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Ein Maler arbeitet mit Farbe als Medium, ein Fotograf arbeitet mit Licht.
Am 24.5.
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Kodak: Aus für Ektachrome 200 und Elite Chrome 200
Kodak stellt die Produktion der beiden 200er Farbdiafilme Professional Ektachrome 200 und Professional Elite Chrome 200 wegen mangelnder Nachfrage ein:
Kodaks Webseiten ist zu entnehmen, dass die beiden Emulsionen Professional Ektachrome 200 und Professional Elite Chrome 200 künftig nicht mehr lieferbar sein werden:
Professional Ektachrome E200 - Einstellung des Vertriebs
Professional Elite Chrome 200 - Einstellungsaktion
Begründet wird dies mit einem stark gesunkenen Absatz. Laut Kodak sind beide Filme, ausgehend von der aktuellen Nachfrage, wohl noch bis einschließlich März 2011 erhältlich. Als Alternative empfiehlt Kodak die jeweilige 100er Emulsion, sprich Ektachrome E100G bzw. Professional Elite Chrome 100.
Mit Dank an AK für den Hinweis.
(thoMas)
Zum Thema:
- Das Aus für Kodak-Diafilme (aktualisiert)
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- (Fotografierende) Farbfilme
- photokina 2006: Kodak forciert analog (ein bißchen)
- Kodak stellt Tintenstrahlpapier für Profis vor
- Langzeitarchivierung: Kodak Professional Grade Disc
- Kodak reduziert SW-Filmangebot (aktualisiert)





Der Herr hat's gegeben
Der Herr hat's genommen ... 8-)
Der Herr ...
Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr.
Wenn schon dann bitte richtig
Selig die im Geiste Armen ... arme Geistliche, gibt's die auch? 8-)
Nicht Fisch nicht Fleisch
Nicht schade drum. ISO 200 Filme hat noch nie jemand wirklich gebraucht.
Zustimmung
Nicht schade drum. ISO 200 Filme hat noch nie jemand wirklich gebraucht.
Früher hab ich mit ASA 50 und ASA 200 Dias gemacht (AGFA)
Aber heutzutage gebe ich Ihnen recht: ISO 100 ist feinkörnig genug und dann ISO 400, die Stufe reicht für Analog.
OhWeh
P.S. Wo ist denn der Spanier? Keine 8x10 Inch Ektachrome-Dias? Dias in der Größe auf dem Leuchttisch finde ich nämlich wirklich toll.
Doppelt
Sorry
Wie der Spanier schon sagte:
Film ist ganz klar im Aufwind, Digital am Aussterben...
Analog stirbt wirklich
Obwohl ich zu den unbekehrbaren Optimisten gehöre und sogar den Erwerb einer F6 ins Auge gefasst habe, bin ich auch langsam der Meinung, dass filmbasierte Fotografie einen langsamen tod stirbt. Die Ausgabe kann ich mir sparen.
Sicher ist sicher
...ich hab` mir die Nikon F6 trotzdem gekauft, sehr schöne Kamera. Wichtige Ereignisse zusätzlich auf Film? Kann nicht schaden.
Obwohl ich zu den unbekehrbaren Optimisten gehöre und sogar den Erwerb einer F6 ins Auge gefasst habe, bin ich auch langsam der Meinung, dass filmbasierte Fotografie einen langsamen tod stirbt. Die Ausgabe kann ich mir sparen.
Gast schrieb: ...ich hab`
...ich hab` mir die Nikon F6 trotzdem gekauft, sehr schöne Kamera. Wichtige Ereignisse zusätzlich auf Film? Kann nicht schaden.
Völliger Unfug.
Aus für Kodak
habe den Erwerb von Kodak Filmen und Chemikalien eingestellt. Begründe dies mit meiner stark gestiegenen Abneigung gegen dieses Unternehmen. Als Alternative empfehle ich die guten grünen und weißen Materialien.
Weiße Materialien
Als Alternative empfehle ich die guten grünen und weißen Materialien.
Ja, vor allem die Diafilme unter den . :-)
Hat kaum jemand professionell eingesetzt
Die 200er hat kaum jemand professionell eingesetzt. Die 100er sind und waren immer erste Wahl wenn es um Auflösung ging. Der andere Einsatzbereich waren 400er, zumal die Auflösung und das Korn identisch mit dem 200er waren.
Kein Verlust, nur vernünftig und ein logischer Schritt von Kodak, diese Sorte einzustellen. Daraus jetzt wieder abzuleiten, dass Film tot sei, ist hirnrissig und dokumentiert nur den beschränkten Horizont der Fatzkes hier.
Der Spanier. Viva!
Amen!
Ihre Kommentare sind so geistreich, wie eine Blähung an der Nordsee. Sie verfliegt ohne gehört zu werden!
400er?
Nur gibt es von Kodak auch keine 400er Diafilme mehr, schon vor Jahren wurde man auf die 200er vertröstet.
Mach Dir nichts draus...
der Spanier knipst mit Casio Exilim und tut nur so als ob er der Hüter des heiligen Diafilm-Grals sei.
Casio
Der Spanier will sich hier nur produzieren (und provozieren), den Amateur erkennt man bereits an der Sprache. Die "arbeiten" immer mit ihren Kameras. Auftraggeber haben die keine. Ist auch besser so.
der Spanier knipst mit Casio Exilim und tut nur so als ob er der Hüter des heiligen Diafilm-Grals sei.
Wo doch
sogar Kodak-Sensoren bei 400 ASA deutlich besser sind, als Film je war ... 8-)
Dödel sind überall
Einen E100G oder E100SV für das 120 Format scannen, noch besser vom Fachlabor vergrößern lassen und staunen. Aber das ist nicht für die Masse gedacht. Das ist so als ob man mit einem Südsee Atoll Bewohner übers Skifahren spricht. Oder man kann in einem alten Käfer 100 Kmh fahren und mit einer neuen S-Klasse 100 fahren, beide fahren 100!
Flextight X5 Scanner von Hasselblad. Damit ein 6x7 E100 Dia eingescannt ---Suuuuper! Da kann vielleicht ein höchstwertiges Digitales Rückteil mithalten.
Aber für die Masse ist das nichts. Die versteht nicht über was gesprochen wird. Deswegen habe ich auch nichts dagegen wenn KB Material aus den Regalen verschwindet. Solange mein Großhändler 120ziger und Blattware Diafilme vorrätig hat ist meine Welt in Ordnung. Sollen die Neunmalklugen nölen so lange sie wollen.
Wo es schnell und billig gehen soll, also fast immer, wird digital gearbeitet, wo Qualität, Originalität, zeitlose Archivierung gefordert wird ist Film angebracht.
Exklusivität
als Trostpflaster - von der Mär lebte schon Leica mehr schlecht als recht, als sie über digital noch die Nase rümpften ...
Gast schrieb: als
als Trostpflaster - von der Mär lebte schon Leica mehr schlecht als recht, als sie über digital noch die Nase rümpften ...
Ich rümpfe immer noch über digitale Bilder die Nase.
Digitale Welt
Dann dürfen Sie aber nicht stern, SPIEGEL, Focus, BUNTE, Gala, fit for fun, Bike, Kicker, Auto, Motor & Sport, Schöner Wohnen, Brigitte, View, National Geographic, Häuser, FotoMagazin, GEO, Capital, Cicero, Eltern, essen&trinken, FloraGarten oder eine der vielen Tageszeitungen (WAZ, WELT, taz, Frankfurter Allgemeine, WELT, BILD) oder Bildbände kaufen. Die Fotografinnen und Fotografen, die dafür die Bilder liefern, verwenden fast ausnahmslos digitale Topkameras von Nikon oder Canon. Selbst die Standbilder bei der Nachrichtenübermittling im Fernsehen sind "digital". Seit es vorbei ist mit Film und Dunkelkammer, ist die fotografische Qualität deutlich besser geworden. Das ist gut so!
als Trostpflaster - von der Mär lebte schon Leica mehr schlecht als recht, als sie über digital noch die Nase rümpften ...
Ich rümpfe immer noch über digitale Bilder die Nase.
Tue ich nicht. Ich lese
Tue ich nicht. Ich lese Mare. Und kaufe Bücher von Fotografen, die mit Film arbeiten. Und mache richtige Bilder, die auch in 200 Jahren noch da sind. Und die man in der Hand halten kann. Merkwürdig nur, daß Fotografen und innen ständig klagen, daß sie immer weniger verdienen und daß die Bilder gleichzeitig immer langweiliger, weil gleichförmiger werden. Vielleicht sollten sie einfach mal wieder richtige Bilder ansehen und anfassen?
Dann dürfen Sie aber nicht stern, SPIEGEL, Focus, BUNTE, Gala, fit for fun, Bike, Kicker, Auto, Motor & Sport, Schöner Wohnen, Brigitte, View, National Geographic, Häuser, FotoMagazin, GEO, Capital, Cicero, Eltern, essen&trinken, FloraGarten oder eine der vielen Tageszeitungen (WAZ, WELT, taz, Frankfurter Allgemeine, WELT, BILD) oder Bildbände kaufen. Die Fotografinnen und Fotografen, die dafür die Bilder liefern, verwenden fast ausnahmslos digitale Topkameras von Nikon oder Canon. Selbst die Standbilder bei der Nachrichtenübermittling im Fernsehen sind "digital". Seit es vorbei ist mit Film und Dunkelkammer, ist die fotografische Qualität deutlich besser geworden. Das ist gut so!
als Trostpflaster - von der Mär lebte schon Leica mehr schlecht als recht, als sie über digital noch die Nase rümpften ...
Ich rümpfe immer noch über digitale Bilder die Nase.
Ich hoffe
dass in 200 Jahren diese unsere technische Epoche als abschreckendes Beispiel für menschliche Hybris in die Geschichtsbücher eingegangen sein wird ...
Übrigens: Druckwerken ist es egal, mit welchen Daten sie gefüttert werden. Gedruckt sind sie alle gleich.
Standbilder fürs Fernsehen?
Bilder Für Fernsehaufnahmen sollen Qualität sein ? Wo leben Sie denn, Dafür benötigen Sie nicht mal eine DSLR. Da reicht fast alles was erkennbar ist.
RTL
...und der hier hat sehr wenig verstanden, einfach weiter RTL schauen und BILD lesen.
Bilder Für Fernsehaufnahmen sollen Qualität sein ? Wo leben Sie denn, Dafür benötigen Sie nicht mal eine DSLR. Da reicht fast alles was erkennbar ist.
Ehemaliger
Leica-CEO ...? Wenn, oder auch nicht: Machen Sie sich nichts draus - die Karawane zieht weiter.
Realitätsverweigerung
KB macht die Masse, nur für Rollfilme und Planfilme würde Kodak wahrscheinlich nicht mal mehr die Maschinen einschalten.
Zwangsmaßnahmen? Enteignung?
Ich hoffe das es in den nächsten Tagen kein Benzin an der Tankstelle gibt. Realität ist doch das Vorhandensein von Elektrofahrzeugen. Nur weil Sie keines besitzen sollen wir weiterhin Benzin produzieren? Dann kaufen Sie doch eines, Sie können es genau so finanzieren wie Ihr bisheriges. Sollen wir das mal ausprobieren?
Nur
dass das Verhältnis von Digital- zu Analogkameras ziemlich gut das Verhältnis von Benzin- zu Elektrokutschen widerspiegeln dürfte ... 8-)
Nicht wirklich die ganze Wahrheit..
Für den Consumermarkt möchte ich Ihnen zustimmen. Für ernsthafte Fotografen und Künstler sicher nicht. Alle größeren Formate werden immer noch gekauft und belichtet. Kann sein das sich das Angebot mit dem Preisverfall bei dem digitalem Mittelformat ausdünnt. Das hat aber mit den Vorteilen von Film nichts zu tun. Die schnellere Verfügbarkeit und die Manipulationsmöglichkeiten von digitalen Dateien werden eher ausschlaggebend sein das am Ende nur noch ein Anbieter den minimalen Bedarf abdecken wird. Aber alleine schon die Tatsache das für die professionelle Archivierung digitale Dateien auf Papier ausbelichtet werden damit sie jederzeit reproduzierbar sind stimmt mich zuversichtlich das es weiterhin Filme geben wird.