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Zum Fotografieren braucht man Zeit. Wer keine Zeit hat, kann ja knipsen.
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Fotoalben kostenlos online stellen
Mit dem kostenlosen Windows-Programm Picolino 2011.1lassen sich Online-Fotoalben erstellen und zeigen. Wer mehr Alben mit mehr als 50 Fotos verwalten möchte, muss zur Premium-Version für knapp 20 Euro greifen:
Pressemitteilung der Ascora GmbH:
Picolino 2011.1: Kostenlos private Fotoalben ins Internet stellen!
Picolino stellt die schönsten Urlaubsfotos ins Internet und arrangiert sie hier zu einem professionellen Bilderalbum, das sich auf Wunsch auch mit einem Passwortschutz versehen lässt. Anschließend reicht es aus, den Link des Albums an alle Freunde, Bekannte und Verwandte zu senden - und schon kann jeder die Bilder sehen. Wer möchte, gibt den Link auch über Twitter oder Facebook weiter.
Kurz zusammengefasst:
- Picolino 2011.1 ist erschienen
- Neue Freeware für Windows-Rechner
- Stellt Fotos online zu einem Album zusammen
- Eigener Web-Link für jedes Album
- Weitergabe des Links via Twitter, Facebook oder E-Mail
- Auf Wunsch Passwortschutz für jedes Fotoalbum
- Link: www.picolino.net
Auch der schönste Urlaub geht einmal vorbei. Was bleibt, sind die Erinnerungen - festgehalten auf vielen digitalen Fotos. Sicherlich ist es ein schöner Gedanke, eben diese Fotos auch den Freunden, den Bekannten und erst recht den lieben Verwandten zu zeigen. Wenn diese aber alle in verschiedenen Städten leben oder kein Zeit für ein Treffen auf dem Wohnzimmer-Sofa haben, ist das gar nicht so einfach.
Aber wir leben in digitalen Zeiten. Und deswegen sind auch die Lösungen digital. Völlig kostenlos steht ab sofort die Windows-Freeware Picolino 2011 von Abelssoft zur Verfügung. Sie erlaubt es, direkt aus der Software heraus ein Fotoalbum im Internet anzulegen und es mit Bildern zu füllen. Dabei reicht es aus, einen Namen für das Album zu wählen, die Fotodateien zu selektieren und den Startschuss zu geben. Automatisch lädt Picolino die Bilder ins Internet hoch und konvertiert sie dabei in das richtige Format.
Picolino macht den Prozess kinderleicht: Große Fotos werden vom Programm vor dem Hochladen automatisch auf Albumgröße angepasst, sodass das Onlinestellen von Fotos danach nur wenige Sekunden dauert. Genau einfach können Alben auch später noch angepasst werden und so beispielsweise neue Fotos erhalten.
Sobald das neue Album angelegt ist, gibt die Software einen permanenten Link aus. Er führt stets zum eigenen Fotoalbum und kann so von jedem Rechner auf der ganzen Welt aus benutzt werden, um den Bilderreigen zu öffnen. Der Link kann aus der Software heraus an alle Bekannten gestreut werden - per E-Mail, über Twitter und auch über Facebook.
Wer sicherstellen möchte, dass keine Unbefugten die Bilder öffnen, falls sie vielleicht doch zu persönlich ausfallen, setzt einfach einen Passwortschutz. Und gibt das Passwort in der Folge nur noch an die Personen weiter, die sich die Bilder auch tatsächlich ansehen dürfen.
Dr. Sven Abels von der Ascora GmbH, die seit über 15 Jahren unter dem Label Abelssoft Software herstellt: „Picolino bereitet langweiligen Dia-Abenden den Garaus. Das Programm bündelt einfach die besten Aufnahmen passend zu einem Urlaub, einem gemeinsamen Ausflug, einer Sportveranstaltung, einer Klassenfahrt oder einem anderen Thema - und jeder Betroffene kann sich die Bilder ansehen, sobald er Lust darauf hat oder die Zeit dafür findet.“
Picolino 2011 ist völlig kostenlos zu verwenden, legt aber nur Alben mit bis zu 50 Bildern an. Das Programm arbeitet unter Windows XP, Vista und 7. Die Download-Datei ist nur 1.3 MB groß.
Wer mehr Alben benötigt, setzt auf die Premium-Version von Picolino, die 19,90 Euro kostet. Sie erlaubt es, beliebig viele Alben mit unbegrenzt vielen Bildern anzulegen.
(thoMas)
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hmmm ...
Ich war bislang der Meinung, das Passworte nur zur persönlichen Nutzung gedacht waren und bei gemeinsamen Zugriffen auch jeder sein eigenes Passwort wählen kann (muss?). Ich finde die Idee, ein Passwort weiterzugeben nicht besonders sicher. Je mehr Personen davon Kenntnis haben, desto größer die Gefahr, das es in fremde Hände gerät. Bei der Tendenz, das viele Menschen ihre Passworte selten ändern und häufig auch mehrfach nutzen, eine große Gefahr!