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Fachbuch: Canon EOS 550D von Guido Krebs

Der Titel „Canon EOS 550D“ von Guido Krebs, jetzt erschienen im Point of Sale Verlag, will viele, und die richtigen, Antworten zum Umgang mit der Kamera geben:

Der Point of Sale Verlag informiert:

Canon EOS 550D – Das Buch zur Kamera

Mit der neuen Struktur des Buches zur Kamera EOS 550D geht Guido Krebs noch intensiver auf Wünsche und Bedürfnisse der Leser ein.

Als Diplom Ingenieur, gelernter Fotograf, langjähriger Canon-Mitarbeiter und seit mehr als 10 Jahren erfolgreicher Buchautor digitaler Foto- und Kamerabücher hat sich Guido Krebs zugegebener Maßen etwas Zeit gelassen, um all seine Erfahrungen, die er aus unzähligen Gesprächen auf Messen und Ausstellungen mit Lesern gewonnen hat, in das Buch einzubringen.

Titel Canon EOS 550D – Das Buch zur Kamera Hier nur einige der Fragen, deren Antworten man im Buch zur Kamera findet:
Wie wirken sich hohe Auflösung und großer ISO-Bereich auf das Bildrauschen aus?
• Was ist Sinn und Zweck der Live View Funktion?
• Wie wichtig ist die Objektivqualität in der Digitalfotografie?
• Welche Objektive soll ich nehmen?
• Wie erhalte ich bessere Blitzaufnahmen?
• Wie arbeitet der Autofokus im Live View Modus?
• Reicht das neue, große Display der 550D zur endgültigen Bildbeurteilung?
• Was ist so anders beim Filmen mit der DSLR?
• Inwieweit ersetzt die Software „Digital Photo Professional“ teuere Zusatzprogramme?
• Hilft Bildschirmkalibrierung meinen Bildern wirklich?

Dies ist nur ein geringer Teil der von Fotoamateuren häufig gestellten Fragen. Guido Krebs beantwortet sie und gibt viele weitere Ratschläge und Tipps zum Umgang mit dem High-Tech-Wunder EOS 550D. Nicht nur ein Kamerabuch, sondern eine komplette Digital- Fotoschule für alle DSLR-Umsteiger und Einsteiger.

 
 
Guido Krebs
Canon EOS 550D – Das Buch zur Kamera (bei amazon.de)
288 Seiten, über 600 Abb. und Screenshots, Hardcover, Geb.
Point of Sale Verlag
ISBN: 978-3-941761-06-3
34 Euro

Leseprobe und Bilder unter: www.blickinskamerabuch.de
 

(thoMas)
 

Heutzutage...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. November 2010 - 10:57

...ist es leider meist so, dass zum Erscheinungszeitpunkt des Buches die kamera bereits durch das nachfolgemodell abgelöst ist....

Davon wird die Kamera

Bild von Hififan
Eingetragen von
Hififan
(Inventar)
am Mittwoch, 03. November 2010 - 12:19

nicht besser!

Dumme Sprüche in Folge

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. November 2010 - 12:56

Erst mal Bilder damit machen, dann meckern. Durch meinen Beruf (Fotograf seit 40 Jahren) habe ich das Vergnügen mit allen möglichen digitalen Kisten zu fotografieren. Nach wie vor benötigt man mehrere „Formate“ um über die Runden zu kommen. Also sucht man sich für seine Arbeit jeweils die beste mögliche Variante heraus. Wenn man schon Objektive hat ist die Markenbindung vorgegeben. Praktischer sind die Rückteile weil universell anschließbar. Wenn es schneller sein soll wird die Luft dünner. Soll noch dazu ohne Blitz fotografiert werden bleiben nur noch wenige Modelle übrig.

Es kotzt mich einfach nur an wenn ich solche unüberlegten, primitiven Äußerungen lesen muss. DIE beste Kamera wurde noch nicht gefertigt. Wenn man dann noch die kryptische Bedienung diverser Hersteller berücksichtigt dann können Bücher über ein System sinnvoll sein. Egal wer der Produzent des jeweiligen Gerätes ist.

Der Verfasser des Buches hat sich intensiv mit der Materie auseinander gesetzt. Er hat es nicht verdient von einem „Markendödel“ angemacht zu werden.

Der Verfasser des Buches hat

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. November 2010 - 17:05

Der Verfasser des Buches hat sich definitiv intensiv mit der Materie auseinandergesetzt. Er ist schließlich Produktmanager bei Canon. Daher ist es auch von Canon empfohlen, es ist ja quasi von Canon geschrieben. :)))

Ich frag mich wer die sehr hübsch illustrierten Bedienungsanleitungen auch noch kauft. Früher gab es gedruckte Anleitungen umsonst. Wer Tipps und Tricks zur Fotografie sucht, sollte sich z.B. mit den Büchern von Jost Marchesi beschäftigen. Garantiert ohne Werbung... :)))

Ein gelernter Fotograf (auf Sinar P2 und Hasselblad 500C, das waren noch Zeiten)
Scheimpflug darf nicht sterben!

Und wie soll

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. November 2010 - 19:33

der geneigte Leser die guten Tipps umsetzten, so ganz ohne Sinar oder Hasselblad - und wahrscheinlich auch bar jeglichen Films und der obligaten Dunkelkammer ...?
Vielleicht profitiert er dann doch etwas mehr von den "Werbesprüchen" des Produktmanagers; punkto Scheimpflug mittels TSE-Objektiven an Canon-SLRs !?

Nein, der geneigte Leser

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. November 2010 - 13:54

Nein, der geneigte Leser profitiert eben nicht "etwas mehr". Die o.g. Lehrbücher sind ja keine Anleitungen zur Analogfotografie sondern geben Tipps zur Fotografie unabhängig vom Aufnahmemedium. Und sogar unabhängig von einem speziellem Fabrikat. Darin erkenne ich einen Vorteil. Ich finde nach wie vor, eine Anleitung gehört in den Lieferumfang und sollte nicht separat vermarktet werden. Das gilt übrigens auch für die Nikon-, Sony-, Panasonic-"Lehrbücher"...

Willkommen bei Photoscala.

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Mittwoch, 03. November 2010 - 23:41

Derartige Sprüche sind hier üblich. Hier findet sich immer einer der den "Klassenclown" gibt. Zur 550D selbst kann ich nicht viel sagen. Was ich über sie gelesen habe, soll es eine (in Anbetracht des Preises) sehr leistungsfähige Kamera sein. Zum dazugehörigen Buch kann ich auch nur soviel sagen, wie die Leseprobe hergibt. Und da fällt mir doch etwas auf:

Gast schrieb:

Der Verfasser des Buches hat sich definitiv intensiv mit der Materie auseinandergesetzt. Er ist schließlich Produktmanager bei Canon. Daher ist es auch von Canon empfohlen, es ist ja quasi von Canon geschrieben. :)))

Danke für den Hinweis.
Die zwei Seiten aus dem Kapitel Fotopraxis behandeln die HDR Fotografie. Der Autor empfiehlt dafür die Zeitautomatik. Das sehe ich auch so. Warum zeigen die beiden Screenshots dann aber die Kamera im Modus Programmautomatik? Was solls, kann schon mal passieren. So ein Buch muss ja schnell geschrieben und auf den Markt gebracht werden, sonst gibt es die dazugehörige Kamera schon nicht mehr.
Viel interessanter finde ich die Empfehlung zu Belichtungsreihen von ca +/- 4 = 8 Belichtungsstufen. Das macht man dann, wie der Leser erfährt, sehr komfortabel mit der Belichtungskorrekturfunktion.
Lieber Herr Krebs, unter komfortabel stell ich mir etwas anderes vor, als ein Rädchen in 1/3 Stufen über 8 LW zu zu drehen.
Nun hat die 550D ja eine eingebaute Bracketingfunktion, mit deren Hilfe das wirklich komfortabel funktionieren würde. Tut es aber nicht, da Canon diese in weiser Voraussicht auf 3 Belichtungen mit max. 4 LW kastriert hat. Diese Voraussicht hat Canon übrigens bei allen DSLRs bis hinauf zu 5D und auch der 5D Mk2 gezeigt.
Was lernen wir daraus? Allem Anschein nach haben Produktmanager bei Canon nichts zu melden. Deshalb gibt es vermutlich auch die amerikanische http://fakechuckwestfall.wordpress.com/
ROG

Zeitautomatik

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. November 2010 - 16:26

Die Aufnahmen sind tatsächlich auch mit Zeitautomatik entstanden. Der Menü-Screenshot diente zur Veranschaulichung der Belichtungskorrekturfunktion. Dass hier P als Belichtungsprogramm gezeigt wird ist mir durchgegangen. Sorry. Wichtig ist, dass man mit einer Belichtungsreihe arbeitet, bei de sich die Schärfentiefe nicht verändert, was ja im Text auch erläutert wird. Danke für's genaue Hinschauen.
Guido Krebs

Danke auch

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. November 2010 - 18:21

Aber so genau wollten's die Polemiker wahrscheinlich gar nicht wissen. ;-)