Wer recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.

— Aristoteles

Am 27.5.

  • 1913: * Wols (Alfred Otto Wolfgang Schulze, + 1951); deutscher Fotograf, Maler und Grafiker
  • 1923: * Inge Morath (+ 2002); österreichische Fotografin

BENUTZERANMELDUNG

Kleine mit großem Sensor: RX100 von Sony (aktualisiert)

Foto der Sony RX100Mit der DSC-RX100 (649 Euro) stellt Sony eine Kompaktkamera mit vergleichsweise großem 20-Megapixel-CMOS-Sensor und Vario-Sonnar 1,8-4,9/28-100 mm (entspr. Kleinbild) vor. Die ambitionierte Kamera soll Ende Juli 2012 auf den Markt kommen:

Foto der Sony RX100

Der Sensor der RX100 misst 8,8 x 13,2 mm und enstpricht damit der Sensorgröße des Nikon-1-Systems. Er ist deutlich größer als die üblicherweise in Kompaktkameras benutzten Sensoren – deren größte Sensoren maßen bislang ca. 7x9 mm. Der Sensor der Sony RX100 hat rund die doppelte Fläche, und gegenüber den bislang von Sony in Kompaktkameras verwendeten Sensoren ist er gar viermal so groß. Mehr Sensorfläche bedeutet, dass entweder mehr Pixel draufgepackt werden können oder dass das einzelne Pixel größer und damit rauschärmer ist, oder beides. Sony hat sich offensichtlich für mehr Pixel entschieden: 20 Megapixel, das ist derzeit der Rekord für eine Kompaktkamera.

Was die RX100 leisten kann, zeigt u.a. Sony Japan. Dort finden sich Beispielaufnahmen. Und Focus Numérique hat ISO-Vergleiche mit der Nikon 1 V1 und der Panasonic Lumix LX5 gemacht: Gestion du bruit électronique.

Hier die Meldung von Sony zum Thema:

Großer Sensor für beste Bildqualität: die neue Cyber-shot RX100 Kamera von Sony

Man nehme einen viermal größeren Bildsensor, ein extrem lichtstarkes Objektiv und neuste Prozessortechnologie – fertig ist die neue Kamera von Sony. Sie ermöglicht Aufnahmen mit 20,2 Megapixel in einer für die Cyber-shot Familie noch nie dagewesenen Bildqualität und verfügt über intelligente Einstellmöglichkeiten, die Fans von Kompaktkameras bislang vergeblich gesucht haben.

Je größer der Sensor, desto besser die Bildqualität. Zugegeben, es gibt weitere wichtige Faktoren, die das Potenzial einer Kamera in punkto Bildqualität beeinflussen. Der wichtigste ist aber zweifellos die Fähigkeit des Sensors, einfallendes Licht mit Hilfe des Prozessors in detailreiche, hochauflösende Bilder zu wandeln. Und hier gilt: Je größer, desto besser. Gut also, dass Sony seinem neuen Cyber-shot Vertreter einen extra großen Sensor spendiert und ein hochwertiges Carl Zeiss Objektiv zur Seite gestellt hat. Daher verbindet die neue RX100 das Beste aus verschiedenen Welten: Sie vereint die Kompaktheit einer Cyber-shot Kamera mit wichtigen Eigenschaften einer Spiegelreflex- und Systemkamera. Sie ist die ideale Qualitätskamera für ambitionierte Hobbyfotografen, die leichte Zweitkamera für Profis oder eine gute Wahl für alle, die nicht nur knipsen, sondern auch kreativ fotografieren möchten.
 

Innenansicht der Sony RX100

 

Foto vom Sensor der Sony RX100

Innovation: der erste 1.0-type Exmor CMOS Bildsensor
Im Inneren der RX100 feiert der weltweit erste 1.0-type Exmor CMOS Bildsensor sein Debüt. Er bietet eine Auflösung von effektiv 20,2 Megapixel und ist rund viermal größer als die in anderen Kompaktkameras von Sony verbauten Sensoren. Entsprechend mehr Platz für Details steht der Kamera für Aufnahmen zur Verfügung. Somit gelingen der RX100 hervorragende und detailreiche Fotos wie Videos – selbst wenn schlechte Lichtverhältnisse herrschen. Bilder können auf Wunsch auch im RAW-Format aufgenommen werden.

Mehr Licht: neu entwickeltes Objektiv
Damit so viel Licht überhaupt in das Innere der Kamera gelangen kann, bedarf es eines besonderen Objektivs. Deshalb führt die RX100 als zweite große Innovation ein neues lichtstarkes Carl Zeisss Vario-Sonnar T* Objektiv mit der größten Blendenöffnung von 1,8 und einem 3,6-fachen optischen Zoom ein. Dies gestattet Aufnahmen bei geringer Helligkeit mit einer Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 25.600.

Foto der Rückseite der Sony RX100

Wie das Objektiv einer Spiegelreflexkamera setzt es sich aus sieben Objektivgruppen-Elementen zusammen und ermöglicht wunderbare Bokeh-Effekte – mit messerscharf abgebildeten Motiven vor extrem unscharfem Hintergrund. Das so genannte AA-Objektiv (Advanced-Aspherical) verfügt zudem über extrem dünne Linsen. Nur deshalb findet es im kompakten Gehäuse der RX100 Platz. Es ist aus Aluminium gefertigt und verleiht der Kamera ein hochwertiges, nahezu luxuriöses Aussehen.

Zur großen Leistungsfähigkeit der kompakten RX100 zählt zudem ihre Schnelligkeit. Der BIONZ Bildprozessor macht es möglich. Er hat Leistungsreserven für zehn Aufnahmen pro Sekunde bei voller Auflösung. Der Autofokus stellt sich dabei innerhalb eines Wimpernschlags von 0,13 Sekunden scharf. Im Dunkeln erledigt er seine Arbeit in 0,23 Sekunden.

Innovative Neuerungen erleichtern die Handhabung
Damit nicht nur der Kamera, sondern auch dem Fotografen nichts entgeht, verfügt die RX100 über einen großzügigen LCD-Monitor mit einem Durchmesser von 7,5 Zentimetern (3 Zoll). Besonders hell ist er, weil neben den drei üblichen RGB-Subpixeln ein viertes weißes hinzukommt. Das ist besonders hilfreich, wenn das Sonnenlicht beim Fotografieren direkt auf die Kamera fällt. Die hohe Auflösung des Monitors von 1.228.800 Pixel trägt ebenfalls zur detailreichen Wiedergabe des Motivs bei.

Für Qualität stehen ebenso die vielen manuelle Einstelloptionen. Wie bei einer Spiegelreflexkamera geben sie nicht nur Profis, sondern auch ambitionierten Hobbyfotografen die Gelegenheit, alle Details einer Aufnahme ihren Vorstellungen anzupassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Foto oder ein Video handelt. Videos filmt die RX100 übrigens in Full HD Auflösung mit 50 Vollbildern und im AVCHD Format.

Dank eines neuen Einstellrads am Objektiv gehen manuelle Bildkorrekturen besonders leicht von der Hand. Der drehbare Ring ermöglicht die bequeme Auswahl von Belichtung, Zoom, Bildeffekten und anderen Features. Der Funktionsknopf „FN“ auf der Rückseite der Kamera ist zudem frei programmierbar. So sind alle wichtigen Einstellmöglichkeiten sofort erreichbar.

Foto der Oberseite der Sony RX100

Ebenfalls so wie bei einer Spiegelreflexkamera kann der Nutzer bei der RX100 zwischen dem automatischen und manuellen Fokus umschalten. Letzterer wird von der Funktion MF-Assist unterstützt, die das Motiv auf dem Display vergrößert und somit die Scharfstellung vereinfacht. Spezielle Bildbereiche, auf die die Kamera scharf gestellt werden soll, können so hervorgehoben werden.

Profiwissen und Kreativeffekte eingebaut
Dem Komfort sind auch die zahlreichen Automatikfunktionen verpflichtet. Neu ist die Auto Portrait Framing Funktion, mit der dem Nutzer professionell anmutende Porträtaufnahmen gelingen. Hierbei identifiziert die Gesichtserkennung der Kamera Personen im Motiv und rückt sie automatisch so ins Bild, wie dies ein professioneller Porträtfotograf täte.

Insgesamt 13 Bildeffekte eröffnen dem Nutzer viele Gestaltungsoptionen. Zu den Bildeffektmodi zählen unter anderem Funktionen wie Spielzeugkamera, Teilfarbfilter, Pop-Art-Effekt, HDR-Gemälde, Miniatureffekt, Illustration oder Wasserfarben. Die meisten Effekte lassen sich bereits vor der Aufnahme auf dem Monitor beurteilen.

Maßgeschneidertes Zubehör
Auch beim Zubehör macht die RX100 mit Innovationen auf sich aufmerksam. Den kompakten Maßen angepasst wurde der neu entwickelte Akku NP-BX1. Er ist dünn, leicht und leistungsstark. Einmal voll geladen, hat die Batterie Kraft für 330 Fotos oder 80 Minuten Videoaufnahme.

Ebenfalls speziell für die RX100 entwarf Sony die Tragetasche LCJ-RXA, die durch ihren attraktiven Leder-Look ins Auge fällt.

Unverbindliche Preisempfehlungen und Verfügbarkeit
Cyber-shot DSC-RX100 von Sony: 649,00 Euro
Verfügbarkeit: ab Ende Juli 2012

Kamera Tasche LCJ-RXA von Sony: 85,00 Euro
Kamera Akku NP-BX1 von Sony: 50,00 Euro
LCD Schutz PCK-LM12 von Sony: 12,00 Euro
Verfügbarkeit: ab Mitte Juli 2012

 
 

Technische Daten DSC-RX100
Bildsensor 1.0-Typ (13,2 x 8,8 mm), Exmor-CMOS-Sensor, Seitenverhältnis 3:2
Bildprozessor BIONZ
Effektive Pixelanzahl ca. 20,2 Megapixel; ca. 20,9 Megapixel (Gesamtpixelanzahl)
Auflösung 5472x3648 max.; 5472x3080, 4864x3648, 3888x2592, 3648x3648, 3648x2736, 2736x1824, 2592x1944, 2592x1944
Objektiv Carl Zeiss Vario-Sonnar T*, mit 7 Elementen in 6 Gruppen (4 asphärische Elemente inkl. Advanced-Aspherical-Linsen); F1,8 (Weit) - 4,9 (Tele); Brennweite = 10,4-37,1 mm; auf 35 mm Kleinbild umgerechnet (Foto 3:2) = 28-100 mm
Zoom Optisch: 3,6x; Klarbild-Zoom 7,2x
LCD-Monitor 7,5 cm (3,0 Zoll) (4:3) / 1.229.000 Pixel / Xtra Fine / TruBlack / TFT LCD
Bildstabilisator (Foto) Optischer Bildstabilisator “SteadyShot”; (Video) Optischer Bildstabilisator“SteadyShot“ mit Aktiv Modus
Fokusmodi Einzelbild-AF (AF-S) / Nachführ AF (AF-C) / Direkt Man. Fok. (DMF) / Manueller Fokus
AF-Feld Multi (25 Punkte) / Mitte / Flexible Spot / Flexible Spot (Nachführ-AF) / Flexible Spot (Gesichtsverfolgung) Digital Zoom: ca. 4x (Foto / Video)
ISO Empfindlichkeit (Foto) Auto (ISO 125-6400, Begrenzung nach oben/unten variabel), 125 / 200 / 400 / 800 / 1600 / 3200 / 6400 (erweiterbar auf ISO 80/100) Multi Frame NR: Auto (ISO 125-25600) äquivalent, 200 / 400 / 800 / 1600 / 3200 / 6400 / 12800 / 25600 äquivalent. NB: ISO 12800 und höhere Empfindlichkeiten werden durch Multiframe Rauschminimierung und “By Pixel Super Resolution” Technologie erreicht.
Belichtungsmesscharakteristik Mehrfeld, mittenbetont integral, Spot
Belichtungskorrektur +/- 3 EV (1/3-Stufen)
Verschlusszeiten 1/2000 s – 30 s
Blitz intern, Aufklappblitz
Serienbildfunktion Serienaufnahme: ca. 10 Bilder/Sek Bildfolgezeitpriorität: 2,5 Bilder/Sek (AF-S)
Aufnahmemodi Überlegene Automatik, Intelligente Automatik, Programmautomatik, Zeitpriorität, Blendenpriorität, Manuelle Belichtung, Szenenwahl, Film, Schwenkpanorama
Bildeffekte Spielzeugkamera, Pop-Farbe, Tontrennung (Farbe, S/W), Retro Foto, Soft High-Key, Teilfarbe, Hochkontrast - Monochrom, Weichzeichnung, HDR Gemälde, Sattes Monochrom, Miniatur, Wasserfarbe, Illustration
Weitere Aufnahmefunktionen Gesichtserkennung, Gesichtsregistrierung, Lächelerkennung, Dual Rec, Gitterlinie, Digitale Wasserwaage, MR (Speicherabruf), Belichtungsreihe, Weißabgleichreihe, Peaking-Funktion (Kantenanhebung bei MF), MF Assist, Auto Portrait Framing, Fotogestaltungsmodus, Aufnahmetipps
Dateiformate RAW (ARW2.3); RAW+JPEG; JPEG
Videoformat MPEG-4; AVCHD: 28M PS (1920x1080, 50p) / 24M FX (1920x1080, 50i ) / 17M FH (1920x1080, 50i); MP4: 12M (1440x1080, 25 B/s) / 3M VGA (640x480 25 B/s)
Speicherkarten SD, SDHC, SDXC, Memory Stick Duo, Pro Duo, Pro-HG Duo
Akku Li-Ion-Akku NP-BX1
Akkuleistung (Foto) ca. 330 / ca. 165 Min. (CIPA Standard); (Video) ca. 80 min. (AVCHD, MP4, bei Aufnahmen mit Standardeinstellungen)
Gehäuse Aluminium
Abmessungen (BxHxT) Ca. 101,6 x 58,1 x 35,9 mm (CIPA konform)
Gewicht Ca. 213 g (Gehäuse) Ca. 240 g (inkl. Batterie und Memory Stick Duo)
Mitgeliefertes Zubehör Akku NP-BX1, Netzteil AC-UD10, Mikro-USB-Kabel, Handgelenkschlaufe, Tragegurt, Bedienungsanleitung

 
(thoMas)
 

Nachtrag (6.6.2012; 10:15 Uhr): Technische Daten ergänzt.
 

sehr fein

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 08:49

wenn die Eckdaten das halten, was es verspricht

> haben wollen :-)

Endlich verbindet ein Hersteller einen recht großen Sensor – für eine sehr kompakte Kamera – mit einem ganz guten Brennweitenumfang (ich weiß, 24mm am unteren Ende wären noch besser) und einer sehr guten Anfangsöffnung (unten herum). Kurz: Die perfekte immer-dabei-Kamera.

Das dürfte der Nachfolger meiner Fuji F30 und meiner Ricoh GX100 werden!!!

Top!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 10:05

Endlich eine Bewegung in die richtige Richtung! Größerer Sensor, super Optik! Quadratisch, praktisch, gut! Mal schauen wie die Bilder werden, ich denke aber dass sie Qualität für eine Kompaktkipse völlig in Ordnung geht.

Kleinere 28mm-Lichtstärke bei 24mm Anfangsbrennweite

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 12:42
Gast schrieb:

wenn die Eckdaten das halten, was es verspricht

> haben wollen :-)

Endlich verbindet ein Hersteller einen recht großen Sensor – für eine sehr kompakte Kamera – mit einem ganz guten Brennweitenumfang (ich weiß, 24mm am unteren Ende wären noch besser) und einer sehr guten Anfangsöffnung (unten herum). Kurz: Die perfekte immer-dabei-Kamera.

Das dürfte der Nachfolger meiner Fuji F30 und meiner Ricoh GX100 werden!!!

wenn es bei 24/1.8 anfangen würde dann wäre das 28er lichtschwächer.

Welche Videoeinstellungen?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 12:47

"...alle Details einer Aufnahme ihren Vorstellungen anzupassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Foto oder ein Video handelt."
Welche?

Der Nikon 1 Sensor als Pixelpeeper

Bild von der Profi
Eingetragen von
der Profi
(Inventar)
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 08:51

Keine schlechte Kamera. Sogar eine Art Blendenring (Front control ring) ist vorhanden, womit sie um Längen besser zu bedienen ist als eine Nikon 1.
Design auch nicht schlecht.
Ein lichtstarkes Objektiv...

...und dann die Nachteile. Kein Klappdisplay und kein Sucher möglich, aber der WhiteMagic Display soll sogar hellen Sonnenschein meistern und die Maße sind wirklich unglaublich kompakt.
Wenn man bereit ist ein paar Kompromisse einzugehen eine Traum „immer dabei“ Kamera.

Ich denke ich werde mir trotzdem eine Fujifilm X10 zum Einstecken besorgen ;-)

PS: Waren 20 Mpx wirklich nötig?

kein optischer Sucher

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 08:59

eigentlich eine schöne Kamera, klein kompakt, aber wo zum
Teufel ist der optische Sucher. Daher ist mir vom Konzept die Fuji X10 viel lieber.

Besser?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 09:22

Der eine oder andere wird auf die eingebaute Zielhilfe der Fujifilm, die doch nur 85% des Bildes zeigt, gut verzichten können, und lieber zur Nex-5N oder Nex-7 greifen.

Ja.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 10:32
der Profi schrieb:

PS: Waren 20 Mpx wirklich nötig?

Sonst hat man doch nix von seiner 1,8er Optik...

Umgekehrt

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 16:47
Gast schrieb:
der Profi schrieb:

PS: Waren 20 Mpx wirklich nötig?

Sonst hat man doch nix von seiner 1,8er Optik...

wird ein Schuh draus: Die 1,8er-Optik braucht's, damit man im Idealfall was von den 20 MP hat ... ;-)

Profiwissen und Kreativität(*) eingebaut

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 08:57

Was wollt ihr eigentlich noch ihr Profis und Berufsfotografen mit Meisterbrief und Studium an diversen Fotoakademien?
Hier kann sich jeder nicht nur Kreativität sondern auch Profiwissen kaufen.

Bei Porträts einfach nur noch in die richtige Richtung halten, das perfekte Portrait macht die Kamera.

(*) hinterhältig verändert und verfälscht

Jetzt seits

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 20:12

nicht so streng. Es kann sich ja immer hinterher rausstellen, dass auf einem Photo jemand gut getroffen ist und Bildbearbeitung am Computer ist nicht jedermanns Ding.

Ist da auch

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 22:35
Der Faröer schrieb:

nicht so streng. Es kann sich ja immer hinterher rausstellen, dass auf einem Photo jemand gut getroffen ist und Bildbearbeitung am Computer ist nicht jedermanns Ding.

ein Zufallsgenerator drin ...?

Next Step

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 12:17
Der Faröer schrieb:

nicht so streng. Es kann sich ja immer hinterher rausstellen, dass auf einem Photo jemand gut getroffen ist und Bildbearbeitung am Computer ist nicht jedermanns Ding.

Die nächste Stufe bei den Kameras wird die automatische akustische Modell-Führung sein.

Das geht dann so:
- Kopf bitte etwas nach links drehen
- Kopf bitte leicht nach unten neigen
- nein Kopf bitte nach rechts drehen
kleine Rechenpause dann
- ach vergiss es

Sony

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 09:31

war immer schon ganz groß beim Thema Zwangsbeglückung. Da darf dann schon mal die eingebaute Kreativität den optischen Sucher auf der Strecke lassen.

Na endlich

Eingetragen von
Daddeldü
(Hausfreund)
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 09:54

Wenn die Bildqualität stimmt ist das meine nächste Kamera, obwohl ich bei 20MP und der hohen Anfangslichtstärke noch skeptisch bin, 12MP und F2,8 als Anfangsöffnung hätten wohl als Voraussetzung für eine gute Bildqualität mehr dazu beigetragen, aber die ganzen Blümchen und Freistellungsknipser schreien ja ständig nach lichtstärkeren Objektivkonstruktionen, wenn ich das immer höre mit dem "Bokeh".
Das Design, Größe und Gewicht der Kamera stimmen jedenfalls schon mal (im Gegensatz zu Canons G oder Nikons P7100 Briketts).
Sehr gut, das diese Sony Kompakte auch eine digitale Wasserwaage hat, ein wirklich sinnvolles Ausstattungsmerkmal....

Befriedigung des Massenmarktes

Eingetragen von
Globres
(Liebhaber)
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 10:13

Also dann lieber doch die, etwas wuchtigere, Canon G1X (von wegen großem Sensor). Der Preisunterschied ist auch nur gering. Und wer bitte braucht 20MP bei einer Kompakten? Und selbst das Guckloch der Canon ist ein Vorteil.

Globres (sicher kein Canon Fan, aber....)

Globres schrieb: Also dann

Eingetragen von
Daddeldü
(Hausfreund)
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 10:58
Globres schrieb:

Also dann lieber doch die, etwas wuchtigere, Canon G1X (von wegen großem Sensor). Der Preisunterschied ist auch nur gering. Und wer bitte braucht 20MP bei einer Kompakten? Und selbst das Guckloch der Canon ist ein Vorteil.

Globres (sicher kein Canon Fan, aber....)

Die ist leider viel zu groß und schwer (über ein halbes Kilo), also für mein Verständnis keine Kompaktkamera mehr...

So ist es!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 11:26
Daddeldü schrieb:
Globres schrieb:

Also dann lieber doch die, etwas wuchtigere, Canon G1X (von wegen großem Sensor). Der Preisunterschied ist auch nur gering. Und wer bitte braucht 20MP bei einer Kompakten? Und selbst das Guckloch der Canon ist ein Vorteil.

Globres (sicher kein Canon Fan, aber....)

Die ist leider viel zu groß und schwer (über ein halbes Kilo), also für mein Verständnis keine Kompaktkamera mehr...

Kompakt ist, was in die Hosentasche geht. Die G1X Knipser erkennt man immer an der "großen Beule" in der Hose. Da ist die Sony deutlich besser und praktischer. Vor allem die Zeiss-Optik, RAW-Format und auch die super Video Funktion lassen die Knipse zu einer perfekten Zweitkamera werden. Angesichts des RAW-Formates kann man vsl. noch mehr aus den Bildern holen. Sony ist ja nicht unebdingt für gute jpg's bekannt. Endlich der richtige Weg, allerdings sollte man ernsthaft über den Preis nachdenken, den finde ich sehr hoch. Mal schauen, wie der tatsächliche Marktpreis ausschaut.

Preis

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 15. Juli 2012 - 16:35

Ich habe letzten Donnerstag, 12.7.2012, CHF 669.90 bezahlt, die Kamera wird übermorgen, 17.7.2012, geliefert werden. Dazu kommen eine SanDisk SDHC UHS-1 Karte mit 32GB Kapazität für CHF 75 und die Schutzfolie PCK-LM12 für CHF 18 (beide Teile sind bereits letzte Woche eingetroffen). Total CHF 762.90 (inkl. Versandkosten und CH-MWSt in Höhe von 8%). Dies ist weniger, als meine Panasonic Lumix LX3 vor vier Jahren kostete, bei vier Mal grösserer Speicherkapazität der SD-Karte. Ich finde den Preis nicht zu hoch. Die Kamera scheint ein technisches Wunderwerk zu sein (siehe Tests im web) und wird mir bestimmt viel Freude bereiten. Top im Restaurant für food photography bei available light, zusammen mit dem Datacolor SpyderCube. Alles in RAW, mehr wünsche ich mir nicht, ohne dass ich allzuviel mitschleppen muss.

Globres schrieb: Also dann

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 11:02
Globres schrieb:

Also dann lieber doch die, etwas wuchtigere, Canon G1X (von wegen großem Sensor). Der Preisunterschied ist auch nur gering. Und wer bitte braucht 20MP bei einer Kompakten? Und selbst das Guckloch der Canon ist ein Vorteil.

Globres (sicher kein Canon Fan, aber....)

Zum Guckloch: Ich hatte beim Kauf einer G10 den optischen Sucher auf der "must have" Feature Liste.
Und was soll ich sagen: Nie benutzt.
Noch nicht mal unbedingt weil er grottig schlecht ist, sondern weil es einfach
nicht noetig ist, und bei so einer kleinen Kamera auch nicht angenehm, wenn man wie ich
mit Links in den Sucher schaut.

Hmmm.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 10:31

Sieht so aus, als ob ich im Juli wieder Shoppen gehen müsste... :-(

Kompakter als meine XZ-1, das Objektiv hat Bumms (gut, es schwächelt in der Lichtstärke am langen Ende), Rohdaten, und endlich mal eine g'scheite Auflösung....

Ich hätte mir 12-15 MP

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 11:00

Ich hätte mir 12-15 MP gewünscht, und ein 2-2,8/25-100mm, aber die Richtung stimmt!

Dann hätte es aber sicher

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 17:21

Dann hätte es aber sicher was an der Größe der Kamera zu nörgeln gegeben... ;)

Verpasste Chance....

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 11:29

Es ist immer wieder ernüchternd wie ignorant die Industrie an den Bedürfnissen der Kunden vorbei produziert. Da hat Sony, gilt auch für die anderen Firmen, schon jetzt eine Vielzahl von Kompaktkameras für unbeschwertes Fotografieren im Angebot aber der Wunsch des Kunde nach einer technisch höherwertigen Kamera im Miniformat wird wieder nicht erfüllt.

Was bleibt dem anspruchsvollen Kunden übrig? Er muss sich im APSC Segment nach einer kleinen Spiegellosen umsehen will er wenig Gewicht mitschleppen. Ärgerlich, weil nicht nötig. Ich hätte als immer dabei Kamera gerne eine hochwertige Kompakte in der Hemd-/Hosentasche. Pixel sind nicht alles wie jeder weiß. Lieber etwas weniger aber „rauschfreie“ Pixel und die Möglichkeit RAW zu speichern. Ein erstklassiges, durchgängig lichtstarkes Zoom würden mir reichen.

Wenn ich „Fotos“ machen möchte nehme ich meine DSLR mit. Trotzdem sehne ich mich nach einer wirklich guten „IMMERDABEI“ Kamera für die Hosentasche.

Sie meinen aber schon die gleiche Kamera????

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 13:28

"Lieber etwas weniger aber „rauschfreie“ Pixel und die Möglichkeit RAW zu speichern"

Scheinbar meinen Sie eine andere Kamera. Die Sony kann RAW!!! Also nicht einfach nur Bashing betreiben, sondern mal richtig lesen! Aber damit scheinen einige hier völlig überfordert zu sein. Hauptsache Krawall.

Dankeschön..

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 16:43

Oh Verzeihung nehme alles zurück. Sie haben recht. Dann ist sie eine Überlegung wert. Dankeschön.

Hosentasche.

Bild von jps
Eingetragen von
jps
(Hausfreund)
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 23:12
Gast schrieb:

Wenn ich „Fotos“ machen möchte nehme ich meine DSLR mit. Trotzdem sehne ich mich nach einer wirklich guten „IMMERDABEI“ Kamera für die Hosentasche.

Etwas weiter unten finden Sie Motive, die in der Hosentasche zu fotografieren sind.

Und noch eine Kamera

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 12:37

im Media-Markt-Regal! Alles was bei mir motorisch aus und einfährt, ist für mich ein NO-GO!

entschuldige mal.

Bild von jps
Eingetragen von
jps
(Hausfreund)
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 23:09
Gast schrieb:

im Media-Markt-Regal! Alles was bei mir motorisch aus und einfährt, ist für mich ein NO-GO!

Das hier ist kein Forum für Patienten in der orthopädischen Rehabilitation. Aber by the way: Was ist das für eine Prothese? fährt sie von selber rein und raus? kann man das steuern? vor allem: merken andere, dass das eine Prothese ist? (wär ja peinlich)...

Bist du schlau?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 18. August 2012 - 21:58

Dann kannst du vielleicht lesen. Oder nicht?

Zu spät!

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Ehrengast)
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 14:41

Denn nun habe ich schon seit einem Jahr meine Olympus XZ-1.

Sonst scheint es aber eine schöne Kamera zu sein. Allerdings: Eine Beschränkung auf 10 Megapickel wären mehr gewesen!

OhWeh

OhWeh schrieb: Denn nun

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 17:51
OhWeh schrieb:

Denn nun habe ich schon seit einem Jahr meine Olympus XZ-1.

OhWeh

...für mich leider auch, vor 2 Wochen habe ich mich endlich durchgerungen meine erste Digitalkamera überhaupt zu kaufen: eine Canon Powershot S100 - die habe ich wenigstens auf Anhieb ohne Buch verstanden ;-)
größtes Manko: die kurze Akkulaufzeit (2.Akku musste her)
größtes Plus: sie fungiert inzw. auch als Sucher (da 4:5 einstellbar) für meine 4x5"-Kamera

An meinem Bedarf vorbei

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 14:56

20 MP sind viel zu viel für diese Sensorgröße; Zoom nur motorisch, keine 24mm Anfangsbrennweite. Der große Wurf ist das nicht! Da kann ich getrost meine Lumix LX5 behalten.

Gast schrieb: 20 MP sind

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 17:15
Gast schrieb:

20 MP sind viel zu viel für diese Sensorgröße

Lass uns mal rechnen:

Deine Lumix hat 10MP bei Sensorgröße 1/1.63" (8.07 mm x 5.56 mm).
Die hier vorgestellte RX100 hat 20MP bei Sensorgröße 1/1" (13.2 mm x 8.8 mm).

Die Sony hat also "nur" die doppelte Pixelzahl bei 2.6-facher Fläche.
Damit ist die Pixeldichte NIEDRIGER und die Pixelgröße GRÖSSER als bei deiner Lumix.

http://en.wikipedia.org/wiki/File:SensorSizes.svg

Es sind hier wie dort

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 20:36

zu viele Pixel.

Mal wieder nix verstanden

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 22:35
Gast schrieb:
Gast schrieb:

20 MP sind viel zu viel für diese Sensorgröße

Lass uns mal rechnen:

Deine Lumix hat 10MP bei Sensorgröße 1/1.63" (8.07 mm x 5.56 mm).
Die hier vorgestellte RX100 hat 20MP bei Sensorgröße 1/1" (13.2 mm x 8.8 mm).

Die Sony hat also "nur" die doppelte Pixelzahl bei 2.6-facher Fläche.
Damit ist die Pixeldichte NIEDRIGER und die Pixelgröße GRÖSSER als bei deiner Lumix.

http://en.wikipedia.org/wiki/File:SensorSizes.svg

Was soll eigentlich immer diese blöde Besserwisserei hier? Rechnen kann ich auch selbst! Aber ich brauche keine 20 Pickel, zur Sony gibts keinen elektronischen Aufstecksucher, sie hat keine 24mm, und am langen Ende ist das Objektiv lichtschwächer. Also - was soll dann die Sony? Mir bietet sie - verglichen mit meiner LX5 - nicht mehr.

Gast schrieb: Was soll

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 08. Juni 2012 - 09:46
Gast schrieb:

Was soll eigentlich immer diese blöde Besserwisserei hier? Rechnen kann ich auch selbst!

Das freut mich. Fakten statt Meinungen zu diskutieren ist hilfreich.

20 Megapixel...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 15:08

...auf einem mückenschissgroßen Sensor gepackt. Was soll dabei schon rauskommen?
Und dennoch jubelt die Masse hier. Das lässt tief blicken, wie es um das Qualitätsbewusstsein der Knipser-Mehrheit bestellt ist. Also liegt Sony durchaus richtig, so ein Spielzeug auf den Markt zu bringen.

Na dann warten Sie mal ab....

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 19:08
Gast schrieb:

...auf einem mückenschissgroßen Sensor gepackt. Was soll dabei schon rauskommen?
Und dennoch jubelt die Masse hier. Das lässt tief blicken, wie es um das Qualitätsbewusstsein der Knipser-Mehrheit bestellt ist. Also liegt Sony durchaus richtig, so ein Spielzeug auf den Markt zu bringen.

...was demnächst in Vollformat herauskommt. Wenn die schon bei diesen kleinen Sensoren so eine Qualität bringen, dann möchte ich nicht wissen, wie VF aussehen wird?

Oh ja

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 08. Juni 2012 - 12:16
Gast schrieb:
Gast schrieb:

...auf einem mückenschissgroßen Sensor gepackt. Was soll dabei schon rauskommen?
Und dennoch jubelt die Masse hier. Das lässt tief blicken, wie es um das Qualitätsbewusstsein der Knipser-Mehrheit bestellt ist. Also liegt Sony durchaus richtig, so ein Spielzeug auf den Markt zu bringen.

...was demnächst in Vollformat herauskommt. Wenn die schon bei diesen kleinen Sensoren so eine Qualität bringen, dann möchte ich nicht wissen, wie VF aussehen wird?

Die Welt wartet auf die RAW- und JPG-Megapixel-Monsterdateien, die Sony-Sensoren beispielsweise der 36MP-Schwachsinn in einer Nikon D800 anhäuft. Mit weniger MP kann man ja auch wirklich keine professionellen Bilder mehr machen. Ja, und gerade Sony ist ja für seine zahlreichen professionellen Objektive bekannt, die solche Sensoren auch bedienen können...

Genau....

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 08. Juni 2012 - 16:16

...eine Latte exzellenter Zeiss-Optiken.

Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

...auf einem mückenschissgroßen Sensor gepackt. Was soll dabei schon rauskommen?
Und dennoch jubelt die Masse hier. Das lässt tief blicken, wie es um das Qualitätsbewusstsein der Knipser-Mehrheit bestellt ist. Also liegt Sony durchaus richtig, so ein Spielzeug auf den Markt zu bringen.

...was demnächst in Vollformat herauskommt. Wenn die schon bei diesen kleinen Sensoren so eine Qualität bringen, dann möchte ich nicht wissen, wie VF aussehen wird?

Die Welt wartet auf die RAW- und JPG-Megapixel-Monsterdateien, die Sony-Sensoren beispielsweise der 36MP-Schwachsinn in einer Nikon D800 anhäuft. Mit weniger MP kann man ja auch wirklich keine professionellen Bilder mehr machen. Ja, und gerade Sony ist ja für seine zahlreichen professionellen Objektive bekannt, die solche Sensoren auch bedienen können...

Gast schrieb: Was soll

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 11:29
Gast schrieb:

Was soll dabei schon rauskommen?
Und dennoch jubelt die Masse hier. Das lässt tief blicken, wie es um das Qualitätsbewusstsein der Knipser-Mehrheit bestellt ist.

Falsch. Ein populärer Irrtum der "Forenexperten".

Tatsächlich wird Rauschabstand & Dynamik bei vielen Pixel zwar auf Pixelebene schlechter, aber nicht auf das Gesamtbild bezogen. Der Nachteil auf Pixelebene interessiert für die Praxis nicht, weil niemand Einzelpixel betrachtet. Auf das Gesamtbild bezogen ist es durchaus von Vorteil, die Auflösung zu erhöhen, weil diverse Bildfehlerkorrekturen dann besser funktionieren. Nachteile gibt es keine, solange die lichtempfindliche GESAMTfläche (Pixelgröße * Anzahl) sich nicht ändert.

Freundlich grüßt ein Spezialist der elektronischen Meßtechnik, der mit dem Thema Rauschen & Dynamik zu tun hat.

Alle Achtung Sony,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 15:19

geniale Kamera, aber, kann die auch SW?? ;-)

SW?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 08. Juni 2012 - 17:53

Vielleicht mal die Technischen Daten weiter oben unter Bildeffekte lesen?!

Bildeffekte ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 08. Juni 2012 - 20:35

ganau.

Nö,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 08. Juni 2012 - 22:17

S/W gibt's erst ab 6800 Euros aufwärts...
Da könnte ja sonst jeder kommen....

eineinhalb Jahre braucht Sony

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 15:21

um die Olympus XZ-1 schlecht abzukupfern - raus kommt ein gestylter, lichtschwacher Pixelbolide mit Zeiss Aufdruck - Sony wird so auch im fünften Jahr vielleicht wieder rote Zahlen schreiben!

Es ist eben doch nicht einfach eine Kamera zu bauen bei der technisch das allermeiste stimmt und die von den Kunden auch gewollt wird.

und die für mich innovativste Firma hat schon den nächsten Schlag gezeigt - eine lichtstarke Unterwasser/Strandkamera mit Superweitwinkel - die TG1 - Olympus weiß wie es technisch geht - wenn nur die Markenblindheit und Werberotz der Kunden endlich mal der Neugier weichen würde...

Olympus?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 19:09
Gast schrieb:

um die Olympus XZ-1 schlecht abzukupfern - raus kommt ein gestylter, lichtschwacher Pixelbolide mit Zeiss Aufdruck - Sony wird so auch im fünften Jahr vielleicht wieder rote Zahlen schreiben!

Es ist eben doch nicht einfach eine Kamera zu bauen bei der technisch das allermeiste stimmt und die von den Kunden auch gewollt wird.

und die für mich innovativste Firma hat schon den nächsten Schlag gezeigt - eine lichtstarke Unterwasser/Strandkamera mit Superweitwinkel - die TG1 - Olympus weiß wie es technisch geht - wenn nur die Markenblindheit und Werberotz der Kunden endlich mal der Neugier weichen würde...

Na dann warten Sie mal ab, wie lange es die noch gibt....

AA-Objektiv

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 17:19

AA-Objektiv in einer Pipi Kamera.

Wo bleibt die Vollformat NEX?

Vorblitz abschaltbar?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 17:21

Weiß man schon ob bei dieser Cam der Vorblitz abschaltbar ist? Würde gerne im Studio damit fotografieren und die großen Blitze mit dem internen auslösen.

Ansonsten eine für mich großartige Cam :)

naja

Bild von jps
Eingetragen von
jps
(Hausfreund)
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 23:05

Im Studio ist mir so ein Ding viel zu unhandlich. Da nehme ich immer eine kleine von Minox, je nach Kunde das passende Modell. Macht sich gut auf meinem 50er Jahre Heinz-Ehrhardt-Stativ, den Blitz löse ich dann persönlich von Hand aus. So geht das professionell im Studio!!

Gast schrieb:

Weiß man schon ob bei dieser Cam der Vorblitz abschaltbar ist? Würde gerne im Studio damit fotografieren und die großen Blitze mit dem internen auslösen.

Ansonsten eine für mich großartige Cam :)

Sehr Cool!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 17:27

Ohne viel Gerede.

-O

Hier schon mal die ersten Bildeindrücke:

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 17:57

http://www.dpreview.com/previews/sony-dsc-rx100/6

Meine persönliche erste Einschätzung: Format 1" kanibalisiert locker APS-C.

Das kommt supersauber rüber, schöne weiche Übergänge in die Unscharfbereiche auch bei höheren ISOs usw. Die Optik ist offensichtlich sehr gut an die Sensorgröße optimiert. SONY hat wohl einen Meilenstein platziert.

Solche Schönfärberei

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 19:26

kanibalisiert sich höchstens selbst.

Mann o Mann

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 20:49
Gast schrieb:

Meine persönliche erste Einschätzung: Format 1" kanibalisiert locker APS-C.

Ich fasse es nicht, was hier für ein Bullshit verbreitet wird.

Gast schrieb:

Bild von Der Spaniel
Eingetragen von
Der Spaniel
(Ehrengast)
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 22:50
Gast schrieb:

http://www.dpreview.com/previews/sony-dsc-rx100/6

Meine persönliche erste Einschätzung: Format 1" kanibalisiert locker APS-C.

Das kommt supersauber rüber, schöne weiche Übergänge in die Unscharfbereiche auch bei höheren ISOs usw. Die Optik ist offensichtlich sehr gut an die Sensorgröße optimiert. SONY hat wohl einen Meilenstein platziert.

Den Meilenstein hast Du wohl an den Kopf bekommen....

Der Spaniel. Wau!

Spaniel! Super!

Bild von jps
Eingetragen von
jps
(Hausfreund)
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 23:01
Der Spaniel schrieb:
Gast schrieb:

http://www.dpreview.com/previews/sony-dsc-rx100/6

Meine persönliche erste Einschätzung: Format 1" kanibalisiert locker APS-C.

Das kommt supersauber rüber, schöne weiche Übergänge in die Unscharfbereiche auch bei höheren ISOs usw. Die Optik ist offensichtlich sehr gut an die Sensorgröße optimiert. SONY hat wohl einen Meilenstein platziert.

Du wirst noch mein Lieblingskommentator!
Den Meilenstein hast Du wohl an den Kopf bekommen....

Der Spaniel. Wau!

Krank?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 09. Juni 2012 - 12:36

Ja freu Dich nur, dass nächste mal beschimpft er Dich!

In einem Photokina-Jahr

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 20:10

kaufe ich im Juni nichts! ;-)

Sieht gut aus

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 21:27

das meine ich nicht nur vom Aussehen; auch die Technik. Gut, die Sensorgröße entspricht etwas den halben Längenmaßen von APS C (Canon). Also praktisch immer noch ungefähr nur 1/4 Fläche von APS C. Für eine sehr gute Bildqualität müßte der Sensor, die Software und die Optik excellent sein. Sensor und Software ist noch zu unbekannt. Müßte man mal testen.
Nehme ich zwar einen "hinkenden" Vergleich meines (Contax Anschluss) CZ T* Vario Sonnar 4/80-200 mittels Adapters auf eine Canon 500 D, dann muss ich sagen, dass Sensor und Objektiv nicht besonders gut harmonieren. Dagegen ist das (Contax Anschluss) CZ T* Distagon 2,8/28 auf Canon eine richtige Wucht. Das Vario Sonnar von Zeiss dürfte aber speziell für die Sony gerechnet sein. Daher müßte es vermutlich ein Hochleistungsobjektiv sein. (Der Name Sonnar soll übrigens von Sonthofen (wegen der reinen Luft) stammen). Es stört mich etwas die abnehmende Lichstärke mit zunehmender Brennweite. Das ist meist ein Zeichen für eine Kompromiss. Zudem ist Sony so etwas in der Krise. Da will man wohl den gehobenen Markt erschließen und wird sich nur beste Qualität leisten können.
Insgesamt eine prima Ergänzung des überquellenden Digimarktes. Mal schauen, was zur Photokina noch so alles präsentiert wird.
Es ist halt nur eine Meinung.

Distagon 2,8/28mm

Eingetragen von
Daddeldü
(Hausfreund)
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 09:27
Gast schrieb:

Dagegen ist das (Contax Anschluss) CZ T* Distagon 2,8/28 auf Canon eine richtige Wucht.

Habe auch noch dieses Objektiv von meiner Contax Aria-Ausrüstung, darf ich mal fragen mit welcher Canon und welchem Adapter es eine Wucht ist, möchte es gerne auch mal digital ausprobieren oder vielleicht doch mit einer Nex5N wegen der Fokus-Hilfe? Sorry etwas OT.

Daddeldü schrieb: darf ich

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 09:59
Daddeldü schrieb:

darf ich mal fragen mit welcher Canon und welchem Adapter es eine Wucht ist, möchte es gerne auch mal digital ausprobieren oder vielleicht doch mit einer Nex5N wegen der Fokus-Hilfe? Sorry etwas OT.

Der Benutzer schreibt von "500D" und der Adapter spielt keine Rolle. Contax -> EOS Adapter sind mechanisch, ohne Glaselement.

Wenn man allerdings auf Vollformat verzichten kann, ist die Sony NEX dank Livebild sicher besser geeignet. Ich benutze auch eine NEX mit manuellen Objektiven und wenn man sich an diese Art der Fokussierun gewöhnt hat - eigentlich ein bisschen wie mit der Rolleiflex - dann möchte man nicht zum Tunnelblick einer DSLR zurück.

Zumal das Livebild auch alle Effekte von Weißabgleich und Belichtung sofort sichtbar macht.

Erläuterung hierzu

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 18:00
Gast schrieb:
Daddeldü schrieb:

darf ich mal fragen mit welcher Canon und welchem Adapter es eine Wucht ist, möchte es gerne auch mal digital ausprobieren oder vielleicht doch mit einer Nex5N wegen der Fokus-Hilfe? Sorry etwas OT.

Der Benutzer schreibt von "500D" und der Adapter spielt keine Rolle. Contax -> EOS Adapter sind mechanisch, ohne Glaselement.

Wenn man allerdings auf Vollformat verzichten kann, ist die Sony NEX dank Livebild sicher besser geeignet. Ich benutze auch eine NEX mit manuellen Objektiven und wenn man sich an diese Art der Fokussierun gewöhnt hat - eigentlich ein bisschen wie mit der Rolleiflex - dann möchte man nicht zum Tunnelblick einer DSLR zurück.

Zumal das Livebild auch alle Effekte von Weißabgleich und Belichtung sofort sichtbar macht.

Also analog mit Contax 167 MT oder Caontax ST. Seit 2 Jahren mit Canon 500 D EOS. Hierzu einen Adapter, der mit Hilfe eines kleinen Chips signalisiert, wenn die Schärfe richtig eingestellt ist. Der Adapter ist ohne Linsen und das Auflagemaßß wird eingehalten. Die Entfernungsmessung klappt meist nur bei ausreichendem Licht bzw. bei Abblendung bis 5,6 oder 8. Er ist halt nur eine Krücke. Für Landschaftsaufnahmen gut zu gebrauchen. Für schnelle Motive eher nicht. Man beachte auch die Brennweitenverlängerung um ca. 1,6 durch den Cropfaktor des Sensors in der Canon.
Auf meiner kleinen Photowebsite habe ich temporär 2 Bilder mit Canon 500 D und Distagon 2,/28 mm eingestellt. Das eine Bild zeigt eine Testtafel (große Datei); das andere Bild einen Ausschnitt von 100 % aus dem maximalen Bild. Die Adresse ist ohne www (da ich nicht weiss, ob das überhaupt akzeptiert wird) joachim-kraemer.de.tf . Auf der Indexseite auf Aufnahmen klicken. Es ist halt nur eine Photoseite ohne Werbung oder dergl. als Spass an der Freud. Die Aufnahme der Kirchenfenster ist ohne Stativ damals als Schnappschuss gemacht.

Wie im Beitrag erwähnt scheint die neue Sony sehr gut zu sein. Sie könnte so eine "immer dabei" Kamera sein. Allerdings würde ich die vorher ausgiebig testen. Der Preis ist ja auch nicht ohne.

Vielen Dank.

Eingetragen von
Daddeldü
(Hausfreund)
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 19:55

Vielen Dank.

Interessante Entwicklung

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 21:28

Eine sehr interessante Entwicklung, was uns SONY da heute präsentiert!

Der Olympus-Stratege einige Kommentare vorher hätte mal lieber an die seinerzeit revolutionäre IS2000 erinnern sollen, aber da war er warscheinlich noch gar nicht auf der Welt...;-)

Etwas beunruhigend ist die "Entwicklungebreite" von SONY. Eigentlich müsste für meinen Geschmack die hervorragende Kameraidee der NEX7 etwas mehr Aufmerksamkeit von der Entwicklungsabteilung bekommen! Da fehlen noch "passende" Objektive und auch Zubehör!
Aber solche Worte werden dem Vertrieb natürlich gar nicht passen.

Schade, weil 20 MPix

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 21:38

Liest man den Beitrag vom 21. Mai auf photoscala (http://www.photoscala.de/Artikel/Wie-viele-Megapixel-verkraftet-eine-Kam...), so sind 20 MPix für diese Sensorgröße völliger Unsinn! Das ist sehr schade für mich, da die Kamera sehr ansprechend gestaltet ist. Wäre sie technisch gesehen sinnvoller (max. 12 MPix) würde ich über einen Kauf nachdenken. So aber nicht, da der erzeugte Datenmüll, entstanden durch Begrenzung der Schärfe durch Beugung bei kleinen Blenden, einfach zu viel ist. Dann lieber abwarten, was APS-C im Kompaktbereich so bringt. Eins muss man aber sagen: Die kleinen Kompakten werden immer verlockender für die Jackentasche.

Man soll nicht

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 23:20

alles glauben, was im Internet steht... ;-)

Gut, weil "ausreichend" MPix

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 11:43
Gast schrieb:

So aber nicht, da der erzeugte Datenmüll, entstanden durch Begrenzung der Schärfe durch Beugung bei kleinen Blenden, einfach zu viel ist.

Immerhin erreicht man, daß das Bildergebnis nicht mehr durch die Sensorauflösung limitiert wird, sondern nur noch durch das Objektiv. So unsinnig ist das nicht.

Unsinnig ist eher die Forderung mancher Mitschreiber hier, daß der Sensor die Gesamtauflösung limitieren soll, und keinesfalls feiner abtasten soll als die Bilddaten des Objektive. Seltsamerweise hält sich bei einigen Kameranutzern die Idee, daß das wünschenswert sei. Das macht technisch keinen Sinn und in anderen Bereichen der Abtastung von Analogsignalen würde man solche Forderung (unvollständige Abtastung als Designziel) auch kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen.

Bei größeren Sensoren mit geringer Pixeldichte muß man das Bild durch einen AA-Filter künstlich veschmieren, um Unterabstastung und damit störendes Moiré zu vermeiden. Das kann entfallen, wenn man (wie hier) einen "ausreichend" hochauflösenden Sensor nutzt. Damit kann der Sensor das optische Bild dann "vollständig" abtasten.

Nachteile hat es keine, auch nicht im Rauschen (bezogen auf das Gesamtbild). Nur auf Pixelebene (Einzelpixel)= bezogen wird das Rauschverhalten schlechter, was aber nicht bildrelevant ist.

Das kann man schon seit einiger Zeit

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 19:05

beobachten, dass selbst diese kleinen Sensoren mit hoher Auflösung bereits sehr gute Bildergebnisse liefern. Dieser 1" Sensor scheint wirklich ein Sprung zu sein.

Auf der anderen Seite gibts hier und anderswo eben jede Menge Quatschhälse, die immer den gleichen Stuss intonieren, den sie irgendwann mal als richtig erkannt haben glauben. Diese Leute überprüfen einfach nicht, ob die Aussagen aktuell noch Bestand haben. Vor allem bei dem Glaubenskonstrukt Sensor größer = besseres Bildresultat darf auf keinen Fall zerstört werden, weil sonst gleich ganze Glaubensgebäude einstürzen.

Das ist eben genau gegenteilig zu beobachten. Und es wird sich noch weiter verstärken.

Das muss

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 20:06

ein Beobachtungsposten sein, den sie im Krieg vergessen haben ... 8-)

Der einzige,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 10:03

der da im Krieg auf seinem Beobachtungsposten vergessen worden ist, sind schon Sie Mr. VF.

Sie könnten mich

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 12:01

auch Mr. MF (nein, nicht Mega-FT ...) nennen - das halt' ich für noch besser. Ich brauch's nur nicht ... 8-)

Gedanklich unflexibel

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 12:48
Gast schrieb:

der da im Krieg auf seinem Beobachtungsposten vergessen worden ist, sind schon Sie Mr. VF.

Da haben sie wohl Recht. Der Mister 8-( ist tatsächlich die Inkarnation von VF-Fanatismus und religiöser VF_Borniertheit.

Nicht mehr

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 13:54

als ein Gutteil der professionellen Fotowelt ... dafür lass ma die kleinformatigen Spinner außen vor. 8-)

Ja, Mr. VF,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 12. Juni 2012 - 13:35

das kann auch andersrum ganz gut klappen.
Selbstausschließer auf fanatischem Selbstüberhöhungstripp braucht man nicht unbedingt in seiner Nähe. Da dürfen Sie gerne auf Ihrer vermeintlichen Exklusivwiese weiter schussern.

Sie werdens nicht glauben

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 12. Juni 2012 - 19:17

aber mein Wissen ist alles andere als exklusiv. Das lernt man bei uns im ersten Semester ... nur Einzelne müssen ganz dumm sterben. 8-)

Arme

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 10:12

Studenten. Die müssen sich jetzt eine VF-Ausrüstung kaufen, weil der Meister so auf diese Sache steht.
Und dürfen nie experimentieren, was man mit kleinen Cams auch noch so alles anstellen kann.

Aber auch die Studienzeit geht mal vorbei und man wird erwachsen.

Die müssen nicht

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 14:31

Die WOLLEN das. Ganz freiwillig. Die sind ja auch nicht blöd, Mann ... 8-)

P.S.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 14:39

Die kommen natürlich meist mit APS oder FT - sind ja auch nur arme Studenten - aber sie lernen für's Leben, und ziehen bereichert von dannen ... 8-)

So schlimm

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 16:03

ist er gar nicht: Mir hat er eine Lumix mit 10x-Zoom und einem Macro ans Herz gelegt. Statt einer Superzoom. Aber ich experimentiere auch nicht, sondern fotografiere damit. Hauptsächlich auf ausgedehnten Wandertouren. ;-)

Ausnahmen bestätigen die Regel ... ;-)

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 18:34

Und ansonsten iPhone mit Snapseed - für's ganz leichte Gepäck ... 8-)

Aha,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 20:15

er ist also doch nicht der große Indoktrineur, als den er sich hier verkauft.
Ich habe schon befürchtet, dass der seine Studies so starkt dominiert, dass die sich nix anderes mehr trauen, als seine Lieblingsausrüstung zu kaufen.

By the way: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/lumix-festival-fuer-junge-foto...

Bilder von seiner "Lieblingsausrüstung" :-)
Viel Spaß!

Das ist

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 22:29

ein prinzipielles Missverständnis: Ich bin kein Indoktrineur, sondern ich schreibe - zugegeben, pointiert - gegen Indoktrination an!
Und: Ich bin ein großer Fan von mFT - als Substitut für die aktuellen Kompaktkameras! 8-)

Selbstüberschätzung

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 23:16
Gast schrieb:

ein prinzipielles Missverständnis: Ich bin kein Indoktrineur, sondern ich schreibe - zugegeben, pointiert - gegen Indoktrination an!

Finden Sie? Auf mich wirken Ihre Einwürfe in der Regel albern und platt.

Dann ist

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 14. Juni 2012 - 11:31

die Wirkung - auf Sie - keinesfalls verfehlt ... 8-)

Borniert

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 14:50

sind nur Leute, die sich hartnäckig aber fortschrittlich der Realität verweigern. Indem sie z.B. Monitorbilder für wirklicher als die Wirklichkeit halten.

Es soll ja sogar

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 15:37

zu 9/11 Leute in New York gegeben haben, die das Schauspiel vor der Haustür erst geglaubt haben, als sie den Fernseher aufdrehten ... 8-)

Mein Beitrag war kein

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 08. Juni 2012 - 09:44

Mein Beitrag war kein Plädoyer für kleine Sensoren, sondern es ging NUR um den Sinn hoher Pixeldichte bei gegebener Sensorgröße.

So isses!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 12:04
Gast schrieb:

Liest man den Beitrag vom 21. Mai auf photoscala (http://www.photoscala.de/Artikel/Wie-viele-Megapixel-verkraftet-eine-Kam...), so sind 20 MPix für diese Sensorgröße völliger Unsinn!

Was der Begeisterung einiger hier keinen Abbruch tun dürfte....

Eingeschränkte Wahrnehmung

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 21:38
Gast schrieb:

Liest man den Beitrag vom 21. Mai auf photoscala (http://www.photoscala.de/Artikel/Wie-viele-Megapixel-verkraftet-eine-Kam...), so sind 20 MPix für diese Sensorgröße völliger Unsinn! Das ist sehr schade für mich, da die Kamera sehr ansprechend gestaltet ist. Wäre sie technisch gesehen sinnvoller (max. 12 MPix) würde ich über einen Kauf nachdenken. So aber nicht, da der erzeugte Datenmüll, entstanden durch Begrenzung der Schärfe durch Beugung bei kleinen Blenden, einfach zu viel ist. Dann lieber abwarten, was APS-C im Kompaktbereich so bringt. Eins muss man aber sagen: Die kleinen Kompakten werden immer verlockender für die Jackentasche.

Wo ist das Problem? Die Näherung in verlinktem Beitrag nennt doch selbst für den deutlich kleineren 2/3"-Sensor und für die kleinere Blende f/2 35 darstellbare Megapixel. Da ist also noch reichlich Potential.

Reichlich Potenzial

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 20:51

wenn man ständig bei Offenblende fotografiert ...

SO schlecht NYcht..

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 06. Juni 2012 - 22:10

..wenn man gutmeinend sagen möchte. Ein schönes Produkt im Point&Shoot Segment, bei dem die Eckdaten endlich keine latente Beleidigung mehr für den Konsumenten darstellen.

Die Hersteller im allgemeinen verbauen meines Erachtens schon viel zu lange unzeitgemäß kleine Sensoren in die Gehäuse von sonst recht ausgewachsenen Kameragehäusen. Vielleicht kommt nun auch mehr Druck aus Richtung der Mobiltelefone, die ihrerseits mit neuesten Produkten zu Digitalkameras mit 1/2.3" Sensoren aufschließen.

Ich finde auch die Sensorgröße einer LX5 (1/1.7") angesichts deren Marktplatzierung und Kundenerwartung einfach zu klein.

Es wäre wünschenswert, wenn hier bei künftigen Kameragenerationen, zumindest in dieser Kategorie, endlich durchweg größere Sensoren verbaut würden.

So könnte P&S wieder attraktiv werden.

Die Auflösung (20 MP), Pseudolichtstärke des Objektivs sowie das Zeiss Lens Branding sind natürlich Zugeständnisse an die Marketing Abteilung und sollten dem Hersteller nachgesehen werden. Ein paar leicht greifbare Argumente dürfen dem Verkäufer im Gespräch mit weniger technisch interessierten potentiellen Käufern dann schon noch geliefert werden.

Diese Art Produkte sollte ja schließlich etwas preiswerter werden, nicht wahr?
Das geht bekanntlich nur über hohe Stückzahlen.

Kamera mit WOW-Effekt!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 10:44

Habe mir gestern Abend nochmals die Bilder angesehen. Vorausgesetzt die sind wirklich mit der Sony entstanden (Bewußt im Konjunktiv!) dann ist Sony wohl zweifellos eine kleine Sensation gelungen. Ich weiß nicht ob es der Sensor ist oder die Optik, vermutlich beides. Die Bildqualität ist für eine "Hosentaschenknipse" einfach beeindruckend. Da kommt endlich mal eine positive Entwicklung in den Markt der ganzen "Wurfgeschosse".

Beides

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 19:48
Gast schrieb:

Ich weiß nicht ob es der Sensor ist oder die Optik, vermutlich beides.

Der Sensor und das Objektiv sind in dem Fall ein geborenes Doppel. Was von vielen die hier schreiben immer wieder übersehen wird, dass bei den Kompakten schon seit langer Zeit die Optik und Sensorabstimmung schlicht ganz andere Bedingungen herrschen, als das bei den Systemkameras der Fall sein kann. Die komplett gekapselte Sensor-/Objektiveinheit ist definitiv auf den bestmöglichen Fall konsturiert, während jedes System das auf ein nötiges Einheitsmaß (Anschluss/Auflagemaß) zwangsläufig getrimmt werden muss, mit mehr oder minder starken Kompromissen leben muss.

Sensor und Optik bei geschlossenen Systemen sind von daher schon von Haus aus privilegiert. Die Konstrukteure können sich auf das Optimum konzentrieren, das Ergebnis lässt sich jedenfalls sehen.

Pseudolichtstärke, wo?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 15:37
Gast schrieb:

..wenn man gutmeinend sagen möchte. Ein schönes Produkt im Point&Shoot Segment, bei dem die Eckdaten endlich keine latente Beleidigung mehr für den Konsumenten darstellen.

Die Hersteller im allgemeinen verbauen meines Erachtens schon viel zu lange unzeitgemäß kleine Sensoren in die Gehäuse von sonst recht ausgewachsenen Kameragehäusen. Vielleicht kommt nun auch mehr Druck aus Richtung der Mobiltelefone, die ihrerseits mit neuesten Produkten zu Digitalkameras mit 1/2.3" Sensoren aufschließen.

Ich finde auch die Sensorgröße einer LX5 (1/1.7") angesichts deren Marktplatzierung und Kundenerwartung einfach zu klein.

Es wäre wünschenswert, wenn hier bei künftigen Kameragenerationen, zumindest in dieser Kategorie, endlich durchweg größere Sensoren verbaut würden.

So könnte P&S wieder attraktiv werden.

Die Auflösung (20 MP), Pseudolichtstärke des Objektivs sowie das Zeiss Lens Branding sind natürlich Zugeständnisse an die Marketing Abteilung und sollten dem Hersteller nachgesehen werden. Ein paar leicht greifbare Argumente dürfen dem Verkäufer im Gespräch mit weniger technisch interessierten potentiellen Käufern dann schon noch geliefert werden.

Diese Art Produkte sollte ja schließlich etwas preiswerter werden, nicht wahr?
Das geht bekanntlich nur über hohe Stückzahlen.

ein 1/60 bei 2.0 lässt bei jeder kamera gleich viel licht auf den Film/Sensor.

Eben nicht

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 20:12

je größer die Fläche, desto mehr Licht braucht - und bekommt - der Sensor: Einer der wesentlichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Formaten - mit konkreten Auswirkungen auf den (SLR-)Sucher, und auch auf die Bildanmutung.

Blödsinn!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 08. Juni 2012 - 09:28
Gast schrieb:

je größer die Fläche, desto mehr Licht braucht - und bekommt - der Sensor: Einer der wesentlichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Formaten - mit konkreten Auswirkungen auf den (SLR-)Sucher, und auch auf die Bildanmutung.

Das ist doch Dummfug!

Blende 2.0 ist ja kein fester Durchmesser, sondern abhängig von der Brennweite, eben damit man damit auch arbeiten kann und nicht erst ausrechnen muss welche Blende bei welcher Brennweite man benötigt.
Dem kleineren Sensor wiederum trägt auch die kleinere Brennweite Rechnung und somit bleibt dann alles beim Alten oder erhält man etwa bei gleicher Blende und Empfindlichkeit an Kleinbild eine kürzere Verschlusszeit als bei APS?

Beim Sucher ist es genau dasselbe, die Helligkeitsunterschiede dort entstehen nicht durch die Größe der Mattscheibe, sondern durch deren Bauweise und Güte. Lediglich die Suchervergrößerung wirkt sich auf die Helligkeit aus, weswegen man dann auch den Sucher einer APS-Kamera nicht auf den einer Mittelformatkamera vergrößert was mit entsprechender Sucheroptik ja durchaus möglich wäre. Bei EVF oder Live-Display gibt es aber auch da keine Unterschiede.

Dann rechnen Sie mal

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 08. Juni 2012 - 11:24

Aber genau, bitte, z.B. im Vergleich zwischen FT und KB, beide mit der jeweiligen Standardoptik (genauer, einem vergleichbaren Bildwinkel):

Beim KB muss ich etwa die vierfache Fläche bei gleicher Lichtstärke bedienen - woraus auch eine viermal so große Blendenöffnung resultiert, wenn ich bei gleichem Bildwinkel die jeweils gleiche Blendenzahl wähle. Was natürlich Auswirkungen auf Schärfe und Unschärfe im Bild, als auch auf die Sucherhelligkeit hat.

Wieder Dummfung!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 08. Juni 2012 - 14:13
Gast schrieb:

Beim KB muss ich etwa die vierfache Fläche bei gleicher Lichtstärke bedienen - woraus auch eine viermal so große Blendenöffnung resultiert, wenn ich bei gleichem Bildwinkel die jeweils gleiche Blendenzahl wähle. Was natürlich Auswirkungen auf Schärfe und Unschärfe im Bild, als auch auf die Sucherhelligkeit hat.

Nö!
Bei KB ergibt sich die doppelte Fläche zu APS oder reden sie von FT?
Ist aber auch egal, denn Fläche steht immer im Quadrat zum Durchmesser und die Blendenzahl gibt einen Teilwert von letzterem zur Brennweite an, nicht die Fläche!
Die Brennweite wiederum wird für denselben Bildausschnitt bei größerem Sensor aber ja auch entsprechend dem Durchmesser des Bildkreises länger und Tataaaaa:
Schon ist die Helligkeit wieder genau dieselbe bei gleicher Blendenzahl, unabhängig vom Bildkreisdurchmesser!

Überlegen sie doch mal wenn Sie auch Fotografieren statt nur Kameratestberichte zu lesen: Schonmal einen Belichtungsmesser gesehen, bei dem man das Bildformat oder die Brennweite eingeben kann?
Oder noch einfacher: wird ihr Bild dunkler, wenn Sie daraus einen Teil ausschneiden? (denn nichts anderes macht ja ein kleineres Format)

Bei optischen Suchern dasselbe in grün, die Mattscheibe ist immer gleich hell bei gleicher Blendenzahl, da sie immer so groß wie der Sensor ist. Lediglich wenn man sie durch die Sucheroptik stärker vergrößern würde als bei größerem Sensor wäre dies anders, tut man deswegen aber ja nicht, deswegen sind ja KB-Sucher größer als die von APS, bei der hier diskutieren Kamera aber sowieso wurscht!

Die Schärfentiefe ist natürlich wieder eine ganz andere Baustelle, die ist natürlich bei gleicher Blendenzahl größer je kleiner der Sensor, weil die Brennweite kürzer wird für denselben Bildausschnitt, aber die Schärfentiefe wurde hier doch gar nicht erwähnt, ergo müssen Sie jetzt auch nicht versuchen den Dummfug zu zerreden den Sie von sich gaben, ein schlichtes "upps, Denkfehler" hätte genügt.

Lernen Sie lesen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 09. Juni 2012 - 06:54

dann scheitern Sie schon nicht an Formaten ...

Blende und Lichtmenge

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 09. Juni 2012 - 14:19
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Beim KB muss ich etwa die vierfache Fläche bei gleicher Lichtstärke bedienen - woraus auch eine viermal so große Blendenöffnung resultiert, wenn ich bei gleichem Bildwinkel die jeweils gleiche Blendenzahl wähle. Was natürlich Auswirkungen auf Schärfe und Unschärfe im Bild, als auch auf die Sucherhelligkeit hat.

Nö!
Bei KB ergibt sich die doppelte Fläche zu APS oder reden sie von FT?

Steht doch da.
Ich denke, es sollte klar sein, was Ihr gegenüber meint. Auch wenn er mit seinen Begriffen „Pseudolichtstärke“ und „Blendenöffnung“ nicht eben zur Erhellung beiträgt.

Gast schrieb:

Schon ist die Helligkeit wieder genau dieselbe bei gleicher Blendenzahl, unabhängig vom Bildkreisdurchmesser!

Ihr Gegenüber spricht aber nicht von der Helligkeit, sondern von der Lichtmenge.

Gast schrieb:

Überlegen sie doch mal wenn Sie auch Fotografieren statt nur Kameratestberichte zu lesen: Schonmal einen Belichtungsmesser gesehen, bei dem man das Bildformat oder die Brennweite eingeben kann?
Oder noch einfacher: wird ihr Bild dunkler, wenn Sie daraus einen Teil ausschneiden? (denn nichts anderes macht ja ein kleineres Format)

Nein, aber ich schmeiße einen Teil der Bildinformationen, also einen Teil des eingefangenen Lichtes weg. Oder wenn ich den Ausschnitt über einen Telekonverter erziele, wird das Bild dunkler. Und damit verändert sich natürlich auch die Blende der Optik.

Es bleibt dabei

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 09. Juni 2012 - 14:57

Größere Formate benötigen ein ihrer Fläche proportional entsprechendes Mehr an Licht (Lichtmenge pro Zeiteinheit = Information), was sich im Bildergebnis dann auch qualitativ niederschlägt (geringere Schärfentiefe, potenzielle Detailinformationen = "Bildanmutung").
Genau darum geht's nämlich, wenn hier die Unterschiede zwischen den Formaten immer wieder durchgekäut werden - und dieses simple Grundverständnis dabei allzu oft auf der Strecke bleibt.

Als "Gegenprobe" vergegenwärtigen Sie sich einfach die Konstellation, wenn Sie mit ein und derselben Optik - bei gleicher Blende (!) - unterschiedliche Formate belichten: Beim kleineren Formaten wird nur ein Bruchteil des Bildkreises zur Belichtung verwendet. Auf das größere Format entfällt hingegen ein seiner Fläche entsprechend größerer Flächenanteil des Bildkreises. Die BelichtungsZEIT ist dabei natürlich ident ...

Ist ja alles relativ.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 09. Juni 2012 - 14:06
Gast schrieb:
Gast schrieb:

je größer die Fläche, desto mehr Licht braucht - und bekommt - der Sensor: Einer der wesentlichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Formaten - mit konkreten Auswirkungen auf den (SLR-)Sucher, und auch auf die Bildanmutung.

Das ist doch Dummfug!

Nein, ist es nicht.
Die Blende ist eine relative Größe. Das Verhältnis zwischen Eintrittspupille und Brennweite. Die Sensorfläche ist eine absolute Größe. Und auch die Lichtmenge, die auf den Sensor trifft, ist eine absolute Größe.

Gast schrieb:

Blende 2.0 ist ja kein fester Durchmesser, sondern abhängig von der Brennweite, eben damit man damit auch arbeiten kann und nicht erst ausrechnen muss welche Blende bei welcher Brennweite man benötigt.
Dem kleineren Sensor wiederum trägt auch die kleinere Brennweite Rechnung und somit bleibt dann alles beim Alten oder erhält man etwa bei gleicher Blende und Empfindlichkeit an Kleinbild eine kürzere Verschlusszeit als bei APS?

Nein, aber man bekommt ungefähr die doppelte Fläche belichtet, weil ungefähr die doppelte Lichtmenge auf den Sensor fällt. Die sich dann auf die doppelte Fläche verteilt.

Nein, eben nicht.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 09. Juni 2012 - 13:59
Gast schrieb:

ein 1/60 bei 2.0 lässt bei jeder kamera gleich viel licht auf den Film/Sensor.

Auf die gleiche Fläche lässt die gleiche Blende die gleiche Menge Licht. Ist der Sensor doppelt so groß, erhält er in der Summe auch doppelt so viel Licht.

Was ist neu...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 10:22

an einem 1/1,7-Zoll-Sensor in einer Kompaktkamera? Das ist ein zwar etwas selteneres, aber insgesamt durchaus gängiges Format...

Lesen hilft!

Eingetragen von
odysseus
(Inventar)
am Donnerstag, 07. Juni 2012 - 19:30

Es geht um einen 1"-Sensor (13,2x8,8mm) und nicht um einen 1/1.7"-Winzling (7,4x5,6mm) – bis jetzt verwendet nur Nikon dieses dort «CX» genannte Format. Nun scheint auch Sony auf diesen Zug aufzuspringen, und emfpiehlt sich mit dem 20MP-Sensor wohl auch gleich als Lieferanten für den gelben Riesen. Denn das «Tokioter Traditionsunternehmen» bezieht seine CX-Sensoren bis anhin von Aptina.

Megapixel

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 10. Juni 2012 - 12:03

Eine wirklich schöne Kamera. Aber warum in Gottes Namen 20 MP? Wenn schon, dann eine zweite Ausführung mit 10 oder 12 MP.

Weil man

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 10. Juni 2012 - 15:46

ein gelungens Bild auch auf 40x60 detailreich ausgedruckt sehen will und nicht nur auf dem Monitor.

Megapixel

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 10. Juni 2012 - 16:42
Gast schrieb:

Warum in Gottes Namen 20 MP?

Weils kein Nachteil ist.
Nun gut, sie kriegen etwas größere Dateien. Who cares?

Lernfähig

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 10. Juni 2012 - 19:07

Habe gerade mit meiner funkelnagelneuen NEX7 ein paar Bilder im M-Modus gemacht und bin etwas erstaunt über die super Fähigkeiten der neuen elektonischen Sucher (EVF).
Bislang habe ich die strikt abgelehnt, weil es für mich absurd war, in einen "Fernseher" zu blicken.
Allerdings sind die Vorschaumöglichkeiten und Optimierung im manuellen Fokus ohne EVF nicht erreichbar!
Sehr interessant und neu! Auch die RX100 scheint mir diesbezüglich neues Potential in der "immer dabei" Fotografie zu liefern.
Wir "Oldies" sollten umdenken und lernfähig sein: Die neue Technik ist für uns genauso revolutionär wie damals der Autofokus!
Was haben wir damals gesagt: Entweder Du kannst fotografieren, oder Du läßt es sein!
Was sagen wir heute: Schaun wir mal...;-)

Bis Sie "optimiert" haben

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 10. Juni 2012 - 20:14

sind eine Vielzahl von Motiven längst "auf der Flucht" ... nein, Fotografieren hat tatsächlich nichts mit Fernsehen zu tun. 8-)

Was für ein grenzenlos

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 09:58

dämlicher Quatsch!

Der Mann hat vollkommen Recht. Die Kamera ist genauso schnell, wie jede andere Kamera in diesem Bereich. Vielleicht sollten Sie einfach mal Ihre extrem unflexiblen und uneinsichtigen Einstellungen überprüfen.

Wenn Sie

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 11:56

die technische Schnelligkeit meinen, dann haben Sie vielleicht ja Recht - aber bis sie sich durch den Sucher (sic!) gearbeitet haben, das kann dauern ... 8-)

Sie brauchen nur das Auge

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 17:57

an den Sucher halten, der schaltet in Bruchteilssekunden um und dann sehen Sie genauso viel oder wenig wie bei jedem anderen Sucher. Die Durchlauffrequenz ist bei den Dingern inzwischen so, dass Sie mit dem Auge nicht schneller sehen können. Helligkeit, Klarheit, Brillanz sind bei den meisten neueren EVFs mit 1.44 Mpx jedem konventionellen Sucher min. ebenbürtig, wenn nicht in manchen Situationen deutlich überlegen.

Das Einzige was mich bei der Sache stört ist, dass die Hersteller wieder so ein relativ kleines Okular einbauen wie bei den OVFs ist, obwohl das ja durchaus machbar wäre, die deutlich größer zu gestalten, ähnlich wie bei den Videokameras. Da ist das Okular eher doppelt bis dreifach so groß und damit sehr viel besser überschaubar. Das würde dann u. U. sogar das Display auf der Rückseite sparen, wenn das auch noch wie bei den Videocams beweglich gebaut wird.

Welch armselige Referenz

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 22:13

wollen Sie uns mit 1,4 oder vielleicht auch mal 4 MP verklickern? Dass Sie damit auch nur ansatzweise an die rund 100 - 200 MP des menschlichen Auges heranreichen können?
Und schreiben Sie sich nochwas hinter Ihre marketingverseuchten Ohren: Die Realität ist keine Bildwechselfrequenz! Und darüber hinaus sind die Beschränkungen von Monitoren so exakt technisch definiert - vom Farbraum bis zum Kontrastumfang, was unter "Abklatsch" fällt - dass man Ihre dilletantische Schönfärberei nur als blanken Hohn werten kann.

Wir kriegen ja auch täglich

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 12. Juni 2012 - 14:44

unausgesetzt Bilder mit 100-200 Mpx als Augenfutter vorgesetzt. Irgenwie scheint Sie das extrem zu echauffieren.

Das Auge selbst tastet permanent den Raum vor sich ab und muss deshalb ständig adaptieren. Diesen Vorgang kann man gar nicht in Mpx ausdrücken. Der eigentliche Sehkegel des Auges selbst ist sehr klein, ca. 12 Grad. Der direkte Wahrnehmungsbereich des Auges, ohne dabei den Kopf zu bewegen, beträgt je nach Fähigkeit (Alter) ca. 40 - 45 Grad. Man kann das sehr schön mit einer Augenkamera beobachten (wird im Dialogmarketing eingesetzt). Mit diesem Sehkegel tastet das Auge größere Flächen ab, wobei Fläche schon wieder der falsche Ausdruck ist, weil das Auge vor allem (möglichst) hochkontrastige Kanten abtastet. Erst das Gehirn setzt diese permanenten Abtastungen zu einem Gesamteindruck (ich sage ganz bewusst Gesamteindruck, nicht Gesamtbild) zusammen. Dieser Eindruck kann dann allerdings in sehr feinen Nuancen und Helligkeits- und Farbunterschieden wahr genommen werden. Eindruck und Empfinden hängen allerdings schon mal sehr stark von den Augen ab (da haben ja viele schon recht große Probleme) und in gewissen Maßen hängt es auch von der Übung ab. Menschen, die nicht trainiert sind beispielsweise, sehen viele Dinge erst gar nicht, nehmen geringe Farbabweichungen und Nuancen gar nicht wahr.

Die Bildwechselfrequenz liegt schon seit den analogen Zeiten bei ca. 14 - 16 Bildern pro Sekunde fest, die das menschliche Gehirn effektiv wahr nehmen kann. Die im Film verwendete Frequenz liegt also etwas höher. Beim "Fernseher" lag das lange Zeit bei 50 Hz, später bei 100 und aktuell bei 300 bis 500 Hz Bildwiederholfrequenz, wobei das nur der Eliminierung des Bildschirmflackerns dient.

Ein OVF ist nicht auf eine technisch fixierte Bildwechselfrequenz angewiesen, in der Tat. Das Auge wird aber trotzdem nicht etwas anderes wahr nehmen, das hängt mit den oben beschriebenen Phänomenen zusammen.

Elektronisch definierte Farbräume sind Darstellungsmodelle. Die Darstellungsfähigkeit von Displays - um die geht es hier - ist doch recht unterschiedlich. Wobei die jetzt üblichen OLEDs einen recht großen Farbraum haben, im Gegensatz zu TFTs. Die Anzeige der OLEDs übersteigt den jemals möglichen Farbraum eines gedruckten Bildes, das Gleiche gilt für den Kontrastumfang, der in jedem Fall weit höher liegt, als das jemals druckbar wäre.

"Abklatsch" naja, ist eigentlich jedes Bild, das über ein Medium erzeugt und weiter gegeben wird. Etwas selber Sehen ist grundsätzlich immer etwas anderes, sehr viel eindrücklicheres, als jedes wie auch immer bearbeitete Bild von diesem Ereignis. Aber wir reden hier ja eigentlich nur davon, dass wir ein Bild einfangen wollen, einen flüchtigen Bildeindruck, festgehalten in wenigen Sekunden, dem Augenblick. Das Sucherbild ist dabei nicht so überdimensional wichtig, außer für schnelle Erfassung der Bildverhältnisse und dem richtigen Augenblick.

Es geht auch nicht darum

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 12. Juni 2012 - 19:43

die Auflösung der Augen in MP auszudrücken, sondern aufzuzeigen, wie wenig Information ein Monitor im Vergleich dazu bietet - bieten kann (is ja kein Vorwurf).

Ob Ihnen das nun bewußt ist oder nicht, Tatsache ist, dass da, gelinde gesagt, "Nuancen" auf der Strecke bleiben; wovon ja auch jeder forschende Blick in die Guckkästen überzeugt.

JEDE technische Übersetzung der Wirklichkeit ist mit Verlusten behaftet. Beim Monitor sind sie, im Verhältnis zum Leistungsvermögen des Auges, und der Vielfalt an Licht, Kontrast und Farben, überproportional groß. Und sie sind auch gar nicht gegen die, natürlich auch technisch bedingten, Verluste einer Mattscheibe aufzurechnen: Denn selbst die schlechteste Mattscheibe bietet immer noch eine unmittelbare Betrachtung; wogegen die mittelbare eines Bildschirms ein Plazebo gerade für diesen Verlust der Unmittelbarkeit darstellt.

Und bemühen Sie sich zu verstehen, dass sich Fotografie tatsächlich und vor allem im Kopf abspielt - und keineswegs auf einer Mattscheibe, und schon gar nicht auf einem Monitor. Wobei im Zweifel die Präferenz immer dem gelinderen (Hilfs)Mittel gilt.

Ja, das hört sich schon

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 12. Juni 2012 - 21:16

etwas konzilianter an.

Wenn Sie persönlich mit einem OVF besser zurecht kommen, es ist schlicht gut für Sie.

Ich weiß nicht, in welche Monitore Sie schauen, aber meine Monitore sind alle mit einem knapp Adobe RGB Farbraum ausgerüstet und entsprechend kalibriert. Etwas anderes zu sehen, macht darüber hinaus keinen Sinn. Die Bilder werden (bei mir und vermutlich bei der Mehrzahl der Anwender draußen) über den Monitor bearbeitet, selbstverständlich immer mit Blick auf die mögliche Ausgabe. Etwas anderes macht heute nahezu absolut keinen Sinn.

Darbüber hinaus beurteile ich ein mögliches Bild bereits bevor ich in einen Sucher schaue. Der Sucher / das Display gibt mir nur die Mögichkeit, den Ausschnitt und die Schärfenebene sehr genau zu bestimmen. Auch die farbliche Wirkung, die Farbstimmung muss man aufgrund von Erfahrungswerten intuitiv bewerten. Der Rest ist natürlich Kopfarbeit, wie wirkt das Bild, wie wird das auf entsprechendem Trägermaterial aussehen etc.

Sicher, es ist auch ein sinnlicher Moment, ein Motiv zu erfassen, es mit dem Sucher "einzufangen", das Bild zu "komponieren" und dann final abzudrücken. Ich kann mich fast bei allen Motiven, die ich jemals eingefangen habe, immer noch an die Situation erinnern, wo und wie das passiert ist und es sind unglaublich viele. Es ist ein magischer Moment, ganz klar. Früher kam noch der freudige Moment, wenn der Film zurück gekommen ist und man die Bilder dann erst wirklich beurteilen konnte und die Freude, wenn vieles von dem, was man da aufgenommen hat, tatsächlich etwas geworden ist. Heute ist es der Augenblick, wo man die Bilder in der Bilddatenbank aufruft und sich die Bilder das erste Mal in voller Größe anschaut. Ja, da ist dann noch mehr als alle Technik und alles technische, das zu diesem Ergebnis geführt hat.

Jpegs

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 12. Juni 2012 - 23:18

mit ihren 8 Bit und dem dazu adäquaten Kontrastumfang, brauchen und bekommen auf Kameramonitoren keinen Adobe-Farbraum (und selbst der ist noch meilenweit vom richtigen Farbensehen entfernt) ...

JPGs

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 17:05

können sowohl in Adobe-RGB als auch in sRGB abgespeichert werden. Normale Verarbeitung ist 8 Bit pro Kanal, es geht aber auch 16 Bit, wobei das wenig Sinn macht, weil alle ausgebende Umgebung nicht mehr als 8 Bit her gibt. Darüber hinaus gehen auch andere Farbräume in RGB als auch CMYK. Ein Display auf einer Kamera ist sicher kein Hort der maximalen Ausgabe von Farbräumen. Vor allem bei TFTs, die OLEDs der neueren Sorte sehen da schon ganz anders aus, die haben sehr viel größere Farbräume als selbst normale Monitore im Studio. Was allerdings für die Endverbeitung wenig bis nichts aussagt. Und Kontrast wird bei allen 8-Bit-Ausgaben durch die 255 möglichen Farbabstufungen begrenzt, die das Auge definiert wahr nehmen kann. Deshalb machen auch 16 oder noch mehr Bit-Darstellungen keinen wirklichen Sinn, die sind einfach nur Berechnungsreserve für einen wie auch immer verarbeitenden Grafikchip, damit am Ende noch genügend angeliefert wird.

EVFs der neueren Sorte z. B. der von Epson sind so beschrieben: ". . .0.47 inch panel with SVGA (800 x RGB x 600), 1.44 million dot resolution, and achieves the clarity. . .". Dieser Sucher wird beispielsweise in die Olympus OM-D eingebaut.

Die genaue Beschreibung: http://www.epson.jp/e/products/device/htps/tech/tech10.htm
Danach ist der EVF mit 92% sRGB ausgezeichnet, was in etwa der Darstellungfähigkeit von normalen Monitoren, wie sie zu tausenden heute bei den Leuten auf dem Tisch stehen, entspricht. Ein Fernseher ist da auch nicht besser, der wird nur mit einigen Tricks deutlich gepuscht, z. B. mit einer abartigen Kontrastanhebung und spiegelnden Oberlächen, damit das Ganze noch eindrücklicher wirkt, aber für eine ernsthafte Bildbearbeitung maximal konträr ist.

Man kann da schon sehr genau ablesen, wie sich die Technologie entwickelt.
Dieser EVF ist aber erst der Anfangspunkt der Entwicklung. Die nächste Stufe ist mit der A99 mit 3 Mpx Auflösung schon angekündigt. Wobei ja nicht gesagt sein muss, warum ein EVF "nur" 0,47" haben muss. Den kann man nur praktisch in jedes Minigehäuse einbauen, die Frage ist, ob das immer so sein muss.

Im Vergleich sollten Sie mal in den nächsten Fotoladen gehen und hintereinander durch verschiedene Sucher von DSLRs schauen. Man glaubt es kaum, wie unterschiedlich das ausfällt. Farbverschiebungen von bräunlich-rot bis gelblich und leicht bläulich ist alles drin. Daneben haben die meisten SLR-Sucher noch immer das Problem, dass sie nicht leicht zu überschauen sind, gerade wenn sie sehr groß vergrößert werden. Da ist ein kleinerer Sucher u. U. sogar besser.

Hier noch ein anderes Beispiel für EVFs im Profieinsatz: http://www.zacuto.com/zfinderevf
Dieser EVF ist vor allem für DSLRs mit HDMI-Schnittstelle und Rigg entwickelt worden. Vor allem in den USA scheint diese Sorte Sucher schon sehr viel mehr verbreitet, als in unserem etwas verstockten Kontinent.

Im Übrigen ist der Farbraum nicht die entscheidende Marke. Wichtig ist eher in dem Zusammenhang, dass der Fotograf ein beurteilbares Bild angeliefert bekommt und das ging früher sogar mit nur 16 Bit Gesamtdarstellungsfähigkeit von früheren CRT-Monitoren.

Nicht umsonst werden in professionelle Video-Cams EVFs schon seit langem eingesetzt. Es ist einfach praktischer, weil flexibler und überschaubarer.

Zu viele Worte

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 18:18

um sich über eine einfache Tatsache hilflos hinwegzuschreiben: Was nicht gezeigt werden kann, das sieht man auch nicht.

Das ist das,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 21:52

was Techniker, Ingenieure und Physiker in den zurückliegenden Jahrzehnten auf der Basis physiologischer Möglichkeiten des menschlichen Körpers festgestellt haben und in technische Grundsätzlichkeiten einfließen haben lassen. Das ist das Gleiche, wenn man ein Musikstück aufnimmt, das zwar technisch einen großen Frequenzumfang beinhaltet, der aber für das menschliche Ohr über viele Frequenzbereiche nicht mehr wahrnehmbar ist und damit keinen Sinn macht. Im Infraschallbereich kann man zwar noch mit dem Körper einiges wahr nehmen, dann ist aber schon vorbei. Und für die Mehrzahl der Anwender ist das eigentlich keine Diskussion, die machen das einfach und Punkt.

Und genau so ist das auch mit den Augen. Man muss sich als Fotograf, als Bildgestalter oder als Bildbearbeiter schon über die Grundsätzlichkeiten im Klaren sein. Und die elektronische Wiedergabe von Bilder, die entsprechende Bearbeitung mit diesem Hilfsmittel ist heute absolut unumgänglich. In sofern kommmt man der Sache so oder so nicht aus.

Und genau darum

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 14. Juni 2012 - 07:20

gibt es immer noch Menschen die das Unmittelbare dem mittelbaren Erleben vorziehen ...

Das mit dem Unmittelbaren

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 14. Juni 2012 - 20:43

kennen wir jetzt schon.
Ich glaube einfach, dass Sie mit dem digitalen Workflow, der zwangläufig heute mit der Bilderproduktion verbunden ist, nicht zurecht kommen und sich in so eine Scheindiskussion flüchten.

So wie die Welt heute nunmal aussieht, gibt es keine Unmittelbarkeit, auch nicht, wenn man durch einen OVF einer DSLR schaut, weil der Rest dann immer noch auf das Gleiche raus läuft. Wichtig in dem Zusammenhang ist einfach, dass man sich über die Grundsätzlichkeiten der digitalen Bildererstellung im Klaren ist. Da hilft leider gar nix.

Das hat

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 14. Juni 2012 - 22:51

sehr grundsätzlich etwas mit 'Weltsicht' zu tun ... aber zur Kenntnis von Wirkungen und Nebenwirkungen der Digitaltechnik brauchen wir trotzdem weder Arzt noch Apotheker. 8-)

Und EVFs

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 15. Juni 2012 - 06:10

blenden zwischen den Aufnahmen Werbebotschaften ein ...?

Unmittelbar

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 14. Juni 2012 - 22:58

Ja, ja. So unmittelbar wie ein Spiegelreflexsucher, der schon unmittelbar vor der Aufnahme dunkel ist, weil da so ein Spiegel wegklappen muss?

Ja,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 15. Juni 2012 - 08:34

und unmittelbar nach der Aufnahme wieder ein Bild zeigt, was man nicht von allen EVF kennt.

Halten wir also fest:

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 15. Juni 2012 - 12:44

Sie kennen die falschen EVF und übertragen Ihre Ablehnung auf alle. Sehr schön.

Gibt wahrscheinlich

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 15. Juni 2012 - 15:04

zu viele Cams mit falschen EVFs ... und die "richtigen" sitzen möglicher Weise in den falschen Cams. 8-)

Wieso?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 23:14

Er hat doch recht, was er schreibt. Sehr fundiert - und mit vielen Worten.

...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 14. Juni 2012 - 11:40

woran er mit vielen Worten fundiert vorbeischreibt ...

Sie müssen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 18:50

im Marketing arbeiten. Keine andere Berufsgruppe ist derart Denkresistent.

Ja, in der Tat,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 22:02

ich bin so einer aus dem Marketing.

Meine Kollegen und ich sind hart arbeitende Menschen, die sich mit den möglichen und unmöglichen Vorgaben und Anliegen der Auftraggeber tagtäglich in vielfältiger Weise, mit viel Witz und Fanatasie, auf maximal flexible Art und Weise auseinander setzten müssen und mit vollem Einsatz die Aufgaben realisieren müssen.

Denkresistenz? Vielleicht in Ihrer Fantasie, ganz bestimmt nicht in der Realität. Menschen mit Denkresistenz würden in diesem Biotop ganz schnell untergehen.

Zu Ihrer Jobdiscription

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 14. Juni 2012 - 07:33

gehört zwingend Denkresistenz - in dem Sinn, dass es Ihnen nicht erlaubt ist, außerhalb vorgegebener Bahnen zu denken - auf Argumente und Praxiserfahrung von außen auch nur adäquat zu reagieren oder einzugehen.
Da ich davon ausgehe, dass Sie Ihren Job lieben und ihn auch noch länger ausüben wollen, sehe ich eine Grenze für einen sinnvollen Diskurs erreicht.

Dabei gäbe es tatsächliche Argumente, und auch ganz praktische Einsatzzwecke für EVFs. Aber nicht als Stand-alone-Lösung, sondern als sinnvolle Ergänzung zu einem hochwertigen optischen Sucher!
Allerdings bewegen sich diese Überlegungen in einer technischen Perspektive, die von den meisten Firmen noch nicht mal angedacht, geschweige denn realisiert ist. Somit Sie auch erst dann in die Verlegenheit kommen werden, sich damit auseinanderzusetzen, wenn der nächste, eher übernächste Kunde Ihrer Dienste bedarf ...

Na gut,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 14. Juni 2012 - 21:08

wie Sie meinen. Ich persönlich beobachte bei mir keine Denkresistenz, schon allein aus dem Grund, weil ich in meinem Job auch sehr viele ungewöhnliche Wege gehen muss und gehe. Und ich greife auf Berufserfahrung von vielen Anbietern und Kollegen von sehr unterschiedlichen Gewerken zu, da ist Fotografie nur ein kleiner Teilbereich. Egal, ich denke, es ist alles gesagt.

Lernfähigkeit

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 10. Juni 2012 - 20:45

mag ja ganz im Sinne der Hersteller sein. Aber im Vergleich zum Augenschein kann ein Monitor nur einen virtuellen Abklatsch liefern. Und das tut er auch. Jeder. Egal wie groß oder hoch auflösend er sein mag. Auch wenn sie inzwischen "gelernt" haben, diese Tatsache großzügig, wie aufgeschlossene Menschen nun mal sind, auszublenden.

Man muss da nichts "lernen",

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 10:01

den Sucher über den Dioptrienausgleich scharf stellen und danach jedes Motiv schlicht klar und deutlich sehen, das ist es, was einen guten Sucher ausmacht. Und das ist bei dieser Kamera ohne wenn und aber der Fall. Also?

Wenn Sie nichts mehr dazu lernen wollen, ist das ausschließlich Ihr Problem.

Das ist eben nicht

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 11:38
Gast schrieb:

den Sucher über den Dioptrienausgleich scharf stellen und danach jedes Motiv schlicht klar und deutlich sehen, das ist es, was einen guten Sucher ausmacht. Und das ist bei dieser Kamera ohne wenn und aber der Fall. Also?

Wenn Sie nichts mehr dazu lernen wollen, ist das ausschließlich Ihr Problem.

ohne wenn und aber der Fall, sie technophob Verbildeter!

technophob Verbildeter?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 12. Juni 2012 - 16:17

Das ist doch mal was Erfrischendes!
Endlich mal eine Beschimpfung, die man sofort versteht.

Also, es bleibt dabei: Sucher sind Hilfsmittel zur Bildgestaltung, nichts weiter. Je praktischer die Dinger sind, umso besser. Nostalgie ist kein Faktor.

Am praktischsten

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 12. Juni 2012 - 19:12

sind Rahmensucher ... 8-)

Tja, Fremdwörter kennen

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 16:45

ist eine Sache. Blöd nur, wenn man nicht versteht, was sie bedeuten.

Gast schrieb:

Das ist eben nicht ohne wenn und aber der Fall, sie technophob Verbildeter!.

Die Kategorie des "technophob Verbildeten" trifft wohl eher auf Sie zu.
Was Sie meinen, kennt man unter dem Begriff Technophilie. Wenn schon, müsste es also "technophil Verbildeter" heissen.
Was die elektronischen Sucher angeht, ich fotografiere sowohl mit dem der Nex als auch mit dem der OMD-EM5 und ebenso mit dem optischen Sucher der 5D MkII.
Bei der Wahl, welche Kamera ich aktuell verwende, spielt der Sucher absolut keine Rolle.
ROG

Also merke, Fremder

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 18:31

Viel Techno = Technophil (logisch oder?)
Nix Techno = Technophob (na gut, holpert ein bisschen) ... 8-)

Mr. VF

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 21:54

weiß auch noch was.

Sie haben das

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 20:06

sehr schön ausgedrückt, genauso sehe ich das auch. Dieser alberne Disput über Sucher ist eigentlich ziemlich überflüssig, weil sich wohl beide Systeme parallel etablieren und durchaus mit jeweils Vorteilen und Abstrichen gut nutzbar sind.

Bei dem Wort "technophob" bin ich zwar irritiert gewesen, hab aber nicht weiter darüber nachgedacht, weil klar war, dass es eine Beschimpfung ist. Es ist wohl eine freudsche Fehlleistung, weil er eigentlich ein Technophober ist, dem alles "neue Klump" massiv suspekt ist und mich deshalb als technophil Verbildeten ansieht, der nicht einsehen will, dass das alles ganz fürchterlich ist. Nett.

Dieser alberne Disput

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 22:44

ist keineswegs überflüssig!
Mich erinnert er ein wenig an die Zeiten, wo über Sinn und Zweck, oder Überfluss eines AF disputiert wurde. Allerdings mit einem großen Unterschied: AF kann man - und tut es in der Praxis auch immer wieder mal - abschalten! Entscheide ich mich allein (!) für einen elektronischen Sucher, bin ich ihm auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Was in der
Praxis halt keineswegs überzeugt. Und dagegen (ver)wehre ich mich.
Darum kann die logische Lösung dieses Disputs nur darin liegen, dass ein elektronischer Sucher als zusätzliche (!) Option angeboten wird. So wie ein AF eine Option (!) zum
manuellen Fokus darstellt. Und das tun aktuelle DSLRs in gewisser Weise; dafür hat uns Fuji eine recht beachtenswerte Lösung anderer Art vorgelegt. Und diese Herangehensweise an dieses Thema begrüße und unterstütze ich auch. 8-)

?

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Gast
am Mittwoch, 13. Juni 2012 - 23:11
Gast schrieb:

Mich erinnert er ein wenig an die Zeiten, wo über Sinn und Zweck, oder Überfluss eines AF disputiert wurde. Allerdings mit einem großen Unterschied: AF kann man - und tut es in der Praxis auch immer wieder mal - abschalten!

Nur dass man mit mit dem üblichen Equipment halt auch nicht vernünftig manuell fokussieren kann. Wohingegen man mit vernünfitgem elektronischem Sucher die Mattscheibe sehr gut ersetzen kann. Aber wem erzähle ich das...

Definieren Sie

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Gast
am Donnerstag, 14. Juni 2012 - 11:38

"üblich" ... der Amateurmarkt wird diesbezüglich ausgehungert, das stimmt, aber ab einem gewissen Niveau steht Ihnen jede Option offen. Und wenn ich mir den Adapterwahnsinn der letzten Monate betrachte, könnte ich zum Schluss kommen, dass da mehr Bedürfnisse brach liegen, als die Industrie überhaupt noch gewillt ist, am Stand der Technik zu befriedigen. Wahrscheinlich muss man die Leute wirklich flächendeckend auch mit EVFs beglücken, damit sie dann draufkommen, was sie leichtfertig über Bord geschmissen haben ...

Ich kann gar nicht die Legion von Bildern

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 14. Juni 2012 - 13:52

aufzählen, die mir durch die Lappen gegangen sind, weil ich in der Kürze der Zeit, im brauchbaren Augenblick, mit der 645 und deren Mattscheibe + Schnittbildentfernungsmesser haarscharf daneben gehauen habe und genau das unscharf war, was eigentlich hätte scharf sein müssen.

Bei einem AF, selbst nur mit einem AF-Punkt wie früher, kann man gesichert und sehr genau und superschnell den gewünschten Schärfepunkt einstellen, vor allem bei Fehlsichtigen, da ist die Justage trotz allem nicht so einfach. Jedenfalls kann man damit schnell und stressfrei arbeiten. Wer das nicht nutzt, weil er denkt, mit der Hand gehts noch besser, ist selber schuld. Mir persönlich unbegreiflich.

Wobei es dann

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Gast
am Donnerstag, 14. Juni 2012 - 15:05

immer noch die Situationen gibt, wo der AF schlicht versagt, oder erst gar nicht ständig fokussiert werden muss ...

Das erste Brauchbare

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Gast
am Donnerstag, 14. Juni 2012 - 07:59

was ich von Ihrer Seite höre. Immerhin.
Die msisten DSLRs sind ja ohnehin bereits vollständig elektronifiziert und könnnen demzufolge auch mit EVF, sprich Display benutzt werden. Und in vielen Situationen machen das die Fotografen auch, weils einfach besser geht. Ob die Fuji-Option das Gelbe vom Ei ist, naja . . .

Ansonsten kann man eigentlich nur sagen, dass es selbstverständlich jedem persönlich obliegt, welches System er für sich als richtig erkennt. Nur die maximale Ignorantenposition kommt überhaupt nicht gut. Da holt einen tatsächlich die früher geführte AF-Diskussion wieder ein und wie die raus gegangen ist, wissen wir ja.

Ja, wissen wir

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Gast
am Donnerstag, 14. Juni 2012 - 11:28

wie die AF-Diskussion gelaufen ist ... so erfolgreich, dass sich heute alle überschlagen, für Film taugliche MF-Optiken zu kreieren. Von den formitablen Zeiss-Objektiven für Canon und Nikon ganz zu schweigen. ;-)

Da sind Sie nicht richtig instruiert:

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 14. Juni 2012 - 20:27

die Cine-Objektive sind eine ganz andere Geschichte. Und von "alle sich überschlagen" kann schon überhaupt keine Rede sein. Dazu sind die Objektive auch viel zu teuer. Und ein Normalfotograf läuft ganz bestimmt nicht mit einem Rigg durch die Landschaft und stellt sein Objektiv über den Schneckentrieb ein. Und für Kameramänner (-frauen), die alleine werken, gibts genauso motorische Unterstützung, wie bei den Fotokameras auch: http://www.fujifilmusa.com/products/optical_devices/broadcast-hd-sd/inde....

Sorry, einfach die falsche Spielwiese.

Ich meinte die Firmen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 14. Juni 2012 - 22:45

... die raufen sich plötzlich alle um den Kuchen. Die meisten Fotografen gebens natürlich billiger (~ Zeiss, Voigtländer), aber keineswegs weniger begeisterungsfähig für ein lang vermisstes, haptisches Erlebnis ...

Virtueller Abklatsch

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 10:24

Und Sie glauben, die Projektion auf die Mattscheibe sei kein virtueller Abklatsch?

Solang Sie

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 11:36

den Unterschied zwischen Mittelbarkeit und Unmittelbarkeit nicht verstehen, lass ich Sie mit meinem Glauben unbehelligt ...

der richtige weg und dennoch unkonsequent

Eingetragen von
Gast
am Montag, 11. Juni 2012 - 11:40

der richtige weg und dennoch unkonsequent!

genau so eine kamera suche ich seit langem als immerdabeikamera zu meiner DSLR/DSLT ausrüstung (A700/A33). aber leider fehlen frühere standarts, wie bei der immer noch tollen "minolta A2", die da wären: ein klappbarer sucher bzw. schwenkbares display und am liebstan auch noch das sehr gute objektiv der "A2"! auch wenn das ganze dadurch etwas größer werden würde, könnte ich sogar noch 100,-- bis 200,-- €. mehr akzeptieren.

jürgen assmann.

Absolut:

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 12. Juni 2012 - 20:35

Die A2 war eine wegweisende Kamera.
Die hatte alles, was man auch noch heute gut gebrauchen kann. Aktualisiert auf die heute sinnvolle Technik, mit einem APS-C oder naheliegender mit dem 1" Sensor wie bei er Sony RX100, einem hochauflösenden EVF und natürlich aktualisierter interner Bildverarbeitung, wäre dieses Modell nahezu 1:1 wieder aktuell.

Wo ist...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 18. Juli 2012 - 14:18

Wo ist eigentlich der Zubehörschuh, dann könnt ich wenigstens meine alten Aufstecksucher verwenden! Das ist z.b. bei meiner LX3 äußerst praktisch wenn man sehr heller Umgebung arbeitet.
Das vermisse ich wirklich, warum lassen die sowas weg?

Testbildchen RX100

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 20. Juli 2012 - 18:10

Hab mal ein paar Testbildchen zur RX100 auf meine Webseite gestellt. Nix besonderes, zeigt aber, was man mit der Knipse hinkriegen kann, ohne die Feinheiten der Einstellmöglichkeiten zu kennen: Also: Ausgepackt, Akku und Speicherkarte rein, abgedrückt, hochgeladen: Die JPEGs kommen direkt aus der Kamera -- ungeschönt, wie Sony sie abliefert.

Tolle Bilder

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 16. Dezember 2012 - 16:29
Gast schrieb:

Hab mal ein paar Testbildchen zur RX100 auf meine Webseite gestellt. Nix besonderes, zeigt aber, was man mit der Knipse hinkriegen kann, ohne die Feinheiten der Einstellmöglichkeiten zu kennen: Also: Ausgepackt, Akku und Speicherkarte rein, abgedrückt, hochgeladen: Die JPEGs kommen direkt aus der Kamera -- ungeschönt, wie Sony sie abliefert.

Ich finde die Bilder super!

Ich habe mir die Kamera jetzt spontan bei Amazon in Italien für 489 Euro (Amazon Neupreis, das ist 90 Euro billiger als bei Amazon Deutschland) bestellt.

Ich bin kein Profi-Fotograf und mir ist die ganze Diskussion um Brennweiten, Belichtung und Lichtausbeute egal. Ich will einfach nur eine handliche Hosentaschen-Kamera, die brauchbare Bilder macht, die MIR gefallen. Und das ist bei der RX100 der Fall. So viele Fotos mache ich nicht, daß ich gleich eine weit teurere Spiegelreflex-Kamera bräuchte.

Meine erste DigiCam war 1998 eine HP PhotoSmart 618, die mit ihren 2,1 Megapixeln wirklich sehr schöne, rauscharme Fotos gemacht hat. Etwas gerauscht hat die HP natürlich auch, aber das ist kaum aufgefallen. Auch die Makro-Aufnahmen waren sehr gut. Nach ihr hatte ich diverse andere KB Kameras von Sony, Canon und Fujifilm, aber keine davon hat mich zufrieden gestellt. Besonders das starke Rauschen in niedrigen ISO-Einstellungen fand ich extrem störend, welches ich von der alten HP her nicht so extrem kannte. Ich hoffe da wird mich die RX100 nach langer Zeit zufriedenstellen. Gut, wenn man in die dunklen Bereiche vieler Beispiel-Fotos der RX100 im Internet reinzoomt, erkennt man auch bei ISO 100 ein ganz feines rauschen, aber das fällt weit weniger stark auf, als bei meinen anderen Kameras, die laut Herstellerangaben angeblich Rauscharm sein sollten.

Hier einige Bilder meiner alten HP PhotoSmart 618 (leider nur in 800x600, weil damals Speicher teuer war):
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