Suchen
Nur Künstler und Kinder sehen das Leben wie es ist.
Am 24.5.
- 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)
TOP-MELDUNGEN
BENUTZERANMELDUNG
AKTUELLE FORENTHEMEN
WEITERE MELDUNGEN
- Praxistest: Nikon D800 & D800E - Teil II (Bildqualität)
- Firmware v1.30 für FinePix X100
- Firmware v1.2 für Nikon Coolpix L23
- Firmware v1.0.3.3 für Leica S2
- Praxistest: Nikon D800 & D800E - Teil I (Ausstattung und Leistung) [aktualisiert]
- Eisverkäufer im Winter: CeWe Color im 1. Quartal 2012
- Samsung stellt Fabrik auf spiegellose Systemkameras um
- Panasonic mit Rekordverlust
- Digitalprojektor Acer K520 mit LED-Laser-Hybrid-Lichtquelle
- Vorserien-Leica bringt mehr als 2 Mio. Euro
- Firmware v1.06 / v1.01 für Sigma SD1 / Merill
- Fotos aus der Mülltonne
- Nikon überwindet die Flut
- Graustufen sind ihr alles: Leica M Monochrom
- Leica X2 „Made in Germany“
- Referenzobjektiv: APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH.
- Kommen im Herbst: Fünf Leica-S-Objektive mit Zentralverschluss
- Leica S-Adapter H (H wie Hasselblad)
- Leica V-Lux 40
- Sammlerstücke: Leica M9-P „Edition Hermès“
Kodaks Vollformatsensor KAI-16000
Detailliertere Informationen zu Kodaks Vollformatsensor KAI-16000 mit 16 Megapixeln Auflösung; um mal wieder ein wenig Öl ins Feuer der vollformatigen Diskussionen zu gießen
Spezifikationen kurz gefasst:
37,7 x 25,94 mm aktive Sensorfläche
Auflösung 4.904 x 3.280 Pixel
Pixelgröße 7,4 x 7,4 Mikrometer
Der Sensor kann 3 B/s ausgeben
Laut unseren Informationen stellt sich der aktuelle Stand beim KAI-16000 wie folgt dar:
Der KAI-16000 ist derzeit im Entwicklungsstadium und noch nicht käuflich erhältlich.
Erste Muster werden in limitierter Stückzahl und als Engineering Grade verkauft. Engineering Grade bedeutet, dass die Chips soweit funktionsfähig sind, dass das Schaltungsdesign ausprobiert werden kann. Sie erfüllen aber noch nicht unbedingt die festgelegten Spezifikationen (Fehlpixel etc.), es gibt keine Garantien und sie dürfen nicht in Geräten für Endkunden verbaut werden.
Die Produktion soll Anfang Januar 2007 anlaufen. Ab 1. Januar 2007 soll der KAI-16000 dann auch zu kaufen sein.
Die endgültigen Preise sind noch nicht festgelegt, für die Planung nennt Kodak der Industrie folgende Anhaltswerte:
Stückpreis in US-Dollar:
High Volume: $4800 (Class 1); $3200 (Class 2); $950 (Engineering Grade)
Low Volume: $3100 (Class 1); $2050 (Class 2)
Class 1 ist in engsten Toleranzen selektiert, während Class 2 kostengünstiger, aber auch mit großzügigeren Toleranzwerten ausgeliefert wird.
Dank an RR für die Information.
(thoMas)
Zum Thema:
- Langzeitarchivierung: Kodak Professional Grade Disc
- Reine Spekulationen zur DSLR-Entwicklung
- Sharp entwickelt Mini-Kameramodul
- Solar-Reiseakku „iconBit FTB16000S“
- Digitale Formatwende
- 29-Megapixel-Sensor von Kodak
- Bildsensoren mit 9 und 10 Megapixeln
- Canon mit Prototyp eines 52-Megapixel-Sensors (aktualisiert)
- Kodaks EasyShare-Drucker: Preise und Verfügbarkeit
- Foto-Drahtlos-Druck mit Pic Flick von Kodak
- Kameratests für alle
- Kodaks CMOS-Sensor KAC-05020 verspricht bessere Handyfotos





High Volume teurer als Low Volume
Wie ist das denn zu verstehen.
Bedeutet High Volume denn nicht, dass eine große Menge abgenommen wird und daher Kostengünstiger sein sollte als wenn nur wenige abgenommen werden??
Gibt doch sonst auch immer Mengenrabat für Großabnehmer....
Oder was bedeuten diese Begriffe dann??
Hat man wohl verwechselt.
Hat man wohl verwechselt. "Engineering Grade" wird ja kaum in grossen Stückzahlen gekauft werden.
High/Low
Der Engineering Grade ist sozusagen einerseits ein Bonus für Hersteller. Es gibt ja nicht nur das, was wir unter Hersteller verstehen, also Firmen wie Canon und Co., sondern auch einen Haufen kleiner erfolgreichen Buden, die z.B. Gerätschaften für Astronomie herstellen. Damit diese alle, auch die Großen, einen Anreiz haben, die Chips von Kodak zu nutzen, zum anderen aber auch für ihre Testzyklen billiges Matrial zum Verbauen, werden die Engineering Grades angeboten. Bei der industriellen Fertigung z.B. geht es nicht nur darum, ob eine Konstruktion in sich funktioniert, sondern auch um die Entwicklung einer Fertigungsanlage. Hier können Engineering Grades auch ein wenig eine Testdummyrolle spielen. Es macht schon einen kleinen Unterschied, ob eine Bestückungsmaschine 20 CCD für je 500$ ruiniert, oder 20 CCD a 3000$.
Zu den High and Low Volumes, das wird wohl vertauscht sein. Beim "Vorgänger" (Gänsefüße, weil der am Markt bleibt) KAI-11002 bezahlt man für die ersten 100 Stück 3000 USD, für die nächsten 900 Stück 2300 USD. Insofern denke ich mal, daß die Volumes vertauscht sind und die konkreten Rabattstückzahlen noch nicht feststehen.
Gruss RR
P.s.: gern geschehen, Thomas. :)
wer zuerst...
jetzt bleibt noch abzuwarten welcher Hersteller zugreift und was wir als Endkunden dann auch kaufen können.
Aber bei diesen Chippreisen wird es nix billiges werden :-)
Denn bis da ein Gehäuse drumrum ist und alle sonstigen Kosten plus nicht zu vergessen eine Gewinnmarge drauf ist wird ein Endpreis von weit über (ab) 7000,- Euro bei rauskommen.
Gruß Björn
nicht unbedingt
Sensor kostet ca. 2500 Euro (3100 Dollar); dazu ein wirklich gutes Gehäuse für 2000 Euro = 4500 Euro; Kampfpreis 3999. Wäre denkbar.
der besucher
Und wozu der Quatsch? Nur,
Und wozu der Quatsch? Nur, damit ein Quäntchen mehr Abbildungsfehler namens Schärfentiefe abgeliefert wird, was Mittelformatchips viel besser können, wenn gewünscht?
6*6
Und wozu der Quatsch? Nur, damit ein Quäntchen mehr Abbildungsfehler namens Schärfentiefe abgeliefert wird, was Mittelformatchips viel besser können, wenn gewünscht?
Naja, die 5D und die 1Ds Mark II liefern soviele Abbildungsfehler nunmal nicht ab, dafür sind sie auch ein paar Mark teurer, klar oder? Womit auch Deine Frage beantwortet wäre, es geht hier vor allem um das volle Format; dass damit die Auflösung steigen wird, wenn schon APS-C Kameras rund 10MP haben, steht wohl klar?
Aber Deinen letzten Satz finde ich interessant. Ich würde mir durchaus eine handliche SLR mit 6*6 Chip, und lichtstärkeren Objektiven als ich es von 6*6 sonst gewohnt bin, kaufen.
Gruss, RR
Umsonst...
Sensor kostet ca. 2500 Euro (3100 Dollar); dazu ein wirklich gutes Gehäuse für 2000 Euro = 4500 Euro; Kampfpreis 3999. Wäre denkbar.
der besucher
Das wird aber nur was, wenn die Arbeiter in Taiwan dann für den mitteleuropäischen Mittelständler umsonst arbeiten.
Gruß, Riva-Rocci
Kosten
[quote=Gast]Sensor kostet ca. 2500 Euro (3100 Dollar); dazu ein wirklich gutes Gehäuse für 2000 Euro = 4500 Euro; Kampfpreis 3999. Wäre denkbar.[quote=Gast]
Das sind dann nur die Teilekosten.
Dann will der Hersteller was verdienen und die Händler, vielleicht noch ein Ditributor und die Märchensteuer.
Also eher 9999,- Euro
Wenn ein Kameraproduzent
Wenn ein Kameraproduzent zugreift und von Kodak über einen längeren Zeitraum eine verlässliche Stückzahl abnimmt, dann werden auch die Preise deutlich fallen.
Mit 3B/s dürfte der Sensor
Mit 3B/s dürfte der Sensor für eine (semi-)professionelle DSLR reichlich uninteressant sein.
Gewalt
Mit 3B/s dürfte der Sensor für eine (semi-)professionelle DSLR reichlich uninteressant sein.
Das will hier aber mit Gewalt keiner verstehen.
MfG Riva-Rocci
Wieso $3200 für den Sensor?
Glaubt hier wirklich Einer daran, dass in einem Consumerprodukt Class1 Sensoren verbaut werden. Und $2000 für ein Gehäuse?
Eher so:
$1500 für den Sensor
$500 für das Gehäuse.
=$5000
Möglich wäre es, doch für warscheinlich halt ichs auch nicht. Aber wer weiß das schon...
Rod