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EISA-Preisträger 2009/2010
Die EISA (European Imaging & Sound Association) kürt alljährlich die ihrer Meinung nach besten Produkte eines Jahrgangs im weiten Bereich Foto, Video und Multimedia, und was sich die Organisation aus dem Fotosektor diesmal ausgeguckt hat, ist hier gelistet:
Die „European Imaging & Sound Association“ (EISA) ist ein Zusammenschluss von mehr als 50 europäischen Fachzeitschriften, darunter 17 Fotozeitschriften. Und diese EISA prämiert jedes Jahr jene neuen Produkte mit der „fortschrittlichsten Technik, der wünschenswertesten Ausstattung, dem ultimativen Ausdruck im Design, der zufriedenstellendsten Bedienbarkeit“ und, natürlich, „dem besten Preis-/Leistungsverhältnis“. Das sogenannte „Photo-Panel“ der EISA prämierte diesmal insgesamt 18 Produkte, die Preisträger sollen am 15. August offiziell vorgestellt werden. EISA-Mitglied Fotomagazin veröffentlichte in der Septemberausgabe vorab die Liste:
- Europas Kamera: Olympus Pen E-P1
- Europas Profikamera: Nikon D3X
- Europas Mulitmedia-Kamera: Panasonic Lumix DMC-GH1
- Europas fortschrittlichste Kamera: Canon EOS 5D Mark II
- Europas SLR-Kamera: Canon EOS 500D
- Europas Kompaktkamera: Sony Cyber-shot DSC-WX1
- Europas Erlebnis-Kompaktkamera: Olympus μ Tough-800
- Europas Reise-Kompaktkamera: Casio Exilim EX-H10
- Europas fortschrittlichste Kompaktkamera: Samsung WB1000
- Europas Objektiv: Sigma 2,8/24-70 IF EX DG HSM
- Europas Zoomobjektiv: Sony 4,0-5,6/70-400 G SSM
- Europas Reiseobjektiv: Tamron 3,5-6,3/18-270 Di II VC
- Europas Fotodrucker: Canon Pixma Pro 9000 Mark II
- Europas Fotozubehör: Novoflex QuadroPod
- Europas Fotobuch: CeWe Fotobuch
- Europas „Digital Imaging Innovation“: Fujifilm Super-CCD EXR
- Europas Fotohandy: Samsung i8910HD
- Europas „Green TV“: Samsung UE40B7090
Zur Wahl standen laut EISA Produkte, die - mit Ausnahme der Innovations- und Designpreise - bis zum 1. Juni mindestens fünf der beteiligten Zeitschriftenredaktionen zum Ausprobieren vorlagen und bis zum 10. September im Handel sein sollen. Was auch ein paar Rückschlüsse über die Zusammenarbeit der Hersteller mit der Fachpresse erlaubt: Kompaktkamera des Jahres ist beispielsweise die Cyber-shot WX1, die erst am 6. August der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Neben dem halbseitigen „Siegerfoto“ widmet die Zeitschrift der WX1 auch bereits einen dreiseitigen Testbericht.
Ein paar der mehr oder weniger fantasievolle Kategorien der Vorjahre sind aus der Siegerliste übrigens wieder verschwunden. So prämiert die EISA zwar noch die beste „Profikamera“, aber nicht mehr eine explizite „Amateurkamera“. Auch die beste „Ultrakompaktkamera“, die beste „Superzoomkamera“, den besten Fotospeicher oder beispielsweise die beste „Profi-Fotosoftware“ suchen wir diesmal vergeblich. Aber dafür gibt es ja jetzt „Europas Erlebnis-Kompaktkamera“.
(mts / thoMas)
Zum Thema:
- EISA Preisträger 2008/2009
- EISA-Preisträger 2010/2011
- EISA-Preisträger 2011/2012
- Alle Jahre wieder: EISA Preisträger 2005/2006
- EISA Preisträger 2007/2008
- EISA Preisträger 2006/2007
- EISA Preisträger 2004/2005 (aktualisiert)
- TIPA 2008 - die Preisträger
- TIPA-Awards 2009 - die Preisträger
- TIPA-Awards 2010 - die Preisträger
- TIPA-Awards 2012 - die Preisträger
- TIPA-Awards 2011 - die Preisträger





...
Vergeblich erscheint mir nicht nur die Suche nach phantasievollen Kategorien, sondern Phantasie sucht man in diesem Unterfangen tatsächlich vergeblich.
Da ist mal wieder fast jedes
Da ist mal wieder fast jedes Kameramodell vertreten.
Die Olympus EP-1 als "Europas Kamera" zu küren, ist schon ein Witz! Die Kamera hat nicht nur ein Retro Design (wozu das überhaupt?), die Kamera ist vom Konzept auch Retro -> kein hochauflösender Sucher, kein Blitz, fummelige Bedienung, kein Haltegriff, Ergonomie wie vor 30 Jahren, eben Retro. Panasonic steht offenbar mit einer ähnlichen Kamera in den Startlöchern und zeigt mal wieder, wie es wahrscheinlich besser geht: die GF-1, die zumindest einen Blitz hat und einen Anschluss für etwas noch unbekanntes (Aufsteck EVF?). Schwenkdisplay fehlt leider bei beiden Kameras.
Es ist jedenfalls ein Armutszeugnis für die EISA solche Kameras auch noch auszuzeichnen, reines Marketing und keine kritische Bewertung.
Thomas
Das Oval...
...einer Voigtländer Vito IIa oder Leica M hat Panasonic definitiv aufgegriffen und der Oval-Body ist und bleibt hinsichtlich Handling bis auf weiteres das Beste Konzept. Die E-P1 greift ebenso das Oval-Konzept von damals dh. der analogen Pen auf.
Die Ergonomie-Vorteile einer Canon Eos beruhen alleinig auf der Ergonomie-Philosophie von Luigi Colani, welcher im Gegensatz zu F.A.-Porsche einen eher dem zupackenden Werkzeug "Hand" angepaßten Industrie-Design verfolgt. Versuchen Sie einmal eine Eos anders anzupacken als mit der rechten Hand den Batteriewulst umfaßend. Um die Kamera anders ordentlich zu packen benötigt man schon wieder einen Hochgriff. Einen Hochgriff hat man bei einem Oval-Body mit lichtstarkem 50mm dran nicht benötigt eine Eos hingegen benötigt diesen. Die E-P1 kann man ebenso bei den leichten wie kompakten Wechselobjektiven ohne Hochgriff ergonomisch optimal halten und bedienen. Eine Eos war schon immer ein so sperriger Ziegelstein, dass man den Hochgriff mit Bedien-Elementen quasi überfrachten mußte.
Die GF-1 hat genausowenig wie die E-P1 einen integrierten Blitz. Das zum draufstecken ist genauso wie bei der E-P1 ein externes Blitzgerät oder ein Aufsteck-Sucher.
Es ist wohl eher so, dass man Panasonic nicht den Erfolg von Olympus mit der E-P1 zutraut und deshalb die E-P1 gewollt heruntermacht und unterhalb der erstmal mit weniger Erfolg beschenkten LUMIX G-Serie von Panasonic einsortiert.
Die Hosen gestrichen voll, dass EISA sowas wie die "Die Kamera Europas" definierte und die E-P1 darin fand.
Die "fortschrittlichste D-SLR" bedeutet nämlich nur soviel, dass irgendetwas von den Daten oder eingesetzten Technik einer Wertschätzung wert ist aber sonst die Kamera als solches sich nicht Richtung Thron "Der Kamera Europas" durchsetzen konnte.
Im Bereich der Kompakt-Kameras erkennt man was eine Kamera zur fortschrittlichsten macht. Einsatz von OLED-Display und ggf. noch ein paar Gimicks. Ob die Kamera bedienungsfreundlich und eine neues Level von Bildqualität liefert steckt nicht in "fortschrittlich" drin. Es ist eher das Wagnis, dass va. die Käufer einer 5D Mk II teuer bezahlen.
Digital optimierte Objektive zusammen mit der 5D gekauft, weil old EF L va. vignettiert und Randunschärfe zeigt, dann jetzt 5D Mk II gekauft um zu erkennen warum es bereits die 2. Runde an digitaler Optimierung im EF L Park gibt.
Das ist wie bei Microsoft. Würde Microsoft Autos entwickeln müßte man jedesmal die Straßen neu anlegen und die Mittelstreifen neu ziehen, weil sonst der Scheiß nicht ordentlich läuft. Canon zeigt wie man das bei "fortschrittlichen" Kameras macht. Neue Kamera nur mit neuen Objektiven soweit man im Ultraweit- und Weitwinkel-Bereich unterwegs ist. Aber auch längere Brennweiten kommen zunehmend in Bedrängnis, weil Canon die Probleme an der optischen Schnittstelle versucht zu vertuschen.
Eigentlich ist an keine einzigen APS-C bis KB-VF-Kamera von Canon etwas fortschrittlich, denn Fotoapparate leben eben von der optischen Schnittstelle und nicht den technischen Hilfkrücken dank Sensor und Digitaltechnik. Und das warum soviele dann mit Canon fotografieren wird die nächsten Jahren auch vesickern.
Hinsichtlich der ungelösten Probleme an der optischen Schnittstelle sind Canon-Kameras vergleichsweise veraltete Hobel.
Olympus zeigt Panasonic weiterhin wie man mit FT-Sensor-basierenden Systemen Geld verdient. Die G1 und GH1 sind im Vergleich zur E-P1 schlecht angekommen. Ca. 4% Marktanteil in den Boom-Phasen während eine E-P1 mit fast 20% loslegte.
5-mal mehr Kameras aus dem Stand heraus und dann eine E-P1 als Hans Wurst namens "Thomas" hier so runtermachen.
Man sollte stets das was man als Urteil liefert auch gut begründen, denn alles andere ist gewollte Geschäftsschädigung.
Komisch, die GH-1 ist
Komisch, die GH-1 ist schlecht zu haben, während die Regale mit der EP-1 noch voll sind.
Mein Vergleich bezog sich überhaupt nicht auf DSLRs. Eine "Systemkamera" ohne "Durchblick-Sucher" zu bauen, ist ein völlig falsches Konzept, das es auch wert ist als solches bezeichnet zu werden. Optische Aufstecksucher kaschieren da nur den eklatanten Mangel und ändern nichts daran, dass das m4/3 Konzept nicht voll ausgenutzt wird und ein anderer Hersteller schon weiter ist. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man eine EP-1 mit 45-200mm Objektiv am gestreckten Arm noch sicher halten kann. Wenn der Gebrauch dieser Kamera nur mit entsprechend kompakten Objektiven sinnvoll ist, hätte ein festverbautes, lichtstarkes Zoom ausgereicht.
Dass Olympus auf sein damals wirklich gutes PEN-Design zurückgreift, zeugt eher von einer gewissen Einfalls- und Hilflosigkeit. Wenn ich keine neuen Ideen habe, dann eben Retro.
Ihr Hans Wurst
Design
Dass Olympus auf sein damals wirklich gutes PEN-Design zurückgreift, zeugt eher von einer gewissen Einfalls- und Hilflosigkeit. Wenn ich keine neuen Ideen habe, dann eben Retro.
Na ja, auch nicht einfallsloser als wie Canon und Nikon seit Jahr(-zehnt)en auf das selbe Colani- bzw. Giugiaro-Design bei den (D)SLRs zurückzugreifen...
Man sollte eher einmal beachten, dass....
...die analoge Pen den typischen Oval-Body von damals in eine moderne Design-Interpretations überführte.
War der Ro 80 zeitgemäßer Design und der Audi 100 mit geklebten Scheiben nun Retro oder eine modernisierte Weiterentwicklung der Ro 80 Karroserie?
Zudem ist Retro ein Verkaufserfolg siehe.
- BMW Mini
- Fiat 500
- Citroen C3 DS (noch kein Verkaufserfolg aber eine klare Reaktion auf den Erfolg des Wettbewerbes)
Die LUMIX DMC-L1 gilt übrigends ebenfalls als Retro-Design und was Panasonic mit dem Oval-Body-Design der GF1 zeigt ist Retro bedient von Designs vom damaligen Mainstream. Die Pen war nicht Mainstream sondern der Bestandteil eines beliebtes und sehr erfolgreiches SLR-System, welches dank Verzicht auf Prismendach beim SLR-Body neue Design-Akzente setzen konnte die damals va. bei jungen Frauen weltweit gut ankamen.
Mr. DDD,
Ihr Vorredner ist Politiker. Keine Chance auf eine vernünftige Diskussion. Das ist wie beim Schwarzen Kanal. FT und va. Olympus der Klassenfeind darf einfach nicht gut wegkommen.
Sie hätten Politiker werden sollen.
Behauptungen ohne Beweise. Hingegen bieten Market-Reviews die im Internet einsehbar sind ein klares Bild.
G1 und GH1 ca. 4% Anteil und die E-P1 ca. 19,x%. Knapp davor auf 1. Platz die Canon Eos 500D eine D-SLR.
Wie soll man eine G1 oder GH1 gegenüber einer E-450 als deutlich kompakter verkaufen können? Die E-P1 ist eine komplett andere Kamera als die G1 bzw. GH1 und verkauft sich in der aktuelle Verkaufs-Boom-Phase eben 5-mal häufiger als die G1 bzw. GH1 in Ihren besten Zeiten. Man wird nie eine Super-Tele-Zoom-Tüte als geeignetes Objektiv für die E-P1 bewerben. Man bietet zwar die Adaption an x-beliebige FT-Objektive an aber die Adaption an eine 2.8/90-250 wird definitiv NICHT beworben.
Warum haben Sie Hampelmann eigentlich nicht den neuen OM-Adapter für mFT kritisiert indem Sie marktschreierisch wie Erich Honecker in seinen besten Zeiten die Hirnlosigkeit der Adaption des OM Spiegel-Teles an eine E-P1 als Innovations-Prädikat der Firma Olympus manifestiert haben?
Sie tun das was Politiker beherrschen die Realität verzerren und das auf dem Niveau, dass es das Dumme Volk nicht erkennt. Sie sind definitiv extrem stolz auf sich selbst.
Sie werden Ihre Politik-Schiene mit wirklich dämlichst Argumentations-Versuchen nicht verlassen.
Und wenn man die Diskussion zu einem Punkt geführt hat bei dem es sehr viel Sinn macht endlich einsichtig zu sein, dann wird ständig ein und diesselbe Schallplatte bzgl. "Fotografie vs. Technik-Freaking" aufgelegt.
Beantragen Sie die Mitgliedschaft in einer großen Volkspartei falls Sie es noch nicht haben. Sie werden nur dort weit kommen. Jenseits davon sägen Sie mittel- und langfristig an Ihrem eigenen Ast.
„Market Reviews“
Behauptungen ohne Beweise. Hingegen bieten Market-Reviews die im Internet einsehbar sind ein klares Bild.
G1 und GH1 ca. 4% Anteil und die E-P1 ca. 19,x%. Knapp davor auf 1. Platz die Canon Eos 500D eine D-SLR.
Bitte mal Butter bei die Fische:
Seriöse Marktanalsysen sind vielfach nicht so einfach zu finden und kosten Geld. Bitte verlinken Sie mal einen der „Market-Reviews“, auf die Sie sich stützen und die so ein klares Bild liefern.
BNC renommiert und seriös genug
Kennen sie den sog. BNC Award?
http://global.shuttle.com/news_detail.jsp?news_id=644
Es gibt auch das BNC Ranking: http://bcnranking.jp/en/
Die E-P1 hat in Japan die EOS 500D fast überholt!!!
http://translate.google.com/translate?hl=en&sl=es&u=http://www.fotoactua...
Man verkaufte genausoviele E-P1 wie im Falle Nikon die D90, D500 und D40 zusammen!!!
"Serieöse BNC"
Na, dann erzählen Sie doch mal über das Renommee und die Seriösität eines "BNC Award". Und darüber, was der Award und die von Ihnen verlinkte Pressemitteilung mit Marktanteilen zu tun hat.
Gewinnen Sie Ihre Erkenntnisse immer so? Sie verweisen auf die automatische Google-Übersetzung eines spanischsprachigen Fotoblogs, der auf einen japanischsprachigen Blog verweist, der seine Informationen wiederum aus dem BCN-Ranking (wohlgemerkt: BCN, nicht BNC) wiedergibt. Dem Ranking für die Woche vom 29. Juni bis zum 5. Juli. Einem Ranking, das nichtmal die Situation auf dem japanischen Markt wiedergibt, nachdem es zwar ein paar Elektronik-Stores erfasst, aber nicht repräsentativ ist.
Sie schrieben was vom "klaren Bild" und einem Marktanteil von 19 Prozent. Wenn ich die Stichprobe geeignet wähle, präsentiere ich ihnen gerne noch ganz andere Marktanteile.
Wenn Sie Japanisch können...
...dann liefere ich gerne das Original.
Sie bleiben ein Politiker! Sie drehen sich die Dinge so zurecht wie es Ihnen paßt.
Das was das Ranking abdeckt sind die bedeutensten und größen bzw. absatzstärksten Stores in Japan. Wollen sie den Fotohändler in Tasuno in einer japanischen Gebirgs-Region auch noch dabei haben?
Dann noch Ihre Korrektur mit BNC und BCN. Hauptsache sie bekommen eine nennenwerte Anzahl an Worten und Zeilen zusammen.
Das Ranking wird hinsichtlich der Prozentzahlen immer wieder von den tatsächlichen Marktanteilen bestätigt. Die G1 von Panasonic liegt aktuell was den Marktanteil anbelangt dort wo es das Ranking anzeigt.
Die E-P1 hat sich in den ersten Wochen seit Markeinführung so gut verkauft. Das hat bisher nur die Sony A100 noch mit ca. 20,x% übertrumpft jedoch da warteten einige Besitzer von Minolta-Optiken auf einen neuen paßenden Body.
Welcher Award ist überhaupt von höchster Seriosität geprägt? Um nominiert zu werden muß man Moos ruberwachsen lassen. Und exakt das ist Ihr Fehler. Sie verbinden das Business im Award-Bereich mit einem Market-Overview. Ich hingegen haben nur die Positionierung von BCN aufgebaut/vorgestellt. Sie aber suchen regelrecht nach Ansatzpunkt um daraus einen Veriss zu machen. Sie sind 1000% unseriös. Va. ein komplett unseriöser Gesprächspartner, wenn es an das Eingemachte geht.
Sorry aber Sie beweisen, dass Sie alles andere als seriös und glaubwürdig sind.
Sie nutzen Worte wie Stichprobe wobei es definitiv alles andere als ein Stichprobe ist. Sie reden mit potentiellen Käufern einer E-P1 und brennen denen ins Gehirn ein, dass nur wenn man Stichproben nimmt und eben gerne eine geeignet gewählte, dass man nur dann auf 19% Anteil am Gesamtabsazt kommt.
Das ist ja sowas von verblendet wie es nur Verblendung per Bezahlung möglich macht.
Klappe zu...
Komisch, die GH-1 ist schlecht zu haben, ...t
...Affe tod.
Wieviel Käufer haben bisher eine GH1 kaufen können?
Prämierung - oder Lotterie?
Dieses jährliche Ritual erweckt mehr den Eindruck einer Lotterie, als nach verdienter Prämierung ...
Bestechung!
Wissen sie denn nicht, dass die Awards gekauft werden?
Kreativität an der Nase nehmen
Mir fällt vorallem auf, dass sich meist nur Kommentare unter den Technikbeiträgen sammeln kaum aber unter
Einträgen zu Themen welche die Fotografie als Kunstform und kreatives Medium behandeln. Da findet sich manchmal
sogar Monate später nix.... gar nix!
Ein Beweis für mich, dass ein Großteil der Amateurfotografen (aber oft auch Profis) aus Technikfreaks und nicht
aus passionierten Künstlern besteht. Traurig eigentlich, findet sich dieser Umstand dann auch in den Arbeiten
der Fotocommunities wieder.
Überall findet man Einträge welches Bild nun schärfer, kontrastreicher und weniger verzerrt erscheint, lobt Marken
zu tode oder verwünscht sie. Kaum jemand spricht über innovative Darstellung, neue Bildideen, Umsetzung des eigenen
künstlerischen Ausdrucks und wie man sich den Weg dorthin erkämpft. Nein - Pixelzählen und AF-Speed bewerten ist
angesagt - Gratualtion an die Technikfreaks.....
Ein Gast
Kunst ...
... impliziert kennen und können - und entzieht sich ohnehin jeder Diskussion. Nichts stelle ich mir öder vor, als (akademische) Kunstkritik per Internet. Da dann doch lieber Technik: Das spiegelt die Nichtigkeit virtuellen Seins absolut perfekt. ;-)
Fotoapparate...
...sind keine Lochkameras mehr und das lichtempfindliche Material wird auch nicht mehr per Pinsel auf Glasplatten aufgetragen.
Warum wohl Firmen wie Nikon, Kodak, etc. schon vor Jahrzehnten als es noch keinen AF, etc. gab sehr viel Geld investiert hat nur um Licht gesteuert durch einen Vorhang zu schicken und Licht auf einem Film sauber in Bildinformationen zu verwandeln.
Es wäre viel einfacher va. würde es arbeitslosen Künstlern helfen, wenn man Maler samt Werkzeuge einfach wie ein Caddy mit sich ziehen läßt und alles was man gut findet einfach abzeichnen läßt und dann noch einige kreative Modifikationen erklärt und ausführen läßt. Vervielfältigung erfolgt dann per Kunstdruck und erwischt man einen Arbrecht Dürrer der Neuzeit kann das recht grafisch perfekt ausfallen.
Klar die Größe und das Gewicht der technischen Austattung ist irrelevant. Ein Nutzer einer analogen oder digitalen Olympus Pen fällt genauso auf wie unser Mann samt Malerrei-Caddy. Nur die idee ist wichtig und jedes Werkzeug bzw. jedes Konzept ermöglicht jedes x-beliebige Motiv bzw. jede x-beliebige Idee umzusetzen. Zuwas überhaupt Makrostand, etc. man kann sich doch seine Kamera auch auf den Hintern schnallen und abdrücken. Kreativer als der Schuß nach hinten kann man ja schon garnicht mehr "schaffen".
Es ist wohl eher das Problem, dass ein aufstrebendes System die Möglichkeiten erweitert, während etablierte Formate den Nutzern immer häufiger in einen sauren Apfel beisen lassen. Es ist doch schlichtweg einfach langweilig geworden, dass dieses mistige FourThirds-Format doch das wichtigste besser kann und in den bisherig von den Entwicklern weniger bearbeiteten Bereichen immer besser wird und teilweise bereits überholt hat.
Also nichts besser als klare Signale setzen, dass das Format doch unwichtig ist und es garnicht stimmt, dass man mit FourThirds keine profimäßigen Ergebnisse erzeugen kann.
Autsch! Exakt das geht wieder zu weit also dann doch zurück in die Technik-Ecke und FourThirds ordentlich den Hof vollsch....
Hilft alles nichts. Man entwickelt einen Fotoapparat IMMER von der optischen Schnittstelle aus. APS-C und KB-VF zeigt wie man es am besten nicht macht um nicht von kleineren Formaten Zug um Zug überholt zu werden.
Wenn bei Makro stark abgeblendet wie mit Film üblich nur Grütze bei digitalem KB-VF herauskommt kann man sich sparen vom Nutzern hinter der Kamera zu sprechen. Er wird kein einziges Makro mehr machen bei dem eine entsprechend hohe Schärfentiefe erforderlich ist. Identisches bei Ultraweitwinkel bei hochkorrigierten Festbrennweiten. Korrigiert und nahezu telezentrisch funktioniert nicht. Hat Nikon bereits bewiesen. Man geht den Alibi-Weg des Zooms, welches idR. etwas schwächer korrigiert sein darf wie eine Festbrennweite. O-Beine bei geraden Linien wie die Nikkore Zooms egal bei welcher Brennweite zeichenen sollten jedoch nicht als Korrektur-Performance übrig bleiben. Exakt dann ist nämlich der Künstler am PC gefordert um die Linien wieder gerade zu bekommen.
Das Tabu hinsichtlich des Ereignisses der aktiven Fotografie über Technik zu sprechen führt unweigerlich dazu entweder Verzeichnung als Kunst zu bezeichnen oder die Auseinandersetzung mit dem über das man nicht sprechen sollte von der Kamera auf den PC zu verschieben.
Film ermöglichte wesentlich intensiver über die Fotografie als solches zu sprechen, denn man dachte garnicht daran mit einer anderen Technik dasselbe zu erhalten.
Widerum behaupten viele, dass Digitalfotografie dasselbe eben nur mit Sensor sei und alles andere ist wie es schon immer war. Leider aber haben wir ein Problem an der optischen Schnittstelle soweit man Altes auf Digital einfach ohne angemessene Modifikationen umbaut.
Wir sind in der Phase in, welcher definitiv über Technik geredet werden muß, denn es ist noch zu einfach mit technischen Tricks eine unerledigte Aufgabe zu vertuschen. Die optische Schnittstelle paßt ganz einfach nicht soweit es um APS-C bis KB-VF geht.
Weiterhin Fotografieren können wir dies und das und deshalb ist hier weniger Drive drin. Viel schlimmer wäre es, wenn man erkennen würde, dass die Kamera-Nutzer im Profi-Segment immer schlechter fotografieren können bzw. Ihr Handwerk was die Grundzüge aus den Analog-Zeiten anbelangt.
Wir tauschen uns über das aus was uns Nachdenklich macht und uns im Gedanken beschäftigt. Motive in Bildbänden von bekannten Fotografen schauen vertraut gut aus was das Handwerk anbelangt aber die Bildqualität die man sieht macht uns nachdenklich. Es ist immer dasselbe Problem das man egal ob APS-C oder KB-VF in Bildbänden sieht. Randunschärfe, denn zumindest die Vignettierung/Randabdunklung konnte man kompensieren.
Einfach einen Bildband im Hugendubel oder anderswo anschauen und erkennen was nachdenklich macht. Es ist teilweise so extrem, dass eben Laien meinen, dass Ihren 4MPx-Kamera definitiv ausgewogeneres und von Informations-Gehalt bessere Aufnahmen macht. Die Technik macht nachdenklich und nicht das Können des Fotografen, denn selbst Laien erkennen den Fortbestand sogar die Weiterentwicklung des Könnens aber die Verschlechterung der Ergebnisse die sich mit der gewählten Digitaltechnik erzielen lassen.
Achja, das Bild ist mal wieder in Ordnung aber schon auf der nächsten Seite folgt wieder Pixel-Suppe.
Es kann nicht am Fotografen liegen sondern der Technik und man hat bereits erkannt, dass große Sensoren eben alles andere als NUR Vorteile haben.
Mein Vater betrachtet einen Bildband der von einem Fotografen mit analoger Canon und EF L-Objektiven gemacht wurde als dem Kaufpreis wert. Hingegen ein weiterer neuerer Bildband desselben Fotografen mit denselben EF L-Objektiven nur eben mit der 1Ds Mk II bezeichnet er als den Kaufpreis wegen matschigen Motivzonen als den Kaufpreis nicht wert. Er zieht dann die Aufnahmen meiner Mutter mit einer 2/3"-Sensor-Kamera heraus und sagt, dass er eben soetwas von einem Bildband zu diesem Preis mindestens erwartet. Es ist heute noch nicht der Fall, dass bei betreffenden Motiven und Brennweiten das KB-VF-System mit dem 2/3"-System mithalten kann. Noch besser als das 2/3"-System ist eben 4/3" und exakt das erkennen immer mehr Profis und somit wird das Technik-Thema dank zunehmenden 4/3"-Einsatz im Profibereich auch wieder ähnlich selten auf den Tisch gelegt wie zu den guten alten Analog-/Film-Zeiten.
Der Sprudel an Technik-Geblubbere wurde von der APS-C- und va. KB-VF-Hysterie incl. der ungelößten Probleme an der optischen Schnittstelle hervorgerufen. Ohne Technik-Probleme auch keine Grund für Diskussionen.
Rauschen war technisch für FT noch nie ein Problem. Es war ein Entwicklungs-Fortschritt-Thema sowie finanzielles Thema, denn das was technisch möglich ist macht neue Produktions-Linien erforderlich. Die klaren Schritte kommen im Rhytmus von typ. 4 Jahren. Die E-620 wie E-P1 ist fast 4 Jahre jünger als die E-330.
In 4 Jahre wird man wesentlich häufiger nur über Fotografie sprechen als heute (nur?) über die Technik. Das definitiv dank FourThirds dem innovativsten und fortschrittlichsten Ansatz seitdem man sich Gedanken über eine digitale Spiegel-Reflex mit Wechselobjektiv-Bajonett machte. Daß sich damit auch kompakte Kameras dank LiveView-Fähigkeit und Verzicht auf den Schwingspiegel bauen lassen ist nur ein Neben-Effekt der gründlichst auszunutzen ist, denn oft entscheidet über Foto oder kein Foto die Größe der Ausrüstung.
Eine Kompakte mit Winzig-Sensor kann einer Kamera mit FT-Sensor noch weniger das Wasser reichen. Gerade Olympus wäre der erste der wieder auf 2/3"-Sensor-Systeme umsatteln würde. Exakt aber das behaupten Canon-Verehrer, welche eine E-P1 mit einer G10 vergleichen. Die G10 kann ja nichtmal mit der LUMIX DMC-LX3 mithalten.
Einfach weiter blind Pixel-Peepen und wenn es jemand zu bunt mit seinem FT-Firlefantz treibt einfach die S.O.S.-Fahne mit der Forderung nach Fotografie- und Kunst-Diskussionen hissen.
Man würgt damit ab, dass man FT nicht benötigt und es keine Probleme gibt va. keine technischen Probleme. Der Nutzer hinter der Kamera wählt zu ca. 40% eine Nikon oder Canon aus. Exakt das zählt nur die Anzahl der Nutzer hinter der Kamera. Und Könner vertrauen eben auf Nikon und Canon.
Das geht genauso in die Hose mit diesem Argument wie das mit dem Rauschverhalten des kleinen FT-Sensors.
Es gibt definitiv nicht wenige Fotos die nur mit FT so gelingen wie von Profis gewünscht seitdem Sie sich intensiv mit FT beschäftigt haben. Entweder es ist der hohe Korrekturgrad eines ZD 7-14 oder die hohe Lichtstärke und Abbildungsleistung eines ZD 2/35-100 bei offener Blende und wirklich jeglichen Brennweiten. Dasselbe gilt auch für das ZD 2/14-35. Etwas von dem APS-C bis KB-VF-Fotografen hin weiter träumen dürfen.
Aha, oho
so so...
Recht hat der Mann!
Gut beobachtet.


"I love my job, it's the work, I hate."
Sind Sie wieder....
...aus dem Urlaub zurück?
So ist es
Ihrem Kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen.
Die Kamera ist ein Hilfsmittel, ein Werkzeug; kein Selbstzweck, kein
heiliger Gral. Der Fotograf ist (fast) das einzige Entscheidende, und
das in Klammern gesetzte "fast" rechtfertigt nicht das kilometerlange
Diskutieren in Foren oder sonstwo.
Leute: geht fotografieren und erfreut Euch eurer Fotos!
photoscala | Fototechnik im Fokus
"photoscala | Fotografie im Fokus"
ist doch nur Lockmittel und für Google mit einer höheren Trefferquoten und höherem Ranking verbunden!
Es zieht solche Hansel und Foto-Möchte-Gern-Experten wie
"Rod" und "aesthet" an und die strengen sich dann an den Technik-Bumerang zu werfen um den Fotografie-Bumerang für sich als Stütze nach dem Ruf wie Wurf in den Wald zu erlangen.
Kaspare wie "der Wal" mit seiner DÄMlichen A900 bilden dann das notwendige Grundrauschen.
Noch größere Kaspare sind jedoch diejenigen die sich für etwas Besseres halten und in Ihren Worten nichts anderes sagen als, dass nur der Schütze mit Pfeil und Bogen das Recht hat als Könner bezeichnet zu werden und derjenige mit der Armbrust ein Technik-Freak ist.
Sorry, aber Sie haben es nicht kapiert. Mit Pfeil und Bogen lernt man das ganze aber nur wer auch die Armbrust beherrscht und kapiert ist ein Meisterschütze.
Frei nach Wilhelm Tell von Friedrich Schiller, Sie Armer Möchte-Gern-Weltverbesserer!
Sicherlich kann man einen Hirsch mit Pfeil und Bogen erledigen, Sie Hirsch aber mit ein banalen Armbrust kann man eben das erlegen was man va. mit einem stinknormalen Bogen nicht kann. Dasselbe gilt für bestimmte Speed-Möglichkeiten die eben eine stinknormale D-SLR hat und eine stinknormale SLR ohne Technik-Schnick-Schnack eben nicht. Wer die Armbrust mißbräuchlich nutzt wie zB. AF für Springreiten und sich teuflisch darüber aufregt, dass früher ohne AF der Reiter samt Pferd über dem Hinternis schwebte während der dämliche AF einmal zu früh oder zu spät einrastet und die Kamera auslösen läßt kapiert von Fotografie genausoviel wie Sie meinen bzw. genausowenig wie Sie.
Sie sind max. Künstler mit Pfeil und Bogen aber zu dämlich den Nutzen der Armbrust zu durchdringen. Nur wenn jemand den Sie als Künstler vergöttern erklären würde wie er die Armbrust nutzt würden Sie seine Werke nachahmen und das als die eigens entwickelte Kunst verkaufen.
Sie sind kein geringerer Trittbrettfahrer und Hochstapler wie
- Rod
- aesthet
und
- "der Wal"
"der Wal" nimmt zumindest die A900 um sich dahinter zu verstecken bzw. sich dadurch zu definifieren. Sie aber machen hier einen auf Kunst-Kenner und Deklassieren diejenigen die das Durchdringen können zu dem sich erstmal bis auf weiteres keinen Zugang finden als intellektuelle wie abgestumpfte Pfeifen im Gadget-Wahn.
Eher Sie sollte einmal von Ihren hohe Roß heruntersteigen und erkennen, dass Sie um Jahrzehnte Ihrer Zeit hinterher sind und wohl eher einem Selbstveredelungs-Wahn zum Opfer gefallen sind.
Erschütternd
Natürlich ist die stimmulierende Kritik des weiter oben aufgeführten Gastkommentars berechtigt und richtig! Daß dies besonders an den Bildbeiträgen in einschlägigen "Fotocommunities" deutlich wird, kann ich nur unterstreichen. Froh bin ich, dass es auch solche Gäste auf photoscala gibt, die diese Meinung vertreten. Dem Gast sei also für seinen kritischen Beitrag gedankt.
Doch um so mehr erschüttert bin ich über diesen Kommentar hier. Ich habe ihn versucht, mehrmals zu lesen und verstehe ihn nicht. Er ist einfach wirr. Was wollen Sie, verehrter Gast, eigentlich sagen? Wird mir der Beitrag nicht klar, da er eine Menge Interpunktionsfehler enthält? Ich weiß es nicht!
Mir wird an diesem Beitrag nur deutlich, dass das Internet auch jenen Menschen einen Freiraum gibt, die eigentlich schweigen sollten. Wer sich an einer Diskussion über die Ästhetik der jetzigen Amateurfotografie beteiligen will, sollte schon ein Mindestmaß an Vermögen mitbringen können, seine Gedanken klar zu formulieren. Ganz zu schweigen von der Kenntnis des eigentlichen Themas.
Mit den besten Grüßen
ein Gast
PS: einmal auf photoscala eine Diskussion zur Ästhetik der Amateurfotografie anzustoßen, wäre dies nicht ein Nachdenken wert?
Verehrter Gast, darf ich Ihnen...
den FT-Fan-Boy vorstellen?
Allen regelmäßigen Lesern hier bereits zur Genüge (mindestens!) bekannt, erfreut er uns als vorgeblicher Dipl.-Ing. seit Jahren mit solchen präzise ausformulierten Beiträgen. Der inhaltliche Schwerpunkt ist die eifrige, ja fast schon missionarische Darstellung der absoluten Überlegenheit des Four-Thirds-Standards (daher auch sein Name) und überirdischen Leistungen und Produkte der Firma Olympus, die in innerhalb der nächsten zwei Jahren auf dem Fotosektor die Weltherrschaft erlangen wird.
Polemiken gelingen ihm nicht so gut und erscheinen dem normal Gebildeten u. U. schwer verständlich. Seine Ausführungen zu finanziellen Themen sind hingegen fundierter und in der Formulierung deutlich präziser. Er kann schon, wenn er will (und seine Medikamente richtig dosiert werden.)
Will man nicht ...
Ich verstehe nicht wieso man hier als Gast verkohlt wird wenn man sich für eine Diskussion
dessen Einsetzt, was die Fotografie als Ziel hat - Das Bild.
Wenn man Gäste darauf aufmerksam machen würde, dass man dies hier nicht erwünscht da nur ein Technikforum -
auch gut und akzeptabel.
Hier aber jedesmal auf Könner zu tun aber nur auf basis einer Polemik die rein technische Argumente zum Inhalt hat
deutet für mich eher darauf hin das sich diese Leute so gut wie gar nicht mit der Fotografie als gestalterisches und
künstlerisches Medium auseinandergesetzt haben - daher der Mangel an guten Argumenten und Willen zur Diskussion.
Das sind dann wohl die Herren Fotoverein xy Fineartprinter welche zum 100mal ihren Garten fotografieren sich freuen
das die neue Cam nun noch mehr Zweigerln auflöst und das mit weniger Verzeichnung - die haben wir ja an Frauchens Küchenfliesen-
Foto überprüft und dann - die gute Pension erlaubt es ja - auf einem unheimlich teuren Fotoprinter über RIP (man ist ja fast Profi)
zu Papier bringt. Auch die Gemeindeversammlung darf man auf Stammtischwunsch des Bürgermeisters fotografiern hat der Meier Herwig
ja diese tolle neue große Kamera. Blöd nur das die Fotos am Ende allesamt langweilig sind - dafür aber scharf und mit vollem Tonwertumfang.
Glaubt Ihr nicht?! - das kann der Herwig auf seinem EIZO Colorgraphic beweisen den hat er sogar mit einem selbst eingemessenen Profil versehen - denn man ist ja fast schon Profi - Beweise?! Nächste Woche darf man den Brügermeister samt Gattin portraitieren - Unentgletlich ist ja klar, denn den Eintritt für die Kunstausstellung brauchen wir nicht - diese Künstler haben ja keine Ahnung - die sollen mal einen Siemensstern fotografieren, da sehen sie dann, dass Ihre Cam nicht so scharf und toll ist wie die von Herwig - Mein Gott wie drollig hier. Ich sehe richtig die Jagdszenen Bilder im Vorzimmer und das Meissner Porzellan im Wohnzimmer - zum Glück hat hier noch keiner was von entarteter Kunst gesagt sonst hätte ich schon meine Sorgen hier.
Ja aber
es ändert nichts an der Tatsache, dass Vollformat nunmal um mindestens das vierfache besser ist
:-)
Va. ...
...beim Siemens-Stern-Labor-Test wie vom Vorredner angesprochen.
Exakt in der Praxis geht es dann eben suppiger aus als es ein scharf gezeichneter Siemens-Stern im Labor noch versprach.
Kaum zerbröckelt der auf den ersten schnellen Blick wahrgenommene Bildqualitäts-Vorsprung-Eindruck durch Bildschönung in der Kamera bei APS-C bis KB-VF, dank E-620 und E-P1, schon verpieseln sich die ehemaligen Haupt-Anti-FT-Basher in die Fotografie-Ästhetik-Ecke.
Exakt aber der geschlossene Club in den man die FT-User reindrückte hielt eigentlich das Zeichnen mit Licht in die Höhe anstelle der Technik-Tricks und Featuritis der APS-C- bis KB-VF-Fraktion. Oft hakte man FT bzw. Olympus mangels ordentlichem AF-System ab, weil es das einzige war was man noch kritisieren konnte.
Jetzt hat die E-3 dank neuer Firmware sogar die Nikon D300 wie D300s erlebbar auch bei C-AF abgehängt.
Die Technik-Diskussionen kamen aus der APS-C bis KB-VF-Ecke und jetzt spricht man LAUTHALS klare Worte obwohl es die weiße Fahne der Niederlage ist.
Das ist reine Politik. Das letzte Argument mit 40% Marktanteil käme dem Säbelrasseln mit bestimmten Macht-Mitteln nahe. Das was man über JAHRE aufgebaut hatte, weil anderen die Luft ausging oder das Interesse temporär einbracht steht nicht für den aktuellen Stand der Dinge.
Wie sieht es mit den besten Sportfotos der Jahre seit intensiver Nutzung von Kameras mit AF-System aus?
Die Ästhetik der mit C-AF festgehaltenen Sportunfälle gegenüber dem Sportfoto des Jahres 1985, dh. Nelson Piquet im Brabham-BMW F1 auf der Hauptgeraden am Hockenheim von Heli aus exakt an der Stelle fotografiert wo man wußte, dass der BMW aufsetzen wird und Funken sprühen werden.
Wie will man über Ästhetik der Fotografie sprechen, wenn man Leica mit seiner Leica M8 niedermacht, weil alles was eine moderne D-SLR mit AF und Colour-Matrix/3D-Belichtungsmessung anbietet schlichtweg fehlt?
Wer über die Ästhetik in der Fotografie reden will soll nicht jetzt Wendehals spielen und sein Fähnchen in den Wind ausrichten indem er alle bisher als ultimative Notwendigkeit verkauften Technik-Gimicks seiner D-SLR deaktiviert und selbige auf Feature-Umfang einer Leica M8 herunterkastriert.
Als Fotografie-Möchtegern-Gourmets rennen die meisten mit den völlig falschen Kameras herum, weil beim Kauf ganz andere Werte als "Ästhetik der Fotografie" antrieben.
Es ging eher um die Erstschlags-Tatik dank neuer Technologie-Wunderwaffe gegenüber den als Zwergpinschern niedergemachten FT-Modelle. Als Firma die dem ganzen was das wesentliche der Fotografie va. die Digitalfotografie ausmachte sah man Leica.
Wer bitte hat eigentlich den Pfad der "Ästhetik der Fotografie" verlassen und sich in für Ästhetik völlig sinnlose Featuritis völlig verrannt?
Ich sage nur Megapixel und HighISO!
Sorry aber es gibt so manche olle 3...4 MPx-Kompakt-Knipse bei welcher man dank guter Durchzeichnung der aufgenommenen Details eine wesentliche deutlichere Ausdruckskraft des Pinselstriches des jeweiligen talentierten Lichtzeichners/Amateur-Photografen erleben kann. Bei den MPx-Monstern va. den im KB-VF-Format erkennt man va. die Handschrift der Bildverschönerungs-Software dank Dual-DSP-Processing-Power.
Wohl eher gibt es die neue Ästhetik in der Digitalfotografie dank Dreh- und Schwenkdisplays auch für D-SLRs. Die Ästhetik spontaner Urlaubs-Aufnahmen/Kinder-Fotos dank speziellen LiveView-Modus der E-330. Man sieht die Kamera hat einen D-SLR-Sensor aber dadurch, dass das Werkzeug wie eine Kompaktkamera eingesetzt werden kann entstehen eben nun Bilder mit einer D-SLR die man bisher eher mit Kompakt-Knipsen machte. Nun schrumpf auch noch das Gehäuse so sehr, dass man nichtmal ein mFT-Super-Tele-Zoom von Panasonic damit halten könnte und der nächste Fortschritt hinsichtlich der "Ästhetik der Fotografie mit dem kleinsten D-SLR-Sensor auf dem Markt" ergibt sich.
Ganz dämlich stehen die Ober-Ästheten mit Ihrer nagelneuen EOS 5D Mk II da und staunen nur wie gut der Kontrast-AF bei den mFT-Modellen funktioniert, während Kontrast-AF nur als Alibi aktivierbar ist und im Benutzerhandbuch ein paar Worte wert ist jedoch schlichtweg so schlecht wie garnicht funktioniert.
Das kommt alles andere als elegant rüber und deshalb folgt der Main-Stream jetzt wieder dem was mit 08/15-Analog-Kleinbild-Film schon immer seit Oskar Barnack's Zeiten möglich war.
Das was man ausdrücken oder nur schlichtweg einfangen möchte eben archivieren. Fotografie.
Neuerdings eben unabhängig vom Aufnahme-Format.
Alles andere ist die neudefinierte Ästhetik von Freistellungs-Experimenten bedingt durch Randunschärfe bei größeren D-SLR-Sensoren und ungelöster Probleme an der optischen Schnittstelle bei selbigen Sensor-Formaten.
Wahrscheinlich reduziert man jetzt die Plattform auf der man "Ästhetik der Fotografie" in Ihrem Climax erleben darf auf eine 1.4/50 Festbrennweite die ausschließlich auf KB-VF gerechnet ist und auch auf KB-VF genutzt werden muss.
Falsch wir haben die Tilt&Shift-Lenses vergessen!
Oder anders formuliert: Wie verargumentiere ich in meiner Not den Fehlinvest in KB-VF?
Klaro, ich kaufen mir sündhaft teure Tilt&Shift-Lenses.
D-SLRs von Canon wie Nikon gibt es schon seit über 10 Jahren. Das KB-VF ist auch schon älter als 5 Jahre. Haben die solange gebraucht um Tilt&Shift zu entwickeln oder liefern die nur Selbstbefriedigung-Produkte für KB-VF-Fans? Erleben wir aktuell eine Tilt&Shift-Welle oder ist morgen wieder die Diskussion über "Ästhetik der Fotografie" out, weil doch entweder Nikon oder Canon ein eleganter Technologie-Coup gelungen ist und wieder das Anti-FT-Bashing dank Technologie-Übermacht Spass und Laune macht?
Es ist wie im Falle des Hinweise von Gorbatschow an Honecker: Man muß erkennen, wenn die Zeiten sich geändert haben und einen überholt haben.
Die Flucht in Nostalgie ist typisches Verhalten, wenn man erkennt völlig falsch gelegen zu sein.
"Ästhetik der Fotografie"! Nostalgischer geht es bereis nicht mehr.
Schach-Matt und Sieg für den FT-Sensor bzw. die einzige optische Schnittstelle im D-SLR und D-SLR-like-Bereich die sauber spezifiziert, umfangreich von physikalisch bedingten Problemen befreit ist und konsequent dank neuer Sensoren mit geringerer Anforderung an die Telezentrie konsequent weiterentwickelt wird.
"Europas Nostalgie-Kameras": Alles von APS-C bis KB-VF!
Ausnahme "Europas einzige Ästhetik-Kameras mit Großsensoren"
- Leica M8
- Leica S2
- Leica R10 (oder wie auch immer Sie heißen soll)
Hier hat man das Thema optische Schnittstelle angemessen berücksichtigt, zB. FFT CCD anstatt CMOS in der Leica M8 oder entsprechenden Aufwand beim Objektiv betrieben.
Ein FT-Sensor braucht vier mal so viele Pixel
wie ein VF-Sensor, damit er die gleiche Auflösung erreicht. Der Nebeneffekt: Der FT-Sensor rauscht vier mal stärker.
Aha, soso
oho!
Alle VF-Sensoren auf dem Markt sind..
...CMOS-Sensoren die ein sog. CDS-Verfahren bzw. auch Echtzeit-Dark-Frame-Verfahren nutzen. Dh. der Sensor hat 2 Ladungs-Speicher-Arrays und 2 Ladungsspeicher-Werte erzeugen direkt auf dem Sensor 1 Pixelwert. Dh. eine Eos 5D mit 12MPx hat eigentlich 24 Millionen Ladungsspeicher-Äquivalente.
Der LiveMOS von Panasonic/Olympus ist kein 4T-/5T-Active Pixel Sensor sondern ein 3T-Active Pixel Sensor. Dh. er hat kein CDS-Verfahren und jeder ausgelesene Pixelwert wird nur duch 1 Ladungsspeicher hier durch den unmaskierten Photo-Detektor gebildet.
Die Nikon D3 ist eigentlich eine 24MPx-Kamera anstatt einer 12MPx-Kamera und die Olympus E-30 tatsächlich eine 12MPx-Kamera.
Dasselbe gilt auch für jede APS-C bis APS-H-Kamera mit CMOS. Man benötigt bei den auf dem Markt befindlichen CMOS-Sensoren stehts doppelte Ladungsspeicherdichte um diesselbe Pixelanzahl zu erhalten wie bei den Sensoren die bis dato bei FT-Kameras eingesetzt werden.
Würden die CMOS-Sensoren genauso wie in Kompakt-Kameras auf das CDS-Verfahren verzichten würde man erkennen wie stark selbst eine VF-Kamera rauscht.
Die erhöhte Pixeldichte der CMOS-Sensoren erhöht erstmal das Rauschen und verringert die Dynamik/Speicherkapazität pro unmaskierten Photo-Detektor, während das CDS-Verfahren recht radikal wertvolle Informationen anstatt nur den Rauschanteil wegschrubbelt.
FT-Kameras liefern selbst bei 10MPx, Bilddateien mit einem höheren Informationsgehalt wie eine 12MPx-Kamera egal ob APS-C, APS-H oder VF bzw. KB-VF.
Wie klein der Sensor einer 5D Mk II gegenüber dem Sensor einer Leica S2 ist erkennt man dann wenn man weiß, dass der FFT CCD-Sensor der Leica S2 ebenfalls nur 1 Photodetektor pro Pixelwert benötigt. Somit stehen auf einer um ca. 56% kleineren Fläche bei der 5D Mk II ca. 44 Millionen Ladungsspeicher an, während es bei der Leica S2 nur etwas über 37 Millionen Photo-Detektoren sind. Dann noch die Problematik mit dem großen Bildkreis trotz kleinem Bajonett aus Kleinbild-Film-Zeiten.
So alte Dinosauerier muß mit CMOS-Sensoren und CDS-Verfahren auf die Sprünge geholfen werden um gegen hochmoderne 100% digitale Systeme wie Leica S-System und FourThirds-basierende Systeme noch etwas mitpupsen zu können.
CMOS-Sensoren sind vor über 1 Jahrzehnt von der NASA entwickelt worden und ebenfalls vor über 10 Jahren hat man für rein technische Anwendungen das CDS-Verfahren entwickelt.
Die FFT CCDs von Kodak und DALSA sind völlige Neuentwicklungen und der LiveMOS der auf einem NMOS-Prozess basiert ist aktuell der mit Abstand modernste Imager-Sensor auf dem Markt.
N, C und S müßten viermal schneller entwickeln als bisher um den Vorsprung von Olympus, Panasonic und Leica einzuholen.
Ihr Problem ist, ....
...Seine Ausführungen zu finanziellen Themen sind hingegen fundierter und in der Formulierung deutlich präziser....
daß wenn ein Techniker über Technik spricht Sie nicht folgen können aber wenn ein Techniker über für Ihn Fachfremdes nämlich finanzielle Themen spricht er die Laiensprache nur nutzen kann und schon können Sie folgen.
Techniker formulieren ohne Redundanz, denken hier ganzheitlich und setzen gewisse Gegebenheiten voraus.
Ein Laie der sich mit etwas beschäftigt hat und es dank Informationen für Laien sich erarbeitet hat wirkt logischerweise fundierter und in der Formulieren präziser. Zumindest auf Laien.
Desweiteren läßt sich bei finanziellen Themen nur schwer etwas abstrahieren außer ggf. die Hintergründe der aktuellen Börsen-Ralley. Der Techniker hingegen lebt von der Fähigkeit Dinge abstrahieren zu können und tut sich selbst leichter damit. Andere Techniker aber eben idR. auch, wenn es "klick!" gemacht hat was die Skizzierung der Abstraktion anbelangt.
Wenn ein technisch wissender Marketing-Mitarbeiter Laien die Technik erklärt nutzt er Laienbegriffe, Laiensprache und wird gegenüber Laien fundierter und präziser, während es den Techniker bei bestimmten Formulierungen des öfteren die Schuhe auszieht.
ZB. ist "Fly-by-Wire" der eleganter klingende Begriff für "Focuse-By-Wire". Der Techniker nennt es "Focuse-by-Wire", während der Marketing-Mitarbeiter gerne "Fly-By-Wire" für die Technik bei den meisten ZUIKO Digital Objektiven nutzt.
Unter "Fly-By-Wire" kann man sich dank Airbus etwas vorstellen aber bei "Focuse-By-Wire" setzt es dann schon häufiger aus, weil es bisher keine Erklärung für "Focuse-By-Wire" gibt. So einfach sind die Hürden und ein Techniker sieht die Höhe für viele Laien darin garnicht und nutzt ganz einfach blind aber eben technisch korrekt den Begriff "Focuse-By-Wire".
Wie war es mit "Nahezu telezentrisch" und "Lichtbündelung"? Der Techniker benötigt keine langen Abhandlungen und Erklärungen und versteht, dass ein kleinerer Bildkreis diese Vorteile mit sich bringt, während der Laie es als Marketing-Geblubbere abtut, weil ja FT-Kamera deutlich stärker rauschen und kein wenig mehr MPx anbieten.
Hinsichtlich finanziellen Themen wird ein Techniker nie auf das Niveau der Tiefen, welche "Nahezu telezentrisch" und "Lichtbündelung" im Falle der Physik entsprechend, sich herabwagen, denn er kann diesen Weg nicht beschreiten. Er liefert quasi fundiertes Laienwissen und die ein oder andere Laien-Erkenntnis und wirkt darin für Laien verständlich/erkennbar fundierter und präziser. Er trifft jedoch mit seinen Worten und Formulierungen verständlichweiser beim gegenüber der ebenfalls Laie ist häufiger auf Verständnis und es baut sich beim Lesenden bzw. zuhörenden ein präziseres Bild/eine präzisere Vorstellung auf.
Ein Franzose der einen mit Französisch vollnudelt obwohl man in gerne auf der englischen Tonspur hätte wirkt ja auch unbemüht präzise und fundiert sein zu wollen.
Weiterer Schritt wären die für Hund wie auch Katze mißverständlichen wie unpräzisen Signale des anderen.
Es hängt davon ab wie man gestrickt ist. Einer meiner Lieblings-Dozenten öffnete mir den Zugang zu interessanten Themen die man eben selbst erforschen mußte. Exakt deshalb war er bei den meisten anderen weniger beliebt, weil er nicht alles durch- und vorkaute. Er beherrschte die Abstraktion und beschleunigte zumindest bei mir die Durchdringung der Thematik. Für andere war es wenig fundiert und unpräzise.
Die Technik lebt nicht von der ausführlichen Erläuterung und Ausführung der insbesondere heute undurchdringlichen Komplexität sondern der Abstraktion und damit Leichtfüßigkeit des Verständnisses komplexer Zusammenhänge.
Beherrschen die Entwickler von heute das mit dem Sie sich beschäftigen in dem Umfang wie Wernher von Brau und sein Team?
Ich habe den Eindruck erlangt, dass man sich eher mit der Technik beschäftigt, weil es ein wehrloses Opfer ist. Man beschäftigt sich eher mit dem was einen noch am ehesten eine Bestätigung liefern kann.
Wer in der Forschung arbeitet geht oft den Weg der Papierproduktion anstatt Produktentwicklung. Wer in der Produktentwicklung arbeitet dem ist scheißegal wie es im Grunde exakt funktioniert und ist der Punkt der Serienreife erreicht gilt oft: Never change a running system!
Untersucht jemand der noch das Tiefbrettbohren beherrscht das System und listet Schwachpunkte auf, dann kommt als Reaktion: But it works!
Es gibt extrem viele Entwickler die erstmal alles ausprobieren müssen bevor Sie daran glauben was ein anderer der sich das ganze in seinem Zusammenwirken bereits bevor etwas aufgebaut und in Betrieb genommen wird vorstellen kann als Erkenntnisse seiner Analyse alles an Kritikpunkten liefern kann. Kommt noch dazu, dass er eigene Ideen hat anstatt, dass Sie Ideen aus dem Umfeld der externen Kooperations-Partner sind und noch zudem eine Alternativ-Vorschlag entsprechen, dann kommt es nicht von ungefähr, dass man ihn nicht recht folgen kann.
Er ist anders gestrickt, erklärt die Dinge anders, weil er einen Abstraktionsgrad weiter ist und aus dieser Sichtweise heraus die Dinge erklärt. Er ist hierbei alles andere als weniger fundiert und unpräziser sondern er ist eben bereits einen Gedankenschritt zu weit voraus.
Erstmal lernen und dann...
...auch daran denken nicht nur den Kommentar den Sie kritisieren mehrmals durchzulesen sondern den Kommentar davor auch!
Der Kommentar den Sie kritisieren gibt keine frei gesponnenen Gedanken wieder sondern ist eine Interpretation der Position in der sich der Vorkommentator befindet, wenn exakt er seine Gedanken losläßt.
Man kann sich aber aufgrund Ihrer überflüssigen Kritik bzgl. Punktuations-Fehler sehr sicher sein, dass Sie viel mehr verstanden haben als Sie vorgeben.
Sie sehen sich in der derselben Position wie der Vorkommentator und versuchen über die Anregung zu einer Diskussion zur "Ästhetik der Amateurfotografie" sich auch noch einen goldenen Lorbeerkranz aufzusetzen.
"Ästhetik der Amateurfotografie"??? Welche besondere Ästhetik sehen Sie in der Zeichnung (graphie) mit Licht (photo) bei Amateuraufnahmen im Gegensatz zur Profi-Fotografie? Man arbeitet mit ein und denselben Zutaten, Methoden, Techniken, etc. soweit man diese beherrscht oder per Zufall nutzt.
Sie könnten definitiv keine Diskussion der "Ästhetik von Kunstwerken geschaffen durch Menschen-Affen und Fingerfarben" losbrechen, denn mit Affen wollen Sie ja nicht gleichgesetzt werden.
Betrachten Sie es so. Menschen-Affen können zwar weder schreiben noch lesen aber einen Fotoapparat so bedienen, dass man es weder von Profi- noch Amateur-Fotografie unterscheiden kann. Sie verherrlichen das was Sie als Amateuer sich angelernt haben als Ausdruck Ihres Sinnes und Gespüres für Ästhetik.
"Ästhetik der Loch-Kamera-Fotografie" wäre schon etwas was weg von demjenigen hinter der Kamera geht aber das bringt für Ihr Ego nichts. Typisch auch, dass Sie auf den Schwächen anderer herumtrampeln und dann noch das angesprochene Problem UNelegant umschiffen.
"Die Ästhetik der zufälligen Fahrstiles von Sonntags-Fahrern". Ggf. könnte man Ihre krampfhafte Umklammerung Ihres Ästhetik-Lichtpinsels Ihrer Kamera etwas Ästhetisches abgewinnen aber bitte wie will man einen Amateur - va. wie definieren Sie Amateur ? - einen Stil zusprechen, während Profis eben eine klare Handschrift zeigen und man darin eine Ästhetik auch konkret thematisieren und diskutieren kann.
Amateure die wie Könner und damit wie Profis befähigt sind mit Licht zu zeichnen kann man eine Ästhetik in der Handschrift zusprechen die man Thematisieren kann.
Die Ästhetik die Sie diskutieren wollen ist wie die Diskussion von Kunstkennern in Anbetracht der Fingerfarben-Kunstwerke geschaffen von Menschen-Affen.
Man wird speziell Sie darin erwischen Fotos geschaffen von Menschen-Affen mit ein- und derselben Kamera bzw. Ausrüstung wie Sie besitzen in einem seitenlangen Wortschwall in die Höchsten Höhe zu heben und Sie sich selbst gleich mit dazu.
Hauptsache keine Punktuationfehler und im Stile der Dozenten die sich bestimmt mehrmals als nur 1-mal als Pseudo-Intellektueller belauscht haben.
Ästhet ist NIE der sich so nennt oder so präsentieren will sondern der Ästhet ist stets das beobachtete Objekt der sich mit schönen Dingen beschäftigt. Der Maler und Bildhauer formt während der Fotograf nur den Augenblick einfängt und ggf. auch die Stimmung versteht einzufangen. Eher sind Maler und Bildhauer wie Michelangelo Ästheten anstelle von Fotografen.
Deshalb 0 Punkte für Sie und Gleichgestrickte wie "aesthet" bei der Ästhetik-Bewertung aufgrund Ihrer Herangehensweise an das Thema, Einsatz von "Ästhetik" und Umgang mit "Ästhetik" und "Fotografie". So wie Sie die (Wort)Bausteine einsetzen und miteinander kombinieren können Sie auch gleich mit "aesthet" nachsitzen. Der hat ähnliche Kommunikations-Schwächen.
Merke: Punktuation-Schwäche ist weit verbreitet aber Kommunikations-Schwäche in dieser Form führt unweigerlich hin zu Internet-Foren. Dort findet man als jemand mit Kommunikations-Schwäche der angesprochenen Form auch gefundenes Fressen, weil Punktuation-Schwäche ein weit verbreitete Schwäche ist.
Die Amerikaner sind ja nicht wirklich so dumm wie man Sie macht. Rechtschrift-Schwäche incl. Punktuations-Schwäche ist in den USA deutlicher ausgeprägt und keine Seltenheit bei hochintelligenten Menschen.
Wer auf solchen Schwächen anderer herumreitet zeigt eigentlich klar und deutlich wo seine eigenen Probleme vorliegen.
Mensch, FT-Fan-Boy....
...Ästhet ist NIE der sich so nennt oder so präsentieren will sondern der Ästhet ist stets das beobachtete Objekt der sich mit schönen Dingen beschäftigt.
der Ästhet ist das beobachtete Objekt? Hä?
Der Maler und Bildhauer formt während der Fotograf nur den Augenblick einfängt und ggf. auch die Stimmung versteht einzufangen. Eher sind Maler und Bildhauer wie Michelangelo Ästheten anstelle von Fotografen.
Sorry, aber Fotografen gestalten genauso, Knipser fangen was ein...Vielleicht hilft hier eine Erweiterung deines Kunstbegriffes?
Merke: Punktuation-Schwäche ist weit verbreitet aber Kommunikations-Schwäche in dieser Form führt unweigerlich hin zu Internet-Foren. Dort findet man als jemand mit Kommunikations-Schwäche der angesprochenen Form auch gefundenes Fressen, weil Punktuation-Schwäche ein weit verbreitete Schwäche ist.
Wäre allein auch kein Problem bzw. ein Angriffspunkt.
Lies dir mal das erste Zitat durch, dann erkennst du vielleicht einen Teil deiner Kommunikationsprobleme -neben anderen.
Bemerkenswert ist hier übrigens, dass du eine Duldung deiner Schwäche, also Toleranz einforderst, die du selbst so gar nicht besitzt. Mit anderen Meinungen anderer setzt du dich nicht sachlich auseinander, sondern greifst die Vertreter persönlich an. Merkst du wahrscheinlich gar nicht mehr!
Freihe Meinungsäußerung
sieht definitiv anders aus als arrogantes Rumgepupse, sich als Besser darstellen und andere als drogenabhängige Gadged-Junkies herunterzumachen und am Ende auch noch mit "Ästethik der Amateurfotografie" nichtmal ins Fettnäpfen sondern sich selbst in die Al Bundies Dumpfbacken-Kategorie zu klassifiziert.
Ein Menschen-Affe der eine Kamera bedient und dabei denselben Bildausschnitt bei identischen Lichtverhältnisse erwischt ist NICHT von einem Profi zu unterscheiden. Hingegen kann man definitiv ein Kunstwerk Michelangelos von einem 08/15-Bildhauer unterscheiden.
Die Ästhetik liegt in den Objekten und Subjekten. Abgelichtete Personen können Ästheten sein oder als in Bild gehauene fotografisch abgelichtete und in das direkte Umfeld in Szene gesetzte Skulptur Ästhetik ausstrahlen. Hinsichtlich des "kleinen Ästheten" mit dem Blick und Sinn für das Schöne und Ästhetische gibt es was Fotografie anbelangt keinerlei Unterscheidung von Profi- und Amateur-Fotografie.
Das einzige was man wohl immer wieder ermitteln kann sind bei Fotoserien die Aufnahmen die man selber arrangieren mußte wohingegen in nicht wenigen Situationen es sich anbietet exakt so zu fotografieren wie die großen Meister. Ggf. besteht darin eine Ästhetik der Blöße es in Fotomagazinen und Foto-Gallerien und nicht hinter der Kamera gelernt zu haben. Hinter der Kamera war ausprobieren und nachahmen anstatt wie ein Michelangelo mit Licht (photo) zu zeichnen (graphie). Die Vorlage war nichts identisches bereits fertiges sondern es war als es fertig war "einzigartig", vgl. David von Michelangelo.
Das ist Ästhetik pur!
Na ja, FT-Fan-Boy...
...es könnte eine Vorform einer Diskussion zustande kommen, wenn man sich auf die Einhaltung weniger Regeln einigt. Zum Beispiel das Eingehen auf Argumente des anderen...und vor allem: Nicht die Schuld beim Diskussionspartner suchen, wenn man nicht verstanden wird. Natürlich kann man dem Gegenüber immer Bösartigkeit unterstellen, aber warum sollte man dann noch den Aufwand betreiben, was zu schreiben? Um eine Duftmarke zu setzen? Also, soweit sollte man sich schon öffnen, um Hinterfragungen zuzulassen.
Jeah!!!!
Juhu, Sie sind wieder da mein Freund. Und offensichtlich gut erholt. So viel und so schönschauerlich haben Sie schon lang nicht mehr geschrieben!
Rod
Sie sind hier falsch!
John Carpenter, Helloween / Nacht des Grauens und Ihr Freund Micheal Meiners sind woanders zu finden.
Ihre verlinkten Flickr-Bilder hatten alle etwas aus dem "Versteck" und "Hinterhalt" fotografieren an sich. Das war so als würde jemand seine Kamera aus einer Gummizelle halten oder sich unterm Rock seiner Mutter verstecken und "rausfotografieren".
So wie man fotografiert ist man. Wobei das ein odere andere Motiv dann auch dabei war was aus einen x-beliebigien Fotomagazin stammen könnte.
Sie müssen sich mit etwas beschäftigen und haben in der Fotografie und Mr. FT ein wehrloses Opfer gefunden. Zumindest sind Sie so sehr von Ihrer Unbetroffenheit überzeugt und zudem davon überzeugt Sie könnten mit Mr. FT spielen. Typischen Verhalten bei der ersten Begegnung ist wie von Ihnen gezeigt das Nachahmen von Ihre Opfer. Dh. Sie studieren Ihre Opfer anstatt Ihre Zeit für etwas WESENTLICH
geistreicheres
und
sinnvolleres
einzusetzen.
Ihnen fehlt der Geist wie der Sinn für die tatsächlich schönen Dinge wollen jedoch immer einer der ersten sein, wenn man sich als Ästhet und Wertschätzer guter Werkzeuge profilieren/posen kann. Das liest sich bei Ihnen wie woanders bereits gelesen.
Sie kommen keinen Schritt vorwärts, Sie entwickeln sich nicht weiter. Anstatt Wachstum nur Stagnation oder Zurückbildung (wenn sich überhaupt irgendetwas bisher ausbilden konnte).
Ach ja?
Und wo sind Ihre Kommentare bei Einträgen zu Themen welche die Fotografie als Kunstform und kreatives Medium behandeln?
Exakt Ihre Frage...
...bringt es auf den Punkt!
Wer etwas wirklich liebt meidet Artikel wie diese.
Wer sich im Posing so richtig aalen kann sucht solche Artikel wie diese und hebt sich damit über andere um über diese zu richten.
Unsere Werkzeuge:
Bei Kameras ist das Wichtigste, dass sie einem gefallen, dass ein emotionaler Bezug zu ihnen besteht. Marken haben ihren eigenen Touch, was sich zum Beispiel im Charakter der Objektive wiederspiegelt. Werden diese Punkte ausreichend gewürdigt?
Natürlich ist eine praxisgerecht konstruierte Kamera wichtig und kommt noch Langlebigkeit dazu, wird sie schnell zum Klassiker.
Unsere Werkzeuge
Exakt! Deswegen wurde die Nikon D3x auch "Europas Profikamera des Jahres!" Das hat gute Gründe, denn da stimmt (fast) alles, der präzise Autofokus, die sehr gute Bildqualität, die noch größere Kameras wirklich überflüssig macht, der schnelle Autofokus und die Ergomnomie. Was besser sein könnte? Der Preis, warum muß dieses HighTech-Spitzenprodukt nur so teuer sein - denn ich möchte sie gerne besitzen, habe mit der Vorgängerin D2x schon sehr gute Erfahrungen gesammelt!
Bei Kameras ist das Wichtigste, dass sie einem gefallen, dass ein emotionaler Bezug zu ihnen besteht. Marken haben ihren eigenen Touch, was sich zum Beispiel im Charakter der Objektive wiederspiegelt. Werden diese Punkte ausreichend gewürdigt?
Natürlich ist eine praxisgerecht konstruierte Kamera wichtig und kommt noch Langlebigkeit dazu, wird sie schnell zum Klassiker.
Unser Werkzeuge
Entschuldigung, in der Eile gab es einen Fehler, es muß natürlich bei der D3x Ergonomie heißen!
Exakt! Deswegen wurde die Nikon D3x auch "Europas Profikamera des Jahres!" Das hat gute Gründe, denn da stimmt (fast) alles, der präzise Autofokus, die sehr gute Bildqualität, die noch größere Kameras wirklich überflüssig macht, der schnelle Autofokus und die Ergomnomie. Was besser sein könnte? Der Preis, warum muß dieses HighTech-Spitzenprodukt nur so teuer sein - denn ich möchte sie gerne besitzen, habe mit der Vorgängerin D2x schon sehr gute Erfahrungen gesammelt!
Bei Kameras ist das Wichtigste, dass sie einem gefallen, dass ein emotionaler Bezug zu ihnen besteht. Marken haben ihren eigenen Touch, was sich zum Beispiel im Charakter der Objektive wiederspiegelt. Werden diese Punkte ausreichend gewürdigt?
Natürlich ist eine praxisgerecht konstruierte Kamera wichtig und kommt noch Langlebigkeit dazu, wird sie schnell zum Klassiker.
Ergonomie?
Wie bitte? Das stimmt die Ergonomie? Die 3dx ist ein altes Gehäuse mit einem neuen Sony Sensor. Sie ist vom Handling eine Katastrophe! Ein Klotz oder Ziegelstein, wie Sie wollen, ohne intergriertem Verwacklungsschutz und Staubentfernung! Das was selbst Mini-Kompaktknipsen heute haben, hat diese Kamera nicht einmal. Wirklich Toll diese Auszeichnungen und Aussagen. Als sog. Profi würde ich es als absolute Zumutung empfinden, mit einer deratig schweren und unandlichen Kamera herumzulaufen. Den Bateriegriff kann man ja noch nicht einmal abnhemen, ganz zu Schweigen von der ach so tollen Bedienung. Da kann man sich minutenlang durch Schachtelmenüs quälen. Habe mich immer gewundert, warum Nikom Fotografen immer ihre Bedienungsanleitungen in ihren Fototaschen mitschleppen. Seit dem ich diese Kamera ein WE hatte, weiß ich es. Und noch etwas zu viel gerühmten Bildqualität: Ich weiß immer noch nicht wer diese Latrienenparole verbreitet hat, dass die Bildqualität der Nikon 3dx die Beste aller Zeiten sein soll? Ich habe davon nichts bemerkt!!! Mich interessieren nicht iregndwelche gestreuten Meinungen oder theoretische Laborbetrachtungen von Zeitungen x oder y. Die Bildqualität ist zweifellos sehr gut, aber nicht wesentlich besser als die einer A900!!! Da kann Nikon was von Modifizierung und Eigenentwicklung des Sensors erzählen was sie wollen. Die Nikon bügelt bei High-ISO alles glatt und der Weißabgleich ist bekanntermaßen auch -diplomatisch formuliert- gewöhnungsbedürftig. So viel zur tollsten Kamera mit der besten Ergonomie und dem rößten Profihype. Und weil das alles so toll ist, sollen die ganzen selbst ernannten Experten, die so ein Quatsch in die Welt setzen, dann ruhig einen Aufpreis von 4000 Euro zur gleichwertigen A900 bezahlen. Sie haben es sich verdient!!! Ach so, der Autofocus rechtfertigt ja den Preis! (lol)
"3dx"
Geschickter Versuch der Tarnung durch Vortäuschung eines unwissenden, Mr Ft.
Ein Profi-Tip: Lassen Sie sich doch mal neue Standartphrasen einfallen, nicht immer nur vom "Bügeln" reden, wenn es darum geht, ein Pamphlet gegen das Vollformat zu gunsten des Viertelformats zu verfassen.
Hirnomat 2000
Geschickter Versuch der Tarnung durch Vortäuschung eines unwissenden, Mr Ft...
Was ist bloß bei Ihnen irgendwann völlig in die falsche Richtung losgallopiert und hat sich dann völlig verrannt?
Denken Sie zur Abwechslung auch mal an etwas anderes als Mr. FT sowie Viertelformat. Versuchen Sie va. einmal das Verhältnis von Filmkorn zu Olympus Pen vs. Olympus OM Filmformat auszurechnen sowie das Verhältnis vom Pixelpitch eines 12MPx-Sensors von Olympus FT vs. Canon FF oder Nikon FX zur Gesamt-Sensorfläche.
Bei Olympus Pen ist das Filmkorn im Verhältnis zum Aufnahmenformat größer als bei Olympus OM. Bei den verglichenen 12MPx-Sensoren sind die Verhältnisse identisch und soweit man die Ladungspeicher der Pixel tief vergräbt kann man auf einem FT-Sensor ähnlich viel Ladung speichern wie auf einem KB-VF-Sensor.
Das sog. Viertelformat wirkt sich grundsätzlich nur auf die Schärfentiefe bei identischer Blendeneinstellung aus.
Das was bei KB-VF weniger rauscht ist immer mehr der Sensor-Typ der es erforderlich macht die Objektive ständig zu optimieren. Eigentlich ist KB-VF das N-mal-Format weil man im Gegensatz zu FT bei dem man einmal ein Objektiv kauft und dann über Jahre auf höher auflösenden Sensoren weiter nutzen kann wird man bei KB-VF und auch APS-C N-mal damit konfrontiert, dass die bisherigen bereits als digital optimierten Objektive schon wieder unter Abbildungsfehler va. Randunschärfe leiden.
Lieber das sog. Viertelformat als das(/die) N-mal-auf-Dauer-Teurer-und-ärgerlicher Format(e).
Kamerarevolution
das die EISA-Leute , die sonst nur schön gleichmässig verteilen und die braven Sachen küren
erkennen das die Olympus E-P1 und die Panasonic GH1
die Kamerarevolution der kommenden Jahre sind - ist schon sehr bedenklich!
Und an alle Retro-Verachte - ja stimmt, Handgriff, Sucher und Blitz werden noch schmerzlich vermisst
und sie ist gedacht zwischen nur 7-200 mm (14-400 mm) und damit sogar einer Leica M etwas voraus,
zumal die Leica M-Objektive sehr gut passen...
einfach ausprobieren und neues erleben... die Zeiten ändern sich und das hat mit Retro nichts zu tun.
Kreativität an der Nase nehmen II
Es freut mich, dass mein Posting wenigstens zu dieser Diskussion geführt hat die immerhin in einem
Punkt den Kern der Sache getroffen hat: Es stimmt, dass man ohne der Technik keine - exakt keine - Kunst umsetzen kann.
Kein Bild der Renaissance hätte ohne den Fortschritt in der Farbenmischtechnik diese Strahlkraft kein
Detail hätte mit dem Finger als Farbträger so wiedergegeben werden können.
Trotzdem Frage ich diese Runde: Wieso reagiert man so erschrocken und geht in Abwehrhaltung.
Ein Kollege - die sind wir als Fotografen - schreibt doch gleich, dass der künstlerische Diskurs verminderten Wert
besitzt und daher das "tun" wichtiger ist. Völlig falsch: Ohne dem Studium guter Werke würde keine Leistung
erbracht werden. Nicht in der Kunst, nicht in der Wissenschaft, nicht in der Technik.
Das ist die Wurzel des Lernens!
Dass es hier Leute gibt die dann auch gleich den persönlichen Angriff starten habe ich schon in anderen
Postings bemerkt. Das überrascht mich nicht - freut mich sogar umso mehr. Zumal sich diese gleich durch
Ihr Ungeschick in jeder Diskussion als erste aus dem Zentrum werfen.
Der Vergleich mit dem Bogen wäre gut begonnen gewesen - leider ist er dann in der 50er und 60er Jahre
Retorik mit Zitaten aus der damaligen Pflichtschulzeit untergegangen. Eine Zitat aus Schillers W. Tell
spricht hier Bände. Aber ich kann beruhigen: Auch ich fotografierte bereits Digital als man in
ähnlichnen Foren den Film hoch lobte und alle Digitalfotografen als Knipser abtat. Den das probieren des neuen
bringt einen weiter und macht mir persönlich freude. Ich griff also sehr früh
zur "Armbrust" um auch diesen Herrn in seiner Wortwahl verständlich entgegen zu kommen.
Und ich liebe heute noch den Film und ja ich wähle meine Objektive danach aus wie sie zeichen. Nichts ist perfekt
- aber wenn man sich mit der Technik beschäftigt sollte man als fähiger Fotograf erkennen, dass unsere Arbeit und
unsere Motive erst diese unendliche Vielfalt des Hobbies oder auch Berufs mit sich bringen. Die Technik ist Spannend
aber der rest dieser Passion noch viel Spannender.
Ein Gast
Technik, Technik, Technik...Wo ist die Kunst?
Ich finde es ehrlich gesagt schade, dass heutzutage alles nur noch mit Technik gemacht wird. Was ist aus den guten alten manuellen Kameras geworden, dass war doch noch Kunst. Heute kann doch jeder fotografieren, wenn er nur die richtge Technik hat. Ich bin jedenfalls gerdade dabei die Polaroid Kamera von Udo Walz zu ersteigern auf www.tamundo.de. Da unterstütze ich gleich sein Tierheim mit, und habe neue Objekte :-)
künstliche Aufregung
Bei allem Verständnis dafür, dass hier manchen Diskussionen über (künstlerische) Inhalte zu kurz zu kommen scheinen, muss man aber schon noch anmerken, dass viele Bereiche der Fotografie von den neuen Technologien auch Inhaltlich stark profitiert haben.
Trennt man die (durchaus angehäufte) Spreu vom Weizen, bleibt eine recht beachtliche (und früher SO kaum wahrgenommene) Breite sowohl inhaltlich wie formell überzeugender Fotografie. Nicht zuletzt auch dank überzeugend evolvierter Technik.