Die Fotografie veranlasst uns, die Welt zu erkennen statt nur zu sehen. Und mit der Erkenntnis beginnen wir, uns selbst zu verstehen.

— Unbekannt

BENUTZERANMELDUNG

Ein Tag mit der E-3 von Olympus

Letzte Woche hat Olympus Journalisten die E-3 zum Auszuprobieren in die Hand gedrückt. Wir konnten einen Tag lang in Istanbul damit fotografieren - und die Kamera gefällt mir, das sei vorweggenommen, sehr:


Die Firmwareversion (v0.9) war noch nicht endgültig, Olympus bat denn auch, darauf hinzuweisen, dass die Aufnahmen mit einem Vorserien-Version entstanden sind. Andererseits scheint sich Olympus schon sehr nah am gewünschten Ergebnis zu wähnen, wurde doch ausdrücklich erlaubt, Fotos, entstanden mit der E-3, zu veröffentlichen.


Zunächst wurde natürlich wieder die Robustheit der E-3 demonstriert. Das Magnesiumgehäuse hält schon ein paar Kilogramm aus und auch fließendes Wasser vermag die Kamera nicht außer Betrieb zu setzen. Sie ist nicht wasserdicht, aber sehr gut wassergeschützt. Will heißen, sie ist so gut abgedichtet, dass ihr auch strömender Dauerregen nichts anhaben wird, fürs Tauchen bzw. den erhöhten Druck unter Wasser allerdings sind die Dichtungen nicht ausgelegt.



(Klick aufs Bild!)

Das Foto für den Pixelzähler in uns. Künstlerisch nicht besonders wertvoll, aber mit vielen Details und mit Licht und Schatten. Ein Klick aufs Bild führt zur Originaldatei; unbearbeitet, so wie sie die E-3 gespeichert hat. Aufgenommen mit dem 2,8-4/12-60 mm SWD.


Der Sensor (10 Megapixel) stammt von Panasonic, ist aber nicht der aus Panasonics L10. Ursprünglich war geplant, den Sensor der Olympus E-510 auch hier einzusetzen, es zeigte sich aber, dass der nicht schnell genug war für die E-3. So wurde gewissermaßen eine Turbo-Version davon nach Olympus-Spezifikationen entwickelt.



Foto: MoZi


Der Autofokus ist sehr schnell und genau. Exakte Messungen, Vergleichsmessungen zumal, waren natürlich nicht möglich. Aber ich mag Olympus gerne glauben, dass das der derzeit schnellste Autofokus ist. In jedem Fall fokussiert er ganz vorne mit.

Sichtlich angetan war der Kollege von Naturfoto, Dr. Hans-Peter Schaub, vom 2,8-3,5/50-200 mm SWD (100-400 mm entspr. Kleinbild), einem sehr kompakten, leichten und lichtstarken Telezoom. (Das, nebenbei, nur 1349 Euro kosten soll und im Handel für um die 1000 Euro zu finden ist, was für so ein lichtstarkes Telezoom ein Schnäppchen ist). Sein Kurzfazit: „Der Autofokus scheint mir sehr schnell und präzise und der Sucher ist überraschend hell.“

Auch das 2,8-4/12-60 mm SWD, mit dem ich die meiste Zeit fotografiert habe, und das zusammen mit dem E-3-Gehäuse 2649 Euro kosten soll, aber auch schon deutlich preiswerter angeboten wird, macht einen hervorragenden Eindruck - siehe auch das Pixelzähler-Bild weiter oben.


Der schwenkbare Monitor mit Live View (aber ohne Permanent-Autofokussierung) ist ohne Frage praktisch für Überkopf- und Unterbauchaufnahmen. Einen Aspekt fand der Fotograf Morten Hvaal (schauen Sie sich seine Seite an - die Fotos sind es wert) aber fast noch besser: Zugeklappt ist er geschützt, und sämtliche Bedienknöpfe, die nur bei aktivem Monitor Sinn machen (Bildwiedergabe etc., vier davon direkt unter dem Monitor angeordnet) sind nicht in Funktion: „Da kann sich nichts versehentlich verstellen - ich will meine Kamera immer wieder exakt so hochnehmen, wie ich sie abgesetzt habe“.

Yasuo Asakura, Generalmanager in Olympus‘ Forschungs- und Entwicklungsabteilung, versicherte zudem glaubhaft, dass die E-3 auch dann noch funktionieren wird, wenn der aufklappbare Blitz oder der Monitor zerstört werden (zur Erinnerung für jene, die meinen, so könne man doch sowieso nicht fotografieren: einstmals wurde nur so fotografiert; die Daten im Sucher bzw. die Skalen auf dem Objektiv mussten genügen).


Das drahtlose Blitzsystem muss man vor allem erst einmal bezahlen wollen - die notwendigen Blitzgeräte sind mit 549 Euro (FL-50 R und 269 Euro (FL-36 R) nicht eben billig. Es lässt sich komfortabel von der Kamera aus steuern - dort im Menü werden alle Einstellungen für alle Blitzgeräte vorgenommen - die Steuerinformationen werden dann drahtlos übermittelt.

Schnellstmögliche Blitzsynchronzeit ist 1/250 s bzw. 1/8000 s im FP-Modus (nicht, wie zunächst in den Technischen Daten angegeben 1/4000 s). Der FP-Modus kann auch beim Drahtlos-Blitzen genutzt werden. Steuerblitz ist immer der aufklappbare Blitz der E-3 - ein Aufsteckblitz kann das nicht übernehmen. Was aber letztlich auch kein Problem ist: Gegebenenfalls kommt der Frontalblitz eben auf eine Blitzschiene neben die Kamera und wird drahtlos angesteuert.

Drahtlos-Blitzen ersetzt sicherlich keinen Studioblitz und auch keine ausgefeilte Lichtsetzung, aber fürs erweiterte entfesselte Blitzen unterwegs ist es ideal. Es wurde Zeit, dass nun auch Olympus bzw. Four Thirds das bieten.



Aufnahmedaten: 2,8/12 mm bei 1/5 s und ISO 400/27°. Hinreichend scharf ist, was sich nicht bewegt:




Was den Bildstabilisator angeht: Er funktioniert, er funktioniert sogar sehr gut, denn er sitzt im Gehäuse und stabilisiert deshalb alle Objektive (zum Beispiel auch die spritzwassergeschützten und die neuesten Konstruktionen). Doch die bis zu fünf Zeitstufen, die er nach Olympus‘ Ansicht ausgleichen soll, habe ich nicht geschafft. 1-2 für knackscharfe Ergebnisse, 3-4 für Available-Light-Aufnahmen mit hoher Empfindlichkeitseinstellung, wo das zunehmende Rauschen nicht den letzten Kick Schärfe verlangt und zeigt, so meine Einschätzung.

Kollegen andererseits berichten von sehr guten Ergebnissen, sorgsames Anvisieren und ruhige Haltung vorausgesetzt, auch bei drei und vier Belichtungsstufen unter der verwacklungskritischen Verschlusszeit (die man per Faustformel als Kehrwert der Brennweite ermittelt: Brennweite 25 mm ergibt 1/25 s). Wobei darauf hingewiesen sei, dass hundertprozentige Schärfe nur bei wesentlich schnelleren Verschlusszeiten oder aber bei Stativaufnahmen zu garantieren ist. Deshalb kann ein Bildstabilistator auch bei einer schnellen Verschlusszeit von z.B. 1/250 s noch mit Gewinn zugeschaltet werden. Am besten wird er überhaupt nur bei Stativaufnahmen ausgeschaltet.



Die Kollegen waren kaum mehr zu halten.


Bedienbarkeit und Ergonomie. Fast alle Knöpfe, Taster und Schalter sind versenkt angeordnet und genügend schwergängig, um sie nicht versehentlich zu bedienen. Die Menüführung ist soweit übersichtlich und verständlich, wobei ich das nicht überbewerte: Die Kamera richte ich mir einmal ein, und gut. Die E-3 liegt sehr gut in der Hand, und was nach einer Floskel klingt, bezeichnen die Olympus-Mannen als den „Klebefaktor“, den auch die E-1 gehabt habe. Die E-3 hat ihn noch mehr. Sie lässt sich nicht nur logisch und flott bedienen, sie animiert zum Fotografieren.


Olympus hat sich, so macht es den guten Eindruck, im Vorfeld intensiv nach den Wünschen und Anforderungen der Fotografen erkundigt und die dann auch bei der Konstruktion berücksichtigt.



Auf Istanbuls Basaren kann man vieles kaufen. Foto: MoZi


Und das Wichtigste, die Bildergebnisse? Sie sind aus dem Stand sehr gut. Farbe, Schärfe, Belichtung - nirgends was zu meckern. Kleinere Ungereimtheiten wie das notwendige Einpegeln von Fotograf und Belichtungscharakeristik sind schnell erledigt: ich habe noch kaum eine Kamera besessen, bei der ich nicht - nach Testaufnahmen - eine Belichtungskorrektur fest eingestellt haben; meist -1/3 EV. In dem Bereich ist das keine Frage mehr von richtig oder falsch, sondern nur eine der persönlichen Vorlieben - ich mag‘s offensichtlich etwas satter etwas lieber.

Das Arbeitstier

Es gibt einige Kameras, die die E-3 in einzelnen technischen Disziplinen (Serienbildgeschwindigkeit, Auflösung, usw.) übertrumpfen, aber wir wollen ja Fotografieren und nicht Autoquartett spielen. „Um auf die doppelte Auflösung einer E-3 mit 10 Megapixeln zu kommen, müsste eine Kamera 40 Megapixel haben“, brachte es Horst Gottfried von Colorfoto auf den Punkt. Denn man bräuchte die doppelte Pixelzahl sowohl in der Breite wie in der Höhe. Der Unterschied zwischen 10 und 12 Megapixel ist dagegen vernachlässigbar gering.


In der Summe ist die E-3 eine Kamera geworden, deren Technische Daten einen auf den ersten Blick nicht unbedingt umhauen, deren schlüssiges Konzept jedoch zu begeistern vermag. Wer ein Arbeitstier sucht, der ist hier genau richtig. Sie ist, sozusagen, der Land Rover Defender unter den aktuellen Kameras. Kein SUV (sport utility vehicle) - schick, sauschnell, sauteuer - das in der Stadt so richtig was hermacht, einen im Gelände aber kläglich im Stich lässt.

Die E-3 ist fürs Fotografieren wie gemacht.

(thoMas)

Rocker

Dein Fazit ...

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Inventar)
am Donnerstag, 15. November 2007 - 19:31

... ist IMHO ziemlich das größte Lob, das man einer Kamera machen kann:

"In der Summe ist die E-3 eine Kamera geworden, deren Technische Daten einen auf den ersten Blick nicht unbedingt umhauen, deren schlüssiges Konzept jedoch zu begeistern vermag. Wer ein Arbeitstier sucht, der ist hier genau richtig.

...

Die E-3 ist fürs Fotografieren wie gemacht."

Genau sowas habe ich erwartet, und genau sowas will ich als Nachfolger für meine E-1. Nicht mehr, nicht weniger. Ob sie 10 Prozent mehr oder weniger rauscht als die xy, oder 5 Prozent schneller oder langsamer als die zzt - ist mir egal.

Danke für den unaufgeregten und informativen Bericht!

OhWeh

Da gibts endlich mal einen PRAXISbericht

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 15:48

von jemandem, der schon mehrere Kameras in der Hand gehabt habt -- und dann kommt auch hier wieder der DingDong und macht alles kaputt. Und das, obwohl ThoMas sogar ein solches Urteil gefällt hat!
Eine Woche wars ruhig und dann kommt er wieder mit seinen fundamentalistischen Lobhudeleien und Verschwörungstheorien. Also Vorsicht: Je weiter es von hier nach unten geht, desto unsachlicher wird es!

M.R.

Bei solchen...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 00:07
Gast schrieb:

von jemandem, der schon mehrere Kameras in der Hand gehabt habt -- und dann kommt auch hier wieder der DingDong und macht alles kaputt. Und das, obwohl ThoMas sogar ein solches Urteil gefällt hat!
Eine Woche wars ruhig und dann kommt er wieder mit seinen fundamentalistischen Lobhudeleien und Verschwörungstheorien. Also Vorsicht: Je weiter es von hier nach unten geht, desto unsachlicher wird es!

M.R.

Sch...haus-Parolen bitte in Zukunft hinten anstellen oder am Besten schweigen.

Vorstopper spielen bedeutet va. für diejenigen die sich einlesen wollen: "Hier will jemand klare Fakten nicht an die Öffentlichkeit und breite Masse als "klare Fakten" dringen lassen".

Der böse DingDong hat alles kaputt gemacht! *heul*

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Sonntag, 18. November 2007 - 07:49
Gast schrieb:

von jemandem, der schon mehrere Kameras in der Hand gehabt habt -- und dann kommt auch hier wieder der DingDong und macht alles kaputt.

Ach ja!?! Was hab ich denn so "Schlimmes" geschrieben, das die Diskussion "kaputt" gemacht hat?!? Meines Erachtens bin ich weder unsachlich gewesen (sondern bin – im Gegensatz zu anderen hier – mit stichhaltigen Gegenargumenten auf die Vorurteile anderer Diskussionsteilnehmer eingegangen), noch bin ich ausfällig bzw. beleidigend geworden (außer vielleicht der Sache mit den Provinzkaff-Porträtstudiofotografen). Ich denke auch, dass ThoMas oder sonst ein Moderator meine Beiträge gelöscht oder zensiert hätte, wenn ich wirklich was "kaputt" gemacht hätte. Aber gerne können Sie mir und der restlichen Diskussionsrunde das Gegenteil durch eindeutige Zitate beweisen. Ansonsten halte ich Ihren Beitrag für einen erbärmlichen Versuch der Diskreditierung – es ist ja auch einfacher, mit dem Finger auf einen vermeintlichen Sündenbock zu zeigen, als eigene Gegenargumente in die Diskussion mit einzubringen... Soviel zum Thema Sachlichkeit!

Zitat:

Und das, obwohl ThoMas sogar ein solches Urteil gefällt hat!

Häh?!?

Zitat:

Eine Woche wars ruhig und dann kommt er wieder mit seinen fundamentalistischen Lobhudeleien und Verschwörungstheorien.

Wenn Sie ja sooooo sehr an einer sachlichen Diskussion interessiert sind, werden Sie ja sicherlich mühelos darlegen können, welche folgender Äusserungen von mir eine "Verschwörungstheorie" ist:

1. Dass es auf Photoscala pöbelnde FT-Basher gibt

2. Dass Presseveranstaltungen durchaus mehr als "Lustreisen" sind

3. Dass die EOS 5D ihre Qualitätsvorteile nur mit einigen wenigen Objektiven (dazu meistens noch Fremdfabrikate über Adapter und ohne Autofokus) ausspielt

4. Dass die meisten der zum Vergleich veröffentlichten 5D-Bilder mit stark geschlossener Blende gemacht worden sind und dass vor allem mit Weitwinkel-Objektiven das Bildresultat bei offener Blende alles andere als rühmlich für Canon aussieht.

5. Dass Canon-Kameras dafür bekannt sind, Bilder kameraintern heftigst aufzubereiten (auch vor bzw. in der RAW-Stufe).

6. Dass die E3 auch bei größeren Formaten mehr als ansehliche Bilder liefert.

7. Dass Bilder IMO in kleineren Formaten (18x24cm bis 20x30 cm) viel besser rauskommen als in größeren Formaten und dass nur Amateure meinen, sie müssten die ganze Zimmerwand mit ihren Bildern zupflastern.

8. Dass man nicht von der Betrachtung eines kleinen Bildausschnitts bei 200%iger Vergrößerung auf dem Bildschirm auf die Wiedergabe auf Fotopapier schliessen sollte und dass das auch ein typischer Amateurfehler sei.

9. Dass in der Bildsensor-Technik noch soviel Leistungs- und Entwicklungspotential drin steckt, dass man mindestens für die nächsten 10 bis 15 Jahre Ruhe haben sollte.

10. Dass man selbst schon Profi sein oder zumindest gewesen sein muss, um **aus eigener Erfahrung** zu wissen, dass man als Profi ganz andere Ansprüche und Auswahlkriterien bei der Suche nach geeignetem Arbeitsmaterial hat...

11. Dass die meisten Profis nicht wegen ihrer technischen Überlegenheit Vollformat-Kameras von Canon einsetzen, sondern weil sie sich im Lauf der Jahre (meistens schon im analogen Zeitalter beginnend) eine nette Ansammlung an teueren bzw. hochwertigen Linsen angeschafft haben und nicht einfach so das System wechseln können/wollen.

Also ich kann in meinen eigenen Ausführungen nichts Fundamentalistisches und/oder Unsachliches entdecken. Aber Sie wollen es ja offenbar besser wissen. Da bin ich ja mal auf Ihre Antithese(n) gespannt...

Zitat:

Also Vorsicht: Je weiter es von hier nach unten geht, desto unsachlicher wird es!

Sie könnten ja dazu beitragen, dass die Diskussion wieder sachlicher wird, in dem Sie die Unterstellungen gegen meine Person lassen und stattdessen lieber sachlich-argumentierend in die Diskussion eingreifen!

Jahaaa, Dingdongdilli mein Held.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 20:53

jemandem der soviele bücher veröffentlicht hat wie du, dem traue ich alles zu. Auch ein sachliches urteil. dilli wir lieben dich! Und der FT weihnachtsmann, der in seinen allumfassenden rundumschlägen sich tage- und nächtelang die finger wundkloppt, bringt an weihnachten kleine brötchen und sensoren. telezentrischer schnee rieselt vom himmel.

Immer schön fleissig weiterüben

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Dienstag, 20. November 2007 - 06:24
Gast schrieb:

jemandem der soviele bücher veröffentlicht hat wie du, dem traue ich alles zu. Auch ein sachliches urteil. dilli wir lieben dich! Und der FT weihnachtsmann, der in seinen allumfassenden rundumschlägen sich tage- und nächtelang die finger wundkloppt, bringt an weihnachten kleine brötchen und sensoren. telezentrischer schnee rieselt vom himmel.

Ziemlich erbärmlicher/armseliger Versuch, geistreich zu wirken. Na ja, Deutsche und Humor eben...

Exakt !

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 21:14
DingDongDilli schrieb:
Gast schrieb:

jemandem der soviele bücher veröffentlicht hat wie du, dem traue ich alles zu. Auch ein sachliches urteil. dilli wir lieben dich! Und der FT weihnachtsmann, der in seinen allumfassenden rundumschlägen sich tage- und nächtelang die finger wundkloppt, bringt an weihnachten kleine brötchen und sensoren. telezentrischer schnee rieselt vom himmel.

Ziemlich erbärmlicher/armseliger Versuch, geistreich zu wirken. Na ja, Deutsche und Humor eben...

Zur Nachrichtenzeit im Internet (vgl. Jahaaa, Dingdongdilli mein Held.
Verfasst von Gast am Mo, 2007-11-19 20:53.)

sagt schon alles aus.

Es gibt auch Leute die Abends fort sind und des Nächtens zumindest nicht so spät nach hause kommen, dass man am nächsten Morgen Probleme mit dem Aufstehen hat. Wer ca. 21:00 Uhr im Internet unterwegs ist der geht nichtmehr fort sondern surft und sabbelt die Foren voll bis Ihm die Augendeckel zufallen.

Und die Krönung ist die von EQ (etwas anderes und viel wichtiger als der IQ) strotzende Selbstbenennung mit "fido".

Off-Topic END

Vorallem...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 21:24
DingDongDilli schrieb:
Gast schrieb:

jemandem der soviele bücher veröffentlicht hat wie du, dem traue ich alles zu. Auch ein sachliches urteil. dilli wir lieben dich! Und der FT weihnachtsmann, der in seinen allumfassenden rundumschlägen sich tage- und nächtelang die finger wundkloppt, bringt an weihnachten kleine brötchen und sensoren. telezentrischer schnee rieselt vom himmel.

Ziemlich erbärmlicher/armseliger Versuch, geistreich zu wirken. Na ja, Deutsche und Humor eben...

...auffälliger kann "Eigenlob" und va. Termingerechter nicht kommen s. http://www.photoscala.de/node/3754#comment-90476

+++++++++++++++++++++++++
Der war mal RICHTIG gut!
Verfasst von Gast am Di, 2007-11-20 15:26.

Wenn Olympus wüsste dass dieser 1,33-Schwätzfix existiert, würden Sie vermutlich photoscala wegen möglicher Rufschädigung dafür verklagen, dass ihm hier für seine albernen Darbietungen auch noch eine Bühne zur Verfügung gestellt wird.
+++++++++++++++++++++++++

Da scheint jemand "tatsächlich" bezahlt zu werden. Nachdem es mittlerweile keine wirklich wichtigen Pro-Argumente jenseits vom E-System/Leica D/LUMIX L, weder in der Praxis noch von der eingesetzten Technologie, gibt geht es eben so weiter, dass jeder der was davon versteht sich über eines klar ist. Derjenige der so schreibt, egal ob mit oder ohne Eigenlob, steht gewaltig im NIRVANA.
Na, wenn das keine Rufschädigung ist...

warum beleidigen sie mich herr olympus.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 08:59

es tut mir leid, dass ich den ganzen abend zu hause sitze und auf ihre ansprache warte. ich habe meine freunde für das vorhaben profifotograf zu werden alle aufgegeben. trotzdem habe ich noch nicht ihren reifegrad einer multiplen persönlichkeit erreicht. aber ich arbeite daran. auch für die toppro argumente. auf die antworten sie aber nicht, deshalb bewundere ich sie lieber!

Die E 3 ist das Gerät...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 15. November 2007 - 19:58

...auf das ich gewartet habe. Sehr gut und noch bezahlbar. Mit den Objektiven 7-14, 12-60, 50-200 und dem neuen 2x-Konverter steht ein gigantischer Brennweitenbereich zur Verfügung, der ebenfalls optisch sehr gut, lichtstark und vergleichsweise auch nicht unbezahlbar ist.

Ja, sowas habe ich mir

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 15. November 2007 - 20:18

schon gedacht.

Dass dieses Teil jetzt die Summe der vorher schon erkennbaren und "erfühlbaren" Eigenschaften bei der E-410/510 ist, nur eben perfektioniert, hat man erkennen können.
Dass es bei dem Konzept noch Ungereimtheiten, bzw. nicht so ganz glücklich gelöste Details wie LiveView/AE usw. gibt, kann man im Prinzip, wenn man mit der Kamera arbeiten muss/will, übersehen oder übergehen, wobei da doch u. U. ein kleiner Ärgerpunkt über bleibt. Dass der AE jetzt extrem schnell scharf stellt, ist für die meisten Normalfotografen eher nebulös. Da scheint es mir viel wichtiger zu sein, dass man auch bei extrem schlechten Kontrastverhältnissen noch zielsicher scharf stellen kann.

Jetzt wird es vor allem noch mal spannend, wenn das 14-35 mm Objektiv draußen ist, wie dann die Bildqualität aussieht. Ich hoffe auf vor allem verzeichnungsfreie WW-Bilder bei etwas erweitertem Belichtungsspielraum.

Und dann lohnt es sich sicher, zu warten, bis ein Sensor an Bord ist, der einfach noch ein wenig mehr auflöst. Vor allem für Fotografen, die da noch mehr Spielraum nach oben brauchen, unerlässlich.

Aber, auf jeden Fall Danke für den informativen Bericht!

Ätsch!

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Donnerstag, 15. November 2007 - 23:22

Jetzt wo sich so ziemlich alle Fachjournalisten (inklusive ThoMas) einig sind, dass es keinen **rationellen** Grund gibt, warum man auch als fortgeschrittener/erfahrener Fotograf die E3 bzw. das FT-System verschmähen müsste, wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis die notorischen Four-Thirds-Basher hier die Integrität und/oder das Fachwissen der jeweiligen Journalisten in Frage stellen...

Tatsache ist aber, dass **jeder** der die E3 in der Hand gehabt hat, restlos von dieser Kamera begeistert ist. Da kann es noch soviele Unkenrufe von Seiten der pöbelnden FT-Basher geben; man ist beileibe kein Fotograf zweiter Klasse, wenn man den Kauf der E3 oder einer anderen FT-Kamera in Erwägung zieht bzw. schon getätigt hat!

Ne, schon klar.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 09:40
DingDongDilli schrieb:

Tatsache ist aber, dass **jeder** der die E3 in der Hand gehabt hat, restlos von dieser Kamera begeistert ist.

Oder jeder, der von Olympus auf eine kostenlose "Lustreise" nach Istanbul eingeladen wurde. :-D

Gezeichnet,
der VW Betriebsrat

;-)

Neidisch?!?

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Freitag, 16. November 2007 - 14:22
Gast schrieb:

Oder jeder, der von Olympus auf eine kostenlose "Lustreise" nach Istanbul eingeladen wurde. :-D

1. Ist das Programm solcher Presseveranstaltungen so gut gefüllt, dass man kaum von einer "Lustreise" sprechen kann.

2. Sind solche Presseveranstaltungen fast schon ein Muß, weil man oft die Gelegenheit bekommt, direkt mit den Entwicklern aus Japan zu fachsimpeln, sich mit anderen Fachjournalisten aus aller Welt auszutauschen und die Kamera unter reellen Bedingungen ausführlich zu testen.

3. Würden Sie die Geburt bzw. Taufe Ihrer Kinder bei McDonalds feiern?!? Es ist völlig normal, dass die Hersteller eine schöne Kulisse für die Vorstellung neuer Produkte auswählen.

4. Im Autobereich beklagt sich auch niemand darüber, wenn die Journalisten zur Vorstellung eines Autos zu einer exotischen Location eingeladen werden. Merkwürdigerweise wird dort nicht AutoBild & Co. unterstellt, an einer "Lustreise" teilzunehmen bzw. ihre journalistische Integrität aufzugeben...

Re: Neidisch?!?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 19:57

Im Autobereich ist es spätestens seit dem Elchtest Fiasko der A-Klasse bekannt wie es tatsächlich um die Unabhängigkeit und Objektivität deutscher Autozeitschriften steht.
Wobei Bild ja allgemein schon kaum ernst genommen werden kann.
Der Einwand war schon treffend und sicher auch nicht so bierernst gemeint.

autobild etc.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 11:17
Gast schrieb:

4. Im Autobereich beklagt sich auch niemand darüber, wenn die Journalisten zur Vorstellung eines Autos zu einer exotischen Location eingeladen werden. Merkwürdigerweise wird dort nicht AutoBild & Co. unterstellt, an einer "Lustreise" teilzunehmen bzw. ihre journalistische Integrität aufzugeben...

das wäre auch gar nicht möglich, da autobild und auch z.b. der spiegel sich gar nicht enladen lassen. wenn, dann fahren sie auf eigene kosten dorthin.

Bekommen vor Ort...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 20:47
Gast schrieb:
Gast schrieb:

4. Im Autobereich beklagt sich auch niemand darüber, wenn die Journalisten zur Vorstellung eines Autos zu einer exotischen Location eingeladen werden. Merkwürdigerweise wird dort nicht AutoBild & Co. unterstellt, an einer "Lustreise" teilzunehmen bzw. ihre journalistische Integrität aufzugeben...

das wäre auch gar nicht möglich, da autobild und auch z.b. der spiegel sich gar nicht enladen lassen. wenn, dann fahren sie auf eigene kosten dorthin.

...für die Zeit des Aufenthaltes/Events allerdings ein Auto zur privaten Nutzung in den Hintern gesteckt. Und zwar egal ob es eine Präsentation eines VW Eos oder Audi R8 ist.

Olympus? na ja.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 04:41

Eigentlich mag ich Olympus-Kameras.
Die E-1 ist toll gebaut, kompakt, super Qualität. Die Neue sicher auch!
Die Objektive sind hervorragend, dazu noch leicht, lichtstark.

Das Alles dank dem kleinen Sensor, doch hier liegt auch die grosse Schwäche.
12 oder 10 Mpixel spielen keine Rolle? Ok. Aber wenn ich die Bilder der Olympus mit denen der Canon EOS 5D vergleiche, spricht fast nichts für die Olympus.

Der VF Sensor macht hier den Unterschied.

Für Fotografen, die nur kleine Bilder brauchen, bis A4, ist die Olympus sicher ein sehr gutes Werkzeug.

Aber für Fotografen, die mehr erwarten, ist das Olympus-System eine Sackgasse ohne Zukunft, was sehr Schade ist.

Ich sehe keinen Grund, warum ein Profi Olympus-Kameras benutzen sollte, ausser er ist auf ein Sytem angewiesen, dass möglichst kompakt und leicht ist.

Haben Sie in der letzten Zeit

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 09:08

einiges hier nicht mitgekriegt?

Ist halt schwierig, sich von alt-eingeschliffenen Sprüchen zu verabschieden. Aber, jeder muss wissen, was für ihn wichtig und gut ist. Und mancher meint eben, dass FF das Gelbe vom Ei wäre, auch wenns schön langsam auf die abschüssige Bahn gerät.

Alles ist relativ

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Freitag, 16. November 2007 - 09:47
Gast schrieb:

12 oder 10 Mpixel spielen keine Rolle? Ok. Aber wenn ich die Bilder der Olympus mit denen der Canon EOS 5D vergleiche, spricht fast nichts für die Olympus.

Hängt davon ab, wie man vergleicht.

1. Spielt die 5D ihre Qualitätsvorteile nur mit einigen wenigen Objektiven (dazu meistens noch Fremdfabrikate über Adapter und ohne Autofokus) aus.

2. Sind die meisten der zum Vergleich veröffentlichten 5D-Bilder mit stark geschlossener Blende gemacht worden. Vor allem mit Weitwinkel-Objektiven sieht das Bildresultat bei offener Blende alles andere als rühmlich für Canon aus.

3. Sind Canon-Kameras dafür bekannt, Bilder kameraintern heftigst aufzubereiten. Sie sind auf eine sehr gefällige Bildwiedergabe "getrimmt" (knackige Schärfe durch aggressive Scharfzeichnung, starke elektronische Aufhellung der Bildränder/-ecken, knallige Farben durch erhöhte Farbsättigung usw.); ein Großteil der "gefühlten" Qualität ist digitale Augenwischerei.

Zitat:

Der VF Sensor macht hier den Unterschied.
Für Fotografen, die nur kleine Bilder brauchen, bis A4, ist die Olympus sicher ein sehr gutes Werkzeug.

Auch hier muss man relativieren.

1. Liefert die E3 auch bei größeren Formaten mehr als ansehliche Bilder.

2. Kommen Bilder IMO in kleineren Formaten (18x24cm bis 20x30 cm) viel besser raus als in größeren Formaten. Nur Amateure meinen, sie müssten die ganze Zimmerwand mit ihren Bildern zupflastern.

3. Sollte man nicht von der Betrachtung eines kleinen Bildausschnitts bei 200%iger Vergrößerung auf dem Bildschirm auf die Wiedergabe auf Fotopapier schliessen. Auch das ist ein typischer Amateurfehler.

Zitat:

Aber für Fotografen, die mehr erwarten, ist das Olympus-System eine Sackgasse ohne Zukunft, was sehr Schade ist.

In der Bildsensor-Technik steckt noch soviel Leistungs- und Entwicklungspotential drin, dass man mindestens für die nächsten 10 bis 15 Jahre Ruhe haben sollte.

Zitat:

Ich sehe keinen Grund, warum ein Profi Olympus-Kameras benutzen sollte, ausser er ist auf ein Sytem angewiesen, dass möglichst kompakt und leicht ist.

Das kann ein Amateur auch nicht verstehen. Man muss schon selbst Profi sein oder zumindest gewesen sein, um **aus eigener Erfahrung** zu wissen, dass man als Profi ganz andere Ansprüche und Auswahlkriterien bei der Suche nach geeignetem Arbeitsmaterial hat...

Hallo Profi?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 11:10

Sie nehmen an ich sei Amateur, ich muss Sie enttäuschen.

Habe gerade gestern Fotos im RAW Format(wie bei Profis üblich) mit offener Blende bei 2,8/24mm gemacht mit der 5D. Im RAW fällt die agressive Aufbereitung weg. Die Fotos sind trotzdem eine Klasse besser als bei Olympus. Auch mit Canon Objektiv!

Grosse Drucke sind also amteurhaft? Dann muss Andreas Gursky wohl ein Amateur sein! Ich hoffe, sie fragen sich nicht, wer das ist.

Von Profi zu Profi? : Die grosse Mehrheit der Profis, die Canon Vollformat täglich einsetzen haben wohl nicht ihre fundierte Erfahrung und setzten seit Jahren auf das falsche Pferd!

...dann haben Sie sicherlich...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 12:24
Gast schrieb:

Sie nehmen an ich sei Amateur, ich muss Sie enttäuschen.

Habe gerade gestern Fotos im RAW Format(wie bei Profis üblich) mit offener Blende bei 2,8/24mm gemacht mit der 5D. Im RAW fällt die agressive Aufbereitung weg. Die Fotos sind trotzdem eine Klasse besser als bei Olympus. Auch mit Canon Objektiv!

Grosse Drucke sind also amteurhaft? Dann muss Andreas Gursky wohl ein Amateur sein! Ich hoffe, sie fragen sich nicht, wer das ist.

Von Profi zu Profi? : Die grosse Mehrheit der Profis, die Canon Vollformat täglich einsetzen haben wohl nicht ihre fundierte Erfahrung und setzten seit Jahren auf das falsche Pferd!

...auch Olympus Master 2.0.4. oder Studio 2.1 zuhause und mit den RAW der E-3 herumexperimentiert. Nur eben so zum tatsächlichen Vergleich, oder ?!

Es fragt sich welches Motiv sie bei f2.8 bei 24mm gemacht haben. Zentrales Objekt am besten in Bildmitte freigestellt gelingt eben schlichtweg ohne die Randunschärfe zu sehen die man bei einer Landschaftsaufnahmen sehen würde.

Es finden sich immer Motive und Bildgestaltungsmöglichkeiten bei denen die schwerwiegenden Nachteile von FF-Systemen NICHT augefällig werden. Aber sich so einschränken zu müssen bedeutet eben mit Kompromissen leben zu müssen die es früher so nicht gab.

Im Gegensatz dazu egalisiert Fourthirds Kompromisse von früher aus der SLR-Zeit. Haben Sie schoneinmal mit einem 2.8/180-500 gearbeitet ? Oder einen Telekonverter erlebt, welcher "visuell" "verlustfrei" arbeitet ? Haben Sie schoneinmal mit einem AF-System mit biaxialen Kreuzsensoren und der aktuell grössten relativen AF-System Basisbreite gearbeitet ? Selbst mit identisch techn. Aufwand wäre dies bei FF-Systemen schlichtweg nicht darstellbar.
Die Mikromechanik, Mikroelektronik und Halbleiter-Technologie bietet für höher integrierte Systeme bis zu einem bestimmten Formfaktor, wie z.B. 4/3-Zoll-Sensor/Bildkreis, zuviele Vorteile und Zukunftspotentiale die man nicht einfach so herumliegen lassen sollte wie dies NIKON und Canon für sich entschied als man beschloss für den Bereich des Profi-Segmentes die Bildqualität und die Leistungsfähigkeit des Systems einzig und alleine auf den alten Systemvorgaben für SLR-Syteme beruhen zu lassen und das Thema Bildqualität durch einen von der mechanischen Fläche grösseren Sensor zu erschlagen.

Fourthirds-Systeme gehen in grossen Schritten vorwärts, während sich bei FF-Systemen selbst bei der Bildqualität bereits eine Stagnation breit macht.

Jenseits von HighISO sehen FF-Systeme schlichtweg von einer E-3 "überholt" aus. Und das mit HighISO werden zukünftige Generationen von FFT CCD und 3T-NMOS-Sensoren gegenüber 4T-CMOS-Sensoren von Canon und Sony/NIKON auf einem Niveau erledigen bei welchem schlichtweg der höhrere Informations-Anteil beim S/N- bzw. Rauschverhältnis den Ton angibt. 4T-CMOS-Sensoren können "einfacher" nachträglich auf dem Sensor entrauscht werden. Schon heute zeichnen FFT CCD- und 3T-NMOS-Systeme den höheren S-/Bildinformations-Anteil auf.

Einfach mal RAWs aus einer E-3 in 16-bit-TIFF konvertieren und mit Noiseware Pro bearbeiten. Dann dazu im Vergleich die versch. FF-Systeme ranlassen. Canon bügelt mit dem CDS-Verfahren bereits bei RAW glatt, während NIKON bei D300 und D3 tatsächlich das CDS-Verfahren bei den RAW ausgeschalten hat. Aber mehr Details bietet eine D300 im Vergleich zu einer E-3 auch nicht an und im Vergleich zur D3 bestechen dann eben Details, welche die für die NIKON D3 passenden Objektive im Vergleich zu den ZUIKO TopPro/SuperHighGrade erstmal garnicht abbilden können.

Punkt.

Ja aber die Oly E3 hat doch nur 10 Mp

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 15:18

die neue Nikon hat 12Mp (FF) und die Canon sogar 20Mp. Das heisst also die DOPPELTE Auflösung!!!

---
Ralf

Doppelte Auflösung hinsichtlich...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 18:00
Gast schrieb:

die neue Nikon hat 12Mp (FF) und die Canon sogar 20Mp. Das heisst also die DOPPELTE Auflösung!!!

---
Ralf

...was ?
10MPx vs. 12MPx oder 21MPx. Schonmal Aufnahmen verglichen? Die Aufnahmen einer EOS 1Ds Mk III strotzen nur so von Artefakten der mühevollen Bildbearbeitung ab ISO50/100 in der Kamera und selbst mit RAW aus der Canon kommt man nicht weiter.
Das was man erleben kann ist, daß eine 21MPx-Kamera weniger pixelig ist wie eine 12MPx- oder 10MPx-Kamera. Wenn aber eine feine Textur anders als Schwarz/Weiss-Kontraste vom System verabeitet wird/werden muss trennt sich die Spreu vom Weizen, sprich ein optimiertes 10MPx/12MPx-System zeigt einem 21MPx-System wo es bzgl. Wiedergabe feiner Texturen langgeht. Die Auflösung der 21MPx 1Ds Mk III stellt sich wie folgt dar. Für ein Detail/Motivbereich für welches/welchen eine 10MPx-Kamera in Bildhöhe oder -Breite 5 Pixel einsetzt stehen dem 21MPx-System 7 Pixel zur Verfügung. Auf die Fläche bezogen, dann eben 25 anstatt 49. Das merkt man nichteinmal in Bildmitte und im Randbereich löst das Fourthirds-System mit den entsprechenden Objektiven die es weder für APS-C-, APS-H- oder FF-Systeme gibt eben ein Motivobjekt "tatsächlich" mit der typ. doppelten bis vierfachen lp/mm-Auflösung auf soweit man im UWW-/WW-Bereich mit Blendenwerten unter f8 arbeitet. Selbst im Telebereich gibt es Objektive bei denen es alleine schon garnichtmehr um lp/mm-Auflösung geht sondern wie ein Art optimaler Lichtfilter mit seiner Glasrezeptur, Vergütung und Konstruktionskonzept wirkt. Die Performance eines ZUIKO Digital 2/150 oder 4/7-14 läßt sich nicht alleine an MTF-Charts festmachen. Es ist das zusätzliche Plus an Farbperformance, welches diese TopPro/SuperHighGrade-Objektive in Kombination mit den Sensoren einer E-1, E-3, E-400, ... ermöglichen.
Man muß es sich ganzeinfach mal selbst anschauen und erleben was in einem E-System alles drin steckt. Viel Plus und wenig Kompromisse und dort wo Kompromisse sich durch den Vergleich mit FF-Systemen auftun sind keine im Vergleich zu hochempfindlichen Farbnegativ-Filmen vorhanden. Hingegen ist Fotografie mit Sensor im KB-Film-Format in Vergleich zur Fotografie mit Film mit kravierenden Kompromissen behaftet. Flare/Schleier, Randunschärfe, weniger nutzbare Blenden/Brennweiten-Kombinationen, Makro-Objektive mit f32/f45 sind schlichtweg keine "vollwertigen" Makro-Objektive mehr, denn ab f22 wird es auf kompletter Bildebene sichtbar unscharf, im Supertele-Bereich können nur noch Festbrennweiten den Ansprüchen gerecht werden, Telekonverter die bereits auf Film sichtbare Verluste boten bieten diese auf Sensoren in sichtbar deutlicheren Ausmaß an, etc., etc., ...

Die Mängelliste bei FF-Systemen ist nicht doppelt solang wie bei Fourthirds sondern Fourthirds hat beim Vergleich zu SLR-Systemen keine Mängel außer, daß eine Dia-Projektion bis dato immer noch durch die digitale Fototechnik unerreicht bleibt und diesen Nachteil hat jede Digitalkamera egal wie groß der Sensor ist.

Wie es ein Vorkommentator so gut auf den Punkt brachte. Für FF-Systeme sieht es wahrnehmbar bzw. zunehmend abschüssig aus.

Es ist aber klar zu unterstreichen, daß die NIKON D3 basierend auf den Verfügbaren Foto-Samples sich als eine D-SLR mit einer erstklassigen Bildqualität darstellt. NIKON scheint hier weniger auf das CDS-Verfahren angewiesen zu sein wie ein Canon. Die Aufnahmen bei ISO200/100 schauen schlichtweg wesentlich besser aus weil weniger bzw. kaum kamera-intern glattgebügelt. Hut ab! Solche Bilder wie aktuell im Internet verfügbar machen absolut Laune anzusehen.
Was jedoch auch eine NIKON D3 nicht egalisieren kann sind die Nachteile durch den Größeren Bildkreis: Randunschärfe, ...

20 Megapixel ist nunmal

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 19:18

doppeltsoviel, wie 10Mp.

20 Mio. auf einer Flächer verteilt...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 01:51
Gast schrieb:

doppeltsoviel, wie 10Mp.

...ergibt aber eben nur eine um Faktor ca. 1,4 höhere Auflösung in X- und Y-Achsen-Richtung.
Faktor 2 ergibt sich durch 40MPx im Vergleich zu 10MPx. Dann wäre eine Aufnahme mit der doppelten Auflösung entlang der Flächenachsen dargestellt.
Zudem ist der Unterschied zwischen 5MPx und 10MPx drastischer als bei 10MPx im Vergleich zu 20MPx, weil der eine Bereich bei vergleichbaren Ausgabegrößen und Betrachtungsabständen an der Grenze des Auflösungsvermögen des menschliche Auges arbeitet, während man bei 5MPx durchaus eine geringeren Detailsauflösung wahnehmen kann.
Ist fast wie bei Linienpaar-Auflösung als Sehtest. 5...10 Linienpaare/Distanz konnte man noch gut auflösen und 10Linienpaare/Distanz konnte man als einen sichtbaren Schritt feiner wahrnehmen. Zwischen 10 und 20 Linienpaaren/Distanz hat sich die Wahrnehmung von Linienpaaren verloren. Details welche durch 20 Linienpaare/Distanz dargestellt werden könne nimmt das Auge nicht mehr als Detailsinformation wahr während Details die durch 10Linienpaare/Distanz dargestellt werden könne auch wahrgenommen werden. Ist beim Hören ähnlich.
1) Der Sensor hat den größten Frequenzgang des Systems
2) Dieser Frequenzgang wird bereits durch das Objektiv als Filter eingeschränkt. Sprich der Sensor wie bei Weitem garnicht ausgereitzt.
3) Mit zunehmenden Betrachtungabstand nimmt die Auflösung visuell zu. Das wäre so als würde man Musik schneller abspielen, sprich die Frequenzen verschieben sich nach oben und die obere Grenzfrequenz des visuellen Systems des Menschen schneidet höhere Frequenzen, bzw. Details weg.
Bei einem bestimmten Betrachtungsabstand sehen Poster basierend auf Aufnahmen aus einer 10MPx-Kamera nicht weniger knackig aus wie aus einer 21MPx-Kamera, während der Unterschied zwischen 5MPx und 10MPx klar erkennbar ist.

Selbst wenn es eine 40MPx Kompakt-D-SLR gäbe (Mittelformat D-SLRs bieten bereits 39MPx an) müßte das Auge stets die Doppelte Auflösung im Vergleich zu 10MPx anbieten um einen Unterschied zu sehen. Es scheitert jedoch bereits daran, daß die theoretische 40MPx erstmal garnicht von den Objektiven abgebildet werden können. Der sichtbare Unterschied zwischen Auflösung in Bildmitte wird mit zunehmend höher auflösenden Sensor immer deutlicher. Fourthirds ist auf ca. 20MPx Auflösung ausgelegt und das reicht bei Weitem aus.

Pixelcounting reicht nicht aus um daran fest zumachen, daß ein System eine höhere Auflösung hat. Alles steht und fällt mit der Optimierung von Objektiv und Sensor mit dem Ziel die optimale Bildqualität garantieren zu können. Und exakt hierin liegt einer der Vorteile von Fourthirds. Der Optimierung der Objektive mittels eines kleineren von den Objektiven auszuleuchtenden Bildkreis.

Das heisst also,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 12:48

wenn man Bilder bis max. Grösse 10x18 braucht, ist man mit 10 Megapixel bereits bedient. Braucht man aber nötige Reserven, um auch bei eventuellen Posterformaten noch scharfe bilder liefern zu können, sollte man doch besser die 20 Mp- Kamera benutzen?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 21:23
Gast schrieb:

wenn man Bilder bis max. Grösse 10x18 braucht, ist man mit 10 Megapixel bereits bedient. Braucht man aber nötige Reserven, um auch bei eventuellen Posterformaten noch scharfe bilder liefern zu können, sollte man doch besser die 20 Mp- Kamera benutzen?

Eine 10MPx-Kamera mit Objektiven die 10MPx auch über die gesamte Bildfläche auflösen können ist man besser bedient als mit der aktuell "virtuellen" 21MPx-D-SLR von Canon, welche mangels Objektiven Ihre 21MPx nur per Bild-File den Pixelzähler anbieten kann.

Mit einer 5MPx-Kamera kann man sogar beeindruckende Vergrösserungen im Format 50x70cm darstellen. Zumindest wenn es sich um eine Kamera mit optimierten Objektiv handelt, sprich z.B. eine Olympus C-5060WZ oder E-1.

Die Olympus E-3 mit Ihren 10MPx und weil selbst die blauberingten Standard-Kitlenses die 10MPx locker stemmen darf man durchaus für Vergrösserungen im Format 100x140cm nutzen.

Voraussetzung ist jedoch die Nutzung von Tools wie PhotoZoom Pro/Pro2.

Probleme hat PhotoZoom Pro/Pro2 definitiv mit partiellen Unschärfen wie bei dieser Aufnahme einer EOS 1Ds Mk III: http://web.canon.jp/imaging/eosd/eos1dsm3/downloads/landscape.jpg

Was Matsch ist bleibt Matsch.

Hinzu kommt, dass es keinerlei Details bei dieser Aufnahme gibt, welche nach 21MPx aussehen.

Und dieses Portrait betrachtet man kritische Details sieht alles andere als gut aus: http://web.canon.jp/imaging/eosd/eos1dsm3/downloads/portrait.jpg

Es gibt einen Vergleich der EOS 5D mit einem 39MPx Mittelformat-Digitalback. Der Auflösungsunterschied ist zwar "erkennbar" aber nur bei 100%-Crops und selbst da nicht augenfällig. Zudem war das gewählte Motiv nicht gerade eines bei welchem das CDS-Verfahren sich negativ auf die Wiedergabe von Details auswirkt. Wesentlich aufschlussreicher war die Betrachtung der Aufnahmen in angemessener Ausgabegrösse gewesen. Hier erkannte man sehr wohl die Auswirkungen der eingeschränkten Farbauflösung des CMOS-Sensors der 5D gegenüber dem FFT-CCD des Digitalbacks.
LiveMOS bietet eine ähnliche Farbauflösung wie ein CCD-Sensor an. Bei bestimmten Farbübergängen und feinen bunten Texturen kann eine 5MPx Kamera mit CCD-Sensor die bessere Wahl für Vergrösserungen sein als eine 10MPx-Kamera mit CMOS. Selbst wenn Objektive die Auflösung eines 21MPx-Sensors schaffen, dann liegt dessen Farbauflösung trotzdem auf der eines 10MPx CCD oder LiveMOS-Sensors.
4T-CMOS-Sensoren haben eine hohe Kontrastauflösung aber eine geringere Farbauflösung.

Des Rätsels Lösung warum ein 39MPx-Digitalback keine atemberauschenden Auflösungvorteil anbeitet liegt wiederum an den Objektiven. Während bei Mittelformat-Systeme bereits bei 10µm Pixelabstand so manches selbst für Digitalfotografie neu gerechnete Objektiv an seine Grenzen stösst erlaubt sich Olympus bei Fourthirds das Ausreizen der Systemgrenze welche bei ca.20..23MPx liegt und einem Pixelpitch von ca. 3µm entspricht.
Aufgrund des geringeren Auflagemasses und des kleineren Bildkreises, welche die Entwicklung von Objektiven mit excellenter Abbildungsleistung erlauben, ist zu erwarten, dass eine zukünftige Fourthirds Objektiv/Body-Kombination bei 20MPx mit "realen" 20MPx die Königsklasse sprich MF-Digitalbacks mit 39MPx entthront.

Einfach mal versuchen mit dem Pixelzählen aufzuhören und in Objektive investieren die heute bereits 20MPx stemmen können um in typ. 4 Jahren den passenden Body mit 14...16MPx in Händen zu halten. Bis dahin reichen erstmal 10MPx aus.

lieber weihnachtsmann.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 20:55

oh missioniere uns, wir hängen tag und nacht an deinen ehrwürdigen tasten und können ohne die tägliche kommödie nicht mehr wasser lassen.

sinngemäss...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 20:08
Gast schrieb:

oh missioniere uns, wir hängen tag und nacht an deinen ehrwürdigen tasten und können ohne die tägliche kommödie nicht mehr wasser lassen.

...gibt dieser satz die aussage her:

Da steht jemand im NIRVANA.

Und zwar derjenigen der diesen Satz geschrieben hat.

das nirvana gilt allgemein als unheimlich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 12:27

erstrebenswerter zustand. den kann man allerdings nicht erreichen, wenn man im 30 minutentakt seitenlange artikel hier einstellt. das kann ihnen ihr fido aber beibringen - dafür bringen sie ihm bei wie man telezentrische bilder mit hoher randauflösung macht. und vor allem am rand!

Jajajajaja....

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 21:55
Gast schrieb:

erstrebenswerter zustand. den kann man allerdings nicht erreichen, wenn man im 30 minutentakt seitenlange artikel hier einstellt. das kann ihnen ihr fido aber beibringen - dafür bringen sie ihm bei wie man telezentrische bilder mit hoher randauflösung macht. und vor allem am rand!

http://de.wikipedia.org/wiki/Nirvana

So mancher steht im Wald und andere die keine Buddisten sind haben eben von der Welt losgelassen.

...und sich an das FT-System geklammert.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 13:30

.

Unser "fido" klammert sich an was anderem fest.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 22:49
Gast schrieb:

.

als FT D-SLR, Nikon F SLR (und bald NIKON FX?), ... (2 weitere hochwertige Systeme) ist es sicherlich nicht, denn er hat ja noch kein System, welches "schaaffe" Bilder macht.

Manche lernen's nie

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Freitag, 16. November 2007 - 18:32
Gast schrieb:

und die Canon sogar 20Mp. Das heisst also die DOPPELTE Auflösung!!!

---
Ralf

Eben NICHT! Lesen Sie doch einfach noch mal in Ruhe, was oben im Bericht steht. Ich empfehle 3 x täglich, damit's wirkt.
Image Hosted by ImageShack.us
(cooler Rechner)

the proof is in the pudding

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 21:52
Gast schrieb:

die neue Nikon hat 12Mp (FF) und die Canon sogar 20Mp. Das heisst also die DOPPELTE Auflösung!!!

---
Ralf

Eigentlich müsste es klar sein: Megapixel ist zum Punktezählen da. Auflösung ist etwas anderes. Die 6 MPix Spiegelreflex trennt mehr Details als die 12 MPix Kompaktkamera mit fingernagelgrossem Sensor.

The proof is in the pudding.

Richtig.

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 18:52

Und des Rätsels Lösung: Die 6-MP-SLR überfordert das Auflösungsvermögen der Objektive nicht annähernd, während die 12-MP-Kompakte dieses schon fahrlässigst strapaziert. Und das gilt sinngemäß auch für den Vergleich von FT zu größeren Formaten - schon bei GLEICHER MP-Zahl.

Ahaa

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 00:36
Gast schrieb:

Und des Rätsels Lösung: Die 6-MP-SLR überfordert das Auflösungsvermögen der Objektive nicht annähernd, während die 12-MP-Kompakte dieses schon fahrlässigst strapaziert. Und das gilt sinngemäß auch für den Vergleich von FT zu größeren Formaten - schon bei GLEICHER MP-Zahl.

..und somit überfordert eine C-5060WZ mit Ihren 5MPx und den winzigen 1/1.8"-Sensor das Objektiv. Hr. Anders Uschold ein über jeden Zweifel erhabener Testingenieur kann die MTF-Charts die für das Objektiv der C-5060WZ gültig sind sowie die Leistungsangaben von Olympus zu seinen Fourthirds-Objektiven "BESTÄTIGEN".

1/1.8"-Sensor-Systeme sind bei professioneller Bildqualität für 5MPx gut.
Der 2/3"-Sensor ist grösser als der 1/1.8"-Sensor und gilt nichtmehr als Winzling, da er in 3CCD-Video-Kameras für den Pro-Bereich eingebaut ist. Die Bilddiagonale des 4/3"-Sensors ist doppelt so gross wie die des 2/3"-Sensors und auf 2/3"-Sensor haben alle Nennenswerten Hersteller 8...10MPx so sauber hinbekommen, dass man von einer professionellen Bildqualität sprechen kann. Noch heute ringt eine Olympus E-500 mit der C-8080WZ um den 1. Platz bzgl. Bildqualität bei 8MPx-Kameras. Die Canon D-SLRs mit grossem Sensor und 8MPx sind leider zu alt um mithalten zu können.
Die C-8080WZ hat den Vorteil, dass das Objektiv nicht nur auf einen Bildkreis und vorgeschriebene Telezentrie optimiert ist sondern auf weitere Eigenschaften des eingesetzten Sensors. Somit ist das Niveau auf dem die E-500 mit beliebigen Fourthirds-Objetiven spielt "bemerkenswert".

12MPx ist wegen andere Parametern der begrenzente Faktor bei FF-Systemen.

Bei Fourthirds ist es 23MPx und "reale" 23MPx reichen sogar für 54MPx auf dem Datenblatt einer zukünftigen Canon D-SLR mit FF-Sensor. Erreicht werden wg. dem Problem
a) Objektive
b) nur 50% auf Sensoren optimiert ansonsten gibt es ein neues Objektiv-Programm und/oder Bajonett
bis auf weiteren nur die ca. 12MPx einer 5D, und selbst die sind nicht "reale" 12MPx auf Fourthirds-Niveau, und dabei bleibt es.

Dass die Kleinstformate ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 20:08

... mit den vielen MP hoffnungslos überfordert sind, beweist schon - den nicht ganz Blinden - der Umstand, dass man eigentlich nur bei 100 ASA und offener Blende akzeptable Resultate kriegt ... und der trotzdem akzeptierte Rest ist dem Massengeschmack, also der allgemeinen Geschmacklosigkeit geschuldet.

Diese sog. "Kleinstformate"...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 20:59
Gast schrieb:

... mit den vielen MP hoffnungslos überfordert sind, beweist schon - den nicht ganz Blinden - der Umstand, dass man eigentlich nur bei 100 ASA und offener Blende akzeptable Resultate kriegt ... und der trotzdem akzeptierte Rest ist dem Massengeschmack, also der allgemeinen Geschmacklosigkeit geschuldet.

...wie Sie diese nennen, und damit Fourthirds und 2/3"-Sensor-Systeme mit einschliesen, zeichnen unterhalb der Grenzortsfrequenz mehr Informationen auf als die in Ihrem Sinnen dann "Megaformate" zu nennende Format wie APS-C (eigentlich auch ein Kleinstformat), APS-H, FF, MF und GF.
Problematisch bei diesen weniger hochmodulierenden Objektiven die aktuell für APS-C, APS-H (mit Ausnahme der neuen Leica M-Objektive), FF, MF und GF sind deren Modulations-Faktor-Diagramme. Vergleichsweise flach und bei vergleichsweise niedrigerer Ortsfrequenz auslaufend. Und bei FF, MF und GF bezahlen Sie vergleichsweise viel Geld dafür um wenig zu haben. Mag zwar die niedrige Ortsfrequenz sich wg. der grösseren Bilddiagonale auf den ersten Blick als Auflösungsvorteil darstellen ist dies in Praxis nicht der Fall, wenn man erkannt hat, dass FF und MF "effektiv" bestenfalls 7...10MPx "reale" Auflösung anbieten. Hier geht es um lp/Bildhöhe. Und eine lp/mm-Auflösung die 39MPx entspricht erreicht ein MF-System definitiv nicht. Der Grad an Details ist bei hochauflösenden MF-Sensoren, welcher weniger als bei FF die Objektive überfordert, im höheren Ortsfrequenzbereich des Objektives durchaus der ausschlaggebende Faktor, dass MF heute die Königklasse ist aber unten rum fehlt es den Objektiven und somit ergibt sich bei angemessenen Betrachtungsabstand bei identischen Ausgabeformat ein gewisser Überraschungs-Effekt wenn man eine Aufnahme mit einem ZUIKO TopPro mit der Aufnahme eines Mittelformat-Sytems vergleicht.

Man glaubt es kaum wie wichtig es sein kann, dass der Informationsgehalt der im unteren Bereich der Ortsfrequenzen eines Objektives vom Sensor aufgezeichnet wird den Bildeindruck so "bestechend" wirken lässt.
Mag die Olympus E-1 auch lächerliche 5MPx besitzen. Keine andere Fourthirds-Kamera gibt den unteren Ortsfrequenzbereich der hochmodulierenden ZUIKO TopPro über alle Brennweiten und Blendenwerte "stabiler" und va. "betonter" wieder. Schon alleine der Informations-Gehalt der in diesen mikrigen 5MPx, welche gerade mal 1/4 des kompletten auf hohem Niveau verlaufenden Modulations-Faktor-Kennfeldes der ZUIKO TopPro abdeckt, steckt kann bestimmtend für den Bildeindruck sein. Nachdem diese Leistungen bisher nur von ZUIKO TopPro erreicht werden müssen andere Systeme es aus dem Auflösungsvermögen bei den höheren Ortsfrequenzen holen. Diese Informationen kann jedoch das Auge ab einem bestimmten Betrachtungsabstand garnicht mehr auflösen und sind somit irrelevant.

Und exakt das ist das Problem und ua. der Grund warum so mancher Fotograf das Aussterben von 2/3"-Sensor-Systemen beklagt. Nur hat man sich bei 2/3"-Sensor-Systemen bei weitem nicht soviel um eine so extreme Abbildungsleistung wie bei den ZUIKO TopPro bemüht.

Fourthirds-Sensoren mit noch höherer Auflösung als 10MPx bei hoher ISO "technisch" sauberwedeln was das Rauschverhältnis anbelangt und jedem wird klar, werden was in Fourthirds insbesondere den Objektiven steckt.

Wer heute versteht wo man selbst bei einer E-1 mit Ihren mikrigen 5MPx anpacken muss der zaubert nicht sondern der weiss eben wie man Aufnahmen aus einer E-1 bis E-3 am besten präsentiert. Sicherlich alles andere als im 18x13,5cm (4:3) bzw. 18x10cm (3:2) Format. Da darf es bei einer E-3 (mit 10MPx mehr darstellen als andere mit 12MPx) exakt so gross sein wie bei einer NIKON D3 oder EOS 5D.

So ein ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 23. November 2007 - 06:23

Stuss.

Wahnsinn...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 21. Dezember 2007 - 20:44

... ich bin nun davon überzeugt, dass all ihre Kommentare Satire sind. Das kann doch bei Leibe nicht ihr Ernst sein. Wollen Sie denn sagen, Olympus hat die Fotografie neu erfunden?

Unglaublich

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 21. Dezember 2007 - 20:54

Unpackbarer Müll. Verbringt ihr Jungs hier im Forum viel Zeit damit so nen Mist auszubrüten?

Profi <> Profi

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Freitag, 16. November 2007 - 13:13
Gast schrieb:

Sie nehmen an ich sei Amateur, ich muss Sie enttäuschen.

Das mag vielleicht jetzt überheblich klingen, aber heutzutage nennt sich jeder Anzeigenblatt-Korrespondent oder Provinzkaff-Porträtstudiofotograf "Profi". Rein von der Definition her stimmt das sogar, aber das sagt nicht über das Talent und den Wissensstand der besagten Person aus...

Zitat:

Im RAW fällt die agressive Aufbereitung weg.

Nicht ganz richtig! Bei vielen Digitalkameras findet schon eine Signalaufbereitung **vor** der RAW-Kodierung statt...

Zitat:

Habe gerade gestern Fotos im RAW Format(wie bei Profis üblich) mit offener Blende bei 2,8/24mm gemacht mit der 5D. Die Fotos sind trotzdem eine Klasse besser als bei Olympus. Auch mit Canon Objektiv!

Haben Sie denn eine E3 dabei gehabt und unter gleichen Aufnahmebedingungen den Vergleich gemacht?!? Ansonsten ist Ihre Aussage rein subjektiv bzw. spekulativ.

Zitat:

Grosse Drucke sind also amteurhaft?

Das hab ich nicht behauptet. Aber Amateure neigen dazu, nach dem Motto "bigger is better" bzw. "size matters" jedes ihrer Bilder in Übergröße auszudrucken oder ausbelichten zu lassen. Ist vielleicht auch eine typisch deutsche Einstellung ("lieber klotzen statt kleckern"). Jedenfalls gewinnt ein Bild oft an Aussagekraft, indem man es nicht so groß aufzieht. Nicht umsonst ist auch bei vielen Foto-Ausstellungen das 18x24cm-Format omnipräsent...

Zitat:

Dann muss Andreas Gursky wohl ein Amateur sein! Ich hoffe, sie fragen sich nicht, wer das ist.

Ich interessiere mich nicht so sehr für die Arbeit anderer Künstler bzw. Fotografen. Aber Gursky ist mir trotzdem ein Begriff.

Zitat:

Von Profi zu Profi? : Die grosse Mehrheit der Profis, die Canon Vollformat täglich einsetzen haben wohl nicht ihre fundierte Erfahrung und setzten seit Jahren auf das falsche Pferd!

Die meisten Profis setzen Canon-Vollformatkameras nicht wegen ihrer technischen Überlegenheit ein, sondern weil sie sich im Lauf der Jahre (meistens schon im analogen Zeitalter beginnend) eine nette Ansammlung an teueren bzw. hochwertigen Linsen angeschafft haben und nicht einfach so das System wechseln können/wollen. Wer sich aber als Berufseinsteiger noch nicht auf ein bestimmtes Kamerasystem festgelegt hat oder wer aus welchen Gründen auch immer einen Systemwechsel vollziehen möchte, der wird auch als (angehender) Profi das FT-System in seine Wahl mit einschliessen.

Nun hauen Sie mal nicht so auf die Pauke,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 13:34

obwohl Sie schon laut eigenen Aussagen X-Bücher verfasst haben aber zurzeit auf Druck Ihrer Liebsten keine Camera besitzen dürfen. Auf Entzug oder was?!

Na, noch so ein Möchtegern Dr. House?!?

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Freitag, 16. November 2007 - 16:44
Gast schrieb:

obwohl Sie schon laut eigenen Aussagen X-Bücher verfasst haben aber zurzeit auf Druck Ihrer Liebsten keine Camera besitzen dürfen. Auf Entzug oder was?!

Da werfen Sie aber ganz schön was Durcheinander... Also wollen wir hier mal ein paar Sachen klarstellen:

1. Sie weichen vom Thema ab. Aber das ist typisch für solche Typen, die keine Argumente haben. Hier geht es nicht um meine Person, sondern um die E3.

2. Ich habe keine X-Bücher verfasst (und hab das auch nie behauptet) – so routiniert bin ich noch nicht.

3. Ich besitze keine Kamera, weil ich bisher andere finanzielle Prioritäten hatte.

4. Ich lasse mich von niemandem (auch nicht von meiner Liebsten) unter Druck setzen. Aber ihr zuliebe und weil sie diesen Wunsch geäussert hat, gebe ich meine Identität hier nicht preis.

5. Ihrem Diskussions-"Stil" nach könnte man fast glauben, dass Sie XXX (zensiert; die Redaktion) alias 1958 sind...

Und nun bitte zurück zum eigentlichen Thema.

Zumindest soweit...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Sonntag, 18. November 2007 - 16:47

...waren Sie doch schon:

DingDongDilli schrieb:

1958 besitzt zumindest den Anstand, sich registriert zu haben, so dass er offenbar zu dem steht was er schreibt.

Woher kommt denn dann plötzlich dieser seltsame "Glaube"?

DingDongDilli schrieb:

...Ihrem Diskussions-"Stil" nach könnte man fast glauben, dass Sie XXX (zensiert; die Redaktion) alias 1958 sind...

Wenn ich Ihnen noch etwas zu sagen hätte, würde ich das bestimmt nicht anonym tun, also unterlassen Sie bitte auch nur "geglaubte" Unterstellungen.
Desweiteren bin ich kein XXX (zensiert; die Redaktion), oder halten Sie z. B. "Rumpelstilzken" etwa auch für Käpt’n Blaubär?

Sie Glauben doch nicht im Ernst, daß ich Ihnen die Fähigkeit zutrauen würde, Bücher zu verfassen?

Na, war der pawlowsche Reflex wieder zu stark!?!

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Sonntag, 18. November 2007 - 17:42
1958 schrieb:

Wenn ich Ihnen noch etwas zu sagen hätte

Wenn Sie (mir) nix zu sagen haben, dann halten sie doch einfach die Klappe...!

Zitat:

Desweiteren bin ich kein XXX (zensiert; die Redaktion)

Vielleicht sollte man einfach das E durch ein A ersetzen...

Zitat:

Sie Glauben doch nicht im Ernst, daß ich Ihnen die Fähigkeit zutrauen würde, Bücher zu verfassen?

Was Sie mir zutrauen, geht mir sowas am Allerwertesten vorbei.

Sie sind doch wirklich XXX (zensiert; die Redaktion)!

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Sonntag, 18. November 2007 - 18:35
DingDongDilli schrieb:

Wenn Sie (mir) nix zu sagen haben, dann halten sie doch einfach die Klappe...!

Dann unterstellen Sie mir gefälligst nicht, daß ich Ihnen getarnt antworten würde, Sie xxxx XXX zensiert (die Redaktion)!

Und reiten Sie nicht immer wieder auf dem pawlowsche Reflex herum. XXX zensiert (die Redaktion)

Akute XXX (zensiert; die Redaktion)?!?

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Sonntag, 18. November 2007 - 20:25
1958 schrieb:

Dann unterstellen Sie mir gefälligst nicht, daß ich Ihnen getarnt antworten würde, Sie XXX zensiert (die Redaktion)!

Na!?! Urteilen wir vielleicht mit zweierlei Maß?!? Als Sie mir mal unterstellt haben, als zwei unterschiedliche Personen hier aufzutreten und ich mich darüber aufgeregt habe, haben Sie die dümmlichen Unterstellungen nicht sein lassen können. Und ausgerechnet Sie regen sich jetzt darüber auf, dass Ihnen das Gleiche widerfährt!?!

Zitat:

Und reiten Sie nicht immer wieder auf dem pawlowsche Reflex herum. Der Einzige, der hier ständig sabbert, sind Sie!

Passt der Spruch "Getroffene Hunde bellen" nicht wunderbar zum Thema pawlowscher Reflex?!? *ROTFL*

Der entscheidende Unterschied ist...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Sonntag, 18. November 2007 - 20:44

...daß ich auf Grund ihres Schreibstils ursprünglich angenommen hatte, Sie bereits aus einem anderen Forum zu kennen und meinen möglichen Irrtum eingeräumt habe.

Sie hingegen, haben mir von Anfang an zugestanden, zu meiner Meinung zu stehen und mich nicht zu verstecken und unterstellen mir plötzlich grundlos das Gegenteil.

Der pawlowsche Reflex paßt übrigens viel besser zu Ihnen.

Obwohl ich schon mehrmals zu erkennen gegeben habe, daß ich keinen weiteren Dialog mit ihnen wünsche, reagieren Sie immer wieder mit der gleichen Kombination XXX zensiert (die Redaktion)

Im Exil Lebender ?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 02:05
1958 schrieb:

......
Desweiteren bin ich kein XXX (zensiert; die Redaktion), oder halten Sie z. B. "Rumpelstilzken" etwa auch für Käpt’n Blaubär?
...

Das liest sich ja fast so als wäre jemand aus jedem Forum bis auf photoscala herausgeflogen und geniest hier Exil.
Was muss man zahlen, dass man hier auf Ihrem Niveau posten darf ?

Peace!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 13:40

OK. Zum Teil kann Ich Ihnen zustimmen.

Übrigens das gelungene Foto macht der Fotograf und nicht die Kamera, egal ob Nikon, Olympus, Canon etc.

Also vergessen wir die Fronten!

Das hilft bei dem nicht!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 15:55

Bei dem helfen nur 2 Strategien:

1.) Das Buch "wie man mit fundamentalisten diskutiert"
oder
2.) gar nicht reagieren

Danke Hr. Dr. Sommer

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 00:09
Gast schrieb:

Bei dem helfen nur 2 Strategien:

1.) Das Buch "wie man mit fundamentalisten diskutiert"
oder
2.) gar nicht reagieren

Leute, die sich selbst als "Profi" bezeichnen..

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 15:08

... sind mir verdächtig. In diesem Forum spielt offenbar die Phantasie einen nicht ganz unerhebliche Rolle. Die Beiträge sprechen jedenfalls Bände...

Die E-3 ist eine schöne Kamera mit Pros und Cons und

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 11:38

auch das FT-System scheint mittlerweile - wie alle anderen Systeme am Markt - einen Grad erreicht zu haben, den man als recht brauchbar bezeichnen kann. Doch auch wenn Mr. FT und Dingldillidum hier missionarisch die Marketinggebetsmühle hinausschreien und jedes andere System deklassieren wollen, sehe ich basierend auf meinen Erfahrungen keinen konzeptionellen Vorteil von FT. Für mich persönlich beinhaltet das Sensorformat einige Nachteile, ein Anderer wird jedoch möglicherweise gerade diese Eigenschaften schätzen. Schon allein !!!!WIE!!! sie hier die 5D und die E-3 gegeneinander aufwiegen wollen, zeugt davon, dass Ihnen wichtige Grundregeln der Physik UND der Fotografie einfach fehlen. Dies gilt auch bezüglich Ihres Busenfreundes Mr. FT, auch wenn sich seine Ausführungen immer recht flüssig lesen...

Zitat:

1. Spielt die 5D ihre Qualitätsvorteile nur mit einigen wenigen Objektiven (dazu meistens noch Fremdfabrikate über Adapter und ohne Autofokus) aus.

2. Sind die meisten der zum Vergleich veröffentlichten 5D-Bilder mit stark geschlossener Blende gemacht worden. Vor allem mit Weitwinkel-Objektiven sieht das Bildresultat bei offener Blende alles andere als rühmlich für Canon aus.

3. Sind Canon-Kameras dafür bekannt, Bilder kameraintern heftigst aufzubereiten. Sie sind auf eine sehr gefällige Bildwiedergabe "getrimmt" (knackige Schärfe durch aggressive Scharfzeichnung, starke elektronische Aufhellung der Bildränder/-ecken, knallige Farben durch erhöhte Farbsättigung usw.); ein Großteil der "gefühlten" Qualität ist digitale Augenwischerei.

Das ist natürlich genauso getretener Quark wie die FT-Basherei. Verlieren Sie doch nicht Ihren Realismus bei all dem Blutrausch...

Rod

Welche ?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 12:32
Gast schrieb:

...Für mich persönlich beinhaltet das Sensorformat einige Nachteile, ...

Wenn Sie einen so guten Überblick über die Nachteile von dem Fourthirds-Sensorformat besitzen, dann listen Sie diese in Bezug auf APC-C, APS-H und FF-Sensoren auf incl. Aufführung (z.B. URL-Links) von Vergleichmöglichkeiten für jeden der diesen Blog liest.

Vielen Dank!

Wo bleiben die echten Gegenargumente!?!

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Freitag, 16. November 2007 - 13:40
Gast schrieb:

Doch auch wenn Mr. FT und Dingldillidum hier missionarisch die Marketinggebetsmühle hinausschreien und jedes andere System deklassieren wollen

Selten dämliche Unterstellung. Zuerst einmal muss man nicht für die Marketingabteilung eines Kameraherstellers arbeiten, um von einem System bzw. einer Kamera begeistert zu sein (und diese Begeisterung auf einer Diskussionsplattform offen zum Ausdruck zu bringen) und es ist auch nicht meine Absicht, irgendein anderes System zu deklassieren (das macht Canon mit seinen wiederholten Rückrufaktionen bzw. unzähligen Servicenotizen schon ganz von selbst). Nur sehen viele in Canons Vollformat das Maß aller Dinge und ich sehe nicht ein, warum man diesem Überlegenheitsdenken nicht mit stichhaltigen Gegenargumenten Paroli bieten sollte...

Zitat:

...sehe ich basierend auf meinen Erfahrungen keinen konzeptionellen Vorteil von FT.

Müssen Sie auch nicht sehen. Jedem seine eigene Überzeugungen. Aber es gibt halt Personen, die ihrerseits schon Vorzüge im FT-Konzept sehen und das ist kein Grund, diese Vorzüge zu negieren.

Zitat:

Schon allein !!!!WIE!!! sie hier die 5D und die E-3 gegeneinander aufwiegen wollen

Moooooment mal! So weit ich mich erinnere, habe ich nicht die 5D ins Gespräch gebracht. Mein Vorredner hielt die 5D für das Maß aller Dinge und ich habe dagegen argumentiert. Als nix "gegeneinander aufwiegeln wollen"!!!

Zitat:

...zeugt davon, dass Ihnen wichtige Grundregeln der Physik UND der Fotografie einfach fehlen.

Ja, ja. *gähn* Sie sind sooooooviel erfahrener, klüger und gebildeter bzw. haben ja soviel mehr Ahnung, gell?!? Bei soviel heisser Luft kann man sich die Hände damit abtrocknen...

Dies gilt auch bezüglich Ihres Busenfreundes Mr. FT, auch wenn sich seine Ausführungen immer recht flüssig lesen...

Zitat:

Das ist natürlich genauso getretener Quark wie die FT-Basherei. Verlieren Sie doch nicht Ihren Realismus bei all dem Blutrausch...

Wenn das wirklich "Quark" ist, dann können Sie das bestimmt mit Gegenargumenten widerlegen. Denn einfach nur pauschal zu behaupten, dass das Quark ist, ist da etwas zu einfach!

Vergleiche

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 11:20
Gast schrieb:

...
Das Alles dank dem kleinen Sensor, doch hier liegt auch die grosse Schwäche.
12 oder 10 Mpixel spielen keine Rolle? Ok. Aber wenn ich die Bilder der Olympus mit denen der Canon EOS 5D vergleiche, spricht fast nichts für die Olympus.
...

Vergleiche ohne Referenz/Bezug bringt aus meiner Sicht nichts. Ob es gelingt basierend auf folgenden Aufnahmen...
1) Testreihe mit der E-3: http://www.imaging-resource.com/PRODS/E3/E3A7.HTM
2) Vergleichsmöglichkeit E-3 und EOS 5D: http://www.imaging-resource.com/IMCOMP/COMPS01.HTM

...sich das richtige Bild über die E-3 im Vergleich zu 5D zu machen sollte man auch in Frage stellen. Eines kann aber klar erkannt werden. Der sog. "kleine Sensor" hat weder "grosse" Schwächen noch "grössere" Probleme mit einer 5D mitzuhalten. Desweiteren gelingt der Vergleich mit der NIKON D3 besser zumindest wenn die einen ähnlichen Reifegrad erhalten hat, wobei die bereits verfügbaren Bild-Samples bereits so überzeugend sind, dass die NIKON D3 wohl für nächste Zeit die Referenz bzgl. Bildqualität im HighISO-Bereich darstellt.

Diejenigen die sich die Zeit nehmen können für sich selbst zu ermitteln wie für einen selbst der Vergleich der Olympus E-3, Nikon D300, Sony A700, Pentax K10D, Canon EOS 40D, Canon EOS 400D, Canon EOS 5D, Canon EOS 1D Mk III, etc. ausgeht die werden es schlichtweg tun.
Dann wird es einen Käufertyp geben der schlichtweg etwas Neues will und auf die Funktionen schaut und bei der Bildqualität etwas hochwertiges erwartet und das leistet die E-3 definitiv und das sogar mit ZUIKO Digital-Kitlenses für 200...300,- Euro. Bei Systemen mit grösseren Sensor können es nichteinmal die hochwertigsten Objektive reissen was Randunschärfe bei offener Blende anbelangt.
Die Profis die wissen was sie wollen und aktuell die Neuheiten bereits heiss erwarten werden wohl mangels Funktionen bei den E-3 Wettbewerbern schlichtweg schon fast blind zur E-3 als zuverlässiges Arbeitspferd greifen.

Ein wetterfeste Kamera ist weder die EOS 40D noch die EOS 5D. Schon eher die NIKON D300 und D3. Denen fehlt aber der lichtempfindliche AF der E-3. Und was den AF anbelangt könnte sich ein neues Segment an Rausch-Päpsten auftun, denn beim AF-Sensor/-System steht und fällt alles mit dem S/N-Verhalten des AF-Systems was Lichtempfindlichkeit anbelangt. Das AF-System der E-3 ist das einzige Biaxial-Kreuzsensor-System auf dem Markt. Es sind eigentlich nicht 11 Kreuzsensoren sondern 22. 2 Längssensoren bilden einen Kreuzsensor-Paar ein weiteres Paar ist nur ca. 100µm versetzt auf dem AF-Sensor-Modul eingebettet. Dies ergibt eine um den Faktor 2 erhöhten Kontrastpegel gegenüber normalen Kreuzsensoren. Durch den kleinen Bildkreis ergibt sich eine auf den Bildkreis grössere relative Basisbreite des AF-Systems. Hier spielt der kleine Sensor in der heutigen Zeit der in grossen Technologie-Schritten fortschreitenden Mikroelektronik seine Trümpfe/Vorteile aus.
So ein AF-System braucht schlichtweg kein AF-Hilfslicht und deshalb hat die E-3 im Gegensatz zur E-1 auch kein Hilfslicht mehr. Das System, welches sich auf einen Standard mit dem kleinsten D-SLR-Sensor aufbaut hat aktuell das AF-System mit dem besten Rauschverhalten bzw. Lichtempfindlichkeit. Die Exaktheit und der Speed des AF-Systems der E-3 wurde mit Objektiven ohne SWD bestätigt und das Erlebnis mit SWD-Objektiven wurd ebenfalls mehrfach als "prägendes" Erlebnis umschrieben.

Wer einst Fourthirds-Kameras wg. dem AF-System im Regal stehen lies und zu anderen System-Bodies mit "besseren" AF-System griff der möge sich an seine Argumente erinnern und doch einmal versuchen eine E-3 "vorurteilsfrei" in die Hand zu nehmen und auszureizen.

Nikon D3

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 13:17

Sie haben die D3 erwähnt,

habe mir gerade die Testbilder angeschaut, die sind unglaublich, ich weiss nicht wie Nikon, dass macht!

Anschauen!:

http://nikonimaging.com/global/products/digitalcamera/slr/d3/sample.htm

Genaueres weiß man nicht, aber...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 18:26
Gast schrieb:

Sie haben die D3 erwähnt,

habe mir gerade die Testbilder angeschaut, die sind unglaublich, ich weiss nicht wie Nikon, dass macht!

Anschauen!:

http://nikonimaging.com/global/products/digitalcamera/slr/d3/sample.htm

...aus den Hinweisen von Sony, daß insbesondere dem Sensor im FX-Format Verbesserungen beim 4T-CMOS-Sensor aus dem eigenen Hause zugute kommt, und den Bildergebnissen die man bzw. ich als bekennender Oly-Sympathisant bewundern darf, kann man ableiten, daß die 4T-CMOS-Technik von Sony im weitausgeringeren Umfang vom CDS-/dark-frame-Verfahren auf dem Sensor/direkt am belichteten Pixel abhängig ist. Desweiteren nehme ich an, daß man die Empfindlichkeit des Sensors nicht soweit ausgereizt hat wie bei Canon was wg. weniger kritischen Mikrolinsen-Designs zu weniger Farbfehlern führt. Letzteres macht sich aber weniger bei HighISO sondern ab ISO200/100 bemerkbar. Das sieht einfach satt, mit kräftigen Farben, guter Darstellung von Farbschattierungen und feinen Texturen aus und alles andere nach massiven Eingreifen des CDS-Vefahrens und damit glattbügeln aus.
Man darf aber nicht vergessen, daß die High-Performance der D3 "überlebensnotwendig" ist, denn um diesselbe Schärfentiefe zu erreichen muß man im Vergleich zu Fourthirds so dosiert abblenden, daß man zB. anstatt mit ISO400 mit ISO1600 arbeiten muß und dies schiebt die D3 dann scheinbar auch so raus.
Im Makrobereich scheitert auch die D3 an f32/f45, während man bei einer Fourthirds-Kamera f16 und f22 auf demselben Abbildngsleistungs-Niveau wie APS-C-Systeme darstellen kann bzw. eine vergleichbaren Abbau bei der Abbildungsleistung erlebt wie bei Film oder Dia.

Das heisst also:

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 12:09

Leute, die eine hoche Schärfentiefe brauchen, sollten die E3 kaufen
und
Leute, die eine kurze Tiefenschärfe brauchen, sollten die D3 kaufen.

Ganz Ohne Objektive...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 21:53
Gast schrieb:

Leute, die eine hoche Schärfentiefe brauchen, sollten die E3 kaufen
und
Leute, die eine kurze Tiefenschärfe brauchen, sollten die D3 kaufen.

...funktioniert das sowieso nicht.

Wenn man bei Fourthirds mit offener Blende z.B. f4 (UWW) oder f2 (WW) arbeiten kann muss man va. im UWW- und WW-Bereich bei FF-Systemen auf mind. f8 (UWW) oder f5.6 (WW) abblenden um diesselbe Abbildungsleistung zu erreichen wie bei Fourthirds. Die Schärfentiefe ist hierbei identisch oder länger als bei Fourthirds.
Nur Motive mit fast mittig gelegenen zentralen Objekt erlauben das Arbeiten bei offener Blenden bei FF-Systemen soweit man sich im UWW- und WW-Brennweiten-Bereich aufhält.
Normal-Brennweiten und Tele-Brennweiten müssen etwas abgeblendet werden um annähernd dieselbe Abbildungsleistung zu erreichen wie bei Fourthirds-Objektiven.
Bestimmte Brennweiten/Blenden-Kombinationen sind inbesondere bei Tele-Zooms für FF-Systeme "unbrauchbar".

Wer Sport-Fotografie betreibt braucht ein schnelles Objektiv und bei 1/500s bleibt schonmal der VR oder IS ausgeschalten. Sport-Fotografie bedeutet Super-Telebereich typ. ab 200/300mm Brennweite. In diesem Bereich wird idR. bei FF-Systemen abgeblendet um eine ausreichende Schärfentiefe zu erreichen. Bei Fourthirds kann man ein 2/150 mit offener Blende nutzen weil es von der Schärfentiefe einem FF-System-Objektiv mit den Werten 4/300 entspricht.
Nun kann man bei FF-System durch ISO-Werte die geringere Lichtstärke bei f4 kompensieren. Aber da frage ich mich schon: "Was soll der ganze Käse".
Und zudem ist ein 4/300 für FF-System unhandlicher als ein 2/150 für Fourthirds.

Wer nunmehr sehr spezifischen Ansprüche für den UWW-Bereich unterhalb 22mm hat der möge sich ein Objektiv mit Lichtstärke 1:2.8 für ein FF-System kaufen und sich daran ergötzen, dass er bis auf weiteres damit die halbe Schärfentiefe im Vergleich zu einem Fourthirds-Objektiv darstellen kann.
Eine 1.4/7 Festbrennweite für Fourthirds sehen ich erstmal nicht. Das 2.8/14 für FF-System bietet aktuell Nikon als brandneues Zoom an.

Was ich mir eher vorstellen kann ist gemäss der Strategie von Sigma und Ricoh eine Fourthirds-Sucherkamera mit Festbrennweite oder Zoom für den UWW-Bereich. Durch Entfall des Spiegelkastens wäre die Baugrösse des Objetkives wg. geringeren Auflagemass nochmals kompakter als bei einer Fourthirds-D-SLR darstellbar. Eine kompakte Fourthirds-Rangefinder mit einem 1.4-2/7-35 wäre technisch und preislich in vernünftigen Rahmen darstellbar. Nachdem Olympus sich jedoch vor keinen Grenzen scheut würde ich denen durchaus zutrauen dem Ultrawide Heliar 5.6/12 von Cosina für das Leica M-System etwas entgegen zu setzen.

Somit wäre für den Käufer einer anspruchsvollen kompakten Reise-Kamera eine Fourthirds-Rangefinder 1.4-2/6-35 wohl exakt das richtige. Dann noch einen Makro-Modus und Kompatibiliät- und Erweiterungs-Möglichkeiten durch E-System-Komponenten anbieten und das Teil wird der Renner.

Fragt sich nur wie das Ding heisst. R-System ist durch Leica belegt. Aus M-System musste Olymus schonmal OM-System machen. D-System ist nunmehr ebenfalls von Leica bereits belegt. Ob sich Namensrechteinhaber Konica an RF wg. der Hexar RF stösst ?

Egal, auf alle Fälle wäre ich bereit für die ultimative digitale Fourthirds-Rangefinder mit einem lichtstarken 6-35 Zoom (eff. 12-70mm) und ähnlich robusten Body wie bei der E-3 ca. 1.500 Euro hinzublättern. Das AF-System der E-3 sollte da aber schon mit im Angebot sein. Dann wieder die typischen TCON im Zubehör und man hält eine kompakten Sport-Fotografie-Kamera mit fixen AF in der Hand.

Wenn ich bei FT ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 19:08

... auf f8 abblende, dann beweg ich mich schon an der Beugungsgrenze dieses Formats.
Weswegen tunlichst alle FT-Objektive ihr Optimum schon bei f4 haben sollten ...

Die Abbildungsleistungskurve von FT-Objektiven...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 20:01
Gast schrieb:

... auf f8 abblende, dann beweg ich mich schon an der Beugungsgrenze dieses Formats.
Weswegen tunlichst alle FT-Objektive ihr Optimum schon bei f4 haben sollten ...

...schaut vergleichbar gut wie KB-Objektive auf Negativ-Film oder Dia aus.

Hingegen schauen Abbildungsleistungskurven von APS-C bis einschl. FF-System-Objektiven inhomogen aus. Erreichen die Abbildungsleistung von FT-Standard-Objektiven bei f8...f11 und liegen bei f16 und f22 etwas überhalb von FT-"Standard"-Objektiven. Pro- und TopPro-Objektive erlangen Ihre Abbildungsleistungsvorteile bis f22 durch den allgm. Abbildungsleistungsvorteil bzw. Systemreserven.

Va. Mittelformat hat ein Beugungsgrenzen-Problem bei symmetrischen Objektiven. Die haben Probleme egal bei welcher Blende bei hochauflösenden Sensoren mit einem Pixelpitch von kleiner 10µm.
Bei Fourthirds ergäbe sich bei Pixelpitch von 3µm eine Auflösung von ca. 23MPx. 3µm liegt jedoch komfortabel überhalb der Beugunggrenze von "sichtbaren" Licht. Und FT-Objektiv-Konstruktionen haben im Vergleich zu KB-Filmobjektiven ein geringeres Potential für Beugungsprobleme.
Va. in der Praxis der Makro-Fotografie. FT erreicht eff. Schärfentiefe eines KB-Objektive mit f32 bereits bei nominal f16 und während man mit dem KB-Objektiv auf FF-Sensor nicht mehr brauchbare Aufnahmen wg. Beugungsproblemen/Unschärfe erhält bildet ein Fourthirds-Makro wie z.B. das ZUIKO Digital 2/50 noch "knack scharf" ab.

Sind sie dumm?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 10:51

Beugung ist doch nicht von der Leistungsklasse der Objektive abhängig, sondern allein vom Aufnahme-Format!
Und im Makrobereich ist, aufgrund der geänderten Aufnahmebedingungen, bei allen Formaten die Beugungsgrenze verschoben, was aber nix am Prinzip ändert.

Ja ich bin dumm...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 12:51
Gast schrieb:

Beugung ist doch nicht von der Leistungsklasse der Objektive abhängig, sondern allein vom Aufnahme-Format!
Und im Makrobereich ist, aufgrund der geänderten Aufnahmebedingungen, bei allen Formaten die Beugungsgrenze verschoben, was aber nix am Prinzip ändert.

... weil ich glaube, daß Beugung allein von der Wellenlänge und dem Durchmesser des Lichtbündels abhängt.

Ja, genau,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 14:00

und deswegen verschieben sich die Beugungsgrenzen hin zu größeren Blenden, je kleiner das Format ausfällt ...

Somit ist der Objektivöffnungsdurchmesser...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 23:21
Gast schrieb:

und deswegen verschieben sich die Beugungsgrenzen hin zu größeren Blenden, je kleiner das Format ausfällt ...

...direkt proportional zur Bilddiagonale und ein KB-Film-Objektiv, welches via Adapter auf Fourthirds arbeitet fängt urplötzlich an Probleme mit der Beugungsgrenze zu haben. Wie das wohl aussieht so eine z.B. Nikkore 1.2/50 via Adapter auf Fourthirds. Kaum drauf verändert sich Objektivöffnungsdurchmesser, die Blende wird kleiner damit die Blendenzahl noch passt und die Beugungsgrenze schlägt zu.

Wahnsinnig geniale Theorie.

Evtl. liegt es dann doch an der Kompaktheit der Objektiv-Konstruktion alleine...???

Blendenzahl ist ja immerhin Verhältnis Objektivöffnungsdurchmesser/Blendenöffnungsdurchmesser !

Kleine Sensoren ermöglichen kompakten Objektive. Kleiner Sensor mit grossem Objektiv mit Leistungsreserven wie ein ZUIKO Digital 2/150...was wohl passiert ???

Sicher,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 00:08

wenn ein kleinerer Sensor mit höherer Auflösung dahintersteckt! Aber egal...was solls, ich muss ja nicht kaufen was SIE wollen.

Beugung ist

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 06:56

BLENDENABHÄNGIG. Bei kleineren Formaten tritt sie, wegen des Bedarfs an höherem Auflösungsvermögen, früher störend (sic!) in Erscheinung, bei größeren Formaten und derem geringeren Bedarf an Auflösung, halt später. Aber man kann sich halt auch ganz blöd stellen. Kratzt hier eh niemanden.

Was meinen Sie dann wäre anstatt der...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 20:29
Gast schrieb:

BLENDENABHÄNGIG. Bei kleineren Formaten tritt sie, wegen des Bedarfs an höherem Auflösungsvermögen, früher störend (sic!) in Erscheinung, bei größeren Formaten und derem geringeren Bedarf an Auflösung, halt später. Aber man kann sich halt auch ganz blöd stellen. Kratzt hier eh niemanden.

...theoretischen Auflösung des Sensors die effektiv vom Objektiv dargestellte Auflösung.

Gibt es ein Objektiv, welches 12MPx auf einen 12MPx-Sensor abbildet.

Sie sprechen von Anforderungen des Sensors und bereits eine 5MPx-Kamera (FT) erreicht ähnlich wie eine 5MPx-Kamera (KB) oder 12MPx-Kamera (KB) Ihre theoretische Auflösung nicht, egal ob die Blende offen ist oder auf einem Idealwert für das jew. Objektiv eingestellt ist.

Bevor Beugungsverluste bei einer 20MPx-Fourthirds-Kamera mit Objektiv das auf 20MPx-gerechnet ist zum Tragen kommen bewegt man sich erstmal sehr stabil bis zur theoretischen Auflösung einer 10..12MPx-Kamera.

Rein "theoretisch" wäre z.B. ein 2.8-3.5/14-54 bei der langen Brennweite sowie Blendenwerten f3.5...f4 bei einer 20MPx-Fourthirds-Kamera noch ein Lichtblick und sobald man weiter abblendet schlagen Beugungsverluste zu. Ist aber in der Praxis eben nicht der Fall. Objektive sind auf 20MPx gerechnet bedeutet, dass Sie vergleichsweise hochmodulierend sind. Betrachtet man MTF-Charts so würden die Kurven für 20lp/mm und 60lp/mm (benutzt zumindest Olympus korrekterweise) schonmal aussagen, dass bzgl. Brillianz die Kontrastauflösung sehr hoch ist. Die Frage ist jedoch ob das Objektiv auch eine aggressive Auslegung bzgl. Kantenschärfe hat.
ZEISS-Objektive waren bekannt für Ihre hohe Kantenschärfe. Leitz und ZUIKO hingegen für Brillianz mit sorgfältig ausgewogener Kantenschärfe.

Das was in der Praxis egal ob KB oder MF das Problem ist wäre die Schärfentiefe. Um die Schärfentiefe identisch wie bei Fourthirds bei offener Blende z.B. f2 darzustellen muss man bei KB auf f4 abblenden. Blendet man ein Fourthirds-System tatsächlich auf einen bzgl. Beugungsverluste nennenswerten Wert ab z.B. f16 (hoch auflösender Sensor) und versucht bei einem KB-System identische Schärfentiefe zu erreichen hat man bei f32 beim KB-System grössere Probleme, da Fourthirds-Objektive auch den Einfluss von Beugungsverlusten bis f22 besser kompensieren können als KB-Objektive ab f32. Ich habe noch kein einziges Makro-Objektiv für KB entdecken können, welches bei f32 und darüber brauchbare Ergebnisse geliefert hat. Das ZUIKO Digital 2/50 Makro wird zwar selbst auf der 5MPx-Kamera der E-1 im Vergleich zu offener Blende etwas softer aber nicht so soft, dass Beugungs-Erscheinungen das Aufnahme-Ergebnis "unbrauchbar" erscheinen lassen.

Diese Thematik ist uralt und keiner hat sich damit beschäftigt bis Fourthirds auf den Markt kam und jedem anderen D-SLR-Hersteller klar war, dass es heute kein Filmkorn mehr gibt und deshalb das Modulationspotential des Objektives ausschlaggebend ist für den Informationsgehalt, welches ein System aufnehmen kann.
Jeder konzentriert sich auf die Details und vergisst dabei komplett die Brillianz als solche. Was nutzen einem Details, wenn das Objektiv eine vergleichsweise niedrige Brillianz ab niedrigeren Ortsfrequenzen als für die MTF-Charts ausgewählt anbietet.
Was erledigen die interen Bildverarbeitung einer EOS 5D gegenüber eine 1Ds Mk II ? Kontrastanhebung in Abhängigkeit von Abstand zu Bildmitte (Kompensation der Randunschärfe) und generell eine Kontrastanhebung um das im Vergleich zu TopPro-Objektiven wie das 4/7-14 niedrigere Brillianz-Niveau über alle Ortsfrequenzen anzuheben.
Wenn man sagt die Farben einer Aufnahmen mit einem 4/7-14 "knallen", dann hat das nichts mit "Sättigung" zu tun die man Kameraintern oder in der Digitalen Dunkelkammer ebenfalls schaffen kann. Das "Knallen" kommt daher, weil ein solches Fourthirds-System mit einem hochmodulierenden, Brillianz-/Kontraststarken Objektiv über alle Ortsfrequenzen verteilt das höhere Leistungspotential anbietet.

Der Weg zum Ziel bzw. Erfolg bei solchen Fourthirds-Objektiven, dass man diese überhaupt "bezahlbar" mit einer solchen ausserordentlichen Leistung darstellen kann ist der "kleine?" Bildkreis vom Fourthirds-System.

Sie stürzen sich ständig auf die Megapixel und vergessen, dass die MFT-Charts nur ein Ausschnitt aus dem "Kennfeld" eines Systemes ist, welches aus Objektiv und Sensor besteht, denn Microlinsen-Designs haben ebenfalls Ihren Einfluss auf Brillianz, MFT-Charts und Modulations-Faktor-Diagramme, welche den Verlauf in Abhängigkeit der Ortsfrequenz darstellen. Und solche Diagramme fangen bei 0lp/mm an und enden bei 0% jenseits von 30lp/mm bei KB-Objektiven und jenseits von 60lp/mm bei Fourthirds-Objektiven.
Die höher modulierenden Objektive mit der deutlich "überlegenen" Modulations-Faktor-Kurve sind einige ZUIKO Standard, alle Pro- und TopPro.

Beugungsverluste sind für den unteren Bereich der Ortsfrequenz sowas von wurst aber bereits hier werden wichtige Bildinformationen aufgezeichnet die bei APS-C, APS-H und FF-Systemen ersteinmal garnicht Ihren Weg zum Pixel finden.

Fourthirds hat nicht die besseren Objektive es immer so schön lautet oder um "ehrlich" zu sein auch verkauft wird, sondern es ist das System mit den besser aufeinander abgestimmten Komponenten und der "kleine?" Sensor im Vergleich zum "riesigen?" Bajonett-Durchmesser bietet dem Objektiv-Konstrukteur die ideale Spielwiese aus, dass die mal etwas darstellen können was vorher mit den "grösseren(APS-C?)" Bildkreisen und vergleichweise "winzigen(APS-H und FF!!!)"-Bajonett-Durchmessern so nicht darstellbar war. Hinzu kommt noch die höhere Numerische Aperatur durch die höhere Lichbündelung wg. dem kleineren Bildkreis. Numerische Aperatur bekanntlich ein Parameter, welche das Auflösungvermögen eines Objektives mit bestimmt.
Dann noch kleinere Frontlinsen, deren Grösse in keinster Weise das Auflösungsvermögen einschränken. Diese Frontlinsen kann man mit weitaus geringeren Linsenfehlern darstellen als Objektive mit doppelter Brennweite. Letzteres nur als Vergleich insbesondere bei Super-Telebrennweiten. Weil man dann noch Aufwand in den Korrekturgrad dieser Telebrennweiten stecken kann sind die idR. minimal kissenförmig verzeichnend während KB-Brennweiten sichtbar kissenförmig verzeichnen.

Beugungsverluste sind vernächlässigbar.

Wichtig hingegen ist:
- geringe Randunschärfe
- hoher Korrekturgrad
- hohe Modulation/Auflösungsvermögen
- Brillianz/Kontraststarke Farbwiedergabe

Der Siemens-Stern sagt wenig aus und in der Praxis zeigt va. jedes ZUIKO TopPro wo es bereits ab E-1 langgeht.

Ich schau einfach ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 23. November 2007 - 06:22

... was abgebildet wird - und was nicht. Bei größeren Formaten auf jeden Fall mehr. No na.

Ja, natürlich ...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 07:22

... erreichen auch KB-Objektive auf FT die Grenze, an der Beugung SICHTBAR wird (DA ist sie ja immer), auch früher. Wo ist eigentlich ihr Problem?

Einsicht ist ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 14:08

... der beste Weg zur Besserung - damit sie auch noch verstehen (könnten), dass kleinere Formate höhere Ansprüche ans Auflösungsvermögen stellen - weswegen eben dort die Beugungsgrenze früher erreicht ist.

Lieber Herr FT

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 22:51

die Schärfentiefe hängt quadratisch von der Brennweite und linear von der Blende ab. Aber mit der Physik nehmen Sies ja nie so genau...

dann probieren Sie es einfach mal aus...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 19:53
Gast schrieb:

die Schärfentiefe hängt quadratisch von der Brennweite und linear von der Blende ab. Aber mit der Physik nehmen Sies ja nie so genau...

...Ihre Physik-Nobelpreis verdächtige Formel bei der Sie schlichtweg die Bilddiagonale bzw. CoF vergessen haben.

http://www.dofmaster.com/dofjs.html

Erst Gehirn einschalten und dann angeben.

Sie nehmen es mit der Physik so genau wie andere typ. Foren-Teilnehmer.

In diesem Sinne. Auf (Nimmer-)Wiedersehn ! Es hat sich gelohnt sich ein Bild von Ihnen und Ihresgleichen machen zu können.

Da sind noch reichlich Lücken vorhanden die man noch belegen kann.

Ihre Pseudo-Mathematik ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 07:00

... ist der reinste Stumpfsinn. Dafür dürfen sie sich die Beschimpfung Anderer gerne sparen. Und ihr kastriertes System gleich dazu.

"Ausprobieren" als mathematischer Beweis, klasse!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 08:44
Gast schrieb:
Gast schrieb:

die Schärfentiefe hängt quadratisch von der Brennweite und linear von der Blende ab. Aber mit der Physik nehmen Sies ja nie so genau...

...Ihre Physik-Nobelpreis verdächtige Formel bei der Sie schlichtweg die Bilddiagonale bzw. CoF vergessen haben.

http://www.dofmaster.com/dofjs.html

Erst Gehirn einschalten und dann angeben.

Sie nehmen es mit der Physik so genau wie andere typ. Foren-Teilnehmer.

In diesem Sinne. Auf (Nimmer-)Wiedersehn ! Es hat sich gelohnt sich ein Bild von Ihnen und Ihresgleichen machen zu können.

Da sind noch reichlich Lücken vorhanden die man noch belegen kann.

Wenn einer ein sachlich richtiges Argument liefert, dann werden Sie pampig. Als "Beweis" wird dann ein Beispielergebnis eines der zahlreichen "Schärfentieferechner" im Internet aufgeführt, von dem Sie nicht einmal wissen, wie er die Werte berechnet. Meistens liegen den Dingern nur Näherungsformeln mit eingeschränkten Gültigkeitsbereich zu Grunde.
Einfach nur traurig...

Exakter...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 22:21

...kann man das Thema DoF nicht bearbeiten/darstellen als auf dieser Seite.

Hier die dem DoF-Master zugrunde liegenden Gleichungen: http://www.dofmaster.com/equations.html

"TRAURIG" wenn man sich nichteinmal die Mühe macht sich alles anzusehen. Was den Nah-/Makrobereich anbelangt kann man bei einem bestimmten Verhältnis bestimmter Parameter Näherungsformeln anwenden oder auch nicht. Der DoF-Master hier arbeitet nicht mit Näherungsformeln.

Die sog. "sachlich richtigen Argumente" sind so verquer wie die Welt in der Sie leben. Jenseits jeder Praxisnähe. Interessanterweise kann man insbesondere im Portrait-Bereich mit etwas längerer Brennweite die der Perspektive kaum schadet, sprich ein Gesicht wird dadurch alles andere als platter, eine ähnlich geringe Schärfentiefe erreichen wie mit FF-Sensor-Systemen.

Ich werden mir hier nicht die Arbeit machen anhand mehrerer Beispiele Ihnen das vor zu rechnen. Und deshalb "ausprobieren".

Fourthirds hat bei identischem Bildwinkel, Blendenwert und Abstand zur Focalebene die doppelte Schärfentiefe. Arbeitet man bei identischen Bildwinkel mit Blende f2 bei Fourthirds entspricht dies bzgl. Schärfentiefe bei KB ca. f4. Nichts anderes erhalten Sie wenn Sie die DoF-Gleichungen anwenden oder noch besser weil schneller den DoF-Master nutzen. Ihr Vorkommentator hat dem wiedersprochen und bei seiner Theorie fehlte CoF (Circles of Confusion / Zerstreuungskreise) völlig. Jeder der sich mit Schärfentiefe auskennt bringt den Begriff CoF ins Spiel. Andere phantasieren sich etwas zusammen.

Den Fehler den Sie machen ist, dass Sie den Brennweiten-Verlängerungsfaktor von Fourthirs hernehmen und mit der halben Brennweite rechnen anstatt dabei auch noch CoF die Zerstreuungskreise als den wohl wichtigsten Parameter mit einbeziehen. Sie rechnen mit denselben Zerstreuungskreisdurchmesser wie bei KB um die Schärfentiefe für Fourthirds zu ermitteln. Das ist der Mangel an Ihrer Theorie und Ihrem Vorkommentator.

Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

die Schärfentiefe hängt quadratisch von der Brennweite und linear von der Blende ab. Aber mit der Physik nehmen Sies ja nie so genau...

...Ihre Physik-Nobelpreis verdächtige Formel bei der Sie schlichtweg die Bilddiagonale bzw. CoF vergessen haben.

http://www.dofmaster.com/dofjs.html

Erst Gehirn einschalten und dann angeben.

Sie nehmen es mit der Physik so genau wie andere typ. Foren-Teilnehmer.

In diesem Sinne. Auf (Nimmer-)Wiedersehn ! Es hat sich gelohnt sich ein Bild von Ihnen und Ihresgleichen machen zu können.

Da sind noch reichlich Lücken vorhanden die man noch belegen kann.

Wenn einer ein sachlich richtiges Argument liefert, dann werden Sie pampig. Als "Beweis" wird dann ein Beispielergebnis eines der zahlreichen "Schärfentieferechner" im Internet aufgeführt, von dem Sie nicht einmal wissen, wie er die Werte berechnet. Meistens liegen den Dingern nur Näherungsformeln mit eingeschränkten Gültigkeitsbereich zu Grunde.
Einfach nur traurig...

Ja klasse, jetzt haben Sie mir ja Recht gegeben

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 00:11

mit Ihren eigenen Ausführungen. Dös goht jo auf koi Kuahhaut mehr... ;-)

Na Klasse..

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 19:37
Gast schrieb:

mit Ihren eigenen Ausführungen. Dös goht jo auf koi Kuahhaut mehr... ;-)

...jemand der's dreht und wendet wie es im gefällt...

Was sprach dann bitte gegen folgende Darstellung ?

Gast schrieb:

...
Wenn man bei Fourthirds mit offener Blende z.B. f4 (UWW) oder f2 (WW) arbeiten kann muss man va. im UWW- und WW-Bereich bei FF-Systemen auf mind. f8 (UWW) oder f5.6 (WW) abblenden um diesselbe Abbildungsleistung zu erreichen wie bei Fourthirds. Die Schärfentiefe ist hierbei identisch oder länger als bei Fourthirds.
...

Und inwieweit liegen Sie mit Ihrem Kommentar im Recht ?

Gast schrieb:

die Schärfentiefe hängt quadratisch von der Brennweite und linear von der Blende ab. ...

Sie haben schlichtweg die Gleichung unter der Rahmenbedingung genutzt, dass FT und KB identisch grosse Zerstreuungskreise besitzt.
Nachdem Sie jedoch nur Brennweite und Blende aufgeführt haben dürfte eines klar sein. Sie haben mit der halben Brennweite für FT im Vergleich zu KB eingesetzt und dann auf die Schärfentiefe geschlossen. Das ist
a) umständlich, weil Daumenwert Faktor 2 ganz gut passt.
b) falsch.

Mir fällt auf, dass Ihre Theorien und die anderer hier mit denen von Nikon- und Canon-Verkäufern identisch sind bzw. sich diese auch in gewissen Foren breit gemacht haben.

Exakt diese Theorien, welche wie hier die Schärfentiefe von Fourthirds "künstlich" in die Länge strecken, sind Marketing-Geblubbere.

ach mr. olympus,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 13:32

lassen sie sich von diesen kleingeistern nicht miesmachen. der sieg wird ihrer sein. sprachlich, menschlich und fachlich auf höchstem niveau werden sie diesem pöbel die schranken weisen. ihr fido folgt ihnen auf den fuß.

Thanks for that !

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 19:49
Gast schrieb:

In diesem Sinne. Auf (Nimmer-)Wiedersehn !

Wäre schön, Sie würden sich dran halten.

: : :

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 18:54

Da haben Sie recht, vollkommen unglaublich: Randunschärfen und dann auch noch partielle Unschärfen gleich beim ersten Bild.

Freistellen / Tiefe darstellen/erzeugen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 22:35
Gast schrieb:

Da haben Sie recht, vollkommen unglaublich: Randunschärfen und dann auch noch partielle Unschärfen gleich beim ersten Bild.

Also bei dem ersten Bild hat entweder der Fotograf darstellen wollen wie schön man bei f2.8 mit dem neuen Zoom freistellen kann bzw. dem Motiv Tiefe verleihen kann oder es wurde mit Absicht eine bei offener Blende sichtbare Randunschärfe kaschiert. Das 2-te Motiv sieht mir sehr danach aus, denn das zentrale Objekt ist mittig.

Den verfügbaren MTF-Charts (http://www.photoscala.de/node/3495) dieses Nikkor 2.8/28-70 Zoom kann man diese Randunschärfe bei offener Blenden entnehmen. Den Aufnahmen allerdings nicht, weil gezielt freigestellt wurde und Randunschärfe im Bokeh versinkt.
Es gibt versch. Methoden Tiefe zu erzeugen/darzustellen. Hier gelang es in beiden Fällen durch gezielten Einsatz von Schärfentiefe.

Mir gefallen die Aufnahmen der NIKON D3 insbesonderen mit Nikkore drauf sehr. Das ist schlichtweg wesentlich besser als der typ. Canon Matschebrei.
Die neuen Nikkore-Zooms sind akzeptabel gut auf den FX-Sensor optimiert, erreichen jedoch bestenfalls ZUIKO Digital Pro/HighGrade aber bei Weitem NICHT TopPro/SuperHighGrade.
Den Wiedereinstieg bzw. die Fortsetzung der Nutzung des Nikon F-Systems durch den Einstieg in FX-System werde ich jedoch von einem entsprechenden Auftrag abhängig machen. Aktuell bietet mir das E-System bzw. Fourthirds-Systeme alle Vorteile die ich von einem D-SLR-System erwarte.

Sagen sie mal:

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 18:59

"Mir gefallen die Aufnahmen der NIKON D3 insbesonderen mit Nikkore drauf sehr. Das ist schlichtweg wesentlich besser als der typ. Canon Matschebrei.
Die neuen Nikkore-Zooms sind akzeptabel gut auf den FX-Sensor optimiert, erreichen jedoch bestenfalls ZUIKO Digital Pro/HighGrade aber bei Weitem NICHT TopPro/SuperHighGrade."

In welchen Seminaren lernt man solche Worthülsen fehlerfrei und ohne, dass sich die Finger verkrampfen, als unendliche Litanei in Foren zu klopfen ?

Nirgendwo,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 15:18
Gast schrieb:

In welchen Seminaren lernt man solche Worthülsen fehlerfrei und ohne, dass sich die Finger verkrampfen, als unendliche Litanei in Foren zu klopfen ?

denn alle seine Beiträge sollten mit "Vorsicht, Sprachvergewaltigung" gekennzeichnet werden. Die Rechtschreibung ist auf dem Niveau eines Grundschülers, Zeichensetzung scheint komplett wahlfrei zu sein, und für seine seltsamen Formulierungen, die ihresgleichen suchen, gibt es noch nichtmal einen Namen. Die Qualität des Inhalts (falls denn mal welcher vorhanden ist, meistens ist es ja nur nervtötendes pseudotechnisches Gebrabbel) korreliert aber sehr gut mit der Form.

Die passenden Fibel

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 21:07
Gast schrieb:
Gast schrieb:

In welchen Seminaren lernt man solche Worthülsen fehlerfrei und ohne, dass sich die Finger verkrampfen, als unendliche Litanei in Foren zu klopfen ?

denn alle seine Beiträge sollten mit "Vorsicht, Sprachvergewaltigung" gekennzeichnet werden. Die Rechtschreibung ist auf dem Niveau eines Grundschülers, Zeichensetzung scheint komplett wahlfrei zu sein, und für seine seltsamen Formulierungen, die ihresgleichen suchen, gibt es noch nichtmal einen Namen. Die Qualität des Inhalts (falls denn mal welcher vorhanden ist, meistens ist es ja nur nervtötendes pseudotechnisches Gebrabbel) korreliert aber sehr gut mit der Form.

gäbe es für Grundschüler und Kinder die bereits in der Vorschule so manches drauf haben. Für Sie und Ihresgleiche ist jeder Versuch hoffnungslos.

Die E-System Fibel:
"High Grade": ...ZUIKO DIGITAL ED 12-60mm (24-120mm) F2.8-4.0 SWD
An HG (High-Grade) series 5x telephoto zoom lens with wide angle equivalent to a 24 mm lens on 35 mm film camera.... (s. http://www.dpreview.com/news/0703/07030504olympuse1successor.asp)
"Super High Grade": ... ZUIKO DIGITAL ED 14-35mm (28-70mm)F2.0 SWD
The world's first standard zoom lens to feature a wide aperture of F2.0 throughout the zoom range, this lens also boasts the top-level image quality and operability unique to the SHG (Super High Grade) series....(s. http://www.dpreview.com/news/0703/07030504olympuse1successor.asp)

Standard blieb und für Deutschland verwendet Olympus auch noch die Bezeichnungen
"Pro" bzw. "Profi"
"TopPro" bzw. "Top Profi"
s. http://www.olympus.de/digitalkamera/images/downloads/E-System_Lens_Roadm...

Dass jemand wie Sie das sich jetzt merkt bzw. versteht um was es geht und in den bisherigen Kommentaren ging bezweifle ich.

Man kann Ihnen und Ihresgleichen ein Photopapier im Format 120x60cm vorlegen was Schwarz bedruckt ist. Sobald man Ihnen darstellt, dass diese Aufnahme mit Ihrer Kamera gemacht wurde werden Sie sagen.
a) "Wooow, was für eine Dynamik"
b) "Woow, was für eine Auflösung. Man sieht die Kamera hat die DOPPELTE Auflösung wie ein 12MPx-Kamera".

Legt man dasselbe nochmals daneben und erklärt Ihnen es kommt aus einer FT-Kamera oder egal auf was Sie gerade rumhauen müssen oder dass es Mr. FT gemacht hat oder egal auf wen Sie gerade herumhauen müssen werden Sie klar die typ. Sprüche runter rattern, welche Sie aus den Foren im Internet auswendig gelernt haben.

lieber herr olympus, hilf mir bitte.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 12:31

dieser artikel war nicht schön. das geht doch besser. ich möchte auch endlich profitfotograf werden und bilder machen, die bis an den rand scharf darstellen. bei meinen bildern ist aber immer nur das zentrale element scharf, aber nie der lebendige und betörend unruhige hintergrund. was soll ich da machen, oh mein lieber meister. ich möchte auch paralysierende bilder mit bestechender schärfe fotografieren.

Eß brav Dein Mittagsbreilein auf

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 15:57
Gast schrieb:

dieser artikel war nicht schön. das geht doch besser. ich möchte auch endlich profitfotograf werden und bilder machen, die bis an den rand scharf darstellen. bei meinen bildern ist aber immer nur das zentrale element scharf, aber nie der lebendige und betörend unruhige hintergrund. was soll ich da machen, oh mein lieber meister. ich möchte auch paralysierende bilder mit bestechender schärfe fotografieren.

Und schon wieder

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 16:13

hat die wandelnde Sprachfehlersammlung gnadenlos zugeschlagen. Ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen, dass ich noch niemals einen Kommentar geschrieben habe, in dem ich etwas negatives über Ihre Kameragottheit gesagt habe? Warum langweilen Sie mich mit diesem penetranten Gefasel??? Dafür kann ich mich aber fortwährend über Ihre Unfähigkeit korrekte Sätze abzusondern amüsieren. Gib dich nicht auf, lern' lesen und schreiben

Kennen Sie den Begriff...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 23:16
Gast schrieb:

hat die wandelnde Sprachfehlersammlung gnadenlos zugeschlagen. Ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen, dass ich noch niemals einen Kommentar geschrieben habe, in dem ich etwas negatives über Ihre Kameragottheit gesagt habe? Warum langweilen Sie mich mit diesem penetranten Gefasel??? Dafür kann ich mich aber fortwährend über Ihre Unfähigkeit korrekte Sätze abzusondern amüsieren. Gib dich nicht auf, lern' lesen und schreiben

...Ingenieurs-Deutsch ?

Ihr geistiger Horizont scheint im Vergleich zum Europäischen/Bundes-Durchschnitt ausnahmsweise so klein wie der Bildkreis von Fourthirds im Vergleich zu dem des Grossformates zu sein.

Desweiteren wer sagt, dass mit identischen Tastaturen geschrieben wird ? Es gibt auch Smartphones mit denen man via WLAN und Hotspot sogar unterwegs bloggen kann. Da fällt schonmal während man mit jemanden in der Runde schwatzt ein Buchstabe oder Wort heraus.

So gut wie Cäesar war ich tatsächlich einmal und darüber haben sich Leute aufgeregt, denn die meinten Ich würde Ihnen nicht zuhören während ich etwas las oder schrieb z.B. dem gesungenen Text (idR. Englisch) eines neuen mir vorgestellten Musiktitels lauschen sollte und derjenigen/demjenigen der es mir vorstellen wollte in einem gepflegten Dialog mit Augenkontakt folgen sollte. Meine Augen waren natürlich auf den anderen Text gerichtet.

Haken Sie das Thema als Cäesar-Code oder Elimierung unnötiger Redundanz ab, wenn einmal ein Satzzeichen, Buchstabe oder Wort sich verirrt, fehlt oder sonstwas Ihrem Korinthen-Kacker-Charakter missfällt.

Missbrauchen Sie andere aber nicht Foren um sich zu profilieren. Viel anzubieten ausser Small-Talk haben Sie ja deutlichst nicht. Weitere Beweise stehen Ihnen frei.

meister, ingenieurdeutsch liest sich i.a. anders

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 23. November 2007 - 15:27

ich kann einen ingenieur 100m gegen den wind riechen, aber sie sind keiner.

ihr ergebenster dr. ing. fido

Nein, kenne ich nicht.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 23. November 2007 - 17:29
Gast schrieb:

kennen Sie den Begriff...Ingenieurs-Deutsch ?

Ich kenne Fachbegriffe, und ich kenne eine ganze Reihe von Ingenieuren. Die sind aber seltsamerweise ALLE in der Lage Fachbegriffe zu verwenden, und trotzdem Sätze mit korrekter Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik, und vor allem INHALT zu bilden. Warum können Sie das nicht? Warum sind Sie hier DER EINZIGE, der das nicht kann? Und vor allem: Was hätten SIE denn mit Ingenieurs-Deutsch zu tun? Ist "OLYMPUS" inzwischen eine Ingenieurswissenschaft geworden?

Gast schrieb:

Haken Sie das Thema als Cäesar-Code oder Elimierung unnötiger Redundanz ab, wenn einmal ein Satzzeichen, Buchstabe oder Wort sich verirrt, fehlt oder sonstwas Ihrem Korinthen-Kacker-Charakter missfällt.

Niemand wird auch nur ein Wort sagen, wenn MAL ein Fehler auftritt, aber STÄNDIG, OHNE AUSNAHME??? Bei Ihnen wäre man ja schon froh, wenn MAL ein einziger fehlerfreier Satz zustande kommen würde.

Gast schrieb:

Missbrauchen Sie andere aber nicht Foren um sich zu profilieren. Viel anzubieten ausser Small-Talk haben Sie ja deutlichst nicht. Weitere Beweise stehen Ihnen frei.

Ich brauche mich nicht zu profilieren, ich habe schon ausreichend Profil. Woran es mir im Gegensatz zu Ihnen aber mangelt ist dieses unglaubliche Geltungsbedürfnis.

Wenigstens habe ich SmallTalk anzubieten, das ist immerhin mehr als das, womit Sie die gesammelte Leserschaft langweilen (wenn man mal von Ihrem noch langweiligeren kleinen Wasserträger absieht). Ich gehe mal davon aus, dass es ein schwacher Versuch von Ironie sein soll, wenn gerade SIE anderen Menschen vorwerfen Foren zu missbrauchen.

...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 07. Dezember 2007 - 23:12
Gast schrieb:
Gast schrieb:

kennen Sie den Begriff...Ingenieurs-Deutsch ?

Ich kenne Fachbegriffe, und ...

... (wenn man mal von Ihrem noch langweiligeren kleinen Wasserträger absieht)
...

Wissen Sie was. Sie liefern mit jedem Ihrer Kommentare den klaren Beweis ab:
a) evtl. Fachbegriffe zu kenne aber NICHT zu wissen wie man diese einsetzt und was sich dahinter verbirgt. Sie haben ja schonmal Probleme "Wasserträger" und "Trittbrettfahrer" auseinander halten zu können.
b) profilierungsgeiler als wie hier präsentiert geht es wirklich nicht.

Welcher "Vorsehung" folgen Sie eigentlich?
Ihr Drive mit dem Sie hier auftreten ist einzigartig. Wie einer der einer Vorsehung folgt, denn eine Botschaft außer einer einzigen realitätsverzerrten haben Sie bisher nocht nicht hervorgebracht.

"Meine Vorsehung war es Deutschland ..."

Sie dürfen es für sich alleine oder sogar inkl. Forenteilnehmer ergänzen.

Das nimmt schon ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 23. November 2007 - 06:26

... sektenartige Formen an. Vielleicht mal hinterfragen, wer hier so penetrant das FT-Glaubensbekenntnis herunterleiert!?

Beeindruckend!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 14:50
Gast schrieb:

Das 2-te Motiv sieht mir sehr danach aus, denn das zentrale Objekt ist mittig.

"Das zentrale Objekt ist mittig" - ein neues Highlight aus Ihrem Sprachschöpfungsprozess?

Sie beschweren sich ständig über matschige Bilder aus Canon-Kameras (die aber niemand außer Ihnen (und DummDollDummy) sehen kann), aber der Sprachmüll, mit dem Sie ständig dieses Forum fluten scheint Sie nicht zu stören. Glauben Sie wirklich, dass irgend jemand Ihre Absonderungen ernst nimmt, wenn Sie nicht in der Lage sind, auch nur einen einzigen fehlerfreien Satz zu schreiben?

Ein zentrales Objekt...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 19:45
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Das 2-te Motiv sieht mir sehr danach aus, denn das zentrale Objekt ist mittig.

"Das zentrale Objekt ist mittig" - ein neues Highlight aus Ihrem Sprachschöpfungsprozess?

Sie beschweren sich ständig über matschige Bilder aus Canon-Kameras (die aber niemand außer Ihnen (und DummDollDummy) sehen kann), aber der Sprachmüll, mit dem Sie ständig dieses Forum fluten scheint Sie nicht zu stören. Glauben Sie wirklich, dass irgend jemand Ihre Absonderungen ernst nimmt, wenn Sie nicht in der Lage sind, auch nur einen einzigen fehlerfreien Satz zu schreiben?

kann sich auch an einen der Bildränder befinden und der Rest ist "freigestellt". Somit wäre anhand des zentralen Objektes zumindest an einem Bildrand die Randunschärfe zu erkennen.

Generell macht man mit UWW-Objektiven Landschaftsaufnahmen und die müssen scharf bis in die Ecke sein, was Sie auch bei MF und GF sind oder z.B. bei FT aber nicht bei D-SLR-Systemen mit FF-Sensor.

Es gibt aber so Spezialisten unter den Fotografen die jedem per Gehirnwächse klar machen wollen, dass UWW-Objektive überhaupt keine Randschärfe benötigen weil man die Lichtstarken so und so zum Freistellen nutzt. Was im Bokeh steht braucht nicht scharf zu sein und Konturen sind so verwaschen, dass man sogar die starke Verzeichnung kaum bemerkt.

lieber herr olympus.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 08:55

ich bin glaube ich auf einem guten weg zum profifotografen. für lanschaftsaufnahmen kaufe ich mir gleich heute nachmittag ein uww objektiv. ich hoffe ich bekomme noch eins bei medusamarkt, denn wenn alle hier sofort losrennen und eines kaufen bleibt vielleicht keines mehr für mich. vielen dank für den tip, ich glaube ich bin nun schon sehr weit in die kreative fotografie eingestiegen. kann man mit so einem uww auch superscharfe und bis in die ecken scharfe bilder machen? ist die mtbf-kurve eigentlich immer auf dem photo zu sehen? nur dass meine liebste, der ich die bilder zeigen möchte nacher nicht denkt, dass sie unscharft sind, wenn sie nicht die mtf sofort erkennt. ich finde es toll wie sie hier schreiben, man erkennt sofort, dass sie aus der praxis kommen und total tolle bilder machen können.

ihr allzeit ergebener fido

3x täglich durchlesen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 15:59

http://www.foto-net.de/net/objektive/test.html

Zitat:
...
Um zu aussagekräftigen Daten zu kommen, wählt man zunächst Ortsfrequenzen aus, die hohe praktische Bedeutung haben. Üblich sind 10, 20 und 40 Lp/mm. Da das Auge nur etwa 5 Linienpaare pro Millimeter auflöst, sind höhere Ortsfrequenzen von geringer Bedeutung: Eine Auflösung des Negativs von 40 Lp/mm erlaubt so eine achtfache lineare Vergrösserung (20x30 cm bei Kleinbild), ohne dass augenfällige Unterschiede sichtbar werden. Bei noch stärkerer Vergrösserung wird die schlechtere Auflösung durch den steigenden Betrachtungsabstand kompensiert.
....

Olympus bietet MTF-Charts mit 20lp/mm und 60lp/mm an anstatt wie Nikon, Canon, etc. 10lp/mm und 30lp/mm.

Betrachtet man die Tatsache, dass die MTF-Charts die Praxis darstellen und die hochmodulierenden Objektive ab Pro und TopPro weit überhalb von 60lp/mm auflösen können, während Objektive für NIKON FX und Canon "Fullframe" dies weder per MTF-Chart noch Praxis schaffen erhalten Sie wie folgt "scharfe" Bilder.
Berücksichtig man, dass Sie normalsehend sind sprich 5lp/mm auflösen können, dann empfiehlt sich bei

Nikon FX/Canon "Fullframe" bestenfalls eine 4-fache Vergrösserung bezogen auf 36x24mm. Das ist dann wirklich noch "scharf". Zumindest wenn Sie die Objektive nicht bei offener Blenden sondern abgeblendet haben.

Bei Fourthirds können sie mit der 8-fachen Vergrösserung bezogen auf 18x13,5mm arbeiten und nachdem 13,5 nicht die Hälfte von 24 ist dürfte klar sein, dass neben einem grundsätzlichen Formatvorteil von Fourthirds zusätzlich zu den höher modulierenden Objektiven schlichtweg durch Fourthirds-Objektive mehr Details aufgezeichnet wurden.

Egal wie Sie es drehen und wenden das System mit den Objektiven die höher und homogener modullierend sind bieten die bessere Bildqualität bei identischem Ausgabeformat.

Wenn eine KB-Kamera zB. 21MPx anbietet und das Objektiv bei 10lp/mm bzw. 30lp/mm geringer modulierend ist als ein Fourthirds-Objektiv bei 20lp/mm bzw. 60lp/mm, dann bekommen Sie aus einer 10MPx-Kamera nach Fourthirds mehr Details heraus als aus der KB-Kamera mit 21MPx. Bei Vergrösserung jenseits von 5lp/mm und Hervortreten der Pixel scheint die Aufnahme der 21MPx-Kamera zwar feiner aber das täuscht. Vergleicht man Kontrastmuster bzw. Details löst ein Fourthirds-System mit dem höher modulierenden Objektiv "feiner" auf bzw. zeigt mehr Details. Mehr Details = Höhere Brillianz und Schärfe soweit man bei der Nachbearbeitung "nachschärft".

Landschaften ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 17:53

... sind ja auch so was von plan - mindestens so platt, wie die schon bis zum Erbrechen ausgenudelten "Argumente" ...

Unglaublich,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 16:20
Gast schrieb:

Ein zentrales Objekt kann sich auch an einen der Bildränder befinden ...

Sie schaffen es ja nicht nur nicht fehlerfreie Sätze zu schreiben, Sie sind ja außerdem noch mit der Bedeutung der einzelnen Worte überfordert. "zentral" ist ein Synonym für "mittig", ein zentrales Objekt kann sich also NICHT am Rand befinden. Wenn Sie "wichtigstes Objekt", "Hauptobjekt", oder sonstwas in der Art meinen sollten Sie das auch so schreiben, andernfalls machen Sie sich noch mehr zum Kasper, als Sie das sowieso schon ständig mit aller Macht tun.

Da sind Sie aber dann die einzige Ausnahme...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 19:15
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Ein zentrales Objekt kann sich auch an einen der Bildränder befinden ...

Sie schaffen es ja nicht nur nicht fehlerfreie Sätze zu schreiben, Sie sind ja außerdem noch mit der Bedeutung der einzelnen Worte überfordert. "zentral" ist ein Synonym für "mittig", ein zentrales Objekt kann sich also NICHT am Rand befinden. Wenn Sie "wichtigstes Objekt", "Hauptobjekt", oder sonstwas in der Art meinen sollten Sie das auch so schreiben, andernfalls machen Sie sich noch mehr zum Kasper, als Sie das sowieso schon ständig mit aller Macht tun.

...sonst scheint es nur Kasperles und Seppls zu geben.

Zentrales Objekt ist ein geläufiger Begriff wie kein anderer. Zitiere:
"In den meisten Fällen sollte das zentrale Objekt möglichst bildfüllend platziert sein."

(s. http://www.fotoespresso.de/leseproben/2472/Kapitel_3.pdf, Blatt 2 unteres Foto)

Wenn Sie es "mittig" setzen, dann paßt das um Randunschärfe des Objektives in Bokeh zu stellen aber eine Aufnahme die nach was aussieht ist es definitiv NICHT. Wahrscheinlich meinen sie jetzt es gehört sich, dass man den Schnabel und die Augen freistellt, weil exakt dies das zentrale Objekt wäre um dann geschickt zu verargumentieren, dass man das Gefieder "korrekterweise" mittels kontrollierter Schärfentiefe bereits unscharf darstellt.
Dem darf durchaus so sein, passt aber in diesem Fall nicht. Das Zentrale Objekt ist der Kopf des Vogels incl. Gefieder.

Desweiteren gibt es auch Motive mit einem zentralen Ensemble mit einem Hauptobjekt, welches zufälligerweise mittig im Ensemble platziert sein kann. Wäre es ein Haupt-Ensemble wäre das Bild wohl so mit Ensembles überladen, dass man sich es bestenfalls 1x zumutet.

Tomaten vor den Augen?!?

Eingetragen von
DingDongDilli
(Inventar)
am Mittwoch, 21. November 2007 - 18:56
Gast schrieb:

Sie beschweren sich ständig über matschige Bilder aus Canon-Kameras (die aber niemand außer Ihnen (und DummDollDummy) sehen kann)

Tja. Die rosarote Canon-Brille trübt offenbar den Blick. Dann lesen Sie mal hier weiter (unter "Lenses in focus: Edge softness / chromatic aberrations"):

http://www.dpreview.com/reviews/CanonEOS5D/page25.asp

Wie kommen Sie darauf,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 15:50
Gast schrieb:

Tja. Die rosarote Canon-Brille trübt offenbar den Blick. Dann lesen Sie mal hier weiter (unter "Lenses in focus: Edge softness / chromatic aberrations"):

dass ich eine Kamera von Canon besitze? Dies ist definitiv nicht der Fall, auch wenn ich Ihren irrationalen Canonhass weder teile noch ihn verstehen kann. Ich habe auch gar nichts gegen die Firma Olympus, oder deren Produkte. Ich habe nur etwas gegen penetrante Missionare, die mich auf brutal nervtötende Weise von ihrer Religion überzeugen wollen.

Re: Olympus? na ja.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 20:14
Gast schrieb:

Eigentlich mag ich Olympus-Kameras.
Die E-1 ist toll gebaut, kompakt, super Qualität. Die Neue sicher auch!
Die Objektive sind hervorragend, dazu noch leicht, lichtstark.

Das Alles dank dem kleinen Sensor, doch hier liegt auch die grosse Schwäche.
12 oder 10 Mpixel spielen keine Rolle? Ok. Aber wenn ich die Bilder der Olympus mit denen der Canon EOS 5D vergleiche, spricht fast nichts für die Olympus.

Der VF Sensor macht hier den Unterschied.

Für Fotografen, die nur kleine Bilder brauchen, bis A4, ist die Olympus sicher ein sehr gutes Werkzeug.

A4 schaffen doch heute selbst Hosentaschenkameras mit Minichip locker.

Zitat:

Aber für Fotografen, die mehr erwarten, ist das Olympus-System eine Sackgasse ohne Zukunft, was sehr Schade ist.

Ich sehe keinen Grund, warum ein Profi Olympus-Kameras benutzen sollte, ausser er ist auf ein Sytem angewiesen, dass möglichst kompakt und leicht ist.

Wie hast du verglichen?
Gleiche ISO Werte?
Dann scheint dir vielleicht entgangen zu sein das VF Objektive den doppelten Öffnungdurchmesser als FT Objektive benötigen um auf die selbe Lichtstärke zu kommen. Oder anders rum das gleich große Ofenrohrmonster an FT eben lichtstärker sind und deswegen geringere ISO Werte erlauben.

Sehr schön!

Eingetragen von
Uli
(Liebhaber)
am Freitag, 16. November 2007 - 07:06

Im Prinzip habe ich nichts anderes erwartet. Keine "Wunderwaffe", aber solides Handwerkszeug. Jetzt geht es darum, daß Olympus das gesammte System soweit komplettiert, daß auch Anforderungen von Spezialisten abgedeckt werden, und dann müssen Marktanteile her...

Macht Lust

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 07:56

auf die E3 und Lust aufs Fotografieren dieser Beitrag.
Schön geschrieben!

Wenn es Olympus jetzt noch schafft nicht im Marketinggeblubber unterzugehen erreichen sie mit der E3 bestimmt die Verkaufszahlen die sie verdient haben.

Respekt von einem Nichtolympianer!

Naja

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 08:49

netter Beitrag, aber bei den Aufnahmen sind mir zuviele "ausgefressene" Bereiche in den Lichtern. Bin da halt ziemlich verwöhnt von meiner FinePix S5....

S5 Pro ohne Gleichgewicht.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 12:02
Gast schrieb:

netter Beitrag, aber bei den Aufnahmen sind mir zuviele "ausgefressene" Bereiche in den Lichtern. Bin da halt ziemlich verwöhnt von meiner FinePix S5....

1. Fehlt der direkte Vergleich
2. Fehlt der Hinweis, dass im High Dynamic Range Mode der S5 Pro gearbeitet werden muss und die E-3 es mit einer HDR-Belichtungsreihe erschlagen könnte.
3. Bietet der Super-CCD nicht mehr und nicht weniger an als eine Interpolation von 2 Aufnahmen durch 2 untersch. Sensoren was deren Charaktere anbelangt. Beiden Sensoren, welche sich durch die 2 untersch. Pixel-Typen des Super-CCD-Sensors ergeben, fehlt es an Farb-Gamut und so sehen für so manchen dann auch die Aufnahmen jenseits der Portrait-Fotografie aus und zwar etwas "blass" mögen auch Details in Schattenbereichen besser erkennbar sein, weil heller, und Details in Lichtern idR. kaum verbrannt werden. Letzteres zumindest was die Bildinformation auf RAW anbelangt. Wie Fujifilm 14 Blendenstufen Dynamik-Umfang in 8-Bit JPEG reinquetscht ist deren Sache und hier bevorzugt Olympus eher die Philosophie der lebendigen anstatt ausgeblassten Farbtöne va. in aufgehellten Schattenbereichen.

Letztendlich gibt es viele Motive bei denen es schlichtweg nicht ohne Posterization und andere Artefakte gelingt einen Dynamik-Umfang von 14 Blendenstufen in den sRGB von 8-bit JPEG oder 16-bit JPEG2000/TIFF zu zaubern.

Erst Aufnahmen wie diese, welche die E-3 bzgl. Dynamik-Umfang und Darstellung heller Lichter ins rechte Licht rückt. http://safari.thegovernment.eu/PB110700.html
Das sieht doch schon fast nach Farbnegativ-Film aus.

Wer bei der Olympus JPEG aus der Kamera erzeugt wird bei Lichtern nicht wirklich den Dynamik-Umfang ausnutzen können. Schon eher ein Schattenaufhellungs-Feature der E-3 erleben wird, dass alles anderen als so "blass" wirkt wie der Super-CCD-Effekt der FinePix S5 Pro.
Wer den E-3-Sensor komplett ausreizen möchte muss eben mit Silkypix, Olympus Master/Studio, etc. basierend auf RAW rumschrauben. Der E-3 Sensor soll ja einen ähnlich grossen Dynamikumfang wie der FFT CCD der E-1 besitzen und soll sogar zusammen mit Optimierungen an der Aufbereitung der RAW-Informationen gewissen Vorteile gegeüber der E-1 anbieten.
Basierend auf RAW-Samples der E-3 mit extrem hohen Dyamik-Umfang, wie man diese hier und da aus dem Internet sich herunterladen kann, konnte ich basierend auf Olympus Master 2.0.4. zumindest bereits feststellen, dass die RAW der E-3 ein weitaus geringere Tendenz zu Posterization besitzen. Wenn durch Schattenaufhellung sich ein Rauschen "bemerkbar" macht ist es idR. mit Tools wie Noiseware Pro mit geringeren Eingriff auf Details egalisierbar.

Wer natürlich von den 14 Blendenstufen Dynamik-Umfang der S5 Pro wg. spezifischem Einsatz abhängig ist der kann eben nicht ohne S5 Pro. Man sollte jedoch nicht auf Alltags-Fotografie JPEG-Aufnahmen basierend der E-3 die Tendenz hin zu "zerfressenen" Lichter attestieren.
Die E-500 hatte im Vergleich zu E-1 die Tendenz zum zerfressen von Lichtern. Das war jedoch bei JPEG aus der Kamera der Fall und nicht den RAW-Aufnahmen. Mit einer Reduzierung des Kontrastes im Kamera-Menü war auch dieser Unterschied zwischen E-500 und E-1 egalisierbar. Andere verzichteten eben auf 0,7EV im Schattenbereich und glichen es mit einer dosierten Unterbelichtung der E-500 aus. Bei ca. 10,5 EV Dynamik-Umfang kann man sich sowas eben locker leisten.
Es kann/ist schlichtweg der Fall (sein), dass Fujifilm generell mit einer angepassten Tonwertkurve arbeitet um Lichter selbst bei 8-bit JPEG nicht verbrennen zu lassen. Ob eine solche Tonwertkurve zu jedem Motiv passt kann man schlichtweg verneinen. Eine S5 Pro vereinfacht die Arbeit bei Motiven mit hohem Dynamik-Umfang. Man darf aber bei der S5 Pro "während" der Arbeit mit der Kamera im High Dynamic Range Mode auf die Kamera warten anstatt wie im Falle der E-3 ein rasantes Arbeitspferd in Händen zu halten, den Job erledigen und in der Digitalen Dunkelkammer das Beste aus den RAW-Aufnahmen einer E-3 herauszuholen.

Welche Objektive bietet Fujifilm im Sinne von Fujinon-Objektiven für die S5 Pro an?

Ich betrachte die S5 Pro eher als Zweit-Body zu einer NIKON D300 oder D3 für Motive an welchen sich sogar die NIKON D3 die Zähne ausbeisst, sprich alles was Richtung 14 Blendenstufen Dynamik geht. Und hier wird ein echter Profi wohl eher zu Mittelfomat-Systemen greifen, denn die schieben 14 Blendenstufen Dynamik aus einem Sensor raus der bzgl. Farb-Gamut und Farbauflösung in einer komplett anderen Liga spielt wie Super-CCD.
Über welche Promille-Werte sprechen wir hier was die Motiv-Situationen anbelangt und Anwender-Segement einer S5 Pro?

Die S5 Pro bietet für das Segment der Kompakten D-SLR-Systeme nicht das erforderliche Gleichgewicht der Merkmale und Leistungspotentiale an. Die Paradedisziplin ist Portrait-Fotografie woanders wirkt es eben für so manchen Geschmack etwas zu blass.
Das ist eben immer wieder das Thema mit den Vorlieben bzgl. der Farbsprache des Filmes wie früher und heute ist es eben die Farbsprache des Sensors (und der Objektive).

Geschmacksache eben.

hallo zusammen.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 21:04

ich bin angehender profifotograf und suche eine system was supperscharfe bilder macht. was könnt ihr mir da empfehlen? eine canon oder eine nikonkamera? oder eine olympuskamera? ich habe hier schon so viele schöne dinge von olympus gelesen von einem, der sich glaube ich total gut mit fotomachen auskennt. der kann 16bid raw in 15bit konvergieren. das finde ich bbeindruckend. ich hoffe ich kann das auch irgendwann mit meinem mackbock! liebe gemeinde, aber was soll ich jetzt für eine kamera kaufen. sie soll einen superschnellen autofokus haben und auch ganz scharfe bilder machen. schärfere bilder als meine kollege, der hat eine 12 megapichselkamera von traveller. traveller ist glaube ich auch eine gute firma, aber ich möchte schon etwas professionelles und auch etwas mehr geld investitieren. sso um die 160 euro hätte ich da schon dafür ausgegeben. und ein zuumobjektiv sollte sie auch haben. und eine bezeichnung wie supperhighgradetopproultramegahighisoimageboooster. ich will damit wirklich ganz scharfe bilder machen, alles soll schaaf sein, bis in die ecken. brauche ich dazu einen eher kleinen oder einen großen? lieber meister, so hilf mir doch, schreib mir nur eine ganzganzkurze nachricht über maicovisionen und so, weil ich wirklich ganz ehrlich profifotograf werden will. oder einfach auch nur graf - graf der superscharfen fotos.

dein kleiner fido

Der war mal RICHTIG gut!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 15:26

Wenn Olympus wüsste dass dieser 1,33-Schwätzfix existiert, würden Sie vermutlich photoscala wegen möglicher Rufschädigung dafür verklagen, dass ihm hier für seine albernen Darbietungen auch noch eine Bühne zur Verfügung gestellt wird.

Ja stimmt,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 18:56

Mr FT wird langsam aber sicher zu einer Karikatur von sich selbst. Ich glaube nicht das diese Form von dargebotenem Marken-Fanatismus ganz nach dem Geschmack von Olympus ist.

Was soll C* und N*

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 01:36
Gast schrieb:

Mr FT wird langsam aber sicher zu einer Karikatur von sich selbst. Ich glaube nicht das diese Form von dargebotenem Marken-Fanatismus ganz nach dem Geschmack von Olympus ist.

dann für einen Geschmack haben, wenn man betrachtet was die tatsächlich als Fanatiker und FT-Diskriminierer auftretenden N*- und C*-Fans so alles loslassen ohne jeglichen Bezug zur Realität?

Wie man in den Wald reinruft so tönt es zwar definitiv NICHT zurück, denn alles was Mr FT loslässt hat fachlich und technisch Hand und Fuss, aber warum klammern Sie sich und andere ständig in Ihrer letzten Hoffnung an der Firma Olmypus fest???

Sie klammern sich an Ihrer Marke Ihres Fanatismus fest. Warum hat Mr FT nicht exakt Ihre These aufgebracht? Sicherlich auch hier Ihnen nicht nur fachlich sondern auch in anderer Hinsicht voraus.

Woran machen Sie es überhaupt fest, dass Mr FT nur mit FT arbeitet und nicht auch andere Systeme etwas abgewinnen kann und deshalb für bestimmte Aufträger lieber damit arbeitet anstatt FT ? Ihr Problem ist Sie gehen von sich aus und schliesen auf andere.

Sie und andere Schlaumeier werden jedesmal wenn sie diese These aufbringen, jedesmal jeden daran erinnern aus welchem Lager, welches seit langer Zeit alles andere als ruhig war, diese These stammt und somit wäre klar welches Fans N*, C* und andere Hersteller aus FT-Fremden Lagern gerne los hätte.

Olympus va. Olympus Japan ist sehr daran interessiert an der Kritik der FT- bzw. Olympus-User aus Deutschland. In anderen Märkten legen die User ähnlich wie in den Lagern typ. Canon EOS 350D-User eher Wert auf Testergebnisse als real erlebbare Bildqualität.

Sie und andere aus Ihrem Lager bringen C*, N* und andere betroffenen Hersteller um keinen wichtigen Schritt weiter, wenn Sie jedesmal mit der selben alten Lotte daher kommen. Nicht Mr FT langweilt sondern Sie mit Ihrer ewig einheitlichen Methode. Sprüche, Phrase, etc. und wenn man nicht mehr weiter weiss eine neue einheitliche Strategie oder These die keiner Substanz benötigt um aufgestellt zu werden. Einfach reingeklatscht ins Forum ähnlich wie das was man bisher wiedergegeben hat nur um mitreden zu können. Das ist schlimmer und verstaubter als Small-Talk.

FT ist minderwertig weil der Sensor so klein ist. Olympus kann keinen schnellen AF entwickeln. Olympus kann grad mal eine Pro-Kamera mit 5MPx entwickeln und die anderen neuen mit 10MPx überfordern jegliche FT-Objektive egal wie teuer.
Was haben Sie sonst noch so an geistigen Verwirrungen die mittlerweile durch real existente Produkte widerlegt sind noch auf Lager ?

Mit solche Vorgaben durch Ihre Fanatiker kommen N*, C* und andere betroffene Hersteller nicht weiter.

Mit was muss z.B. C* und N* als Kritik arbeite.
Ich hätte den Menüeinträg lieber hier und nicht dort.
Das Icon irritiert mich eher als das es mir hilft.
Etc., etc., etc.

Olympus schöpft ua. auch D-SLR-Einsteiger ab und hier eben das interessanter Kundenklientel, welche dem Hersteller klar sagt was er verbessern muss/sollte/könnte. Und das nicht auf HMI-Level sondern Funktionen die auch schon eine SLR ohne Rückwand-Display angeboten hat.
Solche Kunden wollen halt mit Ihrer D-SLR arbeiten anstatt va. damit am Stammtisch oder in der nächsten Kneipe damit angeben zu können.

Ihre Sprüche sind Stammtisch-Sprüche und genauso wie Ihre Thesen bestenfalls für Spelunken tauglich.

da sind sie ja wieder mr olympus!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 13:35

was sind das eigentlich für kameras C* und N*? die kenne ich nicht, aber ich will doch profifotograf werden. kann man mit denen auch scharfe bilder machen?

reizend

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 18:54
Zitat:

alles was Mr FT loslässt hat fachlich und technisch Hand und Fuss

...wie Mr Ft über Mr Ft urteilt.

*lol*

Gratulation !

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 23:12
Gast schrieb:
Zitat:

alles was Mr FT loslässt hat fachlich und technisch Hand und Fuss

...wie Mr Ft über Mr Ft urteilt.

*lol*

Sie können sich gleich mit "1958" zusammentun, denn der hat eine ähnlich schlechte Spürnase wie Sie. Den Kommentar von "1968" auf einen Kommentar der nicht von mir war suche ich jetzt aber nicht.

Ich empfehle Ihnen Ihre Spürnase damit zu trainieren exakt nach den Kommentar von "1958" zu suchen bei dem er meinte, dass anhand irgendeiner Formulierung es ganz klar Mr. FT sein müsste.

Eigentlich sollte Ihnen schon langsam einleuchten, dass Sie Ihre Zeit ähnlich wie "fido" verschwenden oder für etwas verwenden was Ihnen ein besonderes Prädikat zukommen läßt. Sie beide und evtl. andere - man weiss ja nie wieviel Personen letztlich dann doch nur 1 Person sind - haben es sich sogar selbst erstellt.

Irgendwie, kann man mittlerweile

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 15:11

keinem Kommentar mehr hier trauen, Mr FT lauert offenbar überall (24 Stunden sieben mal die Woche). Ich bin irritiert...

Sie langweilen nur noch!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 16:43
Gast schrieb:

Woran machen Sie es überhaupt fest, dass Mr FT nur mit FT arbeitet und nicht auch andere Systeme etwas abgewinnen kann und deshalb für bestimmte Aufträger lieber damit arbeitet anstatt FT ?

Wenn der Olympus-Propagandaminister einen "Auftrag" ausführen soll, dann braucht er dazu vermutlich einen Müllwagen, oder einen Straßenbesen, aber keine Kamera. Wenn seine Fähigkeit zu lesen genauso beeindruckend unterentwickelt ist wie seine Fähigkeit zu schreiben, dann würde er sowieso niemals in der Bedienungsanleitung die Stelle finden, in der beschrieben wird wie man die Kamera einschaltet.

Gast schrieb:

Olympus va. Olympus Japan ist sehr daran interessiert an der Kritik der FT- bzw. Olympus-User aus Deutschland. In anderen Märkten legen die User ähnlich wie in den Lagern typ. Canon EOS 350D-User eher Wert auf Testergebnisse als real erlebbare Bildqualität.

Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Olympus ein Interesse daran hat, dass deren Kameras das Image bekommen nur von nervtötenden Leuten mit stark überentwickeltem Geltungsdrang gekauft zu werden.

Gast schrieb:

FT ist minderwertig weil der Sensor so klein ist. Olympus kann keinen schnellen AF entwickeln. Olympus kann grad mal eine Pro-Kamera mit 5MPx entwickeln und die anderen neuen mit 10MPx überfordern jegliche FT-Objektive egal wie teuer.

1,33 ist sicherlich nicht minderwertig, und noch sicherlicher ist es nicht eine Gabe des Himmels, wie Sie es in Ihrer verzweifelt-albernen Art immer darzustellen versuchen. Interessant übrigens, dass man niemals eines Ihrer Bilder zu sehen bekommt, obwohl die ja wahrhaft grandios sein müssen. Möglicherweise haben Sie ja aber auch gar keine Zeit zum fotografieren. Hätte ich vermutlich auch nicht, wenn ich wie Sie im Internet irgendwelchen Psychosen seitenlang freien Lauf lassen würde.

Immer dieselbe Alte Leier

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 22:44

Fehlen die Argumente wird auf die übliche Lösung umgeschalten.

a) Alles was nicht perfekt ist wird verstärkt verzerrt dargestellt.
b) Wo sind Fotos ?
c) Ach herjee, jetzt ist FT dann doch nicht minderwertig und anstatt klar wiedergeben zu wollen was dargestellt wird kommt man dann auch mit künstlich verzerrten Darstellungen.

Ich denke NICHT, dass FT als "Gabe des Himmels" dargestellt wurde. Es wurde relativiert.
Sie fühlen sich auf den Schlips getreten und reagieren entsprechend.

Das bleibt und ist Ihr Problem !

Und exakt Geltungsbedürfnis enspricht Ihrem Charakter, denn Sie bringen die Präsentation von Fotos ins Spiel.

Dass Sie sich erstmal in der nächsten Zeit in der Stammtisch Runde nicht mehr trauen über Fourthirds herzu ziehen ist ebenfalls Ihr Problem. Wenn ja dann zumindest in noch stupider Art als Ihr letzter Kommentar.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Woran machen Sie es überhaupt fest, dass Mr FT nur mit FT arbeitet und nicht auch andere Systeme etwas abgewinnen kann und deshalb für bestimmte Aufträger lieber damit arbeitet anstatt FT ?

Wenn der Olympus-Propagandaminister einen "Auftrag" ausführen soll, dann braucht er dazu vermutlich einen Müllwagen, oder einen Straßenbesen, aber keine Kamera. Wenn seine Fähigkeit zu lesen genauso beeindruckend unterentwickelt ist wie seine Fähigkeit zu schreiben, dann würde er sowieso niemals in der Bedienungsanleitung die Stelle finden, in der beschrieben wird wie man die Kamera einschaltet.

Gast schrieb:

Olympus va. Olympus Japan ist sehr daran interessiert an der Kritik der FT- bzw. Olympus-User aus Deutschland. In anderen Märkten legen die User ähnlich wie in den Lagern typ. Canon EOS 350D-User eher Wert auf Testergebnisse als real erlebbare Bildqualität.

Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Olympus ein Interesse daran hat, dass deren Kameras das Image bekommen nur von nervtötenden Leuten mit stark überentwickeltem Geltungsdrang gekauft zu werden.

Gast schrieb:

FT ist minderwertig weil der Sensor so klein ist. Olympus kann keinen schnellen AF entwickeln. Olympus kann grad mal eine Pro-Kamera mit 5MPx entwickeln und die anderen neuen mit 10MPx überfordern jegliche FT-Objektive egal wie teuer.

1,33 ist sicherlich nicht minderwertig, und noch sicherlicher ist es nicht eine Gabe des Himmels, wie Sie es in Ihrer verzweifelt-albernen Art immer darzustellen versuchen. Interessant übrigens, dass man niemals eines Ihrer Bilder zu sehen bekommt, obwohl die ja wahrhaft grandios sein müssen. Möglicherweise haben Sie ja aber auch gar keine Zeit zum fotografieren. Hätte ich vermutlich auch nicht, wenn ich wie Sie im Internet irgendwelchen Psychosen seitenlang freien Lauf lassen würde.

AUFRUF AN ALLE / TOLLER WETTBEWERB!!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 23. November 2007 - 18:23
Gast schrieb:

Und exakt Geltungsbedürfnis enspricht Ihrem Charakter, denn Sie bringen die Präsentation von Fotos ins Spiel.

Ich rufe hiermit ALLE Menschen dieses Planeten zu zwei Dingen auf:

1. Bitte erklärt mir diesen Satz. Auch nach mehrfachem Durchlesen erschließt sich mir der Sinn nicht. Was hat die Frage nach Bildern mit "Geltungsbedürfnis" zu tun? Ich nehme alle Antworten, auch die Abwegigsten!

2. Rufe ich hiermit einen Wettbewerb ins Leben: Sollte es jemandem gelingen einen NOCH sinnloseren Satz zu schreiben als den vom Olympus-Onkel, wird er (neben mir natürlich) Gründungsmitglied (und Ehrenmitglied auf Lebenszeit) im neuen telezentrisch dargestellten TopPro-GTI-16V-Olympus-WW/UWW/UUWWW/VW/WOW-1,33-Klugscheisserclub (oder kurz: Minisensorclub). Vielfältige Aktivitäten sind jetzt schon geplant:

- Sprachkurse für diejenigen, die versehentlich der deutschen Sprache mächtig sind, und dies ändern möchten. Wir wollen unserem großen Vorbild möglichst ähnlich sein, und lehnen deshalb Dinge wie Rechtschreibung und Zeichensetzung rigoros ab (mitzubringen ist ein Smartphone in kongolesischer Landessprache, sowie das neu dargestellte Macro "Punctuation mark by accident", welches uns am Anfang behilflich sein soll, versehentlich korrekt gesetzte Satzzeichen automatisch nach einem Zufallsprinzip im Text umzuverteilen).

- Philosophiestunden: Wir lesen gemeinsam die Bedinungsanleitung der E3, und interpretieren ihre tiefere Bedeutung in unserer heutigen Gesellschaft (Teilnehmer mit Knieproblemen sollten ein kleines Kissen mitbringen, da wir zu Beginn jeder Viertelstunde vor einem kleinen telezentrischen Altar niederknien, und uns vor einer dort dargestellten E-1 verneigen).

- Besuch des Olympus-Unterwasserlabors im Marianengraben, incl. Blick auf den Fluxkompensator. Alle Teilnehmer werden zu Insidern ernannt, und Olympus wird uns seine TopPro-geheimen Pläne für die nächsten 75 Jahre verraten (Bitte nicht vergessen vorher die Verschwiegenheitserklärung unterschrieben zurückzuschicken).

- Sobald der Warpkern wieder mit ausreichend Dilitium befüllt, und der Transporterraum wieder einsatzfähig ist, kann möglicherweise auch der Planet besucht werden, auf dem die ganzen wilden Stories vom Olympus-Onkel Realität sind (Achtung: Die Teilnehmer müssen damit rechnen, dass dort grob unterschiedliche physikalische Bedingungen herrschen! Bitte legen Sie ein Attest Ihres Hausarztes vor, dass Sie solchen Unternehmungen gewachsen sind (nicht älter als sechs Monate). Der Genuss von Alkohol während der Reise ist STRENGSTENS untersagt, die Eindrücke dort werden auch so schon verwirrend genug sein, da sie der Erfahrungswelt eines normalen Menschen zutiefst widersprechen).

Alle Clubmitglieder müssen sich unwiderruflich verpflichten, vom Zeitpunkt des Clubbeitritts an nie wieder selber Fotos zu machen, sondern nur noch darüber (möglichst unverständlich) zu reden. Diese Verpflichtung gilt auch noch nach verlassen des Clubs! (die ersten fünf Mitglieder werden von dieser Verpflichtung befreit)

...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 07. Dezember 2007 - 00:21
Gast schrieb:

... neuen telezentrisch dargestellten TopPro-GTI-16V-Olympus-WW/UWW/UUWWW/VW/WOW-1,33-Klugscheisserclub (oder kurz: Minisensorclub). Vielfältige Aktivitäten sind jetzt schon geplant:

...Teilnehmer mit Knieproblemen sollten ein kleines Kissen mitbringen, da wir zu Beginn jeder Viertelstunde vor einem kleinen telezentrischen Altar niederknien, und uns vor einer dort dargestellten E-1 verneigen

...Besuch des Olympus-Unterwasserlabors im Marianengraben, incl. Blick auf den Fluxkompensator....

- Sobald der Warpkern wieder mit ausreichend Dilitium befüllt, ...

= Special case of brain puncture.

Typen wie Sie...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 07. Dezember 2007 - 22:51

...gibt es wie Sand am Meer: http://yourphotoarchive.com/laugh.htm

Nichts / Niemand besonderes also.

Alles relativ

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 12:07
Gast schrieb:

netter Beitrag, aber bei den Aufnahmen sind mir zuviele "ausgefressene" Bereiche in den Lichtern. Bin da halt ziemlich verwöhnt von meiner FinePix S5....

Dann sollten Sie sich mal analoge MF & GF Dias ansehen, dagegen sehen die Resultate der FinePix S5 Pro auch noch arg mangelhaft aus.

Es ist eben alles relativ. Digital hat noch einen sehr langen Weg vor sich...

Würdiger Nachfolger

Bild von doso
Eingetragen von
doso
(Liebhaber)
am Freitag, 16. November 2007 - 10:28

Ich denke das die Kamera ein würdiger Nachfolger für die E1 seien wird und ich freue mich auch schon darauf sie bald ausprobieren zu können. Was mich jedoch etws stört sind die im Oly Bereich fehlenden Festbrennweiten. Wenn ich das 35 Macro einmal weglasse so komme ich momentan auf fünf: 8 - 50Macro - 150 - 300 und ein für 08 geplantes 100 Macro, aber WW Festbrennweiten fehlen. Auch wenn die Bildqualität des 14 - 54 oder des 11 - 22 schon sehr gut ist und ich denke dieses wird auch der Fall bei dem 12 - 60 SWD der Fall sein, so sollte über eine Festbrennweite 12 oder 14 meiner Meinung nach dringend nachgedacht werden. Das 14 - 35 ist ein guter Kompromiss aber für mich nicht die Lösung.

stimmt.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 17:20

stimmt, festbrennweiten im weitwinkelbereich sucht man bei four-thirds vergeblich, ich glaube eigentlich nicht, dass sich das bald ändern wird. angeblich sollte doch der große vorteil von diesem system sein, dass auch sigma und leica kompaktere objektive bauen würden...?

Dann setzen Sie...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 19:59
Gast schrieb:

stimmt, festbrennweiten im weitwinkelbereich sucht man bei four-thirds vergeblich, ich glaube eigentlich nicht, dass sich das bald ändern wird. angeblich sollte doch der große vorteil von diesem system sein, dass auch sigma und leica kompaktere objektive bauen würden...?

...doch einfach einmal ein auf Sigma bzgl. der Brennweite ausgelegtes Sigma DC-Objektiv mit Fourthirds-Bajonett auf eine Kamera mit Fourthirds-Bajonett auf. Es wird angeboten was sich verkaufen läßt und nicht was im Vergleich zu anderen Systemen laut Objektiv-Palette fehlt. Nicht alles was es für APS-C, APS-H und FF-Systemen gibt wird auch gut gekauft. Der Marktführer hat sich auch nicht durch hochwertige Objektive etabliert sonder das preiswerteste D-SLR-Modell mit den preiswerteseten Kitlenses und die sind Zooms.
Leica paßt da nicht rein, das Label gibt sich nur für Feines anstatt Billiges her, und Sigma ist im Zoom-Bereich sehr erfolgreich was den Verkaufsanteil gegenüber Festbrennweiten anbelangt.
Für Fish-Eye geht nur Festbrennweite und hier kann man erwarten, daß das neue Sigma mit Brennweite nom. 4,5mm auch für Fourthirds angeboten wird.

Mit Weitwinkel

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 13:03

meine ich so was zwischen 9 und 13mm (18 bzw 26mm), als Festbrennweiten sucht man die vergeblich, oder hab ich da was übersehen? 4,5 (9) geht da schon zu sehr ins Extreme, find ich.

Man kann davon ausgehen...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 22:19
Gast schrieb:

meine ich so was zwischen 9 und 13mm (18 bzw 26mm), als Festbrennweiten sucht man die vergeblich, oder hab ich da was übersehen? 4,5 (9) geht da schon zu sehr ins Extreme, find ich.

...dass sich die Systeme heute (E-System, Leica D, Sigma DC FT) ähnlich langsam bzw. schnell entwickeln wie einst OM, Nikon F, etc..

Ein OM 2/100 gab es nicht vom ersten Tage an.

Ich schätze man wird sich an den traditionellen Festbrennweiten orientieren und hier wird man definitiv in die Disziplin der Rangefinder-Kameras vorstechen anstatt es bei den SLR-Brennweiten zu belassen.
Sprich: 12(FT: 6), 14/15(FT: 7), 18(FT: 9), 20(FT: 10), 24(FT: 12), 28(FT: 14), 35/36(FT: 18), 40(FT: 20) könnten die Festbrennweiten sein die folgenden Objektiven den Marsch blasen sollen.

Cosina Ultrawide Heliar 5.6/12
Distagon T* 2,8/15 ZM
Distagon T* 4/18 ZM
Biogon T* 2,8/21 ZM od. OM 2/21
Biogon T* 2,8/25 ZM od. OM 2/24
Biogon T* 2,8/28 ZM
Biogon T* 2/35 ZM
Cosina Nocton 1.4/40

Wenn man sich an einem D-SLR-System orientiert, welches ebenfalls der "telezentrischen" Rezeptur folgte, dann sieht es beim E-System schonmal recht gut aus. Genannt wäre hier das Contax N-System mit dem grössten Bajonett-Durchmesser für kompakten D-SLRs.

Contax N (vgl. http://www.zeiss.de/c12567a8003b0478/Contents-Frame/7d331e26befdd6f9c125...)
Makro-Sonnar® T* 2,8/100
Planar® T* 1,4/50
Planar® T* 1,4/85
Tele-Apotessar® T* 4/400
Vario-Sonnar® T* 2,8/17-35
Vario-Sonnar® T* 3,5-4,5/24-85
Vario-Sonnar® T* 3,5-4,5/70-200
Vario-Sonnar® T* 3,5-5,6/28-80
Vario-Sonnar® T* 4,0-5,6/70-300

Dem E-System fehlt somit noch ein
1.4/25
1.4/42
2/200

Man darf aber nicht vergessen, dass das E-System ähnlich wie Pen und OM mehr ist als nur Objektive. Olympus wird nach und nach je nach Bedarf und Nachfrage das E-System ähnlich komplett und umfangreich ausbauen wie Pen und OM davor.
Das wird schon ein Weilchen dauern.

das sind sie ja wieder mr. olympus

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 21:13

es wird kommen, das ft system. komplett und allumfassend. bitte verstehen sie, es ist nichts gegen das system, sondern nur gegen sie. aber sie machen hier ja nur ihre arbeit.

Hello World !

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 00:19
Gast schrieb:

es wird kommen, das ft system. komplett und allumfassend. bitte verstehen sie, es ist nichts gegen das system, sondern nur gegen sie. aber sie machen hier ja nur ihre arbeit.

Wo leben Sie eigentlich ? Im Wald stehend oder im Nirvana ?

Sie schreiben Sie hätten etwas gegen mich um dann darauf sich selbst zu wiederlegen.

Zitat:
...sondern nur gegen sie. aber sie machen hier ja nur ihre arbeit.

Dafür gibt es keine Worte sondern viele andere Typische Foren-Kommentatoren in diesem und anderen Foren als Exemplarisches Beispiel.

Weiterhin Viel Spass bei der Jagd nach Mr. X.

.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 23. November 2007 - 18:59

Haben Sie ein neues Wort gelernt ("Nirvana")? Jetzt müssen Sie ja nur noch die Bedeutung begreifen, und sich dann von jemandem (ich sage mal absichtlich nicht "Freund", denn ich gehe mal davon aus, dass niemand es allzu lange in Ihrer Gegenwart aushält, und Sie deshalb auch keine Freunde haben) einen fehlerfreien Satz drumherum bauen lassen. Wobei ich mich jetzt wirklich frage, was Ihnen dabei schwerer fallen wird...

Wozu braucht man denn Festbrennweiten?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 12:00

wenn man doch die Zooms hat. Versteh ich nicht :-(

Zumindest theoretisch...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 22:10

müssten Weitwinkel-Festbrennweiten kompakter (leichter, handlicher), lichtstärker und zudem preisgünstiger herstellbar sein. Zumindest war das im analogen Zeitalter so... (wenn ich mich nicht irre?).

Nicht nur theoretisch...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 12:06

Die Abbildungsleistung von Festbrennweiten sind verglichen mit dem der Zooms deutlich höher. Auch sonst haben Sie recht, aber der Markt ist vmtl nicht groß genug...

Festbrennweiten...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 22:47
Gast schrieb:

wenn man doch die Zooms hat. Versteh ich nicht :-(

...besitzen idR. die höhere Lichtstärke, Abbildungsleistung und Korrekturgrad.

Mit der Telenzentrie als Anforderung an die Objektive wurden jedoch die symmetrisch aufgebauten Festbrennweiten aus dem Objektiv-Park jenseits von Digitalen Mittelformat herausgekickt (im Bereich Digitalen Mittelformat sind symmetrische Objektive für Vermessungs-Aufträge unersetztlich und Kodak wie DALSA haben so manchen Tricks in Ihre Sensoren eingebaut um die durch symmetrische Objektive erzeugten Artefakten zu minimieren). Telezentrie fördert ersteinmal Verzerrungen die dann wieder aufwendig korrigiert werden müssen. Festbrennweiten können sich heute somit nicht mehr ganz so weit von Zooms absetzen wie früher.
Es ist aber anhand dem 2/150 und 2.8/300 von Olympus klar erkennbar, dass zumindest im Supertele-Bereich die "Rechnung" noch stimmt. Teleobjektive sind so und so eher Richtung "telezentrischen" Charakter was den Lichtaustritt aus der Hinterlinse anbelangt.

Festbrennweiten haben heute einen Marktanteil von 5%. Somit reduziert sich die Anzahl/Varianten an Festbrennweiten die ein Verkaufserfolg sein können.

Als überzeugter 5D-Fotograf ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 11:53

... verspreche ich dennoch, mir die E-3 mit den beiden Lichtriesen-Zooms 14-35 und 35-100 genau unter die Lupe zu nehmen. Wobei ein 12-120er mit konstanter Blende 2,8 sicher noch stärker meine Aufmerksamkeit finden könnte. Denn, wenn schon kleiner Sensor, dann bitte auch konsequent nutzen!

An sich wollte ich das ja schon mit der E-1 machen, aber dann kam mir die doch recht ausgedehnte Wartezeit auf das 14-35er dazwischen, die diese Ausrüstungsoption letztlich in weite Ferne gerückt hat.

Wie mir überhaupt scheint, dass die Fallstricke des FT-Systems mehr in der Inkonsistenz des Angebots, denn in den Beschränkungen der Technik selbst liegt.

Mit den Grenzen des Systems kann man leben, wenn man sie kennt, und nicht unbedingt zu überschreiten braucht. Langatmige Wartezeiten, und ein Angebot, das sich sichtlich und vorrangig an Einsteiger-Bedürfnissen orientiert, sorgen aber auch bei durchaus professionell Interessierten für ein rasches Abhaken von der Einkaufsliste.

Hätten Sie ein 2/14-35 akzeptiert, welches...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 14:13
Gast schrieb:

...
An sich wollte ich das ja schon mit der E-1 machen, aber dann kam mir die doch recht ausgedehnte Wartezeit auf das 14-35er dazwischen, die diese Ausrüstungsoption letztlich in weite Ferne gerückt hat.

...Langatmige Wartezeiten, und ein Angebot, das sich sichtlich und vorrangig an Einsteiger-Bedürfnissen orientiert, sorgen aber auch bei durchaus professionell Interessierten für ein rasches Abhaken von der Einkaufsliste.

...fast so voluminös wie das 2/150 gewesen wäre ? Exakt diese Version hätten man ca. 2006-2007 erhalten können. Der Entwurf/Prototyp fiehl bei Olympus USA und Europa durch, weshalb das 2/14-35 komplett neu überarbeitet werden musste. Jetzt kommt es eben Anfangs 2008 und ist vom Formfaktor her "vertretbar".

Wären Sie mit einem 2/14 bzw. 2/14-35 zufrieden oder wäre eine Festbrennweite wie ein 1.4/14 Ihr Wunsch ? Wie sieht es mit weiteren UWW- und WW-Festbrennweiten aus ? Wären lichtstärkere Festbrennweiten im Bereich der 2/35-100, 2/150 und 2.8/90-250 die Wunsch-Objektive, welche auf Ihrer Einkaufsliste stehen ?

Es ist zu erwarten, dass nach der Komplettierung eines neuen Systems durch Zoom-Objektive dann hier und da noch Festbrennweiten dazu kommen. Das richtet sich aber nach der Nachfrage und hier lohnt sich bei ca. 5% Marktanteil von Festbrennweiten nur wenn ein attraktiver Marktanteil erreicht wurde. Den Marktanteil erarbeitet man sich eben mit Zooms untersch. Preisklasse, welche jedoch als preiswerte Kitlenses "sichtbar" besser funktionieren als vergleichbare Kitlenses des Wettbewerbes.

Die E-3 liefert aktuell erst einmal den Beweis, dass die ZUIKO Digital-Objektive einer 10MPx-Kamera ordentlich Futter anbieten und die Eigenschaften bzgl. Randunschärfe nicht schlechter sind als bei der E-1, welche 5MPx besitzt. Hingegen werden die hochauflösenden Sensoren bei anderen Systemen mit grösseren Bildkreis den Objektiven "sichtbar" zum Verhängnis. Je höher die Auflösung der Kamera desto weniger Blenden-/Brennweiten-Kombinationen liefern zufriedenstellende Ergebnisse und desto weniger Objektive funktionieren noch ordentlich.

Warum bietet Nikon im UWW- und WW-Breich als Neue Optiken Zooms und keine Festbrennweiten an ? Betrachtet man die MFT-Charts, welche Ihre Gültigkeit für D-SLR vorweisen können, dann sind diese neuen Nikkore-Zooms den bekannten UWW- und WW-Festbrennweiten bzgl. Optimierung auf den Sensor überlegen. Anschluss an ein ZUIKO Digital 4/7-14 oder 2/14-35 zu erlangen gelingt ersteinmal via Zooms, wobei das Nikkor 2.8/28-70 bzgl. der Abbildungsleistung, Randunschärfe, etc. bei geringerer Lichtstärke im Vergleich zum 2/14-35 eher mit dem 2.8/14-54 oder 2.8/12-60 konkurrieren könnte.

Der Grosse Bildkreis der FF-Systeme ist der einschränkende Faktor bzgl. Abbildungsleistung, Bildqualität und Einsatzmöglichkeiten (Lichtstärke).

Nikon wird sicherlich keine preislich noch höher angesiedelden Zooms entwickeln. Preislich liegen die Neuen unterhalb eines ZUIKO Digital 2/14-35 oder überhalb eines 4/7-14. Für ca. 300,- Euro mehr hätte Olympus sicherlich auch ein 2.8/7-14 angeboten. Das 2.8/14-28 von Nikon ist gem. der veröffentlichten MTF-Charts bei f4 dem 4/7-14 unterlegen. Ein wichtiges Thema ist auch die Transmisivität und hier ist das 4/7-14 als Lichtriese bekannt. Aufgrund der aufwendigen Konstruktion des Nikkor-UWW-Zooms kann es durchaus sein, dass f2.8 nur zum Freistellen von Nutzen ist aber bzgl. effektiver Lichtstärke keine Vorteile anbietet um sich vom 4/7-14 deutlich absetzen zu können.

Die Kunst ist es leistungsfähige Zooms anbieten zu können und bezogen auf SLR-Objektive oder APS-C und APS-H/FF-Objektiven Festbrennweiten durch leistungsfähige Fourthirds-Zooms zu ersetzen. Da zu einem Fourthirds-Zoom nur ein Fourthirds-Body passt ergibt sich der Systemwechseln recht rasch. Zumindest wenn man auf den Trichter gekommen ist, dass Fourthirds viel mehr "deutlich sichtbar" besser kann als das Wenige nicht ganz so gut.

Eine FT-Kamera ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 17:04

... samt dem einen oder anderen Objektiv erachte ich nur als zusätzliche Option zu einer Kamera wie der 5D - oder auch D3 oder was auch immer noch kommen mag; mehr als qualitätsvolle Alternative zu den unbefriedigenden Qualitäten der Bridge-Digis. Auch die den größeren Formaten zugehörigen (Profi-)Objektive sind im klassischen Brennweitenbereich über alle hier immer wieder geäußerten Zweifel erhaben.

NUR: Niemand wird ernsthaft den Nutzen kleinerer Sensoren für bestimmte, klar definierte Anwendungen (wie z.B. die Reportagefotografie) in Zweifel ziehen; wofür ich mir durchaus auch den Erwerb einer FT-Kamera vorstellen könnte. ABER: Als Objektiv-Ergänzung kommt deshalb auch nur das "Besondere" in Frage - wie eben die schon verfügbaren "High-Lights". Oder es keimt halt der Wunsch nach Objektivlösungen, die größeren Formaten aus Vernunftgründen versagt sein müssen: Wie z.B. ein 10x-Zoom mit hoher, konstanter Lichtstärke; also mit etwa den Daten 2,8/12-120mm, das ähnlich flexibles Arbeiten im Fotobereich ermöglichte, wie es sonst nur den Filmern gegeben ist. Maße und Preis wären hier sekundär - vor allem aus der Sicht eines Fotografen, der nicht wenig seiner Arbeit mit dem 70-200er am Vollformat erledigt ...

Und noch was: MTF-Charts sind bisweilen nützlich - die Praxis überzeugt mich dennoch mehr, oder auch nicht. Auf Basis dessen ich auch keine sonstigen FT-Vorteile auszumachen vermag.

Man glaubt es kaum,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 18:50

was da schon wieder für ein übersteuertes Gerede ist. 10-fach Zoom blabla mit gleichbleibender Offenblende, 70-200er im Vollformat blabla. Und dann auch noch die Erwartung, dass solche Monster auch noch die superauflösenden, feindetaillierten Bilder abliefern oder was? Das darf man doch nicht wirlich ernsthaft erwarten, oder? Ein halbwegs qualitätsbewusster, praxisbezogener Fotograf, der nicht gerade aus beruflichen Zwängen mit sowas hantieren muss, würde sich so ein Teil nicht freiwillig an den Flansch drehen. Da hilft nur mentaler Rückbau.

Bitte sich besser informieren...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 19:44
Gast schrieb:

was da schon wieder für ein übersteuertes Gerede ist. 10-fach Zoom blabla mit gleichbleibender Offenblende, 70-200er im Vollformat blabla. ...

a) es gibt bereits ein ZUIKO digital 18-180 und zwar extrem kompakt und ein 2.8/12-120 im Format des ZUIKO Digital 2/35-100 ist technisch durchaus auf Pro/HighGraden-Niveau darstellbar.

b) kann ich jedem der ein Nikon F-Bajonett oder einen geeigneten Adapter besitzt empfehlen mit einem Nikkore 4,5/80-200 Ai oder 4/80-200 AiS zu arbeiten. Die NIC-Vergütung, welche beide auch auf der Hinterlinse aufweisen kann sogar Geisterbilder ganz gut eliminieren und etwas schärferes und kontraststärkeres hat NIKON nie wieder auf den Markt gebracht.
Aufgrund der einfacheren Konstruktionsweise bieten diese Zooms sogar eine vergleichsweise hohe Transmissivität, sprich Lichtdurchlässigkeit an.
Als Moderne Konstruktion wären solche Objektive mit solcher excellenten Leistung schwer einzupreisen. Für diejenigen, welche auf AF verzichten können stellen diese Ai- und AiS-Optiken jedoch ein extrem robustes, handliches und relativ leichtgewichtiges Reise-Zoom dar.

Selbiges gilt übrigens auch ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 20:48

... für das Canon EF 4/70-200, das sich absolut nicht hinter dem großen Bruder 2,8/70-200 zu verstecken braucht - und auch noch durch seine Kompaktheit überzeugt.

Beruflich und praktisch bevorzuge ich dennoch die lichtstärkere Variante.

Es gibt genügend "praxisbezogene Fotografen" ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 20:27

... die sich mit "Monstern" wie dem Canon EF 28-300 angefreundet haben - auf Vollformat und natürlich entsprechend verminderter Lichtstärke. So gesehen ist ein solches, oben angedachtes 10x-Zoom hoher Lichtstärke nicht nur "blabla", sondern vermag erst in Verbindung mit dem FT-Format so richtig Sinn zu machen. Und könnte dem FT-System dadurch jenen Mehrwert verschaffen, den es aus der bloßen Faktenlage heraus eben nicht hat - nicht haben kann.

?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 00:13
Gast schrieb:

... ...Und könnte dem FT-System dadurch jenen Mehrwert verschaffen, den es aus der bloßen Faktenlage heraus eben nicht hat - nicht haben kann.

Wie sieht die bloße Faktenlage im Details aus?

Insbesondere bei den Tele-Zooms und Tele-Festbrennweiten bietet Fourthirds Möglichkeiten insbesondere eine Abbildungleistung beim
- ZUIKO Digital 2/150 = 2/300
- ZD 2.8/90-250 = 2.8/180-500
- ZD 2.8/300 = 2.8/600
an von dem Nutzer von APS-C-, APS-H- und besonders FF-Systeme weiterhin träumen dürfen.
Grad einmal Normalbrennweite sprich 40-58mm gehen konstruktiv für FF-Systeme leichter von der Hand als 20-27mm für Fourthirds. Aber leistungsfähiger sind die kleinen Normal-Brenweiten-Blumentöpfe ala Fourthirds dann eben doch wieder. Vgl. Leica D SUMMILUX 1.4/25 im Vergleich zu den Normal-Festbrennweiten von Nikon und Canon. Das NIKON hat bei offener Blende ein MFT-Chart wie ein Wellenmeer geht auf 5% runter um kurz vor Bildrand es nochmals auf ca. 10% zu schaffen um dann endgultig abzusaufen. Sieht per Adapter auf den kleineren Fourthirds-Bildkreis auch noch recht ulkig aus.

Wer einmal mit einem ZUIKO Digital 2.8-3.5/50-200 gearbeitet hat nimmt die vergleichbaren Zooms va. von Canon als Begrifflichkeit nicht mehr in den Mund. Erfahrungsgemäß funktionieren diese Zooms in bestimmte Brennwerten-Bereichen nur unbefriedigend bis mangelhaft. Das ZD 50-200 funktioniert sogar mit dem Telekonverter "visuell" "verlustfrei". Das einmal mit den bereits kastrierten Tele-Zooms des Wetbewerbs jenseits von Fourthirds ausprobieren.

Den Weg den APS-H- und FF-Systeme mit Tele-Zooms beschreiten würden wäre va. im Supertele-Bereich "abschüssig". Zooms im Telebereich erreichen die Performance von Pro- und TopPro-Zooms nur bedingt und bei letzteren bei Weitem nicht.
Den Wettkampf müssen Festbrennweiten bestreiten und solch ein Euqipement ist für unterwegs, auf Safaries, etc. weder zeitgemäß noch nützlich.
Was'te net in die Kiste kriegst kannste auch net verkaufen. Hier geht es nicht um lp/mm, S/N, etc. sondern "ein Bild" oder "kein Bild".

Profis benötigen wesentlic öfters zuverlässige Arbeitsgeräte anstatt D-SLRs die nach dem empirischen Prinzip aus einer SLR herausentwickelt wurden. Das man dadurch den ein oder anderen Parameter aus der SLR-Welt mitschleppt ist alles andere als verwunderlich sondern quasi logsich und idR. ein satter Satz an behindernden Parametern/Rahmenbedingungen va. bei der Entwicklung neu gerechneter auf den Sensor optimierten Objektive va. Zooms.

Marketing-Geblubber

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 17:30

Leider wird in diesem Thread recht ausführlich von überzeugten Fremdmarken-Usern den Olympus-Freunden das hirnlose Nachplappern von Marketing-Phrasen vorgeworfen.

Schade, eigentlich. Denn offenbar gehört "Meine Kameramarke" inzwischen so sehr zu den emotionalen Werten, daß man lieber auf Fremdes schießt als offen zu probieren, ob es denn was Neues gibt.

Ich denke, wer das Beste will, sollte selbst probieren. Wenn man dann immer noch bei Canon, Fuji, Nikon bleiben möchte, ist das ja ok. Aber kritisieren ohne probieren geht gar nicht.

Apropos Marketing-Geblubber:
Auffallend ist, daß noch niemand darüber gestolpert ist, wie geschickt Canon diese Diskussion manipuliert.
Denn obwohl inzwischen recht eindeutig nachgewiesen wurde (s. DCTau Tests), daß auch analoge Kamerasysteme in der Summe kaum mehr als ca. 6 bis 8 Millionen Bildinformationen auf hochauflösende Diafilme zu bannen vermochten (der Rest geht durch Objektivauflösung und mechanische Toleranzen verloren), geht in den Blogs und Foren die Diskussion munter weiter, ob FT denn nicht viiiiel zu klein sein, denn das einzig wahre sei doch das "Vollformat" oder Fullframe. Das sei das wahre Bild (trotz aller physischen Begrenzungen, auf die weiter oben schon jemand hingewiesen hat).

Und grade das ist doch nichts anderes als Marketing-Geblubber. Denn weshalb ist ein Sensor mit 50 mm denn Vollformat ? Warum nicht 100 mm ? Oder 271 mm ? Nur weil früher die Kleinbildfilme dieses Format hatten ? Und weil "zufällig" Canon jede Menge darauf gerechnete Objektive im Angebot hat ?

Denn woher kommt die 50 mm ? Weiss das noch jemand ?

Da gab es mal eine clevere Firma, die eine kleinere Kamera entwirckeln wollte als die bis dato üblichen Rollfilm-Kameras mit 6 x 6. Und die produzierte eine Kamera für ein existentes Medium:Sie nahm einfach das Kinofilmmaterial, legte den Film quer und baute das Kameragehäuse drumherum...

50 mm ist also Zufall, nicht Vollformat.

Aber Vollformat suggeriert eben, daß alles, was kleiner ist, irgendwie nicht vollwertig sei.

Tolle Markenpsychologie eben !

Liebe Grüsse

Sam

"Vollformat" ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 20:43

... war und ist (hier) stellvertretend für das volle Kleinbildformat gemeint und, stimmt, wurde von Canon unter dieser Bezeichnung eingeführt. Nikon nennt's jetzt "FX" - während Hasselblad sein eigenes "Vollformat" kreiert hat, das mit 36x48 mm allerdings noch unter dem kleinsten analogen Mittelformat bleibt ...

Ich verwende persönlich immer noch am liebsten den Terminus "Kleinbildformat", um meine Präferenz für handliche Kameras und lichtstarke Optiken einerseits, auf dem für diese Kombination größtmögliche Sensorformat andererseits zum Ausdruck zu bringen.

...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 00:25
Gast schrieb:

... war und ist (hier) stellvertretend für das volle Kleinbildformat gemeint und, stimmt, wurde von Canon unter dieser Bezeichnung eingeführt. Nikon nennt's jetzt "FX" - während Hasselblad sein eigenes "Vollformat" kreiert hat, das mit 36x48 mm allerdings noch unter dem kleinsten analogen Mittelformat bleibt ...

Ich verwende persönlich immer noch am liebsten den Terminus "Kleinbildformat", um meine Präferenz für handliche Kameras und lichtstarke Optiken einerseits, auf dem für diese Kombination größtmögliche Sensorformat andererseits zum Ausdruck zu bringen.

Diese Ausdrucks-Stärke dürfte sich dann auf Normalbrennweiten dezimieren. Waren schon damals einfach zu bauen. Wie ein telezentrisch gerechnetes 50-er aussieht darf man am ZUIKO Digital Pro 2/50 bewundern. Für FF-System sieht es hier recht mager aus. Wir wohl nichts mehr mit dem von Canon "erträumten" Digitalen Kleinbildformat.

In der Praxis ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 19:05

... bevorzuge ich den Vergleich von FT 25 mm mit KB 50 mm und FT 50 mm mit KB 100 mm. Und wenn ich mir das "Leica"-25er so anschau, dann bleibt schon allein bei den MTFs nix über, von "erträumten" Qualitäten (während das Oly 2/50er auch schon eine recht feine Kleinbild-Brennweite war, gell).

Tja....

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 19:33
Gast schrieb:

... bevorzuge ich den Vergleich von FT 25 mm mit KB 50 mm und FT 50 mm mit KB 100 mm. Und wenn ich mir das "Leica"-25er so anschau, dann bleibt schon allein bei den MTFs nix über, von "erträumten" Qualitäten (während das Oly 2/50er auch schon eine recht feine Kleinbild-Brennweite war, gell).

und exakt dieser Vergleich ist daneben.

Vergleiche ein 50-er für KB, welches man definitiv abblenden muss um die Fehler zu korrigieren, welche eines Pro- oder TopPro-Zooms bei Offener Blende erst garnicht zeigen.
Hier wurde nicht ein 2/50 Makro für FT mit einem 50-er für KB verglichen sondern darauf hingewiesen, dass es aktuell noch kein neu gerechnetes 50-er für KB gibt. Zumindest nicht bei C* und N*.
Es gibt ein neues 50-er für das SA-Bajonett aber das erreicht nicht die Auflösung des ZUIKO Digital 2/50 Makro und ist dem nur bzgl. Verzeichnung überlegen. Letzteres liegt aber nicht an FT bzw. dem kleinen Bildkreis sondern dem geringeren Korrekturgrad und deshalb ist es (NUR) ein Pro-Objektiv und kein TopPro-Objektiv.
Das Leica D SUMMILUX 1.4/25 ist sicherlich bei offener Blende nicht atemberaubend. Man darf aber NICHT vergessen, dass die MFT-Charts für hochauflösende Systeme gültig sind. Arbeitet man mit einer 10MPx sieht man davon weniger als bei einer FT-Kamera, welche die Systemgrenzen völlig auschöpft und das wäre dann eine 23MPx-Kamera.
Wer die heutigen 50-er für KB bei offener Blende akzeptiert der findet das Leica D SUMMILUX 1.4/25 im Vergleich dazu sichtbar besser.
Einfach mal Praxis-Erfahrungen machen.

Man vergleicht -

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 07:03

für die fotografische Praxis halt - die Bildwinkel auf unterschiedliche Formate, nicht die Brennweite der Objektive.

Exakt und weil neu gerechnete 50-er

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 16:09
Gast schrieb:

für die fotografische Praxis halt - die Bildwinkel auf unterschiedliche Formate, nicht die Brennweite der Objektive.

für FF-Systeme bis auf ein einziges für das Sony Alpha-Bajonett fehlt kann man das LEICA D SUMMILUX 1.4/25 auch mit keinem 50-er für FF-Systeme von Nikon oder Canon vergleichen.
Der Hinweis auf das 50-er Makro diente der Darstellung, daß egal welche Bilddiagonale ein Aufnahmeformat besitzt die Konstruktion lichtstarker Festbrennweite mit hoher Abbildungsleistung vergleichsweise einfach fällt. Ein 1.4/25 hingegen ist mit zunehmender Bilddiagonale immer schwieriger zu korrigieren. Wenn man sowas das erstemal wie Panasonic macht darf das Ergebnis nicht gleich als Referenz für Fourthirds-Festbrennweiten deklariert werden. Unabhängig davon gab es bisher wohl noch kein besseres 1.4/25
!
Ist der Groschen endlich gefallen?!

Ich denke, ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 19:59

... die aktuellen Canon-50er sind gut genug zu vergleichen. Oder auch Leica-50er auf Canon ...
Und warum soll ein 25er, das einen wesentlich kleineren Bildkreis, und damit nur den Bildwinkel einer Standardbrennweite abzudecken hat, mehr Anforderungen stellen?
Doch nicht etwa, weil man's eigentlich auf einen größeren Bildkreis gerechnet hat, um es dann für FT zu beschneiden - um die qualitativ bessere optische Mitte zu nutzen - und natürlich auch noch eine wesentlich höhere Auflösung realisieren muss?
Schön blöd, diese vielen Kompromisse, nur um einen zu klein geratenen Standard mit Hängen und Würgen in den Markt zu drücken ...

Marketing-Logik ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 20:45

... einer Firma, die vom Kleinbildfilm kommt, und dessen Parameter ins digitale Zeitalter transferiert hat. Erfolgreich übrigens. Und - logisch.

Was die E-3 leider ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 17:15

... auch wieder nicht anbietet, und somit auch diese Kamera weiter hinter einer E-20 anstehen läßt: Den optischen Sucher, der akustisch wie haptisch ohne Spiegelschlag auskommt ...
Vielleicht auch noch zusammen mit einem lichtstarken Universalzoom, der Traum aller Fotojournalisten, Theater- und Konzertfotografen. In Verbindung mit den Teletüten, ein Argument mehr für den Tier- und Wildlife-Spezialisten. Und ehe mir jemand von diesen und jenen Schwierigkeiten faselt: Die sind dazu da, um gelöst zu werden. Um damit letztlich überzeugen und punkten zu können.

und das Gehäuse...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 20:13

... der E20 war auch noch von dezenter Größer. Und ein lichtstarkes Zoom mit Macro war auch noch eingebaut, Weitwinkel- und Telekonverter gab's zudem en masse.... Schade, dass sich die Industrie von solchen Kamerasystemen (Sony R1, KonicaMinolta Dinmage A2...) verabschiedet hat, die waren für viele Bereiche die viel viel besseren Kameras.

Die Fourthirds "E-20"...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 20:19
Gast schrieb:

... auch wieder nicht anbietet, und somit auch diese Kamera weiter hinter einer E-20 anstehen läßt: ....

...wäre bei den hohe Anforderungen an die Lichtstärke eine Zooms auf E-20-Niveau (2.0-2.4/36-130mm !!!) nur mit einem Objektiv mit größerer Frontlinse und sicherlich auch längerer Bauweise realisierbar.
Der LiveMOS würde konform mit dem halbdurchlässigen Spiegelprisma gehen. Die Verschlusszeiten liesen sich auf dem LiveMOS elektrisch bzw. elektronisch darstellen. Ob der Sucher ähnlich hell und groß wie bei der E-3 ausfällt darf man bezweifeln.
Wer würde eine solche Kamera kaufen?
Was würde diese Kamera besser als eine E-3 leisten können außer stumm zu sein?

Es fehlt wohl eher eine würdige Nachfolgerin der C-8080WZ und die soll 2008-2009 als E-System SemiPro-Body kommen. Wäre eine E-30 dann zugleich auch eine Nachfolgerin der E-20? Abgesehen vom hörbaren Spiegelschlag sicherlich.

"Stumm zu sein" ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 16. November 2007 - 20:35

... kann schon eine Menge sein - was nicht zuletzt die Existenz von Messsucherkameras rechtfertigt.
SLR-Fotografen träumen halt weiter davon. Oder hatten eben ihre Aha-Erlebnisse mit der E-10/20.

Und eine Fotowelt, die tendenziell dem elektronischen Sucher, dem vollelektronischen Verschluss zustrebt, verträgt sicher auch Hightech-SLRs, die lautlose Fotografie und permanente Sucherkontrolle auch optisch realsiern könnte (gab's ja auch schon zu Analog-zeiten - mit feststehendem, teildurchlässigen Spiegel). Aber mit Wechseloptik und all den anderen Vorzügen, die dem SLR-Prinzip halt zueigen sind.

Im Grunde geht es immer

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 10:47

um die gleichen Geschichten. Wer braucht schon permanent eine wechselbare Optik. Ich behaupte mal frech, dass für 90% aller Anwender ein Zoom mit 12-45 mm, bei höheren Qualitätsanforderungen an das Bild 14-35 mm Brennweitenbereich (bezogen auf FT) ausreicht, um praktisch alles ab zu decken, was man fotografisch vernünftiger Weise einfangen kann/soll. Wer unbedingt ein Tele braucht, muss dann eben zu einer Sytemkamera greifen. Die sogenannten Superzooms sind ja eigenlich nur für Leute, die permanent die Panik umtreibt, dass ihnen was entgehen könnte. Aus der Sicht der Qualität des Bildergebnisses kann ein solches Zoom eigentlich keine ernsthafte Berechtigung haben, jedenfalls dann nicht, wenn man sich die Litaneien der Mikrovergleichsberechnungsfanatiker so anhört.

Dass das DSLR-Prinzip in der derzeitigen Form über kurz oder lang einer vollelektronischen Variante weicht, sehe ich als nicht mehr umkehrbar an, auch wenns momentan danach nicht aus sieht. In so fern ist die D-20, bzw. die W8080 in ihrer Verschmelzung des Prinzips eine wegweisende Sache. Das Halbprisma wird wegen der Verdunkelung des Lichtwegs über das Prisma sicher nicht der Weg sein. Da hilft am Ende nur ein EVF, der das Wort auch verdient. Zusammen mit einem ausklapp- und drehbaren Display (ist ja auch schon quasi uralt), ist das aufs Ganze gesehen, das Dreamteam für die Motiv- und Ausschnittbeurteilung. Wenn ich an die Größe der Optik denke, sehe ich vor allem den 2/3-Sensor mit einer sehr viel höheren Maximalauflösung, die, soweit ich das mitgekriegt habe, bei ca. 10-12 Mpx liegt. Wenn man jetzt statt dem Halbprisma, ein Teilerprisma mit der Strahlenaufteilung in RGB einbaut, mit drei Sensoren als Farbrezeptoren, dürfte das Ergebnis dieser Bemühungen ein hochdetailliertes, kontrastfähiges, farbintensives Foto sein (wie im Videobereich ja schon üblich). Bei einem elektronischen Verschluss, könnte das Thema HDR kameraseitig gleich mit gelöst werden.

Jenseits der Vorstellung, dass Kameras vor allem auffällig sein müssen, damit ihre Besitzer den Nibus des "Könners" haben, brauchen viele Fotografen vor allem kleine, unauffällige, dafür multiflexibel einsetzbare Geräte, die natürlich ein Höchstmaß an Bildqualität liefern. Das Thema Theaterfotografie ist, wenn überhaupt, da nur ein ganz kleiner Nischenmarkt für Spezialisten, die meistens vor den eigentlichen öffentlichen Aufführungen arbeiten. Veranstaltungs- und Feuilletonfotografen sind da schon eher die Adresse. Aber, es gibt auch und vor allem eine Menge von qualitäts- und gestaltungsorientierten Fotografen, Amateure und Profis, die vor allem eine Kamera für unterwegs brauchen. Ein Teil, mit dem es sich vor allem unauffällig arbeiten lässt, das man auch aus Positionen betreiben kann, wo man mit derzeitig konventionellen Kameras schlicht scheitert, oder unangenehm auffällig wird. Vor allem, wenn man Menschen in alltäglichen Situationen fotografieren will, ohne dabei viel Aufhebens zu produzieren. Da ist "Fixieren" der Objekte, also die optische Nachvollziehbarkeit des Fotografiertwerdens, absolut kontraproduktiv. Für Reisefotografen unerlässlich, für Kriegsreporter u. U. tödlich. Oder, oder.

Die derzeitig für die Hersteller laufende Hype um die DSLR-Mania, wird sich in spätestens ein bis zwei Jahren einigermaßen tot gelaufen haben. Danach wird wieder Platz sein, für deutlich differenziertere Angebote als das, was derzeit den Markt dominiert.

Volle Zustimmung.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 12:19

Ein differenzierter Markt ist auch in Anbetracht der stark abweichenden Bedürfnisse "ernsthafter" Fotografen wünschenswert. Leider gibt der große und leicht durch setzen von Trends manipulierbare Massenmarkt die Zielvorgaben vor. Im Kompaktkamerasegment gibt es inzwischen ausser ein/zwei Modellen nichts mehr was sich zu kaufen lohnt. Im DSLR-Bereich gibt es zum Glück inzwischen verschiedenste Sensorformate mir unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten und Qualitäten. (Auch wenn Mr. FT nun gleich wieder mit der Überlegenheit von FT in jeglicher Disziplin gestalterische wie technisch ankommen wird)

Rod

Und täglich grüsst das Murmeltier...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 23:50
Gast schrieb:

... (Auch wenn Mr. FT nun gleich wieder mit der Überlegenheit von FT in jeglicher Disziplin gestalterische wie technisch ankommen wird)

Rod

...gäähn.

Also dieses Bild macht mich ganz euphorisch

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 12:20

http://www.photoscala.de/grafik/2007/PB092754.JPG

du siehst hier sogar die dünnen Seile von den türkischen Fischern an der Brücke

-----
Olga

Angelschnüre und Spinnfäden

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 20:42

Das mit den Angelschnüren erinnert mich an eine Aufnahme der Schiller-Statue auf dem Schillerplatz in Berlin mit einem Nikkor 4.5/80-200 Ai via Adapter auf einer Olympus E-1.

Erst beim Bearbeiten der Aufnahmen am Computer entdeckte ich einen Spinnfaden zwischen linker Gesichtshälfte und linker Schulter der Schiller-Statue. Die Angelschnüren sind meine ich augenfälliger.

Alles was hell ist und ausreichend Kontrast zum Hintergrund hat sollte eine ordentliche Kombination von Objektiv und D-SLR-Body auflösen können. Das was bei diesem Bild hier beeindruckend ist wäre die Wiedergabe der Details ohne Artefakte. Bei anderen D-SLRs incl. FF-Systeme sieht man selbst bei RAW ohne Nachschärfen in der Digitalen Dunkelkammer dann typ. Treppenmuster/Aliasing-Artefakte.

Wenn man bedenkt, dass ab Pro/HighGrade die ZUIKO Digital Objektive so gerechnet und gebaut sind, dass diese bei entsprechender Nutzung und Alter immer noch gut für 20MPx Auflösung auf dem Fourthirds-Sensor sind, dann wird das mit dem Staunen erstmal in den nächsten Jahren bei jeder neuen E-System-Kamera mit neuem Sensor so weiter gehen.

haha, da sind sie ja wieder herr olympus

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 21:08

und verstecken sich in fremden körpern. wie im fernsehen.

ihr kleiner fido
(findet sie immer wieder)

Olga ist...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 19:23
Gast schrieb:

und verstecken sich in fremden körpern. wie im fernsehen.

ihr kleiner fido
(findet sie immer wieder)

...Olga. Dumm gelaufen was ?!

Hat die E3 eigentlich auch

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 16:12

individuell programmierbare Tasten und hat sie auch eine AF-On Taste, mit der man den Autofokus bei bedarf aktivieren kann? Wenn ja, dann wäre das ne echt tolle Kamera!
So toll, wie eine Nikon, nur billiger.

Das Problem mit der Nikon ist nämlich, dass sie zum einen überdurchschnittlich teuer ist und zum anderen keine Objektive hat, die auf einen Digital-Sensor in APS-C bzw FF Grösse gerechnet sind. Denn um eine gleichbleibend gute Bildqualität über den ganzen Bildbereich zu erzielen, muss man Objektive neukonstruieren, die möglichst konzentrisch (richtiger Begriff?) fallende Lichtstrahlen projeziert. Das sind nunmal die Anforderungen eines Sensors, der funktioniert nämlich anders als der Celluloid-Film. Dass die Grossen Hersteller das Vollformat auch digital fabrizieren ist eine begrüssenswerte Sache, weil mehr Pixel mehr Bildqualität bedeuten, aber dann sollten die jeweiligen Hersteller auch den zweiten Teil der Miete aufbringen und konsequenterweise auch für dieses Format neukonstruierte Objektive anbieten. Diese wären dann logischerweise auch konstruktionsbedingt grösser und schwerer (wahrscheinlich auch teurer) aber ImageQuality-Fanatiker scheuen eh keine Mühen und Kosten.
Früher dachte ich auch, wie so mancher hier, dass ein digitales Kleinbildformat logischerweise bessere IQ bietet, aber die zuletzt angebrachten Bildbeispiele haben mich etwas ernüchtert. Wenn also der Kurs über das FX Format auch der Kurs zur Marktführerschaft sein sollte, so nur mit Hilfe geeigneter Objektiv-NEU-konstruktionen.

Bei der E3 zählt für mich nur die AF-On Taste alles andere ist mittlerweile eh Standart.

-----
SENFI

Das Prinzip,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 19:14

alte Objektive an neuen Digitalkameras zu montieren, ist eigentlich schon zur Anfangsphase als gescheitert eingestuft worden. Jedenfalls habe ich das immer ganz deutlich herausgehört.

Da ist nicht nur die Sache mit der telezentrischen Auslegung des Objektivstrahlengangs an sich, sondern vor allem auch die auf das Filmmaterial deutlich schlechter gerechneten Linsen und die Vergütung der Oberflächen. Für Film hat das mehr als dicke gereicht. Für Sensoren mit ihren äußerst geringen Dimensionierung der Rezeptoren, ein echtes Problem. Bildfehler wie Abberationen und Überstrahlungen hat man bei der Verarbeitung von Film zu Vergrößerungen nicht so wahr genommen. Beim sensorgenerierten Bild kann man das sehr deutlich erkennen. Und es kommt noch die seltsame Neigung nicht weniger Fotografen dazu, ihre Bilder jetzt unter der Bildschirmlupe ab zu leuchten, ob da auch ein Bug drin ist. Ist halt schon ein wenig blödsinnig.

Früher war das Bildkorn schon so groß, dass solche Bildfehler beim Vergrößeren von alleine weg gefallen sind. Nur beim Scan über hochauflösende Scanner hat sich das sehr unangenehm bemerkbar gemacht, weil man das Zeugs mit GEM usw. höllisch wegrechnen muss(te), damit da einigermaßen ein analoges Bildergebnis zustande gekommen ist. Wobei KB für Scanneroperatoren nie auch nur ansatzweise ein "schönes" Ausgangsmaterial dargestellt hat. Deshalb immer MF wenns was Gescheites werden sollte.

Die Folge dieser Zwangsannäherung für die Hersteller an den "Kundenwunsch" Kompatiblität ist die doch recht kompromissbehaftete Form der neuen Objektive. Einerseits sind sie nur noch für Digitalkameras überhaupt vernünftig brauchbar, anderseits sind die Kompromisse, die man sowohl beim Bildkreis und beim Zwang, wenigstens halbwegs telezentrische Konstruktionen anzubieten zu können, die den Anforderungen der Sensoren gerecht werden, recht verlustbehaftet. Ein sichtbares Zeichen ist der auffällige Abfall (Vignettierung und Verzeichnung) zu den Rändern hin, den man mit kamerainternen Rechentricks wieder heraus korrigieren kann/muss. Was ja auch durchaus recht gut gelingt. Man kann das auch in der Nachbearbeitung am PC machen und das kommt recht gut. Je größer allerdings, so wies ausschaut, das Sensorformat wird, desto negativer machen sich diese kompromissfordernden Bedingungen bemerkbar. Nicht nur, dass der Sensor vor allem sehr warm wird, wenn er in Action ist, mit allen negativen Folgen, sondern vor allem auch für die Optik, die jetzt ganz anderen Zwängen unterliegt. Im Prinzip müssten die Hersteller ihre Kameras deutlich größer konstruieren, als die für das Filmmaterial und damit wäre die Kompatiblität engültig beim Teufel.

Auf der anderen Seite sind dann die Mikrosensoren, die schon einigermaßen locker, mit den gleichen Rechentricks, beinahe das gleich gute Bildergebnis abliefern, wie große Kameras. Da reibt man sich schon mal verwundert die Augen, dass man dann lesen oder hören muss, dass die Objetive, die da zum Einsatz kommen um ein Vielfaches besser sind, als die meisten sogenannten professionellen Objektive größerer Bauart. Denn die müssen ja noch viel kleinere Strukturen bedienen und prinzipbedingt, wenigsten fast gleich gute Qualität abliefern. Jedenfalls gut genug, dass ein Normalfotograf mit durchschnittlichen Erwartungen, ein befriedigendes Bildergebnis bekommt. Und er bekommt es. Der Vorteil ist auf jeden Fall, dass man sehr viel kleinere Kameras bauen kann.

Die Hersteller, die sich dem "Kundenwunsch" nach Nachfolgekompatiblität gebeugt haben, haben also offensichtlich ein echtes Zukunftsproblem. Sie müssen, wenn sie auf Dauer ein wirklich sensorgerechtes System bauen wollen, die derzeit gültige Schiene verlassen. So oder so! Und zwar unabhängig davon, ob der Sensor nun so oder so groß ist.

...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 21:19

"Da reibt man sich schon mal verwundert die Augen, dass man dann lesen oder hören muss, dass die Objetive, die da zum Einsatz kommen um ein Vielfaches besser sind, als die meisten sogenannten professionellen Objektive größerer Bauart."

Man reibt sich allenfalls verwunderrt die Augen, dass die besagten Objektive nicht annähernd die eigentlich geforderte Leistung erbringen. Allenfalls sind sie in den Randbereichen schärfer, leuchten etwas gleichmäßiger aus - was auf kleinere Bildkreise ohnehin weniger Anforderungen stellt - die nötige Auflösung, gar Reserven für noch höhere Pixeldichten, erreichen die meisten aber mitnichten.

Woher stammt diese/Ihre Theorie ?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 23:47
Gast schrieb:

"Da reibt man sich schon mal verwundert die Augen, dass man dann lesen oder hören muss, dass die Objetive, die da zum Einsatz kommen um ein Vielfaches besser sind, als die meisten sogenannten professionellen Objektive größerer Bauart."

Man reibt sich allenfalls verwunderrt die Augen, dass die besagten Objektive nicht annähernd die eigentlich geforderte Leistung erbringen. Allenfalls sind sie in den Randbereichen schärfer, leuchten etwas gleichmäßiger aus - was auf kleinere Bildkreise ohnehin weniger Anforderungen stellt - die nötige Auflösung, gar Reserven für noch höhere Pixeldichten, erreichen die meisten aber mitnichten.

Wenn es nach Ihrer Theorie ginge bekäme man aus einer Minox-Miniatur-Kamera keine scharfen Aufnahmen heraus. Die Bildfehler der Minox-Miniatur-Kamera ist das Filmkorn. Ansonsten sind die Aufnahmen knackig scharf und die lp/mm-Auflösung der Minox-Objektive extrem.

Bei FF-Systemen ist es nicht die "Ausleuchtung" (Vignettierung) sondern die "Randunschärfe" (ungleich Vignettierung) und dies ist eine Auflösungs-Beschränkung dieser Objektive mit zu kleinem Bajonett-Durchmesser im Vergleich zum Bildkreis. Die Auflösungs-Beschränkung ergibt sich zudem noch durch die irrsinnigen Mikrolinsen-Designs eines Canon um über den höheren Füllgrad des Sensors eine höhere Empfindlichkeit zu erreichen in der Hoffnung bzgl. Rauschverhältnis die besseren Karten zu haben.

Sie können ja einmal einen Objektiv-Hersteller damit beauftragen eine Festbrennweite und noch besser ein Zoom zu entwickeln, welches die Form einer sich aufweitenden Blumenvase hat. Bei Telebrennweiten geht das wg. der Baulänge aber bei Weitwinkel wird das schon extrem teuer und kompliziert.
Bei Telebrennweite entsteht aber dann eben das Problem der immens grossen Frontlinsen. "Der Fisch stinkt vom Kopfe", sprich jeder Linsenfehler an der Frontlinse wirkt sich auf die Abbildungsleistung aus. Den Objektiv-Hersteller welcher meint er könne die Abbildungsleistung eines Objektives, welches von Bildkreis nur die Hälfe der Bilddiagonale von KB-Film abdecken muss, mit einem Objektiv für FF-System erreichen, der erhält wahrscheinlich für die nächsten 25 Jahre den TIPA Platinum Award.

Geht es nach Ihrer Theorie kann eine Frontlinse egal wie gross Ihr Durchmesser ist in einem bestimmten Bereich um die Bildmitte herum sehr exakt ausgearbeitet werden und mit zunehmenden Abstand kommen Fehler hinzu, welche sich nur auf die "Ausleuchtung" am Bildrand auswirken. Man hat teilweise extrem weiche Glasrezepturen im Einsatz um so grosse Frontlinsen überhaupt industriell wie händisch durch sog. Lensmasters ausarbeiten zu lassen. Das OM-System hatte solche Frontlinsen bei den Super-Telebrennweiten im Einsatz wie auch ein Canon oder Nikon. Wg. dem kleineren Bildkreis und damit kleineren Frontlinsen kann man von solchen "Problemen" Abstand halten und sich auf die saubere Fertigung von vergleichsweise kleineren Frontlinsen konzentrieren. Und hier leigt exakt der Vorteil. Obwohl man wg. dem kleineren Bildkreis eine höhere lp/mm erreichen muss kann man es schlichtweg, weil die Parameter eben passen. Bei FF-Systemen sind es immer noch diesselben Parameter auf der einen Seite aber höhere Anforderungen auf Seiten der Sensors im Vergleich zum Negativ- oder Dia-Film.
Olympus baut Objektive die auf Sensoren bessere Ergebnisse erlauben wie früher KB-Film-Objektive auf Negativ-Film oder Dia. Nikon hat sich nunmehr aufgemacht Zooms anzubieten um bzgl. der Abbildungsleistung auf Sensor genauso gut zu sein wie früher auf dem besten feinkörnigsten Negativ- und Diafilm.
Olymus setzt neue Maßstäbe, kann neue Wege einschlagen.
Nikon kompensiert durch hohe techn. Aufwand (welcher sich wg. dem einzigartigen Nikkore-Bokeh für Liebhaber wie mich lohnen mag. Der Erwerb allerdings nur bei Auftrag...;-)...).
Canon betreibt wirksamen Marketing, verweigert dem Kunden neue Zooms, welche Super-Telebrennweiten abdecken und legt lediglich neue Festbrennweite auf und das wars, weil Zooms für FF-Syteme gegenüber einem ZUIKO Digital 2.8-3.5/50-200 oder 2.8/90-250 nur kläglich scheitern können.

Neben die kleineren Bildkreis kommt bei Fourthirds auch noch das geringeren Auflagemass hinzu. Oder woher meinen Sie bekommen die Leica M-System Objektive Ihre hohe lp/mm-Auflösung her, denn der Bildkreis ist derselbe wie bei jeder stinknormalen KB-Film-SLR ?

Canon EOS hat ein Auflagemass von ca. 44mm, Fourthirds 38,85mm und Leica M ca. 27,8mm.
Sobald ein Lichtstrahl die Grenzfläche Glas-Luft verlässt ist dieser so stark divergent (ausser es wäre ein Lichtstrahl eines Lasers), dass jeder mm zählt, va. bei D-SLRs.
Moderne Mittelformat-Objektive die für Digitalfotografie geeignet sind, sind nicht schlampig gerechnet oder gefertigt. Es liegt am Auflagemass und grösseren Bildkreis, dass keine so hohen lp/mm-Auflösungen erreicht werden können und sogar ein Pixelabstand unterhalb von 10µm bereits kritisch wird.
Fourthirds tastet sich tatsächlich an die Beugungsgrenze des sichtbaren Lichtes heran und orientiert sich am minimalen Pixelabstand von 3µm was beim Fourthirds-Sensor einer Auflösung von ca. 23MPx entspricht.
ZUIKO Digital Pro/TopPro Objektive sind tatsächlich auf 20MPx gerechnet.

Beachten Sie einmal die Tatsachen, dass die MTF-Charts von ZUIKO Digital Objektiven anstatt mit 10lp/mm und 30lp/mm mit 20lp/mm und 60lp/mm ermittelt werden. Beachten Sie dann einmal die Tatsachen, dass es wirklich kein FF-System-Objektiv gibt, welches zumindest bei 10lp/mm und 30lp/mm so excellente MFT-Kurven anbieten kann wie die TopPro-Objektive von ZUIKO Digital.
Die neuesten Nikkore-Zooms für das Nikon FX-System erreichen ansatzweise gerade einmal die Performance der ZUIKO Digital Pro Zooms und im Falle des Nikkor 28-70 erreicht man schonmal die Lichtstärke des 2/14-35 nicht. Das Nikkor hat die Abbildungsleistung des ZUIKO Digital 2.8-3.5/14-54 und dabei fast den Preis des 2/14-35 von Olympus und schafft dann nichteinmal dessen Lichtstärke.

Die Objektive mit der aktuell höchsten lp/mm-Auflösung sind immer wieder bestätigt zB. das
ZUIKO Digital Pro 2/50 Makro
ZUIKO Digital TopPro 2/150

APS-C-Objektive haben bei f5.6 am Bildrand die halbe Auflösung von ZUIKO Digital Standard-Kitlenses, welche ebenso Canon EF L II/III Objektive auf FF-Systemen genauso "unscharf" aussehen lassen.
ZUIKO Digital Objektive bauen bzgl. Ihrer Abbildungsleistung ähnlich ab wie man es von SLR-Objektiven auf Film und Dia her kennt. Z.B. die 250,- Euro ZUIKO Digital Standard Kitlenses erreichen ca. bei f8 einen Bereich in dem APS-C-Objektive oder EF L II/III Objektive am Bildrand wie in Bildmitte eine ähnliche Auflösung anbieten.
Sie mögen ZUIKO Digial Standard Objektive mit aktuell verfügbaren Objetiven für FF-Systeme vergleichen können aber definitiv bestenfalls die neuesten und sehr teuren Nikkore Zooms (14-28 und 28-70) mit ZUIKO Digital Pro.

Vergessen Sie schlichtweg jeden Vergleich mit ZUIKO Digital TopPro/SuperHighGrade.

Und ein 2.8/180-500 gibt es zwar bei Fourthirds aber für APS-C, APS-H und FF-Systeme muss sowas erst noch erfunden werden.

All diese Aulistungen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 10:53

sind sicher von der Sache her existent, aber leider nicht unbedingt direkt nachvollziehbar. Was bleibt ist der Kern, das Wesentliche. So kann man sicher davon ausgehen, dass das FT-System das erste ins sich geschlossene, digitale SLR-System ist, dass konsequent auf die Bedürfnisse von Sensoren gerechnet und konstruiert ist.

Was allerding auch nicht weiter hilft, wenn die Hersteller ewig lang sich auf den Lorbeeren ausruhen und etwas für "professionell" verkaufen, was dann auf Ganze gesehen, eher unter den Messlatte durch läuft. Aber, die Scharte ist ja nun soweit erst mal einiger Maßen ausgewetzt.

Besser wäre es allerdings, wenn Olympus, Panasonic und Konsorten sich darauf verständigen würden, das System gleich in der richtigen Weise aus zu bauen. Also einen Sensor einbauen, der nach dem derzeitigen Verständnis die Grenze des Machbaren, also 20 - 24 Mpx erreicht, ohne diese dämliche 2 Mpx-Steigerung pro Jahr. Und stattdessen das System von den inneren Werten her nach und nach ausbauen, bis hin zum volldigitalen System (ohne optischen Sucher). Es ist einfach auf die Dauer nicht lustig, immer wieder den Body in die Vitrine zu stellen, damit man das Upgrade mitnehmen kann. Da rentiert sich auch der Kauf eines abgedichteten Metallbodies eigentlich nicht, weil man ohnehin weiß, dass man ein Jahr später das Teil schon wieder weg stellen kann.

Und dass die anderen Hersteller, die sich von der anderen Seite an das Thema "digital" angenähert haben, auf Dauer ein Problem haben, zeichnet sich in meinen Augen schon seit einigen Jahren ab. Das bedeutet allerdings nicht, dass diese Kameras rein grundsätzlich nicht in der Lage sind, sehr gute Bildergebnisse ab zu liefern. Es gibt in meinen Augen nur ein paar systembedingte Abstriche, die man weitgehend mit digitalen Mitteln umgehen kann. Für ein "schönes" Bild, mit entprechender Aussage und Bildkomposition spielt das überhaupt keine Rolle. Und das ist das Wichtigste.

...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 13:03
Gast schrieb:

...
Besser wäre es allerdings, wenn Olympus, Panasonic und Konsorten sich darauf verständigen würden, das System gleich in der richtigen Weise aus zu bauen. Also einen Sensor einbauen, der nach dem derzeitigen Verständnis die Grenze des Machbaren, also 20 - 24 Mpx erreicht, ohne diese dämliche 2 Mpx-Steigerung pro Jahr...

Auf LiveView verzichten, eine Kodak FFT-CCD neuerer Generation rein und die Sache mit den 20MPx wäre geritzt. Der IT-CCD der E-400 hat bereits 10MPx bei einem Füllfaktor von etwas mehr als 30%. Ein FFT-CCD hat einen Füllfaktor von 80% und Kodak informierte einst darüber, daß auf den Fourthirds-Sensor ein 20MPx-Sensor darstellbar wäre.
Der Sensor wäre aber im Vergleich zu den größeren FFT-CCD von Kodak für Mittelformat oder die Leica M8 vom Prozeß her eine Sonderschiene und entsprechend teuer. Jedoch wegen der weitaus höheren Sensorausbeute pro Wafer würde sich der teuere Prozeß mehr als nur aussgleichen. Der Sensor wäre wohl im Vergleich zum 10MPx LiveMOS 100,- bis einige 100,- Euro teurer.

Dass ein Swivel-Display teurer ist als ein fest stehendes dürfte klar sein. Somit könnte es durchaus der Fall sein, daß Olympus doch eine E-3-Variante mit FFT-CCD im Rohr hat und diese da man das Swivel-Display mangels LiveVie nicht benötigt nur etwas überhalb der E-3 mit LiveMOS eingepreist werden könnte. Einen so hochwertigen Body wie den der E-3 entwickelt man nicht nur für eine Variante!
Die Framerate wäre auf Niveau der E-3 darstellbar. Das hat NIKON mit der D200 mit einem 4-kanaligen CCD bereits hingekriegt.
Beim Rauschen dürfte ein moderner FFT-CCD zwischenzeitlich in Bezug auf Details und "realen" Informationsumfang das Maß der Dinge sein nur eben die typ. Nachtblindheit anbieten. In den Body der E-3 paßt jedoch auch ein invers applizierter und an der Halbleiterbasis angefräßter FFT-CCD rein. Diese Variante wäre dann noch etwas teurer aber zumindest gleichwertig nachtblind anstatt es besonders im Blaukanal zu sein.
Es gibt viele Möglichkeiten auf Basis des E-3-Bodies und der FFT-CCD-Technik etwas darzustellen was einschlägt wie eine Bombe. Fragt sich nur ob dieses Signal dazu führt, daß darüber mit diesem Produkt nennenswerte Marktanteile dazu gewonnen werden können. Olympus konzentriert sich zurecht auf Produkte wie E-410, E-510 und die schon seit Jahren überfällige SemiPro (E-30?).
Wozu mehr als 10/12MPx wenn es aktuell nur vereinzelt Objektive für FF-Systeme gibt, welche grad mal 12MPx halbwegs akzeptabel stabil über den Bildkreis abbilden können.
Insbesondere bei Vergrößerungen muß das JPEG-/RAW-Bildmaterial aus der Kamera eine anspruchsvolle professionelle Bildbearbeitung erlauben. Egal ob EOS 5D oder 1D/1Ds Mk III. Diese Systeme wurden ua. durch DTau-Tests (zB. www.digitalkamera.de) bereits als eingeschränkt oder sehr eingeschränkt für anspruchsvolle Nachbearbeitung entlarvt.
Bei der NIKON D3 sieht mir das schon wesentlich besser und wohl noch besser aus als es bereits die D2X/D2Xs angeboten hat der man im Vergleich zur "altehrwürdigen" 1Ds Mk II einen noch höherwertigeren Pro-Anspruch bzgl. der Aufbereitung der Bildinformation in der Kamera attestiert(e).

Eigentlich reicht heute noch eine D2X/D2Xs aus. Die D3 bietet aus meiner Sicht ab ISO400/800 ein neues Niveau an Bildqualität an, welches nur die wenigsten ausnutzen werden. Bei ISO100/200 ist die E-3 eher sichtbar besser anstatt NUR gleichwertig. Die Aufnahmen aus der 1Ds Mk III sehen alles andere als detailsreich aus va. was farbige feine Texturen anbelangt.

Der Schritt von E-1 (5MPx) auf E-3 (10Mpx) war nicht 2MPx sondern eine Verdoppelung der nominalen Auflösung des Sensors.
Bei NIKON setzte sich die Vernunft durch und es blieb bei der D3 bei ca. 12MPx.

Man hat klar erkannt, daß weder mit APS-C noch FF-Sensoren unter den vorherrschenden Rahmenbedingung sprich Parametern aus der SLR-Zeit "reale"16...20MPx erreicht werden können. Parameter die aktuell am besten Fourthirds anbietet und mit etwas mehr Kompromissen behaftet Contax N und Mittelformat mit kleinem Sensor.
Im Vergleich zum Bajonett-Durchmesser ist der jew. Systembildkreis ähnlich klein wie bei Fourthirds. Nachdem der "Bildfehler" "Filmkorn" in der Digitalen Fototechnik entfällt dürfte klar sein, dass das Format mit den kleinsten Frontlinsen und geringsten Auflagemaß die besten Abbildungsleistungen anbietet. Leica M ist hierzu das beste Beispiel vergleicht man ausschließlich die Abbildungsleistung ohne den Einfluß der Telezentrie zu berücksichtigen. So gesehen wären neue Leica M Objektive einfacher "nahezu telezentrisch" darstellbar, vgl. Leica M TRI-ELMARIT.

Nachdem viele 5D-Besitzer die Meinung vertreten das Digitale Mittelformat in Frage stellen zu können dürfte klar sein, daß ein 20MPx Fourthirds-System mit TopPro/SuperHighGrade-Objektiv in der Lage ist die Königsklasse zu enttrohnen. Ausnahme wären symmetrische Objektive, welche nur auf Mittelformat akzeptabel funktionieren und für exakte Repro und Vermessungs-Aufträge unersetzlich sind. Aber hierfür war Fourthirds nie geplant.

Soweit ich das mitbekommen habe,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 16:16

sind die ZUIKO Pro Objektive jederzeit in der Lage, 20 Mpx innerhalb des 4/3 Bildkreises sauber und hoch aufgelöst dar zu stellen. Entspechende Sensoren mit min. 17 Mpx sehe ich derzeit als sofort machbar an. Auch mit LiveView. Wie immer das Ding dann in der Kamera implantiert wird. Ab 17 Mpx würde ich persönlich nicht mehr groß darüber nachdenken, ob ich jemals noch zwingend eine höhere Auflösung brauche. Dann würde ich auch ein System mit Qualitätsobjektiven ausbauen, wobei ich eigentlich mit einem 14-35 mm und einem Makroobjektiv sehr gut zurecht komme. Solange der Status nicht erreicht ist, würde ich da nur das Nötigste investieren. Jedenfalls in ein konventionelles [D]SLR-System. Die nächste Stufe wäre für mich dann ein volldigitales System. Wobei eine wie auch immer geartete E-30 u. U. mit einem "vernünftigen" Objekiv noch eine gute Zwischenstufe darstellen könnte. Unter "vernünftig" sehe ich auf jeden Fall kein wie auch immer geartetes Superzoom.

Hochmut ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 18:47

"Nachdem viele 5D-Besitzer die Meinung vertreten das Digitale Mittelformat in Frage stellen zu können dürfte klar sein, daß ein 20MPx Fourthirds-System mit TopPro/SuperHighGrade-Objektiv in der Lage ist die Königsklasse zu enttrohnen. Ausnahme wären symmetrische Objektive, welche nur auf Mittelformat akzeptabel funktionieren und für exakte Repro und Vermessungs-Aufträge unersetzlich sind. Aber hierfür war Fourthirds nie geplant."

... kommt vor dem Fall. Und Dummheit ist der "erfolgversprechende" Schlüssel dazu.

Das ist eben nicht die Theorie.

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 11:01

Das ist die Praxis. Völlig frei von stupender PR.

Langsam, langsam...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 08:13
Gast schrieb:

Wenn es nach Ihrer Theorie ginge bekäme man aus einer Minox-Miniatur-Kamera keine scharfen Aufnahmen heraus. Die Bildfehler der Minox-Miniatur-Kamera ist das Filmkorn. Ansonsten sind die Aufnahmen knackig scharf und die lp/mm-Auflösung der Minox-Objektive extrem.

... und die Filmplanlage als beschränkende Größe.

Gast schrieb:

Den Objektiv-Hersteller welcher meint er könne die Abbildungsleistung eines Objektives, welches von Bildkreis nur die Hälfe der Bilddiagonale von KB-Film abdecken muss, mit einem Objektiv für FF-System erreichen, der erhält wahrscheinlich für die nächsten 25 Jahre den TIPA Platinum Award.

Kommt auf den Aufwand an (Rechnung, Mechanik, Glassorten). Es gibt durchaus Objektive mit größerem Bildkreis, welche vergleichbare Objektive mit kleineren Bildkreis übertreffen. Allerdings dann auch deutlich im Preis...

Gast schrieb:

Neben die kleineren Bildkreis kommt bei Fourthirds auch noch das geringeren Auflagemass hinzu. Oder woher meinen Sie bekommen die Leica M-System Objektive Ihre hohe lp/mm-Auflösung her, denn der Bildkreis ist derselbe wie bei jeder stinknormalen KB-Film-SLR ?
Canon EOS hat ein Auflagemass von ca. 44mm, Fourthirds 38,85mm und Leica M ca. 27,8mm.

Klar. Stichwort "Retrofokus" u.ä. Also Randbedingungen bei der Objektivkonstruktion. Aber der Unterschied zwischen dem Auflagemaß einer FT Kamera und einer "normalen" KB liegt im Bereich von 10%, während Leica M ca. 30% kleiner ist. Also bitte dieses Argument zu gunsten von FT nicht überstrapazieren. Und die geforderte "Telezentrie" macht die Konstruktion auch nicht einfacher...

Gast schrieb:

Sobald ein Lichtstrahl die Grenzfläche Glas-Luft verlässt ist dieser so stark divergent (ausser es wäre ein Lichtstrahl eines Lasers), dass jeder mm zählt, va. bei D-SLRs.

Grummel... Ein "Lichtstrahl" hat per definitionem keine Divergenz.

Gast schrieb:

Moderne Mittelformat-Objektive die für Digitalfotografie geeignet sind, sind nicht schlampig gerechnet oder gefertigt. Es liegt am Auflagemass und grösseren Bildkreis, dass keine so hohen lp/mm-Auflösungen erreicht werden können und sogar ein Pixelabstand unterhalb von 10µm bereits kritisch wird.

Das wird aber durch die notwendige geringere Vergrösserung des Bildes mehr als wieder wettgemacht! Was interessieren ein paar Prozent mehr oder weniger Auflösung, wenn der Unterschied in der Nachvergrößerung, um auf die gleiche Bildgröße beim Output zu kommen, einen Faktor zwei und mehr beträgt?

Richtig

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 17:37

"Kommt auf den Aufwand an (Rechnung, Mechanik, Glassorten). Es gibt durchaus Objektive mit größerem Bildkreis, welche vergleichbare Objektive mit kleineren Bildkreis übertreffen. Allerdings dann auch deutlich im Preis..."

---

Leica- oder Zeiss-Objektive z.B.. Aber gerade dort macht sich auch der praktische Nachteil vom theoretisch hohen Auflösungsvermögen bemerkbar: Der Zauber funktioniert nur unter Idealbedingungen, d.h in der Regel vom stabilen Stativ.

Der Griff zu Mittel- oder auch Großformaten bedingt in der Tat auch einen verminderten Anspruch ans Auflösungsvermögen - damit der Möglichkeit zur Optimierung auf andere Parameter, wie extreme und auch nutzbare Bildkreise. Und durch den verminderten Bedarf zur Nachvergrößerung überzeugen diese Aufnahmen bis heute auch vollkommen. Mehr, als es kleinere Formate je vermöchten. Weswegen auch alles gegen Miniaturisierung um jeden Preis spricht.

Wobei,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 06:38

hohes Auflösungsvermögen auf KB oder FT sind zwei paar Schuh: KB vermag dadurch auflösungsmäßig noch mehr aus sich herausholen, während FT das hohe Auflösungsvermögen unbedingt braucht, um die Pixelchen auf den Sensörchen überhaupt bedienen zu können ...

Das war ja noch nicht Alles.

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 19:15
Gast schrieb:

hohes Auflösungsvermögen auf KB oder FT sind zwei paar Schuh: KB vermag dadurch auflösungsmäßig noch mehr aus sich herausholen, während FT das hohe Auflösungsvermögen unbedingt braucht, um die Pixelchen auf den Sensörchen überhaupt bedienen zu können ...

KB hatte schon immer das Problm stark verzeichnender UWW-Festbrennweiten. Fourthirds umgeht dieses Problem. Ermöglicht eine aufwendige aber kostenmässig vertretbare Konstruktion von UWW-Zooms, welche auf einem Niveau korrigiert sind, welches seines gleichen sucht, s. 4/7-14. Mal auf die 7-er eff. 14-er Festbrennweite von ZUIKO Digital warten. Die steckt man ähnlich wie früher das OM 18 in die Hosentasche.

Um ein Gefühhl für den Formfaktor des 7-er (eff. 14mm) zu gewinnen hier das OM 3.5/18: http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/olympusom1n2/sha...

Es ist nunmal schwieriger 100lp/mm bei einem Objektiv mit grösseren Linsen an bestimmten Stellen in der Konstruktion und grösseren Bildkreis zu erreichen als 300lp/mm bei kleineren Linsen wg. einem kleineren Bildkreis dessen Diagonale nur die Hälfte misst.
Eine 1Ds Mk III mit 21MPx hat einen um Faktor 1.4 höhere theoretische lp/mm Auflösung als eine E-3 mit 10MPx. Der 1Ds Mk III fehlen bis auf weiteres geeignete Objektive und die E-3 hat was Pro- und TopPro-Objektive damit Objektive mit einer Leistungsreserve von 13MPx, da die Objektive auf 23MPx gerechnet sind und 20MPx auf Lebenszeit halten sollen/können.

Den Faktor 1.4 je Flächenachse kann man schlichtweg als irrelevant betrachten. Den Vorteil von Faktor 3 allerdings nicht. Und Olympus nutzt diesen Vorteil von der ersten Stunde an aus. Va. bei Canon darf man noch auf Objektive warten, welche man schlichtweg von den Kosten her garnicht einpreisen könnte geschweige denn jenseits von Labormustern bei einer Serienproduktion überhaupt eine akzeptable Ausbeute bei den Komponenten hauptsächlich den Linsen und dann va. im Zusammenspiel der Linsen im Objektiv bekäme.

Bei Objektive die auf den Fourthirds-Bildkreis gerechnet sind ist dies zwar auch kein Kinderspiel. Aber wirtschaftlich darstellbar und alles andere als nur Labor-Reif (= Idealsten Bedingungen).

Das Problem ist:

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 06:58

Die (nötige) hohe Auflösung bringt für die Praxis nix - weil (außer unter Idealbedingungen) nicht darstellbar!
D.h., ich fotografiere bei FT, ganz praktisch gesehen, auf gleichem Niveau, wie bei anderen Formaten. Und das macht dann den ganz praktischen Unterschied in der Anmutung der Aufnahmen: Man SIEHT, was/wieviel man bei FT weniger kriegt ...

Danke !

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 00:10

Ihr Kommentar ist wohl führend was Linientreue Ihresgleichen anbelangt und am übersehen in Ihrer Überheblichkeit komplett, dass Sie damit spielen jemanden den Ball zu im Sinne eines Eigentores zugespielt haben.

Abgesehen leben Sie noch in der Welt der Analogen Fototechnik.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Wenn es nach Ihrer Theorie ginge bekäme man aus einer Minox-Miniatur-Kamera keine scharfen Aufnahmen heraus. Die Bildfehler der Minox-Miniatur-Kamera ist das Filmkorn. Ansonsten sind die Aufnahmen knackig scharf und die lp/mm-Auflösung der Minox-Objektive extrem.

... und die Filmplanlage als beschränkende Größe.

Planlage beim Film wie von Ihnen beschrieben ist korrekt aber bei Sensoren gibt es auch soetwas wie Planlage. Digitalbacks haben alles andere als eine "bahnbrechende" Planlage im Vergleich zu einem fest integrierten Sensor.
Angenommen die Planlage ist egal ob Digitalback oder integrierter Sensors identisch, so nimmt die Abweichung mit zunehmend Abstand von Bildmitte zu. b = c x sin(alpha). Mathematik 7 Klasse oder so. c von KB ist Doppelt so gross wie bei Fourthirds. Somit ist klar die von Canon im Labor dargestellten 54MPx wird man nie erreichen ausser man baut den Sensor so akkurat ein wie ZEISS die weltberühmten ZEISS-Spiegel für Spiegel-Teleskope. Hingegen sind 23MPx bzgl. Planlage bei Fourthirds ein Kinderspiel. Und das war bei den Filmbühnen von Minox-Kameras nicht anders. Begrenzend war auch der Filmtypus, Alter (Wölbungseigenschaften), Klima, etc..

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Den Objektiv-Hersteller welcher meint er könne die Abbildungsleistung eines Objektives, welches von Bildkreis nur die Hälfe der Bilddiagonale von KB-Film abdecken muss, mit einem Objektiv für FF-System erreichen, der erhält wahrscheinlich für die nächsten 25 Jahre den TIPA Platinum Award.

Kommt auf den Aufwand an (Rechnung, Mechanik, Glassorten). Es gibt durchaus Objektive mit größerem Bildkreis, welche vergleichbare Objektive mit kleineren Bildkreis übertreffen. Allerdings dann auch deutlich im Preis...

Abgesehen von dem Problem mit der Planlage sollte Sie einmal die Olympus Pen Objektive mit den sog. Halbformat-Objektiven von Nikon, Canon, Sigma, etc. vergleichen und insbesondere mit den sog. "Top Profi"-Objektiven von Olympus. Der Sensor ist anspruchsvoller nicht wg. seiner hohen theoretischen Auflösung sondern Telezentrie, welche alles andere als verzeichnungsfreien Objektiven förderlich ist und dementsprechend müssen diese korrekt auf Sensoren entworfene Objektive auch entsprechend gut korrigiert werden. Das ergibt die Notwendigkeit von Systemreserven und das fängt schonmal mit grösseren Frontlinsen an. Soweit so gut was 100% auf Sensoren optimierte Objektive anbelangt. Würde z.B. ein DX-Format-Objektiv auf einem APS-Film besser funktionieren als die APS-Objektive von früher für analoge APS-Kamera?
Anderes Medium andere Macken. Die Vergütung kann schonmal ein Problem für Negativ-Film und Dia sein.
Wie sieht es bei Objektiven für FF-Systeme aus ?
Und hier ist es exakt NICHT so wie Sie sich das vorstellen. Diese Objektive sind für Sensoren wie Negativ-Film und Dia-Film zu entwickeln und werden nie so gut auf Sensoren optimiert sein wie 100% auf Sensoren optimierte Objektive.
Werden Fotografen die heute noch mit SLR arbeiten das Neue digital optimierte Objektiv so akzeptieren wie Sie sich das vorstellen ? Die müssen quasi für etwas bezahlen was Sie garnicht nutzen bzw. noch dazu negative Auswirkungen auf Ihre Arbeitsergebnisse hat ?
Wäre NIKON und Canon "wettbewerbfähig" aufgestellt hätten die bereits ausschliesslich 100% für FF-Sensor-Systeme aufgelegt. Hingegen sind die 50%/50% für D-SLR wie SLR optimiert. Wer an der einen Seite an der D-SLR-Optimierungs-Schraube dreht muss auch auf Seiten für SLR etwas kompensieren und umgekehrt.
Nunmehr arbeitet kaum jemand mehr mit SLR, glaubt man zumindest den Jubelpersern und Marktschreiern unter den FF-Sensor-System-Fotografen und denjenigen, welche meinen Sie wäre welche.
Sie kommen mit Aufwand, Glasrezepturen, etc. und schaffen es grad mal soweit wie Contax N, welches ebenfalls nicht 100% auf Digital optimiert war. Hat es sich durchgesetzt ?
Und exakt wegen demselben Problem wird sich weder FX noch Canon's sog. "Vollformat" im Profi-Sektor langfristig durchsetzen.
Im Profi-Bereich werden sich 100% auf Digital optimierte Systeme durchsetzen und hier hat Olympus mittlerweile mind. 10 Jahre Vorsprung, denn bevor man die E-1 ankündigte arbeitete man bereits an den ersten Prototypen für Bodies und Objektive.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Neben die kleineren Bildkreis kommt bei Fourthirds auch noch das geringeren Auflagemass hinzu. Oder woher meinen Sie bekommen die Leica M-System Objektive Ihre hohe lp/mm-Auflösung her, denn der Bildkreis ist derselbe wie bei jeder stinknormalen KB-Film-SLR ?
Canon EOS hat ein Auflagemass von ca. 44mm, Fourthirds 38,85mm und Leica M ca. 27,8mm.

Klar. Stichwort "Retrofokus" u.ä. Also Randbedingungen bei der Objektivkonstruktion. Aber der Unterschied zwischen dem Auflagemaß einer FT Kamera und einer "normalen" KB liegt im Bereich von 10%, während Leica M ca. 30% kleiner ist. Also bitte dieses Argument zu gunsten von FT nicht überstrapazieren. Und die geforderte "Telezentrie" macht die Konstruktion auch nicht einfacher...

Sie machen den Fehler, dass sie anstatt mit relativen Werten mit absoluten Werten arbeiten. Das Auflagemass von Canon EOS ist 50% weiter von Leica M entfernt als Fourthirds und das sind Welten was die Divergenz von Licht anbelangt.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Sobald ein Lichtstrahl die Grenzfläche Glas-Luft verlässt ist dieser so stark divergent (ausser es wäre ein Lichtstrahl eines Lasers), dass jeder mm zählt, va. bei D-SLRs.

Grummel... Ein "Lichtstrahl" hat per definitionem keine Divergenz.

Per Definition ist vieles um mathematische Werkzeuge nutzen zu können. Die Physik besagt aber, dass ein stark gebündelter Lichtstrahl einer unkorrelierten Lichtquelle sich wesentlich stärker aufweitet als dies bei der korrelierten Lichtquellen wie z.B. "Laser" ist und selbst die besten "Laser" würden auf dem Mond einen Bildkreis von einigen cm beschreiben. Mit einem sog. Lichtstrahl gem. Ihrer "Per Definition" könnten Sie ein grosses Gebiet auf dem Mond ausleuchten, denn blöderweise ist die Lichtwelt um uns stark unkorreliert.
Ähnlich wie bei der Planlage gilt auch hier. a = c x sin(alpha). Blöderweise arbeiten wir aber jetzt nicht mit einer 1-dimensionalen Grösse sondern Fläche, denn der Lichtstrahl weitet sich in alle Richtungen gleichmässig auf. D.h. aus 50% werden 100%. Somit gilt, dass ein Details, welches von einem EOS-Objektiv ähnlich exakt bis auf die Hinterlinse geführt wird und dort sich an der Grenzfläche abbilden würde auf der Aufnahmemediums-Ebene einen um 100% grösseren Bildfehler im Vergleich zu Fourthirds besitzt. D.h. die Anforderung an Fourthirds wg. dem kleineren Sensor wird durch das geringeren Auflagemass komplett kompensiert.
Tja, die von Olympus haben sich halt etwas dabei gedacht. D.h. Olympus muss zwar auf dem Sensor im Vergleich zu FF-Systemen die doppelte lp/mm-Auflösung schaffen was schlichtweg schon vom Auflagemass her ein "Klacks" ist.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Moderne Mittelformat-Objektive die für Digitalfotografie geeignet sind, sind nicht schlampig gerechnet oder gefertigt. Es liegt am Auflagemass und grösseren Bildkreis, dass keine so hohen lp/mm-Auflösungen erreicht werden können und sogar ein Pixelabstand unterhalb von 10µm bereits kritisch wird.

Das wird aber durch die notwendige geringere Vergrösserung des Bildes mehr als wieder wettgemacht! Was interessieren ein paar Prozent mehr oder weniger Auflösung, wenn der Unterschied in der Nachvergrößerung, um auf die gleiche Bildgröße beim Output zu kommen, einen Faktor zwei und mehr beträgt?

In der Digitalen Fototechnik gibt es keine Belichter mehr die optisch etwas vergrössern, kapiert !?
Die Signalverarbeitung einer Digitalkamera spuckt egal wie gross die Bilddiagonale eines Sensor ist ein RAW, TIFF oder JPEG mit Auflösung von n x m Pixel "Formatsneutral" auf die Speicherkarte oder überträgt es per Funk und Internet in die Agentur und gäbe es keine EXIF-Daten dann wäre nicht erkennbar aus welcher Kamera und mit welchem Format fotografiert wurde. Und für den Entwicklungprozess ist die Bilddiagonale im Gengensatz zur Analogen Fototechnik sowas von Wurst wie sonstwas.
Ich habe eher das Gefühl, dass Sie und Ihresgleichen schonmal nicht kapieren wie ein analoger PAL-Fernseher mit Digitaltechnik im Vergleich zu einer Setop-Box für Digital-Fernsehen funktioniert. Sobald Sie Digital hören schmeissen Sie ähnlich wie bei den bisherigen Kommentaren von Ihnen und Ihresgleichen alles durcheinander und kapieren am Ende "Bahnhof", wenn jemand das ganze Thema einmal kompetent und strukturiert anpackt anstatt wie es Vertrieb und Marketing eben gerne erklärt. Eben für alte Hasen der Analog-Fotografie anschaulich, dass die brav sich in FF-Sensor-Systeme einkaufen, anstatt fachlich korrekt, denn dann wäre der Schmuh von Canon sofort aufgeflogen.
[/quote][/quote]

Sie werden Schritt für Schritt bereits im kommenden Jahr und den darauf folgenden alle oben dargestellten Themen wie Planlage des Sensors, etc. ...immer häufiger hören. Va. wenn es um Detailswiedergabe geht.
Das einzige jemals tatsächlich 100% digitalisierte D-SLR-System, welches Fourthirds ist und Contax N eben nicht war und Nikon FX erst recht nie sein wird und Canon sich ebenfalls selbst mit EF L Gen IV nicht retten können wird immer häufiger als "führend" diskutiert werden.

Ab 12MPx wird es interessant und selbst ein NIKON hat das kapiert. Nicht von ungefähr hat sich NIKON bei der D3 für nichts mehr als 12MPx eingelassen. Olympus reichen aktuell 10MPx aus um bereits besser als 12MPx bei APS-C zu sein. Der Vorteil ist so deutlich, dass man gar keinen 100% Crop auf einem vernünftigen Monitor benötigt sondern es auf DIN A4 Ausgabeformat ausgedruckt klar erkennt.

Olympus hingegen hat ein 100% digital optimiertes und va. digitalisierbares System aus eigener Kraft aus dem Boden gestampft, dass hinsichtlicher aller Rahmenbedingung vorgegeben durch die technische Optik ca. 23MPx wesentlich locker stemmt als KB, APS-C und APS-H und zwar "reale" 23MPx und keinen Datenblatt "39MPx" wie bei Mittelformat.

Fourthirds ist Präzision pur.

Was tatsächlich heute noch übrig bleibt ist der HighISO-Hype. Aber beachten Sie einmal die Aufnahmen auf folgender Seite und die Begründung des Fotografen für die Blendenwerte.

http://www.daveblackphotography.com/workshop/11-2007.htm

Hier geht es dosierte Schärfentiefe und hier muss "abgeblendet" werden um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

Bei Fourthirds arbeiten Sie mit f2.8 oder f2 anstatt f5.6 oder f4 und das bedeutet. Anstatt ISO6400 wie bei der NIKON D3 eben mit ISO1600 mit einer Olympus E-3 arbeiten zu können. Und das ergibt aktuell identisches Rauschverhalten und Bildqualität, wenn man schlichtweg sich nur auf S/N konzentriert und aussen vorlässt, dass ein ZUIKO Digital 2.8/90-250 sich definitiv vor keiner KB-Festbrennweite verstecken muss sondern eben mit weniger Kissenverzeichnung, höhere lp/mm-Auflösung etc. aufwarten kann. Desweiteren ist die Linsenvergütung auf Sensoren optimiert und kein Kompromiss. In 4 Jahren wird KB immer noch auf dem heutigen Niveau herumstagnieren, während die Sensor-Technik von Olympus und Panasonic sich noch weiter als Faktor 2 an FF-Systeme ranarbeiten wird. Sprich ISO3200 bei Fourthirds sieht so gut wie ISO6400 bei FF-Systemen aus. Zumindest was S/N anbelangt. Die Aufnahmen mit mehr Information, sprich "S"-Anteil sind wie bisher bei identischer MPx-Zahl die Fourthirds-Systeme. Und warum ? Weil Fourthirds Objektive hat die 100% auf Sensoren optimiert sind.

Ende der Veranstaltung in diesem Theater.[/quote]

Sie haben mich voll überzeugt!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 08:57

Ihre Mathematik ist bewundernswert. Im übrigen ist das Licht eines Lasers kohärent, nicht korreliert.

By The Way...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 26. Dezember 2007 - 18:50
Gast schrieb:

Ihre Mathematik ist bewundernswert. Im übrigen ist das Licht eines Lasers kohärent, nicht korreliert.

...es gibt Kohärenz wie Korrelation bei Lichtquellen.

Ihr Kritik-/Kommentarstil ist ... . (darf sich jeder selbst ausfüllen)

Und sie ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 10:45

... haben immer noch nicht kapiert, dass der Unterschied zwischen FT und größeren Formaten vor allem in der DARSTELLBAREN Auflösung liegt: Was interessieren 100 oder 200 lp/mm, wenn die 50, die ich auf KB oder MF ganz real erzielen kann - und die auch das eigentliche Limit für FT sind -, deren Pixeldichte auch optimal und ganz praktisch (eben nicht nur theoretisch) bedienen!? Und halt auch tatsächlich SICHTBAR gemacht werden können. Während sich FT abmüht, den Grundanforderungen der Miniaturisierung zu genügen. In der Nachvergrößerbarkeit, in der Detailtreue und im Rauschverhalten, nicht zuletzt in der Plastizität der Aufnahmen, erweist sich letztlich die Unterlegenheit kleiner(er) Sensoren gegenüber größeren. AUCH und obwohl die FT-OBjektive (auch nicht alle ...) das theoretisch bessere Auflösungsvermögen besitzen ...

50lp/mm sind bei 24mmx36mm

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 15:53

welche MPx-Auflösung.
Man mißt in der Bildmitte bei einer Canon 5D ca. 2000lp/Bildhöhe das sind bei 24mm/Bildhöhex50lp/mm aber nur 1200lp/Bildhöhe. Und es soll ja auch Mittelformat im Format 48mmx36mm geben da wären es dann 1800lp/Bildhöhe. Dies wäre 1/2...1/3 der theoretischen Auflösung von höher auflösenden Mittelformat-Sensoren.
Was Ihnen fehlt ist Bezug zur Realität und Praxis und zwar so extrem, daß man den UMGANG mit Ihnen am besten meiden sollte. Fanatiker.
Ein FT-Objektiv welches auf 23MPx gerechnet ist bedient einen FT-Sensor mit 20MPx bestens.
Da mangelt es bei KB wie MF. VORALLEM wenn man Ihren Theorien streng und fanatisch folgt.

Gast schrieb:

... haben immer noch nicht kapiert, dass der Unterschied zwischen FT und größeren Formaten vor allem in der DARSTELLBAREN Auflösung liegt: Was interessieren 100 oder 200 lp/mm, wenn die 50, die ich auf KB oder MF ganz real erzielen kann - und die auch das eigentliche Limit für FT sind -, deren Pixeldichte auch optimal und ganz praktisch (eben nicht nur theoretisch) bedienen!? Und halt auch tatsächlich SICHTBAR gemacht werden können. Während sich FT abmüht, den Grundanforderungen der Miniaturisierung zu genügen. In der Nachvergrößerbarkeit, in der Detailtreue und im Rauschverhalten, nicht zuletzt in der Plastizität der Aufnahmen, erweist sich letztlich die Unterlegenheit kleiner(er) Sensoren gegenüber größeren. AUCH und obwohl die FT-OBjektive (auch nicht alle ...) das theoretisch bessere Auflösungsvermögen besitzen ...

recht so...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 16:58

fanatiker, alle anderen hier sind fanatiker! fannnnaaaaaticker! alle ausser uns beiden, herr olympus. wir zwei sind schon so ein trio!

Fanatiker ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 17:42

... gbt's hier nur Einen: Mister FT. Denn er weiß nur zu gut, wie er sich und die Welt am Besten verarscht ...

Man sollte einfach ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 17:45

... LinienPAARE und LINIEN nicht willkürlich verbuchseln - das hilft enorm, beim real existierenden Fanatismus! Arme Haut.

Na dann erklären Sie einmal wie...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 22:48
Gast schrieb:

... LinienPAARE und LINIEN nicht willkürlich verbuchseln - das hilft enorm, beim real existierenden Fanatismus! Arme Haut.

..eine Canon EOS 5D mit der max. Auflösung von 2912 Pixeln (http://www.dpreview.com/reviews/canoneos5d/) in der "Bildhöhe" dazu kommt gemäss bestätigter Tests wie z.B. von www.dpreview.com und anderer ua. DTau-Testing gem. Anders Uschold in Bildmitte ca. 2000 lp/Bildhöhe (s. "Vertical LPH") aufzulösen.

Sie nehmen "PAARE" zu "Wörtlich" und teilen durch 2. Hier geht es um Kontrastauflösung von lp/mm bzw. lp/Bildhöhe. Die theoretische Auflösung des Sensors der Canon 5D ist 2912 lp/Bildhöhe. Diese wird jedoch nicht erreicht und hier kann man nachlesen was www.dpreview.com gemessen hat: http://www.dpreview.com/reviews/canoneos5d/page31.asp

Auflösung kann man NIE durch LINIEN am besten noch schwarze alleine definieren sondern Schwarz-Weiss-Linien-Paare. Woher soll der Kontrast herkommen wenn man nur schwarze Linien neben schwarzen Linien hat ?

Ihnen und Ihresgleichen/Anderen hier kann man wahrscheinlich wg. "Arme Haut" und anderen geistiger Ausbrüche garnicht bösen sein, weil Sie selbst jemanden anderen auf den Leim gegangen sind. Der hat ihnen das mit den 50lp/mm genau so verkauft, dass Sie sich in ein FF-System oder noch besser APS-C wegen dem im Vergleich zu Fourthirds "wesentlich" grösseren Sensor eingekauft haben.

Gratulation insbesondere für den Fall eines APS-C-Systems.
Betrachtet man Canon mit 14.8mm in der Bildhöhe gegenüber 13.5mm bei Fourthirds muss man sich schon fragen welche Gerüchte sich sonst noch im Internet und jenseits davon (z.B. Fotofachhandel) verbreitet haben und in den Köpfen bestimmter Fanatiker manifestiert haben.

Für APS ...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 07:01

gibt's allenfalls EIN (nicht mein) Argument: Systemkompatibilität.
Für FT gibt's demnach halt KEIN wirklich überzeugendes Argument.

Kein Sensor

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 07:18

erreicht sein theoretisches Auflösungsvermögen - da sei schon der Bayer-Raster vor ...
Das, was uns letztlich als Bild vorgesetzt wird, ist eine geniale Mischung aus optischer Information, und deren elektronischer Interpretation.
Deswegen funktioniert auch der ganze technoide Zahlenzauber nicht.
Letztlich überzeugen nur die konkreten Bilder - oder auch nicht.

meister, das war endlich mal wieder

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 12:40

ein beitrag wie ich ihn liebe. ich habe ihn mir sofort ausgedruckt und an meine "wunschwand zum profifotograf" gehängt. sie haben sogar auf rücksicht für kleine monitore eine kleinere schriftart gewählt, wie umsichtig. ich habe gestern bereits mit kleinen sensoren viele kleine gegenstände fotografiert, ich glaube ich bin schon auf einem guten weg. wann bringt olympus eigentlich diese kongruenten laserobjektive auf den markt?

Mal bei Olympus Microskopie-Systeme nachfragen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 15:39
Gast schrieb:

ein beitrag wie ich ihn liebe. ich habe ihn mir sofort ausgedruckt und an meine "wunschwand zum profifotograf" gehängt. sie haben sogar auf rücksicht für kleine monitore eine kleinere schriftart gewählt, wie umsichtig. ich habe gestern bereits mit kleinen sensoren viele kleine gegenstände fotografiert, ich glaube ich bin schon auf einem guten weg. wann bringt olympus eigentlich diese kongruenten laserobjektive auf den markt?

Die können Ihnen sicherlich weiterhelfen. Übrigends mit ca. 80% in der Microskopie-Branche Marktführer. SWD und andere Olympus E-System Schmankerl entstammen diesem HighTech-Bereich.

Also, den Vergleich F/T - Minox

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 19:05

finde ich irgendwie passend

Ähnlich passend wie

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 23:28
Gast schrieb:

finde ich irgendwie passend

Canon 400D (APS-C) mit einer Miniatur-Format-Kamera. So weit ist APS-C nicht von Fourthirds entfernt.

Eben.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 06:48

Drum braucht auch keiner FT.

Wenn ich ...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 08:42

... in die Velegenheit kommen sollte, mit 6400 ASA arbeiten zu müssen, dann hab ich wahrscheinlich auch das Objektiv weitgehend aufgeblendet ... und dann sind mir die Reserven von FF denn doch noch lieber, als das Rauschverhalten von FT bei 1600 ASA.

Bei ISO6400 bleiben ja nicht viele Kameras übrig.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 23. November 2007 - 00:32
Gast schrieb:

... in die Velegenheit kommen sollte, mit 6400 ASA arbeiten zu müssen, dann hab ich wahrscheinlich auch das Objektiv weitgehend aufgeblendet ... und dann sind mir die Reserven von FF denn doch noch lieber, als das Rauschverhalten von FT bei 1600 ASA.

1x die "virtuelle" NIKON D3
1x die "virtuelle" 1Ds Mk III
1x die 1D Mk III mit AF-Problemen die dementsprechend erstmal zur Reparatur ist, welche allerdings keine FF-Kamera ist.

während andere Fotografen bei ISO1600 lustig weiter fotografieren.

Die Hoffnungsträgerin ist wohl die EOS 5D, welche schonmal mangels Abdichtung keine Pro-Kamera ist sondern bestenfalls ins Studio gehört.

Ich denke Sie leben ähnlich wie andere FF-System-User in einer virutellen Traumwelt in der jedoch mittlerweile die als "Gabe des Himmels" verkauften Traum-/Zucker-/Mega-Kameras wie EOS 5D, 1Ds Mk II (ausnahmsweise tatsächlich eine bemerkenswerte auf Profi-Anfoderungen ausgelegte Kamera. Hat aber Klimatisierungs-Probleme und sollte deshalb im Studio bleiben. Kälte und Luftfeuchtigkeit...gaaanz schlecht), 1D Mk III, etc.. wie längst überreife Äpfel vom Baum gefallen sind und am Boden liegend bereits vor sich hinfaulen.

Die FF-Systeme mögen im oberen Ortsfrequenzbereich dann herausragen aber unten rum bei den niedrigeren Ortsfrequenzen fehlt es an Information. Das führt zu weniger Brillianz und Kontraststärke, welche kameraintern sogar in RAW künstlich per Kontrastaufwertung reingerechnet wird.

Betrachten Sie einmal eine Aufnahme der mittlerweile in geringen Stückzahlen ausgelieferten Olympus E-3 aus einem Betrachtungsabstand bei denen sogar Ihnen mit Ihren überzogenen Behauptung klar werden sollte, dass Ihr Auge mit einer Ortsfrequenzauflösung von 5lp/mm die sog. "Vorteile" einer EOS 5D garnicht mehr auflösen können. Exakt aus dieser weitaus realisitischeren Betrachtungsweise von Vergrösserungen dürfte Ihnen die E-3-Aufnahme als realistischer, lebendiger und va. von der Tiefe her beeindruckender erscheinen.

Aber bitte mit preislich vergleichbaren Objektiv sprich einem ZUIKO Digital TopPro drauf. Sie sehen das optimale Zusammenspiel von Sensor und Objektiv. Und beim Objektiv ein extrem hochmodulierendes Objektiv mit einer Modulations-Faktor-Kurve, da sieht ein EF L II/III vergleichweise flach aus.
Und die angebliche hohe Auflösung schnappt sich so und so der LowPass-Filter. Falls der wie bei Canon geschickt dünn ausgeführt ist und die 5D Siemenssterne und andere detektiert und Moire rausrechnet erleben sie in der freien Natur, sprich in der Praxis jenseits des Testlabores recht interessante Effekte. Anstatt feine durchzeichnete farbige Texturen eben "verwaschene" Texturen.

Im Labor können modifizierte FF-Systeme vieles zeigen aber in der Praxis warten die hochmodulierenden Fourthirds-Objektive der Marke ZUIKO und Leica D auf Sensoren wie diese in der E-3 drin sind. Und diese Kamera halten bereits die ersten Besitzer in Deutschland in Ihren Händen. Jenseits der EOS 5D ist erstmal alles was ISO6400 als FF-System darstellt rein "virtuell".

Die "virtuellen"

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 23. November 2007 - 13:14

6400 ASA konnte ich schon begutachten: Wenn doch Andere real nur annähernd so gut wären, bei nur 1600 ASA ...

Wollen sie sich ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 23. November 2007 - 13:16

...ihre "Top Pro"-Sch.... nicht einfach in die Haare schmieren!?

hallo meister,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 23. November 2007 - 15:35

können sie mir bittebitte das zusammenspiel von sensor und topzinsobjektiv vorführen. was spielen die denn miteinander? halma, tischtennis, oder womöglich irgendwelche sauereien? scharf bis in die ecken? bitte um aufklärung.

ihr kleiner fido

Beeindruckend ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 23. November 2007 - 17:41

... ist grad noch der Wust an Unsinn, den sie hier anzuhäufen vermögen ....

Oly, Oly über alles,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 23. November 2007 - 19:10

über alles in der Welt...

Fanatische Ideen haben noch nie allzu lange gehalten.

Und selbst wenn ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 11:45

... FT-Optiken 100-200 lp/mm auflösen könnten - was sie, bei vernünftigem Kontrast, nicht tun, was hier aber nötig wäre, um theoretische Vorteile auszuspielen - dann sorgte schon allein die Praxis dafür, diese Auflösung nur unter Idealstbedingungen realisieren zu können.

Wenn es nach Ihrer Theorie ginge, dann...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 13:51
Gast schrieb:

... FT-Optiken 100-200 lp/mm auflösen könnten - was sie, bei vernünftigem Kontrast, nicht tun, was hier aber nötig wäre, um theoretische Vorteile auszuspielen - dann sorgte schon allein die Praxis dafür, diese Auflösung nur unter Idealstbedingungen realisieren zu können.

...bekäme man aus einer E-20, C-5060WZ oder C-8080WZ nur wesentlich seltener als bei Systemen mit größeren Sensor Aufnahmen mit einer akzeptable Bildschärfe angeboten. Das Gegenteil ist der Fall, weil diese Kameras genauso wie Fourthirds-D-SLRs ein System mit aufeinander optimierten Komponenten darstellt. Bei allen APS-C-, APS-H- und FF-Systemen ist dies nicht der Fall und selbst die neuen teuren Nikkore-Zooms und Festbrennweiten erfüllen die Anforderungen nur auf Niveau der gut bis sehr guten Standard- und Pro-Objetiven aber bei weiten nicht der hervorragenden Objektive wie dem 7-14, 2/50, 2/150, 50-200 sowie allen weiteren TopPro von ZUIKO Digital.
Ihre Theorie ist völlig praxisfremd. Wenn Agenturen und Redaktionen heute noch Aufnahmen aus einer EOS 10D mit alten SLR-Objektiven drauf akzeptieren ist das allerdings auch nicht verwunderlich. Aber diese Praxis ist so weit entfernt von der Praxis von Fotografen die als Abnehmer zB. National Geographics haben. Und exakt hier geht es um Bildqualität. Und exakt hier reicht DIN A4-A3 als Ausgabeformat aus. Und exakt hier werden Landschaftsaufnahme ohne Randunschärfe gefordert. Und...und...und.

Und das Fotografen die mit SLR aufgewachsen sind und die Objektive nunmehr auf einer 1Ds Mk II nutzen und wg. Ihrem Talent bombige Aufnahmen machen können verwundert schlichtweg niemanden. Genausowenig, daß viele Aufnahmen in National Geographics neben Mittelformat mit eine 1Ds Mk II oder D2X/D2Xs gemacht wurden. Landschaftsaufnahmen werden gezielt abgeblendet (mind. f8 anstatt f5.6) aber das ist schlichtweg Arbeiten mit kastriertem Werkzeug und va. einem instabilen Wergzeug was Bildschärfe und Abbildungsleistung anbelangt.

Kastriert ist ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 17:59

... was mehr leisten müßte, als es zu leisten vermag. Die geforderten Auflösungen (errechnet durch die Pixelzahl auf die Chipgröße) werden von FT-Optiken halt nur in Einzelfällen erbracht - und können durch die praktische Handhabung in der Regel nicht rübergebracht werden. Im Gegensatz zu größeren Chipformaten mit gleicher oder auch noch größerer Pixelzahl. Punkt. Und wenn ich ein bombenfestes Stativ brauche, um tadellose Ergebnisse zu erzielen - dann greif ich gleich zum Mittelformat.

Hat Ihnen schon mal

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 08:26

jemand gesagt, dass XXX (zensiert; die Redaktion)?
Sie haben es immerhin fertig gebracht, innerhalb weniger Worte eine maximale Anzahl von Nonsens-Argumenten unter zu bringen, die für einen Normalfotografen völlig irrelevant sind. Gratulation!

Nix für ungut, wie man Bayern so sagt. . .

Auf xxx-Argumente (?) ...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 14:14

... reagiert der Normalfotograf, völlig irrational wohl, mit dem Nichtkauf des FT-Systems. Ganz schön ungut, auf dem Weg über die 1-Prozent-Hürde ...

Oha,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 19:37

jetzt bin ich das erste Mal zensiert worden. Ja, ich streue Asche auf mein Haupt.

da sind sie ja wieder mr ft

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 21:11

großes vor die nächsten jahre. sooo viel schreiberei für den weltruhm. da kann man schonmal austicken, wenn jemand nicht seiner meinung ist. machens sie das nur nie im richtigen leben.

Nö...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 18:50
Gast schrieb:

großes vor die nächsten jahre. sooo viel schreiberei für den weltruhm. da kann man schonmal austicken, wenn jemand nicht seiner meinung ist. machens sie das nur nie im richtigen leben.

...sowas schreibe ich nicht.

Markt und Qualität in der Fotografie sind zwei paar Schuhe

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 11:18

Leider sehen das die meisten Redakteure heute einfach keine Bildqualität mehr. Die wissen schlicht nicht worauf sie achten sollten. Deshalb lassen sich die geglätteten und zu Tode optimierten Bilder überhaupt verkaufen.

Vielleicht mal zur allgemeinen Information: in Bildagenturen wird, wenn die Auflösung des gewünschten Bildes nicht ausreicht die Option „Interpolation" angeboten. Dabei wird das Bild einfach größer gerechnet. Das kann jeder, der über den Photoshop verfügt selbst erledigen und spart sich dabei 100 Euro. Soviel kostet diese „Serviceleistung" nämlich.

Ich habe noch keinen Bildredakteur getroffen, der den Unterschied sieht. Die meisten bestellen dann die Option und sind begeistert von der Qualität.

Was Bildredakteure in der Regel als Qualitätskriterium erkennen ist die Art wie das Bild aufgenommen wurde. Analog bedeutet das, dass zwischen Kleinbild, Mittelformat und Großformat unterschieden werden kann, was ja nicht sonderlich schwierig ist.
Digital ist das schon problematischer. Die meisten haben inzwischen gelernt, dass man aus den Bildinformationen den Kameratyp auslesen kann. Da gilt eben alles von der Qualität einer Canon 1Ds Mk II als professionell und billigere Kameras als unprofessionell. So einfach ist das.

Demzufolge ist die ganze Debatte hier relativ müßig, zumindest wenn es um die Verkaufbarkeit der Bilder geht.
Am besten wäre es den Exif-Eintrag bei Kameramodell entsprechend zu modifizieren.
Ich bin mir absolut sicher, dass man dann fotografieren kann womit man will und kaum jemand den Unterschied bemerken wird, wenn man nicht zur absoluten Billigknipse greift.

Die Olympus, um wieder zu Thema zurückzukehren, finde ich absolut interessant. Auch wenn man den Bildern eindeutig ihre digitale Herkunft ansieht.

Gruß

Frankg

Nur ein kleiner Nachtrag

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 19:46

von einem Marketing-Fuzzie: Der Redakteur, der Grafiker nimmt das Bild, dass zum Thema passt, dead or alive. Das Hauptproblem eines Artdirectors, Grafikers, Art-Buyers und wie sie sich sonst noch schimpfen, ist das passende Bild. Ein Stockbild ist eigentlich nie passend. Deshalb ist die Auflösung letztendlich wurscht. Es muss passen. Und wenn ein passendes Bild 3 Pixel hat, wirds eben hochgequält, bis es passt. Dazu sind Bildbearbeiter da. Und die können das. Und dass da auf der Strecke sich irgend ein Mensch für Exif-Daten interessiert, habe ich noch nie mit gekriegt. Ist auch völlig irrelevant. Das Bild muss passen!

Nachtrag zum Nachtrag

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 15:50

Das können die Bildbearbeiter eben nicht. Weil wo nichts ist, kann man auch nichts hinzaubern.
Nur interessiert es keinen.

Das was der Bildbearbeiter kann ist in Photoshop statt 1000 Pixel Auflösung 2000 Pixel einzugeben. Der PS erfindet dann den Rest.

Daher ist es kein Wunder, dass es niemanden zu stören scheint, dass das eine Digitalkamera genauso macht bevor sie ihr RAW abspeichert.

Im Gegensatz zum Film, denn da ist tatsächlich das drauf, was drauf ist.

Deswegen wage ich auch zu behaupten dass es selbst in qualitativ hochwertigen Produktionen kaum einer merken wird, wenn ein Bild gefälscht wird. D.h. man nehme eine x-beliebige Digicam mache ein leidlich handwerklich gutes Bild. Ziehe es in Photoshop auf eine höhere Auslösung und ändere die Exif-Info auf einen Kameratyp, der gerade im Ruf steht besonders gute Bilder zu produzieren.

99% aller Bildeinkäufer werden sich von der hohen Auflösung und eventuell dem tollen Kameraimage blenden lassen.

Gruß

Frankg

Blablabla FT herausragen darstellbar...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 13:33

...blablablabla Maßstäbe blablabla TopProHighGrade blablablablablablablablabla FFT-Interline blablabla blablabla blablabla FF lp/mm blablabla blablabla ungenügend blablabla blablabla digitales Zeitalter blablabla blablabla blablabla FT jucheee blablabla blablabla überlegen blablabla blablabla Zuiko blablabla blablabla µMaicovision blablabla blablabla telezentrisch blablabla blablabla blabla E-20 ...blablablabla Maßstäbe blablabla TopProHighGrade blablablablablablablablabla FFT-Interline blablabla blablabla blablabla FF lp/mm blablabla blablabla ungenügend blablabla blablabla digitales Zeitalter blablabla blablabla blablabla FT jucheee blablabla blablabla überlegen blablabla blablabla Zuiko blablabla blablabla µMaicovision blablabla blablabla telezentrisch blablabla blablabla blabla ...blablablabla Maßstäbe blablabla TopProHighGrade blablablablablablablablabla FFT-Interline blablabla blablabla blablabla FF lp/mm blablabla blablabla ungenügend blablabla blablabla digitales Zeitalter blablabla blablabla blablabla FT jucheee blablabla blablabla überlegen blablabla blablabla Zuiko blablabla blablabla µMaicovision blablabla blablabla telezentrisch blablabla blablabla blabla Auflagemaß ...blablablabla Maßstäbe blablabla TopProHighGrade blablablablablablablablabla FFT-Interline blablabla blablabla blablabla FF lp/mm blablabla blablabla ungenügend blablabla blablabla digitales Zeitalter blablabla blablabla blablabla FT jucheee blablabla blablabla überlegen blablabla blablabla Zuiko blablabla blablabla µMaicovision blablabla blablabla telezentrisch blablabla blablabla blabla ...blablablabla Maßstäbe blablabla TopProHighGrade blablablablablablablablabla FFT-Interline blablabla blablabla blablabla FF lp/mm blablabla blablabla ungenügend blablabla blablabla digitales Zeitalter blablabla blablabla blablabla FT jucheee blablabla blablabla überlegen blablabla blablabla Zuiko blablabla blablabla µMaicovision blablabla blablabla telezentrisch blablabla blablabla blabla ...blablablabla Maßstäbe blablabla TopProHighGrade blablablablablablablablabla FFT-Interline blablabla blablabla blablabla FF lp/mm blablabla blablabla ungenügend blablabla blablabla digitales Zeitalter blablabla blablabla blablabla FT jucheee blablabla blablabla überlegen blablabla blablabla Zuiko blablabla blablabla µMaicovision blablabla blablabla telezentrisch blablabla blablabla blabla

...immer das gleiche gesumms. Das für manche Anwendunge Schärfe hin oder her einfac ein größeres Format interessanter ist, interessiert einen Technikspinner natürlich nicht.

Ja, so kommts

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 19:52

wenn man nicht aufpasst. Da kriegst den BLABLABLABLA-Blues.
Oder den Sensor-Format-Blues, wennst nicht aufpasst, hastn zu groß genommen und kommst zu klein raus. Blöd gelaufen.

Kastratenblues

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 14:29
Gast schrieb:

Und das Fotografen die mit SLR aufgewachsen sind und die Objektive nunmehr auf einer 1Ds Mk II nutzen und wg. Ihrem Talent bombige Aufnahmen machen können verwundert schlichtweg niemanden. Genausowenig, daß viele Aufnahmen in National Geographics neben Mittelformat mit eine 1Ds Mk II oder D2X/D2Xs gemacht wurden. Landschaftsaufnahmen werden gezielt abgeblendet (mind. f8 anstatt f5.6) aber das ist schlichtweg Arbeiten mit kastriertem Werkzeug und va. einem instabilen Wergzeug was Bildschärfe und Abbildungsleistung anbelangt.

Was ist daran "kastriert", wenn man Technik innerhalb der ihr zugeordneten Parameter verwendet? Denn, das "Bombige" der Aufnahmen mit dem genannten Werkzeug setzt sich in der Regel aus Inhalt UND Form zusammen. Und da kommt halt wenig an diese nicht von Ungefähr bewährte Technik heran.

"AF" Taste der E-3 + user-manual

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 17. November 2007 - 20:20
Gast schrieb:

...individuell programmierbare Tasten und hat sie auch eine AF-On Taste, mit der man den Autofokus bei bedarf aktivieren kann? Wenn ja, dann wäre das ne echt tolle Kamera!
So toll, wie eine Nikon, nur billiger.

...
Bei der E3 zählt für mich nur die AF-On Taste alles andere ist mittlerweile eh Standart.

-----
SENFI

Hallo SENFI,

näheres über die AF-Taste der E-3 kannst Du auf Seite 51 des User-Manuals der E-3 erfahren:
https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/G/01/00/00/00/83/02/01/83...

Auf Seite 92 wird die "Fn"-Taste erläutert, welche man mit einer Funktion belegen kann.

Die Drehregler kann man natürlich wie bei allen E-System-Kameras für sich passend konfigurieren.

Hier steht's

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Sonntag, 18. November 2007 - 14:53

Image Hosted by ImageShack.us
Alles klar? "mode 3" wäre der Modus der Wahl für Senfi.
Image Hosted by ImageShack.us
(Scharfmacher)

Ich liebe ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 18. November 2007 - 19:10

... übersichtlich gestaltete Technik ...

Noi, Rumpileinchen...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 02:01
Rumpelstilzken schrieb:

...
Alles klar? "mode 3" wäre der Modus der Wahl für Senfi.
Image Hosted by ImageShack.us
(Scharfmacher)

..wrong side of town.

Man kann AE-Werte wie AF abspeichern/fixieren. Aber wenn man AF global ausgeschalten hat, dann kann man keine AF-Speicherfunktion nutzen. Die AF-Taste über die SENFI etwas wissen will existiert und ist wie durch den Vorkommentator auf der betreffenden Seite des Manuals beschrieben. Die AEL/AFL-Taste ermöglicht eben über eine Taste 2 Einstellungen festzuhalten. Bei der E-1 gibt es hingegen die AEL-Taste und eine Kombination von AEL und AFL über den Auslöser. Auch hier gibt es versch. Modis die man per Kamera-Menü aktivieren kann.

Ja aber das ist glaube ich keine AF-On Taste, wie sie bei der

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 12. Januar 2008 - 17:49

Canon d40 oder Nikon D3/D300 angebracht ist, dadurch wäre dieses Modell für Sportfotografie praktisch unbrauchbar. Das wäre natürlich etwas anderes, wenn es eine programmierbare Fn Taste gäbe: Scharfstellen mit dem Daumen, auslösen mit dem Zeigefinger, besser gehts nicht.

Lohnt es sich

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. November 2007 - 19:15

so viel Rohstoffe zu verschwenden, für so wenig an ImageQuality und Format?

halloooo, halloooooohoooo

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 16:44

mr ft, wo sind sie denn. weisen sie diesen schurken in die schranken! das geht doch nicht. bitte, ein paar warme worte von ihnen würden helfen, auch mir persönlich. sagen sie irgendwas vun überlegen und 4t-livemos. bitteeee, ich bin schon ganz hibbelig.

Überlegen..

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 20. November 2007 - 18:43
Gast schrieb:

mr ft, wo sind sie denn. weisen sie diesen schurken in die schranken! das geht doch nicht. bitte, ein paar warme worte von ihnen würden helfen, auch mir persönlich. sagen sie irgendwas vun überlegen und 4t-livemos. bitteeee, ich bin schon ganz hibbelig.

bzw. erst überlegen und dann los brabbeln.
4T-CMOS
3T-NMOS

4T-LiveMOS kenn mer net hammer net.

Kenn mer nethammer net ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 06:52

Is ja schlimmer wie bei die österreichischen Beamten.

Der Mobbingversuch

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 14:13

ging ins Leeeeeeeere.

Österreichische Beamte ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 17:48

... kann man nicht mobben - die sind pragmatisiert.

...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 18:17
Gast schrieb:

so viel Rohstoffe zu verschwenden, für so wenig an ImageQuality und Format?

So gut und teuer kann der Stoff nicht sein, das er sich offensichtlich reinzieht ...

Auflagemass!!!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 17:48

Das Auflagemass von 38,85mm rief von Leica-Seite übrigens die einzige mir bekannte Kritik an FT hervor. Leica hätte es gerne noch etwas kürzer gehabt, auch wenn dafür das Sensordesign etwas hätte geändert werden müssen.

Bei Entwicklung von FT war aber wohl das gewählte Auflagemass der beste Kompromiss im Zusammenspiel der verschiedenen Parameter. Beim Sensor wollte man offensichtlich keine Kompromisse eingehen.

Und warum hat man den Sensor dann

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 18:41

so winzig gemacht?

Warum?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 20:02

Damit keiner auf die Idee kommt, ihn noch kleiner zu machen ...

Sabberlott...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 23:48
Gast schrieb:

Damit keiner auf die Idee kommt, ihn noch kleiner zu machen ...

Das sind aber Inputs von einem Weltstar unter den Strategen.

2/3"-Sensor-Systeme wohl völlig vergessen ?!

Von Ihnen könnte auch der Spruch kommen: "Das keiner auf die Idee kommt Ihn wieder kleiner zu machen."

Wäre ähnlich saublöd würde aber grad deshalb zu Ihnen passen.

Ich meinte, ...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 08:28

... für ein ernst zu nehmendes Foto-Aufnahmesystem. Und ich meinte es noch nicht mal witzig, sondern durch FT geläutert.

Ein guter Witz.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 00:26

Doch nun zur grauen Statistik: Dieser Thread ist inzwischen 29.242 Wörter lang und enthält 192 Kommentare. Geht man davon aus, dass Mr. FT 25% der Kommentare verfasst hat (was weit untertrieben ist, denn er hat auf jeden kommentar eines jeden anderen mitgliedes geantwortet), so hat er mindestens über 50% der gesamten Wörter im Schweiße seines Angesichts in seinen Rechner gehackt: Sagen wir grob 15.000. Das entspricht in etwa dem Rahmen einer ausführlichen Diplomarbeit mit 40 bis 50 Seiten.

Und das wozu? Klären Sie uns doch bitte mal auf...
Das ist doch nicht normal! Machen Sie noch was Anderes? Wie können Sie die Fotografie beurteilen wenn Sie Tag und Nacht hier schauerliche Pamphlete kloppen?

Kann man Ihnen irgendwie helfen?

Rod

und wenn man alle seine Kommentare zu allen Meldungen bei

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 14:51

Photoscala zusammenrechnet, dann wird das wohl eine Doktorarbeit (oder zwei, oder drei...)

;-)

Wohl eher ein "Tom Clancy" Roman...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 15:36

Rod

Zumindest kann man...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 18:52
Gast schrieb:

Doch nun zur grauen Statistik: Dieser Thread ist inzwischen 29.242 Wörter lang und enthält 192 Kommentare. Geht man davon aus, dass Mr. FT 25% der Kommentare verfasst hat (was weit untertrieben ist, denn er hat auf jeden kommentar eines jeden anderen mitgliedes geantwortet), so hat er mindestens über 50% der gesamten Wörter im Schweiße seines Angesichts in seinen Rechner gehackt: Sagen wir grob 15.000. Das entspricht in etwa dem Rahmen einer ausführlichen Diplomarbeit mit 40 bis 50 Seiten.

Und das wozu? Klären Sie uns doch bitte mal auf...
Das ist doch nicht normal! Machen Sie noch was Anderes? Wie können Sie die Fotografie beurteilen wenn Sie Tag und Nacht hier schauerliche Pamphlete kloppen?

Kann man Ihnen irgendwie helfen?

Rod

...dem AF-System einer Canon D-SLR eine höhere Trefferquote zugestehen als Ihnen.
Sie liegen zu oft daneben. Der Witz/Kommentar kam wirklich nicht von dem sog. Mr. FT.

Die Statistik von Ihnen beruht auf Vermutungen ähnlich wie Ihre Kompetenz. Sie kennen ein paar Begriffe und haben sich damit befasst aber Ihnen fehlt der Überblick und die Dinge im Zusammenhang zu verstehen.

Das ist Ihr Problem mit dem Sie sich hier und ausserhalb von hier ständig beschäftigen. "Sinnvoller" Output/Inhalt = Zero. Neuwert = Zero, weil nachgeplabbert.

Und was Ihnen keinerlei Langeweile macht sieht man an Ihrer Statistik. Wer macht sich eine solche Arbeit schon alleine für die Zusammenfassung. Jemand dem geholfen werden muss.

Was reden Sie da eigentlich?!?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 23. November 2007 - 10:24

Sind sie betrunken?!?

Zitat: "Der Witz/Kommentar kam wirklich nicht von dem sog. Mr. FT."
Ach was, wer hätte es gedacht. Mein Kommentar bezog sich thematisch nicht auf den Vorkommentator, Sie kennen das ja...

Dem Rest Ihrer Aussagen vermag ich innteelekttuel nicht zu folgen.

Rod

Das ist einen Spiegelreflex und keine

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 21. November 2007 - 23:46
Gast schrieb:

so winzig gemacht?

Sucherkamera. Da muss bei einer D-SLR nicht nur Schwingspiegel und Verschluss reinpassen sondern auch noch die bekannten Module wie SSWF-Staubschutz und SWD-IS-CCD-Shift, denn die bauen bezogen auf die Aufnahme-Medium-Bildebenen nach vorne auf. Da muss Platz dafür reserviert sein.

Warum hat Canon beim EF Bajonett mit 44mm keinen Mittelformat-Sensor eingebaut ?

Es gibt neben Auflagemass auch noch so etwas wie Bajonett-Durchmesser.

Um weiterhin kompakte D-SLRs bauen zu können hat man es beim typ. Bajonett-Durchmesser für SLR belassen und dabei beim Sensor das für die Objektiv-Konstruktion geeigneste Verhältnis von Bajonett-Durchmesser zu Bilddiagonale des Sensors verwendet. Dieses Verhältnis ist typ. 1:2 wie zB. bei Fourthirds und fast bei Contax N. Desweiteren ist der Sensor nicht neu sondern der 4/3"-Sensor gab es schon vor der E-1 allerdings in Video- und TV-Kameras. Und für diese Anwendungen anders ausgelegt. Anstatt hohe Bildqualität hohe Framerate. Dort sogar der grösste Sensor bevor ARRI mit einem Halbformat-Sensor (24x18) in seiner neuesten Digital-Kamera auf dem Markt erschien. Kameraleute empfangen 2/3"-Sensoren als zu klein. ARRI wollte zurück zum traditionellen Halbformat für Kinofilm. Fourthirds bzw. 4/3"-Sensor ist bzgl. Schärfentiefe von Halbformat nicht soweit entfernt, dass man von einem für den Kameramann relevanten Unterschied sprechen kann.

Grösserer Sensor bedeutet bei identischer strenger nahezu telezentrischer Konstruktion neben höherem Auflagemass durch den höheren Schwingspiegel, grösseres Bajonett, etc. KEINE Olympus E-500/E-510 oder E-400/E-410 bzgl. deren Formfaktor. Zudem sind Objektive, welche auf einen grösseren Bildkreis nahezu telezentrisch gebaut sind wesentlich teurer als welche die z.B. auf den Fourthirs-Bildkreis gerechnet sind.

Teuer, teuer, teuer...bedeutet weniger Marktanteil, weil Einsteiger-Kameras bzw. Kitlenses für Einsteiger-Kameras kann man schlichtweg vergessen.

Dann vergleichen sie doch bitte ...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 08:25

... auch gleich mal die Anforderungen, die eine Video-Kamera an ihren 4/3-Sensor stellt mit denen des FT-Systems - vielleicht geht dann selbst ihnen noch ein Licht auf.

Glücksache oder Höflichkeit ?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 18:43
Gast schrieb:

... auch gleich mal die Anforderungen, die eine Video-Kamera an ihren 4/3-Sensor stellt mit denen des FT-Systems - vielleicht geht dann selbst ihnen noch ein Licht auf.

Pünktlichkeit ist die Höflichkeit des Hochadels. Oder Aufmerksamkeit für's Fussvolk. Oder wäre in Ihrem Fall, nachdem Sie sich für den Übermensch bzgl. Digitaler Fototechnik halten, schlichtweg Glücksache anstatt Standard-Sprüche abzulassen sich auf den Inhalt des Kommentares konzentrieren

Gast schrieb:

...Desweiteren ist der Sensor nicht neu sondern der 4/3"-Sensor gab es schon vor der E-1 allerdings in Video- und TV-Kameras. Und für diese Anwendungen anders ausgelegt. Anstatt hohe Bildqualität hohe Framerate....

Desweiteren ist es absoluter Non-Sense einen FFT-CCD (z.B. E-1) in eine 3CCD-Kamera einzubauen oder davon auszugehen, dass [nü]-Maicovicon-NMOS/LiveMOS im 4/3"-Format bereits schonmal einen Video-Kamera von innen gesehen hat.

Sie legen offen dar von allem NULL Ahnung zu haben.

Null Ahnung

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 23. November 2007 - 06:32

Und ich hab'diese Tugend doch glatt ihrem marketingverseuchten Sektierer-Gewäsch zugeschrieben.
Aber vielleicht hilft ja statt Ahnung Wissen ...

Effektive/Genutzte Fläche...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 07. Dezember 2007 - 23:33

...eines Foveon X3 Sensor gleicher Größer gegenüber einem 4T-CMOS?

Dabei ist die Informationsausbeute vom Direkttransfers des Foveon X3 dem Bayer-Pattern Transfer des 4T-CMOS gegenüber zu stellen.

Ihre Theorien geruhen auf der Tatsache, daß eben die ältere Technik die am weitesten entwickelte ist und die welche zukunftsweisend ist aktuell noch in der Entwicklungsphase ist.
Es war schon immer einfacher möglichst wenig Pixel/Fläche unterbringen zu müssen. Im Anbetracht der Tatsache, daß egal ob KB- oder MF-Objektive wg. dem großen Bildkreis allerdings die Möglichkeiten der Objektiv-Entwurfes eingeschränkt ist bleibt als einzige Lösung um bei der Abbildungsleistung, und die besteht nicht in lp/Bilddiagonale, etwas zu verbessern auf einen kleineren Bildkreis zu rechnen.
Das mit größere Formate zeichnen gem. der Gesetze der Physik mehr Information auf stammt aus der Zeit der Analog-Fotografie.
Sicherlich kann man den Bildkreis nicht beliebig klein machen aber bei 22,5mm Bild-Diagonale ist man weit davon entfernt die Objektive zu überfordern.
Digitales KB- und MF-Format haben Ihre Glanzzeit hinter sich, bei APS-C fehlen hochwertige Objektive und hier hat Leica/Panasonic und Olympus ca. 4...5 Jahre Vorsprung.
So sieht Realität und Praxis aus. Zumindest mit der mit welcher man etwas anfangen kann.

Jetzt habe ich verstanden:

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 22. November 2007 - 22:01

Wenn man abgestimmte komponenten verwendet, dann braucht man die physik nicht mehr zu beachten. Und dann baue man noch etwas systemreserve ein - dann klappt es auch mit dem nachbarn. Aberischhabegarkeinfotoapparat

Gerade wird mir im linken Rand von photoscala angezeigt:

Bild von Aberischhabegarkeinfotoapparat
Eingetragen von
Aberischhabegarkeinfotoapparat
(Liebhaber)
am Freitag, 23. November 2007 - 10:25

"Zeige mir deine Fotos und ich sage dir, wer du bist.
— thoMas"

Wie wahr - und wie passend ausgerechnet zu diesem Thema.

Aberischhabegarkeinfotoapparat

Schwachsinn!

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 25. November 2007 - 18:15

Hier gehts um Kameras und nicht um Fotos!!! Wir streiten uns hier nicht um solche dinge, wie Goldener Schnitt etc, sondern um Sensorgrösse usw...

Wer streitet?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 26. November 2007 - 09:38

Ich jedenfalls nicht - ich amüsiere mich köstlich über diesen Schwachsinn, der hier verbreitet wird.
Lachmichtot. Nee, lieber nicht, sonst erfahr ich ja nicht, wies weitergeht.

Ich fordere DingDongDildo als Bundesinnenminister - dann gibts endlich Überwachungskameras mit FT-Sensor - die jetzigen taugen ja nix. Nicht zuletzt deswegfen war ja auch der Feldversuch in Mainz zur Online-Terroristenerkennung ein Flop.

Was für eine Dynamik hat dieser Sensor eigentlich?

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 25. November 2007 - 18:19

3 Blenden?

Serlbst Kompaktdigis ...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 26. November 2007 - 08:07

... schaffen mehr als "3 Blenden". Wollen sie FT ein Armutszeugnis ausstellen?

Tatsachen und Fakten, Fakten, Fakten.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 03. Dezember 2007 - 14:47

Tatsache ist, dass ich ich schon von vielem restlos begeistert war, das ich mal in der Hand hatte. Tatsache ist auch, dass die praxisorientierte Anwendung die erste Begeisterung schmälern kann, bisweilen auch "restlos" beseitigen. Der Schnitt der Meinungen wird gut ein Jahr nach Markteinführung zeigen was dran ist oder eben nicht.

Der Rest ist Fischen im Trüben, egal wie sehr man Olympus liebt oder eben nicht.

Allgemein zum Forum

Eingetragen von
Gast
am Montag, 28. Januar 2008 - 19:39

Liebe Leute!

Ich interessiere mich für die E-3 als Reisekamera und bin über Google auf diese Seite gestoßen: Es ist tragisch, was man hier (wie in vielen anderen Foren leider auch) lesen muß.

Offenbar befinden sich die meisten Teilnehmer tief in der photographischen Pubertät...

Fachwissen ist rar und wird durch Herumgepöbel kompensiert (habe ein bißchen Ahnung, arbeite seit bummelig 25 Jahren in der Photobranche). Wer seine kommunikative Notdurft verrichten muß, sollte besser an einer Urschreitherapie teilnehmen.

Die wenigen kompetenten Beiträge werden von Fundamentalisten torpediert. Da vergeht einem die Freude an dem Forum gründlich.

Bemüht euch lieber ein paar vorzeigbare Bilder hinzubekommen. Das geht übrigens mit nahezu jeder namhaften Kamera - sogar mit einer analogen. Das die Welt von bescheidenen Photos überschwemmt wird, liegt an den Photographen, nicht an den Kameras.
Lasst anderen Teilnehmern die Freude an bestimmten Geräten/Technologien. Die Anschaffung einer Kamera ist oft genauso subjektiv, wie die Wahl eines Musikinstruments. Oder wollt ihr einen Trompeter davon überzeugen, dass das Schlagzeug ein "besseres" Instrument ist?

Hier erinnert doch vieles an die berühmte Diskussion über die geschmacklichen Vorteile von Äpfeln gegenüber Birnen!

Schade.

Scheint ja eine tolle Kamera zu sein!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 19. März 2008 - 13:55

Wenn da nur nicht dieser hirnlahme Mediamarkt-Fotoverkäufer wäre, der unter verschiedenen Namen und Nonamen all den anderen seine OLYMPUS-Weisheiten mit Holzhammer einhämmern muss. Das geht hier ja zu, wie einst im Motortalk Forum, Kategorie VW-Golf :o)

Ich suche bloß eine geile Kamera, zum fotografieren.

Und bin schon wieder weg!

Liebe Grüße,

Ansel's Adam

Kindergarten

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 27. März 2008 - 15:28

Es ist sehr schade, auf welchem Niveau hier diskutiert wir. Ich habe den Bericht mit großem Interesse gelesen. Vielen Dank dafür, ich werde wohl eine E3 kaufen, allein weil ich ein gutes Preis/Leistungsverhältnis erwarte.
Ich bin nur ambitionierter Hobbyfotograf und sehe einfach nicht ein, das letzte technische Detail einer Kamera zu kennen. Gute Fotos reichen mir.
Ich frage mich allerdings, ob man wirklich noch gute Fotos macht wenn einem die ganzen technischen Dinge durch den Kopf gehen.
Ich werde einfach zum Händler gehen und mal ausprobieren, ob mein Eindruck stimmt und dann aus dem Bauch heraus kaufen.

Viele Grüße

PS: Rechtschreibfehler und/oder Verunglimpfung Anderer sind hiermit keinesfalls beabsichtigt.

Olympus E3

Eingetragen von
Gast
am Montag, 09. Juni 2008 - 21:12

Sehr informative Seite, störend jedoch nur die unqualifizierten und teilweise beleidigenden Beiträge.
Habe nach langer Suche und guter Beratung den Umstieg von Leica R8 und Nikon Coolscan 5000 ED zur E3 vollzogen und bin restlos zufrieden, auch in Kombination mit R-Adapter und meinen Leica Objektive.

Wechsel Leica E3

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 30. Dezember 2009 - 09:46

endlich mal ein 3-Zeiler zu einem Systemwechsel, würde mich sehr interessieren, die Erfahrung jetzt nach nochmal 1.5 Jahren. Ich denke als Neueinsteiger in Sachen DSLR habe ich mich, auch durch diese Seite, von Olympussystemen überzeugen lassen, nur schade, dass es so wenige Festbrennweiten gibt.

Umstieg auf Olympus

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 14. Januar 2010 - 22:47

Hallo, sorry, habe heute erstmals wieder nachgeschaut. Ich bin mittlerweile komplett auf Olympus Objektive umgestiegen und habe lediglich mein Leica 1,4/50 mm behalten. Egal ob normale Motive oder Sportaufnahmen ( Pferd über dem Sprung ), diese Camera ist einsame Spitze und ich habe die Umstellung nicht bereut.Auch unter schlechten Belichtungsverhältnissen gelingen hervorragende Aufnahmen ohne Blitz.