Ohne Stativ knipst man - mit Stativ fotografiert man.

— Berenice Abbott

Am 24.5.

  • 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)

BENUTZERANMELDUNG

Kodak Professional Portra 400

Mit dem Farbnegativfilm Professional Portra 400 stellt Kodak den nach Angaben des amerikanischen Unternehmens weltweit feinkörnigsten 400-ISO-Farbnegativfilm vor. Er soll ab November 2010 als Kleinbild-, Roll- und Planfilm erhältlich sein und die Emulsionen Professional Portra 400NC und 400VC ersetzen:

Pressemitteilung von Kodak:

Neuer Kodak Professional Portra 400 Farbnegativ-Film

Kodak verbessert seine preisgekrönte Professional Filme weiter – mit dem weltweit feinkörnigsten aller 400-ISO Farbnegativ-Filme

Stuttgart, 14. September 2010 – Kodak präsentiert heute den neuen Kodak Professional Portra 400 Film, den weltweit feinkörnigsten 400-ISO Farbnegativ-Film. Um diese Feinheit zu erreichen, verwendet der neue Film die Kodak Vision Filmtechnologie inklusive Antennen- Farbsensibilisierung in den Cyan und Magenta Emulsionsschichten. Neben dem extrem feinen und gleichmäßigen Korn, profitieren Fotografen insbesondere von der weichen, natürlichen Hautton- und Farbwiedergabe – ein Markenzeichen der Kodak Professional Portra Filmfamilie. Packungsfotos Professional Portra 400 von KodakZusammen mit weiteren Innovationen wird der Film bereits auf der Photokina in Köln von 21. bis 26. September 2010 vorgestellt. Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums von Kodak wird die ereignisreiche Geschichte des Fotokonzerns sowie die aktuellsten Innovationen und Errungenschaften bis hin zu bahnbrechenden Technologien der Zukunft gefeiert. Ab November wird der neue Kodak Professional Portra 400 Film in den Formaten 35 mm, 120/220 und 4x5“ Planfilm erhältlich sein.

Der neue Kodak Professional Portra 400 Film verwendet modernste Technologien, wie optimierte Spektralempfindlichkeit der Emulsionen, Image Modifier-Chemikalien, Kodak eigene DIR Kuppler und mikrostrukturoptimierte T-Grain Emulsionen. Das macht diesen Film zur idealen Wahl für People- und Modeaufnahmen, sowie Natur- und Reisefotografie und Außenaufnahmen. Auch für Fotografien, bei denen der Fotograf schnell reagieren muss oder die Lichtverhältnisse nicht steuern kann, ist der neue Portra 400 Film hervorragend geeignet.

„Der neue Portra Film entstand aus der Kodak Tradition, innerhalb des Unternehmens von einander zu lernen. Mit Hilfe innovativer Technologien anderer Geschäftsbereiche machen wir marktführende Produkte noch besser“, sagt Lars Fiedler, Business und Product Development Manager Film Capture, Europe, Middle East & Africa Region, Kodak GmbH. „Der neue Kodak Professional Portra 400 Film eignet sich hervorragend zum Scannen und für Vergrößerungen. Dies sind heutzutage zwei wichtige Aspekte der professionellen Fotografie. Die gewohnten Eigenschaften der Portra Filmfamilie, wie die unerreichte Kodak Hauttonwiedergabe, bekommen die Fotografen weiterhin geboten.“

Der Kodak Professional Portra 400 Farbnegativ-Film ersetzt die bisher erhältlichen Kodak Professional Portra 400NC und 400VC Filme, die nach Kodak Schätzungen bei gleichbleibendem Absatz bis mindestens Ende 2010 im Handel vorrätig sein werden.

Weitere Informationen unter www.kodak.com/go/professional.

 
 
Siehe auch:
Professional Portra 400
Eastman Kodak - zurück in der Verlustzone (die Analog-Umsätze gehen rapide zurück, aber der Bereich macht nach wie vor Gewinne)
 

(thoMas)
 

Sollen mal lieber wieder

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 14. September 2010 - 16:01

den BW400CN als 120 bringen.

Wieso ? Der Film ist

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 15. September 2010 - 21:35

Wieso ? Der Film ist schrecklich .. TX und TMY sind um welten bessere Filme ..

Freude

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 14. September 2010 - 16:04

Jetzt freuen sich auch meine Nikon F2 und die Zenza Bronica S2a auf die photokina.

Zu früh gefreut

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 14. September 2010 - 16:58
Gast schrieb:

Jetzt freuen sich auch meine Nikon F2 und die Zenza Bronica S2a auf die photokina.

Statt NC und VC gibt es jetzt nur noch einen 400er. Dir ist schon klar, das das kein neuer Film ist, sondern einfach das Ergebnis weiterer Einsparungen in dem Geschäftsbereich.

Schade, aber Film stirbt ganz offensichtlich einen langsamen Tod.

Re:

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Dienstag, 14. September 2010 - 17:51

Verschmerzbar, denn das Interesse an VC hält sich in recht überschaubarem Rahmen.

Respekt!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 14. September 2010 - 17:08

Während sich Fuji eher am Rückzug befindet, und sich Ilford (B&W) seit Jahren im Filmbereich totstellt, überrascht Kodak immer wieder mit Neuheiten. Die Bilanz kann sich sehen lassen:
-Der Ektar 100 als perfekter "Scan"-Film mit feinstem Korn (mit deutlichem Abstand zu den Mitbewerbern) und gleichzeitig Dia-Ersatz in einem Markt, wo es kaum mehr anständige E6-Entwicklung gibt und sowieso alle (kommerziellen) Dias gescannt werden.
-Der Tmax400 als wirklich erster "Universal"-400er, der es mit jedem klassischen 100er locker aufnehmen kann.
-Wenn der neue Portra 400 in der gleichen Liga spielt, wie der Tmax, dann mancht Fotografieren gleich nochmal soviel Spass. Der Verzicht auf eine Aufspaltung in NC und VC ist verschmerzbar und eine sinnvolle Reaktion in einem Markt, der nun mal nicht wächst.
Das soll jetzt keine Kodak-Werbung sein (beim Tmax 100 gibt es m.E. noch Luft nach oben, und das Farb-Amateurmaterial ist eher bescheiden), und natürlich braucht es auch den Wettbewerb, aber erfreulich ist das Kodak-Engagement schon.
(Und selbst wenn es nur noch 10 Jahre Film gibt, werde ich mich trotzdem 10 Jahre über Film freuen und ihn nutzen, im Gegensatz zu den Untergangspropheten, die jedes Jahr neues Gerät für schlussendlich doch nie gemachte Fotos kaufen müssen, und für die es offenbar wichtiger ist, was sie in 10 Jahren fotografieren, und nicht nächstes Wochenende.).

"Alter Wein in neuen Schläuchen"?

Bild von Statler
Eingetragen von
Statler
(Inventar)
am Dienstag, 14. September 2010 - 17:34

Was von den Technologien in den blumigen Werbetexten ist denn wirklich neu?

Oder sind da nur Fertigungsprozesse optimiert um Geld zu sparen und das Ganze wird dann als das Wunder von Köln verkauft.

Ist Kodak nicht so gut wie pleite?

Fragen über Fragen.

.

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 14. September 2010 - 17:41

Das Bild mit der Tüte am Kopf ist sehr treffend...

Naja, die Tüte ist eine

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 14. September 2010 - 20:33

Naja, die Tüte ist eine noch sehr wohlwollende Darstellung dieses kapital vernagelten Geistes... (siehe auch seine Ergüsse zur FujiGW670W)

Böse ...

Bild von Statler
Eingetragen von
Statler
(Inventar)
am Mittwoch, 15. September 2010 - 11:23

... aber da ist vielleicht was dran. Oder doch nicht?

Ein Grundsatz der Gruppendynamik: einer ist immer der Kasper, einer der Störer, einer der Leader und der Rest sind Deppen.

Und nun sucht euch eure Rolle aus.

PS: "kapital" lass ich gelten.

Und noch was: Solltet ihr euch verarscht fühlen wäre das gar nicht so abwegig.

---------

Neuer Wein

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 14. September 2010 - 18:10

Laut Datenblatt wurde die Kodak Vision Technologie des Ektar 100 implementiert, die Sättigung liegt zwischen VC und NC und, für mich ein wichtiger Punkt, das Kontrastverhalten des NC beibehalten.

Durchaus ein neuer Film und wenn die Konzentration auf einen Portra 400 (wahrscheinlich auch bald 100) hilft das die Filmsparte weiterhin schwarze Zahlen schreibt solls mir recht sein

Find ich witzig:

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 15. September 2010 - 06:07

Wo heute ohnehin schon jeder die Scanfähigkeiten seiner Filme abklopft, und damit seine Negative der elektronischen Manipulation auszuliefern gewillt scheint, Filmmaterial unterschiedlicher Farbsättigung nachzuweinen ... 8-)

Und wer macht mir noch vernünftige Abüge vom Film?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 14. September 2010 - 19:33

Die bis vor 10 Jahren übliche Qualität von Abzügen vom Negativ, die insbesondere beim Mittelformat auch den heutigen Digitalkamera-Ergebnissen überlegen war, wird vom Markt nicht mehr angeboten. Pixelige und/oder unscharfe, oft flaue Scans sind die Regel.

Gibt es überhaupt noch ein Labor, das mit Vergrößerer arbeitet?

Nicht zuerst wegen der weniger werdenden Filmauswahl, sondern zuvor wegen der inzwischen indiskutabel schlechten Qualität von Prints vom Negativ wird man abrupt zum rein digitalen Fotografieren gezwungen - leider!

Selbst ist der Mann

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 14. September 2010 - 21:58

Oder lieben Sie etwa nicht den Geruch von Napalm am Morgen ... !? 8-)

In der Tat, bis vor 5 Jahren

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 14. September 2010 - 23:04

In der Tat, bis vor 5 Jahren habe ich fleisig meine Dunkelkammer genutzt, auch für Farbe, oft bis in den Morgen. Die Chemie wurde erst mehrfach teurer und ist inzwischen kaum mehr zu haben (Farbe). Zudem ging niemand für die Masse der Urlaubsfotos in den Keller, auch meine Schwerpunkte waren meine Astrofotos und Besonderes. Das war durchaus anstrengend! Ich habe nichts gegen neue Technik, zumal wenn sie chemiefrei funktioniert (aber ist Digitalbearbeitung schneller?). Es bleibt zumindest Wehmut, dass eine (meine) sündhaftteure Mittelformatausrüstung innerhalb weniger Jahre zu Schrott bzw. Industriedenkmal verkommt.

Kommt natürlich drauf an

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 14. September 2010 - 23:17

Aber gerade bei Mittelformat könnte Ihnen relativ einfach geholfen werden - noch, zumindest.

Huch

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 14. September 2010 - 23:08

Meinte natürlich: Neophin am Abend ... 8-)

Gast schrieb: Gibt es

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 14. September 2010 - 22:42
Gast schrieb:

Gibt es überhaupt noch ein Labor, das mit Vergrößerer arbeitet?

Ja, für Schweinegeld.

Gast schrieb:

Nicht zuerst wegen der weniger werdenden Filmauswahl, sondern zuvor wegen der inzwischen indiskutabel schlechten Qualität von Prints vom Negativ wird man abrupt zum rein digitalen Fotografieren gezwungen - leider!

Richtig. Das hat auch mir das Film fotografieren verleidet. Ich habe noch alte Amateuraufnahmen aus den 80ern aus dem Familienbesitz, mit prächtigen Farben und toller Schärfe. Von den selben Negativen habe ich heute noch einmal Abzüge machen lassen und kann nur sagen: Ganz traurig.

Ein Topscanner...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 15. September 2010 - 00:11

.. zu vernunftigem preis fehlt noch. Aber dieses Risiko überlasst Kodak wohl Epson und Konsorten.

Gast schrieb: .. zu

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 15. September 2010 - 01:27
Gast schrieb:

.. zu vernunftigem preis fehlt noch. Aber dieses Risiko überlasst Kodak wohl Epson und Konsorten.

Ein wichtiger Punkt. Würden Kodak / Fuji es ernst meinen, mit der analogen Fotografie, sollten Sie auch einen entsprechend hochwertigen Scanner im Angebot haben. So aber erscheint mir das ganze als Masche, die Kuh eben so lange zu melken, wie es noch geht... An eine Zukunft von Film glaubt da niemand mehr.

Eine Fehlinterpretation

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 03. Oktober 2010 - 22:11

aus digitaler Sicht (hier: Bildschirm). Zur Erinnerung: Bilder sind diese flachen Gegenstände, die man in der Hand halten kann. Pixel sehen vielleicht wie Bilder aus. Aber eben nur scheinbar. Stecker ziehen, dann wird der Unterschied sichtbar.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

.. zu vernunftigem preis fehlt noch. Aber dieses Risiko überlasst Kodak wohl Epson und Konsorten.

Ein wichtiger Punkt. Würden Kodak / Fuji es ernst meinen, mit der analogen Fotografie, sollten Sie auch einen entsprechend hochwertigen Scanner im Angebot haben. So aber erscheint mir das ganze als Masche, die Kuh eben so lange zu melken, wie es noch geht... An eine Zukunft von Film glaubt da niemand mehr.

Re:

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Mittwoch, 15. September 2010 - 02:12
Gast schrieb:

Gibt es überhaupt noch ein Labor, das mit Vergrößerer arbeitet?

Das Zürcher Labor Tricolor ->> www.tricolor.ch

und jedes andere fachlabor.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 15. September 2010 - 02:33

und jedes andere fachlabor. allein hier in München fallen mir auf Anhieb 5 ein.
und ein lamda-abzug von einem digitalen bild kostet sogar mehr als eine vergrösserung vom (farb-)negativ.

klaro

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 15. September 2010 - 22:43

klaro, da gibts noch welche. schick mal n negativ zu andreas doria nach hamburg (einfach googlen) und du wirst dich freuen wie ein schneekönig. s/w lasse ich bei oliver rolf printen. super gut!

Und wieder "Print Grain Index"...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 15. September 2010 - 20:28

Rechnet man die mittlere quadratische Abweichung (× 1000) (Root Mean Square, RMS) des Korns (nach Normverfahren gemessen, 12 × vergrößert, 48 µm Meßblende) aus dem (visuellen) "Print Grain Index" (PGI) nach der Formel RMS ~ (PGI / 0.5335) ^ (1 / 2.8669) um, und trägt man den PGI-Wert bei 4,4-facher Vergrößerung (~ 10 x 15 cm) gegen jenen bei 8,8-facher und 17,8-facher Vergrößerung auf (mit Berechnung der Regressionsgeraden), so erhält man für Ektar 100 (PGI bei 4,4 ×: < 25) einen RMS-Wert von 3,2 und für Portra 400 von 4,4 (Portra 400 NC: 4,5); das entspricht nach der Faustregel: RMS (Diafilm) ~ 2,5 × RMS (Negativfilm) einem Dia-RMS-Wert von 8 (Ektar 100, ähnlich Elite Chrome 100) bzw. 11 (für beide Portras, ähnlich Fuji Provia 400X).

Der Unterschied zwischen Porta alt und neu ist also bestenfalls marginal. Es geht speziell beim Scannen bezüglich Farbtreue immer noch nichts über einen echten Diafilm, da das Umrechnen der eher flachen Gradation und der Maskenfarbe des Negativs nicht immer zu richtigen Farbwerten führt.

Für den Hausgebrauch in dieser Empfindlichkeitsklasse genügt auch der Fuji Superia 400, der sich richtig (!) entwickelt problemlos scannen läßt, als sehr preiswerter Drogeriemarkenfilm. Ob ein Portra 400 ausgelaugte Entwicklungsbäder aus Großlabors mag, ist eine andere Frage.

facelift

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 15. September 2010 - 22:40

Zwei Filme in NC und VC zu produzieren ist echt Luxus für den analogen Markt. Dennoch halte es wichtig auch hier mit Fortschritten den Markt zu beleben um zu zeigen, dass da noch was geht und es keineswegs alles verstaubt ist.
Manche sagen es sei ein Rüchschritt andere nennen es Fortschritt den Portra neu aufzulegen, es ist eine sinnvolle Veränderung zumal der Portra sich so an die heutigen Anforderungen anpasst. Ich freu mich sehr auf den Film und alle die glauben der Film sei doch so tot, sollen einfach mal wieder ihre "ach so geliebte" SLR in die Hand nehmen, n Portra 400 durchziehen und sich freuen.

Neuer Portra

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 02. Oktober 2010 - 21:51

Man kann jetzt diese Verbesserung von 2 Seiten sehen:
1. Totgesagte leben länger und Kodak investiert ein bisschen was in die Entwicklung von analoger Technik.
2. Die haben einfach die Produktpalette gestrafft indem sie VC und NC von einem Film ersetzen liesen und somit Kosten sparen.

nach eigenen Tests....

Eingetragen von
Gast
am Montag, 21. Februar 2011 - 23:21

...kann ich nun sagen, daß dieser Film phänomenal ist...ich habe Aufnahmen mit meiner Makina W67, Hasselblad mit 60mm Distagon und 100mm Planar gemacht und die Kornlosigkeit, Tonwertumfang und Auflösung erreichen Dimensionen die meine Sony A850 mit Zeiss Optiken weit hinter sich lässt (Imacon scans)...Wirklich unglaublich. Ich habe mit 400, 800 und 1600 ISO belichtet und alle!! Negative sind hervorragend zu scannen. Mein neuer Traumfilm. Hoffentlich bleibt dieser lange im Programm...besser übrigens als der Portra 160 NC und VC!!!
Film ist nach wie vor ein hervorragendes Medium.

Gast schrieb:

Man kann jetzt diese Verbesserung von 2 Seiten sehen:
1. Totgesagte leben länger und Kodak investiert ein bisschen was in die Entwicklung von analoger Technik.
2. Die haben einfach die Produktpalette gestrafft indem sie VC und NC von einem Film ersetzen liesen und somit Kosten sparen.

Wirklich?

Bild von messucher forever
Eingetragen von
messucher forever
(Stammgast)
am Donnerstag, 17. März 2011 - 21:28
Gast schrieb:

besser übrigens als der Portra 160 NC und VC!!!

Messsucher forever!