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Fürs professionelle Farbmanagement: basICColor demon
Mit basICColor demon (ab 595 Euro) will Color Solutions professionelles Farbmanagement auf den Desktop bzw. in Photoshop, InDesign und Acrobat bringen und verspricht sattere, originalgetreuere Farben, glattere Verläufe, neutralere Graustufen, reine Volltöne, und mehr:
Presseinformation von Color Solutions:
Color Solutions: Revolutionäre Software bringt professionelles Farbmanagement auf den Desktop und macht es erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich
»basICColor demon« höchste Qualität aus jeder Grafikapplikation mit High-End DeviceLink-Farbmanagement
Penzberg, 04. September 2007
Color Solutions, ein führender Anbieter von Kalibrations- und Profilierungslösungen für die grafische Industrie, stellt mit »basICColor demon« ihre neuste Innovation, einen revolutionären Device-Link-Konverter vor. »basICColor demon« ist als intelligente CMM (color matching module) programmiert und erlaubt es erstmals, DeviceLink-Farbkonvertierungen auf einfache Art und Weise in den gängigen DTP- und Bildbearbeitungsprogrammen wie beispielsweise Adobe Photoshop, Indesign, Illustrator, Acrobat, etc. zu benutzen.
Karl Koch, Geschäftsführer der Penzberger Softwareschmiede, strebt eine »Demokratisierung von High-End-Farbmanagement« an: »Jeder ambitionierte Anwender soll kostengünstig Top-Qualität erzielen können. Um das zu erreichen, brauchen wir ein offenes standardisiertes System zu einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis anstelle der bis heute üblichen geschlossenen proprietären und vor allem sehr hochpreisigen Systeme,« so Koch weiter.
Limitierung und Problemstellung bei grafischen und fotografischen Applikationen
Programme dieser Art beherrschen bisher nur Farbumrechnungen über einfache ICC-Profile. Höhere Konvertierungsfunktionen wie das Erhalten des Schwarzauszugs bei der Umseparation oder die optimale Anpassung der Separationstabellen an das RGB-Quellprofil für brillantere Rot-, Grün- und Blautöne waren deshalb in diesen Standard-DTP-Anwendungen bisher nicht möglich. Zudem ermöglichen DeviceLink-Profile bei Farbraumtransformationen das Erhalten von reinen Farben, was speziell im Large Format-Druck gewünscht ist.
Die Anwendergruppen und -vorteile: Foto, FineArt, Prepress & Druck
»basICColor demon« behebt diese Limitierung. So können Anwender der üblichen DTP-Programme erstmals Ergebnisse erzielen, die bis heute Separationsspezialisten durch Einsatz von sehr teuren DeviceLink-Farbservern und komplizierten Workflows vorbehalten war.
Zu den adressierten Zielgruppen gehören:
- die Fotografen: sie erhalten sattere, originalgetreuere Farben beim InkJet-Druck.
- die FineArt Printer: sie erhalten glattere Verläufe und neutralere Graustufen.
- die PrePress-Betriebe: diese bekommen qualitativ hochwertige Proofs zu vergleichsweise sehr geringen Kosten.
- die Druckereien: sie können nun Druckbedingungen verlustfrei umrechnen, mit Tonwertbegrenzung und Farbeinsparung.
Einfache Bedienung, erstklassige Ergebnisse, geringe Investition
Die Bedienung von »basICColor demon« ist denkbar einfach: in der jeweiligen DTP-Anwendung wird lediglich die durch »basICColor demon« installierte CMM eingestellt. Ansonsten ändert sich in der täglichen Praxis nichts. »basICColor demon« überwacht im Hintergrund, welche Farbkonvertierungen vorgenommen werden sollen. Wird z.B. in einem DTP-Programm eine ICC-Profiltransformation (z.B. ISOcoated nach ISOcoated_v2) gewählt, für die ein DeviceLink-Profil zugeordnet wurde, ersetzt »basICColor demon« dessen ICC-Profilumrechnung durch das DeviceLink-Profil. Alle anderen Transformationen werden ganz einfach über das Quell- und Zielprofil abgewickelt. Standardmäßig wird die Adobe-CMM für die Farbraumtransformationen verwendet. Sie wird zusammen mit »basICColor demon« installiert, so dass Konsistenz zu den Adobe-Applikationen sichergestellt ist. Diese intelligente und automatische Umschaltung zwischen DeviceLink-Konvertierung und normaler ICC-Profiltransformation ist es, was die Anwendung der Device-Link-Technik in der Praxis nun so unkompliziert gestaltet. Der Anwender nimmt die Farbkonvertierungen und Moduswechsel wie bisher gewohnt vor. Der einzige Unterschied sind die besseren Ergebnisse bei Konvertierungen, für die ein DeviceLink-Profil vorliegt.
Optionen und Preisinformationen
»basICColor demon« ist ab September 2007 in zwei Paketen erhältlich: Anwender, die bereits mit eigenen DeviceLink-Profilen arbeiten oder nur je 1 Profil für die Verarbeitung von CMYK-Altdaten und sRGB-Dateien benötigen, erhalten »basICColor demon« für Euro 595,-. Enthalten sind 2 DeviceLink-Profile.
Profil 1: Umseparation ISOcoated -> ISOcoated_v2 mit Erhaltung des Schwarzkanales für die Konvertierung von CMYK-Altdaten
Profil 2: Separation sRGB -> ISOcoated_v2 mit dynamischer Farbraumanpassung und optimierter Wiedergabe der reinen RGB-Farben.
Für umfangreichere Aufgaben bietet Color Solutions »basICColor demon« + LinkPack für Euro 952,- an. Das LinkPack enthält 12 DeviceLink-Profile, welche die in der Praxis am häufigsten benötigten Farbtransformationen abdecken. Darüber hinaus können mit »basICColor demon« auch individuelle DeviceLink-Profile verarbeitet werden. Für die Berechnung empfiehlt Color Solutions »basICColor DeviL«. Sämtliche Preise verstehen sich inklusive gesetzlicher MwSt.
basICColordemon kann unter www.basiccolor.de heruntergeladen und 14 Tage zum Test freigeschaltet werden.
(thoMas)
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