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Edelkompakte Systemkamera: Olympus E-M10 [samt Ersteindruck]

Foto der OM-D E-M10Mit der OM-D E-M10 (599 Euro) stellt Olympus eine Systemkamera vor, die es in sich hat:

Wie bei der Vorstellung der E-M10 betont wurde, soll das zwar der Einstieg ins OM-D-Segment sein, aber bei Olympus sei selbstverständlich gewesen, dass auch das eine vollwertige Kamera werden müsse, keine Billigkamera. Zuvorderst müsse die bestmögliche Bildqualität gewährleistet sein – und hier geht die E-M10 keine Kompromisse ein. So kommt derselbe Bildprozessor TruePic VII samt Fine Detail Processing II zum Einsatz wie auch in der E-M1, der Bildsensor ist ein 16-Megapixel-Live-MOS-Sensor, wie er auch in der E-M5 Verwendung findet. Womit zum Thema Bildqualität alles gesagt wäre: MicroFourThirds auf höchstem Niveau.
 

Foto E-M10

 
Es sind wenige Details, bei denen die E-M10 spürbar schlechter ausgestattet ist als ihre größeren Schwestern: So wird für sie kein Batteriehandgriff angeboten (einen Handgriff gibt es), sie hat keinen 5-Achsen-Bildstabilisator (wohl aber einen 3-achsigen), sie ist nicht staub- und spritzwassergeschützt, und auf den Hybrid-Autofokus der E-M1 verzichtet sie auch. Laut Olympus musste auf den 5-Achsen-Bildstabilisator verzichtet werden, weil er nicht in das kleine Gehäuse gepasst hat, der 3-Achsen-Bildstabilisator soll aber trotzdem die Stabilisierungsgenauigkeit von E-M1 und E-M5 erreichen.

Dafür wird die E-M10 für vergleichsweise sehr wenig Geld zu haben sein: ab Mitte Februar 2014 soll sie inklusive des kompakten M.Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm EZ für 799 Euro in den Handel kommen, das Gehäuse allein kostet 599 Euro, das Pancake-Zoom 399 Euro.
 

Foto E-M10

 
Edle, kompakte Systemkamera

Unter einer Edelkompakten verstand man bislang eine besonders gut gefertigte und ausgestattete Kompaktkamera, im oberen Preisbereich der Kompaktkameras angesiedelt, aber deutlich preiswerter als eine „edle“ Systemkamera, die ähnlich hochwertig gefertigt ist. Das ist seit heute Vergangenheit, denn mit der E-M10 stellt Olympus eine Kamera vor, die extrem kompakt ist, vom Formfaktor her also auch eine „Jackentaschenkamera“ ist, die sehr hochwertig anmutet (Metallgehäuse, Bedienelemente), die aber nicht viel mehr kostet als andere Edelkompakte – und die dabei den Vorteil des im Vergleich riesigen MicroFourThird-Sensors und des Systems, sprich vor allem: der Wechselobjektive, bietet.
 

Foto der Oberseite der E-M10

 
Wir hatten Gelegenheit, die E-M10 kurz in der Hand zu halten. Fotografieren war nicht möglich, aber hier wollen und können wir der Erfahrung und der Expertise von Olympus vertrauen: die Bildqualität war den Entwicklern sehr wichtig und sie soll sich (mindestens) auf APS-C-Niveau bewegen. Da mag man trefflich darüber streiten wollen, das ist aber schon insofern eher von rein akademischen Interesse, als damit die Bildqualität schon mal als „sehr gut“ definiert werden kann – und das bei einer Kamera, die vom Formfaktor her einer Kompaktkamera gleichkommt. Die Verarbeitung und Anmutung von Kamera und Bedienelementen ist sehr gut, sie lässt sich sehr gut greifen und bedienen; die Kleine macht schlicht viel Freude.

In Kombination mit dem neuen 3,5-5,6/14-42 mm ist die E-M10 wirklich unglaublich klein und handlich und man mag auf den ersten Blick kaum glauben, es mit einer Systemkamera samt Zoomobjektiv zu tun zu haben.
 

Schnitt E-M10 mit M.Zuiko Digital ED 3,5-5,6 /14-42 mm EZ

OM-D E-M10 mit M.Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm EZ

 
Kompaktes Pancake-Zoom

Auf das neue M.Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm EZ (399 Euro) ist Olympus sehr stolz: Es sei das weltweit kleinste Pancake-Zoom und eine „opto-elektronische Meisterleistung“. Trotz der Kompaktheit ist es mit einem Zoom-Motor ausgestattet und sogar für einen manuellen Fokusring war noch Platz. Olympus beteuert, dass viel Aufwand und Know-how in die Konstruktion dieses Pancakes geflossen sei; die optische Konstruktion entspricht laut Olympus der des 14-42 mm II R und auch die optische Qualität soll dieselbe sein. Und, das bedarf heute der Erwähnung, das Objektiv hat ein Metallbajonett.
 

Foto OM-D E-M10 mit Griff ECG-1 und Objektivdeckel LC-37C geschlossen    Foto OM-D E-M10 mit Griff ECG-1 und Objektivdeckel LC-37C geöffnet

OM-D E-M10 mit M.Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm EZ, Griff ECG-1 und Objektivdeckel LC-37C (links geschlossen, rechts geöffnet)

 
Pfiffig, mit dem gewissen „Will-ich-haben“-Faktor, ist der optionale automatische Objektivdeckel LC-37C zum neuen Pancake-Zoom: Er öffnet sich mit dem Ausfahren des Zooms automatisch und schließt sich dann beim Einfahren wieder. Die Deckel-Verschlussmechanik funktioniert in so etwa wie eine Lamellen-Blende und dies rein mechanisch: Beim Einfahren des Zooms werden zwei Hebelchen rechts und und links an den näherkommenden Rand der Objektivfassung gedrückt und damit schließt sich der Lamellendeckel; beim Ausfahren springt er wieder auf. Der automatische Objektivdeckel ist speziell für das Pancake-Zoom konstruiert und wie das Objektiv silberfarben oder schwarz erhältlich.

Verbesserungen im Detail

Der elektronische Sucher basiert auf dem der E-M5 (1,4 Mio. dots), zeigt aber ein deutlich größeres Sucherbild und hat mit 120 B/s im High-Speed-Modus die schnellste Bildwiederholrate aller aktuellen Olympus-Kameras. Dabei soll sich die Auflösung gegenüber dem normalen Modus (60 B/s) etwas reduzieren, um wie viel, wusste Olympus D nicht zu sagen. Im direkten Sichtvergleich fiel kein Unterschied auf - sichtlich viel kann es also nicht sein.
 

Foto der Rückseite der E-M10

 
Nebenbei: Olympus zeigte ein interessantes kleines Experiment, mit dem sich die jeweilige Zeit-Verzögerung eines Suchers sehr schön darstellen lässt: Der schlagende Zeiger eines Metronoms (eine Pendeluhr sollte auch gehen), gleichzeitig durch den Sucher und über den Sucher hinweg betrachtet – am Versatz von Real- zu Sucherbild wird der Zeitversatz des Sucherbildes unmittelbar anschaulich. Bei einigen Konkurrenzmodellen hinkte das Sucher- dem Realbild um mehrere Zeigerbreiten hinterher, bei einer E-M5 und der E-M10 (im normalen Suchermodus) war der Versatz noch gut zu erkennen (rund zwei Zeigerbreiten), bei der E-M10 im High-Speed-Suchermodus hingegen pendelten Real- und Sucherzeiger fast deckungsgleich (knapp eine Zeigerbreite).

Die Auslöseverzögerung beträgt 43 ms - die besten Profi-Spiegelreflexen lägen bei 50 ms, so Olympus. Die Serienbildgeschwindigkeit liegt bei max. 8 B/s, wobei vor der ersten Aufnahme fokussiert wird (der Autofokus wird während der Serienbelichtung also nicht nachgeführt). Der Kontrast-Autofokus „FAST AF“ mit 81 Messpunkten fokussiert sehr flott (0,13 s nach CIPA-Standard) und auch ansonsten hat Olympus sich der Geschwindigkeit angenommen. So konnte die Laufzeit der Bildentstehung – belichten, bearbeiten und darstellen – gegenüber der E-M5 in etwa halbiert werden. Wobei wir hier in jedem Fall von winzigen Sekundenbruchteilen reden: 7-10 ms braucht die E-M10 von der Belichtung bis zu Bildausgabe.
 

Foto der E-M10 offen

 
Die E-M10 beherrscht auch die Drahtlos-Anbindung: Per Wi-Fi und mit einer kostenlosen App hat man die volle Kontrolle über die Kamerafunktionen, das Sucherbild wird übertragen und auch Motorzooms können ferngesteuert werden – so das neue M.Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm EZ, aber auch die Powerzooms von Panasonic. Daneben ist auch eine reine Fernauslöserfunktion möglich, hier fungiert das Smartphone allein als drahtloser Fernauslöser, die Einstellungen werden an der Kamera vorgenommen.

Foto der E-M10 mit Pop-up-Blitz

Und, die E-M10 hat (endlich) auch einen internen Blitz, der mit Leitzahl 5,8 (ISO 100) zwar kein Leistungswunder ist, beim Aufhellen aber allemal gute Dienste leisten und zudem auch als Drahtlos-Steuerblitz fungieren kann.

Mit Live Composite hat sich Olympus, nach Live Bulb und Live Time (Langzeitbelichtungen mit Live-View verfolgen und steuern) wieder etwas Neues, Besonderes einfallen lassen: Bei Langzeitaufnahmen werden mehrere Einzelbilder zusammengerechnet, wobei die Kamera nur die bewegten hellen Bildteile neu hinzurechnet: Bei der Aufnahme eines Sternenhimmels vor einer beleuchteten Skyline etwa überstrahlt die Skyline nicht, die Sternenbahnen aber werden aufgezeichnet.

Mit der Funktion Photo & Movie Capture lässt sich während des Filmens jederzeit auch fotografieren - neben dem Film werden die Fotos in Qualität M (JPEG 3200x1800) aufgezeichnet, mit einer Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 5 B/s in den Modi P/A/S/M.

Bleibt als erstes Fazit festzuhalten: Mit der E-M10 stellt Olympus eine sehr kleine, sehr feine Kamera vor, die beileibe kein „Plastikbomber“ ist (wie sonst in der Einstiegsklasse üblich) und die mit dem Begriff „Edelkompakte“ bestens beschrieben ist, wobei nicht zu vergessen ist, dass es eben auch eine Systemkamera ist.

Sollten Sie mit einer Edelkompakten als Erst- oder Zweitkamera liebäugeln: Werfen Sie einen Blick auf die E-M10, ob sie nicht genau die Richtige ist.
 
 
Die Presseinformation der Olympus Deutschland GmbH:

Kompakte OM-D mit Metallgehäuse erweitert die High-End-Systemkamera-Serie von Olympus

Die Olympus OM-D E-M10: Hervorragende Bildqualität im kompakten Format mit WLAN und Blitz

Hamburg, 29. Januar 2014 – Ein neues Mitglied für die vielfach ausgezeichnete OM-D-Familie: Die Olympus E-M10 überzeugt mit der Bildqualität und dem klassischen Style der E-M5 in Verbindung mit der Power der E-M1. Und das in einem edlen Metallgehäuse im Look and Feel einer D-SLR, nur eben viel kompakter. Zur Ausstattung zählen der Bildprozessor TruePic VII aus der E-M1, WLAN, ein großer, schneller elektronischer Sucher mit 1,44 Millionen Pixeln, ein neigbares 3-Zoll-Display, 3-Achsen-Bildstabilisation, der ultra-schnelle FAST AF und ein eingebauter Pop-up-Blitz. Damit ist die OM-D E-M10 die perfekte Wahl für anspruchsvolle Hobbyfotografen, die eine leistungsfähige Kamera für den täglichen Einsatz suchen. Überzeugend ist nicht zuletzt auch der Olympus typische ergonomische und anwenderfreundliche Handgriff – die Kamera liegt damit optimal in der Hand und ermöglicht komfortables Arbeiten. Das Kit mit dem neuen super-schlanken Pancake M. ZUIKO.DIGITAL ED 14-42 mm 1:3.5-5.6 EZ gibt es in Silber und Schwarz. Es wird ab Mitte Februar 2014 für 799 € bzw. 999 CHF erhältlich sein. Das Gehäuse ohne Objektiv gibt es dann für 599 € bzw. 799 CHF.
 

Foto der E-M10

 
OM-D E-M10 Hauptmerkmale:
> Herausragende Bildqualität
> Kompaktes Metallgehäuse im klassischen Design
> Volle Kompatibilität mit dem Micro Four Thirds Standard dank FAST AF
> FAST AF mit Serienbildaufnahmen von 8 Bildern pro Sekunde
> Schneller, großer EVF mit 1,44 Millionen Pixeln
> 3-Achsen-Bildstabilisation
> Live-MOS-Sensor und TruePic VII Bildprozessor mit Fine-Detail-II-Technologie
> Integriertes WLAN
> Integrierter Pop-up-Blitz

Weitere Eigenschaften:
> 2 HDR-Modi
> Intervall-Aufnahmen
> Fokus Peaking für manuelle Objektive
> Live-Composite-Modus für die Vorschau von langen Belichtungen im EVF
> ISO-Einstellungen inklusive ISO 100
> 12 Art Filter
> Photo Story
> Video mit Foto für die Aufnahme von Fotos während der Videoaufzeichnung
*Stand Februar 2014
 
 
OM-D-Design und -Klasse
Ungeachtet des attraktiven Preises und der handlichen Dimensionen lässt die E-M10 keinen Zweifel daran, dass es sich bei ihr um eine OM-D handelt. Auch sie besticht mit der hervorragenden Bildqualität und dem ergonomischen OM-D-Design – allerdings bei deutlich verringertem Gewicht und reduzierter Größe. Während gleichwertige D-SLR-Kameras aus Kunststoff gefertigt werden, um Gewicht zu sparen, kommt die Olympus E-M10 im hochwertig verarbeiteten Metallgehäuse daher. Das neue M.ZUIKO DIGITAL 14-42 mm 1:3.5-5.6 EZ fügt sich perfekt in das Designkonzept ein. Gemessen vom Sucher bis zum Rand des Objektivs beträgt die Tiefe des E-M10 Kits gerade einmal 63,9 mm.

Die hervorragende Bildqualität der OM-D
Für die hervorragende Bildqualität der neusten Olympus OM-D sorgen die leistungsstarken M.ZUIKO DIGITAL Objektive und der 16-Megapixel-Live-MOS-Sensor der OM-D E-M5 in Verbindung mit dem TruePic VII Bildprozessor der OM-D E-M1. Der TruePic VII sichert die beste Objektivleistung und passt, zum Beispiel mit der Fine-Detail-II-Technologie, die Verarbeitung den jeweiligen Charakteristiken und Blendeneinstellungen des Objektivs an. Eine weitere Stärke ist die Vermeidung von Moiré-Effekten, da die Kamera ohne Tiefpassfilter auskommt. Die Bildqualität der E-M10 profitiert zudem vom integrierten 3-Achsen-Bildstabilisator. Er kompensiert bei Foto- und Videoaufnahmen effektiv vertikale und horizontale Rotations- sowie Drehbewegungen um die Objektivachse, sogar bei schlechten Lichtverhältnissen oder mit einer Belichtungszeit von 1/15 Sekunde. Unabhängig davon, welches Objektiv gerade angeschlossen ist.

 

Foto der Rückseite der silberfarbenen E-M10

 
Der elektronische Sucher der OM-D
In der E-M10 finden sich verschiedenste Technologien aus der preisgekrönten E-M5. Dazu gehört beispielsweise der große, schnelle elektronische Sucher mit 1,44 Millionen Pixeln und einem im Vergleich zu typischen Suchern dieser Kameraklasse deutlich größeren Display. Dank der Adaptive-Brightness-Technologie aus der E-M1 werden dunkle und helle Szenerien so wiedergegeben, wie sie das bloße Auge wahrnimmt. Fokus, Ton und Farbe lassen sich schnell und effektiv mit Hilfe der Creative-Control-Funktion anpassen. Die Auswirkungen der Änderungen können noch vor dem Auslösen im Sucher überprüft werden. Und das alles ohne wahrnehmbare Zeitverzögerung.

Olympus schnellstes AF-System für die OM-D
Die E-M10 ist mit einem ultra-schnellen, hochpräzisen 81-Punkt-AF-System für das gesamte Bild ausgestattet. Es können einzelne AF-Messfelder (klein und normal) ausgewählt werden. Zudem profitiert der Anwender von High-Speed-Serienbildaufnahmen mit bis zu 8 Bildern pro Sekunde.

OM-D auslösen mit dem Smartphone
Neben einem eingebauten Pop-up-Blitz ist die Olympus E-M10 mit integriertem WLAN für die direkte Kommunikation über das Smartphone ausgestattet. So lassen sich Bilder im Handumdrehen auswählen und auf Webseiten oder in sozialen Netzwerken teilen. Darüber hinaus kann das Smartphone zur Fernsteuerung der Kamera genutzt werden, um beispielsweise bei langen Belichtungszeiten ungewollte Verwacklungen zu vermeiden. Nach erfolgreicher Verbindung via QR-Code wird das Live View LCD auf dem Handydisplay angezeigt und das Fokussieren und Auslösen aus der Ferne per WLAN (im P-, A-, S-, M- und Art Filter-Modus) ist möglich. Bei Verwendung des neuen M.ZUIKO DIGITAL 14-42 mm 1:3.5-5.6 EZ können Anwender sogar die Zoomfunktion mit dem Smartphone nutzen.

 

Foto der E-M10 oben

 
Neue Objektive und umfangreiches Objektivsortiment für die OM-D
Für die OM-D E-M10 steht mit 35 Modellen das weltweit größte Sortiment* an Objektiven für spiegellose Kameras Verfügung. Zwei neue Olympus Objektive erweitern das Micro Four Thirds Line-Up auf 15. Das super-schlanke Pancake M.ZUIKO DIGITAL 14-42 mm 1:3.5-5.6 EZ ist mit einer Tiefe von gerade einmal 22,5 mm das weltweit schlankste Standardzoom-Kit-Objektiv*. Durch sein leichtgängiges elektronisches Zoom eignet es sich auch für Videoaufnahmen. Super-lichtstark und leicht ist das neue M.ZUIKO DIGITAL 25 mm 1:1.8. Die Festbrennweite ist ideal für Porträt- oder Nahaufnahmen – ab einem Aufnahmeabstand von 25 cm. Die beiden neuen Objektive gibt es ab Mitte Februar in Silber und Schwarz.

Die unverbindlichen Preise:

Produkt – Unverbindlicher Preis
E-M10 Gehäuse (silber oder schwarz) – 599 € bzw. 799 CHF
E-M10 Kit inkl. M. ZUIKO.DIGITAL ED 14-42mm 1:3.5-5.6 EZ (silber oder schwarz) – 799 € bzw. 999 CHF
M.ZUIKO DIGITAL 25 mm 1:1.8 – 399 € bzw. 499 CHF
M.ZUIKO DIGITAL 14-42 mm 1:3.5-5.6 EZ – 399 € bzw. 499 CHF

OM-D E-M10 Zubehör (optional erhältlich):
> ECG-1 Griff
> BCL-0980 9-mm-Fish-Eye-Body-Cap-Lens
> LC-37C automatischer Objektivdeckel
> C-44SF Kameratasche für E-M10 + ein 14-42-mm-Objektiv
> MCON-P02 Makro-Konverter (Kompatibel mit sechs Olympus Micro Four Thirds Objektiven)

 

Technische Daten E-M10
Gehäusematerial Gehäuse aus Magnesium-Legierung
Objektivbajonett Micro Four Thirds
Bildsensor Typ 4/3” Live MOS Sensor; Effektive Pixel 16,1 Megapixel; Seitenverhältnis & Fläche 4:3 / 17,3 x 13 mm; Volle Auflösung 17,2 Megapixel
Bildgröße RAW 4608x3456 komprimiert / 17 MB / Aufnahme 4608x3456 Fein (Kompression 1/4) / 7,5 MB / Aufnahme 4608x3456 Normal (Kompression 1/8) / 3,5 MB / Aufnahme Mittel 3200x2400 / 1,7 MB / Aufnahme Klein 1280x960 / 0,4 MB
Prozessor TruePic VII
Bildstabilisator Sensor-Justierung; Dreidimensionale, vertikale oder horizontale Aktivierung, automatisch; bis zu 3,5 EV-Stufen (CIPA)
Suchertyp Elektronischer Sucher, 1,44k Punkte; Dioptrienkorrektur -4.0 - +2.0 Dioptrien; Sucherbildfeld ca. 100 %; Vergrößerung max. 1,15x mit 50-mm-Objektiv bei unendlich und -1 Dioptrie (je nach ausgewähltem Sucher-Stil); Austrittspupille 20 mm bei Dioptrieneinstellung -1 von der Augenlinse; Style 3 Ausführungen wählbar; Helligkeitseinstellung: adaptive Helligkeit / manuelle Einstellungen: +/- 7; Farbtemperaturkorrektur +/- 7 Level
Live View Angezeigte Information: Blende, Verschlusszeit, Automatische Belichtungsreihe, Belichtungsspeicher, Fokus-Modus, Aufnahme-Modus, Batterieladezustand, Bildstabilisator-Modus, Gesicht- /Augen-Erkennungs-Modus, Aufnahmemodus, ISO, Sequenzaufnahmen, Weißabgleich, Belichtungsmessmodus, Belichtungskorrekturwert, AF-Messfeld, AF-Bestätigung, Aufnahmeinformation, Bereich der Spotmessung, Super FP, Blitz-Status, Voraussetzungen für interaktives Bedienfeld, Brennweite, Blitzmodus, Histogramm, 3D-Wasserwaage, Highlights & Schatten, Focus Peaking, Anzahl der speicherbaren Bilder, Benutzerdefiniert, Gesichtserkennung, Blitzintensität, WiFi; AF-Typ: Kontrast-AF; Sucherbildfeld (100 %) ca. 100 %; Vergrößerungsstufen 5 / 7 / 10 / 14 x
3D-Wasserwaage Detektion 2 Achsen; Anzeige auf der Rückseite und im Sucher
Monitor-Typ Schwenkbares LCD, Interaktives Bedienfeld; LCD-Größe 7,6 cm / 3,0”; Auflösung 1,037k Punkte; Helligkeitseinstellung +/- 7 Level; Farbbalance +/- 7 Level Lebendig (Standard) / Natürlich; Touch-Funktionen: Vergrößerung des AF-Bereichs, Auswahl des AFBereichs, Art Filter, Vergrößerung, Vergrößerte Wiedergabe, Bild vorwärts/rückwärts, Live Guide, Aufnahmeprogramme, Aufnahme-Modus, Auslöser, Super Control Panel, WLAN-Verbindung
Super Control Panel Angezeigte Information: Batteriekapazitätsanzeige, Aufnahmemodus, Verschlusszeit, Blendenwert, Belichtungskorrekturanzeige, ISO, Automatische Belichtungsreihen, AF-Messfeld, Fokus-Modus, AEL-Anzeige, Gesichtserkennung, Anzahl der speicherbaren Bilder, Belichtungsmessmodus, Belichtungsmodus, Belichtungspegelanzeige, Blitzkorrekturwert, Farbraum, Abstufung, Farbsättigungskorrekturwert, Schärfekorrekturwert, Kontrastkorrekturwert, Weißabgleich, Weißabgleichskorrekturwert, Rauschunterdrückung, Blitzmodus, Auslösermodus, Interne Temperatur-Warnanzeige, Histogramm
Fokussiersystem High-Speed AF; Fokusbereiche: 81 Punkte / Alle Messfelder, Messfeld-Gruppe (9 Felder), Einzelnes Messfeld (normal), Einzelnes Messfeld (klein); 800 Punkte / Manuelle Auswahl im vergrößerten Betrachtungs-Modus; AF-Speicher: Ja, Wird gespeichert, wenn Auslöser bis zum ersten Druckpunkt betätigt wird (im Single-AF-Modus), AE/AF-Speicher-Taste (anpassbar); Modi: Manueller Fokus, Single AF, Kontinuierlicher AF, Single AF + MF, AF-Tracking; AF-Hilfslicht; Full-Time-AF; Manueller Fokus: Ja, Mit erweitertem Fokusbereich oder Focus Peaking; Erweiterte Gesichtserkennung Eye-Detect-AF: Aus, Priorität linke Seite, Priorität nähere Seite, Priorität rechte Seite; Prädiktiver AF; AF-Tracking: Im Continuous-AF-Modus möglich
Belichtungsmessung TTL-Offenblenden-Belichtungsmessung; 324 Zonen, Mehrfeld-Belichtungsmess-System; Messbereich -2 - 20 LW (17mm f2.8, ISO 100); Modi: ESP-Spotmessung, Spotmessung, Mittenbetonte Integralmessung, Highlight, Schatten
Belichtungssystem Programmautomatik, Blendenvorwahl, Verschlusszeitvorwahl, Manuell, Bulb, Time, i-Auto, Aufnahmeprogramme, Art Filter, Photo Story, Video, HDR, Persönliche Einstellung
Belichtungskorrektur +/- 5 LW (1, 1/2, 1/3 Schritte) (Anmerkung: Monitor und EVF geben nur ±3 EV wieder)
Belichtungsreihe 2 / 3 / 5 Bilder (+/- 1/3, 2/3, 1 LW-Schritte); 7 Bilder (+/- 1/3, 1/2, 2/3 LW-Schritte)
ISO-Belichtungsreihen 3 Bilder (1/3, 1/2, 1 LW-Schritte)
Belichtungsspeicher Ja
Persönliche Einstellung 4 Einstellungen speicherbar
Erweiterungsfunktion Schattenaufhellung
Automatische HDR-Belichtungsreihen 3 / 5 Bilder (+/- 2 / 3 LW-Schritte); 7 Bilder (+/- 2 LW-Schritte)
Aufnahmeprogramme 24. Modi Porträt, e-Porträt, Landschaft, Landschaft mit Porträt, Makro, Sport, Nachtaufnahme, Nachtaufnahme mit Porträt, Kinder, High Key, Low Key, Digitale Bildstabilisation, Natur-Makro, Kerzenlicht, Sonnenuntergang, Dokumente, Panorama, Feuerwerk, Strand und Schnee, Fish-Eye-Konverter, Makro-Konverter, 3D, Weitwinkel-Konverter, Handheld-Starlight
Art Filter Pop Art, Weichzeichner, Blasse & helle Farbe, Leichte Tönung, Körniger Film, Lochkamera, Modellbau, Crossentwicklung, Dramatischer Ton, Zartes Sepia, Key Line, Aquarell; Variation / Effekt vorhanden
Photo Story Modi Fun Frame, Klassik, Geschwindigkeit, Zoom heran/heraus
Mehrfachbelichtung Max. Anzahl von Bildern 2 Bilder (fotografieren); 3 Bilder (editieren); Automatische Steigerungskontrolle
Empfindlichkeit Auto: ISO LOW - 25600 (wählbar, ISO LOW - 1600 voreingestellt); Manuell: ISO LOW - 25600 in 1/3 oder 1 LW-Schritten
Verschluss Elektronisch gesteuerter Schlitzverschluss
Selbstauslöser 2 s / 12 s / Benutzerdefiniert
Verschlusszeiten Verschlusszeit 1/4000 - 60 s (in 1/3, 1/2, 1 EV-Schritten); Bulb-Modus bis zu 30 Minuten (längste wählbare Zeit im Menü, Verzögerung: 8 Minuten)
Weißabgleich AUTO-WB-System, hochentwickeltes Aufnahmesystem mit Live MOS Sensor; Manueller Weißabgleich (One-Touch); Weißabgleichs-Belichtungsreihe 3 Bilder / +/- 2, 4, 6 Mired Stufen; Sofort-Weißabgleich 2 Einstellungen können individuell angepasst werden; Benutzerdefinierter Weißabgleich Eine Einstellung kann auf Kelvin-Temperatur programmiert werden (2.000 K - 14.000 K); Voreinstellungen: Kunstlicht, Fluoreszierendes Licht 1, Sonnenlicht, Blitzgerät, Wolken, Schatten, Unter Wasser; Automatische Anpassung des Blitzes Aus / Auto WB / Blitz - Warme Farben erhalten An / Aus
Dateiformate RAW 12 Bit; RAW & JPEG, gleichzeitige Aufnahme; JPEG; Seitenverhältnis 4:3 / 3:2 / 16:9 / 6:6 / 3:4; MPO (3D) Ja
Serienbildaufnahme Geschwindigkeit (H) Ca. 8 Bilder pro Sekunde; Geschwindigkeit (L) 3,5 Bilder pro Sekunde; Max. Anzahl von Bildern 20 Bilder (RAW) je nach Kartenkapazität (JPEG/Groß/Normal)
Bildverarbeitung Farbraum sRGB / AdobeRGB; Schärfe + Kontrast 5 Level; Kontrast 5 Level; Sättigung 5 Level; Schwarz/Weiß Filter Gelb, Orange, Rot, Grün; Monoton Sepia, Blau, Violett oder Grün im Schwarz-Weiß-Modus; Bildmodi i-Enhance, Lebendig, Natürlich, Porträt, Gedämpft, Art Filter; Abstufung 4 Level (Auto, High Key, Normal, Low Key)
Prozessor TruePic VII
Videoaufnahme Aufnahmeformat MOV (MPEG-4AVC/H,264), AVI (Motion JPEG); Verwacklungsreduktion Ja, Sensor-Justierung (3-Achsen); HD-Videoqualität Full HD 1920 x 1080 (16:9) 30p, 24Mbps (MOV); Full HD 1920 x 1080 (16:9) 30p, 16Mbps (MOV); HD 1280 x 720 (16:9) 30p, 12Mbps (MOV); HD 1280 x 720 (16:9) 30p, 8Mbps (MOV); HD 1280 x 720 (16:9) / 30 Bilder pro Sekunde (AVI Motion JPEG®); Videoqualität 640 x 480 / 30 Bilder pro Sekunde (AVI Motion JPEG®) 29 min (16Mbps); 14 min (SD) / 7 min (HD) (AVI Motion JPEG®)*; Maximale Dateigröße 4 GB (AVCHD), 2 GB (Motion-JPEG)
Belichtungsmodi Blendenvorwahl, Art Filter, Manuell, Programmautomatik, Verschlusszeitvorwahl
Filmeffekte Mehrfach-Echo, Einmaliges Echo, Art Fade, One-Push-Telekonverter; Art Filter: Crossentwicklung, Modellbau, Dramatischer Ton, Zartes Sepia, Körniger Film, Key Line, Leichte Tönung, Blasse & helle Farbe, Lochkamera, Pop Art, Weichzeichner
Tonaufnahmesystem Internes Mikrofon: Stereo; Aufnahmeformat Stereo PCM/16 Bit, 48 kHz, Wave Format; Bild/Tonkommentar 30 s; Lautsprecher; Mikrofon-Funktionen: Reduktion von Windgeräuschen, Aufnahme-Lautstärke
Bilder anzeigen Index, Kalender, Zoom, Diashow, Video, Einzelbild; Lichtkasten; Histogrammanzeige im Wiedergabemodus; Aufnahmeinformation Aus / An; Warnanzeige für zu helle oder dunkle Bereiche; Lösch- / Schutz- / Kopierfunktion; Löschmodi: Einzelbild, Alle, Ausgewählte; Löschschutz: Einzelbild, Ausgewählte Bilder, Alle Bilder, Schreibschutz (Einzeln / Alle ausgewählten)
Eingebauter Blitz Leitzahl 8,2 (ISO 200); Modi: AUTO, Manuell, Manuell (Voll, 1/4, 1/16, 1/64), Rote-Augen-Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit und Rote Augen Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit, Synchronisation auf den 2. Verschlussvorhang, Fill-in, Off (kein Blitz), TTL-Auto, FP Manuell, FP TTL Auto
Blitzlichtkorrektur +/- 3 LW ( 1/3, 1/2, 1 LW-Schritte )
X-Synchron-Zeit 1/250 s / 1/4000 s (Super FP Modus)
Externe Blitzsteuerung X-Synchron-Zeit 1/250 s / 1/4000 s (Super FP Modus); Typ: TTL AUTO, AUTO, MANUELL, FP TTL AUTO, FP MANUELL
Modi Auto, Rote-Augen-Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit, Synchronisation auf den 2. Verschlussvorhang, Aufhellblitz, Manuell
Intensität +/- 3 LW ( 1/3, 1/2, 1 LW-Schritte ) Hinweis: Einige Funktionen sind nur mit externem Blitz möglich, der diese unterstützt
Kabellose Blitzkontrolle 4 Kanäle, 4 Gruppen; Kompatibler externer Blitz: FL-36R, FL-50R, FL-300R, FL-600R
Steuerungsmethode Auslösung und Steuerung über integrierten Blitz. Verfügbar bei Verwendung von Kameras, die mit Olympus’ kabellosem RC-Blitzsystem kompatibel sind.
Menüsprachen in der Kamera Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Tschechisch, Niederländisch, Dänisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Kroatisch, Slowenisch, Ungarisch, Griechisch, Slowakisch, Türkisch, Lettisch, Estnisch, Litauisch, Ukrainisch, Serbisch
Nutzervoreinstellungen Fn-Taste
Persönliche Einstellung 4 Einstellungen speicherbar (kann auf Modus-Wahlrad umgestellt werden.)
Programmierbare Tasten Ja
Stromversorgung Lithium-Ionen-Akku BLS-5 (inklusive); Stromsparmodus 1, 3, 5, 10 Minuten oder Aus einstellbar, Live-View-Aufnahme ca. 320 Bilder (50 % mit Live-View)
Schnittstellen Blitzschuh; SD-Kartenfach (SDHC-, SDXC-, UHS-I-kompatibel), Klasse 6 für Video empfohlen; HDMI, Micro-Stecker (Typ D)*; Hi-Speed USB 2.0, Kombinierte V- & USB-Schnittstelle, NTSC oder PAL wählbar; drahtlose Konnektivität WiFi
WLAN-Funktion Einfacher Anschluss, QR-Code-Einstellung; Kabellose Aufnahme, Live View, Aus, Aufnahme-Ansicht, Selbstauslöser, Touch AF & Shutter, P/A/S/M Belichtungsprogramme, Bulb-Modus, Zoom
Abmessungen (BxHxT) 119,1 x 82,3 x 45,9 mm (ohne hervorstehende Teile)
Gewicht 396 g (inklusive Akku und Speicherkarte); 350 g (nur Gehäuse)
Verfügbare Farben Schwarz, Silber

Stand 16.01.2014. Änderungen in Technik, Design und Ausstattung vorbehalten.
 
(thoMas)
 

Handgriff

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 08:55

Da werden Kameras immer kleiner gemacht, so klein dass man sie nicht mehr greifen kann. Um diesem Übel zu entgehen wird dann ein funktionsloser Handgriff gegen Aufpreis angeboten, ohne die Möglichkeit einen zweiten Akku einzusetzen.
Für mich ist das nur lächerlich !

stimmt

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 09:11

aufs Haar genau !!

Warum?

Bild von Hififan
Eingetragen von
Hififan
(Inventar)
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 09:27

Mal muss es sehr kompakt sein und mal brauche ich ein Gerät was ich leicht und lange halten kann. Die Akkus halten doch heute im Schnitt 400 Bilder lang!

Nachdenken, nicht lachen!

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Ehrengast)
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 09:29

Wenn sie kleine, leichte Objektive nutzen, brauchen Sie keinen Handgriff.
Wenn die Kamera als Zweitkamera für die E-M1 genutzt wird, mit einem 2/150 z.B. dann ist ein Handgriff interessant.

OhWeh

Olympus..

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 19:16

wiederholt den Fehler von FT bei der Miniaturisierung ihrer Kameras. Das war bei FT so, und jetzt bei MFT leider auch. Handlichkeit und Haptik bleiben auf der Strecke.

Gast schrieb:

Da werden Kameras immer kleiner gemacht, so klein dass man sie nicht mehr greifen kann. Um diesem Übel zu entgehen wird dann ein funktionsloser Handgriff gegen Aufpreis angeboten, ohne die Möglichkeit einen zweiten Akku einzusetzen.
Für mich ist das nur lächerlich !

Dies entspricht nicht der Wahrheit...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 13:14
Gast schrieb:

wiederholt den Fehler von FT bei der Miniaturisierung ihrer Kameras. Das war bei FT so, und jetzt bei MFT leider auch. Handlichkeit und Haptik bleiben auf der Strecke.

Gast schrieb:

Da werden Kameras immer kleiner gemacht, so klein dass man sie nicht mehr greifen kann. Um diesem Übel zu entgehen wird dann ein funktionsloser Handgriff gegen Aufpreis angeboten, ohne die Möglichkeit einen zweiten Akku einzusetzen.
Für mich ist das nur lächerlich !

Ja ist klar, die E-3 oder die E-5 waren so klein das sie mir immer aus den Händen fielen... deshalb hat Olympus auch so viele davon verkauft (sogar noch Jahre nach Markteinführung)...

Es gab kleine (E-4xx), mittlere (E-5xx) und große Gehäuse (E-5) beim Olympus E-System, da konnte man sich wie bei jeder guten Kamerafirma die richtige Größe aussuchen.

Vielleicht sollte man sich mal über eine Produktschiene informieren bevor man solch einen unqualifizierten Dünnfluß von sich gibt. Bei Canon sind auch nicht alle Kameras groß und schwarz oder bei Nikon soll es auch Kameras mit richtigen Wechselobjektiven geben...

Olympus...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 21:59

baut für kleine japanische (Frauen)Hände Kameras, die haben den europäischen und amerikanischen Markt längst aufgegeben...

Gast schrieb:

wiederholt den Fehler von FT bei der Miniaturisierung ihrer Kameras. Das war bei FT so, und jetzt bei MFT leider auch. Handlichkeit und Haptik bleiben auf der Strecke.

Gast schrieb:

Da werden Kameras immer kleiner gemacht, so klein dass man sie nicht mehr greifen kann. Um diesem Übel zu entgehen wird dann ein funktionsloser Handgriff gegen Aufpreis angeboten, ohne die Möglichkeit einen zweiten Akku einzusetzen.
Für mich ist das nur lächerlich !

ich hatte eine EM 5

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 09:09

und habe sie in Zahlung gegeben für eine Panasonic GX 7. Warum ?? Die EM 5 ist eine zu kleine Fummelkamera mit winzigen Knöpfchen und Schalterchen, auch fehlt ein richtiger Griff. Den soll man dann für 300 Euro dazu kaufen. Bei der Panasonic Gx 7 ist alles richtig gemacht. Sie hat einen richtigen Griff, viele Direkttasten und die Schalter und Knöpfe haben noch ausreichende Größe, trotzdem ist sie kompakt und leicht. Bei der neuen Olympus ist jetzt alles noch kleiner und fummeliger und man soll- ja, richtig natürlich für viel Geld, einen Griff dazu kaufen. Ich würde die Finger von solchen Fummelkameras lassen, die Bedienung enttäuscht, wie auch die Haptik. P. S. ich habe eher kleine Hände.

Jetzt wird sogar...

Bild von Sudel Eddi
Eingetragen von
Sudel Eddi
(Inventar)
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 09:38

...ein Objektivdeckel als große Innovation gefeiert. Mich würde mal ein Vergleich mit Sonys RX 100 II interessieren. Vielleicht gibt es den ja bald?

Sudel Eddi.

Wissen ist wie eine Laterne. Die Bekloppten halten sich an ihr fest, den Klugen leuchtet sie den Weg.

Den Objektvdeckelkult

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 09:43

hat Leica erfunden. Ansonsten hat fast jede Wühltischknipse einen automatisch öffnenden und schließenden Objektivdeckel...

Automatischen Objektivdeckel hat fast jede Wühltischknipse

Bild von possi
Eingetragen von
possi
(Hausfreund)
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 10:28

…aber keine Wechselobjektive.
Das ist neu.
Gruss
Possi
www.possi.de
fine art:
www.possi.eu

Ja und?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 20:49
Sudel Eddi schrieb:

...ein Objektivdeckel als große Innovation gefeiert. Mich würde mal ein Vergleich mit Sonys RX 100 II interessieren. Vielleicht gibt es den ja bald?

Sudel Eddi.

Wissen ist wie eine Laterne. Die Bekloppten halten sich an ihr fest, den Klugen leuchtet sie den Weg.

Was soll da schon rauskommen? Das eine ist eine Systemkamera mit deutlich besserer Bildqualität, das andere eine Knipse mit etwas größerem Sensor. Wer glaubt, die Sony-Knipse ist besser als eine MFT-Kamera mit deutlich größerem Spitzensensor (die E-M1 hat's bewiesen!) glaubt wahrscheinlich auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

So ein Quatsch!

Bild von Sudel Eddi
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Sudel Eddi
(Inventar)
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 10:33

Inzwischen gibt es genug Vergleiche, bei denen die Größe des Sensorformates keine Rolle mehr spielt. Ich habe mir die Werbebilder der Olympus angesehen, daher habe ich nach einem Vergleich gefragt. Wenn die wirklich so grottig sind, dann dürfte wohl eine RX 100 deutlich überlegen sein. Und diese Kamera ist wirklich eine Kompaktkamera für die Hosentasche und nicht so ein halbgebalgter Edelkompakt Systemkamera Verschnitt, ala Olympus! Ich frage mich immer, wer sich solche Wortgebilde ausdenkt!

Sudel Eddi.

Wissen ist wie eine Laterne. Die Bekloppten halten sich an ihr fest, den Klugen leuchtet sie den Weg.

Das ist das,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 11:36
Zitat:

Inzwischen gibt es genug Vergleiche, bei denen die Größe des Sensorformates keine Rolle mehr spielt.

was man einfach schön langsam feststellen muss. Aber einige Schwafelexperten meinen immer noch, ihre überkommenen "empirischen Erfahrungen" dem Rest der Welt aufs Auge drücken zu müssen :-)

Eh

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 13:22
Gast schrieb:
Zitat:

Inzwischen gibt es genug Vergleiche, bei denen die Größe des Sensorformates keine Rolle mehr spielt.

was man einfach schön langsam feststellen muss. Aber einige Schwafelexperten meinen immer noch, ihre überkommenen "empirischen Erfahrungen" dem Rest der Welt aufs Auge drücken zu müssen :-)

Und den Rest der Menscheit lass' ma dumm sterben. Weils wurscht is ... 8-)

Das ist das

Bild von chris h
Eingetragen von
chris h
(Inventar)
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 14:07

was Erfahrung ausmacht: Empirie. Aber manchen fällt's halt leichter, auf jener Erden-Scheibe zu leben, die Ihrem Niveau entspricht. Um es pointierter zu formulieren: Die Quantenphysik vermittelt uns auch ein Verständnis dafür, dass der Beobachter nicht wirklich vom Objekt seiner Beobachtung zu trennen ist. Was manche Meinungen nicht nur erklären hilft, sondern auch entschuldigt: Man fasst halt nur, was man fassen kann. - Ist das jetzt ein Problem? Nein, für mich eher nicht.

Schöne neue Welt

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 23:23
Sudel Eddi schrieb:

Inzwischen gibt es genug Vergleiche, bei denen die Größe des Sensorformates keine Rolle mehr spielt. Ich habe mir die Werbebilder der Olympus angesehen, daher habe ich nach einem Vergleich gefragt. Wenn die wirklich so grottig sind, dann dürfte wohl eine RX 100 deutlich überlegen sein. Und diese Kamera ist wirklich eine Kompaktkamera für die Hosentasche und nicht so ein halbgebalgter Edelkompakt Systemkamera Verschnitt, ala Olympus! Ich frage mich immer, wer sich solche Wortgebilde ausdenkt!

Sudel Eddi.

Wissen ist wie eine Laterne. Die Bekloppten halten sich an ihr fest, den Klugen leuchtet sie den Weg.

Die 20 Megapixel der Sony auf einem deutlich kleineren Sensor schlagen natürlich auf ganzer Linie die 16 Megapixel auf dem derzeit wohl besten Olympus-MFT-Sensor. Die 16 MP von Olympus sind wiederum besser als 16 Megapixel auf einem APS-C-Sensor einer Fujifilm der neuesten Generation. Ja, und der wirklich hervorragende 16-MP-Fuji-Sensor schlägt natürlich die 16 Megapixel, wie sie auf dem Vollformatsensor einer Nikon D4 oder Df untergebracht sind. Zwischen Sensorgröße und Bildqualität besteht ja bekanntlicherweise keinerlei Zusammenhang...

Ihre Aussage mit der "Sensorgröße, die keinerlei Rolle mehr spielt", gilt bestenfalls für die Nennempfindlichkeit. Je mehr man an der ISO-Schraube dreht, desto mehr meldet sich die Physik wieder zu Wort.

Nicht mal

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 31. Januar 2014 - 08:23

bei der Basisempfindlichkeit stimmt's, ziehe ich auch noch die deutlich unterschiedliche Bildwirkung in Betracht.

Unter der Maßgabe,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 31. Januar 2014 - 12:39

dass man z. B. ISO 3600 überhaupt akzeptiert als Qualitätsmaßstab, dann kann man heute feststellen, dass die Sensoren ähnlicher Auflösung, unabhängig von der Sensorfläche, nahezu die gleiche BQ liefern. Alles darüber kann man als freundliche Draufgabe in der Not bezeichnen, aber kaum als akzeptables Bildergebnis.

Bei den üblichen Empfindlichkeiten kann man bestenfalls marginale Unterschiede wenn überhaupt, feststellen. Bei der Fuji kommt noch dazu, dass die wohl eine doch recht kräftige Farbverschiebung im Vergleich liefert. Aber zumindest auf dem Gebiet der normalen Fotografie, außerhalb von irgendwelchen High-ISOs, kann man heute als normalhorizontierter Fotograf so gut wie nichts mehr falsch machen.

Hmmm

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 31. Januar 2014 - 14:43
Gast schrieb:

dass man z. B. ISO 3600 überhaupt akzeptiert als Qualitätsmaßstab, dann kann man heute feststellen, dass die Sensoren ähnlicher Auflösung, unabhängig von der Sensorfläche, nahezu die gleiche BQ liefern. Alles darüber kann man als freundliche Draufgabe in der Not bezeichnen, aber kaum als akzeptables Bildergebnis.

Bei den üblichen Empfindlichkeiten kann man bestenfalls marginale Unterschiede wenn überhaupt, feststellen. Bei der Fuji kommt noch dazu, dass die wohl eine doch recht kräftige Farbverschiebung im Vergleich liefert. Aber zumindest auf dem Gebiet der normalen Fotografie, außerhalb von irgendwelchen High-ISOs, kann man heute als normalhorizontierter Fotograf so gut wie nichts mehr falsch machen.

Schaue ich mir bei ISO 3200 gemachte Vergleichsaufnahmen meiner Lumix GX7 und Fuji X-E1 an, so zolle ich der GX7 höchsten Respekt für das, was sie leistet. Dennoch, wesentlich natürlicher und deutlich weniger durch die Rauschminderung glattgebügelt kommen die X-E1-Aufnahmen. Dank lichtstarker Festbrennweiten komme ich allerdings nur selten in die Verlegenheit, über die ISO 1600 hinaus gehen zu müssen. Wenn dies jedoch nötig ist, dann ist die Bildqualität jedoch erstaunlich gut. Kein Vergleich zu Kameras, die heute zwei Jahre alt oder noch älter sind.
Fazit: Für mich sind beide Kameras auch ohne den von vielen Fotografen für unabdingbar betrachteten Vollformatsensor einfach richtig gut für sehr, sehr viele Zwecke - und das bei deutlich reduzierter Größe und Gewicht im Vergleich zu meiner EOS 5D MkII.

Sie können sich mal

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 31. Januar 2014 - 17:26

den Unterschied der vorgenannten Kameras auch auf dpreview im Detail anschauen. Da wird Ihnen auffallen, dass die 5D bis rauf zur III noch immer das Problem mit den Kantenwulsten hat.

Ein durch Kontrastanhebung und Unschärfemaskierung hervorgerufener Effekt, der zwar im Gesamtbild eine höhere Kontrast- und Kantenwahrnehmung hervorruft (Überschärfung), aber aufs Ganze gesehen schon bei den Bildern in der Kamera unschöne Kantenwulste und einen eher unschönen Schärfe-/Unschärfeverlauf produziert, von einem weichen Bokeh ganz zu schweigen. Da war ich doch einigermaßen überrascht, dass Canon das immer noch nicht besser hinkriegt.

Nun kann man das wichtig nehmen oder nicht, aber final gesehen würde ich das nicht akzeptieren, nicht bei einer Kamera dieser Preisklasse. Aber es ist vor allem auch ein Hinweis darauf, dass nicht nur der Sensor entscheidend ist, sondern auch die komplette digitale Verarbeitung der Bilddaten in der Kamera. Und das wird gerne übersehen.

Wer so blöd ist

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 31. Januar 2014 - 20:43

und damit Jpegs fotografiert ... dass sich die Unterliga auch immer der Oberliga bemächtigen muss. Dabei gäb's so viele, schöne abgefuckte Modelle am Markt. 8-)

Es gibt sie noch immer

Eingetragen von
Gast
am Montag, 03. Februar 2014 - 16:43

die Fotografen, für die die Jpegs out of the cam das Maß der Dinge sind. Da kann man schnell mal unmäßig argumentieren ...

NIx JPG

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 04. Februar 2014 - 18:49

RAW mit Standardmotiv...

Blödsinn

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 04. Februar 2014 - 21:22

dafür fotografier ich schon zu lang damit.

Kompaktkamera?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 09:39

Passt sie (mit Objektiv natürlich) in die Hosentasche? Nein? Dann isses auch keine Kompaktkamera.

Kompakt

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 11:21

Wiktionary sagt was "kompakt" bedeutet:
[1] dicht gefügt, ohne große Zwischenräume
Sinnverwandte Wörter:
[1] dicht, gedrungen, komprimieren, zusammengedrängt

Von "klein" ist dabei keine Rede.

Dann ist

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 12:28

meine KB-DSLR auch kompakt.

Nö!

Bild von Luke
Eingetragen von
Luke
(Stammgast)
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 12:54
Gast schrieb:

meine KB-DSLR auch kompakt.

Die hat doch sozusagen einen riesigen Zwischenraum aka Spiegelkasten... ;)

Klein ist sich ja auch nicht,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 13:08

sondern "kompakt". Alles auf relativ engem Raum beieinander. Wenn man sich z. B. die Fuji X10 anschaut, dann ist das eine kompakte Kamera, die alles dran hat, was eine Kamera braucht (nach landläufiger Meinung). Der Kombiring am Objektiv funktioniert wohl ähnlich.

Die E-M10 ist auf jeden Fall größer als eine SONY RX 100, hat dafür einen guten Sucher und austauschbare Objektive und ist auf jeden Fall kleiner als eine SONY RX 10. Die SONYs haben 20 Mpx Auflösung und die E-M10 "nur" 16 Mpx, bzw. 5.5 K gegen gerade mal 4.6 K. In der BQ vergeben die sich sicher nichts.

Das Konzept mit dem Objektiv scheint schlüssig, auch mit dem selbstschließenden Objektivdeckel. Da wurde etwas sehr praktisches von den Kompakten zu den Systemkameras rüber adaptiert. Wie immer ein feines Stück Technik von Olympus für Leute, die einfach eine flache Systemkamera zum Mitnehmen im Aktenkoffer oder in einem sonstigen kleinen Behältnis, das keine ausladend-sperrige Objektive verträgt. Ein zusätzlicher Griff ist eigentlich kontraproduktiv, aber manche Leute meinen, ohne so etwas nicht auskommen zu können.

Für Großpratzenartisten ist das auf jeden Fall nix :-)

Vor alle,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 14:26

für die Namensfindung gebührten dem Marketing ein paar hinter die Löffel ... 8-)

wie cool...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 10:35

da sieht die Fuji X-T1 ja richtig alt gegen aus...

Hier gibts

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 12:02

Gast schrieb: Hier gibts

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 12:57
Gast schrieb:

Hier gibts Beispielaufnahmen: http://olympus-imaging.jp/product/dslr/em10/sample/index.html

Nicht überzeugend. Wegen der Bildquali würde ich sie jedenfalls nicht kaufen.

Dem muss ich beipflichten!

Bild von Hififan
Eingetragen von
Hififan
(Inventar)
am Sonntag, 02. Februar 2014 - 10:49

Wenn sich bis zur finalen Version nichts gravierend verbessert ist die Bildqualität peinlich! Und man sollte wenigstens einen Sensor ohne ausgefallene Pixel benutzen!

War die

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 02. Februar 2014 - 11:21

nicht immer schon peinlich - aus einem nüchternen Blickwinkel heraus betrachtet?

Neulich im Kindergarten...

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 17:42

"Der Hansi ist doof!"
...
"Aber der Hansi hat doch ne Eins geschrieben."
...
"Der Hansi ist trotzdem doof! Ausserdem hat er ne krumme Nase, zu große Ohren, X-Beine, Plattfüße und einen Sprachfehler."
...
"Wusstet Ihr schon, dass Hansi im Malkurs richtig schöne Bilder gemalt hat!?!"
...
"Hansi ist dooofffff, Hansi ist dooooffff! Echte Kerle werden niemals seine Freunde sein. Nur Mädchen würden mit Hansi reden."

Im letzten Satz

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 18:34

liegt der Kern der Botschaft und die Warnung in die Zukunft:
Hansi wird der Sieger sein und die "Hansi ist doof"-Schreier die geborenen Loser :-)

Wenn

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 20:53
Gast schrieb:

liegt der Kern der Botschaft und die Warnung in die Zukunft:
Hansi wird der Sieger sein und die "Hansi ist doof"-Schreier die geborenen Loser :-)

das Ganze nicht so durchschaubar dingdongdilli wäre, hätten Sie vielleicht Recht ... 8-)

falsch

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 20:03
DingDongDilli schrieb:

"Der Hansi ist doof!"
...
"Aber der Hansi hat doch ne Eins geschrieben."
...
"Der Hansi ist trotzdem doof! Ausserdem hat er ne krumme Nase, zu große Ohren, X-Beine, Plattfüße und einen Sprachfehler."
...
"Wusstet Ihr schon, dass Hansi im Malkurs richtig schöne Bilder gemalt hat!?!"
...
"Hansi ist dooofffff, Hansi ist dooooffff! Echte Kerle werden niemals seine Freunde sein. Nur Mädchen würden mit Hansi reden."

Panasonic zeigt, dass man kleine Kameras (siehe GX7) auch so bauen kann, dass man die vernünftig anfassen kann. Bezüglich Haptik ist die EM1 die einzige Kamera im mFT Oly-Segment die gut in der Hand liegt. Bei Pana gibt es dies seit der G und GH Serie schon lange, sieht man von der G3 einmal ab. Oly geht mir (und dies als alter Olyianer, seit 2004 E1)immer mehr auf den Kecks. Will gar nicht aufzählen, was die so in den letzten Jahren für ein Bockmist geschossen haben. Jetzt habe ich halt Panasonic GH3 und GX7 und bin voll zufrieden damit. Vertrauen wird dadurch erschöpft, dass man es in Anspruch nimmt. Das ist halt der Nachteil für Oly vom gemeinsamen Bajonett und der Vorteil für mich.

Oly Kameras heute (Pen und OMD), sieht man von der EM1 ab, sind zum großen Teil Design-Objekte und da bleibt die Praxistauglichkeit oft auf der Strecke.

Manche lernen es nie.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 20:29

Diese Kindergartenvergleiche, was für manche ein Bockmist ist, ist für andere super. Sind wir doch froh, dass es für FT und mFT so einige riesige Auswahl an Kameras und Objektiven gibt. Ich finde die OM-D E-M5 selbst mit Handgriff nicht so toll ergonomisch und Retro-Design find ich zum Kotzen, aber beim Photographieren schau ich nicht die Kamera an, sondern das Motiv und die Ergebnisse.

Noch was

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 07:31
Gast schrieb:

Diese Kindergartenvergleiche, was für manche ein Bockmist ist, ist für andere super. Sind wir doch froh, dass es für FT und mFT so einige riesige Auswahl an Kameras und Objektiven gibt. Ich finde die OM-D E-M5 selbst mit Handgriff nicht so toll ergonomisch und Retro-Design find ich zum Kotzen, aber beim Photographieren schau ich nicht die Kamera an, sondern das Motiv und die Ergebnisse.

Bei der Größen- und Handlichkeitsdiskussion wird übrigens auch außer Acht gelassen, dass viele der vermeintlich zu kleinen und unhandlichen Kameras vielleicht nicht so gut in große Männerhände passen, aber dafür umso besser in die oft zierlicheren Frauenhände. Und die weibliche Kundschaft ist ein Segment, das man nicht unterschätzen sollte. Ich sehe jetzt schon deutlich mehr Frauen, die mit Systemkameras (egal ob DSLR oder spiegellos) unterwegs sind als Männer und – ohne mich jetzt bei der Frauenwelt einschleimen zu wollen – behaupte ich jetzt mal frech, dass Frauen ganz oft die besseren Fotografen sind als Männer, weil sie u.a. einen besseren Blick furs Ästhetische haben und/oder einen emotionaleren Blick für die schönen Dinge des Lebens bzw. Motive haben...

Die letzten Frauen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 18:18

die mir mit Kameras begegnet sind, waren grad drauf und dran, das fummelige Zeuchs gegen ne organisch geformte DSLR einzutauschen ... das mit den runden Formen erklärt ja vielleicht auch die Beliebtheit bei Männern. 8-)

Brrrrrr

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 31. Januar 2014 - 17:32
Zitat:

organisch geformte DSLR

hört sich ja grauenvoll an: Design wie Fleischlappen mit Speck :-)

Neee danke!

Musst halt

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 31. Januar 2014 - 20:52

mit Magerkost vorlieb nehmen ... 8-)

stimmt,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 20:33

wobei der Nachfolger einer GX7 noch etwas handlicher (größer) bitte sein darf.

Gast schrieb:
DingDongDilli schrieb:

"Der Hansi ist doof!"
...
"Aber der Hansi hat doch ne Eins geschrieben."
...
"Der Hansi ist trotzdem doof! Ausserdem hat er ne krumme Nase, zu große Ohren, X-Beine, Plattfüße und einen Sprachfehler."
...
"Wusstet Ihr schon, dass Hansi im Malkurs richtig schöne Bilder gemalt hat!?!"
...
"Hansi ist dooofffff, Hansi ist dooooffff! Echte Kerle werden niemals seine Freunde sein. Nur Mädchen würden mit Hansi reden."

Panasonic zeigt, dass man kleine Kameras (siehe GX7) auch so bauen kann, dass man die vernünftig anfassen kann. Bezüglich Haptik ist die EM1 die einzige Kamera im mFT Oly-Segment die gut in der Hand liegt. Bei Pana gibt es dies seit der G und GH Serie schon lange, sieht man von der G3 einmal ab. Oly geht mir (und dies als alter Olyianer, seit 2004 E1)immer mehr auf den Kecks. Will gar nicht aufzählen, was die so in den letzten Jahren für ein Bockmist geschossen haben. Jetzt habe ich halt Panasonic GH3 und GX7 und bin voll zufrieden damit. Vertrauen wird dadurch erschöpft, dass man es in Anspruch nimmt. Das ist halt der Nachteil für Oly vom gemeinsamen Bajonett und der Vorteil für mich.

Oly Kameras heute (Pen und OMD), sieht man von der EM1 ab, sind zum großen Teil Design-Objekte und da bleibt die Praxistauglichkeit oft auf der Strecke.

Es soll Leute geben,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 21:04

die Humor mit der Lupe suchen...

...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 12:08
Gast schrieb:

die Humor mit der Lupe suchen...

... und trotzdem nicht finden.

nochwas DDD

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 20:27

wenn schon 4/3 Sensor und klein und einsteckbar, dann richtig und kein unnützer Zwitter, dann Panasonic GM1. Als ich die neulich im Schaufenster sah, dachte ich zuerst, das sei ein Modell der Kamera, aber nein, das war die Minikamera. Und nochwas die Minizooms gibts bei Pana auch schon länger ...

vielleicht sollte Er mal die Fanbrille ablegen, die ist nach meiner Erfahrung bei Oly besonders dick (ungefähr genaus so dick wie bei den Nikonianern) und der Blick wird dadurch arg verzerrt. Allerdings und dies ist unzweifelhaft, nichts gegen die EM1, sicherlich eine prima Kamera, nur leider, leider hatte ich schon die Pana GH3 und die hat im Gegensatz zur EM1 ein drehbares Display, was mir als Makrofotograf sehr wichtig ist.
Na, bald gibts die GH 4k, das dürfte interessant werden. Video mit 8 MPx pro Bild bei 30 Fotos pro Sekunde, wenn da sich nicht alle Fotoreporter die Finger nach lecken ?? Könnte diese Entwicklung nicht das Grab werden für Spiegelreflex mit max. 12 Fotos/ Sek. ? Nicht dass ich was gegen Spiegelreflex hätte, doch das ist heute schon ein ziemlicher Anachronismus, der in den nächsten Jahren in einer Nische landen wird.

Darauf kannste

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 14:46
Zitat:

wenn da sich nicht alle Fotoreporter die Finger nach lecken ??

- und nicht nur die - wie das so schön unsachlich und ordinär heißt - einen lassen! Aber treffend.

Jo

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 15:20

die Fotoreporter lassen da einen drauf ...

Das steht auf einem

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 01. Februar 2014 - 13:29

anderen Blatt.

Nicht jeder Fotoreporter ist der Superchecker :-)

Gehäuse für den 5-Achsen-Stabi zu klein?

Eingetragen von
kassandro
(Liebhaber)
am Mittwoch, 29. Januar 2014 - 23:39

Warum passt der dann in die Pen P5? Der 5-Achsen-Stabi ist mir aber wurst. Viel wichtiger wäre der Phasen-AF auf dem Sensor gewesen. Olympus will aber offenbar die Besitzer hochwertiger FT-Zuiokos zum Kauf der megateuren M1 zwingen. Das ist eine Unverschämtheit.

Richtig!!!

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Ehrengast)
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 08:23
kassandro schrieb:

Das ist eine Unverschämtheit.

Genau!! U N V E R S C H Ä M T H E I T !!!

Aber zu Ihrer Beruhigung: ein ZuiOko können sie an der E-M10 auch nutzen, wenn sie einen Adapter dafür finden.
Und ein FT-Zuiko geht sogar mit AF, wenn auch etwas langsamer als mit der E-M1.

OhWeh

Positionierung der OM D M-10

Bild von Bernie 2.0
Eingetragen von
Bernie 2.0
(Hausfreund)
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 10:22

Der AF mit den FT Objektiven gerade bei normalem Raumlicht ist bei der M-5 leider grottig und bei der M-1 ziemlich gut. Damit ist die M-1 geeignet als Nachfolger für E-5 und E-3 zu dienen. Nur übersieht Olympus, dass es auch Nutzer der preisgünstigeren E Kameras gibt und für die ist die M-1 einfach viel zu teuer.

Ich sehe es als Zeichen von Dummheit und Überheblichkeit an, dass hier eine Kamera auf den Markt gebracht wird, die nur kleiner ist und einen eingebauten Blitz hat. Ansonsten gibt es außer dem Status als Designobjekt sehr wenig Gründe, sie zu kaufen.

Da hat eine TG-850 gegenüber ihrer Vorgängerin weit mehr Innovationen zu bieten.

Olympus wiederholt hier den Fehler, den sie bei den PENs gemacht haben: Die Verbesserungen von einer zur nächsten Generation sind sehr überschaubar und man verärgert so irgendwann selbst die Fanboys.

Die Olympus Kameras

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 15:03

haben sich schon lange vom Main- und für-alle-da-Stream verabschiedet. Das macht im Anblick der Überdominanz von CaNikon absolut keinen Sinn.

Billige Kameras in allen denkbaren Preislagen werden doch schon sattsam von allen möglichen Herstellern in immer gleicher Fasson angboten. Der Sucht nach immer gleichen Produkten - um nicht zu sagen Klone - so mancher Leute, ist wirklich kaum verständlich.

Die Olympus-Kameras haben ihre Nische in der eher nostalgisch ausgeformten Designecke gefunden, während parallel dazu Panasonic die moderne Linie vertritt. Das scheint mir eine gute Aufteilung zu sein.

"Unten drunter" sind das auf jeden Fall innovative Kameras mit exzellenten technischen Eigenschaften und sehr schönen Detaillösungen bei den Bedienelementen. Wobei auch hier eine graduelle Abstufung auf unterschiedliche Anforderungen statt findet, z. B. beim dreh- oder kippbaren Display. Wo es momentan leider hängt, ist der Sensor. Da rückt wohl SONY trotz Partnerschaft zu Olympus das vom 1" Sensor bekannte Dye noch immer nicht heraus. Leider.

Aber das ist ja wohl auch nur noch eine Frage der Zeit, bis sich die Partnerschaft Fuji-Panasonic mit Ziel Foliensensor bemerkbar macht.

Sie werden es nicht glauben,

Eingetragen von
kassandro
(Liebhaber)
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 10:25

Sie werden es nicht glauben, aber das hätte ich fast auch gewußt. Wenn ich allerdings mein 50-200/2.8-3.5 SWD mit Adapter auf meine E-M5 setze, dann läuft der AF hin und her und trifft trotzdem oft nicht. An meiner Lumix GH2 ist die Treffsicherheit wesentlich besser, es dauert aber immer noch ewig und es gibt keinen Bildstabi. Das ist überhaupt kein Vergleich mit der Performance an meiner E-30.

Die Anamnese

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 12:15

deutet auf die schon länger vagabundierende Adapteritis hin ... da hilft nix mehr. 8-)

Gast schrieb: deutet auf

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 15:09
Gast schrieb:

deutet auf die schon länger vagabundierende Adapteritis hin ... da hilft nix mehr. 8-)

Keine Sorge in ein paar Jährchen ist es bei Ca/Ni auch so weit. Dann sind die heutigen aber wieder gesund.

Die hätten eigentlich

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 16:00

genügend eigene Objektive ...

Gast schrieb: genügend

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 17:14
Gast schrieb:

genügend eigene Objektive ...

Ich meinte natürlich, wenn bei denen der Wechsel vom Spiegel zur Spiegellosen ansteht. Der kommt unweigerlich, dann muß mit Adapter adaptiert werden und das geht nicht ohne Probleme, wie man heute bei Olympus sieht.

Bei Canon

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Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 21:35

ist das kein Problem - deren Objektive funktionieren intern kreuz und quer.

Das sehe ich auch so

Eingetragen von
kassandro
(Liebhaber)
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 22:26

ich sehe keine Zukunft für die Halbformat-DSLRs. Übrig bleiben werden nur Vollformat-DSLRs. Die Spiegelosen haben heute so tolle EVFs, daß man den bei Halbformatkameras (und noch mehr bei den FT-Kameras) sowieso suboptimalen optischen Sucher nicht nachtrauert.

Begnadete Vision

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 23:38
kassandro schrieb:

ich sehe keine Zukunft für die Halbformat-DSLRs. Übrig bleiben werden nur Vollformat-DSLRs.

Weil künftig ja Vollformatsensoren und die dafür nötigen Objektive für einen Taschengeldpreis zu haben sein werden, so dass es sich nicht mehr lohnen wird, an diese komischen Halbformatsensoren auch nur einen Gedanken zu verschwenden, geschweige denn, sie zu produzieren. Schon klar, und morgen friert die Hölle zu....

NÖ!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 23:32
kassandro schrieb:

Warum passt der dann in die Pen P5? Der 5-Achsen-Stabi ist mir aber wurst. Viel wichtiger wäre der Phasen-AF auf dem Sensor gewesen. Olympus will aber offenbar die Besitzer hochwertiger FT-Zuiokos zum Kauf der megateuren M1 zwingen. Das ist eine Unverschämtheit.

Das ist das gute Recht der Firma Olympus, die ihr Geschäft nicht kannibalisieren will. Würden Sie eine Kamera, die auch preislich deutlich unter dem Spitzenmodell angesiedelt ist, mit sämtlichen Features des Spitzenmodells ausstatten? Garantiert nicht! Mir scheint, hier verlangt mal wieder ein Geiz-ist-geil-Kunde, dass ein Unternehmen ihm doch bitte das Technikkomplettpaket für einen Appel und ein Ei anbieten soll.

Alles super, wollte nur kurz

Bild von Plaubel
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Plaubel
(Ehrengast)
am Freitag, 31. Januar 2014 - 08:01

Alles super, wollte nur kurz ein paar Namen loswerden. Joel Sternfeld. Stephen Shore. Richard Misrach. Und Herrgott ja, auch Alec 'ich mach die selbe Soße' Soth. Oder meinetwegen - schon besser - Jean Luc Mylayne.

Musste kurz sein, Format and all that.

Nein, macht man weiter, müssen reichen diese kleinen Dinger.

Mal 'ne Frage:

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 23:39
Plaubel schrieb:

Alles super, wollte nur kurz ein paar Namen loswerden. Joel Sternfeld. Stephen Shore. Richard Misrach. Und Herrgott ja, auch Alec 'die selbe Sosse' Soth. Oder meinetwegen - schon besser -Jean Luc Mylayne neulich.
Musste kurz sein, Format and all that.
Nein, macht man weiter, müssen reichen diese kleinen Dinger.

Was rauchen Sie?

Mal 'ne Antwort:

Bild von Plaubel
Eingetragen von
Plaubel
(Ehrengast)
am Freitag, 31. Januar 2014 - 12:11

Ich hatte noch keine Zeit das Rauchen anzufangen.

Danke für die Angaben:

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 31. Januar 2014 - 12:55

ja, so wie bei Jean Luc Mylayne sieht man, wie Fotos als Grafiken bzw. Bildwerke letztendlich präsentiert werden. Als Großprint (C-Print) z. B. 183 x 228 cm mit Rahmen. Dann bekommen solche Bilder eine ganz andere Wirkung.

Es ist einer der schlechtesten Eigenschaften von Internet & Co. dass diese Bilder einfach weitgehend an Wirkung verlieren, weil das alles so fipsig aussieht und bei nicht wenigen durchläuft wie Junkfood. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn das Medium praktisch nichts mehr wert ist, bei der Flut.

Aber in ein Museum, eine Galerie, wo solche Bilder dann hängen, geht eh kaum mehr, weil es viel bequemer ist, sich das Ganze per Monitor im Miniformat rein zu ziehen. Selber schuld.

Heute

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 31. Januar 2014 - 08:04

hat man kein Format mehr zu haben ... 8-)

Das "Format"

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 31. Januar 2014 - 12:56

macht nicht das Format, sondern der Inhalt, die Präsentation und der Geist, der dahinter steht. Alles andere ist zweitrangig.

Der Geist

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 31. Januar 2014 - 14:30

der hinter den meisten neuen Kameras steht, zeugt auch nicht von Format .. 8-)

kwatsch

Bild von Plaubel
Eingetragen von
Plaubel
(Ehrengast)
am Freitag, 31. Januar 2014 - 14:32

Fotografien sind Objekte und haben als solche physische Eigenschaften.

Zur Zeit

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 31. Januar 2014 - 14:35

haben Fotografien hauptsächlich die Psyche beeinträchtigende Eigenschaften ... 8-)

Kurzum: Olympus allererste "komplette" Einstiegskamera für m4/3!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 31. Januar 2014 - 12:30

dies ist sie endlich,

die allererste, ernstzunehmende Einstiegskamera von Olympus für m4/3. Würde ich heute erst meine erste "richtige" Kamera kaufen, wäre der "freie" m4/3-Anschluß [b]heute[/b] eine ernsthafte Überlegung wert, sofern ich keinen Nachführ-AF (für "Events", Sport) brauche.

Man bekommt hier so ziemlich alles wünschenswerte: zwei Einstellrädchen, einen zumindest brauchbaren Sucher - und inzwischen sogar bezahlbare, gute Festbrennweiten für die Jackentasche - die auch teilweise ordentliche Lichtstärke bieten.

What's not to like?

Hätte Olympus eine solche Kamera bereits zum Start des m4/3-Systems gebracht, wäre dem damals "objektiv" noch sehr beschränkten System wohl eine Menge - berechtigter? - Häme und Spott erspart geblieben!

Accessory Port 2

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 01. Februar 2014 - 08:32

wie man schon auf den zweiten Blick erkennen kann fehlt der Accessory Port 2!!!

Gast schrieb: wie man schon

Bild von jps
Eingetragen von
jps
(Hausfreund)
am Montag, 03. Februar 2014 - 02:34
Gast schrieb:

wie man schon auf den zweiten Blick erkennen kann fehlt der Accessory Port 2!!!

Ach du Scheisse!

??

Bild von jps
Eingetragen von
jps
(Hausfreund)
am Montag, 03. Februar 2014 - 02:35

??

Sicher

Eingetragen von
Gast
am Montag, 03. Februar 2014 - 07:13

fehlt's da hinten und vorn ... sieht man aber auf den ersten Blick. 8-)

Symphatisch?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 03. Februar 2014 - 10:48

Wenn schon Retro dann richtig. Die Belichtungszeit wie früher bei Olympus am Gehäuse, direkt am Objektiv Anschluss und die Blende an der Optik vor dem manuellen Fokus Ring. Adaptiv dürfte das sicher kein Problem sein. ISO und Belichtungskorrektur auf dem Rad oben. So kann der Fotograf noch vor dem Einschalten sehen was eingestellt ist. So ist das Ding nichts halbes und nichts ganzes. Die elektronischen Bildstiel Spielereien kommen in die mit gelieferte Software wo sie auch hingehören. So aber ist mir die Fuji X-T1 doch sympathischer als die E-M10 von Olympus.

Nörgler

Eingetragen von
Gast
am Montag, 03. Februar 2014 - 21:41

Ich freue mich, dass es eine kleinere OM-D gibt. Die nehme ich eher mit. Wem die zu klein ist, soll sich eine Vollformatkamera mit Objektiven kaufen und die Kilos schleppen. Ich schreibe bei einer Vollformatkamera auch keinen negativen Kommentar, weil diese schwer und groß ist.

Groß und schwer ...

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Ehrengast)
am Dienstag, 04. Februar 2014 - 15:48

... ist ein Feature für die kleingebauten Jungs. Meine ist größer, so das Motto!
Ist wie mit diesen SUFFs äh SUVs, da geht es auch rein um die Größe und um: Meiner verbraucht mehr!

OhWeh

Auf SUV-Niveau

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 04. Februar 2014 - 17:23

läßt man nur Stative gelten ... 8-)

Wer eine Weile

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 10. April 2014 - 09:34

... mit einer mFT-Ausrüstung unterwegs war, mag nur noch ungerne seine dicke Canon oder Nikon mitnehmen. Bei mir bleibt die DSLR samt 12000€-Objektivpark jedenfalls immer öfters zuhause. Bestenfalls bei Aufträgen, wo ich sehr gute Zooms brauche.

Aber wer Festbrennweiten liebt (und ich habe sie mit mFT lieben gelernt), sollte sich auf mFT einlassen. Allein der Rücken dankt es schon und die gewonnene Flexibilität macht bessere spontane Bilder.

Grüße
Andreas

Wiedererwachte Lust aufs Fotografieren

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 25. April 2014 - 10:12

Ich war vor ein paar Tagen auf der interaktiven Ausstellung Photography Playground in Berlin Mitte wo man eine Olympus OM-D E-M10 leihen kann um damit in der Ausstellung zu fotografieren. Ich habe mich sofort damit zurecht gefunden. Sie macht tolle Bilder und ist die schönste Kamera die ich seit langem in den Händen gehalten habe. Ich finde auch nicht dass sie zu klein ist. Meine Hände sind mittelgroß aber ich denke dass man auch mit größeren Händen damit umgehen kann. Ist halt auch eine Frage der Geschicklichkeit. Die Kamera ist so wunderbar kompakt da nehme ich den kleinen Nachteil bzgl. Haptik gerne in Kauf. Der Preis ist sehr fair. Das Gerät ist schließlich vollgepackt mit innovativer Technik, sehr hochwertig verarbeitet und liefert erstklassige Bilder. Ich bin richtig begeistert und werde die Kamera kaufen.