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Der Fotograf der Fotografen
Arnold Crane hat sie nahezu alle fotografiert, die Ikonen der Photographie des 20. Jahrhunderts: Paul Strand, Edward Steichen, Ansel Adams, ... Die Berliner Galerie Camera Work zeigt jetzt seine Photographen-Porträts:
© Arnold Crane
Arnold Crane mit Spiegeln
Pressemitteilung der Galerie Camera Work:
CAMERA WORK präsentiert:
ARNOLD CRANE
(16. Juli 2011 3. September 2011 in der Galerie CAMERA WORK
Öffnungszeiten: Dienstag Samstag 11:00 18:00 Uhr)
CAMERA WORK freut sich, eine Ausstellung von bedeutenden Photographen-Porträts des US-amerikanischen Photographen Arnold Crane zu präsentieren. Die Ausstellung beginnt am 16. Juli und wird bis zum 3. September 2011 gezeigt. Die jeweiligen Porträts werden durch Werke der abgebildeten Künstler aus der umfangreichen Photo-Sammlung von CAMERA WORK ergänzt.
© Arnold Crane
Ansel Adams beim Fotografieren am Point Lobos, Kalifornien, 1969

© Arnold Crane
Man Ray mit seinem Vergrößerungsglas „Verre Laurent“ in seinem Atelier, Paris, 1969 - 1974

© Arnold Crane
Edward Steichen, 1969
Arnold Crane genoss einen einzigartigen Zugang zu den berühmtesten Photographen unserer Zeit. Er nutzte seine Kamera, um die Ikonen der Photographie des 20. Jahrhunderts einzufangen Man Ray, Walker Evans, Ansel Adams, Bill Brandt, Brassai, Edward Steichen und viele andere in intimen Umgebungen wie deren Wohnungen und Studios. Über zwei Jahrzehnte schuf Crane eine Werksammlung von unermesslichem Wert und historischer Bedeutung. Ob er nun mit Paul Strand im Auto sitzt, Imogen Cunningham in ihrer Küche ablichtet oder Ansel Adams bei einem Point Lobos Shoot auf Schritt und Tritt photographisch begleitet Arnold Crane zeichnet stets empfindsame Bilder, in denen das Subjekt zugleich enthüllt als auch verehrt wird.
Bereits in seiner Jugend arbeitete Arnold Crane als Journalist und dokumentierte Ereignisse wie Schwerverbrechen, Erdbeben, Feuer oder politische Ereignisse. Zudem wurden seine Werke in verschiedenen US-amerikanischen Magazinen veröffentlicht. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften unterbrach er zunächst seine Karriere als Photograph, um diese im Jahr 1983 wieder aufzunehmen, inspiriert durch eine Freundschaft mit dem Photographen Man Ray. In seiner bereits vergriffenen Monographie „On the other side of the camera“ sind alle Künstlerporträts zusammengefasst, die Arnold Crane über die Jahre gemacht hat. Das Buch hat im Erscheinungsjahr 1995 den renommierten KODAK Photobuch Preis erhalten. Cranes Photographien sind in zahlreichen Büchern erschienen. So wurde beispielsweise sein Porträt von Walker Evans für das Cover der Publikation „Walker Evans. Decade by Decade“ genutzt, welche 2010 erschien. Er wurde weiterhin als einer von 100 New Yorker Photographen in einem 2009 erschienenen gleichnamigen Buch („100 New York Photographers“) gelistet. Arnold Cranes Bilder wurden bislang in diversen Einzelausstellungen in internationalen Galerien und Museen präsentiert. Sie sind u.a. Bestandteil der Sammlungen des Metropolitan Museum of New York, Museum of Modern Art in New York oder dem Art Insitute in Chicago. Regelmäßig leitet er Seminare und Vorlesungen über Photographie. Der Künstler lebt in Chicago und Paris.
Ausstellung:
Arnold Crane
16. Juli 2011 3. September 2011
Galerie Camera Work
Kantstraße 149
10623 Berlin
Öffnungszeiten: Dienstag Samstag 11:00 18:00 Uhr)
© Arnold Crane
Paul Strand in seinem Auto, Verneuil-sur-Seine, 1968
(thoMas)
Zum Thema:
- Arnold Crane; Berlin
- Bernd Arnold - Wahlkampfrituale; Köln
- Das Archiv Tet Arnold von Borsig; Hannover
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- Magnum-Fotografin Eve Arnold erhält den Lifetime Achievement Award
- Meister der amerikanischen Landschafts- und Architekturphotographie
- Herb Ritts; Berlin
- Fine-Art-Inkjetpapiere „Portfolio Rag“ und „Maestro“ von Museo
- Edward Steichen - Celebrity Design; Essen
- NUDES – Positionen der Aktphotographie; Berlin
- Bernard of Hollywood - Guide to Pin-Up Photography; Köln
- Lillian Bassman & Paul Himmel - Retrospektive; Hamburg





Schick schick
Was hat er denn da für eine Kamera im Aufzug? Etwa eine M? Mit Leicameter oder sowas?
Gruß
Grüßender
Das sieht nach einer Nikon F
Das sieht nach einer Nikon F oder F2 mit Photomic aus (wurde damals - glaube ich - Barockschloss genannt wegen des Türmchens für das Zeitenrad).
http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf2/f2/f2pho...
¡Viva! ¡Disfruta la vida!
Sehr offensichtlich
handelt es sich um eine Leica mit Leicameter.