Suchen
Erfahrungen sind wie Fotos: aus Negativem wird Positives.
TOP-MELDUNGEN
BENUTZERANMELDUNG
AKTUELLE FORENTHEMEN
WEITERE MELDUNGEN
- TIPA-Awards 2013 - die Preisträger
- Firmware v1.02 für X100S
- Firmware v1.01 für FinePix F900EXR
- Firmware v1.01 für FinePix HS50EXR
- Foto-Frisch. Neues von der Fotokunst. #05-13
- Fotos für die Pressefreiheit 2013
- Video-Training zu den Neuheiten von Lightroom 5 (Beta)
- Nikon-Kamera kaufen, Geld zurück bekommen
- Canon-Cash-Back für EOS 700D, 60D und 7D und mehr
- Samsung NX2000 (aka NX2020 und NX2030)
- Firmware v1.2.1 für EOS 5D Mark III
- Hasselblad gibt Analogkameras auf
- Kameramarkt schrumpft weiter
- SWPA 2013 - Das große Finale
- Weltweiter Tag der Lochkamera-Fotografie 2013
- Kommt bald: Cashback-Aktion bei Pentax
- fotoespresso 2/2013
- Freelens verklagt Google
- Olympus' Foto-Spielwiese (aktualisiert)
- Photography Playground (aktualisiert)
Die dpa-Bilder des Jahres 2011
Wichtiges, Weltgeschehen, Freud und Leid – das spiegeln die „Bilder des Jahres“ der dpa eine Jury hat jetzt aus dem Bilderangebot der Presseagentur deren Top-Fotos des Jahres 2011 gewählt. Die sind sehenswert, und eins ist auffällig:
Die „Bilder des Jahres 2011“ der dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH wurden zum elften Mal von einer unabhängigen Jury, die knapp 1000 Einsendungen von dpa-Fotografen zu beurteilen hatte, gekürt. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 10.500 Euro dotiert.
„Die Bilder reflektieren ein Jahr mit etlichen großen, komplexen Nachrichtenthemen. Die Eurokrise und glamouröse Adelshochzeiten gehörten ebenso dazu wie die Revolutionen des Arabischen Frühlings und das Erdbeben samt Tsunami und Atomkatastrophe in Japan. Unsere Fotografen haben auch 2011 unter oft schwierigen Bedingungen im In- und Ausland erstklassige Arbeiten abgeliefert. Sie sind manchmal große Risiken eingegangen, um die deutschen Medien als unsere Gesellschafter sowie andere dpa-Kunden schnell und zuverlässig mit ausdrucksvollen, aktuellen Motiven zu beliefern. Unsere Preisverleihung ist daher auch ein Zeichen des Dankes und des Respekts vor der Arbeit der Kolleginnen und Kollegen“, so Bernd von Jutrczenka, Leiter der Bilderdienste und Mitglied der dpa-Chefredaktion.
Die Preisträger:
Politik:
1. Platz: Maurizio Gambarini, „Gefolgschaft: In Begleitung von Sicherheitsleuten geht Angela Merkel am Sonntag ins Bundeskanzleramt.“

2. Platz: Rainer Jensen, „Erschöpft: Angela Merkel, Philipp Rösler und Guido Westerwelle bei einer Sitzung des Bundestages.“
3. Platz: Stefan Sauer, „Hoher Besuch: Angela Merkel lockt einen Pinguin im Ozeaneum in Stralsund.“
Wirtschaft:
1. Platz: Marcus Brandt, „Einspruch: Ein Occupy-Aktivist unterbricht Josef Ackermann, während dessen Rede bei der Mitgliederversammlung des Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg.“
2. Platz: Arne Dedert, „Reges Interesse: Besucher scharen sich auf der IAA in Frankfurt/ Main am Volkswagen-Stand um die Modelle des Kleinwagens VW up!“
3. Platz: Bodo Marks, „Aussichtslos: Betriebsratsvorsitzender der Sietas Werft, Peter Bökler (l-r), der Vorsitzende der Geschäftsführung der Sietas Gruppe, Rüdiger Fuchs, und der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Berthold Brinkmann, während einer Pressekonferenz in der Sietas-Kantine.“
Sport:
1. Platz: Jens Büttner, „Pool-Party: Sebastian Vettel feiert seinen Sieg beim Großen Preis von Monaco.“
2. Platz: Thomas Eisenhuth, „Zirkusreif: Münchens Arjen Robben fliegt über den damaligen Schalker Torwart Manuel Neuer.“
3. Platz: Rolf Vennenbernd, „Entschlossen: Die Klitschko-Brüder im Ring vor Vitalis Kampf gegen den Kubaner Odlanier Solis.“
Kultur & Entertainment:
1. Platz: Frank May, „Lichtblick: Prinz Albert und Prinzessin Charlene nach der kirchlichen Trauung.“
2. Platz: Julian Stratenschulte, „Public Viewing: Gäste im Fitnessstudio verfolgen die Hochzeit von Prinz William und Kate.“
3. Platz: Bernd Weißbrod, „Formation: Tänzerinnen des Stuttgarter Balletts tanzen den Schwanensee.“
Feature & Vermischtes:
1. Platz: Jörg Carstensen, „Gedenken: Norwegens Premierminister Jens Stoltenberg und seine Frau Ingrid trauern um die Opfer des Massakers auf Utoya.“
2. Platz: Karl-Josef Hildenbrand, „Die Vögel: Möwen fliegen vor wolkenverhangenem Himmel am Ammersee.“
3. Platz: Bernd Wüstneck, „Naturgewalt: Bei einem Sandsturm auf der A19 sind bei Kavelsdorf in beiden Richtungen Dutzende Fahrzeuge und LKW ineinander gefahren.“
Porträts:
1. Platz: Bernd Wüstneck, „Vergangenheitsbewältigung: Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes, in der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Stasi.“
2. Platz: Hannibal Hanschke, „Atempause: Eine Ärztin telefoniert am zehnten Tag der Unruhen in Ägypten auf dem Tahrir Platz in Kairo.“
3. Platz: Christian Charisius, „Markant: Schauspieler Mehmet Kurtulus bei einem Fototermin.“
Jurymitglieder waren in diesem Jahr Claudia Jeczawitz (Bildredaktion „Der Spiegel“), Andrea Schneider (Fotochefin Programm BVG Medien KG), Kirsten Johannsen (Bildredaktion „Die Welt“), Petra Göllnitz (Bildredaktion „stern“), Georg Hardenberg (Leitung Bildredaktion „Super Illu“) und Rüdiger Schrader (Leitung Bildredaktion „Focus“).
* Auffällig ist, dass die dpa-Bild-Preisträger alle Männer sind.
(thoMas)
Zum Thema:
- Die dpa-Bilder des Jahres 2012
- Die dpa-Bilder des Jahres 2010
- dpa-Bilder des Jahres 2009
- Bernd Arnold - Wahlkampfrituale; Köln
- Wahlkampfrituale
- Blende 2012 - Die Entscheidung
- Bernd und Hilla Becher - Bergwerke und Hütten; München
- Angela Fechter - She’s not there; Burghausen
- GDT-Naturfotograf des Jahres 2013
- Wettbewerb „Digiscoper of the Year 2012“ entschieden
- Der Dom zu Mainz
- Fotos für die Pressefreiheit 2012





Alle toll
Jedes einzelne Foto ist toll. Wobei das erste zurecht Platz 1 ist. Genial eingefangen.
Und nun wieder Manege frei für die Meckerer.
Alles Echt!
Autentische Bilder aus dem Leben, echt, natürlich und nichts gestellt.
Bilder die fesseln und zum Innehalten bewegen.
Gute Auswahl.
Stefan
Mutti
geht recht krumm.
Das ist halt so bei
Das ist halt so bei Menschen, deren Dissertation angeblich verloren gegangen ist.
Und wenn man dann noch den Maastrichter Vertrag bricht, um Deutsches Bürger-Steuer-Geld nach Griechenland zu schaufeln, sieht man so aus.
Aber unter uns: die sah schon immer so aus.
Wir machen das schon
Das nächste Land, das nach Hilfe ruft - ist Spanien.
Das ist halt so bei Menschen, deren Dissertation angeblich verloren gegangen ist.
Und wenn man dann noch den Maastrichter Vertrag bricht, um Deutsches Bürger-Steuer-Geld nach Griechenland zu schaufeln, sieht man so aus.
Aber unter uns: die sah schon immer so aus.
Logisch.
Logisch.
Das ist mir (und einigen Anderen) schon seit 3 Jahren klar. Nur hat niemand auf die wenigen Stimmen gehört, sondern den Damm mit dem Bruch der Maastrichter Verträge gebrochen. Die Spanier sind dummerweise clever: im März schon 178 Milliarden von der EZB geholt, diese Woche nochmal 300 Milliarden. Die EZB hat nicht einmal gemuckt oder nach Sicherheiten gefragt. In Deutschland hat es niemand mitbekommen - Schlafmützen! Die Medien in Deutschland halten - politisch verordnet - das Maul.
3,9 Mio Wohnungen, die unverkäuflich sind und grösstenteils leer stehen.
50% Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen unter 25 Jahren.
25% Arbeitslosigkeit im Landesdurchschnitt, in Südspanien teilweise über 30%.
Auslandsverschuldung liegt derzeit bei schlappen 1,78 Billionen.
Die Immobilienpreise werden nochmal um 60% fallen.
Grade heute wurde Spanien von S&P gleich um 2 Punkte heruntergestuft.
Dämmert es langsam?
Da beginnt grade eine Implosion gigantischen Ausmasses. In Spanien gärt es - davon berichten die ausländischen Medien jedoch kaum. Die Lunte brennt schon seit 3 Jahren, Nordeuropa war das bekannt.
Das jämmerliche Tauziehen um Geld für Griechenland hat die Spanier köstlich amüsiert. Sie warten jetzt nur noch, bis der EFSF steht, dann ist keine Zustimmung der Länderparlamente mehr notwendig, sondern das Geld fliesst quasi automatisch. Merkel und Sarkozy sei Dank!
Das nächste Land, das Geld nach Spanien transferiert, wird Teutonia sein. Wetten?
Mich nervt das gewaltig, das könnt Ihr mir glauben! Wenn Nordeuropa zahlt, platzt die Bombe. Zahlt also besser nicht, sucht nach einer Lösung ohne Milliarden.
Wenn damals bei Griechenland schon über die Korruption gestöhnt wurde, dann wisst Ihr noch nicht, was hier los ist. Der Knall wird weltweit zu hören sein! Dagegen ist die griechische Korruption ein Fliegenschiss. Als immerhin viertgrösste Volkswirtschaft wird dieses Land Europa in den Abgrund reissen, wenn im Norden niemand die Reissleine zieht.
Jeder Euro, der hier ankommt, wird versickern. In den Taschen der Polit-Taschenspieler, Bürgermeister, Behörden, Günstlingen, Beamten.
Also - für mich nichts Neues. Meine bescheidene Meinung: Serviert Spanien ab, sonst wird dieses Land nie lernen, mit Geld umzugehen.
Jepp.
Das wird noch ordentlich scheppern. Bin froh, dass ich nicht mehr in Spanien wohne. Da tickt exakt dieselbe Bombe, die in den USA Lehman Brothers hochgehen hat lassen:
Leute mit einem Brutto-Jahreseinkommen von 18.000 Euro (!) haben Wohnungen für über eine Million (!) gekauft. Ist kein Witz. Ist vollkommen normal in Barcelona. Und dann auch noch gleich zwei Wohnungen: Eine zum drin wohnen und eine als Spekulationsobjekt -- so mit der Spekulation auf Wohnungsknappheit: Wenn also die doofen Deutschen kommen, weil die unbedingt in Barcelona leben und arbeiten wollen, brauchen die Wohnungen. Wenn aber alles zugebaut ist, müssen sie die Wohnungen nehmen, die es bereits gibt. Und dann können die Wohnungsbesitzer den Neuankömmlingen die Preise diktieren.
Und bis dahin gelten Kreditlaufzeiten von 100 Jahren oder so. Halt soweit gedrückt, bis Rückzahlung und Zinsen zusammen unter 500 Euro/Monat liegen, incl Kreditkartenabrechnung. Ja, richtig gelesen: Es wird alles in einen Kredit zusammengefasst: Wohnung, Auto und Lebenshaltungskosten (sic!). Und wenn selbst das noch zuviel ist, wenn man arbeitslos ist, dann bietet die Bank einen weiteren Kredit an, um seinen Kredit bedienen zu können.
Und nun ist die Rechnung nicht aufgegangen. 50% der Leute sind arbeitslos, und neue Leute ziehen auch nicht mehr nach Barcelona, um da Wohnungen für über eine Million zu kaufen. Sprich: Die existierenden Wohnungen sind unveräußerlich, die Banken bleiben auf ihren Krediten sitzen.
Dasselbe Spielchen wie in den USA -- mit dem einem Unterschied: Dass das jetzt direkt vor unserer Haustür passiert und wir direkt haften...
1.Platz
Ich frage mich hier: wer ist Egon, wer ist Benni, wer ist Kjelt ?
Keiner!
Die Olsen-Bande war nämlich lustig und nicht wirklich gefährlich.


"Man kann nicht beides sein,
Realist und dann auch noch beliebt."
...
Die Bilder zeigen - zumindest aus meiner Sicht - eines ganz deutlich: Voyeurismus, Promi-Bonus und Hilflosigkeit fotografischer Ideen. Das passt haargenau zu unserer Zeit. Viele Leute knipsen und aus dieser großen Soße ragt niemand mehr wirklich hervor.
Nein, ich meckere nicht gern, aber hier haut mich kein Bild vom Hocker. - Brandt und Jensen gefallen mir noch ganz gut.
MfG
_______________________________________
Wissen ist Macht.
[Francis Bacon, 1561 - 1626]
Sie haben da wohl was falsch verstanden
hier geht's nicht um Kunst, sondern alltägliche Gebrauchsfotografie mit kurzem Verfallsdatum.


Und auch die kann man gut oder schlecht machen.
Ich möchte nicht sehen, wie Ihre Fotos aussehen würden, wenn sie meist im Ellenbogengedrängel aus einer gierigen Kollegen-Meute heraus gemacht werden müssten.
Da können sich die meisten dieser Fotos durchaus sehen lassen – zugegeben, der nasse Vettel ist nun nicht der Brüller.
"Man kann nicht beides sein,
Realist und dann auch noch beliebt."
Keine Kunst, schon klar
hier geht's nicht um Kunst, sondern alltägliche Gebrauchsfotografie mit kurzem Verfallsdatum.


Und auch die kann man gut oder schlecht machen.
Ich möchte nicht sehen, wie Ihre Fotos aussehen würden, wenn sie meist im Ellenbogengedrängel aus einer gierigen Kollegen-Meute heraus gemacht werden müssten.
Da können sich die meisten dieser Fotos durchaus sehen lassen – zugegeben, der nasse Vettel ist nun nicht der Brüller.
"Man kann nicht beides sein,
Realist und dann auch noch beliebt."
Für ein kurzes Verfallsdatum sind diese Bilder angemessen - aber ich denke, angesichts der sehr zahlreichen Möglichkeiten wird die Auswahl letztlich von der Jury abhängen, nicht wesentlich durch die Bilder selbst bestimmt werden. Das meine ich.
Also wenn man akkreditiert ist, seine Tüte aufbaut und halbwegs gutes Licht hat, muss man im Prinzip nur nicht so faul sein, sondern immer schön am Sucher bleiben... :-)
MfG
______________________________
Wissen ist Macht.
[Francis Bacon, 1561 - 1626]
Weiter so
Die dpa-Bilder zeigen, die Kollegen sind ihr Geld wert, das ist sehr gute Agenturfotografie! Das wollen die Leser sehen - und das lockert die tägliche Berichterstattung auf. Hilflose "Fotokunst", die viele Worte braucht - und doch nicht überzeugt, das überzeugt die Abonnenten nicht...
Die Bilder zeigen - zumindest aus meiner Sicht - eines ganz deutlich: Voyeurismus, Promi-Bonus und Hilflosigkeit fotografischer Ideen. Das passt haargenau zu unserer Zeit. Viele Leute knipsen und aus dieser großen Soße ragt niemand mehr wirklich hervor.
Nein, ich meckere nicht gern, aber hier haut mich kein Bild vom Hocker. - Brandt und Jensen gefallen mir noch ganz gut.
MfG
_______________________________________
Wissen ist Macht.
[Francis Bacon, 1561 - 1626]
Mainstream-Belustigung
Die dpa-Bilder zeigen, die Kollegen sind ihr Geld wert, das ist sehr gute Agenturfotografie! Das wollen die Leser sehen - und das lockert die tägliche Berichterstattung auf. Hilflose "Fotokunst", die viele Worte braucht - und doch nicht überzeugt, das überzeugt die Abonnenten nicht...
Die Bilder zeigen - zumindest aus meiner Sicht - eines ganz deutlich: Voyeurismus, Promi-Bonus und Hilflosigkeit fotografischer Ideen. Das passt haargenau zu unserer Zeit. Viele Leute knipsen und aus dieser großen Soße ragt niemand mehr wirklich hervor.
Nein, ich meckere nicht gern, aber hier haut mich kein Bild vom Hocker. - Brandt und Jensen gefallen mir noch ganz gut.
MfG
_______________________________________
Wissen ist Macht.
[Francis Bacon, 1561 - 1626]
Also mich überzeugt nicht ein Satz von dem, was Sie gerade geschrieben haben. Sie wiederholen, was längst dementiert wurde und benutzen Argumente, die gar keine sind...
Oder anders: Was man an den Haaren herbeizieht wird dadurch nicht stichhaltiger.
MfG
_____________________________________________
Wissen ist Macht.
[Francis Bacon, 1561 - 1626]
Mach dir keine Sorgen,....
Die dpa-Bilder zeigen, die Kollegen sind ihr Geld wert, das ist sehr gute Agenturfotografie! Das wollen die Leser sehen - und das lockert die tägliche Berichterstattung auf. Hilflose "Fotokunst", die viele Worte braucht - und doch nicht überzeugt, das überzeugt die Abonnenten nicht...
Die Bilder zeigen - zumindest aus meiner Sicht - eines ganz deutlich: Voyeurismus, Promi-Bonus und Hilflosigkeit fotografischer Ideen. Das passt haargenau zu unserer Zeit. Viele Leute knipsen und aus dieser großen Soße ragt niemand mehr wirklich hervor.
Nein, ich meckere nicht gern, aber hier haut mich kein Bild vom Hocker. - Brandt und Jensen gefallen mir noch ganz gut.
MfG
_______________________________________
Wissen ist Macht.
[Francis Bacon, 1561 - 1626]
Also mich überzeugt nicht ein Satz von dem, was Sie gerade geschrieben haben. Sie wiederholen, was längst dementiert wurde und benutzen Argumente, die gar keine sind...
Oder anders: Was man an den Haaren herbeizieht wird dadurch nicht stichhaltiger.
MfG
_____________________________________________
Wissen ist Macht.
[Francis Bacon, 1561 - 1626]
...denn dein Geschreibsel ist nicht minder haltlos.
Der Spaniel. Wau!
Glatte Digitalbilder
Alles öde, muss ich sagen. Glatte, leblose Aufnahmen.
Voyeurismus pur
Es ist schon klar, dass es da um Alltagsfotografie geht, aber hier wird durch die Jury nur der Promibonus bewertet. Ich denke, dass es auch Fotografen gibt, die sich im Alltag auch mit kreativen Themen beschäftigen und versuchen mal was anderes zu machen, als nur Promis abzulichten. Leider wurde von der Jury in der Kreativenrubrik nichts ausgewählt und prämiert. Wahrscheinlich sind halt mal wieder voyeuristische Papparrazifotos von Promis in Mode und deshalb wird das von den Bewerbern geliefert. Wenn die Jury auch öfters mal ein freies kreatives Foto prämieren würde, dann würden Fotografen wahrscheinlich auch freiere und andere Themen abliefern als nur abgelichtete Promis.
Ich will damit nur sagen, dass die Jury maßgeblich die Richtung und die "zeitgemäße Mode" in der Fotografie und Kunst bestimmt.Genauso ist es in der Kunst. Denn wenn alle nur z.B. auf die Leipziger Malerschule abfahren und alles andere nicht beachtet wird, dann haben es Künstler, die etwas anderes machen, auf dem Markt eben schwer, weil sie nicht beachtet, gekauft und ausgestellt werden. Da kann ein Künstler noch so gute und kreative Werke produzieren, aber wenn sie nicht ins jeweilige Markkonzept der Galeristen und Käufer passen, dann wird er halt nichts verkaufen und austellen. Wer im System des Kunstmakts Erfolg haben will, muss das Liefern, was halt gefordert und gekauft wird. Ansonsten muss er sich halt auf ein Nischendasein einstellen und hoffen, dass sich die Mode und die Interessen des Marktes und der Käufer mal wieder ändern und er irgendwann entdeckt wird.
Nix zu schör
Dem Amatör ist nix zu schwör, zumindest in Worten, in der Realität sieht es dann anders aus, da geht es dann steil bergab - und dort erreicht es das Knipser-Niveau der Leica-"Akademie".
Alles öde, muss ich sagen. Glatte, leblose Aufnahmen.
Zu Bild 2
"Rechtsruck", Deutschland schläft !
Gähn....
Das sind die schlechten Bildchen für die schlechten Texte...
Zustimmung
Ich frage mich mittlerweile warum es überhaupt noch Menschen gibt, die Tageszeitungen kaufen.
Das sind die schlechten Bildchen für die schlechten Texte...
Deshalb
Weil die gut informiert werden möchten und keine Amateurfotos sehen wollen.
Ich frage mich mittlerweile warum es überhaupt noch Menschen gibt, die Tageszeitungen kaufen.
Das sind die schlechten Bildchen für die schlechten Texte...
Hmmm Hmmm jahaaaa....
Deshalb der Qualtitätsverlust der Print-Presse, seitdem die Anzeigeneinnahmen sukzessive ins Bodenlose fallen. Die prämierten Bilder sind bis auf eine halbe Ausnahme ein schlechter Witz und ein Armutszeugnis für den Berufsstand. Da schauen Sie sich mal lieber die Fotostrecken richtig begabter Amateuere und freier Fotografen an (die ich hier ab und an auch gepostet habe), da können Sie Qualtiät sehen.
Eine Frage der Bezahlung
Welcher talentierte Fotograf hat Lust für das Honorar, dass dpa und andere Agenturen bezahlen zu arbeiten?
Deshalb der Qualtitätsverlust der Print-Presse, seitdem die Anzeigeneinnahmen sukzessive ins Bodenlose fallen. Die prämierten Bilder sind bis auf eine halbe Ausnahme ein schlechter Witz und ein Armutszeugnis für den Berufsstand. Da schauen Sie sich mal lieber die Fotostrecken richtig begabter Amateuere und freier Fotografen an (die ich hier ab und an auch gepostet habe), da können Sie Qualtiät sehen.
Wenn ich die Aufgabenstellung
Deshalb der Qualtitätsverlust der Print-Presse, seitdem die Anzeigeneinnahmen sukzessive ins Bodenlose fallen. Die prämierten Bilder sind bis auf eine halbe Ausnahme ein schlechter Witz und ein Armutszeugnis für den Berufsstand. Da schauen Sie sich mal lieber die Fotostrecken richtig begabter Amateuere und freier Fotografen an (die ich hier ab und an auch gepostet habe), da können Sie Qualtiät sehen.
oder das Zeitbudget von Amateuren, von konzeptioneller Fotografie, mit dem von tagesaktuellem Fotojournalismus vergleiche, komme ich zum Schluss, dass hier recht flockig, dafür mit wenig Sachverstand, Äpfel und Birnen verglichen werden ...
Wenn ich das Zeitbudget
Deshalb der Qualtitätsverlust der Print-Presse, seitdem die Anzeigeneinnahmen sukzessive ins Bodenlose fallen. Die prämierten Bilder sind bis auf eine halbe Ausnahme ein schlechter Witz und ein Armutszeugnis für den Berufsstand. Da schauen Sie sich mal lieber die Fotostrecken richtig begabter Amateuere und freier Fotografen an (die ich hier ab und an auch gepostet habe), da können Sie Qualtiät sehen.
von Amateuren oder auch freier Fotografie mit dem von tagesaktuellen Fotojournalisten vergleiche, komme ich zum Schluss, dass hier recht flockig, dafür mit wenig Sachverstand Äpfel und Birnen verglichen werden ...
Jepp...
Ich habe 2002/2003 aufgehört die SZ zu abonnieren, weil die qualitative Talfart binnen eines Jahres nicht mehr auszuhalten war.
Jetzt
Dann schauen Sie jetzt auf keinen Fall mehr in die SZ oder gar in die sog. Boulevardblätter. Das ist nicht mehr auszuhalten.
Das kann man nicht mal einem Fisch zumuten in so einem Druckerzeugnis eingewickelt zu werden...
Ich habe 2002/2003 aufgehört die SZ zu abonnieren, weil die qualitative Talfart binnen eines Jahres nicht mehr auszuhalten war.
Noch schlimmer
sind nur die Fotos, die alljährlich die vorderen Plätze bei "Pressefoto Bayern" belegen.
http://www.bjv.de/db/img/1179245423752.xhtml
http://www.bjv.de/db/img/_auto_5653660.xhtml
Pressefoto Bayern
das ist halt Inzucht pur.
Kotz....
Was ist mit der Presse los?!
Jetzt wird mir alles klar:
Dafür braucht man also die rattenscharfen Nikkor Objektive und 36 MP....
Der Begriff
"rattenscharf" ist halt ein schwammiger ... 8-)
Grunz...
Neben all diesen Witzbildchen hier mal was Gescheites:
Da könnt' ja
jeder kommen und seinen Hausverstand benutzen ... die Realität geht aber mehr in Richtung Verhausschweinung (K.Lorenz) des Menschen ... 8-)