Photographieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien… Es ist eine Art zu leben.

— Henri Cartier-Bresson

BENUTZERANMELDUNG

Fujifilms Objektivpläne fürs X-System

Fujifilm will das Angebot an XF-Objektiven für die Systemkamera X-Pro1 in den kommenden Monaten erweitern. Beginnend mit einem 2,8/14 mm und einem 2,8-4/18-55 mm im Herbst 2012 sollen dann im Laufe des Jahres 2013 fünf weitere Objektive folgen, auf dass der Superweitwinkel- bis Telebereich abgedeckt werde:


Bereits Anfang des Jahres, anlässlich der Computer Electronics Show in Las Vegas, hatte Fujifilm erste Objektivpläne für das X-System bzw. die X-Pro1 bekanntgegeben. Nun wird das Ganze etwas konkreter, was Objektiv- und Zeitplanung angeht:

Pressemeldung der Fujifilm Electronic Imaging Europe GmbH:

Das Angebot an Fujinon XF-Objektiven für die Fujifilm Systemkamera X-Pro1 wird deutlich ausgeweitet

Kleve, 26. Juni 2012 – Fujifilm wird das Angebot an Fujinon XF-Objektiven für die Systemkamera X-Pro1 deutlich ausbauen. Vom extremen Weitwinkel bis in den Telebereich wird es eine umfangreiche Auswahl an erstklassigen Wechselobjektiven geben, die für noch mehr Flexibilität beim Fotografieren mit der Fujifilm X-Pro1 sorgen.

Zwei zusätzliche XF-Objektive im Herbst 2012 und fünf weitere Objektive im Frühjahr 2013 – Insgesamt zehn XF-Objektive werden verfügbar sein.

 

Grafik Fujifilm

Roadmap; Stand 26.6.2012
(* = keine endgültige Produktabbildung)


 
Im Herbst 2012 wird Fujifilm ein Superweitwinkel-Objektiv mit der Lichtstärke F2.8 und einer Festbrennweite von 14 mm (21 mm äquivalent zu KB) einführen. Zusätzlich wird ein lichtstarkes Zoomobjektiv (F2.8-F4) mit einer Brennweite von 18- 55 mm (27-83 mm äquivalent zu KB) angeboten. Diese Objektive werden die drei Festbrennweiten, die bereits seit der Markteinführung der X-Pro1 verfügbar sind, ergänzen.

Weitere fünf erstklassige Fujinon XF-Objektive werden im Frühjahr 2013 verfügbar sein und das Angebot auf insgesamt zehn XF-Objektive erweitern.

Fujifilm achtet bei der Entwicklung neuer Objektive sehr darauf, dass diese eine breite Auswahl an Brennweiten sowie eine hohe und detailreiche Auflösung bis in die Randbereiche der Bilder bieten, damit die Fotografen das große Potenzial und die erstklassige Bildqualität einer Fujifilm X-Pro1 optimal ausschöpfen können.
 

(thoMas)
 

Schöne Ergänzung

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 13:32

Hoffentlich sind die beiden Weitwinkel 1,4/23 mm und das 2,8/14 mm besser als das 2/18 mm. Von dem bin ich im Gegensatz zum 35er und 60er etwas enttäuscht.

haben sie das 18er selbst

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 17:21

haben sie das 18er selbst oder ist das nur hören-sagen?

mein 18er ist zwar nicht ganz so gut wie das 35er, aber nicht schlechter als meiner 17-55er an der D300....

Gutes Programm

Bild von HENNIGArts
Eingetragen von
HENNIGArts
(Hausfreund)
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 13:40

Hier beweist Fujifilm seine Erfahrung mit professioneller Fotografie. Da ist dann nach gerade mal zwei Jahren und 10 Objektiven alles dabei, was man üblicherweise für solch eine Kamerasystem braucht. OK, für Sport und Tierfotos bräuchte es noch deutlich mehr und lichtstärkere Tele, aber für die Straßen- und Reisefotografie bin ich mit dieser Auswahl schon sehr zufrieden. Da könnten andere Hersteller/Systeme sich durchaus ein Beispiel dran nehmen.

HENNIGArts

Brennweiten-Spiel

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 14:41

Die ganzen neuen Kamerasysteme vollziehen eine Trennung zwischen allgemeiner und Tele-Fotografie, auch Fuji ist hier keine Ausnahme, bei 200 mm oder 300 mm ist Schluss - stärkere Bildausschnitte werden wohl künftig nur noch mit hochauflösenden Sensoren erreicht.
Als Straßenkamera ist eine Olympus OM-D jetzt schon spitze und auch die Lumix GX1 sehr brauchbar und Fuji müßte für den höheren Preis noch zeigen, das die Objektive und Bildausbeute tatsächlich besser sind.
Die neueren Brennweiten sind jedenfalls klug gewählt und damit ist Fuji schon einmal besser aufgestellt als Nikon, Pentax und Sony.

Hohe ISO bevorzugt

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 16:34
Gast schrieb:

Als Straßenkamera ist eine Olympus OM-D jetzt schon spitze und auch die Lumix GX1 sehr brauchbar und Fuji müßte für den höheren Preis noch zeigen, das die Objektive und Bildausbeute tatsächlich besser sind.

Die X-Pro1 lässt nicht nur MFT-Sensoren, sondern auch andere Halbformatsensoren hinter sich, wenn man die Empfindlichkeit auf ISO 3200 und darüber stellt. Es ist unglaublich, wie rauschfrei und detailliert die Bildergebnisse hier ausfallen. Vor allem bei hohen Empfindlichkeiten hebt sich die Fuji besonders stark vom Wettbewerb ab.

Unglaublich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 00:12
Gast][quote=Gast schrieb:

Die X-Pro1 lässt nicht nur MFT-Sensoren, sondern auch andere Halbformatsensoren hinter sich, wenn man die Empfindlichkeit auf ISO 3200 und darüber stellt. Es ist unglaublich, wie rauschfrei und detailliert die Bildergebnisse hier ausfallen. Vor allem bei hohen Empfindlichkeiten hebt sich die Fuji besonders stark vom Wettbewerb ab.

Unglaublich - ja wie schlecht sich dann die Fotos noch bearbeiten lassen - bzw ab 1600 ISO gilt, friß oder stirb. Fijis Sensor ist bei hohen Empfindlichkeiten bei weitem nicht die Lösung und auch sonst vielleicht ein Irrweg.
Mir gefallen die Ergebnisse nicht und die Sony Nex 5n mit 1,8/24 mm ist allemal überlegen, in jeder Disziplin.

Gast schrieb: Die ganzen

Bild von Der Spaniel
Eingetragen von
Der Spaniel
(Inventar)
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 20:22
Gast schrieb:

Die ganzen neuen Kamerasysteme vollziehen eine Trennung zwischen allgemeiner und Tele-Fotografie, auch Fuji ist hier keine Ausnahme, bei 200 mm oder 300 mm ist Schluss - stärkere Bildausschnitte werden wohl künftig nur noch mit hochauflösenden Sensoren erreicht.
Als Straßenkamera ist eine Olympus OM-D jetzt schon spitze und auch die Lumix GX1 sehr brauchbar und Fuji müßte für den höheren Preis noch zeigen, das die Objektive und Bildausbeute tatsächlich besser sind.
Die neueren Brennweiten sind jedenfalls klug gewählt und damit ist Fuji schon einmal besser aufgestellt als Nikon, Pentax und Sony.

Jau! Jetzt echt?

Der Spaniel. Wau!

SONY, wo bist Du?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 13:46

Da legt Fuji ja einen strammen Plan vor.

Mal überlegen, was Sony kürzlich für sein NEX System vorgestellt hat? ... Ah ja, wieder einen neuen Body - jetzt gibt es ja schon mehr Bodies als Objektive - und eine lauwarme Auflage eines Tamron-Superzooms mit SONY Logo.

Meine Fresse...

Bodys

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 07:44
Gast schrieb:

Da legt Fuji ja einen strammen Plan vor.

Mal überlegen, was Sony kürzlich für sein NEX System vorgestellt hat? ... Ah ja, wieder einen neuen Body - jetzt gibt es ja schon mehr Bodies als Objektive - und eine lauwarme Auflage eines Tamron-Superzooms mit SONY Logo.

Meine Fresse...

werden öfter verkauft als Objektive. Zumindest öfter mit Kitzooms!

Immer vorausgesetzt, die Absichtserklärungen werden Realität,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 14:35

und in dieser taugen die Objektive etwas, so sind allenfalls die Objektive 2,8/14 mm (21), 1,4/23 mm (35) und 2,4/60 mm (90) von Interesse. Ein lichtstarkes 180/200 mm (KB) fehlt dann immer noch. Immerhin tut sich was.

Systemausbau mangelhaft

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 14:57

Ein weiteres spiegelloses System das sich auf Weitwinkel- und Zoomobjektive konzentriert. Wo bleiben kompakte und hochwertige Teleobjektive? 2,0/90mm, 2,8/135mm und 4,0/200mm seien hier als Beispiele genannt.

Mensch

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 16:40

so heulen Sie doch nicht - wo Ihnen die Industrie doch eh schon Adapter aller Art zu Füßen legt ... 8-)

Bitte mehr Pancakes

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 16:12

Profis werden sich über die Festbrennweiten höchster Lichtstärke freuen. Als Amateur würde ich mir aber für 2013 außer dem geplanten 41mm(KB)Pancake noch zwei weitere Pancakes wünschen:
1) 70mm(KB) mit Lichtstärke 1,8 oder 2,0 (kein Macro)
2) 4/35-70mm(KB)

X-Objektive

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 10:24
Gast schrieb:

Profis werden sich über die Festbrennweiten höchster Lichtstärke freuen. Als Amateur würde ich mir aber für 2013 außer dem geplanten 41mm(KB)Pancake noch zwei weitere Pancakes wünschen:
1) 70mm(KB) mit Lichtstärke 1,8 oder 2,0 (kein Macro)
2) 4/35-70mm(KB)

Von den sogenannten Profis konnte noch kein Kamera-Hersteller "über"leben!

Klarstellung

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 10:25

Das stimmt, Profis bevorzugen für bestimmte Aufgaben neben 14-24, 24-70 oder 70-210 mm auch lichtstarke Objektive, bespielsweise 1,4/85 mm für den Hallensport - aber doch nicht mit Fuji, Leica oder Sony-Nex. Das ist doch reine Amateurware!

Gast schrieb:

Profis werden sich über die Festbrennweiten höchster Lichtstärke freuen. Als Amateur würde ich mir aber für 2013 außer dem geplanten 41mm(KB)Pancake noch zwei weitere Pancakes wünschen:
1) 70mm(KB) mit Lichtstärke 1,8 oder 2,0 (kein Macro)
2) 4/35-70mm(KB)

Autofokus-Geschwindigkeit

Eingetragen von
Grüßender
(Stammgast)
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 17:41

Ist mit einem Firmware-Update eigentlich denkbar, dass die AF-Geschwindigkeit der x pro 1 steigt? Nach den Tests, die ich bisher sah, punktet sie dabei ja nicht gerade.

Oder kann man jetzt schon sagen, dass eine Geschwindigkeitszunahme derart (technisch) unmöglich ist?

Kommt drauf an,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 18:05

wo der Zeitfresser sitzt. Sony hat jedenfalls mit dem Firmwareupdate dem AF der a900/a850 nochmal einen kräftigen Schub gegeben. Das mag zum einen am beschleunigten Algorithmus liegen, zum anderen an dem verringerten Schutzabstand zu den Grenzen der Mechanik. Lt. Sony sind sie mit dem Firmwareupdate hart an die Grenzen der Belastbarkeit der Mechnik gegangen....

Grüßender schrieb: Ist

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 18:32
Grüßender schrieb:

Ist mit einem Firmware-Update eigentlich denkbar, dass die AF-Geschwindigkeit der x pro 1 steigt?..

Bei Ricohs GXR mit dem 50er gab es Anfangs auch einen Aufschrei wegen der AF-Geschwindigkeit.
Mit dem zweiten FW-Update konnte dies hier deutlich verbessert werden.
Daher sollte es auch Fuji schaffen etwas an Geschwindigkeit zuzulegen.

Kein Allheilmittel

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 22:22
Grüßender schrieb:

Ist mit einem Firmware-Update eigentlich denkbar, dass die AF-Geschwindigkeit der x pro 1 steigt? Nach den Tests, die ich bisher sah, punktet sie dabei ja nicht gerade.

Oder kann man jetzt schon sagen, dass eine Geschwindigkeitszunahme derart (technisch) unmöglich ist?

Durch ein Firmware-Update lässt sicherlich das AF-Tempo etwas steigern, mal eben verdoppeln lässt sich die Geschwindigkeit durch ein bisschen neue Software jedoch nicht. Ich kannte auch das Lamento, was auf einigen Web-Seiten zur AF-Geschwindigkeit der X-Pro 1 zu lesen ist. Fazit, nachdem ich die X-Pro 1 nun selbst nutze: Richtig ist, dass sie es in dieser Beziehung nicht mit SLR mit flottem Phasen-AF oder MFT-Kameras mit wirklich schnellem Kontrast-AF wie der Oly OM-D aufnehmen kann. Auch wenn der kontinuierliche AF der Fuji bei schnell bewegten Motiven seine Probleme hat, in den allermeisten Anwendungssituationen reicht das AF-Tempo gut aus. Die Fuji ist keine Kamera für den Action-Fotografen oder für den, der die Kamera hochreißt, sofort abdrücken will und ein scharfes Bild erwartet. Für die Allroundfotografie bei gutem, aber auch bei schlechtem Licht, ist die X-Pro 1 jedoch sehr gut geeignet.

"Action"-Fotografen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 07:50

- zu gut Deutsch: Street- & People-Fotografen - sollten aber auch nicht unbedingt an einer Leica M Maß nehmen (müssen), was Reationsschnelligkeit anbelangt ...

super

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 18:52

fuji macht das, wozu andere hersteller im dx format nicht im stande sind. nikon wo ist euer 18/2 oder euer 23/1.4??
die x1 pro wird immer interessanter!

Wieso?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 22:39

Kommt drauf an, was das Ziel ist. Wenn DX Dein Ziel ist, magst Du recht haben. Wenn du aber DX als Übergangtechnologie auf dem Weg zu FX aka KB siehst, ergibt die Konstruktion eines 18/2 oder 23/1.4 nicht soooo viel Sinn, gell?! Vielleicht hält sich auch Sony so seltsam bedeckt, was hochwertige NEX Objektive angeht, weil es nicht soooo viel Sinn ergibt, hochwertige DX und FX Objektive anzubieten, gell?!

Warten wir doch einfach mal die PK in drei Monaten ab, und reden dann weiter...

Ich hatte mal ganz kurz eine

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 07:38

Ich hatte mal ganz kurz eine "kleine" Nex. Das Bedienkonzept hat mich in die Verzweiflung getrieben und ich will damit nichts mehr zu tun haben. Aber:

Die bieten diese Teile jetzt seit Jahren für teils teures Geld an. Als Übergangslösung sehen die das nicht.

Und bis jetzt gibt es keine Vollformatkamera, die in den wirklichen Massenmarkt einbricht. Ich würde Sony zutrauen, eine preiswerte Vollformatkamera für deren "großes System" zu etablieren. Wo es auch bereits gute Objektive gibt.

Aber die Käufer der Nexen davon zu überzeugen, dass sie mehr Geld für Vollformat ausgeben sollen, das wird Sony nicht versuchen.

Warten wir also ab.

Warum sollte eine Vollformat-Kamera

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 08:05

in den Massenmarkt? Ist völliger Blödsinn! Die meisten bevorzugen eh Standardbilder mit möglichst viel Tiefenschärfe. Also Knipsbilder eben. Das ist bei einem selbst wenn man überlegt in Standardsituationen auch nicht anders. Es sei denn man will bewusst etwas komponieren. Das wollen aber die wenigsten! Also wozu dann Vollformat mit wuchtigen Objektiven an einer Kompakten. Das ist doch Kontraproduktiv! Bei Ihrer Erfahrung mit der NEX kann ich Ihnen nur beipflichten.

Der Faröer schrieb:

Ich hatte mal ganz kurz eine "kleine" Nex. Das Bedienkonzept hat mich in die Verzweiflung getrieben und ich will damit nichts mehr zu tun haben. Aber:

Die bieten diese Teile jetzt seit Jahren für teils teures Geld an. Als Übergangslösung sehen die das nicht.

Und bis jetzt gibt es keine Vollformatkamera, die in den wirklichen Massenmarkt einbricht. Ich würde Sony zutrauen, eine preiswerte Vollformatkamera für deren "großes System" zu etablieren. Wo es auch bereits gute Objektive gibt.

Aber die Käufer der Nexen davon zu überzeugen, dass sie mehr Geld für Vollformat ausgeben sollen, das wird Sony nicht versuchen.

Warten wir also ab.

Ich bin auch

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 09:41

der Meinung, dass sich eine Mirrorless am Besten auf FT-Niveau darstellen läßt: Nicht der Qualität wegen, die wohl für den angepeilten Zweck ausreichend, vielleicht sogar, ganz in Ihrem Sinn, "besser" ist; aber, ergonomisch gesehen, ergeben sich hier die stimmigsten Proportionen zwischen Kameras und Objektiven.

Gast schrieb: iDie meisten

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 23:13
Gast schrieb:

iDie meisten bevorzugen eh Standardbilder mit möglichst viel Tiefenschärfe. Also Knipsbilder eben. Das ist bei einem selbst wenn man überlegt in Standardsituationen auch nicht anders. Es sei denn man will bewusst etwas komponieren.

Die hier behaupten das genaue Gegenteil, und es liest sich sehr überzeugend:

http://theonlinephotographer.typepad.com/the_online_photographer/2012/06...

Genau hier

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 05:51

verläuft die Grenze zwischen Profi und Amateur - die "Tiefe" des fotografischen Denkens und Handelns markiert sie.
Und da scheiden sich auch die Geister - zwischen verantwortungsvollem Gestalten und hemmungslosem Fanboy-Marketing.

Gast schrieb

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 10:38

MASSENMARKT! Die Masse wird eine Kompakte mit Vollformatsensor nicht kaufen oder kaufen wollen, können. Auch nicht jeder selbst ernannte Profi. Eine Vollformat-Kompakt-Systemkamera und deren Objektive spielt preislich in anderen Regionen.

Komisch

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 11:03
Gast schrieb:

MASSENMARKT! Die Masse wird eine Kompakte mit Vollformatsensor nicht kaufen oder kaufen wollen, können.

Haben Sie nur fast 100 Jahre lang gemacht -- und jedes andere Format früher oder später verschmäht.

Heutzutage

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 12:57

wird die Masse nur noch mit Billigfutter abgefüttert - billig in der Gestehung, teuer im Verkauf, natürlich ...
Für das Normale müssen Sie schon einen Exklusivitätsaufschlag zahlen - damit die Masse nicht gleich mitkriegt, worum sie von der Industrie geprellt wird.

Andere Meinung

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Juni 2012 - 23:42

Seltsam nur, dass "die Masse" mit dem "Billigfutter" ganz gute Ergebnisse erzielt und sehr zufrieden ist, es braucht nicht jeder Amateur Vollformat-Spitzenprodukte wie eine Nikon D4 oder EOS-1. Für Urlaub, Familie und sogar berufliche Aufgaben reichen Spiegelreflexen für 500 Euro einschließlich Kit-Objektiv. So viele gut belichtete und scharfe Bilder hat es in der Fotografie niemals vorher gegeben, das verdanken die Verbraucher der Autofokussteuerung, sehr guten Objektiven mit VR und immer besser werdenden Belichtungsprogrammen. Geht doch!

Gast schrieb:

wird die Masse nur noch mit Billigfutter abgefüttert - billig in der Gestehung, teuer im Verkauf, natürlich ...
Für das Normale müssen Sie schon einen Exklusivitätsaufschlag zahlen - damit die Masse nicht gleich mitkriegt, worum sie von der Industrie geprellt wird.

Nur

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 30. Juni 2012 - 16:36

sollten Sie schon auch noch dazu bemerken, dass selbst die "billigen" SLR's noch recht weit über dem angesiedelt sind, was tatsächlich digitale Massenware ist.
Und die Zufriedenheit mit den Ergebnissen immer noch weit unten ansetzt; durchaus vergleichbar mit dem Durchschnittsoutput zu analogen Zeiten.

Gast schrieb: wird die

Bild von Der Spaniel
Eingetragen von
Der Spaniel
(Inventar)
am Samstag, 30. Juni 2012 - 22:45
Gast schrieb:

wird die Masse nur noch mit Billigfutter abgefüttert - billig in der Gestehung, teuer im Verkauf, natürlich ...
Für das Normale müssen Sie schon einen Exklusivitätsaufschlag zahlen - damit die Masse nicht gleich mitkriegt, worum sie von der Industrie geprellt wird.

Hui,

ein allesverstehender Durchblicker! Klasse!

Der Spaniel. Wau!

Na, dafür gab es...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 15:00
Gast schrieb:
Gast schrieb:

MASSENMARKT! Die Masse wird eine Kompakte mit Vollformatsensor nicht kaufen oder kaufen wollen, können.

Haben Sie nur fast 100 Jahre lang gemacht -- und jedes andere Format früher oder später verschmäht.

...ja eine simple Begründung. Im Digitalzeitalter zieht die aber nicht mehr, wie jeder weiß / wissen sollte.

Simpel

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 15:19

Die simple Begründung findet sich darin, dass man Vielerorts Bewährtes über Bord geworfen hat, um Billigeres oder wesentlich Teureres unters Volk streuen zu können. Kurz: Marketing-Verarsche auf Kosten der Konsumenten.

Mehrere

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Sonntag, 01. Juli 2012 - 09:28

Mehrere Spiegelreflex-Hersteller haben an ihren Bajonetten und Objektiven festgehalten und digitale Gehäuse dafür hergestellt, um die Kundenbindungen zu erhalten. Marketingverarschemäßig war es sicherlich eine mittlere Katastrophe, dass den Kunden erklärt werden musste, was ein Crop-Faktor ist. Digitale Spiegelreflexkameras gibt es jetzt seit gefühlten 10 Jahren als Massenprodukt. Die Kameras, die in Massen verkauft werden, haben noch immer kein Vollformat.

Ich bin also nicht überzeugt, dass das tatsächlich gut eingeführte Kleinbildformat marketingverarschemäßig über Bord geworfen wurde.

Zwei

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 01. Juli 2012 - 17:57

Cropformate, um genau zu sein. Und dazu jede Menge neue Objektive und Zubehör; und eine Qualität, die genügt, aber nicht überzeugt.

Ja!

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Sonntag, 01. Juli 2012 - 23:11
Gast schrieb:

Cropformate, um genau zu sein. Und dazu jede Menge neue Objektive und Zubehör; und eine Qualität, die genügt, aber nicht überzeugt.

Aber doch nicht aus "Verarsche", sondern weil es im Preissegment einen Canon AE-1 wohl nicht möglich ist, eine digitale Vollformatkamera anzubieten. Und auch, weil die Cropkamera in vielerlei hinsicht schon mehr bietet, als früher die analoge Spiegelreflex. Mit einer einfachen Spiegelreflexkamera kann man heute einige hundert Bilder ohne Film- und Batteriewechsel machen, hat einen Bildstabilisator, eine Brennweite von -kleinbildäquivalenten- 28 bis etwa 80 und eine ISO-Empfindlichkeit, mit der man im Dunkeln aus der Hand fotografieren kann.

Ja eh

Eingetragen von
Gast
am Montag, 02. Juli 2012 - 05:54

Quantität vor Qualität. Und die Kapazitäten so aufsplitten, dass sich das Normale vordergründig nicht mehr "rechnet".
Wenn's allein die Fotografie beträfe, könnte man auch nicht ableiten, dass Qualitätsverflachung bei gleichzeitiger Quantitätssteigerung eine urkapitalistische Methode der Gewinnmaximierung darstellt. Und die geht, siehe auch aktuelle Krise, letztendlich immer auf Kosten der um Qualität betrogenen Konsumenten; auch der Reichen übrigens: Die kriegen "ihre" Qualität - zu völlig überzogenen Preisen.

Ist es wirklich so?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 02. Juli 2012 - 09:38
Gast schrieb:

Qualitätsverflachung bei gleichzeitiger Quantitätssteigerung

Aber früher hatte der "Profi" durch die Möglichkeit mehr Film zu verbrauchen, bessere Filme, bessere Planlage des Films in der guten Kamera und bessere Labore unendlich mehr Möglichkeiten als der "ambitionierte Amateur". Heute beschränkt sich der Unterschied (wenn man nicht ganz exotische Interessen hat) auf kaum beschreibbare Unterschiede in der Bildcharakteristik. Was man heute mit einer ganz kleinen Canon/Nikon/Pentax uvm. machen kann, dafür hatte man früher zwei bis 4 Objektive und eine Dunkelkammer. Okay, Bokeeh-mäßig war man damit früher haushoch überlegen. Aber sonst?

Der Faröer

Er hatte auch die Möglichkeit

Eingetragen von
Gast
am Montag, 02. Juli 2012 - 12:33

- und tat das auch - gleich auf ein größeres Format zu fotografieren ...
Nur lautet die Kernaussage, dass es zu Analogzeiten zu gut 90% eine einheitliche Basis gab - zwischen Bildern aus Kameras unterschiedlicher Preiskategorien keine wesentlichen Unterschiede bestehen mußten. Der "Billigfotograf" war, bei ausreichendem Können, kaum von den Ergebnissen mit dem teuren Equipment zu unterscheiden. Und selbst Ergebnisse aus Kompaktkameras, wie einer Minox, kamen im gleichen hohen Qualitäts-Niveau zur Betrachtung.

Genau

Eingetragen von
Gast
am Montag, 02. Juli 2012 - 10:21

Lies Marx statt Murks! Generationen von Kapitalisten können nicht irren. Und die Kommunisten haben ihn einfach nicht verstanden. 8-)

Das waren noch Zeiten

Eingetragen von
Gast
am Montag, 02. Juli 2012 - 20:03

als eine Leica noch mehr Mitleid als Neid erregte ... oder war's umgekehrt? Jedenfalls war's egal: Der Film hatte meistens Leica-Format ... 8-)

Und zu Weihnachten...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 02. Juli 2012 - 09:51

Kameras sind heute nix anderes mehr als bessere Taschenrechner. Ein bisschen Elektronik, ein bisschen Software, das ganze in ein Plastegehäuse gequetscht und das war's. Eine AE-1 war ein mechanisches Wunderwerk, das aufwendig zusammengesetzt werden musste. Irgendwann haben wir mal eine lange Liste der mechanischen Funktionen zusammengestellt. Kameras hatten früher 800 oder gar 2000 Bauteile. Davon ist heute nicht mehr viel von übrig geblieben...

Wenn man der Gerüchteküche

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 09:13

Glauben schenken will, dann wird Sony auf der PK mindestens zwei KB Format Kameras vorstellen, eine davon die a99. Bei Nikon reden wir von einer D600 und Pentax bastelt angeblich auch an KB. Und: Bisher hat noch niemand das seltene 1,8/24 ZA für die Nex vor einen KB-Sensor halten können: Würd mich nicht wundern, wenn das bereits ein KB-Objektiv ist...

Und ausserdem darfst Du das Bedienkonzept der kleinen NEXen nicht mit dem einer NEX-7 oder NEX-9 vergleichen....

Ja, aber ich hatte eine

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 22:40

Ja, aber ich hatte eine Olympus Pl-1 für unglaublich wenig Geld gekauft, die ist einwandfrei zu bedienen und hat mir so Lust auf mehr gemacht hat. Und dann hatte ich die Nex, zusammen mit der Weitwinkelfestbrennweite, und die hat mir ... Lust auf weniger gemacht.

Eine Sony-Nex mit Vollformat hätte dann ja noch größere Objektive, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Und dass sich ein 35mm-äquivalentes Objektiv als hochlichtstarkes Superweitwinkel entpuppt, welches auch noch das erste Objektiv für dieses neue Vollformatsystem ist, das kann ich mir noch weniger vorstellen.

Von Mythen und Hexen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 09:35
Der Faröer schrieb:

Eine Sony-Nex mit Vollformat hätte dann ja noch größere Objektive,

Ist dieses Gerücht denn nie tot zu kriegen? Die Baugröße des Objektivs hängt von der (rückwärtigen) Brennweite und der Lichtstärke ab -- und wieviel Korrekturlinsen da drin sind. Mit der Sensorgröße hat das nur indirekt über die Brennweite zu tun.

Zitat:

Und dass sich ein 35mm-äquivalentes Objektiv als hochlichtstarkes Superweitwinkel entpuppt, welches auch noch das erste Objektiv für dieses neue Vollformatsystem ist, das kann ich mir noch weniger vorstellen.

Noch so ein Blödsinn aus der Esoterik: 24 mm sind 24 mm sind 24 mm und nicht "35mm-äquivalent" Das hat mit 35 mm überhaupt nichts zu tun -- außer das sich bei einerem kleineren Sensor ein kleinerer Bildausschnitt ergibt. Wenn du das selbe 24 mm an ein MFT adaptierst ändert sich gar nix, ausser dass Du einen noch kleineren Ausschnit sieht. Aber an der Physik, d.h. den Abbildungseigenschaften und der Baugröße und der Lichtstärke ändert sich null und nichts.

Das ist Erfahrungswissen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 11:13

Größeres Format = längere Brennweiten = größere Objektive. Ausnahmen, wie Leica M (mit sehr reduzierter technischer Ausstattung an Bord) bestätigen hier nur die Regel.

Eben.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 14:11
Gast schrieb:

Ausnahmen, wie Leica M ... bestätigen hier nur die Regel.

Und das liegt an der kürzeren hinteren Brennweite aufgrund der geringeren Auflagemaßes, weil, wie bei der NEX, kein Spiegel im Weg steht. An nichts mehr und nichts weinger.

Nein

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 14:52

das liegt daran, dass das M-Bajonett relativ klein ist, was natürlich auch einen Einfluss hat, und dass M-Objektiven über die Zeitläufe alle technischen Errungenschaften, wie Springblende, AF u.dgl. "erspart" blieben - was halt von Haus aus nicht sehr aufträgt. Dass die Dinger aber auch wie die Sau vignettieren, bleibt den stolzen Besitzern ja dank hilfreicher Elektronik heute weitgehend verborgen ...

An APS

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 12:19

ist ein 24er brennweitenäquivalent (!) zu einem 35er an der KB, d.h. es liefert einen vergleichbaren Bildwinkel und demnach Bildausschnitt. Nicht mehr, nicht weniger hat der Kollege ausgesagt.
Dass die, selbstverständlich immer gleiche, Nennbrennweite sehr wohl in der Größe variieren kann, je nachdem für welchen Bildkreis sie gerechnet ist, das ist hingegen sehr wohl evident.

Nein.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 14:15
Gast schrieb:

ist ein 24er brennweitenäquivalent (!) zu einem 35er an der KB,

Alles was Sie kriegen, ist der Bildausschnitt wie ein 35er an KB. Zum Bild gehört aber noch mehr: Linsenfehler, Verzeichnung, Beugung, Tiefenschärfe. All das hat nichts mit "35 mm an KB" zu tun, sondern allein mit 24 mm: Egal ob da ein KB, ein APS-C, ein MFT, oder ein 1/2.33" Sensor hinten dran hängt.

Genau

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 14:55

und darum bevorzuge ich auch das 35er zur KB ...

Den Bildausschnitt sehen Sie

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 23:24

Den Bildausschnitt sehen Sie bei jedem Bild. Linsenfehler, Verzeichnung und Beugung sehen Sie nur ganz, ganz ausnahmsweise. Tiefenschärfe bzw. deren Fehlen sehen Sie nur bei Leuten, deren Fotografie darauf abgestimmt ist, diese sichtbar zu machen.

Ob ein 24mm am Vollformat und an der Kompaktknipse mehr Gemeinsamkeiten oder mehr Unterschiede hat, das möge jeder für sich entscheiden.

So isses

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Juni 2012 - 07:00

Eine Brennweite sagt immer nur im Zusammenspiel mit dem jeweiligen Format etwas über seine Wirkungsweise und seinen Abbildungscharakter aus.

Des Menschen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Juni 2012 - 12:27

Aberglaube ist bekanntlich sein Himmelreich....

Aberglaube ist es

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Juni 2012 - 14:20

Brennweiten unabhängig vom Bildwinkel, unabhängig vom Bildkreis zu betrachten. Das Format entscheidet letztlich über die Charakteristik - aber natürlich auch über die veränderten Schärfentiefe-Verhältnisse.

Denkfehler

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 14:56
Gast schrieb:

Kommt drauf an, was das Ziel ist. Wenn DX Dein Ziel ist, magst Du recht haben. Wenn du aber DX als Übergangtechnologie auf dem Weg zu FX aka KB siehst, ergibt die Konstruktion eines 18/2 oder 23/1.4 nicht soooo viel Sinn, gell?! Vielleicht hält sich auch Sony so seltsam bedeckt, was hochwertige NEX Objektive angeht, weil es nicht soooo viel Sinn ergibt, hochwertige DX und FX Objektive anzubieten, gell?!

Warten wir doch einfach mal die PK in drei Monaten ab, und reden dann weiter...

Was heißt "Übergangstechnologie"? Gerade die X-Pro 1 ist ein überzeugender Beweis dafür, was man aus einem hervorragenden Halbformatsensor herausholen kann. Als Vollformat-SLR-Anwender überzeugt und begeistert mich die Bildqualität der X-Pro 1 absolut. Da hat Fuji einen sehr, sehr guten Job gemacht. Deshalb teile ich die Einschätzung von Testern, die der X-Pro 1 durchaus eine Vollformat-Bildqualität attestieren. Ich halte das zufällig entstandene Kleinbildformat und sich daran orientierende digitale Vollfomrat absolut nicht für das Maß aller Dinge. Unter dem Kosten-Nutzenaspekt war und ist DX oder auch APS-C genannt, ein geniales Sensorformat selbst für Anwender mit hohen Ansprüchen.

Und wie kommen Sie drauf

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 15:40

dass das noch ältere Halb- oder auch Kinoformat so dolle überlegen ist?
"Zufällig" am KB war allein das Bestreben, des ursprünglichen Filmformats Beschränkungen doch etwas zu weiten, ohne auf Kompaktheit zu verzichten - und daran hat sich im Prinzip nichts geändert.

Klare Ansage

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 23:14

Dann kauft es doch, wir bleiben bei Nikon - und wissen, warum?

Gast schrieb:

fuji macht das, wozu andere hersteller im dx format nicht im stande sind. nikon wo ist euer 18/2 oder euer 23/1.4??
die x1 pro wird immer interessanter!

Nikon

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 07:14

schafft gar ein 1,4/24 im FX-Format - dürfen Sie auch auf DX verwenden ...

Nikons 1,4/24 mm...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 15:05
Gast schrieb:

schafft gar ein 1,4/24 im FX-Format - dürfen Sie auch auf DX verwenden ...

... im ach so tollen Vollformat ist optisch nun wirklich nicht prickelnd.

Es erfüllt

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 15:14

seinen Zweck. Für Pixelpeeper ist es nicht gedacht.

Nikkor 1,4/24 mm, das Superglas!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 17:52

Nikon hat das 1,4/24 mm wirklich nicht für Provinzknipser entwickelt, sondern für Fotografen, die damit bei den richtigen Terminen die passenden Bilder zaubern (und damit ihr Geld verdienen).

Gast schrieb:
Gast schrieb:

schafft gar ein 1,4/24 im FX-Format - dürfen Sie auch auf DX verwenden ...

... im ach so tollen Vollformat ist optisch nun wirklich nicht prickelnd.

War mir ganz neu das man

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Juni 2012 - 14:25

War mir ganz neu das man damit in der heutigen Zeit noch Geld verdienen kann...

Danke für die Info, werde da gleich mal einige von bestellen...

Lassen Sie's

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Juni 2012 - 15:27

das haben Sie sicher falsch verstanden ... in Schweinebäuchen liegt für Zocker das ganz große Geld. 8-)