BENUTZERANMELDUNG

Firmware v2.005 für Leica M8 & M8.2 (aktualisiert)

Leica hat für die M8 / M8.2 eine Firmware in Version 2.005 online gestellt, die die Kameras von einem Serienaufnahme-Fehler befreit:

Foto der M8.2 Laut Leica bietet die Firmware in Version 2.005, die für die Leica M8 und die Leica M8.2 geeignet ist, folgende einzige Änderung: Beim Fotografieren im C-Modus (Continous) sowie wenn mehrere Aufnahmen in schneller Folge im S- Modus (Single) erstellt wurden, konnte es zur Meldung „Shutter Fault“ auf dem Monitor kommen. Mit Firmware 2.005 wurde dieser Fehler behoben.

Firmware und Anleitung gibt es hier:
Downloads Leica M8

(thoMas)
 

Nachtrag (10.7.2010): In der Einleitung den Satzteil „... die weitere Objektive unterstützt“ gestrichen und den behobenen Fehler benannt.
 

Schön, aber ....

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 09. Juli 2010 - 19:21

Schön, dass Leica die M8 weiterhin pflegt. Aber eines wäre wichtiger als alle Firmwareupdates: eine Nachrüstung mit einem besseren Infrarot-Schutzglas vor dem Chip. Ein Schutzglas mit derselben verbesserten Infrarot-Sperrwirkung wie in der M9. Der Leica-Service hat mir auf Anfrage bestätigt, dass dies leider nicht geplant ist. Schade. Angesichts der hohen Nachfrage nach der M9 müsste Leica wohl kaum befürchten, mit so einer Verbesserung die M9 zu kannibalisieren. Und der Wert der M8 auf dem Gebrauchtmarkt würde sich schlagartig erhöhen.

Objektivauswahl per Menu waere viel wichtiger

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 10. Juli 2010 - 03:38

Durch den sehr duennen Infrarotfilter (und den nicht vorhandenen AA-Filter) liefert die M8(.2) einzigartig knackscharfe Aufnahmen, die mit der M9 in dieser Qualitaet nicht mehr erreichbar sind. Niemals wuerde ich daher meiner M8 einen Sensor mit dickerem Infrarot-Filter verpassen, selbst wenn Leica dies anbieten wuerde. Die M8(.2) bleibt in dieser Hinsicht einzigartig und sie hat weiterhin volle Existenzberechtigung und eigenstaendigen Charakter neben der M9.
Viel spannender wuerde ich es finden, wenn Leica noch ein Firmware-Update fuer die M8(.2) bringen wuerde, das die Objektivauswahl per Menu zulassen wuerde. Dies wuerde den Wert der M8 deutlich steigern. Und wenn dafuer der interne Speicher zu knapp bemessen ist, wuerde ich eher Geld dafuer ausgeben, diesen von Leica erweitern zu lassen.

Frage:

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 10. Juli 2010 - 11:35

Hallo, können Sie mir sagen, ob man an die M8 auch ohne Probleme M-Hexanone anschließen kann? Wäre der Bildauschschnitt bei einem 21er im Rahmen erkennbar oder bräuchte man dafür einen Aufstecksucher? Ist bei einer 35er/21er Brennweite mit einem Rot oder Magentastich zu rechnen oder ist das eher die Ausnahme? Vielen Dank! Gruß, KAI

Gast schrieb:

Durch den sehr duennen Infrarotfilter (und den nicht vorhandenen AA-Filter) liefert die M8(.2) einzigartig knackscharfe Aufnahmen, die mit der M9 in dieser Qualitaet nicht mehr erreichbar sind. Niemals wuerde ich daher meiner M8 einen Sensor mit dickerem Infrarot-Filter verpassen, selbst wenn Leica dies anbieten wuerde. Die M8(.2) bleibt in dieser Hinsicht einzigartig und sie hat weiterhin volle Existenzberechtigung und eigenstaendigen Charakter neben der M9.
Viel spannender wuerde ich es finden, wenn Leica noch ein Firmware-Update fuer die M8(.2) bringen wuerde, das die Objektivauswahl per Menu zulassen wuerde. Dies wuerde den Wert der M8 deutlich steigern. Und wenn dafuer der interne Speicher zu knapp bemessen ist, wuerde ich eher Geld dafuer ausgeben, diesen von Leica erweitern zu lassen.

Nicht ohne Filter

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 10. Juli 2010 - 23:28

Habe mit Hexanonen keine Erfahrung. An einem UV/IR-Filter und Codierung kommen Sie jedoch nicht vorbei. Mit UV/IR-Filter aber ohne Codierung erhalten Sie gerade im Weitwinkelbereich grauenhafte Farbverschiebungen. Ohne UV/IR-Filter sollten diese nicht so schlimm sein, dafuer erhalten Sie dann aber magentafarbene "schwarze" Klamotten. Daher waere es ja auch so ueberaus praktisch, wenn man uncodierte Objektive per Menueauswahl anwaehlen koennte. Im uebrigen: einfach auf dem Gebrauchtmarkt eine guenstige M8 kaufen und ausprobieren. Wenn Sie nicht zufrieden sind, M8 wieder verkaufen.
Wirklich gut ist die M8 nur mit codierten Leica-Objektiven mit UV/IR-Filtern.
Das heisst unterm Strich: Digitale M-Fotografie ist sehr, sehr teuer. Guenstigere Objektive von Fremdherstellern (Zeiss, Voigtlaender) lassen sich an der M8 nicht farbfehlerfrei nutzen, so dass codierte Leica-Objektve Pflicht sind; oder, wenn es unbedingt guenstigere Objektive sein sollen, fuehrt kein Weg an der elend teuren M9 vorbei. Wenn man sich die M9 unbedingt zulegen will, sollten dann aber auch Leica-Objektive drauf...
Uebrigens: Mein Objektiv-Tipp fuer die M8: asphaerische 28er und 90er Summicrons. Teuer, brilliant, zukunftsorientiert. Leica's M-Topklasse eben.

Danke

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 17:51

Vielen Dank für Hinweise und Ihre Erfahrungen mit der M8.
Gruß, KAI

Gast schrieb:

Habe mit Hexanonen keine Erfahrung. An einem UV/IR-Filter und Codierung kommen Sie jedoch nicht vorbei. Mit UV/IR-Filter aber ohne Codierung erhalten Sie gerade im Weitwinkelbereich grauenhafte Farbverschiebungen. Ohne UV/IR-Filter sollten diese nicht so schlimm sein, dafuer erhalten Sie dann aber magentafarbene "schwarze" Klamotten. Daher waere es ja auch so ueberaus praktisch, wenn man uncodierte Objektive per Menueauswahl anwaehlen koennte. Im uebrigen: einfach auf dem Gebrauchtmarkt eine guenstige M8 kaufen und ausprobieren. Wenn Sie nicht zufrieden sind, M8 wieder verkaufen.
Wirklich gut ist die M8 nur mit codierten Leica-Objektiven mit UV/IR-Filtern.
Das heisst unterm Strich: Digitale M-Fotografie ist sehr, sehr teuer. Guenstigere Objektive von Fremdherstellern (Zeiss, Voigtlaender) lassen sich an der M8 nicht farbfehlerfrei nutzen, so dass codierte Leica-Objektve Pflicht sind; oder, wenn es unbedingt guenstigere Objektive sein sollen, fuehrt kein Weg an der elend teuren M9 vorbei. Wenn man sich die M9 unbedingt zulegen will, sollten dann aber auch Leica-Objektive drauf...
Uebrigens: Mein Objektiv-Tipp fuer die M8: asphaerische 28er und 90er Summicrons. Teuer, brilliant, zukunftsorientiert. Leica's M-Topklasse eben.

Ergaenzung

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 20:31

Gern geschehen. Noch eine Ergaenzung zu den Sucherrahmen: Bei 24 mm Brennweite ist bei der M8 Schluss, darunter muessen Sie auf einen Aufstecksucher wechseln. Wenn es nicht der allumfassende und teure "Frankenfinder" sein soll, bietet sich der wesentlich guenstigere und sehr cool aussehende 21-24-28-Knubbel von Leica an. Schalten Sie ihn mit Ihrem 21er auf 28. Oder Sie besorgen sich einen kompakteren 28er-Sucher von Zeiss oder Voigtlaender.

Wesentlich besser

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 08:33

...oder kaufen Sie sich besser eine Spiegelreflexkamera, da sehen Sie im Sucher mit einem eingesetzten Superweitwinkelobjektiv alles das, was später auf den Film oder die Speicherkarte kommt und können dadurch das Motiv genau beurteilen.

Gast schrieb:

Gern geschehen. Noch eine Ergaenzung zu den Sucherrahmen: Bei 24 mm Brennweite ist bei der M8 Schluss, darunter muessen Sie auf einen Aufstecksucher wechseln. Wenn es nicht der allumfassende und teure "Frankenfinder" sein soll, bietet sich der wesentlich guenstigere und sehr cool aussehende 21-24-28-Knubbel von Leica an. Schalten Sie ihn mit Ihrem 21er auf 28. Oder Sie besorgen sich einen kompakteren 28er-Sucher von Zeiss oder Voigtlaender.

Sucher

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 10:05
Gast schrieb:

...oder kaufen Sie sich besser eine Spiegelreflexkamera, da sehen Sie im Sucher mit einem eingesetzten Superweitwinkelobjektiv alles das, was später auf den Film oder die Speicherkarte kommt und können dadurch das Motiv genau beurteilen.

Jaja, so ungefähr. 100-Prozent-Sucher gibt es nur bei einigen wenigen Kameras. Und selbst damit sehen sie vielleicht alles das, was später auf die Speicherkamera kommt, aber auch nicht wie es später auf die Speicherkarte kommt.

Wahrscheinlich

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 19:01

genau so schöngerechnet wie bei der Leica ... 8-)

Fragezeichen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 18:35

...wie es auf die Speicherkarte kommt? Ich lerne hier täglich dazu - oder auch nicht!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

...oder kaufen Sie sich besser eine Spiegelreflexkamera, da sehen Sie im Sucher mit einem eingesetzten Superweitwinkelobjektiv alles das, was später auf den Film oder die Speicherkarte kommt und können dadurch das Motiv genau beurteilen.

Jaja, so ungefähr. 100-Prozent-Sucher gibt es nur bei einigen wenigen Kameras. Und selbst damit sehen sie vielleicht alles das, was später auf die Speicherkamera kommt, aber auch nicht wie es später auf die Speicherkarte kommt.

Keine Ahnung, was Sie durch Ihre rose Nikon-Brille sehen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 19:00
Gast schrieb:

...wie es auf die Speicherkarte kommt? Ich lerne hier täglich dazu - oder auch nicht

Ich sehe bei viel Licht und mit lichtstarken Objektiven ein helles Sucherbild. Bei wenig Licht oder preiswerten Zooms ein dunkles Sucherbild. Die Schärfentiefe kann ich nur beurteilen, wenn ich auch abblende - und selbst dann nur so ungefähr, und dann ist das Bild reichlich dunkel. Abgeblendet eben - eben nicht so hell wie das tatsächliche Bild.

Fotolehrbuch Fünfziger Jahre

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 23:02

...und wenn ich im dunklen Keller abblende, dann sehr ich nur noch schwarze Kohlen. Erschreckend, wie schlau der ist.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

...wie es auf die Speicherkarte kommt? Ich lerne hier täglich dazu - oder auch nicht

Ich sehe bei viel Licht und mit lichtstarken Objektiven ein helles Sucherbild. Bei wenig Licht oder preiswerten Zooms ein dunkles Sucherbild. Die Schärfentiefe kann ich nur beurteilen, wenn ich auch abblende - und selbst dann nur so ungefähr, und dann ist das Bild reichlich dunkel. Abgeblendet eben - eben nicht so hell wie das tatsächliche Bild.

Offensichtlich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 23:24
Gast schrieb:

...und wenn ich im dunklen Keller abblende, dann sehr ich nur noch schwarze Kohlen. Erschreckend, wie schlau der ist.

Offensichtlich schlauer als Sie. Sonst hätte er Ihnen nicht erklären müssen, warum das Bild auf der Mattscheibe nicht das Bild auf der Speicherkarte ist.
Und im Gegensatz zu Ihnen lässt er hier nicht den „Profi“ und „Experten“ raushängen.

Hoho

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. Juli 2010 - 13:30

Das sollte er mit seinem bescheidenen Wissen auch nicht tun.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

...und wenn ich im dunklen Keller abblende, dann sehr ich nur noch schwarze Kohlen. Erschreckend, wie schlau der ist.

Offensichtlich schlauer als Sie. Sonst hätte er Ihnen nicht erklären müssen, warum das Bild auf der Mattscheibe nicht das Bild auf der Speicherkarte ist.
Und im Gegensatz zu Ihnen lässt er hier nicht den „Profi“ und „Experten“ raushängen.

Dumme sprüche

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. Juli 2010 - 14:36

Wenn es inhaltlich nicht reicht, kommen also nur noch dumme Sprüche und Meckereien über anderer Leute Rechtschreibung?
Sie tun alles, um das Niveau zu senken, oder?

Fünfziger Jahre

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 15. Juli 2010 - 11:58

Sie sind da stehengeblieben? Die Fototechnik eben nicht. Und so gibt es nach wie vor und wieder Alternativen zur von Ihnen geliebten Spiegelreflex.

Was soll man da erst

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 15. Juli 2010 - 12:43

von Messsucherkameras und ihren in deren Zeiten befangenen Herstellern halten ... 8-)

Eigenständiger Charakter

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 10. Juli 2010 - 14:10

Zweifelsohne. 8-)

Gast schrieb: Durch den

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 10. Juli 2010 - 14:59
Gast schrieb:

Durch den sehr duennen Infrarotfilter (und den nicht vorhandenen AA-Filter) liefert die M8(.2) einzigartig knackscharfe Aufnahmen, die mit der M9 in dieser Qualitaet nicht mehr erreichbar sind. Niemals wuerde ich daher meiner M8 einen Sensor mit dickerem Infrarot-Filter verpassen, selbst wenn Leica dies anbieten wuerde. Die M8(.2) bleibt in dieser Hinsicht einzigartig und sie hat weiterhin volle Existenzberechtigung und eigenstaendigen Charakter neben der M9.

Ist dieser Unterschied mit freienm Auge erkennbar oder braucht man dafuer eine -zigfache Vergroesserung eines Ausschnitts?
Walter

Firmware

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 10. Juli 2010 - 14:21

Die wesentlichen Fehler der M8 können nicht durch Firmware behoben werden. Sogar von den unsäglichen Leica Ambassadoren hört man daher zur M8 nur noch Schweigen.

Gast schrieb: Die

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 10. Juli 2010 - 21:55
Gast schrieb:

Die wesentlichen Fehler der M8 können nicht durch Firmware behoben werden. Sogar von den unsäglichen Leica Ambassadoren hört man daher zur M8 nur noch Schweigen.

Du hörst Schweigen? Phänomenal, andere hören höchstens das Gras wachsen...

Welche sind den Deiner Meinung nach die wesentlichen Fehler?

EIN wesentlicher Fehler

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 05:39

Eine von gutem Haus aus deffekte Kamera.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Die wesentlichen Fehler der M8 können nicht durch Firmware behoben werden. Sogar von den unsäglichen Leica Ambassadoren hört man daher zur M8 nur noch Schweigen.

Du hörst Schweigen? Phänomenal, andere hören höchstens das Gras wachsen...

Welche sind den Deiner Meinung nach die wesentlichen Fehler?

Ein auch nicht ganz unwesentlicher Fehler:

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 07:38

Ein Crop-Sensor in DER Kleinbild-Kamera schlechthin. Aber die M9 beweist wenigstens, dass selbst in Trutzburgen gegen den Verstand Lerneffekte erzielbar sind ... 8-)

Gast schrieb: Ein

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 13:52
Gast schrieb:

Ein Crop-Sensor in DER Kleinbild-Kamera schlechthin. Aber die M9 beweist wenigstens, dass selbst in Trutzburgen gegen den Verstand Lerneffekte erzielbar sind ... 8-)

Der Crop der M8 ist in der Tat das grösste Manko, aber zur Zeit der Markteinführung
2006 war Vollformat bei dem kurzem Auflagemass einer Rangefinder noch nicht machbar.
Damals hatte ein einziger Hersteller Vollformat und das auch nur weil der grosse Durchmesser
des EOS-Bajonetts und die eigene Sensorherstellung eine relativ einfachere Realisierung
ermöglichte als bei Nikon (Bajonettdurchmesser) und Leica M (Auflagemass) die beide zudem
auf die Sensorhersteller Sony und Kodak warten mussten. Die M9 ist die logische Weiterentwicklung.
Interessant ist aber das selbst bei Bashern die M als DIE Kleinbildkamera schlechthin gesehen wird!

DIE Kleinbildkamera schlechthin ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 15:08

Das ist eine recht einfache Gleichung: Leica - also Oskar - hat das Kleinbild erfunden; und mit der M hat es seine Verbreitung erfahren. Punkt.
Das Format-Gewinsel, mit dem sich Leica inzwischen von "seinem" Kleinbildformat weitgehend losgesagt hat, ist aber wieder ein ganz anderes Thema (genauer, in meiner Diktion, eine Eselei).

Gast schrieb: Das ist eine

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 15:36
Gast schrieb:

Das ist eine recht einfache Gleichung: Leica - also Oskar - hat das Kleinbild erfunden; und mit der M hat es seine Verbreitung erfahren. Punkt.
Das Format-Gewinsel, mit dem sich Leica inzwischen von "seinem" Kleinbildformat weitgehend losgesagt hat, ist aber wieder ein ganz anderes Thema (genauer, in meiner Diktion, eine Eselei).

Welches Format-Gewinsel? Bei allen in diesem Bereich relevanten Kamerasysteme wie Nikon F, Canon EOS,
Pentax K, Minolta/Sony und auch Leica R und M begann die Digitalisierung mit kleineren Sensoren als KB,
das war einfach eine technische Notwendigkeit, es mussten ja einige Probleme gelöst werden um Vollformat
realisieren zu können. Auch bei HaBla und anderen MF-Systemen gibt es Crop. Wo soll sich Leica da
losgesagt haben? Neben N und C haben inzwischen auch Leica und Sony Vollformat realisiert und gerade
bei Leica ist Crop damit Geschichte und es gibt nur noch VF während andere 2 und C sogar 3 unterschiedliche
Formate anbieten.

Format-Gewusel

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 17:36

Leica FT, Leica APS, Leica-Format (sic!), Leica S.
Fortsetzung folgt. Vielleicht. Und dabei war's und wär's gerade für Leica immer am Einfachsten gewesen, zu jeder Zeit richtiges Format zu zeigen ...

Übrigens: C3PO bin ich nicht! 8-)

Format-Gewinwusel

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 21:07

Was jetzt? Format-Gewusel oder -Gewinsel?

Gast schrieb:

Leica FT, Leica APS, Leica-Format (sic!), Leica S.

Ist schon eigenartig, einer Four-Thirds-Kameras vorzuwerfen, dass es eine Four-Thirds-Kamera ist.
Große Sensoren sind halt deutlich teurer als etwas kleinere Sensoren. Große Sensoren sind deutlich schwerer zu bauen. Sensoren bestimmter Größe kriegen die Hersteller noch immer nicht hin.
Ein Bildformat ist kein Selbstzweck. Und so ist Leica (wie alle anderen auch) zum Glück nicht auf des Kleinbild - Sie nennen es "Leica-Format" - festgelegt. So hat Leica lieber eine M8 mit Formatfaktor 1,3 als gar keine Kamera rausgebracht - ich finde das verständlich; lieber eine Kamera mit etwas kleinerem Sensor als gar keine Kamera. Das Format der M8 und M8.2 hat übrigens so gut wie gar nichts mit APS zu tun.
Und andere Hersteller machen und machten es ja genauso. Canon hat sich ja inzwischen auf ein Kamerasystem mit drei! Formaten (Formatfaktor 1,6, 1,3 und 1) eingeschossen. Und ziemlich lange mit ihren EF-S-Objektiven gebraucht. Doofes Formatgewusel! Canons erste D-SLR, die DCS-3, hatte einen Formatfaktor 1,7 (und noch keine passenden Objektive), da war Leica mit seiner ersten digitalen M und Formatfaktor 1,3 deutlich besser dran.

Gast schrieb:

Fortsetzung folgt. Vielleicht. Und dabei war's und wär's gerade für Leica immer am Einfachsten gewesen, zu jeder Zeit richtiges Format zu zeigen...

Naja, irgendwo muss der Sensor mit Format ja herkommen. Warum es für Leica „am Einfachsten“ gewesen soll, Kameras mit großen Sensoren zu bringen, müssen Sie mal erklären. Andere Hersteller wie Canon sitzen an der Quelle, und selbst eine 7D besitzt nur den ziemlich kleinen Sensor. Aber wie schon geschrieben: Lieber eine mit kleine(re)m Sensor als gar keine Kamera. Eben zu jeder Zeit das richtige Format. Inzwischen ist für Leica das S2-Format möglich und das R-System überholt, und da gibt es halt die S2. Alles zu seiner Zeit, alles als Mittel zum Zweck.

Leica

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 21:38

hätte NIE etwas anderes bringen müssen als eben das orginäre Leica-Format: Es war, es ist und es wird auch zukünftig die ideale Schnittmenge (!) aus Formatgröße, Kompaktheit und möglichen Lichtstärken der Objektive bieten. Das hat nix mit analog oder digital zu tun, sondern mehr mit Kosten-Nutzen-Analyse. Und reden sie mir im Zusammenhang mit Leica nicht der Billigkeit das Wort ...

Kleinbild

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 22:53
Gast schrieb:

Es war, es ist und es wird auch zukünftig die ideale Schnittmenge (!) aus Formatgröße, Kompaktheit und möglichen Lichtstärken der Objektive bieten.

Für Sie. Meinetwegen.
Sie wiegen hier drei Faktoren gegeneinander ab. Das kann doch auch für Sie nicht sonderlich schwer sein zu begreifen, dass bei dieser Abwägung andere Anwender zu anderen Ergebnissen kommen. Schließlich gibt es seit jeher Kleinbild, Mittel- und Großformat, gabs die Minox, gibt es Four-Thirds, gibt es die Sony NEX, gibt es die Hasselblad H, gibt es bald die Pentax 645D, ... Alles Idioten, die das entwickeln? Alles dumme Menschen, die das Kaufen? Die haben alle Ihre Gleichung aus Formatgröße, Kompaktheit und Lichtstärke nicht verstanden?
PS. Was ist das für ein Satz?

Gast schrieb:

Es war, es ist [...] die ideale Schnittmenge [...] bieten.

Die Gleichung

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 06:14

mit den unterschiedlichen Formaten hatte zu Filmzeiten sicher Gültigkeit - in der Digitalära hat sie sich nicht nur relativiert, sondern die Qualitäten vom "Zufallsformat" Kleinbild nochmals stärker herausgearbeitet.

Nur bei Leica is man zu blöd, zu borniert, und spielt den störrischen Esel, der einfach nicht seine historischen Wurzeln und damit auch seine zukünftigen Chancen begreift.

Dafür beschäftigt man fragwürdige Ambassadoren, die der Welt die "Genialität" der über die Jahre praktizierten Kindesweglegung (Kundenverarschung würde mit Blick auf die R auch passen) mit dem verbalen Vorschlaghammer ins Bewußtsein hämmern sollen.

Eselei

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 10:14
Gast schrieb:

Nur bei Leica is man zu blöd, zu borniert, und spielt den störrischen Esel, der einfach nicht seine historischen Wurzeln und damit auch seine zukünftigen Chancen begreift.

Ich will aber mein Kleinbild, ruft er, und stampft mit dem Fuß auf den Boden. Wärend es Hersteller gibt, die nicht ganz so borniert sind und sich von Altlasten zu lösen wagen, wenn neue Formate neue Möglichkeiten bieten. Neue Formate, die zukünftige Chancen bieten.

Vor Inbetriebnahme des Mundwerks...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 11:31

...Gehirn einschalten! Das Problem liegt tiefer als nur die Grösse des Sensors und den damit verbundenen Möglichkeiten.

Die Leica Objektive sind auf KB Format korrigiert, was sie (neben dem Roten Punkt) so teuer macht. In der Mitte des Bildes ist es kein Kunststück, ein Objektiv scharf zu kriegen; je kleiner der Bildkreis desto einfacher und ist billiger das Objektiv in der Herstellung. Der Grund, warum fast alle Firmen jetzt auf "Halbformat" (APS-C), oder gar "Viertelformat" ((M)FT) setzen. Kleinere Formate mögen folglich aus der ökonmischen Vernunft heraus richtig sein für Hersteller, die in der Vergangenheit (an den Rändern) schlecht auflösende Linsen unters Volk geschmissen haben, was bei 10x15 Vergrösserungen nicht weiter aufgefallen ist. Im Pixelpeeping des hochauflösenden Digitalzeitalter sind diese Linsen dagegen unbrauchbar für KB. Die Leica-Objektive dagegen waren und sind mit dem KB Format auch im Digitalzeitalter voll "auflösungskompatibel". Wenn Leica dagegen nun einen Sensor nur für das Zentrum des Bildkreises anbietet, ist das so, als ob sie einen Audi A8 kaufen nur um dann den Fahrersitz auszubauen und ihn in einen Seat Marbella einzubauen. Wenn es nur um einen guten Sitz geht, kann man den billiger direkt kaufen...

Das Interessanteste hier ist aber, dass nun die Leica-Fans behaupten, ein Seat Marbella sei viel praktischer als ein A8, besonders mit dem Sitz aus dem A8, der ja sooooo toll sei.... Von daher bräuchte man keinen A8...

Leica-Objektive

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 12:50

Ja, Leica-Kleinbildobjektive sind Leica-Kleinbildobjektive.
Und Leica-S-Objektive sind auf ein ganz anderes Format abgestimmt („korrigiert“).
Bei der M8 kann man ja kaum von einer Kamera „nur für das Zentrum des Bildkreises“ sprechen. Immerhin 30 Prozent größer als das DX-Format von Sony, Pentax, Nikon oder Pentax, 40 Prozent größer als Canon. Sie ist halt ein Kind ihrer Zeit. Eine Zeit, zu der eine Kleinbild-M halt noch nicht möglich war. Genauso, wie sich Canon irgendwann vom unsäglichen 1D-Format verabschieden wird, wenn man die Leistung der 1D Mark IV auch mit einem ganzen Sensor hinkriegt.

Aber warum muss ich mir hier vorwerfen lassen, Leica-Fan zu sein? Ich bin alles andere als das.

Canon

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 16:47

hätte sich schon längst von der 1D verabschieden können - hätten sie das "Problem" so gelöst wie Nikon (mit wählbarem Format nämlich).
Canon leistet sich einfach den Luxus zweier unterschiedlicher Profi-Gehäuse - jedes für sich maßgeschneidert für den jeweiligen Einsatzzweck.

EOS-1Ds und -1D

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 17:59

Keine Ahnung, ob nun kaufmännische oder technische Gründe dagegen sprechen. Jedenfalls sitzt in der 1D Mark IV der Sensor mit der höheren Pixeldichte. Wenn Canon den endlich auch in voller Größe hinkriegt und den mit der gleichen Bildrate auslesen kann (gerne auch nach einem Beschnitt auf das alte Format), wenn der Anwender also selbst zwischen 1D Mark IV und 1Ds Mark IV umschalten kann, wer kauft sich dann noch freiwillig die 1D mit zu kleinem Sensor?

Eselei

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 12:53

ist, wenn man alle Energie darauf verschwendet, das KB-Format schlechtzureden, und dabei nicht nur selbst zu verblöden, sondern auch Verblödung des Konsumenten zu betreiben ...

Verblödung

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 13:16

Können sie denn mal erklären, wer hier das Kleinbild schlechtredet? Ich finde keinen.
Ich habe nur geschrieben, dass es für unterschiedliche Zwecke unterschiedliche Formate gibt. Wenn Sie das für eine „Verblödung des Konsumenten“ halten (die S2 richtet sich nicht an Konsumenten), dann darf ich das für eine Eselei halten.

Das richtet sich

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 16:16

gegen Leica: Wenn man als Firma, von der sich noch nie jemand etwas anderes als Kleinbild erwartet hat - natürlich auf höchstem Niveau - fahrlässig einen Gutteil des Kleinbilds über Bord wirft, und dafür zwischen einem halben Dutzend Formaten herumeiert; statt sich auf die eigenen Wurzeln und die Stärken (und, ja sicher, auch die ins Auge springenden Vorteile) zu besinnen, das auch offensiv zu vertreten, und uns Fotografen ein KB-Angebot zu unterbreiten, an dem wir nicht vorbei könnten.
Die Hardcore-Leicaner, die rote Punkte wie unsereiner Briefmarken sammeln, würde man damit gewiss auch zufrieden stellen - fals man sich ums Standing innerhalb der Sekte sorgen sollte ...

"Die S2 richtet sich nicht an Konsumenten"

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 16:20

Oh, haben wir Anteil am Hobby des Herrn Kaufmann - oder halten Sie selbst gemeine Konsumenten für zu intelligent für die S2 ...? 8-)

Konsumenten

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 18:22

Ich für meinen Teil konsumiere (also verzehre und verbrauche) keine Kameras. Ich gebrauche Kameras. Wie schaut es mit Ihnen aus?
Ich konsumiere die auch nicht im volkswirtschaftlichen Sinne, bin also kein privater Haushalt, der sie für den privaten Ge- oder Verbrauch kauft. Die S2 richtet sich an berufliche Anwender, also nicht an Konsumenten.
Und nein, ich stehe nicht auf Herrn Kaufmanns Gehaltsliste, bin kein Leica-Ambassador, mag die Leica-Produkte nichtmal besonders. Aber nicht jedes dumme Gelaber muss man unkommentiert stehen lassen.

Einfache Gleichung

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 23:53

Sie kaufen - Sie konsumieren.

Gewinsel

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 21:53

ganz sicher, hinsichtlich des permanenten Erklärungsnotstands, warum man bei Leica nicht konsequent auf's Kleinbild-Format setzt.

Kleinbild-Erfindung

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 21:11
Gast schrieb:

Das ist eine recht einfache Gleichung: Leica - also Oskar - hat das Kleinbild erfunden; und mit der M hat es seine Verbreitung erfahren. Punkt.

Genau. Es war damals das adäquate Mittel zum Zweck. Preiswerter(er) Kinofilm statt Mittel- und Großformat.
Wenn Sie auf Film stehen, dann hat Leica für Sie noch ein paar analoge Kameras im Programm.
Heutzutage muss aber kein 35-Millimeter-Film mehr durch die Entwicklungsmaschine, in den Vergrößerer oder in den Scanner passen. Heute ist der Sensor Mittel zum Zweck. Verschiedene Sensorformate erlauben verschiedene Lösungen. Und Leica nutzt die neuen Möglichkeiten.

Die meisten Lösungen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 21:32

haben aber eklantante Nachteile gegenüber dem Kleinbild. Das ist der eigentliche Kleinbild-Clou. Und nicht das Schwelgen in vergangenen Film-Zeiten.

Verbortheit

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 22:57

Dieser Beitrag zeigt doch exemplarisch, was die allermeisten Beiträge hier zeigen: Man arbeitet mit einer bestimmten Lösung oder einem bestimmten Produkt und ist dann zu verbort, zu erkennen, dass es eben auch andere Lösungen und Gründe für andere Produkte geben kann.
Schreiben Sie ruhig, warum Sie Ihr Kleinbild so toll finden. Aber verallgemeinern Sie Ihre ganz persönliche Meinung nicht so.

Das ist recht einfach erklärt

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 06:03

Man ist auf der Suche nach größtmöglicher Sensorfläche, bei gleichzeitig kompakten Abmessungen, und in Verbindung mit möglichst lichtstarken Objektiven - und landet damit automatisch beim Leicaformat.

Entweder sind bei anderen Formaten die Flächen (zu) klein - Kameras und Objektive im Idealfall auch, was zu Lasten ihrer Bedienbarkeit geht - und damit die Möglichkeiten der Blendenwahl (Beugung) und das Spiels mit der Schärfentiefe begrenzt.
Oder die Sensoren sind größer, was dann allerdings zu Lasten der Kompaktheit und/oder der Lichtstärken zugehöriger Objektive geht (vom Preis ganz zu schweigen).

Es ist zweifelsohne richtig, dass mit unterschiedlichen Formaten bestimmte Aufgabenstellungen u.U. zielgerichteter angegangen werden können.
Der Clou beim digitalen (!) Kleinbild aber liegt darin, dass es für nahezu alle Aufgabenstellungen eine ideale, eben universelle Basis bietet.

Allgemeingültige Aussagen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 10:40
Gast schrieb:

Man ist auf der Suche nach größtmöglicher Sensorfläche, bei gleichzeitig kompakten Abmessungen, und in Verbindung mit möglichst lichtstarken Objektiven - und landet damit automatisch beim Leicaformat.

Merken Sie nicht, wie Sie sich im Kreis drehen? Sie haben das für Sie beste Format gefunden. Andere nehmen die für sie besseren Formate. Warum wohl verkaufen sich Halbformatkameras deutlich besser (also zahlreicher) als Kleinbildkameras?

Gast schrieb:

Entweder sind bei anderen Formaten die Flächen (zu) klein - Kameras und Objektive im Idealfall auch, was zu Lasten ihrer Bedienbarkeit geht - und damit die Möglichkeiten der Blendenwahl (Beugung) und das Spiels mit der Schärfentiefe begrenzt.
Oder die Sensoren sind größer, was dann allerdings zu Lasten der Kompaktheit und/oder der Lichtstärken zugehöriger Objektive geht (vom Preis ganz zu schweigen).

Komisch nur, dass die S2 ungefähr so groß ist wie die D3- und EOS-1-Modelle der Mitbewerber.
Die Lichtstärke ist ja keine absolute Größe, sondern nur das Verhältnis zwischen größter Eintrittspupille und Brennweite. Und die Brennweite eine Folge des Sensorformats. Und da ermöglichen größere Formate bei geringerer Lichtstärke eben das gleiche Spiel mit der Schärfentiefe. Gleichzeitig gibt es für das kleinere Four-Thirds-Format die lichtstärkeren (Zoom-)Objektive.

Gast schrieb:

Der Clou beim digitalen (!) Kleinbild aber liegt darin, dass es für nahezu alle Aufgabenstellungen eine ideale, eben universelle Basis bietet.

Also „nur“ ein Universalist. Dann würden wir ja auch alle Golf fahren...

Ich kenne kaum jemanden

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 12:29

der seine Halbformat nicht liebend gern gegen meine 5D odr auch eine D700 tauschen würde, hätten beide einen massentauglicheren Preis - den die kleineren Formate halt von Haus aus mitbringen können. Und dass sich Kameras vor allem über den Preis, und nur bedingt über die Qualität verkaufen, ist eine bedauerliche Tatsache.

Preis

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 12:37

Und derselbe Anwender würde seine 5D oder D700 dann liebend gern gegen eine Hasselblad H, Leica S2 oder Pentax 645 umtauschen, wenns die zum massentauglichen Preis mit einer mit den Canons und Nikons vergleichbaren Ausstattung gäbe und einem ähnlich umfangreichen Objektivprogramm gäbe...

Nein

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 16:42

das würden die meisten dann eher nicht mehr tun wollen: Nicht nur der Preis, sondern auch Größe und Gewicht stellen hier das Limit (die Kleinbild-Kamera war ja nicht deswegen erfolgreich, weil wir nicht wußten, dass es mit größeren Formaten durchaus noch besser ginge - damals beim Film) ...

Ich schrieb's schon andernorts:
Es geht nicht um ein bestimmtes Format, vielleicht auch nur in Assoziation mit einer bestimmten Firma, sondern um ein Aufnahmeformat, das widerstrebende Attribute als ideale Schnittmenge in sich zu vereinen mag.
Es geht darum, eine größtmögliche Sensorfläche mit möglichst lichtstarken Objektiven in eine möglichst kompakte Form zu bringen.

Größe und Gewicht

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 18:10
Gast schrieb:

das würden die meisten dann eher nicht mehr tun wollen: Nicht nur der Preis, sondern auch Größe und Gewicht stellen hier das Limit.

Interessant nur, dass Kameras wie die Pentax 645D oder Leica S2 nicht oder nur unwesentlich größer sind als die D3 und EOS-1 dieser Welt.

Gast schrieb:

ein Aufnahmeformat, das widerstrebende Attribute als ideale Schnittmenge in sich zu vereinen mag.

Und sie haben die für sich ideale Schnittmenge gefunden. Andere finden die in der Sony NEX oder in der Hasselblad H4.
Noch ist die Frage hypothetisch. Noch bauen Canon, Nikon und Sony Kleinbildkameras, die dem Mittelformat noch etwas mehr als nur Preis und Kompaktheit voraus haben. Aber pflanzen Sie mal einen modernen Mittelformatsensor und ein Leica-S-, Hasselblad-H- oder Pentax-645-Bajonett in eine Nikon D3, Sony Alpha 900 oder EOS 1D Mark IV - der Run auf diese Kamera wird riesig! Und die Kameras würden - wie wie schon erwähnt die 645D oder S2 zeigen - nicht oder nur unwesentlich größer.

Gast schrieb:

Es geht darum, eine größtmögliche Sensorfläche mit möglichst lichtstarken Objektiven in eine möglichst kompakte Form zu bringen.

Eine Abwägung von Vor- und Nachteilen also. Die bei Ihnen persönlich aufs Kleinbild herausläuft. Bei anderen halt auf die Kamera im Mobiltelefon oder auf das Phase-One-Rückteil.

Ideale Schnittmengen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 18:44

findet man nicht, sie ergeben sich aus den Parametern.
Und wenn ich als Maßstab für's KB eine 5D oder M8 heranziehe, dann sind S2 oder Pentax tatsächlich wesentlich größer. Nicht zuletzt, wenn man auch die Objektive in die Betrachtung mit einbezieht.

Ideale Schnittmengen

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 10:33
Gast schrieb:

Ideale Schnittmengen findet man nicht, sie ergeben sich aus den Parametern.

Und Sie definieren für uns den Begriff „ideal“.

Wenn

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 11:09

ich von den unterschiedlichen Parametern in Summe am meisten geboten bekomme - also hier hinsichtlich: Fläche - Auflösungsvermögen; Blende - Lichtstärke UND Spiel mit der Schärfentiefe; Größe und Gewicht - Ergonomie.
Dass sich mit dem Kleinbild heute (also digital) praktisch jede fotografische Aufgabenstellung überzeugend abdecken läßt, nehm ich noch als ideale Gegebenheit dazu ...

Ganz Gallien?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 17:21

Eine verfemte Minderheit will's nicht größer, sondern möchte einen ausreichend großen Sensor in einem möglichst kleinen Gehäuse. Und die kriegen's zur Zeit von Leice, Panasonic, Olympus und Sigma.

Komm FT

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 17:42

Troll Dich.

...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 18:57

"Die Lichtstärke ist ja keine absolute Größe, sondern nur das Verhältnis zwischen größter Eintrittspupille und Brennweite. Und die Brennweite eine Folge des Sensorformats. Und da ermöglichen größere Formate bei geringerer Lichtstärke eben das gleiche Spiel mit der Schärfentiefe. Gleichzeitig gibt es für das kleinere Four-Thirds-Format die lichtstärkeren (Zoom-)Objektive."

Und das Kleinbild gibt Ihnen ALLE Möglichkeiten in die Hand: Lichtstarke Festbrennweiten und Zooms, Spiel mit der Schärfentiefe, als auch Eignung für schleche Lichtverhältnisse. Und das Ganze bei durchaus handlichen Maßen. Und dabei reden wir nur von EINEM Vorteil.

Ideales Format

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 11:19
Gast schrieb:

Man ist auf der Suche nach größtmöglicher Sensorfläche, bei gleichzeitig kompakten Abmessungen, und in Verbindung mit möglichst lichtstarken Objektiven - und landet damit automatisch beim Leicaformat.

Entweder sind bei anderen Formaten die Flächen (zu) klein - Kameras und Objektive im Idealfall auch, was zu Lasten ihrer Bedienbarkeit geht - und damit die Möglichkeiten der Blendenwahl (Beugung) und das Spiels mit der Schärfentiefe begrenzt.
Oder die Sensoren sind größer, was dann allerdings zu Lasten der Kompaktheit und/oder der Lichtstärken zugehöriger Objektive geht (vom Preis ganz zu schweigen).

Es ist zweifelsohne richtig, dass mit unterschiedlichen Formaten bestimmte Aufgabenstellungen u.U. zielgerichteter angegangen werden können.
Der Clou beim digitalen (!) Kleinbild aber liegt darin, dass es für nahezu alle Aufgabenstellungen eine ideale, eben universelle Basis bietet.

Mal ganz dumm gefragt: Das müsste dann ja eigentlich auch fürs Filmen gelten, oder? Aber warum sind dort ganz andere Formate üblich?

Im Prinzip

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 12:23

gilt's ja auch für's Filmen - fragen Sie mal bei den Usern der 5D nach, wie begeistert die von der Videoperformance ihrer Canon sind.
Natürlich gibt's beim Film auch eine Tradition - und auch für den nötigen Bildkreis abgestimmte Objektive, deren extrem hohen Lichtstärken natürlich auch ihren Tribut hinsichtlich Größe und Gewicht fordern; und auf größeres Format auch nur mit wesentlich größeren Aufwand machbar wären ...

Filmen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 12:40
Gast schrieb:

gilt's ja auch für's Filmen - fragen Sie mal bei den Usern der 5D nach, wie begeistert die von der Videoperformance ihrer Canon sind.

Ist ja auch ne feine Kamera.
Und dennoch sind zig Formate üblich.

Tuts ja auch...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 12:46
Gast schrieb:

Mal ganz dumm gefragt: Das müsste dann ja eigentlich auch fürs Filmen gelten, oder? Aber warum sind dort ganz andere Formate üblich?

Gelten tut das ja schon. Aber beim Film haben Sie das Problem, dass sie die einzelnen Bilder schnell genug wechseln müssen. Und da gibt es so einen Zusammenhang zwischen Grösses des Bildes und der benötigten Zeit, das Bild aus dem "Fenster" zu ziehen, genannt Geschwindigkeit. Ausserdem stellt sich dann auch noch die Frage nach der Länge des Streifens und damit die nach der Größe der Spulen... Glücklicherweise, muss die Auflösung beim Film nicht annähernd so hoch sein, wie beim Standbild -- so dass man hier zu einem anderen Kompromiss kommt.

Die D5MkII dagegen wird aufgrund des KB großen Sensors heiss für's Filmen gehandelt -- ganz einfach, weil das Problem der Länge des Filmstreifens hier aufgehoben ist...

Filmen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 13:06

Und dennoch läuft der 35-mm-Film von oben nach unten durch die Filmkamera, wird also hochkant belichtet. Und dennoch gibt es auch 8-mm- und 65-mm-Film. Dennoch sind auch die auch die Micro-Four-Thirds-Kameras und die EOS 7D beliebte Filmkameras. Und dennoch baut Red Kameras mit den verschiedensten Formaten.

Die RED

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 16:29

ist ein Musterbeispiel für Modularität - mit entsprechenden Maßen und Preisen.
IMAX gäb's übrigens auch noch - nur so wirklich breitentauglich ist das zugehörige Equipment eher nicht ...

Nochmals: Beim Kleinbild geht's um die Schnittmenge (!) aus unterschiedlichen, der Praxis dienlichen Attributen.
Es geht übrigens auch nicht ums Seitenverhältnis, sondern tatsächlich nur um die zu nutzende Fläche bzw. die Bildkreise der zugehörigen Objektive.

Filmformate

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 18:16
Gast schrieb:

IMAX gäb's übrigens auch noch.

Der 65-mm-Film wurde ja schon erwähnt.

Gast schrieb:

Nochmals: Beim Kleinbild geht's um die Schnittmenge (!) aus unterschiedlichen, der Praxis dienlichen Attributen.

Ja. Und was der Praxis dient, bestimmen Sie für uns?
Nochmals: Sie haben die für Sie passende Schnittmenge gefunden. Mehr nicht. Und erläutern selbst, warum es für verschiedene Anforderungen zum Glück verschiedene Lösungen gibt.

Ich bestimme nur

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 18:59

was ich kaufe und was nicht ... 8-)

Mittlerweile überflüssig

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 08:52

Selbst das stimmt nicht. Der Herr Barnack hat nicht das Kleinbildformat erfunden, da waren andere Hersteller in den Vereinigten Staaten, der Schweiz und selbst im damaligen "Deutschen Reich" fast zehn Jahre schneller. Barnack hat das aufmerksam beobachtet und danach eine eigene (damals durchaus erfolgreiche) Lösung vorgeschlagen. Für die hochwertige Auftragsfotografie haben sich mittlerweile diese Sucherknipskisten überflüssig gemacht: Telebegrenzung nur auf 135 mm (!), Superweitwinkel mit diesem unpräzisen Aufstecksucher, extrem schlechter Mindestabstand, grottenlahme Serienbelichtung usw., usw. Die Vitrinenbeschauer und Freizeitknipser mag das nicht stören, aber in der hochwertigen Fotografie werden andere Instrumente verwendet. Da geht es um die beste Abbildungsleistung, schnelle Scharfstellung und die Erfassung der Situation. Sonst gibt`s kein Honorar.

Gast schrieb:

Das ist eine recht einfache Gleichung: Leica - also Oskar - hat das Kleinbild erfunden; und mit der M hat es seine Verbreitung erfahren. Punkt.
Das Format-Gewinsel, mit dem sich Leica inzwischen von "seinem" Kleinbildformat weitgehend losgesagt hat, ist aber wieder ein ganz anderes Thema (genauer, in meiner Diktion, eine Eselei).

Komisch

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 10:00

Ich kriege ein Honorar.

Nein, nein, nein

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 18:42

Für Knipsbildchen gibt`s kein Honorar.

Gast schrieb:

Ich kriege ein Honorar.

Wenn ich das Wort "hochwertige Auftragsfotografie" höre

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 09:27

dann bin ich sowas von froh, dass ich Amateur bin.

Nicht reden, zeigen was ich kann

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 16:24

Das werden Sie als Amateur auch bleiben. Aber Sie konnen es ja einmal versuchen. In jeder größeren Stadt gibt es verschiedene Zeitungen. Packen Sie zwanzig Ihrer besten Fotos auf 30x40 in eine Präsentationsmappe und besuchen Sie den Redaktionsleiter. Bitte nicht am Donnerstag und Freitag, da planen die ihre Wochenendausgabe und haben für Bewerbungen wenig Zeit, besser am Wochenanfang. Und wenn die Frage kommt, ob Sie für die unterschiedlichen Aufgabenstellungen auch eine passende Ausrüstung besitzen, dann kommen Sie denen nicht mit Leica oder ähnlichem Vitrinenkram. Das wollen die nicht hören, denn zum Job gehören auch Besuche auf dem Sportplatz, da zählt Schnelligkeit und "der Blick für das gute Motiv." Noch etwas: Stellen Sie sich das nicht so einfach vor. Die Zeitungen stehen unter starkem Auflagenschwund und haben kritische Leser. Die wollen gute Bilder sehen. Als Angeber mit großen Sprüchen, wie hier in diesem Forum der Typ, der angeblich mit Leica Architekturfotos belichtet und "Habla" verwendet, sind Sie schnell draußen. Drei Termine "versemmelt", weil die Bilder wirklich nichts aussagten, das war es dann. Einen Versuch ist es aber immer wert. Allerdings ist es fast vorbei mit Festanstellungen, da müssen Sie erst einmal als "Freier" ein paar Jährchen überbrücken.

Gast schrieb:

dann bin ich sowas von froh, dass ich Amateur bin.

Danke,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 19:23

aber ich habe schon einen Beruf.

Legendenbildung

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 23:44

Hat er nicht! Viele Erfinder waren da deutlich schneller, als Oskar Barnack - aber für Legendenverbreitung war Leica immer empfänglich. Nur ein Beispiel gefällig? Die Tourist aus dem Jahre 1913 (!) gilt als erste Kleinbildkamera. Sie verwendet den Kinefilm und belichtete mit einem Tessar-Objektiv.

Gast schrieb:

Das ist eine recht einfache Gleichung: Leica - also Oskar - hat das Kleinbild erfunden; und mit der M hat es seine Verbreitung erfahren. Punkt.
Das Format-Gewinsel, mit dem sich Leica inzwischen von "seinem" Kleinbildformat weitgehend losgesagt hat, ist aber wieder ein ganz anderes Thema (genauer, in meiner Diktion, eine Eselei).

Könntet ihr eich darauf einigen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 10:48

dass erst mit der Leica die KB-Fotografie so richtig auf die Sprünge kam ...?

Ja - die böse Konkurrenz

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 18:33

Das ist doch ein Wort - und stimmt sogar. Die ersten Kleinbildkameras kamen aus anderen Werkstätten, diese "geniale Idee" konnten schon vorher viele Erfinder vorweisen. Das hielt auch lange an, leider kamen dann die bösen Japaner mit viel besseren Kameras - und die blöden Profis kauften die sogar, schlimmer noch, schossen damit schneller und besser. Was tun, wenn die Konkurrenz besser ist? Sich von denen beliefern lassen? Auch gut.

Gast schrieb:

dass erst mit der Leica die KB-Fotografie so richtig auf die Sprünge kam ...?

z.B.

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 11:05
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Die wesentlichen Fehler der M8 können nicht durch Firmware behoben werden. Sogar von den unsäglichen Leica Ambassadoren hört man daher zur M8 nur noch Schweigen.

Du hörst Schweigen? Phänomenal, andere hören höchstens das Gras wachsen...

Welche sind den Deiner Meinung nach die wesentlichen Fehler?

....Rauschen ab ISO 640, arg ungenaue Messsucherrahmen, Magenta, Verschlusslautstärke, Akkukapazität, fehlender Staubschutz, Inkompatibilität mit einigen Karten, ...

Wieviele derartige Fehler braucht man eigentlich bei einem Produkt, um öffentich Käufer davor warnen zu müssen? Bei einem Autohersteller hätte jeder einzelne derartige Fehler einen öffentlichen Rückruf ausgelöst. Bei Leica meint man sich mit ein paar Filtern durchmogeln zu können. Zur Ablenkung wurden den Kunden ja eine Zeit lang die Möglichkeit angeboten, das Display auf Saphirglas umzubauen und den Verschluss (unter Verlust der 1/1000stel) leiser zu machen. Für weiteres gutes Geld versteht sich.
Mit einem Wort: Firmwareupdates sind ein Deckmäntelchen, das verbergen soll, welche Katastrophe dieses Gerät war und ist, und das man es bei Leica mit der M9 längst abgeschrieben hat. Aber da man den Kunden wider besseren Wissens etwas von Langlebigkeit (!) vorgelogen hatte, muss man jetzt einfach weiterlügen.

Sorry, aber das ist Humbug

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 11:51
Gast schrieb:

....Rauschen ab ISO 640.

Mal ganz dumm gefragt: Welche Kamera rauscht nicht bei ISO 640?
Die M8 beschönigt die ISO-Werte deutlich weniger als andere Kameras, das heißt, die ISO 640 sind mehr oder weniger tatsächlich IOS 640. Im Gegensatz zu anderen Kameras. Das SNR 18% liegt bis ISO 1250 mehr oder weniger auf dem Niveau der deutlich jüngeren EOS 7D. So schlimm ist die Kamera also doch nicht.

Gast schrieb:

Magenta

Mit recht einfacher Abhilfe, wenn das Problem tatsächlich auftritt.
Leica müsste Ihnen außerdem ja kostenlose Filter zugeschickt haben...

Gast schrieb:

Verschlusslautstärke

Im Vergleich zu welcher anderen Kamera?

Gast schrieb:

Akkukapazität.

Rund 500 Aufnahmen pro Akku sind ja nicht so übel. Und sonst nehmen Sie halt mal einen zweiten Akku.

Gast schrieb:

fehlender Staubschutz.

Dann wischen Sie halt mal. Machen Sie bei anderen Kameras ja auch (nur dass da der Spiegel hinterm Spiegelkasten sitzt).

Gast schrieb:

Wieviele derartige Fehler braucht man eigentlich bei einem Produkt, um öffentich Käufer davor warnen zu müssen? Bei einem Autohersteller hätte jeder einzelne derartige Fehler einen öffentlichen Rückruf ausgelöst.

Nicht Ihr Ernst, oder? Der Autohersteller ruft ein Fahrzeug zurück, weil der Motor (Auslösegeräusch) zwar leiser als bei anderen Fahrzeugen ist, aber dann doch nicht lautlos? Der Hersteller ruft das Fahrzeug zurück, weil Sie gelegentlich mal tanken müssen (Akku)? Der Hersteller ruft ein Fahrzeug zurück, weil Sie damit nicht im ersten Gang auf die Autobahn können (Rauschen bei ISO 640)?
Rückrufe gibt es bei Sicherheitsproblemen. Wenn die M8 zu explodieren droht, werden die bei Leica auch eine Rückrufaktion starten.

Gast schrieb:

Zur Ablenkung wurden den Kunden ja eine Zeit lang die Möglichkeit angeboten, das Display auf Saphirglas umzubauen und den Verschluss (unter Verlust der 1/1000stel) leiser zu machen. Für weiteres gutes Geld versteht sich.

Sie brauchen es ja nicht machen zu lassen.

Kostenlose Filter

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 12:23

für 2 Objektive ... ja eh.

Wischen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 12:33

statt rütteln - die Leica-wisch-und-weg-Philosophie ... 8-)

Wischen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 13:27

Wischen. Wie bei allen anderen Kameras auch. Was sonst?

Genau,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 13:41

was sonst ...!? Woher sollte man bei Leica auch Alternativen kennen ... 8-)

die Gedanken eines Ahnungslosen.

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 12:31
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Die wesentlichen Fehler der M8 können nicht durch Firmware behoben werden. Sogar von den unsäglichen Leica Ambassadoren hört man daher zur M8 nur noch Schweigen.

Du hörst Schweigen? Phänomenal, andere hören höchstens das Gras wachsen...

Welche sind den Deiner Meinung nach die wesentlichen Fehler?

....Rauschen ab ISO 640, arg ungenaue Messsucherrahmen, Magenta, Verschlusslautstärke, Akkukapazität, fehlender Staubschutz, Inkompatibilität mit einigen Karten, ...

Wieviele derartige Fehler braucht man eigentlich bei einem Produkt, um öffentich Käufer davor warnen zu müssen? Bei einem Autohersteller hätte jeder einzelne derartige Fehler einen öffentlichen Rückruf ausgelöst. Bei Leica meint man sich mit ein paar Filtern durchmogeln zu können. Zur Ablenkung wurden den Kunden ja eine Zeit lang die Möglichkeit angeboten, das Display auf Saphirglas umzubauen und den Verschluss (unter Verlust der 1/1000stel) leiser zu machen. Für weiteres gutes Geld versteht sich.
Mit einem Wort: Firmwareupdates sind ein Deckmäntelchen, das verbergen soll, welche Katastrophe dieses Gerät war und ist, und das man es bei Leica mit der M9 längst abgeschrieben hat. Aber da man den Kunden wider besseren Wissens etwas von Langlebigkeit (!) vorgelogen hatte, muss man jetzt einfach weiterlügen.

Sorry, aber Ihrer Stellungnahme entnehme ich, dass Sie selbst wohl noch nie mals eine M8 in Händen hatten, geschweige denn, die Bildergebnisse der M8 gesichtet, oder gar mit anderen Kameras verglichen haben.
Alle, von Ihnen als angebliche Schwächen aufgezählten Punkte, sind für mich so nicht nachvollziehbar.
- Ich selbst bin hauptberuflich in Bereich der Industriefotografie tätig, arbeite mit Nikon D3x, diversen HaBlas nun auch seit Januar 2008 mit einer M8.2
Sie dürfen nun genau ein mal raten, welche Kamera ich einsetze, wenn es um wirklich knackscharfe Bilder geht??? Das Auslösegräusch ist für mich unerheblich, da ist eine D3x nicht wesentlich leiser als die M8 im Diskretmodus.
DIe Akkukapazität liegt bei mir immer zwischen 400 - 450 Auslösungen => absolut ausreichend. Magenta ist mit den Filtern keine Thema, ein mal drauf und die Dinger sind vergessen, so what? dafür liefert mir aber dieses Sensordesign eine Bildqualität, welche mir keine DSLR bietet, nein auch heute noch nicht!
Ein weiteres riesiges Plus, speziell mi der Philosophie von Leica ist das Format der Dateien, nämlich DNG.
Dies sit ein Punkt, welcher viel hzu wenig beachtet wird. Das ist Leica nicht hoch genug anzurechnen, sich von dem herstellerspezifischen Dateibrei zu lösen und auf ein allgemeines Datenformat zu bauen.
Hier sollten sich Nikon, Canon und Sony mal eine gehörige Scheibe abschneiden.
So, aber nun nochmals zurück zu Ihrem vorangegangenen Posting. Bitte erst über Produkte schreiben, wenn man diese auch wirklich kennt.

Industriefotografie mit der M8?

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 13:35

Gratuliere! 8-)

Leica, die Kamera des "Industriefotografen"

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 14:18

Nicht ernst nehmen, schon daran erkennbar, wie der über "HaBla" schreibt! Fragen Sie ihn doch einmal, bei welcher Firma er hauptberuflich als Industriefotograf tätig ist. Danach kommt dann keine Antwort mehr.

Gast schrieb:

Gratuliere! 8-)

Ob die Kollegen im Auftragsmörder-Forum

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 14:55

auch leugnen, dass man mit einer billigen Smith & Wesson jemanden töten kann? Oder ob die darüber spekulieren, dass die Mafia einen nur anheuert, wenn man eine Laser-Zieleinrichtung hat?

Wobei

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 15:11

der rote Punkt der Leicas eher nicht für ein Dot-Visier steht ... aber Industriefotografen in eine Reihe mit Auftragsmördern zu stellen, das hat schon was Verwegenes. 8-)

Märchenerzähler

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 18:51

Wenn´s doch nur ein Industriefotograf wäre. Tippe eher auf Leica-Märchenerzähler.

Gast schrieb:

der rote Punkt der Leicas eher nicht für ein Dot-Visier steht ... aber Industriefotografen in eine Reihe mit Auftragsmördern zu stellen, das hat schon was Verwegenes. 8-)

Märchenerzähler

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 21:48
Gast schrieb:

Wenn´s doch nur ein Industriefotograf wäre. Tippe eher auf Leica-Märchenerzähler.

Schreibt der Nikon-Märchenerzähler.
Aber Ihnen sollen wir gefälligst den erfahrenen Fotojournalisten abnehmen. Für den haben Sie aber einen erschreckend engen Horizont.

Gebrüder Grimm

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 23:28

Wenn der uns verrät, wo er ausgerechnet mit M-Leica Architekturaufnahmen belichtet und mit "Habla" fotografiert, dann ziehe ich das gerne zurück, aber bisher hat er sich nicht gemeldet. Wie erwartet. Gibt hier den Profi, der mit Leica "arbeitet", bekommt dann aber "kalte Füße". Irgendwie hatte ich die Märchen der Gebrüder Grimm spannender in Erinnerung.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Wenn´s doch nur ein Industriefotograf wäre. Tippe eher auf Leica-Märchenerzähler.

Schreibt der Nikon-Märchenerzähler.
Aber Ihnen sollen wir gefälligst den erfahrenen Fotojournalisten abnehmen. Für den haben Sie aber einen erschreckend engen Horizont.

Bruder Grimm

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 23:41

Nehmen Sie sich nicht ein wenig zu wichtig, dass Sie hier von anderen Besuchern einen Tätigkeitsnachweis verlangen? Ich glaube, Sie haben sich hier auch noch nicht erbracht und sich noch nicht geoutet (wenn auch die Vermutung Peter Braczko einiger Leser ebenfalls noch nicht dementiert).

Peter Braczko

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 23:55

Wenn ich mir Texte wie diesen durchlese - http://www.nikkor-club.de/experte_braczko.htm - dann handelt es sich bei unserem Photoscala-Nikon-Clown und „Experten“ tatsächlich um Herrn Braczko.
Ich weiß nicht, ob er an seinem Nikon-Club verdient. Zumindest aber verkauft er Nikon-Bücher, verdient also daran. Verdient Geld mit der Werbung, die er für Nikon macht (wenn sie auch so platt ausfällt, dass die eigentlich nur nach hinten losgehen kann). Da haben wir ihn also, den vielfach erwähnten Ambassador.

Tut Leid

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 06:22

aber ich verdien' an und mit Nikon gar nix. Andere Baustelle ... 8-)

Ho-ho

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 18:24

...ich auch nicht - oder doch? Fragen über Fragen!

Gast schrieb:

aber ich verdien' an und mit Nikon gar nix. Andere Baustelle ... 8-)

Fragen über Fragen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 19:06
Gast schrieb:

...ich auch nicht - oder doch? Fragen über Fragen!

Genau, Herr Brazcko, Fragen über Fragen. Zum Beispiel, ob Sie Ihre Nikon-Bücher verschenken.
Ist die Marketing-Arbeit, die Sie treiben, reine Liebhaberei?

Verschenken ist es nicht

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 21:00

Verschenken ist es nicht gerade aber nahe dran. Auf der
letzten Börse in Ismaning gabs seine Machwerke um 5-10€
gleich in mehreren Wühlkisten.

So sieht es aus

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 23:24

Die Bücher verkauft mein Verlag. Das ist nicht anders, als bei anderen Autoren. Zweite Frage: Das ist auch Liebhaberei und Überzeugung für die nach meiner Meinung beste Kameramarke der Welt. Keine Frage, auch andere Hersteller fertigen gute Gehäuse und Objektive, aber darum geht es nicht alleine. Zuverlässigkeit ist auch sehr wichtig, denn als Presse- und Auftragsfotograf muß ich mich vor allem auf die Zuverlässigkeit meiner Ausrüstung und die Qualität der Objektive verlassen können. Wenn ein wichtiger Termin geplant ist und alle Personen dafür eingeladen wurden, darf es keine Aussetzer geben. Das ist nicht entschuldbar - aber das läuft sehr gut, egal ob analog oder digital. Nikon, das ist es einfach. In meiner fotografischen Anfangszeit hatte ich als Testkamera eine Leica M4 und eine Konica T3. Die Konica machte sich gut, hatte aber keinen Motor, mit der Leica lief nichts, klein und leicht, aber für den Job der reinste Horror. Die Kollegen dachten ähnlich, selbst ältere Mitarbeiter gaben die Sucherkameras in Zahlung. Zubehör ist übrigens auch sehr wichtig, ein weiterer Pluspunkt für Nikon, denn da ist die Auswahl sehr groß und durchdacht. Für PR-Arbeit (in einem anderem Bereich) wird meine Frau bezahlt, ich nicht: Peter Braczko

Gast schrieb:
Gast schrieb:

...ich auch nicht - oder doch? Fragen über Fragen!

Genau, Herr Brazcko, Fragen über Fragen. Zum Beispiel, ob Sie Ihre Nikon-Bücher verschenken.
Ist die Marketing-Arbeit, die Sie treiben, reine Liebhaberei?

Es ist eindeutig Braczko,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 21:20

Es ist eindeutig Braczko, seine typischen Floskeln und die
Angewohnheit aus allen Themen, und sei es der Wetterbericht,
eine Spitze gegen Leica zu machen indentifizieren ihn zweifelsfrei.
Ob Nikon mit derartig fanatischer Meinungsmache glücklich
ist wage ich aber zu bezweifeln, eine offizielle Verbindung
gibt es AFAIK nicht.

In seinem "Experen"-Forum schliesst er jeden Thread sofort
nachdem er seine alleinseligmachende Wahrheit verkündet hat,
hier kann glücklicherweise auch andere Erfahrung gepostet werden.

Im Nikoninfo-Forum trollte er auch mal unter dem Namen
nikkorsuperweit, wurde aber schnell durchschaut und seine
Werbepostings für seine Bücher schnell gelöscht.

Wie kommen Sie drauf

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 14:58

dass ich hier irgendwas ernst nehme!? 8-)

Clown

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 15:08
Gast schrieb:

dass ich hier irgendwas ernst nehme!?

Tja, das ist das Problem. Wie soll man sich austauschen, wenn du hier den Foren-Clown gibst?
Wie soll man noch eine deiner Aussagen ernst nehmen, wenn man dich nicht ernstnehmen kann?

Wer

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 15:18

in einem Zirkus anderes als Clowns erwartet, ist wohl selber einer - allerdings ein tragischer. 8-)

Aber ganz im Ernst: Zweifeln sie nie, wenn Sie die Kommentare hier konsumieren?

Zweifel

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 15:46
Gast schrieb:

Aber ganz im Ernst: Zweifeln sie nie, wenn Sie die Kommentare hier konsumieren?

Nun, zumindest bei Ihnen zweifele ich, ob Sie je die Produkte im Einsatz hatten, die Sie bemängeln. Aber Sie haben ja selbst erläutert, was wir von Ihnen zu halten haben.

Und ich konsumiere (also verbrauche) hier keine Kommentare. Es gibt ein paar hilfreiche Kommentare hier, Leute, die sich gegenseitig Tipps geben, Leute, die sich austauschen. Und es gibt Leute wie sie und der Nikon-Clown, die anscheinend nur auf die K... hauen wollen und das überhebliche, arogante A... raushängen lassen.

Ich versichere Sie

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 17:27

dass Sie 8-) nie und nimmer zwischen den tatsächlich guten und hilfreichen Kommentaren finden, geschweige denn lesen werden (meine hilfreiche Kommentare natürlich ausgenommen - für mich ohnehin so selbstverständlich, dass Sie's wahrscheinlich gar nicht wahrnehmen) ... ;-)

Deutsche Eiche

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 23:25

Ja, ja, die ewigen Leica-Besserwisser. Nix vorzuweisen, aber statt Argumente auszutauschen, flüchten sie in primitive Unsachlichkeiten. Was stört es die deutsche Eiche, wenn sich ein Rindvieh daran rubbelt.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Aber ganz im Ernst: Zweifeln sie nie, wenn Sie die Kommentare hier konsumieren?

Nun, zumindest bei Ihnen zweifele ich, ob Sie je die Produkte im Einsatz hatten, die Sie bemängeln. Aber Sie haben ja selbst erläutert, was wir von Ihnen zu halten haben.

Und ich konsumiere (also verbrauche) hier keine Kommentare. Es gibt ein paar hilfreiche Kommentare hier, Leute, die sich gegenseitig Tipps geben, Leute, die sich austauschen. Und es gibt Leute wie sie und der Nikon-Clown, die anscheinend nur auf die K... hauen wollen und das überhebliche, arogante A... raushängen lassen.

Günther Jauch

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 08:31

"Arogant" oder "arogand" oder arrogant" oder "arrogand". Hallo - hier spricht Günther Jauch. Einer ist nur richtig. Ihre Schreibweise war übrigens falsch. Wer deutsche Kameras schätzt, sollte doch wenigstens die Sprache beherrschen.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Aber ganz im Ernst: Zweifeln sie nie, wenn Sie die Kommentare hier konsumieren?

Nun, zumindest bei Ihnen zweifele ich, ob Sie je die Produkte im Einsatz hatten, die Sie bemängeln. Aber Sie haben ja selbst erläutert, was wir von Ihnen zu halten haben.

Und ich konsumiere (also verbrauche) hier keine Kommentare. Es gibt ein paar hilfreiche Kommentare hier, Leute, die sich gegenseitig Tipps geben, Leute, die sich austauschen. Und es gibt Leute wie sie und der Nikon-Clown, die anscheinend nur auf die K... hauen wollen und das überhebliche, arogante A... raushängen lassen.

Arrogantes A...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 10:22
Gast schrieb:

Wer deutsche Kameras schätzt,...

Habe ich das jemals geschrieben?

Schätzen Sie nicht

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 11:16

deutsche Kameras?
C.8-)

Deutsche Kameras

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 11:52
Gast schrieb:

Schätzen Sie nicht deutsche Kameras?

Ich weiß nicht so genau.
Zunächst ist die Kamera ein Werkzeug. Wo Sie nur herkommt, ist mir nicht sonderlich wichtig, hauptsache, die Kamera macht, was sie soll. Insofern erzeugen Leute wie Sie, der Nikon-Clown und unser Four-Thirds-Groupie, die vehement gegen einige Hersteller wettern und für andere Hersteller und Produkte Partei ergreifen, vor allem Kopfschütteln.
Den Mitarbeitern einer japanischen Firma gönne ich ihren Arbeitsplatz genauso wie denen einer koreanischen, vietnamesischen, malayischen, taiwanesischen, israelischen oder deutschen. Allerdings spielen bei der Kaufentscheidung natürlich auch Aspekte wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Qualität, soziale Verantwortung, Firmenstruktur etc. eine Rolle, weshalb ich sicherlich das eine oder andere Produkt ob seine Herkunft - bewusst oder unbewusst - bevorzugen werde. Aber dass ich deshalb deutsche Kameras an sich und als solche schätze? Ich glaube: Nein. Es zählt die Kamera, und nicht, dass sie deutsch ist.

Das freut mich aber

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 12:47

Ich halt's so auch mit Menschen: Es zählt der Mensch, und nicht wo er herkommt. 8-)

Tippfehler

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 10:37
Gast schrieb:

Wer deutsche Kameras schätzt, sollte doch wenigstens die Sprache beherrschen.

Nachdem Sie auf japanische Kameras stehen, können wir ja gern auf Japanisch weitermachen. Mit der deutschen Sprache scheinen Sie ja ein paar Schwierigkeiten zu haben, sonst würden Sie sich mit dem Unterschied zwischen „scharfzeichnen“ und „scharf zeichnen“ nicht so schwer tun.

Hoh-ho

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 12:33

Jetzt verwechselt er auch noch Begriffsdefinitionen mit sprachlichen Schwächen. BILD-Leser?

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Wer deutsche Kameras schätzt, sollte doch wenigstens die Sprache beherrschen.

Nachdem Sie auf japanische Kameras stehen, können wir ja gern auf Japanisch weitermachen. Mit der deutschen Sprache scheinen Sie ja ein paar Schwierigkeiten zu haben, sonst würden Sie sich mit dem Unterschied zwischen „scharfzeichnen“ und „scharf zeichnen“ nicht so schwer tun.

Ich habe "8-)" geknackt.!

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 16:00

http://de.wikipedia.org/wiki/Turing-Test

Respekt! Die Assoziation mit dem roten Punkt und dem Visier..

Leider kann sich 8-) nur auf den jeweils letzten Beitrag beziehen, auf den er antwortet und ignoriert ansonsten den bisherigen Verlauf der Diskussion.

Sie verfügen womöglich

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 17:42

über unsereiner Intelligenz: Tatsächlich bezieht sich meinereiner mit Vorliebe auf exakt den Beitrag, auf den er sich gerade bezieht. Ganz gut für eine Kohlenstoffeinheit. 8-)

Jetzt aber!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 21:51

Dieser Leica-Märchenerzähler mit seiner M8 als Architekturkamera hat sich immer noch nicht gemeldet, langsam werden wir ungeduldig. Bei welcher Firma "arbeitet" er denn nun hauptberuflich mit "Habla" und Leica. Wenigstens ein kleiner Hinweis auf eine Internetpräsentation mit seinen gelungenen Architektur-Bildchen? Also, wenn sie nichts geworden sind (kann passieren), dann verzichten wir doch besser darauf.

Gast schrieb:

dass ich hier irgendwas ernst nehme!? 8-)

Affentheater

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 22:54

Ihnen ist auch nichts zu blöd!

Warte auf Antwort

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 16:51

Ja wo arbeitet der "Leica-Profi" denn? Fragen wir doch einmal. Hallo - bei welcher Firma/Behörde bzw. welchem Institut in welcher Stadt sind Sie denn hauptberuflich beschäftigt und "arbeiten" mit Leica als "Architekturkamera" (sehr witzig) oder "Habla". Kommt mir alles wenig glaubhaft vor. Vermutlich das übliche Profigehabe aus der Gruppe der Leica-Märchenerzähler. Aber die Realität sieht meistens deutlich anders aus. Also - ich warte auf eine konkrete Antwort.

Gast schrieb:

Nicht ernst nehmen, schon daran erkennbar, wie der über "HaBla" schreibt! Fragen Sie ihn doch einmal, bei welcher Firma er hauptberuflich als Industriefotograf tätig ist. Danach kommt dann keine Antwort mehr.

Gast schrieb:

Gratuliere! 8-)

Der "Architekturfotograf"

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. Juli 2010 - 19:29

Darf ich vernmuten, dass es sich nicht lohnt, noch einmal daran zu erinnern, uns denn endlich zu verraten, bei welchem Arbeitgeber der hier selbsternannte "Industriefotograf" seine Architekturfotos ausgerechnet mit der Sucherkamera Leica M8 belichtet? Also bleibt er einer der vielen belächelten Maulhelden in den Internetforen, die mit "Habla" und Leica "arbeiten" und diese Kameras einsetzen, wenn es um "knackscharfe" Bilder geht. Alles selbsterdachte Hirngespinste, die besser in der Abteilung "Wichtigtuerei" landen. Sie sind bereits erkennbar an den Formulierungen, die von ihrem bescheidenen Dasein als Fotoamateur ablenken sollen. Er ist nicht der Einzige, der hier bevorzugt den Profi heraushängt und einen Beweis für seine "Fotokünste" offen lässt. Schade, aber damit hatte ich von Anfang an gerechnet.

Gast schrieb:

Gratuliere! 8-)

Der Wichtigtuer

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. Juli 2010 - 13:31

Herr, B., haben Sie bisher alle Nachfragen beantwortet, die man Ihnen stellt? Warum steigen Sie stets aus, sobald es um die Sache geht?
Warum spielen Sie sich hier so auf? Warum verlangen Sie Rechenschaft von anderen Lesern? Warum sollten sich andere Leser dafür rechtfertigen, dass Sie „ausgerechnet“ diese oder jene Kamera anwenden, nur weil sie über einen reichlich beschränkten Horizont verfügen? Warum müssen Sie anderen Lesern ein „bescheidenes Dasein“ vorwerfen? Warum soll sich ein Leser dafür entschuldigen, dass er einen zehn Tage alten Thread nicht mehr besucht, in dem Sie gerade Foren-Sheriff spielen?
Merken Sie nicht, wie anmaßend das ist? In Ihrem privaten Forum können Sie sich ja gern so aufspielen, aber müssen Sie unbedingt Photoscala zumüllen?

SCH

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 14:26
Gast schrieb:

Das Auslösegräusch ist für mich unerheblich, da ist eine D3x nicht wesentlich leiser als die M8 im Diskretmodus.

Ist das nicht traurig?!
Daß Leica keine Ahnung von Elektrokameras hat oder nicht weiß, wie dick ein IR-Filter sein muß, damit es keinen Magentastich gibt, würde die markenhörige Zielgruppe dieser Kamera ja vielleicht noch verzeihen.

Aber daß die M8 lauter ist, als viele DSLRs, das ist schon eine Zumutung - auch für Fans. Angesichts der Geräuschentwicklung der M8 bei der Präsentation, damals im Fotoladen, waren einige geschockt und der Meinung, daß Leica es nicht mehr kann.
Vom Magentaproblem und den anderen Bugs wußte noch kaum einer.

Scheiße, wir sind Weltspitze im Mülltrennen, und anderen ähnlich wichtigen Dingen, aber wie man Fernseher, Kameras usw. baut, das haben wir hierzulande vergessen.

----

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 14:18
Gast schrieb:

....Rauschen ab ISO 640, arg ungenaue Messsucherrahmen, Magenta, Verschlusslautstärke, Akkukapazität, fehlender Staubschutz, Inkompatibilität mit einigen Karten, ...

Vergleichen wir doch mal mit der schlechtesten Kamera die ich bisher hatte, der D200. Gut, die
kam 3/4 Jahr früher auf den Markt aber hat ebenfalls die Sensortechnischen Eckdaten dieser Baujahre,
CCD mit 10MP.

Rauschen ist bei der M8 Mittelmass, die D200 rauscht aber schon bei 400 deutlich mehr als die M8
bei 640. Deutlich besser wurde es bei Nikon erst 1,5 Jahre später mit der D3/D300. Canon bügelte zur
Rauschverminderung gleich einiges an Auflösung mit weg.

Sucherbild hat die D200 auch erheblich weniger als die 100% der folgernden Generation, ein direkter
Vergleich ist aufgrund der Eigenheiten des Messsuchers nicht angebracht.

Magentaprobleme kennt die D200 wegen des starken IR-Filters natürlich nicht, darunter leidet aber
die Auflösung deutlich. Entsprechend stark muss nachgeschärft werden. Genauso IR-Empfindlich wie dir
M8 war übrigens die D70.

Akkukapazität: 180-300 Auslösungen schafft meine D200, je nach Akku. Der mitgeliefete kommt
praktisch nie über 200. Die M8 schafft rund das doppelte.

Welche Kamera hatte 2006 schon Staubschutz? AFAIR nur FT. Meine D3 hat auch keinen...

Kartenkompatiblität kann ich natürlich nur beurteilen was ich selber getestet habe,
Sandisk, Lexar, Panasonic und eine alte NoName gehen jedenfalls. Auf den Kauf einer Aldikarte
zu Testzwecken habe ich aber verzichtet.

Deutlich besser ist der Dynamikumfang des Sensors der M8, hier fällt die D200 schwer ab,
auch die Belichtungsmessung kann trotz Matrix und Spot nicht überzeugen, das kann die relativ
einfache Messung der M8 besser. Schief eingeklebte Sensoren wie bei D200 oder Oly E3 gabs bei
der M8 auch nicht.

Gast schrieb:

Wieviele derartige Fehler braucht man eigentlich bei einem Produkt, um öffentich Käufer davor warnen zu müssen? Bei einem Autohersteller hätte jeder einzelne derartige Fehler einen öffentlichen Rückruf ausgelöst. Bei Leica meint man sich mit ein paar Filtern durchmogeln zu können. Zur Ablenkung wurden den Kunden ja eine Zeit lang die Möglichkeit angeboten, das Display auf Saphirglas umzubauen und den Verschluss (unter Verlust der 1/1000stel) leiser zu machen. Für weiteres gutes Geld versteht sich.
Mit einem Wort: Firmwareupdates sind ein Deckmäntelchen, das verbergen soll, welche Katastrophe dieses Gerät war und ist, und das man es bei Leica mit der M9 längst abgeschrieben hat. Aber da man den Kunden wider besseren Wissens etwas von Langlebigkeit (!) vorgelogen hatte, muss man jetzt einfach weiterlügen.

Beim Umbau auf den leiseren Verschluss verliert man die 1/8000 und nicht die 1/1000! Firmwareupdates
gabs ja bei anderen marken noch nie, oder?

Haha

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 16:53

...bei drei erscheinen die Leica-Ambassadoren und streuen Sand in die Augen. Ok Jungs, mir ist schon klar, dass es Euch nicht um eine ehrliche Betrachtung geht , sondern bestenfalls um die Secondhandpreise für eure M8. Schon klar, es kann nicht sein, was nicht sein darf. Nur, kleiner Tip: selbst im Zentrum der Kritiklosigkeit (L-oser-Forum) ist die M8 komplett passe.
Also nicht nach Argumenten suchen (Bravo, Industriefotografie, das klingt echt serös!), einfach noch mal 5000 Schleifen hinlegen, dann habt ihr die M9.

...und wenn die M10 kommt...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 17:06

ist auch Ihre M9 nichts mehr wert.

Alles ganz wichtig

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 19:02

...oder warten auf ein M9-Sondermodell. Wie wäre es denn mit einer Titanausführung? Nein, nicht der Verschluß, nur die Gehäusekappen? Dann noch eine passende Gravur, da wird sich schon etwas finden. Nicht vergessen die Edelholzschatulle plus "Zertifikat", dazu ein Satz feinster Tuchhandschuhe. So könnte es gehen.

Gast schrieb:

ist auch Ihre M9 nichts mehr wert.

Die M8(.2) ist auf das Wesentliche reduziert, in allem

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 17:01

Bleibt also festzuhalten: Die M8(.2) ist eine professionelle Kamera, sie macht knackscharfe Aufnahmen, dank der Tatsache, dass Leica so mutig war, die Reduktion auf das Wesentliche auch beim Sensordesign durchzusetzen: duenner IR-Schutz, kein AA-FIlter, kein Staubruettler.
Noch ein Wort zu dem ISO-Gezeter: Im praktischen Einsatz mit Summicron-Objektiven und maximal 90 mm Brennweite brauche ich nie mehr als ISO640. Warum haette Leica den Sensor auf fuenf- oder gar sechsstellige ISO-Werte hochzuechten sollen, wenn das M-System das gar nicht braucht? Lichtstaerke und Brennweitenbegrenzung der Leica-Objektive limitieren die notwendige ISO-Skala. Reduktion auf das Wesentliche.
Wer natuerlich das naechtliche Treiben von Baeren im Mondlicht hinter Wolken mit einem 500er und Doppelkonverter bei Blende 22 ablichten (oder soll ich eher sagen: abdunkeln?) will, klaro, der braucht ISO 100k oder so was.

Bei der Hitze

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 18:48

scheint auch die Logik auf's Wesentliche reduziert, alles in allem ...

Logisch

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 22:42

Niemand zwingt Sie, mit einer M zu fotografieren. Wenn Ihnen was andres besser gefaellt, bei Hitze oder Kaelte, dann nehmen Sie's doch einfach.

Es geht nur

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 22:52

um die M8, die Unvergleichliche ... oder beschäftigt Leica schon Ambassadoren zur Kundenvertreibung? 8-)

Schlafen Sie gut und traeumen Sie was Nettes.

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 23:30

Ich gehe jetzt fotografieren, in den USA ist schoenster Nachmittag.

Besser eine Nikon

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 23:36

...machen wir auch - womit sollten wir sonst unsere Mäuse verdienen!

Gast schrieb:

Niemand zwingt Sie, mit einer M zu fotografieren. Wenn Ihnen was andres besser gefaellt, bei Hitze oder Kaelte, dann nehmen Sie's doch einfach.

Überflüssig

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 08:36

Diese Leica-Brüder sabbeln sich immer passend ihre "Wahrheiten" zusammen, deswegen spielen sie im fotografischen Geschehen keine Rolle mehr.

Gast schrieb:

scheint auch die Logik auf's Wesentliche reduziert, alles in allem ...

Gebrüder Grimm

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 23:46

Sehr guter Kommentar gegen diesen Leica-Märchenerzähler.

Gast schrieb:

scheint auch die Logik auf's Wesentliche reduziert, alles in allem ...

Dreimal besser

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. Juli 2010 - 12:30

Genau! Leica macht "knackscharfe" Bilder? Sind Sie da sicher? Vorausgesetzt, die Motive bewegen sich nicht, denn dieser völlig veraltete Entfernungsmsser aus den Fünfziger Jahren hat so seine Tücken. Da ist die billigste Digitalspiegelreflex dreimal besser und schneller - und die Bilder sind dann "knackscharf".

Gast schrieb:

scheint auch die Logik auf's Wesentliche reduziert, alles in allem ...

Gast schrieb: Genau! Leica

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. Juli 2010 - 17:21
Gast schrieb:

Genau! Leica macht "knackscharfe" Bilder? Sind Sie da sicher? Vorausgesetzt, die Motive bewegen sich nicht, denn dieser völlig veraltete Entfernungsmsser aus den Fünfziger Jahren hat so seine Tücken. Da ist die billigste Digitalspiegelreflex dreimal besser und schneller - und die Bilder sind dann "knackscharf".

"Dreimal irgendwas" ist auch eine typische Braczko-Floskel,
ebenso wie "knackscharf", daran ist der Troll im Hawaii-
Hemd eindeutig zu identifizieren.

Lesen, schreiben. Lesen, schreiben. Und nochmal.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. Juli 2010 - 19:07

Mir ist doch sehr, als wird sich hier vermeintliches Wissen angelesen und dann hier runtergeschrieben.

Nicht,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 20:52

dass ich ein Verfechter von 100.000 ASA wäre - aber das Aufrechnen von Lichtstärke versus Empfindlichkeit geriet schon zu Film-Zeiten meist zur Milchmädchenrechnung ...

Der technische Rückschritt

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 09:29

Was diese vorsintflutlichen Sucher-Leicas nicht können, wird von ihren Liebhabern (Fotografen wollen wir sie besser nicht nennen) "niedergemacht". Fast alles an moderner Technik ging an Leitz/Leica munter vorbei und bekam von denen zuerst schlechte Beurteilungen: Spiegelreflexkameras, Zoomobjektive, TTL-Messung, Autofokus, Digitalfotografie. Dann sahen sie, dass der Markt darauf sehr positiv reagierte - und sie rannten wieder einmal hinterher. Ich erinnere mich noch an Artikel in älteren Fotozeitschriften, wo sie die technische Lösung der Messung durch das Objektiv in Frage stellten. Dann bauten sie das selbst ein, natürlich mit jahrelanger Verspätung. Irgendwann schaffen die auch mit japanischer Hilfe höhere ISO-Einstellungen. Danach ist das natürlich "Suuuper, haben wir doch immer gesagt".

Gast schrieb:

dass ich ein Verfechter von 100.000 ASA wäre - aber das Aufrechnen von Lichtstärke versus Empfindlichkeit geriet schon zu Film-Zeiten meist zur Milchmädchenrechnung ...

Moderne Technik

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 09:57

Haben Sie sich mal über Leica und die Entwicklung des AF informiert?

Ja,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 12:33

ein Trauerspiel in einem, lang zurückliegenden Akt ...

Ja und???

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 23:23

Ja, habe ich. Konnte sogar ihren völig unausgereiften Versuch auf einer photokina in den Achtzigern bewundern. Und - was ist dabei `rausgekommen? Canon hatte schon 1963 eine AF-Versuchskamera, Nikon ab 1971 ein erstes AF-Wechselobjektiv. Vielleicht wäre für Leitz-Leica die Lösung gewesen, sich von ihrem Kamera- und Objektivlieferanten Minolta mit einer Autofokus-Spiegelreflex beliefern zu lassen. Die hatten mit der 7000 jedenfalls einen Marktrenner parat.

Gast schrieb:

Haben Sie sich mal über Leica und die Entwicklung des AF informiert?

AF

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 10:50
Nikon-Clown schrieb:

Fast alles an moderner Technik ging an Leitz/Leica munter vorbei: [...]Autofokus

Nikon-Clown schrieb:

Ja, ich habe mich mal über Leica und die Entwicklung des AF informiert.

Das heißt, Sie lügen uns hier bewusst an.

Nikon-Clown schrieb:

Und - was ist dabei `rausgekommen?

Die Minolta 7000, wie Sie wissen, und mit ihr das erste AF-SLR-System.

Nikon-Clown schrieb:

`rausgekommen

Waren Sie es nicht gerade, der sich über einen Tippfehler lustig machte? Und dann muten Sie uns solche sprachlichen Vergewaltigungen wie „`rausgekommen“ zu? Das Wort schreibt sich ohne Apostroph, und erst recht ohne accent aigu.

Vitrinenkamera

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 18:48

Was hat die Minolta 7000 mit diesem nicht serienreifen Leica-Versuchsmodell zu tun? Die 7000 gab es nicht als Leica-Version, diese Minolta-Entwicklung wollten die Japaner aus Osaka verständlicherweise allein vermarkten. Einfach den Leica-Schriftzug aufsetzen und als "Made by Leitz" verkaufen, das lief nicht mehr. Die Leica-Versuchskamera wanderte dann dorthin, wo die meisten Leicas zu finden sind: In die Vitrine.

Gast schrieb:
Nikon-Clown schrieb:

Fast alles an moderner Technik ging an Leitz/Leica munter vorbei: [...]Autofokus

Nikon-Clown schrieb:

Ja, ich habe mich mal über Leica und die Entwicklung des AF informiert.

Das heißt, Sie lügen uns hier bewusst an.

Nikon-Clown schrieb:

Und - was ist dabei `rausgekommen?

Die Minolta 7000, wie Sie wissen, und mit ihr das erste AF-SLR-System.

Nikon-Clown schrieb:

`rausgekommen

Waren Sie es nicht gerade, der sich über einen Tippfehler lustig machte? Und dann muten Sie uns solche sprachlichen Vergewaltigungen wie „`rausgekommen“ zu? Das Wort schreibt sich ohne Apostroph, und erst recht ohne accent aigu.

Leica und der AF

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 21:45
Gast schrieb:

Was hat die Minolta 7000 mit diesem nicht serienreifen Leica-Versuchsmodell zu tun?

Den AF?
Hatten Sie nicht gerade behauptet, sie hätten sich informiert? Holen Sie es mal nach!

Panasonic-Leica

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. Juli 2010 - 12:53

Die AF-Kameras, die Leica auf den Markt brachte, stammen von Pansasonic, erkennbar am roten Punkt. Selbst haben sie in diesem Bereich "nichts auf die Reihe bekommen." Aber wenn der Verbraucher dafür 300 Euro mehr auf die Theke legt....

Gast schrieb:

Haben Sie sich mal über Leica und die Entwicklung des AF informiert?

Böse Absicht oder keine Ahnung

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. Juli 2010 - 11:06

Haben Sie schlichtweg keine Ahnung, oder ist da böse Absicht dahinter? Ich weiß nicht, was schlimmer ist. Sie wissen, dass Verleumdung strafbar ist?

  • Kameras, die Leica von Panasonic hat, sind an dem roten Punkt zu erkennen?
  • Seit einer halben Ewigkeit gibt es Leica-Kameras mit Autofokus. Egal, ob die jetzt aus der Zusammenarbeit mit Minolta (AF-C, mini, minilux, CM etc.) stammen, aus der Zusammenarbeit mit Fujifilm (Digilux, Digilux Zoom, Digilux 4.3), oder zusammen mit Panasonic entstanden sind (Digilux 1, 2 und 3, C-Lux 1, 2 und 3, D-Lux 1 bis 4, V-Lux 1 und 20).
    Und die waschechten Leicas X1 und S2 sind sowieso Autofokuskameras
  • Leitz war maßgeblich an der Entwicklung des Phasendetektionsautofokus beteiligt. Um die Correfot-Technik in einer Spiegelreflex-Serienkamera einzusetzen, fehlte dem Hersteller allerdings die passende CCD-Technik. Der oben schon angesprochene Kooperationspartner Minolta entwickelte die Technik ja zu Kameras wie der Minolta X-600, Minolta 9000 und Minolta 7000 weiter. Die Leica-Technik wurde zur Entfernungsbestimmung in der Industrie eingesetzt.
    Ob an den Gerüchten was dran ist, dass Leica auch in die Entwicklung der Contax AX eingebunden war, vermag ich nicht zu beurteilen.

Was soll man dazu sagen?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 10:13
Gast schrieb:

Noch ein Wort zu dem ISO-Gezeter: Im praktischen Einsatz mit Summicron-Objektiven und maximal 90 mm Brennweite brauche ich nie mehr als ISO640. Warum haette Leica den Sensor auf fuenf- oder gar sechsstellige ISO-Werte hochzuechten sollen, wenn das M-System das gar nicht braucht? Lichtstaerke und Brennweitenbegrenzung der Leica-Objektive limitieren die notwendige ISO-Skala. Reduktion auf das Wesentliche.
Wer natuerlich das naechtliche Treiben von Baeren im Mondlicht hinter Wolken mit einem 500er und Doppelkonverter bei Blende 22 ablichten (oder soll ich eher sagen: abdunkeln?) will, klaro, der braucht ISO 100k oder so was.

Es gibt halt Leute, die glauben, am Horizont sei die Welt zu ende.... Wer noch nie mit 3200 ASA (oder noch mehr) und Lichtstärke f/1,4 verwischungs- und (fast) rauschfreie Bilder im Kerzenschein (Stichwort: lauer Sommerabend, Rockkonzert in der Kneipe....) mit einer 1/125s order gar 1/250s gemacht hat, kann sich nicht vorstellen, dass so was geht....

Aber Leica hat ja bekanntlich Summicrone mit Lichtstärke f/0,1 im Angebot, da braucht man dann keine 3200 ASA...

D3s - die Topkamera

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 23:33

Ein Weichzeichnerobjektiv aus dieser Abteilung besitze ich (Summidingens 1:1,0/50 mm). Dann lieber mit der Nikon D3s `raufgehen auf 6400. Zugegeben, nicht der absolute Hit, aber erstens besser scharfzustellen, zweites überraschend gute Qualität - und immer noch brauchbar für Veröffentlichungen.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Noch ein Wort zu dem ISO-Gezeter: Im praktischen Einsatz mit Summicron-Objektiven und maximal 90 mm Brennweite brauche ich nie mehr als ISO640. Warum haette Leica den Sensor auf fuenf- oder gar sechsstellige ISO-Werte hochzuechten sollen, wenn das M-System das gar nicht braucht? Lichtstaerke und Brennweitenbegrenzung der Leica-Objektive limitieren die notwendige ISO-Skala. Reduktion auf das Wesentliche.
Wer natuerlich das naechtliche Treiben von Baeren im Mondlicht hinter Wolken mit einem 500er und Doppelkonverter bei Blende 22 ablichten (oder soll ich eher sagen: abdunkeln?) will, klaro, der braucht ISO 100k oder so was.

Es gibt halt Leute, die glauben, am Horizont sei die Welt zu ende.... Wer noch nie mit 3200 ASA (oder noch mehr) und Lichtstärke f/1,4 verwischungs- und (fast) rauschfreie Bilder im Kerzenschein (Stichwort: lauer Sommerabend, Rockkonzert in der Kneipe....) mit einer 1/125s order gar 1/250s gemacht hat, kann sich nicht vorstellen, dass so was geht....

Aber Leica hat ja bekanntlich Summicrone mit Lichtstärke f/0,1 im Angebot, da braucht man dann keine 3200 ASA...

Summidingens

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 16:31
Gast schrieb:

Ein Weichzeichnerobjektiv aus dieser Abteilung besitze ich (Summidingens 1:1,0/50 mm).

Naja, mit einem 1,0er kann man ja keinen Blumentopp gewinnen... Wennde in ner dunklen Kneipe bei 100 ASA den Gitarrespieler noch unverwackelt haben willst, kommste um ein 0,1er oder gar 0,01er Objektiv nicht mehr rum. Am besten gleich das Objektiv ausbauen... dann reichen wohl 100 ASA...

Ganz lustig

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 23:18

Die M8 ist eine professionelle Kamera? Vielen Dank für die Aufheiterung: Reihenaufnahmen mit bescheidenen zwei Bildern pro Sekunde, Wechselobjektive nur bis Tele 135 mm, Weitwinkel nur mit Aufstecksucher, katastrophaler Nahbereich von ca. 80 Zentimeter, das auch bei Verwendung eines Weitwinkelobjektivs (??), äußerst bescheidenes Zubehör. OK, für den Sonntagsspaziergang ist das noch zu akzeptieren.

Gast schrieb:

Bleibt also festzuhalten: Die M8(.2) ist eine professionelle Kamera, sie macht knackscharfe Aufnahmen, dank der Tatsache, dass Leica so mutig war, die Reduktion auf das Wesentliche auch beim Sensordesign durchzusetzen: duenner IR-Schutz, kein AA-FIlter, kein Staubruettler.
Noch ein Wort zu dem ISO-Gezeter: Im praktischen Einsatz mit Summicron-Objektiven und maximal 90 mm Brennweite brauche ich nie mehr als ISO640. Warum haette Leica den Sensor auf fuenf- oder gar sechsstellige ISO-Werte hochzuechten sollen, wenn das M-System das gar nicht braucht? Lichtstaerke und Brennweitenbegrenzung der Leica-Objektive limitieren die notwendige ISO-Skala. Reduktion auf das Wesentliche.
Wer natuerlich das naechtliche Treiben von Baeren im Mondlicht hinter Wolken mit einem 500er und Doppelkonverter bei Blende 22 ablichten (oder soll ich eher sagen: abdunkeln?) will, klaro, der braucht ISO 100k oder so was.

Die M8(.2) lebt

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 11. Juli 2010 - 20:54

Offenbar weckt die M8(.2) weiterhin Emotionen, siehe die Vielzahl der Foreneintraege.

Soweit man Zombis

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 06:17

als lebendig bezeichnen kann ... 8-)

Spam

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 09:48

Schade, dass Sie inhaltlich nichts beitragen können. Aber damit hatten wir ja auch wirklich nicht mehr gerechet...

Von sektiererischen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 13:12

Gelanbetern erwarte auch ich mir wenig bis nix. 8-)

Anbeter

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 18:29

Wo finden Sie hier die Anbeter?
Ich finde hier keine Leica-Fans, jedenfalls keine, die sich als solche zu erkennen gäben. Ich finde hier einen Anwender, der seine M8 anscheinend recht gut kennt und der nach eigenem Bekunden damit Geld verdient. Da ist nichts verwerfliches dran. Ich finde ein paar Clowns wie Sie und unseren Nikon-Fanboy, die hier ihre Leica-Phobie ausleben zu müssen glauben. Ich finde ein paar Beiträge von Leuten, die mit Leicas derzeitigen Produkten nicht so viel anfangen können (kann ich auch nicht mit allen), ihre persönliche Meinung jedoch als allgemeingültige Wahrheit verkaufen. Und ich finde ein paar Leser, die darauf mit sachlichen Argumenten zu reagieren versuchen. Dass man von Ihnen sachliche Argumente nicht zu erwarten braucht, ist ja nichts Neues.

Ich hatte Ihnen eine gute Nacht gewuenscht...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 13:45

und nun sind Sie schon wieder online - Sie wirken unausgeschlafen.
Ihr Blick auf die Welt ist uebrigens genauso schiach wie Ihr Emoticon.

Ich fürchte

Eingetragen von
Gast
am Montag, 12. Juli 2010 - 16:07

Sie verwechseln mich.
Übrigens: Sie mich auch ... 8-)

Sie mich ebenfalls

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 01:11

Arme Sau.

Na sehen Sie

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 10:53

braucht doch nicht viel, um so richtig die Sau raushängen zu lassen, hinter der Maske des moderaten Ambassadors ... 8-)

Selbstreflexion

Eingetragen von
ddd
(Liebhaber)
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 11:01
Foren-Sau schrieb:

Na sehen Sie, braucht doch nicht viel, um so richtig die Sau raushängen zu lassen.

Komisch, sachliche Argumente habe ich von Ihnen noch nicht gelesen. Aber Sie pöbeln an, wer Sie auf die Pöbeleien anspricht.
Wo übrigens finde ich hier die Ambassadore?

Dort

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 11:13

wo die blödesten Kommentare auf die sachlichsten Argumente prallen. Mit einer Ausnahme: Ich bin ja hier nur der Clown ... Guten Morgen, übrigens! Wie ist das Wetter in den USA?

8-)

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 01:18

Ich ziehe hiermit alle meine saubloeden Kommentare zurueck. Ich weiss, dass ich nerve, aber das liegt halt in meiner Natur. Ich komme nicht dagegen an.

Geht das auch

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 10:51

mit den Kommentaren ihrer überforderten Kollegen!? 8-)

Totgesagte leben laenger

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 01:58

Die M8(.2) lebt. Alle M9-Besitzer sind zu bedauern, weil sie noch mehr Geld aus dem Fenster werfen, als es die M8-Besitzer getan haben, fuer schlechtere Bildqualitaet. Die M9 ist das intermediaere, am Massengeschmack ausgerichtete Produkt, die M8 das Original mit echtem Leica-Spirit. 8-)

Das wird

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 10:57

auch mit 8-) nix. 8-)

Im Idealfall

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 13. Juli 2010 - 11:17

ewig. Bis ein Sonnenstrahl darauf fällt ... 8-)

Ach, Leica

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 10:48

Ich finde es muß den Leica-Käufern nicht immer zwanghaft klargemacht werden, daß sie eine Narrenkappe um den Hals tragen.

Liebe gute Menschen,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 14. Juli 2010 - 13:26

wir urteilen alle. Wir beurteilen unsere Mitmenschen nach ihren Krawatten, Schuhen, ihrem Übergewicht und Körperpflege etc. Manchmal auch nach ihrem mündlichen und schriftlichen Ausdrucksvermögen.

Aus meiner beschränten Weltsicht (Bewohner einer deutschen Großstadt): Wenn es eine Gruppe gibt, denen ihr Eindruck in der Öffentlichkeit völlig knorke ist, dann sind es die Besitzer digitaler Spiegelreflexkameras. Ausnahme sind spanische und italienische Touristinnen (die sind aber wohl mehrheitlich nicht in diesem Forum aktiv).

Wenn sich hier nun die Anhänger verschiedener Kameramarken vorwerfen, sich mit ihrem Fabrikat in der Öffentlichkeit zu blamieren, dann sage ich: ein jeder kehre vor seinem eigenen Haus. Eher kommt ein Reicher in den Himmel, als daß Karl Lagerfeld eine digitale Spiegelreflex mit sich rumträgt. Du siehst Bildrauschen im Sensor Deines Bruders, hörst jedoch nicht die brüllende Leere in Deinem Kopf.

Hochachtungsvoll
Elmar Rit