Die Kamera ist ein Instrument der Entdeckung. Wir fotografieren nicht nur, was wir kennen, sondern auch das, was wir nicht kennen.

— Lisette Model

BENUTZERANMELDUNG

Gesammelte Gerüchte; #44-09 (aktualisiert)

+++ Olympus +++ Sony +++ Ricoh +++ Pentax +++ Fujifilm +++ Leica +++ Nikon +++

E-P2-Leck; Screenshot von Olympus China Dass Olympus‘ E-P1 nicht alles gewesen ist, hat das japanische Unternehmen ja bereits bei der Vorstellung verlauten lassen. Weitere Kameras im selben Formfaktor sollen folgen. Folgerichtig geistert seitdem eine E-P2 durch die Foren. Olympus China kommt nun das Verdienst zu, zumindest die Modellbezeichnung bestätigt zu haben: Für kurze Zeit war dort gestern ein Link zu einer E-P2 zu finden; folgte man dem, war auf der Unterseite leider nichts zu sehen (siehe auch Photo Rumors). Doch das zeigt, dass sich die Olympus-Webseiten langsam auf das neue Modell vorbereiten. Was das bringen wird, ist derzeit nur zu mutmaßen: nicht unwahrscheinlich erscheinen ein integrierter Blitz und eventuell auch ein elektronischer Aufstecksucher bei ansonsten gleichen Technischen Daten (12 Megapixel usw.). Man wird sehen.

Einschub (30.10.2009): Man sieht schon was: 4/3rumors hat erste Bildchen der E-P2. Schwarz, elektronischer Sucher VF-2 (1,4 Mio. Bildpunkte). [Einschub Ende]

Bei Sony köchelt eine alpha 750, will die Gerüchteküche wissen. Kleinbild-Vollformat mit 14,6 Megapixeln - sowas in der Art ist auf jeden Fall folgerichtig, denn auf einen alpha-700-Nachfolger - ein bezahlbares, gut ausgestattetes Mittelklassemodell - wartet die Sony-Gemeinde schon lange.

Von Ricoh wird Anfang November 2009 etwas erwartet. Und zwar eine Kamera mit Wechselobjektiven und APS-C-Sensor; ohne Spiegel, aber mit elektronischem Sucher. Welches Bajonett die Kamera nutzt (Pentax-K oder ein eigenes) weiß noch keiner so genau.

Die Mittelformatkamera Pentax 645D sollte einstmalen kommen, dann lieber nicht, dann wieder doch. Die PMA 2010 könnte ein möglicher Zeitpunkt der Vorstellung sein, will PDN erfahren haben. Andererseits beschwört die Hoya-Führungsriege seit Mitte des Jahres immer wieder, dass ihre Pentax-Tochter allein kaum überlebensfähig sei und man einen Partner suchen müsse (die existierende Kooperation mit Samsung wird dabei anscheinend nicht als Rettungsmaßnahme in Betracht gezogen). Aufgeben wolle man das Fotogeschäft zwar nicht, aber die Konkurrenz sei eben groß und stark. Ob man angesichts dessen wirklich die notwendige Kraft und Zuversicht für eine 645D aufbringt?

Fujifilm - seit langem Four-Thirds-Mitglied ohne Four-Thirds-Produkte - könnte jetzt doch eine eigene Kamera in dem System vorstellen, munkelt 4/3rumors. Die Kamera könnte Micro-S10EXR (MS10) heißen und einen 12-Megapixel-EXR-Sensor haben. Auch hier gilt die PMA 2010 als wahrscheinlicher Vorstellungstermin; so sie denn überhaupt kommt.

Leica hat mit der X1 eine interessante Kamera mit APS-C-großem Sensor vorgestellt, der es vor allem an einem mangelt: der Möglichkeit, Objektive zu wechseln. Andererseits betont Leica seit Monaten und Jahren, dass es auch für R-System-Besitzer eine „digitale Lösung“ geben werde. Nein, keine R10, der Zug ist wohl abgefahren, aber eine X2 mit Bajonett und ein Adapter für R-Objektive dazu - oder gleich eine X2 mit R-Bajonett, das wäre eine praktikable Lösung, einerseits sein Versprechen zu halten und andererseits eine interessante Kamera-Alternative vorzustellen, zu der nicht noch eine komplett neue Objektivlinie entwickelt werden muss. Mit R-Objektiven wäre ja auf jeden Fall Zeitautomatik bei manueller Scharfstellung möglich - ganz Leica-like also.

Vieles weitere - so etwa eine Nikon mit Wechselobjektiven im Leica-X1-Faktor - wollen wir erstmal ins Reich der wirklich wilden Gerüchte einordnen: derzeit wenig glaubhaft.

(thoMas)
 

Wohl kaum verlegener

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 29. Oktober 2009 - 15:55

könnte eine Firma dann wohl für sich in Anspruch nehmen, nichts mehr als einen Objektivhalter entwickelt zu haben - sollte sich Leica tatsächlich auf dieses Niveau begeben wollen.

Stellen Sie sich vor mit dem vorgestellten...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 29. Oktober 2009 - 20:56

...Halter auf einer X2 können Sie genauso viel tun und lassen als wäre das Objektiv auf einem analogen R-Body mit oder ohne Digialback. Die R-Objektive haben ähnlich wie die ZUIKO Digital-Objektive eine Chip in dem Meßwerte abgelegt sind, welcher die Meßwerte des Objektives gespeichert hat. Auch die X2 kann über den Adapter die Werte auslesen und die Kamera-internen Maßnahmen danach ausrichten. Eine Kodierung ähnlich wie bei den neuen Leica M-Objektiven ist nicht erforderlich. Die R-Objektiv-Schnittstelle kann einiges und das wird auch an die X2 durchgereicht.

Sie wissen rein garnichts über das Leica R-System. Rein garnichts.

Die X2 dürfte klar größer sein als die X1 soweit man auch die größeren schweren Telebrenntweiten beabsichtig zu adaptieren. Auf APS-C-Basis geht das im aktuell Miniaturisierungs-Stile von Leica hin zur Größe der Olympus E-620 jedoch mit APS-C-Sensor. Ähnlich wie bei der E-620 ergäbe dann die Adaptierung eines Powergrips die Möglichkeit auch die größeren Objektive vernünftig halten zu können. Mangels Schwingspiegel wäre jedoch Abstand zwischen Bajonettauflage und Filmebene kürzer als bei FourThrids. Eben ein Art mFT nur eben mit APS-C. Der Coup wäre jedoch Framing für FourThirds durch den Sensor um mit FT-Objektiven arbeiten zu können und soweit R-Objektive adaptiert werden, dass man mit dem APS-C-Bildkreis arbeitet. Es wäre ein Vorgriff durch Leica von dem was mit FT eigentlich möglich ist. Dann ggf. doch eine X2 incl. Schwingspiegel, FT-Bajonett jedoch APS-C-Sensor? Der Vorteil wäre Gleichteile beim Gehäuse mit Panasonic und/oder Olympus nur eben der Spiegelkasten-Einsatz ein APS-C-Size-Modul. Wäre der Spiegel zu groß? Nein! Nichtmal ein Spiegel mit ca. 40mm Bilddiagonale im 4:3-Format wäre zu groß. Das wäre dann schon fast ein KB-VF-Sensor was die Bilddiagonale anbelangt.

Die R-Objektive funktionieren in vielen Fällen auf einem APS-H-Sensor auf dem R-Bajonett sehr gut. Beim verkürzten Auflagemaß von FT wäre APS-C-Size bei Berücksichtigung der Anforderungen beim Sensor-Design keine neue Hürde. mFT rein von der Geometrie quasi in ein FT-System "reingesetzt" zeigt, dass vom Einfallswinkel der Hauptstrahlen am Bildkreisrand auf FT-Bildebene ein Bildkreis von ca. 40mm gezeichnet werden würde. APS-C-Sensor mit heutiger FFT CCD, LiveMOS oder geeignet ausgelegter CMOS-Technik auf FT-Ebene in einem FT-Gehäuse wäre hinsichtlich elektronischer Korrekturmaßnahmen in der Kamera ein geringerer Aufwand wie es im Falle mFT bereits vorherrscht.
Framing würde auch zukünftige FT-Bodies mit sog. Groß-Sensor bei Einsatz der meisten FT-Objektive auf FT-Bildkreis-Size ebenfalls umsetzen. Einige Objektive wie im Falle Sigma würden APS-C-Size anbieten und auch einige orig. ZUIKO Digital-Objektive haben einen großen Bildkreis. Das ZUIKO Digital 70-300 wäre sogar auf KB-VF-Niveau was Bildkreisgröße anbelangt. Wie gut es im Randbereich ist dürfte nachvollziehbar sein.

Ich tippe mal auf eine Leica X2 mit FT-Bajonett und APS-C-Size-Sensor der R-Objektive quasi croppt und bei FT-Objektiven oft Framing praktiziert. Der R-Adapter adaptiert auch elektronisch von R-Objektiven auf FT.
Leica würde mit dem APS-C-Size-Sensor das vorwegnehmen was ggf. auf der Photokina 2010 von Olympus gezeigt wird. Ein völlig neuartiges Gehäusekonzept mit FT-Bajonett aber Groß-Sensor. Darf man dann seine FT-Objektive va. die der höheren Preisklasse alle wegwerfen? Nein! Wer mit hoher Lichtstärke und hoher Abbildungsleistung bei minimaler Verzeichnung arbeiten möchte nutzt den FT-Framing-Mode bei Nutzung von FT-Objektiven. Bei den neuen Objektiven, welche auf den Groß-Sensor gerechnet sind liegt der Augenmerk alleine am Vorteil der hohen Pixelwert-Menge, dh. mehr als 12MPx, einem großen LiveMOS der seine Vorteile gegenüber CMOS noch klarer vorstellen kann und damit eine angepaßte Optimierung der Optischen Schnittstelle für diese Hauptaspekte. Man wird hohen Korrekturgrad meiden dafür aber sehr strenge Rezeptur für nahezu telezentrisch fahren und die Verzeichnung bei Bedarf in der Kamera per Software korrigieren. Man wird die hohen Lichtstärken von FT meiden bis auf lichtstarke Festbrennweiten im Bereich um 38,85mm herum. Ggf. erzeugt man sogar ein versetztes Auflagemaß im Bereich von Canon EF und Nikon F und bietet einfach konstruierte sehr lichtstarke 50mm Objekive an.
Würde man damit FT untergraben? Nein! Denn dadurch würde sogar FT aufgrund seiner klaren Vorteile zum Leuchtturm im Produkt-Angebot von Olympus.
Man versteht damit erst warum
1) der kleine Sensor wichtige Vorteile für nicht wenige Profis bietet.
2) mFT für Olympus wichtig ist aber noch wichtiger FT.
3) Warum ein Groß-Sensor bis auf weiteres nur den Vorteil der hohen Pixelmenge liefern wird aber bei entsprechendem Ausgabeformat sogar die Systeme mit dem kleineren Sensor eigentlich die bessere Bildqualität liefern.

Das Spiel mit den Format hat Leica definitiv durchgespielt und die Leica S2 demnach positioniert. Die Leica S2 ist so ausgelegt, dass Sie hinsichtlich der Größe als Konkurrenz zu einer KB-VF D-SLR ist, jedoch ein Performance-Level definiert was erstmal schwer erreicht werden kann. Der Preis alleine ist es nicht sondern die Fähigkeit bei einem so großen Sensor und Bajonett-Durchmesser zuletzt die Kamera so extrem kompakt fertigen/montieren zu können.

Bei Olympus und Leica wird es ein reges Pilzespriesen geben. Fujifilm fühlt sich angeregt auf die Strategie von Panasonic zu setzen, dh. auf mFT zu setzen und mit einem SuperCCD EXR bei mFT Nägel mit Köpfen zu machen. Ganz klar. Ein CCD, der Fujifilm SuperCCD EXR im FT-Size wird die HighISO-Führung von Nikon, Canon und Co. "über Nacht" auspusten bzw. wegpusten.

Oijoijoih. Jetzt wird's Nikon, Canon, Sony und Co. erst richtig schwindlig werden.
Innovationen an allen Ecken und irgendwo ist immer zuviel FT-Geometrie oder identische Ansätze hinsichtlich Optimierung der optischen Schnittstelle drin nur eben im größeren Format.

Mehr-Fronten-Wettbewerb wird mind. 1 von den 3 führenden D-SLR-Herstellern in eine klare Stückzahl-Korrektur gehn Süden treiben.

Das Ende der Vorstellung

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 07:23

ist dort erreicht, wo's einen schüttelt - vor Solmser Genialität und ihren Propheten ...

Wenn es Sie schüttelt, dann...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 20:41

...weiß man ja bei was es Sie schon im Ansatz schüttelt vor Angst.

La..., La..., La..., Leica.

Dass sowas funktioniert,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 07:31

und auch das Wie ist nicht das Thema. Aber so erregend, wie das Thema für Sie sein mag, dürften Sie für eine sachliche-nüchterne Betrachtungsweise kaum animierbar sein.

Boa

Bild von Hififan
Eingetragen von
Hififan
(Inventar)
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 07:55

Da hat aber einer den RICHTIGEN Durchblick! Nikon, Canon, Sony und Co. haben ab sofort keine Marktanteile mehr und betteln unter den Schirm von Leipus gelassen zu werden. Watn Dünnsch...ss!

Diagnose...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 20:45
Hififan schrieb:

...Watn Dünnsch...ss!

In besonderen Stress-Zuständen versagen einem die Schließmuskel. So wie bei Ihnen ist der Stress durch Existenz-Angst bzw. existenzielle Angst hervorgerufen. Wenn es nicht nur klein sondern auch groß dünn kommt haben Sie diesen Zustand lange Zeit unterdrückt.

An der Ernährung liegt es bei Ihnen nicht sondern Ihrem Anti-Leica-Fanatismus.

Also

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 09:48

Ihren Stress möcht' ich aber auch nicht haben müssen: da hätt' ich wahrscheinlich einen Darmverschluss - so verpresst, wie sie ihre Suaden absondern.

Auf den Punkt gebracht...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 12:38

...ist definitiv nicht vepresst. Aber bei Ihrer Bildung kam man nie soweit, dass man die Definition "Punkt" lernte und verstand.

Was man nicht versteht, dass deklariert man als das was man darin sehen will. Bei Ihren Ängsten sogar ein Zwang.

Pünktchen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 21:32

Sagen sie mal, welch üble Schule haben sie denn durchlaufen?

Wo ist die Definition von "Punkt" bzw. ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 11:41

...was ist im mathematischen Sinn ein "Punkt"?

Wenn es Ihnen bei solch abstrakten Betrachtungen schlecht/übel wird, dann fehlt's bei Ihnen eben radikal was Abstraktions-Vermögen anbelangt. Abstraktions-Vermögen ist die Grundlage befähigt zu sein etwas völlig Neues schaffen zu können oder etwas komplexes befähigt zu sein zu zerteilen und zu analysieren.

Nur soviel. Man kann etwas noch so sehr verpressen. Man wird nie den Zustand eines Punktes erreichen. Um Ihr Vorstellungsvermögen völlig zu sprengen und Ihnen einen mind. 1-wöchige Magenverstimmung zu verpassen nur soviel: Ein Punkt besteht wiederum aus undendlich vielen Punkten.
Weniger abstrakte Betrachtung. Auf einer TV-Bildröhre besteht ein Punkt wenn man sowas aus der Nähe betrachet aus versch. Punkten sog. Spalten-/Zeilen-Elementen. Ein solches Element besteht aus einer von einem Elektronenstrahl zum leuchten angeregten Beschichtung. Diese Beschichtung besteht wiederum aus einer Ansammlung an Punkten. Die Beschichtung besteht zuletzt aus Molekülen und in der Modell-Vorstellung gibt es die Betrachtung von Kugelförmigen Körpern. Diese Molekül kann man aber auch auf ein Blatt Papier aufzeichnen. Das alles bricht man weiter und weiter herunter und wird immer wieder etwas als Punkt darstellen können.
Der Abstand zwischen 2 Punkten im Sinne des einzelnen Bausteines ist unendlich groß, weil 1 solcher Punkt unendlich klein ist. So und jetzt dürfen Sie kotzen gehen. Danach wenn es Ihnen wieder besser geht dürfen Sie sich wieder schriftlich auskotzen.

Der Grad

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 13:32

zwischen Genie und Wahnsinn ist ganz offensichtlich ein schmaler.

Kommt ganz darauf an...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 15:44

...mit was man sich an welchem Tag um welche Uhrzeit beschäftigt.

Genies füllen Leerzeiten während des Essenmachens mit Internet-Lektüre und Wahnsinnige tendieren dazu nach dem Essen Ihre Probleme im Internet zu verdauen.

Blöder kann es schon garnicht mehr laufen für jemanden der nur eines kann und zwar seine Probleme auf andere zu projezieren. Hätten Sie einen Account könnten Sie ggf. Ihre Kommentare vom Samstag und Sonntag zu klar für sich sprechenden Zeiten löschen. So aber haben Sie eine schriftlich niedergelegte Diagnose erstellt. Gratulation!

So Kaffee ist fertig.
Verpassen Sie nicht den sonntäglichen Event im Gemeinschafts-TV-Raum. TV würde Sie von Ihren Problemen ggf. ablenken.

Wobei der Wahnsinn

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 15:55

eindeutig nach Punkten gewinnt.

Oh...

Eingetragen von
aesthet
(Stammgast)
am Montag, 02. November 2009 - 07:29
Gast schrieb:

[...]nur soviel: Ein Punkt besteht wiederum aus undendlich vielen Punkten.

Oh....wo haben Sie das denn her?

Gast schrieb:

Der Abstand zwischen 2 Punkten im Sinne des einzelnen Bausteines ist unendlich groß, weil 1 solcher Punkt unendlich klein ist.[...]

Glaube ich nicht, das müssen Sie mir noch mal genauer erklären....

Sie müssen das so lesen:

Eingetragen von
Gast
am Montag, 02. November 2009 - 09:50

Ein roter Leica-Punkt besteht aus unendlich vielen Pünktchen - wenn man ihn im Druckraster betrachtet. :-)))

Einfach 2 Stahlkugeln...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 03. November 2009 - 23:54

...nebeneinander legen und dann diese sich unendlich klein vorstellen. Es ist egal ob der Mittelpunkt der unendlich kleinen Kügel am Berührungspunkt oder am Mittelpunkt der größeren Kugeln liegt. Die Distanz zwischen den unendlich kleinen Kugeln ist unendlich. Versuchen Sie einmal auf etwas zuzugehen und es zu erreichen was unendlich klein ist. Sie werden es nie erreichen idR. verfehlen, wenn der Schritt zu weit war. Deshalb werden Sie zur Annäherung aus einem 2cm-Schritt einen 1cm-Schritt machen usw., usw..

Sie haben eher die Vorstellung, dass eine Membran die unendlich dünn ist und auf einer Hauswand anhaftet Sie nicht davor hindert mit dem Kopf gegen die Hauswand zu donnern. Sie sind tatsächlich von der Hauswand 1 Meter entfernt und die unendlich dünne Membran ändert das nicht.

Versuchen Sie einfach mal von Punkt A nach Punkt B zu kommen wobei Punkt A tatsächlich etwas größer ist und zwar zB. 1 Meter Durchmesser und jedoch Punkt B unendlich klein ist. Der Punkt ist hier kein Ort im Koordinaten-System sondern ein Objekt im Raum.
Sie verwechseln das einfach mit einem Punkt im Koordinaten-System und überlegen, wenn der Punkt auf dem karierten Papier im Matheheft nicht sichtbar ist aber eben im Kreuz der Koordinaten zB. (2;3) liegt, dann ist der Weg endlich und sogar einfach berechenbar. So nicht!
Sie wollen ein Objekt, ein punktförmiges Objekt das unendlich klein ist ansteuern. Sie nähern sich in immer kleineren Schritten an um es nicht zu verfehlen und werden erst dann wenn Sie unendlich weit unterwegs waren bei einem unendlich kleinen Schritt die Annäherung perfektioniert haben und das Objekt erreicht haben.

x- und y-Achse im Matheheft und etwas Geometrie ist schon für viele undurchdringlich aber das Spiel mit Ebenen, Vektoren und tatsächlichen punktförmigen Objekten im Raum unzugänglich für die meisten (sogar Studierten mit Doktorhut).

Oh holy shit

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. November 2009 - 08:05

ein Ein-Gebildeter ...

Sprach ein Ein-Gebildeter mit Doktorhut...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. November 2009 - 20:08

...den es sichtlich (be)traf.

Ihre Argumentation...

Eingetragen von
aesthet
(Stammgast)
am Donnerstag, 05. November 2009 - 17:44

...erinnert mich an die Argumentationen des griechischen Philosophen Zenon von Elea, der dieses Paradoxon von Archilles und der Schildkröte erdacht hat.

Ich bemühe auch keine Stahlkugeln, um zu behaupten, dass der Abstand zwischen zwei Punkten in der Regel bestimmbar und endlich ist. Dabei gehe ich davon aus, dass ein Punkt (im mathematischen Sinne) überhaupt keine Ausdehnung hat, auch keine unendlich kleine. Wäre dies so, würde er sich von anderen Objekten eines n-dimensionalen Raumes (n = 1,2,3,...) doch nicht unterscheiden, oder? Wodurch würde sich beispielsweise ein Punkt sonst von einer Fläche im zweidimensionalen Raum differenzieren? Mir scheint nicht plausibel, dass sich eine -beliebig geformte- Fläche erst ab einer bestimmten Mindestgröße so nennen darf, wäre sie kleiner, ist sie ein Punkt? Zudem scheint mir das auch von der Systematik der Begriffe seltsam: Ein Punkt ist in Eindimensionalen eine kleine Strecke, im Zweidimensionalen eine kleine Fläche, im Dreidimensionalen ein kleiner Körper etc. Egal was, nur -unendlich- klein?

Daher wüsste ich auch gerne, wie denn unendlich viele -voneinander verschiedene- Punkte in einen Punkt passen (so wie Sie weiter oben behaupten)? Wenn es unendlich viele gibt, sind sicher zwei davon zu identifizieren. Du hier bist Punkt A, du da Punkt B. Wie kann ich die auseinander halten? Es muss schon ein inhärentes Kriterium sein, bitte nicht künstlich markieren oder durchnummerieren. Mir fällt keins ein. Ein -wenn auch unendlich- kleiner Abstand zwischen den Punkten kann ja nicht sein, dass hatten wir oben ausgeschlossen.

Das wären meine Anmerkungen zum Thema Punkt.

Wenn ich zwei Kugeln, die sich -z.B. statisch aneinander haftend- berühren, unendlich verkleinere, werden sie sich immer noch berühren, oder? Wenn nicht, wann lösen sie sich in diesem Gedankenexperiment? Es scheint also zumindest einen Fall zu geben, bei dem der Abstand sich nicht nachträglich auf's Unendliche vergrößert.
Also, ich muss die Kugeln trennen, um diese -von Ihnen beschriebene- Beobachtung der Unendlichkeit zu machen. Um vieviel? Darf es auch unendlich wenig sein? Gibt es da eine Grenze zwischen dem Abkippen in Endlichkeit und Unendlichkeit der Distanz?

Ich glaube, sie unterliegen dem gleichen Irrtum wie Zenon, weil Sie sich in Ihrer Betrachtungweise mit weiter verkleinern. Zwei Kugeln haben einen Abstand von 2 m, Sie stehen in der Mitte dazwischen, verkleinern sich und die Kugeln und wundern sich über die "wachsenden" Distanzen, die Ihnen zunehmend unendlich scheinen. Ja, die Beobachtungen aus dieser Perspektive würde ich wohl auch machen.

Wie Sie schon sagen, das ist für den einen oder anderen alles sehr undurchdringlich...auch ohne Doktorhut.

Verblendung

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 10:44

ist schon eine ueble Sache - vor allem, wenn sie aus dem dunklen Herz einer vom Hochmut gebeutelten Firma kommt.

Lassen sich mich raten.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 20:46

Sie reden von Canon. Stimmts!!!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 09:30

Hochmut kenn ich nur von deutschen Firmen - wobei die eine, die ich meine, besonders eloquent dabei auftritt.

Noch ein Kommentar von Ihnen...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 12:41

...und mind. 1 Person ist klar wer Sie sind und könnte Sie bei Ihrem Namen incl. Arbeitgeber nennen.

Das "...besonders eloquent dabei auftritt..." kann eigentlich nur von 1 Person bzw. 1 Kreise kommen.

Und dabei hab' ich M noch gesagt

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 21:37

dass man diesem Forum kein X für einen Q vormachen kann ... :-)))

Rührt sie dieses Forum mehr,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 22:43

oder schüttelt es sie auch so? ;-)

Aha, ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 15:59

... ein alter Gag für's bzw. aus dem Leica-Forum.

Was haben Sie sonst noch auf Lager bzw. in der Schublade?

In welcher kleinen Schublade sitzen Sie denn selbst und kommen nicht mehr heraus?

Im Leica-Forum sich herumtreiben und auf photoscala und sonstwo, wenn es um Leica geht auf der Suche nach passenden Kommentaren um idR. über die Jahre inhaltlich und in Worten tausend mal dasselbe abzulassen. Das ist wie 1000 Schrotkorn-Schüsse pro Tag und über jeden Schrotkorn-Treffer ist man endlos glücklich.
Problem ist bloß, wenn eigentlich kein einziger davon wirklich ein Treffer ist. Hat ja schonmal woanders bei einem ähnlichen Kommentar gepaßt und im fast unendlichen Internet in Deutscher Sprache findet sich immer ein Kommentar aus n x 1000 pro Tag zum Thema Leica.

Auch ein blindes Huhn findet ein mal ein Korn.

Nichtmal das kann man aus Ihren Kommentaren ableiten, weil's einfach ein von Ihnen für sich deklarierter Treffer ist. Nimmt man Ihren Kommentar in identischer Form zB. aus dem Leica-Forum oder einem anderen Forum wo es um Leica ging wird man erkennen wie häufig Ihr dummer Gag zu etwas paßt soweit M zB. in Verbindung mit Leica steht.

Was Foren-Flitzer anbelangt gäbe es hier entwender 1 oder mehrere Experten.

Leica-Forum?

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 18:27

Oh je, da ist ja Einer auf einem ganz falschen Dampfer unterwegs. Aber daraus erklärt sich Selbst- und Weltbild eines krampfhaft Erleuchteten hinreichend ... ;-)

Also ich

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 18:39

vermeinte unter M und Q eine Anspielung auf James Bond herausgelesen zu haben, der sich gerade gekünstelt darüber erregt, vor der Zeit "enttarnt" zu werden ...?

Aber sollten sie im Gegensatz zu mir tatsächlich im L-Forum verkehren, wie sie hier andeuten, dann haben sie wohl ganz sicher den glasklaren, von kaum einer Bilanz getrübten Leica-IQ! ;-)

Na dann ist es noch...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 03. November 2009 - 23:06

..geistloser.

Quasi 007-Sprüche am laufenden Band und die passen dann tatsächlich immer, wenn man nicht mehr weiter weiß.

Das mit der Leica X und der Leica M wäre zumindestens etwas kreativ gewesen.
Wenn man mit der Nase ganz klar darauf gedrückt wird sollte man es eigentlich merken ABER wer nur Hirn für Unsinn hat kommt nichtmal soweit.

X und M - kreativ?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. November 2009 - 08:11

Von wegen. Das ist das Leica-Notprogramm gegen den Totalabsturz. Vor allem die M ist so kreativ schon längst nicht mehr. Den Sensor, der sie erst zu einer richtigen M befähigt, den hat sie grad mal bekommen.

"grad mal bekommen"

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. November 2009 - 20:17

Einen Sensor mit denselben Eigenschaften um grad mal eine KB-VF-Kamera bei diesem geringen Auflagemaß und kleinen Bajonett-Durchmesser anzubieten gibt es schon seit ca. 8 Jahren und damals hätte man mit den meisten Profi-Kameras bei 6MPx mithalten können.

Notprogramm ist eher MPx- und HighISO-Wahn von Nikon, Canon, Sony und Co.. Bei niedrigen ISO schon seit Jahren nicht mehr die beste Bildqualität, welche beim Erscheine der E-1 sogar für mind. 1 Jahr bei der E-1 zu finden war, und nur bei durchaus als extreme ISO-Werte zu bezeichnenden Werten ein sichtbarer Vorsprung. Das Problem ist aber, wenn man mit identischer Schärfentiefe fotografieren muß, dass durch die geringere Lichtstärke ganz klar wird warum Nikon, Canon und Sony ein HighISO-Notprogramm nötig haben.

Leica M9 hat einen großen Sensor ist aber sogar im Fall des Noctilux 0,95/50 absolut offenblendentauglich. Um die Abbildungsleistung des Noctilux zu erreichen müssen Sie das aktuell bester 50-er, das von Sigma, auf mind. f2,8 abblenden. Wohl eher geht es Richtung f4 und somit 2...3 Blendenstufen Unterschied in der Lichtstärke. Kommen Sie bitte nicht, dass man Portrait nicht mit f0,95 macht, denn dann gäbe es wieder lichtstarke Objektive für FT mit 1:1,4 und Brennweite 25mm.

Das Notprogramm von Nikon, Canon, Sony und Co. hatte bisher FT als Ursache. Jetzt kommt die Leica M9 mitsammt Leica M-Objektive dazu.

Wenn die Leica-Kunden

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. November 2009 - 20:47

"Ihrem" Leib-und-Magen-Hersteller nicht so kräftig in den Arsch getreten hätten, wie sie das vor allem seit der verkorksten M8 getan haben, dann gäb's auch keine M9.
Und wenn sie keine Ahnung davon haben, welche (zusätzlichen) Möglichkeiten High-ISO-Einstellungen jenen Fotografen ermöglichen, die damit umgehen (müssen) dann halten sie doch einfach nur Ihre phantasielose Klappe!

Übrigens:

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 18:59

Der "Schüttelreim" hat sich ganz aus DIESEM Forum heraus aufgedrängt. Siehe Posting ziemlich weit oben:

"ist dort erreicht, wo's einen schüttelt - vor Solmser Genialität und ihren Propheten"

Treffender konnte man's nicht vorwegnehmen - und genau so habe ich meine Anspielung gemeint.

Der Schüttelreim...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 03. November 2009 - 23:59

...kommt von Wodka-Martini, geschüttelt nicht gerührt. Steht im Einklang mit M und X einem 007-Spruch. Diese Sprüche kommen dann, wenn jemand nicht weiter weiß. Wie zB. Lizens zum Totlachen, Lizens zum ..., usw. und sofort anstatt Töten.
Mit etwas Geist hätte man sagen können wäre er auf Leica M und Leica X gefallen. Nachdem man das aber verneint ist klar, dass hier recht geistlos vor sich hin gedämmert wird und man nichtmal die Brücke von M und X bei mit der Nase hineingedrückt ins Leica-Forum man auf Leica X und Leica M kommt.
Wäre auch zuviel und zwar viel zu viel Geist gewesen.

Die Vorstellung

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. November 2009 - 09:17

einfach nur "dumm" verarscht zu werden, als einer der sich ausschliesslich in Markenkuerzeln zu artikulieren versteht, verlangt keineswegs nach Kreativitaet.

;-)))))))))))))))))))

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. November 2009 - 20:20

Klare Handschrift!

wo sind die sonst im überschwenglichen Einsatz befindlichen...

;-))))))))))))))))))))

...???

Ich hab' ihnen frei gegeben,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. November 2009 - 22:28

das hier lohnt überschwenglichen Einsatz nicht. ;-)

Lese ich nicht richtig

Eingetragen von
Gast
am Montag, 02. November 2009 - 09:25

oder versucht da tatsächlich einer, die miesen Denunziationen und Pauschalanwürfe, mit denen man schon vor Jahren dem nunmehrigen L-Forum die Restintelligenz ausgetrieben hat, auch in diese Diskussionsplattform einzubringen? Tummeln sie sich bitte auf der dortigen Plattform der Eitelkeiten und Gemeinplätze; und verschonen sie den Rest des Internets mit den fragwürdigen Ideologien und dem Verfolgungswahn eines heruntergekommenen Mittelständlers!

Davon geh ich schon aus

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 06:37

dass mindestens Einer weiß wer ich bin ... ;-)

06:37 Uhr sonntags

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 17:39

Daran haben Sie wohl die ganze Nacht gebrühtet. Und wie man sieht beschäftigt Sie das selbst dann noch über Stunden hinweg.

Ich denke also bin ich.

Auch daß interpretieren Sie falsch. Ein Denker sind Sie nicht und somit gilt, dass Sie weder fähig sind zu reflektieren noch wirklich wissen wer Sie sind.

Das mit dem woher Sie kommen paßt haargenau dazu. Aber selbst die Aussage von Beobachtern können Sie nicht überhalb Schulzeit/Schulzeugnis-Niveau korrekt interpretieren.

Mindestens Einer unter den Beobachtern weiß natürlich wer Sie wirklich sind. Es sind sogar mehr wie man anhand der Beurteilung erkennt.
Es ist auch ein typischer Ansatz des Dankes, dass man sich bei einem Unternehmen beworben hat, die Wahl jedoch auf einen Mitbewerber fiehl und man alles gute für die Zukunft wünscht und hofft, dass man mehr aus sich macht.

Dh. die Beobachter dieser Firm haben erkannt, dass Sie ein falsches Selbstbild haben. IdR. völlig überschätzt. Wer das ist wird sich fragen wie er noch mehr aus sich machen soll als er bereits ist. Und exakt das ist der richtige Anstoß für den erforderlichen Denkprozess.

IdR. fällt dieser Satz, wenn jemand sich für den Größten hält, die Firma enttäuscht/getäuscht wurde und eben den Denkanstoß auf eine mütterliche/väterliche Art und Weise anbringen möchte.
Das sind meist Bewerber oder Mitarbeiter, welche recht schnell den Schutz hinter anderen suchen und damit klar verdeutlichen, dass Sie sich unterm Rock der Mutter schützend noch nicht emporgekommen sind.
Es gibt auch einige Führungkräfte die das noch nicht sind aber das Wort "eloquent" sehr gerne benützten. Führungskraft sind Sie aber nicht. Machen Sie sich darauf keine Hoffnungen sondern machen Sie mehr aus sich.

Ich seh schon,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 18:13

wieder einer, der den absoluten Durchblick hat, und alles an Zeit und Ressourcen aufbietet, wenigstens sich selbst davon zu überzeugen ...

Also, aus dem Kreise,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 10:04
Gast schrieb:

...und mind. 1 Person ist klar wer Sie sind und könnte Sie bei Ihrem Namen incl. Arbeitgeber nennen.

Das "...besonders eloquent dabei auftritt..." kann eigentlich nur von 1 Person bzw. 1 Kreise kommen.

wo ich herkomme, haben sie gemeint, ich sollte Mehr aus mir machen ... ;-)

Na dann lassen Sie sich einmal...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 17:27

...genau erklären was sowas im Rahmen eines Mitarbeitergespräches oder va. eines Arbeitszeugnisses bedeutet.

Sie interpretieren das wie im Falle eines Schulzeugnisses.

Wenn sie Phantasie hätten

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 18:06

- heute, zu Zeiten präkerer Arbeitsverhältnisse eh nicht so wichtig - dann wüßten sie eine solche Aussage im Rahmen eines Internetauftritts auch richtig einzuordnen ... ;-)

Uff!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 19:35

Zuerst kommt ja direkt Interessantes, das ich auch in anderen Zusammenhängen gehört habe. Dass Oly bzw. das Konsortium nicht bei dem derzeitigen Sensormaß bleiben wir, davon kann man ausgehen, zumindest was die weitere Zukunft angeht. Dass die Komponenten in sich kompatibel bleiben, o.K, wenn mans unbedingt braucht? Soweit so gut.

Aber dann die letzten 3 Absätze: wieder dieser superkindische Quatsch von der Überlegenheit von all den genannten Firmen und dass da jetzt schon Einigen heftig schwindlig wird usw.

Dass Menschen so von irgenwelchen Überlegenheitsfantasiene geplagt sind, ist mir persönlich völlig unbegreiflich. Und denen, denen jetzt da schwindlig werden soll, die tippen sich vermutlich leise an die Stirne. Schade, rein grundsätzlich kann man das ja als interessant empfinden, aber so?

Sagen Sie mal Mr.FT

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 03:58

Wann kommt endlich der FT Knaller? Jahrelang nur Bla bla bla und sonst nix. Wir warten und warten und vertrösten uns schon seit Jahren mit Canons und Nikons. Taucht bald etwas richtig tolles am Horizont auf, oder wars das mit FT?

03:58 Uhr

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 11:59

Wer sich mit solchen Gedanken quält um eine solche Uhrzeit den muß es echt übel gehen mit der Tatsache an Canon und/oder Nikon festzukleben und zu merken, dass FT schon seit Jahren schlichtweg dank besserer Objektive das bessere System anbietet.
Wohlgemerkt schreibt man FT und umschifft "mFT", welches schon vor Jahren sogar incl. Video-Tauglichkeit als möglicher Ableger vorgestellt wurde. Auch wurde erklärt, dass man FT damit in die Masse bringen wird bevor man ggf. sogar die HighEnd-Profi-Klasse in Angriff nehmen wird. Bei den Objektiven ist man bereits auf HighEnd-Profi-Niveau unterwegs und wer eben nicht die Pixelwert-Anzahl als höchste Priorität betrachtet erkennt va. im UWW- und WW-Bereich den klaren Vorteil vom FT-Format schon seit Jahren.

Was APS-C bis KB-VF mit Ausnahme von Leica anbelangt war's schon immer nicht mehr außer eben höhere ISO und damit einhergehend mehr Pixelwerte. Was pro Pixel rauskommt an Qualität erkennt man ganz klar bei der Basis-ISO-Einstellung und hier trabt man FT und mFT immer weiter hinterher. Leica schafft es durch Objektiv-Qualität, klar überlegener Optimierung der optischen Schnittstelle zwischen Sensor und Objektiv von FT bis Leica S dem Wettbewerb zu zeigen, dass es immer von der optischen Schnittstelle ausgehend sein muß ein Kamera-System zu entwickeln. FT und mFT berücksichtigt das per Standard. Bei Nikon, Canon, Sony und Co. ist ein Sensor in ein von der Bajonett-Geometrie altes auf Analog-Film ausgelegtes Gehäuse eingeplanzt und ärgert sich seit Jahren und bis auf weitere Jahre mit den eigentlich bekannten Problemen erlebbar durch einen gegenüber FT/mFT deutlich sichtbar höheren Grad an Randunschärfe herum.
Ich habe extra auf die ebenso höhere Vignettierung, dh. Randabdunklung verzichtet, weil ansonsten wieder die dümmliche Behauptung kommt, dass man das durch Aufhellen am PC kompensieren kann. Randunschärfe die deutlich sichtbar ist kann man nicht kompensieren.

Dabei

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 29. Oktober 2009 - 16:00

könnten speziell Nikon, aber auch Canon oder gar Sony/Zeiss, mit einer solchen Kamera mehr als nur punkten. Aber zur Not greif ich auch gern zur X1 - als wilde Gelegenheitslösung. ;-)

Das Gerücht gab's doch schon mal,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 29. Oktober 2009 - 17:00

oder? Stelle mir gerade das Modul-Objektivsystem an einer Kompaktkamera vor.... Nein, das wäre m. E. wohl eine "Nicht-Lösung". Dann schon lieber Arbeitsblende mit C oder N - oder komplett aussteigen.

Wobei

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 29. Oktober 2009 - 18:38

gerade für das Modul-System wär's geradezu "genial": Das hätte den Charme eines Spektivs mit Ansatzknipse ... na gut, das geht preiswerter. :-)

Knipse zum Preis einer semiprofessionellen SLR. Genial!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 29. Oktober 2009 - 17:10
Gast schrieb:

könnten speziell Nikon, aber auch Canon oder gar Sony/Zeiss, mit einer solchen Kamera mehr als nur punkten. Aber zur Not greif ich auch gern zur X1 - als wilde Gelegenheitslösung. ;-)

Man muss IMO schon ziemlich bekloppt sein, für eine X1 mit langweiliger/lichtschwacher Festbrennweite 1550 Euro auszugeben - oder permanent mit ISO 1600 fotografieren "müssen". Denn nur hier dürfte sie (hoffentlich, der Beweis steht ja noch aus) gegenüber den flexibleren Micro-4/3-Lösungen einen kleinen Vorteil haben.

Sie soll überhaupt

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 29. Oktober 2009 - 18:35

erst einmal kommen ...

SO langweilig

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 29. Oktober 2009 - 19:38

ist die X1 nun auch wieder nicht. Immerhin toppt sie vom Ansatz her sämtliche derzeit am Markt befindlichen Kompaktkameras. Und auch die Optik hat durchaus spannendes Potenzial. Nur den Preis werden sie sich spätestens dann abschminken dürfen, wenn die Japaner aus ihrem Dornröschenschlaf aufwachen ...

So langweilig

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 22:22

Die Japaner zittern schon?? Vor einer Kompaktkamera aus Wetz - äh - Solms? Falls die nicht doch aus dem Fernen Osten stammt. Wie die Fuji-, Minolta- und Panasonic-Modelle, die "etwas umgearbeitet" wurden (einfach en roten Punkt `draufkleben). Nebenbei: Nikons Coolpix P6000 besitzt eine GPS-Funktion!

Gast schrieb:

ist die X1 nun auch wieder nicht. Immerhin toppt sie vom Ansatz her sämtliche derzeit am Markt befindlichen Kompaktkameras. Und auch die Optik hat durchaus spannendes Potenzial. Nur den Preis werden sie sich spätestens dann abschminken dürfen, wenn die Japaner aus ihrem Dornröschenschlaf aufwachen ...

Zittern

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 10:17

werden sie schon nicht müssen, die Japaner - aber als Denkanstoss sollte sie wenigstens taugen, die Leica.

X1

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 29. Oktober 2009 - 20:42
Gast schrieb:

Man muss IMO schon ziemlich bekloppt sein, für eine X1 mit langweiliger/lichtschwacher Festbrennweite 1550 Euro auszugeben

2.8/24 lichtschwach?
versteh ich nicht.

Nun ja,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 07:39

mehr Lichtstärke wäre für den Praxisnutzen sicher interessanter gewesen. Andererseits vermute ich aber (weiß da jemand mehr?), dass es sich bei der Optik um eine adaptierte Version des M-Elmarit handelt - was wiederum sehr spannendes Potenzial hat, aber auch bis zu einem gewissen Grad den Preis erklärt.

Das ist kein M-Elmarit

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 20:55

Leica M wäre auf KB-VF gerechnet. Die X1 hat ein Objektiv das auf APS-C gerechnet ist. Zudem collapsible designed ist, dh. es wird beim zurückfahren in den Body zusammengeschoben.

Warten wir einmal ab was auf der X1 drauf steht. Wenn "Made in Germany" drauf steht, dann wird viel in Portugal bei Leica montiert und der Rest in Deutschland bei Leica. Es ist die Sprache von einem "echten Leica-Objektiv". Ggf. wird das Objektiv auch bei Leica in Deutschland hergestellt und zusammengebaut. Es könnte sein, dass es das erste "echte Leica-Objektiv" für eine Leica-Kamera mit einem Sensor kleiner als APS-H ist und damit wird es richtig spannend.

Der Linsenschnitt

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 09:45

in Aufnahmeposition sollte den richtigen Weg weisen - nicht die mechanische Ausführung. Außerdem: Ein größerer Bildkreis sollte einem kleinere Format keineswegs schaden ... ;-)

Bei der Brennweite und Lichtstärke...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 13:02

...benötigen Sie einen tatsächlich geometrischen Licht-Riesen um 1:2,8 auf KB-VF gerechnet zu erreichen.

Die Rezeptur vom genannten M-Objektiv auf APS-C "heruntergerechnet" kann man ggf. im ausgefahrenen Objektiv der X1 erahnen aber mehr als eine bewährte Aspherical-Rezeptur für diese Brennweite wird der Computer der es berechnet hat dann zuletzt auch nicht verfolgen. Man hat hier und dort etwas verändert. Eigenschaften sogar verbessert aber andere nicht ganz auf M-Objektiv-Niveau erreicht. Ich schätze, dass es die lp/mm sind die nicht ganz erreicht wurden. Die Brillianz wird jedoch wg. dem kleineren Bildkreis zugenommen haben, denn je kleiner der Bildkreis und Einsatz guter Optiken und man hat sattere Modulations-Faktoren entlang den Ortsfrequenzen. Vgl. zB. Olympus E-20P mit E-1. Das E-20P-Objektiv schlägt wirklich alle E-System-Optiken bei Modulations-Faktoren-Level sichtbar/meßbar. Die Systemauflösung ist bei dieser Bildqualität jedoch bereits nahe an der Grenze und die Sensor-Signale sind unruhiger als bei der E-1. In Summe hat es sich gelohnt den Sensor größer zu machen und von 2/3-Zoll auf 4/3-Zoll zu gehen. Das mit "größeren Bildkreis ist besser" bringt garantiert nicht nur Sie durcheinander. Ausgehend von 2/3-Zoll ist größer besser aber von 4/3-Zoll ausgehend größer sollte man nur Leica überlassen. Die anderen liefern nur teure Sensoren in alten Gehäuse-Geometrien und klatschen regelmäßig bei

korrigierten UWW- und WW-Optiken an die Randunschärfen- und Vignettierungs-Grenze Ihres Know-Hows und Denk-Vermögens.

Man nutzt sogar Tricks. Nennt Objektive mit vergrößertem Bildkreis TS, baut sogar eine Shift-Mechanik ein, die hinsichtlich Ausnutzung des scheinbar möglichen Arbeitsbereiches zu Kollisionen mit den System-Bodies oder Hand/Finger zwischen Objektiv und Body führen und wenn wundert es noch am besten garnicht geshiftet werden sollten um mit offener Blende arbeiten zu können.

Umso größer der Bildkreis umso mauer. Leica kompensiert es rückwirkend auf APS-C bezogen durch hochwertiges Glas, Beschichtung/Vergütung, die einzigartige Aspherical-Technik mit Herstellung aus dem Vollen anstatt 2 zusammenzementierten Glas-Scherben (teilweise sogar Plastik auf Glas im Angebot) und eben das Leica-Know-How das zur traditionellen unschlagbaren Leica-Brillianz führt. Bei Leica S hat man noch mehr Aufwand und Know-How in die Optiken gelegt um bei der Farbsättigung und Kontrast-Auflösung in Summe eine Klasse für sich auf dem höchsten Bildqualitäts-Niveau auf dem Markt festzulegen.

Ich wünsche als Nicht-Leicaner jetzt schon der gesamten Leica-Mannschaft weltweit ein Frohes Fest und Alles Gute für das nächste Jahr, denn Sie haben es alle verdient, dass dieses Jahr und die nächsten Jahre immer häufiger eine Leica angemessen verpackt verschenkt wird oder Weihnachtsgeld genutzt wird um sich aus dem Leica-Sortiment etwas was von Dauer ist zu leisten.

Alles andere ist Wegwerf-Ware im 2-MPx-Schritt-Takt.

Wenn ich nicht

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 21:43

mit dem neuen 17er zur Canon fotografieren würde, könnt' ich sie doch glatt für ein Genie halten. So reichts halt nur zu einem bedauernden Achselzucken.

Klar!

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 12:15

Wer damit shiftet und erkennen muß, dass erst ab f8...f11 die Vignettierung und Randunschärfe erträglich ist, von der Technik zuwenige versteht zuckt jedesmal mit den Achseln, wenn es bei größerer Blendenöffnung mal wieder alles andere als nach offenblendentauglichen Shift-Objektiv aussieht.
Liefern Sie uns den Beweis was Sie bei offenem komplett geshifteten TS 17 sehen und zwar ohne De-Vignettierung und Kontrastanhebung am PC. Dh. liefern Sie die Link zu einer solchen Aufnahme. Sie können aber auch auf www.dpreview.com verlinken wo man es erklärt bekommt, dass man mit den TS-Objektive eigentlich garnicht shiften kann soweit man mit offener Blende oder üblichem Abblenden fotografieren möchte. Auf f8...f11 abblenden müssen ist schlichtweg ein Beweis, dass das TS seine Größe durch TS-Mechanik verargumentieren möchte zuletzt aber bei Nutzung der Shift-Funktion dieselben Probleme wie alles andere im WW-Bereich von Canon zeigt.

TS sich kaufen zu müssen um zB. Weitwinkel-Landschaftsaufnahmen machen zu können, weil die normalen Festbrennweiten ebenfalls auf f8 abgeblendet werden müssen und halbwegs ordentliches zu liefern, ist definitiv keine Weiterentwicklung der Fotografie durch Digitaltechnik/Sensor. Es ist ein Rückschritt und zwar mit den TS-Objektiven durch Ihre schiere und am Ende unnütze Größe auch noch in faßbaren Produkte manifestiert.

Wenn Sie jetzt meinen ich hätte damit ausgedrückt, dass man bei Landschaftsaufnahmen shiftet, dann haben Sie entweder keinen Argumente mehr, haben sich alles abgeschaut und angelernt oder haben außer etwas Geld entsprechend ungekehrt proportional Ahnung von dem was Sie tun.

Warum zB. Olympus bisher keine TS-Objektive anbot läßt sich leicht erklären. Ein Objektiv was soweit geshiftet auf f8...f11 abgeblendet werden muß obwohl Anfangsblende f3,5 angeboten wird wird es bei Olympus NIE geben. Dank FT wird man es wohl ab f5,6 offen nutzen können aber das ist die letztendlich durch den größeren Bildkreis erforderliche Baugröße nicht wert. Zumindest mehr wert als die Canon TS-Objektive die man erst ab Maulwuf-Lichtstärke f8...f10 geshiftet nutzen kann.

Haste aber ein Glück

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 15:20

dass Du die Scherben nicht kaufen musst. Brauchst ja hoffentlich auch nicht davon zu leben. Und ansonsten: Tschüss.

Das muß aber...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. November 2009 - 20:05

...eine extrem lange Durststrecke so ohne Canon TS gewesen sein. Wohl Architektur bei f8...f11 mit dem 14-er EF L fotografiert und damit ist man auch nicht darüber schockiert, dass man das geshiftete 17-er TS ebenfalls auf f8...f11 abblenden muß. Früher ging das ab f5,6 und soweit man mit niedriger ISO bei wenig prickelndem Tageslicht fotografierte öffnete man auf einer SLR das 14-er EF L sogar noch wesentlich weiter.

Wenn man mit dem Canon TS bei f8...f11 arbeitet dann herrscht idR. so gutes Licht, dass man auf HighISO-Leistung verzichten kann und das ganze lieber mit einem lichtstärkeren System ablichtet. TS-Objektive für FT, welche ab f4 auch im geshifteten Zustand ordentlich funktionieren dürften kein Problem sein. Das 4/7-14 wird auf f4 eingestellt bei der Aufnahme von f2...2,8 auf f4 abgeblendet. Nutzt man den Trick der Steuerungs-Unterbrechung beim Auslösen kann man das 4/7-14 komplett geöffnet nutzen und erhält eine minimale Vignettierung und Randunschärfe. Experimentiert man zuhause mit dem Bildkreis auf eine Projektionsfläche erkennt man, dass der Bildkreis größer als FT ist. Das ist ein Zoom! Somit wäre ein ZUIKO Digital TS 4/7 ein Kinderspiel. Geshiftet bei f4 nutzbar und damit 2 Blendenstufen lichtstärker als ein erst ab f8 nutzbares Canon TS soweit geshiftet.

Wenn sie wüßten

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. November 2009 - 20:42

womit ich so alles fotografiere. Aber eins stimmt: Die Möglichkeiten des TS-17ers gab's vorher noch nie - im Kleinbild, bei keinem Hersteller. Aber warum diskutier' ich eigentlich mit Ihnen ...?

Dass

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 06:01

so ein Optik-Genie in einem solchen Forums-Loch verkommt ... wenn sich ihre Genialität noch bis zu Olympus hermspricht, dann sind sie ein gemachtes Männchen!

Sie

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 07:54

werden's wohl nie kapieren, warum Fotografen vorzugsweise zu größeren Formaten greifen ...
Wahrscheinlch empfinden sie's sogar als persönliche Kränkung, dass die Welt im Großen und Ganzen nicht so kleinformatig angelegt ist, wie sie's sich in ihren wildesten Phantasien krampfhaft einzureden versuchen.

Es gibt nur wenige Trottel

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 15:35

die beim Shiften NICHT abblenden (noch nicht mal beim Großformat - oder dort schon gar nicht). Abblenden um 2 Blendenstufen ist noch nicht mal etwas "Seltsames" oder gar "Abwegiges", sondern die schlichte Realität für ein Höchstmaß an Abbildungsqualität UND Schärfentiefe, die man bei den entsprechenden Sujets ja auch nicht so ganz außen vorläßt.

Wer aber bei FT auf Offenblende beharrt - weil dort ohnehn schon mehr als genügend Schärfentiefe sich ansammelt, und ein viel weitere Abblende mehr Beugungsunschärfe generiert, als man es für's beschränkte Weltbild erträgt, der findet ganz sicher auch die abwegigsten Argumente dafür, warum sich manche Hersteller nie zu so etwas Absurdem hergäben, wie Shiftobjektive zu bauen (die man zu Zeiten, wo man tatsächlich noch professionelle Brötchen gebacken hat, doch tatsächlich auch noch anzubieten wußte).

Sorry, aber sie sind ein brunzdummer Mensch - ohne Hirn, ohne Verstand oder auch nur dem geringsten Funken an (Herzens)Bildung.

Shift-Objektive

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 03. November 2009 - 23:32

die von 3,5 auf f8...f11 abgeblendet werden müssen werden um fast 4 Blendenstufen abgeblendet.

Jepp, das 14-er von Canon was kein Shift-Objektiv ist und auch erst so richtig ab f8 auf Sensor will wir natürlich auch nur von gebildeten Menschen wie Sie auf geistig höchstem Niveau ab f8 genutzt. Wer meint man könne es, zudem ebenfalls excellent korrigiert und zumindest bei Analog-Film bestens für Architektur geeignet offen oder leicht abgeblendet nutzen ist natürlich ein Depp.

Sicherlich blendet man bei Architektur ab aber nicht auf f8...f11 sondern eher auf f5,6. Ungeshiftet ist das auch i.O. aber soweit man shiftet muß man über das normale Maß abblenden und dabei eben entsprechend der Lichtverhältnisse längere Belichtungzeiten oder höhere ISO nehmen.
Sie gehen von f5,6 aus und hier sind es 1 bis 2 Blendenstufen. Die 1 bis 2 Blendenstufen von denen Sie reden gelten aber beim Shift-Objektiv bei Lichtstärke 3,5 eben ab f3,5 und nicht ab f5,6.

Wie sich feine Linien bei Makro-Objektiven die auf KB-VF gerechnet sind ab f22 streuen können Sie bei eigentlich allen Makro-Objektiven wunderschön beobachten. Bei f11 ist FT noch lange nicht soweit, dass man schwarze feine Linien mit bunten Farbrändern abgebildet bekommt.

Die Schärfentiefe, welche Sie bei f8 bei FT erreichen entspricht derselben wie bei f16 und KB-VF. Wenn bei KB-VF zB. bei f22 die Beugungsgrenze sichtbar wird, dann ist FT nicht stärker davon betroffen sondern sehr oft wegen besserer Optimierungsmöglichkeiten der Objektive weniger.

Die Schärfentiefe eines auf f4 abgeblendeten Canon TS auf FT entspricht der Schärfentiefe eines auf f8 abgeblendeten Canon TS auf KB-VF.
Wir sprechen über Shift-Objektive und den Fakt, dass Olympus Shift-Objektive für FT soweit auf Lichtstärke 1:3,5 ausgelegt definitiv im Shift-Bereich nicht so marode auslegt, dass man auf f8...f11 abblenden muß eher auf f4...f5,6 und damit wäre man in dem von Ihnen als profihaft deklarierten Arbeitsblenden-Bereich. Das was Sie für KB-VF darherfaseln gilt für f4...f5,6 bei FT aber nicht für KB-VF. Wenn Sie die Schärfentiefe so eingestellt wie durch f8...f11 bei KB-VF haben wollen, dann können sie bei FT eben f4...f5,6 nutzen. Das ist bei FT von f3,5 ca. 1...2 Blenden abgeblendet. Aber Ihr Canon TS hat Anfangsblende 3,5 und f8...f11 ist um mehr als 1...2 Blenden davon entfernt.

FT Shift-Objektive soweit ähnlich ausgelegt wie andere hochwertige Objektive wird typ. für nahezu telezentrisch spontan vignettieren. Trotz größerem Bildkreis würde man beim Shiften um 1...2 Blenden abblenden. Das geht bei Anfangs-Öffnung konform mir Ihrer Vorgehensweise bei KB-VF. Nur eben blenden Sie um 1...2 Blenden stärker ab als auf Analog-Film. Hier wäre auch f5,6 iO. gewesen was Schärfentiefe anbelangt. Das einzige worin Sie recht haben ist, dass f3,5 auf FT mehr Schärfentiefe hat wie f5,6 auf KB-VF aber wir reden hier nicht mehr über Film sondern Sensoren und Ihr Canon TS können Sie bei f5,6 im geshifteten Zustand genauso wie das 14-er von Canon in die Tonne treten.
Ist Ihr Gusto meinetwegen erst ab f8 befriedigt, dann bietet FT bei f4 ganz ohne Beugungserscheinungen eine einwandfreie Abbildung mit identischer Schärfentiefe an. Dasselbe gilt für f5,6 im Vergleich zu f11 bei KB-VF.

Wenn bei FT die Beugung anfängt, dann arbeiten Sie bei KB-VF bereits bei f22 und sehen ebenfalls Beugungserscheinungen.
Etwas anderes ist es, wenn Sie die Blende hinsichtlich er Lichtstärke einsetzen, dh. Sie wollen zB. eine längere Belichtungszeit erreichen und haben keinen Graufilter zur Hand. Sie haben aber leider eine dieser hochlichtempfindlichen KB-VF-Kameras die ISO50 nicht mehr anbieten. Also um mind. 1 Blendenstufe weiter abblenden und genauso in der Beugungsunschärfe landen. Da legt man doch lieber mal wieder einen Film in eine SLR ein oder nimmt ganz einfach einen ND-Graufilter.
Während Sie in 50 Jahren noch über Beugungsunschärfe reden nimmt der FT-Fotograf ebenfalls einen ND-Graufilter und arbeitet bei weiter geöffneter Blende ohne Beugungsunschärfe bei ISO100 oder ISO200. Ein APS-C-User mit etwas weniger geöffneter Blende ohne Beugungsunschärfe bei ebenfalls ISO100 oder ISO200.

Bei identischer Schärfentiefe trifft es alle Formate fast gleich. Aufgrund der besseren Optimierbarkeit von FT-Objektiven ist FT stets als Letzter an der Reihe. Makro bei KB-VF können Sie idR. ab f22 in die Tonne treten.
Nur wenn es um über die Arbeitsblende eingestellt Lichtstärke und Bezugs-Belichtungszeiten geht, dann schlägt bei KB-VF als letztes die Beugungsunschärfe zu. Wer hier jedoch extremes Abblenden einem ND-Graufilter vorzieht hat ein Sprung in der Schüssel.
Und wenn man Ihre Zeilen durchließt bestätigen Sie diese Annahme in jedem Satz.

So gesehen. Lieber brunsdumm als völlig durchgeknallt und zugekifft.

Mit Blende 8 bis 11

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. November 2009 - 06:21

die man bei Kleinbild (!) verwendet, um eine optimale Schärfentiefe plus Gesamtschärfe (es geht mitnichten nur um Randschärfe) zu erzielen, macht Leica grad Werbung, um die Qualitäten der S2 bei (Studio-)Portraits herauszustellen ... ist halt alles eine Frage des Formats, das sie ganz offensichtlich nicht besitzen.

Das Gesamt-Schärfe-Argument...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. November 2009 - 19:58

...können Sie sich an den Hut stecken. Mag sein, dass nicht wenige auf KB-VF gerechnete Objektive im Bereich f8 bis f11 am schärfsten zeichnen. Es gibt aber auch Objektive, welche bei f11 nicht gerade glänzen und hier ist es egal ob das Aufnahme-Medium Film oder ein Sensor ist.

Mit Blende f8 bis f11 bei einem digitalen Mittelformat wie Leica S2, welches als Referenz-Format dazu führt, dass KB-VF einen Brennweitenverlängerungsfaktor zum selbigen mit 1,25 einnimmt ergibt sich eben fast dasselbe als wenn man bei der Blende ganz einfach um 1 Blendenstufen nach unten geht. Dh. runden Sie die 1,25 auf 1,4 auf und Sie erhalten Ihre f5,6 bis f8 für KB-VF. Würde das Canon TS bei f5,6 im geshifteten Zustand halbwegs ordentlich funktionieren gäbe es auch keine Kritik. Es ist aber eben so, dass es erst zwischen f8 und f11 im geshifteten Zustand genutzt werden sollte und das ist so als würde man mit der Leica S2 bei f11 bis f16 fotografieren. Zeigen Sie mir mal ein KB-VF-Objektiv, welches bei f16 so wie Sie es hier verkaufen wollen seine max. Schärfeleistung anbietet. Leica S2 hat bei f16 aufgrund es größeren Bildkreises tatsächlich Vorteile geben über KB-VF. Während Leica S2 in der Abbildungsleistung noch glänzt ergibt sich bei einigen KB-VF-Objektiven bereits eine Verschlechterung der Abbildungsleistung. Um dieselbe Schärfentiefe wie bei Leica S2 bei Einsatz von f16 zu erzielen muß man bei KB-VF bereits auf f22 gehen. Das wird schon auf Film bei nicht wenigen auf KB-VF gerechneten Objektiven grenzwertig. Einige halten Ihre hohe Abbildungsleistung sichtbar durch knicken meßtechnisch jedoch ein. Bei FT sind Sie bei f11 und f11 ist bei FT unkritischer als f22 bei KB-VF. Die Optimierbarkeit der FT-Objektive macht das möglich.
Leica S-System-Objektive haben nicht von ungefähr ein so großes Bajonett. Das ermöglicht ebenfalls eine verbesserte Optimierbarkeit. Für Sensoren sind die alten SLR-Bajonetts einfach zu klein bzw. der Sensor va. bei KB-VF zu groß. Es geht auch um Format- und Geometrie-Maße und nicht nur um das Sensor-Format alleine. Das Leica S-Bajonett ist im Vergleich zum Leica S-Sensor groß genug. Dasselbe gilt für FT. Analog SLR-Bajonetts sind va. für KB-VF-Sensoren zu klein. Wäre das Bajonett größer wäre es tatsächlich möglich ein Canon TS zu entwickeln, welches geshiftet bereits bei f5,6 als akzeptabel zu bezeichnen wäre.

Ich mag meinetwegen nicht im Leica S2-Format angelaufen kommen aber Sie haben null Format und null Ahnung.

Nachdem Sie sich nun

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. November 2009 - 20:27

selbst ausreichend überzeugt haben, selbstgenügsam wie sie nun mal sind, schonen sie Ihre Fingerchen: Sie brauchen sie noch um die Winz-FT-Kameras zu bedienen!

Am Besten

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. November 2009 - 20:48

sie lassen das Fotografieren bleiben: Das wird nichts mehr, in diesem Leben.

Die Fixierung

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 16:17

auf Offenblende um jeden Preis - bei jedem Objektiv und für jedes Motiv - führt ganz offenbar zu einem kuhäugigen Blick aus einer kleinformatigen Welt heraus, in der der Kampf ums Dasein schon längst das Ringen um den Verstand besiegt hat.

Man sollten Ihnen...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. November 2009 - 23:07
Gast schrieb:

auf Offenblende um jeden Preis - bei jedem Objektiv und für jedes Motiv - führt ganz offenbar zu einem kuhäugigen Blick aus einer kleinBILDFIMformatigen Welt heraus, in der der Kampf ums Dasein schon längst das Ringen um den Verstand besiegt hat.

...auf keinen Fall Widerspruch leisten.

Jeder Sager

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. November 2009 - 12:29

ist wohl grad so gut, wie man ihn sich selbst zurechtbiegt ... was Orginale von Faelschungen auch so wohltuend unterscheidet.

Lichtschwach!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 08:20
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Man muss IMO schon ziemlich bekloppt sein, für eine X1 mit langweiliger/lichtschwacher Festbrennweite 1550 Euro auszugeben

2.8/24 lichtschwach?
versteh ich nicht.

Ist ja auch verdammt schwer, wenn man kein 1,7/20 mm für Micro-4/3 kennt. Auf die vier Millimeter weniger Brennweite (umgerechnet auf KB) verzichte ich nach meinen Erfahrungen mit dem 1,7/20 mm sehr gerne. Von den sonstigen Vorteilen, die die komplette GF1-Lösung für 900 Euro bietet, rede ich mal gar nicht...

Langweilig ???

Eingetragen von
Daddeldü
(Hausfreund)
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 11:07
Gast schrieb:

Man muss IMO schon ziemlich bekloppt sein, für eine X1 mit langweiliger/lichtschwacher Festbrennweite 1550 Euro auszugeben - oder permanent mit ISO 1600 fotografieren "müssen". Denn nur hier dürfte sie (hoffentlich, der Beweis steht ja noch aus) gegenüber den flexibleren Micro-4/3-Lösungen einen kleinen Vorteil haben.

Für mich ist es bekloppt, 35mm(KB)als langweilig zu bezeichnen, es ist die Allround-Brennweite schlechthin und die am meisten eingesetzte Brennweite.
Was absolut nicht in Ordnung ist, ist der fehlende integrierte Sucher und dieser ausfahrbare Türmchenblitz, dort wo man eigentlich den Finger hat, wenn diese Fehlkonstruktionen nicht wären, wäre der Preis angemessen,bei entsprechender Bildqualität.

Gruß

Jürgen

Da wackelt aber der Schwanz mit Hund

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Donnerstag, 29. Oktober 2009 - 18:15
thoMas schrieb:

eine X2 mit R-Bajonett



"I love my job, it's the work, I hate."

Fragt sich bloß warum...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 29. Oktober 2009 - 20:59

...Leica das System "X" genannt hat?!

Kann man sich folgendes vorstellen.

X1 auf Sigma DP1 ausgerichtet.
X2/X3 auf mFT ausgerichtet.
X3/X2 auf FT ausgerichtet.

Bei einer X2 im FT-Gehäuse wackelt der Hund mit dem Schwanz.

"Lösung" für R-Objektive

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 08:26

Eine kompakte X2 mit Bajonett für die monströsen, elend schweren R-Objektive? Ich lach mich scheckig. Das wäre der ergonomische Super-GAU. Ja, das wäre genau das, worauf die bislang zeternde und immer mehr zitternde R-Zielgruppe der pensionierten Studienräte bestimmt gewartet hat... Da kann ich nur hoffen, dass die X2 einen Bildstabi im Gehäuse integriert hat. Ohne ihn ist das Ding sonst in der hauseigenen Geronto-Liga nicht verkäuflich.

Beim Barte des Propheten

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Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 10:25

wage ich die Ansage, dass es ohne einer ueberzeugenden, vollformatigen R-Leica auf der naechsten Photokina auch keine Erwartungen in die Leica-Aktie mehr zu geben braucht!

Leica sollte einfach die

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freedomland
(Liebhaber)
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 12:30

Leica sollte die R6.2 einfach auf das digitale Kleinbildformat umbauen. Das würde wahrscheinlich eines der erfolgreichsten Produkte werden. Stellt euch nur vor, wenn kein Autofokus vorhanden ist, wie klar der Sucherdurchblick sein kann. Könnte durchaus bis 5000€ klappen! Ich meine eine M9 ist auch nur eine digitale M7, man muss nicht alles ändern um ein erfolgreiches Produkt zu schaffen. Die R6.2 als mechanische Grundlage wäre perfekt, natürlich mit einigen Modifikationen.(z.B. automatischer Verschlussaufzug, schneller Verschluss)
Die Größe wäre einfach toll und man hätte nicht mehr das Gefühl einen Lastwagen mit sich herumzuschleppen. Spiegelreflex wäre wieder tauglich für Street.

Zuvor

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Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 12:07

muss uns Leica dann aber noch erklären, warum man tausende R-User so mies vor den Kopf gestoßen hat; als man zuerst eine R10 in den Raum gestellt hat, um das R-System Monate später kalt über die Klinge springen zu lassen. Das zum Erfolg verdammte S-Konzept taugt als Entschuldigung nur wenig.

Ich glaube nicht, ...

Bild von Rumpelstilzken
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Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 12:58
freedomland schrieb:

Stellt euch nur vor, wenn kein Autofokus vorhanden ist, wie klar der Sucherdurchblick sein kann.

... dass Ihr Durchblick nur durch den Sucher getrübt ist.


"I love my job, it's the work, I hate."

:)))) Manchmal nehme ich

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freedomland
(Liebhaber)
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 13:25

:))))
Manchmal nehme ich meine analoge SLR mit und belichte mal einen Film. Dann frag ich mich immer wieder, warum ich digital arbeite. Die Antwort ist klar, denn es ist wegen des späteren Workflows. Das Gestalten mit der alten Kamera ist aber so einfach und intuitiv. Es ist natürlich ein naiver Gedanke, dass eine Firma sowas wie eine R6 digital herausbringt, aber was ist schon unmöglich. Ist ja auch egal. Hauptsache man hat Spaß am fotografieren und den habe ich auch ohne digitale R6.
P.S.: Der Sucher ist bei analogen Kameras sehr viel klarer und heller als bei digitalen Af-Kameras. Soweit ich das weiss, liegt das an dem halbdurchlässigen Spiegel für den Autofokus. Es ist nichts weltbewegendes, aber ein Argument. :))

einfach und intuitiv? ohne AF einen besseren Sucherblick??

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Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 17:50

häh???

freedomland schrieb: Leica

Eingetragen von
panda
(Hausfreund)
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 13:26
freedomland schrieb:

Leica sollte die R6.2 einfach auf das digitale Kleinbildformat umbauen.

... Die R6.2 als mechanische Grundlage wäre perfekt, natürlich mit einigen Modifikationen.(z.B. automatischer Verschlussaufzug, schneller Verschluss) ...

Wie klein Fritzchen sich die Konstruktion einer DSLR vorstellt.

panda schrieb: freedomland

Eingetragen von
freedomland
(Liebhaber)
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 14:10
panda schrieb:
freedomland schrieb:

Leica sollte die R6.2 einfach auf das digitale Kleinbildformat umbauen.

... Die R6.2 als mechanische Grundlage wäre perfekt, natürlich mit einigen Modifikationen.(z.B. automatischer Verschlussaufzug, schneller Verschluss) ...

Wie klein Fritzchen sich die Konstruktion einer DSLR vorstellt.

Ich glaube nicht daran, dass immer größer immer besser ist. Das ist doch sehr althergebracht, wenn man der Meinung ist, ein riesen Klotz mit sich herumschleppen zu müssen. Bei der M dachte man auch nicht, dass Vollformat möglich ist wegen der Sensorproblematik und des zu schräg einfallenden Lichtes auf den Sensor. Jetzt gibt es eine Vollformat M und es ist nun die Kleinste auf dem Markt. Abgesehen davon ist das eh nur ein Traum mit Spiegelreflex handlich noch fotografieren zu können. Das sieht doch echt surreal aus, wenn man mit professionelem Kleinbildkameras in der gegend herumfotografiert. Diese Kameras waren doch dazu gedacht draußen fotorgafieren zu können. Nun wird das Kleinbildformat total zweckentfremdet.

Also,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 19:32

es geht schon relativ klein und unauffällig auch - siehe 5D - aber eine dezitiert kompakte (Leica-)SLR im Kleinbildformat hätte sicher Potenzial.

Wichtiger noch aber wäre eine SLR mit feststehendem Spiegel oder Teilerprisma, die den größten Nachteilen einer SLR, Geräusch und Erschütterung, wirkungsvoll begegnete - ohne dafür den optischen Sucher zu opfern.

Kannst du Links zum Thema

Eingetragen von
freedomland
(Liebhaber)
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 01:02

Kannst du Links zum Thema geben? Danke.

Zu welchem Thema?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 05:52

Zu SLRs ohne Schwingspiegel? - Es gibt sie nicht (mehr). Die letzten Vertreter kamen von Canon noch zu Filmzeiten bzw. dann zu Beginn der Digitalära von Olympus in der genialen, leider nicht weiterentwickelten E-10 und E-20. Das Thema scheint für die Industrie allenfalls in Gestalt von Kameras mit EVFs - wohl aus Kostengründen - interessant zu sein. Nur halte ich EVFs allein für eine Zumutung.

Lösung

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 21:14

Sehr schöner Beitrag, vielen Dank dafür. In der Tat sieht die Realität so aus: Die mit ihren Fotos täglich Geld verdienen müssen, setzen auf Nikon und Canon. Dafür haben sie sehr gute Gründe. Dann kommen die Neider, trotz der untergehehenden Flaggschiffe der deutschen Kameraindustrie - Zeiss lässt die Objektive bei Cosina im verhassten Japan zusammenzimmern, Rollei ist schon so gut wie gelaufen - sabbern die von "diskreter Fotografie" und "Scherben" der Konkurrenz, denn nur Leica baut "richtige Glasobjektive!" Aha! Dann sollten sie `mal beispielsweise mit einer Nikon D3/D700 plus VR-Nikkor 70-200 mm und dem ganz normalen 2,8-Zwanziger plus Sechziger-Makro bei einem Reportage-Wochenende einschließlich Sport und Kultur intensiv fotografieren, das Ergebnis: Top-Bildqualität, gut für Riesenvergrößerungen! Das alles eingefangen mit superausgestatteten Hochleistungskameras und ihrer schnellen Autofokussteuerung. Trotzdem sollte Leica bleiben, denn die pensionierten Oberlehrer brauchen noch ihr Spielzeug. Bitte vorsichtig damit umgehen oder besser in der Vitrine lassen, denn Leicas mit Krätzerchen sind nur schwer verkäuflich!

Gast schrieb:

Eine kompakte X2 mit Bajonett für die monströsen, elend schweren R-Objektive? Ich lach mich scheckig. Das wäre der ergonomische Super-GAU. Ja, das wäre genau das, worauf die bislang zeternde und immer mehr zitternde R-Zielgruppe der pensionierten Studienräte bestimmt gewartet hat... Da kann ich nur hoffen, dass die X2 einen Bildstabi im Gehäuse integriert hat. Ohne ihn ist das Ding sonst in der hauseigenen Geronto-Liga nicht verkäuflich.

Größenverhältnis

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 17:57

das ist so, wie LKW-Reifen an einem Smart montieren.

Auf was nehmen Sie...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 20:56

...Bezug?

R-Objektive

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 05:45

auf X-Kamera.

Wobei R-Objektive

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 09:27

an x-beliebigen Kameras - das machte ja noch Sinn. Aber dieses Geschäft überläßt man großzügig Zeiss: Weil, wo käme man auch hin, würde man Leica-Objektive in Japan fertigen lassen - wobei ein paar dutzend Ausnahmen ja nur die Regel bestätigen ...

Wieso?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 12:34

R-Objektiv an etwas so kompaktes wie die X1 wird Leica sicherlich nicht verfolgen.

APS-C-Sensoren sind auch in Giganten wie der Nikon D2X/D2Xs verbaut.

Natürlich fängt Leica beim X-System mit der kompaktesten an und würde als X2 oder X3 eine Kamera anbieten die wohl mit oder ohne Powergrip zuletzt dann alle R-Objektive gut im Griff halten läßt.

Die X1 hat kein Wechselobjektiv-Bajonett. Sie ist so "dünn" weil das Objektiv ausfährt und dabei die Schnittweiten-Ebene des Objektives vor das Gehäuse schiebt. Machen Sie einen Schnitt durch das Objektiv vor der X1 und stellen Sie sich dann vor wie "dick" eine Kamera mit Wechselobjektiv-Bajonett wäre.
Ich lachte mich kringelig als ich erkannte, dass es ca. 38,85mm sind und damit Schnittweite/Auflagemaß von FT bzw. EF S.

Das Leica X-System (mit Wechselobjektiv-Bajonett) ist quasi das erste FT-System mit Groß-Sensor. Würde Olympus eine Kompakte mit FT-Sensor und fest verbauten Objektiv anbieten würde klarer werden, dass Leica eine sehr geniale Strategie fährt. Leica bietet mit der X1 etwas an was Panasonic mit der GF-1 und dem 1.7/20mm erreicht aber eben dank einem HighISO-Vorteil der den Unterschied von 1:1,7 und 1:2,8 durchaus überkompensieren kann.
Soviele Teil, dass man noch "Made in Germany" drauf schreiben darf, werden aus Japan/Asien geliefert. Panasonic ist sicherlich auch dabei und wußte über die Lichtstärke des Objektives der Leica X1 bescheid. Olympus geht auffällig immer nur bis Lichtstärke 1:2. Betrachten wir die 1:1,7 von Panasonic als "Reserve" gegenüber der Leica X1. Eine Reserve die man dank des Sony-CMOS in der Leica einfach durch HighISO-Performance egalisiert. Was den Schärfetiefen-Unterschied anbelangt ist es auf KB-VF bezogen ca. 1 Blendenstufe Unterschied hinsichtlich Freistell-Effekt.

Das alles ist definitiv sehr grenzwertig gebaut.
Die Leica X1 ist erstmal zusammen mit der Panasonic GF-1 und Olympus EP-1 im aktuell wohl beliebtesten Form-Faktor-Segment die Platzhirsche.

Eine Leica X2/X3 in paßendem Form-Faktor, dass man R-Objektive dran adaptieren kann wäre im Vergleich zur X1 ein Schuss in den Ofen gewesen.

Für diejenigen, welche zB. die GF-1 wg. dem 1,7/20mm kaufen würde ist dann doch die Leica X1 der klare Winner.

Sie betrachten die Dinge aus der verkehrten Ausgangs-Position.

So erfährt

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 16:49

APS doch noch FT-Adel ...

APS...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 20:11

...steht nur für Active Pixel Sensor und kein Format. -C und -H oder nur -C?

Die Leica M9 kann man bereits als fast mFT geadelt betrachten was Randunschärfe und Vignettierung anbelangt. Farbsäume gibt es bei Weitwinkel zwar im Randbereich im Vergleich zu mFT und FT "wie'd Sau" aber APS-C bis KB-VF von Nikon, Canon, Sony und Co. ist nochmals einen grad stärker und stinkt eben bereits.

Und so findet dann auch Leica noch

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 21:25

Gnade vor den Augen des Herrn ...

Und gesellt sich in Ihren Augen...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 11:44

...zu Nikon, Canon, Sony und Co. bei denen sicherlich ein anderer Herr als der von Ihnen gemeinte Herr mind. 1 Auge mehr zudrücken mußte um gnädig zu sein.

Am Besten,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 15:38

man verschließt beide Augen - und blendet den hier angesammelten Unsinn einfach aus.

Ist schon interessant...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 30. Oktober 2009 - 23:38

...wie als Reaktion auf die gesammelten Meldungen wieder mal eine reine Leica-Diskussion entstanden ist. Und sich offenbar niemand dafür zu interessieren scheint für das, was Ricoh vor hat. Wo es doch -mindestens- genauso spannend ist.

Über Hauspatschen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 09:21

redet sich's in Deutschland halt leichter, als über sperrige, fernöstliche Holzpantoffeln.

Da haben Sie etwas arg Fantasie gezeigt.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 13:16

Es sind die fernöstlichen Holzköpfe die sich beim Anblick von Panasonic GF-1, Olympus EP-1 und der Leica X1 mit den Hauspatschen gegenseitig die Köpfe einschlagen, weil's keiner gewesen sein will, der sagte, dass mFT und kompakte Kameras mit APS-C nicht zünden werden.
In Deutschland reden und schreiben sich die Fans über Ihre sperrigen, fernöstlichen Nutzinformations-Massenvernichtungs-Waffen alles wund.

Dh. ...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 13:09

"Stell Dir vor es gibt etwas Neues von Leica und keiner interessiert sich für einen Artikel darüber, weil es über das Neue von Ricoh schonmal keinen Artikel in demselben Magazin gibt".

Laßt uns etwas ins Blaue schreiben und zwar ein Hybrid-Kamera-System von Ricoh bei dem keiner 100% sagen kann was es für ein Bajonett haben wird. Das ist spannender als die n-te D-SLR von Canon die eigentlich noch nicht Serienreif ist. Beides nichts Neues! Und beides nichts Ganzes! Eben!

Das Canon unfertige DSLRs in

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 31. Oktober 2009 - 20:47

Das Canon unfertige DSLRs in den Markt schmeisst, ist in der Tat nichts Neues. Die Pläne von Ricoh sind es schon. Auch dann, wenn heute noch keiner weiß, welches Bajonett verwendet werden wird, ist das ein spannendes Thema -oder vielleicht gerade deswegen. Vielleicht gibt es ja eine Kooperation mit Samsung, die ähnliches vorhaben (man beachte die Meldungen zu den Quartalsberichten der Firmen: Ricoh wird eher nicht die "Luft" haben, ein gänzlich neues System alleine in den Markt zu drücken)? Oder Ricoh bedient sich wieder (Erfahrung damit haben sie ja) des K-Bajonetts -mit Adapter könnte man auf Hunderttausende Objektive zurückgreifen.
Und wer sagt, dass EVIL-Kameras kein Erfolg seien? Die fangen doch gerade erst an. Es wird erwartet, dass dieses Segment bis zu 20% des Gesamtkameramarktes wird ausmachen können. Wer gesehen hat, wie Kaufinteressenten von Einsteiger-DSLRs ratlos auf die Rückseite der Kamera ihrer Wahl blicken, weil dort erstmal nicht das erwartete Bild auf dem Monitor zu sehen ist; wer die Verbreitung von Live-View und Videofähigkeiten bei neuen SLRs verfolgt, der kommt mehr oder weniger zwangsläufig zu dem Schluss, dass bei einer Vielzahl von Geräten der Spiegel auch einfach weggelassenwerden kann. Spätestens nächstes Jahr werden Canon und Nikon auch in diesem Bereich aktiv werden; einen so großen Teil des Kuchens werden sie nicht der Konkurrenz überlassen.

Hier gibt es aber keinen Artikel...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. November 2009 - 12:19

...über dieses neue Ricoh-System und demnach sollte man eher den Mangel an Ricoh-Artikel kund tun als die hier versammelten Kommentatoren über sein Unverständnis über die Ansammlung zu diesem Thema hier darzustellen.
Wohin sollen die Leute hinziehen mit Ihren Kommentaren, wenn es zum Neuen Ricoh-System hier auf photoscala keinen Artikel gibt?

Zumindest...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 02. November 2009 - 01:07

...gibt es oben auf dieser Seite diese "Von Ricoh wird Anfang November 2009 etwas erwartet. Und zwar eine Kamera mit Wechselobjektiven und APS-C-Sensor; ohne Spiegel, aber mit elektronischem Sucher. Welches Bajonett die Kamera nutzt (Pentax-K oder ein eigenes) weiß noch keiner so genau." Meldung dazu, mit Verlinkung auf einen entsprechenden Artikel. Dass das ein bisschen wenig ist, mag man beklagen, aber es sollte doch als Grundlage für etwas Aufmerksamkeit reichen.