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Flotte Firmware v1.3 für Lumix G Vario 4-5,8/14-140 mm
Panasonic hat ein Firmwareupdate für das Zoomobjektiv Lumix G Vario HD 4-5,8/14-140 mm ASPH. / Mega O.I.S. online gestellt, das bei diesem Objektiv Startbereitschaft und Autofokus beschleunigen will:
Laut Panasonic bietet die Firmware in Version 1.3 für das Lumix G Vario HD 4-5,8/14-140 mm ASPH. / Mega O.I.S. (Typenbezeichnung H-VS014140) folgende Verbesserungen:
- Verbessert: Geschwindigkeit des Autofokus
- Verbessert: Startbereitschaft des Objektivs
Die Firmware samt englischer Installationsanleitung findet sich hier:
Joint update service for Four Thirds lenses.
Direktlink samt Versionsgeschichte:
Update Contents for H-VS014140.
(thoMas)
Zum Thema:
- Firmware v1.4 für Lumix G Vario 4-5,8/14-140 mm
- Firmware v1.1 für Panasonics PowerZoom-Objektive 14-42 und 45-175
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- Firmware v1.1 für Panasonic Lumix G Vario 3,5-5,6/14-45 mm ASPH. / O.I.S.
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Dreckfuhler?
Laut Panasonic bietet die Firmware in Version 1.3 für das Lumix G Vario 3,5-5,6/14-45 mm ASPH. / Mega O.I.S. (Typenbezeichnung H-VS014140)
Doch nicht für 14-45?
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Achtung, dieser Beitrag könnte Ironie beinhalten, muß aber nicht.
firmware für objektive
oh gott,heutzutage gibt's sogar schon Firmware für Objektive.Wo das hinführen soll???
Brain 2.0
oh gott,heutzutage gibt's sogar schon Firmware für Objektive.Wo das hinführen soll???
Updates für das menschliche Gehirn. Oder willst du noch lange mit deinem Brain 1.0 rumlaufen? Du hast doch nicht etwa noch die Beta-Version 0.9?
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Achtung, dieser Beitrag könnte Ironie beinhalten, muß aber nicht.
Na und? Wo ist das Problem?
Na und? Wo ist das Problem? Objektive haben heutzutage nicht nur optische Komponenten, sondern wegen IS und AF Prozessoren mit entsprechender Firmware. Dass insbesondere Panasonic seine Objektive bzgl. neuer Kameramodelle und Perfomanz laufend anpasst, ist zu begrüßen. Dem 14-140mm hat es jedenfalls gut getan, der Autofokus ist selbst bei einer GH1 merklich schneller.
Und bitte jetzt nicht von mangelnder Qualitätssicherung meckern. Auch Software entwickelt sich technologisch weiter, Algorithmen werden ständig verbessert. Dass bei m4/3 noch so viel herauszuholen ist, zeigt wie flexibel das System ist.
Beste Grüße
Thomas
oh gott,heutzutage gibt's sogar schon Firmware für Objektive.Wo das hinführen soll???
Im Gegenteil.
Dass bei m4/3 noch so viel herauszuholen ist, zeigt wie flexibel das System ist.
MFT hat mehrere grundlegende Geburtsfehler, zu denen gehören: zu kleiner Sensor, zu kleiner Bajonettdurchmesser, zu großes Auflagemaß. Fehler, die sich jetzt nachträglich nicht mehr korrigieren lassen, ohne ein neues System einzuführen.
Drum hat Sony auch aus dem Stand heraus innerhalb von nur drei Monaten 50% Marktanteil abgeräumt.
Fortsetzung folgt. Die 24x36mm NEX hat Sony bereits in Aussicht gestellt...
Gast schrieb: Gast
Dass bei m4/3 noch so viel herauszuholen ist, zeigt wie flexibel das System ist.
MFT hat mehrere grundlegende Geburtsfehler, zu denen gehören: zu kleiner Sensor, zu kleiner Bajonettdurchmesser, zu großes Auflagemaß. Fehler, die sich jetzt nachträglich nicht mehr korrigieren lassen, ohne ein neues System einzuführen.
Drum hat Sony auch aus dem Stand heraus innerhalb von nur drei Monaten 50% Marktanteil abgeräumt.
Fortsetzung folgt. Die 24x36mm NEX hat Sony bereits in Aussicht gestellt...
Mag ja sein, dass es irgendwann irgendetwas besseres gibt als m4/3, war aber auch nicht Thema. Die Frage war, ob es bedenklich ist, dass es auch für Objektive Firmware-Updates gibt. Die Antwort war, dass dies im Ergebnis für das 14-140mm sehr gut und sinnvoll war. Für Canon EF Objektive gibt es meiner Kenntnis nach keinerlei Möglichkeiten (vom Benutzer) Firmware aufzuspielen, welche das Verhalten der Objektive verbessert.
Ob man das NEX System gut findet, ist Geschmacksache, der 50% Marktanteil wohl eher ein Märchen. Meiner Ansicht nach ist das Konzept m4/3 unterlegen, da die Objektive immer noch für den APS-C Bildkreis gerechnet werden müssen, was in der Tendenz größere und schwerere Objektive bedeutet - jedenfalls für viele Brennweiten. Nur das Gehäuse klein zu konsturieren und dabei jedes sinnvolle Maß aus dem Auge zu verlieren - ist sicherlich kein guter Weg.
Die Zukunft wird zeigen, ob kleinere Sensoren sich noch soweit verbessern werden, dass sie für die meisten Anwendungsfälle ausreichende (d.h. sehr gute) Bildqualität liefern. Kleinere Sensoren behalten selbstverständlich ihre eigene Charakterstik (z.B. größere Schärfentiefe bei gleicher Blende), diese sind aber nicht per se ein Nachteil und zeugen schon gar nicht von einem prinzipiell schlechteren Konzept. Wer die Charakteristik von größeren Sensoren bevorzugt, kauft eben solche Kameras.
Sonys Ansatz hier schön zu reden, führt nicht weiter. SLT ist wahrscheinlich ein vorübergehendes Konzept mit zumindest in der Anfangsphase grundsätzlichen Problemen (Überhitzung). Ich würde jedenfalls keine Kamera kaufen, die schon offiziell ein Hitzeproblem hat - Quereffekte auf andere elektronische Bauteile kann man ja hier nicht ausschließen. NEX ist ein völlig verkorkstes Konzept als Systemkamera (zu kleine Gehäuse). Da war Panasonics Auftritt mit der G-Serie schlichtweg das rundere Konzept, das mittlerweile seit schon bald drei Jahren auf dem Markt überzeugt.
Beste Grüße
Thomas
Preisverlauf der GH1 spricht für gutes Konzept
Der Preisverlauf der GH1 war stabil über den Lebenszyklus hinweg, erst mit der Ankündigung der GH2 kam etwas Bewegung auf. Das spricht für eine stabile Nachfrage. (Mal sehen was die NEX5 nächstes Jahr noch kosten wird.) Die Bildqualität der GH2, soweit es schon Bildmaterial im Netz gibt, ist beeindruckend und für Bilder bis A4 sicher gut. Das ist eine Größe die für die meisten Anwender ausreichend sein dürfte.
Für mich ist die GH2 wie ein schweizer Taschenmesser: relativ klein und sehr vielseitig. Wenn ich was großes Vorhabe, muss eben eine digitale MF Kamera her, aber ob man dazwischen KB-SLR noch braucht? Das ist für mich weder Fisch noch Fleisch.