Wie bitte? Ein Foto von einem Auto so drehen, dass es mehr von der Seite zu sehen ist?

— Unbekannt

Am 24.5.

  • 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)

BENUTZERANMELDUNG

Kleinbild-Bolide: Nikon D3x (aktualisiert)

Foto der Nikon D3xEinen Kleinbild-Vollformatsensor mit knapp 25 Megapixeln hat Nikon in das wettergeschützte Magnesiumgehäuse der D3 gepackt, nennt die Neue D3x, und setzt damit die Profi-Bestmarke im Kleinbildformat. Die D3x soll ab 19. Dezember 2008 für 6999 Euro erhältlich sein:

Mit der D3x zieht Nikon fürs erste knapp an Canons EOS 1Ds MkIII vorbei und mit Sonys alpha 900 gleich, was die Auflösung im Kleinbild angeht. Apropos Sony: Sony liefert ja gern mal Sensoren an Nikon aus, und die Abmessungs- und Auflösungs-Daten ähneln sich doch verblüffend, was die Annahme nahelegt, dass auch in der D3x der Sony-Sensor der alpha 900 sitzt. Jedenfalls darf man gespannt sein, welche Qualität Nikon aus dem Sensor holen kann.
 

Foto der D3x von NikonFoto der Rückseite der D3x von Nikon

 
Mit der D3x stellt Nikon nach D3 und D700 innerhalb von nur 15 Monaten bereits das dritte Kleinbildgehäuse mit Vollformatsensor vor und hat damit derzeit das größte Angebot in dem Bereich vorzuweisen. Im Grunde hat Nikon einfach die D3 genommen, einen höher auflösenden Sensor eingebaut, und gut. Wesentliche Komponenten der Nikon D3 sind übernommen worden, wie folgende Vergleichstabelle zeigt:
 

  D3 D3x
Sensor 12,1 MP CMOS 23,9x36 mm 24,5 MP CMOS 24x35,9 mm
Bildverarbeitung

16 Bit EXPEED-Prozessor

Sucherbildfeld

ca. 100 %

Monitor

3 Zoll LCD mit ca. 920.000 Bildpunkten; 170 Grad Blickwinkel

Live View

ja; Autofokussierung mit TTL-Phasenerkennung und Kontrast-Autofokus

Autofokus

MultiCAM3500-AF-System mit 51 Messfeldern

Serienbildgeschwindigkeit

9 B/s; 9-11 B/s im DX-Format 5 B/s; 7 B/s im DX-Format (10 MP)
Reaktionszeiten

Einschaltzeit 12 ms; Auslöseverzögerung 41 ms

Sensorreinigungssystem

nein

Empfindlichkeit

ISO 200-6400; erweitert bis ISO 100 und ISO 25.600 ISO 100-1600; erweitert bis ISO 50 und ISO 6400
Energieversorgung

Akku EN-EL4a

Gehäuse

Magnesiumlegierung, wettergeschützt

Preis

4000 Euro (Straße) 6.999 Euro (UVP)

 
Auch äußerlich ähneln sich die beiden Kameras wie Zwillinge. Was an der D3x - neben dem Sensor, natürlich - offensichtlich neu und anders ist, lässt sich mit wenigen Worten schildern: Ein neue Einstellung beim „Aktiven D-Lighting“ soll mit Motiven mit hohen Kontrasten besser zurechtkommen. Man darf zudem mit Fug und Recht annehmen, dass Nikon interne Prozesse optimiert und vielleicht auch das Menü ein wenig überarbeitet hat.

Und hier die Pressemeldung von Nikon Deutschland:

D3x – Nikon setzt neue Maßstäbe für digitale Profi-Spiegelreflexkameras

Neues Profi-Modell mit einer Auflösung von 24,5 Megapixel

Düsseldorf, 1. Dezember 2008 – Nikon präsentiert heute mit der Nikon D3x sein neues Spitzenmodel in der Produktlinie der digitalen Spiegelreflexkameras. Die professionelle D3x vereint die Zuverlässigkeit, intuitive Bedienbarkeit, Robustheit und Top-Ausstattung der preisgekrönten D3 mit einem extrem hochauflösenden Bildsensor. Das Ergebnis: eine bahnbrechende Bildqualität. Der völlig neu entwickelte CMOS-Bildsensor mit einer Auflösung von 24,5 Megapixel eignet sich für unterschiedlichste Aufnahmesituationen, sowohl im Studio als auch bei Außenaufnahmen, und wird vor allem bei Natur-, Studio- und Modefotografen große Anerkennung finden, die bei ihrer Arbeit keine Kompromisse eingehen wollen.

Foto der D3x von Nikon

»Auf diese Kamera haben viele professionelle Fotografen gewartet«, so Robert Cristina, Manager Professional Products und NPS bei Nikon Europa. »Ebenso wie die D3 für die Profis in der Sportfotografie die Kamera der Wahl geworden ist, wird auch die D3x mit ihrer extrem hohen Bildauflösung erneut Maßstäbe in der professionellen Werbe- und Modefotografie sowie im Bereich der Bildagenturen setzen. Die D3x ist ohne Zweifel unsere bisher hochwertigste Kamera«.
 
Die ganze Welt ist Ihr Studio
 
Die D3x kann mit einem speziell entwickelten CMOS-Bildsensor im FX-Format mit 12-Kanal-Datenausgabe, einer lückenlosen Mikrolinsenanordnung und einer in den Bildsensor integrierten Rauschreduzierung aufwarten. Sie bietet die in ihrer Klasse höchste Bildrate bei Serienaufnahmen und die effizienteste Rauschreduzierung bei höheren Empfindlichkeitseinstellungen, und dies ohne den Verlust feiner Bilddetails. Die D3x verfügt über einen Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis ISO 1.600. Außerdem kann die Empfindlichkeit bis auf Werte entsprechend ISO 50 bzw. ISO 6.400 verringert bzw. erhöht werden. Die Bildrate bei Serienaufnahmen beträgt bis zu 5 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung im FX-Format und 7 Bilder pro Sekunde beim Fotografieren im DX-Format mit 10 Megapixel. Das hochgelobte Autofokusmodul Multi-CAM 3500FX mit 51 Messfeldern ermöglicht eine außerordentlich präzise Fokussierung im jeweiligen Messfeld und eine herausragend sichere Schärfenachführung – selbst bei schnell bewegten Motiven und schlechten Lichtverhältnissen. Die Live-View-Funktion der Kamera vereinfacht die Arbeit im Studio und in Aufnahmesituationen, in denen die Wahl des Bildausschnitts mit dem Sucher unpraktisch wäre. Mit einer Einschaltzeit von nur 0,12 Sekunden und einer Auslöseverzögerung von gerade einmal 40 Millisekunden bietet die D3x fantastische Reaktionszeiten. Der Verschluss aus einem Kevlar-/Kohlefaserverbundmaterial wurde für die intensive professionelle Nutzung entwickelt und auf 300.000 Auslösungen ausgelegt.
 
Bilder mit dem X-Faktor
 
Die D3x profitiert von den neuesten technologischen Entwicklungen der Bildsensorkonstruktion und Bilddatenverarbeitung. Um Bilddaten zu liefern, die auch die Erfordernisse kommerzieller Auftraggeber und Bildagenturen von morgen erfüllen, erzeugt die Kamera NEF-(RAW)-Dateien mit einer Farbtiefe von 14 bit und einer Dateigröße von 50 MB. Die Konvertierung der Bilder in 16-Bit-RGB-TIFF-Dateien mit der Nikon Software Capture NX2 zeigt, dass diese Kamera in das Terrain der digitalen Mittelformatfotografie vorstößt: Ein Bild kommt dann auf 140 MB. Feinste Details werden mit unglaublicher Klarheit, Lichter- und Schattenpartien mit einem enormen Tonwertreichtum und nur minimalem Clipping wiedergegeben. So entstehen Bilder mit einer einzigartigen Note.
 
Direkte, intuitive Bedienung
 
Handhabung und Ergonomie der D3x entsprechen der D3 und ermöglichen jedem Fotografen einen schnellen und effizienten Kameraeinsatz in der Praxis. Das helle übersichtliche Sucherbild verfügt über eine Bildfeldabdeckung von 100% und umfassende Sucheranzeigen mit heller Hintergrundbeleuchtung. Der hochauflösende 3-Zoll-VGA-TFT-Monitor mit 920.000 Bildpunkten besitzt eine herausragende Wiedergabequalität, die eine zuverlässige Bildkontrolle am Aufnahmeort gewährleistet. Das abgedichtete Magnesiumgehäuse der D3x schützt das Innenleben der Kamera vor Feuchtigkeit und Staub und ist mit einem HDMI-Ausgang sowie einem Doppel-Speicherkartenfach für CompactFlash-Speicherkarten ausgestattet. Darüber hinaus unterstützt die Kamera das Wireless-LAN-System von Nikon (WT-4) und ist zu dem neuen GPS-Empfänger GP-1 kompatibel.

Verfügbarkeit und unverbindliche Preisempfehlung
Die Nikon D3x ist voraussichtlich ab dem 19. Dezember 2008 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 6.999 € im Handel erhältlich.

 

(thoMas)
 

Nachtrag (1.12.2008; 6:06 Uhr): Vergleichstabelle oben ergänzt.

Nikon USA hat eine beeindruckende Broschüre zur D3x veröffentlcht (PDF-Datei).

Und hier die Technischen Daten:

Technische Daten D3x

Typ

Digitale Spiegelreflexkamera für Wechselobjektive
Objektivanschluss Nikon-F-Bajonett mit AF-Kupplung und AF-Kontakten
Bildwinkel FX-Format: Bildwinkel des verwendeten Objektivs ist derselbe wie an einer Kleinbildkamera; DX-Format: Entspricht dem Bildwinkel eines Objektivs mit 1,5-facher Brennweite an einer Kleinbildkamera.
Effektive Auflösung 24,5 Millionen Pixel
Bildsensor CMOS-Sensor, 35,9x24,0 mm (Nikon-FX-Format)
Gesamtpixelanzahl 25,72 Millionen
Staubreduzierungssystem Referenzbild für Staubentfernung (setzt Capture NX 2 voraus, optional erhältlich)
Bildgrößen (in Pixel) FX-Format 36x24) 6.048x4.032, 4.544x3.024, 3.024x2.016; DX-Format (24x16) 3.968x2.640, 2.976x1.976, 1.984x1.320; 5:4 (30x24) 5.056x4.032, 3.792x3.024; 2.528x2.016
Dateiformate 1) NEF (RAW): 12 oder 14 Bit; verlustfrei komprimiert, komprimiert oder unkomprimiert; 2) TIFF (RGB); 3) JPEG: JPEG-Baseline-Komprimierung; Qualitätsstufen: »JPEG Fine« (ca. 1:4), »JPEG Normal« (ca. 1:8) und »JPEG Basic« (ca. 1:16) (angegebene Komprimierungsraten bei Einstellung »Einheitliche Dateigröße«); Einstellung »Optimale Bildqualität« wählbar; 4) NEF RAW+JPEG: Duales Dateiformat (Aufnahmen werden sowohl im NEF-(RAW)-Format als auch im JPEG-Format gespeichert)
Picture Control Vier Standardkonfigurationen: Standard, Neutral, Brillant, Monochrom; jede Konfiguration kann individuell angepasst werden.
Speichermedien CompactFlash-Karten (Typ I und II, UDMA-kompatibel); Microdrives
Zwei Speicherkartenfächer Die Karte in Fach 2 kann als Reserve oder für Sicherungskopien verwendet werden, sowie zur getrennten Speicherung von Bildern in den Formaten NEF (RAW) und JPEG.
Dateisystem Konform zu DCF 2.0, DPOF, Exif 2.21 und PictBridge
Sucher Optischer Spiegelreflex-Pentaprismensucher mit fester Position der Austrittspupille
Dioptrieneinstellung -3 bis +1 dpt
Abstand der Austrittspupille 18 mm (–1,0 dpt)
Einstellscheibe Brite-View-Einstellscheibe VI (Typ B) mit Markierung des AF-Messfeldbereichs
Sucherbildfeld ca. 100 % (vertikal/horizontal) im FX-Format, ca. 97 % (vertikal/horizontal) im DX-Format, ca. 100 % (vertikal) und ca. 97 % (horizontal) im 5:4-Format
Sucherbildvergrößerung ca. 0,7-fach (bei 50-mm-Objektiv mit Lichtstärke 1:1,4, Fokuseinstellung auf unendlich und –1,0 dpt)
Spiegel Schnellrücklauf-Schwingspiegel
Abblendtaste Zur Tiefenschärfekontrolle bei Objektiven mit CPU: schließt die Blende bis zur manuell eingestellten Blendenstufe (Zeitautomatik [A] oder manuelle Belichtungssteuerung [M]) oder bis zu der von der Kamera automatisch gewählten Blendenstufe (Programmautomatik [P] und Blendenautomatik [S])
Blende Springblende mit Abblendtaste für Kontrolle der Tiefenschärfe
Kompatible Objektive *1 1) G- und D-AF-Nikkore: Es werden alle Kamerafunktionen unterstützt. 2) DX-Nikkore: Es werden alle Funktionen bis auf die Bildgröße des FX-Formats (36x24)/5:4 (30x24) unterstützt. 3) Andere AF-Nikkore (außer G- oder D-AF-Nikkore)*2: Es werden alle Funktionen mit Ausnahme der 3D-Color-Matrixmessung II unterstützt. 4) AI-P-Nikkore: Es werden alle Kamerafunktionen mit Ausnahme des Autofokus und der 3D-Color-Matrixmessung II unterstützt. 5) AI-Nikkore ohne CPU: Objektive ohne Prozessorsteuerung können mit Zeitautomatik (A) und manueller Belichtungssteuerung (M) verwendet werden. Bei Objektiven mit einer Lichtstärke von 1:5,6 oder lichtstärker lässt sich die elektronische Einstellhilfe verwenden. Wenn die Objektivdaten eingegeben werden, werden auch die Color-Matrixmessung und die Anzeige des Blendenwerts unterstützt. (*1. IX-Nikkore können nicht verwendet werden. *2 Außer AF-Objektive für die F3AF)
Verschluss Elektronisch gesteuerter, vertikal ablaufender Schlitzverschluss
Verschlusszeiten 1/8.000 s bis 30 s (Schrittweite bei M und S: 1/3, 1/2 oder 1 LW), Langzeitbelichtung (Bulb).
Blitzanschluss X = 1/250 s, Blitzsynchronzeiten bis 1/250 s
Aufnahmebetriebsarten 1) Einzelbild [S] ; 2) Serienbilder mit niedriger Geschwindigkeit [CL] ; 3) Serienbilder mit hoher Geschwindigkeit [CH]; 4) Live-View-Modus [LV]; 5) Selbstauslöser; 6) Spiegelvorauslösung [Mup]
Bildrate DX-Format (24x16): Bis zu 5 Bilder/s (CL) oder 5 bis 7 Bilder/s (CH); Bei anderen Bildformaten: Bis zu 5 Bilder/s
Selbstauslöser Elektronisch gesteuert; Vorlaufzeit von 2, 5, 10 oder 20 s wählbar
Belichtungsmessung TTL-Offenblendenmessung mittels 1.005-Pixel-RGB-Sensor
Belichtungsmessungs-Betriebsarten 1) 3D-Color-Matrixmessung II (bei Objektiven vom Typ G und D); Color-Matrixmessung II (bei anderen Objektiven mit CPU); Color-Matrixmessung (bei Objektiven ohne CPU, sofern die Objektivdaten vom Benutzer angegeben werden); 2) Mittenbetonte Messung: Messschwerpunkt mit einer Gewichtung von 75 % auf kreisförmigem Segment in der Bildmitte; Messkreisdurchmesser: 12 mm (8, 15 und 20 mm sowie Integralmessung alternativ wählbar; bei Objektiven ohne CPU stehen nur die Optionen 12 mm und Integralmessung zur Verfügung); 3) Spotmessung: Belichtungsmessung in einem Kreissegment (Durchmesser: 4 mm; entspricht einer Bildfeldabdeckung von 1,5 %) in der Mitte des gewählten Fokusmessfelds (zentrales Messfeld bei Verwendung von Objektiven ohne CPU)
Messbereich 1) 0 bis 20 LW (Matrixmessung oder mittenbetonte Messung); 2) 2 bis 20 LW (Spotmessung; bezogen auf ISO 100 bei 20°C und einer Objektivlichtstärke von 1:1,4)
Übertragung des Blendenwerts Elektronisch (CPU) oder mechanisch (AI)
Belichtungssteuerung 1) Programmautomatik [P] mit Programmverschiebung; 2) Blendenautomatik [S]; 3) Zeitautomatik [A]; 4) Manuelle Belichtungssteuerung [M]
Belichtungskorrektur ±5 LW, Schrittweite: 1/3, 1/2 oder 1 LW
Belichtungs-Messwertspeicher Speichern der gemessenen Belichtung durch Drücken der AE-L/AF-L-Taste
Belichtungsreihen Belichtungsreihen und Blitzbelichtungsreihen (2 bis 9 Aufnahmen mit einer Schrittweite von 1/3, 1/2 oder 1 LW)
Empfindlichkeit ISO 100 bis 1.600 in Schritten von 1/3, 1/2 oder 1 LW; weitere Einstellungen von ca. 0,3, 0,5, 0,7 und 1 LW (entspricht ISO 50) unter ISO 100 und von ca. 0,3, 0,5, 0,7, 1 oder 2 LW (entspricht ISO 6.400) über ISO 1.600
Active D-Lighting »Automatisch«, »Extrastark«, »Verstärkt«, »Normal«, »Moderat« oder »Aus«
Autofokus TTL-Phasenerkennung mit Autofokus-Sensormodul Nikon Multi-CAM 3500FX, 51 Messfelder (einschließlich 15 Kreuzsensoren); AF-Feinabstimmung möglich
Messbereich –1 bis +19 LW (bezogen auf ISO 100 bei 20°C)
Objektiv-Servosteuerung 1) Autofokus: Einzelautofokus (S) und kontinuierlicher Autofokus (C); Schärfenachführung reagiert automatisch auf Bewegungen des Motivs; 2) Manuelle Fokussierung (M) mit elektronischer Einstellhilfe
Fokusmessfelder Einzelnes AF-Messfeld kann aus 51 oder 11 Fokusmessfeldern ausgewählt werden
AF-Messfeldsteuerung 1) Einzelfeldsteuerung; 2) Dynamische Messfeldsteuerung [Gruppierung der AF-Messfelder: 9, 21, 51, 51 (3D-Tracking)]; 3) Automatische Messfeldsteuerung Autofokus-Messwertspeicher. Die Entfernungseinstellung kann durch Drücken der Taste »AE-L/AF-L« oder durch Drücken des Auslösers bis zum ersten Druckpunkt fixiert werden (Einzelfeldsteuerung in AF-S)
Blitzsteuerung 1) TTL-Blitzsteuerung mit 1.005-Pixel-RGB-Sensor, i-TTL-Aufhellblitz und Standard-i-TTL-Blitz bei Verwendung der Blitzgeräte SB-900, SB-800, SB-600 oder SB-400 ; 2) AA-Blitzautomatik: Mit SB-900 oder SB-800; setzt ein Objektiv mit Prozessorsteuerung voraus; 3) Blitzautomatik ohne TTL-Steuerung (A): Mit SB-900, SB-800, SB-28, SB-27 oder SB-22s; 4) Manuelle Blitzsteuerung mit Distanzvorgabe (GN): Mit SB-900, SB-800
Blitzsynchronisation 1) Synchronisation auf den ersten Verschlussvorhang (Standardvorgabe); 2) Langzeitsynchronisation; 3) Synchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang; 4) Reduzierung des Rote-Augen-Effekts; 5) Langzeitsynchronisation mit Reduzierung des Rote-Augen-Effekts
Weißabgleich Automatisch (TTL-Weißabgleich mit Bildsensor und 1.005-Pixel-RGB-Sensor); Sieben Weißabgleichseinstellungen mit Feinabstimmung, Farbtemperatur wählbar, Weißabgleichsreihen: 2 bis 9 Bilder, Schrittweite: 1, 2 oder 3
Blitzbereitschaftsanzeige Leuchtet konstant, sobald das angeschlossene Blitzgerät (z.B. SB-900, SB-800, SB-600, SB-400) vollständig aufgeladen ist; blinkt nach einer Blitzauslösung mit voller Leistung
Zubehörschuh Standard-Normschuh (ISO 518) mit Synchronisations- und Datenkontakten sowie Sicherungspassloch
Blitzanschluss Standardanschluss (ISO 519) mit Gewinde
Nikon Creative Lighting System (CLS) Unterstützte Funktionen in Kombination mit Blitzgeräten wie SB-900, SB-800, SB-600 oder SB-R200 sowie der Fernsteuerungseinheit SU-800: Advanced Wireless Lighting, automatische FP-Kurzzeit-Synchronisation, Farbtemperatur-Übertragung, Einstelllicht und Blitzbelichtungs-Messwertspeicher
Weißabgleich Automatik (TTL-Messung mit Bildsensor und 1.005-Pixel-RGB-Sensor); Sieben Weißabgleichseinstellungen mit Feinabstimmung, Farbtemperatur wählbar, Weißabgleichsreihen: 2 bis 9 Bilder, Schrittweite: 1, 2 oder 3
Live-View Betriebsarten Freihand: Autofokus durch TTL-Phasenerkennung in 51 Messfeldern (einschließlich 15 Kreuzsensoren); Stativ: Autofokus durch Kontrasterkennung an einem frei im Bildfeld positionierbaren Punkt
LCD-Monitor Niedertemperatur-Polysilizium-TFT-LCD-Monitor mit ca. 920.000 Bildpunkten (VGA), einer Bilddiagonalen von 3 Zoll (7,6 cm), großem Betrachtungswinkel von 170 Grad, 100 % Bildfelddeckung und Helligkeitsregelung
Bildwiedergabe Einzelbildwiedergabe, Bildindex (4 oder 9 Bilder), Ausschnittvergrößerung, Diashow, Histogramm, Hervorhebung der Lichter, automatische Anpassung der Bildorientierung, Bildkommentar (bis zu 36 Zeichen) und Aufzeichnung sowie Wiedergabe von Sprachnotizen
USB Hi-Speed-USB
Videoausgang NTSC oder PAL wählbar; gleichzeitige Wiedergabe über den Videoausgang und auf dem LCD-Monitor möglich
HDMI-Ausgang Anschluss für Typ-A-Stecker; gleichzeitige Wiedergabe über den HDMI-Ausgang und auf dem LCD-Monitor nicht möglich
Zubehörschnittstelle (10-polig) Anschluss für optionales Zubehör wie Fernsteuerungszubehör, den GPS-Empfänger GP-1 oder andere, zum Standard NMEA0183 2.01 oder 3.01 kompatible GPS-Empfänger (mit 9-poligem D-Sub-Anschluss; für den Anschluss an die Kamera wird das GPS-Adapterkabel MC-35 benötigt)
Menüsprachen Chinesisch (vereinfacht und traditionell), Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch
Akku Ein Lithium-Ionen-Akku EN-EL4a/EN-EL4, Schnellladegerät MH-22/MH-21
Netzadapter Netzadapter EH-6 (optionales Zubehör)
Stativgewinde 1/4-Zoll-Gewinde (ISO 1222)
Abmessungen (HxBxT) ca. 157x159,5x87,5 mm
Gewicht ca. 1.220 g (ohne Akku, Speicherkarte, Gehäusedeckel und Abdeckung des Zubehörschuhs)
Umgebungstemperatur 0 bis 40°C
Luftfeuchtigkeit Unter 85 % (nicht kondensierend)
Mitgeliefertes Zubehör* Lithium-Ionen-Akku EN-EL4a, Schnellladegerät MH-22, USB-Kabel UC-E4, Audio-/Videokabel EG-D2, Trageriemen AN-D3x, Gehäusedeckel BF-1A, Zubehörschuhabdeckung BS-2, Sucherokular DK-17, Akkufachabdeckung BL-4, USB-Kabelclip, CD-ROM mit Software Suite

 
*Das mitgelieferte Zubehör kann je nach Auslieferungsland und -region unterschiedlich ausfallen.
 

Kleine Korrektur

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 05:49

Hallo!

Die D300 hat keinen FX sondern einen DX Sensor. Die D3x ist daher erst die dritte Kamera mit Vollformatsensor von Nikon!

stimmt natürlich

Bild von Redaktion photoscala
Eingetragen von
Redaktion photoscala
(Ehrengast)
am Montag, 01. Dezember 2008 - 06:14

und wurde im Text korrigiert.

(thoMas)

"Mit der D3X stellt Nikon

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 06:10

"Mit der D3X stellt Nikon nach D3, D300 und D700 innerhalb von nur 15 Monaten bereits das vierte Kleinbildgehäuse mit Vollformatsensor vor und hat damit derzeit das größte Angebot in dem Bereich vorzuweisen."
Bis 3 zählen sollte man können. Die D300 ist KEINE Vollformatkamera.

Broschüre

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 06:30

Die Broschüre gibts auch auf nikon.de

Gruß Dieter

Der technische Fortschritt

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 17:03

Jaja, das ist so eine Sache mit dem technischen Fortschritt. In der Broschüre sind alle Beispielfotos, mit dem Landschaftsbild als einziger Ausnahme, manuell belichtet. (Ausgerechnet Landschaft!)
Eine Notwendigkeit für Autofokus erkenne ich bei gar keinem Motiv. Und die fünf Bilder/Sek, hat die jemand benutzt?

Hat sich das Warten also gelohnt?
Wäre das mit einer F3 nicht genauso gelungen? Oder einer F4? F5? F6?

Nikon, Nikon. Was ist nur mit Deiner Faszination passiert? Du warst mal einzigartig. Jetzt bist Du bloß noch eine Werbepause.

Der technische Fortschritt

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 12. August 2009 - 22:49

Nikon - das ist die technische Spitzenleistung im weltweiten Kamerabau - und die D3x unterstreicht diesen Anspruch in jeder Beziehung!

6.999,- für diese Gurke!!!!

Eingetragen von
Der Wal
(Hausfreund)
am Montag, 01. Dezember 2008 - 09:27

Um das Geld bekomme ich bei Sony locker eine ganze Ausrüstung, eine a900+Carl Zeiss 2.8/24-70mm+Blitz HVL-F58AM+Carl Zeiss 2.8/16-35mm.

Bedienung ist bei Nikon wie immer eine Katastophe, die Anordnung der Bedienelemente, bescheuerter geht es nicht mehr und die Menüführung ist wie bei Nikon gewohnt, auch sehr Microsoftig. Die Nikon Farben sind schon immer das allerletzte gewesen. Eine Nikon erkennt man an der Farbe, schräg quietschbunt und ein deutlicher Drift in Richtung Cyan. Nikon, die Kamera für die Farbenblinden dieser Welt.

Sorry, ist schon bezeichnend, das eine Kamera für Edelamateure, die Sony a900 am Ende mehr zu bieten hat, als diese überteuerte Schwanzverlängerung für Berufsknipser.

Ich warte auf den Tag,

Bild von Max Rheub
Eingetragen von
Max Rheub
(Inventar)
am Montag, 01. Dezember 2008 - 09:42

wo sich Der Wal und der FT-Fanboy hier im Forum begegnen.
Soviel Popcorn gibts in ganz Deutschland nicht.

Eigentlich...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 09:58

...sehe ich bei Nikon immer einen leichte Überbetonung von Rot....
Wer ist hier fabenblind?

Fanboy ?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 10:02

Und schon kommen sie wieder aus den Löchern gekrochen... und etwas als Schwanzverlängerung zu bezeichnen ist normal ein deutliches Zeichen von Neid.

Schauen wir mal, ob die D3X sich ähnlich durchsetzen kann wie die D3. Wären Nikon-Fotografen wirklich farbenblind, wären es ein Haufen Canon-Fotografen auch, die vor allem bei der Sportfotografie zur D3 gewechselt sind. Damit wären dann ein Großteil aller Fotografen blind.

Klar ...

Die einzige Gurke hier sind Sie!

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Montag, 01. Dezember 2008 - 10:06
Der Wal schrieb:

Bedienung ist bei Nikon wie immer eine Katastophe

Wer wie Sie das Bedienkonzept eines iPods oder iPhones für das Höchste der Gefühle hält, der wird natürlich nicht mit einer Nikon klar kommen...

Zitat:

Sorry, ist schon bezeichnend, das eine Kamera für Edelamateure, die Sony a900...

Edelamateur! Wie niedlich! Eine bescheuertere Wortwahl ist Ihnen wohl nicht eingefallen!?! Und ganz besonders Sie wissen weder, was Edel ist, noch sind Sie ein Amateur (ein echter Liebhaber kennt nämlich keinen Markenfetischismus).

DingDongDilli schrieb:

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 10:37
DingDongDilli schrieb:
Der Wal schrieb:

Bedienung ist bei Nikon wie immer eine Katastophe

Wer wie Sie das Bedienkonzept eines iPods oder iPhones für das Höchste der Gefühle hält, der wird natürlich nicht mit einer Nikon klar kommen...

Zitat:

Sorry, ist schon bezeichnend, das eine Kamera für Edelamateure, die Sony a900...

Edelamateur! Wie niedlich! Eine bescheuertere Wortwahl ist Ihnen wohl nicht eingefallen!?! Und ganz besonders Sie wissen weder, was Edel ist, noch sind Sie ein Amateur (ein echter Liebhaber kennt nämlich keinen Markenfetischismus).

Ich finde das Bedienkonzept für ein Musik-Abspielgerät genial gelöst von Apple. Für eine Kamera wünsche ich mir andere Fähigkeiten.

Musik konsumiere ich - Photos schaffe ich in einem kreativen Prozess - das zu vergleichen wäre in etwa wie einen Konzertbesuch mit der Tätigkeit eines Cellisten im Orchester zu vergleichen - sorry!!

Nikon hat immer schon ein eigenes Bedienkonzept vertreten - das mag man oder eben nicht . Gleiches gilt für Canon und Sony - mir gefällt die Sony nicht so gut aber das ist reine Geschmacksache.

Gut dass Nikon jetzt auch eine hochauflösende Vollformat-Kamera im Program hat - jetzt sind schon drei Hersteller im Wettbewerb und jeder kann sich in Ruhe die Unterschiede ansehen - gut so!!

Jetzt gibt es endlich Kameras, die es mit Film aufnehmen können und ihn ggfls. sogar deutlich überflügeln selbst bei ISO 50 :-)
Das freut den Analogfan, denn jetzt kann ich auch endlich mal zuschalgen - eine D800 (Arbeitstitel für das bezahlbare Pendant von Nikon) oder eine 5D II wird es dann wohl werden - Freude!!

Gruss jo-1

Jeder darf sich im Internet zum Deppen machen...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 10:09
Der Wal schrieb:

Um das Geld bekomme ich bei Sony locker eine ganze Ausrüstung, eine a900+Carl Zeiss 2.8/24-70mm+Blitz HVL-F58AM+Carl Zeiss 2.8/16-35mm.

Bedienung ist bei Nikon wie immer eine Katastophe, die Anordnung der Bedienelemente, bescheuerter geht es nicht mehr und die Menüführung ist wie bei Nikon gewohnt, auch sehr Microsoftig. Die Nikon Farben sind schon immer das allerletzte gewesen. Eine Nikon erkennt man an der Farbe, schräg quietschbunt und ein deutlicher Drift in Richtung Cyan. Nikon, die Kamera für die Farbenblinden dieser Welt.

Sorry, ist schon bezeichnend, das eine Kamera für Edelamateure, die Sony a900 am Ende mehr zu bieten hat, als diese überteuerte Schwanzverlängerung für Berufsknipser.

Na, da hat's aber jemand dringend nötig, sich seine Alpha 900 schön zu reden. Doch nein: Halt! Bei genauerem Lesen erkennt man, dass Sie nicht mal 'ne Alpha 900 haben - Ihnen also jegliche praktische Erfahrung fehlt. Hier haben wir es mal wieder mit einem astreinen Fall von Ahnungslosigkeit, gepaart mit der Wiedergabe von Prospektwissen zu tun. Reden Sie auch nur dummes Zeug, wenn Sie das nicht - wie hier - anonym tun können?

Wow ...

Bild von andreas h
Eingetragen von
andreas h
(Liebhaber)
am Montag, 01. Dezember 2008 - 10:16

... soviel Sachlichkeit in einem einzigen Beitrag, diese Posting ist ja mal eine ganze Leistung!

Re: 6.999,- für diese Gurke!!!!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 12:11

Diese Schreibe ist so bescheuert, das muss man gar nicht mit Argumenten widerlegen.

alle Jahre wieder

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 14:52
Der Wal schrieb:

Um das Geld bekomme ich bei Sony locker eine ganze Ausrüstung, eine a900+Carl Zeiss 2.8/24-70mm+Blitz HVL-F58AM+Carl Zeiss 2.8/16-35mm.

Bedienung ist bei Nikon wie immer eine Katastophe, die Anordnung der Bedienelemente, bescheuerter geht es nicht mehr und die Menüführung ist wie bei Nikon gewohnt, auch sehr Microsoftig. Die Nikon Farben sind schon immer das allerletzte gewesen. Eine Nikon erkennt man an der Farbe, schräg quietschbunt und ein deutlicher Drift in Richtung Cyan. Nikon, die Kamera für die Farbenblinden dieser Welt.

Sorry, ist schon bezeichnend, das eine Kamera für Edelamateure, die Sony a900 am Ende mehr zu bieten hat, als diese überteuerte Schwanzverlängerung für Berufsknipser.

Wenn du schön brav bist,wird dir das Christkind die Alpha 900 zu Weihnachten schenken.

alle Jahre wieder

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 20:28

dafür gibt es bei Sony - soweit mir bekannt - noch keinen Sony Professional Service. Hinzu kommt, das im aktuellen - ich rede hier nicht von alten Minolta-Ojektiven- Programm noch viele Objektive fehlen z.B. TS-E-Objektive. Und was die Bedienung anbetrifft gefällt mir Sony leider überhaupt nicht. Es ist alles eine Frage der Gewohnheit und des Trainings. Je ernsthafter man sich mit Fotografie beschäftigt - den Bereich Groß- und Mittelformatkameras klamme ich hier aus, da viele Fotografen diese Kameras nicht brauchen- desto mehr bin ich froh dass es Canon und Nikon gibt. Beide Hersteller haben bei mir einen festen Platz in meinen Überlegungen. Beide haben Fotogeschichte geschrieben. Sony muss im Bereich Fotografie eben noch viel lernen. Die Ansätze sind da. Warten wir mal ab, wie sich die Sache in 5-15 Jahren aussieht. Ansonsten haben ich schon lange mehr keinen so dummen Kommentar wie den von Wal gelesen.

Die Profis und Sony

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 21:38
Gast schrieb:

dafür gibt es bei Sony - soweit mir bekannt - noch keinen Sony Professional Service.

Keinen, der so heißt. Was aber nicht unbedingt heißt, dass Ihre EOS oder Nikon schneller repariert wird als Ihre Alpha oder Dynax.
Wenn an der EOS oder Nikon was dran ist und Sie zum erlauchten Kreis der CPS- oder NPS-Fotografen zählen, dürfte allerdings die Chance größer sein, auch in Ihrer Nähe ein sogenanntes Profi-Service-Center zu finden, das mal eben eine Kleinigkeit reparieren kann, während Sie die Alpha dem Paketdienst anvertrauen. Ab und zu gibt es auch mal eine Großveranstaltung, bei der der Nikon- oder Canon-Kameraservice vor Ort ist oder bei der sich einzelne Objektive leihen lassen.

Gast schrieb:

Hinzu kommt, das im aktuellen - ich rede hier nicht von alten Minolta-Ojektiven- Programm noch viele Objektive fehlen z.B. TS-E-Objektive.

Die Tilt- und Shift-Objektive dürften Sonys kleinstes Manko sein. Im Übrigen gibt es welche für das Alpha-Bajonett, und zwar ausgesprochen gute: Das 4/40 IF TS, das 2,8/80 TS und das Makro 4/120 TS von Hartblei und Zeiss.
Schwächen hat Sony noch im langen Telebereich. Bis 300 Millimeter sieht es noch ganz gut aus (Sonnar 1,4/85, Sonnar 1,8/135, 2,8/135 STF, 2,8/70-200 G, 2,8/300 G, 3,5-5,6/70-300 G), darüber hinaus gibt es nur noch das 8/500 Reflex AF und demnächst das 3,5-5,6/70-400 G. Es fehlt beispielsweise ein 4/400, 4,5/400, 4,5/500 oder 4/600. Ein 4/200 Makro wäre auch nicht schlecht, ebenso ein Makro-Zoom oder Lupenobjektiv.
Der eine oder andere Amateur wünscht sich preiswertere Festbrennweiten (2/35, 1,7/50, 1,8/135). Vermutlich eher, weil er die in der Vergangenheit mal kennengelernt hat. Sony deckt deren Aufgabenbereich durch seine Zoomobjektive ab. Und wir sprechen hier ja von den Objektiven für die Profis.

Tilt & Shift Objektive f.d. Sony A900

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Dezember 2008 - 19:28
Gast schrieb:
Gast schrieb:

dafür gibt es bei Sony - soweit mir bekannt - noch keinen Sony Professional Service.

Keinen, der so heißt. Was aber nicht unbedingt heißt, dass Ihre EOS oder Nikon schneller repariert wird als Ihre Alpha oder Dynax.
Wenn an der EOS oder Nikon was dran ist und Sie zum erlauchten Kreis der CPS- oder NPS-Fotografen zählen, dürfte allerdings die Chance größer sein, auch in Ihrer Nähe ein sogenanntes Profi-Service-Center zu finden, das mal eben eine Kleinigkeit reparieren kann, während Sie die Alpha dem Paketdienst anvertrauen. Ab und zu gibt es auch mal eine Großveranstaltung, bei der der Nikon- oder Canon-Kameraservice vor Ort ist oder bei der sich einzelne Objektive leihen lassen.

Gast schrieb:

Hinzu kommt, das im aktuellen - ich rede hier nicht von alten Minolta-Ojektiven- Programm noch viele Objektive fehlen z.B. TS-E-Objektive.

Die Tilt- und Shift-Objektive dürften Sonys kleinstes Manko sein. Im Übrigen gibt es welche für das Alpha-Bajonett, und zwar ausgesprochen gute: Das 4/40 IF TS, das 2,8/80 TS und das Makro 4/120 TS von Hartblei und Zeiss.
Schwächen hat Sony noch im langen Telebereich. Bis 300 Millimeter sieht es noch ganz gut aus (Sonnar 1,4/85, Sonnar 1,8/135, 2,8/135 STF, 2,8/70-200 G, 2,8/300 G, 3,5-5,6/70-300 G), darüber hinaus gibt es nur noch das 8/500 Reflex AF und demnächst das 3,5-5,6/70-400 G. Es fehlt beispielsweise ein 4/400, 4,5/400, 4,5/500 oder 4/600. Ein 4/200 Makro wäre auch nicht schlecht, ebenso ein Makro-Zoom oder Lupenobjektiv.
Der eine oder andere Amateur wünscht sich preiswertere Festbrennweiten (2/35, 1,7/50, 1,8/135). Vermutlich eher, weil er die in der Vergangenheit mal kennengelernt hat. Sony deckt deren Aufgabenbereich durch seine Zoomobjektive ab. Und wir sprechen hier ja von den Objektiven für die Profis.

Bevor ich mir diese überteuerten Objektive aus der Kiew'er Garagen-Manufaktur mit Zeiss-Gläsern kaufen würde, würde ich lieber welche über einen Adapter einsetzen.

Professional Service

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 01:12

Mir scheint, der „Professional Service“ (Service für Berufsfotografen, nicht: professioneller Service) ist weniger wichtig für die, die ihn wirklich nutzen, sondern eher für die, die ihn sich nicht leisten können oder wollen. Aber lieber eine Kamera des Herstellers nehmen, der anscheinend „professioneller“ ist. So eine Art Formel-1-Effekt: Wenn Hamilton Weltmeister wird, dann muss ja auch mein Mercedes was taugen. Wenn die Nikons die Kameras der Profis sind (die haben ja sogar einen exklusiven Profiservice), dann muss meine D300 ja eine gute Kamera sein.

Gratulation!

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Dezember 2008 - 21:27

Dass Du den Mut hast so etwas zum Besten zu geben, verdient echt eine Würdigung. Aber wie heisst es doch bei Dieter Nuhr: Wenn man mal keine Ahnung hat, einfach… Viel Spass mit Deiner D300 – bei Deinem Kommentar kann man davon ausgehen, dass sie selbst in der dritten Hand nicht jenen Materialverschleiss erreichen wird, den ich nach zwei Jahren täglicher Benutzung hinbekomme. Da hat dann die von Dir so verhöhnte Servicedienstleistung für Professionals (das sind die mit offiziellem, fälschungssicheren Presse- oder Verbandsausweis) durchaus seine Daseinsberechtigung.

Danke!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Dezember 2008 - 01:48

Ich habe nicht geschrieben, dass der NPS oder CPS nicht seinen Zweck erfüllt: Kollegen wie Sie bei der Arbeit zu unterstützen. Und ich habe ihn nicht verhöhnen wollen. Schade, wenn das bei Ihnen so ankommt.
Ich habe lediglich auf den unbestreitbaren Werbeeffekt und Image-Vorteil eines Profi-Ausstatters (zu dem der Profiservice beiträgt) hingewiesen. Nicht ohne Grund klassifiziert beispielsweise Olympus seine Objektive als „Standard“, „Pro“ und „Top-Pro“, gewährt gegen Gebühr eine „E-Professional“-Mitgliedschaft und hat einen „Olympus Global Pro Service“ eingerichtet.
(Wie wichtig der Profiservice unter den Berufsfotografen ist, lässt sich an der Zahl der Kollegen ablesen, die mit Ihren EOS-1Ds Mark III und -1D Mark III unzufrieden sind und denen der CPS nicht zufriedenstellend helfen kann, die also kürzlich das Lager wechselten.
Ich habe den NPS selbst schon nutzen dürfen, nicht immer war der schneller und/oder besser als der Service der Mitbewerber ohne dedizierten Profiservice.)

7000 Euro?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 09:43

Wow, kann mich nicht erinnern das eine Kleinbild-Kamera zu Analogzeiten annähernd in solche Preisdimensionen (14.000 DM!) vorgestoßen ist.

Aber Digitalfotografie ist ja, wie uns immer vorgebetet wurde, "viel billiger" als Film... ;)

Gast schrieb: Wow, kann

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 10:49
Gast schrieb:

Wow, kann mich nicht erinnern das eine Kleinbild-Kamera zu Analogzeiten annähernd in solche Preisdimensionen (14.000 DM!) vorgestoßen ist.

Aber Digitalfotografie ist ja, wie uns immer vorgebetet wurde, "viel billiger" als Film... ;)

*breitgrins - dafür ist die Auslöseverzögerung nur 42 ms!!

Aber mal sachlich - die D3X ist mehr als überfällig und es ist schön, dass Nikon für betuchte Kreative nun auch ein Werkzeug anbietet. Schaumermal ob es beim 19ten Dezember bleibt?

Eine D800 wird sicher kommen - keine Frage!

Ich hab zum Spaß mal ausgerechnet was mich incl. Scanner und Filmkosten meine F90s über 14 Jahre gekostet hat und bin bei rund 6 k EUR gelandet - da macht sich die D3x doch gar nicht so schlecht sofern ich sie auch 14 Jahre nutzen könnte oder wollte. Eine D800 wird wohl so um die 3,5 k EUR im Herbst/Winter 2009 kosten und bei einer geschätzten Nutzungszeit von fünf Jahren ist das dann auch o.k. Inflationsbereinigt wären die Kosten meiner F90s wohl auch eher bei 8 k EUR anzusiedeln.

Knapp 25 MPixel sind endlich mal deutlich über Film-Niveau - die ersten Beispielsbilder der A900 sind mehr als überzeugend - schaumer mal was Nikon hier bieten wird!

Gruss jo-1

viel billiger als film ..

Bild von andreas h
Eingetragen von
andreas h
(Liebhaber)
am Montag, 01. Dezember 2008 - 11:01

3 filme pro tag = 1000 filme pro jahr.

film + entwicklung zu 10euro gerechnet => 1 kamera / jahr

So isses

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 11:44
andreas h schrieb:

3 filme pro tag = 1000 filme pro jahr.

film + entwicklung zu 10euro gerechnet => 1 kamera / jahr

Und dabei ist noch nicht das satte Bildqualitätsplus der aktuellen Profi-DSLR-Riege gegenüber der Kleinbild-SLR berücksichtigt. Dennoch: Um die Bildqualität einer Nikon F6 zu schlagen, bedarf es gar keiner 7000-Euro-D3X. Da reicht eine 2000-Euro-D700 locker und sogar eine noch viel günstigere D300.
:-)

Leute die hier posten rechnen anders.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 11:46

1) es wird kaum fotografiert. Früher gab man mit Filmen/Jahr an und heute sind es MPx und HighISO.
2) wird alle 1...2 Jahre eine neue D-SLR gekauft, während man die 1 oder 2 SLRs von damals auf eBay verscheuert hat oder in der Vitrine stehend täglich poliert.

Rationell denkt hier doch keiner mehr und wenn jemand rationell denkt und die Dinge anders darstellt als andere (Test-Magazine) die garnicht rationell denken dürfen, dann ist dieser gleich ein Fanboy.

Gerade der Fanboy müßte eigentlich am wildesten konsumieren. Tut er aber in einem speziellen Fall garnicht sondern "ER FOTOGRAFIERT GANZ EINFACH" und denkt zudem genauso wie Sie. Dh. er hat sich eine D-SLR mit 2 Orig.-Optiken gekauft um anstatt Filme zu verbrauchen eben Geld zu sparen. Fotografiert er gezielt dh. wenige Aufnahmen, dann hält er eine SLR in der Hand mit Optiken die er auch auf der D-SLR adaptiert. Vollmechanisch und damit ohne Autofokus und anderem Schnick-Schnack. Diese Kombination ist noch wesentlich preiswerter als nur mit D-SLR mit vollelektronischen Objektiven zu fotografieren...;-)

andreas h schrieb: 3 filme

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 12:09
andreas h schrieb:

3 filme pro tag = 1000 filme pro jahr.

film + entwicklung zu 10euro gerechnet => 1 kamera / jahr

Wer 100 Fotos täglich macht und dabei so ahnungslos ist, sich für Film + Entwicklung 10 Euro abzocken zu lassen, der soll ruhig seine 7000 Euro für die D3X hinblättern.

obige Milchmädchenrechnung

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 12:13

Wer 1000 Filme pro Jahr durchzieht, braucht als absolutes Minimum zwei Kameragehäuse, um auch weiterarbeiten zu können, wenn eins ausfällt. Außerhalb des Studios arbeiten die meisten Profis aber bevorzugt mit zwei Gehäusen. (Schon, weil die D3x keine Sensorreinigung bietet.)
Wer viel arbeitet, will drei identische Gehäuse, um intuitiv richtig zu greifen.

3 x Nikon F6 = 6.000 EUR
3 x Nikon D3x = 21.000 EUR

Von der Differenz kann man sich nicht nur die Filme, sondern auch noch ein Auto kaufen. Pro Jahr. - Und einen Taschenrechner. Wer's braucht.

Apfel vs. Birne: F6 vs. D3X

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 12:51
Gast schrieb:

Wer 1000 Filme pro Jahr durchzieht, braucht als absolutes Minimum zwei Kameragehäuse, um auch weiterarbeiten zu können, wenn eins ausfällt. Außerhalb des Studios arbeiten die meisten Profis aber bevorzugt mit zwei Gehäusen. (Schon, weil die D3x keine Sensorreinigung bietet.)
Wer viel arbeitet, will drei identische Gehäuse, um intuitiv richtig zu greifen.

3 x Nikon F6 = 6.000 EUR
3 x Nikon D3x = 21.000 EUR

Von der Differenz kann man sich nicht nur die Filme, sondern auch noch ein Auto kaufen. Pro Jahr. - Und einen Taschenrechner. Wer's braucht.

Und jetzt nehmen Sie statt der Nikon F6 eine analoge Mittelformatkamera - samt der passenden Objektive und der teureren Filme - in Ihre Rechnung auf. Oder statt der D3X eine D200, D300 oder meinetwegen auch eine D700. Dann sieht die Rechnung schon wieder ganz anders aus. Und wenn Sie jetzt noch die - für Berufsfotografen teuren - Nachteile bei der Handhabung und beim Zeitaufwand berücksichtigen, dürfte für die meisten beruflichen Anwendungen die Anschaffung einer neuen F6 nur schwer zu rechtfertigen sein.

Der berufliche Anwender wird die D3x, die sich in sein Nikon-System einfügt, mit einer Hasselblad H3DII vergleichen. Und in vielen Fällen lieber die D3X nehmen. 14 Tage keine H3DII-39 mieten müssen, und ich habe den Kaufpreis der Nikon wieder drin.

3 Filme pro Tag ?? 1000 Filme im Jahr ??

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 12:39
andreas h schrieb:

3 filme pro tag = 1000 filme pro jahr.

film + entwicklung zu 10euro gerechnet => 1 kamera / jahr

Was soll denn das für eine Milchmädchenrechnung sein ? 36.000 Bilder pro Jahr ? Wer macht das und vor allem: Wer braucht das ?
Diese inflationären Bildermengen sind für mich ein typisches Kind des Digitalzeitalters. Ich möchte mir solche Massen an Bildern weder ansehen, noch entscheiden müssen, welche davon in den Müll wandern sollen. Ich nehme mir stattdessen die Zeit, es gleich richtig zu machen. 1000 Filme habe ich in den letzten 20 Jahren noch nicht verbraten ! Gruß Sven

Gast schrieb: 1000 Filme

Bild von andreas h
Eingetragen von
andreas h
(Liebhaber)
am Montag, 01. Dezember 2008 - 13:53
Gast schrieb:

1000 Filme habe ich in den letzten 20 Jahren noch nicht verbraten ! Gruß Sven

dies könnte ein starker indikator sein, dass sie diese kamera tatsächlich nicht brauchen und somit evtl. gar nicht zum zielpublikum zählen...

ach so - die Milchmädchen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 17:32
andreas h schrieb:

3 filme pro tag = 1000 filme pro jahr.

film + entwicklung zu 10euro gerechnet => 1 kamera / jahr

und was ist mit Apple PC = 2500 Euro,
10 Terrabyte Festplatten jedes Jahr = 1500 Euro
alle 2 Jahre neue Software = 5000 Euro

und so weiter...

allso billiger ist da gar nichts.
Aber trotzdem führt kein Weg zurück zum Dia... das war eben nur ein Zwischenschritt, mit dem man leben mußte und wo die Einflußmöglichkeiten (ohne Scan) erheblich begrenzt waren!

Nur Digital ist, richtig betrieben keineswegs wirklich preisgünstig oder gar billiger!!!

Falsche Preisangaben und unrealistisch

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Dezember 2008 - 17:17

10x 1TB WD Caviar Green Festplatten=10x100€=1000€ ein 24,5 MP Bild=30 bis 40MB

ca. 25000 Bilder wobei man beachten muss 1TB bei Festplatten sind keine echten 1 Terrabyte.
normale Rechenweise: 1024KB=1MB, Speicherherstellerrechenweise: 1000KB=1MB

So viele Bilder schafft kein ernsthafter Fotograf, es sei den er fotografiert wirklich jeden Tag und riskiert seinen Verschluss zu beschädigen und produziert unnötig viel Ausschuss... ;-)

Re: 7000 Euro?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 12:03

Inflationsbereinigt wären wir aber nicht bei 14'000 DM, sondern schon deutlich drunter. Das darf man nicht vergessen. Und bei der Analogfotografie sind immer die Kosten für Film und Entwicklung mit einzurechnen. Da wendet sich das Bild schnell zugunsten der Digitalfotografie.

Digital ist Wegwerfware

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 12:34
Gast schrieb:

Inflationsbereinigt wären wir aber nicht bei 14'000 DM, sondern schon deutlich drunter. Das darf man nicht vergessen. Und bei der Analogfotografie sind immer die Kosten für Film und Entwicklung mit einzurechnen. Da wendet sich das Bild schnell zugunsten der Digitalfotografie.

Du hast den Wertverfall eines digitalen Bodies nicht eingerechnet. Oder was kostete die D2X noch vor 2 Jahren? Da hat der Besitzer bis heute mal locker 2000 Euro verloren...

Wegwerfware

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 13:12
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Inflationsbereinigt wären wir aber nicht bei 14'000 DM, sondern schon deutlich drunter. Das darf man nicht vergessen. Und bei der Analogfotografie sind immer die Kosten für Film und Entwicklung mit einzurechnen. Da wendet sich das Bild schnell zugunsten der Digitalfotografie.

Du hast den Wertverfall eines digitalen Bodies nicht eingerechnet. Oder was kostete die D2X noch vor 2 Jahren? Da hat der Besitzer bis heute mal locker 2000 Euro verloren...

Und wenn er vor drei Jahren eine F6 gekauft hätte, wäre die heute kaum noch die Hälfte wert.
Vor zwei Jahren kam die D2Xs, vielleicht meinen Sie die?
Aber bleiben wir bei der D2X. Die erschien vor vier Jahren mit einem UVP von knapp 5000 Euro. Und ist lässt sich heute für rund 1000 Euro verkaufen. Wenn der Anwender nun jährlich 1000 Euro erwirtschaftet hat (die Mehrwertsteuer darf er noch abziehen), die er ohne die Kamera nicht erwirtschaftet hätte, geht die Rechnung schon auf.

Milchmädchenrechnung, die 2te

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 14:35
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Inflationsbereinigt wären wir aber nicht bei 14'000 DM, sondern schon deutlich drunter. Das darf man nicht vergessen. Und bei der Analogfotografie sind immer die Kosten für Film und Entwicklung mit einzurechnen. Da wendet sich das Bild schnell zugunsten der Digitalfotografie.

Du hast den Wertverfall eines digitalen Bodies nicht eingerechnet. Oder was kostete die D2X noch vor 2 Jahren? Da hat der Besitzer bis heute mal locker 2000 Euro verloren...

Zum einen: Ein Besitzer der D2X hat kein Geld verloren, wenn er die Kamera noch heute einsetzt.

Zum anderen: Weder die D2X(s) noch die D3X sind Amateurkameras, sondern P R O F I kamera. Das heißt vor allem, dass sie GELD VERDIENEN (im Gegensatz zum Amateuereinsatz - da rechnen sich Kameras nie!). Versteht der Profi sein Handwerk, ist der "Wertverlust" absolut kein Thema. Wer als Amateuer eine D2x hat und bislang damit glücklich war und jetzt unbedingt eine D3x unbedingt "braucht", darf nicht rumheulen, wenn er beim Upgrade draufzahlt.

Abgesehen davon scheinen alle "Wertverlust-Spezialisten" (alias Pfennigfuchser) nur Kameras im Auge zu haben. Dass ihr viel teureres neues Auto jedoch schon bei der Fahrt vom Hof des Händlers viel mehr verloren hat, das nehmen sie als gottgegeben hin. Na, dann zählt mal weiter die Erbsen...

Schwachsinnige Kommentare

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 23:29
Gast schrieb:

Weder die D2X(s) noch die D3X sind Amateurkameras, sondern P R O F I kamera. Das heißt vor allem, dass sie GELD VERDIENEN (im Gegensatz zum Amateuereinsatz - da rechnen sich Kameras nie!).

Was ist denn das für ein Käse? Eine Profikamera verdient also Geld? Super, dann nehm ich gleich 10 und muss nicht mehr selber arbeiten gehen... top!

Nun,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 10:25

dann wird Iwan Böres / dingdongdilli wohl die nächsten zwei bis drei Stunden damit verbringen die Kamera zu vermessen, um danach auf digitalkamera.de stolz das zu verkünden, was auch in der Pressemitteilung stand, nämlich dass das Gehäuse von D3 und D3x identisch sind. Aber so kennen wir ihn, Experte vom Schopf bis zu den Füßen.

D3X

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 11:33

ich frage mich schon die ganze zeit...wer kauft eine kamera zum preis von 6999 Euro in einer zeit wo die honorare seit jahren im sinkflug sind ?
viele freie pressefotografen kämpfen ums überleben und sind wie ich, längst von den hochpreisigen kameramodellen ( kann sich kaum noch einer leisten ) zu den erschwinglichen kameras zurückgekehrt. ob das foto mit einer d 300, d80 oder d 90 gemacht wurde interessiert den fotochef relativ wenig, aber meine geldbörse schon !

horst

UVP nicht gleich Kaufpreis!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 14:13

..und überhaupt: Sind denn die Kamerahersteller daran Schuld, dass geldgeile Agenturen mit Dumpingpreisen den Markt zerstören? Sind denn die Kamerahersteller daran Schuld, dass die Redaktionen den Wert eines Bildes nicht mehr gleich hoch schätzen wie vor einem Jahrzehnt, geschweige denn zwei Jahrzehnten? So zynisch es klingt, aber ich hoffe, der Markt ruiniert sich - und es gibt ein böses Erwachen!

Aber Pressefotografen waren immer schon die Etagenkellner. Man sollte sich nicht von Biografien wie die von Capa, Burri oder Bresson blenden lassen und einsehen, dass die Hochblüte der Reportagefotografie aus ist. Wobei auch die drei Herren Magnum gegründet haben, um das Copyright ihres Schaffens zu schützen. Bildjournalismus ist ein Drecksbusiness. Aber dafür können die Kamerahersteller IMHO nichts.

Wer da Schuld an was ist,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 15:26

interessiert den tätig Schaffenden, ehrlich gesagt, kein bißchen. Es wird eine bezahlbare Kamera gekauft. Und wenn die Fotoindustrie die digitalen Trauben zu hoch hängt, so daß nur noch Erbschafts-Raben daran heranreichen können, dann ist die Fotoindustrie an ihrem Niedergang selbst Schuld.

Ganz langsam kommen die Kamerahersteller in die Pötte, daß sie uns digital das anbieten können, was analog vor zwanzig Jahren schon ausgereift war. Der angeblich Vorteil der digitalen Schnelligkeit ist doch sehr relativ, weil immer mehr Aufgaben an uns Fotografen hängenbleiben. Das fing mit Scannen und Bildbearbeitung an und setzt sich nun mit dem Video-Footage fort. (Für welches die D3x übrigens noch nicht mal eingerichtet ist. Stattdessen bietet die D3x aber die beschauliche Ruhepause der manuellen Sensorreinigung. Eine sinnstiftende Aufgabe, die wir zu analogen Zeiten überhaupt noch nicht kannten.)

Die Preise für Bilder gehen immer weiter 'runter, die Preise für's Equippment mehr als inflationsbedingt immer weiter 'rauf.
Da ist die D3x so richtig der Lichtschein der Hoffnung am Horizont. (Die Sendung mit der Maus: "Das war spöttisch.")

NIKON D3X

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 08:22

Wer oder was ist CANON?

Bestimmt keine NIKON D3X

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 09:56

Der Hersteller und Lieferant bezahlbarer Vollformatkameras mit über 21MPx. (2.300 Euro für 5DII)
Daneben gibt es noch Sony mit 2.600 Euro für die Alpha 900.
Die Alternativen sind also zahlreich.

Aber was hat Deine Post eigentlich mit dem vorherigen zu tun? Wahrscheinlich gar nichts.

Sehe ich genauso.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 14:54

Selbst jemand wie ich, der ständig starke Weitwinkel braucht, wird sich nicht die Nikon D3x kaufen, sondern in Ruhe von der Canon 5D auf die 5DII umsteigen.

Und weil ich damit keine 5 Bilder/Sekunde habe, brauche ich auch keine Bildermassen zu sichten, habe deshalb meine Bilder früher verkauft und komme früher zu meiner Liebsten nach Hause, wo wir dann das Honorar verprassen, das dem Nikonler entgangen ist.

Das ist keine Frage der Marke!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 17:32

Wer sich Kameras dieses Kalibers leisten kann und auch profesionell einsetzt, wird schon wissen was "Single" oder "Burst" heisst. Bei Nikon gibt es ja zwei Burstmodi: CL (Continous Low) und CH (Continous High). Wer mit so einem Pixelmonster im Burst herumballert, dem ist eh nicht zu helfen. Oder anders gesagt: Auch bei Nikoniarern gibt es talentierte Fotografen die wissen, wie man mit diesem Werkzeug umgehen muss. Aber schön, dass Du so ein sattes Honorar einstreichst, dass Du ihn verprassen kannst. Leg aber besser was zur Seite, damit Du auch was hast, wenn mal flaute ist. Weil ist schon blöd wenn man, wie ich, hören muss, dass einer meiner Auftraggeber Stellen abbaut und das Werbebudget streicht.

Gruss!

5D Mark II vs. D3x Vergleiche sind wie Äpfel und Birnen

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Dezember 2008 - 17:24

Die Nikon D3x ist ein direkter Gegner der Canon EOS 1Ds Mark III und nicht der Canon EOS 5D Mark II. Zumal das AF der Nikon D3x ein 51 Punkt-AF ist die Canon 5D Mark II hat nur einen 9 Punkt-AF und ist an eine ganz andere Zielgruppe und Preis/Leistungsklasse gerichtet.

Wie viel kostet den die Canon EOS 1Ds Mark III und die Nikon D3x wohl? -Beide sind ja schließlich Profikameras im KB-Kameramarkt. Die Sony Alpha 900 und die Canon EOS 5D Mark II sprechen eher den Semi-Pro an bzw. diejenigen die keine echten Profifeatures und Profikameramerkmale brauchen: -integrierter VG/Hochformatgriff, schnelles und präzises AF-Modul mit vielen AF-Punkten und großer Abdeckung, 100% Sucher (wobei die Sony Alpha 900 und Nikon D300 haben einen 100% Sucher), großes Gehäuse, viele andere Features die mal sinnvoll mal weniger sinnvoll sind (Beispiel: Mikro an der D3(x) oder die virtuelle Wasserwaage...

Schön schön, aber sieben Tausend Euro?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 12:05

Aus, der Traum.

VIEL ZU TEUER!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 13:03

TUT MIR LEID!

Hasselblad geht mit den preisen runter, und nikon hinauf?

danke nein.

5000 euro maximal, 4000 nach einem halben jahr.
alles andere ist nicht drinnen, es sei denn, man will nur an AP-fotografen verkaufen.
die a900 und die 5dmkII liegen über kurz oder lang bei 2000 euro, und sind (wenn überhaupt) nur marginal schlechter.
nikon hofft offensichtlich immer noch auf die abhängigkeit der fotografen aufgrund der linsen.
viel spass.

Zu teuer

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 13:26
Gast schrieb:

Hasselblad geht mit den preisen runter, und nikon hinauf?

Hasselblad wie Nikon gehen mit den Megapixeln rauf.
Oder meinen Sie, die H3DII-50 wird preiswerter als die H3DII-39? Warum sollte die D3X preiswerter als die D3 werden?

Gast schrieb:

5000 euro maximal, 4000 nach einem halben jahr.
alles andere ist nicht drinnen, es sei denn, man will nur an AP-fotografen verkaufen.
die a900 und die 5dmkII liegen über kurz oder lang bei 2000 euro, und sind (wenn überhaupt) nur marginal schlechter.

Und diese „Marginalien“ dürften für den einen oder anderen Anwender entscheident sein, auch wenn er nicht für AP arbeitet.
Vergleichen Sie mal den Preis der D3 mit dem der D700, und Sie haben einen ersten Eindruck, warum die D3X teurer als die EOS 5D Mark II oder die Alpha 900 ist. Berücksichtigen Sie jetzt noch die EOS-1Ds Mark III. Deren UVP liegt immer noch bei 8205,87 Euro. In einigen Wochen nach Erscheinen der D3X dürften die Preise der EOS und der Nikon in etwa auf dem gleichen Niveau (6000 bis 6500 Euro) liegen und viele eher zur Nikon als zur EOS greifen.

Gast schrieb: TUT MIR

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 13:29
Gast schrieb:

TUT MIR LEID!

Hasselblad geht mit den preisen runter, und nikon hinauf?

danke nein.

5000 euro maximal, 4000 nach einem halben jahr.
alles andere ist nicht drinnen, es sei denn, man will nur an AP-fotografen verkaufen.
die a900 und die 5dmkII liegen über kurz oder lang bei 2000 euro, und sind (wenn überhaupt) nur marginal schlechter.
nikon hofft offensichtlich immer noch auf die abhängigkeit der fotografen aufgrund der linsen.
viel spass.

Leute, tut doch keine Äpfel mit Birnen vrgleichen, die D3x spielt in der Klasse Canon 1Ds MarkIII, auch preislich. Wer die D3 mit der Canon 5D oder der Sony a900 vergleicht, hat schlicht keinen blassen Schimmer, wovon er überhaupt redet. Und ja, auch ich komme auf 30000 Bilder im Jahr und lebe nicht schlecht davon.

Echt getz?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 15:36

Man kann mit der 5DII nicht die Bilder machen, die man mit der D3x machen kann?

Da müßte man sich aber mal fragen, ob man für diesen Beruf geeignet ist.

Man kann…

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 17:12

…genau so, wie man mit einem Golf ebenso von A nach B kommt. Das wird aber nichts daran ändern, dass es anspruchsvollere Zeitgenossen gibt, die ein mehr an Komfort, stärkere Motorisierung oder was auch immer wünschen – und zur S-Klasse greifen. So ist das auch in der Fotografie. Sprich: Man kann auch mit einer D700 oder 5D sehr gute Bilder machen, aber vielleicht ist das Fotografieren mit der D3 oder der EOS-1 etwas komfortabler, effizienter etc. Mir persönlich liegen die «Dicken» besser in der Hand, grade wenn man mehrere Stunden auf der Arbeit ist, ist das ein Argument. Vom besseren, helleren Sucher, stärkerem Akku, integriertem Power-Grip etc. mal ganz abgesehen.

Beim Kunden

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 18:07

mit der S-Klasse vorfahren, und dann bloß eine Nikon auspacken? Da wird der aber nicht sehr beeindruckt sein.

Mit dem aktuellen Mini erregt man viel mehr aufgeschlossene Neugier.
Vor allem, wenn ich das Model gleich mit zum Set bringe. Was ganz praktisch ist, da mir die "Dünnen" besser in der Hand liegen. Auch bei den Kameras. Beweglichkeit hält schlank.

Dünnen besser in der Hand liegen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 20:03

Bei mir ist es umgekehrt. Ich kann mit den kleinen Kameragehäusen nichts anfangen. Zu leicht, zu klein, zu wackelig. Große Bodies liegen nun mal besser in der Hand, vor allem, wenn man grosse Hände hat. Es kommt nicht von ungefähr das die Top-Modelle für Profis von Canon (EOS 1) und Nikon (D3) diese Größe haben.
Für Otto-Durchschnittsverbraucher gibt es eben die kleineren Bodies, so ist das nun einmal.

Marginal „besser“

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 13:36

Warum ist denn der Audi A3 teurer als der Golf und dieser teurer als der Skoda Octavia?
Warum ist der Phaeton teurer als der Passat?

Berechtigte Frage

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 15:44

Denn seitens der Produktionskosten besteht kaum ein Unterschied. Der besteht mehr im Kopf des Kunden. Und das nennt man "erfolgreiches Marketing".

Von Äpfeln und Birnen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 14:04

Ich hoffe Dir ist klar, dass die D3 in der Profiklasse angesiedelt ist, die sonst nur von Canon mit der EOS-1 bedient wird. Die so genannten semiprofesionellen FF-Bodies, wie die 5D, D700 oder A900 bedienen einen breiteren Markt. Die Margen dort sind knapp kalkuliert und der Absatz solcher Modelle erfolgt primär aus dem Grund, um die Vollformattechnik für Hersteller und Kunden erschwinglich zu halten. Ohne diese "Mittelklasse" wäre eine D3 oder eine EOS-1 noch teurer.

Natürlich, die D3X wird den Erfolg der D3 nicht wiederholen können. Aber glaube mir, die vorgesehene Klientel, wie etwa Mode-, Architektur- und Autofotografen werden Nikon das Teil aus den Händen reissen. Trotz fehlender Gimmicks wie Sensorreinigung oder HD-Video. So unglaublich das in den Ohren von Amateueren klingen mag: So Sachen sind bei uns so gefragt, wie ESP und Abstandsradar in einem Formel-1-Wagen.

Bei Hasselblad kommt folgendes hinzu: Bis jetzt musste man sich teuer in die Hasselbladwelt einkaufen, kam dann aber später sehr günstig zu Upgrades. DIe Upgrades in diesem Stil fallen durch die tieferen Preise weg. Unter dem Strich wird eine Hasselblad also nicht viel günstiger. Allerdings kann damit gerechnet werden, dass für digitale Hasselblad-Modelle erstmals ein anständger Gebrauchtmarkt entsteht - den es heute ja noch nicht gibt.

Immer dieselben!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 13:16

Ich habe den Eindruck, der Wal, DingDongDilli und der als FTFanbay bezeichneten Menschen sind ein und dieselbe Person. Für manche Leute gibt es halt nichts besseres als Kameras, die gerade einmal ein oder zwei Prozent der Käufer überzeugen. Woran das wohl liegen mag?

Ja super!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 14:15

Und jetzt warten wir auf die auf die Volks-D3X-irgendwas, mit so netten Features wie mit ohne diesem scheußlichen Doppelgriff, dafür wesentlich kleiner und "nur" aus gutem Plastik, mit geschütztem Body ohne Tauchabitionen, Klappdisplay für um die Ecke schießen und das Ganze um ca. 3.000 EUR günstiger, denn isset jut. So in etwa wie die Oly E30. Das haut hin, nur eben gleich mit 25 Mpx.

Dann will ichs für viele Jahre zufrieden sein.

Geduld, Geduld

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 14:45
Gast schrieb:

Und jetzt warten wir auf die auf die Volks-D3X-irgendwas, mit so netten Features wie mit ohne diesem scheußlichen Doppelgriff, dafür wesentlich kleiner und "nur" aus gutem Plastik, mit geschütztem Body ohne Tauchabitionen, Klappdisplay für um die Ecke schießen und das Ganze um ca. 3.000 EUR günstiger, denn isset jut. So in etwa wie die Oly E30. Das haut hin, nur eben gleich mit 25 Mpx.

Dann will ichs für viele Jahre zufrieden sein.

Schätze, es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieser Wunsch in Erfüllung geht. Bei Canon hat es ja auch etwas gedauert, bis die semiprofessionelle EOS 5D Mk II mit der Abbildungsleistung der großen Schwester kam (ja, das ist so!). Wer mit den wunderbaren 12 MP der D700 nicht meint leben zu können, braucht nur etwas zu warten, bis Nikon den Nachfolger präsentiert.

Der hässliche Doppelgriff…

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Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 17:06

…ist für den Profi vielleicht ein nützlicher integrierter Hochformatgriff, der überdies zu einer besseren Ausbalancierung des Gehäuses beiträgt.

Ich persönlich habe

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 18:46

noch nie einen derartigen Griff gebraucht, weil eine Kamera eigentlich sowieso so gebaut ist, dass man mit relativ simplen Grundstellungen das ganze Gehäuse bequem für alle Formate umfassen kann und an die wesentlichen Teile wie Rendelrad, Fokus usw. ran kommt. Ich kann allerdings immer wieder feststellen, dass es ungemein viele Leute gibt, die eine Kamera nicht richtig anfassen, sondern mehr so drum herum anfassen - für die ist wohl so ein Extrakantenhuber gut.

Der hässliche Doppelgriff...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 09:23

stabilisiert in der Realität auch überraschend oft die Kombination EOS450D + 18-300 F5.6-8 + BG auf dem hawaihemdbezogenen Bauch des Trägers.

Rod

Gute Kamera, schlechter Ton.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 18:26

Liebe Kommentierer, insgesamt finde Eure Beiträge ziemlich unter der Gürtellinie, kurzum solltet ihr Euch nicht so verbal angreifen. Es sollte dann doch ein kollegialer Ton herreschen, finde ich. Wohl ein Grund, warum ich mir weitere Kommentare erst mal sparen werde.

Meine Güte,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 19:00

Fotografen sind nun mal keine Pferdeflüsterer.

Keine Bange, die kennen sich hier auf photoscala. Da muß keiner einstecken, der nicht schon ausgeteilt hat.

Was ist der Unterschied...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 18:40

...zwischen der D3X und der D3?

Die Megapixel!
Und somit ist eines klar. Geht es so weiter kommt es zum Schüttgut-Effekt. Die Hersteller welche mit Megixel auf Kundenfang gehen sehen sich mit einem extremen Preisverfall konfrontiert, während Hersteller die besondere Bedürfnisse abdecken anstatt nur eine Einheitsbrei-D-SLR zu liefern den Preis verlangen können für den die Kamera angemessene Gegen-Werte liefert.

Und der ist nicht unbedeutend!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 20:36

Ich kenne einige Fotografen, Kollegen von mir, die PLakate drucken wollen. Am Rechner croppen ist dann bei 12 Mpx kaum noch möglich. Ich persönlich gehöre nicht dazu, aber deswegen werde ich mir diese Kamera einfach nicht kaufen, es wird hoffentlich immer eine mit passender Auflösung geben, und wenn nicht, dann kann ich bei Speicherplatzproblemen immer noch in der Auflösung runtergehen, einzig das Bildrauschen könnte mich als Skate-Fotograf stören. Doch das werde ich dann sehen...

Bin momentan im Besitz einer Canon Austattung, habe mich damals auch wie viele Kollegen für die 5D entschieden, denn wenn ich beim Skaten fotografiere benötige ich oft die kürzest-mögliche Brennweite, und so kann ich mir ein Crop-Format nicht leisten...
Das Geld ist hierbei kein Problem, ich verdiene zwar dadruch kein Haupteinkommen, doch das ist auch gar nciht der Anspruch, die Austattung kann ich mir leisten, und hier und da dann auch mal etwas gönnen, es ist jedoch nur auf der Schwelle zwischen Beruf und Hobby.
Die Digital/Analog-Diskussion ist für mich unbedeutend, da ich digital arbeiten muss, denn wenn das Foto nichts wird, was beim Skaten oft sein kann muss ich es wissen und wiederholen.
Ich überlege die 5D MkII anzuschaffen, denn dann kann ich hochwertige Videos mit meinem Fisheye drehen, und so mir den qualitativ schlechteren Fisheye-Vorsatz für die Viedokamera sparen. Zudem ist die 5D nach fast 2 Jahren für mich inzwischen auch einfahc nciht merh auf dem Stand der Technik und so brauche ich einfach einen neuen BOdy mit besserem Rauschverhalten...

Die Nikon ist eine interessante Kamera, die für mich im Moment nicht in Frage kommt...Aber jetzt wo Canon - meiner Meinung nach - nach langer Zeit wieder auf einem Levle mit Nikon Spielt, hat Nikon deutlich nachgelegt...

Bitte zerreißt meinen Beitrag nicht aufs letzte, nur weil ihr nicht gerne mit einem Fisheye oder Canon-Systemen arbeitet...

Gruß

Weitwinkel

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 21:03
Gast schrieb:

Bin momentan im Besitz einer Canon Austattung, habe mich damals auch wie viele Kollegen für die 5D entschieden, denn wenn ich beim Skaten fotografiere benötige ich oft die kürzest-mögliche Brennweite, und so kann ich mir ein Crop-Format nicht leisten...

Wäre ein 10- oder 11-Millimeter-Objektiv für das Halbformat nicht preiswerter geworden?

Möglicherweise

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 21:53

Ich arbeite mit genau solchen Objektiven am VF, also Fisheye etc. Außerdem kenne ich kaum ein gutes Objektiv in diesem Brennweitenbereich, das den Preisunterschied zum VF nicht wieder rausholt.. Kennen sie eins?

Fisheye etc.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 23:52

Verstehe ich jetzt nicht ganz. 16er Fisheyes kenne ich. Die setzt man besser vor eine Vollformatkamera. Aber von Tokina (für Canon und Nikon) und von Nikon und Pentax gibts Fisheyes fürs Halbformat. Das 10,5er von Nikon (ca. 600 Euro) rechnet sich, wenn ich mir den Kauf einer Vollformatkamera spare.
Welches 10-Millimeter- oder 11-Millimeter-Kleinbild-Objektiv haben Sie? Ich kenne nur Sigmas 12-24 oder beispielsweise Canons 14-Millimeter-Superweitwinkel.

10 MPx-Aufnahmen mit...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Dezember 2008 - 21:54

...einem guten System (an erster Stelle steht das Objektiv) und am PC auf 20MPx hochskalieren ist idR. besser als 20MPx-Pixelbrei der aktuellen 20+x MPx-Klasse.
Cropped man von 24MPx auf 12MPx wäre das als Print wie DIN-A3 auf DIN-A4 beschneiden. Dann schauen wir uns dochmal die lp/mm-Auflösung einer A900 im Vergleich zu einer D3 an. Definitiv in keiner einzigen Dimension Faktor 1,4. Und um beim Beschnitt von A3 auf A4 zu brillieren benötigen wir sogar Faktor 2. Hammer och nich.
Man muß beim Croppen so und so skalieren.
12MPx bei excellenter Harmonie von Objektiv und Sensor sind mehr als genug. Zudem darf man nicht vergessen, daß die Bildsignal-Verarbeitung untersch. aggressiv ist. Die D3 macht so könnte ich mir vorstellen wegen der zurückhaltenden Bildsignal-Verarbeitung in Augen vieler Besitzer recht früh schlapp.
Tja, das wäre Ihnen mit einem FFT CCD oder LiveMOS nicht passiert. Va. nicht in der Größe.

Genau!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 04:33

Und damit wir besser verstehen, was uns Mr FT wieder mal sagen möchte, zwei einfache Bildbeispiele.

Oly E3 bei ISO 3200
http://75.126.132.154/PRODS/E3/FULLRES/E3hSLI3200.JPG

Nikon D3 bei ISO 3200
http://75.126.132.154/PRODS/D3/FULLRES/D3hSLI03200.JPG

Quelle: http://www.imaging-resource.com/IMCOMP/COMPS01.HTM

Wenn man grundsätzlich

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 09:19

das weiter oben mit ISO 3200 übersetzten will, dann kommt sicher sowas raus. Ist aber trotzdem kein tauglicher Vergleich. Die D3 ist explizit auf hohe ISO getrimmt. Die E3 eher ein Allround-Werkzeug. Wer mit sowas ISO 3200 fotografiert, ist einfach nicht so sauber sortiert. Bei der Nikon bewegt sich das im Grenzbereich. Aber, was zählt das für den Ottonormalverbraucherfotograf? Der ist mir max. ISO 200 bei optimalen Bildergebnissen bestens bedient. Und dass sich ein "Profi" darüber das Hirn zerreist, dass 25 Mpx bei einer Skalierung egal wie runter im Prinz an Qualität verliert, das kommt wohl nur in Wolkenkukuksheim vor. Größer ist da schon eher das Problem. Besonders bei ISO 3200, weil dann das Korn wirklich unanständig sichtbare Größe erlangt.

Ich fass' es nicht

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 12:09
Gast schrieb:

das weiter oben mit ISO 3200 übersetzten will, dann kommt sicher sowas raus. Ist aber trotzdem kein tauglicher Vergleich. Die D3 ist explizit auf hohe ISO getrimmt. Die E3 eher ein Allround-Werkzeug. Wer mit sowas ISO 3200 fotografiert, ist einfach nicht so sauber sortiert. Bei der Nikon bewegt sich das im Grenzbereich.

Hä??? Was ist das denn für ein Quark??? Eine D3/D700 kein Jota schlechter, wenn sie auf ISO 200 steht. Da bewegt sich gar nichts im Grenzbereich! Mögliche Nachteile der D3/D700 haben mit dem kleinbildgroßen Sensor zu tun - sind also systemimmanent - aber es besteht keinerlei Nachteil bei der Empfindlichkeit, egal, ob sie nun hoch oder tief. Hier zieht 4/3 einfach den Kürzeren. Gerade weil jede 4/3-Kamera bei höheren/hohen Empfindlichkeiten merkliche (systemimmanente) Schwächen hat, ist die D3/D700 die bessere Universalkamera. Wer das Gegenteil behauptet, hat entweder keine Ahnung oder tut dies wider besseres Wissen.

Die D3 ist und bleibt eine Nachteule mit...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 13:32

... Nachteulen-Sensor. Will man bei dem in der Empfindlichkeit völlig überzogenen Sensor ISO100 arbeitet die Kamera mit Überbelichtung dh. 1 Blendenstufe wird gekappt.
So gesehen fotografiert man mit einer Olympus E-1 sogar mit eff. ISO25 noch mit 9 Blendenstufen Dynamik-Umfang, denn die E-1 bietet bei ISO100 ca. 11 Blendenstufen Dynamik.

Die extrem lichtemfindlichen CMOS-Sensoren wie in Nikon D3, D300, Canon 5D Mk II, Sony A900, etc. verbaut haben bis ISO400/800 gegenüber LiveMOS klar sichtbare NACHTEILE. Wer früher mit max. ISO400 zurecht kam der bekommt heute sogar ISO400 wesentlich rauschfreier präsentiert.
Wenn man Bildqualität forderte nahm man ISO25-160 und das ist heute immer noch so. Alles andere ist Reportage-Fotografie und definitiv nix für oben genanntes Beispiel mit dem Plakat.
Die D3 ist eine Reportage-Kamera und die Olympus E-3 die bessere Allrounderin und Studio-Kamera.
Wer im Studio mit ISO3200 arbeitet macht mehr als nur irgendetwas verkehrt.
Man muß die Kamera von den eigenen individuellen Zwecken ausgehend bewerten. Und wer eben auf HighISO schielt ohne es eigentlich zu benötigen der ist eben eine HighISO-Süchtiger. Alles ander als ein Fotograf.
Es gibt nicht wenige Fotografen die mit den Nachteulen-Eigenschaften der D3 etwas anfangen können. Aber die sind hier mit Garantie noch nicht zu Wort gekommen, denn die sind fotografieren.

Es bleibt dabei...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 15:22
Gast schrieb:

... Nachteulen-Sensor. Will man bei dem in der Empfindlichkeit völlig überzogenen Sensor ISO100 arbeitet die Kamera mit Überbelichtung dh. 1 Blendenstufe wird gekappt.
So gesehen fotografiert man mit einer Olympus E-1 sogar mit eff. ISO25 noch mit 9 Blendenstufen Dynamik-Umfang, denn die E-1 bietet bei ISO100 ca. 11 Blendenstufen Dynamik.

Die extrem lichtemfindlichen CMOS-Sensoren wie in Nikon D3, D300, Canon 5D Mk II, Sony A900, etc. verbaut haben bis ISO400/800 gegenüber LiveMOS klar sichtbare NACHTEILE. Wer früher mit max. ISO400 zurecht kam der bekommt heute sogar ISO400 wesentlich rauschfreier präsentiert.
Wenn man Bildqualität forderte nahm man ISO25-160 und das ist heute immer noch so. Alles andere ist Reportage-Fotografie und definitiv nix für oben genanntes Beispiel mit dem Plakat.
Die D3 ist eine Reportage-Kamera und die Olympus E-3 die bessere Allrounderin und Studio-Kamera.
Wer im Studio mit ISO3200 arbeitet macht mehr als nur irgendetwas verkehrt.
Man muß die Kamera von den eigenen individuellen Zwecken ausgehend bewerten. Und wer eben auf HighISO schielt ohne es eigentlich zu benötigen der ist eben eine HighISO-Süchtiger. Alles ander als ein Fotograf.
Es gibt nicht wenige Fotografen die mit den Nachteulen-Eigenschaften der D3 etwas anfangen können. Aber die sind hier mit Garantie noch nicht zu Wort gekommen, denn die sind fotografieren.

....keine Ahnung eines 4/3-Verbohrten, der die fotografische Wirklichkeit in seiner klitzekleinen 4/3-Welt völlig ausblendet. Aber was verlange ich da von jemandem, der weder sinnvolle Sätze schreiben kann noch Kommas kennt.

:-(

Kann es sein,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 19:23

dass Sie vor lauter Aversionen gegenüber einem System nicht mehr so ganz erkennen, was eigentlich gemeint ist?

Das ist kein spezifisches 4/3-Phänomen. Wer oberhalb ISO 200 fotografiert, hat zwangsläufig, auch wenns gut unterdrückt ist, Probleme mit dem Korn. Solange sich das Ganze noch auf Normalgröße bewegt, ist das ja auch in der Regel ganz gut glattpoliert. Die D3 macht das sogar hervorragend. Und natürlich auch andere.

Grundsätzlich sind aber Bilder drüberhalb von ISO 200 problematisch, was das Korn angeht. Selbst bei minimalen Veränderungen (Schärfe, Kontrast, Skalierung) kommt das unmissverständlich zum Vorschein. Jetzt kann man damit natürlich auch Bildeffekte damit ausreizen. Will man aber ein wirklich astreines Bild, das nicht gerade Tageszeitungscharakter hat, wirds schnell unansehnlich. Und da hilft dann auch eine D3 oder so nicht unbedingt weiter. Dieses ISO-Rennen ist für Fotografen, die ein möglichst störungsfreies Bildmaterial haben wollen, schlicht kein Thema, egal wie das kommt. Das nimmt man nur in Kauf, wenn man in bestimmten Situationen nicht anders kann. Also beispielsweise bei Reportagen. Wenn es denn jemals so kommen würde, dass man bei 3200 gleich-qualitatives Bildmaterial bekommt wie mit ISO 100, dann herzlich gerne! Aber, das kann man derzeit leider knicken.

Unterhalb von ISO 200 würde ich mal frech sagen, kann man heute mit jeder handelsüblichen Kamera mit maximal guten Bildergebnissen rechnen, ohne auf das Firmenlogo zu schauen. Da geht es bestenfalls um persönliche Vorlieben.

Und hier spielt sich nahezu 95% der Erstellung von Bildmaterial ab.

D3 Nachteule

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 17:10

Wenn Olympus so viel besser ist,warum sehe ich dann so wenig Leute mit Olympus fotografieren. Der Marktanteil von Olympus ist sehr klein und wenn die meisten Profis mit Canon und /oder Nikon arbeiten, so hat das nun mal seine Gründe. Warten wir mal ab, wie lange Olympus noch existieren wird.

Marktbeherrschungs-Situation

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 19:51

So einfach ist das.

Wie muß ich eine Kamera auslegen, dass wirklich jeder etwas damit anfangen will?
Main-Stream-Produkte!

Nunmehr kann man sich als Free-Rider oder als First-Mover etablieren.

Man kann mit wenig Risiko wie Sony und Pentax handeln oder mit Innovationen den Kunden überzeugen und hier immer wieder sehr viel riskieren.

Olympus ist aktuell bereits "First-Mover" in allen Belange was die Weiterentwicklung der D-SLRs anbelangt. Mehr MPx und HighISO ist alles andere als eine technisch anspruchsvolle Angelegenheit. Insbesondere wie man das mit CMOS anstellt ist seit mehr als einen halben Jahrzehnt bekannt.

Wenn man nun so in einer Marktbeherrschungs-Situation ist überschwemmt man den Markt eben mit Produkten wie Canon EOS 1000D, Nikon D40, etc..

Das nenne man dann Marktverdrängungs-Strategie die idR. auch auf die eigenen Kosten mit Preisverfall einhergeht.
Nachdem jedoch Olympus immer noch nicht eingeknickt ist und bei Großhändlern auf dritter Stelle im Umsatz rangiert würde ich schlichtweg sagen. Wenn Olympus 2009 mit schlankem Gewinn überlebt, dann bleibt Fourthirds eine Konstante und Olympus baut seine First-mover-Position weiter aus.

First Mover?!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 09:21

Geb ich Ihnen in gewisser Weise Recht. In Sachen Ausstattung kommen viele interessante Features von Olympus. Doch Olympus hat sich leider vor Jahren bei der Entwicklung der Sensorkosten verschätzt, ein zu kleines Format gewählt, was sich jetzt in der Bildqualität bemerkbar macht. Und kommen Sie nicht wieder mit Randunschärfe usw. Man hätte das System bei gleichen optischen Verhältnissen auch mit größerem Sensor und besser bauen können.

Es geht auch einfacher: FF fotografieren, auf 4/3 Seitenverhältnis beschneiden dann ist Randunschärfe und Vignettierung weg. Die erhöhte Abbildungsleistung von FT ist einfach nur ein billiger Taschenspielertrick den Bildkreis günstiger auszunutzen.

Deshalb...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 17:24

...wäre es mir auch lieber gewesen, Nikon hätte Mut bewisen und auf einen CCD Sensor von Kodak gesetzt. Auf der Nikon-Seite sind ja Beispielbilder aufgeschaltet und die sind bei genauerer Betrachtung nicht so befriedigend. Ich bin immer wieder verblüfft, welche tolle Ergebnisse meine schon ziemlich abgelutschte S3 von Fuji liefert. Selbst mein Back-Up, die D200 ist bei ISO 100 ein Traum was die Farbwiedergabe anbelangt, im Vergleich zu diesen Kameras mit CMOS Sensoren

Ich lache mir einen Schranzen wenn ich lese, wie Canon und nun auch Nikon behaupten, MF Bildqualität im Kleinbildgehäuse zu liefern. Im Studio arbeite ich mit einer H3D 31 ( gehört aber nicht mir! ), da kommt also weder eine Canon noch eine Nikon mit. Ich habe jetzt verdammt lange gewartet, um endlich meine D2X ersetzen zu können. Aber nachdem Nikon preislich eh schon in Leica-Höhen vordringt, da frage ich mich doch, ob ich nicht besser auf die kommende R10 warten soll......

Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 10:53
Gast schrieb:

Ich lache mir einen Schranzen wenn ich lese, wie Canon und nun auch Nikon behaupten, MF Bildqualität im Kleinbildgehäuse zu liefern. Im Studio arbeite ich mit einer H3D 31 ( gehört aber nicht mir! ), da kommt also weder eine Canon noch eine Nikon mit.

Jeder halbwegs intelligente Mensch weiß, dass die Aussage "MF-Qualität" sich auf MittelformatFILM bezieht und nicht auf Mittelformatkameras mit Digitalrückteilen, die bei Auflösung und Preis über den Canon- und Nikon-Modellen liegen.

Genau!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 18:36

Und um zu verstehen, was Mr FT hier wiederum meint...:

E3 @ ISO100
http://75.126.132.154/PRODS/E3/FULLRES/E3hSLI0100.JPG
D3 @ ISO 100
http://75.126.132.154/PRODS/D3/FULLRES/D3hSLI00100.JPG

Aha

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 10:27
Gast schrieb:

...einem guten System (an erster Stelle steht das Objektiv) und am PC auf 20MPx hochskalieren ist idR. besser als 20MPx-Pixelbrei der aktuellen 20+x MPx-Klasse.

Das muss ich der EOS-1 Ds MkIII, der EOS 5D Mk II und der Alpha 900 unbedingt erzählen, die gerade vor mir stehen. Danke für den Hinweis!

Also entweder...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 17:51

...sie sind Mitarbeiter eines Testlabores oder Sie haben sich gerade geoutet. Als was Sie sich geoutet haben können Sie sich mal überlegen.

Das interessanteste jedoch ist. Egal ob Mitarbeiter eines Testlabores oder eben der andere Typ. Ihren Kommentar zu verstehen kann man sich ersparen.

Woran Sie jedoch evtl. einmal arbeiten könnten wäre zu verstehen, dass eine Kombination von Kamera und Objektiv, welche nur 50% der max. Auflösung des Sensors in bestimmten Randbereichen des Bildkreises erreicht bzgl. Skalierbarkeit "schlechteres" Bildmaterial liefert als eine Kamera, welche bzgl. Auflösungsleistung was die Ortsfrequenz angeht gerademal um 30% darunterliegt jedoch stabiles Auflösungsvermögen bis zu den Bildrändern liefert.

Nochmal zum Mitschreiben. Bzgl. Bildweite, Bildhöhe und Bilddiagonale haben rein theoretisch Ihre 3 Stubenhocker gegenüber einer 10MPx-Kamera einen Auflösungsvorteil von 30%. Auf die Fläche bezogen möge ein Vorteil von 100% "mehr Pixel" vorliegen. Das ist aber einem Detail sowas von egal. Was zählt ist lp/mm längs einer Dimension (Bildweite, Bildhöhe oder Bilddiagonale). Praktisch erreichen Sie "bestenfalls" einen Auflösungsvorteil von 20% und soweit die besten Objektive gegeneinander antreten, wenn es um FourThirds ZUIKO Digital vs. KB-VF mit 20+n MPx geht sieht es recht schlecht für die KB-VF-Fraktion aus.
Das Auge sieht bei aus der Nähe betrachteten Details auch "flaue" Details. Diese treten jedoch bei Betrachtung des Gesamt-Ensembles in der Hintergrund. Das hat etwas mit Modulationswerte/Ortsfrequenz zu tun. Nicht zu verwechseln mit MFT-Charts die idR. nur 2 oder 3 Ortskurven beachten.

Was denken Sie nutzt eine Kamera um die Bildsignale aufzubereiten und RAW oder JPEG zu erzeugen? Das was beim Skalieren an Interpolation, etc. im Einsatz ist nutzt man in ähnlicher Weise auch beim Herausarbeiten von Details für die Bildausgabe im Original-Format, sprich RAW oder JPEG aus der Kamera. Die eine Kamera verhält sich aggressiver als die andere.
Nichts ist logischer, dass weniger aggressiv bearbeitetes Bildmaterial mit sehr guten Skalierungswerkzeugen wesentlich bessere Ergebnisse liefern als RAW-Bildmaterial, welches wie im Falle der EOS 5D bereits zu sehr aggressiv bearbeitet aus der Kamera kommt.

Das was Sie sehen und Woow sagen paßt zu "Consumer-Augen" und exakt dafür sind die von Ihnen aufgezählten Kameras entwickelt worden. Der Eindruck beim ersten Blick zählt. Artefakte die bei der Nachbearbeitung erst so richtig Probleme bereiten sind nebensächlich.

Ist wie Cola mit mehr Zucker. Es zählt was der Masse schmeckt. Und so wurde Coca-Cola genauso bibbig süß wie Pepsi-Cola. Das was Ihnen schmeckt muß nicht jedem schmecken va. ist es nicht das Maß aller Dinge. Es ist sicherlich das Maß der Dinge der Main-Stream-Produkte. Alles andere als ein besonderes Werkzeug. Soll es ja auch nicht sein und braucht es auch nicht zu sein. Deshalb paßt für solche banalen Main-Stream-Produkte die Entwicklung hin zu HighISO und Megapixel zu treiben. Als Alibi baut man dann noch einen schönen Prismensucher ein den Nikon mit der F3 wesentlich besser hinbekommen hat.
Wo bitte ist die Innovation, welche die Grundlage dafür ist, dass dem Fotografen mit dieser Kamera ein besonderes Werkzeug in die Hände gelegt wurde.

HighISO und Megapixel erzeugt in diesem Fall einen Preisverfall zu ungunsten des Herstellers.

Wenn man echte Werte verkauft bleibt der Preis stabil soweit der Kunde beim HighISO- und Megapixel-Wahn nicht mitmacht. Ist ein Hersteller ohne bestehenden Objektiv-Park innerhalb von wenigen Jahren über die 5% gekommen spricht der Kunde ein klares Wort. Dh. er entscheidet sich gegen das Main-Stream-Produkt und für das besondere Werkzeug mit "MEHRwert".

Die 3 Kameraden vor Ihnen sind ein sehr gutes Beispiel für "Schüttgut" bzw. den "Schüttgut"-Effekt.

Ach Mr. FT,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 09:34

jetzt wirds ganz schön metaphysisch.

Sie sollten Artikel für Audiozeitschriften schreiben. Da würden Sie im Gegensatz zu diesem Forum ehrliche Bewunderung ernten.

Rod

Aha, die 2te

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 10:56

Und weil das so ist, kauft alle Welt 10MP-Kameras von Olympus, und die DSLR mit APS- und Vollformatsensoren fristen ein Nischendasein.... Alles klar.

Dieser Beitrag beweist:

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 14:58

Schade, dass man keine Kompetenz hochskalieren kann. Es lassen sich nur Inkompetenzen potenzieren oder addieren.

Panasonic G1

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 02. Dezember 2008 - 19:22

Um zu verstehen was Mr. FT sagt, muss man sich mal bei imagingresource unter compare sample images die Vergleichsbilder bei 100 oder 200 zwischen dem neuen 4/3 Sensor der Panasonic G1 und den anderen 12 MP Kameras ansehen. Da wird einigen der Glauben an die Überlegenheit an das Vollformat schlichtweg abhanden kommen. Ich empfehle mal die feine Textur des grünen Stoffes (linke Bildecke) zu vergleichen, die löst die G1 wunderbar auf.
Wenn man sich dann noch die diversen Objektive aus dem Analog-Lager von Nikon Canon und Co dazudenkt, dann ists eben genau das was Mr FT sagen will. Also Jungs mal die Augen aufmachen und nicht rumpöbeln.

Ich empfehle mal die feine Textur des grünen Stoffes (linke Bild

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 08:57

Na wenigstens was , was die G1 wunderbar auflöst! Aber hier geht es um eine Kamera die weiß Gott in eine anderen Liega spielt! Dieses Gesülze hier ist auf die Dauer "unterste Schublade". Noch gar nicht richtig da, da wird das Teil schon von Möchtegerns zerpflückt. Jedem das seine und allen anderen das meiste. Freut Euch doch lieber über die Vielfalt der Möglichkeiten! Ob Hobby oder Beruf, es geht um Bilder und Geräte mit denen sie aufgenommen werden. Das Gesamtkonzept muß stimmen und das paßt in der Regel bei allen Cam`s. Sie sind für einen bestimmten Zweck gebaut und der heist zB. knipsen oder fotografieren. Ich meine mit der Nikon wird man auf höchstem Niveau fotografieren können!

Entweder oder...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 12:57

...hat's jemand überhaupt schon bemerkt?!

12MPx und HighISO
25MPx und nichts ist mit HighISO

Auf welchem höchsten Niveau wollen Sie fotografieren auf dem 12MPx- oder dem 25MPx-Niveau?

Beides gibt es auch bei CMOS im Kleinbildfilm-Format noch nicht. HighISO und 24 bzw. 25MPx. Zwischen 12MPx und 24MPx gibt es nicht viel zu holen. Pro Dimension theoretisch 30% Auflösungsvorteiil von 24MPx vs. 12MPx ist zuwenig um das Dilema mit NUR ISO3200 bei HighISO auszugleichen.

Hier verrennen sich die Hersteller fast schon reihenweise und dann kommen noch Leute und sprechen davon, dass der Profi es genießt mit verrauschten 24MPx bei ISO3200 zu arbeiten.
Also dann doch wieder zurück auf die D3 mit 12MPx und die ist nunmal eine Nachteulen-Kamera bzw. Reportage-Kamera und hierbei alles andere als auf das Auge des Bildqualität-sensibilisierten Profi ausgerichtet. Sauber soll das Bild aussehen und das tut es auch. Daß dabei die Nikon-typische synthetische Bildwirkung nochmals verstärkt wurde ist ja egal. Sahen einst schon bei SLR nur wenige. Warum va. bzgl. des Klientels, welches hier schreib. Man hat es eben an den Objektiven aber nicht am Body und dem Film erkannt. Wer bitte schreibt hier als Profi und hat bereits mit Ai-/AiS-Objektiven gearbeitet. Wer sich einst dicke damit eindecken konnte schreibt hier definitiv KEINEN einzigen Buchstaben.

Handelt es sich um erfahrene Bildband-Reportage-Fotografen wie zB. einige im Auftrag von GEO heute arbeiten, dann sollte es NICHT verwundern, dass der ein oder anderen zB. von Nikon oder Canon auf Olympus umgestiegen ist.
a) weil das System leichter ist.
b) weil die Objektive schlichtweg die besseren Ergebnisse liefern.

Diese Fotografen arbeiten wie einst bis ISO400 werden aber die meisten Bilder mit denen Sie effektiv etwas verdienen mit ISO100-200 machen und das ist sowas von wurst ob das eine Nikon, Canon, Olympus oder sonstwas ist. Die Empfindlichkeitswerte sind eingemessen.

Fotografen die auf Bildqualität bei niedrigen ISO achten arbeiten definitiv NICHT mit Nachteulen-Kameras. Eher mit Mittelformat-Digitalbacks (FFT CCD) oder eben FFT CCD oder LiveMOS im Fourthirds-Format.
Es geht definitiv NICHT um Marken sondern den Standard für D-SLRs.

Kleiner ist besser außer man benötigt eine Nachteulen-Kamera. Wobei dies auch nicht ganz stimmt, denn Panasonic/Olympus müßten den LiveMOS auf Kosten der Bildqualität und va. Tauglichkeit für microFourthirds nur noch eben extrem lichtempfindlich machen wie es Sony, Nikon, Canon und Samsung praktizieren. Die D300 kooperiert bereits mit Ai und AiS sichtbar schlechter bis zu untauglich für Ai/AiS. Das liegt am Mircolinsen-Design des CMOS in der D300. Nikon bringt bereits bei den neuen Objektiven nahezu telezentrische Rezepturen heraus. Etwas was man als ineffektiv bezeichnete und warum?
Weil es Olympus bereits von Anfang an tat und zwar nahezu telezentrische Objektiv-Designs.

First-Mover ist und bleibt Olympus. Das andere worüber man eben realitisch berichten sollte sind die unübersehbaren Vorteile von Fourthirds. Jedem ist klar, dass Sensoren deren Pixel kleinere Flächen haben auch mehr Bildrauschen zeigen. Bei den CMOS-Sensoren liegt es aber nicht alleine an der Pixelfläche sondern eben an einem Verfahren das Panasonic/Olympus bei LiveMOS zum Vorteil der Bildqualität nicht einsetzen.
Deshalb ist das mit der Sensorgröße soweit man alleine sich darauf bezieht "Grütze".
Grütze die oben genannte Profis selbst dann nicht aufnehmen wenn Sie hier sich Zeit nehmen würden so eine Grütze zu lesen.
Als Knipser auf hohem Niveau kann man durchaus Geld verdienen.
Al taltentierter Fotograf muß man von der Technik nichts verstehen um Geld zu verdienen oder gute Fotos machen zu können.

Wer unterhalb der Gürtellinie kommentiert hat va. eines. Ein Problem mit sich selbst und das kann multiple sein.

Nur noch ermüdend

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 14:56
Gast schrieb:

...hat's jemand überhaupt schon bemerkt?!

12MPx und HighISO
25MPx und nichts ist mit HighISO

Auf welchem höchsten Niveau wollen Sie fotografieren auf dem 12MPx- oder dem 25MPx-Niveau?

Beides gibt es auch bei CMOS im Kleinbildfilm-Format noch nicht. HighISO und 24 bzw. 25MPx. Zwischen 12MPx und 24MPx gibt es nicht viel zu holen. Pro Dimension theoretisch 30% Auflösungsvorteiil von 24MPx vs. 12MPx ist zuwenig um das Dilema mit NUR ISO3200 bei HighISO auszugleichen.

Hier verrennen sich die Hersteller fast schon reihenweise und dann kommen noch Leute und sprechen davon, dass der Profi es genießt mit verrauschten 24MPx bei ISO3200 zu arbeiten.
Also dann doch wieder zurück auf die D3 mit 12MPx und die ist nunmal eine Nachteulen-Kamera bzw. Reportage-Kamera und hierbei alles andere als auf das Auge des Bildqualität-sensibilisierten Profi ausgerichtet. Sauber soll das Bild aussehen und das tut es auch. Daß dabei die Nikon-typische synthetische Bildwirkung nochmals verstärkt wurde ist ja egal. Sahen einst schon bei SLR nur wenige. Warum va. bzgl. des Klientels, welches hier schreib. Man hat es eben an den Objektiven aber nicht am Body und dem Film erkannt. Wer bitte schreibt hier als Profi und hat bereits mit Ai-/AiS-Objektiven gearbeitet. Wer sich einst dicke damit eindecken konnte schreibt hier definitiv KEINEN einzigen Buchstaben.

Handelt es sich um erfahrene Bildband-Reportage-Fotografen wie zB. einige im Auftrag von GEO heute arbeiten, dann sollte es NICHT verwundern, dass der ein oder anderen zB. von Nikon oder Canon auf Olympus umgestiegen ist.
a) weil das System leichter ist.
b) weil die Objektive schlichtweg die besseren Ergebnisse liefern.

Diese Fotografen arbeiten wie einst bis ISO400 werden aber die meisten Bilder mit denen Sie effektiv etwas verdienen mit ISO100-200 machen und das ist sowas von wurst ob das eine Nikon, Canon, Olympus oder sonstwas ist. Die Empfindlichkeitswerte sind eingemessen.

Fotografen die auf Bildqualität bei niedrigen ISO achten arbeiten definitiv NICHT mit Nachteulen-Kameras. Eher mit Mittelformat-Digitalbacks (FFT CCD) oder eben FFT CCD oder LiveMOS im Fourthirds-Format.
Es geht definitiv NICHT um Marken sondern den Standard für D-SLRs.

Kleiner ist besser außer man benötigt eine Nachteulen-Kamera. Wobei dies auch nicht ganz stimmt, denn Panasonic/Olympus müßten den LiveMOS auf Kosten der Bildqualität und va. Tauglichkeit für microFourthirds nur noch eben extrem lichtempfindlich machen wie es Sony, Nikon, Canon und Samsung praktizieren. Die D300 kooperiert bereits mit Ai und AiS sichtbar schlechter bis zu untauglich für Ai/AiS. Das liegt am Mircolinsen-Design des CMOS in der D300. Nikon bringt bereits bei den neuen Objektiven nahezu telezentrische Rezepturen heraus. Etwas was man als ineffektiv bezeichnete und warum?
Weil es Olympus bereits von Anfang an tat und zwar nahezu telezentrische Objektiv-Designs.

First-Mover ist und bleibt Olympus. Das andere worüber man eben realitisch berichten sollte sind die unübersehbaren Vorteile von Fourthirds. Jedem ist klar, dass Sensoren deren Pixel kleinere Flächen haben auch mehr Bildrauschen zeigen. Bei den CMOS-Sensoren liegt es aber nicht alleine an der Pixelfläche sondern eben an einem Verfahren das Panasonic/Olympus bei LiveMOS zum Vorteil der Bildqualität nicht einsetzen.
Deshalb ist das mit der Sensorgröße soweit man alleine sich darauf bezieht "Grütze".
Grütze die oben genannte Profis selbst dann nicht aufnehmen wenn Sie hier sich Zeit nehmen würden so eine Grütze zu lesen.
Als Knipser auf hohem Niveau kann man durchaus Geld verdienen.
Al taltentierter Fotograf muß man von der Technik nichts verstehen um Geld zu verdienen oder gute Fotos machen zu können.

Wer unterhalb der Gürtellinie kommentiert hat va. eines. Ein Problem mit sich selbst und das kann multiple sein.

Und Mr. FT sollte mal seine Logorrhoe mit fehlerhafter Grammatik, fehlender Orthographie, gebetsmühlenartigen Wiederholungen und sinnfreien Aussagen behandeln lassen. Oder ist sein Dauerspam hier Teil seiner Therapie?

Exakt!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 09:13

Die schauen nie wirklich, da gehts nur ums Rumlamentieren.
Leider aber nur bis 12 Mpx. Da sollte Oly/Pana noch mal deutlich nachlegen, ohne den 2-Mpx-Zwischenschritt.

Gast schrieb: Um zu

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 11:11
Gast schrieb:

Um zu verstehen was Mr. FT sagt, muss man sich mal bei imagingresource unter compare sample images die Vergleichsbilder bei 100 oder 200 zwischen dem neuen 4/3 Sensor der Panasonic G1 und den anderen 12 MP Kameras ansehen. Da wird einigen der Glauben an die Überlegenheit an das Vollformat schlichtweg abhanden kommen. Ich empfehle mal die feine Textur des grünen Stoffes (linke Bildecke) zu vergleichen, die löst die G1 wunderbar auf.
Wenn man sich dann noch die diversen Objektive aus dem Analog-Lager von Nikon Canon und Co dazudenkt, dann ists eben genau das was Mr FT sagen will. Also Jungs mal die Augen aufmachen und nicht rumpöbeln.

Jedes System bzw. Sensorformat hat seine Vor- und Nachteile. Die sollten inzwischen hinlänglich bekannt sein. Hier gibt es jedoch nur einen Mr. FT, der alle anderen mit seinem messianischen Überlegenheitsgeschwafel von FourThirds seit Vorstellung dieses Systems nervt. Nach seiner Logik sehen selbst Profis eine EOS-1 Ds MkIII mit "Consumer-Augen". Diese Leute sind also offensichtlich wie der Rest der Amateurwelt nur fehlgeleitete Trottel, denen das Sehen und das Verständnis für technische Bildqualität abgeht. Welche Hybris! Wer soll das noch ernst nehmen?

Das ist nur die halbe Wahrheit

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 11:19
Gast schrieb:

Um zu verstehen was Mr. FT sagt, muss man sich mal bei imagingresource unter compare sample images die Vergleichsbilder bei 100 oder 200 zwischen dem neuen 4/3 Sensor der Panasonic G1 und den anderen 12 MP Kameras ansehen. Da wird einigen der Glauben an die Überlegenheit an das Vollformat schlichtweg abhanden kommen. Ich empfehle mal die feine Textur des grünen Stoffes (linke Bildecke) zu vergleichen, die löst die G1 wunderbar auf.
Wenn man sich dann noch die diversen Objektive aus dem Analog-Lager von Nikon Canon und Co dazudenkt, dann ists eben genau das was Mr FT sagen will. Also Jungs mal die Augen aufmachen und nicht rumpöbeln.

Und warum nennen Sie nicht den Preis, den der 4/3-Fotograf dafür bezahlen muss? Eingeschränkte Vergrößerungsfähigkeit und erhöhtes Rauschen. Es mag eben nicht jeder messerscharfes Pixeln und Rauschen bis in die Bildecken. Bezeichnenderweise verweisen auch Sie nur auf Vergleichsbilder bei ISO 100 und 200. Dass inzwischen nur beste Objektive an der aktuellen Generation von Kameras mit Vollformat- oder APS-Sensor eingesetzt werden sollten, ist hoffentlich auch klar. Und, ja, auch für Canon und Nikon gibt es hochwertige diese Objektive - man muss nur bereit sein, entsprechend Geld in die Hand zu nehmen.

Um 180 Grad...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 13:03
Gast schrieb:

...Eingeschränkte Vergrößerungsfähigkeit...

...umgedreht ist es der Fall. Vergleicht man zB. 10MPx aus einer Fourthirds-Kamera mit 10MPx einer APS-C oder KB-VF-Kamera kann man das Bildmaterial aus der Fourthirds-Kamera besser skalieren. Desselbe gilt auch für 12MPx. Skaliert man 12MPx-Material um 30% mehr in einer Dimesion gegenüber 24MPx-Material entspricht dies ca. dem Informationsgehalt-Vorteil von Fourthirds soweit man nicht gerade die letzte Schrott-Linse auf dem Bajonett einer Fourthirds-Kamera sitzen hat.

Sie verramschen immer HighISO die nur wenige brauchen mit dem was jeder braucht wenn er eine ISO100-400 Aufnahme aus dem Urlaub als Poster aufhängen will. Zudem liefern gerade die von Ihnen in Höchsten Tönen besungenen Kameras mit CMOS die flaueren Farben und toteren Texturen. Die Sony A900 zeigt es sehr klar und deutlich: bunte Mosaikmalerrei.

Wem es gefällt sie zufrieden und glücklich damit, schweige und liese andere die lieber lebendige Poster haben weiter mit dem besseren D-SLR-Standard von egal welchem Hersteller arbeiten.

Tragischer Held

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 15:03
Gast schrieb:
Gast schrieb:

...Eingeschränkte Vergrößerungsfähigkeit...

...umgedreht ist es der Fall. Vergleicht man zB. 10MPx aus einer Fourthirds-Kamera mit 10MPx einer APS-C oder KB-VF-Kamera kann man das Bildmaterial aus der Fourthirds-Kamera besser skalieren. Desselbe gilt auch für 12MPx. Skaliert man 12MPx-Material um 30% mehr in einer Dimesion gegenüber 24MPx-Material entspricht dies ca. dem Informationsgehalt-Vorteil von Fourthirds soweit man nicht gerade die letzte Schrott-Linse auf dem Bajonett einer Fourthirds-Kamera sitzen hat.

Sie verramschen immer HighISO die nur wenige brauchen mit dem was jeder braucht wenn er eine ISO100-400 Aufnahme aus dem Urlaub als Poster aufhängen will. Zudem liefern gerade die von Ihnen in Höchsten Tönen besungenen Kameras mit CMOS die flaueren Farben und toteren Texturen. Die Sony A900 zeigt es sehr klar und deutlich: bunte Mosaikmalerrei.

Wem es gefällt sie zufrieden und glücklich damit, schweige und liese andere die lieber lebendige Poster haben weiter mit dem besseren D-SLR-Standard von egal welchem Hersteller arbeiten.

Schade nur, dass Sie, Mr. FT, alleiniger Besitzer dieser Wahrheit sind, sonst würde Olympus sicherlich einen größeren Marktanteil haben. Die Welt ist gemein, und das Nichtwissen der Knipser grenzenlos. Aber wenn Sie hier eifrig weiterposten, dann sinken die Marktanteile von Canon und Nikon sicherlich in Kürze auf jeweils deutlich unter 10 Prozent.Viel Glück und viel Spaß dabei.

Nochmal

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 18:57

Marktbeherrschungs-Strategie Nr. 1

Befriedige soviel Kundenbedürfnisse wie möglich. Definiere einfach verständliche Trends, welche wirklich der Dümmste auch folgen kann.
Dh.
- "Größer ist besser" (was technischer Non-Sense ist, s. Probleme mit Weitwinkel-Zooms bis auf Ausnahmen der neuen von Nikon und die verzeichnen vergleichsweise extrem zum optimal koorigierten FourThirds-Ultraweitwinkel-Zoom)
- Wir müssen jetzt wirklich alle ab ISO800 fotografieren gehen. Bildqualität wird ab ISO800 definiert und wenn es bei ISO400 bereits sichtbar rauscht, wenn man sich mit der Nase am Bildschirm die Nase platt drückt, dann ist das auch alles andere als Bildqualität.

Fast-Follower wie Sony und Pentax verwenden exakt die Rezepte der First-Mover. Diese wurde jedoch bereits erkennbar von Olympus attaktiert.
- LiveView (First-Mover: Olympus, Follower anstatt Fast-Follower, weil der beste LiveView immer noch von Olympus kommt der restliche Wettbewerb)
- Staubschutz (First-Mover: Olympus)
- microFourthirds (First-Mover: Panasonic; Ankündigungen von Samsung, Nikon, Canon, etc. besser zu sein und damit heute bereits die Aussage wird werden Fast-Follower)

Bisher ist rein garnichts von dem was Nikon, Canon und Co. angekündigt haben eingetreten.
- Staubschutz
- LiveView
- moderne Kamerakonzepte
Alles Fehlanzeige.

Marktbeherrschungs-Strategie und im 2-ten Gang Marktverdrängungs-Strategie, dh. Billig-Kameras in Massen auf dem Markt werfen. Man muß nur bei Saturn-Hansa und Medie-Markt zur Tür rein gehen und schon sieht man die Stapel mit Canon EOS 1000D und Nikon D40x.
Will der Kunden eine D-SLR wird ihm eben eine Nikon oder Canon verkauft.

Hat der Kunde jedoch besondere Wünsche und Vorstellung, dann führt der Verkäufern ihn eben zum Regal mit der Nr. 3 auf dem Markt. Olympus und weil Panasonic eben jetzt auch was nettes kompaktes hat kann es sogar sein, dass der Weg öfters zum Panasonic-Regal führt anstatt zum Olympus-Regal.

Olympus hat definitiv im Vergleich zu Sony und Pentax die bessere Strategie anstatt klassischer Follower, dh. mit denselben Rezepten den Anschluß schaffen mit dem Ziel die Großen zu überholen will Olympus garnicht in dasselbe Kundensegment greifen sondern neue schaffen. Dh. Kunden denen D-SLRs bisher zu spezifisch und umständlich in der Bedienung waren - Was auf dem Monitor sehe ich ja garkein Bild wie bei meiner All-In-One ?!!! - werden von Olympus ins D-SLR-Segment gezogen. Canon und Nikon versucht nun als Follower diese Kunden mit der EOS 1000D und Nikon D40x (wird teilweise besser als die D60 verkauft) abzugreifen.
Aber was ist? Gerade die Olympus E420 läuft bestens.

Olympus ist First-Mover in ALLEN Belangen. Megapixel-Wahn und HighISO ist die Strategie von Marktbeherrschern. Das kann ja Olympus schonmal trotz Lizenshersteller in den nächsten 10 Jahren garnicht stemmen.
Gutes Geschäft mit guten Produkten und anstatt "Schüttgut"-Effekte durch Megapixel-Wahn zu erzeugen und damit Preisverfall bekommt eine E-30 eben wieder im Stile des First-Movers aufwendige Kreativ-Funktionen implementiert die auf der Photokina vor lauter Megapixel-Wahn untergingen.
Die E-30 ist bzgl. Entwicklungsaufwand ein größerer Brocken als man erstmal wahrnimmt. Die neuen Funktionen können nicht per Software implementiert werden. Die Kreativ-Funktionen der E-30 sind quasi in Hardware gegossen. Soetwas in den Markt zu bringen bedeutet den hohen Anspruch an Rechenleistung - Hardware ist eben effizienter was Chipfläche anbelangt - als Marktbarriere für den Wettbewerb zu nutzen. Die Prozessor-Konzepte des Wettbewerbs sind auf Customized DSPs ausgelegt und das bedeutet alles was Kreativ-Funktion ist läuft per Software. Nikon, Canon und Co. müßten einen weiteren Prozessor zu Ihrem aktuellen bestehenden Paaren integrieren um hier zumindest Follower zu sein. Alles andere wie Umstieg auf ein anderes Prozessor-Konzept wie es Olympus favorisiert und zwar Prozessor-Bereiche in der einen Kamera inaktiv zu haben um diese in der anderen freizuschalten wird verdammt teuer und das ist die Eigenschaft von Markt-Barrieren. Der Wettbewerb soll aufgrund der Kosten daran scheitern.

Olympus fährt eine saubere Linie während der Wettbewerb gerademal an Megapixelwahn und HighISO festhalten kann. Alles andere was für die meisten Fotografen eigentlich wesentlich wichtiger ist wird im Zick-Zack-Kurs dem First-Mover Olympus folgend "verfolgt".

Nur weil VW Marktführer in Europa ist (PkW: 20%) baut TOYOTA (TOYOTA+Lexus: unter 10%) ja keine schlechten Autos, oder?

Gewicht

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 15:31
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Um zu verstehen was Mr. FT sagt, muss man sich mal bei imagingresource unter compare sample images die Vergleichsbilder bei 100 oder 200 zwischen dem neuen 4/3 Sensor der Panasonic G1 und den anderen 12 MP Kameras ansehen. Da wird einigen der Glauben an die Überlegenheit an das Vollformat schlichtweg abhanden kommen. Ich empfehle mal die feine Textur des grünen Stoffes (linke Bildecke) zu vergleichen, die löst die G1 wunderbar auf.
Wenn man sich dann noch die diversen Objektive aus dem Analog-Lager von Nikon Canon und Co dazudenkt, dann ists eben genau das was Mr FT sagen will. Also Jungs mal die Augen aufmachen und nicht rumpöbeln.

Und warum nennen Sie nicht den Preis, den der 4/3-Fotograf dafür bezahlen muss? Eingeschränkte Vergrößerungsfähigkeit und erhöhtes Rauschen. Es mag eben nicht jeder messerscharfes Pixeln und Rauschen bis in die Bildecken. Bezeichnenderweise verweisen auch Sie nur auf Vergleichsbilder bei ISO 100 und 200. Dass inzwischen nur beste Objektive an der aktuellen Generation von Kameras mit Vollformat- oder APS-Sensor eingesetzt werden sollten, ist hoffentlich auch klar. Und, ja, auch für Canon und Nikon gibt es hochwertige diese Objektive - man muss nur bereit sein, entsprechend Geld in die Hand zu nehmen.

Nicht nur Geld, sondern auch viel, viel Gewicht. Man vergleiche etwa mal, zugegeben ein extremer Vergleich, das Tele Zomm von Oly 2,8 90-250 (3,5kg, ca. 5000 Euro) mit dem entsprechenden Teil von Sigma (17 kg und ich glaub 24000 Euro). Vollformat - nein danke.

Gewicht?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 16:33

Das entsprechende Teil von Sigma ist das 2,8/120-300. Das wiegt rund 2,6 Kilogramm und kostet rund 2400 Euro. Oder meinen Sie das 4/100-300? Das ist noch deutlich leichter und preiswerter.
Der Gewichtsvorteil der Four-Thirds-Ausrüstung greift im Übrigen nur, solange ich Kameras mit einer vergleichbaren Auflösung vergleiche. Vielfach kann ich teure und schwere Brennweite durch verhältnismäßig billige Pixel und eine Ausschnittsvergrößerung ersetzen. Nur im Four-Thirds-Sortiment ist derzeit halt bei 12 Megapixeln (G1, E-30) Schluss.

Gewicht

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 18:56
Gast schrieb:

Das entsprechende Teil von Sigma ist das 2,8/120-300. Das wiegt rund 2,6 Kilogramm und kostet rund 2400 Euro. Oder meinen Sie das 4/100-300? Das ist noch deutlich leichter und preiswerter.
Der Gewichtsvorteil der Four-Thirds-Ausrüstung greift im Übrigen nur, solange ich Kameras mit einer vergleichbaren Auflösung vergleiche. Vielfach kann ich teure und schwere Brennweite durch verhältnismäßig billige Pixel und eine Ausschnittsvergrößerung ersetzen. Nur im Four-Thirds-Sortiment ist derzeit halt bei 12 Megapixeln (G1, E-30) Schluss.

Nein, es gibt wirklich so ein Objektiv von Sigma, dass dem Oly 90-250 2,8 in den Leistungsdaten ähnelt. Das Ex Dg 200-500 2,8, es kostet 24000 Euro, wiegt aber nicht 17 kg, sonder nur 15,7 kg, das hatte ich etwas falsch in Erinnerung. Es hat sinnigerweise sogar einen eigenen Tragegriff. Gerade der Vergleich macht deutlich worin der Unterschied zwischen 4/3 und Vollformat besteht. Daher nochmals: Vollformat Nein Danke.

Ähnliche Leistungsdaten

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 23:36

Wenn Sie die Brennweite eines Four-Thirds-Objektivs mit dem Formatfaktor 2 multiplizieren, können sie dessen Bildwinkel mit dem eines Kleinbildobjektivs vergleichen. Aber noch lange nicht die „Leistungsdaten“. Das Sigma-Monster-Zoom bei 500 mm hat völlig andere Eigenschaften als das Four-Thirds-Zoom bei 250 mm. Sie könnten beispielsweise - wenn Sie vergleichen - ein weniger lichtstarkes Kleinbildobjektiv heranziehen (so wurde oben das 4/100-300 erwähnt. Um auf eine vergleichbare Schärfentiefe zu kommen, müssen Sie das Four-Thirds-Objektiv weiter aufblenden. Und die High-ISO-Nachteile machen Blende 2,8 häufiger erforderlich). Sie könnten das Kleinbildobjektiv auf eine Halbformatkamera setzen oder, angesichts des gigantischen Auflösungsvorteils einer 25-Megapixel-Vollformatkamera, Ausschnitte vornehmen.
Um Ihren Vergleich auf die Spitze zu treiben: Eine Canon Powershot SX1 IS hat eine sogenannte kleinbildäquivalente Brennweite von 28 bis 560 Millimeter. Ich könnte aber kaum meinem Kollegen sein 500er oder 600er Supertele ausreden mit dem Hinweis auf den Gewichts- und Kostenvorteil der Powershot. Tatsächlich reicht deren Brennweite von 5 bis 100 Millimeter. Und das Four-Thirds-Zoom halt von 90 bis 250 Millimeter, nicht von 180 bis 500 Millimeter.

Stimmt

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Dezember 2008 - 16:02
Gast schrieb:

Wenn Sie die Brennweite eines Four-Thirds-Objektivs mit dem Formatfaktor 2 multiplizieren, können sie dessen Bildwinkel mit dem eines Kleinbildobjektivs vergleichen. Aber noch lange nicht die „Leistungsdaten“. Das Sigma-Monster-Zoom bei 500 mm hat völlig andere Eigenschaften als das Four-Thirds-Zoom bei 250 mm. Sie könnten beispielsweise - wenn Sie vergleichen - ein weniger lichtstarkes Kleinbildobjektiv heranziehen (so wurde oben das 4/100-300 erwähnt. Um auf eine vergleichbare Schärfentiefe zu kommen, müssen Sie das Four-Thirds-Objektiv weiter aufblenden. Und die High-ISO-Nachteile machen Blende 2,8 häufiger erforderlich). Sie könnten das Kleinbildobjektiv auf eine Halbformatkamera setzen oder, angesichts des gigantischen Auflösungsvorteils einer 25-Megapixel-Vollformatkamera, Ausschnitte vornehmen.
Um Ihren Vergleich auf die Spitze zu treiben: Eine Canon Powershot SX1 IS hat eine sogenannte kleinbildäquivalente Brennweite von 28 bis 560 Millimeter. Ich könnte aber kaum meinem Kollegen sein 500er oder 600er Supertele ausreden mit dem Hinweis auf den Gewichts- und Kostenvorteil der Powershot. Tatsächlich reicht deren Brennweite von 5 bis 100 Millimeter. Und das Four-Thirds-Zoom halt von 90 bis 250 Millimeter, nicht von 180 bis 500 Millimeter.

Ich hatte deshalb auch gesagt in den Leistungsdaten ähnelt und nicht identisch ! Das Fotomagazin hatte dem Oly Zoom die Traumnote 96 oder 98 % (von 100 %) gegeben. Ob das Sigma Zoom am Vollformat wohl auch eine solche Bewertung bekommt ? Was meinen Sie ?

Das mag wohl davon abhängen -

Bild von Aberischhabegarkeinfotoapparat
Eingetragen von
Aberischhabegarkeinfotoapparat
(Liebhaber)
am Freitag, 05. Dezember 2008 - 18:21
Gast schrieb:

Ob das Sigma Zoom am Vollformat wohl auch eine solche Bewertung bekommt ? Was meinen Sie ?

- sagen zumindest gewöhnlich gut unterrichtete böse Zungen -
wie viele Seiten SIGMA im nächsten Halbjahr blockt.

Aberischhabegarkeinfotoapparat

2,8/200-500

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Dezember 2008 - 17:14

Ich habe was von „17.000 €“ gelesen.
So schlecht ist das Preisleistungsverhältnis dann auch nicht, oder? Das Euro/Kilogramm-Verhältnis spricht klar für das Sigma-Zoom, und bei dreieinhalbfachem Preis, gleicher Lichtstärke und gleichem Bildwinkel leuchtet es den dreieinhalb mal so großen Sensor aus;-)

Ja, aber dafür ist die Bildqualität erheblich besser

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 17:00

man plagt sich nicht mit Rauschen und schlechter Auflösung herum.

Ich habe die Bilder bei Imaging Resource zwischen E3 und D3 vergliechen, und selbst bei 100 ISO schlägt die Nikon die Oly um Längen. Auf den ersten blick erscheinen beide gleich, doch beim näheren hinschauen erkennt man doch starke sichtbare Sharpening-Artefakte bei der Oly.

Alles klar!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 17:09
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Um zu verstehen was Mr. FT sagt, muss man sich mal bei imagingresource unter compare sample images die Vergleichsbilder bei 100 oder 200 zwischen dem neuen 4/3 Sensor der Panasonic G1 und den anderen 12 MP Kameras ansehen. Da wird einigen der Glauben an die Überlegenheit an das Vollformat schlichtweg abhanden kommen. Ich empfehle mal die feine Textur des grünen Stoffes (linke Bildecke) zu vergleichen, die löst die G1 wunderbar auf.
Wenn man sich dann noch die diversen Objektive aus dem Analog-Lager von Nikon Canon und Co dazudenkt, dann ists eben genau das was Mr FT sagen will. Also Jungs mal die Augen aufmachen und nicht rumpöbeln.

Und warum nennen Sie nicht den Preis, den der 4/3-Fotograf dafür bezahlen muss? Eingeschränkte Vergrößerungsfähigkeit und erhöhtes Rauschen. Es mag eben nicht jeder messerscharfes Pixeln und Rauschen bis in die Bildecken. Bezeichnenderweise verweisen auch Sie nur auf Vergleichsbilder bei ISO 100 und 200. Dass inzwischen nur beste Objektive an der aktuellen Generation von Kameras mit Vollformat- oder APS-Sensor eingesetzt werden sollten, ist hoffentlich auch klar. Und, ja, auch für Canon und Nikon gibt es hochwertige diese Objektive - man muss nur bereit sein, entsprechend Geld in die Hand zu nehmen.

Nicht nur Geld, sondern auch viel, viel Gewicht. Man vergleiche etwa mal, zugegeben ein extremer Vergleich, das Tele Zomm von Oly 2,8 90-250 (3,5kg, ca. 5000 Euro) mit dem entsprechenden Teil von Sigma (17 kg und ich glaub 24000 Euro). Vollformat - nein danke.

Bei derartigen Vergleichen drängt sich mir automatisch die Parallele Gehirnvolumen - Sensorgröße auf...

Hallo Redaktion

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 19:27
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Um zu verstehen was Mr. FT sagt, muss man sich mal bei imagingresource unter compare sample images die Vergleichsbilder bei 100 oder 200 zwischen dem neuen 4/3 Sensor der Panasonic G1 und den anderen 12 MP Kameras ansehen. Da wird einigen der Glauben an die Überlegenheit an das Vollformat schlichtweg abhanden kommen. Ich empfehle mal die feine Textur des grünen Stoffes (linke Bildecke) zu vergleichen, die löst die G1 wunderbar auf.
Wenn man sich dann noch die diversen Objektive aus dem Analog-Lager von Nikon Canon und Co dazudenkt, dann ists eben genau das was Mr FT sagen will. Also Jungs mal die Augen aufmachen und nicht rumpöbeln.

Und warum nennen Sie nicht den Preis, den der 4/3-Fotograf dafür bezahlen muss? Eingeschränkte Vergrößerungsfähigkeit und erhöhtes Rauschen. Es mag eben nicht jeder messerscharfes Pixeln und Rauschen bis in die Bildecken. Bezeichnenderweise verweisen auch Sie nur auf Vergleichsbilder bei ISO 100 und 200. Dass inzwischen nur beste Objektive an der aktuellen Generation von Kameras mit Vollformat- oder APS-Sensor eingesetzt werden sollten, ist hoffentlich auch klar. Und, ja, auch für Canon und Nikon gibt es hochwertige diese Objektive - man muss nur bereit sein, entsprechend Geld in die Hand zu nehmen.

Nicht nur Geld, sondern auch viel, viel Gewicht. Man vergleiche etwa mal, zugegeben ein extremer Vergleich, das Tele Zomm von Oly 2,8 90-250 (3,5kg, ca. 5000 Euro) mit dem entsprechenden Teil von Sigma (17 kg und ich glaub 24000 Euro). Vollformat - nein danke.

Bei derartigen Vergleichen drängt sich mir automatisch die Parallele Gehirnvolumen - Sensorgröße auf...

Angesichts des von Ihnen weitergeleiteten Kommentars, der keinerlei sachliche Information enthält, sondern nur eine primitive Pöbelei darstellt, stellt sich für mich folgende Frage: Haben Sie überhaupt ein Interesse, dass hier Informationen ausgetauscht werden oder geht es Ihnen darum durch die gegenseitigen Pöbeleien Leser anzulocken ? Ich würde mich über eine hier veröffentlichte Antwort freuen.

In eigener Sache ...

Bild von Redaktion photoscala
Eingetragen von
Redaktion photoscala
(Ehrengast)
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 20:38

... heißt die Rubrik, wo ich ab und an versuche, unseren (meinen) Standpunkt dazu zu erläutern:

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www.photoscala.de/Artikel/Speakers-Corner
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(thoMas)

Wissen Sie was ich....

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 19:33

...kaufen würde, wenn ich das Geld dazu hätte?

Ein Mittelformat Digitalback und irgendeine System-Kamera dazu. ZB. Leaf Hy6 + Leaf Digitalback und ein paar schöne Objektive dazu.

Weil man aber eben nicht nur auf den Preis sondern auch das Gewicht schaut wird es für einen FFT CCD-Fan, von dem es im Profi-Bereich für digitales Mittelformat eben gemäß Marktanteil von FFT CCD eben anteilig 100% gibt wurde es bei mir Fourthirds eine E-1.
Panasonic und Olympus hielten durchaus das versprochene kann man sagen und der LiveMOS ist tatsächlich der Active Pixel Sensor, welcher dem CCD bzw. FFT CCD am nähesten kommt. Das hat nichts mit der Signalverarbeitung oder der Auslegung der Farbmischung, etc. in der Kamera zu tun. Sind die Farbinformationen vom Sensor flau aufgenommen kann man korrigieren mit hohem Aufwand wie man will das Ensemble ist ein anderes und va. vom Original weiter entfernt wie eine Aufnahme mit einem echten Imager-Sensor und das ist und bleibt nunmal der CCD.
Nunmehr ist es quasi Zufall, dass Mobilität des Systemes und Eigenschaften des Sensor in Fourthirds zusammenfielen obwohl der Standard weder FFT CCD, CCD, CMOS oder NMOS/LiveMOS fordert.

Das aber wie man immer wieder erleben muß kapieren die Leute nicht. Da scheint jede APS-C-Kamera gleich perse besser zu sein als jegliche Fourthirds-Ware nur weil irgendein Käseblatt es schreibt und der Nachbar bei ISO3200 definitiv den Fotobeweis liefern kann, dass das stimmt. Es stimmt auch, dass eine E-3 bei ISO3200 mehr rauscht als eine Nikon D300. Das Problem ist bloß, dass darunter die D300 mehr Details killt als die E-3 und wer nicht out-of-cam arbeitet sondern mit RAW eben mehr Details von der E-3 geliefert bekommt. Bei den niedrigeren ISO-Werten kann die E-3 locker mit der D3 mithalten.

Jeder Sensor hat seine Vorzüge und was den kleinen Fourthirds-Sensor anbelangt würde der alleine von der effektiven Pixelfläche genausowenig rauschen wie der Sensor eine Canon APS-C. Die Canon rauscht aber sichtbar weniger, weil der Sensor sowohl von Canon wie Panasonic/Olympus unterschiedlich entwickelt wurde. Canon hat garnicht das Know-How einen Active Pixel Sensor ohne Dark-Frame-Verfahren so rauschfrei hinzubekommen wie es Panasonic/Olympus gelernt hat. Panasonic/Olympus zielt auf einen anderen Geschmack. Anstatt Nachteulen-Kameras eben lebendigere Farben und näher am Original.
Ab ISO400 oder ISO800 ist selbst die D3 nicht mehr am Original nur aufgrund der Sensoreigenschaften schaut die Bildfehlerbereinigung in der Kamera noch am "saubersten" aus.

Wer am Original fotografieren möchte wird auch in 10 Jahren noch mit ISO400 und darunter arbeiten. Wenn es so weitergeht mit den hochempfindlichen Sensoren gibt es bald nur noch echte ISO400, für ISO200 wird ein ND-Graufilter eingeschwenkt und um die optischen Verluste bei ISO100 zu reduzieren schneidet man den oberen Dynamik-Bereich so weg wie heute bereits bei Nikon D3 und anderen Kameras mit sog. erweiterten unteren ISO-Bereich.

Man muß sich doch einfach nurmal vorstellen, dass weniger Rauschen nach dem Prinzip von Nikon, Canon und Co. zu immer höher empfindlichen Sensoren führt. Heute hat man bereits 1 Blendenstufe erobert. Nikon arbeitet mit vollem Dynamik-Umfang nur ab ISO200. Canon macht es genauso wie Sony und Samsung/Pentax nach. Das ist Bullshit, denn das bedeutet noch besser nur wenn der Sensor noch empfindlicher wird. Dh. ISO400 und entweder 2 Blendenstufen killen um ISO100 zu erreichen oder eben optischen Manipulationen wie einen ND-Graufilter vor den Sensor schwenken.

Panasonic/Olympus sind mittel- wie langfristig auf den fachlich wie technisch korrekteren Weg unterwegs. Angemessen Lichtempfindlichkeit um einen optisch optimierten Sensor zu erhalten. Dafür aber neue Wege und neue technischen Lösungen erarbeiten anstatt veralteter Rezepte wie
- erhöhte Lichtempfindlichkeit
- CDS-Verfahren (Dark-Frame in Echtzeit. Dh. neben dem echten Motiv wird ein Bild unbelichteter Zwillingspixel aufgenommen und somit das Rauschbild von Original-Bild samt aller Verluste abgezogen)

Jetzt sollte es eigentlich langsam klingeln, dass das was Nikon und Canon bzgl. HighISO umgesetzt hat technischer Non-Sense ist.

Sicherlich ist es gut, wenn man die Lichtempfindlichkeit erhöht. Auch im Mittelformat-Bereich gibt es auf höhere ISO-Werte optimierte Sensoren. Die arbeiten dann nicht ab ISO24 oder ISO50 sondern erst ab ISO100 bzw. ISO200 und haben noch bei ISO800 sauberen Output und gehen hoch bis ISO1600. Die am häufigsten eingesetzten Digitalbacks sind jedoch die mit geringerer Lichtempfindlichkeit und hier gibt es selbsternannten Profis die dann vom neuen Kodak Sensor mit 39MPx total enttäuscht sind, weil diese für Low-Light-Aufnahmen sich als schlechter erweisen als das Vorgängermodell mit nur 31MPx.

Sony, Nikon, Canon und Co. kochen mit uralten Rezepten.

Das was Kodak und DALSA für die neuesten FFT CCDs entwickelt haben ist wegweißend genauso wie es die neuen technischen Lösungen für den LiveMOS sind.

Ein LiveMOS hat kein CDS-Verfahren aus denselben Gründen warum man im Mittelformat-Bereich NIE mit CMOS (CDS-Typen) arbeiten wird und würde man das CDS-Verfahren bei den Sensoren von Nikon, Sony, Canon und Co. ausschalten würde man sehen wie "versaut" diese Sensoren sind.

Das was man heute bei LiveMOS sieht ist zuletzt eine technischen Meisterleistung, weil ich wirklich keiner bis auf Panasonic an den NMOS-Imager-Sensor rangetraut hat.

Der NMOS hat das größte Potential und man muß eben als First-Mover viel Geld investieren um eine steile Lernkurve zu erreichen. Was HighISO anbelangt wird LiveMOS in den nächsten Jahren noch Follower sein. Dann wenn Nikon, Canon und Co. bei ISO400 an die Wand donnern geht es mit deren Rezepte nicht mehr weiter, denn kaum jemand wird mit ND-Graufilter bei ISO100 oder ISO200 arbeiten wollen. Ist dieser Level an Lichtempfindlichkeit erreicht muß Nikon, Canon und Co. auf die Rezepte von Panasonic/Olympus umsatteln und das wird "VERDAMMT TEUER".

Einfach logisch denken hilft!

Gähn!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Dezember 2008 - 15:20
Gast schrieb:

...kaufen würde, wenn ich das Geld dazu hätte?

Ein Mittelformat Digitalback und irgendeine System-Kamera dazu. ZB. Leaf Hy6 + Leaf Digitalback und ein paar schöne Objektive dazu.

Weil man aber eben nicht nur auf den Preis sondern auch das Gewicht schaut wird es für einen FFT CCD-Fan, von dem es im Profi-Bereich für digitales Mittelformat eben gemäß Marktanteil von FFT CCD eben anteilig 100% gibt wurde es bei mir Fourthirds eine E-1.
Panasonic und Olympus hielten durchaus das versprochene kann man sagen und der LiveMOS ist tatsächlich der Active Pixel Sensor, welcher dem CCD bzw. FFT CCD am nähesten kommt. Das hat nichts mit der Signalverarbeitung oder der Auslegung der Farbmischung, etc. in der Kamera zu tun. Sind die Farbinformationen vom Sensor flau aufgenommen kann man korrigieren mit hohem Aufwand wie man will das Ensemble ist ein anderes und va. vom Original weiter entfernt wie eine Aufnahme mit einem echten Imager-Sensor und das ist und bleibt nunmal der CCD.
Nunmehr ist es quasi Zufall, dass Mobilität des Systemes und Eigenschaften des Sensor in Fourthirds zusammenfielen obwohl der Standard weder FFT CCD, CCD, CMOS oder NMOS/LiveMOS fordert.

Das aber wie man immer wieder erleben muß kapieren die Leute nicht. Da scheint jede APS-C-Kamera gleich perse besser zu sein als jegliche Fourthirds-Ware nur weil irgendein Käseblatt es schreibt und der Nachbar bei ISO3200 definitiv den Fotobeweis liefern kann, dass das stimmt. Es stimmt auch, dass eine E-3 bei ISO3200 mehr rauscht als eine Nikon D300. Das Problem ist bloß, dass darunter die D300 mehr Details killt als die E-3 und wer nicht out-of-cam arbeitet sondern mit RAW eben mehr Details von der E-3 geliefert bekommt. Bei den niedrigeren ISO-Werten kann die E-3 locker mit der D3 mithalten.

Jeder Sensor hat seine Vorzüge und was den kleinen Fourthirds-Sensor anbelangt würde der alleine von der effektiven Pixelfläche genausowenig rauschen wie der Sensor eine Canon APS-C. Die Canon rauscht aber sichtbar weniger, weil der Sensor sowohl von Canon wie Panasonic/Olympus unterschiedlich entwickelt wurde. Canon hat garnicht das Know-How einen Active Pixel Sensor ohne Dark-Frame-Verfahren so rauschfrei hinzubekommen wie es Panasonic/Olympus gelernt hat. Panasonic/Olympus zielt auf einen anderen Geschmack. Anstatt Nachteulen-Kameras eben lebendigere Farben und näher am Original.
Ab ISO400 oder ISO800 ist selbst die D3 nicht mehr am Original nur aufgrund der Sensoreigenschaften schaut die Bildfehlerbereinigung in der Kamera noch am "saubersten" aus.

Wer am Original fotografieren möchte wird auch in 10 Jahren noch mit ISO400 und darunter arbeiten. Wenn es so weitergeht mit den hochempfindlichen Sensoren gibt es bald nur noch echte ISO400, für ISO200 wird ein ND-Graufilter eingeschwenkt und um die optischen Verluste bei ISO100 zu reduzieren schneidet man den oberen Dynamik-Bereich so weg wie heute bereits bei Nikon D3 und anderen Kameras mit sog. erweiterten unteren ISO-Bereich.

Man muß sich doch einfach nurmal vorstellen, dass weniger Rauschen nach dem Prinzip von Nikon, Canon und Co. zu immer höher empfindlichen Sensoren führt. Heute hat man bereits 1 Blendenstufe erobert. Nikon arbeitet mit vollem Dynamik-Umfang nur ab ISO200. Canon macht es genauso wie Sony und Samsung/Pentax nach. Das ist Bullshit, denn das bedeutet noch besser nur wenn der Sensor noch empfindlicher wird. Dh. ISO400 und entweder 2 Blendenstufen killen um ISO100 zu erreichen oder eben optischen Manipulationen wie einen ND-Graufilter vor den Sensor schwenken.

Panasonic/Olympus sind mittel- wie langfristig auf den fachlich wie technisch korrekteren Weg unterwegs. Angemessen Lichtempfindlichkeit um einen optisch optimierten Sensor zu erhalten. Dafür aber neue Wege und neue technischen Lösungen erarbeiten anstatt veralteter Rezepte wie
- erhöhte Lichtempfindlichkeit
- CDS-Verfahren (Dark-Frame in Echtzeit. Dh. neben dem echten Motiv wird ein Bild unbelichteter Zwillingspixel aufgenommen und somit das Rauschbild von Original-Bild samt aller Verluste abgezogen)

Jetzt sollte es eigentlich langsam klingeln, dass das was Nikon und Canon bzgl. HighISO umgesetzt hat technischer Non-Sense ist.

Sicherlich ist es gut, wenn man die Lichtempfindlichkeit erhöht. Auch im Mittelformat-Bereich gibt es auf höhere ISO-Werte optimierte Sensoren. Die arbeiten dann nicht ab ISO24 oder ISO50 sondern erst ab ISO100 bzw. ISO200 und haben noch bei ISO800 sauberen Output und gehen hoch bis ISO1600. Die am häufigsten eingesetzten Digitalbacks sind jedoch die mit geringerer Lichtempfindlichkeit und hier gibt es selbsternannten Profis die dann vom neuen Kodak Sensor mit 39MPx total enttäuscht sind, weil diese für Low-Light-Aufnahmen sich als schlechter erweisen als das Vorgängermodell mit nur 31MPx.

Sony, Nikon, Canon und Co. kochen mit uralten Rezepten.

Das was Kodak und DALSA für die neuesten FFT CCDs entwickelt haben ist wegweißend genauso wie es die neuen technischen Lösungen für den LiveMOS sind.

Ein LiveMOS hat kein CDS-Verfahren aus denselben Gründen warum man im Mittelformat-Bereich NIE mit CMOS (CDS-Typen) arbeiten wird und würde man das CDS-Verfahren bei den Sensoren von Nikon, Sony, Canon und Co. ausschalten würde man sehen wie "versaut" diese Sensoren sind.

Das was man heute bei LiveMOS sieht ist zuletzt eine technischen Meisterleistung, weil ich wirklich keiner bis auf Panasonic an den NMOS-Imager-Sensor rangetraut hat.

Der NMOS hat das größte Potential und man muß eben als First-Mover viel Geld investieren um eine steile Lernkurve zu erreichen. Was HighISO anbelangt wird LiveMOS in den nächsten Jahren noch Follower sein. Dann wenn Nikon, Canon und Co. bei ISO400 an die Wand donnern geht es mit deren Rezepte nicht mehr weiter, denn kaum jemand wird mit ND-Graufilter bei ISO100 oder ISO200 arbeiten wollen. Ist dieser Level an Lichtempfindlichkeit erreicht muß Nikon, Canon und Co. auf die Rezepte von Panasonic/Olympus umsatteln und das wird "VERDAMMT TEUER".

Einfach logisch denken hilft!

Immer die nimmermüde, alte Mr. FT-Leier. Haben Sie sonst nix zu tun?
Mittlerweile weiß es hier nun wirklich jeder, dass Sie der Klügste sind.

Gemach!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Dezember 2008 - 13:08

Ja, es ist schon eine Leier. Und ich bin es mir auch ein wenig satt, das alles immer wieder durchzulesen. Vieles ist auch nicht ganz korrekt was er schreibt, aber Unrecht hat er nicht. Um das alles, was er bis jetzt zum besten gegeben hat, in eine plausible rhetorische Frage zusammenzufassen:

Wollt Ihr Jogurt mit echten Erdbeeren drin – oder seid Ihr schon glücklich mit der Aromabombe aus dem Supermarkt?

Four Thirds kocht auch nur mit Wasser

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Dezember 2008 - 20:44

bloß in kleineren Töpfen

:-)

....

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Dezember 2008 - 17:53
Gast schrieb:

bloß in kleineren Töpfen

:-)

...und im System-Verbund ergibt sich zusammen mit den Objektiven, welche die Töpfchen (Pixel) befüllen die sichtbar bessere Bildqualität.

Die APS-C- und KB-VF-Fraktion nutzt zudem schmutzigeres Wasser als im Falle FFT CCD und LiveMOS, welches jedoch durch die Sensor-Technologie "CMOS" bedingt ist, welche wiederum sich mit althergebrachten und bewährten Rezepten reinigen läßt. Diese Maßnahmen kastrieren jedoch die natürliche Substanz des Wassers und somit kommen am Ende eben glattgeleckte und synthetisch Wirkende Aufnahmen heraus.

FFT CCD und LiveMOS arbeiten ohne Rauschreduktion auf dem Sensor. Das ist der große Unterschied und LiveMOS im APS-C- oder KB-VF-Format wäre eine feine Sache wie es auch ein neuer moderner FFT CCD von DALSA oder Kodak wäre. Nachdem jedoch das APS-C- und KB-VF-Segment das Segment der Marktführer und Follower ist herrscht hier der Einheits-Brei mit Übermacht von CMOS. Gerademal bewährte CCDs (Interline-Transfer keine FFT CCDs) läßt man in Einstiegsmodellen überleben.
Wirklich nach vorne schauen tun aktuell nur die Anwender der FourThirds-Standards. Die kochen mit innovativeren Rezepturen.

Ferndiagnose

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 19:37
Gast schrieb:

...Bei derartigen Vergleichen drängt sich mir automatisch die Parallele Gehirnvolumen - Sensorgröße auf...

Sie provozieren gerne. Warum bloß?!

Einfach mal bei...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Dezember 2008 - 14:00

...imaging-resource vorbeigucken und die Panasonic G1 mit der Nikon D3 vergleichen. Bei ISO100 kann die G1 definitiv einfach alles besser. Das reicht hoch bis zu ISO-Werte die jeder vernünftige Käufer als vernünftig empfindet. Den Käufern ist schon klar, dass die D3 bei ISO3200 taugliche Bilder liefert, während der kleine Sensor der G1 hier für eine D-SLR etwas zu sehr verrauschte Bilder liefert. Der Kaufgrund ist jedoch ein anderer. HighISO-Manie wird zunehmend verdrängt. Es werden wesentlich häufiger neue Modelle (nach)gekauft wie zu Zeiten der SLRs. Bei der 2-te oder 3-ten spätestens merkt man was man von HighISO hat, wenn man zu den Fotografen gehört die es nur sehr selten nutzen. Und das sind eben mehr als nur 10%, 20% oder 30% der D-SLR-Nutzer.

Wer die Vorteile von Produkten wie der G1 mit HighISO und Megapixel versucht zu kompensieren der ist auf dem Holzweg.

bin ja recht neu hier

Bild von Marty
Eingetragen von
Marty
(Neuankömmling)
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 00:51

und kein Profi ...also mit weiten abstand keine Zielgruppe dieser Kameraklasse. Mich wundert nur eines, diese übereinander herfallen. Seit doch froh das es da Nikon, Canon, Olympus und alle anderen DSLR Hersteller gibt. Jeder hat seine Käufer und das ist doch gut so, durch die Vielfalt entwickelt sich das alles doch. Jeder kann doch bei seinem Liebling bleiben.

Und macht nicht Brain 1.0 die Bilder?

.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Dezember 2008 - 15:55
Zitat:

bin ja recht neu hier

Ist doch gut, Sie sind noch nicht verdorben worden ;-)

Zitat:

Und macht nicht Brain 1.0 die Bilder?

Nein, natürlich nicht - haben Sie denn noch gar nichts verstanden?! Bilder lassen sich nur mit großen Imager-Sensoren, langen Objektiven und First-Mover Sonderrabatt erreichen. Ganz professionell. ;-)

Rod

Das Internet legt die tiefsten menschlichen Abgründe offen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Dezember 2008 - 12:15
Marty schrieb:

Mich wundert nur eines, diese übereinander herfallen. Seit doch froh das es da Nikon, Canon, Olympus und alle anderen DSLR Hersteller gibt. Jeder hat seine Käufer und das ist doch gut so, durch die Vielfalt entwickelt sich das alles doch. Jeder kann doch bei seinem Liebling bleiben.

Die Qualität der Diskussionen hier erreicht immer wieder neue Tiefsstände. Ich bedaure das auch. Maskiert und anonym offenbart sich die wahre Natur vieler Artgenossen. Da man es aber bereits gewohnt ist, kann man sich darauf einstellen. Auf photoscale finden sich aktuelle Informationen (gut!) und viel schwachsinniges Gequatsche (nicht gut!). Mein Vorschlag: photoscala weiterführen, Kommentare zu Beiträgen abschalten. Informationsgewinn bringen letztere nicht und wer gerne Sprüche klopft und herum pöbeln möchte, kann sich seinen eigenen Blog im Netz anlegen.

Der endgültige Kommentar zur Nikon D3x

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Donnerstag, 11. Dezember 2008 - 16:21

ist derzeit noch hier zu sehen:

Unter einer anderen Adresse ist er schon blockiert.



"I love my job, it's the work, I hate."

Teuer aber eine coole

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. Dezember 2008 - 19:23

Teuer aber eine coole Kamera... Wäre sie 2800 € teuer nur, würde ich sie glatt mitnehmen und meine Sony Alpha 900 verschrotten lassen mitsamt meiner Zeisse... Und auf Zeiss Nikkore umsteigen ;-) Nee im Ernst: Ein 51 Punkt-AF pustet selbst Canon weg oder lässt manche Canon-User vor Neid erblasen... Heheh