Fotografie ist ein technisches Mittel, das schöpferischen Menschen die Möglichkeit gibt, sich auszudrücken.

— Arno Fischer

Am 2.10.

  • 1949: * Annie Leibovitz; US-amerikanische Fotografin

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Kompaktes Kraftpaket: Olympus E-620 (aktualisiert)

Foto der E-620 von OlympusMit der E-620 stellt Olympus für den April 2009 eine besonders kompakte und dabei gut ausgestattete Four-Thirds-Spiegelreflexkamera in Aussicht. 12 Megapixel, Bildstabilisator, 7-Punkt-AF-System, kabelloses Blitzen u.v.m. gibt es bei der E-620 für rund 750 Euro:

Presseinformation von Olympus:

Eine kompakte D-SLR für inspirierende Fotos

Die Olympus E-620: Das Beste aus dem E-System in einer Kamera

Hamburg, 24. Februar 2009 - Olympus präsentiert die weltweit kleinste und leichteste Spiegelreflexkamera mit integriertem Bildstabilisator. Die neue Olympus E-620 besticht durch ein ergonomisches Design, das Erinnerungen an das legendäre OM-System wach werden lässt. Dabei vereint sie das Beste aus dem E-System mit verschiedenen Funktionen für kreative Bilder: So verleihen beispielsweise die integrierten Art Filter den Aufnahmen einen ganz besonderen Effekt, ohne aufwendige Bildbearbeitung am Computer. Für die perfekte Bildqualität, ganz gleich aus welcher Perspektive, sorgen das neue 7-Punkt-AF-System, ein 12,3 Megapixel High-Speed Live MOS Sensor, AF Live View sowie ein schwenkbares 6,9-cm- / 2,7-Zoll-HyperCrystal III-LCD. Mit dieser D-SLR ist fast alles ist möglich! Die E-620 wird ab Ende April 2009 erhältlich sein.

Foto der E-620 von Olympus

Die Lizenz für kreative Bilder
Geschaffen, um kreative Ideen Wirklichkeit werden zu lassen, weckt die
E-620 in jedem den Künstler. Mit ihr lassen sich ganz einfach einzigartige Aufnahmen mit besonderen Effekten erstellen - ohne dass ein Computer oder eine spezielle Software nötig ist. Wie schon bei der E-30 können Anwender dafür aus sechs verschiedenen Art Filtern wählen. Lebendiger präsentieren sich beispielsweise Bilder, die mit dem Pop Art Filter aufgenommen wurden, denn die Farben sind besonders intensiv und leuchtend. Weitere tolle Effekte bieten die Art Filter Lochkamera, Weichzeichner, Blasse & helle Farben, Leichte Tönung und Körniger Film. Aber das ist längst nicht alles: Fotografen haben die Möglichkeit, im Live View-Modus zwei RAW-Bilder übereinanderzulegen. In Echtzeit entsteht so eine klassische Mehrfachbelichtung und damit ein völlig neues Bild. Von bereits aufgenommenen RAW-Daten lassen sich im Bearbeitungsmodus bis zu drei Bilder übereinander montieren. Für das richtige Format stehen vier verschiedene Bildseitenverhältnisse zur Wahl, von 4:3 (Standard) über 6:6 (Mittelformat) bis zu 16:9 (Kinoformat).

Der eingebaute Bildstabilisator mit einer Kompensationsleistung von 4 LW-Stufen hält die Fotos frei von Verwacklungsunschärfen, egal unter welchen Bedingungen, oder wie groß die Brennweite ist. Ein schwenkbares, 6,9 cm großes HyperCrystal III LCD mit 176° Blickwinkeln sorgt dafür, dass ganz bequem aus nahezu jeder Position fotografiert werden kann. Live View und Kontrast-AF* gewährleisten dabei eine kontinuierliche Anzeige auf dem LCD. Für die perfekte Ausleuchtung können bis zu drei kameragesteuerte kabellose Blitzgruppen verwendet werden. Der optional erhältliche Power Grip HLD-5 ermöglicht zusätzliche Akkuleistung für ausgedehnte Shootings.

AF-Punkte der E-620

Rundum perfekt ausgestattet
Eine Kamera, die zum kreativen Arbeiten inspiriert, benötigt auch eine entsprechende technische Ausstattung. Ein Highlight der E-620 ist das neue 7-Punkt-AF-System mit sieben Entfernungsmesspunkten, von denen fünf Kreuzsensoren sind. Nach der Analyse Tausender Fotografien und vielen Interviews mit professionellen Fotografen hatte Olympus diese Autofokus-Technologie bereits für die professionelle E-3 entwickelt. Nun wurde sie speziell auf die Anforderungen von ambitionierten Fotografen zugeschnitten. Die fünf Kreuzsensoren nutzen sowohl horizontale als auch vertikale Sensorlinien, um für jedes Motiv die idealen Fokussierpunkte zu ermitteln. Dadurch wird eine optimale Schärfeleistung der Aufnahmen gewährleistet. Zusammen mit den SWD-Objektiven werden außerdem superschnelle AF-Geschwindigkeiten erreicht.
 

Foto der Rückseite der E-620 von Olympus

 

Foto der E-620 mit Batteriegriff HLD-5

Neben dem neuen Autofokus verfügt die E-620 über einen 12,3-Megapixel High-Speed Live MOS-Sensor und den TruePic III+ Prozessor der neuesten Generation. Jedes Foto wird damit so scharf wie das Original - auch bei Serienaufnahmen mit einer Geschwindigkeit von 4 Bildern pro Sekunde. Der optische Sucher bietet ein Sucherbildfeld von 95% und eine bis zu 0,96-fache Vergrößerung. Der automatische Weißabgleich sorgt für eine natürliche Farbwiedergabe.

Immer mit dabei, immer einsatzbereit
Einer der Vorteile des Four Thirds Standards ist bei der E-620 auf einen Blick erkennbar: Sie ist so kompakt und leicht, dass sie überall hin mitgenommen werden kann. Mit ihrem handlichen, ergonomischen Design erinnert sie an das legendäre OM-System und liegt - wie die berühmten Vorgängerinnen - stets perfekt in der Hand. Olympus' exklusiver Supersonic Wave Filter, das derzeit effektivste System auf dem Markt, sorgt jederzeit für staubfreie Ergebnisse. Besonders praktisch beim Fotografieren in der Nacht sind die beleuchteten Kameratasten.

Die Olympus E-620 ist mit nahezu dem gesamten E-System-Zubehör kompatibel, darunter 33 Objektive und verschiedene Blitzsysteme. Neue robuste Olympus Blitzhalterungen wie die FL-BK04 gewährleisten maximale Flexibilität und bestes Licht in jeder Situation, in der ein Blitz benötigt wird. Die praktische Blitzhalterung FL-BKM03 eignet sich für zwei Standardblitzgeräte oder das Zangenblitzset STF-22. Wer die Welt unter Wasser entdecken möchte, kann auf das bis zu 40 m wasserdichte, optional erhältliche Gehäuse PT-E06 zurückgreifen.

Die neue E-620 vereint das Beste aus dem E-System in Kombination mit einem kleinen Kreativstudio für Aufnahmen in D-SLR-Qualität. Ein ergonomisches Design und ein anwenderfreundliches Bedienkonzept runden das kleine Kraftpaket perfekt ab. Verfügbar ist die E-620 ab Ende April 2009.
 

Grafik der Innenansicht der E-620 von Olympus

 
Die digitale SLR Olympus E-620 - Hauptmerkmale:

Kreativität
• Art Filter, Mehrfachbelichtung, kabelloses Blitzen, Multi Aspect
• Live View mit schnellem Kontrast-AF
• Dreh- und schwenkbares 6,9-cm/2,7-Zoll-HyperCrystal III LCD
• 12,3 Megapixel Live MOS Sensor
Ausstattung
• Eingebauter Bildstabilisator mit einer Kompensationsleistung von bis zu 4 LW-Stufen
• 7-Punkt-AF-System (5 Doppelkreuzsensoren)
• Optischer Sucher mit 95%igem Bildfeld und 0,96-facher Vergrößerung
Kompaktes Format
• Kleiner und leichter Body

Foto der Oberseite der E-620 von Olymypus

Die Olympus E-620 - weitere Ausstattungsmerkmale:
• Auto Gradation
• Gesichtserkennung und Schattenaufhellung
• Automatischer Weißabgleich
• Perfect Shot Preview
• Supersonic Wave Filter für effektiven Schutz vor Staub
• Eingebauter Blitz (Leitzahl 12) mit kabelloser Blitzsteuerung von bis zu drei Gruppen
• Automatische Belichtungsreihen für ISO, Weißabgleich, Belichtung und Blitz
• Four Thirds Standard
• Beleuchtete Tasten
• Ergonomisches Design des Gehäuses, der Bedienelemente und der Menüführung (GUI)
• AE/AF Lock
• ISO 100 - 3200
• Hi-Speed USB 2.0
• Extrem schnelle Datenaufzeichnung und verlustfreie RAW-Kompression
• Simultane Aufzeichnung von RAW und JPEG
• 23 Aufnahmemodi (5 Belichtungsmodi, 5 Kreativmodi,
13 Aufnahmeprogramme)
• Großer Dynamikumfang in stark belichteten Bereichen
• Kartenfach für CompactFlash und xD-Picture Cards (unterstützt werden auch UDMA Highspeed CF-Karten und Microdrive)

Die Olympus E-620 ist in folgenden Kits erhältlich:

Olympus E-620 Objektiv Kit
(E-620 Body mit ZUIKO DIGITAL ED 14 - 42 mm 1:3,5 - 5,6)
Olympus E-620 Double Zoom Kit
(E-620 Body mit ZUIKO DIGITAL ED 14 - 42 mm 1:3,5 - 5,6 und ZUIKO DIGITAL ED 40 - 150 mm 1:4,0-5,6)
Olympus E-620 Pancake Kit
(E-620 Body mit ZUIKO DIGITAL 25 mm 1:2,8)

Neues Zubehör:
• HLD-5 Power Grip
• FL-BK04 Blitzhalterung
• FL-BKM03 Blitzhalterung
• PT-E06 Unterwassergehäuse

* Vollständige Kontrast-AF-Funktion nur in Verbindung mit neueren Olympus Objektiven einschließlich ZUIKO DIGITAL ED 9 - 18 mm 1:4,0 - 5,6, ZUIKO DIGITAL 14 - 42 mm 1:3,5 - 5,6, ZUIKO DIGITAL 40 - 150 mm 1:4,0 - 5,6, ZUIKO DIGITAL 25 mm 1:2,8 Pancake Objektiv sowie ZUIKO DIGITAL 14 - 54 mm 1:2,8 - 3,5 II.
 
 
Anhang

7-Punkt-AF mit Doppelkreuzsensoren
Ein Hochgeschwindigkeits-Autofokussystem mit sieben Entfernungsmesspunkten, von denen 5 Doppelkreuzsensoren sind, die eine exakte Scharfstellung ermöglichen. Die Kreuzsensoren nutzen vertikale und horizontale Sensorlinien, die leicht versetzt angeordnet sind, und werten so die gewonnenen Daten für eine hochpräzise Fokuseinstellung aus.

Art Filter
Ermöglichen die Anwendung spezieller künstlerischer Effekte direkt in der Kamera. Die folgenden Art Filter stehen in der Olympus E-620 zur Verfügung:
Pop Art: Verstärkt die Farben und macht sie lebendiger. Es entstehen collagenhafte Bilder, die das glückliche, heitere Gefühl des Pop-Art-Stils ausdrücken.
Weichzeichner: Kreiert einen weichen Ton, der den Bildern eine ätherische, leichte Atmosphäre verleiht. Er schafft Bilder, die wie in ein himmlisches Licht gehüllt wirken, ohne dabei Details wie Haare oder Blüten zu verschleiern.
Blasse & helle Farben: Der Vordergrund wird von einem weichen, sanften Licht umhüllt - ähnlich wie Rückblenden im Film - und schafft so ein Gefühl von Déjà-vu.
Leichte Tönung: Gibt dem Bild einen sanften Ausdruck, ähnlich wie Kunstlichtaufnahmen. Sowohl die Schatten als auch die Lichter werden sehr weich gezeichnet, sodass eine elegante Atmosphäre entsteht.
Körniger Film: Dieser Effekt schafft ein Gefühl von Realität, hervorgerufen durch körnige, kontrastreiche monochrome Bilder. Die starke Präsenz und dramatische Atmosphäre lassen das Hauptmotiv eindrucksvoll hervortreten.
Lochkamera: Reduziert die äußere Helligkeit wie bei einem Bild, das durch eine Lochkamera aufgenommen wurde. Hinzu kommt ein einzigartiger Farbton, der eine geheimnisvolle Anmutung oder das Gefühl des Verlorenseins in einer anderen Dimension schafft.

Eingebauter Bildstabilisator
Ein Bildstabilisator, der direkt in das Kameragehäuse integriert ist und daher bei allen angeschlossenen Objektiven zur Wirkung kommt. In den
E-System-Kameras mit Bildstabilisator registriert ein Gyro-Sensor präzise die Richtung der Kamerabewegung. Das ebenfalls integrierte Supersonic Wave Drive bewegt den Bildsensor dann entsprechend der empfangenen Daten so, dass die Effekte der Kameraverwacklungen kompensiert werden. Für eine schnelle Reaktion auch bei langen Brennweiten sind die Kameras mit zwei speziellen Mikroprozessoren bestückt: Einer steuert die beiden Ultraschallmotoren, die die Einheit vertikal beziehungsweise horizontal bewegen, der andere sorgt für die hochpräzise Steuerung.

Foto des Unterwassergehäuses PT-E06 von Olympus

Gesichtserkennung (Face Detection Technology)
Diese Technologie registriert Gesichter im ausgewählten Bildausschnitt und erkennt sie als zentrales Motiv. Das Gesicht wird fokussiert und optimal belichtet. Das Ergebnis ist ein scharfes Motiv mit idealer Belichtung.

Highspeed Live MOS Sensor
Ein extrem leistungsstarker Bildsensor, der Live View-Funktionen und Serienaufnahmen für D-SLR-Kameras ermöglicht. Er verbindet die hoch entwickelte Bildqualität eines Full Frame Transfer (FFT) CCDs mit dem niedrigeren Energiebedarf eines CMOS. Um Bildrauschen zu minimieren, sind die Fotodioden tief in den Sensor eingebettet. Die naturgetreue Wiedergabe der Motivdetails mit großem Kontrastumfang, natürlichen und lebendigen Farben charakterisiert diesen Sensortyp.

HyperCrystal LCD
Eine in LCDs verwendete hochwertige Technologie, bei der Licht durch mehrere durchlässige Schichten des LCDs dringt und von einer speziellen Hintergrundschicht reflektiert wird. Dadurch wird die Helligkeit des LCDs gesteigert, sodass die Bilder gegenüber herkömmlichen Displays selbst bei direkter Sonneneinstrahlung scharf und kontrastreich dargestellt werden. Außerdem wird eine blend- und schattenfreie Anzeige bei besonders großen Blickwinkeln ermöglicht. Die Bildkomposition kann also aus unterschiedlichen Winkeln eingestellt werden und die Ergebnisse lassen sich von mehreren Personen gleichzeitig betrachten.

Live View
Stellt bei einer digitalen SLR eine Alternative zur Bildkomposition mittels des Suchers dar. Das durch das Objektiv auf den Bildsensor geschickte Bild wird direkt auf dem LCD der Kamera angezeigt. Während digitale Kompaktkameras seit Jahren mit der Live View-Funktionalität ausgestattet sind, gibt es diese Möglichkeit bei D-SLRs noch nicht lange. Die weltweit erste D-SLR mit kontinuierlichem Live View war die Olympus E-330.

Multi Aspect
Bei der E-620 stehen vier verschiedene Bildseitenverhältnisse zur Verfügung: 16:9, 3:2, 4:3 und ein quadratisches, das an das Mittelformat erinnert: 6:6. Das gewählte Seitenverhältnis wird direkt auf dem LCD dargestellt.

Mehrfachbelichtung
Die E-620 gestattet sogenannte Mehrfachbelichtungen im Live View-Modus und bei Verwendung des Suchers. Bei Live View-Aufnahmen wird ein zuvor im RAW-Format gemachtes Bild auf dem LCD dargestellt und die neue Aufnahme darübergelegt. Zwei Bilder können so automatisch übereinander montiert werden. Diese Funktion lässt sich außerdem bei bereits aufgenommenen RAW-Dateien anwenden, bei dieser nachträglichen Bearbeitung können bis zu drei Bilder übereinandergelegt werden.

RC Kabellose Blitzsteuerung
Die kabellosen Blitzlichtgeräte können - über das integrierte Blitzgerät als Haupteinheit - ferngesteuert werden. Kabel sind damit unnötig. Die Steueroptionen umfassen auch die Möglichkeit, Blitzmodus und Korrektureinstellungen von bis zu drei Blitzgruppen unabhängig voneinander zu kontrollieren. Darüber hinaus steht eine große Auswahl an Helligkeitsstufen zur Verfügung und vier Kanäle verhindern Interferenzen mit anderen Geräten.

Schattenaufhellung (Shadow Adjustment Technology)
Eine Technologie, mit der die Belichtung von Aufnahmen mit dunklen Bereichen verbessert wird. Hierbei kommt ein Sensor zum Einsatz, der ähnlich wie das menschliche Auge funktioniert. Dunkle Bereiche in einem Bild (zum Beispiel Schatten unter einem Baum) werden erkannt und die Kamera passt die Belichtungseinstellungen für diese Bereiche entsprechend an. Das Ergebnis sind realistischere und detailreichere Aufnahmen.

Supersonic Wave Filter
Staub, der beispielsweise während eines Objektivwechsels in das Innere einer digitalen SLR eindringt, kann Aufnahmen ruinieren - es sei denn, er wird entfernt. Und genau das macht der Supersonic Wave Filter. Die Wirkungsweise: Ein transparenter Filter befindet sich zwischen Verschluss und CCD. Er stellt sicher, dass sich keine Staub- oder ähnlichen Partikel auf dem CCD ablagern können. Stattdessen landen diese auf dem Filter und werden bei dessen Aktivierung durch eine Serie von Ultraschallvibrationen abgeschüttelt. Olympus hat als erster Hersteller D-SLRs mit einer Staubschutztechnologie versehen.

TruePic III+ Bildprozessor
Der jüngste von Olympus entwickelte Bildprozessor. Er optimiert automatisch wichtige, die Bildqualität beeinflussende Parameter wie Farbwiedergabe (Farbumfang, Sättigung, Helligkeit) und Bildschärfe (reduziertes Bildrauschen, verbesserte Kantenwiedergabe), aber auch die Verarbeitungsgeschwindigkeit. Darüber hinaus unterstützt er Art Filter und eröffnet so nie zuvor gekannte künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten.

 
 

Technische Daten E-620

Bildsensor
Typ 4/3'' Highspeed Live MOS Sensor
Effektive Pixel 12,3 Megapixel
Seitenverhältnis & Fläche 4:3 / 17,3x13,0 mm
Volle Auflösung 13,1 Megapixel
Prozessor
Typ TruePic III+
Bildstabilisator
Typ Sensor-Justierung
Modi Zweidimensionale oder eindimensionale Einstellung
Effektive Kompensationsrate Bis zu 4 EV Stufen
Sucher
Suchertyp TTL-Spiegelsuchersystem
Sucherbildfeld Ca, 95 %
Vergrößerung Ca, 0,96 x mit 50-mm-Objektiv bei unendlich und -1 Dioptrie
Schärfentiefevorschau Ja, Über benutzerdefinierte Fn-Taste: Auswahl zwischen Sucher oder Live View LCD
Austrittspupille 18 mm bei Dioptrieneinstellung -1 von der Augenlinse
Dioptrienkorrektur -3.0 - +1.0 Dioptrien / eingebaut
Sucherscheibe Feste Einheit (Neo-Lumi-Micron-Sucherscheibe matt)
Live View
Information Sucherbildfeld (100 %), Belichtungskorrekturvorschau, Weißabgleichvorschau, Gradation (SAT) und Gesichtserkennung; Gitternetz auswählbar, 5-/ 7- / 10-fache Vergrößerung möglich, Bildstabilisator-Modus
Autofokus
Typ Wahl zwischen Kontrast- und Phasenkontrast-AF-System
LCD
LCD Typ HyperCrystal III LCD
LCD Größe 6,9 cm / 2,7''
Auflösung 230.000 Punkte
Helligkeitseinstellung 15 Level
Fokussiersystem
Methode TTL Phasenkontrast- und Kontrastmessung (mit 2,7(25 mm, 3,5-5,6/14-42 mm, 4-5,6/40-150  mm, 4-5,6/9-18 mm, 2,8-3,5/14-54 mm II)
Fokusbereich 7 Punkte / 5 voll-biaxiale, automatische und manuelle Auswahl
AF Hilfslicht Ja, Integrierter Blitz (externer Blitz erhältlich)
AF Speicher Ja, Wird gespeichert, wenn Auslöser bis zum ersten Druckpunkt betätigt wird (im Single-AF-Modus), AE/AF-Speicher-Taste (anpassbar)
Fokus-Verfolgung Ja, Im Continuous AF Modus möglich
Kontinuierlicher AF Ja, Nur verfügbar für TTL-Phasenkontrastmessung
Kontinuierlicher AF + MF Ja
Messbereich -2 - 19 EV (ISO 100)
AF Feinjustierung +/- 20 Schritte (Einstellungen für bis zu 20 Objektive können registriert werden)
Empfindlichkeit
Auto ISO 200 - 3200 (wählbar, ISO 200 - 800 voreingestellt)
Manuell ISO 100 - 3200 in 1/3 oder 1 LW-Schritten
Belichtungsmessung
Methode TTL-Offenblendungs-Belichtungsmessung
Zonen 49 Zonen Mehrfeld-Belichtungsmess-System
Messbereich 1 - 20 EV (50 mm, 1:2, ISO 100)
Belichtungssystem
Belichtungskorrektur +/- 5 EV / 1, 1/2, 1/3 Schritte
Belichtungsreihe 3 / 5 Bilder / +/- 1/3, 1/2, 2/3, 1 LW-Schritte
Automatische Belichtungsreihen 3 Bilder / 1/3, 2/3, 1 LW-Schritte
Belichtungsmodi Programmautomatik, Blendenvorwahl, Verschlusszeitvorwahl, Manuell, Aufnahmeprogramme
Verschluss
Verschlusstyp Elektronisch gesteuerter Schlitzverschluss
Auslöser Soft-touch elektromagnetischer Auslöser
Selbstauslöser 12 s / 2 s
Anti-Schock Ja, Auslöseverzögerung 1 - 30 s
Verschlusszeiten
Verschlusszeit 1/4000 - 60 s (in 1/3, 1/2, 1 EV-Schritten)
Bulb-Modus Bis zu 30 Minuten (längste wählbare Zeit im Menü, Verzögerung: 8 Minuten)
Weißabgleich
AUTO WB System Hybrides Detektionssystem mit Highspeed Live MOS und einem externen Sensor
Weißabgleichskorrektur +/- 7 entlang der A-B-/G-M-Achse (in Auto, voreingestelltem und Sofort-Weißabgleich)
Benutzerdefinierter Weißabgleich Eine Einstellung kann auf Kelvin-Temperatur programmiert werden (2.000 K - 14.000 K)
Sofort-Weißabgleich 1 Einstellungen können individuell angepasst werden
Weißabgleichs-Belichtungsreihe 3 Bilder / +/- 2, 4, 6 mired-Schritte
Serienbildaufnahme
Geschwindigkeit (H) Ca. 4 Bilder pro Sekunde
Geschwindigkeit (L) 1-3 Bilder pro Sekunde
RAW Modus 5 Bilder
JPEG Modus Abhängig von der Kompressionsrate oder Anzahl der Pixel (Normal-Modus Groß: bis zur maximalen Speicherkapazität mit SanDisk Extrem IV 4 GB)
Bildverarbeitung
Farbraum sRGB / AdobeRGB
Prozessor TruePic III+
Schärfe + Kontrast 5 Level
Sättigung 5 Level
Schwarzweißfilter Gelb, Orange, Rot, Grün
Bildbearbeitung RAW Dateien bearbeiten, Rote-Augen Korrektur, Sepia, Schwarz & Weiß, Resize, Farbsättigungskorrektur, Schattenaufhellung
Eingebauter Blitz
Leitzahl 12 (ISO 100)
Blitzlichtkorrektur +/- 3 EV / 1/3, 1/2, 1 LW-Schritte
Modi Belichtungsreihe
Externe Blitzsteuerung
X-Synchron-Zeit 1/180 s / 1/4000 s
Typ TTL AUTO, AUTO, MANUELL, FP TTL AUTO, FP MANUELL
Synchronisationsmodi Auto, Manuell, Rote-Augen-Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit und Rote-Augen-Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit, Synchronisation auf den 2. Verschlussvorhang, Aufhellblitz
Intensität +/- 3 EV / 1, 1/2, 1/3 LW-Schritte
Kabellose Blitzsteuerung
Interner Steuerblitz Integrierter Blitz, direkt über Kamerabody
Kompatibler externer Blitz FL-50R, FL-36R
Steuerungsmethode Auslösung und Steuerung über integrierten Blitz
Modi TTL Auto (TTL Vorblitz-Modus), Auto, Manuell, FP TTL Auto, FP Manuell
Anzahl Kanäle 4 Kanäle
Gruppeneinstellung 3 Gruppen
Dateiformate
RAW 12 bit
RAW & JPEG Ja
JPEG Ja
JPEG-Kompression 1/2,7, 1/4, 1/8, 1/12 SHQ; 1/2.7, 1/4, 1/8, 1/12; HQ; 1/2.7, 1/4, 1/8, 1/12 SQ
Größe
Abmessungen (BxHxT) 130x94x60 mm
Gewicht 475 g (nur Gehäuse)

 
Die unverbindlichen Preisempfehlungen für Olympus‘ E-620 lauten wie folgt:
• E-620 Gehäuse: 749 €
• Olympus E-620 Objektiv-Kit (E-620 Gehäuse mit ED 3,5-5,6/14-42 mm): 849 €
• Olympus E-620 Double Zoom Kit (E-620 Gehäuse, ED 3,5-5,6/14-42 mm, ED 4,0-5,6/40-150 mm): 949 €
• Olympus E-620 Pancake Kit (E-620 Gehäuse mit 2,8/25 mm) 949 €

(thoMas)
 

Nachtrag (24.2.2009; 8:02 Uhr): Weitere Produktabbildungen eingefügt.

Hier gibt es erste Eindrücke:
Olympus E-620 Hands-On Preview (imaging resource)
DCRP First Look: Olympus E-620 (Digital Camera resource page)
Olympus E-620 Preview (dpreview)

Hier sollen demnächst Beispielaufnahmen zu sehen sein:
E-620 Sample Images
 

Wunderschöne Kamera!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 07:48

Wunderschöne Kamera! Viel harmonischer in den Proportionen als die E520 und sogar noch kompakter! Leider wurde das Sucherbild nur marginal vergrößert, von 0,92x auf 0,96x, sonst hätte man wohl die Maße nicht halten können.

Und schon wieder eine extrem häßliche DSLR von Olympus!

Eingetragen von
Der Wal
(Stammgast)
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 09:39
Gast schrieb:

Wunderschöne Kamera! Viel harmonischer in den Proportionen als die E520 und sogar noch kompakter! Leider wurde das Sucherbild nur marginal vergrößert, von 0,92x auf 0,96x, sonst hätte man wohl die Maße nicht halten können.

Stilsicher im negativsten Sinne erweitert Olympus sein Horrorkabinett. Ja, liebe Mitbürger, Olympus baut nur arschhäßliche Kameras auf technisch niedrigen Niveau. Was aber viel schlimmer ist, als die Plastikgurken des zukünftigen Wirtschaftskrisenverlierer Olympus, ist der enorm schlechte Geschmack seiner Kunden. Die dürften allesamt aus der Landwirtschaft stammen, dort ist Stil und Geschmack, der Sinn für Ästethik vollkommen unterentwickelt. Hauptsache die Scheiße landet auf'n Feld oder auf den Fotobereich angewandt. Hauptsache die Oma schaut dumm aus der Wäsche, der Rest erledigt die Programmautomatik ... ;-)

Schwachsinn

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 09:56

…as it's best! Aber gut, wenn man sich durch solche Peinlichkeiten der Lächerlichkeit preisgibt… :D

ich bewundere gerade ...

Bild von andreas h
Eingetragen von
andreas h
(Liebhaber)
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 10:01

deine stilsicherheit. mit landwirtschaft möchte ich die nicht vergleichen.

welchem umstand haben wir dein unmotiviertes rumbeissen zu verdanken?

Endlich...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 10:38

haben auch mal die im Fasching was zu lachen, die bisher noch nicht gelacht haben, wunderbar lächerlich ;-)

Hässliche Olympus-DSLR

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:15

Sagt ausgerechnet der Besitzer der einzig noch hässlicheren DSLR: "der Wal" mit seiner Sony A900. Eigentlich gelten Wale doch als intelligente Tiere – hat dir da eine Harpune mit Explosivladung einen Teil des Hirns weggepustet!?!

Das ist nur die pure Angst

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Inventar)
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:22

Der Wal hat kein Geld um sich eine D3x oder 1DsIII zu kaufen. Er will aber trotzdem mit der A900 renommieren. Aber wenn ihn nun die Mädels mitleidsvoll anschauen, weil sie selbst ne schnuckelige E-620 in den Händen haben ...

Vor lauter Angst und verzweifelter Wut dreht er durch.

OhWeh

Wenn 24 MPx....

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 17:26

...weniger sind als räumlich konzentrierte 12MPx, dann geht es eben in so manchen Kopf rund.

Die A900 ist bereits von genügend Laboren dahingehend bewertet worden, dass Sie nur eine mittelmäßige Bildqualität bei entsprechend hoher Auflösung anbietet.

Es ist schlichtweg Mosaik-Malerrei was ich bisher gesehen habe und die Korrekturen von digitalkamera.de am DCTau-Verfahren gehen exakt in die Richtung, welche ich erwartet habe. Rein meßtechnisch konnte man die A900 nicht entlarven und deshalb gibt es auch genügend Labortests bei denen Sie "erwartungsgemäß" anhand des hochauflösendem Sensor abschneidet. In Praxis enttäuscht diese Kamera jedoch und die G1 sowie E-30, welche auch einen 12MPx FT-Sensor nutzen zeigen, dass 12MPx im FT-Format dank der deutlich anderen Auslegung der LiveMOS-Sensoren eben mehr sind als 12MPX basierend auf CMOS für APS-C wie KB-VF.

Wer eine Kamera mit 24MPx kauft aber nichtmal bei den besten Objektiven mehr bekommt als man bei FT bereits mit Objektiven der gehobenen Preisklasse bekommt ist selbst schuld.

Wer meint der Welt beweisen zum müssen was ein starker Kerl alles tragen kann darf dies weiter tun auch einen solchen Non-Sense schreiben wie es "Der Wal" tut es fördert nur den Eindruck der sich für immer mehr etabliert.

APS-C und va. KB-VF ist der völlig verkehrte Ansatz und Weg.

Die E-1 zeigte es im Ansatz, die E-500 so meine ich immer noch die verkannteste Kamera aller Zeiten. Die E-3 ist schnell, macht sehr definierte Aufnahmen. Die E-520 konnte nicht so recht überzeugen, die E-410 und E-420 schon eher jedoch fehlte der Bildstabi.
Die E-620 ist die Kamera die jeder suchte. Für Pranken gibt es den Hochgriff bei Bedarf.

Mit der E-620 fällt für viele auf FT sowie µFT ein anderes Licht.

Der kleinste D-SLR-Sensor brachte ein Produkt hervor was nicht nur Wünsche erfüllt sondern die Lust zur Fotografie weckt.

Die aktuelle Krise/Weltwirtschafts-Krise ist bei solchen Invests wie Kameras deutlich Persönlichkeit-getrieben.
Es gibt Konsum-geile die wie "der Wal" blind ordern oder immer das Neueste vom Neusten mit den höchsten ISO-Werten und der höchsten MPx-Auflösung haben müssen.

Aktuell zählt nur eines.

Die reine wie pure Lust an der Fotografie.

Und die E-410 sowie E-420 lockte die Leute ins Geschäft und leitete diese zu oft mangels Bildstabi hin zu Canon, Nikon, Sony und Pentax soweit man nicht bereits an den meterhohen Produkt-Box-Stapeln von Canon, Nikon und Sony im Saturn-Hansa oder Media-Markt "hängen" geblieben ist.

Die E-620 ist ein Fotografie-Lust-förderndes Werkzeug. Diese Gene hatte bereits die E-1 man muß nur mit sowas spezifischen sich zurechtfinden.
Die E-620 ist weder Mainstream noch zu unspezifisch. Es lag bei der E-1 an den zur Reife entwickelten Technologien so nahm man praktisch den Mager-AF aus den All-In-One SLRs, weil nichts anderes was bewährt war da war. Die E-1 mußte va. zuverlässig funktionieren anstatt mit Datenblatt-Angaben glänzen und an der Unausgreiftheit zugrunde gehen. Trotzallem war die E-1 technisch riskanter als zB. eine 1Ds Mk II von Canon.

Diese Technik in der E-620 läßt erahnen was in der Nachfolgerin der E-3 steckt.

Ggf. gibt es sogar neben der E-3-Nachfolgerin die echte Nachfolgerin der E-1, dh. ein anderer Weg wie diesen die E-3 fortsetzte und einschlug.

Olympus so meinen ich benötigt auch ein Flaggschiff neben der E-3 und deren Nachfolgerinnen, welche auf LiveView verzichtet und eher auf den Pfaden einer Olympus E-1 und Leica S2 mit FFT CCD wandelt. Ansonsten Bildstabi und n-fach AF-Punkte-Sensor mit Doppelkreuz-Sensoren.
Olympus hat die Zeit gut genutzt um wichtige Technologien reifen zu lassen. Man muß es nur tun und die Fotografie-Lust weckende E-620 ist nur der zwingend erforderliche erste Schritt um sich die weiteren leisten zu können.

Leica hat bereits angedeutet bei der R10 die LiveView-Funktion zu berücksichtigen. Dh. es wird KEIN FFT CCD sein und somit wird es im Segment der Nikon D3 immer dichter werden was das Angebot anbelangt. Was übrig bleibt ist ein Formfaktor unterhalb der Leica S2 mit denselben Qualitäten einer FFT CCD Kamera nur eben bei niedrigerer Auflösung.

Bzgl. µFT wird und kann Olympus nur den bereits signalisierten Weg gehen. Dh. kein Ersatz einer D-SLR mit Prismendach durch eine µFT D-SLR-like mit großen elektronischen Sucher ala LUMIX DMC-G1.

Ich denke eher, dass die Mädels die dem "der Wal" das Gehirn zerstäuben eher eine Olympus µFT in Händen halten werden.
Kreative Köpfe von kreativen jungen modernen Frauen sowie Kunden im Bereich der Young Generation. Zum Studiums-Abschluss gibt es dann die FT-D-SLR bzw. nach Berufseinstieg leistet man sich dann die FT-D-SLR oder man legt sich eine µFT zu wie diese auch Giselle Bündchen eine selbsternannte Analog Leica M und dann digital µFT-Liebhaberin häufig genug nutzt und in der Öffentlichkeit damit gesehen werden wird.

Es werden viele moderne Yul Brynner folgen. VIPs die eine Kamera benötigen die man sehr leicht beim Dreh irgendwo im direkten Zugriff verstecken kann.

Es kommt die neue Welle der Fotografie-Lust.

Nur wer mit seinen neuen Produkten diese Form der Fotografie-Lust weckt gehört zu den sog. Turnaround-Unternehmen dieser Krise.

Olympus steht bereits auf Pole-Position und ist der Turnaround-Kandidat schlechthin, denn um einen Turnaround geht es garnicht mehr sondern die deutlicherer Warhnehmung in der Öffentlichkeit.

Es ist wie bei der Marke Peugeot auf dem Deutschen Markt. Wie es der Markenchef von Peugeot bereits bemerkte bevor er von den Effekten der Krise eingeholt wurde. Die Wahrnehmung der Marke Peugeot in der Öffentlichkeit sowie der Marktanteil entspricht bei Weitem nicht dem was Peugeot technologisch anzubieten hat. Kaum verzog es den Marktführer beim Anrollen der Krise das Gestell konnte die Marke Peugeot Boden gut machen. Seiner Zeit voraus sein war der Ursprung dieses gerade auf dem wichtigen Deutschen Markt gefundenen Turnaround.

Olympus unterstrich immer wieder, dass kompakte Ausrüstung zum guten Preis jedoch ohne Kompromisse bei der Bildqualität egal wie groß der Bildwinkel ist das ist was zunehmend vom Kunden erwartet wird. Man kritisierte Olympus, dass man zwar hervorragende Objektive anbietet die jedoch keiner kauft, weil die Kameras die falschen Sensor-Qualitäten anbieten würden. Non-Sense. Ab G1 und E-30 zeigt der FT-Sensor was Detailswiedergabe bedeutet. Es gibt hoch bis zur EOS 50D keine APS-C-Kamera die mehr Details bei Motiven aus der Realität anbietet wie G1 und E-30. Punkt aus fertig!

Das besondere an Krisen sind die Chancen die darin liegen.

Wunderkamera

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 09:02
Gast schrieb:

Aktuell zählt nur eines.
Die reine wie pure Lust an der Fotografie.

Rein und pur? Toll, das schafft ja nicht mal Persil.

Es gibt immer 2 Seiten

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 10:27

Bei der einen Seite weckt die E-620 die reine pure Lust an der Fotografie und bei der anderen die nackte Angst.

Olympus hatte noch nie die Pampers voll vor dem was Nikon (Persil), Canon (Ariel), Sony (Der Weiße Riese) und Pentax (Spee) auf den Markt brachte. Bei Kamera-Herstellern für Menschen mit dem Kommentarstil auf Waschweib-Niveau geht ständig die Angst um während Olympus in Produkten von Persil, Ariel, etc. einen Ansporn sieht mal wieder eine neue Innovation vom Stapel zu lassen.

Nikon, Canon, Sony und Pentax laufen bereits seit Jahren mit verklemmten Popbacken herum so dünn ist bereits deren Eis geworden. Typische Reaktion "CMOS-Nachteulen-Kameras" als Einheits-Brei-Produkt mit einigen Variationsmöglichkeiten die keinerlei Innovationen mit sich bringen. Panisch, ideenlos, keinerlei Diversifikation, ... und zuletzt konfus.

Waschmittel

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 12:33
Gast schrieb:

Olympus hatte noch nie die Pampers voll vor dem was Nikon (Persil), Canon (Ariel), Sony (Der Weiße Riese) und Pentax (Spee) auf den Markt brachte.

Was ist denn das für ein Bild? Sie wissen, dass Persil, Weißer Riese und Spee allesamt vom gleichen Laden kommen?

Auch ein blinden Huhn finden einmal ein Korn.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 19:57
Gast schrieb:

...Sie wissen, dass Persil, Weißer Riese und Spee allesamt vom gleichen Laden kommen?

...Exakt! Wie gesagt "Einheits-Brei" und Sie bestätigen es ja auch noch. Persil und Ariel geht nicht und Sony geht mit Nikon und Pentax cloned bzgl. Gehäuse-Qualität und Ergonomie wohl eher von Nikon als von Plastikkastl-Huber "Canon".

Die Verknüpfung dürfen Sie Schlaumeier nochmals selber aufbauen.

Yeah,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:29

endlich ein Kommentator, der Mr. FT emotional wie intelent das Wasser reichen kann. Ein dreifaches Prost und ab in den Fasching...

Rod

München 11:29

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 12:26

Zeit absitzen, rum-kommentieren und -posten.

Ihr lernt es nie

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 12:12
Der Wal schrieb:
Gast schrieb:

Wunderschöne Kamera! Viel harmonischer in den Proportionen als die E520 und sogar noch kompakter! Leider wurde das Sucherbild nur marginal vergrößert, von 0,92x auf 0,96x, sonst hätte man wohl die Maße nicht halten können.

Stilsicher im negativsten Sinne erweitert Olympus sein Horrorkabinett. Ja, liebe Mitbürger, Olympus baut nur arschhäßliche Kameras auf technisch niedrigen Niveau. Was aber viel schlimmer ist, als die Plastikgurken des zukünftigen Wirtschaftskrisenverlierer Olympus, ist der enorm schlechte Geschmack seiner Kunden. Die dürften allesamt aus der Landwirtschaft stammen, dort ist Stil und Geschmack, der Sinn für Ästethik vollkommen unterentwickelt. Hauptsache die Scheiße landet auf'n Feld oder auf den Fotobereich angewandt. Hauptsache die Oma schaut dumm aus der Wäsche, der Rest erledigt die Programmautomatik ... ;-)

DO NOT FEED THE TROLLS!

Erfreulich das es in

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 13:45

Erfreulich das es in bestimmten Medizinchen Abteilungen auch Internetzugang gibt :-)

Beurteilung von Olymupus E 620

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. August 2011 - 17:42
Der Wal][quote=Gast schrieb:

Wunderschöne Kamera! Viel harmonischer in den Proportionen als die E520 und sogar noch kompakter! Leider wurde das Sucherbild nur marginal vergrößert, von 0,92x auf 0,96x, sonst hätte man wohl die Maße nicht halten können.

Lächerlich dein Kommentar - Olympus - E620 ist hervorragend und hat auch hervorragend abgeschnitten - Frage taucht hier auf kannst du überhaupt fotografieren????????

dummer junge

Eingetragen von
Gast
am Montag, 26. August 2013 - 00:50

Sprach ein kleiner dummer junge, der noch nichtmal weiß was ein sucher ist.ja, auch 4 jahre spähter steckt sie noch manche cam in die tasche.villeicht bist ja nun "reifer" geworden.dummer junge.

Verdammt überlegte Antwort

Eingetragen von
Gast
am Montag, 26. August 2013 - 09:16

nach vier Jahren ... 8-)

Nicht die Menge mehr oder weniger sinnvoller Art Filter

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 07:59

macht eine DSLR aus, sondern dass, was hinten rauskommt: die Bildqualität. FT/mFT sind und bleiben Nischenprodukte. Und die oben aufgeführte Kamera erinnert keineswegs an das legendäre OM 1-4-System, allenfalls wehmütig und nur dahingehend, dass Olympus keinen Anschluss mehr an den damaligen Erfolg hat.

Wichtig ist, dass man gern damit arbeitet

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Inventar)
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 09:15
Gast schrieb:

FT/mFT sind und bleiben Nischenprodukte. Und die oben aufgeführte Kamera erinnert keineswegs an das legendäre OM 1-4-System, allenfalls wehmütig und nur dahingehend, dass Olympus keinen Anschluss mehr an den damaligen Erfolg hat.

Hoffungsloser Basher oder verträumter "Alles war früher besser"-Sentimentalist?

Das OM-System war ein Nischensystem wie das E-System auch: klein, nicht für alles geeignet, aber fein. Zum Glück für mich, der sich in dieser Nische sehr wohl fühlt. Die großen Märkte mögen C, N und S abdecken. Es gibt auch Leute die lieber mit P, O, und L arbeiten.

OhWeh

Nischenprodukt

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:03
Gast schrieb:

FT/mFT sind und bleiben Nischenprodukte.

Und hoffentlich bleiben sie das auch! Wäre zu schade, wenn sich das FT/mFT-System wie das Canon-EOS-System zu einem lieb- und charakterlosen Massenprodukt für Mitläufer, "Measurbators" (frei nach Ken Rockwell) und Markenfetischisten entwickeln würde. Das FT/mFT-System soll gerne weiter ein System für solche Fotografen bleiben, die die inhärenten Vorzüge dieses Systems zu schätzen wissen und in der Praxis gekonnt einsetzen, statt andere Kamerasysteme schlecht zu reden.

Nie gesehnen

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:08
Gast schrieb:

macht eine DSLR aus, sondern dass, was hinten rauskommt: die Bildqualität. FT/mFT sind und bleiben Nischenprodukte. Und die oben aufgeführte Kamera erinnert keineswegs an das legendäre OM 1-4-System, allenfalls wehmütig und nur dahingehend, dass Olympus keinen Anschluss mehr an den damaligen Erfolg hat.

Sie haben offensichtlich noch nie Qualität gesehen!
Sie werden doch mit ihren Canon, Nikon, Sony Objektiven an den hochauflösendsten großformatigen Sensoren überhaupt nur selten, abgeblendet mit teuersten Obektiven ein Bild erreichen, das mit dem Wort Qualität beschreibbar wäre.
Darüber kann der Olympus-Nutzer nur lachen.
Aber leider bestimmen ja Marketing und Bretter vorm Kopf was gut ist und gekauft wird...

Huh?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 08:03
Zitat:

Jedes Foto wird damit so scharf wie das Original

Hallo, geht's der Redaktion noch gut? Das 'Original' - sprich die Natur - ist analog und besteht nicht aus Pixeln, schon garnicht aus einer limitierten Anzahl, oder sehe ich da was falsch?

Zitat:

Körniger Film: Dieser Effekt schafft ein Gefühl von Realität,

Ach, also ist Film mit seinem Korn doch realistischer als Pixel.

Aber mal abgesehen von den Fehlentwicklungen und Entgleisungen der Entwickler ist die Kamera sicher interessant, zumindest hat sie einen vernünftigen optischen Sucher plus einem überflüssigen Mäusekino. Was stört ist der kastrierte Sensor. Da bleibe ich erstmal bei Vollformat und Wechselsensor, denn meine Kameras brauchen keine Vibrationen, um Staub abzuschütteln. Jede Aufnahme mit einem fabrikfrischen Sensor - das Ende allen Ärgers, wirklich.

Dauert halt etwas länger, bis ich die Dias in der Hand habe, aber dafür kann ich auch extreme WW-Aufnahmen machen. :-)

12 MP auf einem

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 08:11

12 MP auf einem Bonsaisensor, da bleibt die Kompakte die bessere Alternative. Was die Branche schon lange weiss, zeigt diese Kamera: FT ist eine Fehlentwicklung.

12 MP auf einem

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 09:15

Na, na, na, da wird unser aller geliebter Mr. FT aber wieder böse werden, wenn du so etwas sagt.

Ich staune immer wieder

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 09:31
Gast schrieb:

12 MP auf einem Bonsaisensor, da bleibt die Kompakte die bessere Alternative. Was die Branche schon lange weiss, zeigt diese Kamera: FT ist eine Fehlentwicklung.

wie gut neue Minnisensoren für ihren Einsatzzweck geworden sind. Und da meine ich nicht die "plattgerechneten" Dateien, welche eine zB. Canon auswirft. Mancher möge hier lachen, aber meine W130 (Immer dabei Knipse) macht im Vergleich zum Preis bei ISO 800,solange Zeit/Blende im praktikablen Verkältnis stehen immer noch gute Aufnahmen.
Dies Olympus hier hat für mich ein sehr hohe wollen haben Faktor. Die Ausstattung ist absolute Spitze. Und ich brauche keine internen Filter. Aber diese muß man ja nicht nutzen. Für mich das mit Abstand beste Packet, welches im Moment auf den Markt kommt!

FT ist eine Fehlentwicklung?????

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 09:39

Die Wirtschaftskrise wird den Markt sicher nicht beleben, eher wird er Kleiner und weniger Innovativ. Kleine Unternehmen haben immer die Innovationen vorangetrieben. Ohne Olympus gäbe es bis heute kein funktionierendes Staubreinigungssystem und von Live- Viev wären wir wohl auch noch ein Stück weit entfernt. Immer wenn sich ein Unternehmen zum Marktführer hochgearbeitet hatte wurde es arrogant und träge. Gut das es noch ein wenig Wettbewerb in der Fototechnik gibt, oder wünscht sich hier irgend jemand ein Canon Monopol?

Canon-Monopol

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 10:39

So hart es klingt: Ich kenne einige hartgesottene Fanboys, die sich nichts anderes wünschen. Herdentrieb, Gruppenzwang – aber das dritte Glied in dieser Kausalkette möchte ich aus Pietät besser unerwähnt lassen. Ich bin es mir langsam leid darauf hinzuweisen, dass die Kamera nur das Werkzeug zum Bild ist. Menschen, die hier rumquengeln und dem Markenfetisch frönen, würde ich am liebsten eine richtig alte, vollmechanische Kamera in die Hand drücken. Schwergängige Objektive mit langen Fokussierwegen, kein AF, geschweige den Belichtungsmesser: Macht mal damit ein Bild!

Das geht!

Bild von Max Rheub
Eingetragen von
Max Rheub
(Inventar)
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 18:37
Gast schrieb:

würde ich am liebsten eine richtig alte, vollmechanische Kamera in die Hand drücken. Schwergängige Objektive mit langen Fokussierwegen, kein AF, geschweige den Belichtungsmesser: Macht mal damit ein Bild!

Wirklich!

Ja, wenns das noch in digital gäbe, das wäre toll!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. Februar 2009 - 08:28

Damit ließe sich wenigstens schnell und intuitiv arbeiten. Wobei, ein Beli dürfte schon drin sein.

Rod

Der Bonsaisensor

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 10:29

ist immer noch um ein Vielfaches grösser als die Sensoren in der «besseren Alternative», deren Bildqualität sich jenen von den Handykameras angenähert hat. Mein Gott, was die Leute hier auch immer für ein sinnfreies Geschwurbel loswerden. Das Schlechtreden von FT/mFT wird P und O nicht vom Markt drängen – im Gegenteil.

Bonsaisensor

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 10:58
Gast schrieb:

12 MP auf einem Bonsaisensor, da bleibt die Kompakte die bessere Alternative. Was die Branche schon lange weiss, zeigt diese Kamera: FT ist eine Fehlentwicklung.

Kompakte besser als Four-Thirds? Kleiner ist also besser?
Der Sensor einer typischen Kompaktkamera hat rund 10 Prozent der Fläche eines Four-Thirds-Sensors. Wenn das die bessere Alternative ist, ist das Four-Thirds-System besser als Vollformat als Mittelformat (in etlichen Fällen mag das auch stimmen).

Fehlentwicklung

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:03
Gast schrieb:

Was die Branche schon lange weiss, zeigt diese Kamera: FT ist eine Fehlentwicklung.

Dann kommt für Sie ja mit Sicherheit auch keine EOS 50D oder eine kleinere Canon in Frage, denn deren Sensor ist nur 23 Prozent größer als der Four-Thirds-Sensor.
Dann schon mindestens Nikon DX, Pentax oder Sony DT?

Fehlentwicklung

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:10
Gast schrieb:

12 MP auf einem Bonsaisensor, da bleibt die Kompakte die bessere Alternative. Was die Branche schon lange weiss, zeigt diese Kamera: FT ist eine Fehlentwicklung.

Manche Kommentatoren hier sind auch eine "Fehlentwicklung". So viel geballte Dummheit auf einem Bonsai-Hirn, da bleibt ein Hund die bessere Alternative.

Probieren

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:15
Gast schrieb:

12 MP auf einem Bonsaisensor, da bleibt die Kompakte die bessere Alternative. Was die Branche schon lange weiss, zeigt diese Kamera: FT ist eine Fehlentwicklung.

erst probieren dann schwätzen...
FT ist die beste digitale Entwicklung bisher. Wenn Sie nur mit Digicams fotogrfaieren können, dafür kann ich nichts. Sie haben nicht die Spur einer Ahnung was ein gutes Foto ausmacht.
Die einzige Fehlentwicklung am Markt sind,
die Kunden zu verarschen, das alle analogen Objektive weiter verwendet werden können (aufgeschraubt wäre das bessere Wort!)
und das Staub nicht so schlimm ist und das das bischen Backfocus doch locker in der Kamera justiert werden kann
ach ja und das der Bildstabilisator nur in Objektiven gut arbeitet
ach ja und überhaupt nur die Größe zählt... Technik (der Kameras und der Menschen) ist ja unwichtig...
Die Angst davor das Olympus-Leica-Panasonic mit FT Erfolg haben sitzt hier echt vielen in den Knochen die mit veralteten analogen Objektiven krampfhaft versuchen auf besoffenem Vollformat ein gutes Bild hin zu bekommen.
Gute Nacht ihr ahnungslosen Jecken!

Keine Ahnung, woher die

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 17:10

Keine Ahnung, woher die FT-Fetischisten ihre Weisheit herbekommen, aber insgesamt bleibt es derzeit dabei, dass FT und MFT Sensoren in Sachen Bildqualität (Rauschen und Dynamikumfang) gegenüber größeren Sensoren nicht mithalten können. Das sage ich übrigens als Besitzer einer Panasonic Lumix G1, spreche also durchaus aus Erfahrung. Sicherlich werden auch FT/MFT Sensoren immer besser, in gleichem Maße werden dies aber auch größere Sensoren tun.

Vorteile hat FT/MFT sicherlich in der Konstruktion, die optimal auf digitale Verhältnisse abgestimmte Kameras und Objektive ermöglichen.

Ob FT längerfristig noch Sinn macht, wage ich zu bezweifeln. Wer es kleiner haben will, kann gleich zu MFT (dezeit nur Lumix G1) greifen. Wer aufgrund der besseren Bildqualität größere Sensoren (mit entsprechend erforderlichen Investitionen in gute Optiken) bevorzugt, sollte gleich zu größeren APS-C oder VF Modellen greifen. FT ist hier sinnlos.

MFT ist meiner Ansicht nach der derzeit absolut beste Kompromiss von Bildqualität und Systemgröße. Wenn es Panasonic noch geschafft hätte, das System mit lichtstärkeren Spitzenoptiken auf den Markt zu bringen, wäre das Konzept schlüssiger. Insbesondere das Telezoom zur G1 kann nicht überzeugen (daher ist auch die Meinung, dass FT generell bessere Bildqualität bringt weil das System aus einem Guss konzipiert worden ist, vollkommener Stuss, da auch hier mit Sparoptiken gearbeitet wird).

Grüße

Thomas

Wer's glaubt...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 18:12
Gast schrieb:

...Das sage ich übrigens als Besitzer einer Panasonic Lumix G1, spreche also durchaus aus Erfahrung....

...wird seelig.

Was ist der Unterschied zwischen Main-Stream-Fetischisten und Leuten die erst über die Anforderungen an das Werkezeug denken bevor der Weg schlichtweg oft nur zu den Kameras wie von Panasonic, Leica und Olympus angeboten führt?

Ein Panasonic-, Leica- oder Olympus-User würde sich nie als Canon-, Nikon-, Sony- oder Pentax-Besitzer ausgeben. Man nutzt ein Werkzeug anstatt es nur zu besitzen.

Am einfachsten erkennt man es eigentlich an der LUMIX DMC-LX3 worauf Panasonic im Gegensatz zum Wettbewerb Wert legt. Keine 12+x MPx wie wirklich alle anderen neuen Kameras mit 1/1,66" Sensor. Von vielen Testlaboren und sonstigen Usern mit paßender fachlicher Ausrichtung klar als "Werkzeug" deklariert was von Ingenieuren und nicht einer Marketing-Abteilung definiert wurde.

Sie können ja nichtmal Klassifizieren wo es bei "Ihrer" G1 bzgl. Bildqualität hackt.

Schauen wir uns mal den Vergleich der G1 anhand von realistischen Motiven auf imaging-resources an. Die Wettbewerbs-Kamera mit 12MPx wird bis auf die HighISO-Performance bei ISO1600 klar deklassiert.
Schraubt man das auch zur G1 paßende 2/50 Makro der Marke ZUIKO Digital drauf sieht die Wettbewerbs-Kamera überhaupt kein Land mehr.

Sie sind ein FT-Verreisser und kein G1-Besitzer. Va. kein G1-User eher ein APS-C-, KB-VF-, CMOS-Looser der bisher immer heftig gegen FT gebasht hat und nun quasi sich als Praxis-Geschädigter ausgibt.

Was bezwecken Sie?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 21:34

Sie versuchen, uns von den Vorteilen der Four-Thirds- und Micro-Four-Thirds-Systeme zu überzeugen (haben aber selbst bisher nur eine „nennenswerte Investition“ in eine Four-Thirds-Kamera und ein passendes Objektiv getätigt).
Hier hat sich jemand (im Gegensatz zu Ihnen) eine G1 gekauft und berichtet von seinen Erfahrungen. Als Dank darf er sich beschimpfen lassen. Meinen Sie, der APS-C-, KB-VF-, CMOS-Looser“ ist der richtige Umgang mit Ihren Gesprächspartnern?

User vs. Besitzer

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 23:06

User vs. Besitzer

nochmals

User vs. Besitzer

Besitzer eines Bodies und eines System-Objektives.

User von E-330, E-500, E-400, E-3, E-410, E-420, E-510, E-520, E-30...

Nikon D1, D2X/Xs, D200, D300, D90, D3, ...

Canon 300D, 350D, 10D, 20D, 40D, 50D, 5D, 1Ds Mk II, 1D Mk III, ...

Konica-Minolta D5D, D7D, aus die Maus Sony kommt dran: A100, A300, A700, A900, ...

Pentax istD, K10D, ...(Lust verloren)

Zurück zu FT.

User einer Panasonic DMC-L1 sowie L10 samt aller nennenswerter Objektive. Da Leica baugleich kein größeres Interesse.

Dafür aber die G1 samt verfügbarer Objektive.

Zurück zum E-System

- 7-14 (habe ich als Besitzstand neben dem 14-54 (alt) unterschlagen...unfairer Besitzstand, denn es gibt kein vergleichbares Objektiv)
- 14-54 (genannter Besitzstand)
- 2.8/25 (User)
- 3.5/35 (User)
- 2/50 (User)
- 2/150 (User)
- Super-Tüte und Leute-Schrecker 2/35-100 (User. Faszinierend in den Möglichkeiten und der Abbildungsleistung für ein Zoom aber man kann damit Leute richtig verjagen)
- 2.8-3.5/50-2000 (User. Verzicht auf dieses einzigartige Zoom, weil ich ein Vollmetall- und Nikon AiS-Fan bin und das 4/80-200 AiS auf jeglichen FT-Kamera losbrummt wie vorher auf Film nie gesehen)
- 2.8/90-250 (User)
- 2.8/300 (User)
- etc..

Ich bin doch wirklich nicht zu blöd, dass ich in Elektronik-Ware investiere, welche nach 6 Monaten nur noch 33% Restwert hat.
Ich fotografiere und lasse mich nur von Produkte locken die Lust bereiten.

Die E-630 wäre der fehlende Objektivdeckel für meine Vollmetall-Super-Tele-Zooms wie -Festbrennweiten. Der Sucher der E-500 ist untauglich und bei der E-1 (huch, meinen Zweit-Body auf Reserve auch als Besitzstand unterschlagen) fallen einem die Augen auch irgendwann ins Sucher-Okular.

Besitzstand der E-620 ausgeschlossen aber ich bin ein E-500-Typ, dessen Besitzstand ich ebenfalls unterschlagen habe...;-)

Ich bin ein User und kein Besitzer aber so manches muß man eben besitzen um es zu bewahren.

Zentral baut mein System allerdings auf E-1 und dem 14-54 auf. Alles anderen war Lust am Werkzeug. Das 7-14 ist schlichtweg der Hammer jedoch sehr spezifisch. Es war wie die E-500 nicht geplant. Aber während das 7-14 eben einzigartig ist lief mir eine gebrauchte E-500 über den Weg. An sowas macht man allerdings nicht den Einstieg bzw. Umstieg in ein System fest.
Auch mit sowas haben sie Probleme. Alles was man besitzt oder nicht besitzt ist etwas in das man etwas hineininterpretieren kann und jemanden festnageln kann.

Man muß auch nicht unbedingt etwas besitzen um damit beim Fotografieren eine besondere Lust am Fotografieren zu verspüren. Exakt das klingt stets heraus, wenn es gegen FT geht. Man stellt stets klar, dass man der Besitzer der besseren Kamera mit dem bessere AF und dem besseren Sensor und der besseren Bildqualität so und so ist.
FT User fanden die Kamera und das Gesamtkonzept eben so nett, dass erstmal gekauft wurde um dann beim Nutzen erst so richtig von der Lust an der Fotografie gepackt zu werden. FT ist exakt die Basis für solche Lust-weckende Produkte.

FT-User sehen das Motiv und dann das Werkzeug und besitzen es weil man es eben selbst in einem aufzubauenden System verwalten möchte.

Anti-FT-Basher verwalten eher HighISO-Werte und MPx-Stände und gemäß dem aktuellen Kursstand in Ihrem Besitz wird die Bildqualität bewertet die damit zu erreichen ist.
Es gibt genügend Fotografen die der EOS 20D eine wesentlich bessere Bildqualität zusprechen als den Modellen 30D, 40D und 50D. Das Problem der EOS 20D ist und bleibt trotzallem der minderwertige wie anfällige Spiegelkasten aus der 300D. Nichmal die heutige 450D nutzt noch den minderwertigen Spiegelkasten der 300D.

Besitzer übersehen solche Schwächen und reden nur das was 1000-fach in sog. Fach-Magazinen oder -Beiträgen im Internet geschrieben steht. Die Labore sind jedoch im User-Verhalten eben Kurzzeit-User und übersehen das was die Wertigkeit und Lust eines Produktes prägt.
User entscheiden selbst was zutreffend ist und was nicht.

Was Ihren Taktik anbelangt denke ich, dass wir uns schonmal hier auf photoscala kommentiert (begegnet) sind.

Geben Sie es auf.

Schreiben Sie über die Lust beim Fotografieren und bedanken Sie sich besser nicht bei Ihresgleichen oder ggf. sogar bei sich selbst.

Mann Sie haben ja Alles....

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 09:35

...ich bin begeistert. Sie haben ja auch quasi alle Objektive von WW bis Tele! Was sind denn so Ihre bevorzugten Motive bzw. Arbeitsbereiche? Wobei, Sie als TopPro können/machen vermutlich alles...

Rod

User vs. Besitzer

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 11:15

Man bestitzt nur das was man wirklich braucht.

Meine Analogen Nikon F und Olmypus OM können sie anhand der Tauglichkeit von Ai/Ais und OM für digital erraten. Habe hier auf die weißen Panzer bei OM verzichtet. Gewichts-Thema und bei 180mm gefällt mir das lichtstarke Nikon F-Derivat besser.

Der Besitz des ZD 4./7-14 spricht für das was mir Spaß macht
- Architektur-Fotografie
Der Besitzt des ZD 2.8-3.5/14-54 spricht erstmal für rein garnichts außer den üblichen Brennweitenbereich den auch meine C-5060WZ anbietet.

Die C-5060WZ ist für mich zwar nicht die performanteste UW-Lösung aber ich kenne eben keine Kamera-Basis für die es ein UW-Gehäuse gibt auf das man wasserdichte/UW-taugliche Makro- und WW-Winkel-Konverter ausetzen kann. Ja es gibt auch für andere Olympus-Kameras im Kompakt-Bereich ein solches Gehäuse das diese Olympus-Konverter adaptieren kann aber für mich bietet die C-5060WZ
a) die beste Bildqualität in den Reihen der 4...5 Olympus-Kameras an.
b) ist auch sonst mehr als nur brauchbar.

In bin praktisch veranlagt und benötigen nicht mehr MPx sondern eher mehr Funktionalität, wobei ich eigentlich sehr zufrieden bin mit dem was eine C-5060WZ anbietet. ....hmmm, naja ein Bildstabi fehlt auch der C-5060WZ in nicht wenigen Situationen.

Für Analog gab es viele Kombinationen nicht und deshalb der Einstieg in die Digitale Fotografie. Desweiteren habe ich zu Analogzeiten definitiv genügend Filme pro Jahr durch die Kameras rattern lassen, dass der Invest in E-1, Hochgriff, Systemblitz, 14-54, etc. und kleine Schwester C-5060WZ bereits ausbezahlt gemacht hat. Die andere gebrauchte E-Systemware die bei mir vorbeiflog kann man als "bezahlt aus der Portokasse" bezeichnen. Da war der Einstieg in das E-System samt kleinem Schwesterlein wesentlich teurer. Zahlte im Jahr 2005 ca. 3.500,- Euro. Die E-System-Backups (ua. eine E-1 mit nichtmal 1000 Auslösungen) kosteten mich in Summe nichtmal 500,- Euro.

Zu Analogzeiten haben ich von Objektive mit größeren Bildwinkel wie 24 bzw. 25mm geträumt. Aber auch hier sehr ausgeprägter Hang zur Architektur-Fotografie, zB. "La Defense" Paris, National Bibliothek, Centre Georges Pompidou, etc..

Ich sehe darin das was andere schaffen, erdenken und bauen und exakt das macht Spass und ist immer wieder die Quelle der Lust an der Fotografie. Die Ergebnisse anderer wertschätzen. Ansonsten der "Fotograf" bei Familien-Feiern und das übliche um die Werkzeuge wieder zu schleifen und hier feilt man auch an sich selbst.

Verfolgungswahn?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 21:35

Was läuft da schief?

21:34, 21:35 Uhr...???!!!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 23:09
Gast schrieb:

Was läuft da schief?

Wird hier jemand nach Kommentar/Tag bzw. Beitrag bezahlt oder was läuft hier schief?!!!!

Bonsai-Sensor vs. Bonsai-Photo-Detektoren

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:52
Gast schrieb:

12 MP auf einem Bonsaisensor, da bleibt die Kompakte die bessere Alternative. Was die Branche schon lange weiss, zeigt diese Kamera: FT ist eine Fehlentwicklung.

Die Photo-Detektoren einer 12MPx FT-Kamera sind größer als die Photo-Detektoren einer Canon APS-C-Kamera mit 12 MPx. Die Photo-Detektoren einer Nikon D300 mit 12MPx sind etwas größer als die einer 12MPx FT-Kamera. Das Problem der hochlichtempfindlichen CMOS-Kameras ist jedoch bei diesen Struktur-Größen das Querschlagen der Photonen in den wahnwitzigen Microlinsen-Designs. Das erzeugt nämlich Farbmuster die jede CMOS-Kamera herausrechnen bevor mit RAW weitergearbeitet wird oder RAW auf die Speicherkarte geschrieben wird. Würde eine Nikon D300 einen CMOS besitzen der bzgl. Lichtempfindlchkeit ähnlich ausgelegt ist wie der einer E-630 wäre das Rauschverhalten der D300 schlechter, weil der LiveMOS der modernere Sensor ist.
Beim LiveMOS erreicht weniger Rauschen als bei den CMOS-Sensoren des Wettbewerbs den Ladungspeicher der Photo-Detektoren. Bei CMOS wird durch ein Zwillings-Pixel das Rauschen grob herausgerechnet während man bei LiveMOS auf diesen flächenverzehrende Zwillings-Ladungsspeicher verzichtet. Aufgrund der größeren spezifischen Fläche der Photo-Detektoren besitzt der LiveMOS die mit Abstand besseren optischen Eigenschaften.

Four Thirds-Kameras bzw. der Four Thirds-Standard legt den Schwerpunkt auf die optischen Eigenschaften eines Foto-Apparates (Objektiv und Aufnahmemedium), während Nikon, Canon und Co. sich va. auf die preiswertere Trickkiste der Elektronik stürzen.

Was dabei herauskommt ist klar.

Synthetisch wirkende Aufnahmen und bei hellhäutigen Menschen ohne Make-Up eben "Wasserleichen"-Bildern.

Wirklich lebendig ist und bleibt es bei LiveMOS oder IT-CCD (E-400) oder FFT CCD (E-1, E-300 und E-500) in einer FT-Kamera von Olympus, Panasonic und Leica.

Das etwas körnige Luminanzrauschen was ab ISO800 oder ISO1600 heute noch zu sehen ist wird sich mit der nächsten Generation an Design und dazugehörige Halbleiter-Tooling bei Panasonic/Maicovicon wieder um ca. 1 Blendenstufen hin zu höheren ISO-Werten verkrümmeln. Das passiert beim LiveMOS nicht durch wahnwitzige Microlinsen-Design sondern Säuberung der Sensoroberfläche hin zu weniger Störladungen und besserer Isolation der Photo-Detektoren vor Störladungen. Diese Forschungs- und Vorentwicklungs-Aktivitäten gehen "Richtig" ins Geld während der Design von Microlinsen bei CMOS bereits vor 10 Jahren beherrscht wurde.

"Richtig" innovativ ist aktuell nur Olympus, Panasonic und Leica (bei denen incl. Leica S2).

Der FT-Sensor ist zwar visuell auf den ersten Blick klein aber seine Photo-Detektoren sind alles andere als Bonsai.
Relativ zur visuell erkennbaren Fläche des Sensors abeiten wirklich alle aktuellen APS-C und KB-VF-Sensoren bedingt durch die CMOS-Technik mit Bonsai-Photodetektoren.

Die Terminologie "Bonsai" trifft ausschließlich auf KB-VF und APS-C zu.

ZB. Monster-Kamera und Mega-Preis aber Bonsai-Effekt bei dem was man dafür erhält.

Bonsai Preis-/Leistungen va. wenn man die Randunschärfe bei Einsatz von n x 1.000 Euro Objektiven auf APS-C und va. KB-VF beachtet.

Das Marketing von Canon, Nikon, Sony und Pentax haben in eine Blase hinein die Produkt stets über den "größeren" Sensor gepusht.
Es wird immer deutlicher, dass LiveMOS-Kameras weniger lichtempfindlich sind (echte ISO100 anstatt um 1EV kastrierte ISO100) und der Sensor in Lichtern linear ist während der Wettbewerb seine CMOS-Sensoren in Lichtern "weich" auslegt um so eine künstliche Dynamik-Erweiterung zu erreichen und zuletzt einen Sensor mit hoher Dynamik vortäuscht.
Von dem ganzen Überreizen hat der Fotograf immer weniger und aufgrund des Fortschrittes beim LiveMOS-Sensor wird die Problematik der aktuell verfolgten CMOS-Designs immer deutlicher.
Die Blase kollabiert ua. auch durch Produkte wie die Olympus E-630.

Was bleibt für den Wettbewerb übrig, wenn wirklich jeder mit den ISO1600 oder ISO3200-Aufnahmen aus einer FT-Kamera mehr als zufrieden ist?

Nichts!

Es ist und wird eine Blase gewesen sein wenn diese im Verlaufe der nächsten 2 Jahren platzt.

Olympus wird trotzallem Nr. 3 bleiben weil es ganz einfach zuviele teure Objektive für Nikon F, Canon EF und Konica-Minolta/Sony Bajonett auf dem Markt gibt.

Desweiteren kann die Firma Olympus nicht von heute auf morgen zum Riesen aufsteigen.
Gesundes Wachstum ist der Weg anstatt eine aggressive Wachstums-Strategie wie einst Canon zu verfolgen. Um so wachsen zu können ist der einzige Weg der, dass man Produkte auf dem Markt pushed und hier idR. nur dann erfolgreich ist wenn es die Konjunktur ermöglicht. Effekt sind stets Konjunkturblasen in die man hineinproduziert. Man erzeugt dadurch Überkapazitäten und sobald Produktlinien nur noch 75...80% des geplanten Outputs leisten dürfen produziert man defizitär oder mit zu geringer Gewinn-Marge.

Groß zu sein und über eine aggressive Wachstums- bzw. in den letzten Jahren aggressive Marktverdrängungs-Strategie gewirtschaftet zu haben kann in dieser Krise der selbsterzeugte Genick-Schlag sein.
Aktuell sind auch die Fundamental-Daten eines Unternehmens wichtig. Hier dürfte es bei Olympus bzgl. Eigen- vs. Fremdkapital wie lang- und kurzfristige Verpflichtungen besser aussehen.

Der Bonsai "Olympus" ist zuletzt größer und va. stärker als man denkt.

Nummer 3

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 13:42
Gast schrieb:

Olympus wird trotzallem Nr. 3 bleiben weil es ganz einfach zuviele teure Objektive für Nikon F, Canon EF und Konica-Minolta/Sony Bajonett auf dem Markt gibt.

Was ist das denn für ein Argument?
Olympus wird nicht Nummer drei bleiben, weil sie es schon heute nicht sind. Sie selbst haben die ersten Drei ja schon genannt.
Aber Olympus' Problem ist nicht, dass viele teure Objektive auf dem Markt sind. Olympus' Objektivsortiment ist ja ebenfalls verhältnismäßig umfangreich, und billig sind die Olympus-Objektive ebenfalls nicht (allerdings zum großen Teil schon veraltet, wie die Kompatibilitätsprobleme beweisen. Live-View-AF mit der E-620 gibt es nur mit fünf Olympus-Objektiven). Das Problem für Olympus ist, dass viele Objektive längst nicht mehr auf dem Markt sind, sondern lange verkauft. Die Canon-, Nikon-, Minolta- und Pentax-Objektive sind nicht mehr auf dem Markt, sondern in den Fototaschen der Nutzer.

Sie verwechseln Sony Kompakte mit Sony D-SLR

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 14:05

Olympus ist gerade auf dem Deutschen Markt bei dem es zB. im Gegensatz zum US-amerikanischen Markt um Kameras überhalb 250,- US-Dollar geht die Nr. 3 bei nicht wenigen Großhändlern sowie Fach-Händlern, welche ungebunden sind.
Was Saturn-Hansa und Media-Markt verkauft ist klar, denn es gibt nunmal bei Sigma und Tamron diese Massenmarkt-fähigen Gummi-Zooms auch für das KM-/SA-Bajonett.

Wir sprechen hier nicht über intelligente Objektive-Deckel ala Sony A300, A350 und A700 sondern Kameras und va. Kits die sich bei Fachhändler teilweise sogar auf erster Position verkaufen. Dh. die E-410 und E-420 verkaufte sich bereits bei einigen Fachhändlern in Top-Position und man hätte noch mehr verkaufen können, wenn die E-410 und E-420 einen Bild-Stabi angeboten hätte. Wie weit ist Olympus von Sony entfernt?
1 oder 2 %?

Großhändler, welche nicht Saturn-Hansa und Media-Markt beliefern, sprechen von Olympus auf Position Nr. 3 und das im komfortablen Abstand zu Sony.

Wieviel Geld steckt Sony in Werbung um auf dem Weltmarkt die Position Nr. 3 zu halten? Va. wofür wirbt Sony und kann nur durch die für minderwertige und billige Produkte begeisterungsfähigen Märkte wie USA und jenseits von Deutschland "punkten"?! Nichteinmal Japan ist heute ein Markt indem sich die Consumer für etwas jenseits von billigen Produkten begeistern können wie es bisher in Deutschland und Japan im Bereich der optischen Produkten war.
Deutschland ist weltweit Kampfgebiet Nr. 1 der D-SLR-Hersteller. Das sicherlich auch bedingt durch Leica, Leica/Panasonic, Schneider-Kreuznach/Samsung/Kodak, Zeiss/Sony, Zeiss/Cosina und Ringfoto/Voigtländer/Cosina. Wer hier auf Nr. 3 aufholt während Sony es dank Konica-Minolta bedingt durch SLR-Objektive und dem Erfolg der D5D es anfangs erbebedingt war kann von sich behaupten mit die beste Technik und va. Produkte anzubieten.

Was Compact-Digis anbelangt hat Olympus tatsächlich seine einstige Top-Position gegen Canon und Sony aufgegeben. Man ist so meine ich dort nichtmal mehr Nr. 3. Was jedoch bei einer kleinen Firma naheliegend ist, wenn man sich dazu entschlossen hat sich auf D-SLRs anstatt Compakt-Digis verstärkt zu konzentrieren. Trotzallem auch hier baut der Wettbewerb nach/hinterher.

Sony, Olympus

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 14:37
Gast schrieb:

Sie verwechseln Sony Kompakte mit Sony D-SLR

Nein. Ich weiß sehr wohl Spiegelreflexkameras von Kompaktkameras zu unterscheiden. Und kenne die von den Marktforschern wie der GfK ermittelten Verkaufszahlen (auch wenn ich sie hier nicht nennen kann). Der Abstand von Olympus auf Sony war im vergangenen Weihnachtsgeschäft auf jeden Fall sehr deutlich.

Zitat:

Olympus ist gerade auf dem Deutschen Markt bei dem es zB. im Gegensatz zum US-amerikanischen Markt um Kameras überhalb 250,- US-Dollar geht die Nr. 3 bei nicht wenigen Großhändlern sowie Fach-Händlern, welche ungebunden sind.

Erst schreiben Sie: Olympus ist Nummer 3. Jetzt schreiben Sie: Olympus ist bei einigen Groß- und einigen Fachhändlern in Deutschland in einigen Preisklassen Nummer 3.
Ich glaube, jeder weitere Kommentar erübrigt sich da.
Träumen Sie weniger. Olympus baut tolle Kameras. Geben Sie sich doch damit zufrieden, und versuchen Sie nicht ständig, uns die Welt zu erklären. Das klappt nicht. [/quote]

Pruuust!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 20:37
Alter Bekannter schrieb:

...Und kenne die von den Marktforschern wie der GfK ermittelten Verkaufszahlen (auch wenn ich sie hier nicht nennen kann)...

Pruust!...noch besser wäre gewesen weil ich die vergessen habe

Hallo Ich bins nur und wie immer mit entsprechender Arroganz (Schutz-Arroganz) schrieb:

...Ich glaube, jeder weitere Kommentar erübrigt sich da.
Träumen Sie weniger....

...Zitierung des Zitierenden und sogar paßend zu seinen eigenen Zitaten.

Wodurch wird man Marktführer? Exakt die Segmente die E-410, E-420 und E-520 belegen und nunmehr die E-620 mit belegt.

Olympus wird aufholen jedoch Nr. 3 bleiben.
Sony ist bereits jenseits der Verkaufstellen bei denen Produkt-Boxen-Stapel den Besucher von Saturn-Hansa und Media-Markt von Olympus abgehängt.
Großhändler die nicht im Vertrag mit Saturn-Hansa und Media-Markt stehen führen Olympus an 3-ter Position und das mit komfortablen Abstand zu Sony und Pentax. Wir sprechen hier vom ungebundenen Fachhandel.
Ein durchaus bekannter süddeutscher Fachhändler in einer der beiden von der Bevölkerungszahl nennenswerten bayrischen Städten hat Olympus genauso heftig kritisiert wie mittlerweile zu Produkten wie E-410, E-420 und E-520 gratuliert nur eben bereits sehr früh über den wesentlichen Mangel der E-410 und E-420 informiert. Die E-620 bietet mehr als erwartet.

Beziehen wir uns lieber auf Großhändler die den Fachhandel beliefern anstatt die Zahlen der GfK (ebenfalls in einer dieser 2 Städte beheimatet), welche auch Saturn-Hansa und Media-Markt berücksichtigen.

Im Fachhandel kauft man zB. eine Siemens-Waschmaschine die das bietet was der Kunde tatsächlich braucht während man bei Saturn-Hansa und Media-Markt vor 10 Jahren, heute und in 10 Jahren die Siemens-Waschmaschine mit der höchsten Drehzahl aufgedreht bekommt und das obwohl man nichtmal einen Wäschetrockner hat oder kauft. Die GfK bietet dann Zahlen an, dass Waschmaschinen mit hoher Drehzahlen weiterhin gefragt sind und die Käufer lieber auf hochwertige Wasch-Sensorik die angeblich keiner kapiert verzichtet.
Miele grinst sich eines über solche Informationen der GfK, die nichts anderes tut als die Daten die Sie erhält weiterzuverarbeiten, und läßt eine Innovation nach der anderen vom Stapel und das ganz ohne wahnwitzige Erhöhung der max. Drehzahl.

Olympus ist wie Miele.

Gesunder Wachstum, klein aber fein und unter den Top 3 der Marktführer auf einem der wichtigsten Märkte und das ist auch hier der Deutsche Markt.

Nikon, Canon, Sony und Pentax sind wie Dschunke-7-Waschmaschinen mit riesiger Tür aber nur 4,5 kg Waschtrommel, 1.400+x U/min. die sich nach spätestens 1 Jahr mitsamt Schrottwertigen Elektromotor per Hand in einer Holzhütte gewickelt und montiert in Luft auflösen.

Aufnahme aus einer Olympus sprechen über die Wertigkeit der Werte die im Datenblatt stehen.
Weitaus stärker von den Entwicklern geprägte Produkte als bei N*, C*, S* und Pentax.

Bei Panasonic wie Leica sieht es ähnlich wie bei Olympus aus und deshalb passen die definitiv sehr gut in ein gemeinsames Boot.

Nikon, Canon, Sony und Pentax sitzen eher auf dem Mainstream dahinschauckelnd auf einem gemeinsamen Floß, dessen Vertauung sich immer mehr in Luft auflöst. Die als Konzeptvorteile vorgegaugelten Eigenschaften ergeben nichts von Wert und Beständigkeit. Typisch gemeinsames Rudern und sprechen aus einem Mund.
- Wir haben die größeren Sensoren und deshalb besseren Sensoren. Unsere Kameras haben deshalb die bessere Bildqualität und FT wird nie das Niveau von APS-C erreichen....blablablabla..

Als die E-1 erschien mußte erst die Canon EOS 1Ds Mk II antreten um gegen die E-1 etwas in Händen zu halten. Die EOS 10D hatte einen teuflischen Gelbstich und die 20D den Consumer-Spiegelkasten der 300D. Man hat schnell aufgeholt aber anders überholt und hier schlichtweg mit HighISO und MPx-Wahn auf das falschen Pferd gesetzt. Auch bei Nikon ist ab der D300 diesem Wahn so manches hochwertige Objektiv das die D200 noch sehr mag der Auslegung der D300, spezielle dem CMOS-Sensor, zum Opfer gefallen.
Exakt dies ist eines der Fakten die auf ein Floß hindeuten bei dem sich die Vertauung immer schneller auflöst.
Man versenkt die APS-C- und KB-VF-Technik-Plattformen bzw. das APS-C- und KB-VF-Floß sehr teuer. Man trägt etwas mit hohem technischen Aufwand zu Grabe.

Redaktion

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 10:51
Gast schrieb:
Zitat:

Jedes Foto wird damit so scharf wie das Original

Hallo, geht's der Redaktion noch gut? Das 'Original' - sprich die Natur - ist analog und besteht nicht aus Pixeln, schon garnicht aus einer limitierten Anzahl, oder sehe ich da was falsch?

Sie haben aber mitbekommen, dass Sie nicht die (Photoscala-)Redaktion, sondern die Olympus-Pressemitteilung zitieren?

Richtig rund!

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Inventar)
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 09:08

Damit ist das FT-Programm fein abgestuft, von der E420 bis zur E-3. Die E-620 füllt die Lücke, die manche nach der E-30 immer noch angemahnt haben. 475 Gramm inkl. Schwenkdisplay und Body-IS, das muß erst mal jemand nachmachen. Der 12 MP Sensor rauscht angeblich etwas weniger als der alte 10 MP-Sensor zumindest nicht mehr (Tests mit der E-30).

Ein richtig rundes DSLR-System für alle außer dem Vollprofi und dem High-ISO-Freak. Da kann z.B. der Amateur (egal ob männlich oder weiblich) E-3 oder E-30 mit Pro und TopPro verwenden. Der weniger ambitionierte Partner hat ein superkompaktes System E-420 bis E-620 + immerdabei Objektiv, kann aber auf Blitze bzw. Supertele, etc. zurückgreifen, wenn er es mal braucht.

OhWeh

OhWeh ... schon wieder!

Eingetragen von
Der Wal
(Stammgast)
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 09:38
OhWeh schrieb:

Damit ist das FT-Programm fein abgestuft, von der E420 bis zur E-3. Die E-620 füllt die Lücke, die manche nach der E-30 immer noch angemahnt haben. 475 Gramm inkl. Schwenkdisplay und Body-IS, das muß erst mal jemand nachmachen. Der 12 MP Sensor rauscht angeblich etwas weniger als der alte 10 MP-Sensor zumindest nicht mehr (Tests mit der E-30).

Ein richtig rundes DSLR-System für alle außer dem Vollprofi und dem High-ISO-Freak. Da kann z.B. der Amateur (egal ob männlich oder weiblich) E-3 oder E-30 mit Pro und TopPro verwenden. Der weniger ambitionierte Partner hat ein superkompaktes System E-420 bis E-620 + immerdabei Objektiv, kann aber auf Blitze bzw. Supertele, etc. zurückgreifen, wenn er es mal braucht.

OhWeh

Tja, die richtige Kamera für die unsportlichen Knipser, die bei dem Gewicht einer a900 samt 70-400 in die Knie gehen, wie ein nicht vollständig ausgehärteter Pudding infolge der Einwirkung der Schwerkraft. Eine Kamera für Weicheier und Kleingeister. Also genau richtig für den Herrn mit der Selbsteinschätzung in Nick Form ... ;-)

Gibt's bei Ganon eingtlich ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 10:15

... Rabatt, wenn man hier dummtrollt?

475 Gramm

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:08
OhWeh schrieb:

475 Gramm inkl. Schwenkdisplay und Body-IS, das muß erst mal jemand nachmachen.

So viel schwerer (100 g) ist eine Sony Alpha 300 nun auch wieder nicht...

100g bei 475g sind...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 12:23

...über 20% Mehr- oder Übergewicht.

Bei 800g Bodies entspricht das bereits 160g usw..

Es sind aber garnichtmal die Bodies sondern die Objektive.

Kleiner, leichter, preiswerter und von der Abbildungsleistung besser sowie ungeschlagen sind die Stärken der Kombination FT-Kamera und FT-Kitlenses.

In der Regel kann man bei den Bodies mit einem 20%-Vorteil und bei den Objektiven im unteren Brennweiten-Bereich von einem 10..20% Gewichtsvorteil augehen.

Bei Zooms im Super-Telebereich schlägt dann eben der Gewichtsvorteil von 50% und mehr zu.
Aufgrund der lichtstarken Tele-Zooms sowie der Abdeckung nützlicher Brennweiten-Bereiche ist man als FT-Fotograf definitiv mit 50% weniger Ballast unterwegs.

Gibt es schon ein eff. 2.8-3.5/100-400 beim Wettbewerb?
Nein!
Was wiegen die wesentlich lichtschwächeren Zooms des Wettbewerbs trotzallem noch?
Egal soll es lichtstärker in diesem Bereich zugehen sind bei APS-C und KB-VF 2 Objektive erforderlich.

Ich will ein Kamera-System und nicht nur einen Body mit Gummi-Zoom ala Sigma oder Tamron mit eff. 28-420mm dran. Letzteres aber macht die Breite Masse im D-SLR-Bereich aus. Argumentiert wird aber mit Nischen-Kombinationen und eher selterneren Objektiv-Parks.
Gerade in diesen feinen Objektiv-Parks etabliert sich Olympus immer mehr zum Marktführer. Zudem zum wesentlich attraktiveren Gesamt-System-Preis und va. Gesamt-System-Gewicht sowie -Performance.
Das ist das Segment der Konsumenten bei denen man einen höheren Pro-Kopf-Gewinn erlangt.
Das ist noch besser als Winzling o2 gegenüber Riesen T-Mobile zu seinen besten Zeiten.

Bei Canon, Nikon, Sony und Pentax macht es die Masse/Quantität und bei Olympus die Qualität und Klasse.

Four-Thirds-Objektive

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 13:04
Gast schrieb:

Gibt es schon ein eff. 2.8-3.5/100-400 beim Wettbewerb?
Nein!

Was soll das sein, „eff.“?
Beispielsweise Panasonic bietet ein „eff. 2,8-3,7/35-420“ für unter 400 Euro. Die Kamera ist in Form der Lumix FZ-50 gleich miteingebaut.

Beim „Umrechnen“ von Four-Thirds aufs Kleinbild sollten Sie nicht nur die Brennweite mit 2 multiplizieren, sondern auch einen Faktor für die Lichtstärke einbeziehen. Schließlich ist ein 2,8-3,5/50-200 eben kein 2,8-3,5/100-400.

Lichtstärke bleibt Lichtstärke und wird...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 13:47

...vom Brennweitenverlängerungsfaktor NICHT beeinflusst.

Durch eine Optik mit der Lichtstärke 1:2 fällt egal wie groß die Bild-Diagonale des Aufnahme-Mediums dahinter ist diesselbe Lichtmenge. Das was reinkommt wird von einem Belichtungs-Sensor gemessen, welcher die Lichtmenge bezogen auf die Motivbereiche mißt und somit wird das Abbild gemessen. Ist der Bildausschnitt kleiner ist der Motivausschnitt kleiner und die Vergrößerung um den Brennweiten-Verlängerungsfaktor entsprechend größer. Ein helles Flächenelement liefert in Menge jedoch immer noch diesselbe Lichtmenge/Belichtungzeit egal welchen Brennweiten-Verlängerungsfaktor ein Foto-Apparate-System hat.

Das versteht so betrachtet selbst ein Erstklässler.

Ein nominal 2.8-3.5/50-200 ist bei einem Foto-Apparat-System mit Brennweiten-Verlängerungsfaktor bezogen auf KB-VF (man kann auch einen Brennweiten-Verlängerungsfaktor auf einn Fußballfeld, Großformate, Mittelformat oder Minox definieren) von 2 in Bezug auf KB-VF ein eff. 2.8-3.5/100-400.

Ihre Vorstellung bezieht sich auf ein Zimmer mit einem kleinen oder großen Fenster. So aber funktioniert eben ein Objektiv bzw. Fotoapparate-System definitiv NICHT.

Es sind die Erklärungsversuche der APS-C- und KB-VF-Verkäufer warum es zwar hohe Lichtstärken bei kurzen Brennweiten gibt aber keine bei Super-Tele-Zooms. Quasi nicht notwendig da es um Lichtstärke und nicht Freistellen geht und eben Lichtstärke 1:4-5.6 reicht. Was zuletzt völliger Käse ist.

Was das Freistellen anbelangt wirkt je nach Objektabstand ein Schärfetiefen-Verlängerungsfaktor unterhalb vom Brennweiten-Verlängerungs-Faktor. ZB. im Makro-Bereich ist der Schärfentiefen-Verlängerungsfaktor erkennbar geringer als im Telebereich.

Im Telebereich hat man fast eine doppelt so große Schärfentiefe mit FT wie im Vergleich zu KB-VF. Aber gerade hier mangelt es bei KB-VF gerade im attraktiven Bereich von 100-400 an lichtstarken Zooms. Dh. Portrait über Tier-Fotografie bis zu Sportaufnahmen und gerade bei Sportaufnahmen benötigt man lichtstarke, schnelle Objektive.
Man erreicht mit einem 2.8-3.5/50-200 bei offener Blende rein von der Schärfentiefe wie es das Objektiv letztendlich umsetzt (Formeln liegen wg. der Schärfentiefen-Staffelung und dem Bokeh der Objektive neben der visuell wahrgenommenen Realität) denselben Schärfentiefen-Effekt wie mit einem 4-5.6/100-400 was auf KB-VF gerechnet ist und auf einer Kamera mit KB-VF-Sensor sitzt. Zudem kann man auf KB-VF oft bei bestimmten Brennweiten eines Zooms nur abgeblendet ab f5.6 oder f8 ordentliche Ergebnisse erzielen. An FT wie einem ZUIKO Digital 2.8-3.5/50-200 kommt man bzgl. Abbildungsleistung jedoch nie ran.

Wer nunmehr mit einem KB-VF-Zoom auf einer APS-C-Kamera daherkommt muß sich die Frage stellen lassen warum er nicht auf ein auf APS-C gerechnetes Objektiv setzt.
Hier gibt es nur wesentlich lichtschwächere und va. von der Abbildungsleistung zur Kategorie Gummi-Zooms zu zählende Scherbenhaufen im Plastik-Schrott-Gehäuse.

Was das Beispiel mit der LUMIX mit 1/2,33"-Sensor anbelangt zeigt das nur, dass Sie sowas wie Verzeichnung bei Objektiven völlig übersehen.

Bei FT kann man wg. der "Größe" des Sensors Zooms mit der aus der SLR-Zeit bekannten gemäßigten Zoomstärke als sehr gut korrigierte Objektive bauen. Die Forderung nach nahezu telezentrischen Objektiven die auch auf die LUMIX mit dem Zwergen-Sensor zutrifft fördert die Verzeichnung und macht eine aufwendige Korrektur erforderlich.
FT liegt nunmal im Sweet-Spot der Objektiv-Konstruktion für 100% digitale Systeme.

Mit jedem Millimeter mehr oder weniger an Bild-Diagonale verschlechtern sich die Chance ein hervorragendes Objektiv va. Zoom bauen zu können.

Je größer der Sensor jenseits von FT umso schwieriger fällt die Korrektur. Das gilt für beide Richtungen sowohl kleinere wie größere Sensoren.

Bei digitalem Mittelformat spielt das lange Auflagemaß mit rein und der Sweet-Spot für diese Auflagemaße liegt eben beim kleinen Sensor der Leica S2. KB-VF wiederum wäre zu klein und größere Sensoren wären zu groß.

Es gibt 2 Sweet-Spots bedingt durch das Auflagemaß.

Leica S2 oder FT.

Bei µFT geht man im ersten Schritt an die optischen Eigenschaften des Sensors ran. Die Photo-Detektoren müssen eine größeren Einfallswinkel der Lichtstrahlen abkönnen. Das erreicht man indem man die Photo-Detektorenfläche pro Pixel-Element relativ vergrößert und die Microlinsen besonders flach bzw. weniger tief baut. Das geht heute nur mit dem LiveMOS-Sensor oder einem FFT CCD wie dieser auch bereits in der E-1 eingesetzt wurde oder in ein Leica S2 zum Einsatz kommt.

Man kann sich schlichtweg das Geld für eine KB-VF-Ausrüstung sparen und in eine Leica S2 oder Leica R10 investieren.
Wer die digitale Variante seiner Nikon FM3A, FG, Olympus OM-1/OM-4Ti, etc. nutzen möchte sollte sich den Sweetspot Nr. 2 und zwar FT bzw. µFT herauspicken. Hier ist das Geld genauso gut wie bei Leica S2 oder Leica R10 investiert. Dies jedoch mit einer wesentlich schlankeren Finanzdecke.

APS-C und KB-VF ist Geldverschwendung und das wird in den nächsten Jahren unübersehbar werden.
Auf FT-Sensoren basierende Systeme sowie Leica S2 samt Leica R10 im Schlepptau werden an den CMOS-Kameras egal ob APS-C oder KB-VF vorbeizischen.

Bei den Cloning-Spezialisten Canon, Nikon, Sony und Pentax wird es ordentlich krachen.

Brennweite, Lichtstärke, Formatfaktor etc.

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 14:20
Gast schrieb:

Ihre Vorstellung bezieht sich auf ein Zimmer mit einem kleinen oder großen Fenster. So aber funktioniert eben ein Objektiv bzw. Fotoapparate-System definitiv NICHT.

Schön, dass Sie mir „meine Vorstellung“ erklären.

Gast schrieb:

Lichtstärke bleibt Lichtstärke und wird vom Brennweitenverlängerungsfaktor NICHT beeinflusst.

Einen Brennweitenverlängerungsfaktor gibt es genausowenig wie eine „effektive Brennweite“. Die Brennweite verlängert sich nicht, indem ich das Objektiv vor eine ander Kamera setze.
Es gibt Formatfaktoren, und es gibt meinetwegen auch sowas wie kleinbildäquivalente Brennweiten. Die beziehen sich dann aber ausschließlich auf vergleichbare Bildwinkel und eben nicht auf vergleichbare Schärfenbereiche.

Gast schrieb:

Durch eine Optik mit der Lichtstärke 1:2 fällt egal wie groß die Bild-Diagonale des Aufnahme-Mediums dahinter ist diesselbe Lichtmenge.

Nein. Genau das ist nicht der Fall.
Die Lichtstärke (und die Blende allgemein) bezeichnet eine relative Größe, keine absolute. Sie bezeichnet das Öffnungsverhältnis zwischen Eintrittspupille und Brennweite. Sie sagt erstmal nichts über die (absolute) Lichtmenge aus.
Bei gleicher Blende erreicht einen doppelt so großen Sensor die doppelte Lichtmenge (die doppelte Anzahl Photonen). (Das Licht landet auf der doppelten Fläche, weshalb bei gleichem ISO-Wert die gleiche Verschlusszeit zu nutzen ist. )

Nur weil...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 19:09
Gast schrieb:

...

Gast schrieb:

Durch eine Optik mit der Lichtstärke 1:2 fällt egal wie groß die Bild-Diagonale des Aufnahme-Mediums dahinter ist diesselbe Lichtmenge.

Nein. Genau das ist nicht der Fall.
Die Lichtstärke (und die Blende allgemein) bezeichnet eine relative Größe, keine absolute. Sie bezeichnet das Öffnungsverhältnis zwischen Eintrittspupille und Brennweite. Sie sagt erstmal nichts über die (absolute) Lichtmenge aus.
Bei gleicher Blende erreicht einen doppelt so großen Sensor die doppelte Lichtmenge (die doppelte Anzahl Photonen). (Das Licht landet auf der doppelten Fläche, weshalb bei gleichem ISO-Wert die gleiche Verschlusszeit zu nutzen ist. )

...in den Formeln, welche Sie auswendig lernen/können oder in wikipedia die genannten Größen nicht aufgeführt sind, bedeutet dies nie, dass man etwas ohne die Größen in Formeln, welche zudem nicht passen, nur damit erklären kann.

Nochmals.
a) Brennweiten-Verlägerungsfaktor ist ein etablierter Begriff. Wenn es Ihnen nicht paßt, dann verfassen Sie bitte ein Standard-Werk um Ihren eigenen Standard zu etablieren.
b) Eine Objektiv bildet auf einen bestimmten Bildkreis ab und besitzt mit zunehmenden Bildkreis-Durchmesser eine Vignettierung%Randabdunklung. Ein auf FT gerechnetes Objektiv bildet nicht auf den kompletten KB-VF-Bildkreis ab. Wie man in einem photoscala-Artikel aus jüngster Vergangenheit nicht übersehen kann blenden bei APS-C-Objektiven sogar Konstruktions-Elemente des Objektives das Licht komplett aus.
c) ein Belichtungsmessungs-Programm oder eine -Sensorik pickt sich nur bestimmte Motivbereiche heraus und ist auf eine Graukarte eingemessen. Entspricht der zur Messwertermittlung genutzte Motivebereich dieser Graukarte mißt die Sensorik die Lichtmenge in Bezug auf voreingestellter Blende oder Belichtungszeit oder gibt im Sinne einer Programmautomatik beides vor. Bei einem auf FT gerechnetes 2.8-3.5/50-200 fällt auf die von der Sensorik genutzten Motivausschnitt diesselbe Lichtmenge wie bei einer KB-VF-Kamera samt auf KB-VF gerechneten Objektiv. Zudem besitzt jeder Prismendachsucher samt Belichtungsmesser eine eigene von dem Sensor-Format weitestgehend unabhängige Aperatur. Schlichtweg sogar bedingt durch den Vergrößerungfaktor des Prismendach-Suchers kann man von einer Veränderung des Bildwinkels sprechen. High-Eye-Point-Sucher kann man als Brillenträger besser überblicken während der Orig.-Sucher der Nikon F3 zu heutigen Suchern riesig erscheint und nur bei engerem Augenkontakt überschaubar ist. Exakt dieses Abbild sieht der Belichtungsmesser und somit können Sie all Ihre Formeln, welche Sie auswendig gelernt haben und auswendig können, über Bord werfen.

Selbst ein Erst-Klässler der noch nie eine Formel-Sammlung gesehen oder genutzt hat versteht es wenn man darstellt, dass das was bei einem optischen System vorne rauskommt auch hinten wieder rauskommt egal wie groß das Aufnahmen-Medium ist.

Objektive projezieren und bilden ab, während einfache Fenster nur einen einfache Lichteinfall ermöglichen.

Die Netzhautfläche meines Sohnes ist kleiner als die meines Auges. Schaut er durch den Türspion würde sich nach Ihrer Theorie die Tatsache ergeben, dass er mit dem lichtschwächeren System ausgestattet ist, weil sein Sensor noch kleiner ist als meiner.
Das bedeutet eine Maus hat beim Blick durch eine Optik keinerlei Chancen hätte die Natur nicht die Netzhaut von Mäusen mit der lichtempfindlicheren Chemie ausgestattet.

Ein 2.8-3.5/50-200 Objektiv bleibt bzgl.
Lichtstärken
ein 1:2.8-3.5
die nominale Brennweite in Bezug auf den nominellen Bildwinkel bleibt auch im Bereich von nom. 50-200mm aber in Bezug auf das KB-VF-Äquivalent spricht man von einer Bildwinkel-Reduzierung und damit Brennweiten-Verlängerung. Hier ergibt sich da die Bild-Diagonale die bestimmenden Größe ist bei Halber Bilddiagonale auch Faktor 2 für die Brennweiten-Verlängerung. Sie aber scheinen bei nom. 110 Grad mit Faktor 2 dann auch eff. 55 Grad kommen zu wollen. Das mit den trigon. Funktionen bzw. Cos, Sin und Tan auch nicht ganz kapiert wie man sieht.

Wenn es um die Schärfentiefe geht gibt es für den Nah- bzw. Makro-Bereich eben sehr gut passende Annäherungsformeln, da ein bestimmter Bruchwert in der Formel gegen einen bestimmten Grenzwert geht. Für den Bereich va. Tier- und Sport-Fotografie dh. mit weitem Objektabstand sollte man die komplette Formel anwenden.
Egal wie. Man kommt nie auf Faktor 2. Die Schärfentiefe ist nie um das 2-fache verlängert.
Zudem kann ein Objektiv bzgl. dem Schärfentiefenverlauf vor und hinter der Focalebenen inhomogen das Bokeh erzeugen sowie einen weichen oder harten Schärfentiefen-Verlauf besitzen.
Was für die Brennweiten-Verlängerung zutreffend ist kann man bzgl. Blendenöffnung oder Lichtstärke auf den visuell sichtbaren Schärfentiefen-Verlauf nicht einfach übertragen.

Sie schwelgen in der Märchenwelt der APS-C- und KB-VF-Fotografie.

Ein FT-Objektiv ist nicht erst ab f2 bzgl. Schärfentiefe gleichwertig abbildent wie ein KB-VF-Objektiv auf einer KB-VF-Kamera bei f4.
Im Nahbereich- bzw. Makrobereich sind es kleinere Öffnungen als f2 und im Telebereich ebenfalls da hier noch mit reinspielt wie das Objektiv konstruiert ist.

Sie übersehen auch, dass das Spiel mit der Schärfentiefe auch selbst bei KB-VF oft in die Hose geht, wenn nämlich Lichtkringel oder -punkte im Bokeh erzeugt weden anstatt Lichtflecken homogen zerfliesen. Runde Blendenöffnungen alleine ermöglichen nicht das perfekte Bokeh genauso wie die von Ihnen auswendig gelernten Formeln - zudem die falschen - alles sind was die Beobachtungen in der Realität wiedergeben.

Formeln passen stets nur zu Modellbetrachtungen und die Fotopraxis bietet dieses Modell nie an.

Wie gesagt sie betrachten das falsche Modell egal um was es geht. Es sind die Beispiele der APS-C- und KB-VF-Verkäufer. In sich für den Laien auf den ersten Blick schlüssig aber zuletzt der völlige Käse.

Ein 2.8-3.5/50-200 egal auf welchen Bildkreis es gerechnet ist und bleibt bzgl. Lichtstärke auch auf KB-VF ein 1:2.8-3.5. Ob es nun vignettiert oder sogar Konstruktions-Elemente hat, welches auf dem KB-VF-Bildkreis bestimmte Bereiche ausblendet ist hier völlig egal. Der Belichtungsmesser mißt den Motivbereich den er messen soll und alles was jenseits der Meßpunkte liegt ist egal und der Bereich den der KB-VF-Sensor für sich jenseits des FT-Bildkreises einnimmt ist für die Ausbelichtung genauso egal wie dem Belichtungs-Messungs-Sensor.
Bedingt durch den Brennweiten-Verlängerungsfaktor (denn mit Faktor 2 und Bildwinkel-Reduzierung um Faktor 2 gelingt wirklich keine einzige Rechnung) ergibt sich auf FT eben eff. die das KB-VF-Äquivalent von 100-400mm.
Es ist keine Trickserrei und selbst KB-VF wäre ein faules Ei, wenn man sich auf die Mittelformat, dh. 645 und 6x6-Syteme bezieht.

Würde hier FT stinken wäre KB-VF bereits seit Jahrzehnten bzw. der Ur-Leica ein faules Ei.

Es ist definitiv ein Religionskrieg der hier von KB-VF- und APS-C-Anhängern (diejenigen die KB-VF favorisieren nur eben auf den richtigen Preis warten) gefochten wird.

APS-C- und KB-VF-Systeme sind regelrecht zum Religions- und Kirchen-Äquivalent geworden. Das was geschrieben steht nur das ist wahr und was Neu ist wie FT gibt es eben erstmal nichts was geschrieben steht und deshalb ist alles verkehrt, faul und falsch.

Ein ZUIKO Digital 2.8-3.5/50-200 ist quasi Kundenverarsche, weil es eigentlich ein 5.6-7/50-200 ist anstatt ein eff. 2.8-3.5/100-400mm soweit man sich auf KB-VF bezieht.

Es ist aber eben so. Um APS-C mit KB-VF zu vergleichen gibt man ebenfall nominelle wie effektive Werte an. Dasselbe passiert auch bei FT in Bezug auf KB-VF.
Die meisten D-SLR-Nutzer sind eben die Werte aus den SLR-Zeiten gewohnt und das sind nunmal KB-VF-Äquivalente und keine MF-Äquivalente.

Wo es wirklich lichtschwach zuging ist das traditionelle Mittelformat. Leica hat dies berücksichtigt und zu Gunsten einer verbesserten Lichtstärke bei den Objektiven die Sensorgröße reduziert.

Ja, wir wissen es ein 4-5.6/75-350 was auf MF bzw. Leica S2 gerechnet ist ist auf MF bzw. Leica S2 lichtstärker als ein 2.8-3.5/50-200 was auf FT gerechnet ist auf FT.

Mann wie verblendet muß man sein, dass man dann auch noch mit Formeln kommt.

Gast schrieb: Nochmals. a)

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 21:16
Gast schrieb:

Nochmals.
a) Brennweiten-Verlägerungsfaktor ist ein etablierter Begriff.

Nochmals: Der Begriff heißt Formatfaktor.

Gast schrieb:

Die Netzhautfläche meines Sohnes ist kleiner als die meines Auges. Schaut er durch den Türspion würde sich nach Ihrer Theorie die Tatsache ergeben, dass er mit dem lichtschwächeren System ausgestattet ist, weil sein Sensor noch kleiner ist als meiner.

Eine derartige Theorie habe ich nicht aufgestellt.
Im Gegenteil: Sie können oben nachlesen, dass die Lichtstärke (oder „Lichtschwäche“) eine relative Größe ist. Es geht also nicht um die absolute Lichtmenge.
Sie waren es, der behauptete, durch eine kleine Optik fiele bei gleicher Lichtstärke die gleiche (absolute) Lichtmenge.

Gast schrieb:

Ein 2.8-3.5/50-200 Objektiv bleibt bzgl.
Lichtstärken
ein 1:2.8-3.5

das sich aber niemals (egal, wie klein der Sensor ist), wie ein 2,8-3,5/100-400 verhalten wird.

Gast schrieb:

die nominale Brennweite in Bezug auf den nominellen Bildwinkel bleibt auch im Bereich von nom. 50-200mm aber in Bezug auf das KB-VF-Äquivalent spricht man von einer Bildwinkel-Reduzierung und damit Brennweiten-Verlängerung.

Nein. Nicht man spricht von Brennweiten-Verlängerung, sondern Sie. Und Leute, die nicht viel vom Fach verstehen (was ich Ihnen nicht unterstellen will).

Gast schrieb:

Hier ergibt sich da die Bild-Diagonale die bestimmenden Größe ist bei Halber Bilddiagonale auch Faktor 2 für die Brennweiten-Verlängerung. Sie aber scheinen bei nom. 110 Grad mit Faktor 2 dann auch eff. 55 Grad kommen zu wollen. Das mit den trigon. Funktionen bzw. Cos, Sin und Tan auch nicht ganz kapiert wie man sieht.

Was soll der Müll? Was unterstellen Sie (mal wieder), auf was ich „kommen will“?

Gast schrieb:

Egal wie. Man kommt nie auf Faktor 2. Die Schärfentiefe ist nie um das 2-fache verlängert.

Endlich kommen Sie zur Sache! Es geht uns darum, wie ich neben der Brennweite die Lichtstärke eines Four-Thirds-Objektivs umrechne, um auf ein „Kleinbild-Äquivalent“ zu kommen.
Faktor 1 (wie von Ihnen behauptet) stimmt jedenfalls nicht. Faktor 2 hatte aber auch niemand behauptet!

Gast schrieb:

Was für die Brennweiten-Verlängerung zutreffend ist kann man bzgl. Blendenöffnung oder Lichtstärke auf den visuell sichtbaren Schärfentiefen-Verlauf nicht einfach übertragen.

Auch das hatte niemand behauptet.

Gast schrieb:

Sie schwelgen in der Märchenwelt der APS-C- und KB-VF-Fotografie.

Ich schwelge gar nicht. Vielleicht lesen Sie die Beiträge besser zweimal, bevor Sie antworten.

Zitat:

Ein ZUIKO Digital 2.8-3.5/50-200 ist quasi Kundenverarsche, weil es eigentlich ein 5.6-7/50-200 ist anstatt ein eff. 2.8-3.5/100-400mm soweit man sich auf KB-VF bezieht.

Ich kann nicht folgen.
Kann mal wer erklären, was hier gemeint ist?

Vergiß es!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 07:33
Gast schrieb:

Kann mal wer erklären, was hier gemeint ist?

Vergiß es! In dem Moment, wo man versucht, eine sachliche Diskussion zu starten, um ein paar Punkte differenziert abzuklären, steigt der Typ aus...

Erklärung

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 11:02

Wie verhält sich ein 2.8-3.5/50-200 auf folgenden Bildkreisen?

KB-VF

APS-C

FT

2/3"

1/1.8"

bzgl. der Lichtstärke 1:2.8-3.5?

A) es bietet weiterhin die Lichtstärke 1:2.8-3.5?
B) weiß nicht aber es verhält sich nicht wie ein 2.8-3.5/50-200 bzw. 2.8-3.5/100-400.
C) weiß der Kuckuck.
D) Gehen Sie über Los.
E) Das steht in meiner Formelsammlung.
F) Das Geheimnis hat Oskar Barnack mit ins Grab genommen.
G) Wer weiß vielleicht kommt jemand einmal darauf, dass Grundlagen die für die Mikroskopie stimmen für Fotoapparate-Systeme nicht immer zutreffen.

Verraten Sie uns doch "den (Four Thirds Lichtstärke)Faktor"!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 11:07

so.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Gibt es schon ein eff. 2.8-3.5/100-400 beim Wettbewerb?
Nein!

Was soll das sein, „eff.“?
Beispielsweise Panasonic bietet ein „eff. 2,8-3,7/35-420“ für unter 400 Euro. Die Kamera ist in Form der Lumix FZ-50 gleich miteingebaut.

Beim „Umrechnen“ von Four-Thirds aufs Kleinbild sollten Sie nicht nur die Brennweite mit 2 multiplizieren, sondern auch einen Faktor für die Lichtstärke einbeziehen. Schließlich ist ein 2,8-3,5/50-200 eben kein 2,8-3,5/100-400.

Zusammenfassung

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 16:19
Gast schrieb:

Mit jedem Millimeter mehr oder weniger an Bild-Diagonale verschlechtern sich die Chance ein hervorragendes Objektiv va. Zoom bauen zu können.

Je größer der Sensor jenseits von FT umso schwieriger fällt die Korrektur. Das gilt für beide Richtungen sowohl kleinere wie größere Sensoren.

Bei digitalem Mittelformat spielt das lange Auflagemaß mit rein und der Sweet-Spot für diese Auflagemaße liegt eben beim kleinen Sensor der Leica S2. KB-VF wiederum wäre zu klein und größere Sensoren wären zu groß.

Fassen wir mal diesen (und die unzähligen anderen) Beitrag zusammen:

  • Kleiner als Four-Thirds: Schlecht
  • Four-Thirds: Gut
  • Größer als Four-Thirds, insbesondere Halbformat und Kleinbild: Schlecht
  • Noch größer als Four-Thirds (Leica S2): Gut

Der Sensor darf also nicht zu groß sein, soll aber so groß sein wie in einer Leica S2.

Hallo Alte Bekannter Verdreher

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 21:48

Es gibt einen Bajonett-Durchmesser und ein Auflagemaß.
Je länger das Auflagemaß ist umso steiler fallen die Hauptstrahlen wie die ebenso kostbaren Nebenstrahlen selbst bei nahezu telezentrisch gerechneten Objektiven auf die Photo-Detektoren. Einfache geometrische Betrachtung.
Bei den klassichen SLR-Bajonetts für KB-VF liegt das Auflagemaß im Bereich 40...48mm.
Four Thirds liegt bei 38,85mm. Relativ langes Auflagemaß im Vergleich zum kleinen Bildkreis aber es bietet eben Reserven was die Anforderungen an die optischen Eigenschaften des Sensors betrifft und auch der geforderten telezentrischen Formel der Objektive.
Mittelformat wie Großformat hat ein wesentlich größeres Auflagemaß wie klassische SLR-Bajonetts für KB-VF und wie man erkennt auch FT.

Auch der Bajonett-Durchmesser spielt eine Rolle und Contax N war nicht von ungefähr ein fettes Bajonett für KB-VF. Der konstruktive Aufwand entsteht immer dann wenn die Brennweite kürzer ist als das Auflagemaß. Das Bajonett der Contax N digital Kameras war nicht wegen Brennweite 50mm so fett sondern wegen den Weitwinkel- und Ultraweitwinkel-Zooms dort wo es bei der Digitalfotografie bedingt durch die Eigenschaften von Sensoren an das Eingemachte geht.

Wie man anhand der Leica S2, welche ein größeres Auflagemaß als das R-System und damit sogar Nikon F besitzt, erkennt geht es heute auch mit schlankeren Bajonetts die nicht ganz in der Dimension eines Contax N-Bajonetts daherkommen.
Trotzallem bleibt das Auflagemaß das bestimmende Maß für die Frage:
"Welche Bilddiagonale ist zu groß?"

Zu klein bezieht sich eben auf mikrige nominelle Brennweiten welche soweit untere Brennweite eines Zooms hinsichtlich des langen Auflagemaße problematisch werden und soweit man zumindest eine gut Auflösung hingebkommt man eben aufwendige Korrekturen vermieden hat um exakt die hohe Auflösung nicht zu mindern.

Es entsteht bei Reduzierung der Bilddiagonale in Bezug auf das Auflagemaß steht sowohl die Frage
"Was ist nicht zu groß?" und "Was ist nicht zu klein?"

ZB. ein 1/2.33"-Sensor in einer Kamera mit Spiegelkasten würde zwar auch einen Mini-Spiegel bedeutet aber aufgrund der Anforderungen an Kontaktierung zum Objektiv und der Stabilität der Spiegelmechanik wie der Spiegelkastens sowie eines mech. Verschlusses würde man ein im Vergleich zum Sensor riesiges Auflagemaß erzeugen und selbst wenn man eff. 50mm darstellen möchte ergibt sich aufgrund der vergleichsweise winzigen nom. Brennweite ein enormer optischer wie konstruktiver Aufwand einer zuletzt stinknormalen Normal-Festbrennweite.

Die Normalbrennweite bei FT wird durch ein 25mm-Objektiv umgesetzt. Hier ist wegen dem Auflagemaß von 38,85mm bereits ein erhöhter konstruktiver Aufwand erforderlich. Hingegen das 3.5/35 Makro kommt sehr einfach gebaut daher so als wäre es ein 50mm was auf Nikon F, Canon EF oder Sony SA oder Pentax KM gerechnet ist.

Bei µFT mit Auflagemaß 20mm fallen dann entsprechend Normalbrennweite die durch ein 25mm Objektiv umgesetzt werden wesentlich einfacher. Hier jedoch steht das Auflagemaß im Vergleich zur Bilddiagonale in einem Verhältnis was erhöhte Anforderungen an die optischen Eigenschaften des Sensors stellt. Heutige CMOS-Sensoren wie von Canon, Nikon, Sony und Pentax eingesetzt würden deutlich vignettieren und noch deutlichere Randunschärfe zeigen und das sogar im FT-Format.

Bei FT ist das Auflagemaß länger und bei Leica S2 nochmals wesentlich länger. Der Sensor kann nicht nur sondern muß auch mit dem Auflagemaß mitwachsen, da ansonsten wiederum die untere eff. Brennweite bei der bedingt durch deutliche Unterschreitung des Auflagemaßes durch die nom. Brennweite der konstruktive Aufwand steigt.

Es steht bei Systemen mit und ohne Spiegelkasten stehts die Frage.

"Wie groß darf der Sensor sein?"
und
"Wie klein darf der Sensor sein?"

Gutes Beispiel Digitales Leica M-System.

Es gibt FFT CCDs im KB-VF-Format fast wie Sand am Meer. Aber warum bietet Leica bei der Leica M nur einen APS-H-Sensor an oder warum ist der Sensor nicht so klein wie in der digitalen Rangefinder von Epson?

Leica wollte die Rangefinder-Qualitäten im Ultraweitwinkel und Weitwinkel-Bereich mit ins Digitale Zeitalter retten, während für Epson/Cosina "First-to-Market" wichtiger war.

Weder LiveMOS noch FFT CCD könnten bei einer Leica M mit KB-VF-Sensor eine deutlich sichtbare Vignettierung vermeiden. Warum?
Leica M wäre denn mit einer Bilddiagonale von 32mm gegenüber einem Auflagemaß von ca. 29mm ausgestattet, während man heute dank LiveMOS bei µFT die Latte auf das Verhältnis
20mm vs. 22mm hochgelegt hat. Bei FT ist es noch 38,85mm vs. 22mm.

Mit zunehmender Bildiagonale steigt der Anspruch an die Herstellung und Bearbeitung der Linsekörper während mit abnehmenden Bildkreis die Anforderung an die lp/mm-Auflösung zunimmmt.

Wird der Sensor zu klein kann selbst die beste Bearbeitung nichts mehr rausholen.
Wird der Sensor zu groß wird die Bearbeitung um die Toleranzeigenschaften die ein Sensor erwartet zu teuer.

Was ist zu klein und was ist zu groß. Man geht stets den Weg den Sensor etwas kleiner zu machen als es das bisherige analoge Film-Material vorgab um die Vorteile des Sensors gegenüber dem Film auzunutzen, man bremst sich jedoch dann ein, wenn man aus eine weiteren Verkleinerung der Bild-Diagonale keinen Nutzen mehr ziehen kann.

FT ist definitiv was Kreativ-Potentiale anbelangt an der Grenze bzgl. Möglichkeiten mit Schärfentiefe kreativ arbeiten zu können. Durch lichtstarke Objektive und µFT wird hier extrem lichtstarke Objektive anbieten (s. Roadmap von Panasonic) kompensiert man den für APS-C- und KB-VF- häufig deklarierten aber kaum nutzbaren Vorteil der geringeren Schärfentiefe.

Wer richtig in gewisser Weise auch experimentell arbeitet wird erkennen, dass soweit FT bzgl. Schärfentiefe ungeeignet ist erst das Digitale Mittelformat den richtigen Schritt anbietet. Leica S2 ist perfekt aber eben wesentlich aufwendiger als eine FT-Technik-Basis.

Die Leica S2 ist zudem kompakter als eine Nikon D3. Je nach Auftrag werden in Zukunft Profis zwischen Leica S2 und einem FT-System auswählen, auswählen können.
Alles andere landet auf eBay bzw. in der eBay/in einer Bucht wo bereits anderen alte Flöße und verrostet Schiffe wie APS-Film, Betamax, etc. liegen.

Wer die Signale der Zeit übersieht ist selbst schuld.

Bereits APS-C ist für die alten SLR-Bajonetts zu groß, für APS-H und KB-VF gilt das umso mehr und die optischen Eigenschaften eines FFT CCDs ermöglichen es Leica mit entsprechendern Aufbereitung und Nachbearbeitung in der Kamera bei einem APS-H-Sensor doch noch mehr als nur brauchbares Bildmaterial zu liefern.

Alle riefen ganz laut, dass Nikon es endlich geschafft hat das KB-VF von seinen Schwächen zu befreien. Der Fakt ist jedoch, dass es Leica viel besser hinbekommt und zudem den wesentlich anspruchsvolleren Job hat. Zwar dank FFT CCD gelungen aber die Optischen Eigenschaften eines Sensors sind eben wichtig und der CMOS der D3 ist im Gegensatz zum CMOS in der D300 diesbezüglich ebenfalls soweit es eben mit 4T-CMOS möglich ist optimiert.

Auch die Sensor-Technik spielt mit rein, wenn es darum geht

Wie groß darf der Sensor beim gegebenen Auflagemaß sein.

Sie finden sicherlich wieder ein Satzpuzzle durch welches Sie jemanden bloß stellen können.

Nur zu, fotografiert wird auch ohne Sie. Und das bessere Bild bei ISO100-320/400 macht eben eine E-3. Paßt das Licht muckieren sich nichmal die Pixel-Peeper über ISO400-800-Material aus einer E-3.

Alles eine Frage des Lichtes und Profis arbeiteten früher eben meist mit max. ISO400, vgl. Filmaterial von Kodak und Fujifilm.

ISO800 kam mit den kompakten lichtschwachen Zoom-Kameras ins Spiel und bei Konzertaufnahmen kann es früher wie heute (heute wird eben todgeschrubbelt beim Entrauschen) nicht auf "Bildqualität" auf dem Niveau von ISO100-200-Material an.

Wie klein darf der Sensor sein ist in Bezug auf Rauschverhalten eine verschiebbare Thematik, denn die Sensoren sind im Gegensatz zu wirklich harten Grenzen zu denen µFT aktuell bei den Rahmenbedingungen der optischen Eigenschaften vorgedrungen ist nicht von der Physik so hart in Ihren Grenzen verwiesen. Das Tooling für NMOS/LiveMOS zu entwickeln ist bereits enorm teuer, weil bisher nur CCD und CMOS für Imager-Sensoren angewendet wurde. Gerade einmal HAMAMATSU nutzt NMOS für Medizintechnik um Bildmaterial auszuwerten aber nicht zu einem fotografisch wertvollen Image weiter zu verarbeiten.
Der LiveMOS holt extrem schnell auf so schnell, dass Nikon, Canon, Sony und Pentax nur mit extrem lichtempfindlichen CMOS-Sensoren kontern können und hier verschiebt sich die Barriere um soetwas wie µFT zu entwickeln hin zu wesentlich längeren Auflagemaßen. Es wird in Abetracht der Problematik der Nikon D300 mit Ai/AiS-Optiken die auf dem CCD der D200 noch hervorragend performierten mit so extrem lichtempfindlichen CMOS-Sensoren bei den langen Auflagemaßen der klassischen Bajonetts bleiben.

Je länge das Auflagemaß umso geringer die max. erreichbare lp/mm auf der Bildebene. Vgl. Leica M mit zB. Leica R oder Nikon F.

Wie lang darf das Auflagemaß sein im Verhältnis zum Bildkreis.

FT ist auch hier genauso wie Leica S2 im Sweetspot.

Noch weitere Details, welche Sie anhand Ihrer typischen Verdrehungen (Sätze zerstückeln, falsche Zusammenhängen nachbilden/erst recht erzeugen, etc.) ausdiskutieren wollen?

Wer hat Sie engangiert?

N*, C*, S* oder P*?

Nur N*, C* oder S* hätte das Geld dafür und Olympus sicherlich nicht für jemanden den man hier für photoscala engagiert.

Olympus hat es schlichtweg garnicht nötig und auch der Riese Panasonic nicht.

Soweit ich dich verstehe,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 00:38

Soweit ich dich verstehe, kommt es auf das Verhältnis zwischen Sensorgröße, Auflagemaß und Bajonettdurchmesser an (wobei ein zu kurzes Auflagemaß nicht das Problem sein kann, da es sich durch die Objektive ausgleichen lässt).
Und soweit ich dich richtig verstehe, gibt es durchaus auch Kleinbild-Systeme, die diesbezüglich Ihren Anforderungen genügen. Leica R und Contax N zum Beispiel.
Woran erkenne ich, dass das Auflagemaß zum Sensor passt? Gibt es eine Formel? Wann liegt ein Objektiv im Sweetspot?

Bei Contax N weiß man...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 03:04

...wie es erreicht wurde.

Bei der Leica R10 ist noch alles offen. Desweiteren hat Leica wie Contax das längste Auflagemaß unter den klassischen KB-VF-Bajonetts.

Nutzt Leica für die R10 einen CCD was bedingt durch die Zusage zu LiveView va. bzgl. eines FFT CCDs flach fällt, dann schlägt sich die R10 mit einigen Alt-Objektiven so gut wie eine Nikon D200 mit Ai/AiS.
Nutzt Leica einen µFT-tauglichen LiveMOS im KB-VF-Format, dann braucht man sich um Vignettierung und Randunschärfe bedingt durch Schwächen in den optischen Eigenschaften eines Sensors weniger Gedanken zu machen.

Das Problem bei den anderen Bajonetts ist die unpaßende Kombination von lichtempfindlichen wie auf dem Sensor entrauschten Sensoren die sehr scheuklappen-artig auf die Hinterlinsen der Objektive blicken sowie zu große Bilddiagonale und dafür zu kurzes Auflagemaß.

FFT CCD rein und die Sache ist ähnlich wie bei der Contax N Digital weniger dramatisch. ZEISS sprach einst von modernen Sensoren die Strahlen aus dem Lot von 30 Grad und mehr vertragen und man deshalb der Meinung ist, dass die 12 Grad aus dem Lot wie es Olympus und Kodak fordert bei modernen Kameras mit modernen Sensoren nicht erforderlich war. Wer sprach war in diesem Fall jemand von ZEISS aus der Marketing-Abteilung.
Ein µFT-Sensor muß sogar mehr können als Nebenstrahlen mit 30 Grad aus dem Lot. Selbst der FFT CCD der E-1 konnte bereits mehr. DALSA war beim FFT CCD der Contax N digital nicht besser aufgestellt als Kodak mit seinem FFT CCD für die E-1.

Es wird vieles geschrieben und erzählt ohne erstmal genauer zu überlegen.

Marketing-Abteilungen können eben so mächtig sein, dass die Entwickler bei Nikon und Canon seit Jahren nicht mehr das tun können was Sie am liebsten wollen.

Es geht wohl eher Richtung einer Mischung von Leica S2 und LiveMOS-Sensoren. Dh. ein echter hochauflösender Imager-Sensor wie in der Leica S2 mit optimalen optischen Eingeschaften und dafür gemäßigster HighISO-Performance jedoch LiveView-tauglich wie ein LiveMOS.

Ob es eine Formel gibt möchte ich bezweifeln eher Rechenmodelle, welche weniger ausgereift sind wie die Algorithmen mit denen Programme zur Objektiveberechnung arbeiten.

Einfach mal anschauen wie ein 4T-CMOS im Gegensatz zu 3T-NMOS/LiveMOS, IT-CCD und FFT CCD im Schnittbild vom Photo-Detektor weg hoch bis zur Mikrolinsen-Oberfläche aufgebaut ist. Die Mikrolinsen sammeln zwar eifrig steil einfallenden Lichtstrahlen ein aber Nebenstrahler sind
a) Querschläger die sogar schlimmstenfalls von den Transistor-Schaltungs-Schichten garnicht ausmaskiert werden sondern durch einen R-Filter in die Mikrolinsen eintreten und durch den Mikrolinsen-Hals quer ins Nachbarpixel, welches definitiv häufig kein R-Pixel ist einschlägt. Schöne sog. Pixel-Cross-Talking Farbfehlermuster sind die Folge. Umso länger die Mikrolinsen und umso weiter diese aufgeweitet sind umso höher ist dies Pixel-Cross-Talking Rate. Das andere Problem ist die kleinere effektive Augenöffnung der Photo-Detektoren. Die Transitorschaltungen schatten die Photo-Detektoren ab. Mikrolinsen-Shift am Bildrand kann dieses Problem nur teilweise kaschieren. Wiederum werden bei so lichtempfindlichen Sensoren die Pixel-Cross-Talking-Effekte verstärkt. Ein alles andere als nahezu telezentrisch gerechnetes Objektiv verstärkt die Problemen noch mehr.
Die Pixel-Cross-Talking Farbmuster kann man zwar rausrechnen was man auch beim LiveMOS wie CCD mit Mikrolinsen tut aber der Eingriff ist sanfter als bei den wahnwitzigen 4T-CMOS-Designs. Effekt: Auf kompletter Bildfläche eine Reduzierung der eff. Auflösung. Am Bildrand die bekannte zunehmende und idR. inakzeptable Randunschärfe.

Die Forderungen die FT stellt sind heute mittlerweile als komfortabel zu bezeichnen. µFT war 2000 als die Entwicklungen an der E-1 anfingen nicht vorstellbar. Ein FFT CCD stößt genauso wie LiveMOS an gewissen Grenzen. Active Pixel Sensoren für µFT damals ein Ding der Unmöglichkeit. Kein ordentlicher für Kontrast-AF tauglicher Sensor auch kein µFT. FFT CCD ist garnicht für LiveView tauglich und CCDs wie man an den Streifen bei hellen Lichtern bei Kompakt-Digis erkennt nur bedingt LiveView-tauglich. CMOS zwar LiveView-tauglich aber er rauscht eben als 3T-CMOS wie ein CMOS eben rauscht oder als auf dem Sensor entrauschter 4T/5T-CMOS vignettiert er und zeigt inakzeptable Randunschärfe.

FT und µFT incl. LiveMOS ist der "harte, steile und steinige Weg" aber der einzig richtige Weg. Dh. heißt so meine ich "Nintendo" auf japanisch.
Auch Nintendo ist mit dem Prinzip "weniger ist mehr" (im übertragenen Sinne: "Kleiner ist besser") sehr erfolgreich sogar am erfolgreichsten im Vergleich zu Sony PS3 und Microsoft X-Box.

Das was der Käufer erhält (be-)ruht auf dem Gehirnschmalz den man hineinsteckt und nur selten alleine auf dem technischen Aufwand.

Nikon-, Canon-, Sony- und Pentax-Entwickler sind nicht dümmer aber kastrierter und zwar vom Management und in der Gewalt der mächtigen Marketing-Abteilungen.
Der Weg ist der begehbare und diesen Marketing-Abteilungen ist der Massenwaren- und Main-Stream-Effekt klar. Wenn es alle ähnlich machen und wenige anders, dann sind die wenigen auf dem falschen Weg.
Bei CMOS sind die spitzen Steine aus dem Weg geräumt und der Weg flacher. Die Steilheit ergibt sich aus dem hohen aber sehr genau kalkulierbaren Entwicklungsaufwand.
Panasonic/Maicovicon hat definitiv einige völlig übliche Problematiken erstmal selbst aus den Weg räumen müssen und dafür Kosten tragen müssen die im Vorfeld schwer abschätzbar sind. Desweiteren ist die größte Gefahr der Terminverzug.
Weder FT noch µFT ist Pille-Palle. Das ist ein Industrie-Projekt an dem so mancher bereis gescheitert ist. Daß es Olympus mutig im Alleingang angig zeigt wie sehr die Entwickler von der Richtigkeit des Weges überzeugt sind.

Wir müssen definitiv bei FT und µFT über technischen Formeln der Alleinige Berechtigung der Marktführer das alleinig richtige zu tun herumdiskutieren. Jeder macht Fehler aber die von Canon, Nikon, Sony und Pentax sind richtig schwerwiegend.

FT und µFT lebt nicht nur sondern die Hersteller bringen eine wegweisenden Innovation nach der anderen auf den Markt. Das ist so wie alle geben an die besten Dieselmotoren herzsustellen, derjenige der es wirklich tut bringt den Rußpartikelfiltern den jeder Hersteller erstmal in der Luft zerreist, dann bei Faurecia der 100%-tigen Tochter von Peugeot idR. einkauft, einbaut und behauptet er hätte die bessere technische Lösung.
ZB. Mazda fährt 1-zu-1 mit dem FAP-System herum Audi wie VW vertrauen auf die heutige Hitzresistenz der Keramikfilter, lassen einen Partikelstau und damit Hitzestau aufbauen um den wesentlich näher am Motor platzierten FAP bei 700-800 Grad ausglühen zu lassen. Peugeot, Citroen und Ford mischen ein Additiv bei um weiter weg vom Motor bei ca. 450 Grad die Rußpartikel zu verglühen. Andere Hersteller wollen nur die Kosten für den Austausch und das Auswaschen der FAP-Filter sich sparen. Der Kunde bezahlt es mit Leistungsabfall bei bestimmten Fahrzyklen gepaart mit höherem Verbrauch und die Natur mit höherem CO2-Ausstoß. Ähnlich wie bei Vergleichstest fährt man nie diese typischen Zyklen, wenn es den FAP-Systemen ans Eingemachte geht und weil va. Peugeot, Citroen und Ford fleisig mit Nacheinspritzung arbeiten stehen andere "im Labornahen" Test besser da.

Die Realität ist nicht nur bei D-SLRs eine anderen.

Man muß alles mal ge-USED oder gefahren haben. Als Besitzer muß man steinreich sein oder eine Sprung in der Schüssel haben um die erforderliche Bandbreite als "Besitzer" zu erreichen.

Bei den meisten bietet sich das Bild mit der Sprung in der Schüssel jedoch schon alleine dadurch, dass man ab EOS D60 wirklich jedes Modell egal ob APS-C, APS-H oder sogar KB-VF mitgemacht hat und nach digital optimierten EF der Gen I bereits sich des Gen I per Wurf in die eBay-Bucht entledigt hat und bereits auf Gen II der unvollkommenen Digitalisierungs-Versuche von Canon aufsetzt und abfährt.

Somit gute Fahrt mit hingetürkten Konzepten.

Andere Bajonetts

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 12:38
Gast schrieb:

Das Problem bei den anderen Bajonetts ist die unpaßende Kombination von lichtempfindlichen wie auf dem Sensor entrauschten Sensoren die sehr scheuklappen-artig auf die Hinterlinsen der Objektive blicken sowie zu große Bilddiagonale und dafür zu kurzes Auflagemaß.

FFT CCD rein und die Sache ist ähnlich wie bei der Contax N Digital weniger dramatisch.

Und warum sind jetzt alle Käufer von Kameras mit diesen „anderen Bajonetts“ Looser?
Soweit ich Sie verstehe, müssen die ja nur drauf warten, bis die Hersteller FFT-CCD verbauen. Oder die anderen überragenden Sensoren von Panasonic-Maicovicon kopieren. Nachdem die anderen Hersteller sowieso immer alles kopieren, wie Sie schreiben, kann es ja nicht mehr lange dauen. (Und bis dahin lässt sich prima mit den Alphas, Eos', Pentaxen und Nikons arbeiten.)

Weil

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 19:54
Gast schrieb:

Und warum sind jetzt alle Käufer von Kameras mit diesen „anderen Bajonetts“ Looser?...

... quasi hinter dem Bajonett ein Sensor im APS-C, APS-H oder KB-VF-Format ruht und die Hersteller die Probleme dieser Kombination va. mit HighISO kaschieren. HighISO ist aber eben nur mit CMOS auf dem hohen Grad möglich wie aktuell auf dem Markt etabliert. Extrem lichtempfindliche Sensoren bedeutet CMOS. Baut man FFT CCD hat man keinen LiveView und baut man IT-CCD rein hat man einen nur eingeschränkt nutzbaren LiveView.

Den LiveMOS wird sich weder Nikon, Canon, Sony noch Pentax einbauen. Das wäre zwar das einzig sinnvollste aber damit zerschlagen die sich jegliche Argumente "angeblich" besser als Panasonic, Olympus und Leica zu sein.

Deshalb keine Sackgasse sondern ein tiefer Abgrund. Mit CMOS gehts in den Abgrund und ohne gehts auch in den Abgrund und mit LiveMOS wäre der Kunde zwar glücklich aber würde dann schon überlegen ob nicht Panasonic, Olympus und Leica den LiveMOS besser beherrscht und das bedeutet ebenfalls ab in den tiefen Abgrund für Nikon, Canon, Sony und Pentax.

Bläd gloff'n.

Halten wir fest:

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 20:34

Es spricht also nichts Grundsätzliches gegen „APS-C, APS-H oder KB-VF“, die Hersteller verwenden Ihrer Meinung nach schlicht die falsche Sensor-Technik.

Mit LiveMOS

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 22:10

...wird nur das Problem reduziert und im Gegensatz va. zu FFT CCD der LiveView ermöglicht.

Mit dem LiveMOS werden die APS-C-Objektive auch nicht kompakter, müssen genauso nahezu telezentrisch gerechnet werden wie es bei FT erforderlich ist.

Sitzt jedoch ein LiveMOS in einer APS-C, APS-H oder KB-VF-Kamera, damit ein Sensor der um ca. 1EV lichtempfindlicher ist, dann kann sich Canon, Nikon, Sony und Pentax nicht durch eine um ca. 1EV bessere HighISO-Performance abheben. Zwar schaut LiveMOS bei APS-H und KB-VF besser aus aber auch Vignettierung und Randunschärfen nehmen zu und zwar auf Niveau der Nikon D200, welche einen NICHT-LiveView-Tauglichen CCD (IT CCD) eingebaut hat.

Das Gesamtsystem ist bei den alten Bajonetts und Einsatz von APS-C-, APS-H- und KB-VF-Sensoren verkorkst.

Das sind hingetürkte D-SLR-Systeme aber keine 100% digitalisiert bzw. digitalisierbare D-SLR-Systeme.

Man muß nur einfach betrachten, dass Olympus mit dem ZUIKO Digital 4/7-14 und dem 4-5.6/9-18 ein eigenes Segment der hochkorrigierten Ultraweit-Winkel-Zooms definiert und besetzt. Das neue Nikon AF-S Ultraweitwinkel-Zoom hat eine inakzeptable Tonnenverzeichnung. Warum? Weil der Bildkreis auf, welches es gerechnet ist zu groß ist.
Tonnenverzeichnung wird weder durch CCD noch LiveMOS besser.

Verkorkste GESAMT-Systeme weil der Bildkreis selbst bei APS-C zu groß ist.

Wir sind wieder am Anfang angekommen. Steht dafür, dass hier sich APS-C, APS-H und KB-VF als Religion und Kirche etabliert hat. Was geschrieben steht nur das stimmt sonst nichts.

Am Anfang

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 23:33
Gast schrieb:

Wir sind wieder am Anfang angekommen

Genau, wir drehen uns im Kreis. Sie haben zwar ziemlich viel geschrieben, die von Ihnen ausgemachten Vorteile von Four-Thirds-Kameras aber noch nicht erläutern können.
Die Antwort, was an den Kameras mit größeren Sensoren so verkorkst ist, bleiben Sie leider noch schuldig.

  • Das von Ihnen kritisierte, im Verhältnis zur Sensorgröße zu geringe Auflagemaß ist es nicht. Denn das kann ich durchs Objektiv ausgleichen.
  • Die "telezentrische Rechnung" der Objektive ist es auch nicht. Telezentrische Objektive kann ich auch für größere Sensoren bauen.
  • Der LiveMOS-Sensor ist es auch nicht. Sensoren mit dieser Technologie kann ich auch in größere Kameras pflanzen.

Aber irgendeinen Grund muss es doch haben, dass Leica-R-, Leica-S2-, Contax-N-, Four-Thirds- und Micro-Four-Thirds-Kameras gut und alles andere Murks (sie fanden noch drastischere Worte) ist.

...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 11:40
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Wir sind wieder am Anfang angekommen

Genau, wir drehen uns im Kreis. Sie haben zwar ziemlich viel geschrieben, die von Ihnen ausgemachten Vorteile von Four-Thirds-Kameras aber noch nicht erläutern können.
Die Antwort, was an den Kameras mit größeren Sensoren so verkorkst ist, bleiben Sie leider noch schuldig.

  • (1) Das von Ihnen kritisierte, im Verhältnis zur Sensorgröße zu geringe Auflagemaß ist es nicht. Denn das kann ich durchs Objektiv ausgleichen.
  • (2)Die "telezentrische Rechnung" der Objektive ist es auch nicht. Telezentrische Objektive kann ich auch für größere Sensoren bauen.
  • (3)Der LiveMOS-Sensor ist es auch nicht. Sensoren mit dieser Technologie kann ich auch in größere Kameras pflanzen.

Aber irgendeinen Grund muss es doch haben, dass Leica-R-, Leica-S2-, Contax-N-, Four-Thirds- und Micro-Four-Thirds-Kameras gut und alles andere Murks (sie fanden noch drastischere Worte) ist.

(1) Diesen Ausgleichsversuch sieht man am Nikon AF-S 14-24. Riesige Tüte trotzallem nur Vignettierung und Randunschärfe hinbekommen aber für einen hohen Korrekturgrad hat es nicht mehr gereicht. Ergebnis: Tonnenverzeichnung. Selbst wenn man die Korrektur quasi noch mit eingebaut hätte - nahezu telezentrisch gerechnete Objektive müssen aufwendig korrigiert werden - wäre es dazu gekommen, dass bei einem "SO GROßEN" zu berücksichtigenden Bildkreis die Auflösung gelitten hätte.

(2) s. "(1)" bzw. Preisliste für Contax N Objektive. Teuer und zuletzt keinerlei Chance in der Abbildungsleistung an ZD 4/7-14, 2/14-35, 2/50, 2/35-100, 2/150, 2.8-3.5/50-200, 2.8/90-250, 2.8/300 ran zu kommen!

(3) Was ich auch beschrieben habe es aber für Nikon, Canon, Sony und Pentax eine Katastrophe wäre, da man damit den Konsumenten klar machen würde, dass Panasonic/Olympus die besten LiveView-fähigen Sensoren baut. Schaut man sich die Performance des E-30-Sensors an (hohe Dynamik, etc.) dann zeigt der NMOS/LiveMOS immer mehr was in Ihm steckt.

Wir wissen nicht was bei der Leica R10 heraus kommt aber eben das Auflagemaß ist noch länger als das von Nikon F. Desweiteren hat Leica beim Leica M-System bewiesen, dass man sogar auf Leica M ein 1/50 Noctilux hinbekommt. Leica wird NICHT hochlichtempfindliche CMOS-Sensoren einsetzen und somit gäbe es nicht das Problem wie im Falle, dass zB. Nikon Ai/AiS auf der Nikon D200 (CCD) nicht hat aber bei der Nikon D300 (hochlichtempfindlicher CMOS).
Alles bereits geschrieben ABER Sie drehen nicht (nur) einem die Worte im Mund herum sondern Sie stellen einen (eher) ins völlig verkehrte Licht.

Bei Contax N wissen wir was herausgekommen ist. Riesiger Bajonett-Durchmesser was die Konstruktion nahezu telezentrisch gerechneter Objektive zwar nicht bzgl. erreichbaren Formfaktor verkleiner aber va. die mechanische Konstruktion erleichtert. Die Objektive als solche sind bis zB. auf die 50mm-Festbrennweiten (liegt im Bereich des Auflagemaßes) alles andere als leicht und kompakt. Wäre selbst dann nicht der Fall, wenn ZEISS auf den Einsatz der für ZEISS-Optiken typischen schweren Glas-Sorten verzichtet hätte.

APS-C und KB-VF ist zu groß für das kleine Bajonett und selbst Riesen-Objektive wie das Nikon AF-S 14-24 konnten NICHT erfolgreich korrigiert werden.

Null-Runde bisher was die 100% Digitalisierung von APS-C, APS-H und KB-VF anbelangt.

Auflagemaß

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 00:52
Gast schrieb:

Es gibt einen Bajonett-Durchmesser und ein Auflagemaß.
Je länger das Auflagemaß ist umso steiler fallen die Hauptstrahlen wie die ebenso kostbaren Nebenstrahlen selbst bei nahezu telezentrisch gerechneten Objektiven auf die Photo-Detektoren. Einfache geometrische Betrachtung.

Wieso das? Verstehe ich nicht. Bei der G1 fallen die Haupt- und Nebenstrahlen nicht mehr so steil auf die Photodetektoren?
Ob die Strahlen flach oder steil auf den Sensor fallen, hängt von der Objektivkonstruktion ab. Wenn es steile Lichtstrahlen nur mit großem Auflagemaß gibt, brauche ich für den gleichen Effekt ja nur innerhalb des Objektivs die letzte Linse weiter vom Bajonett wegzubewegen.

Schwerfällig....

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 02:06
Gast schrieb:

...Wenn es steile Lichtstrahlen nur mit großem Auflagemaß gibt, brauche ich für den gleichen Effekt ja nur innerhalb des Objektivs die letzte Linse weiter vom Bajonett wegzubewegen.

...eine Hinterlinse durch ein Pancake quasi durch die Frontlinse durchzuschieben um auf das Auflagemaß von FT und damit 38,85mm zu kommen.

Das ZUIKO Digital 7-14 nutzt sogar verschiebbare Hinterlinsen und somit braucht man sich auch nicht über die schwächere Auflösung wundern, wenn die Hintelinsen auf vorderster Position parken.

Wieveil Licht trifft den Sensor um satte Farbinformationen gerade im Randbereich zu speichern?
Kümmert es einem Belichtungsmessungs-Sensor in einer APS-C- oder KB-VF-Kamera wieviel Licht das er selbst wesentlich besser einsammeln kann auf die äußeren Photo-Detektoren eines zu groß dimensionierten Sensors fallen?

Die Hauptstrahlen sind das was sich bei Ihrer Modellbetrachtung beachten und selbst nahezu telezentrisch gerechnete Objektive haben keinen Einfallswinkel im Lot sonder außerhalb des Lotes. Die Nebenstrahlen die ein Belichtungsmesser mißt, die unsere Netzhaut in elektrische Impulse wandelt, die ein Photo-Detektor sieht oder soweit zu flach nicht sieht, weil diese von den Transitorschaltungs-Layern rings um sein Auge bei CMOS im 4-Etagen-Paket gepartk sind definieren die Abbildung im wesentlichen mit.

Vignettierung betrifft nie die Hauptstrahlen sondern die Nebenstrahlen. Die Ausrichtung der Hauptstrahlen aus dem Lot sind in Bezug auf das Auflagemaß ein Richtwert, Hinterlinsenkonstruktionen die das Auflagemaß verkürzen anstatt verlängern sind bei Digitalkameras Tabu, denn dann paßt die Vorgabe max. 12 Grad aus dem Lot für die Hauptstrahlen nicht mehr als Referenzmaß für die Nebenstrahlen. Vignettierung kann zunehmen muß aber nicht. Das hängt von dem Objektiv ab.
Man will jedoch möglichst viele Festbrennweiten und Zooms quasi incl. der Nebenstrahlen ins Ziel bringen.

Je kürzer das Auflagemaß umso flacher die Nebenstrahlen. Die flachsten Nebenstrahlen führen betachtet man ein Schnittbild des Objektives vom einen Bildkreisrand zum anderen, wenn man sich die Modellbetrachtung vereinfachen möchte.

Bei FT schielen diese Nebenstrahlen noch haarscharf an den 3-Transistor-Schaltungs-Etage von LiveMOS vorbei, während die 12MPx LiveMOS die für µFT tauglich sind eine größere Augenöffnung ermöglichen mußte. Bei 4 Etagen an Transistor-Schaltungen wie es bei den auf dem Sensor entrauschten CMOS-Sensoren erforderlich ist scheitert man an der Höhe des Transistor-Schaltungsstockwerk-Baus.

Beim CMOS ist zuviel für die wahre Fotografie unnötiger Schaltungs-Gerümpel im Weg. Man erkennt die Problematik dieser Etagebildung bei Active Pixel Sensoren gegenüber flach bauenden CCD am Problem der D300 mit Nikon Ai/AiS die auf der D200 noch einwandfrei ohne Vignettierung und va. Randunschärfe funktionieren.

Mit der 4T-CMOS-Technik entrauschte CMOS-Sensoren wie in D300, D3 und Canon, Sony und Pentax ist Schrott weil bedingt durch die geringere Augenöffnung der Photo-Detektoren das Auflagemaß länger sein muß und/oder die Objektive der Formel der Telezentrie (nahezu telezentrisch und nicht wirktlich telezentrisch abbildend!!!) folgen müssen. Bei Nikon Ai/AiS die auf der D200, welche einen CCD besitztz noch einwandfrei performieren, geraten bei der D300 in die Sensorfalle.

Der µFT-Sensor hat Photo-Detektoren die wesentlich mehr von den flacher einfallenden Nebenstrahlen einfangen können. Das mindert die Vignettierung und erhöht generell die Detailsdurchzeichnung und va. Farbgüte da die Farbinformation in höheren Pegelwerten eingesammelt wird. Eine hell pastellfarbenes Detail egal ob Bildrand oder Bildmitte wird aufgrund des höheren Nebenstrahlenanteils in der aufgezeichneten Bildinformation exakter durchzeichnet. Mit zunehmenden Abstand zur Bildmitte schwindet dieser Vorteil gegenüber einem FT-Sensor in einer FT-kamera. Aber soweit ein µFT-tauglicher wie im Falle der E-30 und E-620 in einer FT-Kamera eingesetzt wird spielt ein µFT-tauglicher Sensor seine Trümpfe auf voller Bildfläche aus.

Betrachten Sie lieber folgendes Modell. Warum sind High-Eye-Point-Sucher kleiner als welche die eher weniger für Brillenträger geeignet sind? Der normale Sucher wird vom Okular maskiert. Der Sucher-Okularrand sind quasi die Schaltungsschichten die sich rings um die Pixel formieren. Hat sich leider so bei den Entwicklungsarbeiten der NASA vor mehr als 10 Jahren so ergeben. Der CMOS hat die Photo-Detektoren wie bei einem Brillenträger tiefer von der Eintrittfläche des Lichtes entfernt. Ein CCD sieht mit der Pupille direkt am Sucher-Okularglas und ein LiveMOS mit etwas mehr Abstand dahinter.
Der µFT-LiveMOS hat einen größeren Okular-Durchmesser etwas worin sich Nikon beim Sensor der D3 scheinbar auch bemüht hat. Um auf µFT-Tauglichkeit zu kommen reicht es aber wegen der 4T-CMOS vs. 3T-NMOS/LiveMOS-Technik aber auch nicht.

Samsung hat bei APS-C entgegen eigener offizieller großkotziger Pressemitteilungen keinerlei Chancen mit den hochlichtempfindlichen 4T-CMOS-Sensoren eine µFT-Tauglichkeit zu erreichen und bedingt durch die größere Bild-Diagonale wird die Vignettierung bei µFT-Auflagemaß erst recht im Randbereich wesentlich schlechter sein.

Leica S2

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 00:40
Gast schrieb:

Bei digitalem Mittelformat spielt das lange Auflagemaß mit rein und der Sweet-Spot für diese Auflagemaße liegt eben beim kleinen Sensor der Leica S2. KB-VF wiederum wäre zu klein und größere Sensoren wären zu groß.

Es gibt 2 Sweet-Spots bedingt durch das Auflagemaß.

Leica S2 oder FT.

Was für ein Auflagemaß hat die S2?

Das unterliegt erstmal einem sog. NDA.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 03:15

Leica S2 schnappen und nachmessen. So einfach kann man ein NDA umgehen, wenn man geschickt ist. Konkrete Auflagemaß-Angaben auszuplaudern kann wirklich richtig teuer werden.

Sie sollten das eigentlich wissen?!

Ich finde Leica sollte Leica S2 Exemplare bei Messen recht geschickt zugänglich positionieren bei denen eine Schraube im Sensor steckt. Canon, Nikon, Sony und Pentax würden dank der völlig entgleisten Marketing-Abteilungen noch bessere schraubenbesetzte Sensoren bauen wie Leica bei seiner Leica S2 einsetzt und wirklich jeder würde es glauben und va. kaufen.
Am besten Schrauben dort hinbauen wo diese keine Funktion erfüllen und man erkennt wer in dieser Branche Cloned und wer eigene Ideen hat.
Noch pfiffiger ist jedoch das von Fraunhofer entwickelte Produkt-Piraterie-Konzept. Man läßt sich von einem Chiphersteller eine Sonderversion eines ICs liefern, welcher nur eine Funktion erfüllt und zwar eine Fehlfunktion bzw. einen Fehler als Resultat zu liefern. Soweit der IC nicht der Sonderanfertigung entspricht, was man von außen nicht erkennen kann, funktioniert das komplette Gerät nicht oder nur unzureichend bzw. auffällig genug.

Warum wohl Canon's nagelneue D-SLRs regelmäßig beim AF Probleme zeigen? Sehr auffällig oder?!

Also bei aller Freundschaft (zumindest für Leica),

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 09:07
Zitat:

Noch pfiffiger ist jedoch das von Fraunhofer entwickelte Produkt-Piraterie-Konzept.

Das ist ein alter Hut...

Zitat:

Warum wohl Canon's nagelneue D-SLRs regelmäßig beim AF Probleme zeigen? Sehr auffällig oder?!

Ein bisschen wirr in der Birne sind Sie schon!

Vorsicht...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 10:49
Gast schrieb:

...

Zitat:

Warum wohl Canon's nagelneue D-SLRs regelmäßig beim AF Probleme zeigen? Sehr auffällig oder?!

Ein bisschen wirr in der Birne sind Sie schon!

...Humor.

Der Tag ist gerettet!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 09:22

Ein Design das ein wenig an seelige Contax Zeiten erinnert dazu sogar wieder beleuchtete Tasten, Glasfaserverstärktes Polycarbonat statt Plastik, Pentaprisma statt Spiegel, voll schwenkbarer Display, anschließbarer Hochformatgriff, super Sucheranzeige mit Analogskala und der neue Sensor der in manchen Tests bereits mit sehr guten Bewertungen aufwarten kann ( Canon- Color Foto einmal ausgeschlossen). Das wird meine nächste immer dabei SLR!!!

Olympus Antwort

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 09:38

da ist sie ja schon, die Antwort auf MicroFourthirds,
es geht also auch noch kleiner mit allem Luxus.
Mit voll beweglichem Monitor und Live-Bild.
mit perfektem Staubschutz
mit dem effektivsten Bildstabilisator am Markt (mal abgesehen von Sucher-Stabi)
klein, leicht handlich, die perfekte Zweit-Kamera
mit einem superschnellen AF
auch wenn die AF-Felder nicht optimal verteilt sind, wenn sie so gut ansprechen wie die der E-3 und E-30
dann schlägt diese Kamera alle anderen Einsteigerkameras unter 1300 Euro -
was sie mit der anderen Ausstattung ohnehin schafft.
Nur ist es eben so, das die Menschen auf Marketing hören, Gewohnheiten verhaftet bleiben
und viele lieber über Formate, Pixel, Auflösungen und Co schwätzen und eigentlich gar nicht wirklich mit Licht malen wollen.
Der neue Autofokus der E-3 (dank kostemlosen Firmware-Update!) den ich seit 2 Wochen genieße, schlägt meine teuren Canon und Nikon Kameras selbst mit 2,8/300 mm Objektiven deutlich - in AF-Servo Nachführmodus bietet er die größte Trefferquote aller System, noch vor Nikon und vor Canon sowieso, von Sony ganz zu schweigen. Und ein 2,8-3,5/100-400 mm SWD oder gar 2,8/180-500 mm mit voller Konverterkompatibilität hat sowieso kein anderer Hersteller zu bieten, da wird lieber ein zu großes, zu schweres 4/200-400 mm mit schwacher Bildstabilisierung und optischen Schwächen durch die Gegend gewuchtet.
Der große bewegliche Monitor lässt hier sogar den kleineren, dunkleren Spiegelsucher
nicht mehr so nachteilig darstehen.
Ich wünsche Olympus einen großen Erfolg (aber nicht zu groß, damit sie nicht abheben und die gleichen Fehler machen wie die anderen)!
Heute noch Kameras unter 1000 Euro anzubieten ohne interne Bildstabilisierung und ohne wirksamen Staubschutz und ohne beweglichen Monitor, mit veraltetem Autofokus und haufenweise Fokussierfehlern wie es Canon und Nikon praktizieren ist völlig rückständig!
Und der ganze Quatsch um die besseren Auflösungen, geringeres Bildrauschen, stärkere Bildstabilisierung sowieso -
besonders wenn man weiß das Olympus Objektive wie 7-14 mm, 9-18 mm, 11-22 mm, 14-54 mm, und sogar 14-42 mm es mit jedem sogenannten Profiobjektiv in Sachen Randschärfe Auflösung aufnehmen können.
Aber der "Makel" des "kleinen 4:3 Formats" bleibt - die Menschen wollen anscheinend gar keine Fotos, sie vollen Format und Größe -
Ich fotografiere lieber - mit den Kameras die am meisten Freude machen und den geringsten Bildausschuß liefern.
Danke Olympus, ein wichtiger Schritt!
Jetzt bitte noch ein schnelles Porträtobjektiv dazu!
(Für die ganzen verzweifelten Landschafts- und Architektur-Fans wäre vielleicht auch noch ein Tilt und Shift Objektiv spannend um mal zu zeigen, was Olympus wirklich aus einem kleinen Format heraus holen kann, da die ja sowieso alle nicht mehr mit echtem Großformat- oder Mittelformat arbeiten wollen oder können.)

Völlig rückständig

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:22
Gast schrieb:

Heute noch Kameras unter 1000 Euro anzubieten ohne interne Bildstabilisierung und [...] und ohne beweglichen Monitor, mit veraltetem Autofokus [..] ist völlig rückständig!

Halten wir fest: Die E-420 und E-520 sind rückständig.
Übertreiben Sie nicht immer so! Dann würde Sie vielleicht auch jemand ernst nehmen.

Typ. extrem schlecht informiert...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 14:33
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Heute noch Kameras unter 1000 Euro anzubieten ohne interne Bildstabilisierung und [...] und ohne beweglichen Monitor, mit veraltetem Autofokus [..] ist völlig rückständig!

Halten wir fest: Die E-420 und E-520 sind rückständig.
Übertreiben Sie nicht immer so! Dann würde Sie vielleicht auch jemand ernst nehmen.

Die E-520 hat einen Bildstabi. Etwas was der E-410 und E-420 bisher fehlte.

Die E-630 wie die Bezeichnung bereits verrät definiert eine neue Serie die überhalb der E-5x0-Serie liegt jedoch mit dem Formfaktor der E-4x0 spielt.
Man darf durchaus eine E-7x0-Serie erwarten. Dh. Batteriewulst wie bei der E-520 jedoch technisch wie die E-30 aufgerüstet hin zu E-3.
Dh. eine E-5x0 mit 7-AF-Punkte-AF wird eine E-7x0 sein während den Einsteigern noch 1 Modell für E-4x0 und E-5x0 angeboten wird was auf einem sehr einfach und damit preiswert gehaltenen AF-System aufsetzt.

Bildstabi und 7-Punkte-AF und va. Doppel-Kreuz-Sensoren werden jedoch Schritt für Schritt zum Standard werden und bereits Einsteigermodelle werden dies anbieten. Exakt darauf beruht die Strategie von Olympus denn Doppel-Kreuz-AF-Sensoren sind eben lichtempfindlicher als normale Kreuz-Sensoren und einfache Längs-Sensoren so und so.

Olympus hat nunmehr auch jenseits vom Staubschutz-System die Rolle des Definierers des zu erreichenden techn. Niveau und Levels sowie des Referenz-Systems auf dem Markt übernommen.

Wer die Markenbrille trägt lebt wie mit Scheuklappen.

Die E-30 zusammen mit der E-630 mischt den Wettbewerb auf.
Der E-30 wirft man vor zu teuer zu sein. Eine Nikon D90 bietet angeblich für weniger Geld dasselbe und dank Video-Fähigkeit (man kann definitiv mit gerastetem Fokus NICHT zoomen!!! Also kann man sich die Video-Funktion auch sparen!!!) sogar mehr an.

Wem die E-30 zu teuer ist wird sich nun auf die E-630 freuen, denn die 7-AF-Punkte werden sich nur in wenigen Situationen nicht ganz so perfekt anstellen wie es die E-3 mit neuester Firmware tut und das tut Sie auf Wettbewerbes-Referenz-Niveau. Dh. wer die D300 schlägt, schlägt auch den Rest, sprich D3/D3x, A900, 5D Mk III, 1D/1Ds Mk III, 50D, etc..

Mit dem Firmware-Geschick der E-3 wird eine E-630 wohl auf Niveau der D300 bzgl. AF performieren. Es sind ja Doppel-Kreuzsensoren und nicht nur einfach Kreuzsensoren, dh. bei 5 Doppelkreuzsensorn hat man 10 Kreuzsensoren sowie die 2 Längs-Sensoren.

Das was man bisher bei Olympus bemängelte sind klar die Stärken dieses Spezialisten für Optische Systeme. Nichts wird von heute auf morgen aus dem Boden gestampft. In den neuen AF-Sensoren die selbst von Olympus komplett in-house entwickelt wurden steckt ein noch nicht komplett ausgeschöpftes Potential. Das trifft auch auf den LiveMOS-Sensor zu.

Es wird immer deutlicher warum Olympus an FT festhält und in µFT etwas anderes sieht als den Ersatz der E-420. Die E-630 zeigt klar was mit einem separaten AF-Sensor möglich ist und einem auf µFT basierendem Ersatz einer E-420 fehlen würde.
Die E-630 geht klar Richtung Reportage- und Sport-Fotografie, während eine LUMIX DMC-G1 etwas für kreative Köpfe ist die noch kompakter unterwegs sein wollen.

Betrachtet man die Größe und/oder Ausgangs-Situation von Canon, Nikon, Sony und Pentax hätte die 300D, D40, D5D/A100, istD/K100 eigentlich bereits eine E-630 sein müssen. Alle verfehlten jedoch das Ziel was die E-630 erreicht. Die moderne Ur-Leica ist geboren.

Diese Kamera wird sich verkaufen wie geschnitten Brot!!!

Schlecht informiert?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 14:51
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Heute noch Kameras unter 1000 Euro anzubieten ohne interne Bildstabilisierung und [...] und ohne beweglichen Monitor, mit veraltetem Autofokus [..] ist völlig rückständig!

Halten wir fest: Die E-420 und E-520 sind rückständig.

Die E-520 hat einen Bildstabi. Etwas was der E-410 und E-420 bisher fehlte.

Hat der Vorredner etwas anderes behauptet?
Sie sprachen von unter anderem von interner Bildstabilisierung und beweglichem Monitor und modernem Autofokus. Zwei der drei Forderungen (beweglicher Monitor, moderner AF) fehlen der E-520, die nach Ihrer Argumentation ebenso eine rückständige Kamera ist wie die E-420.

Gast schrieb:

Die E-630 wie die Bezeichnung bereits verrät definiert eine neue Serie die überhalb der E-5x0-Serie liegt jedoch mit dem Formfaktor der E-4x0 spielt.[...]
Die E-30 zusammen mit der E-630 mischt den Wettbewerb auf.[...]
Wem die E-30 zu teuer ist wird sich nun auf die E-630 freuen, denn die 7-AF-Punkte werden sich nur in wenigen Situationen nicht ganz so perfekt anstellen wie es die E-3 mit neuester Firmware tut und das tut Sie auf Wettbewerbes-Referenz-Niveau. [...]
Mit dem Firmware-Geschick der E-3 wird eine E-630 wohl auf Niveau der D300 bzgl. AF performieren. Es sind ja Doppel-Kreuzsensoren und nicht nur einfach Kreuzsensoren, dh. bei 5 Doppelkreuzsensorn hat man 10 Kreuzsensoren sowie die 2 Längs-Sensoren.[...]
Es wird immer deutlicher warum Olympus an FT festhält und in µFT etwas anderes sieht als den Ersatz der E-420. Die E-630 zeigt klar was mit einem separaten AF-Sensor möglich ist und einem auf µFT basierendem Ersatz einer E-420 fehlen würde.
Die E-630 geht klar Richtung Reportage- und Sport-Fotografie, während eine LUMIX DMC-G1 etwas für kreative Köpfe ist die noch kompakter unterwegs sein wollen.
Betrachtet man die Größe und/oder Ausgangs-Situation von Canon, Nikon, Sony und Pentax hätte die 300D, D40, D5D/A100, istD/K100 eigentlich bereits eine E-630 sein müssen. Alle verfehlten jedoch das Ziel was die E-630 erreicht. Die moderne Ur-Leica ist geboren.
Diese Kamera wird sich verkaufen wie geschnitten Brot!!!

Sie haben leider die weiter unten gestellte Frage nicht beantwortet:
Woher haben Sie die Infos über eine E-630?
Was soll die denn kosten? Wann ist die denn erhältlich?
Heute wurde die E-620 vorgestellt, und Sie träumen uns schon was vom Nachfolgemodell vor...

Stecken Sie sich die "3" wohin...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 19:47

...und tauschen Sie diese gegen eine "2".

Die E-630 vs. E-620.

Die E-630 als Falle für den Korinthen-Kacker.

Es geht um Tippfehler und die E-620 im Kontext "Es leben Korinther-Kacker unter uns die sich an einer 3 anstatt einer 2 aufhängen (werden)".

Sonstwohin stecken

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 21:14
Gast schrieb:

Stecken Sie sich die "3" wohin...

Wenn Sie an keiner Konversation interessiert sind, sondern nur Ihre Weisheiten loswerden wollen, ist ein Forum eine denkbar schlechte Plattform. Bloggen Sie, twittern Sie, schreiben Sie ein Buch.
Hier müssen Sie damit rechnen, dass jemand mitliest, mitdenkt, Fragen stellt und nicht immer Ihrer Meinung ist. Mit Pöbeleien kommen Sie da nicht weit, sondern sägen nur an Ihrer eigenen Glaubwürdigkeit.

Wer

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 22:14

mit Fragen wie "Welche E-630?" penetriert den erwischt es eben zurecht.

Dürfte eigentlich logisch ein Tippfehler sein va. wenn im Kommentar sowohl E-630 und E-620 "getippt" wurde.

Wer jegliche Tatik anwenden um zu sägen und sich dabei selbst absägt der sollte sich langsam mal auf einen neuen Stuhl setzen. Wer nichts erreicht in so langer Zeit wird abgesägt.

Wow!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 10:43

Ja Hallo!!! Was ist denn das? Alle Funktionen und Ausstattungen die ich jemals in einer Kamera erhofft hatte, verpackt in ein unglaublich ästhetisches Gehäuse und dann auch noch leistbar! Woher habt ihr von Olympus so genau gewusst, was ich mir zum Geburtstag gewünscht habe?
PS:Jetzt kann ich endlich meinen alten Canon Plastikbomber entsorgen.

Wow

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:14

„Wow“, das habe ich auch als erstes gedacht. Auch wenn das Gehäuse nicht besonders hübsch geworden ist.
Ordentliches AF-System, Bildstabilisator, Schwenkdisplay, Hochformathandgriff (auch wenn der reichlich spärlich ausgestattet ist), ...
Bleibt nicht viel zu meckern. Zum Beispiel die fehlenden Silikondichtungung gegen Nieselregen (Pentax bietet die in dieser Preisklasse), die zu niedrige Auflösung des Displays (das durchaus auch drei Zoll groß hätte ausfallen können, wenn Olympus keinen Platz für den Olympus-Schriftzug gebraucht hätte).

Vielleicht...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 16:30

...liegt es an den Spaltmaßen, dass Pentax Silicon-Dichtungen einsetzen muß.

Va. was bringt Tröpfelschutz der er ist und bleibt, wenn es auch ohne Silicon-Dichtungen "dicht" genug ist.

Was das Display anbelangt greift man in die Marken-Baustein-Kiste und darin liegt eben das Display der E-30.

Zudem hat gerade die E-410/E-420/E-630-Klasse den bekanntlich kleinsten Akku an Bord. Wird schwierig dem Kunden zu erklären man gab im 3 Zoll mit stromfressend hoher Auflösung aber dafür hat er nur 200 Aufnahmen pro Akku und bei Einsatz des eingebauten Blitzes sogar noch weniger.

Die genannten Pentax paßt wohl eher zur Klasse der E-520, denn die hat einen Batterie-Wulst und damit den größeren Akku.

Die betreffende Pentax ist tatsächlich ein Preisbrecher-Angebot. Fragt sich bloß ob sich Pentax damit nicht kaputt macht. Olympus verdient mit der E-410/E-420/E-630-Klasse ein Heidengeld. Noch billiger im UVP währe Markenschädigend und exakt das liefert sich Pentax seit der K10D reihenweise. Dann noch Cloning von Canon, Nikon und Sony. Da mag die Pentax auf den Datenblatt im Vergleich zu den UVP-Angaben noch so gut dastehen. Man muß das Budget der Kunden treffen und hier ist ein komplettes Sortiment hochwertiger preiswerter Objektive die ein Pentax nicht anbietet sondern hochwertiges weniger preiswertes hat wichtiger als ein "zersparter" Body.

Kunden kaufen nicht nur Bodies sondern Kits/Bundles. Canon, Nikon, Sony und Pentax tun sich hier megaschwer gegenüber Olympus und dem Megaseller E-410/E-420 fehlte bisher nur der Bildstabi, den zB. Nikon und Canon selbst oder Sigma und Tamron in das Objektiv steckte.
Von Sony und Pentax wissen wir, dass beide beim Staubschutz und selbst an der Effiziens des Bildstabi sparen. Bei den Kitlenses mit optischem Stabi weiß man was rauskommt. Entweder wie bei Nikon und Canon eine Mega-Verzeichnung oder wie bei Sigma und Tamron Abbildungs-Fehler die nach 4MPx-Sensoren oder bestenfalls 6MPx-Sensoren rufen.

Der 7-Punkte AF mit 5x Doppel-Kreuz-Sensor jedoch ist genauso wie das Dreh- und Schwenk-Display der Overkill für den Wettbewerb.

LiveView-Funktionalität bei den Pentax-Bodies????!!! Wie war das nochmal?!

Wie gesagt "zersparte" Bodies.

Es werden zuviele Canon-, Nikon-, Sony- und Pentax-Käufer die wie viele "Sony A900"-Käufer blind ordern enttäuscht und entsprechend genügend Olympus-Käufer fasziniert und deren Lust am Fotografieren gefördert.
Bei Olympus-Fotografen geht es rein um die Lust an der Fotografie, während die Käufer der Cloining-Spezialisten gleichgerichtet denken und reden.
- größerer Sensor = bessere Bilder egal bei welcher ISO.
- Freistellen und Schärfentiefe (bei abgeblendetem Objektiv...na klar!!!)
- etc..

Man muß nur mal lesen was die Anti-FT-Fraktion alles auf Lager hat und hier immer mehr völlig verkehrt liegt.

Mainstream folgt rein dem von den Marketing-Abteilungen erzeugten Image und Werten. Cloning ist dann einen Basis gegeben, wenn es einfach zu kopieren ist.
Olympus, Panasonic und Leica beachten bei den Wegen die man geht, dass Cloning schwer fällt. Es geht um das besondere, es geht um das was bisheringen Produkten fehlte und beim Nutzer die Lust an der Fotografie schmälerte.
Die Kunden die Olympus, Panasonic und Leica im Fokus haben verzichten eben heute noch eher auf HighISO-Performance und wünschen sich eben das was andere nicht anbieten umso mehr.

Sobald der LiveMOS die ISO1600 bzw. ISO3200-Hürde genommen hat wird jeder verstehen, dass Rauschverhalten eine Angelegenheit der Auslegung des Sensors basierend auf der Erfahrung mit einem Halbleiter-Prozess ist.
LiveMOS basiert auf einem NMOS-Prozess, ein Prozess der vor Panasonic's Bemühungen so gut wie unerforscht war (Alleine HAMAMATSU nutzt NMOS-Sensoren für Medizintechnik) jedoch im Gegensatz zum ausgreizten CMOS (Canon, Nikon, Sony und Pentax) noch voller Potentiale steckt.

Die Größe des Sensors soweit größer als FT scheitert eben an der Physik und hier der Optik sowie Objektivekonstruktion.

Pentax/Samsung haben mit APS-C auf das falsche Pferd gesetzt. Sony reitet eben mit seinem Erbe von Konia-Minolta weiter und sah sich verpflichtet als "Sony" einem "Canon" die Stirn zu bieten. Nikon baut weiter die besten Gehäuse dieser Troika, glänzt mit vorbildlicher Ergonomie aber fällt auch dem Effekt zum Opfer eben gegenüber Canon etwas "vergleichbares" anbieten zu müssen.
Weder Pentax noch Samsung hätte dies tun müssen. Weil man aber eben mit weniger Risiko Cloning betreiben kann anstatt wie Olympus ein komplett neues Gehäusekonzept samt Einzelteilen von der grünen Wiese hochziehen kann ging man den Weg des Mainstreams.

Schon von dieser Ausgangsbasis aus müssen APS-C-Bodies preiswerter sein.

Wo sich die Spreu vom Weizen trennt ist und bleibt wiederum das Objektiv und hierbei bleibt wie immer die Frage: "Wie gut sind die Objektive auf den Sensor optimiert und umgekehrt neue Sensoren auf alte Objektive?"

Bei Canon darf man bereits die erste Generationan digital optimierten Objektiven gegen die 2-te austauschen obwohl FT bzgl. lp/mm höhere Ansprüche an FT-Objektive stellt als KB-VF und bei Nikon fängt man auch bereits an die nahezu telezentrische Formel die Olymus seit 2003 nutzt einzusetzen. Das obwohl man ja bisher keine Schwächen bei den Objektiven gehabt hätte und die nahezu telezentrischen Formel die Olympus einsetzt eher Nachteile hat als Vorteile.

Man muß stets das Gesamt-System betrachten, wenn man über den Preis spricht. Bei aufeinander so optimierten Systemen wie es FT vorschreibt sind bestimmte Investitionen im Gehäuse und im Objektiv verborgen. Eine E-630 soll mit den hochwertigsten ZUIKO Digital-Objektiven angemessene Ergebnisse liefern. Somit muß der Sensor optisch optimale Eigenschaften anbieten um die optisch fast perfekten Objektive auszureizen.
Eine Pentax wird hier wohl eher aufschönen anstatt ausreizen.

Die E-630 zeigt was FT als Systembasis ermöglicht. Ein in sich schlüssiges Gesamt-Konzept wie -System. Anstatt nur Elektronik die in Gänze funktioniert entspricht das Niveau der Elektronik in deren Performance der optischen Peformance des Fotoapparate-Systems als solchen. Die Verschmelzung der Optimierung der Optik und der Halbleiter-Elektronik ist bei FT der Sensor. Während der Wettbewerb Elektronik einsetzt um den vom Kopf weg stinkenden Fisch zu kaschieren greift Olympus immer wieder die bewährte wie technisch richtige Strategie an den Optischen Pfad immer mehr zu optimieren und bzgl. Elektronik va. die Kreativität und va. die Lust des Nutzers an der Fotografie zu fördern.

Die Stärken der Optik ist die Abbildung und die der Elektronik die Kreativ-Funktionen.

Canon, Nikon, Sony und Pentax nutzen die Elektronik va. um die Schwächen in der Optik zu kaschieren. Und das ist grundlegend verkehrt va. der grundlegend verkehrte Weg. Das sind fatale Fehlinvestitionen.

Man muß die Lust wecken und nicht entrauschte, steril wirkende Aufnahmen liefern. Das ist schlichtweg lustlos!

E-630

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 16:44

Welche E-630?

Ein nicht unbekannter

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:07

Süddeutscher Foto-Fachhändler informierte mich im Rahmen eines Einkaufes (Carbonfaser-Einbeinstativ und anderes Zubehör), daß er mehr E-410 und E-420-Modelle samt Kitlenses verkauft hätte als vergleichbare Modelle von Canon, Nikon, Sony und Pentax - eben die Modelle die am häufigsten verkauft werden - UND er hätte mind. doppelt soviel verkaufen können, wenn die E-410/E-420 einen Bildstabi hätte.

Die E-620 ist der Ober-Hammer. Bildstabi, Schwenk- und Dreh-Display sowie 7-Punkt-AF.

Dann noch der von vielen geforderte Hochgriff für die E-410/-420-Klasse sowie ein paßendes Unterwasser-Gehäuse.

Man erkennt definitiv warum Olympus weiterhin seinen Schwerpunkt auf Four Thirds anstatt Micro Four Thirds setzt, s. 7-Punkte-AF mittels separatem AF-Sensor dank Spiegelkasten. Micro Four Thirds hat andere Gene als Four Thirds. Man darf gespannt sein was Olympus auf Basis Micro Four Thirds anbietet.

Egal wie, eines ist sicher. Gute Nacht Wettbewerb!!!

Und warum sieht man die nirgends?!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:38
Zitat:

Süddeutscher Foto-Fachhändler informierte mich im Rahmen eines Einkaufes (Carbonfaser-Einbeinstativ und anderes Zubehör), daß er mehr E-410 und E-420-Modelle samt Kitlenses verkauft hätte als vergleichbare Modelle von Canon, Nikon, Sony und Pentax - eben die Modelle die am häufigsten verkauft werden - UND er hätte mind. doppelt soviel verkaufen können, wenn die E-410/E-420 einen Bildstabi hätte.

Ich habe im letzten halben Jahr sogar mehr Alpha 700 als FT-Kameras unterwegs gesehen. Fotografieren die FT-Nutzer nur zu Hause ihre Fliesen?!

Ach,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:49
Zitat:

Ich habe im letzten halben Jahr sogar mehr Alpha 700 als FT-Kameras unterwegs gesehen.

Ach, der Herr sieht sich bevorzugt die Kamera-Modelle seiner Mitmenschen an statt selber zu fotografieren?

Mein Mitgefühl ist Ihnen sicher, wirklich!

Fotografieren die FT-Nutzer nur zu Hause ihre Fliesen?!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 12:24

Ich war in letzter Zeit oft in den Bergen und bei einigen Veranstaltungen von lokalen Vereinen. Da sah ich fast ausschließlich Olympus. Die günstigen Setangebote waren für die eng begrenzten Budgets der Vereine scheinbar sehr verlockend und beim Wandern gibt es auch kaum bessere Alternativen wenn’s um jedes Gramm geht.
Die andere Seite sah ich beim Playboy Shooting auf der Photokina. Da waren sie alle mit ihren dicken Canons und Nikons auf dem Bauch und haben wie die Kleinen Jungs ihre Dinger miteinander verglichen wer den größeren hat. War echt peinlich!

Schöne Kamera mit interessanten Features.

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 11:44

Könnte ich mir durchaus v.a. auch wg. Klappdisplay als Zweitgehäuse für Reportage vorstellen. Doch es fehlt bei dem kleinen Sensor einfach an RICHTIG lichtstarken Objektiven um wenigstens ein bisschen freistellen zu können. Das 14-35/2.0 ist ja ganz interessant, aber wie wärs mit schönen Festbrennweiten wie 12/1.4 oder 25/1.2 etc...

Rod

APS-C- und KB-VF-Simulation

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 12:01

s.o.
+++
Lochkamera: Reduziert die äußere Helligkeit (bei APS-C und KB-VF eben "Vignettierung"/"Randabdunklung" genannt) wie bei einem Bild, das durch eine Lochkamera aufgenommen wurde. Hinzu kommt ein einzigartiger Farbton, der eine geheimnisvolle Anmutung oder das Gefühl des Verlorenseins in einer anderen Dimension schafft.
+++

Knapper und treffender kann man nicht umschreiben was zuletzt bedingt durch die größeren Dimensionierung eines Sensors sich bzgl. der Aussage der Fans "Fotografie in einer andere Dimension und va. Klasse gegenüber FT" ergibt.

Die APS-C- und KB-VF-Schiene ist die Schiene der Looser.

Früher bei SLR konnte man den Film wechseln. Heute wird der Body samt Sensor ersetzt und die Dimension kann je nach Objektivpark nur APS-C oder KB-VF sein. In 2 bis 4 Jahren wird man klar erkennen, dass man mit APS-C- und KB-VF- recht schnell zu den Loosern gehört.

Mir solls recht sein!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 14:27

Ich fotografiere seit einigen Wochen wieder analog. Film ist zwar kein günstiger Spass und ich muss mich auf den guten Rat von befreundeten Fotografen bei der Wahl des richtigen Labors verlassen. Kameras aber gibts für lau beinahe wie Sand am Meer. Zum Teil wirklich erlesene Stücke, weil all die Opas ihre lang gepflegten und gehegten Sammlungen verscherbeln, nachdem auch sie jetzt ja auf digital «umsteigen müssen». So habe ich nun eine Hassie 503cxi. Eine Kamera, die vor 15 Jahren noch eine Stange Geld gekostet hat und ich mir als frischer Gymnasiast nie hätte träumen lassen, dass ich mir so ein Teil eines Tages für ein Taschengeld werde erwerben können. Seither habe ich meine APS-C Nikon auch nie wieder angefasst. Ist ja auch kein Vergleich: Mit einem 100er Film habe ich selbst in einem von gewöhnlichen Tageslicht durchfluteten Zimmer mehr Zeichnung in den Schattenbereichen, als es mit «legalen Methoden« im Digital Imaging je möglich sein wird – ohne dabei die ausgebrannten, «datenfrei» anmutenenden Bereiche in den Spitzenlichtern zu haben.

Auch ich...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 19:30

...habe über ein Hassi-basierendes analoges System nachgedacht.

Zwar ist der korrigierte Wertverfall bei diesen analogen Systemen im Vergleich zur Digitalen Voll-Elektronik wesentlich niedriger aber die Nachfrage definiert eben den Preis.

Das ist heute so der Fall, weil jeder fast wie in einer Panik-Attacke seine Kronjuwelen verhöckert nur um an das Gold der Neuzeit zu kommen.

Solche analogen Hassis soweit gut gepflegt werden in einigen Jahren wieder mit dem realen und somit korrigierten Wert gehandelt werden.

Sobald mehr als nur der Belichtungsmesser elektronisch funktioniert gilt die Wertverlust-Regel für Elektronik-Ware. Alles was gebraucht ist und älter als 6 Monate hat nur noch 33% Restwert vom Neupreis. Das ist das Opfer an die Voll-Elektronik.

Eine CPU in einer Nikon AiS-Optik ist noch keine Voll-Elektronik. Solche Ware wird aktuell auch unter Wert verscherbelt. Heute für 2.000 Euro ein 4/500 Ai-P ED kaufen und weit über den Preis incl. Inflation in 10 Jahren verkaufen...oder noch besser behalten und weiter nutzen, während anderen Ihre n x 1.000 Euro-Voll-Elektronik-Brummer ständig über den Jordan gehen.
Ein Nikon 4/500 Ai-P ED was man 2009 noch für 2.000 Euro bei eBay ersteigert hat wird in 10 Jahren denjenigen der nach sowas erstmal lange sucht mind. 3.000,- Euro wert sein. Bedingt durch Inflation käme man gerademal auf 2.700,- Euro.
Objektiv gut genutzt und gepflegt und dann noch mind. 300,- Euro verdient, während Besitzer von Voll-Elektronik-Ware einen Verlust von mind. 66% hinnehmen müssen.

Umso höher die Anforderungen an Bildqualität umso preiswerter wird Fotografie mit Film und Vollmetall- wie Voll-Mechanik-Ware.

Ich fahre 2-gleisig und besitze nur 1 nennenswerte Investition in einen D-SLR-Body und nur 1 System-Objektiv dazu. Alles anderen sitzt eigentlich auf Nikon F- oder Olympus OM-Bajonetts, wenn es nicht gerade auf die D-SLR adaptiert ist.

Ringfoto/Voigtländer/Cosina für Nikon F sind deshalb nicht unbedingt attraktiver, weil es dann doch einige Ai/AiS und OMs gibt die auf einer D-SLR schlichtweg besser performieren. Der Preis alleine ist es nicht.

Man muß jetzt zupacken und nicht erst in 10 Jahren. In 10 Jahren wird man va. Schrott kaufen können anstatt wie aktuell noch sehr gut gepflegte Analog-Ware.

Die Investition in das analoge Hassi-System habe ich mir verkniffen, denn ich bin nunmal eher praktisch veranlagt und weniger ein Auflösungs-Freak.

Gratulation zur Investition in hochwertige wie wertbeständige Ware/Werkzeuge.

Interessant ist, was hier nirgends steht

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 12:04

Die Technik einer E-30 (ihrerseits sehr nahe an der E-3) im Gehäuse einer E-420 unterzubringen – das war eine hervorragende Fingerübung der Olympus-Konstrukteure für die kommende microFT-Kamera.
Das Ergebnis weckt hohe Erwartungen.


"I love my job, it's the work, I hate."

E-30 in E-420-Gehäuse

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 12:49
Rumpelstilzken schrieb:

Die Technik einer E-30 (ihrerseits sehr nahe an der E-3) im Gehäuse einer E-420 unterzubringen – das war eine hervorragende Fingerübung der Olympus-Konstrukteure für die kommende microFT-Kamera.

Nun, ein paar entscheidende Unterschiede zwischen der E-30 und der E-620 schon. Fangen wir beim Sucher an, der das Niveau der E-30 (und erst recht das der E-3) nicht erreicht. Weiter gehen die Sparmaßnahmen beim Verschluss und beim AF. Die beiden Einstellräder fehlen (statt dessen gibt es ein drittes, für den Daumen der meisten Anwender aber wohl recht schlecht erreichbares), die Blitzbuchse wurde eingespart, der eingebaute Blitz fällt schwächer als bei der E-30 aus.
Also eher eine Weiterentwicklung der E-520. Die scheint aber gelungen zu sein.

Es geht um's Prinzip, nicht um's Detail ..

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 13:16
Gast schrieb:

Nun, ein paar entscheidende Unterschiede zwischen der E-30 und der E-620 schon. Fangen wir beim Sucher an, der das Niveau der E-30 (und erst recht das der E-3) nicht erreicht.

wie 5, 7 oder 11 AF-Felder, und außerdem:
microFT braucht keinen Spiegelreflex-Sucher.
Schon gemerkt?


"I love my job, it's the work, I hate."

Das Prinzip um was es wohl geht...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 15:43

...ist eine stabilisierte µFT-Kamera mit Dreh- und Schwenk-Display.

Spiegelkasten und somit der Prismen-Dach-Sucher steht bei µFT wie bereits unterstrichen nicht zu Debatte.

Wer auf den ultraflotten sowie lichtstarken Doppelkreuz-AF dank sepratem Sensor verzichten kann wird mit einer µFT von Olympus etwas in Händen halten was man bisher nicht angeboten bekam.
LUMIX DMC-LX2/LX3, Finepix F200EXR sind ja wirklich nette Kameras mit denen man viel Spass hat zu arbeiten aber der FT-Sensor kann es eben noch besser und va. das Spiel mit der Schärfentiefe gelingt erst ab FT-Format so wie man es sich vorstellt.

Die E-630 stellt das Technik-Paket dar was man mit und ohne Spiegelkasten erwartet. Dh. Genau so und nicht anders und eben als FT- oder µFT-Body mit den jeweils durch das System bedingten Zugaben und Abstrichen.

µFT ist zudem das Spielfeld der Video-Grafie mit Wechselobjektiven. Dies erfordert Zooms welche ähnlich wie die Schiebe-Zooms von Nikon AiS die Focalebene halten anstatt wie moderne Zooms bei Brennweiten-Änderung verstellen.
Wie das Panasonic beim ersten Video-tauglichen µFT-Zoom anstellt weiß ich nicht. Um kompakt bauen zu können wird man wohl eine Objektiv-interne oder Systemseitige Nachführung des Fokus etablieren.

Das was Canon und Nikon aktuell als Video-Funktion anbieten ist lächerlich. Beim Staubschutz und anderen nachgebauten ist es aber nicht anders.

µFT ala Olympus...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 13:06

...wird so wie bereits signalisiert ein Flachmann-Body werden.

Flach wie früher die Oval-Bodies ala Voitgtländer Vito IIa, Leica M, Olympus Pen FT, etc.

Wenn der Spiegelkasten fällt muß Body samt Objektive kürzer werden. µFT ist für Olympus sicherlich die Plattform für lichtstarke Festbrennweiten. Ein Art Leica M on FT(-Sensor). Zudem bietet Novoflex bereits einen Leica M on µFT-Adapter an.

Man wird die E-630 als OM-1 betrachten und die µFTs von Olympus als Pen FT was den Formfaktor und den Kamera-Body-Typus/-Stile anbelangt. Mit einer Sigma DP-1 wird man die Olympus µFTs nicht vergleichen können. Wesentlich lichtstärkere Festbrennweiten als bei der DP-1.
Ein neues Segment wird definiert und erobert. Die Panasonic DMC-G1 sitzt in einem anderen neuen Segment. Eine griffige Kamera die keinen Hochgriff wie die E-630 notwendig hat um auch in großen Männerhänden samt 50-200 gut zu liegen. Die G1 ist etwas für die Young Generation und Frauen mit kreativen Kopf. Die E-630 ist der kompakte Zweitbody der einiges mitmachen muß und es werden sich auch prof. Reporter nicht dafür schämen Kamera mit/ohne Hochgriff zu nutzen.
Die µFTs von Olympus werden im Feinschmecker-Sektor platziert, wobei es auch wie früher bei Leica M prof. Reporter geben wird die auf eine Sucher-Kamera und lichtstarke Festbrennweiten bauen. Eine Giselle Bündchen, welche sich selbst als leidenschaftliche Leica M-Fotografin bezeichnet, wäre der typische VIP für eine µFT von Olympus.
Wären in den nächsten Jahren die Dreharbeiten zu Cleopatra mit Yul Brynner würde unterm Thron eine µFT von Olympus anstatt einer Leica M liegen.

VIPs die sich mit Kameras samt Vollformat-Sensor nicht posen müssen nehmen immer die feinen Werkzeuge in die Hand. Praktisch muß es sein und das wird Olympus beachten.
Das was Olympus bisher zeigte, alleine vom Grundkonzept her, zielt genau auf diese Strategie.
Anstatt Monster die wirklich jeder sog. Profi "blind" vorbestellt setzt man auf "Feines", welches VIPs lieben und nutzen.

Bald wird es heißen. Warum fotografiert Giselle Bündchen neben Leica M mit einer µFT von Olympus und nicht mit einer Nikon D3 oder Canon 5D Mk II?

Gerade wenn der Spiegelkasten fällt und das Auflagemaß schrumpft wird es für APS-C und KB-VF "zappenduster".

APS-C und KB-VF stecken in einer Sackgasse. Die Ausweglosigkeit erkennt man an den Monstern ala Sony A900, Nikon D3/D3x und Canon 1D/1Ds Mk III.
Monster die bestenfalls auf ein Studio-Stativ geschraubt werden und exakt hier wird sich sehr rasch die Leica S2 breit machen. Kompakter als die Nikon D3/D3x.

Wer sich so doof stellt wie Canon, Nikon und Sony muß erwarten, dass man sehr rasch von allen die ebenfalls Kameras bauen kann attaktiert und umzingelt wird.

Cloning von Mainstream-Produkten war schon immer auf Dauer die schlechteste Strategie.

Die Frage von Panasonic, Olympus und Leica ist stets.

Was vermissen Sie an den heutigen Produkten?

Weil Cloning von "erfolgreichen(?)" Produkten gelebt wird fällt es diesen Spezialisten wie Olympus, Panasonic und Leica leicht an den wunden Punkten anzugreifen.
Das ist jedoch mit einem Risiko und Kosten verbunden, welche die Cloning-Spezialisten nicht eingehen wollen. Man schaut voneinandern ab und versucht es noch besser zu machen als derjenige der es als erstes auf den Markt gebracht hat. Fehlentwicklungen, Fehlinvestitionen, welche die Bilanz vermiesen kann man dadurch vermeiden, denn man entwickelt ja an etwas was bereits Erfolg hat. Das ging in den letzten 10...15 Jahren gut aber heute muß man innovativ sein und eigene Ideen erzeugen und umsetzen.

Man muß überraschen, faszinieren man muß die Lust zum Fotografieren wecken.

Fotografieren hat zuletzt nichts mit Sensor-Größe oder Anti-Schatten-Parker-/Anti-Warmduscher-Gehäuse ala Sony A900 zu tun.

KB-VF ist deshalb so erfolgreich weil es für Film das kompakteste System war.
Im digitalen Zeitalter zeigt FT was man aus einem 100% digitalen und va. durchdachten System alles an kompakten und va. gewichtsoptimierten Systemen daraus machen kann.
Stets ein und derselbe Sensor und mit einigen Einschränkungen hohe Kompatibilität.
Wollen Sie mit oder ohne Spiegelkasten? Während andere an den Spiegelkastenlosen Systemen durch das verkürzte Auflagemaß (Leica kann für Leica M nur den optisch besten Sensor den FFT CCD nutzen und ist trotzdem mit Randabdunklung konfrontiert) scheitern gibt es "heute" bereits ein funktionstüchtiges System basierend auf dem FT-Sensor.

Man darf gespannt sein was Olympus als ersten µFT-Body auf den Markt bringt. Die seit Jahren angekündigten ultrakompakten Festbrennweiten werden wohl auf einer µFT-Kamera sitzen.

E-630, Pen, Kleinbild

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 13:34
Gast schrieb:

Man wird die E-630 als OM-1 betrachten.

Sie kennen die E-630 schon? Erzählen Sie mehr von ihr!

Gast schrieb:

...und die µFTs von Olympus als Pen FT.

Gast schrieb:

KB-VF ist deshalb so erfolgreich weil es für Film das kompakteste System war.

Nö. Sie haben selbst die Pen erwähnt. Und es gab da noch ein paar weitere kleine (kompaktere) Systeme.

Voll-Idiot

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 15:31

Versuchen Sie mal den Argumentations-Faden zu fassen anstatt zu verreisen.

Es geht im ersten Schritt um das was man in Händen hält. Bei dieser Betrachtung ist erstmal egal wie der Kleinbild-Film genutzt wird. Egal ob im 135-Format wie es eine Pen FT im Hochformat tut oder im 135-Doppelformat wie es eine Ur-Leica tut.
Systeme mit KB-VF-Sensoren werden dahingehend mit Argumenten gestützt, dass man an die Kompaktheit verweist. Das Problem des Filmes war aber und ist es bis heute, dass es sowas wie das Filmkorn gibt, welches im Gegensatz zu den Photo-Detektoren eben nicht beliebig tief bzw. dick sein kann (Filmtransport-Eigenschaften sowie Entwicklungs-Prozesse im Labor).
Müssen 12 Millionen Photo-Detektoren auf einer kleineren Fläche als der KB-VF-Fläche parken kommt es auch darauf an wie pro Pixel-Element sich der Photo-Detektor auf der zur Verfügung stehenden Fläche "breit" macht und wie "tief" er ins Silizium gräbt.

Das exakt hat Olympus einst zusammen mit Kodak beachtet und der passende Sensor war damals FFT CCD. Panasonic bzw. dessen Sensor-Schmiede Maicovicon dachten in diesselbe "neue" Richtung, dh. Photo-Detektoren müssen in der zur Verfügung stehenden Fläche eines Pixel-Elementes eine möglichst große relative Fläche einnehmen und um hohe Dynamik-Umfänge zu erreichen möglichst tief ins Silizium die Ladungsspeicher-Kapazität "eingraben".
Die visuell von außen erkennbare Sensor-Fläche beschreibt das wichtigste im Ganze System und zwar die im optischen Sweetspot liegende Bilddiagonale bezogen auf das Auflagemaß und unter Berücksichtigung des Bajonettdurchmessers weitere Rahmenbedingungen bei der Objektiv-Konstruktion.

Pen FT nutze eine kleinere Bilddiagonale als echtes KB-VF und deshalb waren die Objektive auch kompakter. Pen FT scheiterte am Effekt des Filmkornes mit vegrößert zu werden und damit deutlicher sichtbar zu werden.
Photo-Detektoren kann man aber auf einem Bild nicht erkennen. Auch nicht wie tief die Photo-Detektoren Ihren Ladungsspeicher tief ins Silizium vergraben. Die im Sinne möglicher Fehl-Interpretation von Ihrer Seite und andere die von der Technik nichtmal der Filmtechnik überhaupt einen geringen Schimmer haben. Ist die Flächen-Effziens eines Sensor hoch, graben die Ladungsspeicher tief, dann sieht man das an lebendingen, satten Farben und va. einem homogenen in Lichtern streng linear verlaufenden Kennlinien-Bereich des Sensors. Dh. va. Hauttöne und helle Pastelltöne sich natürlich abgestuft anstatt, dass man weiche Lichter und va. "Wasserleichen"-Gesichter erhält. Zum heutigen Tag macht das die Leica S2 auf dem neuen Niveau vor sogar für das digitale Mittelformat gültig. LiveMOS macht es für die kompatken D-SLRs gültig vor wo der Hammer hängt.

Lösen sich sich von der Einfachheit der Falschen Rückschlüsse von wegen Pen FT sowie andere Halbformat gingen in die Hose und somit ist FT auch eine Todgeburt.

Der Ingenieur va. der Objektiv-Konstrukteur sucht soweit er sich mit Sensoren beschäftigt hat den Sweet-Spot bzgl. der optimalen Bild-Diagonale und hier gilt weder zu klein noch zu groß.

FT liegt im Sweet-Spot außer man plant insbesonderen jenseits des Auflagemaßes des Bajonetts Objektive zu bauen, welche Richtung Mülltonnen-Volumen gehen.

Man will kompakten leistungsfähige Ojbektive und auch wenn ein ZUIKO Digital 2/14-35 alles andere als leicht und kompakt ist wäre ein auf APS-C oder KB-VF gerechnetes in der Abbildungsleistung vergleichbares Objektiv schonmal größer und schwerer. Bzgl. Bearbeitung der Linsenkörpfer sowie den konstruktiven Aufwand kann man auf den stolzen Preis des 14-35 schonmal Faktor 1,5...2 und mehr draufschlagen. Bitte nicht mit dem Nikon AF-S kommen denn es ist um 1 Blende lichtschwächer und performiert erst abgeblendet so gut wie das ZUIKO bei offener Blende.
Desweiteren rechnet die Nikon die Abbildungsfehler heraus während eine E-3 gerademal Details herausarbeitet aber keine Abbildungsfehler korrigiert.

Bisher wurden nur KB-VF-Monster wie die 5D/5D Mk III gebaut und die entsprechenden Objektiv-Monster dazu.

Es ging um den Formfaktor den man in Händen hält und KB-VF-Kameras egal ob Sucher-Kamera ala Leica M oder SLRs ala Nikon F waren eben kompakter und mobiler als Mittelformat und alle anderen größeren Formate.
Kleinere Formate bedeuteten bei Film stets das Filmkorn mit zu vergrößern.

Das Rauschen hat andere Ursprünge als das Filmkorn. Ein ISO50 Film hat zwar ein feineres Filmkorn als ein ISO400 Film aber auch hier wird das Filmkorn bei kleineren Formaten als KB-VF ab einem bestimmten Vergrößerungs-Faktor "sichtbar".
Beim Sensor ist es eher das Pixeling was bei Standard-ISO-Wert 100 bedingt durch Vergrößerung sichtbar wird.
Was aber wenn man mit einer 20 MPx-Kamera arbeitet und wie gewohnt große Scales erzeugt, während man leider mit einem Objektiv arbeiten mußte, weil es nichts anderes gibt, was Randunschärfe erzeugt?
In diesen betroffenen Bereichen hat man nichtmal die 10MPx einer E-3 und die Bildinformations-Fehler sind so heftig, dass nichtmal ein Verzicht auf den großen Scale sowie ein Herrunterrechnen auf 5MPx ausreicht.

Unterm Strich können die meisten KB-VF-D-SLR- und Objektive-Kombinationen weniger als eine E-1 mit 5MPx, wenn es an das Eingemachte der Digitalfotografie geht.

Die Beliebtheit der KB-VF SLRs war davon geprägt, dass man etwas kompaktes in Händen hält mit dem man Aufnahmen erzielt aus denen man auch mal ein Poster machen kann.

Dieser Formfaktor bleibt bei FT und D-SLRs wie der E-520, E-30 oder E-3 erhalten. Wer es kompakter mag greift jetzt zur E-630. Die OM-1 unter den D-SLRs.
Deshalb keine µFT weil man dann auf den separaten AF-Sensor, welcher noch in 10 Jahren schneller sein wird wie Kontrast-AF, verzichten muß.

Bedingt durch das Auflagemaß von 38,85mm und dem Spiegelkasten bauen die FT-Bodies trotzallem tiefer als eine Voitländer Vito IIa mit eingefahrenem Objektiv-Balgen.
Die Pen FT hatte auch keinen Spiegelkasten sondern den von der E-300 und E-330 bekannten Poro-Spiegel-Sucher. Eine Leica M ist halt eine Rangefinder und hat ebenfalls keine Spiegelkasten ist aber zudem eine KB-VF-Kamera. Somit wurde bei der Auflistung von Pen FT zusammen mit Leica M kein Bezug auf Halbformat oder KB-VF hergestellt.
Es ging um den Formfaktor und auch die aufgeführt Vito IIa ist eine KB-VF-Kamera.
Die Leica M Bodies kann man durchaus als klobig bezeichnen. Der Vito IIa fehlen die ein paar Millimeter an Breite und Tiefe und war/ist deshalb die ideale Reisekamera.
Stellen wir uns einmal die Möglichkeit von Pancakes vor sowie Wechselobjektiven die mehr als nur die 50mm der Vito IIa abdecken.
Vito IIa war damals die Budget-Marke von ZEISS. Damals hätte ein Giselle Bündchen zur Contax gegriffen oder wie ein Yul Brynner zur Leica M, weil SLRs und va. die Objektive noch größer bauen.
Yul Brynner wollte eine Kamera die er zwischen den Drehpausen nutzen konnten und während des Drehs immer in der Nähe halten konnte dh. gut verstecken konnte.

Es ging schon damals nicht um die Filmdiagonale sondern den Formfaktor von Gehäuse und Objektiv. Etwas "Feines" für VIPs die Qualität erwarten.

APS-C und KB-VF können einen gewissen Grad an Qualität und zwar ausschließlich Rauschfreiheit bei einem wesentlich zu großen Formfaktor anbieten.

So gesehen völlig ausgeschlossen, dass sich APS-C und KB-VF noch weiter fortsetzen wird wie es aktuell das FT-Format zeigt.

Sobald die ersten µFT-Kameras im Stile einer Vito IIa in den Händen von VIPs immer häufiger zu sehen sind wird wirklich jedem das Lichtlein aufgehen, dass für APS-C und KB-VF mit dem Erscheinen der E-1 das letzte Stündchen geschlagen hat.

Aktuell ist es ein kostenaufwendiges zu Grabe tragen von APS-C und KB-VF.

Bezogen auf Bajonett-Durchmesser und Auflagemaß zu groß, während Leica S2 dank Bajonett-Durchmesser und Auflagemaß in einem ähnlichen Sweetspot liegt wie FT.

Bei größeren Sensoren im Mittelformat tut man sich eben schwer die Anforderungen die Leica bzw. Leitz Camera an seine Objektive stellt zu erreichen.
FT ist Leica S2 im Format einer noch kompakteren D-SLR.

So betrachtet kann ich mir sehr gut vorstellen mit einer Leica S2 zu arbeiten und im Urlaub und sonstwo anstatt einer Ultrakompakten wie einer Fujifilm Finepix F200EXR oder Panasonic DMC-LX2/LX3 eine E-630 zu nutzen.

Es wird 3 Kamera-Formfaktoren geben, welche ich nutzen werde.
1. Leica S2
2. FT ala E-630
3. Finepix F200EXR, DMC-LX2/LX3, etc. sowie ein µFT-System "für besondere Anlässe".

APS-C und KB-VF steht aus vielen Gründen nicht im geringsten zur Debatte.

Der Vollidiot

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 16:12

Es sollte Ihnen zu denken geben, wie Sie sich hier mit allem und jedem anlegen. Auch mit den Nutzern „Ihres“ Four-Thirds-Systems.

Gast schrieb:

Versuchen Sie mal den Argumentations-Faden zu fassen anstatt zu verreisen.

Da ist niemand verreist.

Gast schrieb:

Die im Sinne möglicher Fehl-Interpretation von Ihrer Seite und andere die von der Technik nichtmal der Filmtechnik überhaupt einen geringen Schimmer haben.

Ich habe gar nix interpretiert. Ich habe lediglich festgestellt, dass Kleinbild nicht „für Film das kompakteste System“ war. Sie antworten mit der immer gleichen, viel zu langen und das Thema verfehlenden Leier („für die Konkurrenz hat das letzte Stündlein geschlagen“ und: „Mein Gesprächspartner ist ein Voll-Idiot“). Sie sind es, nicht ich, der Schlüsse wie den folgenden zieht:

Gast schrieb:

Pen FT sowie andere Halbformat gingen in die Hose und somit ist FT auch eine Todgeburt.

Irrtum

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 17:44

Sie sind kein [XXX - zensiert - die Red.] sondern Sie sind ein innerlich zerissener Mensch.

Der korrekte Wortlaut des von Ihnen zerissenen Satzes ist.
++++++++++++++++++
Lösen sich sich von der Einfachheit der Falschen Rückschlüsse von wegen Pen FT sowie andere Halbformat gingen in die Hose und somit ist FT auch eine Todgeburt.
++++++++++++++++++

So baut sich Ihre Welt auf. Stückwerk aus vorgesetztem, paßend zu einem überlebensfähigen Ganzen. Deshalb überlebensfähig weil es kaum jemand genauer beachtet. Irgendetwas was paßt ist immer dabei und das ist mehr als genüngend. Ein Bildnis wie es in Ihrem Inneren aussieht.

Herrlich

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 13:13

Jetzt noch eine kräftige Portion E3 MKII mit 10 Mpix Foveon Sensor, oder 16 Mpix Fuji EXR den man auf 8Mpix binnen kann, dazu eine kleine M1 in Micro FT zu drüberstreuen eine Prise HD Videofähigkeit und neu überarbeitete Objektive für eine 100% Kompatibilität und ich kriege das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht.

Olypmpus E-620

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 14:46

Olympus hat jetzt endlich mit der E-30 und der E-620 die Lücke zwischen E-410-E520 und der E-3 geschlossen. Die Produktpalette bekommt jetzt immer mehr Gesicht. Es fehlen natürlich noch einige Objektive, wie schon öfter bei Photoscala von verschiedenen Seiten erwähnt. Schade ist eigenlich nur eines: Die E-30 /E-620 hätten meiner Meinung nach schon zwei Jahre früher kommen sollen /müssen.
Es bleibt für Olympus zu hoffen, dass diesen beiden Kameras Erfolg beschienen sein wird.

Gast schrieb: Olympus hat

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 15:57
Gast schrieb:

Olympus hat jetzt endlich mit der E-30 und der E-620 die Lücke zwischen E-410-E520 und der E-3 geschlossen. Die Produktpalette bekommt jetzt immer mehr Gesicht. Es fehlt...

...noch eine Kamera im Kleinbildformat!
Was wollen sie sonst in 2 Jahren verkaufen?

Wie schwer ist es denn zu kapieren…

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 16:33

…dass nicht jedermann eine FF sein Eigen nennen will? Digital ist nicht das Gleiche wie analog – das sollte nun schon wirklich allen klar sein. Und folglich ist das Letzte was Digitalkameras benötigen, Sensoren, deren Grösse sich an Dimensionen analoger Aufnahmemedien orientieren. Genau so ein Unding ist übrigens das Festhalten an diesem unsäglichen Seitenverhältnis von 2:3. Wieso nicht wie einst Hasselblad das quadratische Sensorformat einführen? Dann kann jeder das Seitenverhältnis im Postprocessing – welches heute die weit grössere Bedeutung hat als im Analogzeitalter – durch den Beschnitt festlegen. Ganz abgesehen davon erübrigt sich beim Shooting das unhandliche Hantieren im Hochformat. Aber die Kameraindustrie war noch nie so konservativ wie heute – bis auf ganz wenige löbliche Ausnahmen.

Wenn dem so in 2 Jahren wäre...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 17:39

...dann ist die Rampe die das Digitale KB-VF-Format nimmt steiler als die von
- Sony Walkman
- Sony/Philips Audio-CD

bzw. steiler als alle was man bisher erlebt hat.
Die Marktanteile beruhen auf APS-C-Kamera mit Billigst-Ramsch-Zoom-Objektiven und soweit es ein ergänztes Fabrik-Bundle war liegt auch noch eine Billigst Scherbe ein 1.8/50 mit dabei.

Für KB-VF benötigt man schonmal die sauteure 1.4/50 Scherbe und anstatt der Sigma und Tamron Gummi-Zooms ala eff. 28-420mm sauteure 2 Zooms um diesen so beliebten Gummi-Zoom-Bereich abzudecken.

In 2 Jahren wird bestenfalls davon gesprochen werden, dass Nikon und Canon anstatt nur an Profis auch an Privatleute wieder ordentlich KB-VF-Kameras verkaufen wird.

Eher spart man sich die große, teure D-SLR anstatt wegen dem alten Karren der entweder jünger als 9 Jahre ist oder noch mehr Wert als nur 2.500 Euro hat den man fährt die für den Staat leckre CO2-basierende KfZ-Steueranteile zu bezahlen.

Bitte realistisch bleiben. Eine KB-VF-Kamera ist in 2 Jahren kein Sony-Walkman für incl. Inflation hochgerechnete 300...500,- Euro. Während der Walkman dann komplett funktionsfähig wäre fehlen Ihrem KB-VF-Body dann immer noch die sauteuren Objektive und hier unterscheidet ein auf KB-VF gerechnetes Objektiv bzgl. seines UVPs nicht ob es auf einer Sony A900 oder einer 1Ds Mk III steckt.

KB-VF bleibt bis auf weitere für den Massenmarkt untauglich, weil zu teuer.

Hirnlos losblabern.

Zum Beispiel...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 07:28
Gast schrieb:

Olympus hat jetzt endlich mit der E-30 und der E-620 die Lücke zwischen E-410-E520 und der E-3 geschlossen. Die Produktpalette bekommt jetzt immer mehr Gesicht. Es fehlen natürlich noch einige Objektive, ...

... ein längerbrennweitiges Makro mit einem echten AM von 1:1. Ein 2.8/100 Makro sollte doch auch Olympus noch rechnen können.

Heiße Kommentare&Diskussionen

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 16:35

Zeigt nur eins.

Diese Kamera ist der Hammer!!!

Naja, nicht die Kamera alleine. Objektiv-Park, komplett. Zubehör (Hochgriff, Unterwasser-Gehäuse, Remote-Blitze, etc.), komplett.

Das Zubehör wurde schon vorher aufgebaut. Das System wurde schon seit Jahren aufgebaut und ausgebaut. Jetzt kommt die Kamera die jeder wollte und erwartete.

Leichter als andere, kompakter als andere, mehr Funktionen als andere und va. Funktionen die anderen fehlen. Dann noch ein Preis der in Bezug auf 2003/2004 incl. Inflation exakt bei ca. 699,- Euro für die Bodies liegt.
Vergleicht man mit den Bodies von damals bekommt man heute mehr Kamera für sein Geld.

Infos zur E-620

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 19:10

Fotografiert eigentlich irgend jemand der Kommentatoren oder handelt es sich hier ausschließlich um Diskursfetischisten?

...sprachs....

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 19:38

...aus dem Marketing-Bereich von N*, C*, S* oder P*.
_________
Fotografiert eigentlich irgend jemand der Kommentatoren oder handelt es sich hier ausschließlich um Diskursfetischisten?
_________

Spricht für die Ideenlosigkeit bzw. Mangel an eigenen Ideen.

Technisch, fachlich wackelig aber im Deutschen sattelfest. Letzteres genauso wie in der Marketing-Abteilung von Quelle aber die haben zumindest eine Fachabteilung und die testen zumindest die Ware die Sie vermarkten auf Herz und Nieren um das zu vermeiden was bei N*, C*, S* und P* immer wieder passiert: Schrott gelangt in Kundenhände.

...usw., usw., ...

Puff-Tatta, puff-tatta, puff-ta-puff-ta-puff-tattatta. Karnevalszeit oder wie war das nochmal.

Sattelfest

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 21:43
Gast schrieb:

Technisch, fachlich wackelig aber im Deutschen sattelfest. Letzteres genauso wie in der Marketing-Abteilung von Quelle aber die haben zumindest eine Fachabteilung und die testen zumindest die Ware die Sie vermarkten auf Herz und Nieren um das zu vermeiden was bei N*, C*, S* und P* immer wieder passiert: Schrott gelangt in Kundenhände.

Soll er sich dafür entschuldigen, dass er (im Gegensatz zu Ihnen) der deutschen Sprache mächtig ist?

Pragmatische Ansätze gibt es viele...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 23:33

...nur gibt es Leute die schneller tippen können als ggf. sogar reden und das 10-Finger-System ungefähr so nutzen wie fürs Ziel angemessen.

Man kann auch konzentrierter bei der Sache sein aber das wäre in Anbetracht des eigentlichen Zieles Zeitverschwendung.

Zeit nehme ich mir für die Fotografie.

Hier fliesen eben die Gedanken ins Medium. Springt mehr dabei heraus als nur zu denken und verbal in paßenden Kreise zu diskutieren, selber Aufzeichnungen incl. Modell-Betrachtungen zu machen oder sogar ein Buch zu schreiben.
Man muß stets mehrere Wege gehen anstatt nur einen oder wenige um ans Ziel zu kommen.

Mit der Firma Olympus oder FT hat mein eigentliches Ziel nichts zu tun auch nicht mit photoscala. Es könnte auch Nikon oder Canon und ein anderes Forum sein aber man kann nur das schreiben was eben korrekt ist und der Wahrheit entspricht.
Zuletzt wird wohl eines zutreffende (huch, ein "e" zuviel egal und "wurst" is) sein:

Der Mensch denkt und Gott lenkt.

...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 13:40
Zitat:

Der Mensch denkt und Gott lenkt.

Tut mir leid es Ihnen schonend beibringen zu müssen, aber es gibt keinen Gott.

Offtopic

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 19:58

Das war jetzt definitiv "Off-Topic".

Schade

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 17:15

Schade das es keine Nikon ist. So wünsche ich mir eine Nachfolgerin für meine D40. Tolle Ausstattung!

Man glaubt es ja kaum,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 19:04

was hier schon wieder abgeht.
Schön langsam muss ich aber schon feststellen, dass, wenn Oly eine neue Systemkamera raus bringt, selbst die absoluten FT und Sonstwashasser fleißig Kommentare schreiben. Da könnten die anderen Hersteller glatt neidisch werden. Das muss was zu bedeuten haben!

Aber egal.

Ich bin ja Besitzer einer E420. Die begleitet mich auf allen meinen Wegen durch die spärliche Freizeit. Darf Motive aufnehmen, die ich so am Wegesrand finde. Kleine und kleinste Objekte. Nah ran bis zur Abstraktion. Und das mit dem doch recht "einfach" gestrickten 14-42-Zoom. Die Kamera hat mich noch nicht enttäuscht. War aber klar: ist erst der Weg zum finalen Stadium.

Habe mir immer die anderen neuen Kameras angeschaut. Die E30 war ja schon recht gut in meinen Augen. Aber viel zu überkanditelt. Die E3 schon gleich gar. So was brauche ich nicht.

Und jetzt die E620. Da kommt Freude auf. Genau die Sortierung an Fähigkeiten, die ich brauche. Inkl. Klappdisplay und jetzt mit Live-View, der sich wirklich ohne Haken und Ösen bedienen lässt und einfach bei meinen Objekten unerlässlich ist. Nun noch zusammen mit dem Makro 35 mm für sozialverträgliches Geld und die Sache ist geritzt.

Ja, Olympus, die Sache sieht gut aus. Das überzeugt mich!

Lust am Fotografieren...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 22:34

...liest sich exakt so oder steht hier irgendwo etwas über HighISO oder MPx?!

Lust am Fotografieren nur so klappt das mit dem Nachhaltigen Markterfolg und dem Locken von neuen Kunden in die Fachgeschäfte va. zu Zeiten wie aktuell in einer Wirtschaftskrise die Ihre Wahres Ausmaß definitiv noch nicht gezeigt hat.

Lust am Fotografieren bringt Licht, Farben und Wärme wie fröhlich, erfrischendes Temperatment in eine Zeit die defintiv stürmisch und naßkalt sein wird und den Wind vielen tagtäglich ins Gesicht bläst.

Kamera raus aus der Tasche und in die andere Welt einsteigen. Eine Welt die Basis für den erforderlichen Optimismus ist, dass das was wirklich alle erreicht haben unvergänglich ist und nicht plötzlich verschwunden ist.

Diese Krise ist Persönlichkeits-getreiben, hart jedoch wer sich von neuen Produkten die Lust schaffen können ergreifen läßt gehört zu denjenigen die die Krise als Chance nutzen.

Schwerpunkt auf HighISO und MPx war zur Zeit der Konjunkturblase, weil man mit solchen Werten am einfachsten Produkten in eine Konjunkturblase reinpushen kann.
Die Stimmung ist basierend auf dem Boom und den Marketing-Tricks.

Produkte wie hier beschrieben liegen in der Hand tun exakt das was man erwartet und Nachfolge-Produkte schließen die offenen Punkt die bisher offen gelassen wurden. Mehr MPx gibt es für den Nutzer nebenbei ganz unbemerkt so, dass diese ganz unbenannt in den aufgeführten Glanzpunkten untergehen.

Das was Olympus hier erreicht hat muß erstmal ein Autobauer nachmachen. Einzige Modell was dem nahe käme wäre der Fiat 500, welcher jedoch genauso wie der Mini von BMW auf einer Retro-Welle reitet. Auch Olympus sind die Retro-Effekte nicht unbekannt um will der E-410/E-420/E-620 einen starken Charakter verleihen.
Hat die OM-1 die Lust zur Fotografie geweckt so wie es die E-410/E-420/E-620-Reihe fähig ist zu leisten?
Hat eine D40, EOS 1000D, Pentax zum Discounter-Preis und fatalen Mängeln beim LiveView überhaupt im Ansatz so weit gebracht?

Die E-620 ist das Produkt der Krise. Weckt Lust zum Fotografieren.

Eine 24MPx-Kamera wird nicht die Lust zum Fotografieren wecken sondern man kauft die 24MPx-Kamera, weil diese mehr MPx hat als die Kamera die man bereis nutzt.
Drückt man auf den Auslöser und betrachtet das Motiv auf dem Monitor mag evtl. ein hochauflösendes LCD einem erfreuen aber was das reine Arbeiten mit dem Apparat anbelangt bewirken die 24MPx gegenüber den evtl. bisher 10, 12 oder 14MPx keinen Lustfaktor.
Auch HighISO-Performance die man selbst auf einem hochauflösenden 3Zöller nicht sieht wecken auch nicht die Lust die eine E-420 weckt.
Von Abwrack-Kunden die Ihre 10, 12, 14MPx bei eBay in die Bucht werfen um eine 24MPx zu kaufen wird der Handel und der Hersteller nicht überleben können.
Es sind die Lustkäufer im Sinnen Lust an der Fotografie und dem arbeiten mit der Kamera.

Nikon liegt hier bzgl. Gehäuse-Qualität und Ergonomie wie Funktionalität eigentlich völlig richtig aber was fehlt ist eben die Modernität bestimmter Lösungen wie.
- Sensor-Shift
- Dreh- und Schwenk-Display
- kompakte, kleine Kamera noch kleiner als die D40
- etc..

Was die E-3 und die E-30 anbelangt ist va. die E-3 abgesehen von den Gehäuse-Qualitäten "überkandidelt". Die E-3 baut als Produkt im ersten Schritt auf ein extem robustes Gehäuse auf. Wer das nicht benötigt greift zur E-30, welche wiederum bei AF noch eine sehr hohen Aufwand betreibt - anhand neuer Firmware einen gegenüber der Nikon D300 und D3 noch bessern AF-C-Mode geschaffen zu haben ist "überkandidelt" - jedoch einen Formfaktor darstellt der angeboten werden mußte. Die E-30 so meine ich wurde reingeschoben um zwischen E-620 und E-3 keine Klupft entstehen zu lassen. Das Produkt was Olympus ganz stark ausbauen möchte ist klar die E-630 sowie eine entsprechend aufgemotzte Variante der E-520. Die E-620 war jedoch höchste Eisenbahn diese auf dem Markt zu bringen. Bildstabi und einer hervorragender AF waren überfällig.
Sicherlich nicht für jeden bzw. ggf. sogar eher selten aber man kann eben einen 1+2 Punkte AF heutzutage eigentlich nicht mehr in einem Produkt anbieten. Umso schwerwiegender sind die Rückschrittlichkeiten einer Nikon D40, EOS 1000D, etc..
Es muß stets vorwärts gehen und darf nie rückwärts gehen. Alte Weißheit die mir ein Pionier der US-Forces beigebracht hat.
Man darf auch nie einen modernen VW Lupo 3L bringen um dann einen VW Fox mit fast um 10 Jahre veralteter Technik auf dem Markt bringen. Nur Abwrack-Aktionen bringen solche Modelle wieder in die Top-Seller-Listen. Der VW Fox reicht durchaus aber er ist eben nicht zeitgemäß.

Die E-620 hat eigentlich keine einzige Schwäche, welche die Lust am Fotografieren schmälern kann. Das was Angeboten wird muß jetzt nur noch so zuverlässig funktionieren wie bisher oder wie bei einer E-520 (Bildstabi), E-3 (Dreh-/Schwenkdisplay und Doppelkreuz-AF) bzw. E-30 (s. E-3).

Da kommt noch mehr und für so manchen entsprechend "überkandideltes". Für andere exakt das was eben nicht den Lustfaktor hebt sondern den Anforderungen Sorge trägt. Wenn es geschickt auch noch Mehrwerte bietet ist ein neuer Lustfaktor geboten. "Überkandidelt" steht für geringen Praktischen Wert aber exakt das hat Olympus bereits bei der E-1 recht gut hingebkommen. Alles erfüllte seine Zwecke anstatt Ursprung einer Marketing-Abteilung zu sein. Die Techniker wollen, dass eine Kamera zum vorgegebenen Preis ein möglichst optimales Werkzeug ergibt, während die Marketing-Abteilung die Kamera schlichtweg verkaufen muß. "Überkandidelt" steht jedoch nicht für die Auswüchse wie HighISO-Hype und MPx-Wahn und deshalb zeigt dies, dass die Technik-Basis der E-3 exakt auf dem richtig Weg unterwegs ist. Etwas Pfiffigkeit noch für die jew. "überkandidelte" Lösung ua. Mehrwerte damit anbieten und schon steigt der Lustfaktor.

Lust am Fotografieren. Der Weg durch und aus der Krise für Hersteller wie Käufer. Synergien nutzen.

Aha!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 24. Februar 2009 - 23:22

Rauschen verkaufen die Marketingstrategen jetzt also als "Körnigen Film" ...

Ahmen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 01:30

Der Spruch war so fällig wie logisch das Ahmen in der Kirche.

Bei LiveMOS ist es wenigstens ein Körniges Rauschen anstatt typischen Störladungs-Rauschen was auf schlecht entrauschte Halbleiterprozesse bzw. Photo-Detektoren schließen läßt und nur mittels Detailsverlust korrigiert werden kann. Der Fisch stinkt vom Kopfe weg, vgl. CMOS wenn es rauscht.

Das körnige Rauschen von NMOS bzw. LiveMOS ist bedingt durch den heute noch recht dreckigen unteren von der Fotografie genutzten Dynamik-Bereich der NMOS-Sensoren.
Der Film hat 14 Blendenstufen Dynamik wenn auch in Lichtern recht weich. Das menschliche Auge bedingt durch selektives Sehen sagt man hätte 20 Blendenstufen Dynamik. Der NMOS-Sensor ist aktuell der einzige Sensor, welcher technisch nutzbar einen Dynamik-Umfang von 20 Blendenstufen anbieten könnte. Nur eben ist er genauso wie der CMOS ein recht dreckiger Sensor.
Panasonic/Maicovicon geht andere Wege allerdings auch den einzig richtigen Weg. Man reinigt den verfügbaren Dynamik-Bereich der NMOS-Sensor-Technik immer besser und tiefer vom Rauschen anstatt das Rauschen auf dem Sensor herauszurechnen wie es bei den heutigen CMOS-Sensoren passiert. Hier gehen Details und wertvolle Bildinformation veloren und das weil der CMOS eben im Gegensatz zum CCD ein dreckiger Sensor ist bereits auf niedrigster ISO-Einstellung. Der CMOS schrubbelt Bildinformation weg egal wie hoch die Signalverstärkung ist. Umso geringer der Rauschabstand des Nutzsignales umso mehr von Nutzsignal fällt diesem Geschrubbele zum Opfer.

Panasonic/Maicovicon läßt die Störladung erstmal nicht entstehen und isoliert die Ladungssepeicher besser vor Störladungen. Da man auf das Geschrubbele auf dem Sensor verzichtet ist man heute noch ca. um 1 EV von CMOS bzgl. HighISO-Performance entfernt. Die Sensoren von Nikon, Sony, Canon und Pentax/Samsung zeigen jedoch klar, dass es ausschließlich an der um 1 EV höheren Lichtempfindlichkeit liegt. Egal ob D300 oder Sony Ax00 mit CMOS die ISO100 sind um 1 EV kastrierte ISO200.

1) Schrubbeln auf dem Sensor das die Spähne fliegen
2) Die Lichter bei ISO100 (in Realität ist die Grund-Empfindlichkeit des Sensors jedoch auf ISO200 hochgezüchtet worden) einfach um 1 EV überbelichten und das nehmen was noch übrig bleibt.

"2)" kann man nur mit Sensoren machen die so gut wie nie den max. Ladungs-Speicherwert der Pixel erreichen und deshalb technisch vor der Abtastung einen unendlichen Dynamik-Bereich besitzen. CMOS-Kameras werden aktuell in der Dynamik nur durch die Signalpegelwert-Auflösung der A/D-Wandler und zuletzt des RAW-Formates begrenzt. Was 14-Bit RAW "fotografisch" bedeuten können bei einer CMOS-Kamera sieht man an den vortrefflichen Wasserleichen-Portraits betreffender CMOS-Kameras mit in Lichtern krummer Sensor-Kennlinien. Meßtechnisch sind die 9 EV und mehr da man muß aber "fotografisch" unten wie oben mind. jeweils 1 EV abschneiden und dann bleibt weniger übrig als bei einer E-410. Sensoren die in den Lichtern streng linear sind entsprechen den Anforderungen der digitalen Mittelformat-Fotografie wie zB. FFT CCD, CCD und LiveMOS in den FT-Kameras.

Das was Nikon, Canon, Sony und Pentax seit einigen Jahren anbietet ist gut für Labortests aber für Fotografie auf hohem Niveau schlichtweg "Schrott". Wasserleichen-Gesichter, schwache Zeichnung in Lichtern, etc.. Dafür aber keine bunten Kringel um Spitzlichter. Verdächtig wie auch ein Zeichen, dass die ehrenwerten Tester die diese Kringel bei LiveMOS bemängeln selbst die Digitalfotografie wie auch die Sensoren nicht wirklich verstanden haben. Digitales Mittelformat hat eben wegen Sensoren mit 12...14 EV Dynamik-Umfang Reserven bei denen die strengen Linearität und das unkontrollierte separate Überlaufen der Farbkanäle nicht so auffällt bzw. erst garnicht eintritt. Man muß eben auf Lichter messen und dann funktioniert das auch mit einer E-410. Zudem eine Kamera die mehr Dynamik-Umfang anbietet als jeder Diafilm egal in welchem Filmformat.

Sammer plötzlich zu deppert zum fotografieren der wie?!

Der Filter "Filmkorn" bei der E-620 ist eine Simulation eines Filmkornes bzw. eines Filmen und nicht mehr aber auch nicht weniger.

Das hier ist ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 09:24
Gast schrieb:

Das was Nikon, Canon, [...] seit einigen Jahren anbietet ist gut für Labortests aber für Fotografie auf hohem Niveau schlichtweg "Schrott".

... wieder einmal und zwar der ganze Thread,
Karneval vom Feinsten. Büttenreden vom Besten!

Deswegen legen....

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 10:16

...Nikon, Canon, [...] seit einigen Jahren die Fachmessen in die Karnevalszeit.

Falls was schief geht und jeder darüber schreibt sind es Büttenreden und falls mal was hinhaut ist es ein Genie-Streich aus den geheimen japanischen Unterwasser-Laboren.

Man sitzt auch hier am gemeinsamen Abgrund von/für APS-C-, APS-H- und KB-VF-Fehlentwicklungen. Wer cloned sitzt in keiner Sackgasse sondern an einem tiefen Abgrund. So Krisen wie diese haben schon so manchen Riesen geschluckt und waren für absehbare Turnarounds der Beschleuniger.

So wie sich die Contra- und Anti-FT-Kommentare zu Produkten aus dem Hause Olympus lesen stehen die Zeichen für Olympus bestens. Die Kommentare weisen keine saisonalen Schwackungen auf sondern werden nur immer dümmer und dämlicher. Selbst auf der Bütt geht's mit mehr Niveau und Geist zu.

Über(m) Olympus lacht die Sonne und über Nikon, Canon, Sony und Pentax der Rest der Welt. Wie kann man bloß so dämlich sein APS-C-, APS-H- und KB-VF-Sensoren zu nutzen und jeder gibtg damit an seinen eigenen Brei zu kochen obwohl zuletzt alles ein geclonter Einheits-Brei ist. Ein Standard der dann Standard ist, wenn es um Marktverdrängung vom einzigen 100% digitalisierten D-SLR-Standard geht und wenn es gerade paßt kein gegenseitig Abgeschaue ist sondern angebliche Innovationen.
Was bitte bzw. wo bitte sind die Innovationen?
- Staubschutz (Olympus)
- LiveView (Olympus)
- Bild-Prozessor mit hardwarebasierenden Kreativ-Funktionen und somit hochintegriert anstatt Firmware die auf einem Customized DSP läuft (Olympus)

Nikon, Canon, Sony und Pentax bieten Nachteulen-CMOS-Sensoren an, welche nur mit sog. nahezu telezentrisch abbildenden Objektiven noch ordentlich arbeiten wollen.
Gerade die Wirksamkeit der Telezentrie haben alle Wettbewerber verneint jetzt bauen alle nach bzw. Pentax hat seinen APS-C-Park exakt hin zu Richtung nahezu telezentrisch abbildenden Objektiven aufgebaut. Man hat bloß mangels Korrekturaufwand für zunehmende Telezentrie den Grad der Telezentrie niedriger gehalten. Mit zunehmender Auflösung der Sensoren ist jedoch der Grad der Telezentrie so stark auszuprägen wie es Olympus von Anfang an umsetzte.
Einige ältere Objektive sind bereits ausreichend nahezu telezentrisch abbildend aber um die geht es nicht. Es geht va. um Ultraweitwinkel und Weitwinkel, insbesondere Zooms die zudem noch eine hochwertigen Korrekturgrad aufweisen. Es gibt außer dem hochwertig korrigierten ZUIKO Digital 4/7-14 kein einziges Ultra-Weitwinkel-Zoom auf dem Markt bis auf das ZUIKO Digital 4-5.6/9-18.

Klar nur wer Objektive bauen kann die einen deutlich sichtbare Tonnen-Verzeichnung zeigen hat was drauf und va. "moderne" Kameras ziehen die Linien wieder gerade.
Desweiteren bietet Nikon und Canon eben Shift-Lenses an, etc., etc., etc..

Das Problem ist aber eben es gibt keine Shift-Zooms. Dh. diese Shift-Lenses werden in ein Markt-Segment geworfen was heutzutage nur noch 5% des Absatzes ausmacht. Festbrennweiten nehmen heute nur noch einen Anteil von 5% der verkauften Objektive ein. Der Rest sind Zooms.
Man könnte behaupten, dass sich bei Shift-Lenses der Aufwand lohnt weil diese vergleichsweise teuer sind und somit liegt das Absatz-Potential bei 5% aber der Umsatz-Anteil darüber.

Alles was Olympus vormacht erst kritisieren und dann nachbauen und untereinander (Nikon, Canon, Sony und Pentax) voneinander abkupfern. Billig was überteuert verkauft wird!

6:6 und 16:9 ?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 09:05

Muss ich mir das so vorstellen, das von dem kleinen Sensor dann auch noch ein Teil abgeschaltet wird? Das wär ja ein extra Crop auf dem 2-fach-Crop-Sensor? Schade das Oly sich so in die FT Sackgasse verirrt hat...

Völliger Unsinn!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 09:39

Gerade mit 6:6 tut man sich bei einem Sensor im 4:3-Format leichter als die Sackgassen-Fraktion die auf 3:2 im APS-C- der KB-VF-Format setzen.

Der FT-Sensor ist weder gecropped noch cropped der den Bildkreis außer es ist ein auf KB-VF-gerechnetes Objektiv was auf einem Adapter sitzt.

Und bei 6:6 wird bei einem 3:2 Sensor mehr Pixel weggecropped als bei einem 4:3-Sensor.

Mittelformat:
1) 645-Systeme bedeuten 6:4,5 = 1 1/3
2) 6x6 Systeme bedeuten 6:6 = 1

andere Formate:
1) Four Thirds bedeutet 4:3 = 1 1/3
2) Für die Looser: APS-C, APS-H und KB-VF bedeutet 3:2 = 1,5. Wenn es einen Sensor gibt der als "Crop-Sensor" zu bezeichnen ist, dann sind es die im 3:2-Verhälniss im APS-C-, APS-H- und KB-VF-Format.

Märchen, Märchen, Märchen...für dumme Bürger und APS-C-/KB-VF-Käufer.

FT ist eben nicht Crop

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 12:16

weil die Objektive zu 100% auf das Format zugeschnitten sind im Gegensatz zu Objektiven, die eigentlich auf einem anderen Formatstandart aufsetzen.

Wenn dann allerdings ein anderes Ausgabeformat auftaucht, wird was weggeschnitten. Dass der Sensor angeblich zu klein ist, irritiert nur einige Leute, die sich anscheinend keine effektiven Formatzahlen merken können und so tun, als wäre der Sensor überdimensional kleiner. Ansonsten hat der Sensor die Pixel, die entsprechend ausgewiesen sind, ohne wenn und aber.

Crop-Sensor

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 12:49

Nur dass dies kein Crop-Sensor ist. Es wird halt nichts „gecropt“, also ausgeschnitten. Sondern der Four-Thirds-Sensor (kaum kleiner als der einer Canon EOS) hat genau das passende Format für die passenden Objektive. Und wäre genausoeine Sackgasse wie jede Kompaktkamera, die Sigma SD14, die Sigma DP-1 oder die allermeisten Canon EOS.
Ausschnitte können Sie überall wählen. Hier halt schon ein 9,2-Mio-Pixel-Bild direkt in der Kamera.

Mal wieder eine klein Statistik

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 10:49

MR-FT sprach

Zitat:

Zeit nehme ich mir für die Fotografie. Hier fliesen eben die Gedanken ins Medium. Springt mehr dabei heraus als nur zu denken und verbal in paßenden Kreise zu diskutieren, selber Aufzeichnungen incl. Modell-Betrachtungen zu machen oder sogar ein Buch zu schreiben.

...und schrieb innerhalb von 24 Stunden insgesamt 37 DIN A4 Seiten an Kommentaren 16000 Wörter, tippte 105000 Zeichen. Sensationell wie ich finde. Wie viele Bilder haben Sie gemacht? Ich finds saucool, bitte gehen Sie nicht weg, das ist echt gute Unterhaltung.

Rod

Die Frage ist, was dabei rauskommt

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 12:43

Hoffentlich sind seine Fotos besser als die 37 A4-Seiten. Wie er schreibt:

Gast schrieb:

Man kann auch konzentrierter bei der Sache sein aber das wäre in Anbetracht des eigentlichen Zieles Zeitverschwendung.

Und so lesen sich die Beiträge leider auch. Die Frage ist, was sein Ziel ist.
Interessiert man sich und fragt nach, weil der Text-Wust etwas wirr ist und die Argumentationsketten Lücken enthalten, wird man angepöbelt. Schade, inhaltlich kommt leider nicht viel rum.

...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 13:54

http://www.imaging-resource.com/PRODS/E620/E620A.HTM

Analysis. Overall, the Olympus E-620 is the best of the company's consumer SLRs, offering a feature-set that is superior to the E-420 and E-520. It has more autofocus points, higher resolution, a faster frame rate, an articulating screen, and the built-in art filters, just to name a few points. Though it's heavier than the E-420, its small size helps mitigate that; and the available battery grip means users can have a compact photography solution with as little or as much capability as they need at the time. We'll have to reserve judgement on the image quality and timing at this point, since what we saw was not final, but the E-620 seems to meet or exceed the E-520's functionality. And there's no question that the Olympus Zuiko Digital lenses have a lot to offer in terms of optical quality. Each of them will be stabilized, thanks to the E-620's built-in stabilization, which somewhat makes up for the high price you'll have to pay for some of this fine glass.

As it has been from the advent of the SLR -- with the brief exception of the OM-10 -- Olympus SLR quality and unique utility remains the secret of the company's longtime fans. With each new camera, though, Olympus gets harder to ignore. Considering its features against its low price, the Olympus E-620 is easy to admire, and certainly worth a closer look.

?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 14:26

Was wollen Sie uns sagen? Dass Sie „copy und paste“ beherrschen? Auf den Beitrag hat Herr Maschke oben doch schon hingewiesen.
Wenn Sie anderer Leute Texte kopieren, dann kennzeichnen Sie die doch wenigstens als Zitat. [ quote]Zitat[/quote]. Und setzen Sie nicht kommentarlos unter Beiträge, mit denen Sie nichts zu tun haben.

Sie waren bei...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 21:58

...der Bundeswehr, richtig?!

Bundeswehr

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 22:57
Gast schrieb:

...der Bundeswehr, richtig?!

Nein. Wie kommen Sie darauf?

ROFL about Rod

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 19:47

Sie müssen aber auch jeden auf's Filmkorn nehmen.

Haben Sie den ganzen Tag nichts besseres zu tun?!

Diese Paar Sekunden

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 09:14

Zeit für Copy und Paste in eine Textverarbeitung nehme ich mir gerne für Sie, Herr FT :-) Ich würde mir sogar Zeit für ein gemeinsames Photoshooting mit Ihnen nehmen - Sie kommen ja auch aus München. Das wäre so spannend, dafür würde ich sogar einen Tag Urlaub nehmen.

Rod

Dafür könnten Sie

Bild von Max Rheub
Eingetragen von
Max Rheub
(Inventar)
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 19:10

Eintritt nehmen!

Wenn Sie dieses Shooting öffentlich ankündigen, dann kommen einige.
Nur um MrFT beim Fotografieren zuschauen zu können und von ihm, dem FT-Gott (soviel nur zu dem, der oben behauptet, es gäbe keinen Gott) noch etwas zu lernen.

Ach, wie ist das wieder schön. Nur was auflagemaß heißt, muß er noch lernen.

Bitte Hr. Lehrer

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. Februar 2009 - 14:43

erklären Sie uns was Auflagemaß ist?!

Da brauchts keinen Lehrer zu, das macht schon wikipedia:

Bild von Max Rheub
Eingetragen von
Max Rheub
(Inventar)
am Freitag, 27. Februar 2009 - 19:55

"Das Auflagemaß [engl. flange register, flange-film distance] bezeichnet die Entfernung zwischen Filmebene (bzw. Sensor) und vorderer Bajonettkante der Kamera."
Und das hat erstmal gar nichts mit optischen Eigenschaften zu tun - im Gegensatz zu dem, was uns der Oberlehrer MrFT so gerne weismachen will.

Aha

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. Februar 2009 - 23:55

hier hängt der Hänger. (Sie benötigen tatsächlich einen der mit Ihnen das nochmals alles durchbüffelt soweit Sie in Zukunft mitreden wollen)

Das Auflagemaß ist im Falle von Digital SLRs eben das minimale Maß bzgl. der Position der Hinterlinsen zum Aufnahme-Medium. Alles Objektiven mit Hinterlinsen-Konstruktionen die ins Bajonett reinragen sind aus dem Objektiv-Programm für D-SLR verbannt worden. Olympus hat im ZUIKO Digital-Bereich genausowenig wie Panasonic/Leica solche Objektive die nur auf Film funktionieren.

Soweit ein Objektiv eine bewegliche Hinterlinsen-Gruppe besitzt, zB. das 4/7-14, kann man zB. bei Ultraweitwinkel-Objektiven die erforderliche Brennweiten-Anpassung über Zuhilfenahmen dieser Objektiv-Konstruktion nutzen. Beim 4/7-14 hängen die Hinterlinse nämlich ganz schön weit vom Auflagemaß entfernt soweit die Endposition beim Zoomen erreicht ist. In das Bajonett reinreichen tun auf digital optimierte Objektive nicht mehr. Der Grund ist, da dann die Konstruktion idR. symmetrisch dh. alles andere als nahezu telezentrisch ist und mit abnehmenden Abstand der Hinterlinsen zum Aufnahme-Medium die Anforderungen an die Telezentrie zunehmen. Einfache geometrische Betrachtung. Je weiter ich die Leinwand von einem Projektor wegstelle umso größer wird das Bild/der Bildkreis. Ist der Strahlenkegel flach, dh. nahezu telezentrisch ist das für einen Sensor paßend aber der abgebildetet Bildkreis nimmt kaum zu bzw. ab. Dh. um eine solche nahezu telezentrische Konstruktion ohne Vignettierung (sehr spontane Vignettierung idR.) hinzubekommen muß man entweder viel Aufwand reinstecken oder einen kleineren Bildkreis wählen.
Hoffe mit dieser Betrachtung ist der Groschen endlich gefallen.

Zurück zum ZUIKO Digital 4/7-14. Die Auflösung eines solchen Objektives nimmt jedoch mit zunehmenden Abstand der Hinterlinsen zum Aufnahme-Medium im Gegensatz zu Objektiven wie bei analog Leica M und auch Nikon F ab anstatt wie bei betreffenden Objektiven mit Linsengruppen die den Abstand zum Aufnahme-Medium verkürzen.

Das Auflagemaß ist und bleibt eine Referenzgröße.
Es geht darum, dass man alle erforderlichen Objektiv-Typen um ein umfangreiches Objektiv-Programm auflegen zu können auf Basis des vorgegeben Auflagemaßes mit angemessener Abbildungsleistung wie mechanisch-konstruktivem wie optischen Aufwand umgesetzt werden können.

Bei µFT sind zB. Brennweiten um nominal 20mm sehr einfach konstruierbar/zu berechnen, während es bei Four Thirds eben Brennnweiten um 38,85mm sind. Ein 50mm auf den Bajonetts der APS-C und KB-VF-Adopters ist schlichtweg ein konstruktives Kinderspiel. Massenfertigung läßt die Preise enorm purzeln.
Wer bitte baut Objektive bei denen sich nicht nur die Fokusierenden Linsengruppen adaptieren lassen sondern die Linsengruppen, welche die Brennweite definieren?!
Wer bitte ist geil auf so einen Aufwand und va. was bringt der Aufwand wenn man das neue Nikon AF-S 14-24 bzgl. Korrekturgrad betrachtet.
Wie gesagt:

Der Bildkreis eines KB-VF oder APS-C-Sensors ist nicht nur bei Nikon F mit einem Auflagemaß von 46,5mm zu groß sondern auch bei anderen Herstellern.

Das Auflagemaß ist eines der wichtigsten bestimmenden Maße neben dem Bajonett-Durchmesser. Das Leica M-Bajonett konnte für Film so knapp bemessen sein, weil der Film keine sonderlichen Anforderungen an die Konstruktion erforderte. Das Bajonett eines alten 1/50 Noctilux ist genauso klein wie das des neuen Leica 1/50 Noctilux. Der konstruktive Aufwand ist bedingt durch die Sensortechnik immens gestiegen. Das durchaus kompakte alte 1/50 Noctilux wirkt gegenüber dem neuen 1/50 Noctilux wie ein Zwerg. Hier hat keine AF-Motoren-Technik den Objektiv-Korpus fett werden lassen sondern die Anforderung an "Nahezu Telezentrisch". Bedingt durch das Auflagemaß bei Leica M von ca. 28mm ist eine 50mm Normalbrennweite für dieses Bajonett ein konstruktiver Klacks währen die Anforderung die der Sensor und va. der große Bildkreis in Anbetracht des kurzen Auflagemaßes von ca. 28mm eine große Herausforderung. Der Bildkreis, welchen die Hinterlinse bereits anbietet, muß nahe am Bildkreis des APS-H-Sensors sein, während es beim Noctilux für Film sogar eine symmetrische Konstruktion mit Hauptstrahlen im ca. 45 Grandwinkel sein hätte können.
Das neue moderen Noctilux könnte mit zunehmenden Abstand der Hinterlinse, welcher durch das Auflagemaß den minimalen Abstand vorgegeben bekommt in einem weniger steilen Winkel die Abbildung leisten.
Pancakes gar schwierig umzusetzen soweit das Auflagemaß kurz ist, denn man kann bei Pancakes die eben flach bauen keine Hinterlinse nach vorne schieben sondern hier gilt idR. mangels Möglichkeit symmetrisch zu bauen, dass die Hinterlinsen sich sehr nahe am Maß des Auflagemaßes orientieren.

Wer nur Wikipedia liest um mitreden zu wollen, dem seih geraten sich einmal so mit der ganzen Materie zu beschäftigen wie jemand der hier sich mit "Gut Klick!" oder so ähnlich verabschiedet hat.

Für diejenigen die nicht erst rum-wikipedianen wollen hier die Daten um welche es geht

Kleinbild-Spiegelreflex:

Praktina Klemmbajonett 50,00 mm
Contax N 48,00 mm
Leica R Bajonett 47,00 mm
Nikon F Bajonett 46,50 mm (Ai, Ai-S)
Olympus OM-Bajonett 46,00 mm
Contarex 46,00 mm
M42x1 Schraubgewinde 45,50 mm (Pentacon, Pentax, Contax S, Praktica, Zeiss ZS)
Praktiflex M40x1 Gewinde 45,50 mm
Pentax K Bajonett 45,50 mm (Ricoh, Chinon, Petri)
Yashica/Contax (C/Y) Bajonett 45,50 mm
Yashica MA Bajonett (230AF etc.) 45,8 mm (indirekt gemessen [1])
Exakta (Kine, Varex, RTL) 44,70 mm
Topcon RE Bajonett 44,70 mm (wie Exakta)
Ikarex BM 44,70 mm
Rollei QBM Bajonett (35 mm) 44,70 mm
Voigtländer 44,70 mm
Minolta A Bajonett (AF) 44,50 mm (AF, AF-i, AF-xi, AF-D, AF-SSM, Sony-Alpha)
Praktica B Bajonett 44,40 mm
Canon EF Bajonett (EOS) 44,00 mm
Sigma SA Bajonett 44,00 mm (Sigma SA-9, SA-300)
Minolta SR Bajonett (MF) 43,50 mm (SR, MC, MD)
Fujica X-Bajonett 43,50 mm
Canon FD Bajonett (FD/FL) 42,00 mm
Konica F Bajonett 40,50 mm
Konica AR Bajonett 40,5 mm
Alpa Bajonett 37,80 mm

Digital-Spiegelreflex:

Contax N 48,00 mm
Nikon F 46,50 mm
Pentax K Bajonett 45,50 mm
Konica Minolta / Sony Alpha Bajonett 44,50 mm (auch Zeiss ZA, kompatibel mit Minolta A)
Canon EF (EOS) 44,00 mm
Sigma SA Bajonett 44,00 mm (Sigma SD9/SD10/SD14)
Olympus E Bajonett (Four-Thirds) 38,85 mm (auch Panasonic & Leica)

Kleinbild-Messsucher:

Contax 34,85 mm
Nikon S 34,85 mm
Contax G1/G2 29,00 mm
Leica M39x26tpi Schraubgewinde 28,80 mm
Leica M Bajonett 27,80 mm (auch Voigtländer VM, Epson EM und Zeiss ZM)
Minolta M Bajonett (CL/CLE) 27,80 mm (weitestgehend kompatibel mit Leica M)
Konica KM Bajonett (Hexar RF) 28,00 mm (bis auf das Auflagemaß Leica M kompatibel)

rum-wikipedianen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 20:25
Gast schrieb:

Hier die Daten um welche es geht.

Wenn Sie de.wikipedia.org zitieren, kennzeichnen Sie das Zitat auch als solches. Sie haben bei Ihrem Copy&Paste die Quellenangabe vergessen: http://de.wikipedia.org/wiki/Auflagema%C3%9F#Fototechnik

Hat Meister Rheub

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 21:26

doch bereits erledigt.

Nein.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 21:36
Gast schrieb:

Hat Meister Rheub doch bereits erledigt.

Im Gegensatz zu seinem Kommunikationspartner ist Herr Rheub in der Lage, ein Zitat als solches zu kennzeichnen. Der Autor des darauf folgenden Beitrags verstößt gegen die GFLD.

Nochmals

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 21:53

was Meister Rheub verlinkt und zitiert muß man im Folge-Kommentar nicht nochmal verlinken.

GFLD...ROFL.

Auflagemaß

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 20:48
Gast schrieb:

hier hängt der Hänger. (Sie benötigen tatsächlich einen der mit Ihnen das nochmals alles durchbüffelt soweit Sie in Zukunft mitreden wollen)

Das Auflagemaß ist im Falle von Digital SLRs eben das minimale Maß bzgl. der Position der Hinterlinsen zum Aufnahme-Medium. Alles Objektiven mit Hinterlinsen-Konstruktionen die ins Bajonett reinragen sind aus dem Objektiv-Programm für D-SLR verbannt worden.

Komisch. Ich habe hier ein paar (aktuelle) Objektive in der Hand, deren Hinterlinsen ins Bajonett hineinragen. Schreiben Sie mal den Herstellern, dass sie diese Objektive aus dem Sortiment zu verbannen haben!
Warum hat Canon wohl „EF-S“ erfunden? Sinn dieser „Short-back“-Modifikation des EF-Bajonetts ist ja gerade, dass (dank der kleineren Spiegel und Spiegelkästen der kleinen EOS-Modelle) die Linsen (noch) weiter ins Bajonett hineinragen dürfen.

Es ist schon so, wie von Herrn Rheub geschrieben. Das Auflagemaß bezeichnet den Abstand zwischen Sensor und vorderer Bajonettkante (halt der Fläche, auf der das Objektiv aufliegt). Und genau diese Abstände haben Sie ja auch aufgelistet (und nicht das „minimale Maß bzgl. der Position der Hinterlinsen zum Aufnahme-Medium“, dann hätte „EF“ ein anderes Auflagemaß als „EF-S“). Wir sprechen also erstmal nur über den Abstand des Bajonetts zum Sensor, mehr nicht.

Bitte mit Aufforderungen zum „nochmals Durchbüffeln“ demnächst etwas vorsichtiger sein!

Welche Brennweite?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 21:50

Sicherlich kein symmetrisch gerechnetes Weitwinkel oder Ultraweitwinkel.
Des weiteren ist ja das Gegenargument, daß soweit das Auflagemaß zu kurz ist um im betreffende Fall die Telezentrie (nahezu telezetrisch) zu gewährleisten man den Abstand der Hinterlinsen vergrößern kann, dh. man geht ins Objektiv rein anstatt ins Bajonett rein.

Versuchen Sie mal ein altes EF-Objetiv auf einem EF-S-Bajonett mit experimentell verkürztem Auflagemaß gegen unendlich zu stellen. Dh. bei Landschaftsaufnahmen be offener Blende die Bergkette im Hintergrund scharf einstellen.
Soviel wenn es um die definitiv optische Relevanz des Auflagemaßes geht.

Haben Sie es nun verstanden bei welchen Punkten der Konstruktion eines Fotoapparates das Auflagemaß mit einbezogen wird?

Ihre Erläuterung zum EF-S-Objektiv mit kürzerem Abstand der Hinterlinsen zum Aufnahme-Medium als de Auflagemaß ist eine verkorkste Betrachtungsweise. Wäre das Auflagemaß irrelevant hätte man EF- und EF-S-Auflagemaß untersch. gestalten können.
Desweiteren bewerten Sie mal ein EF-S-Objektiv mit dieser Konstruktions-Weise was als Ultraweitwinkel-/Weitwinkel-Zoom-Bereich rangiert. Es geht um Brennweiten, welche wesentlich kürzer sind als das Auflagemaß.
Man kann natürlich auch durch solche Hinterlinsen-Konstruktionen konstruktiven Aufwand vermeiden. Effekt da es sicherlich keine symmetrische Konstruktion ist eine schlechte Korrektur und somit eine klar sichtbare Verzeichnung. Soweit nahezu telezentrisc gebaut müßte es ein EF-S-Objektiv dergehobenen Preisklasse sein. Etwas was es nur als EF L gibt.

Warum bei Ihrem EF-S die Hinterlinsen nahe am Schwingspiegel sitzen während Olympus und Panasonic/Leica solche Wege nicht gehen hat einen einzigen Grund. Solche Billiglösungen um die Brennweite zu verkürzen und konstruktiven Aufwand zu vermeiden geht man bei Olympus und Panasonic/Leica nicht.
Ihr EF-S ist ein Beweis, daß Canon billigst baut.

Auflagemaß, EF-S

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 22:08
Gast schrieb:

Versuchen Sie mal ein altes EF-Objetiv auf einem EF-S-Bajonett mit experimentell verkürztem Auflagemaß gegen unendlich zu stellen. Dh. bei Landschaftsaufnahmen be offener Blende die Bergkette im Hintergrund scharf einstellen.

Wozu?
Warum sollte ich ein „experimentell verkürztes Auflagemaß“ herstellen, also eine Kamera auf ein anderes Auflagemaß umbauen, nur damit sich die Objektive dann nicht mehr richtig verwenden lassen?

Gast schrieb:

Wäre das Auflagemaß irrelevant hätte man EF- und EF-S-Auflagemaß untersch. gestalten können.

Sie Clown. Damit dann vor eine EOS keine EF-Objektive mehr passen...

Ja Sie haben es verstanden

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. März 2009 - 01:38

Sie sind ein Clown, den Sie sprachen davon, daß Canon EF-S "erfunden" hat.

Wenn etwas wie das EF Bajonett schon da ist war es wirklich die "Erfindung" quasi nach langem Grübeln und Millionen von Forschungsgeldern sowie millionenschweren Prototypen oder ganz einfach noch billiger als Nikon DX und Kodak DCS,weil der Sensor noch kleiner ist?

Ihre Scherbe mit der verschobenen Hinterinse ist Zeugnis dieser EF-S-Billigwaren! Brennweitenverkürzung auf einfachste Weise. Symmetrisch wäre es als Objektiv für Film was es allerdings für Sensoren nicht sein darf. Da konstruktiv einfach aufgebaut garantiert hoher Grad an Tonnenverzeichnung da es eine geringere Brennweite besitzen sollte als das Auflagemaß. Es ist quasi ein ins Bajonett "reingesteckte" 30-er oder 35-er. Falls es nicht toll verzeichnet vignettiert es und zeigt Randunschärfe. Falls es nahezu telezentrisch sein sollte fehlt bei EF-S der Invest in hohen Korrekturgrad, dh. noch stärkere Tonnenverzeichnung als beim einfachst "reingesteckten" Weitwinkel.

Der EF-S-Sensor ist natürlich auch deshab kleiner als der DX-/DSC(APS-C)-Sensor, weil das Auflagemaß kürzer ist was bei bestimmten Objektiven bei denen Verzeichnungen unerwünscht sind oder schlichtweg noch so manch altes Objektiv funktionieren soll eben die Grundvorraussetzung ist. Ua. kleinerer Bildkreis weniger Korrekturaufwand gegen Verzeichnung. Wäre der EF-S-Sensor größer wäre die Vignettierung wie Randunschärfe noch deutlicher.

Lesen Sie zur Abwechslung mal was anderes als die Canon Whitepapers.

EF-S

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. März 2009 - 11:34
Gast schrieb:

Wenn etwas wie das EF Bajonett schon da ist war es wirklich die "Erfindung" quasi nach langem Grübeln und Millionen von Forschungsgeldern sowie millionenschweren Prototypen oder ganz einfach noch billiger als Nikon DX und Kodak DCS, weil der Sensor noch kleiner ist?
[...]
Der EF-S-Sensor ist natürlich auch deshab kleiner als der DX-/DSC(APS-C)-Sensor, weil das Auflagemaß kürzer ist was bei bestimmten Objektiven bei denen Verzeichnungen unerwünscht sind oder schlichtweg noch so manch altes Objektiv funktionieren soll eben die Grundvorraussetzung ist. Ua. kleinerer Bildkreis weniger Korrekturaufwand gegen Verzeichnung. Wäre der EF-S-Sensor größer wäre die Vignettierung wie Randunschärfe noch deutlicher.

Lesen Sie zur Abwechslung mal was anderes als die Canon Whitepapers.

Vielleicht lesen Sie mal die Canon-Whitepapers. Oder überhaupt etwas mehr...

Es gibt keinen „EF-Sensor“. „EF-Short-back-focus“ ist wie erwähnt eine Bezeichnung für das modifizierte EF-Bajonett, nicht für den Sensor. Kleine Sensoren mit dem Formatfaktor 1,6 gab es schon vor dem EF-S-Bajonett, das Canon erst 2003 mit der EOS 300D eingeführt hat. Beispielsweise verfügen die 350D, 400D, 450D, 1000D sowie die 30D, 40D und 50D über dieses EF-S-Bajonett, nicht jedoch die Vorgängermodelle DCS-3, D2000, D30, D60 und 10D. Obwohl der Bildkreis der EF-S-Objektive für diese Kameras genau passend wäre.

short back focuse

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. März 2009 - 09:09

Schonmal überlegt warum solche short back focuse Objektive von Sigma auch für Canon EF angeboten werden und warum Four Thirds ein Auflagemaß von 38,85mm hat?

Short back Focuse vom Effekt her gab es bereits bei Nikon F zu Zeiten Ai.
Die negativen Effekte von solchen Konstruktionen auf Sensoren ist bekannt. EF-S hat das Ziel die Objektive möglichst einfach bauen zu können. Durch die Verkürzung des Abstandes der Hinterlinsen zur Bildebene ergeben sich nicht nur Vorteile sondern auch Nachteile.
FT kennt kein short back focuse und kompensiert die EF-S-Problematik bei den auf kleine Sensoren gerechneten Objektiven - selbst bei Grundkonzepten die ohne EF-S/short back focuse auskommen (würden) - durch einen kleineren Bildkreis als APS-C und ermöglicht dadurch die Nutzung/Umsetzbarkeit strengerer Telezentrie und höheren Korrekturgrad. Weil der Bildkreis bei FT kleiner ist als bei APS-C fällt das entweder einfacher oder bzw. wie es eher meist der Fall ist sind diese Maßnahmen gerade wg. dem kleineren Bildkreis unter Berücksichtigung des Kostenrahmens nur für FT möglich.
Es wurde Auflagemaß im Sinne eines Referenzmaßes für FT gültig dargestellt, daß das Auflagemaß der minimale Abstand der Hinterlinsen zum Objektiv ist. Referenzmaß bedeutet nicht gleich haarklein exakt.
Desweiteren besteht die betrachtete Welt nicht nur aus EF-Bajonetts sondern auch aus Nikon F und Leica M und bei Leica M gibt es eben Objektive welche bis zu 10mm nah an die Bildebene rangehen. Hier va. da es idR. symmetrisch aufgebaute Objektive sind wäre nicht nur der Abstand der Hinterlinsen zum Objektiv zu kurz.
mFT-Objektive hätte man auf ein FT-Bajonett setzen können und ca. 18,85mm ins Bajonett reinragen lassen können und hätte dies im Stile von Canon als "Erfindung" und short back focuse verkaufen können. Hier hätte die FT-Regel Auflagemaß ist Referenzmaß für den minimalen Abstand von Hinterlinsen zur Bildebene quasi verletzt werden müssen, wenn nicht Panasonic und Olympus hier sich sauberer aufstellen würden und von den optisch verbesserten mFT-tauglichen LiveMOS-Sensoren ausgehend es tatsächlich gewährleisten zu können, daß ein auf FT gerechnetes Objektiv quasi auch mit einem 18,85mm tiefen "short back focuse" sauber abbildet.
mFT zeigt auch wie komfortabel das FT-Bajonett für heutige Sensoren ausgelegt ist während die wohl ca. 4mm Zugabe beim EF-Bajonett in Bezug auf EF-S bei short back focuse Objektiven nur mit dem Ziel weggefressen werden die Brennweitenanpassung zu vereinfachen. Das EF-S 18-50 wäre noch größer wurden man nicht durch den short back focuse diese Vereinfachung nicht erfolgen. Ein auf APS-C gerechnetes 50mm hat sicherlich keinen short back Fokus, dh. Canon kann alte EF-Rezepte nutzen.
EF-S hat das Ziel "billig" und geht den Weg der Verkürzung des Abstandes von Hinterlinsen zu Bildebene und FT wie mFT hat das Ziel der Kompaktheit und Bildqualität auf der kompletten Bildfläche.
FT wie mFT ist selbst in Preisklassen unterhalb der Profi-Objektive von Nikon und Canon hochwertig korrigiert, während den APS-C-Kameras von Nikon und Canon solche hochwertig korrigierten Objektive völlig fehlen, weil die Profi-Objektive alle auf KB-VF gerechnet sind.
FT und mFT von preiswert und hochwertig bis hohes Preis-Niveau der Objektive jedoch Referenz in der Abbildungsleistung auf dem Markt.
EF-S, das man als Erfindung names "short back focuse" verkauft obwohl es mit dem was Nikon bei so manchem AiS ausnutzen so gut wie nichts gemein hat, ist und bleibt nur billig. Stärker verzeichnend wie vergleichbare FT- und mFT-Objektive und selbst EF L weil der Bildkreis größer ist kann idR. nur bei Repro-tauglichen 50mm Makro-Festbrennweiten zeigen, daß es auch ohne Verzeichnung geht.
Hier hat man bei FT weil es 25mm sein müssen höhere Hürden zu nehmen. Betrachtet man jedoch das 35-er Makro von Olympus wird einem klar wie sehr das Auflagemaß in die Objektiv-Rechnung eingeht. Auf mFT ist eine 20mm Festbrennweite entsprechend einfach konstruiert und gerade bei diesm kurzen Auflagemaß wird man keinen sog. "short back focuse" nutzen, da das Auflagemaß bereits recht sportlich ist. Desweiteren würde man durch Verschiebung der Hinterlinsen weg von der Bajonett-Auflagefläche rein garnichts gewinnen. Man wird es dann tun wenn der Objektiv-Körper ähnlich wie beim ZUIKO 4/7-14 bereits sehr voluminös wg. dem Zoom bauen muß.

EF-S

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. März 2009 - 11:20

Interessant, was für Bögen Sie laufend schlagen. Wir erläutern, was das Auflagemaß ist (als Beispiel fällt das EF-S-Bajonett, bei dem das Auflagemaß nicht mit dem von Ihnen so bezeichneten „Referenzmaß“ übereinstimmt, und Sie lassen sich hier in epischer Breite darüber aus, warum EF-S-Objektive „billig“ sein müssen.

Gast schrieb:

Schonmal überlegt warum solche short back focuse Objektive von Sigma auch für Canon EF angeboten werden und warum Four Thirds ein Auflagemaß von 38,85mm hat?

Sind Sie sicher, dass Sigma EF-S-Objektive anbietet? Meines Wissens bieten die EF-Objektive (mit kleinerem Bildkreis für die Formatfaktor-1,6-EOS-Modelle) an.

Kommentarlos und nüchtern einfach....

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 17:35

...Zahlen

http://forums.dpreview.com/forums/read.asp?forum=1000&message=28963127

Das ist/war Markt Japan 1. Halbjahr 2008. Japan ist ein Sony-Markt. In Deutschland wir des wohl für Sony nicht so gut aussehen.

Marktanteile

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 18:49
Gast schrieb:

...Zahlen

http://forums.dpreview.com/forums/read.asp?forum=1000&message=28963127

Das ist/war Markt Japan 1. Halbjahr 2008.

Nicht ganz. Das ist nicht „Japan“, sondern das sind (nur) die durch das BCN-Ranking erfassten Verkaufszahlen. Nach eigenen Angaben erfasst die BCN 25 Händler und rund 40 Prozent des Marktes.
Aber warum verlinken Sie nicht gleich die Zahlen für das ganze Jahr 2008?
Nikon: 39%
Canon: 38%
Sony: 8,5% (Alpha 200, 300, 350)
Olympus: 3,8% (E-420, 510, 520)
Pentax: 1,6% (K200D)
Panasonic: 1,4% (Lumix G1)
Summe: 92,3%
Ermittelt aus den Top-20-Kameras des Jahres 2008. Es fehlen noch die Kameras mit Marktanteilen unter 1%. Quelle: www.akihabaranews.com/en/news-17248-The+20+bestseller+DSLR+in+Japan+this...
Aber auch hier gilt: Nichtmal die Hälfte des japanischen Marktes wurde erfasst.

Lockmittel

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 19:46
Gast schrieb:
Gast schrieb:

...Zahlen

http://forums.dpreview.com/forums/read.asp?forum=1000&message=28963127

Das ist/war Markt Japan 1. Halbjahr 2008.

...
Aber warum verlinken Sie nicht gleich die Zahlen für das ganze Jahr 2008?...

für die weiter oben angekündigten GfK-Daten. Die GfK erfaßt 110 Länder weltweit.

Also her mit dem GfK-Daten...;-)

Warum verlinken Sie nicht gleich die Zahlen/Daten der GfK für das ganze Jahr 2008?

GfK-Daten

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 20:43

Sie selbst lassen oben das Stichwort „NDA“ fallen, wissen also sehr gut, dass man unter Umständen nicht jede Information veröffentlichen darf.
Der Kollege hatte oben keine GfK-Daten „angekündigt“. Sondern erwähnt, dass er Einzelheiten nicht nennen kann. Nachdem die Zahlen (noch) nicht veröffentlicht sind, sollte auch Ihnen klar sein, dass er sie weder publizieren noch verlinken kann.
Es steht Ihnen natürlich frei, eine aussagekräftige(re) Quelle zu den Verkaufszahlen aufzutreiben und hier zu verlinken.

Nebenbei: Wenn Sie sich auf einen oben stehenden Beitrag beziehen, dann setzen Sie Ihren Beitrag doch auch darunter. Sie können nicht erwarten, dass die Photoscala-Leser erst alle 120 Kommentare durchgehen, um zu erraten, worauf Sie hinaus wollen.

Genau genommen darf...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 21:18

...Er/Sie garnichtmal darüber sprechen wer auf welcher Position im Ranking steht.

Einfache Rechnung

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 01:37

G1 ist gerademal 1 Quartal auf dem Markt und dann bereits 1,6%. Zudem kommt wohl so um den Dreh des 2Q/2009 die G1 HD-Video samt ersten HD-Video-Zoom heraus, welches die Grundvorraussetzung für eine ehrliche, echte Video-Funktion ist, denn die Zoom-Objektive von Nikon und Canon halten nicht die Focalebene sobald man zoomt.
Rechnen wir man anstatt mit Faktor 4 eben mit Faktor 3 bei der G1-Familie. Dann kommt man auf 4,8%. Dann bei Olympus bedingt durch die E-620 wg. einigen Funktionen die erstmal keine der Wettbewerbs-Kameras anbieten kann noch 25% Absatzzuwachs dazu was dann 4,75% ergibt und die FT-Fraktion steht auf dem Japanische Markt der ein Sony-Markt ist mit 9,55% da. Das was man Konica-Minolta und zwar 10% Marketshare zutraute schafft FT von Ende 2003 auf Ende 2009.
In Deutschland wird es für die FT-Fraktion definitiv noch besser aussehen auch wenn das Absatzvolumen in Gänze wohl eher abnehmen wird. Das Problem besteht bei den Massenherstellern und Marktführern. Die Produktion muß ausgelastet sein sonst produziert man sehr rasch defizitär. Besser weil stabiler ist bzw. wäre es auf eine Zeitspanne bezogen möglicht viele Modelle in möglichst geringer (geringer und nicht kleine/kleinste Stückzahlen) Stückzahl zu produzieren, denn dann gibt es stets die Kompensation von Lebensendzyklus-Effekten durch neu anlaufende Modelle.
Olympus haut ein Modell nach dem anderen raus und bevor man von geschnitten Brot-Voluminas sprechen kann schießt bereits das Nachfolge-Modell samt neuer Innovation aus dem Rohr. Zack, zack, zack, ... wie eine Stalinorgel. Anstatt große Massen/Volumen eben kleinere Dosen.
Jetzt kommt noch Panasonic mit der G1-Familie dazu.
4Q/2008 G1 samt 2 Objektiven von eff. 28mm bis 300nn: Zack, zack, zack
2Q/2009 G1 HD-Video samt 4 neuer Objektive incl. dem "First" HD-Video-Tauglichen Zoom: Zack, zack, zack, zack

Dann noch die fällige Variante der E-520 ala E-620 eine E-720(?). Ganz klarer Fall auch eine mFT von Olympus samt einem satt aufgestellten Satz an mFT-Objektiven.
Zack, zack, zack, zack, zack

Kleine Kaliber, straffe Salven....nachladen und schon kommt der nächsten Generations- und Innovations-Schub.

FT ist wie die Jedi-Ritter.

Beim den nächsten Shootings wird es zunehmend kompakter, moderner und innovativer.
Innovationen haben sich stets durchgesetzt und es gab bisher kein legales Mittel um dagegen anzukämpfen.

Was genau wollen Sie uns sagen?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 20:07

Dass Olympus auch nicht viel erfolgreicher ist als Pentax? (Wobei es etwas gewagt ist, von diesen Zahlen auf die Marktanteile (s. Vorredner) und dann auf den Erfolg einer Geschäftssparte zu schließen.)
Dass die E-620 überfällig ist, um die von Olympus selbst gesteckten Zielen (20% bis 2012, s. www.photoscala.de/Artikel/Olympus-will-viel-mehr-Spiegelreflexkameras-ve...) näher zu kommen?
Nächstes Mal bitte mit Kommentar.

Das Problem ist, dass....

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 21:57

...es hier scheinbar lauter Mitarbeiter der GfK gibt oder Personen, welche die Zahlen kennen. Jeder spricht so als würde Er/Sie sehr genau wissen wieviel Kameras Sony im Vergleich zu Olympus verkauft.

Also gibt es hier mehrere Personen, ein halbes Dutzend oder mehr oder stammen die Kommentare nur von einer Person soweit man sich über die Markanteile von Sony vs. Olympus auslässt?

Der Punkt ist doch, genauso wie bei allen anderen Behauptungen reden alle etwas nach was irgendjemand hier oder anderswo schreibt. Man kann im Falle GfK-Daten für 2008 nunmehr definitiv sich aussuchen.

- Soweit es GfK-Daten sind scheint es 1 Plauderer zu geben und alle plabern es genauso nach wie im Falle aller anderer angeblicher Schwäche von FT vs. APS-C/KB-VF von Sony oder sonstwem.
- Soweit es etwas anderes als GfK-Daten sind kommt stets Kritik an durchgängigen Argumentations-Fäden aber das stets ohne Bezug auf bestimmte Aussagen und wenn dann fehlt der Beleg bzw. auf eine Tour die nur eines zeigt: Man hat keine Belege oder Fakten die das Gegenteil beweisen.

Dann kommt man zuletzt mit den Marktanteile und dummerweise spricht man über 2008 und das so als wären entweder alle Betreffenden bei der GfK und dürfen wg. einem NDA nicht konkreter werden oder wie es bestenfalls ist plabert man etwas nach was irgendwo durchgesickert ist. Die Zahlen als solche bzw. die Fakten aber hat man nicht vorliegen.
Man argumentiert soweit man hier was auch immer durch seine Markenbrille guckend kritisiert ohne Belege, Fakten und va. Verstand.

Da ist es definitiver besser den Kreis zu definieren der für Qualitätsware gut ist und hier kann man sich auf Aussagen von Großhändler beziehen, welche keiner Schweigepflicht gegenüber der GfK unterworfen sind sowie die für Qualitätsware eher eher weniger geeigneten Discounter Saturn-Hansa und Media-Markt ausschließt.
Warum Saturn-Hansa und Media-Markt ausklammern? Das Beispiel mit der Ware, welche die Marge hebt aber die Wünsche des Kunden nicht trifft, zB. hochtourige Waschmaschine für einen Haushalt ohne Trockern, sollte mehr als ausreichen.
Die Aussage, dass Deutschlands Großhändler, welche den Fachhandel beliefern und nicht in einem Vertragsverhältnis mit Saturn-Hansa oder Media-Markt stehen, die Firma Olympus auf Rang 3 vor Sony und Pentax führen muß ausreichen.

Desweiteren sollte man sich einmal zB. bei Amazon das Best-Seller-Ranking anschauen. Hier handelt es sich um eine fast neutrale Verkaufs-Strategie, dh. Amazon berät nicht so, dass man das Produkt mit der höchsten Marge bewirbt sondern der Kund kauft entweder gezielt oder läßt sich durch die Präsentation im Online-Shop einfangen. Canon, Nikon, etc., etc., ...erst mal lange garnichts anderes als Nikon oder Canon, dann 2x Sony, dann sehr nahe dran die Panasonic DMC-G1 gefolgt von E-520, E-420 und E-30 sowie E-3. Ein paar Sony's schmuggeln sich daszwischen und die einzige Pentax die hoch im Rang steht ist die K200D.
Ergo die Panasonic µFT-Schiene kommt verdammt gut an und betrachten man den Absatzanteil bei Amazon sitzt Panasonic mit 1 Kamera Sony recht kantig im Nacken. Zusammen mit dem Absatzanteil von Olympus ist man bei Amazon bereits an Sony vorbeigezogen. Im deutschen Fachhandel sieht es für Sony noch wesentlich böser aus. Das war Blitzkrieg dank LUMIX DMC-G1 als Erfolg-Trio-Partner mit E-520 und E-420.

FT-Sensor (ist bei µFT und FT im FT-Format verbaut) vs. APS-C-Sensor die erste Säule ist bereits umgefallen. Pentax kann man völlig ausblenden. Kameras ohne vollwertigen LiveView. Sowas kaufen auch Leute die noch ältere Objektive besitzen. Ein paßender Objektiv-Decke muß her. Das ist alles ggf. noch ein oder zweit preiswerte neue Objektive dazu und damit hat es sich.
Auch bei Sony muß man bei einem sog. "korrigierten Vergleich" einen Großteil,wegen den Millionenfach verkauften Minolta-Objektiven, ausblenden, welche eben auf das SA-Bajonett passen.

2 Hersteller OHNE "SLR-Bajonett" sind an 2 mit SLR-Bajonett vorbeigezogen und va. der Erbe der Millionenfach verkauften Minolta-Objektive hat ein einfach zu erreichendes Ziel nichtmal auf dem Sony-Markt "Japan" erzielt.

Die 10% die man Konica-Minolta zutraute wird wohl eher Olympus und Panasonic bzw. FT erreichen.
Man muß sich nicht nur die Zahlen so anschauen als wären die statisch. Man muß sich die Dynamik anschauen und bei Sony ging es in Japan bei A100 von 20% auf 8..9% zurück während Panasonic mit der G1 sich immer weiter nach vorne schiebt. Eigentlich die fehlende E-620 soweit man sich E-520 anschaut, denn der E-420 fehlt eben der Bildstabi. Pentax hat es trotz Stabi nicht geschafft sich mit seiner kleenen Pentax an der E-420 vorbei zu schieben.

Bei Sony und Pentax geht es abwärts und bei Olympus und Panasonic aufwärts.

Auch Nikon und Canon schieben sich ein paar Prozent hin und her verlieren aber trotzdem. Wohin gehen die Käufer. Zu Sony und Pentax definitiv NICHT!!!

Verkaufszahlen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 22:27

Eins ist auf jeden Fall interessant, egal ob sich nun von Ihnen ausgemachte Trend nach oben erkennbar ist oder nicht: 2004 die E-300, 2005 die E-500, 2006 die E-330 und E-400, 2007 die E-410 und E-510, 2008 die E420 und E520 und 2009 bisher die E-630: Wohl kein anderer Hersteller bringt derzeit in den unteren und untersten Preisklassen so viele in relativ kleinen Stückzahlen verkaufte Spiegelreflexkameras auf den Markt. (Wobei Pentax auch recht fleißig ist: *istDs, *istDL, *istDs2, *istDL2, K100D, K110D, K100D Super, K200D, K-m.)

Sabberlott

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 00:53

Das mit der E-630 ist der Gag des Jahres 2009.

Aus E-620 wird E-630. Inflation!
Lauter Idioten unterwegs zumindest, wenn man jemanden der hier weiter unten kommentierte Glauben schenken mag.

Nikon D50, D70, D40, D40x, D60 und nachdem die E-330 (für schlappe 899,- oder 999,- Euro) fiehl führt man hier dann auch die D80 auf.
Canon 300D, 20D (weil Spiegelkasten der 300D verbaut), 350D, 400D, 450D, 1000D

Olympus hat E-300, E-500, E-400, E-330, E-410, E-420, E-510, E-520 und die E-620, welche als E-630 auch bereits sehr populär geworden ist.
Olympus hatte bei 9 Kameras jeweils bereits 4 "Firsts"
- First Staubschutzfilter (E-1 bzw. E-300)
- First LiveView (E-330)
- First articulating LiveView (E-620)
- First backlight buttons (E-620)
während kein einziger Wettbewerber ein "First" anbieten kann.

Verschwendung von Entwicklungsgelder.

E-630

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 01:10
Gast schrieb:

Aus E-620 wird E-630. Inflation!

Sorry. Mein Fehler. Nachdem der Name so oft fiel...
Gemeint war natürlich die E-620.

Aber ich weiß nicht, ob Sie mich verstanden haben. Ich ziehe den Hut vor einer Firma, die relativ aktiv ist, obwohl sie im Vergleich zu den beiden großen Mitbewerbern nur verhältnismäßig kleine Stückzahlen verkauft. Warum antworten Sie, indem Sie ein paar Canons und Nikons aufzählen?

War kein Fehler...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 18:12

...ich fand's lustig ohne mich dabei über Sie lustig machen zu wollen oder zu müssen.

Die Liste der Canons und Nikons zwecks dem Verhältnis der lancierten Produkte im Vergleich zu Olympus.

SA-Bajonett

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 22:45
Gast schrieb:

Auch bei Sony muß man bei einem sog. "korrigierten Vergleich" einen Großteil,wegen den Millionenfach verkauften Minolta-Objektiven, ausblenden, welche eben auf das SA-Bajonett passen.

Ob das Sigma recht wäre, wenn die Minolta-Objektive aufs SA-Bajonett passten? Den Verkaufszahlen der SD14 und SD15 würde es sicher nicht schaden.

Häää?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 00:58

SA...Sony Alpha

SD...Sigma D

Konica-Minolta verkaufte das Endkundengeschäft an Sony und Sony behielt das Bajonett von Konica-Minolta "einfach" bei. Konica-Minolta D5D, D7D ...Sony A100, etc..

Woher kommt jetzt die Verbindung zur SD9, SD10, SD14, etc. her?

SA-Bajonett

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 01:18
Gast schrieb:

Woher kommt jetzt die Verbindung zur SD9, SD10, SD14, etc. her?

Ich kenne kein SD-Bajonett. Das Sigma-Bajonett heißt seit jeher (seit 1992 die SA-300 vorgestellt wurde) SA-Bajonett.
Sie meinen das Minolta-A- (oder MA- bzw. Sony-Alpha-)Bajonett.

Sigma D

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 01:25
Gast schrieb:

SA...Sony Alpha

SD...Sigma D

Was soll das sein, "Sigma D"? Sigmas Digitalkameras verfügen über das gleiche Bajonett wie die analogen Vorgänger. Und das heißt halt SA-Bajonett, weshalb man das Minolta-A-Bajonett nicht ebenfalls mit "SA-Bajonett" bezeichnen sollte.

Dann baut ZEISS

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 01:41

neuerdings Objektive für Sigma.

Zeiss

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 11:53
Gast schrieb:

neuerdings Objektive für Sigma.

Meinen Sie die ZA-Objektive?
Neben den Zeiss für Sony Alpha (ZA) gibt es noch die fürs M-Bajonett (ZM), für Nikon (ZF), für Canon EF (ZE), für Pentax K (ZK) oder für M42 (Screw, ZS). Außerdem kennzeichnet man einige Hasselblad-Objektive mit „ZV“. SA-Objektive baut Zeiss nicht.
Wäre ja auch ziemlich daneben, wenn ein - von der Rechtslage mal abgesehen - ein deutscher Hersteller seine Produkte mit „SA“ kennzeichnen würde.

ZA ist

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 13:46

Schwarz mit gedrehter unlackierter Metallnase vgl. auch ZF für Nikon F.

Es gibt ein Sony A-Bajonett Objektiv, welches auf APS-C gerechnet ist. Die ZA-Objektive sind auf KB-VF gerechnet und wurden von Fans stets genutzt um die Sony mit KB-VF-Sensor vorherzusagen.

Sony A-Bajonett

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 11:16

Sigma führt es mit dem "Kürzel" SO(MA) auf, während das Sigma-Bajonett mit SA aufgeführt wird. Nikon wird mit NA aufgeführt was schonmal genau genommen verkehrt ist. Es gibt nunmal nur den Anschlusstyp "Nikon F".

Es hilft nur eines: Mitdenken anstatt unnötige Diskussionen losbrechen.

Ranking, Trend

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 23:16
Gast schrieb:

Desweiteren sollte man sich einmal zB. bei Amazon das Best-Seller-Ranking anschauen. Hier handelt es sich um eine fast neutrale Verkaufs-Strategie, dh. Amazon berät nicht so, dass man das Produkt mit der höchsten Marge bewirbt sondern der Kund kauft entweder gezielt oder läßt sich durch die Präsentation im Online-Shop einfangen. Canon, Nikon, etc., etc., ...erst mal lange garnichts anderes als Nikon oder Canon, dann 2x Sony, dann sehr nahe dran die Panasonic DMC-G1 gefolgt von E-520, E-420 und E-30 sowie E-3. Ein paar Sony's schmuggeln sich daszwischen und die einzige Pentax die hoch im Rang steht ist die K200D.
[...]
Bei Sony und Pentax geht es abwärts und bei Olympus und Panasonic aufwärts.

Auch Nikon und Canon schieben sich ein paar Prozent hin und her verlieren aber trotzdem. Wohin gehen die Käufer. Zu Sony und Pentax definitiv NICHT!!!

Interessant, was Sie so alles aus unter anderem aus dem komischen Amazon-Ranking herauslesen. Für die Außenstehenden: Hierum geht es: http://www.amazon.com/gp/bestsellers/photo/3017941/ref=pd_ts_pg_1?ie=UTF...

Sie tun Pentax aber unrecht. Zumindest derzeit steht die K20D auf Rang 12, die G1 folgt erst auf Rang 20. Auf Rang 34 folgt ein zweites Mal die K20D. Die erste Olympus finde ich erst auf Rang 41, noch hinter der Sigma DP-1.
Aber mal davon abgesehen. Amazon dokumentiert nicht, über welchen Zeitraum überhaupt gemessen wird. Jedes Kit, jede Farbvariante wird einzeln geführt, Verkaufszahlen aber nicht veröffentlicht. Es dürfte schwerfallen, beispielsweise aus dem Ranking der fünf verschiedenen Kits, in denen etwa die Alpha 300 verkauft wird, auf deren Marktanteil bei Amazon zu schließen. Nebenbei erscheinen die Produkte mit dem höchsten Ranking standardmäßig oben auf den Seiten und verkaufen sich allein deshalb schon besonders gut, weil sie das höchste Ranking haben und deshalb oben erscheinen.

:-))))))))))))

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 01:07

Mit Außenstehender meinen Sie sich und Sie stehen völlig daneben.

Man beachte die Link, welche Sie bieten.
www.amazon.com (Amazon USA)

Gratulation. Exakt der Markt der dem des deutschen gegensätzlich ist wie kein anderer. Billigware, Kits für Kids, etc. sind auf dem US-Markt der Renner.

Man begann mit Japan und forderte Zahlen für Deutschland. Man sprach ausschließlich über Deutschland incl. Amazon.de (Amazon Deutschland nicht USA).

Sie sind definitiv aus einen der Häuser C*, N*, S* oder Pe*, denn die Bestseller-Liste von Amazon.com ist in den von C*, N*, S*, P*, P*, O*, ... getrackten Blogs oft genung verlinkt.

www.amazon.com verlinken obwohl man über den Deutschen Markt spricht.
In der Eile und Panik Fehler machen. Mann muß das Eis dünn sein.

Bezahlt

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 11:57
Gast schrieb:

Sie sind definitiv aus einen der Häuser C*, N*, S* oder Pe*, denn die Bestseller-Liste von Amazon.com ist in den von C*, N*, S*, P*, P*, O*, ... getrackten Blogs oft genung verlinkt.

Ja. Canon, Nikon, Sony und Pentax bezahlen ihre Mitarbeiter dafür, dass sie sich nachts in irgendeinem Forum von Ihnen die Vorteile von Four-Thirds-Kameras erklären lassen.

Treffer

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 13:52
Gast schrieb:

...(Ja.) Canon, Nikon, Sony und Pentax bezahlen ihre Mitarbeiter dafür, dass sie sich nachts in irgendeinem Forum von Ihnen die Vorteile von Four-Thirds-Kameras erklären lassen.

Weil's halt doch völlig anders ist was die Sachlage anbelangt. Man erklärt hier warum es nicht so sein kann, dass FT Vorteile hat und zwar sehr viele anstatt nur weniger, schreckt davor nicht zurück jemanden ins falsche Licht zu stellen und liefert ansonsten das was wesentliche wichtiger wäre nämlich greifbare Belege nichtmal ansatzweise.

Um:
sich nachts in irgendeinem Forum von Ihnen die Vorteile von Four-Thirds-Kameras erklären lassen.

geht es hier definitiv NICHT!!!

Amazon-Ranking

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 12:22
Gast schrieb:

www.amazon.com verlinken obwohl man über den Deutschen Markt spricht.
In der Eile und Panik Fehler machen. Mann muß das Eis dünn sein.

Mag sein, dass Sie jetzt und hier über den deutschen Markt sprechen. „Man“ tat es nicht.
Sie sprachen von „zB. bei Amazon das Best-Seller-Ranking“. Amazon ist ein weltweit tätiger Versandhandel. Und dessen Homepage ist halt amazon.com, amazon.com führt natürlich auch „international shippings“ durch. Auf jeden Fall ist bei den Amazon.com-Bestsellern nicht davon die Rede, dass es nur die USA-Bestseller sind.
Aber wenn Sie ein anderes Ranking meinen, warum schaffen Sie es nichtmal im zweiten Anlauf, dieses Ranking auch zu verlinken? Sollen Außenstehende Ihre Argumente nicht nachvollziehen können?
„Amazon-DSLR-Bestseller“: www.amazon.de/gp/bestsellers/photo/760674/ref=pd_ts_ph_nav

Deutschland-Bestseller bei Amazon, Pentax

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 12:43
Gast schrieb:

„Amazon-DSLR-Bestseller“: www.amazon.de/gp/bestsellers/photo/760674/ref=pd_ts_ph_nav

Und da findet man derzeit erstaunliche Widersprüche zu obiger Aussage:

Gast schrieb:

Canon, Nikon, etc., etc., ...erst mal lange garnichts anderes als Nikon oder Canon, dann 2x Sony, dann sehr nahe dran die Panasonic DMC-G1 gefolgt von E-520, E-420 und E-30 sowie E-3. Ein paar Sony's schmuggeln sich daszwischen und die einzige Pentax die hoch im Rang steht ist die K200D.

Derzeit verkauft sich die K20D besser als die K200D, jedenfalls steht sie zweimal vor der K200D (K20D: Rang 36 und 38; K200D: Rang 39 und 40). Und die Lumix G1 steht dahinter auf Rang 42. Da muss amazon.de heute Nacht fleißig Pentax-Kameras verkauft haben...
Nebenbei ist hier sowohl die Nikon F100 als auch die FinePix F8100fd eine digitale Spiegelreflexkamera. Spricht nicht eben für das Ranking.

Nachtrag: Noch während ich diesen Beitrag schreibe, hüpft die K200D plötzlich hoch auf Platz 26. Die champagnerfarbene Alpha 300 landet plötzlich 20 Plätze weiter hinten. Würfeln die alle 20 Minuten ein neues Ranking? Ich vermag bei diesem Unsinn jedenfalls keinen „Trend nach oben“, egal für welchen Hersteller, ausmachen.

Sie wissen es doch selbst

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 14:17

Es werden sich gerade diejenigen, welche sich eine Kamera kaufen wollen dieses Ranking nicht anschauen und analysieren wollen. Den Betreffenden reicht eine so wie in Ihrem Falle gut bzw. schlecht aufgemachte Beratung/Täuschung.

Sie beisen sich jetzt am Amazon-Ranking fest, klammern sich an allem fest was noch eine Rettungsmöglichkeit ist.

Was ist Ihr Problem haben Sie mit Ihrer Kamera bisher angegeben um Ihre Persönlichkeit sogar damit zu definieren und zu formen und würden jetzt das Gesicht verlieren.

Es geht auch nicht um champanerfarbene Modelle sondern die Modelle in all Ihren Varianten in Gänze.

Sicherlich ist die Best-Seller-Liste einer hohen Dynamik ausgesetzt. Es liegt keine 7-Tage-Fenster auf sondern es wird ggf. stündlich aktualisiert. Man muß dieses Ranking über eine ausreichend lange Phase beobachten und gerade deshalb habe ich keine Link geliefert, weil das aktuell Ranking nur ein Abbild bzw. Snapshot ist.
Nikon F100, F8100fd, etc. muß man eben ausblenden genauso wie beachten, dass es auch neben Gehäusefarben auch Kits gibt. Ein Canon-Kit hinter einer E-3 im Ranking, usw. (etwas was sie unterschlagen haben, weil Sie wissen was Otto-Normal-Verbraucher daraus ableiten könnte).

Sie müssen mehr als nur eine Link und Falschaussagen oder Fehlinterpretationen liefern sondern so wie ich ein korrigiertes Ranking basierend auf einer ausreichend langen Beobachtung dieses Rankings.

Sie denken nicht mit oder wohl eher denken Sie mit und finden immer eine Möglichkeit jemanden unglaubwürdig zu machen.

Wohl eher ist es unglaubwürdig deshalb davon zu sprechen, dass Nikon und Canon die besten bzw. besseren Kameras, Objektive, etc. baut, weil man in Marktführer-Position ist, und Olympus keinerlei Chancen hat technisch mitzuhalten.

Sackgasse, Todgeburt, etc..

Wer bitte will eine Kamera kaufen die im Bereich der Sackgassen und Todgeburten manövriert. Das ist gezielter Einsatz von "Begriffen". IdR. Kurz und bündig und va. ohne jegliches Beweise, denn würde man ordentliche Trend-Analysen machen, dann käme eben raus, dass

Panasonic und Olympus noch im Verlaufe des Jahres 2009 mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf fast 10% Marktanteil kommen und das bedeutet, dass FT sich schonmal gegen Pentax und Sony durchgesetzt hat.

Nachdem man stets als einziges Argument Marktanteile aufgeführt hat die mittlerweile Geschichten sind entsteht im Umkehrschluss, dass sich der abgehängte Pentax und Sony "technisch" falsch aufgestellt hat.
Sony als APS-C und va. KB-VF-Adopter reißt damit Nikon und Canon in den Abgrund.
Tief genug währe ein Abgrund der einen Trend auftut, welcher von beiden in Summe 10% abzwackt.

Warum wohl hat Olympus als einzig realistisches Ziel 20% anvisiert?

Es ist zuletzt dann doch die Vorgabe, welche für die FT-Fraktion gilt. Olympus kann nur für sich sprechen und das Potential was in FT liegt. Man wird definitiv nicht die Hosen runterlassen, dass man bei den 20% auch einem erfolgreichen Panasonic etwas abgeben würde bzw. müßte.
Lanfristig sind für Olympus 20% drin aber dahin fließt noch einiges Gebirgs-Schmelzwasser durch das ZUIKO-Werk von Olympus. Gesunder Wachstum benötigt va. eines: ZEIT und Geduld.

Verfolgungswahn

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 14:54
Gast schrieb:

Was ist Ihr Problem haben Sie mit Ihrer Kamera bisher angegeben um Ihre Persönlichkeit sogar damit zu definieren und zu formen und würden jetzt das Gesicht verlieren.

Lesen Sie doch bitte nochmal die Beiträge ihrer Kommunikationspartner.
Sie wissen doch gar nicht, mit welchen Kameras, insbesondere mit welchen Four-Thirds-Kameras ich arbeite.

Gast schrieb:

Wohl eher ist es unglaubwürdig deshalb davon zu sprechen, dass Nikon und Canon die besten bzw. besseren Kameras, Objektive, etc. baut, weil man in Marktführer-Position ist, und Olympus keinerlei Chancen hat technisch mitzuhalten.

Sackgasse, Todgeburt, etc..

Ich habe an keiner Stelle geschrieben, dass „Nikon und Canon die besten bzw. besseren Kameras, Objektive, etc. baut“. Aber Sie schreiben, dass Olympus die besseren Kameras und Objektive baut. Ich und ein paar andere Leser haben sich die Mühe gemacht, auf Ihre Argumentation einzugehen.
Begriffe wie „Todgeburt“, „Sackgasse“ etc. stammen von Ihnen, Sie legen die Ihren Kommunikationspartnern, den „Loosern“, in den Mund. Auch das Argument mit den Marktanteilen stammt von Ihnen. Sorry, dass ich darauf eingegangen bin, scheint wohl ein Fehler gewesen zu sein.

Ihre FT-Ausrüstung

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 17:02

incl. Objektiven auflisten, bitte!

Eigentor

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 17:22

Sie werfen anderen vor, sich über ihre Ausrüstung profilieren zu wollen, mit ihrer Kamera anzugeben und sich über ihre Kamera zu definieren. Und jetzt soll Ihr gegenüber hier seine Ausrüstung auflisten. Kann es sein, dass Sie genau das versuchen? Ihr Gegenüber über dessen Kamera zu definieren?

Sorry, ...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 18:10

...aber das paßt nunmehr garnicht in den Kontext.

Beachten Sie, dass man hier auf einer Seite (klare Fakten über FT) stehts im Kontext blieb während auf der anderen Seite (Fehlentwicklung, Todgeburt, Sackgasse, etc. und das nicht hier in diesem Beitrag sondern bereits vor Ende 2003, dh. Markteinführung der E-1) das Wirr-Warr provoziert wird.

Also welche von diesen Modellen besitzen Sie? Besitzen und nicht benutzen oder mal benutzt haben.

- E-1
- E-300
- E-330
- E-500
- E-400
- E-410/420
- E-510/E-520
- E-630
- E-30
- E-3

- L1
- L10
- G1

- Leica

Welche Objektive? (Liste ist mittlerweile viel zu lange)

Insbesondere müssen Sie ja von der mehrfach ausgesprochenen Garantie ausgehen, dass Olympus-Fotografen als erstes das Motiv sehen, dann die Anforderungen ans Werkzeug und dann sich das paßende heraussuchen. Somit kann es garkein Eigentor sein außer Sie machen eines daraus.

Sie haben doch zumindest einen Teil Ihres Auftrages erfüllt und der besteht darin meine Kommentare zu studieren.
Ich erleben es auch so wie jemand anderes hier kommentiert hat (Playboy-Shooting auf der Photokina). Die Schultergurte von/für Nikon und Canon können garnicht breit genug sein und va. die Schrift nicht, während die definitiv besseren Schultergurte den Aufdruck des Zubehör-Herstellers tragen würde. So dick der Schriftaufzu "Nikon" und "Canon" so dick das auftreten mit va. den Objektiven. Muß halt grau sein.

Die Auflistung Ihres FT-Equipements muss flutschen.

Von Motiven reden Sie aber erstaunlich wenig....

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 21:06
Zitat:

Insbesondere müssen Sie ja von der mehrfach ausgesprochenen Garantie ausgehen, dass Olympus-Fotografen als erstes das Motiv

Raus mit der Sprache!!!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. Februar 2009 - 01:23

Angaben zum Equipement sind gefragt.

Was soll man bzgl. Motiven hier wenn es um eine Kamera geht, welche nagelneu ist loswerden?

Desweiteren kennt man meine Ausrüstung und die Motive nunmehr zur genüge. ZB. La Defence, Paris usw. und deshalb das ZUIKO Digital 4/7-14, Unterwasser-Fotografie mit C-5060WZ wg. den einzigartigen wasserdichte/UW-tauglichen Konverteraufsätzen.

Man kann sogar anhand der Motive ausmachen wo ich lebe und hauptsächlich arbeite, falls Sie es nicht bemerkt haben sollten.

Da dürfen Sie nicht weiterbohren...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. Februar 2009 - 09:07

mit Motiven hat ers glaub ich nicht so - außer Familiengeburtstag und La Defence. Gut, Paris hat er komplett fotografiert.

Als Student war ich viel in einer (Leica-)Fotogruppe engagiert, in der sich u.a. auch einige wirklich exzellente Fotografen getummelt haben. Die beiden selbsternannten dominanten Gurus - nennen wir sie Heinz und Kurt, Mechanikprofessor & Bandarbeiter jeder ca. > 25 k€ Investment - wussten jedoch immer besser wie und mit welchem Objektiv, Digitalmodul und Scanner ein Bild zu machen war. Außer dem Wohnwagen hinter Kurts vergammelten Haus war aber eigentlich nie was zu sehen. Fast immer gilt: Je mehr einer von "Werkzeug" redet, desto größer der Technikfimmel ;-)

Warum gibt es hier eigentlich keine kleine Galeriefunktion: Jeder angemeldete Besucher darf 10 Fotos zeigen - würde nicht übermäßig Speicherplatz kosten, erhöht aber sicherlich die Attraktivität...

Rod

La Defense, bitteschön! Oder?

Bild von Max Rheub
Eingetragen von
Max Rheub
(Inventar)
am Freitag, 27. Februar 2009 - 12:08
Gast schrieb:

Warum gibt es hier eigentlich keine kleine Galeriefunktion: Jeder angemeldete Besucher darf 10 Fotos zeigen - würde nicht übermäßig Speicherplatz kosten, erhöht aber sicherlich die Attraktivität...

Rod

Das hätte was.
Angemeldete dürfen, nichtangemeldete müssen! ;-)

Eigentore

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. Februar 2009 - 14:39

Da würde man als Antragsteller bzgl. APS-C und KB-VF haben in der Bildqualität sichtbare Vorteile aber tagtäglich Eigentore kassieren.
Aber wahrscheinlich drückt Canon, Nikon, Sony und Co. der "kleine" photoscala das ISO3200-Limit rein. Dh. nichts unter ISO3200 darf pupliziert werden und es wird eine ISO-Inflation definiert. Kommt eine neue Nachteulen-CMOS-D-SLR raus wird auf ISO6400 erhöht.

Solche und solche

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. Februar 2009 - 14:41

Es gibt eben solche die Technik-Freaks sind und ständig mit der Technik sich beschäftigen müssen. Quasi ein wehrloses Opfer finden.
Es gibt aber auch diejenigen, welche sich für etwas besseres halten und über diese Technik-Freaks reden müssen. Auch in diesem Fall wehrlose Opfer.

Quint-Essenz

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. Februar 2009 - 23:16

Und was ist die Quint-Essenz von dem Ganzen?

Traue keinem unter 34 DIN-A Seite Kommentaren (Zertifiziert by Rod Leica-Fotogruppen Star aus München) der behauptet er wäre ein Four Thirds Fotograf ääähm User äääh Besitzer.

Amazon

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 12:29
Gast schrieb:

Desweiteren sollte man sich einmal zB. bei Amazon das Best-Seller-Ranking anschauen. Hier handelt es sich um eine fast neutrale Verkaufs-Strategie.

Was ist daran neutral? Amazon macht die Preise! Was unterscheidet Amazon von anderen Händlern, die Artikel, die man besonders gern verkauft, auch besonders präsentiert und bewirbt?

Also wenn ich zu einem Fachhändler gehe...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 14:42

...dann spricht da jemand mit mir der sich Verkäufer nennt.
Bei Amazon.de ist mir sowas noch nie passiert.

Bei Saturn-Hansa und Media-Markt habe ich mir schon einst bei den Verkäufern Feinde gemacht als ich neben anderen Kunden beraten wurde die Siemens mit 1.400 U/min. zu kaufen, weil weniger als 1.400 bzw. 1.200 U/min. bedeutet, dass Elektromotor, Trommelaufhängung, etc. nicht mehr Stand der Technik von heute ist und ich meinte, dass ich deshalb nur 1.000 U/min. benötige, weil ich keinen Wäsche-Trockner benötige. Die neben mir stehenden Kunden fragten dann definitiv anders nach wie hier in diesem Forum.
Die Kunden versuchten nicht mich durch wirre bzw. jeden anderen wirr werden lassenden Fragen (sog. differenzierte Diskussion...pruuust) ins falsche Licht zu stellen sondern waren dann teilweise eben auch an einem Wäschetrockner interessiert und fragten dann mich was Sie kaufen sollten.

Das war für den betreffenden Media-Markt sogar noch ein Geschäft.

Soviel aus der Zeit als ich in meine erste eigene Wohnung einzog und mich selbst mit Waschmaschine, Kühlschrank, Herd, etc. ausstatten mußte.

Bei dem Fachhandel den Saturn-Hansa und Media-Markt vertritt geht es nochmehr um
- Was muß heute raus.
- Wo haben wir die höchste Gewinnmarge...den Kunden müssen wir ja nicht unbeding wiedersehen soviel Kunden-Traffic wie wir haben.
- Was will der Kunde investieren und was ist er ggf. bereits noch on-top oben drauf zu legen auch, wenn er es garnicht benötigt.

Bei Amazon ist der Verkauf sicherlich nicht absichtlich nicht 100% neutral aber das Auge kauft eben mit und wenn die Kamera von Hersteller A eben besser präsentiert wird als die von Hersteller B kann es eben sein, dass die von Hersteller A nur wegen dem schöneren, schmackhafteren Bild im Ranking vor der des Herstellers B steht.

Was GfK-Zahlen anbelangt reden die auch von den Massen die Media-Markt und Saturn-Hansa verkaufen und wäre dem so, dass man den Umsatz an der Güte der Produkte ausmachen kann warum gibt es dann beim Media-Markt einen Schwerpunkt auf Panasonic, während man bei Saturn-Hansa ein kleineres Angebot findet.
In beiden Fällen aber türmen sich Produkt-Box-Stapel von Canon, Nikon und Sony.
Will ein Kunde ein System mit Bildstabi wird er darin beraten, dass ein System, welches optisch arbeitet besser wäre. Stets Verkaufsziel Canon oder Nikon, weil die G1 einfach preiswerter ist. Man umschifft auch die mechanischen Systeme von zB. Olympus. Warum? Weil man den Kunden darin berät sich von Weitwinkel bis Super-Tele mit 2 Objektiven auszustatten und hier zahlt der Kunden pro Objektiv den Bildstabilisator während man zB. bei Olympus nur einmal ins Gehäuse investieren muß.

Deshalb Großhändler fragen die ungebunden sind und nicht mit Saturn-Hansa und Media-Markt im Vertrag stehen.

Wissen Sie warum Sie letztes Jahr von Ihrem Reisebüro über Anbieter A gebucht wurden und dieses Jahr über Anbieter B?
Schauen Sie einmal (was definitiv nicht möglich ist) hinten ins Büro ans Schwarze Brett. Dort steht das tagesaktuelle Verkaufsziel. 15% A, 15% B, etc., etc..
Hier jedoch bietet eben nicht allzuselten A dasselbe an wie B nur der Preis und die Konditionen, wie Optionen sind andere.
Im Reiseverkehrsgeschäft läuft alles noch recht lobenswert ab aber was D-SLRs anbelangt wird an den Kundenwünschen vorbei verkauft und va. beraten.

Bei Olympus spricht man von einer Fangemeinde. Die wissen was Sie wollen und zwar sehr exakt. Die benötigen keine Beratung um das richtige System zu finden sondern die lassen sich das/die neuen Modelle nochmals von einem Fachmann vorstellen und erklären.
Deshalb um Olympus-Marktanteile bewerten zu können den "beratenden" Fachhandel das Fachgeschäft um die Ecke betrachten. Es gibt sicherlich auch große Händler im Stile B&H in New York Manhattan die aussagekräftige Zahlen für eine Trend-Analyse liefern könnten. Es geht nicht alleine um Größe und Umsatz sondern Ausrichtung.

Wenn...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 22:01

.. die Kamera auch nur halb so viel Interesse beim Käufer weckt wie hier im Forum, wird Olympus gar nicht so viele bauen können, um den Bedarf zu decken...

Interesse

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 22:12

Zweifellos. Die Kamera ist interessant.
Aber hier im Forum geht es in den wenigsten Beiträgen um die Kamera. Ein Drittel der Beiträge stammen von jemandem, der uns erzählen will, wie toll Four-Thirds ist (aber nichtmal mitkriegt, dass keine E-630, sondern eine E-620 vorgestellt wurde), und mindestens ein weiteres Drittel von den Leuten, die ihm nicht glauben wollen, dass alles Müll ist, was neben den Four-Thirds-Kameras noch in ihren Fototaschen steckt.

Geht das andernorts auch so? Oder hält der Prediger sich nur hier auf?

Beschäftigt oder beauftragt?!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 00:37

Hier scheint jemand mit etwas beschäftigt oder wohl eher beauftragt zu sein!
Zumindest klingen Sie mehr als nur von sich aus mit etwas/jemanden beschäftigt zu sein.
Unterstellung niedrigster Art. Typisch wie bei der Argumentierung, daß alles was FT-Kameras ausmacht ein Sensor ist der immer noch schlechter ist als alles andere und es nie schaffen wird besser zu sein, ganz einfach deshalb, weil wie jeder sehen kann ein FT-Sensor der kleinste Sensor im Vergleich zu APS-C und KB-VF ist. Sie unterschlagen hier, daß die aktive Fläche des Sensors wichtig ist und zB. bei Canon der APS-C-Sensor sogar eine etwas kleinere aktive Fläche als ein LiveMOS hat.
Sicherlich winden Sie sich wieder heraus sowas wie behauptet zu haben aber es ist eben so, denn Sie sagen ja genau pauschal aus, daß alles was hier geradegerückt wurde nicht stimmt.
Sich an E-620 vs. E-630 jetzt festzubeisen zeigt wie dünn das Eis ist.

Da ist leider nicht grad wenig Zink drin...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 25. Februar 2009 - 22:18

...und aufgrund des Nachfragemangels in 2008 haben die Zinkhütten reihenweise zugemacht. Aber vielleicht sind der Grund warum China 100.000 Tonnen Zink eingekauft hat die Vorbestellungen zur E-630...;-)

Wenn's...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 01:48

...Sandmännchen kommt.

Wo gibt es heute noch 7/24-Service der kostenlos ist? (7 days/24 hours)

Ranking und andere Seltsamkeiten

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 26. Februar 2009 - 20:44

Da fällt mir ein Bekanter ein, der, Ingenieur, seinen Entschluss auf der Tatsache, dass 82% der Ingenieure in seiner Firma einen bestimmten KFZ-Typ gekauft haben, als Grundlage für seinen eigenen Kauf gelegt hat.
Jetzt hat er ein Monsterteil, ewig lang, zu großer Wendekreis, praktisch nicht innenstadttauglich, klappert wie die Hölle, obwohl das Ding ein Vermögen gekostet hat. Respekt!

Ich frage mich, was das eigentlich werden soll. Brauche ich eine Tabelle, nach der ich meine Kaufpräferenz ausrichte? Ne, wirklich nicht.

Oder die Tatsache, dass irgenwelche Menschen, egal wo auch immer, massiert mit einer Kameras eines bestimmten Typs auftauchen? Interessiert mich nicht die Bohne!

Mich beispielsweise, interessiert die Ausgewogenheit von Leistung, Preis und das Bemühen eines Herstellers um ein Produkt, meine (speziellen) Bedürfnisse in die Realität zu übersetzen. Da gehört ein gut funktionierender LiveView, ein möglichst gutes Klappdisplay als universelle Motiveinstellungshilfe und, für ungünstige Lichtverhältisse, ein guter Sucher dazu, genau in der Reihenfolge. Darüber hinaus soll das Objektiv eine gute Durchzeichnung, relativ geringe Verzeichnung und ein nicht zu hohes Gewicht realisieren. Dass ein System in erster Linie Kompatiblität mit älteren Objektiven hat, spielt dabei absolut keine Rolle, weil die alten Objektive eben weitgehend nicht mehr digitalkompatibel sind, selbst wenn sie für sich genommen hervorragende Abbildungseigenschaften haben. Ich gehe davon aus, dass die Sensoren der Klasse größer als 2/3 alle mehr oder minder die gleich guten Eigenschaften haben, selbst bis in die Bruchteilseigenschaften. Da gibt es für mich vom Bildergebnis her keine Unterschiede mehr. Bildergebnis heißt Ausdruck als Tintenstrahldruck oder Filmbelichtung auf Positivpapier, nicht kleiner als 30x40 cm. Lediglich die doch noch immer sehr eingeschränkte Pixelzahl der meisten Kameras heute bis 12 Mpx (da machte es nicht wirklich einen großen Unterschied, ob 9, 10 oder 12 Mpx), für meine Anwendungszwecke eher das extrem untere Limit bedeuten. Da wäre mir ein System wie die Leica S2 oder das Phantom Nikon MX deutlich lieber. Die Leica ist mir von den Grundanlagen eher zu konservativ, da richten sich meine Hoffnungen eher auf Olympus oder Panasonic, die sicher in nicht mehr allzulanger Zeit einen MX-ähnlichen Sensor, dann hoffentlich als LiveMOS, in ein dem FT analoges digitales MF verbaut, das kaum größer ist, als das derzeitige KB-VF-Format. Die S2 macht das ja schon vor und da ist sicher noch Luft drin, wenn man den Spiegelsucher durch ein digitales Suchersystem ersetzt. Man muss da ja nicht mehr auf irgendwelche Altlasten Rücksicht nehmen.

Was ich persönlich absolut hasse, ist, einen dicken Brocken von Kamera mit mir herum zu schleppen, der mich mehr behindert, als unterstützt. Ich ziehe eine kaum sichtbare, unauffällige Kamera allen anderen vor. Insofern, auch wenn sie mir vom Design nicht besonders gefällt, ist die E620 sicher eine gelungene Sache: zurückhaltend und einfach praktisch. Was ich mir von Olympus noch wünsche, ist eine andere Form der derzeit üblichen Tulpenblenden. Die sind, wenn man sie ständig drauf hat, extrem nervig. Da wäre ein Design, wie sie beispielsweise die M-Objektive oder die von Voigländer haben, schon wesentlich lieber, weil praktischer und genauso effektiv.

Aber sonst kann man Olympus eigentlich nur gratulieren: eine systematische und unaufgeregte Erweiterung und stetige Verbesserung der Produktpalette. Mehr kann ein Kunde sich eigentlich nicht wünschen.

Nachdem meine (persönlichen) Wunschkameras momentan leider noch nicht den Weg in die Realität gefunden haben, überbrücke ich die Zeit mit derzeit einer E420 und vielleicht mit einer E620 als logische Ergänzung.

Und ob das jetzt der Mainstream, der Mehrheitsausdruck oder sonstwas ist, ist mir absolut schnuppe!

Monster-D-SLRs

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. Februar 2009 - 01:29
Gast schrieb:

Da fällt mir ein Bekanter ein, der, Ingenieur, seinen Entschluss auf der Tatsache, dass 82% der Ingenieure in seiner Firma einen bestimmten KFZ-Typ gekauft haben, als Grundlage für seinen eigenen Kauf gelegt hat.
Jetzt hat er ein Monsterteil, ewig lang, zu großer Wendekreis, praktisch nicht innenstadttauglich, klappert wie die Hölle, obwohl das Ding ein Vermögen gekostet hat. Respekt!

...

Die 82% entsprechen sogar ca. dem Marktanteil von Nikon und Canon im D-SLR-Segment. Die Beschreibung des Monster-PkWs auf Monster-D-SLRs übertragen könnte auch passen.

Jepp

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 27. Februar 2009 - 01:45

Der Sensor wird größer aber die mFT-tauglichen Sensoren werden wohl eher in einem fast Quadratischen Format mit Bilddiagonale 30mm im FT-Bajonett verbaut werden. Das reicht für max. 24-30MPx. Leica S2 ist etwas für Leute mit Workstation oder Quad-Core-Proz.-PC.

"Mr. FT" you made my

Bild von Garfield
Eingetragen von
Garfield
(Neuankömmling)
am Samstag, 28. Februar 2009 - 08:40

"Mr. FT" you made my day!

Dieser Thread ist köstlich, wirklich...

Doch mal zurück zum FT System welches von "Mr. FT" so hoch gepriesen wird.

Ich bin mit keiner Marke oder Sensorgröße verheiratet für mich zählt das Ergebnis. Wenn man sich folgenden Test z.B. der E520 anschaut:

http://www.dpreview.com/reviews/olympusE520/

weiß ich wirklich nicht, warum man dieser Kamera der Konkurrenz den Vorzug geben sollte:

Rauschverhalten und! Detailwiedergabe ab ISO400 und aufwärts...
Auflösung in JPEG und! RAW...
Nutzbarer Dynamikumfang...

OK das Teil ist billiger als z.B. eine 450D, das war's dann auch schon.

Ich glaube nur was ich sehe und Lust auf's fotografieren kommt da nicht unbedingt auf.

...nun los, zerfleische mich "Mr.FT"

Ciao der Garfield!

Aufgemerkt!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 09:41

Die E520 hat mit der E620 praktisch so gut wie nix mehr zu tun. Ist schon Eonen her. Und eine E520 hatte auch nicht vor, oberhalb 200 ISO auf Bilderjagd zu gehen. Darunter macht sie sinnvoller Weise hervorragende Aufnahmen. Darüber ist das nur was für Spezialisten, die hinter jedem Technoblödsinn herlaufen. Aber, das Schöne daran ist, kein Canonfanboy wird gezwungen, sich eine Olympus zu kaufen. Im Übrigen habe ich den Eindruck, dass der "echte" Garfield als Nonkonformist eher eine Olympus sein Eigen nennen würde, als im allgemeinen Päckchen mitzulaufen.

ISO 400

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 19:54
Gast schrieb:

Darüber ist das nur was für Spezialisten, die hinter jedem Technoblödsinn herlaufen.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: ISO 400 ist nur für Spezialisten, die hinter jedem Technoblödsinn herlaufen!

ISO 320

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 21:22

Gäbe es auch noch.

Meiner Ansicht nach handelt es sich um einen Fotografen der streng nach den ISO-Qualitäten von Film weiterhin arbeitet.
ISO 400 war und ist bei KB-VF weiterhin grenzwertig.
Leute welche die Aufnahme ordentlich aufblasen arbeiten von ISO50-200.

Beim Mittelformat sind die Objektive dafür um 1EV lichtschwächer dafür darf es dann aber ISO400 sein.

Wenn ich mich dumm anstelle dann freue ich mich jedesmal, daß meine D-SLR auch bei ISO800 noch gutes Material für Prints liefert. Auf dem Monitor muß man keinen Pixel-Peeping-Vergleich machen, denn auf dem Monitor sieht man das Rauschen was selbst der beste Fotoprint so gut wie nicht auflösen kann. Ich orientiere mich was Rauschgrad eine D-SLR anbelangt an Prints und nichts anderem. Prints bedeutet klein bis große Poster.
Wer Präsentations-Formen, -Formate und -Techniken wählt die sowas auflösen können sollte ins digitale Mittelformat investieren oder in die Leica S2.
Wenn die wenigen Profis, welche bisher die Ehre hatten die Leica S2 zu testen, davon sprechen wie reichhaltig das Bildmaterial aus der Leica S2 ist und das extreme Bearbeitbarkeit-Potential bemerken darf es keinen verwundern. Hier werden die hochwertigsten Bildsignale auf dem Markt aufbereitet und nicht in der Kamera aufgeschönt.

An Kameras ausgelegt wie die Leicas S2 basierend auf einem FFT CCD wird gemessen und nicht FT. Die Sensoren welche bei FT eingesetzt werden was erstmal rein garnichts mit FT zu tun hat folgen derselben Philosophie wie es Leica bei der Leica S2 verfolgt. Die Bildsignale so intensiv wie möglich bearbeiten jedoch so wenig manipulieren wie möglich am besten jegliche Manipulationen unterlassen, denn das schwächt die Nachbearbeitbarkeit des Bildmateriales.

Armer Garfield

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 10:22

hier hat sich jemand der sich und seine Kamera als so cool wie Garfield betrachtet selbst zerfleischt.

http://www.digitalkamera.de/Meldung/Fehlerkorrektur_bei_Labormessungen_v...

www.digitalkamera.de schrieb:

...Zudem lassen sich die Hersteller immer neue Tricks einfallen, um Labormessergebnisse zu schönen, die in der Realität so nicht nachvollziehbar sind. Dies betrifft insbesondere die Messung des Rauschens und der Eingangsdynamik....

Die Korrekturen in der Meßmethodik um die Tricks insbesondere der Hersteller mit hingetrickster Sensor-Kennlinie (weiche Lichter durch krummen Kennlinien-Verlauf), geschöntem Rauschverhalten auf monochromatischen Vorlagen, etc.. greifen durch bis zu niedrigeren Auflösungen.
Aber gerade die 20+x MPx-Kameras hat es hart erwischt. Das was man mit dem Auge bereits va. bei einer Sony A900 ausmachen kann kann nunmehr auch der korrigierte DCTau-Test mit Meßwerten belegen.
Man ziehe 1 Blendenstufe Dynamik schonmal in Lichtern ab bei den kleinen CMOS-Sensoren (APS-C) und man landet unterhalb des Niveaus der E-520. Korrigiert man auch noch den Dynamik-Umfang in Schatten basierend auf den Entrauschungs-Tricks landet man unterhalb des Dynamik-Umfanges einer E-510.
Der Nikon D3x attestiert dpreview (Labortests gespickt mit Fehlern bzw. Korrektur-Mangel im Vergleich zu DCTau) ebenfalls eine unschöne Tendenz Lichter spontan verbrennen zu lassen. Das ist Vorgabe im Bereich der prof. Sensoren. Man will KEINE weichen Lichter sondern kontraststarke Lichter. Deshalb verbrennen hier die Lichter spontan und es können bunte Lichtkringel um Spitzlichter entstehen.
Die LiveMOS-Kameras verhalten sich in Lichtern wie die vorbildliche Nikon D3x. Selbst die E-410 performiert mit Ihrem LiveMOS-Sensor auf "Nikon D3x"-Professional-Niveau. Zwar mit einem kleineren Dynamik-Umfang aber ehrlich und für einen Profi ein Schmankerl, denn anstatt daß der Sensor wertvolle Bildinformationen löscht (der bei APS-C-CMOS-Sensoren gesteuerte Ladungsüberlauf bedeutet Ladungs- und damit Bildinformations-Verlust!!!) hält er diese bis zum Überlauf. Dh. man muß auf Lichter messen und bedingt durch den idR. im 0.5-1EV größeren Dynamik-Umfang ohne Entrauschungs-Tricks wie bei den APS-C-CMOS-Sensoren kann man sich entscheiden die Schatten zu zuziehen oder anzuheben.

Umso größer die Rate der technischen Tricks umso schlechter ist die Kamera. Blenden wir einmal Kameras wie die Nikon D3x aus, dann gilt eben

1. LiveMOS (aktuell nur in FT-Kameras verbaut) ohne vergleichbare technische Tricks
2. FFT CCD/IT CCD (in E-1, E-300, E-500 und E-400 von Olmypus verbaut) ohne vergleichbare technische Tricks. Die Nikon D40x und D60 reihen sich hier in die Kameras ohne Trickserreien ein.
3. dann kommt erstmal lange nichts
x. CMOS im KB-VF (Nikon geht bei der D3 und D3x andere Wege als zB. Canon in der 5D/5D Mk III)
x+n. CMOS in APS-C. Am deutlichsten zeigt es die Eos 1000D was eine krumme Sensor-Kennlinien in Lichtern bewirkt. Weiche, konstrastarme Lichter und donnert man gewichtet auf Lichter den Kontrast hoch erkennt man klar, dass hier Informationen va. Farbinformationen fehlen. Das konnte früher bereits minderwertiger Film besser. Rückschritt!!!

Lieber Möchtegern-Garfield so versaust Du Dir und Gleichgestrickten den Tag!

Lerne daraus!

Alle bescheißen außer Olympus...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 21:21
Zitat:

http://www.digitalkamera.de/Meldung/Fehlerkorrektur_bei_Labormessungen_v...

Das is nett :-)

Rod

Billig vs. preiswert

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 14:59
Garfield schrieb:

...OK das Teil ist billiger als z.B. eine 450D, das war's dann auch schon....

Daß die E-520 "preiswert" ist und die Eos 450D genauso wie die EF-/EF-S-Kitlenses "billig" gebaut ist, während die Labortestergebnisse "geschönt" sind dürfte langsam klar geworden sein.

Der "echte" Garfield würde wie bereits erwähnt Olympus kaufen.

Desweiteren vergleichen wir doch schlichtweg die neueste Generation an µFT-tauglichen LiveMOS-Sensoren mit dem Stand der Technik bei CMOS.

http://www.letsgodigital.org/de/camera/review/185/page_4.html

letsgodigital schrieb:

...Dynamischer Bereich der Olympus E-30
Gute Neuigkeiten gibt es auf dem Gebiet des dynamischen Bereichs. Hier kann die Olympus E30 Boden gutmachen und ein hervorragendes Ergebnis vorweisen. Insbesondere der Bereich von 100-400 ISO ist ausgezeichnet und bis einschließlich 1600 immer noch sehr gut....

Schaut man sich die Aufnahmen an...

http://www.letsgodigital.org/de/camera/review/185/page_6.html

...dann bekommt man hier wenigsten natürliche Texturen anstatt wie beim CMOS im APS-C- bis KB-VF-Format künstlich wirkende Pixelpampe.

Eben eine "preiswerte" Olympus E-30 (LiveMOS) oder eine "billige" Eos 50D (CMOS) oder Nikon D90 (CMOS). Über die Eos 450D braucht man schonmal erst garnicht zu reden.

diwa-labs

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 18:17

Die Internetseite lets go digital benutzt die Daten des Diwa-labs Labors, das sich rühmt das beste Labor überhaupt zu sei. Die Daten sind unter www.diwa-labs.com direkt abrufbar und in zwei Spalten kann man die Kameras miteinander vergleichen. Dort sieht man z. B., das die Oly E30 etwas mehr rauscht als die Nikon D 300, aber einen höheren Dynamikumfang als die Nikon hat. Die Diwalabs- Daten sind tatsächlich sehr umfangreich und daher für einen genauen Vergleich empfehlenswert.

Peinlich

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 16:13

Ich finde die Kommentare vieler Kommentatoren hier nur peinlich. Man hat bei vielen das Gefühl, es sitzen deprimierte, frustrierte ... Leute vor dem Computer.
Wann man FT nicht mag: OK, jeder hat einen anderen Geschmack. Aber man muss nicht solche Kommentare verfassen wie "Der Wal".
Wer allerdings schreibt, FT sei mit Abstand das Beste, hat auch nicht immer recht. Ich finde FT sehr gut und mache damit sehr schöne Bilder. In meinem Bekanntenkreis sind Canon, Nikon, Sony, Pentax und Olympus - DSLR vertreten. Was machen wir? Wir fotografieren gemeinsam, vergleichen mal die Kameras, leihen sie uns gegenseitig. Was wir nicht machen: Die Kameras der anderen schlechtmachen. Schlecht ist heute keine DSLR mehr. Und wer schlecht über FT redet, hat noch nie damit wirklich fotografiert.
Bitte, gewöhnt euch einen anderen Stil an.

Gruß

Mark

Ahhh, der Meister "Mr.FT" hat geantwortet...

Bild von Garfield
Eingetragen von
Garfield
(Neuankömmling)
am Samstag, 28. Februar 2009 - 19:21

Ahhh, der Meister "Mr.FT" hat geantwortet und uns wieder wie schon so oft die (theoretischen) Vorzüge des FT Formates gepredigt.

Ich möchte hier keine Grundsatzdiskussion zu irgend einem Sensorformat oder Hersteller betreiben, das habe ich weiter oben schon angedeutet. Wenn man aber sieht wie manche FT in den Himmel heben und gleichzeitig pauschal VF und CMOS verteufeln dann kann ich nicht anders als zu antworten.

Hat eigentlich schon jemand dem Autor des 5DmarkII Tests (übrigens hier auf Photoscala) erklärt das er keine Ahnung hat, weil er sich recht löblich über diese VF CMOS Kamera geäußert hat?

Doch der Reihe nach...

Ich fotografiere seit 20 Jahren, zwei davon digital. Ich bin umgestiegen von analog Nikon zu digital Canon. Eine EOS 5D und ein paar L-Linsen nenne ich mein Eigen und zwar nicht weil ich geil auf Canon bin und Nikon, Olympus und die Anderen hasse, sondern weil ich lange und sorgfältig Vor und Nachteile diverser Kameras verglichen habe , hauptsächlich an Hand von Aufnahmen in voller Auflösung in jpeg und raw aus vielen unterschiedlichen Quellen. Testergebnissen von Clofoto und Co. stehe ich übrigens auch sehr kritisch gegenüber weil oft nicht nachvollziehbar.

Lustig ist eben auch das es mir nicht erlaubt ist eine noch nicht einmal 1 Jahr auf dem Markt befindliche 10Mpixel DSLR (E-520) als Vergleichskamera heran ziehen zu dürfen (... das ist Eonen her...). Dann dürfen wir natürlich über eine E3 gleich gar nicht mehr reden...

Testergebnisse von DPReview sind natürlich auch alle Schrott weil die sämtliche Aufnahmen (Münze, Stilleben, ISO Testchart, Samples) gnadenlos faken... Gerade bei diesen Testaufnahmen sehe ich eben genau jene Unzulänglichkeiten bei FT die der CMOS und VF Fraktion vorgehalten werden (z.B. Pixelmatsch).

Das die Kamerahersteller versuchen mit z.T. obskuren Messmethoden ihre Modelle schön zu reden ist nichts Neues, es geht ums Geschäft. Nur lasse ich mich davon (wie behauptet wird) nicht blenden. Ich will Ergebnisse in Form von Fotos sehen.

Ich halte gerade DPReview für sehr gut gemacht, weil man hier an Beispielaufnahmen (die sich oft in voller Größe herunterladen lassen) die Qualität gut abschätzen kann. Ich verliere mich eben nicht in ewigen Messwerten zwei Stellen nach dem Komma.
Auch geht diese Seite auf die Möglichkeiten der raw Bearbeitung bei den Tests ein. Viele Kameras können mit den Bildern 'out of the cam' nicht das wahre Potential des Sensors / Objektivs zeigen.
Die Testaufnahmen sind seit Jahren mit den gleichen Motiven gemacht. So lassen sich sehr viele Kameras über Generationen hinweg vergleichen.

Ein gesundes Maß an Vertrauen und Skepsis muß man schon in diverse Tests haben solange man selbst nicht in der Lage ist die Dinge zu testen. Wenn dann jemand negativ über eine FT Kamera schreibt hat der natürlich keine Ahnung... Es gibt mit Sicherheit auch genügend APS CMOS Kameras die nicht besonders gut in Tests abgeschnitten haben, das akzeptiere ich und schreie nicht das die ihr Handwerk nicht verstehen.

Zurück zu FT.
Es gibt Hoffnung, denn die E-620 macht tatsächlich beim Test auf letsgodigital.de eine gut Figur, besser als die E-520.
Es wird der Tag kommen da DPReview die E-620 testen wird. Sollte dieser Test auch recht positiv ausfallen erwarte ich natürlich dass dann interveniert wird, schließlich kann man dieser Webseite nicht trauen...

Ich finde die Ausführungen zu diversen Sensortechnologien von "Mr.FT" sehr interessant (das mein ich jetzt ehrlich!) und ich habe zugegeben nicht annähernd so viel Ahnung von der Materie. Ich möchte auch nicht in Abrede stellen er würde sich da nicht auskennen.
Aber ich halte es wie unser Altkanzler Kohl der einmal passend sagte: "Entscheidend ist was hinten rauskommt!"
Ich habe zwei gesunde Augen und denen traue ich, man muß nicht wissen was eine Kurbelwelle ist um Auto fahren zu können...
Die Wenigsten aus der analogen Fraktion dürften erklären können wie exakt eine Silberemulsion funktioniert. Was nicht heißt sie wären nicht in der Lage gute Fotos zu machen.

Ciao der Garfield!

Es ist leider

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 20:01

einer der nicht besonders gelungenen Eigenschaften von MrFT ist, dass er unreflektiert und in geradezu peinlicher Weise nach durchaus interessanten Einlassungen immer wieder zu 100% alles, was mit Olympus, besonders noch vor kurzem die E1 und in der Weiterung die nachfolgenden Modelle als die tollsten Kameras im Universum hochhebt. Das schmälert aber nicht seine Einlassungen und Betrachtungen im Grundsatz, auch wenn er sich manchmal fachlich und sachlich erkennbar versteigt. Er ist sozusagen ein "Fanboy" von der anderen Seite. Das macht weder die eine Seite noch die andere besonders sympatisch. Unreflektierte Jubler gibt es auf allen denkbaren Spielwiesen zuhauf und nutzen nur den Herstellern und Vertrieben als "dummes Kaufvieh", die alles abnehmen, wenn nur das richtige Markenzeichen drauf ist.

Aber, es gibt hier einige interessante Kommentatoren, die versuchen, abwägende Erkenntnisse und Erfahrungen mit anderen Kommentatoren abzugleichen.

Schließlich ist die digitale Kameratechnologie noch eine sehr junge Sache. Ähnlich wie damals die PC-Technologie. Und da ist noch jede Menge Fantasie möglich, die Technik bis in die kleinsten Details auf Brauchbarkeit und Fähigkeit auszuloten. Deshalb hier der Versuch, die Industrie mit Anregungen zu versorgen.

Wenn es nur darum geht, einen zugegebener Maßen etwas "schrullig" angelegten Kommentator billig zu mobben, ist das pure Zeitverschwendung und vor allem für den Rest uninteressanter Quark, den man dann einfach "weglesen" muss. Das führt jedenfalls nicht weiter.

Immer schön locker bleiben

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 22:15

Als Pobacken Zusammenkneifender auf de Hohen Roß Sitzender der sich für etwas besseres hält als Canon-Poser mit den Hellgrauen sollte man die Realität hinnehmen wie Sie ist.
Ist der eigene Horizont klein wird dieser selbst mittels gesteltzter erlesener Sprachkultur nicht größer.

Wie Einstein schon sagte als er über seine Kollege in Princeton sprach: "Skurrile Wesen auf Stelzen durch die Welt wandelnd".

Was typische Poser anbelangt darf es auch eine E-1 mit ZD 2/35-100 sein soweit man es jenseits vom Photo-Shooting im Studio nutzt.

Was auffällt ist schlichtweg das "mitreden" wollen und stets Leute im Fokus haben die man bewertet abwertet obwohl man selbst nicht um ein Quäntchen besser ist.

Armer Garfield (der Echte)

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 21:00
Garfield schrieb:

...
Ich fotografiere seit 20 Jahren, ...
Das die Kamerahersteller versuchen mit z.T. obskuren Messmethoden ihre Modelle schön zu reden ist nichts Neues, es geht ums Geschäft. Nur lasse ich mich davon (wie behauptet wird) nicht blenden. Ich will Ergebnisse in Form von Fotos sehen.

....

20 Jahre Dampfplauderrei und 0 Promille Ahnung von was man redet um was es geht und völlig verblendet.

Nix Meßmethoden sondern eine Kombination aus CDS-Verfahren ala 4T-/5T-CMOS und ordentlich Chrominanzreduktion soweit beim Labortest eine monochrom-Textur erkannt wird, partielle Rauschuntersrückung die bei Haut und feinen Textilien regelmäßig in die Hose geht. Ein Kollegen von mir der hauptsächlich den Spaßfaktor in der Fotografie sieht und eine ultrakompakte Casio beim Biken und Snowboarden nutzt selbst der hat die Bildsignal-Maninpulations-Fehler eine Canon Eos 1Ds Mk III auf den ersten Blick gesehen.

Chemie-Pantscherrei hat mit Fotografie weniger zu tun als man glaubt. Ein guter Labor-Arbeiter holt oft mehr heraus als experimentierfreudige und vorallem sich alles von anderen abschauenden und anlernenden Hobby-Laien-Experten.

Trauen Sie einfach NUR Ihren Augen...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 21:17
Zitat:

Ich finde die Ausführungen zu diversen Sensortechnologien von "Mr.FT" sehr interessant (das mein ich jetzt ehrlich!) und ich habe zugegeben nicht annähernd so viel Ahnung von der Materie. Ich möchte auch nicht in Abrede stellen er würde sich da nicht auskennen.

Vieles was mrft verzapft,ist leider wahllos zusammengetragenes Halbwissen. Tippen Sie bei Wikipedia einfach "CCD" ein, dann finden Sie z.B. eine erbärmliche Studienarbeit von 2002 zu dem Thema und vieles mehr.Dann haben Sie schonmal das gleiche Vokabular drauf und müssen nur noch seitenweise schreiben. Trauen Sie Ihren Augen. Und wenn Ihnen die Aufnahmen einer FT besser gefallen kaufen Sie die. Mögen Sie Film lieber, kaufen Sie eine F6. Nur kaufen Sie bitte nicht einfach was weil Sie sich von dem Fachbegriffschmarren von mrft beeindrucken lassen.

Häufchen in Ecke setzen...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 21:59

...keinerlei Bezüge, Belege, Argumente, etc. und einfach verdrücken.

Also wenn dann konkret werden und Bezüge aufführen und Ihre Pauschalaussage belegen.

Kurbelwelle = Film = Sensor

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. März 2009 - 09:20

Beim Film als Kurbelwelle war diese nicht so anspruchsvoll. Beim Sensor ist Sie es definitiv und mag nicht jedes Objektiv was auf Film noch funktionierte.
Eigentlich gibt es bis auf 50mm Festbrennweiten und den teuersten Super-Tele kaum ein Objektiv was auf APS-C oder KB-VF so richtig funktioniert.
Wenn der Motor nicht ordentlich läuft sollte man das merken außer man bildet sich ein, daß ein spritsaufender (geldfressend und -verbrennender) Maserati der ersten Generation (alte SLR-Bajonetss) noch zeitgemäß ist und die Digitalisierung wesentlich besser kann als hochmoderne Motoren-Grundkonzepte (100% digitalisierbare Bajonetts wie FT und mFT in Bezug auf den kleinen FT-Bildkreis).

Anspruch der Sensoren oder der Fotografen...

Bild von fotoni
Eingetragen von
fotoni
(Inventar)
am Sonntag, 01. März 2009 - 11:08

Das hat nichts mit 50mm oder den teuersten Super-Teles zu tun. Auch in einem preiswerten Tele (mit weniger stark verkürzenden Elementen) ist unter Umständen die hinterste Linse relativ weit vom Sensor entfernt. Mit zunehmender Entfernung nähert sich der Strahlengang im genutzten Bereich zwangsläufig wieder der Parallele. Also trifft das Licht eher senkrecht auf den Sensor. Und das ist schließlich das Hauptroblem der Sensoren, verglichen mit Film.

Was so eine Optik nicht bringt, hat sie auch auf Film nicht gebracht. Solange der eigene Anspruch nicht gestiegen ist, bleibt alles im grünen Bereich. (Außer bei zu vielen Bildpunkten auf zu kleinen Sensoren. Aber es geht ja hier nicht um Kompaktkameras.)

Neue Probleme tauchen doch erst auf, wenn der Lichtaustritt dem Sensor recht nah ist. Denn hier trifft die Projektion zum Bildrand möglicherweise deutlich weiter von der idealen Senkrechten entfernt auf den Sensor auf. Das ist aber immer noch konstruktionsabhängig. Kürzere Objektive erfordern eben mehr Aufwand. Insbesondere Weitwinkel.

Es gibt natürlich auch andere Erkenntnisse. Besonders wenn neue Optiken verkauft werden sollen...

Ja, das kann man

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 19:39

zu 100% unterschreiben!

Auch Mr. FT

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 28. Februar 2009 - 21:06

sieht das in Wirklichkeit so!

Warum wohl?

Hurra, die 620 ist eine Wucht

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 10. Dezember 2009 - 12:34

Liebe Oly-Gmoa,
ich hatte neulich das Glück die 420 und 620 zu testen. Beide sind top. Die 420 ist aufgrund Preis und Größe der Hit, die 620 mit dem Stabi und den beleuchteten Tasten (wei praktsich1). Also Oly lauf und verkauf!

Warum eigentlich Spiegelreflex in der Digitaltechnk?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 11. Dezember 2009 - 17:16

Früher war mir es klar, da sonst kein Blick durch das Objektiv auf das Motiv möglich gewesen wäre. Aber heute mit Live View braucht man doch eigentlich keinen Spiegel mehr oder gibt es Nostalgiker oder gar die Gruppe der "ich gucke aber nur durch den Sucher ohne Live View" ? Stirbt der Sucher wie bei den Kompaktkameras bald aus?
Grüße Gast

warum Sucher

Bild von fotoni
Eingetragen von
fotoni
(Inventar)
am Sonntag, 27. Dezember 2009 - 21:49

Momentan gibt es doch in vielen Fällen noch keine echte Altervative zum SLR-Sucher.

Wer z.B. häufig bei schlechten Lichtverhältnissen fotografiert dürfte mit den wenigsten Kameras ohne vernünftigen optischen Sucher wirklich zufrieden sein. Andererseits können hier natürlich vereinzelte elektronische Sucher bereits ein brauchbares Bild abliefern.

Ein klarer Grund für optische Sucher sind Aufnahmen beweglicher Motive. Die Zeitverzögerung der elektronischen Sucher ist einfach noch viel zu groß, um damit vernünftig arbeiten zu können. Sofern man die Kamera auf einen bestimmten Bereich ausrichten und fixieren kann, kann man sich natürlich noch recht gut damit behelfen, das Motiv direkt (also nicht durch die Kamera) zu beobachten, um den richtigen Augenblick zu erwischen. Manchmal klappt es auch halbwegs, mit einem Auge den elektronischen Sucher (zur Überwachung des Ausschnitts) und mit dem anderen direkt das Motiv (für den richtigen Moment) zu beobachten. Das ist allerdings über einen längeren Zeitraum erheblich anstrengender, als mit SLR-Sucher.

Wo die Geräusche einer SLR allerdings stören, muß man halt mit diesen Nachteilen leben.
Natürlich bieten elektronische Sucher auch Vorteile. Aber die Prioritäten sind halt je nach Motiv und Gewohnheiten des Anwenders recht unterschiedlich.