BENUTZERANMELDUNG

Heißt die neue DSLR von Nikon „D80“?

Dass in ein paar Tagen eine digitale Nikon-Spiegelreflex mit 10 Megapixeln Auflösung vorgestellt wird, daraus macht ja auch Nikon kein Geheimnis, sondern es vielmehr spannend. Noch sieben Tage, dann wissen wir es genau. Bis dahin gibt es wieder mal ein paar Gerüchte

... die sich diesmal in Form von Produktfotos manifestieren:




Zum Vergleich der Produktabbildungen siehe die D200, die D70s und die D50.

Siehe auch:
Appetithäppchen bei Nikon - 10-MP-DSLR kommt
Nikon Imaging

(thoMas)

Name der Kamera

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. August 2006 - 09:42

Ich kann aus ziemlich gut unterichteten Quellen verkünden, dass die Kamera so heißen wird.

noch ne Bestätigung

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. August 2006 - 10:31

... und sie sieht auch so aus.
L.C.W.

Umstellung von CF auf SD-Karte

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. August 2006 - 10:47

Wie man unschwer erkennen kann, ist die neue nicht mehr mit den allseits beliebten CF-Karten zu bestücken, sondern mit einem SD-Karten Fach ausgestattet.

Da sage ich doch mal als D-200 Besitzer, Danke an Nikon, das sie für mich als Zweitgehäuse weg fällt, dann lass ich das doch einfach sein und wechsele fleißig die Objektive. ;-)

Name?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. August 2006 - 11:18

Für wen oder was ist das eigentlich wichtig, wie das Ding heißt?
Habe mich schon immer gewundert, warum den Leuten der Name so wichtig ist.
Entscheidend ist doch, dass Preis, Auflösung, Funktionalität und Handling in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Wenn, wie erkennbar auf den Produktshots, da nur eine SD-Card reinpasst, ist das leider nicht so schön. Wie siehts mit Staub aus? Ist der Sensor wirklich gut? Usw. Alles Fragen, die mir wesentlich wichtiger sind, als der Name.

Grüße aus dem verhangenen München

SD-Karten nein danke!!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. August 2006 - 12:51

...das sie wohl mit den fummeligen SD-Karten kommen wird ist ein Witz. Als Backup-Gehäuse fällt die Kamera damit weg - schade...

Fortschritt

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. August 2006 - 12:58

SD ist doch eh' das bessere Format. CF lebt(e) nur von der Microdrive-Kompatibilität, und bei der momentanen Preisentwicklung ist MD in ein paar Monaten nur noch Geschichte.

Lachhaft und, mit Verlaub, d

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. August 2006 - 15:28

Lachhaft und, mit Verlaub, dämlich, eine 1000-Euro-Kamera danach zu bewerten, ob sie die betagten CF´s aus der Schublade läuft oder für 50 Euro ne neue schnellere Karte dazukaufen muß. Die 5% lassen sich durch geschickten Einkauf oder sonstige Einsparungen locker reinholen.
Vielleicht entscheidet demnächst jemand das Kameramodell danach, ob in der Rumpelkammer die Pappschachtel zu der des Vorgängermodells passt. Wäre wohl genau so sinnvoll.

Wichtige Features

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. August 2006 - 16:11

Die Diskussion erinnert mich an die heftigen Kommentare von vor 30 Jahren. Damals war ein ungeheuer wichiges Feature, dass die ersten elektronischen Kameras auch ohne Batterie funktionieren mussten. Jede Kamera sollte unbedingt ein mechanisch erzeugte Verschlusszeit besitzen, falls in einer fernen Wüste der Batteriestrom versiegte. Dieses wichtige Feature ist nun bei den Digitalkameras aus der Mode gekommen, obwohl es immer noch ferne Wüsten gibt. Ob jemand in 30 Jahre noch weiß was ein CF oder SD Karte war? ;-)

--

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. August 2006 - 16:48

Ich finde es auch interessant, dass sich ahnungslose Leute abfällig über das beinahe in jeder Hinsicht bessere SD Format auslassen. Das weiterführen der CF Karten bei den großen entstammt der Tatsache, dass es die CF Karten mit mehr Datenaufnahmekapazität gibt und sich viele Profis die jeweils gerade größten Karten holen.

D80 ist kaum eine "D70 Umsteiger" Kamera, aber sie bedeutet Konsequente Produktpflege zu einem fairen Preis.

CF-Kartem: Ein Investitionshemmnis?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. August 2006 - 17:29

Also, eher nicht. Natürlich ist es ärgerlich, wenn man die Plättchen schon hat. Aber entscheidend ist das für mich beispielsweise nicht. Im Prinzip sind das beide Flash-ROMs mit mehr oder minder indentischen Eigenschaften (praktisch betrachtet). Für jemanden, der sich davon eine Menge CFs gekauft hat, ist das schon ein heftigeres Ärgernis.

Apropos Funktion auch ohne Strom! Beim meiner MF-Kamera ists tatsächlich noch so, dass die auch mit einigen Einstellungen ohne Strom arbeitet. Der Verschluss wird über den Aufzug vorgespannt. Selbst bei Komplettausfall Batterien kann man da noch gut fotografieren. Bei dem Stromhunger, die die Cams so haben, wäre es schon überlegenswert, da was zu machen. Ich Spinntisiere: Handaufzughebel mit Piezoelektischem Generator (1- bis 2-mal Aufziehen), Speicherung über Kondensatoren. Ausreichend für einmal Messen, Abdrücken und Speichern. Zumindestens habe ich das schon mal irgendwo gelesen, dass es das gibt. Ist natürlich für Multimaximalfreaks nicht so das Richtige, wenn man 10 Bilder in 1 Sekunde machen will. Aber für "Normalknipser" vielleicht schon eine Alternative zum ewigen Rumgenerve mit den Batterien.

Ma red´ ja nix, ma sogt ja nur...
Grüße aus dem leicht sonnigen München.

Oh nein,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. August 2006 - 17:42

nicht schon wieder.Da bringt Nikon eine interessante Kamera auf den Markt und die Diskussion um Kameras,die ohne Batterien funktionieren sollen ,geht wieder los.Jeder wollte sie haben(erzählte jedenfalls die Fachpresse),niemand brauchte sie.

Zitat: "Lachhaft und, mit Ver

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. August 2006 - 18:37

Zitat: "Lachhaft und, mit Verlaub, dämlich, eine 1000-Euro-Kamera danach zu bewerten, ob sie die betagten CF´s aus der Schublade läuft oder für 50 Euro ne neue schnellere Karte dazukaufen muß. Die 5% lassen sich durch geschickten Einkauf oder sonstige Einsparungen locker reinholen.
Vielleicht entscheidet demnächst jemand das Kameramodell danach, ob in der Rumpelkammer die Pappschachtel zu der des Vorgängermodells passt. Wäre wohl genau so sinnvoll."

Wer so schreibt, der hat soviel Ahnung von der Materie, wie ne Kuh vom Fliegen. Noch nie eine defekte SD-Karte in der Hand gehalten, oder?
Die CF-Karte kann man mit waschen, drauf treten, ist für große Hände einfach viel besser im Handling. Sie funktioniert einfach. Bei der SD-Karte, die habe ich durchaus in Benutzung für andere Gerätschaften, ist es mit der Zuverlässigkeit nicht weit bestellt.

Also immer schön locker bleiben und nicht gleich so die Klappe aufreissen.

Ui, ein Denkverbot!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. August 2006 - 19:07

Heilige Kühe verbraten?
Schön, wenn man immer wieder so auf verbissene Menschen stößt. Fällt einem vor allem immer wieder in Fotoforen auf. Es ist ja nicht so, dass man eine Nikon D80 (oder wie auch immer) im Prinzip ohne Batterien betreiben kann. Da sei schon der Autofocus vor. Die Servomotoren wollen Power. Für diesen Typ Kamera also eher abwegig. Aber, es gibt ja auch noch Sucherkameras. Sowas wie die Epson, oder in der Zukunft das digitale M-System. Vorausgesetzt, diese Kameras werden im Markt erfolgreich sein (was im Moment nicht ganz so aussieht), könnten ja auch mal Kameras, die ohne motorischen Zoom, mit mimimalem Autofocustransport gebaut werden, für Menschen, die vor allem ein leichtes, gutfunktionierendes System für die Jackentasche brauchen. Man denke an die sehr guten Agfa Optima, die ohne jeden Schnickschack ganz einfach ratzfatz Bilder produziert haben. Übrigens damals auch schon mit piezoelektrischer Auslösung. Gutes Design gabs noch gratis drauf. Wenn ich das richtig verstanden habe, stehen Sensoren in den Startlöchern, die mit einem krassen Minimum an Stromaufnahme auskommen. Die OLEDs für die Vorschau brauchen auch nicht allzuviel Power. Die Zukunft wird spannend!

Grüße aus München.

Sonst keine Sorgen?

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Mittwoch, 02. August 2006 - 19:59

gif animation

mechanische Digicam?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. August 2006 - 20:56

meine Lösung heißt Ersatzbatterie.

Hat bei mir bisher immer geklappt, ob auf 6000m, in der Wüste oder im Urwald.

...meine Lösung heißt Ersatzbatterie.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 02. August 2006 - 21:56

Na klar doch.
Im Falle von XY die einzige und deshalb sinnvolle Lösung.
Was nicht heißt, dass es in der Zukunft die einzige Lösung bleiben muss.

Kompatibilität

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 04. August 2006 - 12:32

Neben den schon genannten haptischen Vorteilen einer CF-Karte gegenüber anderen "Standards" dürfte der größte Vorteil darin liegen, daß eine CF-Karte nach außen hin ein Interface hat, daß elektrisch praktisch identisch mit dem PCMCIA/PC-Card-Standard ist, dessen Flash ATA Cards wiederum vom Interface der IDE-/AT-Bus-Festplatten abgeleitet wurden. Darin liegt die extrem hohe Kompatibilität begründet. Eine CF-Karte kann man mit minimalem Aufwand an praktisch jeden Rechner (nicht nur IBM-kompatible PCs) mit PCMCIA-Slot anschließen. Der PCMCIA-Standard wurde 1990 (also vor 16 Jahren!) aus der Taufe gehoben. Und mit wenig mehr Aufwand läßt sich so eine Karte selbst noch an einem PC/AT mit IDE-/AT-Bus-Adapter von 1987 betreiben - also mit praktisch 20 Jahre alter Technologie! Was bringt das? Maximale Sicherheit. Denn man muß sich überhaupt keine Gedanken darüber machen, einen Rechner mit passendem Kartenslot zu finden, CF "kann" praktisch jeder und die, die es nicht können, können billigst und einfachst nachgerüstet werden - Treiber etc. sind in der Regel nicht erforderlich. Sogar unter klassischen Betriebssystemen wie DOS ist der Zugriff auf CF-Karten absolut problemlos möglich. Wozu? Zum Beispiel zur Datenrettung, die für einen Fachmann unter DOS sehr viel einfacher und wirkungsvoller möglich ist, als mit "modernen" Betriebssystemen. Natürlich "geht" das im Prinzip auch mit den anderen Flash-Standards, aber in der Praxis hapert es immer wieder an der Umsetzung des elektrischen Interfaces oder der BIOS- oder Treiberversorgung. Problemlos ist das alles nur bei aktueller Mainstream-Hardware und -Software. Und nur weil die im Moment aktuell ist - nomen est omen -, nehmen wir die technischen Klimmzüge nicht bewußt wahr, die eigentlich nötig sind, um auf solche Karten zugreifen zu können. Das wird in 10 oder 20 Jahren aber zum Problem werden. CFs werden dann genausowenig verbreitet sein wie SDs. Aber CFs wird man aufgrund der ehemals extrem großen Verbreitung, der Änlehnung an den AT-Standard und der prinzipiellen Einfachheit des Interfaces an sich auch in 20 Jahren noch lesen können (und wenn nicht, bastelt man sich in ein paar Stunden einen passenden Adapter selbst), SD-Cards (und alle anderen bisherigen Flash-Standards) werden dann mit großer Wahrscheinlichkeit nur noch von Data-Recovery-Experten lesbar sein (ähnlich, als wenn heute jemand versucht, Daten von - sagen wir mal - einer damals fortschrittlichen 3,5" 20 MB Floptical zu lesen, wohingegen Daten auf normalen 5,25" und 3.5" Floppies auch heute noch problemlos gelesen werden können).

Da Fotos wichtige Daten sind und man nicht davon ausgehen kann, daß alle Bilder rechtzeitig von den Speicherkarten entfernt und auf andere Medien überspielt werden (für die im Prinzip ähnliche Überlegungen gelten), ist Vorwärts- und Rückwärtskompatibilität ein sehr hohes Gut, das man nicht ohne triftigen Grund aufgeben sollte. Einen solchen triftigen Grund sehe ich aber bislang bei keinem der alternativen Flash-Standards, die Vorteile sind bislang nur marginal und werden in der Praxis häufig durch ebensoviele Nachteile überlagert. Wenn CF irgendwann mal an seine Grenzen stößt, wäre das ein Argument für einen neuen, ähnlich gut durchdachten Standard, aber CF funktioniert nach wie vor ohne Probleme und technisch sind auf wenigstens fünf Jahre keine Grenzen in Sicht. Warum also all die anderen Formate? Zum Vorteil der Verbraucher mit Sicherheit nicht...

CFs haben IMHO nur einen einzigen relevanten Nachteil: Die vielen Kontaktpins, die den mechanischen Aufbau verteuern (was nur über Stückzahlen abgefedert werden kann) und die bei unsachgemäßer Verwendung natürlich auch ein höheres Ausfallrisiko bedeuten. Der Formfaktor ist meiner Ansicht nach hingegen dicht am Optimum dessen, was für Menschen gut handhabbar ist. Kleiner ist doch nicht besser, wenn es dadurch fummeliger wird.

Mein Fazit wäre jedenfalls, daß ich keine Kamera kaufen würde, die keine CFs unterstützt. Es macht einfach keinen Sinn. Wer geometrisch kleinere Standards verwenden will, kann ja gerne Adapter benutzen. Aber Platz für einen CF-Slot gibt es an einer DSLR genug, warum also ohne triftigen Grund darauf verzichten wollen?

Matthias Paul

nikon d 80 ?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 04. August 2006 - 19:27

es ist doch schön zu sehen wie zufrieden nikon user sind ....
sd karten sowieso kommt nicht infrage, vielleicht wechseln ja einige nikon kunden zu sony ,denn die chip s kommen ja eh fast alle von sony ,ob nikon oder canon ... die alpha wird es nicht werden aber die alpha 200 oder die 300 wer weiss......

aber sieht die kiste nicht ein wenig wie die fuji s 3 pro aus ???

ps. ich bin minolta user und stolz drauf ,denn ich hab iso 100 und wenig ,sehr wenig rauschen

D80 mit DNG-Format?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 04. August 2006 - 20:36

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Wichtiger als CF- oder SD-Karte ist für mich die Frage:

Bietet die Kamera endlich das moderne offene DNG-Format (www.openraw.org) oder wieder nur das proprietäre NEF?

Ist sie Linux/Mac-kompatibel (ich verwende kein Windoof)?

Ich kaufe keine Kamera, deren Raw-Dateien ich (wie bei Canon vorübergehend geschehen) wenige Jahre später nicht mehr öffnen kann, da die aktuelle Software das Format nicht mehr unterstützt.

Mangelnde Zukunftssicherheit ist ein K.O.-Kriterium.

Solange D-SLRs zu teuer und der Preisverfall so hoch ist, behalte ich meine F80. Warten und Tee trinken...
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DNG/Openraw

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. August 2006 - 19:00

"...moderne offene DNG-Format (www.openraw.org)..."

Nur am Rande für meinen Vorredner: Das DNG-Format ist von Adobe und hat nichts mit Openraw zu tun. Openraw ist bislang nur eine Initiative, von der es noch gar kein Format gibt.