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Fachbuch: Das Sony-alpha-Vollformatsystem
Im Verlag Photographie ist der Titel „Das Sony-alpha-Vollformatsystem“ von Stephan Kölliker erschienen, der das Sony-alpha-Vollformatsystem (Kleinbild-Vollformat, natürlich) samt Zubehör sowie den Umgang damit beschreibt:
Presseinformation vom Verlag Photographie:
Stephan Kölliker
Das Sony Alpha Vollformat-System
Für alle Besitzer der hochwertigen Alpha-Spiegelreflexkameras von Sony und alle die das breite Spektrum des Sony Zubehörs optimal nutzen möchten. Die außergewöhnlichen großformatigen Bildbeispiele mit ANIVA-Spezialfarben auf hochwertigem Papier für beste Bildqualität gedruckt, geben Anregungen und zeigen, was bei optimaler Nutzung der Technik möglich ist.
208 Seiten, Format 24x32 cm, durchgehend vierfarbig illustriert, Hardcover, ISBN 978-3-933131-65-2, EUR(D) 39,95, erschienen im Verlag Photographie
Fachfotografen vergleichen die Auflösung von 24 Megapixel der Alpha 900 mit derjenigen des Mittelformates, und der Kontrastumfang von über 12 Blendenstufen ermöglicht eine bestechende Durchzeichnung von Lichtern und Schatten. Im harten Alltag ebenso wichtig für das Zustandekommen guter Aufnahmen ist die Haptik, die Ergonomie und last but not least die Robustheit und Zuverlässigkeit. Im ersten Teil des Buches finden sich technische Angaben zu Kameras, Objektiven und Zubehör. Hochauflösende Objektive sind ein wichtiger Baustein im a-System. Im zweiten Teil stehen die Optimierung der Kamera-Einstellungen und des Workflows im Vordergrund. Im dritten Teil folgen großformatige Bildbeispiele. Arbeiten im Hochgebirge haben die Kamera ebenso auf die Probe gestellt wie subtile Dokumentationen bei Kerzenlicht.
Der Autor
Stephan Kölliker, geboren 1969, stieg bereits als 18jähriger mit der Minolta 9000 und hochwertigen Objektiven ins Alpha-System ein. Schon kurze Zeit später begann eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Kunstverlag Fink (Lindenberg). Nach Abschluss des Chemiestudiums forschte er an der Universität Basel über Umwelt-Spurenanalytik. Danach setzte er sich für den Erhalt des tibetischen medizinischen Wissens ein und übersetzt gegenwärtig tibetische Medizinschriften. Parallel dazu betreibt er eine Webseite mit Informationen über Minolta- und Sony-Objektive; zudem ist er im Redaktionsteam des Schweizer Fotospiegels.
Stephan Kölliker
Das Sony Alpha Vollformat-System (bei amazon.de)
208 Seiten, Format 24x32 cm, durchgehend vierfarbig illustriert,Hardcover
Verlag Photographie
ISBN 978-3-933131-65-2
EUR(D) 39,95
(thoMas)
Zum Thema:
- Kamerabuch zur Sony alpha 350
- Fachbuch zur Sony alpha 700
- Fachbuch zu Sony alpha 230, 330 und 380 (aktualisiert)
- Geld zurück beim Kauf einer Sony-DSLR
- Fachbuch zur Sony alpha 300
- Firmware v1.10 für Sony alpha 230, 330 & 380
- Literatur: Fotos digital - Sony α100
- Sigma-Objekive: AF-Probleme mit Sony SLT-A77 & SLT-A65
- Es gibt Geld zurück beim Kauf einer Sony alpha 700
- Firmware 1.04 für Sony alpha 100
- „Profihandbuch“ zu Sony alpha 200, 300 & 350
- Praxisbuch zu Sonys alpha-Modellen





Zukunft
Im letzten Fotomagazin stand zu lesen, dass die Zukunft des VF Systems von Sony, nach den Aussagen der Sonymanager noch offen ist.
Was soll der Schwachsinn?
Kann ja verstehen, dass da jemand die Hose gestrichen voll hat bei der Vorstellung, dass Sony ganz groß im Vollformatkameras den Markt noch einmal gründlich aufmischt... Eine Vollformat-NEX muss ja der Alptraum schlechthin für jeden MFT-Fan sein...
Also, es gibt genügend offizielle Stellungnahmen (insbesondere anlässlicher der Photokina) von Sony, dass "Vollformat" keineswegs für Sony gestorben ist, dass genau das Gegenteil der Fall ist.... Da brauchts kein Schmierblättchen und anonyme Forenschreiberlinge um das Gegenteil zu behaupten.
Und wem die offiziellen Ankündigungen noch nicht reichen: Die letztens vorstellten Objektive sprechen eine ganz klare Sprache: Und zwar nicht nur das 2,0/24 ZA und das 4,0/500 G -- sondern auch das Low-cost 2,8/85 für rund 250 Euros. Letzteres deutet ganz klar draufhin, dass Sony wohl demnächst eine Vollformat-Kamera im mittleren oder gar unteren Preissegment anbieten wird.
Und ja... Und wem es noch nicht selber aufgefallen ist: Auch das NEX-Bajonett ist nach offizieller Aussage von Sony für Vollformat ausgelegt....
Und wie wir grade auf sonyalpharumors lesen, sollen nach verlässlichen Quellen in den nächsten 12-18 Monaten 3-4 Vollformat-Zeiss-Linsen erscheinen.
Was soll also diese Falschinfo?
Und weil Sony...
...
Und ja... Und wem es noch nicht selber aufgefallen ist: Auch das NEX-Bajonett ist nach offizieller Aussage von Sony für Vollformat ausgelegt...
...einfach alles besser kann wird man auch bei Brennweiten ab 28mm und darunter ganz ohne technische Lösungen bei Auflagemaß 18mm, im Vergleich zu Leica M mit 29mm, arbeiten. Das braucht man einfach nicht, wenn anstatt Leica eben Sony drauf steht. Sony KB-Vollformat bahnt sich auch bei 1mm Auflagemaß seinen Weg in den Markt zu den Profis...Im Marianengraben-Geheimlabor von Sony arbeitet man schon am Nanometer-Auflagemaß. KB-VF so dünn wie eine Briefmarke...Im Anbetracht der Fetten Emma A900 ergibt sich ein großer Batzen Metall und Glasscherben wenn man erst die zukünftigen ultrakompakten, flachen Sony Nano-NEX-Pancakes für Gehäuse mit und/ohne Spiegelschlag vorgestellt bekommt.
Da hat (k)einer Ahnung!
...bei Auflagemaß 18mm, im Vergleich zu Leica M mit 29mm, arbeiten. Das braucht man einfach nicht, wenn anstatt Leica eben Sony drauf steht. Sony KB-Vollformat bahnt sich auch bei 1mm Auflagemaß seinen Weg in den Markt zu den Profis...Im Marianengraben-Geheimlabor von Sony arbeitet man schon am Nanometer-Auflagemaß.
Was ist denn das für eine schwachsinnige Aussage?
Ein Auflagemaß kann zu groß sein, indem es Retrofocus-Konstruktionen erzwingt wo keine sein müssten, aber es kann NIEMALS zu klein sein, weil sich der Abstand zur Hinterlinse objektivseitig beliebig verlängern lässt, sollte eine Konstruktion dies erfordern!
Das einzig Negative an einem extrem kleinen Auflagemaß ist, dass die Objektive mit längerem Tele dann alle ein Stück länger bauen und dass die Schnittweite etwas größer sein muss. Doch nichtmal in dieser Hinsicht würde ich das uralte M-System als Referenzwert nehmen, denn vor 40 Jahren war die konstruktive Mindest-Tiefe eines Kameragehäuses auch ohne Spiegel durch ganz andere Dinge bestimmt als durch erforderliche Objektivlänge in Hinblick auf Handling bei Tele-Linsen!
Man muß keine Ahnung haben
um das hier für Blödsinn zu halten. Auch der Weitwinkel verlangt beim digitalen Sensor eine telezentrische Konstruktion, denn er mag das schräg einfallende Licht nicht. Wenn aber Weitwinkel und Tele Tiefe benötigen, dann ist mit dem geringen Auflagenmaß nichts gewonnen.
Und was für ein Halbsatz:
durch ganz andere Dinge bestimmt als durch erforderliche Objektivlänge in Hinblick auf Handling bei Tele-Linsen!
Wer so schlecht schreibt, sollte sich nicht zu arg aufblähen.
Telezentrie, Auflagemaß
Auch der Weitwinkel verlangt beim digitalen Sensor eine telezentrische Konstruktion, denn er mag das schräg einfallende Licht nicht.
Ob der Sensor schräg einfallendes Licht nicht mag, hängt vom Sensor ab.
Wenn aber Weitwinkel und Tele Tiefe benötigen, dann ist mit dem geringen Auflagenmaß nichts gewonnen.
Und wer schreibt, dass das Weitwinkel Tiefe benötigt? Wer schreibt, dass die telezentrische Konstruktion Tiefe benötigt?
Auf den interessantesten Anwurf sind Sie nicht eingegangen:
daß Sie nicht schreiben können und sich deshalb nicht so aufblähen sollten.
Eine telezentrische Kontstruktion benötigt Tiefe: Man muß die Strahlen parallel hinbiegen und das braucht Platz. Gilt für alle Objektive.
Und bei FT
sieht man das auch - ganz enorm ... 8-)
Auflagemaß
Auf den interessantesten Anwurf sind Sie nicht eingegangen: daß Sie nicht schreiben können und sich deshalb nicht so aufblähen sollten.
Warum sollte ich? ich bin nicht „Sie“, also der, den Sie mit dem „Anwurf“ anmachen.
Aber traurig, dass für Sie, der Sie die Rechtschreibung offensichtlich nicht beherrschen, das der „interessanteste Anwurf“ sein soll.
Eine telezentrische Kontstruktion benötigt Tiefe.
Wozu? Sie können die hinterste Linse direkt vors Objektiv legen. Die bildseitige Telezentrie bedeutet, dass die Strahlenbündel bzw. die Hauptstrahlen senkrecht auftreffen. Ob die Linse, die dafür sorgt, nun in großem oder kleinen Abstand zum Sensor sitzt, ist egal. Nur dass das kurze Auflagemaß viel mehr Spielraum bietet.
Die Telezentrie hat zur Folge, dass sich die Bildgröße nicht verändert, ganz egal wie groß der Abstand zwischen Objektiv und Bildsensor nun ist.
Man muß die Strahlen parallel hinbiegen und das braucht Platz. Gilt für alle Objektive.
Sehen Sie? Wenn Sie Platz zum „hinbiegen“ brauchen, nehmen Sie die Kamera, die Ihnen den Platz bietet. Also eine mit kurzem Auflagemaß.
Einsatzmöglichkeiten und Auflagemaße
Dann fragen Sie einfach mal die vielen Anwender, die sich über die Möglichkeit freuen, unterschiedlichste Objektive jetzt (zusätzlich) an einer Digitalkamera zu verwenden. Die sehen das sicher anders.
Wenn ein neues System mit neuem Bajonett daherkommt, erhöht ein kurzes Auflagemaß die Möglichkeiten ganz enorm. Allein das macht ja für viele Anwender unterschiedlichster Kamerasysteme die neuen Kameras so interessant. Bereits MicroFT profitiert davon. Noch mehr aber die NEX, da deren Halbformatsensor nicht gar so viel vom ursprünglichen Bildsensor verschenkt.
Es gibt nicht nur Leute, die immer gleich ein möglichst komplettes System neu kaufen...
Wer
sollte sich ernsthaft darüber freuen, Objektive an aktuellen Sensoren zu verwenden, für die Sie ursprünglich nicht konzipiert waren?
Oder decken Sie uns gerade den großen Auflösungs-swindle auf - ähnlich der Selbstdemontage des FT-Konsortiums bzgl. Telezentrie, bei Einführung von mFT?
Esoterik
Wer sollte sich ernsthaft darüber freuen, Objektive an aktuellen Sensoren zu verwenden, für die Sie ursprünglich nicht konzipiert waren?
Ich?
Mir ist es Wurst, ob Objektive für irgendeinen Sensor „ursprünglich konzipiert“ war. Ich bin am Ergebnis interessiert. Und wenn es stimmt, nehme ich das Objektiv. Ob das nun ein 20 Jahre altes oder ein drei Jahre altes ist, ist mir egal: So oder so ist das Objektiv älter als der Sensor und damit „ursprünglich nicht für den Sensor konzipiert.“
Aber Sie können ja gerne zu den Kompaktkameras greifen, wo Objektiv und Kamera fest verbunden sind, der Hersteller also beide aufeinander abgestimmt hat. Wo er sich aber oft ebenfalls nur aus den Baukästen der Zulieferer bedient hat.
Na
jetzt übertreiben Sie aber wieder schamlos. Zwischen "Kompaktkameras" und aktuellen Objektivrechnungen liegt dann doch noch mal ein Unterschied, wie, sagen wir mal, zwischen Eiern und Hirn. 8-)
Wieso ich?
Der Vorschlag, Objektive nur mit dem Aufnahmemedium einzusetzen, für das sie ursprünglich mal konzipiert wurden, kam nicht von mir.
Das Buch von Stephan Kölliker beweist doch gerade, wie gut sich doch viele schon ziemlich betagte Objektive auf einer Alpha 850 oder 900 machen.
Verwenden
läßt sich in der Tat ALLES - die Unterschiede offenbaren sich dann in den Details (sic). Ein Phänomen, vor dem selbst so manch renomierte Linse nicht gefeiht ist.
Eben
Verwenden läßt sich in der Tat ALLES - die Unterschiede offenbaren sich dann in den Details (sic).
Und genau dafür gibt es ja Köllikers Buch. Das zeigt nämlich, dass ältere Objektive, entwickelt zu Zeiten, als noch keiner über eine Alpha 900 nachgedacht hat, „aktuellen Rechnungen“ teils deutlich überlegen sind.
Ein Phänomen, vor dem selbst so manch renomierte Linse nicht gefeiht ist.
Und?
Kompaktkameras
jetzt übertreiben Sie aber wieder schamlos. Zwischen "Kompaktkameras" und aktuellen Objektivrechnungen liegt dann doch noch mal ein Unterschied, wie, sagen wir mal, zwischen Eiern und Hirn. 8-)
Wobei es ja Kompaktkameras mit wirklich guten Abbildungsleistungen gibt. Um mal nur die DP1 und -2, die X1 oder die Ricoh GXR zu nennen.
Glaubensfrage
Sie glauben aber nicht allen Ernstes, dass jedes Objektiv nur im eigenen System gut und jedes neue Objektiv automatisch besser als jedes alte ist, oder?
Und nebenbei bemerkt, wie viele Leute verwenden bestimmte Objektive für bestimmte Effekte.
Nicht jedes davon ist für jeden Anwender interessant. Aber die Interessen der Anwender sind sehr unterschiedlich. Vielseitigkeit ist also nicht der größtmögliche Nachteil eines Kamerasystems.
Wer hätte vor ein paar Jahren geglaubt, dass z.B. die alten 58mm-Rokkore heute so beliebt und teuer sind? Es tut einer Kamera nicht weh, auch von fremden Optiken ihr Bild zu erhalten...
Ergänzung, diesmal wirklich zum Buch:
Habe mir dieses jetzt zugelegt. Hebt sich sehr positiv von den vielen "erweiterten Bedienungsanleitungen" ab. Da steckt wirklich Erfahrung drin. Vergleichbar hilfreiches findet man unter systemspezifischen Büchern kaum...
Oh Gott, ist mir das jetzt peinlich, ich Dummschwätzer
Und was für ein Halbsatz:
durch ganz andere Dinge bestimmt als durch erforderliche Objektivlänge in Hinblick auf Handling bei Tele-Linsen!
Wer so schlecht schreibt, sollte sich nicht zu arg aufblähen.
Ach Herrjeh, sehe ich jetzt erst, stimmt, mea culpa, Sie haben völlig Recht, vor dem "als" habe ich ein Komma vergessen und vor dem "Handling" wäre ein "das" germanistisch attraktiver gewesen, mea maxima culpa.
Ja, dann bin ich wohl in der Tat nur ein Dummschwätzer und sind meine Argumente damit jeder Daseinsberechtigung enthoben.
Jetzt mit dem Komma, ganz plötzlich, wirkt das Mindest-Auflagemass dann doch größer und erst die Bildqualität damit, wenn ich mir noch das "das" dazu vorstelle, sagenhaft, ich Dummerchen.
Eigentlich habe ich Ihnen
die Rechtschreibfehler und Kommafehler nachgesehen, machen ja fast alle.
Sagenhaft finde ich jedoch diese drei aneinandergereiten Substantive, mit dem "in Hinblick auf" in der Mittelstellung. "Handling" ist auch köstlich.
Also eigentlich
ist Ihnen Inhalt wurscht - und aneinandergereihte Buchstaben alles. 8-)
Ganz so einfach ist es nicht.
Aber ein Mensch, der keine Sprache hat, der kann auch nicht richtig denken. Wenn jemand Substantive lieblos aneinanderreiht, dann will ich schon gar nicht wissen, was er damit gemeint haben könnte.
Bei Ihnen habe ich mich doch auch schon mal darüber beklagt, oder?
Nö,
Sie finden mich höchstens albrich, oder? 8-)
Übrigens, einer der übelsten Dünkel der Gebildeten besteht darin, die G'scherten für des Denkens nicht fähig zu halten. Die Erfahrung lehrt: Je gebildeter, desto denkfauler - weil, worüber noch nachdenken, worüber man schon mal examiniert wurde ... ;-)
Geht's hier um Bildung?
Was bedeutet denn "albrich finden"?
Hier geht es um den Unwillen oder die Unfähigkeit, einen graden Satz zu schreiben. Das den Leuten beizubringen, davor drücken sich auch die Universitäten.
Sie haben keine "höhere Bildung" genossen, habe ich Recht? Ansonsten wüßten Sie von deren Stumpfsinn. Kopf hoch, Minderwertigkeitskomplexe sind nicht angebracht.
Na ja
Halbe, halbe. Bin grad noch von der Schaufel gehüpft ... 8-)
Übrigens: "albrich"
ist eine Referenz an Heinz Erhard. ;-)
Wenn Sie das noch erklären würden,
dann würde ich das mit Interesse lesen.
Es gab' mal
vor meiner Zeit, aus den 50ern, den geflügelten Erhardt-Spruch: "Heute sind wir aber wieder mal albrich!", der sich auf den mir nicht mehr bekannten Politiker selbigen Namens bezogen haben soll ...
Sicherlich...
...
Also, es gibt genügend offizielle Stellungnahmen (insbesondere anlässlicher der Photokina) von Sony, dass "Vollformat" keineswegs für Sony gestorben ist, dass genau das Gegenteil der Fall ist.... Da brauchts kein Schmierblättchen und anonyme Forenschreiberlinge um das Gegenteil zu behaupten.
...
Was soll also diese Falschinfo?
...das Offizielle war dann doch anders, s. http://www.sonyuserforum.de/forum/showpost.php?s=c5228a0e5632ddc8d6bf842...
+++++ SonyUser-Forum 23.09.2010++++
Ich war gestern bei dem speziellen Pressemeeting für deutsche Journalisten auf dem Sony-Stand. Um da mal etwas Klarheit reinzubringen:
Gunnar Bellstedt (der zuständige Produktmanager) hat gesagt:
Die A900/A850 bleiben ganz sicher bis Ende des Fiskaljahres (31.03.2011) im Programm. Was danach passiert, weiß man heute noch nicht. Im Handel werden die Kameras auf alle Fälle deutlich länger verfügbar sein.
Sony sei derzeit in der Diskussion, wie es mit dem Thema "Vollformat" weiter geht. Bellstedt wollte deshalb Gerüchte über einen bevorstehenden Ausstieg weder dementieren noch bestätigen.
Ich halte das für recht glaubwürdig. Der Markt dreht sich inzwischen so schnell, dass eine einmal aufgestellte Roadmap schon nach 12 Monaten Makulatur sein kann.
Und noch was: Wer hier die Qualitäten eines Menschen meint kritisieren zu müssen, sollte vielleicht mal darüber nachdenken, dass diese Menschen hier auch mitlesen könnten .
Martin
+++++++++
Den Rest den man hier liest sind schlichtweg "Nebelrauchkerzen".
Neue Sonys
... weder dementieren noch bestätigen...
Genau. „Wir können derzeit noch nichts sagen.“
Gast schrieb: Gast
... weder dementieren noch bestätigen...
Genau. „Wir können derzeit noch nichts sagen.“
So etwas nenne ich "Vertrauensbildende Massnahme"!
Noch ist Sony keine ernst zu nehmende Profimarke. Die beiden Full Frames sind grandios, aber zu wenig!
Jetzt wird nur noch in Plastikknipskisten und Frauenmodeaccessoires investiert.(Pink-NEX)
Die neuen billig Linsen quitschen beim Anfassen und machen den Eindruck als wären sie gerade aus einem Ü-Ei gepurtzelt!
Nein danke! So-Nie!!!
Branchenüblich
... weder dementieren noch bestätigen...
Genau. „Wir können derzeit noch nichts sagen.“
So etwas nenne ich "Vertrauensbildende Massnahme"!
Sowas ist absolut branchenüblich. Ich kriege von Nikon auch keine Infos zu meinen künftigen Kameras. Wie lange hat uns Nikon im Dunkeln tappen lassen, ob irgendwann mal etwas mehr als nur das DX-Format kommen würde?
Warum jagen wir nicht mal die Sau durchs Dorf, Canons Vollformatsystem sei tot. Schließlich ist die 5D Mark II schon recht betagt, die 1Ds Mark III noch deutlich älter, die Ds Mark IV lange überfällig, und Canon hat sich zuletzt auf seine Halbformatkameras (deren Sensor noch kleiner ist als in den „Plastikknipskisten“ von Sony) konzentriert. Canons Weiterentwicklungen stecken in Kameras wie der EOS 7D, das Kleinbildsystem schläft ein, und auch der im August gezeigte 120-Megapixel-Sensor (http://www.photoscala.de/Artikel/120-Megapixel-Sensor-von-Canon) hat nur APS-H-Ausmaße. Überhaupt keine „Vertrauensbildenden Massnahmen“ [sic] bei Canon.
Sony gewährt da deutlich bessere Einblicke. Auch wenn die natürlich nicht zu jedem Projekt den aktuellen Stand verraten: Im Frühjahr zur PMA haben die uns zur NEX deutlich weniger gezeigt, als zu dem Zeitpunkt fertig sein musste, schon im Sommer kam die NEX auf den Markt. Bei der Alpha 77 könnte es ähnlich sein.
Noch ist Sony keine ernst zu nehmende Profimarke.
Und? Wen juckt dieses Schubladendenken? Sony erhebt nicht den Eindruck, „Profimarke“ (was auch immer das ist) zu sein. Und trotzdem verkaufen die mir Kameras und Objektive, mit denen ich Geld verdiene, die ich beruflich einsetze.
Die neuen billig Linsen quitschen beim Anfassen und machen den Eindruck als wären sie gerade aus einem Ü-Ei gepurtzelt!
Sie sprechen von Canon-Objektiven, oder?
Kopf hoch, es wird schon wieder
Guter Kommentar - und in der Vollformatklasse konnten die mit ihren nur durchschnittlichen Objektiven und dem lahmen Autofokus nicht gegen die "Vollformatler" von Nikon und Canon punkten. Das fiel sogar der anzeigenabhängigen Color-Foto auf. Aber was soll es, Sony baut exzellente Fernseher und steht in der Entwicklung zukünftiger Elektronik-Produkte (z. B. Daddelspielzeug) doch gut da. Das sollte doch reichen. Sich mit Profimarken wie Nikon und Canon anzulegen, war sicher einen anerekennungswerten Versuch wert. Die bunten NEX-Smarties und die Knipsen mit dem Elektroniksucher werden es wieder richten, denn damit machen die ihren Umsatz.
... weder dementieren noch bestätigen...
Genau. „Wir können derzeit noch nichts sagen.“
So etwas nenne ich "Vertrauensbildende Massnahme"!
Noch ist Sony keine ernst zu nehmende Profimarke. Die beiden Full Frames sind grandios, aber zu wenig!
Jetzt wird nur noch in Plastikknipskisten und Frauenmodeaccessoires investiert.(Pink-NEX)
Die neuen billig Linsen quitschen beim Anfassen und machen den Eindruck als wären sie gerade aus einem Ü-Ei gepurtzelt!
Nein danke! So-Nie!!!
Hallo Peter
läster nur! Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. So wie Du haben die Leute der Westdeutschen Kameraindustrie damals wohl auch gedacht. Was können die Spielzeughersteller aus Japan schon gegen unsere besten Kameras der Welt "Made in Germany" mit 90% Marktanteil schon ausrichten...? Der Perserkönig Darius hat auch nur über das Jüngelchen Alexander aus Makedonien gelästert... Nur wenige Monate später war das Perserreich dann Geschichte...
Ach ja, wo wir grade dabei sind: Wann kam eigentlich das letzte Lebenszeichen von Nikon, dass Nikon die KB-Formatsparte weiterführt? Die D3X ist ja nun auch schon in die Jahre gekommen. Die D700 mit ihren 12MP nicht mehr zeitgemäß. Kriegt Nikon keine frischen Sensoren von Sony, oder was ist da los...? Wäre ja auch zu dumm für Nikon, wenn Sony die KB-Sparte einstampfen würde. Dann würde Nikon seine KB-Sparte ja auch in der Versenkung verschwinden lassen müssen... Immer dran denken: Sensorhersteller gibt's bekanntlich nicht so viele....
Selbst
in die Jahre gekommene Kameras brauchen ihr inferiores Umfeld kaum fürchten ... spricht hier eher für Nikon.
Auf den Wortlaut achten
Den Rest den man hier liest sind schlichtweg "Nebelrauchkerzen".
Na, nicht ganz!
Ich war auch auf der PK und habe dort auch mit "kompetenten" Sony-Leuten gesprochen.
Richtig ist, dass bei Sony-D keiner weiß wie es mit Vollformat weiter geht, das heißt aber eben nicht, dass Vollformat sterben könnte, sondern das heißt, dass niemand weis ob SLS oder SLR oder beides, ob VF bereits in einem 700-Nachfolger oder womöglich nur noch in einer A1 auf Höhe von 1Ds/D3x.
Ein 4,0/500 baut man sicher nicht um Vollformat einzustampfen, zumal wenn man bereits eine breite VF-Objektivpalette hat inkl. leckeren Zeiss. Selbst wenn man wirklich bei einer A900 draufgelegt haben sollte kommt das über Image, Objektive und Technologietransfer dicke wieder rein.
Mir ist jedenfalls nichts bekannt, bei dem Sony-Japan den Fortbestand von KB-Sensoren in Frage gestellt hätte, lediglich das "wie" lässt man offen!
Seh'n Sie
Genau so funktioniert Hellsicht: Schließe von den bekannten Umständen auf's Unbekannte. Also, Sony investiert, mit Zeiss an Bord, in den Ausbau des Angebots an Vollformat-Linsen. "Logischer" Schluss: Sony stellt das Vollformat ein. 8-)
Gast schrieb: Und wie wir
Und wie wir grade auf sonyalpharumors lesen, sollen nach verlässlichen Quellen in den nächsten 12-18 Monaten 3-4 Vollformat-Zeiss-Linsen erscheinen.
Was soll also diese Falschinfo?
Eben, ansonsten ist eher meine Sorge, dass Sony den Alpha 700 Nachfolger versemmelt/versaut und auf das nun ja mir nicht angenehme SLT-Konzept nur noch setzt (wäre dies der Fall, dann kann ich Sony nur sagen: MISSION FAILED!), sorry mit den elektronischen Sucher kann ich mich nicht anfreunden! Sorry, ich bin zwar Technikfan, aber ein elektronischer Sucher mag ich einfach nicht, keine realistischen Farben (sowieso kein Farbmanagement, zeigt auch nicht, was am Ende aufgenommen wird), Pixelstrukturen eindeutig erkennbar, manchmal ist der Sucher zu dunkel, ein optischer Sucher wie der einer Alpha 900 hat was Klarheit, Helligkeit und Auflösung anbelangt klar seine Vorteile. Zudem ist mir der Lichtverlust bzw. das störende optische Element des festsitzenden Spiegels, das Problem das manchmal durchaus auftretenden Ghostings mir nicht ganz geheuer. (klar es ist nur minimal höheres Rauschen und der AF ist wirklich flotter, da er permanent arbeitet, aber sonst?)
Photographie schrieb: Gast
Und wie wir grade auf sonyalpharumors lesen, sollen nach verlässlichen Quellen in den nächsten 12-18 Monaten 3-4 Vollformat-Zeiss-Linsen erscheinen.
Was soll also diese Falschinfo?
Eben, ansonsten ist eher meine Sorge, dass Sony den Alpha 700 Nachfolger versemmelt/versaut und auf das nun ja mir nicht angenehme SLT-Konzept nur noch setzt (wäre dies der Fall, dann kann ich Sony nur sagen: MISSION FAILED!), sorry mit den elektronischen Sucher kann ich mich nicht anfreunden! Sorry, ich bin zwar Technikfan, aber ein elektronischer Sucher mag ich einfach nicht, keine realistischen Farben (sowieso kein Farbmanagement, zeigt auch nicht, was am Ende aufgenommen wird), Pixelstrukturen eindeutig erkennbar, manchmal ist der Sucher zu dunkel, ein optischer Sucher wie der einer Alpha 900 hat was Klarheit, Helligkeit und Auflösung anbelangt klar seine Vorteile. Zudem ist mir der Lichtverlust bzw. das störende optische Element des festsitzenden Spiegels, das Problem das manchmal durchaus auftretenden Ghostings mir nicht ganz geheuer. (klar es ist nur minimal höheres Rauschen und der AF ist wirklich flotter, da er permanent arbeitet, aber sonst?)
Sie haben wohl noch nie durch einen elektronischen Sucher einer Panasonic Lumix G1/GH1 geschaut. Größer als die meisten optischen Sucher von APS-C DSLRs, heller sowieso, bei schwachen Lichtverhältnissen wegen Verstärkung ohnehin im Vorteil, 100% Bildfeld, Pixelstruktur (fast) nicht sichtbar, Hauptnachteil etwas Rauschen bei schlechtem Licht, was aber durch die anderen Vorteile aufgewogen wird. Weiteres Problem ist (noch) die technisch bedingte Blackoutphase beim Aufnehmen von Bildserien. Und bei der GH2 wird es offenbar noch einen Qualitätssprung geben.
Die dunklen Tunnel APS-C Sucher können jedenfalls nicht mehr mithalten. Allensfalls noch die Sucher der Vollformatklasse (also auch Alpha 900).
Thomas
JEDER
elektronische Sucher, den ich bislang durchschauen durfte (also praktisch alle aktuellen) war und ist eine Zumutung - auf jeden Fall im Vergleich zu einem guten (!) optischen Sucher; da hat der Kollege aber so was von Recht.
Gähn...
...der Beste Sucher ist der mit der besten Bildkontrolle. Bei einem optischen Sucher werden Sie nie das später gemachte Bild korrekt beurteilen können. Zu Zeiten von SW-KB-Film als Dynamikumfang noch im Übermaß vorhanden war kein Problem, da reichte auch eine einzige Verschlusszeit. Aber mit 8-Bit JPG und wenig mehr in RAW möchte ich schon auf die halbe Blende genau belichtet haben. Und das möchte ich auch schon vor ich das Bild mache im Sucher sehen. Der Sucher der GH1 war für mich der Grund mit Spiegelreflexen abzuschließen - und das waren zu Analog- und Digitalzeiten keine "APSC-Modelle".
Welcher Diafilm
hat(te) denn einen "Dynamikumfang" von mehr als 8 Blendenstufen ...?
Aber, egal, ruinieren Sie sich Wahrnehmung (auch Imagination oder Vorstellungsvermölgen) und Augen womit Sie wollen. Sie sind ja, so wie wir alle, selbstbestimmtes Konsumvieh.
Selbstbestimmt
Der war gut. 8-)
Handwerkszeug..
Regel zu Filmzeiten.
Negativfilm etwas überbelichten um die bessere Durchzeichnung in Schatten zu erhalten und Diafilm etwas unterbelichten, damit die Lichter möglichst nicht verbrennen.
Wie sieht die Regel von Ihrem Vorkommentator für Digital aus? Wissen Sie es 100% wie er arbeitet? Nein!
Man kann es aber aus dem Geschriebenen ermitteln. Da man heute, dank GH1, etc., sieht was man aufzeichnet kann man per Bildkontrolle selbst messen/bewerten anstatt es der Kamera zu überlassen, welche Spitzlichter idR. übersieht, selbst wenn direkt über den Aufnahme-Sensor die Belichtungsmessung durchgeführt wird.
Sensoren sind sicherlich nicht ganz so eingeschränkt in der Dynamik wie Diafilm ABER wirklich nicht geeignet für Filmverbrenner-Einstellungen. Ich lege auch das Historgramm auf 1 halbe Blende exakt dorthin wo ich es will und nicht die Kamera. Mit LiveView geht das erstmal ab E-330 und mit einem schöneren LiveView sogar im Sucher in der GH1.
Was sicherlich unsinnig wäre ist die HighKey-Spotmessungsmöglichkeit einer guten System-Kamera ungenutzt zu lassen und bei Motive mit (Alpin)Weiss es umständlich es selbst besser machen zu wollen oder aus Grau am PC dann wieder (Alpin)Weiss machen zu wollen.
IdR. tut man mit Sensoren etwas unterbelichten um am PC soweit nötig, gewollt oder der Präsentation/Stimmung zuträglich va. die Schatten etwas anzuheben. Schattenanhebung ging bei Film immer mit sichtbar weniger Durchzeichnung als va. bei FFT CCD einher. Exakt deshalb wird von Profis FFT CCD favorisiert. Der wahre Dynamik-Umfang von CMOS erstreckt sich nämlich eher in den Lichtern, während der CMOS hinsichtlich Durchzeichnung ähnlich wie der Film in Schattenwerten abschmiert.
Wie gut der Sensor einer GH1 auch in Schatten eine Detailsdurchzeichnung schafft kann man im Ansatz auch im Sucher sehen. Soweit man mehr Durchzeichnung haben möchte verschiebt man eben soweit Richtung Lichter, dass im Sucher keine Überbelichtungen erscheinen. Wenn man jetzt um 1 halbe Blendenstufe neben dem Optimum liegt macht, dh. um 1 halbe Blendenstufen es zuwenig ausgereizt hat macht das das Kraut auch nicht fett.
Deshalb die Regel bei Digital um 1 halbes EV unterbelichten relativ zum möglichen Optimum ist immer noch "optimal" belichtet. Das macht uns keine Belichtungsautomatik auch nicht der n x 1024 Meßpunkte Sensor von Nikon. Va. die D3X mit ihrem in Lichtern harten Sensor ist sehr schnell mit verbrannten Spitzlichtern verseucht.
Ich liebe Theoretiker
Vor allem dann, wenn ich mir vorzustellen versuche, das typisches Arbeitspensum eines durchschnittlich in Anspruch genommenen Fotoreporters (der ich einer bin) nach dieser Methode und den Real-Bedingungen eines EVFs abzuarbeiten. Schon allein an der Zeitparallaxe würden die besten Absichten scheitern - von Sucherbildern, deren Helligkeit und Farben im Zweifel von der Realität abweichen, ganz zu schweigen.
Aber damit Sie mich nicht für einen fototechnischen Hinterwäldler halten: Für Aufnahmen vom Stativ hat sich der Liveview inzwischen bestens bewährt. Nicht zuletzt auch als vollwertiger Ersatz für die Spiegelvorauslösung. Und für die Verstellmöglichkeiten meines Shifts is er auch eine bereichernde Ergänzung (!) zum richtigen Liveview eines optischen Suchers. ;-)
P.S.
Ich belichte übrigens mitnichten automatisch; sondern hab' noch gelernt, Diafilme mit der Mechanischen punktgenau zu belichten. Gnade der frühen Geburt, sozusagen. ;-)
Sie meinen wohl...
...den Kontrast-AF auf Basis Liveview-fähiger Bildaufnahme-Sensoren in Verbindung mit der Fähigkeit selbiger auch die Belichtungsmessung ordentlich durchzuführen. Damit sind wir aber exakt dort angekommen von dem ich sprach nämlich der exakten Messung dank des Sensors der auch die Aufnahme macht.
Diesen Kontrast-AF können Sie sich bei ALLEN Kameras im klassischen D-SLR-Bereich bis auf Olympus E-System sonstwo in die Hutkrempe stecken, denn Kontrast-AF funktioniert nur bei PEN, Panasonic G-Modellen und Olympus E-System. Sicherlich ist auch Samsung NX und Sony NEX fähig ordentlichen Kontrast-AF anzubieten aber die haben eben auch keinen optischen Sucher.
Ihre Ganze Arbeitsmethodiken nützen garnichts, wenn Sie mit den falschen Werkzeugen arbeiten und bei den fortschrittlichen Werkzeugen falsch hinlangen.
Desweiteren war meine Erläuterung nur eine Darstellung warum ein Vorkommentator von Belichtung um 1 halbe Blendenstufe Exakt geredet hat und nicht mehr.
Dass man auch wesentlich schneller arbeiten kann ist klar aber eben auch unexakter.
Das mit dem Diafilm und dem Sensor haben Sie klar nicht verstanden. Auch Diafilm verbrennt nicht spontan sondern weich nur eben ist der Dynamikumfang mikrig im Vergleich zu Negativfilm, welcher einen extrem großen Dynamikumfang va. bedingt durch weiche Lichter anbietet.
Wie wollen Sie etwas punktgenau sowohl beim Diafilm und Negativfilm ausbelichten, wenn der Dynamikbereich va. bei Diafilm im Vergleich zu Sensoren eigentlich hinsichtlich des Bereiches des linearen Bereiches beider Aufzeichnungsmedien beim Diafilm stark eingeschränkt ist und einer Profi-Sensor, dh. FFT CCD ihnen Spitzlichter mit farbigen Rändern ausspuckt soweit die Signalverarbeitung der Kamera oder Ihre Digitale Dunkelkammer hier nicht filtert?
Untersch. Idiotensicherungen bei Diafilm und Sensor. Sensoren lassen Schatten nicht absaufen und Diafilm zeigt kein spontanes Verbrennung nur verbrennen hier Lichter eben früher als bei einem Negativfilm.
Ein Sensor hat nunmal weder Diafilm- noch Negativfilm-Korn untersch. Größe und Lichtempfindlichkeit, welches bei Schattenwerten zur Ausmaskierung von Detailsaufzeichnenden gröberen Körnern führt sowie dankbares feinstes Filmkorn das noch so manche Zeichnung für helle Lichter und Spitzlichter liefert.
Der Idiot läßt entweder Schatten absaufen oder Lichter verbrennen ohne, dass er es merkt und meint ein Super-Beherrscher der analogen Fototechnik zu sein.
Bei Sensoren zeigt es sich, dass man nur die Systeme "versteht" die für dieselben Idioten gemacht sind die sich schon bei Analogen SLRs als die Gurus betrachteten.
Eine E-1 oder D3X verbrennt Lichter spontan und outet jeden Idioten und Möchtegern-Guru. FFT CCD-Digitalbacks für Mittelformat tun das genauso wie eine Leica M8, M8.2, M9 oder S2 nur eben sind hier die Dynamikbereiche nicht nur streng linear sondern dazu noch über einen weiten Bereich in Lichtern erstreckt.
- E-1: 10...11 EV Dynamik
- Leica M9: geht bereits Richtung 12 EV
Mit ein paar Tricks legt die Kamera eine weichere Tonwertkurve sogar in die RAWs hinein. Allerdings kein Schutz gegen Idioten.
Man belichtet Sensoren anders wie Dia- sowie Negativ-Film, denn das Bildaufnahme-Medium arbeitet/verhält sich grundverschieden.
Systeme mit Sensoren belichtet man gezielt unter soweit erforderlich, denn man kann Schattenwerten besser nachbelichten als va. beim Negativfilm.
Will man Weiß out-of-cam, dann nützt das ganze Unterbelichten nichts sondern man nutzt HighKey-Punktmessung, dann wird es out-of-cam ohne Belichtungskorrektur am PC weiß. Und zwar genauso weiß wie bei der OM-4Ti mit HighKey-Punktmessung außer man hatte den falschen Film eingelegt.
Gerademal die HighKey-Punktmessung liefert hinsichtlich des primären Zieles dasselbe Ergebnis. Ansonsten liefert ein Negativfilm einen anderen Informationsgehalt als ein Sensor äquivalentem Auflösungsvermögens, denn er hält in Schattenwerten einfach mehr Information für eine detailsreiche Information zur Verfügung.
Das mit dem elektronischen Sucher und der augmentierten Anzeige von Über- und Unterbelichtung haben Sie auch nicht verstanden. Es ist wurst wie dunkel oder hell die Bildbereiche hier präsentiert werden. Die augmentierten Kästchen für Unter- und Überbelichtung sprechen für sich und wenn es zB. Rot und Blau flackert, weiß man eben, dass entweder im Schattenbereich etwas absaufen sollte um Lichter zu retten oder man opfert Lichter um mehr Zeichnung in Schattenwerten zu erhalten. Bleibt die Anzeige neutral dann ist nur noch eines exakter als die Beli-Automatik in einer Kamera und dafür haben Sie heute in der von Ihnen vorgestellten Rolle keine Zeit, dh. eine Objektmessung mit Handmeßgerät. Im optischen Sucher sehen Sie das was Ihr Auge mit dynamischer Zonenanpassung sieht, dh. durch dynamische Blendeöffnung Ihres Auges ergibt sich ein Dynamikumfang da wird es sogar jedem Negativfilm schwindelig.
Optischer Sucher ist für Motivgestaltung und va. Rangefinder für Szenen-Übersicht, während elektronische Sucher für die Bild-/Aufnahmekontrolle geschaffen sind und der betreffende Vorkommentator hat klar das Thema Bild-/Aufnahme-Kontrolle unterstrichen, während Sie hier Motivgestaltung und Aufnahme-Kontrolle einfach garnicht voneinander trennen vermögen.
Typ. angelernt und nicht wissen wie man das über das man spricht eigentlich nennt.
Zuletzt. Soweit Sie mit mirrorless arbeiten würden hätten Sie bereits erkannt, dass es keine Spiegelvorauslösung mehr gibt und wüßten auch bei jeder Aufnahme mit einer Kamera mit Hybrid-AF was wann arbeitet und warum es ab und zu dann doch klappert, wenn man seine Kamera so oder so eingestellt hat.
Shiften ohne zu klappern stelle ich mir bei einer 5D Mk II sehr schwierig vor. Da stellt man erfolgreicher va. über die exakte Bildkontrolle des LiveViews am Hauptdisplay scharf anstatt durch den optischen Sucher zu blinzeln.
Wie sieht es eigentlich mit Video und Kontrast-AF bei einer 5D Mk II aus? Genauso wie bei Nikon D-SLRs, oder?
Was sehen Sie im optischen Sucher bei einer laufenden Videoaufnahmen? Nichts, oder?!
Was funktioniert eigentlich bei Ihrem System? Es funktioniert alles so wie beim früheren Analog-System und das was Analogen Systeme nicht konnte da kann man eben noch nicht wirklich mitreden, oder?!
Hinterwäldler ist das nicht schon eher anstatt Selbstvertrauen eben die typ. Überheblichkeit desjenigen der sein Geld mit Fotografie verdient und eben dasselbe mit einer D-SLR liefert wie früher mit einer Analogen. Exakt deshalb sind ja diejenigen Marktführer, welche Ihre System so gut wie kaum verändert aber leider nicht weiter gebracht und va. so gut wie nicht wirklich modernisiert haben.
Nikon und Canon hat kein Objektiv-System, welches Kontrast-AF kompatibel ist und wirbt mit HD-Video...Lächerlich!
Bei HD-Video kann man den optischen Sucher komplett streichen. Punkt aus!
Warum setzt Sony nun zweigleisig auf SLT und NEX? Weil das mit der Kontrast-AF-Kompatibilität zunehmend schmerzt va. den Nutzer, wenn er verstanden hat was den Unterschied in der Praxis macht zwischen
1. Vergebliches Kontrast-AF-Pumpen von Sony Alpha D-SLR, Nikon und Canon bis der Fokus sitzt und man dann tatsächlich zoomen darf ohne, dass der Fokus verloren geht. Etwas mit dem Nikon jetzt wirbt.
2. Ein Kontrast-AF der so schnell ist wie schnellere Einsteiger-Kameras und spezielle HD-Video-Zooms die beim Zoomen einfach den Fokus fixiert halten. Desweitern das eigentlich nötige stufenlose Abblenden.
Das war hier Stand der Technik bei Sony Alpha D-SLR, Nikon und Canon ist darf man schon als HD-Video- und Kontrast-AF-Lomographie bezeichnen, wenn man die Performance va. einer GH2 vergleicht. Da gibt es mehr Motive zur Auswahl wie auf einer Weide stehende Kühe oder Aufzeichnung eines Crash für einen Hollywood-Streifen bei dem der Verbauort des Aufzeichnungs-Systems dazu führte lieber eine kompakte Canon 5D Mk II zu crashen anstatt eine RED zu opfern die man so und so nicht fixiert bekommen hätte.
Freigabe zur Verschrottung. Irgendwann ist mit allem was nicht mirroless ist Schluss. Die kleinste Nische am Markt wird die klassische D-SLR einnehmen und dann rangiert man neben Olympus mit seiner E-3-Linie bei vergleichbaren Stückzahlen und Marktanteilen unter den sog. System-Kameras. Nur eben bietet Olympus die besseren Objektive und das bessere Bildmaterial. Einfach mal bei fotopolis.pl die Testaufnahmen vergleichen. KB-VF D-SLRs sind im Vergleich zu Olympus E-5 und Leica M9 verwaschen. Und über APS-C braucht man garnicht zu debattieren.
Es ist doch egal wie exakt Sie heute noch mit einer SLR einen Diafilm belichten können. Leica M9 und Olympus E-5 liefern das Bildmaterial das angesagt ist.
Die E-5 hat DxO dazu veranlaßt mit Luminous Landscape über ein Thema zu sprechen das va. das Olympus E-System nicht betrifft.
http://www.luminous-landscape.com/essays/an_open_letter_to_the_major_cam...
Werden Sie sich über solche Fakten klar darüber was für Tricks eingesetzt werden, dass Sie sich als Anwender nicht wie ein Depp vorkommen, der zu dumm ist eine D-SLR zu bedienen. Soviel Tricks für so schwammige Ergebnisse, vgl. fotopolis.pl
Je länger Sie sich an die klassichen D-SLR ohne ordentliche Telezentrie-Rezepte bei den Objektiven und Mängel bei der optischen Qualität des Sensors hängen umso tiefer hängen Sie dann drin, wenn fest steht, dass eine E-5 ein Bildmaterial liefert was am wenigsten manipuliert ist, am nähesten zu Original steht und man aus 12MPx mehr Informationsgehalt erhält als aus 24MPx KB-VF D-SLRs.
Ihnen nimmt dann wohl zurecht zunehmend immer weniger eine Profi-Fotografen-Expertise im Umgang mit modernen Werkzeugen ab.
Erst lag die Leica M9 auf dem Labortisch von DxO und nun liegt DxO die ersten Ergebnisse aus einer E-5 vor. Die mußte einfach ein Sprachrohr mit hohem Ansehen was Bildqualität betrifft nutzen.
Hat DxO bisher Mist gemessen und was haben wir bisher gemeint va. bei CMOS im APS-C bis KB-VF-Format zu sehen?
Canon, Nikon und Sony können jetzt noch Gegenmaßnahmen treffen und Panasonic ist ebenfalls angefragt während NUR Leica und Olympus ausgeklammert sind, weil Leica beim ebenfalls betroffenen mFT nicht mitmacht und Olympus hochoffiziell sein E-System als performanter gegenüber PEN bewirbt.
Das was DxO hier gemessen hat liefert erstmal nur einen Hinweis, dass noch mehr unterm Teppich liegt. Nämlich das von dem tatsächlich das Olympus E-System bereinigt ist und die Stärken eines FFT CCDs sind. Telezentrische Formel auf der einen Seite und der optisch optimale Sensor (FFT CCD) auf der anderen Seite, denn nahezu telezentrisch ist Leica M ab 28mm und daruntern nicht wirklich mehr.
Ihnen wird es kalt den Rücken runterlaufen, wenn va. Nikon und Canon nicht schnell und richtige Gegenmaßnahmen ergreifen. Weder mit MPx-Schlacht noch HighISO-Manie kann hier entgegengewirkt werden.
Man muß teure Projekte starten und das was man tatsächlich technologisch drauf hat unter Preis auf den Markt werfen, dh. den Fortbestand der sog. Technologie-Führerschaft teuer finanzieren. APS-C mirrorless muß hierbei früher kommen, denn APS-C D-SLRs stehen erstmal ohne Potentiale da und man muß mirrorless oder ein Art SLT anbieten um bei der Kontrast-AF-Technologie nachzuladen. Wie man mit einem schwachen Startstandbei bei mirrorless und SLT seine teure High-End-Aktion finanzieren möchte ist nicht mein Bier.
Soviel sinnlose Worte
um zu verteidigen, dass man nicht mehr fähig ist, fototechnisch zu abstrahieren - und auch ohne 100%ig elektronisches Feedback zu richtig belichteten Aufnahmen zu kommen!?
Wenn Sie fähig sind, einen Diafilm richtig zu belichten, dann sind Sie's im Hinblick auf digitale Systeme noch allemal - die Kenntnis der Sensorparameter und ein bisschen Hausverstand vorausgesetzt, natürlich ...
Und, nein, das ist keine pauschale Absage an elektronische Sucher im Allgemeinen, sondern nur die Betonung des Vorzugs optischer Sucher im Besonderen.
Lass doch Sony erstmal machen...
...und mecker dann! Das SLT Konzept muss wohl erfolgreicher sein, als Sony sich das in ihren kühnsten Träumen vorgestellt hat. Es scheint so, dass Sony mit der Produktion der a33/a55 nicht nachkommt und die a580 mangels Interesses wohl wieder eingestampft wurde. Nachdem, was man von Toru Katsumoto (Sony Chef, Kamerasparte) liest, klingt es für mich so, als ob Sony keinen Bedarf/Markt mehr an einer A7xx mit optischen Sucher sieht, wenn zeitgleich eine a77 mit verbesserten elektronischen Sucher auf den Markt kommt. Zumindest nimmt Sony den Mund recht voll, was die a77 angeht. Wir werden sehen, ob sie halten, was sie versprechen...
Und was das ghosting angeht: Erstens spricht selbst dpreview davon, dass man die Bedingungen schon provozieren muss, um ghosting beim Pixelpeeping zu sehen, und zweitens sind das Mittel- bis Unterklasse-Kameras für kleines Geld. Pack ne T* Beschichtung auf den Spiegel und Ruhe ist... Dein Objektiv hat 24 Linsen (24-70 ZA), also 48 Oberflächen. Und da heulst Du rum, weil ein weiteres optisches Element (also zwei Oberflächen) im Strahlengang steht? Mach Dich nicht lächerlich...
Einzig offen
dürfte sein, wann und ggf. warum man weitgehend entmündigten Fotokonsumenten noch die Vorzüge einer richtigen Kamera mit Format zumuten kann bzw. soll ... 8-)
Ach was...
...dass die Zukunft des VF Systems von Sony, nach den Aussagen der Sonymanager noch offen ist.
Glauben Sie doch nicht alles, was Ihnen irgendwo vorgegaukelt wird.
MfG
Latrinenparole...
...wie so vieles! Hatten wir hier schon einmal! Die a900 ist die beste VF-Kamera, warum sollte die Sony aufgeben?
Irgendwann - irgendwo
Seltsamerweise tauchen Sony-Ausrüstungen in der Foto-Szene relativ selten auf, Profis bleiben aus verständlichen Gründen bei Nikon und Canon und ihren lichtstarken Scharfzeichner-Objektiven - noch nicht einmal die Naturfotografen bevorzugen die Sony-Dinger mit ihren Zeiss-Gehäusedeckeln. Wer`s nicht glaubt, kann ja am Wochenende nach Lünen fahren oder "Naturfoto" lesen. Da sind die Bilder noch immer mit den Bilddaten versehen. Aber ab der Photokina 2012 holen die mächtig auf...kicher..
...wie so vieles! Hatten wir hier schon einmal! Die a900 ist die beste VF-Kamera, warum sollte die Sony aufgeben?
Seltsam
Seltsamerweise tauchen Sony-Ausrüstungen in der Foto-Szene relativ selten auf.
Schlichtweg falsch.
Profis bleiben aus verständlichen Gründen bei Nikon und Canon.
Und? Was wollen Sie uns sagen?
Viele Nutzer nehmen eine Canon oder Nikon. Und trotzdem gibt es der Pentax 645D (ein Verkaufsrenner). Trotzdem gibt es die Leica S2 (und Leica kommt mit der Produktion nicht nach). Trotzdem gibt Sigma noch nicht auf und bringt demnächst die SD1. Trotzdem gibt es auch Hasselblad noch. Trotzdem haben sich für Mamiya neue Investoren interessiert. Trotzdem verkaufen sich die neuen Spiegellosen en masse. Und trotzdem baut auch Pentax noch Amateurkameras (und was für welche). Was soll uns interessieren, welche Kleinbildkameras Profis nehmen - oder die, die sich und Sie dafür halten?
"Naturfoto" lesen. Da sind die Bilder noch immer mit den Bilddaten versehen.
Unter den Leserfotos steht längst nicht mehr der Kamerahersteller. Aus gutem Grund, sagt der doch nix über das Bild aus, sondern dient in erster Linie der Selbstbestätigung von Fanboys wie Ihnen. Mit welchem Kameratyp die Bilder entstanden, schreiben die noch drunter. Kleinbild-, APS-C- und Four-Thirds-Kameras befinden sich da in bester Eintracht.
Bla, bla,bla schlechte Sony!
Man kann es nicht mehr hören! Alle. die eine a900 schlecht machen, hatten sie nie in der Hand! Es ist im VF-Bereich definitiv die beste VF. Die Nikon 3DX hat den gleichen Sensor, aber sie zeichnet bereits die RAW's in hohen ISO-bereichen weich. Das wird dann als überragende Bildqualität bezeichnet. Die Sony krankt an einer saumäßigen Sony eigenen Software! Mit dem neuen Ligthroom 3 ist das nun völlig anders und die Bildqualität bei High-ISO ist deutlich besser als bei der Nikon. (Im netzt gibt es inzwischen sogar Vergleichsbilder) Darüber hinaus hat die Sony einen Verwacklungs- und Staubschutzsystem und ist mal eben 4000 Euro preiswerter. Ich werde es wahrscheinlich nicht mehr erleben, das diese dümmlichen Parolen von tollen Nikon und Canon Kameras und von der schlechten Sony Technik ein Ende haben!
Habe übrigens als Zewitkamera ein D300. Bis die a900 erschien, war es meine Erstkamera!
Alpha 900, die beste VF-KB D-SLR für's Geld?
...wie so vieles! Hatten wir hier schon einmal! Die a900 ist die beste VF-Kamera, warum sollte die Sony aufgeben?
Sie ist sicherlich nicht die beste Kamera unter allen Vollformat-Kleinbildkameras vom Schlage einer Nikon D3(s,x) oder Canon EOS 1Ds Mark III, dafür ist das AF-Modul einfach viel zu spartanisch,
aber dafür ist die Bildqualität in Sachen Auflösung wirklich bei der Alpha 900 beeindruckend, 24,6 MP und die Details bekommt man sonst nur mit einer 5000-6000,-€ teuren Nikon D3x! Also sie hat durchaus ein gutes Preis/Leistungsverhältnis und wer keine High-ISO Kamera wie die Nikon D3(s) oder das Mega-AF Modul mit 51 Messfeldern braucht und stattdessen wert auf eine Kamera bzw. System mit guten Objektive a la Zeiss mit AF oder Minolta/Sony G wert legt, der kann getrost zu Sony greifen. Zudem ist der Sucher wirklich erstaunlich gut, 100% Sucher mit 0,74x Vergrößerung, hell und klar (und nochmals besser als der ansonsten fast schon perfekte Sucher aus der damaligen analogen Minolta Dynax 9), das ist schon auf Top-Niveau von Profi Vollformat-Kleinbild Kameras!
Für alle anderen eben nicht, die ständig über ein System rummeckern, weil ihnen ach so teure Super-Tele Monster mit über 7000 bis 10 000,-€ Kosten verbunden und teure Spezialobjektive wie T/S direkt vom Hersteller fehlen (für's Sony A-Bajonett gibt's T/S Objektive von Fremdherstellern, sind aber auch teuer), ein High-End AF-System fehlt (wobei da eben Sony Besserung zeigt und wenigstens der zentrale Doppelkreuzsensor für schlechte Lichtbedingungen wunderbar funktioniert, man wünschte sich einfach mal Sony könnte diese Doppelkreuzsensor mehrfachst einsetzen, denn das ist wirklich eine AF-Technik die von Minolta sehr gut geerbt worden ist, aber der Rest a la AF-Tracking bzw. prädiktives AF ist ein schlechter Scherz gegenüber den Profi-AF Modulen von Nikon und Canon, außer bei den neuen SLT Alphas, dort ist AF-Tracking durchaus gut, zwar noch nicht perfekt, aber immerhin eine eindeutige Besserung...), das Rauschen der Alpha 900 nicht gefällt (sorry, 12 MP, 6MP oder gar selbst 24,6 MP Bilder aus der Alpha 900/850 + gute RAW-Konverter a la DxO Optics Pro, Capture One und die neuere Adobe Camera Raw Version und schon ist Rauschen kein allzu großes Problem mehr! (zumindest bis ISO 3200, denn ISO 6400 finde ich selbst noch ein wenig gruselig, aber sowas ist finde ich verschmerzbar, außer man erwartet Nikon D3 Niveau, aber mal ehrlich kauft man sich eine High-MP Kamera um damit extreme High-ISO Fotografie zu betreiben? Nein, dann kauft man sich eher eine Kamera mit großen Pixeldioden, die das Licht theoretisch und auch am besten in der Praxis besser auffangen können mit weniger Rauschen bei höherer ISO-Verstärkung a la Nikon D3 eben.) Bzw. das Rauschverhalten ist mein Gott viel besser als so manche ältere Kamera mit CCD-Sensor von allen Herstellern und das ist nicht mal Jahre her. Und ansonsten Sony bessert sich auch da bereits in Sachen Rauschverhalten, spätestens seit der Alpha 500/550 ersichtlich oder aller spätestens jetzt bei der Alpha 33/55 und Alpha 580 etc.)
Sie haben recht...
...das AF-Modul ist der Schwachpunkt! Es ist super, aber die Bildfeldabdeckung ist zu gering. Ansonsten der 3dx überlegen!
Sind das nicht die
Im letzten Fotomagazin stand zu lesen, dass die Zukunft des VF Systems von Sony, nach den Aussagen der Sonymanager noch offen ist.
die auf dem Titel immer große "Enthüllungen" versprechen, die sich dann im Innenteil und überhaupt als kalter Kaffee bzw. längst schon Bekanntes rausstellen? Die also aus einer Mücke gerne mal einen Elefanten machen? Klappt ja beim Boulevard auch immer wieder. Aber blind glauben sollte man nicht, was solche Effekthascher schreiben.
Was erwarten Sie?
Im letzten Fotomagazin stand zu lesen, dass die Zukunft des VF Systems von Sony, nach den Aussagen der Sonymanager noch offen ist.
Sony baut sein Vollformatsystem derzeit fleißig weiter aus. Von derzeit über 30 aktuellen Sony-Alpha-Objektiven sind mehr als die Hälfte fürs Kleinbild gedacht. Weitere sind angekündigt.
Sony ist ein weltweit tätiger Konzern. Die stimmen ihre Unternehmenskommunikation ab. Zur Zeit verraten die uns halt noch nichts über die Nachfolgerinnen der Alpha 850 und 900. Das ist schade, weil wir neugierig sind, aber wir müssen uns halt gedulden, bis die Kameras da sind.
Aber fragen Sie doch mal „die“ Nikonmanager nach der lange fälligen preiswerteren Alternative zur D3X. Welche Schlüsse ziehen wir? Die Zukunft von Nikons hochauflösendem Kleinbildsystem ist derzeit noch völlig offen?
Zeit ist Geld ...
Um so wichtiger ist es, noch schnell Kohle mit dem Buch zu machen.
Bevor es zu spät ist.
Dann ist kein Geld mehr für tibetanische Wurzelpflanzenheilunde mehr zu erwirtschaften ;-)
Sony will eben mit der alten Videokleinstkameraschiene und deren bald monatlich erscheinenden neuen APS-C Plastikbombern das Geld scheffeln.
Für Qualität und Kundenstamm ist da kein Interesse vorhanden, scheint mir.
Wie meinen?
Ich habe mich etwas in das Buch einlesen können. Von „noch schnell Kohle machen“ kann da nun wirklich keine Rede sein.
Ich sehe ein Buch, in das sehr sehr viel Aufwand gesteckt wurde. Und das für Nutzer des Systems, deren Augenmerk auf einer möglichst hohen Bildqualität liegt, noch lange von Interesse sein dürfte, wenn sie schon mit den Nachfolgern der Alpha 850 und 900 arbeiten.
Apropos Gerüchte
Apple kauft Sony.
http://www.macrumors.com/2010/10/26/speculation-of-an-apple-acquisition-...
Man darf auf ein iPhone mit Alpha Bajonett hoffen.
Sehr witzig, glaub ich weniger
Apple kauft Sony.
http://www.macrumors.com/2010/10/26/speculation-of-an-apple-acquisition-...
Man darf auf ein iPhone mit Alpha Bajonett hoffen.
Bezweifle, dass Apple genügend Kapital dafür hat bzw. am Ende das Unternehmen sinnvoll bei einer Übernahme führen und halten kann (außerdem ist dieses Gerücht ziemlich wild und es ist nicht ungewöhnlich, wenn eine Firma mal bestimmte Aktien kauft bzw. aufstockt, ich denke Steve Jobbs möchte hier Gewinne machen, denn jeder weiß, dass Sony wieder seit diesen Jahr in fast allen Geschäftsbereichen wieder schwarze Zahlen schreibt soweit ich weiß!), aber andererseits die Sony Aktionen sind wie viele anderen Elektronikkonzerne seit der geplatzten DOTCOM-Blase im Millennium nicht mehr so viel wert, wie es damals mal war, gleiches gilt für Microsoft und viele andere Technologiekonzerne. (Außnahmen gibt's natürlich)
Wackelkandidat
Mein Eindruck ist, dass das Sony Vf System auf wackeligen Füssen steht. Ich will damit nicht sagen, dass die Kameras schlecht sind, sondern dass Sony damit eventuell kein Geld verdienen kann.
Kleinbild
Ich will damit nicht sagen, dass die Kameras schlecht sind, sondern dass Sony damit eventuell kein Geld verdienen kann.
Wenn sie es richtig machen, müssen sie das ja auch nicht. Wenn die Entwicklungskosten, die die in den eigenen Kleinbildkameras stecken, über die Halbformatkameras (und die Nikons) wieder eingespielt werden, wenn die Kleinbildkameras als Werbung und als "Upgrade Path" für die eigene Halbformat-Kundschaft dient, dann reicht das ja völlig.
Genauso denkt Sony aber nicht!
Ein Überwiegend-Fotohersteller mit langer Tradition wird so handeln, weil er keine Alternative hat, außer den Laden ganz zu zu machen. Bei Sony ist Fotografie ein Geschäftsbereich von sehr vielen und dieser kann im Vergleich nur überleben, wenn er gute Gewinne abwirft. Was Verluste bringt, fliegt über kurz oder lang aus dem Programm. So hat Sony eigentlich schon immer gehandelt.
PS: Mit dem nun funktionierenden NEX-Alpha-Adapter, sehe ich sogar die Gefahr, dass das Alpha-System bald ganz verschwindet.
Sehe ich nicht so.
Ein Überwiegend-Fotohersteller mit langer Tradition wird so handeln, weil er keine Alternative hat, außer den Laden ganz zu zu machen. Bei Sony ist Fotografie ein Geschäftsbereich von sehr vielen und dieser kann im Vergleich nur überleben, wenn er gute Gewinne abwirft. Was Verluste bringt, fliegt über kurz oder lang aus dem Programm. So hat Sony eigentlich schon immer gehandelt.
PS: Mit dem nun funktionierenden NEX-Alpha-Adapter, sehe ich sogar die Gefahr, dass das Alpha-System bald ganz verschwindet.
Dies sehe ich aber eindeutig nicht so, momentan kann oder darf Sony die D-SLR Sparte nicht einstampfen, denn der Cybershot-Kompaktkameramarkt an Sich wird sicherlich nicht alle Kunden ansprechen (schon gar nicht die ambitionierten Amateur und Semi-Pros und vielleicht sogar Profis), das NEX-Kamerasystem ist einfach noch zu frisch auf den Markt und bei weitem noch nicht so erweiterbar und gut bzw. breitgefächert aufgestellt (es fehlen eindeutig genug Objektive und Zubehör, das Blitzsystem ist zudem sicherlich keine Konkurrenz zu den Blitzsystemen von D-SLR System oder ausgereifteren EVIL (m)FT-Kamerasystemen), es geht einfach nichts über externe Blitzgeräte mit hoher Leitzahl und WL-Funktion etc., wie das A-Bajonett System bzw. Alpha-System. Und die Adaptierung ist alles andere als kundenfreundlich, SSM-Objektive lassen sich nur als einziges mit AF nutzen und der AF ist mit diesen wirklich sehr lahm! (ein 24-70mm f/2,8 ist mit den Phasen-AF einer Alpha 900 eindeutig schneller unterwegs als mit einer NEX-Kamera mit Kontrast/Video-AF, zudem scheint der SSM-Motor richtig lahm oder mit wenig Kraft/Strom angesteuert zu werden, damit schön Akku gespart wird, so zumindest meine bisherigen Beobachtungen).
Zudem wer Sonys Historie und Produktgeschichte genauer kennt, der weiß, dass Sony sogar Formatstreite nicht scheut bestes Beispiel ist der lange Kampf um Blu-Ray (der im Gegensatz zum Betamax-Streit gewonnen worden ist) und damals noch Minidisc und der ATRAC-Standard (der selbst bei Flash/HDD Musikplayern für die Tasche lange beibehalten worden ist ohne MP3-Support) und Betamax an Sich, dass zwar verlor gegenüber der VHS, aber es war eigentlich der bessere Standard und Sony hat letzten Endes doch noch Erfolg mit Betamax gehabt, denn dieses Format wurde für's Broadcasting als Standard eingeführt bzw. setzte sich durch als Betacam am Ende! (Ich denke hier darf man nicht die verbiesene japanische Mentalität oder Sonys Unternehmenskultur unterschätzen, sie können durchaus bis zum bitteren Ende kämpfen, wenn sie wollen und selbst bei geflopten Produkten noch einen Sieg davon tragen oder eben bis zuletzt noch versuchen ein Produkt weiterzuführen, bis es veraltet ist und aus der Mode gekommen ist, siehe die VHS-Kassettenproduktion, die vor paar Jahren eingestampft worden ist oder aktuell den Walkman-Kassettenrekorder, VHS und Kassettenrekorder bzw. Walkman mit Magnetband braucht auch in der Tat keiner mehr, von daher verschmerzbar!)
Aber bei D-SLR Kameras sehe ich es nicht so, zumal Canon und Nikon kräftig mit diesen Geräten kräftig Gewinne einfährt!
Zudem flaut in Zukunft der Kompaktkameramarkt a la Sony Cybershot-Produktlinie sicherlich ab, den der Trend geht wie damals zu analogen Zeiten eindeutig in Richtung mehr erweiterbare Systemkameras a la Spiegelreflex oder eben heute den EVIL-Kameras mit Wechselbajonett. Sony wird sicherlich noch lange genug D-SLRs oder ansonsten eben mein Alptraum: nur noch SLT Kameras herstellen oder irgendwann mal EVILs (ohne optischen Sucher, aber mit A-Bajonett)
Und Sony ist zwar richtig ein Elektronikgigant, aber Sony ist auch eine Firma dessen Ambitionen schon immer in Richtung High-End ging, man beachte die Sony-Produkte im TV/Projektion (SXRD/LCoS-Projektion für Consumer bis hin zu digitalen Kinos, Full RGB (3 Farb) LED TVs neben den billigeren normalen TVs und EDGE-LED Geräten), Camcorder (von billig bis teuer und Ultra High-End a la Sony F35 Filmkamera mit Super 35mm, die mehr als ein Mehrfamilienhaus kostet!), (Cybershot F-Serie, R1,), A/V-Geräte wie Verstärker, CD-Player, DVD-Player, etc. (der QS und ES-Reihe, wo es legendäre Modelle durchaus gab und der High-End Konkurrenz sogar das fürchten lehrte!), etc. Aber wen erzähle ich das in heutigen Tagen, wo ,,Geiz ist Geil" zählt und die beste Mainstreammarke das Beste angeblich ist (a la mein Audi, VW ist die beste Karre-Mentalität), LG und Samsung mehr geschätzt wird als die guten alten TV-Marken a la Panasonic, Sony und damals noch den deutschen TV/Sat-Receiver-Herstellern a la Grundig und Co. (wobei zum Glück gibt es ja noch Kathrein!) Wobei man sagen muss Sony bietet wenigstens meistens ein gutes Preis/Leistungsverhältnis an, außer bei ihren meiner Meinung nach überteuerten Vaio-Notebooks (auch wenn derren Displays richtig gut sind im Vergleich zu manchen billigen Panels) halte ich nicht viel von derren Preis/Leistung. (aber nun gut ist halt eine Sparte, wo man CPU, Grafikkarte, RAM etc. von Fremdherstellern zugeliefert bekommt und vieles nicht selbst entwickelt oder baut)
Die NEX-Linie bekommt vielleicht irgendwann mal eine Kamera, die vergleichbar ist zu klassischen Messsuchern mit KB-Aufnahmefläche sprich VF-KB Sensor, denn das NEX-Bajonett kann sicherlich auch Kleinbild. (Man schaue sich einfach mal das Bajonett mal genauer an und nicht bloß das Auflagemaß und vergleiche es mal mit Messsucherkameras mit M-Bajonett a la Zeiss Ikon und Leica M)
Aber in den NEX sehe ich keine ernsthafte Entwicklung bzw. Ambition oder Möglichkeit zu einen vollwertigen ausgereiften Kameralinie von Systemkameras zu werden, die locker mal ein D-SLR oder ähnliches ernsthaft ersetzen könnte. Dazu sind sorry, die Kameras zu klein konzipiert, zu kompakt, aber sie können durchaus die Professionalität und Qualität einer Messsucherkamera erreichen!
Den an den Objektiven wird es, dank dem Wechselbajonett im NEX-System sicherlich nicht scheitern!
Sony
Ein Überwiegend-Fotohersteller mit langer Tradition
Gibt es den den noch? An wen denken Sie?
Interessanter Weise sind es doch vor allem die „Überwiegend-Fotohersteller mit langer Tradition“, die sich vermehrt aus dem Endkundengeschäft zurückgezogen haben und ihre Nischen suchen. Während in der ersten Reihe vor allem die großen Mischkonzerne stehen.
Dieser kann im Vergleich nur überleben, wenn er gute Gewinne abwirft.
Was er tut.
Und wo sehen Sie nun den Widerspruch zur Aussage des Vorredners? Der hat - völlig richtig - festgestellt, dass sich das Vollformatsystem allein nicht rechnen muss, sondern es einer von vielen Bausteinen in Sonys Engagement in der Fotobranche ist. Welches übrigens schon eine sehr lange Tradition hat. Sie verallgemeinern vom Kleinbildsystem auf einen Geschäftsbereich Fotografie.
So ein Quark...
Ein Überwiegend-Fotohersteller mit langer Tradition wird so handeln, weil er keine Alternative hat, außer den Laden ganz zu zu machen. Bei Sony ist Fotografie ein Geschäftsbereich von sehr vielen und dieser kann im Vergleich nur überleben, wenn er gute Gewinne abwirft.
Wie ist das denn z.B. Canon? Wenn die keinen Gewinn im Fotobereich machen, behalten die dann den Geschäftsbereich?! Bei Nikon ist es natürlich einfach: geht Foto pleite, ist Nikon pleite. Was untercheidet nun den Geschäftsbereich eines Mischkonzerns von einem eigenständigen Internehmen - doch eigentlich nur die Formulierung?! Im einen Fall wird das Geschäft aufgegeben, im anderen Fall ist die Firma pleite...
Na,
der Mischkonzern könnte noch andere Gründe haben, eine monetär defizitäre Sparte zu betreiben. Ganz besonders Imagetransfer ("wenn die so geile Kams bauen, dann kaufe ich dort auch den Kopierer") oder die Hoffnung auf bessere Zeiten (Leica).
Canon?
Ein Überwiegend-Fotohersteller mit langer Tradition
Wie ist das denn z.B. Canon?
Canon ist ein Überwiegend-Fotohersteller? Canons Netto-Umsatz der Sparte „Consumer“ macht derzeit nur rund ein Drittel des Gesamtumsatzes aus. Und „Foto“ stellt nur einen Teil der Consumer-Sparte dar.
Buch
Schade, dass keiner übers Buch schreibt, denn das ist wirklich gut. Und relativ einzigartig: Ich kenne kaum Autoren, die den Objektiven des Gebrauchtmarktes so viel Raum geben. In der Regel schreiben die Kollegen über die aktuellen Sortimente der Hersteller - und halten sich mit qualitativen Bewertungen zurück.
Gähn
...das Buch-Titelbild sieht ja schon wirklich aufregend aus (gähn). Ich vermute, mit langweiligen Ansichten dieser Art geht es dann munter weiter. Na ja, das wird die Sony-Kamerabesitzer wenig stören.
Langeweile
Das ist ein Fachbuch. Wenn Sie das Thema nicht interessiert, brauchen Sie uns das nicht unbedingt mitzuteilen. Beschweren Sie sich, dass der Autor kein Akt-Buch oder Action-Workshop geschrieben hat?
...das Buch-Titelbild sieht ja schon wirklich aufregend aus (gähn). Ich vermute, mit langweiligen Ansichten dieser Art geht es dann munter weiter. Na ja, das wird die Sony-Kamerabesitzer wenig stören.
Das Buch zeigt auf anschauliche Art und Weise, wie viel aus welchen Objektiven rauszuholen ist und wie und mit welchen Einstellungen man „out of the cam“ mit der JPEG-Engine der Alpha 850 oder 900 (Ähnliches gilt für die Alpha 700) zu erstklassigen druckbaren Ergebnissen kommt. Da eignen sich die von Stephan Kölliker gewählten Motive hervorragend.