Es ist ein drittes Auge. Ich sehe Dinge, die nie vorher dort waren.

— Ross Caligagan

Am 1.7.

  • 1919: Hanns Porst eröffnet sein erstes Fotogeschäft

BENUTZERANMELDUNG

Firmware v3.00 für Fujifilm X-T1 und X-T1 Graphit Silber

FUJIFILM hat für die beiden spiegellosen Systemkameras X-T1 und X-T1 Graphit Silber ein umfangreiches Firmware-Update bereitgestellt, das viele Verbesserungen beinhaltet und das zudem die X-T1 auf den Stand der X-T1 Graphit Silber bringt:

Foto X-T1

Laut Fujifilm beinhaltet die Firmwareversion in Version 3.00 für die X-T1 und die X-T1 Graphit Silber folgende Neuerungen und Verbesserungen:

  • Neu (für X-T1): Schneller elektronischer Verschluss mit ultrakurzen Belichtungszeiten bis zu 1/32.000 Sekunde.
  • Neu (für X-T1): Geräuschloser Verschluss (das Auslösegeräusch des elektronischen Verschlusses kann komplett eliminiert werden.)
  • Neu (für X-T1): Neuer Filmsimulationsmodus „Classic Chrome“ mit dezenter Farbsättigung und steiler Gradation, der den Fotos „einzigartigen Glanz und ästhetische Tiefe“ verleiht. Als Inspirationsquelle dienten laut Fujifilm gedruckte Bilder aus den goldenen Zeiten der großen Reportage-Magazine.
  • Neu (für X-T1): Natural Live View. Hierbei wird im Echtzeit-Sucher ein Bild angezeigt, das der Sichtweise mit bloßem Auge sehr nah kommt.
  • Neu (für X-T1): „EVF Farbe“ und „LCD Farbe” im Setup-Menü ermöglichen die Justierung des Farbtons im elektronischen Sucher und auf dem LCD.
  • Neu: Direkte Auswahl des Autofokus-Bereichs. Das Update vereinfacht das Scharfstellen durch den Sucher. Der Fotograf hat die Möglichkeit, den Fokus-Bereich über die 4-Wege-Auswahltasten zu bewegen und über die Menü-Taste wieder zu zentrieren, ohne dabei die Funktions-Taste (Fn) drücken zu müssen.
  • Neu: AE-L/AF-L Tasten werden entsperrt. So kann die Funktionsweise der AE-L- und AF-L-Tasten jetzt je nach Bedarf angepasst werden.
  • Neu: Auswahl des AF-Bereichs bei manuellem Fokus. Bei manueller Scharfstellung lässt sich jetzt – bei aktiviertem Sofort-Autofokus – die Größe des Fokusbereichs über die AF-L-Taste verändern.
  • Neu: Direktauswahl des Makro-Modus ohne dafür ins Menü wechseln zu müssen.
  • Neu: Neben den Bildraten 60 B/s und 30 B/s sind jetzt auch Bildraten mit 50, 25 und 24 B/s wählbar.
  • Neu: Manuelle Einstellungen bei Videos. Bislang war es nur möglich, die Blende vor und die Belichtungskorrektur während der Aufnahme anzupassen. Jetzt können vorab auch die ISO-Empfindlichkeit und beim Filmen zusätzlich die Blende und Verschlusszeit eingestellt werden.
  • Neu: Phasendetektion beim Sofort-AF. Im Sofort-AF-Modus, der bei manueller Scharfstellung über die AF-L-Taste aktiviert wird, steht jetzt die extrem schnelle Fokussierung per Phasendetektion zur Verfügung. Die Scharfstellung soll so schneller sein als zuvor nur mit Kontrast-Autofokus.
  • Neu: Spotmessung auf AF-Messfeld. Die Spotmessung ist an den jeweils aktiven Autofokus-Punkt gekoppelt. Die Belichtungsmessung findet also nicht mehr nur in der Bildmitte statt, sondern auf dem Punkt der Scharfstellung.
  • Neu: Sperrfunktion. Die Funktion von Tasten oder Einstellrädern kann gesperrt werden.
  • Neu: PC Tethered Shooting. Die neue HS-V5-Software (optionales Zubehör) ermöglicht es Fotografen, die Kamera mit dem PC zu verbinden und von dort zu steuern. Aufnahmen werden automatisch von der Kamera direkt auf den PC überspielt.
  • Verbessert: Benutzerdefiniertes Q-Menü. Jetzt können einzelne Menü-Punkte sowie die Menü-Aufteilung der 4x4 Palette individuell angepasst werden.
  • Verbessert: Erweiterte Verschlusszeiten bei Programm-Shift. Bislang konnten über Programm-Shift keine Verschlusszeiten länger als 1/4 s anwählt werden, jetzt ist eine Belichtungsdauer von bis zu 4 s möglich.
  • Verbessert: Folgende Funktionen können den Funktionstasten zugewiesen werden: „Blitzkompensation“, „Auslösertyp“, „Vorschau Bildeffekt“, „Belichtungs-/Weißabgleich Vorschau im manuellen Modus“, „Sperre“.
  • Neu: Instax Printer Print. Fotos können direkt von der Kamera auf den instax SHARE Smartphone Printer gesendet und als Sofortbild ausgedruckt werden.
  • Verbessert: Drei individuelle Weißabgleich-Einstellungen sind möglich.
  • Verbessert: Erweiterte EVF/LCD Anzeige im manuellen Modus. Zur Auswahl steht neben der Belichtungsvorschau auch eine Weißabgleich- / Farbtemperatur-Vorschau. Ein Schnellzugriff über die Fn-Taste ist für diese Funktion möglich.
  • Verbessert: AF+MF. Die „AF+MF“-Funktion ermöglicht nahtloses manuelles Fokussieren. Wenn der Auslöser halb-durchgedrückt wird, um das Motiv automatisch zu fokussieren, kann die Feinjustierung über den manuellen Fokusring erfolgen.

Link:
X-T1 / X-T1 Graphite Silver Edition Firmware Update Ver.3.00 (Mac OS X und Windows)
 

(thoMas)
 

Kundenfreundlichkeit

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 08:34

So sieht Kundenorientierung aus.
Im Gegensatz zur Politik anderer Firmen, die daraus ggf. sogar zwei neue Kamera-Generationen machen würden,
gibt es hier eine massive Erweiterung und Verbesserung der bereits bestehenden Möglichkeiten - ohne Mehrkosten wohlgemerkt.
Dies unterscheidet Fuji (und auch Olympus) sehr deutlich von den Marktführern.

MfG
Uwe

Zunächst bleibt es der richtighe weg, bestehende

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 09:16
Gast schrieb:

Im Gegensatz zur Politik anderer Firmen, die daraus ggf. sogar zwei neue Kamera-Generationen machen würden,
gibt es hier eine massive Erweiterung und Verbesserung der bereits bestehenden Möglichkeiten - ohne Mehrkosten wohlgemerkt.

Objekte so lange es geht zu optimieren und nicht darauf zu spekulieren, dass der Kunde stets zur nächsten Generation wechselt, auch wenn die ursprüngliche Kamera nur marginal 'verbessert' wurde. Fujifilm hat mit der T-X1 (auch X-E2)eine Systemkamera der Spitzenklasse auf dem Markt (neben Panasonic Lumic DMC-GH4 und Samsung NX1), die es nicht verdient hat, mit sich selbst überholender Technik ab zu driften.

Nicht kundenorientiert sind Updates, die sich nur in Englisch darstellen - einschliesslich der Bedienungsanleitung für den selben. Man kann erwarten, dass bei optiomaler Kundenorientierung diese Anleitung jeweils in Landessprache ins Netz gestellt wird. Das selbe gilt auch für PDF- und Print-Prospekte zu den jeweiligen Modellen und Internet-Auftritte, die sich - nicht selten bei der Fotoindustrie - mit Englisch und Landessprache bunt vermischen.

Eine Kamera sollte

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 16:22

im Idealfall gar keine Anleitung brauchen, sondern über eine selbsterklärende Funktionalität verfügen - was bedingt, dass man sich auf Wesentliches beschränkt. Spielen kann man sich in der Bildbearbeitung noch zur Genüge. Und das macht auf 20-30" auch wesentlich mehr Vergnügen, als auf den obligaten Mäusekinos.

Das nenn ich mal ein

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 08:43

Das nenn ich mal ein Firmwareupdate!

Die Vielzahl

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 08:51

neuer oder erweiterter Funktionen läßt den Schluss zu, dass diese Vielzahl an (oft unsinnigen bis sinnlosen) Einstelloptionen inzwischen nicht nur Fotografen, sondern auch Entwickler überfordert - diesen mit einer nachvollziehbaren Logik noch Herr zu werden.

Auf den Punkt gebracht: Das ist ja das Grundproblem

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 09:40
Gast schrieb:

neuer oder erweiterter Funktionen läßt den Schluss zu, dass diese Vielzahl an (oft unsinnigen bis sinnlosen) Einstelloptionen inzwischen nicht nur Fotografen, sondern auch Entwickler überfordert - diesen mit einer nachvollziehbaren Logik noch Herr zu werden.

der jetzigen Kamerageneration. Am Ende wird der Fotograf seiner technisch vollgestopften Kamera nicht Herr. Das alles macht dann auch keine Freude mehr und behindert beim Fotografieren mehr als es nützt.

Aber die Nieten in Nadelstreifen in den Topetagen der Fotoindustrie werfen immer noch Kameras auf den Markt, von denen sie meinen, dass der Kunde diese bräuchte und verschlierssen sich jedwedem Kundenwunsch.

Gast schrieb: neuer oder

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 11:00
Gast schrieb:

neuer oder erweiterter Funktionen läßt den Schluss zu, dass diese Vielzahl an (oft unsinnigen bis sinnlosen) Einstelloptionen inzwischen nicht nur Fotografen, sondern auch Entwickler überfordert - diesen mit einer nachvollziehbaren Logik noch Herr zu werden.

Das Motto heißt nicht "ich _muss_ vieles einstellen" sondern "ich _kann_ vieles einstellen". Wie z. B. hier Tastenbelegung, Farbton von Monitor + Sucher usw. Das Ganze nennt man auch Kamera-Setup, das macht man einmalig bei einer neuen Kamera (oder Firmware) in aller Ruhe und sich mit den Funktionen vertraut und hat dann eine Kamera, die viel besser auf die eigene Arbeitsweise angepasst ist.

der besucher

Das Motto heisst vor allem, dass ich das Bereitgestellte

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 11:31
Gast schrieb:
Gast schrieb:

neuer oder erweiterter Funktionen läßt den Schluss zu, dass diese Vielzahl an (oft unsinnigen bis sinnlosen) Einstelloptionen inzwischen nicht nur Fotografen, sondern auch Entwickler überfordert - diesen mit einer nachvollziehbaren Logik noch Herr zu werden.

Das Motto heißt nicht "ich _muss_ vieles einstellen" sondern "ich _kann_ vieles einstellen". Wie z. B. hier Tastenbelegung, Farbton von Monitor + Sucher usw. Das Ganze nennt man auch Kamera-Setup, das macht man einmalig bei einer neuen Kamera (oder Firmware) in aller Ruhe und sich mit den Funktionen vertraut und hat dann eine Kamera, die viel besser auf die eigene Arbeitsweise angepasst ist.

der besucher

zu 100% zahlen darf, auch wenn es nur zu 25% sinnvoll nutzbar ist.

Aldi sagt zu seinen Produkten: Wir haben eine Auswahl getroffen und ein optimales Preis-/Leistungsverhältnis kreiert. Der Kunde hat died Möglichkeit, dazu ja oder nein zu sagen und verstopft nicht die Marktwege, weil er vor einem Regal steht und sich stundenlang nicht zwischen 45 offerierten Produkten entscheiden kann, deren Unterschiede er noch nicht einmal kennt.

Speisekarten sind manchmal so umfangreich, dass man stundenlang nicht zum Essen kommt. Selbstverständlich muss man nicht alles essen, kann es aber. Pech jedoch für den Gastronom, der das alles bevorraten muss und sich das Ganze dann auf die Preise niederschlägt (oder warum meinen Sie, dass bei der Edelgastronomie man das sündhaft teuere Essen nur in mikrogrossen Portionen bekommt, dass man nach der Rechnung möglichst schnell zur nächsten Curry-Wurt-Bude laufen möchte, um sich richtig satt zu essen). Dazu kommt, dass die meisten nach studieren jedweder Speisekarte das ordern, was sie immer ordern. Ein geschickter Gastronom mit entsprechenden Kassen weiss spätestens Ende des Jahres was gut lief und war nicht. Reduziert eine 45seitige Speisekarte auf vier Seiten.

Wenn man sich erstmal mit einer Kamera vier Wochen zurück ziehen muss, um diese grundeinzustellen, steht sich diese Kamera zum Massenverkauf selbst im Weg.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 11:39

die Vielfalt der Optionen behindert mehr als es nutzt. Vor allem machen slle Optionen mehr oder weniger das Gleiche - nur halt jeweils ein bissl anders, jedenfalls nicht besser. Und darüber hinaus leiden Layout und Bedienung, erkennbar vor allem an der Vielzahl an unterschiedlich belegbaren Tasten. Und ein hinsichtlich Kontrast und Farbe individuell justierbarer Sucher zeigt in dieser Not auch noch die Abstrusität von EVFs ...

Tatsächlich sehr löblich!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 09:05

Wäre schön, wenn sich andere Hersteller ein Beispiel an Fuji nehmen würden. Es ist sicherlich nicht alles für jeden Fotografen nützlich, aber es sind schon einige sehr praktische Leistungserweiterungen mit dabei. Alles in allem löblich!

Der instax Share

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 09:14

ist eine ganz feine Sache, die ich schon mit der X30 in der Streetfotografie angewendet habe.

Ich habe z. B. einen Punk mit ganz tollem "Haar-Kunstwerk" fotografiert und konnte ihm mit einem Sofortbild "beklücken". Auf meinen Street-Foto-Touren ist der Instax Share Drucker jetzt mein ständiger Begleiter. Erstaunlich wie ein "analoges Sofortbild" die fotografierten glücklich machen kann.

Ich freue mich, dass ich nun auch mit der XT-1 diese Möglichkeit habe.

Lobenswert!

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Ehrengast)
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 10:30

Da hat Fuji einiges nachgerüstet, was ich bei Olympus auch gerne hätte (lautloser elektronischer Verschluß, Spot auf AF-Feld)
Solche Firmwareupdates nenne ich Kundenservice (Den es ja auch bei Olympus gibt, nur mit anderen Funktionen)

OhWeh

OkWeh, OhWeh, was für ein Posting!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 11:47
OhWeh schrieb:

Da hat Fuji einiges nachgerüstet, was ich bei Olympus auch gerne hätte (lautloser elektronischer Verschluß, Spot auf AF-Feld)

Wer eine Olympus einer Fujifilm vorzieht, hat natürlich was zu jammern, zumal Fujifilm direkt mit drei Kameras Spitzenpositionen besetzt (X-T1, X-E2, X30). Dabei auch noch wenige gleichwertige Mitstreiter hat (einerseits Panasonic Lumix DMC-GH4 und die neue, ultraschnelle Samsung X1, andererseits lediglich noch die Panasonic DMC-LX100).

Olympus zeichnet sich dadurch aus, dass zumindes Olympus Objektive an die Panasonic Lumix DMC-GH4 passen.

Ansonsten geht OkWeh besser zum Fotohändler und tauscht seine Olympus ein. Mit einer Fujifilm wird dann Weihnachten zumindest grün. Und das Jammern hört auf.

Ich jammere nicht im Gegenteil

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Ehrengast)
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 13:46

Ich bin mit meinen OMDs sehr zufrieden.
Aber es gibt immer etwas, was andere haben und das eigene Werkzeug (noch) nicht.
Fuji, Panasonic, Samsung und Sony passen weniger gut zu meinen Anforderungen an mein System.

OhWeh

Stabilisator

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 16:41
Gast schrieb:
OhWeh schrieb:

Da hat Fuji einiges nachgerüstet, was ich bei Olympus auch gerne hätte (lautloser elektronischer Verschluß, Spot auf AF-Feld)

Wer eine Olympus einer Fujifilm vorzieht, hat natürlich was zu jammern, zumal Fujifilm direkt mit drei Kameras Spitzenpositionen besetzt (X-T1, X-E2, X30). Dabei auch noch wenige gleichwertige Mitstreiter hat (einerseits Panasonic Lumix DMC-GH4 und die neue, ultraschnelle Samsung X1, andererseits lediglich noch die Panasonic DMC-LX100).

Olympus zeichnet sich dadurch aus, dass zumindes Olympus Objektive an die Panasonic Lumix DMC-GH4 passen.

Ansonsten geht OkWeh besser zum Fotohändler und tauscht seine Olympus ein. Mit einer Fujifilm wird dann Weihnachten zumindest grün. Und das Jammern hört auf.

Immerhin hat Olympus einen Bildstabilisator mit 3 bzw. 5 Achsen in den OM-D-Gehäusen verbaut. Damit sind alle Objektive stabilisiert.
Wie ist das bei Fuji ?

Ich fotografiere seit mehr als 40 Jahren und habe noch

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Dezember 2014 - 06:58
Gast schrieb:

Immerhin hat Olympus einen Bildstabilisator mit 3 bzw. 5 Achsen in den OM-D-Gehäusen verbaut. Damit sind alle Objektive stabilisiert.
Wie ist das bei Fuji?

nie einen Bildstabilisator benötigt - schon gar keinen mehrachsigen. Wenn man natürlich schon die 1/60000 Sekunde verwackelt, weil man klappriger als die Kamera ist, muss man so Stabilisatoren natürlich haben.

Das selbe gilt für's Kfz: plötzlich soll es nicht mehr ohne Spurhalte-, Brems-, Verkehrschildbeobachtungs- Licht-Assistenten und dazu viele mehr (alle aufpreispflichtig in der Regel und zu saftigen Preisen). Man fragt sich, die die Welt ohne den Firlefanz so alt werden konnte und wie deren Insassen mit der anno dunnemals nicht vorhandenen Technik zurecht kamen.

Man muss sich nur mal die Youngster ansehen, die, wenn ihnen das Handy weggenommen wird, sie sich anstellen, als wäre das Ende der Welt gekommen.

Nun zu Ihrer Frage: Was ist mit Fuji? Fujifilm baut Kameras für Fotografen aus echtem Schrot und Korn. Da bedarf es keiner Stabilisatoren. Dazu werden eindeutige Verstellungen an entsprechend einrastenden Einstellrädern geboten - und keine Kameras, wie bei der Olympus OM-D E-M1, die sich auch gerne verstellt bzw. dies bei nur leichter Unachtsamkeit des Fotografen tut.

Wenigstens

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Freitag, 19. Dezember 2014 - 14:24

beim Auto haben sich in Österreich durch vielfältige Sicherheitsmaßnahmen die Todesfälle innert weniger Jahre auf ein Drittel reduziert - bei ungleich größerem Verkehrsaufkommen.

Bei Kameras teilen sich die User zumindest in jene die immer mit, und jene, die bevorzugt ohne Stativ fotografieren (wollen, müssen). Für Letztere ist der Bildstabilisator ein Segen, erlaubt er doch, auch hoch auflösende Sensoren bzw. mäßige Verschlusszeiten durchaus sinnvoll zu nutzen. Hingegen die 1/16000 nicht nur nicht Standard, sondern praktisch auch nur bedingt nutzbar ist.

Es ist einfach nicht zu glauben:

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Dezember 2014 - 16:59

Man muss hier auf jeden Fall immer dabei schreiben, ob man etwas überzeichnet, ob es Satire ist oder ob man es selbst nicht ernst meint. Sonst taucht sofort einer auf, der offensichtlich im Leben nichts zu lachen hat:

"...Hingegen die 1/16000 nicht nur nicht Standard, sondern praktisch auch nur bedingt nutzbar ist...."

Wer hätte das gedacht! Und so war's auch nicht gemeint!

Seeehr

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 20. Dezember 2014 - 00:24

witzig, ja eh ... 8-)

Mit Ihren Witzen

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Montag, 22. Dezember 2014 - 08:41

gehen Sie wohl in den Keller lachen !?
In Österreich kennen wir uns mit Satire aus; um nicht zu sagen, hier wurde sie erfunden.
Verbissenheit, jedenfalls, ist nicht satirisch; allenfalls (sehr) deutsch.

Kommt drauf an...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 28. Dezember 2014 - 14:55
chris h schrieb:

Hingegen die 1/16000 nicht nur nicht Standard, sondern praktisch auch nur bedingt nutzbar ist.

Bei Deinen Canon-Scherben ist das zweifelsfrei richtig. In Verbindung mit den Fujinons ist sie jedoch dringend nötig/überfällig, um die Objektive vollständig nutzen zu können bzw. das kleinere Aufnahmeformat kompensieren zu können.

Zu kompensieren

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Montag, 29. Dezember 2014 - 07:33

gibt's bei mir in der Tat nichts.

Wenn ich bei Blende 2,8 (Zoom-Offenblende) eine 1/8000 verwenden will, brauche ich bei nur 100 ISO schon eine Lichtmenge entsprechend LW 16 ...!

Ein fester Glaube ist schon schön und gut - als Ideologie ist er erbärmlich.

Siehst Du, genau das meinte ich.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 29. Dezember 2014 - 11:23

Du kannst nur bis f/2,8 denken.

Die Fujinons haben aber bereits bei f/1,4 oder f/1,2 ihre maximale Abbildungsleistung (ich würd mal sagen: Sie sind beugungsbegrenzt) -- da wird aus Deiner 1/8000 Sekunde schnell eine 1/32000 oder noch kürzer....

Nein, Sie können

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Montag, 29. Dezember 2014 - 14:39

nicht logisch zusammenhängend denken.
Ich hab mich nur auf mein hauptsächliches Arbeitswerkzeug bezogen. Und selbst da braucht's schon verdammt viel Licht, um überhaupt solch kurze Zeiten zu nutzen.
Was ich mit meinen auch vorhandenen lichtstarken Festbrennweiten anstelle, das überlass ich Ihrer Phantasie. Beim Kompensieren vermag ich Ihnen jedenfalls nicht zu helfen.

Waswoen Sie uns beweisen?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 29. Dezember 2014 - 17:18

Dass man mit der Fuji zu Mittag in der Wüste Gobi mit 1600 ASA bei Offenblende fotografieren kann ...? 8-)

Ganz einfach:

Eingetragen von
Gast
am Montag, 29. Dezember 2014 - 23:09

Dass Du keine Ahnung hast, vom dem was Du schreibst.

Einfacher Mitteleuropäischer Sonnenschein, 200 ASA Basisempfindlichkeit und f/1,2 reichen aus, um bei einer 1/16000 Sekunde zu sein.

Aber bleib mal bei Deinen 2,8er Objektiven. Da reicht dann auch eine 1/4000 oder gar nur eine "praxisgerechte" 1/1000, da du die eh noch 1-2 Blendenstufen zudrehen musst, bis die scharf werden.

Blende 8, Sonne lacht = 1/125 sec

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 30. Dezember 2014 - 07:31

Blende 2, Sonne lacht = 1/2000 sec
Jeweils bei 100 ASA.
Bei 800 ASA sinds dann 1/16000 sec ... so kompensiert man heutzutage, was man nicht versteht. 8-)

Wie dem auch sei..

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 31. Dezember 2014 - 13:55

Jedenfalls wollte ich mich herzlich bei Dir bedanken, dass Du mir im Januar das Fuji-System "verkauft" hast. Eigentlich sollte es ja nur ein neues Spielzeug sein, nachdem ich für das KB-System bereits alles hatte. Aber seitdem sind die Fujis mein primäres System geworden und das KB-System wandert so peu à peu in die Bucht. Vermisse nichts bei Fuji. Im Gegenteil. Soviel Spaß hatte ich seit der SL2 nicht mehr am Fotografieren. Nur das mit den obligatorischen Graufiltern, das war lästig. Ist aber jetzt dank dem Firmwareupdate auch Vergangenheit.

Und das mit dem nicht verstehen, da denkst Du am besten selber nochmal nach: Ich geb Dir'n ganz ganz heißen Tipp: Was ist der Unterschied in Digitalen Zeiten zwischen 200 ASA "Basisempfindlichkeit", 100 ASA und 800 ASA? Wenn Du die Frage physikalisch-technisch korrekt beantworten kannst, und was das für das Bildergebnis bedeutet, hast Du eine Menge verstanden. Bis dahin solltest Du Dich mit derlei Aussagen besser zurückhalten: Die sind nämlich ziemlich peinlich....

K.K.

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Mittwoch, 31. Dezember 2014 - 18:40

K.K.

Aber geh, hab ich das?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 01. Januar 2015 - 10:22

Und weswegen genau sollte ich jetzt eine Sucherkamera meiner SLR vorziehen? Wir reden doch von der X-Pro1? Weil eine andere der Fujis kann ich Ihnen beim besten Willen nicht verkauft haben, noch nicht mal unter Anführungszeichen. Und was Ihre investigativen Fragen zu den Empfindlichkeiten betrifft ... da macht man sich bei Canon einfach keine Gedanken, man nutzt einfach was man hat. Die meisten machen sich den Dynamikumfang eh dadurch kaputt, indem sie ihr Hirn in die Automatiken auslagern. Und ich würde eher gärtnern, als mich mit Erbsenzählerei belasten zu wollen. 8-)

Klar doch.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 01. Januar 2015 - 18:47
Gast schrieb:

Und weswegen genau sollte ich jetzt eine Sucherkamera meiner SLR vorziehen? Wir reden doch von der X-Pro1?

Korrekt. Aber das war nur die Einstiegsdroge.... ;-)

Aber was sollte ich denn machen? Ohne mein Standardobjektiv "1,4/85" geh ich nicht aus dem Haus. Also musste das 1,2/56 her. Damit kam aber die X-Pro1 wiederrum nicht wirklich zurecht. Also, entweder das 1,2/56 zurückgeben (was aber nicht wirklich in Frage kam -- dafür ist es zu gut) oder auf die X-T1 upgraden... Und wenn man schon die 1,2 hat, dann will man die auch verwenden können und nicht durch einen mehr oder weniger farbstichigen Graufilter alles wieder kauptt machen, gell?! Womit wir wieder beim Firmwareupgrade und der 1/32000 Sekunde sind...

Gast schrieb:

Weil eine andere der Fujis kann ich Ihnen beim besten Willen nicht verkauft haben, noch nicht mal unter Anführungszeichen.

Wieder richtig. Du wolltest sie mir eigentlich nur ausreden, Hast mich an meine eigenen Worte erinnert, dass ich aus guten Gründen nichts unter 24x36 anrühren würde. Aber meine Ausführungen zu 24x36 bezogen sich halt auf die implizite Voraussetzung, dass sich ein Spiegel zwischen Austrittslinse und Sensor befindet. Wenn man den Spiegel weglässt, führt 24x36 zu Missproportionen und in eine Sackgasse, wie uns Sony eindrucksvoll vorführt. Wenn man dagegen die Objektive für APS-C und für ohne Spiegel baut, sieht die Welt ganz ganz anders aus: Dann wird APS-C zum Vollformat.

Das ist mir in unserer Diskussion vor einem Jahr klargeworden. War die beste Diskussion, die ich in den letzten Jahren geführt habe.

Gast schrieb:

Und was Ihre investigativen Fragen zu den Empfindlichkeiten betrifft ... da macht man sich bei Canon einfach keine Gedanken, man nutzt einfach was man hat. Die meisten machen sich den Dynamikumfang eh dadurch kaputt, indem sie ihr Hirn in die Automatiken auslagern. Und ich würde eher gärtnern, als mich mit Erbsenzählerei belasten zu wollen. 8-)

Eben. Hat nichts mit Erbsenzählerei zu tun. Ohne zu wissen, was das ISO-Rädle macht, machst Du dir den "Dynamikumfang eh dadurch kaputt, indem sie ihr Hirn in die Automatiken auslagern". Die Fujis schalten unter bestimmten Bedingungen bei strahlenden Sonnenschein auf ISO 800 -- und das ist vollkommen richtig so. (Okay, ich geb's zu: Ich habe auch erstmal gestutzt, bis ich's verstanden habe... ;-) ) Und damit sind wir bei Deinen ISO 800 und f/2 und der 1/16000, wie Du ausgerechnet hast. Viele Fujinons haben aber f/1,4 (oder gar f/1,2) und sind dabei rasierklingenscharf -- was dann die (von Dir vorgerechnete) 1/32000 ergibt wenn man keinen Graufilter verwenden will, womit wir uns alle wieder einig wären...

Da braucht's dann wohl

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 02. Januar 2015 - 07:59

die 1/32000, wenn sie Automatik bei Sonne auf 800 ASA geht ... was wohl bedeuten soll, dass dort der größte Dynamikumfang bereit steht? Und wozu ist der bei Blende 1 nochmals gut? Für die Detailerkennbarkeit in der Unschärfe?
Kein Wunder, dass da die Canon-Fotografen nur ungläubig mit den Augen rollen müssen. Keine Macht den Einstiegsdrogen! 8-)

Das sind ja gleich

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Freitag, 02. Januar 2015 - 09:42

drei Denkfehler auf einmal, das geht nun gar nicht. Sorry, dass ich mich jetzt trotzdem einmische:

1. Beim Erscheinen der X-Pro 1 war auch ich sehr angetan. Schon auf den ersten Blick stach der fantastische Sucher ins Auge, machte ganz plötzlich den M-Sucher der Leica genau so alt, wie ich ihn damals schon schmerzhaft empfand. Allein die Aussicht, in ein völlig neues System zusätzlich investieren zu müssen - als Ersatz für eine KB-SLR zog ich das nie in Erwägung - ließ mich letztlich davon Abstand nehmen.

2. Ja, das was Sie da zu den Zusammenhängen von Mirrorless und Kleinbild von sich geben, das ist genau das, was auch ich dagegen vorbringe - womit ich auch ihren Zugang zum APS-Format nur unterstreichen kann. Aber es besteht der Denkfehler darin, dass eben SLR-Fotografen, KB-SLR-Fotografen vornehmlich, auch (!) deswegen gute Gründe haben, am SLR-Prinzip fest zu halten. Ganz abseits davon, dass eine "Einstiegsdroge" optischer Sucher bei mir nie dazu führen würde, mich auf die harte Droge elektronischer Sucher einzulassen.

3. Wer damit geschlagen ist, dass ihm seine Kamera 800 ISO für's Erzielen des größten Dynamikumfangs aufnötigt, hat wohl tatsächlich mit "Problemen" bei der Belichtung zu kämpfen, die anderen Fotografen zwangsläufig fremd sein müssen. Aber anstatt damit zu hadern, möchte auch ich Ihnen, auch für den Umgang mit der Fuji, mehr Hirn als Automatik anempfehlen - Sie explizit auf das Belichten auf die Lichter verweisen, wie es der Rest der digitalen Welt praktiziert, um unter allen (Licht)Verhältnissen ein Maximum vom Dynamikumfang des Sensors zu nutzen.

Nicht wenige Leute

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Dienstag, 30. Dezember 2014 - 09:17

schleckten sich die Finger nach 2,8er-Zooms - andere verharren lieber in ihrer Borniertheit.

Das was Ihnen unser Freund da vorgerechnet hat, deckt sich weitgehend mit meiner Erfahrung - vor allem wenn man, wie ich, digitale Sensoren tendenziell leicht überbelichtet. Ansonsten wäre noch anzumerken, dass die meisten Lux-Meter grad mal bis 200.000 lx reichen - entsprechend einem Lichtwert 16 1/3 (...), die hellsten in der Natur vorkommenden Lichtwerte werden in der Fachliteratur mit etwa 18 angegeben. Immer bezogen auf 100 ISO.

Wissen Sie, ich bin's Leid mit Leuten auf einem Niveau zu disputieren, von dem ich mich im Leica-Forum schon angewidert verabschiedet habe (von dort dürfte wohl auch das penetrante Du stammen?). Freuen Sie sich an Ihrer Fuji, auch an deren Objektiven - beides sicher gut, wenn auch für mich aus anderen Gründen uninteressant. Aber beides jedenfalls nicht so gut, um zweifellos Besseres in Permanenz verleumden zu müssen (was ich schon insofern albern finde, weil dagegen langjährige Praxis und Erfahrung stehen).

Zum Schluss nochmals, und zum langsamen Mitdenken: Sie können 1/16000 oder 1/32000 sicher bisweilen verwenden - aber das wird nicht annähernd der breite Zugang zu einer bildmäßigen Fotografie unter normalen (!) Lichtverhältnissen sein.

Nö.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 31. Dezember 2014 - 14:01
chris h schrieb:

schleckten sich die Finger nach 2,8er-Zooms - andere verharren lieber in ihrer Borniertheit.

Die, die sich die Finger nach 2,8er-Zooms schlecken, sind die selben die in ihrer Borniertheit verharren.

Ich brauch nicht schlecken

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 31. Dezember 2014 - 17:58

Ich hab's einfach ... und ich sah, dass es gut war. 8-)

Borniertheit ist

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Mittwoch, 31. Dezember 2014 - 18:42

nur EINE Realität wahrnehmen zu können oder zu wollen (die 2,8er-Zooms sind nur EIN - allerdings geschätzter - Teil meiner Ausrüstung).

QED

Eingetragen von
Gast
am Montag, 29. Dezember 2014 - 10:50

Danke für den Einblick in den Scherbenhaufen, den Sie zu kompensieren haben ... 8-)

Oh mon dieu.

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Sonntag, 21. Dezember 2014 - 11:47
Gast schrieb:

Wer eine Olympus einer Fujifilm vorzieht, hat natürlich was zu jammern,

Ich habe vor zweieinhalb Jahren eine OMD-5 gekauft. Hätte ich das nicht getan, so würde mir jetzt eine Entscheidung zwischen Sony, Fuji, Olympus, Panasonic und vielleicht auch Samsung, Nikon oder Canon wohl sehr schwer fallen.

Aber: Die Olympus samt ihren Objektiven ist super. Wer hier ins jammern kommt, der hat Probleme, die nichts mit Fotografie zu tun haben.

Herzliche Grüße, Ihr Faröer

Poem to Firmware 3.0 Mirror

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Gast
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 16:10

Poem to Firmware 3.0

Mirror Mirror in the body - Where have you gone -
You´d left the party.
While You layin´ broken on the ground - I do photographie -
Without a sound.

S.H. CEO SHF

Toller Service, kein Zweifel

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Gast
am Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 17:33

Für X-T1-Fotografen ist dieses Upgrade-Paket natürlich super. Als X-E2-Fotograf würde ich Fujifilm jedoch erst in mein Nachtgebet einschließen, wenn auch meine an sich wunderbare X-E2 den unhörbaren elektronischen Verschluss böte wie meine Lumix GX7. Bei der verwende ich den elektronischen Verschluss permanent, weil er neben dem völlig unauffälligen Fotografieren ohne Verschlussgeräusch bei langen Belichtungszeiten das Verwacklungsrisiko im Vergleich zum mechanischen Verschluss merklich senkt. Vielleicht erbarmen sich ja die Fuji-Ingenieure und spendieren auch der X-E2 die Option den praktischen elektronischen Verschluss einzusetzen?

Ich bin hoch erfreut

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Gast
am Freitag, 19. Dezember 2014 - 15:06

über die Neuerungen, die Fuji hier bietet! Für mich bedeutet das einen super Service, Gutes noch besser machen zu wollen. Ich verstehe gar nicht, was es da zu nörgeln gibt. Meine Kamera kann ich mit einiger dieser Neuerung eben deutlich besser nutzen als vorher. Und wem´s nicht passt, kauft woanders. Nur muss man seine Unzufriedenheit nicht immer in den Aether blasen...

Man muss auch nicht

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Gast
am Freitag, 02. Januar 2015 - 09:47

Neuerungen mit falschen Argumenten in den Äther blasen, wo dann unterm Strich nur rauskommt, dass diese Neuerungen mehr einer hinterfragenswerten Funktionslität der Kameras geschuldet sind.