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Nicht der Fotograf, das Foto muss dem Betrachter etwas erzählen.
Am 24.5.
- 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)
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Firmware v1.138 für Leica M9
Leica hat für die M9 ein Firmware-Update auf Version 1.138 bereitgestellt, das kleinere Fehlerkorrekturen und Verbesserungen – u.a. beim automatischen Weißabgleich und dem automatischen Energiesparmodus – mit sich bringt:
Laut Leica beinhaltet die neue Firmware v1.138 folgende Änderungen und Verbesserungen:
- Verbessert: Automatischer Weißabgleich bei der Verwendung von Energiesparlampen und von konventionellen Glühlampen
- Verbessert: Kompatibilität zu SDHC-Speicherkarten
- Korrigiert: Fehler beim Speichern von Anwenderprofilen (der Wechsel der Profilspeicherplätze verursachte teilweise Störungen)
- Korrigiert: Ein Fehler im „amerikanischen“ Zeitanzeigeformat
- Korrigiert: Ein Fehler im automatischen Energiesparmodus „Auto Power Off“, der die Kamera während der Bedienung abschaltete
Leica M9 Downloads
(thoMas)
Zum Thema:
- Firmware v1.162 für Leica M9
- Firmware v1.176 für Leica M9
- Firmware v1.196 für Leica M9 + M9-P
- Firmware v1.174 für Leica M9
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- Firmware v2.005 für Leica M8 & M8.2 (aktualisiert)
- Firmware v1.116 für Leica M9
- Firmware v1.110 für Leica M8
- Firmware v2.014 für Leica M8
- Firmware v1.002 für Leica M9 (aktualisiert)





wow
...na, endlich, das hat jetzt aber echt gedauert, die "paar" Bugs zu bereinigen... dafür sind im Schreiben Fehler enthalten... aber was will man auch erwarten: richtiges Programmieren und richtiges Schreiben sind zweierlei ;-)
Endlich mal wieder Leica
Da können sich die oberklugen Leicahasser ja zum Wochenende noch schön austoben.
Worüber?
Da können sich die oberklugen Leicahasser ja zum Wochenende noch schön austoben.
Auswahl
Hassen? Wir kaufen für weniger Geld einfach bessere Kameras mit schärferen Objektiven und vielseitigerem Zubehör. Da ist die Auswahl groß.
Da können sich die oberklugen Leicahasser ja zum Wochenende noch schön austoben.
Damit können
doch nur die über jeden Verdacht erhabenen Nikon Kameras gemeint sein. Die mit den rattenscharfen Nikkor-Objektiven, die selbst in der preiswerten Klasse immer noch allererster Schmand (oder war es Sahne?) sind.
Nikkore = rattenscharf
...allererste Sahne war gemeint. Das nur zur Berichtigung.
doch nur die über jeden Verdacht erhabenen Nikon Kameras gemeint sein. Die mit den rattenscharfen Nikkor-Objektiven, die selbst in der preiswerten Klasse immer noch allererster Schmand (oder war es Sahne?) sind.
Nö
Niemand - außer enttäuschten Nutzern- hasst Leica. Die Ambassadoren dieser Marke werden lediglich allseits bedauert.
BTW, ich wundere mich, dass man bei L für Updates noch kein Geld verlangt. Das passt so gar nicht zur 'Exklusivität' der Marke.
Leica ist schon Ok
aber der automatischen Weißabgleich...ist nicht gerade Leicas Vorzeigemodus.
einfach zu viel
Komisch, diese Oberlehrer haben schon früher eine ungute Stimmung erzeugt. Ob in Peking a rostig´s Radl umfällt ist mir wurscht solange es mich nicht auf der Hax´n trifft.
Und inzwischen
Komisch, diese Oberlehrer haben schon früher eine ungute Stimmung erzeugt. Ob in Peking a rostig´s Radl umfällt ist mir wurscht solange es mich nicht auf der Hax´n trifft.
beherrschen sie den Diskurs. Aber Leica kann sich seine "Freunde" halt nicht aussuchen. Oder doch?
Volltreffer
...schon einmal andere Körperteile getroffen, z. B. oberhalb der Augenbrauen?
Komisch, diese Oberlehrer haben schon früher eine ungute Stimmung erzeugt. Ob in Peking a rostig´s Radl umfällt ist mir wurscht solange es mich nicht auf der Hax´n trifft.
Wir nehmen einfach zur Kenntnis
Auch Leica kocht ihr digitales Süppchen nur mit Wasser - das dort halt teurer ist als anderswo.
Wie wird eigentlich die
Wie wird eigentlich die Firmware einer Leica upgegradet?
Muß die dafür zum Kundendienst, um neue Steuerwalzen zu bekommen? Oder läuft eine M9 schon elektrisch?
upgrade
...das geht erfreulich einfach: SD Karte in der M9 formatieren, Update vom PC/ Mac auf SD übertragen, Karte in die M9, die sich dann meldet und Befehle folgen - that's all
kann man auch auf der entsprechende Seite nachlesen, auf der auch das Update zu finden ist
Schon elektrisch
Das Lochkartenprinzip verwenden sie nur für die Objektive ... 8-)
Womit sollen die denn sonst kochen?
Mit Champagner?
Und natürlich ist es teuerer, in Deutschland kleine Stückzahlen zu produzieren als große Stückzahlen in Asien.
Also, lieber guter Mann, was wollen Sie uns denn eigentlich mitteilen?
Auf die
Banalität von Firmwareupdates verweisen ...?
Banal vielleicht.
Aber für meinche eine Information mit echtem Nutzwert, anders als unsere unfundierten Erwägungen über dieses und jenes.
Ich erinnere mich
an Zeiten, wo Hohngelächter durch L-User-Foren schallte, als die Japaner begannen, Firmware per Internet "nachzuliefern" (wohl nicht aus Dummheit - mehr aus einem breiten Unverständnis digitaler Möglichkeiten heraus).
Ich erinnere mich auch,
dass mal jemand was blödes gesagt hat. Ich erinnere mich deshalb so gut, weil es nicht ich war.
Etikettenschwindel
Meinten Sie die M-Kameras oder die komplett in Fernost (einschließlich der Objektive) entwickelten und hergestellten "Panasonics mit dem roten Punkt"? Da steht auch Leica drauf - und die kosten dann mehr Geld als die japanische Originalversion.
Mit Champagner?
Und natürlich ist es teuerer, in Deutschland kleine Stückzahlen zu produzieren als große Stückzahlen in Asien.
Also, lieber guter Mann, was wollen Sie uns denn eigentlich mitteilen?
Übrigens
Japan ist ein Hochlohnland ...
In Japan
werden auch keine Objektive mehr hergestellt, die wesentlich billiger sind als die von Leica.
In Japan
entsteht HiTech - sei es in Mechanik, Optik oder Elektronik.
Nur in Deutschland glaubt man immer noch, auf die "Feuchtländer" herabschauen zu können - wohl um der eigenen Unzulänglichkeiten nicht allzu gewahr werden zu müssen.
Manch gesagter und gelebter Hochmut der Vergangenheit feiert auch in der Gegenwart fröhlichen Urstand - und werkelt ganz selbstgewiss an der verlängerten Werkbank der Asiaten.
Gast schrieb: Auch Leica
Auch Leica kocht ihr digitales Süppchen nur mit Wasser - das dort halt teurer ist als anderswo.
Wenn man so die Technik betrachtet, dann hinkt man bei Leica, wie gewohnt, immer noch sehr stark hinterher. Der Platz 23 im digitalen Ranking ist schon gerechtfertigt und das Preis/Leistungsverhältnis stimmt weiterhin vergleichsweise auch leider nicht!
Für meinche stimmt's.
Denn Leuten sind unterschiedliche Dinge wichtig. Meinche müssen auch schmunzeln, wenn sie das Wort "digitale Ranking" hören. Aber hei, das ist okay, wir leben ja schließlich in einer Demokratie.
Fotografische Wichtigtuer
"Ranking", "Event-Street Photographer", "Parameter", "HaBla" und "Voting" - an der Sprache "outet" sich der fotografische Wichtigtuer, der sonst wenig zu bieten hat. Da denken wir uns unseren Teil.
Denn Leuten sind unterschiedliche Dinge wichtig. Meinche müssen auch schmunzeln, wenn sie das Wort "digitale Ranking" hören. Aber hei, das ist okay, wir leben ja schließlich in einer Demokratie.
Und ich denk
mir meinen Teil über Leute, die sich das Denken schon längst verboten haben ... 8-)
ICH dagegen
denke mir MEINEN Teil über Leute, die immer das naheliegende aussprechen.
Dann
DENKEN Sie ja immerhin. 8-)
Unser "8-)",
NIE um eine Antwort verlegen. IRGENDEINE Antwort.
Respekt
Sie haben mich durschaut! 8-)
"Fotografische Wichtigtuer"
Sind das nicht eher mit Leicas behängte Hagestolze?
Gelegentlich
sind es die mit Leicas behängten Hagestolze. Hier war es aber derjenige, der das "digitale Ranking" gegen Leica angführt hat. Der Anglizismus ist mir ja wurscht. "Digitales Ranking" ist aber dennoch ein ein saudummer Begriff.
Lieber nicht
"Stolz" sein auf das Rentnerimage? Lieber nicht.
Sind das nicht eher mit Leicas behängte Hagestolze?
Nö.
Auch Leica kocht ihr digitales Süppchen nur mit Wasser - das dort halt teurer ist als anderswo.
Bei Leica kocht gar nix mehr, da gibt's nur seit 1954 abgestandene Brühe...
Suppenhuhn
So schlimm ist es auch nicht, Leica hatte auch gute Zeiten, beispielsweise die förstergrüne Leica R3 (Horridoooo) oder die goldene Version der gleichen, geklonten Minolta-Kamera XE-1 für damals schlappe 10.000 DM mit Schmuckschatulle. Besonders gefragt sind aber unter eingefleischten Leica-Sammlern die Kriegsmodelle mit dem aufgravierten Suppenhuhn plus Hakenkreuz. Da bekommen die richtig feuchte Augen.
Auch Leica kocht ihr digitales Süppchen nur mit Wasser - das dort halt teurer ist als anderswo.
Bei Leica kocht gar nix mehr, da gibt's nur seit 1954 abgestandene Brühe...
Um Gottes willen!!
Es gibt Leute, die zu viel Geld und keinen Geschmack haben! Und Leica bietet Produkte für die an! Das ist so furchtbar, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Bisher dachte ich, die Reichen würden sich nur dem Guten, Wahren und Schönen widmen. Und der Heidenmission.
Tatsächlich ist es doch so: die Leica M ist von den heute erhältlichen Kameradesigns das einzige, welches Neuerungen, die sich sonst allgemein durchgesetzt haben, nicht mitgemacht hat: Spiegelreflexsucher und Autofokus. Und es ist dadurch das einzige, das am meisten den Anfängen der Kleinbildfotografie verbunden ist. Im guten hat sich seit der ersten Leica folgendes bewahrt: die heutige M ist noch immer kleiner, leiser und diskreter als die "professionellen" Kameras und sie kann dennoch in der Bildqualität mithalten (obwohl hier schon jemand "digitale Rankings" gegen die Leica angeführt hat. Anders als zu den Anfängen ist sie jedoch heute langsamer und unflexibler als die Konkurrenz. Und braucht trotz lichtstarker Objektive wohl etwas mehr Licht als die "großen Brüder".
So, man kann das Leica-Desing entweder angenehm unkonventionell finden oder antiquiert. Aber warum hier aus jedem Rohr gegen Leica geschossen wird, das verstehe ich nicht. Leica hat das, was wir heute unter Fotografie verstehen, miterfunden. Und während die meisten "alten" Hersteller verschwunden oder zur Handelsmarke degradiert sind, stellt Leica immernoch Kameras her, die das Spektrum bereichnern.
Dagegen längst vergangene Geschmacklosigkeiten, die Förster-Leica und die Gold-Leica, vom Ofen wegzuzerren und gegen Leica als Kronzeugen aufzubieten, wirkt schon ein wenig verkrampft. Aber so richtig saudumm ist es, auch noch das Dritte Reich gegen Leica zu bemühen. Wenn uns gar nichts mehr einfällt: alles Nazis, diese Leicas.
Selbst die so unkonventionelle Leica
bräuchte dringend ein konstruktives Update, um den gehobenen Ansprüchen der Digitaltechnik besser gerecht zu werden. Dieses Versäumnis läßt sich nicht mit Tradition und historischen Verdiensten hinwegleugnen.
Geschmacklosigkeiten im Wandel der Zeit
Dagegen längst vergangene Geschmacklosigkeiten, die Förster-Leica und die Gold-Leica, vom Ofen wegzuzerren und gegen Leica als Kronzeugen aufzubieten, wirkt schon ein wenig verkrampft. Aber so richtig saudumm ist es, auch noch das Dritte Reich gegen Leica zu bemühen. Wenn uns gar nichts mehr einfällt: alles Nazis, diese Leicas.
Stimmt. Nazi- und Försterleicas sind out. Es lebe die goldene Mao-Tse-Dong-Leica!
http://www.photoscala.de/Artikel/Vielerlei-Vermischtes-09-10
Grrrr
Diese Mao-Leica ist ja ebenso peinlich. Da stimme ich Ihnen bedenkenlos zu.
Dagegen längst vergangene Geschmacklosigkeiten, die Förster-Leica und die Gold-Leica, vom Ofen wegzuzerren und gegen Leica als Kronzeugen aufzubieten, wirkt schon ein wenig verkrampft. Aber so richtig saudumm ist es, auch noch das Dritte Reich gegen Leica zu bemühen. Wenn uns gar nichts mehr einfällt: alles Nazis, diese Leicas.
Stimmt. Nazi- und Försterleicas sind out. Es lebe die goldene Mao-Tse-Dong-Leica!
http://www.photoscala.de/Artikel/Vielerlei-Vermischtes-09-10
Das macht vielleicht verständlich
warum sich unsereiner nicht so ganz bedenkenlos einer Leica nähert ... 8-)
Japaner sind besser?
Ich habe eine M9 und kann den Kommentatoren hier nur empfehlen, sich mal ´ne M8 oder M9 für ein Wochenende zu leihen. Dann wird einigen der Grund für den "Mythos" aufgehen. Eine Leica ist ein technisches Gerät, um Bilder zu machen, ähnlich z.B. wie ein Mikroskop. Der Benutzer verschmilzt beim Fotografieren mit dem Gerät, ein fast meditatives Tun, da Konzentration auf Fokussierung, Blende und Belichtungszeit erforderlich sind.
Bei meinen japanischen Apparaten ist das alles automatisiert - die Japaner haben es geschafft, das selbst riesige Profi Kameras sich knipsermässig bedienen lassen. Das macht für Reporter Sinn, die ja schnell sein müssen, und erschliesst auch der Masse das technisch perfekte Foto (was ja Sinn der Entwicklung dieser Fuzzy Logik ist), aber einfaches Herumknipsen kann ja nicht Ziel des ernsthaften Fotografen sein. Das kann jedenfalls mit den aktuellen japanischen Kameras >500 Euro jedes Kind. Eine Leica macht nicht unbedingt das bessere Foto, aber mit Ihr zu fotografieren macht meist mehr Spass.
Interessantes Thema von Leicaumsteigern bei Flickr:
http://www.flickr.com/groups/leicam9/discuss/72157623034369632/
So lange es
einer M-Leica an einer Lichtwaage mangelt, die diesen Namen auch verdient, hören Sie mir auf über die "vollautomatischen" Japaner zu jammern.
Und wenn die Messbasis des so umwerfenden Leica-Geräts auch noch den Erfordernissen von lichtstarken Optiken auf Plansensoren entspräche, dann könnten wir uns vielleicht über ein intensiveres Kennenlernen austauschen.
Aber wahrscheinlich kriegen wir da eher einen R-Objektivhalter mit Monitorsucher, als dass Leica einmal daran ginge, seinen M-Oldtimer rund zu erneuern ..
Jammern...
einer M-Leica an einer Lichtwaage mangelt, die diesen Namen auch verdient, hören Sie mir auf über die "vollautomatischen" Japaner zu jammern.
Und wenn die Messbasis des so umwerfenden Leica-Geräts auch noch den Erfordernissen von lichtstarken Optiken auf Plansensoren entspräche, dann könnten wir uns vielleicht über ein intensiveres Kennenlernen austauschen.
Aber wahrscheinlich kriegen wir da eher einen R-Objektivhalter mit Monitorsucher, als dass Leica einmal daran ginge, seinen M-Oldtimer rund zu erneuern ..
Ich jammerte nicht über die Japaner. Im Gegenteil, ich habe sie gelobt für die tolle Technik, die Fotografieren quasi zum Kinderspiel macht.
Einzig dass es mir mit der Leica viel mehr Freude macht zu fotografieren, das wollte ich mit meinem Beitrag ausdrücken.
Wenn man jahrelang vergebens
das Update in die Jahre gekommener Technik einfordert, und es passiert fast gar nix, dann macht das keine Freude, sondern ist ein permanenter Grund zur Ärgernis ...
So sehr eine
aufs Wesentliche konzentrierte Kamera auch wünschenswert erscheint - und Leica stand immer gern für diesen Anspruch -, in der Praxis zählen dann schon aber Werte, die auch für eine solche Kamera (und ev. professionelle Ansprüche) als verbindlich gelten: Nämlich die Qualität im Detail. Konkret: Schnelligkeit, Auflösungs-/Darstellungsvermögen des Monitors, Energie- und Speichermanagement; nicht zuletzt: Ausstattungsdetails - die mehr oder weniger liebevolle Ausgestaltung von für den Fotografen wertvollen Optionen.
Davon finde ich (auch) an den digitalen Ms wenig bis gar nichts realisiert. Bei den (zugegeben, oft) überladenen Japanern hingegen gehörts inzwischen zum selbstverständlichen Standard. Übrigens mit ein Grund, warum sich Leica erst gar nicht dem Vergleich eines digitalisierten R-Systems aussetzen wollte, sondern sein (Un)Heil in der S-Nische sucht ...
Professionelle Ansprüche
aufs Wesentliche konzentrierte Kamera auch wünschenswert erscheint - und Leica stand immer gern für diesen Anspruch -, in der Praxis zählen dann schon aber Werte, die auch für eine solche Kamera (und ev. professionelle Ansprüche) als verbindlich gelten: Nämlich die Qualität im Detail. Konkret: Schnelligkeit, Auflösungs-/Darstellungsvermögen des Monitors, Energie- und Speichermanagement; nicht zuletzt: Ausstattungsdetails - die mehr oder weniger liebevolle Ausgestaltung von für den Fotografen wertvollen Optionen.
Davon finde ich (auch) an den digitalen Ms wenig bis gar nichts realisiert. Bei den (zugegeben, oft) überladenen Japanern hingegen gehörts inzwischen zum selbstverständlichen Standard. Übrigens mit ein Grund, warum sich Leica erst gar nicht dem Vergleich eines digitalisierten R-Systems aussetzen wollte, sondern sein (Un)Heil in der S-Nische sucht ...
So gehen die Vorstellungen von professionellen Ansprüchen auseinander:
Manche Leute bevorzugen Direktzugriff auf Blende und Zeit über manuelle Räder. Und manuelles Fokussieren. Und stabile Verarbeitung. Und Kompaktheit und geringes Gewicht.
Und Zugriff auf die besten und lichtstärksten Objektive der Welt. Und scharfe, nicht in der Kamera entrauschte Bilder. Und, und und.
Und da gibt es im Moment keine Alternative.
Den Direktzugriff
auf Zeit und Blende bieten alle professionellen Kameras schon seit Jahrzehnten (wenn man die Logik der Programmwahl beherrscht) - sogar in Drittelstufen.
Und von der richtigen Aufbereitung von Bilddaten, und vom Objektivbau abseits höchster Lichtstärken ("beneidenswert" jene, die ihre Motive durchgehend mit Blende 1,4 ablichten), da kann Deutschland allemal noch von Japan lernen.
Lieber nicht
Ja die Leica-"Historiker". Seit Jahren die gleichen Sprüche, aber nicht viel dahinter. Bevor ich mich mit einer Sucher-Möhre abquäle, hole ich mir lieber auf dem Gebrauchtmarkt eine alte Canon F-1 oder die Nikon FM-2. Auch die alten Olympus-OM-Modelle, selbst die Minolta SR-Serie sind technisch hochwertiger. Und die hatten schon lichtstarke Objektive, Canon z. B. ein 1,4/24 mm im Programm, da wussten die beim roten Punkt noch nicht, dass so etwas überhaupt möglich ist. Vom Telebereich fange ich nicht erst an, da sind die anderen Hersteller auch reizvoller. Falls Sie jetzt mit dem lichtstarken Normalobjektiv kommen, das konnte Canon schon in den Sechziger Jahren, und mit einer EOS-1 mit Objektiv 1,0/50 mm hole ich mir bei einem Konzert blitzschnell die entscheidenden Momente, da dreht der Leica-Typ noch an seinem Entfernungsmesser. Noch etwas: Die Canon-Objektive sind auch noch optisch besser, weswegen hat sich denn Leica von der KB-Reflexfertigung verabschiedet? Diese klobigen Gehäuse wollte doch kein Kunde mehr haben. Die Kompaktkameras baut denen komplett Panasonic, einschließlich der Objektive. Tolles Image.
auf Zeit und Blende bieten alle professionellen Kameras schon seit Jahrzehnten (wenn man die Logik der Programmwahl beherrscht) - sogar in Drittelstufen.
Und von der richtigen Aufbereitung von Bilddaten, und vom Objektivbau abseits höchster Lichtstärken ("beneidenswert" jene, die ihre Motive durchgehend mit Blende 1,4 ablichten), da kann Deutschland allemal noch von Japan lernen.
Direktzugriff und so ...
Manche Leute bevorzugen Direktzugriff auf Blende und Zeit über manuelle Räder.
Dafür haben "große" DSLR zwei unabhängige Einstellräder und zeigen die Werte dann auch gleich um Sucher an.
Das Einstellen der Blende am Objektive bei der M8/M9 fühlt sich hübsch an, birgt aber den Nachteil, daß die Kamera den eingestellten Blendenwert nicht kennt, den sie für die Vignettierungskorrektur eigentlich braucht. Als Lösung hat sich Leica diesen Hilfebelichtungsmesser (kleiner Sensor oben am Gehäuse) einfallen lassen und rät damit die eingestellte Blende, die dann auch für die Vignettierungskorrektur benutzt wird. Weil der Wert aber ziemlich ungenau ist können auch Vignettierungskorrektur usw. nicht so präzise erfolgen, als wenn der Blendenwert tatsächlich exakt bekannt wäre. das ist vor allem auch deshalb kritisch, weil die M8/M9 für diese Korrektur tatsächlich die Rohdaten manipuliert (nicht reversibel). Je genauer man sich das anschaut, um so mehr staunt man, welche technischen Kuriositäten Leica hier implementiert hat. Bei den mir bekannten DSLR ist das konzeptionell weniger verbastelt (benutze selbst beides).
Wieso?
Manche Leute bevorzugen Direktzugriff auf Blende und Zeit über manuelle Räder. Und manuelles Fokussieren. Und stabile Verarbeitung. Und Kompaktheit und geringes Gewicht.
Und Zugriff auf die besten und lichtstärksten Objektive der Welt. Und scharfe, nicht in der Kamera entrauschte Bilder. Und, und und.
Und da gibt es im Moment keine Alternative.
Wieso? Sonys a900 zum Beispiel. Direktzugriff auf Blende und Zeit über manuelle Räder, manuelles Fokussieren, stabile Verarbeitung, Kompaktheit und geringes Gewicht. Beherrscht die alles. Ehrlich. Und ohne Batteriegriff ist sie auch nicht viel größer als eine M9. Bietet darüber hinaus aber noch Bildstabilisator im Gehäuse, Sensorreinigung, Objektive von 16 mm bis 500 mm Brennweite, dazu Fisheye und Macroobjektive, einen Autofokus schnell genug um auch Schwalben im Sturzflug scharf abzubilden, ein Display, das es erlaubt die Schärfe des Bildes zu beurteilen, schneller Zugriff auf die Speicherkarten, 5 Bilder pro Sekunde, 3200 ASA (um auch in der Kneipe nicht verwischte Gesichter zu erhalten) -- Und das Beste: Objektive, mit denen meine Leicascherben bzgl. der Abbildungsqualität bei weitem nicht mithalten können -- und das ganze für weniger als die Hälfte des Preises.
Cant
Flickr:
http://www.flickr.com/groups/leicam9/discuss/72157623034369632/
"Went leica cant go back". Haha. Das tut mir aber leid für diese armen Menschen! Ich konnte nach ca 25 Jahre Leicas sehr leicht wechseln /(eine der besten Entscheidungen, die ich je traf, schon wegen der zahllosen Reparaturen), und sage dazu: Cant justify it anymore.
Leica M9
Ich verstehe es bis heute nicht das es Leute gibt, die so viel Geld ausgeben für ein Kameragehäuse dessen Technik nicht ganz ausgegoren ist. Der sehr störende Magentastich ist trotz angeblicher Firmware-Korrektur, immer noch mit Weitwinkelobjektiven ab 28mm im Bild sichtbar. Das ist halt immer so eine Sache, mit den Unbekannten in der Architektur des KODAK-Sensors.
Möchte ich wirklich nicht
Meine Nikon F2 ist auch ein "technisches Gerät". Da muß ich mich ebenfalls auf die manuelle Einstellung, auf das Selbstanwählen von Zeit und Blende konzentrieren. Das Gleiche gilt für Canon F-1, Asahi Spotmatic und Olympus OM-1. Meine F2 hat dazu auf Wunsch noch auswechselbare Mattscheiben (sogar mit Koordinaten), verschiedene Sucher und einen schnellen Motor. Die Perspektive des Superweitwinkel-Objektivs kann ich mit der Nikon genau im Sucher beurteilen. Ein Freund von mir hatte einmal eine M8. Die habe ich mir für ein paar Stunden ausgeliehen. "Meditatives Tun" konnte ich damit wirklich nicht in Einklang bringen. Da schaue ich durch einige Glasscheiben, wenn die nicht gerade beschlagen sind. Das Teil wäre mir keine zweihundert Euro wert. Meine F2 ist auch von der wertigen Verarbeitung zehnmal besser. Das ist optimale Qualität! Übrigens sind alle Kameras, Autos, Mikroskope usw. technische Geräte. Danke für den Hinweis, sonst wären wir da nicht drauf gekommen?
Ich habe eine M9 und kann den Kommentatoren hier nur empfehlen, sich mal ´ne M8 oder M9 für ein Wochenende zu leihen. Dann wird einigen der Grund für den "Mythos" aufgehen. Eine Leica ist ein technisches Gerät, um Bilder zu machen, ähnlich z.B. wie ein Mikroskop. Der Benutzer verschmilzt beim Fotografieren mit dem Gerät, ein fast meditatives Tun, da Konzentration auf Fokussierung, Blende und Belichtungszeit erforderlich sind.
Bei meinen japanischen Apparaten ist das alles automatisiert - die Japaner haben es geschafft, das selbst riesige Profi Kameras sich knipsermässig bedienen lassen. Das macht für Reporter Sinn, die ja schnell sein müssen, und erschliesst auch der Masse das technisch perfekte Foto (was ja Sinn der Entwicklung dieser Fuzzy Logik ist), aber einfaches Herumknipsen kann ja nicht Ziel des ernsthaften Fotografen sein. Das kann jedenfalls mit den aktuellen japanischen Kameras >500 Euro jedes Kind. Eine Leica macht nicht unbedingt das bessere Foto, aber mit Ihr zu fotografieren macht meist mehr Spass.
Interessantes Thema von Leicaumsteigern bei Flickr:
http://www.flickr.com/groups/leicam9/discuss/72157623034369632/
Ja,
ich habe auch eine Canon F1 und eine Olympus (aber leider nur eine OM10). Das ist auch der Grund, warum ich nicht tausend EUR ausgeben würde, um vergleichbares (aber nicht gleiches) von Leica zu bekommen.
Anders schaut's digital aus. Ergonomisch, haptisch und designmäßig ist da Leica ohne Konkurrenz. Qualitativ ist sie gut mit dabei.
Sie haben Ihren Finger in die vermeintliche Wunde: "die Leica ist ein technisches Gerät" gelegt. Die Aussage lag aber auf dem zweiten Halbsatz "um Bilder zu machen". Dass die Leica ein technisches Gerät ist, nun ja.. Gemeint war, dass die Leica ein "Mittel zum Zweck", und nicht ein Selbstzweck ist. Ob sich bei dieser Reduktion ein Wohlgefühl einstellt, das hängt wohl davon ab, ob einen der technische Reichtum einer konventionellen modernen Kamera beglückt oder nervt. Mich nervt er. Sie dagegen benutzen wohl Kameras, die bei einen keinen Leidensdruck aufgebaut haben, wofür Sie zu beneiden sind.
Genau darüber
- dass eine Leica Mittel zum Zweck, und nicht Selbstzweck ist - darüber scheiden sich die Geister ...
Sehr gute Antwort!
Das ist genau der Punkt, zu dem mancher erst nach 30 leidvollen Jahren mit der Leica gekommen ist...
Der Bau von Kameras
- dass eine Leica Mittel zum Zweck, und nicht Selbstzweck ist - darüber scheiden sich die Geister ...
die von vorne herein einen Gutteil der Fotografen bewußt vom Kauf ausschließt, und auch keinerlei Willen bekundet, einstige Kunden zu halten oder wieder zu gewinnen, legt den Gedanken an Selbstzweck nahe.