweg der Fakt, dass um Bildmaterial extrem nachbearbeiten zu können oder Crop sorglos machen zu können nichtmal die 24MPx einer D3X oder die 21MPx einer 1Ds Mk (...) ausreichen und die 30MPx + n sowohl bei Nikon, Sony und Canon mit der heutigen CMOS-Technik nicht kommen werden.
Das 30MPx + n-System von Olympus mit dem 8/3-Format wird einschlagen wie eine BOMBE!!!
- LiveView
- Sensor-Shift
- New Hybrid-AF (schon bei den nächsten PENs in Kombination mit den neuen mFT-Optiken schneller und exakter als eine 5D Mk II oder Nikon D3s)
- etc. .
4 Jahre zu kurz für den Wettbewerb um noch reagieren zu können.
Das waren wohl
3/8 zu viel. Mindestens ... 8-)
Das schlagende Argument.
3:2 ist doch ein sehr schönes Format
Das überzeugt auch mich.
Sie sowieso
und Leica erst: Die sind da ganz vernarrt!
Es ist...
...deshalb ein schönes Format, weil man mehr Atmosphäre bei gleicher Brennweite/Bildwinkel erhält.
Einfach mal überlegen. Der Bildwinkel ist wie der Durchmesser(-Balken) auf dem Bildkreis. In Abhändigkeit von Arbeitsabstand und Brennweite ergibt sich im Bildkreis ein kreisrunder Ausschnitt des mit dem Objektiv anvisierten Motives. Dreht man diesen Durchmesser-Balken werden Rechtecke untersch. Bildhöhe und Bildweite in den Bildkreis/den "kreisrunden" Motivausschnitt "einbeschrieben".
Was macht eine Schönheit beim Porträt durchaus "elegant"? Oder eine Konzertaufnahmen gegenüber 6:6 (1:1) oder 6:4,5 (4:3) wegen der im Verhältnis vergrößerten Bildweite atmosphärischer?
3:2-Format
3:2 ist allerdings auch nicht das Novum sondern ist in gewisser Weise das Mittelding zwischen 4:3 und 16:9.
Modern ist eben einen übergroßen Sensor einzuführen und 4:3, 3:2 und 16:9 ohne Bildwinkel-Veränderung anbieten zu können.
Klassisch zu bleiben kann sich sehr wohl va. Leica leisten, während andere Hersteller, welche sich gegenüber Leica als deutlich weiter entwickelt, weiter geforscht, etc. titulieren es schlichtweg einfach mal zeigen sollen wie gut sich ein übergroßer Sensor bei APS-C bis digital KB-VF tut.
Die Panasonic LUMIX DMC-LX3 hat schon einen übergroßen Sensor und echte Profis die sich damit raus wagen lieben die Eigenschaften des übergroßen Sensors.
Bei den System-Kameras von Panasonic mit übergroßen Sensor scheint es nur wenige sonst sich Wissend-zeigende zu geben, welche bei einer System-Kamera mit kleinem Sensor erkennen was in dem übergroßen Sensor an Vorteilen steckt.
Man kann sicherlich 4:3 und 16:9 aus einem 3:2-Sensor holen ABER exakt hier schlägt eben wiederum bei APS-C-Sensoren das MPx- und Sensor-Flächen-Thema zu.
Wehe, wenn ein Hersteller einen übergroßen APS-C-Sensor anbietet und die Nutzer von 3:2 auf 4:3 und 16:9 umstellen.
3:2 ist wie gesagt das Mittelding zwischen 4:3 und 16:9. Das hinsichtlich dem auf was ich HIER va. die Herren hinstoßen möchte - um selbst darauf zu kommen - hat nichts mit Ästhetik des Formates zu tun sondern ist technischer Natur.
Große(?) Formate wie APS-C bis KB-VF und das dafür bisher gewählte Sensor-Seitenverhältnis (3:2), welches weder durch besondere Bildhöhe noch Bildweite auffällt ist und man damit ansonsten durch besondere Höhe (4:3) oder Breite (16:9) man sich mit Pixelflächen entlang der Bildhöhe oder Bildweite recht nah an den Bildkreisrand wagen würde, "überleben" bis auf weiteres nur mit 3:2-Format. Der Crop auf 4:3 oder 16:9 bei 3:2-Sensoren kappt sogar unschöne Areale der sog. bei APS-C bis KB-VF typ. "Randunschärfe".
3:2 ist im Digitalen Zeitalter das Crop-Format aus Sicht der Entwickler der Systeme/Kameras/Sensoren, weil "3:2" eben das Mittelding zwischen 4:3 und 16:9 ist und um 4:3 und 16:9 zu erhalten entweder oben und seitlich etwas wegge-croppt werden muss und nicht wie bei 4:3 nur an der Bildhöhe geknabbert wird.
16:9-Sensoren gehen im Vergleich zu 3:2 und 4:3 sehr nahe mit der Bildweite an den Bildkreisrand und 4:3-Sensoren gehen mit der Bildhöhe sehr nach an den Bildkreisrand ran. Somit erfassen die Bildecken größere Flächen von Randunschärfe, wenn...wie bei APS-C bis KB-VF sich eben dort tatsächlich ein deutlich sichtbares Problem-Areal befindet.
Mit 3:2 werden die systeminherenten Probleme von APS-C bis KB-VF kaschiert.
Das ist LEIDER das schlagende Hauptargument der Hersteller und Anbieter.
Wiederum bis auf den klassischen Ansatz von Leica reine Kundenverarsche!!!
Aufwand betreibt man jenseits von KB-VF und damit gilt.
1. Leica hat es bei der Leica M9 geschafft die kompakteste digitale KB-VF-Kamera mit dem besten Bildmaterial anzubieten. Das incl. sogar den Vorteilen der erhöhten Modulationswerte gegenüber größeren Formaten incl. Leica S2.
2. Der konsequente Schritt von FourThirds zu etwas größerem ergibt sich bis dato nur dann, wenn man auf mind. Leica S2 geht, dh. digital KB-VF (Ausnahme: Leica M9) ausläßt.
Im klassischen digitalen Mittelformat-Bereich sind die Sensoren entweder 1:1 (Orig. Kodak Digitalback mit 36x36) oder 4:3. Hier wagt allerdings auch bis heute keiner das komplette große Format zB. 6x6 abzudecken.
ABER es reicht eben um digital KB-VF in die Schranken zu weisen. Ausnahme die Leica M9, welche dank kleinerem Bildkreis so manches Detail einfach besser durchzeichnet.
Wenn nun ein System mit nom. 18MPx ein Details besser durchzeichnet wie ein System mit zB. 56MPx. Wie ist dann das Thema "Pixelgüte" zu verstehen?
Es ist tatsächlich so, dass die olle E-1 mit Ihren 5MPx eine höhere Pixelgüte als die 1Ds Mk II besitzt und diese wiederum die Profi-D-SLR von Canon mit der höchsten Pixelgüte bei einer D-SLR mit mehr als 10MPx ist. Die mit der höchsten Pixelgüte ist die 1Ds mit 11,1 MPx-Sensor.
Die Nikon D3 und D3s hat deshalb es eigentlich auch nicht nötig mehr als 12MPx anzubieten. Wirklich brauchbar ist die Canon EOS 1Ds ja nicht wirklich, wenn man den angebotenen ISO-Bereich der ollen Cam anguckt.
Schon mit der Olympus E-3 hatte die Nikon D3 Ihre Probleme hinsichtlich echter, aufgezeichneter Information dh. echten Details im Bildfile.
Wenn man sich so umguckt, dann darf man sowohl E-PL1 wie E-PL2 als die 12MPx-Kamera mit einer der besten Detailsdurchzeichnung bezeichnen. Ausnahme die Leica M9 und alle Panasonic LUMIX G-/GH-Modelle mit dem neuen 16MPx-Sensor. Und speziell die 16MPx-Modelle von Panasonic lösen sogar reine Linien-Paar-Muster genauso gut auf wie die 20+n-Monster von Canon, Nikon und Sony. Die MPx-Monster von Canon und Co. für APS-C scheitern bei weitem schon an E-PL1 und E-PL2. Die Olympus E-5 zeigt oft Extremes Auflösungsvermögen, während kritische Texturen durch die Software-Lösung im Gegensatz zu E-PL1 und E-PL2 sichtbar weicher dargestellt werden.
...was allerdings auch den Profi-Charakter der E-5 unterstreicht.
Anstatt oberflächlich die Dinge nur betrachten und bei technisch orientierten Kommentaren einsteiger dann doch mal erst in die Technik tiefer einsteigen bevor man in einen Kommmentar mit seinem Reply einsteigt.
Es war schon früher besser
mit größeren Formaten zu arbeiten - und jetzt, mit optimierten Objektiven, ist es gleich noch mal viel besser!
Optimiert...
...in der Lichtstrahlenführung aber auch optimiert in der Herstellung, dh. preiswerter weil schneller hergestellt anstatt zB. 3 Tage lang poliert.
Die Objektive von heute haben vergleichsweise billiges Glas (weicher und schneller im Finish) und va. billige Mechanik (keine aufwendig hergestellten Metalldichtringe mehr sondern Teflon, welches mit der Zeit fließt).
Je größer der Sensor umso größer die Objektive, umso deutlicher die Problematik außer...man legt Leica den entsprechenden Betrag auf den Tisch und bekommt heute noch haltbare Ware mit modernisierten, teuren Glasmischungen.
Und je kleiner das Format,
desto weicher die Birne.
Warum denn nicht gleich:
desto kleiner das Gemächt.
Wozu ich noch erwähnen möchte:
entscheidend ist natürlich nicht die Größe, sondern die Zahl der Nervenzellen, die bei einem kleinen Gemächt natürlich viel enger gepackt sind.
Genau
Und dann hat man's da auch meist mit Rechts-Trägern zu tun.
Produktionsstätte
Wer Erfahrungen mit Produktionen in Asien und Deutschland hat, und sie vergleichen kann, würde sich die Frage nach dem Produktionsland dieses Objektives bestimmt verkneifen.
Als ehem. Qualitäts-Ing., Besitzer eines umfangreichen M-Systems und ehem. Einkäufer auch von Leica-Produkten bezweifle ich das Solms etc. ein zeitgemäßes Qualitäts-System hat.
Ein Trotzdem Leica-Fan
Uiiiih
... bezweifle ich das Solms etc. ein zeitgemäßes Qualitäts-System hat.
Wenn das so ist, ist es schlicht fatal.
Hohe Preise und ein schlechtes Qualitätsmanagement geht nicht lange gut.
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Qualitäts-System...
...wo und für was?
Qualitäts-Ing. für Feinwerktechnische Komponenten und Systeme sind Sie sicherlich nicht.
Interessant...
...bitte erläutern Sie doch mal, wie Sie auf Basis dieser kurzen Sequenz zu einer solchen Aussage kommen?
Ich bin sehr neugierig!
Egal ob...
...die Sequenz kurz oder lang ist.
Die erste Frage ist wichtig, denn es gibt entweder ein Qualitäts-System für alle Bereiche das hier vom Kommentator angesprochen wird und da setzt er sich sehr schräg auf die falsche Tonspur, denn es gibt sowas wie Zertifizierungen nach DIN/ISO, etc. und "nicht zeitgemäß" bedeutet, dass man das was andere schon längst abgehakt haben selbst noch nicht erreicht hat.
Die zweite Frage geht Richtung einer Disziplin, welche in Deutschland seitdem Niedergang von Dual immer rarer wird und wenn jemand soviel Zeit hat hier so sportliche Kommentare zu schreiben, dann kann er nicht wirklich als Qualitäts-Ing. extrem gefragt sein va. nicht im Bereich
Feinwerktechnischer Systeme wie zB. bei
- Dual (früher)
- Leica
- etc.
Warum sprechen wir auch wenn es hier um ein Leica-Objektiv geht bei Leica va. bei den Leica M-Bodies von Feinwerktechnik?
Warum sah Leica in den Uhrenmachern in Braga/Portugal die geeigneten Fachkräfte und lokale Manufaktur-Tradition dort Leica M-Gehäuse fertigen zu lassen?
Uhren sind Feinwerktechnik. Eine Uhr hat Zeiggeber und der mech. Zeitgeber für die mech. Verschluss-Steuerung ist durchaus nahe einem Uhrwerk anzusiedeln. Auch die digitale Leica M8, M8.2 und Leica M9 sind auch trotz Entfall betreffender Mechanik noch feinwerktechnische Systeme.
Nunmehr gibt es in Deutschland auch noch hervorragende Uhrenmacher ABER während Leica Braga/Portugal heute Kameras fertigt sind jenseits der Uhrenindustrie die Expertisen von Firmen wie Dual ins Leere gefallen. Wäre der Kommentator ein in Deutschland sitzender Experte für feinwerktechnische Systeme hinsichtlich Qualitätssicherung, dann kann er entweder Blödsinn über Leica weiterschreiben weil er bei Kameras wie Objektiven nicht mitreden kann - ist evtl. ehem. in der Uhrenmacher-Branche unterwegs gewesen - oder listet einfach die Mängel im Qualitätssicherungs-System von Leica explizit Punkt für Punkt auf.
Es ist tatsächlich einfach. Fängt schonmal mit der Dokumentation an. Jetzt zu schreiben, dass Leica eine schlechte mangelhafte Dokumentation hat wäre jedoch deppert, weil das garantiert NICHT der Fall ist.
"Warum
sprechen wir auch wenn es hier um ein Leica-Objektiv geht bei Leica va. bei den Leica M-Bodies von Feinwerktechnik?"
Weil's potenziell lukrativer ist, als über Grobindustrieelektronik zu referieren ...? 8-)
Tja, leider...
...hat sich der Kommentator -auch nachträglich- nicht weiter zu seiner These eines zeitgemässen QM-Systems geäußert. Da bleibt der Interpretationsspielraum groß, so weit wie du, lieber FT-Fan-Boy, würde ich aber nicht gehen wollen. Nicht jeder arbeitet seine Beiträge so umfangreich aus wie du. Ich kann aus den paar Zeilen keine Ahnungslosigkeit attestieren...
[...]
Die erste Frage ist wichtig, denn es gibt entweder ein Qualitäts-System für alle Bereiche [...]
oder?
[...]
Die zweite Frage geht Richtung einer Disziplin, welche in Deutschland seitdem Niedergang von Dual immer rarer wird und wenn jemand soviel Zeit hat hier so sportliche Kommentare zu schreiben, dann kann er nicht wirklich als Qualitäts-Ing. extrem gefragt sein va. nicht im Bereich
Na ja, soviel Zeit hat er sich ja -leider- nicht genommen. Was bedeutet deine Argumentation denn im Umkehrschluss für dich und deine Ausarbeitungen?
Wir sind uns einig: Die Zeit nehmen wir uns, wie alle hier ;-)
Fängt schonmal mit der Dokumentation an. Jetzt zu schreiben, dass Leica eine schlechte mangelhafte Dokumentation hat wäre jedoch deppert, weil das garantiert NICHT der Fall ist.
Du must ein Leitz-Insider sein, gelle? Wer das QM eines Unternehmens bewerten kann, hat's entweder mit aufgebaut oder auditiert...
Mein Kommentar vom 13.6.
Eigentlich ging es mir gar nicht darum hier eine spezielle deutsche Firma mies zu machen, aber bei manchen Antworten / Reaktionen auf Reklamationen könnte man annehmen diese Fa. hat gar kein Q-System, weil bei Einhalten der ISO-vorgeschriebenen Strukturen diese Fehler gar nicht durchgerutscht sein könnten, Details muss ich mir wg. mögl. Outens verkneifen. Letztlich kommt das aber auch anderen Orts vor, sonst bräuchten wir nicht trotz ISO-Qualifikation noch zusätzliche Q-Verträge zwischen Abnehmer und Lieferanten.
Nein, mein Frust kam mal wieder hoch, weil hier einige Kommentatoren pauschal meinten, alles was aus Asien kommt ist aus Qualitäts-Sicht schlechter als deutsche od. europäische Produktion u. das kann ich nun als ehem. Einkäufer überhaupt nicht bestätigen, auch nicht was den Einsatz neuer Materialien angeht, die bessere Eigenschaften haben.
Ein
gepflegter IQ könnte manches Q-System erübrigen ... 8-)
Was bitte ist ein...
..."gepflegter IQ" ???
Das
Gegenteil des Ihrigen ... 8-)
Einkäufer...
...sind heute idR. nur Auftraggeber der Q-Auditierung eines Zulieferers. Heutzutage erledigt das der für Qualitäts-Sicherung zuständige Bereich. Es gibt aber auch Experten im Bereich der Technischen Entwicklung die sich auf bestimmte Bereich der Auditierung konzentrieren, zB. Zuverlässigkeits-Tests die oft produktionsnah erfolgen.
Bitte führen Sie die Kommentare auf in welchen hier zu diesem Beitrag die Aussage fällt, dass Deutsche Ware aus Qualitäts-Sicht besser wäre als Ware aus Asien.
Einfaches Beispiel, welches zeigt was Ihr Problem sein könnte.
Leica unterstreicht, dass die Teflon-Dichtungen für die modernen, heutigen Leica-Objektive "Made in Germany" alle von darauf spezialisierten Firmen aus dem asiatischen Bereich kommen. Weder in Deutschland noch Europa oder sonstwo gäbe es so gute Qualität in entsprechender Liefermenge zu kaufen.
Das ist ABER
Bauteil-Qualität
und NICHT
Waren- oder Produkt-Qualität im Sinne dessen was wir hier im Rahmen des Beitrages auf dem Bild sehen.
Warum sitzen im Einkaufs-Bereich heute bei Firmen andere Expertisen als im Qualitäts-Sicherungs- oder Qualitäts-Management-Bereich?
Einkäufer kümmern sich oft nur um Bauteilepreis und der Suche nach alternativen Lieferanten und wenn es um größere Systeme gar Einkauf von Produkten geht, s. Radios in der Automobil-Industrie, dann sind dass idR. immer noch Kaufleute (diplomierte mit und ohne Doktorhut) und weniger ehem. Entwickler wie in so manchem Q-Bereich. Auch Wirtschafts-Ingenieure wird man in so manchen Q-Bereich finden.
Nun zurück zu den Materialien, welche die Spezialisten für Teflon-Dichtungen in Asien einsetzen.
Das darf man aus 2 Positionen bewerten.
Dichtungen für Objektive können bei den nötigen Mengen um einen vernünftigen Preis zu erzielen heutzutage nicht mehr aus Metall hergestellt werden. Zudem ist die Präzision so wie Teflon-Dichtungen vom Band purzeln mit Metall-Dichtungen so gut wie nicht erreichbar.
Teflon-Dichtungen so auch Aussage von Leica ist auch bei Leica nötig um die aufgrund der Sensortechnik gehobenen Ansprüche auf Präzision zu gewährleisten.
Was bei anderen Herstellern zutrifft trifft auf Leica (Made in Germany) weniger zu, denn die mit der Zeit fließenden Teflon-Dichtungen machen aus einem anfangs präzisen Objektiv mit der Zeit durchgenudelten Objektiv.
Alu fließt im Vergleich zu richtigen geeigneten Metall-Legierungen die zB. Nikon bei Nikon Ai, AiS und Ai-P noch verbaute. Dieses Beispiel in Bezug auf Alu nur um für hier fachlich nicht gebildete einmal darzustellen, dass auch ein Metall fliesen kann und was unter fliesen zu verstehen ist.
Diese Optiken und vergleichbare wären heute nicht mehr bezahlbar.
1. Teures Glas, teure Glasmischungen ua. auch wg. deren Härte hinsichtlich Politurzeitaufwand.
2. Teure Mechanik incl. hochpräziser Metall-Dichtungen.
Wenn dann ging es hier eher um die sog. Qualität bei einigen Bauteilen und in welche Richtung es hier geht.
Qualität und das weiß jeder der wirklich etwas von Qualität versteht ist, ...
Die Anforderungen des Kunden zu treffen.
Auch ein überhöhter Preis trotz vorbildlicher Lebendauer der Produkte kann dazu führen, dass die Qualität nicht paßt.
Nunmehr ABER scheint Leica mehr als nur Vitrinen-Putzer als Kunden für sich gewinnen zu können. Va. bei der Leica M9 kommt Leica mit der Produktion und die Händler mit der Befriedigung offener Bestellungen nicht hinterher.
Bauteile einer Leica M9 kommen nicht nur aus Deutschland und man kann sich sicher sein, dass Leica nur die besten Materialien und die besten Bauteile verwendet um zuletzt einen vom Kunden akzeptierten Preis zu erreichen.
Wer sich irgendetwas hinsichtlich Kritik von Bauteilen aus Asien etwas zusammenreimt outet sich als jemand der irgendwie zum falschen Thema etwas versucht beizutragen...eher seinen Frust an allem austrägt was sich so findet beim täglichen Internet-Ausflug...
Top-Unternehmen
können es sich auch heute noch leisten Q-Ingenieure mit Zweitstudium als Einkäufer für hochwertige Teile rauszuschicken. Wobei mit hochwertigen Teilen jetzt nicht unbedingt Organisationsmittel wie Kameras und Projektoren gemeint sind.
Solche Top-Unternehmen bekommen auf Stellenangebote bekanntlich etliche 100 Bewerbungen, so dass verschiedenste Formen von Vorauswahlen von Nöten sind. Dazu gehört allen Ernstes auch, dass manche Unternehmen Bewerbungs-Briefe auswiegen tun, weil man sich sagt, wer nicht in der Lage ist sich kurz und trotzden überzeugend darstellen zu können, der wird auch später in seinen Arbeitsprozessen sehr umständlich agieren. Das nur als kleiner Tip, wäre schade um Sie, wo Sie ja offensichtlich über einiges Wissen verfügen ...
Nun
Sie hätten mir grad einen Grund genannt, der mich schaudernd davon abhalten würde, mich bei Ihnen bewerben zu wollen - weil: Es gibt nicht nur schlechte Mitarbeiter ... 8-)
Sie...
...müssen ABER auch WIRKLICH ÜBERALL Ihren SENF dazu abgeben...
Aber nur
...müssen ABER auch WIRKLICH ÜBERALL Ihren SENF dazu abgeben...
in Haushaltsmengen ... 8-)
Abgabe wäre...
...Verkauf, während Sie einem Ihre geistigen Erzeugnisse (gratis) aufdrängen.
Das was man tatsächlich kaufen möchte, der Senf aus dem Glas, Tube, etc. ..., wäre va. nicht geschmacklos.
Der Senf von Ihnen ist wertlos sowie geschmacklos.
Wie kommt es? Eigentlich ist "WIRKLICH ÜBERALL" falsch, außer Sie wollen damit bestätigen, dass Sie nicht nur hier herumsenfen sondern auch in anderen Foren. "BEI JEDER GELEGENHEIT"...(hier bei photoscala.de) seinen SENF abgeben nur das hätten Sie wie geschehen per Reply/Kommentar unterschreiben/unterstreichen sollen.
Wertlos, geschmacklos und zuletzt mehr hirnloser als Sie es für möglich halten bzw. sich selbst eingestehen können. Ihnen fehlt nämlich das Können dazu und für anderes gleichwohl. Aber evtl. macht Sie ja nur etwas blind. Deshalb ins Licht außer Sie hassen "Das Licht" dh. die andere Seite nicht die Dunkle.
Problem: Viele Dunkle Typen halten sich für (ganz große) Lichter (trifft sogar für Licht im Kopf und Licht im Wesen zu).
Deshalb Identitätsproblem. Man will jemand anders sein als man ist.
"Warum rülpset
und furzet ihr nicht? Hat es euch etwa nicht geschmaket?"
Geht doch nix über eine gute Verdauung. Tut mir Leid für Sie. - RÜÜÜLPS! 8-)
Sollte
Rizinus nicht wirken, versuchen Sie's mal mit einem Einlauf - verabreicht von der Schwester Ihres Vertrauens.
Der Onkel Doktor könnte aber auch zum Schluss kommen, dass nicht Rizinus, sondern Ritanol Ihre Leiden lindert ... 8-)
Zu dumm...
...auch, dass vor der Erläuterung für jemanden der nach einer für Ihn verständlichen Darstellung ein für diesen jemanden scheinbar zu kurz geratene Darstellung stand.
Man kann es ja auch provozieren, dass jemand verständlich und eben umfaßender die Dinge erläutert um dann quasi sich ins Gemachte Nest zu setzen und sich darin zu aalen.
Mangelhafte Dokumentation entfällt deshalb, weil es ohne Dokumentation auch keine Auditierung gibt.
Kleiner Tip für Aufgeregte:
Bitte vollständige Sätze schreiben, dann wird man auch besser verstanden.
Auch Bezüge erleichtern das. In diesem Forum hilft die Möglichkeit, Zitate zu verwenden.
Einfach mal schauen, wie es andere machen.
Wie das ANDERE...
...aus Ihrer Sicht machen da gäbe es 2 Varianten.
1. Paßende Zitate gut für eine ehrlich gemeinte Diskussion (hier extrem selten).
2. Aussagen aus dem Zusammenhang herausschneiden und etwas hineininterpretieren was nicht reinpaßt.
Dann gäbe es noch eine weitere Variante die der absichtlichen Konfusion...bei welcher man soweit man an den falschen gerät nicht andere sondern sich selbst aufregt.
Damit's
nicht ganz so konfus ausfällt:
Dann gäbe es noch eine weitere Variante: die der absichtlichen Konfusion ... bei welcher man, soweit man an den Falschen gerät, nicht andere sondern sich selbst aufregt.
Da haben Sie aber Glück, dass Sie bei mir an den Richtigen geraten sind ... 8-)
Ein blindes Huhn, ...
...welches selbst immer ins Ziel findet. Ein Ziel, welches gar schwer erkennbar war wie eine Stecknadel im Heuhaufen.
Aus meiner Sicht....
...habe ich zunächst das Anliegen, vom Gesprächspartner verstanden zu werden. Das ist m. E. Voraussetzung, um bei ihm weitere Wirkungen zu erzielen. So kann ich ihn -vielleicht- von meinem Standpunkt überzeugen, erhalte eine Antwort auf meine Frage oder löse die Aktionen aus, die ich mir wünsche. Sehr wahrscheinlich muss ich mich sprachlich (z.B. Wortwahl, Satzbau, Betonung, Lautstärke, Geschwindigkeit) auf ihn einstellen, aber das nehme ich gerne in Kauf, denn es dient ja meinem Ziel, weswegen ich die Kommunikation mit ihm betreibe.
Wenn ich also gar nicht verstanden werde, kann ich die Kommunikation doch ganz lassen, da ich mir damit den Aufwand sparen kann, und vielleicht sogar weniger Irritationen oder Verstimmung beim Gegenüber erzeuge.
Das Anliegen, verstanden zu werden tritt jedoch z. B. dann in den Hintergrund, wenn die Selbstdarstellung das Primärziel ist. Um Kompetenz, Intelligenz, Bildung oderwasauchimmer zu beweisen. Dann wählt man möglichst komplizierte und fremdsprachige Fachbegriffe, Unmengen an -für andere zunächst nicht nachprüfbares- Detailwissen, und möglichst komplizierte sprachliche Ausdrucksformen.
Hoffentlich verneigt sich das Publikum dann vor Ehrfurcht. Fragt dann doch mal jemand nach, sind die Fragen nicht oder ausweichend zu beantworten. Vielleicht stellt man auch die Person, deren Kompetenz oder Intelligenz an sich in Frage oder vermutet Tücke oder Boshaftigkeit.
So muss man nicht konstruktiv diskutieren und kritische Fragen zulassen.
Welches Ziel verfolgst du, FT-Fan-Boy? Kommunikation oder Selbstdarstellung?